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Ostbayern-Kurier_April-2018_SUED

DIE Monatszeitung für Stadt und Kreis Regensburg

22 Bauen und Wohnen in

22 Bauen und Wohnen in Ostbayern www.ostbayern-kurier.de So halten Holzoberflächen Sechs Tipps zum richtigen Umgang mit Holz im Garten- und Terrassenbereich Gartenmöbel, Terrassendielen, Zäune oder ein Gartenhaus: Holz ist im NEUE (T)RAUMDECKE an nur einem Tag! Schreinerei Plameco-Fachbetrieb Pangerl GmbH Auerbacher Van Voordenpark Straße 20, 9, 93057 5301 KP Regensburg Zaltbommel www.plameco.de Außenbereich allgegenwärtig - aber auch ganzjährig den Witterungseinflüssen von Regen, Schnee, Sonne und Kälte ausgesetzt. Das Naturmaterial Wir Einladung suchen zur MONTEURE M/W DECKENSCHAU für die Region Regensburg. Samstag 01.09. Was sollen Sie mitbringen? • Sonntag Selbständiges Arbeiten 02.09. • Serviceorientierung • Seriöses Auftreten • Handwerkliches Geschick • Führerschein Klasse BI/BE 09:00 - 17:00 Uhr Beratung vor Ort? Rufen Dann Sie gleich uns an: anrufen! 09 03222 41/60 1094818 9214 10 Außerhalb der ges. Öffnungszeiten keine Beratung, kein Verkauf. muss deshalb regelmäßig gepflegt werden, nur so lässt sich seine ursprüngliche Schönheit langfristig erhalten. Hier kommen sechs Tipps zum Einsatz von Holz im Garten- und Außenbereich: - Gartenmöbel aus Hartholz wie Eiche, Buche oder Ahorn regelmäßig mit etwas Wasser und einer Naturseifenlauge von Schmutz befreien. Beim Schrubben schonend entlang der Maserung des Holzes arbeiten, nicht kreuz und quer. Nach der Reinigung das Holz mit einem Hartholzöl aus dem Baumarkt oder Fachhandel behandeln. Empfehlenswert sind Öle mit integriertem UV-Schutz. Sonnenstrahlen lassen ungeschütztes Holz sonst mit der Zeit grau und faserig werden. - Terrassendielen zweimal jährlich mit Wasser und Schrubber reinigen. Nach dem Abtrocknen die Dielen zweimal mit speziellen Terrassenölen oder -lasuren behandeln. Die Öle und Lasuren durchdringen das Holz, auf der Oberfläche der Dielen bildet sich ein ausgehärteter und trittfester Schutzfilm. Die Holzoberfläche ist damit vor Witterungseinflüssen und UV-bedingter Vergrauung geschützt. Angenehmer Nebeneffekt: Behandelte Terrassendielen sind auch zwischendurch leichter zu reinigen. - Sichtschutz und Zäune regelmäßig mit einem Wetterschutzmittel streichen. Trotz Vorbehandlung durch den Hersteller brauchen die Elemente eine regelmäßige Nachbehandlung. Die Häufigkeit hängt vor allem von der verwendeten Holzart ab. Schönes Wohnen! Schön steht für Qualität zum Thema Holz für Haus und Garten. • Parkett, Laminat, Kork und Massivholzdielen • Terrassen, Sichtschutz, Zäune • Wand, Decke, Paneele Schön – der Fachmarkt in der Region Regensburg und Ostbayern! Münchberger Straße 7 • 93057 Regensburg • Tel. 09 41/630 435-0 • Fax 09 41/630 435-19 Web: www.schoenholzhandel.de • E-Mail: info@schoenholzhandel.de - Das Gartenhaus mindestens einmal jährlich leerräumen, reinigen und auf undichte Stellen hin überprüfen. Dringen Nässe und Feuchtigkeit ein, kann sich Schimmel bilden und ein muffiger Geruch ausbreiten. Wird das Gartenhaus als Lagerraum genutzt, kann Feuchtigkeit Sämereien, Gartengeräten und -möbeln schaden. - Hochbeete liefern reiche Ernte und ersparen das lästige Bücken bei Aussaat und Pflege der Pflanzen. Für ein Hochbeet eignen sich Bretter aus zertifiziertem Lärchenholz. Es ist im Vergleich zu Rest- und Palettenhölzern unbelastet. - Kein Sommer ohne Grillvergnügen: Bei der Holzkohle stellen Produkte mit PEFC- Zeichen sicher, dass für die Produktion kein Tropenwald zerstört wird und das Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammt. (djd)

23 Aus dem Nähkästchen www.ostbayern-kurier.de Innere Sicherheit für Strauß Franz Niebauer erinnert sich für den Ostbayern-Kurier an seine Dienstzeit bei der Polizei Nürnberg. Der Frühling kommt, alle sind müde. Es ist noch „glockenhell“, man ist nach dem Winter noch nicht so richtig auf die „helle“ Zeit eingestellt. Was soll`s - auf zur Nachtschicht... Eine halbe Stunde vorher ist immer Besprechung. „Heute“, so meint der Chef, „heute haben wir eine besonderen Gast in unserer Stadt. Der bayerische Ministerpräsident“ – damals war das Franz Josef Strauß – „nächtigt im Burghotel.“ Aber, so bemerkt mein Kollege Fred wieder einmal vorlaut, das ist doch gar nicht unser Zuständigkeitsbereich... Schlagfertig, antwortet der Chef, der Stadtbereich „gehört“ in diesem Ausnahmefall allen Stadt-Revieren. Und dann noch das: “Ihr zwei seid dem Personenschutz des Ministerpräsidenten unterstellt“, zeigt er auf Fred und mich. Nobel in den Dienst Na bravo, jetzt dürfen wir uns auch noch umziehen und im Anzug und Schlips Dienst machen..! Ich schaue Fred an, er mich, und wie sollte es auch sein: „..mir wieder..“, das war sein Spruch. Nachdem wir für solche Anlässe immer eine schicke Garderobe auf der Dienstelle hatten, war es uns ein Leichtes, uns „in Gala“ zu schmeißen. Diesmal durften wir nicht selbst zum Einsatzort fahren, wir wurden gebracht. Nobel. Ich bemerkte bei der Anfahrt nur so nebenbei „Kollege, Du könntest uns dann die Autotür aufmachen...“. Erich - ansonsten ein recht netter Kerl, hilfsbereit und immer zuvorkommend - tippte sich mit dem Zeigefinger wortlos auf die Stirn. Wir wurden tatsächlich vor den Eingang des Hotels gefahren. Erich stieg sogar aus und - was sage ich - er machte mir die Türe des Opel Admiral auf! So schnell, dass der Bild: Von CDU - Diese Datei wurde Wikimedia Commons freundlicherweise von der Konrad- Adenauer-Stiftung im Rahmen eines Kooperationsprojektes zur Verfügung gestellt. CC BY- SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30225553 Dienstbote des Hotels überhaupt nicht mitkam, zu staunen. Nur – und jetzt kommt der Bumerang - Erich sprach laut und deutlich: „Ihren Führerschein bekommen Sie erst wieder in vier Wochen“. Das war also die Retourkutsche. Ich stieg aus und ging mit Fred in die Eingangshalle des Hotels. Der Leiter der zuständigen Abteilung kam auf uns zu und übergab uns ein Schreiben mit den notwendigen Daten wie Zim- Bild: Rolf Handke, pixelio.de mernummer, Ankunftszeit und die Verhaltensregeln. Wir kannten das ja von anderen Staatsbesuchen. Wir fuhren mit dem Lift hoch und postierten uns vor dem Zimmereingang. Fred druckste herum, so dass ich mich veranlasst fühlte, ihn zu fragen, was er denn habe... Wie immer, es konnte gar nicht anders sein, Fred hatte Hunger. „Mensch Kollege“, entgegnete ich ihm, „das hättest Du früher wissen müssen, jetzt geht nichts mehr.“ Fred wäre aber nicht Fred, wenn da nicht doch noch etwas ginge. Zu meinem Entsetzen ging er zielstrebig zur Zimmertüre, drückte die Klinke herunter und verschwand tatsächlich hinter dieser. Ich saß wie ein begossener Pudel vor der Zimmertüre und wusste erst einmal nicht, was hier geschah. Jeden Moment konnte der Ministerpräsident zurückkommen! Immer schön sauber bleiben Gut eine halbe bis dreiviertel Stunde dauerte es, bis Fred wieder zurück war. Der Ministerpräsident war noch nicht da, er hatte sich immer verspätet. Fred kam aus der Türe und wischte sich mit einer Hotelserviette den Mund ab. Das war im letzten Moment denn, das Gefolge voraus, kam gerade der Ministerpräsident zurück. Wir standen auf, der Ministerpräsident begrüßte uns mit Handschlag und bedankte sich. Ein Kollege aus München ging vor und man hörte ihn nur etwas verhalten „sauber“ rufen. Dicht dahinter folgte der Ministerpräsident. „Machens das Fenster sofort auf“ hörte ich ihn ziemlich laut rufen. Ich schaute Fred an und schüttelte nur den Kopf. Er, wie man ihn halt kennt, hob die Schultern und meinte „...der Ministerpräsident kann froh sei, dass ER des Lachsbrot nicht gegessen hat“. Wir wurden abgelöst, schließlich war es ja schon knapp drei Uhr in der Früh. Auf der Dienststelle angekommen meinte Fred, „Schau amal, des is ja an Max sei Consul-Coupé. Besagtes Auto hatte Max immer, wenn er Nachtdienst hatte, vor dem Haupteingang des Reviers abgestellt. Er meinte einmal, dass er so nach Dienstschluss schneller in Richtung Oberpfalz „davonbrausen“ könne. Diesmal war das wohl anders. Ich sah Fred nicht mehr, wo war denn? Die Eingangstüre ging auf und Fred kam mit einer großen Decke aus der Haftzelle heraus. Mit einem Schwung lupfte er sie über Max`Auto, so dass alle Fenster verdeckt waren. Ich wollte noch fragen, wo Max sei, aber Fred hielt den Zeigefinger vor seinen Mund und sagte dann leise zu mir: „Wetten, dass der Max nicht der Erste ist, der wegfährt“. Locker und gelassen ging er zur Eingangstüre, setzte sich an seinen Schreibtisch und spannte in die Schreibmaschine ein Blatt Papier ein. Erst beim nächsten Dienstbeginn erfuhren wir, dass der Revierleiter sehr verwundert über das zugedeckte Auto von Max war. Natürlich, um der Sicherheit willen, deckte er es vorsichtig ab.... und was - nein wer - war da im Auto? Max sabberte genüsslich auf dem in Liegestellung gebrachten Fahrersitz und schlief den Schlaf des Gerechten.

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