Aichacher Zeitung - Landtagswahl

skriener.stadtzeitung

WIRTSCHAFT

Schlupflöcher bei Fahverboten

etwa für Handwerker seien überflüssig,

weil auch deren Fahrzeuge

nachgerüstet werden könnten.

„Die Nachrüstung ist wesentlich

preiswerter als die Neuanschaffung

einer gesamten Flotte“, sagte

Heimlich. Im Diesel-Konzept der

Bundesregierung ist vorgesehen,

dass Handwerker bei Nachrüstungen

ihrer Lieferwagen 80 Prozent

Förderung erhalten sollen.

Auch Pkw der Schadstoffklasse

Euro 5sollen mit Technik ausgestattet

werden, die den Stickoxidausstoß

verringert. Doch wann

Verbraucher und Gewerbetreibende

die einbauen lassen können,

ist noch offen. Bislang sind

die Systeme nicht zugelassen.

Was auch fehlt, sind finanzielle

Zusagen der Autobauer. Die Bundesregierung

fordert, dass diese

die Kosten der Nachrüstungen

komplett übernehmen. Doch

selbst, wenn die Systeme am

Markt sind, haben manche Verbraucher

das Nachsehen. Für sie

Nusa Dua (dpa/AFP) Mit einem

flammenden Appell für mehr internationale

Zusammenarbeit

unter einem gemeinsamen Regelwerk

hat IWF-Chefin Christine

Lagarde die Jahrestagung von Internationalem

Währungsfonds

(IWF) und Weltbank auf Bali beendet.

„Lasst uns kooperieren, soviel

wir können“, sagte Lagarde

gestern in Nusa Dua (Indonesien).

„Gemeinsam sind wir stärker“, betonte

die IWF-Chefin. Neben dem

internationalen Handel beherrschte

auch die Schuldensituation

in Italien die Diskussionen

des IWF auf Bali.

Lagardes Botschaft war vor allem

an die USA gerichtet, wo die

Administration von Präsident Donald

Trump eine protektionistische

Handelspolitik betreibt und

potenzielle Konkurrenten wie

China und die EU mit Strafzöllen

überzieht. Der IWF sieht erhebliche

Abwärtsrisiken für die Welt-

Nachrüsten statt nachgeben

Autofahrerklub ACEgegen weitereAusnahmen von Diesel-Fahrverboten –Hersteller erhalten Geld zurück

Berlin (dpa/AFP) Der Auto Club

Europa ACE hat vor weiteren Sonderregelungen

bei Fahrverboten

für ältere Diesel-Autos gewarnt.

„Die Ausweitung von Ausnahmen

ist keine Lösung“, sagte ACE-

Vorsitzender Stefan Heimlich.

Die Autohersteller können unterdessen

mit millionenschweren

Rückzahlungen aus dem Diesel-

Fonds rechnen.

bleibt nur, sich mit Hilfe einer

Umtauschprämie ein neues Auto

zu kaufen. Denn die Nachrüstungen

sind nur für die etwas neueren

Euro-5-Diesel vorgesehen.

Für Lieferverkehr und Handwerker

gibt es etwa in Stuttgart

unbefristete Übergangsregelungen,

ebenso wie für den Öffentlichen

Nahverkehr. Unbegrenzte

Ausnahmen gelten unter anderem

für den Lebensmitteleinzelhandel

sowie Pflegedienste und

Fahrschulen. In Hamburg, wo

zwei Straßen für Diesel-Fahrzeuge

gesperrt sind –davon eine für

Diesel-Pkw ab Euro 6 – dürfen

ebenfalls Handwerker, Lieferanten,

aber auch Anwohner und deren

Besucher weiter fahren.

Den Handwerkern kommen die

Förderung der Bundesregierung

und auch die Ausnahmeregelungen

entgegen. „Diese müssen unbürokratisch

ausgestaltet sein

und auch Handwerker aus dem

„Gemeinsam sind wir stärker“

IWF-Chefin Lagarde ruft zu Zusammenarbeit auf –US-Finanzminister Mnuchin weist Kritik an Handelspolitik zurück

Kennzahlen im Wochenvergleich

Mehr Technik im Motorraum als üblich hat dieser Diesel-Testwagen. Im Rahmen einer Abgas-Nachrüstung

wurden zusätzliche Bauteile installiert. Zugelassen sind die Systeme noch nicht. Foto: Schuldt/dpa

IWF-Chefin Christine Lagarde hat

zum Abschluss der IWF-Tagung zu

mehr Kooperation statt Konfrontation

aufgerufen. Foto: Nogi/AFP

weiteren Umland einbeziehen“,

sagte der Präsident des Handwerkverbands

(ZDH), Hans Peter

Wollseifer. Die Ausnahmen seien

genauso wichtig wie die Möglichkeit

zur Nachrüstung, so Wollseifer:

„Die volkswirtschaftlich wie

ökologisch sinnlose Entwertung

eines riesigen, teils neuwertigen

Fahrzeugbestandes muss verhindert

werden.“

Greenpeace-Experte Benjamin

Stephan hingegen kritisierte die

wirtschaft. „Politische Unsicherheiten,

historisch hohe Schuldenstände,

steigende finanzielle Anfälligkeiten

und limitierte finanzpolitische

Spielräume könnten

das Vertrauen und die Wachstumsperspektiven

weiter untergraben“,

heißt es im Abschlusskommuniqué

des IWF-Steuerkreises

IMFC.

US-Finanzminister Steven

Mnuchin wies die Warnungen vor

negativen Auswirkungen des

Handelsstreits auf die Weltwirtschaft

zurück. Das Ziel der USA sei

„sehr klar“. Es gehe lediglich darum,

„eine ausgewogenere Handelsbeziehung

zu haben“, sagte

Mnuchin. Das Bestreben von US-

Präsident Trump, China mit Strafzöllen

zu faireren Handelspraktiken

zu bewegen, werde vielmehr

einen positiven Effekt zeitigen,

sagte Mnuchin.

Der IWF hatte seine Prognose

für das weltweite Wirtschaftswachstum

bereits zu Beginn der

Jahrestagung leicht nach unten

korrigiert. Die Weltwirtschaft werde

in den kommenden beiden

Jahren nur noch um 3,7 Prozent

wachsen. Die April-Prognose von

3,9 Prozent sei „überoptimistisch“

gewesen, sagte IWF-Chefvolkswirt

Maury Obstfeld. Der Fonds

kündigte weitere Maßnahmen zur

Stabilisierung des Wachstums,

Abwendung von Risiken und Verbesserung

der Krisenfestigkeit der

Weltwirtschaft an.

Der IWF sieht vor allem auf

Schwellenländer große Probleme

zukommen, weil die boomende

und zusätzlich staatlich stimulierte

US-Wirtschaft zu einem starken

Dollar und höheren Zinsen in den

USA führt und Schulden in US-

Dollar teurer werden.

Lagarde forderte die Regierung

Italiens angesichts deren Pläne zu

einer deutlichen Mehrverschuldung

im Haushalt auf, sich an die

angedachten Ausnahmen. „Wenn

jeder ein Härtefall ist, kann ich

mir das Instrument sparen“,

warnte er. „Damit kriege ich am

Ende nicht den gewünschten Reduktionseffekt.“

Der richtige Weg

sind nach seiner Meinung die Verbote

in Frankfurt, wo das Verwaltungsgericht

nur zeitlich begrenzte

Ausnahmen zulässt und Gebühren

Anreize zur Um- oder

Nachrüstung setzen sollen.

BMW, Daimler und VW können

mit einer Rückzahlung im zweistelligen

Millionenbereich aus

dem Diesel-Fonds rechnen, in

den sie insgesamt 250 Millionen

Euro eingezahlt hatten. Das geht

aus Antworten des Bundesverkehrsministeriums

auf Anfragen

der Grünen-Bundestagsfraktion

hervor, aus denen Zeitungen der

Funke Mediengruppe zitieren.

Die 250 Millionen Euro hatte

die Autoindustrie beim Diesel-

Gipfel im August 2017 zugesagt,

der Bund gab die gleiche Summe

dazu. Aus dem Fonds sollten

Kommunen, die besonders stark

von Stickoxidemissionen betroffen

sind, Fördermittel erhalten.

Laut Bericht haben die Kommunen

das Geld aber nicht vollständig

abrufen können. Ausgezahlt

werden maximal 451,5 Millionen

Euro. Mindestens 48,5 Millionen

Euro bleiben ungenutzt. Die Hersteller

erhalten laut Ministerium

entsprechend einer vertraglichen

Regelung ihren Anteil zurück.

Regeln der EU zu halten. „Ich

möchte alle daran erinnern, dass

wenn man Mitglied eines Clubs

ist und sich entscheidet, in diesem

Club zu bleiben, dann spielt man

nach den Regeln dieses Clubs.“

Die Regierung in Rom will die

Neuverschuldung 2019 auf 2,4

Prozent der Wirtschaftsleistung

deutlich anheben. Italien ist mit

etwa 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

so hoch verschuldet

wie kaum ein anderes Industrieland

–mehr als doppelt so viel,

wie nach den EU-Spielregeln für

den Euro erlaubt ist.

Der Präsident der Europäischen

Zentralbank (EZB), Mario

Draghi, kündigte an, ein baldiges

Ende der lockeren Geldpolitik sei

nicht in Sicht. Der Deutsche Bankenverband

forderte dagegen ein

Ende der ultrabilligen Geldvergabe.

„Die lange Phase der Negativzinsen

macht echte Probleme“, so

Präsident Hans-Walter Peters.

Nr. 238 /Montag, 15. Oktober 2018 7

Stadler

macht Justiz

Vorwürfe

München (AFP) Der im Zusammenhang

mit der Diesel-Affäre in

Untersuchungshaft sitzende Ex-

Audi-Chef Rupert Stadler (Foto)

erhebt einem Medienbericht zufolge

Vorwürfe gegen die Justiz.

Aus einer Haftbeschwerde gehe

hervor, dass Stadler mitnichten

die Ermittlungen habe behindern

wollen, schreibt die „Süddeutsche

Zeitung“ (SZ) in ihrer Montagsausgabe.

Diese Anschuldigung

der Staatsanwaltschaft München

II, die auf einem abgehörten Telefonat

beruhe, sei im Haftbefehl

des Amtsgerichtes München „diffus“

dargestellt.

Zudem habe Stadler gar nicht

belauscht werden dürfen, heißt es

der SZ zufolge in der Haftbeschwerde

weiter. Da der Amtsgerichtsbeschluss

für die Abhöraktion

widersprüchlich und grob

rechtsfehlerhaft sei, lägen hier

Ungereimtheiten vor.

Laut Staatsanwaltschaft München

II ist

Stadler dafür

verantwortlich,

dass Audi

noch lange

nach dem Bekanntwerden

der Abgas-Affäre

Diesel-

Fahrzeuge mit

manipulierten

Abgas-Werten in Europa verkauft

hat. Der Topmanager, von

dem sich der Audi-Mutterkonzern

Volkswagen Anfang Oktober

getrennt hatte, sitzt bereits in

Augsburg-Gablingen seit Mitte

Juni in U-Haft. Er soll versucht

haben,Zeugen oder Beschuldigte

zu beeinflussen.

Bislang hatten Stadlers Verteidiger

mit ihrer Beschwerde, die

vom 11. Juli datiert, keinen Erfolg

beim Landgericht München I.

Nun liegt die Sache beim Oberlandesgericht

München, das offenbar

noch nicht entschieden hat.

Die „Bild am Sonntag“ (BamS)

berichtete, Stadler habe in Vernehmungen

alle Vorwürfe zurückgewiesen

– vielmehr seien

ihm von Audi-Mitarbeitern immer

wieder wichtige Informationen

verschwiegen worden. Zudem

hätten Mitarbeiter ohne Erlaubnis

Interna ans Kraftfahrt-

Bundesamt oder die Staatsanwaltschaft

weitergereicht. Dies

habe die Aufklärung für Audi

nicht leicht gemacht.

Stadler habe beim Diesel-Thema

nach eigener Aussage alles

richtig gemacht, so die BamS weiter.

An der Aufklärungsarbeit bei

Audi könnten sich demnach andere

Unternehmen sogar noch etwas

abgucken.Foto: Gollnow/dpa

Dax

-4,86% auf 11523,81

Euro Stoxx 50 -4,52% auf 3194,41 1Euro +0,59% auf 1,1574$ Rohöl, Brent -4,26% auf 80,53

je Barrel

Dow Jones -4,19% auf 25339,99 Nikkei -4,58% auf 22694,66

200-TageØ

38-TageØ

Investmentfonds

Ausg. Rückn. Perfor.

12.10. 1Jahr

Allianz Global Investors GmbH

Adifonds A 121,19 115,42 -12,84

Adiverba A 155,01 147,63 -3,09

Allianz Str.W.A2 66,73 63,55 +1,80

Biotechnologie A 155,70 148,29 -4,53

Concentra A 114,93 109,46 -13,33

CONVEST 21 VL 57,37 54,64 +1,08

Eur Renten AE 61,13 59,64 -2,08

Euro Rentenfonds AT 101,58 99,10 -2,55

EuropaVision A 28,00 26,67 -2,26

Europazins A 53,66 52,10 -1,70

Fonds Japan A 62,35 59,38 -4,57

Gl. Intell. Cap. A 100,71 95,91 +5,14

Informationst. A 238,16 226,82 +0,73

Interglobal A 311,99 297,13 +7,34

InternRent A 44,52 43,22 -1,52

Nebw.Deutschl.A 301,74 287,37 -8,46

Rentenfonds A 85,03 82,96 -1,75

Rohstofffonds A 64,31 61,25 -1,96

Thesaurus AT 934,11 889,63 -12,96

US Large CapGr. A 87,08 82,93 +13,46

Verm. Deutschl. A 174,52 166,21 -13,46

Wachstum Eurol A 114,58 109,12 -8,20

Wachstum Europa A 118,10 112,48 -6,25

Ampega Investment GmbH

Amp Global Aktien 13,28 12,71 +2,50

Amp Global Renten 17,05 16,43 -0,93

BNP Paribas Investment Partners

Bd Europe Plus* 421,35 421,35 -1,11

Bd.Euro Med.Term* 182,42 182,42 -1,47

Bd.Euro Sh.Term* 121,81 121,81 -1,33

Eq.Euro* 336,21 336,21 -8,08

Eq.High Div.Europe* 86,98 86,98 -9,58

Euro Short Term Bd* 113,86 113,86 -1,82

Money Mkt Euro* 208,41 208,41 -0,43

Step 90 Euro* 102,48 102,48 -5,53

Credit Suisse

CS EUROREAL* – 9,77 -9,26

Deka Investmentfonds

AriDeka CF 67,50 64,13 -4,68

Deka Immob Europa 48,68 46,25 +3,51

Deka-Eu.Stocks CF 39,94 38,50 -6,11

DekaFonds CF 107,68 102,30 -10,12

DekaLux-Deut.TF 119,50 119,50 -8,65

DekaLux-Europa TF 57,08 57,08 -7,29

DekaLux-Japan CF 725,23 688,99 +4,08

DekaLux-PharmaT.CF 292,88 282,29 +8,10

DekaLuxT-Akt Asien 664,40 631,20 -9,51

DekaRent-Intern. CF 18,94 18,39 -0,92

DekaSpezial CF 356,41 343,53 +3,80

DekaStruk.Chance 57,28 56,16 -0,73

DekaStruk.Wachst. 42,00 41,18 -3,60

Euro Potential CF 132,98 128,17 -4,80

EuropaBond TF 40,25 40,25 -2,25

EuropaSelect CF 62,25 60,00 -6,37

RenditDeka 24,04 23,34 -0,14

Technologie CF 35,81 34,52 +12,06

TeleMedien TF 70,25 70,25 -3,49

DWS

DWS Akkumula 1097 1045 +3,00

DWS Akt.Strat.D 399,04 380,03 -10,63

DWS Biotech 197,01 187,63 -5,86

DWS D.Akt.O 394,92 394,92 -15,40

DWS Deutschland 224,67 213,97 -13,00

DWS EurlStrRent LD 33,06 32,25 -3,27

DWS Europ. Opp LD 325,99 310,47 -7,11

DWS Eurorenta 56,06 54,42 -1,43

DWS Eurovesta 125,05 119,09 -6,46

»

Weitere

aktuelle Kurse unter www.donaukurier.de/fonds«

DWS GM&M TypO 61,18 61,18 +3,76

DWS Glbl Growth 120,19 114,46 +6,50

DWS Inter-Renta LD 15,06 14,62 +0,35

DWS Investa 169,25 161,18 -14,04

DWS Techn. TypO 176,18 176,18 +10,71

DWS Telemedia OND 150,85 150,85 -0,61

DWS TopAsien 161,84 155,61 -6,81

DWS TopEurope 142,22 136,75 -6,52

DWS TopPrtf Off 70,12 66,77 +0,04

DWS TopWorld 105,10 101,06 +2,70

DWS US Eq.Typ O 382,18 382,18 +4,70

DWS Vermbf.I LD 162,00 154,28 +3,25

DWSI GE LD 186,37 177,05

DJE

DJE Real Estate P 1,04 0,99 +0,74

DJE-Asia Hi Div I 218,99 218,99 -12,91

DJE-Div&Sub I 430,44 430,44 -2,03

DJE-Div&Sub P 409,31 389,82 -2,17

DJE-Div&Sub XP 262,83 262,83 -1,27

DJE-Euro Renten XP 1002 1002 -0,95

DJE-Europa I 390,41 390,41 -0,56

DJE-InterCash I 142,87 142,87 -1,05

DJE-InterCash PA 119,28 118,10 -1,18

LuxTopic-Pacific P 27,99 26,66 -12,65

Fidelity

America EUR 9,85 9,36 +7,01

America USD 11,39 10,82 +4,44

Asean Fund 32,17 30,57 -6,21

Asian Special Sit. 48,51 46,09 -10,10

Euro Blue Chip 22,31 21,20 -9,22

Euro Stoxx 50 Fund 9,89 9,89 -8,77

Europ.Larger Comp. 49,11 46,66 -2,14

European Growth 15,63 14,85 -2,25

European Sm. Comp. 54,35 51,64 -2,49

GermanyFund 52,96 50,32 -4,40

Gl. Technology 22,39 21,27 +10,49

Greater China Fund 232,30 220,70 -9,70

India Focus Fd EUR 46,86 44,52 -6,57

Indonesia Fund 24,15 22,95 -18,67

International USD 59,23 56,28 +0,97

Latin America Fund 35,67 33,89 -9,40

Pacific Fund A 35,31 33,55 -8,38

South Ea. As. USD 8,72 8,29 -7,80

Switzerland Fund 60,40 57,39 -7,28

Target 2025 Euro 37,81 36,53 -0,98

Target 2030 Euro 40,10 38,74 -1,15

US High Yield Fund 12,29 11,87 +2,03

World Fund 24,19 22,98 +5,85

Hellerich

Emerging Markets B 124,46 124,46 -19,33

Global-Flexibel A 728,91 694,20 -3,61

Sachwertaktien A 197,88 188,46 -2,73

Julius Bär Funds

Ab.Ret.Bd De.EUR C* 109,27 109,27 -5,29

JB BF ABS B* 107,47 107,47 +0,04

JB BF Abs Ret B* 124,37 124,37 -5,69

JB EF Europe Foc.B* 383,15 383,15 -9,98

JB MM Euro B* 2013 2013 -0,87

JB StratIncome B* 158,82 158,82 -4,23

Loc.Em.Bd (EUR) B* 181,24 181,24 -10,85

RobecoSAM Sm En. B* 22,43 22,43 -9,52

SAM Sust Water B* 286,44 286,44 -3,77

KBC

Bd Cent.Europe C* – 763,44 -14,46

Bd Europe Cap. EUR* – 270,75 -1,20

Eq.Europe Cap. EUR* – 1626 -8,75

Eq.Japan Cap. JPY* – 61020 -1,43

Eq.L.America C* – 1148 -7,61

Mediolanum

Dynamic Coll. L-A 7,23 6,86 -2,59

European Eq. LA 5,54 5,28 -9,05

GermanyEquity LA 6,26 5,96 -15,52

Gl. Hi. Yield L-A 12,19 11,56 -0,94

Pictet

$Short MT Bd-P dy* 96,96 94,14 -0,16

€Short MT Bd-P dy* 84,86 82,39 -1,23

As.Eq.Ex-JapPEUR 210,14 200,13 -12,67

Asian Eq HP € 170,08 161,98 -17,52

Em.Euro. P€ 329,82 314,11 -15,23

EUR Bonds P* 556,74 540,52 -2,05

EUR Bonds Pdy* 333,54 323,83 -2,04

EUR Sh.Mid T.Bd. P* 136,38 132,41 -1,24

Euro.Eq.Sel. PEUR 711,55 677,67 -3,14

Gl.Em.Debt-HP EUR* 247,36 240,16 -7,51

Health HP € 211,81 201,72 +3,50

JapanEqSel HP € 102,86 97,96 -0,69

LTIF Natural Res* 115,60 115,60 +4,92

Sh.-Term M.Mkt P 135,87 135,87 -0,52

Sh.-Term M.Mkt Pdy 93,24 93,24 -0,52

USD Sh.Mid T.Bd. P* 132,62 128,76 -0,16

Water P€ 300,14 285,85 -2,32

Pioneer Investments

EuroBond Medium 50,97 49,49

PI German Equity 199,26 189,77

TopWorld 141,61 134,87

Wöchentliche Veröffentlichung der Anteilspreise –mitgeteilt von vwd group

Union Investment

LIGA-Pax-Aktien-U.* 35,74 35,74 -6,98

LIGA-Pax-Cattol.-U* 130,34 128,10 -5,00

LIGA-Pax-Corp.-U.* 43,94 42,66 -1,50

LIGA-Pax-Rent-Unio* 26,04 25,28 -1,71

PrivFd:Konseq.* 98,11 98,11 -1,74

PrivFd:Konseq.pro* 111,98 111,98 -4,51

PrivFd:Kontr.* 125,86 125,86 -3,11

PrivFd:Kontr.pro* 143,09 143,09 -4,09

UniEuroAktien* 68,37 65,11 -9,04

UniEuroRenta* 66,92 64,97 -1,61

UniEuroSt.50 A* 49,08 47,19 -9,59

UniFonds* 50,84 48,42 -13,45

UniGlobal* 221,33 210,79 +4,32

UniImmo:Dt.* 96,16 91,58 +2,57

UniImmo:Europa* 58,36 55,58 +2,46

UniOpti4* 98,68 98,68 -0,59

UniRak* 117,14 113,73 -4,56

Universal Investment

BW-Renta-Internat.* 40,40 39,41 -2,34

BW-Renta-Univ.* 30,07 29,34 -1,05

Sonstige

©Nihon Keizai Shimbun, Inc.

DEGI EUROPA 1,49 1,42 -1,80

Em.Mkts Ad* 36,85 34,92 -13,09

EuroRent A 30,72 29,68 -1,82

FT InterSpezial* 44,86 42,72 +10,79

Growth. Inc.Ad* 27,55 25,97 -2,36

grundb. europa RC 42,44 40,42 +2,65

HANSAinternat. A 18,62 17,99 -2,20

HANSArenta 24,40 23,57 -1,55

hausInvest 43,69 41,61 +1,83

INTER ImmoProfil 57,15 54,43 +0,23

O.BHF FREFF* 221,15 210,62 -11,94

Rent-International* 44,89 44,01 -4,66

SEB ImmoInvest 7,82 7,43 -10,06

*Preise etc. vom Vortag oder letzt verfügbar;

kursiv, wenn nicht in Euro notiert

Alle Fonds unter: www.donaukurier.de/fonds/

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine