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HERAUSGEGEBEN VON KURT EGGER

Nr. 19, 12. Jahrgang Redaktion Telfs, Anton-Auer-Straße 1, Tel. 05262/62030 8./9. Mai 2019

Football-

Heroes

Foto: Telfs Patriots

Die „Telfs Patriots“ haben am Samstag eine kleine Sensation geschafft. Sie fegten in Kärnten die „Carinthian

Lions“ mit 6:34 Punkten vom Spielfeld. Seite 41

Telfs Zirl Kematen

Diskussionen bei Verkehr ist Segen Verrückte Fantasie-

Jagdverlängerung und Fluch zugleich fahrräder prämiert

Seite 3 Seite 4 Seite 16

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Samstag, 11. Mai 2019

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So war es früher...

Durchaus vertraut wirkt die Kirche

von Polling auf diesem mehr als 100

Jahre alten Postkartenbild. Heute

präsentiert sich der Anblick nur wenig

anders. Gut erkennen lässt sich

der historische Charakter der undatierten

Aufnahme aber an den Spaziergängern,

die vor der Kirche zu

sehen sind. Die langen Kleider der

Damen und die damals typischen

flachen Strohhüte verweisen das

Foto in die Zeit vor dem Ersten

Weltkrieg. Das unterstreicht auch

der Matrosenanzug des Kindes:

Diese „patriotische“ Ausstattung

für Buben kam – auch in Österreich

– Ende des 19. Jahrhunderts

in Mode, als das Deutsche Reich

Kaiser Wilhelms seine Kriegsflotte

ausbaute.

Und noch ein Hinweis lässt sich für

die Datierung heranziehen: In der

Textzeile am unteren Bildrand wird

„Kirchthurm“ noch mit „th“ geschrieben.

Diese alte Schreibweise

verschwand nach der Rechtschreibreform

des Jahres 1901.

Stefan Dietrich

Intensiv-Wahlkampfauftakt der ÖVP gestartet

(GeSch) Unter dem Motto „Machen

wir es besser, machen wir Europa“ startete

am Samstag die Volkspartei den

Intensivwahlkampf für die Europawahl

in den Sofiensälen in Wien. Mit dabei

war auch ein starkes Team der Tiroler

Volkspartei unter der Führung von

Landeshauptmann Günther Platter

und Barbara Thaler.

Die Tiroler EU-Spitzenkandidatin

machte in ihren Grußworten einmal

mehr auf die Transit-Problematik in

Tirol aufmerksam. „Die riesige Herausforderung

des internationalen

Transits hat meiner Meinung nach das

Bewusstsein dafür geschärft, dass Tirol

alleine für manche Probleme zu klein

ist. Wir brauchen Partner auf europäischer

Ebene. Deshalb kämpfen wir in

den nächsten Tagen um jede Stimme

für die Volkspartei und für ein starkes

Europa. Nur ein geeintes und starkes

Europa kann die großen Probleme unserer

Zeit lösen.“

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Vormals: Oberländer Rundschau

Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger

Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH,

GF Kurt Egger, Assistenz Mag. (FH) Sabine

Egger. Verleger: Kurt Egger

Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9. Redaktion

Telfs: Gebhard Gabriel Schnöll.

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Erika Egger, 6460 Imst, Postgasse 9,

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Satz/Layout: Annette Hagele. Geschäftsstelle

6410 Telfs, Anton-Auer-Straße 1, Tel.

05262/62030, Fax 05262/62030-15. Die

RUNDSCHAU erscheint wöchentlich am

Mittwoch/Donnerstag. Druck: Athesia Druck

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decken. Für unverlangt eingesandte Manuskripte

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E-Mail: redaktion.telfs@rundschau.at

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Herausgeber: Kurt Egger

Aufl age Ausgabe Telfs: 24.320

Gesamtaufl age Rundschau

Imst, Landeck, Telfs, Reutte:

80.784 Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie Mitarbeiter

für Sie:

TELFS: (GeSch) Gebhard G.

Schnöll, (eci) MMag. Beatrice Hackl,

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M ONDKALENDER

Erstes Viertel am 12. Mai 2019 um

2.13 Uhr

RUNDSCHAU Seite 2 8./9. Mai 2019


Motorradfahrer bei Auffahrunfall in Kematen verletzt

(GeSch) Ein 31-jähriger Innsbrucker

überholte am Dienstag vergangener

Woche auf der Völserstraße im

Gemeindegebiet Kematen mit seinem

Wagen einen vorschriftsmäßig vor

ihm fahrenden Pkw. Als sich der Innsbrucker

mit seinem Fahrzeug auf der

Überholspur befunden hat, krachte ein

25-Jähriger mit seinem Motorrad gegen

das Heck des Pkw. Der Biker stürzte in

der Folge und wurde in eine angrenzende

Wiese geschleudert. Der Verletzte

wurde nach der Erstversorgung in

die Klinik eingeliefert.

Telfer Bauern mit Jagdpächter in Konflikt

Diskussionen im Gemeinderat wegen eines Briefes, mit welchem sich drei Grundbesitzer über Jäger beschweren

In Telfs tagte am vergangenen

Donnerstag der Gemeinderat.

Tagesordnungspunkte

waren unter anderem die Vergabe

bzw. Pachtverlängerung

der Eigenjagden Telfs-Mitte

und Telfs-West sowie eine Widmungs-

bzw. Bebauungsänderung

für das Inntalcenter und

Hofer-Einkaufsmärkte im Untermarkt

und im Ortsteil Sagl.

Punkto Jagdvergabe gab es Diskussionen

wegen eines Briefes,

mit welchem sich drei Grundbesitzer

beim Bürgermeister

und beim Gemeinderat über

einen Jagdpächter beschweren.

Von Gebi G. Schnöll

Die Handelskette Hofer erweitert

die Kundenfläche in der Filiale im

Untermarkt von derzeit 1.000 Quadratmeter

auf 1.300 Quadratmeter

und im Ortsteil Sagl von derzeit 877

Quadratmeter auf 1.000 Quadratmeter.

Kritik gab es zu diesem Punkt

von Gemeinderat Norbert Tanzer

(PZT/SPÖ). „Zu was braucht der

Hofer noch mehr Verkaufsflächen,

wir müssen schauen, dass wir die

Kaufkraft wieder ins Ortszentrum

zurückbringen“, forderte er. Vizebürgermeisterin

LA Cornelia Hagele

(WfT) konterte: „Die Hoferfilialen

sind für Telfs wichtig. Es gibt viele

Menschen, die billig einkaufen müssen.

Ich glaube nicht, dass wir den

Dorfkern retten können, wenn wir

der Widmungsänderung nicht zustimmen!“

Die Abstimmung endete

mit 20 Ja-Stimmen und der Gegenstimme

von GR Tanzer.

8./9. Mai 2019

Der Telfer Gemeinderat befasste sich bei der jüngsten Sitzung unter anderem mit der Verlängerung der beiden Eigenjagden

Telfs-Mitte und Telfs-West sowie mit Widmungs- und Bebauungsänderungen.

Foto: MGT/Dietrich

ERWEITERUNG INNTAL-

CENTER. Rund zehn Millionen

Euro investieren 2020 die Gesellschafter

in die Erweiterung des Inntalcenters.

Die Kunden- und Gehflächen

werden von derzeit 12.000

Quadratmeter auf 16.400 Quadratmeter

erweitert. Zudem werden

neue Parkflächen sowie Zu- und

Abfahrten geschaffen. Die Vorplatzgestaltung

im Norden des Einkaufszentrums

wird in Abstimmung mit

der Marktgemeinde vorgenommen.

Im Untermarkt ist bekanntlich eine

Begegnungszone geplant, in deren

Bereich auch der Vorplatz vom Inntalcenter

fällt.

DEBATTEN. Die Pachtverträge

für die Eigenjagden Telfs-Mitte und

Telfs-West laufen Ende des Jagdjahres

aus. Das Jagdgebiet Telfs-Mitte hat

seit fast 20 Jahren ein Telfer Anwalt

gepachtet. Er bezahlt jetzt schon einen

relativ hohen Pachtzins. An den

Index angepasst wird dieser nun bei

27.000 Euro jährlich liegen. Debatten

gab es wegen eines Briefes, in

welchem sich drei Grundeigentümer

über den Pächter der Jagd Telfs-Mitte

beschweren. Inhaltlich geht es um

Jagd- und Wildschäden sowie um

die Bitte einer Neuvergabe der Jagd.

Bürgermeister Christian Härting

(WfT) vertritt die Meinung, dass die

Angelegenheit das Forst- und Jagdgesetz

betrifft und die Gemeinde

nicht vermitteln müsse. GR Herbert

Klieber (BL) teilte diese Meinung:

„Diesen Konflikt müssen die Bauern

mit dem Jagdpächter selbst klären!“

GR Norbert Tanzer (PZT/SPÖ)

sprach sich zwar für eine Verlängerung

des Jagdpachtes aus, stellte

aber fest, dass die Gemeinde in der

Angelegenheit sehr wohl vermitteln

müsse. GV Angelika Mader (ÖVP)

und GR Wolfgang Gasser (FPÖ)

kritisierten, dass das Schreiben der

Bauern, das bereits Mitte März im

Gemeindeamt eingegangen ist, viel

zu spät an den Gemeinderat weitergeleitet

wurde.

PACHTERHÖHUNG FÜR

JAGD TELFS-WEST. Das Jagdgebiet

Telfs-West hat derzeit zwei

Pächter, derzeit liegt der Pachtzins

bei jährlich 16.000 Euro, ab der

nächsten Dekade werden jährlich

25.000 Euro in Rechnung gestellt.

Die Verlängerung der Jagd Telfs-Mitte

wurde mit einer Enthaltung (GR

Tanzer), die Verlängerung der Jagd

Telfs-West einstimmig beschlossen.

RUNDSCHAU Seite 3


Verkehr ist für Zirl Segen und Fluch zugleich

Lokalaugenschein: Dorfbewohner leiden unter Lärm und Staub, Gemeindekasse braucht den Zuzug von Betrieben

Die Mobilität ist in der Marktgemeinde Zirl immer wieder ein

Thema. Viele Betriebe siedeln sich wegen der guten Verkehrsanbindung

an, die Dorfbewohner stöhnen unter den negativen Belastungen.

Derzeit sind mehrere Baustellen in Gang, die der Bevölkerung

Erleichterung bringen sollen. Auch mit der Erschließung

des Gewerbegebiets „Zirler Wiesen“ wurde kürzlich begonnen.

Bürgermeister Thomas Öfner, der für Mobilität, Versorgung und

Landwirtschaft zuständige Gemeinderat Georg Kapferer und Walter

Würtenberger, der im Bauamt für die Infrastruktur zuständig

ist, luden vergangenen Freitag zu einem Baustellen-Lokalaugenschein.

Von Gebi G. Schnöll

„Der Verkehr ist in Zirl ein zwiespältiges

Thema. Er bringt Lärm

und Staub, gleichzeitig profitiert

unsere Gemeinde von der genialen

Lage. Die gute Anbindung zu Autobahn

und Bundesbahn bringen

Betriebsansiedlungen und damit der

Marktgemeinde gutes Geld“, sagt

Bürgermeister Thomas Öfner. Die

Lebensqualität stehe aber trotz des

Zuzugs von Unternehmen weiterhin

im Vordergrund. „Heuer investieren

wir wieder viel Geld in die Verkehrssicherheit

und Verkehrsberuhigung,

vieles ist in der Vergangenheit bereits

unternommen worden. Es stehen

aber noch genügend Hausaufgaben

an, die nicht erledigt werden

können, weil uns dazu die finanziellen

Mittel fehlen“, weiß GR Georg

Kapferer.

FLÜSTERASPHALT. Kräftig

gebaut wird derzeit trotzdem. Die B

177 Seefelder Straße wird im Bereich

der Nordumfahrung Zirl mit einer

In Sachen Mobilität unterwegs: V.l. GR Georg Kapferer und Bürgermeister Thomas

Öfner, die sich schon auf die Eröffnung der neuen Radwegbrücke über den Inn

freuen.

RS-Fotos: Schnöll

lärmmindernden Splittmastixdecke

ausgestattet. Das Land Tirol wird

in weiterer Folge Lärmmessungen

an der Strecke durchführen, um

die Maßnahmen zu evaluieren. Im

Süden der Marktgemeinde entsteht

derzeit eine Radwegbrücke über

den Inn, die Ende Juli fertiggestellt

werden sein soll und im Gewerbegebiet

„Zirler Wiesen“ haben die

Erschließungsarbeiten begonnen.

Noch heuer soll der Spatenstich für

einige Betriebserrichtungen fallen.

Der geplante Kreisverkehr bei der

Einbindung der Bahnhofsstraße in

die Völserstraße ist beim Land Tirol

in der Einreichsplanungs-Phase. Der

Baubeginn steht noch nicht fest.

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Im Gewerbegebiet „Zirler Wiesen“ sind die Bagger aufgefahren.

S CHNAPPSCHUSS

(GeSch) Der Winter hat am Wochenende in den höheren Regionen nochmals ein

kräftiges Lebenszeichen gegeben. Die Aufnahme stammt aus Scharnitz, wo am

Sonntag fast schon Schneeschaufeln angesagt war. Bleibt zu hoffen, dass sich

der Winter nun endlich für einige Monate gänzlich verabschiedet. Foto: zeitungsfoto.at

RUNDSCHAU Seite 4 8./9. Mai 2019


Erfolgreiches VHS-Team

Bevorstehender Wechsel in der Zweigstelle Telfs

(RS) Eine Tagung der Zweigstellenleiter der Volkshochschule

Tirol in Telfs nutzten kürzlich Bürgermeister Christian Härting

und Bildungsreferent GR Klaus Schuchter, um dem Telfer Führungs-Duo

der VHS ihren Dank auszusprechen. In der Volkshochschule

Telfs steht nämlich ein Wechsel bevor. Zweigstellenleiterin

Mag. Susanne Pramhaas und ihre Mitarbeiterin Burgi

Struggl treten mit Ende des Semesters in den Ruhestand, Gaby

Janovsky wird die Nachfolge übernehmen.

Das Erfolgsteam ist seit 2008 im

Amt und hat dafür gesorgt, dass die

Zahlen der Volkshochschule Telfs

„durch die Decke gegangen sind“,

so der Bürgermeister. Die Anzahl

der Kursteilnehmer pro Semester

hat sich mehr als verdoppelt, das

Programm wurde erheblich erweitert.

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regelmäßig mehr als 100 Kurse

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bis zu Bewegungs- und Gesundheitsangeboten.

Bürgermeister Christian Härting

und Bildungsreferent GR Klaus

Schuchter bedankten sich bei Susanne

Pramhaas und Burgi Struggl

mit Blumen und einem kleinen

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Dank im Namen der Gemeinde für die engagierte Arbeit: V.l. Bgm. Christian Härting,

VHS-Leiterin Mag. Susanne Pramhaas, ihre designierte Nachfolgerin Gaby Janovsky,

Mitarbeiterin Burgi Struggl, die Geschäftsführerin der VHS Tirol Mag. Birgit

Brandauer und Bildungsausschuss-Obmann GR Klaus Schuchter. Foto: MGT/Dietrich

der Tagung der VHS-Leiter wurden

aktuelle Anliegen und organisatorische

Fragen der beliebten

Erwachsenenbildungseinrichtung

besprochen. Beim geselligen Teil

des Treffens am Nachmittag stand

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8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 5


Alte Rotmoosalm von Lawine weggerissen

Wegen der tiefwinterlichen Verhältnisse im Hochgebirge konnte die Höhe des Schadens noch nicht ermittelt werden

Die enormen Schneemassen im vergangenen Winter im Karwendel-

und Wettersteingebirge haben auch zu erheblichen Schäden

geführt. Unter anderem wurde die 1900 erbaute Rotmoosalm,

die nach der Lawinenkatastrophe 2009 bis zum Neubau der jetzigen

Alm als Einkehr gedient hatte, von einer Lawine zerstört.

„Vorerst konnte man aber noch nicht einmal die Schadenshöhe

ermitteln“, so Bürgermeister Jorgo Chrysochoidis bei der jüngsten

Leutascher Gemeinderatssitzung. „Die Straße ist zum Teil

noch von riesigen Schneemengen bedeckt. Im Bereich der privat

genutzten Hütte liegen derzeit Unmengen von Geröll, Ästen und

Bäume!“

Von Bernhard Rangger

DIE RADAUSFAHRT

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ERKUNDE DEN NATURPARK TIROLER LECH

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Grund für die Debatte im Gemeinderat

war die Präsentation der

Jahresrechnung der Gemeindegutsagrargemeinschaft

Gaistal-Rotmoos

durch GR Martina Nairz. Aufgrund

der Waldweidetrennung war diese

um mehr als 30 Prozent höher ausgefallen

als in den vorangegangenen

Jahren. Größere Schäden hatte der

Winter übrigens auch in der Geisterklamm

verursacht. Wegen umgestürzter

Bäume musste der Zugang

bis Anfang Mai gesperrt werden. Da

zahlreiche Ausflügler bei schönem

Wetter die Klamm bereits zu Ostern

besuchen wollen, will man im kommenden

Jahr mit den Pächtern des

Klammkiosk über eine frühere Öffnung

verhandeln.

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So sah die alte Rotmoosalm zuletzt aus. Sie lag an der Baumgrenze knapp unterhalb

des Forstwegs, der zur neuen Hütte führt.

Foto: Archiv

BREITBANDAUSBAU. Die

Grabungsarbeiten für den Breitbandausbau

wurden einstimmig an

die Firma „Porr“ vergeben. Diese ist

nunmehr nicht nur von der Tigas

für die Grabungsarbeiten Richtung

Unterleutasch, sondern wegen des

großen Anschlussinteresses möglicherweise

sogar bis zu den Sonnenhöfen

zuständig, und sie wird zusammen

mit der Gemeinde auch für

Anschlüsse jener Haushalte sorgen,

die in den bisher erschlossenen Gebieten

einen ultraschnellen Internetanschluss

ohne Erdgas benötigen.

Der Gemeindezuschuss wurde mit

3.000 Euro gedeckelt. Anschlusswerber,

die auf Grund ihrer besonderen

Lage noch teurere Grabungsarbeiten

benötigen, müssen den Aufpreis

selbst bezahlen.

DIVERSES. Die Kapelle beim

Schneiderhof wurde im Laufe der

letzten 15 Jahre renoviert. Die dafür

bezahlten Materialrechnungen

in der Höhe von knapp 6000 Euro

wurden von der Gemeinde übernommen.

Den Wetterstoaner Kinderplattlern

wurde eine Subvention

in der Höhe von knapp 1.600 Euro

zugestanden. Auch die Zirkuswoche

der Raiffeisenbank Seefeld, an der

im Sommer traditiongemäß zahlreiche

Leutascher Kinder teilnehmen,

wird die Gemeinde Leutasch

wieder mit 1.000 Euro unterstützen.

Vize-Bgm. Stefan Obermeir regte

an, den seit langem untätigen Bauausschuss

wieder zu aktivieren.

G LANZLICHTER

Mit der Kuh per Du

Liebe Freunde der Kunst! Aufsehen

erregendes fand im Rahmen der

„kuisa“, einer Viehausstellung im

Imster Agrarzentrum, statt. Neben

den schönsten Exemplaren des Tiroler

Grauviehs wurden in der Versteigerungshalle

auch Kunstwerke präsentiert.

Insgesamt 23 Kulturschaffende

zeigten Bilder, Fotografien und Objekte

rund um die Kuh. Da trafen Bauern

auf Künstler. Die Leute aus scheinbar

unterschiedlichen Welten wirkten sehr

vergnügt. Mich hat das fasziniert.

Weil es ein berührendes Miteinander

war. Und ein schönes Beispiel dafür,

was Kunst vermitteln kann. Kühe

sind seit der Steinzeit Nutztiere an der

Seite von uns Menschen. Sie liefern

Milch und Fleisch. Und doch sehen

sie manche nur als Mistvieh. Jüngst

gerieten sie als Mütter, die ihre Kälber

verteidigen, sogar in Verruf. Als Killerkühe

gingen sie in die Schlagzeilen der

Medien ein. Ein tragischer Einzelfall

stellte die uralte Kultur, Rinder auf die

Alm zu treiben, schlagartig in Frage.

Dabei war das dramatische Ereignis

glanzlichter@rundschau.at

doch auch Sinnbild dafür, wie sehr im

Alpenraum die Freizeitnutzung der

Natur und die Überlebenswiese für

Mensch und Tier in eine bedrohliche

Enge geraten. Die einstige Oase für

Hirten und Vierbeiner ist heutzutage

oft ein Tummelplatz für das Vergnügen.

Da wird es eng. Die Kuh selbst,

die in anderen Kulturen gar als heiliges

Wesen verehrt wird, kann nichts dafür.

Sie verdient weder Verachtung noch

Undankbarkeit. Und schon gar nicht

das altbekannte Schimpfwort „dumme

Kuh“. Bei der Kunstausstellung

wurden die Grauen in ein ästhetisches

Licht gestellt. Herrliche Tiere. Kraftvoll

und edel. Seit Jahrtausenden an

der Seite der Menschen. Behausungen

und Ställe gehören zusammen. Und

das achtsame Miteinander bewahrt.

Mein Freund, der Imster Wortkünstler

Wilfried Schatz, hat eine wunderbare

Formulierung kreiert. Er verwandelte

die Versteigerung in eine „fair-

Steigerung“. Und führt damit unser

Schwarz-Weiß-Denken zurück in die

sensible Grauzone. Meinhard Eiter

RUNDSCHAU Seite 6 8./9. Mai 2019


Verkehrsberuhigung in Reith

Pflastersteine, Parkgarage und 30km/h-Zone im Zentrum

(rabe) Geht es nach den Vorstellungen des Verkehrsausschusses

unter Obmann Josef Fink, dann wird das Reither Dorfzentrum

künftig zur verkehrsberuhigten Zone. Zwischen den Häusern

Pircher und Kluckner soll eine 30-km/h-Zone eingeführt werden.

Mit Inbetriebnahme der Parkgarage beim neuen Gemeindezentrum

wird auch eine Parkraumbewirtschaftung eingeführt.

In einer Sitzung, der auch Verkehrsexperte

DI Helmut Köll beiwohnte,

wurde vor allem über die

Vorplatzgestaltung des neuen Gemeindezentrums

diskutiert. Der

Vorplatz und die Straße werden mit

„Schwarzwälder Rotel“ gepflastert.

Dazwischen werden dunkle Steine

für Auflockerung sorgen. Auch die

Beibehaltung der bisherigen Bushaltestelle

wurde beschlossen. Für die

Einführung der 30er-Beschränkung

ist ein verkehrstechnisches Gutachten

erforderlich, welches DI Köll erstellen

wird. Noch keine konkreten

Auskünfte wollte Ausschussobmann

Fink zur Parkraumbewirtschaftung

machen: „Nur soviel sei verraten,

wir haben auch eine vorteilhafte

Regelung für die Einheimischen

angedacht. Die Regelung wird ohnehin

erst in Kraft treten, wenn die

30 neuen Parkplätze beim Gemeindezentrum

in Betrieb gehen!“ Am

Liftweg wird ein Halte- und Parkverbot

eingeführt. Fink: „Für den Winterdienst

gibt es sonst kein Durchkommen!“

Rund um das neue Reither Gemeindezentrum wird eine verkehrsberuhigte Zone im

Dorfzentrum entstehen.

Rendering: Archiv

Kreuzung in Gießenbach

Die Erklärung der Gemeinde

Scharnitz, jenen Teilbereich bei der

Kreuzung der Zirlerbergstraße im Bereich

Gießenbach von der Weginteressensgemeinschaft

Gießenbach ins

öffentliche Gut zu übertragen, damit

das Projekt vom Land fortgeführt

wird, wurde in der jüngsten Scharnitzer

Gemeinderatssitzung einstimmig

beschlossen. Vorausgegangen war

eine Debatte im Infrastrukturausschuss.

Auf Anregung von Ing. Peter

Reinpold wird die grundbücherliche

Durchführung allerdings erst nach

der Endvermessung erfolgen.

Unmut wegen Umfahrung

Für Ärger sorgte bei der jüngsten

Scharnitzer Gemeinderatssitzung

eine Störung des Kanals des Umfahrungstunnels.

Dass der Straßenkanal

in das Gemeindekanalnetz eingeleitet

wird, war den meisten Gemeinderäten

gar nicht bekannt. GR Reinpold

fragte nach: „Wieviel Kanalgebühr

zahlt das Land für diese Einleitung?

Ist die Dimension des Gemeindekanals

dafür überhaupt ausgelegt?“

Bürgermeisterin Isabella Blaha wies

daraufhin, dass das Land wegen der

vielen Zuschüsse diese Einleitung erwirkt

habe. „Die Störung wurde nicht

durch einen fehlenden Ölabscheider,

sondern durch ein Problem mit

einem falsch eingestellten Ventil hervorgerufen.

Technische Details kenne

ich allerdings nicht. Ich wäre aber

froh, wenn GR Reinpold künftig mit

mir in dieser Gelegenheit beim Land

vorstellig würde, da er wesentlich

mehr von der Sache versteht als ich!“

8./9. Mai 2019

Das Familienunternehmen Thöni erzeugt mit modernsten Produktionsanlagen Aluminiumstrangpressprodukte

sowie Gewebeschläuche und ist erfolgreich in der Umwelt Energietechnik sowie im Bereich Maschinen- und

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In Ziegenunterstand gekracht

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Rotes Kreuz sucht Freiwillige

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(GeSch) Bei der Freiwilligkeit ist Österreich Spitzenreiter.

Rund 3,5 Millionen Menschen engagieren sich freiwillig, doppelt

so viele wie im EU-Schnitt. Ohne ihren Einsatz würde vieles

nicht wie gewohnt funktionieren. Aufgrund des wachsenden Bedarfs

sucht das Rote Kreuz ab sofort Nachwuchs.

„Österreich ist ein Land der

Freiwilligen. Ihr Einsatz ist unverzichtbar.

Als eine der größten

Freiwilligenorganisationen gibt

es viele Möglichkeiten, wie man

sich beim Roten Kreuz engagieren

kann. Ob im Rettungsdienst, bei

der Lernhilfe, der Team Österreich

Tafel, oder in der Projektarbeit: Wir

haben für jeden die passende Jacke.

Helfen macht Spaß und lohnt

sich“, so Rotkreuz-Präsident Gerald

Schöpfer, der diese Funktion ehrenamtlich

übernimmt. Vor allem

Junge werden gebraucht. Während

57 Prozent der 60- bis 69-Jährigen

freiwillig tätig sind, liegt dieser Anteil

in der Altersgruppe der 15- bis

29-Jährigen nur bei 43 Prozent, laut

einer IFES-Studie.

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Gerald Schöpfer, Präsident des ÖRK:

„Freiwillige sind beim Roten Kreuz willkommen!“

Foto: ÖRK/Nadja Meister

Die neue Rotkreuz-Kampagne

wirbt daher ab sofort mit einem Augenzwinkern

und dem Slogan „Wir

haben die passende Jacke für dich!“

verstärkt um junge Mitglieder. In-

Oberländer Rundschau Telfs & Reutte

teressenten können sich auf www.

passende-jacke.at melden und werden

dann von Rotkreuzmitarbeitern

aus ihrer Umgebung über Mitmach-Möglichkeiten

informiert.

TIPP

von Reise-

Expertin

Julia Köfler

iDEALTOURS

Telfs

Der hölzerne Ziegenunterstand hat dem Aufprall des Pkw nicht standgehalten. Er

ist wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.

Fotos: zeitungsfoto.at

(GeSch) Eine 23-jährige Österreicherin

war am Dienstag vergangener

Woche um halb elf Uhr vormittags

mit ihrem Pkw bei Wildermieming

auf der B 189 in Fahrtrichtung Telfs

unterwegs. Die Lenkerin kam mit

dem Wagen plötzlich von der Fahrbahn

ab, fuhr über das angrenzende

Das Auto der 23-Jährigen wurde schwer beschädigt.

Feld bis zu einem Ziegenstall, wo

sie in der Folge gegen einen hölzernen

Ziegenunterstand krachte.

Die junge Frau wurde von Rettungssanitätern

an der Unfallstelle

erstversorgt und danach in die Klinik

Innsbruck eingeliefert.

Idealtours – Tirols erste

Urlaubsadresse in Telfs

Das Team um Filialleiterin Conny

Haas wird seit März von Julia tatkräftig

und mit großer Reiseerfahrung unterstützt.

Julia Köfler besuchte im Zuge

der Idealtours-Akademie Abano und

Montegrotto und hat das interne Zertifikat

als „Abano & Montegrotto Spezialistin“

erworben. Sie wird zudem im

Juni nach Kefalonia reisen, um sich einen

Eindruck der griechischen Insel zu

machen. „Um die Kunden bestens zu

beraten, besuchen unsere Mitarbeiter

die Zielgebiete, damit sie sich das nöti-

Das Idealtours-Team in Telfs

ge Wissen aneignen können“, so Idealtours

Geschäftsführerin Susanne Neuhauser.

Die erfahrenen Reise-Experten

erreichen Sie unter telfs@idealtours.at

oder unter 05262/63855. ANZEIGE

RUNDSCHAU Seite 8 8./9. Mai 2019


SP-Dornauer kämpferisch

Landesparteichef: „Friedensprojekt Europa ist in Gefahr!“

(GeSch) Die SP-Genossen zeigten sich bei den Feierlichkeiten

zum 1. Mai, dem „Tag der Arbeit“, einmal mehr kämpferisch. Der

Landesparteivorsitzende Georg Dornauer betonte bei seinen Stationen

in Landeck, Imst, Innsbruck, Telfs, Zirl und Wörgl, wie

wichtig eine starke Sozialdemokratie in Zeiten wie diesen sei.

„Egal ob türkis-blau im Bund oder

schwarz-grün im Land: Die aktuelle

Politik braucht wieder ein soziales

Gewissen und klare rote Linie, wenn

es um Sozialabbau, Rechtsextremismus

und sozialen Frieden geht“,

so Dornauer, der sich auch bei den

Maibaumfesten in Telfs und Zirl ein

Stelldichein gab. Von einer roten

Spaltung wollte Dornauer nichts

wissen. „Wir Genossen lassen uns

nicht auseinander dividieren - ganz

im Gegenteil. Seite an Seite kämpfen

wir gegen die täglichen Entgleisungen

der FPÖ, gegen die Zerstörung

unseres Sozialstaates durch die

Kurz-ÖVP und gegen alle Feinde

der Freiheit und der Demokratie.“

SP-Landesparteichef Georg Dornauer schaute auch in Telfs vorbei, wo er von Ortsparteichefin

Alexandra Lobenwein herzlich empfangen wurde. RS-Fotos: Schnöll

Ein kleiner Klettermaxe beim Maifest in

Zirl.

Foto: zeitungsfoto.at

Ganz oben auf der Agenda stand

außerdem die EU-Wahl am 26. Mai.

Tiroler EU-Kandidatin der neuen

SPÖ Tirol Theresa Muigg rief in ihrer

Rede einmal mehr zum Wählen

auf: „Das Friedensprojekt Europa

ist in Gefahr. Die nationalistischen

Strömungen wollen unser Europa

zerschlagen. Das werden wir nicht

zulassen. Nicht in Europa, nicht in

Österreich und auch nicht in Tirol.“

Geselligkeit am Wallnöferplatz, wo es am „Tag der Arbeit“ kulinarische Köstlichkeiten

und ein buntes Rahmenprogramm gab.

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Mit Engagement dem Wasser auf der Spur

LH-Stv. Josef Geisler zeichnete Freiwillige aus dem Bezirk Innsbruck-Land aus, die im Dienste der Hydrographie stehen

125 Jahre ist es her, dass mit

dem Hydrographischen Dienst

eine Stelle im Land Tirol geschaffen

wurde. Im Bezirk

Innsbruck-Land unterstützen

36 Freiwillige den Hydrographischen

Dienst bei seiner Arbeit

und betreuen eine der rund 160

landeseigenen Messstellen. Aus

dem Erscheinungsgebiet der

RUNDSCHAU Telfs betreuen

die Familien Gattermayr aus

Telfs und Hörhager aus Seefeld

ihre Messstationen schon seit

einem Vierteljahrhundert und

länger.

Von Gebi G. Schnöll

Mit dem Hydrographischen

Dienst wurde eine Stelle im Land

Tirol geschaffen, um den Wasserkreislauf

unter die Lupe zu nehmen

und den Flüssen, Seen und Quellen

ebenso wie dem Grundwasser und

den Gletschern Maß anzulegen.

Anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums

hat LH-Stv. Josef Geisler sieben

BeobachterInnen aus dem Bezirk

Innsbruck-Land für ihre langjährige

Tätigkeit im Dienste der Hydrographie

im Rahmen eines Festaktes

ausgezeichnet. „Sie leisten einen unverzichtbaren

Beitrag zur Sicherheit

und Entwicklung unseres Landes.

Die Heilkraft der Natur

Jetzt im Hanf- und Natur-Shop „Hanfbar“ entdecken

(mg) Nach Mils und Reutte folgt nun auch Telfs. Seit März ist

„Hanfbar“ am Eduard-Wallnöfer-Platz 3 in Telfs vertreten. Angeboten

werden – wie auch in den anderen Standorten – Naturprodukte

wie etwa CBD, Hanf-Öle und ab sofort auch das komplette

Sortiment von Robert Franz.

Erleben Sie die Heilkraft der Natur und besuchen Sie „Hanfbar“ in Mils, Telfs und

Reutte. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hanfbar.at RS-Foto: Grüneis

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Bei „Hanfbar“ erhalten Sie die

nützlichen Blüten in Form von Tropfen,

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Tees und vielen weiteren Formen.

LH-Stv. Josef Geisler (l.) und der Leiter des Hydrographischen Dienstes, Klaus Niederteischeider (r.), zeichnen die langjährigen

BeobachterInnen Anton Zimmermann, Wolfgang Ostermann, Gabriele Hinterlechner, Wolfgang Gattermayr, Hermann

Bodner, Helmut Egger und Johann Hörhager aus.

Foto: Land Tirol/Die Fotografen

NEU. Seit kurzem verfügt „Hanfbar“

über das komplette Sortiment

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anderem das bekannte OPC und K2.

INFO. „Hanfbar“ hat von Montag

bis Freitag, von 10 bis 12 Uhr und

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Die von Ihnen erhobenen Daten

und Messreihen bilden die Grundlage

für Hochwasserprognosen,

Hochwasserwarnungen, die Planung

von Schutzmaßnahmen, die Sicherung

der Trinkwasserversorgung und

vieles mehr“, dankt LH-Stv. Geisler

für den täglichen Einsatz bei Wind

und Wetter. In Summe gibt es im

Bezirk Innsbruck-Land 33 Freiwillige,

die den Hydrographischen

Dienst in seiner Arbeit unterstützen.

FLEISSIGE DATENSAMM-

LER. Seit unglaublichen 62 Jahren

wird die Niederschlagsmessstation

in Trins von einer Familie betreut.

War es früher Ida Schlapp, die

drei Mal den Weg in den Garten

beschritt, um die Lufttemperatur

abzulesen und den Niederschlag

zu messen, ist es heute ihr Schwiegersohn

Wolfgang Ostermann. Auf

jeweils 35 Jahre Beobachtertätigkeit

kommen Helmut Egger aus Kolsass

und Anton Zimmermann aus

Axams. Und auch die Familien Gattermayr

aus Telfs und Hörhager aus

Seefeld sowie Hermann Bodner aus

Hall und Gabriele Hinterlechner aus

Telfes betreuen ihre Messstationen

schon seit einem Vierteljahrhundert

und länger.

AUCH DIE SCHNEEHÖHEN

WERDEN LAUFEND GEMES-

SEN. 28 Messstellen für Niederschlag

und Temperatur gibt es im Bezirk

Innsbruck-Land. Dort wird das

Regenwasser aus dem Niederschlagsgefäß

in ein Messglas umgefüllt und

die Mengen abgelesen sowie protokolliert.

Die elektronisch gemessene

Lufttemperatur in der Wetterhütte

wird mit den Werten des Stationsthermometers

verglichen. Im Winter

werden die Schneehöhe und die

Neuschneehöhe an den jeweiligen

Messlatten abgelesen. „Nur durch

den persönlichen Einsatz, die Verlässlichkeit

und das Engagement der

Beobachterinnen und Beobachter ist

ein geregelter Messbetrieb möglich“,

würdigt Klaus Niedertscheider, Leiter

der Hydrographie im Land Tirol,

die Verdienste der Beobachter.

VOLLAUTOMATISCHE

MESSSTELLEN IN TIROL. Ob

Flüsse, Seen, Quellen, Grundwasser

oder Gletscher – der Hydrographische

Dienst streckt seine Fühler

überall dort aus, wo es Wasser gibt.

Ein Großteil der Messstellen läuft

vollautomatisch, der Mensch ist

aber trotzdem unverzichtbar. Einige

Messungen können nach wie vor

nur händisch durchgeführt werden.

Kontrollmessungen sind außerdem

wichtig für die Datenqualität. Das

Einsatzgebiet der Hydrographie

mit ihren ehrenamtlichen Beobachtern

reicht vom Grundwasser bis

ins Hochgebirge. www.tirol.gv.at/

hydro-online

Daten und Fakten

20 landeseigene Fließgewässer-Pegel

und drei Seepegel; 28 Messstellen

für Niederschlag und Lufttemperatur;

100 Stationen zur Beobachtung

des unterirdischen Wassers (Quellen

und Grundwasser).

RUNDSCHAU Seite 10 8./9. Mai 2019


Ehrenringe, Ehrenzeichen und Dankesworte

Marktgemeinde Zirl zeichnete bei Feierstunde im B4 verdiente Persönlichkeiten aus

(GeSch) Die Marktgemeinde

Zirl hat kürzlich im Kulturund

Veranstaltungszentrum B4

in Zirl im Rahmen einer Feierstunde

einige Persönlichkeiten

ausgezeichnet.

Mit ganz besonderer Freude

überreichte Bürgermeister Thomas

Öfner gemeinsam mit den Vizebürgermeisterinnen

Iris Zangerl-

Walder und Victoria Rausch Ehrenringe

an Erich Steffan und an

Johanna Stieger, die damit gleichzeitig

die erste weibliche Ehrenringträgerin

der Marktgemeinde

Zirl ist. Das Sportehrenzeichen der

Marktgemeinde Zirl erhielt Josef

Baumann, das Ehrenzeichen der

Marktgemeinde Zirl wurde Rosmarie

Achammer, Hansjörg Kapferer,

Leo Kaserer, Dr. Karl Pjeta, Ing.

Johannes Prantl und Robert Wild

verliehen.

Feierstunde im B4: Im Bild v.l.: Bürgermeister Thomas Öfner, Dr. Karl Pjeta, Josef Baumann, Robert Wild, die erste Vizebürgermeisterin

Iris Zangerl-Walser, Hansjörg Kapferer, Rosmarie Achammer, Ing. Johannes Prantl (stehend), Erich Steffan (kniend),

Johanna Stieger, Leo Kaserer und die zweite Vizebürgermeisterin Victoria Rausch.

Foto: zeitungsfoto.at

Den vier Persönlichkeiten Walter

Gspan, Mag. Monika Himann,

Mag. Peter Kaserer und Ida Triendl

wurde in ehrenvoller Weise Dank

und Anerkennung für ihre umfangreichen

ehrenamtlichen Tätigkeiten

ausgesprochen.

In ihren Laudationes zeichneten

die Festredner die herausragenden

Leistungen der Geehrten in farbigen,

humorvollen Bildern. Die

Gemeindeführung brachte ihre

Hochachtung für viele Jahre engagierten

Schaffens zum Wohle der

Allgemeinheit zum Ausdruck. Die

musikalische Umrahmung erfolgte

in stimmungsvoller Weise vom

Streichorchester der Landesmusikschule

Zirl unter der Leitung von

Herbert Lackner.

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8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 11


Öste r. Post AG. Entgelt bezahlt

per kg

Das erste heimische Gemüse

kommt in die Spar-Regale

Knackig-frische Radieschen und Jungzwiebeln aus Tirol

Der Frühling hält mit großen Schritten Einzug in die Küche:

Nach den langen Wintermonaten darf man sich jetzt auf die ersten

heimischen Gemüsesorten bei Spar freuen. Die rot-leuchtenden

Radieschen und frischen Jungzwiebeln aus Tirol scheinen

gerade so vor Vitaminen zu strotzen. Sie sind in den letzten 8 bis

12 Wochen auf den Feldern des „Biachlhofs“ in Thaur gewachsen

und ergänzen die ernährungsbewusste Vitalküche perfekt.

Demenz – Chaos im Kopf

Verein „licht.blicke“ lud zum 12. Tiroler Demenztag

(eci) Das Thema Demenz weitgehend zu enttabuisieren und

Aufklärungsarbeit zu leisten, das hat sich der Verein „licht.blicke

– demenz.hilfe.tirol“ zur Aufgabe gemacht. Zum „12. Tiroler

Demenztag“ lud der Verein in das ORF Landesstudio. Obfrau

Ingeborg Freudenthaler ist es gelungen, hochkarätige Referenten

für die ausgewählten Workshops ins Boot zu holen. Das

Angebot wurde sowohl von Betroffenen als auch von Angehörigen

genutzt.

Auch der kleine Anton vom „Biachlhof“ in Thaur freut sich über die Radieschen-

Ernte für Spar Tirol.

Foto: ©Spar

Die Obst- und Gemüseregale bei

Spar, Eurospar und Interspar sind

das ganze Jahr über gefüllt mit Tiroler

Produkten: Waren es in den

Wintermonaten vor allem Äpfel,

Weißkraut, Blaukraut, Chinakohl,

sowie viele heimische Kräuter, ist es

seit kurzem bereits die neue Ernte,

die Gemüseliebhaber ins Schwärmen

bringt. Vor allem die rot

leuchtenden Radieschen – knackig

und frisch – sowie die Jungzwiebeln

gelten als „Frühlingsboten“

schlechthin.

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INS REGAL. Die Radieschen brauchen

im Frühjahr gut acht Wochen

bis sie erntereif sind, die Jungzwiebeln

rund zwölf Wochen. Sie werden noch

auf den Feldern des „Biachlhofs“ gebündelt,

gewaschen und verliefert.

Vom Feld bis in den Spar-Supermarkt

braucht das Frühlingsgemüse nur maximal

24 Stunden. „Regionale Saisonware

aus Tirol ist nicht zu überbieten“,

bestätigt Anton Giner jun. „Auf den

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Ingeborg Freudenthaler, Obfrau des Vereins licht.blicke, punktete beim 12. Tiroler

Demenztag mit ausgewählten Workshops für Betroffene und Angehörige. Im Bild:

Richter Dr. Anton Mayr, Kassier licht.blicke, Ingeborg Freudenthaler, David Runer,

Chefredakteur ORF Tirol, und Dr. Michael Nehls.

Foto: licht.blicke

Für den Abendvortrag konnte

Freudenthaler den Freiburger Arzt

und Molekulargenetiker Dr. Michael

Nehls gewinnen. Der ehemalige Radrennfahrer

und Autor zeigte anschaulich,

wie sich eine gehirnschädigende

Lebensweise sowie gewisse Risikofaktoren

minimieren bzw. verhindern

lassen.

FORMEL GEGEN ALZHEI-

MER. Nehls stellte die „Formel gegen

Alzheimer“ – eine Gebrauchsanweisung

für ein gesundes Leben, ganz

einfach vorbeugen und rechtzeitig

heilen – vor. Sein Ansatz basiert auf

den Fähigkeiten des menschlichen

Gehirns und dessen Leistungsfähigkeit

bis ins hohe Alter. Diese gilt es

zu erhalten und stetig weiterzuentwickeln.

Insbesondere das episodische

Gedächtnis, das unsere persönlichen

Erlebnisse und Gedanken speichert,

ist eigentlich genetisch darauf ausgerichtet,

alte Nervenzellen lebenslang

jung zu halten sowie tagtäglich tausende

neue Nervenzellen zu bilden.

Was den Aufbau eines immer größeren

Erfahrungsschatzes ermöglicht.

Aber infolge einer immer „artfremderen“

Lebensweise kommt es zu

Funktionsstörungen des episodischen

Gedächtnisses. Diese Veränderungen

gehen mit einem hohen Risiko einher,

langfristig an Alzheimer zu erkranken.

Allerdings lassen sich mit

der „Formel gegen Alzheimer“ gehirnschädigende

Mängel bzw. Risikofaktoren

gut erkennen, wodurch sich

Alzheimer – laut dem promovierten

Arzt und Molekularenergetiker – vermeiden

lässt. Durch das Beheben der

individuellen Risikofaktoren sei der

Krankheitsprozess im Frühstadium

noch umkehrbar und dadurch sei

Alzheimer heilbar. Der Vortragende

hat dazu mehrere wissenschaftliche

Abhandlungen und Bücher verfasst

und so war es wenig verwunderlich,

dass dem Autor im Anschluss noch

viele Fragen gestellt wurden.

WORKSHOPS. Sehr gefragt waren

auch die Workshops für Angehörige

und Betreuer von Menschen

mit dementieller Veränderung. Monika

Kripp und Dipl. Päd. Markus

Moosbrugger konnten viele Tipps

und Anregungen für wertschätzendes

Verhalten und die entsprechende

Kommunikation geben. Gerade diese

Empfehlungen sowie Bewältigungsstrategien

für den Alltag und die Betreuung

geben den Angehörigen viel

Kraft. Großes Interesse weckte zudem

die Sturzprophylaxe, wodurch sich

viele Beeinträchtigungen und Folgeschäden

verhindern lassen. Gut angenommen

wurde auch der Workshop

mit Verena Friedrich, der sich mit der

Pflege und Betreuung von älteren und

dementiell veränderten Menschen im

Krankenhaus befasste. Ein Klinikaufenthalt

ist speziell für ältere Personen

meist mit vielen Ängsten und negativen

Gefühlen verbunden. Verena

Friedrich zeigte innovative Maßnahmen

auf, die den Krankenhausaufenthalt

für Betroffene entspannter und

angenehmer machen.

RUNDSCHAU Seite 12 8./9. Mai 2019


Wilderer ließ Büchse krachen

31-Jähriger soll Gamsbock erlegt und Jäger bedroht haben

(GeSch) Die Polizei konnte Freitagnacht im Rahmen einer

Großfahndung in Telfs-Bairbach einen am Seefelder Plateau

wohnhaften Wilderer fassen, der im Jagdgebiet Telfs-Mitte einen

Gamsbock erlegt und danach mit seiner Langwaffe einen Jäger

bedroht haben soll.

Der 31-jährige Tiroler, der am Seefelder

Plateau wohnt, hatte sich von

seiner Freundin nach Telfs-Buchen

bringen lassen, um dort im Jagdgebiet

Telfs-Mitte illegal auf die Pirsch

zu gehen. Gegen neun Uhr abends

traf dann ein Jäger auf den bewaffneten

Mann und stellte ihn zur

Rede. Der Unbekannte soll nämlich

kurz vorher mit seiner Langwaffe,

die mit einem Schalldämpfer ausgestattet

war, einen Gamsbock erlegt

haben. Gegenüber der Polizei sagte

der Jäger später aus, dass er vom Wilderer

mit der Waffe bedroht worden

sei. Der bestreitet das allerdings.

Nachdem der 31-Jährige in den

Wald geflüchtet war, leitete die Polizei

im Großraum Telfs eine Fahndung

ein. Mehrere Polizeistreifen,

das Einsatzkommando Cobra und

Diensthundestreifen waren im Einsatz.

Polizisten errichteten auch bei

Telfs-Bairbach eine Straßensperre

8./9. Mai 2019

und hielten dabei einen verdächtigen

Kastenwagen an. Siehe da: Der

Gesuchte saß im Laderaum und hatte

auch seine Waffe bei sich. Er gab

bei der Einvernahmen zu, dass ihn

seine Freundin nach Telfs-Buchen

gebracht hatte und ihn ein Freund

dort nach der Wilderei mit dem

Kastenwagen wieder zu seiner Wohnung

bringen sollte. Ob der einheimische

Lenker (32) des Kastenwagens

mit der Wilderei zu tun hatte,

steht derzeit noch nicht fest.

Im Haus des 31-Jährigen wurde

eine Durchsuchung angeordnet,

die am Samstagvormittag durchgeführt

wurde. Der Telfer Postenkommandant

Johann Ortner erklärt

gegenüber der RUNDSCHAU, dass

einige Waffen aufgefunden und sichergestellt

wurden. Diese werden

nun näher untersucht. Der Wilderer

wird bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck

angezeigt. Ihm droht eine

saftige Strafe.

Mit Freunden auf Kreuzfahrt

Oberländer Herbstreise 2019 im westlichen Mittelmeer

(eck) Von der Küste Liguriens über Palma de Mallorca hin zu dem

Geburtsort Napoleons. Die Oberländer Herbstreise von 30. September

bis 7. Oktober 2019 sorgt für unvergessliche Momente auf der MSC

Seaview im westlichen Mittelmeer mit umfangreichem Leistungspaket.

Eine Woche, sechs Destinationen –

und dazwischen die Weite des Mittelmeeres

genießen. Diesen Traum kann

man sich jetzt mit der Oberländer

Herbstreise erfüllen. Mit dem modernen

Reisebus ab Landeck/Imst/Telfs geht

es nach Genua, wo die MSC Seaview

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genießen Sie den unverwechselbaren

Charme eines Kreuzfahrtschiffes mit

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Ajaccio, angefahren. Aber auch La Spezia,

Palma de Mallorca, Civitavecchia

und Barcelona sind Destinationen der

einwöchigen Kreuzfahrt. Die erfahrenen

TUI-Reisebegleiter Egon Schütz

und Josef Winkler freuen sich über viele

begeisterte Mitreisende. Informationen

und Buchungsanfragen unter: TUI-Das

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Egon Schütz und …

… Josef Winkler freuen sich auf eine

gemeinsame Reise durch das westliche

Mittelmeer.

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RUNDSCHAU Seite 13


D A WAR WAS LOS...

Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst segnete Dekan Peter Scheiring

die Einsatzfahrzeuge und bat um Gottes Beistand bei allen Einsatzfahrten.

(wr) Am 4. Mai gedachte man

landesweit wieder des Heiligen

Florians. Anfangs war er der Patron

der Krieger und wurde im 16.

Jahrhundert zum Helfer bei Feuer-

und Wassergefahren. Deshalb

gilt er bis heute als Schutzpatron

der österreichischen Feuerwehren.

Ein ganz besonderer Feiertag war

der diesjährige Florianitag für die

Freiwillige Feuerwehr Telfs und

die Mitglieder der Bezirksstelle

des Roten Kreuzes Telfs. Seit

Kurzem verfügen beide Blaulichtorganisationen

über je ein neues

Fahrzeug zur Bewältigung von

Einsätzen und Hilfeleistungen bei

Großschadensereignissen und Katastrophen.

Gemeinsam wurden

die Einsatzfahrzeuge im Rahmen

einer feierlichen Segnung durch

Dekan Peter Scheiring offiziell in

den Dienst übernommen. Musikalisch

umrahmt von der Musikkapelle

der Marktgemeinde Telfs

wohnten der Segnung sämtliche

Mitglieder des Roten Kreuzes,

der Freiwilligen Feuerwehr Telfs,

sowie politische Vertreter der

Gemeinde und mit LA Cornelia

Hagele auch eine Vertreterin des

Landes Tirol bei.

Für das Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr stand Natalie Hagele (l.) als Patin

bereit. Kommandant Stellvertreter Mario Schrott freute sich mit ihr.

Andrea Schwaiger übernahm die Funktion der „Gotl“ für das Rettungsfahrzeug.

An ihrer Seite Gatte und Bezirksrettungskommandant Siegfried Schwaiger.

Feuerwehrkommandant Matthias Hagele (2.v.l.) nutzte die Feierlichkeit, um Bürgermeister

Christian Härting eine maßgeschneiderte Jacke zu übergeben.

Kommandant Hagele (l.) und sein Stellvertreter Mario Schrott (3.v.l.) mit der

„personalisierten“ Feuerwehrjacke des Telfer Bürgermeisters. Fotos: Wolfgang Rives

Die Musikkapelle, dirigiert von Kapellmeister Andreas Kranebitter, spielte während

der Feierlichkeiten in der Bezirksstelle des Roten Kreuzes auf.

Dekan Scheiring hatte die Lacher auf seiner Seite. Nach einem humorvollen

Gottesdienst folgte die Segnung. Mit dabei: Fähnrich Stefan Langmaier (RK).

RUNDSCHAU Seite 14 8./9. Mai 2019


Mit Nervenstärke zum Sieg

Telfer sind österreichische Meister im „RoboCup-Junior“

(eci) Beeindruckend waren die Begeisterung, das Engagement,

die Kreativität und nicht zuletzt die bereits vorhandene Professionalität

der Teilnehmer beim „RoboCupJunior 2019“. Über

250 Teams treten jährlich in verschiedenen Disziplinen gegeneinander

an. Heuer wurde der renommierte Wettbewerb erstmals

von der Innsbrucker Universität ausgerichtet. Die Sensation war

perfekt, als der Titel „Österreichischer Meister in der Disziplin

Rescue-Line-Junior“ an das Team „BACKUP“ des BRG-BORG-

Telfs ging.

Der „RoboCupJunior“ ist der

führende und größte Wettbewerb

für intelligente Roboter und eines

der weltweit bedeutendsten Technologieevents

in Forschung und

Ausbildung. Erstmals wurde der renommierteste

Roboterwettbewerb

am Campus der Technik Innsbruck

ausgetragen, um damit noch mehr

junge Menschen für Naturwissenschaften

und Technik zu begeistern.

NERVEN AUS STAHL. Naturgemäß

sind die meisten Menschen

vor einem Wettbewerb nervös.

Mit einer besonderen nervlichen

Zerreißprobe sahen sich die Telfer

Teams bereits bei der Anreise zum

Wettbewerb konfrontiert: Aufgrund

einer Panne blieb ihr Zug nämlich in

8./9. Mai 2019

Völs liegen und die Teams mussten

um ihre Teilnahme bangen. Zwar

erreichten sie ihr Ziel noch rechtzeig,

aber die Trainingsmöglichkeiten

vor dem Wettbewerb blieben

ihnen verwehrt. Ungeachtet der

widrigen Umstände bewiesen die

Jungs extreme Nervenstärke: Es gelang

ihnen, sich gegen alle anderen

österreichischen Teams durchzusetzen.

Das Team „BACKUP“ des

BRG-BORG-Telfs holte sich den

Titel „Österreichischer Meister in

der Disziplin Rescue-Line-Junior“.

Die vier Jungs Markus Hollmann,

Noah Wartelsteiner, Lukas Lasser

und Jonas Liebl haben sich intensiv

auf den Wettbewerb vorbereitet. Sie

verwenden die Programmiersprache

„C++“ und sind mittlerweile wahre

Sie haben Probleme mit dem Hören oder mit dem Sprachverstehen?

Miller United Optics bietet jetzt neu ein eigens entwickeltes

Trainingskonzept unter medizinischer Schirmherrschaft.

„Hören wie früher“, so lautet der

Wunsch vieler Menschen, deren

Hörvermögen eingeschränkt ist.

„Da das Nachlassen des Gehörs

meistens schleichend voranschreitet,

wird der Hörverlust oft lange

nicht bemerkt“, berichtet HNO-

Arzt Dr. med. Carsten Dalchow

aus seiner täglichen Erfahrung.

„Wenn die Aussprache der Gesprächspartner

für die Betroffenen

zunehmend undeutlich wird und

in Gruppengesprächen nur mit großer

Konzentration gefolgt werden

kann, liegt in den meisten Fällen

bereits eine fortgeschrittene Hörminderung

vor.

Im Schnitt vergehen rund sieben

Jahre, bis sich Betroffene mit einer

Hörgeräteversorgung auseinandersetzen.

In vielen Fällen ist das Gehör

dann bereits „hörentwöhnt“ und

die gehörten Informationen können

vom Hörzentrum im Gehirn nicht

mehr vollständig verarbeitet werden.“

Mit dem axone Hörtraining

wurde deshalb ein Konzept entwickelt,

mit dem Menschen mit

einer Hörminderung gezielt die

Hörverarbeitung trainieren können.

Mit dem speziellen 14-tägigen

Trainingskonzept soll dabei

die Chance verbessert werden,

Sprache und Störgeräusche wieder

getrennt wahrzunehmen. Das

neue Trainingsverfahren lässt sich

bei leichten, mittleren und auch

Den Titel „Österreichischer Meister in der Disziplin Rescue-Line-Junior“ sicherte

sich das Team „BACKUP“ des BRG-BORG-Telfs.

Foto: Roland Cervenka

Profis im Programmieren ihrer Roboter

– wie ihr Sieg untermauert.

TOPLEISTUNGEN. Das Team

„Schusch“ absolvierte seinen ersten

Auftritt beim Roboterwettbewerb.

Die vier Burschen Julian Petrik, Leonard

Pfandler, Nicolas Unterweger

und Haris Begunic haben sich wacker

geschlagen und belegten den

19. Platz in der Österreichwertung.

Bei über 50 teilnehmenden Teams

– eine beachtliche Leistung. Auch

das Team „TirolCrew“ – bestehend

aus Simon Schnabl, Maxime Pitour

Hören ohne Hörgerät?

Exklusive Hörtherapie bei Miller United Optics

hochgradigen

einsetzen.

Hörminderungen

ABLAUF DER HÖRTHERA-

PIE. Bei einer kurzen Überprüfung

des Gehörs wird ermittelt, welcher

Grad an Hörentwöhnung vorliegt.

Für das 14-tägige Training erhalten

Sie zwei Trainingsgeräte und

einen individuellen Trainingsplan,

in dem die Eindrücke und Erfahrungen

des Trainings vermerkt werden

können.

Das axone Trainingskonzept wird

unter der Schirmherrschaft von

HNO-Arzt Dr. med. Carsten Dalchow

ausgewertet und weiterentwickelt.

Dabei wird gezielt auf die

Verbesserung des Verstehens von

Sprache mit und ohne störende Nebengeräusche

geachtet.

SO NEHMEN SIE TEIL. Interessenten

wenden sich bitte telefonisch

an die Hörakustiker von

MILLER United Optics. Dort erhalten

Sie einen Termin und alle

wichtigen Informationen rund um

den Ablauf.

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und Maurice Pitour – zeigte eine

beeindruckende Leistung. In der

Disziplin „Rescue Maze-Senior“

testeten die drei Jungs ihren selbst

geplanten sowie selbst gebauten

Roboter und sicherten sich damit

den 14. Platz.

„Nächstes Jahr wird auch in dieser

Disziplin gewonnen“, versprach

ein selbstbewusster Simon Schnabl.

Für das Team „BACKUP“ geht es

nun weiter zur Europameisterschaft

nach Hanover: Wer weiß, vielleicht

haben die Jungs auch dort die Nase

vorn.

Dr. Dalchow

Miller United Optics

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RUNDSCHAU Seite 15


Verrückte Fantasiefahrräder

„Crazy Bike“ Malwettbewerb: Die prämierten Fantasieradzeichnungen stammen aus Kematen und Grinzens

Kreativ, detailgetreu und unglaublich

innovativ präsentieren

sich die prämierten Zeichnungen

der drei glücklichen

Gewinner. Der beliebte Crazy

Bike Malwettbewerbs fand dieses

Jahr bereits zum zehnten

Mal statt, und die Beteiligung

war wie gewohnt sehr groß:

Rund 1.000 Zeichnungen wurden

von Volkschülern aus ganz

Tirol eingereicht und anschließend

von einer fachkundigen

Jury bewertet. Mitmachen durften

wie immer Schüler der dritten

und vierten Klassen.

Von Beatrice Hackl

„Zeichne dein eigenes Fantasierad“,

heißt es jährlich beim Crazy

Bike Malwettbewerb, der vom Land

Tirol und dem Klimabündnis Tirol

veranstaltet wird. Ziel des Crazy

Bike Malwettbewerbs ist es, Schüler

der dritten und vierten Klasse Volkschule

für das Fahrrad als umweltfreundliches

und schickes Verkehrsmittel

zu begeistern. Den Kindern

wird das Thema Fahrradfahren und

umweltfreundliche Mobilität auf

spielerische Art und Weise vermittelt,

wobei Kreativität und Spaß im

Vordergrund stehen.

Die Preisverleihung für die besten

Fantasierad-Zeichnungen aus dem

Schulbezirk Innsbruck Land West

fand kürzlich in der Volksschule

Kematen statt. Unbestrittenes Highlight

war der Auftritt des real nachgebauten

Fantasierads der Tirol-Siegerin.

Strahlend und stolz präsentieren die Gewinnerinnen Valentina Hilber (zweiter Platz) und Anna Stocker (erster Platz) ihre preisgekrönten

Fantasieräder.

RS-Fotos: Hackl

FANTASIE WIRD REALITÄT.

Die Kinder staunten nicht schlecht,

als das „Eis-Bike“ der Tirol-Siegerin

Melina Götz aus Kappl als große

Überraschung hereinrollte. Bewundernde

Blicke und Applaus erntete

das von der Fantasie in die Wirklichkeit

transferierte Bike. Melinas

kreativer Entwurf wurde von zwei

Radbau-Profis detailgetreu und verkehrstauglich

nachgebaut – von den

Eiskristallen in den Speichen bis

zum weißen Fellsattel.

DIE BEZIRKSSIEGER. Aus den

Volkschulen Kematen und Grinzens

konnten drei Kinder die Jury durch

ihre kreativen Fantasierad-Zeichnungen

überzeugen. Ihnen ist es mit

ihren verrückten Ideen gelungen,

Kreativität und Verkehrstauglichkeit

miteinander zu verbinden. Die Gewinner

erhielten eine Auszeichnung

von Bürgermeister Rudolf Häusler,

sowie tolle Preise von Klimabündnis

und dem Land Tirol.

Die Bezirkssiegerin Anna Stocker

aus Kematen sicherte sich mit ihrem

bunten Sommerrad – inklusive Pool

zur Abkühlung und Entspannung –

den ersten Platz. „Ich muss gestehen,

dass es mir gefällt, der Onkel von der

kreativen Künstlerin zu sein“, so Bürgermeister

Rudolf Häusler als er seiner

Nichte die Auszeichnung für den

ersten Platz überreichte. Der Zweitplatzierten

Valentina Hilber, ebenfalls

aus Kematen, verhalf ihre Idee

von einem Fahrrad, das stets Platz für

Freunde bietet, auf das Podest. Maximilian

Bucher aus Grinzens landete

mit seinem umweltbewussten Bike

auf dem dritten Platz. „Das Fahrrad

ist ein zukunftsweisendes, sauberes

und günstiges Verkehrsmittel. Unser

Ziel ist es, dass das Rad irgendwann

ganz selbstverständlich zum Alltag

der Kinder dazugehört, und sie nicht

mehr auf das Eltern-Taxi angewiesen

sind“, so Martina Abraham vom Klimabündnis.

Maximilian Bucher (dritter Platz) erklärt seine kreative Idee von einem motorisierten

Fahrrad, das im Sinne des Umweltbewusstseins von Karottensaft angetrieben wird.

Eines der Highlights war ohne Zweifel der Auftritt des real nachgebauten „Eis-

Bikes“ der Tirol-Siegerin – Melina Götz aus Kappl.

RUNDSCHAU Seite 16 8./9. Mai 2019


FF Polling feierte Florianitag

Topfit mit 90 Jahren

Ehemaliger Baumeister feierte in Pettnau Geburtstag

Kommandantstellvertreter Thomas Hagele (Mitte) wurde zum Löschmeister befördert.

Abschnittskommandant ABI Martin Hellbert (2.v.l), Bgm. Gottlieb Jäger und

FF-Kommandant Marco Daum (r.) gratulierten recht herzlich.

Foto: FF Polling

(RS) Die Feuerwehr Polling feierte

am Sonntag traditionell mit

dem Kirchgang den Florianitag. 45

Kameraden nahmen am Festakt teil.

Die Messe wurde von Pfarrer Josef

Nang Trang Thu aus Absam zelebriert.

Im Anschluss wurden in der Kirche

noch einige Beförderungen

durchgeführt. Den ersten Balken

erhielten Larissa Kreuzer und Tobias

Heiss, der zweite Balken ging an

Philipp Aicher, der dritte Balken an

Marion Knabl und Hannes Kirchmair.

HFM Martin Kreuzer und

HFM Marco Kranebitter, die in den

letzten Monaten geheiratet haben,

wurde ein geschnitzter Florian überreicht.

Zudem wurde Martin Kreuzer

die Urkunde für 25 Jahre im Feuerwehrdienst

nachgereicht, da das

Original bei einem Brand zerstört

wurde. OBI Karl Rott erhielt für

seinen Einsatz als Chronist einen

Geschenkskorb überreicht. Kdt.-Stv.

LM Thomas Hagele wurde bei der

Feierstunde zum Brandinspektor

befördert.

Der 90-jährige Jubilar Ing. Johann Brandl mit seiner Frau Irene.

Foto: Gemeinde Pettnau

(eci) Ing. Johann Brandl feierte

kürzlich bei bester Gesundheit seinen

90. Geburtstag. Bürgermeister

Martin Schwaninger lies es sich

nicht nehmen, dem Jubilar an seinem

Ehrentag mit einem Geschenk

der Gemeinde Pettnau aufzuwarten

und ihm persönlich zu gratulieren.

In seinem aktiven Berufsleben war

Ing. Brandl als Baumeister tätig. Seinen

reichen Erfahrungsschatz teilte

der Jubilar gerne mit dem Bürgermeister,

und so wurde angeregt über

unterschiedliche Bauthemen gefachsimpelt.

Das Ehepaar Brandl fühlt

sich in seinem liebevoll eingerichteten

kanadischen Holzhaus sehr

wohl. Beide genießen seit jeher den

Ausblick, den ihnen ihr Haus über

die Pettnauer Wiesen bietet.

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8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 17

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RK-Bezirksstelle Telfs zog Jahresbilanz

Im Rahmen der Generalversammlung gab es auch Angelobungen, Beförderungen und Ehrungen

(RS) Vorletzten Freitag fand

im Saal „Univ.-Prof. Dr. Bernd

Puschendorf“ die Generalversammlung

für das Berichtsjahr

2018 der Rot-Kreuz-Bezirksstelle

Telfs statt. Ganz besonders

erfreulich: Bezirksstellenleiter

Thomas Praxmarer konnte 105

Vereinsmitglieder und 26 Ehrengäste

begrüßen.

Der Einladung waren unter anderem

auch Bezirkshauptmann Herbert

Hauser, Bürgermeister Christian

Härting, Vizebürgermeisterin

LA Cornelia Hagele sowie auch einige

Dorfchefs der Umlandgemeinden

gefolgt. Neben zahlreichen Vertretern

der befreundeten Blaulichtorganisationen

war auch der Präsident

des LV Tirol, Dr. Robert Moser, sowie

weitere Funktionäre des Tiroler

Roten Kreuzes anwesend. Praxmarer

blickte im Rahmen seines Berichtes

auf das abgelaufene Tätigkeitsjahr

2018 zurück und bedankte sich bei

den Mitgliedern für ihren überaus

wertvollen Einsatz sowie bei den befreundeten

Organisationen und den

politischen Vertretern für die allseits

gute Zusammenarbeit bzw. für die

überaus großzügige Unterstützung.

Ehrung: V.l. BL Thomas Praxmarer, Burgi

Struggl, Präsident Dr. Robert Moser.

Die 16 neu angelobten Mitglieder mit BL Thomas Praxmarer und Fähnrich Anton Föger.

Bezirksstellenleiter-Stv. und Finanzreferent

Mag. Andreas Wolf präsentierte

den Jahresabschluss 2018. Auf

Antrag von Bürgermeister Christian

Härting wurden der Bezirksausschuss

sowie der Bezirksgeschäftsführer

einstimmig entlastet.

ANGELOBUNGEN, BEFÖR-

DERUNGEN UND EHRUN-

GEN. Im Rahmen der Versammlung

wurden 16 neue Mitglieder

angelobt, Dr. Daniel Mederle wurde

zum Bereitschaftskommandanten

sowie Mario Berger zum Abteilungskommandanten

befördert. Das

Dienstjahresabzeichen in Gold für

20 Jahre Mitgliedschaft wurde an

Rosmarie Stadler-Kirchebner und

Stefan Langmaier bzw. für 30 Jahre

Mitgliedschaft an Doris Stippler

und Roland Wegscheider verliehen.

Das Dienstjahresabzeichen in Gold

für 40 bzw. 50 Jahre Mitgliedschaft

sowie die entsprechende Verdienst-

Fotos: Markus Mair

medaille des Landes Tirol erhielten

Robert Struggl und Manfred Prantl.

Die ÖRK-Verdienstmedaille in Silber

durften Burgi Struggl sowie der

ehemalige Kommandant der Freiwilligen

Feuerwehr Telfs, Karl Heissenberger,

entgegennehmen.

Nachdem die Rot-Kreuz-Bezirksstelle

Telfs im Jahr 2019 ihr

110-jähriges Bestehen feiert, durfte

natürlich auch ein entsprechender

Geburtstagskuchen nicht fehlen.

Geburtstagskuchen: V.l. FW-Referentin Sylvia Kranebitter, BGF Mag. Daniel Struggl,

BL Thomas Praxmarer, Präsident Dr. Robert Moser, BL-Stv. Dr. Christoph Haidlen,

Bezirkschefarzt Dr. Georg Hechenberger, BL-Stv. Mag. Andreas Wolf.

Bezirksrettungskommandant Siegfried Schwaiger, Präsident Dr. Robert Moser, Karl

Heissenberger, Bgm. Christian Härting, BL Thomas Praxmarer (v.l.)

Präsident Dr. Robert Moser, BH Dr. Herbert Hauser, Vize-Bgm. LA Cornelia Hagele,

Manfred Prantl, Robert Struggl, BL Thomas Praxmarer.

RUNDSCHAU Seite 18 8./9. Mai 2019


Telferin setzt sich gegen Konkurrenz durch

Beim 67. Jugendredewettbewerb gehört das Landhaus einen Tag lang den landesbesten Rednern

Einen spannenden Wettkampf lieferten sich jene 54 Teilnehmer,

die ihr rhetorisches Können vor einer Jury und zahlreichen Zuhörern

im Tiroler Landhaus unter Beweis stellten: Unter ihnen befanden

sich auch zwei Schüler aus Telfs, die durch ihre besonderen

Leistungen herausragten. Der erste Platz in der Kategorie „Neues

Sprachrohr“ ging an Lena Stockinger vom BORG Telfs. Aber auch

Umut Balci von der PTS Telfs überzeugte die Anwesenden in der

Kategorie „Klassische Rede/Polytechnische Schulen (PTS)“ und sicherte

sich mit seiner Rede den zweiten Platz.

Der Redewettbewerb wurde seit

1952 ohne Unterbrechung durchgeführt

und versteht sich als wichtiger

Beitrag zur Belebung der Demokratie.

Die Teilnahme ermöglicht den

Jugendlichen einen öffentlichen

Auftritt, wodurch sie ihre Anliegen,

Meinungen und Vorstellungen für

die Zukunft einem breiten Publikum

präsentieren können.

8./9. Mai 2019

Von Beatrice Hackl

REDEWETTBEWERB ALS

PERSÖNLICHER GEWINN.

„Der Jugendredewettbewerb ist für

die Teilnehmer ein großer Gewinn,

auch für ihre persönliche Entwicklung.

Die Anliegen sachlich und

sprachlich überzeugend darzustellen,

ist heute wichtiger denn je – ob im

späteren Beruf, bei der Ausbildung

oder generell im zwischenmenschlichen

Kontakt“, weiß Jugendlandesrätin

Patrizia Zoller-Frischauf. Der

Jugendredewettbewerb kann auch die

Basis für ein weiterführendes gesellschaftspolitisches

Engagement sein:

Tiroler Landesfinalisten der letzten

Jahre nahmen beispielweise als Jugendvertreter

Österreichs bei der

EU-Jugendkonferenz teil oder engagierten

sich im Jugendbereich und

bei folgenden Redewettbewerben.

Insgesamt 183 Jugendliche, davon

134 Mädchen und 49 Burschen, nahmen

dieses Jahr an den Bezirkswettbewerben

teil. Die besten 54 zogen

ins Landesfinale ein und traten in

den verschiedenen Kategorien „Klassische

Rede“ (unterteilt in Schultypen),

„Spontanrede“ (gezogenes

Thema mit 5 min Vorbereitung) und

„Neues Sprachrohr“ (Kreativkategorie)

an. Für die kürzlich gekürten

Landessieger – unter ihnen Lena Stockinger

vom BORG Telfs – geht es

vom 25. bis 29. Mai nach Wien zum

Bundesfinale. Im Vorjahr war Tirol

mit drei ersten Plätzen sowie einem

zweiten und einem dritten Platz

beim Bundesfinale höchst erfolgreich

vertreten.

REDEKUNST UND KREA-

TIVITÄT. Von der Redekunst und

Kreativität der Teilnehmer zeigt sich

Zoller-Frischauf begeistert: „Allen

jungen Rednern, die sich der Herausforderung

Jugendredewettbewerb

gestellt haben, spreche ich ein

großes Lob für ihr Engagement und

ihre spannenden Beiträge zu gesellschaftlich

kontroversen Themen aus.

Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf mit den Siegerinnen in ihren Kategorien

(von li.): LR Zoller-Frischauf, Maria Langer (8. Schulstufe), Carolina Gomez

Baumgartner (Höhere Schulen), Celina Grabs (Polytechnische Schulen), Gina

Plattner (Spontanrede), Lena Stockinger (Neues Sprachrohr), Anna-Lena Erber

(Mittlere Schulen). Anmerkung: Nicht im Bild ist Nathalie Nunner, die Siegerin bei

den Berufsschulen.

Fotos: Land Tirol/Kathrein

Lena Stockinger vom BORG Telfs ist Landessiegerin. Sie brillierte mit ihrem Beitrag

und sicherte sich den Sieg in der Kategorie „Neues Sprachrohr“.

Mutige und selbstbewusste Tiroler

Jugendliche haben heute mit ihren

rhetorischen Talenten brilliert und

ein starkes Zeichen für die Meinungsfreiheit

gesetzt. Herzliche Gratulation

den Siegern.“

Bildungslandesrätin Beate Palfrader

ergänzte: „Ich bin jedes Jahr vom

Mut, Können und Auftreten der Jugendlichen

beim Redewettbewerb

beeindruckt und gratuliere allen, die

heuer mitgemacht haben. Gekonnt

zu argumentieren und den eigenen

Standpunkt überzeugend darzulegen,

ist auch für den weiteren Bildungs-

und Berufsweg sehr wichtig.

Den vielen engagierten Pädagogen

danke ich für die Vorbereitung und

Durchführung in den Schulen sowie

in den Bezirken.“

Charmante Laufstrecke

Der Gletschermarathon – Am 7. Juli vom Pitztal nach Imst

(mg) Im Juli werden im Pitztal wieder Top-Athleten aus aller

Welt und einheimische Lauffans an den Start gehen. Der Gletschermarathon

führt sie dabei durch eine faszinierende Landschaft

mit unzähligen Bergriesen.

Foto: Tourismusverband Pitztal

Am 7. Juli findet der bereits 14. Gletschermarathon

Pitztal-Imst statt.

Doch was unterscheidet den

Gletschermarathon von seinen Artgenossen?

Betonhochburgen und

Ellbogenkämpfe tausender Starter

sucht man hier vergeblich. Stattdessen

läuft die überschaubare Anzahl

an Teilnehmern durch die atemberaubende

Naturkulisse des Pitztals,

vorbei an Wäldern, Wiesen und auch

Bergriesen. So kann man die Marathon-,

Halbmarathon- und Rund &

Fun-Strecke besonders gut genießen.

Beim Gletschermarathon wird das

gelebt, was Sport seit jeher ausmacht:

Körpereinsatz, Kondition, Kampfgeist

und am wichtigsten: Die Kameradschaft.

Die familiäre Atmosphäre,

die Herzlichkeit der Streckenhelfer

und die ausgelassene Stimmung im

Zielgelände überzeugen. Wer einmal

beim Gletschermarathon Pitztal-Imst

dabei war, kommt mit Sicherheit wieder.

Ihr wollt dabei sein und Teil der

Gletschermarathon-Familie werden?

Am 7. Juli ist es wieder so weit.

FRÜHBUCHER. Bis zum 13.

Mai gilt noch der Frühbucherpreis

auf alle Startplätze des 14. Gletschermarathons

Pitztal-Imst. Anmeldung

und Informationen unter www.

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RUNDSCHAU Seite 19


Reinschnuppern, mitmachen, anpacken

63 Unternehmen und Ausbildungsstätten boten beim „Girls' Day“ rund 570 Schülerinnen ein vielfältiges Programm

Vorletzten Donnerstag haben

die Mädchen beim „Girls'

Day“ wieder in technische Berufe

geschnuppert. Für Frauenlandesrätin

Gabriele Fischer,

Bildungs- und Arbeitslandesrätin

Beate Palfrader sowie Wirtschafts-

und Jugendlandesrätin

Patrizia Zoller-Frischauf steht

fest: „Der Anteil von Mädchen

in technischen Berufen und

Ausbildungen steigt nur sehr

langsam. Wir brauchen daher

unbedingt weibliche Vorbilder,

damit Mädchen in Erwägung

ziehen, eine Laufbahn in den

MINT-Bereichen einzuschlagen!“

Von Gebi G. Schnöll

Um die Neugier der Mädchen zu

wecken und sie auf die Idee zu bringen,

dass auch ein technischer Beruf

der richtige für sie sein könnte,

organisiert die amg-tirol jährlich

den Girls' Day in Tirol. Auch heuer

boten 63 Tiroler Unternehmen und

Ausbildungsstätten insgesamt rund

570 Schülerinnen aus 33 Schulen

ein vielfältiges Programm, bei dem

die Mädchen technische, naturwissenschaftliche

und handwerkliche

Berufe hautnah kennenlernen konnten

– Reinschnuppern, Mitmachen,

Anpacken war dabei ausdrücklich erwünscht.

„Mir ist wichtig, dass Mädchen

aus der Fülle der möglichen

Berufslaufbahnen frei wählen. Sie

entscheiden abseits aller Klischees,

Wie der sichere Umgang mit Chemikalien funktioniert, wurde den Teilnehmerinnen des „Girls' Day“ sowie LR Gabriele Fischer

und LR Patrizia Zoller-Frischauf in der Tiroler Fachberufsschule St. Nikolaus gezeigt.

Foto: Land Tireol/ Reichkendler

wo es lang geht. Natürlich arbeiten

in manchen Bereichen mehr Männer

als Frauen – das heißt aber noch

lange nicht, dass diese Berufe nur etwas

für Männer sind. Mädchen können

das auch! Sie sollen alles ausprobieren

und sich dann für den Beruf

oder die Ausbildung entscheiden,

die ihnen gefällt. Der Girls' Day bietet

dafür eine gute Initialzündung“,

betont LR Gabriele Fischer.

WIN-WIN-SITUATION FÜR

ARBEITNEHMER UND WIRT-

SCHAFT. Für die Wirtschaft ist

ein höherer Frauenanteil in technischen

Berufen ein Vorteil. Auch

aufgrund des Fachkräftemangels

suchen viele Firmen gezielt nach

Frauen in Naturwissenschaft und

Technik, und zwar vom Lehrmädchen

bis zur Akademikerin. Die

Rückmeldungen jener Unternehmen,

die Mädchen in technischen

Berufen integriert haben, sind

durchwegs positiv. Dabei werden

unter anderem der zusätzliche Vorteil

von Diversität innerhalb der

Belegschaft und die damit einhergehende

erhöhte Innovationsfähigkeit

betont. „Technische Berufe sind zukunftsfähig

und bieten beste Karrierechancen.

Auch die Entlohnung

ist in technischen Berufen höher,

und damit kann der Lohnunterschied

zwischen Frauen und Männern

verringert werden. Ich möchte

aus voller Überzeugung junge

Mädchen ermuntern: Traut euch die

Ausbildung in technischen Berufen

zu!“, motiviert LR Patrizia Zoller-

Frischauf zu diesem Weg.

VIELFALT DER OPTIONEN

AUFZEIGEN. Die Segregation

zwischen frauen- und männerdominierten

Berufen beginnt meist schon

bei der Schul- und Ausbildungswahl

und zieht sich später quer durch

alle technischen Berufe und Altersstufen.

Daher muss möglichst früh

damit angefangen werden, Mädchen

die Vielfalt ihrer Optionen

aufzuzeigen. „Der Girls' Day bringt

Mädchen die große Bandbreite der

Arbeitswelt und unterschiedlicher

Ausbildungswege näher. In diesem

Alter sind Kinder noch ganz unvoreingenommen

und offen für alle Berufe,

deshalb ist die Sensibilisierung

von Eltern, Lehrpersonen und Unternehmen

für neue Rollenbilder abseits

von traditionellen Geschlechterrollen

ganz wesentlich. Es ist mir

ein Anliegen, dass mit Stereotypen

aufgeräumt und mit der Verwirklichung

von Chancengleichheit möglichst

früh begonnen wird“, hebt LR

Beate Palfrader hervor. www.tirol.

gv.at/girlsday

Petition:

SMS mit

„WAL“

an 54554 *

Stirbt das Meer.

Stirbt der Wal.

meeresschutz.greenpeace.at

* Mit Ihrer SMS erklären Sie sich einverstanden, dass Greenpeace Ihre Telefonnummer zur Kontaktaufnahme

für diese Kampagne erheben, speichern & verarbeiten darf. Diese Einwilligung kann jederzeit mit

Wirkung für die Zukunft per Nachricht an service@greenpeace.at oder Greenpeace, Fernkorngasse 10,

1100 Wien widerrufen werden. SMS-Preis laut Tarif, keine Zusatzkosten.

Greenpeace dankt für die kostenlose Schaltung dieses Inserats.

Geschraubt und repariert wurde in der E-Werkstatt des Flughafens Innsbruck.

Zaungast war LR Gabriele Fischer.

Foto: Land Tireol/ Reichkendler

RUNDSCHAU Seite 20 8./9. Mai 2019


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8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 21


BAUEN · WOHNEN · RENOVIEREN · SANIEREN

Bodenbeläge

für den Außenbereich

Der Frühling ist nicht nur der Startschuss für zahlreiche Aktivitäten

an der frischen Luft, sondern auch die Zeit, in der wir unseren Lebensmittelpunkt

ins Freie verlagern. Um die warmen Tage in vollen Zügen

zu genießen, ist eine schöne Terrasse oder ein Balkon unumgänglich.

Für die Gestaltung der Außenbereiche

sind hochwertige Böden von

entscheidender Bedeutung. Und was

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Balkonböden ist die Optik einer der

wichtigsten Kriterien. Schließlich soll

sich die Terrasse in die Umgebung und

das Design Ihres Zuhauses einfügen.

Wer sich für Holz entscheidet, setzt

nicht nur auf Langlebigkeit, sondern

auch auf eine gemütliche Atmosphäre.

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Der Weg zum Eigenheim

Die Planung eines Massivhauses

(mg) Der Weg zum Eigenheim beginnt mit der Planungsphase.

In dieser Phase entscheidet sich, wie und auch woraus das Haus

gebaut wird. Somit ist eine gute Planung wichtig, um den Erfolg

des Projektes zu garantieren.

Ihr Massivhaus sollten Sie gemeinsam

mit einem Profi planen.

In der Planungsphase können Sie

nämlich Ihren Phantasien freien

Lauf lassen, denn schließlich geht

es auch um den zukünftigen Wohlfühlfaktor.

Ihr Baumeister achtet

währenddessen auf die Realisierbarkeit

und die Zweckmäßigkeit.

BESTÄNDIG. Ein Massivhaus

kann ganz einfach um- und ausgebaut

werden. Somit kann sich das

Haus ganz flexibel den Ansprüchen

der jeweiligen Generation

anpassen. Zudem verfügen Häuser

in Massivbauweise über eine große

Speichermasse. Dadurch können

Massivhäuser im Winter optimal

die Sonnenenergie in sich aufnehmen,

und im Sommer wird folglich

eine Überhitzung verhindert.

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Wände und rationelle Schalungstechniken

sorgen auf der Baustelle

für einen raschen Fortschritt.

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wie etwa der Stahlbeton und das

Mauerwerk, sind nicht brennbar.

Das bedeutet, dass im Falle eines

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Form der Konstruktion nahezu erhalten

bleiben.

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RUNDSCHAU Seite 22 8./9. Mai 2019


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Keller errichten möchte. Dabei ist eine

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Der wohl größte Vorteil ist

die rasche Errichtung. Dadurch wird

die Bauzeit deutlich verkürzt, und die

Baugrube muss somit weniger lange offen

gehalten werden. Zudem erlaubt die

heutige Technologie die Herstellung von

mehrschichtigen Wandelementen. Diese

werden meist mit „Hohlräumen“ angeliefert,

die dann auf der Baustelle mit Beton

gefüllt werden. Die Verbindungsfugen

zwischen den einzelnen Elementen

stellen aber eine Schwachstelle dar, und

daher empfiehlt es sich, die Kellerwände

in Dichtbeton ausführen zu lassen.

Außerdem sollte darauf geachtet werden,

dass die Fertigteilwände eine hohe

Wandstärke aufweisen. Ist dies nicht der

Fall, so kann es später zu Problemen bei

der Installation der Unterputzleitungen

und Haustechnikleitungen kommen.

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RUNDSCHAU Seite 23


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RUNDSCHAU Seite 24 8./9. Mai 2019


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RUNDSCHAU Seite 25


Ein Schritt hin zu mehr Eigenständigkeit

„Startrampe“ auf dem Weg in die Inklusion – Abschied vom ersten Standort der Lebenshilfe am Domanigweg in Pradl

Aktuell begleiten die Mitarbeiter der Lebenshilfe Tirol 994 Personen

im Bereich Arbeit, 123 Personen bei der Arbeitsvermittlung,

608 Menschen beim mobilen Wohnen bzw. in ihrer Freizeit, 345

Menschen im Vollzeit-Wohnen und 587 Kinder und ihre Familien

(Frühförderung & Familienbegleitung bzw. Freizeitassistenz &

Familienentlastung). Bei einem Besuch in der ersten Lebenshilfe-

Arbeitseinrichtung in Innsbruck illustrierte Geschäftsführer Georg

Willeit die Entwicklung neuer Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten

im ganzen Land. „Ab den 70-er-Jahren hat die Lebenshilfe Menschen

mit Behinderung eine Möglichkeit zum Arbeiten geschaffen

und sie damit sichtbar gemacht“, erklärt Willeit. Von da an entstanden

in jedem Bezirk erste Arbeits- und später Wohneinrichtungen.

Von Beatrice Hackl

„Mittlerweile übersiedeln Betroffene

verstärkt in eigene kleine Gemeinde-Wohnung,

in denen sie ihr

Leben selber gestalten und Tür an

Tür mit anderen wohnen. Dasselbe

gilt für Arbeitsmöglichkeiten: Neue

Geschäfte, Cafés, Schulbuffets und

Firmen-Kooperationen erlauben es,

Menschen mit Behinderungen dort

zu arbeiten, wo andere auch sind“,

so Geschäftsführer Willeit.

INKLUSION IN DER REGI-

ON TELFS. Diese Entwicklung in

Richtung Inklusion ist auch in der

Region Telfs spürbar, wo sich Menschen

mit Behinderungen im Sozialzentrum

„AnKematen“ ihre eigenen

vier Wände einrichten, eigenständig

leben, kochen und Nachbarn treffen.

„Diesen Weg gehen wir auch

weiter“, erklärt Regionalleiter Gernot

Wörle. So wurde in Telfs gerade

mit Mitteln des EU-Fonds für den

ländlichen Raum ein Wohnhaus für

neun Personen umgebaut. In vier

kleineren privaten Wohnungen und

Garconnieren mit eigener Eingangstüre

erhalten jetzt auch Menschen

mit hohem Pflegebedarf mehr Privatsphäre

und leben künftig Tür

an Tür mit andern. „Außerdem

entwickeln wir ein Pilotprojekt mit

M-Preis, bei dem Menschen mit Behinderungen

aus Telfs einen Beitrag

leisten, damit Bewohner von Mötz

wieder einen Nahversorger haben.“

„Die Arbeit der Assistenz verändert

sich“, gesteht Willeit. „So verwirklichen

wir das Recht auf Selbstbestimmung.

Und wir sehen, dass

Menschen sich entwickeln und eigenständiger

werden.“ Auch in der

Region Imst bringt die Zusammenarbeit

mit Gemeinden oder Firmen

wie Starkenberger, LechLog, Seifenmanufaktur

oder Prinoth (Pistenraupen)

Menschen in Betriebe und unter

Leute. „Auf diesem Weg machen

wir täglich Fortschritte: Mit der

Vorbereitung von jungen Menschen

auf eine Arbeitsstelle, bei der Finanzierung

von Trainings-Wohnungen

zum Selbständigwerden und mit

dem Näherrücken in die Stadt in

der Langgasse und Ballerstraße“, erklärt

Regionalleiter Wörle.

ABSCHIED VOM ERSTEN

STANDORT. Der erste Standort

der Lebenshilfe Tirol in Pradl wurde

1970 gegründet. Kürzlich verabschiedeten

sich die Innsbrucker

Regionalleiterin Angelika Obermair

Je nach Wunsch wohnen Menschen mit Behinderungen alleine, aber auch zu zweit

oder zu dritt in einer Wohnung. Das Ausmaß der Begleitung wird individuell abgestimmt.

Ein Dienstzimmer in der Wohnanlage und ein Rufsystem sichern 24-Stunden-Assistenz

vor Ort.

Fotos: Lebenshilfe

und Geschäftsführer Georg Willeit

vom ursprünglichen Standort.

Dieser wird aufgelöst und in sechs

kleinteiligere Nachfolge-Standorte

aufgeteilt. Die ehemaligen Bewohner

wohnen mittlerweile in Garconnieren

oder zu zweit bzw. zu dritt

in Wohnungen der Stadt Innsbruck

und in Kematen. Im Arbeitsbereich

lösen drei kleinteilige Standorte in

Innsbruck (Arbeit Sillside, Arbeit

Tivoli und Arbeit Hötting West) die

größeren Werkstätten ab.

EIN SICHERER ANKER. „Der

Domanigweg war für viele Menschen

lange Zeit ein sicherer Anker

– mit viel Platz und Entwicklungsräumen:

Wohnen, Arbeiten, Gymnastikraum,

der Garten, die allererste

kleine WG und vieles mehr. Die

Geschichte des Domanigweges ist

eine Geschichte des Probierens, der

Weiterentwicklung und des Loslassens,

wenn ein Projekt auf eigenen

Füßen steht. Er war die Startrampe

in Richtung eines inklusiven Miteinanders“,

zieht die Regionalleiterin

Angelika Obermair Bilanz.

„Von der Unsichtbarkeit in einem

Keller einer Sonderschule über das

erstmalige Sichtbarwerden und

Sein-Dürfen an unserem ersten

Standort in Pradl bis hin zum aktuellen

Inklusionsprozess, bei dem

Menschen ihren Platz mitten in der

Gesellschaft einnehmen – unsere

Mitarbeiter begleiten Menschen mit

Behinderungen“, so Geschäftsführer

Georg Willeit. „Der Weg in Richtung

Inklusion war und ist nicht immer

leicht. Man muss aufstehen, die

Stimme für die Rechte von Menschen

mit Behinderungen erheben

und sie einfordern. Ganz aktuell

gefährdet etwa das neue Sozialhilfe-

Grundsatzgesetz, die Intention der

UN-Konvention bzw. die Ziele des

Tiroler Teilhabegesetzes.“

Ausgehend vom ersten Lebenshilfe-Standort entstanden in allen Tiroler Bezirken

regionale Angebote, wo Menschen mit Behinderungen Arbeitsmöglichkeiten und

Unterstützung fanden: z. B. 1971 Lienz, 1975 Schwaz, 1976 Absam, 1977 Landeck,

1978 Reutte, 1979 Imst und Kitzbühel sowie 1980 Kufstein und Telfs.

Mit der „Arbeit Sillside“, der „Arbeit Tivoli“ und der „Arbeit Hötting-West“ treten

drei neue Standorte in die Fußstapfen des ersten Standortes der Lebenshilfe

am Domanigweg. Im Bild: Regionalleiterin von Innsbruck Angelika Obermair und

Geschäftsfüher Georg Willeit.

RUNDSCHAU Seite 26 8./9. Mai 2019


Unterstützung für Eltern

Ferienbetreuung durch die „Spiel-mit-mir-Wochen“

(eci) Der nächste Sommer kommt bestimmt und mit ihm die

langen Sommerferien. Die Kinderbetreuung in diesen Wochen

stellt insbesondere für berufstätige und alleinerziehende Eltern

eine große Herausforderung dar. Entlastung bieten hier das Kinderbetreuungsangebot

im Rahmen der „Spiel-mit-mir-Wochen“,

dessen Angebot auch im kommenden Sommer erweitert wird.

Familienlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf lädt Familien und insbesondere berufstätige

Eltern dazu ein, das Kinderbetreuungsangebot im Rahmen der „Spielmit-mir-Wochen“

zu nutzen. Die Ferienbetreuung der beteiligten Gemeinden, Organisationen

und Vereine wird vom Land Tirol gefördert. Foto: Land Tirol/Blickfang

Die alljährlichen „Spiel-mit-mir-

Wochen“ stellen jedes Jahr ein ganztägiges

Kinderbetreuungsprojekt mit

Mittagstisch für Kinder von drei bis

14 Jahren während der Ferien dar.

Gemeinden, Vereine und Organisationen,

die eine Ferienbetreuung

inklusive Mittagstisch organisieren,

können einen Förderantrag bei der

Landesabteilung Gesellschaft und

Arbeit stellen. „Die ,Spiel-mit-mir-

Wochen‘ haben sich in den letzten

Jahren zu einem wesentlichen

Ferienbetreuungsangebot in den

Tiroler Gemeinden entwickelt und

gelten als Vorreiterprojekt in ganz

Österreich“, freut sich Familienlandesrätin

Patrizia Zoller-Frischauf.

Viele Gemeinden und Vereine

nutzen im Sommer leerstehende

Räumlichkeiten, etwa von Schulen

oder Horten, um individuelle

Betreuungsmöglichkeiten und ein

abwechslungsreiches Programm für

Kinder zu schaffen. „Damit wird

das bereits vorhandene Betreuungsangebot

um zahlreiche Aktionen

reicher. Die Organisatoren schaffen

einen wichtigen Mehrwert in der Ferienbetreuung

in den Regionen“, so

Bildungslandesrätin Beate Palfrader.

ENTLASTUNG FÜR ELTERN.

Im letzten Jahr beteiligten sich 20

Gemeinden, Organisationen und

Vereine an der Aktion und schufen

so weitere Betreuungsmöglichkeiten

in allen Bezirken Tirols. „Für viele

8./9. Mai 2019

berufstätige Eltern ist die Organisation

einer passenden Ferienbetreuung

für ihre Kinder nicht immer

einfach. Mit den ,Spiel-mit-mir-

Wochen‘ leisten die vom Land Tirol

unterstützten, teilnehmenden Organisationen

einen wertvollen Beitrag

zur flächendeckenden Kinderbetreuung“,

so LR Zoller-Frischauf.

Projekte im Rahmen der „Spiel-mitmir-Wochen“

werden vom Land Tirol

mit 35 Euro pro Kind und Woche

gefördert.

PROJEKTE IN DER REGION.

Die Berge und die Natur können

Kinder mit ihren Eltern bei den

Bergferien auf der Pfeishütte genießen.

Spaß, Spiel und Sport stehen

im Zentrum der Sommersportwochen

by Best Coaching OG im

SPZ Zirl und im Telfer Bad. Für

Abenteuerlustige und Naturbegeisterte

wird ein Camp oberhalb

von Seefeld – auf Telfer Gemeindegebiet

neben dem Wildmoos-See –

geboten.

INFORMATIONEN. Details

zur Förderung, ein Leitfaden sowie

der Förderantrag stehen unter: www.

tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/familie/spiel-mit-mir-wochen

zum

Download bereit. Unter: www.tirol.

gv.at/gesellschaft-soziales/familie/

ferieninfo können sich Eltern über

das vielfältige Betreuungsangebot

informieren.

B ÜCHER

Eltern-Kind-Beziehungen

Emotionale Geschichten um zwei Familien

(mel) „Der Wald“ von Schriftstellerin

Nell Leyshon ist ein weiterer

Roman, der durch ihre direkte

aber einfühlsame Schreibweise die

Gefühle ihrer Hauptcharaktere gekonnt

wiedergibt. Die Beziehung

zwischen Pawel und seiner Mutter

ist von Anfang an schwierig. So heiratet

die junge Zofia einen reichen

Künstler und genießt

den Wohlstand, bis der

zweite Weltkrieg seine

Bahnen zieht. Zwischen

ihrem Sohn und

ihr kommt es in dessen

Kindheitstagen zu keiner

engeren Bindung,

da sich die junge Mutter

nicht selbst um den

Sohn kümmern muss.

Durch Aktivitäten des

Vaters gegen den Nationalsozialismus

kommt

es zu folgenschweren

Ereignissen und Zofia

wird von ihm mit ihrem

Sohn in den Wald

geschickt, um sich für

die nächsten Wochen

zu verstecken. Da zwischen

den beiden auch

in dieser schweren Zeit

keine richtige Bindung

entstehen möchte, verhärtet

sich ihr Verhältnis

und prägt beide

für die Zukunft. Nach

Jahren sehen sie sich

in England wieder. Er,

nun selbst ein Künstler,

wird von der Vergangenheit

eingeholt

und auch wenn er sich verpflichtet

fühlt, sich um seine kranke Mutter

zu kümmern, plagen ihn die Erinnerungen

von damals. Mutter und

Sohn stehen sich gegenüber und

müssen ihre Familienbande neu

zusammenführen. Ganz anders

der Roman von der Schriftstellerin

Sarah Kuttner, die in ihrem Roman

„Kurt“ das Familiendrama um den

TYROLIA

„Der Wald“ von Nell

Leyshon, 397 Seiten,

Eisele-Verlag

„Kurt“ von Sarah

Kuttner, 239 Seiten,

S.Fischer-Verlag

Erhältlich bei

Sohn Kurt beschreibt. Fängt das

Buch vorerst mit dem ganz normalen

Wahnsinn eines Umzugs an,

so verändert sich die Geschichte

schlagartig nach dem ersten Drittel

des Buches. Lena hat sich mit

ihrem Freund Kurt ein Haus in

der Nähe seiner Exfrau und seines

Sohnes gekauft und planen ihre

Zukunft. Ein natürlich

wichtiger Punkt sind

auch die Besuche des

Sohnes, der ebenfalls

Kurt heißt und derzeit

die erste Klasse der

Grundschule besucht.

Lena möchte ein Teil

in der Beziehung zwischen

dem Vater-Sohn

Gespann sein und

macht sich viele einfühlsame

Gedanken

über das Zusammenleben.

Sie versucht, keine

Fehler zu machen, sich

nicht als Zweitmutter

aufzuführen und einen

Platz in Kurts Kindheit

auszumachen. In

ihrem größten Glück

durch Organisation

und Ehrlichkeit eine

gelungene Welt zwischen

den Ex-Partnern

und Kurt aufgebaut zu

haben, stirbt dieser bei

einem tragischen Unfall

auf dem Schulhof.

Alles scheint seinen

Glanz, seine Freude

verloren zu haben. Alle

müssen ihr Leben neu

strukturieren und irgendwann zur

Normalität zurückkehren. Doch

dies gestaltet sich ohne ihren Lebensmittelpunkt

„Kurt“ nicht so

einfach. So gibt es auch viele Konflikte

und Missverständnisse, die

von der Autorin direkt und ehrlich

wiedergegeben werden, sodass der

Leser das Gefühl bekommt, diese

Familie zu kennen.

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RUNDSCHAU Seite 27


Hospizteam Mieminger Plateau gegründet

Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben

Anlässlich der Gründung des Hospizteams Mieminger Plateau

fand am vergangenen Donnerstag im Mieminger Gemeindesaal

der feierliche Auftakt statt. Teamleiterin Martha Stocker und

Regionalbeauftragte Sabine Hosp begrüßten die Gäste der bestens

besuchten Veranstaltung. Unter ihnen befanden sich auch

Abt German Erd und der Mieminger Pfarrer Paulinus Okachi,

Hausherr Franz Dengg sowie die Bürgermeister der umliegenden

Gemeinden. Der Abend erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Sozialsprengel

Mieming. Die musikalische Gestaltung der Feier hatten

sehr zur Freude der Gäste der „Nassereither Dreiklang“ und

die „Wildermieminger Soatenmusig“ übernommen. Kulinarisch

wurden die Gratulanten zur Teamgründung mit einem Schmankerl-Buffet

der Mieminger Bäuerinnen verwöhnt.

Die Vernetzung der engagierten Teams

und Systempartner zeigt sich auch zu

festlichen Anlässen: Die Musikerin des

„Nassereither Dreiklang“ Claudia Spielmann

ist auch Geschäftsführerin des

Gesundheits- und Sozialsprengels Mieminger

Plateau. RS-Fotos: Bundschuh

Von Peter Bundschuh

Das Hospizteam Mieminger Plateau

ging aufgrund personeller Aufstockung

der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

aus der Hospizgruppe

Mittleres Oberinntal–Mieminger

Plateau hervor. Aktuell umfasst das

neue Team sieben engagierte Frauen.

Daniela Kapeller als Stellvertreterin

von Teamleiterin Stocker, Maria

Kail, Ivana Vötter, Michaela Gutsche,

Anna Walser und Christiane

Atterbury. Martha Stocker hat sich

auch als federführende Gestalterin

des Allerheiligen-„TrauerRaums“ im

Mieminger Mesnerhaus einen Namen

gemacht. Unter anderem meint

sie im RUNDSCHAU-Gespräch:

„Wir sind jetzt hier am Plateau mit

sieben ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

recht gut aufgestellt und

nun wird auch noch ein männlicher

Kollege dazukommen. Grundsätzlich

ist allerdings bemerkenswert,

dass Hilfestellung, Betreuung und

Pflege von Menschen im letzten Lebensabschnitt

zu einem großen Teil

in Frauenhand liegen. Anscheinend

beweisen Frauen angesichts des Sterbens

mehr Mut.“

TÄTIGKEITSBEREICH.

Martha Stocker gegenüber Medien:

„Wir sind in den Gemeinden Wildermieming,

Mieming, Obsteig,

Mötz und Stams tätig und können

Räumlichkeiten im Sozialsprengel

nutzen. Durch den guten Kontakt

Die musikalisch festliche Gestaltung des Abends lag in den Händen von „Nassereither

Dreiklang“ und der „Wildermieminger Soatnmusig“ (im Bild).

Formierten sich zum Hospitzteam am Plateau: Michaela Gutsche, Anna Walser, Maria

Kail, Daniela Kapeller, Martha Stocker, Ivana Vötter, Christiana Atterbury (v.l.)

auch mit dem Heim Helenengarten

und den zuständigen Ärzten können

wir positiv gestimmt in die Zukunft

blicken.“

WORTE FÜR HERZ UND

HIRN. „Leben bis zuletzt“ – unter

diesem Motto stand das Referat von

Werner Mühlböck, Geschäftsführer

der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft.

Die RUNDSCHAU fasst inhaltlich

zusammen. „Trotz schwerer

oder unheilbarer Krankheit kann

immer noch viel getan werden, um

die Lebensqualität eines Menschen

zu erhalten oder zu verbessern. Mit

moderner Palliativmedizin und einer

menschlich liebevollen Pflege

steht das Wohl des Menschen in seiner

Gesamtheit im Zentrum unseres

Tuns. ,Leben bis zuletzt‘ heißt, den

Menschen bis zu seinem Tod mit

seinen Wünschen und Bedürfnissen

wahr und ernst zu nehmen. ,Leben

bis zuletzt‘ bedeutet aber auch, das

Ende des Lebens zulassen zu können

und das Sterben nicht unnötig

zu verlängern.“

Wenn er eine Rede hält, dann hat er auch

etwas zu sagen: „Leben bis zuletzt“ –

unter diesem Motto stand das Referat

von Werner Mühlböck, Geschäftsführer

der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft.

BLUMIGER ABEND. Martha

Stocker und die Gruppe um sie zeigt

in der Hospizarbeit eine eigene und

ausgeprägte Handschrift, die man

mit Lebensfreude und Good Vibrations

umschreiben könnte, dazu

gehört auch die Freude am Feiern,

die am Gründungsabend mit gleich

zwei Musikgruppen und reichlich

Blumenschmuck so richtig zum

Ausdruck kam. Auch die Eröffnung

des Allerheiligen-„TrauerRaums“ im

Mieminger Mesnerhaus jeweils am

Vorabend des Allerheiligentages war

stets ein kleines „Fest für Lebende“,

wie es auch in anderen Kulturen

zu „Todos Santos“ üblich ist (die

RUNDSCHAU hat berichtet).

Bei der Friedensglocke für den Frieden beten

(RS) Die junge muslimisch-christliche

Initiative „Telfer Aufbruch“, die

sich der interreligiösen Begegnung in

der Marktgemeinde verpflichtet hat,

lädt die Bevölkerung am Dienstag,

dem 14. Mai, um 16.30 Uhr zum Friedensgebet

bei der Friedensglocke in

Mösern ein. In Kooperation mit dem

BORG Telfs sowie dem Verein „atib

Telfs“ soll der Nachmittag unter Teilnahme

von Bischof Hermann Glettler,

dem Telfer Imam Mustafa Alsan und

dem Superintendenten der Evangelischen

Kirche für Salzburg und Tirol,

Olivier Dantine, unter das Zeichen des

Friedens und des guten Miteinanders

gestellt werden.

Das Friedensgebet fand in den letzten

Jahren nicht statt – zum Bedauern

der jungen Mitglieder des Vereins „Telfer

Aufbruch“, die sich der Wiederbelebung

dieser Tradition nun angenommen

haben. Bereichert wird die Aktion

von musikalischen Beiträgen und Impulsreferaten

der SchülerInnen aus

Telfs und Triest. Anschließend findet

eine Wanderung am Friedensweg statt.

RUNDSCHAU Seite 28 8./9. Mai 2019


Eleganz hoch zu Ross

Voltigiergruppe Seefeld brilliert auf ganzer Ebene

(eci) Die Voltigiergruppe Seefeld kann auch heuer wieder auf einen

erfolgreichen Saisonauftakt zurückblicken. Die Gruppen präsentierten

am Osterwochenende wieder ein perfekt abgestimmtes

Zusammenwirken von Pferd, Longenführer und Voltigierer.

Beim Concours de Voltige International (CVI) im italienischen

Portogruaro wurde in die internationale Turniersaison gestartet.

Der nationale Saisonauftakt erfolgte eine Woche später auf heimischem

Boden.

„Zirler Markttage“ punkteten

Regionale Produkte fanden wieder reißenden Absatz

Das Angebot bei den „Zirler Markttagen“ ist stets groß. Selbstproduzierte Lebensmittel

und Handwerksprodukte stehen im Angebot.

Fotos: zeitungsfoto.at

(GeSch) Die Zirler Markttage waren

heuer wieder bestens besucht.

Auch das Schlechtwetter konnte

dem regen Markttreiben keinen Abbruch

tun. Viele kleine und große

Kunden aus dem Dorf und der Region

versorgten sich mit regionalen

Lebensmittel- und Handwerksprodukten,

die von etlichen Standlern

angeboten wurden. Auch das Rahmenprogramm

fand Gefallen.

Auch diese beiden Standlerinnen boten

Spitzenprodukte an.

Bei den Einzel- und Partnerübungen

wurden Elemente aus dem Turnen, der

Gymnastik und der Sportakrobatik gekonnt

zu fließenden Bewegungsfolgen

kombiniert.

Beim diesjährigen „Concours de

Voltige International (CVI)“ konnte

sich Leonie Koller über den Sieg

im „Junior 1*“ Bewerb, und Annika

Hendrickx über den zweiten Platz

bei den Senioren freuen. Neben Sophie

Pittl, die mit einer tollen Leistung

bei den „Junioren der Klasse

2*“ den dritten Platz belegte, sicherten

sich auch Lena Bachbauer bei

den Damen und Georg Gabl bei den

Herren einen Platz unter den besten

Zehn. Zusätzlich konnte auch das

erste Juniorteam der Voltigiergruppe

Seefeld nach drei souveränen

Durchgängen den Bewerb für sich

entscheiden.

ZEIT FÜR ERHOLUNG –

FEHLANZEIGE. Denn nur eine

Woche später erfolgte mit dem ersten

Tirol Cup auf der Anlage des

8./9. Mai 2019

Die Voltigiergruppe Seefeld liefert einen

erfolgreichen Turnierauftakt und

zeigte sowohl auf nationaler als auch

auf internationaler Ebene souveräne

Leistungen.

Fotos: Rainer Bachbauer

Reitclubs Innsbruck-Igls der Start

in die nationale Saison. Auch dort

konnten die Sportler mit einer souveränen

Mannschaftsleistung überzeugen.

Neben mehreren guten Platzierungen

in den Einzelbewerben der

Klasse A und L, konnten vor allem

Sophia Wackerle und Johanna Butz

mit ihren Leistungen im Einzel M

Bewerb auftrumpfen und die Plätze

zwei und drei für sich entscheiden.

NACHWUCHSGRUPPE. Mit

Lena Bauchbauer, Sophie Pittl, Jana

Jakober und Leonie Koller gingen

bei den Junioren die Plätze eins bis

vier ebenfalls an die Voltigiergruppe

Seefeld. Vertreten wurde diese

auch von einer Nachwuchsgruppe,

die sich genau so wie die M Gruppe

über den Sieg in ihrer Klasse freuen

konnte.

WILLKOMMEN

IM

LEBEN!

Herzlichen Glückwünsch

zur Geburt Ihres

kleinen Sonnenscheins!

Wollen Sie andere an Ihrem Babyglück teilhaben lassen?

Dann schicken Sie uns einfach ein Foto Ihres kleinen Wunders

mit folgenden Angaben:

• Name des Kindes und der Eltern

• Wohnort

• Geburtstag und -ort

• Geburtsgewicht und -größe

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per Post an Rundschau Telfs • Anton-Auer-Straße 1 • 6410 Telfs

DIE EINSCHALTUNG IST KOSTENLOS!

RUNDSCHAU Seite 29


K ULTUR

Maiball der„Karwendler Plattler“ war wieder bombig

„Luis aus Südtirol“ und viele andere Attraktionen ließen den Scharnitzer Gemeindesaal aus den Nähten platzen

(RS) Der Maiball der „Karwendler

Plattler“ war auch

heuer wieder ein voller Erfolg.

Dutzende Ballgäste gaben sich

im Gemeindesaal Scharnitz

ein Stelldichein. Stargast war

heuer „Luis aus Südtirol“.

Schon in den frühen Abendstunden

füllte sich der Scharnitzer

Gemeindesaal. Gespannt warteten

die Ballgäste auf die Showeinlage

von Stargast „Luis aus Südtirol“.

Mit seiner lustigen Art begeisterte

er das Publikum, das mit Applaus

nicht geizte. Danach brachten die

„Innkreis Buam“, die bereits vor 20

Jahren beim Maiball die musikalische

Unterhaltung übernommen

haben, die Tanzfläche zum Beben.

Die „Karwendler Plattler“ haben auch heuer wieder einen Maiball organisiert, der massenhaft Besucher angezogen hat. Nun

freut man sich auf eine Neuauflage 2020.

Foto: Karwendler Plattler

Weitere Highlighs waren die

große Tombola, das Schätzspiel,

eine Cocktailbar, die pikanten Maiballschnitzel

und ein Partyzelt mit

DJ. Die Tombola zählte heuer wieder

200 Preise mit 20 Hauptpreisen,

welche um Mitternacht verlost

wurden. Alle diese Preise, die

von den Betrieben der Umgebung

spendiert wurden, haben die Vereinsmitglieder

in den Wochen zuvor

gesammelt. Von Gutscheinen

bis zu Sachpreisen war alles dabei.

Um Platz für den Maibaum 2020

zu machen, wurde der letztjährige

gefällt, gekloben und diente als

Hauptpreis (über drei Kubikmterer

Brennholz) für das Schätzspiel.

Das gut eingespielte Küchenteam

sorgte für die kulinarische Verpflegung

und zauberte einige hundert

Schnitzel aus der Fritteuse.

Die „Karwendler Plattler“ bedanken

sich bei den „Innkreis Buam“

und allen Besuchern. Auf ein Wiedersehen

2020. Tjuhuhuhuiiiiiii...

„Der gestiefelte Kater“

„Der gestiefelte Kater“ fand bei den kleinen und großen Rathaussaalbesuchern

Gefallen.

Foto: Christine Le Bec

(clb) Es war einmal…ein poppig

gekleideter Kater namens Mick mit

schriller roter Glitzerjacke und dazu

passendem Hut und dessen Besitzer,

dem armen Müllerssohn Lars, deren

Geschichte vorletzten Dienstag im

Rathaussaal Telfs aufgeführt wurde.

Mit der Originalversion des Märchens

„Der gestiefelte Kater“ hatte

das Musical natürlich nur mehr

wenig gemein. Die Geschichte wurde

stark modernisiert und mittels

Soul-, Funk und RnB-Klängen an

den heutigen Musikgeschmack angepasst,

was sowohl den kleinen wie

auch den großen Rathaussaalbesuchern

gefiel.

Aber manche Dinge ändern sich

nie: So überlisten auch im modernen

Märchen die Guten schlussendlich

das Böse. In der Version von

Andy Muhlack und Karl-Heinz

March, den musikalischen Vätern

von „Der gestiefelte Kater - neu

vertont“, handelt es sich dabei um

einen geldgierigen Manager. Und

auch im modernen Märchen darf

das „happy end“ nicht fehlen. So

heiratet der arme Müllerssohn am

Ende doch seine Prinzessin.

Und wenn sie nicht gestorben

sind, kommen sie oder ähnliche

Theaterformationen hoffentlich

bald wieder nach Telfs.

RUNDSCHAU Seite 30 8./9. Mai 2019


(RS) Eine unscheinbare Truhe vom Flohmarkt in Telfs steht seit

kurzem im Mittelpunkt einer Ausstellung im Südtiroler Landesmuseum

auf Schloss Tirol bei Meran. Vor rund 80 Jahren wurden

in der Kiste Habseligkeiten der Südtiroler Umsiedler-Familie

Bruggnaller nach Nordtirol geschafft. Es ist ein symbolträchtiges

Objekt, das an die dunkle Zeit erinnert, als das „Optionsabkommen“

zwischen Hitler und Mussolini tausende Südtiroler zum

Verlassen ihrer Heimat zwang.

„Vorsicht zerbrechlich“ steht auf

der Kiste, ein weiterer Aufkleber teilt

auf Italienisch mit, dass der Inhalt –

wahrscheinlich Geschirr – „fragile“

war. Auch die vorgesehene Route der

Fracht ist vermerkt: Von „Bolzano“

nach Innsbruck. Außerdem ist zu

lesen: „Auswanderergut“. Vor drei

Jahren kaufte Isabella Sterzinger die

Truhe, die auf unbekannten Wegen

auf den Flohmarkt im Telfs Park gelangt

war. Die Telferin erkannte die

historische Bedeutung des Fundstücks

und schenkte es dem Südtiroler

Landesmuseum – zur großen

Freude von Direktor Leo Andergassen,

denn die schlichte Kiste stellt ein

ganz besonderes Erinnerungsstück

dar, das die dramatischen Ereignisse

Historische Bilder der Familie Bruggnaller.

Einblicke in die Vergangenheit

Eine unscheinbare Truhe vom Flohmarkt in Telfs erinnert an eine dunkle Zeit

rund um die Südtiroler-Umsiedlung

„greifbar“ werden lässt. Nun, zum

80. Jahrestag der „Option“, ist das

symbolträchtige Relikt als zentrales

Objekt einer kleinen Ausstellung im

„Turm der Erinnerungen“ auf Schloss

Tirol zu sehen.

Rund um die Truhe wird in der

Ausstellung auch die berührende

Geschichte der Familie erzählt, der

sie einst gehörte. Der Telfer Historiker

Stefan Dietrich rekonstruierte

das Schicksal von Josef Bruggnaller

und seiner Frau Maria, die 1940 mit

ihren sieben Kindern von Bozen

nach Nordtirol übersiedelten. Bei

der Erforschung des exemplarischen

Optanten-Schicksals halfen Akten

Hans und Isabella Sterzinger bei der Übergabe der in Telfs aufgetauchten „Options-Truhe“

an Leo Andergassen (r.), den Direktor des Südtiroler Landesmuseums

auf Schloss Tirol bei Meran.

Fotos: MGT/Dietrich

aus dem Tiroler Landesarchiv und

Familienmitglieder, die heute noch

in Innsbruck leben.

Was die Familie erlebte, schilderte

Elisabeth Brenner, die heute 86-jährige

Tochter von Josef und Maria

Bruggnaller. Sie stellte für die Ausstellung

auch Fotos zur Verfügung.

Ihre Erzählungen und die amtlichen

Schriftstücke machen klar, dass die

Auswanderer in ihrer neuen Heimat

keineswegs auf Rosen gebettet waren.

Fast zwei Jahre verbrachten sie in

Notunterkünften, so auch im großen

Umsiedlerlager im Stift Stams. Meist

wohnte und lebte die ganze Familie

in einem einzigen Raum. 1941 starb

der gesundheitlich angeschlagene

Vater im Alter von erst 39 Jahren,

die Mutter stand mit ihrer großen

Kinderschar allein da. Ende 1941

wurde der Familie eine Wohnung

in den neuen Südtiroler-Bauten in

Innsbruck-Pradl zugewiesen. Doch

auch dieses Glück war nicht von langer

Dauer: Bombenschäden zwangen

sie, eine neue Notunterkunft zu suchen,

die bei Bauern in Roppen gefunden

wurde. Doch es gab ein „happy

end“: Der starke Zusammenhalt,

für den vor allem die Mutter sorgte,

ließ die kleine Schicksalsgemeinschaft

schließlich alle Widrigkeiten

überwinden. Alle Familienmitglieder

fassten dauerhaft in ihrer neuen Heimat

Fuß. Heute leben in Innsbruck

noch drei der ehemals sieben Bruggnaller-Kinder

und mehrere Nachkommen.

Die Recherchen über das Schicksal

der Familie hat Stefan Dietrich in

einem Aufsatz für den Ausstellungskatalog

zusammengefasst. Wie der

Telfer Historiker bei der Eröffnung

unterstrich, betrachtet er diesen Beitrag

und die Ausstellung auch als

Denkanstoß mit Blick auf unseren

heutigen Umgang mit Auswanderern

und Flüchtlingen. Die Ausstellung

„Optionskoffer“ auf Schloss

Tirol bei Meran ist noch bis zum

8. Dezember täglich außer Montag

von 10 bis 17 Uhr geöffnet. www.

schlosstirol.it

8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 31


T ERMINKALENDER Donnerstag 9. Mai bis Mittwoch 15. Mai 2019

DONNERSTAG

Pilateszentrum Telfs

Donnerstag, dem 9. Mai: Kostenloses

Pilatestraining um

19.30 Uhr. Infos unter www.

pilates-zentrum.at.

Les(e)Bar

Telfs. Am Donnerstag, dem 9.

Mai, ab 19.30 Uhr in der Pizzeria

Capello: Egal ob Leseratte,

Gelegenheitsleser oder einfach

nur Zuhörer, mit der Les(e)Bar

möchte die Bücherei & Spielothek

ein offenes Forum anbieten,

um in ungezwungener

Atmosphäre über Bücher aller

Genres – von Krimis und Jugendbüchern,

Science-Fiction

und Sachbüchern bis zum klassischen

Roman – zu plaudern.

FREITAG

9. Mai

10. Mai

Pilateszentrum Telfs

Freitag, dem 10. Mai: Kostenloses

Pilatestraining um

8.30 Uhr. Infos unter www.

pilates-zentrum.at.

Musikantentreffen

Telfs. Es wird wieder aufg´spielt

am Freitag, dem 10. Mai, ab 19

Uhr im Hotel Martina. Jede Frau

erhält ein Geschenk. Es spielen

unter anderem Mia2, Die Tiroler

Sternis, das Duo Abendrot,

Tiroler Herzbluat uvm. Der Eintritt

ist frei. Tischreservierungen

unter: Tel. 05262 62373.

Ausstellung

Pettneu. Einladung zur Eröffnung

der Ausstellung „Inspirationen

aus Dichtung und Musik“

von der Telfer Künstlerin

Andre Lelov am Freitag, dem

10. Mai, um 18 Uhr im Kunstraum.

Zur Ausstellung spricht

Oswald Perktold, Musik: Bernd

Haas. Die Ausstellung ist bis

zum 10. Juni am Donnerstag

und am Samstag von 17 bis 20

Uhr, am Sonntag von 15 bis 17

Uhr geöffnet. Eintritt frei.

FREITAG 10. Mai SAMSTAG 11. Mai

Sprachcafé

Inzing. Am Freitag, dem 10.

Mai, findet das nächste Sprachcafé

des FreundesKreises für Integration

statt. Das Sprachcafé

ist ein Angebot an geflüchtete

Menschen, sich zusätzlich zu

den offiziellen Sprachkursen in

deutscher Kommunikation zu

üben. Es dauert von 17 bis 19

Uhr und findet im Widum statt.

Theater

Kematen. Die Kemater Dorfbühne

präsentiert das Stück

„Das (perfekte) Desaster Dinner“.

Die Premiere findet am

Freitag, dem 10. Mai, um 20

Uhr im Haus der Gemeinde

statt. Weitere Vorstellungen:

11./12./18. und 19. Mai. Kartenverkauf:

Raiffeisenbank Kematen.

SAMSTAG

11. Mai

Computeria

Zirl. Am Samstag, dem 11.

Mai, von 10 bis 12 Uhr im Nebenraum

des Café im ´s zenzi

(Kurat-Schranz-Weg 2): Kaffee,

Kuchen und Computer. Hilfestellungen

für Senioren im Umgang

mit Laptop, Handy & Co.

Sie haben Fragen zu ihren Geräten

oder möchten wissen, wie

WhatsApp, Skype oder YouTube

funktionieren? Dann sind Sie

bei uns herzlich willkommen!

Das Angebot ist kostenlos.

Frühjahrskonzert

Pettnau. „Deja-vu“ – unter diesem

Motto feiert die Musikkapelle

Pettnau beim Frühjahrskonzert

am Samstag, 11. Mai,

gemeinsam mit Kapellmeister

Herbert Zangerl dessen krönenden

Abschied. Lassen wir

gemeinsam die letzten Jahre mit

unserem Kapellmeister Herbert

Revue passieren – ein Besuch

lohnt sich! Los geht‘s um 20

Uhr, wie gewohnt im Kultursaal

Pettnau.

Mariensingen Mieming

Am Samstag, dem 11. Mai um

20 Uhr in der Pfarrkirche Untermieming.

Die besondere Stimmung

in der Pfarrkirche Untermieming

lädt zum Innhalten

und Hineinhorchen ein. Musikalisch

wird der Abend gestaltet

von: DWaldinger, den Weisenbläsern,

den Mieminger Sängern,

dem Chor Chorona, der Chorgemeinschaft

Mieming. Eintritt:

freiwillige Spenden.

Muttertagskonzert

Leutasch. Die MK Leutasch lädt

am Samstag, dem 11. Mai, zum

Muttertagskonzert. Genießen

Sie einen bunten musikalischen

Abend unter der Leitung von

Kapellmeister Ernst Ganglberger.

Beginn ist um 20.15 Uhr im Saal

Hohe Munde. Eintritt frei.

Muttertagskonzert

Inzing. Die Jugendkapelle der

Musikkapelle Inzing veranstaltet

am Samstag, dem 11. Mai,

das bewährte Muttertagskonzert.

Beginn ist um 18 Uhr im Schulhof/Pavillon

(bei Schlechtwetter

im Mehrzwecksaal).

MITTWOCH 15. Mai

Nachts im Zoo

Oberhofen. Daniela Weißbacher

hat eine amüsante Geschichte

rund um das Thema Tiere und

Zoo geschrieben, die die Schüler

der Landesmusikschule

Telfs musikalisch mit bekannten

Volksliedern, Musicalsongs etc.

auf die Bühne bringen werden.

Unter der Leitung von Waltraud

Reitmeir wird das Stück am Mittwoch,

dem 15. Mai, um 18 Uhr

im Gemeindesaal aufgeführt.

Konzert

Telfs. Am Mittwoch, dem 15.

Mai, um 18 und 20 Uhr im

Orgelsaal der Musikschule:

Prüfungskonzert mit Schülern

diverser Klassen.

VORSCHAU & DIVERSES

Tag der offenen Tür

Telfs. Einladung zum „Tag der

offenen Tür“ an der Musikschule

Telfs (Obermarkt 43) am

Freitag, dem 17. Mai, von 14.30

bis 17.30 Uhr. Eltern und Kinder

können alle Instrumente selber

ausprobieren und mit den Lehrpersonen

sprechen.

Bauernmarkt

Telfs. Jeden Donnerstag findet

von 8 bis 12 Uhr beim Inntalcenter

ein Bauernmarkt mit

Produkten aus der Region statt.

Saisonales Gemüse, Kartoffeln,

Speck, Wurst, Brot, Gebäck,

Honig, Edelbrände und viele

andere Köstlichkeiten finden

Sie dort.

ABC Café

Telfs. Das ABC Café ist wieder

jeden Mittwoch (außer der 1.

Mittwoch) im Monat von 9 bis

11 Uhr im Sozial- und Gesundheitssprengel

Telfs (Kirchstraße

12) geöffnet. Alle Frauen, welche

am ABC Café teilnehmen

möchten, können einfach –

ohne Anmeldung – hinkommen.

Kostenlos!

Mutter-Eltern-Beratung

Telfs. Im Sozial- und Gesundheitssprengel

Telfs findet jeden

Donnerstag von 9 bis 11 Uhr

eine Mutter-Eltern-Beratung

statt. Mütter bzw. Eltern sind

herzlich eingeladen. Die Beratung

ist kostenlos. Es ist keine

Anmeldung erforderlich.

Mutter-Eltern-Beratung

Seefeld. Jeden 1. und 3. Dienstag

im Monat findet von 15 bis

17 Uhr eine Mutter-Eltern-Beratung

im Sozial- und Gesundheitssprengel

(Kindergartenweg

840) statt. Kostenlose Beratung,

Begleitung und Unterstützung

für die ersten Lebensjahre.

Mutter-Eltern-Beratung

Zirl. Jeden 2. und 4. Donnerstag

im Monat findet von 9 bis 10.30

Uhr eine Mutter-Eltern-Beratung

im Zentrum für Inklusivund

Sonderpädagogik, Am Anger

14, Eingang Süd (gegenüber

Bolzplatz) statt. Es sind eine Kinderärztin

und eine Hebamme anwesend.

Es ist keine Anmeldung

erforderlich.

Hoangartstube

Telfs. Die Hoangartstube des

Pensionistenverbandes Telfs

findet jeden Montag von 13

bis 17 Uhr im Sozial- und Gesundheitssprengel

statt.

Hoangartstube

Telfs. Die Hoangartstube der

Ortsgruppe ÖVP-Seniorenbund

Telfs „Graue Panther“

findet jeden Dienstag von 13

bis 17 Uhr im Sozial- und Gesundheitssprengel

statt.

Seniorentreff

Zirl. Seniorentreff im Fambozi,

Florianstr. 7, im 2. Stock,

Sonnendeck (Lift ist vorhanden).

Montags ab 14 Uhr:

Kartenspiele und Gesellschaftsspiele;

Mittwochs von 9 bis

ca. 11 Uhr: Sängerinnen (alle,

die gerne singen, sind herzlich

eingeladen); Donnerstags ab

15 Uhr: Gemütliches Beisammensein.

Hoangartstube

Pfaffenhofen. Der Pensionistenverband

lädt jeden Donnerstag

ab 14 Uhr zum geselligen Beisammensein

in die Hoangartstube

Pfaffenhofen, Dorfplatz

25 (Launerhaus), ein.

Hoangartstube

Inzing. Der Seniorenbund Inzing

lädt jeden Mittwoch ab

14 Uhr zum geselligen Beisammensein

in die Hoangartstube

(Salzstraße) ein.

Kulturort Mieming

ALMA

Volxmusik im lässigen Gewand

DO, 16.5., 20.00 Uhr

Gemeindesaal Mieming

Eintritt: VVK: 15,- | AK: 17,-

Tickets: TVB Mieming/

Gemeinde Mieming

www.mieming.at oder 05264/5217

Logenplatz im See

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RUNDSCHAU Seite 34 8./9. Mai 2019


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RUNDSCHAU Seite 35


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Ihre Bewerbungen richten Sie bitte an

Frau Schneider unter

Tel. 05252 6232 oder

office@alpenhotel-oetz.at

Für unseren Hotel- und Apartment-Betrieb

in See / Paznaun-Ischgl

suchen wir für die

Sommersaison

Zimmermädchen

IN TEILZEIT

sowie

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IN TEILZEIT

Bewerbungen bitte bei

Frau Mallaun, 05441 8509

Hotel Holiday & Residenz

info@hotel-holiday.at

RUNDSCHAU Seite 36 8./9. Mai 2019


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Teil- oder Vollzeit. Bezahlung

nach KV, Überzahlung möglich,

Rochus Stüberl, Sautens. Tel.

0676 5401242

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Uhr) und Ferialpraktikant/in für

Juli und August.Bewerbungen

an Tel. 05412 67292, Tel. 0664

3664500 oder per Mail: info@

sonne-imst.at

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Grundkenntnisse mit PC und

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Zimmermädchen(bursch) ab

ca. 20.6. bis 20.9.19, selbständiges

Arbeiten und gute

Deutschkenntnisse erforderlich.

Tel. 0664 3000809

Hotel Mozart****, Landeck:

Wir suchen ab sofort Kellner/in

(Voll- oder Teilzeit). Bezahlung

nach Kollektiv, Überbezahlung

je nach Qualifikation möglich.

Thomas Radlbeck, Tel. 05442

64222, landeck@mozarthotels.

at

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mit Bereitschaft zu Überzahlung

je nach Qualifikation, gerne

auch für langfristig (Winter).

Bei Interesse ein Mail an: info@

venetblick.com oder Tel. 05414

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„Apart Hotel Wieser“ in Sölden

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bis 40 Stunden pro Woche.

Arbeitsbeginn Ende Juni bis

Anfang September und dann

Möglichkeit für die Wintersaison.

Tel. 0664 9770366

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angestellte Reinigungskraft,

ganzjährige Anstellung möglich.

Tel. 0664 3955521, www.

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Berggasthof Piz Buin am

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Abwäscher m/w, 5- oder

6-Tage-Woche. Bewerbungen

bitte an Familie Oberschmid:

info@buin.at oder Tel. 05558

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„Törggele-Stub´n“ in Sölden

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Tage in der Woche. Tel. 0681

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BLUMEN

8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 39


S PORT

Oberländer Bowler mischte bei EM mit

Eric Gogala aus Reith b. Seefeld ließ bei Jugend-Europameisterschaft sein Talent aufblitzen

Neuigkeiten gibt es wieder

aus dem Oberländer Bowling-

Lager zu vermelden. Denn

bei der Jugend-Europameisterschaft

in Wien bot Eric Gogala

aus Reith b. Seefeld phasenweise

eine starke Vorstellung. Mit

ihm dabei war mit der Innsbruckerin

Angelina Strobl eine

weitere große Tiroler Nachwuchshoffnung.

Von Albert Unterpirker

Es ist eigentlich ein ganz normaler

Wochentag im Innsbrucker Bowling-

Zentrum B1, aber schön nach und

nach füllen sich am frühen Abend

die Bereiche der 14 Bahnen. Auch

auf den ersten drei Bahnen werden

gleich die Kugeln rollen – und das in

höchst qualitätsvoller Manier. Denn

dort läuft eine intensive Einheit Jugend-Training

des Tiroler Verbandes

vom Stapel, mit Eric Gogala und Angelina

Strobl. Der 15-jährige Bowler

aus Reith bei Seefeld gilt – wie auch

Strobl – als eine der größten österreichischen

Zukunftshoffnungen.

Unter Beweis gestellt hat Eric dies

auch bei der kürzlich stattgefundenen

Jugend-Europameisterschaft

(EYC) in Wien, wo er im Doppel

und im Team bei seiner ersten EM-

Teilnahme mit jeweils Platz 13 ziemliche

Achtungserfolge schaffte. „Seine

Entwicklung ist extrem gut“, sagt

Benajmin Gutsche, Jugendbetreuer

beim Tiroler Verband, „ich kann

ihm schon nicht mehr viel zeigen!“

Sorgen gemeinsam für einen Bowling-Aufschwung – samt Oberländer Beteiligung: LVBT-Präsident Markus Strobl, Angelina

Strobl, Eric Gogala und Benjamin Gutsche (v.l.).

RS-Fotos: Albert Unterpirker

Nachsatz: „Außerdem hat er definitiv

Talent, ist fleißig – und in der

Schule gut.“ Wie zufrieden ist der

Youngster selbst mit seiner Bowling-

Entwicklung? „Technisch passt es

schon recht gut, am Mentalen kann

ich noch arbeiten“, schmunezlt Eric.

Sein größtes Ziel: „Einmal bei der

Europameisterschaft der Erwachsenen

zu spielen!“

SUPER KLIMA. Wie Eric war

auch Angelina Strobl in Wien mit

von der Partie. Für die 13-jährige

Innsbruckerin war es die bereits dritte

EM-Teilnahme, sie resümierte im

Team auf Rang 13 und im Doppel

auf Platz 29. „Leider ist sie unter

ihrem Wert geschlagen worden“,

blickt ihr Vater und Tirols Verbandspräsident

Markus Strobl auf eine für

Angelina eher durchwachsene EM

zurück, „aber durch die Heim-EM

waren die Aufregung und der Druck

größer als sonst.“ Dennoch zählt

das Mädel wie Eric zu den absoluten

rot-weiß-roten Nachwuchshoffnungen.

Die Nominierungen von

Angelina und Eric – sie spielten bei

der EM in zwei 4er-Teams – kamen

indessen nicht überraschend, zeigen

die beiden doch immer wieder mit

tollen Leistungen in diversen Bewerben

auf. Im Tiroler Jugendkader

bowlen derzeit rund zehn aktive

Kaderspieler zwischen elf und 20

Jahren. „Das Klima ist super“, sagt

der Verbandspräsident, der federführend

beim (Wieder-) Aufbau der österreichischen

Bowling-Jugendszene

ist. Und was wäre für Angelina mal

ein Traum? „Einmal in die USA zu

gehen, dort mit den Profis zu trainieren

und zu spielen!“ Übrigens:

„Die EM in Wien war großartig

organisiert“, so Strobl, „und das Zuschauer-Interesse

war enorm!“

PERFEKT. Der Tiroler Verband

ist mittlerweile vom Hollywood

Bowling in das Bowling-Zentrum

B1 umgezogen. „Die Trainingsmöglichkeiten

sind perfekt, hier werden

beste Voraussetzungen für unsere

Jugendarbeit geschaffen“, erklärt der

Verbandspräsident. PS: Zum Nachwuchstraining

bzw. Schnuppern

können interessierte Kinder und Jugendliche

jederzeit kommen. Dieses

findet immer am Samstag von 17 bis

19 Uhr statt.

Eines der größten heimischen Talente:

Eric Gogala.

Markus Strobl: „Im B1 perfekte Trainingsmöglichkeiten!“

Erfolge von Eric Gogala und Angelina Strobl

Eric Gogala. Größte Erfolge: 2017:

3. Platz Einzel und Doppel Schüler;

2018: ÖM Meister Einzel Schüler und

3. Platz Doppel; 2019: Tiroler Meister

Trio allgemeine Klasse, dritter Platz

Landesmeisterschaft allgemeine Klasse

Einzel; diverse Topplatzierungen bei

Landesmeisterschaften; diverse Erfolge

bei nationalen und internationalen

Turnieren; diverse erfolgreiche Teilnahmen

bei ÖM, STM und Cup allgemeine

Klasse. Spielhand: Zwei-Hand;

Gewicht bei Bowlingbälle: 15lbs.

Angelina Strobl. Größte Erfolge:

Mehrfache Ö-Meisterin Schüler Doppel

und Team; Deutsche Meisterin

Jugend 2018 Team; Deutsche Vizemeisterin

Jugend 2018 Doppel; amtierende

Tiroler Meisterin allgemeine

Klasse Doppel und Einzel 2018; Platz

15 Staatsmeisterschaft 2019 Einzel

allgemeine Klasse; diverse Topplatzierungen

bei Landesmeisterschaften;

diverse Erfolge bei nationalen und internationalen

Turnieren; diverse erfolgreiche

Teilnahmen bei ÖM, STM und

Cup allgemeine Klasse. Spielhand:

rechts; Gewicht bei Bowlingbälle:

14lbs.

RUNDSCHAU Seite 40 8./9. Mai 2019


Wer soll diese „Telfs Patriots“ stoppen?

Goldhelme traten bei den „Carinthian Lions“ als Außenseiter an und lehrten mit einem 6:34 die Löwen das Fürchten

(RS) In ihrem dritten Saisonspiel

betraten die „Telfs

Patriots“ im Spiel gegen die

„Carinthian Lions“ erstmals in

der Vereinsgeschichte Kärntner

Boden. Für die Goldhelme war

es ein guter Boden, denn sie

entschieden das Spiel gegen

die Löwen mit 6:34 für sich.

Damit sind die „Telfs Patriots“

nach drei Spielen weiterhin ungeschlagen.

Eine kleine Sensation,

denn eigentlich waren sie

als Aufsteiger die Außenseiter!

Die Goldhelme gingen mit Kampfeinstellung

auf Löwenjagd.

Die „Telfs Patriots“ erwarteten bei

ihrem ersten Einsatz in Klagenfurt

ein hartes Spiel gegen die „Carinthian

Lions“. Trotz kleinem Roster sind

die Kärtner Löwen für ihr kraftvolles

Spiel und ihr Durchhaltevermögen

bekannt. War es in den ersten Spielzügen

noch ein Abtasten, war die Schonfrist

ab Ende des ersten Quarters vorbei.

Die Patriots-Offense blieb lange

auf dem Feld, hangelte sich von First-

Down zu First-Down, bis Thomas

Langecker mit einem Touchdown die

ersten Punkte holte. Im zweiten Spielviertel

präsentierten sich die Telfer

Footballer von ihrer besten Seite und

die Löwen hatten keine Chance die

Die Patriots Defense hatte die Carinthian Lions fest im Griff.

8./9. Mai 2019

Die Patriots-Defense ließ gegen den Favoriten „Carinthian Lions“ kaum Raumgewinn zu. Am Ende mussten sich die Löwen mit

einer 6:34-Niederlage abfinden.

Fotos: Telfs Patriots

Gäste zu stoppen. Mit ihrem starken

Runplay dominierten die „Telfs Patriots“

das Spiel und scorten mit drei

Touchdowns durch Dominik Rusch,

Sakir Cosar und Thomas Langecker.

Einen kurzen unaufmerksamen Moment

der Patriots-Defense kurz vor

der Halbzeitpause nutzten die Löwen

und holten ihre einzigen Punkte des

Tages durch Alexander Mülneritsch.

Zusatzpunkte verhinderte die Defense

allerdings erfolgreich und mit 6:28

ging es in die Kabinen.

MIT OLD SCHOOL FOOT-

BALL ZUM ERFOLG. Auch die

zweite Halbzeit gehörte den Telfs Patriots,

wenn auch weniger Punkte geholt

wurden. Die Backups und Rookies

kamen im dritten und vierten

Quarter vermehrt zum Einsatz. Nach

einem punktelosen dritten Viertel lief

Quarterback Dominik Soraperra den

letzten Touchdown des Tages und fixierte

den Spielstand von 6:34. Der

Jubel auf Seiten der Spieler und der

mitgereisten Fans war riesig, denn

mit dem Sieg stehen die Patriots bei

drei Siegen aus drei Spielen und bestätigen

die Tabellenführung in der

Division 1, Conference B. Mancher

stellt sich die Frage, was die „Telfs

Patriots“ anders machen als die anderen?

Head Coach Nick Kleinhansl

meint dazu: „Derzeit läuft es nahezu

perfekt für uns. Wir spielen einen

alten Stil, einfachen, klassischen,

kraftvollen Football, der perfekt auf

unsere Spieler abgestimmt ist. Wenn

wir etwas sehen, attackieren wir es

– in der Offense, wie Defense. Vor

allem passen unsere Basics: Blocken,

Tackeln und Laufen.“

ERSTES HEIMSPIEL. Bereits

kommenden Sonntag, dem 12. Mai,

wird um 15 Uhr in dieser Saison das

erste Mal wieder beim SportZentrum

Telfs Football gespielt. Die Marktgemeinde

Telfs investierte in eine

Containeranlage mit Lagerflächen,

Kabinen und überdachter Terrasse.

Die Bauarbeiten sind fast abgeschlossen

und der Rasen, dank engagiertem

Einsatz des SportZentrum-Teams,

wieder in tadellosem Zustand. Proud

to be a Patriot!

K ERSCHDORFER TIROL CUP

Hunger ist noch nicht gestillt

Telfs gegen Kufstein auf ganz große Sensation aus

(fly) Ein Club westlich von Innsbruck im Finale des Tiroler Fußball-Cups?

Man muss schon lange in den Geschichtsbüchern wälzen,

um derartiges zu finden. Letztmals gelang dies dem SV Reutte.

Die Truppe des damaligen Trainers Robert Scheiber musste sich

dem FC Kufstein erst im Elfmeterschießen geschlagen geben.

FC KUFSTEIN – SV TELFS,

Dienstag, 14. Mai, 19:15. Jenes Kufstein,

das sich am Dienstag dem SV

Telfs am Weg in ein mögliches Finale

stellt. Die Unterländer kürten

sich 2013 zum bislang letzten Mal

zum Cupsieger. Sechs Jahre später

soll der Pokal neuerlich in die Festungsstadt

wandern.

Ein Vorhaben, das Werner Rott

mit seiner Truppe tunlichst vermeiden

möchte. „Kufstein ist ein

Traditionsverein der schon x-mal

den Cup gewonnen hat. Wir müssen

alles abrufen, werden wohl einen

Sahnetag und auch das nötige

Spielglück brauchen, um zumindest

eine kleine Chance zu haben.“

Die Hoffnung, dass seine Mannschaft

unterschätzt wird, hegt der

Telfs-Coach nicht. „Dafür hat Zirl

im Viertelfinale schon gesorgt.“

Bergmann & Co mussten sich Kufstein

bekanntlich erst im Elfmeterschießen

geschlagen geben. Wie

ernst Telfs den Cup nimmt, zeigt

allein die Tatsache, dass Rott den

Regionalligisten am Samstag beim

1:1 gegen Schlusslicht Langenegg

unter die Lupe nahm.

RUNDSCHAU Seite 41


U PC TIROL LIGA

Wegfahren – Punkte eintüten - Heimkehren

Kematen bei „Lieblingsgegner“ Volders in Favoritenrolle – Im Hit gegen Leader Hall blieben „Blues“ ohne Chance

(fly) „Wer weiß wie lange die

Serie noch anhält.“ Selbst die

„Stimme der Blues“, Platzsprecher

Walter Ostermann, hatte

vor dem Kracher gegen Hall

ein ungutes Gefühl, welches

dann auch bestätigt wurde.

Das 0:2 gegen bärenstarke Löwen

war die erste Niederlage

nach zuletzt fünf Siegen in

Serie, die erste Heimpleite seit

dem 26. Mai 2018.

FC VOLDERS - SV BÄCKER

RUETZ KEMATEN, Samstag, 11.

Mai, 16.00. „Das war einfach nicht

unser Tag. Jetzt gilt die ganze Konzentration

dem Spiel in Volders.“

Trainer Markus Schnellrieder wollte

sich mit der ersten Saison-Heimniederlage

gar nicht groß beschäftigen.

Auch weil die Kräfteverhältnisse zu

eindeutig waren. Daran änderten

auch der Stangenschuss von Martin

Plunser Mitte der ersten Halbzeit

und die Kopfballchance von Matje

Dretvic gegen Spielende hin wenig.

„In der zweiten Halbzeit ging`s

zwar etwas besser, aber eigentlich

waren wir chancenlos. Wir waren

SV TELFS - SK ST. JOHANN,

Freitag, 10. Mai, 20.00. Von derlei

Rechenspielen hält Werner Rott relativ

wenig. „Ich glaube nicht, dass

Während Halls Löwen mit dem 2:0 einen Riesenschritt Richtung Meisterschaft machten, mussten sich Clemens Oberforcher

(links) und seine „Blues“ erstmals seit fast einem Jahr wieder vor eigenem Anhang geschlagen geben. Foto: Dosch

immer um den berühmten Schritt

zu spät, sind in keine Zweikämpfe

gekommen. Schon nach fünf Minuten

habe ich zu meinem Co-Trainer

gesagt: Das wird heute nichts.“

Lob gab's hingegen für den

Gegner. „Hall war heute frischer,

zwei Siege langen. Es ist alles so eng

beieinander. Viele Teams haben jetzt

schon einen hohen Punktestand.

Wir werden sicher noch neun, zehn

Punkte benötigen.“ Die nächsten

drei sollen schon am Freitag gegen

St. Johann her. Im Herbst musste

Telfs eine bittere 0:1-Niederlage hinnehmen.

Bitter deshalb, weil der Gegentreffer

in der Schlussminute fiel.

Auch deshalb warnt der Telfs-Coach

vor den Unterländern. „Sie versuchen

Fußball zu spielen, stehen mit

den Außenverteidigern meist sehr

hoch und haben im Grunde nichts

zu verlieren.“

Weit von einer Niederlage entfernt

war seine Truppe beim jüngsten

1:0 in Kundl. Auch wenn es in

einem rassigen, temporeichen Spiel

schneller, technisch besser und

steht zu recht ganz oben.“ Ziemlich

weit unten in der Tabelle steht

der kommende Gegner Volders.

Und blickt man auf die jüngsten

Ergebnisse, ist man geneigt, von

den berühmten drei Punkten auf

Gegen St. Johann soll das Dutzend voll werden

Telfs will auch im zwölften Spiel in Folge ungeschlagen bleiben – Nach knappem 1: 0 in Kundl weiter auf Elite-Liga-Kurs

(fly) Auch dank der jüngsten Erfolgsserie – acht Siege, drei

Remis in den letzten elf Spielen – darf man am Emat weiter von

der Elite-Liga träumen. Und geht es nach der jüngeren Vergangenheit,

könnte der Traum schon bald Realität werden. Denn in

den letzten fünf Saisonen hatte der Vierte nur einmal (53, im

Vorjahr) mehr als 51 Punkte. Heißt für Telfs: Zwei Siege und der

Kuchen ist gegessen.

TIROLLIGA

1. Hall 23 58:15 57

2. Telfs 23 52:29 46

3. Imst 23 61:32 42

4. Kematen 23 45:26 40

5. Zirl 23 48:33 39

6. WSG Swarovski Wattens 23 51:32 38

7. St. Johann 23 36:30 38

8. Zams 23 51:49 35

9. Kirchbichl 23 34:37 30

10. FC Natters 23 44:59 30

11. SVI 23 45:40 29

12. Kundl 23 27:39 28

13. Volders 23 24:40 20

14. Söll 23 31:61 18

15. Völs 23 20:59 15

16. Union Innsbruck 23 16:62 14

bis zur 59. Minute dauerte, ehe

Marcel Schreter für die Entscheidung

sorgte. „In der ersten Halbzeit

waren Torchancen auf beiden Seiten

Mangelware. Aber in der zweiten

waren wir klar besser, haben in

dieser Phase auch verdientermaßen

dem Servierteller zu sprechen.

Denn die letzten acht Duelle endeten

allesamt mit einem Sieg für die

„Blues“. Die letzte Pleite gegen Volders,

ein 0:2 auswärts, liegt bereits

über zehn Jahre zurück, rührt aus

der Saison 2008/09.

Auf das 3:1 gegen die Union unter der Woche legte Telfs (Marko Jovljevic, Mateo

Gritsch und Martin Struggl, von links) gegen Kundl einen nach. Das 1:0 war das

elfte ungeschlagene Spiel in Serie.

Foto: Dosch

das 1:0 gemacht“, sah Rott den Sieg

lediglich in den Schlussminuten in

Gefahr. „Kundl warf dann alles nach

vorne, hat nur noch mit hohen Bällen

agiert. Und auf dem glitschigen

Boden kann dann schnell mal was

passieren.“

RUNDSCHAU Seite 42 8./9. Mai 2019


U PC TIROL LIGA

Zirl ist zurück im Aufstiegskampf

Neun Punkte in drei Spielen: Hofbauer-Elf mit perfekter „englischer Woche“

(fly) Wie schnell ändern sich

doch die Zeiten. Vor etwas

mehr als einer Woche stand

Zirl mit sieben Punkten Rückstand

vor dem Aus im Elite-Liga-Rennen.

Nach drei Spielen

und ebenso vielen Siegen sind

Bergmann & Co. plötzlich wieder

mittendrin statt nur dabei.

UNION INNSBRUCK - FC

ZIRL, Samstag, 11. Mai, 18.30.

„Neun Punkte in drei Spielen: Das

war eine richtig geile Woche für

uns. Die Chance auf den Aufstieg

lebt. Wir haben es jetzt selbst in

der Hand. Was andere machen,

ist für den Hugo.“ Die Freude ob

des Comebacks im Aufstiegsthriller

sprudelte aus Zirl-Coach Martin

Hofbauer nur so heraus.

Auch wenn ihn seine Mannschaft

beim 2:1 in Söll fast zur Weißglut

gebracht hätte. Der Grund: mangelhafte

Chancenverwertung. „Das

war Wahnsinn. Ich bin jetzt 22

Jahre im Trainergeschäft, habe aber

noch nie ein Spiel gesehen, wo eine

Mannschaft so viele Torchancen

Mit drei Siegen in Folge haben sich Zirl und Simon Aschenwald (links) wieder zurückgemeldet

im Kampf um die so heiß begehrten Elite-Liga-Plätze. Foto: Dosch

hat und dennoch nur mit einem

Tor Unterschied gewinnt.“ Bester

Beleg für die Überlegenheit der

Gäste: vier Treffer wurden wegen

angeblichen Abseits aberkannt.

Dreimal hatte Aluminium etwas

gegen einen Torerfolg. Die Anzahl

an „tausendprozentigen“ Chancen

konnte Hofbauer erst gar nicht

festmachen. „Sieben, acht waren

es sicher. Einmal war ein Fuß dazwischen.

Dann fehlten nur Zentimeter.

Und manchmal fehlte auch

die nötige Konzentration. Normal

müssen wir zweistellig gewinnen.“

Gleich 15 Mal traf seine Elf in

den letzten vier Duellen gegen die

Union. Das 2:0 im Herbst war der

vierte Sieg über die Innsbrucker in

Serie.

VORSPIEL

Von

Alex Dosch

„Sportlich wertlos.“ „Spannend

wie ein Wörterbuch.“ „Etwaigen

Spielmanipulationen sind Tür und

Tor geöffnet.“ Was wurde zu Beginn

der laufenden Saison, in der es ob

der bevorstehenden Ligareform keine

Absteiger gibt, nicht alles befürchtet.

Schon jetzt ist klar: die ganze Aufregung

war umsonst und nicht mehr als

der berühmte Sturm im Wasserglas.

Der Aufstiegskampf entschädigt

für fehlenden Abstiegskrimi. Allein

das Rennen um die so begehrten Elite-Liga-Plätze

ist an Spannung kaum

zu überbieten. Nachdem Leader

Hall durch ist, rittern sieben Teams

um maximal vier Plätze, sofern der

FC Wacker die Liga hält. Ein, wie es

Telfs-Coach Werner Rott ausdrückt,

richtiges Gemetzel. Und auch in den

Ligen darunter dürfte das Rennen

um den Aufstieg bis zum Ende offen

bleiben. Es scheint so, als ob die vieldiskutierte

und nicht überall positiv

gesehene Ligareform, für den Fußballanhänger

einen größeren Boni

bringt, als manch groß angekündigte

Steuerreform.

1. KLASSEWEST G EBIETSLIGAWEST

Gastspiel mit Finalcharakter Frühjahrshoch hält weiter an

Für Sellrain zählt bei der Veldidena nur ein Sieg Oberhofen mit sechstem Sieg im siebten Spiel

(fly) Will man die ohnehin nur noch vagen Aufstiegshoffnungen

weiter am Leben erhalten, braucht es am Samstag beim

direkten Konkurrenten Veldidena einen Sieg. Und selbst dann

ist man auf fremde Hilfe angewiesen. Trainer Bruno Schlögl

will von derlei Spekulationen allerdings ohnehin nichts wissen.

(fly) Das Frühjahr und Oberhofen, das passt einfach. Wie schon

in der Vorsaison – trotz 20 Punkten in 13 Spielen reichte es nicht

zum Klassenerhalt – rollt Oberhofen auch heuer wieder das Feld

von hinten auf. In bislang sieben Spielen gelangen sechs Siege,

davon zuletzt vier ensuite. Der nächste soll am Freitag folgen.

FC VELDIDENA - FC SELL-

RAINTAL, Samstag, 11. Mai,

18.00. „Ich will eigentlich gar nicht

vom Aufstieg reden. Dafür sind wir

zu weit weg. Wenn du gegen Mannschaften

wie Ried und Zugspitze

nur einen Punkt holst, ist das auf

Dauer einfach zu wenig.“

Zu wenig Gegenwehr wollte

Schlögl seiner Elf nach dem jüngsten

0:6 gegen Spitzenreiter Wacker

Innsbruck nicht vorwerfen. „Die

ersten zwei Gegentreffer waren absolut

nicht notwendig. Und wenn

wir vielleicht länger die Null halten,

schau ich mir das an. Aber

alles in allem war das ein richtiges

Lehrspiel. Wacker war in allen Belangen

besser.“

Um Klassen besser war auch die

Veldidena im Hinspiel. Mit 2:9

wurde die Schlögl-Elf aus der eigenen

Arena geschossen. Am Samstag

bietet sich die Gelegenheit zur Revanche.

Und wer weiß: Vielleicht

will der Coach nach dem Spiel

doch über den Aufstieg reden.

1.KLASSEWEST

1. Wacker Innsbruck 1c 20 93:14 48

2. Veldidena 20 64:35 41

3. Imst 1b 20 50:26 39

4. SPG Lechtal 20 54:36 35

5. Sellraintal 20 45:46 35

6. SPG Prutz/Serfaus 1b 20 55:35 33

7. SPG Mieminger Plateau 20 40:48 29

8. Oetz 20 31:43 29

9. Nassereith 20 43:45 27

10. Sautens 20 32:68 23

11. Union Innsbruck 1b 20 44:43 20

12. Reutte 1b 20 33:53 18

13. Zugspitze 20 26:73 12

14. Ried 20 17:62 10

SV UMHAUSEN - FC FRITZ

OBERHOFEN, Freitag, 10. Mai,

19.30. Zum 27. Mal treffen beide

Teams aufeinander. Mit zwölf

Siegen, sechs Remis und neun

Niederlagen – ein 2:4 im Hinspiel

– spricht die Bilanz recht deutlich

für Oberhofen.

Zuletzt hatten sowohl Umhausen

als auch Kapferer & Co. Grund

zu Jubel. Während den Ötztalern

mit einem 2:0 bei Schlusslicht

Axams der zweite Sieg des Jahres

gelang, war es für die Mautner-Elf

bereits der sechste, der vierte ensuite.

Entsprechend zufrieden zeigte

sich Trainer Christian Mautner

nach dem 2:1 über Fulpmes und

dem damit verbundenen Vorstoß

auf Rang vier der Tabelle. „Es war

ein, was die Spielanteile betrifft,

sehr ausgeglichenes Spiel. Aber

auf Grund der höheren Anzahl an

zwingenden Torgelegenheiten geht

unser Sieg absolut in Ordnung. Eigentlich

müssen wir den Sack früher

zu machen.“

GEBIETSLIGAWEST

1. Landeck 20 60:19 52

2. IAC 20 54:30 43

3. Schmirn 20 40:26 35

4. Oberhofen 20 43:32 35

5. Längenfeld 20 46:37 33

6. Fulpmes 20 60:47 32

7. Tarrenz 20 49:37 32

8. Umhausen 20 44:38 28

9. Pitztal 20 46:59 22

10. Haiming 20 38:46 21

11. Stams 20 38:56 21

12. SPG Arlberg 20 33:42 20

13. Reichenau SVG 1b 20 34:53 20

14. Axams 20 17:80 2

8./9. Mai 2019

RUNDSCHAU Seite 43


L ANDESLIGA WEST

Die Negativspirale dreht sich weiter und weiter

FC Seefelder Plateau mit sechster Niederlage im siebten Spiel – Aus den letzten 13 Partien gelang lediglich ein Sieg

(fly) Samstag 4. Mai, 17.15 Uhr: Es ist frostig am Seefelder Plateau.

Was nicht nur am vertikal daherkommenden Regen, dem

böigen Wind und zarten vier Plusgraden, die sich wie zweistellige

Minusgrade anfühlten, lag, sondern auch an der Stimmung von

FCSP-Coach Michael Kerschbaum. Die war nach dem 0:3 gegen

Schönwies/Mils, der sechsten Pleite im siebten Rückrundenspiel,

nahe dem Gefrierpunkt.

FC SEEFELDER PLATEAU -

SV MATREI, Samstag, 11. Mai,

17.00. Während der 90 Minuten

glich Kerschbaum allerdings mehr

einem brodelnden Vulkan, der

einmal sogar ausbrach. Nach dem

Treffer zum 0:2 musste der Trinkflaschenbehälter

dran glauben. Beim

gekonnten Kick zeigte Seefelds

Coach mehr Engagement als manch

seiner Akteure am nicht überall

grünen Rasen. Dementsprechend

auch die Analyse: „Wir haben hochverdient

verloren, weil heute ganz

einfach die spielerische Qualität gefehlt

hat. Wir probieren mit Gewalt

die schwersten Sachen, die wir aber

nicht können und sind zu wenig demütig,

um mit Kampf ins Spiel zu

finden. Dann verlieren wir das Vertrauen

und spielen irgendetwas.“

Dass mit Bode, Kleinhans, Ellmayer

einige Stammspieler seit längerer

Zeit fehlen, will Kerschbaum nicht

Nur selten waren Mario Vlahovic (hinten)

& Co. so nah am Mann wie in dieser

Szene.

SPRÜCHE DER RUNDE

„Burschen, das ist heute nicht unser

Tag. Aber wir müssen mehr tun,

sonst wird's ganz grauslig.“

Die Pausenansprache von Kematens

Markus Schnellrieder verfehlte

ihre Wirkung nicht.

„Ich bin jetzt 22 Jahre im Trainergeschäft,

habe aber noch nie ein Spiel

gesehen, wo eine Mannschaft so viele

als Ausrede gelten lassen. „Wir hatten

heute eine gute Mannschaft auf

dem Platz. Alle, die heute gespielt

haben, wollen Landesliga spielen.

Nur bringen sie derzeit halt nicht

die Leistung, die es in dieser Liga

braucht.“ Zudem bemängelt Kerschbaum

auch fehlendes Engagement:

„Wenn keine Zweikämpfe gelingen,

muss es am Einsatz liegen. Wenn ich

im Mittelfeld zu weit vom Gegner

weg bin, muss es an der Laufbereitschaft

liegen. Wenn ich mich mit

unnötigen Sachen beschäftige, muss

es an der nötigen Konzentration fehlen.“

All diese Eigenschaften wird es

am Samstag gegen Matrei im Duell

der Sieglosen – beide Teams warten

2019 noch auf einen Erfolg, die

Wipptaler gerieten zuletzt in Mötz

mit 1:6 unter die Räder – benötigen,

um den ersten „Dreier“ seit 26. Oktober

2018 (2:1 gegen Prutz/Serfaus)

einzufahren.

Patrick Mittermair stemmt sich gegen

Marvin Rauch, dem Schönwieser Torschützen

zum 3:0-Endstand.

Chancen hat und dennoch nur mit

einem Tor Unterschied gewinnt.“

Zirls Martin Hofbauer nach

dem 2:1 in Söll.

„Wir haben es jetzt selbst in der

Hand. Was andere machen, ist für

den Hugo.“

Hofbauer zu den Chancen im

Aufstiegsrennen.

Ungeordnet in der Spielanlage, immer den berühmten Schritt zu spät: Der FC Seefelder

Plateau müht sich durchs Frühjahr.

Fotos: Dosch

FC FLAURLING/POLLING

- SPG OBERES GERICHT,

Samstag, 11. Mai, 19.30. Die große

Frage vor dem Heimspiel gegen

die SPG Oberes Gericht ist nicht

jene, ob sich Lott & Co. für das 1:2

im Hinspiel revanchieren können,

sondern ob Janine Niederkircher

überhaupt elf Spielerinnen zur Verfügung

stehen.

„Ich hoffe! Es wird wohl wieder

knapp“, so Flaurlings Spielertrainerin.

Für das Spiel in Imst ist es sich

SV OBERPERFUSS - SPG

PRUTZ/SERFAUS, Samstag, 11.

Mai, 17.30. Nur eines der letzten 13

Duelle verloren, von 39 möglichen

Punkten nicht weniger als 30 geholt:

die SPG Prutz/Serfaus ist so

etwas wie ein Oberperfer Lieblingsgegner.

Und auch diesmal spricht

vieles für einen neuerlichen „Dreier“.

Wie etwa die Tatsache, dass

die Kregar-Elf seit mittlerweile fast

einem Jahr, einem 2:1 in Seefeld am

16. Mai 2018, einem Auswärtssieg

hinterher rennt. Die magere Ausbeute

aus den letzten zwölf Gastspielen:

gerade mal sechs Punkte.

Nicht zum Spielen kam Oberperfuss

am vergangenen Wochenende.

Das für Sonntag angesetzte Gastspiel

in Reutte wurde abgesagt.

LANDESLIGAWEST

1. Silz/Mötz 20 64:25 50

2. Absam 20 57:21 49

3. Mils 20 70:32 46

4. Schönwies/Mils 20 41:32 33

5. Thaur 20 49:50 28

6. SPG Innbruck West 20 51:46 27

7. Neustift 20 44:44 25

8. Oberperfuss 19 31:37 25

9. Matrei 20 31:51 24

10. Reutte 19 30:36 23

11. SPG Prutz/Serfaus 20 30:43 20

12. Seefelder Plateau 20 26:52 16

13. Vils 20 25:43 14

14. Fritzens 20 23:60 10

F R AUEN–LANDESLIGAWEST

Der Tiefpunkt ist erreicht

Flaurling/Polling tritt zum Spiel nicht an

(fly) Der Herbst war mit nur sieben Zählern in sieben Spielen

schon durchwachsen. Der Rückrundenstart ging mit zwei Niederlagen

(Torverhältnis 1:8) ordentlich in die Hose. Und nun das

Nichtantreten in Imst! Das Frühjahr ist für Flaurlings Damen bislang

eines zum Vergessen.

ob diverser Umstände (Verletzung,

Krankheit, Urlaub, Zeitmangel)

nicht ausgegangen.

FRAUEN – LANDESLIGAWEST

1. Wilten 10 43:6 24

2. Landeck 10 34:21 21

3. Lechaschau 10 37:17 17

4. Thaur 10 21:28 13

5. Imst 9 17:27 12

6. SPG Oberes Gericht 10 20:33 12

7. Flaurling 9 15:24 7

8. Paznaun 10 9:40 5

RUNDSCHAU Seite 44 8./9. Mai 2019


2. KLASSEMITTE

Am Muttertag schenkt man Blumen und Tore

FC Seefelder Plateau will bei Sonntags-Matinee Platz an der Sonne verteidigen – Verfolger Telfs weiter auf Tuchfühlung

(fly) Manch Spielansetzung darf zumindest hinterfragt werden:

Am Vormittag des Muttertages ein Spiel anzusetzen... Es

gibt wahrlich bessere Termine. Oder ist das Gastspiel von Spitzenreiter

Seefelder Plateau am Besele gar als Geschenk an die

Mütter gedacht? Keine Geschenke, zumindest nicht in Form

von Punkten, will Verfolger Telfs wenige Stunden später machen.

Gegen den IAC müssen drei Punkte her.

Stefan Hagenlocher (links) und Andrä Knabl schenkten einander nichts.

SV TELFS 1B - IAC 1B, Sonntag,

12. Mai, 17.00. Hält die stolze Telfer

Heimserie – zehn Spiele unbesiegt -

auch gegen den IAC? Im an Spannung

kaum zu überbietenden Titel-

Duell mit Seefeld nahezu ein Muss.

Beim 2:1 im Hinspiel schnürte Lukas

Rohracher einen Doppelpack.

Der hält aktuell bei 17 Saisontreffern,

mischt auch im Titel um den

Torschützenkönig ordentlich mit.

Beim jüngsten 4:1 in Schönberg

machte sich der E-Gamer, der auch

an der Spielkonsole eine gute Figur

abgibt, gleich zweimal beim gegnerischen

Torhüter vorstellig. Mit

Treffern knapp vor und nach dem

Seitenwechsel sorgte er für die vorzeitige

Entscheidung. Nach dem

zwischenzeitlichen 3:0 durch Rafi

Rauzawi (50.) machte Ali Bostan mit

dem 4:1 (82.) endgültig den Deckel

drauf.

FC SANS PAPIERS - FC SEE-

FELDER PLATEAU 1B, Sonntag,

12. Mai, 10.00. Mit den jüngsten beiden

Pleiten – 0:3 im Mai und 1:7 im

2.KLASSEMITTE

1. Seefelder Plateau 1b 17 56:15 42

2. Telfs 1b 17 55:18 42

3. FC Natters 1b 17 51:31 34

4. SVI 1b 17 64:28 33

5. SPG Innsbruck West 1b 17 45:39 29

6. Hatting-Pettnau 17 37:45 25

7. Thaur 1b 17 35:48 18

8. Schönberg 17 38:68 17

9. IAC 1b 17 35:50 14

10. Sans Papiers 17 26:46 14

11. Flaurling 17 27:53 14

12. Völs 1b 17 26:54 12

8./9. Mai 2019

September 2018 – legte Sans Papiers

das Image des Angstgegners vorerst

ab. Allerdings: am Besele konnte

Seefeld bislang nicht reüssieren. In

vier Spielen setzte es ebenso viele

Pleiten. Dass am Sonntag Nummer

fünf dazukommt, daran glaubt

am Plateau niemand. Zu abgezockt

agiert aktuell die Truppe von Trainer

Martin Kleinhans.

Gegen Flaurling/Polling (3:0)

machten Josef Angerer (22.) und Andreas

Tinkl (23.) nach anfänglichen

Schwierigkeiten binnen einer Minute

alles klar. Raphael Neuner setzte

in Minute 82 den Schlusspunkt unter

dem zwölften ungeschlagenen

Heimspiel in Folge.

FC FLAURLING/POLLING -

SV SCHÖNBERG, Samstag, 11.

Mai, 17.15. 64 Tore in den letzten

elf Duellen, fast sechs pro Spiel: die

Begegnungen zwischen Flaurling/

Polling und Schönberg sind ihr Eintrittsgeld

wert. Im Hinspiel bahnte

sich das Rund gleich achtmal in

Eckig. Am Ende stand ein Schönberger

5:3-Erfolg. Einem Erfolg, dem

die Bertsch-Elf schon seit längerem

hinterher läuft. Das 0:3 gegen den

FC Seefelder Plateau war das vierte

sieglose Spiel in Folge. In bislang

sechs Rückrundenspielen langte es

lediglich zu vier mageren Punkten.

SV VÖLS 1B - ESV HATTING/

PETTNAU, Samstag, 11. Mai,

14.30. Die letzten beiden Duelle

konnte Hatting-Pettnau mit 3:2 und

5:2 (Hinspiel) für sich entscheiden.

Josef Angerer (Mitte) traf beim Seefelder 3:0-Erfolg über Flaurling/Polling zur

1:0-Führung.

Fotos: Dosch

Das bislang letzte Gastspiel in Völs

ging allerdings mit 1:3 verloren.

Nur einen Treffer bekamen die

Zuschauer zuletzt gegen Sans Papiers

zu sehen. Der langte allerdings

B EZIRKSLIGAWEST

Plötzlich wird es spannend

Titelduell zwischen Zirl und Götzens spitzt sich zu

(fly) Was vor Wochen niemand für möglich hielt, ist plötzlich Realität.

Aus dem Titel-Solo für Zirl wurde ein Duell mit Götzens. Der

einstige Punktepolster – nach dem elften Spieltag hatte die Scheuchenegger-Elf

sieben Zähler Vorsprung auf den Lokalrivalen – ist auf ein

Minimum geschrumpft. Droht die sicher geglaubte Meisterschale

auf den letzten Metern zu entgleiten?

FC ZIRL 1B - SV NAVIS, Sonntag,

12. Mai, 17.00. Fakt ist, dass man

sich im Fernduell mit der Pichlmann-

Truppe keinen weiteren Umfaller leisten

darf. Am kommenden Spieltag

bekommen es die beiden Titel-Kontrahenten

mit zwei Mittelständlern zu

tun. Götzens muss nach Patsch, Zirl

empfängt Navis. Beim Hinspiel hatte

die Scheuchenegger-Elf so ihre Probleme,

siegte in einem wahren Torfestival

knapp mit 4:3. Wird's diesmal

ähnlich spannend, oder wackelt etwa

gar Zirls stolze Heimserie von 18 ungeschlagenen

Spielen in Folge?

Ziemlich wackelig war auch der

Auftritt in Grinzens. Nach früher

Führung mussten sich Lukas Marthe

– traf früh zum 1:0 – und Kollegen

mit einem 2:2-Remis zufrieden geben.

Emanuel Wendl (61.) traf vom

Punkt zum Endstand.

FC GRINZENS - SU INZING,

Samstag, 11. Mai, 17.00. Fünf Tore,

sieben gelbe und eine gelb/rote Karte:

das Hinspiel – Grinzens siegte mit

3:2 – hatte so einiges zu bieten.

zu einem knappen 1:0-Erfolg. Maximilian

Kostner (11.) sorgte mit

Saisontor Nummer 17 dafür, dass die

Asylwerber-Truppe auch im zehnten

Auswärtsspiel in Folge sieglos blieb.

Einiges geboten bekam der zuletzt

leidgeprüfte Inzing-Fan beim Heimspiel

gegen Paznaun. Vor allem den

ersten Sieg 2019, dem ersten nach

zuletzt neun sieglosen Spielen in

Folge. Zudem darf das 2:1 – Daniel

Degenhart (20.) traf zum Ausgleich,

Fabian Pöham (23.) zum Endstand

– durchaus als Überraschung der

Runde gewertet werden. Immerhin

rechnete sich die Erhart-Elf vor dem

Spiel noch berechtigte Chancen auf

den Aufstieg aus. Die sind nun wohl

dahin.

BEZIRKSLIGAWEST

1. Zirl 1b 20 62:32 46

2. Götzens 20 74:26 44

3. Rietz 20 68:41 39

4. Paznaun 20 55:37 35

5. Sölden 20 55:39 34

6. Sistrans 20 50:40 32

7. SPG Roppen/Karres 20 29:34 29

8. Navis 20 51:54 25

9. SPG Patsch/Ellbögen 20 34:46 23

10. Steinach 20 32:47 23

11. Grinzens 20 44:51 22

12. Wilten 20 29:39 21

13. Inzing 20 26:60 13

14. Mieders 20 23:86 5

RUNDSCHAU Seite 45


„Gunners“ wählten Vorstand

Bild für die EC-Chronik: V.l. Präsident Josef Baumann, Vize-Bgm. Iris Zangerl-

Walser, Obmann Ilia Myschkin, Obmann-Stv. Rene Klingenschmied, Schriftführer

Christian Kreidl. Nicht im Bild: Kassier Rainer Partl.

Foto: EC Zirl

(RS) Im „Hotel Tyrolis“ in Zirl

fand kürzlich die Jahreshauptversammlung

des Eishockeyclub Zirl

statt. Präsident Josef Baumann eröffnete

die Sitzung und überbrachte die

Grußworte des Obmannes Rainer

Partl, der leider an diesem Abend

nicht anwesend war. Baumann bedankte

sich bei Vizebürgermeisterin

Iris Zangerl-Walser für ihr Kommen

und bat sie, der Marktgemeinde

Zirl ein herzliches Dankeschön für

die Unterstützung des EC Zirl zu

übermitteln. Nach den Grußworten

übernahm Obmann-Stellvertreter

Ilia Myschkin den offiziellen Teil. Er

berichtete über das abgelaufene Vereinsjahr,

welches mit einigen Höhen

und Tiefen durchzogen war. Stolz

war er auf die erfolgreiche Arbeit

im Nachwuchsbereich und die teils

sehr guten Spiele der Kampfmannschaft.

Auf dem Programm standen

auch Neuwahlen. Obmann ist Ilia

Myschkin, Obmann-Stellvertreter

Rene Klingenschmied, Schriftführer

Christian Kreidl und Kassier Rainer

Partl.

Josef Baumann machte dem neuen

Vorstand die Zusage für weitere

zwei Jahre als Präsident, und er will

mit Rat und Tat dem neuen Team

zur Seite stehen.

Mountainbiketalent

Alexander Hammerle befindet sich auf Erfolgskurs

(eci) Bereits in der Saison

2018 konnte sich Alexander

Hammerle zahlreiche Topplatzierungen

sichern: Unter anderem

belegte er bei der ÖM den

dritten Rang, und auch bei der

Jugend EM in der Nähe von

Turin tat er sich als einer der

besten Österreicher hervor.

Der junge Athlet, der für den RSC

Raika Krug Mieming fährt, bestritt

dieses Jahr sein erstes Querfeldeinrennen

und wurde Vizestaatsmeister.

Seine bevorzugte Rennserie ist die

olympische Disziplin Cross Country.

Je schwieriger die Strecke, desto

besser für ihn. Beim ersten Austria

Youngstercup Rennen in Langenlois

belegte er hinter einem Fahrer

aus Tschechien den zweiten Platz.

Auf der anspruchsvollen Strecke in

Haiming folgte ein ungefährdeter

Start-Ziel-Sieg mit 30 Sekunden Vorsprung.

Kürzlich galt es, ein Rennen

in der Steiermark (Lassnitzhöhe)

zu bestreiten. Trotz des sehr stark

besetzten Rennens, konnte sich

Alexander den Sieg sichern. Zudem

führt er auch in der Zwischenwer-

Der junge Mieminger Alexander Hammerle

fährt dieses Jahr zum zweiten

Mal in der Klasse U15. Foto: Hammerle C.

tung des Austria Joungstercup. Gute

Rennen bei der ÖM und der Jugend

EM zu fahren, sind Wunschziele für

die Saison 2019.

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Pfarre Peter und Paul

Freitag, 10.5. – Hl. Damian de Veuster,

19.30 Uhr Hl. Messe – wir beten

für Dekan Franz Saurer (7. Jt.), Arme

Seelen, Gertraud Fartek.

Sonntag, 12.5. – 4. Sonntag der Osterzeit,

(Joh 10,27-30) - Muttertag,

8.00 Uhr Hl. Messe – wir beten für

Anna Zangerl, Franziska Lassnig,

Emma Zangerl, Frieda Hartmann,

Reingard und Maria Reitmaier, Anny

Mader, verstorbene Eltern Bergant

und Stocker. 11.00 Uhr Wortgottesdienst

in der Herz-Jesu-Notkirche.

19.00 Uhr Hl. Messe – wir beten für

Agnes, Anna und Maria Zobl, Arme

Seelen, Alfred Mair. Das ewige Licht

brennt für Familie Larcher.

Montag, 13.5. – Gedenktag unserer

lieben Frau von Fatima, 15.30 Uhr

Hl. Messe im Altenwohnheim.

Dienstag, 14.5. – 19.30 Uhr Hl. Messe

– wir beten für Anna Wedl und die

Armen Seelen.

Klosterkirche

Montag bis Samstag – 7.40 Uhr

Morgengebet (Laudes), 8.00 Uhr

heilige Messe.

Sonn- und Feiertage – 7.00 Uhr

und 10.30 Uhr heilige Messe; 19.00

Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Abendgebet

(Vesper). Zusätzlich immer

am dritten Samstag im Monat

Charismatischer Segnungsgottesdienst

um 14.00 Uhr.

Beichtgelegenheit: Jeden ersten

Freitag im Monat nach der 8-Uhr-

Messe sowie jeden dritten Samstag

im Monat während des Charismatischen

Segnungsgottesdienstes ab

14 Uhr. Alle anderen Samstage immer

von 17 bis 17.55 Uhr.

Pfarre zur Auferstehung

Donnerstag, 9.5. – 18.00 Uhr Taufgespräch.

Samstag, 11.5. – 14.00 Uhr Tauffeier.

Sonntag, 12.5. – 4. Sonntag der

Osterzeit, (Joh 10,27-30) Muttertag,

10.00 Uhr Kinder- und Familiengottesdienst

– wir beten für Anna

Bergant, Marianne Schallhart und

Berta Saurer, Luis und Herbert

Schreier mit Sohn Herbert, Verstorbene

der Familie Cesen und Klaus

Neuner, Arme Seelen, Helene Scheibenstock.

Das ewige Licht brennt für

Christine Föger.

Montag, 13.5. – Gedenktag unserer

lieben Frau von Fatima, 9.00 Uhr

Rosenkranz für Berufung und Frieden.

Pfarre zum Heiligen Geist

Donnerstag, 9.5. – 18.00 Uhr Anbetungsstunde.

Samstag, 11.5. – 19.00 Uhr Muttertagskonzert

der Marktmusikkapelle

Telfs.

Sonntag, 12.5. – 4. Sonntag der Osterzeit,

(Joh 10,27-30) - Muttertag,

10.00 Uhr Kinder- und Familiengottesdienst

– wir beten für Thomas

Prem (1. Jt.). Das ewige Licht brennt

für die Armen Seelen.

RUNDSCHAU Seite 46 8./9. Mai 2019


@

9. Mai bis 15. Mai 2019

redaktion@rundschau.at

Die Todesanzeige,

die Danksagung oder

den Jahresgottesdienst

Ihres lieben Verstorbenen ...

… erhält jeder Haushalt von Wildermieming

über Zirl, Kematen bis ins

Sellraintal sowie am Seefelder

Plateau.

Informieren Sie sich –

wir beraten Sie gerne!

Tel. 05262/62030 | e-mail: anzeigen.telfs@rundschau.at


Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

Rätsel 915, Lösung

T X N V X A X K T X H X D T X

GE W U E R Z K R A E U T E R X

X I E X N X U XUMX H X X E P

S CHAUERXMAGNOL I E

X H X E S T X G E R E X S ABA

GRASHALMX I A XTX

HN

X O R C A X A X X S E L A XAU

X S C HARBOCKSKRA

UT

R E X E R P E L X E T W A X S S

W E L Z E L A C H

Füllen Sie das RUNDSCHAU-Sudoku so aus, dass die Zahlen

1 bis 9 nur EINMAL pro Reihe, EINMAL pro Spalte

und nur EINMAL in jedem 3x3 Kästchen vorkommen.

1

5

2

8

7

9

3

Rätsel 916

Charakter,

Art u. Wei-

Rätsel (e. Men-91schen)

Rätsel 916

6

9

3

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1

6

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1

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1

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4

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3

6

barsch,

derb

20. Letter

im ABC

8

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1

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6

9

8

1

Metall bearbeiten

Unterlage

für d. Vieh

4

7

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1

8

3

5

2

2

8

6

5

3

9

1

8

2

5

3

7

6

4

Widder

21. 3.–20.4.

Stier

21. 4.–20.5.

Zwillinge

21. 5.–21.6.

Krebs

22. 6.–22.7.

Löwe

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

für die Zeit vom 9. bis 15. Mai 2019

Beschweren Sie sich mal lieber

nicht zu laut über eine unfaire

Behandlung: Sie haben vorher

auch ganz schön heftig agiert.

Und wer austeilt, muss auch einstecken

können.

Es werden neue, unerwartete

Aufgaben an Sie herangetragen.

Das ist genau das, was Ihnen viel

Freude bereitet. Jetzt können Sie

endlich zeigen, was in Ihnen

steckt.

Überlassen Sie nichts dem Zufall:

Sie haben doch eine ganze

Reihe von Einflussmöglichkeiten,

die Sie nur nutzen müssen.

Tun Sie also alles, um Ihre Situation

zu verbessern.

Bleiben Sie bloß bei Ihrer Meinung,

die Sie öffentlich geäußert

haben: Selbst wenn jetzt

Kritik von mehreren Seiten

kommt, sollten Sie nicht zurückweichen!

Ein Mitmensch möchte und kann

Sie unterstützen, lassen Sie es

zu! Selbst eine persönliche Beziehung

bleibt von diesen Erneuerungstendenzen

nicht unberührt.

Das ist gut!

4. bis 10. Mai 2019

Sie wissen im Moment nicht

ganz genau, welcher der vor Ihnen

liegenden Wege eingeschlagen

werden soll. Wichtig ist in

erster Linie, dass Sie sich selbst

treu bleiben.

Die kommenden Tage können

in vielerlei Hinsicht zukunftsweisend

sein. Doch an besondere

Finanzierungsangelegenheiten

sollten Sie sich jetzt nur sehr

vorsichtig heranwagen.

Waage

24.9.–23. 10.

Man kann Ihnen zu einer Entscheidung,

die Sie treffen wol-

Skorpion

len, nur gratulieren! Eine alte

Freundschaft einfach aufzugeben,

wäre momentan auch nicht

sinnvoll.

24. 10.–22. 11.

Sie werden sich damit abfinden Schütze

müssen, dass sich manche Dinge

einfach nicht zur allgemeinen

Zufriedenheit regeln lassen. Sie

müssen Ihre Entscheidung treffen

– so oder so!

23. 11.–21. 12.

Die Aussichten auf einen erfolgreichen

Abschluss eines Projek-

Steinbock

tes, das Ihnen sehr wichtig ist,

sind äußerst günstig: Auf den

letzten Metern dürfen Sie aber

nichts überstürzen!

22.12.–20. 1.

Wassermann

23. 7.–23.8.

21. 1.–19. 2.

Jungfrau Sie werden sich doch wohl nicht Sie brauchen wirklich keine Fische

Wort d. Zustimmung

Sache mitzumachen, mutiges die man mit Ih-

Ablauf einem Menschen Nieder-begegnenzungsstufe Körperornen

vorgeschlagen Handeln hat? Das (in hät-

der Kü-

dem Sie sich lande hingezogen eines fühlen. Ge-

noch 1überreden lassen, Tapferkeit, bei Becken der Hemmungen TLD zu haben, der Überset-

wenn Sie

gan te extrem schlechte Konzern Folgen che), fürMz.

Von Ihrer forschen Art triebes ist er

24. 8.–23.9. Ihr Ansehen!

mehr als begeistert!

20.2.–20.3.

Teich,

Fluss, See

u.a.

2

2

2

2

2

Charakter,

Art u. Weise

(e. Men-

Charakter,

Art Anerkennung,

(e. Men-

Achschen)

u. Weisschentung,

Mz.

derart

Anerkennung,

Achtung,

Mz. Anerkennung,

Erschöpfung

Mz.

Achtung,

derart

derart escape,

Abkürzung

Erschöpfung

Erschöpfung

escape,

Fußballspieler,

Abkürzung

escape,

Abkürzung scherzhaft

5

Fußballspieler,

Fußballspieler,

scherzhaft

Mitmachen

bei 5

scherzhaft

einer Veranstaltung

5

Mitmachen

bei

Mitmacheanstaltung

bei

einer Ver-

einer Veranstaltung

9

9

barsch, Metall bearbeitestimmung

Wort d. Zu-

derb

barsch, Metall bearbeiten

Wort d. Zu-

Körperor-

2derb

20. olymp. Letter Unterlage 4stimmung

im ABC für d. Vieh

gan

20.

Länderkürzel

ABC für

Letter Unterlage

Körperorgan

im für d. Vieh

Thailand

1

1

Leibrente,

Abkürzung

Initialen v.

Mörike

2 olymp.

4

Leibrente,

Länderkürzel

für

4

Leibrente,

Abkürzung

2 olymp.

Initialen v.

Feststellung

einer kürzel für

Initialen v.

Länder-

Thailand

Abkürzung

Mörike

Dauer, Mz. Thailand

Mörike

Vitamin

3 Umlaut

Jubelwelle Sonder-

Feststellung

einer japan.

(La …) haus, Ab-

Gürtel im

im Stadion kranken-

Feststellung

einer

Dauer, Mz. Kampfsport

kürzung

Vitamin langer

wilder

6

Dauer, Mz.

3Selbstlaut

Umlaut

Majoran

Jubelwelle Sonder-

Vitamin

Gürtel im Initialen v. im Stadion kranken-

haus, Ab-

3 Umlaut japan. Lancaster Jubelwelle (La …) Sonder-

Gürtel Kampfsport im

im Stadion kranken-

haus, Abkürzung

langer

japan.

(La …)

wilder

6

Kampfsport

kürzung

Selbstlaut

Majoran

langer

wilder Initialen v. 6

Selbstlaut

Majoran Lancaster

7

Initialen v.

Lancaster

sehr kurze

Zeitspanne

8

8

Tapferkeit, Becken

mutiges mit Ablauf

Tapferkeit, Handeln Becken (in der Küche),

mutiges

Konzern

mit Angehöriger

der e. Kü-

eu-

Ablauf Mz.

Handeln (in

Konzern che), rop. Mz. Völkergruppe

sächliches

Fürwort

sächliches doppelter

Fürwort Selbstlaut

doppelter

Selbstlaut

sehr kurze

Zeitspanne

kurze sehr

Zeitspanne

Angehöriger

e. europ.

Völ-

Angehörigekergruppe

e. europ.

Völkergruppe

Zwielaut

… masse

(gehäuft)

sächliches

Fürwort

Zwielaut

doppelter

Selbstlaut Zwielaut … masse

(gehäuft)

… masse

(gehäuft)

zusätzlich,

eigens

TLD der

Niederlandeder

Nieder-

TLD

lande

Übersetzungsstufe

Übersetzungsstuftriebes

eines Ge-

8

eines Getriebes

Pflanzenteil

chem. Zn.

Kürzel für f. Silicium

Texas chem. SingstimmeSilicium

Pflanzen-

Zn.

f.

Singstimmteil

Pflanzenteil

Texas

Kürzel für

Kürzel für

Texas

Teich,

Fluss, See

u.a. Teich,

Fluss, See

u.a.

Stadt und

Fluss in d.

Slowakei Stadt und

(slowak.) Fluss in d.

Slowakei

(slowak.)

1 2 3 4

7

zusätzlich,

5

eigens

6

7

zusätzlich,

7 8 9

eigens

ADAM

Die Lösung ergibt das höchstgelegene Bergrestaurant Österreichs (3150 m) am Stubaier Gletscher.

chem. Zn.

f. Silicium

Singstimme

1 2 3 4 5 6 7 8 ADAM9

1 2 3 4 5 6 7 8 9

Stadt und

Fluss in d.

Slowakei

(slowak.)

ADAM

Die Lösung ergibt das höchstgelegene Bergrestaurant Österreichs (3150 m) am Stubaier Gletscher.

8./9. Die Lösung Mai 2019 ergibt das höchstgelegene Bergrestaurant Österreichs (3150 m) am Stubaier Gletscher.

RUNDSCHAU Seite 47

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