14.12.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23
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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

ANSICHTEN

Der Weihnachtsbraten

Tiefgefroren in der Truhe

liegen Ente und Gans

aus dem Supermarkt.

Vorläufig lässt man

sie noch in Ruhe

in ihrem kühlen Sarg.

Statt Kopf, Hals und Gebein

schleppt die moderne

Hausfrau nur die Brüste heim.

Ob das Flügeltier wohl ein

wenig böse ist, dass man

den Rest vergisst oder nicht so

gerne isst?

Noch ist es in der Truhe

kalt ihr, man fühlt es an der

hart gefrorenen Haut.

Sie wird ganz sicher

nicht alt hier.

Bald wird sie aufgetaut.

Ein verführerischer Duft

lockt schließlich die Meute

zum Herde,

zu schauen, ob der Braten

auch köstlich werde.

Schleckt man sich beim

Mahle zufrieden die Finger

dann, kommt auch gern der

Weihnachtsmann.

Mit diesem Gedicht sehr,

sehr frei nach dem Komiker

Heinz Erhardt möchte

sich das BZ-Team bei allen

Lesern, Inserenten und

Geschäftspartnern ganz

herzlich für ein tolles und

erfolgreiches Jahr 2019

bedanken. Wir wünschen

Ihnen ein wunderbares

Weihnachtsfest. Kommen

Sie gut ins neue Jahr!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 11.01.2020

Samstag, 25.01.2020

Großes BZ-Weihnachtsgruß-

Special:

Weihnachtsgrüße

an unsere Leser und viel Lesestoff

für die

Feiertage

S. 29-48

Die attraktiven

Preise, die Sie

gewinnen können

sehen Sie

auf S. 49

Der Karl-Bever-Platz wird weiterhin

auch Kunden und Besuchern

Lindaus als Parkplatz

offen stehen. Dies ist das Ergebnis

der jüngsten Hauptausschusssitzung.

Die Ausschussmitglieder

folgten dem Vorschlag

der Stadtverwaltung für

ein verändertes Parkkonzept

für die Jahre 2020 und 2021.

Nachdem sich die Lindauerinnen

und Lindauer in einem

Bürgerentscheid mehrheitlich

gegen ein Parkhaus am Karl-

Bever-Platz ausgesprochen hatten,

änderten sich die Rahmenbedingungen.

Deutlich wurde in der Sitzung:

Auch für die kommenden

Jahre hat Lindau mehr als

die laut Verkehrsgutachten

2020 benötigten 1.700, beziehungsweise

2021 benötigten

Tolle Gewinne

Genau zählen, den

Gewinnspiel-

Coupon ausfüllen

und schnell an die

BZ senden!

S. 29-48

14. Dezember 2019 · Ausgabe KW 50/19 · an alle Haushalte

Parkplatzregelung für 2020 und 2021

Beschäftigte und Bewohner der Insel bekommen weiter Dauerparkkarten

2.000 Stellplätze. Für 2020,

als eigentlich der Karl-Bever-

Platz Baustelle hätte werden

sollen, stehen jetzt sogar mehr

Stellplätze zur Verfügung als

geplant.

Allerdings gibt es nicht

mehr ganz so viele inselnahe

Parkplätze wie bisher. Dafür

soll ein Shuttleangebot für eine

Entlastung der Parkplatzsituation

auf der Insel sorgen.

Durch zusätzliche Parkplätze

im Straßenraum soll das Angebot

für Anwohner und Kunden

verbessert werden.

Zudem werden auf dem

Parkplatz P3 (Karl-Bever-

Platz) 40 Stellplätze als fest anzumietendes

Kontingent zu

80 Euro monatlich eingeplant

werden. An der Spielbank sollen

weitere 25 feste Stellplätze

in erster Linie für Beschäftige

Übersicht - Parken der Benutzergruppen

Regelung gilt ab 01. April 2020

Benutzergruppe

ALLE

Bewohner

hintere Insel

(Hintere

Insel, Uferweg,

Graf-

Lennart-

Bernadotte-

Str.,

Dreierstraße)

Bewohner

vordere

Insel

▶ Große Übersicht

der Öffnungszeiten vieler

örtlicher Gastronomiebetriebe

an den

Feiertagen S. 50

entstehen. Wie diese vergeben

werden, muss noch festgelegt

werden.

Einstimmig beschloss der

Ausschuss folgende Punkte:

• Für die Bereiche Aeschacher

Ufer, Hasenweidweg bis

Heckenweg können von der

Verwaltung weiterhin Jahresparktickets

erteilt werden.

• Für den P3 am Bever-Platz

gibt es nach Vorlage eines

Kfz-Scheins eine Jahreskarte

für Inselbewohner für 60

Euro pro Jahr, beziehungsweise

für jedermann für 200

Euro pro Jahr.

• die Abschaffung der Tageshöchstgebühr

von 8 Euro

am P3.

Mehrheitlich beschloss der

Ausschuss:

LINDAUER

Die bpm stellt sich vor

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 14. Dezember 2019 / Ausgabe KW 50/19

• Die Erhöhung des Stundenentgelts

am P3 von 1,40 Euro

pro Stunde auf 1,60 Euro.

• Die Regelung, dass die Parkplätze

im Bereich Kirchplatz/

Schmiedgasse auch tagsüber

weiterhin von Bewohnern

mit Sonderparkrecht benutzt

werden dürfen.

• Beschäftigten und Bewohnern

der Vorderen und Hinteren

Insel wird weiterhin

die Möglichkeit gegeben, auf

der Insel bzw. inselnah mit

Sonderparkrechten bzw. Jahreskarten

für den beschrankten

Teil des Karl-Bever-Platzes

zu parken.

JW

(Nähere Informationen zu den jeweiligen

Bereichen und Antragsvoraussetzungen

können der Tabelle

entnommen werden.)

Voraussetzung Parkbereich Ausgabe durch Kosten Antrag Gültigkeit

Kfz auf Parkkarteninhaber zugelassen

-> Vorlage Kfz-Schein

- Hauptwohnsitz

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- keine Beschränkung auf ein

Parkausweis pro Haushalt

- Antragsformular

- Nebenwohnsitz

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- Antragsformular

- Hauptwohnsitz

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- keine Beschränkung auf ein

Parkausweis pro Haushalt

- Antragsformular

- Hauptwohnsitz

- Kfz auf Parkkarteninhaber zugelassen

- Nebenwohnsitz

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- Antragsformular

P3 (Schrankenanlage)

Parkplatz hintere

Insel

(verbleibender Teil

P5 ohne Schranke)

Parkplatz hintere

Insel

(verbleibender Teil

P5 ohne Schranke)

Insel

(ausgenommen

30 Min. Parkplätze)

P3

(Schrankenanlage)

umgewandelter

Busparkplatz,

Hasenweidweg,

Aeschacher Ufer,

Heckenweg

Parkaufsicht P4 200 € / Jahr --- sofort

Bürgerbüro

01.04.2020

bzw.

mit Abbau

Schrankenanlage

Straßenverkehrsbehörde

Bürgerbüro

30 € / Jahr

200 € / Jahr

30 € / Jahr

ab

15.01.2020

ab

15.01.2020

ab

15.01.2020

01.04.2020

bzw.

mit Abbau

Schrankenanlage

Parkaufsicht P4 60 € / Jahr --- sofort

01.04.2020

bzw.

mit Abbau

Schrankenanlage

Straßenverkehrsbehörde

200 € / Jahr

ab

15.01.2020

01.04.2020

▶ BZ-Special

Die bpm stellt ihr erstes

Gewerbeprojekt vor:

PENNY und FRISTO in Lindau

Begeisterte Bauherren und

zufriedene Mieter S. 17-24


2 14. Dezember 2019 • BZ Ausgabe KW 50/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Übersicht - Parken der Benutzergruppen

Regelung gilt ab 01. April 2020

Fortsetzung von Seite 1

Benutzergruppe

Beschäftigte

vordere

Insel

Beschäftigte

gesamte

Insel

Beschäftigte

Bewohner

Voraussetzung Parkbereich Ausgabe durch Kosten Antrag Gültigkeit

- Gewerbeanmeldung/Bescheinigung

Arbeitgeber

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- Antragsformular

- Entfernung zum Arbeitsplatz 1,5 km

- Gewerbeanmeldung/Bescheinigung

Arbeitgeber

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- Antragsformular

- Entfernung zum Arbeitsplatz 1,5 km

- Beschäftigungsort auf der Insel

- Jahreskarte für den Stadtbus

- Gewerbeanmeldung/Bescheinigung

Arbeitgeber

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- pers. Bewerbung

- Entfernung zum Arbeitsplatz 1,5 km

und keine Stadtbusanbindung

- Gewerbeanmeldung/Bescheinigung

Arbeitgeber

- kein Stellplatz/Garage vorhanden

- Kfz auf Antragsteller zugelassen oder

Überlassungsbescheinigung

- Entfernung zum Arbeitsplatz 1,5 km

und keine Stadtbusanbindung

- Hauptwohnsitz

Parkplatz

hintere Insel

(verbleibender Teil

P5 ohne Schranke)

umgewandelter

Busparkplatz,

Hasenweidweg,

Heckenweg,

Aeschacher Ufer,

Bregenzer Str.

(vor Toskanapark)

P1 / P2 mit Shuttle

Spielbank

Parkplatz

- Stellplatz fest

zugewiesen

- Parkzeiten:

Mo.-Fr. 8 - 18 Uhr

Sa./So./Feiertag

8-12 Uhr

P3

(Schrankenanlage)

40 reservierte

Parkplätze

Beschäftigte

hintere Insel

(Hintere Insel,

Uferweg,

Dreierstr.,

Graf-Lennart-Bernadotte-Str.)

Straßenverkehrsbehörde

Straßenverkehrsbehörde

Straßenverkehrsbehörde

200 € / Jahr

200 € / Jahr

01.04.2020

bzw.

mit Abbau

Schrankenanlage

Straßenverkehrsbehörde

Straßenverkehrsbehörde

Stadtbuskarte

für

Beschäftigte

327 € / Jahr

80 € /

Monat

80 € /

Monat

ab

15.01.2020

ab

15.01.2020

ab sofort

noch in

Klärung

ab

15.01.2020

01.04.2020

zum

1. eines

Monats

01.04.2020

Hotels

- noch in Klärung

Weihnachtliche Einstimmung

Heiligabend in der Peterskirche

An Heiligabend findet um 16

Uhr in der Peterskirche eine

besinnliche Feierstunde mit

weihnachtlicher Einstimmung

statt.

Diese schöne Tradition in der

Kriegergedächtnisstätte wurde

Radfahren in der Stadt ist schnell und hält gesund,

manchmal hat man aber Größeres zu transportieren. Dafür

sind Lastenräder die leise und umweltfreund liche Alternative.

Wer auch schwere Lasten entspannt befördern will, für

den gibt es E-Lastenpedelecs. Mit einem Lastenrad

spart man Benzinkosten und einiges an Zeit.

Damit sich das Lastenrad auch in Lindau als Alternative

zum Auto durchsetzt, wird die Anschaffung von Lastenrädern

und von Lastenpedelecs mit E-Unterstützung ab 1.1.2020

in Höhe von 25% des Kaufpreises durch die GTL

gefördert. Maximale Förderhöhe 750.– € für

Lastenräder, 1000.– € für Lastenpedelecs

mit E-Unterstützung.

Antragsberechtigt sind Bürgerinnen und

Bürger mit Hauptwohnsitz in Lindau sowie

Betriebe, Unter nehmen und Selbstständige mit Sitz oder Niederlassung in Lindau.

Weitere Infos unter: Tel. 08382 / 918 - 662

https://gtl-lindau.de/mobilitaet/fahrradstadt-lindau oder Radeln@lindau.de

Eine Förderung von:

bereits wenige Jahre nach dem

Zweiten Weltkrieg ins Leben

gerufen und seitdem alljährlich

gepflegt.

Den inhaltlichen Ablauf gestalten

die friedensräume Lindau

und die pax christi Gruppe

Lindau mit Barbara und Dr.

Dietmar Stoller sowie Paul

Oettinger. Das Orthausquartett

mit Gertrud Fersch, Sopran,

Traudl Ball, Alt, Peter

Nuber, Tenor und Mike Montgomery,

Bass übernimmt die

musikalische Ausgestaltung.

Svenja Kolb

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Notwendigkeit von Bekanntmachungen durch

öffentliche Anschläge für die Wahl des

Stadtrats, des Oberbürgermeisters,

des Kreistags und des Landrats in der

Stadt Lindau (Bodensee), Landkreis Lindau

(Bodensee) am 15. März 2020

Folgende Bekanntmachungen werden durch öffentlichen Anschlag bekanntgemacht:

- Bekanntmachung über die Aufforderung zur

Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl des

Stadtrats und des Oberbürgermeisters in der Stadt

Lindau (B), Landkreis Lindau (B) am 15. März 2020

- Bekanntmachung über die Eintragungsmöglichkeiten

in Unterstützungslisten für die Wahl des

Stadtrats, des Oberbürgermeisters, des Kreistags

und des Landrats am 15. März 2020

Termin

Di., 17. Dez. 2019

Di., 17. Dez. 2019

Zusätzlich erfolgt eine Veröffentlichung im darauffolgenden Amtsblatt

in der Bürgerzeitung und auf der Homepage der Stadt Lindau (B) unter

www.stadtlindau.de.

Die öffentlichen Anschläge befinden sich

- Stadtverwaltung Schaukasten, Hauptgebäude

- Stadtverwaltung, Eingangstüre Dienstgebäude Bregenzer Straße 12

(Bürgerbüro)

Lindau (B), 06. Dez. 2019

gez. Bohnert

Gemeindewahlleiterin


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 14. Dezember 2019 • BZ Ausgabe KW 50/19

Beim Cavazzen geht‘s weiter

Anfang 2020 kann gebaut werden

Der letzte Förderbaustein für

den Cavazzen ist da. Bauminister

Dr. Hans Reichhart hat

in München die Bewilligung

des Landes Bayern über einen

Zuschuss in Höhe von 1,84

Millionen Euro aus dem Bund-

Länder-Programm “Stadtumbau“

– dem Lindauer OB

Dr. Gerhard Ecker persönlich

übergeben. Für das „Projekt

Cavazzen“ liegen damit alle

benötigten Bescheide von

Seiten der Zuwendungsgeber

vor. Dem Beginn der Baumaßnahme

steht somit nichts

mehr entgegen: Wie geplant,

kann es mit der eigentlichen

Sanierung Anfang 2020 losgehen.

Das „Projekt Cavazzen“ ist

nicht nur eine anspruchsvolle

Bauaufgabe, sondern auch ein

hochkomplexes Förderprojekt.

Wenn also Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker und

sein Team dieser Tage Grund

zum Jubeln haben, liegt dies

womöglich weniger am nahenden

Weihnachtsfest, sondern

an Post aus Augsburg,

München oder Berlin: Wieder

ein offizieller Zuwendungsbescheid

und grünes Licht für

den Baubeginn.

Zuletzt erhielt die Stadt die

Bewilligung des Landes Bayern

über einen Zuschuss in

Höhe von 1,84 Millionen Euro

aus der Städtebauförderung

und aus Mitteln der Initiative

„Innen statt Außen“ – dem

Lindauer OB, persönlich übergeben

von Bauminister Dr.

Hans Reichhart. Damit ist zum

Jahresende einer der ganz großen

Meilensteine erreicht: Ab

Januar 2020 darf und kann es

mit der barrierefreien Sanierung

des Stadtmuseums endgültig

losgehen.

„Ich freue mich sehr, dass

wir die Stadt Lindau bei der Sanierung

und Neugestaltung

des Stadtmuseums mit rund

1,8 Millionen Euro aus der

Städtebauförderung unterstützen

können. Denn das Haus

zum Cavazzen ist eines der bedeutendsten

Denkmäler der

Nachruf

Die Stadt Lindau (B) trauert um ihren Stadtrat

Herrn Martin Schnell

Sie haben Grund zu lachen: Der ehemalige CSU-Landtagsabgeordnete

Eberhard Rotter und Lindaus Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker freuen sich über Förderbescheid, den Minister Dr. Hans

Reichhart persönlich übergeben hat (von links).

Stadt und der Region. Mit dem

neuen Konzept wird es zum

Ort des kulturellen Austausches

für alle Bevölkerungsgruppen.

Genau diese kulturellen

Zentren sind es, die unsere

bayerischen Innenstädte

so lebenswert machen. Dies ist

jeden Cent wert“, begründete

Minister Dr. Reichhart die Unterstützung

durch den Freistaat.

Der Beginn der Baumaßnahme

setzt das Einverständnis

aller beteiligten Zuwendungsgeber

voraus, und derer

gibt es außergewöhnlich viele

im Projekt Cavazzen: Sieben

verschiedene Förderstellen geben

Geld für die bauliche Instandsetzung

des Museums.

Sie haben inzwischen die Zuwendung

bewilligt oder im

Vorfeld der Bewilligung einem

förderunschädlichen Maßnahmenbeginn

zugestimmt –

wie zuletzt Die Beauftragte der

Bundesregierung für Kultur

und Medien (BKM) als Hauptzuwendungsgeberin

sowie der

Bayerische Kulturfonds.

Herr Schnell gehörte seit 2014 dem Stadtrat an. Im Stadtrat und in verschiedenen

Ausschüssen, so u.a. im Hauptausschuss, im Bau- und Umweltausschuss

sowie im Aufsichtsrat der LTK, zeigte er ein hohes kommunalpolitisches

Engagement.

Trotz seiner schweren Erkrankung hat er in den letzten Jahren, geprägt von

hohem Verantwortungsbewusstsein für die Stadt Lindau, an den Sitzungen

teilgenommen und seine Ideen für seine Heimatstadt eingebracht.

Seiner Familie gilt unser tief empfundenes Mitgefühl.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker,

Oberbürgermeister

Foto: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

„Wir sind glücklich und erleichtert,

dass wir nun schlussendlich

an diesen Punkt gelangt

sind.“, freut sich OB Ekker.

„Unser ausdrücklicher

Dank geht hier an alle Förderstellen

und ihre Vertreter, die

uns mit großem Einsatz unterstützt

haben.“ Eine kostenintensive

Denkmalsanierung

und barrierefreie Museumsneugestaltung

sei für eine

Stadt wie Lindau sonst nicht

zu bewältigen. Die Investitionskosten

für das Bauprojekt

werden auf 17,8 Mio. Euro beziffert,

davon verbleiben nach

derzeitigem Stand lediglich

24% bei der Stadt Lindau.

JW

Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Betreten und Befahren

einer evtl. entstehenden

Eisfläche auf

dem Kleinen See

Die Bevölkerung wird darauf

hingewiesen, dass das Begehen

und Befahren einer eventuell im

Winter entstehenden Eisfläche

auf dem Kleinen See auf eigene

Gefahr erfolgt.

Die Stadt Lindau (Bodensee)

übernimmt für Unfälle und deren

Folgen keine Haftung.

Stadt Lindau (Bodensee),

05.12.2019

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

AUF EIN

WORT

Das Jahr 2019 neigt sich dem

Ende zu. Hinter uns liegen

bewegte, arbeitsame, aber

auch erfolgreiche Monate.

Viele werden die Chance

nutzen, um im Kreise ihrer

Lieben auszuspannen und zu

feiern.

Es gibt aber viele Frauen und

Männer, die auch während

der Feiertage arbeiten, sei es

in der Pflege, den Notdiensten,

den Verkehrsbetrieben

oder bei der Polizei. Auch die

Mitarbeiter des Winterdienstes

oder die Ehrenamtlichen

der Freiwilligen Feuerwehr

stehen während der Feiertage

bereit, um helfend eingreifen

zu können. Dazu kommen

natürlich auch Mitarbeiter in

der Gastronomie, von denen

manche sogar an Heiligabend

arbeiten, oder im Einzelhandel.

Manche erledigen

ihren Dienst sichtbar, viele aber

auch still im Hintergrund. Ihnen

allen gilt mein besonderer

Dank.

Sie und viele andere sorgen dafür,

dass wir die Festtage unbeschwert

und sicher genießen

können. Einige bringen uns in

Notsituationen Hilfe. Dennoch

bekommen sie oft nur abwertende

Kritik zu hören, statt

Freundlichkeit und Dank. Vielleicht

geben Sie ja ihrer Anerkennung

auch ein wenig Ausdruck

mit einem Lächeln oder

einem Lob. Auch wenn es im

Schwäbischen heißt, „net

g‘schimpft isch gnua g‘lobt“.

Frohe Weihnachten und ein gutes

neues Jahr wünscht Ihnen

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Bekanntmachung

Vollzug der Wassergesetze; Einleitung von

Niederschlagswasser aus dem Bereich Bahnunterführung

Bregenzer Straße/Kolpingstraße in

den Bodensee, Einleitstelle im Bereich Flurstück

Nr. 550/4 Gemarkung Reutin (Ladestraße) durch

die GTL, Bregenzer Str. 8, 88131 Lindau

Es wird bekannt gemacht, dass der Plan zum genannten Vorhaben in der

Zeit vom 16.12.2019 bis 17.01.2020 im Foyer des Stadtbauamtes der Stadt

Lindau (B), Bregenzer Straße 8, 88131 Lindau (B), zur allgemeinen Einsichtnahme

öffentlich ausliegt. Er kann während der Dienststunden von Montag

bis Freitag, von 7:30 bis 12:30 Uhr und Mittwoch von 14:00 bis 17:30 Uhr

eingesehen werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass

1) Einwendungen gegen das Vorhaben im Zeitraum bis zu zwei Wochen nach

dem Ablauf der Auslegungsfrist bei der Auslegungsbehörde oder beim

Landratsamt Lindau (Bodensee), Bregenzer Straße 35, 88131 Lindau

(Bodensee), Zimmer Nr. 321, III. Stock, schriftlich oder zur Niederschrift

vorgebracht werden können,

2) mit Ablauf der Einwendungsfrist alle Einwendungen ausgeschlossen

sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen,

3) bei Ausbleiben eines Beteiligten an einem auf die Auslegungsfrist folgenden

Erörterungstermin auch ohne ihn verhandelt werden kann,

4) a) Personen, die Einwendungen erheben von dem Erörterungstermin

durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden können,

b) die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche

Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen

oder Zustellungen vorzunehmen sind,

5) auf der Internetseite www.landkreis-lindau.de/Bürgerservice-Online-

Dienste/Bürgerservice/Bekanntmachung der Inhalt der Bekanntmachung

veröffentlicht wird. Es sind die zur Einsichtnahme bei der Stadt Lindau

(B) ausgelegten Unterlagen maßgeblich.

Lindau (B), den 01. Dezember 2016

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Das Team der

Lindauer Bürgerzeitung

wünscht Ihnen

frohe Weihnachten.

3


4 14. Dezember 2019 • BZ Ausgabe KW 50/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

BZ-Bürgerservice zum Ausschneiden

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Öffnungszeiten bzw. Betrieb der städtischen Einrichtungen von Weihnachten bis Dreikönig 2019/2020

Im Jahr 2019 Stadt- Friedhofs- Theaterkasse Stadtarchiv Stadtbücherei VHS Bauhof LTK Stadtwerke Stadtbus Stadtbusbüro Limare Eissportarena GWG

verwaltung verwaltung Familienbad Vitalbad

Mo., 23.12. 7.30-12.30 Uhr 10-13.30, 15-18 Uhr 10-12, 14-17 Uhr 5.40-22.40 Uhr 10.30-12, 13.30-15.30 Uhr

Di., 24.12. Heilig Abend 5.40-19.10 Uhr

Mi., 25.12. 1. Weihn.-Tag 8.10-22.40 Uhr 12-19 Uhr

Do., 26.12. 2. Weihn.-Tag 8.10-22.40 Uhr 12-16 Uhr

Fr., 27.12. 10-13.30 Uhr 10-12, 14-17 Uhr 5.40-0.40 Uhr 13.30-15.30 Uhr

Sa., 28.12. 10-13.30 Uhr 10-12, 14-17 Uhr 7.40-0.40 Uhr 13.30-16.15, 19.45-22 Uhr

So., 29.12. 8.10-22.40 Uhr 12-16 Uhr

Mo., 30.12. 10-13.30, 15-18 Uhr 10-12, 14-17 Uhr 8.10-22.40 Uhr 10.30-12, 13.30-15.30 Uhr

Di., 31.12. 10-13.30 Uhr 5.40-1.40 Uhr 8-12 Uhr

Im Jahr 2020

Mi., 1.1. Neujahr 8.10-22.40 Uhr 14-18 Uhr

Do., 2.1. 7.30-12.30, 14-16 Uhr 10-13.30, 15-18 Uhr 10-12.00, 14-17 Uhr 5.40-22.40 Uhr 10.30-12, 13.30-15.30 Uhr

Fr., 3.1. 7.30-12.30 Uhr 10-13.30 Uhr 10-12.00, 14-17 Uhr 5.40-0.40 Uhr 13.30-15.30 Uhr

Sa., 4.1. 10-13.30 Uhr 10-12.00, 14-17 Uhr 7.40-0.40 Uhr 13.30-16.15, 19.45-22 Uhr

So., 5.1. 8.10-22.40 Uhr 12-16 Uhr

Mo., 6.1. Hl. Dreikönig 8.10-22.40 Uhr 12-20 Uhr

Der

Anrufbeantworter

Tel. 08382/

96040

wird

regelmäßig

abgehört

Bitte beachten Sie während

den Feiertagen die

besonderen Öffnungszeiten

nähere Informationen dazu:

www.eiskunstlauflindau.de

Handschuhe, Helm

und Schläger mitbringen.

Keine Altersbegrenzung!

Mo.-Fr.

10-22 Uhr

Sa.,So. u.

Feiertag

10-21 Uhr

Mo.-So.

10-21 Uhr

Mo.-Fr. 8-18 Uhr

*31.12. nur

8-12 Uhr

**erste bzw.

letzte Fahrt

ab ZUP

Mo.-Do. 8-12 Uhr,

13.16 Uhr

Fr. 8-13 Uhr

Mo.-Fr.

7-12 Uhr

Mo-Mi

13-16.30 Uhr

Do 13-16 Uhr

Mo.-Fr.7.30-

12.30 Uhr

Mi. 14-18 Uhr

Fr. 9-12 Uhr

und nach

Vereinbarung

Mo.-Sa. 10-13.30 Uhr

Mo.-Do. 15-17.15 Uhr

Reguläre

Öffnungszeiten

und Besonderheiten:

Mi 14-

17.30 Uhr

und nach

Vereinbarung

Di.+Mi.

14-18 Uhr

Do. 16-19 Uhr

Fr. 10-12 Uhr,

14-16 Uhr

Sa. 10-13 Uhr

Termine und

Trauerfeiern und

Beerdigungen sind

außerhalb der

Öffnungszeiten über

die Betsattungsinstitute

zu erhalten

Mo.-Fr.

7.30-12.30 Uhr

Mi. 14-

17.30 Uhr

und nach

Vereinbarung

= geschlossen

= geöffnet

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Sachbearbeiter/in (m/w/d) für das

Sachgebiet „Bauordnung und Bauverwaltung“

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage unter

www.stadtlindau.de

Ende der Bewerbungsfrist ist der 29. Dezember 2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Stipendienstiftung

für Studierende der Stadt Lindau (B)

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Erträge der Stiftung verteilt.

Nach der Stiftungssatzung sollen förderungswürdige Hochschul-Studenten

und Studentinnen bedacht werden, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen

Aufenthalt ununterbrochen seit einem Jahr vor Studienbeginn in der Stadt

Lindau (B) haben.

In der Regel werden Darlehen vergeben, die innerhalb einer angemessenen

Frist zurückzuzahlen sind. Bei sehr gutem Studienabschluss oder bei

Rückzahlung in einer Summe kann ein teilweiser Erlass der Rückzahlung

gewährt werden. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Anträge auf Darlehen können bis 31. Januar 2020 bei der Stadtverwaltung

Lindau (B) eingereicht werden.

Nähere Informationen sind bei der städt. Abteilung Kinder, Jugend, Sport,

Bregenzer Str. 6, Zimmer 6.2.28, Tel. 0 83 82/91 81 27 oder auf der Homepage

der Stadt Lindau (B)

www.stadtlindau.de (Bürger, Politik & Verwaltung / Schulen und Kindertageseinrichtungen

/ Stipendienstiftungen) erhältlich.

Lindau (B), im Dezember 2019

Stadt Lindau (B)

Abteilung Kinder, Jugend, Sport

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Stipendienstiftung der Stadt und des

Landkreises Lindau (B) für den Besuch von gewerblichen

Berufsschulen und anderen

Fachschulen der gewerblichen Wirtschaft

Zu Beginn des kommenden Jahres werden die Erträge der Stiftung verteilt.

Zweck der Stiftung ist es, Darlehen an förderungswürdige Schüler/-innen

und Studenten/-innen auszugeben, die insbesondere

- Fachhochschulen,

- Technikerschulen, Wirtschafts- und Meisterschulen

- oder ähnliches (z.B. Krankengymnastik-Schulen)

besuchen. In der Regel werden zinsfreie Darlehen vergeben, die innerhalb

einer angemessenen Frist zurückzuzahlen sind. Bei sehr gutem Abschluss

oder bei Rückzahlung in einer Summe kann ein teilweiser Erlass der Rückzahlung

gewährt werden.

Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Bewerber sollen ihren Wohnsitz oder

gewöhnlichen Aufenthalt ununterbrochen seit einem Jahr vor Studienbeginn

im Stadtgebiet oder im Landkreis Lindau (B) haben.

Anträge auf Darlehen können bis 31. Januar 2020 bei der Stadtverwaltung

Lindau (B) eingereicht werden.

Nähere Informationen sind bei der städt. Abteilung Kinder, Jugend, Sport,

Bregenzer Str. 6, Zimmer 6.2.28, Tel. 0 83 82/91 81 27 oder auf der Homepage

der Stadt Lindau (B)

www.stadtlindau.de (Bürger, Politik & Verwaltung / Schulen und Kindertageseinrichtungen

/ Stipendienstiftungen) erhältlich.

Lindau (B), im Dezember 2019

Stadt Lindau (B)

Abteilung Kinder, Jugend, Sport


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 14. Dezember 2019 • BZ Ausgabe KW 50/19

5

Bekanntmachung

Abbrennen von Feuerwerkskörpern

an Silvester

1. Korrektes Verhalten beim Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände

Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 dürfen nur am 31.

Dezember (Silvester) und am 1. Januar (Neujahr) abgebrannt werden.

Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dürfen pyrotechnische

Gegenstände der Kategorie F2 auch am 31. Dezember und am

1. Januar nicht abbrennen.

Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer

Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist

verboten.

Ebenso dürfen pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2 in

unmittelbarer Nähe von Gebäuden oder Anlagen, die besonders

brandempfindlich sind (z.B. Fachwerkhäuser, Tankstellen), auch

am 31. Dezember und 1. Januar, nicht abgebrannt werden.

Wer diese Verbote missachtet, muss mit einer Geldbuße von bis zu

50.000 Euro rechnen.

Gemäß den Vorgaben des Sprengstoffgesetzes ist bei bestimmungsgemäßem

Gebrauch von Silvester-Feuerwerkskörpern generell

ein Schutzabstand von mindestens 8 m einzuhalten, um Personen

und schützenswerte Gegenstände oder Einrichtungen nicht

zu gefährden.

Im Umfeld von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder- und Altenheimen

dient das gesetzliche Verbot des Abbrennens von

Feuerwerk u.a. auch dem Lärmschutz. Aus Rücksicht auf das Ruhebedürfnis

von Patienten oder älteren Menschen oder zwecks

ungestörter Religionsausübung in Kirchen oder anderen religiösen

Gebäuden ist auf den unmittelbar angrenzenden Privatgrundstücken

bzw. öffentlichen Plätzen Silvesterfeuerwerk verboten.

Für die unmittelbare Nähe bei besonders brandempfindlichen

Gebäuden und Anlagen ist als Maßstab die Reichweite der Feuerwerkskörper

aus dem einschlägigen pyrotechnischen Sortiment

anzusehen. Zwecks Einhaltung des Schutzziels der Verhütung

von Bränden müssen aber in jedem Fall die direkt angrenzenden

Nachbargrundstücke von Silvesterfeuerwerk frei bleiben. Dies

u.a. deshalb, da selbst bei tatsächlich bestimmungsgemäßem Gebrauch

es aus verschiedenen Gründen vorkommen kann, dass ein

Feuerwerkskörper nicht wie vorgesehen funktioniert oder in eine

falsche Richtung führt und sich beispielsweise in Holzkonstruktionen

oder Dachvorsprüngen verfangen könnte.

Lindauer Altstadt

Für die Lindauer Altstadt mit ihrer historischen Bausubstanz und

der engen Bebauung bedeutet dies faktisch in den meisten Bereichen

ein Verbot, Feuerwerksraketen und Böller abzubrennen. Die

beigefügte Grafik gibt den Bereich wider, der aus den vorgenannten

Gründen von Gesetzes wegen ausgenommen ist.

Neben verschiedenen Kirchen (Münster, St. Stephan, Peterskirche),

Altenheimen (Heilig-Geist-Hospital, Maria-Martha-Stift)

sowie der Bodenseeklinik und der Psychologischen Tagesklinik

befinden sich im markierten Bereich überwiegend Gebäude und

Anlagen, die durch pyrotechnische Gegenstände in Brand gesetzt

werden könnten. Gerade die denkmalgeschützte historische Baustruktur,

die zu großen Teilen aus dem Mittelalter stammt, ist

Brandgefahren in besonderem Maße ausgesetzt. Die Feuerwiderstandsfähigkeit

alter Häuser ist sehr viel geringer als bei neuzeitlichen

Bauten. Die dichte, teils zusammenhängende Bebauung

erhöht zudem die Gefahr, dass sich ein Brand schnell auf andere

Gebäude ausweitet. Besonders gefährdet sind auch die bestehenden

Flachdächer, historischen Innenhöfe mit Holzveranden,

Dachterrassenbereiche u.ä., da abgebrannte, noch glimmende

Feuerwerkskörper dort liegen bleiben können und somit leicht

ein Brand entstehen kann. Gleiches gilt für alte Dachdeckungen,

die nicht mehr völlig geschlossen sind, und Dachrinnenbereiche.

Dort können Feuerwerkskörper bis zum Holz des Dachstuhles bzw.

der Verschalung gelangen. Nicht zuletzt gibt es in der historischen

Innenstadt zahlreiche Gebäude mit umfangreichen Holzkonstruktionen,

die besonders brandempfindlich sind. Die Gefahr, dass

Schwelbrände entstehen, ist hier nochmals erheblich größer. In

den teils umschlossenen Innenhöfen werden häufig brennbare

Stoffe gelagert, die leicht entzündbar sind.

2. Allgemeine Sicherheitshinweise

Die gekauften Feuerwerkskörper sollten bis Silvester an einem sicheren

und für Kinder nicht zugänglichen Ort aufbewahrt werden.

Brandgefährdete Gegenstände sollten in der Silvesternacht weggeräumt

bzw. Balkon und Terrasse leer geräumt und Fenster, insbesondere

Dachfenster geschlossen werden.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Es dürfen nur Feuerwerkskörper verwendet werden, die vom Bundesamt

für Materialprüfung (BAM) mit Prüfnummer zugelassen

wurden. Die Zulassung durch das BAM bedeutet nicht, dass die

Feuerwerkskörper ungefährlich sind, sondern lediglich, dass sie

bei bestimmungsgemäßer Verwendung handhabungssicher sind.

Aus Sicherheitsgründen bitten wir beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern

außerhalb der gesetzlich verbotenen Bereiche Folgendes

zu beachten:

➢ Einschlägige Gebrauchshinweise und

Sicherheitsbestimmungen/-abstände berücksichtigen.

➢ Feuerwerkskörper nur auf ebenen und freien Flächen abbrennen.

➢ Immer einen Schutzabstand von acht Metern zu Personen und

Gebäuden einhalten. Insbesondere bei größeren Menschenansammlungen

Böller nicht unkontrolliert in die Menge feuern.

Hinweis: Die wissentliche Gefährdung von Personen oder Sachen

von bedeutendem Wert ist strafbar.

➢ Die Flugbahn und den Abwurf von Feuerwerkskörpern so ausrichten,

dass keine Personen, Tiere oder Gebäude getroffen

werden.

➢ Bei stärkerem Wind auf das Abbrennen pyrotechnischer Artikel

verzichten.

➢ Sind am Feuerwerkskörper Hilfsmittel zum sicheren Stand z.B.

Klappfüße vorhanden, diese unbedingt nutzen.

Es wird dringend appelliert, in eigener Verantwortung größere,

freie Flächen zu nutzen, um Silvesterfeuerwerk zu zünden. Bei

aller Festesfreude und Partystimmung sollte sich jeder so verhalten,

dass die Gesundheit und das Eigentum anderer nicht gefährdet

werden. Auch die hohe Feinstaubbelastung und das enorme

Müllaufkommen sollte nicht vergessen werden, was zur Zurückhaltung

oder gar einem freiwilligen Verzicht animieren könnte.

Jeder muss sich darüber im Klaren sein, welche Risiken bei Nichtbeachtung

der o.g. Sicherheitsvorschriften bestehen und dass er

haftungsrechtlich belangt werden kann, wenn durch sein Feuerwerk

ein Brand entsteht.

Der Umwelt zuliebe bitten wir, nach dem Feiern leere Feuerwerks-

Batterien und Verpackungsmaterial wieder einzusammeln und

ordnungsgemäß zu entsorgen.

Die Polizei wird die Gesamtsituation zum diesjährigen Jahreswechsel

unter sicherheitsrechtlichen Gesichtspunkten besonders

im Fokus haben.

Nähere Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung, Ordnungsamt, Bregenzer

Straße 12, Tel. 918-310.

Stadt Lindau (B), 05.12.2019

gez.

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Die GTL sind gut auf den Winter vorbereitet!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Salzlager sind gefüllt und

die Räum- und Streufahrzeuge

der GTL sind einsatzbereit. Um

auch in engen Nebenstraßen

gut räumen zu können, werden

bei Bedarf Halteverbote aktiviert.

Zusätzlich werden die

Räum- und Streuarbeiten auf

Nebenstraßen früher durchgeführt.

In Lindau wird der Winterdienst

auf den Straßen nach

Dringlichkeit abgestuft. Die erste

Stufe umfasst alle verkehrswichtigen

Straßen einschließlich

der Stadtbusstrecken. In

der zweiten Stufe werden Nebenstraßen

geräumt. Unter die

dritte Stufe fallen alle untergeordneten

Anliegerstraßen und

die Gemeindeverbindungswege.

Bei anhaltenden Schneefällen

müssen alle verkehrswichtigen

Straßen der Stufe 1 ständig

geräumt und gestreut werden.

Damit es in diesem Winter

auf den Nebenstraßen nicht zu

längeren Verzögerungen der

Räum- und Streuarbeiten aufgrund

der begrenzten Kapazitäten

kommt, wurden zwei örtliche

Firmen mit den Winterdienstarbeiten

beauftragt.

Nach stärkeren Schneefällen

werden diese Unternehmer mit

jeweils zwei Winterdienstfahrzeugen

die Winterdienstarbeiten

in diesen Straßenbereichen

ausführen.

Bereits ab 2 Uhr in der Früh

werden die Mitarbeiter der GTL

bei Bedarf aktiv und sorgen dafür,

dass in den frühen Morgenstunden

die Befahrbarkeit

der verkehrswichtigen Straßen

gewährleistet ist.

Wer hat die Räum- und

Streupflicht?

Sie als Eigentümer oder zur

Nutzung des Grundstücks Berechtigter

sind durch die Winterdienstordnung

zum Räumen

und Streuen der an Ihr

Grundstück angrenzenden

Gehbahnen verpflichtet. Dabei

umfasst die Räum- und

Streupflicht alle öffentlichen

Gehwege und Straßen, sofern

diese nicht ausdrücklich von

der Satzung ausgenommen

wurden. Ein verantwortungsbewusster

Umgang mit dieser

Verpflichtung ist erforderlich,

um sich und andere auf glatten

Flächen nicht zu gefährden

und bei einem Schadensfall

nicht zu haften.

Welche Flächen müssen geräumt

werden?

Die Räumpflicht umfasst die

an Ihr Grundstück angrenzende

„Sicherungsfläche“. Die Sicherungsfläche

ist eine Gehbahn

von 1 m Breite, welche

von Schnee zu befreien und bei

Bedarf mit nicht ätzenden Stoffen

zu bestreuen ist. Die

Räumpflicht betrifft auch die

Hinterlieger einer Straße.

Wie lange muss geräumt

werden?

Die Sicherungsflächen sind

Werktags ab 7 Uhr sowie an

Sonn- und gesetzlichen Feiertagen

ab 8 Uhr von Schnee zu

räumen, bei Schnee-, Reifoder

Eisglätte zu bestreuen

und ggf. vom Eis zu befreien.

Diese Sicherungsmaßnahmen

sind bis 20 Uhr so oft zu

wiederholen, wie es zur Verhütung

von Gefahren für Leben,

Gesundheit, Eigentum oder

Besitz erforderlich ist (lt. § 12

„Umfang der Sicherungspflicht“

der Winterdienstordnung).

Wohin mit dem Schnee?

Bitte räumen Sie den Schnee

an den Gehwegrand. Die in

die Verantwortlichkeit der

Stadt fallenden Geh- und Radwege

werden parallel zu den

Räum- und Streuarbeiten der

Großfahrzeuge mit Kleintraktoren

geräumt und gestreut.

Die zahlreichen Geh- und

Überwege sowie die über 160

Bushaltestellen werden von

den eingeteilten Handmannschaften

von Schnee und Eis

befreit und anschließend gestreut.

Die Streugutbehälter, die im

Stadtgebiet aufgestellt sind,

sind für die Mitarbeiter der

GTL zur Durchführung des

städtischen Anteils am Winterdienst

vorgesehen. Den

Bürgern der Stadt ist die Entnahme

nur für Notstreuungen,

bspw. bei Blitzeis, auf

Treppen oder an Gefällestrekken

in geringen Mengen kostenfrei

gestattet. Ein Anspruch

darauf, z.B. bei leeren

Streugutbehältern, besteht jedoch

nicht.

Bitte denken Sie daran: Wir

brauchen Platz für unsere

Räumfahrzeuge! Zusätzliche

Informationen und die Winterdienstordnung

in ihrer gültigen

Fassung finden Sie unter

www.gtl-lindau.de. Bei weiteren

Fragen zur Räumpflicht

oder bzgl. der Durchführung

des städtischen Räumdienstes

können Sie sich an das Team

der GTL wenden.

GTL


6 14. Dezember 2019 • BZ Ausgabe KW 50/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Stadtnikolaus beschenkt Lindauer Kinder

Schon seit über 50 Jahren kommt der Stadtnikolaus nach Lindau und beschenkt die Kinder. Und so ist es nicht verwunderlich, dass man sich als Lindauer daran erinnert, wie man

selber mit großen Augen vor dem Nikolaus stand, auch wenn das schon viele Jahre her ist. Früher hatte der Nikolaus immer einen Krampus dabei. Aber seit einigen Jahren kommt

er in wesentlich freundlicherer Begleitung. So auch am 6. Dezember, wo er hoheitsvoll, umrahmt von den Engelchen Sebastian Laaß und Juray Halmound sowie Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker die Treppe vom Alten Rathaus herunter schritt, um die braven Kinder auf dem Bismarckplatz mit Apfel, Nuss und Mandelkern zu beschenken. Und da ja alle

Lindauer Kinder immer ganz brav sind, ging natürlich auch keiner leer aus.

Text: pat/Fotos: BR

„Der müde Kasperl und die Kartografie“

Führungen durch die Ausstellung von Stephan Huber

Das Kunstmuseum Lindau bietet,

begleitend zur aktuellen

Sonderausstellung „Stephan

Huber – Der müde Kasperl und

die Kartografie“, samstags und

sonntags um 14.30 Uhr Führungen

an.

Infobox

Mobilität

Die Ausstellung wurde durch

den Künstler selbst kuratiert

und bietet in den strahlend

weißen Räumen des Kunstmuseums

eine besonders ästhetische

Erfahrung. Huber präsentiert

in Lindau drei Werkgruppen:

weiße Bergskulpturen,

neu zusammengesetzte Landkarten

und Filme von Kasperltheatern,

die grundlegende

Fragen des Lebens beleuchten.

In den Führungen erkennen

Besucher, was sich hinter den

scheinbar perfekten, weißen

Bergskulpturen und den Karten,

in welchen der Künstler

seine Erfahrungen, seine Weltanschauung

und sein Leben

verarbeitet, verbirgt.

Hintergrundinformationen

aus erster Hand, die der Künstler

selbst im Gespräch an die

Kunstvermittlerinnen weitergegeben

hat, gewähren interessante

Einblicke in Hubers

Der Arbeitskreis Verkehr informiert:

Hände weg vom Smartphone im Straßenverkehr

Mit dem Smartphone in der Hand

gefährdet man nicht nur sich selbst

sondern auch andere. Denn die Aufmerksamkeit

gilt nicht mehr ausschließlich

dem Straßenverkehr.

Eine SMS bedeutet mindestens fünf

Sekunden totale Ablenkung. Das entspricht

einem Fahrverhalten mit 0,8 Promille Alkohol im Blut. Schon zwei


30 Metern. (Quelle: BE Smart! Kampagne für Verkehrssicherheit gegen Ablenkung im Straßenverkehr)

„Hände weg vom Smartphone im Straßenverkehr“ gilt aber auch für

andere Verkehrsteilnehmer*innen.

Wer auf dem Fahrrad beim Telefonieren oder Nachrichten Lesen nur eine Hand

am Lenker hat, kann in Gefahren situa tio nen nicht schnell genug reagieren.

Auch Fußgänger*innen unterschätzen die Gefahr, wenn sie aufs Smartphone

starren, ihre Kinder nicht mehr im Blick haben oder andere Verkehrsteilnehmer

übersehen.

Jugendwerft 2020

Projektschmiede im Januar ist der Jugendarbeit gewidmet

Der erste Termin der Projektschmiede

im neuen Jahr,

Dienstag 21. Januar, wird ganz

dem Thema Jugendarbeit gewidmet

sein. Nach dem Stadtratsbeschluss

im Frühsommer,

die Angebote der städtischen

Jugendarbeit neu auszurichten,

ist ein umfassender Beteiligungsprozess

angelaufen.

Der dafür extra gebildete Fachkreis,

zu dem neben Jugend-

Fachleuten aus Stadt und Landkreis,

Vereinsvertreter, Mitglieder

des Stadtrats und der Verwaltung

auch engagierte Lindauer

Jugendliche gehören, hat

Werk. Durch professionelle

Anleitung der Kunstvermittlerinnen

wird der Blick auf Aspekte

gelenkt, die sich dem Betrachter

möglicherweise nicht

sofort erschließen. Zusätzlich

wird im Museum der Dokumentarfilm

„Vor den Bergen“

Aufgrund der zentralen Lage am Inselbahnhof, lässt sich ein Museumsbesuch

optimal mit einem Ausflug zur Hafenweihnacht verbinden.

Foto: Flemming

bereits fünf Handlungsfelder

identifiziert. An diesen fünf

Feldern arbeiten die Expertinnen

und Experten in den kommenden

Wochen bis zum Jahreswechsel

weiter. Und sie stekken

damit auch den Rahmen

ab, in dem die Jugendlichen

selber im Januar sinnvoll aktiv

mitreden und Ideen einbringen

können.

Der 21. Januar 2020 wird

deshalb zur „Jugendwerft“, bei

der die Jugendlichen und jungen

Erwachsenen zwischen 12

und 27 mit ihren Fragen und

Ideen zu dieser Neuausrichtung

ganz im Zentrum stehen.

aus der BR-Sendereihe „Lido“

gezeigt, welcher die Künstlerpersönlichkeit

und die Werke

Stephan Hubers beleuchtet.

Pia Mayer

Stephan Huber – Der müde

Kasperl und die Kartografie

Kunstmuseum am Inselbahnhof,

bis 2. Februar 2020

Mi. bis So. 11 bis 17 Uhr

Öffentliche Führungen:

Sa. und So., 14.30 Uhr

Kunstmuseum am Inselbahnhof,

Maximilianstr. 52, 88131 Lindau

Tel. 08382 274747850

www.kultur-lindau.de

@ museum@lindau.de

Erwachsene sind an diesem

Abend vor allem als interessierte

Zuhörer und Unterstützer

willkommen.

Die Ergebnisse dieser Jugendwerft

fließen dann in die

weitere Konzeptarbeit des

Fachkreises ein, der dem Stadtrat

im Mai in seiner ersten Arbeitssitzung

nach der Kommunalwahl,

ein entscheidungsfähiges

Konzept für die kommenden

Jahre vorlegen wird.

Sagt es weiter und tragt euch

schon mal den Termin ein: Jugendwerft,

21. Januar 2020, 18

Uhr, wie immer in unserer Inselhalle.

JW


AUS DEM STADTRAT 14. Dezember 2019 • BZ Ausgabe KW 50/19

7

Weihnachten

Weihnachtsgruß

Wertschätzung

Frohe Weihnachten!

Bürgerrunde,

ÖDP

X. Fichtl

und Neujahr,

Besinnung

und Ausblick.

Weihnachten

ist kein Glit-

zer-Konsum-

Event, aber immer

aktuell.

Flucht vor

Mächtigen, die

Gutes vortäuschen.

Angeblich christlichabendländische

Kräfte, die die

heilige Familie an jeder Grenze

mit aller Macht aufhalten würden.

In diesem Sinne kann man

dem Landkreis und den Helferkreisen

nur höchstes Lob zollen

und hoffen, dass wir auch nach

dem 15. März ohne Hass und

Hetze auf allen politischen und

menschlichen Ebenen weiterarbeiten

können. Ich wünsche Ihnen

frohe Weihnachten, diesmal

auch auf Suaheli: Krismasi Njema,

und ein gesundes neues Jahr.

JA M. Hotz, J. Sommerweiß,

S. Krühn

Ein ereignisreiches Jahr geht zu

Ende. Gerne laden wir Sie am

16.12 ab 18 Uhr auf einen Umtrunk

auf dem Weingut Teresa

Deufel ein, um mit unserem OB-

Kandidaten Mathias Hotz das politische

Jahr Revue passieren zu

lassen. An dieser Stelle möchten

wir uns bei Ihnen zum Jahresende

für das in uns gesetzte Vertrauen

und die große Unterstützung bedanken.

Wir wünschen Ihnen ein

besinnliches Weihnachtsfest sowie

ein glückliches, gesundes und

erfolgreiches JA(hr) 2020!

CSU

C. Mayer

Wertschätzung

und Respekt

vor unserem

Gegenüber

scheinen

manchmal

vergessen. Verschiedene

politische

Ansichten

und Ausrichtungen

können dazu verleiten emotionale

destruktive Diskussionen zu

führen. Sich unterschiedliche Argumente

im Dialog anzuhören,

darüber nachzudenken aber allem

voran andere Standpunkte

anzuerkennen, bildet die Grundlage

für gegenseitigen Respekt.

Ich wünsche mir für die kommende

Zeit, dass wir uns besinnen

das Ziel welches wir alle vor

uns haben mit Wertschätzung

und Respekt anzustreben und im

guten Miteinander die zukünftigen

Aufgaben angehen können.

LI

T. Ball

Es ist ein Ausdruck

gelebter

Demokratie,

dass es diesmal

so viele

Listenkandidaten

wie

noch nie gibt.

Wir werden,

wie auch unsere

OB Kandidatin

Dr. Claudia Alfons, mit

allen demokratischen Gruppierungen

konstruktiv zusammenarbeiten.

Wir sagen somit ein

herzliches Dankeschön an alle

unsere Kandidaten und Unterstützer!

Der Dank gilt aber auch

allen anderen ehrenamtlich engagierten

Bürgern in Lindau für

die vielen ehrenamtlichen Stunden

in unserer Stadt! Wir wünschen

Ihnen ein schönes und

friedliches Weihnachtsfest und

einen guten Start in das Neue

Jahr! Ihre Lindau Initiative

FDP

U. Jöckel

am 17.12. um

19 Uhr in der

JT-Seminarhalle,

Robert-

Bosch-Str.26,

Lindau/B. Wir

wollen mit Ihnen

das für

uns alle wichtige

Thema

„Mobilität und

Parken“ weiter diskutieren. In einem

Impulsreferat wird Herr

Robert Kainz (Zukunft Insel) deren

Standpunkte darstellen.

Auch wenn die Stadt wenig

Handlungsbedarf sieht, wir brauchen

aber vernünftige Alternativen

zum Parkhaus! Ein gemeinsamer

politischer Wille ist nun

unabdingbar und erforderlich!

Ihnen wünschen wir bereits jetzt

frohe Weihnachtstage, einen guten

Rutsch ins neue Jahr und für

2020 alles Gute, viel Glück und

allerbeste Gesundheit.

Radweg

Transparente Politik

Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgrüße

Weihnachten

FB

G. Brombeiß

Auf Antrag der

Freien Bürger

werden im

Haushalt 2020

Mittel für den

letzten Teilabschnittes

des

Radweges zwischen

Oberreitnau

und

Schönau eingestellt.

Damit kann der Radweg

unter der Eisenbahnbrücke bis

zum Ortseingang von Schönau

verlängert werden. Momentan

endet der Radweg kurz vor Schönau.

Radfahrer müssen dort außerorts

auf die Straße wechseln.

In Richtung Oberreitnau müssen

Radfahrer in einer Kurve die

Fahrbahnseite wechseln, um auf

den Radweg zu gelangen. Die

Freien Bürger setzen sich seit

Jahren für diesen Radweg ein.

Mit dem letzten Abschnitt wird

dieser endlich vollendet.

BL

M. Kaiser

Unter reger Beteiligung

der

Bürgerschaft

wurde der Rahmenplan

Hintere

Insel erarbeitet

und vom

Stadtrat mit

großer Mehrheit

öffentlich

beschlossen.

Dieser gibt vor, wie der Stadtteil

die nächsten 30 Jahre entwickelt,

alte und neue Bausubstanz genutzt

werden soll. Er dient als

Richtschnur für Bauwerber. Fatal

ist es, dass eine Stadtratsmehrheit

noch am selben Tag nichtöffentlich

mit der Abrissgenehmigung

für das Denkmal „Torfremise“ den

öffentlich beschlossenen Rahmenplan

ad absurdum führt und

somit ein Musterbeispiel für intransparente

Politik zurücklässt.

BU R. Freiberg,

O. Eschbaumer, H. Kreitmeir

Liebe Lindauerinnen, liebe Lindauer,

Herzlichen Dank für Ihr

Vertrauen und Ihre Unterstützung

im zurückliegenden Jahr.

Wir freuen uns, dass wir unsere

politische Arbeit künftig in einem

vielfältigen, engagierten,

kompetenten und motivierten

Team der neu gegründeten

BürgerUnion Lindau e.V.

fortsetzen können. Wir wünschen

Ihnen und Ihren Familien

ein frohes Weihnachtsfest und

für das Jahr 2020 Gesundheit,

Glück und Erfolg.

SPD U. Birk, K. Dorfmüller,

A. Rundel, U. Gebhard

Die SPD-Fraktion verabschiedet

sich in die stade Zeit und wünscht

allen Bürgerinnen und Bürgern der

Stadt Lindau eine besinnliche

Weihnachtszeit, viel Zeit im Kreise

der Lieben und ein erfolgreiches

und gesundes neues Jahr.

FW

A. Reich

Ein arbeitsreiches

und ereignisreiches

Jahr 2019

neigt sich dem

Ende, einiges

haben wir für

Lindau erreicht,

neue

Projekte wurden

begonnen,

um Lösungen gerungen,

viel wurde diskutiert. Gemeinsam

haben wir Lindau wieder

ein Stückchen voran gebracht.

Wir Freien Wähler wünschen

Ihnen allen eine ruhige Weihnachtszeit,

schöne Stunden im

Kreise der Familien und Freunde

sowie für das Jahr 2020 viel Erfolg

und alles Gute. Wir freuen

uns mit Ihnen gemeinsam im

neuen Jahr unser Lindau weiter

zu gestalten und voranzubringen.

Bleiben Sie gesund, herzlichst

ihre Freien Wähler

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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8 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

Stadtwerke verschenken 50 Rezeptsammlungen

Die zuverlässige Versorgung mit Strom, Gas, Wasser

und Wärme, umweltfreundlicher Stadtbusverkehr,

Telefon, Internet und Fernsehen – das ist dem Einsatz

von 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

der Stadtwerke Lindau und ihrer Tochtergesellschaften

zu verdanken, die täglich an Produkten

und Dienstleistungen für eine nachhaltige Zukunft

arbeiten.

Einige haben ihre Lieblingsrezepte aufgeschrieben

und herausgekommen ist rechtzeitig zu Weihnachten

die Rezeptsammlung „Unsere Stadtwerke.

Unsere Zukunft. Unsere Rezepte.“

Da gibt es zum Beispiel gebackene Marzipan-

Kugeln, Apfel-Zimt-Muffins oder Allgäuer Hefezopf.

Für jeden ist was zum Nachbacken dabei. Oder zum

Nachmixen: zum Beispiel „Cherry Christmas“...

Die Stadtwerke verschenken 50 der

liebevoll zusammengestellten Rezeptboxen

an BZ-Leser/-innen.

Schnell sein lohnt sich: Die ersten

50 Mails an: redaktion@sw-lindau.de

gewinnen.

Im Betreff „Rezeptsammlung“ angeben.

Die Mail mit Namen und Adresse

versehen und abschicken.

Die Stadtwerke wünschen viel Glück

und allen Lesern:

Frohe Weihnachten

und ein glückliches 2020.


WISSENSWERTES 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

Wie geht das: Müllvermeidung?

ZAK Kempten ist Partner im EU-Programm SURFACE und Vorbild bei der Wiederverwendung gebrauchter Gegenstände

Wiederverwendung – Englisch:

„ReUse“ – ist nicht nur eine

Sache, die sich der Zweckverband

für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK)

auf die Fahnen geschrieben hat,

sondern ist ein europaweites

Projekt mit der Bezeichnung

SURFACE. Teilnehmer aus den

neun beteiligten Partnerländern

haben sich Anfang Dezember

in Kempten getroffen und

festgestellt: Deutschland –

und da ganz konkret der ZAK –

stellen derzeit den Leuchtturm

aller ReUse-Projekte innerhalb

der EU dar.

Die Landkreise Lindau und

Oberallgäu sowie die Stadt

Kempten haben sich als entsorgungspflichtige

Körperschaften

im Zweckverband für Abfallwirtschaft

Kempten (ZAK)

zusammengeschlossen. Ziel des

ZAK ist es, die abfallwirtschaftlichen

Aufgaben „Vermeiden,

Verwerten und Entsorgen“ für

über 300.000 Einwohner im

Zweckverbandsgebiet zu lösen.

Das heißt konkret: die Restmüllmengen

zu minimieren,

die Entsorgungssicherheit zu

garantieren und abfallwirtschaftliche

Anlagen bereitzustellen.

Hierzu zählen Wertstoffinseln

und Wertstoffhöfe, die Vergärungsanlage

bzw. das Kompostwerk

für Bioabfälle sowie das

Müll- und Holzheizkraftwerk

in Kempten.

Umwelt- und Klimaschutz

haben beim ZAK den allergrößten

Stellenwert. „ReUse“,

also die Wiederverwendung,

ist einer der Wege, der die Gesellschaft

in eine nachhaltigere

Lebensweise führen kann, um

die Ziele im Klimaschutz, Umweltschutz

und schonenden

Umgang mit wertvollen Ressourcen

zu erreichen. Deshalb

steht die gesetzliche Vorgabe

der Müllvermeidung für den

ZAK dabei auch an erster Stelle.

„ReUse kann der ZAK jedoch

nicht allein betreiben.

Der Erfolg liegt vielmehr im

Miteinander und im gemeinsamen

Handeln. In unserer

Region gibt es ja bereits sehr

viele Institutionen, Unternehmen,

Vereine und Initiativen

von Bürgern, die sich auf den

ZAK-Box

Wenn Sie Ihre gebrauchten Einzelstücke über

die ZAK-Box sammeln und zur Verfügung stellen,

leisten Sie einen sinnvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft,

denn durch die Verdoppelung der

Nutzungsdauer eines Produktes halbieren sich

der Rohstoffeinsatz, die Abfallmenge sowie der

Energieverbrauch bei Herstellung und Transport

und gleichzeitig leisten Sie so eine Spende an

die heimischen Gebrauchtwarenhäuser und

unterstützen deren soziales Engagement.

ZAK-Box

• Sammelkarton für gebrauchte Einzelstücke

• Ausgabestellen (jeder Haushalt erhält eine

ZAK-Box kostenlos): Wertstoffhöfe in Lindau

und Lindenberg

Wie funktioniert Wiederverwertung (ReUse) in Deutschland, ganz konkret vom Allgäu bis zum Bodensee? Das schauten sich die Partner des

EU-Programms SURFACE bei einem Besuch beim ZAK Kempten und im Gebrauchtwarenkaufhaus in Lindau an.

BZ-Foto: Heike Grützmann-Förste

Weg machen und bereit sind,

umzudenken bzw. anders zu

handeln“, so Claudia Mayer,

Projektleiterin „ReUse“ beim

Abfallmanagement des ZAK.

Eine der Hauptaufgaben der

Abteilung „ReUse“ beim ZAK

liegt deshalb in einer kreativen

und entschlossenen Netzwerkarbeit.

„Wir wollen die Ideen,

die Ressourcen und das Knowhow

von Unternehmen, Vereinen,

sozialen und behördlichen

Institutionen bis hin

zum einzelnen Bürger zusammenführen,

bündeln und in

konkreten Projekten realisieren.“

So hat der ZAK das im April

2018 in Kempten gestartete

Gebrauchtwarenkaufhaus im

Juli 2019 als Betreiber übernommen.

Der ZAK wird außerdem

ab Januar 2020 Hauptanteilseigner

des Unternehmens

Chance in Lindau. Denn mit

Noch Fragen?

Ansprechpartner:

Claudia Mayer

Telefon:

08 31/2 52 82 41

E-Mail: claudia.

mayer@zakkempten.de

Internet:

www.zakkempten.de

den Gebrauchtwarenkaufhäusern

in Lindau und Lindenberg

verfügt das Unternehmen

Chance über zwei bereits etablierte

Einrichtungen, gebrauchte

Gegenstände einer Wiederverwendung

zuzuführen. Zusammen

mit der im Jahr 2018 eingeführten

ZAK-Box haben die

Gebrauchtwarengeschäfte im

ZAK-Gebiet im Zeitraum 2018

bis 2019 bereits ganze 150 Tonnen

„Sperrmüll“ eingespart.

So erfüllt der ZAK die ihm gesetzlich

vorgegebenen Ziele Abfallvermeidung

und Wiederverwendung.

Wie diese schon sehr erfolgreichen

ReUse-Projekte funktionieren,

haben sich Anfang

Dezember Vertreter aus den

Partnerländern des SURFACE-

Programms der EU angeschaut.

Sie waren im Rahmen

eines Twinning-Meetings in

• Annahmestellen für gepackte ZAK-Boxen:

Wertstoffhöfe und Gebrauchtwarenkaufhäuser

in Lindau und Lindenberg

9

Kempten beim ZAK zu Gast,

haben u.a. das dortige Gebrauchtwarenkaufhaus

besichtigt

und auch einen Abstecher

ins Gebrauchtwarenkaufhaus

des Unternehmens Chance

nach Lindau gemacht.

„Unsere Gesellschaft konsumiert

tagtäglich riesige Mengen

an Gütern und Ressourcen.

Das dadurch massiv erhöhte

Abfallaufkommen hat negative

Konsequenzen für die Umwelt.

Außerdem werden für immer

neue Produkte wieder Energie

und Rohstoffe benötigt. Diesen

Kreislauf müssen wir durchbrechen“,

so Claudia Mayer vom

ZAK. In diesem Zusammenhang

ist auch die Europäische

Union gefordert und hat deshalb

das Programm SURFACE

mit den Partnerländern Deutschland,

Österreich, Belgien, Tschechien,

Kroatien, Ungarn, Polen,

Italien und Slowenien gestartet.

Im Rahmen des auf drei

Jahre angelegten EU-Projektes

werden in fünf Pilotregionen

(Österreich, Italien, Deutschland,

Polen, Ungarn) Smart-

Re-Use Parks installiert, in vier

weiteren die Vorbereitungen

dafür getroffen.

Neben den Gebrauchtwarenkaufhäusern

und der ZAK-Box

hat Claudia Mayer auch das neueste

Projekt des ZAK vorgestellt:

den Wertstoffhof der Zukunft.

Das Wertstoffzentrum mit Gebrauchtwarenkaufhaus,

Repair-

Café uvm. entsteht derzeit in

Sonthofen und wird 2020 eröffnet.

„Unsere europäischen Partner

waren beeindruckt von der

Sammelquote von Hausrat und

wiederverwendbaren Materialien

und konnten sich selbst

davon überzeugen, dass unsere

Konzepte wirksam sind.“

In den Partnerländern werden

zum Teil andere Maßnahmen

durchgeführt, herrschen

andere Voraussetzungen und

Strukturen. Sei es, dass die Qualität

der gebrauchten Dinge,

die der Wiederverwendung zugeführt

werden können, nicht

so hoch ist wie im Wirkungsbereich

des ZAK. Oder dass

auch andere Organisationen

Zugriff auf die gebrauchten

Gegenstände haben, die allerdings

nicht das Ziel verfolgen,

sie in den Wiederverwendungskreislauf

zu bringen. „Es geht

bei SURFACE darum, dass wir

voneinander lernen. Wir stellen

unsere jeweiligen Konzepte

und Strategien zur Verfügung.

So haben auch wir beim ZAK

alles dokumentiert und in

eine Cloud hochgeladen. Unsere

Partner haben Zugriff auf

Kalkulationsmodelle, Businesspläne,

sehen Beispiele für Kooperationsmöglichkeiten

usw.

Diese Plattform wird sich entwickeln

und auch nach Beendigung

des SURFACE Programms

weiter für alle das Handwerkszeug

bieten, die für ihre Länder

passenden Konzepte und Strategien

zum Wiederverwenden

statt Wegwerfen zu erarbeiten

und umzusetzen“, so Claudia

Mayer. Sie weiß: „ReUse gibt es

nicht for free. Der ZAK ist aufgrund

seiner Historie und seiner

Aufgabenfelder ein starker

Partner, der für den Aufbau eines

funktionierenden Wiederverwendungskreislaufes

auch

Geld in die Hand nimmt.“ HGF


10 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

GESCHÄFTSLEBEN

EXPERTEN-

TIPP

Wer nicht mit einzelnen

Wertpapieren spekulieren

und sein Risiko durch breite

Streuung mindern möchte,

sollte mit Hilfe von Investment-Fonds

in eine große

Anzahl von Aktien, Anleihen,

Immobilien, Währungen

oder Rohstoffen investieren.

Anleger haben die Qual der

Wahl aus über 8.000 verschiedenen,

aktiv gemanagten

Investmentfonds, weiteren

7.000 ETFs sowie unzähligen

Vermögensverwaltungen,

die sich dieser Instrumente

bedienen.

Man unterscheidet zwischen

aktiv gemanagten Fonds

und ETFs (Exchance Traded

Fund) – das sind passive

Teil 4: Anlegen mit Investmentfonds

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

Indexfonds – und der Königsklasse:

Assetklassen-Indexfonds.

Dann gibt es noch Dachfonds,

Sonderfonds, Rohstoff-ETCs,

Hedgefonds und so weiter.

Da kaum ein Fondsmanager eine

marktübliche Wertentwicklung

erzielt, werden ETFs immer beliebter,

weil diese bei geringen

Kosten die Wertentwicklung des

Börsenindex abbilden. Im Jahr

2005 gab es noch keine 500

ETFs, mittlerweile gibt es

über 7.000.

Die Frage lautet offensichtlich:

Welche ETFs soll man kaufen?

Von der Finanzindustrie ist es

offenbar nicht gewünscht, mit

einfachen, klar durchschaubaren

Strategien eine Lösung für die

Endverbraucher zu liefern.

Hilfe und Orientierung zum Thema

gibt es in Lindau bei Ruhestandsplaner

Bodensee.

MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de

Monika Stiefenhofer wurde als

neue Kassenprüferin der Friseur-

Innung gewählt.

Silberne Ehrennadeln

Friseur-Innung Ehrungen und Neuwahlen

Im Rahmen der Herbstversammlung

der Friseur-Innung Lindau

wurde Monika Stiefenhofer als

neue Kassenprüferin gewählt.

Sie löst Sabine Wolf in diesem

Amt ab.

Somit ist das Kassenprüferteam

satzungsgemäß wieder vollständig

und kann ab dem

Frühjahr 2020 seine Pflichten

erfüllen.

Ein absolutes Highlight der

Versammlung war die Ehrung

langjähriger Innungsmitglieder

mit der Silbernen Ehrennadel

für die 15-jährige Innungsmitgliedschaft.

Diese durfte

die Obermeisterin der Friseur-

Innung Lindau, Petra Zander,

in diesem Jahr an Bettina Däxle-

Schiller, Sabine Ruiz-Payo und

Sandra Jenetzke verleihen.

„Die Friseurinnung ist eine

starke Gemeinschaft. Wer Interesse

daran hat beizutreten,

ist gerne willkommen“, so

Petra Zander. Informationen

hierüber erhalten Interessenten

direkt bei der Obermeisterin

oder in der Kreishandwerkerschaft

Lindau.

BZ

Obermeisterin Petra Zander (re.) und Bettina Däxle-Schiller

BZ-Fotos: Friseur-Innung Lindau

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LEBEN UND WOHNEN 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

„Check Dein Dach“

Großer Erfolg Solarpotentialkataster und Beratungsaktion

Die Beratungsaktion „Check Dein

Dach“ war in allen Gemeinden

sehr erfolgreich. „Die Resonanz

war so groß, dass das ursprüngliche

Beratungskontingent von 190

kostenfreien Beratungen auf insgesamt

290 aufgestockt wurde“,

freut sich der Klimaschutzmanager

Steffen Riedel über den Erfolg der

Aktion. Der Landkreis Lindau wird

deshalb im kommenden Jahr nicht

nur „Check Dein Dach“ weiter unterstützen,

sondern auch die Aktion

„Check Dein Haus“.

Hier wird die Solarstromanlage auf dem Dach des Landratsamtes in

der Bregenzer Straße in Lindau montiert. BZ-Foto: LK Lindau/Steffen Riedel

Um den Ausbau der erneuerbaren

Energien, insbesondere der

Photovoltaik zu fördern, hat der

Landkreis Lindau die Kommunen

im vergangenen Jahr mit

der Einrichtung eines Solarpotentialkatasters

unterstützt. Mit

diesem Kataster (die Internetadresse

finden Sie am Ende des

Beitrages) hat jeder Landkreisbürger

die Möglichkeit, das

individuelle Potential der Solarenergie

auf seinem Dach auszurechnen.

Waren es im vergangenen

Jahr 1.535 Zugriffe auf

das Kataster, werden in diesem

Jahr bereits circa 2.000 Zugriffe

erwartet. Interessierte konnten

sich außerdem in acht

Kommunen kostenlos zur

Solarnutzung beraten lassen.

Die Solarkampagne „Check

Dein Dach“ gab es in Wasserburg,

Opfenbach, Scheidegg

und in Lindau sowie den Argentalgemeinden

Maierhöfen, Grünenbach,

Gestratz und Röthenbach.

Der Landkreis hat die professionellen

Beratungen mit

2.000 Euro pro Gemeinde bezuschusst.

Die Beratungsaktion

„Check Dein Dach“ war in allen

Gemeinden sehr erfolgreich.

Deshalb wurde das ursprüngliche

Beratungskontingent von

190 kostenfreien Beratungen

auf 290 aufgestockt. Der Landkreis

wird deshalb 2020 nicht

nur „Check Dein Dach“ weiter

unterstützen, sondern auch die

Aktion „Check Dein Haus“. Dabei

analysieren Energieberater

das gesamte Haus, wie z.B. die

Heizungsanlage oder die Dämmungen

und geben am Ende

der kostenlosen Vor-Ort-Beratungen

den Hauseigentümern

Handlungsempfehlungen. Darüber

hinaus wird es einen internetbasierten

Heizrechner geben.

Der Landkreis selbst hat im

Januar eine Solarstromanlage auf

dem Dach des Verwaltungsgebäudes

in der Bregenzer Straße

in Betrieb genommen. So konnte,

kombiniert mit anderen Energiesparmaßnahmen,

der Strombezug

um über ein Drittel (50.000

Kilowattstunden) reduziert werden.

BZ

@ www.landkreis-lindau.de/

Gesellschaft-Soziales/

Klimaschutz-und-

Energiewende

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Betriebskostenabrechnung

Tipp von Haus und Grund: Frist beachten

Das Jahr neigt sich so langsam

dem Ende zu. Damit rückt für

die meisten Vermieter auch

ein wichtiges Fristende näher.

Die Betriebskostenabrechnung

für das Abrechnungsjahr 1. Januar

2018 bis 31. Dezember

2018 muss dem Mieter bis 31.

Dezember 2019 zugehen.

„Versäumt der Vermieter diese

Frist, entstehen ihm erhebliche

Nachteile“, warnt Dr.

Ulrike Kirchhoff, Vorstand

von Haus & Grund Bayern.

11

Zum einen verliert der

Vermieter seinen Anspruch

auf eine etwaige Betriebskostennachzahlung,

wenn er seinem

Mieter gegenüber zu

spät abrechnet. Dies gilt

auch für eine verspätete

Abrechnung, wenn zuvor ein

Abrechnungs-fehler vorlag.

Nach Ablauf der Jahresfrist

darf der Vermieter die bereits

erstellte Betriebskostenabrechnung

nicht mehr zu

Lasten, sondern nur noch zu

Gunsten des Mieters abändern.

Bei einer vermieteten Eigentumswohnung

treten diese

Folgen allerdings nicht

ein, wenn die Abrechnung

der Wohnungseigentümergemeinschaft

dem Eigentümer

nicht rechtzeitig vorliegt.

„In diesem Fall kann

der Vermieter nicht rechtzeitig

abrechnen, weshalb er

den Fehler der Hausverwaltung

auch nicht zu vertreten

hat. Der Vermieter muss sich

aber um die Abrechnungsunterlagen

bemühen und

diese beispielsweise bei der

Hausverwaltung anmahnen“,

sagt Dr. Kirchhoff. Sobald dem

Vermieter die Unterlagen vorliegen,

hat er drei Monate

Zeit, die Betriebskostenabrechnung

dem Mieter zukommen

zu lassen.

Einstweilen darf die Grundsteuer

weiterhin im Wege

der Betriebskostenabrechnung

auf den Mieter umgelegt werden.

Ein entsprechender Antrag

dies zu verbieten, ist im

Rahmen der Grundsteuerreform

gescheitert. „Zur Abwechslung

kommen auch

mal gute Neuigkeiten für

private Vermieter aus Berlin“,

freut sich Dr. Kirchhoff.

BZ

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Heuriedweg 42 · 88131 Lindau

Tel 08382 9657-0 · www.strass.de

OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

www.obi.de



















Schulstraße 24


12 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

WISSENSWERTES

Seelenstaub zur Adventszeit

Bürgerstiftung Wasserburg Konzert mit Omnitah am 21. Dezember

Die Bürgerstiftung Wasserburg

freut sich sehr, auf das Adventskonzert

mit Omnitah am Samstag,

21. Dezember, um 19.30 Uhr

im Pfarrheim auf der Halbinsel

Wasserburg hinweisen zu dürfen.

Der Eintritt ist frei.

Singer & Songwriterin „Omnitah“ macht auf ihrer Adventstour am

21. Dezember in Wasserburg Halt. BZ-Foto: trashlight

Kernstück des Konzertabends

bilden Stücke aus ihrem preisgekrönten

Album „Seelenstaub“,

(Bestes deutschsprachiges Album

2018). Aber auch eigene

Interpretationen bekannter Titel

werden nicht fehlen. So

kommt das Publikum in den

Genuss einer wundervollen,

leicht jazzig angehauchten

Version von „Amazing Grace“.

Ihre Moderation zwischen

den Stücken ist spontan, ihr

Klavierspiel erscheint spielerisch

leicht und ihre Gesangsstimme

schwebt kristallklar

durch den Raum. Neu ist allerdings,

dass sie, zusätzlich zu

Piano und Geige, auch zur

Gitarre greift und hierbei jeweils

das Publikum dazu animiert

mitzusingen.

Die Karriere der in Schweden

geborenen und in Deutschland

lebenden Künstlerin begann als

klassische Violinistin und Pianistin.

Schon im zarten Kindesalter

hat Omnitah Geige und Klavier

spielen gelernt. Mit vier

Jahren stand sie bereits das erste

Mal auf der Bühne. Aus einer

ungarischen Musikerfamilie stammend,

ist sie praktisch von Geburt

an von Musik umgeben.

Neben dem intensiven Geigenund

Pianostudium am Mozarteum

in Salzburg, widmete sie

sich ihrer eigentlichen Liebe,

dem Gesang. Bereits im Jahr

2000 produzierte sie ihr erstes

Soloalbum „Rules of Love“.

Die stimmgewaltige Künstlerin

sang und spielte bereits für

namhafte Künstler wie Xavier

Naidoo oder Yvonne Catterfeld.

Für Walt Disney-Produktionen

wird sie regelmäßig als Sängerin

gebucht - unter anderem bei

Kinohits wie „Bolt“, „Die Eiskönigin“,

„Annie“, „Die Muppets“,

„Küss den Frosch“, „Dschungelbuch

2“ oder auch für die

bekannte TV-Serie „Phineas

und Ferb“.

BZ

Schlussklappe für „La petite France“

Auch der beste Filmdreh endet

mit der Schlussklappe.

Am 31. Januar 2020 ist es für

Patrick Accensi, Inhaber von

„La petite France“ In der Grub

36 auf der Lindauer Insel, an

der Zeit, diesen eindrucksvollen

Lebensabschnitt abzuschließen

und die Segel im

schönen Lindau im Bodensee

zu streichen.

Vielleicht, um sie als leidenschaftlicher

Segler künftig an

der bezaubernden Côte d’Azur

oder an der bretonischen Felsküste

zu hissen?

Es war dem begeisterten französischen

Gastgeber eine

große Freude, in „La petite

France“ gewissermaßen

Botschafter Frankreichs sein

zu dürfen und seiner immer

interessierten internationalen

Klientel eine offene Tür zur

Lebenskunst und französischen

Kultur anzubieten.

Aber ab sofort heißt es noch

einmal „Bienvenue“ bei den

kulinarischen Entdeckungen

beim preislich attraktiven Abverkauf

in „La petite France“.

BZ-Foto: Privat

La petite France

Inhaber: Patrick Accensi

In der Grub 36

88131 Lindau/Insel

Telefon: 0 83 82/5 04 15 38

E-Mail:

info@la-petite-france.biz

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag

von 12 bis 19 Uhr

Sonntag und Montag

geschlossen

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WISSENSWERTES 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

Musikalische Dichterlesung

Georg Ried versetzte die

Besucher im Sparkassensaal

in Lindau zusammen mit den

beiden jungen Sopranistinnen

Anna-Magdalena Perwein und

Paula Sophie Bohnet sowie der

Harfenistin Marlis Neumann

bei der traditionellen musikalischen

Dichterlesung in beste

vorweihnachtliche Stimmung.

Der bayerische Fernseh- und

Hörfunkmoderator las aus

seinem Buch „Oh, du schöne

Weihnachtszeit“ tiefsinnige,

aber auch humorvolle und bisweilen

deftige Geschichten.

Stimmungsvoll zupfte die

preisgekrönte Harfenistin

Marlis Neumann zum Auftakt

solistisch „Leise rieselt der

Schnee“. Ried begann seine Lesung

damit, aus seinem Gedicht

„Die allerschönste Weihnachtszeit“

darüber zu sinnieren,

„wie schnell geht doch die Zeit

vorbei“. Nicht pessimistisch,

sondern optimistisch ruft er

deshalb dazu auf: „Jeder Tag,

der uns geschenkt, den sollte

man genießen.“ Ganz besonders

zur Weihnachtszeit.

„Schreibt man heute überhaupt

noch Wünsche handschriftlich

auf einen Zettel“, fragte Ried

ins Publikum. Das lies den

Abend in vorweihnachtlicher

Stimmung mit Punsch und

Lebkuchen im Sparkassensaal

ausklingen.

BZ-Foto: Radmüller

Wer schafft die Kult-Serie?

Swimathon am 6. Januar 2020 im Limare in Lindau

Unter dem Motto „Weg mit

dem Weihnachtsspeck“ lockt

die Schwimmabteilung des

TSV 1850 Lindau am 6. Januar

2020 mit einer ganz besonderen

Herausforderung für ambitionierte

Freizeit- und Vereinssportler:

dem 2. Lindauer

Swimathon powered by Bäderbetriebe

Lindau. Wer schafft

die Kult-Serie 100 x 100 Meter

zu schwimmen?

Eine „normale“ Trainingseinheit

ist meist zu kurz, es fehlt am

Platz oder die Motivation ist

allein nicht hoch genug, diese

Herausforderung zu meistern.

Nun bieten die TSV-Schwimmer

Platz und Gelegenheit, sich

diesem Ziel zu stellen.

32 Startplätze können besetzt

werden. Allein, im Zweier-Team

oder in einem Vierer-Team kann

man sich an die 10 km wagen.

Die Zweier- und Vierer-Teams

wechseln nach jeweils 25 Wiederholungen,

wobei die Sportler

im Zweier-Team jeweils zweimal

drankommen.

Bei den Abgangszeiten kann

man zwischen 2:00 Minuten,

2:15 Minuten und 2:30 Minuten

wählen. Diese Zeiten beziehen

sich darauf, wie lange man

13

Die Schwimmabteilung des TSV 1850 Lindau lädt am 6. Januar 2020

zum Swimathon ins Limare ein.

BZ-Foto: TSV Lindau

Zeit hat, um einen 100-er zu

absolvieren, bevor der nächste

wieder gestartet wird. Je schneller

geschwommen wird, desto

länger hat man Pause bis zur

nächsten Wiederholung. Die

Startzeit ist je nach gewählter

Abgangszeit um 12:00 Uhr,

12:25 Uhr oder 12:50 Uhr,

damit alle gemeinsam um 16:45

Uhr ihre 100. Wiederholung beenden.

Danach wartet eine Finisherparty

mit Siegerehrung auf alle

Erfolgreichen. Genauere Infos

und die Meldeadresse sind zu

finden unter: www.lindauerschwimmer.de

BZ

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14 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Adventskranz für die Aula

Auch in diesem Jahr

schmückt ein üppig gebundener

Adventskranz

die Aula der Staatlichen

Realschule im Dreiländereck.

Dank der vielen

großzügigen Grünspenden

der Eltern konnte

die engagierte und nun

bereits über Jahre bewährte

Gruppe von Müttern

ihrer Kreativität als

Kranzbinderinnen wieder

freien Lauf lassen. Viele

Schüler/-innen aus den

Jahrgangsstufen fünf bis

acht unterstützten das

Kranzbindeteam fleißig,

indem sie das frische

Material vorbereiteten.

Geselligkeit und Freude

kamen dabei nicht zu

kurz und erleichterten

die Arbeit. BZ-Foto: US

Historische Rosen für Lindenhofpark

Noch sind sie kahl und

stehen wie fröstelnd im

wieder aufgebauten Nutzund

Rosengarten des

Lindenhofparks: 44 historische

Hochstammrosen.

Finanziert hat diese letzte

Aktion der aufwändigen

Wiederherstellungsmaßnahmen

der Lionsclub

Lindau durch die großzügige

Spende von 1.000

Euro an den Förderverein

Gartendenkmal Lindenhofpark.

Past-President

Dr. Achim Mellinghoff

(li.), der die Idee zu der

Spendenaktion hatte, besuchte

mit dem aktuellen

Präsidenten des Clubs,

Matthias Tomasetti, die

Anlage und ließ sich von

der Vorstandsvorsitzenden

des Fördervereins,

Marigret Brass-Kaestl,

diese letzte Pflanzaktion

erklären. Alle drei freuen

sich auf den kommenden

Sommer, wenn die Rosen

hoffentlich erste Blüten

zeigen und zusammen mit

Lavendel und Geranium

den Zauber des alten

Rosengartens wieder

aufleben lassen.

BZ-Foto: Privat

Tierische Weihnachten

Wieder einmal wurde

das Team des Tierheims

und Tierschutzvereins

Lindau von Frau Manz und

ihrem Team der Alten Post

auf der Insel verwöhnt.

Die Weihnachtsfeier

startete mit herzlichen

Worten von Petra Seidl,

der ersten Vorsitzenden

des Tierschutzvereins.

Allen Helfern wurde für ihr

Engagement gedankt, egal

ob als Verkäufer, Hilfe im

Tierheim, Plätzchen- und

Kuchenbäcker, Aufbauunterstützung,

Tombolafee

oder Schreiberling. Helmut

Schmid kam „drauß vom

Walde“ her und brachte

mit seinem Gedicht alle in

Weihnachtsstimmung und

gleichzeitig zum Lachen.

Das Essen inmitten weihnachtlicher

Deko war ein

Gedicht. Dank ans Team

der Alten Post und schöne

Weihnachtszeit! BZ-Foto: Privat

Besuch im Seniorenheim Hege

Kürzlich hatten die

Bewohner des Seniorenheims

in Hege Besuch

von Schülern der 5.

Klasse der Staatlichen

Realschule in Lindau.

Die Buben hatten

im Kunstunterricht

unzählige Papiersterne

in unterschiedlichen

Größen gefaltet und in

Scherenschnitttechnik








filigran verschönert,

um damit im Seniorenheim

eine adventliche

Stimmung zu zaubern.

Die Senioren freuten

sich sehr über diese

Aktion, bei der sogar

noch so mancher Stern

die einzelnen privaten

Räume der Bewohner

schmücken durfte.

BZ-Foto: Schäfler





Brauchtum im Grünen Klassenzimmer

Lieb gewordene Traditionen

pflegen, Jahresablauf

mit einbinden und kreativ

arbeiten: alles Dinge, die

im Grünen Klassenzimmer

groß geschrieben werden.

So lag es nahe, auch dieses

Jahr wieder Adventskränze

und Adventssträuße zu

basteln. Verschiedene

Aktionsgruppen und Eltern

trafen sich, um ein Prachtexemplar

für ihr Zuhause

zu gestalten. Zuerst aber

mussten Unmengen von

Grünzeug im Oasengelände

gesammelt und

klein geschnitten werden.

Stück für Stück entstand

in mühevoller Kleinarbeit

ein Rohling nach dem anderen

und danach ging es

schließlich daran, die Kerzen

anzudrahten, Schmuck

auszusuchen, Schleifen zu

binden... Wunderschöne

Exemplare schmücken nun

die Wohnungen von stolzen

Adventskranzbindern/

-binderinnen. BZ-Foto: Müller

LINDAUER

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Ihre

nächste BZ-Ausgabe

erscheint am

11. Januar 2020.

Spende fürs Freibad Oberreitnau

Alle Jahre wieder spendet

der Natur- und Landschaftsfotograf

Wolfgang

Schneider kleine oder

größere Geldsummen

aus dem Verkaufserlös

seiner Kalender für Vereine

oder gemeinnützige

Organisationen.

In diesem Jahr unterstützt

er den Förderverein

Freibad Oberreitnau

mit einem Betrag in

Höhe von 1.000 Euro.

Schneider: „Mit dieser

Spende möchte ich mich

bei all denen bedanken,

die immer wieder viele

Stunden ihrer Freizeit

für unser Freibad

opfern.“

Schneider, der selbst in

Oberreitnau wohnt, sieht

vornehmlich die Stadt

Lindau in der Pflicht,

dieses schöne familiengerechte

Freibad weiterhin

zu erhalten und

attraktiv zu gestalten.

Ihm erscheint es „extrem

wichtig, dass die Kinder

aus dem Dorf und der

Umgebung hier die

Möglichkeit haben, ihre

ersten erfolgreichen

Schwimmzüge zu üben

und das Schwimmen zu

erlernen.“ Aber auch

für die ältere Generation

sei dieses Bad eine

Bereicherung, zumal es

auch noch der gesundheitlichen

Prävention

dient, so Schneider.

Abschließend appelliert

er auch an die vielen

jüngeren Eltern, den

Förderverein bei seinen

Einsätzen tatkräftig zu

unterstützen.

Im Bild (von links):

Schriftführerin Wiebke

Heimpel und der 2. Vorsitzende

Daniel Knaus

vom Förderverein Freibad

Oberreitnau freuen

sich über die Spende von

Wolfgang Schneider.

BZ-Foto: Ulrich Stock


GESUND LEBEN 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

Für eine OP ist der richtige Zeitpunkt wichtig

Orthopädisches Wirbelsäulenzentrum Bodensee Minimalinvasive Verfahren zur Schmerzlinderung

Die Verminderung der Knochendichte

ist im Alltag von Orthopäden

und Unfallchirurgen häufig

Grund für Behandlungen.

Unterschreitet die Knochendichte

ein bestimmtes Maß,

spricht man von einer Osteoporose.

Solche Vorgänge setzen

die Belastbarkeit der Skelettanteile

herab, es kann zu

Knochenbrüchen kommen.

Bei der Behandlung von osteoporotischen

Wirbelbrüchen beraten

die Experten des Orthopädischen

Wirbelsäulenzentrums

in der Asklepios Klinik Lindau

individuell, ob und in welcher

Form eine operative Therapie

sinnvoll ist. Für alle Formen

der operativen Versorgung

gebrochener Wirbel stehen in

der Einrichtung minimalinvasive

Verfahren zur Verfügung.

An der Wirbelsäule führt die

Osteoporose teils zu plötzlichen,

teils zu schleichenden

Wirbelveränderungen. Vom

EXPERTEN-TIPP

Spiritualität verbindet

Heilpraktikerin

für Psychotherapie

Ulrike

Eschbaumer

Die Spiritualität verbindet die

Menschen auf eine ganz besonderen

Art und Weise: auf einer Ebene

der Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit

und Achtsamkeit im „Hier und

Jetzt“. Spiritualität begleitet uns

bewusst und unbewusst in unserem

Leben. Sie hilft uns, unseren

Alltag gut zu meistern und in

unserer Bestimmung zu leben.

Wer mit der geistigen Welt verbunden

sein möchte, braucht kräftige

Wurzeln auf Mutter Erde sowie

feinfühlige Antennen ins Universum.

Kenntnisse über die feinstofflichen

Ebenen (Energiekörper)

und die Energiezentren (Chakren)













Knochenschwund betroffen

sind dabei in erster Linie die

Wirbelkörper. Abhängig von

der Ausprägung, kann es bereits

unter den

normalen alltäglichen

Belastungen

zu

Wirbelbrüchen

kommen.

„Eine Gefahr

für Nervenbahnen

im Spinalkanal

besteht bei

dieser Art der

Wirbelveränderungen

meist

nicht. Aber der

Wirbelbruch

Chefarzt

Dr. med.

Stephan Werle

und die zunehmende Verformung

des Wirbels führen

meist zu heftigen Schmerzen“,

ist von Chefarzt Dr. Stephan

Werle, Leiter des Orthopädischen

Wirbelsäulenzentrums,

zu erfahren.

Ziel der Behandlung ist es,

zunächst die Schmerzen zu lindern

und zu vermeiden, dass

sich der betroffene Wirbel allmählich

stark verformt.

„Die Notwendigkeit und der

Nutzen einer Operation müssen

individuell beurteilt werden.

Kriterien sind u.a. das

des Menschen lassen uns noch

mehr über uns erfahren. Wer

sein ganzheitliches Gefühl zu

sich selbst entwickeln und

seine Lebensaufgabe kennen

lernen möchte und an Engelsenergie

interessiert ist, ist in

meinen Spirit-Seminaren richtig.

Das erste Seminar beginnt

am 14. Februar 2020. Rufen

Sie mich gerne an. UE

Mediale Beratung

Im Weinberg 11

88138 Weißensberg-Rehlings

Tel.: 0 83 89/9 29 69 01

Mobil: 01 60/4 44 21 11

E-Mail: info@medium-ambodensee.de

@ www.medium-ambodensee.de

auslösende Ereignis, das Alter

des Bruches und die Ausprägung

der Osteoporose. Wichtig

ist dabei, den richtigen Zeitpunkt

für eine Operation

nicht verstreichen zu lassen“,

erläutert der Experte. „In den

ersten Wochen ist die Behandlung

durch ein einfaches

minimalinvasives Verfahren

möglich. Dabei wird der Wirbel

durch Zement stabilisiert.

Mit Hilfe eines Ballons oder

mit Implantaten kann man

zuvor eine Formveränderung

des Wirbels korrigieren. Durch

diese Verfahren erreicht man

eine unmittelbare Schmerzlinderung

und Belastbarkeit“, so

Dr. Werle.

Daneben sollte man die Ursachen

der Osteoporose abklären,

nach Risikofaktoren suchen

und eine angepasste Behandlung

der Knochendichteveränderung

einleiten. Dabei

helfen wissenschaftliche Leitlinien

der Osteoporose-Therapie.

„Veränderungen der Knochendichte

erschweren uns

häufig auch die Therapie von

verschleißbedingten Beschwerden

der Wirbelsäule. Medikamente

zur Schmerzlinderung

- insbesondere Kortisonpräparate

– können zusätzlich ungünstig

auf den Knochenstoffwechsel

wirken und die Osteoporose

dadurch verstärken“, weiß der

Mediziner.

Für chirurgische Behandlungen

an der osteoporoti-

Osteoporose

Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung

der Knochen, bei der

immer mehr Knochengewebe abgebaut

wird (Knochenschwund).

Die Knochen können dadurch

leichter brechen. Anfangs verursacht

sie oft keine Beschwerden.

Im weiteren Verlauf kennzeichnen

anhaltende Schmerzen, wie Rückenschmerzen,

Knochenbrüche

bei Bagatellverletzungen oder

ohne erkennbaren Anlass (Spontanbrüche),

zunehmender Rundrücken

(„Witwenbuckel“) und abnehmende

Körpergröße eine Osteoporose.

Die primäre Osteoporose










Die Verringerung der Knochendichte

(Osteoporose) kann Ursache

für Wirbelkörperbrüche sein.

Die werden im Orthopädischen

Wirbelsäulenzentrum behandelt.

schen Wirbelsäule stehen moderne

minimalinvasive Verfahren

und spezielle Implantattechnologien

zur Verfügung.

BZ/BZ-Fotos: Asklepios

tritt im höheren Alter sowie nach

den Wechseljahren (Östrogenmangel)

auf. Eine sekundäre

Osteoporose ist die Folge von

anderen Erkrankungen oder von

Medikamenten (Schilddrüsenüberfunktion,

Kortison etc.).

Osteoporose ist bislang nicht

heilbar. Umso wichtiger sind

eine frühzeitige Diagnose

und Behandlung. Anderenfalls

schreitet der Knochenschwund

immer weiter fort. Das bedeutet

dann zunehmende Schmerzen

und gehäufte Knochenbrüche.

(Quelle: netdoktor.de)

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15

Orthopädisches

Wirbelsäulenzentrum Bodensee

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Str. 82

Tel.: 0 83 82/2 76 38 20







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16 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Heiß auf Weihnachtsferien auf dem Eis

Förderverein Eissportarena Lindau bietet ganz neu samstags Kinderdisco auf dem Eis an

Ganz neu ist die Kinderdisco an

den Samstagen 21. und 28. Dezember

2019 und am 4. Januar 2020,

jeweils von 13.30 bis 16.15 Uhr in

der Eissportarena Lindau. Sie verspricht

auch für die Jüngsten, die

auf Kufen übers Eis gleiten, ganz

viel Spaß bei Musik.

Alle Altersklassen freuen sich

dann am Abend auf den Klassiker,

die Eisdisco. Die steigt

jeden Samstag von 19.45 bis

22 Uhr (außer am 24.12. und

31.12.19). Dann läuft in der

ESA aktuelle Discomusik in

stimmungsvoller Atmosphäre.

Außerdem wird in den Weihnachtsferien

natürlich auch

der beliebte Publikumslauf

angeboten.

Schlittschuhe in den Größen

26 bis 48 können in der

Eissportarena ausgeliehen werden.

Wer noch mehr wissen

möchte, kann nachschauen

unter:

@ www.eissportarena.li

Öffnungszeiten Eissportarena:

• 24.12.19 geschlossen

• 25.12.19 12 bis 19 Uhr

• 26.12.19 12 bis 16 Uhr

• 27.12.19 13.30 bis 15.30 Uhr

• 28.12.19 13.30 bis 16.15

Kinderdisco

• 28.12.19 19.45 bis 22 Uhr

Eisdisco

• 29.12.19 12 bis 16 Uhr

• 30.12.19 10.30 bis 12 Uhr

und 13.30 bis 15.30 Uhr

• 31.12.19 geschlossen

• 01.01.20 14 bis 18 Uhr

• 02.01.20 10.30 bis 12 Uhr

und 13.30 bis 15.30 Uhr

• 03.01.20 13.30 bis 15.30 Uhr

• 04.01.20 13.30 bis 16.15

Kinderdisco

• 04.01.20 19.45 bis 22 Uhr

Eisdisco

• 05.01.20 12 bis 16 Uhr

• 06.01.20 12 bis 20 Uhr

BZ/BZ-Foto: FV ESA

Hier spielt die Musik

Die Schüle-Schaufenstergalerie

in der Freihofstraße im

Stadtteil Reutin zeigt zur

Zeit eine Vielzahl von alten

Musikinstrumenten.

Dabei sind Orgelpfeifen,

Klarinetten, Geigen, Akkordeons,

eine Trompete, Mundharmonikas,

Flöten, drei Zithern

sowie mehrere Rhytmusinstrumente.

Diese kleine Ausstellung soll

eine Anregung geben, sich

vielleicht an eigene,

frühere Berührungen mit

Musikinstrumenten zu erinnern.

Oft hört oder liest

man von älteren Menschen

„schade, dass ich damals

aufgehört habe...“

Es sind alles Leihgaben aus

Lindauer Familien.

Die Ausstellung wird bis

Februar 2020 gezeigt.

BZ-Foto: Hans Stübner

Genuss und Bewegung: Wanderung durch Motzacher Wald

Das Netzwerk „Generation

55plus“ veranstaltet am 13.

Januar 2020 eine Wanderung

durch den Motzacher Wald.

Viele ältere Menschen gehen

in den Wintermonaten nicht

gern vor die Tür, weil sie Angst

haben zu stürzen. Mit geeigneter

Bewegung und Übungen für

Kraft und Gleichgewicht können

das Risiko für Stürze deutlich

gesenkt und somit Brüche

vermieden werden.

Bewegungsexpertin und Physiotherapeutin

Dr. Angelina Knoll

zeigt bei einer leichten Wanderung

durch den Motzacher Wald

angemessene Übungen und gibt

praktische Tipps zur Sturzprophylaxe,

die sich einfach im

Alltag umsetzen lassen.

Bewegung ist zudem eine Wohltat

für Körper, Geist und Seele

und hilft, mobil und selbstständig

zu bleiben. An der frischen

Luft und in Gesellschaft macht

sie dabei doppelt Spaß.

Termin: Montag, 13.01.2020,

14 bis 16 Uhr

Treffpunkt: Waldlehrpfad an der

Lauftreffhütte, Lindau-Schönbühl

Anmeldung erbeten!

Anmeldung nd weitere

Termine unter:

www.aelf-ke.bayern.de

oder telefonisch bei

Steffi Böhme unter:

08 31/52 14 73 06

E-Mail: steffi.boehme@

aelf-ke.bayern.de

BZ

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Die EV Lindau Islanders

laden am 22. Dezember zum

gemeinsamen

„Girls on Ice“ und

Integrations Day ein,

um gezielt Mädchen sowie

Kindern aus Familien mit

Migrationshintergrund

den Eishockeysport näher

zu bringen. Teilnehmen

können alle interessierten

Kinder ab drei Jahren, die

unter professioneller Anleitung

die ersten Schritte

auf dem Eis wagen und das

bereits Gelernte zeigen

wollen.

Die Anmeldung zum „Girls

und Integrations Day“ ist

am Sonntag, 22. Dezember,

von 8.30 bis 9.15 Uhr in

der Eissportarena in Lindau

möglich. Die Teilnahme ist

kostenlos.

Mitzubringen sind lediglich

Helm, Handschuhe, Knieund

Ellenbogenschoner. Ab

9.30 Uhr geht es für die

Kleinen gemeinsam mit

dem Nachwuchsheadcoach

Spencer Eckhardt und einigen

Spielern und Spielerinnen

aus dem Nachwuchsbzw.

Herrenbereich aufs

Eis. Dabei werden unter

professioneller Anleitung

unterschiedliche Übungen

absolviert.

Während sich der Nachwuchs

auf dem Eis austobt,

können es sich die Erwachsenen

im Eisstüble gut

gehen lassen und sich bei

Interesse über den Verein,

seine Spieler und das Laufschulprogramm

„Learn-to-

Skate“ der EV Lindau Islanders

informieren.

Weiterhin stellen die EV

Lindau Islanders ein kleines

Buffet aus Spezialitäten der

Länder zusammen, deren

Nationalitäten bereits im

Verein vertreten sind.

Für die Kinder gibt es neben

der Action auf dem Eis

die Möglichkeit, unter anderem

ein Trikot der ersten

Mannschaft inklusive Unterschriften

zu gewinnen.

Zudem erhält jedes Kind

eine kleine Überraschung

als Andenken.

„Der Girls und Integrations

Day ist eine unheimlich

tolle Möglichkeit für Kinder

und Eltern, in das Eislaufen

hinein zu schnuppern“, so

Spencer Eckhardt, Nachwuchsheadcoach

der

EV Lindau Islanders.

„Wir wollen hier gezielt auf

Mädchen und auf Kinder

mit Migrationshintergrund

zugehen, um ihnen zu

zeigen, dass Eishockey ein

Sport für alle ist. Der EV

Lindau versteht sich hier

als führender Sportverein

in Lindau, als Musterbeispiel

für Integration

jeglicher Art“, so Spencer

Eckhardt.

Weitere Informationen zur

Laufschule des EV Lindau

sowie zur Nachwuchsarbeit

des Vereins finden Sie

unter:

www.evlindau.com


LINDAUER

Die bpm stellt sich vor

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung vom 14. Dezember 2019 / Ausgabe KW 50/19


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

18 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: bpm

„Wir hoffen nicht. Wir errechnen den Erfolg.“

Die bpm unterstützt Bauherren dabei, ihre Immobilie erfolgreich auf den Weg zu bringen und zu realisieren

Hat die bpm Gesellschaft für Bauprojektmanagement

mbH zum

Beispiel mit „Wohnen am Toskanapark“

bereits eindrucksvolle

Spuren ihrer Arbeit in Lindau

hinterlassen, so wurde in

diesem Jahr auch ihr erstes Projekt

im Bereich Gewerbeimmobilien

erfolgreich abgeschlossen:

der Um- und teilweise Neubau

der Märkte von Penny und Fristo

in der Lagerhausstraße.

Seit 13 Jahren ist Patrick Meier

in der Baubranche tätig. Seit

2016 führt der studierte Bau-

Projektmanager sein eigenes

Unternehmen: die bpm Gesellschaft

für Bauprojektmanagement

mbH in Lindau. Die

bietet Bauherren ein breites

Leistungsspektrum und vielfältige

Dienstleistungen an, um

ihre Immobilien erfolgreich

auf den Weg zu bringen und

zu realisieren. Sichtbare Spuren

der Arbeit von bpm und ihres

Erfolges gibt es schon viele. In

Lindau ist ein Beispiel im

Bereich Wohnimmobilien das

Projekt „Wohnen am Toskanapark“.

Im Bereich Gewerbeimmobilien

wurde in diesem

Jahr der Umbau der Märkte von

Penny und Fristo in der Lagerhausstraße

abgeschlossen.

Das Thema Bauen wird immer

komplexer. Bei vielen Bauprojekten

ergeben sich immense

Schwierigkeiten hinsichtlich

der Kosten- und Termineinhaltung.

„Immobilien müssen

heutzutage einer Vielzahl

von Anforderungen Rechnung

tragen. Das beinhaltet statische,

brandschutztechnische und bauphysikalische

Vorgaben, aber

auch die Integration eines hohen

Technikanteils in das Objekt.

Das alles muss mit den

Architektenplänen in Einklang

gebracht werden. Gleichzeitig

Die bpm kann nicht nur Wohnungsbau. Die Profis für Bauprojektmanagement betreuen auch Bauherren

im Gewerbebereich von der Entwicklung über die Ausführung bis zur Nachbetreuung ihrer Bauprojekte.

Jüngstes, sehr erfolgreiches Beispiel sind der Um- und teilweise Neubau der Märkte von Penny und Fristo

in Lindau, die Patrick Meier und Bauleiter Johannes Götze betreut haben.

Das Leistungsspektrum

Die Stärken der bpm:

die Projektentwicklung und

daran anschließend das

Bauprojektmanagement.

Die Experten beraten ihre Bauherren

aber auch in sämtlichen

Fragen der Verwaltung,

denken die Bestandsentwicklung

von der Sanierung oder

Umnutzung der Immobilie

bis hin zur Neubebauung des

Grundstücks.

Als besondere Leistungen

bieten sie mit jeder Projektidee

auch Konzepte zur Finanzierung

und Vermarktung an –

unabhängig davon, ob es sich

um eine Wohn- oder Gewerbeimmobilie

handelt, egal ob

zwei oder 50 Millionen Euro

investiert werden sollen.

sollte man von der ersten Sekunde

an die Kosten sehr genau

berechnen, um bei Problemen

agieren zu können. Eine

passende Finanzierung finden,

die Terminplanung im Griff

behalten, die einzelnen Gewerke

auf der Baustelle koordinieren

und keine Abstriche

bei der Qualität zulassen: Das

geht nur mit einer klaren Struktur

und einer frühen und vorausschauenden

Planung“, weiß

Patrick Meier. Genau dieses

Know-how bieten er und sein

Team der bpm Bauherren im

Wohnungsbau, aber auch im

Bereich Gewerbeimmobilien.

Sich in den Bauherrn hineinzuversetzen

und mit ihm die

beste Idee für sein Grundstück

zu entwickeln, das steht am

Anfang. Dann werden unterschiedliche

Kostenmodelle geprüft

und die Rentabilität der

Immobilie ermittelt. „Wir hoffen

nicht. Wir errechnen den

Erfolg einer Immobilie! Egal, ob

sie für Wohn- oder Gewerbezwecke

um- oder neu gebaut

wird“, versichert Patrick Meier.

Wie viele Leistungen der

Bauherr in Anspruch nimmt,

welche der umfassenden Dienstleistungen

der bpm er bei der

Projektentwicklung und im Bauprojektmanagement

nutzt, entscheidet

er selbst. Bei der bpm

stehen ihm gebündelte Kompetenzen

im kaufmännischen,

technischen, juristischen und

finanztechnischen Bereich zur

Verfügung.

„Als Projektmanager halten

wir alle Fäden in der Hand. Wir

sind die Schnittstelle zwischen

Kunde, Banken, Behörden, Planern,

Handwerkern und Steuerberatern“,

beschreibt Patrick

Meier die Arbeit seiner bpm.

„Man muss sich in sein Gegenüber

hineinversetzen können

und die Bedürfnisse und Möglichkeiten,

die der Kunde hat,

ermitteln“, sagt er. „Partnerschaftliches

Denken ist bei

Bauprojekten – egal, ob es sich

um eine Wohn- oder Gewerbeimmobilie

handelt, und egal,

ob der Kunde zwei oder 50 Millionen

Euro investieren möchte

– unerlässlich, um erfolgreich

zu sein. Nur wenn man

alle Beteiligten mit einbezieht,

kooperativ denkt und handelt

und jederzeit transparent arbeitet,

so dass es keine Überraschungen

für den Bauherrn

gibt, kann ein Projekt so umgesetzt

werden, dass alle Beteiligten

zufrieden sind“, so Meier.

Und das ist der bpm auch beim

Projekt Penny/Fristo wieder gelungen.

bpm Gesellschaft für

Bauprojektmanagement mbH

Inhaber: Patrick Meier

Schloss Moos, Anheggerstr. 53

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/5 04 93 00

E-Mail: info@b-pm.de

@ www.b-pm.de


BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

Wirtschaftlichkeitsberechnung 1:1 aufgegangen

Bauherren sind vom Rund-um-Paket der professionellen Bau-Projektmanager von bpm begeistert

Johann und Christine Schmiß

waren 20 Jahre die Vermieter

von Penny und Fristo im Gewerbegebiet

am Heuriedweg. 2016

war abzusehen, dass die Mietverträge

bald auslaufen. Zudem

hatten sich die Anforderungen

der Handelsketten an die Räumlichkeiten

für die Warenpräsentation

geändert. Während die

Märkte bereits nach alternativen

Standorten in Lindau Ausschau

hielten, stand bei den Eigentümern

die Frage im Raum: „Wollen

wir die Gewerbeimmobilie weiterhin

vermieten und dafür erneut

investieren oder überlassen

wir es der nachfolgenden Generation,

was sie mit dem Grundstück

macht und genießen unseren

wohlverdienten Ruhestand?“

Familie Schmiß hat sich die

Entscheidung nicht leicht gemacht.

Was würde alles auf sie

zukommen? Lassen sich die Vorgaben

der Märkte überhaupt

realisieren? Wie hoch wären die

Investitionen und sind die in

ihrem Alter noch zu stemmen?

Johann Schmiß bekam den

Tipp, sich an Patrick Meier zu

wenden, ob er ihm helfen kann.

Und Patrick Meier konnte helfen:

„Wir schauen uns die

nackten Zahlen an. Wenn die

zeigen, dass sich das Projekt

rechnet, dann gehen wir es an!“

„Rechnen kann ich. Aber

ich stecke nicht in jedem Metier,

das zu einer solchen Baumaßnahme

gehört, so tief drin,

wie das nötig ist. Deshalb haben

wir uns entschieden, das

Rund-um-Paket der bpm in

Anspruch zu nehmen“, erzählt

Johann Schmiß. „Wir sind in

einem Alter, da wollten wir uns

einfach keinen Klotz mehr ans

Bein binden. Die Planungen

und die Baustelle – das ist ein

Fulltime-Job“, gibt Christine

Schmiß ganz ehrlich zu. „Patrick

hat uns alles abgenommen. Er

hat uns alles schwarz auf weiß

vorgerechnet: die Kosten und

die möglichen Erlöse. Er hat

jede Frage geduldig beantwortet,

alle Bedenken mit Fakten

aus dem Weg geräumt. Und

heute sind wir sehr glücklich,

dass wir uns so entschieden

haben. Denn seine Wirtschaftlichkeitsberechnung

ist eins

zu eins aufgegangen“, erzählen

die Bauherren.

Sie sind begeistert von dem

Einsatz des bpm-Teams. „Selbst

um die Abstimmungen und

Termine beim Notar, beim Steuerberater,

beim Fachanwalt und

bei den Fachplanern hat sich

die bpm gekümmert.“

Am 7. Januar 2019 sollte es

endlich los gehen – ein Jahr,

nachdem alle Pläne fertig und

alle Verträge unterzeichnet waren.

Doch da machten starke

Schneefälle dem Baustart einen

eiskalten Strich durch die

Rechnung. Kein gutes Zeichen?

Nein, kein Problem! Bauleiter

Johannes Götze hatte alle Pläne

und Termine im Kopf und hielt

immer alle Fäden fest in der

Hand. Das heißt, beide Märkte

hatten bis Ostern noch geöffnet.

Währenddessen wurden

Johann und Christine Schmiß (Bildmitte) haben in die Sanierung und Erweiterung des Gewerbeobjektes

in Lindau investiert, in das sich Penny und Fristo eingemietet haben. Für dieses Bauprojekt hatten sie

das Rund-um-Paket der bpm gebucht und wurden von Bau-Projektmanager Patrick Meier (li.) und Bauleiter

Johannes Götze bestens betreut.

die Bodenplatte und Fundamente

erneuert. Ostern wurde

Penny geschlossen. Fristo zog

in ein Verkaufszelt um, das

man auf dem Parkplatz errichtet

hatte.

Circa 40 Firmen waren am

Bau beteiligt. Durchschnittlich

waren täglich 20 Arbeiter auf

der Baustelle beschäftigt. „Wir

haben jeden Tag geschaut, wie

es voran geht. Wir hatten so

viele Fragen. Aber Johannes

hat uns alles erklärt. Er war

immer auf dem aktuellen

Stand und hat uns über alles

informiert“, berichtet Christine

Schmiß über die Zusammenarbeit

mit ihm. Johannes Götze

ist 28 Jahre alt, aber ein echter

Baugewerbeprofi. Als gelernter

Zimmermann und Meister weiß

er, wie es auf Baustellen zugeht

und wie man mit den Leuten

dort reden muss: sowohl mit

Handwerkern und Planern, als

auch mit Bauherren und Mietern,

die ungeduldig den Baufortschritt

begleiten.

„Ich hatte zehn Monate

Zeit, mich in die Planungen zu

diesem Bauprojekt von Familie

Schmiß einzuarbeiten. Ja,

man muss schon ganz tief drin

sein im Thema und jeden Tag

auf der Baustelle sein, sonst

19

läuft’s aus dem Ruder“, weiß

Johannes Götze. Schließlich

geht es darum, Kosten, die

zwei Jahre vor dem eigentlichen

Baubeginn kalkuliert

wurden, und den vertraglich

fixierten Terminplan einzuhalten.

„Bei uns arbeiten alle so, als

würden sie für sich selbst bauen“,

erläutert Patrick Meier,

warum Kunden immer wieder

das besondere Engagement

der bpm loben, mit dem geschäftlichen

Erfolg mehr als

zufrieden sind, sich immer umfassend

beraten, informiert und

gut aufgehoben fühlen.

Impressum

Ein Produkt der

Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Erschienen in der Ausgabe BZ Nr. 50/19

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

LINDAUER








Anzeigen:

Redaktion:

Hermann J. Kreitmeir,

Leopold Kreitmeir

Heike Grützmann-Förste

Fotos: Lighthouse; bpm; APF (2);

Fristo (1); Penny (1)

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Verlages. Es gilt die Anzeigenpreisliste

Nr. 21 gültig ab 03/2019.

Auflage: 16.500 Exemplare

Sonderauflage: 500 Exemplare


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

20 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: bpm

„Lange geplant. Kurz ausgeführt.“

Auch für den Gewerbebau kann man bei der bpm alle Leistungen aus einer Hand in Anspruch nehmen

„Lang geplant. Kurz ausgeführt“.

So bringt Bau-Projektmanagement-Profi

Patrick Meier das

Projekt Um- und Neubau des Gewerbeobjektes

in der Lagerhausstraße,

das seit 20 Jahren einen

Penny- und einen Fristo-

Getränkemarkt beherbergte, auf

den Punkt. Grundstück und Gebäude

gehören Familie Johann

und Christine Schmiß. Und die

standen Anfang 2016 vor der

Frage: Was tun, wenn in Kürze

die Mietverträge der Märkte

auslaufen?

Mit dieser Frage kamen sie auf

Patrick Meier zu. Der hatte gerade

sein Unternehmen gegründet.

„Der Vertrag mit Johann

und Christine war der erste,

den ich für die bpm unterzeichnet

habe“, verrät er heute

mit einem Augenzwinkern.

Denn in der Zwischenzeit

haben er und sein Team viele

anderen Projekte realisiert. Das

Bauprojekt Penny/Fristo hat

seine Zeit gedauert: vom Erstkontakt

Anfang 2016 bis zur

Fertigstellung Ende 2019. Dabei

betrug die reine Bauzeit bis zur

Übergabe an Fristo nicht einmal

30 Wochen, bis zur Übergabe des

Gesamtprojektes inklusive der

Außenanlagen am 18. September

2019 knapp 35 Wochen.

„Eine gute Vorbereitung und

saubere Grundlagenanalyse sind

der Schlüssel zum Erfolg“, ist

die Devise von Patrick Meier. „Das

fängt bei der Projektentwicklung

an, wenn wir zuerst alle

Möglichkeiten prüfen und verschiedene

Varianten rechnen,

bis eine solide und ausgereifte

Planung möglich ist. Denn wir

agieren gerne und reagieren

nicht! Wenn ich gleich von Anfang

an alles mit bedenke, dann

Die Kostenbeeinflussbarkeit

Die Projektentwickler bei der

bpm legen den größten Wert

auf eine gute Vorbereitung und

eine sehr genaue Grundlagenanalyse,

bevor sie solide und

ausgereifte Pläne vorlegen.

Denn in genau dieser frühen

Phase der Projektentwicklung


kann der größte Einfluss auf

die Kosten genommen werden.

Je fortgeschrittener das

Bauprojekt, desto weniger

lässt sich der Kostenrahmen

steuern, wenn man keine Einbußen

bei Qualität und Umfang

hinnehmen möchte.





Das Bauprojekt Penny/Fristo in der Lagerhausstraße 7-9 kurz vor der Fertigstellung.

haben alle was davon: Das Projekt

verläuft kosten- und terminmäßig

im Soll und die Qualität,

die versprochen wurde, wird geliefert.

Der Bauherr ist zufrieden

und die Mieter am Ende auch.“

Am Anfang standen Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

Was muss getan werden, um

den geänderten Bedürfnissen

der bisherigen Mieter Penny

und Fristo Rechnung tragen zu

können? Wie lässt sich das am

besten realisieren: mit einem

Umbau oder einem Neubau?

Wie hoch sind die zu erzielenden

Mieteinnahmen, denn schließlich

muss sich die Investition

für die Bauherren rechnen?

Familie Schmiß als Eigentümer

war Bauherr und Investor,

hat aber bei der bpm das

komplette Leistungspaket gebucht.

„Das heißt, wir waren

Totalübernehmer. Wir haben

in diesem Fall nicht die Pläne,

die andere gemacht haben, umgesetzt,

sondern waren von Anfang

an bei der Entwicklung des

Projektes federführend und

haben es über die Planung und

bautechnische Umsetzung bis

zur schlüsselfertigen Übergabe

an die Mieter betreut. Familie

Schmiß hat unsere komplette

Entwicklungskompetenz, das juristische,

kaufmännische und

technische Know-how genutzt.

Einer der Schlüssel zum Erfolg

bei dieser Totalübernehmer-Variante

war allerdings, dass die

Bauherrschaft uns freie Hand

gewährt hat“, so Patrick Meier.

Das erfordert eine Menge Vertrauen.

Die bpm errechnete, dass

ein kompletter Neubau zu teuer

geworden wäre. Deshalb entschied

man sich für den Spagat,

das Bestandsgebäude zu sanieren

und mit Teilneubauten

zu erweitern. Allerdings fiel

dieser Variante eine der ersten

Ideen, im Obergeschoss neue

Büroflächen zur Vermietung

zu schaffen, zum Opfer.

Weitere Herausforderung:

Das Objekt unterlag dem Gesamtbebauungsplan,

den der

Stadtrat aufgrund des Einzelhandelskonzeptes

der Firma

Cima für die Stadt Lindau beschlossen

hatte. Um möglichst

schnell Baurecht schaffen zu

können, musste für das Grundstück

ein separates Bebauungsplan-Verfahren

eingeleitet werden.

Fortsetzung nächste Seite


BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

21

Begeisterte Bauherren und zufriedene Mieter

Der Blick aufs Ganze gibt Bauherren die Sicherheit, auch bei Problemen Termine und Kosten einhalten zu können

Fortsetzung:

„Das hat lange gedauert

und unzählige Termine und

Gespräche gefordert. Aber wir

wurden da von der Stadt und

der Cima sehr gut unterstützt.

Wir haben die Zeit des Genehmigungsverfahrens

genutzt, um

die Planungen voranzutreiben

und die Verhandlungen mit

den Banken und Mietern zu

führen. Wir wussten, welche

Erlöse erzielt werden müssen,

damit sich die Baumaßnahme

für den Eigentümer rechnet.

Ende 2017 waren die Mietverträge

nach teilweise harten Verhandlungen

abgeschlossen.

Diese Mietverträge enthielten

Ende 2017 bereits Fertigstellungstermine.

Hätten wir diese

nicht eingehalten, wären erhebliche

Schadensersatzansprüche

auf Familie Schmiß zugekommen.

Aber wir bei der bpm

haben so genau geplant und

nachhaltig agiert, dass wir die

Termine nicht nur eingehalten

haben, sondern Fristo den neuen

Markt sogar sechs Wochen früher

als vereinbart mängelfrei

übergeben konnten“, erläutert

bpm-Chef Patrick Meier sichtlich

zufrieden den erfolgreichen Verlauf

dieses Projektes.

Das erste, für das er in seiner

neu gegründeten Firma bpm

im Jahr 2016 den Vertrag unterschrieben

hatte, und auch das

erste Gewerbeprojekt, das er

und sein Team umgesetzt haben.

Familie Schmiß hat nachhaltig

investiert: für sich, für

ihre Söhne, aber auch für die

Mieter und für die vielen Kunden

aus Lindau und Umgebung,

aus dem benachbarten

Österreich und der nahen

Schweiz, die gern bei Penny

und Fristo in der Lagerhausstraße

in Lindau einkaufen.

Zufriedene Gesichter und viel Lob beim Helferfest (von rechts): Peter Langhanki (Penny), Patrick

Meier (bpm), Johannes Plica (Penny), Johann, Christine und Marc Schmiß (Bauherren), Johannes

Götze (bpm), Andreas Brügel, Dennis Roth und Kevin Bahner (Fristo) sowie Herbert Zirngiebel (Penny).

Ein neuer Leuchtturm für Lindau

Aktuell plant bpm den Bau eines Büro- und Geschäftshauses

am Tannerkreisel.

In einem Wettbewerb unter acht Architekturbüros

konnte sich einstimmig der Entwurf der Architekten

Wolf.Sedat durchsetzen. Sie realisieren an diesem

Ort ein Gebäude, das neben funktionalen Aspekten

einen städtebaulichen Akzent setzt: einen neuen

Leuchtturm für Lindau. Das Erdgeschoss und das erste

Obergeschoss sind dem Einzelhandel vorbehalten. Der

Gastronomie wird eine der attraktivsten Dachterrassen

Lindaus zur Verfügung stehen. Die Büroflächen sind

flexibel und auf die Bedürfnisse des künftigen Nutzers

ausgerichtet gestaltbar. Patrick Meier und sein Team

verfolgen das Projekt mit planerischer Akribie, hohem

Anspruch an die Qualität und großer Begeisterung.

Im Winter 2022/2023 sind die Fertigstellung und der

Beginn der Nutzung geplant.

Visualisierung: BOKEHdesignstudio OG, Wien


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

22 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: bpm

Ein sehr umfassendes und regionales Sortiment

FRISTO Getränkemarkt Verkaufszelt sicherte während der Bauphase die lückenlose Versorgung der Kunden

FRISTO ist ein mittelständisches

Familienunternehmen mit 222

Getränkemärkten in Süd- und

Ostdeutschland sowie im österreichischen

Tirol. Seit 1998 ist

FRISTO am Standort Lindau vertreten.

Dank der Sanierung und

Erweiterung des Markt-Gebäudes

im Gewerbegebiet am Heuriedweg

bleibt der Getränkemarkt, der

der größte und umsatzstärkste der

Firma ist, in Lindau erhalten.

Seit 1998 war FRISTO im Gebäudekomplex

in der Lagerhausstraße

in Lindau als Untermieter der

Firma Penny vertreten und hat

hier einen Markt mit 322 Quadratmetern

Verkaufsfläche betrieben.

„Nach fast 20 Jahren

war der Markt viel zu klein und

nicht mehr auf dem neuesten

Stand, um das gewachsene Umsatzniveau

attraktiv für unsere

Kunden abwickeln zu können.

FRISTO Getränkemarkt

Lagerhausstraße 7-9

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/97 70 04

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag

von 8 bis 20 Uhr

@ www.fristo.de

Der FRISTO Getränkemarkt in Lindau präsentiert sich nach Abschluss der Bauarbeiten am Marktgebäude nun viel größer und moderner.

Außerdem lief der Mietvertrag

langsam aus“, erzählt Dennis

Roth, Geschäftsführer der FRISTO

Getränkemarkt GmbH, warum

seine Firma bereits im Sommer

2014 in Lindau nach möglichen

Standortalternativen Ausschau

hielt.

Da sich Penny bereit erklärte,

in die Planung für eine Neuordnung

der Fläche am bisherigen

Standort einzusteigen,

und die Eigentümerfamilie

dank Unterstützung der bpm

den Entschluss gefasst hatte,

in die Erweiterung und Modernisierung

der Immobilie am

Heuriedweg zu investieren,

wurden schließlich im Mai

2017 die entsprechenden Verträge

unterzeichnet.

Der FRISTO Getränkemarkt

in Lindau verfügt heute über

eine Verkaufsfläche von 650 m 2 ,

die sich damit nahezu verdoppelt

hat. „Wir sehen uns seit jeher

dem Mehrwegsystem verpflichtet

und führen daher zu

rund 90 Prozent Artikel von

regionalen und überregionalen

Lieferanten in Mehrwegflaschen.

Ganz besonders liegen

uns die regionalen Lieferanten

am Herzen. So führen

wir am hiesigen Standort neben

1.200 weiteren Artikeln die

Säfte und Spirituosenspezialitäten

der Familie Willhalm vom

Münchhof in Lindau“, so Dennis

Roth.

„Wir haben Familie Schmiß

und die bpm als Bauherrenvertreter

als sehr zuverlässige, verbindliche

und professionelle

Geschäftspartner kennen lernen

dürfen. Die Zusammenarbeit

mit Patrick Meier, der seinen

Auftraggeber bestens vertreten

hat, seinen Mitarbeitern

bei der bpm und dem Architekturbüro

Preis war sehr produktiv“,

lobt der Fristo-Geschäftsführer.

Nach Ostern war der Getränkemarkt

in ein Verkaufszelt auf

dem Parkplatz umgezogen. Bis

zur Übergabe der neuen Räumlichkeiten

wurden die Kunden

dort während der gesamten

Bauphase weiter versorgt.


BZ-SPECIAL: bpm

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

Neuer Auftritt außen – Neues Konzept innen

PENNY-Markt Lob für reibungslosen Bauverlauf und Termintreue – Schnelle Wiedereröffnung sichergestellt

Der Penny-Markt in der Lagerhausstraße

7-9 in Lindau hat von

den Sanierungs- und Neubaumaßnahmen

profitiert und ist

kaum wiederzuerkennen.

PENNY Markt

Lagerhausstraße 7-9

88131 Lindau (B)

Telefon: 02 21/20 19 99 59

Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag

von 7.30 bis 20 Uhr

@ www.penny.de

Das neue Konzept des Marktes

sowie der neue Außenauftritt

warten in einem modernen,

frischen Look mit einer großen

Obst- und Gemüseabteilung,

einem erweiterten Convenience-Sortiment

und neuen

Pre-Pack-Produkten auf.

Zusammen mit dem ebenfalls

neu aufgestellten Fristo-Getränkemarkt

bietet Penny eine starke

und attraktive Gemeinschaft

für Kunden aus Lindau,

überzeugt aber mit seiner Lage

und seinem Sortiment auch

viele Kunden aus dem benachbarten

Österreich und der

nahen Schweiz.

Während der Fristo-Getränkemarkt

neu gebaut wurde, erfolgten

in dem von Penny genutzten

Gebäudeteil Sanierungsarbeiten

im Bestand und mussten

lediglich Teilneubauten erstellt

werden. Insgesamt entstanden

so 640 m 2 neue, geschlossene

Gebäudeflächen. Das

bedeutet, der Penny-Markt hat

325 m 2 gewonnen, Fristo 315 m 2 .

Der Penny-Markt Lindau gehört

nun mit 900 m 2 reiner Verkaufsfläche

zu den größeren

Märkten dieser Handelskette.

Durch die Erweiterung der

Verkaufsfläche konnte Penny

u.a. die Angebotsfläche im

Tiefkühlbereich deutlich vergrößern.

Dadurch verbesserte

such die Präsentation der Foodund

Non-Food-Produkte, weil

jetzt Platz für mehr Verkaufstische

ist. Penny-Kunden können

sich nun auch an einem

Kaffeeautomaten bedienen.

„Die Zusammenarbeit während

des Umbauprojekts mit

den Eigentümern, der Familie

Schmiß, und der Firma bpm

aus Lindau mit ihrem Geschäftsführer

Patrick Meier, verlief

reibungslos und zu unserer

vollsten Zufriedenheit. Dies

ermöglichte es, den Terminplan

einhalten zu können und den

Markt schnellstmöglich wiederzueröffnen“,

lobt Johannes

Plica, Expansionsmanager Region

Süd der Penny-Markt GmbH.

Der PENNY Markt in Lindau gehört nach dem Umbau mit seinen nun 900 Quadratmetern reiner Verkaufsfläche

zu den größeren der über 2.000 Märkte dieser Handelskette.

Penny bietet ein umfangreiches

Sortiment an frischen Artikeln,

wie Obst und Gemüse,

Brot und Backwaren, Wurst,

Käse sowie Milch- und Molkereiprodukten

an.

Über Lebensmittel und Service

hinaus gibt es bei Penny

jede Woche attraktive Angebote

aus den Bereichen Textilien,

Haushaltswaren und Elektroartikel,

die im Markt auf gesonderten

Aktionsflächen präsentiert werden.

Über das Sortiment hinaus

überzeugt Penny mit discountnahen

Serviceleistungen,

die den Einkauf noch attraktiver

machen. So erspart Penny

als Discounter in Deutschland

seinen Kunden den Extragang

zum Geldautomaten oder zur

Bank: Die bundesweit rund

23

2.180 Märkte zahlen ihren Kunden

beim Einkauf ab 20 Euro

gebührenfrei bis zu 200 Euro

Bargeld auf die Girocard aus.

Weitere Serviceleistungen

sind Geschenkkarten (Einkaufsgutscheine

im Kartenformat,

die an der Kasse mit dem Wunschbetrag

aufgeladen werden können)

und umfassende Reiseangebote.


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

24 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: bpm


14.11.2019 bis 11.01.2020

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 14.12.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen,

Wackerstr. 4

11 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Marktstände, Bewirtung und

Rahmenprogramm, Seehafen

11 Uhr, Singbar , Lindauer Hafenweihnacht, Oper,

Pop, Christmassongs und mehr, Seehafen

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

14 Uhr, Musikverein Lindau-Reutin , Lindauer

Hafenweihnacht, Seehafen

15 Uhr, Stadtführung im Advent , Altes Rathaus,

vor der großen Treppe, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

16.30 Uhr, Marinechor Aulendorf , Lindauer

Hafenweihnacht, Seehafen

17 Uhr, Nachtwächterrundgang , Altes Rathaus,

vor der großen Treppe, Bismarckplatz 4

18 Uhr, Musikverein Lindau-Aeschach/

Hoyren , Weihnachtliches Konzert, Sparkasse

Memmingen-Lindau-Mindelheim,

Sparkassensaal, Bregenzer Str. 33

19 Uhr, Vivid Curls , Lindauer Hafenweihnacht,

Seehafen

19.30 Uhr, Lorenz Kellhuber Trio , Jazz auf der

Hinterbühne, Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, Boppin‘B , Rockabilly, Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

HERGENSWEILER

13.30 Uhr, Volksbühne Hergensweiler: Der

mit dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

18 Uhr, Musikverein Hergensweiler , Adventskonzert,

Pfarrkirche St. Ambrosius

20 Uhr, Volksbühne Hergensweiler: Der mit

dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi Faltlhauser,

Leiblachhalle, Friedhofweg 6

HÖRBRANZ

20 Uhr, Theater: Hang over , Hüttengaudi im

Leiblachtalsaal, Heribrandstr. 2,

VVK unter 00 43/6 88 03 73

Sonntag, 15.12.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

, Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

11 Uhr, Deuchelrieder Alphornbläser ,

Lindauer Hafenweihnacht, Seehafen

11 Uhr, Lindauer Hafenweihnacht ,

Marktstände, Bewirtung und

Rahmenprogramm, Seehafen

14 Uhr, Jugendkapelle Lindau , Lindauer

Hafenweihnacht, Seehafen

Anzeigen

14.30 Uhr, Stefan Roth: Drehorgelmusik ,

adventliche und weihnachtliche Melodien,

Ev. Gemeindehaus Lugeck, Steigstr. 36

15 Uhr, Dschungelbuch - das Musical ,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

15 Uhr, Stadtführung im Advent , Altes Rathaus,

vor der großen Treppe, Bismarckplatz 4

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Musikverein Aeschach/Hoyren ,

Lindauer Hafenweihnacht, Seehafen

17 Uhr, Advensnachmittag im Hospitz ,

Hospizzentrum Haus Brög zum Engel,

Ludwig-Kick-Straße 20, Lindau

17.30 Uhr, Adventskalender , Reutin

19.30 Uhr, Festliches Turmblasen , Lindauer

Hafenweihnacht, Seehafen

ACHBERG

16 Uhr, Chor DaCapo Achberg u. Kinderchor

Grundschule Weißensberg , Adventskonzert,

Kirche St. Michael

BODOLZ

17 Uhr, Weihnachten vor dem Rathaus , mit der

Jugendkapelle des VJBW und weihnachtliche

Köstlichkeiten, Rathaus, Rathausstr. 20

TA G U N D N A C H T

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TEL. (0 83 82 ) 60 06

FAX (0 83 82) 14 55

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FLUGHAFENTRANSFER · BESORGUNGSFAHRTEN

HERGENSWEILER

14 Uhr, Volksbühne Hergensweiler: Der mit

dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

HÖRBRANZ

19 Uhr, Theater: Hang over , Hüttengaudi im

Leiblachtalsaal, Heribrandstr. 2,

VVK unter 00 43/6 88 03 73

SIGMARSZELL

11 Uhr, Adventsbrunch , mit dem Männerchor

RöthenbachAdventskranzbinden, nach der

heiligen Messe, Pfarrheim

18-18.45 Uhr, Adventsfenster , mit Gedichten,

Geschichten Liedern, Schmalzbrot, Waffeln,

Punsch, Glühmost, Haus des Gastes





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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


15. bis 27.12.2019

VERANSTALTUNGEN

WEISSENSBERG

11.30 Uhr, Chor DaCapo Achberg u. Kinderchor

Grundschule Weißensberg , Adventskonzert,

Kirche St. Markus, Kirchstr. 17

Montag, 16.12.2019

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

14.05 Uhr, Kneipp-Verein , Seespaziergang

von Zech zum Strandbad Lochau und zurück,

08382/ 9113799, ZUP- Zentraler Umsteigepunkt,

Linie drei, Anheggerstr.

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19 Uhr, Stadtratswahl: Freie Wähler Lindau ,

Nominierungsversammlung, Hotel Gasthof

Stift, Stiftsplatz 1

19.30 Uhr, Babys erster Brei , Familienzentrum

Minimaxi, Köchlinstr. 46 a

19.30 Uhr, Info-Abend für werdende Eltern ,

Asklepiosklinik Lindau, Friedichshafener Str . 82

20 Uhr, Bürgerunion Lindau , Mitgliederversammlung,

Nominierungsversammlung,

Best Western Marina Starhotel, Josephine-

Hirner-Str. 4

Dienstag, 17.12.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

19 Uhr, Lindauer Fußballverein , JHV, Vereinsheim

der SpVgg, Reutiner Str.

Mittwoch, 18.12.2019

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

12.15 Uhr, Cello Virtuoso Vorarlberger

Landeskonservatorium, Mittagskonzert

Gottliebe und Karl Adolf Schön Stiftung,

Oberer Schrannenplatz 4

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

17 Uhr, Stadtrat , Sitzung, Altes Rathaus,

Sitzungssaal, Bismarckplatz 4

19 Uhr, Adventskalender , Reutin

BODOLZ

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde , bei Bürgermeister

Christian Ruh, Rathaus, Rathausstr. 20

Donnerstag, 19.12.2019

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

WASSERBURG

20 Uhr, Der König lässt bitten VOL. III , Jodok

Lingg- Trumpet, Isabella Lingg- Saxophones,

Martin Gallez- Piano, FlorianKing- Bass,

Martin Grabher- Drums, Eulenspiegel, Café,

Dorfstr. 25

Freitag, 20.12.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders - EC Peiting ,

Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

Samstag, 21.12.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt . Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen

, Bücherflohmarktladen,

Wackerstr. 4

11.30-13 Uhr, Mittagstisch . Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

15 Uhr, Vorarlberger Landestheater:

Vevi . Familienstück nach dem Roman von

Erica Lilegg, Stadttheater, Fischergasse 37

18 Uhr, Christbaumsingen , mit der Chorgemeinschaft

Eintracht Liederhort und dem

Gospelchor Always Tuesday, Altes Reutiner

Rathaus, Köchlinstr.

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Hänsel und Gretel . Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, SahneMixx: Merci, Udo Jürgens!, seine

schönsten Lieder, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

21 Uhr, The Peacocks u. Tüchel , Rock,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6

22.30 Uhr, Die legendären 90ies u. 2000er ,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

HERGENSWEILER

20 Uhr, Volksbühne Hergensweiler: Der mit

dem Teufel tanzt . Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

HÖRBRANZ

20 Uhr, Theater: Hang over , Hüttengaudi im

Leiblachtalsaal, Heribrandstr. 2,

VVK unter 00 43/6 88 03 73

SIGMARSZELL

20 Uhr, Musikverein Bösenreutin .

Jahreskonzert, Motto: Länder, Menschen und

Abenteuer. Haus des Gastes

WASSERBURG

19.30 Uhr, Omnitah . weihnachtliches

Adventskonzert, Pfarrheim St. Georg,

Halbinselstr. 81

Sonntag, 22.12.2019

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Adventskalender . Reutin

HERGENSWEILER

20 Uhr, Volksbühne Hergensweiler:

Der mit dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

HÖRBRANZ

19 Uhr, Theater: Hang over , Hüttengaudi im

Leiblachtalsaal, Heribrandstr. 2,

VVK unter 00 43/6 88 03 73

NONNENHORN

17.30 Uhr, Eine himmlische Aufregung ,

Adventsmusicals, Kirche St. Christophorus

SIGMARSZELL

17-17.45 Uhr, Adventsfenster , mit Gedichten,

Geschichten Liedern, Schmalzbrot, Waffeln,

Punsch, Glühmost, Haus des Gastes

Montag, 23.12.2019

LINDAU

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

18.15-18.45 Uhr, An- und Innehalten an der

Feuerschale , dem vorweihnachtlichen Alltagstrubel

entgehen, Gewölbe, Fischergasse 1

Dienstag, 24.12.2019

LINDAU

Weihnachtsabonnement Konzert ,

Stadttheater, Fischergasse 37

Weihnachtsabonnement Schauspiel ,

Stadttheater, Fischergasse 37

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

22.30 Uhr, Weihnachtsparty , Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

Mittwoch, 25.12.2019

LINDAU

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

22 Uhr, Hawaiinachten , Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

Donnerstag, 26.12.2019

LINDAU

14.30 - 17 Uhr, Benefiz- Weihnachtshock ,

für Personen die alleine sind. Cafe Live,

Friedrichshafener Str. 81/83

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

17.30 Uhr, Wallfahrt und Weihwasser ,

Schwank in drei Akten von Katharina Daffner,

Theatergruppe Oberreitnau, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

17.30 Uhr, Weihnachtskonzert mit Lindauern

Musikern , Europäische Weihnachtslieder un

Werke von Bach, Guilmant, Händel,

Königsperger, Mozart u.a. Pfarrkirche

St. Josef, Lindau-Reutin 8

18 Uhr, EV Lindau Islanders - ECDC

Memmingen Indians , Eishockey Oberliga,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, Ab in den Süden , Espen Nowacki,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

HERGENSWEILER

20 Uhr, Volksbühne Hergensweiler: Der

mit dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

SIGMARSZELL

20 Uhr, Musikverein Sigmarszell ,

Jahreskonzert, Haus des Gastes

Freitag, 27.12.2019

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

20 Uhr, Sternstunden der Filmmusik , die

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg,

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

21 Uhr, Milking The Goatmachine u.

Endseeker , Heavy Metal, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6

HERGENSWEILER

20 Uhr, Volksbühne Hergensweiler:

Der mit dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

Samstag, 28.12.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 27.12.2019 bis 11.01.2020

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen,

Wackerstr. 4

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-Hospital,

Wintergarten, Schmiedgasse 18

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, Orthaus-Quartett , Werke von Joh. Seb.

Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Georg

Friedrich Händel, u.a. sowie alpenländische

Weisen und Lieder aus verschiedenen Ländern,

St. Wolfgangskapelle, Rickenbach

19.30 Uhr, Wallfahrt und Weihwasser ,

Schwank in drei Akten von Katharina Daffner,

Theatergruppe Oberreitnau, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

21 Uhr, The Weight u. Gäste , Rock,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

HERGENSWEILER

20 Uhr, Volksbühne Hergensweiler:

Der mit dem Teufel tanzt , Komödie nach Heidi

Faltlhauser, Leiblachhalle, Friedhofweg 6

HILTENSWEILER

20 Uhr, Theater: Tolldreiste Brüder , Komödie,

Ritter-Arnold-Saal, VVK unter

07543/9600790

HÖRBRANZ

20 Uhr, Theater: Hang over , Hüttengaudi im

Leiblachtalsaal, Heribrandstr. 2,

VVK unter 00 43/6 88 03 73

Sonntag, 29.12.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Stephan Huber: Der müde Kasperl

und die Kartografie , Kunstmuseum am

Inselbahnhof, Maximilianstr. 52

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von Ralph

Benatzky, Stadttheater, Fischergasse 37

17.30 Uhr, Wallfahrt und Weihwasser ,

Schwank in drei Akten von Katharina Daffner,

Theatergruppe Oberreitnau, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

HILTENSWEILER

Uhr, Theater: Tolldreiste Brüder ,

Komödie, Ritter-Arnold-Saal,

VVK unter 07543/9600790

HÖRBRANZ

19 Uhr, Theater: Hang over , Hüttengaudi im

Leiblachtalsaal, Heribrandstr. 2,

VVK unter 00 43/6 88 03 73

Montag, 30.12.2019

LINDAU

15-15.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders - EV Füssen ,

Eishockey Oberliga, Eissportarena, Eichwaldstr.

16

HILTENSWEILER

20 Uhr, Theater: Tolldreiste Brüder , Komödie,

Ritter-Arnold-Saal, VVK unter

07543/9600790

Dienstag, 31.12.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Im weissen Rössl , Operette von Ralph

Benatzky, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Chiemgauer Volkstheater:

Ernies Heisse Spur , Komödie von Hans Gmür,

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Silvester-Gala , Bayerische Spielbank

Lindau, Chelles-Allee 1

22.30 Uhr, Silvesterparty , Club Vaudeville,

Von Behring-Str. 6

Donnerstag, 02.01.2020

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen

für Frauen, Mehrgenerationenhaus -

Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten,

Stadttheater, Fischergasse 37

HILTENSWEILER

20 Uhr, Theater: Tolldreiste Brüder ,

Komödie, Ritter-Arnold-Saal,

VVK unter 0 75 43/9 60 07 90

Freitag, 03.01.2020

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden , Zusammenkunft,

Rathaus, Vorplatz, Bregenzer 6

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18 bis

55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts gegessen

werden, Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr.

2

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Hänsel

und Gretel , Märchenoper in drei Akten, Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Wallfahrt und Weihwasser ,

Schwank in drei Akten von Katharina Daffner,

Theatergruppe Oberreitnau, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Hotel Lindauer Hof, Dammgasse 2

HILTENSWEILER

20 Uhr, Theater: Tolldreiste Brüder ,

Komödie, Ritter-Arnold-Saal,

VVK unter 07543/9600790

Samstag, 04.01.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von

Bücher flohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Wackerstr. 4

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

19.30 Uhr, Der Brandner Kaspar und das ewig‘

Leben - Lindauer Marionettenoper , Stadttheater,

Fischergasse 37

19.30 Uhr, Wallfahrt und Weihwasser ,

Schwank in drei Akten von Katharina Daffner,

Theatergruppe Oberreitnau, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Sebastian Reich u. Amanda:

Glückskeks , Comedy, Inselhalle,

Zwanzigerstr. 10

Sonntag, 05.01.2020

LINDAU

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Zauberflöte , Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

17.30 Uhr, Wallfahrt und Weihwasser ,

Schwank in drei Akten von Katharina Daffner,

Theatergruppe Oberreitnau, Freizeitzentrum,

Parkweg 8

18 Uhr, EV Lindau Islanders - SC Riessersee,

Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

Montag, 06.01.2020

LINDAU

14.30 Uhr, Schafskopf Stadtmeisterschaft ,

Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Dienstag, 07.01.2020

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen

Gesprächsrunde mit Ingrid Strom,

Anmeldung erforderlich unter:

0 83 82/9 43 03 59,

Haus der Generationen, Rathausstr. 9

HERGENSWEILER

19 Uhr, Bürgerversammlung , mit Neujahrsempfang,

Leiblachhalle, Friedhofweg 6

Mittwoch, 08.01.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

17-20 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

19.30 Uhr, Klasse Klasse - Masken-Beatbox-

Theater von Michael Vogel , eine Strahl-

Flöz-Mando-Kooperation, Stadttheater,

Fischergasse 37

Donnerstag, 09.01.2020

LINDAU

8.30-11 Uhr, Cafetreff , Mehrgenerationenhaus

- Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

9 Uhr, Cafe MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus - Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30-1.50 Uhr, Klasse Klasse, Masken-

Beatbox-Theater , ab 12 Jahre, Stadttheater,

Lindau-Insel

Freitag, 10.01.2020

LINDAU

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

15.45-16.45 Uhr, Learn to skate , Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

17-21 Uhr, Jugendtreff fresh , Jugendtreff

fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Schweigekreis , Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

Samstag, 11.01.2020

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Wackerstr.

4

11.30-13 Uhr, Mittagstisch , Heilig-Geist-Hospital,

Wintergarten, Schmiedgasse 18

15 Uhr, Der kleine Drache Kokosnuss - Das Musical

, Theater Lichtermeer, Inselhalle, Zwanzigerstr.

10

19.30 Uhr, Joachim Krol - Der erste Mensch -

Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit ,

Et l‘Orchestre du Soleil, Stadttheater, Fischergasse

37

19.45-22 Uhr, Eisdisco , Eissportarena, Eichwaldstr.

16

20-21.30 Uhr, Circlesong - Vokalimpro-Abend ,

zum intuitiven Mitsingen, Peterskirche,

Schrannenplatz

20 Uhr, Forced to Mode: The Devotional Tribute

To Depeche Mode , FORCED TO MODE,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

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- und vieles mehr

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DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3.

Do. im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82 /9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege,

Gasthof Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30

Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

Leu kämien, Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82 / 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab

19 Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener

Str. 41, Lindau

Gespräche: Müde, Depressiv, chronisch

krank? Lass aus Deinen Wunden Wunder

Wachsen, durch Lösen von Fremd- Energien

und traumatischen Erlebnissen.

jeden Sonnstag um 18.30. Uhr, In der

Galerie Shtivelberg, Ludwigstr. 1,

Anmeldung: 0 83 82 /9 47 93 85,

Eintritt auf Spendenbasis.

Freitagstreff für alle Erwachsenen, malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen,

fragen, helfen, Ellipse-Werkstatt,

Kaserngasse 5, jeden Freitag 15-17 Uhr,

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für

Kranke und Sterbende e.V., Tel.

01 71/8 34 66 53

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Wackerstr.

4, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel. 0 83 82 / 2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di., 17-18.30

Uhr (nicht i. d. Ferien), bis Jg. 2007 in

der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen gilt“.

Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Casa dell’arte Galerie und Atelier:

Fresken- u. Illusionsmalerei,

Marktplatz 4, Lindau-Insel;

1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Landratsamt Lindau: Ausstellung der

Werke der Künstler: Tobias Bechter,

Nicole Kraiem, Uta Mayer, , Michael

Simmen dinger, Felix Löffelholz, Claudius

Senioarentreff Kolpingfamilie Lindau,

Kolpinghuette am Langenweg 24, jeden

1. Do. im Monat, 15 Uhr

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

0 15 22-4 76 51 57

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten

unter Tel. 0 83 82 / 7 50 15 36, Salzgrotte

Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82 /94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/ 2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Rasselbande“, 14.30-17.30 Uhr: minimaxi-Café

(14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Bernhard, Willi Kleiner und Gerd Brög;

bis 30.9.20. Allgemeinen Öffnungszeiten

in den Räumen des Landratsamtes in der

Bregenzer Straße 33 und 35

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Seniorenheim Hege: Ausstellung von sechs

Künstlerinnen ihre Werke. Hanne Diehm,

Ursula Erchinger, Constanze Funke,

Bettina Lindenberg, Monika Lokau.

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12

Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Grundschule

Lindau-Reutin. Ab 1.4.2020 sind wir

wieder im Motzacher Wald.

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str.

28

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga

trifft sich jeden letzten Sa. im Monat um

14.30 Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

im Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Café, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendl. ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr, Fr.

16-22 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 17 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2

88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Eine Kunstausstellung für jung und alt.

Ausstellungsdauer bis Mai 2020

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

Treffpunkt Zech: Dem Glück auf der Spur,

Christine Frick, Fotoausstellung.

8.11. bis Ende März 2020: Mo.-Fr. 9 bis 16

Uhr (nicht in den Schulferien)

Kunstmuseum im Inselbahnhof: Ausstellung

Stephan Huber mit „Der müde Kasperl

un die Kartografie“, Maximilianstr. 52,

Lindau-Insel, Öffnungszeiten: Mi.-

So.,11-17 Uhr, 23.11.19-2.2.20,

Öffentliche Führungen Sa. und So., 14 Uhr

SPIELPLAN

Eishockey

Oberliga Süd 2019/2020

Heimspiele:

Fr. 20.12.19, 20:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

EC Peiting

Do. 26.12.19, 18:30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

ECDC Memmingen Indians

Mo. 30.12.19, 19:30 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

EV Füssen

So. 05.01.20, 18:00 Uhr

EV Lindau Islanders vs.

SC Rissersee

Eissportarena Lindau

Öffnungszeiten:

Uhrzeiten

Dienstag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Donnerstag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Freitag Publikumslauf 13.30 – 15.30

Samstag Publikumslauf 13.30 – 16.15

Eis-Disco 19.45 – 22.00

Sonntag Publikumslauf 12.00 – 16.00

Öffnungszeiten über die Ferien und Feiertage:

Di., 24.12.19 geschlossen

Mi., 25.12.19 2.00 – 19.00 Uhr

Do., 26.12.19 12.00 – 16.00 Uhr

Fr., 27.12.19 13.30 – 15.30 Uhr

Sa., 28.12.19 13.30 – 16.15 Uhr Kinderdisco,

19.45 - 22.00 Uhr Eisdisco

So., 29.12.19 12.00 – 16.00 Uhr

Mo., 30.12.19 10.30 – 12.00 Uhr

13.30 – 15.30 Uhr

Di., 31.12.19 geschlossen

Mi., 01.01.19 14.00 – 18.00 Uhr

Do., 02.01.20 10.30 – 12.00 Uhr

13.30 – 15.30 Uhr

Fr., 03.01.20 13.30 – 15.30 Uhr

Sa., 04.01.20 13.30 – 16.15 Uhr Kinderdisco,

19.45 - 22.00 Uhr Eisdisco

So., 05.01.20 12.00 – 16.00 Uhr

Mo., 06.01.20 12.00 – 20.00 Uhr

Eissportarena Lindau • Eichwaldstr. 16

EisHotline 0 83 82/2 75 12 11

www.eissportarena.li

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


LINDAUER

Weihnachtsgrüße

SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Dezember 2019 BZ-Nr. 50/19

2019

Viele tolle

Gewinnchancen

n

BZ-Foto: Kulturamt/Sebastian Martin

Weihnachtsgruß-Anzeigen


30 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19 BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Bescherung im Stadtbus

Stadtwerke Lindau Jahreskarten für Stadtbus an Gewinner/-innen der Aktion „Den Lappen abgeben“ überreicht

Endgültig den Führerschein abgeben?

Ein mutiger Schritt. Damit

die Entscheidung leichter

fällt, hat der Stadtbus zum 25.

Geburtstag unter dem Motto

„Den Lappen abgeben“ unter allen

„Abgabewilligen“ fünf Senioren

und Seniorinnen ausgelost,

die dafür ein Jahr kostenlos

Stadtbus fahren dürfen.

Stilecht fand die Übergabe der

Jahreskarten selbstverständlich

in einem Stadtbus statt und Betriebsleiter

René Pietsch (2.v.r.),

Geschäftsführer Hannes Rösch

(3.v.re.) und Stadtbus-Mitarbeiterin

Alexandra Baumberger (re.)

versorgten die Senioren mit

Sekt und Kaffee.

Über das vorgezogene Weihnachtsgeschenk

freuten sich

Karl Müller (li.), Ferdinand

Herold und Herta Seebeck. Die

beiden weiteren Gewinner hatten

leider keine Zeit fürs Fotoshooting

und bekommen ihre

Jahreskarten per Post zugestellt.

Im Anschluss an die kleine

Feier chauffierte Fahrmeister

Alexander Bogattke die neuen

Stadtbus-Jahreskartenbesitzer

an ihre Haltestellen.

BZ

BZ-Foto: SWLi/manu

Gute Wünsche und tolle Gewinnchancen für BZ-Leser

Großes BZ-Weihnachtsgruß-Gewinnspiel: Anzeigen anschauen, Personen zählen, Gewinnspiel-Coupon ausfüllen

Liebe Leser,

es ist inzwischen zu einer schönen

Tradition geworden, dass unsere

Werbepartner Ihnen ihre besten

Wünsche zum Fest und für einen

guten Start ins neue Jahr per

Weihnachtsgruß-Anzeige in der

Weihnachtsausgabe der BZ schicken.

Für Sie als Leserinnen und

Leser lohnt es sich, sich auf unseren

BZ-Seiten 29 bis 48 ins Weihnachtsgruß-Getümmel

zu stürzen

und jede Anzeige ganz genau anzuschauen.

Auch dieses Jahr gibt

es tolle Preise zu gewinnen.

Welche Preise die BZ und ihre

Partner Ihnen 2019 zur Verfügung

stellen, verraten Ihnen

unsere zuckersüßen Zimtsterne

auf Seite 49!

Wer an unserem großen BZ-

Weihnachtsgruß-Gewinnspiel

teilnehmen möchte, schaut

sich am besten ganz in Ruhe

auf den BZ-Seiten 29 bis 48 an,

wer Sie zum Fest und zum Jahreswechsel

grüßt.

Zählen Sie bitte alle

abgebildeten (lebenden!)

Personen in den

Weihnachtsgruß-Anzeigen unterhalb

der Anzeigenbalken ganz genau!

Welche der drei folgenden

Lösungen ist richtig?

A 287

B 375

C 302

Kreuzen Sie auf dem unten stehenden

Gewinnspiel-Coupon

den richtigen Buchstaben an,

füllen bitte die Felder für Ihre

Kontaktdaten aus, schneiden

den Coupon aus, kleben ihn

auf eine Postkarte und senden

ihn an: Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Einsendeschluss: 15. Januar 2020

Teilnahmebedingungen:

- Pro Person wird nur ein

Coupon gewertet!

- Nur vollständig und gut lesbar

ausgefüllte Coupons nehmen

an der Verlosung teil.

- Bei der Verlosung werden

nur Zusendungen mit dem

richtigen Antwortbuchstaben

berücksichtigt.

- Die Gewinner werden nach der

Verlosung benachrichtigt.

(Gewinnspielbedingungen auf S. 51) BZ

Gewinnspiel-Coupon 2019

Weihnachtsgruß-Anzeige

A B C

Name/Vorname..................................................................................

Straße...............................................................................................

PLZ/Ort.............................................................................................

Telefon..............................................................

E-Mail.................................................

...................................................

Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen

auf Seite 30. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.


BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

31

Traditionelles Christbaumsingen

Am Sonntag, 21. Dezember 2019,

findet ab 18 Uhr das traditionelle

Christbaumsingen vor

dem Reutiner Rathaus statt.

Die Chorgemeinschaft

Eintracht Liederhort und der

Gospelchor „Always Tuesday“

singen stimmungsvolle deutsche

und englische Weihnachtslieder

und Gospels.

Es gibt frisch zubereitete

Feuerzangenbowle aus dem

offenen Kupferkessel,

heiße Apfelküchle, Bratwurstwecken

mit Sauerkraut,

natürlich auch Glühwein und

Kinderpunsch.

Die Veranstaltung findet bei

jedem Wetter statt, bei

Schlechtwetter steht das

beheizte Vereinsheim im

Reutiner Rathaus zur Verfügung.

BZ

MV Lindau-Aeschach/Hoyren stimmt auf Weihnachten ein

Mittlerweile ist die

„Einstimmung auf Weihnachten“

zur liebgewordenen

Tradition des Musikvereins

Lindau-Aeschach/Hoyren e.V.

geworden.

Diese findet am Samstag,

14. Dezember 2019,

um 18 Uhr im Sparkassensaal

(Bregenzer Straße 33) statt.

Die Jungmusiker und

Ensembles begleiten die

Zuhörer musikalisch durch

die Weihnachtsgeschichte,

die dieses Jahr von einem

kleinen Jungen, der durch ein

Missgeschick eine Lösung

für ein doch noch schönes

Weihnachtsfest finden muss,

handelt.

Im Anschluss lädt der Förderverein

Gäste und Musiker

ein, den Abend bei Glühwein,

Kinderpunsch und Weihnachtsgebäck

ausklingen zu

lassen.

BZ-Foto: MV A/H

Weihnachtsgruß-Anzeigen


32 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Weihnachtliches

Konzert

Das jährliche Hausmusikkonzert

des Orthausquartetts

in der stimmungsvollen

Wolfgangskapelle findet

am Samstag, 28. Dezember

2019, um 17 Uhr in der

Wolfgangskapelle in Rickenbach

statt. Neben Gertrud

Fersch, Traudl Ball, Peter

Nuber und Mike Montgomery

erklingt auch die Orgel.

Es musizieren weiter ein

Blockflötenquartett und ein

Holzbläsertrio. Zu hören sind

weihnachtliche Weisen. BZ

Advent, Advent, wer kommt, wenn‘s brennt?

Tipps der Landkreis-Feuerwehren Unachtsamkeit ist die häufigste Brandursache

Adventszeit, eine ganz besondere

Zeit zum Jahresende, das Kerzenlicht

gehört zu dieser besinnlichen

Zeit dazu. Für die Landkreis-Feuerwehren

ist es aber in dieser Zeit

die Ursache Nummer 1, ausrücken

zu müssen: die vergessene Kerze

oder gleich der abgebrannte Adventskranz.

Etwa fünf- bis zehnmal

werden die Feuerwehren auch in

unserem Landkreis aus diesem

Grund gerufen.

Oft ist der Schaden, der bei

solchen Bränden entsteht,

nicht unerheblich, weiß Friedhold

Schneider, Kreisbrandrat

des Landkreises Lindau. Daher

geben die Landkreis-Feuerwehren

folgende Tipps für die Adventszeit:

Stellen Sie Kerzen nicht in

der Nähe von brennbaren Gegenständen

oder an einem Ort

mit starker Zugluft auf!

Kerzen gehören immer in

eine standfeste, nicht brennbare

Halterung, an die Kinder

nicht gelangen können.

Lassen Sie Kerzen niemals

Innehalten auf dem Weg

zur Heiligen Nacht.

Kerzen leuchten lassen.

Zur Ruhe kommen und sich

verzaubern lassen –

dazu lädt das Hospiz

Haus Brög zum Engel in

Lindau mit seiner letzten

Veranstaltung in diesem

Jahr ein.

Das Lindauer Gitarrenensemble

unter der

Leitung von Elena Hager

unbeaufsichtigt brennen – vor

allem nicht, wenn Kinder dabei

sind. Unachtsamkeit ist die

Brandursache Nummer eins!

Auch wenn man sie häufiger

als sonst verwendet und griffbereit

haben möchte: Bewahren

Sie Streichhölzer und Feuerzeuge

an einem kindersicheren

Platz auf!

Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen

und Gestecken

rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt

sind: Tannengrün

trocknet mit der Zeit aus und

Adventsnachmittag im Hospiz

entführt die Zuhörer in das

Reich der Klänge,

die ergänzt werden durch

weihnachtliche Geschichten,

vorgetragen von der

Lindauer Märchenerzählerin

Christine Berdichever.

Dieser vorweihnachtliche

Nachmittag ist kostenlos.

Spenden werden erbeten.

Der Adventsnachmittag

im Hospiz Haus Brög zum

Engel findet am Sonntag,

wird zur Brandgefahr.

Wenn es brennt, versuchen

Sie nur dann die Flammen zu

löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung

möglich ist. Ansonsten

schließen Sie möglichst

die Tür zum Brandraum, verlassen

(mit Ihrer Familie!) die

Wohnung und alarmieren die

Feuerwehr mit dem Notruf

112!

BZ

15. Dezember 2019, um 17

Uhr statt.

Das Hospizzentrum

Haus Brög zum Engel

befindet sich in der

Ludwig-Kick-Straße 20.

BZ

Weihnachtsgruß-Anzeigen


· GEWINNSPIEL

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

33

Ein Fest für Genießer

Gutscheinbuch Genussmomente zu Weihnachten verschenken

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

BZ verlost Gutscheinbücher

Für strahlende Gesichter unter

dem Weihnachtsbaum könnte der

„Gutscheinbuch.de Schlemmerblock

Lindau & Umgebung“ sorgen.

Denn mit dem Gastronomie- und

Freizeitführer voller 2:1-Gutscheine

kommen Genießer, Adrenalin-

Junkie, Wellness-Jünger aber auch

Kultur-Fans auf ihre Kosten.

Ein schönes Abendessen zu

zweit, ein toller Tag im Freizeitpark

oder eine erholsame

Auszeit in der Therme: Der

„Gutscheinbuch.de Schlemmerblock

Lindau & Umgebung“

lädt zu einer genussreichen Entdeckungsreise

voller regionaler

Highlights und Geheimtipps

ein.

Alle Gastronomie- und die

meisten Freizeit-Anbieter geben

2:1-Gutscheine. Restaurants spendieren

also zum Beispiel das

zweite Hauptgericht, im Café

ist das zweite Frühstück gratis

oder im Kino bekommt der

Partner die Karte geschenkt.

Der „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock

Lindau & Umgebung“

enthält 57 Gutscheine und ist

ab sofort bis zum 1.12.2020 gültig.

So werden Genießer-Wünsche

auch noch lange nach Heiligabend

wahr.

Auf die Beschenkten wartet

außerdem eine zusätzliche

Überraschung: Die GutscheinbuchPlus-Card

in jedem Block

gewährt Zugriff auf über 5.000

weitere kostenlose, deutschlandweite

Online-Coupons mit

2:1-Angeboten. Einfach unter

www.gutscheinbuch.de/plus

anmelden, Wunsch-Gutscheine

online oder direkt über ein

mobiles Endgerät generieren

und damit auch spontan unterwegs

genießen und sparen.

Gutscheinbuch.de Schlemmerblock

Lindau & Umgebung

2020 kann man über die

Bestell-Hotline 0 18 06/20 26 07

(20ct/Anruf aus dem dt. Festnetz,

max. 60ct/Anruf aus dem

Mobilfunk) bestellen. Wenn

man den Code „SBL20“ bei telefonischen

und Online-Bestellungen

(www.gutscheinbuch.de)

angibt, erhält man das Gutscheinbuch

zum Sonderpreis

(ab drei bestellten Exemplaren

versandkostenfreie Lieferung).

Der Block ist ab sofort bis

01.12.2020 gültig.

Man erhält das Gutscheinbuch

selbstverständlich auch

im Handel vor Ort.

BZ

BZ-Foto: PR

Die Lindauer Bürgerzeitung verlost für Gutscheinbücher.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte unter dem Betreff „Gutscheinbuch“

bis 7. Januar 2020 an die BZ.

Per Post: Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

Per E-Mail:gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und Telefonnummer anzugeben!

Die Gewinnspielbedingungen finden Sie auf S. 51)

Weihnachtsgruß-Anzeigen


34 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Spannende Geschichte übers Erwachsenwerden

Familienstück die in den verschiedenen Ländern zum Fest gepflegt werden

Das Familienstück „Vevi“ nach

dem Roman von Erica Lillegg ist

eine spannende Geschichte über

das Erwachsenwerden. Es ist für

Zuschauer/-innen ab sechs Jahren

geeignet und wird am Samstag,

21. Dezember 2019, um 15

Uhr im Theater Lindau gezeigt.

„Alles ist schrecklich“, findet

Vevi, die bei ihrer strengen

Tante aufwächst. Immer gibt

es Regeln, immer gibt es Schulaufgaben,

immer soll man

brav sein! Dabei gibt es so viele

Abenteuer zu erleben, wenn

man neugierig und fantasiebegabt

ist – und außerdem die

Gabe hat, mit Tieren sprechen

zu können.

Als ihr eine Maus eine

geheimnisvolle Wurzel mit

magischen Kräften schenkt,

beginnt für Vevi ein großes

Abenteuer...

Die zu Unrecht in Vergessenheit

geratene österreichische

Kinderbuchautorin Erica

Lillegg verfasste diese so poetisch-fantastische

wie spannende

Erzählung: ein aufregendes

Theatererlebnis für die

ganze Familie.

„Eine gute Sache ist nur so

lange eine gute Sache, als man

sie mit Maß genießt. Wenn du

zehn Tafeln Schokolade bekommst

und du isst sie alle auf

einmal, wird dir schlecht!“ BZ

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

Dornröschen verzaubert das Publikum

Festspielhaus Bregenz bezauberndes Märchenballett in drei Akten am 4. Januar 2020 zu erleben

Das St. Petersburg Festival Ballet

präsentiert eines der erfolgreichsten

Werke des klassischen

Tanzes, „Dornröschen“, ein bezauberndes

Märchenballett in drei

Akten, am 4. Januar 2020 um 15

Uhr im Festspielhaus Bregenz.

Als eines der berühmtesten

und populärsten klassischen

Ballette nimmt „Dornröschen“

im Schaffen von Peter Tschaikowsky

einen ganz besonderen

Platz ein. Der Komponist selbst

bezeichnete das 1890 uraufgeführte

Meisterwerk sogar als sein

bestes Ballett.

Lange mussten König Heinrich

und Königin Katharina warten,

bis sich ihr großer Traum

erfüllt: Eine kleine Tochter

kommt zur Welt. Zur Taufe von

Prinzessin Aurora erscheinen

aber nicht nur Freunde und gute

Feen mit Geschenken, sondern

auch die böse Fee Carabosse verschafft

sich Zutritt. Sie belegt das

Kind mit einem Fluch: An ihrem

16. Geburtstag wird sich Aurora

an einer Spindel stechen und

sterben. Der Fliederfee allerdings

gelingt es, den Todesfluch in

einen 100-jährigen Schlaf abzuschwächen,

der nur durch einen

Kuss echter Liebe beendet werden

kann. Trotz aller Vorsicht

tritt ein, was prophezeit wurde.

An seinem 16. Geburtstag sticht

sich das Mädchen und fällt –

gemeinsam mit dem gesamten

Hofstaat – in einen tiefen Schlaf.

Erst 100 Jahre später überwindet

Prinz Florimund auf der Suche

nach der Prinzessin alle Hindernisse,

die ihm von Carabosse in

den Weg gelegt werden, und findet

Aurora. Er erweckt sie mit

einem Kuss, und der Hochzeit

und einer glücklichen Zukunft

der beiden steht nichts mehr im

Wege.

Eingebettet in die zauberhaften

Bühnenbilder des renommierten

Theater-Designer Vjatscheslav

Okunev, der auch für

die wunderschönen Kostüme

sorgte und u. a. für das Mariinski

Theater St. Petersburg sowie die

Mailand Scala tätig ist, präsentiert

sich „Dornröschen“ als Märchenballett

auf höchstem Niveau.

Das hochkarätige Ensemble

brilliert mit einer Tanzleistung,

die so vollkommen ist,

dass sie den Zuschauern schier

den Atem raubt.

Tickets sind im Vorverkauf an

allen bekannten Vorverkaufsstellen,

unter www.eventim.de

oder unter der telefonischen

Bestell-Hotline 0 18 06/57 00 70

erhältlich.

BZ

BZ-Foto: Dietmar Scherf


Die Lindauer Bürgerzeitung verlost Tickets für

das Märchenballett am 4. Januar 2020 im Festspielhaus

Bregenz.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, muss

sich sputen und bitte unter dem Betreff

·

„Dornröschen“ bis spätestens 17. Dezember

2019 an die BZ schreiben.

Per E-Mail: gewinnspiel@bz-lindau.de

35

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LINDAUER

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und Telefonnummer anzugeben!

Die Gewinnspielbedingungen finden Sie auf S. 51)

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36 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Darum essen wir im Winter so gerne Süßes

Lichtmangel: Was hat er mit Heißhunger auf Zucker zu tun? Warum machen Kartoffeln glücklicher als Schokolade?

Winterzeit ist Naschzeit. Kein

Wunder, denn was gibt es Schöneres,

als sich an einem kalten

Abend mit einem schokoladigen

Kakao und einem süßen Stück

Lebkuchen zu verwöhnen? Doch

warum haben wir gerade in der

dunklen Jahreszeit ein scheinbar

unstillbares Verlangen nach

Süßem? Und wieso kann ausgerechnet

die Kartoffel helfen,

Heißhungerattacken auf Zucker

zu vermeiden und dazu beitragen,

sich langfristig zufriedener

zu fühlen? Das verraten die Experten

der Kartoffel-Marketing

GmbH.

Im Winter hungert der Körper

regelrecht nach Süßem. Doch

kommt uns das nur so vor, weil

an jeder Ecke Naschwerk lauert

oder brauchen wir im Winter

tatsächlich mehr von den

zuckrigen Köstlichkeiten?

Erklären lässt sich der Appetit

nach den Schleckereien

damit, dass die Tage im Winter

kürzer werden – dann produziert

unser Körper aufgrund

des Lichtmangels weniger von

dem Glückshormon Serotonin.

Weil der Botenstoff sehr

wichtig für eine positive Stimmung

ist, fühlen sich viele im

Winter durch Lichtmangel

müde und antriebslos. Zucker

hilft jedoch, das Serotonin vermehrt

durch die Blut-Hirn-

Schranke zu schieben. Dadurch

geht es Naschkatzen

kurzfristig besser.

Wer sich allerdings langfristig

zufriedener fühlen möchte,

sollte in seiner Ernährung auf

die gesunde Kartoffel setzen.

Durch den Verzehr von 300

Gramm Salzkartoffeln, mindestens

zweimal die Woche, kann

die Produktion von Serotonin

erhöht werden. Denn die Kohlenhydrate

der Kartoffel regen

während der Verdauung die

Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse

an. Dadurch kann

das Gehirn die Aminosäure

Tryptophan leichter aufnehmen,

welche in das glücklich machende

Serotonin umgewandelt

wird.

Zudem ist die tolle Knolle

äußerst gesund. Dieter Tepel,

Geschäftsführer der Kartoffel-

Marketing GmbH, weiß: „100

Gramm mit Schale gekochte

Kartoffeln enthalten gerade einmal

70 Kilokalorien und stecken

zudem noch voller Vitamin

C – mit 14 mg pro 100 g

haben sie sogar mehr als ein

Apfel.“

Wer jedoch nicht ganz auf

Zucker verzichten möchte,

kann übrigens auch aus den

leckeren Knollen süße Versuchungen

zubereiten: zum Beispiel

Kartoffel-Mohn-Knödel,

die sich etwa als überraschendes

Dessert an Heiligabend

eignen. Hierfür zunächst Kartoffelstampf

herstellen und,

einmal erkaltet, mit Quark, Ei,

Mohn, geschmolzener Butter,

Puddingpulver und Puderzu-

cker zu einem glatten Teig verkneten.

Daraus dann die Knödel

formen, in deren Mitte je

drei Kirschen gesteckt werden.

Circa vier Knödel auf einmal

werden in heißem Wasser in

etwa fünfzehn bis zwanzig

Minuten gar. Für die Vanillesoße

dann nur noch eine Vanilleschote

längs aufschneiden

und das Mark herausschaben.

Beides mit Milch, Schlagsahne

und Zucker im Wasserbad

unter Rühren aufkochen, bis

die Soße bindet.

Das Rezept mit Videoanleitung:

www.die-kartoffel.de/suche/

rezepte/kartoffel-mohnknoedelmit-kirschen-und-vanillesosse

BZ / BZ-Foto: Kartoffel-Marketing GmbH

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSESSE

15. Dezember 2018 · BZ Nr. 50/18

Saubere Sache

Optikhaus Strohm Spende an Lindauer Tafel

Saubere Brillen von Optikhaus

Strohm bringen der Lindauer Tafel

eine Spende von 500 Euro.

Das Optikhaus Strohm in Lindau

bietet für alle Brillenträger

ein innovatives Brillenspray

an: schonende, natürliche Brillenreinigung

für alle Arten

von Brillenglasmaterialien, Beschichtungen

und Oberflächen.

Das Brillenspray reinigt

mit dem einzigartigen Sparkling-Effekt.

Das Fluid entwickelt

unter dem hohen Druck des

speziellen Zerstäubers Millionen

feinster, kaum sichtbarer

Perlen. Schon während des

Sprudelvorgangs lösen sich die

Verunreinigungen, die dann

mit einem Tuch einfach weggewischt

werden.

„Uns ist wichtig“, sagt Inhaber

Werner Graetsch, „dass

auch dieses Produkt nachhaltig

ist. Denn unsere Brillenspray-Fläschchen

sind in unseren

Geschäften nachfüllbar.“

Das Nachfüllen ist kostenlos,

jedoch bitten die Mitarbeiter

von Optikhaus Strohm die

Kunden um eine freiwillige

Spende für die Lindauer Tafel.

Somit sind 500 Euro zusammengekommen.

Das gesamte

Team des Brillenfachgeschäftes

bedankt sich bei allen, die

mit ihren Spenden der Lindauer

Tafel helfen. Die Optikhaus

Hammer OHG unterstützte in

den Filialen Friedrichshafen

und Markdorf ebenfalls die

jeweiligen Tafeln mit den eingenommenen

Spenden aus

den Brillenspray-Nachfüll-Stationen.

BZ/BZ-Foto: Graetsch

Beschwingte Komödie am Silvesterabend

Zum Jahreswechsel wartet

das erfolgreichste deutsche

Fernseh- und Tourneetheater,

das Chiemgauer Volkstheater,

wieder mit einer beschwingten

Komödie auf. „Ernis Heisse

Spur“, eine Komödie von Hans

Gmür, steht am 31. Dezember

ab 19.30 Uhr im Theater Lindau

auf dem Programm.

Erni hat eine Spur aufgenommen...

hängt doch im Wohnzimmer

ihrer Herrschaft, Astrid

von Wanzenried, ein noch nicht

ganz trockenes Ölbild – ein

echter Gauguin!?

Noch spannender wird die

Geschichte, als die von Wanzenried

versucht, das Bild mit Hilfe

ihrer Nichte Evelyn an einen

37

Kunstkenner zu verkaufen, der

nicht ausschließlich am Bild

interessiert ist…

Kommissar Grimm und seinem

Gehilfen Zeiserl kommt das

Ganze auch spanisch vor und er

verfolgt mit Erni die Spur bis zu

einem überraschenden Ende.

BZ-Foto: Winkler

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38 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Wenn es draußen kalt und dunkel

ist, bietet das Dornier Museums

Friedrichshafen bunte

Unterhaltung für die ganze

Familie: Mit spannenden Aktionen

rund um die Themen

Luft- und Raumfahrt sowie der

Sonderausstellung „Klötzlewelten“

bekommen kleine und große

Abenteurer glänzende Augen.

Zu den Sternen und zurück

Weihnachtsferien im Dornier Museum in Friedrichshafen

Los geht´s am dritten Adventssonntag,

15.12.2019, um 15.30

Uhr mit einer winterlichen

Vorlesestunde. Hans-Peter Rien,

Stiftungsvorstand der Dornier

Stiftung für Luft- und Raumfahrt,

lässt es sich nicht nehmen

und liest höchstpersönlich

kleinen Weihnachtsfreunden

ab drei Jahren winterliche

Kurzgeschichten vor.

Im Anschluss gibt es eine

zauberhafte Bastelstunde, bei

der die Kinder Weihnachtsgeschenke

herstellen, solange die

Begleitpersonen im Museumsrestaurant

entspannen.

Alle Legofans kommen am

29.12. beim großen Klötzlewelten-Workshop

auf ihre

Kosten: Im 45-Minuten-Takt

heißt es „Raumschiffe und

Ufos bauen aus Lego“ unter

fachkundiger Anleitung der

Klötzlebauer aus Ulm.

Beim „Architekten-Workshop“

haben angehende Architekten

am 30.12.2019 ab

10.15 Uhr (ca. Sechs- bis Zehnjährige)

und am 03.01.2020 ab

10.15 Uhr (ca. Zehn- bis 14-jährige)

die Gelegenheit, bei einem

waschechten Architekten

erste Erfahrungen im Skizzenzeichnen

zu sammeln. Im Anschluss

wird jeder Teilnehmer

sein Projekt mit Legosteinen

umsetzen und konstruieren.

Ein 90-minütiger Workshop

für Kinder und Jugendliche,

die etwas vom Profi lernen

wollen. Um eine Voranmeldung

wird aufgrund der begrenzten

Teilnehmerzahl gebeten.

Pünktlich zum Ferienbeginn

sind Spürnasen jeden

Alters gefragt, denn im ganzen

Museum sind auf wundersame

Weise goldene Flugzeuge gelandet!

Wer alle versteckten

Flieger findet, wird natürlich

mit einer kleinen Überraschung

belohnt.

Ein Flug im originalgetreuen

Do 27 Flugsimulator kann spontan

gebucht werden.

Das Kinderquiz oder der Museumskoffer

„Black-Box“ warten

an der Museumskasse auf

kleine Flugzeugfreunde.

Alle Informationen zu den

Terminen gibt es auf der

Webseite unter www.dorniermuseum.de.

Voranmeldungen

für den Architektenworkshop

sind unter der E-Mail-Adresse:

wissensvermittlung@dorniermuseum.de

oder beim Besucherservice

unter 0 75 41/4 87 36 11

möglich.

Das Dornier Museum und

die Sonderausstellung „Klötzlewelten“

sind in den Weihnachtsferien

täglich von 10 bis

17 Uhr geöffnet. Am 24.12.,

25.12. und 31.12. ist das Museum

geschlossen.

BZ/BZ-Foto: Dornier Museum FN

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 15. Dezember 2018 · BZ Nr. .5

50/18

Länder, Menschen und Abenteuer

MV Bösenreutin Traditionelles Jahreskonzert am 21. Dezember im Haus des Gastes in Schlachters

Bevor das musikalische Jahr für

den Musikverein Bösenreutin endet,

lädt er zum traditionellen Jahreskonzert

in das Haus des Gastes

in Schlachters ein. Eine Woche

später als gewohnt, findet dieses

am Vorabend des vierten Advents,

Samstag, 21. Dezember 2019, um

20 Uhr statt. Bereits zum dritten

Mal präsentieren die rund 40

Musiker/-innen ihr Können unter

Dirigent Alexander Janz. Der Eintritt

ist frei.

Janz stellt dieses Jahr Länder,

Menschen und Abenteuer in

den Mittelpunkt seines Programms

und arbeitet mit seinen

Musikern seit vielen

Wochen an den ausgewählten

Stücken.

Eröffnet wird das Konzert

durch die Jugendkapelle unter

Leitung von Roman Altmann.

Die rund 30 Jungmusiker aus

den Vereinen Bösenreutin,

Oberreitnau und Unterreitnau

sind geübt in dieser Aufgabe

und werden auch dieses Jahr

zeigen, was sie musikalisch zu

bieten haben.

Danach übernimmt der

Musikverein Bösenreutin mit

„Baba Yetu“ von Christopher

Tin und Scharnagels „Farmers

Tuba“, ein Solo für Tuba. Mit

„Cordilleras de los Andes“ von

Kees Vlak und dem Stück Canzoni

d‘Italia, geschrieben von

Marcel Peeters, nehmen die

Musiker ihre Zuhörer mit auf

eine Reise in südliche Regionen

der Welt.

Nach der Pause startet der

Musikverein mit der „Polka Italiene“

dort, wo sie ihre Zuhörer entlassen

haben: in Italien. Weiter

geht es mit der Musik aus dem

Musical „Fiddler on the Roof“ und

der bekannten Melodie von Tom

und Jerry. „The Dark Knight“ von

Hans Zimmer, „Oogie Boogie‘s“

und „Mouse Hount“, komponiert

von Michael Worek, runden das

Konzert ab und beweisen, dass

Blasmusik innerhalb weniger Stücke

eine große Bandbreite von

Stilrichtungen abdecken kann.

Der MV Bösenreutin freut sich

auf einen musikalischen Abend

zusammen mit allen Zuhörern.

Am 27. und 28. Dezember überbringen

die Musiker in Bösenreutin

und den umliegenden Ortsteilen

noch musikalische Neujahrsgrüße,

bevor 2020 wieder

die bekannten Auftritte beim

Maibaumstellen am 30. April,

dem Maiblasen am Folgetag oder

am Vogelwiesenfest Ende Juli

anstehen. Auch über die Ortsgrenzen

hinaus wird der Verein

wieder musikalisch unterwegs

sein.

BZ-Foto: MV Bösenreutin

15. r /18 39

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40 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Geschichte von der Macht der wahren Liebe

Festspielhaus Bregenz: „Schwanensee“, ein Tanzmärchen voll klassischer Eleganz

Das St. Petersburg Festival Ballet

präsentiert das Ballett „Schwanensee“,

ein Tanzmärchen voll klassischer

Eleganz. Es wird am 4. Januar

2020 um 19 Uhr im Festspielhaus

Bregenz zu erleben sein.

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Für die russische Primaballerina

Galina Ulanowa ist es „das

schönste Ballett, das man sich

vorstellen kann“. Für Tanzliebhaber

ist es der Inbegriff hoher

klassischer Tanzkunst: „Schwanensee“,

das erste Ballett aus

der Feder des Komponisten Peter

Tschaikowsky.

Es ist eine unsterbliche Geschichte

von der Macht der

wahren Liebe, vom jungen

Prinzen Siegfried, der sich in

die Schwanenprinzessin Odette

verliebt und sie vom Bann des

bösen Zauberers Rotbart befreien

will, die das St. Petersburg

Festival Ballet in opulenten

Bildern erzählt.

Zu den zahlreichen Höhepunkten,

dank derer das Ballett

seit mehr als 120 Jahren das

Publikum in den Bann schlägt,

zählen u.a. die Pas de deux

Siegfrieds mit dem weißen

Schwan sowie mit dem schwarzen

Schwan und der legendäre

Tanz der kleinen Schwäne. Mit

unvergleichlicher Leichtigkeit

und Eleganz, gepaart mit höchster

technischer Perfektion,

bringt das renommierte St. Petersburg

Festival Ballet in zauberhaften

Kostümen diese Highlights

des klassischen Balletts,

die jedem Tänzer körperliche

und darstellerische Höchstleistungen

abverlangen, auf die

Bühne. Den Zuschauern eröffnet

sich in einem prächtigen

Bühnenbild die märchenhafte

Handlung voll getanzter Emotionen

zwischen Liebe und

Sehnsucht, Eifersucht, Wut,

Schmerz und Glück. Zeitlos

sind die vollendete Schönheit

von Tschaikowskys Musik und

das im Tanz angelegte, zutiefst

menschliche Ideal von Liebe,

Treue und Harmonie.

In „Schwanensee“ kann das

St. Petersburg Festival Ballet

das gesamte Repertoire seiner

klassischen Eleganz und perfekten

Könnerschaft unter

Beweis stellen. Insbesondere

die Partie der Odette/Odile ist

die Paraderolle für eine Primaballerina

schlechthin.

Die Veranstaltung beginnt

um 19 Uhr. Einlass ist um 18

Uhr.

Tickets sind erhältlich an

allen bekannten Vorverkaufsstellen,

unter www.eventim.de

oder der telefonischen Bestell-

Hotline: 0 18 06/57 00 70. BZ

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Die Lindauer Bürgerzeitung verlost Tickets für

das Tanzmärchen am 4. Januar 2020 im Festspielhaus

Bregenz.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, muss

sich sputen und bitte unter dem Betreff

„Schwanensee“ bis spätestens 17. Dezember

2019 an die BZ schreiben.

Per E-Mail: gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und Telefonnummer anzugeben!

Die Gewinnspielbedingungen finden Sie auf S. 51)

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

Aberwitzig und ultracool

Masken-Beatbox-Theater Würstchen mit Kartoffelsalat an Heiligabend

„Klasse, Klasse“, das Masken-

Beat-box-Theater von Michael Vogel,

steht am Mittwoch, 8. Januar

2020, um 19.30 Uhr und am Donnerstag,

9. Januar 2020, um 10.30

Uhr auf dem Programm des Theaters

Lindau.

„Klasse Klasse“ taucht ein in

den Mikrokosmos Schule und

rührt an das kollektive Gedächtnis

von Generationen.

Wer kann sich nicht an seine

eigene Schulzeit erinnern –

mit all diesen unvergesslichen

Typen, dem Streber und dem

Star, dem Klassenclown und

der Diva?

In einer dynamischen Collage

werden die Konflikte innerhalb

einer Schulklasse auf

die Spitze getrieben – mit viel

Musik, Witz und Poesie.

Das Stück entwickelt eine

eigene Ästhetik, die ganz neue

Erfahrungen mit dem Theater

zulässt.

„Optisch und musikalisch

die wohl coolste Inszenierung

für Jugendliche ab zwölf in der

Stadt. Wenn Daniel Mandolini

seine satten Beats mundgerecht

ins Mikro peitscht und

die Szenen mit aberwitzigen

Sounds unterlegt, verwandelt

sich ein Saal voll lärmender

Pennäler in ein fasziniert lauschendes

Auditorium...“ schrieb

die Berliner Morgenpost begeistert.

Beatboxer Mando alias Daniel

Mandolini ist Vizeweltmeister,

Europameister und mehrfacher

deutscher Meister im Beatboxen.

BZ

BZ-Foto: Jörg Metzner

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42 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Treffpunkt unter funkelndem Weihnachtsbaum

Zehn Jahre Beinkes Weihnachtshütte: bis 6. Januar täglich am Alten Rathaus geöffnet

scher Weihnachtsmarktduft nach

Glühwein und Gebrutzeltem

durch die Maximilianstraße.

Beinkes Heidelbeer-, Schokooder

Eierpunsch sowie der weiße

und rote Glühwein sind Weihnachtsmarktklassiker

und deshalb

auch bei Beinkes absolute

Renner.

Wer sich nichts aus den Heißgetränken

mit Schuss macht:

Man kann auch genüsslich an

einem alkoholfreien Punsch,

heißem Winterapfelsaft oder

Kakao nippen.

Viele Menschen, die auf der

Insel arbeiten oder wohnen, fiebern

bereits diesen Tagen entgegen,

in denen sie gern ihren

Mittagstisch unter freien Himmel

an Beinkes Weihnachtshütte

verlegen. Sie schwören auf

eine leckere Rostbratwurst oder

auf die Currywurst mit hausgemachter

Sauce und Pommes.

Einheimische, die beim Einkaufen,

beim Gassigehen mit

dem Hund oder auf dem Heimweg

von der Arbeit sind, Geschäftsleute

auf dem Weg ins

Hotel, Familien nach einem turbulenten

Hafenweihnachtsbummel

oder Heiligabend kurz

vor der Bescherung – sie alle

würden wohl etwas vermissen,

wenn sie hier nicht mehr einen

kleinen Stopp für ein weihnachtliches

Heißgetränk und

zum Ratschen einlegen könnten.

Sogar Gesellschaften, die

zur Weihnachtsfeier gehen,

sammeln sich gern bei Karsten

und Michaela zum fröhlichen

Vorglühen.

Bis einschließlich Dreikönigstag,

6. Januar 2020, wird die

Weihnachtshütte am Alten Rathaus

geöffnet sein, selbst an den

Feiertagen.

Während einem die frische

Winterluft um die Nase weht,

kann man hier miteinander

anstoßen und gute Wünsche

austauschen. HGF/BZ-Foto: Archiv

Wer wollte sie noch missen:

Beinkes Weihnachtshütte. Während

der Lindauer Hafenweihnacht

und sogar darüber hinaus

sorgt sie in diesem Jahr bereits

zum zehnten Mal am Alten Rathaus

für romantischen und köstlichen

Weihnachtsmarktflair. Inzwischen

ist sie nicht nur für

Lindauer ein beliebter Treffpunkt.

Am Alten Rathaus auf dem Bismarckplatz

an der Maximilianstraße

strahlt der wunderschöne,

große, hell beleuchtete

Tannenbaum. Unter dem Glitzern

und Funkeln seiner tausenden

Lichter hat die Weihnachtshütte

von Familie Beinke

seit zehn Jahren ihren Platz.

Von hier aus weht verführeri-

Beinkes Weihnachtshütte

am Alten Rathaus

vom 21.11.2019 bis

06.01.2020 geöffnet:

täglich von 11 bis 19 Uhr

AbweichendeÖffnungszeiten am:

24.11.19: ab 12 Uhr

24.12.19: 10 bis 14 Uhr

25./26./31.12.19: 11 bis 17 Uhr

01./06.01.20: 11 bis 17 Uhr

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. .5

50/19

Die Bedeutung von Weihnachten

Hochfest der Kirche Wir feiern die Geburt von Jesus Christus

Jedes Jahr feiern wir Weihnachten.

Das Haus duftet nach Keksen,

die Lichterketten sind aufgehängt

und die Bescherung wird

mit Freude erwartet. Doch warum

feiern wir Weihnachten?

Die Weihnachtsgeschichte beginnt

mit einem großen Ereignis.

Kaiser Augustus möchte

wissen, wie viele Menschen in

seinem Land leben. Deshalb

muss sich jeder in die Heimatstadt

seines Vaters begeben,

um sich zählen zu lassen. Auch

Josef, ein Zimmermann, und

seine Frau Maria treten die

lange Reise nach Betlehem an.

Gerade als die beiden dort ankommen,

bekommt die hochschwangere

Maria Wehen. Da

sie keine Unterkunft finden,

wird der kleine Jesus, so sagt

man, in einem Stall geboren

und in eine Krippe gelegt.

Ganz in der Nähe hüten

Hirten ihre Schafe auf einer

Weide, als ihnen ein Engel erscheint.

Der Engel sagt ihnen,

dass der Heiland geboren sei

und Frieden auf die Erde bringen

wird. Die Hirten beschließen

daraufhin, sich selbst

von der Geburt des Heilands

zu überzeugen und besuchen

Josef, Maria und den kleinen

Jesus in ihrem Stall. Als sie

Jesus sehen, sind sie so überwältigt,

dass sie allen Menschen

von der Ankunft des

Heilands erzählen.

Wenn wir also Weihnachten

feiern, dann feiern wir die

Geburt von Jesus Christus.

Doch warum feiern wir

Weihnachten drei Tage lang?

Die meisten Hochfesten der

Kirche (Weihnachten, Ostern,

Pfingsten) werden in Deutschland

zwei Tage gewidmet. Früher

hat man solche Feste sogar

acht Tage lang gefeiert. Das

nannte man dann ein Oktav.

Weihnachten ist im Vergleich

zu den anderen Feiertagen

aber eine Ausnahme. Im

Christentum beginnen Feiertage

offiziell mit dem Vorabend.

Das ist ein Erbe des

Judentums, denn nach jüdischer

Auffassung beginnt ein

Tag mit dem Abend, nicht mit

dem Morgen. Während an

anderen Hochfesten dieser

Brauch nicht mehr so sehr

berücksichtigt wird, haben wir

mit Heiligabend an Weihnachten

einen Feiertag mehr.

Quelle:

Pia Kotzur/www.netmoms.de

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44 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Das ist eine kleine Weihnachtsüberraschung

Das BZ-Team wünscht Euch und Euren Familien wunderschöne

Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in ein fröhliches, neues Jahr






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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

für unsere jüngsten Leser

Das BZ Team wünscht Euch viel Spaß beim Ausmalen der Bilder


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46 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Schätze Havannas

DAV Lindau Live-Reportage in Inselhalle

„Die Schätze Havannas – Cuba

mit allen Sinnen erleben“ ist der

Titel der Live-Reportage, zu der

der DAV Lindau am Sonntag, 12.

Januar 2020, um 17 Uhr in die Inselhalle

Lindau einlädt.

Kuba, ganz privat! Die Sängerin

Dayami Grasso Toledano,

eine echte Habanera, bietet

zusammen mit dem Fotografen

Jäkel in ihrer Live-Reportage

einen ganz persönlichen

Einblick in das Leben auf der

berühmten Perle der Karibik.

Die Lebensfreude der Genuss

liebenden Kubaner, die Schwierigkeiten

des Alltags, auch nachdenkliche

Momente, werden

in eindrucksvollen Bildern

und sogar mit Live-Musik dargeboten.

Dayami trifft ihre Familie,

Freunde und andere Cubanos

aus den verschiedenen sozialen

Schichten. Sie kocht mit

ihnen und erfährt dabei deren

Lebensgeschichten. Lutz hat

Dayami auf diesem sinnlichen

Weg voller Charme und Rhythmus

mit der Kamera begleitet

und dokumentiert. BZ-Fotos: Jäkel

BZ-Gewinnspiel

·

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Tickets für die LIve-

Reportage am 12. Januar

2020 um 17 Uhr in der

Inselhalle.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Havanna“

bis spätestens 7. Januar

2020 an die Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Telefonnummer anzugeben! Gewinnspielbedingungen

auf S. 51.) BZ

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LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Weihnachtshock im Café live

Das Café live in Lindau,

Friedrichshafener Str. 81/83,

veranstaltet am 2. Weihnachtsfeiertag,

26. Dezember

2019, von 14.30 bis 17 Uhr

einen „Weihnachtshock“ für

Menschen, die alleine sind,

Anschluss suchen, einfach

bei Kaffee und Kuchen oder

Plätzchen in netter Gesellschaft

sein wollen.

Wer kein Geld hat, braucht

nichts bezahlen, alles erfolgt

auf freiwilliger Spendenbasis.

Der Erlös des Nachmittags geht

an die Lindauer Bürgeraktion

„Wir helfen“.

Da der Platz im Café live auf

maximal 30 Gäste begrenzt

ist, bitten Monika und Rainer

Hellwig darum, dass sich Interessierte

vorher melden.

Für Rückfragen stehen sie gern

täglich von 14 bis 18 Uhr

unter Tel.: 0 83 82/9 47 28 73,

vor Ort im Café oder am Abend

unter 01 70/5 33 97 00 zur Verfügung.

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BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

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Die BZ hat am 6. Dezember 2019

ihren 17. Geburtstag gefeiert.

Das BZ-Team (von links) Hans-Jörg

Apfelbacher (Geschäftsführer), Marlies

Jakob (Kundenservice), Gisela Hentrich

(Mediaberaterin), Leopold Kreitmeir

(Mediaberater), Heike Grützmann-Förste

(Redakteurin) und Hermann Kreitmeir

(Anzeigenleiter) hat auf der Lindauer

Hafenweihnacht angestoßen...

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48 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE

Stachlige Schönheit mit giftigen Früchten

Die Europäische Stechpalme: Beeren tragende Zweige werden gern in Adventsgestecken verwendet

Die Europäische Stechpalme (Ilex

aquifolium) gehört zu den Stechpalmengewächsen

(Aquifoliaceae).

Von der artenreichen, weltweit verbreiteten

Gattung ist nur diese

eine Art bei uns heimisch. Ihren

deutschen Namen verdankt sie

der dornigen Blattzähnung und

weil ihre immergrünen Zweige

mancherorts auch heute noch in

Palmbuschen gebunden werden,

die im christlichen Brauchtum

am Palmsonntag in der Kirche geweiht

werden. Damit gedenken die

Christen dem Einzug Jesu in Jerusalem.

Weitere Namen dieses

Gehölzes sind Stechlaub, Stechholder

oder Hülse.

Der bis zu zehn Meter hohe Baum

hat feste, glänzende, dornig gezähnte

bis ganzrandige Blätter.

Die Stechpalme ist meist zweihäusig

und so befinden sich

männliche und weibliche Blüten

an verschiedenen Pflanzen.

Sie blüht von Mai bis Juni

eher unscheinbar weiß. Die für

den Menschen giftigen Früchte

aber haben eine leuchtend

rote Farbe.

Die Pflanze ist frostempfindlich

und kommt daher in gemäßigtem

Klima vor allem in

frischen bis mäßig trockenen

Laubmischwäldern vor. Ob die

Stechpalme nur als niederwüchsiger

Strauch oder als hoher

Baum entwickeln kann, hängt

vor allem von den Wuchsbedingungen

ab. Nur in wintermildem

Klima kann sie zum

hohen Baum heranwachsen.

Im Landkreis Lindau kommt

die Stechpalme in den klimatisch

begünstigteren Bereichen

rund um den Bodensee vor.

Hier hat sie sich in den letzten

Jahrzehnten wohl eher ausgebreitet.

Hinauf ins Westallgäu

dünnt das Vorkommen zunehmend

aus. In den Alpen ist sie

wohl in Höhen bis 1.400 m zu

finden.

Die Stechpalme wird in vielfältiger

Weise vom Menschen

genutzt. Sie ist insbesondere beliebte

Garten- und Heckenpflanze,

deren reife Beeren im

Winter unserer heimischen

Vogelwelt als Nahrung dienen.

Medizinisch wurden die Blätter

bei Bronchitis, Rheuma, Fieber

oder Gicht eingesetzt. Heute

findet sie noch Anwendung in

der Homöopathie bei Gelenkund

Augenleiden.

Beeren tragende Zweige werden

unter anderem in England

und zunehmend auch bei uns

im Advent als Schmuck verwendet.

BZ

BZ-Foto: Michaela Berghofer

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Alle Angaben ohne Gewähr


50 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19 BZ-SPECIAL: WEIHNACHTSGRÜSSE UND GEWINNSPIELE

Feiertags-Öffnungszeiten der Gaststätten

Ein Service Ihrer Lindauer Bürgerzeitung für die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel 2019/2020

Gaststätte Straße Telefon 24.12.2019 25.12.2019 26.12.2019 31.12.2019 01.01.2020

Lindau (08382)

*Reservierung erforderlich

Augustin, Cafe Fischergasse 33 8 99 83 90 geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen

Beinkes Weihnachtshütte Am alten Rathhaus 10 – 14 Uhr 11– 17 Uhr 11 – 17 Uhr 11 – 17 Uhr 11 – 17 Uhr

Corner Café

Bahnhofplatz 2

Seepromenade

2 63 61 geöffnet geöffnet geöffnet geöffnet geöffnet

Der Grieche im Langenweg Langenweg 24 2 26 19 geschlossen geschlossen geöffnet geöffnet geschlossen

Ebner, Hotel Café Friedrichshafener Str. 1 9 30 70 8 – 13 Uhr geschlossen geschlossen 8 – 16 Uhr geschlossen

Engel, Hotel Schafgasse 4 52 40

Frühschoppen bis

14 Uhr

12 – 15 Uhr u.

17.30 – 23 Uhr*

12 – 15 Uhr u.

17.30 – 23 Uhr*

ab 17 Uhr, á la carte

geschlossen

Großstadt,

Cafe, Bar Restaurant

Il Mulino,

Pizzeria Ristaurant

In der Grub 27 5 04 29 98 15 – 23 Uhr 15 – 23 Uhr 15 – 23 Uhr 15 – 23 Uhr 15 – 23 Uhr

In der Grub 30 67 04 geschlossen geöffnet geöffnet 11.30 – 19 Uhr geöffnet

Köchlin Gasthaus Kemptener Str. 41 9 66 00 geschlossen bis 15 Uhr geöffnet geöffnet ab 18 Uhr Menü + á la carte

Lindauer Hof, Hotel

Dammgasse 2

Seepromenade

40 64 geschlossen geöffnet geöffnet

11.30 – 14 Uhr

ab 19 Uhr Menü*

10:30 – 14 Uhr, Brunch

ganztägig offen

geöffnet

Melbos, Restaurant Bregenzer Str. 193a 96 08 5 geschlossen geschlossen geschlossen

Rössle Stuben Ludwigstr. 13 28 75 0 geschlossen geöffnet geöffnet

ab 19 Uhr Silvesterveranstaltung

(ausgebucht)

Betriebsferien bis

März

geschlossen

Betriebsferien bis

März

Schachener Hof, Restaurant Schachener Straße 76 31 16 geschlossen

12 – 14 Uhr u.

18 – 21 Uhr*

12 – 14 Uhr u.

18 – 21 Uhr*

19 Uhr Menü*

12 – 14 Uhr u.

18 – 21 Uhr*

Seehafen Cafe Graf Am Seehafen 4 32 93

ab März wieder

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Villa Allwind Allwindstr. 18-20 28 02 08 0

Weihnachtsmenü

(ausgebucht)

geöffnet geöffnet 18 – 22 Uhr Neujahrsbrunch

Vogler, Café Inselgraben 94 44 20 geschlossen geschlossen geschlossen geöffnet geöffnet

Weinstube Reutin Kemptener Str. 45 97 55 50 geschlossen geöffnet geschlossen geschlossen geschlossen

Wissingers im

Schlechterbräu

In der Grub 28 5 04 27 42 geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen geschlossen

Zum alten Rathaus Salzgasse 2 2 19 39 bis 16 Uhr geöffnet geöffnet bis 16 Uhr geschlossen

Zum Sünfzen, Gasthaus Maximilianstr. 1 58 65 bis 14 Uhr geschlossen geschlossen

9 – 14 Uhr

ab 18.30 Uhr Menü*

geschlossen

Zum Zecher, Gasthof Bregenzerstraße 146 96 13 30 geschlossen bis 16 Uhr geöffnet geschlossen ab 11 Uhr

Zur alten Werft Am Brettermarkt 9 52 24 geschlossen geöffnet geöffnet 17 – 24 Uhr geöffnet

Oberreitnau (08382)

*Reservierung erforderlich

Abel, Café Restaurant Bodenseestr. 12 43 59 geschlossen geöffnet geöffnet ab 17 Uhr geöffnet

Adler, Gasthof Bodenseestr. 16 52 68

März 20120

wieder für sie da

März 2020

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März 2020

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März 2020

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März 2020

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Ziegler, Gasthof Bodenseestr. 32 54 10 geschlossen geöffnet (ausgebucht) geöffnet* geöffnet (ausgebucht) geöffnet*

La Traviata Bodenseestr. 14 55 52 geschlossen geschlossen

11.30 – 14.30 Uhr

17.30 – 23 Uhr

geschlossen

geschlossen

Weißensberg (08389)

*Reservierung erforderlich

Bayerischer Hof Rehlings Lindauer Str. 85 9 20 10 Betriebsurlaub Betriebsurlaub Betriebsurlaub Betriebsurlaub Betriebsurlaub

(Alle Angaben ohne Gewähr)


SERVICE 14. Dezember 2019 · BZ Nr. 50/19

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52 14. Dezember 2019 · BZ Ausgabe KW 50/19

AUS DER REGION

Weihnachtsspaziergang am Bodensee

BZ-Wandertipp: Vom Bregenzer Hafen am See entlang zurück nach Lindau

Unser heutiger Wandertipp eignet

sich eher zum ausgedehnten Verdauungsspaziergang

nach dem

Festtagsbraten an den Weihnachtstagen.

Mit dem Zug geht es zum

Hafenbahnhof in Bregenz. Von

dort führt unser Weg am See entlang

zurück nach Lindau. Gerade

am östlichen Bodensee tat und

tut sich einiges. Davon kann man

sich bei diesem Spaziergang ein

gutes Bild machen.

In nur neun Minuten bringt uns

die ÖBB vom Lindauer Hauptbahnhof

zum Hafenbahnhof

in Bregenz. Schnell ist die Pipeline

erreicht. Ganz selbstverständlich

nutzen sie heutzutage

Tausende als Rad- und Fußweg

und als idealen Badestrand,

aber auch um wunderschöne

Sonnenuntergänge zu genießen.

Die Geschichte dieser Pipeline

ist ausgesprochen spannend.

Ausgangspunkt der Pipeline

war Genua, wo Großtanker das

Rohöl anlieferten, um es dann

über die Schweiz und Vorarlberg

nach Norden zu führen.

Der Bau begann 1961. Es dauerte

dann allerdings bis 1966,

ehe das erste Öl durch die Leitung

bis nach Ingolstadt floss.

Gründe für die Verzögerung

waren explodierende Kosten

und der Widerstand von Umweltschützern

und der anliegenden

Städte und Gemeinden.

Beim Bau hat man zwar alle

nur erdenklichen, technischen

Eventualitäten berücksichtigt,

ob die Verantwortlichen auch

an die Gefahr eines terroristischen

Anschlags gedacht haben,

ist unbekannt. Es gibt einen

Hinweis, dass es eine solche

Gefahr sehr wohl gab. Denn

1992 lief der russische KGB-

Offizier Wassili Nikitisch Mitrochin

nach Großbritannien

über und veröffentlichte später

mehrere Bücher über die Aktivitäten

des sowjetischen Auslandsgeheimdienstes

während

des Kalten Krieges. Unter anderem

berichtete er über den

Plan des KGB, im Krisenfall die

Pipeline am Bodensee zu sabotieren

und damit das Trinkwasser

des Sees zu verseuchen.

Die Sprengung hätte beim

Übergang der Pipeline über

den Rhein erfolgen sollen, um

eine möglichst großflächige

Verschmutzung zu verursachen.

Die Schuld an der Katastrophe

hätte der KGB dann

italienischen Extremisten in

die Schuhe geschoben, die

sich für Terrorakte Südtiroler

Separatisten rächten.

Tatsächlich ist aber während

der über 20-jährigen Betriebszeit

kein nennenswerter Unfall

passiert, obwohl in der Leitung

ständig 170.000 m3 Öl

unterwegs waren. Um die gleiche

Menge auf der Straße zu

transportieren, hätte sich in

Genua jede Minute ein Tanklastzug

auf den Weg machen

müssen. 1997 entschloss sich

der italienische Konzern ENI ,

den Ölhahn der inzwischen

nicht mehr rentablen Pipeline

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Vielleicht haben wir ja Glück, und Frau Holle schüttelt für unseren Weihnachtsspaziergang ihre Betten

und hüllt die wunderschöne Landschaft am See in ein weißes, glitzerndes Kleid aus Schnee. BZ-Foto: WV

zuzudrehen. Obwohl nie Öl

ausgetreten ist, atmeten die

Bodenseeanrainerstaaten auf,

als 1997 mit der Stilllegung die

latente Gefahr einer Verunreinigung

gebannt war.

Weiter führt uns der Weg

vorbei am Lochauer Strandbad.

Mitte der 1960er Jahre musste

das erste öffentliche „Gemeinde-Strandbad“

aus dem Jahr

1935 dem Bau der Pipeline

weichen. Heute machen wichtige

Hochwasserschutzmaßnahmen

neue Lösungen nötig.

Die Lochauer wollen nach

rund 60 Jahren das beliebte

Familienbad am attraktiven

Bodenseeufer in seiner vielfach

geschätzten Art erhalten.

Auf touristisch ausgelegte At-

traktionen wie Sportbecken,

Rutschen oder Aussichtsplattformen

verzichtete die Gemeinde

bewusst. Im Mai 2020

ist die Neueröffnung geplant.

Nach Überschreiten der Leiblach

durchqueren wir den Campingplatz

(nur im Winter möglich).

Auch hier kündigt sich

ein Umbruch an. Ab 2021 sollen

die Dauercamper verschwinden.

Die LTK will dann den Platz

in eigener Regie mit einem neuen

Nutzungskonzept weiterführen.

Nach dem Wäsen passieren

wir die neue Therme im Eichwald,

die im Rohbau bis Ende

des Jahres fertiggestellt sein

soll. In gut einem Jahr könnte

der Badebetrieb dann beginnen.

BZ WANDERTIPP

Beeindruckend sind auch

die Bauarbeiten der Deutschen

Bahn am neuen Bahnhalt in

Reutin, der Neubau eines elektronischen

Stellwerks und der

Bau der Unterführung für Fußgänger

und Radfahrer an der

Bregenzer Straße.

Nach gut zwei Stunden

Gehzeit kommen wir an der

Seebrücke an.

WV

AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Problemlose Wanderung auf

guten Wegen.

Weglänge: knapp 9 km

Gehzeit: gut 2 Stunden


















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Mehr Fotos und Wanderkarten:

Klicken Sie auf unserer Homepage

diesen Beitrag auf S. 56 der

BZ-Ausgabe 50/19 an.

@ www.bz-lindau.de

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