Samstag 17. November 2012 Zeit: 09.00 - 16.00 ... - Aktuelle Ausgabe

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Samstag 17. November 2012 Zeit: 09.00 - 16.00 ... - Aktuelle Ausgabe

Donnerstag, 15. November 2012 Nr. 46 • 36. Jahrgang

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Sabrina Schenk

Die kaufmännische

Angestellte

ist die Muschelfee

bei der SiFa

2013.

Karoline Iseli

Die Pfarrerin in

Sirnach erzählt

von ihren Erfahrungen

nach

dem ersten Jahr.

B. Matthys

Kandidatin für

das Präsidium

der VolksschulgemeindeFischingen.

Beat Müller

Der Baukommissionspräsident

über die

Arbeitsvergabe

für Mettlen 2.

Seite 38 Seite 39 Seite 39 Seite 39 Seite 33

Ein ganz toller Hecht

LOMMIS Regelmässig werden grosse Fische im Schlossweiher von Clemens Wenger geangelt

Seit 16 Jahren ist Clemens

Wenger, ein leidenschaftlicher

Fischer, Besitzer des Schlossweihers

von Lommis. Dank

Unterhalt und Pflege finden

sich darin viele Hechte, Egli,

Zander, Karpfen, Schleien und

Krebse.

«Es isch en Grosse...» waren die

Worte von Geri Büchi, einem Fischerkollegen

von Clemens Wenger,

der kürzlich aus dem Schlossweiher

von Lommis einen fast zehn

Kilo schweren und über einen Meter

langen Hecht nach zähem Ringen

zog. Büchi und Wenger freuten

sich über diesen besonderen

Fang dieses etwa zwölfjährigen

Hechtes. Trotzdem ist es keine Seltenheit

für Besitzer Wenger, der

selber im Laufe der letzten Jahre

schon Fische in einer ähnlichen

Grössenordnung aus dem Weiher

gezogen hat. Zu verdanken sind

diese Erfolgserlebnisse dem guten

Unterhalt und der Pflege des

Schlossweihers. Andy Schindler

Fortsetzung Seite 37

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Bilder: Andy Schindler/z.V.g.

Im Lommiser Schlossweiher von Clemens Wenger tummeln sich viele Fische. Wengers Fischerkollege Geri Büchi (links) zog kürzlich

einen über einen Meter langen und fast zehn Kilo schweren Hecht aus dem Wasser.

BesondereAusstrahlung

RICKENBACH Feierliche Einweihung der Neugestaltung des Friedhofs

Gemeinderätin Brigitte

Rebsamen konnte zusammen

mit Markus

Lohner, evangelischer

Pfarrer aus Wil, und Gerd

Zimmermann, katholischer

Gemeindeleiter von

Rickenbach, die Neugestaltung

des Friedhofs

offiziell einweihen.

Der neu gestaltete Friedhof kann

sich sehen lassen: Der Vorplatz, als

auch die Grabreihen und Gestal-

Fehlende

Weitsicht?

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kreismässig gepflästert

worden. Neben den zusätzlichen

Urnen-Gräbern

wurde ein grosszügiges Gemeinschaftsgrab

angelegt

und ein langer Brunnen erstellt,

der den Fluss des Lebens

symbolisiert. Der

Friedhof ist jetzt durchgehend

rollstuhlgängig und

grossen Sitzbänke laden

zum Verweilen ein.

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Fortsetzung Seite 38

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Andy

Schindler

Blitz Blitz

Kommentar

Fischers Fritz

Ich gebe es zu: Vom Fischen habe

ich keine Ahnung und habe

es bis heute auch noch nie versucht.

Zwar habe ich gerne einen

schönen Fisch zum Essen

auf dem Teller und kenne seit

meiner Kindheit den allseits bekannten

Zungenbrecher «Fischer

Fritz». Aber wie man mit

dem nötigen Wissen einen grossen

Hecht an Land zieht, so wie

es kürzlich Geri Büchi im

Schlossweiher von Lommis gelungen

ist, weiss ich nicht. Doch

nach meinem Besuch beim

Schlossweiherbesitzer Clemens

Wenger, der seit über vierzig

Jahren leidenschaftlich gerne

fischt, und Präsident des örtlichen

Fischereivereins ist, habe

ich Achtung vor dieser Zunft bekommen.

Denn die Fischer in

unserer Region pflegen nicht nur

ihr Hobby, das Geduld und Erfahrung

braucht, sondern sie

kümmern sich dabei auch getreulich

darum, dass sich immer

genügend Fische in den Gewässern

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Thema der Woche Seite 3

Blechhaufen ist zum Haare raufen

Der leuchtende gelb-rote Auto-Tatzelwurm

gleitet zu den

Stosszeiten nur schleppend

durch das Zentrum von Wil. So

mancher Lenker lässt seine

Finger nervös übersLenkrad

tanzen, um sich vom mühsamen

Warten abzulenken. Doch

wirdsich dieses Problem in

naher Zukunft beheben lassen?

Die Wiler Nachrichten haben bei

Stadtrat Marcus Zunzer angeklopft.

Wir wollten von ihm wissen,

wie es um die «Grünaustrasse»

und «Wil West» steht, die zum

Agglomerationsprogramm gehören.

Des Weiteren interessierte uns

auch, was bis zu einer möglichen

Umsetzung in der Stadt Wil geschieht.

Wie ist der aktuelle Stand des Agglomerationsprogrammes?

Zunzer: «Die Eingabe an den Bund

erfolgte termingerecht bis Ende

Dezember 2011. Der Prüfprozess

des Bundes – inkl. Fragenbeantwortung,

Bereinigungsgespräche,

Prüfbericht, Vernehmlassung und

Verabschiedung der Botschaft Agglomerationsverkehr

und Pro-

«Vor allem beim McDonalds-Kreisel

ist es mühsam. Bei der Zufahrt

von und zur Autobahn wartet man

lange. Auch ins Zentrum gelangt

man nur mit Mühe. Im Vergleich

zu früher scheinen die Probleme

zuzunehmen. Was sich wohl auch

nicht bessern wird. Die Grünaustrasse

und die zweite Autobahnausfahrt

sollten bald kommen.»

WIL Wie ist der aktuelle Stand bezüglich «Grünaustrasse» und «Wil West»?

gramm Engpassbeseitigung durch

den Bundesrat – dauert bis ins

Frühjahr 2014.»

Bis wann ist ein Entscheid zu erwarten?

«Der Prüfprozess soll im Sommer

2013 abgeschlossen sein. Die Botschaft

ans eidgenössische Parlament

soll im Frühjahr 2014 durch

den Bundesrat verabschiedet werden.

Danach sind die Leistungsund

Finanzierungsvereinbarungen

zu erstellen. Mit der Freigabe der

Bundesbeiträge kann im Sommer

2015 gerechnet werden.»

Was bedeutet Priorität Afür die

zeitliche Planung von «Grünaustrasse»

und «Wil West»?

«Priorität Asteht für einen Baubeginn

zwischen 2015 und 2018.»

Wie sieht das weitere Vorgehen bei

einem positiven Entscheid aus?

«Dies wird zurzeit zusammen mit

der Regio Wil im Rahmen des zu erarbeitenden

Prozesshandbuches

geklärt. Angaben zum Zeitplan

können erst nach Verabschiedung

des Projektplanes durch das Kantonale

Tiefbauamt gemacht wer-

Bild: Gaby Stucki

Während der Stosszeiten ziehen die Autos im Gänsemarsch durch die Stadt Wil.

Vor allem an der Rudenzburg-Kreuzung ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Hat die Stadt Wil ein Verkehrsproblem?

«Es besteht ein Problem. Während

der Stosszeiten ist die Situation katastrophal.

Daher vermeide ich es,

dann unterwegs zu sein. Denn man

wartet lange, um ins Zentrum zu

gelangen. Das nervt. Es müsste etwas

getan werden. Wegen der vermehrten

Bautätigkeit könnte es

künftig vielleicht noch mehr Verkehr

geben.»

den. Momentan sind grob folgende

Meilensteine definiert:

- Grünaustrasse: Vorprojekt 2015,

Baubeginn 2018

- Autobahnanschluss Wil West:

Vorprojekt 2014, Baubeginn 2017

Dazu müssen diese Vorhaben auch

vom Kantonsparlament im Rahmen

des 16. Strassenbauprogrammes

verabschiedet werden.»

Welche baulichen Massnahmen

wären in diesem Rahmen zusätzlich

erforderlich?

«Das Agglomerationsprogramm ist

ein Gesamtkonzept, das seine optimale

Wirkung nur bei der Realisierung

aller enthaltenen Massnahmen

erreicht. Die wesentlichen

Komponenten für die Zentrumsentlastung

Wil sind die Netzergänzungen

Nord und Grünaustrasse,

der Autobahnanschluss Wil-

West, die Betriebs- und Gestaltungskonzepte

auf den Einfallsachsen

und ein gesamthaftes Verkehrsmanagement.»

Wird die Stadt Wil bei einem negativen

Entscheid eine eigene Lösung

verfolgen?

«Das Massnahmenpaket dient zur

Verkehrsentlastung des Zentrums

von Wil und betrifft zu einem grossen

Teil Kantonsstrassen. Bei einem

negativen Entscheid würden

die Bundesmittel wegfallen. Die

Stadt müsste mit dem Kanton die

Realisierung neu diskutieren. Dass

in Zeiten knapper Finanzen die

Umsetzungdabeigefährdetist,lässt

sich leicht erahnen. Ohne Unterstützung

von Bund und Kanton

kann die Stadt Wil diese Projekte

gesamthaft nicht umsetzen.»

Welche Rolle spielt das Volk bei

den Entscheidungen?

«Die gewohnten politischen Abläufe

behalten ihre Gültigkeit. Parlament

oder Volk müssen die entsprechenden

Kredite bewilligen

oder im Rahmen der Vernehmlas-

«Zu den Stosszeiten und vor allem

am Samstag ist die Lage schwierig.

Dann gehe ich nicht nach Wil. Der

Lipo-Kreisel wäre eine Lösung. Es

ist schwer zu sagen, ob es künftig

noch schimmer wird. Mehr Verkehr

kann es ja eigentlich kaum

noch geben. Man sollte vermehrt

die öV benutzen –doch das Auto

ist nun einmal bequemer.»

sung zu den Projekten Stellung

nehmen. Je nach Höhe der Baukosten

kann gegen einzelne Bauvorhaben

das Referendum ergriffen

werden.»

Gilt die Tonhallestrasse als Problempunkt

und wird sie im Rahmen

des Agglomerationsprogrammes

entlastet?

«Mit einem DTV (durchschnittlichen

täglichem Verkehr) von rund

8'500 Fahrzeugen gehört sie zu den

stark belasteten Strassenzügen der

Stadt Wil. Die Prognoseberechnungen

im Rahmen des Agglomerationsprogrammes

zeigen eine

weitere Zunahme des Verkehrs. Mit

der Umsetzung der geplanten Projekte

des Programms wird die Qualität

des gesamten Verkehrssystems

verbessert. Die Tonhallestrasse

würde somit entlastet.»

Wäre vorher schon eine Übergangslösung

denkbar?

«Die Tonhallestrasse ist als Kantonsstrasse

klassiert. Für eine Änderung

des Verkehrsregimes ist somit

der Kanton St. Gallen zuständig.

Solange keine adäquate Verbindungsstrasse

als Ersatz für die

Etan Axelrod, Henau Isabel Felix, Wil Isabella Hollenstein, Schwarzenbach Beat Sturzenegger, Fischingen und Traci

Hawkin, in Wil getroffen

Bild: Walter Sutter/ z.V.g.

An dieser Stelle könnte sich in der Zukunft ein anderes Bild präsentieren –Strasse

statt Weg. Laut Stadtrat Marcus Zunzer könnte der Bau frühestens 2018 erfolgen.

Tonhallestrasse zur Verfügung

steht, wird dieser keine Änderung

des Verkehrsregimes vornehmen.»

Gibt es in Wil weitere Problempunkte?

«Zusätzlich zum Agglomerationsprogramm

wurden im Konzept

Schulwegsicherheit und Veloinitiative

diverse Schwachpunkte

aufgezeigt. Im Rahmen deren Umsetzung

konnten bereits verschiedene

bauliche Verbesserungsmassnahmen

erzielt werden. Auch

im Bereich öV wurden verschiedene

Optimierungsmassnahmen

umgesetzt, weitere sind in Planung.»

Welche Massnahmen stehen in näherer

Zukunft an?

«Im Rahmen des Agglomerationsprogrammes

und des 16. Strassenbauprogrammes

(2014-2018)

betrifft dies unter anderem die Erhöhung

der Verkehrssicherheit

beim Langsamverkehr, die Busbevorzugung

generell, die Umgestaltung

der Toggenburger- und Lerchenfeldstrasse

sowie die Neugestaltung

des Bahnhofplatzes.»

Interview: Gaby Stucki

Fotini Chouchourelos, Wil

«Zu den Hauptzeiten ist das Zent- «Das Problem besteht. Vorallem da

rum nur mühsam zu erreichen. die LKW's aus allen Richtungen

Doch ich fahre allgemein nicht ger- durch Wil hindurch fahren. Für die

ne in grösseren Städten. Eine Lö- Velofahrer ist das sehr gefährlich.

sung zu finden, stellt sich wohl Daher fahre ich kaum noch damit.

schwierig dar. Schliesslich erge- Die langen Wartezeiten nerven und

ben sich dadurch auch immer Kos- es wird je länger desto schlimmer.

ten. Die öV sollte man mehr be- Es muss etwas gemacht werden.

nutzen. Doch im Hinterthurgau Grünaustrasse und Wil-West wä-

braucht es halt schon ein Auto.» ren eine gute Lösung.»

Für Sie war unterwegs: Tamara Barbi/ Gaby Stucki


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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Stadt Wil Seite 5

Die Berufsfachschulen in Wil

und in Uzwil-Flawil werden auf

August 2013 zusammengelegt.

Der Zusammenschluss zu einer

grossen Schule soll Voraussetzungen

für eine Optimierung

der Unterrichts- und Teamentwicklung

schaffen und zu einer

höheren Kosteneffizienz beitragen.

«Mit Beschluss vom 30. August

2012 hat Regierungsrat Stefan Kölliker

die organisatorische Zusammenführung

der Berufsfachschulen

Uzwil-Flawil und Wil in die Wege

geleitet. Die Zusammenlegung

erfolgt auf den 1. August 2013, die

Konsolidierung der Rechnung auf

den 1. Januar 2014. Die bisherigen

Standorte Wil, Uzwil und Flawil

bleiben erhalten», erklärte Urs

Cavelti, Präsident der Berufsfachschulkommission

(BFSK) Wil. «Als

Name wurde Berufs- und Weiterbildungszentrum

Wil-Uzwil

(BZWU) festgelegt.

Dank Synergieeffekten könne die

neue Schule stark regional verankert

sein, und die Kernkompetenzen

würden gebündelt. Durch die

neue Schulgrösse werde auch die

«Musig in dä Beiz»

in der Wiler Altstadt

WIL Bereits zum 3. Mal führen am

kommenden Samstag, 17. November,fünf

initiative Wirte in der

Wiler Altstadt eine Art Honky Tonk

– ein Kneipenfestival mit Live-

Bands –durch. Der Eintritt ist frei;

es wird ein Konsumationszuschlag

erhoben.

Bereits ab 19 Uhr sind im La Cigogne

(Storchen) Gysel und Sarbach

(«Frantic») als Acoustic Duo

zu hören. In der Hartzstube ist ab

20.30 Uhr Blues, Boogie und

Rock'n'Roll mit Villa Mad angesagt.

Gavin James wird ab 21 Uhr

die Gäste im «Tiger» mit Irish-Blues

verwöhnen.

Wer wahren Rock'n'Roll der 60erund

70er-Jahre erleben möchte, ist

bei «Rudi's Choice» ab 21 Uhr in

der Vinothek Freischütz bestens

aufgehoben. Schliesslich lädt ab

21.30 Uhr Gino's Kunstcafe zu

Klangwelten aus allen Schubladen

mit Thomas Haas Project ein.

jes

Wir beginnen auf der «grünen Wiese»

WIL/UZWIL Das fusionierte Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil startet im August 2013

Stellensicherheit erhöht, und die

Berufe würden in der Region in der

gleichen Institution bleiben, so Cavelti.

Zudem könne die bereits erfolgreiche

Zusammenarbeit weitergeführt

werden.

Führungsstruktur

Als Rektor der neuen Schule wurde

Marco Frauchiger –bisher Rektor

des BZ Uzwil –vom Vorsteher

des Bildungsdepartements bestätigt.

Ihm obliegt die operative Leitung

des Fusionsprozesses. Das BZ

Am vergangen Samstagnachmittag

schien trotz trübem

Wetter für einen Wiler im Casino

St.Gallen die Sonne: Er

gewann 151'602 Franken an

einem Spielautomaten.

Bereits eine Viertelstunde nach

seinem Eintritt konnte der Casinogast

jubeln. Er gewann den Cash

Express Jackpot-Gewinn an einem

Glücksspielautomaten mit

dem Namen «Kakadu Dreaming».

Die Auszahlung an den Gelegenheitsgast

aus Wil betrug 151'602

Franken.

Grosszügig

1000 Franken spendierte der 53jährige

Glückspilz den Angestellten

als Trinkgeld. Dann verabschiedete

er sich, um sich seinen

Reiseplänen zu widmen. Vielleicht

zieht es ihn ins Land der Kakadus...

Auch das besteInstrumentmuss

irgendwann gestimmt werden.

Uzwil wird in der Zwischenzeit von

Markus Böni geführt.

Im Zentrum der aktuellen Arbeiten

steht die Festlegung der Führungsstruktur

des BZWU. Als Prorektor

Weiterbildung wird Werner

Buchmann bestätigt, der Leiter des

bereits heute gemeinsam geführten

Weiterbildungszentrums Wil-

Uzwil (WWU). Drei weitere Leitungsstellen

sind intern und extern

ausgeschrieben und sollen anfangs

2013 besetzt werden: Prorektorat

Gewerbe und Technik,

Wiler zockt 150'000 Franken ab

WIL/ST.GALLEN Slotmachine «Kakadu Dreaming» brachte Unbekanntem Glück

Zwei- bis dreimal jährlich

Einen Jackpotgewinn gebe es zweibis

dreimal jährlich –aber nicht

unbedingt in dieser Höhe, erklärte

Casinodirektor Massimo Schawalder

auf Anfrage. «In diesem Falle

waren 12 Maschinen zusammengeschlossen.

Der Gast hat mit

5Rappen pro Payline –insgesamt

75 Rappen –gespielt.»

Das Geld sei dem Gast cash aus-

Bild: Casino St.Gallen

Massimo Schawalder: «Casinogewinne

sind steuerfrei.»

Bild: Walter Sutter

Orientierten über den Wegzur künftigen Schule (v.l.n.r.): Werner Dintheer (BFSK Uzwil-Flawil), Marco Frauchiger,Rektor der neuen

Schule und Urs Cavelti (BFSK Wil).

Neuroth

Tagder offenen Tür

16. Nov. 2012

>Wil hört besser

Das Neuroth-Hörcenter lädtein zum

Prorektorat Kaufmännische Berufe

und Detailhandel und Leitung

Finanzen und Verwaltung. Der derzeitige

Rektor BZ Wil, Kurt Leuenberger,

geht im kommenden

Sommer in Pension.

20 Berufe im neuen BZWU

Im neuen BZWU würden über 20

Berufe in gewerblichen und kaufmännischen

Bereichen ausgebildet.

Die Automobilberufe würden

sogar noch ausgebaut und den ganzen

Kanton betreffen, erklärte

bezahlt worden. Dies sei Usus. Auf

Wunsch könne auch ein Check

ausgestellt werden, so Schawalder.

«Wenn es der Gast verlangt, begleitet

ihn auch ein Security-Mann

bis zu seinem Auto.»

Tagder offenen Tür, am Freitag, 16. November 2012 ab 8.30 Uhr

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Marco Frauchiger. Welche Berufsfelder

wo unterrichtet würden, sei

noch nicht bekannt. Klar sei, dass

der «Mattenhof» in Flawil mit Internatsbetrieb

für die Blockausbildung

beibehalten werde. «Wir

beginnen mit unserer Schule auf

der grünen Wiese», so Frauchiger.

Zusammenlegung

In den nächsten Monaten werde die

Zusammenlegung von Verwaltung,

Administration, Informatik und

Finanzen vorangetrieben. Die

praktischen Vorbereitungsarbeiten

für die Organisation des Schuljahres

2013/14 wurden gestartet,

während das laufende Schuljahr in

den bestehenden Strukturen zu

Ende geführt werde.

Nummer zwei im Kanton

«Das neue Berufs- und Weiterbildungszentrum

Wil-Uzwil wird mit

über 2'450 Lernenden in der

Grundbildung und 2000 Studierenden

in der Weiterbildung sowie

über 300 Mitarbeitenden das

zweitgrösste Berufsbildungszentrun

im Kanton St. Gallen sein»,

hob Urs Cavelti hervor.

Walter Sutter

Themenbild: Casino St.Gallen

Das Casino St.Gallen hat 193 Spielautomaten. Da gilt es, sich den Richtigen auszuwählen.

Casinogewinne seien steuerfrei, so

der Casinodirektor.«Der Gast muss

eine 151'602 Franken also nicht als

Einkommen, sondern nur als Vermögen

deklarieren.»

Walter Sutter

Nach Auffahrkollision

davongefahren

WIL Am Sonntagabend kurz vor 21

Uhr ist auf der Weststrasse eine 51jährige

alkoholisierte Automobilistin

mit ihrem Fahrzeug in ein

stehendes Auto geprallt. Danach

setzte sie zurück, kollidierte mit einem

hinter ihr wartenden Fahrzeug

und fuhr danach davon. Die

fehlbare Lenkerin konnte wenig

später durch die Polizei angehalten

werden.

Zwei Promille

Ein durchgeführter Alkotest zeigte

einen Wert von knapp zwei Promille

an. Der Führerausweis wurde

der Frau auf der Stelle abgenommen.

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Stadt Wil Seite 7

Nix los? –Sie täuschen sich famos!

Wohin am Wochenende? «In

Wil ist doch sowieso nichts

los.» Eine Aussage, die bislang

einigen Wahrheitsgehalt beinhaltet

hat. Doch künftig soll in

der Äbtestadt nicht nur gearbeitet

und gewohnt, sondern

auch gefeiert werden. Denn

das Wiler Nachleben wirdab

dem 15. Dezember durch eine

neue Eventlocation bereichert.

«Das Wiler Nachtleben hatte die

letzten Jahre etwas stark unter Abwanderung

und reduziertem Angebot

gelitten. Kaum Veranstaltungen

ausserhalb des Gare de Lion

fanden statt, welcher seines Zeichen

immer noch etwa unter seinem

alternativen Ruf von früher

leidet», erklären die drei Initianten

Mirco Calabrese, Peter Brändle

und Marco Klingler.

Weitere Räumlichkeiten gab es

nicht, oder sie boten zu viel Platz,

wie der Stadtsaal. Das Wiler Nachleben

müsse deshalb sukzessive

wieder aufgebaut und attraktiver

gestaltet werden.

Die Abwanderung stoppen

«Leider scheint es aber kaum innovativen

und aktiven jungen

Silvesterparty

Nach der offiziellen Eröffnung

vom 15. Dezember folgt am 31.

Dezember eine Silvesterparty.

Was schaffed dä Papi und s'Mami?

WIL Zahlreiche Kinder blickten der Firma Zehnder über die Schultern

Bei der Firma Zehnder,amArbeitsplatz

der Eltern, Paten

etc., wurden die Kinder der 5.

bis 7. Klasse am Zukunftstag

2012 herzlich willkommen geheissen.

Jacqueline Zehnder begrüsste die

Kinder bei einem feinen Znüni. Die

5.- bis 7.-Klässler erfuhren viel über

das Druck- und Verlagswesen und

profitierten von der Möglichkeit,

Jacqueline Zehnder über Geschäftliches

wie auch Privates auszufragen.

Wie funktioniert die Maschine?

Nach einem interessanten Rundgang

im Firmengebäude in Wil

durften die Kinder im Druckzentrum

Rickenbach eine spannende

Führung erleben und sich die eindrucksvollen

Druck- und Weiterverarbeitungsmaschinen

genau

anschauen. Am Nachmittag konn-

Sternschnuppe

WIL Am 15. Dezember feiert die neue Wiler Eventlocation «erdgeschoss.ch» (EG) Eröffnung

Nachwuchs zu geben, welcher sich

für den Standort als Regionalzentrum

stark macht und das Angebot

zu erhöhen versucht. Der

Abwanderung der Jugend nach St.

Gallen und Winterthur muss aber

unbedingt mit neuen Alternativen

und Nachtlokalen entgegen gewirkt

und der Standort für das

Nachtleben aufgewertet werden»,

so die Initianten.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben

die drei den Verein «Mood Entertainment»

gegründet. Zudem

entstand das «EG», das Wil und der

Region zugleich ein Anstoss und eine

neue Ausgehmöglichkeit bieten

soll. Zu finden ist das «EG» an der

St. Gallerstrasse 74, wo in den letzten

drei Jahren zu Silvester gefeiert

wurde. Im Speziellen sollen die

etwas älteren regionalen Gäste hier

auf ihre Kosten kommen. Es locken

verschiedene Mottos und Stilrichtungen.

Die Zielgruppen vari-

Die freudige Kinderschar am Zukunftstag der Firma Zehnder.

ten sich die Kinder kreativ betätigen

und mit Hilfe der Polygrafen-

Lehrtochter eigene Weihnachtspäcklianhänger

gestalten.

Bild: z.V.g.

Der Vorstand des Vereins Mood Entertainment (v.l.n.r.): Mirco Calabrese ,Peter Brändle

und Marco Klingler.

ieren je nach Abend und Konzept

zwischen Ü21 und Ü24.

An alles gedacht

Um ihren Ansprüchen gerecht zu

werden, wurden gezielt zusätzliche

Investitionen getätigt. Nun erwartet

den Gast eine möglichst

komfortable Lokalität. Dazu zählen

unter anderem eine leistungsstarke

Lüftung, ein Fumoir mit eigener

Lüftung sowie die sanitären

Anlagen, die auf den neusten Stand

gebracht wurden. Dass die Schlan-

Standort der Eventlocation «EG»

Bild: z.V.g.

Bild: Bettina Burkhart

Die Firma Zehnder bedankt sich bei

allen interessierten Kindern und

freut sich auf den Zukunftstag

2013! bet

ge davor nicht zu lang wird, dafür

sorgt eine ergänzende Mobile WC-

Anlage. Die Nachbarn dürfte freuen,

dass die Schallemissionen

durch ein Raum-in-Raum-Konzept

sowie eine Eingangsschleuse so gering

als möglich gehalten werden

sollen. Das Kernstück bildet eine

40 Tonnen schwere Steinwand, die

den Partybereich umschliesst. Ein

One-Way System wird für eine Beruhigung

der Umgebung ausserhalb

der Lokalität sorgen.

«Da auf dem Areal Neubauten geplant

sind und in den kommenden

fünf Jahren umgesetzt werden sollen,

erwies es sich als nicht wirtschaftlich,

die Location zu einem

Musikclub mit wöchentlichem

Programm umzufunktionieren. Die

finanzielle Aufwendung für eine

sogenannte Umnutzung wäre zu

gross», erklären die Initianten.

Der «Ausgang» kennt kein Alter

Des Weiteren seien die «älteren»

Gäste nicht mehr so oft unterwegs

wie die Jüngeren. So lautet der Slogan

im «EG»: «Zu jung um dich zur

Ruhe zu setzen? Zu alt für Teenieparties?

Dann bist du hier genau

richtig!» Im Jahr sollen nur circa

12 Veranstaltungen geplant und

jeweils einzeln per ordentlichem

Bewilligungsverfahren bei den

städtischen Behörden eingegeben

werden. Bei den Musikveranstaltungen

wird mehrheitlich auf

Mainstream gesetzt. Gelegentlich

werden auch Houseparties durchgeführt.

Wichtige Kriterien des

Raumkonzept im «erdgeschoss.ch»

Vereins sind ein ausgeglichenes

Verhältnis zwischen den Geschlechtern,

die Förderung von

Mitgliedschaften, die Damenbegleitung

von Herren sowie eine

strikte Alterskontrolle –«auch für

Damen!».

Angestrebt sind Öffnungszeiten

von 22 bis 4Uhr. Das «EG» bietet

gehobeneres Ambiente mit wechselnden

Dekorationen und Specials

und soll 300 bis 350 Partygäste

aufnehmen können. Die Veranstaltungen

werden vermehrt

zwischen Oktober und Mai stattfinden,

gemäss dem Motto: «Feiern

wie früher, heisst Feiern für

Fortgeschrittene.» pd/gas

In der Fahrzeughalle

Bild: z.V.g.

In den Räumlichkeiten des «EG»

werden ausserhalb der Veranstaltungen

gebrauchte Fahrzeuge

und Equipment der Firma

Brändle gelagert.

Kinder waren Feuer und Flamme

WIL Erzählnacht auch in der Stadtbibliothek

Am Freitagabend fand quer

durchs ganze Land die Schweizer

Erzählnacht statt –indiesem

Jahr zum Thema «Feuer

und Flamme»

Es war bereits dunkel, als sich 80

erwartungsvolle Kinder im Primarschulalter

in die Stadtbibliothek

Wil drängten. Schnell wurden

die Kinder in 4Gruppen eingeteilt,

denn so viele Posten warteten

auf sie. Nach einer Vorstellungsrunde

der 4Akteure ging's los.

Gruppe Rot marschierte zum Feuerwehrdepot.

Die Spannung stieg,

als alle Kinder in die Löschfahrzeuge

steigen durften und all die

wichtigen Funktionen hautnah erfuhren.

Josef Signer und Martina

Cantieni wussten Vieles zu berichten.

Gruppe Blau besammelte sich auf

dem Hofplatz. René Gugolz, Naturpädagoge

und Projektleiter des

Erlebnisgarten Buchhorn, ver-

setzte mit seinem Sohn die Kinder

in die Steinzeit, als es noch keine

Streichhölzer und keinen Strom

gab. Dass mit Feuerstein und echtem

Zunder und mit viel Übung

Feuer entfacht werden kann,

brachte alle Anwesenden zum

Staunen.

Eveline Hutter von der Kinderbühne

brachte ein italienisches

Märchen in die Bibliothek mit. Ein

Schauern ging durch manches

Kind, als ihr Mann als Teufel verkleidet

mehrmals in die Geschichte

hinein polterte.

Ursula Rietberger und ihre Tochter

hatten ein Feuer-Bingo vorbereitet.

Mit Konzentration suchten

die Kinder die Wörter «Feuerlöscher,

anfeuern, feuerrot, Höhenfeuer...»

auf ihren Spielunterlagen.

«Bingo!» Endlich war die ganze

Reihe durchgestrichen und der

Glückliche erhielt eine süsse Überraschung.

pd/jes

Adventsausstellung «Sternschnuppe»

Freitag, ��. November von��.�� –��.�� Uhr

Samstag,��. November von �.��–��.oo Uhr

Sonntag, ��. November von �.��–��.oo Uhr

Fust Schreinerei, St.Gallerstrasse ��, ���� Wil


Seite 8 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Wiler Othmarsmarkt

Dienstag, 20. November 2012

Parkmöglichkeiten am Markttag:

Parkhäuser Bahnhof und Altstadt, Fürstenlandstrasse nur bergseits, Poststrasse, Rudenzburg

Markt-Gebiet:

Viehmarkt: Auf dem Viehmarktplatz

Landw. Geräte /Maschinen: Auf dem Viehmarktplatz, Grabenstrasse

Warenmarkt: Oberstadt, Grabenstrasse

Budenstadt Bleicheplatz: Samstag, 17. November 2012, 13.00 -22.00 Uhr

Sonntag, 18. November 2012, 13.00 -22.00 Uhr

Dienstag, 20. November 2012, 10.00 -22.00 Uhr

Verkehrs- und Parkplatzregelung:

Bleicheplatz: Ab Mittwoch, 14. November 2012, 6.00 Uhr, bis Mittwoch, 21.

November 2012 Parkverbot (Ausweichmöglichkeit:

Paradiesliplatz, Parkhäuser Bahnhof, Altstadt).

Viehmarktplatz: Ab Montag, 19. November 2012, 6.00 Uhr, bis Dienstag, 20.

November 2012, 19.00 Uhr, Parkverbot

Oberstadt: Hofplatz, Kirch-, Marktgasse Signalisation beachten!

Adlerplatz und Ochsenplatz: Ab Montag, 19. November 2012, 18.00 Uhr, Parkverbot

Grabenstrasse: Ab Montag, 19. November 2012, 18.00 Uhr, Parkverbot. Dienstag,

20. November 2012 gesperrt.

Tonhallestrasse: Signalisation beachten!

Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Disziplin und wünschen Ihnen einen frohen und

unterhaltsamen Markttag.

Benutzen Sie den öffentlichen Verkehr. Aus allen Richtungen bestehen sehr gute

Verbindungen ins Marktgebiet.

Marcel ruoss

thoMas dvoràk

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Stadt Wil Seite 9

Mit Messer bedroht

WIL Ein unbekannter junger Mann

hat am Samstagnachmittag

(10.11.2012), um 15.30 Uhr, an der

Säntisstrasse einen 14-Jährigen

mit einem Messer bedroht und Bargeld

gefordert. Nachdem dieser ihm

30 Franken ausgehändigt hatte,

rannte er davon. kapo

Klangmeditation

WIL Referentin Beatrice Fischer

führt in die Welt der Klänge ein, deren

man sich im Alltag viel zu wenig

bewusst sind. Wie wirken

Klangschwingungen auf mich? Warum

sollten wir die Meditation in

unseren Alltag integrieren?Unser

stressiger Alltag ist geprägt von

ständigem Wechsel und den Hetzen

von einer Aktivität zu anderen.

Wir lassen uns kaum Ruhepausen.

Unsere Gedanken und die

Aufmerksamkeit springen ständig

in die Vergangenheit und in die Zukunft

–die Gegenwart nehmen wir

häufig nicht mehr bewusst wahr –

es entstehen geistige und körperliche

Unruhen.

Mit den Tönen von tibetischen

Klangschalen und anderen Instrumenten,

welche mit harmonischen

Schwingungen die Gedanken

und den Körper in ein wohltuendes

Gleichgewicht bringen

gönnt man sich Ruhe.

Der Kurs findet im Hof zu Wil, 2.

Stock, statt. Die Teilnehmerzahl ist

begrenzt; Yogamatte (falls vorhanden)

mitnehmen. Dienstag 27.

November 2012, 19.30 -20.30 Uhr.

Anmeldung Tel. 071 911 08 39 oder

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Brillen gefunden

WIL Auf dem Fundbüro der Polizeistation

Wil wurden in der Zeit

vom 1.10.2012 bis 31.10.2012 folgende

Gegenstände abgegeben und

nicht abgeholt: 2 Sehbrillen mit

Etui, 1 iPod, 1 Spielzeugfeldstecher

und 1Plüschtier mit Musikdose.

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Zukunftsaussichten verhalten positiv

VorWochenfrist lud die Arbeitgebervereinigung

Region

Wil zu ihrer traditionellen

Herbsttagung ein. Nebst Kurzvorträgen

aus den verschiedenen

Branchen referierte Christoph

Tonini, designierter CEO

Tamedia, zum Thema «Zeitungsverlage

im strukturellen

Wandel».

Vorgängig der Herbsttagung waren

die AGV-Mitglieder zu einer Betriebsbesichtigung

der Druckerei

und des Verlages der Firma Zehnder

in Wil und Rickenbach eingeladen.

Krise als Chance

Die Eurokrise sei allgegenwärtig,

bedeute aber

nicht den Weltuntergang

– sie

sei auch eine

Chance für Veränderungen,er-

klärte Dieter M.

Schenk, Präsident

AGV. Die

Politiker würden

Bild: Walter Sutter

Dieter M. Schenk

sich durch Orientierungs- und

Hilflosigkeit auszeichnen, im Wissen,

dass der Gürtel enger geschnallt

werden müsse. Keiner getraue

sich, das Thema anzupacken.

Das Volk werde in vielen Ländern

spüren, wenn der Staat über die

Büchergehenmüsse.Eswürdenein

Abbau der Sozialwerke und höhere

Steuern drohen. Vor allem sei

wichtig, dass Arbeitstätige –vor allem

auch Jugendliche –Perspektiven

hätten, so Schenk.

Die Schweiz sei keine Insel in Europa.

Sie habe vom Wachstum und

der Zuwanderung profitiert, aber es

gelte auch hier, künftig den Gürtel

enger zu schnallen. Das System sei

sehr fragil, es dürfe nicht viel passieren.

Der starke Franken sei eine

Herausforderung, erhöhe den

Wettbewerbsdruck und schmälere

die Margen, betonte der AGV-Präsident.

Euro bleibt auf Prüfstand

2012 hätten die starken US-Aktienmärkte

Europa belastet, die Situation

sei teilweise dramatisch

gewesen, erklärte Markus Rusch,

Sitzleiter SGKB Wil. Bezüglich des

Der «Kurs amMontag» der

Kantonalen Psychiatrischen

Dienste –Sektor Nordvom

26. November 2012 in Wil –

beleuchtet für einmal kein

psychiatrisches, sondern ein

wissenschaftliches, ein neurobiologisches

Thema.

Mit Gedächtnis und Erinnerung

setzt man sich in aller Regel erst

vertieft auseinander, wenn man

befürchtet, es zu verlieren, d.h. in

den allermeisten Fällen irgendwann

dann, wenn einem die Namen

des Gegenübers, der Titel eines

Lieblingsbuches, der Ferienort

des vorletzten Winters partout

nicht mehr einfallen wollen.

WIL Herbsttagung der Arbeitgebervereinigung Region Wil(AGV)

Euros stimme in

der Eurozone die

Richtung, allein

die Umsetzung

sei noch unklar.

Die Staatsverschuldung

werde

in Europa noch

Bild: Walter Sutter

bleiben, Zinsen Markus Rusch

würden eine Negativrendite

bringen und der Druck

nehme zu. Die Immobilienpreise

würden steigen. Durch das hohe Sicherheitsbedürfnis

steige auch die

Nachfrage nach Schweizerfranken

und Gold.

Der Euro werde auch in Zukunft

auf dem Prüfstand bleiben, sei jedoch

schwierig zu prognostizieren,

so Rusch. Die SNB müsse weiter

aktiv am Devisenmarkt bleiben.

Zinsen und Inflation würden

vorerst tief bleiben. Der Aktienmarkt

bleibe attraktiv, die Kunden

seien jedoch risikoscheu. Gold

werde als sicherer Hafen betrachtet.

Rezessive Tendenzen bleiben

Der Franken hemme die Auslandnachfrage,

der

Auftragsbestand

sei rückläufig

und der

Wettbewerbsdruck

höher,

erklärte Markus

Wagner,

Aluwag AG. In

der ersten Hälf-

Bild: Walter Sutter

Markus Wagner

te 2012 sei es darum gegangen, den

Auftragsbestand abzuarbeiten, in

der zweiten Jahreshälfte sei er nun

rückläufig. Sie seien im Bereich

Automotiv im Premiumsegment

tätig, da sei die Auftragslage sehr

gut.

Die rezessiven Tendenzen würde

auch 2013 bleiben mit hohen Volatilitäten.

Man müsse auch mit einem

Verlust an Planungssicherheit

rechnen. Der Euro bleibe ein

Problem. Chancen bestünden nach

wie vor in Nischen, so Wagner.

Fahrt in ruhigen Gewässern

Bei einer Detaillistenumfrage über

die letzten fünf Monate hätten drei

Viertel die Lage als gut bis befriedigend

bezeichnet, erklärte Urs

Litscher, BBS by office vitality AG.

Die Zukunft dürfte eine moderate

Entwicklung

bringen. «Seit

Mai haben sich

die Umsätze

kontinuierlich

verbessert. Im

Vergleich mit

2011 ist die Geschäftslagebe-

Urs Litscher

friedigend mit

steigender Tendenz.»

Bild: Walter Sutter

Hohes Wohnbauwachstum

Hohes Wachstum verzeichne der

Wohnbau, der Tiefbau sei stabil,

und der Industriebau zeige sich

verhalten –unterschiedlich je nach

Branche, führte Maurice Weber, W

+PWeber und Partner AG. Ab dem

dritten Quartal habe man wegen

den tiefen Zinsen,

der Zuwanderungsowie

der Zweitwohnungsinitiative

eine Zunahme

von 6

Bild: Walter Sutter

Prozent verzeichnenkön-

Maurice Weber

nen. In allen

Bereichen zeige sich die Tendenz,

den schwachen Jahresstart aufzuholen.

Obwohl Baugesuche und Bewilligungen

2013 leicht rückläufig seien,

bleibe der Wohn- und Tiefbau

stabil. Der Wirtschaftsbau müsse

neue Betätigungsfelder erschliessen,

so Weber.

Walter Sutter

Zeitungsverlage im strukturellen Wandel

Christoph Tonini, designierter

CEO Tamedia sprach über sein

Medienhaus im strukturellen

Wandel. Als Nummer 4 der

Schweiz verfüge Tamedia über die

drei Standbeine Print regional

(Tageszeitungen), Print national

(Zeitschriften) sowie den Digitalbereich.

Das Unternehmen

verfolge auch in den nächsten

Jahren eine Wachstumsstrategie,

so Tonini.

Der Marktanteil im Werbemarkt

sei im Printsektor rückläufig. Zugelegt

habe vor allem das Fernsehen.

Leider seien auch die Auflagezahlen

zurückgegangen. Gewisse

Redaktionsbereiche seien

deshalb zusammengelegt worden.

Die Druckzentren hingegen

seien gut ausgelastet.

Die Pendlerzeitung 20 Minuten sei

eine Erfolgsgeschichte mit 2Millionen

Lesern täglich -vor allem

auch Junge.

Wachstum im Digitalgeschäft

Wachstumspotenzial weise vor

allem das Digitalgeschäft auf. Vor

allem News, Marktplätze und Servicebereiche

hätten Zukunft, betonte

Christoph Tonini. Im Onlinebereich

habe sich daher in den

letzten zwei Jahren der Mitarbeiterbestand

mehr als verdoppelt

auf heute 115 Mitarbeiter.

Gedächtnis und Erinnerung

WIL Kurs am Montag vom 26. November

Wichtiges autobiografisches

Gedächtnis

Der letzte «Kurs am Montag» der

Kantonalen Psychiatrischen

Dienste –Sektor Nord dieses Jahres

hat jedoch nicht Vergesslichkeit

oder Altersdemenz zum Thema.

Vielmehr beleuchtet er den

wissenschaftlich-neurobiologischen

Aspekt des Gedächtnisses.

Das Gedächtnis und der Umgang

mit Erinnerungen sind grundlegende

Funktionen unserer Psyche,

ohne die der Mensch im Alltag

nicht bestehen könnte.

Das eigene Gedächtnis und das

gesellschaftliche Umfeld

Am «Kurs am Montag» vom 26. No-

Bild: z.V.g.

Der Psychiater und Neurologe Dr. med.

Jörg Bitter ist als Leitender Arzt für Akutpsychiatrie,

Sucht- und Psychotherapie

in der Psychiatrischen Klinik Wil tätig.

vember in Wil gibt der Psychiater

und Neurologe Jörg Bitter einen

Bild: Walter Sutter

Christoph Tonini, designierter CEO der

Tamedia Gruppe

In der Schweiz sei die digitale

Nutzung noch nicht so verbreitet

wie die Printausgabe. Bei 20 Minuten

hätten sie bereits eine halbe

Million Nutzer täglich. Die Digitalnutzer

könnten jedoch nicht

so vermarktet werden wie im

Printbereich. Mittelfristiges Ziel

sei daher der Aufbau eines Bezahlmodells,

so Tonini.

Im Anzeigenbereich liege die Zukunft

in den verschiedenen

Marktplätzen wie homegate.ch,

immostreet.ch oder jobs.ch. «Wir

werden jedoch alles daran setzen,

die Printmedien zu verteidigen»,

betonte der angehende

CEO.

Walter Sutter

Überblick über Gedächtnissysteme.

Er erklärt, wie sich das Gedächtnis

entwickelt, welches die

neurobiologischen Grundlagen

sind, was Gedächtnisinhalte mit

dem gesellschaftlichen Kontext zu

tun haben. Er illustriert dies auch

anhand von klinischen Fallbeispielen,

bei denen es zu Ausfällen

und Störungen im Bereich Gedächtnis

kommt. Nach seinem Referat

bleibt Zeit für Fragen aus dem

Publikum. Der Kurs ist öffentlich

und unentgeltlich. Er dauert von

19.30 bis 21 Uhr. Der Kurs findet

im Hörsaal Haus C03 der Psychiatrischen

Klinik statt. Es ist keine

Anmeldung nötig.

pd/jes


Seite 10 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 15. November 2012

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Stadt Wil Seite 11

Voranschlag und Steuerfuss der

vereinigten Stadt Wil 2013

Der Voranschlag 2013 der

Stadt Wil (vereinigte Gemeinde

Wil-Bronschhofen) weist bei

einem Gesamtaufwand von

rund 129,1 Millionen Franken

und einem Gesamtertrag von

rund 128,2 Millionen Franken

einen Ausgabenüberschuss von

927'000 Franken aus.

Der Konstituierungsrat der vereinigten

Gemeinde Wil-Bronschhofen

beantragt den Stimmbürgerinnen

und -bürgern der vereinigten

Gemeinde einen zum Vorjahr

unveränderten Steuerfuss von 124

Prozent und ebenfalls unveränderten

Grundsteuersatz von 0,6

Promille (im Vergleich mit den Sätzen

der heutigen Stadt Wil).

Kantonales Massnahmenpaket

Im Voranschlag der Laufenden

Rechnung 2013 der vereinigten

Stadt Wil steht ein Gesamtaufwand

von 129'087'800 Franken einem

Gesamtertrag von

128'160'700 Franken gegenüber,

dies ergibt als Ergebnis ein Defizit

von 927'100 Franken. Hierbei berücksichtigt

sind neue, nicht beeinflussbare

Ausgaben von insgesamt

rund 1,1 Millionen Franken

infolge des kantonalen Massnahmenpakets

zur Sanierung des

Staatshaushalts. Insbesondere

zählen die Erhöhung der Gemeindebeiträge

an den regionalen

Personenverkehr (270'000.-) sowie

Anpassung des Kostenteilers

für Sonderschulen und Kinderheime

(800'000.-) dazu.

Steuerfuss bleibt gleich

Trotz dieser Auswirkungen des

kantonalen Massnahmenpakets

beantragt der Konstituierungsrat

der vereinigten Gemeinde Wil-

Bronschhofen den Stimmbürgerinnen

und -bürgern der vereinigten

Gemeinde mit dem Voranschlag

2013 einen Steuerfuss von

124 Prozent und einen Grundsteuersatz

von 0,6 Promille. Diese

Ansätze sind im Vergleich zu den

Sätzen 2012 der heutigen Stadt Wil

unverändert.

Investitionsrechnung der

vereinigten Stadt Wil

Die Investitionsrechnung 2013 der

vereinigten Stadt Wil rechnet mit

Bruttoinvestitionen von

48'240'000 Franken, wobei der Löwenanteil

mit 36,75 Millionen auf

den Sportpark Bergholz entfällt.

Vonden Investitionsausgaben sind

42,02 Millionen rechtskräftig bewilligt.

Der Konstituierungsrat der

vereinigten Stadt Wil beantragt den

Stimmbürgerinnen und -bürgern,

weitere Investitionen von total 4,62

Millionen mit dem Voranschlag

2013 zu genehmigen. Für die übrigen

Investitionen von 1,6 Millionen

werden dem neuen Stadtparlament

separate Vorlagen unterbreitet.

Voranschlag 2013 der Technischen

Betriebe Wil (TBW)

Der Voranschlag 2013 orientiert

sich dabei an den Erfahrungswerten

des Vorjahres und berücksichtigt

die prognostizierten Zunahmen

auf der Energieseite sowie

die steigenden Kundenzahlen

und Dienstleistungen im Kommunikationsbereich.

Die finanziellen

Auswirkungen der Inkorporation

der Dorfkorporation Rossrüti sind

im Voranschlag 2013 bereits berücksichtigt.

Erfolgsrechnung: Der Voranschlag

2013 der TBW weist einen

Bruttogewinn von 21'021'000

Franken aus. Abzüglich Personalund

Sachaufwand sowie sonstigem

Betriebsaufwand und ordentlichen

Abschreibungen ergibt

sich ein Unternehmenserfolg (vor

Abgaben) von 4'768'009 Franken.

Unter Berücksichtigung der Abgaben

an die Stadt von insgesamt

3'736'000 Franken verbleibt ein

Rechnungsüberschuss 2013 von

insgesamt 1'032'009 Franken

(Elektrizitätsversorgung 23'643.-,

Gasversorgung 169'034.-, Wasserversorgung

368'147.- und Kommunikationsnetz

471'185.-).

Investitionen: Die Investitionen

der TBW betragen für das Jahr 2013

insgesamt 11,73 Millionen Franken

(Elektrizitätsversorgung

3'662'000.-, Gasversorgung

2'008'000.-, Wasserversorgung

1'295'000.- und Kommunikationsnetz

4'761'000.-). Dabei werden

rund 80 Prozent in die Erneuerung

der Verteilanlagen investiert.

Die Investition für das Jahr

2013 in die Glasfaser-Infrastruktur

(Fibre to the home) ist im Voranschlag

berücksichtigt; das Projekt

wird im Jahr 2013 dem StadtparlamentdervereinigtenStadtWil

mit separatem Bericht und Antrag

unterbreitet.

Anträge des Konstituierungsrats

Anlässlich der Bürgerversammlung

der vereinigten Stadt Wil, welche

am Mittwoch, 28. November

2012, ab 19.45 Uhr, imEbnet-Saal

in Bronschhofen stattfinden wird,

unterbreitet der Konstituierungsrat

der vereinigten Stadt Wil den

Stimmbürgerinnen und -bürgern

der vereinigten Stadt Wil (heutige

Gemeinden Wil und Bronschhofen)

vier Anträge:

1. Die Voranschläge für das Jahr

2013 der Laufenden Rechnung und

der Investitionsrechnung der einzelnen

Versorgungswerke der

Technischen Betriebe Wil seien zu

genehmigen.

2. Der Steuerfuss für das Jahr 2013

sei auf 124% der Einfachen Steuer

festzusetzen.

3. Der Grundsteuersatz für das Jahr

2013 sei auf 0,6 Promille festzusetzen.

4.DieVoranschlägederErfolgs-und

der Investitionsrechnung der Stadt

Wil für das Jahr 2013 seien zu genehmigen.

Vorversammlung

Am kommenden Montag, 19. November

2012, wird eine Vorversammlung

zur Bürgerversammlung

durchgeführt. Sie findet in der

Tonhalle Wil (Tonhallestrasse 29)

statt und beginnt um 20 Uhr. Im

Rahmen dieses öffentlichen Anlasses

werden der Voranschlag und

die Investitionsrechnung 2013 der

Stadt Wil sowie der Voranschlag

und die Investitionsrechnung 2013

der Technischen Betriebe Wil

(TBW) durch den Konstituierungsrat

vorgestellt. Zudem können

alle Bürgerinnen und Bürger

von Wil und Bronschhofen Fragen

zu den darin enthaltenen Zahlen

und Ausführungen stellen. Im Anschluss

an die Vorversammlung

sind alle Teilnehmenden in der

Tonhalle zu einem Apéro eingeladen.

KR

Wichtige erste Schritte sind getan

WIL Übergangslösung mit Sek- und Realmädchen muss warten

Die Eltern der aktuell sieben

Bronschhofer /Rossrütner

Kathi-Schülerinnen sollen ab

Januar 2013 aus der Zahlungspflicht

entlassen werden, dies

vorbehältlich der Budgetgenehmigung

durch die Bürgerversammlung

vom 28. November

2012.

Die vom Stiftungsrat Schule St. Katharina

ursprünglich auf Sommer

2013geplanteÜbergangslösungmit

Sek- und Realmädchen muss hingegen

noch warten.

Realschülerinnen noch nicht

auf Sommer 2013

Die vom Stiftungsrat Schule St. Katharina

vorgeschlagene Aufnahme

von Realschülerinnen am St. Katharina

erfordert eine Änderung

des Schulvertrags, welche zwingend

dem Stadtparlament vorzulegen

ist. So lautet eine entsprechende

Stellungnahme des Bildungsdepartements

von Ende Oktober

2012. Der damit verbundene

politische Prozess benötigt mehr

als die ursprünglich eingerechnete

Zeit, weshalb der Stiftungsrat die

Aufnahme von Realschülerinnen

auf später zurückstellt. Es ist noch

offen, ob der Stadtrat dem Parlament

eine Übergangslösung mit nur

Ein Toast aufs neue Ortsbürgerrecht

WIL Begrüssung der Bronschhofer Bürgerinnen und Bürger in der Ortsgemeinde

Am Dienstagabend, 13. November

2012, begrüsste der

Bürgerrat der Ortsgemeinde

Wil in der Tonhalle die neuen

Bürgerinnen und Bürger,welche

bisher das Ortsbürgerrecht

der Gemeinde Bronschhofen

besitzen, als zukünftige neue

Mitglieder der Ortsgemeinde

Wil.

Mit der Gemeindevereinigung Wil-

Bronschhofen ändert sich am 1. Januar

2013 für all jene Bürgerinnen

und Bürger mit dem Ortsbürgerrecht

Bronschhofen einiges, da

der Name Ihrer Gemeinde

Bronschhofen im Gemeindenamen

Wil aufgeht und Ihre bisherige

Bürgerortszugehörigkeit damit

eine andere wird.

Ortsgemeinde kennen lernen

Mit einem Begrüssungsanlass bot

Sek- und Realmädchen oder das

definitive Gesamtpaket mit der

Öffnung auch für Sek- und Realknaben

unterbreiten wird.

Raumszenarien für definitive

Lösung erstellt

Bezüglich der definitiven Lösung

sind inzwischen 10 Raumszenarien

erstellt worden. Sie umfassen

unterschiedliche Lösungsansätze:

Oberstufenzentren mit eigenen

Schulprofilen für Mädchen und

der Ortsbürgerrat Wil den neu dazukommenden

Ortsbürgern in der

Tonhalle Wil Gelegenheit, Bekanntschaft

mit der Trägerschaft

und der Tätigkeit ihrer zukünftigen

Bürgerrechtsgemeinde zu

schliessen und sich so über ihren

neuen Bürgerort zu informieren.

Niklaus Sutter präsentierte den

neuen Mitgliedern die Ortsgemeinde

Wil mit ihren zahlreichen

Aufgaben, die sie im Interesse der

Öffentlichkeit wahrnimmt und die

besonders ihre Leistungen kultureller

Art (Tonhalle, Chällertheater,

Baronenhauskonzerte, Museum,

Archiv etc.) und ökologischer

Art (Forstbetrieb, Rebberg etc.)

umfassen.

Würdiger Rahmen

Die Einladung des Bürgerrats stiess

auf reges Interesse, und Ortsgemeindepräsident

Niklaus Sutter

Ortsbürgerpräsident Niklaus Sutter stellte den neuen OrtsbürgerInnen ihre neue Ortsgemeinde vor.

Bilder: z.V.g.

Schulratspräsidentin Marlis Angehrn und Josef Fässler, Präsident des Stiftungsrates,

gelangten mit einer Medienmitteilung gemeinsam an die Öffentlichkeit.

Knaben sowie weitere Vorschläge.

Sobald Schulrat, Stadtrat und Stiftungsrat

hiervon Kenntnis genommen

haben, wird dieser Zwischenstand

der Öffentlichkeit präsentiert.

Die entwickelten Szenarien

werden als Nächstes von einer

Arbeitsgruppe, bestehend aus

Schulleitungen und Behördenmitgliedern

beider Seiten, in einem

gemeinsamen Verständnis

umschrieben, bewertet und selektioniert.

pd

durfte zusammen mit den Mitgliedern

des Bürgerrats und dem zukünftigen

Präsidenten Norbert Hodel

über 100 neue Mitglieder der

Ortsgemeinde Wil im würdigen

Rahmen der Tonhalle begrüssen.

Als Rahmenprogramm spielte die

«Spielgemeinschaft Stadtmusik

Wil und Musikverein Bronschhofen»

auf, welche in geradezu vorbildlicher

Form das gelungene Zusammenwachsen

der beiden Gemeinden

darstellt und mit ihrem

abwechslungsreichen Programm

die Zuhörenden zu begeistern vermochte.

Anschliessend an den Informationsabend

lud der Bürgerrat die

neuen Ortsbürgerinnen und -bürger

ein zum Apéro im Restaurant

der Tonhalle Wil, um mit einem

Glas Wein aus dem eigenen Rebberg

auf ihr neues Ortsbürgerrecht

anzustossen. pd/jes

Bild: Walter Sutter


Seite 12 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 15. November 2012

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Öffentliche Planauflage

Am 24. Oktober 2012 hat der Stadtrat folgende

öffentliche Planauflage beschlossen:

Verlängerung Hofbergstrasse 37-43, Stichstrasse,

inkl. Wendeplatz

Die Linienführung der Strassenverlängerung und des

Wendeplatzes wird während der Auflagefrist im

Gelände markiert.

Anpassung Teilstrassenplan

Hofbergstrasse 34-43, Stichstrasse (Nr. 335)

Die Verlängerung Hofbergstrasse 37-43, Stichstrasse,

inkl. Wendeplatz wird wie die bestehende Hofbergstrasse

37-43, Stichstrasse in eine Gemeindestrasse

3. Klasse eingeteilt.

Das Erschliessungsprojekt und die Anpassung des

Teilstrassenplans mit dem Verzeichnis der

Grundstücke, die mit einer öffentlich-rechtlichen

Eigentumsbeschränkung belastet sind, liegen

gestützt auf Art. 39 ff. Strassengesetz (sGS 732.1;

StrG) während 30 Tagen beim Departement Bau,

Umwelt und Verkehr auf.

Hinweis zum Auflageort:

- vom 20. bis 26. November 2012

Rathaus, Marktgasse 58, Wil, 2. Stock, Büro 22

- vom 28. November bis 20. Dezember 2012

Departement Bau, Umwelt und Verkehr

Hauptstrasse 20, Bronschhofen (ehem.

Gemeindehaus)

Mit persönlicher Anzeige von der öffentlichen

Auflage wird inKenntnis gesetzt, wer private Rechte

abtreten muss.

Während der Auflagefrist kann gegen das

Erschliessungsprojekt und die Anpassung der

Strassenklassierung beim Stadtrat schriftlich

Einsprache erhoben werden. Zur Einsprache ist

berechtigt, wer an den Anpassungen ein eigenes

schutzwürdiges Interesse dartut (Art. 45Gesetz über

die Verwaltungsrechtspflege [sGS 951.1; VRP]).

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Die Gewinner sind ermittelt

Poststellen

Wettbewerb

Kürzlich konnten unsere Leser am

Poststellenwettbewerb mitmachen.

Wir haben uns sehr über die

vielen Einsendungen gefreut!

Von den richtigen Lösungen wurden

nun die vier Gewinner gezogen.

Über einen Warengutschein im

Wert von 50 Franken dürfen sich

freuen:

Remo Hollenstein, Lütisburg

Claudia Hubmann, Niederuzwil

Regina Rüesch, Sirnach

Gabriel Bühler, Bronschhofen

Wirgratulieren den Gewinnernganz

herzlich! Die Gutscheine werden per

Post in den kommenden Tagen zugestellt.

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Wil / Region Seite 13

Olma –Kater, Kühe und Kommerz

Anlässlich des Martini-Forums

vom vergangenen Freitag in

Flawil informierte Olma Direktor

Nicolo Paganini unter

der Affiche «Kater, Kühe und

Kommerz über die Bedeutung

der Olma Messen Für die Ostschweiz

und deren Zukunft.

Organisiert wurde der Anlass

vom Jung-Unternehmer-Zentrum.

Rund 130 Vertreter aus Wirtschaft

sowie Gemeindebehörden waren

der Einladung zum Martini-Brunch

des Jung-Unternehmer-Zentrums

in den Lindensaal in Flawil gefolgt.

Sie erhielten einen interessanten

Einblick über die Olma-

Messen, deren Zukunft im Zeitalter

der Virtualität sowie deren Ausrichtung

in der Zukunft.

Olma -ein Kulturgut?

Was ist für St.Gallen wichtig und

aus der Stadt nicht mehr wegzudenken?

Eine diesbezügliche Umfrage

hat gezeigt, dass die Olma-

Messen und die St.Galler Bratwurst,

die ja als Olma Bratwurst dazu

gehört, an der Spitze liegen. «Die

Olma Messen haben dabei den

Klosterbezirk, die Universität

St.Gallen oder den FC St.Gallen

deutlich hinter sich gelassen», betonte

Olma Direktor Nicolo Paganini.

99 Prozent aller Befragten

hätten zudem die Olma-Messen gekannt.

Die Olma, 1943 gestartet, sei mit

ihren 200 Genossenschaftern nicht

nur eine Messe für St.Gallen, sondern

sei eine Institution, mit der

sich alle Ostschweizer Kantone

identifizieren würden.

FreiWILlig

WIL Die Gesellschaft ist auf Freiwillige

und deren ehrenamtlich geleistete

Arbeit in verschiedensten

Bereichen angewiesen –inVereinen

wie auch im privaten oder im

öffentlichen Bereich. Die Stadt Wil

möchte all jenen danke sagen, welche

sich in der Freiwilligenarbeit

in irgendeiner Form engagieren.

Unter dem Motto «freiWILlig» findet

dazu am Mittwoch, 5. Dezember

2012, ein Dankesanlass für die

Freiwilligenarbeit statt. Dieser Anlass

soll ein Zeichen der Anerkennung

und Wertschätzung für die geleistete

Arbeit im Dienste der Stadt

Wil und ihrer Bewohnerinnen und

Bewohner setzen.

Anmelden

Alle Vereine in der Stadt Wil wurden

bereits schriftlich kontaktiert

und eingeladen. Einzelpersonen,

welche sich im privaten oder öffentlichen

Bereich freiwillig engagieren,

sind ebenfalls herzlich zum

Anlass«freiWILlig»eingeladen.Aus

organisatorischen Gründen ist eine

Anmeldung erforderlich. Nicht

organisierte, freiwillig Tätige können

sich bis am Dienstag, 20. November

2012, beim Departement

Soziales, Jugend und Alter, Poststrasse

10, 9500 Wil, unter Telefon

071 913 53 49 oder via Mail an

martina.elser@stadtwil.ch anmelden.

sk

REGION Olma Direktor Nicolo Paganini informierte über die kultige Ostschweizer Messe

Bezugnehmend auf den Referatstitel

erklärte Paganini Kühe würden

Herkunft bedeuten, einen Kater

könne es auch geben, und im

Zentrum der Bemühungen stehe

der Kommerz.

380 Belegungstage

Nicolo Paganini, ehemaliger Leiter

des Amtes für Wirtschaft sowie Mitarbeiter

der St.Galler Kantonalbank

sei bei der Übernahme seiner

neuen Aufgabe vor zwei Jahren

gefragt worden: «Bliibsch dä

Rescht von de Zit bi dä Bank?»

Mir 10 Eigenmessen und 123 Veranstaltungen

hätten die Olma Messen

380 Belegungstage. Zu den eigenen

Messen gehörten die Olma,

die Offa, die Animalia, die Ferienmesse,

AutoMobil, die Fest- und

Hochzeitsmesse usw. Dazu kämen

sechs Gastmessen sowie über 100

Kongresse und Veranstaltungen, so

Entlastungsdienst –neues Logo und neuer Name

Die Übernahme neuer Aufgaben

sowie sich laufend verändernde

Rahmenbedingungen

veranlassten den Entlastungsdienst

für Familien mit Behinderten,

Gossau, Untertoggenburg,

Wil seine Kommunikation

und das Erscheinungsbild

neu auszurichten.

Der neue Name ist etwas knapper

und lautet nun: Verein Entlastungsdienst,

Wil, Gossau, Untertoggenburg.

Denn seit einigen Jahren

werden nicht mehr nur ausschliesslich

Menschen mit Behinderung,

sondern auch solche mit

chronischen Krankheiten betreut.

Immer häufiger werden Anfragen

beispielsweise von Familien mit

dementen Angehörigen, hochallergischen

Kindern etc. Um dem

breiteren Angebot bereits im Namen

gerecht zu werden wurde dieser

entsprechend verkürzt.

Drei «Zielgruppen»

Ein weiterer grosser Meilenstein ist

die Entwicklung eines neuen, passenden

Logos. In Zusammenarbeit

mit Markus Ender, Ender CI, Altstätten

entstand ein Logo, dass mit

seinen drei ineinandergreifenden

Halbkreisen nicht nur die drei

«Zielgruppen» des Vereins dar-

Bild: Walter Sutter

Nicolo Paganini: «Mit der Mobile Web App soll der Besucher Tickets herunterladen

und zahlreiche Infos abrufen können.»

Paganini. Jährlich verzeichnen die

Olma Messen über 800'000 Besucher.

Die Einnahmequellen würden

sich aus Flächenertrag, Messebetriebsertrag

und Eintritte –

rund 25 Prozent –zusammensetzen.

Messe als Marktplatz

Eine Messe sei ein Marktplatz auf

dem sich Angebot und Nachfrage

treffen. Aufgabe der Messe sei es

nun, eine möglichst optimale Plattform

für diese Begegnung zu schaffen.

Messen würden zur Kategorie

der «live communication» gehören

und stünden in Konkurrenz zu

anderen Kommunikationsinstrumenten,

erklärte Nicolo Paganini.

«»live communication» ist der

Oberbegriff für Kommunikationsinstrumente,

die eine persönliche

Begegnung und das aktive Erlebnis

der Zielgruppe mit dem Her-

REGION Entlastungsdienst für Familien mit Behinderten Gossau, Untertoggenburg, Wil

Freiwillige

BäckerInnen gesucht

Der Vorstand

ist dennoch

wie jedes Jahr

auf viele weitere

fleissige

Helferinnen

und Helfer

beim Backen

angewiesen.

Gerne und dankbar werden am

29. November oder nach Vereinbarung

selbst gebackene Guetzli

(egal ob nur eine oder mehrere

Sorten, auch die kleinste

Menge hilft) entgegengenommen.

Es wird darum gebeten, die

Guetzlidosen anzuschreiben

oder Einwegbehälter zu verwenden.Kontaktadressen:Renata

Dübendorfer, ImAcker 9,

9512 Rossrüti, Telefon 071 911

45 05 oder Claudia Northe, Bergtalstrasse

14, 9500 Wil, Telefon

071 911 93 03. jes

stellt: Betroffene, Betreuer/innen

und Gönner, sondern als symbolisierter

Vogel auch die Leichtigkeit

und die Freiheit zeigt, die der Verein

den betroffenen Familien bie-

steller und seiner Marke in einem

inszenierten und häufig die Emotionen

ansprechenden Umfeld in

den Mittelpunkt stellen. Die Begegnung

zwischen Hersteller und

Zielgruppe soll zu einer nachhaltigen

Erinnerung führen. Vor allem

sollen die Sinne angesprochen

werden, die andere Kommunikationsmittel

nicht bieten

können wie Sehen, Fühlen, Hören,

Riechen und «Augenkontakt»,

betonte Paganini.

Das grösste Wachstumspotenzial

ten möchte. Vereinspräsidentin

Susy Heuer ist sicher: «Das neue

Logo deutet den Freiraum an, den

wir mit unserem Engagement den

betreuenden Angehörigen ermöglichen

wollen.»

Konsequenterweise befindet sich

auch eine eigene Homepage im

Aufbau. Unter www.entlastet.ch

findet man zukünftig alle Informationen

rund um den Verein.

Guetzliverkauf

Erstmals offiziell eingesetzt wird

der neue Auftritt beim traditionellen

Guetzliverkauf des Vereins

Entlastungsdienst in Wil (1. Dezember:

Altstadt-Markt, Obere

habe der Bereich Kongresse und

Events. Das Problem seien jedoch

zu wenig Hotelzimmer auf dem

Platz St.Gallen. Mit dem Projekt

CC6 auf dem Gelände der ehemaligen

Halle 7 könnte Abhilfe geschaffen

werden. Das Projekt sehe

Kongresshallen für 450 bis 720 Personen,

158 Zimmer sowie ein Sky

Lounge vor. Zur Zeit stehe man

beim Gestaltungsplan. Zudem seien

drei Beschwerden beim Verwaltungsgericht

hängig, so Nicolo

Paganini. Walter Sutter

Weniger «Nehmer» –mehr «Unter-Nehmer»

Stefan Frei, Präsident des Trägervereins

Jung-Unternehmer-

Zentrum, sprach bei seiner Begrüssung

unter dem Motto «Von

der Champagnerlaune zum Kater»

zur Wirtschaftslage. Aufgrund

einer nachlassenden Dynamik

der Weltkonjunktur im

Sommerhalbjahr 2012 und eines

schlechteren Verlaufs in der

Schweiz im Frühjahr 2012 habe

die Konjunkturforschungsstelle

(KOF) ihre Wachstumsprognosen

von 1,2 %auf 0,9 %gesenkt.

Mit Ausnahme der Neuimmatrikulationen

von Neuwagen seien

alle anderen Subindikatoren

rückläufig, erklärte Stefan Frei.

Die Schuldenquote im Euroraum

habe sich drastisch erhöht, während

dem sie in der Schweiz gesunken

sei. Die Schweiz stehe

zwar besser da, sei aber im Beiboot

des Euro-Tankers. Man dürfe

jetzt den Reformbedarf nicht

verdrängen.

Je schlechter

das Umfeld,

desto

stärker

müssten die

eigenen Reformenvorangetrieben

werden. Es

müsse zudem

Sorge zu

den öffentlichenFinan-

Bild: Walter Sutter

Stefan Frei tritt auf 1.

Mai 2013 als Präsident

des TrägervereinsJung-Unternehmer-Zentrum

zurück.

zen getragen werden. Wünschenswert

seien weniger «Nehmer»

–dafür mehr «Unter-Nehmer».

Dazu Hand bieten könnten

die Jung-Unternehmer-Zentren in

der Region. Sie würden jährlich

rund 120 Beratungen durchführen.

«In den letzten elf Jahren haben

die Jung-Unternehmer so

1340 neue Arbeitsplätze geschaffen»,

betonte Stefan Frei. jes

Bild: z.V.g.

Vereinspräsidentin Susy Heuer (links) freut sich, dass die Arbeit des Entlastungsdienstes

mit dem neuen Auftritt noch bekannter werden wird.

Bahnhofstrasse, Höhe UBS) und am

Marktstand beim Chläusler in Gossau

(25./26.11.). Dort haben alle

Passanten nicht nur die Chance

feine Guetzli zu kaufen und damit

den Verein zu unterstützen, sondern

auch die Möglichkeit mit den

Vorstandsmitgliedern ins Gespräch

zu kommen.

In diesem Jahr unterstützen der

Rotary-Club Wil und der Inner

Wheel Club Fürstenland-Toggenburg

den Guetzliverkauf des Vereins:

die Mitglieder backen mit Unterstützung

der Bäckerei Eberle

und verkaufen ihre Leckereien gemeinsam

mit dem Verein am 1. Dezember.

pd/jes


Seite 14 GeschäftsanzeiGen Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Bürgerversammlung

Mittwoch, 28. November 2012, 19.45 Uhr,

im Ebnet-Saal Bronschhofen

Folgende Traktanden sind vorgesehen:

1. Bericht und Anträge des Konstituierungsrats zum

Voranschlag 2013

2. Allgemeine Umfrage

Im Anschluss andie Bürgerversammlung findet ein Apéro statt.

Beim Eintritt in den Versammlungsraum sind die Stimmausweise

abzugeben. Sollten Sie per Post keinen Stimmausweis erhalten

haben, können Sie ihn bis Mittwoch, 28. November 2012, 17.00

Uhr bei den Einwohnerämtern Wil respektive Bronschhofen (Wil:

Rathaus Wil, Büro Nr. 1;Bronschhofen: Gemeindehaus) beziehen.

Bitte beachten Sie, dass die Zusammenführung der Verwaltungen

von Bronschhofen und Wil amMontag und Dienstag, 26. und

27. November 2012, erfolgt. Damit schliesst die bisherige

Gemeindeverwaltung Bronschhofen ihre Büros im Gemeindehaus

Bronschhofen amFreitag, 23. November 2012. Stimmausweise

für Stimmberechtigte aus der heutigen politischen Gemeinde

Bronschhofen können abdiesem Zeitpunkt ebenfalls imRathaus

Wil bezogen werden.

Pro Haushalt wird ein Voranschlag 2013 (Erfolgsrechnung und

Steuerplan) zugestellt. Weitere gedruckte Exemplare können bei

der Stadtkanzlei Wil und bei der Gemeindekanzlei Bronschhofen

bezogen werden. Zudem ist die Broschüre in digitaler Form im

Internet unter www.stadtwil.ch/voranschlag2013 und unter

www.bronschhofen.ch › aktuell › Bürgerversammlung aufgeschaltet.

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Wil-land / Toggenburg Seite 15

UNGLÜCKSFÄLLE

VERBRECHEN

WIL Am Dienstagabend, 6. November,

ist es im Schwanenkreisel

zu einer Kollision zwischen einem

Motorrad und einem Personenwagen

gekommen. Die 27jährige

Motorradlenkerin verletzte

sich am Knie.

KIRCHBERG Am Freitagmorgen

ist auf der Fürstenlandstrasse ein

19-jähriger Motorradlenker gestürzt.

Er verlor in einer Linkskurve,

offenbar aufgrund eines

Manipulationsfehlers, die Kontrolle.

Er zog sich unbestimmte

Verletzungen zu.

FLAWIL Am Freitagvormittag

übersah eine 22-jährige PW-Lenkerin

beim Wegfahren aus einem

Vorplatz ein Motorrad. Der Motorradlenker

versuchte noch auszuweichen.

Er wurde verletzt.

HENAU Am Samstagabend, circa

18.15 Uhr, fuhr ein 41-Jähriger

mit seinem PW und Anhänger

Richtung St. Gallen. Dahinter

holte eine 28-jährige Automobilistin

auf. Aus noch nicht restlos

geklärten Gründen kollidierten

die beiden. Eine 12-jährige Mitfahrerin

verletzte sich leicht. Die

Polizei sucht Zeugen.

SCHWARZENBACH Am frühen

Sonntagmorgen, kurz vor 5Uhr,

musste die Feuerwehr an der Niederstettenstrasse

in einem Recyclingbetrieb

vier Abfallmulden

löschen. Weshalb der Elektroschrott

in Brand geriet, wird abgeklärt.

WIL Ein unbekannter junger

Mann hat am Samstagnachmittag,

um 15.30 Uhr, ander Säntisstrasse

einen 14-Jährigen mit

einem Messer bedroht und Bargeld

gefordert. Nachdem dieser

ihm 30 Franken ausgehändigt

hatte, rannte er davon.

SCHÖNHOLZERSWILEN Am

Freitag fuhr ein 31-jähriger Autofahrer

gegen 17 Uhr von Mettlen

in Richtung Wuppenau unterwegs,

als ihm auf seiner Spur

einAutoentgegenkam.Erwichauf

die Wiese aus, um eine Kollision

zu verhindern. Die Fahrerin/der

Fahrer des grünen Kleinwagens

setzte die Fahrt fort. Die Polizei

sucht Zeugen.

OBERBÜREN Am Sonntag, um 17

Uhr, schleuderte eine 20-jährige

Automobilistin von der Normalspur

auf den Überholstreifen. Dort

kollidierte es mit einem Fahrzeug.

Die Polizei stellte fest, dass

ein angerauchter Joint noch an

der Beifahrertüre klebte. Wegen

des Unfalles kam es zu einem längeren

Stau auf der Autobahn.

WIL Am Sonntag bemerkte eine

51-jährige Automobilistin nicht,

dass der Wagen vor ihr vor dem

Fussgängerstreifen bremste. Sie

kollidierte mit dem Wagen vor und

hinter ihr.Sie verschwand, konnte

aber zwei Stunden später ausgeforscht

werden. Ein Alkoholtest

ergab knapp zwei Promille.

KIRCHBERG/BAZENHEID Unbekannte

Täter haben über das Wochenende

(10./11. November) die

Plakatwände beschädigt, die auf

die Vortragsreihen zu den Kaisermanövern

hinweisen. Es entstand

Sachschaden von mehreren

hundert Franken. Die Polizei

sucht Zeugen.

NIEDERUZWIL Am Dienstagnachmittag

fuhr ein 56-jähriger

Automobilist mit einem roten

Nissan von der Autobahn Richtung

Oberuzwil. Eine 50-jährige

Automobilistin lenkte ihren blauen

Smart gegen die Kreuzung. Die

Fahrzeuge kollidierten. Die Polizei

sucht Zeugen.

Freunde der Natur

REGION Ab ins 2. Jahr für die «NaThurKinder»

Schon bald endet das erste

«NaThurKinder»-Jahr.Und

auch nächstes Jahr warten interessante

Programmpunkte

auf die Kinder.

Mit dem Naturfilmabend (18. Dezember,

abends in Wil) geht das

Jahr zu Ende. Der Film «Wildnis

Schweiz» führt die Teilnehmenden

durch die Schweizer Tier- und

Pflanzenwelt. Dabei haben sechs

Tierfilmer acht Jahre auf der Lauer

gelegen und faszinierende Bilder

eingefangen.

Grosse Resonanz

Vor einem Jahr haben die Naturgruppe

Salix und der Natur- und

Vogelschutzverein Uzwil die Jugendnaturschutzgruppe«NaThurKinder»

ins Leben gerufen. Die

Resonanz des ersten Jahres hat uns

beflügelt auch für 2013 ein interessantes

Programm auf die Beine

zu stellen. Bis 60 Kinder nahmen

an den Anlässen teil.

Natur bewusst kennenlernen

Die NaThurKinder sind 5 bis 12

Jahre alt und in den «Thurgemeinden»

Wil, Uzwil, Oberuzwil

und Jonschwil aktiv. Auf Streifzügen

durch die Natur, bei Spiel und

Spass besteht die Möglichkeit die

Natur bewusst zu erleben, zu beobachten

und dabei verschiedene

Tiere und Pflanzen näher kennen

zu lernen, sowie sich aktiv für deren

Schutz einzusetzen.

Interessierte können ihre Kontaktdaten

(Name, Ort, Telefon, E-

Mail) an nathurkinder@gmx.ch

senden. Ungefähr drei Wochen vor

den Anlässen werden die Teilnehmenden

per Mail detailliert informiert.

Eine weitere Informationsmöglichkeit

besteht unter

www.uzwil.birdlife.ch/ bzw. oder

www.naturgruppe-salix.ch pd/tab

«Kurz-Lätz» ist der Käsigste

GÄHWIL Aus 350 Käseproben erkor die Jury den Schwingerkäse zum Gesamtsieger

Mit der Käsekreation

«Schwingerkäse Kurz-Lätz» hat

die Käserei A&MKurmann AG

an der Käsiade den «Peak of

Quality» gewonnen.

«Zuerst konnten wir es kaum glauben,

aber es ist eine grosse Ehre

und wir freuen uns sehr über den

Preis», sagt Martin Kurmann freudenstrahlend.

«Peak of Quality»

Bereits zum 11. Mal führte der österreichische

Verband der Käserei-

und Molkereifachleute die Käsiade

durch. Ingesamt 137 Hersteller

aus Österreich, der Schweiz

und sechs weiteren Ländern reichten

ihre Käseproben ein, welche die

Jury auf Geschmeidigkeit und Geschmack

hin beurteilten. Um den

Gesamtsieg –den «Peak of Quality»

–zuerhalten, brauchte es jedoch

mehr. In jeder Kategorie und

für jedes Land wurden Goldmedaillengewinnererkorenundausall

diesen Spitzenkäse in einer weiteren

Verköstigungsrund, der Beste

der Besten.

Es weihnachtet sehr

KIRCHBERG Weihnachtsmarkt auf dem Bauernhof vom 23. bis 25. November

Bereits zum 14. Mal präsentiert

sich der Weihnachtsmarkt auf

dem Bauernhof vielfältig und

attraktiv. Mit neuen Ausstellern

aus Kunstgewerbe und

Kunsthandwerk bietet er wieder

eine ganz spezielle Ambiance.

Auch im 14. Jahr viel Neues –ist

das Motto des diesjährigen Weihnachtsmarkts

in der Holderschüür.

Umdiesem Spruch gerecht zu

werden, wurden wieder einige neue

Aussteller in die Holderschüür eingeladen.

Schallplatten als Handtasche

Dekoratives Handwerk aus Blech

und Holz präsentieren Marco und

Peter Huser aus Lenggenwil. Zum

ersten Mal in der Holderschüür

zeigt Vreni Gschwend aus Rebstein

ihre unvergesslichen, ausdrucksstarken

Appenzeller und

Engel. Überhaupt zum ersten Mal

KIRCHBERG Der Kirchenchor

Kirchberg hatte Grund zu Feiern.

Vor kurzem ehrte der Präsident

des Chors, Albert Moser, Mitglied

Rosmarie Keller für ihre 25 Jahre

Treue zum Verein.

Ausserdem wurden die drei neuen

Mitglieder – Brigitte Bernet,

Maria Brühwiler sowie Elfi Häne

– herzlich im Bunde des Kirchenchors

willkommen geheissen.

Brigitte Bernet ist zudem auch

neues Mitglied im Vorstand des

Vereins.

pd/tab

Martin und Alfred Kurmann freuen sich über die Auszeichnung.

Erste Teilnahme und schon

gewonnen

Seit der Gründung vor 150 Jahren

stellt die Käserei Kurmann Bergkäse

her. ImJahr 2000 wurde die

Käserei in A. &M.Kurmann AG

umbenannt und wird seitdem von

den Brüdern Alfred und Martin

Kurmann geführt. «Wir haben noch

nie an einem solchen Wettbewerb

teilgenommen,» sagt Alfred Kurmann

und schmunzelnd fügt er

hinzu:«Vielleicht hat auch das Bild

Bild: z.V.g.

Der wunderschöne Holz- Metall Engel ist

von Marco und Peter Huser Lenggenwil.

zeigt Rebekka von Wartburg aus

Uzwil ihre originellen Handtaschen

aus Schallplatten. Bei der

Premiere am diesjährigen Weihnachtsmarkt

stellt der Künstler

Anatol Stäheli aus Neuwilen seine

Holzskulpturen aus. Mit ihrer

Mitglieder geehrt

Bild: z.V.g.

von Daniel Bösch, Unspunnen-Sieger

2011, auf der Etikette seine

Wirkung getan». Gemeinsam mit

dem Schwinger und unter dem

Motto «Zwei echt starke Persönlichkeiten»

lanciert Kurmann seit

dem Frühjahr 2012 seine Produkte.

Einen weiteren Erfolg mit ihrem

Hartkäse feiern die Kurmanns in

den kommenden Monaten –dann

gibt es den «Kurz-Lätz» in der Migros

zu kaufen. pd/tab

Scherenschnittkunst verzaubert

Marianne Schönenberger aus

Wattwil. Mit kreativen und farbigen

Gegenständen aus Stoff lässt

Susanne Bommer aus Wilen die

Herzen höher schlagen. Zum Bestaunen

im Holderschüürbeizli laden

die schönen, steinigen Bilder

von Erika Häberlin ein.

Adventsfloristik –ein Muss

Lassen Sie sich von der Adventsfloristik

von Janine Keller aus Niederhelfenschwil

verzaubern. Die

ganze Welt des Modeschmucks aus

Fimo zeigen ihnen K.Kägi und

D.Scherrer aus Kirchberg. Die eindrücklichen,

handgemachten Gegenstände

aus Keramik von Susan

Graf aus Kirchberg zaubern Weihnachtsstimmung

in Ihre Wohnung.

Auch die Degustationsbar,

wo diverse Holunderspezialitäten

in verschiedenen Geschenksvarianten

angeboten werden, lädt zum

«verhöcklen» ein. pd/tab

Bilder: z.V.g.

Die drei neuen Mitglieder Brigitte Bernet, Maria Brühwiler und Elfi Häne.

Kleines Bild: Präsident Albert Moser ehrte Rosmarie Keller für ihre Vereinstreue.


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Erwin Schweizer erklärt den neuen ParlamentarierInnen den Parlamentsbetrieb.

1. «Beschnuppern» beim Apéro

WIL Einführung für neue Parlamentsmitglieder

Am vergangenen Donnerstag,

8. November 2012, fand die 39.

Sitzung des Wiler Stadtparlaments

in der Legislatur 2009-

2012 statt.

Zu dieser Sitzung waren nebst den

amtierenden Mitgliedern des heutigen

Parlaments auch die im Rahmen

der Gesamterneuerungswahlen

vom 23. September 2012

frisch gewählten Parlamentarierinnen

und Parlamentarier der

Wahlkreise Wil und Bronschhofen

eingeladen. Sie werden ihr Amt in

der vereinigten Stadt Wil auf den

1. Januar 2013 antreten.

Parlamentspräsident Erwin

Schweizer begrüsste die neuen

Mitglieder vor der Parlamentssitzung

in der Tonhalle in Wil, ehe er

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Bild: z.V.g.

sie zusammen mit Stadtschreiber

Christoph Sigrist in den Parlamentsbetrieb

einführte.

Die parlamentarische Arbeit

Anhand einer kleinen «Vademecum»-Broschüre

wurde den neuen

Parlamentsmitgliedern viel Wissenswertes

rund um die Tätigkeit

des Parlaments und den Ablauf der

parlamentarischen Arbeit vermittelt.

Anschliessend konnten die

neuen Mitglieder die Parlamentsdebatte

auf der Zuschauertribüne

mitverfolgen. Im Anschluss an die

Parlamentssitzung ermöglichte ein

gemeinsamer Apéro einen angeregten

Austausch zwischen neuen

und bisherigen Mitgliedern über die

Fraktions- und Parteigrenzen hinweg.

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STADT WIL

Ein Mann bricht aus...

WIL Suchtberatung Region Wilund Filmforum Willaden zum Filmabend «Nord»

Am Dienstag, 27. November,20

Uhr,wirdimCinewil der Film

«Nord» gezeigt. Die Suchtberatung

Region Wil sowie das

Filmforum laden zur Kombination

von Komödie und Drama

ein.

Ein Film transportiert idealerweise

nicht nur schöne bewegte Bilder

sowie Sprache und Musik, sondern

auch eine tiefere Botschaft –er

unterhält nicht nur, sondern regt

auch zum Denken an. Beim ersten

Spielfilm «Nord» des norwegischen

Produzenten und Regisseurs

Rune Denstad Langlo trifft

dies sicherlich zu.

Kombination von Komödie

und Drama

Dass für diesen Anlass gerade dieser

Film von Rune Denstad Langlo

ausgewählt wurde, ist kein Zufall:

Die Kombination aus Komödie und

Drama aus dem Jahr 2010 bezaubert

nicht nur mit lakonischem

Humor und eindrücklichen Bildern

vom frostigen Polarkreis, sondern

berührt auch mit menschlichen

Schicksalen, die eng mit dem

ThemenkreisSuchtverwobensind:

Der Protagonist Jomar Henriksen

(gespielt von Anders Baasmo

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Bild: z.V.g.

Als der Mann erfährt, dass er einen Sohn

hat, ändert sich sein Leben.

Christiansen) verliert sich in diesem

norwegischen Roadmovie der

etwas anderen Art auf seiner Suche

nach Identität und neuer

Selbstgewissheit in Suchtmitteln

und dunkeln Depressionen, bis er

schliesslich – wortwörtlich und

sinnbildlich –aufbrechen und ausbrechen

kann.

Der Filmabend findet am Dienstag,

27. November 2012, im Cinewil

statt und beginnt um 20 Uhr.Bereits

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Einst ein erfolgreicher und gefeierter

Skirennfahrer, schleppt

sich Jomar Henriksen heute

nach dem Ende seiner glanzvollen

Sportkarriere als Skiliftwärter

nur noch mehr schlecht

als recht durch seinen Alltag.

ZweifelhaftenTrostspenden ihm

nur Zigaretten, Alkohol und

Tabletten, bis ihn eine ungewöhnliche

Neuigkeit wie aus

heiterem Himmel erreicht und

ihn aus seiner Lethargie reisst:

Jomar erfährt, dass er einen

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Seite 18 Wil-land / Toggenburg Wiler Nachrichten, 15. November 2012

25 Jahrelebte Violette Meier

in Südafrika. Während sie und

ihr Mann in die Schweiz zurückkehrten,

leben ihreKinder

und Enkelkinder heute noch

dort.

Die im Kanton Zürich aufgewachsene

79-Jährige lernte im Jahr

1951/52 ihre grosse Liebe –Heinrich

–kennen. Zwei Jahre später

bekam Heinrich Meier ein Jobangebot

in Südafrika. «Mein Mann arbeitete

bei der AMAG. In Afrika

wurden VW-Mechaniker gesucht –

ein interessantes Angebot, das

mein Mann annahm», erzählt Violette

Meier.

Dem Herzen gefolgt

Die heute 79-Jährige folgte damals

ihrer Liebe –inein fremdes Land.

Drei Wochen verbrachte sie auf einem

Schiff, von Holland nach Afrika.

Dort ging es weiter nach Johannesburg

–ihre neue Heimat. In

Südafrika ging Heinrich Meier seinerArbeitalsVW-Mechanikernach

und verdiente somit das Geld für

die Familie. Violette Meier kümmerte

sich unterdessen um Haus

und Garten. Die beiden lebten noch

nicht lange in Südafrika, da besiegelten

Violette und Heinrich

Meier 1954 ihre Liebe mit dem

Kunstmaler Dani Steinemann

lud zusammen mit seiner Frau

Daniela zu einer «engelsgleichen»

Ausstellung in seine eigene

Galerie in Rossrüti ein.

Leuchtende Figuren von überirdischer

Schönheit. Meistens als

Mischtechnik gefertigt und in den

unterschiedlichsten Haltungen hat

Dani Steinemann diese Boten zwischen

Diesseits und Jenseits «portraitiert».

Doch ohne seine Daniela

wäre er, wiewohl selbst von sensibler

Natur, nie auf die Idee gekommen

Engel zu malen, bzw. ihnen

eine Ausstellung zu widmen.

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Trotz Regenmangel erblühte die Liebe

GANTERSCHWIL Für die 79-jährige Violette Meier ist Südafrika mehr als nur ein Ferien-Land

Eheversprechen. Im darauffolgenden

Jahr –1955 –kam das erste

gemeinsame Kind zur Welt. 1958

und 1960 folgten zwei weitere.

Kleider selbst genäht

In Südafrika herrschten keine einfachen

Verhältnisse. Viele Einkaufsläden

gab es nicht. «Man

musste vieles selbst organisieren

und erstellen. Doch ich habe alles

hingebracht –ich musste ja», erzählt

Violette Meier lächelnd. Sogar

die Kleider fertigte die gelernte

Textilverkäuferin selbst an. Als ihre

Kinder später die Schule be-

Figuren von überirdischer Schönheit

ROSSRÜTI «Dani und Daniela» zeigten am Wochenende ihreKunstwerke

Als «Gold» wahrgenommen

Dazu kam es, weil Daniela Dani in

den letzten Jahren immer wieder

Texte über Engel vorlas –sozusagen

als Einstimmung zum Tag. Mit

der Zeit ergab sich daraus nicht nur

ein Heft mit Engelstexten Danielas,

sondern Dani fühlte sich –wie

er an der Vernissage erklärte –beim

Malen dieser himmlischen Geschöpfe

«von Frieden umgeben».

Oder wie er es auch ausdrückte:

«Ich spürte während des Malens,

dass ich ganz in Liebe geborgen war.

UnddiesesintensiveGefühl,dasich

während des Malens als goldene

Farbe wahrgenommen habe, hat

Ausgebildete Tagesfamilien

BRONSCHHOFEN Erfolgreiche Grundausbildung der Tagesfamilienbetreuung

Am 26./27. Oktober und am 9./10.

November fand im Pfarreiheim

Bronschhofen die Tageseltern-

Grundbildung statt. Während vier

Tagen konnten bereits aktive wie

auch zukünftige Tageseltern die

Grundlagen der Tagesfamilienbetreuung

erlernen und vertiefen.

Unter der fachkundigen Leitung

von Verena Merz und Béatrice

Oberholzer war der Kurs mit 19

Teilnehmerinnen und 1 Teilnehmer

ausgebucht und ein voller Erfolg.

Im Anschluss an die vier Kurstage

wurde allen Teilnehmenden

das Zertifikat «Tagesmutter / Tagesvater»

nach den Richtlinien von

Tagesfamilien Schweiz überreicht.

Möchten Sie als Tagesmutter/Tagesvater

stundenweise, mittags,

Bild: Tamara Barbi

Das Land «Südafrika» ist in Form zahlreicher Bilder und Kunstwerke in Violette Meier's

Wohnung präsent.

suchten, arbeitete Violette Meier

Teilzeit in einem Kleiderladen und

verdiente damit ein wenig Geld dazu.

Auch heute noch näht und

strickt sie ihren Kindern und Enkeln

das eine oder andere Kleidungsstück.

Freundschaften für die Ewigkeit

Die Sprache sei zu Beginn ihres

Aufenthalts in Südafrika eine Barriere

gewesen. Doch die beiden

Auswanderer lernten nach und

nach zuerst Englisch und schliesslich

Afrikanisch. Die Verständigung

wurde besser und besser und

sich auch auf meine Bilder übertragen»,

so Steinemann.

Noch bis zum Januar

Die Vernissage lockte am Sonntag

über 60 BesucherInnen. Diese bekamen

«silberne» Klänge zu Gehör,

umrahmte doch der Harfenist

Fredi Kugler die Ausstellungseröffnung

mit gespielten Improvisationen.

Die Ausstellung ist noch bis

im Januar zu sehen. Zu fixen Öffnungszeiten

ist die Ausstellung an

den beiden kommenden Wochenenden,

17./18. November, und

24./25. November, geöffnet.

Christof Lampart

Die Absolventen mit Leiterin Verena Merz (vorne kniend, rechts).

halb- oder ganztags Kinder in Ihre

Familie aufnehmen?

Informationen erhalten Sie unter

Violette Meier und ihr Mann machten

die Bekanntschaft mit einer

Menge Leute. Durch den Kontakt

zu Einheimischen lernten die Beiden

zudem die Mentalität in diesem

Land kennen. «Es entstanden

Freundschaften, die heute noch

bestehen», erzählt die 79-Jährige

und zeigt stolz eine Geburtstagskarte,

die sie dieser Tage von einer

Freundin aus Afrika erhalten hat.

Back to Switzerland

Zehn Jahre lebten Violette und

Heinrich Meier in Johannesburg,

bevor sie in die Hauptstadt Südafrikas

–Pretoria –zogen. Dort bewohnten

sie ein Haus. «Wir musstensparen,umdasHauskaufenund

die Hypothek bezahlen zu können.»

Doch trotz aller Schwierigkeiten

hatten die beiden ein erfülltes

und glückliches Leben. Nach

ungefähr 25 Jahren in Südafrika

kam dann der Moment, an dem sich

Heinrich Meier beruflich verändern

wollte. Bei einem Besuch in

der Schweiz erzählte ihm ein Arbeitskollege

von einem Stellenangebot

als Kundendienst-Beauftragter

bei der AMAG – in der

Schweiz. «Unsere Kinder hatten

das Erwachsenenalter bereits erreicht

und standen fest im Leben»,

so Violette Meier. Dennoch

Bild: z.V.g.

www.tagesfamilien-wil-und-umgebung.ch

pd/tab

fiel der Abschied nicht allzu leicht.

Und so kam es, dass die beiden im

Jahre 1980 zurück in das Land der

Uhren und des Käses zogen. «Damals

lebten noch sowohl meine als

auch die Eltern meines Mannes in

der Schweiz». Durch ihren Umzug

in die Schweiz konnten sie diese

imAlterbegleiten.«Dashatunsund

ihnen viel gegeben», erzählt die 79-

Jährige.

Verbindung besteht noch heute

1985 erwarb das Ehepaar Meier eine

Eigentumswohnung in Ganterschwil.

Einmal im Jahr reisten die

beiden in ihre zweite Heimat. Für

jeweils zwei Monate besuchten sie

ihre Familienmitglieder. Doch nun

absolviert Violette diese Reise jeweils

alleine. Denn ihr geliebter

Mann Heinrich schied vor zwei

Jahren aus dem Leben. Doch obwohl

Violette Meier Südafrika verlassen

hat, bleibt die Verbindung

zu diesem Land bestehen –leben

doch ihre Kinder und Enkel dort.

Jede Woche telefoniert die 79-Jährige

mit diesen. Ausserdem halten

sie stets Kontakt per SMS oder E-

Mail. Violette Meier, die am Samstag,

17. November, ihren 80. Geburtstag

feiert, erfreut sich guter

Gesundheit.

Tamara Barbi

Bild: z.V.g.

Daniela und Dani präsentieren die Texte und Bilder im Rahmen der sonntäglichen Vernissage.

Neuer Fahrplan ist da

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2013 ist ab dem 29. November bei

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Der neue Fahrplan gilt ab Sonntag,

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beide Appenzell» umfasst das gesamte

Fahrplanangebot in den

Kantonen St. Gallen, Appenzell

A.Rh. und Appenzell I.Rh. sowie

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Thurgau, Winterthur und Schaffhausen.

Im vorderen Teil sind die

Informationen zum Tarif und Billettsortiment

zu finden.

Natürlich ist der Ostwind-Fahrplan

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Traueranzeigen

Uzwil

JOSEFINA IRMENGARD LOCHER

GEB. LÖPFE

12.12.1943 -06.11.2012

von St. Gallen-Tablat SG, wohnhaft

gewesen in Uzwil SG, Niederuzwil,

Wartstrasse 19a. Die Abdankung hat

bereits stattgefunden.

HEINRICH JÄGER

27.08.1940 -13.11.2012

von Diepoldsau-Schmitter SG, Ehemann

der Jäger geb. Fantin, Marie

Anne, wohnhaft gewesen in Uzwil

SG, Obere Waldhofstrasse 27. Die

Urnenbeisetzung findet im engsten

Familienkreis statt.

Je schöner und voller die Erinnerung

desto schwerer die Trennung

In Dankbarkeit habe ich erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft

und Wertschätzung meinem lieben, unvergesslichen Ehemann

Ruedi Somm-Gantner

in grosser Anteilnahme und vielfältiger Weise zum Ausdruck

gebracht wurde.

Hr. Stadtpfarrer Roman Giger

Für die liebevolle Gestaltung der Trauerfeier.

Den Nichten Mona und Christa Somm

Für die wunderbar gesungenen Lieder,

sowie der Organistin für die musikalische Umrahmung.

Dem Hausarzt Hr. Dr. Niederberger und seinem Team

Für die gute Betreuung.

Den Geschwistern, Verwandten, Freunden, Nachbarn und

allen, die Ruedi in Freundschaft und Liebe begegnet sind.

Herzlichen Dank

November 2012 Edith Somm-Gantner

Wil

FRIEDA ELISABETH FRENZEL

GEB. SCHINDLER

31.03.1926 -06.11.2012

von Wil SG, wohnhaft gewesen in Wil

SG, mit Aufenthalt im Pflegeheim

Rüti, Sirnach TG. Die Abdankung

findet am Mittwoch, 21. November

2012, um 14 Uhr, auf dem Friedhof

in Wil SG, mit anschliessendem

Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle

in Wil SG, statt.

HANS SCHAFROTH

25.01.1920 -09.11.2012

von Heimiswil BE, wohnhaft gewesen

in Wil SG, Haldenstrasse 18. Die

Abdankung findet am Donnerstag,

15. November 2012, um 14 Uhr, auf

dem Friedhof in Wil SG, mit anschliessendem

Trauergottesdienst

in der Friedhofkapelle in Wil SG,

statt.

Das ist die Verheissung, die er uns

verheisst hat: das ewige Leben.

(Johannes 2, 25)

Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück:

es kommt nicht darauf an, wie lang es war, sondern wie bunt.

In Liebe und Dankbarkeit, jedoch schweren Herzens,

nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Omi,

unserer Schwester und Tante

Helga Hengartner

30. August 1946 bis 9. November 2012

Nach kurzer, schwerer Krankheit konntest du friedlich

einschlafen. Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast.

Wir vermissen dich ganz fest und tragen dich für immer im

Herzen.

Die Trauerfamilien:

Eric Hengartner mit Susan Künzli, Dübendorf

Myriam, Kurt und Lena Tschirky, Wil

Helmut und Antonia Wucherer, Rosegg/Austria

Christian Wucherer mit Maria Polainer, Klagenfurt/Austria

Markus Wucherer mit Janina Schaede, Köln/Deutschland

Traueradresse:

Myriam und Kurt Tschirky, Grubenstrasse 48, 9500 Wil

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Der LIEBEN

Gedenken

Inserateannahme für

Traueranzeigen

071913 8013

Express-Trauerkarten

Copy+Schnelldruck, Wil

071 911 47 11

Ausserhalb der Geschäftszeiten

079 486 25 00

Traueranzeigen-Annahme:

Tel. 071 913 80 13 (ausserhalb Geschäftszeiten 071 911 17 01) ◆ info@wiler-nachrichten.ch (Annahmeschluss jeweils Mittwoch, 12.00 Uhr)


Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Konsumententipp Seite 23

Seit 15 Jahren im Namen der Liebe unterwegs

Flawil- In unserer Gesellschaft

ist es nicht

mehr so einfach, seinen

Partner oder eine Partnerin

zu finden. Das hat

ganz verschiedene

Gründe. Tatsache aber

ist, dass unsere Gesellschaft

vereinsamt. Genau

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Sportmarketing-Manager: Beruf mit Zukunft

Früher stand in vielen Sportarten

allein der Sport im Mittelpunkt

eines Spieltags. Mittlerweile hat in

vielen Stadien eine Entwicklung hin

zur Event-Inszenierung von Spielen

stattgefunden, um die Attraktivität

des Stadionbesuchs für die Zuschauer

weiter zu erhöhen. Diese Entwicklung

bringt für die Sportbranche

neue Herausforderungen mit sich.

Weiterbildungen und Seminare können

hier Möglichkeiten bieten vorhandenes

Wissen aufzufrischen, und auf der anderen

Seite auch Chance sein, einen Einstieg

in die Branche zu finden. Essentiell

bei Weiterbildungen im Sportbereich ist

hierbei der Praxisbezug. Dies sieht auch

Christian Müller -Leiter Marketing FC

Zürich –so: „Wichtig ist bei Lehrgängen,

dass die praxisbezogenen Inhalte

im Vordergrund stehen. Nur wer weiss,

was im Tagesgeschäft gefragt ist und

welche Herausforderungen zu meistern

sind, entwickelt auch ein Gespür dafür.“

Müller ist selbst Referent im Diplom Kurs

Sportmarketing-Manager bei der ESB

Academy.

Die berufsbegleitende Weiterbildung besteht

aus 11 Präsenzseminaren, jeweils

am Wochenende und 4 Lehrheften.

Namhafte Profis vom FC Zürich, EV Zug,

GFC und SPORT+MARKT geben Einblicke

in tagesaktuelle Entwicklungen und

lehren praxisrelevantes Know-how.

Themen der Weiterbildung sind u.a.

Sportstättenmarketing, Management

und Marketing von Testimonials, Marketing

und Finanzierung im Sport sowie

Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

im Sport. Diese und weitere Themen

werden im professionellen Sport immer

wichtiger.

Alle weiteren Informationen finden Sie

unter: www.esb-academy.com

Grosser Weihnachtsmarkt rund um Möbel SVOBODA inSchwarzenbach

Schwarzenbach- Am

17. November 2012,

von 10 bis 18 Uhr,wird

es einmal mehr weihnachtlich

in Schwarzenbach.

Über 60

Aussteller bieten rund

um das SchwarzenbacherEinrichtungshaus

Originelles, Romantisches,Verspieltes,

Natürliches oder

einfach nur Cooles

oder Modernes an.

Marroni, Magenbrot,

Glühwein oder unzähligeGeschenkideen.

Schwemmholz, Eisen, Beton

oder Filigranes aus Porzellan. Honig,

edle Öle, feines Gebäck oder würziges

Raclette. Keine Erwartung soll

enttäuscht werden, nichts Gesuchtes

unentdeckt bleiben. Was auch

immer auf dem diesjährigen

Wunschzettel Ihrer Liebsten steht.

Mit Sicherheit ist für jeden etwas da-

Projektleiter/in IPMA –Fachleute für Qualitäts-, Effizienz- &Kostenkontrolle

Weinfelden- Das BZWW bietet seit

mehreren Jahren den Lehrgang

«Projektleiter/in SIZ –Projekt-Assistent/in

IPMA Ebene D» an. Die beiden

Bezeichnungen entstanden deshalb,

weil das SIZ (Schweizerisches

Informatikzertifikat) den Lehrgang

nach Vorgaben der weltweit anerkannten

IPMA (International Project

Management Association) gestaltet

hat. Absolventen können selber entscheiden,

welche Prüfung sie am

Schluss der Ausbildung absolvieren

möchten. Neu kann auch der Abschluss

Projektleiter/in IPMA Ebene

Cgewählt werden.

Die Ausbildung ist dicht gepackt und

vermittelt innerhalb eines halben

Jahres in gut 160 Lektionen Wissen

in 9Hauptbereichen: Systemisches

Denken, Unternehmenspolitik,

Business planning, Organisationsprinzipien,

-hilfsmittel und -tätigkeit,

Projekte und Grundsätze, Projektphasen,

-ziele und -strategien,

Projektinitialisierung und -planung,

bei. Ein besonderer Glanzpunkt ist sicherlich

das Nostalgiekarussell. Bunte

Pferdchen und königliche Kutschen

warten auf die kleinen Gäste

und lassen ihre Augen glänzen und

die Gesichter strahlen. Dasselbe

Glücksgefühl erwartet auch die

grossen Gäste im gemütlichen und

beheizten «Wiehnachtsbeizli».

Die eigene Karriere in die Hand nehmen: Projektmanagement lernen am Bildungszentrum Wirtschaft

Weinfelden.

-realisierung und -abschluss, Projektcontrolling

und -berichterstattung,

Begleitwissen in Marketing, Informatik,

Q-Management, Finance

Der nächste Lehrgang startet am 22.

November 2012.

Verstärkung in der Hairlounge Patty in Stettfurt

Stettfurt- Am 15. Oktober

2012 feierte Patricia

Hess mit Ihrer Hairlounge

Patty das 1-jährige Jubiläum.

Sie hatte einen super Start

und ist überwältigt von der

grossen Nachfrage. Das

freut sie sehr! Nun hat sich

Patricia Hess Verstärkung

geholt, um das Angebot für

die Kunden auszubauen

und zu vergrössern. Seit

zwei Monaten arbeitet nun

Monica Neff anzwei Tagen

bei ihr mit. Immer dienstags

und samstags sind sie

zu zweit. Patricia Hess und Monica

Neff kennen sich schon viele Jahre.

Vorca. 14 Jahren arbeiteten die Beiden

bereits in Dielsdorf zusammengearbeitet

und so wussten sie bereits,

dass sie als Team hervorragend

harmonisieren. Monica Neff verfügt

über viele JahreBerufserfahrung und

arbeitete bereits selbst einmal als

Selbstständige und ist somit eine

kompetente und verlässliche Unterstützung.

Bei der ausführlichen

Beratung werden auf die individuellen

Wünsche und Gewohnheiten

der Kundschaft eingegangen, denn

das ist der Inhaberin und dem neuen

Teammitglied sehr wichtig. So erhalten

Sie eine typgerechte Frisur mit

persönlichen Akzenten und vielen

Tipps für zu Hause, damit Sie auch

Kommen Sie vorbei und halten Sie

die Zeit ein bisschen an. Geniessen

Sie die wunderbare Stimmung mit

Freunden und Familie. Über 200

Parkplätze stehen für Sie kostenlos

zur Verfügung. Alles einfach ein bisschen

anders ... wie halt immer, bei

Möbel SVOBODA.

www.svoboda.ch pd/nic

Bildungszentrum Wirtschaft

Weinfelden Weiterbildung

Schützenstrasse 11

8570 Weinfelden

Tel058 345 75 75

wbbzww.ch pd/nic

im Alltag noch Freude

daran haben. Inspiriert

werden Patricia Hess

und Monica Neff durch

die neuesten Trends

z. B. aus Italien und

gleichzeitig bilden sich

die Beiden stets weiter.

Ab Januar 2013 werden

zusätzlich auch

Haarverlängerungen

und Haarverdichtung

angeboten, um Ihren

Traum von vollem Haar

wahr zu machen. Mit

dieser neuen Technik

können mit bunten

Strähnen auch einfach ein paar modische

Akzente gesetzt werden.

Schauen Sie doch einfach einmal

persönlich vorbei, denn Patricia Hess

und Monica Nefffreuen sich auf Sie!

Hairlounge Patty

Hauptstrasse 17

9507 Stettfurt

Telefon 052 552 18 80 pd/nic


Seite 24 MAGAZIN Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Ich habe mich erkannt

Der Erklärbär

Dieser sympathische Gentleman erklärte seinen Tischnachbarinnen

wohl gerade warum sein Apéroglas den Weg mit an den Tisch gefunden

hat. Für einen solchen Einsatz spendieren die Wiler Nachrichten

gern Fr. 40.-- für ein weiteres Tröpfchen. Die eingekreiste Person darf

den Betrag an der Hubstrasse 60 in Wil abholen. nic

leicht 46/2012 mittelschwer 46/2012

8 5 4

6 9

1 2

6

1 8

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2

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1

1

3 2

4

5 6

SUDOKU das spannende Zahlenrätsel

6 2 7

8 1 3

4

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1 6 2

5

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3 8

1

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1 5 4

für Profis 46/2012

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7 9

3

1

copyright by onlinesudoku.ch,

9

5

2

4 8

7 5

2 3 6

programmed by Pascal Stoop – all rights reserved

1

6 3

Das Spiel funktioniert so: Die leeren

Felder müssen so ausgefüllt

werden, dass in jeder Zeile, jeder

Spalte und in jedem 3x3 Quadrat

alle Ziffern von 1 bis 9 jeweils 1x

stehen.

Viel Spass!

leicht 45/2012 mittelschwer 45/2012 für Profis 45/2012

627 6 2 7

1134 3 4

5589 8 9

891

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346

345 3 4 5

689 6 8 9

712 7 1 2

285 2 8 5

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7791 9 1

679

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435

134 1 3 4

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947 9 4 7

812 8 1 2

635 6 3 5

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149 1 4 9

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921 9 2 1

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9951 5 1

7743 4 3

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263

189

931 9 3 1

478 4 7 8

256 2 5 6

472 4 7 2

3368 6 8

5519 1 9

158

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369 3 6 9

751 7 5 1

428 4 2 8

568 5 6 8

271 2 7 1

394 3 9 4

317

459

826

294 2 9 4

638 6 3 8

715 7 1 5

Schlagen Sie eine Einladung

nicht aus. Sie

würden sonst nur einen

Menschen verpassen, dessen Bekanntschaft

Sie schon vor einiger Zeit

machen wollten.

DENK-MAL

RÄTSEL-FRAGE

WIDDER 21.3. - 20.4.

STIER 21.4. - 21.5.

Sie suchen nach neuen

Wegen, um freier als bisher

handeln zu können.

Dabei dürfen Sie sich nicht von denen

blenden lassen, die vermeintlich besser

leben.

ZWILLINGE 22.5. - 21.6.

Der heutige Tag verläuft

in ungewohnter Ruhe.

Deshalb bietet es sich

an, ein vergangenes Ereignis einmal

unter einem anderen Gesichtspunkt

zu beleuchten.

KREBS 22.6. - 22.7.

Auch wenn IhrVorschlag

nicht den Jubel auslöst,

den Sie eigentlich erwartet

haben, sollten Sie den Mut

nicht sinken lassen. Ihre Zeit kommt.

«Comic-Star, der ständig diesen komischen Vogel fangen

will, der ‘Piep’ schreit und uneinholbar abzischt. Doch er

gibt nicht auf, konstruiert immer neue Fallen, jedesmal vergeblich.

Ja, ja, «Karl, der ......» ist stur. Welches reale Tier

steckt dahinter?»

Senden Sie Ihre Antwort

mit Adressangabe via Mail an:

denkmal@zehnder.ch

Unter den richtigen

Einsendungen

werden 3 Flaschen

AMARONE verlost.

Lösungswort KW 45: PErPETUUM MobILE

Gewinner: Peter Segessenmann 46/2012

Suchen, finden und gewinnen

IHR WOCHENHOROSKOP

Daniel Zäch

Inhaber: Daniel Zäch

LÖWE 23.7. - 23.8.

Der Kontakt zu Menschen,

die Ihnen fremd

sind, zeigt Ihnen, dass

man anders leben kann, als Sie es gewohnt

sind. Lassen Sie sich davon anregen.

JUNGFRAU 24.8. - 23.9.

Sie müssen feststellen,

dass Sie auf schöne

Worte hereingefallen

sind. Doch noch ist es nicht zu spät,

die daraus resultierenden Entscheidungen

zu revidieren.

WAAGE 24.9. - 23.10.

Es überkommt Sie immer

wieder das Gefühl,

nicht von der Stelle zu

kommen. Vielleicht wäre es sinnvoll,

einen bestimmten Hemmschuh abzulegen.

SKORPION 24.10. - 22.11.

Um die Vorstellungen

bezüglich eines gemeinsamen

Unternehmens

auf einen Nenner zu bringen, müssen

Sie kompromissbereit sein, sonst läuft

gar nichts.

Haushaltapparate AG

Wiesenstrasse 1, 9500 Wil, Telefon 071 923 49 70, info@tumblersepp.ch

Eigener Reparaturservice vieler Haushaltapparate

Wir sind für Sie unterwegs, schnell, kompetent und zuverlässig

Warum sind Sie nur derart

befangen? Sagen Sie

einem Menschen, wie

es um Ihre Gefühle steht. Dann wissen

Sie wenigstens woran Sie miteinander

sind.

Das linke Bild ist das Original, im rechten haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Finden Sie diese und schicken Sie das Bild, mit den eingekreisten Fehlern, bis nächsten Montag an:

Wiler Nachrichten, «10 Fehler», Hubstrasse 60, 9500 Wil (Absender nicht vergessen). Unter den richtigen Einsendungen wird ein/e Gewinner/in ausgelost und erhält 30 Franken in

bar. Der Gewinn kann auf der Redaktion an der Hubstrasse 60 in Wil abgeholt werden.

Auflösung der letzten Ausgabe

Herzliche Gratulation

der Gewinnerin:

Esther Steiger

9242 Oberuzwil

SCHÜTZE 23.11. - 21.12.

STEINBOCK 22.12. - 20.1.

Das Geschehen, mit

dem Sie konfrontiert

werden, ist als vorteilhaft

zu bewerten. Vor allem deshalb,

weil Ihre Denkweise dadurch eine positive

Wende erfährt.

WASSERMANN21.1.–19.2.

Wie jeder andere, so

streben sicher auch Sie

nach materieller Besserstellung.

Und deshalb dürfen Sie sich

jetzt auch keine Lethargie leisten.

FISCHE 20.2. - 20.3.

Etwas Liebgewordenes

geht zu Ende. Das sollten

Sie ohne viel Gezeter

akzeptieren. Sehen Sie die Sache doch

so, dass Sie wieder frei sind für Neues.

46/2012

46/2012


Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Konsumententipp Seite 25

Swiss Casinos: Mit dem Cash Express ab in dieFerien

St. Gallen- Am vergangenen Samstagnachmittag

konnte trotz tristem

Wetter wieder jemand jubeln. Ein

Casinogast aus Wilerspielte sich bereits

eine Viertelstunde nach dem

Eintritt den Cash Express Jackpot-

Gewinn an einem Glücksspielautomaten

mit dem Namen «Kakadu-

Dreaming». Die Auszahlung an den

53 Jahrealten Herrnbetrug 151'602

Franken. Davonübergab er grosszügiger

Weise tausend Franken als

Trinkgeld für die Mitarbeitenden.Danach

verabschiedete er sich,

um sich seinen Reiseplänen zu widmen.VielleichtziehtesihnindasLand

der Kakadus.

www.swisscasinos.ch pd

Schon Mönche kannten das Geheimnis guter Weine

Region- Werauf dem Jakobsweg,

von Schaffhausen

kommend, den

Zürcherweg bis Genf und

quer durch Frankreich bis

nach Spanien folgt, wandert

automatisch durch

die schönsten Weinanbaugebiete.

Glaubt man

einer Sage, so sollen

Mönche auf ihrem Weg

nach Santiago de Compostela

immer wieder

Weinreben der Sorte Pinot

Noir angepflanzt haben.AusdiesenRebensoll

sich der Tempranillo entwickelt

haben. Den genussvollen

Höhepunkt

erreichen Weine oft erst

nach einigen Jahren der

Lagerung. Die Reife- und

Lagerdauer beim Produzenten

für einen Crianza

beträgt Minimum zwei

Jahre, für Reserva mindestens

drei Jahre und ein Gran Reserva

benötigt 5Jahre bis er in den

Verkauf gelangt. Im Privatkeller können

diese Weine noch weitere Jahre

gelagert werden.

Fitnesslearning® im Power-Free-System

St. Gallen- Dass uns allen mehr Bewegung

gut tun würde, ist bekannt.

Auch dass man durch Bewegung

besser lernt, ist an sich nichts

Neues.WennderSauerstoffgehaltim

Kopf erhöht wird, ist die Gedächtnisleistung

besser. Warum also nicht

das Lernen einer Sprache mit sinnvoller

Bewegung kombinieren? Im

Bénédict Fitnesslearning macht man

während des Sprachkurses ein moderates

Lauftraining. Speziell sind die

häufigen Tempowechsel (Micro-Intervalltraining)

und die neu entwickelte

Lauffläche des Laufbands. Sie

halten den Körper aktiv und schulen

Gleichgewichtssinn und Koordination.

So läuft man sich also nicht nur

sprachlich, sondern auch körperlich

fit. Man tut etwas für die Gesundheit,

verbrennt Fett und Kalorien und

findet Spass an einem Sprachtraining

der besonderen Art.

Geistig und körperlich fit

Eine Untersuchung von Prof. Dr.

Henner Ertel, Neuropsychologe an

der Universität in München zeigt,

dass sogar der Intelligenzquotient

durch regelmässiges Training erhöht

wird, die Gedächtnisleistung sich erheblich

verbessert sowie die Konzentrationsfähigkeit

und die Lernfähigkeit

wesentlich gesteigert wird.

Goldmedaille für Hallau

Pinot Noir Barrique.

Schon am Rebstock, weit

vor der Ernte, werden die

Trauben des Hallau Pinot

Noir Barrique zugunsten

einer hochwertigen Qualität

mengenmässig reduziert.

Ausgezeichnet

mit einer Goldmedaille an

der Expovina in Zürich,

rundet er jedes feine Essen

königlich ab.

Festtagsangebot

Vom1.November bis zum

31. Dezember gibt es alle

drei Spezialitäten: Rioja

Zinio Tempranillo Reserva,

Zinio Tempranillo Crianza

und den Hallauer Pinot

Noir Barrique bei allen

66 DIVINO-Partnernin

den Landi-Filialen oder

unter www.divino.ch.zu

einem äusserst attraktive

Festtagsangebot. Alle drei Weine

sind hervorragende Begleiter zu

Wildgerichten, Rindsfilet, Lamm und

Cordon-Bleu.

www.divino.ch pd

Mit anderen Worten: Schlauer wird,

wer sich moderat bewegt. Neben

dem langjährig bewährten Free-System

in Kleingruppen und im Einzelunterricht

kann man neu im Power-

Free-System auf dem Laufband Englischvokabeln

üben, französische Dialoge

anhören oder deutsche Redewendungen

trainieren. Angesprochen

sind Bewegungsmuffel

ebensowieDurchtrainierte,denndas

Laufband wird individuell programmiert.

Das Resultat: Die leichter erworbenen

Sprachkenntnisse können

neben den körperlichen Ergebnissen

wesentlich gesteigert werden.

Bénédict-Schule St. Gallen

St.Leonhard-Str.35

Neumarkt 1

9001 St. Gallen

Tel. 071 226 55 55

www.benedict.ch pd

Der Speed Storehat die Winterhardwareund das Snowland verlagert

Wil- Seit kurzem ist für die Wintersaison

alles noch übersichtlicher präsentiert.

Die neuesten Kollektionen

warten darauf entdeckt zu werden.

Im Speed Store Wil finden Wintersportler

alles, was das Snowboarder-

und FREEski Herz einen Beat

schneller schlagen lässt. Von den

heissesten Boards über die trendigsten

FreeSkis und natürlich auch

dem passenden Zubehör findet hier

jede/r, wovon er träumt. Auch in Sachen

Bekleidung sind die Styles optimal

gepaart mit Funktionalität in

TopQualität nicht nur für die Piste,

sondern auch für die Aprés-Ski-Party

mehr als Entdeckungswert. Also

stürzt euch ins herrlich, glitzernde

Weiss, denn mit der perfekten Ausrüstung

macht das noch viel mehr

Spass!

Interessantes Kursangebot

FürKinderwieErwachsenebietet,der

Speed Store stets Snowboard/Freeski

Kurse mit professionel-

lem Coaching auf allen Ebenen an.

Also, nix wie los und rein ins Wintervergnügen.

Schau unverbindlich

rein und stöberedich durch die Speed

Store Welt. Bei Fragen steht dir jederzeit

ein fachlich kompetentes und

total motiviertes Team zur Verfü-

Kleger Haushaltwaren in Flawil –Weihnachtsausstellung ist eröffnet

Flawil- Lass Licht sein. Lass Wärme

sein. Lass Freude sein. Lass Liebe sein.

Lass es Weihnachten sein.

Der Advent steht wieder vor der Tür.

Er gilt als die Zeit der Vorfreude auf

das Weihnachtsfest und verbreitet

zugleich eine stille Atmosphäre. Mit

vielen neuen und kreativen Ideen für

die Vor- und Weihnachtszeit hat Kleger

Haushalt eine grosse Weihnachtsausstellung

für Sie vorbereitet.

Zaubern Sie wahre Lichterwunder

mit der grossen Auswahl an Kerzen

und Dekorideen in die dunklen

und kalten Winterabende. Mit wenig

Aufwand erreichen Sie eine

weihnächtliche Stimmung auch in

Ihren Räumen. Geschenkideen für

Ihre Familie und Freunde, liebevoll

verpackt machen das Schenken noch

schöner. In der Haushaltsabteilung

finden Sie eine grosse Auswahl an

Qualitätsprodukten und Marken wie

Leonardo, Alessi, Hergiswiler Glas,

Sonderschau BETTGESCHICHTEN –ImEinrichtungshaus GAMMA

Wil- Wer besser schläft fühlt sich

tagsüber fitter und wer schöner

schläft, darf sich Abend für Abend

auf den Rückzug in die intimsten

Räume freuen. Passt der Schlafraum

zur Persönlichkeit, ist Entspannung

garantiert.

Das bedeutet Erholung pur für Körper

und Geist und neue Energie dazu.

Von Donnerstag, 15. bis Samstag,

24. November zeigt das Einrichtungshaus

GAMMA Traumhaftes

und Exklusives zum Thema

Schlafzimmer. Gesunder, tiefer und

natürlicher Schlafkomfort istgerade

in der heutigen, hektischen Zeit von

immerwichtigerer Bedeutung.

Die Experten vom Einrichtungshaus

GAMMA in Wil zeigen an der Sonderschau

BETTGESCHICHTEN die

unzähligen Möglichkeiten für fast jedes

Budget. Vom exklusiven Bettkonzept

der britischen Königin über

puristische Designstücke aus

Schweizer Manufaktur bis hin zu

Traumhaftem aus Italien, neu entwickelten

Gesundheitsmatratzen,

Bettenautomaten oderbegehbaren

Schränken mit allem Komfort.

Auch für all jene, die aus gesundheitlichen

Gründen auf optimale

Schlafqualität achten müssen, gibt es

an der Sonderschau viel Interessantes

zu entdecken. Sonntag, 18. November

geöffnet.

Die Sonderausstellung BETTGE-

SCHICHTEN ist auch am Sonntag geöffnet.

Am 18. Novemberwerden die

Besucherinnen und Besucher von 10

bis 17 Uhr mit prickelndem Prosecco,

Fruchtsäften und hellwacher Beratung

verwöhnt. Wer aus seinem

Schlafgemach eine Wellnessoase, ein

Designschmuckstück oder schlicht

und einfach einen gesunden Ruheraum

machen möchte, dem sei die

gung, das sein umfassendes Knowhow

gern andich weitergibt.

Speed Store

Weierstrasse 6, 9500 Wil

Tel: 071 911 61 40

www.speedstore.ch nic

Zack, Menu, Villeroy &Boch, Kuhn

Rikon und vieles mehr.Lassen Sie sich

von dem vielfältigen Angebot inspirieren

und in Weihnachtsstimmung

versetzen.

Sie planen Ihre Hochzeit?

Sie möchten kommendes Jahr mit IhremPartner

in den Hafen der Ehe segeln?

Das Kleger-Team hilft Ihnen bei

der manuellen Wunschliste und auch

bei der Onlinewunschliste gern, mit

vielen kreativen Ideen und Tipps.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten.

Das Kleger Team freut sich auf

Sie!

Kleger Haushalt

Wilerstrasse 15, 9230 Flawil

Tel. 071 393 55 65

www.kleger-wunschliste.ch pd

Sonderausstellung empfohlen. Allein

schon deshalb, weil der Mensch

im Schnitt fast einen Drittel seines

gesamten Lebens im Schlaf verbringt

und weil es während der gesamten

Ausstellungsdauer 10 %

Premieren-Rabatt auf das Schlafzimmersortiment

gibt. Mehr Infos:

Einrichtungshaus GAMMA AG

St. Gallerstrasse 45

9500 Wil

Telefon 071 914 88 88,

www.gamma.ch pd/nic


Fondueregeln

Es gibt natürlich verschiedene

Ansichten, wie man ein

Käsefondue zu geniesen hat,

hier präsentieren wir die

gängigsten Regeln in

Schweizer Esszimmern.

Sofort wenn das Käsefondue auf

das Rechaud gestellt wird, müssen

die Gäste mit dem Rühren

beginnen. Dies wird mit einem

Stück Brot an der Fonduegabel

gemacht, alternativ können auch

Gemüsestücke oder Früchte verwendet

werden.

Das klassische Fondue wird in

zweiEtappengegessen:Nachder

1. Hälfte lädt der Meister zum

«Coup du Milieu» ein. Das ist ein

Kirschwässerchen, welches zur

Förderung der Verdauung dient.

Mit der Eröffnung des 2. Teils beginnt

die Jagd nach den Zwie-

Käsekeller -Verkauf

An folgenden Samstagen ist unser Verkaufsladen

im Käselager Müselbach, Seckistrasse 10

von 8–12 Uhr für Sie geöffnet:

24. November 2012, 22. Dezember 2012

26. Januar 2013, 23. Februar 2013

23. März 2013

weitere Daten folgen später

Unsere Produkte:

Gähwiler Bergkäse in verschiedenen Reifegraden

Schwingerkäse Kurz-Lätz

Appenzeller

Hauskäse Natur, Knoblauch, Schnittlauch, Pfeffer, Chili

Fertig-Fondue hausgemacht

Raclette

verschiedene Weichkäse

diverse Geiss- und Schafkäse

und viele weitere regionale Produkte, die zuKäse passen

Auf Ihren Besuch freut sich

Familie Gantenbein •CH-8360 Eschlikon

kaeserei-riethof.ch

071 971 36 60

Jetzt aktuell:

Fondue und Raclette

beln und Knoblauchzehen. Es ist

verboten, diese mit der blossen

Gabel aufzufischen oder aufzuspiessen.

Wird ein Stück Brot im Käsefondue

verloren, so muss der

Übeltäter eine Runde Schnaps

spendieren.

Vorzugsweise wird das Fondue

vollständig vertilgt. Wer mag,

kann das Käsefondue zum

Schluss etwas aufköcheln lassen,

damit sich eine Kruste bildet

(auch bekannt als «Grossmutter»).

Schlussendlich soll das

Käsefondue ein Plausch sein und

die Fondueregeln können entsprechend

selbst angepasst werden.

Werden Sie kreativ und machen

Sie den Fondueabend zu einem

unvergesslichen Anlass.

«Än Guätä!» pd/nic

Dünnflüssiges Fondue

Ist ein Fondue zu dünnflüssig,

kann Maizena zugefügt werden,

wichtig ist dabei zu rühren.

Oft erscheint das Fondue während

dem Anrühren zu dünnflüssig,

wirddann aber ohne Zugabe

von Stärke fester. Beurteilen

Sie also die Konsistenz Ihrer

Fonduemischung nicht zu

früh, lassen Sie den geschmolzenen

Käse zuerst binden.

Fondue zu dick

Falls Ihr Fondue zu dickflüssig

geraten ist, geben Sie etwas

Weisswein dazu. Auch hier gilt

wieder: nicht zu früh einschreiten.

Fondue scheidet

Wird das Fondue zu stark erhitzt,

kann es scheiden. Sie erkennen

es daran, dass sich eine

Fettschicht über der Käsemischung

bildet. Lassen Sie sich also

Zeit bei der Zubereitung und

köcheln Sie auf mittlerer Flamme.

Falls es doch mal scheidet, nehmen

Sie ein wenig Weisswein

und mischen Sie einen Teelöffel

Maizena darunter. Anschliessend

einen guten Spritzer Zitronensaft

dazu und rein ins Fondue.

Jetzt muss bei mittlerer Hitze

gut gerührt werden, immer

8-förmig.

-Hausgemachte Fondues mit Kräutern

Bärlauchraclette aus der Saison 12

-Frischkräuter Mutschli

- Wir sind am 17. November 12

am Weihnachtsmarkt in Schwarzenbach

R. u. H. Gemperle Spezialitätenkäserei Bettenau 9243 Jonschwil

Tel 071 951 89 31, Mail: gemperle-kaeserei@bluewin.ch

Laden täglich offen von 8–11 und 18 –19Uhr

Was Sie wissen sollten

Tipps zum Fondue

…sooo en Chäs!

Ab sofort ideKrone z’Lommis

feini Chäsgricht.

Hauptstrasse 47, 9506 Lommis

052 366 30 20

www.krone-lommis.ch

restaurant@krone-lommis.ch

s’Krone-Team wünscht en guete!

Fondue ist «gummig» und

zieht Fäden

Für Fonduemischungen sollten

nur Käsesorten verwendet werden,

die auch reif sind. Mindestens

4Monate alt. Wird zu

junger Käse gemischt, wird das

Fondue gummig und unangenehm

zum Essen.

Der Fondue Duft liegt in der

Luft

Wer schon einmal ein Käsefondue

im Wohnzimmer gemacht

hat, kennt die hinterlassene

Duftnote.

Um dies zu verhindern sollte

schon während dem Essen gelüftet

werden. Unser Tipp:

Eine in Hälften geschnittene Zitrone

mit Nelken bestücken und

diese im Esszimmer aufstellen.

Fondue liegt im Magen auf

Natron ist der Geheimtipp. Natriumsalz

hat eine basische Wirkung

und hilft, die SäureimMagen

auszugleichen. Eine Messerspitze

davon vor dem Servieren

dazugeben.

Vorsicht, sobald dasNatriumdrin

ist darf das Fondue nicht mehr

kochen sonst fängt es an zu

schäumen.

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Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Wil-land / Toggenburg Seite 27

Wunden heilen –Narben bleiben

Die beiden 11-jährigen Knaben

konnten mittlerweile das

Krankenhaus wieder verlassen.

Doch die Spuren des Unfalls

werden wohl immer sichtbar

bleiben.

Am 23. Juli kam es während des

kantonalen Pfadilagers zu einem

Unfall, bei dem zwei Jugendliche

grossflächige Brandverletzungen

erlitten(WilerNachrichtenvom26.

Juli 2012). Auf einer «Hike-Übung»

NIEDERHELFENSCHWIL/OBERBÜREN Im Juli zogen sich zwei Jungs im Pfadilager Verbrennungen zu

Bild: WN-Archiv

An dieser Feuerstelle hielten sich die

Pfadfinder auf.

stellte eine Gruppe aus jungen

Pfadfindern eine improvisierte

Finnenkerze her. Durch den Einsatz

von Brennsprit geriet die Umgebung

in Brand. Die beiden Pfadfinder,

die sich grossflächige Verbrennungen

zuzogen, mussten mit

Rettungshelikoptern in Spezialkliniken

geflogen werden. Ein weiterer

Jugendlicher, der sich leicht

verbrannte, konnte ambulant behandelt

werden. «Die Kinder haben

nach dem Unfall hervorragende

Erste Hilfe geleistet», betonte

der Lagerarzt Dr. Patrick

Schweiwiler an der damaligen

Pressekonferenz, einen Tag nach

dem Unfall.

«Auf gutem Wege»

Markus Egger, Mediensprecher des

Pfadi Kantonalverbandes St. Gallen/Appenzell

erzählt zum Gesundheitszustand

der 11-Jährigen:

«DieHeilungderVerbrennungenist

auf gutem Wege». Gemäss Aussage

von Ärzten dauere bei solchen Verbrennungen

die Heilung der Haut

«Slow down»

ZUZWIL Geschwindigkeitsmessungen mittels Inforadar

Mitte September führte die

Gemeinde in Zusammenarbeit

mit dem Touring Club Schweiz

(TCS) während einer Woche

Geschwindigkeitsmessungen

mittels Inforadar durch. Die

Analyse der Messergebnisse

liegt inzwischen vor.

An drei Standorten wurden Messungen

vorgenommen: Bei der Tüfenwiesstrasse

(vor der Brücke

Dorfbach), bei der Bushaltestelle

Weieren sowie bei der Weierenstrasse

(Haus-Nr. 30). An jedem

Messstandort wurden zusätzlich

zwei Durchschnittsgeschwindigkeiten

ermittelt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit

V85 (Geschwindigkeit,

welche von 85% der

Geschwindigkeiten eingehalten

Messwerte nicht überschritten

wurde) sowie die Durchschnittsgeschwindigkeit

V50 (Geschwindigkeit,

welche von 50% der Messwerte

nicht überschritten wurde).

Ergebnisse tolerierbar

Der statistische Wert V85 überschritt

bei keinem der drei Standorte

die maximal tolerierte Geschwindigkeit

(Tempolimite plus

Toleranz von 5km/h). Der statistische

Wert V50 lag ebenfalls in-

Themenbild: z.V.g.

Mittels einem Inforadar wurden die Geschwindigkeiten

gemessen.

nerhalb der erlaubten Limite und

weist somit an den untersuchten

MessstellenaufkeineProblemehin.

Je nach Standort überschritten 3,4

bis 17,4% die Tempolimite von 40

km/h bzw. 50km/h. Der TCS erachtet

auf den gegenwärtigen Tempolimiten

basierend die Ergebnisse

als tolerierbar, auch unter Berücksichtigung

des vorhandenen

Einflusses durch den Inforadar.

Aufgrund der rein statistischen

Grundlagen und ohne Angaben

über Gefahrensituationen werden

keine Indizien dafür gesehen, diese

Ergebnisse in Bezug auf die Sicherheit

als besorgniserregend zu

erachten. gk/tab

«Verdacht –Ruf an»

REGION Kampagne der Kantonspolizei

Mit der Botschaft «Verdacht –ruf

an –Polizeinotruf 117 –gemeinsam

gegen Einbrecher» soll die Bevölkerung

dazu motiviert werden,

bei verdächtigen Wahrnehmungen

sofort die Polizei zu benachrichtigen,

auch tagsüber, wenn...

–sich unbekannte Personen in

verdächtiger Weise im Haus oder

Quartier aufhalten

–Fahrzeuge auffällig langsam

durch das Quartier unterwegs

oder parkiert sind

–unüblicher Lärm oder Geräusche

im Haus oder aus der Nachbarschaft

hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber

ein. Merken Sie sich Signalelemente

von Verdächtigen sowie

Marke, Farbe und Kontrollschilder

von verdächtigen Fahrzeugen.

pd/tab

jedoch ungefähr ein Jahr. «Damit

die Brandnarben bestmöglich verheilen,

tragen die Kinder zudem

ständig einen hautengen Kompressionsanzug»,

erzählt Markus

Egger weiter.

Keine strafrechtlichen Folgen

Die zuständige Staatsanwaltschaft

St. Gallen hat entschieden, kein

Strafverfahren gegen die leitenden

Pfadis zu eröffen. Aus den polizeilichen

Ermittlungen ergaben sich

keine Anhaltspunkte auf eine strafbare

Handlung oder strafbare Unterlassung

der leitenden Pfadis.

Auch ihrer Sorgfaltspflichten, in

Bezug auf die Überwachung der Jugendlichen,

seien sie in genügender

Weise nachgekommen.

Die Verwendung des Brennsprits

fand ohne das Wissen der Leiter

statt. Auch die Eltern der Jugendlichen

und das Verkaufspersonal

von dem Laden, in dem die Pfadfinder

den Brennsprit kauften,

können nicht strafrechtlich belangt

werden.

Ihr Leben lang gezeichnet

In diesen Fall involviert ist seitens

der Staatsanwaltschaft auch die

Jugendanwaltschaft. Diese klärt die

allfällige Verantwortlichkeit der am

Unfall beteiligten Jugendlichen an

den Verletzungen der Opfer.Die 11-

Jährigen sind, nach mehreren Mo-

Bilder: WN-Archiv

Der Unfallort in Gstalden, nahe Oberbüren. Die Verantwortlichen, darunter Markus

Egger, informierten die Presse einen Tagnach dem Unglück.

naten Behandlung, nun wieder zuhause.

Sie kämpfen sich zurück ins

Leben, doch «die Brandnarben

werdenimmersichtbarbleibenund

die Kinder ihr Leben lang begleiten»,

so Markus Egger abschliessend.

Tamara Barbi

Zwei Männer –nur ein Sitz

LÜTISBURG Zwei Kandidaten kämpfen um den vierten Sitz im Gemeinderat

Die Bevölkerung Lütisburgs

hat die Wahl zwischen Andreas

Rütsche und Felix Tschirky. Wer

die Wahl gewinnt, entscheidet

sich am 25. November.

Am ersten Wahltag, 23. September,

sicherten sich drei Kandidaten

einen Sitz im Gemeinderat.

Dies sind Werner Grob, Heinz Grob

und Walter Meile. Thomas Felber

und Urs Schönenberger erreichten

hingegen nicht genügend stimmen

und standen schliesslich für

einenzweitenWahlgangnichtmehr

zur Verfügung.

Hingegen stellten sich zwei neue

Kandidaten dem Kampf um den 4.

Sitz im Gemeinderat.

Die Wiler Nachrichten haben die

beiden Anwärter – Andreas Rütsche

sowie Felix Tschirky –zur bevorstehenden

Wahl am 25. November

befragt:

Andreas Rütsche,

Unterrindal

39 Jahre, verheiratet, Vater von

vier Kindern

Tätig im Aussendienst in Beratung

und Verkauf

Seine Hobbies sind Arbeiten im

Wald, Feuerwehr,Seilziehen

Wieso haben Sie sich für das Amt

als Mitglied des Gemeinderates

beworben?

Rütsche: «Der FDP-Vorstand hat

mich angefragt zur Kandidatur in

den Gemeinderat. Mit meiner Zusage

werde ich nun auch offiziell

unterstützt. Zur Zeit gehöre ich

keiner Partei an. Mit meiner Kandidatur

möchte ich mithelfen, den

Gemeinderat als Team zu unterstützen»

Tschirky: «Mir liegt ein lebendiges

Dorf mit einer guten Schule, starken

Vereinen und Körperschaften,

einem guten Familienangebot, sicheren

Arbeitsplätzen und einer

guten Infrastruktur sehr am Herzen.

Es macht mir Freude, die Zukunft

von Lütisburg mitzugestalten.»

Wo sehen Sie Ihre Vorteile dem

anderen Kandidaten gegenüber?

Rütsche: «Durch meine neunjährige

Tätigkeit im Bauamt in Lütisburg

kenne ich die Gemeinde und

deren Abläufe in der Verwaltung

sehr gut.»

Tschirky: «Ich möchte meine Antwort

nicht im Sinne einer Gegenüberstellung

sehen. Mir ist es wichtig,

dass ein Gemeinderatsmitglied

sehr bürgernah arbeitet. Als Schulratspräsident

war es mir ein Anliegen,

sowohl innerhalb der Schule,

wie auch zu den Eltern und zur

Bevölkerung einen guten Kontakt

zu pflegen. In Projekten gelingt es

mir, verschiedene Anspruchsgruppen

für gelungene und trotzdem

kostengünstige Lösungen zu

gewinnen.»

Was schätzen Sie an Ihrem «Gegner»

?

Rütsche: «Felix Tschirky ist durch

seine langjährige Amtszeit im

Schulrat, davon einige Jahre als

Präsident, mit Dorf und Gemeinde

sehr verbunden.»

Tschirky: «Im Privaten kenne ich

Ihn als geschätzten Kollegen.»

Wie schätzen Sie Ihre Chancen ein,

zu gewinnen?

Rütsche: «Ich denke wir beide stellen

uns für die Wahl zur Verfügung

und es gibt kein Gewinner oder

Verlierer. Das Volk hat die Wahl

zwischen zwei Kandidaten, was für

so eine kleine Gemeinde schon sicher

fast ein Luxus ist. Den gewählten

Kandidaten erwarten viele

interessante Aufgaben, aber auch

Arbeit, die zum Wohle der Gemeinde

zu bewältigen sind.»

Tschirky: «Als Schulratspräsident

erfuhr ich stets grossen Rückhalt

in der Bevölkerung. Trotz des nicht

immer sachlich verlaufenen Wahlkampfs

vertraue ich darauf, dass

dieser Rückhalt noch vorhanden

ist.»

Interview: Tamara Barbi

Felix Tschirky,

Lütisburg

46 Jahre, verheiratet, Vater von

drei Kindern

Prorektor am BZ Uzwil-Flawil

In seiner Freizeit ist er Weinproduzent,

macht Sport und ist

Leiter der Männerriege


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Der Golf. Das Auto. Die Live-Premiere: 17. November 2012.

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City-Garage AG, Rainstrasse 7, 9500 Wil, Tel. +41 71 929 80 20

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Zur Wahl stehen zwei 4x4-Modelle

und zwei Fronttriebler,basierend auf

der Ausstattungsvariante «Ambition».

Die Zusatzausstattung des Sondermodells

erfreut mit 15»-Leichtmetallfelgen

«Pyxis», schwarzen Dachreling,

Lederlenkrad, Netztrenn-

wand und Bodenteppichen mit dem

Twenty20 Logo. Zur Serienausstattung

der beiden Modelle mit Frontantrieb

gehört zudem das Green tec

Paket: Start-Stopp-System, Bremsenergie-Rekuperation

sowie Leichtlaufreifen.

Neben dem Sicherheitspaket

mit Airbags, ESP, Nebelscheinwerfern

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Allradantrieb begeistert er mit dem

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Der neue Golf VII

Der neue Golf ist das erste Auto

der Kompaktklasse, bei dem –

trotz eines deutlichen Plus an

Komfort und Sicherheit –das

Gewicht um bis zu 100 Kilogramm

reduziert werden konnte.

Diese Tatsache unterstreicht, dass

Volkswagen auch im Grossseriengeschäft

mit progressiven Automobilen

erfolgreich ist. Parallel untermauert

eine ganze Armada neuer

Technologien die Innovationskraft

der Marke in der Kompaktklasse.

Diese Technologien werden mit dem

Golf für mehr Menschen denn je erreichbar.

Herkömmliche Lenkungen

arbeiten mit einem konstanten

Übersetzungsverhältnis. Die neue

optionale Lenkung des Golf indes

operiert mit einem progressiven

Übersetzungsverhältnis. Beim Rangieren

und Parken reduziert das

spürbar die Lenkarbeit.

Auf kurvenreichen Landstrassen und

beim Abbiegen indes wird der Fahrer

aufgrund der direkteren Auslegung

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Programm Den neuen Golf Live inunserem Showraum erleben.

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elektronische Differenzialsperre

XDS (einst mit dem Golf GTI eingeführt),

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gelung ACC plus Front Assist und einer

City-Notbremsfunktion, der

Spurhalteassistent Lane Assist, die

Müdigkeitserkennung, die Verkehrszeichenerkennung

und die

neueste Generation der automatischen

Einparkunterstützung ParkAssist

inklusive OPS (360-Grad-

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Lichtfunktionen Light Assist

und Dynamik Light Assist. Hinzu

kommen weitere neue Technologien

wie die Progressivlenkung (optimierte

Dynamik und besserer Komfort),

eine Fahrprofilauswahl mit fünf

Programmen («Eco», «Sport»,

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Samstag 17. November 2012

Zeit: 09.00 -16.00 Uhr


Für mich als Dietschwilerin ist es

für den kommenden Wahlgang in

den Schulrat von Bedeutung, dass

auch die Aussendörfer im Schulrat

vertreten sind. Die Bedingungen

und Voraussetzungen in einem

Aussendorf sind etwas anders

als im zentral gelegenen Gemeindemittelpunkt.

Das Verständnis als «Direktbetroffene»

ist viel einfacher vorhanden,

als wenn man sich zuerst

für die anfallenden Probleme bei

Schulratswahlen Kirchberg

Aussenstehenden Gehör verschaffen

müsste. Mit Nadja Riedweg

würde auch die Vertretung der

Aussendörfer wie Dietschwil oder

Müselbach wieder gewährleistet.

Ich persönlich kenne Nadja Riedweg

seit vielen Jahren, unsere Kinder

wachsen zusammen auf. Sie ist

eine Person, welche sich schon immer

aktiv im Dorf miteingebracht

hat und hilft, wo Not am Mann oder

Frau ist. Wir brauchen dringend

Menschen wie sie, die mit Herz,

Kopf und gesundem Menschenverstand

bereit sind, sich für die

Zukunft unserer Kinder einzusetzen.

Sie sind nötig, um die bestmöglichen

Voraussetzungen für das

schulische Umfeld zu schaffen so

dass sich unsere Kinder entfalten

und zu jungen und starken Persönlichkeiten

heranwachsen dürfen.

Ich werde am 25. November

aus Überzeugung Nadja Riedweg

wählen –tun Sie es auch!

Wali Zahner, Dietschwil

Ja zum Tierseuchengesetz –ein Beitrag zur Tiergesundheit

Das Tierseuchengesetz aus dem

Jahre 1966 wurde revidiert und

dem geänderten Umfeld in der

Tierhaltung angepasst. Die Globalisierung,

der zunehmende internationaleTierverkehraberauchdie

Klimaerwärmung haben die Ausgangslage

für die Gesundheit unserer

Tiere verändert. In den vergangenen

Jahrzehnten konnten

dank den staatlichen Massnahmen

schlimme Tierseuchen wie Maulund

Klauenseuche oder Tuberkulose

praktisch zu 100% ausgerottet

werden. Verschiedene neue

Krankheiten sind in den letzten

Jahren aber aufgetaucht. Das Vorgehen

oder der Umfang der Bekämpfungsmassnahmen

ist bei

neuen Krankheiten nicht immer

einfach festzulegen. Dementsprechend

haben sich gerade unlängst

bei der Blauzungenkrankheit die

Gemüter stark erhitzt. Auf Grund

dessen haben sich die Gegner formiert

und lehnen die Revision des

Tierseuchengesetzes ab. Dies ist jedoch

falsch, da gerade mit den neuen

gesetzlichen Grundlagen die

Die Uzwiler Schule braucht einen

ausgewiesenen Führer und da

bringt Erich Wagner den besten

Leistungsrucksack mit. Er spricht

die Sprache des Schulkörpers. Da

nervt sich Herr Bär das die Ortsparteien

Kandidaten stellen. Es

braucht doch Parteien und Gruppierungen

die geeignete Kandidaten

suchen und zur Wahl empfehlen.

Herr Bär zeigt sich glücklich

dass ein weiterer parteiloser Kandidat

zur Verfügung steht. Er ist voll

des Lobes für seinen Mitbewerber

Herr Eggenberger. Das viel zitierte

Schulsystem von Pestalozzi gehört

in eine kleine Struktur wie in Trogen.

Wer soll das in Uzwil finanzieren

und wie sollen den nachher die

Kinder den Anschluss an die heutige

Leistungsgesellschaft finden?

Uzwil verträgt keine geschützte

Struktur. Ein Handyverbot in der

Schule finde ich angebracht. Auch

elektronische Wandtafeln sind sicher

nicht zwingend. Herr Bär geben

sie doch in Trogen Schulun-

Tierseuchen können nur gemeinsam

mit konsequenten Massnahmen

bekämpft werden.

Die Gesetzesvorlage über die wir

am 25. November abstimmen, ergänzt

das heute gültige Tierseuchen-Gesetz.

Die Gesetzesvorlage

bringt wesentliche Verbesserun-

Überwachung und die Prävention

schweizweit koordiniert und gefördert

werden.

Krankheiten und Seuchen machen

an Grenzen nicht Halt, deshalb

ist eine schweizweite Koordination

wichtig. Der stärkere Einbezug

des Bundes zu einer einheitlichen

Finanzierung ist richtig

und angebracht. Der Tierbesitzer

wird künftig verstärkt in die Verantwortung

gegenüber seinen Tieren

genommen, erhält aber dafür

auch mehr Rechtsmittel bei Entscheiden

und Verfügungen des

Bundesamt für Veterinärwesens.

Die CVP sagt JA zum revidierten

Tierseuchengesetz und unterstützt

damit gesetzliche Neuregelungen

zum Wohl unserer Heimund

Nutztiere.

Das Forschungszentrum Rheintal

will in Zusammenarbeit mit der

ETH,derEMPA,demCSEM,derUni

Liechtenstein und dem NTB in

Buchs ein Leistungsangebot in Innovation

und Forschung aufbauen.

Angesichts des starken Frankens

und der stetig zunehmenden

Schulratspräsidentenwahl in Uzwil

terricht und machen etwas für die

sprachliche Integration in Uzwil.

Das Schulratspräsidium scheint

recht beliebt oder attraktiv zu sein.

Neu haben wir wieder die Möglichkeit

aus 4Kandidaten auszuwählen.

Man erinnere sich, dass im

ersten Wahlgang 3 Personen zur

Verfügung standen und Erich Wagner

mit einigen Stimmen Vorsprung

an erster Stelle lag. Erich

Wagner gehört ins Schulratspäsidium.

Er arbeitet heute als Schulleiter

in Oberuzwil, ist heimisch

und kennt die Wehwehchen der

Region. Seine Ausbildungen und

Weiterbildungen helfen ihm den

Job seriös und effizient auszuführen.

Ich traue ihm zu, die künftigen

Aufgaben kostenbewusst an die

Hand zu nehmen. Das ist bei der

heutigen Finanzlage (anstehende

Steuererhöhung) wichtig. Die Bildung

in Uzwil bindet doch 60% des

Finanzbedarfs.

Die weiteren Kandidaten haben sicher

auch ihre Ambitionen. Herr

Bär möchte eine individuelle Bil-

Tierseuchen gemeinsam bekämpfen?

gen in der Früherkennung und in

der Vorbeugung von Tierseuchen,

die Mensch und Tier bedrohen.

Auch regelt es die Finanzierung von

Massnahmen und räumt den Tierhaltern

das Einspracherecht ein.

Ein Nein führt nicht automatisch

zu mehr Eigenverantwortung und

weltweiten Konkurrenz ist es für

den Werkplatz Schweiz entscheidend,

dass sich die Unternehmen

auch in Zukunft in der Qualität,

Fortschrittlichkeit und Einzigartigkeit

ihrer Produkte und Verfahren

von der ausländischen Konkurrenz

abheben können. Mit dem

Aufbau des Forschungszentrum

Rheintal wird ein wichtiger Schritt

im Innovationsbereich gemacht.

Die Zusammenarbeit zwischen

Schulen, Forschung und Wirtschaft

schafft Synergien und ein

qualitatives Wachstum. Der Kanton

St. Gallen beteiligt sich mit

jährlich 1,66 Mio. Franken am Forschungs-

und Innovationszentrum

Rheintal. Da dieser Beitrag jährlich

wiederkehrend ist, wird eine

Volksabstimmung nötig.

Die CVP Toggenburg erachtet den

Beitrag des Kantons als wichtige

Investition in den Wirtschaftsstandort

und den Erhalt des Werkplatzes

St. Gallen und empfiehlt ein

JA. CVP Toggenburg,

Margrit Stadler-Egli,

Bazenheid

dung je nach Begabung angehen.

Pestalozzi ist sein Vorbild. Herr

Wyder, Wirtschaftsmann der SP

und einst im Gemeinderat, der aus

wirtschaftlichen Gründen zurückgetreten

ist, will jetzt zu 100%

wieder zurück. Herr Eggenberger

der in 1. Wahlgang aus solidarischen

Gründen hinter Herr Ammann

(Kandidat der FDP der sich

bekanntlich zurückgezogen hat )

zurück stand, nun doch kandidiert.

Für mich nicht wählbar da

er die Karten zu spät auf den Tisch

gelegt hat. Nun bin ich jetzt auch

konsequent und wähle Erich Wagner,

eine Person die gradlinig seine

Ziele verfolgt, und mir ein gutes

Gefühl gibt.

Ich empfehle Erich Wagner für

Uzwil und die Zukunft der Schule

und deren Reformen. Informieren

sie sich auf der Homepage und gehen

wählen. Eine hohe Stimmbeteiligung

ist ein Zeichen der Anerkennung

für die Kandidaten.

Hansruedi Bannwart,

Uzwil

Entscheidungsfreiheit. Das alte

Gesetz würde, ohne Änderungen,

seine Gültigkeit behalten. Das ist

keine Verbesserung der heutigen

Situation. Damit Tierseuchen gemeinsam

besser bekämpft werden

können, stimme ich Ja.

Jakob Hug, Oberwangen

Lesermeinungen

Tierkrankheiten auf dem Vormarsch

Es ist leider eine Tatsache, dass in

Europa neue oder wieder auftretende

Tierkrankheiten auf dem

Vormarsch sind und unsere einheimischen

(Nutz-) Tierarten bedrohen.

Die Hauptgründe dafür liegen

im verstärkten globalen Personen-,

Tier- und Warenverkehr

sowie in den veränderten klimatischen

Bedingungen. Einige dieser

Krankheiten sind auch für den

Menschen gefährlich. Ein aktuelles

Beispiel ist etwa die Tollwut,

welche vor zwei Jahren unweit der

Schweizer Grenze im Südtirol aufflackerte

und nur mit grossen Anstrengungen

eingedämmt werden

konnte. Oder die Tuberkulose,

welche derzeit beim Rotwild in

weiten Teilen Österreichs vorkommt

und die Rinderbestände gefährdet.

Auch das West-Nil-Fieber,

eine durch Mücken übertragene

Infektionskrankheit, welche u.a.

Pferde oder Menschen befällt, hat

Das Amt des Schulratspräsidenten

ist immer noch offen. Ist das den

Wählerinnen und Wählern von

Uzwil noch präsent? Denken sie

daran, ihre ausgefüllten Wahlzettel

bis 25. November auf die Post

zu bringen oder bei der Gemeinde

einzuwerfen?

Es ist ausserordentlich wichtig,

dass jeder noch seine Meinung äussert,

dass sich die Bevölkerung von

Uzwil bewusst ist, diesen zweiten

Schritt noch zu machen. Vier Kandidaten

haben sich für das Amt zur

Verfügung gestellt. Davon ragt einer

mit seiner Kompetenz, seinem

Fachwissen und seiner Führungserfahrung

heraus. Erich Wagner ist

in allen Belangen die richtige Wahl.

Denn er verfügt bereits heute über

die Fähigkeiten, das Amt des

Schulratspräsidenten inne zu haben.WenndieWahlvorbeiist,bleibt

abzüglich der Feiertage gerade

noch ein Monat Zeit, sich in die

Kompetenz ist gefragt

sich in den letzten Jahren in verschiedenen

Regionen Europas ausgebreitet.

Die Möglichkeit, Impfungen

zum Schutz unserer Tierbestände

anzuordnen, besteht bereits

nach geltendem Recht; daran

ändert die Revision des Tierseuchengesetzes

nichts. Was aber

markant verbessert wird, ist die

Prävention und Krisenvorbereitung

durch die Förderung von

Früherkennungs- und Überwachungsprogrammen.

Dies ermöglicht

der Schweiz ein schnelles und

schlagkräftiges Handeln im Seuchenfall.

Dadurch wird die Gesundheit

der Schweizer Tiere erhalten

und nicht zuletzt die Produktion

von sicheren Lebensmitteln

gewährleistet.

Aus diesen Gründen am 25. November

ein überzeugtes JA zur Revision

des Tierseuchengesetzes!

Dr. Adrian Fäh,

Schwarzenbach

neuen Aufgaben einzuarbeiten.

Bereits ab 1. Januar 2013 muss man

als Gewählter die Arbeit des Schulratspräsidenten

vollständig und

kompetent übernehmen. Eine ausführliche

Einarbeitungszeit kann

man sich nicht leisten. Bereits von

Beginn an, muss man mit der Materie

Schule und deren Eigenheiten

vertraut sein. Erich Wagner ist

deshalb die richtige Wahl für dieses

Amt. Mit seinen Erfahrungen im

schulischen Bereich, seinen Weiterbildungen

in Betriebswirtschaft,

Coaching und Organisationsentwicklung

bringt er die richtigen

Voraussetzungen mit, um

dieses Amt kompetent und mit allen

seinen Raffinessen zu meistern.

Machen Sie es wie ich, kreuzen

Sie auf dem Stimmzettel Erich

Wagner als Schulratspräsidenten

an. Verpassen Sie diese wichtige

Wahl nicht.

Renate Graf, Uzwil

Klares Nein zum revidierten Tierseuchengesetz!

Bei dieser Abstimmung wird vor allem

um Prävention und Impfzwang

debattiert. Die Befürworter

sagen, es gäbe keine Änderung des

Impfzwangs.

Bei mir drängt sich die Frage auf,

könnte der Bund unter dem Deckmantel

Prävention Impfungen anordnen?

Unsere Erfahrung: Der

Tierarzt versicherte uns, dass wir

unsere Schafe nicht gegen Blauzungenkrankheit

impfen müssen.

Durch diese Verweigerung können

jedoch die gesunden Zuchttiere

weder verkauft, noch zur Alp,

höchstens noch in die Metzg gebracht

werden. Mal abgesehen von

der Geldbusse und dem Ärger mit

dem Kantonstierarzt. Solange keine

Impfung in ihrer Wirksamkeit

mit Doppelblindstudien unabhängig

getestet und bewiesen sind

und wir nicht über die Kenntnisse

der Nebenwirkungen aufgeklärt

werden, darf niemand zu so einer

präventiven Behandlung genötigt

werden.

Es kann doch nicht sein, dass die

Pharmaindustrie Milliardengeschäfte

macht auf Kosten unserer

Tiere und Steuergelder.Ebenso haben

WHO und Bund die Macht, aus

einer Krankheit eine Epidemie zu

propagieren, siehe Blauzungenkrankheit,

Vogelgrippe, Schweinegrippe

usw. Wir sind eigenverantwortliche,

unabhängige Menschen,

die sich nicht mit der Angst

steuern lassen. Wir wollen gesunde,

widerstandsfähige Tiere und

nachhaltige, vernünftige Lösungen.

Wir brauchen das NEIN zum

TSG am 25.11.2012, damit das Gesetz

in diesen Punkten nochmals

überarbeitet wird. Vielen Dank für

ihre Unterstützung.

Maya Länzlinger-

Wittenwiler, Mosnang

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG!

(Ihre Zuschrift sollte 2000 Zeichen nicht übersteigen,

sonst sind wir gezwungen, zu kürzen).

redaktion@wiler-nachrichten.ch


Kreative Ader?

Haben auch Sie eine kreative

Ader? Dann schicken Sie uns Ihre

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oder Ihren Cartoon mit dem Be-

Haben Sie heute schon geschmunzelt?

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Sie Ihren gestressten Kopf

durch mit unserem Videotipp.

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und seine fiesen Kollegen finden Sie

auf YouTube: «Classic Prank With

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Videotipp

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treff «Leser-Blitz» an: gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch

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Wann bemerkt er den Fake?

Facebook spricht –die Leser lachen

Bild: z.V.g.

Im Internet kursieren viele Facebook-Sprüche. Eine kleine Auswahl:

«Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur.»

«Schatz? Schatz? Schaaatz?» –«Ja, was ist denn?» –«Kannst du auch

nicht schlafen?»

«Mücken sollen nicht Blut saugen, sondern Fett!»

«Jeder Topf hat einen Deckel! –Ich glaub, ich bin ein Wok!»

«Mein Auto steht nicht schief, ich parke nur nicht MAINSTREAM!»

Haben Sie einen Spruch für uns? gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch.

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Wo bin ich?

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Wir wollen –IhreIdeen! Leserreporter

Worüber lachen und reden Sie mit ihren Freunden? Was bringt Sie

zum Schmunzeln oder Staunen?

Der «Leser-Blitz» lebt durch Ihre Ideen. Teilen Sie uns mit, was Sie bewegt

oder amüsiert. Haben Sie einen lustigen Spruch gesehen? Dann lassen

Sie auch andere darüber lachen. Oder haben Sie ein faszinierendes,

amüsantes oder einfach nur schönes Bild geschossen? Über seinen Anblick

werden sich bestimmt auch viele andere Leute freuen.

Die Wiler Nachrichten freuen sich auf Ihre Meldungen:

gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch. Wir sind gespannt..!

70er,80er &90er

LassenSieunsdochauch

an Ihren Erinnerungen

teilhaben. In Ihren Fotoalben

verbergen sich

sicherlich zahlreiche

kultige, witzige oder

«kurlige» Bilder aus den

70er-, 80er- oder 90er-

Jahren.

Ob Hochwasserhosen

oder Vokuhila-Frisur –

als einzige Einschränkung

gilt, dass das Sujet

aus der Region stammen

muss.

Senden Sie uns ein Bild

mit dem Vermerk «70er,

80er & 90er» an: ga-

Bild: z.V.g. by.stucki@wiler-nach

Der Stil der 70er-Jahre àla«Austin Powers» ist auch richten.ch oder Wiler

heute noch Kult. Haben auch Sie ein Bild aus Ihrer Schul- Nachrichten, Hubzeit,

Jugend oder «wilden Phase»?

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Wir freuen uns auf

Ihre Unterstützung!

Helfen Sie uns, die neue Seite «Leser-Blitz»

mit knackig-würzigem

Inhalt zu füllen.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen.

Fränzi Gaby Tamara

Jugendsprache

Ist die Sprache der jungen Generation

ein Buch mit sieben Siegeln

für Sie? Dann werden Ihnen

folgende Begriffe sicher helfen:

Flugschimmel =Wolken

Mucketoaster =CD-Brenner

Zornröschen =Zicke

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Sprache? Dann lassen Sie die

Leser darüber staunen und

schmunzeln: gaby.stucki@wilernachrichten.ch

Blitz Blitz

Das nervt...

Warum lohnt sich die

unbezahlte Arbeit?

Niederbüren hat mit 26 Vereinen

ein aktives Dorfleben. Fast

jeden Abend treffen sich Leute

um gemeinsamen Interessen

nachzugehen. Sei es turnen,

musizieren, schiessen oder Wein

anbauen. Für fast jeden Geschmack

ist etwas dabei.

Ein Verein bedeutet aber auch

Arbeit. Arbeit, die unbezahlt ist,

und für die es immer schwieriger

ist, Leute zu finden. Nebst

der organisierten Vereinsführung

wird nicht selten von den

Mitgliedern eine Trainings- /

Probevorbereitung gefordert.

Den Zeit- oder Nervenaufwand

dafür, muss sich jeder selber

freischaufeln und zur Verfügung

stellen. Wieso tut man sich

das an? Es soll doch auch noch

«Freizeit» geben.

Rechnen darf der Vereinsmensch

seine Aufwände tatsächlich

nicht. Wenn man aber

die schönen Stunden unter

Gleichgesinnten betrachtet,

lohnt sich die Arbeit absolut.

Genau diese schöne Zeit ist der

Lohn für die harte Arbeit. fra

Möchten auch Sie über Erlebtes,

Gesehenes oder Gehörtes

schreiben? Schicken Sie einen

Text (max. 1'000 Zeichen) mit

Name und Wohnort an: gaby.

stucki@wiler-nachrichten.ch.

Mich nervt...«dass einen momentan draussen eine Wand aus Nebel erwartet.

Beim Hindurchlaufen hat man das Gefühl, durch einen Vorhang

aus Regen zu laufen.» Wasnervt Sie? gaby.stucki@wiler-nachrichten.ch

Hingegafft

Wer möchte da nicht ins «Krümelmonster»

reinbeissen?

Haben auch Sie ein lustiges, faszinierendes

oder schönes Bild geschossen?

Senden Sie uns das Fo-

Bild: z.V.g.

to (möglichst 1MB+) mit einigen

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Seite 36 RatgebeR Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Ich gebe zu, dass ich, 42, zeitlebens

die Frauen nie richtig verstand.

Aber sie sind mir selbst

nach bereits zwei gescheiterten

Ehen noch ein Rätsel. Verstehe

ihre Logik nicht. So wie nun bei

meiner Partnerin. Wir besuchten

einen Swinger-Club, wozu

sie gleich einverstanden war.

Dort hatte ich Sex mit einer anderen

Frau. Meine Partnerin

war nicht aktiv. Nun ist sie,

nachträglich wohlgemerkt, rasend

eifersüchtig. Spricht von

Betrug und Trennung. Ich kapiere

nichts mehr, sie war ja

einverstanden! Verstehst du

das? Wasnun, ich liebe sie, will

sie nicht verlieren. Roger

Sei froh, dass sie nicht bereits im Club

auf die Nebenbuhlerin losging

Lieber Roger

Ich fände es anmassend zu behaupten,

frauliche Denkweise

rundum zu verstehen - kein

Mann kann das. Doch nun zur

Sache: Als du ihr den Vorschlag

machtest, hast du ihr da sofort

klar eröffnet, dass dort nicht

sanftes Petting, sondern knallharter,

öffentlicher Sex unter

Zuschauern stattfindet? War

ihr das klar, als sie im Vorfeld ja

sagte? Zweitens: Hast du, als du

da mit der anderen Frau ‘aktiv’

wurdest, bedacht, welche Gefühle

es bei der Partnerin auslösen

würde, dich beim Sex zu

sehen, während sie selber passiv

blieb? Sicher Roger, jetzt

kommen wir zur männlichen

Logik, ja sie hatte zuvor ‘Ja’

gesagt, doch zwischen grauer

Theorie und plakativer Praxis

klafft eine Lücke. Es scheint, als

hätte sie diesen Sexclub-Besuch

nicht durch die Brille nackter -

im wahrsten Sinne des Wortes

Zwischen Theorie und

Praxis klafft eine Lücke

-Realität gesehen sondern sich

alles viel weniger deftig und heftig

vorgestellt. Ist ja auch echt

nicht jedermanns/-fraus -Sache

zuzusehen, wie sich der eigene

Partner öffentlich fremdvergnügt.

Mein Rat: Sage ihr, dass

es dir leid täte, sie zuvor nicht

intensiv genug aufgeklärt und so

unwillentlich verletzt zu haben.

Sage ihr auch, dass du sie liebst

und diese Liebe dir die Kraft gibt

auf künftige Besuche im Sex-

Club zu verzichten, wenn ihr

dies partout widerstrebe. Und

dann, drückedir selbst alleDaumen,

dass sie dies so annimmt.

Sonst ist nach zwei Ehen auch

deine dritte Beziehung gescheitert.

Naja, ist halt so, soll ich es

schönreden?

Dein Doktor Eros

Sex-Probleme?

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Postfach 30, 9501 Wil

46/ 2012

Lieber Ratgeber

Mein Lebensmotto: «Wohl dem,

der nicht wandelt im Rate der

Gottlosen noch tritt auf den Weg

der Sünder.» In dieser Grundhaltung

liegt nun das Problem

für mich, 58. Unser Sohn, 36,

den ich stets im obigem Sinne

erzog, angehalten zu FrömmigkeitundArbeit,stattAusschweifung

und Völlerei, fällt aus der

Art. Er hält sich nicht mehr an

die Vorgaben, die auf dem ‘Buch

der Bücher’ beruhen, die einzige

lesenswerte Schrift. Nun begeht

er den Pfad der Sünde. Er

nahm sich eine Frau, die sich

schamlos zum Atheismus, der

Lehre der Gottlosen bekennt.

Er fügt uns Schmerz zu damit.

Ich werde ihn also aus der familiären

Gemeinschaft verstossen,

inklusive weltlicher Folgen

wie Enterbung und Wegweisung

aus dem Hause. Er aber

gibt sich trotzdem stark im gemeinsamen

Unglauben an ihrer

sündigen Seite. Wassagst du zu

unserer Absicht, recht oder unrecht

getan? Sei du das Zünglein

an der Waage.

Heinz

Lieber Heinz

Um des Himmels und der Vernunft

willen, in welche Bredouille

bringst du mich da?

Lies deinen Anfragetext nochmals

langsam durch, Wort für

Wort und du wirst mir zustimmen,

solch psalmierender Sermon

ist nicht von dieser Welt!

Niemand wird mir glauben, dass

es dich, Fossil aus untergegangener

Zeit, wirklich gibt. Allein

schon deine Sprache, diese antiquiert

gestelzte Wortwahl. So redet

heute doch keiner mehr,der

weniger als 100 Jahre auf dem

Buckel hat. Du aber bist noch

nicht mal 60! Was ist dir widerfahren,

dass du dich, Relikt vergangener

Epoche, in Sätzen artikulierst,

wie sie die Minnesänger

Handlungsvollmacht

Blütenstand

Altbundesrat

1984-95 4

Gymnastikutensil

übernatürl.

Vorgang,

Mirakel

Viereck

Streifen

am Pferdekopf

Schutzwaffe

Dienstgrad,

Rang 1

offizieller

Widerruf

Verbindungsstück

Künstler

u. Autor

(Karl

Urner)

6

Ort im

Kanton

Freiburg

Kfz-Z.

Schweiz

schweiz.

Alpen-

Geologe

†1887

Motte

Mitteleuropäer

Ort

südwestlich

von Chur

Staat in

Vorderasien

schnell

beförderte

Fracht

Selbsternannter Rächer

des Mittelalters vor Hofe vortrugen?

Ich will dich weder kränken

noch schonen, aber weder in deinen

Worten noch in deren Inhalt

passt du in die Zeit. Heinz, alter

Freund, so wie du das anpackst

mit Sohn samt atheistischer Frau

funktioniert das nicht. Weil der

Filius sich einer Partnerin zuwandte,

die sich vom reinen Glauben

deiner exaltierten Prägung abwandte,

ist er nicht der Hölle geweiht

und sie ist kein Kind Satans.

Du urteilst da nach viel zu strengen

und engen Massstäben. Keiner

will dir deine Überzeugungen nehmen,

aber auch keinem sollen die

seinigen genommen werden. Das

Anspruchsrecht auf eigene Entscheidungsfindung

zu ihrer beiden

Glaubensauslegung besteht

für Frau und Sohn. Du hast kein

Recht dein Mass an übertriebener

Frömmigkeit ihrem atheistischen

Status zu deinen Gunsten wertend

gegenüberzustellen. Es wird auch

nichts nützen und an ihrer Haltung

nichts ändern, wenn du sie

in biblischer Metapher dem ‘Rate

der Gottlosen’ zuordnest und ihren

Weg als den ‘Pfad der Sünde’ bezeichnest.

(Übrigens irrst du dich

da in der biblischen Ursprungsbenennung

-dein Zitat ist ein Psalter)

Lieber Heinz, der du dich sündhaft,

ja durchaus, dazu versteigst,

darüber befinden zu wollen, ob

Sohn und Frau noch in der Gnade

des Herrn verweilen oder bereits

dem ewigen Höllenpfuhl ausgeliefert

sind, nimm dich zurück in deiner

unchristlichen Anmassung. Sei

nicht länger der Pharisäer im Gotteshaus:

«Herr, ich danke dir, dass

ich nicht bin wie die anderen.» Du

bist nämlich wie die anderen: Zän-

Ersatz,

Vorrat

evang.

Gemeindehelfer

Trugbild

Sosse persönl.

zum Ein- Fürwort,

stippen 1. Person

(engl.) Singular

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... Moore

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kisch, fehlgeleitet und ohne echte

Einsicht -ein schwacher Mensch

halt, wie wir alle. Du kannst natürlich

weiterhin einsteigen ins

tägliche Moorbad mäandernden

Fanatismus’ und dich darin wälzen

wie ein Moschusochse im

Schlamm. Doch merke, so wie

dieser seinen Moschusgestank

dabei nicht verliert, bleibt auch

dir das Fluidum der Scheinheiligkeit

erhalten. Wirf doch deinen

Sohn aus dem Haus, sanktioniere

ihn durch Enterbung, verwehre

ihm deine Liebe auf ewig, weil er

nicht fühlt wie du fühlst. Es wird

dir aber nie zur Freude gereichen,

nie zur Ehre und einen besseren

Platz im Himmel erarbeitest

du dir damit auch nicht. Warum?

Weil ER sich von uns nicht

gern in seine Entscheidungsbefugnis

hineinreden lässt. Lege

die Sanktionierung deines atheistischen

Sohns samt Gattin vertrauensvoll

in jene Hände, die im

Gegensatz zu den deinen, lieber

segnen als schlagen. Heinz, wenn

der liebe Gott die Freiheit zum

Glauben dem Individuum selbst

überliess, solltest du diesen Entscheid

nicht umstossen. So einfach

ist es. Doch was solls. Wie

heisst es gleich im Neuen Testament,

5,45: «Die Sonne scheint

über Gerechte und Ungerechte.»

Entscheide du selber, obdudich

in deiner momentanen Haltung

gegenüber Sohn und Frau eher im

Lichte siehst oder im Schatten.

Herzlichst, der Ratgeber

Fragen an: «Ratgeber» Verlagshaus

Zehnder AG, Postfach 30,

9501 Wil oder völlig diskret via

E-Mail: ratgeber@zehnder.ch

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Verstosse ihn, weil

er nicht fühlt wie du

fühlst, jedoch...

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Filmregisseur

(August)






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Auflösung Ausgabe Nr.44


Gewinner/in KW 44

Isabelle Rieker Verhülsdonk

Lösungswort: KRUSTE

Charly Pichler

Liebe Fernsehmacher

Wenn es überhaupt ein Berufsgenre

gibt, dessen Protagonisten

ich aus tiefster Seele bewundere,

so seid ihr das. Seid ihr doch bei

der Gestaltung von TV-Sendegefässenvon

nie versagendem Einfallsreichtum.

Stelle ich da einen

Vergleich zu meiner bescheidenen

Tätigkeit an, die sich darin

erschöpft, aufzuschreiben,

was anderen geschah, werde ich

schamrot. Ich rede bei der Recherche

höchstens mal mit Leuten,

die mir je nach Gusto die

Wahrheit sagen oder auch nicht.

Bei Letzterem gucken sie besonders

treuherzig. Wohlgesetzte

Worte, bestechende Argumentation

und grenzenlose Ehrlichkeit

im Blick. Ich soll dann rausfinden,

wo die Wahrheit aufhörte

als die Lüge begann. Umgekehrt

funktioniert es auch. Da stottert

einer bei Darlegung seiner

Geschichte hilflos was zusammen.

Nichts ergibt Sinn, nichts

passt - und dann? Er sprach

die Wahrheit und nichts als die

Wahrheit. Wie öde gegenüber

der Faszination, die von euch

ausgeht und blicke ich auf euer

Tun, liebe TV-Macher, sowird

mir das Ausmass eurer Genialität

erst richtig bewusst. Meisterhaft

wie ihr die Pflicht bewältigt,

ein nach stets neuer Sensation

gierendes TV-Publikum unterhalten

zu müssen -24Stunden

am Tag. Ich wäre da ohne Idee,

ohne Chance, die hungrige Bestie

Publikum allzeit mit neuem

Frischfutter zu versorgen. Zum

Glück seid ihr talentiert, begnadet

in der Vision und effizient

im In- und Output. Euer Leistungsnachweis

ist messbar und

sagenhaft der Ideenreichtum.

Bringt nationale Nachtschatten-

Prominenz dazu, im Dschungelcamp

Krokodilshoden zu mampfen.

Brillant! Animiert bei nachmittäglichen

Brüll-Shows halbflügge

Teenager, ihre Mutter zu

bespucken. Genial! Oder füllt

wie jüngst bei SF in magistral

redigierter Suffsendung unbedarfte

Hochseilartisten mit

Schnaps derart ab, dass sie der

Moderatorin coram publico an

die Wäsche gehen. Ein Brüller!

Beredtes Zeugnis dafür,mit welcher

Ernsthaftigkeit ihr euren

im Gesetz ratifizierten TV-Bildungsauftrag

erfüllt. Ja doch,

das Fernsehen, diese Prothese

für häusliche Dialogschwäche

macht uns allen viel Freude. TV

ist eben mehr als nur die Erfindung,

die es uns ermöglicht, Störungen,

die wir früher im Radio

hörten, nun auch noch sehen zu

müssen. Ihr seid Genies -seufz!

E-Mail: pic@zehnder.ch


nachrichten hinterthurgau

«Bei Föhnwetter oder Nordwind fische ich nichts»

Im Schlossweiher von Lommis

finden sich grosse Hechte, Egli,

Zander, Karpfen, Schleien und

Krebse. Clemens Wenger, Besitzer

des Weihersund leidenschaftlicher

Fischer, sorgt für

die Erhaltung dieses Bestands.

«Zum ersten Mal sah ich den Weiher

im Jahr 1983», erinnert sich

Clemens Wenger, Besitzer des

Schlossweihers in Lommis. Er

zeigte einem Schüler, dessen ElterndamalsderWeihergehörte,wie

man fischt. «Nach einer halben

Stunde hatten wir einen Hecht herausgezogen».

Grosse Fische

ClemensWengerist56Jahrealtund

Sekundarlehrer in Schönholzerwilen.

Seit 1996 wohnt er direkt am

Schlossweiher Lommis, den er zusammen

mit dem Haus erworben

hat. VomWohnzimmer aus hat er

durch grosse gläserne Schiebetüren

einen wunderschönen Blick auf

den idyllischen und rund einen

Hektar grossen Weiher. Und darin

tummeln sich Hechte, Egli, Zander,

Karpfen, Schleien und Krebse.

Kürzlich zog Geri Büchi, ein Fischerkollege,

einen fast zehn Kilo

schweren und über einen Meter

langen Hecht aus dem Wasser, wie

die Abbildung des stolzen Fischers

mit seinem Fang zeigt. Keine Seltenheit

für Wenger,der selber auch

Mini-Chile

SIRNACH Die Mini-Chile ist das

neuste Angebot der Evangelischreformierten

Kirche Sirnach und

findet zum ersten Mal am Samstag,

24. November, von 9bis 11.30

Uhr, in der Chilestube der Kirche

statt.

Alle Kinder im Alter von vier bis

elf Jahren sind herzlich willkommen,

eine spannende Samichlaus-

Geschichte zu hören, zu singen, zu

basteln und miteinander den Znüni

zu teilen. Eine Anmeldung für

dieses Angebot ist nicht notwendig.

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LOMMIS Schlossweiherbesitzer Clemens Wenger über Hechte und seine Leidenschaft des Fliegenfischens

schon Fische in ähnlicher Grössenordnung

aus seinem Weiher geholt

hat.

Präsident vom Fischereiverein

Vordrei Jahren ist Clemens Wenger

zum Präsidenten des Fischereivereins

Lommis gewählt worden.

Der Verein fischt im Lauchetal

und kümmert sich, wie viele

Vereine dieser Zunft im Hinterthurgau,

um den Fischfortbestand.

So setzt der Verein in einem Aufzuchtgewässer

im nahen Bettwiesen

jedes Jahr rund 10'000 Forel-

lenbrütlinge ein, die er von der

kantonalen Fischzuchtanstalt bezieht.

Ein Jahr später werden dann

zwischen 1000 und 2000 Forellen

mit einer Grösse von zehn bis zwölf

Zentimeter im Teil der Lauche und

dem Lommiser Kaabach ausgesetzt,

den der Verein betreut. Einmal

im Jahr lädt Wenger seine neun

Kollegen zum Vereinsfischen an

den Schlossweiher ein.

Ideale Jahreszeit

In öffentlichen Gewässern darf vom

1. März bis 1. Oktober gefischt werden.

Die Fischsaison ist also im

Bilder: Andy Schindler/z.V.g.

Clemens Wenger (links), Besitzer des Schlossweihers Lommis und leidenschaftlicher Fischer, kann sich darüber freuen, dass regelmässig

aus seinem Gewässer ein grosser Fang gezogen wird, so wie es kürzlich seinem Fischerkollegen Geri Büchi gelang.

Vereinsgewässer für dieses Jahr

vorbei. Dies gilt aber nicht für seinen

privaten Weiher, woWenger

über ein Privatfischrecht verfügt.

«Um einen Hecht zu angeln ist der

Oktober und November eine ideale

Jahreszeit», so Wenger. Erachtet

aber auch bei seinem Weiher auf

die vorgegeben Schonzeiten und

Fangquoten.

Im Weiher werden pro Jahr etwa

50 Kilo Fisch geangelt. Alle paar

Jahre setzt Wenger wieder Brütlinge

im Weiher aus, damit genetisch

eine gute Durchmischung

seiner Fische gewährleistet wird.

Am nächsten Wochenende wirdgetanzt

Eine Passion

Clemens Wenger fischt seit über

vierzig Jahren leidenschaftlich

gern. Begonnen hat er mit diesem

Hobby in der sechsten Klasse. «Es

ist eine Passion. Man ist in der Natur,kannabschaltenvomAlltagund

ab und zu fängt man auch noch etwas

Feines für die Pfanne», erzählt

er schmunzelnd über seine

Faszination.

Wengers grosse Leidenschaft ist das

Fliegenfischen. Dieses Flugangeln

mit einer speziellen Wurftechnik

hat es ihm angetan. Als ausgebildeter

Fliegenfischer stellt er auch

seine Fliegen selber her. Regelmässig

reist er nach Schottland und

Österreich, aber auch in die Kantone

Bern und Graubünden, wo

sich geeignete Plätze zum Fliegenfischen

finden.

Wer fischt, brauche Geduld. Ist

Clemens Wenger ein geduldiger

Mensch? «Ich wäre gerne geduldiger,»

sagt er lachend dazu. In der

Regel geht er nur für maximal eine

Stunde fischen. «Entweder beissen

sie an oder nicht.» Gute Zeiten

zum Fischen auf dem Weiher

seien der frühe Morgen oder am

Abend. «Das Wetter muss stimmen:

Bewölkt, mit leichtem Westwind»,

so seine Erkenntnis nach

langjähriger Erfahrung. «Bei Föhnwetter

oder Nordwind hingegen fische

ich gar nichts. Warum dies so

ist, kann ich aber nicht erklären.»

Andy Schindler

AADORF Zwei Aufführungen mit dem Tanztheater Divertimento im Gemeinde- und Kulturzentrum

Gleich zwei Tanztheaterstücke

werden am nächsten Wochenende

im Gemeinde- und Kulturzentrum

Aadorf aufgeführt.

Kinder ab drei Jahren, Jugendliche

und Erwachsene des Tanztheaterhauses

Divertimento Aadorf

zeigen eine Aufführung ihres

vielseitigen Repertoires unter dem

Titel «Retro Dance &New Style».

Diese tänzerische Reise durch die

Welt der Show- und der Filmwelt

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Bild: z.V.g.

Beeindruckende Aufführung in Aadorf.

steht unter der Leitung von Carmen

Puccio und ihrem Team. Die

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Performance «Vielleicht Heimat»

entstand zusammen mit den Klienten

des Wohnheims und der Geschützten

Werkstätte der Murg-

Stiftung, Littenheid, und dem Generationenprojekt

des Tanztheaterhauses

Divertimento. Ein zum

Nachdenken und Schmunzeln anregendes

Stück. Beide Vorführungen

sind im Gemeinde- und Kulturzentrum,

Aadorf zu sehen.

«Retro Dance & New Style» am

Samstag, 17. November, um 19

Stolz Küchen AG

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Uhr, und Sonntag, 18. November,

um 11 Uhr sowie um 16 Uhr. Dauer

75 Minuten. «Vielleicht Heimat»

wird am Sonntag, 18. November,

um 14 Uhr, aufgeführt.

Dauer ca. 60 Minuten. Einlass ist

jeweils dreiviertel Stunden vor

Showbeginn. Ein Flohmarkt und

kulinarische Köstlichkeiten erwarten

die Besucher zuvor. Ticket-Reservationen:

052 365 17 97

oder per sms 079 680 45 81. Infos:

www.tanztheaterhaus.ch. pd/asw


38

Ein Ort der Ruhe und Kraft

Der neu gestaltete Friedhof in

Rickenbach wurde am letzten

Samstag feierlich eingeweiht.

Um den Aufbahrungsraum

wurde ein Halbkreis gebildet.

Sowohl der Vorplatz, als auch

die Grabreihen und Gestaltungselemente

wurden in einem

Bogen angeordnet.

Die Arbeiten am Friedhof von Rickenbach

sind nun abgeschlossen.

Gemeinderätin Brigitte Rebsamen

leitete am letzten Samstag die offizielle

Einweihung des neu gestalteten

Friedhofs. Den besinnlichen

Teil übernahmen Markus

Lohner, evangelischer Pfarrer aus

Wil, und Gerd Zimmermann, katholischer

Gemeindeleiter von Rickenbach.

Musikalisch wurde die

Feier durch Mitglieder des Musikvereins

Harmonie umrahmt.

Besondere Ausstrahlung

Entstanden ist auf dem Friedhof ein

Ort der Ruhe und der Kraft. Sowohl

der Vorplatz, als auch die

RICKENBACH Neu gestalteter Friedhof durch Verantwortliche feierlich eingeweiht

Grabreihen und Gestaltungselemente

wurden in einem Bogen angeordnet.

Diese neu geschaffene

Einheit verleiht dem Friedhof eine

Weitere Fotos und Events unter:

www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder

Facebookseite «Wiler Nachrichten»

Bilder: Esther Walch Schindler

Einweihung des neu gestalteten Friedhofs mit Wasser durch Gerd Zimmermann, Gemeindeleiter,

Brigitte Rebsamen, Gemeinderätin, und Markus Lohner, Pfarrer (v.l.).

besondere Ausstrahlung. Der Platz

vor dem Aufbahrungsraum, der

halbkreismässig gepflästert wurde,

besteht sowohl aus einheimischen

Betonsteinen als auch aus Gneis

(Granit) aus dem Calancatal. Dieser

Granit wurde auch beim Gemeinschaftsgrab

und Brunnen angewendet.

Neben den zusätzlichen

Urnen-Gräbern wurde ein grosszügiges

Gemeinschaftsgrab angelegt.

Auf einem Quadertisch können

die Namen eingraviert werden.

Als weiteres Element stellt ein

langer Brunnen den Fluss des Lebens

dar.

Rollstuhlgängig und Sitzbänke

Der ganze Friedhof wurde auf eine

Ebene gelegt. Stolpersteine wie

Stufen und Absätze sind verschwunden.

Damit ist der Friedhof

durchgehend rollstuhlgängig.

Als Gestaltungselement verleiht

ein Lavendelfeld dem Friedhof Farbe.

Weitere Elemente wie Hecken,

Efeuwände und Sitzbänke wirken

als Raumteiler. Die sechs grossen

Sitzbänke aus einheimischem Lärchenholz

laden zudem zum Verweilen

auf dem Friedhof ein.

asw/pd

Das Dorf wirdzum Reich der Piraten

SIRNACH Sabrina Schenk wird als Muschelfee der SiFa 2013 die Geschicke der Gemeinde übernehmen

Die SiFA stellte Sabrina

Schenk, die Muschelfee für die

kommende Sirnacher Fasnacht

2013 vor. «SiFa's Piraten» wird

das Motto der nächsten 20.

Fasnacht sein.

Die 23-jährige Sabrina Schenk wird

an der kommenden Sirnacher Fasnacht

als Muschelfee auftreten. «Es

ist mir eine grosse Ehre, die Muschelfee

der Sirnacher Fasnacht

2013 sein zu dürfen und ich freue

mich, die Fasnacht aus einer neuen

Sicht zu erleben», sagte sie zu

den Wiler Nachrichten.

Seit der Kindheit dabei

Die Sirnacherin, die als kaufmän-

nische Angestellte tätig ist, machte

bisher schon drei Jahre als Muscheldame

mit. Schon früh wurde

sie vom Fasnachtsvirus angesteckt.

«Als kleines Kind war ich

am Kindermaskenball und an den

Umzügen dabei, später an der U19

Party und nun schon ein paar Jahre

an allen möglichen Fasnachtsumzügen»,

erinnert sich Schenk.

Als Muschelfee möchte sie nun die

Besucher für die Fasnacht anstecken.

Aufgabe der Muschelfee

Auf die Frage, was denn ihre Aufgabe

sei, antwortete Schenk: «Die

Fee übernimmt während der Fasnacht

vom Gemeindeammann Kurt

Bild: Nicole Aeberhard

Sabrina Schenk ist die neue Muschelfee.

Baumann die Geschicke der Gemeinde.

Sie verwandelt das Dorf

dieses Mal zusammen mit den Mit-

gliedern der Sirnacher Fasnacht

und den Besuchern zum Reich der

Piraten.» Das diesjährige Motto der

Fasnacht lautet nämlich «SiFa's Piraten».

Was weckt dieses Motto in

Sabrina Schenk? Als erstes kommen

mir da Begriffe wie Karibik,

Meer, Schiffe, Kapitäne und natürlich

Jack Sparrow in den Sinn.

Ich war sehr erfreut über das Motto

SiFA's Piraten und bin sehr gespannt,

wie die Dekorationen und

die Kostüme der Besucher ausfallen

werden.» Die SiFa 2013 findet

vom Donnerstag, 7. Februar, bis

Dienstag, 11. Februar, statt. Weitere

Informationen sind erhältlich

unter www.sifa.ch.

Andy Schindler/pd

Turnunterhaltung

BALTERSWIL Letzten Samstagabend

füllte sich die Turnhalle

Lützelmurg bis auf den letzten

Platz. Unter dem Motto: «Jedä

Däpp hät es Äpp» zeigten die turnenden

Vereine ein abwechslungsreiche

Show die für viele

staunende und lachende Besucher

sorgte. Für Speis und Trank

sorgte ein emsiges Team, das alle

Hände voll zu tun hatte um

den vielen Bestellungen Herr zu

werden. Ein toller Abend in Balterswil

für die Turner und die

Gäste. nic

Stoob neuer Präses

SIRNACH Die GV der JUBLA Sirnach

fand im Pfarreiheim Dreitannen

unter der Leitung von Natahlie

Scholz statt.

Die Scharleitung der Jungwacht

Blauring fürs Jahr 2013 setzt sich

wie folgt zusammen: Nathalie

Scholz, Tobias Gründler, Daniel

Müller und Gian Andri Huber.

Die Lagerleitung übernehmen: Gina

Haas, Tobias Gründler und Cyrill

Wüst. Nachdem Marco Keller im

Sommer 2012 wegzog, musste ein

neuer Präses gesucht werden. Sibille

Stoob stellte sich für dieses

Amt zur Verfügung und wurde mit

einem herzlichen Applaus gewählt.

Die 21-jährige Stoob ist

Buchhändlerin und aufgewachsen

im Sonnenberg in Sirnach. Sie ist

eine Vollblut JUBLANerin.

Die Papiersammlung, der Waldtag,

das Aktionsweekend, das Ostereiertütschen

und der Suppentag

werden nebst den Gruppenstunden

für Abwechslung und Spass im

nächsten Programm sorgen. Das

Zeltlager wird vom 13. bis 20. Juli

2013 durchgeführt. Weitere Informationen

über die Jungwacht

Blauring: www.jublasirnach.com.

pd/asw

Auflösung

Bild: z.V.g.

Daniel Müller, Sibille Stoob, Nathalie

Scholz, Gian Andri Huber (von links, Tobias

Gründler fehlt auf dem Bild).

AADORF Der Regierungsrat hat die

Auflösung der Elektra und Wasserkorporation

Aawangen genehmigt.

Die Aufgaben der Korporation

sind im Bereich Wasser durch

das EW Aadorf und im Bereich

Strom durch die Elektra Häuslenen

übernommen worden.

id/asw

Für Sie war unterwegs: Nicole Aeberhard


Nachgefragt

Karoline Iseli, Pfarrerin

Bild: Andy Schindler

Karoline Iseli ist Pfarrerin in der

Evangelisch-reformierten

Kirchgemeinde Sirnach und seit

rund einem Jahr im Amt. Zusammen

mit einem Pfarrkollegen

und einem Diakon betreut

sie die rund 1500 Mitglieder der

Kirchgemeinde. Die Wiler Nachrichten

befragte Karoline Iseli zu

ihren Erfahrungen im ersten

Amtsjahr.

Ihre Kirchgemeinde ist die einzige

im Hinterthurgau, die die

Bezeichnung «reformiert» in

ihrer Bezeichnung führt. Warum?

Ich finde es toll, dass sich unsere

Gemeinde vor ein paar Jahren

dafür entschieden hat. Wir

wollten verhindern, dass wir mit

der Freien Evangelischen Gemeinde

im Dorf verwechselt

werden. Ich bin überzeugt, dass

das «Reformiert» das zentrale

Element unserer Konfession ist;

«reformiert» verstehe ich so,

dass wir als Kirche uns immer

wieder überlegen, ob unsere

Form zeitgemäss ist –und diese

Form gegebenenfalls anpassen,

eben «re-formieren».

Was freut Sie?

Mich freut das grosse Vertrauen,

das mir die Menschen entgegenbringen,

sei es bei seelsorgerlichen

Gesprächen, bei

einem Todesfall oder einer Trauung.

Es freut mich, dass die Kirche

bei wichtigen Lebensabschnitten

wie Taufe, Konfirmation,

Hochzeit und Beerdigung

nach wie vor gefragt ist.

Was ärgert Sie?

Engstirnige religiöse Überzeugungen,

die zu einer Ideologie

werden, wo es nur noch darum

geht, was richtig oder falsch ist.

Dies findet sich in allen Glaubensüberzeugungen

und Konfessionen.

Wie gross ist Ihre berufliche Belastung?

Sieistsehrunterschiedlich.Jetzt

im November, dann im Dezember

und bis Ostern ist «Hochsaison»

für mich. So sass ich gestern

bis Mitternacht am Computer

und schrieb die Predigt für

eine Abdankung. Als Pfarrerin

muss man gut organisieren können,

denn vieles läuft zeitlich

nahe beieinander, sei es zum

Beispiel ein Gottesdienst im Altersheim,Sonntagsschulunterricht,

Fiire mit de Chline und

Abklärungen für eine kommende

Trauung. Es ist ein breites

Spektrum und das macht es

für mich spannend. Dabei ist es

eine Kunst, das Berufs- und Privatleben

in ein gutes Gleichgewicht

zu bringen.

Interview: Andy Schindler

Der Schulpräsident tritt ab

FISCHINGEN Urs Schwarz verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei den Gesamterneuerungswahlen 2013

Bei den Gesamterneuerungswahlen

der Schulbehörde der

Volksschule Fischingen am 3.

März 2013 wirdSchulpräsident

Urs Schwarz nicht mehr antreten.

Die bisherige Vizepräsidentin

Beatrice Matthys kandidiert

nun fürsSchulpräsidium.

Gemäss einer Pressemitteilung hat

sich Urs Schwarz «nach reiflicher

Überlegung, unter Abwägung der

Gesamtsituation» entschieden, auf

eine Kandidatur für eine weitere

Amtszeit als Schulpräsident der

Volkschule Fischingen zu verzichten.

Die Kolleginnen und der

Kollege aus der Schulbehörde bedauern

laut der Mitteilung diesen

persönlichen Entscheid. Urs

Schwarz wurde bei den letzten Gesamterneuerungswahlen

im Jahr

2009 in dieses Amt gewählt. Warum

Schwarz nicht mehr zur Wiederwahl

antreten wird, will er nicht

näher erläutern, wie er auf Anfrage

gegenüber den Wiler Nachrichten

erklärte. Es gäbe keinen bestimmten

Grund, sondern es sei die

Bild: z.V.g.

Urs Schwarz wird als Schulpräsident im

nächsten Jahr abtreten.

Summe von vielen Gründen, so der

Schulpräsident.

Matthys stellt sich zur Wahl

Nach intensiven Gesprächen innerhalbderSchulbehördewirdsich

nun die bisherige Vizepräsidentin

Beatrice Matthys zur Wahl fürs

Schulpräsidium bei den Gesamterneuerungswahlen

im 2013 stel-

len. Matthys ist Schulleiterin und

Logopädin und mit allen Bereichen

der Schule vertraut. Seit 2009

betreut sie das Ressort Pädagogik.

Die Kolleginnen und Kollegen der

Schulbehörde unterstützen ihre

Kandidatur und empfehlen sie zur

Wahl.

Behördemitglieder gesucht

AlsBehördenmitgliederstellensich

die in diesem Herbst gewählten Hedi

Baumgartner und Konrad

Frischknecht zur Wiederwahl.

Durch den Verzicht von Renate

Tschuor und Urs Schwarz werden

somit jetzt zwei neue Behördenmitglieder

für die Amtsperiode von

2013 bis 2017 gesucht.

Gesucht werden Frauen und Männer,die

Interesse an der Schule und

deren Entwicklung haben und ihre

Fähigkeiten in die Behördenarbeit

einbringen möchten. Wahlvorschläge

sind bis am 7. Januar

2013 auf dem Schulsekretariat einzureichen.

Der Verband der Thurgauer Schulgemeinden

VTGS hat eine Broschüre

mit dem Titel «Schulbe-

«Die Wogen haben sich geglättet»

WALLENWIL Beat Müller über die Vergabe der Arbeiten für das Schulhaus Mettlen 2

Die Vergabe der Baumeisterarbeiten

für den Neubau des

Primarschulhauses Mettlen 2in

Wallenwil ging nicht geräuschlos

über die Bühne.Nun

hat sich erstmals Beat Müller,

Baukommissionspräsident und

Mitglied der Behörde der

Volksschulgemeinde Eschlikon,

dazu geäussert.

«Wir haben für unser Dorf gekämpft,

haben es aber wegen dem

Gesetz nicht geschafft. Wir haben

keine Fehler gemacht», sagte Baukommissionspräsident

Beat Müller

zu den Wiler Nachrichten. Erstmalsäusserteersichöffentlichüber

die Vergabe der Baumeisterarbeiten

für den Neubau des Primarschulhauses

Mettlen 2inWallenwil.

Diese Vergabe hatte für Unruhe

gesorgt. Der ortsansässige Kurt

Ziltener von der Ziltener Bauunternehmen

AG ärgerte sich darüber,

dass er den Auftrag nicht erhalten

hatte, was auch Müller zu

spüren bekam. Unterdessen hat

sich die Lage aber beruhigt. So hat

ein positives Gespräch zwischen

Beat Müller und Kurt Ziltener stattgefunden.

«Die Wogen habe sich

geglättet», so Müller.

Der Kriterienkatalog

Im kantonalen Amtsblatt vom 3.

August war die Bau- und Arbeitsausschreibung

für den Neubau gemäss

dem Gesetz über das öffentliche

Beschaffungswesen erfolgt.

Dabei spielten laut Ausschreibung

die folgenden Kriterien, in der

Wichtigkeit gemäss Reihenfolge,

eine Rolle: Qualität, Preis, Schlüsselpersonal,

Ortsansässigkeit, Regieansätze,

Lehrlingsausbildung,

Varianten. Die Baukommission

vergab dabei folgende Punkte, wie

Schulpräsidentin Susanne Koller

Brunner gegenüber den Wiler

Nachrichten sagte: 24 Punkte für

Qualität, 20 Punkte für Preis, 18

Punkte für Schlüsselpersonal, 16

Punkte für Ortsansässigkeit, 14

Punkte für Regieansätze, 4Punkte

für Lehrlingsausbildung und 4

Punkte für Varianten, total zusammengezählt

100 Punkte. Die

Ziltener Bauunternehmen AG erreichte

bei diesem Kriterienkatalog

mit ihrem Angebot zwar bei der

Ortsansässigkeit den ersten Platz,

beim Preis aber nur den vierten

Platz. Alles zusammengezählt

reichte es dem Bauunternehmen

nicht an die Spitze, so Koller Brunner.

Schlussendlich blieben zehn

Punkte Differenz zum Unternehmen

Frey +Partner AG aus Wil, die

den Auftrag für die Baumeisterarbeiten

erhielt. Man versuche, so

weit wie möglich, Aufträge im Dorf

zu vergeben, müsse sich dabei aber

an die gesetzlichen Vorschriften

und Auflagen halten, so Müller.

Ein transparenter Prozess

Der Prozess der Vergabe wurde sehr

Bild: Andy Schindler

Beat Müller, Baukommissionspräsident: «Die Leute sollen sehen, dass die Baukommission

gemäss Recht und Ordnung arbeitet».

transparent geführt, wie Schulpräsidentin

Susanna Koller Brunner

und Baukommissionspräsident

Beat Müller beide gegenüber

den Wiler Nachrichten betonten.

Nachdem die Entscheide in der

Baukommission gefallen waren,

welche Unternehmen bei den verschiedenen

Arbeiten berücksichtigt

werden, wurden alle Unternehmen,

die sich an der Ausschreibung

beteiligt hatten, benachrichtigt

und hatten die Möglichkeit,

die Unterlagen, die zu diesen

Entscheiden geführt hatten,

einzusehen und allfällig Einsprache

zu erheben. «Die Leute sollen

sehen, dass die Baukommission gemäss

Recht und Ordnung arbeitet»,

so Müller.

Trotz der nun gemachten Erfahrung

ist Beat Müller nach wie vor

gerne Präsident der Baukommission

und schätzt die Zusammenarbeit

in der Schulbehörde. «Es

macht mir Spass und ich kann viel

dabei lernen».

Andy Schindler

Bild: z.V.g.

Beatrice Matthys will Schulpräsidentin

werden.

hörde –ein Amt für Sie!» herausgegeben,

welche die Aufgabenbereiche

und Anforderungen beschreibt.

Diese kann auf dem

Schulsekretariat bezogen oder im

Internet unter www.vtgs.ch heruntergeladen

werden. Die Schulbehörde

erteilt gerne zusätzliche

Auskünfte.

Andy Schindler/pd

Riskant überholt

SCHÖNHOLZERSWILEN Ein 31jähriger

Autofahrer war am vergangenen

Freitag gegen 17 Uhr von

Mettlen in Richtung Wuppenau unterwegs.

Auf der Höhe der Kiesgrube

kam ihm plötzlich auf seiner

Spur ein grüner Kleinlastwagen

entgegen, der mehrere Fahrzeuge

überholte.

Der Autofahrer musste stark abbremsen

und auf die Wiese ausweichen,

um eine Kollision zu verhindern.

Dabei touchierte er einen

Zaun und beschädigte sein Auto.

Die Fahrerin respektive der

Fahrer des grünen Kleinwagens

setzte die Fahrt fort. Wer Angaben

zur Fahrerin oder zum Fahrer des

Autos machen kann oder Beobachtungen

gemacht hat, wird gebeten,

sich beim Kantonspolizeiposten

Weinfelden unter der Nummer

071 221 45 00 zu melden.

kapo/asw

Märchen- und

Klangreise

39

VOGELSANG «Auf dem fliegenden

Teppich in den Orient»: Unter

diesem Motto werden die Bündner

Erzählerin Doris Portner und die

Toggenburger Klangkünstler Doris

Roduner und Andreas Kleindienst

am Freitag, 23. November, ab19

Uhr, die Besucher im Kornhaus zu

Vogelsang erfreuen. Der Orient –

Traumland der Kindheit, bunt, geheimnisvoll,

fremd –wer möchte

sich nicht entführen lassen auf eine

Märchen- und Klangreise in die

Welt von Aladin?

Eingebettet sind die künstlerischen

Darbietungen in ein feines

Bio-Menue aus der Goût mieuxzertifizierten

Küche.

Reservationen unter: E-Mail kontakt@kornhausvogelsang.ch

oder

Telefon 071 977 17 94.

mes/asw


Seite 40 Panorama Wiler Nachrichten, 15. November 2012

«Die Angestellten sind erleichtert»

Die UBS hat seit der Finanzkrise

wieder viel Vertrauen zurückgewonnen,

steht zur Zeit

aber wieder im Gegenwind.

Kürzlich kündigte UBS CEO

Sergio Ermotti die Redimensionierung

des Investmentbankings

und die Streichung von

2500 Stellen in der Schweiz an.

Dieser Tage geriet die UBS in

Deutschland in die Kritik.

2008 sorgte die UBS für Negativschlagzeilen,

als sie im Rahmen der

Subprime-Krise mit staatlicher

Hilfe gerettet werden musste. Dazu

kam der Streit mit der amerikanischen

Justiz um Kundendaten.

Seither hat sich die grösste

BankderSchweizwiedererholtund

steht heute solide da. Die neuesten

Meldungen aus Deutschland

bewegen aber auch hierzulande die

Gemüter.

Die Wiler Nachrichten sprachen

mit Martin Zuber (48), seit 2007

Leiter UBS Wil, über die Auswirkungen

auf das lokale Geschäft und

seine Arbeitskollegen.

Zufluss von Kundengeldern

«Ich bin im November 2007 aus

dem Ausland zur UBS Wil gekom-

WIL Die UBS sorgt weiterhin für Schlagzeilen –Auswirkungen auf das lokale Geschäft

men und habe damit die ganze Krise

am eigenen Leib miterlebt. Es

war eine schwierige Situation», erklärte

Martin Zuber.«Wir haben in

Der UBS wehte in den letzten Jahren ein rauher Wind entgegen.

Marin Zuber: «Es ist beeindruckend, wie meine Leute in diesen schwierigen Zeiten gearbeitet haben.»

Bild: Walter Sutter

Mein Tier

dieser Zeit schweizweit Marktanteile

verloren. Auch hier in der Region

sind Kundengelder abgeflossen.

Ab 2010 hat sich die Situation

aber wieder stabilisiert und jetzt

geht es stetig aufwärts. Die Kundengelder

fliessen wieder und das

Vertrauen in die Bank ist wieder

da.»

Konzentration aufs

Kerngeschäft

«Die Ankündigung, das Investmentgeschäft

drastisch zu verkleinern,

hat weit herum positive

Rückmeldungen ausgelöst. Ein wenig

unverständlich für mich ist

aber, dass zuerst die Grösse der

Bank kritisiert wurde (Thema «too

big to fail») und jetzt, da eine Verkleinerung

bekannt gemacht wurde,

bemängeln die gleichen Leute

Laja und Luke sind unzertrennlich, eng umschlungen haben sich die fünf Monate alten Kätzchen für ein

«Pfüsli» auf die Eckbank gelegt –soschön kann Geschwisterliebe sein. Haben auch Sie ein lustiges Foto

von Ihrem Tier? Dann senden Sie dieses an: redaktion@wiler-nachrichten.ch. Bitte geben Sie ein paar Angaben

zu Ihrem Bild und zum Tier an.

Entweder oder?

Simon Thalmann,

Gemeindepräsident

Niederhelfenschwil

Strand oder Berge

Der Berg ruft... und alle fünf Jahre

Strand zur Abwechslung.

Jeans oder Anzug?

Komme aus der Jeansgeneration.

Wenn Anzug, dann modern.

Bier oder Wein?

Einfach nicht durcheinander

trinken. Guter Wein ist die No. 1.

Rock oder Klassik?

Pop, Rock und Mainstream. Klassik

am Abend.

ÖV oder Auto?

Auto –ÖVnach SG und ZH.

Gourmet oder Fastfood?

Gourmet –aber kein

SchickiMicki.

Bild: Walter Sutter

den Stellenabbau», sagt Martin Zuber.

«Meiner Meinung nach ist die Verkleinerung

des Investmentbankings

mit der gleichzeitigen Konzentration

aufs Kerngeschäft ein

mutiger und richtiger Schritt.»

«Verunsicherung ist weg»

«Ich habe bei meinen Arbeitskollegen

eine Erleichterung gespürt.

Die Verunsicherung ist weg. Die

UBS-Geschäftsleitung hat den

künftigen Weg genau aufgezeichnet.

Die Konsequenzen sind klar,

und wir wissen nun, welche Bereiche

von den Änderungen betroffen

sind, und wohin der Weg

führt», betont Martin Zuber.«Es ist

auch ein klares Bekenntnis zum

Schweizer Heimmarkt. Das ist für

uns ein sehr positives Signal.»

Links oder rechts?

Parteilos, Mitte (bürgerlich)

rechts.

«Meine Leute glauben nun wieder

fest an die Zukunft und stehen mit

geradem Rücken für die Bank ein»,

so Zuber.

«Die 40 Angestellten der UBS Wil

leisten auch viel Positives ausserhalb

des Jobs –sei es in Vereinen

oder sozialen und öffentlichen Ämtern.

Auch geben sie ihr Geld in ihrer

Region aus und zahlen hier ihre

Steuern.»

Verständnis für kritische

Haltung

«Ich habe vollstes Verständnis für

die kritische Haltung der Kunden

gegenüber der UBS. In den Jahren

2000 bis 2007 haben sich die Banker

viel zu wichtig genommen. Sie

hatten das Gefühl, nur die Banken

verdienen Geld. Aber für das Wirtschaftssystem

sind die Banken nur

das Öl im Getriebe. Die Banken erfüllen

ihren Zweck, wenn sie für die

Wirtschaft und ihre Kunden professionelle

und zuverlässige

Dienstleistungen erbringen. Diesem

Grundsatz sind auch wir voll

und ganz verpflichtet –auch hier

bei UBS Wil.» Walter Sutter

Wussten Sie dass...

...1/10 der Wertschöpfung der

Schweiz (59 Mrd. Franken)

durch den Finanzsektor erfolgt?

...die Banken mit 195'000 Beschäftigten

1/17 aller Beschäftigten

in der Schweiz

stellen?

...1/8 der Gesamtsteuereinnahmen

von Bund, Kantonen und

Gemeinden durch den Finanzsektor

(inklusive Mitarbeitende

und Aktionäre) erbracht

werden (14 bis 18 Mrd.

Franken)?

(Quelle. UBS)

Familie oder Politik?

Als Gemeindepräsident Politik,

Familie am Wochenende.

Wil oder Niederhelfenschwil?

Klar Niederhelfenschwil mit seinen

drei Dörfern. Aber Wil war

auch eine sehr schöne Zeit...

Atom oder Solar?

Wasserkraft und Solar.

Frühaufsteher oder

Langschläfer?

Frühaufsteher – mit gelegentlichen

Ausschlaftendenzen.

Grossmarkt oder Dorflädeli?

Beides –sie müssen sich ergänzen.

Sport oder Entspannung?

Sport, Sport, Sport –aktiv und als

Zuschauer. tab


Leo Lansink

Der deutsche

Schauspieler mit

«Oscar und Felix»

in der Tonhalle

Wil.

Seite 44

Helfried

Der bekannte

Komiker und

Entertainer gastiert

im Wiler

Chällertheater.

Seite 46

Elisabeth Graf

Die Mosnanger

Leichtathletin

versucht es im

Winter auch auf

dem Bob.

Seite 54

Christkindl-

Märkte

Fahrten Seiten 52/53

Donnerstag, 15. November 2012 –Auflage 61'200 –Telefon 071 913 80 10 –Fax 071 913 80 19 –www.wiler-nachrichten.ch

Sirnach trifft Russland

SIRNACH «Lachen &Lametta» mit russischen Akrobatik-Gästen und einer jungen «Hammerstimme»

Persönliche Kontakte waren

ausschlaggebend, dass aus der

Weltstadt Moskau und einem

Tausende Zuschauer fassenden

Chapiteau Vitaly Mironov und

seine Partnerin Daria Sokolova,

den Weg inden Hinterthurgau

zum beschaulichen

kleinen Circus Balloni fanden.

Bei «Lachen &Lametta», dem Adventszauber

des Circus Balloni in

der Villa Balloni in Sirnach, verständigt

man sich während den

Proben in Englisch, russischen

Zwischentönen und vor allem mit

viel Lachen, Mimik und Händen

und Füssen. Es funktioniert aber

ausgezeichnet und die auftretenden

Künstler Pepe und Tommy,

Klaudia Dodes sowie Vitaly Mironov

und Daria Sokolova aus Moskau

verstehen sich blendend und

der Feinschliff des Programms erhält

Konturen und Strukturen.

Heute Premiere

Heute Donnerstag ist Premiere in

der Villa Balloni. Ein Gourmettraum

als Einstieg und dann ein cir-

«Frauenfelder»

WIL Am Sonntag, 18. November,ist

wieder Frauenfelder-Tag. Der Königslauf

der Waffenläufer wird bereits

zum 78. Mal durchgeführt.

Mit Start in Frauenfeld und

dem Wendeplatz in Wil, führt der

Lauf über die Marathondistanz von

42.195 km und 525 Höhenmeter

zurück zum Ziel in Frauenfeld. Die

ersten Waffenläufer werden zirka

um 11.25 Uhr am Wendeplatz Hofplatz

in Wil erwartet und die zweite

Streckenhälfte in Angriff nehmen.

her Details auf Seite 51

censisches Programm mit Clownerien,

Akrobatik und musikalischen

Balladen vom Feinsten, das

Ganze mit einem Augenzwinkern

für das Gemüt. Der Vorverkauf für

die geplanten 20 Vorstellungen

läuft erfreulich gut, aber für Morgen

Freitag, 16. November, (Essen

Bild: Hermann Rüegg

Die Garanten für einen unvergesslichen Abend mit Adventsstimmung, Akrobatik und Humor (v.l.n.r.) Daria Sokolova, Tommy Müller,

Klaudia Dodes, Lucas («Pepe») Cadonau und Vitaly Mironov.

ab 18 Uhr/Show ab 20 Uhr) gibt es

noch genügend freie Plätze.

Hermann Rüegg

Weiter Details auf Seite 44

Mit Offensivspektakel

FUSSBALL Der FC Wil empfängt am Sonntag das Ponte-Team in der AFGArena

Mit einem Sieg am kommenden

Sonntag in der AFG Arena

über den Tessiner Traditionsverein

FC Lugano könnte der

FC Wil endgültig die Ambitionen

stärken, Leader Aarau

auch im Frühling zu fordern.

EMOTIONEN IM GROSSFORMAT

PREMIERE

KILLING

sister

THEM SOFTLY

Do/So-Mi 20.15

Fr/Sa 19.00 +24.00

D-14, 2h

CRIME/THRILLER

Brad Pitt

Ray Liotta

TINKERBELL 2D

13.45

So auch 11.15

D-6,2h

ANIMATION/FAMILIENFILM

Ausden Disney-Studios

Dem FC Wil wurden nach dem

Cupsieg in Schötz die Berner Young

AKTUELL

JAMES BOND-

SKYFALL

13.30, 16.00, 16.45 +20.00

Fr/Sa auch 21.00 +23.00

So 11.00, Edf: Fr 20.00 +22.45,

Sa 17.00 +22.15, Mo 17.00,

Di 20.00, ab 12 Jahren

ACTION/THRILLER

Daniel Craig, Javier Bardem

ARGO

Bild: Hermann Rüegg

Trainer und Sportchef Axel Thoma

20.30

Fr/Sa auch 23.15

D-12, 21/2 h

THRILLER/HISTORY

Ben Affleck

Brian Cranston

Jetzt aktuell:

Der Nussknacker

Do, 13.12.2012

20.00 Uhr

KINO-GUTSCHEINE

Bestellen unter www.cinewil.ch

oder tägl. ab 12 Uhr an derKinokasse

Boys für den Achtelfinal zugelost

und bescherte den Äbtestädtern

einen durchaus spannenden Cup-

Kracher in der St. Galler AFG Arena.

Das Spiel findet am Wochenende

des 8./9. Dezember 2012 statt.

Zuerst gilt es aber am kommenden

Sonntag gegen den FC Lugano

Punkte einzuspielen. her

Details dazu auf Seite 50

DAS

SCHWERGEWICHT MORE THAN HONEY

Do/Sa/Mo/Mi 14.00, D-10, 2h

2D-ASTERIX

UND OBELIX

14.30, D-6, 21/4 h

2D/3D-HOTEL

TRANSILVANIEN

3D: Do/Sa/Mo/Mi 16.15

2D: Fr/So/Di 16.15, D-6, 2h

3D-MADAGASCAR 3

Fr/So/Di 14.00, D-6, 2h

18.00, D-8, 2h

Kulturelles

Doppelkonzert in der

Eintracht

KIRCHBERG «James Gruntz»

und «Baum» zu Gast im Konzertlokal

Eintracht. Zwei musikalische

Rohdiamanten geben

am Freitag, 23. November, ein

freudig erwartetes Doppelkonzert.

Der Nonstop auf allen Radiostationen

hörbare «James

Gruntz» sowie der Gitarrenpoet

«Baum» –beide jeweils mit eigener

Band –werden einen unvergesslichen

Abend für echte

Musikliebhaber gestalten.

Überall wo der 25-jährige James

Gruntz auf der Bühne steht, bezaubert

er das Publikum mit seinen

souligen Popsongs. Er und

Bild: z.V.g.

James Gruntz in Kirchberg zu Gast.

seine begnadeten Mitmusiker

verstehen es, keinen Ton zu viel

zu spielen und es dennoch zu

schaffen, ein sowohl dichtes wie

federleichtes Klangbild zu erzeugen.

Die Songs von Baum haben

Weltformat. «Es wird Zeit,

dass man sie auch in der Schweiz

entdeckt», sagt Musikkritiker

Bänz Friedli, und für die SonntagsZeitung

ist «Music for my

Landlord», aufgenommen in den

legendären Cutting Room Studios

New York, «ein Album auf

Weltklasseniveau». Tickets für

dieses aussergewöhnliche Doppelkonzert

gibt es an allen Vorverkaufstellen

von starticket.ch.

her

15.-21.11.2012

KULTURFILME

ROMAN POLANSKI

AFILM MEMOIR

Am Bahnhofplatz /Parkhaus ı 9500 Wil ı Tel. 071 913 90 90 ı ab12.00 offen ıMovie Dinner mit swan 21 Trailer und weitere Infos unter www.cinewil.ch

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JEDEN SONNTAG

MATINÉE-VORSTELLUNGEN

Filmstartsab11.00 Uhr

18.15

So auch 11.30

Originalversion/df-10, 2h

DOKUMENTATION

Regie: MarkusImhoof

DANS LA MAISON

Do/Fr/Di/Mi 17.00

Sa/So 20.00

Französisch/d-12, 2h

DRAMA

Kristin Scott Thomas

Emmanuelle Seigner

Do/Mi 20.00, So 17.00

Englisch/d-12, 2h

SCHWERELOS

So 11.30, Mo 20.00

Dialekt-12, 2h


Seite 42 Wohin man geht Wiler Nachrichten, 15. November 2012

rocCHipedia

Abschiedstournee

7. Dezember 2012, 20 Uhr

WIL, Stadtsaal

TICKETCORNER 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.,

Festnetztarif), www.ticketcorner.ch

Weitere Tourneedaten: www.massimorocchi.ch

Eine Produktion von Massimo Rocchi in Zusammenarbeit

mit Freddy Burger Management

Silvester im Kino CINEWIL

Das Programm:

18.30-21.00

20.45-21.15

Um Mitternacht

vvvvvvv

Salatbuffet

Spaghettiplausch

Dessertbuffet

Filmstarts:

TheHobbit

PitchPerfect

TheLifeofPi(Schiffbruch mit Tiger)

James Bond -Skyfall

Mitternachts-Prosecco /Rimuss

Käse-und Wurstplatte

Fantasy Komödie Family Action

TheHobbit PitchPerfect LifeofPi James Bond

vvvvvvv

Grünegg

Blues

Zuzwil

Freitag •16. November 2012 /20.30 Uhr

GASTHAUS GRÜNEGG

Unterdorfstrasse 2/9524 Zuzwil

Infos A. Hagen /079 508 22 59

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8355 Aadorf ·Telefon 052365 12 07

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Telefon 071 944 33 20

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DerAbend,inklusivesämtliche Buffets,Mitternachts-Prosecco/Rimuss,

und Film kostet für Erwachsene 89.00 CHF,für Kinder 69.00 CHF.

Reservationen täglich ab 12 Uhr über 071/913 90 90

oder an info@cinewil.ch.

Kino Cinewil,AmBahnhofplatz, 9500 Wil, www.cinewil.ch

M{ZD{-Zuzwil.ch

St. Gallerstrasse 29 -9524 Zuzwil -071 945 7000

Mädchensekundarschule St. Katharina, Wil

Interessierte Eltern und Mädchen sind herzlich eingeladen:

Informationsvormittag für

interessierte Schülerinnen

Samstag, 1. Dezember 2012

09.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr

in der Mädchensekundarschule St. Katharina, Wil

Öffentliche Weihnachtskonzerte 2012

Jeweils um 19.30 Uhr im Kathi-Saal

Di. 18. /Mi. 19. /Fr. 21. Dezember 2012

Wo Bildung gedeihen kann.

•Katholische Mädchensekundarschule mit ökumenischer Offenheit •Musische Schule

•Leistungsschule nach St. Galler Lehrplan •Tagesschule mit Aufgabenhilfe

Klosterweg 13 |9500 Wil |Tel. 071911 46 46 |www.kathi.ch

Samstag, 17. November 2012

von11.30 bis13.30 Uhr

im KatholischenPfarreizentrum

Lerchenfeldstrasse 3,Wil

Suppenzmittag

Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie das Kinderheim

der Abrahamsherberge in Beit Jala /Bethlehem.

An einem Verkaufsstand werden Produkte aus

Palästina angeboten.

Sehr gerne werden Kuchenspenden am

Samstagvormittag im Kath. Pfarreizentrum

entgegengenommen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Unterhaltungsabend

in der Mehrzweckhalle

Rossrüti

Samstag, 17. November 2012

20.00 Uhr

Saalöffnung: 19.15 Uhr

Mitwirkende:

Jodlerclub Wil unter der Leitung von Rita Klaus

A-capella-Gruppe ottobelli

ON TOUR

Fr, 21.12.2012, 20 Uhr, Stadtsaal Wil (SG)

ALBUM OUT NOW!

Tanz mit dem Trio Edelwyss

Tombola –Kaffeestube

präsentieren:

SUPPORT: M.A.M

SUPPORT: M.A.M

Vorverkauf: Alle Ticketcorner- und Starticketstellen,

WWW.STRESSMUSIC.COM

Die Post, Coop City, Manor und SBB-Billettschalter

Weitere Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch

Fr 30. November 2012 I Chur Stadthalle

Sa 1. Dezember 2012 I BerN Bernexpo halle 4

eishalle

Fr 7. Dezember 2012 I WINterthur Deutweg

Sa 8. Dezember 2012 I SurSee Stadthalle

Jackie unplugged

mit SteveWerle (git) und

Christoph Jakob (voc)

Berner Mundart +gern gehörte Songs

www.jackie.cd

Sonntag, 25. November 2012

Sonntag, 25. November 2012

Medienpartner:

Konzert am

SA 17. Nov. 2012

Toggenburgerstr.54, Wil

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt Kollekte für die Musiker

www.rebstockwil.ch

Neue CD!

von von 11.00 11 bis bis18.00Uhr 18 Uhr

im Zentrum von Mosnang

Über 70 80 Aussteller

heissen Sie

herzlich willkommen.

Der Samichlaus

verteilt Süssigkeiten.

OK Chlausmarkt Mosnang

Ausstellen

am Aadorfer Weihnachtsmarkt

Samstag, 15. Dezember 2012, 12 bis 20 Uhr

Anmeldung für Stand, Standplatz oder Handwerkerzelt

beim Gewerbeverein Aadorf, Postfach 279,

8355 Aadorf, Telefon +Fax 052 365 24 72

Anmeldeschluss verlängert bis 20. November 2012

Infos unter www.gewerbeverein-aadorf.ch

Gemeinschaftskonzert

Musikverein

Harmonie Rickenbach

und

Sonntag, 18. Nov. 2012

17:00 Uhr

St. Verena Kirche

Rickenbach

Eintritt frei


Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Wohin man geht Seite 43

Sonntag, 25. November

Candle-Light-Dinner

Restaurant-Bar ADLER Wil

Gerd Bingemann begleitet mit Piano-Klängen

ein exquisites 4-Gang-Menu.

Bei Kerzenschein, angenehmem Ambiente und

bestem Service werden die Gäste einen

unvergesslichen Abend geniessen können.

Der kulinarische, musikalische Anlass startet

um 17.30 Uhr mit Begrüssungs-Apéro.

Empfehlenswert vorzeitig reservieren.

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Restaurant-Bar ADLER Grabenstr. 35, Wil

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PQ u a r t e t t

Wil 17. November 2012

18.00 Aula Kanti

Zuzwil 18. November 2012

17.00 Kirche

Zuzwil 24. November 2012

18.30 Kirche

Thur-Verlag

Festliches Konzert mit Chor und Bläser

Eintritt frei

Kollekte z.T. für gemeinnützige Zwecke

Altingold

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Rickenbach b. Wil

16. November 2012

Oldies Night

Es spielen die Schatten

Musikstücke von den:

Shadows

Rolling Stones

Beatles und CCR

Beginn 20.00 Uhr

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8. Dezember 2012 bis16. März 2013

Tickets: www.operette-sirnach.ch oder Tel: +41(0)71 9663366: Mi–Sa15.30–18.30h

oder am Schalter desGemeindezentrums Dreitannen:Mi–Sa 15.30–18.30h

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16. November bis 1. Dezember 2012

Besuchen Sie unsere Ausstellung durchgehend zu den gewohnten Ladenöffnungszeiten.

Freitag 16. November 2012 16.00 -21.00 Uhr Ausstellungsstart

Samstag 17. November 2012 09.00 -21.00 Uhr funkelnder Adventsabend

Sonntag 18. November 2012 10.00 -17.00 Uhr Sonntag offen

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Operette Sirnach

Silvestergala, 31.Dezember 2012

GemeindezentrumDreitannen Sirnach

…oder haben Sie noch Termine als Samichlaus frei?

Unsere Samichlausseite erscheint am

Donnerstag, 22. November 2012

Informieren Sie unsere 70’000 -Leser. -Leser.

Auskunft und Reservation unter:

Telefon 071 913 47 22

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hildi und Kurt Grob

Öffnungszeiten:

Do +Frab16Uhr /Saab14Uhr /Soab10Uhr oder nach Vereinbarung


Seite 44 Kultur Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Nicht Dolder, sondern Wohnwagen

Am Sonntag landete aus Moskau

kommend die Maschine

mit Vitali und Daria an Bordin

Kloten. Abgeholt wurden sie

von Dagmar und Lucas Cadonau,

welche sie dann nicht ins

Nobel-Hotel Dolder,sondern

direkt in den Wohnwagen nach

Sirnach begleiteten.

Vitali Mironov und seine Frau und

Bühnenpartnerin Daria Sokolova

bestreiten zusammen mit den Entertainern

Pepe und Tommy sowie

der Wiler Sängerin Klaudia Dodes

das Adventspektakel «Lachen &

Lametta» in der Villa Balloni in Sirnach.

Premiere ist heute Donnerstag,

15. November. «Nach den

sehr guten Erfahrungen im vergangenen

Jahr wagten wir es heuer

noch einen draufzusetzen. Ganz

nachdemMottoGrossstadtshowim

Bild: Hermann Rüegg

Jonglage und Einrad-Akrobat Vitaly Mironov

aus Moskau

kleinen Theater, wird in «Lachen&Lametta»

viel geboten», so

Lucas Cadonau. Das Adventsspektakel

wird eine gelungene Mischung

aus Slapstick, Humor, Ak-

Als Detektiv Wilsberginder

gleichnamigen Fernsehserie

und sein Freund Manni waren

LeonardLansink und Heinrich

Schafmeister unschlagbar. Nun

erobern die beiden Schauspieler

als seltsames Freundespaar

Oscar und Felix in Neil Simons

aktualisiertem Broadway-Hit

auch die Theaterbühne...

..und am Samstag, 24. November,

um 20 Uhr,auch die Tonhalle Wil.

Chaos und Korrektheit

Können zwei geschiedene Männer

sich eine Wohnung teilen, ohne dabei

verrückt zu werden? Zumal

wenn beide so grundverschieden

sind wie der chaotische Oscar und

sein überkorrekter Freund Felix,

der nach fünfjähriger Ehe Knall auf

Fall von seiner Frau vor die Türgesetzt

wurde.

Kreatives Chaos

Nichts ist da, wo es sein sollte, in

der herrlich gemütlichen Wohnung

des Sportreporters Oscar,

denn dort herrscht kreatives Chaos.

Jedenfalls war es so, bevor er Fe-

SIRNACH Premierezu«Lachen &Lametta» beim Circus Balloni

robatik und Gesang eher ein Varieté

und nicht einfach ein Nummernprogramm»,

so Cadonau.

Gute Stimmung

Bei den ersten gemeinsamen Proben

auf der kleinen Bühne in der

beschaulichen Villa herrschte eine

aufgeräumte Stimmung und viel

Spass. Während im Hintergrund

Gian und Nicolas Cadonau die

Technik auf Vordermann brachten

und Beleuchtungswünsche der

KünstlerInnen umzusetzen versuchten,

testete Vitali aus Moskau

mit Ringen, Keulen und Einrad sein

Können auf die kleine Bühne und

die vorhandene Höhe zu adaptieren.

Mutter Dagmar Cadonau, zuständig

für den Gastrobereich, testete

den Eingang der feinen Tropfen

und gab letzte Anweisungen für

den exquisiten Gala-Viergänger,

zubereitet von Mirjam und Carmen

Hinder vom h2plus-Catering.

Moskau Sirnach direkt

Wie um Himmels Willen kommen

zwei Top-Akrobaten aus Russland

in die Provinz nach Sirnach? Lucas

Cadonau, Direktor und Leiter

des Circus Balloni: «Wir lernten sie

rein zufällig auf einer Ferienreise

und einem Circusbesuch im fernen

Georgien kennen. Wir suchten

den Kontakt zu den beiden und

so entwickelte sich das Engagement

hier in Sirnach. «Es ist für

uns eine ganz andere Welt hier in

der Schweiz, wo wir übrigens zum

ersten Mal sind», so Daria. «Das Angebot

an Top-Akrobaten, die in Zirkusschulen

ausgebildet sind, ist in

Russland riesengross und Engagements

sind nicht immer garantiert.

Wir freuen uns auf die Auftritte

im kleinen Theater hier in

Sirnach und nebenbei einen Teil

Zwei Detektive als seltsames Paar

Szene aus «Oscar und Felix» mit Heinrich Schafmeister (mitte)

lix bei sich aufnahm. Noch nicht

einmal das kleinste Staubkörnchen

hat nun eine Chance, denn

Jonglage mit Vitaly Mironov

Bild: Hermann Rüegg

der schönen Schweiz endlich kennenzulernen»,

strahlt Vitali. «Für

uns ist das eine sehr willkommene

Abwechslung aber auch eine Plattform

im Westen, die wir mit guten

Vorstellungen und Kontakten nutzen

möchten», meinten Daria und

Vitali.

Herausforderung Villahöhe

Bild: Hermann Rüegg

Sängerin Klaudia Dodes lässt sich von

Tommy inspirieren

WIL Ein Angriff auf Ihre Lachmuskeln

Felix putzt mit Hingabe und versucht

Ordnung in Oscars aus Prinzip

unordentliches Dasein zu brin-

Während Vitali mit seiner Ringjonglage

buchstäblich an die Grenzen

der Decke stösst und nach Lösungen

sucht, proben Pepe und

Tommy den möglichst glamourösesten

Auftritt für Sängerin Klaudia

Dodes. Sprühend vor Ideen und

neuen Möglichkeiten wirbeln die

fünf Protagonisten auf der kleinen

Bühne durcheinander, finden

schnell zu einer neuen Einheit und

noch wirksameren Auftrittsmöglichkeiten,

wie die einzelnen Programmteile

verbunden werden

können. Improvisation ist angesagt

und eine gehörige Portion Humor.

Zuerst arbeitet man mit Herzen,

Zwerchfell und Bauch und

dann wird es mit Kopf, Organisations-

und Handwerkertalent zu einem

Ganzen verbunden. «Das Programm

steht, der Feinschliff muss

bis am Mittwochabend der Vorpremiere

sitzen und von unvorhergesehenen

Improvisationen

lassen wir uns selber überraschen»,

so Lucas Cadonau.

Kosten im Griff

Zwei Akrobaten aus Russland, wie

kann sich das der kleine Balloni

denn leisten? Das Engagement ist

auch für Vitali und Daria ein Erlebnis

und eine ganz neue Welt. Eine

Welt, die sie kennenlernen

möchten und so halten sich die

Kosten in Grenzen. Dazu kommen

natürlich der Flug von und nach

Moskau sowie Kost und Logis. Die

beiden übernachten gleich nebenan

im Wohnwagen des Circus

Balloni und nutzen die Gemeinschaftsräume

in der Villa Balloni.

Erfreulicherweise hat sich der Vorverkauf

für Lachen&Lametta recht

gut angelassen und wir sind deshalb

in der glücklichen Lage die Zuschauerzahlen

zu erreichen, wel-

Bild: z.V.g.

gen. Der Fußboden glänzt, die Wäsche

ist nicht nur sauber sondern

rein, und aus Oscars originell-cha-

Bild: Hermann Rüegg

Daria Sokolova, Assistentin Partnerin

und Jongleurin aus Moskau.

che uns auch zu eher schwarzen

Zahlen verhelfen. Das motiviert

natürlich noch mehr. Eshat aber

für alle Vorstellungen noch genügend

Plätze. Hermann Rüegg

Es hat noch

genügend Plätze

Ab heute, 15. November, bis

Sonntag, 9. Dezember,gibt es in

der Villa Balloni 17 Vorstellungen

von «Lachen&Lametta».

Noch genussvoller ist das Erlebnis,

wenn man es mit dem exquisiten

Gala-Diner vor der Vorstellung

verbindet. Tickets und

Reservationen unter Telefon 071

966 66 16 oder Mail info@circusballoni.ch.

Infos unter

www.circusballoni.ch oder

www.la-la.ch. Für Kurzentschlossene:

Morgen Freitag, 16.

November, sind gemäss Lucas

Cadonau noch unerwartet viele

Plätze frei. her

otischer Single-Behausung wird

dank Felix' unermüdlicher Schaffenskraft

ein steriler Musterhaushalt.

Und für das Rendezvous mit

den zwei heißblütigen Spanierinnen

aus dem oberen Stockwerk haben

die beiden auch ganz unterschiedliche

Pläne.

Der Verfasser

Als Komödienspezialist Neil Simon

1965 die erste Fassung seines

«Seltsamen Paars» schrieb, konnte

er sich auf die Erfahrung seines

Bruders Danny stützen, dessen Zusammenleben

mit dem frisch geschiedenen

Theateragenten Roy

Gerber soeben kläglich gescheitert

war. Leonard Lansink und

Heinrich Schafmeister sind nun in

der für das 21. Jahrhundert adaptierten

Fassung zu sehen. Ein Angriff

auf Ihre Lachmuskeln, den sie

sich nicht entgehen lassen dürfen!

Vorverkauf

Tickets über www.tinhallewil.cj

oder Telefon 071 913 89 29. Preise:

Fr. 21.- bis Fr. 40.-, 50 %Schülerrabatt

für Studenten und Jugendliche.

her/pd


Restaurant Stamm-

Ihr gemütliches Quartierbeizli

Toggenburgerstrasse 9, 9500 Wil

Tel. 071 911 04 31

Montag Ruhetag

Heinz Gähwiler und Yvonne

METZGETE

Freitag, 16. Nov. ab 17 00 Uhr

Samstag, 17. Nov. ganzer Tag

Sonntag, 18. Nov. ganzer Tag

Dienstag, 20. Nov. ganzer Tag

Othmarsmarkt

Durchgehend warme Küche

Sprachenkafi

WIL Das Pro Senectute Sprachenkafi

in Französisch und Spanisch

findet kommenden Freitag 23.November,

von 8.30 bis 9.45 Uhr

(Start Spanisch 8.45 Uhr) bei der

Pro Senectute, Zürcherstrasse 1in

Wil, statt. Jakob Bösch (Französisch)

und Liliana Gähwiler-Garcia

(Spanisch) freuen sich Interessierte

willkommen zu heissen.

Das letzte Sprachenkafi vor Weihnachten

in Englisch und Italienisch,

findet am Freitag 30.November

um 8.30 Uhr, statt. Die

Sprachenkafis dürfen auch ohne

Anmeldung spontan besucht werden.

Die regelmässigen Teilnehmer

freuen sich neue Interessierte

kennen zu lernen. Auskunft bei Pro

Senectute, Daniela Lütolf, Telefon

071 913 87 84 oder 071 913 87 87.

Kurs in Klopfakupressur

WIL Zu diesem Thema bietet Pro

Senectute Wil an der Zürcherstrasse

1, am 27. November und

4.Dezembervon 14 bis 17 Uhr, diesen

zweiteiligen Kurs an. Frau Rösli

Metzger, Psych. Beraterin

AHP/EFT-Trainerin führt die Teilnehmenden

in die Technik der

Klopfakupressur EFT ein. Diese

Methode ist ein wunderbares

Selbsthilfe- und Therapie-Werkzeug

zur Auflösung belastender

Emotionen. Klopfen ist eine Methode,

um belastende negative Gefühle

ein für alle Mal zu überwinden.

Die Endpunkte der Hauptenergiebahnen

(Meridiane) des

Körpers werden durch Beklopfen

Dorfstrasse 34 • 9508 Weingarten/Lommis

052 376 21 22

Metzgete

Mi, 14. Nov. –So, 18. Nov.

Eigene Hauswursterei

Auf Ihren Besuch freuen sich

Frieda Schmassmann und Ernst Geiger

Gasthaus FreiHof

8495 Schmidrüti

Telefon 052 385 13 04

Metzgete

15. –18. November 2012

Wir freuen uns auf Ihre Reservation

Familie Köbi Furrer und Team

www.freihof-schmidrueti.ch

Bis 9. Dezember jede Woche Metzgete.

Jeden Sonntag Frühstücksbüffet

mit den Fingern stimuliert. Während

man an ein bestimmtes negatives

Gefühl denkt, klopft man

nacheinander 12 Punkte an verschiedenenStellendesKörpers.Die

entspannende und wohltuende

Wirkung lässt nicht lange auf sich

warten. Auskunft und Anmeldung

bei Pro Senectute, Daniela Lütolf,

Telefon 071 913 87 84.

Fotobücher gestalten

WIL Pro Senectute bietet in Wil den

Kurs «Fotobücher gestalten» an.

Am Mittwochmorgen 21. November

von 8.30 bis 11.30 Uhr zeigt

Kursleiter Mario Cappelletti, wie

mit dem Gratisprogramm Ifolor-

Designer aus den schönsten Fotos

ein Fotobuch gestaltet werden

kann. Am Donnerstag, 6. Dezember

zur gleichen Zeit findet dieser

Kurs an der Bahnhofstrasse 83a in

Uzwil statt. Dort leitet der Kurs

Kaspar Hösli. Im Offline-Modus

werden die Bilder und Texte Seite

für Seite zusammengestellt. Die

Bestellung kann per Internet übertragen

oder per CD mit der Post zur

Verarbeitung verschickt werden.

Auskunft und Anmeldung bei Pro

Senectute Wil, Daniela Lütolf, Telefon

071 913 87 84 oder 071 913

87 87.

Restaurant

Zur Eisenbahn

9555 Tobel

Donnerstag,

15. Nov. ab17.00 Uhr

Blut- und Leberwürste

Freitag, 16. bis Sonntag, 18. Nov.

Metzgete

Würste: Dominik Hämmerli

Freitag u. Samstag ganzer Tag

Sonntag bis ca. 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Fam. Meienhofer-Heeb und Personal.

Was Wann Wo

Beliebter Christkindlimarkt

Am übernächsten Wochenende,

jeweils von 10.30 bis

17 Uhr,findet in Dussnang

wiederum der traditionelle

Christkindlimarkt statt.

DUSSNANG Samstag und Sonntag, 24./25. November 2012

Was gibt es Schöneres als Einstimmung

auf das Weihnachtsfest,

als den Genuss eines Bummels über

den Christkindlimarkt. Die liebevoll

geschmückten Marktstände

passen perfekt zur weihnachtlichen

Stimmung.

Riesiges Angebot

Das Angebot an Weihnachtsgeschenken

aus Keramik, Metall, Glas

und Holz ist riesig. Dazu kommen

Spielsachen, Adventsschmuck,

Handarbeiten und vieles mehr.

Auch die kulinarischen Genüsse

dürfen nicht zu kurz kommen. Der

Duft von Glühwein und Punsch,

Würsten, Crêpes und Marroni erfüllt

den Platz und verbreitet eine

stimmungsvolle Atmosphäre. Die

Festwirtschaft mit Spaghetti-

RESTAURANT

REBSTOCK

Flotter Gastroservice am Christkindlimarkt in Dussnang

ALTERSCHWIL 9230 FLAWIL

Irene Büsser Tel. 071 393 13 89

Metzgete 2012

Donnerstag 15. Nov. ab 17.00 h

Freitag 16. Nov. durchgehend

Samstag 17. Nov. durchgehend

Sonntag 18. Nov. Ruhetag (geschlossen)

es laden herzlich ein Irene und Team

Schweine

aus der Region!

Restaurant

Kreuzstrasse

8370 Busswil

METZGETE

Donnerstag, 15. Nov. ab11 00 Uhr

Freitag, 16. November

Samstag, 17. November

durchgehend warme Küche

Auf Ihren Besuch freuen sich

R. Müller und Personal

Plausch wird von der Riege Fit und

Fun und den Aktiven des Turnvereins

Dussnang Oberwangen geführt.

Schönes Rahmenprogramm

Der Christkindlimarkt Dussnang

Bild: z.V.g.

Das OK freut sich auf einen stimmungsvollen Christchindlimarkt in Dussnang (v.l.n.r.):

Simone und Markus Schmalz sowie Silvan und Alexander Bürgi.

Bild: Nicole Aeberhard

Stettfurt, Tel. 052 376 11 68

METZGETE

Donnerstag, 15. November bis

Samstag, 17. November 2012

Ab 11.00 Uhr

durchgehend warme Küche

Auf Ihren Besuch freuen sich

Familie H. Oertle und Personal

www.restaurantfreudenberg.ch

findet wie immer eine Woche vor

dem ersten Advent statt. Rund 50

Stände sind an beiden Tagen jeweils

von 10.30 bis 17 Uhr geöffnet.

Ein Nostalgie-Karussell und das

Kerzenziehen erfreuen die kleinsten

Besucher ebenso wie Pinguine

fischen, Engel ziehen, das Kasperlitheater

(14.30 Uhr) und der

Besuch des Samichlauses mit seinem

Schmutzli (15 Uhr). Für musikalische

Abwechslung sorgen am

Samstag, um 13 Uhr das Kinderjodelchörli

Tannzapfenland und

um 15 Uhr die Jugendmusig Tannzapfenland.

Am Sonntag, um 12

Uhr, gibt es ein Konzert des Handharmonika

Spielring Sirnach.

pd/her


Seite 46 Kultur Wiler Nachrichten, 15. November 2012

«Vielseitige Panflöte»

WIL «PanShow» 2012 im Stadtsaal Wil –das etwas andere Panflötenkonzert

Am Samstag, 24.November,

gastiert bereits zum fünften

Mal das Panflötenkonzert

Bern, unter der Leitung von

Freddy Siegfried, im Stadtsaal

Wil.

VieleverbindendiePanflötemitder

vorweihnächtlichen Stimmung,

mit Orgelklang und Klavier. Doch

dass die Panflöte um einiges vielseitiger

ist, erlebt man erst, wenn

man es gesehen hat. Daher entstand

auch der Begriff: «das etwas

andere Panflötenkonzert».

Show und Musik

Es ist weit mehr, als nur das Aneinanderreihen

von verschiedenen

Stücken, sondern eine aufwendige

Show. Das Orchester spielt ohne

Noten und Dirigenten Rock, Klassik,

Evergreens, Volksmusik usw.

Doch nicht nur der Klang dieses

wundervollen Instruments, sondern

auch der ständige Wechsel der

Grossartige Auftritte des Panorchesters Bern im Stadtsaal Wil.

Kostüme passend zum gespielten

Lied, macht das Orchester so eigenartig!

Aber auch Showeinlagen

wie Tanz, Video und Lichteffekte

sowie die gläsernen Panflöten begeistern

das Publikum.

Lassen Sie sich diesen Abend nicht

Bild: z.V.g.

entgehen und reservieren Sie den

Platz schon heute: e.v.d.hauser@bluewin.ch

oder abends ab 18

Uhr unter der Tel.-Nr. 071 923 42

39. Abendkasse geöffnet am 24.

November ab 18 Uhr.

pd/her

Pudelfondue und Ave Maria

Am Freitag, 23. November

zeigt Christian Hölbling in einem

Jubiläums-Galaprogramm

das Beste aus seinen bisherigen

drei Helfried-Programmen.

VomRezeptvorschlag für Pudelfondue

bis zum «Ave Maria»

im Falsett.

Helfried, die bis ins kleinste Detail

ausgearbeitete Kunstfigur des österreichischen

Komikers Christian

Hölbling, sorgt seit zehn Jahren

für Freude bei den Freunden feinsinniger

Kleinkunst. Er ist auf vielen

Kabarettbühnen, Festivals und

in zahlreichen Fernsehsendungen

zu Gast. In seinem Jubiläumsprogramm

«Die grosse Helfried-Gala»

führt Hölbling die Handlungsstränge

und Figuren seiner drei

«Brit &Chips» in Eschlikon

ESCHLIKON Vorbereitungen für die Unterhaltungen der Turnvereine

Alle zwei Jahrefindet die Unterhaltung

der turnenden Vereine

von Eschlikon statt. Vom

17. bis 20. Januar 2013 ist es

wieder soweit.

Um die aufwändige Organisation

nachhaltiger auf mehrere Personen

zu verteilen, wurde das ehemalige

12-köpfige OK in eine umfassende

Ressortstruktur mit über

30 OK-Mitgliedern reorganisiert.

OK Unterhaltung 2013 des TV Eschlikon

WIL Helfried Gala Im Chällertheater

Bild: z.V.g.

Die Helfried-Gala im Chällertheater Wil

Helfried-Programme kunstvoll zusammen.

Sprachwitz, Musikalität

und Darstellung erreichen eine

neue Qualität. Und die bekannte

Improvisationsfreude des Künstlers

lässt jeden Auftritt einzigartig

Tolles Programm

Zusammen mit den beteiligten

Riegen wird ein kreatives und turnerisch

hochstehendes Programm

unter dem Motto «Brit &Chips»

präsentiert. Die Unterhaltung besteht

wiederum aus vier Vorstellungen

und der Vorverkauf von unnummerierten

Eintrittstickets erfolgt

ab 5. Dezember 2012 übers Internet

bei www.ticketcorner.ch

oder bei allen Ticketcorner-Vor-

werden. Was sich harmlos «Gala»

nennt, ist in Wahrheit ein subtiles

Panoptikum dreier zutiefst alpenländischer

Biografien: hier der

zwanghafte, hinterlistige Helfried,

der Pudelfondue empfiehlt und

Kellerasseln in Teller prasseln lässt;

da die bigotte Tante Hedwig, die

zwischen Formal-Katholizismus

und «Fescher Lola» pendelt. Die

Perfektion in Gestik, Mimik, Stimme

und Kostüm, mit der Hölbling

seine Figuren spielt, ist ein Vergnügen

für sich.

Tickets

Vorverkauf ab sofort in der Buchhandlung

Vulkan, Wil, Telefon 071

911 51 68. Abendkasse und Bar im

Chällertheater im Baronenhaus ab

19.30 Uhr geöffnet. pd/her

verkaufsstellen wie Post, Manor,

SBB und Coop City.Ander Abendkasse

werden noch eine geringe

Anzahl Eintrittstickets zur Verfügung

stehen. Der Start des Vorverkaufs

ist am 5. Dezember 2012

für folgende Vorstellungsdaten: 17.

bis 20. Januar 2013; Alle Details

zur Veranstaltung ab November

auch auf www.unterhaltung.

tveschlikon.ch.

pd/her

Bild: z.V.g.

Nicht nur für Anfänger

WIL HV der Kunst- und Museumsfreunde Wil

Über 60 der 535 Mitglieder der

Kunst- und Museumsfreunde

Wil konnte Präsident Benno

Ruckstuhl zu seiner 10. Hauptversammlung

im Fürstensaal

im Hof zu Wil begrüssen.

Nach den Wahlen im Vorjahr hat

sich der Vorstand neu konzipiert.

Käthy Marfurt hat das Amt als Vizepräsidentin

übernommen und

Claudia Dönni ist in Ihre Fussstapfen

als Aktuarin getreten. Flott

führte Benno Ruckstuhl durch die

Traktandenliste. Alle Anträge wurden

diskussionslos angenommen

und auch die Jahresrechnung,

wurde einstimmig genehmigt.

Exkursionen

Höhepunkt im Vereinsjahr sind jeweils

die Exkursionen. So steht im

Mai 2012 eine Reise ins Luzernische

auf dem Programm. Mit Freude

berichtete Benno Ruckstuhl

über die Juwelen, welche dann zu

besichtigen sind. So werden unter

anderem die Wallfahrtskirche Hergiswald,

die Wallfahrtskappelle St.

Ottilien in Buttisholz und die Kirche

St. Jost in Blatten besucht. Da

die Wohlfahrt mit der Wallfahrt

einhergehe, werde an einem exquisiten

Ort die Mittagsrast abgehalten.

Neue Ausstellung

Im kulturellen Teil hielt Stadtar-

«Muntablues» gastieren in der Grünegg in Zuzwil

Bild: z.V.g.

Baronenhaus, eine Wiler Geschichtstrouvaille

chivar Werner Warth ein interessantes

Referat über die neue vereinigte

Gemeinde Wil-Bronschhofen.

So eröffnete er,dass der Gedanke

der Gemeindefusion eigentlich

gar nicht so neu ist, wurde

diese doch schon im Jahre 1803,

bei der Gründung des Kantons St.

Gallen, ins Auge gefasst und beschlossen.DieneueAusstellungmit

dem Titel «Wil für Anfänger?!

Bronschhofen und Wil: Verbindendes

–Trennendes –Zukünftiges»

wird Ende November im

Stadtmuseum eröffnet.

pd/her

«Muntablues» zu Gast

ZUZWIL «Grünegg Blues» am 16. November, 20.30 Uhr

Im regionalen Blues Treff in

Zuzwil präsentiert «Grünegg

Blues» am Freitag, 16. November,20.30

Uhr die Formation

«Muntablues» aus dem österreichischen

Montafon.

«Muntablues» steht seit 1996 als

Synonym für Blues und Rock aus

dem Montafoner Tal.

Die Formation

Seither zelebriert die eingefleischte

Bluescombo altbekannte

Traditionals wie «Stormy Monday

Blues», «Rambling on my mind»

oder «I got my mojo working» in rockiger

Manier. Ob eigenwillige Coverversionen

oder Eigenkompositionen

–der Muntablues-Sound ist

unverwechselbar: Harzig und markant

sind die «Röhren» der Sänger,

treibend der Groove, urig die

Attitüde. Muntablues nimmt die

Zuhörer mit auf eine authentische

musikalische Reise fernab von

kurzlebigen modischen Trends der

Rock und Popmusik.

Bild: z.V.g.

«Muntablues» sind: Dieter Schneeweiss

(Gesang), Steffen Knödel

(Gitarre), Harry Rudigier (Schlagzeug),

Günter Rudigier (Gitarre)

und Helmut Zauner (Bass). Durch

den markanten, kehligen Klang der

Stimme von Sänger Dieter Schneeweiss,

die ein wenig an die «Rockröhre»

von Collosseum Sänger

Chris Farlow erinnert und den unverwechselbaren

Sound einer

«Gibson Les Paul», gespielt auf einem

«Fender Deluxe» Verstärker

mit Distortion unterstützung von

«Marshall Gov'nor», kann die Munta

Blues Band stolz darauf sein, sich

ihren eigenen Sound zu bewahren

und sich keinen modischen Trends

in der Pop und Rock Szene anzupassen.

Ausserdem sind Querflöte

und Hammond Orgel in nächster

Zeit mit von der Partie.

Tickets

Tickets gibt es ab sofort im Vorverkauf

über Telefon 079 508 22

59 (A. Hagen).

pd/her


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17./24. NOVEMBER

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SAALÖFFNUNG & ESSEN AB 19.00 UHR

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17. und 24. November 2012

Zuzwiler Turnshow

Die Zahl «7» wird ander Zuzwiler

Turnshow 2012 zum grossen

Thema. Unter diesem Motto

präsentiert sich der TV Zuzwil

mit ganz verschiedenen Showvorführungen.

Die Reise geht über 7 Regenbogenfarben

zu Schneewittchen und

ihren 7Zwergen, weiter auf Wolke

7zuden 7Meeren, wo James Bond

007 im verflixten 7. Ehejahr auf Pro

7gesendet wird. Insgesamt werden

zwei mal sieben Riegen auf der gros-

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sen Bühne in der Turnhalle auftreten.

Abwechslungsreich ist auch das

kulinarische Angebot in der Festwirtschaft,

an der Bar und im Kafi-

& Wyegge. Nach dem Showprogramm

besteht die Möglichkeit, das

Tanzbein zu schwingen mit dem Duo

Colibri am 17. November und den

Gletscher Fezzer am 24. November.

Saalöffnung &Essen ab 19.00 Uhr

Programmstart 20.15 Uhr.

Kindervorstellung17.Nov.13.30Uhr.

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Seite 48 SportSplitter Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Mäni’s Regio-Sport

INFOS • RESULTATE • NEWS

Tel. 071 913 80 15 • Fax 071 913 80 19 • redaktion@wiler-nachrichten.ch

Judo-Turnier

JUDO Am Samstag, 24. November,

findet in der Mehrzweckanlage

Breite in Oberuzwil, ab 13.15

Uhr, bereits zum 21. Mal unser traditionelles

Judo-Turnier des Judoclub

Oberuzwil statt. Erwartet

werden in den verschiedenen Kategorien

über 100 Judokas. Um

13.15 Uhr ist Wettkampfbeginn der

verschiedenen Kategorien. Siegerehrungen

ab 18 Uhr.Weitere Infos

auf www.budo-center.ch.

Jörg Abderhalden

trifft Patenkind

SCHWINGEN Der World Vision

Botschafter und dreifache Schwingerkönig

Jörg Abderhalden hat

sein Patenkind Elvira im bolivianischen

Hochland besucht. Die

weite Reise von Nesslau nach Pacatanka

trat der Toggenburger zusammen

mit einem Fernsehteam

aus der Schweiz an. Der Schwingerkönig

wollte sich vor Ort von der

Entwicklungshilfe im Projekt Sumaj

Muju überzeugen. «Zu sehen,

wie die Arbeit in einem Patenschaftsprojekt

funktioniert und zu

erleben, wie die Kinder und Familien

in den Dörfern von den Aktivitäten

profitieren, war für mich

eine interessante Erfahrung», so

Abderhalden.

Wängi im Spitzenspiel

FUSSBALL Der FC Bazenheid lernte

nach sechs Siegen in Folge wieder

einmal das Gefühl einer Niederlage

kennen und hat es verpasst,

mit einem Sieg im Nachtragsspiel

gegen den FC Wängi

punktemässig zu 2. Liga-Tabellenführer

Amriswil aufzuschliessen.

Wängi seinerseits liess sich

nicht abschütteln, überwintert

nach dem 2:1-Sieg auf Platz 2 und

darf sich weiterhin Hoffnungen auf

den Aufstieg machen. Für das Team

von FC Wängi-Tainer Thomas Hengartner

trafen Marius Angst(li) und

Markus Sandmeier erst in der 87.

und 93. Minute zum Sieg. Der Jubel

der Thurgauer nach dem nicht

mehr erwarteten Sieg war verständlicherweise

gross. Er lässt ihnen

alle Optionen für den weiteren

Verlauf der Meisterschaft offen.

Bazenheid hat es hingegen verpasst,

einen Mitstreiter um den

Aufstieg entscheidend zurückzubinden.

So bleibt es an der Spitze

beim Dreikampf, was im kommenden

Frühjahr viel Spannung

verspricht.

Podest knapp verpasst

GERÄTETURNEN Drei Turnerinnen

der Geräteriege Lütisburg/Bazenheid

starteten an der

Mannschaft Schweizermeisterschaf

in Romanshorn. Tanja Burkard

verpasste mit der Mannschaft

St. Gallen 1inder Kategorie

7das Podest nur knapp. Am

Schluss fehlten nur gerade 0.25

Punkte für den dritten Platz. Mit

der super Leistung qualifizierte sie

ich für den Final. Lorena Britt

turnte in der zweite Mannschaft K7

ebenfalls einen guten Durchgang

und klassierte sich mit St. Gallen

2 auf dem 17. Rang. Livia Roth

(Bild) turnte in der Mannschaft

Damen saubere Übungen. Für die

Final-Qualifikation reichte es leider

nicht.

Trikot von Fabian

FUSSBALL Fabian Schär, der Edelexport

vom FC Wil zum FC Basel

(der Blickfussballer des Monats

Oktober), überreichte Rugero

Mattioli aus Bronschhofen sein

Trikot mit dem er das erste Torin

der U21-Nati schoss und zugleich

auch das 1: 0imSpiel gegen Estland.

Mattioli Tours war mit der

Spanischen und der Estländischen

Nationalmannschaft der U21 unterwegs

in Sion und Thun. Für Rugero

Mattioli eine bleibende Erinnerung

an einen womöglich künftigen

Wiler Elite-Internationalen.

Erneute Niederlage

FUSSBALL Bei den Kirchberger

NLB-Fussballerinnen ist momentan

der Wurm drin. Das Nachholspiel

vor Wochenfrist, welches wegen

des Schnees verschoben werden

musste, wurde am vergangenen

Mittwochabend ausgetragen.

Zu Gast auf der Sonnmatt war das

wohl am meisten defensiv eingestellte

Team der Liga aus Neunkirch.

Wieder fanden die Kirchbergerinnen

kein Mittel gegen sie

und verloren gleich mit 0:5. Nun

verbleiben bis zur Winterpause

noch vier weitere Matches. Es wäre

zu hoffen, dass man wieder auf

die Siegesstrasse zurückkehren

kann.

Bommer wieder Meister

SCHIESSSPORT Eine grosse Zahl

Schützen mit ihren Partnern folgte

der Einladung des Präsidenten

zum Absenden des Pistolenclubs

Münchwilen. Nach dem kulinarischen

Einstieg wurde die Preisverleihungen

der einzelnen

Schiesswettkämpfe vorgenommen.

Dabei wurde auch der Jahresmeister

erkoren. Wiederum

wurde Ivo Bommer (mitte) Jah-

Aufgefallen

«Sport-verein-t»

zum Dritten!

TENNIS Vergangenen Samstag

durfte der Tennisclub Gähwil zum

dritten Mal die Urkunde für das

Label «Sport-verein-t» in Empfang

nehmen. Die Übergabe war

eingebettet in den traditionellen

Schlussanlass, welcher dieses Jahr

rund drei Wochen später stattfand.

Der Grund für die Verschiebung

war der Abschluss der

Sanierungsarbeiten auf der Tennisanlage.

Nach den Garderoben

und der neuen Unterlage war noch

der Ballfang zu erneuern. Die Entwicklung

der Infrastruktur hat

sich auch in der Anzahl Mitgliedern

niedergeschlagen, konnte

diese doch in den letzten 3Jahren

um ca. 20% gesteigert werden.

Der Vorstand des TC Gähwil

ist überzeugt, dass diese Resultate

Hand in Hand mit dem Erreichen

des Label «Sport-verein-t»

gehen. Diesen Aspekt teilte auch

Bruno Schöb, Geschäftsfüher der

IG St.Galler Sportverbände, welcher

diesem Anlass als Gast beiwohnte.

resmeister, gefolgt von Oswald

Schnider (li) und Bernhard Brunschwiler

(re).

IBRMV Silber

RADBALL Der RV Dornbirn aus Österreich,

mit Pascal Fontain und

Patrick Köck, sind die neuen U23

IBRMV Meister 2012. Sie setzten

sich vor Sirnach mit den Gebrüdern

Lars und Sven und Korn sowie

Langenschiltach aus Deutschland

durch. Gastgeber Mosnang mit

Manuel Gerig und Rafael Wohlgensinger

kamen nur auf Platz 6.

CH-Cup Vorrunde

FUSSBALL Zum ersten Cupspiel in

der 2. Liga Interregional musste der

FC Sirnach zum 5. Platzierten der

Gruppe 5, dem FC Seefeld ZH reisen.

Der mit einem Rumpfteam angereiste

FC Sirnach hatte gegen die

Stadtzürcher keine Chance und

wurden mit einem klaren 0:4 in die

Winterpause entlassen. Mit nur gerade

3 Ersatzspielern angereist

(Torhüter Adnan Radoncic, Trainer

Rexhepaj und Adis Radoncic

(4. Liga)) war allen klar, dass es eine

schwere Aufgabe wird, das Weiterkommen

zu realisieren. Sirnach

hatte dem starken Gegner

nichts entgegenzusetzen und ist sicherlich

froh, nun in der Winterpause

neue Kräfte für die Rückrunde

tanken zu können.

Im Dauerregen

LAUFSPORT Ein wetterfestes LC-

Uzwil-Team beteiligte sich bei

Dauerregen am vergangenen

SonntagamTeneroMarathon2012.

Michael Eilinger (li) beendete den

Halbmarathon mit einer sensationellen

Zeit unter 1h19'und Cornelia

Studer (mitte) blieb über dieselbe

Distanz mit einer persönliche

Bestzeit unter 1h28'. Peter

Schneider (re) beendete mit für ihn

nicht ganz zufriedenstellenden

2h43' die ganze Marathonstrecke.

Dem Favoriten

unterlegen

HANDBALL Gegen die deutlich

stärkeren Spielerinnen von Yellow

Winterthur resultierte für die Wiler

2. Liga-Handballerinnen eine

klare Niederlage. Mit 40:17 musste

sich die Mannschaft auswärts ge-

schlagen geben. Als sich in der letzten

Minute vor dem Abpfiff auch

noch eine Gegnerin schwer verletzte,

wurde die Partie in der Mattenbachhalle

abgebrochen und der

Sieg an Yellow verbucht. Die Wilerinnen

gingen zwar enttäuscht,

aber auch beeindruckt von der

Leistung der Gegnerinnen nach

Hause.

Ein Lichtblick

FUSSBALL Nachdem die Kirchberger

NLB-Fussballerinnen am

vergangenen Mittwoch einen

ziemlich schlechten Tageinzogen,

musste gegen Malters am Samstagabend

eine deutliche Steigerung

gezeigt werden. Obwohl dies

vorallemindererstenHalbzeitsehr

gut gelang, lag nicht mehr als ein

Unentschieden drin. Besonders in

der ersten Spielhälfte waren die

Gäste die spielbestimmende

Mannschaft und hätten mit etwas

Glück den Führungstreffer sicherlich

erzielen können. In den

zweiten 45 Minuten war es Malters,

welche mit mehr Druck agierten

und zu den gefährlicheren

Chancen kamen. «In unserer momentanen

Situation ist jeder Punkt

wertvoll und es muss um jeden

Punkt hart gekämpft werden», so

Trainer Marcel Engetschwiler. Dieses

Unentschieden und die gute

Leistung ist sicherlich ein Lichtblick

für die noch folgenden drei

Partien. Wenn man wieder die gleiche

Bereitschaft abruft, können

bestimmt noch weitere Punkte

eingefahren werden. Am kommenden

Sonntagnachmittag trifft

man zu Hause auf Rapperswil-Jona.

Tabellenführung

RADBALL Mosnang 1mit Marian

Scherrer und Damian Bechtiger

nahmen Revanche für die Niederlage

in der 1. Runde des inr.ÖAMTC

Radball-Cup und siegten gegen ihre

Vereinskameraden Mosnang 2

mit Rafael Artho und Mirco Bürge

mit 5:3 und übernahmen neu die

Tabellenführung mit 27 Pt. vor

Mosnanag 2mit 25 Pt. Auf den weiteren

Plätzen liegen drei Dornbirner

Paare und sowie Lukas

Birchler und Björn Vogel als Mosnang

3. Der Final des ÖAMTC Cup

der Kategorie Schüler Afindet am

Sonntag, den 25. November, in

Lustenau in Österreich statt.


Wiler Nachrichten, 15. November 2012 SportSplitter Seite 49

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Meistertitel

KICKBOXING Die Krav Maga und

Kickboxing Schule Niederwil darf

einen weiteren Erfolg im Kickboxen

verzeichnen. So konnte das

Kampfteam diverse Medaillen an

den Amateur Kickboxing Weltmeisterschaften

der vergangenen

zwei Jahren

gewinnen.

Aktuell erkämpfte

sich

Dario Grossmann

anfangs

November im

bernischen

Brügg den

Schweizermeister-Titel

im FullcontactKickboxen

bis 60 Kilogramm.

Dank seinem

Ehrgeiz, dem

technisch sauberen Kampfstil und

der konditionellen Stärke behielt

er in der aktuellen Saison mit zahlreichen

Siegen die Überhand und

sammelte mit jedem Kampf wertvolle

Erfahrungen in seinem noch

jungen Wettkampfleben.

Shoting Masters

SCHIESSSPORT Trotz neuen, kürzeren

Schiesszeiten gab es bei den

ersten Shooting Masters (Gewehr/Pistole

10m) in Burgdorf und

Schwadernau keinen Stress. Sowohl

mit dem Gewehr als auch mit

der Pistole wurden bereits gute Resultate

erzielt. Mit der Pistole siegte

die Thurgauer Olympiastarterin

Heidi Diethelm zweimal klar.

Bei den Junioren (Pistole) glänzte

derBütschwilerPhilippWetzelvon

den Sportschützen Wil mit zwei

zweiten Plätzen und der Zuzwiler

Marvin Flückiger wurde einmal

Dritter. Einen dritten Platz erreichte

der Wiler Stadtschütze Jan

Hollenweger aus Märwil mit dem

Gewehr bei den Junioren.

Zwei zweite Plätze

KARATE Die beiden Athleten Sabri

De Martin (li) aus Bazenheid

und Mentor Bytyci (re) aus Wilen

bei Wil starteten am vergangenen

Wochenende für die Karateschule

Martial Arts an der Schweizermeisterschaft

in Fribourg. Beide

wurden von ihrem Trainer Elson

Kabashi (mitte) gecoacht. Sabri De

Martin startete am Samstag zuerst

in der Kategorie U21 +78kg und erreichte

den zweiten Platz. Am

Sonntag startete er dann noch in

der Kategorie Senior +84kg, für die

er sich ebenfalls qualifizierte. Hier

siegte er nach einem Freilos 3:2 und

wurde dann im Finale nach einer

3:1 Führung frühzeitig disqualifiziert

aufgrund von technischen

Fehlern. Mentor Bytyci startete in

der Kategorie Senior -67kg und erreichte

ebenfalls den zweiten Platz.

Beide Athleten hoffen nun, aufgrund

ihrer mehrmaligen Auslanderfolge

in diesem Jahr, auf eine

Nominierung für die U21 Europameisterschaften

in der Türkei,

die im Januar stattfinden wird.

Sport und Kirche

ROLLHOCKEY Nächsten Sonntag,

18. November, findet um 18 Uhr

wiedereinSportgottesdienstimEv.

Kirchgemeindehaus in Niederuzwil

statt. Zu

Gast wird der

Coach der

Schweizer

Rollhockeymannschaft

sein. So geht

es auch thematisch

um

«Coaching» –

mit einem

Input von

Pfarrer Marc

Ditthardt, der zuvor ein Interview

im Sportstudio-Stil mit dem Trainer

Res Brand (Bild) führen wird.

Darauf darf man gespannt sein,

denn die Schweizer Nationalmannschaft

kommt gerade von der

EM in Paredes/Portugal zurück. Die

Jazzband Fellowship wird das Programm

musikalisch umrahmen.

Sirnacher Pistolenschützen

SCHIESSSPORT Der Pistolenclub

Sirnach konnte auch dieses Jahr

beim Absenden auf eine lebendige

Saison mit vielen sportlichen und

freundschaftlichen Glanzlichtern

zurückblicken. So war die 2-tägige

Fahrt ans Neuenburger Kantonalschützenfest

ein schönes Erlebnis

für alle Beteiligten und mit

dem 2. Platz und damit bestem ausserkantonalen

Rang im Gruppenschiessen

über 50m konnte der Pistolenclub

Sirnach in den Blickpunkt

rücken. Die interne Jahresmeisterschaft

war eine spannende

Angelegenheit, wo drei Schützen

erst am letzten Wettkampftag den

Sieger unter sich ausmachten. Bei

1600 Gesamtpunkten betrug am

Ende der Abstand zwischen dem

Ersten und dem Dritten nur gerade

vier Punkte. Sieger wurde William

Boye,gefolgt von Daniel Kopp

und Mustafa Töremis.Bild: Sie vertraten

erfolgreich den Pistolenclub

Sirnach am Neuenburger Kantonalschützenfest

(v.l.n.r.): Daniel

Kopp, William Boye, Dragan Dilikan

und Mustafa Töremis.

Warten auf gute Zeiten

EISHOCKEY Für einmal verbrachten

die Mitglieder des EC Wil

Fördervereins, Club22, ein ruhiges

November-Meeting. Da fast die

ganze Vorstandscrew ferienhalber

auf hoher See oder anderweitig geschäftlich

global unterwegs war,

übernahm Peter Hirter (Larag AG),

die Aufgabe die Mitglieder zu begrüssen.

Er machte dies gekonnt

und kurz, brauchten doch die Anwesenden

nachher alle Kräfte, um

im Riethüsli Braunau dem riesen

Cordonbleu Meister zu werden. Der

Club 22 liess sich von Neumitglied

Rafael Seiler kurz über den Stand

in der 3. Liga-Meisterschaft mit

dem EC Wil informieren. Im Team

wie beim Club22 heisst es: «Wir

wollen und können warten auf

bessere Zeiten».

Starke Oberuzwiler

JUDO Der Judo-Club Oberuzwil

holte an der 39. Bodenseemeisterschaft

in Bregenz zwei silberne

und einen bronzenen Pokal. Milena

Siegenthaler aus Oberuzwil

erkämpfte in der Kat. U11 -26Kg

die silberne Auszeichnung. Bruder

Timo Siegenthaler, welcher in der

Kat.U11-33Kgstartete,musstesich

nach insgesamt fünf Kämpfen mit

dem undankbaren 5. Platz zufrieden

geben. Fabrice Klaus, U12–

28 Kg, aus Bichwil erkämpfte sich

im kleinen Final den dritten Platz

auf dem Podest. Tobias Künzle aus

Oberuzwil gewann in der Kat. U12

–30Kgalle Kämpfe bis in den Final.

Erst Thomas Patrick aus Konstanz

vermochte Tobias zu stoppen.

Auf dem Glatteis

EISHOCKEY Der 3. Ligist EC Wil

verlor die Partie vom vergangenen

Wochenende gegen das bisherige

Schlusslicht SC Rheintal 2mit 3:4

und rutschte auf den vierten Tabellenplatz

ab. Die nächsten beiden

Partien bestreiten die Wiler

Eisbären gegen die Spitzenreiter

Winterthur 1und Akademischer

EC Zürich. Zwei wichtige Spiele,

um im Aufstiegskampf nicht schon

jetzt den Kontakt zu verlieren.

Fan-Club gegründet

KUNSTRADFAHREN Ziele WM und WM-Medaille

An die Gründungsversammlung

vom «Fan-Club 4er KunstradSirnach»

kamen 21 Angehörige

und Fans in die Pizzeria

Rustica in Sirnach.

Der Gewinn der Goldmedaille an

den Junioren-Hallenradsport Europameisterschaften

in Gent wurde

bereits im vergangenen Mai ausgiebig

gefeiert.

WM-Qualifikation

Der an jenen Feierlichkeiten ins

Leben gerufene Fan-Club musste

aber noch formell gegründet werden.

Dies wurde nun nachgeholt

und mit Natalie Lüscher (Präsidentin),

Daniela Schmid (Kassierin),

Andrea Burlet (Aktuarin) und

Martin Zuber (Anlässe) der Vorstand

gewählt. Der Club hat bis jetzt

rund 50 Mitglieder und bezweckt

Die vier Sportlerinnen und der Vorstand des Fan-Clubs

die ideelle und finanzielle Unterstützung

der vier Kunstradfahrerinnen

Melanie Schmid, Céline

Burlet, Jennifer Schmid und Flavia

Zuber. Das Sportlerinnen-

Quartett erzählte den Anwesenden,

was seit der EM alles passierte.

Beim anschliessenden von der

Firma Schmid AG -energy solutions

offerierten Apéro bot sich dann

Gelegenheit, bei feinen Rustica

Pizzas die nächsten sportlichen

Ziele zu erfahren. Eines der Ziele

ist sich in den kommenden Jahren

für die Elite WM zu qualifizieren

und dort auf das Podest zu fahren.

Weitere Infos

Wer das Kunstrad-Team gerne unterstützen

will, findet unter

www.4erkunstrad.ch entsprechende

Infos. pd/her

Erfolg der Fusion

VOLLEYBALL Volley Ägelsee starte mit drei Teams

Nach der erfolgreichen Fusion

von vbWilen mit dem VTV Rickenbach,

startet der daraus

hervorgegangene Verein Volley

Ägelsee mit drei Mannschaften

am kommenden Wochenende

in die aktuelle Wintermeisterschaft

des Thurgauer

Turnverbandes.

Gespielt wird in den Kategorien B,

Csowie bei den Seniorinnen.

An den folgenden Daten

finden Heimspiele statt:

14.11.2012, Kat. B, Ägelsee, Wilen

21.11.2012, Seniorinnen, Ägelsee,

Wilen.

09.01.2013, Seniorinnen, Ägelsee,

Bild: z.V.g.

Wilen.

23.01.2013, Seniorinnen, MZH,

Rickenbach.

20.02.2013, Kat. C, Ägelsee, Wilen

06.03.2013, Kat. B, MZH, Rickenbach.

27.03.2013, Kat. B, Ägelsee, Wilen

Neue Trikots

Dank der grosszügigen Unterstützung

der Raiffeisenbank Rickenbach-Wilen

konnte der einheitliche

Auftritt aller drei Mannschaften

mit neuen Trikots realisiert

werden. Vielen Dank! Volley Ägelsee

freut sich über zahlreiche Fans

bei den kommenden Heimspielen.

Für Verpflegung ist gesorgt.

pd/her

Volley Ägelsee freut sich über zahlreiche Fans bei den kommenden Heimspielen

Bild: z.V.g.


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Challenge League x Vorrunde 2012

FC WIL FC LUGANO

Sonntag, 18. November 2012, 16 Uhr,AFG Arena, St.Gallen

FUSSBALL Mit einem weiteren Sieg will der FC Wilvorne dabei bleiben

Unsere Strategie bleibt offensiv

Nach dem klaren Cupsieg

gegen Schötz und überzeugenden

Leistungen in der

Meisterschaft hat sich der FC

Wil im Verfolgertrio auf Platz

zwei etabliert. Mit einem

Sieg gegen das unberechenbare

Lugano will man weiter

in der Tabellensonne bleiben.

Mit einem Sieg am kommenden

Sonntag, in der AFG Arena über den

Tessiner Traditionsverein FC Lugano

könnte der FC Wil endgültig die Ambitionen

stärken, dem Leader FC Aarau

auch im Frühling die Stirn zu bieten

und dafür zu sorgen, dass die

Aargauer nicht zu früh vorne wegziehen.

Warnung vor Lugano

Die Tessiner haben kürzlich mit Raimondo

Ponte einen neuen Trainer

eingesetzt und ein Zeichen für das

bis anhin eher schwache Abschneiden

gesetzt. «Trainerwechsel sorgen

öfters für frischen Wind und einemotivierendeBewegungimTeam.

Es müsste allerdings nicht ausgerechnet

gegen den FC Wil, dem ersten

Spiel von Lugano mit Ponte an

der Seitenlinie, der Fall sein. Lugano

wird sich wehren und Ponte alles daran

setzen, sein Gesicht nicht zu verlieren.

Ponte kennt den FC Wil sehr

gut und wir sind deshalb gewarnt.»

Zur Spielweise gegen Lugano sagt

Thoma: «Wir werden wie gewohnt

sehr offensiv aufspielen, denn das ist

Bild: Hermann Rüegg

Trainer und Sportchef Axel Thoma ist zufrieden

mit dem Saisonverlauf.

unsere Spielart und wir können gar

nicht anders. Kurzfristige Anpassungen

vorzunehmen wäre eher fatal

und verunsichert die Spieler», sagt

Thoma. Mit Ausnahme der nach wie

vor verletzten Rim, Afsarli und Diakité

stehen Thoma alle Kaderspieler

zur Verfügung. Ob Waldvogel oder

Zotti das Tor hüten wird, entscheidet

Thoma erst kurzfristig.

Cup-Gegner YB

Dem FC Wil wurden die Berner

Rangliste Challenge League (15. 11. 2012)

1. FC Aarau 15 10 3 2 35:23 33

2. FC Wil 15 9 0 6 29:27 27

3. FC Winterthur 15 8 2 5 28:17 26

4. AC Bellinzona 15 8 2 5 21:19 26

5. FC Biel-Bienne 15 6 4 5 28:25 22

6. FC Vaduz 15 6 2 7 20:19 20

7. FC Lugano 15 4 5 6 23:21 17

8. FC Chiasso 15 4 5 6 14:18 17

9. FC Wohlen 15 3 5 7 11:21 14

10. FC Locarno 15 1 4 10 8:27 7

BEMER-Repräsentantin:

Brigitte Haldimann

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Young Boys zugelost und bescherte

den Äbtestädtern einen durchaus

spannenden Cup-Kracher in der St.

Galler AFG Arena. Das Spiel findet

am Wochenende des 8./9. Dezember

2012 statt. In einem Testspiel im

vergangenen Sommer verloren die

Wiler gegen die Young Boys mit 0:3.

Die Wiler Akteure brennen somit auf

eine Revanche der Testspiel-Niederlage.

In insgesamt 13 Pflichtspiel-Aufeinandertreffen

der beiden

Mannschaften konnte Wil deren 3

für sich entscheiden, YB konnte ganze

9Siege verbuchen. Lediglich ein

Aufeinandertreffen endete Unentschieden.

Bestens in Erinnerung ist

der Cup-Sieg gegen YB vor fünfeinhalb

Jahren. Anfang 2007 gewann

der FC Wil gegen YB mit 2:1

und zog damals ins Halbfinale des

Schweizer Cup ein, wo es gegen den

FC Basel dann eine 3:1 Niederlage

absetzte.

Ein attraktiver Gegner

Für Axel Thoma ist die Cup-Auslosung

positiv verlaufen. Zum geänderten

Modus meint er: «Ich bin da

geteilter Meinung. Zwar wurde der

eigentliche Auslosungsmodus geändert,

aber wir haben dafür sicher

ein Heimspiel gegen einen Grossen.

Mir ist lieber gegen ein gutes Team

wie YB gefordert zu werden, als auswärts

gegen Köniz oder Locarno womöglich

dumm auszuscheiden. Gegen

YB haben wir sicher eine Chance,

denn Cupspiele verlaufen anders

und diese Chance möchten wir

packen. Wenn wir im Cup weiter für

Aufsehen sorgen möchten, muss YB

ein schlagbarer Gegner sein», so

Thoma.

Wechsel im Winter?

Über Abgänge im Team der Wiler in

der Winterpause kann oder will Thoma

noch keine konkreten Aussagen

machen. «Im Moment sind keine

Anfragen auf dem Tisch und ich nehme

an, dass wir mit dem bisherigen

Stammkader in die Frühlingsrunde

Mediasponsor:

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Untere Bahnhofstrasse 30, 9500 Wil

Telefon 071 911 47 11

E-Mail: copycenter@zehnder.ch

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starten», so Thoma. «Als Sportchef

bin ich aber dauernd auf der Suche

nach neuen Alternativen und Rohdiamanten,

welche für den FC Wil interessant

sind. Das gehört auch zu

meinen Aufgaben», so Thoma.

Hermann Rüegg

Kunst für Sport

Bild: z.V.g.

Maria Süess übergibt an Club 2000-

Präsident Walo Hegelbach den beträchtlichen

Zustupf

Die Wiler Künstlerin Maria Süess

widmete ein ganzes Jahr Arbeit

dem FC Wil. Die begnadete Porzellan-Malerin

fertigte unzählige

Kunstwerke an, welche zu Gunsten

des FC Wil verkauft wurden.

Walo Hegelbach, Präsident des

Club 2000, durfte sich am vergangenenWochenendefürknapp

15'000 Franken bedanken. Der

Club 2000 ist nach wie vor der

heimliche Hauptsponsor des FC

Wil, denn dank des Engagements

seiner Mitglieder ist es immer wieder

möglich, Engpässe des Bergholzteams

zu meistern und er half

mit, dass das Image des FC Wil in

den vergangenen zehn Jahren rasant

angestiegen ist. Zudem gehört

der FC Wil zu den bekanntesten

und erfolgreichsten Talentschmieden

des Schweizer

Fussballs. Der Beweis sind die

grosse Anzahl Spieler, welche den

Weg in die Superliga schaffen. her

MIT UNS SIND SIE IMMER

AM BALL...

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weitere Sponsoren:


Wiler Nachrichten, 15. November 2012 Sport regional Seite 51

Am kommenden Sonntag, 18.

November, ist wieder Frauenfelder-Tag

mit dem Wendepunkt

auf dem Wiler Hofplatz,

wo auch der start zum Halbmarathon

stattfindet. Zum

ersten Mal wirddie Laufzeit

mit einem Chip erfasst. So

wirdbei jedem Läufer seine

persönliche Netto- Zeit gestoppt.

Der Königslauf der Waffenläufer

wird bereits zum 78. Mal durchgeführt.

MitStartinFrauenfeldund

dem Wendeplatz auf dem Hofplatz

in Wil, führt der Lauf über die Marathondistanz

von 42.195 km und

525 Höhenmeter zurück zum Ziel

in Frauenfeld. Die ersten Waffenläufer

werden zirka um 11.25 Uhr

am Wendeplatz Hofplatz in Wil erwartet

und die zweite Streckenhälfte

in Angriff nehmen. Die gleiche

Strecke kann auch in ziviler

Laufbekleidung gelaufen werden.

Beliebter Halbmarathon

Es werden gegen 2000 Läufer und

Läuferinnen erwartet. Vor allem

der Halbmarathon wird immer populärer,

dieser startet in der Wiler

Altstadt und führt auf der gleichen

Strecke zum Ziel in Frauenfeld.

Wegen den engen Startverhältnissen

wird das Starterfeld in drei Blö-

«Frauenfelder» lebt weiter

LAUFSPORT Frauenfelder neu mit Chip-Zeitmessung -Halbmarathonstart in Wil

Beim Wendepunkt auf dem Wiler Hofplatz.

cke aufgeteilt. Der erste Startblock

mit den schnellsten Läufern

startet bereits um 12.30 Uhr.

Ex-Mister-Schweiz Luca Ruch am

Start/Nachmeldung möglich

Auf der Starterliste ist auch Ex-

Mister-Schweiz, Luca Ruch zu finden.

Er läuft in einer Gruppe des

FC Frauenfeld, wo er aktiver Fussballspieler

ist. Wer kurzentschlossen

mit dem Ex-Mister-

Schweiz von 2011 mitrennen

möchte, kann sich noch nachmelden.

Eine Nachmeldemöglichkeit

besteht für alle Läufer bis kurz

vor dem Start, in Frauenfeld in der

Kaserne und in Wil im Turm. Die

Garderoben in Wil befinden sich im

Klosterweg Schulhaus. Ab dem

Bahnhof Wil ist alles signalisiert.

Für den Kleidertransport stehen

Fahrzeuge unmittelbar beim Startplatz

des Halbmarathons bereit.

WC-Anlagen befinden sich gleich

beim Startgelände beim Kirchplatz.

Ob als Aktiver oder Zuschauer,

eslohnt sich auf alle Fälle,

am Frauenfelder dabei zu sein.

Die Atmosphäre dieses Anlasses ist

einmalig. Für die Hungrigen werden

auf dem Hofplatz auch Grill-

Eine maximale Ausbeute

Die erste Mannschaft des TTC

Wil reiste am vergangenen

Wochenende mit Fredrik Möller,Christian

Hotz und Henrik

Elofsson in die Romandie.

Mit vier Punkten mehr auf dem

Konto übertrafen die Wiler ihre gesetzten

Ziele und übernahmen etwas

überraschend, zusammen mit

Rio Star Muttenz, die Tabellenführung

in der NLA.

Schwaches Forward Morges

Dass sie im Samstagspiel gegen die

Aufsteiger aus Forward Morges favorisiert

waren, setzte das Wiler

Trio nicht unter Druck. Vielmehr

spielten Möller, Hotz und Elofsson

beherzt auf und zeigten überhaupt

keine Schwächen. Zum Entsetzen

der Westschweizer Fans stand es

bereits nach einer guten Stunde 0:5

in Spielen und sogar 0:15 in Sätzen

für die Aebtestädter. Als dann

noch Henrik Elofsson zum ersten

Mal in seiner Karriere gegen den

Abwehrspezialisten Maklari im 5.

Entscheidungssatz als Sieger von

der Platte ging, war der 0:6 Sieg besiegelt.

Dass die Wiler so klar gegen

Morges siegten, damit hatte

wohl niemand gerechnet.

Super Leistung gegen Meyrin

Wie gewohnt rechneten die Wiler

mit einem starken Meyrin, wo Sieg

und Niederlage wie schon oft nahe

beieinander lagen. Deshalb waren

neben Hotz auch die beiden

Schweden im Aufgebot der Wiler.

Die Ausgangslage verbesserte sich

für die Wiler jedoch markant, als

TISCHTENNIS Meisterschaft NLA mit dem TTC Wil

Der Schwede Hendrik Möller im Einsatz für den Tischtennis Club Wil.

bekannt wurde, dass einer der beiden

Engländer,David Meads, krank

zu Hause im Bett lag und durch

Adrien Fauvel, einen jungen Spieler

aus dem NLB-Team von Meyrin

ersetzt wurde. Obwohl Möller wie

Bild: z.V.g.

Das NLA-Team des TTC Wil mit (v.l.n.r.):

Henrik Elofsson, Christian Hotz und Fredrik

Möller.

Bild: Hermann Rüegg

Bild: z.V.g.

auch Hotz zu Beginn der Partie mit

einigen Problemen zu kämpfen

hatten, kamen beide immer besser

ins Spiel und gewannen ihre

ersten Spiele. Einzig Meyrins Nummer

1, der Engländer Andrew

Rushton, punktete zweimal vor

dem Doppel gegen Elofsson und

Möller und so führten die Wiler vor

dem Doppel komfortabel mit 2:4.

Nachdem die Wiler im Doppel

überraschend unterlagen und Hotz

ebenfalls gegen Rushton verlor,

stand es 4: 4und alles war wieder

offen. Die beiden Schweden Möller

und Elofsson behielten Gott sei

Dank einen kühlen Kopf und

machten die Überraschung perfekt.

Mit vier Punkten im Gepäck, womit

sie ihre gesetzten Ziele übertroffen

hatten, reisten die Wilerzufrieden

nach Hause.

Monika Frey Mäder

sachen und Punsch und weitere

Getränke angeboten. Mehr Informationen

gibt es unter

www.der-frauenfelder.ch.

Baronenhaus

Das Sujet der diesjährigen Medaille,

welche jeder Finisher bekommt,

ist das ehrwürdige Baronenhaus

in Wil. Dort auf dem «goldenen

Boden», hinter dem Baronenhaus,

ist auch der Start des

Halbmarathons und des Juniorenlaufes.

Für kurze Zeit gesperrt

Die Anwohner der Bronschhoferstrasse

Wil werden darauf aufmerksam

gemacht, dass die Hauptstrasse,

ab der Raiffeisenbank bis

eingangs Bronschhofen, jeweils

beim Start der Halbmarathonfelder

ab 12.30 Uhr drei Mal kurz gesperrt

wird.

Die Veranstalter, in Wil vor allem

die Mitglieder des LSC Wil, danken

an dieser Stelle für das Verständnis.

Martin Wehrli/her

Bild: z.V.g.

Die LäuferInnen auf dem Halbmarathon an der Bronschhoferstrasse in Wil Richtung

Frauenfeld unterwegs.

Schwierige Aufgabe

TISCHTENNIS Meisterschaft NLA mit dem TTC Wil

Die NLA-Mannschaft des TTC

Wil bestreitet zwei Auswärtsspiele

gegen Kloten und Muttenz.

Die Wiler,die überraschend

auf dem 2. Rang liegen,

müssen vor allem gegen Kloten

um Punkte kämpfen.

Die Äbtestädter verzichten am

kommenden Wochenende auf den

Einsatz ihrer zwei schwedischen

Topspieler und werden den Jungen

eine Chance geben. Neben Filippo

Nick, der schon in der letzten

Saison zum Einsatz kam, wird

Thilo Vorherr zu seinem NLA-Debut

beim TTC Wil kommen. Ohne

die beiden Schweden ist die Ausgangslage

am Samstag gegen den

TTC Kloten offen. Das Ziel soll klar

sein, sich einen Punkt zu er-

kämpfen. Doch dafür brauchen die

Wiler einen guten Tagund den einen

oder anderen Exploit der jungen

Spieler.

«Kein» Spitzenspiel

Das vermeintliche Spitzenspiel am

Sonntag gegen Muttenz wird wohl

keines werden. Der Schweizermeister

Rio-Star Muttenz ist gegen

die «B-Mannschaft» des TTC Wil

der hohe Favorit. Doch das Spiel

gegen die Muttenzer bietet Filipo

Nick und Thilo Vorherr eine ausgezeichnete

Möglichkeit Erfahrungen

in der höchsten Spielklasse

zu sammeln und auch Christian

Hotz hat die Chance, seine Klasse

gerade in einer schwierigen Situation

unter Beweis zu stellen.

Flavio Dal Din/her

Wiler Junioren im Hoch

FUSSBALL Die Dc Junioren vom FC Wilstarten durch

Am letzten Samstag haben die

Dc Junioren, neu in der 1.

Stärkeklasse spielend, ihre

Saison erfolgreich beendet.

Bei jedem der neuen Spiele durften

sie als Gewinner vom Platz und

wurden mit dem Maximum an

Punkten verdiente Gruppenerste.

Ein Dankeschön

Stolz sind auch die Eltern der jungen

Cracks, die bei jeder Partie mit

dabei waren und die Jungs anfeuerten.

Auf diesem Weg auch ein

herzliches Dankeschön an Trainer

Bild: z.V.g.

Die ungeschlagenen Dc-Junioren des FC

Wil freuen sich zusammen mit der Trainer-Crew

über den Erfolg.

Costa Ipsaryaris und an seine Coaches

Fabian Schär sowie Gino Fazzone.

pd/her


ab 28. November bis 19. Dezember

Fahrten zum Christkindlesmarkt

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26.11. Zwibelemärit 48.–

06.12. Chlausfahrtm.Zvieri 59.–

09.12. Chlausfahrtm.Mittagessen 79.–

26.–31.12. tägl. Spenglercup Davos 49.–

31.12. Silvesterchlaus Urnäsch 33.–

Weihnachtsmärkte 2012

01./02.12. Stuttgart 52.–

02.12. Ludwigsburg 52.–

03.12. Stuttgart 52.–

04./06.12. Einsiedeln 44.–

05./12.12. Ulm 50.–

06./07./08./09.12. Bremgarten 41.–

08./09./15.12 München 52.–

11.12. Colmar 53.–

12.12. Rothenburg o.d. Tauber 58.–

13.12. Augsburg 53.–

14.12. Esslingen 52.–

27./28.12. Europapark Rust 82.–

Mehrtagesfahrten

08.–10.12. Erzgebirge Lichtelfest ZF/295.–

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Bergparade –Annaberg –

Schneeberg –Plauen –Nürnberg

07.–09.12. Striezelmarkt in Dresden ZF/395.–

01.–02.12. Salzburg –Innsbruck ZF/190.–

08.–09.12. Regensburg –München ZF/190.–

08.–09.12. München ZF/175.–

08.–09.12. Nürnberg ZF/205.–

08.–10.12. Nürnberg ZF/305.–

09.–10.12. Nürnberg ZF/205.–

01.–02.12. Stuttgart ZF/205.–

02.–03.12. Stuttgart ZF/205.–

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15.12. -16.12.12

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14.12. -17.12.12

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1.12. -2.12.12

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Abendessen/Unterhaltung Fr. 75.–

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04.12.12 Carfahrt /Basteln /Essen Fr. 125.–

WEIHNACHTSMARKT ULM –ESSLINGEN

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14.-15.12.12 Carfahrt Hotel zentral ZF ab Fr. 230.–

FUSSBALL MÜNCHEN

14.-15.12.12 Carfahrt Hotel Ticket ab Fr. 325.–

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1./ 2./ 3. Dez. und 14./ 15./ 16. Dez. 2012

1Tag Fr. 50.-, 2Tage im ****DZ Fr. 189.-

Würzburg-Rothenburg 2Tage

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Bremgarten, 6.- 9. Dez. täglich, 1Tag Fr. 36.-

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9552 Bronschhofen /Wil


ab 28. November bis 19. Dezember

Fahrten zum Christkindlesmarkt

zum Beispiel: 28./29. November

nach Colmar und Strasbourg

30. November bis 1. Dezember

nach München und Nürnberg

30. November bis 2. Dezember

Südtiroler Weihnachtsmarkt

usw.

Verlangen Sie unser Programm!

Sonntag, 18. November

Herbstlicher Schwarzwald

11.30 W’felden /12.00 F’feld Fr. 42.–

Sonntag, 25. November

Schwägalp –Appenzellerland

11.30 F’feld /12.00 W’felden Fr. 42.–

22. bis 26. November täglich

Fahrten zur AGRAMA in Bern

06.30 W’felden /07.00 F’feld /

07.20 W’thur, mit Frühstück

im Car Fr. 57.– /Lehrl. Fr. 47.–

Montag, 26. November

Zum Zibelemärt in Bern

07.00 W’felden /07.30 F’feld Fr. 47.–

Ski- und Winterferien:

27. Jan. –2.Feb. mit 3/4Pens. Fr. 990.–

Zillertal in Lanersbach

17. –23. Februar mit 3/4Pens. Fr. 1000.–

Seefeld im Wellnesshotel

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

www.muhlebachreisen.ch

Tagesfahrten

23./26.11. Agrama 48.–

26.11. Zwibelemärit 48.–

06.12. Chlausfahrtm.Zvieri 59.–

09.12. Chlausfahrtm.Mittagessen 79.–

26.–31.12. tägl. Spenglercup Davos 49.–

31.12. Silvesterchlaus Urnäsch 33.–

Weihnachtsmärkte 2012

01./02.12. Stuttgart 52.–

02.12. Ludwigsburg 52.–

03.12. Stuttgart 52.–

04./06.12. Einsiedeln 44.–

05./12.12. Ulm 50.–

06./07./08./09.12. Bremgarten 41.–

08./09./15.12 München 52.–

11.12. Colmar 53.–

12.12. Rothenburg o.d. Tauber 58.–

13.12. Augsburg 53.–

14.12. Esslingen 52.–

27./28.12. Europapark Rust 82.–

Mehrtagesfahrten

08.–10.12. Erzgebirge Lichtelfest ZF/295.–

div.Weihnachtsmärkte

Bergparade –Annaberg –

Schneeberg –Plauen –Nürnberg

07.–09.12. Striezelmarkt in Dresden ZF/395.–

01.–02.12. Salzburg –Innsbruck ZF/190.–

08.–09.12. Regensburg –München ZF/190.–

08.–09.12. München ZF/175.–

08.–09.12. Nürnberg ZF/205.–

08.–10.12. Nürnberg ZF/305.–

09.–10.12. Nürnberg ZF/205.–

01.–02.12. Stuttgart ZF/205.–

02.–03.12. Stuttgart ZF/205.–

23.–27.12. Weihnachten in Bled Slowenien HP/485.–

Verlangen Sie unser detailliertes Programm.

www.hegglinreisen.ch /info@hegglinreisen.ch

Wilerstrasse 74, 9230 Flawil

Tel. 071 393 52 54, Fax 071 393 52 54

Adventsstimmung in Innsbruck

DIE SCHÖNSTE WEIHNACHT BEGINNT IM HISTORISCHEN STÄDTCHEN WILLISAU

Christkindli Märt

Willisau

Freitag, 7. Dezember: 10.00 bis 21.30 Uhr

Samstag, 8. Dezember: 10.00 bis 21.30 Uhr

Sonntag, 9. Dezember: 10.00 bis 19.00 Uhr

www.christkindlimarkt.willisau.ch

www.walliserreisen.ch

Christkindelmarkt /Weihnachtsfahrten 2012

•Stuttgart: 1, 2oder 3Tage,täglich ab 30.11.-

23.12.12. Drei Hotels an TopLage!

•München: 1, 2oder 3Tage,versch. Daten.

•Nürnberg: 2Tage 15.12. -16.12.12

•Christkindelmarkt Colmar+Strasbourg

2.12.-3.12. 12

•Advent in Prag 29.11. -2.12.12

•Advent in Heidelberg+Freiburg i.B.

8. -9.12.12

•Weihnachtskonzert der Kastelruther

Spatzen 14.12. -16.12.12

•Advent Würzburg+Rothenburg

15.12. -16.12.12

•Advent im Bayrischen Wald

14.12. -17.12.12

•Christkindelmarkt Augsburg+Ulm

1.12. -2.12.12

•Weihnachtsshopping Garmisch +

Christkindelmarkt Innsbruck

1.12. -2.12.12

Abfahrten ab St.Gallen-Wil-Sirnach-Winterthur

Walliser Reisen AG

Wallenwilerstr.9

8360 Eschlikon

Weihnachten in

Portoroz 23.-27.12.12

Silvester in Portoroz

30.12.12 -03.01.13

WELLNESS /KUR

•Abano-Montegrotto

23.12. 12 /26.12.12 /

30.12.12, verschiedene

Aufenthalte möglich je

nach Datum.

Slowenische

Thermalbäder:

•MoravskeToplice

•Radenci

16.12.12 /8od. 15 Tg.

29.12.12 /8Tg.

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Tel: 071 973 75 55

mail: info@walliserreisen.ch

HOLENSTEIN REISEN AG

CH-9602 Bazenheid ·Neugasse 30 ·Tel. 071 931 21 44

Badefahrt Zurzach jed. Do.-Nachm. ab 15.11. /30.– (10er-Abo 280.–)

AGRAMA Bern 23./24./25.11. 50.–

16-20 J. 40.– /bis 16 J. 30.– /Eintr.15.–/7.–

Zibelemärit Bern 26.11. 48.–

Verschiedene Weihnachtsmärkte:

Weihn. Märkte Colmar +Freiburg i.B /F/D* 2.-3.12./ZF 224.–

Weihnachtsmarkt Einsiedeln 5.12./Abf. mittags 33.–

Christchindli-Märt Bremgarten 6.12./Abf.mittags 37.–

Christkindlmarkt Salzburg/A* 7.-9.12./ZF 360.–

Christchindli-Märt Wilisau u. Bremgarten 8.12. 42.–

Weihn. Markt Rapperswil u. Zürich 12.12./Abf. mittags 33.–

Christkindlm. u. Shopping in Stuttgart/D* 14.12. 58.–

Christkindlm. u. Shopping in Stuttgart/D* 15.12. 58.–

Christkindlm. Stuttgart +Ludwigsburg/D* 14.-15.12 /ZF208.–

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www.holensteinreisen.ch /sepp@holensteinreisen.ch


E INSIEDLER

WEIHNACHTSMARKT






•über 120Verkaufsstände

130 Verkaufsstände

•weihnachtlich •heimeliges Waldweihnachts-Dekor

dekoriert

•vielfältiges Kultur-/Rahmenprogramm

Rahmenprogramm

•neue Öffnungszeiten: Weihnachtsbeleuchtung

Sonntag bis Donnerstag 11.00–19.30 Uhr

Öffnungszeiten:

Freitag

Sonntag

und

bis

Samstag

Donnerstag

11.00–21.00

11.00–19.30

Uhr

Uhr

www.einsiedler-weihnacht.ch

Freitag und Samstag

www.einsiedler-weihnacht.ch

11.00–21.00 Uhr


� 1. bis 9.Dezember 2012






Weihnachtsstimmung in Einsiedeln

ZIEBELEMÄRIT BERN

Tagesfahrt 26.11.12 /Abf. 05.30 Uhr Fr. 49.–

WEIHNACHTSMARKT STUTTGART

Tagesfahrt 01.12.12 Fr. 56.–

2TAGE WEIHNACHTSMARKT STUTTGART

01.-02.12.12 Hotel zentral ZF ab Fr. 220.–

Samichlaus-Kleeblattfahrt

4./5.12. Carfahrt inkl.

Abendessen/Unterhaltung Fr. 75.–

TAGESFAHRT LUZERN/GLASI HERGISWIL

04.12.12 Carfahrt /Basteln /Essen Fr. 125.–

WEIHNACHTSMARKT ULM –ESSLINGEN

Tagesfahrt 08.12.12 Fr. 57.–

2TAGE MÜNCHEN

14.-15.12.12 Carfahrt Hotel zentral ZF ab Fr. 230.–

FUSSBALL MÜNCHEN

14.-15.12.12 Carfahrt Hotel Ticket ab Fr. 325.–

SPENGLER-CUP DAVOS

26. –31.12.12 täglich ab Fr. 61.–

Verlangen Sie auch unsere speziellen Kataloge

für Advent- und Weihnachtsreisen mit unseren

Partnern Twerenbold und Reisebüro Mittelthurgau

Flawilerstrasse 1, 9500 Wil

071 925 22 52

www.wick-wil.ch, info@wick-wil.ch

Weihnachtsmärkte

Chemnitz-Dresden mit Nürnberg, je3Tage

4.- 6. Dez. &10.- 12. Dez. 2012

Ab Fr. 315.- im ****DZ zentral inChemnitz

Colmar/ Elsass 1-3 Tage möglich

7./ 8./ 9./ 10. Dez. und 14./ 15./ 16. Dez. 2012

1Tag Fr. 50.-, 2Tage im ***DZ Fr. 189.-

Stuttgart 1- 3Tage möglich

1./ 2./ 3. Dez. und 14./ 15./ 16. Dez. 2012

1Tag Fr. 50.-, 2Tage im ****DZ Fr. 189.-

Würzburg-Rothenburg 2Tage

8.- 9. Dez. 12, im ***DZ inWürzburg Fr. 224.-

Bremgarten, 6.- 9. Dez. täglich, 1Tag Fr. 36.-

Einsiedeln 5. Dez., 1Tag Fr. 36.-

ADAC- Supercross München 22.Dez. 2012

Fahrt &Eintritt Kategorie 1Fr. 119.-

Jede Woche Wellness

Jeden Dienstag ins Solemar nach Bad Dürrheim

Route: Wängi-Weinfelden-Ermatingen-Kreuzlingen

Jeden Mittwoch ins Thermalbad in Zurzach

Route: Wängi-Münchwilen-Eschlikon-Aadorf

Bitte verlangen Sie unseren Fahrplan!

Silvester im Emmental 31.12.- 1.1.

Ab Fr. 271.- im ***DZ mit 5-Gang-Galamenü,

Musik und Tanz, Neujahrsfrühstück, etc.

Vorschau: Pisten-Express Davos

Start: 27. Dez. 12abFr. 39.- Fahrt +Skipass!!

Bitte verlangen Sie unseren Prospekt!

� 052 378 14 24 &071 671 16 71

heini-car.ch

INNSBRUCK TOURISMUS GRAFIK h.a.

3Tage Markt am See

und inder Altstadt

Freitag,14.bis Sonntag, 16.Dezember 2012

Weihnachtsmarkt in Luzern

Christkindlemarkt in Willisau

6Tage Markt am See

Dienstag,18. bis Sonntag, 23.Dezember 2012

www.christkindlimaert.ch

Innsbrucker Bergweihnacht

BergweihnachtCityPauschale Innsbruck2NächteimHotel****

3Tage/2Nächte in Innsbruckab139,– €p.P.imDZimHotel IhrerWahl,1Innsbruck

Card für48Stunden, Frühstücksbuffet, Willkommensgeschenk: Weihnachtstasse -

„Innsbrucker Bergweihnacht 2012“, Gutscheinfür Glühweinoder Punsch

Buchung: +43512 /562000, hotel@innsbruck.info, www.innsbruck-pauschalen.com

Advent am Wolfgangsee

Lozärner

Wiehnachtsmärt

* * * * * * * *

auf dem Franziskanerplatz

vom 1.bis 19. Dezember 2012

Täglich von

11.00 bis 20.00 Uhr

25 Jahre

Mo. 26.11. Zibelemärit Bern Fr.45.–

Do. 06.12. Wil Abf.12.30 Uhr Fr.35.–

Weihnachtsmarkt Bremgarten

15./16.12 2Tage ab Fr.210.–

Weihnachtsmarkt in Nürnberg

26.– 31.12. Spengler Cup Davos

täglich mit Sitz- und Stehplätzen

071 911 17 80, info@mattioli-tours.ch

9552 Bronschhofen /Wil


Seite 54 Sport regional Wiler Nachrichten, 15. November 2012

Bester Nachwuchsverein

BADMINTON Ostschweizermeistertitel nach Uzwil

Eine Wahnsinnsbilanz für den

Badmintonclub Uzwil. Gleich

13 von 15 Ostschweizer-Meistertitel

gehen an dieUzwiler

Nachwuchstalente.Der Verein

wirddabei für seine konsequente

Philosophie belohnt.

Das Kunststück eines Triples gelang

gleich mehreren Spielern, sie

gewannen je eine Goldmedaille im

Einzel, Doppel und Mixeddoppel:

Yulha Pelling (U17), Lorenz Toscan

(U17), Sereina Hofstetter

(U15), Sina Meier (U13) und Pascal

Eckenfels (U13).

Der verdiente Lohn

Das erfolgreiche Abschneiden ist

der Lohn einer ehrgeizigen Vereinsphilosophie.

Schweizweit bemüht

sich kaum ein anderer Badmintonclub

derart intensiv um die

Nachwuchsförderung. Ein beson-

Die erfolgreichen Medaillengewinner vom BC Uzwil.

deres Augenmerk gilt der Breite.

Dem Verein ist wichtig, dass der

Badmintonsport allen Kindern offen

steht. Dabei soll Plausch- und

Leistungssport gleichermassen gefördert

werden. Auf diese Weise