COMPANY CARS

Mediaplanet.Deutschland

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EINE UNABHÄNGIGE KAMPAGNE VON MEDIAPLANET

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COMPANY

CARS

Neue Business-

Mobilität im Fokus

Der Flotten- und Business-Mobility-

Markt bietet neue Modelle sowie

Dienstleistungen für eine effiziente,

klimaschonende und zukunftsgerichtete

Business-Mobilität.

NICHT VERPASSEN:

Die intelligente

E-Flotte

Seite 03

Zukunftsweisende

Mobilitätskonzepte

Seite 13


2

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VERANTWORTLICH FÜR DEN

INHALT IN DIESER AUSGABE

Tanja Bickenbach,

MBE

Die Zukunft der

Mobilität ist und

bleibt ein dynamisches

Thema.

Mit dieser Ausgabe

beleuchten wir

relevante Trends.

IN DIESER AUSGABE

10

Experten

für neue Business

Mobilität im Interview

Head of Key Account Management: Tanja

Bickenbach Geschäftsführung: Richard

Båge (CEO), Philipp Colaço (Managing

Director), Franziska Manske (Head

of Editorial & Production), Henriette

Schröder (Sales Director) Designer:

Ute Knuppe Mediaplanet-Kontakt:

redaktion.de@mediaplanet.com

Coverbild: GaudiLab/shutterstock

Alle Artikel mit der Kennung „in

Zusammenarbeit mit“ sind keine

neutrale Mediaplanet-Redaktion.

Ralph

Wuttke

Chefredakteur

des

Fachmagazins

„Flottenmanagement“

Die Welt wird elektrisch

Zumindest Deutschland und Europa werden angesichts der

jüngsten dramatischen Ereignisse in der Ukraine noch stärker

auf „hausgemachte“ Energieformen setzen, also vornehmlich

verstromte Sonnen-, Wind- und Wasserkraft.

Die jüngsten Gaspreise

und Speicherfüllstände

wurden von vielen

Politikern als Weckruf

verstanden.

Zusätzlich wird darüber

nachgedacht, vielleicht

die Laufzeiten von Kohleund

Atomkraftwerken zu

verlängern. Die jüngsten Gaspreise

und Speicherfüllstände wurden

von vielen Politikern als Weckruf

verstanden, sich unabhängiger

von einzelnen Energieträgern und

Lieferanten zu machen.

Das wird die Elektrifizierung auch

in den Fuhrparks noch schneller

vorantreiben, ein Zurück wird es

nicht mehr geben. Dadurch entsteht

ein hoher und kurzfristiger Informationsbedarf

zur Elektrifizierung und

seine vielen Fragen, von Einkauf,

Betankung, den Fördermöglichkeiten

bis hin zu „money for nothing“

mit dem THG Quotenverkauf.

Die größte Netzwerkmesse für

Fuhrparkentscheider „Flotte! Der

Branchentreff“ gibt hier Antworten

und neben den rund 250 Ausstellern

der Branche eine geballte Ladung

Wissen mit rund 100 Vorträgen,

Workshops, Roundtables und

Expertentreffs, die in fachlicher

Zusammenarbeit mit dem Bundesverband

Fuhrparkmanagement

gestaltet wurden.

Natürlich verliert die „Flotte!“ dabei

nicht die klassischen Verbrenner

und die Lösungen für das „hier und

jetzt“ aus den Augen, ebensowenig

wie die neuen Mobilitätsformen von

CarSharing, E-Bikes, E-Scooter bis

hin zu E-Lastenrädern.

DIE ZUKUNFT

DER ZULASSUNG

beginnt mit den digitalen

Lösungen vom DAD

Digitale Zulassung

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit SHELL entstanden.

Intelligente Infrastruktur

für die E-Flotte

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Die Elektrifizierung der Flotte bedeutet mehr als nur die Anschaffung von E-Autos

und die Bereitstellung einer passenden Ladekarte. Die elektrifizierte Flotte muss

vielmehr in eine maßgeschneiderte, intelligente Infrastruktur eingebettet sein.

Das bedeutet, es

werden Lademöglichkeiten

auf dem

Firmengelände und

unterwegs – mit Strom aus

erneuerbaren Energiequellen

– ebenso benötigt wie

Anwendungen für Management,

Analyse und Optimierung

der Fahrzeuge. Nur so

lässt sich das volle Potenzial

aus der eigenen E-Flotte

herausholen und die Dekarbonisierung

des eigenen

Fuhrparks vorantreiben.

Elektrische Flotten werden

für Unternehmen besonders

dann attraktiv, wenn sie diese

Infrastruktur aus einer Hand

bekommen und an ihre Bedürfnisse

anpassen können.

Deswegen bietet Shell seinen

Flottenkunden eine Vielzahl

integrierter Services und

Hardware-Angebote, die diese

Anforderungen erfüllen.

Das ermöglicht Shell unter

anderem mit der Shell Card.

Sie bietet bequemes Laden

an mehr als 50.000 öffentlichen

Ladepunkten in ganz

Deutschland und über 250.000

in ganz Europa. An den

Shell-eigenen Schnellladestationen

sogar mit Strom aus

100 Prozent erneuerbaren

Energiequellen sowie einer

Leistung von bis zu 150 Kilowatt

– wenn es mal wieder

etwas schneller gehen muss.

Komfortables Laden unterwegs

ist allerdings nur eine

Seite der Medaille. Für viele

Unternehmen wird auch das

Laden am Standort ein wichtiger

Baustein ihrer zukünftigen

Ladeinfrastruktur sein.

Ob vier, 14 oder 40 Ladepunkte:

Die Experten von Shell

Recharge Solutions planen

und errichten die komplette,

intelligente Ladeinfrastruktur

an Unternehmensstandorten

unterschiedlicher Größe –

und haben dabei immer die

individuellen Anforderungen

vor Ort im Blick. So bietet

Shell etwa mit dem Dynamic

Power Management eine Lastenausgleichslösung,

mit der

sich die Ladeleistung ganz

ohne kostspielige Netzaufrüstung

optimieren lässt.

Über die Online-Plattform

Business-Hub lässt sich die

eigene Ladeinfrastruktur

zentralisiert überwachen,

analysieren und steuern

– digital und über alle

Standorte hinweg. Diese

effiziente Verwaltung der

einzelnen Ladepunkte

ermöglicht auch wichtige

Einblicke in die Nutzung und

die Gesamtkosten. So bietet

Shell ein Angebot, mit dem

Unternehmen ihre Flotten

vollumfänglich elektrifizieren

und so die Reduzierung des

eigenen CO 2-Fußabdrucks

voranbringen können.

Shell. Mobilität, die heute

schon von morgen ist.

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Die Zukunft ist grün

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Die Deutschen entdecken nicht nur zunehmend Elektromobilität, sondern

auch nachhaltige Versicherungen für sich. Fast jeder Zweite begrüßt es, wenn

der Anbieter einer Police Wert auf Klimaneutralität und Umweltschutz legt.

Text Miriam Rauh

Das Ergebnis einer

Allensbach-

Umfrage zu diesem

Thema von Juli

2021 verrät weitere Details:

Nur etwa vier Prozent der

Kunden haben schon Policen

von einem Versicherer,

der Wert auf ökologische

Aspekte legt. Der Grund?

Noch scheint eine Mehrheit

nicht zu wissen, dass es

diesen Ansatz bei Versicherungen

gibt.

Viele Versicherungen

arbeiten noch auf tradi-

tionelle Weise. Werden

für eine Flotte Policen

abgeschlossen, sind die

Verträge oft noch immer

aus Papier. Das bedeutet

nicht nur Unmengen von

Akten. Dieses Vorgehen

setzt weitere Prozesse in

Gang: Die Herstellung der

Papierdokumente kostet

Energie, ihre Beförderung

verursacht Emissionen,

und alles bindet – bei

Versicherern wie Kunden –

wertvolle Ressourcen und

Arbeitszeit.

Dabei lassen sich die Wege

heute schlank und effizient

gestalten. Excel- oder

PDF-Dokumente lassen sich

digital ablegen und weiterbearbeiten.

Auch Schadensfälle

werden auf digitalem

Weg zügiger geklärt als

postalisch, die Fahrzeuge

sind schneller wieder im

Einsatz.

Erste Versicherer haben

damit begonnen, ihre

Arbeitsweise umzustellen.

Dafür bieten sie nicht nur

ihre Services vollumfäng-

lich digitalisiert an, sondern

gehen auch intern in die

Offensive: Vom Gebäudemanagement

über den

eigenen Fuhrpark bis ins

Daily Business – Energie,

CO 2 und Ressourcen lassen

sich in jedem Bereich

sparen. Papierlos und

klimaneutral versichern –

das geht also schon jetzt.

Kombiniert mit einer

E-Flotte? Dann steht einer

grünen Zukunft des

Fuhrparks nichts mehr im

Weg.

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6

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Aral entstanden.

So schnell wie ein Tankstopp

Elektromobilität für Flottenkunden zu Ende gedacht.

Die E-Mobilität wird wichtiger. Wie

bleibt Aral zukunftsfähig?

Traditionelle Kraftstoffe spielen

noch für eine längere Zeit eine wichtige

Rolle. Wir treiben aber auch den

Wandel voran und entwickeln uns

von einem internationalen Ölunternehmen

zu einem integrierten

Energieunternehmen. Auf diesem

Weg sind wir ein gutes Stück vorangekommen

und investieren massiv

in den Ausbau von E-Mobilität.

Welche Rolle kann Aral dabei spielen?

Wir wollen zum führenden Anbieter

ultraschneller Ladeangebote

werden. Das Nachladen eines

E-Autos darf nicht viel länger als

ein Tankstopp dauern. Auf dieser

Überzeugung basiert unsere Strategie.

Deshalb setzen wir an unseren

Tankstellen auf ultraschnelle Ladepunkte.

Wie weit ist der Ausbau fortgeschritten?

Mit mehr als 500 Ladepunkten an

rund 100 Tankstellen haben wir ein

erstes Etappenziel erreicht. Verfügt

das Auto über die entsprechende

Technik, kann innerhalb von zehn

Minuten eine Reichweite von bis zu

350 Kilometern geladen werden.

Mittelfristig wollen wir die Mehrzahl

unserer rund 2.500 Tankstellen mit

Ladestationen ausstatten. Und mit

Aral Fuel & Charge haben unsere

Kundinnen und Kunden mit einer

gewerblichen Flotte sowohl Zugang

zu ultraschnellem Laden bei Aral als

auch zu rund 99 Prozent aller öffentlich

zugänglichen Ladepunkte.

Michael Brell

Senior Sales

Manager

Germany,

Austria,

Switzerland

(DACH) bei

bp/Aral

Aral Fleet Solutions:

Ein starker Partner für Ihre Flotte

Als eines der weltweit führenden Energieunternehmen ist bp in über

70 Ländern auf sechs Kontinenten tätig.

FOTO: PICTURE PEOPLE/ARAL

ARAL FUEL &

CHARGE

Mit der innovativen Aral Fuel

& Charge Karte kann die

gesamte Flotte mit Energie

versorgt werden – mit nur

einer Tankkarte, europaweit,

immer und überall. So lassen

sich mit Aral Fuel & Charge

in Europa mehr als 300.000

Ladepunkte nutzen – für

maximale Versorgungssicherheit.

Die Kosten – egal

ob getankter Kraftstoff oder

geladene Energie – werden

auf nur einer Rechnung ausgewiesen.

Darüber hinaus

unterstützt Aral Geschäftspartner*innen

und Kund*innen

mit einer gewerblichen

Flotte auch beim Aufbau

einer eigenen Ladeinfrastruktur

auf dem Firmengelände

oder bei Mitarbeiter*innen

zu Hause.

Die bp Gruppe,

zu der auch die

Marke Aral gehört,

hat sich zum Ziel

gesetzt, bis 2050 oder früher

klimaneutral zu werden.

Für Geschäftspartner*innen

und Kund*innen schafft das

Unternehmen zukunftssichere

Lösungen, die die sich

wandelnden Anforderungen

im Energie- und Mobilitätssektor

jederzeit erfüllen,

egal welche Veränderungen

bevorstehen.

Als Tankstellen-Marktführer

unterstützt Aral

Kund*innen dabei, ihr

Geschäft voranzutreiben,

die CO 2-Emissionen der

Flotte zu neutralisieren

und die Gesamtkosten zu

senken. Die Tankkarten

und Mobilitätslösungen von

Aral Fleet Solutions ermöglichen

eine professionelle

Steuerung der gewerblichen

FOTO: ARAL

Flotte – unabhängig davon,

ob diese aus einem

einzelnen Pkw oder mehreren

Tausend Fahrzeugen

besteht. Deshalb gehören

klassische Tankkarten zum

Bezug von (alternativen)

Kraftstoffen, ganzheitliche

Lösungen zu allen Aspekten

der Elektromobilität sowie

weitere fuhrparkrelevante

Produkte und Services zum

Portfolio. Dazu zählen etwa

Qualitätskraftstoffe mit Aral

Anti-Schmutz-Formel, die

Teilnahme an Deutschlands

größtem Bonusprogramm

PAYBACK, REWE To Go mit

einem hochwertigen Lebensmittel-

und Getränkeangebot

oder bp Target Neutral,

womit der CO 2-Ausstoß der

Flotte neutralisiert werden

kann.

Durch den ROUTEX

Verbund und exklusive

Partnervereinbarungen

werden die Tankkarten von

Aral in Deutschland auch bei

eni, OMV, Westfalen und

TotalEnergies akzeptiert.

Damit wächst das Akzeptanznetz

auf rund 4.400

Stationen, in Europa sind es

mehr als 24.000 Tankstellen

in 32 Ländern.


Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit CARGLASS entstanden.

Lesen Sie mehr auf zukunftstechnologien.info 7

„Schlanke und auf Flottenbetreiber

ausgerichtete Prozesse“

Effizientes Autoglas-Schadenmanagement erfordert Servicepartner, die durchdachte Prozesse und

Technologien für die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen nach einem Scheibentausch sicherstellen,

erklärt Matthias Wittenberg, Head of Key Account Management der Carglass Deutschland GmbH.

Ein Thema, dass

Flottenbetreiber im

Schadenmanagement

zunehmend beschäftigt,

ist die Kalibrierung der

Fahrsicherheitssysteme, die

bei vielen Fahrzeugen nach

einem Scheibentausch obligatorisch

ist. Damit die Abläufe

fachgerecht ausgeführt dokumentiert

werden können,

haben wir massiv in die Werkstattausrüstung

und Weiterbildung

investiert. Nicht zuletzt

dank eines markenübergreifenden

Online-Zugangs ist die

rechtskonforme Kalibrierung

nach Herstellervorgaben

heute bei nahezu allen neuen

Modellen ab Markteinführung

sichergestellt. Dabei werden

die Protokolle rechtssicher

automatisiert: Eine Schnittstelle

im Auftrags- und

Abrechnungssystem erlaubt

die Rechnungsstellung nur

dann, wenn der Nachweis

einer erfolgreichen Kalibrierung

durch das System bestätigt

wurde. Dahinter stehen

Technologien und Prozesse,

die in unserem branchenweit

einzigen Kompetenzzentrum

weiterentwickelt werden, dass

international als „European

Technology Center“ fungiert.

Matthias

Wittenberg

Head of Key

Account

Management

der Carglass

Deutschland

GmbH

Übergreifend für das Fuhrparkmanagement

und das

Bestreben zu einer nachhaltigen

Unternehmensmobilität

ist unser „Repair First”-Ansatz

von Bedeutung: Wir prüfen

grundsätzlich zuerst, ob eine

Scheibe repariert werden

kann, bevor wir sie austauschen.

Durch die Reparatur

eines Steinschlagschadens

werden nicht nur Kosten

reduziert, sondern auch 75

Prozent an CO 2-Emissionen

gegenüber einem Scheibenaustausch

eingespart.

Schlanke und auf Flottenbetreiber

ausgerichtete

Prozesse stellen grundsätzlich

Transparenz und

Effizienz im Schadenmanagement

sicher. Das erreichen

wir auch, indem wir Großkunden

über ein eigenes

Kontaktcenter und feste

Außendienstmitarbeiter

persönlich und individuell

betreuen.

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit ALLANE MOBILITY CONSULTING GMBH

A PART OF ALLANE MOBILITY GROUP entstanden.

Innovatives Flottenmanagement:

Die Digitalisierung spielt

eine entscheidende Rolle

Die Ansprüche an moderne Fuhrparks steigen, gleichzeitig wächst die Komplexität von

Mobilitätslösungen enorm. Wir haben mit Ömer Köksal von Allane Mobility Consulting

gesprochen, wie man die Mobilität der Zukunft mit digitalen Lösungen maximal flexibel,

komfortabel und effizient gestalten kann.

Text

Miriam Rauh

Herr Köksal, was sind die

aus Ihrer Sicht größten

Pain Points von Fuhrparks?

Die Zunahme der Komplexität

steht an erster Stelle. In

vielen, insbesondere kleinen

und mittleren Unternehmen

wird das Fuhrparkmanagement

noch über analoge

Prozesse mit Excel- und

Papierdokumenten abgewickelt.

Das ist ineffizient und

aufwändig. Es mangelt oftmals

an digitalen Lösungen,

zudem steigt der Druck auf

Unternehmen, auf den Mobilitätswandel

zu reagieren. Im

Wettbewerb um die besten

Talente muss der Mobilitätsmix

erweitert werden.

Was verändert sich mit

dem Mobilitätswandel?

Viele junge Menschen

ziehen in die Großstädte.

Dadurch ändert sich auch

das Mobilitätsbedürfnis der

neuen Generationen. Die

Nachfrage nach E-Bikes und

Carsharing steigt, zugleich

möchte man nicht auf

Dienstwagen oder Nahverkehrsticket

verzichten. Auch

Nachhaltigkeitsaspekte

spielen eine wichtige Rolle.

Das alles muss im Fuhrpark

abgebildet werden, zum

Beispiel über ein frei verfügbares

Mobilitätsbudget. Im

Trend sind hier Auto-Abo

und Corporate Car Sharing

für Firmen.

Wie ist der Ansatz von

Allane Mobility Consulting,

das Flottenmanagement

zu vereinfachen?

Unsere innovativen Lösungen

sind optimal auf die Bedürfnisse

der Unternehmen

und ihrer Mitarbeiter:innen

zugeschnitten. Die Digitalisierung

spielt dabei eine

entscheidende Rolle, weil sie

Prozesse automatisiert, die

Fahrzeugnutzung erleichtert

und den Verwaltungsaufwand

reduziert. Das sorgt

für höhere Effizienz und

niedrigere Betriebskosten

sowie auch für zufriedenere

Angestellte. Darüber hinaus

umfasst unser Leistungsspektrum

die markenunabhängige

Beratung bei der

Steuerung von Fuhrparks

sowie die Übernahme von

sämtlichen Dienstleistungen

für Pkw und Transporter.

Ömer Köksal

Sprecher der

Geschäftsführung

der Allane

Mobility

Consulting

GmbH

Wie unterstützen Sie Ihre

Kunden konkret mit digitalen

Lösungen?

In den vergangenen Jahren

haben wir ein breites

Portfolio intelligenter

Lösungen aufgebaut.

Unsere Smartphone-App

„The Companion“ wird

bereits von mehr als 15.000

Dienstwagenfahrer:innen

genutzt. Mit der Anwendung

lassen sich u. a.

Werkstatttermine buchen,

Tankfüllungen direkt an der

Zapfsäule bezahlen oder

selbstständig die gesetzlich

vorgeschriebene Führerscheinkontrolle

durchführen.

Im Juni 2021 haben wir

zudem einen Relaunch

unseres digitalen Analysetools

„FleetIntelligence“

durchgeführt. Die Anwendung

basiert auf modernster

Cloud-Technologie und

ermöglicht Flottenmanagern,

ihren Fuhrpark im

Hinblick auf wichtige

Parameter wie Bestand,

Kosten, Nachhaltigkeit und

Schäden schnell, einfach

und sicher zu analysieren.

Das ist Fuhrparkmanagement

2.0.


Inspiriert

immer wieder.

Der neue Kia Sportage.

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Abbildung zeigt kostenpflichtige Sonderausstattungen.

Woran man das perfekte Auto erkennt? Daran, dass man immer wieder Neues entdeckt. Beim neuen Kia Sportage hat schon das fortschrittliche

Design mit den bumerangförmigen Tagfahrlichtern und markanten LED­Scheinwerfern Eyecatcher­Wirkung. Innen geht die

Entdeckungsreise weiter. Neueste smarte Technologien erwarten Sie, so wie das großflächige, hochauflösende Panorama­Display¹.

Und smart ist auch Ihre Entscheidung für den passenden Antrieb. Wie wäre es zum Beispiel mit dem effizienten Plug­in­Hybrid?

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1,6. Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 16,5; CO 2 -Emission: kombiniert 36 g/km. Effizienzklasse: A+++.

* Max. 150.000 km Fahrzeuggarantie. Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen, u. a. bei Batterie, Lack und Ausstattung.

Einzelheiten unter www.kia.com/de/garantie

¹ Je nach gewählter Ausstattungslinie teilweise nicht verfügbar, gegen Aufpreis erhältlich oder serienmäßig.


10

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FÜHRENDE EXPERTEN FÜR NEUE BU

Matthias Kerner

Geschäftsführer von EMOVY

THG-Quote für eine

wirtschaftliche

E-Mobilität

Was steckt hinter der THG-Quote?

Zur Umsetzung der Klimaschutzziele

im Verkehr wurde die Treibhausgasminderungsquote

(kurz „THG-

Quote“) eingeführt. Sie verpflichtet

Inverkehrbringer fossiler Kraftstoffe,

ihren Treibhausgasausstoß bis 2030

um 25 Prozent zu reduzieren. Diese

Quotenverpflichtung dürfen sie per

Emissionshandel an andere Akteure

übertragen. Dazu zählen seit 2022

auch Betreiber von E-Flotten.

Wie können Flottenbetreiber von

der THG-Quote profitieren?

Unternehmen, die ihren Fuhrpark

auf E-Mobilität umstellen, können

mit der THG-Quote Zusatzerlöse generieren,

indem sie sich pro E-Fahrzeug

und Jahr für ihre CO 2-Ersparnis

entlohnen lassen! EMOVY ermöglicht

E-Flottenbetreibern über ihre

rein batterieelektrischen Fahrzeuge

(BEV) den kosten- und risikolosen

Zugang zum Emissionshandel und

übernimmt die aufwendige Abwicklung

und sorgt dank Festpreisangebot

für Planungssicherheit.

Mario Lochmüller

Founder & CEO Moovster

Mobilitätsbudgets

ohne Aufwand

managen

Moovster hat Mitarbeiter-Mobilität

neu definiert – wie genau?

Moovster ist ein One-Stop-Shop für

nachhaltige und flexible Mobilität,

der sich als Full-Service-Lösung

nahtlos in jede HR- und Buchhaltungslandschaft

integriert. Unsere

Mobilitätsbudget-Lösung automatisiert

alle Prozesse und ist ohne aufwändigen

Belegupload oder vorherige

Minutenpaket-Auswahl nutzbar.

Auch das Firmenfahrradleasing von

JobRad können wir End-to-End managen

– wir übernehmen alle Verwaltungsaufgaben

für die Firmen.

Die App arbeitet mit einem

Belohnungssystem für nachhaltiges

Mobilitätsverhalten. Wie

funktioniert das?

Wir haben ein Benefit-System entwickelt,

um Veränderung mit Anreizen

zu fördern und Unternehmen

zu unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsziele

zu erreichen. Nachhaltige

Mobilitätsentscheidungen belohnt

die Moovster-App mit attraktiven

Prämien – super für die Mitarbeitermotivation

und für die CO 2-Bilanzierung

von Unternehmen.

Matthias Küchemann

Leiter Motor Underwriting

Germany, HDI Global SE (HDI)

Papierlos und klimaneutral:

Fuhrpark

versichern

Als eine der ersten Versicherungen

versichert HDI Global SE

Unternehmensfuhrparks papierlos

und klimaneutral. Wie setzen

Sie das um?

Wir erledigen alle Vorgänge rund

um die Kfz-Versicherung papierlos.

Das spart viel Zeit, Papier und Energie.

Auch die Logistik ist schlanker,

weil der Postweg entfällt. Unsere

Lösungen bieten dabei Unternehmen

einen Rundumservice, mit bedarfsgerechten

Versicherungslösungen, professionellem

Schadensmanagement

und Unterstützung im Schadensfall.

Fahrzeuge müssen nach einem Schadensfall

schnell wieder einsatzbereit

sein, auch hier sind unsere digitalen

Lösungen perfekt.

Worauf sollten Fuhrparkkunden

außerdem bei Policen achten?

Eine Flotte mit Elektrofahrzeugen

hat spezifische Anforderungen für

das Versicherungs- und Schadensmanagement,

auch wegen der Akkus.

Die Police sollte eine All-Risk-

Abdeckung für E-Fahrzeuge haben.

Auch hier bieten wir Firmenkunden

umfassende Lösungen.


Lesen Sie mehr auf zukunftstechnologien.info 11

SINESS MOBILITÄT IM INTERVIEW

Matthias Wittenberg

Head of Key Account Management

der Carglass Deutschland GmbH

Philip Kneissler

Geschäftsführer

belmoto

Silke Evers

Geschäftsführerin

euroShell Deutschland

GmbH & Co. KG

Richtige

Einstellung

Bei einem Scheibenersatz erfordert

bereits jedes dritte Fahrzeug eine

Kalibrierung des Fahrsicherheitssystems

– mit steigender Tendenz.

Immer mehr Autos verfügen somit

über Frontkameras, die sicherheitsrelevante

Fahrerassistenzsysteme

mit Bildinformationen versorgen.

Fuhrparkverantwortliche und unsere

Partner profitieren beim Autoglasschadenmanagement

von der

weitreichenden Technologie-Expertise,

die Carglass® in allen 370 Service

Centern dank eines markenübergreifenden

Online-Zugangs

bereitstellt, um die rechtskonforme

Kalibrierung nach Herstellervorgaben

bei nahezu allen neuen Modellen

ab Markteinführung sicherzustellen.

Dahinter stehen Technologien,

die unserem einzigartigen

Kompetenzzentrum weiterentwickelt

werden und uns in die Lage

versetzen, auf Flottenbetreiber und

Großkunden ausgerichtete, transparente

sowie effiziente Prozesse

vorantreiben, die einen Unterschied

machen.

Mobility Card und

Auto Abo

Warum gehört die Mobility Card

zum modernen Mobilitätskonzept

dazu?

Mit der Mobility Card bieten Unternehmen

ihren Mitarbeiter*innen

höchste Flexibilität bei der Nutzung

von Sharing-Angeboten oder ÖPNV.

Alles läuft über eine Karte – mit individuellem

Budget, transparent und

unkompliziert. Als Ergänzung zu

Auto Abo oder Leasing ist die Mobility

Card ein interessanter Baustein

im flexiblen Mobilitätsmix, um Unternehmensziele

mit dem individuellen

Mobilitätsbedarf der Mitarbeiter

zusammenzubringen.

Ist das Auto Abo die Zukunft des

Fuhrparks?

Auto Abo boomt. Auch hier ist Flexibilität

der Erfolgsfaktor und Auto

Abo ein wichtiger Baustein im Mobilitätsbudget.

So können die Mitarbeiter*innen

im Winter mit dem Auto

fahren und im Sommer mit der Mobility

Card das Bike-Sharing nutzen.

Viele unserer Kunden nutzen Auto

Abo auch, um den Einsatz von Elektrofahrzeugen

im Fuhrpark zu testen.

belmoto bietet dafür eine breite

Auswahl verschiedener Modelle.

Nicht wann,

sondern wie!

Einfach und bequem: Diese Wörter

sind für viele Flottenmanager

immer noch so weit von der Elektromobilität

entfernt wie der Verbrenner

von der Klimaneutralität.

Das ist besonders problematisch,

da für sie die Senkung des CO 2-Fußabdrucks

immer drängender wird.

Doch so muss es gar nicht sein.

Schon heute gibt es entsprechende

Angebote wie die Flottenservices

der Shell Card. Mit ihr haben Flottenmanager

einen starken Partner

für die Elektrifizierung ihrer Flotte,

der Zugang zu einem der größten

öffentlichen Ladenetze Europas ermöglicht

und gleichzeitig Ladestationen

für Unternehmensstandorte

sowie passende Management- und

Analysesoftware anbietet. So lässt

sich die komplette Elektrifizierung

des Fuhrparks durchführen – natürlich

aufeinander abgestimmt und

komplett aus einer Hand.


12

Lesen Sie mehr auf zukunftstechnologien.info

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit INVERS GMBH entstanden.

Shared Mobility 2022:

3 Trends, die die Branche bewegen

Die Zukunft der Mobilität ist und bleibt ein dynamisches Thema: Elektromobilität, autonomes

Fahren, Leichtfahrzeuge, innovative Nutzungsszenarien. 3 aktuelle Trends, die die Shared-Mobility-

Branche in diesem Jahr bewegen wird:

Text & Bild: INVERS GmbH

1

Fahrzeugdaten gewinnen

an Relevanz

Autonomes Fahren,

Infotainment und Comfort-

Funktionen, Wartungsplanung,

Fahrtenanalysen

– Anwendungsfälle, für die

umfassende, verlässliche

Daten aus dem Fahrzeug

nötig sind. Das Thema ist

nicht neu, Anwendungen

wie Carsharing nutzen den

Datenzugriff schon seit

einiger Zeit. Allerdings gerät

es zunehmend ins öffentliche

Interesse, wohl auch,

weil sich Fahrzeugdaten

über die Cloud komfortabel

nutzen und für weitere

innovative Dienste einsetzen

lassen. Dabei stellt sich auf

der einen Seite die Frage,

welche Daten wem gehören

und wie mit sensiblen Daten

umzugehen ist. Aktuelle

Initiativen wie das Data

Governance Act der Europäischen

Union belegen,

wie relevant Fahrzeuginformationen

für die Branche

sind. Auf der anderen Seite

zeigen innovative Lösungen,

wie sich Mobilität auf der

Basis intelligenten Dateneinsatzes

verbessern lässt. So

kann mithilfe von Fahrtenanalysen

zum Beispiel

umweltschonendes Fahren

honoriert werden. Außerdem

können Sharing-Anwendun-

gen die Fahrzeugauslastung

verbessern. Ein effizientes

Life-Cycle-Management

für Fahrzeuge über deren

gesamten Lebenszyklus auf

der Grundlage der konkreten

Nutzungsdaten kann die

Ressourcennutzung weiter

optimieren.

2

Auto-Abos locken

weitere Marktteilnehmer

Eine komfortable Alternative

zum Autobesitz bieten

vor allem Auto-Abos. Marktteilnehmer

aus verschiedenen

Segmenten haben das

Potenzial für sich entdeckt.

Darüber hinaus steigen

klassische Rental-Anbieter

in das Geschäft ein.

3

Microcars erleben

Lackmustest

Twizy, Microlino, City

Transformer, Rocks-e –

Leichtfahrzeuge erleben

derzeit ein Revival. Sie sind

anders als das klassische

Auto sehr bedarfsgerecht für

das klar definierte Einsatzfeld

der urbanen Mobilität

entwickelt worden: für das

geringere Tempo im Stadtverkehr

mit einem dem Auto

vergleichbaren Komfort und

dabei leichter und kostengünstiger.

Als Grenzgänger

zwischen Auto und Motorrad

kombinieren sie in gewisser

Weise die Parkvorteile eines

Zweirads mit den Transportmöglichkeiten

eines Autos.

Als Elektrofahrzeuge

versprechen sie außerdem

nachhaltige, innerstädtische

Mobilität, ein Plus aus der

Sicht der Städte- und

Verkehrsplaner, die sich

Sustainable Urban Mobility

(SUM) zum Ziel gesetzt

haben. Geringere Anschaffungskosten

im Vergleich zu

E-Autos machen sie zudem

für Sharing-Betreiber

attraktiv. Die Gelegenheit

scheint günstig, die spannende

Frage lautet für das

Jahr 2022: werden Microcars

ihren Platz im urbanen

Mobilitätsmix behaupten

können?


Lesen Sie mehr auf zukunftstechnologien.info 13

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit BELMOTO entstanden.

Nachhaltiger, flexibler, mobiler

Die ManpowerGroup setzt auf ein innovatives und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept.

Die ManpowerGroup

Deutschland mit

bundesweit 160

Standorten sieht

sich als Vorreiter in Sachen

Klimaschutz. „Wir haben uns

Klimaneutralität als verbindliches

Ziel gesetzt und

lassen dieses Ziel als erster

Personaldienstleister auch

extern validieren. Wir sind

bereits seit vielen Jahren im

Klimaschutz aktiv, vielfach

ausgezeichnet und machen

dies in unserem jährlichen

ESG-Report transparent“,

macht Eric de Jonge,

Country Manager Deutschland,

den Anspruch der

ManpowerGroup deutlich.

Das ganzheitliche Mobilitätskonzept

für die eigenen

Angestellten ist dabei eine

wichtige Stellschraube, mit

der das Unternehmen Nachhaltigkeit

und Flexibilität

vereint. „Uns war es wichtig,

beim Thema Mobilität der

Zukunft nicht nur in der

Kategorie Fuhrpark zu

denken, sondern verschiedene

Mobilitätsmöglichkeiten

anzubieten und optimal miteinander

zu verschmelzen“,

so Terry Cade, Financial

Director Germany.

Mobilitätsmix aus

einer Hand

Mit dem Mobilitätsmanager

belmoto steht der ManpowerGroup

ein strategischer

Partner zur Seite, der dem

Konzern sowohl Beratung

als auch alle Mobilitätsdienstleistungen

aus einer

Terry Cade, Eric de Jonge, Birgit Theysohn, ManpowerGroup Deutschland GmbH

Hand bietet – von Leasing

und Auto Abo bis zu Job

Bike sowie Elektromobilität.

Im Fuhrparkmanagement

arbeiten die beiden Unternehmen

bereits seit einigen

Jahren partnerschaftlich

zusammen und entwickelten

auch das Mobilitätskonzept

gemeinsam. Auf Basis

einer umfassenden Analyse

entstand so ein mehrstufiger

Umsetzungsplan, der komplett

auf das Net-Zero-Ziel

des Personaldienstleisters

einzahlt.

„Im Fuhrpark haben wir

bereits 35 Prozent vom

Leasing auf Auto Abo umgestellt“,

nennt Fuhrparkmanager

Dirk Arndt einen

ersten Schritt. So kann das

Unternehmen flexibel und

schnell reagieren, wenn

sich der Bedarf an Dienstwagen

verändert. Das spart

sowohl CO 2 als auch Kosten.

Zusätzlich hat der Personaldienstleister

vor Kurzem ein

Fahrradleasingangebot für

seine Angestellten eingeführt,

denn Flexibilität und

Mobilität zu verändern und mit

Kunden wie der ManpowerGroup

gemeinsam neu zu gestalten –

das ist belmoto.

Philip Kneissler, Geschäftsführer belmoto

Nachhaltigkeit gewinnen

zunehmend an Bedeutung.

Gerade in den Ballungsräumen

möchten Mitarbeitende

immer mehr bewusst auf

ein Auto verzichten und

wünschen sich dafür freie

Wahl bei Sharing-Angeboten

und ÖPNV.

Mobility Policy der Zukunft

Auf dem Weg zur Klimaneutralität

greift die

ManpowerGroup diesen

Trend auf und entwickelt

aktuell eine Mobility Policy

der Zukunft, die noch mehr

nachhaltige Mobilitätsalternativen

integriert. Im

Gespräch ist beispielsweise

die Einführung der belmoto

Mobility Card und eines

Mobilitätsbudgets, die

die individuelle Nutzung

mehrerer Mobilitätsangebote

komfortabel

verbinden.


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Tankkarten – kleine effiziente Helfer

Weniger Bürokratie, mehr Kontrolle und Geld sparen kann man auch:

Tankkarten sind in kleinen und großen Flotten gang und gäbe.

Text Paul Howe

Eine Tankkarte ersetzt

die Bezahlung des

Kraftstoffs mit

Bargeld. Die Flottenkarte

funktioniert also

ähnlich wie eine Kreditkarte.

Jeder Angestellte mit einem

Firmenwagen bekommt

eine persönliche Tankkarte,

die bei dem jeweiligen

Partner wie eine Kreditkarte

benutzen werden kann. Mit

ihr können Fahrer Kraftstoff

wie Benzin oder Diesel, aber

gegebenenfalls auch weitere

Kosten wie z. B. Mautgebühren

bezahlen. Die Nutzung

von Bargeld und das Sammeln

von Belegen entfällt

dabei gänzlich, da die

Tankkarten-Abrechnungen

automatisch online einsehbar

sind. Die elektronische

Verarbeitung der Tankbelege

ermöglicht somit eine

detaillierte Auswertung des

Tankverhaltens und einen

aktuellen Überblick über die

Ausgaben.

Die Fuhrparkleitung kann

im Voraus ein Limit festlegen,

wie viel und welche Art

von Kraftstoff mit der Tankstellenkarte

getankt werden

darf. Dadurch wird nicht nur

Tankbetrug vorgebeugt – die

Fuhrparkleiter erhalten auch

einen besseren Überblick

über den tatsächlichen Verbrauch

im Fuhrparks.

Vorteile von Tankkarten

auf einen Blick:

• Kostenkontrolle und

individuelle Einstellungen

für MitarbeiterInnen

(Budgetgrenze, Einsatzradius,

Art der Waren und

Dienstleistungen, Kraftstoffart,

zugeordnetes

Fahrzeug)

• digitalisierte Abrechnung

durch Import der Zahlungsdaten

in das eigene Buchhaltungssystem

• Preisnachlass, gestaffelt

nach Verbrauch möglich

• Sicherheit durch PIN und

Limitierung (pro Tag, Woche

oder Monat)

• Privatanteil der Fahrten

kann über den Geldwerten

Vorteil abgerechnet werden

• individuelle Anpassung an

die jeweiligen Mitarbeiter

• einfache Weiterverarbeitung

für die Personalverrechnung

und Buchhaltung

• verfügt die Fuhrparkleitung

über eine gemischte Flotte –

Verbrenner- und Elektrofahrzeuge

– bieten diese oftmals

auch schon eine kombinierte

Tank- und Ladekarte an.

Wer bietet Tankkarten an?

Angeboten werden Tankkarten

entweder von Mineralölkonzernen

oder von

Leasinggesellschaften und

Fuhrparkmangementgesellschaften,

die sich um die administrativen

Prozesse mit

den Mineralölgesellschaften

kümmern.

Der Vorteil: Werden

Tankdaten mit weiteren

Daten aus dem Fuhrparkmanagement-System

oder dem

Leasingvertrag verknüpft,

gehen sie in die Gesamtkostenanalyse

des Fuhrparks

ein. Das ermöglicht ein

umfangreicheres und damit

aussagekräftigeres Flottencontrolling.

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Fleet Card

Multi-Energie.

Für den großen und

kleinen Fuhrpark.

Kraftstoff, Gas, Strom oder

Wasserstoff?

Die Fleet Card Multi-Energie

sorgt für mehr Effizienz im

Fuhrparkmanagement.

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit MOOVSTER entstanden.

Flexibel und nachhaltig:

Die Zukunft der Mitarbeiter-Mobilität

Individualisierung ist ein Megatrend, der auch vor der Mobilität nicht Halt macht. Wie lassen

sich Mitarbeiter und Unternehmen mit Hilfe von Mobilitätsbudgets in ihrem Bedürfnis nach

Flexibilität und Nachhaltigkeit unterstützen?

Text Miriam Rauh

Mit der Full-Service-Lösung

Moovster

können Unternehmen

ihren Mitarbeitern

auf einfache Weise ein

digitales Mobilitätsbudget

zur Verfügung stellen.

Die gemeinsam mit IBM

entwickelte Mobility-as-a-

Service-Plattform ermöglicht

es, Budgets flexibel

zu nutzen und auf die

individuellen Mobilitätsbedürfnisse

der Mitarbeiter

einzugehen.

Ohne zusätzlichen

Verwaltungsaufwand

erfüllen Unternehmen

mit Moovster die an den

jeweiligen Bedarf angepassten

Mobilitätswünsche

ihrer Mitarbeiter als clevere

Alternative bzw. Ergänzung

zum Firmenwagen

(Downsizing). Ob ÖPNV,

Scooter-, Carsharing oder

Firmenfahrradleasing von

JobRad, etc. – die intuitive

und modulare Lösung

übernimmt die vollständige

Abwicklung für Unternehmen

und erleichtert

auch Mitarbeitenden die

Organisation.

Darüber hinaus werden

nachhaltige Mobilitätsentscheidungen

bei Moovster

durch ein speziell entwickeltes

Anreiz-Benefit-

System, ähnlich Miles &

More, gefördert. Auf diese

Weise unterstützt die App

Unternehmen auch im

Erreichen von Nachhaltigkeitszielen.

Dabei lässt sich

die Software nahtlos in HRund

Buchhaltungsprozesse

integrieren und ist vollständig

Steuer-optimiert.

Das Dashboard ermöglicht

den Überblick über alle

3

wichtigen KPI wie Modal-

Split, Mobilitätsausgaben

oder CO 2-Bilanz.

Im Einsatz ist Moovster

bereits bei großen Unternehmen

wie BMW, UniMedizin

Mainz, Versicherungskonzernen

aus dem

DAX oder auch kleineren

Unternehmen wie UnternehmerTUM.

Mehr Infos unter:

getmoovster.com

TIPPS FÜR DIE EINFÜHRUNG

EINES MOBILITÄTSBUDGETS

Ist-Analyse: Wie ist

1 der Modal Split heute

im Unternehmen und wo

will ich hin? So lassen sich

Absprungpunkt definieren

sowie Veränderung und

Erfolg messbar machen.

2 Bedarfsanalyse:

Belegschaft und

Management bzgl. der

Erwartungen befragen,

mit Nachhaltigkeitszielen

abgleichen, als Basis für

die Ausgestaltung des

Mobilitätsbudgets und der

Mobility-Policy.

Pilotierung mit einer

3 ausgewählten Nutzergruppe,

um schnell in die

Umsetzung zu kommen

und offene Fragen pragmatisch

in der Praxis zu

klären, bevor der Rollout in

der Breite erfolgt.


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„Flotte! Der Branchentreff“

am 1.+2. Juni in Düsseldorf – die Leitmesse für Fuhrparkentscheider

Die größte Netzwerkmesse

für

Fuhrparkleiter in

Deutschland, „Flotte!

Der Branchentreff“, öffnet

am 1.+2. Juni 2022 wieder ihre

Tore. Es wird eine weitgehend

Corona-freie Messe erwartet,

auch weil im Sommer

die Inzidenzen traditionell

zurückgehen. Man kann also

erwarten, sich weitestgehend

bequem und einschränkungsfrei

über die Neuheiten in der

Automobilbranche informieren

zu können.

Und das ist auch notwendig:

Allein durch die Einführung

der Elektromobilität ist der

Informations- und Abstimmungsbedarf

hoch. Von den

unterschiedlichen Fördermöglichkeiten,

Dienstwagenbesteuerung,

sinnvoller

Einbindung in die CarPolicy,

Ladeinfrastrukturaufbau

und -nutzung nebst Elektro-

Tankkarte bis hin zum Geld

verdienen nur durch Besitz

von Elektrofahrzeugen mit

der THG-Quote sind die

Themen vielfältig. Daneben

gibt es auch ganze Bandbreite

der „neuen“ Mobilität von

E-Bikes und E-Scootern bis zu

E-Cargobikes. Nicht vergessen

darf man dabei natürlich auch

die immer noch aktuellen

klassischen Themen rund

um die Verbrenner, Leasing,

Telematik, Versicherungen,

Werkstatt- und Serviceketten,

Schadenmanagement, Führerscheinkontrolle

und vieles

mehr, was in der Vergangenheit

allein schon ausgereicht

hat, einen jährlichen Messebesuch

für das Unternehmen zu

einer hochgradig sinnvollen

Sache zu machen.

Bei „Flotte! Der Branchentreff“

gibt es neben den rund

250 Ausstellern auch noch

eine geballte Ladung Wissen

obendrauf: Rund 100 Vorträge,

Workshops, Roundtables

und Expertentreffs bieten

konkretes Fachwissen zu

nahezu allen Themenkomplexen

des professionellen

Fuhrparkmanagements.

„Flotte! Der Branchentreff“

ist dabei eine echte Netzwerkmesse

mit realen Kontakten,

denn Netzwerken geht nur

persönlich und ist nebenbei

auch eine gute Gelegenheit

Benchmarks auszutauschen.

Netzwerken ist quasi der

Markenkern von „Flotte! Der

Branchentreff“: Nirgendwo in

Deutschland treffen so viele

Anbieter und Fuhrparkentscheider

an einem Ort zusammen.

Dennoch bleibt die

Atmosphäre familiär: Denn

die gesamte Messe inklusive

der Vorträge in der Netzwerk-

Area findet in nur einer einzigen

großen Halle statt.

Mit dem „Flotte!“-Terminmanagement-System

wird Ihr

Messebesuch noch effektiver:

Etwa zwei Wochen vor der

Veranstaltung wird unser

Termintool freigeschaltet, um

sich vorab persönlich auf der

Messe zu verabreden.

Nicht reservieren müssen

Sie den großen Netzwerkabend:

Der ist wie immer für

alle Aussteller und Besucher

inklusive. Der Tradition von

„Flotte! Der Branchentreff“

folgend hat sich auch wieder

ein Stargast für den ersten

Messetag angekündigt,

diesmal Heiner Lauterbach.

Außerdem feiert das hinter

der Veranstaltung stehende

Fachmagazin „Flottenmanagement“

am großen Netzwerkabend

seinen 20ten

Geburtstag. Seien auch Sie

mit dabei!

Mehr Informationen unter:

derbranchentreff.de


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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit VIVELACAR entstanden.

Firmenauto: Keine Zeit

für lange Bindung

Warum Unternehmen mit Auto-Abo oft besser fahren, erklärt

Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar.

Mathias R.

Albert

CEO &

Founder

ViveLaCar

Wie hat sich Business Mobility

durch die COVID-Pandemie

verändert, und welche Bedeutung

hat Flexibilität?

Unser Leben und unsere Arbeit

haben sich verändert, somit

auch unsere Erwartungen an

Mobilität. Mitarbeitende pendeln

weniger, zudem finden Meetings

mit Kunden sowie Events häufiger

online statt. Es wird also insgesamt

weniger gefahren. Hinzu kommt

der Wunsch nach Flexibilität,

ausgelöst durch die neue Wahrnehmung

von Veränderungen.

Längerfristige Verpflichtungen wie

bei Leasing oder Finanzierungen

sind damit nicht vereinbar.

ViveLaCar bietet Auto-Abos

zum monatlichen Fixpreis an –

was ist hier alles enthalten?

Der monatliche All-inclusive-Abopreis

enthält alle fixen Kosten, also

Nutzung, Versicherung, Steuern,

Rundfunkgebühr sowie alle Wartungen

und die Saisonbereifung. Abonnenten

kümmern sich nur noch um

das Tanken bzw. Laden der Batterie.

Was ist aus Ihrer Sicht der

größte Vorteil des Auto-Abos

eROCKIT: Das Power-Bike

mit Investment-Chance

Hier kommt das ultimative Upgrade eines Fahrrades, das erste pedalgesteuerte

Elektromotorrad – aber ganz anders als Du denkst.

für Unternehmen? Was ist der

größte Vorteil für Nutzer?

Unternehmen sparen Zeit und

Geld durch die Flexibilität und

die einfachen, digitalen Prozesse.

Nutzern gefällt zudem die

schnelle Verfügbarkeit und große

Auswahl und dass man monatlich

das Kilometerpaket wechseln

und so den Preis mitbestimmen

kann. Zudem spielt immer

mehr auch die Nachhaltigkeit

bei den Überlegungen eine Rolle,

und durch die Entscheidung

über ein Kilometerpaket wird ein

Auto bewusster genutzt.

Es gibt auch eine App für Ihren

Service – was kann sie?

Damit sichern wir nicht nur ein

sehr transparentes und papierloses

Abo-Erlebnis, sondern auch

die Dokumentation der Fahrzeuge

bei Lieferung und Rücknahme.

Weitere Funktionen wie das

Abrechnen von Parken oder

Tanken sind in Vorbereitung.

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Das eROCKIT ist der nächste

Schritt in der Evolution

von eBikes. Perfekt abgestimmte

Technologie und

die volle Kraft des 16 kW

starken Elektromotors.

Du bist aktiv und in Bewegung

ohne Dich auszupowern. Sportlich

und gesund. eROCKIT gibt

Dir Deine Freiheit in einer ganz

neuen Dimension. Total intuitiv.

Trage aktiv zum Klimaschutz

bei und investiere in ein

nachhaltiges Startup mit hohem

Markus

Leder

Max

Kruse

Richard

Gaul

Renditepotential. eROCKIT

sorgt international für Aufsehen

und die Nachfrage ist sehr hoch.

Daher stellt sich die eROCKIT

AG für die Zukunft auf und

bietet Beteiligungsmöglichkeiten

in Form von Aktien – und das

noch vor einem angestrebten

Börsengang. Für alle, die die

Mobilitätswende mitgestalten

wollen.

Es sind bereits über 100

Aktionäre an Bord. Darunter

Fußballstar Max Kruse (VfL

Wolfsburg) oder die Mittelständische

Beteiligungsgesellschaft

Berlin-Brandenburg. Mit

Richard Gaul hat der ehemalige

Kommunikationschef von BMW

einen Platz im Aufsichtsrat. Für

die Produktion des eROCKIT

ist als COO Dipl.-Ing. Markus

Leder verantwortlich. Er war

zuvor Entwicklungsleiter bei

Pininfarina.

Mit der eROCKIT Aktie

sicherst Du Dir einen echten

Anteil am Unternehmen. Einfach

digital zu zeichnen schon ab

1.000 EUR. Investiere in

Ingenieurskunst „Made in

Germany“ und informiere Dich

jetzt über dieses hochinteressante

Crowdinvestment im Bereich

der Elektromobilität.

Alle Informationen unter:

ag.erockit.de

Das vorliegende Angebot erfolgt auf der Grundlage des gestatteten Wertpapier-Informationsblattes (WIB) vom 6.12.2021, abzurufen unter der Webseite ag.erockit.de. Die Gestattung stellt

keine Befürwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das WIB lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung,

in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.


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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit FLEETPARTNER entstanden.

Ihre Flotte im Griff

Das Fuhrparkmanagement wird komplexer, die Erwartungen an einen effizienten

Flottenbetrieb höher: Bringen Sie Realität und Anspruch zusammen – mit dem

One-Stop-Service von FleetPartner und Schnittstellen zur digitalen Anbindung.

Text Paul Howe

Eine Flotte am Laufen

zu halten, das ist in

den letzten Jahren

zunehmend komplexer

geworden. Das bestätigt

auch die Dataforce-Studie

„Fuhrparkmanagement

2021“. Ganze 69 Prozent

aller befragten Flottenmanager

gaben an, dass ihre

Aufgaben umfangreicher

geworden seien. Bei großen

Fuhrparks liegt dieser

Wert sogar bei 89 Prozent.

Umso schwieriger, den

steigenden Anforderungen

an Effizienz gerecht zu

werden.

Abhilfe kann hier ein

bundesweites Service-Netzwerk

schaffen. Vor allem

dann, wenn es Reifen- und

Autoservices zusammenführt

und darüber hinaus

digitale Lösungen für

Prozessoptimierung und

Kosten-Monitoring bietet.

Das weiß auch Sebastian

Becker, Leiter des Großverbrauchergeschäfts

bei der

Vergölst GmbH und Verantwortlicher

für FleetPartner.

„Mit FleetPartner profitieren

Flottenmanager

zunächst einmal von mehr

als 1.200 Service-Stationen,

die sich auf das gesamte

Bundesgebiet verteilen“,

berichtet er. Hinzu komme

die exzellente Service- und

Abwicklungsqualität. Und

das sowohl bei Reifen- als

auch bei Autoservices.

Zudem ermöglicht das

Online-System, alle Services

unkompliziert zu terminieren

und freizugeben. „Auch

die Rechnungsstellung erfolgt

zentral und auf Wunsch

auch digital“, erklärt Becker.

Darüber hinaus werden alle

erbrachten Leistungen lückenlos

dokumentiert. Dies

sei ungemein wichtig. „Ein

ganzheitliches Monitoring

kommt bei vielen Unternehmen

mangels Ressourcen

häufig zu kurz. Das ist ein

Problem, denn es stellt die

Grundlage für jegliche Kostenreduzierung

dar.“

Praktisch sei darüber

hinaus die App-Lösung

Drivers Care. Sie digitalisiert

eine Vielzahl an

Abläufen zwischen dem

Fuhrparkverantwortlichen

und den Fahrern, erleichtert

die Kommunikation und

trägt maßgeblich dazu bei,

Anspruch und Realität im

Flottenmanagement zu

vereinen.

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FleetPartner

gibt es so gut wie

überall — auch online:

Lernen Sie uns auf unserer

Website unter

www.fleetpartner.de

noch besser kennen und

nehmen Sie gleich Kontakt

mit uns auf!

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit chargeBIG entstanden.

„Ein Ladestecker an jedem Parkplatz“

Das Thema Ladetechnik nimmt einen zentralen Stellenwert bei der Elektromobilität ein. Wir

haben mit Sebastian Ewert, Gründer und CEO von chargeBIG, über das Angebot von chargeBIG

gesprochen und wie er die Lade-Infrastruktur der Zukunft sieht. Text Miriam Barbara Rauh

Wer und was ist chargeBIG?

chargeBIG ist Teil des Automobilzulieferers

MAHLE und

Lösungsanbieter mit einem

Full-Service-Portfolio für

AC- und DC-Ladetechnik, mit

Lastmanagement, inklusive

Beratung, Installation, Wartung

und Betrieb.

Wie ist Ihre Vision für

chargeBIG?

Die Vision ist ein Ladestecker

an jedem Parkplatz.

Wir wollen die großflächige

Elektrifizierung vorantreiben

und eine entscheidende

Sebastian

Ewert

Gründer &

CEO von

chargeBIG

Marktrolle auf internationaler

Ebene einnehmen, um die

elektrische Mobilität der Zukunft

möglich zu machen.

Neben Ihrem Angebot für

AC-Ladelösungen gehen

Sie auch das Thema

DC-Ladelösungen an. Aus

welchem Grund?

Der Flaschenhals beim Lade-

prozess sind die Leistungsspitzen

im Stromnetz und nicht die

eigentlich verfügbare Energie.

Das DC-Ladekonzept baut auf

dem bewährten chargeBIG-

Prinzip der intelligenten Lastverteilung

auf. Es lässt sich

preiswert in die vorhandene

Infrastruktur integrieren und

ermöglicht es, in einem Ladepark

bis zu 20 Schnellladepunkte

zu realisieren, trotz

begrenztem Netzanschluss.

An wen richtet sich das

neue Angebot?

Die DC-Ladelösung richtet

sich an Ladeinfrastrukturbetreiber,

Parkflächenbesitzer

und E-Mobilitätsinvestoren.

Welche weiteren Meilensteine

möchten Sie erreichen?

Dieses Jahr werden wir 2.000

weitere Ladepunkte aufbauen.

Auf technischer Ebene

arbeiten wir an der Implementierung

von Standardprotokollen

für das Laden

(OCPP und OCPI), am Aufbau

des DC-Ladeparkdemonstrators

in Stuttgart und an der

Zertifizierung für den

amerikanischen Markt.

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chargeBIG:

die Ladelösung

von MAHLE

Bereitstellung einer skalierbaren und kostengünstigen AC-Lade infrastruktur für Flotten für die

Mobilität der Zukunft

Angebot eines netzdienlichen Systems mit intelligentem Last- und Tarifmanagement und

eichrechtskonformer Abrechnung

Umsetzung einer Ladelösung für 18 bis 100 oder mehr Ladepunkte an einem Standort mit

Ladeleistungen bis zu 7,2 kW einphasig oder 22 kW dreiphasig

Entwicklung eines DC-Ladesystems für Ladeparks mit bis zu 20 Ladepunkten und einer Ladeleistung

von bis zu 750 kW für das Schnellladen an Hubs und Autobahnen

chargeBIG – ein Teil von MAHLE


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Das vorliegende Angebot erfolgt auf der Grundlage des gestatteten Wertpapier-Informationsblattes (WIB) vom 6.12.2021, abzurufen unter der Webseite https://ag.erockit.de. Die Gestattung

stellt keine Bef¸rwortung dar und es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger das WIB lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung,

in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

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