30.04.2024 Aufrufe

IMMOBILIENMARKT_Magazin_05-06-2024

Entdecken Sie jetzt den IMMOBILIENMARKT – Ihr kostenloses Online-Magazin für faszinierende Immobilien und aktuelle Trends. Wir begeistern mit exklusiven Immobilienangeboten, inspirierenden redaktionellen Beiträgen und innovativen Einblicken. Tauchen Sie ein in die Welt der Immobilien, genießen Sie lebendige Artikel und Tipps, und bleiben Sie mit uns immer am Puls der Zeit. Ihr nächstes Immobilienabenteuer beginnt hier – kurzweilig, informativ und nur einen Klick entfernt!

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,<br />

willkommen zu einer neuen<br />

Ausgabe vom IMMOBILIEN-<br />

MARKT. In dieser Ausgabe<br />

tauchen wir in die aktuellen<br />

Trends und grundlegenden<br />

Veränderungen ein, die den<br />

Immobiliensektor heute prägen<br />

und morgen formen werden.<br />

Einer der Hauptartikel in dieser<br />

Ausgabe, "Was verbirgt<br />

sich hinter kostenfreien Immobilienbewertungen?",<br />

beleuchtet<br />

ein kritisches Thema<br />

in der Immobilienbranche.<br />

Dieser Artikel zielt darauf ab,<br />

die Mechanismen und Motivationen<br />

hinter kostenlosen Immobilienbewertungen<br />

zu entmystifizieren.<br />

Wir beleuchten,<br />

wie solche Angebote den<br />

Markt beeinflussen und was<br />

dies für die Entscheidungsfindung<br />

von Käufern und Verkäufern<br />

bedeutet.<br />

In einem weiteren zentralen<br />

Beitrag, "Trendwende am<br />

Immobilienmarkt", untersuchen<br />

wir die Dynamik der<br />

Immobilienpreise und die<br />

Entwicklungen im Bereich der<br />

Baufinanzierungen. Wir analysieren,<br />

wie sich die aktuellen<br />

wirtschaftlichen und politischen<br />

Veränderungen auf<br />

den Immobilienmarkt auswirken,<br />

und was dies für die Zukunft<br />

von Investitionen und<br />

Eigentumsbildung bedeutet.<br />

Außerdem haben wir uns mit<br />

den neuesten Erkenntnissen<br />

von ImmoScout24 befasst.<br />

Unsere Analyse zeigt auf, wie<br />

Energieeffizienz zunehmend<br />

zu einem entscheidenden<br />

Faktor für die Bewertung und<br />

Preisgestaltung von Immobilien<br />

wird. In Zeiten steigender<br />

Energiekosten und eines<br />

wachsenden ökologischen<br />

Bewusstseins sind diese Informationen<br />

für jeden Immobilienbesitzer,<br />

Käufer und<br />

Investor von unschätzbarem<br />

Wert.<br />

Zudem bringen wir Ihnen tiefgreifende<br />

Einblicke in die Auswirkungen<br />

der Digitalisierung<br />

auf den Immobilienmarkt. Wir<br />

betrachten, wie neue Technologien<br />

wie künstliche Intelligenz<br />

und Blockchain die Art<br />

und Weise, wie wir Immobilien<br />

kaufen, verkaufen und<br />

verwalten, revolutionieren.<br />

Unsere Experten beleuchten<br />

sowohl die Chancen als auch<br />

die Herausforderungen, die<br />

diese Entwicklungen mit sich<br />

bringen.<br />

In dieser Ausgabe finden Sie<br />

auch praxisnahe Berichte<br />

über die regionalen Immobilienmärkte.<br />

Unsere Korrespondenten<br />

haben sich in<br />

verschiedene Regionen begeben,<br />

um einzigartige Einblicke<br />

in lokale Trends, Chancen<br />

und Herausforderungen<br />

zu gewinnen. Diese Berichte<br />

sind für jeden, der über den<br />

Tellerrand hinausblicken<br />

möchte, ein Muss.<br />

Zu guter Letzt haben wir einen<br />

besonderen Abschnitt,<br />

der sich mit rechtlichen Änderungen<br />

im Immobilienbereich<br />

befasst. Wir bieten Ihnen<br />

einen Überblick über die<br />

neuesten Gesetzgebungen,<br />

Gerichtsurteile und deren<br />

Auswirkungen auf Eigentümer<br />

und Mieter.<br />

Diese Ausgabe vom IMMOBILI-<br />

ENMARKT zielt darauf ab, Ihnen<br />

nicht nur Informationen<br />

zu liefern, sondern auch Orientierung<br />

und Weitsicht in einem<br />

sich schnell wandelnden<br />

Markt zu bieten. Wir hoffen,<br />

dass Sie die Lektüre ebenso<br />

bereichernd finden wie wir<br />

die Zusammenstellung.<br />

Mit besten Grüßen,<br />

Selina Horstmann<br />

Onlinemarketing<br />

Carlotta Lundt<br />

Grafik<br />

Dein Haus & Hof Versicherer.<br />

Individuell anpassbar:<br />

Die Wohngebäudeversicherung der Provinzial.<br />

Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

3


Advertorial<br />

Trendwende am Immobilienmarkt?<br />

Der Immobilienmarkt steht<br />

möglicherweise vor einer<br />

Trendwende, angekurbelt<br />

durch eine positive<br />

Entwicklung verschiedener<br />

Faktoren. Eine wahrscheinliche<br />

Senkung der Leitzinsen<br />

durch die EZB, ein Rückgang<br />

der Baupreise sowie eine<br />

anhaltend hohe Nachfrage<br />

nach Wohnraum, insbesondere<br />

in Großstädten, könnten<br />

die Nachfrage nach<br />

Baufinanzierungen beleben.<br />

Experten raten Interessenten,<br />

nicht auf weiter fallende<br />

Preise zu warten, da die<br />

Bodenbildung der Immobilienpreise<br />

erreicht scheint.<br />

Dies könnte eine günstige<br />

Gelegenheit für den Einstieg<br />

in den Immobilienmarkt darstellen.<br />

Während die positiven Signale<br />

eine optimistische Sicht auf<br />

den Markt ermöglichen, gibt<br />

es auch „Showstopper“, die<br />

als Risiken beachtet werden<br />

müssen. Zu diesen Risiken gehören<br />

unter anderem weitere<br />

geopolitische Spannungen,<br />

die zu Unsicherheiten auf<br />

den Finanzmärkten führen<br />

können. Unerwartete wirtschaftliche<br />

Entwicklungen,<br />

wie z.B. eine erneute Verschärfung<br />

der Kreditvergabebedingungen,<br />

eine neue<br />

Inflations spirale oder weitere<br />

Insolvenzen können die Finanzierbarkeit<br />

von Projekten<br />

erschweren. Und auch weitere<br />

politische Regulierungen<br />

könnten die Erholung des<br />

Marktes verlangsamen oder<br />

sogar eine erneute Abschwächung<br />

der Immobilienpreise<br />

bewirken.<br />

Trotz dieser potenziellen Risiken<br />

empfehlen Experten,<br />

nicht auf weiter fallende Preise<br />

zu warten, da die Phase<br />

der Bodenbildung bei den<br />

Immobilienpreisen greifbar<br />

scheint. Für potenzielle Käufer<br />

und Investoren könnte<br />

dies der richtige Zeitpunkt<br />

sein, um den Markt zu beobachten<br />

und bei passenden<br />

Gelegenheiten zuzuschlagen.<br />

Fazit: Es ist entscheidend für<br />

Sie, sowohl die Chancen als<br />

auch die Risiken sorgfältig<br />

abzuwägen. Eine fundierte<br />

Entscheidung erfordert eine<br />

umfassende Marktbeobachtung<br />

und die Beratung durch<br />

Fachleute. Jedes Immobilienprojekt<br />

– ob privat oder<br />

gewerblich – muss über alle<br />

Phasen betrachtet werden.<br />

Letztlich könnte die aktuelle<br />

Phase eine profitable Gelegenheit<br />

für langfristige Investitionen<br />

im Immobilienmarkt<br />

darstellen, vorausgesetzt, die<br />

Risiken werden sorgfältig gemanagt.<br />

TGI Finanzpartner ist über<br />

25 Jahre aktiv im Markt der<br />

verbraucherorientierten Erstellung<br />

und Umsetzung von<br />

Finanzierungskonzepten.<br />

Profitieren Sie von unserem<br />

Überblick über die laufenden<br />

Aktionen der Banken.<br />

Hendrik Stoltenberg<br />

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Ostseebad Warnemünde<br />

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ca.127,8 m², Gewerbefläche<br />

63,5 m², Baujahr 1900,Gas,<br />

(EVA) 131 kWh/(m²a), (EEK) E<br />

Käuferprovision 6 % inkl. MwSt.<br />

Kaufpreis: € 1.700.000,-<br />

Ostseebad Warnemünde<br />

5-Zimmer Einfamilienhaus mit<br />

Scheune zum Kauf in Thelkow,<br />

Wohnfläche ca. 112 m², Grundstück<br />

ca. 1.558 m², Baujahr 1976,<br />

Energieausweis in Bearbeitung.<br />

Käuferprovision 3.57% inkl. Mwst.<br />

Kaufpreis: € 185.000,-<br />

Ostseebad Warnemünde<br />

Ferienhaus mit 4 Zimmern in<br />

Hohe-Düne, Wohnfläche ca. 110<br />

m², Pkw-Stellplatz, Garten &<br />

Terrasse, Baujahr 2000, Gas,<br />

Energieausweis in Bearbeitung.<br />

Käuferprovision 3 % inkl. MwSt.<br />

Kaufpreis: € 585.000,-<br />

Hansestadt Rostock<br />

3-Zimmer Reihenmittelhaus mit<br />

Pkw-Stellplatz, Wohnfläche ca.<br />

101,5 m², Garten, Ausbaureserve,<br />

Baujahr 1996, Gas, (EBA)<br />

117,6 kWh/(m²a), (EEK) D<br />

Käuferprovision 3 % inkl. MwSt.<br />

Kaufpreis: € 450.000,-<br />

Dolgen am See<br />

VERKAUFT<br />

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3-Zimmer Eigentumswohnung,<br />

unvermietet, EBK, Balkon, Wohnfläche<br />

ca. 62,3 m², Baujahr ca.<br />

1900, Energieausweis in<br />

Bearbeitung.<br />

Käuferprovision 3.57% inkl. Mwst.<br />

Kaufpreis: € 325.000,-<br />

HAN<br />

Gewerbeeinheit zur Miete, zentral<br />

gelegen, Nutzfläche ca. 121 m²,<br />

großes Schaufenster, Zugang<br />

barrierefrei, Baujahr 1996, Gas,<br />

(EVA) 78,90 kWh/(m²a), (EEK) C<br />

Mieterprovision 2 NKM inkl. MwSt.<br />

Miete (VHB)<br />

ULLER<br />

L<br />

Immobilien GmbH<br />

Gewerbeeinheit, zentrale Lage<br />

Rostocker KTV, Gesamtfläche ca.<br />

212 m², teilbar ab 1<strong>05</strong> m², 1x Pkw-<br />

Stellplatz, Baujahr 1996 Gas,<br />

(EVA) 99,29 kWh/(m²a), (EEK) C<br />

Mieterprovision 2 NKM inkl. MwSt.<br />

Nettokaltmiete € 2.331,-<br />

Than & Müller Immobilien GmbH<br />

Mühlenstr. 46, 18119 Rostock<br />

„Das Haus am See“ ca. 16,4 ha<br />

großes Entwicklungsgrundstück<br />

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Rostock, Der Energieausweis ist<br />

Bearbeitung.<br />

Für den Erwerber provisionsfrei!<br />

Kaufpreis: € 450.000,-<br />

+49 (0) 381 490 44 69<br />

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4 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Advertorial<br />

Das aktuelle Baufinanzierungs barometer<br />

TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel<br />

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***<br />

+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ noch günstiger Bauspartarife einzelner Kassen nutzen +++ Verhandlungsvorteile auf der<br />

Käuferseite +++ Zinskurve noch immer invers +++ KfW Familienförderung für den Neubau mit ersten positiven Umsetzungen +++<br />

KfW Neubauprogramm noch verfügbar+++ KfW Neubauprogramm noch verfügbar<br />

Zinsmarkt Barometer: aktuell seitwärts unter Schwankungen<br />

Die EZB haben aktuell noch keinen klaren Zeitpunkt für eine erste<br />

Zinssenkung kommuniziert. Die Inflation sinkt aktuell weiter, dies<br />

kann zu einer Senkung der Zinsen führen. Dies ist der aktuelle<br />

Konsens der Marktteilnehmer. Auf der anderen Seite steigt seit<br />

Jahresanfang die Nachfrage nach Krediten, dies bremst die Senkung<br />

am langen Ende aus. Tipp: Die Integration von Bundes- und<br />

Landesfördermitteln senkt den Durchschnittszins signifikant<br />

Marktinformation: Aktuelle Top-Zinskonditionen-Immobiliendarlehen<br />

(erstrangige 50% Finanzierung mit Eigennutzung)<br />

29.03.<strong>2024</strong>, freibleibend, alle Zinsangaben auf Jahresbasis<br />

KfW-Programme<br />

100 % Auszahlung, 30 Jahre Laufzeit<br />

Wohneigentum für Familien 300<br />

10 Jahre Zinsbindung / 35 Jahre Laufzeit<br />

BEG Energieeffizient Sanieren 261 –<br />

ab Effizienzhaus 85<br />

10 Jahre Laufzeit / 10 Jahre Zinsbindung<br />

Klimafreundlicher Neubau 297<br />

35 Jahre Laufzeit / 10 Jahre Zinsbindung<br />

Wohneigentumsprogramm 124<br />

10 Jahre Zinsbindung, 25 Jahre Laufzeit<br />

Sollzinssatz<br />

Effektiver<br />

Jahreszins<br />

0,66 % 0,66 %<br />

2,65 % 2,68 %<br />

2,91 % 2,95 %<br />

3,72 % 3,78 %<br />

Sollzinsbindung Sollzinssatz Effektiver Jahreszins<br />

5 Jahre 3,30 % 3,35 %<br />

10 Jahre 3,20 % 3,25 %<br />

15 Jahre 3,30 % 3,38 %<br />

20 Jahre 3,45 % 3,53 %<br />

25 Jahre 3,65 % 3,73 %<br />

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig<br />

von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z.B. Objektbesonderheiten,<br />

persönliche Bonität, Darlehenshöhe,<br />

Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen<br />

Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot<br />

von TGI Finanzpartner.<br />

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag<br />

ab 200.000 Euro, eine Beleihung von maximal 54 % des<br />

Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige<br />

Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie<br />

ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung<br />

des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von<br />

Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie<br />

Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes<br />

Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter<br />

Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.<br />

Nachrangdarlehen jeweils mit<br />

100 % Auszahlung, 1 % Tilgungssatz<br />

Sollzinssatz<br />

Effektiver<br />

Jahreszins<br />

IB.SH Immoflex (15 Jahre Zinsfestschreibung) 4,64 % 4,79 %<br />

IB.SH Immofix (15 Jahre Zinsfestschreibung) 4,40 % 4,53 %<br />

IB.SH Immo Eigentum (15 Jahre Zinsfestschreibung) 4,15 % 4,27 %<br />

IB.SH Immo Effizienzhaus (15 Jahre Zinsfestschreibung) 4,01 % 4,13 %<br />

IB.SH Immokonstant 24, Zinsbindung 24 Jahre,<br />

Volltilgung innerhalb Zinsbindung<br />

Tilgungssatz 2,32 %<br />

Sollzinssatz 4,68 %<br />

Effektiver Jahreszins 4,85 %<br />

Auszahlung 100,00 %<br />

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG<br />

Unabhängige Finanzmakler<br />

Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental<br />

Tel.: 04307 824980<br />

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info@tgi-partner.de<br />

Schluss mit dem<br />

Dokumenten-Chaos<br />

Sie sagen dem Papierdschungel endlich den Kampf an?<br />

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Mit gebündelter Power aus innovativer Technologie und Fachwissen digitalisieren<br />

wir Ihre Arbeitsprozesse und optimieren diese zu Ihrem Vorteil.<br />

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Förster IT-Dienstleistungen GmbH • Stoverweg 27, 24536 Neumünster • Fleethörn 7, 24103 Kiel<br />

Tel.: 04321 8777-0 • E-Mail: info@foerster-it.de • Internet: www.foerster-it.de<br />

Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

5


Timmendorfer Strand<br />

Ostseebad Pelzerhaken<br />

Timmendorfer Strand<br />

Wohnhaus mit zwei Einliegerwohnungen in bester<br />

Villen lage, ca. 200 m² Wohnfl äche im Erdgeschoss +<br />

Dachgeschoss zzgl. Vollkeller und Garage,<br />

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€ 1.150.000,–<br />

Nähe Brunsbüttel / Nordsee<br />

Villenähnliches Anwesen, direkte Strandlage mit<br />

Ostseeblick, gr. Wohnhaus, (4 Whg. + 90 m² Wohn-<br />

Atelier) mit 12 Zi., 402 m² Wfl., ausgebaute Spitzböden,<br />

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Ostseebad Scharbeutz<br />

Älteres Wohnhaus in idyllischer kleiner Dorflage,<br />

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€ 425.000,–<br />

23669 Timmendorfer Strand • Strandallee 186<br />

Telefon: 04503 2472 und 1868 • Fax: 04503 86667<br />

E-Mail: kontakt@hausmakler-johannsen.de<br />

Internet: www.hausmakler-johannsen.de<br />

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Inhaberin: Ann-Katrin Möller<br />

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<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

7


Regenwasser nutzen<br />

Kosten sparen<br />

Starkregen und vollgelaufene Keller sorgen in vielen Haushalten<br />

alljährlich für Probleme. Wer denkt da ans Wassersparen? Spätestens<br />

jedoch im nächsten Hitzesommer könnte die Trockenheit<br />

zurück sein. Wer Regenwasser nutzt, schont die Ressource Wasser<br />

– und die Haushaltskasse.<br />

Regenwasserzisterne bei der Montage: Manche Kommunen geben Geld<br />

dazu / Bild Nr. 6625, Quelle: GRAF / BHW Bausparkasse<br />

In Hitzeperioden verbrauchen private Haushalte hierzulande<br />

bis zu 60 Prozent mehr Trinkwasser als im Jahresdurchschnitt.<br />

Engpässe können vor allem in den Spitzenzeiten<br />

zwischen 17 und 22 Uhr auftreten – wenn viele Gärten bewässert<br />

werden. Die Versorgungslage könnte sich spürbar<br />

entspannen, wenn mehr Regenwasser aus der Regentonne<br />

oder Zisterne verwendet würde. Und das lohnt sich: Ein Vier-<br />

Personen-Haushalt kann durch Regenwassernutzung im Mittel<br />

60 Kubikmeter Trinkwasser und damit rund 600 Euro pro<br />

Jahr einsparen.<br />

Klassiker im Garten<br />

Für den Kauf einer Regentonne bewegt sich die Investition im<br />

dreistelligen Bereich. Der Preis hängt vom Fassungsvermögen –<br />

bis zu 2.000 Liter – sowie von der Ausstattung und Optik ab.<br />

Soll das Regenwasser nicht nur zum Gießen von Blumen und Beeten,<br />

sondern auch zum Putzen und Waschen genutzt werden, ist<br />

eine Regenwassernutzungsanlage mit Filtersystem, Rohrleitung<br />

und Pumpe die Lösung. Eine Zisterne ist ein unterirdischer Tank,<br />

aus dem man das ganze Jahr über schöpfen kann. Hier liegen<br />

die Anschaf- fungskosten zwischen 2.500 und 5.000 Euro. „Fragen<br />

Sie bei Ihrer Kommune nach, einige fördern die Maßnahme<br />

mit bis zu 2.000 Euro“, rät Stefanie Binder, Expertin von der BHW<br />

Bausparkasse.<br />

Kühl durch Verdunstung<br />

Damit wir unsere Häuser an steigende Temperaturen anpassen<br />

können, arbeiten Architekten an neuen Lösungen. Auf dem Campus<br />

der Universität Stuttgart steht das weltweit erste Hochhaus<br />

mit einem neuartigen, kühlenden Fassadensystem. Hier fangen<br />

leichte Fassadenelemente aus mehreren Textil-Schichten Regenwasser<br />

auf und leiten es ins Gebäude. „Brennt die Sonne im<br />

Sommer auf die Hauswände, werden diese durch die Verdunstung<br />

gekühlt“, erläutert Stefanie Binder. Die Technologie soll<br />

auch bei älteren Häusern Anwendung finden – die Probephase<br />

läuft bereits.<br />

Seriell geht schnell<br />

Schließlich ist auch Zeit ein Kostenfaktor. Modernisierungen lassen<br />

sich heute schneller umsetzen – dank digitaler Verfahren<br />

und der Vorfertigung von Bauteilen in der Fabrik. Ihre Montage<br />

auf der Baustelle geht deutlich schneller und ist umweltfreundlich.<br />

www.bhw-pressedienst.de<br />

Giftstoffe im Altbau?<br />

Asbest, PCP und Co. – wer eine alte Immobilie saniert, muss<br />

sich gegen böse Überraschungen wappnen. Je nach Baujahr<br />

können gesundheitsschädliche Stoffe im Haus verbaut sein. Sie<br />

sind eine Gefahr für die Ge- sundheit und erfordern eine professionelle<br />

Entsorgung.<br />

Viele Altbauten wurden unter Verwendung gesundheitsschädigender<br />

Baumaterialien errichtet. Darunter sind Asbest, chemischer<br />

Holzschutz wie DDT und PCP, formalde- hydhaltige<br />

Spanplatten oder auch künstliche Mineralfasern in der Dachdämmung.<br />

Bei vielen dieser Stoffe wurde die von ihnen ausgehende<br />

Gefahr erst nach Jahrzehnten bekannt.<br />

Belastete Baujahre<br />

„Das Baujahr des Hauses ist der wichtigste Hinweis darauf, welche<br />

Schadstoffe Fußboden, Dach oder Fassade enthalten können“,<br />

erklärt Markus Simon von der Bausparkasse BHW. „Erst<br />

bei Baujahren ab 1979 nimmt die Belastung allmählich ab.“ In<br />

den Jahren 1950 bis 1985 war es noch selbstverständlich, die<br />

krebserregenden Stoffe Asbest oder PCP zu verbauen. Entdeckt<br />

ein Fachbetrieb zum Beispiel Asbest in Eternitplatten,<br />

sollten Hausbesitzende gleich die Entsorgung beauftragen und<br />

sich diese bescheinigen lassen. Das gilt auch für formaldehydhaltige<br />

Spanplatten, die in Häusern bis 1986 verbaut wurden.<br />

Ab ins Labor<br />

Tests auf gängige Schadstoffe können Hausbesitzende auch<br />

in Eigenregie durchführen und Materialien von einem Labor<br />

analysieren lassen. Belastete Stoffe sollten unbedingt fachgerecht<br />

entsorgt werden, auch wenn keine direkten Gesundheitsschäden<br />

von ihnen ausgehen. Solange die betroffenen Bauteile<br />

nicht beschädigt oder mechanisch bearbeitet werden, können<br />

sich die für die Lunge gefährlichen Asbestfasern nicht lösen.<br />

Dennoch: Wer gesund wohnen und eine schadstofffreie Immobilie<br />

bewohnen will, kommt um die professionelle Entsorgung<br />

von Wohngiften nicht herum.<br />

www.bhw-pressedienst.de<br />

8 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


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Tel 04351 – 90 95 46 | info@carlshoehe-eckernfoerde.de<br />

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9


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IMMOBILIEN<br />

In der Landeshauptstadt und im Herzen Schleswig-Holsteins sitzt im<br />

Schülperbaum 31– 33 unsere Zentrale. Von hieraus leiten wir die Geschicke aller Büros<br />

in Schleswig-Holstein. Im Kieler Büro stehen zahlreiche Fach experten zu den Themen<br />

Verkauf und Vermietung von sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien und<br />

Kapitalanlagen, Bewertung und Gutachtenerstellung sowie die Verwaltung von<br />

Immobilien inklusive der WEG-Verwaltung unseren Kunden jederzeit zur Verfügung.<br />

Darüber hinaus haben wir in der Kieler Zentrale auch Juristen, die büroübergreifend alle in<br />

diesem Bereich anfallenden Aufgaben fachgerecht und professionell lösen.<br />

So werden OTTO STÖBEN-Kunden vor Ort immer brandaktuell informiert!<br />

BÜRO KIEL<br />

Schülperbaum 31<br />

Schauen Sie gerne bei uns vorbei.<br />

Wir beraten Sie umfangreich und kompetent!<br />

DOPPELHAUSHÄLFTE<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

OSI 21648<br />

STENTEN<br />

Resthof mit Stallungen und Koppeln,<br />

189,3 m² Wohnfläche, 7 Zimmer, 37.519 m² Grundstück,<br />

Einbauküche, Duschbad/WC, Kellerabteil, Baujahr 1923,<br />

Öl, (B) 269,1 kWh, H<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 319.000,– 1)<br />

OSI 21508<br />

ASCHEBERG<br />

Moderner DHH-Neubau mit individuellem<br />

Gestaltungsspielraum, 114 m² Wohnfläche, 4 Zimmer,<br />

723 m² Grundstück, Gäste-WC, Vollbad, Dachboden,<br />

Garten, Carport, Bj. 2022, Wärmepumpe, (B) 10 kWh, A+<br />

OSI 20339<br />

KIEL - HASSEE<br />

Vermietete 2-Zi.-ETW im EG, 38,3 m² Wohnfläche,<br />

EBK, vermietet seit 01.11.2017, € 360,– Kaltmiete zzgl.<br />

€ 74,– Heizkostenvorauszahlung und € 84,– Betriebskostenvorauszahlung,<br />

Bj. 1950, Gas, (V) 225,2 kWh, G<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 99.000,– 1)<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 399.000,– 1) KIEL - HOLTENAU<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

OSI 20336<br />

KIEL - HASSEE<br />

2-Zimmer-Eigentumswohung im Dachgeschoss,<br />

53,1 m² Wohnfläche, Küche, Duschbad/WC,<br />

Baujahr 1950, Gas, (V) 225,2 kWh, G<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 119.000,– 1)<br />

OSI 21691<br />

FELDE<br />

EFH mit 2 Wohneinheiten und großem Grundstück,<br />

ca. 150 m² Wohnfl., 6 Zimmer, 2.493 m² Grundstück,<br />

Keller, Kamin, Stallgebäude, Carport, Baujahr 1908,<br />

Gas, (B) 351,6 kWh, H<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 450.000,– 1)<br />

OSI 21783<br />

Freiwerdende 2-Zimmer-ETW mit Panoramablick<br />

auf den Nord-Ostsee-Kanal, ca. 61,91 m² Wohnfl.,<br />

2 Zimmer, DG, EBK, 3. OG ohne Fahrstuhl, Wannenbad,<br />

Laminatböden, Baujahr 1898, Gas, (V) 99,4 kWh, C<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 199.000,– 1)<br />

Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

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10 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Advertorial<br />

Bei Verkauf einer Immobilie aus dem Nachlass<br />

Keine Einkommensteuer<br />

Der Erwerb von Anteilen an<br />

einer Erbengemeinschaft ist<br />

nicht gleichzusetzen mit dem<br />

Erwerb der in der Erbmasse<br />

enthaltenen Grundstücke. Aus<br />

diesem Grund liegt nach Auskunft<br />

des Infodienstes Recht<br />

und Steuern der LBS kein privates<br />

Veräußerungsgeschäft<br />

vor, wenn ein Erbe die Anteile<br />

an derer Miter ben erwirbt und<br />

später das zum Nachlass gehörende<br />

Grundstück verkauft.<br />

(Bundesfinanzhof,<br />

Aktenzeichen IX R 13/22)<br />

Der Fall:<br />

Ein Mann hatte 52 Prozent eines<br />

Nachlasses geerbt, zu dem unter anderem Grundbesitz gehörte.<br />

Die fehlenden Erbanteile kaufte er den restlichen Erben<br />

ab, womit er Alleineigentümer wurde. Als er später selbst den<br />

Grundbesitz verkaufte, betrach tete der Fiskus dies als ein privates<br />

Veräußerungsgeschäft und besteuerte den Gewinn. Damit<br />

war der Betroffene nicht einver standen.<br />

Das Urteil: Die Anschaffung einer gesamthänderischen Beteiligung<br />

wie der Anteil an einer Erbengemeinschaft erfüllt<br />

nicht den Tatbe stand der Anschaffung eines Wirtschaftsguts,<br />

stellte der Bun desfinanzhof fest. Deswegen sei bei dieser Fallgestaltung<br />

auch keine Einkommensteuer für die Veräußerung<br />

des Grundstücks fällig.<br />

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Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

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11


GEWERBEOBJEKTE Tel. 0431 6640354<br />

IMMOBILIEN<br />

OSI 21462<br />

SCHLESWIG<br />

Moderne Produktions- und Lagerhalle,<br />

1.847,97 m² Hallenfläche, teilbar, 24,50 m x 74,72 m<br />

große Halle, 8.100 m² Grundstück, Baujahr 1993,<br />

2007 und 2014 erweitert, Gas, (V) 52,8 kWh, A<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 1.935.500,– 1)<br />

OSI 21762<br />

KIEL<br />

Renditeobjekt: Wohn- und Geschäftshaus,<br />

820 m² Grundst., 2 Gewerbeeinheiten, 5 Wohneinheiten,<br />

519 m² Gesamtfläche, freie 4-Zi.-Whg mit großem<br />

Balkon,Parkmöglichkeiten für ca. 10 Pkw, Carport, voll<br />

unterkellert, Baujahr 1929, Gas, (V) 161kWh, F<br />

zzgl. 2,975 % Käuferprovision inkl. MwSt. € 845.000,– 1)<br />

OSI 21276<br />

KIEL - DÜSTERNBROOK<br />

Gewerbeeinheit mit Option auf Wohnumnutzung,<br />

ca. 184 m² im EG + ca. 76 m² im Keller, ehemaliges<br />

polnisches Theater, Anlieferungsbereich mit kleiner Rampe,<br />

2 Stellplätze, letzte Modernisierungen 2018,<br />

Baujahr 1943, Fernwärme, (V) 118 kWh<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 595.000,– 1)<br />

VERMIETUNG<br />

OSI 21714<br />

FLINTBEK<br />

Gewerbegrundstück mit Hallenalt bestand auf 3.167 m²<br />

Grundstück, Halle, Lager, Werkstatt, Büro<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 325.000,– 1)<br />

OSI 21145<br />

KIEL - SÜDFRIEDHOF<br />

Teileigentum: Ehem. Anwaltskanzlei mit Wohnoption,<br />

148 m² Wohnfläche, 1. OG, 718 m² Grundstück, Sauna,<br />

Trockenboden, 2 separate Eingänge, 2 Stellplätze,<br />

Nebengelass, Bj. 1970, Fernwärme, (B) 117,4 kWh, D<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 320.000,– 1)<br />

OSI 21520<br />

KIEL - ALTSTADT<br />

Ladenfläche mit großen Schaufensterfronten,<br />

161,4 m² Gewerbefläche, Baujahr 1900,<br />

Fernwärme, (B) 128,7 kWh, Strom 38 kWh, D<br />

Für den Mieter provisionsfrei! NKM € 2.995,– 2)<br />

VERMIETUNG<br />

VERMIETUNG<br />

VERMIETUNG<br />

OSI 21531<br />

RENDSBURG<br />

Gastro- oder Bürofläche am Nord-Ostsee-Kanal, ca.<br />

664 m², auch hälftig teilbar, Bj. 2010, modern, Gastro<br />

voll eingerichtet, (B) 10,5 kWh, Strom 41,1 kWh, A+<br />

Für den Mieter provisionsfrei! NKM € 5.980,41 2)<br />

OSI 21160<br />

KIEL - SÜDFRIEDHOF<br />

Bürofläche im Erdgeschoss in der Weberstraße 8,<br />

123,8 m² Bürofl., Balkon, Küche mit Küchenzeile, Herrenund<br />

Damen-WC, Bj. 1959, Fernwärme, (V) 114,4 kWh, D<br />

Für den Mieter provisionsfrei! NKM €1.350,– 2)<br />

OSI 21716<br />

ASCHEBERG<br />

Tolle Büro- oder Gewerbeflächen am Bahnhof,<br />

210 m² Bürofläche, Keller, Parkmöglichkeiten,<br />

Teeküche, 2 WCs, Baujahr 1900, Gas, (V) 192,5 kWh, D<br />

Für den Mieter provisionsfrei! NKM €1.575,– 2)<br />

Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

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Alle Mieten zzgl.<br />

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12 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Advertorial<br />

Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachen, Mecklenburg-Vorpommern<br />

IVD Nord befürwortet Baukostensenkung<br />

durch reduzierte Baustandards<br />

und Finanzierbarkeit von Bauprojekten in Hamburg – verstärkt<br />

an Bedeutung gewinnt. Hierbei ist das Bewusstsein über die<br />

Zusammenhänge zwischen Qualitäten und Kosten eine der fundamentalen<br />

Voraussetzungen des bautechnischen und kostenoptimierten<br />

Bauens. Bereits bei der Planung ist deshalb zu<br />

prüfen, ob bestimmte kostenintensive Ausführungen und Ausstattungen<br />

in der vorgesehenen Art und Weise notwendig und<br />

bedarfsgerecht sind.“<br />

Carl-Christian Franzen: IVD Nord e.V.<br />

Hamburg, 15. März <strong>2024</strong> – Der IVD Nord begrüßt die Initiative der<br />

Regierungschefs im Norden, die Baukosten durch reduzierte Baustandards<br />

zu senken. Carl-Christian Franzen, stellvertretender<br />

Vorsitzender des IVD Nord in Hamburg: „Wie das aktuelle Gutachten<br />

der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (Arge)<br />

gezeigt hat, sind die Baukosten in Hamburg besonders in den<br />

letzten Jahren stark angestiegen. Wir sehen deswegen die Ankündigung<br />

von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Peter Tschentscher,<br />

und dem Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten, Daniel<br />

Günther, die Baustandards zu senken, sehr positiv.<br />

Die Fortschreibung „Hamburger Baukosten 2023“ der Arge* hatte<br />

folgendes veröffentlicht: „Während sich die Grundstückskosten<br />

seit dem Kostenstand der letzten Fortschreibung (2. Quartal 2022)<br />

bis heute (3. Quartal 2023) mit -1,8 % leicht rückläufig entwickelt<br />

haben, ist es bei den Herstellungskosten im gleichen Zeitraum mit<br />

+11,7 % zu einer weiteren deutlichen Verteuerung gekommen. Hier<br />

spiegelt sich das in den letzten Quartalen zwar verlangsamte aber<br />

dennoch weiterhin überdurchschnittliche Niveau der allgemeinen<br />

Baupreisentwicklung im Wohnungsbau wider, dass immer noch<br />

von hohen Energiepreisen sowie grundsätzlich ansteigenden Beschaffungs-,<br />

Produktions- und Transportkosten geprägt ist.“<br />

Und weiter heißt es im Bericht: „Aus der vor allem in den letzten<br />

Jahren stark ansteigenden Entwicklung bei den Baukosten resultiert<br />

folglich, dass das Thema Kosteneinsparungen im Wohnungsbau<br />

– vor dem Hintergrund der grundsätzlichen Wirtschaftlichkeit<br />

Der IVD Nord betont, dass besonders beim Ausbau, der Nachverdichtung<br />

und dem Dachgeschossausbau Regularien auf den<br />

Prüfstand gestellt werden müssen, um hier dringend benötigten<br />

Wohnraum zu entwickeln und zudem der Pleitewelle im Baugewerbe<br />

entgegenzutreten. „Es ist erforderlich, dass wir uns gründlich<br />

mit den Baustandards auseinandersetzen und uns auf das Wesentliche<br />

konzentrieren. Kostensteigerungen wie beispielsweise<br />

im Bereich von technischen Ausstattungen mit über 336 Prozent<br />

seit 2000 bis heute verhindern den Wohnungsneubau. Wir dürfen<br />

nicht mehr schauen, was alles möglich ist, sondern müssen uns<br />

daran orientieren, was unbedingt notwendig ist“, so Franzen.<br />

freepik.com<br />

Franzen schlägt vor, die Idee des reduzierten Steuersatzes, der<br />

für lebensnotwendige Grundbedürfnisse wie Lebensmittel gilt,<br />

auch auf den Bereich des Wohnens auszudehnen, denn Wohnen<br />

ist ebenso ein essenzielles Grundbedürfnis: „Eine solche Maßnahme<br />

könnte nicht nur als Initialzündung für den Wohnungsbau<br />

dienen, sondern auch unmittelbare Erleichterungen für Mieter im<br />

Bereich der Heiz- und Betriebskosten erwirken.“<br />

www.ivd.net<br />

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13


2. Ausgabe 76./172. Jahrgang<br />

15. Januar 20 2<br />

Schleswig-Holstein<br />

und Hamburg<br />

4. Ausgabe 76./172. Jahrgang<br />

29. Januar 2022<br />

Schleswig-Holstein<br />

und Hamburg<br />

3. Ausgabe 76./172. Jahrgang<br />

2. Januar 20 2<br />

Schleswig-Holstein<br />

und Hamburg<br />

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14 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Advertorial<br />

Immobilienerbe<br />

Carl C. Franzen<br />

Zinsen hoch, Preise niedrig? Jetzt Immobilie kaufen?<br />

Die Preise für Immobilien werden<br />

<strong>2024</strong> nicht einbrechen –<br />

sagen einige Marktexperten.<br />

Ebenso gehen sie davon aus,<br />

dass die Finanzierungszinsen<br />

auf dem aktuellen Niveau bleiben<br />

werden. Jetzt ist also ein<br />

guter Zeitpunkt für den Immobilienkauf,<br />

bevor die Preise<br />

wieder steigen. Die Frage ist<br />

nur: wo? Denn die deutschen<br />

Immobilienmärkte sind sehr<br />

uneinheitlich.<br />

Immobilien- und Finanzierungsexperten<br />

sind sich einig,<br />

dass <strong>2024</strong> ein gutes Jahr für<br />

den Immobilienkauf ist, wenn<br />

die Finanzierung gesichert ist.<br />

Allerdings ist entscheidend,<br />

wo gekauft werden soll. Es ist<br />

sinnvoll, sich von einem lokalen<br />

Makler beraten zu lassen.<br />

Er kennt den örtlichen Immobilienmarkt<br />

und weiß, welche<br />

Immobilien zu marktgerechten<br />

Preisen angeboten werden.<br />

Wovon hängt die Entwicklung<br />

der Preise ab?<br />

Zwei Faktoren bestimmen die<br />

Preise: das ist einerseits nach<br />

wie vor die Lage und andererseits<br />

der energetische Zustand<br />

der Immobilie. Gerade<br />

letzteres ist immer wichtiger<br />

geworden. Je besser die Energiebilanz<br />

einer Immobilie, desto<br />

höher ihr Preis.<br />

Immobilien mit einer schlechten<br />

Energiebilanz müssen dagegen<br />

drastische Preisreduktionen<br />

hinnehmen. Für Käufer<br />

kann das eine Chance sein,<br />

wenn sie staatliche Förderungen<br />

für eine energetische Sanierung<br />

clever nutzen. Lassen<br />

Sie sich dazu von einem unabhängigen<br />

Energieexperten<br />

beraten.<br />

Stadt oder Land<br />

Was die Lage betrifft, so sinken<br />

die Immobilienpreise in<br />

den Metropolregionen und ihren<br />

Speckgürteln – also da, wo<br />

die Nachfrage hoch ist – kaum<br />

oder allenfalls leicht. Beim Neubau<br />

gibt es wegen hoher Rohstoffpreise,<br />

Lieferkettenproblemen<br />

und Fachkräftemangel<br />

gar keine Preissenkungen. In<br />

ländlichen Regionen sind dagegen<br />

Preisreduktionen von 10<br />

bis 15 Prozent möglich.<br />

Wie verläuft die Zinsentwicklung<br />

<strong>2024</strong>?<br />

Finanzierungsexperten rechnen<br />

mit etwa gleichbleibenden<br />

Zinsen in diesem Jahr. Aktuell<br />

(Stand: März <strong>2024</strong>) haben sich<br />

die Zinsen für ein 10-jähriges<br />

Baudarlehen bei etwa 3,5 %<br />

eingependelt.<br />

Viele Immobiliensuchende<br />

über legen, ob sie abwarten<br />

sollen, bis die Inflation wieder<br />

sinkt und zu sinkenden Zinsen<br />

führt. Allerdings ist der Druck<br />

auf dem Immobilienmarkt<br />

nach wie vor hoch. Das Angebot<br />

ist mancherorts immer<br />

noch geringer als die Nachfrage.<br />

Das heißt, die Preise könnten<br />

wieder steigen, bevor die<br />

Zinsen wieder sinken.<br />

Preisverhandlungen und<br />

Finanzierungsgrenzen<br />

Unter den aktuellen Umständen<br />

bietet sich Kaufinteressenten<br />

ein deutlich größerer<br />

Spielraum bei Preisverhandlungen.<br />

Immobilienexperten<br />

raten dazu, mit den eigenen Finanzierungsgrenzen<br />

offen umzugehen.<br />

Wer frühzeitig seine<br />

Finanzierung vorbereitet hat<br />

und über eine Finanzierungsbestätigung<br />

von seiner Bank<br />

verfügt, kann dies zur Argumentation<br />

gegenüber Verkäufern<br />

nutzen.<br />

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Immobilienkaufmann/-frau als Objektverwalter/-in<br />

für die Miet-Verwaltung<br />

Als Objektverwalter/-in für die Miet-Verwaltung sind Sie in der Lage, die zahlreichen Aufgaben einer Immobilienverwaltung<br />

mit einem Lächeln zu bewältigen. Die Hauptaufgaben umfassen die Koordinierung von Reparaturen, die Kommunikation mit<br />

Mietern und Eigentümern sowie die Verwaltung von Finanzen und Verträgen. Ein Händchen für Organisation ist unerlässlich!<br />

ANFORDERUNGEN<br />

Abgeschlossene kaufmännische<br />

Ausbildung oder mindestens 2 Jahre<br />

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15


REGION FLENSBURG Tel. 0461 14114-0<br />

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In der nördlichsten kreisfreien Stadt Deutschlands an der Grenze zu<br />

Dänemark liegt unser Regionalbüro Flensburg in der „Große Straße 46“.<br />

Seit 1988 bietet unser Team aus engagierten und professionellen<br />

Mitarbeitern in Flensburg alle Leistungen eines Maklerbüros. Hierzu gehören der<br />

Verkauf und die Vermietung von sowohl Wohn- als auch Gewerbe immobilien und<br />

Kapitalanlagen, die Bewertung und Gutachtenerstellung sowie die Verwaltung von<br />

Immobilien inklusive der WEG-Verwaltung.<br />

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<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Zukunftsinvestition:<br />

Ökologisch bauen<br />

Erneuerbare Energien, natürliche Dämmstoffe, neue smarte Verfahren:<br />

Für Eigentümerinnen und Eigentümer von sanierungsbedürftigen<br />

Altbauten stehen gute Lösungen bereit, wenn sie ihre<br />

Vorhaben in diesem Jahr umsetzen. Und auch die staatliche Förderung<br />

ist besser als ihr Ruf.<br />

Quelle: 6620 Gröne Architektur GmbH<br />

/ David Keuer / BHW Bausparkasse<br />

Viele Modernisierungsvorhaben sind aufgrund der lange unklaren<br />

Fördersituation, von Material-Engpässen und überlasteten<br />

Handwerksbetrieben ins Stocken geraten. Projekte weiter aufzuschieben<br />

ist aber nicht ratsam. Allein die sieben Millionen Einund<br />

Zweifamilienhäuser, die zwischen 1950 und 1979 errichtet<br />

wurden, brauchen dringend eine energetische Ertüchtigung. Was<br />

bringt der Einbau einer Wärmepumpe? Ist eine neue Dämmung<br />

erforderlich? Welche Lösungen sind nachhaltig und finanziell<br />

tragbar? „Eigentümer und Eigentümerinnen sollten ihr Vorhaben<br />

mit Bausachverständigen oder Energieberatern planen und Prioritäten<br />

festlegen“, rät Holm Breitkopf von der BHW Bausparkasse.<br />

Wärmepumpen-Test<br />

Die Expertinnen und Experten haben nicht nur das Know-how.<br />

Sie sind in modernen Bauweisen geschult und kennen die techni­<br />

schen Fortschritte im Bereich der ökologischen Verfahren.<br />

Lange galt zum Beispiel, dass Wärmepumpen nur zusammen<br />

mit einer Fußbodenheizung funktionieren. Das ist längst überholt.<br />

Ein einfacher Check liefert gute Anhaltspunkte: Die Vorlauftemperatur<br />

der alten Öl- oder Gasheizung wird testweise<br />

auf 55 Grad abgesenkt – das Niveau wie bei einer Wärmepumpe.<br />

Wird es trotzdem warm, spricht vieles dafür, dass eine Wärmepumpe<br />

auch in dem Altbau funktionieren könnte. Die Investition<br />

wird mit bis zu 70 Prozent der Kosten von durchschnittlich rund<br />

25.000 Euro gefördert.<br />

Mineralölfrei dämmen<br />

Eine gute Isolierung des Hauses steigert die Effizienz einer Wärmepumpe<br />

erheblich. Immerhin 35 Prozent der Wärme entweichen<br />

über schlecht isolierte Außenwände, über das Dach bis zu 20 Prozent.<br />

„Diese Schwachstellen zu beheben, lohnt sich“, betont der<br />

Experte der BHW Bausparkasse, „hier hat man je nach Einzelfall<br />

ein erhebliches Sparpotenzial.“ Für das nachträgliche Isolieren<br />

stehen auch Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen wie<br />

Hanf oder Flachs, Zellulose oder Holzfasern zur Verfügung. Sie<br />

sind zwar oft in der Anschaffung teurer als konventionelle Produkte<br />

wie Styropor oder Mineralwolle, doch der Material preis<br />

macht in der Regel nur rund 30 Prozent der Kosten aus, sodass<br />

die gesamte Maßnahme nicht automatisch deutlich teurer wird.<br />

Dazu kommt: Naturmaterialien lassen sich meistens recyceln und<br />

sind umweltverträglich.<br />

Seriell geht schnell<br />

Schließlich ist auch Zeit ein Kostenfaktor. Modernisierungen lassen<br />

sich heute schneller umsetzen – dank digitaler Verfahren und<br />

der Vorfertigung von Bauteilen in der Fabrik. Ihre Montage auf der<br />

Baustelle geht deutlich schneller und ist umweltfreundlich.<br />

www.bhw-pressedienst.de<br />

Umfrage:<br />

Die Öko-Zukunft des Bauens<br />

Die Deutschen wünschen sich mehrheitlich Maßnahmen für ein<br />

klimaschonendes Bauen, zeigt eine Umfrage der BHW Bausparkasse.<br />

68 Prozent fordern, dass möglichst jedes Haus eine Solaranlage<br />

auf das Dach bekommt. Und Städte sollen mehr Vorsorge<br />

gegen spürbare Klimaveränderungen betreiben.<br />

Wie das Bauen in Zukunft aussehen soll, erregt die Gemüter –<br />

siehe die Debatte um das Heizungsgesetz. Konsens herrscht zumeist<br />

über das langfristige Ziel klimaschonender Häuser. Sofern<br />

Rückenwind vom Staat kommt: 74 Prozent der Deutschen finden,<br />

dass die Kehrtwende zu nachhaltigen Bauweisen nur mit gut ausgestatteten<br />

Förderprogrammen erreicht werden kann.<br />

Staatlicher Eingriff<br />

Dabei sollte die Baupolitik persönliche Entscheidungen möglichst<br />

wenig einschränken, sagen 68 Prozent. Aus Sicht von 74<br />

Prozent gibt es ohnehin zu viele Auflagen der Baubehörden. „Unnötige<br />

Baunormen und Genehmigungsverfahren gehören dringend<br />

auf den Prüfstand, ebenso wie die Grunderwerbsteuer“,<br />

Bild Nr. 6611, Quelle: Solar Alliance AG / BHW Bausparkasse<br />

betont Dietmar König von der BHW Bausparkasse. „Nur so können<br />

wir den energetischen Umbau des Altbaubestands und auch den<br />

ökologisch verträglichen Neubau beschleunigen.“<br />

www.bhw-pressedienst.de<br />

Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

17


OTTO STÖBEN GmbH<br />

Was verbirgt sich hinter<br />

kostenfreien Immobilienbewertungen?<br />

Wettbewerb auf dem Immobilienmarkt<br />

Seit einigen Jahren werden von einigen Mitbewerbern auf<br />

dem Immobilienmarkt die kostenfreien Bewertungen in<br />

sämtlichen Medien sehr engagiert beworben. Verbraucherstudien<br />

zeigen schon immer, dass die Konsumenten gern<br />

alles annehmen, solange keine Kosten auf sie zukommen.<br />

Hierbei ist es in der Steigerungsform häufig nicht einmal<br />

zwingend relevant, ob das betreffende Produkt überhaupt<br />

benötigt wird. "Deshalb kommt das Angebot einer kostenfreien<br />

Bewertung gut an - egal ob ein Interesse am Verkauf<br />

des eigenen Hauses besteht oder nicht. Dabei wird ungefragt<br />

angenommen, dass das Ergebnis – das Produkt – dieser kostenfreien<br />

Dienstleistung realistisch ist", weiß der Leiter der<br />

Gutachtenabteilung, Toni Pons, aus zahlreichen Gesprächen<br />

mit Kunden zu berichten.<br />

Grundlagen einer Wertermittlung<br />

Bei der Anforderung aller für die Wertermittlung erforderlichen<br />

Auskünfte und Unterlagen von den zuständigen Ämtern<br />

und Behörden sind die dadurch anfallenden, amtlichen<br />

Gebühren zu erstatten, wodurch bereits Kosten erzeugt<br />

werden, bevor die eigentliche Tätigkeit eines Gutachters<br />

beginnt. Diese Kosten können sich schnell auf 150-250 € belaufen<br />

- ohne jegliche Arbeitsleistung hierfür in Betracht zu<br />

ziehen. Allerdings schenkt Ihnen der betreffende Dienstleister<br />

diese Kosten selbstverständlich nicht. Schlussfolgernd<br />

werden sehr wichtige Unterlagen und Auskünfte nicht abgerufen<br />

und hinterfragt. Vor diesem Hintergrund kann es im<br />

Ergebnis nur eine sehr grobkörnige Werteinschätzung sein,<br />

die anhand weniger Grunddaten entsteht – ohne alle wertbeeinflussenden<br />

Faktoren zu berücksichtigen oder wenigstens<br />

zu überprüfen.<br />

Trick oder Masche?<br />

Warum bietet ein Dienstleister eine Leistung kostenfrei an,<br />

wenn andere dafür eine Honorarleistung erhalten möchten?<br />

Was sagt also der Wert einer kostenfreien Werteinschätzung<br />

aus, wenn nicht alle möglichen, wertrelevanten Einflussfaktoren<br />

betrachtet wurden? Welche Aussagekraft hat dieser<br />

Wert und wofür kann ich ihn nutzen? Kann das Ergebnis für<br />

weitere Entscheidungsfindungen hilfreich sein?<br />

"Die Antworten", so der Leiter der Gutachtenabteilung der<br />

OTTO STÖBEN GmbH, Toni Pons, "erschließen sich, wenn wir<br />

uns dem eigentlichen Zweck der kostenfreien Dienstleistung<br />

widmen. Es wird die Intention verfolgt, anhand der geleisteten<br />

Vorarbeit in Form einer kostenfreien Bewertung einen<br />

Folgeauftrag zu generieren und zwar den kostenpflichtigen<br />

Makler-/Verkaufsauftrag, also in Form des umgangssprachlichen<br />

‚Bauernfänger-Prinzips‘. Daraus entsteht im Umkehrschluss<br />

der logische Anschein eines verzerrten Bewertungsergebnisses,<br />

weil mit einem höheren Wert der Immobilie<br />

selbstverständlich auch die Erfolgsquote für den Abschluss<br />

eines Vermarktungs vertrages steigt. Der Immobilienmakler,<br />

der den höchsten Wert des voraussichtlichen Verkaufspreises<br />

angibt, erhält den Auftrag zur Vermarktung. Dieser<br />

Kontext ruft das sogenannte ‚Makler-Hopping‘ auf den Plan,<br />

wodurch plötzlich ganz automatisch die Qualität des Immobilienmaklers<br />

zur nebensächlichen Rolle wird. Die Ernüchterung<br />

stellt sich erst zu einem späteren Zeitpunkt ein, wenn<br />

der versprochene Verkaufspreis möglicherweise doch nicht<br />

erzielt werden kann und mit Pech sogar die Servicequalität<br />

und die allgemeine, fachliche Kompetenz des Maklers zu<br />

wünschen übriglässt. Die Gründe liegen in den häufigsten<br />

Fällen darin, dass der Verkaufswert anfangs zu hoch angesetzt<br />

wurde, weil<br />

- der Auftrag eingeholt werden sollte,<br />

- die fachliche Kompetenz und/oder (regionale) Markterfahrung<br />

fehlte und<br />

- die vorab nicht geprüften Sachverhalte die Marktgängigkeit<br />

beeinflussten."<br />

Fazit - eine kostenfreie Bewertung erzeugt keinen<br />

repräsentativen Wert<br />

Eine kostenfreie Bewertung erzeugt keinen repräsentativen<br />

Wert Ihrer Immobilie, weil nicht alle wertrelevanten Aspekte<br />

geprüft werden, und verfolgt außerdem immer einen bestimmten<br />

Zweck. Fachwissen von Fachleuten wird niemals<br />

kostenfrei sein.<br />

18 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


OTTO STÖBEN hofft, Ihnen zu diesem Thema ein wenig mehr<br />

Klarheit verschafft und vielleicht die Lust auf ein eigenes,<br />

gesundes Bewusstsein erzeugt zu haben. Benötigen Sie aussagekräftige,<br />

nachhaltige Werte Ihrer Immobilie, nutzen Sie<br />

bei Bedarf immer das Wissen und Können von ausgebildeten<br />

Fachleuten.<br />

Toni Pons von der OTTO STÖBEN GmbH rät: "Schaffen Sie für<br />

sich selbst Klarheit und nutzen Sie die stärkste Waffe – Ihren<br />

wertvollen Verstand. Wenn Sie lediglich eine grobe Werteinschätzung<br />

anstreben, weil Sie nur einen ungefähren Wert<br />

Ihrer Immobilie wissen wollen – ohne dabei ein bestimmtes<br />

Ziel zu verfolgen wie zum Beispiel Verkauf, Schenkung, Erbschaft,<br />

Nachweiserbringung beim Finanzamt -, empfehlen<br />

wir Ihnen, sich einfach selbstständig über das allgemeine<br />

Preisniveau in der betreffenden Umgebung Ihrer Immobilie<br />

über die digitalen Möglichkeiten zu informieren beispielsweise<br />

auch mit Hilfe unseres halbjährigen Marktberichtes.<br />

Damit haben Sie sicher kein schlechteres Ergebnis im Vergleich<br />

zu einer kostenfreien Bewertung."<br />

Fachkompetenz in der Immobilienbranche<br />

Unser Unternehmen bedient die wesentlichen Fachbereiche<br />

in der Immobilienbranche. Darunter zählt auch das Segment<br />

der Wertermittlung von Immobilien, genauer gesagt von<br />

bebauten und unbebauten Grundstücken. Die Qualität einer<br />

professionellen Ermittlung von Verkehrswerten entsteht<br />

durch die fachliche Ausbildung und wertvolle Erfahrungen<br />

aus der erfolgreichen Vermarktung und Bewertung von Immobilien<br />

seit vielen Jahrzehnten. Die OTTO STÖBEN GmbH<br />

weist diese Voraussetzungen vor und erstellt Ihnen verwertbare,<br />

nachhaltige Verkehrswertgutachten. Laienhafte<br />

Dienstleistungen entsprechen nicht unseren Anforderungen<br />

an unsere Qualität.<br />

Sie haben Fragen rund um Ihre Immobilie, zum Thema<br />

Gutachten oder Marktbericht?<br />

Toni Pons<br />

Leiter Gutachtenabteilung<br />

Dipl. Sachverständiger (DIA)<br />

für die Bewertung von bebauten<br />

und unbebauten Grundstücken,<br />

für Mieten und Pachten<br />

Zertifizierter Immobiliengutachter<br />

DIAZert (LS) DIN<br />

EN ISO/IEC 17024<br />

Telefon: +49 431 - 66 403 28<br />

Telefax: +49 431 - 66 403 38<br />

E-Mail: pons@stoeben.de<br />

www.stoeben.de<br />

Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

19


MIETOBJEKTE<br />

IMMOBILIEN<br />

OSI 21728<br />

OSI 21636<br />

OSI 21729<br />

OSI 21674<br />

PREETZ<br />

Neubau-EG-Whg. am Cathrinplatz 4,<br />

3 Zimmer, 90,3 m² Wohnfläche,<br />

EBK, Duschbad/WC, 2 Terrassen,<br />

Stellplatz anmietbar, Baujahr <strong>2024</strong>,<br />

Wärmepumpe, (B) 28,5 kWh, A+<br />

KIEL - BLÜCHERPLATZ<br />

3-Zimmer-Wohnung in der Kleiststr. 14,<br />

Dachgeschoss, 99,1 m² Wohnfläche,<br />

Vollbad/WC, Baujahr 1912, Fernwärme,<br />

(B) 115,2 kWh, D<br />

PREETZ<br />

Neubau-3-Zimmer-Wohnung am<br />

Cathrinplatz 4, 1. OG, 88,4 m² Wohnfl.,<br />

Einbauküche, Duschbad/WC, Stellplatz<br />

anmietbar, Balkon, Baujahr <strong>2024</strong>,<br />

Wärmepumpe, (B) 25 kWh, A+<br />

KIEL - GAARDEN<br />

2-Zi.-Wohnung in der Preetzer Str. 255,<br />

EG, 48 m² Wohnfläche, Einbauküche,<br />

Balkon, Duschbad/WC, Baujahr 1994,<br />

Gas, (V) 125,9 kWh, D<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 1.355,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 1.280,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 1.327,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 464,– 2)<br />

OSI 21797<br />

OSI 21777<br />

OSI 21759<br />

OSI 21500<br />

KIEL - SÜDFRIEDHOF<br />

2-Zimmer-Wohnung im Papenkamp 64,<br />

Erdgeschoss, 48,5 m² Wohnfläche,<br />

Einbauküche, Duschbad/WC,<br />

Abstellkammer, Baujahr 1910, Gas,<br />

(V) 164,2 kWh, F<br />

KIEL - HASSEE<br />

Garage in der Hamburger Chaussee<br />

49–51, Garage Nr. 6 auf dem Hinterhof<br />

des Hauses<br />

KRONSHAGEN BEI KIEL<br />

1-Zi.-Whg in der Eckernförder Str. 224,<br />

1. OG, 44,8 m² Wfl., Duschbad/WC,<br />

Einbauküche, Balkon, Baujahr 1980,<br />

Öl-Heizung, (V) 140,7 kWh, E<br />

ALTENHOLZ<br />

Stellplätze in der Danziger Str. 2,<br />

Stellplätze Nr. 7, 8 oder 9 vor dem Haus<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 625,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 75,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 393,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 30,– 2)<br />

OSI 21734<br />

OSI 21213<br />

OSI 21652<br />

OSI 21320<br />

FLENSBURG - JÜRGENSBY<br />

3-Zi.-Wohnung im Hafendamm 54,<br />

Erdgeschoss, 1<strong>06</strong>,9 m² Wohnfläche,<br />

Einbauküche, Duschbad/WC,<br />

Abstellkammer, Baujahr 1900,<br />

Fernwärme, (V) 127 kWh, D<br />

HARRIESLEE<br />

Tiefgaragen-Stellplatz im Holmberg 31,<br />

auf dem Grundstück<br />

KIEL - VORSTADT<br />

Stellplatz in der Fleethörn 64,<br />

Stellplatz Nr. 12 auf dem Hinterhof des<br />

Gebäudes<br />

KIEL - METTENHOF<br />

Stellplatz im Parkhaus Helsinkstr. 72–98,<br />

Stellpatz im Parkaus zu vermieten<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 1.<strong>06</strong>9,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 45,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 70,– 2)<br />

Büro Kiel 0431 664030 € 53,55 2)<br />

Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

Mehr Infos zur OSI-Nr. unter www.stoeben.de<br />

2) Alle Mieten zzgl.<br />

NK/HK/KT<br />

www.stoeben.de<br />

20 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


Preise für energieeffiziente Immobilien steigen<br />

Eine aktuelle Auswertung von ImmoScout24<br />

zeigt, wie sich die Preise<br />

für Immobilien je nach Energieeffizienzklasse<br />

im Jahresvergleich entwickeln,<br />

wie hoch der Sanierungsbedarf in<br />

Deutschland ist und wie es um die energetische<br />

Sanierung von Wohnimmobilien<br />

steht:<br />

• Preise für Immobilien der Klassen A<br />

und B steigen im Jahresvergleich um<br />

2 Prozent, während die Preise für Immobilien<br />

der Klassen C bis H rund 7<br />

Prozent nachgeben.<br />

• Sanierungsbedarf in Deutschland ist<br />

weiterhin hoch: 42 Prozent der Immobilien<br />

auf ImmoScout24 haben eine<br />

Energieeffizienzklasse schlechter als<br />

D.<br />

• Gleichzeitig werden im Vergleich zum<br />

Jahr 2019 rund 33 Prozent weniger<br />

Objekte neu saniert.<br />

• Der neue Modernisierungsrechner<br />

von ImmoScout24 zeigt, wie energetische<br />

Sanierungsmaßnahmen den<br />

Wert einer Immobilie beeinflussen,<br />

was diese kosten und wie hoch die<br />

Förderung sein kann.<br />

Die Regeln für die energetische Sanierungen<br />

von Immobilien wurden insbesondere<br />

Mitte letzten Jahres heiß<br />

diskutiert und standen in Form des Heizungsgesetzes<br />

und staatlichen Förderungen<br />

auch auf der politischen Agenda.<br />

Diese Diskussionen und die daraus<br />

entstandene Unsicherheit schlugen sich<br />

auf die Preise nieder: Während Preise<br />

für unsanierte Immobilien aufgrund des<br />

gestiegenen Zinsniveaus fielen, blieben<br />

sanierte Immobilien nahezu preisstabil,<br />

wie eine ImmoScout24-Auswertung von<br />

Mai 2023 zeigte.<br />

Die aktuelle Auswertung von ImmoScout24<br />

zeigt nun, dass die Angebotspreise<br />

für sanierte Immobilien weiterhin<br />

stabil sind bzw. sogar zulegen,<br />

während die Preise für Immobilien mit<br />

niedrigerer Energieeffizienzklasse weiterhin<br />

Preisabschläge verzeichnen.<br />

„Entgegen des Trends der sinkenden<br />

Preise zeigen sich sanierte Immobilien<br />

der Energieeffizienzklassen A und B<br />

preisstabil. Diese Immobilien machen 21<br />

Prozent des Angebots auf unserer Plattform<br />

aus. Ein Großteil der Immobilien in<br />

Deutschland ist sanierungsbedürftig,<br />

da 42 Prozent in der Energieeffizienzklasse<br />

E oder schlechter sind“, sagt Dr.<br />

Gesa Crockford, Geschäftsführerin von<br />

ImmoScout24. „Bei der Sanierung von<br />

Immobilien herrscht weiterhin Verunsicherung<br />

und Zurückhaltung ...''<br />

Preise für Immobilien<br />

der Klassen<br />

A und B steigen im<br />

Jahresvergleich<br />

um 2 Prozent<br />

Immobilien der<br />

Energieeffizienzklassen<br />

A und<br />

B sind preisstabil<br />

und erfahren<br />

leichten Preiszuwachs:<br />

Im vierten<br />

Quartal 2023 ist<br />

der durchschnittliche<br />

Angebotspreis<br />

im Vergleich<br />

zum Vorjahr um<br />

2,2 Prozent bzw. 1<strong>06</strong> Euro auf 4.958 Euro<br />

pro Quadratmeter gestiegen. Im gleichen<br />

Zeitraum sind die Preise für Immobilien<br />

in den Klassen C und D um durchschnittlich<br />

335 Euro pro Quadratmeter<br />

gesunken. In den Klassen E bis H sinken<br />

die Angebotspreise im Jahresvergleich<br />

um 292 Euro. Demnach verzeichnen Immobilien<br />

der Energieeffizienzklassen<br />

C und schlechter einen durchschnittlichen<br />

Preisrückgang von rund 7 Prozent.<br />

Sanierungsbedarf in Deutschland ist<br />

weiterhin hoch<br />

Ein Blick auf die Energieeffizienzklasse,<br />

der bei ImmoScout24 im vierten Quartal<br />

2023 angebotenen Immobilien, zeigt,<br />

dass 21 Prozent der Objekte Klasse A<br />

oder B aufweisen und damit einem guten<br />

bis sehr guten energetischen Standard<br />

entsprechen. Im zweiten Quartal<br />

2023 waren es noch 20 Prozent, wie<br />

eine frühere Auswertung zeigte. Die<br />

mittleren Energieeffizienzklassen C und<br />

D machen 37 % des Immobilienangebots<br />

aus und haben damit ebenfalls um 1 Prozentpunkt<br />

zugelegt. In den Klassen E<br />

bis H ordnen sich weiterhin 42 %der Immobilien<br />

ein. Der Sanierungsbedarf ist<br />

demnach ungebrochen hoch und fällt<br />

umso höher aus, je älter die Immobilien<br />

sind. Denn die Anzahl der Sanierungen<br />

geht weiter zurück. Nachdem die Anzahl<br />

der energetisch sanierten Objekte auf<br />

ImmoScout24 im ersten Quartal 2019<br />

ihren Höhenpunkt erreichte, ging sie im<br />

zweiten Quartal 2023 bereits um 21 Prozent<br />

zurück und liegt im vierten Quartal<br />

sogar 33 Prozent unterhalb des Niveaus<br />

von 2019.<br />

Quelle: ImmoScout24<br />

Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

21


REGION SCHÖNBERG Tel. 04344 4109400<br />

IMMOBILIEN<br />

In der schönen Probstei im Kreis Plön, ca. 20 km nordöstlich der Landeshauptstadt<br />

Kiel, wurde das Schönberger Regionalbüro im Jahr 2019 als siebte Filiale der<br />

OTTO STÖBEN GmbH eröffnet. Den besonderen Charme dieser Gemeinde<br />

macht die direkte Lage am Ostseestrand aus. Seit nun fast fünf Jahren finden<br />

Kunden der OTTO STÖBEN GmbH und Immobilieninteressierte auch hier vor Ort<br />

eine direkte Ansprechpartnerin, Immobilienfachwirtin Frau Stella Manzek.<br />

Schauen Sie gerne bei uns vorbei.<br />

BÜRO SCHÖNBERG<br />

Knüll 1<br />

OSI 21604<br />

SCHÖNBERG<br />

Moderne Eleganz in Ostseenähe: Gepflegtes Einfamilienhaus mit Garten,<br />

93 m² Wohnfläche, 2,5 Zimmer, 365 m² Grundstück, Einbauküche, Wintergarten,<br />

Wohndiele, Duschbad/WC, Kamin, Geräteschuppen, Abstellraum,<br />

Sanierungen 2003, 2009, 2020 und 2023, Baujahr 1977, Holz-Pelletheizung,<br />

(B) 197,3 kWh, F<br />

OSI 21646<br />

SCHÖNBERG<br />

Schmuckstück: 4-Zimmer-Eigentumswohnung,<br />

87,3 m² Wohnfläche, 2. OG, Einbauküche, Vollbad und Dusche/WC, Stellplatz,<br />

2 Kellerabteile, Baujahr 1912, Öl, (B) 248,7 kWh, G<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 379.000,– 1)<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 329.000,– 1)<br />

Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

Mehr Infos zur OSI-Nr. unter www.stoeben.de<br />

1)<br />

Alle Angebote im<br />

ALLEINAUFTRAG!<br />

2)<br />

Alle Mieten zzgl.<br />

NK/HK/KT<br />

www.stoeben.de<br />

• Errichtung von Dachstühlen und<br />

sonstige Zimmermannsarbeiten<br />

• Bau von Gauben<br />

• Dachumdeckung mit Ziegel- oder Betondachsteinen<br />

• Einbau von Dachflächenfenstern<br />

• Schornsteinsanierungen mit Naturschiefer,<br />

Zink- oder Kupferverblendungen<br />

• Bedachungen<br />

aller Art<br />

• Flachdächer<br />

• Fassaden<br />

• Holzarbeiten<br />

• Carport<br />

• Energetische<br />

Sanierung<br />

Marga-Faulstich-Str. 5 :: 24145 Kiel :: Tel: 0431 71972370 :: Mobil: 0172 430<strong>05</strong>87 :: E-Mail: info@dach-wasmuth.de<br />

22 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


IMMOBILIEN<br />

REGION NEUMÜNSTER Tel. 0451 70279-0<br />

Im Herzen Schleswig-Holsteins liegt, verkehrsgünstig und zentral, unser Regionalbüro<br />

Neumünster an der Mühlenbrücke 8.<br />

Im Jahr 2007 haben wir ein wunderschönes Kleinod der Architektur in Neumünster<br />

bezogen und stehen dort jederzeit für unsere Kunden zur Verfügung. Unsere Leistungen<br />

reichen vom Verkauf und der Vermietung von sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien<br />

und Kapitalanlagen bis zur Bewertung und Gutachtenerstellung sowie der<br />

Verwaltung von Immobilien inklusive der WEG-Verwaltung.<br />

BÜRO NEUMÜNSTER<br />

Mühlenbrücke 8<br />

Schauen Sie gerne bei uns vorbei.<br />

Wir beraten Sie umfangreich und kompetent!<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

OSI 21704<br />

OSI 21703<br />

NEUMÜNSTER<br />

Vermietete ETW im Herzen von Neumünster,<br />

60 m² Wohnfläche, 3 Zimmer, 2.OG, Duschbad/WC, Einbauküche, Dachboden,<br />

JNKM € 5.400, –, Baujahr 1899, Fernwärme, (V) 185,2 kWh, F<br />

NEUMÜNSTER<br />

137 m² Wohnfläche, Einbauküche, im EG und 1. OG, Vollbad/Dusche, Duschbad/WC,<br />

Wintergarten, Dachboden, JNKM € 10.200, –, Baujahr 1899, Fernwärme,<br />

(V) 185,2 kWh, F<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 99.000,– 1<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 199.000,– 1)<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

EIGENTUMSWOHNUNG<br />

OSI 21<strong>05</strong>9<br />

TUNGENDORF<br />

Großzügiges Einfamilienhaus,<br />

197 m² Wfl., 5 Zi., 676 m² Grundstück, Einbauküche,<br />

Garten, Balkon, Terrasse, Gäste-WC, Baujahr 1982,<br />

Gas, (B) 192,9 kWh, F<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 300.000,– 1)<br />

OSI 21771<br />

WITTDORF<br />

Moderne 2-Zimmer-ETW mit Garage,<br />

53 m² Wohnfläche, 2 Zimmer, Balkon, Wannenbad/<br />

WC, Einbauküche, Keller, Baujahr 1973, Fernwärme,<br />

(V) 128 kWh, D<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 119.000,– 1)<br />

OSI 21780<br />

NEUMÜNSTER<br />

Sanierte Altbauwohnung in zentraler und ruhiger<br />

Lage, 66 m² Wohnfläche, 3 Zimmer, Duschbad/WC,<br />

Küche, Keller,Baujahr 1900, Fernwärme,<br />

(V) 204,2 kWh, G<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 125.000,– 1)<br />

Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

Mehr Infos zur OSI-Nr. unter www.stoeben.de<br />

1)<br />

Alle Angebote im<br />

ALLEINAUFTRAG!<br />

2 )<br />

Alle Mieten zzgl.<br />

NK/HK/KT<br />

www.stoeben.de<br />

Anzeigen-Partner rund ums Haus <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

23


REGION HUSUM Tel. 04841 40442-40<br />

IMMOBILIEN<br />

Zwischen Deich und Schafen in der grauen Stadt am Meer liegt unser<br />

Regionalbüro Husum direkt am betriebsreichen Marktplatz.<br />

Hier in unserem Regionalbüro bieten unsere Mitarbeiter seit 2009 alle Leistungen<br />

an Maklertätigkeiten. Hierzu gehören der Verkauf und die Vermietung von<br />

sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien und Kapitalanlagen, die Bewertung<br />

und Gutachtenerstellung sowie die Verwaltung von Immobilien inklusive der<br />

WEG-Verwaltung.<br />

Schauen Sie gerne bei uns vorbei.<br />

BÜRO HUSUM<br />

Markt 5<br />

Wir suchen einen Resthof oder Ackerland zur<br />

Bebauung mit einem EFH zur Selbstnutzung<br />

Für einen Lehrer suchen wir eine ETW mit<br />

Balkon und guten Verkehranbindungen<br />

OSI 21<strong>05</strong>1<br />

HATTSTEDT<br />

Gepflegtes Einfamilienhaus zu verkaufen,<br />

120 m² Wohnfläche, 5 Zimmer, 574 m² Grundstück, EBK, Speisekammer,<br />

Gäste-WC, Vollbad, Waschkeller, Keller, Garten, Terrasse, Garage, Stellplätze,<br />

Werkstatt, Baujahr 1962, Gas, (B) 247,2 kWh, G<br />

Für den Käufer provisionsfrei! € 299.000,– 1)<br />

Wir suchen für einen Investor ein vermietetes<br />

Mehrfamilienhaus, gerne mit Gewerbeanteil<br />

04841 4044240<br />

Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

Mehr Infos zur OSI-Nr. unter www.stoeben.de<br />

1)<br />

Alle Angebote im<br />

ALLEINAUFTRAG!<br />

2)<br />

Alle Mieten zzgl.<br />

NK/HK/KT<br />

www.stoeben.de<br />

Fenster und<br />

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Wohnraummietrecht<br />

BGH-Urteil zur außerordentlichen fristlosen<br />

Kündigung im Wohnraummietrecht<br />

Allein die Zerrüttung des Mietverhältnisses im Sinne einer Zerstörung<br />

der Vertrauensgrundlage rechtfertigt grundsätzlich<br />

nicht das Recht zur außerordentlichen fristlosen Kündigung<br />

durch den Vermieter gem. § 543 Abs. 1 BGB. Vielmehr ist Voraussetzung,<br />

dass infolge des (pflichtwidrigen) Verhaltens der anderen<br />

Vertragspartei die Durchführung des Vertrags wegen der<br />

Zerstörung der Vertrauensgrundlage derart gefährdet ist, dass<br />

dem Kündigenden unter Abwägung der beiderseitigen Interessen<br />

die Fortsetzung des Mietverhältnisses auch bei Anlegung<br />

eines strengen Maßstabs nicht mehr zugemutet werden kann.<br />

BGH, Urteil vom 29.11.2023, VIII ZR 211/22<br />

Sachverhalt:<br />

Die Vermieter kündigten den Mietern, die im selben<br />

Mehrfamilien haus wohnen. Seit 2014 kam es zu regelmäßigen<br />

Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Im Mai 2020<br />

erstatten die Mieter Strafanzeige gegen die Vermieter wegen<br />

Verleumdung, da die Vermieter behaupteten, die Mieter hätten<br />

sich rassistisch geäußert. Die Vermieter hätten zudem die<br />

Mieter und ihre Familie mehrfach als „Penner“ und „aso zial“<br />

beleidigt, ferner parke die Vermieterin die von den Mietern<br />

angemietete Garage absichtlich zu. Wegen der Strafanzeige<br />

und des zerrütteten Mietverhältnisses erklärten die Vermieter<br />

im November 2023 die fristlose, hilfsweise fristgemäße Kündigung<br />

und klagten auf Räumung der Wohnung. Amts- und Landgericht<br />

wiesen die Räumungsklage ab.<br />

Entscheidung:<br />

Auch der BGH hält die Räumungsklage für unbegründet und<br />

bestätigt die klagabweisenden Urteile. Es lasse sich nicht feststellen,<br />

welche Partei pflichtwidrig das Vertrauensverhältnis<br />

zerstört hat. Dies sei aber erforderlich,<br />

denn allein die Zerrüttung<br />

der Vertrauensgrundlage<br />

genüge für eine fristlose Kündigung<br />

gem. § 543 Abs. 1 BGB<br />

nicht. Ein wichtiger Grund zur<br />

Kündigung von Dauerschuldverhältnissen<br />

sei in der Regel nur<br />

dann gegeben, wenn der Grund,<br />

auf den die Kündigung gestützt<br />

wird, im Risikobereich des anderen<br />

Vertragsteils liegt (unter<br />

Verweis auf BGH, NJW-RR 2023,<br />

965, Rz. 11). Voraussetzung sei<br />

in der Regel auch ein pflichtwidriges<br />

Verhalten des anderen<br />

Vertragsteils. Diese Grundsätze würden für Gewerbe- und<br />

Wohnraummietrecht gleichermaßen gelten. Auch § 573a Abs. 1<br />

BGB könne für den hier zu entscheidenden Fall nichts anderes<br />

entnommen werden. Auch das Stellen einer Strafanzeige allein<br />

rechtfertige eine fristlose Kündigung nicht, da es bei der Gesamtabwägung<br />

auch darum gehe, ob der Anzeigeerstatter zur<br />

Wahrnehmung berechtigter eigener Interessen handelt. Die<br />

vom Berufungsgericht vorgenommene Einzelfallwürdigung sei<br />

insofern nicht zu beanstanden.<br />

Fazit:<br />

Rechtsanwältin<br />

Ricarda Breiholdt<br />

Fachanwältin für Miet-/WEG-Recht<br />

Immobilienmediatorin (DIA)<br />

Der BGH begründet seine Rechtsauffassung überzeugend und<br />

setzt sich intensiv mit Gegenansichten auseinander. Er stellt<br />

auch klar, dass für Gewerbe- und Wohnraummiete letztlich dieselben<br />

strengen Maßstäbe gelten.<br />

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Helle 2,5-Zimmer-Wohnung mit Balkon,<br />

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OSI 21733<br />

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Wohnen mit Weitblick: 3-Zimmer-Wohnung,<br />

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Keller, Stellplatz anmietbar, Baujahr 1970, Gas, (V) 140 kWh, Effizienzklasse in Arbeit<br />

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Frisch renovierte 5-Zimmer-Wohnung mit Balkon + 2 Badezimmern,<br />

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27


Die Vor- und Nachteile von Solarenergie im Überblick<br />

Solarenergie: Vor- und Nachteile<br />

Solarenergie ist ein heißes Thema, wenn es um nachhaltige Energiequellen geht. Sie<br />

bietet eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen und kann erheblich<br />

zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen beitragen. Doch während die Vorteile<br />

klar auf der Hand liegen, gibt's auch einige Nachteile, die berücksichtigt werden<br />

müssen. Dieser Artikel berichtet über die Vor- und Nachteile von Solarenergie und<br />

weitere Infos zu dem Thema.<br />

Vorteile der Solarenergie<br />

Solarenergie ist eine erneuerbare Energiequelle,<br />

die zahlreiche Vorteile für<br />

Umwelt und Verbraucher bietet. Zu den<br />

bedeutendsten Vorzügen zählt ihre<br />

Nachhaltigkeit. Im Gegensatz zu fossilen<br />

Brennstoffen, deren Vorräte begrenzt<br />

sind und deren Förderung die Umwelt<br />

belastet, wird Solarenergie aus einer unerschöpflichen<br />

Quelle gewonnen – der<br />

Sonne.<br />

Ein weiterer wichtiger Vorteil von Solarenergie<br />

sind die geringen Betriebskosten.<br />

Nach der anfänglichen Investition in Solarpanels<br />

fallen hauptsächlich Wartungsund<br />

Reparaturkosten an, die im Vergleich<br />

zu den laufenden Kosten herkömmlicher<br />

Energiequellen minimal sind. Zudem können<br />

Eigentümer von Solaranlagen oft<br />

durch staatliche Subventionen oder Einspeisevergütungen<br />

finanziell profitieren.<br />

Die Nutzung von Solarenergie führt zu<br />

einer deutlichen Reduzierung von Treibhausgasemissionen.<br />

Durch den Wechsel zu<br />

solaren Systemen können Haushalte und<br />

Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck verringern<br />

und somit aktiv zum Klimaschutz<br />

beitragen. Diese positive Auswirkung auf<br />

das Klima macht Solartechnologie nicht<br />

nur ökologisch wertvoll, sondern unterstützt<br />

auch globale Bemühungen zur Einhaltung<br />

des Pariser Abkommens.<br />

Neben dem Umweltschutz bietet die Solarindustrie<br />

auch wirtschaftliche Chancen:<br />

Sie schafft Arbeitsplätze in Forschung,<br />

Herstellung und Installation<br />

sowie Wartung von Photovoltaikanlagen.<br />

Die fortschreitende Entwicklung neuer<br />

Technologien in diesem Sektor verspricht<br />

zudem weiteres Wachstum und Innovation.<br />

Diese Zahlen veranschaulichen einen<br />

kontinuierlichen Anstieg der global installierten<br />

Leistung von Photovoltaikanlagen,<br />

was auf ein steigendes Interesse an<br />

dieser sauberen Energielösung hinweist.<br />

Solaranlagen erhöhen oft auch den Wert<br />

von Immobilien. Hausbesitzer sehen sich<br />

mit einer attraktiven Möglichkeit konfrontiert,<br />

denn Gebäude mit installierten<br />

Solaranlagen sind bei potentiellen Käufern<br />

beliebt und können höhere Verkaufspreise<br />

erzielen.<br />

Schließlich ist es wichtig zu erwähnen,<br />

dass Fortschritte in Stromspeichertechnologien<br />

es ermöglichen könnten, die<br />

Schwankungen im Angebot bei wechselnden<br />

Wetterbedingungen besser auszugleichen<br />

– ein Aspekt, der dafür sorgt,<br />

dass das Potenzial von Solarenergie noch<br />

lange nicht erschöpft ist.<br />

Nachteile der Solarenergie<br />

Solarenergie ist zwar eine nachhaltige<br />

und umweltfreundliche Energiequelle,<br />

aber es gibt auch Herausforderungen<br />

und Nachteile, die berücksichtigt werden<br />

müssen. Zu den Hauptnachteilen zählen<br />

hohe Anfangsinvestitionen, Abhängigkeit<br />

von Wetterbedingungen und der Bedarf<br />

an großflächigen Flächen für die Installation<br />

von Solarparks.<br />

Die Anschaffungskosten für Solaranlagen<br />

sind trotz sinkender Preise immer<br />

noch beträchtlich. Insbesondere private<br />

Haushalte müssen eine hohe Summe investieren,<br />

bevor sie von den geringeren<br />

Betriebskosten profitieren können. Zusätzlich<br />

können Wartung und Reparatur<br />

weitere Kosten verursachen.<br />

Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist<br />

die Abhängigkeit vom Wetter. Obwohl<br />

Fortschritte in Speichertechnologien gemacht<br />

wurden, bleibt Solarenergie stark<br />

wetterabhängig. An bewölkten Tagen<br />

oder während der Nachtstunden kann<br />

ohne ausreichende Speicherlösungen<br />

keine Energie gewonnen werden, was<br />

zu einer unsicheren Versorgung führen<br />

kann.<br />

Solaranlagen benötigen außerdem vergleichsweise<br />

viel Platz. Dies ist besonders<br />

in dicht besiedelten Gebieten ein Problem,<br />

wo freie Flächen oft begrenzt sind.<br />

Neben diesen physischen Einschränkungen<br />

gibt es auch bedenkenswerte ökologische<br />

Auswirkungen. Die Produktion von<br />

Solarpanelen beinhaltet den Einsatz seltener<br />

Materialien und kann bei unsachgemäßer<br />

Entsorgung am Ende des Lebenszyklus<br />

umweltschädlich sein.<br />

Trotz dieser Herausforderungen arbeitet<br />

die Industrie kontinuierlich daran,<br />

Lösungsansätze zu finden und die Effizienz<br />

sowie Umweltverträglichkeit von<br />

Solartechnologie zu verbessern. So wird<br />

beispielsweise an der Reduzierung des<br />

Materialbedarfs geforscht sowie Recyclingmethoden<br />

entwickelt, um den Lebenszyklus<br />

von Solarpanels zu optimieren.<br />

Investitionskosten und langfristige<br />

Einsparungen bei Solarenergie<br />

Die Anfangsinvestitionen für Solarenergie<br />

können beträchtlich sein, sind jedoch im<br />

Hinblick auf die langfristigen Einsparungen<br />

zu sehen. Solaranlagen verursachen<br />

hohe Vorabkosten, die von der Größe des<br />

Systems und der Qualität der verwendeten<br />

Materialien abhängen.<br />

Zu den anfänglichen Ausgaben zählen<br />

nicht nur die Solarpanels selbst, sondern<br />

auch Wechselrichter, Batteriespeicher, Installationsarbeiten<br />

und mögliche Gebühren<br />

für Genehmigungen.<br />

Trotz dieser Kosten ist eine Investition in<br />

Solarenergie oft rentabel. Durch den Betrieb<br />

einer eigenen Solaranlage entfallen<br />

oder reduzieren sich Stromrechnungen<br />

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<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


erheblich. Zudem gibt es staatliche Förderprogramme<br />

wie Einspeisevergütungen<br />

oder steuerliche Vorteile, welche die<br />

Amortisationszeit verkürzen können.<br />

Kostenart<br />

Solarpanels<br />

Installation &<br />

Zusatzkosten<br />

Wechselrichter<br />

Durchschnittswerte<br />

40 – 60 % der Gesamtkosten<br />

20 – 35 % der Gesamtkosten<br />

10 – 15% der Gesamtkosten<br />

Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage<br />

wird durch ihre Lebensdauer noch<br />

attraktiver. Diese liegt meist zwischen 20<br />

und 30 Jahren, während sich die Anschaffungskosten<br />

bereits nach durchschnittlich<br />

8 bis 12 Jahren amortisieren können.<br />

Darüber hinaus spielt Energieunabhängigkeit<br />

eine immer größere Rolle bei<br />

Investitionsentscheidungen. Mit einer<br />

eigenen Photovoltaikanlage lassen sich<br />

Preisschwankungen am Energiemarkt<br />

umgehen und so langfristig planbare Nebenkosten<br />

sicherstellen.<br />

Eine weitere Überlegung ist das Potenzial<br />

einer Wertsteigerung von Immobilien<br />

durch installierte Solaranlagen – ein Aspekt,<br />

der besonders für Eigenheimbesitzer<br />

interessant sein kann.<br />

Es bleibt festzuhalten, dass trotz hoher<br />

anfänglicher Ausgaben die Entscheidung<br />

für Solarenergie aus finanzieller Sicht zunehmend<br />

attraktiv erscheint – insbesondere,<br />

wenn man langfristige Trends bei<br />

Energiepreisen und technologische Entwicklungen<br />

in Betracht zieht.<br />

Solarenergie - Abhängigkeit von<br />

Wetterbedingungen<br />

Solarenergie ist eine saubere und erneuerbare<br />

Energiequelle, doch ihre Effizienz<br />

hängt stark von den vorherrschenden<br />

Wetterbedingungen ab. Sonnige Tage<br />

maximieren die Energieerzeugung, während<br />

bewölkte oder regnerische Tage<br />

die Leistungsfähigkeit der Solaranlagen<br />

mindern können. Dies stellt einen signifikanten<br />

Nachteil dar, da Solarenergiesysteme<br />

nicht konstant Strom produzieren.<br />

Trotz moderner Technologien bleibt die<br />

Sonneneinstrahlung ein limitierender<br />

Faktor. In Regionen mit geringerer Sonnenlichtintensität<br />

oder in Jahreszeiten<br />

mit kürzeren Tagen kann es zu einer verringerten<br />

Energieausbeute kommen. Um<br />

das zu kompensieren, investieren manche<br />

Nutzer in größere Anlagen oder zusätzliche<br />

Energiespeicherlösungen.<br />

Die Entwicklung von Hochleistungsbatterien<br />

hat die Möglichkeit geschaffen,<br />

überschüssige Energie zu speichern und<br />

bei Bedarf einzusetzen. Das erhöht zwar<br />

die Anfangsinvestition, ermöglicht es<br />

aber Hausbesitzern und Unternehmen,<br />

eine kontinuierlichere Energieversorgung<br />

sicherzustellen.<br />

In Gebieten mit häufig wechselndem<br />

Wetter sind hybride Systeme eine Option.<br />

Diese kombinieren Solarenergie mit<br />

anderen Energiequellen wie Windkraft<br />

oder Biogas, um Schwankungen auszugleichen<br />

und eine stetigere Versorgung<br />

zu gewährleisten.<br />

Die Integration intelligenter Netztechnologien<br />

trägt ebenfalls dazu bei, die Herausforderungen<br />

der Wetterabhängigkeit<br />

zu minimieren. Smart Grids können Angebot<br />

und Nachfrage effizienter steuern<br />

und somit auch bei weniger optimalen<br />

Wetterbedingungen für eine gleichmäßigere<br />

Stromverteilung sorgen.<br />

Es ist essenziell für Interessenten an Solarenergiesystemen<br />

sich über das lokale<br />

Klima zu informieren sowie über mögliche<br />

Lösungsansätze zur Überbrückung<br />

wetterbedingter Produktionsausfälle<br />

nachzudenken. Hierbei spielen sowohl<br />

technologische Fortschritte als auch innovative<br />

Ansätze zur Energiespeicherung<br />

und -Verwaltung eine zentrale Rolle für<br />

den erfolgreichen Betrieb einer Solaranlage<br />

unter verschiedenen klimatischen<br />

Bedingungen.<br />

Solarenergie - Wachsende Popularität<br />

und Technologiefortschritte<br />

Die Installation von Photovoltaikanlagen<br />

ist in vielen Ländern dank finanzieller Anreize<br />

wie Steuererleichterungen und Einspeisevergütungen<br />

attraktiver geworden.<br />

Die technologischen Fortschritte spielen<br />

eine entscheidende Rolle bei der Expansion<br />

der Solarenergie.<br />

In den letzten Jahren haben Forschung<br />

und Entwicklung zu signifikanten Verbesserungen<br />

geführt:<br />

• Höhere Wirkungsgrade<br />

• Langlebigere Materialien<br />

• Innovative Speichertechnologien<br />

Diese Entwicklungen ermöglichen es,<br />

dass Solarsysteme selbst in Gebieten mit<br />

weniger Sonnenstunden effizient arbeiten<br />

können. Hersteller arbeiten kontinuierlich<br />

an der Optimierung ihrer Produkte,<br />

was langfristig die Kosten reduziert.<br />

Ein weiterer Aspekt sind die fortschrittlichen<br />

Monitoring-Systeme, die eine Echtzeitüberwachung<br />

der Leistungsdaten<br />

ermöglichen. Dadurch können Betreiber<br />

schnell auf Abweichungen reagieren und<br />

die Effizienz ihrer Anlage maximieren.<br />

Dank digitaler Vernetzung lassen sich Solaranlagen<br />

jetzt einfacher in smart grids<br />

integrieren. Dies führt zu einer intelligenteren<br />

Energieverteilung, wobei Überschüsse<br />

ins Netz eingespeist oder für später<br />

gespeichert werden können.<br />

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EIGENTUMSWOHNUNG<br />

OSI 21553<br />

OSI 21615<br />

OSI 21567<br />

OSI 21478<br />

SOMMERLAND<br />

Historisches Reetdachanwesen,<br />

200 m² Wfl., 6 Zi., 4.257 m² Grdst., Kamin,<br />

Terrasse, Keller, renovierungsbed., Bj. 1780,<br />

Gas, denkmalgeschützt: EA nicht nötig<br />

WILSTER<br />

Mehrgenerationenhaus mit 2 WHG,<br />

240 m² Wfl., 8 Zi., 1.152 m² Grdst., EBK,<br />

Keller, Terrasse, 2 Garagen, Pavillon,<br />

Anleger, Bj. 1920, Gas, (B) 227,7 kWh, G<br />

ITZEHOE<br />

EFH mit schönem Garten und Stellplatz,<br />

95 m² Wfl., 6 Zimmer, 736 m² Grundstück,<br />

Balkon, 2 Duschbäder/WCs, EBK,<br />

Baujahr 1960, Öl, (V) 278,7 kWh<br />

ITZEHOE<br />

2-Zi.-ETW in Reihenhauszeile mit Terrasse,<br />

32,3 m² Wfl., EBK, Duschbad/WC,<br />

vermietet, Eigenutzung nach Absprache<br />

möglich, Bj. 1969, Gas, (V) 176 kWh, E<br />

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EIGENTUMSWOHNUNG<br />

VERMIETUNG<br />

OSI 20988<br />

OSI 21628<br />

OSI 21450<br />

OSI 21374<br />

ITZEHOE<br />

Bezugfreies EFH mit Garage,<br />

147 m² Wohnfläche, 5 Zimmer, 577m²<br />

Grundstück, EBK, Terrasse, Kamin,<br />

Baujahr 1900, Gas, (B) 225,7 kWh, G<br />

NORDERSTEDT<br />

Renovierte ETW im Reihenhausstil,<br />

65 m² Wfl., 3 Zimmer, 80 m² Grundstück,<br />

Terrasse, EBK, Garten, Erstbezug nach<br />

Sanierung, Bj. 1974, Gas, (V) 209 kWh, G<br />

MARNE<br />

2 Einfamilienhäuser mit Hauskoppeln,<br />

289 m² Wohnfl., 18.203 m² Grdst., EBK,<br />

Terrasse, Keller, 2019 umfassend renoviert,<br />

Scheune, Bj. 1931, Öl, (B) 111 kWh, D<br />

ITZEHOE<br />

Attraktive und zentrale Gewerbeeinheit,<br />

65 m² Gewerbefläche, Einbauküche,<br />

Duschbad/WC, Keller, 2022 saniert,<br />

Baujahr 1960, Gas, EA in Arbeit<br />

Für den Käufer provisionsfrei!<br />

€ 379.000,– 1)<br />

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zzgl. 1,19 % NKM Courtage inkl MwSt.<br />

NKM € 845,– 2)<br />

VERMIETUNG<br />

VERMIETUNG<br />

VERMIETUNG<br />

VERMIETUNG<br />

OSI 21375<br />

OSI 21641<br />

OSI 21337<br />

OSI 21447<br />

ITZEHOE<br />

Attraktive und zentrale Gewerbeeinheit,<br />

135 m² Gewerbefläche, Einbauküche,<br />

2 Sanitärräume, 2022 saniert,<br />

Baujahr 1960, Gas, EA in Arbeit<br />

zzgl. 1,19 % NKM Courtage inkl MwSt.<br />

NKM € 1.755,– 2)<br />

NORDERSTEDT<br />

Renovierte 3-Zi.-Whg im Reihenhausstil,<br />

65 m² Wohnfläche, 80 m² Grundstück,<br />

Terrasse, EBK, Garten, Stellplatz, Duschbad/WC,<br />

Erstbezug nach Sanierung,<br />

Baujahr 1974, Gas, (V) 209 kWh, G<br />

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und fest anmietbar, Baujahr 1960, Gas,<br />

(V) 270,9 kWh, H<br />

NKM € 5.5<strong>05</strong>,38 2)<br />

ITZEHOE<br />

Bürofläche mit maritimem Ausblick,<br />

168,3 m² Gesamtfläche, kleiner<br />

Fahrstuhl, Stellplätze verfügbar und fest<br />

anmietbar, Baujahr 1960, Gas,<br />

(V) 270,9 kWh, H<br />

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Zentral-Büro Kiel Schülperbaum 31 · 24103 Kiel · Tel. 0431 66403-0<br />

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<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>


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Glas – Maßanfertigung<br />

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Baurecht<br />

Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht<br />

Verwaltungsrecht<br />

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Immobilienkaufrecht<br />

Grundstücksrecht<br />

Das Eigenheim individuell zu<br />

gestalten ist ein Traum für jeden<br />

Häuslebauer. Vor allem mit<br />

dem Baustoff Glas sind hier der<br />

Phantasie keine Grenzen gesetzt.<br />

Hochwertiges Glas und<br />

Rahmen in den verschiedensten<br />

Formen und Farben setzt<br />

visuell besondere Akzente und<br />

kann in vielen Räumen als sogenannter<br />

Eyecatcher dienen.<br />

Bild: WURR Glasbau GmbH<br />

Die Rendsburger Firma WURR<br />

Glasbau ist ein leistungsstarker<br />

Partner für alles rund um Glas<br />

und Rahmen. Das Lieferspektrum<br />

ist sehr umfangreich, für<br />

jeden Geschmack und jede Anforderung<br />

ist etwas dabei.<br />

Die Produkte werden je nach<br />

Wunsch auf Maß gefertigt und<br />

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Funktionsgläsern und ihren<br />

sehr unterschiedlichen Anwendungsgebieten<br />

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auf kompetente Beratung von<br />

ausgewiesenen Experten an.<br />

WURR Glasbau liefert Individualität<br />

und Qualität seit über 90<br />

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Tel. 0431 666566-0<br />

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Kanzlei Preetz<br />

Kanzleihaus<br />

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24211 Preetz<br />

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Partner rund ums Haus<br />

Weitere Infos finden Sie auf www.immobilienmarkt-magazin.de unter „Partner“.<br />

Anwälte<br />

Breiholdt & Voscherau<br />

Immobilienanwälte<br />

www.breiholdt-voscherau.de<br />

Dr. Henf & Partner<br />

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Dr. Martin Keden - Notar<br />

www.karkossa-partner.de<br />

Luetgebrune Anwaltskanzlei<br />

Tel.: 0431 661790<br />

Dr. Ross & Partner<br />

www.ross-und-partner.de<br />

Elektro<br />

Elektrotechnik<br />

Jörg Günther<br />

www.elektrotechnikjoerg-guenther.de<br />

Energieversorger<br />

Stadtwerke Kiel AG<br />

www.stadtwerke-kiel.de<br />

Finanzierung<br />

TGI Finanzpartner<br />

GmbH & Co. KG<br />

www.tgi-partner.de<br />

Glaser<br />

WURR Glasbau GmbH<br />

www.wurr.com<br />

Haus und Garten<br />

Börgert Haus- und<br />

Grundstücksservice<br />

Tel.: 0431 64567<br />

Brunata Metrona<br />

Wärmemesser<br />

www.brunata-metrona.de<br />

Hermann Möller<br />

Gartenpflege<br />

Inh. Ann-Katrin Möller<br />

Tel.: 04346 9261696<br />

Dachdeckerei<br />

Ingo Wasmuth<br />

www.dach-wasmuth.de<br />

Jürgensen Erdbau &<br />

Abbruch<br />

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www.juergensen-erdbauabbruch.de<br />

Schädlings-Bekämpfungs-<br />

Service Lothar Anschütz<br />

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www.anschuetzteam.de<br />

Heizung & Sanitär<br />

Bodo Wulf GmbH Sanitär –<br />

Heizung – Klempnerei<br />

www.bodo-wulf.de<br />

Küchen<br />

Küchenhaus Maus<br />

www.kuechenhaus-maus.de<br />

Maler<br />

Malereibetrieb<br />

Christoph Janke<br />

www.maler-janke.de<br />

Malereibetrieb<br />

Günther Witt GmbH<br />

www.ihr-maler-in-kiel.de<br />

Naturstein<br />

Schlüter & Ahrens<br />

Natursteinwerk GmbH<br />

www.schlueter-undahrens.de<br />

PKW<br />

Süverkrüp Automobile<br />

GmbH & Co. KG (Mercedes<br />

Vertragshändler)<br />

www.mercedes-sueverkruep.de<br />

Emil Frey Küstengarage<br />

GmbH<br />

www.kuestengarage.de<br />

Steuerberatung<br />

SBS Steuerberatung<br />

www.sbs-kiel.de<br />

Tischler<br />

Tischlerei Kurt Fornefett<br />

www.fornefett.de<br />

Ostseetischlerei<br />

www.ostsee-tischlerei.de<br />

Umzug<br />

Die Möbelträger<br />

www.die-moebeltraeger.de<br />

Versicherungen<br />

accaris Prisma Dobrick<br />

insurance management<br />

GmbH<br />

www.accaris.de<br />

Provinzial<br />

Versicherungen<br />

www.provinzial.de<br />

Verschiedenes<br />

Bauernblatt<br />

www.bauernblattsh.de<br />

Förster IT-<br />

Dienstleistungen GmbH<br />

www.foerster-it.de<br />

PerCom<br />

Druck- und Vertriebsgesellschaft<br />

mbH<br />

www.percom.biz<br />

Impressum<br />

46. Jahrgang<br />

Ausgabe <strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong><br />

Verlag und Anzeigenverwaltung:<br />

<strong>IMMOBILIENMARKT</strong><br />

Verlagsgesellschaft mbH<br />

Königsweg 1 · 24103 Kiel<br />

Tel.: 0431 66452-0<br />

Fax: 0431 66452-22<br />

anzeigen@derimmomarkt.de<br />

immobilienmarkt-magazin.de<br />

Anzeigenleitung/Grafik:<br />

Selina Horstmann<br />

horstmann@derimmomarkt.de<br />

Grafik:<br />

Carlotta Lundt<br />

lundt@derimmomarkt.de<br />

Redaktion/Layout:<br />

IMAGE Marketing GmbH<br />

Königsweg 1<br />

24103 Kiel<br />

Tel.: 0431 66452-0<br />

info@image-kiel.de<br />

www.image-kiel.de<br />

Druck:<br />

PerCom Druck und Vertriebs ­<br />

gesellschaft mbH<br />

Am Busbahnhof 1<br />

24784 Westerrönfeld<br />

Gültig ist die Anzeigenpreisliste<br />

Nr. 23 vom 01.07.2020.<br />

Für den Anzeigeninhalt bleibt der<br />

Auftraggeber verantwortlich.<br />

Anzeigenschluss :<br />

für Ausgabe 07/08 <strong>2024</strong> ist<br />

der 31.<strong>05</strong>.<strong>2024</strong>.<br />

Erscheinungsweise:<br />

6 x im Jahr, zweimonatlich,<br />

zum 1. der Monate Januar,<br />

März, Mai, Juli, September<br />

und November.<br />

Titelbild:<br />

© iStock.com<br />

JWackenhut<br />

Bei der Erstellung einiger Inhalte dieser<br />

Ausgabe wurde auf die assistive<br />

Technologie von OpenAI, insbesondere<br />

den Sprachmodell-Assistenten<br />

ChatGPT, zurückgegriffen.<br />

Für unverlangt eingesandte<br />

Manuskripte und Bilder wird keine<br />

Haftung übernommen. Bei den im<br />

redaktionellen Teil abgebildeten<br />

Häusern handelt es sich um reine<br />

Schmuckfotos. Sie stehen – sofern<br />

nicht ausdrücklich erwähnt – in<br />

keinem Zusammenhang mit dem<br />

Text und sind nicht zum Verkauf<br />

angeboten. Die Veröffentlichungen<br />

in den Anzeigen und Angaben im<br />

redaktionellen Teil basieren auf<br />

den uns zur Verfügung gestellten<br />

Informationen; Schadenersatzansprüche<br />

sind daher ausgeschlossen.<br />

Nachdruck und Vervielfältigung, auch<br />

auszugsweise, nur mit Genehmigung<br />

des Verlages.<br />

Abkürzungen der Energieangaben<br />

in diesem Heft<br />

EVA = Energieverbrauchs ausweis<br />

EBA = Energiebedarfs ausweis<br />

EEV = Endenergieverbrauch<br />

EEB = Endenergiebedarf<br />

BJ = Baujahr<br />

EE = Energieeffizienzklasse<br />

Öl<br />

= Erdöl<br />

FW = Fernwärme<br />

Gas = Gas<br />

EL = Elektrische Energie<br />

NSH = Nachtspeicher heizung<br />

34 Anzeigen-Partner rund ums Haus<br />

<strong>05</strong>/<strong>06</strong> <strong>2024</strong>

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