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SKIP - Das Kinomagazin Februar 2012

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▶l Film Ghost Rider

▶l Film Ghost Rider Spirit of Vengeance Der Ghost Rider ist wieder unterwegs: NICOLAS CAGE fordert im zweiten Teil der irrwitzigen Marvel- Verfi lmung den Teufel selbst heraus – mit äußerst desaströsen Folgen für Weltfrieden und CO ² -Bilanz. JOHNNY BLAZE (Nicolas Cage), der Ex-Stuntmotorbiker mit dem feurigen Innenleben, hat sich in Osteuropa verkrochen. Zu viele Leute wussten daheim in den USA, dass etwas nicht stimmt mit ihm: Seit er seine Seele an den Teufel verkauft hatte, um seinen Vater vor dem sicheren Tod zu bewahren, hat er in seinem Inneren einen ewig rachedurstigen Dämonen, der bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten raus will, Johnnys männlich-kantiges Gesicht zu einem grauenvoll flammenden Totenschädel macht, jegliches Gefährt in ein feuerspuckendes Monster verwandelt und reihenweise blutrünstige Gegner jausnet wie andere Leute Frühstücksmuffins. Tagsüber, wenn der innere Ghost Rider aber gerade Ruhe gibt, ist Johnny an sich ein umgänglicher Kerl. Das funktioniert nur immer ▶l 24 02 2012 COMICVERFILMUNG. OT: GHOST RIDER: SPIRIT OF VEN- GEANCE. USA 2011. LÄNGE: 95 Min. REGIE: Mark Neveldine, Brian Taylor. BUCH: Scott M. Gimple, Seth Hoffman, David S. Goyer. KAMERA: Brandon Trost. SCHNITT: Brian Berdan. MUSIK: David Sardy. PRODUKTION: Ashok Amritraj, Ari Arad, Avi Arad, Michael De Luca, Steven Paul. DARSTELLER: Nicholas Cage, Idris Elba, Ciarán Hinds, Christopher Lambert, Violante Placido, Fergus Riordan. VERLEIH: Constantin. 062 SKIP FEBRUAR dann nicht, wenn er ein unfaires Verbrechenmitbekommt. Das weiß auch Moreau (Idris Elba), der letzte der Kriegsmönche, die in Rumänien ein verstecktes Dasein leben. Moreau fordert Johnny heraus: Er brauche seine Hilfe, um einen Buben zu finden, ein Kind mit speziellen Fähigkeiten, an dem der Teufel (Ciarán Hinds) ein unerklärliches Interesse hat. Der Ghost Rider hat eine besondere Verbindung zu diesem Kind, das in höchster Gefahr schwebt, und nur er kann diesen Auftrag erfüllen. Im Gegenzug dafür bekommt Johnny seine Menschlichkeit zurück, und der feurige Dämon wird auf ewig verbannt. Guter Deal für jemanden, der die ewigen Brandflecken auf dem Motorradsattel schon ganz schön satt hat. Also heftet sich Johnny auf die Spur von Danny (Fergus Riordan) und seiner Mutter Nadya (Violante Placido, The American). Doch er hat es mit verdammt mächtigen Gegnern zu tun, die sogar dem flammenden Ghost Rider Schaden zufügen können. Eine Tatsache aber ist auf seiner Seite: dass der Teufel in seiner Ich hab da so ein Brennen auf der Kopfhaut ... Johnny Blaze (Nicolas Cage), Stuntman bei Tage, feuriger Rächer bei Nacht, legt sich mit dem Fürsten der Finsternis (Ciarán Hinds) an. Dumme Sache – für den Teufel! menschlichen Gestalt verwundbar ist. Und dass er einen Körper braucht, um weiter auf Erden überleben zu können … Mit Mark Neveldine und Brian Taylor haben sich zwei um die Fortsetzung des Marvel- Klassikers gekümmert, die schon mit Crank und Crank 2 ihren Sinn für herrlich explosive Haudrauf-Action mit möglichst viel E-Gitarrenkrach auf der Tonspur bewiesen, ohne Rücksicht auf Verluste oder Feinstaubbelastung. Dass der brandheiße Ghost Rider: Spirit of Vengeance bei alldem auch noch ein gerüttelt Maß an Selbstironie aufweist – so bekommt der kleine Danny auf die Frage „Was passiert eigentlich, wenn du grade pinkeln musst, während du brennst?“ die völlig logische und durch Gesten illustrierte Antwort: „Das ist dann genau wie bei einem Flammenwerfer!“ – macht den Film zu einem künftigen Klassiker der Trashfilmgeschichte – und das sogar in 3D: Nicht verpassen! MM

▶lFilm Sie ist erwacht… und zusammen mit ihr das mächtigste Wesen, das die Welt je erlebt hat: Selena (KATE BECKINSALE), die vampirische Versuchung im Lederoutfit, kehrt zurück – in der vierten Folge der tiefschwarzblutroten Underworld-Reihe. Underworld Awakening WIE ES GESCHEHEN konnte, dass Vampirkriegerin Selena (Kate Beckinsale) zwölf Jahre lang in einem geheimen Labor von Menschen tiefgefroren gefangen gehalten wurde, um als Versuchskaninchen zur Entwicklung einer Massenvernichtungswaffe gegen Ihresgleichen beizutragen, wird sich noch herausstellen. Aber jemand – oder etwas? – hat sie befreit. Und nun steht Rache am Plan. Allerdings hat sich die Welt draußen massiv verändert: Die Menschen wissen, dass sich Vampire und Lykaner seit Urzeiten bekriegen, und sind in den Kampf eingestiegen. Mit dem Ergebnis, dass die Vampire ein armseliges Untergrundleben führen, ebenso wie die Werwölfe. Doch anstatt die Menschen als gemeinsamen Feind zu begreifen, brodelt der uralte Konflikt weiter. Selena steht nach wie vor dazwischen, überhaupt, seit sie durch ihren Ausbruch die Menschen erst recht wieder auf die Fährte der Vampire gelockt hat – all das Geballer, das Gemetzel und das Leiden gehen von vorne los. Doch das eigentliche Problem ist ein ganz anderes: Wer oder was auch immer Selena befreit hat, ist ebenso freigekommen, etwas, das viel mächtiger ist als sie, und an dem die Menschen ebenso wie die Lykaner unerklärliches Interesse haben. Ist es Michael, der Hybrid aus Werwolf und Vampir, der Einzige, dem Selena je ihre Liebe schenken konnte? Oder ist es jemand anderes, ein geheimnisvoller Spieler, mit dessen Existenz selbst die Vampire niemals gerechnet hätten? Es ist der vierte Film der kultigen Underworld-Kinoserie, die in schöner Regelmäßigkeit alle drei Jahre die Kinos der Welt in ihr schick gestyltes, düsteres Licht taucht. Es ist auch die Rückkehr der Serien-Ikone Selena und der dritte Film, in dem sie die Hauptrolle spielt. Außerdem hat sie entscheidende Teile des Kreativteams der ersten beiden Filme im Schlepptau: Len Wiseman, seit 2004 mit Kate Beckinsale verheiratet, hat zwar bei den ersten beiden Filmen Regie geführt und steuert diesmal „nur“ noch das Drehbuch und die Produktion bei, aber das hat einen guten Grund: Er war zu sehr mit der Regie des Remakes von Total Recall beschäftigt. Regie führen daher die Newcomer Måns Mårlind und Björn Stein, die in Schweden schon einige Filme erfolgreich zusammen gedreht haben. Sie servieren – und das ist in einem Metier, wo immer schon Kugeln, Ninjasterne und Geschosse aller Art bevorzugt direkt auf die Kamera zugeflogen sind und das generell sehr stark auf optischen Genuss setzt, natürlich doppelt bemerkenswert – den ersten in 3D gedrehten Underworld-Film der Geschichte. KH/MM Frisch aus der Tiefkühltruhe rein ins Gemetzel: Selena (Kate Beckinsale) hat einen Kampf auszufechten, der weit größer ist als sie selbst – und nie waren ihre Bewegungen geschmeidiger und die Zähne spitzer als jetzt … ▶l 03 02 2012 FANTASY. OT: UNDERWORLD AWAKENING. USA 2011. LÄN- GE: 90 Min. REGIE: Måns Mårlind, Björn Stein. BUCH: Allison Burnett, John Hlavin, Len Wiseman. KAMERA: Scott Kevan. SCHNITT: Jeff McEvoy. MUSIK: Paul Haslinger. PRODUKTI- ON: Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Len Wiseman, Richard S. Wright. DARSTELLER: Kate Beckinsale, India Eisley, Michael Ealy, Stephen Rea, Sandrine Holt. VERLEIH: Sony Pictures. SKIP FEBRUAR 063

Tourismusmagazin „Zukunft auf Vorarlberger Art“

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