für Witikon und Umgebung - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

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Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 37. Jahrgang Nr. 2 März 2010

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48, www.quartieranzeiger.ch


Sie hätten die Witiker ja fragen können,

die grünen Gemeinderäte, bevor sie versuchten,

die überfällige Sanierung der

Strasse ins Wehrenbachtobel abzuschiessen.

So hätten sie erfahren, dass die

Quartierentwicklungskommission und der

Quartiervereinsvorstand geschlossen hinter

dem Projekt des Tiefbauamts stehen.

Immerhin haben die Quartiervertreter bei

der Stadt erreicht, dass die Strasse relativ

schmal und der Verkehr möglichst quartierverträglich

bleiben werden.

Doch die Volksvertreter kümmerte das

nicht. Im Namen der Witiker Bevölkerung

– die davon nicht das Geringste wusste –

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Stäubli AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 26. März 2010

Nächste Ausgabe: 16. April 2010

Zum Titelbild

Das lange Warten auf den Frühling wird

auch dieses Jahr belohnt werden, weiss die

Skulptur vor der Werkstatt von Bildhauer

Romano Fenaroli, und trägt ihren kalten

Umhang in stiller Demut.

Foto Elisabeth Brühlmann

forderten sie vom Stadtrat mit einem Postulat,

den Engpass unverändert zu lassen.

Dass die Quartierbewohner jedoch

einverstanden sind, wenn das gefährliche

Strassenstück endlich entschärft wird,

und dass der Quartierverein deshalb legitimiert

ist, eine massvolle Sanierung zu

unterstützen, war ihnen wurscht. Mehr

Strassenbau heisst mehr Autos. Punkt.

Fehlt eigentlich nur noch ein Veloweg ins

Tobel. Eine zweifellos absurde Idee, aber

bei einer eventuellen Zweiervertretung

der Grünen im Stadtrat nicht mehr völlig

undenkbar...

Dass die rot-grüne Ratsmehrheit bei

März

So 7., 15.00 Kinderkultur GZ Witikon

Mi 10., 20.00 Cafèphilo GZ Witikon

Do 11., 19.30 Witikino GZ Witikon

Do 11., 20.00 Theater Premiere Ref. KGH

Fr. 12., 20.00 Theater 2. Vorst. Ref. KGH

Sa 13., 20.00 Theater 3. Vorst. Ref. KGH

So 14., 15.00 Theater 4. Vorst. Ref. KGH

Di 16., 18.30 QV-Versammlung Ref. KGH

Mi 17., 15.00 Seniorenorchester Pflegezentrum

Do 18., 20.00 Theater 5. Vorst. Ref. KGH

Fr 19., 20.00 Theater 6. Vorst. Ref. KGH

Sa 20., 9-11 Quartierzmorge GZ Witikon

Sa 20., 20.00 Frühlingskonzert Kath. KGH

Sa 20., 20.00 Theater 7. Vorst. Ref. KGH

Di 23., 15.00 Konzert Seniorenresidenz

Mi 24., 20.00 Theater 8. Vorst. Ref. KGH

Do 25., 20.00 Theater 9. Vorst. Ref. KGH

Fr 26., 19.30 A-capella-Konzert Blindenwohnheim

Fr 26., 20.00 Theater Dernière Ref. KGH

Sa 27., 9.30 Vernissage Hägi GZ Witikon

So 28., 17.00 Witiker Konzert Alte Kirche

Di 30., 18.00

April

Eröffnung Pestalozzi-Bibl.

Sa 3., 10.15 Einweihung Lehrbienenstand

Sa 3., 13.30 Oster-OL Sportanlage

Mi 7., 15.00 Ländlermusik Pflegezentrum

Mi 7., 20.00 Cafèphilo GZ Witikon

Fr 9., 15.00 Lesung Max Frisch Seniorenresidenz

Sa 10., 10.30 Neuzuzügerbrunch Ref. KGH

Sa 10., 15.00 Vernissage Venosta Pflegezentrum

So 11., 10.15 FCW – Männedorf Sportanlage

So 11., 15.00 Kinderkultur GZ Witikon

Di 13., 19.00 Trio Espressivo Pflegezentrum

Mi 4., 15.00 Folkloremusik Pflegezentrum

Fr 16., 19.30 Cello-Konzert Blindenwohnheim

Sa 17., 8.30 Witiker Börse Kath. KGH

ihrem Kampf für ein wohnliches Zürich

auch den heutigen Schleichweg durch

das Wehrenbachtobel ins Visier nahm, ist

löblich. Mehr nicht. Der Schleichverkehr

bleibt so oder so – ob mit oder ohne

Randstein. Aber was motorisierten Witikern

Tag für Tag zwischen Wiesliacher

und Trichtenhausermühle zugemutet

wird, hätte grüne Velo-Fundis schon

längst auf die Barrikaden getrieben.

Zu einer städtischen Verkehrspolitik mit

Augenmass gehört eben auch, dass man

zuhört, was die direkt Betroffenen sagen.

Man muss sie nur fragen.

Erik Eitle

Zum Inhalt Seite

Ein Brief an den Bundesrat

über Witiker Vandalen und

Ideen für eine Bürgerwehr 5

Die Sanierung der Strasse

ins Wehrenbachtobel passt

den Grünen nicht ins Konzept 9

Der Lehrbienenstand beim

Segetenhaus gibt Einblick

in die Welt der Honigtöpfe 10/11

Der Quartierverein plant

eine Volksinitiative für die

umstrittene Busverlängerung 12

Die Witiker Theaterszene

zwischen «Pasta Brunelli»

und der Premiere «Wiiterspile» 16/17

Eine Kunstausstellung in der

reformierten Kirche vermittelt

ein ganz neues Raumgefühl 23

3


4

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Witiker Bürgerwehr gegen Nachtbuben?

In einem Brief an Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf macht

ein Witiker Sporthändler seinem Ärger Luft. Es geht um den

nächtlichen Vandalismus angetrunkener Partygänger, aber auch

um Einbrüche in sein Geschäft. Er hat deshalb eine Belohnung

von 1000 Franken für Hinweise an die Polizei ausgesetzt, welche

zur Festnahme der Täter führen. Gleichzeitig erhofft er sich von

einer Publikation seines Briefs an die Justizministerin im Quartier-Anzeiger

eine Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses lei-

Erlauben Sie mir bitte, nachstehend aufzulisten,

wie sich die Situation auf den

Strassen in Zürich-Witikon (Richtung

Forch/Zollikerberg) für mich und auch

andere Anwohner präsentiert. Als Inhaber

eines Sportgeschäftes an der Trichtenhausenstrasse

berichte ich Ihnen gerne,

wie das zeitweise so abläuft mit der

Randale von betrunkenen Jugendlichen.

Meistens geschehen diese Vorfälle von

Freitag- auf Samstagnacht oder von

Samstag- auf Sonntagnacht und dies

meistens zwischen zwei und vier Uhr,

wenn dieses Pack aus der Innenstadt

langsam heimkehrt.

Zelte aufgeschlitzt

Der gröbste Vorfall war ein Einbruch in

mein Geschäft durch Aufdrücken eines

sog. einbruchsicheren Fensters und der

Diebstahl von mehreren Bekleidungsund

Sportartikeln. Auf dem begrünten

Vorplatz habe ich von Frühjahr bis

Herbst einige Zelte als Ausstellungsmodelle

aufgebaut, vom Zweier- bis zum

Achterzelt. Diese Zelte werden mit Messern

aufgeschlitzt, abgebaut und entwendet,

als Partyraum benützt, um die Zigaretten

auf den Planen auszudrücken,

Feuerwerk darin zu zünden, mit Bauabsperrlatten

zerstört. Dies läuft schon seit

Jahren so ab, d.h. in den letzten sieben

Jahren sind sicherlich rund dreissig Zelte

beschädigt oder gestohlen worden.

Ein Halogenscheinwerfer mit Bewegungsmelder,

der an der Gebäudefassade

angebracht war, wurde mit Latten zerstört,

damit der Pöbel im Dunkeln weiter

der Zerstörungswut frönen konnte. Es

werden Müllcontainer auf die Fahrbahn

gekippt, Velos mitten auf die Strasse geworfen,

Abfallkörbe am Trottoirrand angezündet,

ältere Leute in den Einkaufszentren

angerempelt, bis diese Personen

zu Boden stürzen, Anwohner infolge

Nachtruhestörungen durch diese Saubannerzüge

aufgeweckt. Wenn man sich

mit Quartierbewohnern über diese Problematik

unterhält, herrscht die einhellige

Meinung vor, dass dagegen etwas unternommen

werden muss.

Hoher Schaden

Durch all diese bisherigen Vorfälle, die

gegen mein Eigentum gerichtet waren,

entstand für mich ein Schaden von über

30 000 Franken, der teils durch Versicherungen

abgedeckt ist. Dieser Versicherungsschutz

ist jedoch nicht die Lösung

des Problems, sondern führt höch-

stens zu höheren Prämien für jeden

Bürger.

Sicher kann ich einen Zaun um das Ausstellungsgrundstück

herum bauen und

eine Video-Überwachungskamera anbringen.

Wie lange ich jedoch diese

Randale finanziell und nervlich noch

verkrafte, ist eine ganz andere Frage.

Dreiste Diebe

Noch während ich mit dem Verfassen

dieses Schreibens beschäftigt war, hat

sich der bisher krasseste Vorfall ereignet:

In der Nacht von Montag, 18. auf Dienstag,

19. Januar 2010 wurde zuerst an der

Kellertüre durch eine Einbrecherschaft

mit dem Aufwuchten der Stahltüre begonnen.

Vermutlich wurden die Täter

dabei gestört, deshalb haben sie danach

an der Seiteneingangstüre im Parterre

zweimal das Schloss aufgebohrt und

dann diese Stahltüre mit Brachialgewalt

aufgedrückt.

Die teuersten Goretex-Jacken und -Hosen

dige Thema. Zwar geht die Zahl der polizeilich registrierten Vandalenakte

mit Sachbeschädigungen seit 2008 laufend zurück.

Auch die Verlängerung der Nachtbuslinie bis zum Kienastenwies

könnte sich in jenem Gebiet zusätzlich positiv auswirken. Zudem

sank laut neuesten Zahlen 2009 die Zahl der Einbruchdiebstähle

im Stadtkreis 7 um 12 Prozent auf den Stand von 2006. Die Schilderung

des betroffenen Sportgeschäftinhabers bleibt aber trotz

dieses erfreulichen Trends ebenso aktuell wie bedenklich. (ee)

In Witikon an der Luegete 15 entsteht,

nach Abbruch des Einfamilienhauses,

ein Fremdkörper: Das Flachdach

auf dem neuen Gebäude passt

nicht ins Quartier. Ein Giebeldach,

wie dies alle Häuser in der Umgebung

tragen, hätte den Charakter der

«Siedlung» bewahrt. Alte «Gaden» in

wurden nebst weiteren Bekleidungs und

Sportartikeln gestohlen. Um das Diebesgut

abzutransportieren, wurde der neben

dem Seiteneingang geparkte VW Lieferwagen

beladen und samt dem dazugehörigen

Nummernschild entwendet.

Bis zum heutigen Tag fehlt von der Täterschaft,

dem VW Bus und dem Diebesgut

jede Spur. Der angerichtete Sachschaden

in diesem Fall beträgt rund

30 000 Franken, der Wert der Diebesbeute

rund 120 000 Franken. Wenn das

so weitergeht, bin ich langsam gezwungen,

mein Geschäft in Witikon aufzugeben.

Das könnte jedoch einen grösseren

finanziellen Verlust für mich bedeuten.

Auch die Quartierbewohner hier in Witikon

haben genug von diesen Zuständen.

Zur Diskussion steht die Bildung einer

Bürgerwehr. Auch von Selbstjustiz ist

die Rede. Der Staat schützt langsam,

aber sicher die Täter mehr als die

Fortsetzung auf Seite 7

Vom Zahn der Zeit zur Faust der Neuzeit – aufs Auge (Fotomontage QA)

Flach, aber quer in der Witiker Dachlandschaft

Witikon werden durch die Denkmalpflege

und den Stadtrat geschützt.

Hier darf ein ganzes Quartier mit einem

unpassenden Objekt verschandelt

werden. So verschieden die

Sichtweisen – so verschieden die

Meinungen.

Gisela Brunner

5


Ein etwas aufgebauschtes Thema

Im Quartier-Anzeiger vom Januar wurden

allen für den Gemeinderat in den

Wahlkreisen 7 und 8 kandidierenden

Damen und Herren drei Fragen zum

Thema Ausländer gestellt. Als Kriterium

und Hilfe für die Wählbarkeit eines

Quartiervertreters und Stadtzürchers im

Gemeinderat bieten die Antworten m. E.

allerdings viel zu wenig. Dieses etwas

sehr aufgebauschte Thema ist doch nur

eines von vielen, welche den Bürger

momentan beschäftigen. Allerdings sind

all die Papiere im Briefkasten und die

Inserate mit ihren nichts sagenden Slogans

und schwammigen Aussagen noch

weniger hilfreich für eine Meinungsfindung.

Da sind «Sätze» zu lesen wie «Wir setzen

uns ein für unbürokratischen Umweltschutz;

oder für flüssigen Verkehr

auf den Hauptachsen; oder für verdichtetes

Bauen; oder für genügend Parkplätze;

oder für deutliche Reduktion des

CO2-Ausstosses; oder für den Individualverkehr

(im Interesse des Bürgers und

Ständige Sticheleien

Der Quartier-Anzeiger gefällt mir und

auch meinem Mann gut. Er wäre mir die

25 Franken für das Abonnement mehr

als wert. Wegen der ständigen gehässigen

Sticheleien gegen die SVP werde

ich als SVP-Mitglied den Beitrag jedoch

nicht bezahlen.

Lilian Hägi

der Wirtschaft); oder für weniger Parkplätze;

oder für eine multikulturelle

Stadt; oder für Mut zur Schweiz und

dass sich auch Schweizer in Zürich wieder

zu Hause fühlen können; oder für

Sozialwerke zuerst für die heimische

Bevölkerung» und, und... Gibt dieser

Mix zu denken oder einfach zu schmunzeln?

Im kürzlich publizierten Rating der

Stadtteile in Zürich schneidet Witikon

nicht überall gut ab bei den Wertungen.

Beim Anteil von Minergie bei Neubauten

ist z.B. nur gerade die City so bescheiden

wie unser Quartier. Von künftigen

Gemeinderätinnen und -räten wäre

es sicher auch spannend zu wissen, wie

sie sich zu Quartierthemen stellen und

was sie tun, um Witikon weiterhin so lebens-

und wohnenswert zu erhalten –

persönlich und mit ihrem politischen

Engagement. Aber solche Fragen stellt

der Redaktor dann sicher in vier Jahren

wieder.

Paul Hofer-Peissard

Geschädigten! Der Geschädigte und die

Polizeiorgane werden durch gewisse Gesetze

und Vorschriften daran gehindert,

richtig durchzugreifen, um einem solchen

Treiben ein Ende zu bereiten. Muss

man in diesem hochgerüsteten Staat

langsam selber für Ruhe und Ordnung

sorgen? Sind die Polizeikräfte nur noch

für Park- und Temposünder zuständig?

Werden nur noch CH-Autofahrer vom

Gesetz hart angepackt?

Sicherlich kann die Stadtpolizei Zürich,

auf meine geschilderten Vorfälle bezogen,

nicht Tag und Nacht ständig präsent

sein. Die Polizei leistet grundsätzlich

gute Arbeit, schweizweit, aber die

Gesetze sollten auch Handhabe bieten,

damit eine Abschreckung und Bestrafung

zum Zuge kommt. Wir wollen

doch nicht die Staatsgewalt dermassen

abbauen, dass wir wieder das Faustrecht

und den Wilden Westen einführen. Dies

ist sicherlich nicht im Sinne der Mehrheit

der Eidgenossen.

Alberto Fetz

Elefantös-exotisches Wiegenfest an Kambis Jubiläums-Gala

Ich glaube, ich fange ganz hinten an:

Wie Elefanten im Laden voll Porzellan

wurden wir wohl wahrgenommen,

als wir im Elefant unser Fest begonnen.

Manch einer äugte leicht entsetzt,

weil wir ganz klar die Norm verletzt,

als sich ein schwarzer Hund dazu

gesellte

–der wohlverstanden gar nie bellte –

plus Hundenapf und Kinderwagen

mit allem Nötigen beladen.

Gäste gab’s, die womöglich litten,

weil wir die Gala mit bestritten

im Elefanten-Kreise, sehr gehoben,

auch wir in schicken Abendroben

– aber mit Baby, Kleinkind, Hund,

was für manche schon recht bunt.

Unser Tisch, exotisch besetzt,

wurde sukzessiv mit den andern

vernetzt,

die Skepsis wurde abgebaut,

unserer Familie sogar vertraut

–zumindest vom Wirte-Ehepaar,

das uns ganz spontan seinen Segen tat

geben,

uns «en famille» an der Gala zu bewegen.

Ich habe am Donnerstag, den 21. Januar

2010, im Raum Witikon (eventuell auf

dem neuen Friedhof oder dann in der

Region Kienastenwies) meine Ansteckbrosche

aus Weissgold mit drei Perlen

verloren.

Ursula Steiger, Tel. 076 457 60 51,

mutzlisteiger@bluewin.ch

Das war mehr als wunderbar!

Staunend wie alle rund herum

ob Kambis Culinarium,

mit dem Hund zum Gassi gehen,

mit frischen Windeln zum Rechten sehen,

den musikalischen Tönen lauschen,

die begeisternd ein jeden berauschen,

dann Müesli und mal Schoppen geben,

zwischen den Tellern ein Puzzle legen,

und später noch einen Tanz hinfegen.

Der zweitjüngste der Partygänger

sich als klarer Nichtanfänger

im Rhythmus bewegte höchst gewandt

ganz links des Tanzparkettes Rand,

auch hätt’er gern sämtliche Sulzelefanten

vom Buffet in beiden Händchen gehalten.

Der kleine Baby-Gala-Mann

auch eine Rüge mal bracht’ an:

Das Von-Tisch-zu-Tisch-Marschieren

–immer nur auf allen Vieren –

stand nicht auf dem Programm!

Am Familientisch, am runden,

haben wir beste Betreuung gefunden,

Kambergers Geschick, auf den Gast

einzugehen,

ist ihr Rezept für das lange Bestehen.

Fortsetzung von Seite 5

Leserbriefe im QA

Die Seite Forum 8053 im Quartier-Anzeiger

steht Ihnen zur Verfügung. Schreiben

Sie Ihre Meinung, diskutieren Sie

mit, sagen Sie, was Sie gut finden oder

wo der Schuh drückt. Vergessen Sie aber

bitte Namen und Adresse nicht. Anonymes

landet im Abfall. Auf Wunsch bleibt

Ihr Name auch ungenannt. (QA)

Als Überraschungsgeschenk war der

Abend gedacht,

zwei Wünsche man so unter ein Dach

hat gebracht.

Dafür ausschlaggebend – man wusste

Bescheid –

war meine Familienanhänglichkeit:

Am 6. wollt’ ich meine Lieben nicht

missen

und trotzdem für Kambis die Fahne mit

hissen.

Habt Verständnis drum, ihr Gala-Leut’,

die Nonna hat sich so was von gfreut!

Und dieses Fest, das sie besessen,

ein Geburtstag an Jahren überhaupt

nicht rund,

doch geprägt von Freuden kunterbunt,

wird sie bestimmt nie, nie vergessen!

Ein wirksames Lebenselixier,

ein bisschen schräg, das passt zu mir,

die Regie, höchst kundig geführt,

habe ich durch und durch gespürt.

So sage ich meinen lieben Lieben auch

ein elefantös-exotisches Danke! frischfroh

aus dem Bauch.

Esther Hepting

7


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8


Trichtenhausenstrasse-Sanierung unter politischem Beschuss

Der Zustand der Strasse ins Wehrenbachtobel

ist gesetzeswidrig.

Trotzdem wollen Grüne und Linke

den Engpass nicht beseitigen.

Die gute Meldung zuerst: Zwar hat die

rot-grüne Mehrheit im Gemeinderat

während der Budgetdebatte in der

Nachtsitzung vom 9. Dezember dem

Stadtrat ein Postulat der Grünen zur

Prüfung überwiesen. Mit 65 zu 58 Stimmen

und gegen dessen Willen. Es verlangt,

auf die geplante Beseitigung des

Engpasses an der Trichtenhausenstrasse

zu verzichten. Das würde bedeuten,

dass praktisch alles beim alten bliebe.

Doch der Stadtrat denkt nicht daran,

das in Zusammenarbeit mit dem Quartierverein

Witikon entstandene Vorprojekt

nach der öffentlichen Planauflage

zu schreddern.

Dies geht aus seiner

Antwort auf

eine Schriftliche

Anfrage zum geplantenStrassensanierungsprojekt

hervor, welche

die beiden Gemeinderätezusammen

mit dem

Postulat eingereicht

hatten. Darin

verlangen sie

Auskunft über den

Mehrverkehr nach

einer Sanierung.

Das vorliegende

Projekt werde

weiter bearbeitet,

erklärte eine Spre-

cherin des Tiefbauamts (TBA), denn

ein Verzicht auf eine Sanierung dieses

steilen und schmalen Strassenstücks

würde wegen des schlechten baulichen

Zustands erhöhte Unterhaltskosten verursachen.

Das Projekt kostet schätzungsweise

2,4 Millionen Franken.

Postulat verletzt das Gesetz

Eine Sanierung unter Beibehaltung der

heutigen Breite, also die bauliche Umsetzung

der politischen Forderung der

Grünen, sei zwar möglich. Dies würde

jedoch dem Strassenverkehrsgesetz –

wie schon heute – ebenfalls widersprechen,

da die Situation gefährlich bliebe.

Deshalb werde die Fahrbahn an das

heutige Verkehrsgeschehen angepasst,

also etwas verbreitert. Die heute deutlich

reduzierte Verkehrssicherheit blei-

Schrecksekunde im Rank ist vorprogrammiert. (Foto UC)

Pflegezentrum Witikon wird frühestens 2012 total erneuert

Umbauen statt abreissen: Das

frühere Krankenheim wird aussen

saniert und innen modernisiert.

Noch vor einigen Jahren hatte Stadtrat

Robert Neukomm durchaus ernsthaft

erklärt, abreissen und neu bauen sei

beim Witiker Krankenheim vermutlich

das Sinnvollste. Das war in jener Zeit,

als Patienten, Personal und Besucher

theoretisch Gefahr liefen, von herabstürzenden

Betonfassadenplatten erschlagen

zu werden. Jetzt kann sich

der abtretende SP-Gesundheitsvorsteher

freuen: Der Stadtrat hat 4,8 Millionen

Franken bewilligt, um ein Bauprojekt

mit detailliertem Kostenvoranschlag

auszuarbeiten.

Umfassend instandgestellt werden

muss vor allem das Hauptgebäude.

Der mehrteilige Komplex war nach

zehn Jahren Planung Anfang der Achzigerjahre

erstellt worden. Ursprünglich

hatte Architekt Frank Krayenbühl

acht statt der heutigen fünf vollen

Obergeschosse vorgesehen. Der Bau

sei von aussen eine architektonische

Scheusslichkeit, lautete der ziemlich

Wenigstens innen wird alles anders. (Foto UC)

einhellige Tenor in der Bevölkerung

am Tag der offenen Tür im Sommer

1983. Heute tönt es etwas milder.

Die Liste der Baumängel und Verstösse

gegen die geltenden Normen ist

be aber auch nach der Sanierung eingeschränkt.

Wann das definitive Projekt aufgelegt

wird, so dass dagegen Einsprache erhoben

werden kann, steht noch nicht fest.

Zurzeit ist die Stadt dabei, die von ihr

akzeptierten Einwendungen in die Pläne

zu integrieren. Das betrifft vor allem

die vom Quartierverein Witikon geforderte

Verwendung von weniger massiven

Natursteinen bei der Stützmauer im

untersten Strassenabschnitt sowie eine

Begrünung der Mauer. Diese Forderung

werde voraussichtlich erfüllt, heisst es

beim TBA, sofern der private Grund -

eigentümer damit einverstanden sei.

Auf zusätzliche Pfosten am Trottoirrand

zum Schutz der Fussgänger wird

aber vorläufig verzichtet. Falls nötig,

könne das hinterher noch immer gemacht

werden. Im oberen Strassenteil

ist an Stelle des verlangten Trottoirs

ein unbefestigtes, begehbares Bankett

vorgesehen.

Keine Angst vor Schleichverkehr

Die befürchtete Zunahme des Schleichverkehrs

sieht der Stadtrat nicht. Vor

allem nicht bei allfälligen Pendlern

zwischen den Einfallsachsen Forchund

Witikonerstrasse, da diese während

der Spitzenzeiten bereits heute an der

Kapazitätsgrenze seien. Die Route

durch das Wehrenbachtobel bringe deshalb

keinen Vorteil auf dem Weg in

bzw. aus der Stadt. Deshalb wird der

Mehrverkehr auf der Trichtenhausenstrasse

aufgrund des städtischen Verkehrsmodells

bis 2015 auf 100 Autos

pro Tag oder rund 4 Prozent zusätzlich

geschätzt. (ee)

lang: Fassaden, Flachdächer, Wärmedämmung,

Brandschutz, Erdbebensicherheit.

Veraltet sind aber auch die Mehrbettzimmer.

In allen modernen Betrieben

werden nur noch Einerund

Zweierzimmer mit direktem

Zugang zu den Nasszellen

angeboten. Das Projekt sieht

für das Pflegezentrum auch einen

zeitgemässen Standard bei

den Therapie-, Arzt- und Besprechungsräumen

vor. Eine

optimierte Infrastruktur ermöglicht

zudem einen effizienteren

Betrieb.

Allerdings muss sich das Personal

etwas gedulden. Weil das

Pflegezentrum Bombach noch

nicht bereit ist, können die Bewohner

frühestens Anfang 2012 für die Bauzeit

umziehen. Was mit dem ehemaligen

Personalhaus geschieht, ist noch

offen. (ee)

9


Witikon wird zur Heimat für eine halbe Million Bienen

Der Verein Zürcher Bienenfreunde

erhält dank Grün Stadt Zürich

beim Segetenhaus einen eigenen

Lehr-Bienenstand. Und Witikon

Besuch von 20 Bienenvölkern.

«Mutter, gib deinem Kinde Honig, denn

er ist gut.» Mit dieser altgriechischen

Küchenphilosophie im Ohr wurden

einst dicke Honigbrote gestrichen und

mit Genuss verzehrt. Sind die Bienen

erst einmal in ihre neue Bleibe am Rand

des Wehrenbachtobels eingezogen und

haben sie sich akklimatisiert, wird es

auch Witiker Honig sein. Sehr viel sogar.

Mit rund 200 Kilogramm rechnet

Jean-Daniel Süsstrunk, Präsident des

Vereins Zürcher Bienenfreunde – die erste

Ernte als Blütenhonig, die späteren

als Sommerhonig. Waldhonig allerdings

sei trotz der unmittelbaren Nähe des

Waldes nicht zu erwarten, da im Wehrenbachtobel

zu wenig Weisstannen stehen.

Aus Pollen von Rottannen wird leider

nichts.

Fast 130 Jahre gewartet

Der vereinseigene Lehr-Bienenstand

«Segeten» ist für die Zürcher Bienenfreunde

ein Geschenk, auf das sie in immer

neuer Zusammensetzung sage und

schreibe seit dem Jahr 1881 warten.

Dass ihre Geduld endlich belohnt wurde,

haben sie Grün Stadt Zürich (GSZ)

zu verdanken, wo man den Wunsch

schon lange kannte. Aber ein Bienenhaus

zu finden, dass gross genug war

für die Ziele des Vereins, nämlich junge

Imker das Handwerk nicht nur theoretisch,

sondern auch praktisch zu lehren,

war schwierig.

Neben dem Naturhaus Allmend, wo allerdings

kein passendes Gebäude zur

Verfügung stand, blieb schliesslich nur

noch der ehemalige Schafstall gegenüber

dem Segetenhaus in der Diskussion,

der ebenfalls der Stadt gehört. Nach

jahrelangen Verhandlungen fanden der

Verein und GSZ eine Lösung für die

verschiedenen Fragen – auch zur nötigen

Infrastruktur wie beispielsweise die

Benützung der Toilette im nahe gelegenen

Segetenhaus – und die Bienenfreunde

machten sich auf die Suche nach

Noch herrscht Ruhe in der Anflugschneise.

10

Gönnern und Sponsoren, um die trotz

Fronarbeit anfallenden Kosten von

35 000 Franken für den Umbau auf ein

für die Vereinskasse erträgliches Mass

zu reduzieren. Deren Namen werden

dann an der Eröffnung – alle auf einer

Wand festgehalten – feierlich enthüllt.

Gediegener Ausbau

«Wir haben ein hässliches Entlein in einen

edlen Schwan verwandelt», freut

sich Präsident Süsstrunk nicht zu Unrecht,

denn der zwar noch unfertige

Lehr-Bienenstand präsentiert sich mit

seinem Holzausbau innen und aussen

äusserst gediegen. Der Verein möchte

ihn vor allem dazu nutzen, seine Faszination

für die Arbeit mit Bienen und das

Gewinnen von Honig der Bevölkerung

näher zu bringen. Er möchte deshalb in

Witikon regelmässige Grundkurse anbieten,

aber auch Königinnenzuchtkurse

für Fortgeschrittene, Führungen für

Gruppen und Schulklassen. Deshalb

musste der Bienenstand auch deutlich

grösser sein als die üblichen Bienenhäuser.

Keine Angst vor Stichen

Den leicht skeptischen Blicken wegen

der Vorstellung, dass man dann

möglicherweise ungeschützt in

einem Bienenhaus sitze und versuchen

müsse, trotz dem Flugverkehr

ringsum möglichst ruhig

und gefasst zu bleiben, um

die lieben Tierchen nur ja nicht

zu reizen oder sonst irgendwie

auf sich aufmerksam zu machen,

begegnet der passionierte

Hobby-Imker mit einem verständnisvollen

Lächeln und einer

äusserst beruhigenden Entwarnung.

Raffinierte Fluchtschlitze

Die Kästen für die im Endausbau vorgesehenen

zwanzig Bienenvölker – das

wären dann bei schätzungsweise zwischen

8000 und 40 000 Tieren pro Volk

als Mittelwert die stolze Zahl von rund

einer halben Million Bienen – sind zwar

im Haus drin an der Aussenwand montiert,

zum Innenraum hin aber geschlossen.

Sollte sich doch die eine oder andere

Biene in den Schulungsraum verirren,

dürfte sie alles daran setzen, so schnell

wie möglich durch die breiten Fluchtschlitze

wieder ans Tageslicht draussen

Der Lehr-Bienenstand beim Segetenhaus im Bau. (Foto Bienenfreunde)

zu gelangen. Der gleiche kürzeste Weg

zurück an die Wärme, falls es draussen

beispielsweise kalt ist, regnet und

stürmt, wird ihr übrigens durch ein raffiniertes

Klappensystem versperrt. Sie

muss also zu ihrem offiziellen Hauseingang.

Gleich neben der Türe soll zudem

später ein grosses Gebüsch die Bienen

daran hindern, auf direktem Weg zum

Segetenhaus hinüber zu fliegen.

Die Eröffnung des Lehr-Bienenstands

geht übrigens ohne die Hauptdarsteller

über die Bühne. «Die Völker werden

erst am Ostermontag einlogiert», beru-

Fortsetzung nächste Seite

Preise beim Bienen-Quiz

Machen Sie bei der Eröffnung mit

beim Quiz mit Fragen rings um die

fleissigen Honigsammler.

1. Preis 1 Kilogramm Honig

2. Preis 500 Gramm Honig

3. Preis 250 Gramm Honig

Die Gewinner werden vom Verein

direkt benachrichtigt und die Namen

im QA vom 16. April publiziert.


Fortsetzung

higt Süsstrunk, «Allergiker müssen daher

keinen einzigen Bienenstich befürchten.»

Zurzeit überwintern die Völker

der Zürcher Bienenfreunde noch in

Seebach.

Start mit zwei Bienenvölkern

Vorerst werden die Imker nur zwei

Völker nach Witikon bringen. Der Endausbau

mit zwanzig Völkern ist erst in

einigen Jahren vorgesehen. Man wolle

den Tiere Zeit lassen und sie überdies

genau beobachten. Dass sie sich im

Quartier wohl fühlen werden, daran

lassen die Verantwortlichen

des Vereins keinen

Zweifel offen. Dabei denken

sie nicht nur an die

Honigproduktion, sondern

auch an die Gesundheit der

Bienen. Eingeschleppte

Krankheiten haben den

Schweizer Bienenvölkern

in der Vergangenheit immer

wieder zugesetzt und

sie empfindlich dezimiert. Der Witiker

Bienenstand dient dem Verein deshalb

auch zur Reservevolkhaltung für einheimische

Rasse.

Verheerender Schmuggel

Interessant ist in diesem Zusammenhang

das Verhalten der Tiere bei einem

Ortswechsel. Falls Bienen weiter als

über eine Distanz von zwei Kilometern

transportiert würden, weiss Süsstrunk

aus Erfahrung, reiche es, wenn man sie

über Nacht zudecke. «Dann fliegen sie

am nächsten Tag nicht sofort wieder

zurück.» Deshalb konnten auch fremde

Bienenköniginnen mit einer Handvoll

Arbeitsbienen problemlos selbst aus anderen

Kontinenten in die Schweiz gebracht,

bzw. geschmuggelt werden. Mit

zum Teil verheerenden Folgen.

«Falscher Heldenmut»

Zurück zum Schmerz, den eine unfriedliche

Begegnung mit einer Biene zur

Folge haben kann: Was für die einen mit

fast traumatischen Erinnerungen verbunden

ist – beispielsweise ein Stich in

die zarte Haut zwischen den Zehen,

wenn man barfuss in einer ungemähten

Kleewiese spielt –, ist für Bienenfreunde

manchmal fast so etwas wie eine

Herausforderung. Sehr zum Ärger des

Vereinspräsidenten: «Es ist ein falscher

Heldenmut und zudem ein ökologischer

Blödsinn, sich stechen zu lassen.» Dabei

denkt Süsstrunk vor allem an die

Bienen, die einen Stich bekanntlich mit

ihrem Leben bezahlen und dem Imker

damit als Honigsammlerinnen fehlen.

Nur im Astronautenanzug

Dass aber auch die Angst vor dem Gestochenwerden

und die dramatischen

Folgen, die ein solcher Vorfall haben

kann, die Faszination am Handwerk

nicht schmälern, beweist einer der Bienenberater

des Zürcher Vereins. Der

Mann sei hoch allergisch, dürfe deshalb

ein Bienenhaus nur mit einem Astronautenanzug

bekleidet betreten, und brauche

im Notfall bereits nach zwei Stichen

eine lebensrettende Atropin-Spritze.

Sein Hobby wegen dieses Gesundheitsrisikos

allerdings an den Nagel zu hängen,

daran denke er nicht.

Wildbienenhotel bauen

An der Eröffnung können Kinder nach

einer Einführung in der Werkstatt aus

vorfabrizierten Elementen Hotels für

Wildbienen bauen – in einer

handlichen Grösse – und

mit nach Hause nehmen.

Wildbienen sind überhaupt

nicht aggressiv und können

im Gegensatz zu den Honigbienen

nicht stechen. Da

um die Osterfeiertage bei

einigermassen gutem Wetter

die Flugsaison für Wildbienen

beginnt, kommen ihnen

die im Garten oder am Wegrand aufgestellten

Hotels gerade recht, und die

Kinder haben den ganzen Sommer über

eine Naturstation zum Beobachten.

Jean-Daniel Süsstrunk hat für die Besucher

auch zahlreiche interessante Informationen

über Bienen gesammelt und

diese in einer kleinen Broschüre zusammengestellt.

Nicht nur vom Honig reden

Selbstverständlich soll an der Einweihung

auch der Honig eine gebührende

Rolle spielen. Vorgesehen ist eine Honig-Degustation,

es gibt Met, also Honigwein,

ab Fass, der Vereinspräsident

persönlich will seinen Spezial-Bienenstich

backen, und die Rede ist auch von

Grilladen mit Honigmarinade. Zudem

lässt sich auf die vom Witiker Dorfmarkt

bekannten Langos für einmal statt

Knoblauch auch Honig streichen. (ee)

Programm Eröffnung

Ostersamstag, 3. April

10.15 Uhr Apéro

10.30 Uhr Begrüssung durch

Jean-Daniel Süsstrunk

Grün Stadt Zürich

Balz Bürgisser

11.00 Uhr Vorstellung Verein

Zürcher Bienenfreunde

11.30 Uhr Besichtigung der

Kinderwerkstatt

Eröffnung Bienenlädeli

12.00 Uhr Mittags-Imbiss

12.45 Uhr Kinderwerkstatt 1. Kurs

Wildbienen-Stuben

14.45 Uhr Kinderwerkstatt 2. Kurs

Wildbienen-Stuben

16.15 Uhr Ende Eröffnung

Witiker Bio-Kompost

Am 7./8. Mai findet der Aktionstag

«wahre Werte» statt. Ziel ist es, den bewussten

Umgang mit Rohstoffen,

Produkten und Abfällen

spielerisch zu erleben. Organisiert

wird der Aktionstag

mit speziellen Events

in verschiedenen Gemeinden,

Schulen und

Betrieben vom Umweltschutz

Schweiz.

Bei der aktiven Mithilfe in einer Kompostgruppe

kann man zwar nicht von

einem spielerischen Erleben sprechen,

jedoch ist der bewusste Umgang mit

Rohstoffen und Abfällen auch unser

Hauptanliegen. Mit viel Elan und Engagement

wird in den Kompostgruppen

im Quartier ein Beitrag an den Umweltschutz

geleistet.

Wie jedes Frühjahr werden wir zum

wiederholten Mal am letzten Samstag

im März unsere Kompostanlage für das

Sommerhalbjahr vorbereiten. Sie können

daher am 27. März jeweils ab

10 Uhr morgens bis 12 Uhr 30 Uhr auf

den beiden Kompostanlagen Wiesli -

acher und Erlengut den frisch gesiebten

Witiker Bio-Kompost in Säcken von

ca. 20 Litern beziehen. Dafür wird ein

Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben.

(QA)

Es wird um telefonische Anmeldung gebeten:

Wiesliacher: Fredi Steiner,

Tel.044 383 12 80

Erlengut: Anton Moebius,

Tel. 044 381 80 10

Trommelwirbel für die

Pestalozzi-Bibliothek

Zuerst die Benützer aus dem Quartier,

dann die grossen Tiere aus der Stadt:

Nach diesem Motto geht am 30. März

die Einweihung der Witiker Pestalozzi-

Bibliothek (PBZ) an ihrem neuen Stand -

ort über die Bühne. Um 14 Uhr öffnet

Bibliothekarin Regula Mächler die Türe

im Unterdorf gegenüber dem Denner, als

ob es ein ganz gewöhnlicher Dienstag

sei. Dabei hatte sie seit Jahren auf ein

grösseres Lokal gehofft und gewartet.

Erst um 18 Uhr wird es offiziell und feierlich:

Der dann mit grosser Wahrscheinlichkeit

wiedergewählte CVP-Stadtrat

Gerold Lauber soll als Schulvorsteher

und Ehrengast die Bibliothek und das

Buffet eröffnen. Akustisch untermalt, um

nicht zu sagen überdeckt, wird der Festakt

von den Tambouren der Jugendmusikschule

Zürich. Reden wird auch PBZ-

Direktorin Josephine Siegrist, die besonders

über die Verhandlungen mit der

Hausbesitzerin zufrieden sein dürfte.

Eingeladen sind selbstverständlich alle,

die sich zusammen mit dem Team auf die

neue Bibliothek freuen. (ee)

11


Mitgliederversammlung mit Nachtessen und Lotto

Der Quartierverein Witikon lädt

alle, die es schon sind oder noch

werden wollen, zur Mitgliederversammlung

ein. Auf der Traktandenliste

steht auch die Verlängerung

der Witiker Buslinie. Zum

Nachtisch gibt es wieder Lotto.

Am Dienstag, 16. März, findet um

18.30 Uhr im grossen Saal des reformierten

Kirchgemeindehauses die Mitgliederversammlung

des Quartiervereins

statt. Nach den üblichen statutarischen

Traktanden (Jahresbericht und

Rechnung 2009, Wahlen in den Vorstand,

Budget 2010) wird über die Verlängerung

der Witiker Buslinie Nr. 34

ins Stadtzentrum diskutiert. Dabei geht

es vor allem um die Frage, mit welchen

Aktionen der Quartierverein diesem

berechtigten Witiker Anliegen

(siehe Chronologie unten) Nachachtung

verschaffen soll? Soll der Quartierverein

eine städtische Volksinitiati-

12

ve lancieren, falls der Gemeinderat die

Verlängerung der Buslinie ablehnt?

Alle Mitglieder sind aufgefordert,

dazu Stellung zu nehmen und so das

weitere Vorgehen des Vorstands in dieser

Angelegenheit festzulegen. Gegen

Schluss der Versammlung bietet sich

wie immer die Gelegenheit, persönliche

Anliegen zum Quartier vorzubringen.

Diese Möglichkeit wird von der

Bevölkerung erfahrungsgemäss rege

genutzt.

Anschliessend an die Versammlung offeriert

der Quartierverein seinen Mitgliedern

ein Nachtessen. Diesmal steht

Plakatreservationen: Therese Näf

Festbankreservationen: 044 980 53 52

Schaukastenaushang: Therese Näf,

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich,

Tel. 044 422 77 85

Verlängerung der Witiker Buslinie – eine Chronologie

Schon vor der Abstimmung über die

Eingemeindung Witikons 1934 hatten

die städtischen Behörden den Bewohnern

des damaligen Bauerndorfs eine

spätere Verlängerung ihrer Buslinie in

Aussicht gestellt. Seit 1981 fordert der

Quartierverein eine direkte öffentliche

Verbindung von Witikon in die Innenstadt;

1986 wurde ein entsprechendes

Postulat im Gemeinderat zwar gutgeheissen,

verschwand aber stillschweigend

in einer Schublade.

2006 erschien das neue Linienkonzept

der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ);

darin steht klipp und klar: «Jedes Quartier

braucht eine direkte Verbindung

zum Stadtzentrum.» (Grundsatz 2, Seite

10.) Im Juni 2008 stimmte der Gemeinderat

einer Motion zu, die eine konkrete

Vorlage für eine Verlängerung der Witiker

Buslinie ins Stadtzentrum verlangt.

Ob bis zum Bahnhof Stadelhofen oder

bis zum Hauptbahnhof, sollte der Stadtrat

entscheiden.

Folgt auf die Petition...

Um seinem Anliegen Nachdruck zu verleihen,

lancierte der Quartierverein eine

gleich lautende Petition. Von Mitte September

bis Mitte Dezember 2008 wurden

im Quartier rund 2600 Unterschriften

gesammelt – ein eindrückliches Ergebnis.

Diese Unterschriften übergab

der Präsident des Quartiervereins im Fe-

QV-Mitgliederversammlung

Dienstag, 16. März 2010

Ref. Kirchgemeindehaus Witikon

18.15 - 18.30 Uhr Apéro

18.30 - ca. 19.50 Uhr Versammlung

19.50 - ca. 22.00 Uhr Nachtessen,

Lotto und gemütliches Beisammensein

bruar 2009 dem zuständigen Stadtrat

Andres Türler, dem Vorsteher der Industriellen

Betriebe, vor dem Rathaus.

Der Stadtrat hat 2008 einem Planungsbüro

den Auftrag erteilt, die Möglichkeit

einer Busverlängerung zu prüfen,

Zwischen Hammer (ZVV) und Amboss

(QVW): Stadtrat Andres Türler. (Foto ee)

verschiedene Varianten auszuarbeiten

und deren Kosten zu bestimmen. Der

Bericht liegt den Verantwortlichen der

VBZ und des Zürcher Verkehrsverbunds

(ZVV) sowie dem Stadtrat seit längerem

vor, wird jedoch vorläufig noch geheim

gehalten. Nach Insider-Informationen

kommt die Studie zum Schluss,

dass eine Verlängerung der Witiker

Trolleybuslinie Nr. 34 eine einmalige

Investition in der Höhe von mehreren

Millionen Franken erfordert; jährlich

wiederkehrende zusätzliche Kosten für

eine Spezialität der Witiker Magier-

Chuchi auf der Speisekarte. Lassen Sie

sich von Beat Sutters Kochkünsten

überraschen und verwöhnen und geniessen

Sie das gemütliche Beisammensein

von Jung und Alt. Bei Speis und Trank

können Beziehungen gepflegt und Kontakte

geknüpft werden.

Lotto als Renner

An Stelle einer musikalischen Unterhaltung

durch ein Live-Orchester gibt

es, wie schon vor einem Jahr, als ersten

Nachtisch ein Lotto mit vielen attraktiven

Preisen. Allein schon dieser Teil

des Rahmenprogramms ist ein Besuch

der Mitgliederversammlung wert. Nach

dem Lotto werden noch ein Dessert

und Kaffee angeboten.

Der Quartierverein Witikon freut sich,

Sie an seiner Mitgliederversammlung

begrüssen zu dürfen.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

den Betrieb einer verlängerten Buslinie

fallen offenbar keine an.

Im Mai oder Juni 2010 ist die Veröffentlichung

der stadträtlichen Weisung an

den Gemeinderat zur Verlängerung der

Buslinie zu erwarten. Stadtrat Andres

Türler hat seine persönliche Haltung allerdings

schon vor mehreren Wochen

angedeutet: Er lehnt das Anliegen der

Witiker Bevölkerung ab, weil zu wenig

Passagiere zu erwarten seien. Die Vorlage

des Stadtrats wird zuerst in der parlamentarischen

Verkehrskommission besprochen.

Dort werden auch die Weichen

für die spätere Abstimmung im

Gemeinderat gestellt, der das Geschäft

voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte

2010 behandelt.

...die städtische Volksinitiative?

Sollte der Rat die Witiker Forderung ablehnen,

könnte der Quartierverein eine

städtische Volksinitiative lancieren. Darüber

wird an der Mitgliederversammlung

vom 16. März diskutiert und entschieden

(siehe Artikel oben). Falls die

Volksinitiative mit den nötigen 3000

gültigen Unterschriften zustande käme,

was durchaus realistisch erscheint,

könnten zum Schluss die Stadtzürcher

Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

über die schon vor 75 Jahren zugesagte

Verlängerung der Witiker Buslinie entscheiden.

(bb)


Laszlo Riszdorfer – ein humanistischer Realist

An der Vorstandssitzung vom 9. Juli

2009 teilte uns Laszlo mit, dass bei ihm

eine schwere Krankheit diagnostiziert

worden sei. Er könne daher in nächster

Zeit seine Aufgaben im Vorstand des

Quartiervereins nicht mehr wahrnehmen.

Es folgte ein Spitalaufenthalt mit

Operation und anschliessender Therapie.

Dann ging ein Wunsch von Laszlo

in Erfüllung: Er konnte – allerdings

durch die Krankheit auf den Rollstuhl

angewiesen – die letzten Monate seines

Lebens zu Hause verbringen. Am 30.

Januar 2010 starb er im 69. Lebensjahr.

Wir sind tief traurig.

Laszlo bleibt uns gegenwärtig als ein

kontaktfreudiger und hilfsbereiter

Mensch, der sich immer für seine Mitmenschen

und unser Quartier einsetzte.

Er war sehr höflich und stets aufmerksam

mit einem Schalk in den Augen.

Ich sehe Laszlo noch vor mir, wie er

mir vorschlug, für die Neuzuzüger ein

Faltblatt mit den wichtigsten Informationen

über unser Quartier herzustellen.

Er hatte konkrete Vorstellungen

und war voller Energie. Ein paar Wochen

später war das Faltblatt bereits

entstanden. Laszlo hatte mit seinem

profunden gestalterischen Know-how

meinen Text und seine Bilder zu einem

stimmigen Ganzen vereint. Das Beispiel

zeigt drei Eigenschaften, die in

der Persönlichkeit von Laszlo harmonisch

verbunden waren: Menschenliebe,

Kreativität und Realitätssinn. Laszlo

war in der Tat kein weltfremder

Am Witiker Neuzuzügerbrunch

treffen sich Neuzugezogene und

Alteingesessene in gemütlicher

Atmosphäre. Die ganze Quartierbevölkerung

ist zu diesem familiären

Anlass herzlich eingeladen.

Am Samstag, 10. April, 10.30 bis ca.

12.30 Uhr, findet im grossen Saal des

reformierten Kirchgemeindehauses der

traditionelle Neuzuzügerbrunch statt.

An dieser Veranstaltung wird der Präsident

des Quartiervereins die Neuzuzüger

willkommen heissen und ihnen Witikon

in Wort und Bild vorstellen.

An Ständen präsentieren Delegierte der

zahlreichen Vereine und Institutionen

im Quartier ihre vielfältigen Dienstleistungen.

Als neu Zugezogene werden

Sie staunen, wie viele Organisationen

mit attraktiven Angeboten es in Witikon

gibt. Wer ob der vielen Informationen

hungrig wird, kann sich am reichhaltigen

Brunch-Buffet verpflegen.

Nützlich Tipps für den Alltag

Zu diesem informativen und familiären

Anlass sind nicht nur die Neuzuzüger,

Träumer. Er wusste, dass die Welt sich

nur verändern lässt, wenn man bei der

Realität ansetzt; und diese kannte er

mit seiner grossen Lebenserfahrung in

allen Facetten.

Laszlo Riszdorfer flüchtete 1956 aus

Ungarn in die Schweiz. 1966 heiratete

er Maja Malär; der gemeinsame Sohn

lebt heute mit seiner Familie in

Deutschland. 1982 kam Laszlo zum damaligen

Dorftheater Witikon, für das er

sich all die Jahre einsetzte, 1996 bis

2003 als dessen Präsident. Neben der

Bühne galt sein kulturelles Interesse

auch der Malerei. In mehreren Ausstel-

sondern alle Quartierbewohner herzlich

eingeladen. Wer Witikon bereits seit

Jahren kennt, kann den Neuen nützliche

Tipps für den Alltag zum schnelleren

Einleben im Quartier geben. Wer schon

länger hier wohnt, entdeckt womöglich

selber etwas Neues. Bei Speis und

Trank besteht die zudem Gelegenheit,

Kontakte zu knüpfen und Beziehungen

zu pflegen oder einfach das gemütliche

Beisammensein zu geniessen.

Der Quartierverein, das Gemeinschaftszentrum,

die evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde und die römisch-katholische

Kirchgemeinde Witikon organisieren

den Neuzuzüger- oder auch Grüezibrunch

immer gemeinsam. Sie möchten

damit erreichen, dass neu Zugezogene

ihr neues Wohnquartier möglichst

schnell kennen lernen und sich hier

wohl fühlen. Eine Anmeldung zu dieser

Veranstaltung ist nicht notwendig. Sie

kommen einfach vorbei – und wir freuen

uns auf Sie!

Quartierverein Witikon

Gemeinschaftszentrum Witikon

Ev.-ref. Kirchgemeinde Witikon

Röm.-kath. Kirchgemeinde Witikon

lungen im Quartier bot er Einblick in

sein künstlerisches Schaffen. 1984

gründete Laszlo den äusserst beliebt

gewordenen Quartierzmorge im Gemeinschaftszentrum,

den er mit seiner

Frau während 25 Jahren regelmässig

durchführte. Er engagierte sich auch

für ein Projekt des GZ, das Jugendliche

den Einstieg ins Erwerbsleben lehrt.

2007 übernahm Laszlo im Auftrag des

Quartiervereins die Organisation des

Witiker Austauschmarkts; der Anlass

war dreimal ein grosser Erfolg. Zudem

war er – als Vertreter der reformierten

Kirchgemeinde – mehrere Jahre im

Team dabei, das den Neuzuzügerbrunch

plante und durchführte.

Seit März 2008 gehörte Laszlo dem

Vorstand des Quartiervereins an, wo er

für den Austauschmarkt und auch für

die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins

zuständig war, Flyer und Plakate entwarf

sowie Artikel für die Presse

schrieb. Sein unermüdliches Engagement

für Witikon auf verschiedenen

Ebenen wurde im Juli 2009 durch eine

schwere Krankheit gestoppt.

Wir vermissen die Hilfsbereitschaft, die

ansteckende Vitalität und das positives

Denken von Laszlo Rsizdorfer – und seine

Liebe zu unserem Quartier. «Witikon

ist meine Heimat», pflegte er zu sagen.

Wir werden Laszlo stets als besondere

Persönlichkeit in dankbarer Erinnerung

behalten. Er bleibt in unseren Herzen.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Grüezi Witikon – Brunch für alle Hirslandereien

Kann sein, dass der Gemeinderat diese

Woche eine Einzelinitiative vorläufig

unterstützt hat, die dem Quartier Hirslanden

zu alter Grösse verhelfen soll.

Es geht um die Rückführung zweier

Gebiete im Balgrist und am Kreuzplatz,

die einst zu Hirslanden gehörten,

1912 aber zu Riesbach geschlagen

wurden – was noch heute als Unrecht

am Selbstbewusstsein des Quartiervereins

zu nagen scheint. Von dort stammt

auch die Einzelinitiative, die das Thema

– sicher zufällig – mitten im Gemeinderatswahlkampf

aufgreift. Taktisch

unklug war, zur Illustration einen

Stadtplan zu verwenden, auf dem stattdessen

Drusberg und Eierbrecht zu

Hirslanden gehören. Laut Grundbuch

ist das zwar korrekt, aber seit bald 50

Jahren trotzdem kreuzfalsch. Was den

Vorstand seinerzeit nicht daran hinderte,

neue Papier-Tisch-Sets mit dem Sujet

Gross-Hirslanden drucken zu lassen!

Sollte das Quartier den Balgrist

gewinnen, droht ihm vielleicht ein happiger

Verlust: eine Einzelinitiative zur

endgültigen Abtretung von Drusberg

und Eierbrecht an Witikon. (ee)

13


14

Ich bin

Polizistin

bei der Stadtpolizei Zürich.

Caroline, 27, Reiterin

Polizistin oder Polizist in der

grössten Schwei zer Stadt zu

sein, ist spannend, vielseitig und

anspruchsvoll – sei es im Streifenwagen,

auf dem Motorrad,

auf dem See, in Uniform oder in

Zivil. Für diese aussergewöhn -

liche Aufgabe brauchen Sie Einsatzbereitschaft,

Be son nenheit

und eine gute Ausbildung.

Aufgeweckte, kontaktfreu dige 20bis

35-jährige Schweizerinnen und

Schwei zer mit Berufsabschluss,

Matur oder anerkanntem Diplom

bilden wir während zwei Jahren bei

vollem Lohn zu verantwortungsbewussten,

kompetenten Polizi -

stinnen und Polizisten aus. Unsere

künftigen Mitarbeitenden müssen

körperlich fit und mental belastbar

sein.

Tag für Tag, rund um die Uhr,

an vorderster Front dabei sein!

Wenn Sie die Herausforderung

annehmen möchten, bestellen

Sie die Bewerbungsun terlagen

bei der Stadtpolizei Zürich: Telefon

044 411 92 16/17 oder über

www.stadtpolizei.ch


Suppentage 2010:

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden

Zuerst das Angenehme: Alle, die im Januar

im reformierten Kirchgemeindehaus

in Witikon einen oder mehrere der

vier Suppentage besuchten, waren zufrieden

und angenehm überrascht. Einerseits

schmeckten die feinen Suppen,

die Wienerli, die Kuchen und die Desserts

wieder ausgezeichnet. Anderseits

trafen sich dieses Jahr vermehrt alle Altersschichten,

auch Junge und junge

Mütter mit ihren Kindern,

am Mittagstisch,

was einen wertvollen

Quartierzusammenhalt

manifestiert.

Möglich machten die

Suppentage auch heuer

die vielen ehrenamtlichen

Helferinnen

in Küche und Service.

Und natürlich die

grosszügigen Sponsoren:

Familie Schwenk

vom Gemüsestand im

Zentrum Witikon

(Gemüse und Früchte

gratis), Bäckerei

Hürlimann am Hottingerplatz

(Brot gratis)

und Metzgerei Hänni

an der Forchstrasse

(vergünstigte Wienerli)

sowie viele Helfe-

rinnen und befreundete

Frauen, die das Kuchenbuffet am

vierten Suppentag gespendet und bestückt

haben. Damit die Kleinsten auch

angenehme Suppentage erleben durften,

fand das gewohnt attraktive Kinderrahmenprogramm

von Claudia Kriesi wieder

erfolgreich statt. Allen sei herzlich

gedankt.

Das Resultat von alledem ist das Nützliche:

Der Erlös, der dem Projekt

Der nächste gemeinsame Ausflug der

beiden Kirchgemeinden steht vor der

Tür. Wir freuen uns, Sie zu einer süssen

und interessanten Besichtigung der

Schokoladenfabrik Maestrani in Flawil

SG einladen zu dürfen. Ein bequemer

Car führt uns über den Ricken nach

Wattwil, weiter geht es nach Lütisburg

und in das kleine Dörfchen Tufertschwil.

Mitten im Dorf steht ein verwunschenes

Gasthaus aus dem Jahre

1828, wo wir mit einem feinen Mittagessen

verwöhnt werden.

Anschliessend fahren wir zur Schokoladenfabrik

Maestrani im nahe gelegenen

Flawil. Dort erwartet uns zunächst eine

interessante Filmdokumentation, die unter

anderem daran erinnert, wie eigentlich

unsere köstliche Schokolade entsteht.

Darauf folgt ein Besuch des klei-

«Recht auf Wasser und Nahrung mit

Schwerpunkt in Honduras» zugute

kommt, darf sich sehen lassen. Zusammen

mit den aus aktuellem Anlass am

21. Januar speziell für die Erdbebenopfer

in Haiti gesammelten 4000 Franken

konnte für «Brot für alle» insgesamt

eine neue Rekordsumme von 11 850

Franken gesammelt und einbezahlt werden.

Suppe für die Grossen, «Suppenkino» für die Kleinen. (Foto zvg)

Der grosse Anklang, die positiven und

freundschaftlichen Gesten und das erzielte

Resultat motivieren uns immer

wieder, für diesen Anlass Zeit zu investieren

und für Sie und für den guten

Zweck die vier Suppentage weiterhin

durchzuführen. Wir freuen uns auf ein

Wiedersehen im 2011.

Für das Bfa-Komitee

Elfi Rosser

nen Museums mit Raritäten aus alten

Zeiten. Nachher können wir von einer

Galerie aus die Fabrikation und Verarbeitung

der vielen verschiedenen Schokoladenartikel

beobachten. Dazwischen

müssen oder dürfen wir immer wieder

süsse Naschereien probieren! Als

Schlussbukett erwartet uns der Maes -

trani-Laden mit ganz verschiedenen Angeboten,

der Jahreszeit entsprechend

natürlich auch mit Schoggi-Osterhasen.

Den vollen Kopf und gesättigten Magen

dürfen wir auf der Heimreise über Wil

ausruhen lassen.

Datum: Donnerstag, 25. März 2010

Abfahrt: 9.30 Uhr bei der ref. Kirche

Rückkehr: ca. 17.30 Uhr

Kosten: Fr. 55.- für Fahrt, Mittagessen

(ohne Getränke

und Dessert) und Führung

Für eine gerechtere

Welt – «Suppenkino»

für Kinder

Ökumenischer Frühlingsausflug in die Maestrani-Schoggifabrik

Das Begleitprogramm der diesjährigen

Suppentage ist bei den Kindern auf grosses

Interesse gestossen. Weit über 50

Kinder schauten sich Filmausschnitte

aus dem Leben von Kindern aus verschiedenen

Drittweltländer an. Sie sahen

Tagesabläufe, welche in keiner Weise

mit ihrem eigenen Leben vergleichbar

sind. Sie sahen, wie früh diese Kinder

sehr viel Verantwortung zum Wohl der

Familiengemeinschaft zu tragen haben.

Zum Beispiel die 9-jährige Quamers aus

Indien. Bereits in diesem Alter ist es für

sie selbstverständlich, dass sie mitverdienen

muss, auch wenn sie lieber zur

Schule ginge oder spielen würde. Für

diese Kinder gibt es kaum Raum für

Hoffnung, Träume oder gar Wünsche.

Natürlich haben die Filme auch verschiedene

Fragen aufgeworfen, welche

nicht so ohne weiteres zu beantworten

sind. Vielleicht wurden Eltern zu Hause

mit der einen oder anderen Frage ihrer

Kinder konfrontiert. Manchmal befällt

uns Erwachsene in solchen Situationen

auch eine gewisse Ohnmacht. Trotzdem

stellt sich uns die Frage immer wieder

von neuem: Was kann der Einzelne zu

einer gerechteren Welt beitragen?

Claudia Kriesi

Auskunft:

Esther Wagner, Kath. Pfarramt, Carl Spittelerstr.

44, 8053 Zürich, Tel. 044 380 66

08, Mail: esther.wagner@zh.kath.ch

Anny Gut, Ref. Kirchgemeinde, Witikonerstr.

286, 8053 Zürich, Tel. 044 381

85 56, Mail: anny.gut@ref-witikon.ch

Anmeldung für die Frühlingsfahrt

bis 18. März einsenden

Name/Vorname

Adresse

Telefon

■ Fisch ■ Fleisch ■ Vegetarisch

Menue bitte ankreuzen

15


Erfolg für «Pasta Brunelli – oder Use mit de Tschingge!»

Die Maskentheatergruppe SaMask präsentierte

ihr erstes abendfüllendes Stück

zum Thema Fremdenhass auf der Bühne

des reformierten Kirchgemeindehauses.

Mit Erfolg, wie der anerkennende Applaus

des zahlreichen Publikums bewies.

Die fünf Frauen Sandra Sibiglia, Ruth

Züger, Imma Oldani, Jutta Siegl und Marianne

Chammartin zeigten in einer historischen

Rückblende die Leiden der italienischen

Kleinunternehmerfamilie Brunelli

und ihrer Freunde in den Siebzigerjahren,

als die Rechtsnationalen um James

Schwarzenbach mit einer ausländerfeindlichen

Initiative die «Tschinggen» über

die Grenze spedieren wollten. Die Paral-

(Foto SaMask)

16

lelen zu heute waren zwar offensichtlich,

aber kein Thema. Zum Ereignis machten

den Abend vor allem die Charaktermasken,

welche die Bühnenfiguren – poetisch-witzig

überzeichnet – liebevoll und

sehr genau portraitierten. Dann aber auch

die von einzelnen Darstellerinnen genüsslich

ausgekostete Spiellust und Bewegungsfreude,

die im Saal immer wieder

zu leisem Schmunzeln oder lautem

Gelächter führte. Die live gesungenen italienischen

Canzoni zur Untermalung und

Verdeutlichung des Geschehens waren

gut gewählt, mussten sich jedoch gelegentlich

den Vergleich mit den Original -

interpretationen gefallen lassen. (ee)


Weiterspielen und proben bis zur Premiere von «Wiiterspile!»

Auf der Bühne: Agnes «Aggie» Maurer,

Regieassistentin und Souffleuse, Susanne

Lutz, Geraldine «Gerry» Diener, Regisseurin,

Paola Bregolisse, Heinrich «Henry»

Balmer, Schauspieler

«Lord Dudley»,

Hausherr, Hans Reiser,

Paola «Polly»

Balmer, Schauspielerin

«Lady Margreth»,

Hausherrin, Elsbeth

Alber, Maria «Smitty»

Schmid, Schauspielerin

«Dorothy»,

Hausmädchen, Margarita

Bässler, Paul

Vasos, Schauspieler

«Dr. Rex Forbes»,

Bösewicht, Nick Prapopoulos,

Billy Costa,

Schauspieler «Stephen

Sellers», Jüngling,

Marcel Sanjuan,

Violet Imbry, Schauspielerin

«Diana Lassiter»,

Unschuld, Laurence

Landert, Louis

Pereira, Ton-, Licht

und Bühnentechniker, (Fotos Theater Witikon)

Gonçalo Fonseca, Phyllis Montague, Autorin

des Stückes, Ina Wiedenmann. Vor und

hinter der Bühne: Regie, Willi Sutter, Regieassistenz,

Lise Craman-Bandi, Produktionsleitung,

Doris Lehmann, Musik, Jörg

Büchli, Licht, Sergio Muggli, Ton, Henry

Jimenez und Norbert Nötzli, Souffleusen,

Madlen Stauffinger und Lise Zwicky, Bühnenbauleitung,

Sergio Muggli, Inspizientin /

Requisiten, Silvia Gmür, Kostüme, Monika

Laager, Maske, Rebecca Kreis Suter,

Inserate / Gönner, Jörg Landolt, Programmheft,

Jaques Weisz / Jörg Landolt, Restauration,

Michaela Zubler, Kasse, Béatrice

Gerold Lauber

(bisher)

wieder in

den Stadtrat

Reichmuth und Nora Tschander, Aufführungsrechte,

Theaterverlag Elgg, Mundartbearbeitung,

Marianne Keel. Zum

Stück: «Wiiterspile!» lässt Sie einen Blick

hinter die Kulissen

eines Laientheaters

werfen. Wie geht es

an einer Probe zu

und her? Die Premiere

des Krimis «Der

Fluch des Diamanten»

steht nämlich

vor der Tür und die

Nerven der Spieler

liegen blank, Sticheleien

sind an der Tagesordnung

und das

Bühnenbild ist noch

nicht fertig. Text und

Kostüme sitzen auch

nicht perfekt und als

Krönung nervt die

Autorin an der

Hauptprobe noch mit

Textänderungen.

Können es die Akteure

überhaupt bis

zur Premiere schaffen,

wo doch Chaos

und Nervosität über den Inhalt des Stückes

triumphieren? Nun, lassen Sie sich überraschen.

Und seien Sie unbesorgt: Falls Sie

nichts verstanden haben, dann haben Sie

schon alles begriffen... (QA)

... weil

Extrem in der Mitte

• viele kleine, beharrliche

Schritte schneller auf

den

Gipfel führen.

die angelaufenen

Reformen in den Schulen

Kontinuität verlangen.

die Arbeit des Stadtrates

nicht durch Polarisierung

erschwert werden darf.

mehr unter:

www.geroldlauber.ch

LISTE 5

17


20

In den Gemeinderat

Martin Mächler

Vivia Furrer

bisher

Werte, die Krisen überstehen.

Wählen Sie EVP!

Martin Maag

Liste 6

Jürg Bösinger

Evangelische Volkspartei

Zürich 7/8


Musikverein lädt zum Frühlingskonzert 2. Witiker-Konzert

«Das Kind im Lied»

Der Musikverein Witikon – ein sicherer Wert für gute Unterhaltung. (Foto MVW)

Liebe Witikerinnen und Witiker, liebe

Musikfreunde

Am Samstag, den 20. März, ist es wieder

so weit: Das alljährliche Frühlingskonzert

des Musikvereins Zürich-Witikon

geht im katholischen Kirchgemeindehaus

an der Carl Spitteler-Strasse über

die Bühne. Bereits ab 18 Uhr werden

wir Sie wie gewohnt kulinarisch verwöhnen.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr mit mit

zahlreichen Highlights und Evergreens.

Bestimmt werden Sie einige der ausgewählten

Melodien erkennen, so zum

Beispiel von Udo Jürgens oder von den

ABBA. Auch andere bekannte und schöne

Stücke werden wir Ihnen mit viel Engagement

und Freude vortragen. Sie

hören Märsche und Walzermelodien,

eingebettet in Blues, Swing und den beiden

wunderschönen Kompositionen

«A Highland Rhapsody» sowie «Concerto

d’Amore». Die mittlerweile traditionelle

Schlagzeugeinlage findet selbstverständlich

auch dieses Jahr statt – in einer

wie immer ziemlich unerwarteten Form.

Lassen Sie sich in die Welt der Musik

entführen und geniessen Sie diesen

Frühlingsabend zusammen mit dem

Musikverein Witikon. (QA)

Geschichten, die das Bauernleben schrieb

Witikon war bis zur Eingemeindung

1934 ein Bauerndorf. Auch noch einige

Zeit darüber hinaus. Der Kuhstall im

Oberdorf, der – Jahrzehnte später – als

letzter leer blieb, gehörte Bauer Hans

Jordi. Seine Frau Alice lebt noch heute

in dem Haus im alten Dorfkern, in dem

sie 1928 geboren wurde.

Die eine oder andere Geschichte über

die Witiker Bauernsame nachlesen lässt

sich im Jubiläumsbuch von 1984, das

zwar vergriffen ist, aber sicher bei

Nachbarn ausgeliehen werden kann.

Auch Alice Jordi schreibt ab und zu. So

hat sich die alte Bäuerin im letzten Dezember

nach einem Artikel über die Sanierung

der Trichtenhausenstrasse ins

Wehrenbachtobel hinunter spontan mit

einem Leserbrief gemeldet und erzählt,

wie es war, als ihre Pferde Max und

Lotti das Fuder Heu oder Getreide den

steilen Stutz hinauf ziehen mussten.

Eine Geschichte aus dem bäuerlichen

Witiker Alltag.

Dann erschien die Besprechung eines

Buchs, in dem Alice Jordi zusammen

mit anderen Bauersleuten aus der

ganzen Schweiz einen Text mit dem geheimnisvollen

Titel «Die Tagblatt -

methode» veröffentlicht hatte. Das

machte neugierig. Das Buch heisst «Jahreszeiten

– Lebenszeiten», ist im Blaukreuz-Verlag

Bern erschienen und kostet

28 Franken 80. Es ist in seiner Machart,

seinen ganz unterschiedlichen Schreibstilen

und seiner Themenauswahl ein

Spiegelbild der Schweizer Landwirtschaft

früher und heute. 29 junge und

alte Bäuerinnen und Bauern dichten,

schreiben und zeichnen. Zu allen gehört

auch eine Biographie, die neben interessanten

Einblicken in das Leben auf dem

Hof auch Auskunft über den schriftstellerischen

Werdegang der Autorinnen

und Autoren gibt. «Das ist echte Agri-

Kultur», freut sich der Verlag mit einem

gelungenen Wortspiel.

Der Quartier-Anzeiger hätte die Autorin

der «Tagblattmethode» gerne vorgestellt.

Der Text und die von ihr selber verfasste

Biographie lassen einen in ihrer schlichten

Direktheit und wegen der sehr persönlichen

Sprache nicht mehr los, so

dass ich nach dem Auspacken des Buchs

die viereinhalb Seiten noch im Stehen in

einem Zug durchlas. Sie wolle kein Portrait

und schon gar kein Bild, wehrte Alice

Jordi jedoch ab. (ee)

Am Sonntag, den 28. März, findet um

17 Uhr in der Alten reformierten Kirche

Witikon das zweite Konzert der diesjährigen

Witiker-Konzerte statt.

Die bestens bekannte Mezzosopranistin

Jeannine Hirzel und der Pianist Caspar

Dechmann gestalten einen Liederabend,

in dem wiederum das Kind im Mittelpunkt

steht. Es erwartet Sie ein höchst

abwechslungsreiches Programm mit

Werken von Mahler, Strauss, Mussorgsky

und Ives. So zart und lebendig die

Kindheitserinnerungen in den Liedern

besungen werden, so traurig und dennoch

süss sind die Töne über jung verstorbenes

Leben.

Jeannine Hirzel und Caspar Dechmann

Auch Liebhaber von Robert Schumann

sind herzlich willkommen. Zwei Nummern

aus den berühmten Kinderszenen

für Klavier werden ebenfalls zu hören

sein. (QA)

Nächstes Witiker-Konzert:

5. September, 17 Uhr,

Katholisches Kirchgemeindehaus

Linard Bardil mit seinem neuen Programm

«Nid so schnell, Wilhelm Tell»

Pflegezentrum Witikon

Mittwoch, 17. März, 15 Uhr

Senioren-Orchester Zürich

Mittwoch, 17. April, 15 Uhr

Ländlermusik mit den urchigen Tösstalern

Dienstag, 13. April, 19 Uhr

Leichte Klassik mit dem Trio Espressivo

Mittwoch, 14. April, 15 Uhr

Röbis Musikanten spielen Folklore

Seniorenresidenz Segeten

Dienstag, 23. März,15 Uhr

Lothar Freund, Klavier und Natalia Anchutina,

Domra (russisches Seiteninstrument)

spielen Originalkompositionen

Dienstag, 13. April, 15 Uhr

Thé dansant mit Rico Seewald (Klavier)

Blindenwohnheim Mühlehalde

Freitag, 26. März, 19.30 Uhr

Violinen und Klavier mit Nicolas Corti,

Michael Kleiser, Xiao Ma

Freitag, 16. April, 19.30 Uhr

Barbara Gregoire, Cello (ee)

21


22

«Wiiterspile!»

Komödie

in drei Akten

von Rick Abbot

Mundartbearbeitung:

Marianne Keel

Regie: Willi Sutter

Ref. Kirchgemeindehaus

Zürich-Witikon

Witikonerstrasse 286

Vorverkauf:

(ab 4. März 2010)

www.theaterwitikon.ch

Telefon: 044 261 47 96

(Mo-Fr 11-13h)

Zentrum Witikon:

im «Weindepot»

THEATER WITIKON

Donnerstag, Premiere 11. März’10 20.00h

Freitag 12. März’10 20.00h

Samstag 13. März’10 20.00h

Sonntagnachmittag 14. März’10 15.00h

Donnerstag 18. März’10 20.00h

Freitag 19. März’10 20.00h

Samstag 20. März’10 20.00h

Mittwoch 24. März’10 20.00h

Donnerstag 25. März’10 20.00h

Freitag, Derniere 26. März’10 20.00h

Türöffnung und Buffet eine Stunde vor Spielbeginn

Unsere Hauptsponsoren:

Eintrittspreise:

CHF 25.–

AH, IV: CHF 20.–

Schüler, Studenten

und Lernende:

CHF 15.–

2x auf Ihre

Liste

Urs Rechsteiner

Rechsteiner

wieder in den

Gemeinderat

www.zueriwahl.ch

Gerold

Lauber

Wieder Wieder

in den Stadtrat!

LISTE 5

Damit Witikon

weiterhin mit einem

Witiker im Gemeinderat meinderat

vertreten ist!


«Tage danach» Ausstellung von Gielia Degonda in der reformierten Kirche Witikon

Es gibt begabte Künstler, welche ein ausgeprägtes

Raumgefühl haben. Sie sind in

der Lage, sich voll in einen Raum hineinzudenken

und ihm mit wenigen Mass -

nahmen ein neues Gesicht zu geben. Gielia

Degonda hat diese Begabung. Die

Kommission für Kunst und Kirche der

evang.-ref. Kirchgemeinde Zürich-Witikon

konnte die Künstlerin Sr. Gielia dazu

gewinnen, ein Konzept für eine Ausstellung

in der Kirche zu entwickeln, die sie

nach Ostern 2010 realisieren wird.

Schwester Gielia gehört der franziskani-

«Der Künstlerin ist es innerstes Anliegen,

nicht nur den eigentlichen Fragen

nach dem Woher und dem Wohin nachzugehen,

sondern diesen mit den ihr eigenen

bildnerischen Mitteln optische

Gestalt zu verleihen. Auch wenn der

Mensch als Gestalt und Körper aus

ihren Bildern weitgehend ausgeschlossen

bleibt, ist er in seiner Spiritualität

omnipräsent oder: Angesprochen und

freigelegt wird das Existenzielle

schlechthin. Dass ein derartiger Anspruch

fordert und in der realen Umsetzung

in das Bild seinen Tribut fordert,

ist einsichtig und manifestiert sich

bei Gielia Degonda in einem von etlichen

Rückschlägen begleiteten Prozess

der Bildfindung.» Beat Stutzer: Auszüge

aus «Der Zeit entrückt – sechs Anmerkungen

zur Kunst von Gielia Degonda»,

in: «Gielia Degonda», Institut

Ingenbohl, Disentis, 1995. (QA)

Gemeinschaftszentrum Witikon

«Mit Blumen & Bäumen durchs Jahr»

Die Ölbilder von Lilian Hägi spiegeln

getreu dem Ausstellungstitel den von

den Jahreszeiten diktierten botanischen

Rhythmus.

Vernissage Samstag, 27. März, 9.30 Uhr,

Dauer der Ausstellung bis 27. Mai.

Pflegezentrum Witikon

Für das künstlerische Raumklima im

Pflegezentrum während des Sommerhalbjahrs

2010 ist die Zürcher Kunstmalerin

Ursula Venosta zuständig. Die

1947 geborene Künstlerin begann bereits

in den Siebzigerjahren, sich mit der

Malerei auseinanderzusetzen. Sie lebte

mit ihrer Familie lange in Argentinien

und Indonesien, kehrte 1996 in die

Schweiz zurück und kann für sich in

Anspruch nehmen, Mitglied in Künstlergruppen

auf drei Kontinenten zu sein,

was ihr Schaffen zweifellos inspirierte.

Ihre abstrakten Bilder in meist leuchtenden

und harmonischen Farben entstehen

vorwiegend in Mischtechnik.

Vernissage Samstag, 10. April, 15 Uhr

Dauer der Ausstellung bis 10. Oktober (ee)

schen Kongregation des Klosters Ingenbohl

an, wo sie auch lebt und arbeitet.

Geboren in Cumpadials im Bündneroberland

hat Gielia Degonda eine Ausbildung

an den Fachhochschulen für Gestaltung

und Kunst in Luzern und Basel

abgeschlossen. Als Künstlerin hat sie

sich einen Namen gemacht durch architekturbezogene

Arbeiten und mehrere

Ausstellungen.

Eine Fülle von Symbolen

Die Präsentation in Witikon trägt den Na-

Stephanie Glaser live

Nach all den gedruckten oder elektronischen

Portraits und Interviews zum

90. Geburtstag können Sie der putzmunteren

und wenn es sein muss auch einmal

kratzbürstigen Volksschauspielerin persönlich

begegnen. Als Gast von Luzia

Vieli-Hardegger

erzählt die Witikerin

aus ihrem

langen Leben.

Wer sie kennt

weiss, dass da

viele Geschichten

sind, muntere,

aber auch andere.

Allerdings müssen

Sie den Wehrenbach überqueren. Die

Veranstaltung ist am 11. März um 15 Uhr

in der Seniorenresidenz Tertianum Zollikerberg

am Sennhofweg 23. (ee)

Der 2003 entstandene Film mit Charlotte

Rampling und Ludivine Sagnier als starken

Frauen in den Hauptrollen ist ein

Werk, das die Grenzen zwischen Realität

men «Tage danach» und wird dem Thema

entsprechend nach Ostern in der neuen reformierten

Kirche stattfinden. Wie eingangs

erwähnt, verändert Gielia Degonda

mit wenigen Mitteln den Innenraum der

Kirche. Ein Band von Linien und zeichenartigen

Formen führt das Auge den Fenstern

entlang. Vorerst wird man nur dieses

Band sehen, das wie eine feine Tätowierung

als Zierde wirkt. Beim näheren Hinsehen

wird man jedoch eine Fülle von

Symbolen entdecken, die uns die Künstlerin

an der ersten Vernissage vom 11. April

um 11 Uhr 15 näher bringen will.

Auch zum Konzept gehört, dass die Fensterrückwand

zum Entrée mit Folien abgedeckt

wird. So kann der Kirchenraum

als gestalterische Einheit ohne die störenden

Linien von Garderobe, Treppen etc.

wirken.

Am 2. Mai findet dann im Anschluss an

den Gottesdienst im Kirchgemeindehaus

die Eröffnung einer zweiten Ausstellung

von Werken der Künstlerin statt. In dieser

Vernissage wird Sr. Gielia weitere

Beispiele ihres künstlerischen Schaffens

zeigen. (QA)

Vernissage 1: Sonntag 11. April 2010

10 Uhr: besinnliche Predigt gestaltet

von Pfr. Paul Leuzinger und Sr. Gielia

11.15 Uhr Apéro und Podiumsgespräch

Vernissage 2: Sonntag 2. Mai 2010

11.15 Uhr Apéro und Einführung in

die Werke durch die Künstlerin

Max Frisch posthum

Die 6. Lesung am 9. April aus dem Werk

des grossen Schweizers trägt den Titel

«Als wäre der Tod eine Sache der Zeit».

Walter Obschlager, der 1981 bis 2008

das Max Frisch-Archiv an der ETH aufgebaut

und geleitet hat, zeigt mit Textstellen

aus den

Spätwerken, Bildern

und GesprächenZusammenhängezwischen

der Schriftstellerei

und dem

Leben des Autors

auf. Die Lesereihe,

die letztes

Jahr in der Seniorenresidenz Segeten begonnen

hat, jeweils um 15 Uhr, ist trotz

eher mässigem Besuch ein Glanzstück

im Programm des Tertianum-Club. (ee)

Witikino im GZ bringt «Swimming Pool» von François Ozon

und Fiktion verwischt: mysteriös, sexy,

ein Thriller. Ausgewählt hat ihn der

kürzlich verstorbene Laszlo Riszdorfer.

Donnerstag, 11. März, 19.30 Uhr. (ee)

23


24

www.beatricebaenninger.ch

Liebe Witikerinnen, liebe Witiker

Mit Weitsicht, Verstand und Herz – für Sie in den

Gemeinderat. Gemeinderat. Danke für für Ihre Stimme!

Ihre Beatrice Beatrice Bänninger Bänninger

Gemeinderatskandidatin Gemeinderatskandidatin aus Witikon


Dass ein Schal mehr ist als nur ein Accessoire,

zeigt die Sommerkollektion

der Witikerin Alice Martin. Zu sehen

und zu probieren sind die neuen sommerlichen

Modelle an Verkaufstagen

Ende März im Zürcher Seefeld.

Viele tragen einen – aber lässt er sich

auch richtig binden? Fühlt er sich gut

an? Und passt er zur Kleidung? Ein

Schal sollte laut Alice Martin all diese

Kriterien erfüllen, damit er nicht nur als

Accessoire dient. Seit 2009 entwirft und

produziert die Witiker Textildesignerin

unter eigenem Namen Schals – immer

in der Absicht, Eleganz mit Tragekomfort

und Funktionalität zu verbinden.

Zur diesjährigen Sommerkollektion verrät

sie: «Die mit sommerlichen Materialien

und in leichten Strickmustern gefertigten

Schals verfügen über raffinierte

Reliefstrukturen, welche je nach Farbe

Handel + Gewerbeverein Witikon

Schals – nicht nur ein Accessoire

Quartier-Anzeiger

einen besonderen Effekt zeigen.» Dem

Wunsch nach Individualität trägt Alice

Martin dabei voll Rechung, indem jedes

Modell ein Unikat ist und in aufwändiger

Stricktechnik mit hochwertigen

Qualitäten hergestellt wird.

Ihre sommerlichen Schals können Ende

März in der Modeagentur Ambiente im

Zürcher Seefeld anprobiert werden –

erst in Kombination mit der Kleidung

entfalten Alice Martin-Schals auch ihre

volle Wirkung. Zudem präsentiert die

Modedesignerin Kathrin Kleboth an den

Verkaufstagen edle, bestickte Schals

und Stolas, spezielle Gürtel sowie T-

Shirts in kleinen bis mittleren Frauengrössen.

(QA)

Verkaufstage Frühling/Sommer 2010

Freitag, 26. März, 10.00 - 19.00 Uhr

Samstag, 27. März, 10.00 - 18.00 Uhr

Modeagentur Ambiente,

Mantelgasse 12, 8008 Zürich

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Inserentinnen

und Inserenten, liebes QA-Team

Wir wollen Sie einladen. Alle zusammen. Oder zumindest alle, die einer

Einladung zum ersten Quartier-Anzeiger-Apéro in der Geschichte des Witiker

Quartiermagazins Folge leisten möchten. Am Samstag 27. März haben

Sie von 10 bis 12 Uhr im Restaurant Elefant Gelegenheit, den Leuten zu begegnen,

die hinter dem Quartier-Anzeiger stehen und die ihn regelmässig in

die Briefkästen verteilen. Eine gute Gelegenheit also, wenn Sie Fragen oder

Anregungen haben, aber auch, wenn Sie Kritik loswerden möchten.

Der Apéro ist vor allem ein Dankeschön: An das Verträgerteam für seine

regelmässige sportliche Leis tung, an die Inserentinnen und Inserenten für

ihre Treue und Geduld, an die Leserinnen und Leser für ihr – wie wir annehmen

– Interesse an unserer Arbeit.

Der Quartier-Anzeiger Witikon finanziert sich als Gratisanzeiger allein

mit den Einnahmen aus Inseraten und freiwilligen Abonnementen. Wir sind

deshalb ein wenig stolz darauf sagen zu können, dass das Volumen der Inserate

nicht abnimmt, die Zahl der Abonnenten dafür ständig zunimmt.

Was uns zeigt, dass der Quartier-Anzeiger zu Witikon gehört. Das ist uns

etwas wert. Deshalb wollen wir Sie zum Apéro einladen.

Verlag und Redaktion Quartier-Anzeiger Witikon

Das Kleininserat...

...und der Knopf im Nastuch haben etwas

gemeinsam: Sie verhindern beide mit Erfolg,

dass Wichtiges vergessen geht.

Verlag Quartier-Anzeiger

Die Tage werden länger und der Frühling

steht vor der Tür! Es wird wieder

Zeit, die zu klein gewordenen Kinderkleider

vom letzten Frühling und Sommer

auszusortieren und sich mit neuen

Sachen einzudecken. Am Samstag, 17.

April, 8.30 bis 12 Uhr im grossen Saal

des katholischen Kirchgemeindehauses

an der Carl Spitteler-Strasse 44 (Eingang

Foyer). Wir verkaufen Ihre gebrauchten

Frühlings- und Sommerkinderkleider,

Spielsachen und allerlei

Freizeitartikel für drinnen und draussen.

Kommen Sie vorbei und stöbern

Sie in unserem vielseitigen Angebot.

Ein Besuch lohnt sich sicher. Oder nehmen

Sie mit uns Kontakt auf, falls Sie

etwas zum Anbieten haben. Wir freuen

uns auf Sie! (QA)

Sophie Wirth, Tel. 044 380 70 70, Claudia

Gebhard, Tel. 044 380 37 11 oder

E-Mail witikerboerse@hispeed.ch.

Krippe für Kids

statt Mode für Damen

An dieser Stelle hatte der Quartier-Anzeiger

eigentlich über das neue Damenmodegeschäft

berichten wollen, das an

der Carl Spitteler-Strasse 2 die Nachfolge

von LIM Fashion direkt neben der

Toppharm-Apotheke Hauser & Jenny

hätte übernehmen sollen. So jedenfalls

hatte es Ruth Lucas von LIM im Dezember

in Aussicht gestellt, als sie

ihren Rückzug aus dem Geschäftsleben

bekannt gab. «Lassen Sie sich überraschen»,

hatte die Boutique-Besitzerin

ihre Kundinnen vertröstet, weil es noch

zu früh war, Namen zu nennen.

Doch das Warten nahm kein Ende, bis –

völlig überraschend – im städtischen

Amtsblatt das Baugesuch für die Einrichtung

einer Kinderkrippe in den leeren

Verkaufsräumen zu lesen war. Bauherrschaft

war das Learning Centre

Zürich GmbH an der Buchzelgstrasse 8,

eine Englisch-Sprachschule für Kinder

von Anja und Andrew Clark. Warum

der Vermieter seine Meinung änderte

und der Sprachschule den Vorzug gab,

und wie die Kinderkrippe für Kids geführt

werden soll, erfahren Sie in einer

nächsten Ausgabe. Weil das Bewilligungsverfahren

noch laufe, sei es derzeit

zu früh, erklärte Anja Clark auf Anfrage.

(ee)

25


Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59

gz-witikon@gz-zh.ch

Trägerschaft: pro

Öffnungszeiten�������

März��������

juventute������ ��� ��������

März

www.zuerich-witikon.ch

gzinfowitikon agendaaah

Sonntag 7.03. 15.00 Kinderkultur «Hans im Glück »

Dienstag 9.03. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

Mittwoch 10.03. 20.00 Cafèphilo «Die Vermessung des Subjekts»

Donnerstag 11.03. 19.30 Witikino «Swimmingpool»

Samstag 13.03. 9.00 – 13.00 Secondhand: «Mode & Accessoires»

19.00 Kultur im Kleinen: «Essen / Bossa Nova ...»

Donnerstag 18.03. 19.00 – 23.00 Piemontesische Weine und Speisen

Samstag 20.03. 8.00 Konzert mit Musikschule

8.30 – 11.00 Quartierzmorge mit der Parentsgroup

19.00 – 23.00 Party im Jugendtreff

Samstag 27.03. 9.30 – 11.00 Vernissage: Lilian Hägi

Di-Fr 9.00–12.00 Uhr, 13.00–18.00 Uhr

14.00 – 17.00

Sa 9.00–12.00 Uhr

In den Schulferien sind das Kaffee und

das Büro am Samstag geschlossen.

Vermietungen

Räume GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

WitiKino zeigt

«Swimming Pool»

Donnerstag, 11. März, 19.30 Uhr

Kinder

2003, Francois Ozon

Caféphilo in Witikon

Einführung Hans Peter Roos

Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

«Hans im Glück»

Bar ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 8.– 10. März, «Die Vermessung des Subjekts»

Sonntag, 7. März, 15.00 Uhr

Infos im GZ: Organisation und

7. April, «Probleme des Psychologisierens»

Ein Märchen nach Grimm über die Durchführung: Witikinogruppe�rasilianisches

Offener Austausch zu Lebensfragen

Leichtigkeit des Seins

Moderation: Daniel Bremer, Lehrbeauf-

gespielt vom Figurentheater Fährbetrieb

Essen tragter für Philosophie und Ethik

«Der Wolf und die 7 Geisslein»

Eintritt frei, (freiwilliger Beitrag)

Sonntag, 11. April, 15.00 Uhr

Samstag, 13. März, 19.00 Uhr

Ein Stück über die Angst und wie man Mit Bossa Nova und Soul Jazz zwischen Secondhand, Mode & Accessoires

darüber hinaus wächst

den Gängen. Es spielen: Res Kielholz, Samstag, 13. März, 9.00–13.00 Uhr

gespielt vom Puppentheater Roosaroos Saxophon und Andreas Pantli, Klavier Entgegennahme: Fr. 17.00–19.00 Uhr

Es kocht Maria dos Kitutes

Nicht Verkauftes sowie 70 % des Erlöses

Kinder von 4 - 10 Jahren u. Erwachsene Kosten: CHF 35.–, exkl. Getränke abholen: Samstag, 15.00–16.00 Uhr

Unkostenbeitrag CHF 8.–, Vorverkauf im GZ Infos/Reservation im GZ

Infos: Claudia Hauser, 044 383 63 13 /

(unterstützt vom Quartierverein Witikon)�����

079 719 44 09, cr.klingler@bluewin.ch

Piemontesische Weine mit Speisen

Donnerstag, 18. März, 19.00– ca. 23.00 Konzert für Frühaufsteher

Degustationsmenu mit Weinen von zum Frühlingsanfang

Ursula und Marcello Reichmuth, dazu Samstag, 20. März. 8.00 Uhr (ca. 30 Min.)

serviert Franz Wetzel ein marktfrisches, Es musizieren Schüler/Innen der Musik-

viergängiges Menu

schule der Stadt Zürich unter der Leitung

Kosten: CHF 46.–, inkl. Getränke von Marie Theres Bühler-Dormann.

Reservation erforderlich: Franz Wetzel, Anschliessend gibt es Frühstück am

044 380 68 80, fwetzel@gmx.ch����

Schoggiwerkstatt������

Freitag 30.03. 9.00 / 16.00 Zopfhasen backen

April

Mittwoch 7.04. 20.00 Cafèphilo «Psychologisieren»

Freitag 9.04. 14.00 Friitigsträff

Samstag 10.04. 10.30 Neuzuzügerbrunch

Sonntag 11.04. 15.00 Kinderkultur «Der Wolf und die 7 Geisslein»

Dienstag 13.04. 14.00 – 16.30 Kindercoiffeuse

daläuftwas daläuftwas

für die ganze Familie

«Theater-Spiele»

Schminken, Verkleiden ...

Kaffeebetrieb

Sonntag, 28. März, 14.00–17.00 Uhr

Mit zwei Studentinnen der COMART

Ort und Organisation: GZ Witikon

Quartierzmorge,

Osterangebote

Quartierzmorge

Reise ins Kakaoland

Thailändisches Essen

Samstag, 20. März, 8.30–11.00 Uhr

Samstag, 27. März, 14.00–17.00 Uhr Freitag, 16. April, 19.00 Uhr

serviert von der Int. Parentsgroup

Schoggiwerkstatt für Kinder und Er- Es kocht Betty Steiger

Brot und Zopf aus dem Holzofen

wachsene (Kindergarten und kleinere Kosten: CHF 30.– inkl. Vorspeise, gebacken von den Backgruppen

Kinder in Begleitung)

Kinder bis 16 Jahre, CHF 15.–

Leitung: Barbara Steiner

Hauptgang und Dessert. exkl. Getränke Kinderkleiderbörse

Kosten: CHF 5.- plus Material

Freitag, 16. April, 15.00–17.00 Uhr

Infos/Anmeldung bis 24. März im GZ Ausstellungen

Frühlings Secondhand Umstandsmode

«Ausblicke und Eindrücke» Gouache- und Kinderkleider (0-12 J.) Kleider mit

Zopfhasen aus dem Holzofen Oelbilder von Magdalena Wyss bis 25. 3. Namen und Preis beschriftet um 14.00

Dienstag, 30. Uhr ins GZ bringen. Nicht Verkauftes

Oelbilder von Lilian Hägi

abholen: 18.30–19.00 Uhr

16–18.00 Uhr, ab Kindergarten Vernissage:

Infos: Salome Honegger, 044 380 25 89

mit Kathinka Dänzer

Samstag, 27. März, 9.30–11.00 Uhr und Karin Höhener, 044 381 74 39

Infos/Anmeldung im GZ


Wöchentlich�������

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Spanisch, Mo, 19.30–20.30

Schmuck gestalten mit Artclay & Filz

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

Do, 3 -mal ab 11. März, 19.30–21.30 Uhr

Spanisch, Di, 14.00–15.00

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

Kosten: 90.–, plus Material

Deutsch, Di, 9.15–10.15

Infos/Anmeldung im GZ��Klangreisen

Leitung: Marianne Berger, 044 422 21 51

Französisch, Do, 09.00–10.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77

Englisch Do, 14.15–15.30

Voraussetzung: Neugierde und Offenheit.

Leitung: Ursula Meaders, 044 382 34 Sa, 13. März, 10.00-12.00, 13.00-15.00 Uhr

Leitung: Saadet Türköz

Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 Kosten: CHF 120.–

Anmeldung, 076 332 37 37

www.saadet.ch, saadet@sunrise.ch

Feldenkrais, Mo, 18.30–19.30

Leitung: Gertrud Hämmig

Digitale Fotopraxis im Zoo

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

Optimieren Sie Ihr „Fotoauge“ und den

Qigong, Di, 8.45–10.00 Uhr

Umgang mit Ihrer Kamera.

Leitung: Jiyon Song, 076 489 82 Praxisteil im Zoo Zürich.

Do, 15., 22. April,19.30–22.00 Uhr

Leitung: Patricia Schori, 044 422 22 60

Sa, 17. April, 10.00–13.00 Uhr im Zoo

Leitung: Phil Dänzer, prof. Fotograf

Eltern mit Kleinkindern

Kosten: CHF 190.– (inkl. Kursunterla-

Spieltreff, Di, 15.00–17.00

gen, ohne Zooeintritt) Mitbringen:

Kontakt: Patricia Schweizer, 043 488 66 Digitalkamera mit Bedienungsanleitung

Infos/Anm. bis 1. April, 044 422 27 10

Contact: Phebe, 044 380 37 36

phildaenzer@datacomm.ch

www.phildaenzer.ch

Yael, 043 537 05 81

Krabbeltreff, Fr, 10.00–11.30

Kontakt: Brigitta Meyenberg: 044 381 02 14

Kinder

Modellieren und gestalten mit Ton

Verschiedenes������� ��������

für Kinder ab 5 Jahren

, Mo, 9.30–12.00

Sa, 3 -mal, ab 27. März, 9.30–11.00 Uhr

Infos: Annelies Jäger, 044 381 69 75

Kosten: CHF 60.– inkl. Material/Brennen

Schach, Mo, 16.00–18.00

Leitung: Lisa Ciminelli

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

Infos/Anmeldung im GZ�im

Sisi Echensperger, Infos im GZ

Quartierzmittag, Mi, 12.00–13.30

Reservation im GZ

Jugendtreff, Probetraining gratis

boys/girls only 9bis 13 Jahre

Friitigsträff

Entdecke deine Digitalkamera

Freitag, 5. März, 9. April, 14.00 Uhr�Mi,

7. April

für Frauen ab 60, mit Margrit Bonfanti

Mi, 14. April

keine Anmeldung, Infos im Infos/Anmeldung im GZ

netlog.com/jugendarbeit_witikon��������������������������� �����������������������

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Einstieg immer möglich

immerwieder hochimkurs

im Kafi Witiker-Huus für Mütter, Väter

und Betreuende mit ihren Kindern

Einmal im Monat werden aktuelle

Themen mit Fachleuten aufgegriffen:

Donnerstag, 25. März,16.00 Uhr

Erste Hilfe bei Kleinkindern mit

Kinderärztin, Dr. Marianne Weber

Kinderhütedienst, Unkostenbeitrag

Infos/Anmeldung im GZ, Silvia Höhn

Offener Treffpunkt ab

Zum Plaudern und Leute kennenlernen

Monatlich mit aktuellen Themen:

Freitag, 26. März, 15.00 Uhr

Wohnen im Alter

Freitag, 23. April, 14.00 Uhr

Mit kleinem Unkostenbeitrag

Infos/Anmeldung im GZ, Silvia Höhn

Werkatelier für Kinder

jeden Mittwoch, 13.30–17.30 Uhr

für Schulkinder, kleinere Kinder in Begl.

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin

Infos im GZ, keine Anmeldung

hochimkurs

Donnerstag, 7- mal ab 4. März

jeweils 14.15. - 15.30

Mittwoch, ab März, 9.30–10.30 Uhr

Leitung: Mireia Ruiz Duran

Kosten: 20.–/Lektion

Infos/Anmeldung: 044 422 67 26

Spanische Küche

Mittw., 24., 31.3.,14.4.,18.30–22.00 Uhr

Leitung: Mireia Ruiz Duran ferienaktiv

Kosten: CHF 35.–, plus Material CHF 25.–

im Ref. Kirchgemeindehaus

Infos/Anmeldung: 044 422 67

cool wednesday, Mi, 14.00–18.00 Uhr

Frühlingsferien

im Kafi Witiker-Huus

Circuswoche

Kinder

Donnerstag, 15. April, 18.30–22.00 Uhr Eine Woche lang in die Welt der Artis-

Leitung: Anwar ul haq

ten, Jongleusen, Dompteure, Akrobatin-

Mittagsclub im GZ

Kosten: CHF 30.–, plus Material CHF 25.– nen und Clowns abtauchen

für Primarschul- und Kindergartenkinder Infos/Anmeldung im GZ, 044 422 75 für Kinder ab der 1. Klasse

Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30

Montag bis Freitag, 26. – 30. April

Werkatelier, Mi, 13.30–18.00

Mo-Do, 10.00–16.00 Uhr

Montag, 8., 22. März, 19.00–22.30 Fr, 15.00– ca. 20.00 Uhr mit Aufführung

Leitung: Circus Luna, Barbara Steiner

Dienstag, 9. März, 13. April

Kosten: CHF 40.– + Material CHF 25.– Kosten: CHF 130.–, Lunch mitbringen

jeweils 14.00–16.30 Infos/Anmeldung: 043 366 04 90 Infos/Anmeldung im GZ

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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Inserentinnen und

Inserenten, liebes QA-Team

Wir wollen Sie einladen. Alle zusammen. Oder zumindest

alle, die einer Einladung zum ersten Quartier-Anzeiger-Apéro

in der Geschichte des Witiker Quartiermagazins

Folge leisten möchten. Am Samstag 27. März

haben Sie von 10 bis 12 Uhr im Restaurant Elefant Gelegenheit,

den Leuten zu begegnen, die hinter dem

Quartier-Anzeiger stehen und die ihn regelmässig in

die Briefkästen verteilen. Eine gute Gelegenheit also,

wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, aber auch,

wenn Sie Kritik loswerden möchten.

Der Apéro ist vor allem ein Dankeschön: An das Verträgerteam

für seine regelmässige sportliche Leis tung,

an die Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und

Geduld, an die Leserinnen und Leser für ihr – wie wir

annehmen – Interesse an unserer Arbeit.

Der Quartier-Anzeiger Witikon finanziert sich als Gratisanzeiger

allein mit den Einnahmen aus Inseraten

und freiwilligen Abonnementen. Wir sind deshalb ein

wenig stolz darauf sagen zu können, dass das Volumen

der Inserate nicht abnimmt, die Zahl der Abonnenten

dafür ständig zunimmt. Was uns zeigt, dass der Quartier-Anzeiger

zu Witikon gehört. Das ist uns etwas

wert. Deshalb wollen wir Sie zum Apéro einladen.

Verlag und Redaktion Quartier-Anzeiger Witikon


Wir legen die schillerndsten

Figuren flach und geben den

blassesten Typen Brillanz

Stäubli Wir bringen buntes Leben

auf weisses Papier.

Stäubli AG Zürich

Druckerei

Räffelstrasse 11

8045 Zürich

Telefon 043 433 40 33

Telefax 043 433 40 34

www.staeubli.ch

druckerei@staeubli.ch


American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Adi Noventa c/o Winterthur Versicherungen, Postfach 517, 8053 Zürich.

Tel 043 488 50 70, Fax 043 488 50 71, adoluco@tiscalinet.ch,

adi.noventa@winterthur.ch. Organisation für Dienstleistungen,

Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schuleinheit Langmatt

Eleonore v. Graffenried Rihm, Quarzstrasse 6, 8053 Zürich

Tel 044 422 78 44, www.schule-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 35 65

Esthi Käser, Witikonerstr. 251, 8053 Zürich. Tel 044 422 73 36

EVP 7+8

Katrin Schönenberger-Meier, Witikonerstr. 347, 8053 Zürich.

Tel 043 317 14 72

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Franziska Strässle, Forchstrasse 130, 8032 Zürich,

Tel 043 268 48 49, f.straessle@witikerkonzerte.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 079 323 38 84, 043 499 94 92

Pfadi Flamberg

Michael Keller, Stodolastr. 18, 8053 Zürich. Tel 044 422 83 63,

mikestodola@bluewin.ch, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

Werner Latscha, In der Sommerau 26, 8053 Zürich. Tel 044 381 26 33

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Urs Fehr, Fehr Treuhand und Immobilien AG, Hochstrasse 6

8044 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Edmond Chanson, Tel G 044 391 40 08, www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Robert Hochstrasser, Tel 044 422 00 64, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Doris Lehmann, Tel 044 381 16 78, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

René Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Claudia Rihner Baumgartner, Quarzstrasse 10, 8053 Zürich.

Tel. 044 451 03 87, xrihner@bluewin.ch

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Marianne Baumgartner, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Heinz Graf, Im Bächlere 4, 8108 Dällikon. Tel 044 845 01 31

www.zunft-witikon.ch

Zürich Buddhist Vihara (ZBV)

Zentrum für Lehre und Meditation, Im Trichtisal 11, 8053 Zürich

Tel: 043 534 51 01 / 076 477 68 37. www.zb-vihara.ch, zbv@gmx.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

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(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3 (Privat: 044 422 10 86) 044 250 70 90

Apotheke

Capitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299 044 388 20 20

TopPharm Apotheke Hauser & Jenni,

Carl Spittelerstr. 2, www.hauserundjenni.apotheke.ch

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 044 380 00 26

Architektur

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21

Sprechst. n. Vereinb., Sängglenstr. 23, Pfaffhausen privat 044 825 18 58

Gavranić-Kovac ∨ ić Boz ∨ ica, Dr. med., Spezialärztin FMH für

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechst. nach Vereinbarung

Witikonerstrasse 297 (Zentrum) 044 422 54 74

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Kormann Adrian, Psychotherapeutische Schwerpunktpraxis,

med. pract. Facharzt FMH f. Allg. Med., Man. Medizin SAMM

Tauchmedizin SGUHM, Drusbergstrasse 15 043 499 83 83

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 264, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str. 38, 8002 Zürich043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Computer

CompuCare GmbH, Buchzelgstrasse 110 044 501 41 39

Beratung, Verkauf,Support, Reparaturen, Schulung

Lotte Ursula Rettich, ind. Computer.Coaching auf PC und Mac 044 422 60 81

Cranio-Sacral-Therapie

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Dr. Peter Meier, Wiesliacher 44, G 043 259 91 02P 044 381 10 00

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfrn Renate Bosshard-Nepustil, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Christoph Strebel (Teilzeit), Hardturmstr. 132, 8005 Zürich 043 205 27 19

Sekretariat: Ursula Werda und Marietta Näf

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof 522, 8124 Maur

Evangelischer Frauenverein

1. Vize-Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29

2. Vize-Präsidentin: Esthi Käser, Witikonerstrasse 251

044 980 31 74

044 381 35 65

044 422 73 36

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Feuerwehr

Schutz und Rettung

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser

Hebamme

Margrit Maurer, Hebamme, Beratung, Schwangerschafts-

Notruf 118

044 411 21 12

044 261 68 39

kontrolle, Wochenbettbetreuung, Geburtsverarbeitung,

www.wirhebammen.ch, Sillerwies 8

Kinderhort

044 382 37 29

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

044 422 02 66

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch,

Kinderkrippe

079 750 08 54

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Monika Oberholzer,

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch

Kleinkind-Beratung

044 381 84 00

044 383 44 70

044 451 03 87

044 422 58 86

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-15:30 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-11:00 Uhr

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch

044 412 67 50.

079 712 10 88

Krankenmobilienmagazin

Witikonerstrasse 297

Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 Uhr

044 422 85 22

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich

kreisbuero7@zuerich.ch

044 251 52 00

Fax 044 252 25 23

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30

Präsident Hans-Peter Burkhard

043 443 08 08

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Fabienne Hofmann Shklover, dipl. Physiotherapeutin

Domizilbehandlung auf ärztl. Verordnung 043 499 06 06

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54

Mo-Fr, 7-18 Uhr

Kreischef 7, Wolfgang Ilg

Notruf 117

044 411 81 83/84

Fax 044 262 06 20

044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV,

0848 888 888

Auftritts- Coaching, Kunstorientierte Psychotherapie,

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS, 043 499 83 83

Supervisorin BSO, Praxis Drusbergstrasse 15 privat 044 381 69 94

Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22

044 381 24 47

Reinigungen

MAPA Reinigungen GmbH, Paula Ghiraldello,Witikonerstr. 426

Haushalte, Treppenhäuser, Endreinigungen etc.

079 600 55 93

Restaurants

Kormasutra, Witikonerstr. 375

Mo-Fr 11-14/18-23, Sa-So 18-23 Uhr

043 499 02 02

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Trichtenhausenstr. 131 044 422 62 93

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

Sanität

Krankentransporte (Tag und Nacht)

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Notruf 144

044 360 99 99

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16


Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli

Spielhaus Chiôcciola

Barbara Lehner, Trichtenhausenstrasse 142

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde

044 422 70 69

079 800 97 17

044 401 11 49

079 297 05 13

044 381 90 28

044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Ost

Gemeinnützige Spitex für die Quartiere Altstadt, Balgrist, 058 404 47 47

Hottingen, Neumünster und Witikon, Witikonerstr. 289. Fax 058 404 47 49

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-12, 13.30-17 Uhr.

Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Private Spitex WitiCare

Frieda Benkert Zemp, Am Guggenberg 17 044 422 95 89

Pflegezentrum Witikon Kienastenwiesweg 2 043 443 03 03

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen044 422 02 38

Tageszentrum Witikon

Eine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,

Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05

Therapie

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin

Praxis: Glockenacker 2 043 818 59 88

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Capitole Kurs und Therapiezentrum, www.capitole.ch

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Bachblüten, Schüsslersalze Elvira Maria Baldinger 062 896 06 22

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Hypnosetherapie Tatjana Feiner 079 560 38 56

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 044 381 47 60

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436 079 514 28 37

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Ronchi Martina, Reikitherapeutin/Lehrerin 6. Grad Usui System

Praxis Witikonerstr.365, www.reikimeisterin.com 044 261 60 37

Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage,

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

traurig.ch Fachstelle und Schule für Trauer und Emotionskultur

Buchzelgstasse 71, www.traurig.ch 043 819 37 32

ZIEP Zürcher Institut für Energetische Psychologie

Klopfakupressur /EFT, Brigitta Ebnöther MA

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42 079 323 38 84 043 499 94 92

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2 043 819 30 55

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Dentalhygiene, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

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