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Buchsgau - Kirchenblatt

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19

8. BIS 21. SEPTEMBER 2013

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

45. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Kirchenblatt

für

Warum Christ sein?

Der Sinn des Christentums besteht darin, auf Gott

als Sinn des Lebens hinzuweisen.


Inhalt

2 Standpunkt

Bücher

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Warum Christ sein?

6 Glauben und beten

Almosen

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Friedens-Rap

Titelbild: Michelangelo, 1475–1564

Die Erschaffung Adams, Ausschnitt

Deckenfresko, Sixtinische Kapelle

Gen 1, 27. Und Gott schuf den Menschen nach

seinem Bild, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn.

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lo thurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Standpunkt

Bücher

Laut der Deutschen Nationalbibliografie haben deutsche Verlage 2012 insgesamt

knapp 80 000 Titel in Erstauflage herausgebracht; das sind zwar

2,7 Prozent weniger als 2011, jedoch immer noch eine enorme Anzahl an

Neuerscheinungen. Im Angesicht dieser eindrücklichen Zahlen stellt sich

die berechtigte Frage: Wie kann ich bei dieser Bücherschwemme überhaupt

irgendwie die Übersicht behalten? Jeden Tag erscheinen rund 200

neue Titel. Bei diesen Dimensionen könnte es dem unbescholtenen Leser

Angst und Bange werden und er wagt sich kaum zu fragen: Wie soll ich

aus dieser unglaublichen Menge an literarischen Werken das richtige herausgreifen?

Der irische Schriftsteller Sean O’Casey, der zeitlebens ein ausgesprochener

Vielleser war, hat in seiner lesenswerten Autobiografie Bücher als «seine

besten Freunde» bezeichnet. Nicht, dass er keinen Kontakt mit Menschen

pflegte und nur am Schreibtisch gesessen wäre; nein, die Bücher waren

seine treusten Freunde, weil er sie immer, wenn er es wünschte, zur Hand

hatte, und sie ihm unaufdringliche Ratschläge mit auf den Weg gaben.

Und tatsächlich machen viele Menschen die Erfahrung, dass gewisse

Bücher zu wochen-, monate- oder gar lebenslangen Begleitern werden

können. Freunde, die zwar stumm und passiv sind, jedoch durch ihren Inhalt

unser Innerstes berühren und verändern können.

Ähnlich ist es mir mit dem in dieser Ausgabe des Kirchenblattes vorgestellten

Buch «Warum Christ sein?» ergangen. Eher zufällig habe ich dieses

Werk vor zwei Jahren in einer Buchhandlung in Dublin im englischen

Original erstanden. Zuerst kamen mir die Ausführungen des englischen

Dominikaners Timothy Radcliffe etwas abgedroschen vor, doch nach ein

paar Seiten wurde ich von der Aufrichtigkeit und Offenheit seiner Worte

erfasst. «What is the Point of being a Christian?» wurde mir zu einem

Buch, von dem ich kaum mehr die Finger lassen konnte. Ein Freund, der

sich oft recht bedeckt gehalten hat, und dem ich mich vorsichtig annähern

musste, jedoch ein anregender Begleiter, der mich regelmässig in Erstaunen

versetzt und zum Nachdenken gebracht hat.

Die Geschichte des Buches begann vor rund 5000 Jahren. In Mesopotamien

nutzten erfinderische Menschen, die Schöpfer der ersten Hochkultur,

Tontafeln für das Aufschreiben von Informationen. Heute ist der Buch -

markt in Bewegung: Editionsformen, Vertriebswege und Mediennutzung

ändern sich fortlaufend. Es wurde gar schon ein Abgesang auf das herkömmliche

Buch angestimmt, der jedoch bald wieder verstummt ist. Das

Buch bleibt ein Freund des Menschen, auch wenn es sich nicht jedem öffnet.

Oder mit den Worten des Philosophen Ludwig Feuerbach: «Es geht

uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften,

aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.»

Mit freundlichen Grüssen

!

Reto Stampfli

Das meistgedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten

verbreitete Buch der Welt ist noch immer die Bibel. Laut der

Schweizerischen Bibelgesellschaft existieren Gesamtübersetzungen

in 475 Sprachen und Teilübersetzungen in 2551 Sprachen.

Jedes Jahr erscheinen neue Ausgaben.

2

KIRCHENBLATT 19 2013


Aus Kirche und Welt

Bischofskolumne

■ Kopftuchverbot

Die CVP spricht sich für ein Kopftuchverbot

an Schulen aus und plant entsprechende

politische Vorstösse. Nun hat sich

das Bistum St.Gallen kritisch zu Wort gemeldet.

Es sei «ein falsches Zeichen zu einer

falschen Zeit», sagte Pastoralamtsleiter

Franz Kreissl. «Generelle Verbote»

brächten überhaupt nichts. Der Theologe

warnt zudem vor einer möglichen Instrumentalisierung

christlicher Werte. Marianne

Binder, Kommunikationschefin von

CVP Schweiz, liess zum Tragen des Kopftuches

an Schulen verlauten: «Es stört bis

zum Alter von 16 Jahren.» Erwachsenen

hingegen könnten keine Kleidervorschriften

mehr gemacht werden.

kipa/arch/bal/ami

■ BewusstseinsErheiterung

«Auch aus Steinen, die einem in den

Weg gelegt werden, kann man Schönes

bauen.»

Johann Wolfgang Goethe (1749–1832);

deutscher Dichter und Naturwissenschaftler

■ Gewalt gegen Kopten

Die jüngsten Angriffe auf Kirchen in

Ägypten markieren laut Amnesty International

einen «beispiellosen Anstieg religiöser

Gewalt». Die Attacken erfolgten

anscheinend in Vergeltung dafür, dass die

Christen den Sturz des islamistischen

Staatspräsidenten Mohammed Mursi unterstützt

hätten. Amnesty warf der Übergangsregierung

eine «schockierende Vernachlässigung»

ihrer Schutzpflicht gegenüber

Christen vor. Amnesty verwies

auf Angaben der koptischen Menschenrechtsgruppe

«Maspero Youth Union»,

denen zufolge landesweit 38 Kirchen in

Brand gesteckt und weitere 23 beschädigt

wurden. Am Samstag, 24. August

2013, hätte in der St.-Ursen-Kathedrale

die feierliche Übergabe von Reliquienpartikeln

der aus Ägypten stammenden Mär-

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

tyrer Urs und Viktor an den koptischen

Bischof Biemen stattfinden sollen. Aus

verständlichen Gründen wollte der Bischof

seine Heimat nicht verlassen. Weihbischof

Martin Gächter betonte jedoch

die Verbundenheit des Bistums Basel und

der koptischen Christen im Gebet.

kipa/kna/ami

■ Heiligsprechung Johannes Paul II.

Polens Kirche stellt sich auf eine Heilig -

sprechung von Papst Johannes Paul II. am

27. April 2014 ein. Der polnische Primas,

Erzbischof Jozef Kowalczyk, sagte, Papst

Franziskus werde seinen Vorvorgänger

voraussichtlich am Barmherzigkeitssonntag

zur höchsten Ehre der Altäre erhe -

ben. Der Termin werde Ende September

bei der nächsten Kardinalsversammlung

in Rom, dem sogenannten Konsistorium,

be kannt gegeben. Kowalczyk begrüsste,

dass Johannes Paul II. möglicherweise

gemeinsam mit Papst Johannes XXIII.

(1958–1963) heilig gesprochen werde:

«Lasst uns keine Egoisten sein, die eine

eigene Zeremonie wollen.» kipa/rst

›››Hineingelesen

■ Nachtgedanken eines Beichtvaters

«Für einen der wertvollsten Beiträge

des Christentums halte ich die Ermunterung

zu diesem Verhalten gegenüber

dem Leben: Krisen nicht auszuweichen,

das Kreuz auf sich zu nehmen. Das Chris -

tentum ist keineswegs in primärer Hinsicht

ein ‹System dogmatischer Artikel›,

vielmehr ist es eine Methode, ein Weg.»

Tomas Halik

Nachtgedanken eines

Beichtvaters

Glauben in Zeiten der

Ungewissheit

Herder Verlag 2012

320 Seiten, Fr. 24.20

ISBN 978-3-451-30620-4

Neues vom Weltjugendtag Rio 2013

In Rio de Janeiro durfte ich im Juli dieses

Jahres schon zum 9. Mal an einem

Welt jugendtag teilnehmen. Dazu lädt

der Papst alle zwei bis drei Jahre die

Jugend lichen und Bischöfe der gan -

zen Welt ein. Ich verdanke es den letzten

drei Päpsten, dass ich schon viele

Länder und Kontinente kennen lernen

und überall hoffnungsvolle junge Chris -

ten treffen konnte.

Ich staune, wie jeder Weltjugendtag

wieder etwas Neues bringt. Diesmal

haben wir uns am Meer auf dem

berühmten Strand Copacabana der

Millionenstadt Rio de Janeiro getroffen,

auf dem an jedem 31. Dezember,

im heissesten Sommer Brasiliens, jeweils

eine Million Leute den Silvester

mit Tanz und Feuerwerk feiern. Diesmal

trafen sich eine Million Jugendliche

mit Papst Franziskus zu eindrucksvollen

Gottesdiensten. Am Schluss -

gottesdienst sollen sogar drei Millionen

Leute teilgenommen haben. Bei

allen Gottesdiensten waren viel Freu -

de und Leben zu spüren, aber auch

Tiefe und Stille! Unser neuer Papst hat

sie überzeugend geleitet. Mit seiner

Einfachheit und Herzlichkeit konnte er

alle begeistern. Er hat uns nahegelegt,

im Geist Jesu auf alle Menschen zuzugehen,

besonders auch zu den Ärms -

ten und zu denen am Rande der Gesellschaft

und der Kirche. Er wurde ge -

fragt, wie er die Kirche erneuern

wolle. Seine Antwort: die Kirche wer -

de stets von Christus belebt und erneuert.

Daher sollten wir uns immer

mehr von ihm beleben und prägen

lassen. Entscheidend ist für jeden von

uns unsere Offenheit für Christus, der

jeden Menschen liebt.Fortsetzung Seite 8

Im nächsten Kirchenblatt

«Das bessere Ich der Schweiz»

Wie kaum ein anderer Heiliger

wird der eidgenössische Landes -

patron Bruder Klaus von evangelischen

Christen verehrt. Zu

seinen Bewunderern zählten

schon die Reformatoren Ulrich

Zwingli und Martin Luther.

Woran liegt das?

KIRCHENBLATT 19 2013

3


Warum

Christ sein?

1.Teil

TIMOTHY RADCLIFFE

Thema

Der Dominikanermönch Timothy Radcliffe ist

überzeugt: Christen sind daran zu erkennen,

dass sie ein klares Ziel vor Augen haben,

nach dem sie sich ausrichten. Im ersten Teil

seiner Ausführungen versucht der Ehren -

doktor der Universität Oxford dieses Ziel

einzugrenzen.

Timothy Radcliffe

wurde 1945 in London geboren, studierte

Theologie und trat dem Dominikanerorden

bei. Er war Provinzial der Dominikaner Englands,

dann von 1992–2001 Generaloberer des

Weltordens. Er ist Mitglied des Dominikanerkonventes

Blackfriars in Oxford, Professor der

Theologie und ein angesehener und gefragter

Autor und Redner.

Timothy Radcliffe

Warum Christ sein

Wie der Glaube unser Leben

verändert

Herder 2012

395 Seiten, Fr. 32.90

ISBN 978-3-451-33501-3

«Warum eigentlich Christ sein?» fragte

mich ein Freund. Diese Frage, das muss

ich zugeben, hat mich überrascht. Ich

selbst bin christlich erzogen worden,

hatte mich aber nie sonderlich für meinen

Glauben interessiert – bis in mir eines

Tages die Frage aufkam, ob er wahr sei

oder nicht. Wenn es wahr ist, dass die

Menschheit dazu bestimmt ist, an Gottes

eigenem, unbeschreiblichem Glück teilzuhaben,

dann muss das der Sinn meines

Lebens sein. Wenn es nicht wahr ist,

müss te ich konsequenterweise aus der

Kirche austreten. Also antwortete ich

meinem Freund: «Weil es wahr ist.» Zufriedengestellt

hat ihn das kein bisschen.

«Aber was bringt das Christsein? Welchen

Sinn hat es? Wofür ist es gut?»

Gott als letztes Ziel

Ganz offensichtlich haben wir aneinander

vorbeigeredet. Wenn das Christentum

wahr ist, hat es keinen anderen

Zweck, als auf Gott hinzuweisen, der der

Sinn von allem ist. Grundsätzlich kann

man sich die Frage, wozu etwas gut ist,

bei allem stellen, was man tut. Treibt man

sie weit genug und ist die Angelegenheit

ausreichend ernst, kommt man letztlich

zur Frage nach dem Sinn und Zweck von

allem, dem letzten Ziel unseres Lebens.

Darum geht es in den Religionen. Eine

Religion, die sich aus einem anderen

Grund als brauchbar verkauft – weil sie

zu einem ausgeglichenen Leben verhilft,

weil sie Stress bewältigt oder reich macht

– schiesst sich selbst ins Knie. Muss sie

ihr Dasein mit Nützlichkeitserwägungen

rechtfertigen, kann man sie nicht ernst

nehmen. Der Sinn jeder Religion ist es,

auf Gott hinzuweisen, der der Sinn von

allem ist. Darum macht es auch keinen

Sinn, danach zu fragen, ob der Glaube an

Gott «relevant» ist. Denn Gott ist der

Massstab aller Relevanz und aller Bedeutsamkeit.

Mein Freund liess nicht locker: «Was hast

du von deinem Christsein? Was gibt es

dir?» Mir dämmerte allmählich, worum

es ihm ging. Die Wahrheiten, denen wir

anhängen, müssen Konsequenzen für

und in unserem Leben haben. Dass die

Erde eine Kugel ist, ist wahr, ebenso wie

das Gesetz der Schwerkraft. Beide Wahrheiten

haben Konsequenzen: Wir können

Flugzeuge bauen, die tatsächlich

vom Boden abheben; und wenn sie immer

in eine Richtung fliegen, werden sie

irgendwann dort wieder ankommen, von

wo sie gestartet sind. Wenn die christlichen

Wahrheiten keine Auswirkungen

auf unser Leben haben, was sollten sie

dann für Wahrheiten sein? Wenn Gott

der Sinn von allem ist, muss sich die eigene

Religiosität, die Ausrichtung auf

Gott als letztes Ziel, irgendwie im Leben

bemerkbar machen.

Verblüffendes Christsein

Das Christentum muss also etwas verändern

und bewirken – auch wenn dieses

Etwas nicht der Grund ist, warum man

Christ ist. Wäre es etwa bewiesen, dass

Christen ruhiger und entspannter sind als

4

KIRCHENBLATT 19 2013


«Und er sprach: Jesus, denke an mich, wenn du

in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm:

Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im

Paradies sein.» Lk 23, 42–43.

Es ist durchaus passend, dass der erste Christ, der

in das Paradies gelangen sollte, der Räuber war,

der neben Jesus gekreuzigt wurde.

andere Menschen, würde man trotzdem

nicht mit dem Argument für den Gauben

werben, dass man weniger gestresst ist.

«Werde Christ, und du kannst nachts

besser schlafen.» Damit verkäme die Religion

zu einem netten Lifestyle-Accessoire,

ähnlich dem Gang ins Fitnessstudio.

Gott würde uns als nützlich verkauft,

wie ein Badeöl oder die Aromatherapie.

Aber einmal angenommen, der Glaube

würde tatsächlich entspannter, glücklicher,

mutiger oder was auch immer machen,

dann könnte dies ein Hinweis darauf

sein, dass die Wahrheitsansprüche

des Christentums nicht belanglos sind, ja

dass es sich möglicherweise lohnt, sie

näher unter die Lupe zu nehmen. Hat die

Ausrichtung des eigenen Lebens auf Gott

als letztes Ziel Konsequenzen wie die, uns

frei zu machen, was ich behaupte, wird

man, noch einmal, den Menschen das

Christentum nicht damit nahebringen,

dass es sie frei macht. Wenn sie aber, umgekehrt,

die Christen als frei wahrnehmen,

an ihnen eine Freiheit spüren, die

anziehend und faszinierend ist, werden

sie vielleicht neugierig darauf, warum das

so ist und bekommen Interesse an dem

Gott, zu dem wir uns bekennen.

Kardinal Suhard, in den 1940er-Jahren

Erzbischof von Paris, schreibt: «Ein Zeuge

zu sein besteht nicht darin, Propaganda

zu treiben, ja nicht einmal darin, Menschen

aufzurütteln, sondern darin, ein lebendiges

Geheimnis zu sein. Es bedeutet,

so zu leben, dass das eigene Leben keinen

Sinn machen würde, wenn Gott

nicht existiert.» Christen müssen etwas

Verblüffendes an sich haben, etwas, das

Menschen danach fragen lässt, was unser

Leben im Innersten ausmacht.

Kein Elitedenken

Unter Jugendlichen gibt es einen ungeheuren

spirituellen Hunger. Die europäische

Wertstudie von 1999 hat gezeigt,

dass sich eine wachsende Zahl junger

Menschen als «religiös» versteht. Sie suchen

nach einem Sinn für ihr Leben.

Meist gilt ihr Interesse stärker der «Spiritualität»

als der Glaubenslehre; institutionalisierten

Formen von Religion, die ihre

Autonomie beschneiden könnten, stehen

sie reserviert gegenüber. Die Soziologin

Grace Davie, die sich mit der Situation

der Religion in Europa eingehend beschäftigt

hat, fasst es prägnant in den

Worten «they believe without belonging»

– «Glaube ohne Zugehörigkeit».

Zudem ist das Interesse an anderen religiösen

Traditionen häufig grösser als am

Christentum.

Als Christ glaube ich, dass mein Glaube

«Evangelium» – wortwörtlich übersetzt:

«frohe Botschaft» – ist. Warum wird er

von jungen Menschen so oft nicht als

frohe Botschaft, als faszinierend und attraktiv

verstanden? Warum wirkt das,

was wir mit unserem Glauben aussagen

und damit verbinden, häufig so wenig

überzeugend oder gar langweilig? Könn -

te es daran liegen, dass sich unser Leben

im Normalfall nicht wesentlich von dem

anderer Menschen unterscheidet – dass

es nichts hat, was verblüfft und neugierig

macht; nichts, was darauf hinweist, dass

unser Leben keinen Sinn machen würde,

wenn Gott nicht existiert?

Alle christlichen Kirchen haben in den

letzten Jahren enorme Energie auf die

Verkündigung des Evangeliums verwandt.

In der katholischen Kirche wurde viel

über Evangelisierung geredet. Diözesen

und Gemeinden haben ehrgeizige Projekte

aufgezogen, um über den Glauben

zu informieren. In der Regel hatten sie

wenig Wirkung. Wir reden über Liebe,

Freiheit, Glück usw., aber warum sollte

uns das irgendjemand abnehmen, solange

unsere Kirchen nicht wirklich als

Orte wahrgenommen werden, an denen

Menschen frei und mutig sind? Jesus

sprach wie einer, der Macht hat, nicht

wie Schriftgelehrte und Pharisäer, und

seine Autorität muss in einer offenkundigen

und greifbar sinnfälligen Freiheit und

Freude bestanden haben. Seine Worte

haben Eindruck gemacht, weil sie verankert

waren in einem Leben, das beeindruckte:

das sich nach Fremden ausstreckte,

das mit Prostituierten feierte,

das vor niemandem Angst hatte.

Lassen sie mich gleich zu Beginn klar sagen,

dass dieses beeindruckend Andere

nicht darin besteht, dass Christen besser

sind als andere Menschen. Dafür gibt es

keinerlei Anzeichen. Jesus ist «nicht gekommen,

Gerechte zu berufen, sondern

Sünder» (Markus 2, 17.), und er tut es

noch. Er ass und trank mit denen, die gesellschaftlich

in Misskredit standen. Die

Kirche ist eine Heimat für alle Menschen,

in besonderer Weise für die, deren Leben

durcheinandergeraten ist. Es ist also durch -

aus passend, dass der erste Christ, der in

das Paradies gelangen sollte, der Räuber

war, der neben Jesus gekreuzigt wurde.

Eine Gemeinschaft, die ihre Existenz auf

den Anspruch moralischer Überlegenheit

gründen würde, wäre nicht nur abstossend,

sondern würde die Leute geradezu

einladen, nach unseren Fehlern zu suchen

und sie schadenfroh zur Schau zu

stellen. Der Sinn des Chris tentums besteht

darin, auf Gott als Sinn des Lebens

hinzuweisen. Hoffnung ist das Festhalten

am Vertrauen, dass es einen letzten Sinn

unseres menschlichen Daseins gibt.

Wenn es ihn nicht gäbe, wäre das Chris -

tentum und mit ihm alle anderen Religionen

reine Zeitverschwendung.

KIRCHENBLATT 19 2013

5

Thema


Almosen

LITURGISCHER WOCHEN -

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 8. bis 14. September 2013

Glauben und beten

Ein alter Mönch erzählte folgende Geschichte:

Ein Mann wollte ein Almosen geben. Er trat auf die Strasse

und gab seine Spende einem Dieb. Als die Menschen ihn

am nächsten Morgen darauf hinwiesen, dass er einen Dieb

beschenkt hatte, rief der Mann: «O Gott, du seist gelobt!

Aber ich werde ein zweites Almosen geben!»

Er trat auf die Strasse und gab seine Spende einer Prostituierten.

Am nächsten Tag machten ihn die Leute darauf aufmerksam,

dass er eine Prostituierte beschenkt hatte. Da rief

der Mann: «O Gott, du seist gelobt! Ich habe eine Prostituierte

beschenkt. Aber ich werde ein weiteres Almosen geben!»

Wieder trat er auf die Strasse und gab eine Spende einem

Reichen. Als man ihm am nächsten Morgen vom Reichtum

dieses Mannes erzählte, rief er: «O Gott, du seist gelobt!

Ich habe einen Dieb, eine Prostituierte und einen Reichen

beschenkt!»

Da trat ein Mann zu ihm und sagte: «Du hast einem Dieb

Almosen gegeben! Vielleicht verzichtet er jetzt auf weitere

Diebstähle! Du hast eine Prostituierte beschenkt. Vielleicht

lässt sie jetzt ab von ihrem Tun! Und du hast einem reichen

Mann eine Spende gegeben. Vielleicht erwägt er, nun seinerseits

von dem Reichtum, den Gott ihm gegeben hat, Almosen

zu geben!»

Und er ging nach Jericho hinein und zog hindurch. Und siehe, da

war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner

und war reich. Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und

konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt.

Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen;

denn dort sollte er durchkommen. Und als Jesus an die Stelle

kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herunter;

denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. Und er stieg eilends

herunter und nahm ihn auf mit Freuden. Als sie das sahen, murrten

sie alle und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt. Zachäus

aber trat vor den Herrn und sprach: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem

Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen

habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm:

Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist Abrahams

Sohn. Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und

selig zu machen, was verloren ist.

«

»

In Anlehnung an den Bibeltext Lk 19, 1–10.

Sonntag, 8. September

23. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Weish 9, 13–19.

L2: Phlm 9b–10. 12–17.

Ev: Lk 14, 25–33.

N: Adrian, Sergius I.

Montag, 9. September

N: Petrus Claver

Dienstag, 10. September

N: Pulcheria

Mittwoch, 11. September

N: Felix, Regula, Willibert

Donnerstag, 12. September

Mariä Namen

N: Maria, Guido, Degenhard

Freitag, 13. September

N: Johannes Chrysostomus, Tobias

Samstag, 14. September

KREUZERHÖHUNG

N: Notburga

■ Woche vom 15. bis 21. September 2013

Sonntag, 15. September

24. SONNTAG IM JAHRESKREIS

EIDGENÖSSISCHER DANK-, BUSS-

UND BETTAG

L1: Ex 32, 7–11. 13–14.

L2: 1 Tim 1, 12–17.

Ev: Lk 15, 1–32 oder 15, 1–10.

N: Dolores, Josef Kentenich

Montag, 16. September

N: Kornelius, Cyprian, Julia, Edith

Dienstag, 17. September

N: Hildegard, Robert Bellarmin

Mittwoch, 18. September

N: Lambert, Richardis

Donnerstag, 19. September

N: Igor, Januarius, Euthymia

Freitag, 20. September

N: Andreas, Paul, Eustachius

Samstag, 21. September

MATTHÄUS, APOSTEL, EVANGELIST

N: Matthäus, Debora, Jonas

Johannes Chrysostomus (um 345 oder 347–407)

war Bischof von Konstantinopel und ist einer der vier

grossen morgenländischen Kirchenlehrer. Sein Enthusiasmus

für das Mönchtum bewog ihn zum Eintritt in ein

Kloster, das er aber nach vier Jahren verliess, um Eremit

zu werden. Er wurde Prediger an der Bischofskirche.

Durch sein zündendes Wort erreichte er eine seel -

sorgerische Tiefenwirkung, die ihm den Ehrennamen

«Chrysostomos» (Goldmund) einbrachte. Er ist der

Patron der christlichen Prediger.

6

KIRCHENBLATT 19 2013


SRF 1, 8. Sept., 10.00 arte, 14. Sept., 20.15 SWR 2, 12. Sept., 10.05 SWR 2, 16. Sept., 8.30

Wochen vom

8. bis 21. September 2013

Fernsehen

Sonntag, 8. September

Sternstunde Religion.

Im Schatten der Madonna.

Einsiedeln als Pilgerziel.

SRF 1 10.00

Gott und die Welt.

Angst und Mut.

Eine Pastorin gegen Neonazis.

ARD 17.30

Montag, 9. September

Von kleinen Mönchen und

bösen Blicken.

Der alltägliche Aberglaube in

Neapel.

3sat 15.30

Dienstag, 10. September

Wenn Kinderseelen leiden.

Psychische Erkrankungen

bei Kindern.

arte 21.50

Mittwoch, 11. September

Die Kreuzigung –

Ein heiliger Skandal.

Das Kreuz in der Kunst.

arte 22.40

Donnerstag, 12. September

360°. Jerusalem im

Morgengrauen.

Müllmänner in der Heiligen Stadt.

arte 13.05

Freitag, 13. September

Nachtcafé.

Ich lebe meinen Traum!

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Raus aus dem Alltagstrott!

SWR 22.30

Samstag, 14. September

Buddhas Reliquien.

Buddha auf der Spur.

arte 20.15

Sonntag, 15. September

Sternstunde Religion.

Ökumenischer Gottesdienst.

Aus Vevey, zum Eidgenössischen

Dank-, Buss- und Bettag.

SRF 1 10.00

Montag, 16. September

Der Traum vom einfachen Leben.

Die Amish People in Amerika.

3sat 17.00

Dienstag, 17. September

Schulstress – Frankreich im

Elitewahn.

Schüler unter Dauerdruck.

arte 22.05

Mittwoch, 18. September

Soul Kitchen.

Komödie über Freundschaft und

Heimat.

arte 20.15

Donnerstag, 19. September

Fasten und Heilen.

Therapiemöglichkeiten jenseits

chemischer Substanzen.

arte 22.05

Freitag, 20. September

Schaltet mich ab!

Wenn die Patientenverfügung

fehlt.

3sat 12.30

Radio

Sonntag, 8. September

Perspektiven. Jenseits der

Religion von Gott reden.

Christliche Positionen in einer

säkularen Sprache.

SRF 2 8.30 Wh. 12.9., 15.00

Glauben. Scharf wie ein

Schwert, heilsam wie Salbe.

Geistige Glücksbringer.

SWR 2 12.05

Montag, 9. September

Tandem. Mali Blues.

Rückkehr zur Normalität.

SWR 2 19.20

Mittwoch, 11. September

Feature. Die Untoten.

Gibt es einen Unterschied

zwischen Hirntod und Tod?

SWR 2 22.00

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. SRF 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Donnerstag, 12. September

Tandem. Sozialkapital.

Vertrauen, Helfen und Gastgeben.

SWR 2 10.05

Sonntag, 15. September

Perspektiven.

Christentum und Moderne

widersprechen sich nicht.

Führt Modernisierung zu

Säkularisierung?

SRF 2 8.30 Wh. 19.9., 15.00

Römisch-katholische Predigt.

Theologe Walter Kirchschläger.

SRF 2 9.30

Montag, 16. September

Wissen.

Ausgespäht und abgehört.

Das Problem der totalen

Überwachung.

SWR 2 8.30

Mittwoch, 18. September

Feature. Am braunen Rand.

Rechtsextremismus als Alltag.

SWR 2 22.00

Donnerstag, 19. September

Wissen.

Mythos Männerfreundschaft.

Früher galt Freundschaft als reine

Männersache.

SWR 2 8.30

Freitag, 20. September

Tandem. Gemeinsam nähen

wir die Zukunft.

Ein aussergewöhnliches Sozialprojekt.

SWR 2 10.05

Kino / DVD

To the Wonder

USA 2012

Der Amerikaner Neil verliebt sich in

die Französin Marina, als sie gemeinsam

die französische Felseninsel

Mont-Saint-Michel besuchen.

Als jedoch Marina mit ihrer Tochter

zu Neil in eine Kleinstadt nach

Amerika zieht, beginnt ihr Liebesglück

zu bröckeln. Von Heimweh

und Einsamkeitsgefühlen geplagt,

sucht Marina Trost bei Pater Quintana,

der mit dem eigenen Glauben

ringt und sich fragt, ob eine

Liebe überhaupt ewig halten kann.

Marina geht mit ihrer Tochter

zurück nach Frankreich, wo sie

glücklos bleibt. Neil seinerseits trifft

seine Jugendfreundin Jane wieder

und beginnt mit ihr eine leidenschaftliche

Affäre. Dennoch können

Marina und Neil ihre Liebe

nicht vergessen und versuchen einen

Neuanfang. «To the Wonder»

ist nicht Malicks bester Film, aber

eine schöne Ode an die Liebe, die

trotz Schmerz und Verlust ein

Wunder ist. Mit der Figur von Pater

Quintana wird die irdische Liebe

der göttlichen Liebe gegenübergestellt

und führt zur Frage, inwieweit

das christliche Ideal der Liebe

gelingen kann.

Ab September im Kino.

Radio Vatikan –

deutsch sprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und

20.20–20.40. Um 16.00 Nachrichten

(nur KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 19 2013

7

Kirche in den Medien


Verein Tagsatzung.ch für eine glaubwürdige Kirche

Pfarreiheim Peter und Paul, Laboratoriumstrasse 5, 8400 Winterthur

Samstag, 14. September 2013, 14.00 bis 17.00 Uhr

Vermischtes

Tagung

Neue religiöse Sprache auf dem praktischen Übungsfeld «Fürbitten»

Programm 14.00 Uhr Einführung und Impulsreferat

14.40 Uhr Einführung in die Gruppenarbeit

15.00 Uhr Austausch und Arbeit in Gruppen

15.45 Uhr Offenes Podium

16.20 Uhr Brotfeier mit eigenen Texten

Diese Tagung lädt dazu ein, gemeinsam an religiösen Texten zu

arbeiten. Als Übungsfeld dienen die Fürbitten, deren Sprech- und

Singform in der katholischen Liturgie bekannt ist.

Paul Zemp, Leiter der Arbeitsgruppe, wird ins Thema und

Alois Odermatt in die praktische Arbeit einführen sowie die

Gruppen bei ihrer Arbeit mit den Texten unterstützen.

Anmeldung an Verein tagsatzung.ch,

RomeroHaus, Kreuzbuchstrasse 44, 6006 Luzern oder info@tagsatzung.ch

Pfarrsaal Subingen

Das Zweite Vatikanische Konzil

Vorträge zum Jahr des Glaubens

von Reto Stampfli, Philosoph und Theologe, Solothurn

Mitwoch, 11. September 2013, 20.00 Uhr

Das Zweite Vatikanische Konzil und seine Beschlüsse.

Mittwoch, 18. September 2013, 20.00 Uhr

Was bedeuten die Änderungen des Zweiten Vaticanums

für uns heute?

Mit Gesprächs- und Fragerunde bei Getränken und Snacks.

Bischofskolumne

Neues vom Weltjugendtag in Rio 2013

Fortsetzung von Seite 3

Der berühmte mondäne Strand Copacabana heisst

übrigens gleich wie der wichtigste Marienwallfahrtsort

von Bolivien. Bolivianische Auswanderer haben in Rio

für «ihre» Muttergottes von Copacabana eine Kapelle

gebaut, die jetzt dem ganzen modernen Quartier mit

dem beliebten Strand den Namen gegeben hat. Es ist

ein Anliegen der Weltjugendtage, den religiösen Hintergrund

der Welt aufzuzeigen und die Jugendlichen

zu frohen, überzeugten Christen zu formen. Dazu bekam

jeder Jugendliche auch gute konkrete Anregungen

in einem Pilgerheft «Discipulus» und in einem anregenden

Heft zu aktuellen Problemen der Bioethik wie

Abtreibung, Stammzellenforschung bis zur Sterbehilfe.

Einmal mehr konnte ich erleben, wie viele neue Impulse

und Erkenntnisse ein Weltjugendtag mit seinen

vielen Begegnungen und Erlebnissen bringt.

Pfarramt Subingen, Luzernstrasse 49, 4553 Subingen, Telefon 032 614 40 81

+ Weihbischof Martin Gächter

Begegnungs- und Bildungszentrum Eckstein, Baar

18. bis 20. Oktober 2013, Freitag, 18.00 bis Sonntag, 17.30 Uhr

Ihre Liebe als Paar neu erleben

Diese Chance bietet ein Wochenendseminar für Ehepaare jeden Alters sowie nicht

verheiratete Paare in fester Beziehung. Angesprochen sind Paare, die den Wunsch

nach einer lebendigen und frohmachenden Beziehung haben, in der vor allem das

persönliche Gespräch wieder einen guten Platz hat.

Der Kurs wird von einem erfahrenen Team geleitet. Er beruht auf katholischem Eheverständnis,

setzt aber keine bestimmte Konfessionszugehörigkeit oder Glaubenshaltung

voraus. Es gibt keine Gruppengespräche und Diskussionen.

Kosten pro Paar und Wochenende Fr. 580.–.

Information und Anmeldung: Pia und Markus Mast-von Arx

Unterfeldweg 84, 3053 Münchenbuchsee

Telefon 031 869 49 65

E-Mail: markus.mast@bluewin.ch

Lassalle-Haus Bad Schönbrunn

Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung

Sonntag, 15. September 2013, 18.30 bis 20.30 Uhr

Stille, Wut und Zärtlichkeit

Liedermacher trifft Zen-Meister

Niklaus Brantschen im Gespräch mit Konstantin Wecker

Konstantin Wecker zählt als Musiker, Komponist, Schauspieler

und Autor zu den markantesten Künstlern des deutschsprachigen

Raumes. Wecker ist getrieben durch seine unentwegte Suche

nach einer Spiritualität, die sich nicht ins Private zurückzieht,

sondern sich einmischt. Niklaus Brantschen führt mit Konstantin

Wecker ein Gespräch über Stille, die mehr ist als Abwesenheit

von Worten, über Wut, die Kraft freisetzt, über Zärtlichkeit, die

nicht zu verwechseln ist mit Gefühlsduselei.

Eintritt Fr. 40.–

Anmeldung unter:

Lassalle-Haus, Bad Schönbrunn, info@lassalle-haus.org, Telefon 041 757 14 14

Propstei Wislikofen

Römisch-katholische Kirche Aargau

20. bis 22. September 2013, Freitag, 17.30 bis Sonntag, 13.30 Uhr

Im Herzen der Stille

Kontemplationswochenende

Kontemplationswochenenden sind Oasen im Alltag. Unsere Sinne

und Gedanken kommen zur Ruhe. Wir geniessen das stille Verweilen

in der Fülle des Augenblicks. Die innere Sammlung hilft, zu sich zu

finden.

Das Schweigen in der Gegenwart Gottes ist Gebet ohne Worte und

Bilder. Liebevolle Selbstannahme und Mitgefühl werden aktiviert. Im

Herzen der Stille öffnen sich Türen zur Entfaltung des eigenen

Wesens, der eigenen Lebensaufgabe.

Kosten: Fr. 120.–, plus Fr. 228.– für Einzelzimmer und Vollpension

Leitung: Claudia Nothelfer, Theologin, Kontemplationslehrerin

Barbara Alzinger, Kontemplationslehrerin

Weitere Informationen unter:

Propstei Wislikofen, 5463 Wislikofen

Telefon 056 201 40 40, Fax 056 201 40 41, www.propstei.ch, info@propstei.ch

8

KIRCHENBLATT 19 2013


DEKANAT BUCHSGAU

AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

14./15. September, Bettagsopfer

für Seelsorger/-innen und

Pfarreien, Inländische Mission

Mission bedeutet Sendung. Die

grundlegende Sendung der Christin

und des Christen umschreibt Jesus

mit den Worten: «Ihr sollt meine

Zeugen sein!» (z. B. Apg. 1,8). Damit

eine christliche Gemeinde ihr Leben

entfalten und so das Zeugnis für

Christus ausstrahlen kann, braucht

sie auch eine gewisse materielle

Grundlage, die Seelsorgerinnen und

Seelsorgern gestattet, ihr Leben für

die Förderung des kirchlichen Lebens

einzusetzen oder die notwendigen

Gebäulichkeiten zu errichten und zu

erhalten. Wenn auch an vielen Orten

durch die Kirchensteuern dafür gesorgt

ist, fehlt anderen Pfarreien

diese Einnahmequelle. Überdies

übersteigen in Berggebieten und

kleineren Pfarreien nicht selten die

dringend anstehenden Aufgaben die

Finanzkraft.

Bettag im Dekanat

Der eidgenössische Dank-, Bitt-, Buss- und Bettag wird in vielen Pfarreien mit speziellen

Gottesdiensten und Veranstaltungen gefeiert. In einigen Pfarreien wird der gesamtschweizerische

Feiertag mit einer Erntedankfeier verbunden. In anderen Pfarreien werdenandiesemSonntagökumenischeTraditionengepflegt.Folgendseiaufzweibesondere

Veranstaltungen in unserem Dekanat hingewiesen.

In Balsthal findet am 15. September um 10.00 Uhr ein ökumenischer Familiengottesdienst

statt. Dieser Gottesdienst ist zugleich der Auftakt zur «Woche der Familien». In der

folgenden Woche vom 16.–21. September 2013 finden verschiedene ökumenische

Veranstaltungen und Angebote zum Thema «Familie» statt (ausführlicher Bericht im

Kirchenblatt unter Balsthal).

Die KAB (Kath. Arbeiterbund) Kestenholz hat sich

für den 15. September ein besonderes Projekt einfallen

lassen. Die KAB Kestenholz lädt die interessierte

Bevölkerung zu einer «Orgel-Velotour» durchs Gäu

ein. Start der Velotour um 10.00 Uhr in Kestenholz

– 10.50 Niederbuchsiten – 11.40 Neuendorf –

Mittagessen in Härkingen – 13.40 Härkingen – 14.30

Egerkingen – 15.30 Oberbuchsiten. An jedem Ort

wird die Orgel durch einen Organisten vorgeführt.

Für genauere Angaben bestellen Sie den Flyer unter

besch@sunrise.ch oder unter Tel. 062 393 25 06.

PASTORALRAUM DÜNNERNTHAL

Pastoralraumpfarrer: Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel 032 639 10 34

Pastoralassistent: Fabian Schäuble, Haulenackerstrasse 1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 530 21 96

Mitarbeitende Priester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, 4712 Laupersdorf, Tel 062 391 44 36

Sekretariat des Pastoralraumes: Marcel Meister, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 15 40.

Bürozeit: Dienstag, 9 bis 12 Uhr, Donnerstag, 14 bis 16.30 Uhr. Ausserhalb Bürozeit Tel 062 394 19 31.

www.prduennernthal.ch

GOTTESDIENSTE

IN LAUPERSDORF

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt nach

Auw AG.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 11. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 12. September

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 15. September

24. Sonntag im Jahreskreis,

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

9.00 Eucharistiefeier mitgestaltet

durch den Kirchenchor.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 18. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 19. September

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 21. September

Vorabendgottesdienst,

Hl. Matthäus

17.30 Beichtgelegenheit.

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 22. September

25. Sonntag im Jahreskreis

09.30 Ökumenische

Chinderfiir in der Kirche.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

GOTTESDIENSTE

IN AEDERMANNSDORF

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt nach

Auw AG.

Dienstag, 10. September

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 11. September

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 15. September

24. Sonntag im Jahreskreis,

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

9.00 Eucharistiefeier,

Ministrantenaufnahme.

Dienstag, 17. September

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 18. September

9.00 Eucharistiefeier.

GOTTESDIENSTE

IN HERBETSWIL

Samstag, 7. September

Vorabendgottesdienst

13.00 Trauung von Florian

Sandrini und Sylvia Roth.

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt nach

Auw AG.

Mittwoch, 11. September

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 12. September

19.30 Rosenkranzgebet.

Samstag, 14. September

Kreuzerhöhung

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 15. September

24. Sonntag im Jahreskreis,

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

19.30 Bettagsandacht.

Mittwoch, 18. September

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 19. September

19.30 Rosenkranzgebet.

KIRCHENBLATT 19 2013

9


Samstag, 21. September

Vorabendgottesdienst,

Hl. Matthäus

18.30 Eucharistiefeier.

GOTTESDIENSTE

IN MATZENDORF

Samstag, 7. September

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt nach

Auw AG.

Montag, 9. September

9.00 Eucharistiefeier im

Horngraben.

Mittwoch, 11. September

19.30 Rosenkranzgebet in

der Kapelle.

Donnerstag, 12. September

19.30 Frauengottesdienst in

der Kapelle.

Freitag, 13. September

19.30 Eucharistiefeier in der

Kapelle. Anschliessend eucharistische

Anbetung bis

Samstag, 14. September um

8.00 Uhr.

Samstag, 14. September

Kreuzerhöhung

18.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet

vom Kirchenchor.

Mittwoch, 18. September

19.30 Rosenkranzgebet in

der Kapelle Frauengemeinschaft.

Donnerstag, 19. September

19.30 Eucharistiefeier in der

Kapelle. Dreissigster für Hans

Flury.

Sonntag, 22. September

25. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Ökum. Gottesdienst,

Erntedankfest. Mitgestaltet

durch den Jodlerclub Passwang

und der Trachtenvereinigung

Thal.

GOTTESDIENSTE

IN WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Pastoralraumwallfahrt nach

Auw AG.

10

KIRCHENBLATT 19 2013

Dienstag, 10. September

19.30 Eucharistiefeier am

Marienaltar.

Donnerstag, 12. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 15. September

24. Sonntag im Jahreskreis,

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

10.30 Eucharistiefeier.

Dienstag, 17. September

19.30 Eucharistiefeier am

Marienaltar.

Donnerstag, 19. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 22. September

25. Sonntag im Jahreskreis

Keine Eucharistiefeier in

Welschenrohr.

10.00 Ökum. Gottesdienst

als Erntedankgottesdienst in

Matzendorf.

PASTORALRAUM – «GE-

MEINSAM UNTERWEGS»

Ökumenischer Erntedankgottesdienst

in Matzendorf

Am Sonntag, 22. September,

feiern wir um 10.00 Uhr

in der Kirche Matzendorf Erntedank.

Das gemeinsame Anliegen

– Gott danken für die

vielfältigen Gaben der Natur –

bringen wir in einer gemeinsamen

Feier zum Ausdruck.

Diese Feier wird als ökumenischer

Gottesdienst gestaltet.

Dieses Jahr heissen wir den

Jodlerklub Passwang bei uns

willkommen. Er wird die Feier

mit Gesängen aus der Jodlermesse

von Jost Marty musikalisch

umrahmen. Die Trachtenvereinigung

Thal wird bei der

Gestaltung der Feier ihre Kreativität

einbringen und die vielen

Blumen, die Früchte und

das Gemüse passend herrichten

und präsentieren. Bei aller

menschlichen Arbeit, bei aller

Forschung an ertragreichen

Sorten in Garten und Feld wissen

wir uns als Glaubende Gott

zu Dank verpflichtet. Dass wir

mehr als genug zu essen haben

und jeden Tag aus einer Fülle

von Nahrungsmitteln auswählen

können, ist alles andere als

selbstverständlich. Der Erntedank

macht uns nicht zuletzt

auch unserer Verantwortung

Religionsunterricht 2013/2014

Primarschule Laupersdorf Matzendorf

1. Klasse Ruth Schöni Birgit Sandrini

2. Klasse Birgit Sandrini Birgit Sandrini

3. Klasse Franziska Gäggeler Franziska Gäggeler

4. Klasse Birgit Sandrini Franziska Gäggeler

5. Klasse Ruth Schöni Fabian Schäuble

6. Klasse Sabine Herold Franziska Haller

Primarschule Aedermannsd./Herbetswil Welschenrohr

1. Klasse Birgit Sandrini Ruth Schöni

2. Klasse Birgit Sandrini Pia Allemann

3. Klasse Franziska Gäggeler Pia Allemann

4. Klasse Raimund Obrist Raimund Obrist

5. Klasse Ruth Schöni Ruth Schöni

6. Klasse Raimund Obrist Franziska Haller

Oberstufe Matzendorf

1. Sek B Ueli Flück

2. Sek B Ueli Flück

3. Sek B Ueli Flück

1. Sek E Ruth Schöni und Fabian Schäuble

2. Sek E Ueli Flück und Franziska Haller

3. Sek E Ueli Flück

Sek K Ueli Flück

für unseren Planeten Erde bewusst:

wir sind Verwalter eines

Stücks Erde, nicht dessen Besitzer

und schon gar nicht dessen

Ausbeuter. Wir möchten ja

unseren Nachfahren keine ausgelaugten

Böden, Steinwüsten

von Bergen und tote Gewässer

überlassen… Zu dieser Feier laden

wir alle Gläubigen unseres

Pastoralraumes, die reformierten

Mitchristen und alle Interessierten

herzlich ein.

Einige Hintergründe zum

Ziel unserer Wallfahrt:

Auw in Freiamt

Wenn wir am 8. September

unsere Wallfahrt nach Auw

unternehmen, suchen wir den

Geburtsort der Heiligen Maria

Bernarda Bütler auf. Was erwartet

uns für ein Dorf? Auw

liegt im Freiamt, einer ländlichen

Gegend. Die Wege nach

Luzern und Zug sind nicht sehr

weit. Deshalb hat das Dorf seit

den 70er-Jahren zahlreiche

Leute angezogen und die Bevölkerungszahl

hat sich innerhalb

von 30 Jahren um mehr

als die Hälfte erhöht. Heute

zählt die Gemeinde etwa 1800

Einwohner. Etwa ein Viertel der

Bevölkerung ist noch heute

in der Landwirtschaft tätig.

Doch Auw hat auch andere

Zeiten erlebt. So sind etwa im

19. Jahrhundert nicht wenige

Leute ausgewandert. Bis zur

Gründung des Kantons Aargau

im Jahr 1803 war das Freiamt

eine gemeine Herrschaft

der Eidgenossenschaft. Die frühere

Bezeichnung für Auw lautet

«Owe». Was für eine Kirche

erwartet uns in Auw? Die

heutige Pfarrkirche ist dem

Heiligen Nikolaus von Myra

geweiht und wurde 1705 im

barocken Stil erbaut. Das Innere

der Kirche, also die Altäre,

die Decke mit Stuckaturen

und weiteren Verzierungen

wurde im Jahr 1795 vollständig

erneuert und ist im Stil des

Spätrokoko gestaltet. In dieser

Kirche wurde Maria Bernarda

Bütler im Jahr 1848 getauft.

Wir freuen uns, in diesem ehrwürdigen

Gotteshaus gemeinsam

die Eucharistie zu feiern

und unsere Anliegen, Hoffnungen,

Erwartungen und Sorgen

der Fürbitte der Heiligen Maria

Bernarda anzuvertrauen.

Eucharistische Anbetung

vor dem Bettag

Am Freitagabend, 13. September,

bis am Samstag, 14. September,

bieten wir die Mög-


lichkeit zur eucharistischen

Anbetung in der Dorfkapelle

Matzendorf. Wir beginnen um

19.30 Uhr mit einer Eucharistiefeier,

anschliessend wird

das Allerheiligste zur Anbetung

ausgesetzt. Während der

ganzen Nacht bis am Samstag

um 8 Uhr können Gläubige für

kurze oder längere Zeit im stillen

Gebet verweilen. In der Kapelle

können sich Interessierte

eintragen, wann sie zur Anbetung

anwesend sein werden.

Das wortlose Dasein vor der

ausgestellten Hostie will die

Betenden berühren und innerlich

wandeln.

Ministrantenreise 2013

Die diesjährige Ministrantenreise

des Pasroralraumes findet

am Freitag, 18. Oktober

2013statt.ZieldesAusfluges

ist der Europa-Park in Rust. Genaues

Programm und Anmeldeformulare

folgen.

LAUPERSDORF

MITTEILUNGEN

Opfer vom

7./8. September

Jugend und Sprachen,

Olten

JUGEND + SPRACHEN ist eine

Organisation, die mit grossem

Engagement Jugendliche und

junge Erwachsene auch aus

unserer Region in ihrer Phase

der Berufsvorbereitung begleitet.

Die Organisation vermittelt

Au-pair-Stellen und Praktika in

fremden Sprachgebieten. Eine

ihrer sozialen Aufgaben ist die

Beratung und Betreuung vor

und während des Aufenthaltes.

Opfer vom

14./15. September

Bettagsopfer für

Seelsorger/-innen

und Pfarreien,

Inländische Mission

Siehe unter «Dekanat Buchsgau».

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten

Donnerstag im Monat zwischen 08.00 bis 10.00 Uhr im Pfarrhaus

zu erreichen. In der übrigen Zeit ist sie privat unter

Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker,

4712 Laupersdorf, Tel. 062 391 50 36

Herzlichen Dank

zum Fest Mariä Aufnahme

in den Himmel

Am 15. August 2013, Mariä

Aufnahme in den Himmel,

fand in der Lourdes-Grotte bei

strahlendem Wetter, ein Festgottesdienst

statt. Die Mariengrotte

war mit frischen Blumen

geschmückt, Kerzen brannten

und der Kirchenchor sang Lieder

zu Ehren Mariens. Nach

dem Gottesdienst wurde das

traditionelle Pfarrei-Picknick unterhalb

der Grotte im Schatten

der Bäume, gratis serviert.

Viele von euch haben zum

Gelingen dieses Festes beigetragen:

der Kirchenchor, der

Kirchgemeindepräsident (der

sich um das Mikrofon gekümmert

hat!) die Sakristane, der

Lektor, die Ministranten, die

Pfadi, die Grottenkommission,

der Pfarreirat, der alles organisiert

hat und viele ehrenamtliche

Helfer. Ihnen allen

sei hiermit herzlichst gedankt

für ihr wertvolles Mitwirken.

Wir hoffen auch im nächsten

Jahr wieder in froher Gemeinschaft

miteinander zu feiern

und wünschen allen Gottes Segen

und eine gute Zeit.

Pfarrer Markus

AUS DEM PFARREILEBEN

Seniorennachmittag

Am Donnerstag, 12. September

2013, um 14.00 Uhr findet

ein Lottomatch im Restaurant

Sonne statt.

GLAUBEN UND LEBEN

Der leise Dialog

Wenn ein Baby die Augen aufmacht,

kommt ihm die Welt

meist fremd entgegen. Deshalb

schreit es nach jemandem. Es ist

erst einmal die Mutter, die helfen

soll. Oft kann sie das Gefühl

des Kindes, in eine kalte Welt

ausgesetzt zu sein, auch nicht

auffangen. So ging es uns allen

mit der Welt. Mit der Zeit

wurde uns das laute Rufen abgewöhnt,

aber schreien könnten

wir immer noch. Vor Schmerz,

aber auch vor Freude. Wir haben

Freudenschreie ausgestossen

und manchmal mit einem

tiefen Ausatmen unserer Zufriedenheit

nachgespürt. Wir rufen

in das grosse Weltall, weil unsere

Angst, unsere Freude, unser

Schrecken, unser Glück nicht

mehr in diese Welt zu passen

scheinen. Wenn die Angst so

gross wird und das Glück unseren

Alltag hinter sich lässt, dann

wird die Erde zu klein. Aber

was bringt es uns, in das leere

Weltall zu rufen. Die Planeten

ziehen schweigend ihre Bahn,

die Milchstrassen treiben durch

die Weiten des Alls. Wenn ich

auf eine Antwort warte, dann

kommt sie fast immer ganz

leise. Damit ich sie hören kann,

muss ich mich ausgeweint und

leer geschrien haben... Ich lerne

auch, dass ich nicht weiter dem

grossen Glücksgefühl hinterher

jagen muss. Immer wieder wird

es vom Alltag zerrieben, als sei

es mir nicht gegönnt.

Wenn ich das alles hinter mir

gelassen habe und auf Hören

eingestellt bleibe, dann kommt

das leise Klingen bis zu mir.

Gebetsapostolat

PFARREI-CHRONIK

Trauung

Das Sakrament der Ehe spenden

sich am Samstag, 7. September

um 13.00 Uhr in der

Kirche in Herbetswil, Florian

Sandrini und Sylvia Roth.

Wir wünschen dem Paar für ihren

gemeinsamen Lebensweg

alles Gute und Gottes reichen

Segen.

Ruhe in Frieden

Am 16. August wurde Paul

Hug-Brunner, geboren am 16.

Februar 1924, zur letzten Ruhe

begleitet.

Nach seiner Schulzeit erlernte er

den Beruf des Giessers bei den

Von Roll-Werken in der Klus. Bis

zu seiner Pensionierung konnte

er in der Firma Von Roll arbeiten.

Am 26. Januar 1950 schloss Paul

mit Rosina Brunner aus Laupersdorf

den Bund fürs Leben. Dieser

Ehe entspross der Sohn Peter.

Die Familie seines Sohnes

mit den 3 Grosskindern und 5

Urgrosskindern bereitete ihm

immer wieder Freude.

Paul Hug war ein leidenschaftlicher

Jasser. Wann immer er Zeit

und Kollegen fand, wollte er einen

Jass machen. Er liebte auch

die Geselligkeit.

Ein harter Schicksalsschlag war

für ihn der frühe Tod seiner geliebten

Gattin Rosina, am 8.

März 2003.

Am 11. August 2013 ist Paul

nach einem reich erfüllten Leben

friedlich eingeschlafen.

Herr gib ihm die ewige Ruhe.

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Sonntag, 8. September

EsfindetandiesemSonntag

keine Eucharistiefeier sondern

eine Pastoralraumwallfahrt

nach Auw AG statt. Die Jahrzeiten

und Gedächtnisse werden

am Sonntag, 15. September

gelesen.

Donnerstag, 12. September

Gedächtnis für Stefan und

Remo Hafner.

Sonntag, 15. September

Jahrzeit für: Josef Meier-Brunner;

Urban Meier-Birrer; Pfr. Emil

Häusler; Werner Bussmann-Wakim;

Marcel Brunner-Saner und

Sohn Heinrich; Emma Bläsi-Borner;

Gregor Müller-Schaad; verstorbene

Brüder und Schwestern

der Kreuzbruderschaft;

Vreneli Brunner.

Gedächtnis für: Paul Meier-

Heimann; Werner und Anna

Brunner-Eggenschwiler und

Sohn Roland; Seraphin Fluri-

Eggenschwiler; Paul Hug-Brunner;

Gottfried und Ruth Eggenschwiler-Dietschi

und Söhne

Stefan und Paul; Willy Brunner;

Leo und Adele Probst-Dietschi

und Kinder Max, Lydia und

Erich; Josef Schmid-Kahr; Rudolf

Kohler-Walser; Erwin und

Anna Schaad-Probst.

KIRCHENBLATT 19 2013

11


HERBETSWIL

AEDERMANNSDORF

12 KIRCHENBLATT 19 2013

Pfarreisekretariat: Andrea Eggenschwiler, ahegg@ggs.ch

Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeiten: Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Sandackerstrasse

236, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 530 26 59.

Sakristaninnen: Perren-Eggenschwiler Margrit, Dorfstrasse 17,

4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 19 73; Stampfli Agnes, Lümenstrasse

178, 4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 21 05.

MITTEILUNGEN

die Zukunft viel Kraft und Zuversicht.

MITTEILUNGEN

Ministrantenaufnahme Das einzig Wichtige im Leben

Im Gottesdienst vom 15. September

dürfen wir unsere neun die wir hinterlassen, sind die Spuren von Liebe,

Mut

Neuministranten aufnehmen. wenn wir weggehen.

Wir freuen uns sehr, dass sich

alle acht Erstkommunionkinder,

Janika Ambauen, Michel JAHRZEITEN

Allemann, Antonia Eggenschwiler,

Julia Eggenschwiler,

UND GEDÄCHTNISSE

Stephanie Meise, Annika Rupp, Mittwoch, 11. September

Marco Vogt, Sandro Vogt und Jahrzeit für Margrit und Josef

Schwegler-Stöckli; für Ro-

auch Annina Eggenschwiler

bereit erklärt haben, unserer salie und Niklaus Bläsi-Eggenschwiler

Ministrantengruppe beizutreten.

und ihre verstorbenen

Wir wünschen ihnen viel Kinder; für Willi Gunziger; für

Freude bei ihrem Dienst in unserer

Arnold und Hedwig Eggen-

Kirche.

schwiler-Eggenschwiler und ih-

Die Neuministranten besammeln

ren Sohn Franz; für Hanni und

sich um 8.30 Uhr in der Hugo Stampfli-Bieli.

Sakristei.

Gedächtnis für Angela

Hänggi-Bieli; für Albin Allemann-Probst;

Seniorinnen und Senioren,

für Niklaus Eg-

Mittagstisch

genschwiler-Solèr; für Franz

Am Dienstag, 17. September

Eggenschwiler-Friedli; für Pia

um 11.30 Uhr treffen wir Bobst-Bieli; für Julian Eggen-

uns wieder zum gemeinsamen

schwiler-Allemann; für Lina

Mittagessen im Gast-

und Josef Stampfli-Bieli; für Elischwiler-Allemann;

haus Schlüssel. Anschliessend sabeth und Otto Ackermannzeigt

Herr Karl Müller aus Welschenrohr

Eggenschwiler; für Theresia

einen Video-Vortrag Eggenschwiler-Bläsi; für Anna

aus dem Bilderbuch Gottes, 4 und Erhard Grolimund-Bieli; für

Jahreszeiten. Anmeldungen Verena und Erwin Vogt-Eggenschwiler;

sind erwünscht bis am Sonntagabend,

für Albert Roos-Rickli,

15. September, an Oberdorf.

Chantal und Heinz Bieli, Telefon

062 394 14 74.

Mittwoch, 18. September

Jahrzeit für Cäcilia Bobst-Wyss;

Zum Schöpfer heimgekehrt für Erwin Vogt-Eggenschwiler;

Am Montag, 18. August 2013 für Jüngling Willy Bläsi; für

verstarb im Alter von 73 Jahren

Margrith und Mathé Eggen-

Werner Uebelhart-Heeb. schwiler-Eggenschwiler; für

Den Angehörigen wünschen Emilie und Adolf Bläsi-Eggenschwiler.

wir den Segen Gottes und für

Gedächtnis für Adolf Zemp-

Voranzeige

Husistein; Gertrud und Hans

Kirche Aedermannsdorf

Bläsi-Masson; für Pia Bobst-

Bieli; für Albin Studer-Gimpl;

Sonntag, 29. September

für Josef Bobst-Schaad; für

2013 um 16 Uhr

Lotti Eggenschwiler-Büttler; für

Martha und Bernhard Otter-

Knutti und ihre Tochter Elsa;

Konzert für

für Delphine und Paul Bieli-Tramontin;

für Hedi Roth-Hasler,

Panflöte und Orgel

Solothurn; für Ida und Walter

Panflöte: Daniel Albrecht Roth-Schärrer und ihre Tochter

Orgel: Bernhard Hörler

Erna Meister-Roth.

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeld -

strasse 307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sakristaninnen: Allemann Susan, Neuackerstrasse 61, 4715 Herbetswil,

Tel. 062 394 21 67; Meister Sonja, Fuchsackerweg 140,

4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 52. Stellvertretung: Huber

Bernadette, Moosstrasse 79, 4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 42

Was keiner wagt, das sollt

ihr wagen. Was keiner sagt,

das sagt heraus. Was keiner

denkt, das wagt zu denken.

Was keiner anfängt, das

führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt

ihr‘s sagen. Wenn keiner

nein sagt, sagt doch nein.

Wenn alle zweifeln, wagt zu

glauben. Wenn alle mittun,

steht allein.

Wo alle loben, habt Be denken.

Wo alle spotten, spottet

nicht. Wo alle geizen, wagt

zu schenken. Wo alles dunkel

ist, macht Licht.

Franz von Assisi

Trauung

Am Samstag, 7. September,

schliessen Florian Sandrini und

Sylvia Roth aus Laupersdorf in

unserer Pfarrkirche den Bund

fürs Leben. Florian Sandrini

hat hier einige Jahre als Ministrant

am Altar gedient und so

freut es uns umso mehr, dass

sich das Brautpaar unsere Kirche

für ihre Trauung ausgesucht

hat. Wir wünschen dem

Brautpaar einen unvergesslich

schönen Hochzeitstag und für

den gemeinsamen Lebensweg

viel Liebe, Glück und Gottes

Segen.

Es geht um die Kunst zu lieben.

Einander nahe zu sein, ohne

sich zu nah zu treten.

Sich täglich sehen, ohne alltäglich

zu werden.

Eins sein und doch zwei bleiben.

Sich auseinandersetzen. Und

sich wieder zusammensetzen.

Hand in Hand.

Seite an Seite.

Herz an Herz.

In guten wie in schlechten

Zeiten.

Autor unbekannt

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Samstag, 7. September,

18.30 Uhr

Jahrzeit für Alois Meister; für

German und Elise Meister-Fluri,

Kinder und Anverwandte.

Mittwoch, 11. September,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Albin Meister und

Geschwister; für Theodor und

Rosalia Studer-Brunner und

Kinder; für Adelbert und Viktoria

Hug-Guerneri; für Walter

und Ida Meier-Hug und Kinder.

Gedächtnis für Paul Hug-

Brunner; für Klara und Josef

Allemann-Meier und Maria

Meister; für Bertha Altermatt-

Halter; für Oskar Hug-Kohler;

für Anna Meister-Nussbaumer;

für Ida Altermatt-Abächerli; für

Hedi Roth-Hasler; für Aline Robadey-Meier.

Mittwoch, 18. September,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Gottfried und

Rosa Aregger-Arnold; für Albert

und Viktoria Meier-Studer

und Kinder; für Lydia und Kilian

Meier-Eggenschwiler und Sohn

Martin; für Albin und Lina Uebelhart-Müller;

für Walter Altermatt

und seine Gattinnen

Marie, geb. Diemand und Bertha,

geb. Halter.

Gedächtnis für Christian Altermatt;

für Erich Altermatt; für

Olga und Jost Meier-Meister;

für Frieda und Albin Huber-

Aregger und Sohn Peter; für

Anna Huber und Arthur Meier;

für Elsa und Wigbert Roth-

Meier und Fabian Gerber; für

Frieda und Albert Meier-Masson

und Angehörige; für Paul

Hug-Brunner.


MATZENDORF

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

Sakristaninnen Kirche: Ackermann-Fluri Dorli, Dorfstrasse 56,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 17 72; Schaller-Fluri Marianne, Breitrütti

1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 394 21 78.

Sakristanin Kapelle: Schindelholz-Zemp Maria, Neumatt 2,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 13 16

MITTEILUNGEN

Mir träffe eus

Liebe jass- und spielbegeisterte

Frauen und Männer. Am Montag,

dem 16. September, treffen

wir uns wieder zu unserem

beliebten Jass- und Spielnachmittag.

Wir treffen uns pünktlich

um 13.30 Uhr im Pfarreiheim

zum Auslosen der ersten

Jassrunde. Wir jassen den Schieber

ohne Wys. Die besten drei

Jasser/-innen werden um 17.00

Uhr mit einem kleinen Preis belohnt.

Es würde uns freuen,

wenn auch Nichtjasser bei uns

vorbeikämen; Skip-Bo Spieler/-

innen sind auch herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf einen

gemütlichen Nachmittag

mit Euch. Alle Interessierten

sind bei uns herzlich willkommen.

Findet an diesem Nachmittag

eine Beerdingung statt,

fällt unsere Runde aus.

Kinderkleiderbörse

im Pfarreiheim Matzendorf

Es werden gerne entgegengenommen:

Gut erhaltene Herbst- und Winterkleider

für Kinder bis 16 Jahre

(Gr. 50–182), Fasnachtskleider,

Umstandskleider, Schuhe, Skischuhe,

Schlittschuhe, Ski, Schlitten,

Bob, Spielsachen, Kinderund

Puppenwagen, Auto- und

Velositze, usw.

Wichtig:

Wer Verkaufsgegenstände bringen

möchte und noch keine

Nummer hat, melde sich bitte bis

Samstag, 14. September, bei Frau

Erika Zaugg, Tel. 062 394 21 83.

Bitte Verkaufspreis und Kleidergrösse

im Voraus anschreiben.

10% vom Erlös sowie Fr. 2.– für

Spesen werden abgezogen.

Für abhanden gekommene Ware

wird keine Haftung übernommen.

Annahme: Dienstag, 17. September,

13.30 bis 14.30 Uhr.

Verkauf: Mittwoch, 18. September,

8.30 bis 10.30 Uhr.

Auszahlung: Mittwoch, 18. September,

13.30 bis 14.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Frauengemeinschaft

Matzendorf

Risottotag

Am Samstag, 21. September,

ist die Dorfbevölkerung sowie

auch auswärtige Gäste ganz

herzlich zum Risottoessen ins

Pfarreiheim eingeladen. Der

Pfarreirat würde sich freuen,

Sie ab 12.00 Uhr mit feinem

Risotto verwöhnen zu dürfen.

Im Foyer besteht auch wieder

die Möglichkeit, Artikel aus dem

Claro-Sortiment zu beziehen.

Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Nach den Ferien ist die Bibliothek

am Mittwoch, 11. September,

von 18.45–19.15 Uhr

geöffnet. Das nächste Mal

werden Sie am Samstag, 21.

September, während des Risottotages,

von 12.15–13.15 Uhr

Gelegenheit haben, sich interessante

Bücher auszuleihen.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Montag, 9. September,

9.00 Uhr, Horngrabenkapelle

Gedächtnis für Ernst Christ-Tagini;

für Madlen Jorns-Müller;

für Therese Fluri-Meister, ihre

Eltern und verstorbenen Geschwister.

Donnerstag, 12. September,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Mathilde Schindelholz-Schuler;

für Erwin und

Rosa Schindelholz-Leupi; für

Theresia Betzig-Bussmann; für

Willi Batzig-Bussmann; für Oskar

Wyss und seine Eltern; für

Erwin und Verena Vogt-Eggenschwiler;

für Ernst und Helen

Profos-Ullmann; für Urs Jakob

und Marie Meister-Abt; für Jo-

sef und Margrith Fluri-Meister;

für Ernst und Rosa Nussbaumer-Meister

und ihren Sohn

Edwin; für Otto Meister-Eggenschwiler.

Gedächtnis für Annamarie

Gunziger-Meister; für Hugo

Bieli-Strähl; für Paula Meister-

Frick; für Josef Fluri-Erschbaumer

und Christa Fluri; für Grety

Bieli-Stampfli; für Hans Burkhalter;

für Maria Meister, Klara

und Josef Allemann-Meier; für

Walter Müller-Kaufmann und

Elisabeth Müller; für Erhard

Meister-Walser.

WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Pfarreisekretariat: Andreas Schelp, Schlattweg 596,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 11 07

Sakristan: Hubert Allemann, Röthlenweg 227,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, Rötistrasse 570, 4716 Welschenrohr,

Tel. 032 639 16 26.

MITTEILUNGEN

WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

Ausflug des «frohen Alters»

Seit Jahren gehen die Seniorinnen

und Senioren unserer Pfarrei

am zweiten Donnerstag im

September auf Reisen. Dieses

Mal besuchen wir am Donnerstag,

12. September, das Kloster

Fahr, eine aargauische Exklave

im Kanton Zürich, in der

Nähe der Stadt Zürich. Wir treffen

uns auf dem Hirschenplatz

um 13 Uhr. Mit dem Car werden

wir uns auf den Weg machen.

Wir werden die Klosterkirche,

den Kräutergarten und je nach

Interesse weitere Bereiche des

Klosters besuchen. Den Hunger

werden wir bei einem Zvieri stillen.

Gegen 19 Uhr werden wir

wieder in Welschenrohr sein. Zu

diesem Ausflug sind alle Seniorinnen

und Senioren der Pfarrei

herzlich eingeladen. Wir bitten

um telefonische Anmeldung bei

Frau Luisa Strähl, Tel. 032 639

13 36. Auch kurzfristige Anmeldungen

sind möglich.

Donnerstag, 19. September,

19.30 Uhr, Kapelle

Dreissigster für Hans Flury.

Jahrzeit für Bernhard und Josefina

Eichholzer-Gumann;

für Josef und Rosa Meister-

Füeg.

Gedächtnis für Ignaz Nussbaumer-Meister;

für Trudi

Batzig-Cartier, Willi und Therese

Batzig-Bussmann; für

Grety Bieli-Stampfli; für Georg

Fluri-Müller; für Maria

Meister, Klara und Josef Allemann-Meier;

für Aline und

Arnold Christ-Nussbaumer.

Das Kloster Fahr, das Ziel

des «Frohen Alters»

Wenn wir vom Kloster Fahr hören,

kommt uns vielleicht Silja

Walter in den Sinn, welche in

diesem Kloster lebte und in ihrem

92. Lebensjahr vor zwei Jahren

gestorben ist. Diejenigen,

welche mit liturgischen Gewändern

zu tun haben, denken unter

Umständen an die bekannte

Paramentenwerkstatt des Klosters.

Die Klosteranlage befindet

sich vor den Toren der Stadt Zürich.

Speziell ist, dass das Kloster

eine Exklave des Kantons Aargau

ist. Das Gebiet um das Kloster herum

gehört zum Kanton Zürich

und ist Teil der Gemeinde Unterengstringen.

Eine weiter Besonderheit

zeichnet das Kloster Fahr

aus: es bildet mit dem Benediktinerkloster

Einsiedeln zusammen

das heute noch weltweit einzige

Doppelkloster. Konkret ist der

Abt von Einsiedeln auch Abt des

Klosters Fahr. Eine Priorin steht

der Schwesterngemeinschaft vor.

Neben gemeinsamen Projekten

wie der Zeitschrift SALVE gibt

es einen lebendigen Austausch

zwischen den beiden Klostergemeinschaften.

Das Kloster Fahr

wurde im Jahr 1130 gegründet.

Freiherr Lüthold II. von Regensberg

schenkte nämlich seinen

ausgedehnten Grundbesitz

an der Limmat dem Kloster Einsiedeln,

verband jedoch mit seinem

Geschenk die Bedingung,

hier ein Frauenkloster zu errichten

und zu erhalten. Der Name

Fahr stammt von Fähre, weil in

der Nähe des Klosters eine Fähre

über die Limmat führte. Das Kloster

betreibt einen eigenen Landwirtschaftsbetrieb

mit 55 Hektar

Kulturland und 35 Hektar Wald.

Das Holz wird vor allem für die

Heizung der Klosteranlage mit

Schnitzel verwendet. Eine lange

Tradition bildet der klosterei-

KIRCHENBLATT 19 2013

13


gene Rebberg, dessen Trauben

zu köstlichem Wein verarbeitet

werden. Ebenfalls traditionsreich

ist die Paramentenwerkstatt.

Hier werden Messgewänder gewoben

und kunstvoll gestaltet

bezüglich Farben und Motiven.

Die in Fahr hergestellten liturgischen

Gewänder sind lebendiges

Kulturgut. Die 25 Schwestern

mussten diesen Sommer

einen schmerzlichen Schritt vollziehen,

indem sie nämlich ihre

weitherum bekannte Bäuerinnenschule

aus finanziellen und

personellen Gründen schliessen

mussten. Verschiedene Kurse

und Seminare ermöglichen es

Männern und Frauen, sich intensiv

mit Gott, mit sich selber

und dem Sinn des Lebens auseinander

zu setzen. Auch eine

besondere Einrichtung, eine Art

Schreibwerkstatt im Kloster, ermöglicht

es, sich vom Wort der

Bibel anzuregen und die eigenen

Gedanken und Bilder niederzuschreiben.

Musikalische Gestaltung

des Bettagsgottesdienstes

Am Sonntag, 15. September,

singt der Cäcilienchor in der Eucharistiefeier

von 10.30 Uhr zum

eidgenössischen Dank-, Bussund

Bettag. Unter anderem

wird die Choralmesse von Anton

Brückner ertönen. Wir danken

dem Chor unter der Leitung

von Alina Kohut für den Einsatz.

Der Gedenktag

von Andreas Kiam Taegon

und seiner Gefährten

Am 20. September gedenkt

die Kirche der 103 koreanischen

Märtyrer, welche im 19.

Jahrhundert den Einsatz für

den Glauben und das Bekenntnis

zu Christus mit dem Tod bezahlen

mussten. Diese Märtyrer

stehen stellvertretend für

zahllose gefolterte und getötete

Christen und Christinnen

Koreas. Andreas Kim Taegon

stammte aus einer adeligen

Familie, welche zum christlichen

Glauben übertrat und

deswegen verarmte. Im Alter

von 15 Jahren lernte Andreas

einen französischen Missionar

kennen, der ihm die Ausbildung

zum Priester ermöglichte.

Nach seinem Studium

wurde er in Shanghai zum

Priester geweiht und kehrte

als Missionar in seine Heimat

Korea zurück. Dort wurde er

bald Opfer einer schweren Verfolgungswelle

gegen Christen.

Mit nur 25 Jahren wurde er im

Jahr 1846 hingerichtet. Am

6. Mai 1984 hat Papst Johannes

Paul II. Andreas Kim Taegon

und seine 102 Gefährten

in Seoul heiliggesprochen.

Von zentraler Bedeutung sind

die Anfänge des Christentums

in Korea. Der Glaube wurde

nämlich seit dem 17. Jahrhundert

ausschliesslich durch Laien

weitergegeben. Heute bekennen

sich etwa 10 Prozent der

südkoreanischen Bevölkerung

zur römisch-katholischen Kirche.

Diesen Sommer wurde an

der Grenze zu Nordkorea eine

Kirche der Reue und Erlösung

eingeweiht. Damit will die Kirche

einen aktiven Beitrag zur

Versöhnung des seit dem Koreakrieg

in den 50er-Jahren geteilten

Landes leisten.

Jahresgedächtnisse

15. September 10.30 Uhr

Jahresgedächtnis für Kurt und

Hermine Meister-Racine, Walter

und Elsa Racine-Bur, Anna Nobs-

Arnet, Hanni Arnet-Racine, Josef

und Martha Marti-Lichtsteiner,

Roland und Flora Strambini-Meister,

Emma Geiser-Rüefli, Bruno

Geiser-Ruetsch.

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Tel. 062 391 58 57 (Privat) und 062 391 91 87 (Büro)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Daniel Poltera, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 7. September

14.00 Trauungsgottesdienst

für Simon Spichiger und

Simone Kamber und Tauffeier

für Leila Spichiger.

16.00 Tauffeier für Bia

Pereira da Silva.

Samstag, 7. September

23. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 8. September

10.00 Kommunionfeier.

Opfer: Jugend und Sprachen,

Olten.

17.30 Rosario (Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Mittwoch,11. September

08.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 12. September

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 13. September

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

Samstag, 14. September

24. Sonntag im Jahreskreis

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 15. September

Eidg. Dank-, Buss- und

Bettag

10.00 ökumenischer Familiengottesdienst.

Start «Woche

der Familie».

Anschliessend Apéro.

Opfer: Inländische Mission,

Zug.

11.30 Tauffeier für Lavinia

Koller und für Mia Jolyn und

Noah Andres Müller.

17.00 Kroatische Messe

(Pfarrkirche).

Keine Messa italiana.

Mittwoch, 18. September

08.00 Morgenlob (Raum der

Stille).

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 19. September

09.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 20. September

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

MITTEILUNGEN

Der «Neue»: Markus Heil

Ab 1. September hat der neue

Seelsorger Markus Heil seine

pastorale Tätigkeit innerhalb

des künftigen Pastoralraumes

aufgenommen. Er stellt sich

vor (siehe Artikel unter Pfarrei

Mümliswil).

14

KIRCHENBLATT 19 2013


Programm «Woche der Familie», 15.–22. September

Die Woche der Familie ist ein ökumenisches Projekt der

Balsthaler Pfarrgemeinden. Diverse Veranstaltungen setzen sich

mit Themen rund um den Familienalltag auseinander oder laden

einfach zur Unterhaltung ein. Gleichzeitig wird im katholischen

Pfarreiheim eine Ausstellung durchgeführt, bei welcher

sich die reformierte und die katholische Pfarreifamilie in ihren

Aktivitäten und Angeboten vorstellen.

Zum Besuch der Anlässe und der Ausstellung im kath. Pfarreiheim

laden wir Sie herzlich ein.

SO, 15.9., 10.00 Uhr – Katholische Kirche

Ökumenischer Familiengottesdienst für Jung und Alt, mit anschliessendem

Apéro. Kinder können während des Apéros

Knabber-Ketteli basteln.

MO, 16.9. und DI, 17.9., 15.00–17.00 Uhr – Altersheim Inseli

Generationen im Spiel

Kinder bringen ihre eigenen Spiele von zu Hause mit, um diese

mit den älteren Menschen zu spielen. Dazwischen gibt es ein

Zvieri.

DI, 17.9., 19.30 Uhr – Katholisches Pfarreiheim

Impulsabend und Workshop zum Thema Abschied

Pfarrerin Sabine Herold gibt theologische und persönliche Impulse

zum Thema Abschied und lädt dazu ein, eine persönliche und praktische

Abschiedskultur einzuüben.

MI, 18.9., 9.00 Uhr – Katholisches Pfarreiheim

Kinderhüten mit Kaffeestübli

Wir hüten und beschäftigen Kinder und laden ein zu einem Schwatz

mit Kaffee und Kuchen.

Alle Generationen sind eingeladen zusammen zu essen. Kosten

Fr. 10.–. Anmeldung bis spätestens 12.9. an Marion Joller (076 594

35 46).

DO, 19.9., 14.00 – Katholisches Pfarreiheim

Jass- und Spielnachmittag

Alt und Jung klopfen zusammen einen Jass.

DO, 19.9., 20.00 Uhr – Katholisches Pfarreiheim

Podiumsgespräch «Seiltanz zwischen Beruf und Familie»

Betroffene Personen diskutieren unter Einbezug des Publikums über

Vor- und Nachteile. Moderation: Hans-Jörg Brunner.

FR, 20.9., 18.45 Uhr – Katholisches Pfarreiheim

Film- und Tanzabend für Jugendliche

Die HipHop Show Gruppen der Dance Art Academy zeigen ihr

Können (19.45, 20.45 und 21.45 Uhr). Dazwischen wird der Film

StepUp4 gezeigt. Popcorn und Getränke gratis.

SA, 21.9., 13.30 Uhr – Start: Kath. Pfarreiheim bis 15.00 Uhr

Foxtrail für Familien und Gruppen

Postenlauf für Familien und Gruppen auf verschiedenen Routen

durch unser Dorf.

Öffnungszeiten Ausstellung:

Sonntag, 15.9., 11.00–13.00 Uhr

Dienstag, 17.9., 18.30–23.00 Uhr

Mittwoch, 18.9., 09.00–11.00 und 14.00–17.00 Uhr

Donnerstag, 19.9., 09.30–17.00 und 19.00–23.00 Uhr

Freitag, 20.9., 19.00–23.00 Uhr

Samstag, 21.9., 13.00–18.00 Uhr

MI, 18.9., 14.30–16.30 Uhr – Katholisches Pfarreiheim

Spielzeugtauschbörse

Kinder bringen Spielzeug mit, welches sie gerne tauschen möchten.

Um das Spielzeug zu präsentieren und zum Tausch anzubieten, werden

selber mitgebrachte Decken oder Tücher ausgebreitet.

Achtung: KEIN Verkauf, nur Tausch.

DO, 19.9., 12.00 – Katholisches Pfarreiheim

Offener Mittagstisch

Öffnungszeiten Kaffeestübli:

Dienstag, 17.9., 18.30–19.30 und 21.30–23.00 Uhr

Mittwoch, 18.9., 09.00–11.00 und 14.00–17.00 Uhr

Donnerstag, 19.9., 09.30–11.00, 19.00–20.00 und 22.00–23.00 Uhr

Samstag, 21.9., 1300–18.00 Uhr

Flyer finden Sie im Schriftenstand der beiden Kirchen und im

Pfarreiheim.

Jass- und Spielnachmittag

Jass- und Spielnachmittag

für

alle Seniorinnen und Senioren,

am Dienstag, 10. September,

von 14 bis 17 Uhr im Pfarreiheim.

Wir freuen uns auf euch alle!

Das Vorbereitungsteam

Vereinsreise

Frauengemeinschaft

und KAB/F

Am Montag, 16. September.

Abfahrt: 13 Uhr vor der kath.

Kirche. Besichtigung der St. Ursenkathedrale,

Schifffahrt auf

der Aare, Kaffee und Kuchen

in Altreu, ab 18.30 Uhr Imbiss

im Rest. Schmitte.

Kosten: Fr. 30.– (Car, Schiff,

Kaffee und Kuchen).

Anmeldungen bis 9. September

an Antoinette Hammer,

062 391 11 14.

Wir freuen uns über viele Anmeldungen.

Die beiden Vorstände

KAB/F-Kaffee-Treff

Wir treffen uns am

Donnerstag, 19. September,

um 15 Uhr

im Café Mühle zu einer

gemütlichen Plauderstunde.

Der Vorstand

Informationen aus dem

Kirchgemeinderat

Im Pfarreiheim wurden die Panikschlösser

montiert. Diese

können von innen jederzeit

ohne Schlüssel geöffnet werden.

Da in Mümliswil nun anstelle eines

Pfarrers, neu Markus Heil als

Seelsorger gewählt wurde, fehlt

es an Priestern. Deshalb wurde

über die Anstellung eines mitarbeitenden

Priesters mit einem

Pensum von 30 Stellenprozenten

diskutiert, welcher Toni Bucher

unterstützen würde.

Zudem hat der Rat Joël Eschmann

(bisher) und Daniel Bürgi

(neu) als Delegierte des Zweckverbandes

Altersheimseelsorge

Thal/Gäu gewählt.

Gemäss Informationen des

Glockenbauers wäre es nicht

sinnvoll nur den Klöppel einer

Glocke zu ersetzen, deshalb

wird der Ersatz bei Glocke 1

vorerst nicht weiterverfolgt.

Zur Finanzierung der Aussenrenovation

wurden verschiedene

Offerte geprüft und mit

der Raiffeisenbank Balsthal-

Laupersdorf ein Baukreditvertrag

abgeschlossen.

Informationen erhielt der Rat

zu Folgendem:

– Familienpastoral (Beitrag gesprochen)

– Keine Beanstandungen des

Kantonschemikers in der

Pfarreiheimküche

– Reparatur des defekten Hebelarms

der Ab wasch maschi

ne

– Zusammenarbeit der Kirchgemeinden

im Pastoralraum

mittels Zweckverband

Der Kirchgemeinderat

Bauarbeiten im Innern

der Kirche

Auch im Kircheninnern sind in

nächster Zeit einige Arbeiten

durchzuführen. Insbesondere

werden die Wasserschäden in

den Kuppeln saniert. Das westliche

Seitenschiff wird deshalb

vom 7. Oktober 2013 an ge-

KIRCHENBLATT 19 2013

15


schlossen. Später werden dann

auch Sanierungen im östlichen

Seitenschiff durchgeführt. Die

Arbeiten sollten bis zum 8. November

2013 abgeschlossen

sein, sodass zum Martinstag

die Kirche im Innern wieder in

voller Pracht erstrahlt.

Wir hoffen, dass die Renovierungsarbeiten

Ihren Kirchenbesuch

nicht beeinträchtigen.

Vielleicht lädt das Gerüst in

der Kirche auch dazu ein, darüber

nachzudenken, dass Kirche

nicht nur Glanz und Heil

ist, sondern immer auch Brüche

aufweist und verbesserungswürdig

ist.

Für die Baukommission

Joël Eschmann

– am 15. September, Lavinia

Koller, Tochter von Stephan

und Martina Koller-Bussmann;

– am 15. September, Mia Jolyn

und Noah Andres Müller,

Tochter und Sohn von Michael

und Jessica-Lea Müller-Vögeli.

Gott stärke Leila, Bia, Lavinia,

Mia Jolyn und Noah Andres im

Glauben und lass sie zu guten

Christen werden. Segne und

begleite auch ihre Eltern und

Paten.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

– Am 20. August, Eugen

Rötheli-Häfliger, Zur Nagelschmiede

6, im Alter von 86

Jahren.

Gott lass Herrn Rötheli dein

Licht schauen und lass ihn für

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

Freiwillige Helfer

und Helferinnen gesucht

Momentan ist unsere Pfarrkirche zwecks Renovationsarbeiten

eingerüstet. Bevor das Gerüst wieder entfernt

wird, wollen wir die günstige Situation ausnutzen

und sämtliche Kirchenfenster reinigen. Dazu suchen

wir freiwillige Helfer und Helferinnen, die bereit

wären, an einem oder zwei Tagen Ende Oktober oder

Anfang November bei einer Putzaktion mitzuhelfen.

Voraussetzung ist lediglich die Fähigkeit, in 10 bis 15

Metern Höhe arbeiten zu können (Schwindelfreiheit).

Interessierte melden sich bitte auf dem Pfarramt (Telefon

062 391 91 91).

Für die Baukommission: Joël Eschmann

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Herzlichen Dank!

Wir danken dem/der unbekannten

Spender/in für den

16 KIRCHENBLATT 19 2013

grosszügigen Betrag zu Gunsten

von sozial Bedürftigen.

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

LEBEN UND GLAUBEN

GOTTESDIENSTE

GEDÄCHTNISSE

Wir freuen uns, dass durch

IN HOLDERBANK

uNd JaHRZeiteN

das Sakrament der Taufe GEDÄCHTNISSE UND

in die Gemeinschaft unserer

Kirche aufgenommen

23. Sonntag im Jahreskreis Sonntag, 8. September,

JaHRZeiteN

Sonntag, 8. September Holderbank

werden:

Samstag, 7. September, 9.00 Kommunionfeier. 9 Uhr

– am 7. September, Leila Spichiger,

18 Uhr

Opfer: Jugend und

Jahrzeit für Werner Hafnerund

Tochter von Simon Gedächtnis für Marianne Haf-

Sprachen, Olten.

Probst; für Maria und Paul

Simone Spichiger-Kamber;

ner-Kraus.

Tschan-Stahl.

Jahrzeit für Raeto Raselli; für Samstag. 14. September

– am 7. September, Bia Pereira Bertha Scheidegger-Brunner Eidg. Dank-, Buss- und Samstag, 14. September,

da Silva, Tochter von Rogerio

und Otto Brunner; für Hans Bettag

18 Uhr

Paulo Magalhaes da Silva Bloch-Kalbermatter; für Aline 18.00 Ökum. Familiengot-

Gedächtnis für Anna Dubach-

und der Ana Cristina Ferreira Fluri-Rütti; für Walter und Lina tesdienst mit Erntedank Christ.

Pereira;

Probst-Schüpbach.

(siehe Mitteilungen).

Opfer: Inländische Mission,

Abschied und Dank an Reto Hafner

Zug.

AUS DEM PFARREILEBEN

Holderbank

Lieber Reto, während 12 Jahren warst du engagierter,

mitdenkender und mitredender Kirchgemeinderat.

Familiengottesdienst

Ökumenischer

Mit deiner guten Kenntnis unserer Kirchgemeinde und GOTTESDIENSTE

mit Erntedank

dem Pfarreileben hast du viele wertvolle Tipps und IN LANGENBRUCK

Samstag, 14. September,

Lösungsvorschläge in den Rat eingebracht. In deinem

um 18 Uhr

Sonntag, 15. September Lasst uns gemeinsam danken,

Ressort Externe Verbindungen warst du Bindeglied zu

Eidg. Dank-, Buss- und für alles was wir diesen Sommer

ernten durften. Noch im-

unserer Jugend in der Jugendarbeit Thal und zu den Bettag

Senioren im Zweckverband altersheimseelsorge. die 11.15 Ökumenischer Gottesdienst

mer sind die Gärten voller Ge-

umgestaltungdesPfarrblattesistseitlängererZeit

in der kath. Kirche. müse, die Bäume behangen

in Arbeit und wir danken dir im Voraus, dass du dein Der Gottesdienst wird gesanglich

vom Jodlerklub Lanhen,

was das Herz begehrt.

mit Früchten und Blumen blü-

Wissen in diesem Bereich noch für ein Jahr – bis zum

genbruck mitgestaltet. Nicht nur für den Körper haben

wir Nahrung aus Gottes

Abschluss des Projektes – einbringen wirst.

Opfer: Inländische Mission,

Reto, wir danken dir ganz herzlich für deinen Einsatz

Zug.

wunderbarer Schöpfung, sondern

auch für die Seele. Jeden

und wünschen dir auf deinem zukünftigen Weg Glück,

Tag begegnen wir kleinen und

Gesundheit und Gottes Segen.

grossen Wundern der Natur.

Sie erfreuen unseren Geist und

Für den Kirchgemeinderat: Helen Müller

unsere Seele. Oft aber übersehen

wir sie und sind mit uns


selber viel zu sehr beschäftigt.

Alle sind herzlich eingeladen,

diesen ökumenischen Erntedank-Gottesdienst

mit uns zu

feiern.

Es wirken mit: Schüler, Kirchenchor,

Katechetinnen und

die beiden Pfarrer Alfred Aebersold

und Toni Bucher.

Holderbank/Langenbruck

«Der Neue»: Markus Heil

Am 1. September hat der neue

Seelsorger Markus Heil seine

pastorale Tätigkeit innerhalb

des künftigen Pastoralraumes

aufgenommen. Er stellt sich

vor (siehe Artikel unter Pfarrei

Mümliswil).

KIRCHENOPFER

Holderbank

Samstag, 2. März

Zweckverband Alters- und

Pflegeheimseelsorge Thal-Gäu,

Balsthal, Fr. 122.70.

PFARREI MÜMLISWIL

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 9,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 076 294 16 81

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 14–16 Uhr, Dienstag 9–11 Uhr, Freitag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 6, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Paula Bader-Müller, Bachweg 10,

062 391 20 61

GOTTESDIENSTE

Samstag, 7. September

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Marie Christen-

Bader, Alfons Christ-Probst,

Josef Dobler-Nussbaumer,

Hans u. Bertha Frey-Nussbaumer,

Dani Bader, Mili u.

Walter Rubitschung-Lisibach,

Franz Millonig-Probst, Linus

u. Rosa Dietschi-Lüthy, Albert

u. Cäcilia Hänggi-Ackermann,

Rosmarie Haefeli-

Brosi u. Sohn Markus.

Gedächtnis für Erna Christ,

Franz Christ-Fluri, Anna u. Walter

Boner-Ackermann, Fedora

Cerri-Fusi, für arme Seelen.

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Bauorden.

Sonntag, 10. März

Diözesanes Kirchenopfer für

die Arbeit mit den Räten, Kommissionen

und Arbeitsgruppen,

Fr. 53.30.

Sonntag, 17. Februar und

24. März

Fastenopferprojekt Guatemala,

Fr. 1197.70.

Langenbruck

Sonntag, 3. Februar

Solothurner Studentenpatronat,

Fr. 42.05.

Sonntag, 17. Februar

Kollegium St. Charles, Pruntrut,

Fr. 42.–.

Sonntag, 10. März

Fastenopferprojekt Guatemala,

Fr. 138.–.

Sonntag, 31. März (Ostern)

Christen im Heiligen Land, Fr.

126.–.

Mittwoch, 11. September

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 13. September

19.30 Eucharistiefeier in der

Hl. Blut-Kapelle, Passwang.

Samstag, 14. September

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Linus Wehrli,

Ernst Bloch-Ackermann, Lydia

u. Gustav Mengisen-Krähenbühl,

Emil u. Maria Nussbaumer-Haefeli,

Gustav

u. Elisa Haefely-Jeker, Maria

Scacchi-Dietschi, Hans u.

Pauline Dietschi-Jäggi, Johanna

Scacchi-Ackermann,

Andreas u. Rita Scacchi-

Jäggi, Trudy u. Adrian Haefeli-Meier,

Josef u. Anna

Maria von Rohr-Baltasar.

Gedächtnis für Maria Jäggi-

Iten, Martin u. Helene Disler-Ackermann,

Hermann u.

Rosa Müller-Bloch u. Sohn

Eugen Müller.

Sonntag, 15. September

Eidg. Dank-, Buss- und

Bettag

9.30 Eucharistiefeier.

Mitgestaltet durch den

Kirchenchor.

Opfer: Inländische Mission.

Mittwoch, 18. September

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

MITTEILUNGEN

Gedächtnisse und

Jahrzeiten bei den Werktagsgottesdiensten

Infolge Gottesdienstreduktionen

durch die Woche in der

Pfarrkirche, werden die Gedächtnisse

und Jahrzeiten auf

den jeweiligen nächsten Samstag

übertragen. Bei den Gottesdiensten

in der Reckenkienund

der Limmernkapelle laufen

die Gedächtnisse und Jahrzeiten

bis anhin.

Markus

Heil

«Sind Sie der Neue?» wurde

ich am Sonntag vor der Kirche

Mümliswil gefragt. «Ja, ich

darf Sie als Pfarrei in der kommenden

Zeit begleiten. So gesagt

bin ich der Neue!»

Ich bin 1966 in München geboren

und absolvierte mein

Studium in München, Berkeley

und Wien, wo ich mit der

Promotion zum Dr. theol. abschloss.

Dann bin ich nach 2½

Jahren in St. Gallen ins Bistum

Basel gekommen. An meiner

ersten Stelle als Pastoralassistent

in Wettingen AG habe ich

meine Frau Elisabeth Myriam

Zürcher kennengelernt. An

meiner zweiten Stelle als Gemeindeleiter

in Nussbaumen

AG kam unser Sohn Bernard

zur Welt, der mittlerweile 14

Herzliches

Dankeschön!

Liebe Irmgard Bürgi,

im Namen des Kirchgemeinderates

sowie der

gesamten Pfarrei möchten

wir Dir herzlich für

Deinen grossen Einsatz

während Deiner Zeit als

Kirchgemeindepräsidentin

in Mümliswil danken. Mit

grossem Engagement hast

Du Dich für die vielen Belange

der Kirchgemeinde eingesetzt.

Wir wünschen Dir für

die Zukunft vor allem Zeit

für Dich und Deine Familie,

viel Glück, Gesundheit und

Gottessegen.

Im Namen der Kirch gemeinde

Mümliswil

Elvira Bader

Jahr alt ist. In der Region Baden

war ich auch als Co-Dekanatsleiter

tätig. 2002 wurde

ich zum Diakon geweiht. 2005

organisierte ich die diözesane

Dialogsveranstaltung «Perspektiven

im Bistum Basel».

2007 wurde ich eingebürgert.

Von 2008 bis 2013 war ich Gemeindeleiter

der Pfarrei Sursee.

Im Jahr 2012 war ich Mit-Initiant

der «Pfarrei-Initiative» die

sich für Offenheit und Wahrhaftigkeit

in der Kirche einsetzt

und in 10 Punkten benennt,

was in unserer Kirche

Schweiz für viele selbstverständlich

ist. (www.pfarrei-initiative.ch)

Diese Themen werden

mich als einer der Sprecher

der Pfarrei-Initiative wohl auch

in Zukunft begleiten.

Nun freue ich mich, ab September

2013 mit Ihnen in diesen

5 Pfarreien unterwegs zu

sein. Eine meiner Hauptaufgaben

wird sein, Bezugsperson

in Mümliswil und Ramiswil

zu sein. Dabei werde ich Sie

begleiten, die Veränderungen

möglichst wach zu reflektieren.

Angefangen bei der Tatsache,

dass nun kein Pfarrer

mehr in Mümliswil wohnt, bis

zu Fragen, was die verschiedenen

Altersgruppen brauchen,

um mit ihren eigenen Fragen

Platz zu haben. Weitere Aufgabenfelder

werden die Gottes-

KIRCHENBLATT 19 2013

17


dienste (u.a. Taufen und Hochzeiten)

in allen 5 Pfarreien sein

und die Erwachsenenbildung

in allen 5 Pfarreien anzuregen

und zu begleiten.

Damit ich nicht Antworten

gebe auf Fragen, die Sie gar

nicht gestellt haben, werde ich

lange und wach zuhören, «was

uns am Herzen liegt». Das wird

Zeit brauchen und viele Möglichkeiten,

miteinander ins Gespräch

zu kommen. Hoffentlich

erkennen wir in all den Hoffnungen

und Sorgen, wie Jesus

mit uns heute schon unterwegs

ist. Und vielleicht können

wir da und dort wie die Jünger

von Emmaus sagen «brannte

uns nicht das Herz, als Jesus

mit uns redete.»

Markus Heil, Diakon

Neuer Schweizergardist

aus Mümliswil

Am 6. Mai 2013 wurde unser

Sohn Martin Büttler, der mehrere

Jahre Ministrant in unserer

Kirchgemeinde war, in Anwesenheit

seiner ganzen Familie

und Freunde im Vatikan, zum

Hellebardier und Tambour der

päpstlichen Schweizergarde

vereidigt. Seit dem 1. November

2012 steht Martin im

Dienst der Schweizergarde, er

hat die Ehre schon dem zweiten

Papst dienen zu dürfen.

Mit Martin haben 34 weitere

junge Männer aus verschiedenen

Kantonen der Schweiz in

aller Öffentlichkeit geschworen

mit ihrem Leben das des Heiligen

Vaters zu schützen. Jeden

Tag erfüllen diese jungen Burschen

voller Freude, Bewunderung,

Achtung und Respekt

überaus korrekt ihren Dienst.

Es ist eine wahre Freude so vielen

jungen Leuten in und um

den Vatikan zu begegnen.

Iris Büttler

Senioren

Mümliswil-Ramiswil

Am Dienstag 17. September

12.00 Uhr, ist Senioren-Mittagstisch

im Gasthof Ochsen,

Mümliswil.

Rolf Bächler zeigt uns an der

Leinwand Reisebilder von Rumänien

und Ungarn.

PFARREI RAMISWIL

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

10.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Sämi Bader.

Gedächtnis für Thomas Kohler-Fluri,

Urs Eggenschwiler-

Merkle, Alois Kammermann,

Louise Kammermann.

Opfer: für die Stiftung

Solodaris, «Wohnheim

Wyssestei».

Mittwoch, 11. September

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 13. September

19.30 Eucharistiefeier

in der Hl.-Blut-Kapelle.

Gedächtnis für Christine

Ackermann-Schmid.

Sonntag, 15. September

Eidg. Dank- Buss- und

Bettag

9.30 Kommunionfeier.

18 KIRCHENBLATT 19 2013

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 9, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristanin: Elisabeth Thomann-Lisser, Weidweg 4, Tel. 062 391 15 66

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 15,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

Bettagsopfer für Seelsorger/-

Innen und Pfarreien.

Mittwoch, 18. September

19.30 Rosenkranz.

MITTEILUNGEN

Neuer Seelsorger

Der neue Seelsorger unserer

Kirchgemeinde, Markus

Heil, stellt sich unter Mümliswil

vor.

Senioren

Mümliswil-Ramiswil

Am Dienstag, 17. September

findet um 12.00 Uhr der Senioren

Mittagstisch im Gasthof

Ochsen statt.

Rolf Bächler zeigt anschliessend

an der Leinwand Reisebilder

von Rumänien und Ungarn.


Pastoralraum Gäu

Pastoralraum Gäu (Egerkingen, Härkingen, Fulenbach, Neuendorf, Oberbuchsiten)

Pastoralraumleiter: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen, Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch

Leitender Priester: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42

Pastoralassistenten: Johannes Rösch (Fulenbach), Beatrice Emmenegger (Neuendorf)

EGERKINGEN

Pfarramt: Josef Csobanczy, Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14, josef.csobanczy@bluewin.ch

Pfarreisekretariat / Sakristanin: Beatrix von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17, b.vonrohr@bluewin.ch

Alterszentrum Sunnepark: Pfr. Josef von Rohr, Martinstrasse 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 32 66

In anderer Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen, Tel 062 398 25 56

GOTTESDIENSTE

23. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 8. September

09.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Werner und

Anna-Maria Bettschen-von

Rohr; für Marie-Eufrosina

Müller.

Kollekte: Für die Theologische

Fakultät in Luzern.

Montag, 9. September

13.30 Gebetsstunde für unsere

Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten.

Mittwoch, 11. September

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Xaver Vogel-

Geisseler.

Donnerstag, 12. September

16.30 Schülergottesdienst.

24. Sonntag im Jahreskreis/Eidgenössischer

Dank-, Buss- und Bettag

mit Erntedankfest

Sonntag, 15. September

10.00 Festgottesdienst zum

Bettag (Mitwirkung des Jodlerklubs)

und Sonntagsfeier.

Erstes Jahresgedächtnis

für Georg Brunner-Eggenschwiler.

Jahrzeit für Irma Jäggi; für

Philipp Hartmann; für Otto

und Anna Studer-Brosi.

Gedächtnis für Paula Wyss-

Studer; für Carla Wyss-Aklin.

Kollekte: Für die Waisenkinder

in Rumänien.

Mittwoch, 18. September

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Anna von

Arx-Räber.

Donnerstag, 19. September

09.00 Eucharistiefeier in der

Santelkapelle.

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im

Alterszentrum Sunnepark

Sonntag, 8. September

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 15. September

10.00 Eucharistiefeier.

VORANZEIGE

Samstag, 21. September

17.30 Kommunionfeier.

Samstag, 28. September

17.00 Errichtungsgottesdienst

des neuen Pastoralraumes

in Fulenbach.

SPRUCH DER WOCHE

Wir haben gelernt, wie Vögel

zu fliegen und wie Fische

zu schwimmen, aber wir

haben die einfache Kunst

nicht erlernt, als Brüder und

Schwestern zu leben.

Martin Luther King,

Pastor und Menschenrechtler

aus Amerika

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

– Die theologische Fakultät in

Luzern bildet die zukünftigen

Seelsorger und Katecheten in

unserem Bistum aus. Ohne eine

gute Kenntnis unseres Glaubens,

ohne Wertvorstellungen

und ohne ethische Grundsätze

verarmt nicht nur unser Land,

sondern auch Europa (Kollekte

am 8. September).

– Seit Jahrzehnten betreut unser

Pfarrer Waisenkinder in Rumänien,

die dank der Grosszügigkeit

so mancher von uns in

einer Ersatzfamilie leben können.

Ein Grossteil von ihnen erlernt

momentan einen Beruf.

Die anderen besuchen noch die

Elementarschule. In einem krisengeschüttelten

Land wie Rumänien

ist jede Hilfe ein grosser

Segen. Wie könnten wir unser

Erntedankfest schöner begehen,

als an jene zu denken, die

unsere Hilfe brauchen? (Kollekte

am 15. September).

AKTIVITÄTEN

Orgelkonzert zu vier

Händen in unserer Kirche

Am Sonntag, 8. September

um 19.00 Uhr haben wir wiederum

das Glück, zwei hervorragende

Organisten – Márton

Borsányi und Thomas Leininger

– in unserer Kirche begrüssen

zu dürfen. Die zwei hochgeschätzten

Musiker werden

Werke von Wolfgang Amadeus

Mozart, Joseph Haydn,

Ausflug

des Kirchenchores

Am Samstag, 21. September

begibt sich der Kirchenchor

auf seine jährliche Reise.

Um 08.00 erwartet der Car

die Reisenden bei der «Alten

Mühle». Mit dem Ziel «Ostschweiz-Österreich-Appezöll»

werden die schönsten Ortschaften

der Ostschweiz und

des westlichsten Zipfels von

Österreich besucht. Am 22.

September um ca. 20.15 Uhr

wird man in Egerkingen wieder

eintreffen. Wir wünschen

allen Mitreisenden, dass sie die

Schönheiten der herbstlichen

Landschaft geniessen können.

Johann Christian Bach und

von Charles Burney spielen.

Das detaillierte Programm liegt

beim Konzert auf. Wer kann

dieser musikalischen «Verführung»

widerstehen? Herzliche

Einladung!

Gebetsstunde für unsere

Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten und

Monatstreff

Am Montag, 9. September

treffen wir uns um 13.30 Uhr

in der Kirche. Wir denken in

dieser Stunde des Gebetes an

die wichtigen personellen Bedürfnisse

unserer Kirche. – Um

14.00 Uhr beginnt im Pfarreiheim

der «Monatstreff». Mit

Spielen, Gesprächen und gemütlichem

Zusammensein

wollen wir einen schönen

Herbstnachmittag miteinander

erleben.

Der eidgenössische Dank-,

Buss- und Bettag

Seit dem Zweiten Weltkrieg

feiert die Schweiz am dritten

Sonntag des Monats September

den bedeutsamen «Bettag».

Ursprünglich betete und

fastete man dafür, dass der

grausame Krieg unser Land

verschone. Nach dem Krieg

wurde der Gedanke der Danksagung

wichtiger. Am Sonntag,

15. September um 10.00

Uhr feiern wir den «Bettag»

gemeinsam mit dem Jodlerklub

Gäu, der unseren Gottesdienst

mit seinen wunderschönen

Gesängen bereichert.

Kommen Sie und feiern Sie mit

uns!

Gleichzeitig mit

dem Gottesdienst

in der

Kirche halten

unsere Kleinsten die «Sonntagsfeier»

im Pfarreiheim.

KIRCHENBLATT 19 2013

19


HÄRKINGEN

Orgel-Velotour am Bettag sen: Wie? Wann? Wo? Dazu

Die «Katholische Arbeitnehmer

haben wir einen ersten Abend

20 KIRCHENBLATT 19 2013

Bewegung» (KAB)/Kesten-

vorgesehen: am Dienstag, 17.

holz organisiert am Sonntag, September um 19.30 Uhr halten

15. September eine Orgel-

wir für die Eltern der an-

Velotour durch die Pfarreien gehenden Erstkommunikanten

Kestenholz, Niederbuchsiten, einen ersten Vorbereitungsabend

Neuendorf, Härkingen, Egerkingen

im Pfarreiheim. Herz-

GOTTESDIENSTE

und Oberbuchsiten. lich willkommen!

Um 10.00 Uhr trifft man sich

mit dem Velo vor der Kirche Herbstgottesdienst

in Kestenholz. Dort hört man in der Santelkapelle

eine Orgel-Vorführung. Egerkingen

Man lebt gerne am südlichen

erreichen die Velofah-

Jurafuss. Die Berge, die uns

rer um 14.25 Uhr. Hier spielt vor vielen Winden schützen,

Monika Villanpara auf der Orgel.

sind immer schön: im Frühling,

– In Härkingen besteht mit seinen zart-grünen Farben,

die Möglichkeit ein Mittagessen

im Sommer, wenn alles blüht

im Restaurant «Zur Spani-

und auch jetzt im Herbst, wenn

schen» einzunehmen. Ansonsten

die Blätter der Bäume gelb und

entstehen keine Kosten für goldig schimmern. Warum ma-

die Teilnehmer. – Bei starkem chen wir nicht einen Spaziergang

Regen findet die Tour nicht

zur Santelkapelle? Am

statt. Über die Durchführung Donnerstag, 19. September

kann man sich auf der Homepage

halten wir dort um 09.00 Uhr

www.pfarrei-kestenholz. einen Gottesdienst. Es ist er-

ch oder unter der Telefonnr. freulich, dass wir noch gesunde

079 592 61 35 erkundigen. Füsse (oder ein Auto) besitzen,

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

die uns dorthin bringen.

Vorstandssitzung

Abend für die Eltern des «Forum St. Martin»

der angehenden

Das «Forum St. Martin» organisiert

Erstkommunikanten

so manche interessante

Das Programm des Religionsunterrichtes

Anlässe. Die Vorbereitungen

für die Drittkläss-

für diese Tätigkeiten liegen

ler ist ganz klar: Vorbereitung beim Vorstand. Damit Weiteres

auf ihren grossen Tag, auf die

geplant werden kann, hält

Erstkommunion. Selbstverständlich

der Vorstand am Donnerstag,

müssen die Eltern 19. September um 19.30 Uhr

dieser Kinder so manches wis-

eine Sitzung im Pfarreiheim.

Vortrag über «Sterbebegleitung»

Am Mittwoch, 11. September um 19.30 Uhr lädt das Forum

St. Martin zu einem Vortrag ins Pfarreiheim ein. Frau Wilma

Lauber, ganzheitliche Bestatterin aus Oensingen, spricht über

«Sterbebegleitung». Dabei handelt es sich nicht nur um die

Sterbenden, sondern auch um die hinterlassenen Verwandten,

die nach dem Tod ihrer Liebsten ihren Platz im Leben suchen.

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Pfarramt: Adrian Wicki, Hauptgasse 28, 4624 Härkingen,

Tel. 062 398 11 19, pfarrhaerkingen@sunrise.ch,

www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

Sonntag 8. September

Firmung in Fulenbach

9.30 Firmgottesdienst mit

Generalvikar Markus Thürig

in Fulenbach.

Kollekte: Für das Projekt

«Hoffnung für die

Kinder von Homs» des

Schweizerischen Heiligland-

Vereins.

(Nähere Infos auf der Seite

der Pfarrei Fulenbach).

Anschliessend herzliche

Einladung zum Apéro.

Der Gottesdienst findet in

der Pfarrkirche Fulenbach

statt.

Dienstag 10. September

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Myrtha

Schneider-Nünlist.

Dreissigster für: Hansruedi

Hauri-Schiozzi.

Mittwoch 11. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag 13. September

19.00 Taizé-Gebet.

Sonntag 15. September

Eidg. Bettag/Erntedank

10.00 Kommunionfeier mit

Chinderfiir.

Bettagskollekte für die Inländische

Mission.

Jahresgedächtnis für Alessia

Baccolini.

Dienstag 17. September

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Jakob Hauri und

Bertha Hauri-Becker.

Mittwoch 18. September

19.00 Rosenkranzgebet

Freitag 20. September

19.00 Kommunionfeier.

Sonntag 22. September

25. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Kommunionfeier.

Kollekte: Diözesane

Kollekte für finanzielle

Härtefälle.

MITTEILUNGEN

Senioren-Mittagstisch

Der Seniorenmittagstisch ist

gedeckt am Donnerstag, 12.

September, ab 12.30 Uhr im

Restaurant zur Spanischen.

Anmeldung bitte direkt im Restaurant:

Tel. 062 398 11 65.

Ausfall Turmuhr

und Geläut

Ab Montag, den 16. September

fällt die Kirchenuhr und das

gesamte Geläut (inkl. Stundenschlag)

für 5–6 Wochen wegen

der anstehenden Revision

des Glockenstuhls aus.

Der Kirchgemeinderat bittet

um Verständnis.

Arbeits- und Infotag

der Chlausenzunft

Am 21. September lädt die

Chlausenzunft Härkingen ihre

Mitglieder zum alljährlichen

Arbeits- und Infotag ein. An

diesem Tag bereitet sich die

Zunft mit diversen Arbeiten ein

erstes Mal auf die langsam nahende

Chlausenzeit vor. Laternen

werden gebastelt und verschiedene

Materialien werden

gewartet und überprüft.

PFARREILEBEN

Lagerrückblick

Am Samstag, den 14. September

2013 lädt die Jubla herzlich

zum Rückblick auf das Jubla-

Lager 2013 ein. «Es war einmal

– Märchen 2.0» so das gewiss

spannende Thema eines in vielerlei

Hinsicht märchenhaften

Lagers. Genaue Angaben zu

Ort und Zeit folgen zu gegebener

Zeit direkt an die Teilnehmer

und Teilnehmerinnen. Für

weitere Interessierte gibt das

Pfarramt unter 062 398 11 19

gerne Auskunft.

Erntedank

Wie jedes Jahr feiern wir auch

heuer am eidgenössischen Bettag

das Erntedankfest. Monika

Moll wird auch in diesem Jahr

gemeinsam mit anderen Bäuerinnen

für die Gestaltung des


(Mit Kindern) Glaubenswege gehen

In den letzten Jahren besuchten alle Kinder der 3.–6.

Klasse regelmässig den Schülergottesdienst, bis zum

vorletzten Jahr jeweils am Donnerstagmorgen um 7.30

Uhr. Seit letztem Schuljahr ist es aufgrund der früheren

Schulstartzeit nicht mehr möglich vor dem Schulbeginn

einen Schülergottesdienst zu feiern. Das Ausweichen

auf eine Randzeit am Nachmittag hat sich für

die Motivation der Kinder zudem als ziemlich schwierig

erwiesen.

Die Erfahrungen des letzten Jahres und die Tatsache,

dass die Entfremdung im Glauben in allen Generationen

immer grösser wird, haben mich deshalb dazu bewogen,

der Frage der Beheimatung der Kinder im Glauben

einmal ganz grundsätzlich nachzugehen. Dazu sind

nun alle Eltern der Kinder vom Kindergarten bis zur

2. Klasse und alle Eltern von Kindern der 3.–6. Klasse

zu je einem Austausch- und Infoabend eingeladen.

FULENBACH

Pfarramt: Johannes Rösch, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach,

Tel. 062 926 11 47, pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Tel. 062 926 10 35

GOTTESDIENSTE

23. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 8. September

09.30 Firmgottesdienst der

Pfarreien Härkingen und Fulenbach

mit Generalvikar Dr.

Markus Thürig.

Kollekte: Projekt: «Hoffnung

für die Kinder von Homs».

Anschliessend Apéro.

Montag, 9. September

18.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 11. September

19.00 Eucharistiefeier

24. Sonntag im Jahres kreis

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

Sonntag, 15. September

10.00 Ökumenisches Erntedankfest.

Musikalische Mitgestaltung

durch die Fulenbacher

Spatzen.

Kollekte: Inländische Mission.

Anschliessend Apéro.

Montag, 16. September

18.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 18. September

19.00 Eucharistiefeier

Ort: Bahnhof Olten, Gleis 1,

Sektor A + B

Kosten: 25.– inkl. Essen/Getränke

Bahnbillett: bitte selber lösen

Programm:

16.02 Uhr Bahnfahrt mit dem

Läuferfingerli, anschl. Apéro in

Trimbach.

19.30 Uhr Ökumenische Besinnung

Johanneskirche, Trimbach.

20.15 Uhr Essen und Fest.

ca. 22.00 Uhr Schluss.

Fahrdienst und Auskunft bei

Fr. Schärli-Fluri unter Tel. 076

512 06 12.

Zäme verwyle

Jeweils Sonntag um 14.00

Uhr im Restaurant Linde, Fulenbach.

8. September 2013

6. Oktober 2013

3. November 2013

1. Dezember 2013

Fahrdienst gewünscht? Wir

holen Sie ab und bringen Sie

nach dem Anlass wieder nach

Hause.

Bitte melden Sie sich bei Margrit

Kissling, Tel. 062 926 41 33.

Es freuen sich auf viele Frauen:

Margrith Kissling und Margrit

Aebi!

Wie gelingt es uns, den Kindern eine Heimat in Glauben

und Kirche zu geben? Wie finden wir als Eltern

und Männer und Frauen selber eine Heimat im Glauben,

die stimmig ist?

Dienstag 10. September und Mittwoch 11. September

– jeweils um 20.00 Uhr im Raum zur Oase (in der

Kirche).

Die beiden Abende sind grundsätzlich offen für alle

Interessierten. Für organisatorische Belange bitte

ich um eine Anmeldung unter 062 398 11 19 oder

pfarrhaerkingen@sunrise.ch.

Adrian Wicki

Kirchenraumes mit einer Vielfalt

von Früchten und Gemüse

besorgt sein.

Der Gottesdienst wird wie immer

als Familiengottesdienst

mit «Chinderfiir» gestaltet.

Die Kinder ab 3 Jahren sind

von der Lesung bis zur Kommunion

in den Raum zur Oase

eingeladen einen Kuchen mit

biblischen Zutaten zu backen.

Herzlich willkommen!

25. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 22. September

10.30 Eucharistiefeier Jahrzeiten:

Otto und Katharina

Wyss-Bossard; Maximilian

und Lisa Wyss-Bader.

MITTEILUNGEN

Ökumenisches

Frauenkirchenfest

…einisch luege wohi me

chiem wem e gieng

Es laden ein:

Kath. Frauenbund Solothurn

Ref. Kirche Kanton Solothurn

Christkatholische Frauen

Datum: Freitag, 6. September

2013

Zeit: 15.50 Uhr

KOLLEKTEN

«Hoffnung für die Kinder

von Homs»

Der Schweizerische Heiligland-

Verein versucht in Zusammenarbeit

mit der Jesuitenmission

in der bürgerkriegszerstörten

syrischen Stadt Homs, Kinder

und Jugendliche zu unterstützen

und ein kleines Zeichen

christlicher Nächstenliebe über

alle Religionsgrenzen hinweg

zu setzen.

Inländische Mission

Im Zeichen der Solidarität.

Seit 150 Jahren ist die Inländische

Mission für die Schwachen

in der katholischen Kirche

da. Sie unterstützt wichtige

Seelsorgeaufgaben, hilft Priestern

in schwierigen Situationen

und setzt sich für den Erhalt

von Kirchen, Kapellen und

Klöstern ein.

KIRCHENBLATT 19 2013

21


Dank-, Buss- und Bettag

NEUENDORF

Am Sonntag,

15. September

um 10.00 Uhr

feiern wir wiederum

zusammen

mit unseren

GOTTESDIENSTE

22 KIRCHENBLATT 19 2013

reformierten

Mitchristinnen

und Mitchristen

den Eidgenössischen

Dank-,

Buss- und Bettag.

Dieser Tag erinnert

uns daran,

dass alle Menschen

in der

Schweiz und darüber hinaus zusammengehören und dass

durch respektvolles Verhalten ein friedliches Zusammenleben

möglich ist.

Ebenfalls gedenken wir der Verbundenheit mit der Schöpfung

und danken für die Gaben, die uns die Natur geschenkt

hat.

Unsere Kirche wird wiederum von den Bäuerinnen festlich

geschmückt. Herzlichen Dank!

Anschliessend an den Gottesdienst sind alle herzlich zum

Apéro eingeladen.

Kirchenopfer

April 2013–Juli 2013

07.04. Jungwacht/Blauring Fr. 553.70

10.04. Beerdigungsgottesdienst Fr. 272.00

Pfarreibedürfnisse

12.04. Beerdigungsgottesdienst Fr. 337.65

Kapuzinerkloster

13.04. Fond für Jugend- u. Erwachsenenbildung Fr. 232.65

21.04. Diözesanes Kirchenopfer Fr. 67.30

27.04. St. Josefs-Opfer Fr. 86.95

05.05. Für die Arbeit der Kirchen in den

Medien Fr. 93.85

09.05. Hilfswerk Brücke – Le pont Fr. 150.40

18.05. Priesterseminar Luzern Fr. 170.60

25.05. Interteam Fr. 115.95

30.05. Kovive Fr. 167.50

02.06. Bibelpastorale Arbeitsstelle Fr. 101.10

08.06. Justinuswerk Fr. 120.40

16.06. Caritas Schweiz Flüchtlingshilfe Fr. 97.90

29.06. Peterspfennig Papstopfer Fr. 96.00

02.07. Beerdigungsgottesdienst Fr. 692.15

Spitex und Pfarreibedürfnisse

07.07. Miva Fr. 94.25

09.07. Beerdigungsgottesdienst Fr. 388.30

Antoniuskasse

14.07. Solidaritätsfond für Mutter und Kind Fr. 103.75

20.07. Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien Fr. 40.10

28.07. Jungwacht/Blauring Fr. 254.15

Herzlichen Dank für Ihre Spenden.

Pfarramt: Beatrice Emmenegger, Dorfstr. 88, 4623 Neuendorf,

Tel. 062 398 20 46, pfarramt.neuendorf@ggs.ch

Pfarreisekretariat: Regula Ammann,

Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00 –11.00 Uhr,

Tel 062 398 20 47, pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

23. Sonntag im Jk.

Sonntag, 8. September

10.30 Start-Gottesdienst

der Erstkommunionkinder;

Eucharistiefeier.

Kollekte für Jugend und

Sprachen, Olten.

Mittwoch,11. September

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 12. September

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Hans und Klara Misteli-

Hauri; für Fridolin Berger-

Misteli; für Anton und Christine

Ruckstuhl-Aebischer;

für Josef und Marie von Arx-

Husi.

Samstag, 14. September

17.00 Voreucharistischer

Gottesdienst «Sunntigsfiir»

für die 1. bis 3. Klässler.

Sonntag, 15. September

Eidg. Bettag

10.30 Familiengottesdienst;

Kommunionfeier in der Dorfhalle.

Es singt der Kirchenchor.

(Näheres siehe unter Mitteilungen).

Bettagsopfer für die Inländische

Mission, Zug.

Mittwoch, 18. September

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 19. September

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier in der

St.-Stephans-Kapelle.

Gestiftete Jahrzeiten für Julia

und Theodor Zeltner-Bürgi;

für Fridolin und Paul Zeltner.

Herzliche Einladung

zur Sunntigsfiir

25. Sonntag im Jk.

Samstag, 21. September

17.30 Vorabendgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für Caritas

Schweiz.

MITTEILUNGEN

Start-Gottesdienst

Erstkommunion

Mit diesem Gottesdienst wollen

wir feierlich mit den Kindern

die Vorbereitungszeit

beginnen und um den Segen

Gottes bitten.

Ich lade Sie, liebe Pfarreiangehörigen

herzlich ein, die Kinder

in der Zeit bis zu ihrem grossen

Fest mit Ihrem Gebet zu

begleiten.

Abwesenheit

Am 9./10. September nehme

ich an der Reise des Dekanats

teil.

Bei einem Notfall (Beerdigung)

wenden Sie sich bitte an die

Pfarreisekretärin Frau Regula

Ammann.

Elternabend Firmung

Dieser findet am 12. September

um 19.30 Uhr im Sitzungszimmer

Ost bei der Dorfhalle

statt.

Sunntigsfiir-

Daten bis

Ende 2013

– 14. September 2013

– 2. November 2013

– 21. Dezember 2013

Das Sunntigsfyr-Team lädt alle Schüler ab der ersten bis und

mit der dritten Klasse zur ersten Sunntigsfiir ein.

Am Samstag, 14. September 2013 um 17 Uhr treffen wir

uns vor der Kirche.

Unter dem Motto «Erntedank» starten wir das neue Schuljahr.

Wir freuen uns mit dir zu feiern.

Das Sunntigsfiir-Team: Regula Ammann-von Arb

Rita Klauenbösch-von Arx

Ursula Lötscher-von Arx


Erntedank am Eidg. Dank-, Bussund

Bettag, 15. September 2013

OBERBUCHSITEN

Pfarramt: Josef Csobanczy Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 11 14,

Mitarbeitender Priester: P. Vincent G. Thallapalli, Tel. 062 393 35 42

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel 076 371 11 40,

pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

10.30 Uhr: Familiengottesdienst; Kommunionfeier in der

Dorfhalle mit Kindern aus dem Religionsunterricht, dem Kirchenchor

und hoffentlich vielen kleinen und grossen Mitfeiernden.

Kollekte: Inländische Mission

Anschliessend Mittagessen: Spaghetti mit verschiedenen Saucen

und als Dessert feine Kuchen.

Erlös: miva – transportiert Hilfe. Mit Mikrokrediten ermöglicht

miva etwa 80 Bäuerinnen und Händlerinnen in drei abgelegenen

Bergregionen Haitis, je ein Lasttier anzuschaffen,

um ihre Waren auf den Markt zu bringen.

Herzliche Einladung an alle! Es freut sich der Pfarreirat.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 7. September

17.30 Eucharistiefeier. Kollekte

für die Paramenten.

Sonntag, 8. September

17.00 Kleinkindergottesdienst.

Freitag, 13. September

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 15. September

Eidg. Dank-, Buss- und

Bettag

10.00 Familiengottesdienst

mit Eucharistiefeier.

Kleinkindergottesdienst

Es ist wieder einmal so weit.

Die Familie des Kleinkindergottesdienstes

trifft sich wiederum

zur Feier. Diese ist am

Sonntag, 8. September 2013

um 17 Uhr in der Marienkirche.

Dazu sind alle Kinder bis

7 Jahre und deren Eltern und

Grosseltern herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf ein

Wiedersehen.

Nadine Kunz,

Mirjam Bösiger Reischl

und Renata Häner

Eidg. Dank-, Buss- und

Bettag

Am diesjährigen Bettag stellen

sich unsere kommenden Erstkommunionkinder

vor. Zu diesem

Familiengottesdienst am

Sonntag, 15. September 2013

um 10 Uhr sind alle herzlich

eingeladen.

Vortrag Trauerbegleitung

von Wilma Lauber, Oensingen, selbstständige Kranken- und

Sterbebegleiterin

Was ist Trauer? – Wie kann ich damit umgehen?

Nicht nur ein Todesfall, auch Arbeitsplatzverlust, Trennung

vom Partner, Loslassen der Kinder, allgemein Veränderungen

im Leben können Trauer auslösen.

Ein Abend für alle, die sich angesprochen fühlen und dieses

Thema aktiv angehen wollen.

Wann: Donnerstag, 19. September 2013

Wo: Panoramasaal Neuendorf

(im Bürgerblock bei der Bushaltestelle Kirche)

Zeit: 20 Uhr

Eintritt: frei, Kässeli für Unkostenbeitrag

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Der Vorstand

Unserer kommenden Erstkommunionkinder

stellen

sich vor.

Bettagsopfer für die Inländische

Mission.

Freitag, 20. September

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 22. September

09.00 Kommunionfeier.

JAHRZEITEN

Freitag, 13. September

Gertrud und Heinrich Bloch-

Fuchs.

Freitag, 20. September

Franz und Margrith Dittli und

Marianne Mathis

MITTEILUNGEN

Treffen der Firmkandidaten

Unsere Firmkandidaten treffen

sich am Samstag, 7. September

2013 von 14.00 Uhr bis

16.30 Uhr im Pfarrsaal.

Vortrag in Neuendorf

Die Frauengemeinschaft

Neuendorf lädt alle Interessierten

am Donnerstag, 19.

September 2013 zum Vortag

Sterben – Tod – Rituale ein.

Gastreferentin ist Wilma Lauber

aus Oensingen. Nähere

Informationen finden Sie unter

Neuendorf.

Reise

Wie jedes Jahr unternimmt

die Frauengemeinschaft

eine Reise. Dieses Jahr findet

diese am Donnerstag,

26. September 2013 statt.

Alle Mitglieder erhalten in

den kommenden Tagen eine

Einladung. Auf viele Anmeldungen

freuen sich

Die Vorstandsfrauen

KIRCHENBLATT 19 2013

23


Ausflug mit den Ministranten

Die Ministrantenschar kann wieder einmal auf ein erlebnisreiches Wochenende zurückschauen.

Am Samstag, 24. August um 8.30 ging es Richtung luzern los. Erster Halt war Beckenried. Von

dort fuhren wir mit der Gondelbahn auf die Klewenalp. Oben angekommen, nahmen wir den

Weg unter die Füsse. nach 10 Minuten kamen wir bereits in der Unterkunft an. Das Mittagessen

nahmen wir bei einer Familienfeuerstelle zu uns. nach dem Essen spielten die Kinder im Wald.

Sie hatten so viel Spass, dass sie fast nicht mehr aufhören wollten. Wir konnten sie aber mit der

Alpenolympiade locken. In fünf Disziplinen konnten die Kinder zeigen, was in ihnen steckt. Zum

Abendessen gab es Salat, lasagne und zum Dessert Schokoladencreme. Das war ein Festessen

für die Kinder, das hat allen sehr geschmeckt.

Am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr ging es weiter zu Fuss. Mit der Gondelbahn weiter nach Emmetten

und anschliessend mit dem öffentlichen Bus nach Seelisberg-Seeli. Dort angekommen

nahmen wir unseren lunch zu uns. nach der Mittagspause ging es mit dem Bus weiter bis zur

Standseilbahn. Unten angekommen warteten wir auf das Dampfschiff, das uns zurück nach

Beckenried brachte. Die Jungs waren von der Technik des Schiffs sehr fasziniert. Vor der Rückfahrt

spendierte Carlos allen Kindern eine Glace. Es war ein schönes und tolles Wochenende.

Rebecca Kissling und Carlos do Aido

Erneuerung des Muttergottes bildes

an der «Tafeltanne»

Durch Witterungseinflüsse war das Bild vergilbt und farblos geworden. Auf Anfrage an den Verschönerungsverein

unseres Dorfes waren Mitglieder bereit, das Muttergottesbild abzumontieren.

Mit hohem handwerklichem Geschick wurde dann ein neues Bildnis der Gottesmutter «Maria

von der immerwährenden Hilfe» neu eingerahmt, abgedichtet und in den Kupferrahmen eingefügt.

P. Vincent erstand den Bilddruck eigens in der Kirche Sant Alfonso in Rom und schenkt

es unserem Dorfe. nun grüsst von der ehrwürdigen schönen Tanne herunter eine «neue-alte»

Madonna mit dem Jesuskind auf dem Arm die Wanderer im Buchster Berg. Viele haben darauf

gewartet und gefragt, ob das «Himmel-Mutti» wieder seinen Platz dort einnimmt. Jetzt können

sich alle wieder auf die Rückkehr dieses christlichen Zeichens freuen. Im Behälter darunter sind

die Heiligen-Bildchen zum Mitnehmen gedacht. In der Eucharistiefeier am 15. August 2013 –

am Patroziniumsfest unserer Pfarrei – wurde das Bild gesegnet. nun freuen wir uns, wenn der

VVVOb – mit Alois Grolimund als Präsident – das Bild an der Tafeltanne wieder anbringt. Jetzt

schon ein grosses «Vergelts Gott».

Kurt und Vreni Motschi

Abschied von Tobias

von Arb, Chorleiter

Lieber Tobias

Am 25. September 2013 erleben wir die

letzte Probe mit dir. Mit viel Wehmut müssen

wir dich danach ziehen lassen. Wir

haben in den 7 Jahren, tolle, erfolgreiche

und fröhliche Proben, aber auch Konzerte

mit dir erleben dürfen. Deine Proben

waren immer gut aufgebaut, gut vorbereitet,

streng aber sehr lehrreich. Deine

Vorbereitungen auf die Proben und Anlässe

wie Gottesdienstgestaltungen, Singabende

und Konzerte waren bis ins letzte

Detail organisiert. Auch deine einfühlsame

Art beim Einstudieren von neuen Messen

etc. war vorbildlich. leider verstummt auch

deine schöne Stimme als Vorsänger oder

Kantor bei den Gottesdiensten. Einen solchen

Chorleiter zu verlieren tut schon weh,

doch sind wir darüber glücklich, dich als

Chorleiter 7 Jahre in unseren Diensten gehabt

zu haben, waren bei Beginn der Anstellung

höchstens 2 bis 3 Jahre vorgesehen.

Für all das Erlebte sprechen dir alle

Sängerinnen und Sänger des Röm. Kath.

Kirchenchores aus ganzem Herzen den

besten Dank für das Geleistete aus. Wir

hoffen, dass du in deinem beruflichen

Wege wieder eine weitere Stufe erklimmen

kannst und wünschen dir dazu viel

Erfolg und Befriedigung.

Röm. Kath. Kirchenchor,

Alfons von Arx, Präsident

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu: Mittwochmorgen:

10.00 – 11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag: 17.00 – 19.00 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

23. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 7. September

17.30 Chlichinderfiir.

Sonntag, 8. September

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte für den Zweckverband

Alters-und Pflegeheimseelsorge

Thal-Gäu.

Montag, 9. September

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 11. September

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 12. September

19.30 Eucharistiefeier.

24. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 14. September

17.30 Vorabendgottesdienst/

Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Johanna + Moritz Kissling-Bürgi;

für Frieda + Ernst

Hofstetter-Kempf und Enkel

Patrick Hofstetter.

Sonntag, 15. September

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

11.00 Eucharistiefeier auf dem

Roggen (bei Schlechtwetter in

der Pfarrkirche um 10.30 Uhr).

Bettagsopfer Inländische

Mission.

Montag, 16. September

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 18. September

9.00 Eucharistiefeier.

VORSCHAU

26. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 21. September

Es findet kein Vorabendgottesdienst

statt.

Sonntag, 22. September

10.30 Eucharistiefeier/Familiengottesdienst

zum Erntedank

mit allen Schulklassen.

MITTEIlUnGEn

Unsere Kollekten

8.9.13 Kollekte für den Zweckverband

Alters-und Pflegeheimseelsorge

Thal-Gäu. In

den Altersheimen unseres Bezirkes

arbeiten eifrige Seelsorger,

die diesem Abschnitt des

lebens einen Sinn geben und

unsere Seniorinnen und Senioren

begleiten. Die heutige

Kollekte soll ein kleines Dankeschön

für ihre kostbare, unermüdliche

Arbeit sein.

14./15.9.13 Bettagsopfer für

die Inländische Mission. Mission

bedeutet Sendung. Die

grundlegende Sendung der

Christin und des Christen umschreibt

Jesus: «Ihr sollt meine

Zeugen sein!» Damit eine

christliche Gemeinde ihr leben

entfalten und so das Zeugnis

für Christus ausstrahlen kann,

braucht sie auch gewisse ma-

24

KIRCHENBLATT 19 2013


terielle Grundlagen, die Seelsorgerinnen

und Seelsorgern

gestatten, ihr Leben für die

Förderung des kirchlichen Lebens

einzusetzen, oder die

notwendigen Gebäulichkeiten

zu errichten und zu erhalten.

Wenn auch an vielen Orten

durch die Kirchensteuern

dafür gesorgt ist, fehlt anderen

Pfarreien diese Einnahmequelle.

Überdies übersteigen

in Berggebieten und kleineren

Pfarreien nicht selten die dringend

anstehenden Aufgaben

die Finanzkraft.

Bericht über Kirchenchorreise

Gottesdienst am Bettag

(15. September)

Bei guter Witterung findet unser

Bettags-Gottesdienst wieder

auf dem Roggen statt und

zwar um 11.00 Uhr. Die Bläsergruppe

der Musikgesellschaft

und der Kirchenchor werden

den Gottesdienst mitgestalten.

Der Pfarreirat wird im Anschluss

an die Messfeier einen

Apéro spendieren. Es besteht

dann die Gelegenheit zum gemeinsamen

Bräteln. Suppe,

Brot, Kaffee und Kuchen werden

zum Kauf angeboten, alles

andere ist selbst mitzubringen.

Feuerstelle und Sitzgelegenheiten

sind vorhanden.

Bei Schlechtwetter findet der

Gottesdienst in unserer Pfarrkirche

statt und zwar um 10.30

Uhr. Apéro, Suppe, Kaffee und

Kuchen gibt’s dann im Pfarreiheim.

Bei zweifelhafter Witterung

gibt Bruno Kölliker unter der

Nummer 079 565 23 87 ab

8.00 bis 10.00 Uhr Auskunft.

Die diesjährige Reise unseres Kirchenchores

mit Angehörigen fand am Sonntag, 25.

August statt, mit Ziel Stanserhorn. – Nach der

langen Schönwetterperiode wechselte leider

das Wetter auf dieses Wochenende hin, trotzdem

verlief die Reise bei guter Stimmung und

ohne Regen!

Nach der zügigen Fahrt über die Autobahn

Richtung Luzern fand im Rest. Sonne in

Eich der willkommene Kaffeehalt statt.

Anschliessend ging es über Land weiter

Richtung Stans. Dort fuhren wir im ersten

Abschnitt mit der Stanserhorn- und anschliessend

mit der weltweit einmaligen doppelstöckigen

«CabriO-Bahn» auf das rund 1900

m.ü.M gelegene Stanserhorn. Dort erwartete

uns dann leider statt der erhofften Alpen-

Rundsicht ziemlich dichter Nebel.

Nach dem herrlich mundenden Mittagsmahl

im Drehrestaurant Rondorama riss die Nebelund

Wolkendecke dann aber immer wieder

auf und wir genossen das einmalige

Schauspiel der wechselnden Sicht nach unten

und auf die umliegenden Gipfel. Einige

Teilnehmer wagten den Gipfelrundgang, andere

wanderten bis zum Murmeltierpark und

konnten dabei die vielfältige Alpenflora bewundern.

Nach der Rückfahrt mit der «CabriO-

Bahn» ging die Reise dann weiter mit dem

Raddampfer «Gallia» von Stansstad bis

Luzern. Das relativ milde Spätsommerwetter

lockte die meisten Teilnehmer auf das

Schiffsdeck.

Herbstausflug

der Frauengemeinschaft

nach Einsiedeln

Der diesjährige Herbstausflug

unserer Frauengemeinschaft

findet am Dienstag, 17. September

statt und führt nach

Einsiedeln. Abfahrt ist um

12.45 beim Rest. Dal Toscano

(Stampfeli), 12.50 bei der Post

und 13 Uhr beim Pflugerplatz.

Beachten Sie bitte im Übrigen

das Plakat im Infokasten bei

der Kirche.

Die Anmeldung muss bis spätestens

10. September erfolgen

an Wilma Lauber (062 396

25 22 bzw. 079 487 76 25)

oder Theres Muster (062 391

47 03 bzw. 076 340 58 25).

VORINFORMATIONEN

Seniorennachmittag im

September

Der erste Seniorennachmittag

nach der Sommerpause findet

am Dienstag, 24. September

um 14.30 Uhr im Pfarreiheim

statt. Herr Louis von Rohr wird

In Luzern wartete bereits unser Car, der

uns über Land via Wolhusen, Willisau,

Herzogenbuchsee zu unserem letzten Halt

in Wiedlisbach führte. Dort konnte nochmals

Hunger und Durst gestillt werden.

Zufrieden und etwas müde von den vielen

schönen Eindrücken langten wir wieder in

Oensingen an.

Wir danken an dieser Stelle nochmals herzlich

unseren Reiseorganisatoren Liliane und Sepp

Jordi, aber auch dem Carchauffeur Walter

Gerber. Es war ein wunderschöner und erlebnisreicher

Tag!

Ursula Meise, Präsidentin Kirchenchor

uns über die im letzten Jahr

von unserer Pfarrei durchgeführte

Romreise einen Film

zeigen.

Mit gemeinsamem Gesang,

Lottospiel und einem feinen

Zvieri findet der Nachmittag

dann seinen Ausklang.

Es sind alle Seniorinnen und

Senioren – auch «neue Gesichter»

herzlich dazu eingeladen.

KIRCHENBLATT 19 2013

25


Grusswort

des neuen

Kirchgemeindepräsidenten

Liebe Gemeindemitglieder

Am 26. Juni wurde ich zu Ihrem neuen

Kirchgemeindepräsidenten vereidigt.

Nachdem ich seit 2005 in Balsthal schon

in «kirchlichen Dingen unterwegs war»,

konnte ich während der letzten Jahre im Oensinger Kirchgemeinderat

nicht nur alle wichtigen Geschäfte, sondern auch in vielen

Gesprächen Sie als wichtigsten Teil unserer Pfarrei kennenlernen.

Nun, nach den Sommerferien, habe ich Monika Bloch abgelöst,

der ich an dieser Stelle ganz herzlich für ihren Einsatz als Vizepräsidentin

während der letzten zwei Jahren danke! Sie hat einen sehr

guten «Job» gemacht. Die Kirchgemeinde steht nach wie vor finanziell

gut da, sodass wir in den nächsten Jahren vor einigen dringenden

Investitionen keine Angst zu haben brauchen. Unsere Liegenschaften

sind gut verwaltet und auch die pastorale Seite blickt

auf keine unlösbaren Probleme, auch wenn wir uns alle mittelfristig

an kleinere Modifikationen – vor allem im Gottesdienstangebot

– werden gewöhnen müssen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie (weiterhin) aktiv an unserem Gemeindeleben

teilnehmen; beachten Sie bitte dazu wie immer das

Pfarrblatt sowie unsere stets aktuelle Homepage!

Auch stehe ich Ihnen ab August persönlich nahezu jeden Donnerstagvormittag

im Sekretariat zur Verfügung. Am besten können Sie

mich aber per Mail erreichen.

Ich freue mich also auf Ihre Wünsche, Anregungen und Kritiken!

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe!

Herzlichst Nino Tonsa

praesidium@pfarrei-oensingen.ch

KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

Herz-Jesu-Freitag,

6. September

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

23. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 7. September

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Sonntag, 8. September

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Jugend und

Sprachen, Olten.

10.30 Taufe in der St. Peters-

Kapelle von Leonie Gygax,

Tochter von Marco und

Adriana Gygax, Niederbuchsiten.

11.30 Taufen in der St.-Peters-Kapelle

von Yara Noreen

26

KIRCHENBLATT 19 2013

und Nicola Andrin Richiger,

Kinder von Roger und Sabine

Richiger, Niederbuchsiten.

Montag, 9. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 11. September

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Edgar und Margrit

Dietschi-Studer.

Freitag, 13. September

19.00 Bibelabend.

24. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 14. September

17.30 Chlichinderfiir

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Walter und Elise

Ingold-Gerber, Walter Ingold

Junior.

Eidg. Dank-, Buss- und

Bettag

Sonntag, 15. September

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier und Beteiligung

des Kirchenchores.

Kollekte: Theologische Fakultät

Luzern.

Montag, 16. September

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 17. September

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier anschliessend

Kaffee und Gipfeli im

Pfarrhausgarten.

Mittwoch, 18. September

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Julius und Anna

Guldimann-Diemand, Eugen

und Rosa Studer-Bürgi.

Voranzeige

25. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 21. September

19.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Marie von

Däniken-Vogel.

Jahrzeit für Josef und Anna

Mäder-Marti.

Sonntag, 22. September

10.00 Familiengottesdienst

zum Erntedank mit Kommunionfeier

und Beteiligung

des Kinder- und Jugendchores

Kestenholz/Oensingen.

Kollekte: Schweiz. kath. Bibelwerk.

MITTEILUNGEN

Taufen

Am Sonntag, 8. September

wird Leonie Gygax, Tochter

von Marco und Adriana Gygax,

Niederbuchsiten in der St.-Peters-Kapelle

getauft.

Ebenfalls am Sonntag, 8. September

werden Yara Noreen

und Nicola Andrin Richiger,

Kinder von Roger und Sabine

Richiger, Niederbuchsiten in

der St. Peters-Kapelle getauft.

Wir wünschen den Täuflingen

und ihren Eltern einen schönen

Tag und für die Zukunft Gottes

Segen.

Chlichinderfiir

Liebe Kinder, liebe Eltern

Herzlich laden wir Euch am

Samstag, 14. September 2013,

17.30 Uhr, zur «Chlichinderfiir»

ein. Auf viele Kinder und

Erwachsene freuen sich

Andrea, Nicole,

Tamara und Marlis

Rückblick Jubla-Lager

Am 3. August erwachte Kestenholz

wieder, die Jublaschar

kam nach zwei spannenden

und aufregenden Wochen

nach Hause. Nachdem sie am

Tag zuvor das Goldene Vlies

gefunden haben, durften wir

alle Kinder gesund und glücklich

ihren Eltern übergeben.

Wir sind sehr dankbar, dass wir

keine grösseren Unfälle hatten

und alle Kinder gesund nach

Hause gebracht haben.

Nun noch ein kleiner Ausblick:

am 2. November führen wir

den traditionellen JuBla Gottesdienst

durch mit anschliessendem

Äuplerobe. Wir freuen

uns schon jetzt, wenn sie dabei

sind!

Martina Roos

Voranzeige Miniausflug

Am Montag, 14. Oktober dürfen

unsere Ministranten und

Ministrantinnen ihren verdienten

Miniausflug in den Europapark

antreten. Die Einladungen

wurden verschickt.

Herzlichen Dank

von Pater John

Pater John bedankt sich für die

grosszügigen Kollekten, die

er angesichts seines Urlaubes

in der Schweiz in Kestenholz

für sein Kinderheimprojekt in

Kerala, Indien, mitnehmen

konnte. Er wird uns weiterhin

über die Entwicklung seines

Projektes auf dem Laufenden

halten.

Pfarreirat

Die nächste Pfarreiratssitzung

findet am Dienstag, 10. September

statt, wo es um die

Planung des Pfarreilebens im

Herbst/Winter geht. Weitere

interessierte Mitglieder mögen

sich im Pfarramt melden.


Orgel-Velotour

Am Sonntag, 15. September 2013 findet

eine Orgel-Velotour, organisiert von der

KAB statt. Unter dem Titel: Wir erleben

unsere Dorfkirchen mit ihren Orgeln, starten

die Teilnehmer um 10.00 Uhr in Kestenholz

vor der Kirche St. Urs und Viktor.

Nach der Begrüssung und Einführung in

die Orgel durch Dieter Bürgi wird nach Niederbuchsiten

weitergefahren. Dort wird die Geschichte der

Kirche und Orgel erzählt. Danach wird nach Neuendorf

weitergefahren. In der Kirche Maria Heimsuchung

wird wiederum über die Geschichte der Kirche

und Orgel informiert. Es wird nach Härkingen geradelt,

wo ein feines Mittagessen geplant ist. Danach

wird in der St. Johannes der Täufer-Kirche in Härkingen

die Geschichte der Kirche und der Orgel erzählt.

Anschliessend geht es nach Egerkingen in die

St. Martins-Kirche. Auch dort wird einiges über Kirche

und Orgel gesagt. Den Schluss macht die Maria

Himmelfahrt-Kirche in Oberbuchsiten. Bei dieser

Tour sind alle herzlich willkommen. Sie eignet sich

auch für Familien mit Kindern.

Das detaillierte Programm ist im Anschlagkasten der

Pfarrkirche ersichtlich oder auf der Homepage unter

www.pfarrei-kestenholz.ch. Über die Durchführung

des Anlasses wird ebenfalls auf der Homepage informiert

oder Tel. 079 592 61 35.

Kaffee und Gipfeli

Am Dienstag, 17. September

nach dem Gottesdienst

sind alle recht herzlich zu

Kaffee und Gipfeli im Pfarrhausgarten

eingeladen.

Bibelabend

Der nächste Bibelabend

findet statt am:

Freitag, 13. September

um 19.00–20.00 Uhr

in der Kirche.

Taufen

Seit Jahren wird bei der

Taufe dem Täufling ein schöner

Holzengel vom Pfarramt

geschenkt. Der Holzengel

wurde von einem Mitglied

unserer Pfarrei hergestellt,

doch möchte der Künstler

ungenannt bleiben. Der Engel

möge die Täuflinge auf

guten Wegen begleiten.

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation: Corinne Ackermann,

Büro zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

GOTTESDIENSTE

Samstag, 7. September

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für Jugend und

Sprachen.

Dreissigster für Cäcilia Bader-

Kissling.

Jahrzeit für Rita und Salvatore

Venneri, Lukas und

Hannelore Büttler-Brandt,

Rosa und Ernst Heimann-

Kissling, Alfred Kissling-

Arn, Klara Jordi-Studer, Otto

und Lina Bürgi-Keiser, Othmar

Rall-Ackermann, Otto

und Marie Ackermann-von

Rohr, Karl Küng-Niggli, Margrit

Niggli-Ackermann, Willy

und Elisa Hügli-Niggli, Xaver

und Maria Bucher-Richener,

Franz Bucher, Klara Meyer-

Richener.

Sonntag, 8. September

9.00 Eucharistiefeier.

10.00 Uhr Taufe Jona Elio

Kissling.

Dienstag, 10. September

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Emil und Rosa

Niggli-Kissling.

Samstag, 14. September

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Bettagsopfer/Inl. Mission.

Sonntag, 15. September

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag/Ministrantenaufnahme

10.00 Eucharistiefeier.

Anschliessend Apéro für

Gross und Klein.

Dienstag, 17. September

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 21. September

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Kollekte

für «Alt und Jung» unserer

Pfarrei.

Sonntag, 22. September

10.00 Chinderfiir.

10.00 Eucharistiefeier mit

Erntedank.

Anschliessend sind alle herzlich

zum Apéro eingeladen,

organisiert von der Jugendgruppe

Wolfwil.

Jahrzeit für Raffael Poller-

Nützi, Eleonore und Robert

Niggli-Barrer, Alois und

Bertha Nützi-Taufner.

MITTEILUNGEN

Begegnung im Pfarrgarten

am Mittwoch,

25. September 2013

Wir laden alle Alleinstehenden

herzlich zu einer Begegnung

im Pfarrgarten ein. Wir

treffen uns um 12 Uhr in der

Pfarrschür zu einem einfachen

Grillplausch. Essen und

Getränke werden offeriert.

Anmeldetalons liegen in der

Kirche auf. Wir freuen uns

auf diesen Grillplausch! Anmeldeschluss:

Samstag, 21.

September.

Das Seelsorgeteam

VORSCHAU

Spielnachmittag

für Erwachsene

Jassen, Skip-Bo, UNO, Eile

mit Weile, Memory… was

das Herz begehrt… Wir treffen

uns am Donnerstag, 19.

September von 14–17 Uhr in

der Pfarrschür zum Spielen.

Zwischendurch wird ein feines

Kafi/Tee mit Kuchen offeriert.

Auch Ehemänner sind

herzlich eingeladen!

Wir freuen uns auf einen gemütlichen

Nachmittag.

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 19 2013

27


Ministrantenaufnahme am Dank-, Danken, Busse tun, beten!

Buss- und Bettag

An diesem Dank-, Buss- und Bettag haben wir einen

ganz besonderen Grund zur Dankbarkeit: Wir dürfen

5 neue Minis in unsere Ministrantenschar aufnehmen.

Das erfüllt uns mit grosser Freude!

So heissen wir die neuen Minis herzlich willkommen

und wünschen ihnen viel Freude bei ihrem Dienst für

Christus.

Unsere Neuen sind: Artho Nina

Gjokaj Alexander

Kissling Rhea

Omlin Melanie

Wagner Jorina

Das Seelsorgeteam und die Ministrantenschar

Kaviar und Champagner

Es gibt eine tiefsinnig Aussage von Albert Schweitzer:

«Heute am Erntefest sind nicht jene die Reichen,

welche viel in die Scheunen gesammelt haben,

sondern die, welche Gott viel danken.»

Wir dürfen dankbar sein für die vollen Scheunen.

In den grossen Einkaufszentren kann man staunen,

was alles angeboten wird. Wir leben in der Schweiz

diesbezüglich im «irdischen Paradies». Dieses aber

erfährt der Mensch letztlich nur in der Dankbarkeit.

Denn wahr ist auch: Schon lange herrscht

bei Menschen, die keine spirituellen Schätze sammeln,

«Überdruss am Überfluss». Und die dankbaren

Menschen vor Gott spürten schon länger: Der

Mensch lebt nicht nur von Kaviar, Champagner, u.a.

Wir sehnen uns nach dem gesunden Mittelmass und

nach dem Wort, das uns Sinn schenkt. Ein Mensch,

der nicht mehr danken kann, ist arm.

Wann haben wir (endlich) genug (konsumiert)?

Kürzlich habe ich vor dem Eingang eines kleinen

Dorfladens (!) die Öffnungszeiten gesehen: «6-21

Uhr geöffnet». Am 22. September stimmen wir

darüber ab, wie lange Produkte verkauft werden

sollen. Zwar betrifft es nicht den gesamten Detailhandel,

aber darunter fällt auch der Sonntag. Es ist

28 KIRCHENBLATT 19 2013

Dazu ruft uns der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag

jährlich am dritten Sonntag im September auf. Und

dies seit schon weit mehr als 150 Jahren. Bettag, wird

er meist im Volksmund genannt und nicht etwa Busstag

oder Danktag. Woran das wohl liegt? Beten, das ist

vielen Menschen noch vertraut, vor allem und gerade

auch wenn sie sich in schwierigen Lebenssituationen

befinden! Das Danken geht oft vergessen und Busse

tun ist vielen fremd geworden. Und doch: Alle drei gehören

zu einem geglückten Leben!

Danken und Busse tun hat viel mit Demut zu tun, –

der Demut zu erkennen, dass ich mir nicht alles selber

geben kann, vieles mir geschenkt ist, gerade auch aus

Gottes Hand. Demütig leben bedeutet, dass auch ich

schuldig werden kann und immer wieder neu anfangen

muss und darf, gehalten von der Liebe und der Barmherzigkeit

Gottes!

der Tag des Herrn, der Heilige Tag der Ruhe, der

uns Gelegenheit zum Danken und zur Besinnung

ermöglicht. Er befreit uns vom Konsumrausch, vom

Schein des Habens, von der Droge der Übersättigung.

Er hilft uns, dass wir uns nicht von materiellen

Dingen versklaven lassen. Der Sonntag wird

so immer mehr abgeschafft. Das können und dürfen

wir Christen nicht zulassen! Mit dem Sonntag

steht und fällt der christliche Impuls in unserer Kultur.

Diese wird ohne den christlichen Glauben zerstört.

Der Sonntag schenkt uns Glück, weil er uns

danken lässt, nicht nur am Erntedank-Tag.

Pfr. Urs-Beat Fringeli


NIEDERBUCHSITEN

Pfarreileitung: vakant. Die Leitungsverantwortung liegt beim Bischofsvikariat St.Verena, Bahnhofsplatz 9, 2502 Biel/Bienne,

Telefon 032 322 59 17

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 079 851 35 39, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

23. Sonntag

im Jahreskreis

Sonntag, 8. September

09.00 Kommunionfeier.

Jahrzeit für Viktor und Sophie

Müller-Berger; Andreas

Müller; Adolf und Hermine

Luterbacher-Rudolf von

Rohr.

Kollekte für die Theologische

Fakultät Luzern.

Mittwoch, 11. September

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 12. September

19.00 Rosenkranzgebet.

24. Sonntag

im Jahreskreis

Sonntag, 15. September

Eidgenössischer Dank-,

Buss- und Bettag

10.50 Die Orgel-Velotour

macht Halt in unserer Kirche.

An der Orgel: Beat Henzirohs.

19.00 Andacht.

Mittwoch, 18. September

09.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 19. September

15.00 Kommunionfeier im

Alters- und Pflegeheim Stapfenmatt.

19.00 Rosenkranzgebet.

25. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 21. September

19.00 Erntedankfeier mit

Eucharistiefeier.

Bettagsopfer für Seel sorger/

-innen und Pfarreien, Inländische

Mission.

Orgel-Velotour durchs Gäu

Die KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung)

Kestenholz

organisiert am Sonntag,

15. September 2013 (Bettag),

eine Orgel-Velotour durchs

Ferienspass = Ferienpass

(Fortsetzung, 1. Teil siehe letzte Nummer.)

Vielleicht wurden die ersten Weichen für die Berufswahl

gestellt beim kreativ sein mit Blumen

und beim Besuch bei der Polizei. Kleine und

grosse Sorgen lassen sich dem selbst gebastelten

Sorgenpüppchen anvertrauen. Eine Wohltat war

das Massageöl herzustellen und gleich damit massieren

zu lassen. Dass Brot und Bier eine gemeinsame

Zutat haben, nämlich Hefe, zeigte das Brotteigherstellen.

Geduld brauchte es beim Fischen,

umso besser schmecken die selbst gefangenen.

Gemüse wurde frisch vom Feld beim Gemüsebauer

probiert. Neu durfte es in Niederbuchsiten

Leuchttürme aus Tontöpfen zu bewundern geben.

Die Hege und Pflege des Wildes erklärte der

Jäger und beim Förster staunten die Kinder beim

Baumfällen. Interessantes gab es von den Schildkröten

zu hören und das Alter zu bestaunen. Wo

der Honig genau herkommt, wissen nun auch einige

Kinder, die beim Imker waren. Waschen mit

Seife war gestern, ab sofort werden mit Seifenlauge

Riesenseifenblasen hergestellt. Wenn der

Gäu (Kestenholz–Niederbuchsiten–Neuendorf–Härkingen–

Egerkingen–Oberbuchsiten).

Interessierte finden für weitere

Informationen einen Flyer

im Schriftenstand.

Herzliche Einladung

Die Gruppe «Kaffeechränzli»

geht am

Dienstag, 17. September

2013, auf den alljährlichen

Ausflug. Wir treffen

uns um 14.00 Uhr bei der Kirche.

Unser Ziel ist das Alterszentrum

Marienheim in Wangen

bei Olten, wo wir unsere

ehemalige Teilnehmerin Bethli

Studer besuchen. In Boningen

werden wir noch einen kleinen

Zwischenhalt machen. Etwa

um 17.00 Uhr sind wir wieder

zurück.

Zu diesem kleinen Ausflug laden

wir alle Interessierten herzlich

ein.

Die Anmeldungen nimmt

Conny Brunner, Telefon 062

393 09 18, gerne entgegen.

Das Kaffeechränzli-Team

Hund eine Pause machen muss,

kann der Mensch den Trainingsplatz

durchlaufen, dies gab ein

riesen Gelächter. Einen gratis

Fremdsprachenkurs gibts im

Judo, die Würfe werden auf Japanisch gesagt.

Auch Kaffee rösten und probieren war im Programm.

Pouletspiessli und Hörnlisalat wird nach

dem Kochkurs vermehrt auf dem Speiseplan zu

finden sein. Ein genaues Auge und eine ruhige

Hand brauchts beim Kleinkaliberschiessen. Respekt

verschaffte das Arbeiten mit Metall für einen

Gartenstecker. Viel Wasser floss bei der Feuerwehr,

was bei den warmen Temperaturen für

eine Abkühlung sorgte.

Die ganzen Kurse und Angebote erstreckten sich

über eine Woche und manch ein Kind musste sich

genau überlegen, für was es sich entscheiden soll,

was nicht immer einfach war bei dem Angebot.

Das Ferienpass-Team dankt allen, die uns in irgendeiner

Weise unterstützt haben.

Für das Ferienpass-Team: Rita Hafner

MITTEILUNGEN

Treffen mit den

Freiwilligen

Am Montag, 9. September

2013, wird Frau Gudula Metzel

mit den Freiwilligen aus den

pfarreilichen Gruppierungen

zusammenkommen. Dabei

geht es um einen Rück- und

Ausblick. Treffpunkt: 19.00

Uhr im Forum Sankt Nikolaus.

KIRCHENBLATT 19 2013

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgot tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Franziskanische

Laiengemeinschaft

Region Solothurn

Samstag, 21. September 2013

Die FLG geht mit der Männerkongregation

«Mariä Himmelfahrt» auf Schloss Waldegg.

14.00 Uhr Andacht in der Michaelskapelle.

Sonntag, 22. September 2013

16.30 Uhr Rosenkranz

17.00 Uhr Hl. Messe

Kloster Visitation, Solothurn

Abwesenheit Esther Holzer

Esther Holzer ist vom 26. 8.–23. 9. 2013 im obligatorischen

4-Wochen-Kurs der Diözese Basel. Dies

ist eine Auszeit und Weiterbildung nach 20 Jahren

seit der Berufseinführung.

Wir wünschen Esther Holzer von Herzen eine aufbauende

und schöne Weiterbildung.

Pfarrer Niklas Raggenbass

Ab sofort hat das Seelsorgeteam jeweils montags den freien

Tag; das Sekretariat ist weiterhin wie bis anhin besetzt.

Ökumenischer Bettags gottesdienst

auf dem Weissenstein

Sonntag, 15. September 2013, 15.00 Uhr

mit

Pfr. Elsbeth Hirschi Glanzmann

Pfr. Urs Rickenbacher

Diakon Karl-Heinz Scholz, im Beisein von Pfarrer

Niklas Raggenbass

Pfr. Dr. Klaus Wloemer

und der Flötengruppe der Evang.-meth. Kirche

Solothurn.

Nur bei schönem Wetter; Auskunft am 15.9.2013

ab 8.00 Uhr: Tel. 032 623 31 38.

Das Postauto fährt beim Bahnhof Oberdorf um

14.05 Uhr ab.

Voranzeigen

Neuzuzügeranlass

Freitag, 13. September, 18.30 Uhr im Pfarrsaal oder im

Pfarrgarten des Pfarrhauses St. Ursen für die Pfarreien St.

Marien und St. Ursen.

Alle Neuzugezogenen von September 2012 bis Ende August

2013 sind herzlich zu diesem Treffen eingeladen.

Bitte melden Sie sich bei den jeweiligen Pfarrsekretariaten

an.

Niklas Raggenbass, Pfarrer St. Marien und St. Ursen

Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag,

15. September 2013

15.00 Uhr, ökumenischer Gottesdienst auf dem Weissenstein

in der Bergkapelle.

Start des Firmkurses, 2. Etappe,

für die Firmung 2014

Donnerstag, 12. September, 19.30 Uhr, Pfarrsaal

St. Marien.

Treffen der Firmanden und ihrer Eltern.

Weihetag der St.-Ursen-Kathedrale

(26. September 1773)

Also 2013 – 250 Jahre seit dem Baubeginn und 240 Jahre

seit der Weihe der St.-Ursen-Kathedrale.

Donnerstag, 26. September, 08.45 Uhr, Gottesdienst in

St.-Ursen-Kathedrale (nicht in St. Urban).

Sonntag, 29. September 2013

Kurt Kardinal Koch nimmt am Konsistorium,

das Papst Franziskus auf den 30. September

2013 einberufen hat, teil.

Er kommt nicht an den St. Ursentag!

Daher entfällt der Vortrag und Bischof Felix steht der Eucharistiefeier

vor.

Kein Vorabendprogramm

St. Ursentag, Montag, 30. September

10.00 Uhr, Bischöflicher Gottesdienst in der

St.-Ursen-Kathedrale.

Zelebrant und Festprediger: Bischof Dr. Felix Gmür

Anschliessendes Apéro auf der Terrasse.

15.00 Uhr, feierliche Vesper mit Reliquienverehrung in

der St.-Ursen-Kathedrale.

30

KIRCHENBLATT 19 2013


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarradministrator: Niklas Raggenbass, Propsteigasse 10, Tel.: 032 623 32 12,

E-Mail: niklas.raggenbass@gmx.net

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler, Propsteigasse 10,

Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 73. E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Sonntag, 15. September 2013,

24. Sonntag im Jahreskreis

Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag

Feierliche Aufnahme der neuen Ministrantinnen und Ministranten

in der Eucharistiefeier um 10.00 Uhr.

Wir freuen uns sehr, dass sich sechs Jugendliche bereit erklärt haben,

in den Kreis der Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen

zu werden:

Niklas Gasche, Lisa Hürlimann, Andrea Kolaj, Pablo Manganello,

Anouk Roth und Anna Tary.

Die Ministrantinnen und Ministranten – kurz «Minis» genannt –

sind Mädchen und Knaben, Jugendliche und junge Erwachsene,

die sich in unserer Kirche engagieren.

Aufgaben

Als ich eine Ministrantin fragte, was denn Ministrantin heisse, wollte ich auf das Wort «Dienen»

heraus. Sie sagte aber: «Helfen»! Das finde ich, ist eine gute Übersetzung. Die Minis helfen in den

Gottesdiensten und übernehmen stellvertretend für alle einige Aufgaben und geben unseren Gottesdiensten

immer einen besonderen Charakter. Beim Beginn der Messe ziehen sie mit ein, tragen die

Kerzen oder den Weihrauch, richten den Altar für die Feier. Seien es die Highlights des Jahres wie etwa

Ostern, Weihnacht, Pfingsten, mit Bischof Felix oder mit unseren Weihbischöfen Denis und Martin,

oder seien es Familiengottesdienste und die Sonntage des Jahreskreises mit unserem Pfarreiteam Esther

Holzer, Gheorghe Zdrinia und mir – die Ministrantinnen und Ministranten gehören dazu.

Freizeit und Brätle

Darüber hinaus treffen sich die «Minis» bei uns auch unter der Woche

zu Spiel und Spass, sie unternehmen Reisen oder einmal auch

einen Ausflug. Auch das «Brätle» nach dem Fronleichnamsumzug

gehört zum festen Programm im Jahreskreis, wozu auch die Eltern

eingeladen werden. Die Ministrantinnen und Ministranten sind eine

Gruppe, die ein nicht wegzudenkender Teil der Kinder- und Jugendseelsorge

in unserer Pfarrei sind.

Geschichte

Das Zweite Vatikanische Konzil vor 50 Jahren löste einige Veränderung

der Gottesdienstfeiern aus. Nicht mehr wegzudenken ist sicher,

dass die Gottesdienstsprache heute die jeweilige Landessprache

ist. Doch auch die Idee, dass man an der Liturgie nicht nur passiv teilnehmen soll, sondern tätig

und aktiv, hat das Ministrieren verändert. Die Ministranten sind heute nicht mehr Ersatz des Volkes, der

feiernden Gemeinde, sie haben eine eigenständige Rolle erhalten. In meiner Kindheit waren wir nur

Buben, die ministrieren durften; heute können alle ministrieren, Frauen und Männer.

Begleitung und Verantwortung

Der Domsakristan Bruno Emmenegger begleitet zusammen mit den älteren «Minis», den Oberministrantinnen

und Oberministranten, und zusammen mit mir die Jugendlichen. Wer sich für das Ministrieren

interessiert oder in die Schar der «Minis» aufgenommen werden möchte, kann sich ganz unverbindlich

an Bruno Emmenegger wenden.

Ich danke allen Ministrantinnen und Ministranten und Bruno Emmenegger für ihr Helfen und ihren

Dienst; ich danke, dass sie bereit sind, sich in der Freizeit so engagiert einzusetzen, um Gott und den

Menschen Freude zu machen!

Pfarrer Niklas Raggenbass

Sonntag, 15. September

24. Sonntag im Jahreskreis

Eidg. Dank-, Buss- und Bettag

Opfer: Inländische Mission.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier

mit Ministrantenaufnahme.

Musikalische Gestaltung durch

den Domchor.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 18. September

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jesuitenkirche

Montag bis Samstag Hl. Messe

um 8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 8. September

9.30 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

12.30 Taufen in italienischer

Sprache.

Samstag, 14. September

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Chantal Jenni;

Paul und Elise Ryf-Schaad;

Biserka Knez-Ivaneza;

Klothilde Piguet-Steinmayer;

Wilhelm und Anna Grolimund-

Hagenbuch sowie Margaritha

und Bernhard Grolimund;

Albert Wirz-Rauscher und

Johanna Wirz-Fischer; Charlotte

Stucki-Noé; Anna Burki-Stutz;

Marie Kälin.

Sonntag, 15. September

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Samstag, 21. September

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Anny Loretz;

Hermann und Anna Weber-

Kaeser; Marie-Theres Weber;

Jörg Weber.

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 8. September

23. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Jugend und Sprache,

Olten.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 11. September

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Domkaplan

Johann Pfluger, Eltern und

Geschwister; Ehrendomherr

Josef Eggenschwiler; Urs Viktor

und Maria Marbet-Probst

und Angehörige; St.-Ursen-Bruderschaft;

für die verstorbenen

Mitglieder der Männerkongregation

Mariä Himmelfahrt;

Marie Rich; Marie Gisi.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 8./15. September

Am Vorabend

19.00 Vigil.

Am Sonntag

10.45 Hl. Messe.

17.00 Vesper.

KIRCHENBLATT 19 2013

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Jugendseite

Stephan Sigg

Der Autor wur de 1983 ge -

boren. Er lebt und schreibt im

st. gallischen Rhein eck. Der

mul timedia le «Tausendsassa»

schreibt für Zeitungen, ist online

für kath.ch tätig und vielseitiger

Buchautor. Der Theologe

greift auf eine lang -

jährige Erfahrung in der kirchlichen

Kinder- und Jugendarbeit

zurück. Er ist bekannt

für seine flotten, unkonventionellen

Tex te, die das ju -

gend liche Publikum erreichen.

Nun gibt es diesen tollen Text

endlich in einer frischen Aufmachung

für jun ge Leu te, die

in dieser Welt etwas bewegen

wollen. Jeder Gebetssatz wird

mit einem kurzen Impulstext

von Stephan Sigg, gewohnt

originell und treff sicher im Stil

eines Rap aufgegriffen und aktualisiert

und gibt Anreize da -

für, das Leben heute unter den

von Franz von Assisi geprägten

Gesichtspunkten in Angriff zu

nehmen: verantwortungsvoll,

en ga giert und problem be wusst.

Eine moderne, zeit ge mässe

und fantasievolle grafische Ge -

staltung mit integriertem QR-

Code verleiht dem Buch einen

besonderen Touch. So finden

auch junge Menschen den Zugang

zu diesem starken Gebet

und seinen Forderungen.

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 19| 2013

Das Franziskus-Gebet «Herr, mach

mich zu einem Werkzeug deines

Friedens» für junge Menschen.

Sei dabei – wenn es gilt, etwas für

eine bessere Welt zu wagen!

Franziskanische Impulse für junge

Menschen – das engagierte Gebetsbuch.

Herr, mach mich zu einem Werkzeug

deines Friedens,

dass ich liebe,

wo man hasst;

dass ich verzeihe,

wo man beleidigt;

dass ich verbinde,

wo Streit ist;

dass ich Glauben bringe,

wo Zweifel droht;

dass ich die Wahrheit sage,

wo Irrtum ist

(...)

Das Gebet selbst stammt aus

der Normandie, wurde in den

Kriegswirren des Ersten Weltkriegs

geschrieben und am

Beginn des Jahres 1916 im

«L’Osservatore Romano» veröffentlicht.

Der schlichte Text,

der den Geist der Bergpredigt

atmet, sollte bald in aller Welt

Verbreitung finden und erfreut

sich bis heute grosser Beliebtheit.

Ein Franziskanerpater

verschaffte ihm die grosse

Popularität, in dem er ein Andachtsbild

drucken liess, das

den heiligen Franziskus zeigte

und auf der Rückseite den Gebetstext

wiedergab mit dem

Kommentar: Das Gebet fasst

die Ideale des franziskanischen

Lebens zusammen, ist aber zugleich

eine Antwort auf die

dringenden Nöte unserer Zeit.

Daran hat sich bis heute nichts

geändert.

Stephan Sigg

Friedens-Rap

48 Seiten, 11 x 15 cm, broschiert

durchgehend farbig illustriert

Tyrolia Verlag, Fr. 9.90

ISBN 978-3-7022-3293-1

Erscheint im September 2013

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