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Buchsgau - Kirchenblatt

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14

30. JUNI BIS 13. JULI 2013

römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

Kirchenblatt

für

45. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Kirchendämmerung

Teil 2: Bemerkungen zu den Herausforderungen und Chancen der Kirche

in der sich wandelnden globalen Gesellschaft.


Inhalt

2

2 Standpunkt

Frohe Botschaft

3 Aus Kirche und Welt

4 Thema

Kirchendämmerung

Teil 2

6 Glauben und beten

Den Tanz des Lebens

voll auskosten

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Auf den Spuren von Jesus

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 55 56.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Seelsorger, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lo thurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

KIRCHENBLATT 14 2013

Standpunkt

Frohe Botschaft

Der letzte Leitartikel des Kirchenblatts hat für Reaktionen gesorgt: Es gab

Leserinnen und Leser, die mit der kritischen Position des Verfassers einverstanden

waren und sich selbst bestätigt gefühlt haben, aber auch Menschen,

die mit den kontroversen Aussagen ihre liebe Mühe hatten. Die

meis ten können das in anständiger und sachlicher Manier vortragen, ein

paar wenige werden ausfällig. Sehr interessant fand ich die Bemerkung einer

jüngeren Grenchnerin, die bemerkte, dass die Botschaft der Kirche

noch immer eine gewaltige Wirkkraft besitzen würde, jedoch sehr oft

«nicht an die Frau oder den Mann gebracht werden könne». Nicht selten

bekommt man tatsächlich diesen Eindruck, dass die Mitarbeitenden in der

katholischen Kirche diesen direkten Bezug zu den Gläubigen leider in vielen

Bereichen verloren haben. Oft hat man sogar das Gefühl, dass dieser

direkte Weg gar nicht gesucht wird. Andere Gruppierungen, Parteien und

Medien scheinen diesen Weg besser zu finden.

Dabei gehört der «direkte Weg» zu den Menschen ja eigentlich seit Jahrhunderten

zu den absoluten Stärken der Kirche. Niemand anderes als Jesus

Christus hat diesen direkten Weg immer wieder vor aller Augen vorgelebt.

Er hatte keine Berührungsängste und er hat eine Sprache gesprochen,

die von den Aufnahmewilligen verstanden wurde. Er hat zwar keine

Werbeaktionen durchgeführt, doch sein Auftreten und sein Wirken unter

den Menschen war die allerbeste Werbung überhaupt. Es ist wirklich eine

Frage, die mich selber immer wieder bewegt: Wie treten wir als Christen

unseren Mitmenschen gegenüber, die vielleicht auf dem Papier auch noch

christlich sind, jedoch schon lange den Kontakt zur Kirche verloren haben.

Ich würde auch auf keinen Fall behaupten, dass die katholische Kirche und

ihre Mitarbeiter überall den Kontakt verloren haben. In vielen Pfarrge -

meinden herrscht ein sehr gutes und in vielen Belangen erfüllendes Klima.

Viele Frauen und Männer engagieren sich als Freiwillige und üben und erleben

Nächstenliebe immer wieder im Konkreten. Es ist aber schade, dass

von diesem positiven Geist nur sehr wenig an die Öffentlichkeit gelangt.

Eine Öffentlichkeit, die sehr oft nur von schlechten News geprägt wird. Die

negativen Schlagzeilen werden begierig aufgesogen, das Scheitern von

anderen Menschen mit Freude beobachtet. Hier gilt es Gegensteuer zu geben,

denn für uns Christinnen und Christen sollten die Worte und das Wirken

Jesu stets einen Richtwert darstellen. Wenn wir uns immer wieder direkt

an ihm orientieren, dann können wir froh und zuversichtlich auch

seine Botschaft verkünden. Dann braucht es keine modernen Werbeak -

tionen, sondern vor allem ein überzeugtes und überzeugendes Auftreten,

im Alltag, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit oder in den Vereinen.

Wir leben hier und jetzt und es ist unsere christliche Pflicht, die frohe Botschaft

in die Welt hinauszutragen. Eine frohe Botschaft, die unserer in vielen

Bereichen oft so leeren und belasteten Welt gut tun würde. Kein geringerer

als der Philosoph Nietzsche hat sich darüber lustig gemacht, dass

man zwar im Christentum immer von der frohen Botschaft spreche, komischerweise

jedoch viele Christen selber, die ja eigentlich die Botschafter

wären, alles andere als froh aussehen würden. Dieser Eindruck ist zwar

überzeichnet, doch ganz zu entkräften ist er nicht. Es gilt ihn jedoch voll

und ganz zu widerlegen.

Mit freundlichen Grüssen

Reto Stampfli


■ Fahrradbischof besuchte Frauen

Der Schweizerische Katholische Frauenbund

SKF führte im Landhaus in Solothurn

seine diesjährige Delegiertenversammlung

durch. Der Versammlung vor -

an ging in der St.-Ursen-Kathedrale ein

Frauengottesdienst. Der Basler Bischof

Felix Gmür kam mit dem Fahrrad vom nahen

Bischofssitz zu einer Stippvisite. Er

schätze den Frauenbund als kritischen

An sprechpartner, sagte er in seiner Gruss -

botschaft. Die Solothurner Kantonsrats -

präsidentin Susanne Schaffner ermunterte

die 180 Delegierten, sich eine freie

Meinung zu leisten, wenn es um Mitmenschlichkeit

gehe: «Besonders für

Frau en ist es wichtig, sich in sozialen Fragen

zu solidarisieren, über Partei- und

Konfessionsgrenzen hinweg.» Der SKF ist

der grösste konfessionelle Frauendachverband

der Schweiz und hat 150000

Mitgliedsfrauen, 19 Kantonalverbände und

750 Ortsvereine. kipa/com/gs/am

■ Ausbeutung von Kindern

Papst Franziskus hat das Unrecht der Kinderarbeit

und die weltweite Ausbeutung

von Minderjährigen angeprangert. «Jedes

Kind muss spielen, lernen, beten und

wachsen können, in der eigenen Familie,

in einer harmonischen Umgebung von

Liebe und Unbeschwertheit», sagte der

Papst bei seiner Generalaudienz auf dem

Petersplatz anlässlich des Welttags gegen

die Kinderarbeit. In diesem Jahr steht dabei

besonders die Ausbeutung von Kindern

als Hausangestellte im Mittelpunkt.

Dieses Phänomen wachse leider besonders

in armen Ländern, beklagte der

Papst. Dabei handle es sich um eine «versteckte

Form der Ausbeutung», die oft

mit Missbrauch einhergehe. kipa/cic/am

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

■ Dankbarkeit und Klage

Der Präsident des Päpstlichen Rates für

die Einheit der Christen, Kardinal Kurt

Koch, und der Präsident des Lutherischen

Weltbunds, Bischof Munib Younan, präsentierten

in Genf das mit Spannung erwartete

katholisch-lutherische Dialog-

Dokument zum «Reformationsjubiläum»

im Jahr 2017. Es handle sich um ein Dokument

aus drei Teilen, so Koch. Der ers -

te Teil betone Dankbarkeit für die in den

vergangenen 50 Jahren gemachten grossen

ökumenischen Fortschritte. Der zwei -

te Teil sei «eine Klage über das, was in

500 Jahren alles passiert ist, insbesondere

die Konfessionskriege, aber auch das Beschreiten

des Wegs einer radikalen Säkularisierung

als scheinbarer Ausweg».

Schliesslich gehe es im dritten Teil darum,

welche Schritte in die Zukunft erfolgen

sollen. Es wurde die Hoffnung laut, dass

die gemeinsame Erklärung ein Schritt auf

dem Weg zur Einheit der Kirchen sei.

kipa/rst

■ Kirche in den Emiraten

Nach einem Besuch der Grossen Moschee

und einer katholischen Schule in

Abu Dhabi hat Kardinal Filoni die katholische

Sankt-Antonius-Kirche eingeweiht.

Sie liegt auf einem Areal am Rande Dubais,

das Emir Muhammad bin Raschid Al

Maktum den christlichen Konfessionen

im Land für ihre Bauten zur Verfügung

gestellt hat. Die Kirche Sankt Antonius ist

nach Angaben von Fides die achte katholische

in den sieben Emiraten der Föderation.

kipa/cic/am

■ BewusstseinsErheiterung

In einer Pfingstgemeinde verabschiedet

der Pastor seine Gemeindemitglieder

an der Kirchentür. Eine Frau

bemerkt: «Jetzt kann ich wieder laufen!»

Das entzückt den Pas tor und er

ruft in die Kirche hinein: «Wieder ein

Wunder bei uns! Eine Frau kann wieder

laufen, Halleluja!» Doch die Frau

am Ausgang kühlt den Pastor ab:

«Von wegen Wunder! Sie haben zu

lange gepredigt. Deshalb habe ich

den Bus verpasst. Jetzt kann ich wieder

laufen.»

Hineingelesen›››Hineingelesen

■ Mani Matter

«Jedes Kind in der Schweiz kennt seine

Musik und liebt sie wie jeder Erwachsene,

weil jedes Lied von ihm magisch genau

die helvetische Seele trifft. Als Mani Matter

mit nur 36 Jahren 1972 bei einem Autounfall

ums Leben kam, war er bereits

selbst zum Mythos geworden. Mit seinen

berndeutschen Chansons hat er die Menschen

verzaubert. Aber Mani Matter war

nicht nur ein begnadeter Dichter, er war

Staatstheoretiker, Philosoph und Familienvater.

Vierzig Jahre nach dem Tod zeichnet

der Historiker Wilfried Meichtry auf

der Basis vieler bislang unbekannter Dokumente

das Leben Matters nach, die

faszinierende und spannende Biographie

eines Manns, der mit seinen Liedern ein

Land geprägt hat.»

Wilfried Meichtry

Mani Matter

Eine Biographie

Verlag Nagel & Kimche 2013

320 Seiten, Fr. 34.90

ISBN 978-3-312-00559-8

Im nächsten Kirchenblatt

«Auf der Spur der Gegenpäpste»

In der Feriendoppelnummer

Kirchenblatt 2013|15•16 begeben

wir uns auf eine besondere

Reise: In Italien, in Frankreich

und in der Schweiz machen wir

uns auf die Suche der historischen

Gegenpäpste und ihrer

Wirkung.

KIRCHENBLATT 14 2013

3

Aus Kirche und Welt


Kirchendämmerung

Teil 2

URS C. REINHARDT

Thema

Bringt Papst Franziskus die Weltkirche und

die Ortskirchen wieder auf den aufsteigenden

Ast? So die Frage in der letzten Kirchen -

blattnummer. Hier der zweite Teil der dort

als Antwort begonnenen kurzen und unvollständigen

Skizze.

Urs C. Reinhardt

geboren 1931, lic. jur. (Fribourg),

bacc. phil. (Löwen/B), Ehrensenator

der Universität Fribourg, war 1964 bis

1978 Redaktor der Schweizer Rundschau,

1969 bis 1974 Generalsekretär

der CVP, 1974 bis 1978 Rektor der

Schule für Sozialarbeit in Solothurn,

1978 bis 1982 Direktor der Union

Druck + Verlag AG, Solothurn, 1982 bis

1993 Direktor/Chefredaktor der Medienagentur

spk, Bern, 1993 bis 2009

Chefredaktor des Kirchenblatts für römisch-katholische

Pfarreien im Kanton

Solothurn, 1978 bis 2004 Mitglied, Vizepräsident

und Präsident des Hochschulrats

der Universität Freiburg.

Kirchendämmerung bei der römischen

Führungsspitze?

Kann Papst Franziskus die Erneuerung

der Kirche durchsetzen? Oder gewinnen

die ewiggestrigen Bremser und Blockierer?

An deren Spitze wehren sich gewisse

Kurienkreise («Wer unter uns Papst ist,

spielt keine Rolle») mit Klauen und Zähnen

gegen Reformen. Wie schon, und

leider recht erfolgreich, bei der Neufassung

des Kirchengesetzbuchs von 1983.

Der führende Religionssoziologe Franz-

Xaver Kaufmann stellt lapidar fest: «Die

meisten Päpste waren den Strukturen der

Kurie nicht gewachsen.» In ihr hätten

sich «mafiöse Tendenzen» entwickelt; sie

sei bisher in vielerlei Hinsicht einflussreicher

als der Papst gewesen. Auch heute

würden Kurienexponenten den Papst am

liebsten zum würdigen Grüss-August degradieren,

sich aber nach wie vor seiner

Autorität bedienen und sich selber zu

«Päpstchen» machen, d.h. zu «Stellvertretern

des Stellvertreters Christi auf Erden»,

die effektiv das Sagen haben. Deshalb

pflegen sie sorgsam das monarchisch-herrschaftliche

Verständnis des

Papsttums, wie es sich, so Kaufmann,

«mit Gregor VII. und Innozenz III. herausgebildet

und in den dogmatischen Erklärungen

des Ersten Vatikanums seinen

Höhepunkt gefunden hat».

Die «Päpstchen» behandeln denn auch

Bischöfe aus aller Welt nicht wie Kollegen,

denen zu helfen ist, sondern wie

Bittsteller, denen man von oben herab etwas

huldvoll gewährt oder die man abblitzen

lässt. Wobei man den «Untergebenen»

gerne Wasser predigt und selber

Wein trinkt. Nicht nur beim Vertuschen

von Missbrauchsfällen oder gar eigener

Eskapaden.

Mit dieser Fehlentwicklung will Papst

Franziskus aufräumen und das entartete

Gremium – die Frankfurter Allgemeine

Zeitung qualifizierte es unlängst als «Tohuwabohu

aus Inkompetenz, Diebstählen,

Indiskretionen, Grabenkämpfen,

finanziellen Machenschaften und allerlei

Männerbündischem» – gründlich reformieren.

Schon vor Mitte April bestellte er

eine Kommission von acht Kardinälen aus

allen Kontinenten, die eine Neuorganisation

der Kirchenleitung ausarbeiten und

den Papst bei der Führung der Weltkirche

beraten soll. Diese Führung wird kollegial

sein, d.h. im Verbund mit der Gemeinschaft

der Bischöfe. Die Kurie dürfte auf

dienende Funktionen zurückgestutzt

wer den.

Kirchendämmerung bei den Ortskirchen

Denk- und wünschbar ist zudem eine

künftig grössere Autonomie der Kontinentalkirchen,

d.h. der auf einem Kontinent

zusammengeschlossenen Ortskirchen.

Dazu ist es hohe Zeit, denn für etliche

aufgestaute Probleme lassen sich

nur kontinental angepasste Lösungen

realisieren. Warum sollte der Kirchenkontinent

Europa seine pastorale Praxis künftig

genau gleich regeln wie der Kirchenkontinent

Afrika, z.B. in Sachen Zulassung

zum Priester- und zum Diakonats -

amt? Und warum nicht in den Orts -

kirchen im Sinne des Subsidiaritätsprin-

4

KIRCHENBLATT 14 2013


1 2 3 4

5 6 7 8

Die Kardinalskommission für eine Kurienreform: 1 Oscar Andres

Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa, 2 Giuseppe Bertello, Regierungs -

chef des Vatikan staats, 3 Reinhard Marx von München, 4 Sean Patrick

O'Malley von Boston, 5 George Pell von Sydney, 6 Laurent Monswengo

Pasinya von Kinshasa, 7 Oswald Gracias von Bombay und 8 Francisco

Errazuriz Ossa, emeritierter Erzbischof von Santiago de Chile.

Thema

zips unterschiedliche Normierungen zulassen?

Wobei in allen diesen Fällen der

Vorsitz des Papstes unbestreitbar bleibt.

Die Erneuerung der Kirche erfordert ferner

eine Änderung bei der Bestellung der

Bischöfe. Im ersten Jahrtausend der Kirche

waren, so Abt Peter von Sury, drei Instanzen

für eine Bischofswahl notwendig:

die Gläubigen einer Diözese, der Klerus

dieser Diözese und die Bischöfe aus

der Umgebung. Doch nachher und bis

jetzt ist ausschliesslich «Rom» massgeblich,

sieht man ab von den wohltätigen

weltweiten Ausnahmen in den Ortskirchen

von Basel und St.Gallen, de iure

auch von Chur. Die Zentralisten am Tiber

behandeln die Bistümer nicht als weitgehend

eigenverantwortliche, aber mit Rom

verbundene Ortskirchen, sondern als vatikanische

Verwaltungseinheiten und die

Bischöfe als örtliche Filialleiter. Nicht jeder

hat sich das gefallen lassen. Wie haben

wir uns als Disentiser Gymnasiasten über

Bischof Caminada gefreut, der einmal zu

Protokoll gab: «Ich muss den Brüdern da

unten in Rom wieder einmal klarmachen,

wer Bischof von Chur ist und wer nicht!»

Der überzogene römische Zentralismus

hat die Kirche zu einem geschlossenen

System gemacht, das nicht mehr imstande

ist, «Kritik oder Korrekturen von

aussen aufzunehmen». Laut von Sury

gehört die Frage der Bischofsernennungen

zu den gravierenden systembedingten

Problemen unserer Kirche. «Von daher

rühren viele andere Probleme…» Die

heutige Praxis stehe sowohl kirchengeschichtlich

wie theologisch auf schwachen

Füssen. Per saldo stellen wir uns das

weltweite Bischofskollegium nicht als ein

Gremium der von Rom im Inzuchtsverfahren

huldvoll Erwählten vor, sondern

als ein von den Betroffenen vor Ort Gewählten.

Kirchendämmerung im Fussvolk

Papst Franziskus predigte kürzlich, die

Glaubensverkündigung sei keine Angelegenheit

bloss der Amtsträger und Fachleute,

sondern aller Getauften. Diese besässen

die erforderlichen Voraussetzungen

dafür und müssten ihr Christsein mit

Worten und Taten bezeugen. Eine «Ba -

bysitter-Kirche», in der die Gläubigen pas -

siv bleiben und auf Betreuung warten, sei

nicht zukunftsfähig. Kirchendämmerung

ist somit auch beim Kirchenvolk angesagt,

und zwar ohne Verzug. Und bevor

es total vergreist und ausgestorben ist. Es

muss in diese Rolle rasch hineinwachsen.

Das wird nicht ohne Zeit und Mühe gehen,

denn es wurde jahrhundertelang,

z.T. selbst nach dem Konzil, von den

Klerikern im Laufgitter gehalten. Es ist

gleich gültig geworden. Es braucht Wegweiser

und Förderer. Gewisse Potenziale

sind noch vorhanden, müssen aber aktiviert

werden. Eine sehr schwierige und

langwierige Aufbauarbeit!

Wie wäre es, wenn Eltern mit ihren Kindern

wieder das Morgen- und das

Abend gebet verrichteten, auch wenn sie

es selber neu lernen müssten? Wenn sie

die Kinder mit einem Kreuzzeichen segneten,

wenn sie sich auf den Schulweg

begeben und Haus oder Wohnung verlassen?

Wenn man das gemeinsame

Tischgebet wieder einführte? Wenn man

Erstkommunikanten und Firmlinge anhielte,

das der Glaubensgemeinschaft an

beiden Festen Versprochene über das

ganze Jahr «vor Ort» zu erfüllen? Wenn

man im persönlichen Leben die Zeit zwischen

Taufe, Erstkommunion, Firmung,

Heirat, Taufe der Kinder und Bestattung

der Eltern sowie im Jahresablauf die Zeit

zwischen Kirchenfesten wie Weihnachten,

Ostern, Auffahrt und Pfingsten nicht

ohne, sondern mit Gott durchlebt? Lebt

als Vollmensch, wer Gott aus seinem Dasein

und Sosein «wegspart» und die Kinder

um Gott betrügt?

So oder so: Machen wir uns wie Papst

Franziskus, frisch, bescheiden und ohne

Tabus, auf den Weg zu einer Kirche der

Freude und der Frohbotschaft, die auf

den Menschen hört und seinem Leben

Sinn und Erfüllung gibt. Zu einer Kirche,

die den globalen Einheitsbrei in Kultur,

Politik und Wirtschaft mit einem auf -

frischenden, kreativen und pfingstlichen

Geist kontert und überwindet. Papst

Franziskus wie Ortsbischof Felix brau chen

uns, und wir brauchen sie.

KIRCHENBLATT 14 2013

5


LITURGISCHER WOCHEN -

KALENDER/NAMENSTAGE

■ Woche vom 30. Juni bis 6. Juli 2013

Glauben und beten

Den Tanz des Lebens

voll auskosten

Präsent sein heisst nicht in einem leeren, gedankenlosen

Zustand zu sein. Es heisst vielmehr, nicht mehr vor uns selber

auszuweichen und zu fliehen. Präsenz gibt innere Zufriedenheit.

Wir brauchen nicht nach einem besseren Gedanken,

einem besseren Gefühl oder einem besseren Platz

suchen. Durch mehr körperliche Präsenz können wir mehr

in Kontakt sein mit dem Leben und im Kontakt mit anderen,

weil wir ja keine Vorstellungen erfüllen müssen.

Tanzen in der Stille lässt uns heilsame Formen der Bewegung

umfassender wahrnehmen. Eine äussere Bewegung

bewirkt immer eine innere Bewegung. Alles was lebt bewegt

sich. Die Basis jeder Bewegung jedoch ist die Stille.

Es geht darum, die Stille in der Bewegung wahrzunehmen

und wiederum in der Stille die Bewegung. Auch hier die

Bewegung nicht machen, sondern geschehen lassen, sich

tanzen lassen. Jeder Schritt ist der letzte Schritt, und

gleichzeitig ist jeder Schritt der erste Schritt. Jeder Tanzschritt

ist einmalig. Im Anfang sind zwei: Tanz und Tanzende.

Mit der Zeit ist da nur noch der Tanz und keine Tanzenden

mehr.

Aussen und innen tanzen,

schreiten und selber das Geschrittene sein,

hören und selber das Gehörte sein,

tasten und selber das Getastete sein,

sehen und selber das Gesehene sein,

schmecken und selber das Geschmeckte sein,

riechen und selber Duft des Sommers sein,

halten und gehalten sein,

begreifen und umgriffen sein,

o Wunder, tanzen und Tanz selber sein!

Sonntag, 30. Juni

13. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: 1 Kön 19, 16b. 19–21.

L2: Gal 5, 1. 13–18.

Ev: Lk 9, 51–62.

N: Otto

Montag, 1. Juli

N: Theoderich, Eckart

Dienstag, 2. Juli

MARIÄ HEIMSUCHUNG

N: Wiltrud, Jakob, Friedrich

Mittwoch, 3. Juli

THOMAS, Apostel

N: Thomas

Donnerstag, 4. Juli

N: Ulrich, Elisabeth

Freitag, 5. Juli

N: Laetitia, Kyrilla, Antonius Maria Zaccaria

Samstag, 6. Juli

Marien-Samstag

N: Goar, Maria (Marietta) Goretti

■ Woche vom 7. bis 13. Juli 2013

Sonntag, 7. Juli

14. SONNTAG IM JAHRESKREIS

L1: Jes 66, 10–14c.

L2: Gal 6, 14–18.

Ev: Lk 10, 1–12. 17–20. oder 10, 1–9.

N: Willibald, Edelburg

Montag, 8. Juli

N: Kilian, Edgar

Dienstag, 9. Juli

N: Agilof, Johannes von Köln

Mittwoch, 10. Juli

N: Knud, Erich, Olaf

Donnerstag, 11. Juli

N: Rachel, Benedikt, Olga, Oliver

Freitag, 12. Juli

N: Placidus, Sigisbert

Samstag, 13. Juli

Marien-Samstag

N: Heinrich, Joel, Silas, Kunigunde

6

KIRCHENBLATT 14 2013

Beatrice Grimm

ist Tanz- und Kontemplationslehrerin

und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht,

so u.a. im Kösel-Verlag:

«Der Himmel in dir – Einübung ins Körpergebet»

Benedikt (480–547)

wurde in der Provinz Nursia geboren. Nach kurzem

Studienaufenthalt in Rom zog er sich mit etwa

20 Jahren in die Einsamkeit nach Subiaco zurück.

Da sich zahlreiche Schüler um ihn sammelten,

übernahm er ihre geistliche Leitung und verteilte

sie auf 12 kleine Klöster. In schmerz lichen Erfahrungen

reifte hier sein endgültiges monastisches

Ideal, welches das christliche Klosterleben bis

heute prägt.


SRF 1, 7. Juli, 10.00 arte, 11. Juli, 23.20 SRF 2, 30. Juni, 8.30 SRF 2, 7. Juli, 8.30

Wochen vom

30. Juni bis 13. Juli 2013

Fernsehen

Sonntag, 30. Juni

Römisch-katholischer Gottesdienst.

Aus dem Dom von Gurk,

Österreich.

ZDF 9.30

Sternstunde Religion.

Yoga, die Kunst des Lebens.

Wie Yoga in Indien gelebt und

unterrichtet wird.

SRF 1 10.00

Montag, 1. Juli

Gemachte Armut.

Die Situation in Spanien,

Deutschland und Frankreich.

SWR 23.30

Die neuen Nonnen von Moskau

Der Aufbau einer Schwestern -

gemeinschaft.

arte 1.55

Dienstag, 2. Juli

300 Tage allein auf einer Insel.

Ein junger Mann will Robinson

Crusoe spielen.

3sat 17.45

Mittwoch, 3. Juli

Religion ohne Sexualität.

Wenn leibfeindliche Theologie

zum Untergang führt.

3sat 21.05

Freitag, 5. Juli

Sommer in Orange.

Urschrei-Therapie und Schützenverein.

arte 20.15

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SRF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SRF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Samstag, 6. Juli

Fenster zum Sonntag. Am Limit.

Wenn man viel von sich

abverlangt.

SRF 2 17.15 Wh. 7.7., 12.00

Sonntag, 7. Juli

Sternstunde Religion. Ein Ave

Maria für die Alp. Der Alpsegen

als lebendige Tradition.

SRF 1 10.00

Montag, 8. Juli

Kulturkrieger in Kabul.

Kultur in Krisenregionen.

3sat 19.30

Nicht ganz koscher (2).

Ein humorvoller Film über das

jüdische Alltagsleben.

SWR 23.30

Dienstag, 9. Juli

Mädchengeschichten.

Buddha weist den Weg.

Die Lebensgeschichte einer

aussergewöhnlichen Frau.

3sat 13.25

Mittwoch, 10. Juli

Wer früher stirbt ist länger tot.

Ein moderner Heimatfilm.

SWR 22.00

Balkan Spirit.

Eine Region voller Lebensfreude

und Kreativität.

arte 23.40

Donnerstag, 11. Juli

Mein Regenwald.

Schüler kaufen ein Stück

Regenwald.

arte 23.20

Freitag, 12. Juli

CH:Filmszene. Virgin Tales –

unbefleckt in die Ehe.

Keuschheit als Gegenbewegung

zur modernen Kultur.

SRF 1 22.20

Radio

Sonntag, 30. Juni

Perspektiven. Jesus und der

Krieg im Markusevangelium.

Die Basler Neutestamentlerin

Gabriella Gelardini.

SRF 2 8.30 Wh. 4.7., 15.00

Römisch-katholische Predigt.

Walter Kirchschläger, Theologe,

Kastanienbaum.

SRF 2 9.30

Glauben. Wer gibt, ist eigentlich

der Beschenkte.

Tücken der modernen Konsumgesellschaft.

SWR 2 12.05

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

SRF 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

SRF 1 Sonntag 6.42 und 8.50

SRF 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

SRF 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

SRF 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext.

SRF 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. SRF 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Montag, 1. Juli

Tandem. Unsere Nation muss

aufwachen!

Frauen in Indien.

SWR 2 19.20

Mittwoch, 3. Juli

Feature. Dass es knallte, bekam

man mit.

Der Genozid in Ruanda.

SWR 2 22.00

Donnerstag, 4. Juli

Tandem. Bin gesund, erwarte

20000 Euro!

Wie ich versuchte, meine Niere

zu verkaufen.

SWR 2 10.00

Sonntag, 7. Juli

Perspektiven.

Die Neuapostolische Kirche.

Ihr Ruf war lange schlecht.

SRF 2, 8.30 Wh. 11.7., 15.00

Evangelisch-reformierte Predigt.

Pfarrer Peter Weigl, Windisch.

SRF 2 9.45

Mittwoch, 10. Juli

Tandem.

Verlieben in der Therapie.

Oft wünschen sich Patienten

Intimität.

SWR 2 10.05

Freitag, 12. Juli

Wissen. Dummheit.

Welchen Stellenwert hat Dummheit

in der Kommunikations -

gesellschaft?

SWR 2 8.30

Kino / DVD

A Lady in Paris

Frankreich/Estland/Belgien 2012

Jeanne Moreau spielt eine Pariser

Diva, die sich durch die Anwesenheit

ihrer estnischen Pflegerin beläs -

tigt fühlt. Regisseur Ilmar Raag inszeniert

diese Geschichte jedoch

nicht aus der Perspektive der alten

Dame Frida, sondern aus der Sicht

von Anne, die in Estland lebt und

zu Beginn des Films ihre Mutter

verliert. Nach diesem Abschied orientiert

sich Anne neu und nimmt

die Arbeit als Pflegerin in Paris an.

Hier trifft sie auf Stéphane, ein ehemaliger

Liebhaber der alten Dame,

der sich Sorgen um ihr leibliches

Wohl macht. Doch bald wird klar:

Frida möchte gar keine Pflegerin,

sondern ihren Liebhaber Stéphane

zurück haben. Eine schwierige Drei -

ecksbeziehung entsteht. Die An -

näherung zwischen den beiden

Frauen braucht Zeit. «A Lady in Paris»

wurde von der Ökumenischen

Jury in Locarno ausgezeichnet, weil

der formvollendete und exzellent

gespielte Film auf berührende

Weise existenzielle Themen wie

Verlust, Altwerden, Liebe, Trauern,

Nächstenliebe und die Begegnung

mit den anderen aufnimmt.

Seit Juni im Kino.

Radio Vatikan –

deutsch sprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 14 2013

7

Kirche in den Medien


Vermischtes

Spiritualitätszentrum Kloster Visitation, Solothurn

Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 38 12

Betrachtungen zum Kirchenjahr

Vortragsreihe 2013

Samstag, 29. Juni 2013

9.00 Uhr Eucharistiefeier – 10.00 Uhr Vortrag und Diskussion

Stundengebet: Tagzeitenliturgie – die Psalmen

Dr. Anna Fumagalli, Theologische Fakultäten Lugano und Rom

Alle sind herzlich eingeladen!

Wer sich nicht um 9.00 Uhr zur Eucharistiefeier einfinden kann, möge bis spätestens

10.00 Uhr an der Klosterpforte sein. Schluss ungefähr 11.30 Uhr.

Parkmöglichkeiten vis-à-vis Aastra.

Antoniusfeier 2013

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 2. Juli 2013.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem Allerheiligsten.

Fermata musica

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat

theologiekurse.ch

Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

Brasilianische Musik

Bossa-Nova / Choro / MPB musica popular brasileira / Samba

Mittwoch, 3. Juli 2013, 17.30 Uhr

Ensemble D`Accordo

Simone Santos, Gesang/Gitarre/Perkussion

Jean-Pierre Maillard, Vibraphon/Perkussion

Paolo Beghini, Gitarre

Roberto Menescal (*1937)

Baden Powell de Aquino (1937–2000)

Alfredo da Rocha Viana

Filho Pixinguinha (1897–1973)

Waldir Azevedo (1923–1980)

Chico Buarque (*1944)

Antonio Callado (1917–1997)

Ernesto Nazareth (1863–1934)

Antônio Carlos Jobim (1927–1994)

Luiz Gonzaga (1912–1989)

Caetano Veloso (*1942)

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata

fermata@arsmusica.ch

Glaubenskurs 1: «Bibel verstehen» in Solothurn 2013–2014

Informationsabend Donnerstag, 22. August 2013, um 19.00 Uhr

Pfarrhaus St. Ursen, Propsteigasse 10, 4500 Solothurn

1. Trimester, ab Oktober 2013: Zugänge zur Bibel und Annäherung an Jesus

Esther Holzer, Theologin und Pastoralassistentin

2. Trimester, ab Januar 2014: Jesus Christus im biblischen Zeugnis

Dr. Reto Stampfli, Theologe und Kantonsschullehrer

3. Trimester, ab April 2014: Zugänge zum Ersten Testament

Dr. Niklas Raggenbass, Pfarrer

jeweils Donnerstag, 19.00 Uhr, Pfarrhaus St. Ursen

Kosten: Einschreibegebühr Fr. 50.–

Lehr- und Kursunterlagen für alle 3 Trimester Fr. 70.–

Kurskosten pro Trimester: Normaltarif Fr. 300.–

StudentInnen und Lehrlinge Fr. 220.–

Ehepaare, pro Person Fr. 240.–

Anmeldeschluss: 31. August 2013

Auskunft und Anmeldung: theologiekurse.ch

Neptunstrasse 38, Postfach 1558, 8032 Zürich

Telefon 044 261 96 86

info@theologiekurse.ch, www.theologiekurse.ch

Hintere Schmiedenmatt

Sonntag, 7. Juli 2013, 11. 00 Uhr

Bergfest mit Berggottesdienst

Der Jodlerklub Rosinlithal singt die Jodlermesse

Musikalische Unterhaltung durch Ländlertrio Gross Schönebärg

und Ensemble Musikverein Herbetswil

Freundlich lädt ein: Musikverein Herbetswil

Kirchenchor St.Martin Mümliswil

Wir singen gut und gerne – und möchten noch einiges dazulernen.

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine / einen

Chorleiterin / Chorleiter

Ihre Aufgaben

• wöchentliche Probe (bis jetzt Freitag)

• der Chor singt einmal im Monat sowie an kirchlichen Hochfesten,

im Gottesdienst

• ungefähr alle zwei Jahre ein Konzert

• Mitarbeit an Sitzungen, ungefähr viermal pro Jahr

Wir erwarten von Ihnen

• kirchenmusikalische oder ähnliche Ausbildung

• Verständnis für die katholische Liturgie

• Freude und Bereitschaft mit Laien zu arbeiten

• mit dem Chor altes Liedgut erhalten und neues dazulernen

• Zusammenarbeit mit dem Seelsorger

Das bieten wir Ihnen

• Chor mit ungefähr 30 Mitgliedern

• eigenes Probelokal mit Flügel

• Besoldung nach DGO Kirchgemeinde

• Willisauer Orgel, 3-manualig, 38 Register

Fühlen Sie sich angesprochen?

Für Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

Frau Aline Büttler, Präsidentin Kirchenchor, Telefon 062 391 22 26

Frau Irmgard Bürgi, Kirchgemeindepräsidentin, Telefon 062 391 32 77

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an:

Kirchgemeinde Mümliswil

Frau Irmgard Bürgi-Ackermann, Hübelmatten 14, 4717 Mümliswil

Voranzeige

Pfarrsaal Subingen – Vorträge zum Jahr des Glaubens

von Reto Stampfli, Philosoph und Theologe, Solothurn

Das Zweite Vatikanische Konzil

Mittwoch, 11. September 2013, 20.00 Uhr

Das Zweite Vatikanische Konzil und seine Beschlüsse.

Mittwoch, 18. September 2013, 20.00 Uhr

Was bedeuten die Änderungen des Zweiten Vaticanums für uns heute?

Mit Gesprächs- und Fragerunde bei Getränken und Snacks.

Pfarramt Subingen, Luzernstrasse 49, 4553 Subingen, Telefon 032 614 40 81

Universität Luzern

Sinn durch Gott?

Theologisch-philosophische Erkundungen

Öffentliche Tagung am 12. und 13. September 2013

An dieser Tagung stellen sich verschiedene Referentinnen und

Referenten die Frage, ob die christlichen Antworten auf die Sinn -

fragen der Menschen unserer Zeit vorbei antworten. Sie machen

sich theologisch neu Gedanken über die wichtigste Grundfrage

der menschlichen Existenz und versuchen eine theologische Neu -

erschliessung der Sinnfrage durch Gott.

Die Tagungsteilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung bis11. September 2013

martina.baer@unilu.ch, Telefon 041 229 52 89

8

KIRCHENBLATT 14 2013


DEKANAT BUCHSGAU

AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

29./30. Juni: Papstopfer/

Peterspfennig

«Du aber stärke deine Brüder»

(Lk 22,32). So lautet Jesu Auftrag

an Petrus. Das Papstopfer

ist nicht für die römische Verwaltung

bestimmt, sondern

für die vielen weltweiten Beihilfen

an Werke der Bistümer

in der weiten Welt, wie sie dem

Papst in seinem Dienst an der

Einheit obliegen. Wie schon

die ersten Christengemeinden

in der gegenseitigen Unterstützung

christliche Solidarität

lebten, tragen wir heute

durch diese Kollekte zu einem

gewissen solidarischen Ausgleich

bei, vor allem zugunsten

von Bistümern in wirtschaftlich

schlechter gestellten Ländern.

Eine grosszügige Spende wird

so zum Zeichen der Verbundenheit

in der Gesamtkirche.

Es ist Lagerzeit

Sommerferienzeit bedeutet für viele

Jugendliche und Kinder in diversen Vereinen

und Gruppierungen immer auch Lagerzeit.

Auch in unserem Dekanat gibt es verschiedene

Jugendgruppierungen, die im

Moment die schönste Zeit des Jahres planen.

Auf unserem Dekanatsgebiet gibt es

6 JuBla-(Jungwacht und Blauring)-Scharen

und eine Pfadiabteilung, die auch in diesem

Sommer ein Lager geplant haben. Über

den Daumen geschätzt mögen das um die

100 Jugendliche Leiter und über 200 Kinder

sein, die sich auf einige coole und actionreiche

Ferienlagertage freuen dürfen. Das folgende

Bild zeigt Blauring-Jungwacht Balsthal.

Folgend eine kurze Übersicht:

– Blauring/Jungwacht Balsthal vom 6.–13. Juli

in Adelboden. Thema: «Asterix und Obelix

in Ägypten».

– JuBla Kestenholz (2 Wochen) in Fieschertal

(VS). Thema: «Hilferuf aus der Antike».

– JuBla Welschenrohr (geht im Herbst ins

Lager).

– JuBla Matzendorf vom 6.–13. Juli bei

Lenzburg. Thema: «Asterix und Obelix».

– Pfadi Laupersdorf vom 6.–13. Juli in Malters

(LU). Thema «Baustelle».

– JuBla Neuendorf vom 6.–13. Juli in Torgon

(VS).

– JuBla Härkingen vom 6.–13. Juli in

Emmetten (LU). Thema: «Es war einmal –

Märchen 2.0».

– Ministranten Egerkingen vom 20.–26. Juli

in Lungern (OW). Thema: «Durcheinander

im Märchenwald».

Allen Leitern und Leiterinnen, allen Kindern

und allen Begleitpersonen wünschen wir

erlebnisreiche und unfallfreie Lagertage.

Adrian Wicki,

Pfarreileiter in Härkingen und Fulenbach

PASTORALRAUM DÜNNERNTHAL

Pastoralraumpfarrer: Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel 032 639 10 34

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Tel 062 394 11 27

Mitarbeitende Priester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, 4712 Laupersdorf, Tel 062 391 44 36

Sekretariat des Pastoralraumes: Marcel Meister, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Tel 062 394 15 40.

Bürozeit: Dienstag, 9 bis 12 Uhr, Donnerstag, 14 bis 16.30 Uhr. Ausserhalb Bürozeit Tel 062 394 19 31.

www.prduennernthal.ch

GOTTESDIENSTE

IN LAUPERSDORF

Samstag, 29. Juni

17.30 Beichtgelegenheit.

Sonntag, 30. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier

mit Autosegnung.

Verabschiedung von Jure

Ljubic als Pastoralassistent.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

Mittwoch, 3. Juli

Hl. Thomas

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 4. Juli

9.00 Eucharistiefeier

mit Gebet für alle Prieser.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

19.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 6. Juli

18.30 Beichtgelegenheit.

Sonntag, 7. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier, bei

schönem Wetter auf dem

alten Kirchhof. Bei schlechtem

Wetter in der Kirche.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 10. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 11. Juli

Hl. Benedikt von Nursia

9.00 Eucharistiefeier

mit Gebet für erfolgreiche

Verbreitung des Glaubens

in den Missionsländern.

Samstag, 13. Juli

17.30 Beichtgelegenheit.

Sonntag, 14. Juli

15. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

20.00 Rosenkranzgebet

in der St.-Jakobs-Kapelle

Höngen.

GOTTESDIENSTE

IN AEDERMANNSDORF

Sonntag, 30. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier

mit Verabschiedung von Jure

Ljubic als Pastoralassistent.

Dienstag, 2. Juli

Mariä Heimsuchung

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 3. Juli

Hl. Thomas

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 9. Juli

19.30 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 10. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 13. Juli

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

GOTTESDIENSTE

IN HERBETSWIL

Samstag, 29. Juni

Keine Eucharistiefeier,

siehe unter «Gemeinsam

unterwegs».

Mittwoch, 3. Juli

Hl. Thomas

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 4. Juli

19.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier,

anschliessend wird

das Allerheiligste ausgesetzt.

Sonntag, 7. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

11.00 Eucharistiefeier

Bergchilbi «Hintere

Schmiedenmatt».

KIRCHENBLATT 14 2013

9


Mittwoch, 10. Juli

19.30 Eucharistiefeier.

GOTTESDIENSTE

IN MATZENDORF

Samstag, 29. Juni

Keine Eucharistiefeier,

siehe unter «Gemeinsam

unterwegs».

Montag, 1. Juli

9.00 Eucharistiefeier

im Horngraben.

Donnerstag, 4. Juli

19.30 Eucharistiefeier

in der Kapelle.

Samstag, 6. Juli

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Montag, 8. Juli

9.00 Eucharistiefeier

im Horngraben.

Donnerstag, 11. Juli

Hl. Benedikt von Nursia

19.30 Frauengottesdienst

in der Kapelle.

GOTTESDIENSTE

IN WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

Samstag, 29. Juni

Vorabendgottesdienst,

Hl. Petrus und hl. Paulus

18.15 Eucharistiefeier

mit Verabschiedung von Jure

Ljubic als Pastoralassistent.

Dienstag, 2. Juli

Mariä Heimsuchung

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar.

Donnerstag, 4. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Beichtgelegenheit.

18.45 Eucharistische

Anbetung.

19.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Heinrich

Allemann-Uebelhart.

Dienstag, 9. Juli

19.30 Eucharistiefeier

am Marienaltar. Dreissigster

für Kurt Schmid-Heuri.

Donnerstag, 11. Juli

Hl. Benedikt von Nursia

19.00 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 14. Juli

15. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier

mit Taufe von Lena Schöni.

PASTORALRAUM – «GE-

MEINSAM UNTERWEGS»

Gottesdienste

am Wochenende

vom 29./30. Juni

Ende Juni ist Pastoralassistent

Jure Ljubic zum letzten Mal im

kirchlichen Dienst des Pastoralraumes.

Die Gottesdienste

sind daher anders angesetzt

als üblich. Jure verabschiedet

sich von den Gläubigen an folgenden

Gottesdiensten: Samstag,

29. Juni, um 18.15 Uhr in

Welschenrohr, Sonntag, 30.

Juni, um 9.00 Uhr in Laupersdorf

und um 10.30 Uhr in

Aedermannsdorf.

Wochenendgottesdienste

während

der Sommerferien

Wie in den letzten Jahren üblich

werden wir während der

Sommerferien die Gottesdienste

am Wochenende reduzieren.

Am Samstagabend

wird um 18.30 Uhr eine Eucharistie

gefeiert und am Sonntag

ist je eine Eucharistie um 9 Uhr

und um 10.30 Uhr. Schauen

Sie bitte im «Kirchenblatt», wo

jeweils eine Eucharistie gefeiert

wird.

Keine Ferienvertretung

von Ivan Stengl

Während der Sommerferien hat

Ivan Stengl die Ferienvertretung

übernommen. Mit der Errichtung

des Pastoralraumes und

durch gestaffelte Ferienabwesenheiten

hat es sich ergeben,

dass wir während der Sommerferien

genügend Priester haben

für die verschiedenen Aufgaben

und Dienste. Aus diesem Grund

wird Ivan Stengl diesen Sommer

nicht ins Thal kommen. Wie die

Situation im nächsten Jahr aussieht,

wissen wir noch nicht.

Benedikt von Nursia,

Vater des abendländischen

Mönchstums

Am 11. Juli feiert die Kirche

den Gedenktag des heiligen

Benedikt von Nursia. Bis heute

ist er all jenen Männern und

Frauen, welche nach seiner

Regel leben, von grosser Bedeutung.

Und auch all jenen,

welche nicht im Benediktinerorden

leben, ist seine Regel

hilfreich. Wer war Benedikt?

Er lebte in einer Zeit des Umbruchs.

Im 5. und 6. Jahrhundert

war das Römische Reich

in unseren Breitengraden untergegangen.

Eine allgemeine

Orientierungslosigkeit machte

sich breit. Plündernde Banden

verwüsteten ganze Landstriche

und terrorisierten die Bevölkerung,

die Rechtsprechung verkam

immer mehr, Willkür und

Faustrecht breiteten sich aus.

Die Kirche war praktisch die

einzige Institution, welche den

Menschen Halt und Werte vermittelte,

die für eine Gemeinschaft

grundlegend sind. Benedikt

wurde um 480 in Nursia,

heute Norcia in Umbrien in Italien

geboren. Zur Ausbildung

ging er in die nahe Stadt Rom.

Von der allgemeinen Sittenlosigkeit

und vom Verfall der

einstigen Metropole angewidert,

zog er sich für drei Jahre

in die Einsamkeit bei Subiaco

zurück. Sein Ruf als Heiliger

verbreitete sich, und zwei Mal

baten ihn Mönche in der Umgebung,

ihr Vorsteher zu werden.

Da beiden Gemeinschaften

die Regeln des Benedikt

zu hart erschienen, versuchten

sie ihn nach der Überlieferung

zu vergiften. Das eine

Mal entwich das Gift in Form

einer Schlange dem Becher,

und das andere Mal trug sein

Rabe das vergiftete Brot fort.

Im Jahr 529 zog Benedikt mit

einigen Mönchen nach Montecassino

und gründete dort

ein neues Kloster auf dem nahen

Berg. Der Ruf seiner Heiligkeit

verbreitete sich schnell,

und wegen herumziehender

Barbaren schlossen sich viele

Männer der Mönchsgemeinschaft

an. Hier verfasste er die

Regel. Sie stützt sich auf ältere

Regeln des Mönchslebens ab

wie Pachomius oder Basilius.

Gebet und Arbeit – «ora et labora»

– sind neben Gehorsam

die Grundpfeiler des Benediktinerordens

und des Zusammenlebens.

Das Leben der Mönche

zeichnet sich durch den Wechsel

von Gebet und Arbeit aus.

Beten und Arbeiten durchdringen

sich gegenseitig. Ein

Blick in die Geschichte zeigt,

wie fruchtbar dieser Wechsel

in hervorragenden kulturellen

Leistungen war und bis

heute ist. Wir erinnern an die

grosse Ausstrahlung von Klosterschulen.

In St. Gallen und

Einsiedeln schrieben die Mönche

die Texte unseres kulturellen

Erbes ab, neben der Bibel

lateinische und griechische Literatur

sowie die Schriften der

Kirchenväter.

Die Bedeutung der Regel

des heiligen Benedikt

Obwohl wir keine Mönche

sind, können wir uns von der

Benediktsregel ansprechen lassen.

Ein Mönch stellt sich beim

Eintritt in eine Klostergemeinschaft

unter die Führung des

Abts. Er spricht vom Vater Abt,

eine Benediktiner Schwester

spricht von der Mutter Äbtissin.

Der Mönch soll auf Gottes

Wort hören und Gottes Willen

zu leben versuchen. Dabei

hilft ihm der Abt, und die Gemeinschaft

gibt den geeigneten

Rahmen dazu. Die ersten

Worte der Regel weisen hin

auf die Bedeutung des Hörens:

«Höre, mein Sohn, auf die Weisung

des Meisters, neige das

Ohr deines Herzens, nimm den

Zuspruch des gütigen Vaters

willig an und erfülle ihn durch

die Tat! So kehrst du durch die

Mühe des Gehorsams zu dem

zurück, den du durch die Trägheit

des Ungehorsams verlassen

hast.» (Prolog 1–2). Benedikt

ermutigt uns, regelmässig

die Arbeit zu unterbrechen und

uns auf Gott auszurichten und

auf ihn und sein Wort zu hören.

Das bewahrt uns vor Verzettelung

und hilft uns, die innere

Mitte zu bewahren. Hier

hat Benedikt eine bleibende

Aktualität und fordert immer

wieder neu heraus.

Opfer vom 29./30. Juni

Papstopfer/Peterspfennig

«Du aber stärke deine Brüder»

(Lk 22,32). So lautet Jesu Auftrag

an Petrus. Das Papstopfer

ist nicht für die römische Verwaltung

bestimmt, sondern

für die vielen weltweiten Beihilfen

an Werke der Bistümer

in der weiten Welt, wie sie dem

Papst in seinem Dienst an der

Einheit obliegen. Wie schon

die ersten Christengemein-

10

KIRCHENBLATT 14 2013


den in der gegenseitigen Unterstützung

christliche Solidarität

lebten, tragen wir heute

durch diese Kollekte zu einem

gewissen solidarischen Ausgleich

bei, vor allem zugunsten

von Bistümern in wirtschaftlich

schlechter gestellten Ländern.

Eine grosszügige Spende wird

so zum Zeichen der Verbundenheit

in der Gesamtkirche.

Opfer vom 06./07. Juli

miva

Als eines der ältesten HilfswerkederSchweizsetztsich

miva seit 1932 für benachteiligte

Menschen im Süden ein.

Sie unterstützt die professionelle

Beschaffung und den Einsatz

von Transport- und Kommunikationsmitteln

und der

dazugehörigen Infrastruktur,

damit die Begünstigten ihre Lebenssituation

aus eigener Kraft

verbessern können.

DiePartnerdermivaSchweiz

sind Organisationen und Gemeinschaften,

die im Bildungsund

Gesundheitsbereich, in

der Pastoral-, Sozial- und Menschenrechtsarbeit

sowie in

wirtschaftlichen Kleinprojek-

LAUPERSDORF

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten

Donnerstag im Monat zwischen 08.00 bis 10.00 Uhr im Pfarrhaus

zu erreichen. In der übrigen Zeit ist sie privat unter

Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker,

4712 Laupersdorf, Tel. 062 391 50 36

MITTEILUNGEN

Pfarreisekretariat

Die Pfarreisekretärin ist vom 11.

Juli bis 31. Juli 2013 in den Ferien.

Nach den Schulferien ist

sie am 1. Donnerstag im September

von 8.00 Uhr bis 10.00

Uhr im Pfarrhaus.

AUS DEM PFARREILEBEN

Seniorennachmittag

Am Donnerstag, 11. Juli 2013,

um 14.00 Uhr ab Storchenplatz

findet eine Wanderung

nach Balsthal zur Tennishalle

statt.

GLAUBEN UND LEBEN

Ich bin gewollt

Ich bin nicht zufällig auf dieser

Welt, auch wenn alles nach

ten aktiv sind. Sie sind in der Bevölkerung

breit verankert und

engagieren sich für die Menschen

unabhängig von deren

Weltanschauung, politischen,

religiösen und ethnischen Zugehörigkeit.

Sie verfolgen klar

definierte Ziele, entwickeln Zukunftsvisionen

und setzen sich

für eine nachhaltige Entwicklung,

Geschlechtergerechtigkeit,

den Schutz natürlicher

und die Nutzung lokaler Ressourcen

ein.

Das diesjährige Opfer ist bestimmt

für den Ersatz eines

Geländefahrzeuges im Dienste

kongolesischer Bauern.

Opferergebnisse

Monat März

02./03. Fairmed Fr. 629.–;

09./10. Diözesanes KirchenopferFr.443.95;17.–24.Fastenopferprojekt

Fr. 17 738.10;

28.Schw.Heiligland-VereinFr.

458.25.; 30./31. Juvenat Flüeli-

Ranft Fr. 2 445.10.

Monat April

7./14./21. Erstkommunion Fr.

1033.55.; 27./28. St.-Josefs-

Opfer Fr. 536.60.

Zufall aussieht. Meine Eltern

hätten sich auch nicht kennenlernen

können. Ich hätte auch

als eine Ziege oder Amsel geboren

werden können. Aber

ich bin kein Produkt des Zufalls,

auch wenn viele Zufälle

zusammenkommen mussten,

damit ich da bin. Ich stehe

nicht am Anfang, Generationen

gab es vor mir und vor

den ersten Menschen viele

tausend Schritte der Evolution.

Durch all diese vielen

Schritte, die als Zufälle erscheinen

können, bin ich auch geworden,

jedoch gibt es dahinter

jemanden, der mich will.

Ich erkenne es daran, dass ich

mich überhaupt fragen kann,

woher ich eigentlich komme,

was der Sinn meines Lebens

sein könnte. Ich kann sogar

fragen, wozu das Ganze da

ist.Warumgibtesdiesenriesigen

Kosmos?

Warumbinichaufdereinen

Seitesoklein,mitdenWidrigkeiten

des Alltags befasst

und zugleich mit einem Geist

ausgestattet, der das Ganze in

den Blick nehmen kann, der

nach Ursprung und Ziel fragt.

Die vielen Fragen, die mir das

Leben stellt, treiben mich an,

fürAntwortenoffenzusein.

GlaubenistdieAntwort,nämlich

dass ich, wie auch jeder

andere Mensch, gewollt bin,

Und: Jeder von uns ist aus

Liebe gewollt. Liebe will Antwort

– Glaube. Glaubend

fühle ich mich auch nicht mehr

wie ein verlorenes Staubkorn

im Universum.

Jedes Mal, wenn ich eine

Glocke höre, bin ich gemeint.

Ich soll grösser von mir denken,

im Glauben über meinen kleinen

Alltag hinauswachsen.

Gebetsapostolat Schweiz

Jedes Jahr

ein neues Gedicht

Ist es die Erde, die Dir Deine

Blüten schenkt aus Rosa-Weiss

mit porzellanernm Schimmer,

mit Duft und Bienensummen,

Frühlingsluft und Sonnenglanz?

Ist es das Wasser, das durch

Wurzelnrinnt,tiefundunsichtbar,

Deinem Stamm

nährt, jeden Ast und Zweig,

die Knospen all und Blüten,

die Blätter flaumzart aus braunen

Hülsen brechend?

Ist es die Luft, das Licht, der

Raum, die Dir Bestimmung,

Heimat sind, wie sie es denen

vor Dir waren und sein werden,

woherDudieKraftnimmstbis

zum höchsten Blatt der Krone

und den äussersten Früchten,

die ins Gras der Wiese greifen?

Es ist das Leben in dem allem, in

Erde,Wasser,LuftundLichtund

Raum und auch im Menschen,

der Dich erwartet, bewundert,

liebt: Dich, Apfelbaum, jedes

Jahr ein neues Gedicht.

Astrid Meyer

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Sonntag, 30. Juni 2013

Jahrzeit für: Valleria Gisler-

Schaad; Gustav und Louise

Dietschi-Mäder; Simon Meier;

Beat und Elisabeth Dietschi-

Eggenschwiler; Alma und Eugen

Schaad-Humbel und Sohn

Marcel; Otto und Ida Eggenschwiler-Dietschi;

Sylvina und

Walter Brunner-Monnin und

Pierre, Yvonne, Walter und

Raymond; Paul Wyss-Weithaler

Gedächtnis für: Peter und

Anna Brunner-Boner; Willy

Brunner; Emilie, Xaver und

Töchter Gertrud und Elisabeth

Schaad; Werner und

Anna Brunner-Eggenschwiler

und Sohn Roland; Leo und

Adele Probst-Dietschi und

Kinder Max, Lydia und Erich;

Aline und Alphons Goetschi-

Schaad; Urs Flück-Hirschi;

Bruno Wyss-Renz; Josef Walser-Bur.

Sonntag, 7. Juli 2013

Jahrzeit für: Aline Probst;

Walter und Monika Schaad-

Probst; Josef und Lydia Eggenschwiler-Probst;

Flora und

Otto Müller-Bloch; Richard

und Anna Schaad-Boner; Stefan

und Remo Hafner,

Gedächtnis für: Gottfried und

Ruth Eggenschwiler-Dietschi

und Söhne Stefan und Paul;

Gregor Müller-Schaad; Werner

Bussmann-Wakim; Rudolf

Kohler-Walser.

KIRCHENBLATT 14 2013

11


HERBETSWIL

AEDERMANNSDORF

12 KIRCHENBLATT 14 2013

Pfarreisekretariat: Andrea Eggenschwiler, ahegg@ggs.ch

Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeiten: Mittwoch, 9.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Sandackerstrasse

236, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 530 26 59.

Sakristaninnen: Perren-Eggenschwiler Margrit, Dorfstrasse 17,

4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 19 73; Stampfli Agnes, Lümenstrasse

178, 4714 Aedermannsdorf, Tel. 062 394 21 05.

MITTEILUNGEN

H.H. Dompropst Josef Eggenschwiler.

MITTEILUNGEN

Taufe

Jahresgedächtnis für Anna Huber-Eggenschwiler.

Am Sonntag,

16. Juni, wurde

Gedächtnis für Margrit und Joseph

in unsere Gemeinschaft

Schwegler-Stöckli; für Ju-

der

lian Eggenschwiler-Allemann;

Kirche aufgenommentern

für Alice Göggel-Bläsi, ihre El-

Pauline und Erwin Bläsifür

Noa Bader, Sohn des Björn und Bläsi und ihren Sohn Ruedi, Caroline

der Petra geb. Marti.

und Josef Bläsi-Hammer;

Wir wünschen der jungen Familie

für Delphine und Paul Bieli-Tra-

auf ihrem gemeinsamen montin.

Weg alles Gute und Gottes

Segen.

Mittwoch, 10. Juli,

9.00 Uhr

Wie schön ist es, wenn das Jahrzeit für Elise und Konstantin

Licht der Sonne und das Wasser

Kamber-Dobler und ihre

der Erde sich im Regenbogen

verstorbenen Kinder; für Anna

vereinen. Im Regenbogen, und Otto Bläsi-Winiker und

der den Himmel mit der Erde ihre verstorbenen Kinder; für

verbindet.

Mina und Augustin Bläsi-Antener;

für Martha und Bernhard

Wie schön ist es, wenn das

Otter-Knutti; für Josef

Licht des Glaubens und das Stampfli-von Rohr und seine

Wasser des Lebens sich in der Eltern Rosalia und Theodor

Taufe vereinen. In der Taufe, Stampfli-Bläsi; für Armin Bläsidie

dich mit Gott verbindet. Piller; für Hedwig und Arnold

Irmgard Erath Eggenschwiler-Eggenschwiler

und ihren Sohn Franz.

Seniorinnen- und

Jahresgedächtnis für Hanny

Senioren-Mittagstisch Stampfli-Bieli und Hugo

Am Dienstag, 9. Juli (nicht wie Stampfli-Bieli.

angekündigt am 16.7.), um Gedächtnis für Kurt Schmid,

11.30 Uhr treffen wir uns wieder

Welschenrohr; für Niklaus Egtagessen

zum gemeinsamen Mitgenschwiler-Solèr;

für Gertrud

im Gasthaus Schlüssel.

und Hans Bläsi-Masson; für

Nach dem Mittagessen Franz Eggenschwiler-Friedli;

können Sie einen gemütlichen für Pia Bobst-Bieli; für Elisabeth

Nachmittag beim Lottospielen

und Otto Acker-

verbringen und schöne Preise mann-Eggenschwiler; für Josef

gewinnen.

Bobst-Schaad; für Angela

Anmeldungen sind erwünscht Hänggi-Bieli; für Theresia Eggenschwiler-Bläsi;

bis am Sonntagabend, 7. Juli,

für Anna Eg-

an Chantal und Heinz Bieli, genschwiler-Meister; für Anna

Telefon 062 394 14 74. und Erhard Grolimund-Bieli; für

Verena und Erwin Vogt-Eggenschwiler.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 3. Juli, 9.00 Uhr

Jahrzeit für Lina und Robert

Huber-Schwaller und ihre verstorbenen

Söhne; für Elisabeth

Vogt-Eggenschwiler; für

Willy Vogt-Eggenschwiler;

für Angela Gerber-Vogt; für

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeld -

strasse 307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

Sakristaninnen: Allemann Susan, Neuackerstrasse 61, 4715 Herbetswil,

Tel. 062 394 21 67; Meister Sonja, Fuchsackerweg 140,

4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 52. Stellvertretung: Huber

Bernadette, Moosstrasse 79, 4715 Herbetswil, Tel. 062 394 18 42

Endlich Zeit haben

Gönne dir und deiner Seele die

Auszeit des Urlaubs, um dir zu

erlauben, viel langsamer zu leben

als sonst!

Erlaube dir und anderen für einige

Zeit nicht funktionieren zu

müssen,umneueFreudezufinden

am einfachen Dasein!

Schenke dir und deinen

Lieben unverplante Zeit in den

Ferien, damit ihr einander entlasten

könnt in so mancher

Erschöpfung!

Geniesse die unbeschwerten,

kostbaren Stunden und

Tage, um nicht ungeniessbar

zu werden bei all den täglichen

Anforderungen!

Lass deine Seele in der Sonne

oder im Schatten baumeln wie

in einer Hängematte, damit sie

neue Kräfte sammeln kann für

deine Arbeit!

Verkoste in vollen Zügen all die

Gnaden und Wohltaten des

Urlaubs, um nicht zu verlernen,

dich kindlich und göttlich an ihnen

zu freuen.

Paul Weismantel

Familienbräteln

des Kirchenchores

Pünktlich zu Beginn der Sommerferien

organisiert der Kirchenchor

für seine Mitglieder

ein Bräteln auf dem Hasenbödeli

in Laupersdorf. Mit der

ganzen Familie wollen wir am

6. Juli das gesellige Beisammensein

pflegen und ein paar gemütliche

Stunden ausserhalb

des Probenraumes verbringen.

Wir hoffen auf sommerliches

Wetter und freuen uns auf eine

grosse Teilnehmerzahl.

Ferien Pfarreisekretariat

Vom 8. bis und mit am 21. Juli

bleibt das Pfarreisekretariat

wegen Ferien geschlossen.

Während dieser Zeit entfallen

auch die Bürostunden am

Dienstagmorgen im Pfarrhaus.

Bei einem Todesfall wenden Sie

sich bitte direkt an eine unserer

Sakristaninnen: Sonja Meister,

Tel. 062 394 18 52, oder

Susan Allemann, Tel. 062 394

21 67. Sie werden Ihnen gerne

behilflich sein. Besten Dank für

Ihr Verständnis.

Daniela Iseli

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 3. Juli,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Arnold und Louise

Fluri-Autenried und Sohn Josef;

für Regina Fluri; für Anna

Fluri; für Hilda Fluri.

Gedächtnis für Josef Bur-Bichsel

und René Sutter-Bur; für

Franz Kälin-Bernhard; für Klara

und Josef Allemann-Meier und

Maria Meister; für Bertha Altermatt-Halter;

für Margrith

und Mathé Eggenschwiler und

Verena Eggenschwiler; für Ida

Altermatt-Abächerli; für Xaver

und Bertha Flück-von Arb und

Sohn Xaver; für Daniel Flück

und Hanspeter Flück; für Seraphin

Fluri-Eggenschwiler; für

Kurt Schmid-Heuri.

Mittwoch, 10. Juli,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Willi und Marie

Fluri-Flück; für Adrian und Bertha

Hug-Fluri und Kinder; für

Theodor und Rosalia Studer-

Brunner und Kinder; für German

und Bertha Meister-Altermatt

und Kinder.

Gedächtnis für Franz Kälin-Bernhard;

für Lydia von Arb-Fluri; für

Christian Altermatt; für Elsa und

Wigbert Roth-Meier und Fabian

Gerber; für Manfred Meier-Germann;

für Oskar Hug-Kohler; für

Anna Meister-Nussbaumer; für

Thomas Kohler-Fluri; für Frieda

und Albin Huber-Aregger und

Sohn Peter; für Anna Huber und

Arthur Meier.


MATZENDORF

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Montag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

Sakristaninnen Kirche: Ackermann-Fluri Dorli, Dorfstrasse 56,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 17 72; Schaller-Fluri Marianne, Breitrütti

1, 4713 Matzendorf, Tel. 062 394 21 78.

Sakristanin Kapelle: Schindelholz-Zemp Maria, Neumatt 2,

4713 Matzendorf, Tel. 062 394 13 16

MITTEILUNGEN

Reisesegen

Möge dein Weg dir stets

entgegenkommen,

der Wind dir stets

im Rücken sein.

Möge die Sonne

dein Gesicht erwärmen,

der Regen sanft auf

deine Haare fallen – und bis

wir uns wiedersehen, halte

Gott dich in seiner Hand.

Spaghettitag

Am Samstag,

29. Juni, sind

die Dorfbewohner

wie auch auswärtige Gäste

ab 11.30 Uhr ganz herzlich

zum Spaghettiessen ins Pfarreiheim

eingeladen. Der Pfarreirat

würde sich freuen, möglichst

viele Besucher begrüssen und

bewirten zu dürfen. Im Foyer

besteht auch wieder die Möglichkeit,

Artikel aus dem Claro-

Sortiment zu beziehen.

Trauung

Am Samstag, 20.

Juli 2013, werden

Daniela Liechti und

Daniel von Burg,

wohnhaft im Hinterfeld

6 in Matzendorf, in der

Pfarrkirche den Bund fürs Leben

schliessen.

Die Liebe ist ein Stoff, den die

Natur gewebt und die Fantasie

bestickt hat.

Wir wünschen dem Brautpaar

noch eine schöne Vorbereitungszeit

sowie einen unvergesslichen

Hochzeitstag und

für den weiteren Lebensweg

viel Glück, viel Liebe und Gottes

Segen.

«Kirchenblatt»

Die Druckerei hat das «Kirchenblatt»

Nr. 15/16 als Doppelnummer

festgelegt, gültig vom 13.

Juli bis 11. August. Wir bitten

Sie, Mitteilungen oder heilige

Messen für die erwähnte Zeit bis

am Donnerstag, 27. Juni, beim

Pfarreisekretariat zu melden.

Ferienabwesenheit

Vom 6. bis 28. Juli bin ich ferienhalber

abwesend. Die Bürostunden

im Pfarreiheim am

8., 15. und am 22. Juli fallen

deshalb aus. In dringenden

Fällen bin ich telefonisch über

das Pfarreisekretariat unter

Tel. 062 394 22 20 erreichbar.

Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Das letzte

Mal vor den

Sommerferien

werden

Sie am Samstag, 29. Juni, von

12.15–13.15 Uhr die Möglichkeit

haben, sich mit neuen

Büchern einzudecken.

Ministrantendienst

Beerdigungen Juli:

Carmen Baschung, Lynn Hunziker,

Lea Lo Brutto, Anja Alisa

Mohler.

Samstag, 6. Juli, 18.30 Uhr:

Mara Artho, Sandrine Imesch,

Rahel Meister.

Liturgische Dienste

Samstag, 6. Juli, 18.30 Uhr:

Ruth Meister.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Montag, 1. Juli, 9.00 Uhr,

Horngrabenkapelle

Gedächtnis für Rosa Probst-

Meister.

Donnerstag, 4. Juli,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Adelbert und Margrith

Fluri-Bader; für Greti Eng-

gist-Christ; für Emma Schürch-

Meister; für Pia Wyss.

Gedächtnis für Annamarie

Gunziger-Meister; für lebende

Personen; für Hugo Bieli-Strähl;

für Paula Meister-Frick; für Erhard

Meister-Walser; für Marcel

Hug; für Grety Bieli-Stampfli;

für Hans Burkhalter; für Maria

Meister, Klara und Josef Allemann-Meier;

für Paul Bieli-

Meister.

Samstag, 6. Juli, 18.30 Uhr,

Kirche

Jahrzeit für Leonie Müller.

WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Pfarreisekretariat: Andreas Schelp, Schlattweg 596,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 11 07

Sakristan: Hubert Allemann, Röthlenweg 227,

4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, Rötistrasse 570, 4716 Welschenrohr,

Tel. 032 639 16 26.

MITTEILUNGEN

WELSCHENROHR/

GÄNSBRUNNEN

Keine Ferienvertretung

von Ivan Stengl

Während der Sommerferien

hat Ivan Stengl in den letzten

Jahren jeweils die Ferienvertretung

übernommen. Mit der

Errichtung des Pastoralraumes

und durch gestaffelte Ferienabwesenheiten

hat es sich ergeben,

dass wir während der

Sommerferien genügend Priester

für die verschiedenen Aufgaben

und Dienste haben. Aus

diesem Grund wird Ivan Stengl

diesen Sommer nicht ins Thal

kommen. Wie die Situation im

nächsten Jahr aussieht, wissen

wir noch nicht.

Die Bedeutung der

Benediktsregel für uns

heute: leben in der

Gegenwart Gottes

Die Regel des Heiligen Benedikt

hat auch Menschen, die nicht

in einer Klostergemeinschaft

leben, eine Bedeutung für das

Leben. Der bekannte Benediktiner

Anselm Grün hat in einem

Bändchen des Vier-Türme-Verlags

Münsterschwarzach die

Botschaft des Benedikt für uns

heute herausgearbeitet (Münsterschwarzacher

Kleinschriften

Bd. 7, 1979). Benedikt regt uns

an, in der Gegenwart Gottes

zu leben. Sie erfahren wir beim

Lesen der Bibel. Dabei versteht

Montag, 8. Juli, 9.00 Uhr,

Horngrabenkapelle

Gedächtnis für Therese Fluri-

Meister.

Donnerstag, 11. Juni,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Wilhelm und Agnes

Saner-Rüegg; für Adelbert

und Rosa Meister-Meister.

Gedächtnis für Pauline und

Hermann Hug-Meister und

ihre verstorbenen Schwiegersöhne;

für Rosa Probst-Meister.

Benedikt das Wort der Bibel als

eine persönliche Anrede Gottes

an uns. Die zeitliche Distanz

zwischen der Abfassungszeit

biblischer Texte und

heute existiert für ihn nicht.

Gott spricht uns direkt in seinem

Wort an. Es sind Worte

des gegenwärtigen Gottes an

uns. Gott will uns mit seinem

Wort die konkreten Ereignisse

und Widerfahrnisse des Tages

erhellen und seine Gegenwart

immer wieder neu mitten in

unserem Alltag erfahrbar werden

lassen. Wenn wir uns z. B.

in einer Arbeitssitzung, in der

die Emotionen und Aggressionen

der Teilnehmer ein sachliches

Gespräch verhindern, an

das Wort erinnern, das Benedikt

im Prolog zitiert: «Siehe,

da bin ich» (Jesaja 58,9), dann

wird Gott selbst gegenwärtig

mitten in dem hoffnungslos

verfahrenen Gespräch. Er

bringt in die vergiftete Atmosphäre

der Sitzung eine andere

Dimension, er verwandelt die

Situation, indem er uns durch

die Erfahrung seiner Gegenwart

an eine Lösung glauben

lässt, trotz der Sturheit und

Enge der Teilnehmer. Gottes

Gegenwart relativiert die

gegensätzlichen Standpunkte

und ermöglicht uns die Sicht

der Dinge von einer höheren

Warte aus. Gottes Gegenwart

ist nicht etwas immer Gleiches,

sie ist nicht ein apersonaler

Raum, der uns umgibt, son-

KIRCHENBLATT 14 2013

13


dern sie ist eine Person, die uns

immer wieder neu anspricht …

Wenn wir allein schweigend in

unserem Zimmer sitzen, dann

erfahren wir Gott in dem Wort

«siehe, da bin ich» anders, als

wenn wir uns im Streit mit einem

Mitmenschen daran erinnern

… «Gott will uns durch

sein Wort ändern, er will uns

von unseren Fehlhaltungen befreien

und uns in seinem Wort

mit seinem Geist erfüllen»

(ebd. S. 18–19).

Was Liebe für

4- bis 8-Jährige bedeutet …

Einige erwachsene Experten

stellten folgende Frage an

eine Gruppe von 4- bis 8-jährigen

Kindern: «Was bedeutet

Liebe?» Hier einige Antworten

der Kinder:

«Als meine Grossmutter Arthrose

bekam, konnte sie sich

nicht mehr vornüberbeugen

und ihre Zehennägel lackieren.

So hat das dann immer mein

Grossvater für sie gemacht,

obwohl seine Hände auch Arthrose

hatten. Das ist Liebe.»

(Rebecca, 8 Jahre)

«Wenn jemand dich liebt, sagt

er deinen Namen irgendwie

anders. Du weisst einfach, dass

dein Name in ihrem Mund sicher

ist.»

(Billy, 4 Jahre)

«Wenn du besser lieben willst,

solltest du mit einem Freund

anfangen, den du hasst.»

(Nikka, 6 Jahre)

Die Welt wäre in der Tat etwas

friedlicher, gäbe es mehr Nikkas,

die seine Aussage in die

Tat umsetzen würden.

Jahresgedächtnisse

29. Juni 18.15 Uhr

Jahresgedächtnis für Heinz

Allemann-Reize, Pfarrer Paul

Bossard.

14. Juli 10.30 Uhr

Jahresgedächtnis für Erhard

Füeg-Studer, Klara Greub- Füeg

und Jean-Pierre Joray-Füeg,

Josef und Priska Bee, Claudia

Spririg sowie Verena Bieber

und Sohn Urs und Tochter Evi,

Josef und Olga Schmid-Müller,

Josef und Marie Schmid-Allemann,

Walter und Elise Maegli-

Allemann, Peter und Rosina

Uebelhart-Haefeli.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Welschenrohr

Ordentliche Kirchgemeinde-Versammlung

Donnerstag, 4. Juli 2013, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim

Traktanden:

1. Wahl der Stimmenzähler

2. Kredit Projekt Abriss «Chrütlerhaus und Gestaltung

Begegnungsplatz»

a.) Kredit Abbruch «Chrütlerhaus» CHF 50 000.–

b.) Kredit Gestaltung Begegnungsplatz CHF 120 000.–

c.) Landabtretung an Einwohnergemeinde Welschenrohr

infolge neuer Strassenführung

d.) Finanzierungsplan Abbruch «Chrütlerhaus und

Gestaltung Begegnungsplatz» 2013–2015

e.) Abparzellierung Teilstück, verbleibend im

Finanzvermögen

f.) Beschlussfassung a bis e

g.) Beschlussfassung Übertrag Teilparzelle

in Verwaltungsvermögen

3. Vorlage und Genehmigung der Rechnung 2012

a.) Laufende Rechnung

b.) Investitions-Rechnung

c.) Bestandesrechnung

d.) Bericht der Rechnungsprüfungskommission

e.) Beschlussfassung über Vorfinanzierung

«Chrütlerhaus» CHF 20 000.–

4. Genehmigung Revision Gemeindeordnung (GO) der röm.-kath.

Kirchgemeinde

5. Genehmigung Revision Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) der

röm.-kath. Kirchgemeinde

6. Genehmigung Statutenrevision ZV Pastoralraum Dünnernthal

7. Verschiedenes

Die Rechnung 2012, der Finanzplan und das Protokoll der Budgetgemeinde

vom 12. Dezember 2012 liegen im Schriftenstand der Kirche auf.

Die Revisionen der Gemeindeordnung und der DGO der röm.-kath.

Kirchgemeinde sowie die Statutenrevision ZV Pastoralraum Dünnernthal

können beim Präsidenten eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Tel. 062 391 58 57 (Privat) und 062 391 91 87 (Büro)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Markus Aellig, Telefon 062 391 91 88 (Büro und Privat)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann

Monika Hafner-Meier

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

GOTTESDIENSTE

Samstag, 29. Juni

Petrus und Paulus

13. Sonntag im Jahreskreis

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 30. Juni

10.00 Eucharistiefeier.

Abschiedsgottesdienst

für Markus Aellig.

Der Gottesdienst wird

vom Frauenchörli und vom

Kirchenchor Holderbank

gesanglich mitgestaltet.

Opfer: Papstopfer/

Peterspfennig.

11.30 Tauffeier für Nico

Armin Meier.

17.30 Rosario

(Raum der Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Dienstag, 2. Juli

14.30 Altersgottesdienst.

Eucharistiefeier (Pfarrkirche).

Anschliessend

gemütliches Beisammensein

im Pfarreiheim.

Mittwoch, 3. Juli

8.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

Anschliessend Kaffee

und Gipfeli im Pfarrhaus.

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 4. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

17.00 Aussetzung

des Allerheiligsten.

18.00 Gebet und Segen.

Samstag, 6. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 7. Juli

10.00 Kommunionfeier.

Opfer: Pro Filia, Olten.

17.00 Kroatischer

Gottesdienst (Pfarrkirche).

Keine Santa Messa italiana.

Mittwoch, 10. Juli

8.00 Morgenlob

(Raum der Stille).

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 11. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 12. Juli

10.00 reformierter Gottesdienst

(Altersheim Inseli).

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KIRCHENBLATT 14 2013


MITTEILUNGEN

Café Piazza

Das Café Piazza

ist am Sonntag,

30. Juni, nach

dem Gottesdienst geöffnet.

Sie sind herzlich eingeladen ins

Pfarreiheim.

Bedient werden Sie von der

Missionsgruppe.

Wir freuen uns, wenn Sie die

Gelegenheit nutzen, auch nach

dem Gottesdienst einander zu

begegnen und im Gespräch ein

paar Worte auszutauschen.

KAB/F Einladung

zum Rosenkranzgebet

Wir treffen uns am

Mittwoch, 3. Juli, um

18 Uhr zum Rosenkranzgebet

im Raum

der Stille.

Der Vorstand

Bibelgruppe (Asipa)

Wir treffen uns am Montag,

8. Juli, um 19.30 Uhr im Pfarreiheim.

Alle interessierten

Frauen und Männer sind herzlich

eingeladen. Wenn möglich

eigene Bibel mitbringen.

Der Pfarreirat

Öffnungszeiten Sekretariat

Während der

Sommerferien

ist das Sekretariat

wie folgt

geöffnet:

Ab Montag, 8.

Juli, bis Freitag, 9. August, sind

die Büros jeweils am Dienstagund

Donnerstagmorgen von

9–11 Uhr geöffnet.

Sie können aber jederzeit im

Pfarrhaus anrufen (Telefon 062

391 91 91). Wir danken Ihnen

für Ihr Verständnis und wünschen

auch Ihnen schöne und

erholsame Sommerferien.

Das Sekretariatsteam

Abwesenheit

des Seelsorgeteams

Toni Bucher, Heinz Bader und

Markus Aellig sind in den Monaten

Juli und August wie folgt

abwesend:

– Heinz Bader: 6.–13. Juli (Blauring

Jungwacht-Lager) und

13.–21. Juli.

– Markus Aellig: 15.–31. Juli.

– Toni Bucher: 22. Juli bis

2. August.

Danke schön!

Wir bedanken

uns herzlich bei

der ganzen Dorfbevölkerung

für

das sauber bereitgestellte

Altpapier anlässlich

der Papiersammlung vom

7./8. Juni. Ganz besonders

danken wir für die tatkräftige

Mithilfe der Eltern, Ehemaligen

sowie Jungwächter

und Blauringmädchen. Für die

Fahrzeuge bedanken wir uns

bei folgenden Firmen: Ehrsam

Gartenbau; Bauunternehmung

Stefan Eggenschwiler; Schreinerei

Röthlisberger; Sanitär

Kissling, Kestenholz; Zimmerei

Meier, Laupersdorf; Gipsergeschäft

Thomas Meier;

Spaar Sanitär, Oensingen, und

Schlosserei Jeker. Bei der Einwohnergemeinde,

der Sagerei

Rütti, der OeBB und bei Baumontagen

Heutschi durften

wir unsere Container stationieren.

Ohne diese vielseitige Unterstützung

wäre es uns nicht

möglich, die Papiersammlung

durchzuführen.

Blauring-Jungwacht Balsthal

Singprojekt

Wir singen und begleiten den

Sonntags-Gottesdienst am

Bettag, 15. September, um 10

Uhr zusammen mit dem reformierten

Kirchenchor.

Dazu studieren wir ein kleines

Programm von ca. fünf Stücken

ein. Haben Sie Freude

am Chorgesang? Dann sind Sie

herzlich eingeladen, mit uns zu

singen.

Start: Montag, 12. August,

20.00 Uhr im reformierten

Kirchgemeindehaus.

Weitere Daten: 19. August,

26. August, 2. September und

9. September jeweils 20 Uhr

im reformierten Kirchgemeindehaus.

Bernadette Bader, Leiterin Frauenchörli,

und Edith Schenk, ref.

Kirchenchorleiterin

Kräutersegnung

Die Frauengemeinschaft

bittet alle,

zu Hause verschiedene

Kräutersorten

anzupflanzen.

Am 14. August um 19 Uhr

werden der Vorstand und alle

Interessierten die mitgebrachten

Kräuter im Pfarreiheim zu

Sträusschen binden.

Am 15. August werden die

Kräutersträusschen im 10-Uhr-

Gottesdienst von Pfarrer Toni

Bucher gesegnet. Nach dem

Gottesdienst dürfen alle ein

gesegnetes Sträusschen mit

nach Hause nehmen.

Wir wollen die Tradition der

Kräutersegnung an Mariä Himmelfahrt

wieder aufleben lassen.

Machen Sie doch auch

mit. Herzlichen Dank.

Der Vorstand

LEBEN UND GLAUBEN

Wir freuen uns, dass durch

das Sakrament der Taufe in

die Gemeinschaft unserer

Kirche aufgenommen wird:

– am 30. Juni, Nico Armin

Meier, Sohn von Matthias und

Anita Meier-Jäggi.

Gott stärke Nico Armin im

Glauben und lass ihn zu einem

guten Christen werden. Segne

und begleite auch seine Eltern

und Paten.

Gestorben zur

Auferstehung mit Christus

ist:

– am 14. Juni, Gertrud Hilda

Kohler-Hafner, Kirchgässli 8, im

Alter von 88 Jahren.

Glückliche Momente

Ohne schlechtes Gewissen die

Nacht zum Tag machen oder

ein wunderbares Konzert in

einer lauwarmen Sommernacht

geniessen:

Es gibt viele dieser glücklichen

Momente im Leben, die uns

einen grossen Vorrat an Kraft

und Stärke schenken und lange

nachwirken.

Dorothée Bleker

In diesem Sinne wünschen wir

Ihnen viele glückliche Momente

in den Sommerferien.

Pfarrei- und Sekretariatsteam

Gott lass Frau Kohler dein

Licht schauen und lass sie für

immer bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.

KIRCHENOPFER

Donnerstag, 30. Mai

(Fronleichnam)

Pfarreimissionsprojekt Sambia,

Fr. 986.05.

Donnerstag, 13. Juni 2013, 7.45 Uhr

Wie ich auf die grosse Treppe vor der Kirche zugehe, mache ich

folgende Beobachtung:

Ich sehe eine kleine Frau mit einem grauen Velohelm auf dem

Kopf. In der Hand trägt sie einen grossen, vollgepackten Korb.

An der Schulter hängt eine Laptop-Tasche. Zielstrebig geht sie

auf das unter den Linden stehende Fahrrad zu, befestigt den

Korb, steigt auf das Velo – und weg ist sie … Wer mag das

wohl sein?

Richtig. Es ist unsere Katechetin Regina Fluri-Meier. Mit viel

Engagement, Herzblut und Freude unterrichtet Regina Fluri nun

seit dem 1. August 2003 kompetent und mit Begeisterung die

Kinder unserer Pfarrei. Nebst dem Unterrichten engagiert sich

Regina noch auf weiteren «Kirchenbaustellen» wie etwa beim

Gestalten der Kinderecke, der Begleitung der Gruppe «Fiiire mit

de Chline», dem Protokollschreiben und anderem mehr.

Regina, wir danken dir für dein 10-jähriges Wirken in unserer

Pfarrei und gratulieren dir ganz herzlich zu deinem

Arbeitsjubiläum. Wir freuen uns, zusammen mit dir den Glauben

auch in Zukunft ins Spiel bringen zu können.

Für dein weiteres Arbeiten in unserer Pfarrei wünschen wir dir

auch weiterhin viel Freude, Ausdauer, Geduld und Gottes Segen.

Für die Kirchgemeinde und das Seelsorgeteam

i.V. Heinz Bader

KIRCHENBLATT 14 2013

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Alles hat seine Zeit!

Das hast du dir, liebe Ewa, vor einigen Jahren gesagt, als du

dich dafür entschieden hast, einen Glaubenskurs zu absolvieren

und dich zur Katechetin ausbilden zu lassen.

Nach bestandener Prüfung hast du mit viel Begeisterung und

Engagement am 1. August 2007 die Arbeit als Katechetin in

unserer Pfarrei aufgenommen: Auf der Unterstufe, bei der

Vorbereitung der Erstkommunionkinder, bei der Hinführung

zum Sakrament der Versöhnung, bei der Gestaltung von

Gottesdiensten und dem Schmücken und Gestalten der

Kinderecke. Du hast alle Anfragen zur Mithilfe bei vielen kleineren

und grösseren Projekten positiv beantwortet. Auf dich war

Verlass. Das wussten und wissen wir sehr zu schätzen.

Auf das Schuljahr 2011/2012 hin hiess es, im Bereich des

Unterstufenunterrichts neue Wege zu gehen. Ökumenischer

Unterricht wurde eingeführt.

Du hast «den Draht» zu den dir anvertrauten Kindern durch

deine herzliche und bestimmte Art wohltuend gefunden. Deine

Kreativität und dein Elan wirkten auf das Team immer wieder

ansteckend.

Samstag/Sonntag,

1./2. Juni (Firmung)

Pro Infirmis, Fr. 910.10.

Samstag/Sonntag,

8./9. Juni

Sommerlager 2013 Blauring-

Jungwacht, Fr. 595.30.

GEDÄCHTNISSE

UND JAHRZEITEN

Samstag, 29. Juni, 18 Uhr,

in Holderbank

Gedächtnis für Marianne Meister-Rütti.

Jahrzeit für Emil Stalder-Wespi.

Samstag, 6. Juli, 18 Uhr

Gedächtnis für Erna Rotschi-

Studer; für Max und Theodor

Fluri.

Jahrzeit für Erwin und Anna

von Arb-Eggenschwiler und

Sohn Bruno; für Walter und

Rosa Nussbaumer-Bussmann;

für Theodor und Helene Rütti-

Sester und Sohn Theodor; für

Liny Heutschi-Baumgartner;

für Cécile Heutschi-Baumgartner;

für Alois und Marlène Häfliger-Jeker.

Donnerstag, 11. Juli, 9 Uhr

Gedächtnis für Othmar

Meister-Bader.

Jahrzeit für Hugo Fluri-Egger.

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Alles hat seine Zeit! Auf Ende des Schuljahres 2012/2013 verlässt

du uns, weil du für dich andere Akzente setzen willst. Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Ewa, wir danken dir ganz herzlich für dein Engagement in unserer

Pfarrei. Und wer weiss, vielleicht ändern sich die Zeiten Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck: Christine Roth, Tel. 062 390 19 59

Präsidium Kirchgemeinde Holderbank: René Probst, Tel. 079 343 24 42

ja auch wieder einmal. Unsere Türen stehen dir immer offen!

Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute. Möge der Segen GOTTESDIENSTE

GEDÄCHTNISSE

Gottes dich und deine Familie begleiten.

UND JAHRZEITEN

Samstag, 29. Juni

Für die Kirchgemeinde und das Seelsorgeteam

i.V. Heinz Bader

13. Sonntag im Jahreskreis Holderbank

18.00 Eucharistiefeier. Samstag, 29. Juni, 18 Uhr

Verabschiedung von Markus Gedächtnis für Marianne

Aellig.

Meister-Rütti, Balsthal.

Dank und Verabschiedung

Der Gottesdienst wird vom Jahrzeit für Elsa und Werner

von Markus Aellig

Kirchenchor Holderbank Dobler-Probst; für Rosa und

und vom Chörli der Pfarrei Arnold Bader-Bucher; für

Lieber Markus

Balsthal gesanglich

Leo Bader; für Xaver Probst-

Im August 2010 hast du in unserer Pfarrei die Arbeit als

mitgestaltet.

Bader; für Emil Stalder-Wespi,

Pastoralassistent in Ausbildung aufgenommen im Hinblick, als

Opfer: Papstopfer/

Balsthal.

Pastoralassistent und Seelsorger in unserem Bistum zu arbeiten.

Dir wurde in dieser Zeit allmählich die Pastoration in der katholischen

Kirche vertraut und du hast dich vorzüglich mit viel

Peterspfennig.

Enthusiasmus hineingegeben. Nun verlässt du infolge struktureller

Vorgaben des Bistums Basel und demzufolge auch aus 14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. Juli

AUS DEM PFARREILEBEN

persönlichen Gründen unsere Pfarrei, was wir sehr bedauern. 20.00 Weidsegen bei Holderbank

Nur ungern lassen wir dich ziehen.

der Friedentaghütte (siehe Weidsegen am 6. Juli

Mitteilungen).

um 20 Uhr

Deine feinfühlige Art und dein freundlicher Umgang mit den

Nach dem Weidsegen bei der

dir anvertrauten Mitmenschen, deine bescheidene Lebensart

Friedentaghütte ist für Speis

sowie deine tiefe Spiritualität, die spür- und erfahrbar wurde GOTTESDIENSTE

und Trank gesorgt (Bräteln) –

in Liturgie und Verkündigung, liessen dich als allseits beliebten IN LANGENBRUCK

ebenso für musikalische Unterhaltung.

Auf viele Besucher

Seelsorger in unseren Reihen erfahren.

Für dein Engagement und für dein seelsorgerliches Wirken in

Samstag, 29. Juni

freut sich das Weidteam.

der Schule und in unseren Pfarreien Balsthal, Holderbank und 19.30 Konzert in der

Langenbruck sagen wir dir von ganzem Herzen danke.

katholischen Kapelle (siehe Holderbank/Langenbruck

Wir wünschen dir für dein weiteres seelsorgerliches Wirken Mitteilungen).

Dank und Verabschiedung

Gottes Segen und seine Geisteskraft zur Bewältigung der

von Markus Aellig

Aufgaben an deinem neuen Wirkungsort im Jura.

Sonntag, 7. Juli

Lieber Markus

14. Sonntag im Jahreskreis Im August 2010 hast du in unserer

Pfarrei die Arbeit als Pas-

Die Kirchgemeinden Balsthal, Holderbank und Langenbruck und 11.15 Kommunionfeier.

das Seelsorgeteam Balsthal

i.V. Toni Bucher Opfer: Pro Filia, Olten. toralassistent in Ausbildung

aufgenommen im Hinblick,

P.S. In den Wochenend-Gottesdiensten vom 29./30 Juni 2013 ist

als Pastoralassistent und Seelsorger

in unserem Bistum zu

Gelegenheit, von Markus Aellig persönlich Abschied zu nehmen.

Er wird aber bis Mitte Juli den Gottesdiensten noch vorstehen

arbeiten. Dir wurde in dieser

und dazu beitragen, dass die Seelsorger Heinz Bader und Toni

Bucher ihre persönlichen Ferien unbekümmert geniessen können.

Zeit allmählich die Pastoration

in der katholischen Kirche ver-

16 KIRCHENBLATT 14 2013


traut und du hast dich vorzüglich

mit viel Enthusiasmus hineingegeben.

Nun verlässt du

infolge struktureller Vorgaben

des Bistums Basel und demzufolge

auch aus persönlichen

Gründen unsere Pfarrei, was

wir sehr bedauern. Nur ungern

lassen wir dich ziehen.

Deine feinfühlige Art und

dein freundlicher Umgang

mit den dir anvertrauten Mitmenschen,

deine bescheidene

Lebensart sowie deine tiefe

Spiritualität, die spür- und erfahrbar

wurde in Liturgie und

Konzert

Herzliche Einladung zum

Konzert «Four Nations in

Love» Instrumentalmusik

und Liebesduette aus der

Barockzeit mit I Pizzicanti

Samstag, 29. Juni 2013,

19.30 Uhr in der katholischen

Kapelle, Langenbruck

Der Eintritt ist frei – es wird

eine Kollekte erhoben.

Die Mitglieder des Ensembles

freuen sich auf viele Besucher!

PFARREI MÜMLISWIL

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 9,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 076 294 16 81

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 14–16 Uhr, Dienstag 9–11 Uhr, Freitag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Brüggliweg, Tel. 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 6, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Paula Bader-Müller, Bachweg 10,

062 391 20 61

GOTTESDIENSTE

Samstag, 29. Juni

Petrus und Paulus

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Annaliese u. Max

Hutmacher-Probst, Margrith

Gossweiler, Susanne Hutmacher,

Gustav u. Margrith

Lisibach-Aberegg, Albin Lisibach-Haefeli,

Peter u. Anna Haefeli-Walter,

Paul u. Martha

Dobler-Disler, Margrit Probst-

Hafner, Margrit Bienz-Probst,

Jakob u. Lina Ziegler-Tschan,

Hermann u. Bertha Voegeli-Dobler,

Emma Hänggi u. Hermann

Hänggi, Gottfried u. Josefine

Schärmeli-Vuichard, Pfarrer und

Dekan Johann Graber, Rosmarie

Ackermann-Disler, Othmar

u. Emma Ackermann-Kamber,

Margrith Bader-von Burg, Theres

Spitzli, Louise u. Theodor

Verkündigung, liessen dich als

allseits beliebter Seelsorger in

unseren Reihen erfahren.

Für dein Engagement und für

dein seelsorgerliches Wirken

in der Schule und in unseren

Pfarreien Balsthal, Holderbank

und Langenbruck sagen

wir dir von ganzem Herzen

Danke.

Wir wünschen dir für dein

weiteres seelsorgerliches Wirken

Gottes Segen und seine

Geisteskraft zur Bewältigung

der Aufgaben an deinem

neuen Wirkungsort im Jura.

Die Kirchgemeinden Balsthal,

Holderbank und Langenbruck

das Seelsorgeteam Balsthal

i.V. Toni Bucher

P.S. In den Wochenend-Gottesdiensten

vom 29./30 Juni

2013 ist Gelegenheit, von

Markus Aellig persönlich Abschied

zu nehmen. Er wird

aber bis Mitte Juli den Gottesdiensten

noch vorstehen und

dazu beitragen, dass die Seelsorger

Heinz Bader und Toni

Bucher ihre persönlichen Ferien

unbekümmert geniessen

können.

Menth-Christ u. Tochter Maria,

Gerhard Dietschi-Gisiger.

Gedächtnis für Elsy Neuschwander-Fankhauser,

Hedy

Walter-Vogt, Urs Eggenschwiler-

Merkle, Beat Bader-Winistörfer,

Franz Christ-Fluri, Anna Boner-

Ackermann vom Jg. 1922.

Sonntag, 30. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

10.45 Chüuche

für die Chline.

10.30 Taufe von Sophia

Anderegg.

Papstopfer.

Dienstag, 2. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 3. Juli

19.30 Eucharistiefeier

in der Fatimakapelle

im Reckenkien.

Gedächtnis für Albert Jaeggi-

Fluri, Lorenz Jaeggi, Martin

u. Helene Disler-Ackermann,

Fredy Stalder, Christine

Ackermann-Schmid, Josef

Dobler-Nussbaumer.

Donnerstag, 4. Juli

9.15 Eucharistiefeier.

18.30 Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 5. Juli

18.15–18.45

Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Urs

Ackermann-Köpfli, Bernhard

Haefeli-Bürgi.

Samstag, 6. Juli

19.00 Eucharistiefeier. Der

Kirchenchor singt die Deutsche

Messe von F. Schubert.

Jahrzeit für Franz Christ-

Fluri, Elsa Fluri-Probst, Bruno

Saner-Kölliker, Erwin u. Irma

Ackermann-Weisskopf, Elise

Vögtli-Christen, Pius Vögtli-

Häfliger, Johann u. Viktoria

Nussbaumer-Büttler u. Elise

Dobler-Nussbaumer, Bertha

Nussbaumer.

Gedächtnis für Stefan Lisibach-Bögli,

Erna Christ,

Anna u. Walter Boner-Ackermann,

Fedora Cerri-Fusi,

Gustav u. Ilka Haefely-Amiet.

Sonntag, 7. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Lourdes-Pilgerverein

Kanton Solothurn.

Dienstag, 9. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 10. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 11. Juli

9.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Paul Büttler-

Neuschwander.

18.30 Eucharistische

Anbetung.

Freitag, 12. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

19.30 Eucharistiefeier in der

Hl.-Blut-Kapelle Passwang.

MITTEILUNGEN

IMPULS

Die zwei Gebote der Liebe

(Mk 12,13)

«Bekanntlich

wird der Kleiderstoff

an

zwei Webebalken, einem oberen

und einem unteren, gewoben.

Ebenso besteht aus zwei Geboten

die Liebe: Aus der Liebe zu

Gott und zu dem Nächsten.» Es

steht ja geschrieben: «Du sollst

den Herrn, deinen Gott, lieben

aus ganzem Herzen, aus ganzer

Seele, und aus ganzer Kraft, und

den Nächsten wie dich selbst»

(Mk 12,13). Dabei ist zu beachten,

dass bei der Liebe zum Mitmenschen

ein Mass für die Liebe

bestimmt ist: «wie dich selbst».

Die Liebe zu Gott wird durch

kein Mass begrenzt, wenn es

heisst: «aus ganzem Herzen,

aus ganzer Seele, aus ganzer

Kraft». Wahrhaft liebt Gott nur,

wer ihn «aus Ganzem» liebt

und von sich selbst nichts übrig

lässt. Ein jeder also, der darum

besorgt ist, bei der Hochzeit ein

hochzeitliches Gewand zu tragen,

muss sich an die zwei Gebote

der Liebe halten.»

(Gregor der Grosse, Hom. in Ev.

38. Hom. Nr. 10)

Neue Etappe

auf meinem Weg

Seit September 2009, d. h. vier

Jahre, bin ich nun in Mümliswil

und Ramiswil als Seelsorger tätig.

Vieles durfte ich in diesen Jahren

in unseren Pfarreien miterleben

und mitgestalten. Mit vielen

Menschen konnte ich auf den

Weg des Glaubens gehen, von

Jung bis Alt, in Gottesdiensten,

in Gesprächen, Krankenbesuchen,

Feier der Sakramente, usw.

Schnell vergingen diese Jahre. Ich

bin dankbar für diese Zeit. Jetzt

folgt eine weitere Etappe. So

werde ich im September nach

St. Gallen umziehen. In St. Gallen

haben wir Schönstatt-Patres ein

Haus. Ich werde in diesem Haus

wohnen und dort die Gemeinschaft

zusammen mit einem anderen

Pater verstärken. Wir werden

zu zweit eine 100%- Stelle in

der Pfarreiseelsorge haben, und

zwar als mitarbeitende Priester

der Seelsorgeeinheit St. Gallen

Ost. Daneben werde ich Aufgaben

in der Schönstatt-Bewegung

und in der Gemeinschaft wahrnehmen.

Die Abschiedsgottesdienste

werden am 25. August

2013 in der St. Martinskirche in

Mümliswil und am 1. September

in der St. Urs und Viktor-Kirche in

Ramiswil stattfinden. So freue ich

mich nun auf die letzten Wochen

in unseren Pfarreien und blicke

schon gespannt auf die folgende

Zeit in St. Gallen.

P. Andrzej

Voranzeige

Abschiedsgottesdienste

von P. Andrzej

Sonntag, 25. August 2013, 9.30

Uhr in Mümliswil und Sonntag,

KIRCHENBLATT 14 2013

17


PFARREI RAMISWIL

1. September 2013, 10 Uhr in Durch die Taufe wurden

Ramiswil.

in unsere Pfarrgemeinde

18 KIRCHENBLATT 14 2013 aufgenommen:

Ferienabwesenheit Gianna Bader, des Jörg Bader

P. Andrzej

und der Nadia, geb. Gelmi. Sonnenrain

Vom 8. Juli an dürfen wir für

1. Naomi Charlene Flüki-

zwei Wochen zwei Priester von ger, des Eggenschwiler Jonas und

den Schönstattpatres bei uns der Stefanie Flükiger. Wir wünschen

in der Pfarrei zu Gast haben. P.

den Familien viel Freude, GOTTESDIENSTE

Heinrich Walter (Generaloberer alles Gute und Gottes Segen.

der Gemeinschaft) war schon

Sonntag, 30. Juni

letztes Jahr bei uns und ein Spitex Mümliswil-Ramiswil 13. Sonntag im Jahreskreis

Priester aus Brasilien.

Gratis Blutdruck messen 9.30 Kommunionfeier.

Wir heissen sie herzlich bei uns Dienstag, 2. Juli, 14–15 Uhr im Opfer: Papstopfer.

willkommen.

Spitexbüro.

Mittwoch, 3. Juli

19.30 Rosenkranz.

Sonntag, 7. Juli

Kirchenopferrapport

14. Sonntag im Jahreskreis

März

10.45 Eucharistiefeier

15. Spitex Mümliswil Fr. 673.60 mit anschliessender Autosegnung.

17. Fastenopfer Fr. 2395.15

19. Kinderkrebshilfe Schweiz Fr 619.70 Dreissigster für Marie Ackermann-Kamber.

22. Br. Hugo Probst Fr. 345.55

24. Fastenopfereinzug Fr. 2377.35

29. Karwochenopfer Fr. 310.80 Jahrzeit für August Kohler,

30. Osteropfer: Br. Hugo Probst Fr. 1452.15 Leo und Martha Saladin-Egli,

Total Fastenopfereinzug Fr. 6044.70 Josef und Melanie Walter-

April

07. Gramabe Academy Fr. 1091.80

Jeker, Alfred Lisser.

14. Hilfsgütertransporte Rumänien Fr. 696.40 Gedächtnis für Kajetan und

21. Kloster Namen Jesu, Solothurn Fr. 277.45 Blanda Lisser-Bieli, Alois

28. St.-Josefs-Opfer Fr. 379.55 Kammermann, Louise Kammermann,

Walter Müller-

Mai

05. Arbeit Kirche in Medien Fr. 266.35

07. Lungenliga Solothurn Fr. 460.95 Lack, Urs Eggenschwiler-

09. KOVIVE Fr. 233.55 Merkle, Kurt Probst-Kaiser,

12. KOVIVE Fr. 521.25 Viktor Probst-Ackermann.

19. Priesterseminar St. Beat, Luzern Fr. 383.35 Opfer: für die Krebsliga

26. Kirche in Not Fr. 374.30

30. Justinuswerk Fr. 253.35

des Kantons Solothurn.

Juni

Mittwoch, 10. Juli

01. Jugendrotkreuz Fr. 786.60 19.30 Rosenkranz.

09. Fonds Jugend- und Erwachsenenbildung Fr. 251.30 Freitag, 12. Juli

Herzlichen Dank für Ihre Spenden!

19.30 Eucharistiefeier

in der Hl.-Blut-Kapelle.

Kirchenchor St. Martin Mümliswil

Gedächtnis für Christine

Wir singen gut und gerne – und möchten noch einiges dazulernen. Ackermann-Schmid.

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Chorleiterin/Chorleiter

MITTEILUNGEN

Ihre Aufgaben:

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

wöchentliche Probe (bis jetzt Freitag).

Der Chor singt einmal im Monat, sowie an kirchlichen Hochfesten,

am 5. Juni 2013 Marie Ackermann-Kamber.

im Gottesdienst.

Ca. alle zwei Jahre ein Konzert und Mitarbeit an Sitzungen, ca. vier pro Jahr.

Gott lass die Verstorbene dein

Wir erwarten von Ihnen:

Licht schauen und lass sie immer

bei dir wohnen. Stärke

Kirchenmusikalische oder ähnliche Ausbildung.

Verständnis für die kath. Liturgie.

Freude und Bereitschaft, mit Laien zu arbeiten.

und begleite die Angehörigen

Mit dem Chor altes Liedgut erhalten und neues dazulernen.

in ihrem Leid und lass sie deine

Zusammenarbeit mit dem Seelsorger.

Nähe spüren.

Das bieten wir Ihnen:

Opfertätigkeiten

Chor mit ca. 30 Mitgliedern.

Eigenes Probelokal mit Flügel.

vom Monat Mai

Besoldung nach DGO Kirchgemeinde.

Sonntagsopfer vom 5. für die

Arbeit der Kirche in den Medien,

Fr. 33.–; 9. für Pfarrei-

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

Frau Aline Büttler, Präsidentin Kirchenchor, Tel. 062 391 22 26

Frau Irmgard Bürgi, Kirchgemeindepräsidentin, Tel. 062 391 32 77 aufgaben, Fr. 126.–; 12. für

das Kinderdorf Pestalozzi, Fr.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an:

131.75; 19. für das diözesane

Kirchgemeinde Mümliswil

Priesterseminar St. Beat, Fr.

Frau Irmgard Bürgi-Ackermann, Hübelmatten 14, 4717 Mümliswil

148.05; 26. für das College St-

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 9, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristanin: Elisabeth Thomann-Lisser, Weidweg 4, Tel. 062 391 15 66

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 15,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

Charles, Porrentruy, Fr. 27.60.

Besten Dank für die Spenden.

Cäcilienchorreise

8. Juni 2013

Bei strahlendem Sonnenschein

versammelte sich der Cäcilienchor

mit seinen Gästen am frühen

Samstagmorgen auf dem

Kronenplatz zur diesjährigen

Vereinsreise. Mit dem Reisecar

von Vagabund Reisen machten

wir uns auf den Weg in die Innerschweiz.

Übers Luzerner Hinterland

fuhren wir zum Landgasthof

Ochsen nach Geiss, um

uns mit Kaffee und Gipfeli zu

stärken. Weiter ging die Reise

über Kriens nach Seelisberg, wo

wir in der Bergkäserei Aschwanden

schon zur Führung und Käsedegustation

erwartet wurden.

Im Hotel Bellevue Seelisberg

wurden wir anschliessend mit

einem feinen Mittagessen und

prächtigem Ausblick auf den

Vierwaldstättersee verwöhnt.

Mit vollen Mägen und einem

kurzen Spatziergang zur Bergbahn

gings hinunter zur Schiffstation

Treib zur anschliessenden

Dampfschifffahrt nach Flüelen.

Dort erwartete uns bereits der

Reisebus und führte uns weiter

nach Altdorf, wo uns ein kurzer

Aufenthalt zur freien Verfügung

stand. Den nutzten wir natürlich,

um unseren Durst- und Dessertglust

zu stillen. Weiter ging

die Fahrt mit Gesang und Heiterkeit

via Autobahn bis nach Sursee

und anschliessender Überlandfahrt

nach Mauensee zum

Landgasthof Rössli. In gemütlicher

familiärer, Runde genossen

wir ein vorzügliches Nachtessen

mit musikalischer Unterhaltung

von unserem Chauffeur Marco

und liessen den schönen Tag

gemütlich ausklingen. Mit vielen

schönen Eindrücken von diesem

wunderschönen Tag machten

wir uns gemütlich auf die

Heimreise Richtung Ramiswil.

Es war einmal mehr eine gelungene

und schöne Reise, die wir

so schnell nicht vergessen werden.

Die Präsidentin:

Christine Lisser


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarradministrator Josef Csobánczy,

Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Beatrix von Rohr, Martinstrasse

12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17,

E-Mail: b.vonrohr@bluewin.ch

Alterszentrum Sunnepark: Pfr. Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Juni

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Oskar und Hedwig

von Arx-Felber; für Urs

von Arx-Matthieu; für Martha

von Rohr; für Adolf und

Adeline von Rohr-Brosi; für

Alice Burkhardt.

Sonntag, 30. Juni

09.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Für die katholische

Universität in Fribourg.

Mittwoch, 3. Juli

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Paula Wyss-

Studer und für Carla Wyss-

Aklin.

Donnertag, 4. Juli

16.30 Schülergottesdienst.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. Juli

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Marie Hänggi;

für Alfons Schürmann; für

Adelbert-Robert und Adeline

Probst-von Arx.

Sonntag, 7. Juli

11.45 Taufe von Izabella Liza

Éliás.

Kollekte: Für die Aufgaben

unseres Bistums.

Montag, 8. Juli

13.30 Gebetsstunde für

unsere Seelsorger, Priester

und Priesterkandidaten.

Gottesdienste

im Alterszentrum

Sunnepark

SAMSTAG, 29. Juni

10.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 7. Juli

10.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 10. Juli

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Elias Hüsler-

Wiss.

VORANZEIGE

Samstag, 13. Juli

17.30 Eucharistiefeier.

Spruch der Woche:

Die gesündeste Turnübung

ist das rechtzeitige Aufstehen

vom Esstisch. Giorgio Pasetti

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

Seit hundert Jahren besitzt die

Schweiz eine Universität, die

den christlichen Werten eine

wichtige Rolle beimisst: die

katholische Universität in Fribourg.

Damit diese Universität

richtig funktionieren kann, unterstützen

wir sie gerne (Kollekte

am 29./30. Juni).

Unser Bistum besitzt keine

Steuerhoheit. Trotzdem muss

es im In- und Ausland verschiedenste

Aufgaben erfüllen.

Damit es diese wahrnehmen

kann, unterstützen wir es

gerne (Kollekte am 6. Juli).

AKTIVITÄTEN

Änderungen

Gottesdienstzeiten

in unserem

neuen Pastoralraum

Wie dem Dekanatsteil dieses

«Kirchenblattes» entnommen

werden kann, gilt im neuen

«Pastoralraum Gäu» für die einzelnen

Gemeinden eine neue

Gottesdienstordnung.

Was bleibt in Egerkingen

wie bis jetzt?

Die Mittwochgottesdienste werden

weiterhin um 09.00 Uhr

gefeiert. Die Gottesdienste an

hohen Feiertagen wie Weihnach-

ten, Ostern, Muttertag, Fronleichnam,

Mariä Himmelfahrt,

Umgangssonntag, Eidg. Bettag,

Allerheiligen und St.-Martinstag

werden weiterhin um 10.00 Uhr

gehalten.

Was ändert sich

in der Zukunft?

Ab 1. Juli werden wir an den Wochenenden

nur einen Gottesdienst

feiern. Wir werden auch

in Egerkingen hie und da einen

Wortgottesdienst feiern, da die

«anderthalb» Priester im neuen

Pastoralraum in allen 5 Gemeinden

tätig sind. Vor Ihrem Gottesdienstbesuch

lesen Sie bitte das

«Kirchenblatt» durch und wählen

den Ihnen am besten entsprechenden

Gottesdienst aus.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Weitere Eckdaten

unserer Gemeinde

– Umgangssonntag:

1. September.

– Eidgenössischer Bettag

(Mitwirkung Jodlerclub Gäu):

15. September.

– Patrozinium/St.-Martins-Fest:

Sonntag, 10. November.

– 1. Advent: 30. November/

1. Dezember.

– St.-Nikolaus-Aussendefeier:

Sonntag, 1. Dezember.

Am 6. Juli beginnen die wohlverdienten

Sommerferien für

die Schüler und ihre Eltern. Die

Schüler können länger schlafen

und tagsüber sind sie nicht

an die Schulzeiten gebunden.

Baden, Ausflüge und eventuell

Reisen sind angesagt. Die

Familienmitglieder freuen sich

darüber, dass sie mehr Zeit zusammen

verbringen können.

Allen, die ihre Ferien zu Hause

geniessen, wünschen wir erholsame

Tage. Denjenigen aber, die

verreisen werden, wünschen wir

eine gesunde Rückkehr in unsere

Gemeinde.

Gebetsstunde für unsere

Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten und

Monatstreff

Am Montag, 8. Juli, treffen wir

uns um 13.30 Uhr in der Kirche.

Dort halten wir eine Andacht,

in welcher wir für unsere

Seelsorger, Priester und Priesterkandidaten

beten. Um 14.00

Uhr erwartet uns das «Forum

St. Martin» im Pfarreiheim zum

Monatstreff. Gespräche, Lotto

und andere Spiele sorgen für

einen kurzweiligen Nachmittag

mit Freunden. Herzliche Einladung

an alle.

Der letzte Schülergottesdienst

in diesem Schuljahr

Am Donnerstag, 4. Juli, um

16.30 Uhr halten wir den letzten

Schülergottesdienst in diesem

Schuljahr. Den beiden

mitwirkenden Katechetinnen

Frau Helen Elmiger-Schürmann

und Frau Cornelia Studer-Behr

möchten wir an dieser Stelle

ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Mit viel Herzblut und

Können haben sie diese Gottesdienste

immer kindgerecht und

interessant gestaltet. Auch die

Eltern unserer Schüler verdienen

ein Kränzchen: trotz der

zahlreichen Verpflichtungen in

der Schule und in der Freizeit

haben sie ihre Kinder zu diesen

Gottesdiensten geschickt

und oft auch selber daran teilgenommen.

Herzlichen Dank.

Wir sind überzeugt, dass die

Stunden des Gotteslobes unsere

Schüler bereichern und sie

innerlich für die grossen Aufgaben

ihres Lebens vorbereiten.

KIRCHENBLATT 14 2013

19


HÄRKINGEN

Herzlichen Dank

Der Grossaufmarsch der Egerkinger Katholiken zur

Rechnungsgemeinde vom 18. Juni und zu meinem Abschied

als Kirchgemeindepräsident haben mich sehr

GOTTESDIENSTE

gefreut.

Ich danke speziell den Kolleginnen und Kollegen aus

dem Kirchgemeinderat für die Organisation der Verabschiedung

und des Apéros und für die Geschenke.

Herzliche Worte des Dankes richte ich an den Kirchenchor

St. Martin, der für mich, völlig überraschend, unter

der Leitung von Martin de Vargas mit tollen Liedern

meine Verabschiedung musikalisch umrahmte.

Ich danke auch den Delegationen der Pfarreigruppen,

Pfarreirat, Forum St. Martin, Ministrantenabteilung

und Chlausenzunft für die Präsenz und die tollen Geschenke.

Spezielle Dankesworte richte ich an Vizepräsident

Hanspeter Aebischer für die besondere Laudatio und

an Pfr. Josef Csobánzcy für die lobende Anerkennung.

Die ganze Verabschiedung hat mich sehr bewegt und

dieser Anlass ist für mich unvergesslich.

Nochmals besten Dank an alle.

Kurt von Arx, Kirchgemeindepräsident

20 KIRCHENBLATT 14 2013

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@sunrise.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

Sonntag, 30. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Papstopfer/

Peterspfenning.

Dienstag, 2. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Richard und

Jenny Meier-Keust, Luzia

Meier, Josef und Emma

Werder-Kamber, Otto Koch-

Hüsser, Ida Oegerli-von Rohr.

Mittwoch, 3. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 5. Juli

19.00 Herz-Jesu-Feier.

Sonntag, 7. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Lourdes-

Pilgerverein, Solothurn.

Anschliessend «Chilekafi»

im Raum zur Oase.

Mittwoch, 10. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Sonntag 14. Juli

15. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Zweckverband

Altersheim-Seelsorge, Thal-

Gäu.

Frühling

in der Kirche?

«Habt Mut! Schlagt neue Richtungen

ein! … Reisst die Türen

auf!

Ihr werdet Fehler machen, ihr

werdet anderen auf die Füsse

treten. Das passiert. Vielleicht

wird sogar ein Brief der Glaubenskongregation

bei euch

eintreffen, in dem es heisst,

dass Ihr dies oder jenes gesagt

hättet … Macht Euch darüber

keine Sorgen.

Erklärt, wo Ihr meint, erklären

zu müssen, aber macht weiter

… Macht die Türen auf. Tut

dort etwas, wo der Schrei des

Lebens zu hören ist. Mir ist eine

Kirche lieber, die etwas falsch

macht, weil sie überhaupt etwas

tut, als eine Kirche, die

krank wird, weil sie sich nur

um sich selbst dreht.»

Papst Franziskus, im Gespräch

mit südamerikanischen

Ordensverantwortlichen.

MITTEILUNGEN

Mittagstisch

Der Seniorenmittagstisch ist

gedeckt am Donnerstag, 11.

Juli, ab 12.30 Uhr im Restaurant

zur Spanischen. Anmeldung

bitte direkt im Restaurant:

Tel. 062 398 11 65.

Delegiertenversammlung

Zweckverband Gäu

Am 2. Juli treffen sich die Delegierten

des Zweckverbandes

Gäu bereits zu ihrer 2. Sitzung

zur Beratung des Budgets

2014. Mit der Anstellung der

Seelsorger/-innen auf Zweckverbandsebene

ab dem 1. August

startet der ZV Gäu offiziell.

Jetzt gehts los!

Öffnungszeiten Pfarramt

Zu folgenden Zeiten bin ich auf

dem Pfarramt nicht erreichbar:

6.–28. Juli 2013.

Die Stellvertretung ist wie folgt

geregelt:

6.–13. Juli: Pfarramt Neuendorf

(Beatrice Emmenegger),

Tel. 062 398 20 46

14.–28. Juli: Pfarramt Fulenbach

(Johannes Rösch), Telefon

062 926 11 47.

Bitte beachten Sie die jeweilige

Telefonansage.

Adrian Wicki, Pfarreileiter

JuBla-Lager 2013

«Spring rein in die magische

Welt von Prinzessinnen und

Hexen, Rittern und Räubern,

Drachen und Einhörnern und

erlebe alten und verstaubten

Märchenzauber völlig neu!

Eine Woche lang im zauberhaft

mystischen Emmetten/

NW am Vierwaldstättersee

Teil der Neu-Erzählung altbekannter

Märchen und Geschichten

sein.»

So tönt es in der Ausschreibung

des diesjährigen JuBlalagers

zum Thema: «Es war einmal–Märchen2.0»

Wir freuen uns auf eine magische

Woche in Emmetten.

Lagersegen am 6. Juli um

9.30 Uhr beim Parkplatz hinter

der Kirche.

Herzlich willkommen!


Für die Senioren

Im Bereich der Seniorenarbeit arbeiten die Einwohner-,

Bürger- und Kirchgemeinde in Härkingen zusammen.

Die Seniorenkommission, bestehend aus

aktuell 5 Mitgliedern, hat bis anhin zwei Mal im

Jahr einen Seniorennachmittag und den monatlich

stattfindenden Mittagstisch organisiert. Nun

möchte die Kommission versuchen, das Angebot

für Senioren mit zwei zusätzlichen Anlässen zu

ergänzen. Folgend ein erster Hinweis auf die Termine:

13. August ab 15.30 Uhr Bräteln beim Waldhaus.

7. November ab 15.00 Uhr Jass- und Spielnachmittag.

5. Dezember ab 14.00 Uhr Adventsfeier für Senioren.

Nähere Angaben zu den Anlässen folgen zu gegebener

Zeit in den lokalen Medien oder per Flyer.

FULENBACH

Pfarramt: Johannes Rösch, Theologe, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach,

Tel. 062 926 11 47, E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Gemeindeleiter: Adrian Wicki, Tel. 062 398 11 19

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Telefon 062 926 10 35

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Juni

19.00 Kommunionfeier.

Kollekte: Peterspfennig.

Sonntag, 30. Juni

10.30 Ökumenische Chinderfiir

unter freiem Himmel.

Montag, 1. Juli

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 5. Juli

Keine Eucharistiefeier.

Zäme verwyle

Treffpunkt:

Sonntags um 14.00 Uhr.

Ort:

Restaurant Linde, Fulenbach.

Datum: 7. Juli 2013.

Es freuen sich auf viele Frauen,

Margrith Kissling und Margrit

Aebi!

Das Foto stammt von der letzten Seniorenfasnacht

im Februar 2013.

Die zusätzlichen Angebote sind ein erster Versuch,

die Arbeit für die Generation 65+ in Härkingen zu

verstärken. Für Ideen und Rückmeldungen jeder

Art sind wir jederzeit offen. Melden Sie sich bei

Lonny Oeggerli, Telefon 062 398 17 73, oder bei

Roswitha Soland, Telefon 062 398 10 41.

14. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 7. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten: Franz und Ella

Wyss-Probst; Christian Wyss;

Louis und Klara Probst-

Strähl; Ludwig Gottstein;

Werner und Rosmarie Sutter-

Wyss. Kollekte: Christophorus-Opfer

miva Schweiz.

15. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 14. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten: Albert

und Elisabeth Berger-Jäggi;

Karolina Jäggi-Wyss;

Gottlieb und Marie Jäggi-

Zust; Klara Jäggi; Marie

Kaufmann.

MITTEILUNGEN

Wochentagsgottesdienste

Während der Schulferienzeiten

finden keine Wochentagsgottesdienste

statt. Wie bereits

mehrmals angekündigt, wird

der Wochentagsgottesdienst

nach den Sommerferien neu

jeweils am Mittwoch gefeiert.

Erster Termin ist Mittwoch,

21. August, um 19.00 Uhr.

Pfarramt

Während der Schulferienzeiten

ist das Pfarramt unregelmässig

besetzt. Bei dringenden Anliegen

bitte die Hinweise auf dem

Telefonbeantworter beachten.

Kollekten

Peterspfennig/Papstopfer: «Du

aber stärke deine Brüder» (Lk

22,32) ist Jesu Auftrag an Petrus.

Das Papstopfer ist nicht

für die römische Verwaltung

bestimmt, sondern für die vielen

weltweiten Beihilfen an

Werke der Bistümer in der weiten

Welt, wie sie dem Papst in

seinem Dienst an der Einheit

obliegen. Wie schon die ersten

Christengemeinden in der

gegenseitigen Unterstützung

christliche Solidarität lebten,

tragen wir heute durch diese

Kollekte zu einem gewissen solidarischen

Ausgleich bei, vor

allem zugunsten von Bistümern

in wirtschaftlich schlechter

gestellten Ländern. Eine

grosszügige Spende wird so

zum Zeichen der Verbundenheit

in der Gesamtkirche.

Christophorus-Opfer

miva Schweiz

Transport- und Kommunikationsprobleme

sind wesentliche

Faktoren für die Armut in

den Ländern des Südens. Ihre

Verfügbarkeit kann in Notfällen

über Leben und Tod entscheiden.

miva Schweiz unterstützt Basisorganisationen

und Gemeinschaften

in Afrika, Asien und

Lateinamerika bei der Finanzierung

und professionellen Beschaffung

von Transport- und

Kommunikationsmitteln.

KIRCHENBLATT 14 2013

21


Brückenbauer

Der Papst als oberster «Brückenbauer …»

«Du hast einen schönen Beruf», sagte das Kind zum alten

Brückenbauer «es muss sehr schwer sein, Brücken zu

bauen.»

«Wenn man es gelernt hat, ist es leicht», sagte der alte Brückenbauer,

«es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu

bauen. Die anderen Brücken sind viel schwieriger» sagte er,

«die baue ich in meinen Träumen.»

«Welche anderen Brücken?», fragte das Kind.

Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er

wusste nicht, ob das Kind es verstehen würde. Dann sagte

er: «Ich möchte eine Brücke bauen – von der Gegenwart in

die Zukunft. Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum

anderen Menschen, von der Dunkelheit in das Licht, von der

Traurigkeit zur Freude. Ich möchte eine Brücke bauen von

der Zeit in die Ewigkeit, über alles Vergängliche hinweg.»

Das Kind hatte aufmerksam zugehört. Es hatte nicht alles

verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer

traurig war. Weil es ihn wieder froh machen

wollte, sagte das Kind: «Ich schenke Dir meine Brücke.»

Und das Kind malte für den Brückenbauer

einen bunten Regenbogen.

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu: Mittwochmorgen:

10.00 – 11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag: 17.00 – 19.00 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Juni

17.30 Chlichinderfiir.

Sonntag, 30. Juni

10.30 Eucharistiefeier.

Papstopfer/Peterspfennig.

Montag, 1. Juli

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 3. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Im Anschluss an den Gottesdienst

gemütliches Beisammensein

bei Kaffee und Gipfeli/Zopf,

gespendet vom

Pfarramt und organisiert von

Mitgliedern der Frauengemeinschaft.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Elisabetta

Schär-Richini.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. Juli

17.30 Vorabendgottesdienst/

Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Alice Winklervon

Arx; Lina Baumgartnervon

Arx; Gregor Baumgartner-Eggenschwiler;

Erhard

Jaeggi-Eggenschwiler; Maria

Jaeggi-Eggenschwiler und

Tochter Dorli Jaeggi, Gertrud

Flury-Strähl und für Carmen

Berrocal Gonzales.

Sonntag, 7. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für Brücke – Le pont.

Montag, 8. Juli

19.00 Rosenkranz.

Mittwoch, 10. Juli

9.00 Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Elisabeth Aregger; und

für Rosali und Albert Berger-

Bloch.

Donnerstag, 11. Juli,

hl. Benedikt von Nursia

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Elisabeth Schär-

Meise.

VORSCHAU

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 13. Juli

Der Vorabendgottesdienst

fällt aus.

Sonntag, 14. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

30.06.13: Papstopfer/Peterspfennig.

«Du aber stärke

deine Brüder» ist Jesu Auftrag

an Petrus. Das Papstopfer

ist nicht für die römische Verwaltung

bestimmt, sondern

für die vielen weltweiten Beihilfen

an Werke der Bistümer

22

KIRCHENBLATT 14 2013


in der weiten Welt, wie sie dem

Papst in seinem Dienst in der

Einheit obliegen. Wie schon

die ersten Christengemeinden

in der gegenseitigen Unterstützung

christliche Solidarität

lebten, tragen wir heute

durch diese Kollekte zu einem

gewissen solidarischen Ausgleich

bei, vor allem zugunsten

von Bistümern in wirtschaftlich

schlechter gestellten Ländern.

Eine grosszügige Spende wird

so zum Zeichen der Verbundenheit

in der Gesamtkirche.

6. und 7. August 13: Brücke –

Le pont. Eltern tun alles, um

ihren Kindern zu geben, was

sie brauchen. Arme Familien in

Afrika geben ihre Kinder sogar

in fremde Hände, in der Hoffnung,

dass es ihnen bei reicheren

Familien besser gehe. Aber

viele Kinder geraten so in die

Kinderarbeit und Prostitution.

Das Hilfswerk Brücke – Le pont

unterstützt Eltern in ihrer Arbeit,

damit sie genug verdienen

und selber für ihre Kinder

sorgen können. Das ist

für alle das Beste. Denn Kinder

fühlen sich bei ihren Eltern

am wohlsten und sichersten.

Und die Eltern können ihren

Kindern nicht nur das Nötige

zum Leben, sondern auch das

gute Beispiel von arbeitsamen

Menschen geben.

MITTEILUNGEN

Informationen

aus dem Pfarreirat

Die Aufgabe des Pfarreirates

besteht darin, den Pfarrer in der

Seelsorge beratend zu unterstützen.

Die Mitglieder haben

die Aufgabe, Anregungen und

Wünsche seitens der Pfarreiangehörigen

zur Sprache zu bringen;

aber auch über ihre Arbeit

regelmässig zu berichten.

Unser Pfarreirat trifft sich jährlich

zu 8–9 Sitzungen und organisiert

die verschiedenen

Pfarreianlässe. Diese Arbeit ist

grundsätzlich ehrenamtlich, lediglich

anfallende Spesen werden

vergütet. Einmal im Jahr

treffen sich alle zu einem gemeinsamen

Nachtessen.

Unser nächster Anlass wird

die Pfarrei-Wallfahrt sein, welche

auf Samstag, 31. August,

angesetzt wurde. Wir werden

rechtzeitig darüber orientieren.

An dieser Stelle möchte ich allen

Ratsmitgliedern für ihren

wertvollen Einsatz im Dienste

unserer Pfarrei herzlich danken.

Ursula Meise

Präsidentin Pfarreirat

VORINFORMATIONEN

Berggottesdienst

auf dem Roggen am 28. Juli

Auch dieses Jahr Ende Juli werden

die Guldenthaler Jodler

die Roggen-Chilbi organisieren.

Im Rahmen dieses Anlasses

findet am Sonntag, 28. Juli,

um 10.30 Uhr ein Berggottesdienst

mit Jodlermesse statt.

Seniorennachmittage

In den Monaten Juli und August

fallen die Seniorennachmittage

in unserem Pfarreiheim

aus.

Wir wünschen allen Seniorinnen

und Senioren eine

frohe und sonnige Ferienzeit.

Der nächste Anlass wird am

24. September stattfinden.

Pfarreisekretariat

Das Pfarreisekretariat wird ab

dem 15. Juli bis am 2. August

nicht immer besetzt sein. Näheres

dazu im kommenden

«Kirchenblatt».

Krankenkommunion

zu Hause

Auf Wunsch von kranken

und/oder betagten Personen,

welche nicht mehr regelmässig

einen Gottesdienst

besuchen können,

besteht die Möglichkeit, die

Krankenkommunion nach

Hause zu bringen.

Voraussetzung ist allerdings,

dass uns solche Personen

gemeldet werden. Sofern Sie

selbst betroffen oder Angehöriger

sind, melden Sie sich

bitte im Pfarramt, damit das

Notwendige in die Wege geleitet

werden kann.

Danke für Ihre Hinweise.

Die grossen Sommerferien

stehen vor der Tür

Wir wünschen allen Familien mit ihren Kindern schöne und

erholsame Ferien.

Am Sonntag, 11. August 2013, findet der Familiengottesdienst

zum Schulanfang statt. Wir wollen Gott um ein gutes

Schuljahr bitten. Speziell begrüsst werden in diesem Gottesdienst

die Kinder, welche am 12. August 2013 ihren ersten

Schultag haben.

Das Pfarramt

AUFRUF zum Mitwirken

in der Besuchergruppe

für kranke und betagte Personen

Engagierte Mitglieder aus unserer Pfarrei besuchen

seit rund sechs Jahren regelmässig kranke

und betagte Personen bei ihnen zu Hause, im

Spital oder im Altersheim. Die Spitalbesuche finden

in der Regel wöchentlich statt, die Haus- und

Heimbesuche je nach Bedarf alle 2–3 Monate.

– Wir danken an dieser Stelle der Gruppe ganz

herzlich für ihren wertvollen Einsatz.

Um das Team aufzustocken, suchen wir weitere

interessierte Frauen und Männer, die bereit sind

zu dieser ehrenamtlichen Arbeit. Die anfallenden

Spesen werden von der Kirchgemeinde vergütet.

Wenn Sie Interesse haben oder sich angesprochen

fühlen, melden sie sich bitte entweder im

Pfarramt (Tel. 062 396 11 58) oder bei Ursula

Meise (Tel. 062 396 16 71).

KIRCHENBLATT 14 2013

23


KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Juni

14.00 Trauung von Roger

Boxler und Eliane Bürgi,

Egerkingen, in der Pfarrkirche.

Traupriester Pfarrer

Walkowiak.

19.00 Eucharistiefeier mit

Ministrantenaufnahme.

Jahrzeit für Martha Rudolf

von Rohr.

Sonntag, 30. Juni

10.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier mit Beteiligung

der Raindrops.

Kollekte: Steyler Missionare,

Steinhausen.

11.30 Taufe von Lili Messerli

Tochter von Niklaus und

Monika Messerli-Berger,

Oberbuchsiten.

Montag, 1. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

24

Fiire mit de Chliine

Liebe Eltern, liebe Kinder

Schon bald möchten wir wieder mit Euch eine Chliichinderfiir

abhalten.

Dazu laden wir Euch herzlich ein, und zwar am:

KIRCHENBLATT 14 2013

Samstag, 29. Juni

2013, um 17.30 Uhr

in der katholischen

Kirche.

Ihr werdet eine spannende

Geschichte

hören, in welcher

ein kleiner Junge das

erste Mal ohne seine

Eltern schlafen muss.

Wir freuen uns auf

Euch.

Freundliche Grüsse:

Evi Arnold, Caroline

Bader und Monika

Bloch

Dienstag, 2. Juli

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier, anschliessend

Kaffee und Gipfeli im

Pfarrhausgarten.

Mittwoch, 3. Juli

Ausnahmsweise kein

Gottesdienst.

Herz-Jesu-Freitag, 5. Juli

19.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. Juli

19.00 Eucharistiefeier mit

Salesianerpriester Pater John

und Gemeindeleiterin

Th. Gehle.

Jahrzeit für Viktor und Margrit

von Däniken-Kamber.

Kollekte: Pfarreiprojekt Kinderheim

Südindien, Kerala.

Sonntag, 7. Juli

9.00 Wortgottesdienst

mit Kommunionfeier

Montag, 8. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Mittwoch, 10. Juli

19.00 Eucharistiefeier

Jahrzeit für Felix Bühlmann.

Voranzeige

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 13. Juli

13.00 Trauung von Patrick

Bettinelli und Miriam Ris,

Gunzgen, Traupriester Don

Giuseppe Bressani, Aarau.

19.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Adolf Roos-

Schnyder.

Jahrzeit für Viktor und Flora

Meier-Ingold, Louise Goldschmidt-Ingold.

Kollekte: Kovive Ferien

für Kinder in Not.

Sonntag, 14. Juli

Ausnahmsweise kein

Gottesdiens.

MITTEILUNGEN

Feierliche

Ministrantenaufnahme

Am Samstag, 29. Juni, dürfen

wir 2 neue Ministrantinnen

und 3 Ministranten in unserer

Kirche willkommen heissen. Es

sind dies:

– Mia Bürgi

– Nik Gerber

– Kiara Vanotti

– Mischa Suter

– Noël Winiger

Wir wünschen den fünf neuen

Ministranten einen guten

Start in ihr neues Amt und viel

Freude am Dienst rund um den

Altar. Gleichzeitig dürfen wir

zwei Ministranten verabschieden.

Sie haben jahrelang den

Dienst als Ministrant zuverlässig

ausgeführt. Pascal Ackermann

und Marc Flury gebührt

ein herzliches Dankeschön.

Erholsame Sommerferien

Das Schuljahr neigt sich dem

Ende entgegen. Die Schüler

und Schülerinnen haben

viel gearbeitet und Neues für

ihr Leben dazugelernt. Jetzt

freuen sich Schüler wie Lehrerschaft

auf die wohlverdienten

Sommerferien. Wir wünschen

allen einen sonnigen und erlebnisreichen

Sommer.

Abwesenheit der

Gemeindeleiterin

Unsere Gemeindeleiterin ist

vom 8. Juli bis 18. Juli ortsabwesend.

In dringenden pfarreilichen

Notfällen wenden Sie

sich bitte an das Pfarramt Oensingen,

Telefon 062 396 11 58.

Unser Pfarreisekretariat ist erreichbar

unter der Telefon-Nr.

062 393 13 74 oder Natel 078

691 97 08.

Kollekte

Kinderheim Südindien/Kerala

Am 6. Juli nimmt unsere Pfarrei

die Kollekte für den Salesianerpater

John Sankarathil auf. Pater

John hat in Fribourg seine

Doktorarbeit geschrieben und

ist vor vier Jahren in sein Heimatland

Südindien/Kerala zurückgekehrt.

Seitdem arbeitet

er daran, ein Kinderheim

für hilfsbedürftige Kinder aufzubauen.

Für die notwendige

Unterstützung steht ihm seine

Kongregation zur Seite. Dennoch

ist Pater John auf weitere

finanzielle Hilfe angewiesen.

Jeweils in den Sommermonaten

leistet P. John Aushilfe in

verschiedenen Schweizer Pfarreien

und wird auch in diesem

Jahr wieder in die Schweiz

kommen. Unsere Gemeindeleiterin

Theresia Gehle kennt P.

John persönlich aus den Studienjahren

in Fribourg und empfiehlt

die Unterstützung dieses

Projektes zugunsten der hilfsbedürftigen

Kinder. Herzlichen

Dank für Ihre Spende!

Vorinformation zur

nächsten Firmung

Die nächste Firmung wird

voraussichtlich im Mai/Juni

2015 stattfinden.

Kaffee und Gipfeli

Am Dienstag, 2. Juli,

nach dem Gottesdienst

sind alle recht herzlich

zu Kaffee und Gipfeli

im Pfarrhausgarten eingeladen.


Ausflug mit den

Erstkommunikanten

in die Verenaschlucht

Auf unserem Ausflug haben wir viel

gelacht, uns ausgetobt und uns riesig über

die Glace gefreut.

Ganz nach dem Motto von der Erstkommunion

«Hand in Hand verbunden –

leben wir mit Dir»; ja, das wollen wir auch

in Zukunft tun.

Danke an unsere Gemeindeleiterin, die uns

diesen Ausflug ermöglicht hat.

Voices in motion –

Gastchor aus Deutschland

Am Sonntag, 30. Juni, findet um 10.00 Uhr in unserer Pfarrkirche

ein musikalisch ganz besonders gestalteter Gottesdienst

statt. Der Kestenholzer Chor Raindrops hat einen

Gastchor aus Deutschland eingeladen, die «voices in motion»

aus Königsbach-Stein. Es ist die erste Begegnung beider

Chöre, die ein ähnliches Repertoire aus Gospels, Popund

Rocksongs verbindet. Die Freude am Singen steht bei

beiden Chören im Vordergrund. Bereits am Samstag reisen

die Gäste aus dem westlichen Enzkreis (Grossraum zwischen

Karlsruhe und Stuttgart) an, gemeinsam mit den Raindrops

verbringen sie das Wochenende mit viel Gesang, einem gemütlichen

Grillabend und einem musikalisch gestalteten Gottesdienst.

Hier werden die Chöre sowohl einzeln als auch gemeinsam

zu hören sein.

Wir heissen unsere Gäste herzlich willkommen und laden

alle Interessierten zu diesem besonderen Gottesdienst ein!

Lassen Sie sich dieses musikalisch-spirituelle Ereignis nicht

entgehen.

Wolfwil

www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation: Corinne Ackermann,

Büro zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

GOTTESDIENSTE

Samstag, 29. Juni

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für das Papstopfer/

Peterspfennig.

Jahrzeit für Robert und Lina

Büttiker-Niggli, Peter Ackermann-Studer,

Ernst Jäggi,

Helena Kissling, Josef Tinguely-Niggli,

René Tinguely,

Josef und Theresia Tinguely-

Fischer, Gustav und Martha

Kissling-Ackermann,

Otto Frankenhauser, Baptist

Niggli, Edith Spiegel-Niggli,

Xaver Ackermann-Nützi,

Margrit und Emil Kissling-

Hunkeler, Elisabeth und Otto

Kissling-Hammer, Otto Kissling-Basler,

Richard Nützi-

Trüssel.

Sonntag, 30. Juni

9.00 Voreucharistische

Chinderfiir. Thema «Ferien».

9.00 Eucharistiefeier,

musikalisch begleitet vom

Kirchenchor.

Jahrzeit für Robert und

Emma Bur-Kissling, Alfred

und Rosa Kissling.

10.00 Taufe von Cecilia

Graziano.

Dienstag, 2. Juli

Mariä Heimsuchung

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistie.

Jahrzeit für August und

Frieda Ackermann-Niggli,

Marcel Kissling, Gustav und

Sophie Kissling-Studer, Robert

Nützi, Viktor und Anna

Maria Niggli-Rufli, Emil und

Marie Kölliker-Kreienbühl.

Samstag, 6. Juli

17.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für Kovive, Ferien

für Kinder in Not.

Sonntag, 7. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 9. Juli

Kein Gottesdienst.

Samstag, 13. Juli

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 14. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Altersheimseelsorge

Thal-Gäu.

Jahrzeit für Martha Hunn-

Keller.

MITTEILUNGEN

Bitte beachten Sie:

dass der Wortgottesdienst vom

Samstag, 6. Juli, bereits um

17.30 Uhr beginnt.

Ferienabwesenheiten

Das Sekretariat ist am 16. und

18. Juli nicht besetzt. Pfarrer

Fringeli weilt vom 6. bis 11.

Juli in Rom mit unseren Ministranten

und vom 15. bis

29. Juli ist er ferienhalber abwesend.

In dieser Zeit ist das

Pfarramt Oensingen (Tel. 062

396 11 58) für Notfälle zuständig.

Wir wünschen allen eine

erholsame Ferienzeit!

Wichtige Termine

Ministrantenaufnahme: 15. September

2013.

Einschreibegottesdienst der Firmlinge:

30. Nov. 2013.

Erstkommunion: 27. April 2014.

Firmung: 6. April 2014.

VORSCHAU

Was der Sonnenschein für die

Blumen ist,

das sind lachende Gesichter für

die Menschen.

Joseph Addison

Wir wünschen allen einen

wunderschönen Sommer!

Der Vorstand

KIRCHENBLATT 14 2013

25


Feriengebet

Mariä Heimsuchung

Das braucht seine Zeit

bis die Tage den anderen Rhythmus

lernen

und langsam im Takt der Musse

schwingen

das braucht seine Zeit

bis die Alltagssorgen zur Ruhe finden

die Seele sich weitet und frei wird

vom Staub des Jahres

Hilf mir in diese andere Zeit Gott

lehre mich die Freude und den frischen

Blick

auf das Schöne

den Wind will ich spüren

und die Luft will ich schmecken

Dein Lachen will ich hören

Deinen Klang

und in alledem

Deine Stille

Carola Moosbach

Am Fest Mariä Heimsuchung denken wir an die Stelle

im Lukas-Evangelium, wo Maria ihre Verwandte Elisabeth

besucht. Sie teilt die Freude der Schwangerschaft

mit ihr.

Daraus hat sich das berühmte Magnificat abgeleitet,

das Gebet der Kirche: «Wer bin ich, dass die Mutter

meines Herrn zu mir kommt? Gesegnet bist du unter

den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.»

Beide Frauen begegnen sich mit Offenheit und Demut.

Beiden werden Söhne geschenkt, die eine Wende in

der Geschichte der Menschheit vollziehen: Johannes,

der auf Christus hinweist, Jesus, der zum Träger des

Christus wird.

Am Anfang war ... en die Frauen. Mütter, die Ja gesagt

haben zum Plan Gottes, der die Welt erlösen will,

und kann.

Freuen wir uns über die Geburten, über die Geburten

des Göttlichen in uns.

Pfr. Urs-Beat Fringeli

Wir wünschen allen Pfarreiangehörigen

eine schöne Sommerzeit. Möge es Ihnen

gelingen, die Alltagssorgen für eine gewisse

Zeit loszulassen. Geniessen Sie, ob

nah oder fern, die wunderbare Natur!

Das Seelsorgeteam

Für alle, die auf Reisen gehen …

Alter irischer Reisesegen

Möge dein Weg

dir freundlich entgegenkommen,

möge der Wind dir den Rücken stärken.

Möge die Sonne dein Gesicht erhellen und der

Regen um dich her die Felder tränken.

Und bis wir beide, du und ich, uns wieder sehen,

möge Gott dich schützend in seiner Hand halten.

Gott möge bei dir auf deinem Kissen ruhen.

Deine Wege mögen dich aufwärts führen,

freundliches Wetter begleite deinen Schritt.

Und mögest du längst im Himmel sein,

wenn der Teufel bemerkt, dass du nicht mehr da bist.

26

KIRCHENBLATT 14 2013


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-OBERBUCHSITEN

NEUENDORF

Pfarramt: Dorfstrasse 88, 4623 Neuendorf, Tel. 062 398 20 46, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch, Gemeindeleiterin Beatrice Emmenegger/Pfarreisekretariat:

Regula Ammann, Bürozeit: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr, Tel. 062 398 20 47, E-Mail: pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 29. Juni

13.30 Auswärtige Trauung

in der St.-Stephans-Kapelle.

Kein Vorabendgottesdienst.

Sonntag, 30. Juni

9.00 Festgottesdienst

zum Patrozinium; Eucharistiefeier.

Es singt der Chor.

Kollekte: Papstopfer/

Peterspfennig.

Nach dem Gottesdienst

Apéro.

Mittwoch, 3. Juli

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 4. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

Hauskommunion.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten

für Robert und Flora

von Arx-Kempf; für Eduard

und Elise von Arb-Heim;

für Fritz und Irma Müller-

Gerteis; für Alfons

und Lucie Nützi-Flück;

für Margrit Nützi-Boger;

für Pfr. Paul Eggenschwiler;

für Hedy Gassner.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. Juli

17.30 Eucharistiefeier

in Oberbuchsiten.

Sonntag, 7. Juli

9.00 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für Verein Selbsthilfegruppe

Kanton Solothurn.

Donnerstag, 11. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Leo und Marie Holzherrvon

Arb; für Paul Holzherr-

Wittwer und Sohn

Markus; für Werner von

Arx; für Leo und Henriette

von Arx-Annaheim.

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 13. Juli

9.00 Kommunionfeier

in Oberbuchsiten.

Sonntag, 14. Juli

10.30 Waldgottesdienst;

Kommunionfeier anlässlich

Waldfest des «Gemischten

Chors» Neuendorf.

Kollekte für Caritas Schweiz

«Hilfe für die Hochwasser-

Opfer».

MITTEILUNGEN

Patrozinium

Am Sonntag, 30. Juni, dürfen

wir das Patrozinium unserer

Pfarrkirche feiern: Mariä Heimsuchung.

Zwei Frauen begegnen

sich und gleichzeitig die

beiden Kinder, die die beiden

Frauen unter ihren Herzen tragen:

Jesus und Johannes.

Nehmen wir sie uns zum Beispiel

und begegnen auch wir

einander: im gemeinsamen

Feiern des Gottesdienstes und

beim anschliessenden Apéro.

Wir dürfen in diesem Gottesdienst

ein Mädchen und fünf

Buben in den Ministrantendienst

aufnehmen:

Michael Ammann, Denis Dietschi,

Sandro Heim, Tamara

Muff, Gabriel Stalder und Yannick

Tschanz.

Ich wünsche Euch neuen Minis

viel Freude bei Eurem Dienst.

Leider müssen wir uns auch

verabschieden:

Aus dem Mini-Dienst Alyssa

Müller und Lara Büttiker.

Aus der Sunntigsfiir-Gruppe

von Karin Büttiker.

Ich danke Euch für Eure wertvollen

Dienste für unsere Pfarrei

und wünsche Euch alles

Gute und Gottes Segen.

Verabschiedung

aus der Besuchergruppe

Anfang Jahr ist Ursula Jäggi aus

der Besuchergruppe ausgetreten.

Seit diese Gruppe 1999

ins Leben gerufen wurde, war

sie dabei. Jede Woche besucht

eine Frau aus der Gruppe Patientinnen

und Patienten im Spital

Olten und ca. alle 2–3 Monate

die Bewohnerinnen und

Bewohner in den Altersheimen

der Region. Es ist ein wertvoller

Dienst für die Pfarrei und kann

Erstkommunionkinder

in der Verenaschlucht

Ministranten auf dem Sky-Walk am Mostelberg.

nicht hoch genug geschätzt

werden.

Auch Dir, liebe Ursula, vielen

herzlichen Dank für Deine

wertvollen Dienste und für

Deine Zukunft alles Gute und

Gottes Segen.

Beatrice Emmenegger

Sommerzeit – Ferienzeit

Allen, die Ferien haben, wünsche

ich gute Erholung, viel

Sonnenschein und Freude und

dass alle gesund und heil wieder

von ihren Reisen zurückkommen.

Beatrice Emmenegger

Sekretariat

Das Sekretariat ist ausnahmsweise

am Dienstag, 2. Juli,

nicht besetzt.

Ferien Pfarramt

und Sekretariat

Das Sekretariat ist vom 6. bis

21. Juli 2013 nicht besetzt.

Abwesenheit

der Gemeindeleiterin

15. bis 29. Juli Ferien

Vom Montag, 15. Juli, bis

Sonntag, 21. Juli 2013, sind

das Pfarramt und das Sekretariat

nicht besetzt. Für Beerdigungen

nehmen sie bitte mit

Frau Anna Hummel, Dorfstrasse

39, Tel. 062 398 24 21,

Kontakt auf.

Ab Montag, 22. Juli, ist die

Pfarreisekretärin für ihre Anliegen

zuständig.

Beatrice Emmenegger,

Gemeindeleiterin

Regula Ammann,

Pfarreisekretärin

KIRCHENBLATT 14 2013

27


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seel sorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Tel. 062 393 35 42 oder 062 393 11 40.

Pfarreisekretariat: Barbara Junker-von Arx, Tel. 076 371 11 40, E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 30. Juni

09.00 Eucharistiefeier

in Neudendorf.

10.30 Eucharistiefeier. Dankesgottesdienst

zum Schulschluss

mit Ministranten-

Aufnahme.

Kollekte für Mexiko-Hilfsprojekt

gegen Blindheit.

Donnerstag, 4. Juli

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 6. Juli

17.30 Eucharistiefeier.

Kollekte für Jugend und

Sprachen in Olten.

Sonntag, 7. Juli

09.00 Eucharistiefeier

in Neuendorf.

Donnerstag, 11. Juli

17.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 12. Juli

18.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 14. Juli

09.00 Kommunionfeier.

Kollekte für die Stiftung

Arkadis in Olten.

JAHRZEITEN

Freitag, 5. Juli

Pius Bloch-Tomaschet und

Sohn Paul Bloch; Margrit und

Max Hügli-Bloch; Erna Bloch-

Luppi; Richard und Josephina

Rauber-Lanoix; Klara Junker-

Ris; Oskar Hug-Hostettler.

MITTEILUNGEN

28

KIRCHENBLATT 14 2013

Schulferien

Am 6. Juli 2013 beginnen für

die Schulkinder die Sommerferien.

Ich wünsche allen erholsame

und sonnige Ferientage.

Für alle diejenigen, die in

den Urlaub fahren oder fliegen

werden: Bitte kommt gesund

und unfallfrei wieder nach

Hause.

P. Vincent

Herzlichen Dank

an Vreni Motschi

Liebes Vreni, während vielen

Jahren hast Du unseren

Schriftenstand in unserer

Marienkirche betreut.

Mit viel Liebe und Sorgfalt

hast Du jeweils die aktuellsten

Kirchenzeitungen und

Bücher ausgestellt. Für Dein

grosses Engagement und

Deine Arbeit danken wir Dir

herzlich. Wir wünschen Dir

und Deiner Familie für die

Zukunft gute Gesundheit

und Gottes Segen.

Der Kirchgemeinderat

Schriftenstand

Claudia Nünlist hat sich

spontan bereit erklärt, den

Schriftenstand zu betreuen.

Liebe Claudia, wir freuen uns

sehr, zu wissen, dass unser

Schriftenstand in der Vorhalle

weiterhin in «guten

Händen» ist.

Wir wünschen Dir mit der

neuen Aufgabe viel Freude

und danken Dir für Dein Engagement.

Der Kirchgemeinderat

AUS DEM PFARREILEBEN

Am 18. Mai 2013 verstarb im

Alters- und Pflegeheim St. Martin

in Olten Frau Heidi Schürmann.

Sie starb kurz vor ihrem

85. Geburtstag. Der Trauergottesdienst

fand im Alters- und

Pflegeheim St. Martin statt.

Die Urne wurde im Anschluss

an die Feier auf dem Gemeinschaftsgrab

in Oberbuchsiten

beigesetzt. Herr, tröste die Angehörigen

in ihrer Trauer und

schenke ihnen für die Zukunft

Mut, Kraft und Gottes Segen.

Herzlichen Glückwunsch

Anlässlich der Rechnungsgemeinde vom 25. Juni 2013 durfte

der Präsident Peter Berger folgende Personen ehren:

Trudi Jenny

Elisabeth Kissling

Tadeusz Motschi

Für unsere Agenda 2014

Wir reservieren uns bis Juli 2014 folgende spezielle Daten:

Sonntag, 12. Januar 2014

Sonntag, 23. März 2014

Sonntag, 27. April 2014

Sonntag, 11. Mai 2014

Montag, 9. Juni 2014

Sonntag, 29. Juni 2014

15 Jahre Reinigungsteam

15 Jahre Pfarreirat

10 Jahre Ministrant

Ebenfalls ein kleines Präsent erhielt Oskar Blätter. Er amtete

während 4 Jahren im Kirchgemeinderat. Lieber Oskar, vielen

Dank für Dein Wirken zugunsten unserer Kirchgemeinde.

Eine Laudatio der besonderen Art hielt der scheidende Vizepräsident

Oskar Blättler. Er durfte dem Präsidenten Peter

Berger zu 20 Jahren Kirchgemeinderat gratulieren. Lieber Peter,

vielen Dank für Dein Engagement zum Wohle unserer

Kirchgemeinde. Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre.

Ministrantenaufnahmefeier 2013

Im Familien- und Dankesgottesdienst am Sonntag, 30. Juni

2013, 10.30 Uhr, dürfen wir wiederum neue Ministranten

aufnehmen. Wir heissen die folgenden neuen Ministranten

mit ihren Schutzengeln herzlich willkommen:

Luca Bianchi mit Schutzengel Pascal Kolly

Mia Darioli mit Schutzengel Luana do Aido

Asia Fluri mit Schutzengel Anja Berger

Jasmin Fürst mit Schutzengel Alicia Lauber

Adriana Jenny mit Schutzengel Pascale Krähenbühl

Jeraldine Kohler mit Schutzengel Julie Berger

Thomas Rudolf mit Schutzengel Yannic Berger

Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen. Im Anschluss

an die Feier lädt der Kirchgemeinderat alle herzlich

zum Apéro ein.

Tauferneuerung

Penne-Essen

Weisser Sonntag

Dankesgottesdienst

am Muttertag

Firmung

Dankesgottesdienst zum

Schulschluss und Ministrantenaufnahmefeier


NIEDERBUCHSITEN

Pfarreileitung: vakant. Die Leitungsverantwortung liegt beim Bischofsvikariat St.Verena, Bahnhofsplatz 9, 2502 Biel/Bienne,

Telefon 032 322 59 17

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 079 851 35 39, rippstein.nb@ggs.ch

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 30. Juni

19.00 Andacht.

Mittwoch, 3. Juli

9.00 Frauengottesdienst.

Donnerstag, 4. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

14. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 7. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Agnes und

Theresia Altermatt; Leo

und Rosa Altermatt-Walter;

Peter Strub-Altermatt; Hugo

und Bertha Zeltner-Huber;

Edgar Studer-Zeltner; Pfarrer

Max Kaufmann; Pfarrer

Albert von Arx; Rosalia Heer.

Kollekte: Papstopfer/

Peterspfennig.

Mittwoch, 10. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 11. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

15. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 14. Juli

19.00 Andacht.

MITTEILUNGEN

Seniorengruppe

St. Nikolaus,

Niederbuchsiten:

herzliche

Einladung zum

Waldhöck beim

Forstmagazin

Donnerstag, den 4. Juli 2013.

Mitfahrgelegenheit ab Schulhaus:

13.45 Uhr.

Wir freuen uns auf ein paar

frohe Stunden und verbleiben

mit freundlichen Grüssen

Das Vorbereitungsteam

Anmeldungen bis am Montag,

1. Juli 2013, an:

Martha und Ernst Gygax-Ingold,

Telefon 062 393 15 84,

und Sonja Zeltner-Hirschi, Telefon

062 393 23 67.

Frauen-Treff:

herzliche

Einladung zum

Kaffeechränzli

Am Dienstag, 16. Juli 2013,

treffen wir uns ab 14.00 Uhr

im Forum St. Nikolaus.

Das Kaffeechränzli-Team

Frauentreff:

Rückblick auf das Pfarreifest

An Fronleichnam fand das Pfarreifest statt.

Der Gottesdienst musste wegen des unsicheren Wetters in

der Turnhalle stattfinden. Nach dem Gottesdienst offerierte

die Musikgesellschaft Niederbuchsiten einen Apéro und gab

danach noch ein Ständchen.

Anschliessend servierte der Frauen-Treff das Mittagessen.

Wir boten verschiedene Grilladen, Kartoffelsalat, Brot und

Getränke an.

Zum Dessert konnten dank Spenden verschiedene Kuchen

angeboten werden.

Nach dem Essen bekamen die Kinder Besuch vom Cocolino.

Die Kinder konnten Cornflakes-Chrömli machen, sich auf

der Hüpfburg austoben, Katzengras säen, Nägel einschlagen,

sich beim Schminken verschönern lassen und beim Malen

ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Anschliessend führte Cocolino mit den Kindern einen Ballonwettbewerb

durch. Gemeinsam auf sein Kommando liessen

sie die farbigen Ballone steigen.

Bei dem Wettbewerb sind drei Cocolino-Dessertbücher zu

gewinnen, welche das Schuki-Treff spendet.

Zum Gelingen dieses Anlasses bedanken wir uns recht herzlich

bei allen, die uns unterstützt haben.

Einen besonderen Dank gilt den vielen Helferinnen und

Helfern für ihren grossen Einsatz, allen Spenderinnen und

Spendern für ihre

Grosszügigkeit

und allen, die

gekommen sind,

um uns zu unterstützen.

Am 2. Juni 2013 durften wir in unserer Sankt-Nikolaus-Kirche

ein aussergewöhnliches Konzert erleben. Den beiden

Musikern Fabian Bloch (Euphonium) und Shao-Chieh Wu

(Piano) danken wir bestens und wünschen ihnen weiterhin

viel Erfolg!

Für den Vorstand

des Frauen-Treffs:

Claudia Berger

KIRCHENBLATT 14 2013

29


REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 628 67 13, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen-Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 10.00, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 Mi 9.00

Kloster St. Josef 17.30 (3 17.30 (3 17.30 (3

Jesuitenkirche 9.30 (2 8.45, ausg. Do, HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45

Kloster Visitation 8.15 *

Kloster Namen Jesu 19.00 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.00

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1

Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. (2 Hl. Messe für die Italiener.

(3

Rosenkranz. (4 Vigil, keine hl. Messe. (5 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. (7 Vesper.

(8

Chorgebet. (10 Eucharistiefeier oder Wortgot tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.00 Uhr.

Admissiofeier für Gheorghe

Zdrinia am Samstag, 8. Juni 2013

Gheorghe Zdrinia wurde in der Admissiofeier in der Kapelle des Priesterseminars

Luzern in den Berufseinführungskurs durch Weihbischof

Martin Gächter mit 11 Kandidatinnen und Kandidaten aufgenommen.

In der Urkunde heisst es: «Gheorghe Zdrinia wurde durch die

Admissio unter die Kandidaten für den Dienst als Pastoralassistent

in Ausbildung in die Berufseinführung aufgenommen. Die Feier fand

statt am 8. Juni 2013 in der Kapelle St. Beat des Priesterseminars in

Luzern unter dem Vorsitz von Mgr. Martin Gächter, Weihbischof des

Bistums Basel. Gottes Segen möge Sie in ihrem Wirken und Tun begleiten.

Bischof Felix und Kanzler Dominik Bussmann.»

Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen ihm eine gute

Einführung mit seinem Kurs und in den Pfarreien St. Ursen und

St. Marien ein gutes pastorales Wirken und sein Mitgehen im

Team. Wir freuen uns über sein Engagement und seine persönliche

Verbindung mit den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen der

beiden Pfarreien.

Paul Rutz, Stadtpfarrer

Kolpingfamilie Solothurn

Einladung zur Mariastein-Wallfahrt 2013

Samstag, 29. Juni 2013, 73. Wallfahrt zu unserer Lieben Frau im

Stein. Der Start mit Autocar erfolgt um 12.00 Uhr ab Weststadt-Kirche

St. Marien. In Laufen besteht ab 13.30 Uhr die Anschlussmöglichkeit

an die «Fusswallfahrt» der übrigen Pilgerschar. Die Rückfahrt

des Cars erfolgt ab 21.30 Uhr. Mitglieder und Freunde der

Kolpingfamilie sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Beschränkte

Platzzahl, Anmeldungen erforderlich unter 032 641 19 85 (E-Mail:

k-m.tschuemperlin@jopit.ch) und 032 622 09 19.

Nach der Wahl von Dr. Niklas

Raggenbass durch den Kirchgemeinderat

zum Pfarrer von

St. Ursen und St. Marien haben

einige gute, intensive Gespräche

stattgefunden für die

Vorbetreitung auf die Aufgabe

des neuen Pfarrers, die hinführend

sein sollten für einen guten

Start. Nun wird noch symbolisch

der Schlüssel vor dem Pfarrhaus übergeben. Er wird im Juli

ins Pfarrhaus einziehen und sich einrichten. Das «Kirchenblatt» 17–

2013, Pfarreiteil St. Marien und St. Ursen und die Regionalseite 25

werden dann von Pfarrer Niklas Raggenbass verantwortet. Der Arbeitsbeginn

ist der 1. August und die feierliche Einsetzung ist am

Sonntag, 18. August 2013, um 10.00 Uhr. Ich wünsche meinem

Nachfolger einen neuen Pastoral-Frühling und viele Menschen, die

das Leben der Pfarreien mittragen.

Paul Rutz

Gottesdienste in Alterszentren

TERTIANUM Residenz Sphinxmatte

Freitag, 5. Juli 2013, Mariä Heimsuchung,

Eucharistiefeier um 16.30 Uhr mit Pfarrer Paul Rutz.

Ehrendomherr

Dr. Anton Cadotsch wird 90

Sonntag, 7. Juli, 14. Sonntag im Jahreskreis

Dr. theol. et lic. phil. Anton Cadotsch feiert am 7. Juli seinen

90. Geburtstag. Wir gratulieren ihm von Herzen dazu!

Anton Cadotsch kam am 7. Juli 1923 in Grenchen zur Welt. Das

Gymnasium besuchte er bei den Kapuzinerpatres in Stans, wo er

1943 die Matura bestand. Es folgte ein Jahr an der Universität

Genf, wo er Philosophie und Philologie studierte, danach studierte

er Theologie am Priesterseminar Luzern und am Germanikum in

Rom. Dort wurde er am 10. Oktober 1950 zum Priester geweiht.

Es folgten vier Jahre Studium am Institut catholique in Paris, welches

er mit dem Doktorat in Theologie abschloss.

1955–1957 war er Vikar in der Pfarrei St. Maria, Bern. 1957 berief

ihn Bischof von Streng als Subregens an das Priesterseminar in Luzern.

Von 1959–1976 wirkte er als Religionslehrer an der Kantonsschule

Solothurn. Er fand einen ausgezeichneten Draht zu den ihm

anvertrauten jungen Menschen; mit vielen «Ehemaligen» pflegt er

noch heute sehr gute Kontakte.

1972 wurde ihm das Präsidium der Synode 72 anvertraut. In dieser

Funktion kam seine Begabung, effizient zu organisieren und

auch zwischen verschiedenen Strömungen zu vermitteln, besonders

zum Tragen. Diese Eigenschaften zeichneten auch sein Engagement

als Sekretär der Schweizerischen Bischofskonferenz von

1976–1983 aus.

Danach prägte er die Geschicke des Bistums Basel an vorderster

Front. Von 1983–1996 war er Generalvikar und von 1983–2000

wirkte er als Domherr des Standes Solothurn; seit 1993 als Dompropst

des Domkapitels. Seit 2001 ist er Ehrendomherr.

Auch nach 2000 ist er sehr aktiv geblieben. Unzählige Male hat

er sich für priesterliche Dienste zur Verfügung gestellt; dabei hat

ihm die Pfarrei St.Ursen ganz besonders zu danken. Er hat auch

die Männerkongregation Mariä Aufnahme in den Himmel als Präses

begleitet.

Die Vitalität von Anton Cadotsch zeigt sich auch darin, dass er

mit grossem Interesse Ausstellungen, Theateraufführungen und

vor allem Konzerte besucht. Ebenso leidenschaftlich begibt er sich

regelmässig auf Reisen.

Die vielen Menschen, denen Anton Cadotsch als Seelsorger oder

als Freund begegnet ist und noch begegnet, schätzen seine Hilfsbereitschaft,

sein Einfühlungsvermögen, sein ausgleichendes Wesen

und, last, not least, seine Herzlichkeit. Wir wünschen ihm ein

schönes Fest und auch auf seinem weiteren Weg Gottes Segen!

30

KIRCHENBLATT 14 2013


Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: vakant bis 31.7.2013.

Sekretariat: Ruth Tschanz und Beatrice Hubler

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Abschied von Pfarrer Paul Rutz

Lieber Paul

Nach bald 15 Jahren

als Stadtpfarrer von St.

Ursen und seit 2 Jahren

Pfarradministrator von St.

Marien legst Du nun dieses

Amt nieder, um wohlverdient

etwas kürzerzutreten

und Dich neuen Aufgaben

zuzuwenden. Eine grosse

Aufgabe hast Du gemeistert

und zuweilen eine

nicht einfache Bürde getragen.

Die letzten grossen Herausforderungen, nämlich ohne

Pfarrkirche zu wirken wegen des Altarbrandes und der langwierigen

Renovation und das Miteinander der beiden Stadtpfarreien

St. Marien und St. Ursen, hast Du mit zuversichtlichem Gleichmut

und Kompromissbereitschaft erfolgreich angegangen. – Treu,

emsig und flink möchte man Dich beschreiben und hat Dich gekannt

als unermüdlichen Schaffer und Planer, doch immer gerne

bereit, Gott und den Menschen zu dienen, auch dann, wenn es

nur um kleine Hilfestellungen am Kopiergerät ging. Reisen und

Ausflüge waren Deine Spezialitäten, da warst Du Kenner, und am

liebsten warst Du in froher Gesellschaft mitten drin. So kam es

wohl auch, dass der lauschige Pfarrgarten zur Peterskapelle von

Dir geöffnet wurde und manches gesellige Treffen oder Grillieren

im Sommer zum gelungenen Fest wurde.

Für Deinen kommenden Lebensabschnitt wünschen wir Dir geruhsamere,

doch nicht minder wertvolle Herausforderungen,

ein frohes Herz und gute Gesundheit.

In Würdigung Deiner Verdienste über all die Jahre:

das Pfarrteam und die Kirchgemeindebehörde

Jahrzeiten für Pfarrer Ludwig

Ingold und Emeline Ries;

Anna Fuchs und Familie.

Jesuitenkirche

Montag bis Samstag hl. Messe

um 8.45 Uhr, ausser am

Donnerstag (St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 30. Juni

9.30 Keine Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Gemeinsamer Abschiedsgottesdienst

von Pfarrer Paul Rutz.

Mittwoch, 3. Juli

8.45 Eucharistiefeier.

Mitgestaltet durch Frauen

aus unserer Gemeinschaft.

Freitag, 5. Juli

Herz-Jesu-Freitag

8.45 Eucharistiefeier. Anschliessend

sind alle Mitfeiernden zum

Kaffee im Pfarrhaus eingeladen.

18.30 Rosenkranz der Männerkongregation.

Samstag, 6. Juli

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Eugen und Elsa

Heim-Sidler; Alfred und

Gertrud Müller-Mosimann;

Familie Netzer.

Sonntag, 7. Juli

9.30 Eucharistiefeier

in italienischer Sprache.

Samstag, 13. Juli

8.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Lina Hammel-Krieg;

Anna Furrer.

Kloster Visitation

Sonntag, 30. Juni

8.15 Eucharistiefeier.

Dienstag, 2. Juli

Mariä Heimsuchung

9.00 Fest der Visitation,

Patrozinium.

Sonntag, 6. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank

für folgende Spenden

Am 9. Juni für Schwester Sara

Martina, Solothurn, Fr. 1226.00.

Am 16. Juni Firmopfer für die verfolgten

Christen im Nahen Osten

Fr. 1870.–.

Am 15./16. Juni für die Flüchtlingshilfe

der Caritas Schweiz Fr.

1400.–.

Opfervorhaben

Am 30. Juni Papstopfer Peterspfennig.

Am 7. Juli Caritas Baby Hospital,

Bethlehem.

Gratulationen

Wir gratulieren herzlich:

Zum 101. Geburtstag am 6. Juli,

Herrn Ernst Füeg, Von-Sury-Weg

7; zum 99. Geburtstag am 6. Juli,

Frau Mathilde Steidle, Kirchweg

2; zum 94. Geburtstag am 13.

Juli, Frau Marie Chèvre-Uebelhart,

Kirchweg 2.

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 30. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Papstopfer/

Peterspfennig.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Abschiedsgottesdienst

von Pfarrer und Domherr Paul

Rutz mit Weihbischof Martin

Gächter. Musikalische

Gestaltung durch den Domchor.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 3. Juli

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Barbara

Grolimund-Morand; Clara

Huber.

Sonntag, 7. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Caritas Baby Hospital,

Bethlehem.

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier

in St. Marien.

Am Sonntag

10.00 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung durch

den Domchor.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 10. Juli

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Kirche zu Kreuzen

Sonntag, 30. Juni

18.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Peter von Roll;

Leo Ming-von Roll; Victor und

Louis von Roll; Monica von Roll-

Buttler; Bob Buttler; Robert

Blankart.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 30. Juni/7. Juli

Am Vorabend

19.00 Vigil.

Am Sonntag

10.45 Hl. Messe.

17.00 Vesper.

Jedes nächste

neue Lebensjahr

folgt dem, was vor ihm war.

Geht das alte Lebensjahr zu Ende,

sagt man: «Es ist Jahreswende.»

Es ist nur ein Augenblick,

von da an schauen wir zurück,

auf das was war,

und freuen uns aufs neue Jahr

und hoffen, von Sorgen unbeirrt,

dass es ein gutes neues wird.

Wir gratulieren Pfarrer und

Domherr Paul Rutz nachträglich

zu seinem 70. Geburtstag,

den er am Samstag, 8. Juni, feiern

durfte, und wünschen ihm

Glück, Gesundheit und Gottes

reichen Segen.

KIRCHENBLATT 14 2013

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Jugendseite

Auf den Spuren

von Jesus

DIANA CULTRERA

Wer auf der Suche nach einer

guten Lektüre für die Sommerferien

ist, dem sei Gerd Theissens

Roman «Der Schatten

des Galiläers» empfohlen.

Das Buch erzählt von Jesus

und seiner Zeit.

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 14|2013

Die Hauptperson des Buches ist ein junger

Getreidehändler. Er heisst Andreas und

stammt aus einer wohlhabenden jüdischen

Familie. Als Andreas zufälligerweise

an einer antirömischen Demonstration in

Jerusalem teilnimmt, wird er verhaftet.

Der römische Präfekt Pilatus glaubt nicht

an Andreas Unschuld, er vermutet, er sei

ein Spion. Da die Römer tief über die Unruhen

im Lande besorgt sind, erpressen

sie Andreas dazu, Material über die verschiedenen

religiösen Gruppen im Lande

zu sammeln. Pilatus interessiert sich insbesondere

für die Zeloten, eine religiöse

Bewegung, die zurückgezogen in der Wüs -

te lebt, sowie für Jesus von Nazareth. Um

die Freiheit wiederzuerlangen, sieht sich

Andreas gezwungen auf den Pakt einzugehen.

Er begibt sich auf die Reise auf

den Spuren Jesu und der Zeloten. Was

wird er über die geheimnisvollen Zeloten

erfahren? Wird er Jesus treffen? Was wird

er Pilatus am Schluss berichten und was

wird er verschweigen? Es bleibt spannend.

Das Buch gibt ein umfassendes Bild von

jener Zeit, in der Jesus lebte. Man erfährt

sehr viel über die Lebensweise der Menschen

und die Konflikte, die zu dieser Zeit

herrschten. Der Autor gibt am Ende jedes

Kapitels seine Quellen an. Was an diesem

Buch besonders überzeugt, ist, dass die

Figur Jesu aus der Sicht eines Juden dargestellt

wird. Da Andreas nicht ein Anhänger

Jesu ist, wirkt das Bild objektiver

und glaubwürdiger.

Über den Autor

Gerd Theissen ist emeritierter Professor für Neues

Testament im Fachbereich Evan gelische Theologie

der Universität Heidelberg.

Gerd Theissen

Der Schatten des Galiläers

Jesus und seine Zeit

in erzählender Form

Gütersloher Verlagshaus

ISBN 978-3-579-06404-8

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