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NUTZ FAHRZEUGE

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58,-; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 23. Jahrgang Juni 2011 10413

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Wissen macht Moneten!

So greifen

Unternehmen

nicht ins

Leere

vehicles-world-online.de

topinvestmo.com

nfm-verlag.de

kran-und-hebetechnik.de

contrailo.de

in-fbll.de

Die Vehicles-World-Online GmbH wartet bereits seit rund zwei

Jahren mit einem Internet-Portal auf, nach der Maxime:

Wissen, was bewegt

Nicht nur Fachzeitschriften zählen zum Bestandteil des Internet-

Portals vehicles-world-online.de, sondern ebenso auch die einzigartige

Investitions-Datenbank topinvestmo.com. Bei investmo.de

bzw. topinvestmo.com handelt es sich um eine Investitions-Datenbank

für ökologische und ökonomische Mobiltät, Container-Logistik,

Baumaschinen, Kran- und Hebetechnik, Ersatzteile, Zubehör und

noch Vieles mehr.

Eine einzigartige Investitions-Datenbank – mit Investitions-Planer zu

den jeweiligen Kategorien – die nun zunehmend von Unternehmern

sowie Entscheidern genutzt wird. Keineswegs verwunderlich, denn

die Verlage NFM und K&H sind etablierte Partnerunternehmen.

Und damit sich Fehl-Investitionen vermeiden lassen, lautet hier

schlicht und ergreifend die Devise: gut informiert = topinvestiert.


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A

ABBRUCH-EQUIPMENT ✓✓

ABGASMESSGERÄTE ✓✓

ABGASNACHBEHANDLUNG ✓

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ADBLUE ✓✓✓

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ANFAHRELEMENTE ✓

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ANLAGENBAU ✓✓

ARBEITSBÜHNEN ✓✓✓✓

ARMATURENBAU ✓

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B

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BATTERIELADEGERÄTE ✓✓✓✓

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BAUMASCHINEN ✓✓

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BELEUCHTUNG ✓✓✓✓

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C

CONTAINERDIENST ✓✓

CONTAINERSYSTEME ✓✓✓✓

D

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INVESTITIONS-PLANER

IN ALLEN KATEGORIEN

TAGESAKTUELLE

ARTIKEL

PH

DIAGNOSESYSTEME ✓✓✓

DIESELPARTIKELFILTER UND KATALYSATOREN ✓✓✓

DOPPELSTOCK ✓✓

E

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E-TEILE FÜR TRANSPORTER ✓✓

EMISSIONSSCHUTZ ✓✓ ✓

ENERGIEFÜHRUNGEN ✓✓

ERSATZTEILE ✓✓

F

FACHZEITSCHRIFT ✓✓

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FAHRZEUGBAU ✓✓✓

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FUNKFERNSTEUERUNG ✓✓✓

G

GEBRAUCHTFAHRZEUGE ✓✓

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GETRÄNKEFAHRZEUGE ✓✓

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HALLENKRANE ✓✓✓

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HEBETECHNIK ✓✓

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HYDRAULIK ✓✓✓✓

HYDRAULIK-SERVICE ✓✓✓

INFORMATIONS-

MATERIAL

PH

PH

PRODUKT-HIGHLIGHTS


I

INDUSTRIETORE ✓✓

INGENIEURBÜRO ✓

K

KÄLTE-AGGREGATE ✓

KAMERASYSTEME ✓✓✓✓

KETTEN, SEILE, ANSCHLAGMITTEL ✓✓

KIPPAUFBAUTEN ✓✓

KLIMASERVICE ✓✓

KOFFERAUFBAUTEN ✓✓

KOMBINIERTER VERKEHR ✓✓ ✓

KORROSIONSSCHUTZ ✓✓

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KRANE ✓✓

KRANE- UND BAUMASCHINEN ✓✓✓

KRAN-HÄNDLER ✓✓

KRAN-KOMPONENTEN ✓✓✓✓

KRAN-SERVICE ✓✓

KRAN-SICHERHEIT ✓✓

KÜHLAUFBAUTEN ✓✓✓

KÜHLCONTAINER ✓✓

KÜHLER ✓ ✓

KÜHLFAHRZEUGE ✓✓

KÜHLKOFFER ✓✓

KÜHLVERKEHR TRENNWÄNDE ✓

L

LACKIERARBEITEN ✓

LACKIERUNG ✓

LACKIERUNG SPRAYSYSTEME ✓

LADEBORDWAND ✓✓✓✓

LADEKRANE ✓✓✓✓

LADUNGSSICHERUNG ✓✓✓✓

LADUNGSSICHERUNGS-

SCHULUNGEN/

QUALIFIKATIONEN ✓✓

LAGERTECHNIK ✓✓✓

LASTAUFNAHMEMITTEL ✓

LASTMOMENTBEGRENZUNG ✓

LKW-ARBEITSBÜHNEN ✓✓

LUFTPRESSER ✓

LUFTWANDANLAGEN ✓

INVESTITIONS-PLANER

IN ALLEN KATEGORIEN

TAGESAKTUELLE

ARTIKEL

PH

M

MASCHINENBAU ✓✓

MESS- UND REGELTECHNIK ✓✓

MIET-EQUIPMENT ✓✓✓

MINIBAGGER ✓✓

MOBILE LKW-WASCHANLAGEN ✓✓✓

MOBILKRANE ✓✓✓

MONTAGEKRANE ✓

MOTOREN- & GETRIEBEINSTANDSETZUNG ✓✓

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OPTIMIERUNG LOGISITK-PROZESSKETTEN ✓✓

P

PALETTEN ✓✓✓

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PLANEN ✓

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R

RÄDER UND REIFEN ✓✓✓✓

RÄDER UND ROLLEN ✓✓✓

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S

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SCHÜTTGUT-VERLADUNG ✓

SCHWENKKRANE ✓✓

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SONDER- UND SPEZIALFAHRZEUGE ✓✓✓

SONDERAUFBAUTEN ✓

SONDERKRANE ✓

SONDERMASCHINENBAU ✓

STAHLSEILE ✓✓

INFORMATIONS-

MATERIAL

PH

PH

PRODUKT-HIGHLIGHTS


STAPLER ✓✓✓✓

STAPLER-ANBAUGERÄTE ✓✓

T

TANK- UND SILOAUFBAUTEN ✓✓

TANKANLAGEN UND TANKTECHNIK ✓✓✓

TANKKARTEN ✓✓✓

TELEMATIK ✓✓✓✓

TELESKOPGERÄTE ✓

TELESKOPKRANE ✓✓

TORSIONSSCHWINGUNGSDÄMPFER ✓

TRANSPORT- UND HEBETECHNIK ✓

TRANSPORTER ✓✓✓

TRANSPORTERVERMIETUNG ✓

TRANSPORTGERÄTE ✓

TRANSPORTKÜHLUNG ✓

TURBOCOMPOUND ✓

TURBOLADER ✓

TÜREN ✓✓

TURMDREHKRANE ✓✓

U

ÜBERLADEBRÜCKEN ✓✓

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WERKSTATT, TEILE UND ZUBEHÖR ✓✓✓

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INHALT

Von Schleswig-Holstein bis in die Wüste S. 28

Sie sind in ganz Europa unterwegs! Sie fahren bis nach Zentralasien oder

nach Casablanca in Marokko. Die Kühlzüge der Schmechel Transport GmbH

aus Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein sind im internationalen Fernverkehr

unterwegs. Wir haben das Unternehmen besucht.

Hier stinkt nichts mehr zum Himmel S. 18

Die Zahlen sind beeindruckend! Der NOx-Anteil wurde auf 0,4 g pro kW/h reduziert.

Das sind 80 Prozent weniger als bei aktuellen Euro 5-Fahrzeugen. Und auch die Partikel wurden deutlich

um 50 Prozent auf 0,01 g pro kW/h eingegrenzt. Werte, mit denen Scania die künftige Euro 6-Abgasnorm erfüllt.

Juni 2011

Konstantes Sparpaket S. 40

Nach der ersten Challenge hier zu Lande im Jahre 2007 hatte Iveco

Anfang Mai erneut zu einer Vergleichsfahrt unter realen Transportbedingungen

eingeladen. Soviel vorab: Die einzige Konstante des verbrauchsorientierten

Vergleichs war die Technik der vier eingesetzten

Ecostralis.


Editorial

3 Ökonomisch und ökologisch

Finanzen & Fuhrpark

6 Trailer in Spezialdesign

8 Aktiv Wissen managen

10 Toten Winkel sichtbar machen

12 Erfolgreich aus der Krise

14 Check für Verkehrsleiter-Pflicht

16 Dienstleister als Team-Mitglied

Umweltfreundliche Mobilität

18 Hier stinkt nichts mehr zum Himmel

Tipps & Trends

24 Die halbe Tausend voll

25 Am Kunden orientiert

26 Optimierte Fertigungsabläufe

Kühlverkehr

28 Von Schleswig-Holstein bis in die Wüste

Baukasten

Umwelt

34 Graue Theorie und grüne Praxis

40 Konstantes Sparpaket

44 Paralleles Tanken an der Säule

46 Potenziale konsequent nutzen

48

Anhänger, Auflieger, Aufbauten

Lösungen für die Praxis

66 Kühlverkehr: nimm’s leicht

68 Mehr Nutzlast realisiert

70 Mehr POWER für den Bau

50

Telematik/Software/Digitale Tachografen

„Heinzelmännchen“ im Fahrerhaus

54 Virtuell am Steuer

56 Auf eigenen Produkt-Wegen

57 In der passenden Fahrspur

58 Tatort Schreibtisch

60 Für kleine Unternehmen

62 Gewinnbringende Regelung

Schwerlastverkehr

64 Mehrachsiger Vielzwecktrailer

72

Kühlverkehr

Jubiläum beim Service-Spezialisten

74 Spier spart fließend Sprit

76 Coole Kommunikation

78

Be- und Entladehilfen

Große Plattform klein gefaltet

80 Für grobe Einsätze

82 Leichte Ladehilfe mit viel Power

84

Safety

Vier Bausteine der Sicherung

86 Besser sortiert auf Achse

88 Sicherheit bleibt oberstes Gebot

90

Werkstatt

Komplexe Diagnose

94 Mobil mobil bleiben

96 Für große Momente

98 Werkzeuge für Spezialisten

100 Zuverlässige Diagnose

102 Schnelle Messung

104 Zapfen in Rundum-Ausstattung

Fahrzeugpflege

106 Vom Profi für Profis

108

Ersatzteile

Teile blitzschnell geliefert

110 Schutz und Haftung

112 Geringer Verbrauch

Transporter

114 Höhere Effizienzstufe erreicht

Internet

118 Die Maus packt wieder Neues aus

122 Wissen macht Moneten!

123 Gut informiert = topinvestiert

121 Impressum

126 Händlerteil

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Finanzen & Fuhrpark

STEUERRECHT: FIRMENWAGEN-NUTZUNG

Aufgepasst, wenn’s knallt

Wer seinen Firmenwagen auch privat nutzt, sollte sich

vor Unfällen in Acht nehmen. Knallt es zum Beispiel auf

der Einkaufs- oder Urlaubsfahrt, übernehmen zwar häufig

Arbeitgeber Unfallkosten, die nicht von der Versicherung

abgedeckt werden und verzichten auf Schadenersatzansprüche

gegen Mitarbeiter, doch genau daraus können

diesem steuerliche Nachteile entstehen. Darauf weist die

Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft

DHPG hin. Die Finanzämter werten demnach die Übernahme

der Unfallkosten als sogenannten geldwerten Vorteil

für den Mitarbeiter, die als zusätzlicher Arbeitslohn

zu versteuern sind. „Die Kosten werden als Einmalbezug

der Lohnsteuer unterworfen, was zu erheblichen steuerlichen

Mehrbelastungen führen kann“, betont Steuerberater

Michael Mittmann von der DHPG. Von dieser Regelung

ausgenommen seien lediglich Kosten, die bei einem

Unfall während einer beruflich veranlassten Fahrt entstehen.

Ebenso soll der Fiskus bei höherer Gewalt oder

wenn ein Dritter den Schaden verursacht hat verfahren.

Ansonsten wird der Mitarbeiter über die Steuer zur

Kasse gebeten. Die DHPG Dr. Harzem & Partner KG ist

mit mehr als 360 Mitarbeitern an sechs Standorten im

Rheinland sowie in Berlin vertreten. Das Unternehmen

ist aktives Mitglied von NEXIA International.

AXA EMPFIEHLT SCHUTZ

Unterschätztes Risiko

Veruntreuung, Betrug, Diebstahl, Sabotage,

Hackerangriffe sowie Urkundenfälschung

und mehr – die Liste der Delikte im Bereich

Wirtschaftskriminalität ist lang. Die Schäden

liegen in Milliardenhöhe. Kriminalität im

eigenen Unternehmen? Ein Thema, das

nicht nur Konzerne betrifft. Die AXA führt

nach Studien von PWC und KPMG an, dass

zwar 80 Prozent der deutschen Unterneh-

8 NFM 6/2011

men das Risiko wahrnehmen, aber nur ein

Drittel über einen ausreichenden Versicherungsschutz

verfügt. Besonders Mittelständler

sind häufiger betroffen als ihnen bewusst

ist. AXA hat als Versicherungslösung

eine Vertrauensschadensversicherung im

Angebot. So genannte Vertrauensschäden

sind laut AXA keine Seltenheit mehr. Rund

ein Drittel der Unternehmen werde Opfer

wirtschaftskrimineller Handlungen. Gerade

für kleine und mittelständische Unternehmen

können die finanziellen Folgen existenz-

(Foto: © Barbara

Eckholdt/PIXELIO)

Aktiv Wissen managen

Berufsbegleitende Weiterbildung bringt weiter

Frauke Baumert hat als Manager Sales Logistics bei der

Wincor Nixdorf Manufactoring GmbH eine gute Stelle.

Nach erfolgreicher Beendigung ihres berufsbegleitenden

Studiums an der Hochschule St. Gallen sagt sie, dass „das

Diplomstudium Logistik-Management ihr eine einzigartige

Lernumgebung bot und es theoretisches Fachwissen

mit angewandter Praxis hervorragend kombinierte. Die

im Voraus feststehenden Modultermine ermöglichten es

dazu, das berufliche und private Umfeld zu organisieren“.

Lohnende Qualifikation. Permanente Weiterbildung ist

ein wichtiger Karriereschritt. Eine einmalige, gute Ausbildung

genügt heute nicht mehr. „Permanente Weiterbildung

wird zur Selbstverständlichkeit, Umschulung zur

bedrohende Auswirkungen haben. Die AXA-

Versicherung soll vor Vermögensschäden

schützen, die Mitarbeiter oder außenstehende

Dritte durch wirtschaftskriminelle Handlungen

verursachen. Die Police sorgt für

weltweiten Schutz und deckt auch Schäden

durch ehemalige Mitarbeiter bis zwölf Monate

nach deren Ausscheiden aus dem Betrieb

ab. AXA erstattet Schadenermittlungsund

Rechtsverfolgungskosten und verzichtet

auf eine Strafanzeige, wenn der Schadenstifter

nicht zu ermitteln ist.


Normalität“ betont Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident

der Fraunhofer-Gesellschaft. Unternehmen müssen

stets auf neuestem Stand sein, um im internationalen

Wettbewerb zu bestehen. Das Wissen gerade in technisch-wissenschaftlichen

Berufen aktualisiert sich nahezu

jährlich. Hinsichtlich der eigenen Qualifikation aktiv

zu werden zahlt sich aus. Dies kann Kai Hoffmann als

Akademischer Leiter des Fernstudiums „Logistikmanagement

(B.Sc)“ an der Euro-FH bestätigen. Vieler seiner Studenten

machen sogar schon vor dem Abschluss ihres Studiums

einen Karrieresprung.

Auswahl des richtigen Angebotes. Zur Auswahl des passenden

Angebotes hat die Fraunhofer Academy verschiedene

Tipps: Neben der Praxisnähe ist eine enge Zusammenarbeit

des gewählten Anbieters mit Industrie und

Wissenschaft durch den laufenden Wissenstransfer in

die Lehre erfolgskritischer Vorteil. Ebenso sind die Rahmenbedingungen

des Studiums vorab zu prüfen. Eine

Studentin des MASTER:ONLINE-Logistik-Management-

Studiengangs konnte „dank cleverer webbasierter Lernumgebungen

selbst in den entlegensten Ecken der Welt

ihr Studium fortsetzen und sich mit ihren Betreuern und

Kommilitonen austauschen.“

Flexibilität und Qualität. Intelligente Blended-Learning-

Formate unterstützen bei der Vereinbarkeit von Familie,

Beruf und Wissenstransfer. Der Zugang zu den Weiterbildungsangeboten

lässt sich von den Lernenden räumlich

und zeitlich flexibel gestalten. Abschließendes Orientierungsmerkmal

bei der Auswahl ist die Akkreditierung

durch eine zugelassene Agentur. Diese liefert zuverlässige

Informationen zu dessen Qualität.

Auch mittelständische

Unternehmen

können von Wirtschaftskriminalität

betroffen sein.

(Foto: AXA)


HIER STINKT NICHTS


MEHR ZUM HIMMEL


Motorentechnik. Die Zahlen sind beeindruckend! Der NOx-Anteil wurde auf 0,4 g/kWh reduziert.

Das sind 80 Prozent weniger als bei aktuellen Euro-5-Fahrzeugen. Und auch die Partikel wurden um 50 Prozent

auf 0,01 g/kWh deutlich eingegrenzt. Werte, mit denen Scania die künftige Euro-6-Abgasnorm

erfüllt. Vorgestellt wurden die neuen Euro-6-Motoren der Schweden bereits vor einigen Wochen.

Jetzt hatten wir erstmals Gelegenheit mit der neuen Technologie zu fahren.

In Sachen Leistung und Drehmoment stehen die neuen Euro-6-Motoren mit 440 und 480 PS ihren Euro-5-Pendants in nichts nach.


Um es vorwegzunehmen: Als Fahrer spürt man

von alledem nichts. Leistung und Drehmoment

stehen in gewohnt souveräner Weise zur Verfügung.

Und wer sich mit einem Fahrzeug mit großem

Euro-6-Aufkleber innerhalb geschlossener Ortschaften

bewegt, darf auch nicht mit Beifall von Passanten rechnen.

Der wäre allerdings, zumindest in Bereichen mit

hoher Schadstoffbelastung in der Umgebungsluft, durchaus

angebracht. Hier kommt schließlich die durch einen

Euro-6-Motor gedrückte Luft sauberer aus dem Auspuff,

als sie angesaugt wurde.

Lediglich Scania-Fahrer, die bei Euro 5 noch auf die innermotorische

EGR-Lösung gesetzt haben, müssen sich jetzt

daran gewöhnen AdBlue zu tanken und im Bedarfsfall

mal eine Regeneration des Partikelfilters zu aktivieren.

Zur Verfügung stehen die neuen Euro-6-Motoren von

Scania zunächst als Sechs-Zylinder-Motoren mit 440 und

480 PS für die Baureihen G und R.

Alle Register gezogen

Um die Abgaswerte auf das demnächst greifende Euro-6-

Maß zu reduzieren, müssen alle gegenwärtig verfügbaren

Technologieregister gezogen werden. Eine Herausforderung,

vor der alle Motorenhersteller stehen. Die neuen

Euro-6-Motoren mit 440 und 480 PS basieren auf der

neuen modularen Motorenplattform, die Scania mit

Einführung von Euro 5 im Jahre 2007 vorgestellt hat.

Die modernen Motoren verfügen über Common-Rail-

Technik (Scania XPI), Abgasrückführung und Turbolader

mit variabler Geometrie. Dazu kommt ein ausgeklügeltes

Motoren-Management, eine Erhöhung der Ölkapazität

und eine verbesserte Kühlleistung.

Gut für die Umwelt: Gegenüber Euro 5 werden mit der neuen

Euro-6-Technik die Schadstoffe nochmals deutlich reduziert.

Effizienz

macht glücklich.

� economy

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� efficiency � excellence

Wer heute auf den leichtesten Sattelanhänger in der schweren Klasse

setzt, profitiert direkt: Mehr Ladung, weniger Fahrten, weniger Treibstoffverbrauch

und zertifizierte Ladungssicherung. Das senkt die Kosten, erhöht

die Marge und schont die Umwelt.

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22 NFM 6/2011

Komplexe Technik: Das Schema zeigt,

wie die Abgase der neuen Euro-6-Motoren

gereinigt werden.

Kompakte Box: Im Schalldämpfer

sind Filter und Katalysatoren untergebracht. (Fotos: Scania)

Um Letztere zu erhöhen, kommt ein elektronisch gesteuerter

Kühllüfter zum Einsatz, der ebenfalls vom Motor-

Management-System gesteuert wird. Das sind die technologischen

Grundzutaten.

Dazu kommt eine Abgasnachbehandlung, die Scania

kompakt in einer so genannten Silent Unit untergebracht

hat. Dieser integrierte Schalldämpfer beinhaltet einen

Oxidations-Katalysator, einen Vollstrom-Partikelfilter

sowie zwei parallele SCR-Katalysatoren, an die sich zwei

Ammonium-Schlupf-Katalysatoren anschließen.

Kontinuierliche Regeneration

Der Partikelfilter verfügt über zwei Sensoren, die über die

Druckdifferenz den Grad der Verschmutzung des Filters

ständig überwachen. Die Regeneration erfolgt kontinuierlich

während der Fahrt. Im Fernverkehr funktioniert

das einwandfrei. Wird das Auto überwiegend im Verteilerverkehr

eingesetzt, kann sich der Filter mit Ruß

zusetzen. Ist das der Fall, erhält der Fahrer einen Hinweis

über das zentrale Display und kann die Regeneration per

Schalter in Gang setzen. Das dauert rund 20 Minuten und

erfordert rund 3 l Diesel.

Reinigende Kombination

Die zur Erreichung der Euro-6-Abgasnorm erforderliche

Kombination von Abgasrückführung (EGR) und Abgas-


nachbehandlung (SCR) scheint auf den ersten Blick simpel.

In der Realität wurden die Entwickler vor eine ganze

Reihe von Herausforderungen gestellt.

Da ist zunächst einmal der Kraftstoffverbrauch. Der spielt

für die allermeisten Kunden die zentrale Rolle vor einer

Investitions-Entscheidung, geht es hier doch unmittelbar

um Kosten. Hier verspricht Scania seinen Kunden erfreulicherweise

keinen Mehrverbrauch gegenüber der bisherigen

Euro-5-Technik. „Wir haben alles getan, um bei

den neuen Motoren einen Mehrverbrauch an Kraftstoff

zu vermeiden. Transportunternehmen werden die Erfahrung

machen, dass Kraftstoffverbrauch, Fahrbarkeit und

Ansprechverhalten der Motoren in keiner Weise unseren

Euro-5-Motoren nachstehen“, so Jonas Hofstedt, als

Senior Vice President bei Scania, verantwortlich für die

Antriebsstrangentwicklung.

Gelungenes Raum-Management

Zweite große Herausforderung ist der Platzbedarf am

Fahrzeug, der für Katalysatoren und Filter benötigt wird.

Gerade bei Fernverkehrs-Sattelzugmaschinen kann es

sehr schnell sehr eng am Rahmen werden, müssen hier

doch auch möglichst voluminöse Tanks sowie die Batterien

untergebracht werden.

Auch hier haben die Scania-Ingenieure einen vernünftigen

Kompromiss gefunden. Konnten bei den Euro-5-

Fahrzeugen mit SCR-Lösung noch bis zu 1500 l Diesel

mitgeführt werden, müssen sich die Flottenbetreiber und

Fahrer bei Euro 6 mit einem maximalen Tankvolumen

von 1370 l begnügen. Das drückt zwar leicht auf die

Reichweite, ist aber alles in allem auch im internationalen

Fernverkehr vertretbar.

FAZIT: Scania hat mit seinen

neuen 440- und 480-PS-Motoren

das Euro-6-Zeitalter eingeläutet.

Das ist keinesfalls vorauseilender

Gehorsam, sondern Verantwortungsbewusstsein

gegenüber nachfolgenden

Generationen. Sicher

kosten die abgasreinigenden Technologien

eine Menge Geld, aber im

Fall der neuen Euro-6-Motoren ist

es sinnvoll angelegt.

Wer oben mitfahren

will, braucht das Beste!

Hella EasyConn NextGeneration

zeigt, wo es lang geht!

EasyConn NextGeneration:

Das 24V System auf Basis der modularen Hybridheckleuchte.

Die integrierte Verteilerfunktion der Heckleuchte in Kombination mit

dem Verkabelungskonzept garantiert die einfache und kosteneffiziente

Realisierung der gesetzlich vorgeschriebenen Grundbeleuchtung.

Sämtliche Erweiterungen können über einen zweiten

Systemkreis abgebildet werden. Dadurch sind Sie maximal flexibel

und erhalten zeitgleich mehr Ausfallsicherheit bei der notwendigen

Grundbeleuchtung. Die Glühlampen-Module können einfach und

kostengünstig durch spezielle LED-Module getauscht und die

Leuchte kann zudem beidseitig eingesetzt werden.

Ihr Vorteil: Volle Kostenkontrolle bei Erstausrüstung und Erweiterung,

eine deutliche Reduzierung der Life-Cycle-Kosten und mehr

Sicherheit im täglichen Trailerbetrieb.

Hella Trailer

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Tel.: +49 7337 9615-0

E-Mail: sales-hts@hella.com

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Tipps & Trends

LOGISTIK

FIEGE expandiert

Der internationale Kontrakt-Logistik-

Dienstleister FIEGE erweitert seine

Kapazitäten im ProLogis-Park Köln

um 5000 m2 Hallenfläche. Das Unternehmen

ist bereits seit 2004 Mieter

an diesem Standort und verfügt durch

die aktuelle Erweiterung nunmehr

über insgesamt rund 30.000 m2 .

Seit mehr als 130 Jahren bietet

FIEGE beim Logistik-Outsourcing für

seine Kunden maßgeschneiderte Lösungen

für nationale und internationale

Projekte in 18 Ländern und an

210 Standorten.

EXPERTE FÜR TEMPERATURGEFÜHRTE TRANSPORTE

Kontinuierliches Wachstum

Mit dem Transport von Tiefkühlwaren und Frischfleisch hat

es 1981 begonnen. Heute kann die Frigosped GmbH ihr

30-jähriges Bestehen feiern. Im Laufe der Zeit hat sich das

international tätige Unternehmen zu einem Full-Service-Anbieter

für Warehousing, Kontrakt-Logistik im Bereich temperaturgeführte

Transporte sowie IT-Dienstleistungen im Logistik-

Umfeld entwickelt. Beförderung und Handling sensibler Güter

aller Art sind heute das Kerngeschäft – von frischer Ware

24 NFM 6/2011

Die halbe Tausend voll

KAMAG Transporttechnik liefert 500. Wiesel aus

Das in Ulm ansässige Unternehmen

KAMAG Transporttechnik GmbH hat

in einem feierlichen Rahmen den

André Bilz,

Ulrich Bochtler,

Elmar

Fünfer sowie

Jürgen Dirr.

(Foto: KAMAG)

500. produzierten Wechselbrückenhubwagen

Wiesel an den langjährigen

Kunden Dachser GmbH & Co.

(Foto: Frigosped)

über pharmazeutische Artikel bis hin zu Sicherheitstransporten

für wertvolle Dokumente. Die Unternehmensphilosophie

ist durch die Inhaber Werner Kühlen, Bernd Wefes und Reinhardt

H. Narten von Werten wie Qualitätsbewusstsein,

Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung den Mitarbeitern

gegenüber geprägt. Die Unternehmensgeschichte zeichnet

sich durch kontinuierliches Wachstum aus eigener Kraft aus.

Ende der 1990er-Jahre begann die europaweite Expansion

mit der Gründung der Tochtergesellschaft Frigoconsult im

spanischen Tavernes de la Valldigna. 2005 folgte die Tochtergesellschaft

Frigologistics im britischen Dinnington, Sheffield.


KG aus Kempten übergeben. Ulrich

Bochtler, Mitglied der KAMAG-Geschäftsführung,

und der verantwortliche

Verkaufsleiter, Jürgen Dirr, übergaben

Mitte April den 500. von

KAMAG gebauten Wechselbrückenhubwagen

Wiesel an Elmar Fünfer

und André Bilz von Dachser. KAMAG

hat den Vertrieb und die Produktion

des Wiesels Ende 2004 von der ehemaligen

Muttergesellschaft Kögel übernommen

und seither die Vermarktung

in Eigenregie durchführt.

Namhafte Kunden. Nun konnte bereits

in dieser kurzen Zeit das 500.

Fahrzeug ausgeliefert werden. Bei

dem Wechselbrückenhubwagen Wiesel

handelt es sich um ein Spezialfahrzeug,

welches für den internen

Transport von Wechselbehältern aller

Baugrößen sowie Sattelanhänger und

Anhänger konzipiert ist. Nach Unternehmensangaben

zählen inzwischen

alle namhaften Logistik-Unternehmen,

Paketdienste, Versandhäuser sowie

diverse Postunternehmungen zu

den Kunden. Aber auch viele Industrieunternehmen

gehören zum Kundenstamm

des wendigen Wechselbrückenhubwagens

Wiesel.

Mehr Komfort. Um dem Fahrer noch

mehr Komfort zu bieten und den

Wechselvorgang schneller zu gestalten

– insbesondere wenn unterschiedliche

Längen gefahren werden – kann der

Fahrer vom Fahrerhaus den Wechselbrückenanschlag

von C 715 auf C 745

pneumatisch verstellen. Somit ist jederzeit

sichergestellt, dass der Wechselbehälter

beim Umschlag immer

richtig positioniert ist und problemlos

verriegelt werden kann.

UNTERNEHMEN

Am Kunden orientiert

Sehr individuelle Fahrzeugwünsche auf

der einen Seite und zentraler Einkauf

bzw. Einkaufsgemeinschaften auf der

anderen: Um diesen gegensätzlichen

Kundenbedürfnissen gerecht zu werden,

hat die Schmitz Cargobull AG bereits

im Jahr 1998 begonnen, ein professionelles

Key-Account-Management

(KAM) aufzubauen. Jetzt hat die European

Foundation for Key-Account-Management

e. V. die Key-Account-Management-Organisation

der Schmitz

Cargobull AG auditiert und mit dem Prädikat

KAM Professional ausgezeichnet.

TRUXAFE – für die formschlüssige

Ladungssicherung auf Curtainsidern

Der verschärfte §22 StVO Abs. 1 und die erweiterte

DIN EN 12642 nehmen Verlader, Fahrer und Spediteure

immer stärker in die Verantwortung. Mit TRUXAFE gibt es

jetzt ein modulares System zur formschlüssigen Ladungssicherung,

das auch für ungeprüfte Curtainsider entwickelt

wurde. Es besteht aus verstärkten Alu - Seitenlatten und

Alu - Sperrbalken. Bei Bedarf können Gurtdiagonalen unter

dem Sperrbalken den gesamten Aufbau stabilisieren. Das

TRUXAFE - System lässt sich an jedem Curtainsider ganz

einfach nachrüsten. TRUXAFE wurde von der DEKRA für

unterschiedlichste Ladungen zertifiziert.

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Tipps & Trends

FORSCHUNG

Pilotanlage geplant

Bundesforschungsministerin Professor

Annette Schavan und Dr. Hubert Jäger,

Vorsitzender des Kompetenznetzwerks

Lithium-Ionen Batterien (KLiB),

haben eine Absichtserklärung über die

Errichtung und den Betrieb einer Pilotanlage

für Lithium-Ionen-Zellen unterzeichnet.

Dadurch wird eine Kompetenzlücke

in der Wertschöpfungskette

geschlossen und zusätzlich die Forschungs-

und Entwicklungsaktivitäten

vieler Unternehmen um eine wichtige

Facette erweitert. Batterien gelten als

Schlüsseltechnologie für E-Mobilität.

TOYOTA GEHT PARTNERSCHAFT EIN

Kabelloses Aufladen

Die ersten Elektrofahrzeuge sind auf der Straße. Vielfach zwar

noch im Rahmen von Feldversuchen, aber es ist nur noch eine

Frage der Zeit, wann die neue Antriebstechnologie zumindest in

den Städten zum Massenphänomen wird. Bis dahin gilt es jedoch,

noch einige Probleme zu lösen. Dazu gehört auch die La-

Bald möglich? Ohne Kabel laden. (Foto: Iveco)

26 NFM 6/2011

Optimierte Fertigungsabläufe

Neubau ist ein großer Schritt in die Zukunft

Größer, moderner und effizienter: Die

Heitling Fahrzeugbau GmbH & Co.

KG hat nun ihre neue Firmenzentrale

bezogen und damit einen wichtigen

Schritt in die Zukunft getan. Durch

den Umzug innerhalb der Stadt Melle

konnte sich das Unternehmen in vielerlei

Hinsicht verbessern. Vor allem

das Platzangebot eröffnet mehr Möglichkeiten

und optimiert die Fertigungsabläufe.

Größere Fertigung. Auf dem neuen

Areal mit einer Größe von 6,5 ha haben

die rund 120 Mitarbeiter aus Produktion

und Verwaltung dagegen optimale

Arbeitsbedingungen. Allein die

Fertigungsfläche ist mit 9000 m2 um

70 Prozent größer als die vorherige.

Gebaut wurden drei Hallen mit einer

sinnvollen Trennung der Arbeitsbereiche:

die Maschinenhalle, die u. a. zwei

neue Lasermaschinen sowie Technik

für Drehen und Fräsen beheimatet,

die Behälterfertigungshalle und die

Gemeinschaftshalle für Schlosser, Lager

und Reparatur.

In dem neuen Trakt sind zudem die

Schwesterunternehmen Huning Maschinenbau

GmbH und Heitling Anlagenbau

GmbH & Co. KG untergebracht,

was einen größtmöglichen

Know-how-Transfer garantiert.

Kurze Wege. Nicht nur die Anordnung

der Bereiche und kurze Wege ha-

dethematik. Toyota hat mit der Kooperation mit WiTricity eine

Technologiepartnerschaft zur Etablierung kabelloser Aufladesysteme

für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge vereinbart.

Im Rahmen der Kooperation beabsichtigt Toyota, sich an einer

Kapitalerhöhung des im US-Bundesstaat Massachusetts ansässigen

Unternehmens zu beteiligen. Die von WiTricity entwickelte

Aufladetechnik arbeitet mit der Resonanzmethode, die das Aufladen

der Batterie ohne direkten Kontakt mit der Stromquelle

erlaubt. Damit unterscheidet sie sich von der elektromagnetischen

Induktion, die bei mobilen Geräten zunehmend Einzug hält.

Diese funktioniert zwar ebenfalls kabellos, erfordert aber einen

Kontakt. Kabelloses Aufladen per Resonanzmethode eignet sich

nach Überzeugung von Toyota für den Einsatz bei Automobilen.

Das Unternehmen setzt sich daher gemeinsam mit seinem Kooperationspartner

für die beschleunigte Entwicklung der Technologie

ein, um sie für die Aufladung von Elektro- und Plug-in

Hybridfahrzeugen anwenden zu können.

Dies verspricht einen erheblichen Komfortgewinn in der alltäglichen

Nutzung des Fahrzeugs, da die Batterie allein durch das

Parken in der Nähe einer entsprechenden Ladestation – entweder

im öffentlichen Raum oder in der heimischen Garage – aufgeladen

werden könnte.


en die Produktionsbedingungen verbessert.

So achtete das Unternehmen auch

auf viel Helligkeit durch einfallendes

Tageslicht. In der Fertigungshalle sorgt

die Dachkonstruktion mit integrierten

Lochblech-Paneelen zusätzlich für einen

Lärmschutz, den die Mitarbeiter sofort

wohlwollend registrierten. Ohnehin wurde

bei dem Gebäude viel Wert auf eine

umweltgerechte Bauweise und Energienutzung

gelegt.

Freundlicher Kundenbereich. Anders als

zuvor, wurde der freundlich gestaltete

Kundenbereich, der beispielsweise als

Übergabeort für neue Produkte wie Silofahrzeuge

fungiert, bewusst getrennt

vom Produktionskomplex. Ein weiterer

Pluspunkt ist die Lage der neuen Betriebsstätte

direkt an der Autobahn zwischen

Osnabrück und Hannover. Die Leitung

der Huning Maschinenbau GmbH

Der Neubau in Melle. (Foto: Heitling)

ist sich sicher, dass der Neubau große

Fortschritte für Kunden, Mitarbeiter und

auch die Unternehmensleitung mit sich

bringt. Auch architektonisch ist der Neu-

Entwickelt,

um Kraftstoff zu

bau absolut gelungen. Insbesondere der

polygone Empfangsbereich mit seinen

zahlreichen Fenstern gibt dem Bau einen

eigenen Charakter.

sparen.

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Von Schleswig-Holstein

...BIS IN

Kühlverkehr. Sie sind in ganz Europa unterwegs! Sie fahren bis nach Zentralasien oder nach

Casablanca in Marokko. Die Kühlzüge der Schmechel Transport GmbH aus Bad Oldesloe

in Schleswig-Holstein sind im internationalen Fernverkehr unterwegs. Dabei geht es nicht

um Abenteuer auf Achse, sondern um Transporte auf höchstem Qualitätsniveau.


DIE WÜSTE


Auftraggeber sind Verlader, die 100-

prozentig sicher sein wollen, dass

ihre Ware zuverlässig und unbeschadet

am Zielort ankommt. Transportiert

werden vor allem Pharmaprodukte

und besonders wertvolle Fracht

wie Unterhaltungselektronik, Tabakwaren

oder Handys. Inzwischen wird bei

Zuverlässiges Equipment:

Mit den Kühltrailern wird das Geld verdient.

30 NFM 6/2011

Schmechel mehr als die Hälfte des Umsatzes

mit dem Transport von Pharmaprodukten

generiert.

Hohe Standards

Ein Transportsegment, in dem noch profitabel

gearbeitet werden kann. Allerdings

auch ein Transportsegment, in dem

die Qualitätsstandards so hoch sind, dass

nur wenige Transportdienstleister überhaupt

in der Lage sind, die Hürden zu

überwinden. „Wer dabei sein will, muss

sich von seinen Auftraggebern auditieren

lassen. Ein solches Audit ist extrem

anspruchsvoll und betrifft alle Prozesse,

die mit der Transportdienstleistung

zusammenhängen“, betont Geschäftsführer

Dirk Schmechel. Er leitet das Unternehmen

gemeinsam mit seinem Vater

Gerd Schmechel und seinem Bruder

Björn Schmechel. Am Firmensitz in Bad

Oldesloe verfügt das Unternehmen auch

über ein Pharmazie-Lager.

Erfolgreich zertifiziert

Dirk Schmechel ist für das operative Geschäft

verantwortlich und hat den Umbau

zum Anbieter von Wert- und Pharmatransporten

seit rund zehn Jahren mit

großem Erfolg vorangetrieben. Inzwischen

hat sich das Unternehmen nicht

zuletzt dank des ausgesprochen hohen

Gerd Schmechel

mit seinem Sohn

Dirk Schmechel,

der das operative

Geschäft leitet.

Qualitätsniveaus zu einer europaweit gefragten

Adresse in diesen Transportbereichen

entwickelt. Neben den Audits durch

die Pharmaindustrie ist das Unternehmen

auch nach DIN EN ISO9001:2008

zertifiziert. Das gilt für Dienstleistungen

im internationalen Speditionsbereich,

die temperaturgeführten Transporte, Sicherheitstransporte

und den Bereich Lagerung.

Die Firma Schmechel Transport

GmbH hat außerdem vom Hauptzollamt

Kiel das Zertifikat des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten

für den Bereich Sicherheit

erhalten.

Extrem empfindliche Fracht

Die Gründe für die hohen Qualitätsstandards

liegen auf der Hand: Medikamente

sind extrem empfindlich und erfordern

einen sehr sorgsamen Umgang. Und

Medikamente sind in aller Regel teuer.

Da passt es natürlich, dass der Bereich

Werttransporte ein weiteres Standbein

des traditionsreichen Unternehmens ist.

Qualität bedeutet in diesem Bereich vor

allem auch Sicherheit.

Wer mit Ladungen wie Tabakwaren oder

Unterhaltungselektronik unterwegs ist,

gerät fast schon zwangsläufig ins Visier

der organisierten Kriminalität. Entsprechend

hoch sind die Sicherheitsstandards

im Unternehmen. Das Schmechel-


Sicherheitskonzept basiert auf einem umfassenden

Kompaktschutz von Fahrer,

Fahrzeug und Ware. Den auf der Straße

wachsenden Gefahren begegnet das

Unternehmen mit einem gesamtheitlichen

Ansatz. Sinnvoll aufeinander abgestimmte

Elemente des Überwachungsprozesses

sorgen für einen effektiven

Schutz der wertvollen Transporte.

Komplexe Überwachung

Alle Fahrzeuge, ziehende ebenso wie gezogene

Einheiten, sind mit aufwändigen

Überwachungssystemen ausgestattet. Die

schlagen Alarm, sobald von der vorgesehenen

Route oder vom Zeitplan abgewichen

wird. Das setzt entsprechend komplexe

Technik voraus. Hier arbeitet die

Schmechel Transport GmbH eng mit Telematikern

wie Qualcomm, Carrier sowie

Überwachungsspezialisten zusammen.

„Technologisch gehören wir zu den am

besten ausgestatteten Transportdienstleistern

in Deutschland“, betont Seniorchef

Gerd Schmechel nicht ohne Stolz.

Die hohe Innovationsbereitschaft zeigt

sich aber längst nicht nur im Bereich

Sicherheit. Konzepte und Technologien,

die in die Unternehmensphilosophie passen,

haben immer eine Chance.

Sicherheit auf höchstem Niveau

Sicherheit bedeutet nicht nur geballter

Technikeinsatz. Sicherheit fängt bereits

bei den Fahrern an, die mit der oft empfindlichen

und immer wertvollen Fracht

losgeschickt werden.

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Dirk Schmechel: „Unsere Fahrer müssen

bei Einstellung ein polizeiliches Führungszeugnis

vorlegen. Nur wenn das

sauber ist, kann eine Einstellung erfolgen.

Wie zuverlässig ein Fahrer ist, zeigt

sich in der Praxis. Hier trennt sich oft

schon nach wenigen Wochen die Spreu

vom Weizen. Viele Fahrer sind bereits

seit vielen Jahren bei Schmechel, die

Fluktuation ist unterdurchschnittlich.

Qualität hat seinen Preis

Der hohe Aufwand in Sachen Sicherheit

und Personalauswahl macht sich in der

Qualität der Transportdienstleistung bemerkbar.

„Beanstandungen seitens der

Kundschaft sind die absolute Ausnahme“,

betont Dirk Schmechel. Das sehr

hohe Sicherheitsniveau des mittelständischen

Unternehmens und die selbst gesteckten

Qualitätsanforderungen sind bei

den Verladern inzwischen bestens bekannt.

Der Aufwand hat natürlich seinen

Preis. Dirk Schmechel: „Bei Ausschreibungen

sind wir häufig die teuersten Anbieter,

gleichwohl ist die Auslastung unserer

Fahrzeuge ausgesprochen gut.“

Wer auf das vermeintlich billigste Angebot

eingeht, zahlt nicht selten anschließend

drauf. Schmechel: „Wenn der

Komplettverlust einer wertvollen Ladung

durch Diebstahl zu beklagen ist, sind die

nachfolgenden Scherereien mit der Versicherung

das geringste Übel. Schwerwiegender

sind die Auswirkungen für Kunden,

die ihre oftmals dringend benötigte

Ware eben nicht im vorgegebenen Zeitfenster

erhalten.“

Er ist für einige Auftraggeber unterwegs,

die derartige Erfahrungen bereits machen

mussten und anschließend wieder auf

die Dienste Schmechels zurückgegriffen

haben, auch, wenn es hier etwas teurer

ist. Qualität hat eben seinen Preis.

Moderner Fuhrpark

Auch der Fuhrpark selbst ist auf die hohen

Qualitätsanforderungen zugeschnitten.

Der Fuhrpark umfasst gegenwärtig

161 Kühlauflieger und 136 Zugmaschinen.

Die Fahrzeuge verfügen über ein satellitengesteuertes

Sicherheitssystem, die

ADR-Ausrüstung und die GSM-gestützte

Kommunikation. Dazu kommen die verfügbaren

Fahrerassistenzsysteme und na-

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Erfahrene Disponenten: Von Bad Oldesloe aus wird die umfangreiche Schmechel-Flotte gesteuert. (Fotos: Schmechel, sk)

Erfahrene Mitarbeiter: Die gezogenen Einheiten

werden in der eigenen Werkstatt gewartet.

32 NFM 6/2011

türlich werden die Fahrer regelmäßig im

eigenen Hause geschult.

Herausforderung Disposition

Wie eingangs erwähnt, sind die Schmechel-Züge

in ganz Europa, in Nordafrika,

auf dem Balkan, Russland und Zentralasien

mit unterschiedlichen Frachten

und den verschiedensten Auftraggebern

unterwegs. Und das nicht gerade selten

über mehrere Wochen. Das stellt auch

die Disposition des Transport- und Logistik-Dienstleisters

vor besondere Herausforderungen.

Die Disponenten müssen

Fahrzeuge, Zeit und Termine disponieren.

Neben den rund 170 Fahrern sind

im Back Office und der eigenen Werkstatt

etwa 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Vor allem in der Disposition geht es

nicht selten hektisch zu, müssen sie doch

nicht nur die Fahrzeuge und Fahrer disponieren,

sondern Lieferzeiten terminieren

und für Rückladungen sorgen. Und

das in den Ländern, in die die Trucks jeweils

unterwegs sind.

Probleme proaktiv vermeiden

So führen mehrere Touren im Jahr bis ins

kasachische Almaty unweit der chinesischen

Grenze. Für solche Touren werden

immer wieder die gleichen Fahrer eingesetzt.

So lassen sich Probleme an den

Grenzübergängen sowie bei der Suche

nach geeigneten Stellplätzen für Übernachtungen

minimieren. Gerade bei solchen

Touren kommt es auf eine gewissenhafte

Vorbereitung an. Fehlen an

der Grenze Papiere, können tagelange

Zwangsaufenthalte die Folge sein. Aber

auch im „normalen“ europäischen Fernverkehr

kommt es für Fahrer und Disposition

darauf an, „vorausschauend zu

denken“, um Probleme gar nicht erst auftreten

zu lassen.

Schwieriges Regelwerk

Viele dieser Probleme kosten Zeit, Geld

und jede Menge Nerven und werden daher

weitestgehend vermieden. So sind

die Fahrer angehalten, die Lenk- und Ruhezeiten

peinlichst genau einzuhalten,

auch, wenn dieses Regelwerk nach Ansicht

von Dirk Schmechel in einigen

Punkten schlicht unmenschlich ist. Hier

wünscht sich der Transportprofi etwas

mehr Flexibilität.

Im eigenen Unternehmen ist Flexibilität

dagegen kein Fremdwort. „Das gilt ganz

besonders mit Blick auf die wachsenden

Anforderungen unserer Kunden“, sagt

Dirk Schmechel und ergänzt: „Diesen

Anforderungen sind wir mit Kontinuität,

Ausdauer und einem sehr hohen Qualitätsniveau

immer gerecht geworden.“


RAUE THEORIE &

RÜNE PRAXIS


Kosten-Management. Sowohl Dieselpreis als auch Verbräuche bleiben nicht

zuletzt durch ihre überproportional hohe Bedeutung für die Gesamtbilanz

eines Nutzfahrzeuges auch weiterhin ein leidenschaftlich diskutiertes

Thema in der Transportbranche. Nicht weiter verwunderlich,

dass die Nutzfahrzeugindustrie mit einem ganzen Bündel

von Maßnahmen daran arbeitet, den Verbrauch

der unterschiedlichen Fahrzeuge dauerhaft

und praxisgerecht zu verringern.


Auch Rollen will gelernt sein:

Wie andere Hersteller auch

setzt Renault...

...auf „antriebslose“ Streckenanteile

zur Reduzierung

des Diesel-Konsums.

Auch das eigentliche Energiesparen

unterliegt einem kontinuierlichen

Wandel. Setzten die ersten

Sparkonzepte einzig und allein auf

die Technik der entsprechenden Fahrzeuge,

erkannte man insbesondere bei

den Fahrzeugherstellern sehr schnell, dass

gerade auch der Faktor Mensch einen entscheidenden

Anteil an einem reduzierten

Verbrauch hat. So gesellten sich zur technischen

Weiterentwicklung der Antriebskonzepte

vergleichsweise rasch auch abgestimmte

Fahrerschulungen.

Robuste Energiespartechnik

Inzwischen ist die Branche einen Schritt

weiter und betrachtet die beiden genannten

Bereiche nicht mehr als getrennte

Bausteine, sondern sieht in der gezielten

Abstimmung zwischen Mensch und Maschine

eine adäquate Lösung für reduzierte

Verbräuche der genutzten Lkw. Mehr

noch: Gerade auch vor dem Hintergrund

des ausbleibenden Nachwuchses und/oder

36 NFM 6/2011

einer geringeren Qualifikation des potenziellen

Fahrpersonals haben die Fahrzeughersteller

die Notwendigkeit erkannt, die

intelligente, hochwertige Technik auch

bei unterschiedlich qualifizierten Nutzern

in die gewünschten Reduzierungen des

Diesel-Verbrauchs umwandeln zu können.

Hierbei kommt dem rechnergesteuerten

Antriebs-Management in Verbindung mit

den unterschiedlichen Assistenzsystemen

eine übergeordnete Bedeutung zu. Diese

zwingen dann dem Fahrer, wer es negativ

Auf die Kleinigkeiten kommt es an:

Rund zwei Prozent Kraftstoffersparnis gegenüber bisherigen

Modellen will Volvo mit einer neuen Hinterachse erzielen. (Fotos: Hersteller)


etrachten möchte, eine gewisse Fahrweise

auf; allerdings ergibt sich das eigentliche

Zwangskorsett der täglichen

Arbeitszeit hinter’m Steuer jedoch

objektiv betrachtet vielmehr durch die

aktuellen Rahmenbedigungen der Einsätze

wie Gesetzesvorgaben oder Disposition.

Wie gerade auch die aktuelle Ecostralis-Challenge

von Iveco deutlich gemacht

hat, stellt die hoch entwickelte

Nutzfahrzeugtechnik beim gesamten

Transportablauf doch ganz offensichtlich

die geringste Herausforderung für

eine wirtschaftliche Bilanz der logistischen

Vorgänge dar.

Punkte-Programm

Zu einem Mehr-Punkte-Programm des

Energiesparens zählt so zunächst einmal

eine optimierte Technik, die auf

verschiedene Bausteine sowohl im

Hardware- als auch im Software-Bereich

aufbaut. Hier wird zunächst einmal

der gesamte Antriebsstrang als

umfassendes System mit entsprechendem

Entwicklungspotenzial gesehen.

Beim eigentlichen Kernbaustein, dem

Motor, besteht dabei derzeit die Herausforderung,

aktuelle und kommende

Abgasgrenzwerte nicht über einen

erhöhten Verbrauch zu erkaufen. Die

energiesparende Technik schließt darüber

hinaus jedoch auch Komponenten

wie Reifen oder Verkleidungen

ein, die ganz direkt in die benötigte

Leistung des Fahrzeuges, und damit

den Kraftstoffverbrauch, einfließen.

Schulungen ergänzen Technik

Doch ist die Technik, wie bereits angedeutet,

heute nur noch die halbe

Miete. Erst die korrekte Nutzung ergibt

die gewünschten Einspareffekte.

Diese werden durch kontinuierliche

Fahrertrainings und technische Fortbildung

erreicht. Nicht weiter verwunderlich,

dass die Fortbildungsbausteine

zum energiesparenden Fahren neben

den Seminaren zur korrekten Ladungssicherung

zu den „beliebtesten“ Kursen

des BKrFQG zählen.

Dritter Baustein verbrauchsreduziertem

Fahrens stellt eine optimierte Ladungsplanung

dar. Ebenso wie eine

durchdachte Routenplanung (Baustein

Nr. 4) sollten derartige, fast schon

banale Punkte zur alltäglichen Routine

einer Disposition zählen, allerdings

sollte genau diese Routine in regelmäßigen

Abständen auf den Prüfstand gestellt

werden. Unterstützung erhalten

Unternehmen auch hier durch abgestimmte

Software-Lösungen.

Wie Scania müssen heute alle (Motoren-)Hersteller den Spagat zwischen

niedrigen Abgas- und ebensolchen Verbrauchswerten erreichen.


Ein Gespräch hilft weiter: Sowohl bei Schulungsprogrammen als auch im Vorschlagwesen

erhalten alle Beteiligten aktuelle Infos über Transportstrecke oder -Fahrzeug.

Nächster Punkt: Neben einer qualifizierten

Bedienung spielt auch die regelmäßige

Wartung der Technik eine entscheidende

Rolle bei der dauerhaften Reduzierung des

Diesel-Verbrauchs. Nur wenn garantiert

ist, dass die hochwertigen Komponenten

jederzeit die von ihnen verlangte Leistung

abliefern, kann auch der eigentliche Motor

mit einem Minimum an Energieeinsatz

betrieben werden.

Exakt diese regelmäßigen Services lassen

sich wiederum durch ein striktes Kosten-

Management erzielen. Zu festen Kondi-

tionen abgeschlossene Wartungsverträgen

bieten neben transparenten Kostenstrukturen

eben auch die Sicherheit, nach

ungeplanten Ausgaben vielleicht mal den

einen oder anderen Service auszulassen

oder im Umfang zu reduzieren; mit entsprechenden

Folgen wiederum für die Zuverlässigkeit

des Fahrzeuges.

Immer im Gespräch bleiben

Zu den Eckpunkten eines verbrauchsoptimierten

Einsatzes von (Nutz-)Fahrzeugen

zählt darüber hinaus beispielsweise auch

Durchgängig effizient:

Nicht nur MAN hat

die Notwendigkeit

kontinuierlicher

Energiesparprogramme

erkannt.

ein innerbetriebliches Vorschlagwesen.

Trotz aller Versprechungen von Herstellern

oder Dienstleistungsunternehmen

bringt erst die Kommunikation mit den

tatsächlich auch fahrenden Mitarbeitern

vielleicht die eine oder andere Schwachstelle

ans Tageslicht, die eine weitere

Reduzierung des Treibstoffkonsums verhindert.

Ergebnisoffene Diskussionen mit

allen Beteiligten in regelmäßigen Gesprächsrunden

kann nicht nur die grundsätzlichen

Bemühungen sicherstellen, den

Dieselverbrauch der großen und kleinen

Flotten zu minimieren.

Oftmals umdenken

Gleichzeitig erhalten alle Beteiligten jedoch

auch ein direktes Feedback über die

aktuelle Situation auf der Straße bzw. den

Ladestellen – die gegebenenfalls zu kurzfristigen,

weil energiesparenden Änderungen

in den betrieblichen Abläufen

führen. Last but not least sollte das exakte

Studium der gesetzlichen Grundlagen

zur Basis eines umfassenden Energiesparkonzeptes

zählen. Nur weil „alle“ Wettbewerber

auf eine Technik oder einen

Transportweg setzen, muss das noch lange

nicht der optimale Ablauf logistischer

Prozesse sein. Erst die Kenntnis gesetzlicher

Nischen kann in bestimmten Fällen

die Reduzierung des Verbrauchs, und damit

auch den gewünschten Wettbewerbsvorteil,

ermöglichen.

Auf die Theorie folgt die Praxis

Soweit die graue Theorie. Wie jedoch

nicht anders zu vermuten, sieht die grüne

Praxis auf Europas Straßen derzeit noch

etwas anders aus. Insbesondere von den

Planungsunsicherheiten berichtet so eine

weitere Geschichte in dieser Ausgabe, die

einen ganz normalen Gütertransport von

Süd- nach Norddeutschland schildert, in

deren Mittelpunkt eigentlich die realistischen

Einsparpotenziale des verbrauchsoptimierten

Ecostralis von Iveco stehen.

So viel vorab: Die Technik bestätigte unauffällig

und problemlos die ihr zugewiesene

Rolle als echter Kostenkiller.


Konstantes

SPARPAKET

Hersteller. Nach der ersten Challenge hier zu Lande im Jahre 2007

hatte Iveco Anfang Mai erneut zu einer Vergleichsfahrt unter

realen Transportbedingungen eingeladen. So viel vorab: Die einzige

Konstante des verbrauchsorientierten Vergleichs war die Technik

der vier eingesetzten Ecostralis.

Vergleichsfahrten, zumal unter realen

Verkehrsbedingungen, sind

nicht nur für die schreibende

Zunft in der Transportsuppe. Denn allen

langfristigen Planungen zum Trotz,

ergibt letztendlich erst der tatsächliche

Ablauf einer geplanten Geschichte den

entsprechenden Beitrag – oftmals mit

mehr oder weniger überraschenden Ergebnissen.

Zu den erhofften und letztendlich

auch realisierten Ergebnissen des

Ecostralis-Challenge 2011 zählte der deut-

lich reduzierte Teillastverbrauch der genutzten

Zugmaschinen, die in zahlreichen

Details auf einen optimierten Verbrauch

des eingesetzten Dieselkraftstoff

getrimmt worden sind.

Neun Bausteine bei Iveco

Der Preis für Diesel ist und bleibt ein heiß

diskutiertes Thema der Branche. Die Industrie

kontert mit umfassenden Konzepten.

So auch bei Iveco. Nach der Einführung

des Ecodaily präsentierte Iveco

im vergangenen Jahr den Ecostralis. Auf

Basis des „normalen“ Stralis optimierte

man den Ecostralis in Bezug auf Motoren,

Aerodynamik, Elektronik und Ausstattungsumfang

sowie Bedienung.

Fahrertraining inklusive

Wie Rainer Dellori vom Produkt Management

Trucks bei Iveco erklärt, setzen die

Nutzfahrzeugexperten bei Ecostralis auf

nicht weniger als neun Bausteine. So ergibt

die Kombination aus EEV-Motoren,

Aerodynamik, Bereifung, Sicherheit, Telematik,

dem ECOSwitch-Modul, dem ECO-

Fleet-Programm, Fahrertrainings und ergänzenden

Dienstleistungen im Bereich

Garantie und Service das Gesamtpaket

Ecostralis. Besondere Gedanken bei der

Entwicklung hat man sich nach Delloris

Angaben jedoch auch über das zu erwartende

(Einsatz-)Umfeld der anspruchsvollen

Technik gemacht, denn nur so lässt

sich auch das tatsächliche Potenzial der

verbrauchsoptimierten Entwicklung in

die Realität umsetzen.

Bier für USA

So ist das Eco-Konzept auf den überwiegenden

Einsatz auf Autobahnen und


Schnellstraßen, auf Fuhrparks

mit häufig wechselnden

Fahrern, große

Flotten mit heterogener

Fahrerstruktur, auf häufige

Teilbeladungen und

Leerfahrten, hohe Laufleistungen

und nicht zuletzt

umweltbewussten

Kunden spezialisiert.

Vierer-Club

Bei der diesjährigen Challenge

traten die insgesamt

vier Züge in der Kombination

Iveco Ecostralis,

Krone Profi-Liner und

Michelin X ENERGY SA-

VERGREEN an.

Für die jeweils drei Nutzfahrzeug-Journalistensowie

Manfred Kuchlmayr

(Unternehmenskommunikation

Iveco) galt es,

auf der ersten Fahrt von

München nach Bremen

bzw. Bremerhaven jeweils

24 t Bier zu transportieren.

Auf der Rücktour

Richtung Süden wurde

ganz bewusst auf Teilladung

gesetzt, sodass man

nach der eigentlich unlogischen,

aber eben letztendlich

gewünschten

Teilung einer Komplettladung

Altpapier auch

die Verbrauchswerte für

den ECO-Modus praxisnah

ermitteln konnte.

Streik ändert Pläne

Wie groß die Differenz

zwischen der logistischen

Theorie und der harten

Praxis ist, zeigte bereits

das Vorladen. Trotz sorgfältiger

Planung und klar

definiertem Zeitfenster

konnten zunächst nur

Mission: absolute

Transportsicherheit.

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drei Fahrzeuge mit entsprechender Verspätung

vorgeladen werden.

Grund der Verzögerung bzw. geänderten

Disposition soll ein Streik der Brauer in

München gewesen sein. Der vierte Zug

konnte dabei seine Ladung erst nach der

Abfahrt der bereits vorgeladenen Ecostralis

übernehmen.

Die Folge: Während das zur Mittagszeit

gestartete Trio ganz offensichtlich ein

ideales Zeitfenster für die Süd-Nord-Tour

erwischte, hatte der verbliebene „Einzelgänger“

doch deutliche Schwierigkeiten

für die erforderlichen Pausen die geeigneten

Standplätze zu finden.

Maximale Lenkzeit

Auf der anderen Seite gelang des den drei

vorausfahrenden Ecostralis unter Einhaltung

der vorgeschriebenen Pausenzeiten

42 NFM 6/2011

Dachspoiler für

die Trailer von Krone.

Rollen und spraren: Michelin X

ENERGY SAVERGREEN. (Fotos: Iveco, fh)

Drehmoment

ECO-Modus

bis 5. Gang

ab 6. Gang, GZG-abhängig

Motordrehzahl

in einer Netto-Lenkzeit von ziemlich genau

zehn Stunden vom Norden Münchens

staufrei nach Bremen zu gelangen.

Nach einer entsprechenden Pause für alle

vier Fahrzeuge ging es dann am nächsten

Tag weiter nach Bremerhaven, wo der

bayerische Gerstensaft im Freihafen für

das Umpacken in Containern schließlich

entladen wurde.

Reduzierter Verbrauch

Zwei wenig überraschende Erkenntnisse

bei den Verbrauchsmessungen: Insbesondere

auf dem mittleren, schweren

Streckenabschnitt zwischen den Rastanlagen

Riedener Wald und Harz zeigten

die Fahrzeuge trotz der „fahrerneutralisierenden“

Technik doch deutliche Verbrauchsunterschiede

zwischen den einzelnen

Teilnehmern (bis zu 5 l beim

Durchschnittsverbrauch), wobei jedoch

bei den topografisch weniger anspruchsvollen

Strecken sich die Einzelwerte

sichtbar annäherten.

Auf der anderen Seite verzeichneten die

teilgeladenen Nord-Süd-Fahrer, banale

Feststellung, deutlich reduzierte Verbräuche,

die allerdings erst bei exakt definierten

Versuchsfahrzeugen eine qualifizierte

Verbrauchsminderung nachweisen. Das

ist dem TÜV Süd gelungen, der nach einem

entsprechenden Gutachten dem Ecostralis

in einem repräsentativen Vergleich

kürzlich einen reduzierten Diesel-Konsum

von 7,32 Prozent, 26.180 kg weniger CO2-

Emissionen und einen Betriebskostenvorteil

von 7900 Euro attestierte. Angenommen

wurden eine jährliche Fahrleistung

Deutlich:

das reduzierte

Drehmomentangebot

bei

Teilladungen.

von 150.000 km, eine Nutzungsdauer

von drei Jahren und ein durchschnittlicher

Verbrauch von 30 l sowie einem,

inzwischen überholten, Diesel-Preis von

1,20 Euro. Angesichts der Preisentwicklung

für den Treibstoff fällt der Unterschied

zu einem „normalen“ Vergleichsfahrzeug

heute noch deutlich höher aus.

Was hat die erneute Iveco-Challenge

gezeigt? Von der viel beschriebenen Optimierung

logistischer Abläufe sind wir

noch kilometerweit entfernt. Zweifelsohne

mag es ausgesuchte Transportsparten

geben, in denen tatsächlich „nach Plan“

gefahren werden kann.

Technik unauffällig perfekt

Auf der anderen Seite bieten die aktuellen

Verhältnisse, die zweifelsohne nur eine

subjektive Momentaufnahme darstellen,

noch reichlich Potenzial für Verbesserungen.

Unauffällig und dabei alle Erwartungen

erfüllend, gab sich die Nutzfahrzeugtechnik,

die vor allen Dingen durch ihre

fast schon kinderleichte Bedienung zu gefallen

wusste.

Dieses positive Urteil dürfte insbesondere

vor dem Hintergrund interessant sein,

dass die Branche in den kommenden Jahren

mit einem hohen Anteil „unerfahrener“

Mitarbeiter konfrontiert werden

dürfte, für die ja gerade der Ecostralis geschaffen

worden ist. Die alten Hasen hingegen

sollten ihre Fahrzeuge inzwischen

so versiert durch den realen Logistik-

Dschungel lenken, dass da optimierte Verbrauchswerte

ohnehin zum Alltagsgeschäft

gehören.


Telematik ist ein komplexes System

Viele Anbieter, unzählige Provider: wer blickt da noch durch?

Unsere Antwort darauf ist ein Telematikkonzept, das alle Informationen

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Umwelt

KRAFTSTOFFE

Alternative Erdgas

Lkw mit Erdgasantrieb sind eine lohnende

Alternative, um den steigenden Dieselpreisen

und den verschärften Emissionsvorschriften

für Innenstädte Paroli

zu bieten. Zu diesem Schluss kommen

Iveco und die Ludwig Meyer GmbH mit

Stammsitz im hessischen Friedrichsdorf.

Der Spezialist für Frischetransporte

und Lebensmittel-Logistik setzt seit

2009 erfolgreich fünf erdgasbetriebene

Iveco Stralis in den Niederlassungen

Berlin und Essen ein.

„Das Konzept der Erdgas-Lkw für den

Verteilerverkehr stimmt einfach. Die

Fahrzeuge sind extrem leise, erzeugen

im Betrieb kaum Schadstoffe und bieten

darüber hinaus Einsparungspotenzial

bei den Treibstoffkosten“, bringt es

Detlef Fürst, Niederlassungsleiter von

Meyer-Logistik in Grünheide bei Berlin

auf den Punkt. Der Verbrauch im Vergleich

zu einem Dieselfahrzeug sei

zwar nahezu identisch, jedoch kostet

das Gas weit weniger. 1 kg Erdgas ist

derzeit für durchschnittlich 40 Eurocent

weniger als 1 l Diesel zu haben.

Sollte die EU ihr jüngst erdachtes

Vorhaben in die Tat umsetzen und den

Lkw-Treibstoff zukünftig nach dem

Energieinhalt besteuern, dürfte der

Diesel fast 60 Prozent teurer werden

und damit Erdgasfahrzeuge noch interessanter

machen.

44 NFM 6/2011

(Foto: Iveco)

Paralleles Tanken an der Säule

FLACO stellt Neuentwicklung für Diesel und AdBlue vor

Das parallele Nachfüllen reduziert die

Arbeitszeiten der Mitarbeiter. (Foto: FLACO)

Der Gütersloher Gerätehersteller FLA-

CO hat jetzt die Zapfsäule FD III als

so genannten Multi-Dispenser vorgestellt,

der die parallele Abgabe von

zwei Betriebsstoffen erlaubt. So können

beispielsweise Diesel und AdBlue

dank zwei separater Anzeigen gleichzeitig

getankt werden.

VEREINFACHTES ANGEBOT VON HUSS

Nebeneinander. Mit der Einführung

der neuen Baureihe hat FLACO bei allen

Modellen eine wichtige Detailverbesserung

vorgenommen: Zapfpistole

und -schlauch werden jetzt durch das

intelligente FLACOVENT-Heizungssystem

und eine Bürstenabdeckung

vor Witterungseinflüssen geschützt.

Durch den Wegfall der selbstschließenden

Plexiglastür wird die Handhabung

der Systeme noch einfacher

und der Wartungsaufwand weiter reduziert.

Alle Zapfsäulen und Tankcontainer

sind in eichfähiger oder nicht

eichfähiger Ausführung erhältlich. Die

Gütersloher bieten unterschiedliche

Preisrechner mit zahlreichen Anbindungsmöglichkeiten

an Tankautomaten

und Kassensysteme an.

Zusammenarbeit. Neben den Serienprodukten

realisiert FLACO auch kundenindividuelle

Sonderlösungen. So

wurde z. B. mit den AdBlue-Experten

von Yara und dem Air1-Team eine eigene

Zapfsäulenbaureihe für eine große

Mineralölgesellschaft entwickelt.

Für den Service bietet FLACO neben

einer telefonischen Service-Hotline

mit eigenen Technikern ein flächendeckendes

Netz von qualifizierten und

geschulten Servicepartnern an.

Filter-Wechsel einfach gemacht

Auch der innerbetriebliche Umschlag von Waren muss sich zunehmend

strengeren Abgaswerten im Sinne eines aktiven Arbeitsschutzes unterwerfen.

In diesem Zusammenhang bietet beispielsweise Abgasnachbehandlungsspezialist

Huss für Dieselpartikelfilter im Wechselbetrieb sofort nur noch eine

Regenerationsstation für die beiden neuen Filtergrößen W55 und W100 an.


Eine Investition in die Zukunft

Die neue EU-Verordnung 1266/2009

sorgt schon vor Inkrafttreten am

1. 10. 2011 für reichlich Informationsbedarf

im Transportsektor. Ein Begriff

fällt in diesem Zusammenhang immer:

die 1-Minuten-Regelung. Geben Sie

sich nicht mit gesetzlichen Standards

zufrieden, sondern erleben Sie Tachografentechnologie

auf allerhöchstem

Niveau aus dem Hause intellic.

Rechtzeitig zum Startschuss der 1. Phase der

neuen EU-Verordnung bringen wir im Oktober

dieses Jahres die neueste Generation

des digitalen Tachografen EFAS auf den

Markt. Lassen Sie sich von der Qualität und

der Leistung unseres digitalen Tachografen

EFAS überzeugen.

Graz, Mai 2011

Die bisherigen Veröffentlichungen zur 1.

Phase der neuen EU-Gesetzesvorgabe, der

Verordnung 1266/2009, versuchen Sie eingehend

davon zu überzeugen, besser heute als

morgen in die neue Tachografengeneration

zu investieren, um die festgelegten gesetzlichen

Normen zu erfüllen. Die Frage aber

sollte doch lauten: Was wollen SIE? Genügt

Ihnen die bloße Erfüllung der gesetzliche

Vorgaben? Oder aber möchten Sie ein Produkt,

das nicht nur Anforderungen zukünftiger

Gesetze erfüllen kann, sondern auch Ihre

individuellen Wünsche und Bedürfnisse zur

Vereinfachung und Optimierung von Kosten,

Zeit und Aufwand berücksichtigt? In diesem

Fall lautet die Antwort EFAS.

Schon bei der Markteinführung des bestehenden

EFAS-Tachografen wurden neue

Maßstäbe in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit,

Bedienung und Geschwindigkeit gelegt.

Zahlreiche Kunden haben inzwischen

die Leistungsfähigkeit und Benutzerfreund-

lichkeit bestätigt. Als neuen Standard haben

diese Anforderungen sich auch bei unseren

Marktbegleitern durchgesetzt.

Zukunft im Blick

Mit unseren Produkten bieten wir Ihnen Innovation

und Vereinfachung auf höchstem

Niveau und in bester Qualität. Sie haben die

Wahl: Wählen Sie das übliche Gerät, oder

aber entscheiden Sie sich für die bedienerfreundliche

und zukunftsorientierte Lösung,

die Sie im Zuge der neuen gesetzlichen Anforderungen

mit Inkrafttreten zum 1. 10.

2011 erwerben können. EFAS ist Ihre richtige

Wahl, wenn Sie in die Zukunft planen.

Die neue Lösung

Wer EFAS verwendet, erwirbt beste Qualität:

Ab Oktober erscheint die neueste Generation

des digitalen Tachografen EFAS

auf dem Markt – und wir werden uns wieder

übertreffen. Selbstverständlich erfüllt

der neue EFAS sämtliche der in der 1. Phase

der Verordnung 1266/2009 geforderten, gesetzlichen

Vorschriften, die auf die Vereinfachung

des täglichen Umgangs mit dem

digitalen Tachografen und die Verbesserung

des Manipulationsschutzes abzielen. Hierzu

zählt u. a. auch die von unserem Mitwettbewerb

bereits viel angepriesene 1-Minuten-

Regelung (eine gesetzlich festgelegte Vorgabe),

nach der jeweils nur noch die Tätigkeit

innerhalb einer Minute erfasst wird, die am

längsten ausgeführt wurde (bzw. bei gleichlangen

Tätigkeiten diejenige, die als letztes

ausgeführt wurde).

Mehr als die Vorschrift

Damit geben WIR uns aber nicht zufrieden!

Lassen Sie sich erneut von unserer Leistungsfähigkeit

überzeugen und vertrauen

Sie auf innovativste Technologien in her-

intellic GmbH

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vorragender Qualität aus dem Hause intellic.

Wir würden nicht unsere Innovationsführerschaft

betonen, wenn wir uns nur

mit den gesetzlichen Vorgaben und Anforderungen

zufrieden geben würden. Wir haben

Ihnen zugehört und haben verstanden.

Investitionen abwägen

Die eigene Überzeugung in unsere Leistungskraft

und unser Know-how erlaubt es

uns, unsere Zeit bis zur rechtskräftigen Umsetzung

der neuen Verordnung zum 1. 10.

2011 sinnvoll zu nutzen, um unseren neuen

EFAS um weitere Funktionen erweitern

zu können. Übrigens – es besteht keine Austauschpflicht

für Ihre bisherigen digitalen

Tachografen.

Nutzen auch Sie die Zeit, Investitionen

sinnvoll abzuwägen! Auch dieses Mal werden

wir entscheidend dazu beitragen, das

Niveau auf dem Tachografenmarkt zu erhöhen

und erneut unsere Innovationskraft in

diesem Sektor unter Beweis stellen.

DAS UNTERNEHMEN INTELLIC

Die intellic GmbH (Österreich) ist ein innovatives Hightech-Unternehmen,

das sich insbesondere durch seine

erstklassigen, qualitativ hochwertigen, technologischen

Produkte für die Intelligent Transportation Industrie (ITS)

einen Namen gemacht hat.

Die intellic Germany GmbH (Deutschland), eine 100-

Prozent-Tochter der intellic GmbH, entwickelt und

vertreibt anspruchsvolle Hardware- und Softwarelösungen,

insbesondere digitale Tachografen und

ITS-Telematik-Lösungen für den Nutzfahrzeugbereich.


Kosteneffizienz

Potenziale konsequent nutzen

Nutzfahrzeuge. Die Spritfresser sind bekannt! Auflieger, die sich kantig in den Wind stellen, Sonnenblenden

und Truckerhörner, an denen sich die Luftströmung verwirbelt, Reifen, die mit zu geringem Luftdruck

rollen und manchmal auch Fahrer, die mit dem Gasfuß ständig den Kontakt zum Bodenblech suchen.

Alles für sich allein gesehen, macht es nicht viel aus, in

der Summe bleibt aber so eine Menge Geld im wahrsten

Sinne des Wortes auf der Straße. Auf der anderen Seite

stehen ständig steigende Kraftstoffpreise. MAN Truck & Bus hat

die Faktoren analysiert, die dem Bestreben um einen effizienten

Transport entgegenstehen. In der Sattelzugmaschine TGX EfficientLine

setzte MAN konsequent die bekannten physikalischen

Zusammenhänge um und präsentierte das Fahrzeug auf

der Messe IAA 2010.

In dem halben Jahr seit Verkaufsstart wurden von Kunden aus

Europa rund 800 MAN-EfficientLine-Sattelzugmaschinen geordert.

Die gezielte Weiterentwicklung der Antriebstechnik

und ein konsequent auf Kraftstoffersparnis zugeschnittener

Ausstattungsumfang zeigen, dass im

heutigen Fernverkehr Potenzial steckt, um

bis zu 3 l je 100 km zu sparen. Wer im Fernverkehr diese Potenziale

nutzen will, muss sein Fahrzeug konsequent auf die Reduzierung

der Fahrwiderstände auslegen. Der Lohn der Bemühungen

kann sich im Falle der EfficientLine sehen lassen. Bei den

hohen jährlichen Laufleistungen von Lkw im Fernverkehr von

durchschnittlich 150.000 km und einer Nutzungsdauer von vier

Jahren bedeuten 3 l Kraftstoffersparnis für den Unternehmer

eine Ersparnis von bis zu 18.000 l Diesel. Zudem wird die Umwelt

in diesem Zeitraum um bis zu 47 t CO2 entlastet.

Reduzierter Luftwiderstand

Da im Fernverkehr zuallererst der Luftwiderstand für den Kraftstoffverbrauch

verantwortlich ist, gibt es die MAN EfficientLine

nur ohne Anbauten wie Sonnenblende oder Luftdruckhörner an

den Fernverkehrskabinen XLX und XXL beim MAN TGX und LX

Mit dem MAN EfficientLine

lässt sich der Verbrauch im

Fernverkehr deutlich reduzieren.

(Foto: MAN)


eim MAN TGS. Damit lassen sich ca. 0,3 l Diesel je

100 km sparen. Gleichzeitig gehören die aerodynamische

Seitenverkleidung und ein passend auf den Auflieger eingestellter

Dachspoiler an die Sattelzugmaschine, um den

Verbrauch um etwa 0,4 l abzusenken. Die MAN Efficient-

Line steht für eine weitere Konsequenz aus der Aerodynamik:

Wer nur 85 km/h schnell fährt – anstelle von 89 km/h

– setzt den Fahrwiderstand um zehn Prozent herab.

Das spart enorm Kraftstoff ohne merklichen Zeitverlust

in der täglichen Praxis. Rein rechnerisch sind am Ende einer

Tour von 9,5 Stunden nur 38 km weniger zurückgelegt.

Dem steht eine Ersparnis von 19 l entgegen. Deshalb

ist die Höchstgeschwindigkeit beim MAN EfficientLine

elektronisch auf 85 km/h begrenzt. 0,6 bis 2,2 l konnten

die Fahrer in einem Feldversuch allein mit dieser Maßnahme

einsparen. Angesichts steigender Kraftstoffpreise

und der Endlichkeit der Ressourcen ist die Akzeptanz dafür

bereits heute hoch.

Effizienz trainieren

Bei der Konzeption der EfficientLine hat MAN den Fahrer

stark mit einbezogen, denn dessen Sorgfalt und Fähigkeiten

haben auf den Kraftstoffverbrauch wesentlichen Einfluss.

Die Erfahrung der Fahrtrainer von MAN ProfiDrive ®

zeigt, dass Fahrer, die auf wirtschaftliche Fahrweise trainiert

sind, erheblich Kraftstoff sparen können, vor allem

durch vorausschauende Fahrweise und optimale Nutzung

der MAN-Effizienzsysteme wie beispielsweise des

abstandsgeregelten Tempomats ACC oder der MAN Tip-

Matic ® . Deshalb ist in den meisten Märkten ein praxisorientiertes

Fahrtraining von MAN ProfiDrive ® im Paketpreis

des MAN EfficientLine enthalten.

Optimierter Antriebsstrang

Common-Rail-Motoren, verlustarme Antriebsstrangkomponenten

und die intelligente Schaltstrategie der MAN

TipMatic ® sind so aufeinander eingestellt, dass sie optimal

zusammenwirken. Die MAN EfficientLine sind mit 400,

440 und 480 PS bestellbar; in der Kraftübertragung sind

Direct-Drive-Getriebe im Einsatz. In Kombination mit

Hypoid-Einzelachsen sorgt dies für minimale Reibungsverluste

im Antriebsstrang. Mit dem direkten Durchtrieb im

letzten Getriebegang lässt sich bei überwiegender Autobahnfahrt

der Kraftstoffverbrauch um rund zwei Prozent

gegenüber der Overdrive-Variante verringern. Die optimierte

Schaltstrategie der MAN TipMatic ® Fleet im MAN

EfficientLine sorgt für wirtschaftliches Fahren. Im Fernverkehr

liegt die durchschnittliche Einsparung mit der

MAN TipMatic ® bei rund 4,5 Prozent – was ebenfalls ein

enormes Einsparpotenzial darstellt.

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Kippaufbauten

Lösungen für die Praxis

Fahrzeugbau. Das Nutzfahrzeug von der Stange ist für viele Kunden nicht das Maß der Dinge!

Sie benötigen für ihre speziellen Transportdienstleistungen Fahrzeuge und Aufbauten, die punktgenau

auf die Anforderungen anspruchsvoller Kunden zugeschnitten sind.

Realisiert werden solche Fahrzeuge

von Unternehmen wie der HGE

Fahrzeugbau GmbH & Co. KG.

Das Unternehmen in Waldkirch-Kollnau

steht für solides Handwerk und Innovationsfähigkeit.

Eine Kombination, die von den Kunden

geschätzt wird. Gefertigt werden überwiegend

Kippaufbauten, -anhänger, -auflieger,

Sonder und Schleusenfahrzeuge.

Aber auch in den anderen Fahrzeugsegmenten

ist das Unternehmen im Auftrag

seiner Kunden unterwegs.

Dazu kommt die Montage von Ladekranen,

Aufnahmevorrichtungen für Mitnahmestapler

und anderen Komponenten.

Unter anderem ist HGE Fahrzeugbau

Partner von Hiab. Als Fahrzeugbauer ste-

hen die HGE-Mitarbeiter im kontinuierlichen

Dialog mit den Kunden und

haben damit immer ein Ohr an der

Transport-Praxis. Daraus wiederum resultieren

viele Lösungen, die die HGE-Ingenieure

in den letzten Jahren entwickelt

haben. Zugleich wissen sie, was den Kunden

bewegt.

Notwendigkeit erkannt

Darüber hinaus haben die allermeisten

Unternehmer und Fahrer die Notwendigkeit

einer vernünftigen Ladungssicherung

erkannt. Hier bietet HGE Fahrzeugbau

eine Vielzahl von Lösungen an.

Wo aus Gründen der Universalität keine

Systemlösungen zum Einsatz kommen

können, sind Zurrpunkte gefragt.

Wichtige Zurrpunkte

Die sind nur selten dort, wo sie auch benötigt

werden. Hier setzt HGE Fahrzeugbau

auf eine enge Abstimmung mit den

Kunden. Darstellbar sind die Zurrpunkte,

die auf Kundenwunsch auch in Edelstahlausführung

erhältlich sind, nicht

nur auf dem Boden der Ladefläche, sondern

auch in den Bordwänden. Die notwendige

Festigkeit ist garantiert. Der

TÜV Süd hat dem Unternehmen die Einhaltung

der DIN-EN 12640 ihrer selbst

entwickelten Zurrpunkte (Gebrauchsmuster)

in der Bodenfläche und den Bordwänden

bestätigt.

(Foto: HGE Fahrzeugbau)


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„HEINZELMÄNNCH

im Fahrerhaus


EN“ Telematik.

Lonesome Rider auf Achse? Das war einmal.

Zugegeben, der Beifahrersitz bleibt dabei dennoch frei.

Doch heute begleitet viele Trucker gleich ein ganzer Tross

an „E-Heinzelmännchen“ namens Telematik, Navigation

und Co. Moderne Helfer oder irritierende Störenfriede?


Bei der Auswahl ist wichtig,

dass die Lösung z. B. auch die

passenden Anschlüsse zum

Fahrzeug hat.

Telematiklösungen können Fahrer entlasten.

(Fotos: GPSoverIP, FET, TomTom, ICS)

Temperaturgeführte Transporte,

Tank- oder Siloverkehre, Baustoffe

oder Containertransporte, Nah-,

Fern- oder Cityverkehr und mehr – das

Feld der Transportbereiche ist groß und

die Anforderungen unterscheiden sich

enorm. Kein Wunder also, dass auch die

Ansprüche an elektronische Helfer im

Fahrerhaus stark variieren. Auf der Suche

im Produkt-Dschungel lauern zahlreiche

Fallstricke und unüberlegte Anschaffungen

können sich als Fehlinvestitionen

erweisen – dabei bieten Telematik und

Navigation tatsächlich Spar- und Sicher-

52 NFM 6/2011

heitspotenzial, sodass sich einige Gedanken

vor dem Kauf und für eine überlegte

Auswahl investierte Zeit, schnell rechnen

können.

Vorteile von Telematik und Navigation

Mithilfe der modernen Systeme kann der

Transportalltag transparenter und damit

auch ökologischer, ökonomischer und sicherer

gestaltet werden. Disposition und

Geschäftsleitung erhalten schneller Auskunft

über den jeweiligen Auftragsstatus

und können so z. B. einfacher mit dem

Fahrer kommunizieren, schneller planen,

Einige Telematiklösungen

ermöglichen das Auslesen der

Tachodaten aus der Ferne.

Leerfahrten vermeiden und auf drohende

Verzögerungen reagieren. Navigationssysteme,

die z. B. Größen- und Gewichstbeschränkungen

und Verkehrsmeldungen

einbeziehen, unterstützen Fahrer. So können

diese sich verstärkt auf das eigentliche

Fahren konzentrieren. Voraussetzung

hierfür ist jedoch, dass die Lösung auf den

Anwendungsbereich abgestimmt ist, entscheidende

Daten zur richtigen Zeit übermittelt

werden, komplizierte Anwendungen

nicht ablenken und nebensächliche

Daten nicht überfluten.

Sinnvoll oder Datenmüll

Diese kleine Aufzählung gibt bereits erste

Auswahl-Tipps. Denn im digitalen Zeitalter

bergen die „einfachen“ Möglichkeiten,

unterschiedlichste Daten zu erfassen und

zu sammeln, auch zwei entscheidende

Gefahren: die Schaffung von Datenmüll

und Risiken für den Datenschutz. Daher

ist auch mit Blick auf das Telematiksystem

Ehrlichkeit gefragt: Nur Daten,

die man tatsächlich auswertet

und nutzt, können Abläufe optimieren

helfen. Eines der Hauptkriterien

bei der Anschaffung ist der Preis. Low

Budget oder High-End? Auch hierauf


lässt sich keine allgemeingültige Antwort

geben. Sicher ist jedoch: Nur weil eine

Lösung teuer ist, ist sie nicht automatisch

für den Anwendungsfall die beste.

Die Sache mit dem Budget

Doch auch der günstigste Preis nützt

nichts, wenn das System nicht zuverlässig

arbeitet oder nach wenigen Monaten

nicht mehr unterstützt wird, weil es den

Anbieter nicht mehr gibt. Denn Telematik

und Navigation sind mehr als „nur“

ein Gerät, sondern auch Serviceleistungen.

Modular aufgebaute Lösungen ermöglichen

z. B. nicht nur Systeme nach

bestimmten Kriterien zusammenzustellen,

sondern diese auch zu erweitern.

Was zusammenpasst

Ein weiteres Stichwort ist wie in vielen

anderen Bereichen auch hier: Lebenszykluskosten,

also nicht nur die

Anschaffung, sondern auch die Unterhaltungskosten

und eventuelle Kosten

für Anpassungen der Lösung an Anforderungen

mit in die Überlegungen einzubeziehen.

Übrigens, neben dem Kauf bieten

einige Anbieter z. B. auch Mietlösungen

an. Kompatibilität – noch eines der berühmten

Stichwörter aus der digitalen

Welt, bei denen sich der Systemcharakter

der Lösungen zeigt.

Ein Wichtiges, wohlgemerkt, denn wenn

ein Disponent z. B. vor drei verschiedenen

Monitoren sitzt oder zwischen unterschiedlichen

Programmen im Büro zappt,

geht die Übersicht schnell wieder verloren.

Sollen die Daten für weitere Arbeitsschritte,

z. B. Abrechnungen genutzt werden,

ist es gut, wenn sie in vorhandene

Programme eingebunden werden können.

Eines der zugehörigen Zauberwörter ist

hier: Schnittstellen. Einige Anbieter bzw.

ihre Vertriebspartner bieten daher die Anpassung

von Lösungen, wenn eine benö-

tigte Schnittstelle noch nicht angeboten

wird. Auch die vorhin angesprochene Filterung

von Daten nach jeweiligem Bedarf

kann bei einer Anpassung ein Thema sein.

Spätestens hier ist eine intensive Beratung

zu Möglichkeiten, Kosten und Nutzen

gefragt. Nicht nur hier zeigt sich, wie

wichtig eine intensive Beratung ist. Dies

gilt auch bei der Auswahl von Leistungsmerkmalen

selbst.

Beispielsweise mit Blick auf die Datenübertragung,

wie z. B. Positionsdaten der

Fahrzeuge. Je nach Einsatzbereich ist hier

eine hohe und schnelle Übertragungsfrequenz

gefragt, die inzwischen bis zur

Echtzeit-Übermittlung reicht. Die vielseitigen

Möglichkeiten von Telematiksystemen

lassen sich nur schwer in der Theorie

erfassen. Einige Anbieter präsentieren Lösungen

daher direkt vor Ort oder bieten

Testphasen an. Sicherlich kosten solche

Tests auch Zeit und sind nicht zwangsläufig

kostenfrei – aber sie zeigen zumindest

einen Ausschnitt aus dem realen Alltag.

Nach dem Kauf

Wie bereits angedeutet, ist auch der Service-

und After-Sales-Bereich eine entscheidende

Komponente für Telematik

und Navigationssysteme. Telematik und

Navigation sind dynamische Systeme,

die entsprechend gepflegt und weiterentwickelt

werden.

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54 NFM 6/2011

Telematik

TELEMATIKPLATTFORM OWA 3X

Spanische Lösung

Mit der neuen Telematikbox owa 3X bringt m2m Germany

eine robuste Plattform des spanischen Partners

Owasys auf den deutschsprachigen Markt. owa 3X basiert

auf Linux und bietet dank Open Source Flexibilität

in Hinblick auf die zu installierende Software. Die Plattform

hat zahlreiche drahtlose Schnittstellen zu Subsystemen

wie die CAN-Bus-Schnittstelle für das Auslesen

von fahrzeugspezifischen Daten.

Das programmierbare Terminal verfügt über GSM-/

GPRS-/EDGE- und IP-Funktionalität für weltweite Einsätze.

Zusätzlich ist ein A-GPS Empfänger für Tracking-Aufgaben

integrierbar. Der optionale Akku ermöglicht einen

autonomen Betrieb. Ein ebenfalls optional verfügbarer

dreidimensionaler Sensor (Gyroscope) kann nach Unternehmensangaben

Bewegungsdaten übermitteln, auch

wenn es keinen GPS-Empfang gibt.

owa 3x jetzt auch

für den deutschsprachigen

Markt.

(Foto: m2m Germany)

VERBESSERTE FAHRSICHERHEIT

Feedback für Fahrer

Zwei neue Funktionen von TomTom standen

auf der transport logistic im Messefokus.

Mit Active Driver Feedback erhält

der Fahrer direkt eine Rückmeldung zu

seiner Fahrleistung über das TomTom-

PRO-Navigationsgerät. WEBFLEET Opti-

Drive liefert dem Unternehmens-Management

ein Werkzeug, um ihre Fahrer

darin zu unterstützen, sicherer und umweltgerechter

zu fahren. Mit beiden Funktionen

sollten die Fahrer und Unterneh-

men sensibilisiert werden, mögliche Gefahren

vorher zu erkennen, erklärt Andreas

Klemautzki, Sales Director, TomTom

Business Solutions. Grafische und detaillierte

Anzeigen wie Kraftstoffverbrauch,

riskante Fahrmanöver sowie eine Zusammenfassung

im EcoStatistik-Menü

und mehr unterstützen den Fahrer.

WEBFLEET OptiDrive stellt Flotten-Managern

Informationen dann in Grafiken

und Reports dar. Der OptiDrive-Indikator

ist eine einfache Leiste, die Variablen

wie Geschwindigkeits-Überschreitungen,

Kraftstoffeffizienz, Leerlauf und besonde-

Virtuell am Steuer

GPSoverIP stellt CAN-Live-Verfahren vor

Ist der Blinker beim Abbiegen gesetzt, hat der Fahrer sich

angeschnallt oder dreht er den Motor beim Beschleunigen

zu hoch? Auf diese und andere Fragen können Disponenten

mit dem CAN-Live-Verfahren von ihrem Arbeitsplatz

aus Antworten erhalten: Am PC erlebt er das

Geschehen auf der Straße in neuer Form und fährt virtuell

mit. Bis zu 113 Werte vom CAN-Bus greift das System

ab und überträgt sie in Echtzeit über das mobile

Internet ins Büro. Der Disponent könnte sofort reagieren

und auf Fehlverhalten Einfluss nehmen. Der primäre

Nutzen ist jedoch, dass mit dem Live-Datenabgriff und

der Vielfalt der mit diesem Verfahren ermittelten Werte

ein ganz neues Fundament an Informationen zur Verfügung

steht. Mit diesem Wissensschatz ist man in der Lage,

deutlich präzisere Aussagen zu treffen und die besseren

Auswertungen zu erstellen.

Richtig handhaben. Die große Herausforderung ist das

Handling der zur Verfügung stehenden Datenvielfalt und

wie man mit dieser Datenflut umgeht. Mit den patentrechtlich

geschützten GPSoverIP-Technologien ist dies

nach Unternehmensangaben möglich. Die GPSoverIP

übermittelt hier seit Jahren „live“ Telemetriewerte aus

dem Rennwagen auf die Kontrollbildschirme in den Boxen

der Rennteams. „Die Zukunft der Telematik liegt im

CAN-Bus“, so Andre Jurleit, Geschäftsführer der GPSover-

re Ereignisse während der Fahrt anzeigt.

Der OptiDrive-Indikator kann an die Prioritäten

jedes Unternehmens angepasst

und gewichtet werden. Angeboten werden

sollen die neuen Funktionen, die Teil der

WORKsmart-Flotten-Management-Lösungen

sind, noch im Laufe des zweiten Quartals

2011. Die Funktionalität variiert mit

der gewählten Hardware-Ausstattung. Lösungen

von TomTom finden sich bereits in

zahlreichen Fahrzeugen. Die Lösungen für

den Business-Bereich bauen dabei vom

Produktdesign auf Lösungen aus dem Consumerbereich

auf, bieten aber ganz eige-


CAN-Live ist im weiterentwickelten GPSauge IN1, GPS-

auge DS1 und GPSauge MI6 integriert. (Foto: GPSoverIP)

IP GmbH. „Heute noch denkt man in diesem Zusammenhang

zuerst an die Datenauswertung zu wirtschaftlichem

Fahren. Der Anspruch der GPSoverIP GmbH liegt jedoch

darin, zusätzlichen Nutzen zu schaffen, mehr Transparenz

aller in und um das Fahrzeug zur Verfügung stehender

Informationen zu realisieren und einen deutlichen

Mehrwert für den Anwender zu generieren. Die Anbieter

von Telematik und die Hersteller von Fahrzeugperipherie

und Zusatzaggregaten werden sich neuen Herausforderungen

stellen müssen.“

Gemeinsames Ziel. Viele Informationen liegen derzeit

nur als isolierte Insellösungen vor. Das gemeinsame

Ziel muss sein, herstellerübergreifend Informationen zusammenzuführen.

Die GPSoverIP wird dieses Ziel verfolgen.

„Wer diesen Weg mitgehen möchte, ist recht herzlich

eingeladen“, ergänzt Jurleit.

ne, auf die Bedürfnisse angepasste Merkmale

und Funktionen. Aufgrund der hohen

Dieselpreise kann der so genannte „Return

of Invest“ für eine TomTom-Business-

Telematiklösung nach Angaben von

Klemautzki bereits innerhalb

weniger Monate

erreicht werden.

Eine Funktion meldet

dem Fahrer umgehend

Einschätzungen zu

seinem Fahrverhalten.

(Foto: TomTom)

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SOFTWARE

Telematik

Grüne Logistik-Tools

CO2-Fußabdruck und Umweltbilanz –

zwei Begriffe, die in der Transport-Logistik

zunehmend fallen und mit Leben

gefüllt werden. Die DFGE – Institut für

Energie, Ökologie und Ökonomie – hat

verschiedene Neuheiten zur Ermittlung,

Überwachung und Reduzierung

von CO2-Emissionen in der Transport-

Logistik vorgestellt. Mithilfe dieser

können Unternehmen auf Basis internationaler

Berechnungsmethoden die

Emissionen pro Transport ermitteln.

Mit der neuen Version des e3-Emissionsrechners

Logistik, einem plattformunabhängigen

Software-Tool, können

Unternehmen Transportprozesse

im Modalsplit darstellen, die CO2-Emissionen

der Lkw-, Bahn-, Schiffs- und

Flugtransporte berechnen und die Ergebnisse

weitergeben. Für die Ermittlung

des Carbon Footprints hat die

DFGE eine Methode entwickelt, die „Top-

Down“ vorgeht und nach Angaben der

DFGE belastbare Aussagen ermöglicht,

die mit vergleichsweise überschaubarem

Aufwand generiert werden.

Auf eigenen Produkt-Wegen

Dreyer+Timm präsentiert Telematik-Palette

Der Name Dreyer+Timm GmbH ist bislang

in erster Linie als Systempartner

für Telematik-Dienstleister gefallen.

Nun geht das Unternehmen einen neuen

Weg und präsentiert mit Ortungs-,

Sicherheits- und Informationssystemen

für Trailer eigene Produktbereiche.

Ebenso stellte das Unternehmen

eine neue Telematikbox zur autarken

Langzeitüberwachung von Wechselaufbauten/Containern

und das Internetportal

MyTrailer-scomview als

Kontrollcockpit vor.

Das System. Die MyTrailer-Telematiklösung

basiert auf einer Modularstrategie:

von der täglichen Trailerortung,

der Übertragung von Kühltemperaturen

und technischen Daten aus dem

Der Seitenlader Spezialist

Mehr als 30 Jahre Erfahrung mit weltweitem Service und Ersatzteilnetz

Hammar Maskin AB SE- 517 95 Olsfors, Sweden

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MyTrailer-Telematik

ist speziell

auf Trailer

abgestimmt.

(Foto: Dreyer+Timm)

elektronisch geregelten Bremssystem

(EBS) bis hin zum Diebstahlschutz.

Zur Sicherheit. Zu diesem gehört ein

Minisensor, über den die MyTrailerscombox

firmeneigene Zugmaschinen

erkennt und bei Fremdfahrzeugen

einen Alarm auslösen. Zur Vermeidung

von Ladungsdiebstählen präsentiert

das Unternehmen in Verbindung mit

der scombox manipulationssichere

Türsensoren mit RFID-Betätigungselementen

und Leitungsüberwachung.

Für besonders wertvolle und gefährdete

Transporte kann die scombox zusätzlich

als Steuerungseinheit zur Fernver-

und -entriegelung von Trailertüren

eingesetzt werden, was Sattelauflieger

in Tresore verwandelt.

Die Nr. 1 – In mehr als 90 Länder geliefert.


In der passenden Fahrspur

Axion: mit Nfz-Navigation zum Ziel

Ein Lkw ist länger, breiter, höher und

schwerer als ein Pkw – das wissen Sie.

Aber weiß es auch Ihr Navi? Schickt

ein Chef seine Mitarbeiter mit seiner

Handheld-Navigation auf den Weg,

handelt er fahrlässig, wie Nfz-Zubehörspezialist

Axion erklärt: Eine zu

schwache Brücke befährt ein Truck

nur einmal.

Der Unterschied. Spezielle Trucker-

Navis unterscheiden sich oft nur

durch die Software von der Pkw-Variante.

Ein Bildschirm mit 10 cm Diagonale

mag im Pkw erkennbar sein,

im Lkw kann er Sicherheitsrisiko sein.

Daher kann sich die Investition in

eine Festeinbau-Navigation lohnen,

die mit bereits im Fahrzeug benötigten

Bildschirmen kombiniert werden

kann. Axion bietet neben Lkw-spezifischen

1DIN- und 2DIN-Navigationsradios

das Festeinbau-Navigationsystem

ANV 2010 EU samt (Split-)Monitore

und Rückfahrkameras an.

Routen optimieren. Dieses kann mit

einem Monitor in der gewünschten

Bildschirmdiagonale ausgerüstet oder

an vorhandene Monitore angeschlossen

werden. Der Nutzer kann für die

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optimierte Routenführung Daten zum

Fahrzeug eingeben und so zu enge

Durchfahrten und für den Fahrzeugtyp

gesperrte Straßen vermeiden.

Hilfreiches Wissen. Zudem warnt das

System vor scharfen Kurven und Über-

holverboten und kennt Lkw-spezifische

Punkte wie Raststätten und

Tankstellen. Die Streckenvorschau unter

Berücksichtigung der Fahr-, Lade-,

Warte- und Pausenzeiten für einen

oder zwei Fahrer sowie die wahlweise

Benutzung von Mautstraßen, Brücken,

Fähren und Tunnels ermöglicht

eine bessere Routenplanung.

Auch Navigations-

systeme sollten auf das Fahrzeug

abgestimmt sein. (Foto: Axion)

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PRODUKTNEUHEITEN

Neuer MiX

Neben den entsprechenden Programmen

und Datenübertragungswegen

brauchen Telematiksysteme auch die

passende Hardware. Speziell für Nutzfahrzeuge

gestaltet und für schwierige

Umweltbedingungen konzipiert,

startet MiX Telematics ein robustes,

kompaktes Gerät mit Touchscreen

und umfangreichen Anwendungsmodulen.

MiX Display kann laut MiX

Telematics nahtlos mit verschiedenen

Lösungen und Anwendungen aus dem

Produktsortiment des Anbieters kombiniert

und integriert werden. Das

Multifunktionsgerät soll es Betreibern

von Nutzfahrzeugflotten ermöglichen,

die Kommunikation zu verbessern.

Bei der Entwicklung des MiX Display

hat MiX Telematics mit QSI Corporation

and Sygic zusammengearbeitet.

Dank der Sygic-Navigation kann das

MiX Display Straßenbeschränkungen

z. B. speziell für Lkw berücksichtigen.

Das MiX Display bietet zudem

unmittelbare Rückmeldungen über

das Fahrverhalten.

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TATORT SCHREIBTISCH

Software. Transporte finden

längst nicht mehr nur draußen

statt – die Fäden der stetig

komplexeren Logistik-Ketten

spannen sich in den Büros

an Schreibtisch und Bildschirmen.

Die Helfer aus Bits und

Bytes halten dabei Lösungen

vom Flotten-Management bis

zu steten Begleitern bereit.

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Ein Berufsalltag ohne EDV-Unterstüt-

zung ist in vielen Bereichen nur

noch schwer vorstellbar. Es geht dabei

weniger darum, dass Aufgaben nicht

„von Hand“ erledigt werden könnten.

Schließlich können z. B. auch im Computerzeitalter

Rechenaufgaben weiterhin

im Kopf gelöst werden. Doch steigender

Wettbewerbsdruck, stetig komplexere Lieferketten

und gesetzliche Vorgaben erhöhen

den Zeitaufwand und Fehlerquellen.

Genau hier setzen verschiedenste Soft-

Produktivität Ihrer Flotte steigern

‘1-Minuten-Regelung’ (EG) 1266/2009: Bis zu 15 Stunden

zusätzliche Lenkzeit pro Monat und Fahrer

- Mit MOTONETIC Telematiklösungen den Fuhrpark im Blick

- Downloadtool OPTAC & Software MOTODRIVE 2.10: Kontrolle,

Analyse und Archivierung von Fahrer- und Fahrzeugdaten

Und vieles mehr vom Generalimporteur für Stoneridge-Produkte.

warelösungen an, begonnen bei Standard-

Büroprogrammen wie Textverarbeitung,

eMail und Tabellenkalkulation bis hin zu

Sonderlösungen.

Von der Stange oder nach Maß

Webbasierte Lösungen ermöglichen den

ortsunabhängigen Zugriff und brauchen

keine teure Spezialsoftware. Wichtig sind

hier jedoch die entsprechenden Sicherheitsmerkmale.

Zudem ist es wichtig,

dass auf die Internetadresse auch zuver-

Testen Sie MOTONETIC -

die innovative Telematiklösung

unter: www.iveka.de/motonetic


lässig zugegriffen werden kann. Zu den

neuesten Software-Lösungen gehören die

mobilen Programme, so genannte Apps.

So können z. B. Subunternehmen leichter

in Abläufe integriert werden, sich Unternehmer

auch unterwegs über das Handy

auf dem Laufenden halten lassen und

mehr. Bei den Netzwerk- oder Arbeitsplatz-Programmen

sind Produkte von der

Stange preisgünstiger; Sonderlösungen

können dagegen mit ihrer spezifischen

Abstimmung auf die Anforderungen und

Bedürfnisse punkten. Modulare Programme

ermöglichen dem Anwender gezielt,

die Bausteine auszuwählen oder auch

später mit weiteren Funktionen zu ergänzen

und auszubauen, die benötigt werden

und damit Kosten zu sparen.

Simulation als Chance

Fuhrparklösungen ermöglichen z. B. die

Fahrzeuge eines Unternehmens im Blick

zu behalten. Anfallende Kosten und Betriebsdaten

können hier ebenso verwaltet

werden, wie Termine für Service-Intervalle

und Reparaturen. Je nach Lösung

können einzelne Fahrzeuge für sich, Flottenbereiche,

Einsatzfelder, Zeiträume,

ganze Flotten und mehr gegenübergestellt

und ausgewertet werden. Bei der

DAMIT ALLES FLIESST.

Software bietet ein

breites Feld an Lösungen

für Transportunternehmen.

(Fotos: PTV, TomTom,

Transdata)

Verwaltung von Lagerbeständen, Materialbestellungen

und mehr können Lager-

Management-Systeme helfen, eine noch

weiter spezialisierte Form ist hier z. B. eine

Lösung zum Gefahrgut-Management.

Ebenso wie für Lager die optimale Nutzung

von Lagerplätzen ermittelt werden

kann, bieten Stauplanungs-Tools die Möglichkeit,

Frachtraum z. B. in Containern

möglichst optimiert zu nutzen. Auch

Schichtpläne, die notwendige Zahl und

Verteilung von Personal lässt sich inzwi-

Dieselzapfsäule HDM eco – warum sich

mit weniger zufrieden geben?

Made in Germany

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Ihre Vorteile:

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schen mithilfe von Programmen ermit-

teln. Neben Programmen, die tatsächliche,

aktuelle Situationen abbilden,

finden sich zunehmend auch Simulationslösungen.

So können Unternehmen

am Rechner verschiedene Situationen austesten,

bevor diese in die Realität übertragen

werden. Dies beginnt bei der Gestaltung

und Aufteilung von Lagern und

geht bis zu den Auswirkungen, wenn

Kunden im Transportalltag hinzukommen

oder wegfallen.

Datensicherheit

Das Thema Datensicherheit ist gleich aus

zwei Blickwinkeln wichtig: zum einen

mit Blick auf die Speicherung von Daten

entsprechend den gesetzlichen Vorgaben

zum Datenschutz, andererseits jedoch

auch in Bezug auf die Sicherung von Daten.

Defekte Festplatten, Anwendungsfehler

oder andere Ereignisse können

sonst schnell zu einem unwiederbringlichen

Datenverlust führen. Dabei zählt

auch in der digitalen Welt nicht das Produkt

alleine, sondern auch hier gewinnen

die Service-Leistungen rund um dieses

Produkt zunehmend an Bedeutung. So

bieten Service-Verträge häufig neben einer

kostenfreien Hotline auch Updates.


60 NFM 6/2011

Digitaler Tachograf

TRIMBLE STELLT NEUE FUNKTIONEN VOR

CarCube mit neuen Facetten

Der Bordcomputer CarCube ist bereits vielerorts im Einsatz.

Mit einer Reihe neuer Funktionen zeigt sich der

Bordcomputer von Trimble Transport & Logistics nun

mit weiteren Facetten. Ein Beispiel: der Remote-Tacho-

Download. Sobald im Büro eine Unternehmenskarte in

den Kartenleser eingelegt wird, startet der CarCube

den Validierungsprozess, um den Massenspeicher auszulesen.

Der CarCube sendet die Daten über eine drahtlose

Verbindung an die Zentrale. Trimble bietet das neue

Feature für die digitalen Tachografen von Siemens ab

Version 1.3 und Stoneridge ab Version 7.1. Weitere

neue Funktionen sind ein zusätzliches GSM-Modem, die

Anzeige von Rückfahr- und Seitenspiegelkamera-Aufnahmen

und das mit Verkehrsinformationen erweitere Planungstool

Fleetcockpit.

ERWEITERTE LÖSUNGEN FÜR TELEMATIKSYSTEME

Auslesen aus der Ferne

Die Funkwerk eurotelematik hat ihre

Telematiksysteme der Baureihe

FB 4200 und FB 6000 um die so

genannte Remote-Download-Funktion

erweitert, bei dem Tachografen

neuerer Generation rückseitig

via CAN-Bus mit dem Telematikbordrechner

verbunden werden. In

diesem Verfahren werden die Authentifizierungsdaten

vom Telematikportal

im Fuhrunternehmen via

Telematiksystem in das Fahrzeug

und den DTCO übertragen. Damit

(Foto: Trimble)

wird der Download über den CAN-

Bus auf das Telematikbordgerät

gestartet und die Daten von dort

zurück zum Fuhrunternehmen

übermittelt.

Der organisatorische Aufwand zur

Fahrzeugdisposition, um die vorgeschriebenen

Auslesezyklen korrekt

einzuhalten sowie die manuellen Aktivitäten

im Fahrzeug können somit

entfallen. Funkwerk eurotelematik

stellt branchenspezifische Telematiksysteme

her.

Für kleine Unternehmen

Telematik nutzt Cloud Computing

Nicht jeder Anwender benötigt voll ausgestattete Premium-Systeme

zur Optimierung seiner Transportprozesse.

ICS Mobile Lösungen hat daher mit 4mobile FMS-Track

und 4mobile Tacho zwei verschiedene Basis-Systeme geschnürt,

mit denen Fahrzeugpositionen sowie weitere

Telemetriedaten zu Fahrer und Fahrzeugen in Echtzeit

online übermittelt, dokumentiert und letztlich auch

archiviert werden können.

Nicht alles notwendig. „Unsere Erfahrung zeigt uns, dass

viele kleine und mittelständische Unternehmen im Güterkraftverkehr

zur Straße lediglich bestimmte Telematik-

Funktionen, wie z. B. Echtzeit-Fahrzeugortung, Auslesung

von FMS-Daten und Online-Auswertung von Lenk- und

Ruhezeiten in einem System abbilden möchten“, so Oliver

Moser, Leiter Mobile Lösungen bei ICS.

Die Funktionen. Mit 4mobile FMS-Track werden Fahrzeuge

per montierter Blackbox mit Datenkarte in Echtzeit

geortet und die Fahrzeugposition im Webportal auf

einer Landkarte grafisch dargestellt. Dank der integrierten

Online-FMS-Bus-Auslesung (Fleet-Management-System)

hat er Zugriff auf spezifische Fahrzeugdaten, wie

Geschwindigkeit, Benzin-Verbrauch, verschiedene Füllstände

und Motor-Temperatur. Die gewonnenen Daten

lassen sich auswerten, archivieren und im CSV- oder

PDF-Format exportieren. 4mobile Tacho erweitert das

System um die Funktionen des digitalen Tachografen,

wie Online-Zugriff auf Lenk- und Ruhezeiten sowie Re-

DIGITALE TACHO-DATEN NUTZEN

Mehr rausholen

Fast alle Daten für die Fahrer- und Spesenabrechnung

stehen bereits auf der Fahrerkarte und anderen

Datenquellen wie Mautdaten und Fahrzeugortung

elektronisch zur Verfügung. Wieso also die Daten

nochmals manuell erfassen?

Genau diese Frage hat sich PROCON DATA gestellt

und einen Abrechnungsservice entwickelt. Dabei erstellt

das Unternehmen in seinem Rechenzentrum

aus den Daten automatisch die Fahrerabrechnung


Per Cloud Computing Fahrer- und Fahrzeugdaten

auswerten und Transportprozesse optimieren. (Foto: ICS)

mote-Download und Archivierung dieser Daten gemäß

gesetzlicher Vorgaben.

Ortsunabhängig beobachten. Auch hier erfolgt die Überwachung

und Auswertung von Fahrer- sowie Fahrzeugdaten

in einem Webportal mit grafischer Karte. Für die signierte

Übertragung der Lenk- und Ruhezeiten sorgt eine

am digitalen Tachografen angeschlossene Fahrzeugbox mit

Datenkarte, die bei Aktivitätenwechsel, spätestens jedoch

alle 15 Minuten, automatisch das Datenpaket sendet. Eine

weitere Lösung von ICS ist die Telematik-Komplettlösung

4mobile Transport. Das endgeräteunabhängige System

integriert zahlreiche Funktionen.

und stellt die Ergebnisse zu vereinbarten Zeitpunkten

per eMail als MS-Excel-Dokument zu. Damit die sensiblen

Daten nicht in unbefugte Hände fallen und dem

Datenschutzgesetz gerecht werden, sind diese verschlüsselt.

Die Abrechnung erfolgt nach Unternehmensangaben

nach dem EStG §3b und den im deutschen

Reisekostenrecht festgelegten Regeln. PROCON

ist nach eigenen Angaben gern bereit, Schnittstellen

zu Telematik-Lösungen für den Abrechnungsservice

zu schaffen. Vorbereitet sind diese bereits für Daimler-Fleetboard-,

IAVProducts-Tele-Drive-, Qualcomm-,

Satlog- und Styletronic-Systeme.

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Digitaler Tachograf

Gesetzliche Regelung umgesetzt:

Der neue DTCO 1.4 von VDO. (Bild oben)

„Go for efficiency“: VDO erleichtert den Umstieg

auf neueste Tachotechnologie. (Fotos: Continental)

Gewinnbringende Regelung

Neue Version stellt attraktive Funktionen bereit

„Jede Minute zählt“, gilt auch für den neuen digitalen Tachografen

DTCO 1.4 von VDO. In der neuesten Version bestimmt

die längste Aktivität innerhalb einer gegebenen Minute, ob

diese als Arbeits- oder Ruhezeit gewertet wird. Vor allem im

Verteilerverkehr, im Stau oder in der Schlange vor der Zollabfertigung,

wenn das Fahrzeug oft nur wenige Sekunden bewegt

wird und lange steht, können die Fahrer so wertvolle

Lenkzeit sparen. Das schlägt sich positiv in der Arbeitsleistung

und der Unternehmensbilanz nieder. Außerdem bietet

der DTCO 1.4 eine deutliche Vereinfachung des manuellen

Nachtrags der Lenk- und Ruhezeiten.

Einfacher Nachtrag. Ab sofort liefert VDO für die Aufzeichnung

von Lenk- und Ruhezeiten den DTCO 1381 als Release 1.4

aus und steigert damit noch einmal die Effizienz des Flottenbetriebs

für VDO-Kunden. Zugleich trägt das Unternehmen damit

den Anforderungen der neuen EU-Reglung 1266/2009

Rechnung. Damit wird der digitale Tachograf fünf Jahre nach

seiner Einführung an eine geänderte Richtlinie zur Aufzeichnung

von Lenkzeiten im Minutentakt angepasst. Außerdem bietet

die neueste Version Vereinfachungen in Bedienung und

Komfort. So wurde das Eingeben eines Nachtrags, etwa der Wochenendruhezeit

deutlich vereinfacht.

Zusätzliche Piktogramme. Darüber hinaus erhielt das Gerät ein

modernes Display, auf dem zusätzliche Piktogramme und Symbole

abgebildet werden können, die vor allem dem Fahrer seine

tägliche Arbeit vereinfachen werden. Außerdem wird der DTCO

noch internationaler: War das Menü bis dato in 23 Sprachen abrufbar,

stehen nun sechs weitere Sprachen wie türkisch, russisch

oder kroatisch zur Verfügung. Aber VDO trägt beim Udpate für

den DTCO nicht nur den gesetzlichen Anforderungen Rechnung.

Auch die Überprüfung- und Diagnosefunktionen für den

Tachografen wurde optimiert. Das vereinfacht und beschleunigt

den regelmäßigen Service.

Effizientes Management. Wie alle Tachografen von VDO bietet

auch der DTCO 1381 Rel. 1.4 integrierte Mehrwerte und

vor allem eine praxisorientierte Infrastruktur: Dazu zählen

eine Vielzahl an Funktionen, die weit über die gesetzlich vorgeschriebenen

Inhalte hinausgehen und den Kunden den

unkomplizierten Einstieg in ein effizienteres Flotten-Management

ermöglichen. So bietet der neueste DTCO beispielsweise

einen schnellen Datenabruf sowie die Option auf den so genannten

„Remote Download“. Parallel zur Einführung der

neuen Tachografen-Generation startet VDO die Vertriebsaktion

„Go for efficiency“.


Lenkzeit optimiert

Stoneridge stellte neuen Tachografen vor

Als erstes Unternehmen hat Stoneridge Electronics auf

der transport logistic 2011 mit dem SE5000 Exakt einen,

gemäß EU-Verordnung 1266/2009 bauartgenehmigten,

digitalen Fahrtenschreiber präsentiert. Das Gerät entspricht

nicht nur den neuesten Bestimmungen sondern

sorgt für eine Optimierung der Lenkzeiten. Tests unter realen

Bedingungen mit der Coca-Cola-Flotte in Schweden

ergaben reichlich Potenzial.

Entscheidungspotenzial. Bei einer durchschnittlichen

Tagesfahrt mit vielen Starts und Stopps kann mit dem

SE5000 Exakt ein Gewinn an Lenkzeit von bis zu 45 Minuten

pro Tag und Fahrer erzielt werden. Der neue Tachograf

könnte somit den entscheidenden Unterschied

ausmachen – zwischen einem Fahrer, der seine Strecke in

der vorgegebenen Zeit unter Einhaltung der gesetzlichen

Vorgaben zurücklegt und einem, der einen Ersatzfahrer

oder ein Ersatzfahrzeug anfordern muss. Herkömmliche

digitale Fahrtenschreiber rechnen bereits nach fünf Sekunden

Fahrt die gesamte Minute als Fahrzeit.

Zeitgewinn. Mit dem SE5000 Exakt wird, wenn ein Fahrer

29 Sekunden lang fährt und 31 Sekunden lang steht,

die Minute nicht automatisch als Lenkzeit berechnet. Die

längste kontinuierliche Aktivität bestimmt dann, ob diese

als Arbeits-, Lenk- oder Ruhezeit registriert wird. Durch

die genauere Abrechnung können Speditionen und

Transportbetriebe Lenkzeit gewinnen und so ihre Effizienz

erhöhen.

Der SE5000 Exakt von Stoneridge. (Foto: Stoneridge)

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Schwerlastverkehr

Mehrachsiger Vielzwecktrailer

ES-GE Nutzfahrzeuge übergibt teleskopierbaren Multimax

Getreu dem Motto „immer einen Schritt

voraus“ ließ die ES-GE Nutzfahrzeuge

GmbH die Idee zu einem weiteren, außergewöhnlichen

Fahrzeug durch den Luxemburger

Fahrzeugbauer Faymonville

EBERT FERTIGT INDIVIDUELLES MULTI-TALENT

Flexible Breitenwirkung

Normalerweise sind Transportunternehmen bemüht, die ihnen

anvertraute Ladung möglichst in waagerechter Position

sicher zum Empfänger zu bringen. Um jedoch außergewöhnlich

breite Ladung innerhalb genehmigter Grenzen zu transportieren,

bedarf es schon mal eines „schrägen“ Kunstgriffs:

das kontrollierte Ankippen der Ladefläche, um so in der dann

entstehenden Diagonalen zusätzliche Ladebreite zu erhalten.

Einen entsprechenden Tieflader hat jetzt der Fahrzeugbauer

Ebert realisiert. Der Semi-Tieflader verfügt als Multi-Talent

über eine hydraulische Spezialkippeinrichtung zum Transport

Insbesondere für den Transport von

Ringen entwickelte Ebert einen

Schräglader. (Foto: Ebert)

64 NFM 6/2011

(Foto: ES-GE)

realisieren, der als langjähriger Partner

für derartige Neukonstruktionen die Fertigung

kurzfristig in die Tat umsetzte.

Vier- oder fünfachsig. Beim jetzt realisierten

Projekt handelt es sich um einen

Acht-Achs-Satteltieflader, der teleskopierbar

ist und technisch auf der Multimax-

Baureihe basiert. Das mögliche Gesamtgewicht

beträgt 119.000, die Sattellast

23.000 und das Leergewicht ca. 27.000 kg.

Bei der Verwendung einer vierachsigen

Sattelzugmaschine ergibt sich so eine

Nutzlast von etwa 92.000 kg. Der Schwanenhals

kann auch für eine fünfachsige

Sattelzugmaschine ausgelegt werden, mit

der so ein Gesamtgewicht von 126.000

und eine Nutzlast von ca. 99.000 kg erzielt

werden kann.

Alternative Fahrzeugbreite. Der Acht-

Achser Multimax wird in zwei Fahrzeugbreiten

angeboten: 2750 oder 3000 mm.

Das angegebene Leergewicht von ca.

27.000 kg bezieht sich auf das 3000 mm

breite Fahrzeug. Bei einer Fahrzeugbreite

von lediglich 2750 mm verringert sich

das Leergewicht entsprechend.

von großen, runden und eckigen Transportgütern. Es können

Ringe von bis zu 6,50 m Durchmesser transportiert werden.

Die Tiefbettlänge des so genannten Schrägladers beträgt

9700 plus 3500 mm auf dem Schwanenhalsplateau. Das

zul. GG beträgt nach Angaben von Ebert 38.000 kg, die

Nutzlast 26.250 kg.

Der außergewöhnliche Trailer verfügt über eine ECAS-Luftfederung

und eine voll-hydraulische Zwangslenkung für die

beiden luftgefederten Achsen. Der Kipptisch selbst bietet

eine Ladefläche von 6700 x 2550 mm. Die (waagerechte)

Transporthöhe liegt bei ca. 880 mm. Für Transport mit

Überbreiten bis 4900 mm ist der Schräglader schließlich

mit den notwendigen Warntafeln versehen worden.


Wüsten-Querung

Çaba setzt auf Scheuerle

Für eine Rauchgasentschwefelungsanlage

in Turkmenistan transportiert das türkische

Transportunternehmen ÇABA derzeit

Aminabsorber-Kessel quer durch die turkmenische

Wüste Karakum. Der langjährige

Scheuerle-Kunde ÇABA setzt dabei auf

die robusten InterCombi-Plattformwagen.

Der Betreiber Türkmengas ist das größte

Gasversorgungsunternehmen Zentralasiens.

Beim Transport verläuft knapp 80

Prozent (ca. 1000 km) der Strecke auf rauen

Wüsten-Sandpisten.

Split-Variante. ÇABA setzt für die anspruchsvolle

Aufgabe 24 Achslinien vom

Typ InterCombi ein. Zusätzlich werden

zwölf InterCombi-SL-Achslinien (Split

Type) seitlich angekuppelt. Der Split Type

verfügt über eine Längsteilung und

kann dadurch in Verbindung mit den

Standard-InterCombi-Plattformwagen zu

einer breiteren Kombination erweitert

werden. Diese so genannte 3-file-Kombination

gewährleistet bei hohem Schwerpunkt

der Ladung eine bessere Standsicherheit.

Die etwa 600 t schwere Ladung

wird von drei Actros- sowie zwei NG-

KIT small Die leichte Pritsche für alle Typen.

Seit 1995 ist TSE in der schweren Klasse zu Hause.

Diese langjährige Erfahrung haben wir jetzt in

unser neues Produkt KIT small eingebracht:

Schweres know-how für eine leichte Pritsche.

Die leichte Pritsche KIT small passt auf jedes am

Markt verfügbare Fahrzeug von 3,5 t - 7,5 t zGG.

Das modulare Baukastensystem von KIT small

macht jede vorstellbare Anwendung und Dachvariante

möglich.

(Foto: Scheuerle)

Maschinen von Mercedes-Benz gezogen

bzw. geschoben.

Neue Straße. Die Gesamtkombination

ist somit über 40 m lang, 7,50 m breit

und ca. 7 m hoch. Eine einzige Überfuhr

dauert somit durchschnittlich 60 Tage.

Zusätzlich mussten für die restlichen 300

km der Strecke asphaltierte Straßen eigens

für diese Transporte gebaut werden.

The German Art

of Engineering.

Die Pritsche wird komplett

geliefert, inklusive Stirnwand,

Mittelrungen und eloxierten,

abnehmbaren Aluminium

Bordwänden 400 mm hoch.

Unterbau ohne Querzüge –

kein Hindernis für Räder!

Eckrungen vorne aus feuerverzinktem

Stahl zur Aufnahme

des Geräteträgers oder

Verdeckgestells

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Anhänger, Auflieger, Aufbauten

Kühlverkehr: nimm’s leicht

Ackermann Oschersleben will 60 CFK-Trailer bauen

Angesichts der rasant steigenden Kraftstoffpreise

sind frische Ideen gefragt.

Ideen, die das Transportgeschäft noch

effizienter gestalten. Immer wieder im

Fokus von Fahrzeugentwicklern und Flottenbetreibern

ist in diesem Zusammenhang

das Thema Nutzlast.

Die Formel. Weniger Eigengewicht gleich

mehr Nutzlast und damit eine höhere

Profitabilität so die Erfolgsformel. Interpretationen

dieser Formel gibt es viele.

Eine vielversprechende Möglichkeit, um

(Foto: Ackermann)

ein Höchstmaß an Nutzlast zu generieren,

ist der Einsatz von kohlenstoff-faserverstärktem

Kunststoff (CFK). Einem Material,

dem sich auch der Fahrzeugbauer

Ackermann aus Oschersleben angenommen

hat. Das Unternehmen hat seinen

superleichten CFK-Auflieger auf der transport

logistic vorgestellt.

Starke Kooperation. Um die CFK-Trailer

massentauglich zu machen haben

sich mit dem Fahrzeugbauer Ackermann

aus Oschersleben und dem Werkstoffspe-

Kipp-Aufbauten, Kipp-Anhänger,

Kipp-Auflieger

mit Alukippbrücken

mit Zellenradschleuse und Gebläse

Sonderfahrzeuge

Kranaufbauten

Zusatzgeräte

Laserschneiden,

Kanten

Stahl- und Aluschweißen

Sandstrahlen

Spritzverzinken

Lackieren

Service

NFM – NutzFahrzeuge-Management

zialisten TTT The Team Composite AG

aus Stade, zwei namhafte Hersteller, zusammengetan.

Fünf Jahre wurden als Laufzeit für die

exklusive Kooperation vereinbart, teilte

Ackermann zur Messe in München mit.

Ein erstes Fertigungslos von 60 Aufliegern

ist bereits projektiert. Diese sollen

weitgehend dem Standard der ersten

CFK-Kühlfahrzeuge entsprechen, die

ein großer Lebensmitteldistributeur seit

geraumer Zeit erprobt. Die Erfahrungen

seien so positiv, dass man das Prototyping

weitgehend abschließen könne, hieß

es bei Ackermann.

Leichter Werkstoff. CFK ist ein Werkstoff,

mit dem Flugzeugbauer bereits gute

Erfahrungen gemacht haben: Das Material

ist leicht, hochfest und langlebig –

ideal also auch für Nutzfahrzeuge. Berechnungen

ergaben, dass sich im Verteilerverkehr

bis zu 22 Prozent Kraftstoff

einsparen lassen, weil die Trailer bis zu

4 t weniger wiegen. Im Fokus der Konstrukteure

steht das Fahrgestell, das als

(einteiliges) Monocoque-Bauteil praktisch

nur noch mit Achsen und Lichtträger

vervollständigt werden muss. Das Marktpotenzial

ist enorm: Ackermann geht

von jährlich 8000 Neuzulassungen allein

in Deutschland aus.

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HGE Fahrzeugbau

GmbH HGE Fahrzeugbau & Co. KG

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79215 Elzach

Info@HGE-Fahrzeugbau.de

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Wirtschaftliche Hof-Logistik

Das KAMAG-„Wiesel“ sorgt für effizientes Umsetzen

Wenn in Logistik-Höfen, Terminals, Verteilzentren

und Speditionshöfen von Umsetzfahrzeugen

gesprochen wird, fällt fast

immer der Name Wiesel – der Markenname

für wirtschaftliche Hof-Logistik. Seit

der Markteinführung im Jahr 1994 sind

weit über 1000 Wiesel in vielen Logistik-

Zentren in Deutschland und europaweit

im anspruchsvollen Dauereinsatz, zur Erhöhung

von Wirtschaftlichkeit und Effizienz

in der Hof-Logistik.

Basis des Wiesel bildet der Einsatz möglichst

vieler Großserienkomponenten, die

in Kombination mit dem Spezialwissen

der KAMAG-Ingenieure zu einem sehr erfolgreichen

und wartungsarmen Konzept

vereint wurden.

Schneller Wechselvorgang. Um dem

Fahrer noch mehr Komfort zu bieten und

den Wechselvorgang deutlich schneller

zu gestalten – insbesondere wenn unterschiedliche

Längen von Wechselbehältern

gefahren werden – kann der Fahrer vom

Fahrerhaus den Wechselbrückenanschlag

von C 715 auf C 745 pneumatisch verstellen.

Somit ist jederzeit sichergestellt, dass

der Wechselbehälter beim „Umschlag“

immer richtig positioniert ist und problemlos

verriegelt werden kann.

Automatisierte Verriegelung. Die KA-

MAG Transporttechnik stellte auf der

transport logistic ein Fahrzeug in Vollausstattung

vor. Zu sehen war ein „flinkes

Wiesel“, das sich durch die folgenden

Merkmale auszeichnet: Das Fahrzeug

ist mit einer automatischen Verriegelung

der Wechselbehälter mittels hydraulischer

Containerverriegelung ausgestattet.

Diese Funktion kann mühelos vom

Fahrer im Fahrerhaus bedient werden.

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Geringer Wartungsaufwand. Gezeigt

wurde darüber hinaus eine Anhängerkupplung

für das Rangieren von Anhängern

und Lafetten inklusive Luft- und

Lichtanschlüssen. Erfreulich ist, dass das

(Foto: KAMAG)

Wiesel erst nach 1000 Betriebsstunden

gewartet werden muss. Dies ist aufgrund

des nahezu verschleißfreien, hydrostatischen

Fahrantriebes möglich. Die hohe

Servicefreundlichkeit wird durch die

Verwendung von Großserienbauteilen

und Komponenten unterstützt, wobei

der Kraftstoffverbrauch bei ca. 5 l pro Betriebsstunde

liegt. Damit ist das Wiesel

unverzichtbar für jeden Logistik-Hof und

jedes Terminal, auf dem ein effizienter

Behälterumschlag Voraussetzung für wirtschaftliche

Hof-Logistik ist.

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Anhänger, Auflieger, Aufbauten

(Foto: Schmitz Cargobull)

Mehr Nutzlast realisiert

Sattelcurtainsider-Serie S.CS X-LIGHT von Schmitz Cargobull

Schmitz Cargobull hat seine neuen Sat-

telcurtainsider-Serie X-LIGHT konsequent

auf mehr Nutzlast ausgelegt. Die Curtainsider

stehen als S.CS MEGA X-LIGHT für

den Volumentransport mit bis zu 3000

mm Innenhöhe und als S.CS UNIVERSAL

X-LIGHT für den klassischen Stückguttransport

zur Verfügung. Der Nutzlastgewinn

beträgt bis zu 1240 kg. Die Fahrzeuge

können optional ab Werk in den

Ausstattungsvarianten COIL und PAPER

oder auch mit einem Getränkezertifikat

geordert werden.

Gebolztes Chassis. Neben dem Entwicklungsziel

ein niedriges Eigengewicht zu

realisieren, standen eine hohe Funktio-

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nalität sowie höchstmögliche Sicherheit

für Transport und Ladung im Vordergrund

der Konstruktion. Basis ist das

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MODULOS ® -Chassis, welches aus einzelnen

Komponenten besteht, die nicht

miteinander verschweißt, sondern mit-

einander verbolzt werden. Dadurch können

stabile Stahl-Längs- und leichte Aluminium-Querträger

miteinander verbunden

werden. Alle neuen Curtainsider sind

nach DIN EN 12642 (CODE XL) zertifiziert

und verfügen, nach Angaben der

westdeutschen Trailerexperten, zudem

über ein Ladungssicherungszertifikat für

den Getränketransport.

Leichte Variante. Der Nutzer kann bei

formschlüssiger Beladung gesetzeskonform

ohne zusätzliche Ladungssicherungsmittel

transportieren. Mit nur 6490

kg (ohne Zusatzausstattung) in der Basis-Ausstattung

erfüllt der S.CS COIL X-

LIGHT hohe Nutzlastanforderungen. Das

sind z. B. 45 t zul. GG beim Transport

von unteilbarer Ladung und bis zu 30 t

auf 1,50 m im Lastschwerpunkt.

Ebene Ladefläche. Der S.CS COIL X-

LIGHT ist zudem variabel im Einsatz:

Mit 28 mm starken Mulden-Abdeckungen

erhält der Transporteur eine ebene

Ladefläche für Stückguttransporte. Ob

Papierrollen stehend, liegend längs oder

liegend quer – der neue S.CS PAPER X-

LIGHT transportiert Papierrollen sicher

und benötigt bei formschlüssiger Ladung

– auch General-Cargo-Transporte – keine

zusätzliche Ladungssicherung. Beim

S.CS PAPER X-LIGHT können die Stahl-

Joloda-Schienen optional durch Aluminium-Schienen

ersetzt werden, was weitere

200 kg Nutzlast ermöglicht.

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(Foto: Feldbinder)

Silo für Straße und Schiene

Feldbinder präsentierte Tank- und Silotechnik in München

Neues von Feldbinder: Mit dem Silowaggon

BEUT 73 und dem Tankwaggon

BTAN 75 hat das Unternehmen

auf der transport logistic gleich zwei

Neuerungen im Bahnsektor vorgestellt.

„Made in Germany“ gilt mittlerweile

als Qualitätssiegel in der ganzen

Welt. Auch die High-Tech-Druckbehälter

aus dem Hause Feldbinder dürfen

sich neben der orangefarbenen

FFB-Raute mit der deutschen Herkunft

schmücken. Mit höchsten Ansprüchen

an Qualität, Material und Verar-

Alles aus einer Hand...

beitung hat sich die Firma Feldbinder

seit ihrer Gründung vor 36 Jahren

in ganz Europa einen renommierten

Namen als Produzent von Silo- und

Tankfahrzeugen sowie Spezialcontainern

aus den Werkstoffen Aluminium

und Edelstahl gemacht.

Individuelle Lösungen. Das Unternehmen

produziert an zwei Standorten

für fast jede Branche von der chemischen

Industrie über den Lebensmittelund

Bausektor bis hin zur Mineralöl-Industrie.

...Reisch-Drei-Seiten-Kipper und Drei-Seiten-Aufbauten mit Bordmatik als Komplettzug.

AUFBAUTEN

Leichte Pritsche

Speziell für den leichten Nutzfahrzeugbereich

mit zul. GG zwischen 3,5 und

6,5 t hat TSE Anfang des Jahres eine

neue Pritsche vorgestellt. Die KIT

small besticht durch einige technische

Raffinessen und durch die deutliche

Erhöhung der Stabilität, ohne, dass

die Nutzlast darunter leidet. Die flexiblen

Anbindungselemente ermöglichen

eine ganz einfache Verschraubung am

Fahrzeug. KIT small ist in jeder Länge

und Breite erhältlich. Das Pritschensystem

ist freitragend und passt problemlos

an jeden Lkw-Grundrahmen.

KIT small wird werkseitig mit einem

21er- oder 24er-Holzboden ausgestattet,

der die erforderliche Stabilität für

die Pritsche bietet.

Es ist ein komplett schweißfreies,

modulares Pritschensystem, das optional

sämtliche Varianten bietet, um

dem Endkunden das für seinen speziellen

Einsatzzweck passende Fahrzeug

zusammenzustellen. KIT small

kann nach Aussage seiner Entwickler

komplett montiert oder in Komponenten

geliefert werden.

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(Foto: Palfinger)

Anhänger, Auflieger, Aufbauten

Mehr POWER für den Bau

Palfinger: neue Möglichkeiten für die Baustellen-Logistik

Vielseitig sollte er sein und natürlich robust.

Zwei Eigenschaften, die der neue

POWER-Abrollkipper von Palfinger mitbringt.

Beim Transport von Geräten, Baumaterial,

Gerüsten, Schalungen, Kies, Abbruch

und vielem mehr zeigt der POWER

seine Vielseitigkeit.

Echte Alternative. „Wir sehen in der

Praxis, dass unsere POWER-Abrollkipper

zunehmend als Alternative zum Drei-Seiten-Kipper

in der Bauwirtschaft verwen-

det werden. Geschätzt wird dabei vor allem

die Flexibilität, die der Einsatz eines

Abrollkippers mit sich bringt“, konstatiert

Manfred Vöst, Vertriebsleiter von

Containerwechselsystemen bei Palfinger.

„Durch die Möglichkeit, den Behälter an

der Baustelle abzustellen, entfallen viele

Wartezeiten für den Fahrer. Die Fahrer

stellen einfach den leeren Behälter ab

und nehmen einen anderen, vollen wieder

mit. Die Beladung kann dadurch zeit-

Feldbinder Spezialfahrzeugwerke GmbH Gutenbergstraße 12–26 · 21423 Winsen/Luhe

Tel. 04171 695-0 · winsen@feldbinder.com · www.feldbinder.com

lich flexibler gestaltet werden. Außerdem

kann der POWER-Abrollkipper in

der Zwischenzeit andere Baustellen bedienen

und dort Behälter anliefern oder

abholen. Diese Flexibilität kommt bei

den Bauunternehmern gut an.“

Spezielle Armgeometrie. Ob man den

POWER-Abrollkipper als Kippfahrzeug,

wie den klassischen Drei-Seiten-Kipper,

oder für den Transport von Baumaterial

und Baumaschinen nutzt – der POWER-

Abrollkipper meistert aufgrund seiner speziellen

Armgeometrie jeden Einsatz. Diese

Technologie minimiert den Verschleiß

am Gerät, weil nur drehende Bewegungen

gefahren werden. Durch seine Armgeometrie

kann der POWER-Abrollkipper

den Behälter mit einem minimalen Aufnahmewinkel

aufziehen.

Große Behältervielfalt. Auch bei der Aus-

wahl der Behälter sind dem Anwender

des POWER-Abrollkippers wenig Grenzen

gesetzt. Ob hohe oder niedrige Behälter,

klassische Baucontainer für den Kiestransport,

Rungenbehälter für Gerüste

und Schalungen, Büro- oder Materialcontainer

oder auch Plateaus für den Maschinentransport

– mit dem neuen POWER

ist vieles denkbar.


Deutliches Nutzlastplus

Silo-Sattelanhänger in Composite-Bauweise von Spitzer

Mit einem Silo-Sattelanhänger in Composite-Bauweise

bietet der Silofahrzeughersteller

Spitzer seinen Kunden eine

Technologie, die spürbar mehr Nutzlast

bietet. Der in spezieller Composite-Technik

gefertigte Silo-Sattelanhänger kann

bis zu 300 kg mehr laden.

Verschiedene Behältergrößen. Dank einer

extrem glatten Gelcoat-Beschichtung

des Innenraumes ist auch eine leichte

Reinigung gewährleistet. In Behältergrö-

(Foto: Spitzer)

ßen von 43 bis 65 m3 Fassungsvermögen

bietet Spitzer die Sattelanhänger-Ausführung

mit einem Behälter in Composite-

Bauweise an.

Nutzlastvorteil. Im Vergleich zu einem

Aluminium-Behälter bietet die Composite-Technik

eine höhere Steifigkeit, bei

einem geringeren Eigengewicht. So kann,

je nach Fahrzeugausführung, ein Nutzlastvorteil

von bis zu 300 kg erzielt werden.

Die Oberfläche des Behälterinnen-

raumes wird mit einer extrem glatten

Gelcoat-Beschichtung versiegelt, die eine

hohe Resistenz gegen säurehaltige oder

basische Transportgüter aufweist.

Unterstützte Entleerung. Außerdem

wird das Fließen der Ladung während

der Entleerung positiv unterstützt, und

somit verhindert, dass Restmengen der

Ladung im Behälter verbleiben. Zudem

beginnt das Schüttgut bereits bei einem

niedrigeren Kippwinkel zu fließen, was

zu einer erhöhten Standsicherheit des

Kippsattelanhängers während des Entladevorganges

beiträgt. Durch die geringe

thermische Leitfähigkeit des Composite-

Behälters, wird zusätzlich die Kondensationsbildung

auf ein Minimum reduziert.

Für die Serienfertigung der Composite-

Behälter wurde eine eigene Produktionslinie

eingerichtet, auf der die unterschiedlichen

Behältergrößen in speziellen

Wickelverfahren gefertigt werden.

Hintergrund. Spitzer Silo-Fahrzeuge ist

Hersteller von Fahrzeugen, die für den

Transport von pulverisierten, granulierten

und teilweise flüssigen Gütern eingesetzt

werden. Das Unternehmen wurde

1872 gegründet und wird zwischenzeitlich

in 5. Generation.


tkv-Geschäftsführer Herwig Kiesling hat

Dienstleistungen und Services entwickelt.

Temperaturgeführte Transporte

sind eine komplexe Angelegenheit.

Das gilt in mehrfacher Hinsicht:

Zum einen für die eingesetzte Transporttechnik,

zum anderen für die transportierten

Waren und für die dafür erforderlichen

Konzepte und Services. Ein

ausgewiesener Spezialist für Letzteres ist

die Firma tkv Transport-Kälte-Vertrieb.

Jetzt konnte das Unternehmen sein 40jähriges

Bestehen feiern.

Interessantes Symposium

Anlässlich des runden Firmenjubiläums

lud der süddeutsche Transportkälte-Spezialist

Mitte April zu einem Fachsymposium

am Hauptstandort in Ulm ein.

72 NFM 6/2011

Zahlreiche Fachbesucher: Zum Symposium anlässlich des runden Firmenjubiläums

kamen rund 100 Gäste nach Ulm. (Fotos: tkv)

Jubiläum beim Service-Spezialisten

Unternehmen. tkv Transport-Kälte-Vertrieb feiert sein 40-jähriges

Jubiläum. Das Unternehmen ist weit mehr als Vertriebs- und Servicespezialist

für Transportkälte-Anlagen. tkv bietet seinen Kunden ein

breites Spektrum an Dienstleistungen und Services an.

Rund 100 Besucher verfolgten mit großem

Interesse die Vortragsreihe zum Thema

„temperaturgeführte Logistik für Pharma

und Food“. Die tkv GmbH, auch bekannt

unter der Marke Thermo King Süd, stellte

zusammen mit Partnern ausgewählte

Referenzprojekte und Praxisbeispiele vor

und präsentierte ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot.

Am Abend begrüßten die tkv-Geschäftsführer

Herwig Kiesling und Achim Bundschuh

dann weitere Gäste im Rahmen des

jährlichen „Business Club“. Am Vormittag

stand das Thema Lebensmittel-Logistik im

Fokus. Während Rainer Müller, Leiter der

tkv-Niederlassung in Nürnberg, dem Publikum

die Grundlagen für Lebensmittel-

transporte erläuterte, ging Birgit Kress

vom Kältetechnik-Sachverständigenbüro

KISC auf die Anforderungen und Vorteile

des internationalen Standards „IFS-Logistic“

ein. Beide Referenten betonten die Bedeutung

von Mitarbeiterschulungen als

Basis für den Geschäftserfolg.

Notwendige Qualifizierung

Diana Jalen von der Logistik Akademie

Janz informierte das Fachpublikum zudem

über die neue Position des „Verkehrsleiters“.

Dessen Einführung wird in

Transportunternehmen ab Anfang Dezember

2011 – auf Grundlage einer EU-

Verordnung – in Deutschland zur Pflicht.

Am Nachmittag befassten sich die Vorträge

mit der Transportkälte-Logistik im

Pharma-Bereich. In seinem Eröffnungsvortrag

informierte Holger Stauss von

Pharmaserv die Fachbesucher über die

komplexen Zusammenhänge bei der

Qualifizierung von Transport-Equipment


für die Beförderung von Arzneimitteln.

Im Anschluss klärte Pieter Sutorius von

Trans-Safety Locks das Publikum über die

diversen Sicherheitsrisiken von Transporten

mit hochwertigen Gütern auf. Er

stellte eine Reihe innovativer elektronischer

Sicherheits-Verschluss-Systeme für

Auflieger vor. Das Highlight der Vortragsreihe

war die Präsentation von Bernd

Schlumpberger. Als Fuhrparkleiter des

Generika-Herstellers ratiopharm stellte er

die Qualifizierung von Equipment für

den Pharma-Transport sowie die Transportüberwachung

aus Kundensicht dar.

Integrierte Überwachung

Der erfahrene Transport-Manager berichtete

vom neuen und in der TK-Branche

bisher einzigartigen System der integrierten

Temperatur- und Sicherheitsüberwachung

für die Nutzfahrzeugflotte von

ratiopharm. Diese europaweite 24-h-

Alles rund um temperaturgeführte

Transporte: tkv feiert sein 40-jähriges Bestehen.

Überwachung wurde von tkv in einem

gemeinsamen Vorhaben mit ratiopharm

entwickelt und Anfang 2011 erfolgreich

umgesetzt. Die Erfahrungen aus diesem

Projekt flossen auch in das neue tkv-Tochterunternehmen

tcs thermo control services

ein, die tkv-Geschäftsführer Achim

Bundschuh vorstellte. Als Transportkälteund

Überwachungsspezialist bietet tcs der

Branche seit April 2011 eine integrierte

Temperatur- und Sicherheitslösung.


Mit aerodynamisch optimierten Kühlaufbauten von Spier kann der Dieselverbrauch

und die damit verbundenen Treibstoffkosten deutlich reduziert werden. (Fotos: Spier)

Spier spart fließend Sprit

Kühlverkehr. Aufbauspezialist Spier hat den neuen Athlet-Thermo-Aufbau Windkanaltests unterzogen.

Umfangreiche Versuchsreihen im Daimler-Windkanal belegen es. Die Aeroform-Technologie

senkt den Kraftstoffverbrauch gegenüber konventionellen Kühlaufbauten deutlich.

Je nach gemessenem Fahrzeug treten

Differenzen im Luftwiderstandsbeiwert

von bis zu 24 Prozent auf – bei

gleicher Aufbaugröße, ohne jede Einschränkung

der Funktionalität und ohne

Mehrpreis. Der Athlet-2-Thermo-Aufbau

auf Mercedes-Benz Sprinter spart bei

Tempo 80 sieben Prozent Diesel. Da die

Kraftstoffpreise erneut auf Rekordniveau

liegen, unterstüzt Spier Fuhrparks beim

Sparen. Ein Mercedes-Benz Sprinter mit

3,5 t GG und Athlet-2-Thermo-Aufbau

(Länge x Breite: 3300 x 2000 mm) sowie

Kühlgerät an der Stirnwand verbraucht

bei einer konstanten Geschwindigkeit von

120 km/h 17,9 l/100 km.

74 NFM 6/2011

Radien reduzieren Verbrauch

Damit liegt er zehn Prozent und signifikante

2 l günstiger als ein konventioneller

Aufbau identischer Größe (19,9 l/100 km).

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In beiden Fällen wurden die Fahrzeuge

im Windkanal ohne aerodynamische Anbauteile

wie Spoiler oder Verkleidungen

gemessen. Ursache ist die bewährte Aero-

form-Technik von Spier: Abgerundete Aufbauprofile

mit einem ausgeprägten Radius

sind aerodynamisch erheblich günstiger

als die üblicherweise verwendeten eckigen

Kanten. Der gemessene Luftwiderstandsbeiwert

des Spier-Aufbaus beträgt cw=

0,448 statt cw= 0,506. Wird der Mercedes-

Benz Sprinter mit dem optimierten Kühlaufbau

von Spier noch zusätzlich mit den

heute möglichen Aerodynamik-Anbauteilen

ausgestattet, sinkt der Luftwiderstandsbeiwert

sogar auf cw=0,384.

Damit erreicht der Transporter mit Kofferaufbau

bereits Pkw-Dimensionen. Bei

10.000 km im Jahr mit dem Tempo 100

spart der Spier-Athlet-2-Thermo im Ver-


gleich zum konventionellen Aufbau rund

250 l oder drei Tankfüllungen Diesel und

655 kg CO2 – ohne jede Einbuße an Funktionalität.

Bei höheren Geschwindigkeiten

steigt die Differenz zugunsten von

Spier weiter an und beträgt bei Tempo

120 signifikante 400 l.

Auch im Großen sparsam

Mindestens ebenso effektiv ist der größere

Spier-Athlet-5-Thermo, hier gemessen

auf einem Mercedes-Benz Atego mit 12 t

GG. Ein herkömmlicher Kühlaufbau mit

eckigen Kanten in den Abmessungen

6150 x 2600 mm und Kühlaggregat weist

einen um 24 Prozent schlechteren Luftwiderstandsbeiwert

als der Spier-Thermo

auf. Auch hier wurde in beiden Fällen im

Windkanal ohne zusätzliche aerodynamische

Anbauteile gemessen. Experten beziffern

den Minderverbrauch im Verteilerverkehr

auf zwei bis fünf Prozent, der

cw-Wert wird um zehn Prozent verbessert.

Demnach spart der Spier-Athlet-5-

Thermo im Vergleich zu einem herkömmlichen,

kantigen Aufbau mindestens vier

bis zehn Prozent Dieselkraftstoff. Bei einer

Laufleistung von 50.000 km im Jahr

bemisst sich der Vorteil für den Spier-Aufbau

bei identischer Transportleistung auf

rund 400 bis 1000 l Kraftstoff, bei einem

Literpreis von 1,40 Euro sind dies 560 bis

1400 Euro und erspart der Umwelt Emissionen

von etwa 1000 bis 2600 kg CO2.

Sparen mit Tradition

Gute Aerodynamik hat bei Spier Tradition.

Bereits 1970 entwickelte das Unternehmen

die ersten Schmutzabweiser für

Lkw-Fahrerhäuser. 1974 folgten die legendären

Spier-Top-Spoiler.

1989 präsentierte das Unternehmen erstmals

seinen Aeroform-Trockenfracht-Aufbau

mit abgerundeten Aufbauprofilen,

der bis zum heutigen Tage tausendfach

geliefert wurde.

Im Jahr 2008 erregte Spier in der Fachwelt

großes Aufsehen mit der Aerobox, einen

aerodynamisch perfektionierten Integral-

Kofferaufbau, der im leichten schnellen

Verteilerverkehr eingesetzt wird, u. a.

auch bei Paketdiensten.


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Coole Kommunikation

Krone-Trailer mit TControl Cool Dialog

Es gibt Momente, auf die kann man besser verzichten:

Ein Kühlauflieger ist auf die Bahn verladen worden,

plötzlich meldet die Telematik einen Temperaturalarm:

Die Temperatur im Kühlfahrzeug hat den vordefinierten

Soll-Bereich verlassen und die Ware läuft Gefahr, zu verderben.

Um in solchen kritischen Situationen schnell

eingreifen zu können, bietet Krone gemeinsam mit den

Partnern Idem und Carrier jetzt die neue Dialog-Funktion

über das Krone TControl-Cool-System an.

Sekundenschneller Datenabruf. Der Clou: Bei dieser

neuen Lösung kann der Disponent in Sekundenschnelle

nicht nur die aktuellen Daten der Kühlmaschine abrufen,

sondern er kann sogar direkt auf die Kühlmaschine zugreifen

und von seinem Schreibtisch aus die vorhandenen

Set-Points der Kühlmaschine umdefinieren oder den

Kühlmaschinenstatus verändern. Die durchgeführten

Aktionen werden in einer User-Historie dokumentiert, somit

kann immer nachvollzogen werden, welche Person,

zu welchem Zeitpunkt, welche Aktion an der Kühlmaschine

durchgeführt hat. „Die direkte Kommunikationsmöglichkeit

ist der nächste Schritt in der Telematik-Entwicklung“,

betont Krone-Geschäftsführer Gero Schulze

Isfort. „Jetzt kann der Disponent sicher sein, dass er sogar

bei unbegleitetem Verkehr sofort eingreifen kann. Das

ISOLIERTE TEMPTEC-TRENNWAND

Flexible Zonen

Ob als Kälterückhaltesystem oder Trennwand für

Einsätze mit unterschiedlichen Temperaturzonen –

die temptec GmbH hat besonders für nutzlastoptimierte

Fahrzeuge ein flexibles Trennwandsystem als

Zwischenwandlösung entwickelt. Neuestes Element

ist dabei ein speziell gesteuerter Zwischenwandlüfter.

Das System wird zwischen den Seitenwänden aufgehängt

und zeichnet sich nach Unternehmensangaben

mit einer echten Einhandbedienung bei der Positionsänderung

aus, die sich beim Verschieben nicht verkantet.

Ein weiterer Vorteil der Technik ist, dass keine

Dachverstärkung im Koffer benötigt wird und eine


Eric Prieur, Ralf Faust, Dr. Bernard Krone, Pete Jendras, Gero Schulze Isfort. (Foto: sk)

gleiche gilt auch, wenn man z. B. einen

noch unerfahrenen Fahrer im Kühltransport

einsetzt.“

Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit. Ralf

Faust, Vorsitzender der Geschäftsführung

der Euro-Leasing GmbH, ist auch von

dem System überzeugt: „Durch solche intelligenten

Innovationen verbessert sich

die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mietkunden

nachhaltig. Und wir von Euro-

Leasing sind froh, dass wir dank dieser

Entwicklung unsere Position als einer der

führenden deutschen Fullservice-Provider

für Fuhrpark-Management weiter stärken

können.“ Der Vorteil von Krone-TControl

besteht darin, dass sich die Daten im Eigentum

des Kunden befinden und der

Kunde somit entscheiden kann, wie er die

generierten Daten nutzen möchte.

Die Verwaltung der Daten geschieht auf

einer herstellerunabhängigen Datenbank;

über die Daten verfügt der Kunde jedoch

individuell. „Unsere Kunden bestimmen,

in welche bestehenden Unternehmensprozesse

die vielfältigen Fahrzeugdaten

fließen sollen“, so Gero Schulze Isfort.

glatte, klare und hygienische Abdichtung zur Decke gegeben ist. Neu hinzugekommen

ist ein speziell gesteuerter Zwischenwandlüfter für der Verwendung mit unterschiedlichen

Temperaturen, wie z. B. bei Frischdienst und TK-Einsätzen. Die Lüfter-Steuerung

misst nicht nur die Temperatur im Frischdienstraum,

sondern auch im Tiefkühlraum.

Diese so genannte Vorrangschaltung

hat den Vorteil, dass nur so viel kalte

Luft aus dem TK-Raum genommen wird,

wie entbehrt werden kann und die dortigen

TK-Waren nicht auftauen können.

Die einzelnen Segmente können mit

einem Handgriff gesichert werden.

(Foto: temptec)


Be- und Entladehilfen

Die unterfahrbare Ladebordwand DAUTEL SLIDER DS 1500/200VT. (Foto: Dautel)

Große Plattform klein gefaltet

Dautel: neue unterfahrbare Ladebordwand für Volumen-Fahrzeuge

Eine neue unterfahrbare Ladebordwand,

speziell für den Einsatz an Volumenfahrzeugen

hat Dautel jetzt vorgestellt. Die

neue Dautel SLIDER DS 1500/2000VT

vereint die wesentlichen Systemvorteile

des DAUTEL SLIDER DS VA für Normalaufbauten

– hohe Tragkraft, große Plattform,

wartungsarme Bauweise und sichere

Bedienung – mit der platz- und gewichtssparenden

Bauweise des auf der IAA

Nutzfahrzeuge 2010 erstmals vorgestellten

SLIDER DS XXL für C782-Volumen-

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Wechselbrücken-Lkw mit Tiefkupplung

bei einer Abstellhöhe von 970 mm.

Niedriges Hubmaß. Zentrale konstruktive

Merkmale des neuen DAUTEL SLIDER

DS 1500/2000VT sind das eigens entwickelte

Hubwerk in Niedrigbauweise sowie

die platzsparende und besonders wartungsarme

Verschiebeeinrichtung. Das

Hubwerk verfügt über ein gekröpftes

Tragrohr und ermöglicht dadurch eine

optimale Deichselfreigängigkeit bei Tiefkupplungen

mit einem Kupplungsrück-

sprung von 1400 mm. Damit eignet sich

die neue unterfahrbare Ladebordwand

besonders für Pritschen- oder Koffer-Lkw

mit niedriger Fahr- und Ladehöhe sowie

für Wechselbrückenfahrzeuge mit einer

Abstellhöhe von 1120 mm bis 1320 mm.

Besonderer Vorteil gegenüber einer Standard-Ladebordwand:

Der DAUTEL SLIDER

DS 1500/2000VT verschwindet heckbündig

unter dem Aufbau des Fahrzeuges

und ist damit weder beim Be- und Entladen

an der Rampe noch beim Auf- und

Abbrücken im Weg.

Hohe Tragkraft. Dank einer hohen Tragkraft

von 1500 kg bei einem Lastmittelpunkt

von 800 mm respektive 2000 kg

bei 600 mm kann der Anwender auch

schwere Lasten laden. Das Ein- und Ausfalten

der Aluminium-Faltspitze erfolgt

leicht von Hand und wird durch eine

eingebaute Torsionsfeder unterstützt. Die

optional komplett in die Plattform der

Ladebordwand integrierten LED-Rückleuchten

und Kennzeichenhalter mit Beleuchtung

gewährleisten nicht nur die

Freigängigkeit der Zugdeichsel, die Leuchten

sind zudem vor Beschädigungen beim

Rangieren gut geschützt. Dadurch ist

auch bei beengten Platzverhältnissen

die Montage der Schlussleuchten bei niedrigen

Ladehöhen/Abstellhöhen gelöst.

Auch das trägt zu insgesamt niedrige

Life-Cycle-Costs bei.

Türen und Tore vom Marktführer


Ladekran-Palette wird erweitert

Palfinger führt PK 23002-SH ein

Nach der Präsentation der ersten Vertreter

der SH-Kranfamilie hat Palfinger ein

weiteres Kapitel im eigenen Ladekran-

Programm aufgeschlagen. Die neue

Elektronik stellt dabei nach Unternehmensangaben

das „Sahne-Häubchen“ der

neuen Krangeneration dar und soll dabei

gleichzeitig ein neues Zeitalter in der

elektronischen Steuerung der hydraulischen

Ladehelfer einläuten.

Gemeinsame Entwicklung. So kann der

Bediener erstmalig am Sender der Funksteuerung

alle kranrelevanten Daten am

Display ablesen. Der Kranfahrer soll somit

das Gerät sehr viel effizienter nutzen

können. Zur Erfüllung der aktuellen

Krannorm EN12999:2011 sind sowohl

im mechanischen, als auch im elektronischen

Bereich zahlreiche Bedingungen

zu erfüllen, die nur durch ein entsprechend

intelligentes Steuerungssystem erreicht

werden können. Palfinger hat dabei

gemeinsam mit Bosch/Rexroth in

dreijähriger Entwicklungszeit einen Hydraulikschieber

entwickelt, der gleichfalls

Maßstäbe in der Branche setzen soll. So

ist es gelungen eine „Soft-Stopp“-Funktion

zu integrieren, welche beim Fahren

auf Endanschlag bereits im Vorfeld die zu

Innovation

Verstärkung in der X-Family!

Die neuen 4-Zylinder Ladebordwände

mit der einzigartigen

X4-Technology von Sörensen

werden Sie begeistern.

erwartenden Schwingungen des Kranes

erkennt und in Folge die Geschwindigkeit

proportional runterregelt.

Schneller steuern. Gemeinsam mit dem

patentierten AOS (Schwingungsdämpfungssystem)

können in der Praxis

die Kranzyklen, sprich Lastbewegungen,

schneller und sicherer gefahren werden.

Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass ungeübte

Kranfahrer viel schneller das Gerät

steuern können, als dies bei normalen Ladekranen

möglich ist. In Summe wurden

nach Palfinger-Angaben weltweit bereits

300 SH-Krane verkauft, welche nach Aussage

der Salzburger bereits zu vielen positiven

Rückmeldungen führten.

Der neue PK 23002-SH wird

auch im Baustellenverkehr

zu finden sein. (Foto: Palfinger)

Weitere Modelle folgen. Seit einem Monat

ist nun der PK 23002-SH auch am

Markt verfügbar, welcher mit seinem Endlosschwenkwerk

in der 20-mt-Klasse einzigartig

ist. Im Herbst will man dann noch

zwei neue Krantypen in der 60-mt- und

80-mt-Schwerlastklasse und Anfang 2012

Geräte in der 15-mt- und 18-mt-Klasse

präsentieren. Besonders im Blick hat Palfinger

dann auch hier die so genannten

Life-Cycle-Costs: Bei Ladekranen der neuesten

Generation wirbt man beispielsweise

mit einem hohen Einsparungspotenztial,

das sich durch das wartungsfreie

Ausschubsystem oder die gewichtsoptimierte

Leichtbauweise ergibt.

Minimales

Eigengewicht

Maximale

Leistungsreserven

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AUFBAU-ZERTIFIZIERUNG FÜR EWERS

Sicher mit Fässern

Auch für den Fasstransport geeignet sind die Ewers-

Schwenkwand-Aufbauten Hurowa plus Typ PR-L. Zusammen

mit der DEKRA Bielefeld wurden in dynamischen

Fahrversuchen, DIN EN 12642 Code XL Anhang B, nachgewiesen,

dass der zertifizierte Ewers-Schwenkwandaufbau

für den ausschließlichen Transport von vollen 30- und

50-l Fässern nach DIN 6647 (mind. Außendurchmesser

380 mm) durchführbar sind. Dabei können die Fässer

lose auf eine Palette ohne Folienwicklung oder Hosenträger-Bändung

gestellt werden. Zur Sicherung dient seitlich

ausschließlich die Schwenkwand.

Der Formschluss nach hinten erfolgt über die Rückwand

oder über Absperrsysteme für Teilladung. Hinter jedem

sechsten Palettenstellplatz erfolgt eine einfache Schottung

durch Monopan-Platten, hochgestellte Euro-Paletten

oder – im Regelfall – durch Kästenblöcke bei Mischbeladungen.

Hierbei können dann auch einzelne Palettenstellplätze

für Fässer oder Behälter mit kleinerem Außendurchmesser

von 380 mm genutzt werden. Somit

verkürzt sich der Be- und Entladevorgang gegenüber

handelsüblichen Curtainsidern um über eine Stunde.

NEUER HUBLADELIFT VON TBV

Praxisorientiert

Kaum ein anderes Segment stellt so hohe

Anforderungen an das richtige, maßgeschneiderte

Konzept eines Kühlfahrzeugs

wie der Transport von temperaturempfindlichen

Waren im Verteilerverkehr. Um allen

Ansprüchen der Kühlspediteure gerecht zu

werden, gleichen Lösungen nicht selten einer

Gratwanderung zwischen den unterschiedlichsten

Ausstattungsmerkmalen.

Im harten Transportalltag müssen die Fahrzeuge

einerseits langlebig, d. h. robust und

verwindungssteif sein, andererseits aber

80 NFM 6/2011

Be- und Entladehilfen

(Foto: Cargo Floor)

leicht, um optimale Nutzlast zu bieten. Der

Forderung nach schneller Zugänglichkeit

des Fahrzeugs und eines schnellen Entladungsvorganges

steht der maximale Kälterückhalt

entgegen. Zudem soll das Fahrzeug

zweckdienlich, aber auch natürlich und flexibel

sein. Dieser Herausforderung stellt sich

die im badischen Willstätt ansässige TBV

Kühlfahrzeuge GmbH seit über 30 Jahren

erfolgreich. TBV pflegt intensiven Kontakt zu

Fahrern und Fuhrparkleitern und so werden

Ideen aus der Praxis aufgenommen und daraus

praxisorientierte Branchenlösungen

entwickelt. Jüngstes Beispiel einer gelungenen

maßgeschneiderten Lösung ist der Bau

Für grobe Einsätze

Cargo Floor: robustes Schubbodensystem

Dass sich die Schubbodentechnik für mehr als nur Torf

oder palettierte Ware eignet, hat der Schubbodenspezialist

Cargo Floor unter Beweis gestellt. Das Unternehmen

hat seine Produktpalette weiter ausgeweitet und bietet

mit dem speziellen stählernen „C-Shape-Bodenprofil“ ein

besonders robustes Schubbodensystem an.

Viele Kombinationen. Die stählernen Bodenprofile wurden

entwickelt, um einen multifunktionellen Auflieger

liefern zu können, mit dem auch Güter wie Schrott, Kies,

Glas, Sand usw. transportiert werden können. Damit werden

besonders vielfältige Transportkombinationen dar-

eines Fahrzeugs für den Einsatz in einem

sehr speziellen Segment. Der Kunde benötigte

eine Ladebordwand, die nicht mit Verschmutzung

oder Feuchtigkeit in Berührung

kommen durfte – eine Anforderung, die von

dem transportierten Gut herrührte. Somit

schied eine konventionelle Ladebordwand

aus. Zur Lösung dieser ungewöhnlichen Anfrage

griffen die TBV-Techniker auf einen

Hubladelift zurück, der als „innenliegende Ladebordwand“,

fungiert und somit weder

Regen noch Schmutz ausgesetzt ist. Die von

TBV entwickelte Lösung hat sich in der Praxis

bewährt und wurde schon von anderen

Kunden mehrfach nachgeordert.


stellbar. Paletten hin und Stahlschrott zurück, Sand hin

und Papierballen zurück: Das vereinfacht das Problem passender

Rückladungen und sorgt für eine bessere Auslastung

der Fahrzeuge.

Flacher Schubboden. Der flache und stählerne Schubboden

sorgt bei allen Ladegütern für eine saubere Entladung,

was ebenfalls zur Profitabilität des Fahrzeugs beiträgt.

Cargo Floor empfiehlt bei Systemen mit stählernen

Bodenprofilen, auch die Seitenwände des Aufliegers mit

stählernen Verschleißplatten auszustatten. Dadurch solle

das Gesamtsystem robuster werden. Der Schubboden

selbst lässt hier keine Wünsche offen. Der Hersteller hat

verschiedene Tests durchgeführt, die die Robustheit des

Schubbodensystems untermauern. So wurden schwere

Elektromotoren die von einer Höhe von 1,50 m auf den

Boden gekippt und stählerne Lkw-Felgen aus einer Höhe

von 3 m auf dem Boden gekippt wurden. Der hat durch

diese Extrembelastungen keinerlei Schaden genommen.

Bewährte Abdichtung. Auch auf anfällige Kunststoffabdichtungen

zwischen den Profilen hat Cargo Floor verzichtet.

Eine Abdichtung wird durch eine so genannte

„Überlapp-Druckabdichtung“ erreicht. Diese Technik

wird seit mehr als 15 Jahren angewendet. Um die stählerne

Cargo-Floor-Variante einbauen zu können, sind keine

speziellen Anpassungen am Fahrzeug notwendig. Die

stählernen Profile des neuen Schubbodensystems sind so

ausgeführt worden, dass diese in bestehenden Konstruktionen

angewendet werden können.

Hubladelift für den

temperaturgeführten

Verteilerverkehr.

(Foto: TBV)

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(Foto: Sörensen)

Leichte Ladehilfe mit viel Power

Sörensen revolutioniert die Vier-Zylinder-Ladebordwand

Der Ladebordwandhersteller Sörensen

hat sein Produktangebot um Vier-

Zylinder-Ladebordwände ausgebaut.

Zunächst werden zwei Modelle produ-

LADEBORDWÄNDE

Genial einfach konzipiert

ziert, eine Ausweitung der Produktlinie

ist aber schon geplant. Nach der

erfolgreichen und patentierten X1-

Technology, die sich durch leistungs-

Wenn es um die Anforderungen an eine Ladebordwand geht, nennen vor allem

die Nutzer aus dem Bereich Verteilerverkehr Robustheit, Zuverlässigkeit und

Langlebigkeit. Kein Wunder: Im Verteilerverkehr werden die beliebten Ladehilfen

härtesten Beanspruchungen ausgesetzt. Diese Eigenschaften stehen auch im

Fokus der Firma behrens loading systems B. V.

Das Unternehmen entwickelt und fertigt seit mehr als 27 Jahren Ladebordwände

und gewinnt kontinuierlich neue Kunden hinzu. Hauptgrund für den anhaltenden

Erfolg: Die aus langjähriger Erfahrung resultierende zielgerichtete Technik

optimiert die Gesamtkosten über den gesamten Produktlebenszyklus. Die technische

Einfachheit ist dabei Programm – die Ladebordwand ist damit auch im härtesten

Einsatz weniger anfällig für äußere Einflüsse wie Wasser und Schmutz.

Durch das über Jahre optimierte Baukastensystem kann man den Kunden viele

Vorteile bieten. Fast alle Komponenten sind über die gesamte Produktpalette

baugleich. Dies entlastet die Kunden – von der Lagerung bis zur Ersatzteilbestel-


starke Zwei-Zylinder-Ladebordwände mit

konkurrenzlos geringem Eigengewicht auszeichnet,

wird das Programm nun durch die

X4-Serie mit 4-Zylinder-Ladebordwänden

erweitert. Wie schon die Ladebordwände der

Zwei-Zylinder-Serie, überzeugen auch die

neuen Vier-Zylinder-Ladebordwände durch

ihr sehr niedriges Eigengewicht.

Geringes Eigengewicht. Die X4A 1000 bietet

1000 kg Tragkraft bei einem Eigengewicht

ab 253 kg und die X4A 1500 bietet

1500 kg Tragkraft bei einem Eigengewicht

ab 325 kg. Damit sind die Vier-Zylinder-Ladebordwände

von Sörensen im Schnitt 100

kg leichter als vergleichbare Wettbewerbsprodukte.

Ein klarer Nutzlastvorteil, der

durch die gut durchdachte Verwendung

hochmoderner Materialien gewonnen wird.

Platz sparen. Das Besondere an der neuen

X4-Serie: die innovative Anordnung der vier

Zylinder. Im Gegensatz zu anderen Ladebordwänden

sind bei der X4 jeweils zwei

Zylinder übereinander im Hub- bzw.

Schließarm angeordnet. Diese platzsparende

Anordnung der Zylinder bietet mehr

Raum für Fahrzeugrückleuchten, Kennzei-

(Foto: behrens loading systems)

chen und Anhängerdeichsel. Neben diesem

Spielraum in der Anordnung schätzen Sörensen-Kunden

außerdem, dass die Zylinder

durch ein rostsicheres Nitrierungsverfahren

und durch die Einbettung in den Hub- und

Schließarm besonders gut vor äußeren Einflüssen

geschützt sind.

Ergonomische Seuerung. Auch sonst steht

die X4-Serie der erfolgreichen X1-Serie in

nichts nach: Das Bedienpanel ist nur 5 mm

flach und kann neben der herkömmlichen

Montage auch direkt am Aufbau angebracht

werden. Dies ermöglicht eine ergonomische

Steuerung der Ladebordwand, was viele

Kunden als große Erleichterung des Arbeitsalltags

ansehen. Das Soft-Control-System

lässt die Ladebordwand gleichmäßig und

sanft ab- und anneigen, auch bei einseitiger

Belastung. Ein Feature, dass das Be- und

Entladen spürbar komfortabler macht. Die

kompakte Bauweise mit wenig Baugruppen

– ausschließlich industriell gefertigt – und

wartungsfreie Lager für minimale Life-Cycle-Costs

der Ladebordwand sowie starke

Leistungsreserven runden das Angebot des

Ladebordwand Spezialisten ab.

lung. Ein Beispiel aus der Praxis: Benötigt der Kunde einen

Hydraulikschlauch, so muss weder das Baujahr, noch der Typ der

Ladebordwand gekannt werden. Durch einheitliche Schlauchlängen

bekommt der Kunde immer den richtigen Schlauch.

Steuertechnik und Hydraulik sind in einer kompakten Antriebseinheit,

dem NOVA-Aggregat, mit festgelegten Schnittstellen zusammengefasst

und dies kann bei Bedarf in Minutenschnelle ausgetauscht

werden. Dabei ist der Aufbau hier ebenfalls einfach und

elektronikfrei – eine Fehlerdiagnose ist

mit lediglich einem Schraubendreher

und einer Prüflampe möglich. Das macht

Wartung und Reparatur in praktisch

jeder Service-Werkstatt möglich. Viele

Kunden führen selbst komplexe Reparaturen

mithilfe der professionellen Service-

Baratung durch den Hersteller sogar in

Eigenregie durch.

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ALCOLOCK

Safety

Erst messen,

dann starten

Alkohol am Steuer sollte eigentlich ein

Tabu sein. Gleichwohl gibt es immer

wieder Fahrer, die sich trotz Rest-Alkohol

im Blut hinter das Lenkrad setzen.

Das kann fatale Folgen haben. Das

betrifft auch die Arbeitgeber, die in

einem solchen Fall eine Mitverantwortung

tragen. Um die Gefahr, die von

angetrunkenen Fahrern ausgeht, zu

minimieren, bietet die Firma Rauwers

Controle das Atem-Alkohol-Messgerät

ALCOLOCKTM V3 mit Wegfahrsperre

(Interlock). Es misst die Atemalkoholkonzentration

(AAK) des Fahrers und

verhindert das Anlassen des Motors,

wenn die AAK des Fahrers den eingestellten

Grenzwert überschreitet.

Die robuste Bauweise des Gerätes

gewährleistet Zuverlässigkeit in jeder

Umgebung, wie etwa beim Betrieb von

Lkw, Schiffen oder Schwermaschinen.

Vier Bausteine der Sicherung

allsafe JUNGFALK – Konzept zur Ladungssicherung

Fahrer sollten ihre Arbeitszeit hinter

dem Lenkrad verbringen und nicht im

Laderaum oder mit Diskussionen bei

Sicherheitskontrollen. Und genau aus

diesem Grund hat allsafe JUNGFALK

die zertifizierte Faktor-4-Produktreihe

entwickelt: Sperrstange KIM, Spannbrett

PAT, Sperr- und Ladebalken KAT

sowie die Teleskop-Sperrstange SAM.

Effizienz gefragt. Die einzelnen Bausteine

der Faktor-4-Produktreihe sollen

dafür sorgen, dass Paletten, Fässer,

Boxen und Kartons absolut zuverlässig

an ihrem Platz bleiben. Gleichzeitig

machen sie die Ladungssicherung

so einfach und effizient wie nie zuvor.

Mit der simplenHandhabung

steigt

die Akzeptanz.

(Foto: allsafe

JUNGFALK)

Ob Längenverstellung oder das Einrasten

und Verriegeln der patentierten

Verschlüsse in Bordwand, Spriegellatte

und Systemschiene – innerhalb von

nur vier Sekunden sind nach Aussage

der Ladungssicherungsexperten die

Faktor-4-Systeme von allsafe JUNG-

FALK präzise an der richtigen Stelle

platziert. Als weiterer „Beschleunigungsfaktor“

wirkt das Funktionsprinzip

des Formschlusses.

Einsatzmöglichkeiten. Da während

der Fahrt keinerlei Veränderung der

Sicherungskraft auftritt, wird das zeitraubende

Verzurren unter Beachtung

von Vorspannkräften überflüssig. Egal

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welche Ladung mit welchem Fahrzeugtyp

transportiert wird – Faktor 4

passt nach Aussage von allsafe JUNG-

FALK immer. So lässt sich die Teleskop-Sperrstange

KIM mit ihrem weiten

Verstellbereich von 2,20 bis 2,80 m

sowohl senkrecht als auch waagerecht

einsetzen. PAT, KAT und SAM sind

ebenfalls in allen erdenklichen Längen

und Anschlussvarianten lieferbar.

Das soll Fahrern und Spediteuren neben

großer Flexibilität einen weiteren

wichtigen Vorteil sichern: Wenige

ausziehbare Elemente ersetzen viele

unterschiedlich lange Gurte, Bretter

und Stangen. Das reduziert erheblich

den Platz- und Lagerflächenbedarf für

Sicherungsmaterial.

Kinderleichte Sicherheit. Faktor-4-

Technik soll das Thema Ladungssicherung

zu einer leichten Angelegenheit

machen – und das im wahrsten Sinne

des Wortes: Die intuitiv einfache

Handhabung reduziert spürbar den

Zeitaufwand. Zudem gehört schweres

Heben der Vergangenheit an, denn

statt aus Stahl werden sämtliche allsafe-JUNGFALK-Sicherungselemente

aus

Aluminium gefertigt.

39t-Silo-Futtermittel-Sattelauflieger

● hydraulische Zwangslenkung am 2. und

3. Achsaggregat

● Zentralrohrentladung

● optische Anzeige der Materialdosierung

● nutzlastoptimierte Leichtbauweise

FRACHTDIEBSTÄHLE BEKÄMPFEN

Aufklären

und sensibilisieren

Jedes Jahr sind rund 200.000

Transporte von Frachtdiebstählen

betroffen. Den Unternehmen entstehen

hierdurch Schäden in Milliardenhöhe.

Gleichzeitig sehen sich die Lkw-Fahrer einem hohen Risiko ausgesetzt.

In jedem fünften Fall werden sie tätlich angegriffen. Das Landeskriminalamt

Niedersachsen, der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft-

Norddeutschland, die Frachtenbörsen TimoCom und teleroute und der Versicherer

HDI-Gerling bündeln jetzt ihr Know-how und bieten den betroffenen

Unternehmen und Fahrern aktive Unterstützung entlang der Lieferkette an.

Ihr Ziel: Aufklärung und Sensibilisierung über das zunehmende Risiko, Entwicklung

praktischer Gegenstrategien sowie eine aktive Unterstützung bei

der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen.

Angesichts der verstärkten Internationalisierung des Handels und eines steigenden

Straßengüterverkehrs auch auf deutschen Straßen, rechnen Experten

mit einer weiteren Zunahme von Frachtdiebstählen. Ohne aktives Gegensteuern

besteht die Gefahr einer weiteren Zunahme von Diebstählen durch

gut organisierte kriminelle Banden. Risikomindernde Gegenstrategien können

auf unterschiedlichen Feldern ansetzen. Sie reichen von technischen Anpassungen

über veränderte organisatorische Maßnahmen bis hin zu entsprechend

präventiven Verhaltensweisen bei den Fahrern.

Der AllesKönner unter

den Multiwechslern.

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Besser sortiert auf Achse

Wer mit seinem Transporter

samt Werkzeugen und Ersatzteilen

ständig auf Baustellen

oder bei Kunden vor Ort ist, kommt an

einer Fahrzeugeinrichtung nicht vorbei.

Und das aus vielerlei Gründen. Da geht

es zunächst mal um die Übersichtlichkeit.

Wer weiß wo was in seinem Transporter

liegt, kann seine wertvolle Arbeitszeit

mit produktiven Arbeiten verbringen

und nicht mit kostspieligen Suchaktionen

nach irgendeinem Werkzeug oder

einem benötigten Ersatzteil. Ein ebenso

wichtiger Aspekt ist die Sicherheit. Was

gut und sicher im Laderaum verstaut ist,

wird auch bei einer Vollbremsung nicht

zum Sicherheitsrisiko für Fahrer, Beifahrer

oder andere Verkehrsteilnehmer.

Individuell angepasst

Den Weg zur passenden Einrichtung haben

die namhaften Hersteller leicht ge-

86 NFM 6/2011

macht. Fahrzeugeinrichtungen sind modular

aufgebaut. Der Kunde kann sich

aus verschiedenen Modulen und Komponenten

eine Einrichtung zusammenstellen

lassen, die individuell auf seine Erfordernisse

abgestimmt ist. Grundelement

ist ein Regal, das mit Materialboxen und

Schubladen aufgewertet werden kann.

Branchenlösungen

Wer seine Bedürfnisse gar nicht so genau

kennt, kann auf eine der zahlreichen

angebotenen Branchenlösungen zurückgreifen.

Dahinter verbergen sich spezielle

Einrichtungen für Berufsgruppen und

Ordnung auf ganzer Linie: Der Servicekoffer

ist aus vielen Fahrzeugeinrichtungen nicht

wegzudenken. (Fotos: Hersteller)

Fahrzeugeinrichtungen. Transporter sind kompakt, sparsam im Verbrauch und damit für viele

Aufgaben perfekt geeignet. Selbst als rollende Werkstatt werden sie immer beliebter. Mobilität

ist ein zentraler Bestandteil vieler Geschäftsmodelle im Service- und Handwerksbereich.

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Branchen wie Heizungs- und Sanitärinstallateure,

Elektriker, Schreiner, Maler,

Glaser oder Schornsteinfeger.

Individuelle Einrichtungen

Wenn auch die Branchenlösung nicht

kompatibel mit den mitunter sehr speziellen

Anforderungen ist, bleibt immer

noch der Weg zu Fahrzeugbauern, die

sich auf die Realisierung individueller

Einrichtungslösungen spezialisiert haben.

Dort sind selbst komplett ausgestattete

Laborfahrzeuge mit eigener Stromversorgung

problemlos darstellbar. Oft

sind aber auch hier die Module namhafter

Einrichter die Basis der Werkstattoder

Laboreinrichtung. Wie gut eine Fahrzeugeinrichtung

zum Nutzer passt, zeigt

sich in vielen Details. Die einen kommen

mit Standardregalen aus, andere bevorzugen

Regale, in die Werkzeugkoffer und

Kleinteileboxen integriert sind.


Bildungs-Initiativen gestartet

Evers stellt neues Seminarprogramm vor

Die Evers GmbH aus Oberhausen hat mit

Beginn des Jahres ihr neues Seminarprogramm

vorgestellt. Im Vordergrund aller

Seminare zu den Themen Ladungssicherung,

Anschlag- und Hebetechnik, Verpackung

und Höhensicherung stehen die

neuesten Regeln zur sicheren Anwendung

der meist vorhandenen Arbeits- und Sicherungsmittel.

Qualifizierte Referenten

mit langjähriger Erfahrung geben in

den Seminaren ihr aktuelles Fachwissen

in technischen, rechtlichen sowie praktischen

Belangen weiter. Die Seminarinhalte

basieren auf alltäglichen Tätigkeiten

und sind so eine Hilfestellung für die

Arbeit der Teilnehmer.

Sofortiges Umsetzen. Einen besonders

hohen Nutzen bieten die speziellen Inhouse-Seminare,

die Evers bei den Anwendern

vor Ort durchführt. Hier erarbeiten

die Dozenten zusammen mit den Anwendern

genau auf die spezifische Aufgabenstellung

maßgeschneiderte Lösungen.

Erlerntes wird während des Seminars

sofort am realen Produkt angewendet.

Richtiges Seminar finden. Die praxisorientierten

Seminare sollen helfen, Personen

und Güter vor Schaden zu schützen

und dadurch Zeit und Geld zu sparen.

Bei dem vielfältigen Angebot ist aber auch

die Auswahl des „richtigen“ Seminars von

großer Bedeutung. Die Evers-Spezialisten

geben hier nach eigener Aussage gerne

die entsprechenden Tipps. Das komplette

Seminarprogramm können Interessenten

auf der Homepage abrufen bzw. in

Printform anfordern.

Ladungssicherung. Das Angebot im Bereich

Ladungssicherung umfasst insgesamt

sechs verschiedene Seminare. Zu

der eintägigen Grundschulung bzw. dem

zweitägigen Seminar nach VDI 2700 A

bietet die Evers GmbH vier Seminare

mit ergänzenden Schwerpunkten an: Ladungssicherung

im Kleintransporter, im

Container, von Gefahrgut und im Schwerlasttransport.

Ziel ist es, dass die Teilnehmer

nach den Seminaren in der Lage

sind, Ladungssicherungshilfsmittel in kürzester

Zeit selbstständig auszuwählen,

diese zu beurteilen und zu kontrollieren.

Im Bereich der Anschlag- und Hebetechnik

bietet Evers schließlich eine eintägige

Grundschulung sowie eine zweitägige Intensivschulung

an.

Umfangreiches Angebot. Die Evers

GmbH ist Komplettanbieter in den Bereichen

Heben von schweren Lasten, Si-

Neben der Vermittlung der Lehrinhalte

kommt auch die praktische Umsetzung des

Erlernten nicht zu kurz. (Foto: Evers)

chern von Ladungen bei Transporten,

Absturzsicherung von Personen bei Arbeiten

in der Höhe, Fördern von Paketen

und Verpacken von Kartons und Paletten.

Ein umfangreiches Service- und Seminarangebot

ist so ein wichtiger Bestandteil

des gesamten Leistungspaketes

der Oberhausener Evers GmbH.

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Safety

LADUNGSSICHERUNG

Einfach und schnell

Wieviel Ladung lässt sich mit Netzen

sichern? Die Dolezych-Entwickler haben

die Lösung gefunden: Erstmals sind

Ladungssicherungsnetze damit „berechenbar“.

Dank der bewährten „Dolezych-Einfach-Methode“,

die auf die

DoKEP-Ladungssicherungsnetze umgesetzt

wurde, entfallen komplizierte

Berechnungen für eine korrekte Ladungssicherung.

Alles, was der Fahrer

wissen muss, ist nur der Fahrzeugtyp

wie z. B. ein Kastenwagen mit einer zulässigen

Gesamtmasse von 2 t. Seine

Fahrzeugklasse findet er in einer Übersicht

leicht wieder und sieht, welches

DoKEP-Netz das richtige ist.

ZUBEHÖR FÜR NUTZFAHRZEUGE

Rück-Sicht mit System

„Sicherheit geht vor“ – dieser Grundsatz hat sich bei nahezu allen

Fahrzeugherstellern und Flottenbetreibern durchgesetzt. Doch

Assistenzsysteme können erst dann ihre Stärken ausspielen,

wenn alle Komponenten optimal miteinander harmonieren. Auf

dieses Zusammenspiel hat sich die nach DIN EN ISO 9001:2000

zertifizierte Motec GmbH spezialisiert. Mit Kameras und Monitoren

sowie Komplettlösungen bietet das Unternehmen individuelle

Systeme für jeden Fahrzeug- und Maschinentyp. Seit 1992 ent-

88 NFM 6/2011

(Foto: Dolezych)

Sicherheit bleibt oberstes Gebot

DIN EN 12195-1:2010 wird nicht angewendet

„Die neue Ladungssicherungsnorm

DIN EN 12195-1:2010 entspricht nicht

den bisherigen europäischen und deutschen

Sicherheitsstandards. Das verabschiedete

Ziel des BMVBS nach dem

48. Deutschen Verkehrgerichtstag 2010

in Goslar, die Zahl der Unfalltoten und

Schwerverletzten im Straßenverkehr

weiter zu verringern, ist durch die neue

Norm nicht zu gewährleisten“, heißt

es in einem Positionspapier des KLSK.

Kritik zum neuen Entwurf. Seit Ende

2005 wird auf europäischer Ebene darüber

diskutiert, wie die neue, gemein-

Schwere Unfälle

durch mangelhafte

Ladungssicherung:

Der Königsberger

Ladungssicherungskreis

spricht sich

gegen EU-Pläne

aus. (Foto: sk)

same Berechnungsnorm aussehen soll.

Die Norm wurde Ende vergangenen

Jahres als EN 12195-1:2010 als Abstimmungsentwurf

veröffentlicht, allerdings

kritisierten hierzulande Experten

der Kontrollbehörden und aus

der Wirtschaft, dass darin wesentliche,

bislang angewendete Sicherheitsfaktoren

der Ladungssicherung ohne Begründung

minimiert oder sogar ganz

gestrichen worden seien.

Entschärfte Nachweise. Beispielswei-

se soll nach der EN-Norm ein statischer

Kippversuch zum Nachweis der

wickelt und produziert Motec Kameras, Monitore, Funk- und

Steuereinheiten sowie Kabel und Stecker für Anwendungen in

der Logistik, Bauindustrie, Landwirtschaft und in Kommunen. Die

eigene Maxime lautet dabei: Alle Komponenten bilden eine Einheit

und werden exakt auf die jeweiligen Fahrzeugserien und Einsatzbedingungen

abgestimmt. Eine wichtige Voraussetzung, um die

Sicherheit beispielsweise im Güternahverkehr oder im Winterdienst

zu verbessern und die Arbeit der Fahrer ergonomischer zu

gestalten. Mit seinen rund 65 Mitarbeitern hat sich das inhabergeführte

Unternehmen auf kleine und mittlere Serien spezialisiert

und als Ausrüster und Entwicklungspartner im OEM-Sektor etab-


Ladungssicherung reichen. Die Dynamik, die beim Transport

z. B. durch Bremsen, Kurvenfahrt, Hangabtrieb und

Unebenheiten auf der Straße entsteht und so die Ladung

in Bewegung setzen kann, findet dabei keine Berücksichtigung

mehr. Nun soll die DIN EN 12195-1:2010 Anfang

Mai in der deutschen Fassung, aufgrund des Europäischen

Mehrheitsbeschlusses, erscheinen. Und das, obwohl

die deutschen Vertreter im Normen-Ausschuss mit

Nein stimmten.

Verringerte Sicherheit. Neben der verringerten Sicherheit

gibt es laut KLSK jedoch ein weiteres Problem: Die

EN 12195-1:2010 ist nicht mit dem § 22 der StVO vereinbar.

Dieser fordert: „Die Ladung einschließlich Geräte zur

Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu

verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung

oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen,

umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder

vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die

anerkannten Regeln der Technik zu beachten.“

Die hier zitierten anerkannten Regeln der Technik findet

der Anwender in den Richtlinien 2700 ff des VDI sowie

in der bisher gültigen Fassung der DIN EN 12195-1:2003.

Beide stehen im Widerspruch zu der kommenden EN-

Norm. Denn ihre Sicherheitsanforderungen sind deutlich

höher. Deshalb fragen sich derzeit Anwender und Kontrollbehörden

gleichermaßen, welche Vorgaben denn

nun gelten und was das für die Praxis bedeutet. Und ob

eine nicht harmonisierte europäische Norm über dem

deutschen Gesetz stehen kann? Oder geht Landesrecht

vor Europäisches Recht? Das war natürlich auch beherrschendes

Thema der Mitgliederversammlung des Königsberger

Ladungssicherungskreises.

liert. Integrierte Systeme, in denen Kameratechnik

und Sensorik miteinander kombiniert werden, sind

Beispiele für Entwicklungsarbeit. Neben Deutschland

erweitert Motec seinen Vertrieb in Frankreich, Italien

und Großbritannien. Im Fokus steht dabei das Erstausrüstungsgeschäft

(OEM).

Eine (Rückfahr-)Kamera

reduziert das Risiko von

Unfällen deutlich. (Foto: Motec)

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KOMPLEXE

DIAGNOSE


Moderne Technik und erfahrene Techniker


Volles Programm:

Neben Computerkenntnissen

ist

auch „Handwerk“

gefragt.

Job für Spezialisten:

Arbeiten an Fahrzeugelektronik.

(Fotos: sk)

Service. Der nagelneue Midlum ist erst vor

wenigen Tagen mit einem frisch montierten Hakenliftgerät

vom Aufbauer gekommen. Damit das Gerät so eingesetzt

werden kann, wie es der Kunde sich vorstellt, müssen noch

einige Parameter im Steuergerät geändert werden.

Klingt einfach, bedeutet aber in

der Praxis jede Menge graue

Haare. So kann in der werksseitigen

Einstellung der Nebenantrieb

nur dann eingeschaltet werden, wenn

die Feststellbremse betätigt ist. Das

macht beim Betrieb eines Ladekrans

durchaus Sinn. Um den Verschleiß

beim Einsatz eines Abrollkippers in

Grenzen zu halten, sollte das Fahrzeug

bei Absetzen des Containers

nach vorne und beim Aufnehmen

dem Container entgegenrollen. Dazu

kommen einige weitere Einstellungen,

die der Kunde gerne verändert

hätte. Was aber in der Steuerung

nicht vorgesehen ist, taucht mit absoluter

Sicherheit dort auf, wo es richtig

Probleme macht: im Fehlerspeicher

des Fahrzeugs.

Richtig interpretieren

Den auszulesen ist bekanntlich kein

Problem. Wohl aber, diese Fehler richtig

zu interpretieren, denn nur dann

lässt sich der angezeigte Fehler auch

beheben. Das setzt Fachleute

voraus, die zum einen

ihr Handwerkverste-

hen, zum anderen mit moderner

Computertechnik umzugehen wissen,

schließlich kann ein Diagnosesystem

allein keinen Lkw reparieren. Nur

wenn es richtig bedient wird und der

Bediener über die entsprechenden Systemkenntnisse

im Bereich des Lkw

verfügt, kann das System effizient eingesetzt

werden.

Aber auch, wenn ausgewiesene Fachleute

wie Erwin Rydel von der Renault-

Trucks-Servicewerkstatt in Frechen mit

den Diagnosegeräten umgehen, ist

immer volle Konzentration erforderlich.

Auch das ist nicht immer einfach,

wie Dino Gaspardo zu berichten

weiß. Der technische Trainer von

Renault Trucks Deutschland hat die

Aufgabe, das notwendige Wissen im

Umgang mit der komplexen Diagnose

zu vermitteln.

Moderne Werkstatt

So auch an diesem Tag in Frechen. Die

moderne Renault-Trucks-Servicewerkstatt

direkt am Autobahnkreuz Köln-

West wurde erst im vergangenen Dezember

in Betrieb genommen. Hier

wird nicht nur die komplette Produktpalette

des französischen Nutzfahr-

Kompatibel gemacht: Fahrgestell

und Aufbau müssen

zusammenpassen.


zeugherstellers mit Fahrzeugen von

2,8 bis 40 t vertrieben. Hier gibt es

auch geballte Servicepower. Während

des Servicebetriebs kann an bis zu

zehn Fahrzeugen gleichzeitig gearbeitet

werden. Außer den fünf eigentlichen

Reparaturbahnen bietet die

neue Niederlassung zudem eine eigene

Bahn zur Dialogannahme.

Großes Spektrum

Das Leistungsspektrum umfasst das

komplette Wartungs- und Reparaturangebot.

Dies reicht von Prüfstandsmessungen

über Bremsendienst und Wartung,

Instandsetzung von Fahrzeugen,

Anhängern, Aufliegern und Aufbauten

aller Fabrikate sowie Ersatzteilverkauf

bis hin zum Kühlaggregate-Service. Zudem

können alle Abnahmen für Fahrtenschreiber

und Geschwindigkeitsbegrenzer,

AU, SP sowie TÜV direkt im

Hause erfolgen. Auch im Falle des Midlum

ist Gaspardo involviert. Systematisch

arbeitet er sich mit Servicetechniker

Rydel durch die Möglichkeiten.

Die sind in der Regel immens.

Diverse Fehlermöglichkeiten

Die Liste der Diagnosemöglichkeiten

umfasst bei Renault Trucks neun

Gruppen. Innerhalb dieser Gruppen

gibt es diverse Test- und damit natürlich

auch Diagnosemöglichkeiten.

Wird ein Fehler diagnostiziert, gibt es

wiederum eine Vielzahl möglicher Ursachen.

Sich hier intuitiv genau durch

die Möglichkeiten zu arbeiten, die am

wahrscheinlichsten sind, macht einen

guten Servicetechniker aus. „Dabei

spielt natürlich die Erfahrung des

Technikers eine ganz zentrale Rolle“,

so Gaspardo. Treffen die, wie im Falle

des Midlum mit aufgebautem Abrollkipper,

auf ein Problem, das bisher

nicht aufgetreten ist, kann es kompliziert

werden.

Aber auch bei anderen Teilsystemen

gibt es eine Vielzahl von Fehlermöglichkeiten,

die ein bis ins kleinste De-

tail gehende Hersteller-Diagnosesystem

ermitteln kann.

Kein Selbstzweck

Warum ist das so? Zunächst einmal

sind die elektronisch gesteuerten Systeme

in einem modernen Nutzfahrzeug

kein Selbstzweck, sondern resultieren

aus der wachsenden Zahl von

Sicherheits- und Komfortsystemen.

Vieles davon fordert der ständig wachsende

Wettbewerb im Markt oder

schlicht und einfach der Gesetzgeber.

Ein Beispiel dafür ist die Abgasgesetzgebung.

Um hier die vorgegebenen

Werte einzuhalten und im laufenden

Betrieb ständig zu überprüfen, werden

die angeschlossenen Systeme elektronisch

überwacht und geregelt. Das

ist bei Systemen wie der komplexen

Bremsanlage ebenso der Fall wie beim

Getriebe, der Motorsteuerung und vielen

anderen Teilsystemen eines modernen

Nutzfahrzeugs.

Erfahrene Profis

Keine Frage: Die Tücken der Fahrzeugelektronik

haben schon für einiges

Kopfzerbrechen gesorgt! Vor allem,

wenn der Kunde dem Mechaniker im

Nacken sitzt, kann es schon mal stressig

werden. Trotzdem, so ist sich Gaspardo

sicher, seien die Lkw gerade

durch elektronische Steuer- und Überwachungssysteme

zuverlässiger, sauberer

und sicherer geworden. Und

wenn Profis am Werk sind, lassen sich

die aus der Elektronik resultierenden

Tücken umschiffen. Gaspardo und Rydel

sind erfahrene Profis.

Und einen solchen Profi zeichnet es

aus, dass er weiß, an wen er sich wenden

muss, wenn alle Versuche, ein

Problem zu beheben, ins Leere laufen.

In diesem Fall war es letztlich ihre

langjährige Erfahrung, mit der das

Problem gelöst werden konnte. Und

das frische Kölsch haben sich die beiden

Techniker an diesem Abend redlich

verdient.


FEST INSTALLIERTE MESSTAFELN

Reduzierter Arbeitsaufwand

Der Vermessungs- und Werkstattspezialist Josam

präsentiert das neue Achsvermessungssystem i-track.

Der große Vorteil der Neuentwicklung: Anstatt direkt

am Fahrzeug sind die Messtafeln jetzt an der Wand

oder auf dem Boden fest installiert. Mit Josam i-track

wird die Vermessung wie an einer Montagelinie durchgeführt.

Die fest installierten Messtafeln ermöglichen

es, Nutzfahrzeuge „wie am Fließband“ zu vermessen:

in wenigen Minuten und bei gleichbleibend hoher Präzision

und Wiederholungsgenauigkeit. Auch Busse,

Minibusse und leichte Nutzfahrzeuge, bei denen das

direkte Anbringen der Messtafeln als schwierig gilt,

sind mit i-track schnell und einfach zu vermessen.

LADETECHNIK

Logisch Laden

Gerade in Stoßzeiten muss die Technik zuverlässig

arbeiten. Eine durchgehende Leistung

von 35 A unabhängig von der Spannung

der jeweiligen Batterie bietet das neue

Batterieladesystem Acctiva Professional

35A. Damit ist absolute Versorgungssicherheit

für Fahrzeug, Bordelektronik und Batterie

– sowohl während des Services in der

94 NFM 6/2011

Werkstatt

(Foto: Josam)

Werkstatt als auch bei der Fahrzeugdiagno-

se und bei Software-Updates gegeben. Ebenso

wie das Vorgängermodell Acctiva Professional

30A ist das Acctiva Professional 35A

absolut elektroniksicher und somit das ideale

Allround-Werkstattladesystem.

Beim Acctiva Professional 35A wurde,

durch den Einsatz eines neuen Displays, das

auf eine einfache und sichere Bedienung

ausgerichtete Fronius-Konzept konsequent

weiterentwickelt. So kann die Bedienung des

Mobil mobil bleiben

Neu bei Pirtek ist ein App für iPhones

Seit März 2011 steht die neue Pirtek-Europa-App im

Apple-Store zum Download bereit und im April wurde

der neue Service bereits um die Android-Version erweitert.

Smartphone-User können die deutsche Anwendung

kostenfrei herunterladen und per Fingertipp den

nächstgelegenen Pirtek-Standort finden.

Baustellen im Niemandsland. Damit beschreitet Pirtek

eine neue Dimension der Interaktion mit den Kunden. Je

nach Dringlichkeit kann dieser nun entweder direkt im

Center anrufen, sich mit Google maps den kürzesten Weg

anzeigen lassen oder andere Mitteilungen initiieren. Wird

beispielsweise ein Terminauftrag an das nächste Pirtek-

Center gemailt, kann der Kunde zusätzlich seine Standortkoordinaten

übermitteln. Der Vorteil: Auch Baustellen,

die irgendwo im „Niemandsland“ liegen, werden

einfacher lokalisiert und Pirtek will hierdurch noch besser

und schneller auf einen Notruf reagieren.

Viersprachige Kommunikation. Über die deutschen Center

hinaus finden sich auch alle Standorte europaweit in

der Applikation. Und natürlich steht dem Nutzer der Service

auch in verschiedenen Landessprachen zur Verfügung:

Derzeit kann zwischen niederländisch, französisch,

englisch und deutsch gewählt werden.

Bereitschaft rund um die Uhr. Über die Pirtek-Webseite

steht die neue Pirtek-App ab sofort im Store von Apple

und im Android Market kostenlos zum Download bereit.

Weitere Betriebssysteme werden bedarfsgemäß später ergänzt.

Der internationale mobile Hydraulikschlauch-Ser-

Gerätes intuitiv erfolgen. Wie die richtige

Abfolge der nötigen Schritte ist, wird am

Display animiert vorgeführt.

Eine übersichtliche Darstellung zeigt den Ladestrom,

die Ladespannung sowie die eingeladenen

Amperestunden an. Auch die verschiedenen

Funktionen – Serviceladung,

Pufferbetrieb bei Diagnose, Stützbetrieb bei

Batteriewechsel, Refreshen sulfatierter Batterien

sowie Netzteilmodus – werden übersichtlich

angezeigt.


vice reagiert besonders schnell und flexibel auf eventuelle

Defekte an Maschinen und Anlagen und verspricht eine

Vor-Ort-Präsenz innerhalb einer Stunde – und dies 24

Stunden pro Tag, sieben Tage pro Woche. Mit 52 Centern

und mehr als 200 mobilen Werkstätten ist der Dienstleister

aktuell in Deutschland vertreten.

Positive Bilanz. Nach einem leicht verhaltenen Jahr 2009

konnte der mobile Hydraulikservice Pirtek nach jetzt veröffentlichten

Angaben das Jahr 2010 wieder äußerst erfolgreich

abschließen. So erhöhte Pirtek seinen Umsatz

um zehn Prozent auf jetzt über 27 Mio. Euro und blickt

damit auf das bisher beste Jahr in der deutschen Firmengeschichte

zurück. Die Servicetechniker der mittlerweile

51 Pirtek-Center bundesweit rückten in 2010 zu über

100.000 Einsätzen aus. Besonders erfreulich: Bei 99 Prozent

aller Einsätze war der Pirtek-Service nach eigener

Aussage „innerhalb von einer Stunde vor Ort“. Letztendlich

soll die durchschnittliche Reaktionszeit Pirteks derzeit

nur noch ca. 35 Minuten betragen.

Das Profiladegerät Acctiva Professional 35A.

(Foto: Fronius)

Das integrierte

GPS des iPhones

ortet den Standort

des Nutzers und verknüpft

diesen anschließend

mit den Daten

aus der Pirtek-App.

(Foto: Pirtek)

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Werkstatt

MOBILE RADGREIFER VON HYWEMA

Solide Technik

Sie sorgen für Flexibilität in der Nutzfahrzeugwerkstatt,

sie verbrauchen nicht viel Platz, sie sind zuverlässig und

sie sorgen für einen hindernisfreien Zugang zur Unterseite

eines Lkw. Radgreifer-Hebebühnen sind aus gutem

Grund in zahllosen Nutzfahrzeugwerkstätten im Einsatz.

HYWEMA ® -Hebebühnen entwickelte bereits Mitte der

60er-Jahre die erste mobile Hebebühne vom Typ Radgreifer.

Was damals als Revolution in der Werkstatt

galt, ist heute eine Selbstverständlichkeit und eines

der wichtigsten Arbeitsmittel in der hoch technisierten

Nutzfahrzeugreparatur und Instandhaltung, bei der die

Elektronik das zentrale Medium darstellt.

Die Vorteile der Radgreiferanlage sind eindeutig und

unstrittig im Bereich der Zugänglichkeit unter dem Fahrzeug,

der Mobilität und des universellen Einsatzgebietes

in allen Nutzungsbereichen. Es können fast alle Tätigkeiten

in körpergerechter Position und bei optimalem

Arbeitsfreiraum durchgeführt werden. Langlebigkeit,

Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und Handhabung

sind weitere Eigenschaften der HYWEMA ® -Radgreiferanlagen.

Der Hersteller verzichtet ganz bewusst auf

eine aufwändige und individuell erstellte Elektronik

oder ein Bluetooth-System für das kabellose Arbeiten,

da hier viele Faktoren den Betrieb der Anlage stören

können. Besonders problematisch zeigt sich die Situation,

wenn mehrere Radgreiferanlagen in einer Werkstatt

betrieben werden.

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Für große Momente

Drehmomentschlüssel 1000 und 1600 Nm

Manchmal kommt es auf die richtig großen Momente an.

So etwa, wenn die Felge eines Lkw befestigt werden muss.

Die hochwertigen Drehmomentschlüssel von Hazet wurden

entwickelt für Drehmomentbereiche von 400 bis

1000 Nm und 600 bis 1600 Nm und sind deshalb sehr gut

für den Einsatz an großen Nutzfahrzeugen sowie in der

Schwerindustrie geeignet.

Geringe Toleranz. Die Auslösegenauigkeit ist mit der

geringen Toleranz von ± drei Prozent des Skalenwertes

in Betätigungsrichtung sehr hoch und für höchste

Ansprüche konzipiert. Die Auslösekraft beträgt nur 590

bzw. 865 N: Das entspricht etwa 60 bzw. 70 kg und gewährleistet

durch den langen Hebel ein maximales

KORROSIONSSCHUTZ-GRUNDIERUNG

Kurze Trockenzeit

Rostschutz ist im Fahrzeugbau und in der Nutzfahrzeugwerkstatt

unverzichtbar. Allerdings darf er die

Arbeitsabläufe nicht behindern. Die neue Korrosionsschutz-Grundierung

LBN-100 erweitert jetzt das

Südwest-Lacksortiment für Land- und Baumaschinen

sowie Nutzfahrzeuge. Die Grundierung trocknet


Drehmoment bei geringstem Kraftaufwand. Der knapp

1,80 bzw. 2,50 m lange und dabei nur 10 bzw. 14 kg

„leichte“ Drehmomentschlüssel besteht aus einer hartverchromten

Stahlrohrkonstruktion in schlanker Bauform.

Diese Bauform gewährleistet eine hohe Widerstandsfähigkeit

gegen mechanische Einwirkungen und

bietet so klare Vorteile gegenüber anderen Ausführungen,

z. B. aus Aluminium.

Zerlegbare Schlüssel. Beide Drehmomentschlüssel sind

mittels eines beiliegenden Entriegelungswerkzeugs in

zwei Teile zerlegbar. Die Entriegelung erfolgt durch Drücken

eines Sicherungsstiftes, der in Verbindung mit einem

Bajonettverschluss einen besonderen Schutz für den

Anwender vor ungewolltem Lösen bietet. Die Zerlegbarkeit

der Schlüssel in zwei Teile ermöglicht kleine Packmaße

und kann so problemlos in eine im Lieferumfang

enthaltene Tasche gepackt werden.

schnell und kann bereits nach wenigen Stunden mit

ein- oder zweikomponentigen Lacken überarbeitet

werden. Der Farbton „hellgrau“ ist ideal für farbige

Decklacke. Die Grundierung gehört im System zu den

Lacken LBN-300 (glänzend) und LBN-400 (seidenmatt).

Diese gibt es in großer Farbton-Vielfalt (Südwest-Mischsystem

Classic-Mix), lassen sich direkt

im Handel tönen und stehen sowohl im 5-l- als auch

im 1-l-Kleingebinde zur Wahl.

Hohe Auslöse-

genauigkeit:

Drehmomentschlüssel

von

Hazet für den

Nutzfahrzeugbereich.

(Foto:

Stahlgruber)

Seit Jahrzehnten stellen wir

bewährte Spezialgeräte für alle

Hebearbeiten an Fahrzeugen her:

Auszugsweise sind das Standgrubenheber,

Überflur-Heber,

Überflur-Getriebeheber, Universal-

Montagekronen, Doppelachsträger

sowie Grubenbrücken.

Auf Wunsch fertigen wir gerne

auch Sonderausführungen.

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Geniales Werkzeug

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LADEGERÄTE

Neue Generation

Winntec hat sein Jump-Starter-Programm

gestärkt. Neu hinzugekommen

sind HD-Booster für Pkw und schwere

Nutzfahrzeuge. Jump-Starter sind ein

wichtiges Tool in Kfz-Werkstätten. Ein

zuverlässiger Jump-Starter ist jedoch

nur so gut wie das Leistungsvermögen

seines Batterieladegeräts. Zu den

Vorteilen des Power-Packs zählen ein

Batterieanzeiger und Ladeausgang zur

Information, wann eine Nachladung erforderlich

ist, um die Lebensdauer des

Akkus zu erhöhen und die Sulfatierung

zu bekämpfen.

INTELLIGENTE LÖSUNG FÜR DIE WERKSTATT

Komfortabel zu handhaben

Aufgeklappt und zugreifen! Die Besonderheit des neuen, 38teiligen

Steckschlüsselkastens des Remscheider Werkzeugherstellers

HAZET ist, dass sich die beiden Betätigungswerkzeuge

sowie die Bits bereits schon beim Öffnen des Kastens

in eine anwenderfreundliche Position bringen. Einzigartig und

marktneu klappen sich hier die Umschaltknarre und der

Steckgriff hoch. Die 16 Bits richten sich parallel ebenfalls

über eine Feder auf – alles bereit für den direkten Zugriff.

Durch diese neuartige Funktion und das neue, besonders

ergonomische Design wird die Arbeit mit dem SmartCase

enorm komfortabel und besonders anwenderfreundlich.

Der Kasten ist bis 220° aufklappbar. So kann er auch auf

98 NFM 6/2011

Werkstatt

Werkzeuge für Spezialisten

BTW sorgt für profitable Werkstattdurchläufe

Effizienz in der Nutzfahrzeugwerkstatt

ist immer auch eine Frage des

passenden Werkzeuges. Nur wer über

die für eine Reparatur notwendigen

Mit dem Aufklappen wird

die Knarre in Griffposition

gebracht. (Foto: HAZET)

BTW Spezialwerkzeuge

ist

auch auf vielen

Messen präsent.

(Foto: sk)

Spezialwerkzeuge verfügt, wird in der

Lage sein, einen Auftrag profitabel

abzuarbeiten. Wenn es um Spezialwerkzeuge

geht, gehört die Firma

den unterschiedlichsten ungeraden Flächen wie z. B. auf Maschinenablagen,

Armaturenbrettern, Kotflügeln oder Scheiben

gut und sicher zum Einsatz kommen. Die spezielle Anti-

Rutsch-Beschichtung sorgt dafür, dass er immer an seinem

Platz bleibt – auch, wenn er z. B. auf einem Werkzeugwagen

liegt, der durch die Werkstatt geschoben wird. Alle Werkzeuge

sind übersichtlich angeordnet und verbleiben im geschlossen

Zustand rüttelsicher in ihrer Position. Die Steckschlüssel-Einsätze

werden jeweils über eine harte und eine weiche

Komponente sowohl im offenen als auch im geschlossen

Zustand besonders sicher in ihren Verankerungen gehalten.

Je nach Zugriff verschiebt man Knarre oder Steckgriff einfach

nach rechts oder links.

Alle Werkzeuge sind dadurch sofort wie bei einem Messerblock

stets griffbereit. Zur optimalen Auffindung sind die

vorgesehenen Steckplätze der Einsätze und Bits im Smart-

Case deutlich mit Größe und entsprechendem Schraubprofil

gekennzeichnet. Besonders clever und robust: Sollte der

Anwender einmal versehentlich auf die hervorstehenden

Werkzeuge treten, so springt das Mittelteil vor einer Zerstörung

gewollt heraus und lässt sich anschließend einfach

über Klammern wieder einclipsen.


BTW Spezialwerkzeuge zu den renommiertesten

Adressen.

Spezielle Werkzeuge. Das Unternehmen

mit Sitz in Remscheid produziert

eine Vielzahl von hochspezialisierten

Individualwerkzeugen und hat sich

als Lieferant bei vielen Fahrzeugherstellern

etabliert. Ca. 30 Prozent aller

Werkzeuge im Gesamtprogramm sind

für den Nutzfahrzeugbereich konzipiert

– Tendenz steigend.

Gesicherte Qualität. Schwerpunkte

im Nutzfahrzeugprogramm sind Werkzeuge

für Fahrwerk, Bremsen und Motoren

– Reparaturbereiche, die einiges

an Spezialwerkzeugen erfordern. Dazu

gehören neben zahlreichen Schlüsseln

auch Spezialwerkzeuge für die

Bremssattelmontage, Federzangen, Gestängeabzieher

und auch diverse Einund

Auspresswerkzeuge.

We know XXL Wash!

QUALITÄTSKONTROLLE

AdBlue-Diagnose

Wir bieten Ihnen die perfekte Fahrzeugwäsche

für Busse, Oberleitungsbusse, LKW, Sprinter,

Wohnmobile und sämtliche Schienenfahrzeuge.

Im Normalfall wird es getankt und zügig

aufgebraucht. Unter diesen Bedingungen

wird das Betriebsmittel AdBlue seine abgasreinigende

Wirkung in einem SCR-System problemlos

entfalten. Wie aber ist es um den AdBlue-

Zustand bestellt, wenn es längere Zeit in Kanistern oder

im Tank gelagert wurde?

Darüber hinaus gibt es viele weitere Fragen rund um AdBlue, deren Beantwortung

Werkstätten und Flotten-Manager interessieren. Wenn es um eine

Qualitätsbeurteilung, eine Verbrauchsbestimmung oder die Absaugung

und Befüllung von Tanks geht, bietet die Firma Autotestgeräte Leitenberger

zahlreiche Tools rund um die Themen AdBlue und SCR-Systeme. Dazu

gehört unter anderem ein SCR-Diagnosekit. Mit ihm kann der SCR-Förderdruck,

die Förderrate und die eingedüste Menge bestimmt werden.

(Foto: Leitenberger)

SVG Super Wash® Waschanlagen GmbH

Postfach 12 41 • 87682 Memmingen • Tel. (0 83 31) 857-400

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Ein Unternehmen der Christ Gruppe WASH SYSTEMS


Werkstatt

WEH ® -KOMPLETTSETS ZUR ERDGASBETANKUNG

Kurze Befüllzeiten

Zum Einbau an CNG-Tankstellen für Busse/Lkw und

Pkw bietet WEH ® komplette Sets bestehend aus Füllkupplung,

Schlauchset und Abreißsicherung an. Die

Sets sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich

und können individuell zusammengestellt werden. So

unterscheiden sich beispielsweise die Längen der enthaltenen

Füllschläuche, die Art der Füllkupplung oder

der Abreißsicherung (in der Zapfsäule integriert oder

„inline“ zwischen zwei Schlauchstücken montiert). Die

einzelnen Betankungskomponenten zeichnen sich durch

hohen Durchfluss und kurze Befüllzeiten aus und sind

aus hochwertigen Materialien gefertigt. Die WEH ® -Komplettsets

sind für die Schnellbefüllung von Fahrzeugen

mit Erdgas im Self-Service-Betrieb ausgelegt und entsprechen

der Druckgeräterichtlinie PED97/23/EC.

AL-KO MACHT ANHÄNGER SICHERER

Hohe Schlagresistenz

Jede Kette ist bekanntlich nur so stark wie

ihr schwächstes Glied. Bei Nutz- und Freizeitanhängern

liegt der kleine Fehler mit der

großen Wirkung oft in einem simplen Bowdenzug-Versagen

begründet. Die Folgen

können dramatisch sein: schlechte Bremsleistung

oder sogar Totalausfall der Bremsanlage.

Mindestens jedoch ist der Austausch

der Bowdenzug-Einheit notwendig.

100 NFM 6/2011

Komplett:

CNG-Set.

(Foto: WEH)

AL-KO nimmt dieses möglicherweise teuere

Sicherheitsrisiko ernst und hat ein System

von Profi-Longlife-Bowdenzügen entwickelt,

die alle bisherigen Modelle noch in diesem

Jahr ersetzen werden.

Die AL-KO-Longlife-Bowdenzüge verfügen

über eine besondere Ummantelung des

Stahlseils mit dem Thermoplastmaterial

Polyamid 12 (PA 12), das sich durch ausgezeichnete

Festigkeitswerte und enorme

Schlagresistenz auszeichnet. Zudem nimmt

PA 12 deutlich weniger Feuchtigkeit auf als

Der neue KTS-Steuergerätediagnose-Tester

für Nutzfahrzeuge. (Foto: Bosch)

Zuverlässige Diagnose

Neuer Steuergerätediagnose-Tester KTS Truck

Mit dem speziell für die Bedürfnisse von Nutzfahrzeug-

Werkstätten entwickelten Steuergerätediagnose-Tester

KTS Truck und dem zugehörigen Software-Paket Esitronic

für Trucks komplettiert Bosch sein umfassendes Lieferprogramm

an Prüftechnik und Ersatzteilen für Transporter,

schwere Lkw, Busse und Anhänger. Den neuen KTS-

Steuergerätediagnose-Tester für Nutzfahrzeuge bietet

Bosch in zwei Varianten an: als KTS-Modul (KTS Truck)

für die Verwendung mit einem in der Werkstatt vorhandenen

PC oder Laptop und als Komplettsystem KTS 800

andere Bowdenzugmaterialien. Damit trotzen

die neuen Profi-Longlife-Modelle von AL-

KO selbst härtesten Witterungsbedingungen

und widerstehen Schnee, Eis, Schmutz,

Salz, aber auch Reinigungs- und Desinfektionsmitteln,

die etwa im gewerblichen

Transport zum Einsatz kommen können.

Somit eignen sich die – an den Enden mit

einer passgenauen Elastomertülle abgedichteten

– Profi-Longlife-Bowdenzüge perfekt

für den dauerhaften Ganzjahreseinsatz. AL-

KO setzt damit auch bei Nutzanhängern bis


Truck mit der ebenfalls neu entwickelten Diagnostic Control

Unit (DCU), einem robusten Tablet-PC.

Funken bis 100 m. Das KTS-Modul kann über eine Bluetooth-Funkanbindung

der Klasse 1 mit jedem gängigen

PC verbunden werden. Das Funkmodul gewährleistet

eine störungsfreie Datenübertragung in der Werkstatt bis

zu 100 m. Damit überbrückt es problemlos die großen

Entfernungen, die aufgrund der Fahrzeuglängen in Nutzfahrzeugwerkstätten

üblich sind.

Robustes Gehäuse. Mit dem KTS 800 Truck steht der

Nutzfahrzeug-Werkstatt ein mobil einsetzbares Komplettsystem

zur Verfügung. Die neue Diagnostic Control Unit,

die auch zur Steuerung weiterer Bosch-Testsysteme konzipiert

wurde, ist mit einem 13’’ großen Touchscreen ausgestattet

und hat ein besonders robustes Gehäuse mit

praktischem Handgriff. Das Steuergerätediagnose-Modul

wird auch hier über Bluetooth mit der DCU verbunden.

Hohe Marktabdeckung. Betrieben werden die neuen

Tester KTS Truck und KTS 800 Truck mit der ebenfalls

speziell für die Nutzfahrzeugwerkstatt entwickelten

Werkstattsoftware Esitronic für Trucks. Das Software-Paket

zeichnet sich durch eine hohe Abdeckung der auf

dem europäischen Markt gängigen Transporter, Lkw, Anhänger

und Busse aus. Neben der Steuergeräte-Diagnose

enthält die Esitronic-Software für Trucks auch technische

Informationen wie Schaltpläne, Service- und Reparaturanweisungen

sowie Systeminformationen. Außerdem

stehen Ersatzteilkataloge einschließlich der Daten des

Bosch-Kooperationspartners ZF Services ebenfalls mit

Serviceinformationen, Aus- und Einbauanleitungen für

die ZF-Produkte zur Verfügung.

zu 3,5 t zul. GG als erster Anbieter automobile

Standards in der Serienfertigung um.

Gut für alle Kunden: AL-KO hat bereits eine

kostenneutrale Umstellung der

bisherigen Bowdenzüge auf

die neue Profi-Longlife-

Version angekündigt.

Bowdenzug für Profis: AL-KO setzt

künftig Longlife-Züge ein. (Foto: AL-KO)

Cars, Trucks

& Training

Unser Programm – Ihre Sicherheit

� Ladungssicherung

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Werkstatt

KRAFTFAHRZEUG-INSTANDHALTUNG

Standschäden vermeiden

Wird eine Kfz-Batterie nicht genutzt, drohen schon nach

sechs Wochen Standschäden. Gründe dafür sind häufig

poröse Dichtungen, leere Batterien und korrodierte

Stecker. Aber auch andere Teile wie etwa Dichtungen

aus Gummi sind gefährdet. Um dies zu verhindern, sollten

sie regelmäßig mit Schmierfett behandelt werden.

Auch der Motor reagiert sensibel auf Nichtnutzung,

darum gilt es, Motorenöl und Ölfilter in betriebswarmem

Zustand zu wechseln und dem Herz des Kfz bestenfalls

über den Kraftstoff ein Korrosionsschutzmittel

beizumischen. Auch die Klimaanlage muss mindestens

einmal im Monat für kurze Zeit in Betrieb genommen

werden. Unmittelbar vor dem Abstellen des Fahrzeugs

noch die Hand- und Fußbremse „trockenbremsen“,

damit die Bremsscheiben

und -trommeln

nicht korrodieren.

(Foto: Volvo)

BITS UND BITHALTER

Hohe Standzeiten

Sie sind vielseitig einsetzbar und ermöglichen

ein schnelleres und leichteres Arbeiten!

So genannte Impakt- bzw. Schlagschrauber

haben sich in Industrie und

Handwerk durchgesetzt, wenn es um professionelles

Verschrauben geht. Der Vorteil:

Die Schraube wird durch permanente radiale

Schläge in Drehrichtung angezogen. Dadurch

lässt sie sich leichter drehen als mit

einem dauerhaften Drehmoment.

Allerdings stellen diese Maschinen erhebliche

Anforderungen an das benötigte Zubehör.

Durch ihre hohen Ausgangsleistungen

102 NFM 6/2011

(Foto: Haweka)

und permanent auftretende Drehmoment-

spitzen werden die physikalischen Gren-

zen vieler Bits und Bithalter überschritten.

Das führt zu einem überdurchschnittlich hohen

Verschleiß. Vor diesem Hintergrund hat

der Wuppertaler Schraubwerkzeugspezialist

Wera Werk Hermann Werner GmbH & Co.

KG das neueImpaktor-System entwickelt,

das im Vergleich zu Standard- oder Torsion-

Bits je nach Abtrieb eine bis zu zehnfach höhere

Standzeit aufweist.

Hierfür wird schon bei der Herstellung

durch eine bestmögliche Ausnutzung der

Materialeigenschaften, durch individuelle

Härtetechnologien und durch optimal angepasste

Geometrien der Schraubwerkzeuge

Schnelle Messung

Kleiner Service mit großer Wirkung

Betreiber von großen Flotten müssen regelmäßig über

den Zustand ihrer Reifen informiert sein. Um die exakte

Profiltiefe zu ermitteln, muss der Servicemitarbeiter bei

die Grundlage geschaffen. So sind die Impaktor-Bits

exakt auf den jeweiligen Abtrieb

und damit den individuellen Schraubfall

abgestimmt sowie mit einer Torsionszone

ausgestattet. In Kombination mit dem

Impaktor-Bithalter, der über zwei weitere

Torsionszonen verfügt, entsteht das Tri-

Torsion-System. Je nach Stärke der aufgebrachten

Drehmomentspitze reagieren

automatisch zwei oder drei der unterschiedlich

dimensionierten Torsionszonen,

wodurch eine optimale Anpassung an den

Schraubfall erzielt wird.

Auch der Impaktor-Halter ist exakt an die

Anforderungen der starken Impaktschrauber

angepasst. Deshalb wurde bei seiner


jedem Reifen in die Knie gehen und den Profiltiefenmesser

in die jeweiligen Rillen schieben. Das dauert eine

Weile und kann bei Regen und Kälte durchaus unangenehm

sein.

Reifenverschleiß einfach scannen. Weitaus bequemer,

schneller und einfacher gelingt das Messen der Profiltiefe

mit dem Reifenprofil- und Verschleißscanner ProScan

von Haweka. Das Gerät misst die Profiltiefen und den

Reifenabrieb per Knopfdruck sauber, schnell und exakt.

Dank dem ProScan können Reifenservicebetriebe und

Kfz-Werkstätten ihren Kunden im Handumdrehen präzise

Auskunft über den Zustand der Reifen liefern. Mit dem

ProScan-Laser-Mess-System lassen sich Reifen mit einer

Breite von bis zu 385 mm in nur fünf Sekunden scannen.

Das Gerät ermittelt dabei 600 Daten über die Profiltiefe

und den Reifenverschleiß. Die Messgenauigkeit beträgt

nach Haweka-Angaben 0,1 mm.

Daten auch speichern. Ein Blick auf das digitale Gerät

genügt und dem Anwender sind die Steuerelemente, die

Navigation und Bedienung des ProScan vertraut. Mit

wenigen Handgriffen kann er scannen, die Daten speichern

oder auf einen USB-Stick übertragen. Der Reifenprofil-

und Verschleißscanner wiegt lediglich 6 kg,

ist akkubetrieben und somit mobil einsetzbar. Mit

einer „Akkuladung“ lassen sich ca. 500 Reifen scannen,

sodass sich auch größere Flotten schnell in einem Gerät

erfassen lassen.

Konstruktion bewusst auf die Verwendung

zu empfindlicher Materialien verzichtet, um

eine hohe Standzeit des Halters zu erzielen.

Für die manuelle Maschinenverschraubung

ist der Halter mit einem Ringmagneten

ausgestattet, der auch lange und

schwere Schrauben sicher festhält. Für industrielle

Schraubmontagen, wie beispielsweise

mit Schraubrobotern, steht im Sinne

einer breiteren Nutzung der Impaktor-

Edelstahlhalter mit Sprengring und Magnet

zur Verfügung.

Radialschläge: Das neue Impaktor-

System. (Foto: Wera)

Von Profis Profis

für Profis Profis

Am Frankfurter Flughafen, auf dem Mönchhof-Gelände (Werrastraße 4,

65479 Raunheim) befindet sich my Truckwash, mit 4 Spuren eine der größten

Waschanlagen in Hessen. Alles über uns und unsere Leistungen finden Sie unter:

www.my-truckwash.de (eMail: info@my-truckwash.de). Unsere Rufnummer lautet:

0 61 42/8 33 07 07. Wir freuen uns auf Sie, Ihr my Truckwash-Team.

my Truckwash ist ein Service der my Logistics GmbH.


Werkstatt

WERKSTATT-TORE

Im richtigen Takt

Rund um die Uhr rollen die Busse und

Straßenbahnen der Verkehrsbetriebe

(GVB) Amsterdam. Damit es keine

Verzögerung gibt, sind auch Wartung

und Service für die Fahrzeuge genau

getaktet. Die Betriebsausrüstungen

müssen diesem Takt ebenso standhalten

und zuverlässig sein.

Die Planer der Verkehrsbetriebe

haben daher Schnell-Lauftore von Efaflex

ausgewählt. Insgesamt 13 der

Produkte des Spezialisten für schnelllaufende

Industrietore wurden in verschiedene

Gebäude eingebaut. Die

Tore wurden größtenteils als Gebäudeabschluss

in Wartungshallen sowie

Tank- und Waschanlagen für Busse

und Bahnen verwendet. Schnell-Laufrolltore

verhindern dabei Zugluft zwischen

einzelnen Abteilungen im Inneren

der Gebäude. Induktionsschleifen,

Torlichtgitter und Kontaktleisten

sorgen für die Arbeitssicherheit rund

um die Tore. Für die Abteilung Immobilien

und Nutzung der GVB Amsterdam

war laut Efaflex die Funktionssicherheit

und Zuverlässigkeit der

Grund, sich für die Tore zu entscheiden.

Auch auf eine ganz spezielle

Problemstellung konnten die Efaflex-

Ingenieure mit der Montage von vier

EFA-STT statt auf der Innen- auf der

Außenseite der Halle reagieren.

Das Unternehmen HORN TECALEMIT

hat sich in den vergangenen Jahren

als Ansprechpartner für das professionelle

Fördern, Befüllen und Messen

von Betriebsstoffen wie Kraftstoff, Öl,

Fett, Luft und Chemikalien im Markt

etabliert. Der Versorgungsspezialist aus

Flensburg ist sowohl traditioneller

Serienlieferant, als auch kompetenter

Adressat bei Spezialanwendungen.

Die neue Zapfsäule HDM eco. Seit

Jahrzehnten hat sich HORN TECALE-

MIT als Spezialist für Betankungstechnik,

vornehmlich Diesel-, Heizöl- und

Schmieröltechnik, auf dem internationalen

Markt einen Namen gemacht.

Auf der diesjährigen Messe Tankstelle

& Mittelstand präsentierte HORN

TECALEMIT eine Neuheit aus der

eigenen Produktpalette – die Dieselzapfsäule

HDM eco, die nach Herstellerangaben

keine Wünsche übrig lässt.

Das Unternehmen erweiterte sein Programm

um eine neuartige Produktlinie

im Bereich der Zapfsäulen, die

eine Komplettlösung im Tankstellenbereich

anbietet und somit eine Marktlücke

schließt: eine Zapfsäule mit einem

Höchstmaß an Ausstattung.

Alles inklusive. Bei der Dieselzapfsäule

HDM eco ist bereits „alles drin“, der

Kunde bestimmt nur noch die Anzahl

der Nutzer, spart somit Zeit und

hat dabei Höchstmaß an Ausstattung.

Inklusive sind der Tankautomat mit

PC-Software für bis zu 100 Nutzer und

A.B.O. Umweltservice ressourceneffiziente Technologie für KMU · weniger Verbrauch – weniger Verschleiß – längere Laufzeit – mehr Wachstum

Jede/s Filteranlage/Filtersystem ist nur so gut, wie die darin verwendeten Filterelemente!

Wir liefern Original-Filterelemente von Kleenoil UK sowie Ecofil-Elemente für

Hydraulik-und Motoröl, die auch passend für TrippleRRR-Systeme sind. Bei uns

erhalten Sie auch TopOil-Elemente. Zu erfragen unter: info@a-b-o-umweltservice.com

Zapfen in Rundum-Ausstattung

HORN TECALEMIT präsentiert neue Zapfsäule

Bei der Dieselzapfsäule HDM eco

ist bereits „alles drin“ und der Kunde

bestimmt nur noch die Anzahl der

Nutzer. (Foto: HORN TECALEMIT)

2000 Tankvorgänge, die Identifikation

über Transpondertechnik sowie die

neuartige USB-Schnittstelle zum Da-

A.B.O. Umweltservice GmbH

Schmiedweg 4, Peterskirchen · 84347 Dietersburg

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tenabruf, die das Gerät besonders bedienerfreundlich

macht und für einen

geringen Installationsaufwand sorgt.

Zusätzlich ist die Dieselzapfsäule HDM

eco TRbF-konform und beinhaltet eine

integrierte Tropfwanne sowie Leckageüberwachung.

Handlich, intuitiv zu

bedienen und sehr praktisch – bei der

HDM eco ist nach HORN-Angaben

auch die Lagerhaltung einfach gehalten.

Die HDM-eco-Zapfsäule gibt es in

den Ausführungen HDM 60 eco mit

einer Förderleistung von bis zu 55 l/

min und HDM 80 eco, mit einer Förderleistung

von maximal 75 l/min.

Alles aus einer Hand. Das Leistungsspektrum

von HORN umfasst die In-

House-Entwicklung, Fertigung, Montage

und Reparatur-Werkstatt sowie eine

24-h-Hotline.

Zum umfangreichen Produktspektrum

gehören Pumpen und Tanksysteme,

Flüssigkeits-Management, Reifendrucktechnik

sowie die Werkstatt-Technik.

Die persönliche Beratung bildet die

Grundlage für jede maßgeschneiderte

Planung im Werkstatt-, Tankstellenund

Industrie-Bereich.

Internationale Expansion. Mit der

Teilnahme an der SEMA TradeShow

2010 wurde von HORN TECALEMIT

der Grundstein für den Export der

eigenen Produkte gelegt. In 2011 verstärkt

das Unternehmen die Aktivitäten

im und für das Ausland. Bereits

im Januar präsentierte man sich so auf

der AG Connect in Atlanta, dem Event

für globale Landwirtschaftsindustrie

und präsentierte die selbstansaugende

Hybridpumpe HORNET W 85 H.

FAHRZEUGKÄLTE

D ❄RTMUND

GmbH

DIESEL EMISSIONS CONFERENCE & ADBLUE FORUM EUROPE 2011

Informationsbörse am Rhein

In der Zeit zwischen dem 15. und 17. Juni 2011 wird es im Düsseldorfer

Hilton die Neuauflage der Diesel Emissions Conference & AdBlue Forum

Europe hier zu Lande geben. Einmal mehr werden sich Experten der Abgasnachbehandlung

bei Selbstzündern zum vielschichtigen Meinungsaustausch

treffen. Zentrale Themen der Fachveranstaltung in Düsseldorf werden einmal

mehr aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Bereich der Antriebstechnik

von Straßenfahrzeugen und Arbeitsmaschinen sein.

Ein roter Faden durch die Vorträge und Diskussionen werden die entsprechenden

Gesetzesvorgaben in Form von Euro 6 sowie TIER 4 darstellen.

Nicht zuletzt durch die Entwicklungen der letzten Monate soll dabei auch

über die Integration von Hybridkonzepten gesprochen werden. Dabei will

man nicht mehr allein über die Diesel-Antriebe von Fahrzeugen sprechen,

sondern auch über die Emissionen von Schienenfahrzeugen und Schiffen.

Einen besonderen Anteil an den fachspezifischen Referaten wird auch der

AdBlue-Bereich einnehmen. Zu den Inhalten der geplanten Vorträge wird beispielsweise

die Frage nach der Preisentwicklung von AdBlue in den kommenden

fünf Jahren zählen oder aber die zu erwartende Verwendung in weiteren

Pkw-Modellen und die damit verbundenen Konsequenzen für den AdBlue-

Markt. Zusätzliche Auswirkungen werden sich hierbei auch durch den Eintritt

weiterer Länder in das Vertriebsnetz des flüssigen Harnstoffes ergeben.

AdBlue:

Betriebsstoff

mit...

TRANSICOLD

Vertragspartner Verkauf

...wachsender

Nachfrage.

(Foto: fh)

Direkt am Autobahnkreuz

Dortmund-West

Service für alle

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WERKSTATT

Perfekt kalibriert

Die Kalibriereinrichtung perfectControl

hat Verstärkung bekommen: Die neue

Version 7794-3 kalibriert vollautomatisch

elektronische Drehmoment- und

Drehwinkelschlüssel von Stahlwille.

Außerdem kalibriert sie die mechanischen

Drehmoment- und Drehwinkelschlüssel

aus dem eigenen Hause

sowie elektronische und mechanische

Werkzeuge anderer Hersteller halbautomatisch.

Da die Messwertaufnehmer

gewechselt werden können, ist

die Anlage schnell auf unterschiedliche

Prüflinge eingestellt. Mit perfect-

Control sind Fehlmessungen weitestgehend

ausgeschlossen, weil der zu

kalibrierende Gegenstand während

der Belastung in seiner Position bleibt.

Ein weiterer Vorteil: Die Kalibriereinrichtung

erspart dem Anwender viel

Zeit und Kraft, weil sie mit einem elektrischen

Antrieb ausgestattet ist.

Auch bei der Entwicklung der perfect-

Control 7794-3 legte Stahlwille wieder

großen Wert auf leichte Bedienbarkeit.

Mit Blick auf unterschiedliche Körpergrößen

der Anwender ist die Höhe des

Sockels elektrisch verstellbar. Der Anwender

kann so die für ihn passende

Arbeitshöhe einstellen. Mit perfect-

Control 7794-3 sind Drehmomentschlüssel

bis 400 Nm und Drehwinkelschlüssel

bis 270° kalibrierbar.

106 NFM 6/2011

Fahrzeugpflege

Mit der Version

7794-3

der Produktfamilie

perfect-

Control können

Werkzeuge kalibriert

werden.

(Foto: Stahlwille)

Der Transportunternehmer

Mehmet Ali Yilmaz. (Foto: my Truckwash)

Vom Profi für Profis

Größtes Truckwash-Center Hessens am Frankfurter Flughafen

Gute Pflege verlängert das Leben. Das

gilt natürlich auch für Nutzfahrzeuge.

Für deren Reinigung und Pflege sind

Profis gefragt. Die sorgen seit Ende

Mai in einem der größten Truckwash-

Center Hessens in der Main-Metropole

Frankfurt für saubere Trucks.

Verkehrsnahe Anbindung. Mit vier

Waschstraßen und einer Drei-Bürsten-Portal-Anlage

sowie einem professionellen

Team zur Vorbearbeitung

der Fahrzeuge bietet my Truckwash in

der Nähe zu bekannten Autobahnen,

am Mönchhof-Gelände in Raunheim,

Waschdienstleistung für die Großen

und Anspruchsvollen auf höchstem

Pflege-Niveau an.

Besonderheit der Anlage: Als einzige

im Rhein-Main-Gebiet ist eine ihrer

vier Waschstraßen auf die Bedürfnisse

empfindlicher Karosserien wie der

von Wohnmobilen abgestellt. Diese

vom Caravanhersteller Hymer geprüfte

Waschspur arbeitet mit Bürsten aus

speziell weichem Material, durch das

kein Abrieb am Lack entsteht.

Sorgfältige Vorwäsche. Die Anlage

weiß zudem mit Lebensmitteltransportern

richtig umzugehen. Auch überlange

Fahrzeuge werden bei einer Hallenlänge

von 30 m problemlos sauber.

Für die Waschanlage unzugängliche

Stellen und Fahrzeugbesonderheiten

wie bei Silo-Fahrzeugen bearbeitet das


Serviceteam vorab sorgfältig per Hand,

um optimale Waschergebnisse gerade

bei den unterschiedlichen Nutzfahrzeugen

zu erzielen.

Service erweitert. Mit my Truckwash

erweitert Geschätsführer Mehmet Ali

Yilmaz sein Serviceangebot. Seit 24

Jahren ist der Unternehmer im Bereich

Transport und Logistik tätig und

weiß, worauf es bei der Pflege eines

Fuhrparkes ankommt. „Dabei halten

wir den Frischwasserverbrauch in unserer

Anlage so gering wie möglich“,

so Yilmaz. „Mit einer modernen Wasseraufbereitungsanlage

erzielen wir eine

umweltschonende Recyclingquote

von bis zu 95 Prozent.“

Wäsche plus Service. Damit neben

dem Wohl des Fahrzeuges das leibliche

Wohl des Fahrers nicht zu kurz

kommt, gibt es bei my Truckwash ein

Bistro mit Speisen und Getränken.

Bezahlt werden können die jeweils

gewählten Pflegedienstleistungen von

my Truckwash in diversen Varianten.

So sparen Kunden bei einer Rahmenvereinbarung

als Premium-Kunden bis

zu 16, mit der Bonuskarte bis zu 12

oder bei klassischer Rechnungsstellung

bis zu 10 Prozent. Hohe Rabatte

sollen die Kunden auch durch eine

hauseigene Online-Lösung erzielen.

Dabei ergeben sich jederzeit, 24 h am

Tag und an 365 Tagen die volle Transparenz

über Kosten und dem Pflegezustand

der entsprechenden Flotte.

WASCHTECHNIK

Schnelle Wäsche

Gründlich und schnell soll sie

sein, aber auch kostengünstig.

Drei Anforderungen an die Nutzfahrzeugwäsche,

die mit einer

mobilen Bürstenwaschanlage

erfüllt werden. Ein gefragtes

Konzept. Gründe dafür sind die

kompakten Abmessungen, die

Flexibilität im Einsatz sowie die

vergleichsweise geringen Investitionskosten.

Zu den Spezialisten Flexible Nutzfahrzeugwäsche: mobile

in Segment der mobilen Bürsten- Bürstenwaschaanlagen von Stark Reiniwaschanlagen

gehört die Firma gungstechnik. (Foto: Stark Reinigungsgeräte)

Stark Reinigungsgeräte aus

Jagdzell. Der Reinigungsspezialist

bietet im Bereich der mobilen Bürstenwaschanlagen mehrere Modelle

an. Zu den Vorteilen dieses Waschkonzeptes zählt ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Investition in eine mobile Bürstenwaschanlage amortisiert

sich sehr schnell. Dazu kommen die kurzen Waschzeiten, die wiederum

zu einer Einsparung an Arbeitszeit, Energie und Wasser führen. Für eine

Fahrzeugwäsche werden je nach Typ nur ca. 80 bis 150 l Wasser verbraucht.

Die Bürste garantiert eine gleichmäßige und gründliche Wäsche

der Fahr-zeuge, egal ob Planen-Lkw, Autobus, Tank- oder Kofferwagen.

Diese zeigen nach dem Abtrocknen einen deutlich sichtbaren Poliereffekt.

Speziell bei hochwertigen Omnibuslacken garantieren die hochwertigen

Borsten kratzfreie Reinigung. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität beim

Waschen. Der Weg zur eigenen Waschanlage und dem entsprechenden

Zubehör wird bei Stark Reinigungsgeräte noch komfortabler. Das Unternehmen

wird in Kürze einen neuen Online-Shop eröffnen.


WERKSTATT

Ersatzteile

Komplettes

Programm

Um eine optimale Betriebssicherheit

des Motors garantieren zu können,

muss jeder Filter regelmäßig gewechselt

werden. Nur so kann eine Verlängerung

der Motor-Lebensdauer durch

geringeren Verschleiß sowie eine optimale

Motorleistung gewährleistet werden.

Ein nicht fachgerechter Filterwechsel

und die Verwendung falscher

Filter können die Lebensdauer eines

Motors drastisch verkürzen.

Die richtige Wartung und die Verwendung

von Filtern in Erstausrüster-Qualität

tragen dazu bei, dass der Motor

länger lebt und das Risiko von unvorhergesehenen

Betriebsausfällen verringert

wird. Dem freien Ersatzteilmarkt

bietet Hengst ein komplettes Filtersortiment

für alle gängigen Motorentypen

– vom kleinsten Pkw- bis zum schweren

Lkw-, Schiffs- oder Stationärmotor.

Für Kunden im Ersatzteilgeschäft hält

Hengst ein Filtersortiment bereit, mit

dem 95 Prozent der wichtigsten Anwendungen

im Pkw-, Lkw- sowie Landund

Baumaschinenbereich abgedeckt

werden. Filter, die für die Erstausrüstung

entwickelt wurden, werden baugleich

in das Aftermarket-Programm

übernommen.

Komplettes Modul: Hengst beliefert

im Bereich Nutzfahrzeuge zahlreiche

Hersteller. (Foto: Hengst)

108 NFM 6/2011

Teile blitzschnell geliefert

winkler: kurze Standzeiten durch optimale Ersatzteilversorgung

Es gibt Situationen, da zählt jede Minute.

Solche Situationen kennt auch

Volker Bertsch, Werkstattleiter der

Spedition Diez im württembergischen

Dettingen/Teck.

Defekter Bremszylinder. Mitten auf

dem Betriebshof streikte vor einigen

Wochen ein Spezialauflieger und nichts

ging mehr. Die Bremse blockierte und

der Lkw versperrte die Zufahrt zum

Hof. Damit nicht genug. Der Auflieger

Zufriedener Kunde:

Volker Bertsch,

Werkstattleiter der

Spedition Diez im

württembergischen

Dettingen/Teck.

(Foto: winkler)

war an diesem Tag fest für einen Maschinentransport

nach England eingeplant,

der Platz auf der Fähre war

bereits gebucht. Bei verspäteter Anlieferung

am Zielort drohte eine hohe

Konventionalstrafe – und ein verärgerter

Kunde. „Die Ursache war schnell

gefunden: ein kaputter Bremszylinder.

Mit dem enormen Zeitdruck im

Nacken mussten wir sofort an das passende

Ersatzteil herankommen“, er-

PROGRAMM: LÜFTERKUPPLUNGEN, -RÄDER UND KUPPLUNGS-KITS

Bedarfsgerechte Lüftung

Die bedarfsgerechte Regelung der Kühlluftströme durch Lüfter und Lüfterantriebe

spielt in Pkw-, Lkw-, Landwirtschafts- und Industriemotoren eine wichtige

Rolle. Lüfter sorgen vor allem während höherer Belastung dafür, dass sich

die Temperatur des Kühlwassers im optimalen Bereich bewegt und der Motor

nicht überhitzt. Wie schnell das Lüfterrad dabei rotiert, bestimmt eine Lüfteroder

Visco-Kupplung, deren Regelung je nach Bautyp durch ein Bimetall oder

elektronisch über das Motor-Management erfolgt.

Eine an der Vorderseite der Lüfterkupplung angebrachte Steuerung reagiert

auf die Temperatur des Luftstroms, öffnet und schließt ein Ventil im Inneren

der Kupplung. Wird keine Kühlluft benötigt, schaltet die Visco-Kupplung ab

und läuft mit geringer Drehzahl. Steigt der Bedarf, fließt ein spezielles Silikonöl

vom Vorrats- in den Arbeitsraum. Dort wird das Antriebsmoment mithilfe der


innert sich Bertsch. Doch Teile für dieses

seltene Fahrzeug bekommt man

nicht überall.

Schnelle Hilfe. Der Anruf bei winkler

Fahrzeugteile in Ludwigsburg, brachte

den Erfolg: Der Bremszylinder lag innerhalb

einer Stunde in seinem Werkstattwagen

und konnte verbaut werden.

Nach dem finalen Fahrzeugcheck

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verließ der Lkw das Betriebsgelände

und lieferte die Maschine termingerecht

in England an.

Der Nutzfahrzeugteile-Spezialist winkler

kann durch das ausgeklügelte Logistik-System

sowie seinem Vollsortiment

in solchen dringenden Fällen besonders

flexibel reagieren. „Im Notfall genügt

für die Spedition Diez ein Anruf

beim Fachberater, der einen Eilauftrag

in das Zentrallager nach Ulm schickt,

wenn das gewünschte Teil nicht direkt

im Betriebslager vorrätig ist“, erklärt

Steven Thürer, Leiter des winkler-

Betriebes in Ludwigsburg. Im Zentrallager

wird der Auftrag dann bevorzugt

behandelt, die bestellte Ware innerhalb

von maximal 15 Min. versandfertig

gemacht und auf den Weg geschick

– im Notfall auch direkt mit dem Taxi.

Verschiedene Alternativen. So auch

im Fall Diez: Der seltene Bremszylinder

war im Zentrallager Ulm sofort

verfügbar und wurde schnell per Eilauftrag

geordert. Innerhalb von wenigen

Minuten war er vom Zentrallager

auf dem Weg nach Dettingen und traf

dort in weniger als einer Stunde ein.

Die Zusammenarbeit mit winkler hat

sich seit Jahrzehnten bewährt, auch

wenn es einmal nicht blitzschnell

gehen muss. Die Ware wird dann per

Tagestour versandt. Bei Bestellungen

bis 11 Uhr ist die Lieferung am selben

Tag bis 12.30 Uhr in der Werkstatt.

Wird der Lieferweg Nachtexpress ausgewählt

geht es noch schneller.

Flüssigkeitsreibung verschleißfrei auf den Lüfter übertragen. Schließt sich

das Ventil, läuft das Silikonöl wieder zurück, die Reibung verringert sich, der

Lüfter dreht sich wieder frei mit. Ab sofort haben Handels- und Werkstattpartner

über BERU Zugang zu Lüfterkomponenten der BorgWarner-Gruppe.

Über BERU

haben Handel

und Werkstätten

jetzt Zugang zu

Lüfterkomponenten

der BorgWarner-

Gruppe. (Foto: BERU)

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WERKSTATT

Ersatzteile

Pfiffige

Wellenreparatur

Hohe Anpressdrücke, Temperaturen

und Drehzahlen, mangelnde Schmierung

und Verunreinigungen: Faktoren,

die sich auf die Lebensdauer eines

Radialwellendichtringes auswirken.

Aber auch das Dichtverhalten vorgespannter

Radial-Wellendichtringe kann

sich negativ auswirken und zu Einlaufspuren

in den Gegenlaufflächen der

Welle führen.

Für Fälle, in denen sich das Dichtungsproblem

nicht durch bloßes Erneuern

des Wellendichtringes lösen lässt,

entwickelte SKF die extrem dünnwandigen

(0,25 mm) Speedi-Sleeve-Wellenreparaturhülsen.

Der Monteuer

kann ohne die Kurbel-, Schalt- oder

Differenzialgetriebe-Wellen ausbauen

zu müssen, die Hülse über den gesäuberten

Lagerzapfen schieben. Dann

wird ein neuer Originaldichtring eingesetzt!

Leicht vorzustellen also, was

sich dadurch gegenüber einer neuen

Welle oder aufwändigem Materialauftrag

mit passgenauem Abschleifen

der Dichtungsgleitflächen an Zeit und

Kosten sparen lässt.

Die extrem dünnwandigen Speedi-

Sleeve-Reparaturhülsen sind leicht

zu montieren. (Foto: SKF)

110 NFM 6/2011

Schutz und Haftung

RATIO-Truck-System von Glasurit für Nutzfahrzeuge

Mit der Einführung des RATIO-Truck-

Systems und der dazugehörigen Decklackreihe

68 hat Glasurit nach eigenen

Angaben in den vergangenen Jahren

einmal mehr seine Marktführerschaft

QUALITÄTSTEILE UND -WERKZEUGE FÜR NUTZFAHRZEUGE

Lieferprogramm ausgeweitet

Sowohl bei der Erstlackierung

als auch

im Reparaturfall sollen

sich mit dem RATIO-

Truck-System von Glasurit

Zeit und Material

einsparen lassen.

(Foto: BASF Coatings)

bei Lackiertechnologien untermauert.

Seitdem übernimmt das System nach

Angaben der Oberflächenexperten eine

Vorreiterrolle im Nutzfahrzeugsektor

– sowohl bei der Erst- als auch bei

Der Spezialist für Nutzfahrzeugteile und Werkstattausrüstung, Europart, hat

sein Lieferprogramm weiter ausgebaut. Neu im Programm ist unter anderem

der erste Zurrgurt für das Niederzurren DoTension. Dank der technischen

Entwicklung von Dolezych ist ein Zurrgurt mit mehr Vorspannkraft Wirklichkeit

geworden. Dabei wurde die Hochspannung für die Ladungssicherung im

Vergleich zu einem Standardzurrgurt um 130 Prozent gesteigert.

Bis Mitte des Jahres sind die DoTension-Zurrgurte nur bei wenigen Stellen

erhältlich – u. a. bei Europart. Neu im Programm sind auch DINEX-Partikelfilter.

Mit der V-&-AR-Serie von Dinex haben Nutzfahrzeug-Profis und Fuhrparkhalter

neue Filter-Anwendungen, die sich den harten Herausforderungen mit

geringen Voll-Last-Fahrten stellen. Während die V-Variante sich für den Mischverkehr

eignet, bei dem auch Autobahn-Abschnitte phasenhaft für die Regene-


der Reparaturlackierung, auf Containern

und Chassis genauso wie auf hochwertigen

Aufbauten und Bussen. Einmal durchlackieren

mit nur 1,5 Spritzgängen ist eines

der hervorstechendsten Produktmerkmale

der Reihe 68. Damit soll sie an Effizienz,

Wirtschaftlichkeit und Prozess-Sicherheit

alles übertreffen, was der Markt bisher geboten

hat.

Beim Einsatz der Reihe 68 sollen sich jedoch

nicht nur ganz erheblich Zeit und Material

sparen, sondern auch außerordentlich

brillante Ergebnisse erzielen lassen. Das gilt

auch für den Reparaturfall. Für die perfekt

eingepasste Reparaturlackierung mit Reihe

68 steht der Glasurit-Color-Truck-Guide als

professionelles Werkzeug zur effizienten

Farbtonfindung zur Verfügung.

Stahlgrundierpaste. Mit den immer neuen

Produktentwicklungen will Glasurit dafür

sorgen, dass das RATIO-Truck-System seine

Vorreiterrolle behält und für die unterschiedlichsten

Anwendungen angepasst

werden kann. Zu den jüngeren Produkten

zählt in diesem Zusammenhang die Glasurit-568-46-Stahlgrundierpaste.

Die Paste

kann in Verbindung mit Decklacken der

Reihe 68 als getönter Grundfüller im Zwei-

Schicht-Verfahren verwendet werden. Vor

allem aber macht Glasurit 568-46 die Reihe

68 zum so genannten DTM-System.

Wirtschaftlich. Zusammen mit der Stahlgrundierpaste

sind die Decklacke der Reihe

68 im Mischungsverhältnis 50:50 als

DTM-Decklack im Ein-Schicht-Verfahren

direkt auf Metall verarbeitbar. Für Nutzfahrzeug-Lackierbetriebe

bedeutet das eine wirtschaftliche

Lösung für die Lackierung von

Chassis, Kippmulden und Containerfahrzeugen

– mit gutem Korrosionsschutz und

guter Haftung.

Mehr Informationen. Glasurit hat seinen

Internetauftritt überarbeitet und informiert

nach eigenen Angaben jetzt noch schöner,

noch gründlicher und noch länderspezifischer.

Die neue Gestaltung macht auf den

ersten Blick deutlich, dass Glasurit eine Premiummarke

mit höchsten Ansprüchen an

sich selbst ist. Zugleich sorgt das Design

auch dafür, dass Nutzer sich sofort zurecht

finden und schnell dorthin kommen, wo

sie hin wollen. Mit dem neuen Internetauftritt

gibt es jetzt erstmals verschiedene

Länderseiten. In der Startphase bekommen

mehr als 15 Länder ihre eigene, individuell

angepasste Glasurit-Seite.

ration sorgen, so ist die AR-Variante das passende System für alle, die ausschließlich

innerorts im Einsatz sind. Der Europart-Drehmomentschlüssel für den kontrollierten

Schraubenanzug mit dem Gütesiegel „Made in Germany“, Europart-Sicherungsringzangensatz

für Innen- und Außenringe sowie neue chemischtechnische Produkte aus dem Hause

Europart stehen in diesen Monaten ebenfalls im Fokus.

Eine weitere technische Neuerung präsentiert die Europart auf der aktuellen Leistungstour

2011: Das Induktionsheizgerät von Alesco. Damit werden das Lösen von festsitzenden

Schrauben und das Herausschlagen von eingepressten Bolzen zum stressfreien Unterfangen.

Die Schrauben und Bolzen werden nun vom Kopf gelöst anstatt von der Mutter.

Die neuen Europart-Werkstatt-Systeme Transporter-, Truck- und TrailerSTATION haben mit

Thomas Kotowski darüber hinaus eine erfahrene und gut vernetzte Unterstützung bekommen.

Seit März ist T. Kotowski bei Europart als Leiter Netzentwicklung/Aftersales Werkstattkonzepte

und damit verantwortlich für die Weiterentwicklung der Werkstattkonzepte.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den beiden Systemen TrailerSTATION und TruckSTATION

und einer lösungsorientierten Beratung mit viel Wissen aus der Marktpraxis.

ONLINE

www.nfm-verlag.de


Ersatzteile

TÜV-ZULASSUNG FÜR ALCOA-TIEFLADER-RAD

Schick und stabil

Der französische Aufliegerhersteller Kaiser lieferte jetzt

seinen ersten Tiefbettauflieger mit Alcoa-17.5x6.75”-

Rädern mit Nabenzentrierung und zehn Stehbolzen auf

225 mm Lochkreis an ein französisches Straßenbauunternehmen

aus. Dieses war auf der Suche nach Möglichkeiten

zur sicheren Verladung von zwei Straßenbaumaschinen

gleichzeitig ohne Einschränkungen hinsichtlich

der Stabilität und der Tragfähigkeit der Räder,

die bei diesem speziellen Alcoa-Rad 3000 kg beträgt.

Ein weiteres Fahrzeug wird demnächst an AC2MI in

der Normandie ausgeliefert. Die Nachrüstung kann

ebenfalls über die Alcoa-Händler arrangiert werden.

Seit März 2011 hat das Rad auch die TÜV-Zulassung.

SCHMIERSTOFFE

Qualität rechnet sich

Moderne Nutzfahrzeuggetriebe sind

komplizierte Fahrzeugkomponenten mit

höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit,

Schaltkomfort und Lebensdauer.

Das Getriebeöl spielt eine entscheidende

Rolle, beeinflusst es doch die meisten

Komponenten im Getriebe. ZF hat aus

diesem Grund vor einigen Jahren das

hochleistungsfähige, vollsynthetische Öl

ZF-Eco-fluid M entwickelt, mit dem heute

bereits zwei Drittel der Lkw-Getriebe

112 NFM 6/2011

Edle Optik: Das

Alcoa-Tiefladerrad

hat jetzt auch eine

TÜV-Zulassung.

(Foto: Alcoa)

– vom kleinen Van bis zum 40-Tonner –

ab Werk befüllt werden.

Roland Stauber, Leiter Technische Betreuung

im Kundenservice Lkw-Antriebstechnik,

Geschäftsfeld ZF Services, sieht sehr

wohl den Interessenkonflikt im Service:

„Jeder Ölwechsel birgt die Chance für

zusätzliches Service-Geschäft.“ Vor allem

außerhalb Europas ist es daher immer

noch üblich, den ersten Ölwechsel nach

kurzer Laufzeit durchzuführen, in der

längst überholten Meinung, das Getriebe

müsse von Fertigungsrückständen und

Abrieb aus Einlaufverschleiß befreit wer-

Geringer Verbrauch

Viele LEDs,

viel Arbeitslicht.

(Foto: Hella)

Neue Zusatz-, Rückfahr- und Arbeitsscheinwerfer

Für die Beleuchtung von Nutzfahrzeugen bietet Lichtund

Elektronikspezialist Hella ein breites Sortiment an

Licht-Produkten: Zusatz-, Rückfahr- und Arbeitsscheinwerfer

sowie Kennleuchten – natürlich auch mit moderner

LED-Technologie, die gerade für den Einsatz im professionellen

Betrieb besonders gut geeignet ist. So haben LEDs

eine äußerst lange Lebensdauer mit bis zu 60.000 Stunden

Betriebszeit – und übertreffen damit deutlich Halogenlampen

(ca. 500 Stunden) und Xenon (ca. 3000 Stunden).

Resistent gegen Vibration. Die von Hella konstruierten

LED-Produkte zeichnen sich vor allem auch dadurch

aus, dass sie langlebig sowie resistent gegen Vibrationen,

Schmutz und Wasser sind. Diese Vorteile zahlen sich

gerade im Heavy-Duty-Dauerbetrieb mit deutlichen Kos-

den. Verwendet man statt einem Standard-Mineralöl

das intensiv erprobte

und temperaturbeständige ZF-Ecofluid M,

lassen sich die Ölwechsel-Intervalle deutlich

auf bis zu drei Jahre verlängern.

„Die etwas höheren Kosten für ein vollsynthetisches

Öl amortisieren sich rasch“,

versichert Stauber und zeigt die Pluspunkte

auf: Längere Ölwechselintervalle und

geringere Reparaturanfälligkeit reduzieren

die Fahrzeug-Stillstandzeiten. Zudem

erhöht sich der Getriebewirkungsgrad im

Vergleich zu mineralischen und teilsynthetischen

Getriebeölen.


teneinsparungen aus. Beispielsweise entfallen Folgekosten

wie Ersatzbedarfe, Wartungskosten und Ausfallzeiten.

Neben der hervorragenden Ausleuchtung führt die LED-

Technologie durch reduzierten Energiebedarf zu weniger

Treibstoffverbrauch sowie geringerer CO2-Emmission.

Größere Variantenvielfalt. Die Erweiterung der gesetzlich

zulässigen Lichtwerte und neue Lichttechnologien

nutzt Hella für eine größere Variantenvielfalt und lichtstärkere

Zusatzscheinwerfer. Der Luminator LED nutzt

dabei als erster Zusatzscheinwerfer LED-Technik für Fernund

Positionslicht. Die LEDs sorgen sowohl am Tag als

auch nachts für ein markantes Licht-Design.

Auch das Programm an LED-Arbeitsscheinwerfern wurde

ausgebaut: Der neue Flat-Beam-LED ist superflach und

leistungsstark bei geringem Energieverbrauch, der neue

Power Beam 3000 bringt in seiner Serie ein zusätzliches

Plus an Leistung. Auch in der neuen Kennleuchte Rota

LED setzt Hella moderne LED-Technologie ein – zusammen

mit intelligenter Elektronik.

Neu entwickelte Reflektoren. Diese Technik bietet Vorteile.

Das Bordnetz wird durch die energieeffizienten und

sparsamen LEDs nur wenig beansprucht, womit weniger

Energie und Kraftstoff verbraucht wird. Und die besonders

kurzen Ansprechzeiten der LEDs bieten optimale Warnwirkung

und Sicherheit. Die neu entwickelten Reflektoren

der Zusatzscheinwerfermodelle Luminator und Rallye

3003 bieten eine um mehr als zehn Prozent gesteigerte

Reichweite mit einer hervorragenden und gleichmäßigen

Fernausleuchtung.

Der nicht optimale Schmierstoff konnte dieses

hoch belastete Lager nach nur zwei Jahren Einsatz

und rund 90.000 km Laufleistung nicht optimal vor

Verschleiß schützen. (Foto: ZF)

Der Nutzfahrzeugmarkt wird...

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HöhereEFFIZIENZ

Transporter. Wieviel Kraftstoff

darf ein leichtes Nutzfahrzeug

in der 3,5-t-Klasse

noch verbrauchen?

Die Akzeptanzgrenze schiebt

sich seit Jahren nach unten.

Vor nicht allzu langer Zeit

waren Durchschnittsverbräuche

um die 10 l/100 km normal...


STUFE erreicht


...Mit den Common-Rail-Motoren

ging es dann rasant abwärts:

9, 8, 7, 6, 8 l. Fiat Professional hat

jetzt einen neuen Bestwert gesetzt

und gibt mit dem neuen 2-l-Motor

für den Ducato einen Durchschnittsverbrauch

von 6,4 l an.

Schicker

Transporter:

Das Interieur

wurde spürbar

aufgewertet.

(Fotos: Fiat)

116 NFM 6/2011

Im Zuge der Einführung der Abgasnorm

Euro 5 mussten die Motoren

erneuert werden. Künftig wird der

Ducato mit drei Motoren in vier Leistungsstufen

plus dem Erdgasmotor angeboten.

Die neuen Motoren sind Teil

der Modellpflege, mit der der seit 30

Jahren erfolgreiche Ducato künftige

Kunden überzeugen soll. Neben der

Das Cockpit bietet

Fiat künftig in

unterschiedlichen

Designs an.

neuen Antriebstechnik, auch in den

höheren Leistungsklassen, wurde der

italienische Transporter auch im Fahrerhaus

deutlich aufgewertet.

Sensationeller Verbrauch

Zurück zur Ducato-Einstiegsvariante.

Rein äußerlich hat sich bis auf das

Typenschild nichts geändert. Gleichwohl

sieht der Ducato auch im fünften

Jahr nach Vorstellung der aktuellen

Generation ganz und gar nicht alt aus.

Im Gegenteil: Das Auto macht nach

wie vor einen frischen und dynamischen

Eindruck.

Ein Eindruck, der sich verfestigt, wenn

man erstmals mit dem komplett neu

entwickelten Turbodiesel unterwegs ist.

Die Leistungssteigerung erreicht immerhin

ein Plus von 15 Prozent und

das ist auf der Straße gut zu spüren.

Weit mehr als das Leistungsplus, zählt

das Verbrauchsminus bei dem hocheffizienten

Vier-Zylinder. Hier geht es

um erfreuliche 13 Prozent auf den eingangs

erwähnten Durchschnittsverbrauch

von 6,4 l/100 km nach unten.


Das entspricht einem CO2-Ausstoß von

169 g/km. Auch das ist ein Wert, der sich

sehen lassen kann. Das maximale Drehmoment

der Einstiegsmotorisierung beträgt

280 Nm. Die beiden nächst stärkeren

Leistungsvarianten des neuen Ducato

mit 130 und 148 PS werden von einem

2,3-l-Multijet-Aggregat befeuert. Auch diese

wurden auf eine neue Wirtschaftlichkeitsstufe

gehoben. Hier gibt der Hersteller

den Durchschnittsverbrauch mit 7,1 l/

100 km an.

Neue Topmotorisierung

Wem selbst die 148 PS nicht ausreichen,

der kann auf eine neue Topmotorisierung

mit üppigen 177 PS und einen maximalen

Drehmoment von 400 Nm zurückgreifen.

Reichlich Leistung also, die zudem richtig

Fahrspaß bereitet. Mit dieser Motorisierung

verfügt der Ducato über Biss und die

Fähigkeit Überholmanöver mit einem ausgeladenen

Ducato souverän durchzuführen.

Eine weitere richtig gute Nachricht

aus dem Hause Fiat Professional: Für alle

Multijet-Triebwerke wurde der Wartungsintervall

auf 48.000 km angehoben. Eine

Maßnahme, die sich bei den Kosten unmittelbar

positiv auswirkt.

Aufgewertetes Interieur

Neben den neuen Motoren hat sich auch

beim Interieur des Bestsellers aus Italien

einiges getan. Das Cockpit ist sichtbar

GESAMTKATALOG

FAHRZEUGBAU

2011

Alles drin und dank Register rasch aufzufinden:

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aufgewertet worden und auch die mitunter

sehr unterschiedlichen Bedürfnisse

und Wünsche der Kunden hat Fiat Professional

aufgegriffen. So wird der Transporter

jetzt mit drei verschiedenen Cockpit-Stilen

angeboten. Der Kunde kann

sich zwischen den Varianten Standard,

Elegant und Techno entscheiden. Die

Standardvariante entspricht mit Ausnahme

der komplett neu gestalteten Mittelkonsole

weitgehend dem Instrumententräger

des bisherigen Ducato.

Die Variante Elegant bietet darüber hinaus

an markanten Punkten Wurzelholzapplikationen

und die Variante Techno

bietet etwas gebürstetes Aluminium im

Bereich des Instrumententrägers. Dazu

kommen neue Stoffe, neue Farben und

praxisorientierte Features wie die Integration

eines USB-Anschlusses ans Infotainment-System.

Mehr Traktion

Sehr gelungen ist auch die Integration

von TomTom-Navigationssystemen. Diese

müssen beim neuen Ducato nicht

mehr per unschönem Saugnapf an der

Scheibe fixiert und wild verkabelt werden,

sondern können einfach auf den

entsprechenden von Fiat Professional

entwickelten Stecker geklickt werden

und fertig. Damit haben Kunden, die auf

ein vernünftiges Navigationssystem nicht

verzichten wollen, die Möglichkeit sich

hochwertige Technik einfach und vor

allem günstig ins Auto zu holen. Zu den

technischen Innovationen des neuen

Ducatos gehört auch das System Traction+.

Hier kann der Fahrer einfach per

Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeit

von 30 km/h eine Traktionskontrolle

aktivieren. Sie verhindert mittels Bremseingriff

ein Durchdrehen der Räder auf

glatten Untergründen. Ebenfalls optional

mit an Bord der neuen Ducato-Generation

wird eine Start-&-Stopp-Automatik

sein, die zu noch mehr Wirtschaftlichkeit

und Umweltfreundlichkeit beiträgt. Bestellbar

sind die neuen Ducatos bereits;

geliefert wird ab Ende Juli 2011.

FAZIT: Die Multijet-Triebwerke von

Fiat überzeugen in der neuen Euro-

5-Generation mehr denn je. Vor

allem in Sachen Wirtschaftlichkeit

wird Fiat Professional durch niedrige

Verbräuche und extrem lange

Wartungsintervalle für eine Kostenentlastung

bei seinen Kunden

sorgen. Und das bei nur moderat

angehobenen Preisen.

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Die Maus packt wieder Neues aus

Finanzen & Fuhrpark

AXIT/INTTRA Verbindung von zwei Plattformen: Die AXIT AG

und INTTRA haben eine Allianz geschlossen. Das IT-Unternehmen

AXIT betreibt die IT-Logistik-Plattform AX4, INTTRA ist

Anbieter der E-Commerce-Lösungen für die Seefracht-Industrie.

Die Verbindung der beiden Plattformen eröffnet Logistik-Dienstleistern,

Verladern und Reedereien eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten

beim unternehmensübergreifenden Management

weltweiter Logistik-Prozesse. Mit der Kooperation integriert

AXIT jetzt den Bereich Seefracht und bietet ein erweitertes Produktportfolio

mit der reibungslosen Integration von Reedern

über INTTRA. Im Gegenzug profitieren INTTRA-Kunden vom

bestehenden AXIT-Netzwerk: Die an das Seefrachtportal angebundenen

Reeder können via AX4 eine größere Anzahl von Sendungsdaten

erhalten, die bereits in automatisierter Form vorliegen.

Über eine Vernetzung kann AX4 die INTTRA-Plattform

mit Buchungsanfragen und Shipment Instructions versorgen,

INTTRA liefert diese Daten weiter an die Reeder und sendet dann

die Bestätigungen und die Trackingdaten der Reeder an AX4 zurück.

Davon profitieren laut AXIT vor allem Lead-Logistik-Dienstleister

und Verlader mit kombinierten Land-See-Transporten.

118 NFM 6/2011

Euro-Leasing/MAN Rental Launch neuer Website: Um den

Spediteuren, Transporteuren und Logistikern ihr Fuhrpark-

Management zu erleichtern und ihre Mobilität zu sichern, haben

Euro-Leasing/MAN Rental einen komplett neu gestalteten Internetauftritt

vorgestellt. Nach Mitteilung von CEO Ralf Faust

erfolgt der Relaunch zielgruppengerecht auf Deutsch, Dänisch,

Polnisch und Englisch. Basismodule sind Miete, Handel, Telematik,

Operator, Service und Angebote.

Der Button „Miete“ informiert nicht nur über die konzeptionellen

Vorteile von Kurz- und Langzeitmiete, sondern enthält auch

eine Komplettübersicht über die verfügbaren Zugmaschinen/

Fahrgestelle, Sattelauflieger, Anhänger und Verteilerfahrzeuge.

Unter der Rubrik „Handel“ werden ständig gebrauchte Fahrzeuge

angeboten. Drehscheibe des kostenoptimierten Fuhrpark-Managements

ist der neue Servicebaustein „Telematik“. Nachdem

fast alle Euro-Leasing-Zugmaschinen und -Auflieger inzwischen

mit Telematiksystemen ausgestattet sind, werden Mietkunden

herstellerunabhängige Servicepakete mit umfangreichen Informationen

offeriert. Der über ein persönliches Login aufrufbare

„Operator“ ermöglicht z. B. eine transparente, effiziente Fahrzeugrückgabe

und digitales Echtzeit-Management.


TimoCom Informationsvorsprung: Das europaweite Schwerlastnetzwerk

BigMove AG und die TimoCom Soft- und Hardware

GmbH präsentierten auf der transport logistic die „Geschlossene

Benutzergruppe“ (GBG) von BigMove. Diese Börse innerhalb

der Fracht- und Laderaumbörse TC Truck&Cargo ® eröffnet den

Nutzern die Möglichkeit, Angebote noch schneller und gezielter

„unter sich“ auszutauschen. Das Prinzip ist einfach: Die ins

System eingetragenen Fracht- und Laderaumangebote werden

allen Mitgliedern von BigMove zuerst für ca. 30 Minuten exklusiv

angezeigt. Findet sich nach Ablauf dieser Frist noch kein

Interessent, geht das Angebot erstmalig in die offene Börse. Das

Besondere an der geschlossenen Benutzergruppe ist, dass Mitglieder

von BigMove direkt auf einen eigenen Pool an bekannten

Anbietern zurückgreifen können. Durch die vorgeschaltete GBG

sparen sie nicht nur Zeit, sondern haben zusätzlich mehr Sicherheit

bei der Auftragsvergabe.

Volvo Trucks Jeder Tropfen zählt: Der 13-l-Dieselmotor in Kombination

mit dem neuesten I-Shift-Getriebe zeichnet sich heute

als einer der effizientesten Antriebsstränge der Branche aus.

Das ist aber nicht genug. „Stück für Stück lösen wir uns von

herkömmlichen Antriebsstoffen. Durch die Erschließung von

Einsparpotenzialen verringern wir den Kraftstoffverbrauch für

unsere Lkw jedes Jahr um ein Prozent – das klingt nicht nach

viel, aber es ist langfristig gesehen sehr realistisch. Wir nutzen

alle verfügbaren Ressourcen für die Verbesserung der Kraftstoff-

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Beispiele

für Kraftstoffsparpotenzial

bei Volvo.


effizienz unserer dieselbetriebenen Lkw oder für die Entwicklung

alternativer Kraftstofflösungen“, sagt der Präsident und CEO des

Unternehmens, Staffan Jufors.

Um die große Bandbreite vorhandener kraftstoffsparender Maßnahmen

aufzuzeigen, präsentiert das Unternehmen eine neue

Webseite und einen Lkw-Effizienzrechner unter dem Motto

„Every Drop Counts – Jeder Tropfen zählt“. Ziel ist es, Maßnahmen

zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauches und der Umweltbelastung

aufzuzeigen.

Unter www.volvotrucks.com/everydropcounts finden Kunden

und Interessenten Beispiele dafür, wie man auf großen und auf

kleinen Wegen Kraftstoffeinsparungen erreichen kann. Die gesamte

Bandbreite der Maßnahmen umfasst wichtige technische

Innovationen, wie die Hybridtechnologie und gasbetriebene

Motoren sowie Zubehör und Dienstleistungen, wie Ausstattungsoptionen,

Fahrzeugwartung,Verkehrsplanungssysteme und Kraftstoffverbrauchsanalyse.

Die richtige Spureinstellung und geeignete

Reifenwahl z. B. können den Kraftstoffverbrauch um fast

14 Prozent senken.

Werkstatt, Teile und Zubehör

Eine eigene

Website

für eine

Marke.

Hofmeister & Meincke Master’s Best im Netz: Die Marke

Master’s Best der Hofmeister-&-Meincke-Gruppe hat nun auch

eine eigene Website unter www.masters-best.de. Die neue Website

bietet Kunden und allen Interessierten die Möglichkeit, sich

über Produkte und Neuheiten von Master’s Best zu informieren.

Der Online-Auftritt überzeugt nach Unternehmensangaben mit

frischem Design, übersichtlichem Aufbau sowie zusätzlichen

Informationen. Die Darstellung der Produktpalette in den Kategorien

Fahrzeugteile, chemische Produkte und Werkstattbedarf

vereinfacht den Einstieg für den Anwender.

Die Gliederung nach Produktgruppen bietet eine praktische

Übersicht und ermöglicht direkten Zugang zu den einzelnen Artikeln.

Um den Online-Bummel noch komfortabler zu machen,

unterstützen anschauliche Produktbilder den Nutzer bei der Auswahl

der Artikel. Zu den Produkten sind ausführliche Beschreibungen

und technische Daten abrufbar. Ein weiterführender Link

führt den Besucher zum Download einer Produktbeschreibung.

Logistik

Hermes „Die Hermes-Welt auf einen Blick“: Seit kurzem stellt

Hermes unter www.hermesworld.com das Leistungsspektrum

aller unter der Marke operierenden nationalen und internationalen

Gesellschaften auf einer gemeinsamen Website vor. Der neue

Webauftritt bildet alle Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens

ab. Um die Website auf die unterschiedlichen Anforderungen

in den europäischen Märkten auszurichten, sind Hermes

Deutschland, Hermes UK und Hermes Österreich mit eigenen

Länderversionen vertreten – weitere werden folgen.

Der Webauftritt wurde mit Unterstützung der Hamburger Agentur

für Neue Kommunikation Superreal entwickelt. „Die Nachfrage

aus dem Handel nach einer Rundumbetreuung – die beispielsweise

von der Warenbeschaffung in Asien über Sea&Air-Freight,

die Qualitätskontrolle und das Warehousing bis hin zur Auslieferung

an den Endkunden in Europa reicht – nimmt weltweit zu.

Wir wollen sowohl aktuelle als auch potenzielle Auftraggeber für

möglichst viele unserer Serviceleistungen gewinnen und richten

unsere Markenkommunikation entsprechend aus,“ so Martin

Kreiter, Marketingchef der Hermes Europe GmbH.

Messe-Planung

Alle Hermes-

Gesellschaften

auf

einen Klick.

MöLo Seminarprogramm online: Vom 16. bis 18. Juni 2011 geht

in Kassel wieder die MöLo als Internationale Fachmesse für Möbel-Logistik,

Umzugsspeditionen und Service an den Start. Nah

dran an aktuellen Themen der Branche ist nach Angaben des

Initiators der Messe, dem Bundesverband Möbelspedition und

Logistik (AMÖ) e.V., neben der Messe auch das Seminarprogramm.

An den drei Messetagen vom 16. bis 18. Juni 2011 sollen

sich die Besucher in den Messehallen Kassel kostenlos mit wichtigen

Fachinformationen auf den neuesten Wissensstand bringen

lassen können: mit wissenswerten Grundlagen, Neuerungen,

aktuellen Entwicklungen sowie ungenutzten Potenzialen im

Bereich Recht, Betriebswirtschaft, Kommunikation, Neue Medien

und Nachhaltigkeit.

Hier stehen Themen rund um den Beruf des Möbel-Logistikers

von Morgen im Fokus. Das aktuelle Seminarprogramm ist auf der

MöLo-Homepage www.moelo.de einsehbar.


Intermodale Transporte

Port of Rotterdam Plattform fürs Hinterland: Inland-

Links ist ein neues Qualitätssiegel sowie eine Plattform für

Containerterminals im Hinterland der Hafengesellschaft

Rotterdam und bietet, über www.inlandlinks.eu, Einblick

in intermodale Dienstleistungspakete bis auf Terminalebene.

Die Informationen wurden dabei anhand von sechs

Kriterien standardisiert, die vom Lloyd’s-Register überprüft

wurden. Das Qualitätssiegel zeigt je Terminal die Kriterien

in Prozentsätzen an – Daten, die bei der Terminalwahl

unterstützen können. Das Konzept ist dabei dynamisch

angelegt. So wird z. B. derzeit geprüft, wie bestimmte

Nachhaltigkeitsaspekte messbar gemacht werden können.

Die Terminals werden jährlich neu bewertet, zudem können

Terminals eine Zwischenbewertung anfordern. Darüber

hinaus bietet die Website allgemeine Terminalinformationen.

90 Prozent der dem Verband der niederländischen

Inlandterminal-Betreiber (VITO) angeschlossenen niederländischen

Hinterlandterminals haben inzwischen ihre

Teilnahme konkretisiert. In einer nächsten Phase möchte

die Hafengesellschaft Rotterdam das Konzept auf Deutschland,

insbesondere die Rheinterminals, ausweiten.

Verkehrssicherheit

Inland-Links

stellt Hinterland-Terminals

in den Fokus.

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2011: Der neue

DEKRA-Verkehrssicherheitsreport 2011 zur Situation von

Fußgängern und Radfahrern steht unter www.dekra.de/de/

verkehrssicherheitsreport-2011 nun auch zum Download

bereit. Hier können Leser die Studie zudem wie ein Buch

am Bildschirm durchblättern. Trotz deutlichem Abwärtstrend

bei den Zahlen getöteter Fußgänger und Radfahrer

sieht die Studie noch immer in vielen Punkten einen dringenden

Handlungsbedarf. Nach Reporten zu Pkw im Jahr

2008, zu schweren Nutzfahrzeugen 2009 und Motorrädern

2010 liefert der Verkehrssicherheitsreport Denkanstöße für

Politik, Verkehrsexperten, Hersteller, wissenschaftliche

Institutionen und Verbände. Und er ist Ratgeber für die

verschiedenenVerkehrsteilnehmer.

IMPRESSUM

Verlag: NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 | 27616 Beverstedt

Tel.: (0 47 47) 87 41-0 | Fax: (0 47 47) 87 41-2 22

Redaktion: H. Peimann Tel.: (0 47 47) 87 41-3 01

(Chefredakteur) hpeimann@nfm-verlag.de

Frank Heise Tel.: (0 47 47) 87 41-2 50

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Stephan Keppler Tel.: (0 47 47) 87 41-2 20

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Stefanie Hünken Tel.: (0 47 47) 87 41-2 35

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Redaktions- Sandra Schramm Tel.: (0 47 47) 87 41-2 44

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Anzeigen: Jacqueline Smiatek Tel.: (0 47 47) 87 41-4 11

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Jakob Diring Tel.: (0 47 47) 87 41-4 07

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Ulf Bredehöft Tel.: (0 47 47) 87 41-4 04

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Fax: (0 47 47) 87 41-4 22

eMail: info@nfm-verlag.de

Layout: Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

Carina Wegner, Regina Köhnken, Jasmin Mahnken,

Monika Zupke

Mitarbeiter: Siglinde Peimann, Gaby Preuschoff, Bianca Peimann,

Elke Stern, René Niedermeyer, Ursula Schröder,

Susanne Sinss, Carmen Bartsch, Tobias Ritscher,

Alexander Bigaj, Ines Nettlau, Cigdem Kilicaslan

Satz/Lithos: NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 | 27616 Beverstedt

Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH | 27616 Beverstedt

Verlagsleitung: H. Peimann

Druck: SKN | Stellmacherstraße 14 | 26506 Norden

Erscheinungsweise: 12x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers

dar und nicht unbedingt der Redaktion oder des Verlages. Nachdruck oder

Vervielfältigung darf nur mit Genehmigung des Verlages erfolgen. Einsender

von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich mit redaktioneller Überarbeitung

einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht der Verlag.

Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft 3,30 € inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

Bankverbindung: Dresdner Bank AG Bremerhaven

(BLZ 292 800 11), Konto-Nr. 0 552 620 600

ISSN 1614-1229

i

v

w

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


Werkstatt

Carat lässt es kräftig rocken

Die Unternehmensgruppe hat ein

Marketingpaket entwickelt, mit

dem man den Kunden einen Besuch

beim Teilehändler oder in der Werkstatt

versüßen kann und erreicht, dass er

die CARAT-Systemmarken mit einem positiven

Erlebnis verbindet. Zugleich soll

der Bekanntheitsgrad der Dachmarke

CARAT und damit aller Gesellschafter

und Systempartner gesteigert werden.

Hohe Kaufkraft

Vor dem Hintergrund, dass rund 22 Mio.

Deutsche regelmäßig Rockmusik hören,

allein 2009 rund 4,5 Mio. Musikfans auf

Rock-Konzerte gingen und der Zielgruppe

eine hohe Kaufkraft nachgesagt wird,

hat die CARAT-Unternehmensgruppe

„CARAT rockt“ ins Leben gerufen. Erstmals

mit der Kampagne wird die CARAT-

Unternehmensgruppe auch in sozialen

Netzwerken wie Facebook auftreten.

130 NFM 6/2011

Hauptbestandteile der ersten Phase der

„CARAT rockt“-Kampagne sind Ticketcoupons

für den vergünstigten Bezug

von Konzertkarten sowie eine parallel

aufgelegte, limitierte CD CARAT ROCK’

N DRIVE Vol. 1.

Günstige Karten

Zunächst hat die CARAT 10.000 Tickets

für die sechs Festivals „Rock the Nation“

gesichert, die im Juni im ganzen Bundesgebiet

stattfinden. Weltbekannte Rockbands

wie Foreigner, Kansas oder Manfred

Mann treten im Rahmen der Tour

auf. Die Tickets konnten bis zu 20 Prozent

billiger als im regulären Verkauf

eingekauft werden. Dieser Vorteil wird

an die Endkunden weitergegeben. Dazu

erhält er für seinen Teile- oder Dienstleistungskauf

Ticketcoupons, mit denen er

im Internet unter www.carat-rockt.de

Eintrittskarten zum reduzierten Preis er-

Teile,

Reparaturen,

Rock: CARAT

hat eine neue

Marketing-Kampagne

gestartet.

(Foto: CARAT)

Marketingkonzept. Ersatzteile kaufen oder das Fahrzeug reparieren lassen? Das sind nicht gerade

Ausgaben, die wirklich Freude machen. Das gilt für gewerbliche Kunden und Endkunden gleichermaßen.

Um die Fahrt in die Werkstatt mit etwas Positivem zu verbinden, lässt es CARAT jetzt rocken!

werben kann. Auch die CD ist als Zugabe

zum Einkauf exklusiv über die Handelsund

Systempartner der CARAT erhältlich.

Systemkunden erhalten mit dem Start

der Aktion kostenfrei ein umfangreiches

Werbemittelpaket. Plakate in verschiedenen

Größen, Thekenaufsteller, Kundenprospekte

und Anzeigenvorlagen sind

ebenso enthalten wie ein Kontingent an

Ticketcoupons und CDs.

Maffay in concert

Im Herbst zündet die zweite Stufe der

Kampagne mit einem besonderen Highlight.

Exklusiv für CARAT-Partner findet

auf der CARAT-Leistungsmesse im Oktober

in Kassel ein Privat-Konzert mit Peter

Maffay statt. Eintrittskarten zu diesem

VIP-Konzert gibt es ausschließlich beim

CARAT-Großhändler. Für 2012 laufen

bereits die Planungen für weitere Top-

Events im Rahmen von „CARAT rockt“.


Frank Buck, ad-truckdrive, Waren. Einer von mehr als 100 Partnern bundesweit.

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07. – 09. OKTOBER 11 · KASSEL

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