BU_0016_Finale_NP

weinheimer

der BERGISCHE

00

2016

www.bvg-menzel.de

UNTERNEHMER

Das Wirtschaftsmagazin für das Bergische Land

Erfolgsfaktor

Weiterbildung

Wirtschaftliches Wachstum und der daraus resultierende

Kostendruck zwingt Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen

einer Erfolgs- und Kostenkontrolle zu unterziehen.

12 Wirtschaft

Startup: Karriere ist wie Fitness.

coWorld – Coworking Space

18 Unternehmen

Dowald & Selle, Einrichtung -

Licht - Boden - Akustik

22 Kommentar

Florian Roche, Patentanwalt

in Wuppertal


ausgezeichnet sitzen ...

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Vor Ihnen liegt brandneu und brandaktuell „der BERGISCHE UNTERNEHMER“ -

das neue Wirtschaftsmagazin für die Region aus dem Haus der Bergischen Verlagsgesellschaft

Menzel. In dieser Ansichtsausgabe in reduziertem Umfang geben

wir Ihnen einen Einblick in unser neues Produkt, das Sie künftig einmal im Monat

mit viel Information, interessanten Geschichten und wichtigen Neuigkeiten rund um die

Unternehmen im Bergischen Land begeistern soll. Industrie, Dienstleistung, Einzelhandel

und Handwerk sollen in „der BERGISCHE UNTERNEHMER“ Gehör finden.

Vom Unternehmer für Unternehmer

Warum dieser Titel? der BERGISCHE UNTERNEHMER – und selbstverständlich und

ganz entscheidend auch die Unternehmerin – stehen für wirtschaftlichen Erfolg, Kreativität,

Innovationskraft, Seriosität und Verlässlichkeit. All diese positiven Attribute verbindet

man weit über die Grenzen der Region hinaus mit den Unternehmen im Bergischen

– gleich ob es sich dabei um einen Global Player, den traditionsreichen

Familienbetrieb, den kreativen Mittelständler oder die vielen Kleinunternehmen im und

rund ums Städtedreieck handelt. Auf diese Schaffens- und Tatkraft vieler verantwortlich

Handelnder in der bergischen Wirtschaft möchten wir mit unserem neuen Magazin aufmerksam

machen – dafür steht für uns der Begriff „der BERGISCHE UNTERNEHMER“.

Unser Credo dabei: Vom Unternehmer für Unternehmer. Weil wir wissen, was Selbstständigkeit

bedeutet, sind wir ganz nah dran an Themen, die für unternehmerisches

Handeln von Bedeutung sind. Überdies möchten wir Sie gut unterhalten – mit schönen

Reisereportagen, ausführlichen Firmenporträts und Geschichten über spannende Persönlichkeiten

aus der Region. Natürlich beleuchten wir die Startup-Szene vor Ort und ihr

starkes Potenzial. Außerdem entdecken wir die kulinarischen Highlights im Bergischen.

Und ein bisschen Lifestyle haben wir natürlich auch für Sie.

Neugierig geworden? Dann freuen Sie sich besonders auf die Nummer eins, die am

16. Januar druckfrisch auf Ihrem Schreibtisch liegen wird.

Herzlichst Ihre

Katja Weinheimer

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schnellstmöglich bei uns ein. Sprechen Sie mit uns.

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der Bergische Unternehmer 01|17 1


INHALT

Namen & Nachrichten

4 Denke ich an Deutschland

4 Digitale Unternehmen gehen online

5 Der Grundstein ist gelegt - Vaillant Group

5 Fachkräftemangel in Deutschland

6 Kaffeebecher der Zukunft

6 20 Millionen für den Arbeitsmarkt im

Städtedreieck

7 Wirtschaft bekommt Raum für Wachstum

7 Mobilitätspreis: Deutschland bewegt sich

Titel

8 Wirtschaftsfaktor Lebenslanges Lernen

Aus den Unternehmen/Startup

12 Karriere ist wie Fitness

Aus der Praxis

14 Recht / Finanzen / Steuern

Aus den Unternehmen/Porträt

08 Titel

Wirtschaftsfaktor Lebenslanges Lernen

Weiterbildung der Mitarbeitenden steigert die Unternehmensproduktivität.

Wichtig dabei: Auf Nachhaltigkeit und gute

Bildungsangebote setzen.

18 Dowald & Selle

Erfolgreich Bergisch

20 Unter uns - mit Joachim Neuhaus

Aus der Region

22 Kommentar von Florian Roche

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2 www.bvg-menzel.de


18

Birgit und Jürgen Selle schaffen

Orte zum Denken und Planen

20

Joachim Neuhaus liefert maßgeschneiderte

Lösungen für jeden Bedarf.

Handelsregister

24 Handelsregister

Vorschau

28 Vorschau

28 Impressum

22

In der Innovationskraft liegt

die Zukunft der bergischen

Wirtschaft, sagt Patentantwalt

Florian Roche.

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der Bergische Unternehmer 01|17 3


NAMEN & NACHRICHTEN

Foto: Denise Haberger

Denke ich an Deutschland

Was bewegt junge Menschen, wenn sie an Deutschland denken?

Mit dieser Frage haben sich Mediendesign-Studierende

der Bergischen Universität Wuppertal im Sommersemester

2016 beschäftigt. Die fünf besten Entwürfe sind nun in einer

Ausstellung im Rektoratsgebäude auf dem Campus Grifflenberg

(Ebene 08) zu sehen. Von ihren Dozenten unter Leitung

von Prof. Dr. Johannes Busmann vor die Aufgabe gestellt,

kreative Ideen zum Thema Deutschland zu entwickeln, gestalteten

die fünf Studierenden ganz verschiedene Arbeiten: eine

Plakatkampagne zum „Geschenk Grundgesetz“, ein Buch mit

dem Titel „Feiertag − das Kirchenjahr“, eine Ausstellung zum

Thema „Zeit“, die App „Kot-Radar“ sowie ein Buch mit dem

Titel „Egosexuell“: Die erste Ausstellung aus dem Bereich

Mediendesign auf der Rektoratsebene ist bis zum 16. Dezember

zu sehen.

Stellen ihre Ideen zum

Thema „Denke ich an

Deutschland“ aus:

Maike Buscher, Sara

Reisiger, Leo Niederhagen,

Janina Hoffmann,

Anne Waeteraere

(v.l.n.r.):

Digital: Unternehmen

gehen online

70 Prozent der Unternehmen haben die

Digitalisierung bereits in ihre Unternehmensstrategie

eingebunden. Die Digitalisierung

der gewerblichen Wirtschaft in

Deutschland hat sich im Vergleich zum

Vorjahr deutlich gesteigert. Laut Wirtschaftsindex

DIGITAL, den TNS Infratest

und das ZEW im Auftrag des Bundesministeriums

für Wirtschaft und

Energie im „Monitoring Report Wirtschaft

DIGITAL 2016“ veröffentlicht haben,

erreicht Deutschland beim Digitalisierungsgrad

seiner gewerblichen

Wirtschaft jetzt 55 von 100 möglichen

Indexpunkten. Dies ist ein Anstieg gegenüber

dem Vorjahr um sechs Punkte.

Die Prognose der befragten Unternehmen

sieht Deutschland in fünf Jahren bei

einem Wert von 58 Punkten liegen.

Größtes Hemmnis der Digitalisierung ist

immer noch die Unterversorgung mit

Breitband, wobei bereits 43 Prozent der

gewerblichen Unternehmen mehr als 60

Prozent digital generieren. Der Wirtschaftsindex

DIGITAL zeigt in einer

Zahl an, wie weit die Digitalisierung in

den deutschen Unternehmen aktuell fortgeschritten

ist und wie sie sich bis 2021

verändern wird. Der Wirtschaftsindex

DIGITAL misst in einer Zahl zwischen 0

und 100 Punkten den Digitalisierungsgrad

der deutschen gewerblichen Wirtschaft,

ihrer Teilbranchen und des Mittelstands.

Weitere Informationen unter

www.bmwi.de.

Unsere

Schwerpunkte:

- Insolvenzrecht

- Handels- und

Gesellschaftsrecht

- Arbeitsrecht

- Steuerrecht

- Miet- und Wohnungseigentumsrecht

- Baurecht

Dr. Norbert Wischermann Reinhard Toenges Andreas Schoß Ulrike Schraad Dr. Nils Brückelmann

Stefan Schoß Nicole Ulfkotte-Bohnke Sabine Liebig Veronika Boll

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4 www.bvg-menzel.de


Fachkräftemangel drastisch wie seit

2006 nicht mehr

Der Fachkräftemangel setzt die Wirtschaft in Deutschland weiter unter

Druck. 49 Prozent der Unternehmen haben massive Probleme, offene Stellen

zu besetzen. Das sind drei Prozentpunkte mehr als 2015 und der höchste

Wert seit 2006. Für jeden siebten Betrieb hat sich die Situation gegenüber

dem Vorjahr noch einmal verschärft. Das ergibt die Studie „Fachkräftemangel

2016“ des Personaldienstleisters ManpowerGroup. Jedes zweite Unternehmen

habe Probleme, offene Stellen zu besetzen. Laut Studie sind Handwerker,

Vertriebsprofis und Ingenieure am schwierigsten zu finden.

Besonders große Schwierigkeiten haben Arbeitgeber, die Facharbeiter und

Handwerker einstellen möchten. Diese Positionen sind weltweit zum fünften

Mal in Folge am schwierigsten zu besetzen.

Vaillant: Der Grundstein ist gelegt

Foto: Vaillant Group

Der Heiz- und Klimatechnikspezialist Vaillant baut am Hauptsitz

in Remscheid ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum

und investiert dafür rund 54 Millionen Euro. Dazu wurde

jetzt der Grundstein mit der Geschäftsführung der Vaillant

Group, Dr. Philipp Vaillant als Vertreter des Gesellschafterausschusses

und Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-

Weisz gelegt. „Mit dem neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum

konzentrieren wir uns auf umweltfreundliche, resourcenschonende

Technologien und entwickeln Remscheid zu

einem bedeutenden Standort für Zukunftstechnologien“, erklärte

Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Vaillant fokussiert sich in seiner Entwicklungsstrategie unter anderem

auf umweltfreundliche Wärmepumpen, effiziente Gasbrennwerttechnik

und technisch komplexe Systemlösungen.

Weitere Informationen unter www.vaillant-group.com

Startschuss für das F &

E-Zentrum: Dr. Philipp

Vaillant, Mitglied des

Gesellschafterausschusses

der Vaillant Group,

Dr. Carsten Voigtländer,

Vorsitzender der Geschäftsführung,

Dr.

Dietmar Meister, Geschäftsführer

Finanzen

& Dienstleistungen,

Remscheids Oberbürgermeister

Burkhard

Mast-Weisz, Dr. Norbert

Schiedeck, Geschäftsführer

Technik und Dr.

Andree Groos, Geschäftsführer

Vertrieb,

Marketing und Service

(v.l.n.r.).

der Bergische Unternehmer 01|17 5


NAMEN & NACHRICHTEN

Firmenfoto

Dieser Coffee-to-go-

Becher ist unbegrenzt

wiederverwendbar

und

ermöglicht gleichzeitig

bargeldloses

Zahlen.

Ohne Müll und ohne Bargeld

Ausprobieren im Lenz Café&Deli in Wipperfürth: Ohne Müll

und ohne Bargeld ist ein brandneuer Coffee-to-go-Becher aus

Porzellan mit RFID-Chip auf dem Markt, den die Wipperfürther

Agentur cyber-Wear entwickelt hat und derzeit im Lenz

Café&Deli im Alten Bahnhof Wipperfürth testet. Der innovative

Becher ist ressourcenschonend und ermöglicht bargeldloses Zahlen.

Diese Vorzüge lagen auch für Café-Betreiber Christoph Lenz

auf der Hand. Im Café befindet sich der formschöne Kaffeebecher

gerade in der Testphase und löst laut ersten Erfahrungen begeisterte

Reaktionen bei den Kunden aus. Das Guthaben wird

beim Becherkauf im Lenz Café&Deli aufgeladen, beim Bezahlen

ist später also kein Bargeld mehr vonnöten, der Preis für den

Kaffee wird einfach vom Chip abgebucht. Die Kaffeetasse der

Zukunft kostet 9,90 Euro inkl. einer Gratisfüllung.

Weitere Informationen unter www.lenzcafedeli.de.

20 Millionen für den

Arbeitsmarkt im Städtedreieck

Derzeit unterstützt der Bund zahlreiche Projekte in Solingen,

Remscheid und Wuppertal, um Langzeitarbeitslose, zugewanderte

EU-Bürger und Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft

zu integrieren. Der Bundestagsabgeordnete für Remscheid,

Solingen und Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU),

informiert über die derzeit laufenden Projektförderungen in

Höhe von 19,6 Millionen Euro für das Bergische Städtedreieck

durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Förderprojekte

der Jobcenter Solingen, Remscheid und Wuppertal werden

bis 2020 mit 17,7 Millionen Euro finanziert. Außerdem erhalten

Caritas und Diakonie fast zwei Millionen Euro in den

nächsten drei Jahren. Größte Herausforderungen für den Arbeitsmarkt

im Städtedreieck seien die große Zahl von Langzeitarbeitslosen,

die Anspruch auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt

haben und die Integration von Flüchtlingen und neu zugewanderte

EU-Bürger.

Jürgen Hardt,

Bundestagsabgeordneter

für Solingen,

Remscheid,

Wuppertal II

Foto: Katja-Julia Fischer“

MyMFP

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Mit MyMFP können Prozesse und Berechtigungen zentral, für

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Wirtschaft bekommt Raum für Wachstum

Foto: Stadt Solingen

Foto: Getty Images

Solingens Oberbürgermeister Tim Kurzbach ist nach einem Jahr

Amtszeit davon überzeugt, dass die Klingenstadt durch die

Kombination aus Nähe, schöner Umgebung, guter Infrastruktur

und modernen Unternehmen zunehmend ein eigenständiger

Magnet in der Metropolregion Rheinland wird. „Wo neu gebaut

wird, stehen die Interessenten Schlange – und das längst nicht

mehr nur in Ohligs und Aufderhöhe. Investoren sehen sehr aufmerksam

auf Solingen und ich setze alles daran, vernünftigen

Investitionen auch den nötigen Raum zu geben“, betont Kurzbach

in einer Pressemitteilung. Fachleute im Rathaus kümmerten

sich gezielt um Fördermittel von Bund, Land und vor allem

Europa. Ein starker Standort brauche gemeinsame Ziele, kreative

Ideen und moderne Strukturen – „unsere Wirtschaft bekommt

wieder Raum für Wachstum.“ Und dank guter Konzepte

könne das Rasspe-Gelände in Stöcken in den kommenden

Jahren zu einer der größten zusammenhängenden Gewerbeflächen

der jüngsten Zeit entwickelt werden – und das noch äußerst

verkehrsgünstig gelegen.

Tim Kurzbach,

Oberbürgermeister der

Stadt Solingen

Deutschland

bewegt sich

Die Initiative „Deutschland – Land der

Ideen“ und das Bundesministerium für

Verkehr und digitale Infrastruktur suchen

Ideen und Impulse für eine intelligente

Mobilität der Zukunft. Jeder kann bis zum

21. November Ideen einreichen. Unter dem

Motto „Stand, Land, mobil – Müssen wir

wohnen, wo wir mobil sind oder sind wir

mobil, wo wir wohnen?“ kann ganz

Deutschland über das Ideenportal des

Deutschen Mobilitätspreises mitgestalten.

Der Wettbewerb läuft noch bis zum

21. November 2016, eine Jury wählt die

besten Einreichungen aus. Die drei Siegerideen

werden mit Prämien im Gesamtwert

von 6.000 Euro belohnt. Wer sich am Ideenwettbewerb

beteiligt, erhält auch die Gelegenheit,

über die Plattform mit anderen

kreativen Köpfen in Kontakt zu kommen

und gemeinsam über Ideen und die Mobilität

von morgen zu diskutieren.

Weitere Informationen unter

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der Bergische Unternehmer 01|17 7


TITEL

WIRTSCHAFTSFAKTOR

LEBENSLANGES

Lernen

Weiterbildung der Mitarbeitenden steigert die Unternehmensproduktivität.

Wichtig dabei: Auf Nachhaltigkeit und gute Bildungsangebote setzen.

8 www.bvg-menzel.de


Betriebliche Weiterbildung nutzt

den Unternehmen, da die Mitarbeiter

mit ihren neuen Kenntnissen

die Produktivität steigern können.

Auf der anderen Seite

erhöhen sich die Chancen der Mitarbeiter auf

dem Arbeitsmarkt. Daher wird seit langem die

Frage nach einer angemessenen Beteiligung

der Beschäftigten an den Kosten der Weiterbildung

diskutiert. In der Deutschen Wirtschaft

ist in den letzten Jahren nach der Eurokrise ein

leichter Anstieg in dem Weiterbildungsangebot

der Unternehmen zu verzeichnen. Betriebliche

Weiterbildung umfasst sowohl formelle als

auch informelle Angebote. Weiterbildungsmaßnahmen

zählen dann zur betrieblichen

Weiterbildung, wenn sie komplett oder teilweise

vom Unternehmen direkt oder indirekt finanziert

werden. Klein- und mittelständische

Unternehmen liegen in ihrer Bereitschaft, Weiterbildungsmaßnahmen

auszubauen, allerdings

deutlich hinter Großunternehmen mit

über 1.000 Mitarbeitern zurück. Als Hauptgründe

werden nach einer Weiterbildungserhebung

des Instituts der Deutschen Wirtschaft in

2011 vor allem mangelnder Weiterbildungsbedarf,

geringes Zeit- und Finanzbudget sowie

fehlende interne Kapazitäten für Organisation

und Planung angegeben und das, obwohl ein

wachsender Anteil der Weiterbildung in die

Freizeit der Arbeitnehmer verlegt wurde. Interessant

ist ferner der Umstand, dass die Weiterbildungsaktivitäten

der Unternehmen vom

Konjunkturverlauf abhängig sind. In Krisenzeiten

sinkt sowohl die Einstellungsbereitschaft

als auch das Weiterbildungsangebot und

umgekehrt. Offenbar ist das Vertrauen in die

Amortisation der Weiterbildungsinvestitionen

ähnlich gelagert wie das in staatliche Konjunkturprogramme.

Dabei sollte doch gerade

in konjunkturell schwachen Zeiten das Weiterbildungsangebot

ausgeweitet werden, da die

Freistellung der Mitarbeiter für Weiterbildung

durch geringe Arbeitsspitzen und mangelnde

Auslastung dem effektiven Personaleinsatz

entgegenkommt.

Das Lerntransferproblem

Lerntransfer bedeutet, dass Kenntnisse und

Fertigkeiten, die in Seminaren, Workshops

oder Coachings erworben wurden, in die Arbeitstätigkeit

integriert werden. In Unternehmen

wird dieser Transfer jedoch selten überprüft.

Es wird angenommen, dass Gelerntes

selbstverständlich Anwendung im Tagesgeschäft

findet. Diese Annahme ist nach einschlägigen,

wissenschaftlichen Untersuchungen

falsch. Ohne gezielte Unterstützung wird

Erlerntes selten dauerhaft in den betrieblichen

Alltag übernommen, was zu der These führt,

dass betriebliche Weiterbildung nahezu dem

Ruf einer Geldvernichtungsmaschine gerecht

wird. Zunächst erschwert der tägliche

Im besten Fall sollen Fortbildungsmaßnahmen

für Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

Spaß machen. Frisches Knowhow

trägt zum wachsenden

Unternehmenserfolg bei.

Klein- und mittelständische Unternehmen liegen in ihrer Bereitschaft, Weiterbildungsmaßnahmen

auszubauen, deutlich hinter großen Firmen zurück. Ein

Grund dafür ist ein geringeres Zeit- und Finanzbudget sowie fehlende Kapazitäten

für Organisation und Planung von geeigneten Fortbildungsmaßnahmen.

der Bergische Unternehmer 01|17 9


TITEL

TEL

Bei der Planung von Fortbildungsmaßnahmen sollten Ziele für

die Anwendung des Gelernten festgelegt und Unterstützungspotentiale

durch Vorgesetzte und Kollegen aktiviert werden.

Arbeitsdruck das Einüben der neuen Kenntnisse

und Fertigkeiten. Desweiteren mangelt es

häufig an Gelegenheiten, das Erworbene zeitnah

und sinnvoll anzuwenden. Wie müssen

Weiterbildungsmaßnahmen also gestaltet sein,

damit Lerntransfer gelingt? Sämtliche Aktivitäten

zur gezielten Verbesserung des Lerntransfers

können unter dem Begriff des Transfermanagements

zusammengefasst werden. Hierbei

können wiederum zwei Aufgabenbereiche unterschieden

werden: die transferförderliche

Ausgestaltung von Weiterbildungsmaßnahmen

und die Implementierung von entsprechenden

Maßnahmen in den betrieblichen Ablauf der

Mitarbeiter. Für die Qualifizierungsmaßnahmen

bedeutet das unter anderem, Arbeitssysteme

und berufliche Aufgaben möglichst wirklichkeitsgetreu

abzubilden und im Rahmen von

Weiterbildungen zu simulieren. Darüber hinaus

sollten bereits bei der Planung einer Weiterbildungsmaßnahme

Ziele für die Anwendung des

Gelernten festgelegt sowie Unterstützungspotentiale

- zum Beispiel Vorgesetzte und Kollegen

- identifiziert und aktiviert werden. Lerntransferprozesse

werden hingegen behindert,

wenn Mitarbeiter aufgrund von Arbeitsfristen

unter Zeitdruck stehen und keine Aufgaben erhalten,

die den Einsatz der neuen Kenntnisse

und Fertigkeiten erforderlich machen.

Der richtige

Weiterbildungsanbieter

Der Weiterbildungsmarkt ist vielschichtig und

reicht von freiberuflichen Dozenten über

klein- und mittelständische Anbieter bis hin zu

Aktiengesellschaften. Doch Vorsicht vor dem

Trugschluss: „the bigger the better“. Repräsentative

und kostenintensive Marktauftritte sind

keine Indikatoren für die Qualität der Fortbildungsdienstleistungen.

Es sollte vielmehr darauf

geachtet werden, dass Anbieter von Seminaren

über ein professionelles Kompetenz-,

Kalkulations- und Fortbildungsmanagement

verfügen. Kompetenzmanagement erfordert

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10 www.bvg-menzel.de


eine detaillierte Fortbildungsplanung sowie die

Ausrichtung der Schulungen an strategischen

und operative Ziele des Unternehmens. Hierbei

sollten Mitarbeiter in die Planung einbezogen

werden. Seriöse Bildungsanbieter stellen entsprechende

Beratungsleistungen und Planungstools

zur Verfügung. Kalkulations- und Fortbildungsmanagement

stellen weitreichende

Anforderungen an Weiterbildungsmaßnahmen,

die aufgabenbezogen und individuell erfolgen

sollten, so dass ein hoher Lernwirkungsgrad

erzielt werden kann. Dazu gehören unter anderem

professionelle Stundenplanung, Teilnehmerdisposition

und qualifizierte Dozenten.

Neben fachlicher Kompetenz müssen Dozenten

über eine Reihe weiterer Fähigkeiten verfügen,

wie beispielsweise pädagogische und

kommunikative Fähigkeiten und sie sollten

spezifische Branchenerfahrungen hinsichtlich

der Fortbildungsthematik mitbringen. Gute

Dozenten sind rar und haben ihren Preis, doch

der Erfolg eines Seminars steht und fällt mit

diesen Damen und Herren.

Finanzierung

Fortbildung ist auf dem ersten, flüchtigen

Blick teuer und mindert kurzfristig die Liquidität,

verfügt aber bei richtiger Anwendung

über einen hohen Amortisationsgrad, was

rasch zu einem positiven Ergebnis in der Output-Evaluation

der Personalentwicklungsmaßnahme

führt. Darüber hinaus gewähren Staat

und Länder umfangreiche Weiterbildungsförderungen,

wie etwa das Meister-Bafög. Auf

den Internetseiten des Bundesministeriums für

Arbeit und Soziales (www.bmas.de) sowie der

Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de)

findet man umfangreiche Informationen

zu einer Vielzahl von Förderprogrammen,

die oftmals mit weiterführenden Links zu Anträgen,

Fördervoraussetzungen und Checklisten

ausgestattet sind. Seriöse Bildungsanbieter

sind über aktuelle Förderungen informiert und

stellen zu den gewünschten Bildungsangeboten

zusätzlich kostenfreies Informationsmaterial

zu den korrespondierenden Fördermaßnahmen

zur Verfügung.

Text: Dipl-Ök. Marc Wiesemann

fotos: imago

Fazit:

Gut geplante und nachhaltige

Weiterbildungsmaßnahmen gehören

zum Fundament einer Unternehmung,

um erfolgreich und

effizient am Markt zu bestehen.

Wissenschaftliche Untersuchungen

zeigen, dass die Schulausbildung

nicht ausreichend dazu

beiträgt, junge Menschen auf

die Anforderungen in der Berufswelt

vorzubereiten. Hier sind

Unternehmer und Mitarbeiter

gefragt, formelle und informelle

Weiterbildungen anzubieten respektive

in Anspruch zu nehmen.

Deutschland verfügt über ein

starkes und etabliertes Bildungssystem

und in vielen Bereichen

über ein enormes Potential

an proaktiven Arbeitskräften.

Dies gilt es aufrecht zu

erhalten und politisch und wirtschaftlich

zu stärken.

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der Bergische Unternehmer 01|17 11


AUS DEN UNTERNEHMEN STARTUP

KARRIERE ist

wie FITNESS

In Remscheid-Lennep ist die

coWorld ein Treffpunkt für

Gründer und solche, die es

werden wollen. Vollausgestattete

Büroräume bieten Platz

zum Denken und Tüfteln.

Von Lennep in die Metropolen – für drei bergische

Jungunternehmer ein Gedanke mit Zukunft. Im Remscheider

Stadtteil betreiben Sinan Arzu, David Mathauschek

und Philipp Krüger die coWorld. Ein stylischer

Treffpunkt für Gründer, der aber auch von hiesigen Unternehmen

für Meetings und Tagungen genutzt wird.

coWorld – Coworking Space

Kölner Straße 102

42897 Remscheid

Fon: 021917890194

welcome@coworld.de

www.up-world.de

12 www.bvg-menzel.de


Karriere, so zieht David Mathauschek

einen Vergleich, lässt sich voranbringen

wie die körpereigene Fitness.

Und hier setzt das Konzept der drei

Remscheider an. In der coWorld findet

man Information und perfekt ausgestattete

Büroräume zugleich. Wissen kann man

sich wie Ausdauer aneignen, statt dem Fitnesstrainer

steht in der coWorld der mit allen

Gründermodalitäten vertraute Ansprechpartner

zur Seite. Die Mitgliedschaft

soll zum Besuch aller Standorte berechtigen

– in einer mobilen und vernetzten Gesellschaft

ein unbedingtes Muss. Soll heißen:

Der coWorker aus Düsseldorf arbeitet

selbstverständlich auch in der coWorld in

Berlin. „So ein Karriereclub könnte vor allem

in den Großstädten und großen Universitätsstädten

funktionieren“, erklärt Philipp

Krüger. Wissen, Arbeit, ein bisschen

Gastronomie und Lifestyle soll die perfekte

Mischung für die Geschäftsidee sein, die

das Trio als Gründernetzwerk für die Generation

Y auf den Weg bringen will.

Alltagsstoff

Privatleute übertragen. „53 Prozent der

Deutschen geben zu, von Wirtschaft und

Finanzen keine Ahnung zu haben. Gleichzeitig

sagen 78 Prozent, dass sie gerne welche

hätten“, erklärt David Mathauschek.

Dass über 1,7 Millionen Deutsche unter 30

Jahren bereits einen Schuldenberg mit sich

herumschleppten, hänge ganz originär mit

mangelnder Bildung zusammen. Und daran

soll „Alltagsstoffe“ etwas ändern. Derzeit

arbeiten die drei Existenzgründer hart

und viel, um ihre Geschäftsideen auf den

Weg zu bringen. Auch die Investorensuche

binde viel Zeit. Als Studenten sind sie derzeit

finanziell noch durch die Unterstützung

der Eltern abgefedert. Ziel ist auf jeden

Fall, das Studium abzuschließen. Die

Existenzgründung nehme dennoch weitreichend

Raum ein. „Für mich kann ich sagen:

Ich gehe diesen Weg, weil ich davon

überzeugt bin“, sagt David Mathauschek.

text: stefanie bona

foto: jürgen Moll

Mit der Gründung ihres eigenen Unternehmens

beschäftigen sich die jungen Männer

seit geraumer Zeit und haben damit vielerlei

Erfahrungen gesammelt und auch Lehrgeld

bezahlt. „Kontakte sind das Wichtigste

was man haben kann“, sagen die Drei

übereinstimmend und glauben daher fest

daran, dass die coWorld die Chance hat, als

erfolgreiches Startup umgesetzt zu werden.

Mit „Alltagsstoff“ verfolgen sie gemeinsam

mit zwei anderen Projektpartnern eine

weitere Geschäftsidee. Aus der Erkenntnis

Viele Kontakte sind das

Wichtigste, was man bei

einer Existenzgründung

haben kann.

Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis.

Typisch Ford:

viel Platz für Ihre Ideen

FORD TRANSIT CUSTOM KASTENWAGEN LKW CITY LIGHT

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heraus, dass gerade junge Leute kaum

Kenntnisse in Sachen Wirtschaft und Finanzen

vorweisen können, soll „Alltagsstoff“

entsprechendes Wissen in die Schulen

bringen. Kompakt, unterhaltsam und

nachhaltig – so stellen sich die Firmengründer

den Unterricht im Klassenraum

vor. Für die entsprechende Nachhaltigkeit

soll eine Website sorgen, über die Inhalte

noch einmal vertieft werden können. Das

Konzept ließe sich auch auf Firmen und

(1)Angebot gilt für einen Ford Transit Custom Kastenwagen LKW City Light 250 L1 2,2 l TDCi 74 kW (100 PS).

der Bergische Unternehmer 01|17 13


AUS DER PRAXIS RECHT / STEUERN / FINANZEN

Erbschaftsteuerreform 2016:

Das sollten Unternehmer wissen

Die Erbschaftsteuerreform 2016 steht. Nach

der Einigung im Vermittlungsausschuss haben

nun auch Bundestag und Bundesrat

dem neuen Erbschaftsteuergesetz zugestimmt.

Das neue Gesetz tritt rückwirkend

zum 1.07.2016 in Kraft. Damit ist auch die

vom Verfassungsgericht ausgelöste, monatelange

Hängepartie um die Erbschaftssteuerreform

beendet. Mit dem neuen Gesetz

entlastet der Staat bei einer Unternehmensnachfolge

Unternehmer durch den sogenannten

Verschonungsabschlag. Der Verschonungsabschlag

ist die Summe des

Unternehmenswerts, der nicht versteuert

werden muss. Für den restlichen Unternehmenswert

müssen Steuern ans Finanzamt

abgeführt werden. Das frisch beschlossene

Erbschaftsteuergesetz bietet verschiedene

Möglichkeiten, bei Unternehmensübertragungen

Steuern zu sparen, unter anderem

durch einen Verschonungsabschlag, eine

siebenjährige Stundungsregelung oder einen

Entlastungsbetrag. (Quelle: Lexware Unternehmerwissen).

Bessere Rahmenbedingungen

für die Kapitalausstattung

von Unternehmen

Die Bundesregierung verbessert die Rahmenbedingungen

für die Kapitalausstattung

und das weitere Wachstum von Unternehmen.

Profitieren werden auch junge Unternehmen

mit innovativen Geschäftsmodellen.

Dazu hat das Bundeskabinett am

14. September 2016 den „Gesetzentwurf

Fotos: MEV

zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung

bei Körperschaften“ beschlossen.

Künftig soll die steuerliche Verrechnung

von Verlusten bei Körperschaften

neu ausgerichtet werden. Die Neuregelung

soll laut Bundesfinanzministerium steuerliche

Hemmnisse bei der Kapitalausstattung

von Unternehmen beseitigen. Unternehmen,

die für ihre Finanzierung auf die Neuaufnahme

oder den Wechsel von Anteilseignern

angewiesen sind, sollen jetzt nicht genutzte

Verluste weiterhin steuerlich

berücksichtigen können, sofern sie denselben

Geschäftsbetrieb nach einem Anteilseignerwechsel

fortführen. In dieser Situation

befinden sich auch häufig junge Unternehmen.

Ihre Finanzierungsmöglichkeiten sollen

damit erheblich verbessert werden.

Zweites

Bürokratieentlastungsgesetz

Das zweite Bürokratieentlastungsgesetz

(BEG II) setzt auf dem ersten BEG auf und

entlastet vor allem kleine Betriebe mit bis

zu drei Mitarbeitern, beispielsweise Handwerksunternehmen.

Schwerpunkte des

BEG II sind der weitere Abbau bürokratischer

Vorschriften im Steuerrecht und die

Digitalisierung - sowohl die Digitalisierung

in Verwaltungsverfahren, als auch die Förderung

der Digitalisierung im Handwerk (Modernisierung

der Handwerksordnung). Das

Konzept Einheitlicher Ansprechpartner und

das E-Government werden durch das BEG II

gestärkt, beispielsweise durch vereinheitlichte

und über Internetportale abrufbare Informationen

zu Gesetzen und Verordnungen.

Zusätzlich wird der Bereich der Beiträge zur

Sozialversicherung mit der neuen Fälligkeitsregelung

vereinfacht. Bereits 2015 hatte

der Gesetzgeber ein erstes Bürokratieentlastungsgesetz

verabschiedet. Dieses Gesetz

sah unter anderem eine Änderung bei den

Buchführungsgrenzen, dem Faktorverfahren

und der Lohnsteuerpauschalierung vor. Jetzt

bessert die Bundesregierung mit einem

zweiten Bürokratieentlastungsgesetz nach.

Dies soll auch für Bürokratieabbau bei

Kleinbetragsrechnungen, Lohnsteueranmeldungen

und der Aufbewahrung von Lieferscheinen

sorgen. www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/buerokratieabbau.html.

DR. SOLF & ZAPF

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Tätigkeitsgebiete:

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Bei roten Zinsen nicht

schwarz malen

Nachdem die Zinsen für die Überlassung

von Kapital in den letzten Jahren stetig

gefallen sind, ist es mittlerweile durchaus

möglich, dass Bankkunden auf ihre Bankguthaben

Zinsen zahlen müssen (sog. negative

Einlagezinsen). Die von einem Unternehmen

gezahlten negativen

Einlagezinsen stellen Betriebsausgaben

dar und mindern dessen steuerpflichtiges

Einkommen. Auch für die Gewerbesteuer

bleiben die Zinsen steuerlich abzugsfähig,

wie die Finanzverwaltung jetzt klargestellt

hat. Diese werden als Gebühren für

die Aufbewahrung von Geld angesehen.

Sozialversicherungsrechengrössen

2017

Das Kabinett hat im Oktober die Verordnung

über die Sozialversicherungsrechengrößen

2017 beschlossen. Dazu erklärt

das Bundesministerium für Arbeit und

Soziales: „Mit der Verordnung über die

Sozialversicherungsrechengrößen 2017

werden die maßgeblichen Rechengrößen

der Sozialversicherung gemäß der Einkommensentwicklung

im vergangenen

Jahr (2015) turnusgemäß angepasst. Die

Werte werden – wie jedes Jahr – auf

Grundlage klarer, unveränderter gesetzlicher

Bestimmungen mittels Verordnung

festgelegt.“ Die Bezugsgröße, die für viele

Werte in der Sozialversicherung Bedeutung

hat, erhöht sich auf 2.975 Euro. Die

Bezugsgröße (Ost) steigt auf 2.660 Euro

im Monat. Die Beitragsbemessungsgrenze

in der allgemeinen Rentenversicherung

steigt auf 6.350 Euro/Monat und die Beitragsbemessungsgrenze

(Ost) auf 5.700

Euro/Monat. Die bundesweit einheitliche

Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen

Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze)

steigt auf 57.600 Euro. Die

ebenfalls bundesweit einheitliche Beitragsbemessungsgrenze

für das Jahr 2017 in der

gesetzlichen Krankenversicherung beträgt

52.200 Euro jährlich bzw. 4.350 Euro monatlich

(2016: 4.237,50 Euro/Monat). Die

Verordnung bedarf noch der Zustimmung

des Bundesrats.

Ihr Gewinn bei Kursverlusten:

die Fünf-Prozent-Regelung

Nach Auffassung der Finanzverwaltung ist

eine steuerlich wirksame Abschreibung von

Aktien und Aktienfonds im Betriebsvermögen

erst ab einem Wertverlust von 40% oder

an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen

von 25% möglich. Der Bundesfinanzhof

hat die Anerkennung dieser Abschreibungen

jetzt drastisch zugunsten der

Steuerzahler erleichtert. Es genügt, wenn

der Börsenkurs am Bilanzstichtag mindestens

fünf Prozent niedriger liegt als beim

Kauf. Auf die anschließende Kursentwicklung

kommt es nicht an. Dies soll nur in

Ausnahmefällen nicht gelten (z.B. Insiderhandel,

geringe Handelsumsätze).

Immobilie verkauft,

Darlehen nicht getilgt,

Einspruch eingelegt.

Es kommt vor, dass der Erlös aus dem

Verkauf einer vermieteten Immobilie

nicht ausreicht, die restliche Darlehensschuld

komplett zu tilgen. Die Darlehenszinsen

für den Restkredit werden derzeit

steuerlich nicht anerkannt. Jetzt stufte der

Bundesfinanzhof in ähnlich gelagerten

Fällen zu Kapitaleinkünften die Zinsen

als steuerlich abzugsfähig ein. Dem

beraten planen prüfen

Viele Unternehmen sind inhabergeführt und der Chef muss

sich – oft nebenbei – mit steuerlichen, betriebswirtschaftlichen

und strategischen Fragen auseinandersetzen. Hierbei unterstützt

Sie unser erfahrenes Team mit vorausschauender Beratung.

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der Bergische Unternehmer 01|17 15


AUS DER PRAXIS RECHT / STEUERN / FINANZEN

obersten deutschen Finanzgericht liegen

derzeit zwei Verfahren zu Vermietungseinkünften

vor. Betroffene ehemalige

Hausbesitzer können solche Fälle über einen

Einspruch mit Verweis auf die anhängigen

Verfahren jetzt offenhalten und im

Falle von steuerzahlerfreundlichen Urteilen

von diesen profitieren.

Verlängerung des Geschäftsführeranstellungsvertrages

Der Gesellschaftsvertrag einer GmbH &

Co. KG enthielt folgende Regelung: „Zur

Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft

ist allein die Komplementärin berechtigt

und verpflichtet. Sie und ihre Organe

sind von den Beschränkungen des § 181

BGB befreit. Diese Befreiung gilt sowohl

für alle Geschäfte zwischen der Komplementär-GmbH

und der KG als auch für die

Geschäfte zwischen den GmbH-Geschäftsführern

und der KG.“ Der Bundesgerichtshof

folgert aus dieser Vertretungsregelung:

Der Geschäftsführeranstellungsvertrag zwischen

der GmbH & Co. KG und dem Geschäftsführer

der Komplementär-GmbH

kann allein durch Erklärungen des Geschäftsführers

im eigenen Namen und unter

Befreiung vom Selbstkontrahierungsverbot

(§ 181 BGB) im Namen der GmbH als der

gesetzlichen Vertreterin der Kommanditgesellschaft

verlängert werden. Die Zustimmung

der Gesellschafterversammlung der

Kommanditgesellschaft ist somit nicht erforderlich.

(Urteil des BGH vom 19. April

2016, II ZR 123/15, DB 2016, 1564)

Angekündigte Elternzeit reicht

für eine Befristung

Nach dem Gesetz über Teilzeitarbeit und

befristete Arbeitsverträge (TzBfG) bedarf

die Befristung eines Arbeitsvertrags eines

sachlichen Grundes. Die Inanspruchnahme

der Elternzeit durch eine Stammkraft

stellt zweifellos einen Befristungsgrund

bei der Einstellung einer Ersatzkraft dar.

Nun weist das Bundesarbeitsgericht darauf

hin, dass es für den Befristungsgrund

„Elternzeit“ keiner formellen Mitteilung

an den Arbeitgeber bedarf. Vielmehr kann

auch die bloße Mitteilung des Entbindungszeitpunkts

und die Ankündigung einer

Arbeitnehmerin, anschließend Elternzeit

in Anspruch nehmen zu wollen,

ausreichen. (Urteil des BAG vom 9. September

2015, Z AZR 148/14, BB 2016,

251, NZA 2016, 169)

Doppelte Gebühren bei

verbindlicher Auskunft

Beantragen sowohl Organträger (etwa

eine GmbH) als auch Organgesellschaft

(etwa eine AG) beim Finanzamt (FA)

eine verbindliche Auskunft über den

gleichen Sachverhalt, müssen beide Antragsteller

die volle Auskunftsgebühr

entrichten. Dies hat der Bundesfinanzhof

(BFH) zu einer ertragsteuerlichen Organschaft

entschieden. Erteilt das FA einem

Steuerpflichtigen auf dessen Antrag

hin eine für ihn günstige Auskunft über

einen in der Zukunft liegenden Sachverhalt,

sind das FA und später gegebenenfalls

die Finanzgerichte grundsätzlich an

den Inhalt der Auskunft gebunden. So

besteht Planungssicherheit für den Steuerpflichtigen.

Seit 2007 ist der Auskunftsantrag

gebührenpflichtig. Die

Höhe der Gebühr richtet sich nach dem

Wert, den die erhoffte Auskunft für den

Steuerpflichtigen hat (§ 89 Abs. 3 und 4

der Abgabenordnung). Im Streitfall hatten

der Organträger (eine GmbH) und

seine Organgesellschaft (eine AG) im

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Jahr 2009 beim FA einen gemeinsamen

Antrag auf verbindliche Auskunft über

ein und denselben Sachverhalt gestellt.

Das FA erteilte die Auskunft antragsgemäß

und setzte gegenüber beiden Gesellschaften

die volle Auskunftsgebühr

von jeweils rund 5.000 Euro fest.

Der BFH hat die hiergegen von der AG

erhobene Klage abgewiesen. Er hält die

doppelte Gebührenerhebung für gerechtfertigt,

weil das Gesetz die Gebühr

an den jeweiligen Antrag knüpft. Es bestehen

keine weitergehenden Sonderregelungen,

nach der eine Gebühr entfallen

kann. (Quelle: Pressemitteilung des

BFH Nr. 44 vom 22. Juni 2016, Urteil

des BFH vom 9.3.2016, Az. I R 66/14)

Umsatzsteuerpflicht beim

Sale-and-lease-back

Die Leistung des Leasinggebers beim

Sale-and-lease-back-Geschäft kann als

Mitwirkung an einer bilanziellen Gestaltung

beim Leasingnehmer umsatzsteuerpflichtig

sein. Dies hat der Bundesfinanzhof

(BFH) entschieden.

Im Streitfall hatte ein Leasinggeber elektronische

Informationssysteme gekauft,

die der Verkäufer entwickelt hatte und

deshalb bilanziell nicht ausweisen konnte.

Der Leasinggeber verleaste die Informationssysteme

sogleich an den Verkäufer

als Leasingnehmer. Der Leasinggeber

erhielt vom Leasingnehmer für den Kauf

ein Darlehen in Höhe von zwei Drittel

des Nettokaufpreises. Über die Leasinggebühren

stellte der Leasinggeber eine sogenannte

Dauerrechnung über die volle

Vertragslaufzeit aus, in der er Umsatzsteuer

offen auswies und dabei auf den

Leasingvertrag Bezug nahm. Da der Leasingnehmer

in Zahlungsverzug geriet,

kündigte der Leasinggeber den Vertrag

vorzeitig. Der Leasinggeber ging davon

aus, dass er umsatzsteuerpflichtige Leistungen

erbracht habe und daher zum Vorsteuerabzug

berechtigt sei. Zudem wollte

er nur die tatsächlich erhaltenen Leasingraten

versteuern. Demgegenüber verweigerte

das Finanzamt (FA) den Vorsteuerabzug,

da der Leasinggeber umsatzsteuerfrei

Kredit gewährt habe. Aufgrund der Rechnungserteilung

und eines sich aus der

Rechnung ergebenden unzutreffenden

Steuerausweises ging das FA darüber hinaus

von einer Steuerschuld des Leasinggebers

aus. Die hiergegen beim Finanzgericht

(FG) eingereichte Klage war erfolglos. Auf

die Revision des Leasinggebers hat der

BFH das Urteil des FG aufgehoben: Der

Leasinggeber habe dem Leasingnehmer

keinen Kredit gewährt. Maßgeblicher Leistungsinhalt

sei es vielmehr gewesen, dem

Leasingnehmer die Aktivierung einer Forderung

als Gegenwert für die selbst geschaffenen

immateriellen Wirtschaftsgüter

zu ermöglichen. Aufgrund der

Vertragsgestaltung konnte der Leasingnehmer

so insbesondere ein höheres Eigenkapital

ausweisen, was zum Beispiel

eine Kreditaufnahme erleichtern kann.

Der BFH entschied zudem, dass der Leasinggeber

in seiner Rechnung Umsatzsteuer

nicht fehlerhaft ausgewiesen habe.

Entscheidend war hierfür die Bezugnahme

auf den Leasingvertrag. Im zweiten

Rechtsgang hat das FG nunmehr zu entscheiden,

ab welchem Zeitpunkt die Leasingraten

aufgrund des Zahlungsverzugs

des Leasingnehmers als uneinbringlich zu

behandeln sind und die Umsatzsteuer deswegen

zu berichtigen ist. (Quelle: Pressemitteilung

des BFH Nr. 50 vom 20. Juli

2016, Urteil des BFH vom 6.4.2016, Az.

V R 12/15)

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AUS DEN UNTERNEHMEN PORTRÄT

Wie eine INSEL

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Zeit, sich zurückzuziehen. Das Projekt-Team aus dem Grossraumbüro

ist reif für die Insel. Deshalb trifft man sich einige

Schritte entfernt am Setting-Point, wo man ungestört und abgeschirmt

alles Wichtige besprechen kann.

präsentiert sich hier mit Marken-Designs

von klassisch bis futuristisch. So wird der

Showroom von Dowald & Selle für den Besucher

zu einer Vernissage der Bürokultur.

motiviert zur bestleistung

Birgit und Jürgen

Selle bringen neue

Ideen in die Bürokultur.

zum Denken, zum Planen und kreativen Austausch

sind wichtiger Bestandteil in der modernen

„Orte

Bürolandschaft“, weiß Jürgen Selle. „Das müssen

nicht immer die bekannten Konferenzräume sein. Mobile Elemente,

an drei Seiten geschlossen, schützen vor Einblicken und

störenden Geräuschen. Wer einmal in solch einer gemütlichen

Kommunikations-Koje Platz genommen hat, möchte gar nicht

mehr aufstehen.“

Für jeden Bedarf die optimale lösung

„Ein Schreibtisch macht noch keinen perfekten Arbeitsplatz. Deshalb

begnügen wir uns nicht damit, einfach schöne Möbel zu platzieren. Wir

wollen mehr. Nämlich komplette Arbeitsräume schaffen, in denen sich

die Menschen wohlfühlen und zur Bestleistung motiviert werden.“

Aber: „Ein Schreibtisch allein macht noch

keinen perfekten Arbeitsplatz“, stellt Jürgen

Selle klar. „Deshalb begnügen wir uns

nicht damit, einfach schöne Möbel zu

platzieren. Wir wollen mehr.“ Und zwar

komplette Arbeitsräume schaffen, in denen

sich die Menschen wohlfühlen und

zur Bestleistung motiviert werden.

Zu diesem Zweck bringt der Fachmann

die drei großen „L“ ins Spiel:: „Licht,

Luft und Lärm sind entscheidende Faktoren

für die Effizienz der Büroarbeit. Also

haben wir uns in intensiven Praxisschulungen

mit dieser komplexen Thematik

befasst und schlau gemacht. Sogar mit

Zertifikat. Das erworbene Know-how versetzt

uns in die Lage, die richtige Beleuchtung

ohne störende Schatten zu installieren,

ein angenehmes Klima mit

ausreichender Luftzirkulation herzustellen

sowie den Geräuschpegel auf ein erträgliches

Maß herunterzufahren.“

Fortschritt in Bewegung

Birgit Selle ergänzt: „Der moderne Büromensch

sitzt zu viel und bewegt sich zu

wenig. Kein Wunder, dass Rückenschmerzen

vielerorts zum Alltag gehören. Aus

diesem Grund führen wir beispielsweise

nur ergonomisch gestaltete Stühle, die sich

den persönlichen Körpermaßen wie angegossen

anpassen.“ Sowieso besitzen das

Unternehmerehepaar und seine Mitarbeiter

beachtliches Talent, um im Büro einen

kleinen Fitness-Parcours anzulegen. Mehrmals

am Tag einige Meter zum Schrank

mit den Ordnern laufen, vom komfortablen

Schreibtischsessel ans Stehpult wechseln,

schnell mal zum nächsten Kopierer

spurten – etwas Bewegung zwischendurch

tut Körper und Geist gut. „Technik muss

nicht unbedingt in Reichweite sein“, befindet

Jürgen Selle. „Ein Büro ist schließlich

kein Ort zum Faulenzen.“

Manchmal aber schon, weil jeder arbeitssame

Mensch ab und zu einen Platz zum

Entspannen und Pausieren braucht. Optimal,

wenn das Büro dann zur Insel wird.

Made by Dowald & Selle.

Text: Brigitte Waldens

fotos: günter lintl

Der Wuppertaler Unternehmer, der gemeinsam mit Ehefrau Birgit

das Handelshaus Dowald & Selle in Wuppertal-Barmen leitet, gehört

zu den führenden Büroeinrichtern in der Region. Seit der

Firmengründung 1973 planen und realisieren die Experten mit

ihrem sechsköpfigen Team maßgeschneiderte Objekte jeglicher

Größe und Couleur. Ob kleiner Handwerksbetrieb, Mittelständler,

öffentliche Institution oder Konzern: Von der intelligenten Kombination

aus Dienstleistung und Handel profitiert jeder Kunde,

der individuelle Einrichtungslösungen auf hohem Qualitätsstandard

bevorzugt.

Auf 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, die sich in der Unternehmenszentrale

über drei Etagen verteilen, können sich potentielle

Interessenten vorab schon einmal inspirieren lassen. Ideen gibt es

genug. Entwickelt von Cor, umgesetzt von USM, gestylt von Renz

und zahlreichen anderen Prominenten der Branche.

Alles, was in der Bürogestaltung international Rang und Namen hatder

Bergische Unternehmer 01|17 19


ERFOLGREICH BERGISCH UNTER UNS

„Jede Lösung beginnt

mit einer innovativen Idee“

Konstruktiv denken, Technik verstehen, Herausforderungen annehmen. Seit über 90 Jahren setzt

der Mechatronic-Spezialist Neuhaus Hamburger aus Wuppertal richtungsweisende Massstäbe im

Sondermaschinenbau. Was steckt hinter dieser Erfolgsgeschichte? Geschäftsführer Joachim Neuhaus

gibt einen interessanten Einblick.

Ihr Unternehmen ist gefragter Ansprechpartner

in nahezu allen Branchen, die mit Technik zu tun

haben. Was erwarten Ihre Auftraggeber von Ihnen?

Professionalität von der Ideenfindung bis zur fertigen

Maschine. Dabei legen wir großen Wert auf eine vertrauensvolle

Zusammenarbeit mit dem Kunden. Denn

wir sind in einem hochsensiblen Bereich unterwegs, in

dem es um wichtige Betriebsgeheimnisse geht. Das bedeutet:

Absolute Verschwiegenheit im Umgang mit Kundenprojekten.

Nicht von ungefähr geben Verlässlichkeit

und Qualität für die vielen Kunden den Ausschlag, uns

über viele Jahre die Treue zu halten.

Für welche Aufgaben planen und entwickeln Sie

maßgeschneiderte Spezialmaschinen?

Ob in einer Bäckerei, einem Stahlwerk oder in der Produktion

von Lichttechnik: Der Ausgangspunkt ist eigentlich

stets derselbe. Wo konventionelle Maschinen

die gestellten Anforderungen nicht erfüllen können,

kommen wir ins Spiel, um geeignete Lösungen

zu finden.

Praktisch müssen Sie und Ihre 20 Mitarbeiter also

bei jedem neuen Auftrag auf Anfang schalten?

Oft ist das so. Aber natürlich verfügen wir über ein breites

Detailwissen aus bereits erfolgreich realisierten Projekten,

das wir in dem einen oder anderen Fall mit einfließen

lassen können. Wir verlassen uns aber nicht

allein auf unsere Erfahrung, sondern schauen immer

auch über den Tellerrand. Auf diese Weise profitieren

wir vom technischen Fortschritt, was wiederum unseren

Kunden Vorteile bringt.

Welche Kompetenzen bilden die Grundlage für Ihren

Geschäftserfolg?

Die Fähigkeit, konstruktiv zu denken und sich in die

Problematik beim Anwender hineinzuversetzen. Denn

aus meiner Sicht kommt Können von Kennen. Erst

wenn man die aktuelle Situation versteht, ist es möglich,

20 www.bvg-menzel.de


die Wünsche des Kunden nachzuvollziehen und eine

passende Idee zur Lösung zu erarbeiten. Wobei selbstverständlich

der wirtschaftliche Aspekt berücksichtigt

werden muss.

Auf welche Projekte sind Sie und Ihr Team besonders

stolz?

Wenn wir einen Auftrag zur vollen Zufriedenheit des

Kunden erledigt haben, erfüllt uns das immer mit Stolz.

Aber klar, es gibt auch Highlights wie zum Beispiel den

Bau einer großen Blattlagerverschraubungsanlage für

Windkraftmühlen.

Ein zweites Geschäftsfeld in Ihrem Unternehmen befasst

sich mit dem Thema Prüftechnik.

Korrekt. Nach Kundenvorgabe konzipieren und bauen

wir Einrichtungen zur Prüfung physikalischer Größen

wie Weg, Kraft und Drehmoment. Abhängig von der

jeweiligen Anforderung eignen sich die Geräte für die

Durchführung von Einzel-, Dauer- oder Lebensdauertests.

Deutschland gehört zu Ihren Hauptabsatzmärkten,

produziert wird am Standort Wuppertal. Welche

Leistungen bieten Sie Ihren Kunden?

Das komplette Programm. Angefangen mit Planung,

Projektierung und Konstruktion in 3D über die Fertigung

bis zur Montage. Außerdem synchronisieren wir

mit unserer Steuerungstechnik das Zusammenspiel

zwischen Elektrik und Mechanik, erstellen eine ausführliche

Prozessdokumentation und garantieren NRWweit

einen 24-Stunden-Service bei Wartung, Reparatur

und Neujustierung.

Text: Brigitte Waldens

foto: günter lintl

Neuhaus Hamburger Mechatronic GmbH

Buchenhofener Straße 35

42329 Wuppertal

Fon 0202 78602-0

Fax 0202 780621

Mail info@neuhaus-hamburger.de

Net www.neuhaus-hamburger.de

Fast 100 Jahre im

Mechatronic-Geschäft.

Joachim Neuhaus

zieht vor Ort Bilanz.

Hier in der Produktion

Wuppertal entstehen

aus starken Ideen

innovative

Spezialmaschinen,

die in vielen Branchen

zum Einsatz

kommen.

Dr. Peter Neu ist als Fachanwalt für

Insolvenzrecht erprobter Spezialist in

der Insolvenzverwaltung. Ein lösungsorientiertes

Team und seine langjährige

Erfahrung begründen den Erfolg im

bergischen Raum.

DIE ANWALTSKANZLEI IM BERGISCHEN.

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Bergische Unternehmer 01|17 21


AUS DER REGION KOMMENTAR

Der Bergische Unternehmer:

UMTRIEBIG & INNOVATIV

Das Bergische Land besitzt keine nennenswerten

Bodenschätze und ist

auch nicht mit reichlichen Sonnenstunden

gesegnet; der regelmäßig von Westen

heranziehende Steigungsregen tut sein

übriges, um zu verhindern, dass sich hier der

Tourismus als maßgeblicher Wirtschaftszweig

etablieren kann. Seit jeher mussten

sich daher die Einwohner des Bergischen

Landes ihren Wohlstand durch harte Arbeit

erwirtschaften. Um im wirtschaftlichen

Wettbewerb bestehen zu können, setzen die

zahlreichen kleinen und mittelständischen

Unternehmen erfolgreich auf Innovationen.

Dies spiegelt sich seit jeher, aber auch noch

heute, in der Zahl der vorgenommenen Patentanmeldungen

wieder.

Die technischen Schwerpunkte der Anmeldetätigkeit

im Bergischen Land liegen im Bereich

der Chemie, der Fahrzeugtechnik, und

der Hand- und Schneidwerkzeuge. Vergleichende

Betrachtungen zeigen, dass Unternehmen

und Erfinder aus den Städten Wuppertal,

Remscheid und Solingen in den

letzten 10 Jahren pro Jahr und pro 1.000 Einwohner

im Durchschnitt zwischen 1 und 1,8

Patente angemeldet haben. Diese Durchschnittswerte

sind bemerkenswert hoch,

nämlich doppelt bis viermal so hoch, wie

Vergleichszahlen aus der Bundeshauptstadt

Berlin. In dieser Innovationskraft liegen Vergangenheit

und Zukunft des wirtschaftlichen

Erfolgs der Wirtschaft im Bergischen Land.

Der Autor Florian Roche ist Patentanwalt

und Partner in der Patentanwaltskanzlei

Roche, von Westernhagen & Ehresmann

in Wuppertal

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Volksbank. Wir sind die Bank für das Bergische Land.

Schnell eine Überweisung

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Meine Bank kann!

Meine Geschäfte führen mich in die ganze Welt. Gut, dass meine

Bank mich immer begleitet. So habe ich auch unterwegs alles im Griff.

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der Bergische Unternehmer 01|17 23


HANDELSREGISTER

Karoline Flüchter,

Geschäftsführerin

Mailingproduktion | Adressmanagement | Digitaldruck 0202 97903-0 www.fluechter.com

NEUEINTRAGUNGEN

02.08.2016 HRA 24339: Wuppertal

Appartements Vermietungsgesellschaft

UG (haftungsbeschränkt)

& Co. KG

(Elfriede-Stremmel-Str. 41, 42369

Wuppertal). Gegenstand: die

Vermietung und Verwaltung von

Wohnungsbeständen und die

kaufmännische und technische

Betreuung in diesem Zusammenhang

sowie die gewerbsmäßige

Vermittlung von Verträgen über

Grundstücke, grundstücksgleiche

Rechte, gewerbliche Räume oder

Wohnräume. Persönlich haftender

Gesellschafter: Wuppertal

Appartements Verwaltungsgesellschaft

UG (haftungsbeschränkt),

Wuppertal (Amtsgericht Wuppertal

HRB 27458).

04.08.2016 HRA 24344: HS Vermögensverwaltung

GmbH & Co.

KG (Roonstr. 43, 42115 Wuppertal).

Gegenstand: Erwerb und

Verwaltung von Gesellschaftsbeteiligungen.

Persönlich haftender

Gesellschafter: Die Med GmbH,

Arnsberg (Amtsgericht Arnsberg

HRB 10465).

09.08.2016 HRA 24347: Küpper

Bros. Nr. 4 Produkt- und Projektentwicklung

GmbH & Co. KG

(Simonsstr. 7, 42117 Wuppertal).

Gegenstand: a) Produkt- und

Projektentwicklung, Projektsteuerung,

b) Vermietung-, Verpachtung

und Verwaltung von Immobilien

sowie der An- und Verkauf

von Immobilien auf eigene und

fremde Rechnung. Im Rahmen

der Produkt- und Projektentwicklung

sowie Marketing ist die Gesellschaft

berechtigt, Dienstleistungen

vorzunehmen. Persönlich

haftender Gesellschafter: Küpper

Bros. Nr. 4 GmbH, Wuppertal

(Amtsgericht Wuppertal HRB

27512). Einzelprokura: Horn, Juliane,

Wuppertal, *20.08.1984.

09.08.2016 HRA 24346: Feuerstack

Mehrgenerationenhaus

GmbH & Co. KG (Hofaue 37,

42103 Wuppertal). Gegenstand:

die Vermietung und Verpachtung

von Immobilien, deren Erwerb

und Veräußerung, Neubau und

Modernisierung und der Betrieb

und die Verwaltung von Immobilien.

Persönlich haftender Gesellschafter:

Feuerstack Vermögensverwaltung

GmbH, Wuppertal

(Amtsgericht Wuppertal HRB

6668).

10.08.2016 HRA 24349: Motofever

KG (Hahnenfurth 11, 42327

Wuppertal). Gegenstand: Vertrieb

von Kfz-Ersatzteilen und -Zubehör.

Persönlich haftender Gesellschafter:

Krüsken, Eiko, Wuppertal,

*29.01.1970.

10.08.2016 HRA 24350: VITAL-

BUY Ltd. & Co. KG (Tannenbergstr.

36, 42103 Wuppertal).

Gegenstand: Der Import, der

Export und der Handel mit Waren

verschiedener Art, insbesondere

Nahrungsergänzungsmitteln,

Sporternährung, Fitnessprodukten,

Trendartikeln, Artikeln für

Körperpflege und Schönheit, der

Onlinehandel, das Dropshipping

(Streckengeschäft) sowie die dazugehörigen

Geschäfte und das

Marketing. Persönlich haftender

Gesellschafter: VITAL-BUY CONS-

TRUCTION LIMITED, London / Vereinigtes

Königreich (Companies

House Cardiff 10122528).

16.08.2016 HRA 24351: Foodfarm

e.K. (Viehofstr. 121, 42117 Wuppertal).

Gegenstand: der Einzel-

und Großhandel im In- und

Ausland von Lebensmitteln, insbesondere

Fleisch und Geflügel,

Fleischerzeugnissen und Fleischzubereitungen.

Inhaber: Tepe, Ismet,

Duisburg, *17.10.1962.

16.08.2016 HRA 24352: CORO

Management und Consulting e.K.

(Uellendahler Str. 723, 42289

Wuppertal). Gegenstand: Im

Bereich des Baus die Beratung,

Planung und Durchführung von

Bauprojekten als auch die Übernahme

der Projektleitung bzw.

Bauleitung; die Übernahme der

Geschäftsführung in anderen Unternehmen

im Bereich des Baus;

Facilitymanagement; der Handel

mit Baumaschinen und Baugeräten,

insbesondere Gerüstbaumaterialien;

die Vermietung von

Baumaschinen und Baugeräten;

die Vermittlung von Aufträgen

im Bereich des Baus. Geschäftsanschrift:

Uellendahler Str. 723,

42289 Wuppertal. Inhaber: Ossé,

Christian Helmut, Wuppertal,

*02.05.1961.

24.08.2016 HRA 24356: MK Verwaltung

KG (Wickülertreppe 7,

42119 Wuppertal). Persönlich

haftender Gesellschafter: Zimmermann,

Michael, Wuppertal,

*10.11.1953. Der Sitz ist von Hamburg

(bisher Amtsgericht Hamburg,

HRA 111442) nach Wuppertal

verlegt.

31.08.2016 HRA 24358: Schlank.

Online e.K. (Richard-Strauss-Allee

21, 42289 Wuppertal). Gegenstand:

die Online-Beratung und

der Vertrieb von Schlankheits- und

Wellnessprodukten in digitaler und

physischer Form. Inhaber: Ossé,

Susanne, Wuppertal, *09.03.1962.

01.08.2016 HRB 27496: HSH

Großhandel GmbH (An der

Bergbahn 15, 42289 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

02.06.2016 mit Änderung vom

06.06.2016. Gegenstand: der

Großhandel mit Tabakwaren,

Pfeifen und Glaswaren sowie

Raucherbedarf. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Hengstwerth, Stefan, Wuppertal,

*09.03.1983.

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02.08.2016 HRB 27499: PK Eventagentur

GmbH (Steinhauser Str.

31, 42399 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 28.07.2016.

Gegenstand: - Planung, Organisation

und Durchführung von Events

(Event-Management, Event-Organisation

und Event-Service), auch

Incentive-Reisen, - Organisation,

Planung und Projektierung von

Veranstaltungen im Auftrag Dritter,

- Künstler-, Model- und Hostessen-

Vermittlung (Begleitagentur) auf

selbstständiger Basis, - Service

für reisende Geschäftsleute mit

Reservierungs-Service, Life-Style-

Service und Travel-Management.

Stammkapital: 25.000 Euro. Geschäftsführer:

Kuhbier, Peter,

Wuppertal, *28.10.1986.

03.08.2016 HRB 27500: Luvi

GmbH, Wuppertal (Jan-Wellem-

Str. 1, 51065 Köln). Gesellschaftsvertrag

vom 30.03.2016. Gegenstand:

der Im- und Export von lebenden

Tieren, insbesondere von

Milchkühen, sowie der Handel mit

Schmuck. Stammkapital: 25.000

Euro. Geschäftsführer: Günay, Gürkan,

Bahcelievler/Istanbul / Türkei,

*21.04.1969; Günay, Hakan, Istanbul

/ Türkei, *03.08.1972.

03.08.2016 HRB 27501: PP Beteiligungs

GmbH (Wittelsbacher Str.

33, 42287 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 05.07.2016

mit Änderung vom 26.07.2016.

Gegenstand: der Erwerb und die

Verwaltung von Beteiligungen sowie

die Übernahme der persönlichen

Haftung und die Geschäftsführung

bei Personengesellschaften.

Stammkapital: 25.000 Euro.

Geschäftsführer: Prange, Peter,

Wuppertal, *14.06.1964.

05.08.2016 HRB 27506: EM-

Welln UG (haftungsbeschränkt)

(Heinrich-Bammel-Weg 40, 42327

Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 16.06.2016. Gegenstand: die

Erbringung von Dienstleistungen

aus dem Bereich der Fotografie,

Entwicklung von Layouts und Designs,

Dienstleistungen aus dem

Bereich der Hautpflege, der Nagelpflege

sowie Stil- und Designberatung,

der Vertrieb von Kosmetik-

und Pflegeprodukten, der

Verkauf von Fotografien und Ölbildern,

die Herstellung und der

Vertrieb von Haushaltsartikeln,

Entwicklung und Vertrieb sowie

die Kundenbetreuung im Bereich

von Gesellschaftsspielen, der

Einzelhandel (Internetversand/

Warenhandel) mit Bekleidung

sowie Gegenständen aus dem

Bereich der vorstehenden Tätigkeiten.

Stammkapital: 500 Euro.

Geschäftsführer: Schoth, Olena,

Wuppertal, *08.07.1978.

05.08.2016 HRB 27508: Fabbrica

Weinhandel GmbH (An der

Bergbahn 21, 42289 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

27.07.2016. Gegenstand: der

Im- und Export sowie der Handel

mit Wein, Schaumwein, Spirituosen

und Delikatessen aller Art.

Stammkapital: 25.000 Euro. Geschäftsführer:

Spies, Arnd Peter,

Remscheid, *20.05.1968.

08.08.2016 HRB 27513: Reise-

Werk Köln / Bonn Verwaltungs

GmbH (Am Buschhäuschen 19,

42115 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 09.12.2015. Die

Gesellschafterversammlung vom

13.06.2016 hat die Änderung

des Gesellschaftsvertrages in §

1 (Firma, Sitz der Gesellschaft)

und mit ihr die Sitzverlegung

von Hennef (bisher Amtsgericht

Siegburg HRB 13790) nach Wuppertal

beschlossen. Gegenstand:

der Erwerb von Immobilien sowie

die Entwicklung von Nutzungskonzepten

für Gebäude und der

Betrieb von Gebäuden. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Egenolf, Kevin, Overath,

*28.10.1986.

08.08.2016 HRB 27512: Küpper

Bros. Nr. 4 GmbH (Simonsstr.

7, 42117 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 21.06.2016.

Gegenstand: ausschließlich die

Beteiligung als Komplementärin

der „Küpper Bros. Nr. 4 Produkt-

und Projektentwicklung

GmbH & Co. KG“. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Küpper, Boris, Wuppertal,

*05.09.1980.

08.08.2016 HRB 27511: Punkt

GmbH (Lise-Meitner-Str. 5 - 9,

42119 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 29.02.2016. Gegenstand:

der internationale Handel

mit Waren verschiedener Art,

insbesondere mit Baustoffen,

Baumaschinen und Baugeräten,

außerdem Beratungsdienstleistungen,

zum Beispiel in Bezug

auf Architektur, Design und die

Verwendung von Baumaterialien

sowie der internationale Handel

mit elektronischen Produkten,

Geräten und Technik-Transfer,

außerdem Beratungsleistungen,

zum Beispiel in Bezug auf

E-Business, Markenaufbau in

China, Messeorganisation und

Produktvertrieb in Asien. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Zhang, Xiaofeng, Shanghai

/ China, *30.11.1980.

10.08.2016 HRB 27515: White

Stag GmbH (Lise-Meitner-Str. 1

- 13, Haus 1, Zimmer 016, 42119

Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 01.07.2016. Gegenstand: die

Tätigkeit als Veranstalter von Reisen

und Kulturaustausch. Ferner

die Organisation und Durchführung

von hauptsächlich Dienstreisen

für chinesische Gruppen

nach Deutschland und Europa,

insbesondere Messe- und Kongressbesuche,

einschließlich aller

angegliederter Dienstleistungen,

wie Reiseplanung, Event-Planung,

Buchungen aller Transportwege,

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Stammkapital: 60.000

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Shuo, Amsterdam / Niederlande,

*13.11.1986.

10.08.2016 HRB 27514: Wolkstone

GmbH (Rauental 24, 42289

Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 09.06.2016. Gegenstand:

a) das Betreiben eines

(1) Paketdienstes, (2) Hotels, b)

das Erbringen von Dienstleistungen

im Bereich der Immobilienverwaltung,

c) der Im- und

Export, sowie der Handel mit

Lebensmitteln, Drogeriebedarf

und Babynahrung. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Zhu, Ming, Wuppertal,

*05.05.1992.

10.08.2016 HRB 27517: Hammerkauf

GmbH (Friedrich-Ebert-Str.

141 a, 42117 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 05.06.1986,

mehrfach geändert. Die Gesellschafterversammlung

vom

12.01.2016 hat die Änderung des

Gesellschaftsvertrages in § 1 Ziffer

2 (Sitz) und mit ihr die Sitzverlegung

von Bochum (bisher

Amtsgericht Bochum HRB 12069)

nach Wuppertal beschlossen. Gegenstand:

Handel mit Motoren

und Geräten zur Garten- und

Landschaftspflege, Reinigungsund

Heizgeräten sowie Zubehör

und Ersatzteilen; die Reparatur

von Geräten der vorgenannten

Art; der Vertrieb von technischen

Ausstattungen für Zahnarztpraxen

und Dental-Labors. Stammkapital:

51.170 Euro. Geschäftsführer:

Gerardts, Jürgen, Zülpich,

*15.02.1956. Geschäftsführer:

Braun, Maximilian, Euskirchen,

*05.12.1992.

15.08.2016 HRB 27525: Botech

Technologie GmbH (Heinz-Fangman-Str.

2 - 4, 42287 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

06.06.2016. Gegenstand: Technische

Forschung, Produktentwicklung,

Produktion, Vertrieb von

Wasserreinigungsanlagen, Lufterfrischungsgeräten,

Luftreinigungsapparaten,

Elektromaschinen,

Zahnrädern, Wasserpumpen

sowie anderen Produkten mit

neuer Umwelttechnik; technische

Beratung und die Erbringung von

Dienstleistungen im Zusammenhang

mit den vorgenannten Geräten

und Anlagen. Stammkapital:

200.000 Euro. Geschäftsführer:

Chen, Yunfu, Zhejiang / China,

*20.09.1970.

15.08.2016 HRB 27523: Andretzky

GmbH (Im Ostersiepen 64, 42119

Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 15.07.2016. Gegenstand:

der Vertrieb und die Herstellung

von Steuerungs- und Regelsystemen.

Stammkapital: 25.000

Euro. Geschäftsführer: Andretzky,

Jürgen, Wuppertal, *28.01.1961.

Entstanden durch Ausgliederung

der Gesamtheit des von dem Einzelkaufmann

Andretzky, Jürgen,

Wuppertal, *28.01.1961, unter

der Firma Jürgen Andretzky Aufzugkomponenten

e.K. in Wuppertal

(Amtsgericht Wuppertal, HRA

24324) betriebenen Unternehmens

nach Maßgabe des Ausgliederungsplanes

vom 15.07.2016.

Die Ausgliederung wird erst wirksam

mit der Eintragung auf dem

Registerblatt des übertragenden

Rechtsträgers.

15.08.2016 HRB 27519: BB Immobilien

GmbH (Zur Werther

Brücke 7, 42275 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 16.11.2015

mit Änderung vom 14.07.2016.

Gegenstand: der Erwerb und

die Verwaltung von Immobilien,

die Vermittlung von Immobilien

und Immobilienzubehör und die

Vermittlung von Handwerkerleistungen.

Stammkapital: 25.000

Euro. Geschäftsführer: Babayigit,

Baris, Wuppertal, *16.05.1976;

Schinle, Bernd, Jersey, C.I./USA,

*25.05.1965.

15.08.2016 HRB 27522: Z. B.

WDVS Bauunternehmung GmbH

(Bornberg 29, 42109 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

09.09.2015. Die Gesellschafterversammlung

vom 06.07.2016 hat

die Änderung des Gesellschaftsvertrages

in § 1 (Firma und Sitz)

und mit ihr die Sitzverlegung von

Vlotho (bisher Amtsgericht Bad

Oeynhausen HRB 14685) nach

Wuppertal beschlossen. Gegenstand:

Durchführung von Maurer-,

Betonbauer-, Stuckateurarbeiten

sowie Verputzerarbeiten im

Hochbau. Stammkapital: 25.000

Euro. Geschäftsführer: Berisha,

Zejnulla, Vlotho, *12.05.1965.

17.08.2016 HRB 27526: BIOSYN-

ERGIE UG (haftungsbeschränkt)

(Südstr. 78, 42119 Wuppertal).

Gesellschaft mit beschränkter

Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 28.06.2016. Gegenstand:

der Import und Export von medizinischen

Geräten, Equipments

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und Reagenzien sowie zugehöriger

Dienstleistungen. Stammkapital:

5.000 Euro. Geschäftsführer:

Hammami, Ghassen, Ariana

/ Tunesien, *20.05.1985. Einzelprokura:

Laouti, Malek, La Marsa,

*12.05.1981.

17.08.2016 HRB 27530: Hamster

Industriebeteiligungen GmbH

(Am Britten 4, 42327 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

04.07.2016. Gegenstand: Die

Beteiligung an Industrieunternehmen

aller Art. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Backhaus, Torsten, Wuppertal,

*10.07.1970.

22.08.2016 HRB 27537: O.B.N.

UG (haftungsbeschränkt) (Detmolder

Str. 17, 42389 Wuppertal).

Gesellschaft mit beschränkter

Haftung. Gesellschaftsvertrag

vom 18.07.2016. Gegenstand: die

Oberflächenbearbeitung (Schleifen

und Polieren) von Metallprodukten

aller Art sowie Behältern,

Silos und Lagertanks. Stammkapital:

8.000 Euro. Geschäftsführer:

Karaseridis, Dimitrios, Wuppertal,

*18.11.1985.

22.08.2016 HRB 27539: Bella

Food GmbH (Friedrich-Ebert-Str.

78, 42103 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 05.08.2015.

Die Gesellschafterversammlung

vom 27.04.2016 hat die Änderung

des Gesellschaftsvertrages in § 1

(Firma und Sitz der Gesellschaft)

und mit ihr die Sitzverlegung

von Dortmund (bisher Amtsgericht

Dortmund HRB 27604) nach

Wuppertal beschlossen. Gegenstand:

die Errichtung und der Betrieb

von Fast-Food-Restaurants.

Stammkapital: 25.000 Euro. Geschäftsführer:

Toussi Mehr, Aryan,

Hamburg, *29.04.1990.

23.08.2016 HRB 27542: Seidenweg

Handel GmbH (Ludwig-

Richter-Str. 7, c/o Sirius Business

Park Büro Nr. 8, 42329

Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 13.08.2015. Gegenstand:

der Handel mit Maschinen und

maschinellen Anlagen, insbesondere

mit Filteranlagen und

Luftreinigungsgeräten sowie Zubehör.

Stammkapital: 100.000

Euro. Geschäftsführer: Shen,

Xiang, Suzhou, Jiangsu / China,

*22.05.1983; Wu, Rui, Nanjing,

Jiangsu / China, *08.11.1990. Einzelprokura

mit der Ermächtigung

zur Veräußerung und Belastung

von Grundstücken: Zhou, Ziheng,

Clausthal-Zellerfeld, *25.01.1983.

23.08.2016 HRB 27544: R.D.M.

Grundbesitz GmbH (Friedrich-

Ebert-Str. 125 b, 42117 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

17.08.2016. Gegenstand: der

Erwerb, der Verkauf, die Verwaltung,

die Vermietung und Bewirtschaftung

eigener Immobilien,

ohne Tätigkeiten im Sinne des

§ 34c GewO auszuüben. Stammkapital:

25.000 Euro. Geschäftsführer:

Erdem, Ekrem, Wuppertal,

*25.10.1964.

24.08.2016 HRB 27547: abbyshomebusiness

UG (haftungsbeschränkt)

(Höhe 100, 42329

Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 12.11.2015. Gegenstand: Online-Handel,

Einzelhandel, Coaching

und Durchführung von Webinaren.

Stammkapital: 50 Euro.

Geschäftsführer: Hozaifeh, Abby,

Wuppertal, *07.07.1977.

24.08.2016 HRB 27548: Chan

Gastronomie GmbH (Friedrich-

Ebert-Str. 125, 42117 Wuppertal).

Gesellschaftsvertrag vom

22.08.2016. Gegenstand: die

Führung eines gastronomischen

Betriebes. Stammkapital: 25.000

Euro. Geschäftsführer: Chan, Xiao

Hong, Wuppertal, *08.05.1973.

25.08.2016 HRB 27550: Hagemann

Systems GmbH (Hauptstr.

74 a, 42349 Wuppertal). Gesellschaftsvertrag

vom 01.12.2006.

Die Gesellschafterversammlung

vom 14.07.2016 hat die Änderung

des Gesellschaftsvertrages

in § 1 Ziffer 2 (Sitz) und mit ihr

die Sitzverlegung von Braunschweig

(bisher Amtsgericht

Braunschweig HRB 200667)

nach Wuppertal beschlossen.

Gegenstand: der Vertrieb, die

Entwicklung, die Produktion von

Kunststoff-, Gummi- und Metallprodukten

sowie Verbundbauteilen.

Stammkapital: 25.000 Euro.

Geschäftsführer: Trimborn, Jens,

Wuppertal, *26.05.1969.

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Der Inhalt dieses Magazins wurde sorgfältig

erarbeitet. Herausgeber, Redaktion,

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Für unverlangt eingesandte Manuskripte

und Fotos wird keine Gewähr übernommen.

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Initialen gezeichnete Beiträge geben die

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