17.06.17 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

17. Juni 2017 · Ausgabe KW 24/17 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Heike

Grützmann-Förste

Redakteurin

Lindauer

Bürgerzeitung

Lindau ist eine tolle Stadt

mit tollen Menschen, engagierten

Menschen, mutigen

Menschen, kreativen Menschen,

klugen Menschen...

in so vielen Bereichen.

Diese Ausgabe der Lindauer

Bürgerzeitung ist wieder voll

von Beispielen für meine Behauptung:

Eine der ältesten

deutschen Weinstuben, die

Weinstube Frey auf der

Insel, hat endlich wieder

geöffnet, weil sich ein neuer

Pächter gefunden hat. Das

Modehaus Sagmeister aus

Vorarlberg hat dieses Jahr in

Lindau auf der Insel sein exklusives

Sommer-Designer-

Outlet eingerichtet. Für die

Salzgrotte mit ihren gesundheitsfördernden

Angeboten

hat sich eine würdige Nachfolge

gefunden. Auf dem

ehemaligen Bahlsen-Areal

nimmt nach nur einem Jahr

Bauzeit ein neues Best

Western Plus Marina Star

Hotel seinen Gästebetrieb

auf. Ein Chefarzt der Asklepios

Klinik Lindau ist an

einer wichtigen Entdeckung

in der Dramkrebsforschung

beteiligt. Und denken Sie

nur an die vielen Menschen,

die wunderbare Gastgeber

für 800 Teilnehmer der 67.

Lindauer Nobelpreisträgertagung

sein werden.

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 01.07.2017

Samstag, 15.07.2017

Einkaufen:

Unter dem Hammer

133. Int. Kunstauktion mit

interessanten Objekten

findet vom 30. Juni bis

1. Juli im Auktionshaus

Michael Zeller auf der

Lindauer Insel statt S. 8

Geschäftsleben:

Neues Hotel

Am 20. Juni checken die

ersten Gäste im neuen

Best Western Plus Marina

Star Hotel auf dem ehemaligen

Bahlsen Gelände in

Lindau ein S. 10-11

Wissenspfad wendet sich an den Nachwuchs

67. Nobelpreisträgertagung steht im Zeichen der Chemie

Alle Jahre wieder: Bereits

zum 67. Mal treffen sich die

Nobelpreisträger zu ihrer

Tagung in Lindau. Alles Routine?

Nicht ganz, wie Lindaus

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker betont. „Die diesjährige

Tagung ist die letzte,

bevor unsere neue Inselhalle

den Lindauern, den

Nobelpreisträgern und auch

den vielen anderen Nutzern

zur Verfügung stehen wird.

Und mit dem Wissenspfad

dokumentieren die Nobelpreisträger

und die Stadt Lindau

ihre enge Verbundenheit.“

Den Wissenspfad, der in den

kommenden Monaten noch

um einen Steg im Kleinen See

ergänzt wird, bilden 21 Wissenspylone.

Diese befinden

sich auf der Insel, dem Festland

und auf der Insel Mainau

(15 auf der Insel, drei auf dem

Festland und drei auf der Insel

Mainau). Der Wissenspfad

ist ein gemeinsames Projekt

der Lindauer Nobelpreisträgertagungen

und der Stadt

Lindau. Gefördert wird es

durch die Prof. Otto Beisheim

Stiftung.

Der Wissenspfad wird den

„Spirit of Lindau“, den die

Preisträger gern beschwören,

jetzt ganzjährig für alle

Lindauer und ihre Besucher

erlebbar machen. Auf den

Pylonen werden wissenschaftliche

Phänomene in

den Nobelpreis-Disziplinen

verständlich erklärt.

Die dazugehörigen Nobelpreisträger,

die vielfach auch

bereits in Lindau zu Gast

waren, sind dabei nicht nur

auf den Pylonen sichtbar,

sondern lassen sich teilweise

auch virtuell antreffen: Im

R a h men der L i ndauer

Wissenspfad-App, die es demnächst

zum Herunterladen

geben wird.

Der Wissenspfad richtet

sich durch eine Kinderspur

auch explizit an die jüngste

Zielgruppe, die Wissenschaftler

der Zukunft. Interaktive

Schülerführungen über den

Wissenspfad bringen in

Zukunft viele Schülerklassen

Das Stadttheater ist noch einmal Kulisse für die Lindauer Nobelpreisträgertagung.

▶ Nobelpreisträgertagung

800 Teilnehmer beim

Treffen von Nachwuchswissenschaftlern

und

Laureaten erwartet S. 20-21

aus der Region in die Stadt

und wecken Begeisterung für

die Naturwissenschaften.

Für Bettina Gräfin Bernadotte,

Präsidentin des Kuratoriums

für die Tagungen der

Nobelpreisträger, ist dies ein

zentrales Anliegen: „Wissenschaft

ist nichts Exklusives.

Sie umgibt uns alle permanent,

und genau das ist an

den Stationen zu erleben und

zu spüren. Insbesondere junge

Menschen können damit

Begeisterung für die Naturwissenschaften

entwickeln

– eines der zentralen Anliegen

unseres Kuratoriums.“

Deshalb wird es auch während

der diesjährigen Tagung,

die im Zeichen der Chemie

steht, ein Schülergespräch

mit Nobelpreisträger Harald

zur Hausen geben. Er spricht

mit etwa 85 Schülern der 10.

und 11. Klassen aus fünf

Schulen aus Lindau, Friedrichshafen

und Bregenz am

Dienstag, 27. Juni, im Valentin-Heider-Gymnasium.

In

seinem Vortrag geht es um

‚Die Suche nach neuen Krankheitserregern‘.

Zurück auf den Wissenspfad,

dessen offizielle Eröffnung

am Donnerstag, 29. Juni,

stattfinden wird. Die Standorte

der Pylonen sind dabei

nicht willkürlich gewählt. Sie

orientieren sich thematisch

an dem jeweiligen Ort. So

steht am Leuchtturm das

Thema Licht im Mittelpunkt,

am Pulverturm der Urknall.

Es steht noch nicht fest,

wann der Steg, der auch den

Stadtplatz an der Inselhalle

auf das Wasser hinaus vergrößern

soll, fertig sein wird.

Wegen noch ausstehender

letzter Genehmigungen verzögern

sich die Bauarbeiten

ein wenig. Auf dem Steg, der

gleichzeitig auch Aussichtsplattform

sein wird, werden

alle der mehr als 450 Nobelpreisträger,

die seit 1951 zur

Tagung in Lindau waren,

verewigt. Auf den Geländerstreben

haben aber auch

noch die Namen künftig teilnehmender

Nobelpreisträger

Platz.

An der diesjährigen Tagung

nehmen 30 Nobelpreisträger

und rund 420 Nachwuchswissenschaftler

aus 78 Ländern

teil. Unter den Chemie-

Nobelpreisträgern sind auch

Bernhard Feringa und Jean-

BZ Foto: Kuratorium der Nobelpreisträgertagungen

Pierre Sauvage, die gemeinsam

mit Sir Fraser Stoddart

den Chemienobelpreis 2016

für die Entwicklung von

Nanomaschinen erhielten.

Unter den Preisträgern sind

auch einige regelmäßige

Gäste, so ist es beispielsweise

für Chemienobelpreisträger

Robert Huber die 21. Lindauer

Tagungsteilnahme und für

Erwin Neher die 15. Lindauer

Tagung.

„Auch hier zeigt sich die

besondere Verbindung zwischen

den Preisträgern und

der Stadt“, erklärt OB Dr.

Ecker. Er weist auch auf die

zahlreichen Gastfamilien

hin, die auch dieses Jahr wieder

junge Wissenschaftler bei

sich aufnehmen werden.

Zum „Grill & Chill“ am

Dienstagabend sind auch

Lindauer Bürger eingeladen,

mit Nobelpreisträgern und

Nachwuchswissenschaftlern

einen Sommerabend am See

zu verbringen. Die Karten für

das Grillfest waren allerdings

schnell vergriffen. Weitere

Informationen zur Tagung

gibt es im Internet unter

www.lindau-nobel.org.

JW

▶ Betagte Schönheiten

Am 25. Juni startet

die 22. Oldtimerrallye

„Lindau Klassik“ der

Scuderia Lindau S. 23


2 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Kinder, Lehrer und Eltern packen mit an

Naturnaher Pausenhof wird Lebensraum für Reutiner Grundschüler

In einer Wochenendaktion

packten viele Eltern, Lehrer

und Kinder an, um gemeinsam

einen ersten Teil eines

kindgerechten Pausenhofes

zu verwirklichen. Unterstützt

wurden sie dabei von der GTL

Lindau – Stadtgärtnerei, die

für die Materialien sorgte und

die Baggerarbeiten durchführte.

Die nötigen Finanzmittel

wurden vom Regiebetrieb

Energie- und Gebäudemanagement

bereitgestellt.

Die Grundschule Reutin wurde

in den letzten Jahren generalsaniert.

Seit knapp vier Jahren

lernen und leben die Kinder

nun in den neu gestalteten

Räumen, die das pädagogische

Konzept der Schule unterstützen.

Die Grundschule

Reutin ist Ganztagsschule,

viele Kinder verbringen einen

Großteil ihres Tages in der

Schule.

Für eine gesunde Entwicklung

der Kinder war es der

Schule nun ein großes Anliegen,

auch die Außenräume

der Schule den Bedürfnissen

der Kinder entsprechend zu

gestalten.

Bereits im letzten Schuljahr

wurden die Schüler befragt,

Gemeinsam sorgen Kinder, Lehrer und Eltern dafür, dass der Schulhof

Reutin wieder ein kindgerechtes Wohlfühlgesicht bekommt.

BZ-Foto:Ute Müller

wie sie sich ihren „Traumpausenhof“

vorstellen: Kinder

möchten sich bewegen und

auspowern – auch hoch und

hinunter rennen, beispielsweise

auf Hügel. Sie wollen Möglichkeiten,

in Ruhe zu spielen und

in Ruhe ihre Brote zu essen

oder um Unterricht auf Bänken

im Freien zu machen. Ebenso

wünschen Kinder sich einen

großen Platz zum Fußballspielen

als auch Nischen, z.B.

hinter Büschen, wo sie sich

zurückziehen können.

In einem nächsten Schritt

beauftragte der Elternbeirat

Andreas Krapp vom Projektbüro

„Naturspielräume“, der in

verschiedenen Workshops mit

Kindern, Eltern und Lehrern

überlegte, welche Bedürfnisse

heutige Kinder haben und wie

diese verwirklicht werden

können. Gemeinsam wurden

Modelle gebaut und Pläne angefertigt,

deren Realisierbarkeit

gemeinsam mit der GTL Lindau

- Stadtgärtnerei durchgesprochen

wurden.

Am 12. und 13. Mai war es

soweit, ein erster Bauabschnitt

konnte umgesetzt werden. Mit

großem Engagement bauten

die Eltern zwei Tage lang Naturspielräume.

Der Elternbeirat

versorgte die Eltern mit

Brotzeit und Getränken. Viele

Eltern waren von dieser Aktion

begeistert und freuen sich

schon darauf, an der Gestaltung

des nächsten Abschnittes

mitzuwirken. Schulleiterin Ute

Müller ist überzeugt, dass

durch das gemeinsame Bauen

mit Eltern und Kindern gleichzeitig

eine größere Achtsamkeit

und Wertschätzung ihres

Pausenhofes erreicht wird.

Nun hofft die Schule, dass

der Pausenhof, bald weiter gestaltet

werden kann, da für den

Anbau der Turnhalle viele Bäume

gefällt werden mussten.

Pläne für den Bau einer Hügellandschaft

warten darauf, umgesetzt

zu werden. Ute Müller

Nachruf

Die Stadt Lindau (Bodensee) trauert um ihren ehemaligen Stadtrat

Erik-Otto Krebs,

der am 24. Mai im 81. Lebensjahr verstorben ist.

Er gehörte dem Stadtrat für die CSU-Fraktion zwischen 1979 und 1990 an.

1988 hat er den Vorsitz der Fraktion übernommen.

In seiner Amtszeit fielen wichtige Entscheidungen wie u.a. der Bebauungsplan

Altstadt und die Verkehrsberuhigung der Altstadt.

Stets war er bestrebt, für seine Stadt, die bestmöglichste Lösung zu finden

und Schaden abzuwenden. Er hat sich um unsere Stadt verdient gemacht.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen

STADT LINDAU (BODENSEE)

Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Ein Espresso zum Sommeranfang

Im Rahmen der Lokalen Agenda21 der Stadt Lindau werden auf

dem Lindauer Mittwochsmarkt zwischen 10 und 13 Uhr am Umweltmobil

fair gehandelte Waren angeboten.

Seit 12 Jahren gehört der „Lindau-Fair-Kaffee“ – ein eigener fair

gehandelter Kaffee, geröstet und abgepackt von einer Lindauer

Rösterei, nun schon zum Angebot des Umweltmobils. Der Arbeitskreis

„Eine Welt“ der Lokalen Agenda21 lädt zum Sommeranfang

zu einer Tasse Espresso ein. BZ-Text/Foto: Danielle Eichler

Fahrrad gegen Auto

– Politkino im Club

Vaudeville

Der Club Vaudeville zeigt

am 20. Juni um 20 Uhr im

Rahmen des Politkinos den

Film „Fahrrad gegen Auto

– eine Straßenschlacht“.

Anschließend stehen die

Mobilitätsbeauftragten des

Stadtrats Mathias Kaiser

und von der Stadtverwaltung

Jaime Valdés Valverde

zu einem Filmgespräch zur

Verfügung. Danielle Eichler

Klick dich rein und du weißt mehr!

www.lindau.de/stadt

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Wahlhelfer für die Bürgerentscheide

am 23. Juli 2017 gesucht

Am Sonntag, 23. Juli 2017, finden die Bürgerentscheide „Erhalt des

Strandbades Eichwald“ und „Therme Lindau“ statt. Die Stadt Lindau (B)

benötigt dazu für die ordnungsgemäße Durchführung der Abstimmung

die Mithilfe von ehrenamtlichen Helfern. Für die freiwillige Mithilfe wird

eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro zusätzlich 10 Euro für

Abstimmungsvorsteher und Schriftführer gewährt.

Interessierte melden sich bitte beim Wahlamt der Stadt Lindau (B),

Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B). Bitte verwenden Sie dafür folgendes

Formular (www.lindau/stadt/aktuelles). Erreichbar ist das Wahlamt

auch unter wahlamt@lindau.de bzw. Tel. 0 83 82/91 83 35.

Lindau (B), den 03.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

20.000. Besucher der Klee-Ausstellung

Bei strahlend blauem Sonnenschein begrüßten Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker und Kulturamtsleiter Alexander Warmbrunn

am Freitag, 2. Juni, das Ehepaar Günther und Alide Dichgans als

20.000. Besucher der Sonderausstellung „Zwischen Himmel und

Erde – Bilderwelten von Paul Klee“. Die Ausstellungsmacher freuen

sich nach acht Wochen über den bisherigen Erfolg der Klee-Schau.

Das Ehepaar kam zum Bodenseeurlaub aus Meran in Südtirol und

ließ es sich nicht nehmen, auch Lindau zu besuchen. Neben dem

traumhaften Wetter lockte die großen Kulturfreunde die Sonderausstellung

auf die Insel. Co-Kuratorin Dr. Sylvia Wölfle freute sich

über das Lob von Alide Dichgans: „Es ist toll, dass so viele Bilder

aus Privatbesitz gezeigt werden, die man sonst nirgends sieht“.

Nach einer kurzen Erfrischung im Museumscafé überreichte OB

Dr.Gerhard Ecker den Ausstellungskatalog samt weiteren Souvenirs

aus dem Museumsshop. Die beiden Eheleute nahmen sich vor,

Lindau auch im nächsten Jahr wieder zu besuchen. Die Sonderausstellung

läuft noch bis zum 27. August im Stadtmuseum Lindau

(täglich 10 bis 18 Uhr).

BZ-Text/Foto: Cihangir Erol

Wie alle Jahre um diese Zeit, so haben auch heuer

wieder die Kinderfest-Fördervereine in den einzelnen

Stadtteilen die Vorarbeiten für unser traditionelles

Lindauer Kinderfest, das am

Mittwoch, 26. Juli 2017,

Kinderfest Lindau

(Bodensee)

362 Jahre Lindauer Kinderfest

Spendenaufruf an die Einwohnerschaft der Stadt Lindau (Bodensee)

stattfindet, begonnen. Zahlreiche freiwillige und

ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer haben

sich auch in diesem Jahr wieder für die Vorbereitung

und Durchführung des Festes zur Verfügung

gestellt.

In den nächsten Tagen und Wochen werden die

ebenfalls ehrenamtlich tätigen Kinderfestsammlerinnen

und -sammler in allen Stadtteilen an den

Wohnungstüren läuten, sowie in den Geschäftsräumen

der Lindauer Betriebe vorsprechen und Sie

bitten, zu den Kosten dieses Festes einen Beitrag zu

leisten (Bitte verlangen Sie im Zweifel die Vorlage

des Sammlerausweises).

Dieses größte und traditionsreichste Lindauer Fest

wird überwiegend aus den Spenden der Lindauer

Bürgerinnen und Bürger finanziert. Lassen Sie deshalb

unsere Helfer nicht umsonst bitten und leisten

Sie durch reges Spenden einen Beitrag zum Gelingen

unseres traditionellen Lindauer Kinderfestes!

Lindau (B), den 03.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

3

70.449 Rad-KM gesammelt

Beim Stadtradeln haben 564 Lindauerinnen und Lindauer mitgemacht

Mit 564 teilnehmenden Kommunen

in Deutschland ist die

Klimaschutz-Kampagne Stadtradeln

in diesem Jahr so beliebt

wie nie zuvor.

388 Lindauer Radlerinnen und

Radler haben in 35 Teams beim

Stadtradeln mitgemacht. Zwischen

dem 5. und dem 25. Mai

legten sie zusammen 70.449

Kilometer zurück. Das entspricht

fast 1,76 Umrundungen

der Erde auf Äquatorhöhe.

Das radaktivste Team war

Physio Schmid & Halbing: Die

38 Mitglieder haben insgesamt

11 527 Kilometer zurückgelegt.

Die Kinder und Mitradelnden

der Kinderhäuser und Kindergärten

– insgesamt 17 Personen

– traten ebenfalls kräftig in die

Pedale. Mit insgesamt 1234

Kilometern war das Team des

Kitas zur Heiligen Familie am

erfolgreichsten. Auch Grundschulen

und weiterführende

Schulen haben in diesem Jahr

wieder am Stadtradeln teilgenommen.

Besonders viele

Radkilometer, 4.823 Kilometer,

sammelt die Klasse 9a des

Bodensee-Gymnasium. Der aktivste

Radler war Peter Schmid,

Viele Hände hat Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker bei der Prämierungsveranstaltung

des Stadtradelns im Lindaupark geschüttelt.

er hat 1106 Kilometer zurückgelegt.

Stadtradler-Stars wie

Christiane Zirkel und Daniel

Obermayr, der in der Aktionszeit

komplett auf sein Auto verzichtete,

legten 909 und 512

Radkilometer zurück.

Die Stadtradel-Prämierung

im Lindaupark statt. Die Gewinner

der Einzelkategorien

haben verschiedene Preise

erhalten, die die Stadtwerke

Lindau, Vaude, Lindaupark,

Fahradies, Jausovec Radsport,

Café Großstadt, Crêpes inn,

BZ-Foto: Lindaupark

Lindauer Marionettenoper sowie

die Bäderbetriebe Lindau

zur Verfügung gestellt haben.

Die Kampagne Stadtradeln hat

das Ziel, möglichst viele Menschen

zum Umstieg auf das Rad

im Alltag zu begeistern, Kohlendioxid-Emissionen

einzusparen

und so einen Beitrag

zum Klimaschutz zu leisten.

Der bundesweite Aktionszeitraum

endet am 30. September

2017.

Danielle Eichler/

Jaime Valdés Valverde

AUF EIN

WORT

Liebe Lindauerinnen,

liebe Lindauer,

zum 67. Mal treffen sich

Nobelpreisträger in unserer

schönen Stadt. Was als

Initiative zweier Lindauer

Ärzte begann, ist zu einer

international vielbeachteten

Traditionsveranstaltung

gewachsen, um die

wir weltweit beneidet

werden.

Die Nobelpreisträgertagung

trägt nicht nur den

Namen Lindaus in die Welt

hinaus. Vielmehr profitieren

wir unmittelbar von dieser

und anderen Tagungen.

Vordergründig sind dies

natürlich Gastronomie,

Hotellerie und Einzelhandel.

Doch letztendlich

stärkt dies den kompletten

Wirtschaftsstandort. Die

Tagungsmöglichkeit in der

Inselhalle ist auch für

orts ansässige, innovative

Unternehmen attraktiv

und wird hoch geschätzt.

Die Partnerschaft zwischen

Continental und der Inselhalle

ist hier ein Beispiel.

Auch der Bildungssektor

profitiert unmittelbar. Sei es

das Haus der kleinen Forscher

oder die Schülergespräche mit

den Nobelpreisträgern: Hier

findet Wissenschaftsvermittlung

an der Basis statt, aus der

unsere Kinder lernen können.

Deshalb freut es mich besonders,

dass wir zur diesjährigen

Tagung der Nobelpreisträger

den Wissenspfad eröffnen

können. Er ist ein tolles,

niederschwelliges Angebot,

sich mit Wissenschaft zu

befassen. Die 18 Wissenspylonen

bieten ganzjährig einen

einfachen Zugang zu verschiedensten

Themen auf

zeitgemäßem didaktischen

Niveau. Zusammen mit den

Nobelpreisträgertagungen

und der Professor Otto

Beisheim Stiftung haben wir

hier ein Angebot geschaffen,

von dem alle Lindauer profitieren

können. Bitte nutzen

Sie es reichlich.

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

über die Bürgerverzeichnisse und die Erteilung von Abstimmungsscheinen für die Bürgerentscheide

„Erhaltung des Strandbades Eichwald“ und „Therme Lindau“ am 23. Juli 2017

1. Das Stimmrecht kann nur ausüben, wer in ein Bürgerverzeichnis

eingetragen ist oder einen Abstimmungsschein hat.

2. Wer glaubt, nicht oder nicht richtig eingetragen zu sein, kann

das Bürgerverzeichnis während der allgemeinen Dienststunden

einsehen und schriftlich oder zur Niederschrift bei der

Gemeinde Beschwerde erheben.

3. Einsicht und Beschwerde sind möglich bis zum 10.07.2017

von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 7.30 bis 12.30 Uhr

und 14 bis 16 Uhr, am Freitag in der Zeit von 7.30 bis

12.30 Uhr, ausgenommen Feiertage,

am 05.07.2017 zusätzlich in der Zeit bis 17.30 Uhr

im Bürgerbüro, Bregenzer Straße 12, Lindau (B).

4. Stimmberechtigte, die in einem Bürgerverzeichnis eingetragen

sind, erhalten spätestens am 30.06.2017 eine Abstimmungsbenachrichtigung

mit einem Vordruck für einen

Antrag auf Erteilung eines Abstimmungsscheins. Wer keine

Abstimmungsbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt,

stimmberechtigt zu sein, muss Beschwerde gegen das Bürgerverzeichnis

einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will,

dass er sein Stimmrecht nicht ausüben kann.

5. Wer in einem Bürgerverzeichnis eingetragen ist und keinen

Abstimmungsschein besitzt, kann nur in dem Stimmbezirk

abstimmen, in dessen Bürgerverzeichnis er geführt wird.

6. Wer einen Abstimmungsschein besitzt, kann das Stimmrecht

ausüben

6.1 durch Stimmabgabe in jedem Abstimmungsraum der Gemeinde,

bei einem Bürgerentscheid des Landkreises in jedem Abstimmungsraum

innerhalb des Landkreises,

6.2 durch briefliche Abstimmung, wenn ihm eine Stimmabgabe

im Abstimmungsraum nicht möglich ist.

7. Einen Abstimmungsschein erhalten auf Antrag

7.1 Stimmberechtigte, die in einem Bürgerverzeichnis eingetragen

sind

7.2 Stimmberechtigte, die in einem Bürgerverzeichnis nicht eingetragen

sind, wenn

7.2.1 sie nachweisen, dass sie ohne Verschulden die Antragsfrist

für die Eintragung in das Bürgerverzeichnis oder die

Frist für die Beschwerde wegen der Eintragung in das

Bürgerverzeichnis versäumt haben, oder

7.2.2 ihr Stimmrecht erst nach Ablauf der in Nr. 7.2.1 genannten

Antrags- oder Beschwerdefristen entstanden ist oder

7.2.3 ihr Stimmrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt worden

ist und sie nicht in einem Bürgerverzeichnis eingetragen

wurden.

8. Der Abstimmungsschein kann bis zum 21.07.2017 15 Uhr

beim Briefwahlamt, Bürgerbüro, Bregenzer Straße 12,

Lindau (B)

schriftlich oder mündlich, nicht aber fernmündlich, beantragt

werden. Der mit der Abstimmungsbenachrichtigung

übersandte Vordruck kann verwendet werden.

In den Fällen der Nr. 7.2 können Abstimmungsscheine noch

bis zum Abstimmungstag, 15 Uhr, beantragt werden. Gleiches

gilt, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung

der Abstimmungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren

Schwierigkeiten aufgesucht werden kann.

9. Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage

einer schriftlichen gesonderten Vollmacht nachweisen, dass

er dazu berechtigt ist.

10. Die Stimmberechtigten erhalten mit dem Abstimmungsschein

zugleich

– einen Stimmzettel,

– einen Abstimmungsumschlag für den Stimmzettel,

– einen hellroten Abstimmungsbriefumschlag für den Abstimmungsschein

und den Abstimmungsumschlag mit der

Anschrift, an die der Abstimmungsbrief zu übersenden ist,

– ein Merkblatt für die briefliche Abstimmung.

11. Der Abstimmungsschein, der Stimmzettel und die Briefabstimmungsunterlagen

werden den Stimmberechtigten zugesandt.

Sie können auch an die Stimmberechtigten persönlich

ausgehändigt werden. Anderen Personen als den Wahlberechtigten

dürfen der Wahlschein, die Stimmzettel für jede

oben bezeichnete Wahl und die Briefabstimmungsunterlagen

nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zum

Empfang durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen

wird. Von der Vollmacht darf nur Gebrauch gemacht

werden, wenn die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier

Stimmberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeinde vor der

Aushändigung der Unterlagen schriftlich zu versichern. Die

bevollmächtigte Person muss bei Abholung der Unterlagen

das 16. Lebensjahr vollendet haben; auf Verlangen hat sie

sich auszuweisen. Kann eine stimmberechtigte Person infolge

einer Behinderung weder die Unterlagen selbst abholen

noch einem Dritten eine Vollmacht erteilen, darf sie sich der

Hilfe einer Person ihres Vertrauens bedienen. Diese hat unter

Angabe ihrer Personalien glaubhaft zu machen, dass sie

entsprechend dem Willen der wahlberechtigten Person handelt.

12. Verlorene Abstimmungsscheine werden nicht ersetzt. Versichert

eine stimmberechtigte Person glaubhaft, dass ihr der

beantragte Abstimmungsschein nicht zugegangen ist, kann

ihr bis zum Tag vor dem Abstimmungstag, 12 Uhr, ein neuer

Abstimmungsschein erteilt werden.

13. Bei der brieflichen Abstimmung sorgen die stimmberechtigten

Personen dafür, dass der Abstimmungsbrief rechtzeitig

bei der Gemeinde, spätestens am Abstimmungstag bis

18 Uhr, eingeht. Der Abstimmungsbrief kann auch bei der

Gemeinde abgegeben werden. Die Kosten der Beförderung

trägt die abstimmende Person. Nicht oder nicht genügend

freigemachte Abstimmungsbriefe werden nicht angenommen.

Nähere Hinweise darüber, wie brieflich abzustimmen ist, ergeben

sich aus dem Merkblatt für die briefliche Abstimmung.

Lindau (B), den 12.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


4 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Öffentliche Auslegung des Lärmaktionsplanes der Stadt Lindau (B)

Die Stadt Lindau (B) erstellt auf der Grundlage der Umgebungslärmrichtlinie

2002/49/EG des Europäischen

Parlamentes und des Rates vom 25. Juni 2002 über die

Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm sowie

den §§ 47a – 47f des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen

Umwelteinwirkungen durch Luftverschmutzung,

Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge

(Bundesimmissionsschutzgesetz – BImSchG) einen

Lärmaktionsplan unter Beteiligung der Öffentlichkeit

und betroffener Träger öffentlicher Belange.

Der Bau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am

22.05.2017 den Entwurf des Lärmaktionsplanes und

dessen öffentliche Auslegung sowie Anhörung der Träger

öffentlicher Belange beschlossen.

Der Entwurf des Lärmaktionsplanes liegt in der Zeit von

Montag, 19. Juni 2017, bis einschließlich Donnerstag,

20. Juli 2017, im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B),

Bregenzer Str. 8, Foyer, während der Öffnungszeiten,

öffentlich aus.

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30

bis 12.30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14 bis

17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Währenddessen hat

jedermann die Möglichkeit zur Einsichtnahme und zur

Information über die allgemeinen Ziele und Zwecke des

Lärmaktionsplanes.

Der Entwurf steht darüber hinaus unter www.lindau.de/

stadt → Bürger, Politik & Verwaltung → Umwelt, Natur

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

& Landschaft → Lärm → Lärmaktionsplan Lindau zur Ansicht

bereit.

Die Bürgerschaft erhält damit die Gelegenheit, aktiv an

der Erstellung des Lärmaktionsplanes mitzuwirken und

ihre Meinung zu äußern. Parallel erfolgt die Anhörung

der Träger öffentlicher Belange.

Stellungnahmen zum Entwurf können schriftlich oder

mündlich zur Niederschrift bis einschließlich 04. August

2017 vorgebracht werden.

Die abgegebenen Stellungnahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung

fließen in die Abwägung ein. Es wird darauf

hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen

bei der Beschlussfassung über den Lärmaktionsplanes

nicht berücksichtigt werden können.

Datenschutz:

Das Verfahren zur Aufstellung eines Lärmaktionsplanes

ist öffentliches Verfahren. Daher wird grundsätzlich über

alle eingehenden Stellungnahmen durch den Stadtrat in

öffentlicher Sitzung beraten und beschlossen. Soll eine

Stellungnahme anonym behandelt werden, ist dies auf

schriftlichen Stellungnahmen zu vermerken oder beim

Vortrag zur Niederschrift anzugeben.

Lindau (B), den 01.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Wir suchen zum 01. September 2017 zunächst befristet für die Dauer von

2 Jahren für das Stadttheater eine

Assistenz der Theaterleitung (m/w)

(in Teilzeit mit 20 Wochenstunden)

Wir erwarten:

• sicheres und freundliches Auftreten

• organisatorisches Talent

• gute Kenntnisse in MS-Office

Stadt Lindau

(Bodensee)

Wir sind auf der Suche nach einem/einer zuverlässigen, ordnungsliebenden

Mitarbeiter/Mitarbeiterin, der/die sich um die Bereiche

Schriftverkehr, Vertriebsaufgaben, Reise- und Hotelplanung sowie

um unsere Social Media Aktivitäten und die Pflege unserer Homepage

kümmert.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen die Betriebsdirektorin des Stadttheaters

Rebecca Scheiner, Tel. 0 83 82 / 27 75 65 12, gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis spätestens

02.07.2017 an die unten stehende Adresse oder online an: personal@

lindau.de (Anhänge nur im PDF-Format).

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-108

www.lindau.de/stadt

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Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Aufgrund der Art. 63 ff. der Gemeindeordnung hat der Stadtrat

am 14.12.2016 folgende Haushaltssatzung für das Jahr 2017

beschlossen, die hiermit gemäß Art. 65 Abs. 3 der Gemeindeordnung

in Verbindung mit Art. 26 Abs. 2 der Gemeindeordnung

bekannt gegeben wird:

I.

§ 1

Der als Anlage beigefügte Haushaltsplan für das Haushaltsjahr

2017 wird hiermit festgesetzt; er schließt

und

ab.

im Verwaltungshaushalt

in den Einnahmen und Ausgaben mit

im Vermögenshaushalt

in den Einnahmen und Ausgaben mit

53.868.401 Euro

29.137.529 Euro

§ 2

(1) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen

und Investitionsförderungsmaßnahmen wird auf 14.618.000

Euro festgesetzt.

(2) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von Ausgaben

nach dem Vermögensplan des Eigenbetriebes Garten- und

Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee) wird auf 6.802.000 Euro

festgesetzt.

(3) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von Ausgaben

nach dem Vermögensplan des Eigenbetriebes Bäder wird auf

6.917.100 Euro festgesetzt.

(4) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan

des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Lindau

werden nicht festgesetzt.

(5) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan

des Senioren- und Pflegeheimes Reutin werden nicht

festgesetzt.

(6) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Krematorium werden nicht

festgesetzt.

(7) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von Ausgaben

nach dem Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung

wird auf 2.100.000 Euro festgesetzt.

(8) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Grundstücksmanagement werden

nicht festgesetzt.

(9) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt

des Regiebetriebes Gebäude- und Energiemanagement

werden nicht festgesetzt.

Bekanntmachung der Haushaltssatzung

§ 3

(1) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im

Vermögenshaushalt wird auf 20.740.000 Euro festgesetzt.

(2) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes

Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee)

werden nicht festgesetzt.

(3) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im

Vermögensplan des Eigenbetriebes Bäder wird auf

5.900.000 Euro festgesetzt.

(4) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes

Immobilienmanagement Lindau werden nicht

festgesetzt.

(5) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Senioren-

und Pflegeheimes Reutin werden nicht festgesetzt.

(6) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des

Regiebetriebes Krematorium werden nicht festgesetzt.

(7) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des

Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung werden nicht festgesetzt.

(8) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des

Regiebetriebes Grundstücksmanagement werden nicht festgesetzt.

(9) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im

Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Gebäude- und Energiemanagement

wird auf 5.000.000 Euro festgesetzt.

§ 4

Die Steuersätze (Hebesätze) für nachstehende Gemeindesteuern

werden wie folgt festgesetzt:

1. Grundsteuer

a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (A) 325 v.H.

b) für Grundstücke (B) 405 v.H.

2. Gewerbesteuer 380 v.H.

§ 5

(1) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen

Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan wird auf

4.000.000 Euro festgesetzt.

(2) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes

Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee)

wird auf 800.000 Euro festgesetzt.

(3) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes

Bäder wird auf 500.000 Euro festgesetzt.

(4) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes

Immobilienmanagement Lindau wird auf 68.000

Euro festgesetzt.

(5) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des Seniorenund

Pflegeheimes Reutin wird auf 130.000 Euro festgesetzt.

(6) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Haushaltsplan des Regiebetriebes

Krematorium wird auf 100.000 Euro festgesetzt.

(7) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Haushaltsplan des Regiebetriebes

Parkraumbewirtschaftung wird auf 200.000 Euro

festgesetzt.

(8) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Haushaltsplan des Regiebetriebes

Grundstücksmanagement wird auf 30.000 Euro festgesetzt.

(9) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung

von Ausgaben nach dem Haushaltsplan des Regiebetriebes

Gebäude- und Energiemanagement wird auf 30.000 Euro

festgesetzt.

§ 6

Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2017 in Kraft.

II.

Das Landratsamt Lindau (Bodensee) hat als Rechtsaufsichtsbehörde

die Haushalts¬satzung samt Haushaltsplan geprüft und

soweit erforderlich mit Schreiben vom 17.05.2017 mit folgender

Einschränkung genehmigt:

Der in § 2 Abs. 1 der Haushaltssatzung festgesetzte Gesamtbetrag

der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen

wird teilweise in Höhe von 10.500.000

Euro genehmigt.

III.

Die Haushaltssatzung liegt gemäß Art. 65 Abs. 3 der Gemeindeordnung

in Verbindung mit der Bekanntmachungsverordnung

vom 19.01.1983 während des ganzen Jahres im Verwaltungsgebäude

Toskana, Zimmer Nr. 4.0.04, innerhalb der allgemeinen

Geschäftsstunden zur Einsicht bereit. Gleichzeitig liegt der

Haushaltsplan ab sofort eine Woche lang öffentlich aus.

Lindau (B), den 18.05.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

5

Hoyerbergschlössle

Verkauf/Vergabe Erbbaurecht

Die Stadt Lindau (Bodensee) ist Eigentümerin des Hoyerbergschlössles

in Lindau (Bodensee), Hoyerbergstraße 64, das verkauft oder auf

der Basis eines Erbbaurechtes vergeben werden soll. Das Gebäude

wurde im Jahr 1854 erbaut und bedarf einer Sanierung unter Berücksichtigung

denkmalschutzrechtlicher Richtlinien.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf unserer Homepage

www.lindau.de/stadt.

Die Gebote sind schriftlich in einem verschlossenen Briefumschlag mit

der Aufschrift „Hoyerbergschlössle“ bei der Stadt Lindau (B)

bis 31. Juli 2017 abzugeben.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Abteilung Liegenschaften

Bregenzer Str. 4, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-223

www.lindau.de/stadt

Parkplatzsperrungen wegen der 67. Nobelpreisträgertagung

Die Nobelpreisträgertagung 2017 Interimslösung Stadttheater/Zelt

Stiftsplatz bedingt folgende Parkplatzsperrungen:

– Sperrung für den Zeltaufbau am Stiftsplatz ab Sonntag,

18. Juni, 21 Uhr „auf dem ganzen Platz“

– Sperrung der Parkplätze in der Linggstraße und entlang

des Marktplatzes ab Sonntag, 18. Juni, 23 Uhr

– Tagweise Sperrung der Parkplätze am Barfüßerplatz,

Bereich zw. Stadttheater und Grundschule ab Montag,

19. Juni.

– Sperrung der Parkplätze am Barfüßerplatz, Bereich

entlang Stadttheater ab Mittwoch, 21. Juni

– Sperrung der Behinderten-Parkplätze, der Taxistellplätze

und der Fahrradständer beim Stadttheater an

der Kalkhütte ab Mittwoch, 21. Juni

– Sperrung der Parkplätze am Barfüßerplatz, Bereich

zw. Schulturnhalle und Forum am See, ab Donnerstag,

22. Juni

– Sperrung des Parkplatzes hinter dem Landratsamt/

Amtsgericht (Stiftsgarten) am Wochenende Freitag,

Stadt Lindau

(Bodensee)

23., bis Sonntag, 25. Juni

– Sperrung der Parkplätze am Barfüßerplatz, Bereich

zw. Stadttheater und Grundschule, und im Altstadtschulhof

am Sonntag, 25. Juni

Während des Zeltauf-/abbaus am Stiftsplatz ist in der

Zeit von Montag, 19., bis Mittwoch, 21. Juni, sowie am

Freitag, 30. Juni, die Durchfahrt zwischen Kirchplatz

und Stiftsplatz gesperrt. Eine Umleitung in Richtung

Linggstraße erfolgt über den Marktplatz.

Des Weiteren erfolgt wegen der Eröffnungsveranstaltung

im Stadttheater eine kurzfristige Vollsperrung der

Fischergasse am Sonntag, 25. Juni, im Zeitraum von

15 bis 18.30 Uhr. Die Verkehrsableitung von der Insel

erfolgt während dieses Zeitraumes über Linggstraße/

Stiftsplatz Richtung Schmiedgasse/Heidenmauer. Der

Stadtbus fährt während dieses Zeitraumes über die

Zwanziger Straße. Auf die notwendigen Parkplatz-

Sperrungauf den einzelnen Plätzen wird jeweils rechtzeitig

hingewiesen werden.

Abstimmungsbekanntmachung

für die Bürgerentscheide „Erhalt des Strandbades Eichwald“ und „Therme Lindau“ am 23. Juli 2017

1. Am 23. Juli 2017 finden folgende Bürgerentscheide statt:

Bürgerentscheid 1 (Bürgerbegehren):

„Sind Sie dafür, dass das Strandband Eichwald in seiner bisherigen

Form erhalten bleibt und die Verfahren zur Aufstellung

eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 110 „Thermalund

Freizeitbad, Eissporthalle“ sowie zur Änderung des

Flächennutzungsplanes im Bereich „Thermal- und Freizeitbad“

eingestellt werden?“

Bürgerentscheid 2 (Ratsbegehren):

„Sind Sie dafür, dass das Strandbad Eichwald zu einem attraktiven

und familienfreundlichen Hallen-, Sport- und Freizeitbad

weiterentwickelt wird und daneben eine privat finanzierte

„Therme Lindau“ mit Wellnessbereich und vielfältiger Saunalandschaft

entsteht?“

Stichfrage:

„Werden die Bürgerentscheide 1 und 2 jeweils mehrheitlich

mit Ja oder jeweils mehrheitlich mit Nein beantwortet:

Welche Entscheidung soll dann gelten?“

„Das Strandbad soll in seiner bisherigen Form erhalten

bleiben.“

oder

„Die „Therme Lindau“ soll gebaut werden.“

Die Abstimmung dauert von 8 bis 18 Uhr.

Das Stimmrecht können alle Bürgerinnen und Bürger ausüben,

die im Bürgerverzeichnis eingetragen sind oder einen

Abstimmungsschein haben.

2. Die Stadt ist in 11 allgemeine Stimmbezirke eingeteilt.

Die Stimmberechtigten werden durch Abstimmungsbenachrichtigungen,

die bis spätestens 30.06.2017 übersandt

werden, darüber informiert, in welchem Stimmbezirk sie

abstimmen können. Außerdem erhalten sie ein auf der Rückseite

der Benachrichtigung abgedrucktes Antragsformular

zur Erteilung eines Abstimmungsscheins. Wer keine Benachrichtigung

erhalten hat, aber glaubt, stimmberechtigt zu

sein, kann bis Mo., 10.07.2017, schriftlich oder zur Niederschrift

bei der Stadt Beschwerde wegen unterbliebener oder

unrichtiger Eintragung in das Bürgerverzeichnis erheben.

Wer in einem Bürgerverzeichnis eingetragen ist und keinen

Abstimmungsschein besitzt, kann nur in dem Stimmbezirk

abstimmen, in dessen Bürgerverzeichnis er geführt wird.

3. Die Abstimmenden haben ihre Abstimmungbenachrichtigung

oder ihren Abstimmungsschein und ihren Personalausweis,

ausländische Unionsbürger/Unionsbürgerinnen

einen gültigen Identitätsausweis, oder ihren Reisepass zur

Abstimmung mitzubringen.

Die Abstimmenden erhalten beim Betreten des Abstimmungsraums

den amtlichen Stimmzettel ausgehändigt. Zur

Stimmabgabe müssen Abstimmungsschutzvorrichtungen

verwendet werden.

Die Durchführung der Abstimmung und die Feststellung des

Abstimmungsergebnisses sind öffentlich. Jedermann hat

Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung der Abstimmung

möglich ist.

4. Wer einen Abstimmungsschein besitzt, kann das Stimmrecht

ausüben

a) in jedem Stimmbezirk der Stadt, wobei der Abstimmungsschein

mitzubringen ist

b) durch Briefabstimmung

5. Einen Abstimmungsschein erhalten auf Antrag

5.1 Stimmberechtigte, die in einem Bürgerverzeichnis eingetragen

sind

5.2 Stimmberechtigte, die in einem Bürgerverzeichnis nicht eingetragen

sind, wenn

5.2.1 sie nachweisen, dass sie ohne Verschulden die Antragsfrist

für die Eintragung in das Bürgerverzeichnis oder die Frist

für die Beschwerde wegen unterbliebener oder unrichtiger

Eintragung in das Bürgerverzeichnis versäumt haben

oder dass ihr Stimmrecht erst nach Ablauf der Antragsfrist

entstanden ist oder

5.2.2 ihr Stimmrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt

worden ist und sie nicht in einem Bürgerverzeichnis eingetragen

wurden.

6. Der Abstimmungsschein kann bis zum Freitag, 21.07.2017,

15 Uhr beim Briefwahlamt der Stadt Lindau (B) –

Bürgerbüro-, Bregenzer Str. 12, Zi.Nr. 12.0.10 schriftlich

oder mündlich, nicht aber fernmündlich, beantragt werden.

Das auf der Rückseite der Abstimmungsbenachrichtigung angedruckte

Antragsformular kann verwendet werden.

In den Fällen der Nr. 5.2 können Abstimmungsscheine noch

bis zum Abstimmungstag, 15 Uhr, beantragt werden. Gleiches

gilt, wenn bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung

der Abstimmungsraum nicht oder nur unter unzumutbaren

Schwierigkeiten aufgesucht werden kann.

Wer für einen anderen einen Abstimmungsschein beantragt,

muss durch schriftliche gesonderte Vollmacht nachweisen,

dass er dazu berechtigt ist. Der Grund für die Erteilung eines

Abstimmungsscheins muss im Antrag glaubhaft gemacht

werden.

7. Stimmberechtigte, die im Antrag nicht angeben, dass sie vor

einem Abstimmungsvorstand ihre Stimme abgeben wollen,

erhalten mit dem Abstimmungsschein zugleich

– den Stimmzettel

– den Stimmzettelumschlag

– einen Abstimmungsbriefumschlag

– ein Merkblatt für die Briefabstimmung.

Der Abstimmungsschein und die Briefabstimmungsunterlagen

werden den Stimmberechtigten zugesandt. Sie können

auch an die Stimmberechtigten persönlich ausgehändigt

werden. Anderen Personen dürfen der Abstimmungsschein

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

und die Briefabstimmungunterlagen nur in dringenden Ausnahmefällen

und nur dann ausgehändigt werden, wenn die

Berechtigung zum Empfang durch Vorlage einer schriftlichen

Vollmacht nachgewiesen wird. Von der Vollmacht darf nur

Gebauch gemacht werden, wenn die bevollmächtigte Person

nicht mehr als vier Stimmberechtigte vertritt; dies hat sie

der Gemeinde vor der Aushändigung der Unterlagen zu versichern.

Die bevollmächtigte Person muss bei Abholung der

Unterlagen das 16. Lebensjahr vollendet haben; auf Verlangen

hat sie sich auszuweisen.

8. Verlorene Abstimmungsscheine werden nicht ersetzt. Versichert

eine stimmberechtigte Person glaubhaft, dass ihr der

beantragte Abstimmungsschein nicht zugegangen ist, kann

ihr bis zum Tag vor den Bürgerentscheiden, 12 Uhr, ein neuer

Abstimmungsschein erteilt werden.

9. Bei einer Briefabstimmung müssen die Stimmberechtigten

im Falle einer Rücksendung mit der Post den Abstimmungsbrief

mit dem Stimmzettel und dem Abstimmungsschein so

rechtzeitig an die auf dem Abstimmungsbriefumschlag angegebene

Stelle einsenden, dass der Abstimmungsbrief dort

spätestens am Tag der Bürgerentscheide bis 18 Uhr eingeht.

Er kann dort auch unmittelbar abgegeben werden.

Nähere Hinweise ergeben sich aus dem Merkblatt für die

Briefabstimmung.

10. Die Briefabstimmungvorstände treten zur Ermittlung des

Briefabstimmungergebnisses um 16 Uhr in den Amtsräumen

der Stadtverwaltung, Bregenzer Str. 4 - 12, zusammen.

11. Kennzeichnung des Stimmzettels

Jede stimmberechtigte Person hat bei Bürgerentscheid 1

(Bürgerbegehren), bei Bürgerentscheid 2 (Ratsbegehren)

und bei der Stichwahl jeweils eine Stimme. Der Stimmzettel

ist an der für die Stimmvergabe vorgesehenen Stellen so

zu kennzeichnen, dass deutlich wird, wie die abstimmende

Person entschieden hat. Danach ist der Stimmzettel ist so zu

falten, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist.

Die Stimmberechtigten können ihr Stimmrecht nur einmal

und nur persönlich ausüben. Sind sie des Lesens unkundig

oder wegen einer körperlichen Behinderung nicht in der

Lage, ihr Stimmrecht auszuüben, können sie sich der Hilfe

einer Person ihres Vertrauens bedienen.

12. Wer unbefugt abstimmt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis

eines Bürgerenstscheids herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit

Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§§ 108d, 107a

Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuchs).

Lindau (B), den 12.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


6 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bebauungsplan Nr. 63a “Oberes Rothenmoos”

– erneute öffentliche Auslegung nach § 4a (3) BauGB –

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 28.04.2017 in öffentlicher Sitzung die erneute öffentli-che

Auslegung des Bebauungsplans Nr. 63a “Oberes Rothenmoos“ in der Planfassung des

Entwurfs vom 31.03.2017 gemäß § 4a (3) BauGB und parallel dazu die erneute Beteiligung der

Behörden beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die GWG, Lindauer Wohnungsbaugesellschaft mbH, beabsichtigt, im Plangebiet eine Wohnbebauung

zu entwickeln. Dazu liegt ein mit der Stadt Lindau (B) abgestimmter städtebaulicher

Entwurf des Büro Lehen 3 aus Stuttgart vor. Dieser Entwurf bildet die Grundlage für den vorliegenden

Bebauungsplan.

In der Stadt Lindau herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum. Insbesondere besteht eine

große Nachfrage nach erschwinglichen Einfamilienhausgrundstücken. Auch im Segment des

Geschosswohnungsbaus herrscht ein großer Bedarf an Wohnungen. Mit vorliegender Planung

beabsichtigt die Stadt Lindau (B) und die GWG, das Angebot an Wohnraum zu verbessern und

nachfrageorientierte Wohntypen anzubieten.

Für die Wohnungen sind verschiedene Wohnformen vorgesehen. Entlang des Hammerweges

sind fünf größere Baukörper mit Geschosswohnungsbau geplant. In den Erdgeschossen sollen

Möglichkeiten für ergänzende Nutzungen geschaffen werden. Entlang einer vom Hammerweg

abzweigenden Ringstraße sind Einfamilienhausgrundstücke als Ketten- und Reihenhäuser

vorgesehen.

An den Rändern des geplanten Baugebietes werden zur Eingrünung größere Grünflächen hergestellt.

Für den Geltungsbereich besteht derzeit kein Baurecht. Ziel des Bebauungsplanes ist die

planungsrechtliche Sicherung der vorgesehenen Entwicklung im Plangebiet als allgemeines

Wohngebiet.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich in der Gemarkung Reutin im Bereich zwischen Hammerweg,

Motzacher Weg und Riggersweilerweg. Der Planumgriff umfasst eine Fläche von ca. 2,65 ha.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bauungsplans Nr. 63a “Oberes Rothenmoos“ ist in der

unten aufgeführten Skizze schwarz umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Wasser

Klima/Luft

Pflanzen/Tiere

Landschaftsbild

Kultur- und Sachgüter

Keine Oberflächengewässer betroffen; keine Wasser- und Quellschutzgebiete

betroffen; durch Versiegelung der unbebauten

Böden wird die Grundwasserneubildungsrate im Plangebiet verringert,

durch Versickerung oder Retention anfallender Niederschlagwässer

kann die Grundwasserneubildungsrate im Plangebiet

weitestgehend erhalten werden, Minimierungsmaßnahme durch

Versickerung des Niederschlagswassers im Plangebiet und durch

Einsatz von wasserdurchlässigen Belägen.

Das Plangebiet befindet sich in einem bebauten Umfeld, Flächen

im Plangebiet dienen der Kaltluftentstehung, ausreichende Einund

Durchgrünung des Plangebietes, keine erheblichen negativen

Auswirkungen auf das Stadtklima und die Lufthygiene, Verlust von

Flächen ohne besondere klimatische Bedeutung

Keine Betroffenheit von amtlich kartierten Biotopen und Schutzgebieten,

hauptsächlich Inanspruchnahme von landwirtschaftlich

intensiv genutzten Flächen, Rodung des Gehölzbestandes mit

mittlerer ökologischer Bedeutung, keine Betroffenheit von gemeinschaftlich

geschützte und streng geschützte Arten (Untersuchung

Vögel, Fledermäuse, Amphibien, Reptilien, Schmetterlinge), es

werden keine Verbotstatbestände durch das geplante Vorhaben

ausgelöst (artenschutzrechtliche Einschätzung Juni 2016, Aussagen

in der Begründung und Umweltbericht), Maßnahmen zur

Vermeidung, Minimierung und Kompensation von Eingriffen

Landschaftsbildprägend sind die patchworkaritg vernetzten

Siedlungsteile und die dazwischen liegenden unbebauten landwirtschaftlich

genutzten Flächen die mit der freien Landschaft

verknüpft sind, südlicher Fernblick auf die Alpen, durch die

Grünordnungsmaßnahmen gute Ein- und Durchgrünung des Plangebietes,

der Fernblick geht durch die Bebauung teilweise verloren,

insgesamt entstehen keine erheblichen Beeinträchtigungen auf das

Orts- und Landschaftsbild.

Verlust von landwirtschaftlichen Flächen

Erneute öffentliche Auslegung

Der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung und Umweltbericht vom 28.04.2017, der

artenschutzrechtlichen Einschätzung (Irg Umweltkonzept Juli 2014, ergänzt Juni 2016), der

schalltechnischen Untersuchung (Lärmschutz & Akustik GmbH, 10.05.2017), des Verkehrsgutachtens

(Modus Consult Ulm 02.06.2015), und die nach Einschätzung der Stadt Lindau (B)

wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen in der Zeit vom

Montag, 26.06.2017, bis einschließlich Mittwoch, 26.07.2017,

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer, während der Öffnungszeiten,

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr und

zusätzlich am Mittwoch von 14 bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Die Planunterlagen

können auch im Internet, auf der Homepage der Stadt Lindau (B), eingesehen und heruntergeladen

werden.

Verfügbare Arten umweltbezogener Informationen

Schutzgut

Mensch/Erholung

Boden

Art der Information

Hinweise zu Lärmauswirkungen und zur Erhöhung des Verkehrsaufkommens

(Lärmschutz & Akustik GmbH, 10.05.2017, Aussagen

in der Begründung und Umweltbericht), Vorbelastung des Gebietes

durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung (v.a. Geruch, Lärm,

Staub)

Vollversiegelung durch die baulichen Anlagen sowie Hof-, Wegeund

Stellplatzflächen, Verlust sämtlicher bislang unbebauter

Böden dadurch vollständiger Verlust aller natürlicher Bodenfunktionen,

dadurch erheblicher Eingriff in das Schutzgut Boden, Minimierungsmaßnahmen

durch wasserdurchlässige Bodenbeläge

bei Stellplätzen, Wege, etc. Bei Teilversiegelung erhalt einzelner

Bodenfunktion.

Anregungen und Bedenken können dabei nur zu folgenden Änderungen vorgebracht werden:

– Zulässigkeit von Betrieben des Beherbergungsgewebes und Ferienwohnungen

– Schalltechnischen Untersuchung (Stand 12.05.2017)

– zur Nutzungsaufnahme der Wohngebäude nach Beendigung der gewerblichen Nutzung

– zum Einsatzverbot von Festbrennstoffen

– Anpassung des Pflanzgebotes 1

– Anpassung der Baugrenzen im nördlichen Teil des Plangebietes

– Anpassung des Straßenquerschnitts im Bereich des nördlichen Hammerwegs

Anregungen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene

Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt

bleiben. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO - Normenkontrolle) ist

unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller

im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend

gemacht werden können.

Lindau (B), den 08.06.2017

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

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www.lindau.de/stadt


AUS DEM STADTRAT 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

7

Therme oder Naturbad

FB

G. Brombeiß

Es waren Fehlentscheidungen

in den

90er Jahren,

mit viel Geld

das Limare auf

das alte Hallenbad

zu bauen.

Die Folgekosten

sind

nicht mehr

vertretbar. Inzwischen muss die

alte Technik aus den 60er Jahren

erneuert werden. Es wären weitere

Kosten, die das jährliche

Defizit immens erhöhen. Seit

sechs Jahren berät man, meist

öffentlich, über Alternativen im

ebenso sanierungsbedürftigen

Eichwaldbad. Die Stadt kann

sich jedoch ein solches Projekt

alleine nicht leisten. Sollte die

Therme scheitern, kann die

Stadt höchstens noch ein Naturbad

mit einem kleinen Zweckhallenbad

bereitstellen.

Therme Lindau

CSU

K. Schober

Wieder mal

versucht nach

sechs Jahren

intensiven

Verhandlungen

und einem

nachhaltigen

Vertragsabschluss

eine BI

Bürger gegen

die Therme zu

überzeugen. Das Eichwaldbad

wird es in der jetzigen Form

nicht mehr geben. Das Limare ist

finanziell und baulich nicht

mehr haltbar. Alles andere entspricht

nicht der Wahrheit. Fazit:

Naturbad ohne beheiztes Becken

und ohne Aufsicht, oder Therme

mit Saunalandschaft, beheizte

Außenbecken, Rutschen, Aufsicht

und dies alles am schönsten

Ort am ganzen See. Ich glaube

ich weiß was richtig ist. Gehen

Sie zur Wahl, nutzen Sie die Möglichkeit

der Briefwahl.

Prima Klima??

BL

U. Lorenz-Meyer

Der ADFC testet

deutsche

Kommunen

auf ihre Fahrradfreundlichkeit.

Lindau

hat es nur auf

den erbärmlichen

Platz 290

von 364 und

Schulnote 4,1

geschafft – ohne Tendenz zur Besserung

gegenüber dem Vorjahr.

Obwohl hier erfreulich viele radeln,

gehört Lindau immer noch

zu den fahrradunfreundlichen

Kommunen. Dabei ist das genau

die Art Verkehr, die wir wollen:

platzsparend, geräuscharm, umweltfreundlich

und noch dazu gesund

für die Nutzer. Unter www.

fahrradklima-test.de sehen Sie,

was Radfahrer brauchen und was

andere Städte besser machen. Erste

Ansätze dazu hat der Stadtrat

jüngst beschlossen.

Lindau verkehrt

BU

H. Kreitmeir

Roller- und

Motorradfahrer

sollen bald

nur noch auf

dem Festland

parken. Toll!

Die neue Parkgarage

trotzt

jedem Trend,

denn dort

wird nur eine

Ladestelle für Elektroautos eingeplant.

Nach dem Streichen der

Parkplätze auf der Hinteren Insel

und dem Bau der Parkgarage erscheint

das Parkkonzept mit belastbaren

Zahlen. Dass ein Hotel

fehlt, fällt den Verantwortlichen

erst kurz vor Fertigstellung der

neuen Halle auf. Das Komitee

der Nobelpreisträger muss sich

selbst einen Landungssteg bauen.

Das Parkdeck sollte seit

Weihnachten 2016 fertig sein

und Geld bringen. Was läuft da

verkehrt? Nicht nur der Verkehr.

VORSORGE-

MAPPE

Erhältlich bei der

Bürgerzeitung

Mo.-Fr. 8 -12 Uhr

Herbergsweg 4

88131 Lindau

Preis: 12 Euro

Eichwaldbad

Musikschule

Therme ja oder nein,

Anwohner-Parken

Kurzzeitpflege

Wie wichtig

das neue Eichwaldbad

für

Lindau ist, sehen

Sie an der

Resonanz der

Befürworter

im Stadtrat.

FW

OB Dr. Ecker

W. Schönberger und 22 Stadträte

sprechen

sich für das Projekt Therme aus,

aber nur weil es sich nicht mehr

lohnt Limare und Eichwaldbad

zu sanieren. Da wir uns ohne einen

Investor kein neues Bad leisten

können, muss es eben um

die Therme reicher werden und

mit dem Hallenbad zusammen

gebaut werden. Sie wissen alle ,

dass das Weiterführen des alten

Bades, die Stadt genau soviel kostet

wie der Bau eines Neuen.

Denken Sie bitte am 23. Juli

beim Bürgerbegehren daran.

Danke.

ÖDP

X. Fichtl

Im Juli 1999

schrieben 20

Lehrkräfte in

einem Brief an

den OB: „Die

Schulleitung

arbeitet vorwiegend

mit

der Androhung

von disziplinarischen

Maßnahmen, mit Abmahnungen

und Anordnungen“. Es ist

immer noch so, nur dass sich keine

Lehrkraft mehr traut, öffentlich

etwas zu sagen. Bedauerlich

auch, dass zur Mitgliederversammlung

nur wenige gekommen

sind, nachdem im Vorjahr

Aufbruchstimmung entstanden

ist. Ohne Engagement und offene

Diskussion ändert sich nichts.

Trotz allem leisten die Lehrkräfte

der Musikschule hervorragende

musikpädagogische Arbeit, was

hohes Lob verdient.

FDP

U. Jöckel

nur diese beiden

Varianten

stehen beim

Bürgerentscheid

zur

Wahl, leider.

Warum

kommt die

Stadt nicht auf

die Idee die

aktuellen

Überlegungen mit Parkhaus und

Hotel, welche neuerdings den

Karl Bever Platz betreffen, ins

Eichwald zu verlegen? Am Karl

Bever Platz soll der Investor das

Grundstück auf Erbpacht erhalten

und bezahlt dafür mehrere

hundert Tausend Euro pro Jahr.

Im Eichwald unterstützt die

Stadt die Visionen des Investors

mit über 50 Millionen Euro

während der 30-jährigen Laufzeit,

das sind ca. 1,7 Mio. Euro

pro Jahr! Verkehrte Welt, oder

einfach nicht zu Ende gedacht?

LI

M. Schnell

Der Ärger der

Bewohner der

nichthistorischen

Insel

(westlich des

Inselgrabens)

ist durchaus

berechtigt. Es

sollte im Rahmen

des Parkraumkonzep-

tes, spätestens jedoch mit der

Öffnung des neuen Parkhauses

auf der Insel eine Lösung gefunden

werden, um ALLEN Inselbewohnern

(mit Ausnahme der hinteren

Insel) das gleiche Recht zu

verschaffen, nachts auf den ausgewiesenen

Anwohnerparkzonen

parken zu dürfen! Das Parkrecht

nur auf der hinteren Insel ist für

diese Bewohner wegen teils nur

eingeschränkter Verfügbarkeit

und des unbeleuchteten und

nicht barrierefreien Holzsteges

nicht hinnehmbar.

SPD

Dr. U. Birk

Der Landkreis

verfolgt das

falsche Konzept,

wenn er

neben den festen

Plätzen in

der Asklepius

Klinik nur eingestreute

Kurzzeitpflegeplätze

fördern

will. Auch eine erweiterte Finanzierung

eingestreuter Plätze wird

zu keiner angemessenen Versorgungssituation

führen. Nur eine

Einrichtung mit immer belegbaren

Plätzen schafft Abhilfe. Ansonsten

wird es für Angehörige

schwierig bleiben einen Urlaub

fest zu planen. Der Landkreis

muss im nächsten Haushalt ein

vernünftiges Budget für eine Investition

in eine weitere eigenständige

Kurzzeitpflege vorsehen

und einen geeigneten Träger suchen.

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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www.bz-lindau.de

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

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Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

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Redaktion:

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E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

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Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


8 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

EINKAUFEN

Facettenreich und originell

Auktionshaus Zeller: 133. Int. Kunstauktion vom 30.06. bis 01.07.17

Im Sommer lockt nicht nur der

erfrischende Bodensee nach

Lindau, sondern auch die 133.

Int. Bodensee-Kunstauktion bei

Michael Zeller, die am 30. Juni

und 1. Juli stattfindet. Es warten

über 2.000 Objekte aus der

Kunst- und Antiquitätenwelt

darauf, im Rahmen der Vorbesichtigung

vom 24. bis 28. Juni

persönlich in Augenschein genommen

zu werden.

Innerhalb der Gemälde des 19.

Jahrhunderts ist die Münchner

Schule qualitativ gut vertreten.

Zu einem reizenden Portrait

eines Bauernmädchens

aus der Hand von Franz von

Defregger gesellen sich eine

Genreszene von Adolf Eberle,

die einen Jäger und seine

Familie beim Abendbrot zeigt,

TERMINE

133. Internationale

Bodensee-Kunstauktion

im Auktionshaus

Michael Zeller in Lindau:

30. Juni bis 01. Juli 2017

Vorbesichtigung:

24. bis 28. April 2017

durchgehend von 11 bis 18 Uhr,

auch Samstag und Sonntag

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sowie eine von Adolf Heinrich

Lier gemalte reizende Sommerlandschaft

mit Anglern am

Mühlbach, die den Titel des

Katalogs ziert. Der Bereich der

Modernen und Zeitgenössischen

Druckgraphik ist mit

Blättern von Otto Dix, Pablo,

Marc Chagall, Salvador Dalí

sowie den beiden ZERO-Künstlern

Günther Uecker und

Heinz Mack prominent vertreten.

Aus dem Besitz der Prinzessin

Viktoria von Sachsen-Coburg-Gotha

stammen ein aus

Nussbaum angefertigter Sekretär

im Stile des Dresdner Barock

und ein prächtiger Salontisch

mit ovaler Platte sowie

abgesetzten Ecken in der Manier

des französischen Ebenisten

André-Charles Boulle.

Für Designliebhaber lohnt

ein Blick auf den von Paul

Goldman entworfenen Plycraft-

Lounge-Sessel – ein Klassiker

unter den Sitzmöbeln – aus

den 1950er Jahren und auf die

beiden Slipper Chairs mit cognacfarbenem

Rindsleder von

Pierre Lottier.

Ferner finden sich originelle

Nachttisch-, Schreibtisch-, Wandund

Stehlampen, die in den

1950er bis 1970er Jahren in der

Tschechoslowakei designt

wurden.

Falschen Dienstausweis

gefunden

Ein aufmerksamer Bürger hat

den Dienstausweis eines

Stadtwerke-Mitarbeiters gefunden.

Nach näherer Überprüfung

stellte sich heraus, dass es sich

um eine Fälschung handelte, so

die Stadtwerke Lindau. Sie

erstatteten Strafanzeige und

weisen die Bürger darauf hin,

dass Dienstausweise der Stadtwerke

mit Ausweis- und

Personalnummern versehen

sind. Im Zweifel bitte bei den

Stadtwerken nachfragen unter

Tel.: 0 83 82/70 42 63. BZ

Plycraft-Lounge-

Sessel. Drehbare

Schichtholzschale

mit Schaukelfunktion.

1950er Jahre

Facettenreich präsentiert sich

die Asiatica-Offerte: Nebst Holzschnitten,

Bronze- und Porzellanobjekten

unterschiedlicher

Ausformung und Farbe, wie

eine elegante Sung-Vase oder

ein großer K’ang-hsi-Teller mit

Floraldekor und Insekten,

überzeugt eine erlesene Kollektion

von Netsuke und Inro,

EXPERTEN-

TIPP

Otto Dix.

„Frieda“.

1923.

Lithographie/

Bütten.

61,6 x 46,5 cm

Im Rahmen einer weiteren

Ausweitung des Geldwäschegesetzes

durch das Bundesfinanzministerium

wird

voraussichtlich ab dem

26. Juni 2017 die Grenze für

anonyme Bargeldzahlungen

von 15.000 auf 10.000

Euro gesenkt.

Auch Edelmetallhändler

sind von dieser Entscheidung

betroffen und müssen

daher ihre Grenze für

Tafelgeschäfte reduzieren

und künftig schon ab einem

Wert von 10.000 Euro einen

gültigen Ausweis verlangen.

Noch ist nicht klar, ob die

Bundesregierung der Forderung

der EU im Rahmen

der 4. EU-Geldwäschericht-

die vom 18. bis zum 20. Jahrhundert

entstanden sind. Zu

den besonderen Stücken zählen

ein Buchsbaum-Netsuke

einer stehenden Okame und

ein ungewöhnlich fein gearbeitetes

Inro, das mit Blättern,

einem Wasserrad und einer

Gottesanbeterin verziert ist.

BZ

Auktionshaus

Michael Zeller

Bindergasse 7

88131 Lindau/Insel

Telefon:

0 83 82/9 30 20

@ www.zeller.de

Adolf Heinrich

Lier. Prachtvolle

Sommerlandschaft

mit Anglern am

Mühlbach.

1864.

Öl/Lwd. 85,5 x

76 cm

Grenze für anonyme Edelmetallkäufe sinkt

linie tatsächlich nachkommt.

Möglicherweise könnte eine

rechtzeitige Umsetzung auch

entfallen, weil die Parteien vor

der Wahl die Maßnahme nicht

mehr umsetzen möchten.

Fest steht aber:

Es ist zu befürchten, dass die

mögliche Senkung der Bargeldgrenze

auf 10.000 Euro nicht

der letzte Schritt auf dem Weg

zu einem gläsernen Bürger sein

wird.

Immerhin wurden in jüngster

Thomas Straub

Inhaber

Edelmetallshop

Lindau

BZ-Fotos: Zeller

Vergangenheit sogar Absenkungen

auf bis zu 1.000 Euro

diskutiert.

Auf diesem Niveau liegt die

Bargeldgrenze inzwischen in

unserem Nachbarland

Frankreich.

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Edelmetallshop Lindau

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88131 Lindau-Insel

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GESCHÄFTSLEBEN 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

Austausch mit Experten, Kollegen und Herstellern

Cooper Standard Zum 14. Mal fand die Internationale Technologie-Konferenz in Lindau statt

Zum 14. Mal veranstaltete

Cooper Standard Lindau im Juni

die jährliche Technology Konferenz

für geladene Kunden und

Kollegen anderer weltweiter

Cooper Standorte.

Exklusive Labels vertreten

Sagmeister Designer-Outlet in Lindau

Das Modehaus Sagmeister hat sein Pop-up Designer-Outlet in diesem

Jahr bei Sagmeister Die Frau in Lindau eingerichtet. BZ-Foto: Sagmeister

Sagmeister gilt in Vorarlberg

als Inbegriff für Mode. Die Anfänge

des Handelshauses reichen

bis ins 19. Jahrhundert

zurück. 2011 wurde mit Sagmeister

Die Frau in Lindau das

erste Haus außerhalb Vorarlbergs

eröffnet. Und genau hier

befindet sich derzeit das Popup

Designer-Outlet vom Modehaus

Sagmeister.

Noch bis Ende August wird hier

exklusive Designermode internationaler

Labels aus der Vorsaison

um bis zu 70 Prozent reduziert

angeboten. Eine super Chance

für Damen, neue Lieblingsteile

zum Schnäppchenpreis zu finden.

Selbstverständlich dürfen

sich die Kundinnen trotz tiefer

Gastgeber war zum ersten Mal

Lorcan McCooey in seiner

neuen Position als Vice President

Engineering Europe. Er

hieß über 100 internationale

Automobilexperten in Lindau

Preise auf ein tolles Ambiente

und den gewohnt exklusiven

Sagmeister-Service freuen. BZ

Pop-up Designer-Outlet vom

Modehaus Sagmeister bei

Sagmeister Die Frau

Maximilianstraße 5

88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/2 75 81 85

E-Mail:

diefrau.lindau@sagmeister.at

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 9.30 bis

13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr

Samstag von 9.30 bis 16 Uhr

@ www.sagmeister.at

willkommen, viele Repräsentanten

bekannter globaler

Automobilhersteller.

Vortragende waren sowohl

externe Experten, als auch

Cooper Standard Mitarbeiter.

Dieses Jahr lag die fortschreitende

Entwicklung im

Bereich Design durch Analyse

in der Automobilindustrie im

Fokus. Um weiterhin marktführende

und innovative Lösungen

anbieten zu können,

konzentriert sich Cooper Standard

zunehmend darauf, seine

Produkte nicht durch aufwändige

und kostspielige Testreihen,

sondern durch Simulationsmethoden

zu entwickeln.

So hielt z.B. Dominic Gallello

einen Vortrag über die neusten

Trends und Entwicklungen

von physischen hin zu virtuellen

Tests. Dominic Gallello ist

CEO von MSC Software, einer

der führenden Softwareentwicklungsunternehmen

für

Simulation und virtuelle Produktentwicklung,

ansässig im

Sillicon Valley in Kalifonien.

In den Pausen hatten die

Besucher die Möglichkeit, sich

in der Autoausstellung über

die von Cooper Standrad Lindau

produzierten und verbauten

Produkte zu informieren.

Schautafeln an den ausgestellten

Fahrzeugen (u.a. Tesla X,

Landrover Discovery, Peugeot

Jumper, Nissan Micra, Mercedes

C-Class Cabrio u.a.) sowie

Cooper Mitarbeiter erklärten

den Gästen die technischen

Details und standen für Fragen

zur Verfügung.

Besonderes Highlight war

die eigens entwickelte Virtual

Reality App. Mithilfe eines

iPads und eines präparierten

Peugeot 3008 konnte man in

virtuelle Welten eintauchen

und sich ausführlich über die

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Teilnehmer und Vortragende waren begeistert von der Veranstaltung

und begrüßten die Gelegenheit zum umfassenden Informationsaustausch

mit Experten, Kollegen und Automobilherstellern. BZ-Foto: CS

verbauten Cooper Produkte

informieren. Daneben wurde

die Möglichkeiten von 3-D

Druckern demonstriert und

Video-Clips von CAE-Simulationen

abgespielt. Cooper

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aus dem Bregenzerwald

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aus der Käserei Bremenried

• Wurstkonserven von der

Landmetzgerei Schädler

• Brot von der

Landbäckerei Straub

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Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9 -18 Uhr, Sa 9 -17 Uhr

So & Feiertage 10-17 Uhr

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Standard hat dabei eindrucksvoll

demonstriert, was die

Zukunft bringt und wie das

Unternehmen darauf vorbereitet

ist.

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10 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

GESCHÄFTSLEBEN

Das Best Western Plus Marina

Star Hotel in Lindau empfängt ab

dem 20. Juni seine ersten Gäste.

Das neu gebaute Hotel mit 99

Zimmern ist auf dem ehemaligen

Bahlsen Areal entstanden.

Der Baukran ist abgebaut, die

letzten Kartons ausgepackt

und das ganze Haus blitz und

blank geputzt: Am 20. Juni

eröffnet das neue Best Western

Plus Marina Star Hotel in Lindau.

In nur einem Jahr Bauzeit entstand

auf dem ehemaligen

Bahlsen Gelände ein modernes

Drei-Sterne-Hotel mit 99

Zimmern. Investor und Betreiber

ist Christian Weissinger,

Geschäftsführer der Immo

Leen GmbH. Hoteldirektor ist

der 33-jährige Markus Seemann.

Die Entscheidung, sich der

Marke Best Western anzuschließen,

stand bereits vor Beginn

der Bauarbeiten fest. Das gute

Renommee von Best Western

hat Weissinger ebenso überzeugt

wie die Tatsache, dass

Tagungs- und Urlaubsangebote

Best Western Plus Marina Star Hotel Lindau Neueröffnung nach nur einem Jahr Bauzeit

alle Hotels der Gruppe als

eigenständige Betriebe agieren.

„Die Gäste erwartet bei uns

in Lindau ein modernes, lokal

verwurzeltes Hotel mit individuellem

Charakter und einer

persönlichen Atmosphäre – das

liegt mir persönlich sehr am

Herzen. Durch den Anschluss

an Best Western reihen wir uns

ein in eine Sammlung ganz

unterschiedlicher individueller

Hotels, behalten unsere

unternehmerische Eigenständigkeit

bei und profitieren dabei

von den weltweiten Vertriebsund

Marketingaktivitäten der

Gruppe. Wir erhoffen uns,

dank der starken internationalen

Marke im Inland und jenseits

der Grenzen bekannt zu

werden“, erklärt Weissinger

die Entscheidung.

Mit dem Anschluss an die

Marke Best Western ergeben

sich auch für die Gäste eine

Reihe von Vorteilen: beginnend

mit der komfortablen

und sicheren Hotelbuchung,

über spezielle Tagungs- und

Urlaubsangebote sowie zahlreiche

Qualitätsstandards im

Unser Luftbild zeigt, wie nah das neue Hotel am Bodensee liegt. Über eine Brücke erreicht man das idyllische

Ufer in nur wenigen Minuten zu Fuß. Auch die Lindauer Insel ist nicht weit.

BZ-Fotos: HJK

Hotel, die jährlich geprüft werden,

bis hin zu der Möglichkeit,

bei jeder Übernachtung

Treuepunkte mit dem Kundenbindungsprogramm

Best

Western Rewards zu sammeln.

Der Betrieb im neuen Lindauer

Freizeit- und Business-Hotel

startet am 20. Juni. BZ

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Wir führten die

Flachdacharbeiten

und Dachbegrünung

aus.

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Wir wünschen Herrn Weissinger

und dem Team des Best Western Plus

Marina Star Hotel in Lindau viel Erfolg

und bedanken uns für die gute

Zusammenarbeit!


GESCHÄFTSLEBEN 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

11

Am 20. Juni checken die ersten Gäste ein

Best Western Plus Marina Star Hotel Lindau Business- und Stadthotel gleich in der ersten Woche ausgebucht

Das neue Best Western Plus Marina Star Hotel in Lindau bietet seinen Gästen moderne, mit ausgewählten Hölzern im alpinen Stil eingerichtete Zimmer, von denen einige auch

rollstuhlgerecht ausgebaut wurden. Tagungsräume, Parkplätze sowie ein Frühstücksrestaurant und eine Bar werden den Hausgästen zur Verfügung gestellt.

„Das neue Best Western Plus

Marina Star Hotel in Lindau ist

eine ideale Ergänzung unseres

Portfolios. Mit seiner Lage in

einer der schönsten Urlaubsregionen

Deutschlands, den

Tagungsmöglichkeiten vor Ort

und der Nähe zur Messe Friedrichshafen

spricht das Hotel

Urlaubs- und Geschäftsreisende

gleichermaßen an“, sagt Marcus

Smola, Geschäftsführer Best Western

Hotels Central Europe GmbH.

Das neu gebaute Best Western

Plus Marina Star Hotel ist in

nur einem Jahr Bauzeit auf

dem ehemaligen Bahlsen Areal

in Lindau errichtet worden.

Dieser enge Zeitplan war eine

echte Herausforderung für alle

Baubeteiligten. Doch nun können

Gäste ab dem 20. Juni hier

übernachten.

Das nahe Bodenseeufer

können sie bequem zu Fuß erreichen,

auch die Insel mit der

wunderschönen, historischen

Altstadt liegt in unmittelbarer

Nähe, die Messe Friedrichshafen

ist rund 30 Kilometer entfernt.

Auf vier Stockwerken stehen

den Gästen 99 moderne Zimmer

in drei Kategorien und

Größen zwischen 16 und 45

Quadratmetern zur Verfügung.

Darunter sind auch

sechs Zimmer, die speziell für

Rollstuhlfahrer konzipiert

wurden. Alle Wohneinheiten

sind mit Badezimmer und

Dusche, zwei flexibel anordenbaren

Betten, Klimaanlage,

Schallschutzfenstern, Flat-TV

mit Infotainmentsystem zum

Hotel und zum Flughafen

Friedrichshafen sowie kostenlosem

W-Lan ausgestattet.

Im Frühstücksrestaurant

und in der Bar können Reisende

den Tag entspannt starten

und ausklingen lassen.

Acht Tagungsräume für bis

zu 120 Personen und ein

kostenfreier Parkplatz ergänzen

das Angebot.

Bei der Ausstattung des neuen

Best Western Plus Marina Star

Hotels hat Betreiber Christian

Weissinger auf einen modernen

alpinen Stil mit ausgewählten

Hölzern gesetzt.

Am 17. Juni wird das Hotel

offiziell mit einer Feier für

geladene Gäste eröffnet. Am

20. Juni checken die ersten

Gäste ein „und für den 22. Juni

ist unser neues Business- und

Stadthotel bereits ausgebucht“,

bestätigt Hoteldirektor Markus

Seemann. Das gesamte Team

fiebert bereits der Eröffnung

entgegen. „Wir wollen von

Anfang an das Maximum herausholen.

Die Gäste sollen

sich in unserem Hotel wie zu

Hause fühlen. Wir verstehen es

als unsere Aufgabe, ihnen das

gute Gefühl zu vermitteln,

dass wir uns freuen, dass sie da

sind“, erläutert Seemann und

ist sich sicher: „Mit dieser Mannschaft

ist das machbar.“ BZ

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Einrichtungen vorhanden

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12 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

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Damit nichts passiert und die Qualität stimmt

Bezirks-Installateur-Ausschuss: Stadtwerke, Installateure und Kaminkehrer pflegen lebhaften Austausch

Schon seit über 30 Jahren treffen

sich die Stadtwerke Lindau mit

gewählten Vertretern aus den

Gas- und Wasser-Installateur-Betrieben

und dem Bezirks-Kaminkehrermeister

zum Informationsund

Erfahrungsaustausch. „Und

das hat sich bewährt, weil dadurch

Verständnis füreinander

und eine fruchtbare Zusammenarbeit

entstanden ist“, sagt Georg

Gewinner, Leiter Bau und Betrieb

des Bereichs Netze und Anlagen

bei den Stadtwerken.

Georg Gewinner ist ein Mann

der ersten Stunde: Schon bei

der ersten Versammlung im

Jahre 1985 war er mit dabei

und natürlich ist er derjenige,

der an der Schnittstelle Netz/

Haus ständig Kontakt mit

Installateur-Betrieben hat.

Die Neuauflage der „Technischen

Anschlussbedingungen

Gas und Wasser (TAB)“ der

Stadtwerke Lindau stand u.a.

auf der Agenda der jüngsten

Bezirks-Installateur-Versammlung.

Versorgungstechnik bis

zum Hausanschluss ist immer

Sache des Netzbetreibers, was

im Haus ver- und eingebaut

wird, darum kümmert sich der

Installateur. Der Schornsteinfeger

prüft dann regelmäßig,

ob Heizungsanlagen energieeffizient

und emissionsarm

arbeiten und die Umwelt möglichst

wenig belasten. „Sicherheit

und Qualität sind uns bei

der Versorgung mit Gas und

Wasser das Wichtigste“, betont

Tobias Ederer, Leiter des Bereiches

Netze und Anlagen für

Gas, Wasser und Wärme bei

den Stadtwerken Lindau.

Die Stadtwerke bauen und

unterhalten als Netzbetreiber

sämtliche Infrastruktur für die

Versorgung der Bevölkerung

mit Gas und Wasser. Wer sich

an das öffentliche Netz anschließen

will, der muss sich

an Regeln halten, die in eben

den TABs niedergeschrieben

sind und darüber informieren,

was zu beachten ist. Die technischen

Anschlussbedingungen

für den Bereich Strom wurden

im Herbst letzten Jahres bereits

aktualisiert.

Standardmäßig wird ein Gebäude mit Keller über eine Mehrsparten-

Hauseinführung (MSH) mit allen Versorgungsleitungen angeschlossen.

Die Skizze zeigt beispielhaft die Anordnung von Netzanschlüssen

und deren ungefähren Platzbedarf in einem Anschlussraum gemäß DIN

18 012. Die erforderlichen Wanddurchdringungssysteme können von

den Stadtwerken Lindau bereitgestellt werden. Die SWLi übernehmen

nur für die von ihnen zugelassenen und montierten Systeme eine

Gewährleistung auf Dichtigkeit.

Kompetenz und gegenseitiges Vertrauen kennzeichnet den Bezirks-

Installateur-Ausschuss (von links): Peter Fechner, Georg Gewinner,

Tobias Ederer, Jan Coenen, Max Daiber, Georg Raaf und

Birsen Arslan. Leider nicht im Bild: Ausschuss-Mitglied Michael

Filser.

BZ-Fotos: SWLi/manu

Die Aufgabenverteilung

aller Beteiligten und die richtige

Reihenfolge der To-Dos ist

immer gleich: Beim Neubau

eines Gebäudes beispielsweise

prüfen die Stadtwerke zunächst

anhand des Lageplans und des

Grundrisses, wie die Hausanschlüsse

erfolgen können.

Anschließend erhalten die

Bauherren von den Stadtwerken

ein Angebot mit der

Beschreibung der Leistungen

und den Preisen. Wenn die

Aufträge unterschrieben sind,

realisieren die Netzmeister der

Lindauer Stadtwerke nach Terminabsprache

mit den Bauherren

den Hausanschluss.

Der vom Bauherrn beauftragte

Installateur informiert den

Energieversorger, sobald die

Kundenanlage fertig gestellt ist.

Abschließend müssen noch

Verbrauchszähler eingebaut

werden. Danach kann die

Energie- und Wasser-Belieferung

beginnen.

Was sich ganz einfach anhört,

kann ganz schöne Schwierigkeiten

mit sich bringen.

Dann nämlich, wenn sich

Beteiligte nicht an die Regeln

halten oder zu kleine Hausanschlussräume

geplant werden.

„Früher hatten unsere Technischen

Anschlussbedingungen

vier Seiten, heute zehn, weil

wir zum besseren Verständnis

auch Skizzen und weitere Erklärungen

aufgenommen haben“,

erklärt Tobias Ederer. „Es

wird den Sicherheitsanforderungen

einfach nicht gerecht,

wenn der Gashahn zugebaut

wird, deshalb sind wir jetzt

sehr konkret geworden.“

Überhaupt bemühen sich

die Stadtwerke konsequent, klar

und deutlich zu kommunizieren,

was zuletzt auch zur Einrichtung

einer eigenen Netz-

Homepage geführt hat. „Anmeldungen,

Anträge und Formulare

müssen für alle Installateure

einfach zu handhaben

sein“, sagt Birsen Arslan, die

neue Leiterin Mess-Stellenbetrieb

der Stadtwerke Lindau.

Bis zur anstehenden Installateurs-Versammlung

im Oktober

mit allen Vertrags-Installateuren

nehmen die Stadtwerke

als Hausaufgabe die Prüfung

einfachster Informations-Datenübertragungen,

beispielsweise

per Handy-App, mit. Bei der

Oktoberversammlung sollen

dann auch die neuen Anschlussbedingungen

präsentiert

und erläutert werden,

außerdem sind Vorstellungen

von Zählergeräten und dem Netzgebiet

ganz allgemein geplant.

Dass die aktuellen technischen

Regeln in unserem Versorgungsgebiet

unbedingt eingehalten

werden, das wünschen

sich alle Ausschussmitglieder.

Technische Regeln sind Empfehlungen

und technische

Vorschläge, vornehmlich auf

dem Gebiet des Arbeits- und

Gesundheitsschutzes, die einen

Weg zur Einhaltung eines

Gesetzes, einer Verordnung

oder eines technischen Ablaufes

anbieten. Technische Regeln

können im Rahmen von Technischen

Baubestimmungen Gesetzeskraft

erhalten. Werden

diese Empfehlungen eingehalten,

ist in der Regel davon auszugehen,

dass eine Anlage

dem Stand der Technik entsprechend

betrieben wird und

damit alles getan wurde, um

Betriebsstörungen zu vermeiden.

Die aktuellen technischen

Regeln konnten bislang

als „Stand der Technik“ angesehen

werden, weil sie einer

permanenten Anpassung an

den technischen Fortschritt

unterlagen. Um weiterhin den

Stand der Technik einzuhalten,

müssen weitere Vorschriften,

wie EU-Richtlinien, EN-

Normen, Empfehlungen von

Verbänden - beispielsweise des

Vereins Deutscher Ingenieure,

des Verbandes der Elektrotechnik

oder der Arbeitsgemeinschaft

Industriebau – sowie

Informationen der Berufsgenossenschaften

und sonstige

Leitlinien herangezogen werden.

Da die Möglichkeit, die

Arbeitssicherheit zu gewährleisten,

über verschiedene Ansätze

erreicht werden kann, wird der

Vorgang in einer sogenannten

Gefährdungsbeurteilung beschrieben.

„Wir müssen dafür

Sorge tragen, dass die Menschen

aktuell informiert sind“,

ist sich Tobias Ederer der Verantwortung

als Netzbetreiber bewusst.

„Wir möchten in Zukunft

jährliche Unterweisungen nicht

nur für unsere eigenen Mitarbeiter,

sondern auch für die

Monteure unserer Installateur-

Partner anbieten“, kündigt Ederer

an und rennt bei den anwesenden

Fachbetrieben mit diesem

Vorschlag offene Türen ein.

Auch die stichprobenartigen

Überprüfungen der Firmen, die

im Netzgebiet der Stadtwerke

arbeiten, begrüßen die Teilnehmer.

„Wir Installateure und die

Stadtwerke sitzen in einem Boot“,

fasst Georg Raaf das Verhältnis

zusammen. „Damit ein Haus

optimal angeschlossen und anschließend

auch versorgt wird,

dafür ist es wichtig, dass man

sich kennt und vertraut, dass

man fair zusammenarbeitet und

die gleiche Sprache spricht.“ Alle

sind sich am Ende einig: „Richtig

gut aufgehoben ist der Kunde

beim regionalen Energieversorger

und seinen Installateur-Vertragspartnern

vor Ort.“ manu

Informationen über die Stadtwerke

Lindau finden Sie unter:

@ www.sw-lindau-netz.de


WISSENSWERTES 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

Sie machen Gäste und Vermieter glücklich

Regionales Buchungsportal Bodensee.de Große Auswahl an Unterkünften – Viel Service für die Vermieter

Das regionale Buchungsportal

Bodensee.de versteht sich als

Partner aus der Region für die

Region und ist jetzt auch vor

Ort in Lindau vertreten. Das Buchungsportal

bietet Gästen eine

große Auswahl an Unterkünften

und Vermietern tolle Serviceleistungen

rund um die Darstellung

ihrer Unterkunft.

Vermietercoach Saida Geschonke

steht den Gastgebern in Lindau

und Umgebung zu allen Fragen

rund um die Vermietung ihrer Unterkünfte

zur Verfügung, egal ob

es um Online-Buchung, Preisgestaltung,

Texte, Bilder oder eine

Webseite geht:

Tel.: 01 74/1 41 63 88

E-Mail: geschonke@bodensee.de

„Bodensee.de ist das regionale

Buchungsportal für die gesamte

Bodenseeregion mit einer extremen

Reichweite auch über

verschiedene externe Vertriebsplattformen,

einer Top-

Platzierung auf Google und

über 1,5 Millionen Besuchern

pro Jahr! Unsere Plattform bietet

Gästen eine große Auswahl

an Unterkünften – von Hotels

über Ferienwohnungen bis

hin zu Pensionen, Campingplätzen

und Jugendherbergen.

Für die optimale Darstellung

der jeweiligen Unterkunft steht

unser Team Vermietern jederzeit

persönlich mit Rat und Tat

zur Seite, ab sofort mit Vermietercoach

Saida Geschonke

auch in der Region Lindau“,

erläutert Katharina Aßfalg,

Leitung Vermietercoach bei der

Bodensee.de Tourismus Marketing

GmbH & Co. KG in

Ravensburg, die Serviceleistungen

des Buchungsportals.

50 Prozent der Urlaube und

32 Prozent der Pauschalreisen

werden online gebucht. Das

heißt, wer seine Unterkunft

erfolgreich an Feriengäste vermieten

möchte, sollte diese

online präsentieren und am

besten auch die Möglichkeit

der Online-Buchung anbieten.

Doch wie tut man das am

13

Das Team von Bodensee.de. Das Buchungsportal ermöglicht Gästen,

das passende Feriendomizil zu finden und Coaches helfen Vermietern,

ihre Unterkünfte entsprechend zu präsentieren. BZ-Fotos: Bodensee.de

besten?

Dabei helfen den Vermietern

die Coaches von Bodensee.de.

Für die Region Lindau

steht ihnen ab sofort Saida

Geschonke als persönliche

Ansprechpartnerin zur Verfügung,

wenn es um die Online-

Buchung von Ferienunterkünften,

die Preisgestaltung,

aber auch um professionelle

Bilder, gut formulierte Texte

und ansprechende Webseiten

geht. Bodensee.de bietet Vermietern

ein Rund-um-Paket

an Serviceleistungen, aus

denen sie wählen können.

1. Vermieter können ihre Unterkunft

auf dem Buchungsportal

einstellen lassen. Sie wird

mit Bildern, Beschreibungstexten,

Merkmalen, Preisen und

Verfügbarkeiten für die Gäste

angezeigt. Bucht ein Gast die

Unterkunft, erhalten er und

der Vermieter eine Buchungsbestätigung

per E-Mail – wenn

gewünscht, auch per SMS.

2. Da sich Gäste vorrangig

für die Bilder ihres möglichen

Feriendomizils interessieren,

sollten Vermieter sie mit tollen

Fotos von ihrer Unterkunft

überzeugen. Das Bilderangebot

von Bodensee.de umfasst

deshalb ein zweistündiges

Fotoshooting mit einem professionellen

Fotografen.

3. Neben Bildern ist es wichtig,

dass die Gäste in Form

eines Textes nachlesen können,

was sie vor Ort erwarten

dürfen. Bodensee.de bietet

Vermietern die Möglichkeit,

die Beschreibungstexte für die

Unterkunft und die einzelnen

Leistungen von Profis formulieren

zu lassen.

4. Die eigene Gastgeber-

Webseite ist das persönliche

Aushängeschild jedes Vermieters.

Hier können die Bilder, Beschreibungen,

aber auch Preise

und ein Buchungstool entsprechend

präsentiert werden.

Das Team von Bodensee.de

hilft gern bei der Erstellung einer

ansprechenden Homepage

– und das ganz ohne Vertragslaufzeit

und Kündigungsfrist.

Saida Geschonke informiert

interessierte Vermieter aus

Lindau und Umgebung gern

zu allen Angeboten und Paketpreisen

von Bodensee.de.

HGF

Was bedeutet Reformation heute?

Jugendgottesdienst 17 neue Thesen werden in St. Stephan präsentiert

Unter dem Motto „reformation

reloaded“ feiern Jugendliche aus

Lindau und Umgebung 500 Jahre

Reformation. Dafür haben sie

17 neue Thesen aufgestellt, die

sie in einem Jugendgottesdienst

am Samstag, 1. Juli, um 17 Uhr

in der Kirche St. Stephan auf der

Lindauer Insel vortragen wollen.

Veranstalter ist luv Junge Kirche

Lindau in Kooperation mit dem

Bodensee-Gymnasium Lindau.

Jugendpfarrerin Johannetta

Cornell und Bent Jörgensen,

Vorsitzender der Fachschaft

Ev. Religion im Bodensee-

Gymnasium, haben Anfang

des Jahres zum Thema „Reformation

heute“ einen Workshop

erarbeitet, der im Gymnasium

und bei luv durchgeführt

wurde. Herausgekommen

sind 17 neue Thesen zu

den Themen Gottesdienst,

Öffentlichkeits- und Jugendarbeit

sowie gesellschaftliche

Aufgaben der Kirche. Diese

werden im Jugendgottesdienst

am 1. Juli präsentiert, anschließend

aber auch an die Ev. Landeskirche

verschickt.

Wesentliche Frage beim

Erstellen der Thesen war: Wie

können wir mit dem, was uns

wichtig ist, „woran unser Herz

hängt“, in Kirche und Gesellschaft

etwas bewirken? Alle 17

Thesen sind ab 1. Juli auf der

luv-Homepage unter www.

luv-jungekirche.de zu finden.

An der Vorbereitung des gut

einstündigen Gottesdienstes

sind rund 20 Jugendliche

beteiligt. Die Schülermitverantwortung

(SMV) des Bodensee-Gymnasiums

übernimmt

die Bewirtung, eine christliche

Band aus Vorarlberg („ICF“)

sowie die luv-Band sorgen für

die musikalische Umrahmung.

Außerdem wird ein kurzer

Film zum Thema „Woran

unser Herz hängt“ gezeigt, den

Jugendliche selbst gedreht

haben. Auch die Predigt, die

zwei Jugendliche halten werden,

beschäftigt sich mit dieser

Thematik.

BZ

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Neuvorstellung!

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oder evtl. schon erfolgt ist, und die Interesse haben

an Themen unserer Zeit, an Kultur, Musik, Geschichte und

anspruchsvoller Geselligkeit, herzlich und unverbindlich

ein, heutiges Logenleben kennen zu lernen. Besuchen Sie

unseren Informationsabend im Hotel Landgasthof Köchlin

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Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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14 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

ESSEN UND TRINKEN

In historischen Gaststuben und auf dem Boulevard genießen

Weinstube Frey steht seit Anfang Juni unter neuer Leitung – Dienstag bis Sonntag ist ab 11.30 Uhr geöffnet

Die Weinstube Frey auf der Lindauer Insel ist wieder geöffnet. Neuer Pächter ist Wolfgang Widmann, der auch das Hotel und Restaurant Zum Lieben Augustin in Wasserburg

führt. Das neue Team um Küchenchef Matthias Striegnitz und Restaurantleiterin Karin Zang verwöhnt seine Gäste mit gutbürgerlicher Küche.

BZ-Fotos: APF

Die Weinstube Frey ist eine der

ältesten Weinstuben Deutschlands.

Hier wird auch nach

dem Pächterwechsel eine gutbürgerliche

Küche gepflegt.

Kaffe und Kuchen kommen

aus der hauseigenen Konditorei.

Auf Nachfrage werden gern

Veranstaltungen ausgerichtet,

für die man das Essen wahlweise

in Menü- oder Buffetform

bestellen kann.

Das neue Team unter Leitung

von Hotelfachfrau Karin

Zang, die ihre beruflichen

Erfahrungen u.a. im Jägerhof

in Isny und im Lieben Augustin

in Wasserburg sammelte,

und Küchenchef Matthias

Striegnitz, der seit 2010 in Lindau

arbeitet und u.a. bereits in

der Mole 3 und im Hotel Engel

für kulinarische Genüsse sorgte,

möchte an den einstigen

guten Ruf des Restaurants

anknüpfen und die Gäste mit

hervorragender Küche und

gutem Service verwöhnen.

Das tut es u.a. in den gepflegten

Gaststuben, die einer

historischen Weinstube alle

Ehre machen, und auf der netten

Außenterrasse direkt auf

der Maximilianstraße.Geöffnet

ist Dienstag bis Sonntag

von 11.30 bis 22 Uhr. HGF

Berühmt für ihre leckeren „Heißen Seelen“

Die Weinstube Frey, das beliebte,

traditionsreiche Restaurant mit

Holzdielen, Kachelofen, Wandvertäfelung

und Glasmalerei in

der Maximilianstraße 15 auf der

Lindauer Insel ist seit Anfang

Juni wieder geöffnet. Der neue

Pächter ist Wolfgang Widmann

vom Hotel und Restaurant Zum

Lieben Augustin in Wasserburg.

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Anzeigen zu „Weinstube Frey“

Ab 22. Juni

Spezialitäten

von neuem Matjes

und frischen

Pfifferlingen

Bodenseestraße 32

88131 Lindau-Oberreitnau

Telefon (0 83 82) 54 10

www.Hotel-Ziegler.de

Dienstag Ruhetag!

Herzlichen Glückwunsch zur

Übernahme – die Meckatzer Löwenbräu freut

sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

„Die Kleine Kneipe“ in der

Dr.-Emil-Hasel-Siedlung 1 in

Bodolz-Enzisweiler hat jetzt eine

hübsche Außenterrasse, auf der

die Wirtsleute Bella und Erik

Reulein gern ihre Gäste bewirten.

Aber auch im Inneren empfängt

„Die Kleine Kneipe“ Einheimische,

Touristen und „Zugereiste“

in einem hellen, freundlichen

Anzeige zu „Weinstube Frey“

Wir wünschen

Herrn Widmann mit Team

viel Erfolg mit der

Weinstube Frey.

Der Glückwunsch.

Die Druckerei.

www.druckamsee.de

Ambiente. Hier genießen die

Gäste in gemütlicher Atmosphäre

vor allem die leckeren, knusprigen

„Heißen Seelen“, für die

die Kneipe berühmt ist. Serviert

werden aber zum Beispiel auch

deftige Spare Ribs oder herzhafter

Wurstsalat.

Geöffnet ist täglich ab 16 Uhr.

Man kann „Die Kleine Kneipe“

auch für private Events mieten.

30 Leute haben hier Platz zum

Feiern und Genießen. Mehr Infos

unter Tel.: 0 83 82/2 74 66 10

und auf: www.die-kleine-kneipebodolz.de

BZ-Foto: Reulein

Anzeige zur „Kleine Kneipe“


17.06. bis 01.07.2017

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 17.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt , Festplatz auf der

Steig

10-14 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

11-16 Uhr, Flohmarkt , Raritäten, Kleid sames,

Matchbox-Autos, Geschirr, Gläser, Schmuck,

Bücher und vieles mehr, Atelier und Café –

Das kleine Haus, Langenweg 12

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee ,

Führung, Stadtmuseum Cavazzen,

Marktplatz 6

14 Uhr, Märchenlandschaft: Fantastisches

vom Bodensee,literarischer Spaziergang mit

Manfred Menzel, www.seelese.de, Hotel Bad

Schachen, Landungssteg

15-17.30 Uhr, Alleinerziehendentreff ,

Pfarrzentrum St. Josef, Jugendbereich,

Kemptener Str. 22

16-23 Uhr, Sommerweinfest , mit frischen

Lindauer Weinen, kleiner Brotzeit und

musikalischer Unterhaltung, Erlös kommt dem

Förderverein Cavazzen zu Gute, Torggel

Hoyerberg, Friedrichshafener Str.

19 Uhr, Open Ohr , Toskanapark, vor der

Seebrücke

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

Die Entführung aus dem Serail , Singspiel von

W.A. Mozart, Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

20 Uhr, HG Butzko: Menschliche Intelligenz

oder: Wie blöd kann man sein , satirischpolitisches

Kabarett, Zeughaus, Unterer

Schrannenplatz

20 Uhr, Wonnebeats: Move and Groove ,

groovend, jodelnd und swingend, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

20.30 Uhr, Miss Bodensee International , Wahlen,

Bodenseeklinik, Graf Lennart Bernadotte-

Str. 1 VVK im Fremdenverkerhsamt Lindau

23 Uhr, Russian Party Night , House, Electro,

Hip Hop, Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

11-13 Uhr, Geochaching – GPS Schnitzeljagd ,

Schloss Achberg, Achberg 2

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , Schloss

Achberg, Achberg 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Inferno , Schauspiel, Vorarlberger

Landestheater, Kleines Haus, Seestr. 1

19.30 Uhr, Sonnwendfest , mit Bergfahrt,

Wanderung zur Festwiese und Feuerwerk,

festes Schuhwerk und Taschenlampe unbedingt

erforderlich, Pfänderbahn, Schillerstr.

KRESSBRONN

10-11.30 Uhr, Pony-Erlebnistag , Betznau,

Kapellenstr. 26 (gegenüber Restaurant – zum

Griechen)

WASSERBURG

15 Uhr, Schätze rund um die Antoniuskapelle ,

Britta Mangold, kontakt@mangoldbodensee.de,

Antoniuskapelle

Sonntag, 18.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

ACHBERG

14-16 Uhr, Gemeinsam zur Kunst , Familienführung,

Schloss Achberg, Achberg 2

NONNENHORN

14.30 Uhr, Kleine Weinerlebnisführung mit

Verkostung , Ulrike Robitschko, Tourist-

Information, Seehalde 2

WASSERBURG

17 Uhr, Kim Carson mit Band , Country,

Schlosshotel Portner, Halbinselstr. 78

20 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 19.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

WASSERBURG

20 Uhr, Offene Hofführung , mit integrierter

Schnaps- und Likörverkostung, Sporrädle‘s

Obsthof, Hege 45

Dienstag, 20.06.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18.30-22 Uhr, GIN-Tasting , Daccapo,

Wackerstr. 3

19-21 Uhr, Divertikel des Dickdarms –

eine Volkskrankheit , Treffpunkt Gesundheit,

Kolpinghaus, Saal, Langenweg 24

19 Uhr, Gesundheit der Verdauungsorgane II ,

Informationen, Imaginationen und Übungen,

T-Raum, Holbeinstr. 49

20 Uhr, Film: Fahrrad gegen Auto , Politfilm,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 21.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe , stricken,

häkeln u.v.m., Kulturbrücke, Neugasse 2

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

17Uhr, Wanderung im Wildrosenmoos , Bund

Naturschutz läd zur Wanderung zum Sommeranfang

ein, Wanderparkplatz Hinterschweinhöf

bei Oberreute.

19.30 Uhr, Warum kam es in der friedlichen

Inselstadt überhaupt zu einer Reformation? ,

Auseinandersetzung mit einem vermeint-

Anzeigen

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Norddeutscher Stammtisch:

Jeden Montagabend ab 17 Uhr

im Buchcafé Augustin, Fischergasse 33,

Lindau-Insel, Tel 08382-8998390.

Plattdeutsche Sprachkenntnisse sind

von Vorteil, aber auch nicht unbedingt

erforderlich...

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Sommer-Öffnungszeiten:

Mo. - Do. 11 - 14 Uhr und 17 - 23 Uhr

Fr. - So. 17 - 23 Uhr

Reservierungen ab 15 Personen jederzeit!

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21. bis 28.06.2017

VERANSTALTUNGEN

lichen Rätsel der Lindauer Geschichte, Referent:

Wolfart, Universität Ottawa, Heilig-Geist-

Hospital, Gewölbesaal, Schmiedgasse 18

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

NONNENHORN

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

WASSERBURG

20 Uhr, Was uns der Tod sagen kann , Rundgespräch

mit Anton Kimpfler und Elmar Gabriel,

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Donnerstag, 22.06.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander , von Frauen für

Frauen, Mehrgenerationenhaus – Treffpunkt

Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café , mit

gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung , mit

Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

17.30-19.30 Uhr, After Work , Open-Air,

nur bei stabilem Wetter, EIL.GUT.HALLE,

an der GastroBoxx, Schützingerweg 2

19.30 Uhr, Krieg für Menschenrechte? ,

referentin: Claudia Haydt, Friedensräume

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information, Alfred-Nobel-

Platz 1

BREGENZ

16 Uhr, Sendeanlage am Pfänder , Bergfahrt

mit der Pfänderbahn, Spaziergang zum

Sendemasten, Pfänderbahn, Schillerstr.

NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein ,

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

10.30-11.30 Uhr, Besichtigung der Fischbrutanstalt

, Fischbrutanstalt, im Paradies 7

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

WASSERBURG

16 Uhr, Schaubrennen , jetzt wird wieder

Schnaps gebrannt, Alte Hausbrennerei Zürn,

Dorfstr. 18

Freitag, 23.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

20 Uhr, Martin Listabarth – Solo Piano , ieine

gemeinsame Aktion des Jazzclub Lindau e.V.

und des Gymnasiums VHG. Der Künstler

präsentiert sein Soloprogramm, Musiksaal im

VHG, Ludwig-Kick-Str. 19, Eintritt frei

ACHBERG

15-17 Uhr, Geochaching – GPS Schnitzeljagd,

Schloss Achberg, Achberg 2

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die Skulpturenausstellung,

Ausstellung bis 30. Oktober

2018, Halbinsel

Samstag, 24.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt , Festplatz auf der

Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15 Uhr, Mohnblumen-Kinderfest am Haughof ,

es wird gefeiert, gemalt, gebastelt und

gesungen, Haug am Brückle.

15-17.30 Uhr, Alleinerziehendentreff ,

Pfarrzentrum St. Josef, Jugendbereich,

Kemptener Str. 22

18 Uhr, 25 Jahre Caribic Night:

Spruddy & Sleng Tang , (ex Sam Ragga Band),

Toskanapark, Lindau , bei Regen im

Club Vaudeville ab 21 Uhr

20 Uhr, Wonnebeats: Move and Groove ,

groovend, jodelnd und swingend, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

23 Uhr, Russian Party Night , House, Electro,

Hip Hop, Dome, Bregenzer Str. 103

ACHBERG

11-13 Uhr, Geochaching – GPS Schnitzeljagd,

Schloss Achberg, Achberg 2

13-17 Uhr, Abenteuer Wildnis , Schloss

Achberg, Achberg 2

BREGENZ

19.30 Uhr, Sonnwendfest , mit Bergfahrt,

Wanderung zur Festwiese und Feuerwerk,

festes Schuhwerk und Taschenlampe unbedingt

erforderlich, Pfänderbahn, Schillerstr.

KRESSBRONN

20 Uhr, Heaven in Hell , Coverrock, Restaurant

Max und Moritz, Weinbichl 6

WASSERBURG

20 Uhr, Back to Soul feat. Sara Velic , Pop-

Soul-Songs, der Hut geht um, Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Sonntag, 25.06.2017

LINDAU

9 Uhr, 22. Lindau Klassik Start, Seepromenade

Hafen Lindau

10-20 Uhr, Tag der offenen Tür , mit Angeboten

und Informationen rund um die Gesundheit,

T-Raum, Seminarraum, Holbeinstr. 49

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

15.30 Uhr, 22. Lindau Klassik Zieleinfahrt,

Spielbank Lindau

ACHBERG

10.30 Uhr, Schloss im Grünen , Schlosserlebnistag

ganz im Zeichen der Natur, Schloss

Achberg, Achberg 2

KRESSBRONN

17 Uhr, Ensemble Musica chiara , Kapellenkonzert:

Reich mir die Hand...LiebesLust und

LiebesLast, St. Josefs-Kapelle

NONNENHORN

19.30 Uhr, Serenade am See , Duo Twofold,

Gitarre und Gesang, nur bei trockener

Witterung, Hafen, Am Schiffsanleger

WASSERBURG

11-17 Uhr, Künstlermarkt , Kreativmarkt,

entfällt bei Regen, Halbinsel

20 Uhr, Promenadenkonzert , entfällt bei

schlechter Witterung, Halbinsel

Montag, 26.06.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

Dienstag, 27.06.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege ,

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, Kolpinghaus, Langenweg 24

19-21 Uhr, Gesunder Rücken , Informationen,

Imaginationen und Übungen, T-Raum,

Holbeinstr. 49

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

NONNENHORN

16.30-18.30 Uhr, Freude am Obst – genussvoll

erfahren , Obsthof Gierer, Sonnenbichlstr. 33

17 Uhr, Wein-ArchitekTour , Wolfgang

Achberger, Jakobus-Apotheke,

Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 28.06.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

12-18 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Vorbesichtigung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

14 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe , stricken,

häkeln u.v.m., Kulturbrücke, Neugasse 2

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht ,

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN 28.06. bis 08.07.2017

21 Uhr, Leftover Crack u. Special Guests ,

Punk, Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

BODOLZ

9-12 Uhr, Geführte Radtour , entfällt bei

schlechter Witterung, Dorfstüble,

BCB-Parkplatz, Untere Steig

NONNENHORN

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung , mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 29.06.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander ,

von Frauen für Frauen, Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30-17 Uhr, Interkulturelles Café ,

mit gemeinsamen Aktivitäten, Kulturbrücke,

Neugasse 2

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung ,

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

18 Uhr, Feierabendhock , mit den Allgäuer

Stimmungsmachern, Landtechnik Kremler,

Firmengelände, Unterreitnau 9 e

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

20 Uhr, Jerry Mayer: „Zwei waagrecht“ ,

Theater Blauer Kater, Weinstube Frey,

Maximilianstr. 15

NONNENHORN

10 Uhr, Wanderung durch Obst u. Wein , Gasthof

Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert , Schäfflerplatz

WASSERBURG

20 Uhr, Trio Domestiko , Funk, Soul, Reggae,

Polka, Blues, Samba, Bossanova u. Jazz-

Manouche, der Hut geht um, Eulenspiegel,

Café, Dorfstr. 25

Freitag, 30.06.2017

LINDAU

10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14.30 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

17 Uhr, Ja zur Schrift. RE+LI – Die Ausstellung ,

Führung, Hafen, vor dem alten Leuchtturm

19 Uhr, Die Frau des bayerischen Leuchtturmwärters

, inszenierte Kostümführung,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

19 Uhr, M ärchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30 Uhr, Die tödlichen Strukturen der Weltwirtschaft

, Referent: Wolfgang Kessler, Friedensräume

Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25

21 Uhr, Jaya The Cat u. Bad Shakyn , Punk,

Club Vaudeville, Von-Behring-Str. 6 -8

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung , durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

Samstag, 01.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt ,

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

10-18 Uhr, Tag der offenen Tür Salzgrotte,

Langenweg 37, Lindau

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

11-14 Uhr, Historischer Innenhof ,

Besichtigung, Orthaus, Maximilianstr. 10

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12 Uhr, Grubfest , In der Grub, Lindau -Insel

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Internationale Bodensee-Kunstauktion

, Versteigerung, Auktionshaus

Michael Zeller, Bindergasse 7

17 Uhr, Was bedeutet Reformation heute?

Unter dem Motto „reformation reloaded“

haben Jugendliche aus Lindau und Umgebung

17 neue Thesen aufgestellt die sie an

diesem Jugendgottesdienst vortragen

wollen, Kirche St. Stephan, Lindau-Insel

19 Uhr, 5. Schirm Open-Air , Musikverein

Oberreitnau e.V. Livemusik mit Tanja &

Friends und toller Ambiente unter einem

riesigen Fallschirm bei trockener Witterung,

Freizeitzentrum Oberreitnau , Eintritt frei

20 Uhr, Werner Specht u. Westwind:

Lichtblicke , Liedermacher, Zeughaus,

Unterer Schrannenplatz

21.30 Uhr, Tremenda Salsa, DJ Cigarro und

DJ Pelo Rojo, Nana, Bahnhofsplatz 1e,

Lindau-Insel

KRESSBRONN

20 Uhr, Comedy und Zaubertainment ,

mit Charlie Martin, Lände, Seestr. 24

WASSERBURG

11-22 Uhr, Mittelalterspektakel , Ritterzelte,

Handwerker- und Krämerstände und

Programm aus Gaukelei und Musik, Halbinsel

11-15 Uhr, Tag der offenen Tür Küchenstudio

Rechtsteiner, Sandgraben 4 ,Wasserburg

Sonntag, 02.07.2017

LINDAU

10 Uhr, Frühschoppen , Musikverein

Oberreitnau e.V. Livemusik und Bewirtung,

bei trockener Witterung, Freizeitzentrum

Oberreitnau , Eintritt frei

10-18 Uhr, Tag der offenen Tür Salzgrotte,

Langenweg 37, Lindau

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14-17 Uhr, Café Lugeck, Steigstr. 36

ACHBERG

14-16 Uhr, Gemeinsam zur Kunst , Familienführung,

Schloss Achberg, Achberg 2

14.30-15.30 Uhr, Entfesselt! , Malerinnen der

Gegenwart, Schloss Achberg, Achberg 2

WASSERBURG

11-19 Uhr, Mittelalterspektakel , Ritterzelte,

Handwerker- und Krämerstände und

Programm aus Gaukelei und Musik, Halbinsel

Montag, 03.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

18-21 Uhr, Reparaturstube , mit Annahme von

Werkzeug- und Materialspenden, Bauernhof

für Jung und Alt – Haug am Brückele,

Köchlinstr. 23

21 Uhr, Agnostic Front u. Special Guests ,

Hardcore, Club Vaudeville,

Von-Behring-Str. 6 -8

Dienstag, 04.07.2017

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

10.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

19-21 Uhr, Gesunde Gelenke , Informationen,

Imaginationen und Übungen, T-Raum,

Holbeinstr. 49

HERGENSWEILER

14-17 Uhr, Bauernmarkt , Leiblachhalle,

Hartplatz, Friedhofweg 6

KRESSBRONN

17 Uhr, Hofanlage Milz , Hofanlage Milz,

Dorfstr. 56

WASSERBURG

17 Uhr, Führung durch Marschalls Beerengarten

, Obsthof Marschall, Hege 65

Mittwoch, 05.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

14 Uhr, Kreativ-/ Handarbeitsgruppe , stricken,

häkeln u.v.m., Kulturbrücke, Neugasse 2

20 Uhr, Amnesty International , Treffen der

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

21 Uhr, Nachtwächterführung , abendlicher

Rundgang über die Insel, Tourist-Information,

Alfred-Nobel-Platz 1

HERGENSWEILER

20 Uhr, Sommerkonzert , nur bei trockener

Witterung, Heimatmuseum, Dorfstr. 20

NONNENHORN

14-15.30 Uhr, Sprechtag Notariat, Lindau,

Rathaus Nonnenhorn, Conrad- Forsterstr. 10,

1. OG, Voranmeldung: Tel.: 0 83 82/27 76 60

Donnerstag, 06.07.2017

LINDAU

9-11.15 Uhr, Café MitEinander ,

von Frauen für Frauen, Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

17 Uhr, Weinbergs- und Kellerführung

mit Weinprobe, Schönauer Dorfbrunnen

- Hard- und Software

- Privat- und Firmenkunden

- Reparaturen

- Virenentfernung

- und vieles mehr

www.mischel.de

T 08382 98750

20 Uhr, Abendspaziergang durch die Lindauer

Altstadt , Tourist-Information, Alfred-Nobel-

Platz 1

Freitag, 07.07.2017

LINDAU

10.30 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14 Uhr, Sonderausstellung Paul Klee , Führung,

Stadtmuseum Cavazzen, Marktplatz 6

14.30 Uhr, Stadtrundgang , informative und

unterhaltsame Stadtführung über die Lindauer

Insel, info@stadtfuehrung-lindau.de,

Tourist-Information, Alfred-Nobel-Platz 1

18-19 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD süd , Menschen im Alter von 18 bis 55

Jahren, halbe Std. davor darf nichts gegessen

werden, Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr. 2

19 Uhr, Märchenstunde , für Erwachsene,

Mangturm, Turmstube, Seehafen

19.30-21 Uhr, Jeremy Winston Chorale ,

Klassik, Spirituels, Gospel, Münster zu

unserer Lieben Frau, Marktplatz

20 Uhr, Open Air Konzert u. BBQ , nur bei

trockener Witterung, Parkstrandbad

Schachen, Bad Schachen

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch, Hotel

Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

SIGMARSZELL

19 Uhr, Musikantentreff , für alle Musiker und

musikbegeisterte Gäste, Gasthaus Löwen

WASSERBURG

17-18.15 Uhr, Kunstführung durch die

Skulpturenausstellung, Ausstellung bis

30. Oktober 2018, Halbinsel

20 Uhr, Lothar Kraft: French Connection ,

Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Samstag, 08.07.2017

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Marktplatz

9-16 Uhr, Udo‘s Flohmarkt , Festplatz auf der

Steig

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

10 Uhr, Festival de Salsa Cuba me gusta:

Cuban-Moves u. Salsa y Rumba , Workshops

mit Party am Abend, Nana Bar, Bahnhof 1

11-11.30 Uhr, Orgelmatinée zur Marktzeit ,

Münster zu unserer Lieben Frau, Marktplatz

12 Uhr, Lindauer Stadtfest , mit Kunst, Kultur,

Musik und Tanz, www.stadtfest-lindau.de,

Barfüßerplatz

16-17 Uhr, Peters-Trio: Von Klassik bis Klezmer

, Sommerkonzert, Ev. Versöhnerkirche,

Max-Halbe-Weg 2

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Wir beraten

Sie gern

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Schmiedgasse 13

Telefon 0 83 82-250 25

Travel-Focus@t-online.de

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel

Kulturbrücke (exilio e.V.), Neugasse 2;

Tel.: 0 83 82/5 04 31 82:

Töpfern, 14-tägig dienstags 14.30-16 Uhr,

Anmeldung: 0 83 82/7 23 28

Kreativ-/Handarbeitsgruppe:

mittwochs 14-16.30 Uhr

Interkulturelles Café:

donnerstags 14.30-17 Uhr geöffnet

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 0 83 82/

2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19 Uhr

Seniorentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpingheim Auf der Mauer,

jeden 1. Do. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenloser Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Di.+Mi. 9-12 Uhr, Info unter

01 52-52 66 89 63, Paradiesplatz 1

Inszenierte Kostümführung: „Die Frau des

bayerischen Leuchtturmwärters erzählt“

Freitag, 09.06., 23.06., 30.06., 04.08.,

11.08., 18.08., 25.08., 01.09., 08.09. und

15.09. jeweils um 19 Uhr vor der Tourist

Information, gegenüber dem Hauptbahnhof

Lindau

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte will kommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Günter Edeler, Ingenieurbüro für

AUSSTELLUNGEN

Energie beratung, jeden 1.+3. Do. im Monat,

8-12.30 Uhr, Bürgerbüro, Stadtverwaltung,

Bregenzer Str. 12

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do. 17-18 Uhr

Lindau-Aeschach

Handball Schnuppertraining

des TSV Lindau, Abt. Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

jeden Di., 17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS Sporthalle:

do. 17.15-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien)

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und Mi.

8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Parkinson Selbsthilfegruppe, Gasthaus Rebstock,

Kirchstr. 2, jeden letzten Di. im Monat,

15 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Offener Spieletreff, Verein Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den Ferien)

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer Wildnis

im grünen Klassenzimmer. Spiel, Spaß

und Naturpädagogik im Wald- und Erlebnisgelände

immer di. + do. von 14.30-18 Uhr,

Anheggerstr. 40; Tel.: 0 83 82/2 74 96 62

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24:

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Lindau-Reutin

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag im

Monat (bei Feiertagen eine Woche später)

Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, Di.+Do. 11-14 Uhr, Sa. 10-12 Uhr

Rockzipfelgruppe Lindau, kostenl. Eltern-

Kind-Treff, 0-4 Jahre, Mo. + Do. 9-12 Uhr,

Info unter 01 52-52 66 89 63,

Kemptener Str. 28

Familienzentrum Minimaxi, Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-11.30 Uhr: Internationales Frauenfrühstück

mit Kinderbetreuung, wöchentlich;

Mo.: 15-18 Uhr: Kleinkindtreff für Eltern mit

Kindern ab ca. 2 ½ Jahren, wöchentlich;

Di.: 15-18 Uhr, Treff „Schlumpfis“ Eltern mit

Kindern (0 – ca. 6 Jahren)

Mi.: 15-17 Uhr: Treff „Rasselbande“,

für Eltern mit Kindern im Baby- und

Kleinkind alter, alle 14 Tage,

Do.: 9.30-11.30 Uhr: Treff „Seesterne“,

für Eltern mit Kindern im Kleinkindalter zum

Basteln, Singen u. Austauschen, wöchentlich

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Di. ab 18 Uhr

English-Club Lindau e.V., Bräuhotel Steig,

Steigstr. 31, Info: www.english-club-lindau.

jimdo.com, Tel. 0 83 89/2 56 oder

E-Mail: english-club@huckle-gmbh.de,

jeden Do. ab 19 Uhr

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe Mi.,

18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi., 19.15 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz Strandbad

Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di.+Fr. 20-22 Uhr

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Zechwaldstr. 1, Sa. 10-13 Uhr

Jugendtreff Fresh, für Jugendliche ab 13 J.,

Bregenzer Str. 177, Mo. 17-20 Uhr,

Fr. 16-22 Uhr

Stadtführungen

in Lindau

Termine:

Lindauer Stadtrundgang

bis 31.10. dienstags 10.30 Uhr +

freitags um 14.30 Uhr

Sonderführungen:

Samstag, 05.08. + 09.09.: 15 Uhr

Sonntag, 24.09.: 10.30 Uhr

Stadtführung am Abend:

donnerstags 01.06.-30.08.: 20 Uhr

Historischer Nachtwächterrundgang:

mittwochs bis 30.08.: 21 Uhr

mittwochs 06.09.-25.10.: 20 Uhr

VERANSTALTUNGSKALENDER WWW

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek (ERB):

Neben dem Bücherkubus mit seinen 13.000

historischen Büchern ist eine Kabinettausstellung

mit dem Titel „Ja zur Schrift RE : LI

- Spurensuche in Lindau“ zu sehen. Im Luther-Jahr

2017 sind Bürger und Gäste der

Stadt eingeladen, sich auf die Spuren der

Lindauer Reformation und ihrer Akteure zu begeben

und entlang eines Geschichtspfades in

eine bewegte Epoche der Lindauer Vergangenheit

einzutauchen: ERB im EG des Alten Rathauses,

Lindau-Insel (Eingang vom Reichsplatz):

Di.-So. 14-17.30 Uhr geöffnet; Eintritt

frei. Freiwillige Spende für den Unterhalt

der ERB erwünscht.

Asklepios Klinik Lindau: Bilder, die Kristallstrukturen

unter dem Polarisationsmikroskop

zeigen, von Richard Jähner aus Weißensberg;

im 1. OG der Klinik (Gang zur Not aufnahme),

Friedrichshafener Str. 82, Lindau.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Das kleine Haus, Spielzeugauto-Verkaufsausstellung

der Marke Matchbox/Lesney im

Wintergarten des kleinen Hauses; bis 30.6.,

Do. 15-18, Fr. 15-19, Sa. 10-16 Uhr. Während

der Psychotherapiewochen jeden Tag von

12-20 Uhr. Langenweg 12, Lindau.

friedens räume Lindau – Villa Lindenhof:

geöffnet bis 15.10.,Di.-Sa. 10-17 Uhr und

sonn- u. feiertags 14-17 Uhr. Führungen

nach Vereinbarung, friedens räume – Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Lindau-Bad

Schachen, www.friedens-raeume.de.

Heimatmuseum Hergensweiler: Sonderausstellung

2017: „Heilige Kunst – Vesa Sacra,

Religiöse Kunst aus dem schweizlerischen,

österreichischen und deutschen Bodenseeraum

seit dem Mittelalter, geöffnet So.,

18.6.+2.7., 10:30-16 Uhr, Mo.-Sa. 14-20 Uhr,

tägl. Führungen nach Anmeldung unter Tel.

01 71-5 60 37 86. Ausstellung bis 15.10.,

Heimatmuseum Hergensweiler, Dorfstr. 20.

Landratsamtes Lindau: Andrea Bauer-

Bergmann, Karl-Bernhard Netzband, Ina

Kritiotis, Erich Knestel– jeweils aus

Lindau, Dieter E. Leisner aus Oberreute,

Monika Rafaela Jopp aus Meckenbeuren,

und Mónica Tauber aus Heimenkirch stellen

ihre Werke aus. Die Exponate können bis

29.12. Mo.-Fr. 8-12 Uhr, Mi. zusätzl. 14-17

Uhr in den Räumen des Landratsamtes in

der Bregenzer Str. 33 + 35 sowie am Stiftsplatz

4 besichtigt und gekauft werden.

10% des Verkaufserlöses gehen an die

Aktion „Wir helfen“.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig. Öffnungszeiten

der Schule tägl. 9-12 Uhr außer Mi.

+ So., Zeppelinstr. 2, Li.-Insel.

Schaufenstergalerie im Schülehaus: Unter

dem Motto: Lust auf Farbe begann ab 1. Mai

bis 30. Juni 2017 die Frühjahrsausstellung.

Gezeigt wird eine bunte Vielfalt neuer

Bilder in verschiedenen Aquarelltechniken.

Mit viel Freude an Farben und Liebe zum

Detail wurden die Bilder der Gruppe

gestaltet. Teilnehmende Hobby Künstler

sind: Ursula Burkhard, Renate Kaiser, Karl

Kurz, Rita Malwitz-Schneider, Sylvia Mark,

Christel Meyer, Marlene Oettinger, Angelika

Reich, Norbert Ruprecht und Hermine

Schediwey. 10% des Verkaufserlöses kommen

der Lindauer Tafel zugute.

Freihofstr. 5, Reutin.

Seniorenheim Hege, bis November sind

die Kunstwerke von Christa Hagel, Armin

Hiebeler, Andrea Josefine Lohrmann,

Carmen Schmid und Rosi Thomar täglich in

den Gängen des Seniorenheims, Hege 5 in

Wasserburg, zu sehen. Es handelt sich um

unterschiedliche Arbeiten in Acryltechnik

von gegenständlicher Malerei bis zur abstrakten

Komposition.

Skulpturale – die Galerie: Eine frische Ausstellung,

in der sich drei Generationen von

bildenden Künstlern wohltuend ergänzen.

Vertreten sind Raritäten des Italieners Pierluigi

Guglielmo, Werke der Malerin Sonja

Klebe und die neuesten plastischen Entwicklungen

des Österreichers Norbert Pümpel.

Geöffnet: Do.+Fr. 14-18 Uhr sowie

Sa., So.+Mo. 10.30-15 Uhr.

Hofstatt 1, Lindau Insel.

Steingebildet: Gemeinschaftsausstellung

„Leben und Tod“ von René Geier und Ulrike

Eschbaumer. Ulrike Eschbaumer, Heilpraktikerin

für Psychotherapie und freischaffende

Künstlerin, malt aus dem Leben, für das Leben

heraus, mit gemahlenen Stein und

leuchtenden Pigmenten. René Geier ist

Steinmetz/Steinbildhauermeister. Er arbeitet

(Grab-)Denkmale, mit hartem Stein, lässt

Raum für besinnliche Erinnerungen, …genau

für die Menschen, die als Hinterbliebene ihren

Liebsten ein pers. Denkmal setzen möchten.

Bis Ende Oktober Mo.-Fr. 10-17 Uhr

(und nach Vereinbarung),

Dreierstr. 7-9, Hintere Insel Lindau.

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl- Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau-Insel.

Galerie im Innenhof: Die neuen Ölbilder von

Heinz Zauner zeigen vorwiegend Landschaftliches,

sehr geometrisch, flächig angelegt

und reduziert auf das Wesentliche.

noch bis 18.6., geöffnet tägl. 12-17 Uhr,

Cramergasse 9.

Galerie im Innenhof: Ausstellung „Wasser

der Welt“ mit Bildern der Künstlerfamilie

Brigitte Längle-Pollhammer, Isabella Längle

und Günter Pollhammer. Ab 20.6.-5.7.,

geöffnet Mo.-So. 10-18 Uhr, Cramergasse 9.

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1, (gegenüber

Hauptbahnhof), 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/26 00-30, Mo.-Di.: 10-18

Uhr, Mi.: 10-12:30 Uhr sowie 14-18 Uhr,

Do.-Sa.: 10-18 Uhr, So.: 10-13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82/88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 19

vom 01.01.2017. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 Exemplare (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt

die Redaktion keine Gewähr.

Zur kostenlosen Meldung einer Veranstaltung

nutzen Sie bitte unseren Internetauftritt,

da hier alle notwendigen Daten nach festem

Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung

Einfügen für Ausgabe 1.7.2017:


· GEWINNSPIEL

· GEWINNSPIEL

KUNST UND KULTUR 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

KURZ BERICHTET

Ausstellung

„Mitnehmen konnte ich nur

mich selbst“, unter diesem

Motto wurde mit 20 Menschen

aus Lindau über ihre

Flucht und Vertreibung gesprochen.

Was diese Menschen

bewegt, was sie verloren

aber auch was sie hier

gefunden haben, welche seelischen

Wunden sie tragen,

davon berichtet die Ausstellung

im Mehrgenerationenhaus

Lindau-Zech, die am

29. Juni um 19 Uhr eröffnet

wird. In einer Kombination

aus Text und Bild möchte

man mit dieser Ausstellung

berühren und zum Nachdenken

anregen. Bis Ende

Januar 2018 Mo. - Fr. 9 bis

16 Uhr geöffnet (außer in

den Schulferien). BZ

Jazzclub und VHG

Erstmalig laden der Jazzclub

Lindau und das Valentin-

Heider-Gymnasium (VHG)

zu einer gemeinsamen

Veranstaltung ein. Sie

präsentieren am Freitag, 23.

Juni, um 20 Uhr im Musiksaal

des VHG ein Konzert

mit Martin Listabarth. Der

26-jährige Wiener Jazz-

Pianist Martin Listabarth

mit Wurzeln in Lindau ist

in diversen Bandprojekten,

aber auch als Solokünstler

tätig. Er präsentiert sich

in seinem neuen Soloprogramm

ausschließlich mit

eigenen Kompositionen und

Arrangements. Der Eintritt

ist frei, freiwillige Spenden

sind erwünscht.

BZ

Friedensräume

Die politische Reihe wird in

den Friedensräumen in der

Villa Lindenhof in Lindau

Bad Schachen mit zwei Veranstaltungen

fortgesetzt:

Am Donnerstag, 22. Juni,

spricht um 19.30 Uhr Claudia

Haydt zum Thema „Krieg für

Menschenrechte?“

Am Freitag, 30. Juni, ist um

19.30 Uhr wieder einmal

Dr. Wolfgang Kessler zu Gast

in der Villa Lindenhof. Der

Wirtschaftswissenschaftler

beschäftigt sich seit vielen

Jahren mit den „tödlichen

Strukturen der Weltwirtschaft”.

Die 50 reichsten

Weltbürger haben so viel

Geld wie 47 Prozent der

Menschheit. Massenarmut,

Kriege, Klimawandel und ein

Welthandel im Dienste der

Mächtigen treiben Millionen

Menschen in die Flucht. Dort

stoßen sie an die Grenzen

der Reichen, die ihren Wohlstand

abschotten.

Die Vorträge finden in Kooperation

mit der Petra-Kelly-

Stiftung in den Friedensräumen,

Lindenhofweg 25,

statt. Der Eintritt ist frei.

BZ

Der Jeremy Winston Chorale gibt im Münster unserer lieben Frau ein

Benefizkonzert.

BZ-Foto: PR

Weltklasse-Chor

Benefizkonzert der gemeinnützigen Christrose

Am Freitag, 7. Juli, wird um 19.30

Uhr im Münster unserer lieben

Frau auf der Lindauer Insel der

mehrmals für den Grammy nominierte

Jeremy Winston Chorale ein

Benefizkonzert geben. 23 der besten

Solisten aus der ganzen USA

bieten unter der Leitung von Professor

Jeremy Scott Winston herausragende

Gospels/Spirituals mit

einem Hauch von Klassik und Jazz.

Das Ensemble gewann 2012

unter anderem die Chor-Weltmeisterschaften

und sang im

Weißen Haus zu Ehren von

Barack und Michelle Obama.

Soziokulturelle Veranstaltungen

in Kirchen sind das Anliegen

der gemeinnützigen Christrose.

Dafür konnte dieses Jahr

der Jeremy Winston Chorale

gewonnen werden, der auf seiner

Europatournee fünf Benefizkonzerte

in Deutschland

gibt, eines davon in Lindau.

Ein Teil der Einnahmen des

Konzertes wird für soziale Projekte

der Pfarreiengemeinschaft

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Münster unserer lieben Frau

(Insel), St. Josef (Reutin) und

Maria, Königin des Friedens

(Zech) gespendet.

Karten gibt es im Vorverkauf

im Lindaupark, unter www.

eventim.de und über die Hotline:

0 18 06/57 00 70. BZ

BZ verlost Tickets

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für das Konzert mit

dem Jeremy Winston Chorale

am Freitag, 7. Juli 2017, um

19.30 Uhr im Münster unserer

lieben Frau Tickets.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Gospels“

bis spätestens 26. Juni 2017

an die Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

BZ

Wonnebeats und Werner Specht im Zeughaus

Langenargener Schlosskonzerte

Nach den ersten drei hochkarätigen

Konzertabenden des

traditionellen Sommerfestivals

der Langenargener Schlosskonzerte

gastieren bei den

letzten beiden Juni-Konzerten

ebenfalls renommierte internationale

Künstler.

Am Freitag, 23. Juni 2017, präsentiert

der Gitarrist Dimitri

Lavrentiev sein mitreißendes

Crossover-Programm „Cubana“.

·

· GEWINNSPIEL

Zum zweiten Mal nach ihrem

begeisternden Auftritt 2015

lädt der Zeughausverein am

Samstag, 24. Juni, um 20 Uhr

die Wonnebeats nach Lindau

ein: In einer mitreißenden

Bühnenshow groovt und singt,

swingt und jodelt sich das Trio

aus München von Alm-Ska-

Beats über BrasiLatinAfrica bis

hin zur Schwaben-Rumba.

Im Gepäck: jede Menge Percussionsinstrumente

und die

Harmonien des Dreigesangs.

Mit seiner neuen Formation

„Westwind“ besucht Werner

Specht am Samstag, 1. Juli, um

20 Uhr das Lindauer Zeughaus

am Unteren Schrannenplatz.

Specht gehört seit vielen

Jahren zu den wichtigsten Liedermachern

des Allgäus. Sein

musikalischer Stil ist lokal

verankert.

BZ

Am Freitag, 30. Juni 2017,

betritt mit dem Szymanowski

Quartet eines der weltweit

führenden Streichquartette die

Bühne im Schloss Montfort.

Karten sind im Vorverkauf

unter anderem im Lindaupark

und online unter www.reservix.de

erhältlich. Mehr Infos

unter: www.langenargenerschlosskonzerte.de

BZ

Berge, Sterne, Jahreszeiten

Für sein diesjähriges Sommerkonzert,

das am 7. Juli um

19.30 Uhr im Sparkassensaal

in Lindau, Bregenzerstr. 33, zu

erleben ist (auch am 9. Juli um

11 Uhr im Löwensaal in Lindenberg)

greift das Westallgäuer

Kammerorchester nach den

Sternen und begibt sich dazu

ins Gebirge.

Mit einer Sinfonie des in

Hannover geborenen William

Herschel steht das Werk eines

Mannes auf dem Programm,

mit dem die meisten eher

noch Marskrater, Riesenteleskope

oder die Entdeckung

des Planeten Uranus und

diverser Saturnmonde in

Verbindung bringen. Doch

auch das musikalische Werk

dieses Multitalents kann sich

im Wortsinn hören lassen.

Unter den Instrumenten, die er

virtuos beherrschte, waren die

Oboe und die Geige – die im

Zentrum des Konzertes stehen

werden.

Zwei junge Solistinnen aus

Österreich und Finnland sind

in Bachs Doppelkonzert d-moll

zu hören, einem Werk, das die

beiden Instrumente in reizvollem

Dialog zu bester Geltung

bringt.

Und während Bach ebenso wie

Schloss im Grünen

Am Sonntag, 25. Juni 2017,

steht ab 10.30 Uhr Schloss

Achberg ganz im Zeichen

der Natur. Unter dem Motto

„Schloss im Grünen“ können

die Besucher die idyllische

Umgebung auf eine ganz neue

Weise entdecken. Das Schloss

ist an diesem Tag Startpunkt

mehrerer Themenwanderungen,

in der „Farbwerkstatt“

wird es kreativ. Kinder verwandeln

beim „Land Art“-

Projekt die Landschaft ums

Schloss in ein eigenes Kunstwerk,

es wird das Überleben

in freier Natur geübt, beim

„Upcycling-Projekt“ wird

etwas Neues aus alten Milchkartons

gebastelt. Ein Imker

gibt Einblicke in das Leben

der Bienen. Die Ausstellung

„entfesselt! Malerinnen der

Gegenwart“ zeigt rund 100

Werke der figurativen Malerei

von Künstlerinnen der

Gegenwart. Mehr Infos: www.

schloss-achberg.de BZ-Foto: LRA RV

Das

Westallgäuer

Kammerorchester

Berge, Sterne,

Jahreszeiten

Werke von Mozart, Bach,

Herschel und Frommelt

19

Mozart, mit dessen Salzburger

Sinfonie Nr. 21 das Konzert

beginnt, gewissermaßen zu

den Fixsternen der Musikwelt

zählen, führt das Werk des in

Zürich lebenden Tonmeisters

und Komponisten Matthias

Frommelt in das Liechtensteiner

Bergdorf Planken:

Seine Jahreszeiten-schilderung

entstand als Auftragswerk

mit dem Ziel, die Schönheit

von Ort und Landschaft zu

schildern. Vom Lauf der Jahreszeiten

ist es nicht weit zu den

Sternen…

Karten gibt‘s u.a. im Lindaupark.

BZ

BZ verlost Tickets

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für das Konzert mit

dem Westallgäuer Kammerorchester

am Freitag, 7. Juli

2017, um 19.30 Uhr im Sparkassensaal

in Lindau Tickets.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Sommerkonzert“

bis spätestens

26. Juni 2017 an die Lindauer

Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Alina Eryilmaz, Oboe

Martta Kukkonen, Violine

Leitung: Marcus Hartmann

Freitag, 7.7.2017, 19:30 Uhr

Sparkassensaal Lindau

(Bregenzer Str. 33)

Vorverkauf am i-Punkt

im Lindaupark (ab 6.6.)

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· GEWINNSPIEL


20 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

WISSENSWERTES

Nachwuchswissenschaftler treffen auf Laureaten

67. Lindauer Nobelpreisträgertagung Vom 25. bis 30. Juni – Das Programm ist 2017 der Chemie gewidmet

Vom 25. bis 30. Juni 2017

findet die 67. Lindauer Nobelpreisträgertagung

statt,

an der 30 Nobelpreisträger

und rund 420 Nachwuchswissenschaftler

aus 78 Ländern

teilnehmen. Das Programm ist

in diesem Jahr der Chemie gewidmet.

Unter den Nobelpreisträgern

sind auch Bernhard Feringa

und Jean-Pierre Sauvage, die

gemeinsam mit Sir Fraser Stoddart

den Chemienobelpreis

2016 für die Entwicklung von

Nanomaschinen erhielten.

Bei den teilnehmenden

Nachwuchswissenschaftlern

handelt es sich um Studierende,

Doktoranden und Post-Docs

unter 35 Jahren, die sich durch

herausragende Leistungen in

ihrem Fachgebiet qualifiziert

haben. Der Frauenanteil der

jungen Wissenschaftler liegt

bei 45 Prozent.

Neben den großen Forschungsnationen

wie USA,

Großbritannien, Japan, Israel

und Deutschland werden auch

Nachwuchswissenschaftler

aus Entwicklungsländern wie

Bangladesch, Myanmar und

Benin teilnehmen. Die Tagung

bietet ihnen Inspiration, sie ist

eine Plattform zum Austausch

und zur Vernetzung.

Aufgrund der noch laufenden

Modernisierung und Erweiterung

der Inselhalle ist der

Hauptveranstaltungsort in

diesem Jahr noch einmal für

eine entsprechend kleinere

Tagung das Stadttheater.

BZ

30 Nobel Laureates and around

420 young scientists from 78

countries will participate in the

67th Lindau Nobel Laureate Meeting.

It will take place from 25 to

30 June. The programme is dedicated

to chemistry.

Among the Nobel Laureates

are Bernhard Feringa and Jean-

Pierre Sauvage, who received

the Nobel Prize in Chemistry

2016, together with Sir Fraser

Stoddart, for the design of

molecular machines.

The participating young scientists

are students, PhD candidates

and post-docs who are

qualified through outstanding

scientific achievements.

The proportion of women is

45 percent.

The selected young scientists

originate from big

research nations like the US,

the UK, Japan, Israel, and Germany,

but also from developing

countries such as Bangladesh,

Myanmar and Benin. For

them, the meeting provides

inspiration and serves as a

platform for exchange and

networking.

Due to the ongoing modernisation

and refurbishment of

the Inselhalle, the Lindau

Meetings 2017 will again take

place in the smaller venue of

the city theatre.

BZ

Nobelpreisträger Harald zur Hausen, hier im Gespräch mit Nachwuchswissenschaftlern, spricht während

der Tagung auch mit etwa 85 Schülern der 10. und 11. Klassen aus fünf Schulen in Lindau (3), Friedrichshafen

und Bregenz. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 27. Juni, im Valentin-Heider-Gymnasium statt.

In seinem Vortrag geht es um „Die Suche nach neuen Krankheitserregern“.

Programm der 67. Lindauer Nobelpreisträgertagung

Die Lindauer Tagung beginnt

am Sonntag, 25. Juni, mit der

Eröffnung.

Neben der Begrüßung durch

Gräfin Bettina Bernadotte und

einem Grußwort von Bundesforschungsministerin

Johanna

Wanka erwartet die Tagungsteilnehmer

und Ehrengäste

ein Impulsvortrag des Physiknobelpreisträgers

und ehemaligen

US-Energieministers Steven

Chu. Er wird zum „postfaktischen“

Zeitalter Stellung

beziehen und zum Klimawandel

und der Relevanz der Wissenschaft

in diesem Zusammenhang

sprechen.

Zu den Schwerpunktthemen des

wissenschaftlichen Programms

zählen neben dem Klimawandel

auch der Umgang mit großen

Datenmengen (Big Data),

molekulare Maschinen und die

Rolle der Wissenschaft in einem

„postfaktischen“ Zeitalter.

Bis Donnerstag werden im

Stadttheater rund 30 Vorträge

und Podiumsdiskussionen

gehalten, außerdem treffen sich

die Teilnehmer zu Diskussionen

an verschiedenen Standorten

auf der Lindauer Insel.

Zum ersten Mal wird es in diesem

Jahr auch sogenannte

Poster Flashes geben:

30 ausgewählte Nachwuchswissenschaftler

können dabei

den Tagungsteilnehmern ihre

Forschung in dreiminütigen

Kurzvorträgen präsentieren.

Die Poster, auf denen die jeweilige

Forschung zusammengefasst

ist, werden bei der

diesjährigen Tagung erstmalig

vier Tage lang ausgestellt.

Andere Nachwuchswissenschaftler

können ihre Forschung

in „Master Classes“ vortragen

und erhalten dabei wertvolles

Feedback von Nobelpreisträgern.

Bis Freitag, 30. Juni, werden

BZ-Foto: Rolf Schultes/Lindau Nobel Laureate Meetings

die Teilnehmer das Lindauer

Stadtbild prägen. Dann endet

die Tagung mit einer Schiffsfahrt

zur Insel Mainau und einer

abschließenden Podiumsdiskussion

im Schlosspark. BZ

Artikel, Interviews, Berichte

und zahlreiche weitere Eindrücke

von der Tagung werden

ganzjährig im Blog der Lindauer

Nobelpreisträgertagungen veröffentlicht:

blog.lindau-nobel.org

Während und nach der Tagung:

Facebook:

@LindauNobelLaureatesMeeting

Instagram: lindaunobel

Twitter: @lindaunobel (#LiNo17)


jeder


BRILLE




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WISSENSWERTES 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

Gastgeber Lindau

Unterkunft und Bewirtung für 800 Tagungsteilnehmer und Gäste

In diesem Jahr besuchen insgesamt

rund 800 Teilnehmer und

Gäste der Tagung die Stadt. Untergebracht

werden sie in zahlreichen

örtlichen Hotels und

Pensionen, hinzu kommen viele

Ferienwohnungen.

Wie in den vergangenen Jahren

setzen die Veranstalter

beim Catering, der Technik

und der Infrastruktur wieder

auf regionale und lokale

Betriebe und Unternehmen.

Für die verschiedenen Dinner,

zu denen Förderer und

Partnerorganisationen der

Lindauer Tagungen ausgewählte

Gäste abends zum Austausch

einladen, sind zahlreiche

Restaurants auf der Insel

gebucht worden.

Wie in den letzten Jahren

heißt es am Tagungsdienstag

wieder „Grill & Chill“, dann

sind Lindauer Bürger eingeladen,

mit Nobelpreisträgern und

Nachwuchswissenschaftlern

einen Sommerabend am See zu

verbringen. Herzlich willkommen

sind auch die 37 Gastfamilien,

die in diesem Jahr wieder

Nachwuchswissenschaftler bei

sich aufnehmen und ihnen so

Wissen online: die Mediathek

Nobelpreisträger Martin Chalfie im Gespräch mit Nachwuchswissenschaftlern.

BZ-Foto: Rolf Schultes/Lindau Nobel Laureate Meetings

Lindau, seine Menschen und

seine Kultur ganz persönlich

näherbringen.

Das Grillfest wird gemeinsam

mit der Stadt Lindau ausgerichtet.

BZ

Lindauer Wissenspfad

Feierliche Eröffnung am 29. Juni

Im Rahmen der 67. Lindauer

Nobelpreisträgertagung wird

der Lindauer Wissenspfad eröffnet.

Am 29. Juni sprechen

bei der feierlichen Einweihung

der Bayerische Staatsminister

für Bildung und Kultus, Wissenschaft

und Kunst, Ludwig

Spaenle, sowie Oberbürgermeister

Dr. Gerhard Ecker.

Es ist der Anspruch der Lin-

Dialog mit Lehrern

21

dauer Nobelpreisträgertagungen,

Wissen auch über

die Tagungswoche hinaus

und für ein breites Publikum

erfahrbar zu machen: Der

Lindauer Wissenspfad verkörpert

diese Mission Education

und würdigt gleichzeitig

die außergewöhnlichen

Persönlichkeiten der

Preisträger.

BZ

(Mehr Infos auf der BZ-Titelseite)

Auch in diesem Jahr nehmen

im Rahmen des Programms

„Teaching Spirit“ 21 besonders

engagierte Lehrer aus Deutschland

und Österreich an der

Nobelpreisträgertagung teil.

Hier besuchen sie Vorträge von

Laureaten, werden in Workshops

aktiv und können sich

untereinander austauschen.

Am Rande des offiziellen

Programms sowie im Rahmen

der traditionellen Schiffsfahrt

besteht Gelegenheit zum Kontakt

mit Laureaten und Nachwuchswissenschaftlern.

BZ

Anzeigen

Die Mediathek der Lindauer

Nobelpreisträgertagungen

spiegelt die vielfältige

Geschichte des wissenschaftlichen

Dialogs – ihre Inhalte

datieren bis in das Jahr 1952

zurück.

Mehr als die Hälfte der etwa

1.000 Vorträge, die seit 1951

anlässlich der Lindauer

Tagungen von Nobelpreisträgern

gehalten wurden,

sind bereits in der Mediathek

verfügbar.

Sie umfasst mehr als 500

Videos, viele davon mit

Untertiteln und Kommentaren.

Als „Life Paths“ können sich

Mediathek-Nutzer anschaulich

die Lebens- und Karrierewege

von Nobelpreisträgern auf

einem rotierenden Globus

anzeigen lassen.

Der Vergleich zeigt Parallelen,

Unterschiede und Besonderheiten

in den Werdegängen der

Forscher.

Kurze animierte Videos,

sogenannte Mini Lectures,

vermitteln zentrale Fragen aus

Wissenschaft und Forschung auf

unterhaltsame Weise.

Außerdem sind die Wirkungsstätten

von 16 Nobelpreisträgern

virtuell zugänglich

gemacht:

Mit „Nobel Labs 360°“ kann

man Labore und Büros

erkunden, Forscherteams

kennenlernen und die

Laureaten bei ihrer Arbeit

erleben.

360°-Panoramafotos mit

integrierten Videos und

Tonaufnahmen machen den

Laborbesuch zu einem

informativen Erlebnis:

mediatheque.lindau-nobel.org

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22 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

AUS DEM VEREINSLEBEN

KURZ BERICHTET

EVL-Kaderplanung

Die EV Lindau Islanders treiben

ihre Verjüngung weiter

voran. Kurz nach Bekanntgabe

der Kooperation mit den

Schwenninger Wild Wings

melden die Lindauer die

Verpflichtung von Tim Brunnhuber.

Gleichzeitig wird

mit Julian Tischendorf ein

weiterer Youngster weiter

für den EVL stürmen.

Der 18-jährige Brunnhuber

(Bild unten) kommt vom

Ligarivalen EV Regensburg,

für den er in der vergangenen

Saison in 37 Spielen der

Oberliga Süd 12 Punkte (3

Tore) erzielte. Zudem lief

der 1,82 m große und 90

kg schwere Stürmer 16-mal

im Regensburger DNL-Team

auf und kam auf beachtliche

30 Punkte (19 Tore). In den

Nachwuchsnationalmannschaften

des DEB gehört der

Stürmer seit der U16 zum

Stamm, hatte als Kapitän

der deutschen U18 allerdings

im April Pech, als er

die Weltmeisterschaft wegen

einer Verletzung verpasste.

Schon in der vergangenen

Saison ermöglichte die

Zusammenarbeit zwischen

Lindau und Ravensburg

Julian Tischendorf in der

Oberliga zu debütieren. Der

19-Jährige, der im DNL2-

Team des EV Ravensburg in

28 Spielen 18 Tore schoss,

erzielte für die Islanders in

der Verzahnungsrunde sein

erstes Tor auf diesem Level.

Über eine Förderlizenz

stürmt er auch 2017/18 für

den EVL.

Punkte für Deutsche Meisterschaft gewinnen

Über 30 Nachwuchssegler sind bei der Lindauer Optimisten-Regatta gestartet

Die über 30 Teilnehmer der Manfred Wasmund Regatta für Nachwuchssegler vor dem Start in

Lindau.

BZ-Foto: Mayer

32 Nachwuchssegler sind über

Pfingsten bei der Lindauer Optimisten-Regatta

gestartet. Es

ist eine Ranglistenregatta, bei

der es um Punkte für die Deutsche

Meisterschaft geht.

„Am Samstag war der Wind bei

der Manfred Wasmund Regatta

etwas besser“, sagte Wettfahrtleiter

Stefan Latzel vom Lindauer

Segler-Club. „Da konnten

wir vier Wettfahrten bei

zwei Windstärken austragen.

Am Sonntag drohte Schlechtwetter

mit Starkregen und

Gewitterzellen, da reichte es

aus Sicherheitsgründen nur

mehr für einen Durchgang.“

„Für den LSC ist die Manfred

Wasmund Regatta sehr wichtig“,

meinte der Vorsitzende

Karl-Christian Bay während

der Siegerehrung: „Wir bringen

die Kinder aufs Wasser,

hier wird die Grundlage fürs

spätere Segelleben gelegt.“

Und der Wettfahrtleiter Stefan

Latzel ergänzte: „Schön

war auch, dass viele Segler aus

Rast zwischen den Regatten.

BZ-Fotos (2): Schäffler

Die Sieger (von links): Finn Schäfer, Luna von

Weidenbach und Janik Müller.

Österreich und der Schweiz zu

uns gekommen sind. Die

haben das Teilnehmerfeld gut

aufgefüllt. Und ein Dank auch

an die 30 Helfer aus dem LSC

und aus den befreundeten

Clubs der Nachbarschaft.“

„Aber auch sportlich ist die

Manfred Wasmund Regatta für

den LSC bedeutend,“ so der

Jüngstenwart Markus Mayer.

„Es ist eine Ranglistenregatta,

bei der es um Punkte für die

Deutsche Meisterschaft geht.“

Die meisten Punkte sammelte

in der Opti-A-Klasse

Luna von Weidenbach vom

Bayrischen Yacht-Club vor

Janik Müller vom Segelclub

Rietli-Goldach und Finn Schäfer

vom Wassersportclub

Wäschbruck.

Bei den Opti-B siegte Mathilda

Schäfer vom Münchner

Yacht-Club. Zweiter wurden

Moritz Ostermaier vom Bernauer

Segel-Club und Pablo

Hämmerle vom Yacht Club

Bregenz.

BZ

Die EV Lindau Islanders

richten sich auch auf den

beiden Positionen der

Kontingentspieler neu aus.

So wechselt Charlie Adams

(unten im Bild) zu den

Islanders. Der 25jährige

Amerikaner kommt mit der

Empfehlung von 75 Scorerpunkten

(38 Tore) in 45

Spielen für die Wedemark

Scorpions aus der Oberliga

Nord. Gleichzeitig werden

Jeff Smith und Lubos Sekula

den EVL verlassen. BZ

Oberreitnauer Schirm-Open-Air

Der Musikverein Oberreitnau

veranstaltet am Samstag,

1. Juli, sein 5. „Oberreitnauer

Schirm-Open-Air“.

Bei hoffentlich trockener

Witterung wird ab 19 Uhr

unter dem riesigen Fallschirm

vor dem Freizeitzentrum allen

Einheimischen und Gästen

tolle Musik in tollem Ambiente

geboten. Den musikalischen

Part übernehmen dieses Jahr

erstmals „tanja & friends“.

Bei erlesenen Weinen, Hugo

oder auch einem kühlen Bier

und den dazu passenden Speisen

können alle Besucher

einen außergewöhnlichen

Abend genießen. Und dies bei

freiem Eintritt.

Der traditionelle MVO-Frühschoppen

wird dann am Sonntag,

2. Juli, um 10 Uhr starten.

Nicht nur die Bewirtung wird

von den Oberreitnauer Musikern

übernommen, sondern

sie sorgen auch für die zünftige

musikalische Unterhaltung.Als

Einlage werden die

Jungbläser des gemeinsamen

Vororchesters der Musikvereine

aus Unter- & Oberreitnau

sowie der Jugendkapelle

Bösenreutin auftreten.

BZ-Foto: MVO

Mohnblumen-Kinderfest am Haughof

Jedes Jahr im Juni bekommen

die Mohnblüten im Garten

des historischen Bauernhofes

„Haug am Brückele“ ihren

großen Auftritt. Dann wird es

Zeit, zum großen Mohnblumen-

Kinderfest einzuladen. Am

Samstag, 24. Juni, wird ab 15

Uhr gefeiert, gemalt, gebastelt

und gesungen. Kinder der

Grundschule Reutin bringen

das Musical Rumpelstilzchen

auf die Bühne, Clown Stefan

bezaubert mit seinem

Bauchladen-Minizirkus und

die Rollbahn lädt zu rasanten

Abfahrten ein. Beim Malwettbewerb

und Mohnblumenquiz

winken tolle Preise. Bei Regen

muss das Fest um eine Woche

verschoben werden.

BZ-Foto: HaB


MOBIL 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

23

Automobilen Kostbarkeiten ganz nah sein

22. Lindau Klassik Scuderia Lindau richtet am 25. Juni wieder die beliebte Oldtimerrallye aus

Stolz präsentieren die Besitzer ihre mobilen Kostbarkeiten. Sie haben alle bereits viele Jahre auf dem Buckel, üben aber gerade deshalb eine ganz magische Anziehungskraft auf

die Fans aus. Schauen und Staunen sind am 25. Juni erlaubt. Und eigens bei der Oldtimer-Rallye darf so manche gut gehütete Rarität mal wieder an den Start. BZ-Fotos: Scuderia Lindau

Am Sonntag, 25. Juni 2017, veranstaltet

der Auto-Sport-Club

Scuderia Lindau die Oldtimerrallye

„Lindau-Klassik“ bereits

zum 22. Mal. Nennungen aus

Deutschland, Österreich und der

Schweiz garantieren ein volles

Starterfeld.

Von Beginn an startet die Lindau-Klassik

unter dem Motto:

„Ein bisschen Spaß muss sein

und nicht Stress über Tage“. In

bewährter Art bietet die Scuderia

Lindau an einem Tag Spaß und

Freude, eine schöne Strecke und

Fahrvergnügen sowie Natur und

kulinarischen Genuss.

Rennleiter Ernst Laufer von

der Scuderia Lindau erwartet wie

in den letzten Jahren ein hochwertiges

Fahrzeugfeld am Start.

„Die Klasse der Vorkriegsmodelle

ist wieder gut besetzt. Darunter

befinden sich so klingende

Namen wie MG, Bentley oder

Riley. „Auch bei den jüngeren

Fahrzeugen ist Vielfalt geboten“,

verspricht Ernst Laufer.

Die Scuderia Lindau versucht

immer, ein ausgewogenes Starterfeld

zu präsentieren, und

Fahrzeuge aus allen Epochen an

den Start zu bringen.

Die Ausschreibung war ab 6.

Januar auf der Club-Homepage

www.scuderia-lindau.de veröffentlicht.

Wer einen der 66 Startplätze

ergattern wollte, musste

sich beeilen, denn wie in den

letzten Jahren waren diese schon

innerhalb von drei Tagen vergeben.

Selbstverständlich kommen

bei dieser Oldtimerrallye direkt

vor der Haustür auch die Fans

auf ihre Kosten. Am Sonntag, 25.

Juni, bietet sich als erste Gelegenheit,

den automobilen Kostbarkeiten

ganz nahe zu kommen,

ab 7.30 Uhr die Aufstellung

der Fahrzeuge an der Lindauer

Hafenpromenade an.

Ab 9 Uhr starten die Fahrzeuge

von dort auch auf ihre rund

210 km lange Strecke durchs Allgäu.

Insgesamt sechs Zeitprüfungen

sowie einige Durchfahrtskontrollen

sind von den

Teilnehmern zu passieren.

Auch am Ziel um ca. 15.30

Uhr an der Spielbank Lindau

bietet sich die Gelegenheit, die

seltenen Wagen in Ruhe zu

bestaunen.

BZ

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24 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

MOBIL

„Walking Act“ auf dem Lindauer Stadtfest

…und da laufen sie wieder, die

Geflohenen…mitten durch das

Lindauer Stadtfest und schauen

und probieren, wie denn ein

Anschluss an die Bevölkerung

möglich wäre.

Tatsächlich probt schon seit

vier Wochen eine interkulturelle

Gruppe – unter der Leitung der

Kultubrücke Lindau und exilio

e.V. – für einen Theaterauftritt,

bei dem an wechselnden Stationen

mit viel Rhythmus und

Gestenbildern verschiedene

Begegnungsmöglichkeiten

gezeigt werden sollen.

Mindestens 15 Teilnehmer/

-innen aus zehn Nationen

tüfteln, üben und trainieren

und sind bereits jetzt neugierig

darauf, am 8. Juli ihr Publikum

zu überraschen.

„Wie schon im letzten Jahr

findet die Gruppe bereits jetzt

regen Zuspruch. Vielen Dank an

die Stadtfestorganisatoren des

Clubs Vaudeville für die erneute

Einladung“, schreiben Nicole

Kupitz, Sozialpädagogin

Kulturbrücke Lindau, und

Margitta Hubmer, Theaterpädagogin

bei exilio e.V., in

einer Pressemitteilung an die

Lindauer Bürgerzeitung.

BZ-Foto: exilio e.V.

Übungen der Bundeswehr

Vom 26. Juni bis 7. Juli 2017 finden

im Landkreis Lindau Übungen der

Bundeswehr statt. Es handelt sich

hierbei um die Abschlussübung

von UN-Beobachtern. Der Schwerpunkt

der Übung liegt im Bereich

der Gemeinden Stiefenhofen,

Maierhöfen, Weiler-Simmerberg,

Opfenbach und Schlachters sowie

im Bereich der Stadt Wangen im

Allgäu. Die Bevölkerung wird gebeten,

sich von den Einrichtungen

der übenden Truppen fernzuhalten.

Gleichzeitig wird auf die Gefahren,

die von liegengebliebenen

Sprengmitteln, Fundmunition

oder dergleichen ausgehen, hingewiesen.

Sollten derartige Gestände

aufgefunden werden, ist

die nächste Polizeidienststelle zu

verständigen. Etwaige Manöverschäden

sind bei der zuständigen

Gemeinde anzumelden.

Die zuständige Behörde für Manöverschäden

der Bundeswehr ist

die Wehrbereichsverwaltung Süd,

Heilbronner Straße 186 in

70181 Stuttgart. Sie ist telefonisch

zu erreichen unter:

07 11/25 40-0. BZ

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EXPERTEN-

TIPP

Frühjahr und Sommer sind

ideale Motorrad-Zeiten. Wer

sich jetzt völlig zu Recht auf

ausgedehnte Motorradtouren

freut, darf nicht vergessen:

Das geliebte Gefährt hat einen

ausgedehnten „Winterschlaf“

hinter sich. Entsprechende

Sorgfalt muss sein, um den

fahrbaren Untersatz wieder

für den Einsatz auf den Straßen

fit zu machen. Die letzten Tipps

(BZ vom 22.04. und 20.05.17)

beschäftigten sich u.a. mit den

Reifen, der Bremsanlage und

der Lenkung. Heute geht‘s um

Flüssigkeitsstände und technische

Anlagen:

Bevor es mit dem Motorrad

auf die Straße geht, müssen

Füllstand und Qualität des Öls

sorgfältig kontrolliert werden.

Sind Undichtigkeiten am

Sicherer Start in die Biker-Saison (Teil 3)

Kraftrad zu erkennen, die auf einen

Verlust von Betriebsflüssigkeiten

an Motor, Getriebe und/oder dem

Bremssystem deuten? Das gilt

ebenso für den Kühlkreislauf bei

flüssigkeitsgekühlten Motoren.

Bei Krafträdern, die mit einem Gemisch

aus Treibstoff und Öl fahren,

kann sich das Öl über die Wintermonate

vom Benzin absetzen.

Daher mit so wenig Tankinhalt wie

möglich nach der Saison abstellen

und beim Saisonstart neu betanken.

Auch die sorgfältige und gründliche

Reinigung der Pole der elektrischen

Anlage sowie der Kontaktklemmen

an der Batterie sind dringend zu

Dipl. Ing. (FH)

Thomas Wagner,

Geschäftsführer,

Kfz-Sachverständiger

Kfz-Prüfingenieur

empfehlen. Einfaches Einfetten

schützt die Pole wirksam vor

Korrosion. Der Flüssigkeitsstand

der Batterie muss mit destilliertem

Wasser aufgefüllt werden, bei zu

geringer Spannung muss die Batterie

geladen werden. Achten müssen

Biker auch auf freigängige und gut

gefettete Gelenke und Züge. Hier

sind Verharzungen im Laufe der

Winterpause denkbar. Verschmutzte

Luft- und/oder Treibstofffilter

reinigen oder ersetzen! TW

Wagner & Neumaier GbR

Ing.-Büro für Fahrzeugtechnik

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Lindau

Der „Seewolf“ ist zurück in Lindau!

Die Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes im Landkreis Lindau bedankt

sich für die großartige finanzielle Unterstützung. Dank der überwältigenden

Spenden bereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Freunden

und Sponsoren aus der ganzen Region konnte ein Großteil der Kosten für die

Reparatur des Rettungsbootes „Seewolf“ gedeckt werden.



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LEBEN UND WOHNEN 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

25

Nicht kühlen und Notruf absetzen!

Tipps vom BRK Kreisverband Lindau Erste Hilfe beim Grillunfall

Das Wetter ist momentan wie geschaffen

für ausgedehnte Grillabende.

Doch Vorsicht, denn laut

der Deutschen Gesellschaft für

Verbrennungsmedizin kommt es

jedes Jahr in Deutschland zu rund

4.000 Grillunfällen. Häufig sind

schwere Verbrennungen die Folge.

Sie können lebensbedrohlich

sein. Das Rote Kreuz im Landkreis

Lindau gibt Tipps, wie man

bei einem Grillunfall richtig hilft.

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Beim Grillen niemals flüssigen Brennstoff auf die heiße Kohle gießen,

Stichflammen und Explosionen drohen!

BZ-Foto: BRK Lindau

„Finger weg“ von Brandbeschleunigern,

denn sie sind

die häufigste Ursache für einen

Unfall am Grill! Oftmals werden

Benzin oder Spiritus in die

Kohle gegossen, um das Feuer

im Grill schneller anzuheizen.

Dabei kann eine gefährliche

Stichflamme oder sogar eine

Explosion entstehen, die nicht

nur die Person am Grill verletzt,

sondern auch auf Umstehende

übergreifen kann.

Tipp 1: Bei schweren Verbrennungen

Notruf 112

absetzen: Rufen Sie bei schweren

und bei großflächigen Verbrennungen

sofort den Rettungsdienst

(Notruf 112). Besonders

bei Verbrennungen im

Gesicht oder wenn heiße Luft

eingeatmet wurde, kann die

Situation für den Verletzten

lebensbedrohlich werden. Verbrennungen

verursachen erhebliche

Schmerzen, die der Notarzt

durch wirksame Schmerzmittel

begrenzen kann.

Tipp 2: Flammen am Körper

löschen oder ersticken:

Ersticken Sie in Brand geratene

Kleidung, indem Sie eine

Decke oder ein großflächiges

Kleidungsstück fest auf den

Körper drücken und die Flammen

vom Kopf an abwärts ausstreichen.

Vorsicht: Nutzen Sie

auf keinen Fall eine Decke aus

Synthetik! Löschen Sie den Brand

mit Wasser. Ist ein Feuerlöscher

zur Hand, dürfen Sie den Schaum

niemals ins Gesicht spritzen.

Entfernen Sie verbrannte Kleidung.

Wenn diese mit der Haut

verklebt ist, um die Verklebung

herum schneiden.

Tipp 3: Brandverletzungen

nicht dauerhaft kühlen: Hautschädigungen

treten bei Ver-

brennungen schon nach wenigen

Sekunden ein. Große Brandwunden

nicht kühlen, kleinflächige

nur kurzfristig, sonst

besteht die Gefahr einer Unterkühlung.

Wunde mit einem

(Brandwunden-)Verbandstuch

aus dem Verbandkasten des Autos

z.B. abdecken und die Wunde

ohne Druck verbinden. Decken

Sie den Verletzten mit der Rettungsdecke

ab, um eine Auskühlung

zu verhindern.

Tipp 4: Sorgen Sie für

Sicherheit: Grillen Sie niemals

in geschlossenen Räumen, nur

im Freien. Halten Sie einen

Eimer mit Löschwasser griffbereit.

Achten Sie auf einen sicheren

Stand des Grills. BZ

Tag der offenen Tür in unserem Küchenstudio

Samstag, 1. Juli, von 11.00 bis 15.00 Uhr

Laufende Kochvorführungen mit einem Meisterkoch ab 11.00 Uhr

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Gärten entdecken

Unter dem Motto „Heimische

Paradiese entdecken“ sind

am Sonntag, 25. Juni 2017,

zahlreiche private Gärten für

Besucher geöffnet. Von 10 bis

17 Uhr findet der diesjährige

„Tag der offenen Gartentür“

statt. „Wer sich neue Ideen

holen oder sich über die

neuesten Gartentipps austauschen

möchte, der ist beim

Tag der offenen Gartentür

genau richtig“, sagt Bernd

Brunner, Lindauer Kreisfachberater

für Gartenkultur und

Landespflege.

Die geöffneten Gärten:

Gina Jäckel, Schachener Str.

201 Lindau;

Verein „Grünes Klassenzimmer,

Anheggerstr. 40, Lindau

Susanne und Manfred Gass,

Waldweg 5; Scheidegg-

Lindenau

Heimatverein Gestratz in

Zwirkenberg in Gestratz

BZ-Foto: LRA Lindau

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26 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

LINDAUER RÜCKBLICK

Kinderfußballtag an der Grundschule Lindau-Aeschach

Einen ganz besondere Sportunterricht

durften die Erst- und Zweitklässler der

Grundschule Lindau-Aeschach erleben. In

zwei Gruppen zu je 30 Kindern trainierten

sie zwei Stunden lang mit Günter

Rommel, einem Profifußballtrainer der

Fußballschule „Goal“ aus Stuttgart. Der

Kinderfußballtag wurde finanziert von

mehreren Sponsoren aus der Region,

organisiert durch die Firma Future Sport.

„Fußballtraining verlangt Kraft und Disziplin,

macht aber auch richtig Spaß und

hilft die soziale Kompetenz zu stärken!“,

erklärte der Trainer den Kindern und vermittelte

ihnen auf spielerische Art die

Grundfertigkeiten des Fußballs. BZ-Foto: FE

Lions Club engagiert sich für Kinder

Über ein Treuhandkonto „Junge Löwen“

konnte in den vergangenen Jahren

vielen Kindern im Landkreis Lindau

schnell und unbürokratisch geholfen

werden. In diesem Jahr spendet der

Lions Club Lindau 3.000 Euro. Landrat

Elmar Stegmann hat den Scheck entgegen

genommen. Im Bild (von links)

Jugendamtsleiter Jürgen Kopfsguter,

Landrat Elmar Stegmann, der Präsident

des Lions Clubs, Dr. Hans Jörg Schmeisser,

und Vanessa Kolb vom Fachbereich

Jugend und Familie beim Jugendamt am

Landratsamt Lindau, wo das Treuhandkonto

verwaltet wird.

BZ-Foto: LRA Li

Mercedes Cabrio von Familie Biesinger gewinnt die Wahl

Bei traumhaftem Sommerwetter fanden

die 2. Lindau Classic Days, organisiert

von Andrea Stölzle von „Kurvenreich“, am

Lindauer Hafen statt. Auf dem Programm

des exklusiven Charity-Wochenendes für

Freunde der mobilen Klassik standen eine

Genussrallye ins idyllische Allgäu, eine

Party mit Jazz und Schlemmereien sowie

ein Charity-Oldtimerbrunch, dessen Erlös

für karitative Zwecke gespendet wird. Das

schönste der schönen Fahrzeuge , von denen

keines jünger als Baujahr 1986 war, wurde

gewählt und von der Veranstalterin und

Prof. Mang prämiert: Es war das Mercedes

220 C Cabrio, Baujahr 1957, von Familie

Biesinger aus Lindau.

BZ-Foto: GH

Ferienbetreuung von Kinderschutzbund und Stadt

Lausche dem Herzschlag deiner Seele

und bewege was (dich) bewegt. Dieses

Jahesmotto setzte der Kinderschutzbund

gemeinsam mit der Stadt in den

Pfingstferien in vielen Aktionen bei

der Betreuung von Grundschülern fort.

Auch wenn der Start in die Ferien durch

Regen ins Wasser fiel, so kamen die

Kinder u.a. im Wald auf dem Trimmdich-Pfad

in Dunkelbuch auf ihre Kosten.

„Bewegtes Landleben“ - so war der

Ausflug zum Bauernhof von Willi Schoch

betitelt. Ein gerade geborenes Kälbchen

war der Star des Vormittags, bei dem

die Kinder einen Einblick in die Arbeit

in einem Kuhstall bekamen. BZ-Foto: RK

Anwälte der Natur ausgezeichnet

Das Engagement der 42 Gebietsbetreuer

in Bayern ist ein unverzichtbarer

Pfeiler im Naturschutz. Das betonte der

Amtschef im Bayerischen Umweltministerium,

Dr. Christian Barth, anlässlich

der Auszeichnung der Gebietsbetreuung

als internationales UN-Dekade-Projekt.

Im Landkreis Lindau ist Gebietsbetreuerin

Isolde Miller unter Trägerschaft

des Bundes Naturschutz seit 2003

unterwegs. Sie kümmert sich z.B. um

den Schutz der Strandrasenarten am

Bodensee, hat die Renaturierung des

Hagspielmoores organisiert und setzt

sich für die Tobelwälder des Westallgäus

ein.

BZ-Foto: Privat

Nach 41 Jahren Spiel mit dem Glück ist Schluss

„Rien ne va plus – nichts geht mehr”,

wie oft hat Harald Neuburger diesen

Satz wohl gesagt? Wie oft hat er die

Kugel in den Roulettekessel geworfen?

Wie oft hat er Menschen gewinnen und

auch verlieren sehen? Jubeln oder weinen?

Er weiß es nicht. Viele Emotionen

habe er miterlebt bei seiner spannenden

und anspruchsvollen Arbeit, die

ihm in all den Jahren sehr viel Spaß gemacht

habe. Der Technische Leiter der

Spielbank Lindau hatte am 6. Juni nach

41 Jahren Spiel mit dem Glück seinen

letzten Arbeitstag. Spielbankdirektor

Nikolaus Bartl (re.) verabschiedete ihn

in den verdienten Ruhestand. BZ-Foto: SD


GESUND LEBEN 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

27

Jeder Atemzug ist wie ein Tag am Meer

Salzgrotte Lindau Familie Everwin verabschiedet sich und übergibt zum 1. Juli an Heidelinde Thurnher

Der Mensch kann ohne Gold, aber

nicht ohne Salz leben. Eine Weisheit,

die das Leben von Erika

und Hans-Peter Everwin auf

besondere Weise beeinflusste.

Sie eröffneten 2012 in Lindau

eine Salzgrotte. Jetzt möchten

sie ihren Ruhestand genießen

und freuen sich, mit Heidelinde

Thurnher eine würdige Nachfolgerin

gefunden zu haben. Am 1.

Juli übergibt Familie Everwin ihr

Geschäft und lädt gemeinsam

mit Heidelinde Thurnher am Wochenende

1. und 2. Juli jeweils

von 10 bis 18 Uhr zu einem „Tag

der offenen Tür“ ein.

EXPERTEN

TIPP

Am Freitag, 14. Juli, sind

um 17.30 Uhr alle interessierten

oder von Parodontitis

betroffenen Patienten zu

einem Vortrag von Professor

Ulrich Schlagenhauf, Universität

Würzburg, Leiter

der Abteilung für Parodontologie

an der Zahnklinik,

eingeladen.

Professor Schlagenhauf

wird in seinem Vortrag die

Zusammenhänge zwischen

dem Immunsystem – in hohem

Maße bestimmt durch

die Mikrobiologie in unserem

Darm – und der Zahngesundheit

erklären. Dabei

wird auch deutlich, warum

bei manchen Menschen gute

Mundhygiene mit Zahnbürste

und Zahnpasta nicht

ausreicht, also trotzdem

Karies und Parodontitis

(oft falsch als Parodontose

bezeichnet) entsteht.

Heidelinde Thurnher freut sich

schon sehr auf ihre neue Aufgabe.

Sie übernimmt mit der

Lindauer Salzgrotte ein hervorragend

eingeführtes Angebot

und wird dieses weiterführen.

In der Salzgrotte werden zwei

Behandlungsformen angeboten:

Die klassische dauert 45

Minuten. Dabei entspannt man

auf Liegestühlen. Für Kinder

werden separate Sitzungen angeboten.

In der Vernebelungskammer

ist die Salzdosierung

sehr viel höher. Ein Aufenthalt

dauert hier nur 20 Minuten.

Sie kann täglich auch mit Kindern

jeden Alters genutzt werden.

An jedem ersten und dritten

Freitag im Monat (plus Zusatztermine

auf Anfrage) werden

um 17.45 Uhr Klangmeditationen

angeboten.

Auf Gäste, die am Wochenende

der Geschäftsübergabe

zum „Tag der offenen Tür“

kommen, wartet eine besondere

Überraschung. Sie erhalten

beim Kauf einer Zehnerkarte

einen Gutschein für eine

Gratissitzung in der Salzgrotte.

In der Lindauer Salzgrotte

wurden 20 Tonnen Salz verbaut.

Die Wände sind mit Kristallsalzsteinen

bedeckt. Diese

stammen aus 400 bis 600

Meter tiefen Minen in Pakistan,

die an den Ausläufern des

Himalaya liegen.

Das Kristallsalz enthält 82

Spurenelemente und Minerali-

Parodontitis und Ernährung

Wesentlichen Einfluss hierbei

hat die genetische Disposition

des einzelnen Patienten und das

durch die Darmflora bestimmte

Immunsystem.

Wie sich dieses durch besondere

Ernährungsergänzung mit

speziellen Probiotika und grünen

Smoothies als Zusatz zu einer

ausreichend guten Mundhygiene

positiv beeinflussen lässt,

erfährt man in diesem auf

wissenschaftlicher Basis aber für

Patienten verständlichen Vortrag

von Professor Schlagenhauf.

Mit dieser ersten kostenlosen

Veranstaltung unter dem Motto

„Informierte Patienten für eine

Dr.

Volker

Scholz

Erika Everwin (re.) übergibt nach fünf Jahren die Salzgrotte in Lindau zum 1. Juli an Heidelinde Thurnher.

Anlässlich der Übergabe laden die beiden Damen am Wochenende 1. und 2. Juli jeweils von 10 bis 18 Uhr

zum „Tag der offenen Tür“ mit einem ganz besonderen Angebot ein.

BZ-Fotos: GH

Sanfte Zahnheilkunde“ möchten

wir künftig in unregelmäßigen

Abständen Patienten in ihrer

Bemühung um die Gesundheit

und moderne Möglichkeiten

einer Sanften Zahnheilkunde

unterstützen.

Die Teilnahme am Vortrag am

14.7. in Lindau ist kostenlos

für alle, die sich bis spätestens

12. Juli 2017 per E-Mail unter

info@sanfte-zahnheilkunde.de

oder Tel.: 0 83 82/94 24 90 in

unserer Praxis mit Namen und

Kontaktdaten anmelden. Der

Ort der Veranstaltung wird nach

Anmeldung bekannt gegeben. VS

Praxis für Sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/94 24 90

@ www.sanftezahnheilkunde.de

en, die vor 250 Millionen Jahren

durch die Austrocknung eines

Ur-Meeres entstanden sind.

Der Boden wird von einer

Schicht Meersalz bedeckt, das

u.a. aus dem Toten Meer

stammt.

Die 5,60 Meter lange Saline

soll eines der größten Gradierwerke

sein, die in Deutschland

in einer Salzgrotte verbaut

wurden.

Durch eine Luftfeuchtigkeit

von 50 bis 60 Prozent und eine

Raumtemperatur von angenehmen

19 bis 20 Grad Celsius

entsteht ein ökologisches Mikroklima.

Dadurch wird die

Aufnahme der salzhaltigen

Luft erleichtert.

Jeder Atemzug in der Salzgrotte

liefert wertvolle Mineralien

und Mikroelemente, wie

Magnesium, Eisen, Kalzium

und Jod. Sie steigern die körperliche

Leistungsfähigkeit und

Salzgrotte Lindau

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Sommeröffnungszeiten:

Mittwoch, Donnerstag und

Freitag von 14.45 bis 19 Uhr

Samstag, Sonntag und

Montag von 9.45 bis 13 Uhr

Dienstag Ruhetag

Oktober bis April täglich geöffnet

Tag der offenen Tür:

1. und 2. Juli 2017: 10 bis 18 Uhr

Mehr Infos zu den verschiedenen

Anwendungen gibt‘s auf:

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Gesunde Salzluft

neben

gesunden Lebensmitteln

Herzlichen Glückwunsch und

viel Erfolg!

stärken die Abwehrkräfte des

Organismus. Dadurch wird

der Entspannungs- und Heilungsprozess

des Körpers wirksam

unterstützt – vor allem bei

Erkrankungen der Atemwege,

Allergien und Hauterkrankungen,

Erkrankungen des Verdauungstraktes,

Immunschwäche,

Erschöpfungszuständen,

Rheuma und Störungen des

Nervensystems.

HGF

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28 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

GESUND LEBEN

Hilft Lavendelöl gegen die kleinen Blutsauger?

Sieben Mücken-Mythen: Was die Plagegeister lieben und wie man sich vor Stichen schützen kann

Egal, ob am Badesee, bei der

Gartenparty oder beim Spaziergang

im Grünen: An warmen Tagen

tauchen oft lästige „Begleiter“

auf: gemeine Stechmücken.

Haben die Blutsauger eine nackte

Hautstelle entdeckt, lassen sie

sich nieder und setzen den Stechund

Saugrüssel an. Zurück bleibt

häufig eine unschöne Pustel, die

quälenden Juckreiz verursacht.

Rund um die Themen Mücke,

Mückenstich und Mückenschutz

ranken sich zahlreiche

Mythen. Doch welche treffen

zu und wobei handelt es sich

um Irrtümer?

Mythos 1: Mücken fliegen

auf Frauen: Wissenschaftliche

Untersuchungen haben gezeigt,

dass Mücken bezüglich

des Geschlechts ihres Opfers

keinen Unterschied machen.

Männer werden demnach genauso

oft gestochen wie Frauen.

Mythos 2: Mücken bevorzugen

süßes Blut: Der Geschmack

des Blutes ihrer Zielperson ist

Mücken egal, sie folgen dem

Geruch. Kohlendioxid im Atem

können die Insekten aus einer

Entfernung von bis zu 50 Metern

wahrnehmen. Interessant:

Manche Mückenarten lieben

Schmerzen und Entzündungen im Darm

Treffpunkt Gesundheit: Vortrag erläutert vorbeugende Maßnahmen und Therapienmöglichkeiten bei Divertikeln

Am Dienstag, 20. Juni 2017, lädt

die Klinik für Allgemein- und

Visceralchirurgie am Klinikum

Westallgäu in Wangen in der

Reihe „Treffpunkt Gesundheit“

der Oberschwabenklinik um 19

Uhr zu einem Vortragsabend ins

Kolpinghaus nach Lindau ein.

Der Chefarzt der Klinik und Leiter

des Adipositaszentrums, Dr.

med. Franz Immler, spricht zum

Thema „Divertikel des Dickdarms

– eine Volkskrankheit“.

Die Ausbildung von Divertikeln

ist die häufigste Veränderung

am Dickdarm.

Die Divertikel

sind ein

möglicher Ausgangspunkt

für Komplika-

Dr. med.

Franz Immler

Mücken ernähren sich normalerweise von Nektar aus Blüten. Blut braucht die weibliche Mücke nur, um

Eier bilden zu können. Nach der Paarung mit einem Männchen schwärmt sie aus, um den Lebenssaft aus

einem ihrer Opfer zu saugen. Danach legt sie ihre Eier in stehendes Gewässer, wie Teiche oder Tümpel,

aber auch Regentonnen, Pflanzenuntersetzern oder Pfützen ab. Daraus schlüpfen zuerst Mückenlarven.

Nach der Verpuppung schlüpft schließlich die fertige Stechmücke. BZ-Fotos: djd/Anti Brumm Sun/Radius Images

Zersetzungsprodukte des Fußschweißes.

Dies könnte erklären,

warum die Biester gerne

in der Fußregion zustechen.

Mythos 3: Mücken meiden

helle Kleidungsstücke: Dies

soll zwar tatsächlich der Fall

sein, aber noch besser schützen

dicht gewebte Stoffe und

vor allem lange Kleidung.

Mythos 4: Mücken lieben

Licht: Anders als Nachtfalter

orientieren sich die Plagegeister

nicht am Licht, sondern

schwärmen zu jeder Tagesund

Nachtzeit.

Mythos 5: Zitronen- oder Lavendelöl

schützt gegen Mücken:

Die ätherischen Öle überdecken

den Körpergeruch für eine

Weile. Sobald die Wirkung verfliegt,

greifen die Mücken wieder

an. Praktisch und wirksam

zugleich ist ein auf die Haut

aufgetragener Mücken- und Sonnenschutz.

Die Kombi-Präparate

mit unterschiedlichen

Lichtschutzfaktoren und dem

bewährten Wirkstoff Icaridin

können die Haut vor Sonnenbrand

und Mückenstichen zugleich

bewahren und sie ersparen

die lästige Wartezeit von

20 Minuten zwischen getrenntem

Auftragen von Sonnencreme

und Mückenschutzmittel.

Mythos 6: Mückenstiche

sind ungefährlich: Was hierzulande

zutrifft, kann in tropischen

Ländern anders sein.

Dort können Mücken durch

einen Stich etwa Krankheitserreger

der Malaria oder des

Dengue-Fiebers übertragen.

tionen. Die

wichtigste Erkrankung

aufgrund

von Divertikeln

sind

entzündliche

Veränderungen

mit Schmerzen

im Bauch, hohen

Entzündungszeichen bis

hin zu Einengungen der Darmpassage.

Ebenfalls können Blutungen

auftreten.

„Die Ausbildung von Divertikeln

ist mit steigendem Lebensalter

häufiger“, weiß Dr. Franz

Immler.

Der Experte bestätigt: „Die

Entwicklung dieser Divertikel

ist zum Teil genetisch, aber zum

Großteil auch durch unsere

Ernährung bestimmt.“ Hier gibt

es die Möglichkeit, durch gewisse

Veränderungen Einfluss auf

die Entwicklung der Divertikel

und auf das Entstehen von

Komplikationen zu nehmen.

Wie genau, das erläutert der

Mediziner in seinem Vortrag

Die Lage wird auch in Deutschland

unsicherer: Es wurden

bereits Mückenarten gefunden,

die offenbar aus den Tropen

„zugewandert“ sind.

Mythos 7: Elektronische

Mückenfallen sind harmlos:

In den „Mückenbekämpfern“

landen unbeabsichtigt auch

am 20. Juni im Kolpinghaus in

Lindau. Denn diese Komplikationen

führen in der Praxis

nicht selten dazu, dass eine

Operation notwendig wird und

bestimmte Teile des Dickdarms

dabei entfernt werden müssen.

Die Folgen von Entzündungen

der Divertikel sind nämlich

häufig Schmerzen mit Stuhlgangsproblemen,

die langfristig

anhalten.

Auch auf die operativen

Behandlungsmöglichkeiten

geht der Chefarzt bei seinem

Vortrag im Rahmen der Reihe

„Treffpunkt Gesundheit“ein. BZ

andere Insekten, die dort den

Tod finden. Zudem können

die sich darin befindlichen

Insektizide und Biozide über

die Atemluft in den menschlichen

Körper gelangen und vor

allem Allergikern und Babys

gefährlich werden.

BZ/DJD

TERMIN

Vortrag „Divertikel des Dickdarms

– eine Volkskrankheit“

am 20. Juni 2017 um 19 Uhr

im Esztergom-Saal, Kolpinghaus

Langenweg 24, Lindau

keine Anmeldung; Eintritt frei

Referent:

Dr. med. Franz Immler, Chefarzt

der Klinik für Allgemein- und

Visceralchirurgie am Klinikum

Westallgäu, Leiter des Adipositaszentrums,

Arzt des MVZ Wangen

Info-Tel.: 0 75 22/96 12 41

@ www.oberschwabenklinik.de

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GESUND LEBEN 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

29

Perfektion dank Handwerkskunst und Digitaltechnik

Harpf Dental Anselm und Angelique Harpf eröffnen in Hergensweiler ein Dentallabor

In Hergensweiler haben sich

Anselm Harpf und seine Frau

Angelique ihren Lebenstraum verwirklicht.

Am 2. Mai eröffneten

der Zahntechnikermeister und die

Zahnmedizinische Fachangestellte

unter dem Namen „Harpf Dental“

ihr eigenes zahntechnisches Labor.

Am Samstag, 24. Juni, findet

von 11 bis 16 Uhr ein „Tag der offenen

Tür“ statt: „Wir werden uns

Zeit für interessierte Besucher

nehmen, wollen uns vorstellen

und sie gern über das, was wir

hier anbieten, und über die Philosophie,

nach der wir arbeiten,

informieren“, laden Anselm und

Angelique Harpf herzlich ein.

Auf 150 Quadratmetern präsentieren

sie ihr modernes und

äußerst ansprechendes Dentallabor,

in dem das gesamte

Der Entstehung von Darmkrebs auf der Spur

Asklepios Klinik Lindau In Zusammenarbeit mit Forschern in Heidelberg auf wichtige Entdeckung gestoßen

Dank der Zusammenarbeit der

Abteilung Innere Medizin der

Asklepios Klinik Lindau unter

Leitung von PD Dr. med. Heinz

Linhart und dem Deutschen

Krebsforschungsinstitut (DKFZ)

in Heidelberg sind die Spezialisten,

die sich mit der Erforschung

von Darmkrebs beschäftigen,

auf einen interessanten

Befund gestoßen. In einem

wissenschaftlichen Fachmagazin

wurden die Untersuchungen

und Ergebnisse weltweit

für Experten in der Darmkrebsforschung

und -behandlung

publiziert.

Darmpolypen

Darmpolypen sind Wucherungen

der Darmschleimhaut. Sie bilden

sich an der Darmwand und

ragen ins Darminnere hinein.

Sie sehen pilz- oder polsterartig

aus und sitzen auf der Darmwand.

Darmpolypen können sowohl

einzeln als auch in Gruppen

im gesamten Dickdarm auftreten,

vereinzelt ist auch der Mastdarm

betroffen. Viele Darmpolypen

(Adenome) sind gutartig.

Je größer sie werden, desto

mehr nimmt die Gefahr der Zellentartung

zu. Ungefähr zehn

Prozent der Bevölkerung haben

Polypen im Darm. Dabei spielen

u.a. genetische Faktoren eine

Rolle: Es gibt erbliche Veranlagungen

für Darmpolypen und

damit ein erhöhtes, familiäres

Darmkrebsrisiko. Jeder Fünfte,

der über 60 Jahre alt ist, hat Polypen

im Darm. Kleinere Polypen

verursachen keine Beschwerden,

bei größeren treten

Symptome wie Blutspuren im

Stuhl, Wechsel zwischen Durchfall

und Verstopfung oder Schleimabsonderungen

auf. BZ

Quelle: www.darmkrebs.de

Spektrum der Zahntechnik

abgedeckt werden kann.

Dabei verbindet das Team

traditionelle, bewährte Handwerkskunst

mit modernster

Digitaltechnik auf höchstem

Niveau.

Zur Philosophie gehört neben

einer durchgehenden Qualitätskontrolle

vor allem der

Anspruch, biokompatiblen Zahnersatz

anzubieten, wenn möglich

metallfrei. Werden Metalle

verarbeitet, so erfolgt dies im

Einstückgussverfahren, bei welchem,

ganz im Sinne des Patienten,

auf Lötungen und Galvanotechnik

verzichtet wird.

„Je enger wir mit Zahnarzt

und Patient zusammenarbeiten,

desto individueller und passender

können wir Zahnersatz

herstellen“, erläutert Anselm

Ging man bisher

davon aus,

dass Tumore aufgrund

eines genetisches

Defektes

(Veränderungen,

die

sich bei der

Untersuchung

PD Dr. med.

Heinz Linhart

Chefarzt

des Genoms,

also des Erbgutes,

nachweisen

lassen) entstehen,

so fanden die Wissenschaftler

jetzt einen Hinweis

auf eine andere Ursache der

Tumorenstehung: Auch eine

krankhafte Veränderung des

Epigenoms, also sozusagen die

fehlerhafte Steuerung der Gene,

kann Tumore erzeugen.

Darmpolypen sind die häufigste

Vorstufe von Darmkrebs.

Die Zellen dieser Schleimhautwucherungen

sind oft gutartig,

können sich aber im Laufe

der Zeit zu bösartigen Tumoren

entwickeln. Je größer sie

werden, desto mehr nimmt die

Gefahr der Zellentartung zu:

Wenn ihre Größe einen Zentimeter

beträgt, ist das Risiko,

dass bereits Krebszellen vorliegen,

rund ein Prozent, bei einer

Polypengröße von vier Zentimetern

schon etwa 20 Prozent.

Mit den Untersuchungen

im Rahmen der Darmkrebsvorsorge

können Polypen rechtzeitig

diagnostiziert werden.

Deshalb wird in Deutschland

allen Menschen ab dem 55.

Lebensjahr eine Darmspiegelung

empfohlen. Wenn einmal

entdeckt, werden Darmpolypen

nach Möglichkeit entfernt.

Oft ist die Polypentfernung

(Polypektomie) während

der Darmspiegelung möglich.

„Zusammen mit dem Deutschen

Krebsforschungszentrum

in Heidelberg führen wir eine

Studie zur Darmkrebsvorsorge

durch. In dieser Studie werden

Harpf. Dafür können Patienten

– in Absprache mit ihrem

Zahnarzt – gerne zu einer persönlichen

Beratung mit Fotodokumentation

betreffs Zahnform

und -farbe direkt ins

Labor „Harpf Dental“ in Hergensweiler

kommen.

HGF

Harpf Dental - Zahntechnik

Rupolzer Str. 85

88131 Hergensweiler

Tel.: 0 83 88/8 43 99 71

E-Mail: info@harpf-dental.de

Tag der offenen Tür

Samstag, 24. Juni 2017, 11 bis 16 Uhr

@ www.harpf-dental.de

Polypen, die bei einer Darmspiegelung

bei uns in der Klinik

entfernt wurden, nicht

nur mikroskopisch, sondern

auch molekular untersucht, um

Krebsvorstufen zu erkennen“,

erläutert Chefarzt Dr. Linhart.

Das hilft den Ärzten, das Darmkrebsrisiko

für den jeweiligen

Patienten einschätzen zu können

und die Entstehung von

Darmkrebs besser zu verstehen.

Bei der Untersuchung eines

Patienten in der Asklepios Klinik

Lindau wurde ein Polyp

entfernt, der sehr selten vorkommt

und deshalb bis dahin

noch nie richtig molekular

analysiert werden konnte. Im

DKFZ Heidelberg wurde deshalb

der genetische Code (das

Erbgut) dieses Polypen untersucht.

Einen Polyp kann man

sich – stark vereinfacht ausgedrückt

– als einen Zellklumpen

vorstellen, der durch Vermehrung

kranker Zellen entstanden

ist. Aus diesen kranken

Zellen wird das Genom, also

das Erbgut, separiert und mit

gesundem genetischen Material

des selben Menschen, das

man zum Beispiel aus dem

Blut gewinnt, verglichen.

Bei den meisten Polypen

stellt sich heraus, dass genetische

Veränderungen vorliegen,

was bedeutet, dass das Erbgut

aus irgendeinem Grund beschädigt

ist und für das Polypenwachstum

verantwortlich gemacht

werden kann. „Es ergab sich

in der aktuellen Studie aber das

überraschende Ergebnis, dass

im untersuchten Polypen keine

verbreiteten Veränderungen des

Erbgutes vorlagen. Der Polyp

konnte also nicht durch Schädigung

des Erbgutes entstanden

sein, sondern musste durch

andere Ursachen aufgetreten

sein. Deshalb haben wir uns

entschieden, auch das Epigenom

zu untersuchen. Das kann

Wer das Team von Harpf Dental, (von links) Anselm und Angelique

Harpf sowie Christian Metzger, die neuen Räumlichkeiten und die

Philosophie kennen lernen möchte, ist herzlich zum „Tag der offenen

Tür“ am 24. Juni eingeladen.

BZ-Foto: Harpf Dental

In der Abteilung Innere Medizin in der Asklepios Klinik Lindau werden

Darmpolypen entfernt und anschließend analysiert. Das Foto zeigt eine

endoskopische Aufnahme eines Polypen.

BZ-Foto: Asklepios

man mit einer Art Steuereinheit

vergleichen, die unser Erbgut

kontrolliert, oder mit der

Software, die Computer steuert.

Das Epigenom ist beispielsweise

verantwortlich dafür, ob es

sich um eine Muskelzelle, eine

Gehirnzelle oder eine Blutzelle

usw. in unserem Körper handelt.

Das Erbgut ist in allen

Zellen gleich. Nur das Epigenom

nicht. Und genau hier

haben wir bei dieser seltenen

Polypenart Veränderungen festgestellt,

die denen bei Darmkrebs

gleichen. Das heißt, Tumore

können auch entstehen, wenn

das Erbgut an sich keine krankhaften

Veränderungen aufweist,

sondern nur seine Steuerung

fehlerhaft ist“, erläutert der Mediziner

möglichst bildhaft das

Ergebnis der Untersuchungen

im Krebsforschungsinstitut.

Bisher gab es für diese seltene

Art von Polypen noch keine

klare Empfehlung, ob sie entfernt

werden sollten oder nicht.

Denn vor jeder Entfernung

müssen immer Nutzen und

Risiko abgewägt werden. Nicht

alle Polypen lassen sich problemlos

beseitigen. Da spielen neben

dem Alter des Patienten und

seiner körperlichen Konstitution

auch die Lage des Polypen oder

seine Größe eine wichtige Rolle.

„Jetzt wissen wir, dass hier

eine klare Empfehlung zur Entfernung

ausgsprochen werden

muss, da die Veränderungen des

Epigenoms darauf schließen

lassen, dass sich mit hoher Wahrscheinlichkeit

aus diesem Polypen

Darmkrebs entwickeln

wird“, erklärt der Lindauer Experte

die Bedeutung dieser

Entdeckung für betroffene

Patienten und ihre Behandler.

HGF

Literatur Referenz: Cold Spring Harb Mol

Case Stud. 2017 May;3(3)

Genetic and epigenetic profiling of a

solitary Peutz-Jeghers colon polyp.

Linhart H, Bormann F, Hutter B,

Brors B, Lyko F.


30 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

GESUND LEBEN

Leistungsspektrum mit neurologischer Reha erweitert

Waldburg-Zeil Rehabilitationsklinik Bad Wurzach-Neurologie Dr. Andreea-Oana Barsan übernimmt die Leitung

Noch umfangreicher und besser

werden Patienten künftig in der

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

versorgt. Die bisherige

Fachklinik für Orthopädie, Rheumatologie

und Altersmedizin

erweitert ihr Behandlungsspektrum

um die neurologische

und neurochirurgische

Rehabilitation.

„Viele unserer Patienten haben

vielfältige Beschwerden, die

wir mit unserem interdisziplinären

Behandlungsansatz in

den vergangenen Jahren bereits

erfolgreich therapieren

konnten“, erläutert Klinikdirektor

Erwin Lohmer. „Unsere

Neurologin Dr. Andreea-Oana Barsan

Teams tragen dafür Sorge, dass

die Mehrfacherkrankungen der

Patienten berücksichtigt und

die daraus resultierenden komplexen

Einschränkungen durch

die Rehabilitation nachhaltig

gebessert werden können.“

Die neurologische Rehabilitation

der Phasen C und D ergänzt

die bisherigen Angebote

aus den Bereichen Orthopädie

und Altersmedizin. Chefärztin

der neuen Klinik für neurologische

und neurochirurgische

Rehabilitation ist Dr. Andreea-

Oana Barsan.

Die 46-Jährige hat zum 1. März

in der Waldburg-Zeil Klinik begonnen.

Nach ihrem Studium,

der Facharztausbildung und Promotion

behandelte Dr. Barsan

unter anderem Patienten in

der neurologischen Frührehabilitation

der Phase B in Hessen

sowie an einer norddeutschen

Reha-Klinik in den weiterführenden

Phasen C und D, was sie

jetzt in Bad Wurzach fortsetzt.

Dazu gehören Patienten mit

dem gesamten Spektrum der

neurologischen Krankheiten,

zum Beispiel nach Schlaganfällen,

schweren Kopf- und

Hirnverletzungen oder degenerativen

und demyelinisierenden

Krankheiten, wie beispielsweise

Morbus Parkinson und

Multiple Sklerose. Zudem hat

sie Erfahrung in der rehabilitativen

Behandlung von Patienten

mit neurologischen Folgen

nach Hirnoperationen oder

Rückenmarkschädigungen.

Die Fachärztin hat dabei aber

auch immer Begleiterkrankungen

im Blick: „Bei einer fachgerechten

Rehabilitation darf

man sich nicht nur um die

unmittelbaren Folgen einer neurologischen

Krankheit kümmern.

Die psychischen Belastungen,

die Lebensumstände

oder Hilfemöglichkeiten der

Betroffenen spielen gleichfalls

Dr. Andreea-Oana Barsan übernimmt die Leitung der neuen Klinik für

neurologische und neurochirurgische Rehabilitation an der Waldburg-Zeil

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach.

BZ-Fotos: WZK

eine wichtige Rolle, die das

Reha-Ergebnis beeinflussen

können. Dafür ist die qualitative

Zusammenarbeit von Fachleuten

mehrerer Disziplinen –

dazu zählen Ärzte, Pflegekräfte,

Therapeuten, Psychologen und

Sozialdienste – erforderlich“,

erläutert die Neurologie-Spezialistin

in Bad Wurzach, Dr.

Barsan.

BZ

Rehabilitationsklinik Bad Wurzach

Karl-Wilhelm-Heck-Str. 6

88410 Bad Wurzach

Telefon: 0 75 64/30 10

E-Mail: info@rehabilitationsklinikbad-wurzach.de

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Kompetenzzentrum für Rundherde

Zusammenarbeit von Fachkliniken Wangen und Oberschwabenklinik

Die Oberschwabenklinik und das

Lungenzentrum Süd-West der Fachkliniken

Wangen, die zu den Waldburg

Zeil-Kliniken gehören, haben

ein regionales Kompetenzzentrum

für die Behandlung von Rundherden

in den Lungen gebildet. Damit

verbessern sich die diagnostischen

und therapeutischen Möglichkeiten

für betroffene Patienten. Fünf

Ärzte, die innerhalb des Kompetenzzentrums

häuserübergreifend

zusammenarbeiten, bringen ihre

Spezialgebiete ein.

„Unter den 55.000 Notfallpatienten,

die jedes Jahr in die Notaufnahmen

der Oberschwabenklinik

kommen, sind viele mit

Erkrankungen der Lunge oder

Atemwege“, sagt Dr. Jan-Ove Faust,

Direktor Medizin und Pflege der

OSK. „Unsere Aufgabe ist es, sie

möglichst schnell an die für sie

am besten geeignete Stelle zur

Behandlung zu bringen.“

Die OSK verfügt am Krankenhaus

St. Elisabeth selbst über

ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Für

Prof. Dr.

Christian M.

Kähler

schwerer erkrankte

Lungenpatienten

gibt

es in den Fachkliniken

Wangen

jedoch in

unmittelbarer

Nähe ein ausgewiesenes

und

überregional

anerkanntes

Zentrum.

Die Fachkliniken Wangen mit

ihrem zertifizierten Throraxchirurgischen

Zentrum sind Partner

der Oberschwabenklinik. Gemeinsam

wird der ideale Weg für

die Behandlung eines Patienten

zum Beispiel mit Lungenkrebs

bestimmt.

„Anstatt mit hohem Aufwand

selbst eine Einrichtung mit

einer vergleichbaren personellen

und apparativen Ausstattung

aufzubauen und damit

auf engstem Raum eine teure

Doppelstruktur zu schaffen,

wählen wir den viel sinnvolleren

Weg der Zusammenarbeit“,

erläutert Dr. Faust.

Bei der Behandlung von Patienten

mit Lungenkrebs gibt es

bereits eine hervorragend funktionierende

Kooperation zwischen

den Waldburg Zeil Kliniken

und der OSK. Ärzte aus der

OSK nehmen regelmäßig am

Tumorboard der Fachkliniken

teil. Nun wird die Kooperation

ähnlich engmaschig auf Patienten

mit Rundherden in der

Lunge ausgeweitet. Die Federführung

haben auf Seiten der

Fachkliniken Chefarzt Prof. Dr.

Christian M. Kähler (unten

links im Bild) und Privatdozent

Dr. Robert Scheubel

(oben links im Bild) sowie seitens

der Oberschwabenklinik

Prof. Dr. Günther Wiedemann,

Chefarzt der Klinik für Innere

Medizin am EK.

Plattform des Kompetenzzentrums

ist eine wöchentliche

teleradiologische Konferenz. Am

Anfang steht das Bild. Ergibt

sich bei einem Patienten in der

OSK der Verdacht auf eine Lungenerkrankung,

verfügt das EK

über eine umfangreiche Ausstattung

zur Diagnostik über

bildgebende Verfahren. BZ

Rundherd

Ein Rundherd ist ein so

genannter Schatten, der auf

einem Röntgenbild auf der

Lunge zu sehen ist.

Infektionen, Granulome, aber

auch Tumore können dafür

die Ursache sein. Je größer

ein Rundherd, umso größer

die Wahrscheinlichkeit, dass

es sich um Lungenkrebs

handeln könnte. Im Vergleich

mit früheren Röntgenaufnahmen

lassen sich Aussagen

darüber treffen, ob sich der

Rundherd vergrößert hat.

Sind keine Voraufnahmen

greifbar, kann der nächste

Schritt ein CT sein. BZ

Die wirtschaftlichen Interessen des

Allgäus auf Bundesebene vertreten

Der Vorstand des Deutschen

Industrie- und Handelskammertages

hat Ellio Schneider,

Geschäftsführer der Waldburg-

Zeil Kliniken, erneut zum

Mitglied des DIHK-Ausschusses

für Gesundheitswirtschaft

berufen. Die Berufung erfolgt

für die Ausschussperiode von

2017 bis 2020. Die konstituierende

Sitzung fand am 17. Mai

in Berlin statt.

Die Ausschussarbeit des Deutschen

Industrie- und Handelskammertages

(DIHK) orientiert

sich an den Aufgaben der IHK,

die Interessen der Wirtschaft

über Branchengrenzen und

Größenklassen hinweg ausgewogen

zu vertreten.

Mit Unterstützung von Mitgliedern

des DIHK wie Ellio

Schneider sollen gesamtwirtschaftliche

Belange unter

Einbeziehung regionaler Erfahrungen

berücksichtigt werden.

Der Ausschuss für Gesundheitswirtschaft

befasst sich

mit der gesamten Bandbreite

der Gesundheitspolitik und

Gesundheitswirtschaft auf

Bundesebene.

Ellio Schneider engagiert sich

seit mehreren Jahren in

unterschiedlichen Ausschüssen

und Gremien: „Wir setzen

uns als Unternehmen für eine

wohnortnahe medizinische

Versorgung ein. Das bedeutet

für uns auch, dafür Sorge zu

tragen, dass in ländlichen

Regionen die Grundversorgung

durch wirtschaftlich

arbeitende, überlegt geplante

Krankenhäuser erhalten bleibt.

Der DIHK-Ausschuss ist für uns

ein sinnvolles Gremium, um

über solche Entwicklungen im

Gespräch mit der Politik zu

bleiben.“

Wichtige Themen in der beginnenden

Amtsperiode

werden unter anderem der

digitale Wandel in der Gesundheitswirtschaft,

E-Health

und Telemedizin sein, aber

auch der Fachkräftebedarf und

der demografische Wandel im

Gesundheitswesen. BZ


SERVICE 17. Juni 2017 • BZ Ausgabe KW 24/17

31

FAMILIENNACHRICHTEN

EHESCHLIESSUNGEN

02.06.2017: Melissa Štirinić und

Eugen Neufeld, Weißensberg

02.06.2017: Stephanie Renate

Rattay und Stephan Manfred

Belzner, Rebstein, Schweiz

STERBEFÄLLE

25.05.2017: Viktoriya Igorevna

Schmidt, geb. Stepanova,

Friedrichshafen

26.05.2017: Klara Lisa Gröber,

geb. Block, Weißensberg

26.05.2017: Ursula Magdalene

Debachy, geb. Cardinal von

Widdern, Lindau (B)

GEBURTEN

05.05.2017: Jonah Max Wilbers,

Nichole Cherise Alling Wilbers,

geb. Alling und Christian Arne

Wilbers, Wasserburg (B)

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29.05. – 11.06.2017

09.06.2017: Sonja Sprinkart und

Rainer Nußmann, Röthenbach i.A.

09.06.2017: Katja Diedrich und

Martin Schmieder, Lindau (B)

30.05.2017: Maria Theresia

Schmidt, geb. Ebenhoch,

Lindau (B)

30.05.2017: Beate Öller,

geb. Bielefeld, Bodolz

10.05.2017: Lilli Marleen Abt,

Verena Abt geb. Braun und

Michael Abt, Lindau(B)

Daten gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Hochwertiger Ringordner

Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen Verträgen,

Dokumenten und Informationen

an. Das Wissen darüber übersichtlich

zusammenzufassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Helfen Sie den Menschen, die

sich im Krankheits- oder Todesfall

in einer emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie oder

Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen mit einer

gut geführten Vorsorgemappe,

Im Abschnitt 1 können Sie alle wichtigen

persönlichen Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise und bieten

Ihnen Vordrucke zu den häufigsten

Themen an, die Sie ausfüllen können.

Um Vollmachten geht es im

Abschnitt 3: Sie finden Vordrucke,

Erläuterungen und Ausfüllhilfen zu

Vorsorgevollmacht und

Betreuungsverfügung.

Die wichtigsten Informationen

zum Thema Testament, Erbrecht,

Erbfolge und Erbschaftssteuern

finden Sie in Abschnitt 5.

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Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

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Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

GEBURTEN

23.05.2017: Michael Gutnik,

Tatjana Gutnik und Vladimir Gutnik,

geb. Svintsov, Lindenberg i.A.

24.05.2017: Lenya Bielefeld,

Kristina Manuela Bielefeld,

geb. Baumgärtner und

Kristopher Wilhelm, Lindau (B)

26.05.2017: Philipp Schwind,

Manuela Schwind, geb. Hartneck

und Denis Schwind,Lindenberg i.A.

26.05.2017: Fabian John Syska,

Natalie Elisabeth Syska, geb. Etter

und Pascal Erich Syska,

Lindenberg i.A.

26.05.2017: Josefine Schubert,

Yvonne Grimm-Schubert,

geb. Grimm und Steve Schubert,

Lindenberg i.A.

26.05.2017: Luis Fabian Keller,

Natascha Bettina Lenz und Fabian

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BZ-Vorsorgemappe können Interessenten

in der BZ-Geschäftsstelle

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Unsere Kernöffnungszeiten:

Mo. bis Fr. von 8 bis 12 Uhr. Bei

Abholung außerhalb dieser Zeiten

auf gut Glück klingeln! HGF

Johannes Keller, Lindau (B)

27.05.2017: Luna Götze,

Caja Catrin Götze, geb. Barz und

Lukas Hubert Götze, Lindau (B)

30.05.2017: Castiel Fichtweiler,

Natalie Petra Fichtweiler, geb.

Heiderich und Stefan Fichtweiler,

Stiefenhofen

03.06.2017: Korbinian Maidel,

Bettina Sabrina Maidel, geb. Karg

und Ralf Michael Maidel,

Lindenberg i.A.

06.06.2017: Enzo Prinz,

Simone Prinz, geb. Paul und

Norbert Armin Prinz, Bodolz

06.06.2017: Alina Wintersberger,

Inna Volodymyrivna Wintersberger,

geb. Shevchenko und

Sebastian Matthias Wintersberger,

Sigmarszell

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke,

sämtliche Informationen übersichtlich

niederzuschreiben.

Im

Abschnitt 4 werden Ihnen die

vorbereitenden Maßnahmen für

eine Krankenhauseinweisung

erläutert. Hier finden Sie einen

Vordruck und Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und

einen Organspendeausweis.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen benen

im Falle

le Ihres

Todes

alles

erledigen müssen, finden

sich im Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe. Hier sind auch ein Beerdigungsplan, der Ihre persönlichen

Wünsche abfragt, und eine Liste beigeheftet, auf der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich aufführen können.

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Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 17. Juni 2017:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

So., 18. Juni 2017:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Schlachters,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Mo., 19. Juni 2017:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

Di., 20. Juni 2017:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Mi., 21. Juni 2017:

See-Apotheke, Bodolz-Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Do., 22. Juni 2017:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

17, Insel, Tel.: 58 14

Fr., 23. Juni 2017:

St.-Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Sa., 24. Juni 2017:

Montfort-Apotheke, Marktplatz

12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

So., 25. Juni 2017:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2, Aeschach, Tel.: 2 21 21

Mo., 26. Juni 2017:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Di., 27. Juni 2017:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51/Berliner Platz, Lindau,

Tel. 58 21

Mi., 28. Juni 2017:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

Do., 29. Juni 2017:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Fr., 30. Juni 2017:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 27 53 12

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

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Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

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Auskunft unter 116 117


32 17. Juni 2017 · BZ Ausgabe KW 24/17

AUS DER REGION

Hoch hinauf auf die „Niedere“

BZ-Wandertipp: Auf dem Panoramaweg über dem Bregenzerwald

Unser heutiger Wandertipp führt

uns von der Bergstation der Bergbahn

in Bezau, der Baumgartenhöhe,

auf die Niedere, auf dem

Panoramarundweg wieder zurück

zur Bergstation und dann im großen

Bogen zur Mittelstation Sonderdach,

von wo aus es mit der

Seilbahn wieder ins Tal geht.

Die Anfahrt erfolgt über Bregenz,

Alberschwende und Egg nach

Bezau. Parkmöglichkeiten gibt

es an der Talstation der Bergbahn.

Die Anfahrt ist auch mit

dem Vorarlberger Landbus möglich.

Von der Talstation auf rund

680 Metern Seehöhe bringt uns

die Seilbahn, eine einspurige Pendelbahn,

auf einer Seillänge von

1.961 Metern über die Mittelstation

am Sonderdach direkt hinauf

zur Bergstation Baumgartenhöhe

auf 1.630 Meter.

Oben angekommen, lohnt es

sich, auf dem Dach des Restaurants

den Rundblick über den

gesamten Bregenzerwald zu genießen.

Die erste Etappe unserer Wanderung

führt uns auf den Panoramarundweg,

der seinem Namen

alle Ehre macht. Erst geht es hi-

Beide Etappen starten jeweils an der Bergstation „Baumgartenhöhe“

hoch über Bezau.

Ziel ist die Stongerhöhenalpe

(1.644 m). Wer will, kann von

hier den Gipfel der Winterstaude

(1.877 m) in einer knappen Stunde

erklimmen: Aber Vorsicht: Der

Weg (Hasenstrick genannt) erfordert

absolute Schwindelfreiheit

und Trittsicherheit!

Unterhalb der Alpe geht es auf

einem Güterweg in einigen

Bögen hinab zur Wildmoosalpe

(1.385 m) mit großer Sonnenterrasse,

die zur Einkehr einlädt. Dienauf

auf den Gipfel der Niedere

auf 1.711 Metern. Die freie Sicht

nach allen Seiten ermöglicht einen

grandiosen 360-Grad-Rundblick,

der bis zum Alpstein, zur

Nagelfluhkette, zum Grünten, den

Allgäuer Bergen, den Höhen des

Bregenzer Waldes, zum Bodensee

und nach Oberschwaben reicht.

Wir halten uns nach dem Gipfel

an einer Weggabelung links und

gehen an Tannen und Sträuchern

vorbei im großen Bogen zum Berggasthof

Niederalpe. Von Andelsbuch

führt ein Sessellift hier herauf.

Beeindruckend ist der extrem

steil abfallende, schwindelerregende

Nordhang der Niedere.

Bald ist leicht ansteigend wieder

die Baumgartenhöhe erreicht.

Wer will, kann hier nach einer

eineinhalbstündigen, 4,6 km langen

Wanderung eine Rast auf der

Sonnenterrasse einlegen.

Wir beginnen unsere zweite

Etappe und steigen erneut hinauf

zur Niedere, halten uns bei der

Abzweigung, die wir schon von

unserer ersten Etappe kennen,

aber dieses Mal rechts. Am Grat,

dann am Berghang entlang, erst

über Wiesen, dann auch immer

wieder über Geröll, durchqueren

wir hier ein Karstgebiet, gehen

am Südhang entlang Richtung

Winterstaude, deren Gipfel immer

näher rückt. Unser nächstes

Vom Gipfel der Niedere bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die

umliegende Bergwelt.

BZ-Fotos: WV

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BZ WANDERTIPP

ses Gebiet ist geprägt von Mooren,

die sich hier auf dem tonigen

Untergrund gebildet haben.

Von der Wildmoosalpe führt

ein bequemer Weg hinüber zur

Mittelstation Sonderdach (1.210 m).

Leider ist der Gasthof auf dem

Sonderdach derzeit nicht mehr

bewirtet.

Die Seilbahn bringt uns wieder

zurück ins Tal.

Beide Etappen kann man

natürlich auch für sich alleine in

Angriff nehmen.

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Foto: Heartistic Photography

Mehr Fotos und zwei Karten, auf

denen die beiden Etappen verzeichnet

sind, finden Sie auf

unserer Homepage:

@ www.bz-lindau.de

Alle Infos zur Wanderung erhalten

Sie direkt und übersichtlich

auf Ihr Smartphone oder Tablet,

wenn Sie die Outdooractive-App

herunterladen (gibt es auch als

kostenlose Version), die App

öffnen und unter dem Menüpunkt

„Tourscanner“ die folgenden

QR-Codes scannen.


AUF EINEN BLICK




1


Anforderungen:

Bergwanderung, die festes

Schuhwerk, Trittsicherheit und

Ausdauer erfordert.

Etappe 1 (linker QR-Code):

1,5 Stunden für 4,6 km

Höhenunterschied: 177m

Etappe 2 (rechter QR-Code):

2 Stunden u. 10 min. für 7,2 km

Aufstieg: 104 m; Abstieg: 509 m

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