Kicker der Ortenau Winter 2016/2017

KickerderOrtenau
  • Keine Tags gefunden...

LAHR

Stille Helden – Wer sie sind und was sie tun

Die Interviews | Die Ligen | Die Zwischenstatistik

Kurz vorm Wiederanpfiff

www.kicker-der-ortenau.de

info@th-kaiser.de

.de

GmbH


Morgen

ist einfach.

Wenn man sich mit der

richtigen Anlagestrategie

auch bei niedrigen Zinsen

Wünsche erfüllen kann.

Sprechen Sie mit uns.

sparkasse.de


Inhalt

Die Storys

Ehrenamt Stiller Held 4

Ehrenamt Sport 5

Winterstarre „adieu“...

... die „Murmel“ rollt wieder

Die Ligen

Bundesliga 6

SC Freiburg/Karlsruher/SC Sand I + II

Oberliga 10

Baden-Württemberg

Verbandsliga 16

Südbaden

Landesliga 24

Südbaden Staffel 1

Bezirksliga 32

Offenburg

Kreisliga A 38

Süd – Nord

Kreisliga B 49

Staffel 1 bis 4

Die Zeit des „Leidens“ gehört

endlich der Vergangenheit an, denn

in wenigen Tagen ist die Winterpause

beendet und der Ball rollt wieder auf

den Fußballplätzen in der Ortenau.

Als sich Spieler, Trainer und Funktionäre

der Vereine kurz vor Weihnachten

in die wohlverdiente Winterpause

verabschiedeten, war dies für uns,

das Redaktionsteam vom „Kicker

der Ortenau“, gleichzeitig der Startschuss

um die Winterausgabe des

Fußballmagazins aus der Region für

Fans, Spieler, Trainer und generell

Fußballinteressierte zu produzieren.

Pünktlich, kurz vor dem ersten

Anpfiff der Verbandsspiele in den

jeweiligen Ligen, wurde das „Werk“

fertig gestellt und beinhaltet einen

bunten Querschnitt der Winteraktivitäten

in den Vereinen.

Was hat sich in den vergangenen

Monaten alles getan? Wie sieht die

Zwischenbilanz der Vereine und

Trainer aus – oder hat sich an der vor

der Saison festgelegten Zielsetzung

etwas geändert? All diese Fragen

haben wir versucht zu beantworten

– ohne allerdings nicht den absoluten

Anspruch der Vollständigkeit zu

haben. Denn einige Entscheidungen,

vor allem im personellen Bereich,

werden auch noch kurz vor dem

Anpfiff getroffen. In einer Phase, wo

derKicker der Ortenau“ bereits geschrieben

und für den Druck vorbereitet

wurde.

Aktuell dagegen sind wie immer die

Tabellen der jeweiligen Ligen (Gesamt-,

Heim- und Auswärtstabellen),

die Torjägerlisten, Terminvorschauen

sowie die derzeitige Situation in den

Pokal-Wettbewerben.

Mit dem „Ehrenamt Stiller Held“ und

„Ehrenamt Sport“ wurden zwei neue

Rubriken geschaffen. Hier sollen

Männer und Frauen gewürdigt werden,

die in ihren Vereinen seit Jahren

aufopferungsvolle Dienste im

Sinne des Fußballs leisten und aus

dem Club kaum noch wegzudenken

sind – quasi ein Dankeschön der besonderen

Art. Seit Jahren begleiten

die Aktivitäten des SC Freiburg den

Kicker der Ortenau“ – das wird auch

in diesem Magazin der Fall sein. Doch

auf vielfachen Wunsch der Fans

des Karlsruher SC, haben wir in der

aktuellen Ausgabe auch dem nordbadischen

Traditionsclub aus dem

Wildpark mehr Platz eingeräumt,

so dass auch die „Blau-Weißen“ zu

ihrem Recht kommen. Und mit

Sandrino Braun, Verena Faißt, Patrick

Lienhard und Sascha Riether stellen

wir vier Profis vor, die ihre ersten

fußballerischen „Gehversuche“ in

der Ortenau unternommen haben.

Es gäbe noch viel zu berichten, doch

wir wollen an dieser Stelle nicht

gleich alles verraten und wünschen

viel Spaß beim Lesen.

Bedanken möchten wir uns bei den

Firmen, die mit ihrer Anzeige auch

den aktuellen „Kicker der Ortenau

unterstützen.

Redaktion

Impressum

Herausgeber

Rainer Mättler – Kicker der Ortenau

dtp- und mediaservice GmbH

In der Spöck 8

77656 Offenburg

Redaktion

Wolfgang Geiler

Rainer Mättler

Maximilian Maassen

Marco Götz

Daniel Ehrhardt

Udo Künster

Telefon: 0781-9691280

E-Mail: kicker@dtp-media.de

Anzeigen

dtp- und mediaservice GmbH

anzeigen.kicker@dtp-media.de

Fotos

dtp- und mediaservice GmbH

Wolfgang Geiler

Udo Künster

Michael Fissler

u.v.m.

Druck

Print4Reseller, Neudrossenfeld

Die gesamte Zeitschrift ist urheberrechtlich geschützt,

jede Verwertung des Inhalts ist ohne Zustimmung des

Herausgebers unzulässig. Alle Angaben ohne Gewähr.

3


Ehrenamt „Stiller Held“

Wilfried Löffler

Kicker: Herr Wilfried Löffler …, seit wann sind Sie in irgendeiner

Funktion beim SV Niederschopfheim tätig?

Löffler: 1961 im Alter von 10 Jahren begann ich in der C-Jugend. Zu

dieser Zeit gab es im Jugendbereich nur C- und A-Jugend. Das erste

Spiel war gegen Oberschopfheim bei der Einweihung des neuen Fußballplatzes

in Niederschopfheim. Leider verloren wir das Spiel mit 3:0.

In der C-Jugend war ich zu dieser Zeit teilweise Feldspieler und Torwart.

Ab der A-Jugend war ich dann aber nur noch im Tor. Noch als Jugendspieler

wurde ich für die Senioren freigestellt und war sogar einmal im

erweiterten Kader der Jugendnationalmannschaft. Aber als „Schwarzwaldkicker“

war man da chancenlos – Paul Breitner und Uli Hoeneß

waren da auch mit dabei. Nach dem Aufstieg in die heutige Verbandsliga

hatte ich auch ein Angebot des SC Freiburg, welches ich aber

abgelehnt habe. Aktiv habe ich bis zum 44. Lebensjahr beim SVN

gespielt und im Anschluss war ich dann 18 Jahre zweiter Vorstand. In

dieser Zeit war auch meine Frau Gabi 20 Jahre Schriftführerin des SVN.

Nachdem ich aus der Vorstandschaft ausgetreten bin, habe ich mich

dann überwiegend um die Instandhaltung des Sportheimes und die

Pflege der Plätze gekümmert, was ich bis heute auch noch sehr gerne

tue. Auch macht mir es nach wie vor sehr viel Spaß, bei der Organisation

von Festlichkeiten rund um den SVN mitzuhelfen.

Kicker: Wie kam es dazu, dass Sie nach Ihrer sportlichen Karriere

dem Verein ehrenamtlich verbunden blieben?

Löffler: Unser leider verstorbene Präsident Eberhard Gallus hat mich

damals gefragt, ob ich 2. Vorstand machen würde, und falls ich zustimme,

würde er das Amt des 1. Vorstands übernehmen. Daraufhin beschlossen

wir das durchziehen. Nach Eberhard Gallus folgte noch Helmut Ehret

und Bernd Schiebel als 1. Vorstand, bis ich mein Amt als 2. Vorstand

aufgegeben habe. Es war für mich immer klar, dass ich den SVN unterstützen

möchte. Heute bezieht sich meine Tätigkeit auf das Clubheim.

Ich schaue, dass die Duschen funktionieren, alle Lampen brennen, die

Heizung programmiert wird usw. Vergleichbar mit einer Hausmeistertätigkeit.

Natürlich helfe ich auch nach wie vor beim Auf- und Abbau von

Veranstaltungen mit, wie dem alljährlichen Hohberger Hallenmaster.

Kicker: Woher haben und nehmen Sie immer noch die Motivation,

diese Aufgaben für einen Verein zu erfüllen?

Löffler: Ich habe für mein Leben gern Fußball gespielt, und ein Verein

kann natürlich nur bestehen, wenn sich Menschen ehrenamtlich

engagieren. Für mich ist es auch eine Charaktersache. Der Verein hat mir

immer die Möglichkeit gegeben, hier Fußball zu spielen, und nun möchte

ich auch mithelfen, dass die heutigen Kinder und Jugendliche ihrem

Hobby nachgehen können. Der SVN war schon immer mein Verein.

In diesem Verein bin ich groß

geworden, mein Vater hat

schon beim SVN gespielt sowie

meine beiden Onkel, die mich damals schon

als kleines Kind mit auf den Sportplatz genommen

haben.

Kicker: Was glauben Sie, wie sich das Vereinsleben in den

vergangenen Jahrzehnten verändert hat?

Löffler: Da gibt es viele Dinge. Was mir dazu gleich einfällt, sind die

häufigen Vereinswechsel. Heute gibt es kaum noch „Alte-Herren-Mannschaften“,

weil die Spieler sich nicht mehr mit einem Verein identifizieren

können und dem Verein bis zum Ende der sportlichen Karriere treu

bleiben. Ich hatte in meiner aktiven Zeit auch sehr viele Angebote von

anderen Vereinen, habe Gespräche geführt und wusste in diesen Gesprächen

schon, dass ich beim SVN bleibe. Mit 19 Jahren wurden mir

mal 5.000 DM auf den Tisch gelegt, was damals extrem viel Geld war.

Auch dieses viele Geld war für mich keine Option für einen Wechsel.

Heutzutage wird schon in den untersten Klassen Geld für Spieler bezahlt,

was ich persönlich nicht verstehen kann. Insgesamt schadet diese Entwicklung

dem Vereinsleben. Das Miteinander war früher anders. Es war

beispielsweise ganz normal, dass auch die Spielerfrauen bei jedem Spiel

waren, ob Heim- oder Auswärtsspiel. Wir Spieler fuhren z.B. mit dem Bus

zum Auswärtsspiel nach Singen und die Frauen haben uns im Stadion

begrüßt, nachdem sie mit dem Zug angereist waren. Sie durften mit dem

Bus der Spieler nicht mitfahren, was aber für die Frauen kein Problem

war. Sie reisten eben mit dem Zug an, was heute in dieser Form kaum

mehr vorstellbar ist. Auch nach Heimspielen war es ganz normal, dass

die Spieler inkl. ihrer Frauen abends noch gemeinsam zum Essen gingen.

Viele Freundschaften von damals sind heute noch erhalten, was doch

auch zeigt, wie groß der Zusammenhalt war.

Kicker: Letzte Frage, Herr Löffler … welches Ereignis beim SVN

wird Ihnen immer in Erinnerung bleiben?

Löffler: Es gibt natürlich sehr viele schöne Erinnerungen, aber mein

persönliches Highlight war das Spiel gegen den VfR Achern vor 3.500

Zuschauern um den Aufstieg in die 1. Amateurliga. Es war der letzte

Spieltag und wir hatten ein Heimspiel. Achern war mit einem Punkt

vor uns Erster, und wir mussten gewinnen, um Meister zu werden.

Am Ende ging das Spiel 2:2 aus und Achern ist verdient aufgestiegen.

Insgesamt war Achern an diesem Tag einfach zu stark, und auch ich

hatte nicht den allerbesten Tag erwischt.

Herr Löffler, herzlichen Dank für das Interview.

HUBER GEBÄUDETECHNIK & CO. KG

Franckensteinstraße 6a • 77749 Hohberg

T. 0 78 08 / 91 49 9 7-0

www.huber-gebaeudetechnik.de

4


Ehrenamt „Sport“

Frank Sachs

Kicker: Herr Sachs, wann und wie kamen Sie zum TuS

Windschläg?

Sachs: Ich bin vom FSV Bühl als Spieler im Sommer 2000 nach Windschläg

in die Bezirksliga gewechselt. Der damalige Trainer Michael

Hertwig hat mich kontaktiert. Ich kannte vorher schon einen Teil der

Mannschaft, ebenfalls wechselte ein bis heute enger Freund von

mir, Ralf Schnetz, damals auch mit nach Windschläg. Was beides

sicherlich mit ausschlaggebend gewesen ist.

Kicker: Und seit wann üben sie ihr jetziges Amt als Leiter der

Fußballabteilung aus?

Sachs: Im Frühjahr 2002 bin ich mit 27 Jahren Abteilungsleiter

Fußball beim TuS geworden. Die ersten Jahre habe ich noch

gleichzeitig in der 1. Mannschaft gespielt. Nach einer schweren

Knieverletzung 2005 habe ich die Fußballstiefel leider an den Nagel

hängen müssen.

Kicker: Was hat Sie dazu bewegt, ein Amt in der Vorstandschaft

beim TuS Windschläg auszuüben?

Sachs: Ich habe mich beim TuS und in der Mannschaft vom ersten

Tag an sehr wohlgefühlt. Ich denke ich hatte schon immer Talent im

Organisieren, zudem ist Fußball für mich Leidenschaft. Ich wurde

damals gezielt gefragt und habe nicht lange überlegen müssen.

Kicker: Wie viele Stunden benötigen Sie wöchentlich, um

Ihrer Tätigkeit beim TuS Windschläg nachzugehen?

Sachs: Ich denke es vergeht eigentlich kaum ein Tag an dem für

den Sportbetrieb nicht irgendwelche Anrufe, Mails etc. anfallen,

abgesehen von den Trainingsabenden und Spielen. Speziell in der

Phase der Saisonplanung ist es schon sehr heftig. Dazu noch die

normale Vorstandsarbeit übers Jahr. Ich sage es mal so, ein Minijob

könnte man mit dem Zeitaufwand mehr als locker ausfüllen.

Kicker: Was macht Ihnen Freude in Ihrem Amt und was eher

weniger?

Sachs: Wenn man lange Jahre Fußballer durch und durch war,

macht es natürlich immer noch sehr viel Spaß den Kontakt mit

den Spielern zu haben sowie auch die Zusammenarbeit mit dem

Trainer und den Kollegen der Vorstandschaft. Hervorzuheben sind

natürlich auch die errungenen Siege am Sonntag , die dann in der

sogenannten „3. Halbzeit“ gemeinsam mit Spielern, Trainer und

dem Verein gefeiert werden. Weniger Spaß machen natürlich

Niederlagen bzw. sportlicher Misserfolg wo man persönlich sehr

mit leidet und der Druck entsprechend steigt.

Mühsehlig können auch die alljährlichen Spielergespräche sein.

Das kann sich sehr in die Länge ziehen und man wartet teilweise

lange darauf, bis man weiß, wie sich der Spieler am Ende

entscheidet. Persönlich finde ich auch schade, dass es immer

wieder mal vorkommt, dass ein Wort nicht mehr zählt.

Man investiert Zeit, bekommt die Zusage und am Ende entscheidet

sich der Spieler doch für einen anderen Verein.

Kicker: Was meinen Sie, was sich in den letzten Jahren

verändert hat, zu den Zeiten wo Sie noch aktiv Fußball

gespielt haben?

Sachs: Das Fußballspiel insgesamt hat sich verändert. Taktisch hat

sich der Fußball auch in den unteren Ligen weiterentwickelt. Viererkette,

schnelles Umschaltspiel, ballorientiertes Verteidigen, all dies

sind Spielformen und Wörter die es damals in den unteren Klassen

so nicht gab. Aber auch was die Spieler insgesamt angeht hat sich

einiges verändert. Heute kann es sein, dass ein Spieler mit 25 Jahren

mit dem Fußball schon aufhört weil er andere Schwerpunkte in

seinem Leben hat. Weltreise, Auslandssemester, berufliche Veränderung

usw. Das macht die Kaderplanung insgesamt schwieriger.

Kicker: Welche Kriterien sind Ihnen wichtig, wenn Sie einen

neuen Spieler nach Windschläg verpflichten möchten?

Sachs: Zum einen achten wir sehr auf den Charakter eines Spielers.

Wenn man im Vorfeld schon weiß, dass ein Spieler nach kurzer Zeit

den Verein immer mal wieder gewechselt hat, sagt dies einiges aus.

Und zum anderen sollte er auch etwas Fußball spielen können… :­)

Kicker: Was sehen Sie, als die schwierigsten Aufgaben eines

Spielausschusses bei einem Amateurverein?

Sachs: Insgesamt die Saisonplanung um den Erwartungen des

Vereins und den Fans gerecht zu werden. Dies kann schon eine

Herkulesaufgabe sein. Absprache mit Trainer, Gestaltung von

Trainingsinhalten, speziell zur Vorbereitung für die neue Saison,

die ganzen Spielergespräche zu führen. Alles zusammen gesehen

ist es sehr schwierig und anspruchsvoll.

Kicker: Was tun Sie, bzw. der Verein, um Kinder und Jugendliche

zu begeistern beim Tus Windschläg Fußball zu spielen?

Sachs: Letztendlich schaffen wir eine gute Infrastruktur. Dazu zähle

ich z.B. unsere Rasenplätze, eine eigene Halle, schöne Umkleidekabinen,

sehr gute Trainer, auch in unseren Jugendmannschaften,

sowie unsere SG mit Durbach und Ebersweier. Die Rahmenbedingungen

sind bei uns insgesamt vorhanden. Der Fußballboom der

Kinder ist nachwievor. Das sieht man bei unseren Bambinis, F­ und

D­Jugendmannschaften. Wenn man am Ende in der A­Jugend nur

noch wenige dieser Spieler hat, weiß man, dass man trotzdem noch

viel mehr tun muss und auch kann. Dies kommuniziere ich auch

regelmäßig in unserem Verein mit allen Verantwortlichen, jedoch

kennen diese Problematik sicher auch viele andere Amateurvereine

außerhalb des Tus Windschläg.

Kicker: Was glauben Sie, was Verbände, Gemeinde oder

Städte noch tun könnten, um Kinder und Jugendliche zu

bewegen, eine Sportart in einem Verein auszuüben.

Sachs: In erster Linie ist dies die Aufgabe des Verein selbst. Da muss

jeder Verein zunächst seine eigenen Hausaufgaben machen und

dann natürlich in Verbund mit Gemeinde oder Stadt. Ich glaube

dies machen wir bei uns ganz gut. Die Infrastruktur passt, wir machen

viel in Eigenleistung und erhalten die Unterstützung von der

Gemeinde und der Stadt Offenburg.

Herr Sachs, herzlichen Dank für das Interview.

5


1. Bundesliga

Präsident im Interview

Fritz Keller

Kicker: Herr Keller, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch

für die tolle Vorrunde des SC Freiburg. Hätten Sie mit dieser

Punkteausbeute gerechnet?

Keller: Wir liegen über dem Soll und sind bislang sehr zufrieden.

Die Mannschaft hat einen sehr guten Teamgeist. Danach wurde

sie auch zusammengestellt. Das Technische und Spielerische ist

wichtig, doch die Mentalität und die soziale Kompetenz der Spieler

sind ebenfalls von sehr hoher Bedeutung.

Kicker: Die Spannung steigt bei den Fans in Hinsicht auf das

neue Stadion. Wie ist der Stand der Dinge?

Gibt es berechtigte Hoffnung, dass in der Saison 2019/2020 im

neuen Stadion gespielt werden kann?

Keller: Wir liegen im Zeitplan. Unser klares Ziel ist es, zum Saisonstart

2019/2020 im neuen Stadion zu spielen. Es wird sicher noch die

eine oder andere Klippe auf uns zukommen, aber gemeinsam mit

der Stadt Freiburg, mit der wir sehr gut zusammenarbeiten, werden

wir diese umschiffen. Das Interesse und die Vorfreude sind bei Fans

und Sponsoren gleichermaßen groß.

Kicker: Wie kann man sich den Alltag als Präsident eines

Fußball Bundesligisten vorstellen, wenn man gleichzeitig

noch erfolgreicher Winzer und Gastronom ist? Bleibt da noch Zeit

für Familienleben?

Keller: Mit den heutigen Kommunikationsmitteln und guten Leuten

bleibt schon noch etwas Zeit.

Kicker: Wie sehr verfolgen Sie noch den Amateurfußball im

Raum Freiburg und der Ortenau?

Keller: Ich bin ab und zu bei Spielen. Wenn ich mit dem Rad unterwegs

bin, halte ich gerne mal an, schau zu, ess eine Wurst oder

einen selbstgebackenen Kuchen. Es ist schön zu sehen, wie häufig

ich dann auch auf Spieler oder Trainer treffe, die beim SC aus­ oder

weitergebildet wurden.

Kicker: Herr Keller … Ihr Patenonkel ist kein Geringerer als

die verstorbene Fußballlegende und Weltmeisterheld von 1954,

Fritz Walter. Welches besondere Erlebnis mit Fritz Walter oder der

54er-Weltmeistermannschaft fällt Ihnen dazu spontan ein?

Keller: Ich kenne die Geschichte zwar nur aus Erzählungen, doch

nach der Weltmeisterschaft haben die Spieler ohne Trainer oder

Funktionäre ihre private WM­Party bei uns in Oberbergen gefeiert.

Für die Übernachtung haben viele im Ort ihre Zimmer z u r

Verfügung gestellt, aber natürlich wollten alle bei der Weinkönigin

übernachten. Am Ende durfte es der Jüngste. Ich glaube, das war

Horst Eckel.

Kicker: Wie wichtig sind auch „kleine“ Amateurvereine aus der

Region für die Nachwuchsarbeit beim SC Freiburg?

Keller: Sie sind sehr wichtig. Wir profitieren voneinander, indem

Spieler zu uns wechseln und wir sie weiter ausbilden. Wir haben

eine hohe Durchlässigkeit zum Profibereich, aber viele wechseln

auch zu ihren Heimatvereinen zurück.

Kicker: Welche Möglichkeiten haben Ihrer Meinung nach noch

Amateurvereine, die Jugendarbeit zu verbessern, um damit auch

den SC Freiburg mit Talenten „füttern“ zu können?

Keller: Verband und Region müssen mehr für die Trainerausbildung

tun, um die Grundlagen zu verbessern.

Kicker: Sie sind einer der wenigen Präsidenten eines Bundesligisten

im Ehrenamt. Was könnten Ihrer Meinung nach Vereine

und Verbände noch tun, um das Ehrenamt in Vereinen noch attraktiver

zu machen?

Keller: Ich bin für den ideellen Bereich beim SC ehrenamtlich tätig.

Ehrenamtler in den

Amateurvereinen sind

für mich die „Helden

des Fußballs“.

Sie stehen oft vier Mal

in der Woche auf dem

Platz und machen sehr

wertvolle Arbeit. Der

Staat sollte mehr Möglichkeiten

schaffen für

steuerliche Vergünstigungen.

Zudem sollte es mehr

Fort­ und Ausbildungsmöglichkeiten

geben.

Herr Keller, herzlichen

Dank für das Interview.

Fritz Keller

Wir digitalisieren

IhreAktenberge

ab 14.90 €

1Leitz-Ordner

digitalisieren

Fon 0781 /9691260 60 | www.digital-archiv-service.de

6


2. Bundesliga

Auf und Ab beim

Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert

zurück reicht. „Vorläufer“ waren der FV Sport Mühlberg

1890, Viktoria Mühlburg 1892, KFC Phönix 1894, KFC Alemannia

1897, FV Germania 1898, FC Westadt 1902, 1. FC Mühlburg

1905 und VfB Karslruhe 1911, die dann als VfB Mühlburg spielten.

Größter Erfolg in der Geschichte war der Gewinn der Deutschen

Meisterschaft im Jahre 1909. Am 16. Oktober fusioniert der KFC

Phönix (Phönix Alemannia) mit dem VfB Mühlburg zum Karlsruher

SC (KSC). Präsident des neugegründeten Vereins wurde Heinz v. d.

Heydt. Und die nächsten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten.

Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte war der Ausbau des

Wildparkstadions im Jahr 1954. Und auch die sportlichen Erfolge

ließen nicht lange auf sich warten. In den Jahren 1955 und 1956

wurde der KSC Deutscher Pokalsieger und war auch Gründungsmitglied

der neu geschaffenen Bundesliga im Jahre 1963.

Es folgte ein Auf und Ab und 1975 stieg der KSC nach siebenjähriger

Abstinenz als Meister der zweiten Liga wieder in die Bundesliga

auf. Unter Trainer Winfried Schäfer qualifizierte sich der KSC 1993

zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für den Uefa­Pokal. Gleich

in der ersten Saison erreichten die Nordbadener das Halbfinale. De

unglaubliche 7:0­Heimsige über den FC Valencia in der zweiten

Runde stellte den Höhepunkt der bisher erfolgreichsten Phase der

Vereinsgeschichte dar und brachte dem KSC Sympathien auch über

die europäischen Grenzen hinweg.

Der KSC wird 1996 DFB­Pokalvizemeister. Erst im Finale

scheiterten die Blau­Weißen am designierten Absteiger 1. FC

Kaiserslautern (0:1). 1996 qualifzierte sich der Karlsruher SC sich

über den Uefa Intertoto­Cup erneut für den Uefa­Pokal. 1997

schließt der KSC die Bundesligasaison als Tabellensechster ab und

qualifiziert sich ein drittes Mal für den Uefa­Cup. Nach 12 Jahren,

im Jahr 1998 wurde Winfried Schäfer nach 12 Jahren als Cheftrainer

beim KSC beurlaubt. Am Ende der Saison musste der KSC nach

elfjähriger Zugehörigkeit zum deutschen „Fußballoberhaus“ den

Weg in die zweite Bundesliga antreten. Der Absturz ging weiter

und im Jahr 2000 fand sich der KSC in der Regionalliga wieder.

Dieses Auf und Ab ging weiter und seit 2013 ist der KSC wieder in

der zweiten Liga beheimatet.

Die derzeitige Situation ähnelt dem der Vorjahre. Wurde der

Aufstieg in die erste Bundesliga in der Relegation noch knapp

verpasst, kämpft der KSC wieder ums „Überleben“ in der zweiten

Liga. Mit Mirko Slomka scheint der KSC einen Trainer gefunden zu

haben, der das Unternehmen Klassenerhalt schaffen kann.

Zumindest deutet nach dem Auftaktsieg nach der Winterpause gegen

Arminia Bielefeld Vieles darauf hin.

Es wäre sehr bedauerlich, wenn der KSC wieder „ins Gras

beißen müsste“. Denn im Umfeld wurde alles dafür getan, dass

wieder bessere Zeiten im Wildpark anbrechen können. So wird ein

neues Stadion im Wildpark gebaut. Der Baubeginn ist im Jahr 2018

und die Arena soll bis 2022 fertig gestellt sein. Mit dem neuen Stadion

soll ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Die Erwartungen

sind hoch und mit der neuen Arena hofft man im Lager des KSC,

dass eine bessere Basis für dauerhaft hochwertigen Profifußball

und eine bessere wirtschaftliche Grundlage für den Verein geschaffen

wird. Jetzt müssen nur noch die Aktiven für den sportlichen

Rahmen sorgen. Das heißt so schnell wie möglich den Klassenerhalt

zu sichern, um dann neue Ziele in Angriff zu nehmen. Die Möglichkeiten

sind vorhanden, dass der Klassenerhalt geschaffen werden

kann. Neben dem SC Freiburg und der TSG Hoffenheim könnte die

erste Bundesliga noch einen weiteren badischen Verein „vertragen“.

Ob das Zukunftsmusik ist, werden die nächsten Wochen zeigen.

Derzeit muss der Karlsruher SC noch „kleinere Brötchen backen“. Für

die vielen Fans der Nordbadener wäre es eine tolle Sache und sie

müssten in der Chronik des KSC nicht immer zurückblättern, um zu

erfahren, was Erfolg im Wildparkstadion heißt.

Das Wildparkstadion

7


Starke Saison des

SC Sand I

1. Frauen-Bundesliga

Die vergangenen zwölf Monate und die Vorrunde der Saison

2016/2017 gehen als das bisher beste Jahr in die Annalen des Ortenauer

Fußball Erstligisten SC Sand ein. Nicht nur das Erreichen

des DFB­Pokalfinales im Mai 2016 in Köln gegen den VfL Wolfsburg,

sondern auch der Durchmarsch der zweiten Mannschaft von der

Oberliga bis in die zweite Bundesliga haben den Dorfverein in die

Schlagzeilen gebracht. Zwei Teams in den beiden höchsten Frauenligen

können nur etablierte Vereine vorweisen oder ein Team wie

1899 Hoffenheim, das aber eine ganz andere Struktur im Hintergrund

vorweisen kann.

Im Sommer gab es zudem einen Wechsel auf der Trainerbank. Alexander

Fischinger machte nach einem erfolgreichen Jahr Schluss und

erst kurz vor dem Trainingsauftakt konnte SC­Manager Gerald Jungmann

mit Colin Bell einen renommierten Fußballfachmann verpflichten.

Der Engländer, mit dem 1. FFC Frankfurt Champions­League­Sieger

und DFB­Pokal­Gewinner, wollte nach einem halben Jahr beim

norwegischen Erstligisten Avaldsnes IL wieder nach Deutschland

zurück und unterschrieb in Sand einen Dreijahresvertrag.

Neuzugang: Leticia Santos de Oliveira

Er übernahm

beim

Ortenauer

Erstligisten

einen eingespielten

Kader,

der die

wenigen

Abgänge

durch Bundesligaerfahrene

Spielerinnen

kompensieren

konnte.

Gleich zum Ligastart kam es zur Neuauflage des mit 1:2 in Köln verlorenen

Pokalfinales. Im Sander Orsay­Stadion trotzte der SC dem

VfL Wolfsburg ein torloses Unentschieden ab. Sand blieb auch in

den nächsten zwei Ligaspielen ohne Gegentreffer, bis Anfang Oktober

der erste Gegentreffer bei Turbine Potsdam auch die erste

Niederlage bedeutete. Trotz einer Verletzungsmisere, mit Torjägerin

Jovana Damnjanovic und Innenverteidigerin Laura Vetterlein

fielen zwei zu Beginn der Saison gesetzte Spielerinnen langfristig

aus, blieben Gegentore Mangelware.

Zum Vorrundenende kassierte Sand beim 1. FFC Frankfurt mit 1:3

die höchste Saisonniederlage. Mit 17 Punkten ging Sand wie schon

im Vorjahr in die Winterpause und erreichte zudem das Viertelfinale

im DFB­Pokal.

Und mit der Brasilianerin Leticia Santos de Oliveira haben sich die

Sander Frauen noch gut verstärkt.

Modernste Printproduktion und Zeitungsherstellung

Die Wochenzeitung der Ortenau

In der Spöck 8 77656 Offenburg T 0781 9691210 F 0781 9691211 info@dtp-media.de

8


2. Frauen-Bundesliga

Abstiegskampf beim

SC Sand II

Am dritten Spieltag gelangen gegen den SV 67 Weinberg mit

3:0 die ersten Punktgewinne. Neben zwei Unentschieden gegen

Wetzlar und Bayern München II gab es noch einen Auswärtssieg

beim TSV Crailsheim. Die Vorrunde endete wieder mit einer klaren

1:5­Niederlage bei der Frankfurter Reserve, was letztendlich nur

zu Relegationsplatz zehn vor den bisher noch sieglosen Vereinen

Crailsheim und Weinberg reichte.

Zwar ist der Rückstand zum Nichtabstiegsplatz neun auf sechs

Punkte angewachsen, doch in der Rückrunde erwartet die Sander

Reserve die vor ihr platzierten Teams im eigenen Stadion. Und damit

steigen auch die Chancen, dass es doch noch ein Happy End

gibt. Schwer ist die Aufgabe allemal – aber durchaus noch machbar.

Die Reserve des SC Sand hat nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga

Süd der Frauen die Leichtigkeit des Siegens verloren. Nach

der Oberligameisterschaft 2015 und dem erneuten Marsch an die

Tabellenspitze in der Regionalliga wurden die Erwartungen an das

Team von Trainerin Fabienne Breisacher und Teammanager Georg

Forscht nicht hoch geschraubt. Doch der Verlauf der Vorrunde war

für alle Beteiligten eine Enttäuschung.

Die Leistungen der Mannschaft schwankten zu sehr und vor allem

in der Defensive steckt der Wurm drin. Mit 28 Gegentreffern besitzt

die Zweitligareserve die zweitschlechteste Abwehr der Liga und

auch im Angriff werden zu viele Chancen nicht verwertet. Zwei tragende

Säulen fehlten nach dem Abstieg. Abwehrspielerin Stéphanie

Wendlinger beendete ihre Karriere und Torjägerin Furtuna Velaj

wollte sich in der ersten Mannschaft durchsetzen. Trotz Unterstützung

aus der Bundesligamannschaft ist es Fabienne Breisacher bisher

nicht gelungen, eine konstante Leistung über mehrere Spiele in

Folge zu erreichen. Was der Saisonverlauf aufzeigt.

Nach den beiden souveränen Aufstiegen in Folge kassierte die

Mannschaft von Trainerin Fabienne Breisacher gleich zum Ligaauftakt

eine bittere 0:5­Heimniederlage gegen Erstligaabsteiger

1. FC Köln.

Ich helfe helfen ...

„… weil sich dieser Förderverein professionell,

selbstlos, ehrenamtlich und mit Erfolg

seit über 31 Jahren für

krebskranke Kinder einsetzt.“

Martin Heuberger Ehem. Bundestrainer der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft.

Förderverein für krebskranke Kinder

e.V. Freiburg imBreisgau

Mathildenstraße 3·79106 Freiburg | Telefon 0761 /275242

info@helfen-hilft.de · www.helfen-hilft.de

Hilfe, die wirklich ankommt:

• Sparkasse Offenburg/Ortenau

DE61 6645 0050 0006 0848 42 | SOLADES1OFG

• Volksbank Offenburg

DE43 6649 0000 0050 5588 00 | GENODE61OG1

Bitte helfen auch Sie

uns mit Ihrer Spende -

für eine gesunde Zukunft

unserer kleinen Patienten.

Diese Anzeige wird nicht durch Spendenmittel finanziert, sondern erscheint

durch freundliche Unterstützung des Verlages.

9


Blick auf die

Oberliga

Oberliga

Als eine Zwei­Klassen­Gesellschaft zeigt sich die Oberliga

Baden­Württemberg zur Winterpause. Für die Meisterschaft und

den Relegationsplatz kommen mit Spitzenreiter FV 08 Bissingen

und dem Tabellenzweiten, dem U23­Team des SC Freiburg, wohl

nur zwei Mannschaften in Frage. Mit 42 bzw. 41 Punkten haben sie

sich schon ein kleines Polster auf den Rangdritten TSG Balingen,

die schon sieben Punkte Rückstand auf das Führungsduo haben,

geschaffen. Danach beginnt auch schon das breite Mittelfeld und

es zeichnet sich ab, dass es auch in dieser Saison ein harter und

langer Kampf um den Klassenerhalt geben wird. Und da es sechs

Absteiger geben kann, werden es die beiden Clubs aus der

Ortenau, der SV Oberachern und der Offenburger FV, sehr schwer

haben, den Klassenerhalt zu schaffen.

Das muss derzeit auch der Offenburger FV erfahren. Die Auftaktspiele

der Mannschaft von Ex­Trainer Trainer Marc Lerandy verliefen

so richtig nach dem Geschmack der Fans. Vier Siege, zwei Unentschieden

und nur eine Niederlage (3:4 gegen Ravensburg) – der

OFV schwebte auf Wolke sieben und als am sechsten Spieltag die

Rot­Weißen gar auf dem zweiten Platz rangierten, wurde rund um

die Badstraße sogar von noch mehr geträumt. Doch nach drei Niederlagen

in Serie wurde die Lerandy­Truppe schnell auf den Boden

der Tatsachen zurück geholt. Seit dem 1:0­Erfolg (übrigens dem

einzigen Dreier im Karl­Heitz­Stadion) am 28. August 2016 hat der

OFV nicht mehr gewonnen (15 Spiele ohne Sieg), so dass die Offenburger

jetzt als Tabellenvorletzter überwintern. Auffallend ist,

dass Ex­Trainer Marc Lerandy wegen Verletzungen und Sperren

schon 24 Spieler einsetzen musste, alles andere als Kontinuität.

Lediglich Nico Schlieter war bei allen 20 Spielen dabei und hatte

die meisten Einsätze. Aufgeben wird man beim Offenburger FV

keinesfalls. „Wenn nach der Winterpause die verletzten und

gesperrten Spieler wieder dabei sind, werden wir angreifen“, so

Team­Manager Heinz Falk. Er weiß allerdings, dass es ein schwieriges

Unterfangen wird die Klasse zu halten, „doch wir werden alles

versuchen, dass der Klassenerhalt noch geschafft wird.“

In der Winterpause hat sich der OFV auf der Trainer­Position neu

aufgestellt. Ob die Beurlaubung von Marc Lerandy und der Inthornisierung

von Kai Eble als neuer Coach der richtige Schritt war, wird

sich zeigen müssen.

0:2 gegen die U23 des Karlsruher SC, ein 0:5 bei der aufstiegsambitionierten

U23 des Erstligisten SC Freiburg und eine 1:3­Heimniederlage

gegen den SSV Reutlingen: der SV Ober achern, der sich

als „Macht vom Dorf“ bezeichnet, hatte keinen guten Start in die

Rückrunde und ist in der Tabelle vom neunten auf den sechstletzten

Tabellenplatz abgerutscht. Auch für die Acherner Vorstädter, die

die Saison 2015/16 mit einem tollen siebten Platz beendeten, war

klar, dass nur der Klassenerhalt in dieser Verbandsrunde das erklärte

Ziel sein kann. „Der momentane Tabellenplatz entspricht nicht

dem Anspruch der Mannschaft“, bilanzierte SVO­Trainer Thomas

Leberer, der in den bisherigen 20 Spielen 21 Spieler einsetzte, nach

der Reutlinger Niederlage.

Mit 25 Punkten auf der Habenseite hat der SVO noch alle Möglichkeiten,

zumal der Abstand zum Tabellendritten TSG Balingen

lediglich neun Zähler beträgt. Ein Blick auf das Torverhältnis (27:33)

genügt, um festzustellen, dass die Begegnungen oft auf Messers

Schneide standen. Und diejenige Mannschaft, die mehr Fehler oder

manchmal gar nur einen machte, hatte am Ende das Nachsehen.

So gilt es für die Leberer­Truppe so wenig wie möglich dem

Gegner zuzulassen. Und sollte dann Fabian Herrmann & Co noch

vorne treffen, dann sollte das Saisonziel durchaus machbar sein.

Dass der SV Oberachern in die Oberliga Baden­Württemberg

gehört, hat er schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Aufgrund des Redaktionsschluss

vor Ende des Transferfensters

finden Sie die aktuellen Spielerwechsel

auf unserer Homepage:

www.kicker-der-ortenau.de

Kunstrasen

Naturrasen

Tennenbeläge

Ballfanganlagen

Zaunanlagen

Sportgerätevertrieb

Neubau

Sanierung

Unterhalt

Gotec Sportsysteme GmbH · Im Wörth 5 · 79576 Weil am Rhein · Tel. 07621-688104

www.gotec-sport.de

10


Oberliga

Statistiken

Anstelle des SV Oberachern lag der

Offenburger FV im Ortenau­Derby

am Ende auf dem Boden. Oberachern

gewann beim OFV mit 4:2.

Torjäger

1. Martin Hess, Neckarsulmer Sport­Union 11

2. Daminik Salz, 1.CfR Pforzheim 10

Rahman Soyudogru, FV Ravensburg 10

4. Felix Roth, SC Freiburg II 9

Kai Brünker, SC Freiburg II 9

Riccardo Di Piazza, SV Spielberg 9

Marius Kunde, FSV 08 Bissingen 9

Patrick Lauble, TSG Balingen 9

9. Julian Schiffmann, FSV Hollenbach 8

Harun Solak, FC­Astoria Walldorf II 8

Peter Wiens, FSV 08 Bissingen 8

12. Fabian Herrmann, SV Oberachern 7

Riccardo Gorgoglione, FSV 08 Bissingen 7

Jan Malsam, SV Spielberg 7

Erich Sautner, Bahlinger SC 7

Daniel Schachtschneider, SSV Reutlingen 7

Hannes Scherer, TSG Balingen 7

Felix Roth

Fabian Herrmann

Tabelle

1. FSV 08 Bissingen 44:20 42

2. SC Freiburg II 39:14 41

3. TSG Balingen 41:24 34

4. FV Ravensburg 39:26 33

5. Neckarsulm 34:24 33

6. 1.CfR Pforzheim 29:23 31

7. SV Spielberg 39:33 30

8. SSV Reutlingen 36:31 28

9. Bahlinger SC 28:26 28

10. 1. Göppinger SV 20:17 27

11. SV Stuttgarter Kickers II 26:24 27

12. SV Sandhausen II 27:27 25

13. SV Oberachern 27:33 25

14. Karlsruher SC II 29:31 23

15. FC-Astoria Walldorf II 17:31 22

16. FSV Hollenbach 24:38 18

17. Offenburger FV 26:41 18

18. SpVgg. Neckarelz 17:79 5

Heimtabelle

1. SC Freiburg II 22:5 24

2. FSV 08 Bissingen 24:13 24

3. TSG Balingen 29:14 22

4. 1.CfR Pforzheim 19:8 21

5. Neckarsulm 16:8 19

6. FV Ravensburg 18:8 18

7. 1. Göppinger SV 16:6 18

8. Bahlinger SC 21:17 17

9. FSV Hollenbach 17:16 15

10. SV Spielberg 17:16 14

11. SV Sandhausen II 12:12 14

12. SV Stuttgarter Kickers II 11:10 13

13. SSV Reutlingen 19:20 13

14. SV Oberachern 11:14 13

15. FC­Astoria Walldorf II 9:13 9

16. Karlsruher SC II 11:17 8

17. Offenburger FV 10:19 6

18. SpVgg. Neckarelz 12:32 4

Auswärtstabelle

1. FSV 08 Bissingen 20:7 18

2. SC Freiburg II 17:9 17

3. SV Spielberg 22:17 16

4. SSV Reutlingen 17:11 15

5. Karlsruher SC II 18:14 15

6. FV Ravensburg 21:18 15

7. Neckarsulm 18:16 14

8. SV Stuttgarter Kickers II 15:14 14

9. FC­Astoria Walldorf II 8:18 13

10. TSG Balingen 12:10 12

11. SV Oberachern 16:19 12

12. Offenburger FV 16:22 12

13. SV Sandhausen II 15:15 11

14. Bahlinger SC 7:9 11

15. 1.CfR Pforzheim 10:15 10

16. 1. Göppinger SV 4:11 9

17. FSV Hollenbach 7:22 3

18. SpVgg. Neckarelz 5:47 1

Profi werden

ist einfach.

Wenn man einen Finanzpartner

hat, der einen auch

im Sport unterstützt und

weiterbringt

Informieren Sie sich in Ihrer

Sparkasse.

sparkasse.de

11


Trainerstimmen

Oberliga

Oberliga

SV Oberachern

Thomas Leberer

Platz 13

2016 war ein erfolgreiches Jahr für den SV Oberachern. Saisonübergreifend

haben wir in diesem Jahr 53 Punkte geholt und

wir waren im Pokalendspiel. Auch in der laufenden Saison bin ich

im Großen und Ganzen zufrieden. Wir liegen lediglich drei bis fünf

Punkte hinter unserem Plan. Hier zeigt sich, dass wir zuviele Unentschieden

(7) haben.

Und wir machen einfach zu viele Fehler und die werden in der

Oberliga Baden­Württemberg gnadenlos bestraft. So wie im letzten

Spiel vor der Winterpause gegen Reutlingen. Der SSV hatte

vier Chancen und machte drei Tore, was letztlich zur vermeidbaren

Heimniederlage führte, während wir unsere Möglichkeiten nicht

nutzen konnten. Von den 33 Gegentoren haben wir 13 nach Einwürfen

bekommen und wenn ich die Videos betrachte, stelle ich

fest, dass wir nur bei drei Toren vom Gegner ausgespielt wurden –

da hatten wir keine Chance. Bei allen anderen Treffer gingen Fehler

meiner Mannschaft voraus und diese Quote ist einfach zu hoch.

Nicht zufrieden bin ich mit einem Teil der Neuzugänge.

Damit meine ich nicht die jungen Spieler, sondern Diejenigen, von

denen wir uns mehr Stabilität erhofft haben.

Da ist noch sehr viel Luft nach oben, was sich nach der Winterpause

hoffentlich ändert. Und auch unsere Führungsspieler kamen, im

Vergleich zur Vorsaison, zum Teil noch nicht an die dort gezeigten

Leistungen heran. Dies gepaart mit Verletzungsproblemen, vor denen

allerdings auch die anderen Vereine nicht gefeit sind, führte

dazu, dass wir in der Tabelle nach unten abrutschten.“

Bildquelle: Mittelbadische Presse

Offenburger FV

Kai Eble

Platz 17

Nach dem Aufstieg im Sommer 2016 war die Euphorie groß

beim Offenburger FV. Und auch der Start in der Oberliga Baden­

Württemberg war verheißungsvoll und viele an der Badstraße

träumten schon von mehr. Doch die Realität holte den OFV schnell

ein. Zuletzt 15 Spiele ohne Sieg sorgten für ein Abrutschen in der

Tabelle auf den vorletzten Tabellenplatz. Dies hatte auch zur Folge,

dass sich der OFV von seinem bisherigen Trainer Marc Lerandy in

der Winterpause trennte und Kai Eble verpfl ichtete, der bisher die

A­Junioren des Offenburger FV trainiert hatte. Auf die Vorrunde

wollte der neue Coach verständlicherweise auch nicht groß eingehen

und richtete seinen Blick nur nach vorn. „In der Rückrunde

werden wir versuchen, wieder als Einheit auf dem Platz aufzutreten.

Nur mit Geschlossenheit, Disziplin und unbändigem Willen sowie

Einsatz können wir das kleine Wunder Ligaverbleib noch schaffen.

Für mich geht es drum, den Jungs wieder den Glauben an sich und

ihre Fähigkeiten, sowie den Spaß am Fußball zu vermitteln. Hierfür

sind Siege natürlich das beste Mittel. Daher liegt unser Fokus

natürlich auf dem ersten Saisonspiel gegen Neckarelz. Ich hoffe auf

ein Erfolgserlebnis für die Jungs, so dass wir dann in der Rückrunde

nochmals alles reinhauen können und der Glaube und die Motivation

zurückkommt.“

So oder so, für den OFV geht es darum die letzte kleine Chance,

die durchaus noch vorhanden ist beim Schopf zu packen. Schwer

wird es mit Sicherheit werden – doch auch im Fußball ist nichts

unmöglich.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

Neckarsulmer Sport­Union (A)

1. CfR Pforzheim (H)

TSG Balingen (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SpVgg. Neckarelz (H)

SV Sandhausen II (A)

FC Astoria Walldorf II (H)

12


Oberliga

Halbzeit-Splitter

SV Oberachern – Karlsruher SC 2

SV Oberachern – SC Freiburg 2

SV Oberachern – SSV Reutlingen

Offenburger FV – FV Ravensburg

Offenburger FV – Göppinger SV

Offenburger FV – SC Freiburg 2

13


Termine Rückrunde

Oberliga

21. Spieltag

Freitag, 17.02.2017

FC-Astoria Walldorf II – SV Sandhausen II

Samstag, 18.02.2017

1. Göppinger SV – FV Ravensburg

SSV Reutlingen 1905 Fußball – FSV 08 Bissingen

Neckarsulmer Sport-Union – SV Oberachern

1.CfR Pforzheim – SV Spielberg

FSV Hollenbach – TSG Balingen

Offenburger FV – SpVgg. Neckarelz

Sonntag, 19.02.2017

SC Freiburg II – Bahlinger SC

Karlsruher SC II – SV Stuttgarter Kickers II

22. Spieltag

Samstag, 25.02.2017

SV Sandhausen II – Offenburger FV

FC-Astoria Walldorf II – FSV Hollenbach

Bahlinger SC – SSV Reutlingen 1905 Fußball

FV Ravensburg – Karlsruher SC II

SpVgg. Neckarelz – 1. Göppinger SV

SV Spielberg – TSG Balingen

SV Oberachern – 1.CfR Pforzheim

FSV 08 Bissingen – Neckarsulmer Sport-Union

Sonntag, 26.02.2017

SV Stuttgarter Kickers II – SC Freiburg II

23. Spieltag

Samstag, 04.03.2017

1. Göppinger SV – SV Sandhausen II

SSV Reutlingen 1905 Fußball – SV Stuttgarter Kickers II

Neckarsulmer Sport-Union – Bahlinger SC

1.CfR Pforzheim – FSV 08 Bissingen

TSG Balingen – SV Oberachern

FSV Hollenbach – SV Spielberg

Offenburger FV – FC-Astoria Walldorf II

Sonntag, 05.03.2017

SC Freiburg II – FV Ravensburg

Karlsruher SC II – SpVgg. Neckarelz

24. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

SV Sandhausen II – Karlsruher SC II

FC-Astoria Walldorf II – 1. Göppinger SV

Offenburger FV – FSV Hollenbach

FV Ravensburg – SSV Reutlingen 1905 Fußball

SpVgg. Neckarelz – SC Freiburg II

SV Oberachern – SV Spielberg

FSV 08 Bissingen – TSG Balingen

Bahlinger SC – 1.CfR Pforzheim

Sonntag, 12.03.2017

SV Stuttgarter Kickers II – Neckarsulmer Sport-Union

25. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

1. Göppinger SV – Offenburger FV

SC Freiburg II – SV Sandhausen II

Neckarsulmer Sport-Union – FV Ravensburg

1.CfR Pforzheim – SV Stuttgarter Kickers II

TSG Balingen – Bahlinger SC

SV Spielberg – FSV 08 Bissingen

FSV Hollenbach – SV Oberachern

SSV Reutlingen 1905 Fußball – SpVgg. Neckarelz

Sonntag, 19.03.2017

Karlsruher SC II – FC-Astoria Walldorf II

26. Spieltag

Samstag, 25.03.2017

1. Göppinger SV – FSV Hollenbach

SV Sandhausen II – SSV Reutlingen 1905 Fußball

FC-Astoria Walldorf II – SC Freiburg II

Offenburger FV – Karlsruher SC II

FSV 08 Bissingen – SV Oberachern

Bahlinger SC – SV Spielberg

FV Ravensburg – 1.CfR Pforzheim

SpVgg. Neckarelz – Neckarsulmer Sport-Union

Sonntag, 26.03.2017

SV Stuttgarter Kickers II – TSG Balingen

27. Spieltag

Freitag, 31.03.2017

TSG Balingen – FV Ravensburg

SSV Reutlingen 1905 Fußball – FC-Astoria Walldorf II

Samstag, 01.04.2017

SV Spielberg – SV Stuttgarter Kickers II

SV Oberachern – Bahlinger SC

FSV Hollenbach – FSV 08 Bissingen

Neckarsulmer Sport-Union – SV Sandhausen II

1.CfR Pforzheim – SpVgg. Neckarelz

Sonntag, 02.04.2017

Karlsruher SC II – 1. Göppinger SV

SC Freiburg II – Offenburger FV

28. Spieltag

Samstag, 08.04.2017

1. Göppinger SV – SC Freiburg II

Offenburger FV – SSV Reutlingen 1905 Fußball

Bahlinger SC – FSV 08 Bissingen

FV Ravensburg – SV Spielberg

SpVgg. Neckarelz – TSG Balingen

SV Sandhausen II – 1.CfR Pforzheim

FC-Astoria Walldorf II – Neckarsulmer Sport-Union

Sonntag, 09.04.2017

SV Stuttgarter Kickers II – SV Oberachern

Karlsruher SC II – FSV Hollenbach

29. Spieltag

Donnerstag, 13.04.2017

FSV 08 Bissingen – SV Stuttgarter Kickers II

SSV Reutlingen 1905 Fußball – 1. Göppinger SV

1.CfR Pforzheim – FC-Astoria Walldorf II

Samstag, 15.04.2017

SV Oberachern – FV Ravensburg

FSV Hollenbach – Bahlinger SC

Neckarsulmer Sport-Union – Offenburger FV

TSG Balingen – SV Sandhausen II

SV Spielberg – SpVgg. Neckarelz

Sonntag, 16.04.2017

SC Freiburg II – Karlsruher SC II

30. Spieltag

Samstag, 22.04.2017

1. Göppinger SV – Neckarsulmer Sport-Union

FV Ravensburg – FSV 08 Bissingen

SpVgg. Neckarelz – SV Oberachern

SV Sandhausen II – SV Spielberg

FC-Astoria Walldorf II – TSG Balingen

Offenburger FV – 1.CfR Pforzheim

Sonntag, 23.04.2017

SC Freiburg II – FSV Hollenbach

SV Stuttgarter Kickers II – Bahlinger SC

Karlsruher SC II – SSV Reutlingen 1905 Fußball

31. Spieltag

Samstag, 29.04.2017

Bahlinger SC – FV Ravensburg

FSV Hollenbach – SV Stuttgarter Kickers II

SSV Reutlingen 1905 Fußball – SC Freiburg II

Neckarsulmer Sport-Union – Karlsruher SC II

1.CfR Pforzheim – 1. Göppinger SV

TSG Balingen – Offenburger FV

SV Spielberg – FC-Astoria Walldorf II

SV Oberachern – SV Sandhausen II

FSV 08 Bissingen – SpVgg. Neckarelz

32. Spieltag

Freitag, 05.05.2017

SSV Reutlingen 1905 Fußball – FSV Hollenbach

Samstag, 06.05.2017

1. Göppinger SV – TSG Balingen

FV Ravensburg – SV Stuttgarter Kickers II

SpVgg. Neckarelz – Bahlinger SC

SV Sandhausen II – FSV 08 Bissingen

FC-Astoria Walldorf II – SV Oberachern

Offenburger FV – SV Spielberg

Sonntag, 07.05.2017

SC Freiburg II – Neckarsulmer Sport-Union

Karlsruher SC II – 1.CfR Pforzheim

33. Spieltag

Samstag, 13.05.2017

FV Ravensburg – FSV Hollenbach

Neckarsulmer Sport-Union – SSV Reutlingen 1905

1.CfR Pforzheim – SC Freiburg II

TSG Balingen – Karlsruher SC II

SV Spielberg – 1. Göppinger SV

SV Oberachern – Offenburger FV

FSV 08 Bissingen – FC-Astoria Walldorf II

Bahlinger SC – SV Sandhausen II

SV Stuttgarter Kickers II – SpVgg. Neckarelz

34. Spieltag

Samstag, 20.05.2017

SpVgg. Neckarelz – FV Ravensburg

SV Sandhausen II – SV Stuttgarter Kickers II

FC-Astoria Walldorf II – Bahlinger SC

Offenburger FV – FSV 08 Bissingen

1. Göppinger SV – SV Oberachern

Karlsruher SC II – SV Spielberg

SC Freiburg II – TSG Balingen

SSV Reutlingen 1905 Fußball – 1.CfR Pforzheim

FSV Hollenbach – Neckarsulmer Sport-Union

Der

ist hier erhältlich

Edeka Kohler, Arena Lahr

Aral Tankstelle Klein & Feger

Kohler Lebensmittel GmbH

Raiffeisenmarkt Kinzigtal

KRAUS the point of sport

Reiff Verlag KG

…und natürlich in

eurem Vereinsheim!!!

14

www.kicker-der-ortenau.de


Blick auf die

Verbandsliga

Verbandsliga Südbaden

Das Meisterschaftsrennen in der Verbandsliga Südbaden ist

noch längst nicht entschieden. Die besten Chancen, den direkten

Aufstieg in die Oberliga Baden­Württemberg zu schaffen hat

der Freiburger FC. Der Traditionsclub, der 1907 sogar Deutscher

Meister war, führt die Tabelle mit 55 Punkten an.

Wie dem Freiburger FC beizukommen ist, zeigte der SV Linx im letzten

Spiel vor der Winterpause. Die Mannschaft von Trainer Sascha

Reiss führte bis zehn Minuten vor Schluss mit 1:0, musste sich aber

am Ende doch mit dem 1:1 zufriedengeben. Die Rheinauer belegen

mit 36 Punkten den vierten Platz. Bei 17 Punkten Rückstand auf den

Spitzenreiter ist nach ganz vorn wohl nichts mehr zu machen und

auch die Plätze zwei und drei dürften vergeben sein. Sollte der SVL

auch auswärts zulegen können (erst 14 Punkte), dann sollte Platz

vier verteidigt werden können.

Nur zwei Punkte weniger hat der Kehler FV auf dem Konto. Das

Team von Trainer Alexander Hassenstein rangiert direkt hinter

dem Lokalrivalen auf dem fünften Platz. Die Grenzstädter konnten

sich dabei im Verlauf der Saison auf die Treffsicherheit von Kevin

Sax und Mohamed Kateb verlassen. Beide erzielten jeweils 13 Tore

und erzielten somit über 50 Prozent der bisherigen 45 Treffer. Und

noch eine Besonderheit: Lediglich Tarik Aras war in allen 22 Spielen

dabei. Mit dem Abstieg sollte weder Linx noch der KFV etwas zu tun

bekommen.

Jenseits von Gut und Böse rangiert der SC Lahr mit 30 Punkten auf

einem guten neunten Tabellenplatz. Doch am rettenden Ufer ist die

Mannschaft von Trainer Oliver Dewes noch längst nicht angekommen,

denn der Abstand zum Viertletzten SC Pfullendorf beträgt

lediglich sechs Punkte. Vor allem in der Defensive müssen die Lahrer

sich steigern. 50 Gegentore in den bisherigen 22 Spielen sind

einfach zu viel. Überhaupt geht es bei den Spielen der Lahrer sehr

torreich zu. Da auch die Offensive schon 47­mal ins Schwarze getroffen

hat, ist bei den Spielen der Dewes­Truppe ein Torschnitt von

4,4 Treffern pro Spiel zu verzeichnen: Spiele des SC Lahr versprechen

einen hohen Unterhaltungswert.

Neuling SV Stadelhofen ist in der Verbandsliga angekommen, ist

aber noch längst nicht alle Sorgen los. Die Mannschaft von Trainer

Daniel Bistricky belegt mit 27 Punkten zwar einen guten 11. Platz,

steckt jedoch, wie auch der SC Lahr, mitten im Abstiegskampf. Die

Renchtäler, die vor der Saison als einer der Absteiger gehandelt

wurden, sind auf gutem Weg, den Klassenerhalt zu schaffen. Verlassen

können sie sich dabei auf die Treffsicherheit von Valon Salihu,

der in den bisherigen Spielen schon 14­mal getroffen hat. Mit

einem Spitzenwert wartet der SVS in der Fairness­Tabelle auf. Mit

37 Punkten rangieren sie hinter Spitzenreiter Freiburger FC (30) auf

dem zweiten Platz.

Der FC Bötzingen hat sich in der Winterpause vom Spielbetrieb

abgemeldet.

Neubau · Anbau · Umbau

Sanierung · Aufstockung

Esperantostraße 15 • D-77704 Oberkirch • Tel. 07802 9277-0

www.frammelsberger.de

16


Verbandsliga Südbaden

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Oberliga Baden-Württemberg

30.05.2017 und 03.06.2017

Hin­ und Rückspiele der Zweitplatzierten der beiden

badischen Ligen

10.06.2017 und 17.06.2017

Sieger der badischen Duelle gegen den Zweitplatzierten

aus Württemberg

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009

Die beiden Tabellenzweiten der beiden badischen

Ligen treffen in zwei Aufstiegsspielen aufeinander,

der Sieger spielt dann gegen den Zweiten der Verbandsliga

Württemberg in einem Hin­ und Rückspiel

den Aufsteiger aus. Die Aufstiegsregelung ist unabhängig

von möglichen Absteigern aus der Regionalliga,

so dass immer vier Vereine aus den Verbandsligen

aufsteigen.

Torjäger

1. Marco Senftleber, Freiburger FC 18

2. Santiago Fischer, SV Endingen 17

Mike Enderle, Freiburger FC 17

4. Nedzad Plavci, FC 08 Villingen 16

Timo Wehrle, FC Denzlingen 16

6. Benedikt Haibt, FC 08 Villingen 14

Valon Salihu, SV Stadelhofen 14

8. Mohamed Kateb, Kehler FV 13

Marc Rubio, SV Linx 13

Kevin Sax, Kehler FV 13

11. Christian Braun, FC Bad Dürrheim 12

Alexander Martinelli, Freiburger FC 12

13. Teyfik Ceylan, FC 08 Villingen 10

Sam Samma, FC Neustadt 10

Nico Westermann, SV 08 Kuppenheim 10

16. Benjamin Bierer, FC Denzlingen 9

Hakan Ilhan, SC Lahr 9

Christian Ophoven, FC Auggen 9

Marco Senftleber

Santiago Fischer

Tabelle

1. Freiburger FC 74:22 52

2. FC Denzlingen 62:36 50

3. FC 08 Villingen 61:10 49

4. Kehler FV 43:32 33

5. SV Linx 44:30 32

6. FC Auggen 36:34 31

7. FC Bad Dürrheim 35:28 30

8. SC Lahr 40:48 27

9. 1. FC Rielasingen­Arlen 29:27 26

10. SV Endingen 36:38 26

11. SV 08 Kuppenheim 41:51 26

12. SV Stadelhofen 39:38 24

13. 1.SV Mörsch 28:39 24

14. FC Neustadt 30:47 22

15. SV Bühlertal 27:42 21

16. SC Pfullendorf 29:48 21

17. FC Waldkirch 25:49 14

18. SV Solvay Freiburg 16:76 7

Heimtabelle

1. Freiburger FC 46:10 28

2. FC 08 Villingen 34:1 27

3. FC Denzlingen 33:18 27

4. Kehler FV 31:12 25

5. SV Linx 31:16 21

6. 1. FC Rielasingen­Arlen 21:10 21

7. FC Bad Dürrheim 17:11 18

8. SV Stadelhofen 24:14 17

9. FC Auggen 19:17 15

10. SV 08 Kuppenheim 17:19 15

11. SC Lahr 26:29 15

12. SV Endingen 19:13 13

13. 1.SV Mörsch 13:14 13

14. SV Bühlertal 18:17 12

15. SC Pfullendorf 16:23 12

16. FC Neustadt 14:24 10

17. FC Waldkirch 12:19 8

18. SV Solvay Freiburg 10:27 7

Auswärtstabelle

1. Freiburger FC 28:12 24

2. FC Denzlingen 29:18 23

3. FC 08 Villingen 27:9 22

4. FC Auggen 17:17 16

5. SV Endingen 17:25 13

6. FC Bad Dürrheim 18:17 12

7. SC Lahr 14:19 12

8. FC Neustadt 16:23 12

9. SV Linx 13:14 11

10. SV 08 Kuppenheim 24:32 11

11. 1.SV Mörsch 15:25 11

12. SC Pfullendorf 13:25 9

13. SV Bühlertal 9:25 9

14. Kehler FV 12:20 8

15. SV Stadelhofen 15:24 7

16. FC Waldkirch 13:30 6

17. 1. FC Rielasingen­Arlen 8:17 5

18. SV Solvay Freiburg 6:49 0

Familientreffen

Familientreffen

Schön, wenn sich starke Charaktere so hervorragend ergänzen! Im aktuellen Suzuki

Modellprogramm treffen 35 Jahre Suzuki Allradkompetenz auf begeisternde

Kleinwagen mit großem Mehrwert. Ganz gleich, ob Sie einen aufregenden

Crossover, einen Off-Road Abenteurer, einen kleinen Raumriesen, ein innovatives

Fließheckmodell, einen dynamischen Alltagshelden oder ein markantes Lifestyle-

SUV kennenlernen möchten, wir laden Sie ein: Kommen Sie in unser Autohaus und

testen Sie Ihr Suzuki Lieblingsmodell – den Suzuki SX4 S-Cross, Jimny, Celerio,

Baleno, Ignis, Swift und Swift Sport oder Vitara – bei einer Probefahrt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kraftstoffverbrauch Range: kombinierter Testzyklus 7,3 – 3,6 l/100 km;

CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 167 – 84 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Swift Sport: innerorts 8,4 l/100 km, außerorts 5,2 l/100 km,

kombinierter Testzyklus 6,4 l/100 km; CO₂-Ausstoß: kombinierter Testzyklus

147 g/km (VO EG 715/2007).

Autohaus Baral Inh. Heinz Baral

Suzuki-Vertragshändler · Kuhbacher Hauptstr. 20 · D-77933 Lahr

Tel. 07821-97 75 26 · Fax. 07821-97 75 27 · E-Mail: heinz.baral@t-online.de

www.autohaus-baral.de · www.suzuki-handel.de/baral

17


Trainerstimmen

Verbandsliga

Verbandsliga Südbaden

Kehler FV

Alexander Hassenstein

Platz 4

SV Linx

Sascha Reiss

Platz 5

„Wir sind hinter unseren Erwartungen zurück“, zieht Kehls

Trainer Alexander Hassenstein ein nüchternes Fazit der Vorrunde.

„Der fünfte Tabellenplatz entspricht allerdings auch in etwa dem

Leistungsvermögen der Mannschaft, das haben wir vor der Saison

schon richtig eingestuft. Da müssen wir den gegebenen Tatsachen

in die Augen schauen.“

Jetzt will der erfahrene Coach eben „The Best of the Rest“ werden,

denn für ihn sind die ersten drei Mannschaften „weg“. „Was wir

noch tun können ist mehr Leidenschaft in den Begegnungen zu

zeigen, das ist bisher zu wenig passiert. Wir wollen Fußball mit Herz

spielen und die Zuschauer im Rheinstadion wieder mitreißen.“

Allerdings beklagt Hassenstein, dass er dies mit einem kleineren

Mannschaftskader machen muss, denn in der Winterpause haben

sich Mohamed Kateb und Mohamed Cherief dem AS Vauban

Straßburg angeschlossen und Dorin Koerin macht eine berufsbedingte

Pause. Dafür kehrt mit Nicolás Pedro Rios ein ehemaliger

Jugendspieler des KFV zurück.

Der 19­jährige Deutsch­Argentinier spielte zuletzt in der U23 der

Würzburger Kickers in der Bayernliga.

„Es ist eine angespannte Personalsituation, das macht die Aufgabe

nicht einfacher. Ich werde die Fußballstiefel sicher nicht schnüren.

So setzen wir wieder A­Junioren ein und werden konzentriert weiter

arbeiten.“

Schon in den letzten Spielen vor der Winterpause setzte Hassenstein

A­Junioren ein – und das mit Erfolg. Alexander Hassenstein

beendet zum Saisonende seine Trainertätigkeit beim KFV.

„Nach dem Umbruch (15 neue Spieler) war klar, dass sich die

neuformierte Mannschaft erst finden musste. Das ist erfreulicherweise

doch schnell gelungen“, so SVL­Trainer Sascha Reiss in der

Winterpause. Er weiß aber auch, dass es noch einiges im Spiel der

Rheinauer zu verbessern gibt. „Wir sind noch nicht soweit wie

die Spitzenmannschaften Freiburger FC oder FC Villingen. Allerdings

sind wir auch schwer zu schlagen – und das haben wir bis

zur Winterpause auch des Öfteren bewiesen.“ Die Linxer sind mit

acht Unentschieden neben Endingen (neun) die Remiskönige der

Verbandsliga. Lediglich bei zwei Punkteteilungen hat der SVL, nach

der Meinung des Coaches, „was liegen lassen“.

Überhaupt macht Reiss die neue Aufgabe in Linx viel Spaß. Sehr

angetan ist er von der guten Zusammenarbeit mit den beiden

Machern, Spielleiter Eric Ehle und dem Vorstand Sport, Marc

Schuhmacher. Zum positiven Verlauf der Verbandsrunde 2016/17

tragen auch Co­Trainer Carmelo Federico und Torwart­Trainer

Timo Gartner bei. Spielerisch zählen die Rheinauer wieder einmal

mehr zu den stärksten Mannschaften der Liga und darauf sollte

auch aufgebaut werden.

„Die Meisterschaft machen der FC Villingen und der Freiburger FC

unter sich aus, wir sind im Pokal­Viertelfinale, der Pokal steht jetzt

natürlich über allem“, hatte Sascha Reiss als neues Ziel ausgegeben.

„Denzlingen, Kehl, Kuppenheim, Stadelhofen – die ersten vier

Spiele sind richtige Kracher, da sind wir gleich richtig gefordert“, so

Sascha Reiss. Trotzdem blickt der Coach zuversichtlich auf den Start

und den darauf folgenden Spielen in der Verbandsliga entgegen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Solvay Freiburg (A)

SV Linx (H)

FC Waldkirch (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Denzlingen (H)

Kehler FV (A)

SV 08 Kuppenheim (H)

18

Natürlich Richtung Zukunft!

Bald noch cleverer heizen.

Ob Holz, Sonne oder Umweltwärme -

regenerative Energiensind

kostengünstig, umweltfreundlich,

effizientund voll integrationsfähig.

Alles, wasSie darüberwissen

müssen, erfahren Sie bei uns.

www.heizung-huber.de

HEIZUNG . SOLAR . KUNDENDIENST

.

Königsberger Straße 8

77694 Kehl Tel. 07851-9384 0


Verbandsliga Südbaden

Trainerstimmen

Verbandsliga

SC Lahr

Oliver Dewes

Platz 8

SV Stadelhofen

Daniel Bistricky

Platz 12

„Wir stehen zurecht da, wo wir derzeit in der Tabelle stehen“, meinte

SC Lahr­Trainer Oliver Dewes vor dem Start in die Winterpause. Geschuldet

dem Verletzungspech, kam der SC Lahr in der Anfangsphase

der Saison nur schwer in die Gänge. Der Lahrer Motor stotterte,

zumal auch Stürmer Janosch Bologna mit einem Wadenbeinbruch

die komplette Hinrunde ausfiel. Dadurch gab es im Mannschaftsgefüge

Systemänderungen die nicht sofort griffen. Tatsächlich fand

die Mannschaft aber von Spiel zu Spiel immer besser in die Spur.

„Wir hatten drei Spiele in denen wir wirklich chancenlos waren“,

betont der Lahrer Trainer. „Ansonsten waren wir immer gut dabei.“

Mit dem erst siebzehnjährigen Konstantin Fries und Dennis Häusermann

schafften zwei talentierte Nachwuchsakteure auf Anhieb den

Sprung in den ersten Kader.

„Die Jungs haben sehr gut gearbeitet und sind zuverlässiger geworden.

Das sieht man gerne als Trainer. Nicht verborgen blieben, trotz

der 47 geschossenen Tore, die 50 Gegentreffer. „Zuviel“, wie Dewes

meint, der in der Rückrunde noch fünf Siege landen will. „Die brauchen

wir mit einem Blick auf die Tabelle um auch nächste Saison

Verbandsliga zu spielen.“ Momentan belegt der SC Lahr den achten

Tabellenplatz. So war es nur folgerichtig, dass der Verein sowie Oliver

Dewes (erste Mannschaft) und Thomas Heilmann (Trainer U23) beim

Sportclub Lahr für eine weitere Saison die Zusammenarbeit verlängert

haben. Mit den Defensivspielern Ahmet Kalu (FV Herbolzheim),

Admir Osmanovic (Solvay Freiburg), Hotaki Suja (Concordia Basel)

und Kai Burkhardt (SC Friesenheim) konnten die beiden Mannschaftskader

sogar punktuell noch erweitert werden.

„Mit den 24 Punkten, die wir bisher erreicht haben, können wir

zufrieden sein. Es ist natürlich schade, dass durch den Rückzug von

Bötzingen uns drei Punkte fehlen“, so Daniel Bistricky, der Trainer

des Aufsteigers SV Stadelhofen. „Bis auf zwei, drei Spiele war ich sowohl

von den Leistungen wie auch den Ergebnissen zufrieden mit

dem bisherigen Verlauf. Lediglich bei einigen Begegnungen haben

wir unnötig Punkte liegen lassen.

Allerdings sieht er die Lage realistisch und lässt sich vom scheinbar

sicheren 12. Tabellenplatz nicht blenden. „Die Verbandsliga ist,

bis auf die Spitzenteams, so ausgeglichen, dass noch viel passieren

kann. Vom achten, dem SC Lahr, bis zum Drittletzten, SC Pfullendorf,

sind es lediglich sechs Punkte Unterschied – da ist wenig

Luft.“ Ein guter Start ist für den Coach enorm wichtig. „Wir müssen

so schnell wie möglich auf 40 bis 42 Punkte kommen, damit wir mit

dem Abstiegskampf nichts zu tun haben.

Ganz wichtig ist für Bistricky gleich der Auftakt nach der Winterpause,

wenn er mit seiner Mannschaft beim SC Lahr antreten muss.

Mit einem Auswärtssieg können sie an den Lahrern sogar vorbeiziehen.

„Ganz wichtig wird es sein, dass wir so schnell wie möglich in unseren

Rythmus kommen. Dies war in der Hinrunde auch ein Grund

für unser gutes Abschneiden.“

Trotz der widrigen Wetterverhältnisse zeigt sich Bistricky mit

der bisherigen Vorbereitung zufrieden. „Es sind keine Ausfälle zu

beklagen und somit können wir aus dem Vollen schöpfen.“

Personell gab es keine Veränderungen im Kader.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Stadelhofen (H)

FC Bad Dürrheim (A)

SV Bühlertal (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Lahr (A)

FC Auggen (H)

SV Solvay Freiburg (A)

19


Halbzeit-Splitter

Verbandsliga Südbaden

Freiburger FC – SV Linx

SV Linx – SV Solvay Freiburg

SC Lahr – SV Solvay Freiburg

SC Lahr – FC Neustadt

Kehler FV – SC Pfullendorf

SV Stadelhofen – FC Neustadt

20


Verbandsliga Südbaden

Termine Rückrunde

24. Spieltag

Samstag, 18.02.2017

FC Waldkirch – Freiburger FC

SV Linx – FC Denzlingen

SV Solvay Freiburg – Kehler FV

SC Lahr – SV Stadelhofen

Sonntag, 19.02.2017

1. FC Rielasingen-Arlen – SV Endingen

FC Auggen – SV 08 Kuppenheim

25. Spieltag

Samstag, 25.02.2017

SV Stadelhofen – FC Auggen

Freiburger FC – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC 08 Villingen – SC Pfullendorf

SV Endingen – 1.SV Mörsch

SV Bühlertal – FC Neustadt

FC Bad Dürrheim – SC Lahr

SV 08 Kuppenheim – SV Solvay Freiburg

Kehler FV – SV Linx

FC Denzlingen – FC Waldkirch

26. Spieltag

Samstag, 04.03.2017

SC Lahr – SV Bühlertal

FC 08 Villingen – SV Endingen

FC Waldkirch – Kehler FV

SV Linx – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 05.03.2017

FC Auggen – FC Bad Dürrheim

1.SV Mörsch – Freiburger FC

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Denzlingen

SV Solvay Freiburg – SV Stadelhofen

27. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

Freiburger FC – FC 08 Villingen

SV Stadelhofen – SV Linx

FC Denzlingen – 1.SV Mörsch

SV Endingen – SC Pfullendorf

SV Bühlertal – FC Auggen

FC Bad Dürrheim – SV Solvay Freiburg

SV 08 Kuppenheim – FC Waldkirch

Kehler FV – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC Neustadt – SC Lahr

28. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

SV Linx – FC Bad Dürrheim

SC Pfullendorf – Freiburger FC

FC 08 Villingen – FC Denzlingen

1. SV Mörsch – Kehler FV

Sonntag, 19.03.2017

SV Solvay Freiburg – SV Bühlertal

FC Auggen – FC Neustadt

1. FC Rielasingen-Arlen – SV 08 Kuppenheim

FC Waldkirch – SV Stadelhofen

29. Spieltag

Samstag, 25.03.2017

SV Stadelhofen – 1. FC Rielasingen-Arlen

SV 08 Kuppenheim – 1.SV Mörsch

Kehler FV – FC 08 Villingen

FC Denzlingen – SC Pfullendorf

SC Lahr – FC Auggen

SV Bühlertal – SV Linx

FC Bad Dürrheim – FC Waldkirch

FC Neustadt – SV Solvay Freiburg

30. Spieltag

Samstag, 01.04.2017

FC Bad Dürrheim – 1. FC Rielasingen-Arlen

SV Linx – FC Neustadt

SV Endingen – Freiburger FC

SC Pfullendorf – Kehler FV

FC 08 Villingen – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 02.04.2017

FC Waldkirch – SV Bühlertal

SV Solvay Freiburg – SC Lahr

1.SV Mörsch – SV Stadelhofen

31. Spieltag

Samstag, 08.04.2017

FC Bad Dürrheim – 1.SV Mörsch

SV Stadelhofen – FC 08 Villingen

SV 08 Kuppenheim – SC Pfullendorf

SC Lahr – SV Linx

FC Neustadt – FC Waldkirch

SV Bühlertal – 1. FC Rielasingen-Arlen

Sonntag, 09.04.2017

FC Denzlingen – SV Endingen

FC Auggen – SV Solvay Freiburg

32. Spieltag

Donnerstag, 13.04.2017

1.SV Mörsch – SV Bühlertal

Samstag, 15.04.2017

SC Pfullendorf – SV Stadelhofen

Freiburger FC – FC Denzlingen

FC 08 Villingen – FC Bad Dürrheim

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Neustadt

FC Waldkirch – SC Lahr

SV Linx – FC Auggen

SV Endingen – Kehler FV

33. Spieltag

Samstag, 22.04.2017

FC Neustadt – 1.SV Mörsch

SV Bühlertal – FC 08 Villingen

FC Bad Dürrheim – SC Pfullendorf

SV 08 Kuppenheim – SV Endingen

Kehler FV – Freiburger FC

SC Lahr – 1. FC Rielasingen-Arlen

Sonntag, 23.04.2017

SV Solvay Freiburg – SV Linx

FC Auggen – FC Waldkirch

34. Spieltag

Freitag, 28.04.2017

FC 08 Villingen – FC Neustadt

FC Waldkirch – SV Solvay Freiburg

FC Denzlingen – Kehler FV

Samstag, 29.04.2017

Freiburger FC – SV 08 Kuppenheim

C Pfullendorf – SV Bühlertal

1.SV Mörsch – SC Lahr

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Auggen

SV Endingen – SV Stadelhofen

35. Spieltag

Montag, 01.05.2017

SC Lahr – FC 08 Villingen

FC Neustadt – SC Pfullendorf

FC Bad Dürrheim – SV Endingen

SV 08 Kuppenheim – FC Denzlingen

FC Waldkirch – SV Linx

SV Solvay Freiburg – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC Auggen – 1.SV Mörsch

Dienstag, 02.05.2017

SV Stadelhofen – Freiburger FC

36. Spieltag

Samstag, 06.05.2017

Freiburger FC – FC Bad Dürrheim

SV Endingen – SV Bühlertal

SC Pfullendorf – SC Lahr

FC 08 Villingen – FC Auggen

Kehler FV – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 07.05.2017

1.SV Mörsch – SV Solvay Freiburg

1. FC Rielasingen-Arlen – SV Linx

FC Denzlingen – SV Stadelhofen

37. Spieltag

Freitag, 12.05.2017

SV Stadelhofen – Kehler FV

Samstag, 13.05.2017

SV Linx – 1.SV Mörsch

FC Neustadt – SV Endingen

SV Bühlertal – Freiburger FC

FC Bad Dürrheim – FC Denzlingen

FC Waldkirch – 1. FC Rielasingen-Arlen

Sonntag, 14.05.2017

SV Solvay Freiburg – FC 08 Villingen

FC Auggen – SC Pfullendorf

38. Spieltag

Samstag, 20.05.2017

Kehler FV – FC Bad Dürrheim

FC Denzlingen – SV Bühlertal

Freiburger FC – FC Neustadt

SV Endingen – SC Lahr

SC Pfullendorf – SV Solvay Freiburg

FC 08 Villingen – SV Linx

1.SV Mörsch – FC Waldkirch

SV 08 Kuppenheim – SV Stadelhofen

Hinweis: Der FC Bötzingen hat den Spielbetrieb zur Rückrunde in der Verbandsliga Südbaden eingestellt.

Soccerangebot

für Jugendtraining von Vereinen

L A H R

Keine Lust mehr auf zähes Training im Freien bei nasskaltem Wetter und mäßigem

Licht? Kommen Sie mit Ihrem Team in unsere Halle und trainieren Sie auf den gelenkschonenden

Kunstrasenplätzen bei besten Bedingungen.

Sonderangebot

immer samstags und sonntags von 9.00 bis 14.00 Uhr

1 Std. Soccer

zum Preis von 30,- €* (statt 50,- €)

* Dieses Angebot gilt ausschließlich für Vereine

www.sportpark-lahr.de - Info-Hotline 07821 - 4010

21


Saison 2016/2017

SBFV-ROTHAUS-POKAL

Die Premiere vor rund fünf Monaten war ein großer Erfolg, nun

wird die zweite Auflage geplant: Die 21 Fußball­Landesverbände,

der Deutsche Fußball­Bund (DFB) und die ARD haben sich auf den

Termin für den Finaltag der Amateure 2017 verständigt. Gespielt

wird am Donnerstag, 25. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt). Zum

zweiten Mal zeigt die ARD die Endspiele um die Landespokale

bundesweit in einer großen Livekonferenz. Am ersten Finaltag der

Amateure waren 17 Landespokal­Endspiele ausgetragen worden,

lediglich vier Landesverbände konnten nicht dabei sein. Die rund

achtstündige Livesendung hatte im Durchschnitt 1,37 Millionen

und in der Spitze mehr als zwei Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil:

10,2 Prozent). 2017 werden voraussichtlich alle 21 Landesverbände

beteiligt sein. Die Gewinner ziehen in die erste Hauptrunde

des DFB­Pokals 2017/2018 ein.

Dr. Rainer Koch, 1. DFB­Vizepräsident Amateure, sagt: „Der 25. Mai

2017 wird dank des DFB, seiner Landesverbände und der ARD der

nächste große Tag für den gesamten deutschen Amateurfußball

werden. Nach den tollen Erfahrungen mit dem ersten Finaltag fiebern

wir alle bereits jetzt diesem Spektakel entgegen, das wieder

viele Amateurfußballer und Fans in seinen Bann ziehen wird. Dass

Regionalligist FC Astoria­Walldorf derzeit im DFB­Pokal derart für

Furore sorgt, ist eine wunderbare Geschichte und zeigt, was sich

aus der Teilnahme am Finaltag entwickeln kann.“ SBFV­Vizepräsident

Prof. Dr. Christian Dusch ergänzt: „Für uns ist das Endspiel um

den SBFV­Rothaus­Pokal der Höhepunkt der Saison, der durch den

Finaltag der Amateure und die damit verbundene TV­Übertragung

eine große Aufwertung erfährt. Im vergangenen Jahr wurde den

Zuschauern bei besten Bedingungen in Offenburg ein wahrer Pokalfight

geboten, in dem sich FC Villingen durchgesetzt hat. Unser

Vertreter hatte dann ein tolles Los mit dem FC Schalke 04 und hat

sich achtbar geschlagen. Wir hoffen, dass sich dies auch in der aktuellen

Pokalrunde wiederholen lässt und freuen uns darauf.“

WDR­Sportchef Steffen Simon sagt: „Die Premiere des Finaltags im

vergangenen Mai war rundum gelungen. Mit der Erfahrung aus

dieser Veranstaltung wollen wir auch 2017 ein hochklassiges Gesamtpaket

schnüren. Da ist es besonders erfreulich, dass wir diesmal

mit allen 21 Landespokalendspielen, also auch mit den tollen

Traditionsvereinen im Osten Deutschlands, planen können. Wir

freuen uns sehr auf dieses sportliche Großereignis.“

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) wird erneut die Übertragung

der Livekonferenz in der ARD koordinieren.

Im SBFV­Rothaus­Pokal 2016/2017 waren 93 Mannschaften gestartet,

acht davon haben den Sprung in das Viertelfinale geschafft. Der

amtierende Pokalsieger FC 08 Villingen und dessen Finalgegner SV

Oberachern sind nicht mehr darunter. Beide verloren ihre Achtelfinal­Partie

gegen einen Liga­Konkurrenten. Verbandsligist Villingen

gegen den 1. FC Rielasingen­Arlen und Oberligist Oberachern gegen

den Bahlinger SC, womit die Kaiserstühler nun zumindest auf

dem Papier Topfavorit auf den Pokalsieg 2017 sind. Außerdem noch

im Wettbewerb sind der Freiburger FC, der SV Endingen und der SV

Linx aus der Verbandsliga, sowie der VfR Hausen, der FC Schonach

und der SC Markdorf aus der Landesliga.

Bahlinger SC – SV Endingen

(Oberliga)

(Verbandsliga)

FC Schonach – SC Markdorf

(Landesliga)

(Landesliga)

VfR Hausen – SV Linx

(Landesliga)

(Verbandsliga)

FC Rielasingen-Arlen – Freiburger FC

(Verbandsliga)

(Verbandsliga)

Viertelfinal-Paarungen am 5. April

Somit bietet sich für den SV Linx, dem noch einzig verbliebenen

Verein aus der Ortenau, die große Chance, sich für das Halbfinale zu

qualifizieren – oder anders ausgedrückt:

„Nur“ noch drei Spiele gewinnen, dann winkt bei etwas Losglück

ein attraktiver Gegner in der ersten Hauptrunde um den DFB­Pokal

und gleichzeitig ein Auftritt im Fernsehen vor einem Millionenpublikum.

22


Immer eine gute Verbindung

Waltersweierweg 5

77652 Off enburg

Fon 0781-9172-22

www.handyservice.de

www.facebook.com/handyservice.de


Blick auf die

Landesliga

Landesliga Staffel 1

Wer hätte das vor der Saison gedacht? In der Winterpause führt

der TuS Durbach die Tabelle an. Der „Landesliga­Dino“, der 2001 in

die Landesliga aufgestiegen ist, hat 35 Punkte auf dem Konto. Für

die „Rebdörfler“, die bisher meistens gegen den Abstieg gespielt

haben, eine Situation, in der sie sich so richtig wohlfühlen. Dem

Trainer­Trio Jan Haist, Stefan Albers und Thomas Brombach ist es

gelungen eine Mannschaft zu formen, die, sollte kein Einbruch erfolgen,

bis zum Schluss um die Meisterschaft mitspielen kann. Mit

Jan Philipowski haben sie einen Spieler in den Reihen, der mit 15

Toren die Torjägertabelle anführt und über 50 Prozent der bisherigen

29 Tore erzielt hat.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich der FV Schutterwald

wieder gefangen und ist still und heimlich auf den zweiten Platz

geklettert. Die Mannschaft von Trainer Bora Markovic, die vor der

Saison als hoher Meisterschaftsfavorit gehandelt wurde, hat mit

31 Punkten nur vier Zähler weniger als der Spitzenreiter. Verlassen

können sich die Grün­Weißen dabei auf eine stabile Abwehr. Die

Defensivabteilung um Torhüter Tobias Kornmeier und Abwehrchef

Frank Berger ließ erst 14 Gegentore zu, was einem Schnitt von 0,77

Treffer pro Spiel entspricht.

Der Dritte im Bunde der Ortenauer Clubs, die oben mitspielen,

ist der SC Hofstetten. Auch die Kinzigtäler haben 31 Punkte auf

dem Konto und stehen punktgleich mit Schutterwald als Dritter

in Schlagdistanz zum Tabellenführer. 23 der 31 Punkte holte die

Mannschaft von Trainer Martin Leukel auf eigenem Platz. Noch

keinem Team ist es gelungen, in Hofstetten zu gewinnen.

Einziger Vertreter aus dem Bezirk Baden Baden in der Spitzengruppe

ist die Spielgemeinschaft und Neuling Rastatter SC/DJK.

Auch sie können, zusammen mit dem TuS Oppenau und SC Offenburg,

noch ins Meisterschaftsrennen eingreifen. Selbst Neuling SV

Freistett, der mit 27 Punkten auf dem siebten Platz rangiert, hat

noch alle Chancen.

Genauso interessant wird es auch in dieser Saison im Abstiegskampf

zugehen. Schlusslicht Phönix Durmersheim ist mit mageren

acht Punkten bereits abgeschlagen, doch dann wird es richtig

spannend. Auf den vorletzten Platz ist am letzten Spieltag vor der

Winterpause der SV Niederschopfheim abgerutscht. Die Mannschaft

von Spielertrainer Stefan Kalischnigg hat erst 15 Punkte auf

dem Konto. Ein Grund dafür ist die mangelhafte Chancenverwertung.

In den bisherigen 18 Spielen erzielte der SVN erst 22 Tore. Vor

allem auf fremden Plätzen hapert es gewaltig. Nur ein Sieg und ein

Unentschieden konnte auf fremdem Terrain geholt werden.

Nur einen Punkt mehr und einen Platz besser platziert ist der SV

Hausach. Auch hier ist eine Auswärtsschwäche zu erkennen, denn

neben Schlusslicht Durmersheim konnte die Mannschaft von Trainer

Kevin Bürgelin noch keinen Sieg in der Fremde eifahren. Auch

der SV Oberkirch ist stark gefährdet. Mit 17 Punkten rangiert er auf

dem viertletzten Platz und steckt mitten im Abstiegskampf.

Auffallend bei den Renchtälern, die von Marko Kesch trainiert

werden, dass sie in 18 Spielen erst 19 Tore erzielt haben. Neben

Durmersheim (9) die schwächste Offensive der Landesliga. Der FSV

Altdorf hat zwar 23 Punkte geholt, doch ein Ruhekissen ist dies

keineswegs. Die Mannschaft um Spielertrainer Christoph Oswald

muss aufpassen, dass sie nicht noch tiefer in den Abstiegsstrudel

hineingezogen wird.

Mit zehn Mannschaften stellt der Bezirk Offenburg die meisten

Mannschaften in der Landesliga – hoffen wir, dass es so bleibt.

Aufgrund des Redaktionsschluss

vor Ende des Transferfensters

finden Sie die aktuellen Spielerwechsel

auf unserer Homepage:

www.kicker-der-ortenau.de

GGK Gallus |Gerloff |Krauss

Steuerberater

Rechtsanwalt

Partnerschaft

Eschauer Allee 2·77694 Kehl-Goldscheuer

(0) 78 54/9839-0·www.ggk-partner.de

24


Landesliga Staffel 1

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Verbandsliga Südbaden

28.05.2017 03.06.2017 10.06.2017

Teilnehmer: Südbaden – BFV – WFV

Die Zweitplatzierten der drei Landesliga Staffeln

sind für die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga

Südbaden berechtigt. Die drei Vizemeister spielen

in einer einfachen 3er­Runde um den letzten

freien Platz in der Verbandsliga. Jeder Teilnehmer

der Aufstiegsrunde hat ein Heim­ und ein

Auswärtsspiel, der Gruppenerste steigt in die

Verbandsliga auf.

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009

Torjäger

1. Jan Philipowski, TuS Durbach 15

2. Aliu Cisse, SC Offenburg 13

3. Gürkan Balta, SV Hausach 8

Patrick Ebler, SpVgg Ottenau 8

Rico Frädrich, FV Schutterwald 8

Andreas Huber, SV Freistett 8

Sven Huber, FV RW Elchesheim 8

Nico Obert, SC Hofstetten 8

9. Manuel Buchholz, SC Hofstetten 7

Sandro Cuttica, SpVgg Ottenau 7

11. Oussama Ayari, Rastatter SC / DJK e.V. 6

Timo Waslikowski, SV Hausach 6

Adrian Wettach, SV Freistett 6

Patrick Wußler, TuS Oppenau 6

Jan Philipowski

Aliu Cisse

Tabelle

1. TuS Durbach 29:16 35

2. FV Schutterwald 28:14 31

3. SC Hofstetten 33:23 31

4. Rastatter SC / DJK e.V. 27:20 29

5. TuS Oppenau 28:22 29

6. SC Offenburg 32:27 28

7. SV Freistett 30:26 27

8. VfB Bühl 27:22 26

9. SpVgg Ottenau 31:26 25

10. FV RW Elchesheim 29:29 23

11. FSV Altdorf 24:25 23

12. SV Sinzheim 27:26 21

13. SV Oberkirch 19:35 17

14. SV Hausach 24:37 16

15. SV Niederschopfheim 22:33 15

16. Phönix Durmersheim 9:38 8

Heimtabelle

1. SC Hofstetten 20:4 23

2. FV Schutterwald 14:5 17

3. SC Offenburg 22:14 17

4. TuS Durbach 14:7 17

5. FSV Altdorf 17:12 17

6. VfB Bühl 15:9 14

7. SpVgg Ottenau 15:13 14

8. TuS Oppenau 13:11 14

9. SV Sinzheim 16:11 13

10. SV Freistett 16:18 13

11. SV Niederschopfheim 13:13 11

12. SV Hausach 14:18 11

13. SV Oberkirch 11:20 10

14. Rastatter SC / DJK e.V. 9:13 9

15. FV RW Elchesheim 12:13 7

16. Phönix Durmersheim 3:14 6

Auswärtstabelle

1. Rastatter SC / DJK e.V. 18:7 20

2. TuS Durbach 15:9 18

3. FV RW Elchesheim 17:16 16

4. TuS Oppenau 15:11 15

5. SV Freistett 14:8 14

6. FV Schutterwald 14:9 14

7. VfB Bühl 12:13 12

8. SpVgg Ottenau 16:13 11

9. SC Offenburg 10:13 11

10. SV Sinzheim 11:15 8

11. SC Hofstetten 13:19 8

12. SV Oberkirch 8:15 7

13. FSV Altdorf 7:13 6

14. SV Hausach 10:19 5

15. SV Niederschopfheim 9:20 4

16. Phönix Durmersheim 6:24 2

Nur wer seine Ziele im Auge behält, kann sie auch

verwirklichen. Gut, wenn man sich auf diesem Weg

auf einen starken Partner verlassen kann:

Mit unserer genossenschaftlichen Beratung helfen

wir Ihnen, Ihren ganz persönlichen Antrieb zu

verwirklichen und Ihre Ziele zu erreichen. Lassen Sie

sich beraten –vor Ort inIhrer Filiale –inIhrer Nähe.

Volksbanken

der Region

„Immer

am

Ball.“

Jetzt von unserer

einzigartigen

genossenschaftlichen

Beratung profitieren.

Volksbank Bühl Volksbank Kinzigtal

Volksbank Lahr Volksbank in der Ortenau

25


Trainerstimmen

Landesliga

Landesliga Staffel 1

TuS Durbach

Jan Haist

Platz 1

FV Schutterwald

Bora Markovic

Platz 2

SC Hofstetten

Martin Leukel

Platz 3

„Wir wollen da weiter machen, wo

wir vor der Winterpause aufgehört haben“,

sagte Durchbachs Trainer Jan Haist,

zusammen mit seinen Trainerkollegen

Stefan Albers und Thomas Brombach, vor

dem ersten Saisonspiel im neuen Jahr.

Die Gründe sind für ihn klar: „In dieser Saison

gibt es kein überragendes Top­Team,

dass die Liga beherrscht. – die Landesliga

ist so ausgeglichen, dass Jeder jeden

schlagen kann. Zudem haben wir vor der

Runde gesagt, dass jetzt Schluss mit dem

Abstiegskampf ist. Das hat die Spieler derart

motiviert und dementsprechend ging

die Mannschaft engagiert zur Sache. Dazu

kommt auch, dass wir bisher von größen

Verletzungssorgen verschont gelieben

sind. Auch haben wir uns spielerisch weiter

eintwickelt und am Anfang wurden wir

sicherlich auch etwas unterschätzt – das

ist jedoch jetzt nicht mehr der Fall.“ Sollte

der TuS Durbach, der „Landesliga­Dino“ so

unbeschwert weiter spielen, dann dürfte

es für die anderen Mannschaften schwer

werden, die „Rebdörfl er“ von der Tabellenspitze

zu verdrängen.

Zufrieden zeigt sich Schutterwalds

Trainer Bora Markovic. „Unser Ziel war es

oben mitzuspielen und das ist uns bisher

gut gelungen.“ Obwohl einige Leistungsträger

die Grün­Weißen verlassen haben,

ist es Markovic gelungen auch junge Spieler

aus der Jugend des FVS zu etablieren.

Es dauerte ein bisschen, bis das „System

Markovic“ von der neuformierten Mannschaft

umgesetzt wurde. „Jetzt wissen die

Spieler, was ich von ihnen möchte und

wenn wir so weitermachen, wie die letzten

sechs Spiele vor der Winterpause, dann

werden wir um die Meisterschaft ein Wörtchen

mitreden.“

Für den ehrgeizigen Trainer wäre es ein

schöner Abschied aus Schutterwald. Es

wäre sein elfter Aufstieg. „Ob wir den Verbandsligaaufstieg

als Meister oder über

die Relegation schaffen, ist für mich nicht

entscheidend – sicher ist nur, dass wir nach

oben wollen“. Was Markovic in der kommenden

Saison macht, steht noch in den

Sternen. „Ob ich weiterhin Trainer oder was

anderes mache, ist nicht sicher – nur dass

ich dem Fußball erhalten bleibe.

„Die Saison lief bisher sehr gut. Nach

dem Aufstieg war es das Ziel die Klasse

zu erhalten und uns zu stabilisieren. Das

ist uns gut gelungen. Doch wir lassen

uns vom derzeitigen Tabellenplatz nicht

blenden. Wir sind alles Realisten und werden

die Bodenhaftung nicht verlieren“, so

Martin Leukel über den dritten Tabellenplatz.

„Der SC Hofstetten hat die Philosophie,

dass Jugendspieler aus den eigenen

Reihen in die Mannschaft integriert werden.

Auch das konnten wir erfolgreich

umsetzen. Dass wir so weit oben stehen

motiviert die Spieler und so können wir

auch nach der Winterpause unbeschwert

aufspielen. Mit uns hat ja niemand gerechnet

und wenn wir schon so eine gute

Ausgangssituation haben, dann wollen

wir auch so lange wie möglich oben dran

bleiben.“ Der dritte Platz ist hart erarbeitet

worden und der SCH ist bisher auch

von größeren Verletzungen verschont

geblieben. „In der Breite sind wir nicht so

gut aufgestellt. Das heißt, dass keiner der

Leistungsträger langfristig ausfallen darf“,

weiß Leukel um die Situation.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Oppenau (A)

SV Freistett (H)

SV Sinzheim (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfB Bühl (A)

TuS Oppenau (H)

SV Oberkirch (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Off enburg (H)

SV Hausach (A)

FV RW Elchesheim (H)

Modernste Printproduktion und Zeitungsherstellung

Die Wochenzeitung der Ortenau

In der Spöck 8 77656 Offenburg T 0781 9691210 F 0781 9691211 info@dtp-media.de

26


Landesliga Staffel 1

Trainerstimmen

Landesliga

SV Oberkirch

Marko Kesch

Platz 13

SV Hausach

Kevin Bürgelin

Platz 14

Niederschopfheim

Stefan Kalischnigg

Platz 15

„Ein Blick auf die Tabelle genügt – wir

brauchen Punkte“, so Oberkirchs Trainer

Marko Kesch, der sich nicht mit einem

Abstieg aus Oberkirch verabschieden

möchte. „Zusammen mit meinem Co­

Trainer Jupp Canarius, der ebenfalls zum

Saisonende aufhört, werden wir alles dafür

tun, dass der SVO in der Landesliga bleibt.“

Damit dies auch umgesetzt werden kann,

hat sich der SVO in der Winterpause verstärkt.

„Mit Eimer Kelbi (früher SV Linx)

sowie den ehemaligen SVO­Jugendspielern

Bekir Basar, Ethem Anac und Atilla

Temurlenk (alle VfR Achern) sind wir besser

aufgestellt. Dies schürt den Konkurrenzkampf

und das haben wir auch schon in

den ersten Trainingseinheiten gespürt. Die

Spieler ziehen voll mit und trotz der widrigen

Wetterverhältnisse kommen rund

20 Spieler zum Training. Dies wird sich auf

die Leistung niederschlagen. Mit den neuen

Spieler ist mehr Zug drin. Wir müssen,

bei maximal vier Absteigern, noch eine

Mannschaft hinter uns lassen. Und das

wird uns auch gelingen“, blickt Kesch

optimistisch nach vorn.

„Dass wir so schlecht in der Tabelle

stehen, drückt sich im Torverhältnis aus.

Wir haben in der Hinrunde einfach zu viele

Tore bekommen. Die Defensivarbeit ließ

doch zu wünschen übrig“, blickt Kevin

Bürgelin zurück. In den letzten Spielen

vor der Winterpause ging es schon in die

richtige Richtung.

Doch Aufgeben ist für den Kämpfer kein

Thema. „Wir haben noch alle Chancen

damit wir die Klasse halten können. Die

Landesliga ist so ausgeglichen, dass noch

Vieles möglich ist. Wir werden im Training

die Grundlagen dafür schaffen, dass wir in

jedem Spiel Vollgas geben können. Und

gleich zum Auftakt in Durmersheim, das

ein Gradmesser ist, wollen wir mit einem

Dreier damit anfangen.“

In der Breite ist der SV Hausach jetzt auch

besser aufgestellt. So kommt Benny Bruckner

vom SV Haslach, Erik Matt von den

OFV­A­Junioren, Marius Matt kehrt von

seinem Auslandsaufenthalt zurück und

der verletzte Philipp Gießler ist auch wieder

eine Alternative. „Alle ziehen gut mit“,

so Kevin Bürgelin, der guter Dinge ist.

„Der derzeitige Tabellenstand spiegelt

unsere Leistung wider. Wir haben nur

15 von 54 Punkten geholt. Also können

wir das nicht so einfach mit dem gerne

gesagten Quäntchen Glück abtun“, so der

Spielertrainer. Dennoch glaubt er an seine

junge Mannschaft. „Wir haben acht, neun

junge Spieler, denen oftmals auch die

Wachheit auf dem Platz gefehlt hat.

Vielleicht hat sich der eine oder andere

auch vom letztjährigen Tabellenplatz blenden

lassen. Doch die Liga ist so ausgeglichen,

dass sowohl oben wie unten sich

noch einiges tun wird“, blickt der 35­Jährige

optimistisch nach vorn. „Wenn es uns

gelingt wieder die Mentalität der Vorsaison

an den Tag zu legen, dann bin ich

überzeugt davon, dass wir aus dem Tabellenkeller

kommen werden. Es ist zwar eine

schwierige Aufgabe, aber durchaus machbar.

„Mit der derzeitigen Vorbereitung ist

Kalischnigg zufrieden. „Man merkt, dass

die Mannschaft gewillt ist hart an sich zu

arbeiten. Und damit wächst auch das notwendige

Selbstvertrauen – das wir unbedingt

brauchen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

Rastatter SC / DJK e.V. (A)

VfB Bühl (H)

FV Schutterwald (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Phönix 06 Durmersheim (A)

SC Hofstetten (H)

Rastatter SC / DJK e.V. (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Sinzheim (A)

SpVgg Ottenau (H)

FC Phönix 06 Durmersheim (A)

SABAI Thai-Massage & Wellness

Franckensteinstraße 3a

77749 Hohberg-Hofweier

Telefon 07808 4319555

sabaiwellness.hohberg

Öffnungszeiten:

Mo. – Fr. 10:00 bis 19:00 Uhr

Sa. 10:00 bis 17:00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Spezialist für Sport-Massagen

Alle Angebote finden Sie auch unter www.sabai-wellness.de

B

!

Bei uns geht es Ihnen gut!

27


Halbzeit-Splitter

Landesliga Staffel 1

SC Hofstetten – SV Hausach

VfB Bühl – SV Niederschopfheim

TuS Durbach – Rastatter SC/DJK

TuS Durbach – SC Offenburg

SC Offenburg – SC Hofstetten

SV Oberkirch – FV Schutterwald

SV Sinzheim – SV Freistett

28


Landesliga Staffel 1

Termine Rückrunde

19. Spieltag

Samstag, 04.03.2017

VfB Bühl – FV Schutterwald

Sonntag, 05.03.2017

SV Sinzheim – SV Niederschopfheim

SV Freistett – FSV Altdorf

Oppenau – TuS Durbach

SC/DJK Rastatt – SV Oberkirch

SC Hofstetten – SC Offenburg

FC Durmersheim – SV Hausach

Ottenau – FV Elchesheim

20. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

SV Oberkirch – VfB Bühl

FV Elchesheim – FC Durmersheim

SC Offenburg – SC/DJK Rastatt

TuS Durbach – SV Freistett

Sonntag, 12.03.2017

FV Schutterwald – Oppenau

FSV Altdorf – SV Sinzheim

SV Niederschopfheim – Ottenau

SV Hausach – SC Hofstetten

21. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

VfB Bühl – SC Offenburg

SC Hofstetten – FV Elchesheim

SV Sinzheim – TuS Durbach

Sonntag, 19.03.2017

Ottenau – FSV Altdorf

FV Schutterwald – SV Oberkirch

SC/DJK Rastatt – SV Hausach

FC Durmersheim – SV Niederschopfheim

Oppenau – SV Freistett

22. Spieltag

Samstag, 25.03.2017

SV Oberkirch – Oppenau

SC Offenburg – FV Schutterwald

FV Elchesheim – SC/DJK Rastatt

TuS Durbach – Ottenau

Sonntag, 26.03.2017

SV Hausach – VfB Bühl

SV Freistett – SV Sinzheim

FSV Altdorf – FC Durmersheim

SV Niederschopfheim – SC Hofstetten

23. Spieltag

Samstag, 01.04.2017

SV Oberkirch – SC Offenburg

VfB Bühl – FV Elchesheim

SC Hofstetten – FSV Altdorf

Sonntag, 02.04.2017

FC Durmersheim – TuS Durbach

Ottenau – SV Freistett

Oppenau – SV Sinzheim

FV Schutterwald – SV Hausach

SC/DJK Rastatt – SV Niederschopfheim

24. Spieltag

Samstag, 08.04.2017

SC Offenburg – Oppenau

FV Elchesheim – FV Schutterwald

TuS Durbach – SC Hofstetten

SV Sinzheim – Ottenau

Sonntag, 09.04.2017

SV Niederschopfheim – VfB Bühl

SV Hausach – SV Oberkirch

SV Freistett – FC Durmersheim

FSV Altdorf – SC/DJK Rastatt

25. Spieltag

Samstag, 15.04.2017

VfB Bühl – FSV Altdorf

SC/DJK Rastatt – TuS Durbach

SC Hofstetten – SV Freistett

FC Durmersheim – SV Sinzheim

Oppenau – Ottenau

SC Offenburg – SV Hausach

SV Oberkirch – FV Elchesheim

FV Schutterwald – SV Niederschopfheim

26. Spieltag

Samstag, 22.04.2017

FV Elchesheim – SC Offenburg

SV Sinzheim – SC Hofstetten

TuS Durbach – VfB Bühl

Sonntag, 23.04.2017

SV Hausach – Oppenau

FSV Altdorf – FV Schutterwald

SV Niederschopfheim – SV Oberkirch

Ottenau – FC Durmersheim

SV Freistett – SC/DJK Rastatt

27. Spieltag

Freitag, 28.04.2017

FV Schutterwald – TuS Durbach

Samstag, 29.04.2017

SC Offenburg – SV Niederschopfheim

SV Oberkirch – FSV Altdorf

VfB Bühl – SV Freistett

SC Hofstetten – Ottenau

Sonntag, 30.04.2017

SC/DJK Rastatt – SV Sinzheim

Oppenau – FC Durmersheim

SV Hausach – FV Elchesheim

28. Spieltag

Samstag, 06.05.2017

FV Elchesheim – Oppenau

TuS Durbach – SV Oberkirch

Sonntag, 07.05.2017

SV Sinzheim – VfB Bühl

SV Freistett – FV Schutterwald

FSV Altdorf – SC Offenburg

SV Niederschopfheim – SV Hausach

FC Durmersheim – SC Hofstetten

Ottenau – SC/DJK Rastatt

29. Spieltag

Freitag, 12.05.2017

FV Schutterwald – SV Sinzheim

Samstag, 13.05.2017

SC Offenburg – TuS Durbach

SV Oberkirch – SV Freistett

FV Elchesheim – SV Niederschopfheim

Oppenau – SC Hofstetten

SC/DJK Rastatt – FC Durmersheim

VfB Bühl – Ottenau

Sonntag, 14.05.2017

SV Hausach – FSV Altdorf

30. Spieltag

Samstag, 20.05.2017

SV Niederschopfheim – Oppenau

FC Durmersheim – VfB Bühl

Ottenau – FV Schutterwald

SV Sinzheim – SV Oberkirch

SV Freistett – SC Offenburg

TuS Durbach – SV Hausach

FSV Altdorf – FV Elchesheim

SC Hofstetten – SC/DJK Rastatt

IHR ERFOLG – IST UNSER ZIEL

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Steuerberater · Landwirtschaftliche Buchstelle · Wirtschaftsberatung

Poststraße 9, 77728 Oppenau | Raiffeisenstraße 5, 77704 Oberkirch

Fon 07804 9773 -0 | www.gmeiner-partner.de

29


Bezirksligaduell um den

Rothaus-Bezirks-Pokal

Schon seit Jahren ist der Bezirkspokal, der jetzt Rothaus­Bezirks­

Pokal heißt, der große Renner für die Mannschaften der unteren

Klassen. Jedes Jahr versuchen sich die Teams von den Kreisligen B

bis zur Bezirksliga den Titel und den Pott zu gewinnen. Bevor das

Finale angepfiffen wird, wurden bereit 94 Spiele bei den Herren

absolviert. Und dieser Wettbewerb wurde und wird auch von den

Zuschauer angenommen.

So wurden beim letztjährigen Finale in Gengenach­Reichenbach

über 2100 Zuschauer auf der Sportanlage Santis Claus gezählt.

Für die beiden Finalisten eine besondere Motivation, denn im

Fußballalltag sind die Zuschauerzahlen doch im unteren dreistelligen

angesiedelt. Der Sieger des Endspiels qualifiziert sich direkt für

die erste Hauptrunde des SBFV­Rothaus­Pokals. Der unterlegene

Finalteilnehmer sowie die beiden Verlierer der Halfinalbegegungen

nehmen an der Qualifikationsrunde des SBFV­Pokals teil.

alle Abstiegssorgen los. Diese hat allerdings der VfR Elgersweier.

Derzeit hängen sie tief im Keller unten drin. Mit erst 16 Punkten

sind sie derzeit Tabellenvorletzter und müssen noch viele Punkte

holen, um dem drohenden Abstieg zu umgehen. Doch wie gesagt:

der Pokal hat seine eigen Gesetze.

SV Oberwolfach – VfR Elgersweier

Finale am 17. April um 15:30 Uhr in Biberach

In diesem Jahr gab es zwei spannende Begegnungen um den

Einzug ins Finale. Im ersten Halbfinale standen sich der VfR Elgersweier

und der SV Oberschopfheim gegenüber. Da das Spiel

in Oberschopfheim stattfand, hatten die Schwarz­Gelben doch

die Favoritenrolle inne. Doch der Spruch, dass der Pokal seine eigene

Gesetze hat, fand auch hier seine Bestätigung. Denn der VfR

konnte sich zwar sehr knapp, aber mit 1:0 durchsetzen. Schütze des

goldenen Tores war Atanas Karagyaurov. Der Sieg war zwar

glücklich, doch die Rasenspieler aus Elgersweier freuten sich über

die zweite Finalteilnahme nach 2015/2016.

Ein echter Kinzigtal­Kracher war das zweite Halbfinale zwischen

dem SV Oberwolfach und dem Pokalgewinner von 2016/2017,

dem FV Unterharmersbach. Immerhin 400 Zuschauer lockte das

Derby nach Oberwolfach. Zwar ging der Pokalverteidiger durch

Marius Schütze in Führung, doch noch vor der Pause glich Frederic

Burger zum 1:1 aus. Der Spieler des Tages war Daniel Lohrke, der

mit seinen beiden Toren (67./84.) für den 3:1­Sieg sorgte. Der

Jubel im Lager des SV Oberwolfach kannte keine Grenzen über den

gelungen Coup.

Das diesjährige Finale ist ein Aufeinandertreffen zweier Bezirksligisten.

Und aufgrund der Tabellensituation geht der SV Oberwolfach

als leichter Favorit in das Finale. Die Kinzigtäler rangieren zur Winterpause

mit 24 Punkten im Mittelfeld, sind allerdings noch nicht

Das Finale um den Rothaus­Bezirks­Pokal 2017 findet am Ostermontag,

17. April statt. Mit Biberach wurde ein idealer Austragungsort

gefunden, denn so haben die Fans der beiden Mannschaften

in etwa den gleichen Anfahrtsweg. Und sollte das Wetter noch

mitspielen, dann werden wieder viele Zuschauer den Weg nach

Biberach finden.

·Auserlesene Speisekarte

·Nachmittags Kaffee und Kuchen

·Seminarräume

·Schöne Freiterrasse und großer Wintergarten

Entspannen Sie in unserer neuen

Bade- und Saunalandschaft

•Wassertemperatur 29 Grad •Außenliegebereich

•Sauna und Dampfbad •Infrarotkabine •Solarium

Öffnungszeiten:

Schwimmbad: täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr

Saunalandschaft: Von15:00 bis 22:00 Uhr, Sa., So., Feiertage ab 11:00 Uhr

30

77736 Zell a. H. ·Blumenstraße 19 ·Telefon 07835/7840·Fax 07835/784111

E-Mail: info@klosterbraeustuben.de ·www.klosterbraeustuben.de


Fußballgolf

Der Freizeitspaß in der Ortenau!

www.soccerpark-ortenau.de

Die unterschiedlich gestaltetenund in die Natur eingebundenen

18 Bahnen des Soccerpark Ortenau laden jeden –egalobMann

oder Frau, JungoderAlt –dazuein, sein Geschick unterBeweis

zu stellen. Eine spezielle VorbereitungoderAusrüstungist nicht

nötig.Nach kurzer Einweisunggehts direkt auf den Parcours!

Kehl, 20 min

Straßburg, 25 min

Karlsruhe, 50 min

A5

RHEIN

Soccerpark Ortenau

Offenburger Str.68

77743 Neuried-Dundenheim

GPS: 48.4511674-7.8420807

Rust, 25 min

A5

Lahr, 20 min

Freiburg, 40 min

Mehr Infos zu Events wie Flutlichtabende, Turniere etc. unter soccerpark-ortenau.de oder facebook.com/soccerparkortenau


Blick auf die

Bezirksliga

Bezirksliga Offenburg

Nach 17 Spieltagen in der Bezirksliga hat sich ein klarer Favorit

auf die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in

die Landesliga herauskristallisiert: der SV Oberharmersbach. Mit

40 Punkten ist die Mannschaft von Trainer Manfred Hellmig nicht

nur Herbst­, sondern auch „Wintermeister“. Mit 40 Punkten führt sie

die Tabelle an und hat fünf Zähler mehr auf dem Konto als der VfR

Willstätt, der von Asbet Asa trainiert wird, und sogar acht Punkte

Vorsprung auf den Rangdritten, die Sportfreunde Ichenheim, hat.

Somit dürften die beiden Mannschaften die Meisterschaft unter

sich ausmachen.

Beide Teams zählen auch zu den heimstärksten der Bezirksliga.

Sowohl Oberharmersbach wie auch Willstätt, gaben in ihren

bisherigen Heimspielen lediglich einen Punkt ab und sind auf

eigenem Platz ungeschlagen. Die Auswärtstabelle führt der SVO

mit 21 Punkten aus zehn Spielen klar an, während Willstätt doch

vier Mal als Verlierer vom Platz ging. Mit 40 erzielten Toren stellt

Oberharmersbach auch die offensiv stärkste Mannschaft und hat

bisher nur 18 Gegentore kassiert, was auch für eine gute Abwehrarbeit

spricht. Seit dem achten Spieltag ist der SVO an der Tabellenspitze,

doch die Willstätter bleiben dem Favoriten auf den Fersen.

Wenn weder Oberharmersbach noch Willstätt eine Schwächeperiode

erleiden muss, sind die Weichen klar auf Meisterschaft bzw. Relegationsspiele

gestellt. Es wäre eine große Überraschung, sollten

noch andere Teams ins Meisterrennen eingreifen können. Zu stark

erscheint die Dominanz vom SV Oberharmersbach und dem VfR

Willstätt.

Während oben alles sortiert scheint, gibt es im Abstiegskampf

auch in der Saison 2016/17 wieder ein „Hauen und Stechen“. Die

Differenz vom Tabellenletzten, der U 23 des SC Lahr, zum Tabellenvierten,

dem SV Haslach, beträgt lediglich 12 Punkte. Geht man von

drei Absteigern aus, so ist mehr als die Hälfte der 16 Mannschaften

in den Abstiegskampf verwickelt. Darunter auch Mannschaften wie

Aufsteiger VfR Elgersweier und der SV Oberschopfheim, die mindestens

schon in der Landesliga gespielt haben. Vom 12., dem FSV

Seelbach, der bisher 18 Punkte erzielt hat, sind es gerade mal vier

„Pünktchen“ zum Schlusslicht, der U 23 des SC Lahr. Für Spannung

ist hier also genügend gesorgt.

Gewinner sind auf jeden Fall die Kassierer der Vereine, denn bei

dieser engen Konstellation und den vielen Derbys dürften viele Zuschauer

zu den Spielen kommen, um ihre Mannschaft anzufeuern –

und das hat noch nie geschadet. Der Besuch eines Bezirksligaspiels

lohnt sich, denn es sind in der Regel Spiele mit eingebauter Torgarantie.

Insgesamt 527 Treffer wurden in den bisherigen 272 Spielen

erzielt, was einem Schnitt von 1,9 Toren pro Begegnung entspricht.

Die Bezirksliga lebt von den vielen Derbys, bei denen es auch an

Brisanz nicht mangelt. Dementsprechend hoch ist der Einsatz, den

die Spieler an den Tag legen. Doch ein Blick auf die Fairness­tabelle

zeigt, dass erst 17 Rote Karten verteilt wurden. Und die 21 „Ampelkarten“

(Gelb­Rot) halten sich auch in Grenzen. Klarer Spitzenreiter

in dieser Tabelle ist der VfR Willstätt, bei dem nur 24 gelbe Karten in

der Statistik auftauchen. Mit 24 Punkten führen die Hanauerländer

vor dem SV Oberwolfach (32) und dem SV Oberharmersbach mit 37

Punkten – also beide Topmannschaften sind auch hier in der Spitzengruppe

zu finden.

In der Torschützenliste führt der Oberwolfacher Frederic Burger, der

in den bisherigen 17 Spielen 18­mal getroffen hat. Auffallend, dass

von Spitzenreiter Oberharmersbach kein Spieler in den Top Ten

gelistet ist. Georg Boser und Jochen Haubold belegen mit jeweils

sieben Toren den 12. Platz.

Aufgrund des Redaktionsschluss

vor Ende des Transferfensters

finden Sie die aktuellen Spielerwechsel

auf unserer Homepage:

www.kicker-der-ortenau.de

Sie wollen beim Sport aufs

Ganze gehen/

Wir sichern Sie ab.

Wenn Sie Sport treiben und Ihr Leben aktiv gestalten, kann schonein kleiner

Ausrutscher weit reichende Folgen haben. AXA bietet Ihnen als Sportler genau

die richtige Absicherung. Zum Beispiel mit maßgeschneiderten Angeboten für

die Haftpflicht-, Unfall- oder Krankenversicherung. Aber auch Ihre finanzielle

Gesamtsituation behalten wir im Auge und beraten Sie in allen Fragen zu

Versicherungen, Vorsorge und Kapitalanlagen.

Reden Sie mit uns. Wir beraten Sie gern.

AXA Geschäftsstelle

Gütle/Feißt Inh. Joachim Gütle

Burdastraße 6, 77746 Schutterwald

Tel.: 0781 932296-0, guetle.feisst@axa.de

Am Durbach 21

77770 Durbach

Tel.: 0781 41186

32


Bezirksliga Offenburg

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Landesliga Staffel 1

03.06.2017

2. Bezirk Offenburg – 2. Bezirk Baden

10.06.2017

2. Bezirk Baden – 2. Bezirk Offenburg

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009

Für die Relegationsspiele zur Landesliga haben nach

17 Spieltagen aus dem Bezirk Baden die Mannschaften

von Sasbach, Oberachern II, Ulm, Kappelrodeck­

Waldulm und Bad Rotenfels die besten Chancen.

Torjäger

1. Frederic Burger, SV Oberwolfach 18

2. Niklas Martin, FV Ebersweier 13

Elyes Bounatouf, VfR Willstätt 13

4. Marc Hug, FV Rammersweier 12

Fabian Kloos, FSV Seelbach 12

6. Florian Mühlhaus, FV Ettenheim 10

Lars Szkibick, SF Ichenheim 10

8. Erwin Miller, Zeller FV 9

9. Gino Lamm, FV Ebersweier 8

Giulio Tamburello, SV Haslach 8

Matthias Zanger, FV Ebersweier 8

Frederic Burger

Niklas Martin

Tabelle

1. SV Oberharmersbach 40:18 40

2. VfR Willstätt 37:21 35

3. SF Ichenheim 33:35 27

4. SV Haslach 33:27 26

5. FV Sulz 27:25 26

6. Zeller FV 29:38 26

7. FV Unterharmersbach 28:28 25

8. SV Oberwolfach 40:30 24

9. SV Rust 31:24 24

10. FV Ebersweier 47:40 23

11. FV Rammersweier 39:36 22

12. FSV Seelbach 31:44 18

13. SV Oberschopfheim 29:32 17

14. FV Ettenheim 38:46 16

15. VfR Elgersweier 24:37 16

16. SC Lahr 2 U23 21:46 14

Heimtabelle

1. VfR Willstätt 22:9 22

2. SF Ichenheim 18:15 21

3. SV Oberharmersbach 16:3 19

4. Zeller FV 21:18 19

5. SV Haslach 21:11 18

6. FV Ebersweier 31:18 17

7. FV Unterharmersbach 15:9 16

8. SV Oberwolfach 27:14 14

9. SV Rust 13:12 12

10. FV Rammersweier 22:20 11

11. FV Sulz 13:13 11

12. VfR Elgersweier 11:10 10

13. FSV Seelbach 17:23 9

14. FV Ettenheim 19:21 8

15. SV Oberschopfheim 16:18 7

16. SC Lahr 2 U23 10:21 7

Auswärtstabelle

1. SV Oberharmersbach 24:15 21

2. FV Sulz 14:12 15

3. VfR Willstätt 15:12 13

4. SV Rust 18:12 12

5. FV Rammersweier 17:16 11

6. SV Oberschopfheim 13:14 10

7. SV Oberwolfach 13:16 10

8. FV Unterharmersbach 13:19 9

9. FSV Seelbach 14:21 9

10. SV Haslach 12:16 8

11. FV Ettenheim 19:25 8

12. Zeller FV 8:20 7

13. SC Lahr 2 U23 11:25 7

14. SF Ichenheim 15:20 6

15. FV Ebersweier 16:22 6

16. VfR Elgersweier 13:27 6

Wir digitalisieren

IhreAktenberge

ab 14.90 €

1Leitz-Ordner

digitalisieren

Fon 0781/9691260 | www.digital-archiv-service.de

33


Trainerstimmen

Bezirksliga

Bezirksliga Offenburg

Oberharmersbach

Manfred Hellmig

Platz 1

VfR Willstätt

Asbet Asa

Platz 2

SF Ichenheim

Christian Thau

Platz 3

„So schnell wie möglich 40 Punkte holen

und damit auf der sicheren Seite stehen.“

Das war der Plan von Manfred Hellmig,

dem Coach des SV Oberharmersbach.

„Das dies so schnell gelungen ist und wir

auch noch Tabellenführer sind, das war

weder geplant noch erhofft.

Das erste Saisonspiel hatten wir verloren,

doch dann hatte die Mannschaft einen

richtigen Lauf und eigentlich schade, dass

die Winterpause gekommen ist.“

Doch Hellmig weiß auch, dass in einigen

Spielen das Glück auf der Seite des SVO

stand. „Allerdings hat die Serie von 16 ungeschlagenen

Spielen der Mannschaft ein

starkes Selbstvertrauen gegeben. Jetzt

wollen wir natürlich den Platz an der Sonne

verteidigen. Den Grundstein dafür können

wir gleich in den ersten drei Spielen

legen, denn wir haben drei Heimspiele.

Es erwartet keiner von uns die Meisterschaft.

Wenn es sein soll, nehmen wir dies

gerne mit. Sollte es nicht so sein, ist es

auch nicht tragisch, denn vom Verein erwartet

dies keiner.“

Für den VfR Willstätt ist die Vorrunde

fast optimal gelaufen. So sieht es auch

Trainer Asbet Asa. „Nach unserem Aufstieg

galt es uns in der Liga zu stabilisieren, das

ist uns in der Vorsaison auch gelungen.

Unser Ziel für die laufende Verbandsrunde

war, noch mehr Konstanz in unser Spiel zu

bringen und vor allem die jungen Spieler

weiterzuentwickeln – unabhängig vom

Tabellenplatz. An dieser Marschrichtung

wird sich auch zukünftig nichts ändern. Wir

lassen uns von Außen nichts einreden und

schon gar nicht uns zum Favoriten stempeln

lassen, obwohl wir eine komfortable

Ausgangssituation haben. Wir müssen

nach der Winterpause schauen, dass wir

schnell in die Spur kommen. Sollte uns das

gelingen, dann ist es durchaus möglich,

dass wir oben dran bleiben können und

würden auch mehr gerne mitnehmen.“ Personell

hat sich in der Winterpause nicht viel

getan. Abgänge gab es keine zu verzeichnen

und mit Nico Hardrath hat sich ein weiterer

junger Spieler, den Asa noch vom OFV

her kennt, dem VfR angeschlossen.

Sehr erfreut zeigt sich Christian Thau,

Trainer der Sportfreunde Ichenheim, über

den dritten Tabellenplatz. „Mit diesem Zwischenstand

haben wir nicht gerechnet.

Ziel war und ist es den Klassenerhalt zu

sichern.“ Für Thau ist die Bezirksliga so ausgeglichen,

dass er sich vom Tabellenstand

nicht blenden lässt. Doch er lässt auch keinen

Zweifel daran, dass ihm die Ausgangssituation

nach der Winterpause durchaus

passt. „Wenn wir schon so weit oben sind,

wollen wir auch dran bleiben. Die Mannschaft

kann unbeschwert aufspielen und

verspürt überhaupt keinen Druck. Wichtig

ist, dass wir in den ersten drei Spielen

im neuen Jahr wieder punkten. Sollte uns

das gelingen, dann können wir über andere

Ziele reden. “ Christian Thau ist schon

lange in Ichenheim. Zuerst neun Jahre als

Co­Trainer und seit dieser Saison in verantwortlicher

Position. Personell hat sich in

der Winterpause nicht viel getan. Lediglich

Torhüter Manuel Günther ist vom SC zurück

gekehrt. „Und den haben wir gerne

wieder aufgenommen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Rammersweier (H)

Zeller FV (H)

FV Ebersweier (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

Zeller FV (H)

FV Ebersweier (A)

SV Oberwolfach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Lahr 2 U23 (A)

FV Ettenheim (H)

FV Unterharmersbach (A)

• Reparaturen von Antriebssteuerungen

für Elektrogabelstapler

• Programmierungen und Vertrieb von

SPS-Systemen

Mühlenweg 17 | 77784 Oberharmersbach

Telefon: 0 78 37/1519 | Fax.: 0 78 37/1342

info@killig-gmbh.de | www.killig-gmbh.de

34


Bezirksliga Off enburg

Trainerstimmen

Bezirksliga

Oberschopfheim

Sebastian Bruch

Platz 13

FV Ettenheim

Torsten Griesbaum

Platz 14

VfR Elgersweier

Jörg Ziebold

Platz 15

„Es war höchste Zeit, dass die Winterpause

gekommen ist“, so Oberschopfheims

Trainer Sebastian Bruch. „Wir hatten

einen guten Start und nach sieben Spieltagen

waren wir auf dem zweiten Platz.

Doch dann folgten Verletzungen und

auch das Quäntchen Glück, das wir in den

ersten Spielen auch hatten, fehlte auf einmal.

So war es nicht verwunderlich, dass

wir immer tiefer in der Tabelle nach unten

rutschten. Zudem hatten die Spieler in den

vergangenen Jahren keine solche Negativserie

erlebt, das zehrte auch an den Nerven.

Die Spirale drehte sich immer weiter

und wir waren froh, dass wir in die Pause

gehen konnten.

Trotzdem glaubt Bruch, der in der vierten

Saison Trainer beim SVO ist, dass der Klassenerhalt

geschafft wird. „In der Vorbereitung

spürt man, dass die Mannschaft

intakt und die Stimmung auch gut ist. Das

Potential ist auf jeden Fall vorhanden, dass

wir eine bessere Rückrunde spielen werden.

Es mischen noch einige Mannschaften

unten mit und ich bin überzeugt davon,

dass noch einiges drin ist.“

Seit Mitte Oktober hat Torsten Griesbaum

das Traineramt beim FV Ettenheim

übernommen. „Wir hatten damals nur

drei Punkte auf dem Konto. Daher war es

das erste Ziel bis zur Winterpause den Anschluss

ans Mittelfeld herzustellen, damit

wir nicht hoffnungs abgeschlagen überwintern.

Das ist uns auch gelungen. Es

sind jetzt nur noch zwei Punkte auf einen

Nichtabstiegsplatz.

Nach wie vor ist es unser Ziel die Klasse zu

halten. Damit der FV Ettenheim seinen jungen

Spielern auch eine gute Perspektive

bieten kann. Wir werden jetzt in der Vorbereitung

durch harte Arbeit die Grundlage

schaffen, damit es uns in den Spielen leichter

fällt.“

Torsten Griesbaum hofft, dass die Spieler

im Training alles geben. „Wir müssen gleich

zum ersten Spiel fi t sein. Wir haben gleich

zum Auftakt das Derby gegen den SV Rust

und das ist gleich ein richtungsweisendes

Spiel für uns. Ein Heimsieg wäre ein guter

Start nach der Winterpause“, So Griesbaum,

der zuversichtlich für den Rest der

Saison ist.

Eine schwere Aufgabe hat Jörg Ziebold

beim VfR Elgersweier zu stemmen.

In der Winterpause hat er das Traineramt

von Stefan Walter übernommen und

der VfR steckt mitten im Abstiegskampf.

„Wenn ich keine Chance gesehen hätte

den Klassenerhalt zu schaffen, hätte ich

das Traineramt nicht übernommen. Es

wird zwar sehr schwer, doch ich gehe die

Sache optimistisch an. Gleich zum Auftakt

haben wir in Sulz und Oberwolfach zwei

schwere Auswärtsspiele und danach wird

sich zeigen, wohin die Reise geht.

In den bisherigen Spielen waren wir eigentlich

nur in zwei bis drei Spielen chancenlos.

Sonst war immer was drin um zu

punkten. Bei den vielen Unentschieden

macht man halt keine großen Sprünge. Wir

müssen versuchen eine Serie hinzulegen,

um den Abstand zu den rettenden Plätzen

zu erreichen. Da es möglich ist, dass vier

Mannschaften absteigen können, sollten

wir so schnell wie möglich auf 35 bis 36

Punkte kommen.

Das könnte dann für den Klassenerhalt,

von dem ich ausgehe, reichen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Unterharmersbach (A)

FV Sulz (H)

VfR Elgersweier (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Rust (H)

SF Ichenheim (A)

SV Haslach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Sulz (A)

SV Oberwolfach (A)

SV Oberschopfheim (H)

35


Termine Rückrunde

Bezirksliga Offenburg

18. Spieltag

Samstag, 04.03.2017

FV Ebersweier – SV Oberwolfach

Sonntag, 05.03.2017

FV Sulz – VfR Elgersweier

FV Unterharmersbach – SV Oberschopfheim

FV Ettenheim – SV Rust

SC Lahr II – SF Ichenheim

FSV Seelbach – SV Haslach

SV Oberharmersbach – FV Rammersweier

VfR Willstätt – Zeller FV

22. Spieltag

Sonntag, 02.04.2017

SV Oberharmersbach – SV Oberwolfach

SC Lahr II – FV Ebersweier

FSV Seelbach – VfR Willstätt

SV Oberschopfheim – SV Rust

VfR Elgersweier – SF Ichenheim

FV Sulz – SV Haslach

FV Unterharmersbach – FV Rammersweier

FV Ettenheim – Zeller FV

26. Spieltag

Sonntag, 30.04.2017

SC Lahr II – SV Oberwolfach

VfR Elgersweier – FV Ebersweier

FV Sulz – VfR Willstätt

FV Unterharmersbach – SV Oberharmersbach

FV Ettenheim – FSV Seelbach

SF Ichenheim – SV Haslach

SV Rust – FV Rammersweier

SV Oberschopfheim – Zeller FV

30. Spieltag

Sonntag, 28.05.2017

FV Unterharmersbach – SV Oberwolfach

SV Haslach – FV Ebersweier

SF Ichenheim – VfR Willstätt

SV Rust – SV Oberharmersbach

SV Oberschopfheim – FSV Seelbach

VfR Elgersweier – SC Lahr II

FV Sulz – FV Ettenheim

FV Rammersweier – Zeller FV

19. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

SV Oberharmersbach – Zeller FV

Sonntag, 12.03.2017

SV Oberschopfheim – FV Sulz

SV Oberwolfach – VfR Elgersweier

FV Ebersweier – VfR Willstätt

FV Rammersweier – FSV Seelbach

SV Haslach – SC Lahr II

SF Ichenheim – FV Ettenheim

SV Rust – FV Unterharmersbach

20. Spieltag

Sonntag, 19.03.2017

VfR Willstätt – SV Oberwolfach

SV Oberharmersbach – FV Ebersweier

VfR Elgersweier – SV Oberschopfheim

FV Sulz – SV Rust

FV Unterharmersbach – SF Ichenheim

FV Ettenheim – SV Haslach

SC Lahr II – FV Rammersweier

FSV Seelbach – Zeller FV

21. Spieltag

Sonntag, 26.03.2017

SF Ichenheim – FV Sulz

SV Rust – VfR Elgersweier

SV Oberwolfach – SV Oberschopfheim

VfR Willstätt – SV Oberharmersbach

FV Ebersweier – FSV Seelbach

Zeller FV – SC Lahr II

FV Rammersweier – FV Ettenheim

SV Haslach – FV Unterharmersbach

23. Spieltag

Sonntag, 09.04.2017

FV Rammersweier – FV Sulz

SV Haslach – VfR Elgersweier

SV Oberschopfheim – SF Ichenheim

SV Oberwolfach – SV Rust

SV Oberharmersbach – FSV Seelbach

VfR Willstätt – SC Lahr II

FV Ebersweier – FV Ettenheim

Zeller FV – FV Unterharmersbach

24. Spieltag

Samstag, 15.04.2017

FSV Seelbach – SV Oberwolfach

FV Unterharmersbach – FV Ebersweier

FV Ettenheim – VfR Willstätt

SC Lahr II – SV Oberharmersbach

SV Rust – SF Ichenheim

SV Oberschopfheim – SV Haslach

VfR Elgersweier – FV Rammersweier

FV Sulz – Zeller FV

25. Spieltag

Sonntag, 23.04.2017

FV Ebersweier – FV Sulz

Zeller FV – VfR Elgersweier

FV Rammersweier – SV Oberschopfheim

SV Haslach – SV Rust

SV Oberwolfach – SF Ichenheim

FSV Seelbach – SC Lahr II

SV Oberharmersbach – FV Ettenheim

VfR Willstätt – FV Unterharmersbach

27. Spieltag

Samstag, 06.05.2017

FV Ebersweier – SV Oberschopfheim

Sonntag, 07.05.2017

SV Oberharmersbach – FV Sulz

VfR Willstätt – VfR Elgersweier

Zeller FV – SV Rust

FV Rammersweier – SF Ichenheim

SV Oberwolfach – SV Haslach

SC Lahr II – FV Ettenheim

FSV Seelbach – FV Unterharmersbach

28. Spieltag

Sonntag, 14.05.2017

FV Ettenheim – SV Oberwolfach

SV Rust – FV Ebersweier

SV Oberschopfheim – VfR Willstätt

VfR Elgersweier – SV Oberharmersbach

FV Sulz – FSV Seelbach

FV Unterharmersbach – SC Lahr II

SV Haslach – FV Rammersweier

SF Ichenheim – Zeller FV

29. Spieltag

Sonntag, 21.05.2017

SC Lahr II – FV Sulz

FSV Seelbach – VfR Elgersweier

SV Oberharmersbach – SV Oberschopfheim

VfR Willstätt – SV Rust

FV Ebersweier – SF Ichenheim

Zeller FV – SV Haslach

SV Oberwolfach – FV Rammersweier

FV Ettenheim – FV Unterharmersbach

Ihr rasen InMeIsterforM!

Der Robotermäher BIGMOW mäht automatisch und

schonend den Rasen Ihres Sportplatzes. Erverbessert

dabei nicht nur auf natürliche Weise die Rasenqualität,

sondern kann auch bis zu 50% der Mähkosten einsparen.

Das Ergebnis: Absolute Sicherheit durch einwandfreie

Spielfläche -leichtereWartung -Mehr Fun für die Spieler !

Ritter Maschinen GmbH

Klosterstraße 3

77736 Zell am Harmersbach

www.ritter-maschinen.com

36


Wer kickt wo? Wir stellen vor:

Profis aus der Ortenau

Es gab schon immer herausragende Talente in der Ortenau, die

ihr Glück im bezahlten Fußball suchten und zum Teil auch großartige

Erfolge feiern konnten. So wie in früheren Jahren Wilfried

Trenkel, der vom OFV zum Karlsruher SC wechselte und Stammspieler

war. Ebenfalls zu den Nordbadener verschlug es Rainer

Schütterle vom Kehler FV.

Furore in der Bundesliga machten auch Bernd Schmider (†) beim

VfB Stuttgart, 1. FC Nürnberg und Borussia Mönchengladbach.

Beim VFB war auch Jürgen Hartmann aus Seelbach, der noch beim

Hamburger SV spielte.

Nicht zu vergessen Martin Wagner, der es vom OFV über den

1. FC Nürnberg, 1. FC Kaiserslautern und VfL Wolfsburg

sogar in die deutsche Nationalmannschaft schaffte. Krönung

seiner Laufbahn war die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1994

unter Trainer Berti Vogts in den USA.

Derzeit ist es Sascha Riether, der in

der Bundesliga spielt und auf eine

erfolgreiche Karriere im bezahlten

Fußball zurückblicken kann. Seine

Stationen nach dem OFV waren

der SC Freiburg, VfL Wolfsburg,

1. FC Köln, FC Fulham, SC Freiburg

und derzeit steht er bei Schalke 04

Sascha Riether

unter Vertrag, zu denen er im Jahr

2015 gewechselt ist. Der rechte

Verteidiger, der auch im Mittelfeld

spielen kann, absolvierte 20 U21­Länderspiele und wurde auch

schon zwei Mal in die Deutsche Nationalmannschaft berufen. Der

derzeitige Marktwert des 33­Jährigen beträgt im Spätherbst seiner

Karriere, die beim FV Kuhbach (heute SC Kuhbach­Reichenbach)

begann, immerhin noch stolze 750.000 Euro. In seiner besten Zeit

wurde er sogar mit einem Marktwert von sechs Millionen Euro

taxiert.

Ebenfalls in der höchsten deutschen

Liga spielt Verena Faißt. Die

27­Jährige aus Kappel­Grafenhausen

spielt seit dieser Saison beim

FC Bayern München. Ihre vorherige

Stationen waren der SC Freiburg

und VfL Wolfsburg. Bei den

Niedersachsen erlebte sie in den

sechs Jahren ihre erfolgreichste

Verena Faißt

Zeit und konnte viele Titel feiern:

zwei Champions League­Siege

(2013/2014), zwei Deutsche Meisterschaften (2013/2014) sowie

drei DFB­Pokalsiege (2013/2015/2016). Darüber hinaus wurde sie

30 Mal in die deutsche Nationalmannschaft berufen – eine beeindruckende

Karriere, die noch nicht zu Ende ist.

In der dritten Liga, bei Preußen

Münster, spielt derzeit Sandrino

Braun. Die Karriere des 28­jährigen

Defensivspieler begann

beim OFV und dann spielte er

in der Jugend und in der zweiten

Mannschaft des SC Freiburg.

Danach stand er drei Jahre beim

SC Pfullendorf unter Vertrag und

Sandrino Braun

bei den Stuttgartert Kickers spielte

er vier Jahre. Seit dieser Saison hat

er bei Preußen Münster angeheuert, verletzte sich jedoch im Herbst

2016 und muss seinen Außenbandriss auskurieren. Sein Marktwert

wird lt. Transfermarkt.de auf 350.000 Euro geschätzt.

Patrick Lienhard

Vom SV Berghaupten über den

Offenburger FV, SC Freiburg II,

SVN Zweibrücken, Jahn Regensburg

bis zu Eintracht Trier in der

Regionalliga Südwest: das sind die

Stationen von Patrick Lienhard.

Der Marktwert des 26­jährigen

Mittelfeldspielers, der auch im

Sturm spielen kann, wird derzeit

auf 150.000 Euro (Transfermarkt.

de) geschätzt.

Die Ligen im Überblick – Oberliga bis Kreisliga B

Aktuelle Ergebnisse und Spielberichte unter

www.kicker-der-ortenau.de

Besucht uns auch auf unserer

Facebook-Seite!

37


Blick auf die

Kreisliga A Süd

Kreisliga A Süd

Fast im Gleichschritt marschieren der SV Kippenheim und der

FV Langenwinkel in der Kreisliga A Süd vorne weg. Sowohl die

Mannschaft aus Kippenheim um Spielertrainer Fabian Kaiser wie

auch Langenwinkel, die von Dan Calinescu trainiert werden, haben

44 Punkte auf ihrem Konto. Lediglich die um sieben Tore bessere

Tordifferenz spricht für den SVK, der die Pole Position innehat. Mit

58 erzielten Toren stellt Kippenheim die offensivfreudigste Mannschaft

der Liga. Dabei kann sie sich auf die Treffsicherheit von Ümit

Sen verlassen, der mit 23 Toren die Torschützenliste klar anführt

und fast 40 Prozent der Tore für den SVK erzielt hat. Die besten Torschützen

beim FV Langenwinkel sind Yasin Ilhan (14) und Wladislaw

Duschkin (13), die mit 54 Prozent Torgaranten des Tabellenzweiten

sind. Langenwinkel stellt mit 23 Gegentoren die stärkste Defensive

der Liga. Doch auch hier steht der SVK mit 24 Gegentreffern dem

Lahrer Stadtteilclub in nichts nach.

Die Ausgeglichenheit beider Mannschaften zeigte sich beim ersten

Aufeinandertreffen. Am 6. November trennten sie sich 1:1 unentschieden.

Sollte die Dominanz von Kippenheim und Langenwinkel

so weitergehen, dann dürfte eine Vorentscheidung am 21. Mai in

Langenwinkel fallen, wenn beide Teams sich erneut gegenüberstehen.

Auch in der Bilanz weisen beide Mannschaften identische

Werte auf. Sowohl der SVK wie auch der FVL haben in den

bisherigen 19 Spielen 14­mal gewonnen, spielten zwei Mal unentschieden

und gingen drei Mal als Verlierer vom Platz.

Rangdritter ist der SV Mühlenbach vor dem SC Orschweier, die mit

35 bzw. 33 Punkten allerdings schon neun/elf Punkte Rückstand

auf das Führungsduo haben und wohl nicht mehr ins Titelrennen

eingreifen können. Dies gilt auch für den SC Kuhbach­Reichenbach

(31 Punkte), SV Steinach und SG Nonnenweier­Allmannsweier

(beide 30) sowie DJK Prinzbach (28) und SV Münchweier (26). Alle

Mannschaften sind jedoch in der Lage, den beiden Spitzenreitern

Paroli zu bieten und könnten das „Zünglein an der Waage“ werden.

Während oben in der Tabelle alles klar scheint, geht es im Abstiegskampf

spannend zu. Mindestens sieben Mannschaften sind darin

verwickelt und es dürfte bis zum Saisonende dauern, ehe die

Absteiger feststehen. Derzeit Letzter ist der SSV Schwaibach mit

16 Punkten. Der Abstand zum 12. der Tabelle, dem SV Berghaupten,

beträgt jedoch gerade mal zwei Punkte. Mitinvolviert sind auch

noch die Spielvereinigung Schiltach und der SV Diersburg (beide

17 Punkte) sowie der FC Kirnbach und

der FV Dinglingen, die wie Schwaibach

16 Punkte bisher geholt haben.

Selbst der Tabellenelfte, der ASV

Nordrach, ist mit seinen 21 Punkten

noch längst nicht gerettet.

Seit 30 Jahren Kompetenz

und Ser vice.

In der Fairness­Tabelle führt der Rangachte,

die DJK Prinzbach, vor dem

SV Mühlenbach. Beide Mannschaften

haben ihre Spiele immer mit allen

Mann beendet und Prinzbach kassierte

mit 35 Verwarnungen vier Gelbe

Karten weniger als der SVM. Obwohl

der SV Kippenheim in dieser Rangliste

auf dem fünften Platz steht, hatten

sie mit drei Roten Karten die meisten

Feldverweise aller Mannschaften.

Schlusslichter sind hier der FV Dinglingen

(drei Gelb­Rote und zwei Rote

Karten) sowie die Reserve des FSV

Altdorf, der fünf Mal die „Ampelkarte“

und zwei Mal die Rote Karte kassierte.

Eine spannende Auseinandersetzung

um die Meisterschaft und ein

erbitterter Abstiegskampf: In der

Kreisliga A Süd wird es auch nach der

Winterpause, die am 4. März 2017

endet, nicht langweilig werden.

38


Kreisliga A Süd

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Bezirksliga Offenburg

10./11.06.2017

2. Kreisliga A­Süd – 2. Kreisliga A­Nord

17./18.06.2017

2. Kreisliga A­Nord – 2. Kreisliga A­Süd

Für die Durchführung der Spiele

gilt die Spielordnung vom 1. Juli 2009.

Torjäger

1. Ümit Sen, SV Kippenheim 23

2. Yannick Götz, SV Diersburg 18

3. Marco Spitzer, SV Münchweier 15

4. Marc Barthelmes, SG Nonnenw.­Allmannsw. 14

Yasin Ilhan, FV Langenwinkel 14

Claudius Kreyer, SV Steinach 14

7. Wladislaw Duschkin, FV Langenwinkel 13

Timo Eble, ASV Nordrach 13

9. Hassan Uka, SV Berghaupten 12

10. Kevin Kimmig, ASV Nordrach 10

Daniel Schmider, SpVgg Schiltach 10

12. Jonas Benz, SC Orschweier 9

Modou Ceesay, FV Dinglingen 9

Thomas Eisenmann, SV Mühlenbach 9

Jürgen Neumaier, SV Mühlenbach 9

Alexis Savalle, SG Nonnenw.­Allmanns. 9

Ümit Sen

Yannick Götz

Tabelle

1. SV Kippenheim 58:24 44

2. FV Langenwinkel 50:23 44

3. SV Mühlenbach 38:30 35

4. SC Orschweier 31:33 33

5. SC Kuhbach­Reichenb. 40:26 31

6. SV Steinach 41:30 30

7. Nonnenw.­Allmannsw. 44:42 30

8. DJK Prinzbach 46:36 28

9. SV Münchweier 34:35 26

10. FSV Altdorf 2 34:33 23

11. ASV Nordrach 43:56 21

12. SV Berghaupten 29:42 18

13. SpVgg Schiltach 33:43 17

14. SV Diersburg 39:52 17

15. FC Kirnbach 38:52 16

16. FV Dinglingen 29:46 16

17. SSV Schwaibach 24:48 16

Heimtabelle

1. FV Langenwinkel 29:9 25

2. SV Kippenheim 31:12 23

3. SC Orschweier 18:10 22

4. DJK Prinzbach 35:15 21

5. SV Steinach 28:15 21

6. SV Mühlenbach 15:7 21

7. SC Kuhbach­Reichenb. 24:12 19

8. Nonnenw.­Allmannsw. 23:16 17

9. FSV Altdorf 2 22:15 16

10. SV Münchweier 21:17 14

11. FC Kirnbach 27:22 13

12. FV Dinglingen 20:22 13

13. SV Berghaupten 16:20 13

14. SV Diersburg 20:22 12

15. ASV Nordrach 20:20 10

16. SpVgg Schiltach 19:20 9

17. SSV Schwaibach 12:17 9

Auswärtstabelle

1. SV Kippenheim 27:12 21

2. FV Langenwinkel 21:14 19

3. SV Mühlenbach 23:23 14

4. Nonnenw.­Allmannsw. 21:26 13

5. SC Kuhbach­Reichenb. 16:14 12

6. SV Münchweier 13:18 12

7. SC Orschweier 13:23 11

8. ASV Nordrach 23:36 11

9. SV Steinach 13:15 9

10. SpVgg Schiltach 14:23 8

11. FSV Altdorf 2 12:18 7

12. DJK Prinzbach 11:21 7

13. SSV Schwaibach 12:31 7

14. SV Berghaupten 13:22 5

15. SV Diersburg 19:30 5

16. FV Dinglingen 9:24 3

17. FC Kirnbach 11:30 3

Immer ein

Volltreffer!

www.raiffeisen-kinzigtal.de

Wolfach

Schiltach

Hausach

Schapbachh

Biberach

Oberharmersbach

Gengenbach

Zunsweier

Rammersweier

Durbach

39


Trainerstimmen

Kreisliga A, Süd

Kreisliga A Süd

SV Kippenheim

Fabian Kaiser

Platz 1

FV Langenwinkel

Dan Calinescu

Platz 2

SV Mühlenbach

Patrick Gutmann

Platz 3

„Wir wollen den Aufstieg – keine Frage“,

gibt Kippenheims Trainer Fabian Kaiser

die Marschrichtung vor. „Nach der verlorenen

Relegation hatte ich befürchtet,

dass die Mannschaft einen Knacks bekommt.

Doch das ist nicht eingetreten –

ein Kompliment an das Team. So bin ich

absolut mit dem bisherigen Saisonverlauf

zufrieden.“

Das Meisterschaftsrennen mit Langenwinkel

wird sich nach Meinung des

Trainers bis zum Saisonende hinziehen.

„Es wird eine interessante Rückrunde

werden. Nicht nur Langenwinkel, auch

Mühlenbach, das auf dem dritten Platz lauert,

traue ich noch viel zu. Die haben eine

gute Mannschaft und mit denen ist noch

zu rechnen.“

Personell hat sich in der Winterpause

nichts getan. Kippenheims Trainer vertraut

seinem Kader. „Die sind in der Lage

die Meisterschaft zu holen. Zudem wäre

es ein schöner Abschluss meiner Trainertätigkeit

beim SVK. Was gibt es Schöneres,

als sich mit einem Aufstieg zu verabschieden.“

„Lediglich das Spiel in Altdorf, das wir

verdient verloren haben, ist das einzige

negative Erlebnis in der Vorrunde

gewesen“, so Langenwinkels Trainer Dan

Calinescu, der von seiner Mannschaft

überzeugt ist. „Wir schauen nicht auf

andere Mannschaften, sondern nur auf

uns. Das habe ich den Spielern auch klar

gemacht und dementsprechend treten sie

auch selbstbewusst auf. So gesehen bin

ich mit der Zwischenbilanz sehr zufrieden

und der zweite Tabellenplatz entspricht

auch unserem Anspruch.

Wir wollen aufsteigen und wir werden

es auch schaffen, obwohl wir wissen,

dass auch Kippenheim nicht nachgeben

wird. Wir haben 18 bis 20 hochmotivierte

Spieler im Kader und deren Ambitionen

decken sich auch mit meinen Vorstellungen.

Wir denken nur von Spiel zu Spiel

und da wollen wir immer das Optimale

rausholen.“ In der Winterpause hat sich

der FV Langenwinkel noch verstärkt. Der

nach einem Wechselfehler gesperrte Loran

Kalu ist jetzt spielberechtigt und wird die

Mannschaft nochmals verstärken.

„Wir sind trotz des guten Tabellenplatzes

immer noch ein Aufsteiger. Trotzdem

bin ich mit dem bisherigen Verlauf

der Saison mehr als zufrieden“, so Mühlenbachs

Trainer Patrick Gutmann. „Unser Ziel

war und ist es auf die 40 Punkte zu kommen,

damit wir mit dem Abstieg nichts

zu tun haben. Sicherlich können wir diese

Punktzahl bald erreichen, doch wir geben

uns keinen Illusionen hin. Wir haben ein

gutes Auftaktprogramm und wenn wir

dieses positiv bewältigen, wissen wir wohin

die Reise gehen wird. Dann können wir

uns eventuell auch neue Ziele setzen“, hält

der Trainer den Ball flach.

Der SVM hat zwar neun Punkte Rückstand

auf das Führungsduo aus Kippenheim

und Langenwinkel, doch mit einem Auge

schielt Gutmann doch etwas nach oben.

„Wenn wir jetzt so gut dastehen und gut

aus der Winterpause kommen, dann

wollen wir natürlich oben dran bleiben –

allerings ohne jeglichen Druck.“ In der Tat

kann Mühlenbach die restlichen Spiele

völlig unbeschwert angehen – zu verlieren

haben sie nichts.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Kirnbach (A)

SV Diersburg (H)

SV Berghaupten (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FSV Altdorf 2 (H)

SV Münchweier (A)

Spielfrei

Auftaktspiele nach der Winterpause:

ASV Nordrach (A)

FC Kirnbach (H)

SV Diersburg (A)

40


Kreisliga A Süd

Trainerstimmen

Kreisliga A, Süd

SV Diersburg

Karl-Heinz Burg

Platz 14

FC Kirnbach

Frank Armbruster

Platz 15

FV Dinglingen

Andrej Zerr

Platz 16

Mit 17 Punkten rangiert der SV Diersburg

auf dem 14. Tabellenplatz und

schwebt in Abstiegsgefahr. „Die Platzierung

ist enttäuschend“, so SVD­Trainer

Kar­Heinz (Charly) Burg. „Die Erwartungshaltung

war höher und dies konnte

die Mannschaft nicht umsetzen, so dass

die Situation nicht befriedigend ist. Zwar

haben wir den Anschluss ans Mittelfeld

geschafft, doch es gibt noch einiges zu

tun, damit wir uns aller Abstiegssorgen

ent ledigen.

Mit der bisherigen Vorbereitung bin ich

jedoch zufrieden, so dass ich für den Rest

der Saison optimistisch bin. Wir müssen

so schnell wie möglich punkten. Mit 35

bis 40 Punkten sollten wir auf der sicheren

Seite sein. Doch bis dahin ist es noch ein

langer Weg, der jedoch durchaus bewerkstelligt

werden kann. Sollten wir von

Verletzungen verschont bleiben, dann ist

noch vieles möglich.“

„Charly“ Burg geht nach drei Jahren als

Trainer in Diersburg in den „Trainer­Ruhestand“,

doch so richtig glauben kann man

das nicht ...

Seit Januar 2016 trainiert Frank Armbruster,

besser bekannt als „Käpps“ den

FC Kirnbach. Zufrieden ist er mit dem derzeitigen

Tabellenplatz natürlich nicht. „Es

zieht sich wie ein roter Faden durch. Seit

Jahren verlassen viele Spieler den FCK. So

hatten wir vor der Saison mit acht Abgängen

einen riesigen Aderlass. Das konnten

wir nicht kompensieren und auch nicht

eins zu eins ersetzen.

Dennoch glaubt der ehrgeizige „Käpps“,

dass die Klasse noch gehalten werden

kann. „Bis auf zwei, drei Spiele waren die

Spielausgänge immer knapp. Da hätten

wir den einen oder anderen Punkt

mehr holen können. Wenn wir von Verletzungen

verschont bleiben, traue ich

der Mannschaft den Klassenerhalt auf jeden

Fall zu. Derzeit wird im Training gut

ge arbeitet und das stimmt mich zuversichtlich

für den Rest der Saison. Zumal

die Mannschaft auch über ein gewisses

Potential verfügt. Wenn dann noch etwas

Glück hinzu kommt, kann es sein, dass der

Knoten platzt ­ allerdings wird es eine

schwere Aufgaben werden.

Der Aufsteiger tut sich schwer in der

Kreisliga A Süd. Mit 16 Punkten steckt er

mitten im Abstiegskampf. „Es ist halt doch

ein großer Sprung von der Kreisliga B“, so

Trainer André Zerr, der die Mannschaft zu

Saisonbeginn übernommen hat. „Mit dem

Spiel und der Mannschaft bin ich zufrieden

– nur nicht mit den Ergebnissen“, lässt

Zerr die Vorrunde Revue passieren. „Es

waren zum Teil enge Spiele mit knappen

Ergebnisse. Da haben wir bestimmt vier,

fünft Punkte unnötig leigen lassen. Da hat

man gemerkt, dass der Mannschaft die

Erfahrung und auch die Cleverness noch

fehlt. Als Trainer schaue ich in erster Linie

auf die Entwicklung der Spieler. Und hier

sieht es gut aus. Sicherlich müssen die

Resultate stimmen. Doch ich kann versichern,

dass wir auf einem guten Weg sind“,

ist Zerr von seiner Mannschaft überzeugt.

„Für die Rückrunde möchte ich keine

Prognose wagen. Wir müssen mit

der Mannschaft Geduld aufbringen und

werden nur von Spiel zu Spiel schauen.

Was dann am Ende herauskommt, wird

man sehen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Berghaupten (H)

SV Kippenheim (A)

SV Mühlenbach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Kippenheim (H)

SV Mühlenbach (A)

SV Steinach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SSV Schwaibach (A)

SC Orschweier (H)

SpVgg Schiltach (A)

Waldweg 49

77963 Schwanau

Kohlensäure • Trockeneis • Technische Gase

Tel. 0 78 24 /66230

Fax 0 78 24 /662320

41


Termine Rückrunde

Kreisliga A Süd

21 . Spieltag

Samstag, 04.03.2017

ASV Nordrach – SV Mühlenbach

Sonntag, 05.03.2017

FV Langenwinkel – FSV Altdorf 2

SV Diersburg – SV Berghaupten

FC Kirnbach – SV Kippenheim

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Steinach

SpVgg Schiltach – SC Kuhbach-Reichenbach

SC Orschweier – DJK Prinzbach

SSV Schwaibach – FV Dinglingen

25 . Spieltag

Sonntag, 02.04.2017

SG Nonnenweier-Allmannsweier – FSV Altdorf 2

SpVgg Schiltach – SV Münchweier

SC Orschweier – FV Langenwinkel

SV Kippenheim – SV Mühlenbach

SV Berghaupten – SV Steinach

SV Diersburg – SC Kuhbach-Reichenbach

FC Kirnbach – DJK Prinzbach

ASV Nordrach – FV Dinglingen

29 . Spieltag

Samstag, 29.04.2017

SV Steinach – SC Kuhbach-Reichenbach

Sonntag, 30.04.2017

SV Berghaupten – FSV Altdorf 2

SV Diersburg – SV Münchweier

FC Kirnbach – FV Langenwinkel

ASV Nordrach – SSV Schwaibach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SC Orschweier

SV Mühlenbach – DJK Prinzbach

SV Kippenheim – FV Dinglingen

33 . Spieltag

Sonntag, 25.05.2017

SC Kuhbach-Reichenbach – FSV Altdorf 2

SV Steinach – SV Münchweier

SV Mühlenbach – FV Langenwinkel

SV Kippenheim – SSV Schwaibach

SV Berghaupten – SC Orschweier

SV Diersburg – SpVgg Schiltach

FC Kirnbach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

DJK Prinzbach – FV Dinglingen

22 . Spieltag

Samstag, 11.03.2017

SV Steinach – ASV Nordrach

Sonntag, 12.03.2017

FSV Altdorf 2 – SSV Schwaibach

SV Kippenheim – SV Diersburg

SV Münchweier – FV Langenwinkel

FV Dinglingen – SC Orschweier

DJK Prinzbach – SpVgg Schiltach

Kuhbach-Reichenbach – Nonnenweier-Allmannsweier

SV Mühlenbach – FC Kirnbach

23 . Spieltag

Samstag, 18.03.2017

SC Orschweier – FSV Altdorf 2

Sonntag, 19.03.2017

SSV Schwaibach – SV Münchweier

SV Berghaupten – SV Kippenheim

SV Diersburg – SV Mühlenbach

FC Kirnbach – SV Steinach

ASV Nordrach – SC Kuhbach-Reichenbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – DJK Prinzbach

SpVgg Schiltach – FV Dinglingen

24 . Spieltag

Sonntag, 26.03.2017

FSV Altdorf 2 – SpVgg Schiltach

SV Steinach – SV Diersburg

SV Mühlenbach – SV Berghaupten

FV Langenwinkel – SSV Schwaibach

SV Münchweier – SC Orschweier

FV Dinglingen – SG Nonnenweier-Allmannsweier

DJK Prinzbach – ASV Nordrach

SC Kuhbach-Reichenbach – FC Kirnbach

26 . Spieltag

Sonntag, 09.04.2017

FSV Altdorf 2 – ASV Nordrach

DJK Prinzbach – SV Diersburg

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Berghaupten

SV Steinach – SV Kippenheim

SSV Schwaibach – SC Orschweier

FV Langenwinkel – SpVgg Schiltach

SV Münchweier – SG Nonnenweier-Allmannsweier

FV Dinglingen – FC Kirnbach

27 . Spieltag

Samstag, 15.04.2017

FC Kirnbach – FSV Altdorf 2

ASV Nordrach – SV Münchweier

SG Nonnenweier-Allmannsweier – FV Langenwinkel

SpVgg Schiltach – SSV Schwaibach

SV Mühlenbach – SV Steinach

SV Kippenheim – SC Kuhbach-Reichenbach

SV Berghaupten – DJK Prinzbach

SV Diersburg – FV Dinglingen

28 . Spieltag

Sonntag, 23.04.2017

FSV Altdorf 2 – SV Diersburg

FV Dinglingen – SV Berghaupten

DJK Prinzbach – SV Kippenheim

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Mühlenbach

SC Orschweier – SpVgg Schiltach

SSV Schwaibach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

FV Langenwinkel – ASV Nordrach

SV Münchweier – FC Kirnbach

30 . Spieltag

Sonntag, 07.05.2017

FSV Altdorf 2 – SV Kippenheim

FV Langenwinkel – SV Diersburg

SV Münchweier – SV Berghaupten

FV Dinglingen – SV Mühlenbach

DJK Prinzbach – SV Steinach

SpVgg Schiltach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SC Orschweier – ASV Nordrach

SSV Schwaibach – FC Kirnbach

31 . Spieltag

Samstag, 13.05.2017

SV Mühlenbach – FSV Altdorf 2

Sonntag, 14.05.2017

SV Kippenheim – SV Münchweier

SV Berghaupten – FV Langenwinkel

SV Diersburg – SSV Schwaibach

FC Kirnbach – SC Orschweier

ASV Nordrach – SpVgg Schiltach

SC Kuhbach-Reichenbach – DJK Prinzbach

SV Steinach – FV Dinglingen

32 . Spieltag

Samstag, 20.05.2017

SpVgg Schiltach – FC Kirnbach

FSV Altdorf 2 – SV Steinach

Sonntag, 21.05.2017

SC Orschweier – SV Diersburg

SSV Schwaibach – SV Berghaupten

FV Langenwinkel – SV Kippenheim

SV Münchweier – SV Mühlenbach

FV Dinglingen – SC Kuhbach-Reichenbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – ASV Nordrach

34 . Spieltag

Samstag, 03.06.2017

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Diersburg

SpVgg Schiltach – SV Berghaupten

SC Orschweier – SV Kippenheim

SSV Schwaibach – SV Mühlenbach

SV Steinach – FV Langenwinkel

SV Münchweier – SC Kuhbach-Reichenbach

FSV Altdorf 2 – DJK Prinzbach

ASV Nordrach – FC Kirnbach

7x in der Region.

Auswahl •Frische •Qualität •Service •Topp-Preise

Altenheim

City-Center-

Kehl

Arena

Lahr

Seelbach

Oberweier

Diersburg

Unsere Öffnungszeiten:

Kehl und Lahr

Montagbis Samstagjeweils von 8.00–22 Uhr

Niederschopfheim, Seelbach,

Altenheim und Oberweier

Montagbis Samstagjeweils von 8.00–21 Uhr

Hohberg-Diersburg

Montagbis Freitag

von 7.30–12.30 Uhr und

14.30–18.30 Uhr,

Samstagvon 7.30–13.00 Uhr.

Niederschopfheim

42


Bleibe immer am Ball...

...online unter

www.kicker-der-ortenau.de

Besucht uns auch auf unserer

Facebook-Seite!

Ihr wollt euren Verein mit aktuellen Ergebnissen, Spielberichten oder sonstigen

Ereignissen rund um den Fußball in der Ortenau auf unserer Homepage präsentieren?

Dann kontaktiert uns gerne per E-Mail an: kicker@dtp-media.de


Blick auf die

Kreisliga A Nord

Kreisliga A Nord

Sowohl an der Tabellenspitze wie auch im Tabellenkeller: In der

Kreisliga A Nord ist wieder für reichlich Spannung gesorgt. Das Maß

der Dinge ist derzeit der FV Urloffen. Die Mannschaft von Trainer

Serkan Nezirov führt die Tabelle souverän mit 39 Punkten an und ist

auf bestem Weg, die Meisterschaft zu gewinnen und den damit verbundenen

Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen. Sowohl auswärts

wie auch in den Heimspielen: der FVU ist in allen Tabellen Spitzenreiter.

Die „Meerrettichdörfler“ können sich dabei auf eine sehr gute

Abwehr verlassen. Mit erst 16 Gegentoren in 17 Spielen stellen sie

die beste Defensivabteilung und legten so den Grundstein für das

bisherige gute Abschneiden. Denn die 34 Tore, die der FVU erzielt

hat, zählen nicht zum Bestwert der Liga. Der FV Renchen und der

FV Zell­Weierbach waren da mit den 42 Toren noch treffsicherer als

der Spitzenreiter.

Hartnäckigster Verfolger ist der SV Renchen, der mit 32 Punktten

allerdings schon sieben Zähler Rückstand auf den Tabellenführer

hat. Die Mannschaft aus der Grimmelshausenstadt, die von

Ancona Fedele trainiert wird, ist die einzige Mannschaft der Kreisliga

A Nord, die auf eigenem Platz ungeschlagen ist. Gute Chancen,

zumindest auf den zweiten Platz, der zu den Aufstiegs spielen

in die Bezirksliga berechtigt, hat auch der TuS Windschläg, der

nur drei Punkte hinter Renchen Rangdritter ist. Ebenfalls „mit im

Boot“ sind auch noch die Reserve des SV Freistett, SV Fautenbach,

FV Zell­Weierbach und der FV Auenheim, die alle in Schlagdistanz

zum SV Renchen sind.

Auffallend ist auch, dass in der Kreisliga A Nord sehr viele Tore

fallen. So konnten bereits 474 Tore gezählt werden, wobei die

Spiele des FV Zell­Weierbach besonderen Unterhaltungswert

haben. Die bisherigen 17 Spiele wurden mit einem Torverhältnis

von 42:35 für die „Zeller“ beendet, was einem Schnitt von 4,5 Toren

pro Spiel entspricht. Auch bei den Spielen des SV Leutesheim kommen

die Zuschauer auf ihre Kosten, denn hier werden im Schnitt

4,2 Tore erzielt – allerdings treffen hier die Gegner mehr als die

Leutesheimer (28:43).

Nicht minder spannend wie das Gerangel um den zweiten Platz ist

auch in dieser Saison wieder der Abstiegskampf – was aber auch

schon eine gewisse Tradition in der Kreisliga A Nord hat. Der „Kampf

ums Überleben“ beginnt bereits beim Tabellenachten, dem VfR

Zusenhofen, der bisher 24 Punkte auf der Habenseite hat. Der

Abstand zum Tabellenvorletzten, der Reserve des Verbandsligisten

SV Linx, beträgt lediglich acht Punkte. So dürfte es bis Saisonende

ein erbitterter Abstiegskampf werden, an dem die Hälfte der

16 Mannschaften daran beteiligt sein dürfte. Lediglich Schlusslicht

SV Nesselried scheint mit erst mageren 11 Punkten abgeschlagen

und kann, wenn nicht noch ein Wunder passiert, für die Kreisliga

B mit den Planungen beginnen. Doch es ist auch möglich, und das

wäre nicht das erste Mal, dass noch andere Mannschaften in den

Abstiegsstrudel hineingeraten: Zu sicher darf sich keine Mannschaft

sein.

Ein ganz anderes Tabellenbild ergibt sich in der Fairness­Tabelle.

Souveräner Spitzenreiter ist hier die DJK Tiergarten­Haslach. Mit nur

29 Gelben Karten in den 17 Spielen entspricht dies einem Schnitt

von 1,7 Punkten pro Spiel. Ohne „Ampelkarten“ und ohne Roten

Karten thronen sie deutlich vor der Reserve des Verbandsligisten SV

Stadelhofen, die auf einen Schnitt von 2,11 kommen. Schlusslicht

ist hier mit 59 Gelben Karten, vier Gelb­Roten Karten und einem

Platzverweis (Rot) der TuS Legelshurst, was einem Schnitt von 4,47

entspricht. Die meisten Feldverweise haben jedoch der SV Nesselried

(Schnitt 3,64) mit jeweils drei „Ampelkarten“ und drei Roten

Karten aufzuweisen, dicht gefolgt vom FV Bodersweier (Schnitt

3,35) mit fünf Gelb­Roten und drei glatten Platzverweisen (Rot).

Aufgrund des Redaktionsschluss

vor Ende des Transferfensters

finden Sie die aktuellen Spielerwechsel

auf unserer Homepage:

www.kicker-der-ortenau.de

Der

ist hier erhältlich

Edeka Kohler, Arena Lahr

Aral Tankstelle Klein & Feger

Kohler Lebensmittel GmbH

Raiffeisenmarkt Kinzigtal

KRAUS the point of sport

Reiff Verlag KG

…und natürlich in

eurem Vereinsheim!!!

44

www.kicker-der-ortenau.de


Kreisliga A Nord

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Bezirksliga Offenburg

10./11.06.2017

2. Kreisliga A­Süd – 2. Kreisliga A­Nord

17./18.06.2017

2. Kreisliga A­Nord – 2. Kreisliga A­Süd

Für die Durchführung der Spiele

gilt die Spielordnung vom 1. Juli 2009.

Torjäger

1. Marc Nigey, SV Renchen 14

2. Andreas Falk, FV Zell­Weierbach 13

3. Antony Anzaldi, TUS Windschläg 11

Janik Zimmer, FV Zell­Weierbach 11

5. Bünyamin Günyakti, SV Renchen 10

Marco Klöpfer, SV Leutesheim 10

Kevin Schönwitz, FV Urloffen 10

8. Andreas Schulz, FV Auenheim 9

9. Wilhelm Asnaimer, VfR Zusenhofen 8

Michael Govaert, SV Freistett 2 8

Dennis Haas, SV Fautenbach 8

Patrick Rösler, TuS Legelshurst 8

13. Tim Meier, DJK Tiergarten­Haslach 7

Marco Zier, SV Leutesheim 7

Marc Nigey

Andreas Falk

Tabelle

1. FV Urloffen 34:16 39

2. SV Renchen 43:19 32

3. TUS Windschläg 33:24 29

4. SV Freistett 2 34:28 27

5. SV Fautenbach 34:27 26

6. FV Zell­Weierbach 42:35 25

7. FV Auenheim 32:31 25

8. VfR Zusenhofen 28:25 24

9. DJK Tiergarten­Haslach 31:28 23

10. TuS Legelshurst 30:36 21

11. FV Bodersweier 17:25 21

12. SV Stadelhofen 2 23:28 19

13. FV Wagshurst 26:34 16

14. SV Leutesheim 28:43 16

15. SV Linx 2 24:44 16

16. SV Nesselried 15:31 11

Heimtabelle

1. FV Urloffen 19:9 20

2. SV Renchen 26:7 19

3. SV Freistett 2 20:12 18

4. TUS Windschläg 19:11 17

5. VfR Zusenhofen 19:13 16

6. FV Auenheim 19:18 16

7. SV Fautenbach 18:14 14

8. DJK Tiergarten­Haslach 19:13 13

9. FV Bodersweier 7:7 12

10. FV Zell­Weierbach 20:18 11

11. SV Stadelhofen 2 12:12 11

12. FV Wagshurst 10:14 9

13. SV Linx 2 11:15 8

14. SV Leutesheim 13:23 8

15. TuS Legelshurst 14:18 7

16. SV Nesselried 8:16 4

Auswärtstabelle

1. FV Urloffen 15:7 19

2. FV Zell­Weierbach 22:17 14

3. TuS Legelshurst 16:18 14

4. SV Renchen 17:12 13

5. SV Fautenbach 16:13 12

6. TUS Windschläg 14:13 12

7. DJK Tiergarten­Haslach 12:15 10

8. FV Auenheim 13:13 9

9. SV Freistett 2 14:16 9

10. FV Bodersweier 10:18 9

11. VfR Zusenhofen 9:12 8

12. SV Leutesheim 15:20 8

13. SV Stadelhofen 2 11:16 8

14. SV Linx 2 13:29 8

15. FV Wagshurst 16:20 7

16. SV Nesselried 7:15 7

45


Trainerstimmen

Kreisliga A, Nord

Kreisliga A Nord

FV Urloffen

Serkan Nezirov

Platz 1

SV Renchen

Fedele Ancora

Platz 2

TUS Windschläg

Dieter Schindler

Platz 3

„Nachdem uns unser Torjäger Nicola

Herrmann verlassen hat, war uns nicht klar,

wo wir eigentlich stehen“, so Urloffens Trainer

Serkan Nezirov.

„Deshalb überrascht es uns schon, dass

wir als Tabellenführer überwinter konnten.

Das liegt vor allem daran, dass wir mit einer

geschlossenen Mannschaftsleistung

aufgewartet haben. Die Mannschaft hat

keinen Star in den Reihen und das tut richtig

gut.“

Trotzdem hebt der Coach, der in der

dritten Saison trainiert und für die kommende

runde auch schon verlängert hat,

nicht ab. „Wir bleiben bescheiden. Wir

wissen, dass wir uns diese gute Ausgangssituation

hart erarbeitet haben und das werden

wir auch jetzt in der Vorbereitung tun.

Wir werden nicht nachlassen und uns nicht

vom Tabellenplatz beeindrucken lassen.

Zudem muss jedes Spiel erst gewonnen

werden – also denken wir von Spiel zu

Spiel.“ Wenn der FV Urloffen an die Leistungen

der Hinrunde anknüpfen kann,

dann sollten die sieben Punkte Vorsprung

reichen.

„In der vorherigen Saison waren wir

Dritter. Also liegt es nahe, dass wir zumindest

diesen Platz wieder erreichen wollen“,

so Renchens Trainer Fedele Ancora, der mit

der Situation als Verfolger gut leben kann.

„Allerdings hätten wir auch mehr erreichen

können“, lässt Ancora die Hinrunde

Revue passieren. Trotz der sieben Punkte

Rückstand auf Spitzenreiter Urloffen gibt

der SVR noch längst nicht auf. „Wir wollen

die kleine Chance, die wir noch haben,

wahren und werden versuchen noch

aufzuholen. Auch wenn der Abstand groß

ist – im Fußball ist alles möglich und auch

in der Kreisliga A Nord sind Mannschaften,

die einem das Leben schwer machen

können. Also heißt es im Training die

Voraussetzungen für die Rückrunde

schafften.“

Ancora baut auch darauf, dass die Langzeitverletzten

wieder am Spielbetrieb

teilnehmen können und er somit einen

breit aufgestellten Mannschaftskader hat.

Das wird den Konkurrenzkampf erhöhen

und somit auch die Leistungen der Spieler

steigern.

„Wenn mir vor der Saison jemand gesagt

hätte, dass wir mit dem TuS Windschläg

auf dem dritten Platz überwintern,

hätte ich sofort unterschrieben“, so

TuS­Trainer Dieter Schindler. Dementsprechend

ist er auch mit dem Zwischenergebnis

mehr als zufrieden und überrascht.

„Bei uns stand die Konsolidierung im Vordergrund

und meine Mannschaft konnte

und wird auch nach der Pause völlig ohne

Druck aufspielen.“

Dieter Schindler bleibt jedoch Realist und

blickt nicht nur nach oben.

„Nach der langen Winterpause ist es für

alle Mannschaften ein kompletter Neustart.

Mit unseren 29 Punkten stehen wird

zwar gut da, doch vorrangig ist das Ziel so

schnell wie möglich zehn Punkte zu holen.

Dann dürften wir auf der sicheren Seite

stehen und vielleicht auch andere Ziele

vorgeben. Sowohl nach unten wie auch

nach oben ist alles offen.“

Ein großes Augenmerk legt der erfahrene

Trainer auch auf die Weiterentwicklung

der jungen Spieler – das ist wichtig für den

Verein.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Wagshurst (A)

FV Zell­Weierbach (H)

SV Fautenbach (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Zell­Weierbach (A)

SV Fautenbach (H)

FV Bodersweier (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfR Zusenhofen (H)

TuS Legelshurst (H)

FV Wagshurst (A)

Wohndesign

Design und Anspruch –wir von SACHS erfüllen

zuverlässig Ihre individuellen Wünsche an ein

schöneres Zuhause in gewohnter Qualität.

Josef Sachs GmbH

Im Lehbühl 1•77652 Offenburg-Bühl

Tel. 07 81 /24721•Fax 71656

info@sachs-fliesen.de

www.sachs-fliesen.de

Fliesen-, Mosaik- &Natursteinarbeiten, Sanierung und individuelle Beratung

46


Kreisliga A Nord

Trainerstimmen

Kreisliga A, Nord

FV Wagshurst

Hannes Maier

Platz 13

SV Leutesheim

Armin Reichmann

Platz 14

SV Nesselried

Alfonso Gerlomini

Platz 16

Hannes Maier hat in der Winterpause

das Traineramt beim FV Wagshurst übernommen.

„Deshalb gibt es keinen Grund

für mich auf die Hinrunde zu schauen. Für

mich zählt nur das ist und was kommt“,

macht der ehemalige Co­Trainer des

SV Oberachern klar. Ohne Umschweife

schätzt er die Situation nüchtern ein. „Ein

Blick auf die Tabelle genügt um festzustellen,

dass die Lage sehr ernst ist. Es wird

sicher nicht einfach werden, doch ich bin

guten Mutes, sonst hätte ich die Aufgabe

nicht übernommen.“ Der Eindruck den er

in den ersten Trainingseinheiten bekommen

hat, verstärkt seine Einstellung. „Das

Potential ist vorhanden und die Mannschaft

ist besser als es der Tabellenstand

ausdrückt. Doch es wird ein hartes Stück

Arbeit werden.“ Zum Kader ist Marius

Berger, ein Schlüsselspieler, der von einem

Auslandsaufenthalt zurück ist zugestoßen.

In die gleiche Kategorie stuft er die Verletzten

Marco Weber und Marek Bohnert ein,

die wieder an Bord sind. Somit hat Maier

einen größeren Kader, was der Mannschaft

gut tun wird.

In seinem letzten Jahr als Trainer beim

SV Leutesheim möchte sich Armin Reichmann

nicht mit einem Abstieg verabschieden.

„Ich bin auch davon überzeugt,

dass wir die Klasse halten werden“, so der

Coach vor dem Rückrundenauftakt. „Die

ersten Spiel waren gut, da hat es gepasst.

Doch dann hatten wir eine schwierige

Phase, in der die Erfolgserlebnisse gefehlt

haben und wir auch ins Hintertreffen geraten

sind. In den letzten drei Spielen vor

der Winterpause ging es wieder aufwärts,

da konnten wir sieben von neun Punkten

holen. Darauf lässt sich aufbauen.

Woran es hapert hat der Coach erkannt.

„Wir müssen daran arbeiten, dass wir

in der Defensive nicht so viele Fehler

machen. Dies hat uns in einigen Spielen,

vor allem in der Schlussphase viele Punkte

gekostet. Auch mit der Chancenverwertung

bin ich nicht zufrieden. Wir lassen

einfach zu viele Möglichkeiten liegen.

Die Klasse ist so ausgeglichen, dass wir

durchaus noch unsere Chancen haben.

Wir werden alles dafür tun, dass wir in der

Kreisliga A bleiben.“

Seit kurzem ist Alfonso Gerlomini

Trainer beim Tabellenletzten SV Nesselried.

„Ich habe die Mannschaft gesehen und

erkannt, dass die Jungs Fußball spielen

können. Also habe ich die Herausforderung

angenommen und bin davon

überzeugt, dass wir noch eine Chance

haben, dem Abstieg zu entrinnen.“

Er ist davon überzeugt, dass er noch etwas

bewegen kann. „Sonst hätte ich nicht zugesagt.

Es wird zwar sehr schwer werden,

doch wenn uns ein guter Start gelingt

ist vieles möglich. In der Vorrunde hat

die Mannschaft viele knappe Ergebnisse

erzielt und meist in der Schlussphase

die Begegnungen verloren.“ Hier will der

Coach, der zuvor Eisental trainiert hat, den

Hebel ansetzen. „Selbstverständlich brauchen

wir auch eine Portion Glück, doch

aufgeben werden wir uns keinesfalls, so

lange rechnerisch was möglich ist.“

Alfonso Gerlomini geht optimistisch an

die Aufgabe heran und versucht seinem

Team in der Vorbereitung das notwendige

Selbstvertrauen einzuimpfen, dass zum

Teil schon verloren schien.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Urloffen (H)

DJK Tiergarten­Haslach (A)

TUS Windschläg (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Fautenbach (A)

FV Bodersweier (H)

SV Nesselried (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Freistett 2 (H)

FV Auenheim (A)

SV Leutesheim (H)

Die Ligen im Überblick –

Oberliga bis Kreisliga B

Aktuelle Ergebnisse

und Spielberichte unter

Fördergelder nutzen

www.kicker-der-ortenau.de

47


Termine Rückrunde

Kreisliga A Nord

18. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

FV Bodersweier – FV Auenheim

Sonntag, 12.03.2017

TUS Windschläg – VfR Zusenhofen

SV Linx 2 – SV Stadelhofen 2

SV Nesselried – SV Freistett 2

SV Fautenbach – SV Leutesheim

FV Zell-Weierbach – SV Renchen

FV Wagshurst – FV Urloffen

TuS Legelshurst – DJK Tiergarten-Haslach

22. Spieltag

Sonntag, 09.04.2017

SV Freistett 2 – FV Auenheim

FV Wagshurst – VfR Zusenhofen

SV Fautenbach – TUS Windschläg

FV Zell-Weierbach – TuS Legelshurst

SV Stadelhofen 2 – SV Leutesheim

SV Linx 2 – SV Renchen

SV Nesselried – FV Urloffen

FV Bodersweier – DJK Tiergarten-Haslach

26. Spieltag

Sonntag, 07.05.2017

SV Freistett 2 – DJK Tiergarten-Haslach

SV Fautenbach – VfR Zusenhofen

SV Stadelhofen 2 – TUS Windschläg

SV Linx 2 – TuS Legelshurst

SV Nesselried – FV Wagshurst

FV Bodersweier – FV Zell-Weierbach

SV Leutesheim – SV Renchen

FV Auenheim – FV Urloffen

30. Spieltag

Sonntag, 03.06.2017

SV Nesselried – VfR Zusenhofen

SV Renchen – TUS Windschläg

SV Leutesheim – TuS Legelshurst

FV Auenheim – FV Wagshurst

SV Freistett 2 – FV Zell-Weierbach

SV Stadelhofen 2 – SV Fautenbach

SV Linx 2 – FV Bodersweier

FV Urloffen – DJK Tiergarten-Haslach

19. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

VfR Zusenhofen – SV Stadelhofen 2

Sonntag, 19.03.2017

SV Freistett 2 – SV Linx 2

TUS Windschläg – TuS Legelshurst

DJK Tiergarten-Haslach – FV Wagshurst

FV Urloffen – FV Zell-Weierbach

SV Renchen – SV Fautenbach

SV Leutesheim – FV Bodersweier

FV Auenheim – SV Nesselried

20. Spieltag

Samstag, 25.03.2017

SV Fautenbach – FV Urloffen

Sonntag, 26.03.2017

TuS Legelshurst – VfR Zusenhofen

FV Wagshurst – TUS Windschläg

SV Stadelhofen 2 – SV Freistett 2

SV Linx 2 – FV Auenheim

SV Nesselried – SV Leutesheim

FV Bodersweier – SV Renchen

FV Zell-Weierbach – DJK Tiergarten-Haslach

21. Spieltag

Samstag, 01.04.2017

DJK Tiergarten-Haslach – SV Fautenbach

Sonntag, 02.04.2017

SV Leutesheim – SV Linx 2

FV Auenheim – SV Stadelhofen 2

VfR Zusenhofen – SV Freistett 2

TuS Legelshurst – FV Wagshurst

TUS Windschläg – FV Zell-Weierbach

FV Urloffen – FV Bodersweier

SV Renchen – SV Nesselried

23. Spieltag

Samstag, 25.04.2017

FV Urloffen – SV Linx 2

SV Renchen – SV Stadelhofen 2

SV Leutesheim – SV Freistett 2

VfR Zusenhofen – FV Auenheim

FV Wagshurst – FV Zell-Weierbach

TuS Legelshurst – SV Fautenbach

TUS Windschläg – FV Bodersweier

DJK Tiergarten-Haslach – SV Nesselried

24. Spieltag

Samstag, 22.04.2017

FV Bodersweier – TuS Legelshurst

Sonntag, 23.03.2017

SV Freistett 2 – SV Renchen

FV Zell-Weierbach – VfR Zusenhofen

SV Nesselried – TUS Windschläg

SV Fautenbach – FV Wagshurst

FV Auenheim – SV Leutesheim

SV Stadelhofen 2 – FV Urloffen

SV Linx 2 – DJK Tiergarten-Haslach

25. Spieltag

Samstag, 29.04.2017

FV Bodersweier – FV Wagshurst

Sonntag, 30.04.2017

TUS Windschläg – SV Linx 2

DJK Tiergarten-Haslach – SV Stadelhofen 2

FV Urloffen – SV Freistett 2

SV Renchen – FV Auenheim

VfR Zusenhofen – SV Leutesheim

FV Zell-Weierbach – SV Fautenbach

TuS Legelshurst – SV Nesselried

27. Spieltag

Sonntag, 14.05.2017

FV Wagshurst – SV Linx 2

TuS Legelshurst – SV Stadelhofen 2

TUS Windschläg – SV Freistett 2

DJK Tiergarten-Haslach – FV Auenheim

FV Urloffen – SV Leutesheim

VfR Zusenhofen – SV Renchen

SV Fautenbach – FV Bodersweier

FV Zell-Weierbach – SV Nesselried

28. Spieltag

Samstag, 20.05.2017

FV Bodersweier – VfR Zusenhofen

Sonntag, 21.05.2017

SV Freistett 2 – TuS Legelshurst

FV Auenheim – TUS Windschläg

SV Stadelhofen 2 – FV Wagshurst

SV Linx 2 – FV Zell-Weierbach

SV Nesselried – SV Fautenbach

SV Renchen – FV Urloffen

SV Leutesheim – DJK Tiergarten-Haslach

29. Spieltag

Mittwoch, 24.05.2017

TuS Legelshurst – FV Auenheim

Sonntag, 28.05.2017

SV Fautenbach – SV Linx 2

FV Zell-Weierbach – SV Stadelhofen 2

FV Wagshurst – SV Freistett 2

TUS Windschläg – SV Leutesheim

DJK Tiergarten-Haslach – SV Renchen

VfR Zusenhofen – FV Urloffen

FV Bodersweier – SV Nesselried

Hinweis: Die ersten fünf Rückrunden-Spieltage werden vor der Winterpause ausgetragen!

Mit uns bleiben

Ihre Füße am Ball!

Sporteinlagen

Sportbandagen

Bewegungsanalyse

48

geh-zu-trautmann.de

Trautmann GmbH Orthopädieschuhtechnik -Schuhfachgeschäft Hauptsitz: 77767 Appenweier-Urloffen Hauptstr. 76


Kreisliga B Staffel 1

Blick auf die

Kreisliga B Staffel 1

Als Liga der vielen Tore kann die Kreisliga B Staffel 1 bezeichnet

werden. In den bisherigen 17 Begegnungen fielen 607 Tore, was

einem Schnitt von 3,5 Treffern pro Spiel entspricht – hier wird den

Zuschauern viel geboten. Vor allem bei den beiden Tabellenletzten

TSK International Kehl (Torverhältnis 21:73) und dem SV Honau

(10:103) ist die Trefferquote mit 5,5 bzw. 6,6 Toren besonders hoch.

Während die „Multi­Kulti­Truppe“ aus Kehl bereits drei Siege feiern

konnte, reichte es für die Honauer erst zu einem Unentschieden.

Insgesamt gab es elf Spiele, bei denen neun und mehr Tore fielen:

TuS Oppenau II – SV Honau 12:0

SV Kork – SV Honau 10:2

SV Ödsbach – SV Honau 10:0

TSK International – SV Appenweier 0:10

SV Lautenbach – TSK International 8:2

SC Önsbach – SV Honau 9:0

SV Kork – SV Nußbach 3:6

SV Kork – SC Önsbach 5:4

VfR Rheinbischofsheim – SC Önsbach 7:2

SV Neumühl – SV Bad Peterstal 2:7

SV Honau – VfR Rheinbischofsheim 1:8

Zur Winterpause wird die Liga von drei Vereinen dominiert:

SV Appenweier, SV Ödsbach und SV Bad Peterstal. Spitzenreiter ist

im Moment der SV Appenweier. Die Mannschaft von Trainer Michael

Berger führt die Tabelle mit 43 Punkten an. Der Vizemeister der vergangenen

Saison, der 1990 Bezirkspokalsieger war, möchte in dieser

Saison den lang ersehnten Aufstieg schaffen. Doch einfach wird die

Aufgabe sicher nicht, denn dicht dahinter rangiert der SV Ödsbach,

bisher 42 Punkte, und auch der Tabellendritte, der SV Bad Peterstal

(39 Punkte), ist noch „dick im Geschäft“. Ob der SV Nußbach und der

SV Lautenbach, beide mit 33 Punkten oder der VfR Rheinbischofsheim

(32 Punkte) ins Meisterschaftsrennen eingreifen können, erscheint

eher fraglich.

Während Spitzenreiter Appenweier mit 61 erzielten Toren die stärkste

Offensive der Liga stellt, hat der SV Ödsbach die beste Defensivabteilung.

Erst 13 Gegentreffer mussten die Renchtäler hinnehmen,

was einen Schnitt von 0,76 Gegentoren pro Spiel bedeutet. Alle

drei Spitzenteams waren im Verlauf der Saison schon Tabellenführer,

der SV Bad Peterstal allerdings nur am ersten Spieltag. Bis zum

15. Spieltag war Ödsbach 10 Wochen an der Tabellenspitze und seit

dem 16. Spieltag thront der SV Appenweier ganz oben. Auffallend

auch, dass in der Fairness­Tabelle die drei Erstplatzierten vorne sind.

Auch hier führt der SV Appenweier mit 21 Punkten (21 Gelbe Karten),

was einem Schnitt von 1,23 entspricht, die Tabelle an. Knapp

dahinter rangiert der SV Bad Peterstal, bei denen der Schiedsrichter

erst 25 Verwarnungen (Gelbe Karten) aussprechen musste, was

eine Quote von 1,47 bedeutet. Dritter ist hier der SV Ödsbach, der

nur eine Gelbe Karte mehr als Bad Peterstal kassierte und somit auf

26 Punkte (Schnitt 1,7) kommt. Mit fünf „Ampelkarten“ und drei

Platzverweisen (Rote Karte) ist die TSK International Kehl mit 86

Punkten (Schnitt 5,50) klares Schlusslicht.

Es ist zwar nur

ein Spiel.

Mit den richtigen Mitteln

erreicht man jedes Ziel.

Dein erstes sollte ein Besuch bei uns sein. Denn

wir bieten dir alles wasnötig ist, um dich in

deinem Sport zu verwirklichen. Eine große Auswahl

an Marken, einen umfassenden Service sowie

praktischeTipps von Menschen, die wissen wovon

sie sprechen–auch in deiner Nähe.

das sporthaus der neuen dimension Bewegung emotionen technik

Georg Kuhn GmbH • Freiburger Str. 21 • 77652 Offenburg • www.sport-kuhn.de Öffnungszeiten: Mo bis Sa von 10.00 bis 19.00 Uhr

49


Statistiken

Kreisliga B Staffel 1

Aufstiegsspiele zur

Kreisliga A

10./11.06.2017 2. KLB 1 – 2. KLB 3

10./11.06.2017 2. KLB 2 – 2. KLB 4

17./18.06.2017 2. KLB 3 – 2. KLB 1

17./18.06.2017 2. KLB 4 – 2. KLB 2

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009.

Torjäger

1. Jörg Baas, SV Kork 20

2. Mirko Zimmermann, SV Bad Peterstal 19

3. Jakob Bernhardt, SV Appenweier 16

Florian Broß, VfR Rheinbischofsheim 16

5. Pascal Vogt, SV Ödsbach 14

6. Sebastian Grasser, SV Neumühl 13

7. Marius Müller, SV Lautenbach 11

8. Maximilian Bährle, SV Appenweier 10

Tobias Eckenfels, SV Ulm 10

Jannik Feuerbach, SV Lautenbach 10

11. Raphael Halter, SV Ödsbach 9

Kevin Hübner, SC Önsbach 9

Livui-Mihai Soaita, TuS Oppenau 2 9

Mükremin Sogüt, SC Önsbach 9

Frederic Josef Weiß, SV Diersheim 9

Jörg Baas

Mirko Zimmermann

Tabelle

1. SV Appenweier 61:17 43

2. SV Ödsbach 54:13 42

3. SV Bad Peterstal 55:19 39

4. SV Nußbach 40:24 33

5. SV Lautenbach 40:31 33

6. VfR Rheinbischofsheim 58:28 32

7. SV Ulm 39:30 29

8. SV Diersheim 34:24 26

9. SV Kork 46:40 25

10. SC Önsbach 44:37 20

11. TuS Oppenau 2 35:29 20

12. FV Bottenau 29:48 19

13. SV Neumühl 22:44 16

14. SV Oberkirch 2 20:48 10

15. TSK International 21:73 10

16. SV Honau 10:103 1

Heimtabelle

1. SV Ödsbach 39:3 30

2. SV Bad Peterstal 30:9 21

3. SV Appenweier 26:7 19

4. SV Ulm 23:14 19

5. SV Lautenbach 26:17 18

6. VfR Rheinbischofsheim 28:10 17

7. TuS Oppenau 2 28:14 16

8. SV Diersheim 20:12 16

9. SV Nußbach 17:9 16

10. SV Kork 27:18 15

11. SC Önsbach 21:9 13

12. SV Neumühl 14:16 12

13. FV Bottenau 16:29 9

14. TSK International 9:38 4

15. SV Oberkirch 2 10:23 3

16. SV Honau 7:39 1

Auswärtstabelle

1. SV Appenweier 35:10 24

2. SV Bad Peterstal 25:10 18

3. SV Nußbach 23:15 17

4. VfR Rheinbischofsheim 30:18 15

5. SV Lautenbach 14:14 15

6. SV Ödsbach 15:10 12

7. SV Diersheim 14:12 10

8. SV Ulm 16:16 10

9. SV Kork 19:22 10

10. FV Bottenau 13:19 10

11. SC Önsbach 23:28 7

12. SV Oberkirch 2 10:25 7

13. TSK International 12:35 6

14. TuS Oppenau 2 7:15 4

15. SV Neumühl 8:28 4

16. SV Honau 3:64 0

Der

ist hier erhältlich

Edeka Kohler, Arena Lahr

Aral Tankstelle Klein & Feger

Kohler Lebensmittel GmbH

Raiffeisenmarkt Kinzigtal

KRAUS the point of sport

Reiff Verlag KG

…und natürlich in

eurem Vereinsheim!!!

www.kicker-der-ortenau.de

50


Kreisliga B Staffel 1

Trainerstimmen

Top 3

SV Appenweier

Michael Berger

Platz 1

SV Ödsbach

Patrick Braun

Platz 2

SV Bad Peterstal

Julian Zimmermann

Platz 3

„Dass wir gleich zu Rundenbeginn so

gut gestartet sind, war nicht unbedingt

zu erwarten. Schließlich hatten die Spieler

durch die Relegationsspiele eine extrem

kurze Sommerpause. Um so mehr hat es

mich gefreut, dass wir zu Saisonbeginn sieben

Spiele gewinnen konnten“, so Appenweiers

Trainer Michael Berger. „Allerdings

hatten wir auch eine kleine Schwächeperiode.

Doch diese schöne Situation als

Tabellenführer wollen wir natürlich nutzen

und weiter oben dran bleiben – am besten

als Spitzenreiter.

Doch das ist Schnee von gestern. Jetzt gilt

es wieder hart zu arbeiten, damit wir am

Ende Erster oder Zweiter sind. Das ist auch

unser Ziel. Doch dies wird schwer werden,

denn in der Liga sind sechs, sieben Mannschaften

dabei, die dich jederzeit schlagen

können – eine richtig ausgeglichene

Staffel. Das macht aber auch die ganze Sache

so spannend.“

Personell gab es zwei Veränderungen:

Kevin Grimmig wechselte zum SV Ödsbach

und Torhüter Julian Distelzweig ist vom

VfR Zusenhofen zu uns gekommen.“

Bis auf die Schlussphase vor der Winterpause

zeigt sich Ödsbachs Trainer

Patrick Braun mit dem bisherigen Verlauf

zufrieden.

„Wir hatten eine gute Serie und konnten

12 Spiele in Folge gewinnen. Vielleicht

hat da bei dem einen oder anderen Spieler,

dann die letzte Konsequenz gefehlt.

Trotz der kurzen Pause (Relegationsspiele)

hatten wir einen sehr guten Start.“ Braun

glaubt nicht, dass es nicht nur ein Kopf­an­

Kopf­Rennen zwischen dem SVÖ und Appenweier

sowie Bad Peterstal gibt. „Auch

den SV Nußbach zähle ich noch dazu,

denn das war die stärkste Mannschaft, gegen

den wirgespielt haben.

Derzeit ziehen die Spieler in der Vorbereitung

super mit. Man merkt, dass sie mit

einer hohen Motivation hart an sich arbeiten,

um das große Ziel, den Aufstieg zu

schaffen. Das ehe ich genauso – zumindest

wollen wir uns nicht verschlechtern.“ Und

das ist immerhin der zweite Tabellenplatz.

Mit Kevin Grimmig (SV Appenweier) und

Fabian Boldt (SV Ulm) konnte der Kader

noch vergrößert werden.

„Nach unserem Abstieg war es keine

einfache Situation für uns. Wo stehen

wir, das war die große Frage zu Saisonbeginn“,

so Bad Peterstals Trainer Julian

Zimmermann. „Doch insgesamt kann

ich zur Winterpause ein zufriedenes Fazit

ziehen. Mit dem dritten Platz können

wir gut leben. Ob es zu mehr reicht wird

die Rückrunde zeigen.“ Für Zimmermann

sind die beiden Führenden wohl nicht

mehr einzuholen. „Sowohl Appenweier

wie auch Ödsbach sind stark, ich glaube

kaum, dass wir noch in die Meisterschaft

eingreifen können, obwohl der Abstand

sehr knapp ist.“ Für Zimmermann sind die

Ödsbacher leicht favorisiert.

„Wir können unbeschwert aufspielen,

denn von uns wird nicht unbedingt der

Aufstieg erwartet. Sollte es mehr sein,

werden wir uns dagegen auch nicht verwehren

– ein unbedingtes Muss ist es

keinesfalls. Viel wichtiger für Bad Peterstal

ist es, dass junge Spieler in die erste

Mannschaft eingebaut werden. Und das

werden wir in der Rückrunde auch verstärkt

tun.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Lautenbach (H)

SV Ulm (A)

SV Honau (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfR Rheinbischofsheim (A)

SV Oberkirch 2 (H)

SC Önsbach (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Diersheim (H)

TuS Oppenau 2 (A)

SV Nußbach (H)

51


Termine KLB 1 & KLB 2

Kreisliga B Staffel 1 & 2

Kreisliga B – Staffel 1

18. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

SV Oberkirch 2 – SV Honau

Sonntag, 12.03.2017

SV Nußbach – TSK International

SV Neumühl – FV Bottenau

SV Appenweier – SV Lautenbach

SC Önsbach – SV Ulm

VfR Rheinbischofsheim – SV Ödsbach

SV Bad Peterstal – SV Diersheim

SV Kork – TuS Oppenau 2

19. Spieltag

Sonntag, 19.03.2017

SV Lautenbach – SV Neumühl

TSK International – FV Bottenau

SV Nußbach – SV Kork

TuS Oppenau 2 – SV Bad Peterstal

SV Diersheim – VfR Rheinbischofsheim

SV Ödsbach – SV Oberkirch 2

SV Honau – SC Önsbach

SV Ulm – SV Appenweier

20. Spieltag

Sonntag, 26.03.2017

SV Kork – TSK International

SV Bad Peterstal – SV Nußbach

FV Bottenau – SV Lautenbach

SV Neumühl – SV Ulm

SV Appenweier – SV Honau

SC Önsbach – SV Ödsbach

SV Oberkirch 2 – SV Diersheim

VfR Rheinbischofsheim – TuS Oppenau 2

21. Spieltag

Sonntag, 02.04.2017

TuS Oppenau 2 – SV Oberkirch 2

SV Honau – SV Neumühl

SV Ulm – FV Bottenau

TSK International – SV Lautenbach

SV Kork – SV Bad Peterstal

SV Nußbach – VfR Rheinbischofsheim

SV Diersheim – SC Önsbach

SV Appenweier – SV Ödsbach

22. Spieltag

Sonntag, 09.04.2017

SV Bad Peterstal – TSK International

SV Oberkirch 2 – SV Nußbach

VfR Rheinbischofsheim – SV Kork

SV Lautenbach – SV Ulm

FV Bottenau – SV Honau

SV Neumühl – SV Ödsbach

SV Appenweier – SV Diersheim

SC Önsbach – TuS Oppenau 2

23. Spieltag

Samstag, 15.04.2017

SV Diersheim – SV Neumühl

SV Ödsbach – FV Bottenau

SV Honau – SV Lautenbach

TSK International – SV Ulm

SV Bad Peterstal – VfR Rheinbischofsheim

SV Kork – SV Oberkirch 2

SV Nußbach – SC Önsbach

TuS Oppenau 2 – SV Appenweier

24. Spieltag

Sonntag, 23.04.2017

VfR Rheinbischofsheim – TSK International

SV Appenweier – SV Nußbach

SC Önsbach – SV Kork

SV Oberkirch 2 – SV Bad Peterstal

SV Ulm – SV Honau

SV Lautenbach – SV Ödsbach

FV Bottenau – SV Diersheim

SV Neumühl – TuS Oppenau 2

25. Spieltag

Samstag, 29.04.2017

TSK International – SV Honau

SV Bad Peterstal – SC Önsbach

Sonntag, 30.04.2017

TuS Oppenau 2 – FV Bottenau

SV Nußbach – SV Neumühl

SV Diersheim – SV Lautenbach

SV Ödsbach – SV Ulm

VfR Rheinbischofsheim – SV Oberkirch 2

SV Kork – SV Appenweier

26. Spieltag

Sonntag, 07.05.2017

SV Oberkirch 2 – TSK International

FV Bottenau – SV Nußbach

SV Neumühl – SV Kork

SV Appenweier – SV Bad Peterstal

SC Önsbach – VfR Rheinbischofsheim

SV Honau – SV Ödsbach

SV Ulm – SV Diersheim

SV Lautenbach – TuS Oppenau 2

27. Spieltag

Samstag, 13.05.2017

TuS Oppenau 2 – SV Ulm

SV Oberkirch 2 – SC Önsbach

Sonntag, 14.05.2017

SV Bad Peterstal – SV Neumühl

SV Kork – FV Bottenau

SV Nußbach – SV Lautenbach

SV Diersheim – SV Honau

TSK International – SV Ödsbach

VfR Rheinbischofsheim – SV Appenweier

28. Spieltag

Freitag, 19.05.2017

SV Lautenbach – SV Kork

Sonntag, 21.05.2017

SC Önsbach – TSK International

SV Ulm – SV Nußbach

FV Bottenau – SV Bad Peterstal

SV Neumühl – VfR Rheinbischofsheim

SV Appenweier – SV Oberkirch 2

SV Ödsbach – SV Diersheim

SV Honau – TuS Oppenau 2

29. Spieltag

Mittwoch, 24.05.2017

SV Oberkirch 2 – SV Neumühl

Sonntag, 28.05.2017

VfR Rheinbischofsheim – FV Bottenau

SV Bad Peterstal – SV Lautenbach

SV Kork – SV Ulm

SV Nußbach – SV Honau

TuS Oppenau 2 – SV Ödsbach

TSK International – SV Diersheim

SC Önsbach – SV Appenweier

30. Spieltag

Samstag, 03.06.2017

SV Appenweier – TSK International

SV Ödsbach – SV Nußbach

SV Honau – SV Kork

SV Ulm – SV Bad Peterstal

SV Lautenbach – VfR Rheinbischofsheim

FV Bottenau – SV Oberkirch 2

SV Neumühl – SC Önsbach

SV Diersheim – TuS Oppenau 2

Kreisliga B – Staffel 2

18. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

SC Offenburg 2 – SV Waltersweier

Sonntag, 12.03.2017

SV Eckartsweier – ETSV Offenburg

FV Altenheim – TuS Durbach 2

FV Griesheim – SF Goldscheuer

TuS Bohlsbach – FV Schutterwald 2

Spvgg Kehl-Sundheim – DJK Offenburg

FV Ata Spor Offenburg – SC Sand

SG Weier/ Bühl – SV Ortenberg

19. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

FV Schutterwald 2 – FV Griesheim

Sonntag, 19.03.2017

SF Goldscheuer – FV Altenheim

ETSV Offenburg – TuS Durbach 2

SV Eckartsweier – SG Weier/ Bühl

SV Ortenberg – FV Ata Spor Offenburg

SC Sand – SC Offenburg 2

SV Waltersweier – Spvgg Kehl-Sundheim

DJK Offenburg – TuS Bohlsbach

20. Spieltag

Samstag, 25.03.2017

TuS Durbach 2 – SF Goldscheuer

SC Offenburg 2 – SV Ortenberg

Sonntag, 26.03.2017

SV Waltersweier – TuS Bohlsbach

SG Weier/ Bühl – ETSV Offenburg

FV Ata Spor Offenburg – SV Eckartsweier

FV Altenheim – FV Schutterwald 2

FV Griesheim – DJK Offenburg

Spvgg Kehl-Sundheim – SC Sand

21. Spieltag

Samstag, 01.04.2017

TuS Durbach 2 – FV Schutterwald 2

Sonntag, 02.04.2017

DJK Offenburg – FV Altenheim

ETSV Offenburg – SF Goldscheuer

SG Weier/ Bühl – FV Ata Spor Offenburg

SV Eckartsweier – SC Offenburg 2

SV Ortenberg – Spvgg Kehl-Sundheim

SC Sand – TuS Bohlsbach

SV Waltersweier – FV Griesheim

22. Spieltag

Samstag, 08.04.2017

SC Offenburg 2 – SG Weier/ Bühl

Sonntag, 09.04.2017

FV Ata Spor Offenburg – ETSV Offenburg

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Eckartsweier

SF Goldscheuer – FV Schutterwald 2

TuS Durbach 2 – DJK Offenburg

FV Altenheim – SV Waltersweier

FV Griesheim – SC Sand

TuS Bohlsbach – SV Ortenberg

23. Spieltag

Donnerstag, 13.04.2017

FV Ata Spor Offenburg – SC Offenburg 2

Samstag, 15.04.2017

SC Sand – FV Altenheim

SV Waltersweier – TuS Durbach 2

DJK Offenburg – SF Goldscheuer

ETSV Offenburg – FV Schutterwald 2

SG Weier/ Bühl – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Eckartsweier – TuS Bohlsbach

SV Ortenberg – FV Griesheim

24. Spieltag

Samstag, 22.04.2017

TuS Durbach 2 – SC Sand

TuS Bohlsbach – SG Weier/ Bühl

FV Schutterwald 2 – DJK Offenburg

Sonntag, 23.04.2017

SC Offenburg 2 – ETSV Offenburg

FV Griesheim – SV Eckartsweier

Spvgg Kehl-Sundheim – FV Ata Spor OG

SF Goldscheuer – SV Waltersweier

FV Altenheim – SV Ortenberg

25. Spieltag

Samstag, 29.04.2017

SC Offenburg 2 – Spvgg Kehl-Sundheim

Sonntag, 30.04.2017

SV Eckartsweier – FV Altenheim

SV Ortenberg – TuS Durbach 2

SC Sand – SF Goldscheuer

SV Waltersweier – FV Schutterwald 2

ETSV Offenburg – DJK Offenburg

FV Ata Spor Offenburg – TuS Bohlsbach

SG Weier/ Bühl – FV Griesheim

26. Spieltag

Sonntag, 07.05.2017

Spvgg Kehl-Sundheim – ETSV Offenburg

TuS Durbach 2 – SV Eckartsweier

FV Altenheim – SG Weier/ Bühl

FV Griesheim – FV Ata Spor Offenburg

TuS Bohlsbach – SC Offenburg 2

DJK Offenburg – SV Waltersweier

FV Schutterwald 2 – SC Sand

SF Goldscheuer – SV Ortenberg

27. Spieltag

Samstag, 13.05.2017

SC Offenburg 2 – FV Griesheim

Sonntag, 14.05.2017

FV Ata Spor Offenburg – FV Altenheim

SG Weier/ Bühl – TuS Durbach 2

SV Eckartsweier – SF Goldscheuer

SV Ortenberg – FV Schutterwald 2

SC Sand – DJK Offenburg

ETSV Offenburg – SV Waltersweier

Spvgg Kehl-Sundheim – TuS Bohlsbach

28. Spieltag

Samstag, 20.05.2017

TuS Durbach 2 – FV Ata Spor Offenburg

Sonntag, 21.05.2017

TuS Bohlsbach – ETSV Offenburg

FV Schutterwald 2 – SV Eckartsweier

SF Goldscheuer – SG Weier/ Bühl

FV Altenheim – SC Offenburg 2

FV Griesheim – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Waltersweier – SC Sand

DJK Offenburg – SV Ortenberg

29. Spieltag

Sonntag, 28.05.2017

Spvgg Kehl-Sundheim – FV Altenheim

SC Offenburg 2 – TuS Durbach 2

FV Ata Spor Offenburg – SF Goldscheuer

SG Weier/ Bühl – FV Schutterwald 2

SV Eckartsweier – DJK Offenburg

SV Ortenberg – SV Waltersweier

ETSV Offenburg – SC Sand

TuS Bohlsbach – FV Griesheim

30. Spieltag

Samstag, 03.06.2017

FV Griesheim – ETSV Offenburg

SV Waltersweier – SV Eckartsweier

DJK Offenburg – SG Weier/ Bühl

FV Schutterwald 2 – FV Ata Spor OG

SF Goldscheuer – SC Offenburg 2

TuS Durbach 2 – Spvgg Kehl-Sundheim

FV Altenheim – TuS Bohlsbach

SC Sand – SV Ortenberg

52


Kreisliga B Staffel 2

Blick auf die

Kreisliga B Staffel 2

Ein spannendes Rennen um die Meisterschaft und um den Relegationsplatz

findet in der Kreisliga B Staffel 2 statt. Vom Tabellensechsten

bis zum Spitzenreiter beträgt die Differenz lediglich

10 Punkte, so dass die Entscheidung erst zum Saisonfinale fallen

dürfte. Mit 71 erzielten Toren, was einem Schnitt von 4,2 Tore pro

Spiel entspricht, stellt der SV Ortenberg nicht nur den erfolgreichsten

Angriff, mit nur 19 Gegentoren in den bisherigen 17 Spielen hat

der SVO auch die stärkste Defensivabteilung. Herausragender Torschütze

ist Michael Kühne, der bereits 26­mal ins gegnerische Tor

getroffen hat und klar die Torjägerliste anführt. Kein Wunder also,

dass die Ortenberger, die von Bernhard Kempf trainiert werden, die

Tabelle mit 41 Punkten anführen. Nach einem erfolgreichen Start

hatte die Kempf­Truppe einen kleinen Hänger und rutschte auf

den siebten Platz ab. Doch ab dem siebten Spieltag kletterte der

SVO in der Tabelle kontinuierlich nach oben, und nach einer Serie

von neun Siegen und einem Unentschieden hat sich der SVO seit

dem 13. Spieltag vom „Platz an der Sonne“ nicht mehr verdrängen

lassen. Nur drei Punkte dahinter lauert der SC Sand. Die Mannschaft

von Trainer Viktor Stürz trumpft vor allem auf eigenem Platz auf. Neben

der Spielvereinigung Kehl­Sundheim sind die Sander die einzige

Mannschaft, die zuhause noch kein Spiel verloren haben. Dritter im

Bunde ist der FV Ata Spor Offenburg. Die Mannschaft um Spielertrainer

Aytac Kaya hat 36 Punkte auf dem Konto und steht auf dem

dritten Platz. Sollten die drei Punkte gegen DJK Offenburg aus der

Nachholbegegnung noch dazukommen, klettert Ata Spor Offenburg

sogar auf den zweiten Platz – in Schlagdistanz zum SV Ortenberg.

Selbst die Spielvereinigung Kehl­Sundheim als Tabellenvierter

(35 Punkte), die SG Weier/Bühl als Fünfter mit 33 Punkten und der Tabellensechste,

der SV Waltersweier, mit 31 Punkten können noch ins

Meisterschaftsrennen eingreifen. Eine Besonderheit ist bei Waltersweier

noch festzustellen: Mit fünf Siegen und vier Unentschieden ist

der SVW die einzige Mannschaft, die in den Auswärtsspielen noch

nicht verloren hat. Das Tabellenende „ziert“ der ETSV 1846 Jahn Offenburg.

Die Mannschaft von Trainer Salvatore Morrale hat bei einem

Torverhältnis von 11:74 erst einen Punkt auf dem Konto und ist einige

der wenigen sieglosen Mannschaften im Bezirk.

In der Fairnesstabelle steht die Reserve des Landesligisten TuS Durbach

an erster Stelle. Bei nur 15 Gelben und einer Ampelkarte entspricht

dies einer Quote von beispielhaften 1,05. Dahinter folgt Spitzenreiter

Ortenberg, der bei 23 Verwarnungen, zwei Ampelkarten

und einer Roten Karte auf eine Quote von 2,0 kommt. Schlusslicht

hier ist die Spielvereinigung Kehl­Sundheim. Sie kassierte 53 Gelbe

Karten, vier Gelb­Rote Karten und sah vier Mal die Rote Karte, was

einer Quote von 5,0 entspricht.

Die Meisterschaft wird wohl nur über den SV Ortenberg gehen. Wenn

auch Trainer Bernhard Kempf seinen Abschied zum Saisonende angekündigt

hat und Co­Trainer Michael Riehle in der Winterpause das

Traineramt beim SV Berghaupten übernommen hat: Der SVO sollte

so stark sein, dass er bis zum Ende oben bleiben kann. Ausrutscher

kann sich Ortenberg jedoch nicht leisten, denn die Konkurrenten

werden versuchen dran zu bleiben und das Feld nicht kampflos

überlassen – für Spannung ist also genügend gesorgt.

Gute Zukunftsperspektiven

Qualifizierte Ausbildungsinhalte

Modernes Ausbildungszentrum

Interessante Projektarbeiten

Fort- und Weiterbildung

Gestalte deine Zukunft

qualifiziert

abwechslungsreich

selbstbewusst

In unseremmodernen Ausbildungszentrumder SWS/BSW-Gruppe im Kehler Hafengebietbilden

wir für unsere eigenen, aber auch für Unternehmen der Region aus. Wir bieten eine abwechslungsreiche

Ausbildung, in der neben interessanten Projektarbeiten auch Austauschprogramme

in Österreich und Frankreich sowie der Erwerb des Euregio-Zertifikates möglich sind. Unser Ziel

ist die Ausbildung künftiger Mitarbeiter, die neben der Fachkompetenz auch ein hohes Maß an

Flexibilität und Selbständigkeit erlangen.

Wir bieten folgende Ausbildungen an:

Verfahrensmechaniker/-in

Verfahrensmechaniker/-in

in gestufter Ausbildung

Industriemechaniker/-in

Elektroniker/-in für Betriebstechnik

Fachinformatiker/-in

Systemintegration

Mechatroniker/-in

Chemielaborant/-in

Werkstoffprüfer/-in

Land- und

Baumaschinenmechatroniker/-in

Industriekauffrau/-mann

Bachelor of Arts (m/w)

Studiengang Industrie

Bachelor of Engineering (m/w)

Studiengang Maschinenbau

Bachelor of Engineering (m/w)

Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Bachelor of Science (m/w)

Studiengang Informatik

Für Vorabinformationen stehen Ihnen Frau Barbara Jurisch, Tel. 07851 83-513, oder Herr Bernd

Wiegele, Tel. 07851 83-320, sowie unsere Internetseite unter www.bag-kehl.de zur Verfügung.

BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH ·Weststraße 31 ·77694 Kehl/Rhein

53


Statistiken

Kreisliga B Staffel 2

Aufstiegsspiele zur

Kreisliga A

10./11.06.2017 2. KLB 1 – 2. KLB 3

10./11.06.2017 2. KLB 2 – 2. KLB 4

17./18.06.2017 2. KLB 3 – 2. KLB 1

17./18.06.2017 2. KLB 4 – 2. KLB 2

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009.

Torjäger

1. Michael Kühne, SV Ortenberg 26

2. Benjamin Leopold, SG Weier/Bühl 16

3. Andre Blendl, SV Waltersweier 15

4. Johannes Schwab, SC Sand 14

5. Xheladin Hasani, SF Goldscheuer 13

6. Khalil Chahrour, SV Ortenberg 12

Daniel Koppold, SC Sand 12

Viktor Miller, Spvgg Kehl­Sundheim 12

Mike Schadt, SC Offenburg 2 12

10. Herve Albrecht, SF Goldscheuer 11

Liviu-Andrei Chirita, SV Waltersweier 11

Ralf Griese, FV Altenheim 11

13. Marc Biesinger, SV Ortenberg 9

Onur Keskin, FV Ata Spor Offenburg 9

Michael Kühne

Benjamin Leopold

Tabelle

1. SV Ortenberg 71:19 41

2. FV Ata Spor Offenburg 41:29 39

3. SC Sand 57:24 38

4. Spvgg Kehl­Sundheim 47:25 35

5. SG Weier/Bühl 40:27 33

6. SV Waltersweier 56:21 31

7. SF Goldscheuer 45:37 29

8. FV Schutterwald 2 29:33 26

9. FV Altenheim 46:38 23

10. FV Griesheim 26:27 22

11. SC Offenburg 2 46:45 19

12. SV Eckartsweier 23:44 18

13. TuS Bohlsbach 23:31 16

14. DJK Offenburg 20:66 7

15. TuS Durbach 2 18:62 5

16. ETSV Offenburg 14:74 4

Heimtabelle

1. SC Sand 37:12 23

2. SV Ortenberg 38:8 20

3. Spvgg Kehl­Sundheim 23:7 18

4. FV Ata Spor Offenburg 18:15 18

5. SF Goldscheuer 26:20 17

6. SG Weier/Bühl 22:15 16

7. FV Schutterwald 2 18:15 16

8. SV Waltersweier 28:12 12

9. SC Offenburg 2 23:22 11

10. TuS Bohlsbach 15:14 10

11. SV Eckartsweier 11:17 10

12. FV Altenheim 19:18 9

13. FV Griesheim 13:13 9

14. TuS Durbach 2 8:30 5

15. DJK Offenburg 11:33 4

16. ETSV Offenburg 7:34 1

Auswärtstabelle

1. SV Ortenberg 33:11 21

2. FV Ata Spor Offenburg 23:14 21

3. SV Waltersweier 28:9 19

4. Spvgg Kehl­Sundheim 24:18 17

5. SG Weier/Bühl 18:12 17

6. SC Sand 20:12 15

7. FV Altenheim 27:20 14

8. FV Griesheim 13:14 13

9. SF Goldscheuer 19:17 12

10. FV Schutterwald 2 11:18 10

11. SC Offenburg 2 23:23 8

12. SV Eckartsweier 12:27 8

13. TuS Bohlsbach 8:17 6

14. DJK Offenburg 9:33 3

15. ETSV Offenburg 7:40 3

16. TuS Durbach 2 10:32 0

54


Kreisliga B Staffel 2

Trainerstimmen

Top 3

SV Ortenberg

Bernhard Kempf

Platz 1

FV Ata Spor OG

Aytac Kaya

Platz 2

SC Sand

Viktor Stürz

Platz 3

Bis auf einen kleinen Hänger Mitte der

Vorrunde ist Ortenbergs Trainer Bernhard

Kempf zufrieden mit dem Abschneiden

seiner Mannschaft. Kann er auch, denn

den ersten Platz hat sich die Mannschaft

redlich verdient. „Nach einem guten Start

hat bei uns dann plötzlich bei einigen

Spielern die Einstellung gefehlt und es

kamen auch Verletzungen hinzu. So haben

wir in der schwächeren Phase doch

einiges liegen lassen. Danach hat sich die

Mannschaft allerdings wieder gesteigert.

Bei mir steht die Meisterschaft nicht unbedingt

im Fokus. Der Mannschaft und dem

Verein gönne ich das. Mir ist es jedoch

lieber, wenn wir guten Fußball spielen.

Wenn dabei die Meisterschaft oder die

Aufstiegsspiele rauskommen, nehme ich

das natürlich auch gerne mit. Mit Marc

Brose hat uns ein wichtiger Spieler verlassen

(zurück nach Tübingen), doch dafür

haben wir mit Daniel Fabich vom FV Rammersweier

adäquaten Ersatz verpflichten

können.“ Bernhard Kempf wird nach dieser

Saison vermutlich eine kleine Pause als

Trainer machen.

„Der größte Wunsch ist es von uns,

Meister zu werden, doch es wird sehr

schwer werden“, so Aytac Kaya, Trainer

von Ata Spor Offenburg. „Wir hatten einen

sehr schlechten Start. Die ersten drei

Spiele haben wir alle klar verloren, doch

das hatte seine Gründe. Bei uns waren

von 46 Spieler (für beide Mannschaften)

26 im Urlaub. So kamen die Niederlagen

nicht überraschend. Wir haben eine junge

Mannschaft, die jederzeit in der Lage ist

oben mitzuspielen und wir wollen oben

dran bleiben.“

Doch nicht nur die drei Erstplatzierten

kommen für Aytac Kaya in Frage.

„Ich rechne auch noch mit Kehl­Sundheim

und Waltersweier. Das wird bis zum

Schluss ein ganz harter Kampf um die ersten

beiden Plätze. Doch wir werden angreifen

und unsere Chancen suchen. Es

wäre eine tolle Sache für unseren Verein,

wenn der Aufstieg gelingen sollte.“

Er selbst wird die Fußballschuhe so wenig

wie möglich anziehen. „Wir haben so viele

junge und gute Spieler, da wird es dies

nicht notwendig sein.

„Eigentlich haben wir nicht damit gerechnet,

dass wir so weit oben in der Tabelle

stehen“, blickt Viktor Stürz, Trainer des

SC Sand auf die Vorrunde zurück. Nach der

Aufstockung auf 16 Vereine war nicht klar,

was auf den SC Sand zukommt. „Sicher

hatten wir auch Glück, dass wir von Verletzungen

verschont geblieben sind. Unser

Ziel war und ist es unter die ersten fünf zu

kommen.

Doch wenn wir jetzt schon soweit oben

dabei sind, wollen wir auch dran bleiben.

Dafür werden in der Vorbereitung die

Grundlagen geschaffen.“

Verlassen kann sich der Coach, der bereits

für die Saison 2017/18 verlängert hat und

somit in die vierte Saison geht, auf eine

gute Offensivabteilung. „Sie ist eine der

Besten der Liga. Viel wird jedoch davon

abhängen, wer am Besten aus der Winterpause

kommt. Gleich am Anfang treffen

die Mannschaften aufeinander, die vorne

platziert sind.

Zu den Mitfavoriten zähle ich auch noch

Kehl­Sundheim, die sicherlich noch ins

Aufstiegsrennen eingreifen werden.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SG Weier/ Bühl (A)

FV Ata Spor Offenburg (H)

SC Offenburg 2 (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Sand (H)

SV Ortenberg (A)

SV Eckartsweier (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Ata Spor Offenburg (A)

SC Offenburg 2 (H)

Spvgg Kehl­Sundheim (A)

Ich helfe helfen ...

„… weil sich dieser Förderverein professionell,

selbstlos, ehrenamtlich und mit Erfolg

seit über 31 Jahren für

krebskranke Kinder einsetzt.“

Martin Heuberger Ehem. Bundestrainer der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft.

Förderverein für krebskranke Kinder

e.V. Freiburg imBreisgau

Mathildenstraße 3·79106 Freiburg | Telefon 0761 /275242

info@helfen-hilft.de · www.helfen-hilft.de

Hilfe, die wirklich ankommt:

• Sparkasse Offenburg/Ortenau

DE61 6645 0050 0006 0848 42 | SOLADES1OFG

• Volksbank Offenburg

DE43 6649 0000 0050 5588 00 | GENODE61OG1

Bitte helfen auch Sie

uns mit Ihrer Spende -

für eine gesunde Zukunft

unserer kleinen Patienten.

Diese Anzeige wird nicht durch Spendenmittel finanziert, sondern erscheint

durch freundliche Unterstützung des Verlages.

55


Blick auf die

Kreisliga B Staffel 3

Kreisliga B Staffel 3

Interessant ist auch die Kreisliga B Staffel 3. Hier beträgt der

Abstand zwischen dem Tabellenführer VfR Hornberg und dem

Rangsechsten, dem SV Dörlinbach, lediglich 10 Punkte und wird

somit bis zum Saisonende für Spannung und auch Positionswechsel

sorgen.

Nur am 2., 15. und jetzt am 17., dem letzten Spieltag vor der Winterpause

war und ist der VfR Hornberg Spitzenreiter. Die Mannschaft

von Trainer Francisco Sanchez führt die Tabelle mit 39 Punkten an.

Dies ist vor allem der Heimstärke des VfR zu verdanken, denn als

einzige Mannschaft der Liga ist er zuhause ungeschlagen. In den

bisherigen neun Heimbegegnungen verließ er acht Mal als Sieger

das Feld und nur einmal spielte man unentschieden. 25 von 27

möglichen Punkten: eine fast makellose Bilanz. Für den VfR Hornberg

spricht auch die Tatsache, dass er erst 21 Gegentore kassiert

hat und somit, nach dem SV Reichenbach, der erst 20 Gegentreffer

zuließ, eine der stärksten Abwehrreihen hat.

Dicht dran an Hornberg ist der SV Schapbach. Das Team um Trainer

Manfred Schoch hat mit 37 Punkten nur zwei Punkte weniger als

der Tabellenführer – hat aber die bessere Tordifferenz. Lange Zeit,

vom 3. bis zum 14. und am 16. Spieltag waren die Schapbacher

Spitzenreiter. In den letzten Wochen vor der Winterpause scheint

ihnen die Puste etwas ausgegangen zu sein und mussten den VfR

an sich vorbeiziehen lassen. Auch der SV Reichenbach und der SV

Gengenbach, beide mit 34 Punkten, sind noch dick im Meisterschaftsrennen

dabei. Selbst die DJK Welschensteinach mit 31 Punkten

und der SV Dörlinbach mit 29 Punkten auf den Plätzen fünf und

sechs sind noch nicht abgeschlagen und können bei gutem Saisonverlauf

noch oben angreifen.

Was die Treffsicherheit anbelangt, ist der SV Dörlinbach klarer Spitzenreiter.

Mit 69 Toren in 17 Spielen stellt er die offensivstärkste

Mannschaft, was einem Schnitt von über vier Treffern pro Spiel entspricht.

Fast die Hälfte der Dörlinbacher Tore erzielten Tim Rothweiler

und Jürgen Singler, die jeweils 17­mal „ins Schwarze“ trafen.

Diese gute Ausbeute reicht jedoch nicht, um in der Torjägertabelle

ganz vorn zu stehen. Diese Tabelle wird vom Welschensteinacher

Arian Steiner angeführt, der mit seinen 24 Treffern zweimal mehr

getroffen hat als der Schapbacher Julian Krauth. Dritter in der aktuellen

Torjägerliste ist der Reichenbacher Jan Braun, der schon 20­

mal getroffen hat.

Schlusslicht der Kreisliga B Staffel 3 ist wieder mal der TuS Kinzigtal.

Noch keinen Punkt auf der Habenseite und ein Torverhältnis

von 15:91 sprechen für sich. Selbst Hans Sarpei und Wolfgang

Kleff, die das Team von Coach Manuel Riedel für vier Tage trainierten

und mit einem Kamerateam im Kinzigtal aufkreuzten, schafften es

nicht, für ein Erfolgserlebnis zu sorgen. Allerdings gelangten die

Kinzigtäler durch die TV Show „Hans Sarpei ­ Das T steht für Coach“

zu bundesweitem Ruhm. Und zum Spiel gegen den SV Schapbach

kamen über 1000 Zuschauer. Da war selbst die erwartetet 0:5­Niederlage

nur noch eine kleine Randnotiz wert. Denn auch Sarpei und

Kleff können Wunder schaffen, so dass die „Unabsteigbaren“ weiterhin

auf ein Erfolgserlebnis warten müssen. Egal wer Meister wird:

„Shootingstar“ dieser Liga wird immer der TuS Kinzigtal bleiben.

Spitzenreiter in der Fairnesstabelle ist die DJK Welschensteinach,

die in den 17 Spielen 18 Gelbe Karten erhielt, was einer Quote von

1,05 entspricht. Zweiter und Dritter ist der SV Gengenbach und FV

Biberach (2,0) vor dem SV Schapbach (2,05).

Aufgrund des Redaktionsschluss

vor Ende des Transferfensters

finden Sie die aktuellen Spielerwechsel

auf unserer Homepage:

www.kicker-der-ortenau.de

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

Unter dem Motto „viele-schaffen-mehr“ initiiert die Volksbank die erste digitale

Crowdfunding-Plattform für gemeinnützige Projekte in der Region. Crowdfunding

ist ein Modell, bei dem eine Vielzahl von Menschen gemeinsam Projekte finanziert.

Mitmachen können Fördervereine, Sportvereine, Kindergärten, soziale und kulturelle

Einrichtungen. www.volksbank-kinzigtal.viele-schaffen-mehr.de

Eine Initiative der

Jetzt mitgestalten

und gemeinsam

mehr erreichen!

56


Kreisliga B Staffel 3

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Kreisliga A

10./11.06.2017 2. KLB 1 – 2. KLB 3

10./11.06.2017 2. KLB 2 – 2. KLB 4

17./18.06.2017 2. KLB 3 – 2. KLB 1

17./18.06.2017 2. KLB 4 – 2. KLB 2

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009.

Torjäger

1. Arian Steiner, DJK Welschensteinach 24

2. Julian Krauth, SV Schapbach 22

3. Jan Braun, SV Reichenbach/G 20

4. Tim Rothweiler, SV Dörlinbach 17

Jürgen Singler, SV Dörlinbach 17

6. Mario Schwendemann, VfR Hornberg 16

7. David Müller, SV Schapbach 13

8. Mario Schilli, SV Gengenbach 12

Niklas Schwendemann, Welschensteinach 12

10. Fabian Moser, FC Fischerbach 11

Kevin Schneider, FC Ohlsbach 11

12. Andre Braun, SV Reichenbach/G 10

Ahmet Celik, FC Ankara Gengenbach 10

Arian Steiner

Julian Krauth

Tabelle

1. VfR Hornberg 44:21 39

2. SV Schapbach 52:23 37

3. SV Reichenbach/G 43:20 34

4. SV Gengenbach 46:34 34

5. DJK Welschensteinach 53:33 31

6. SV Dörlinbach 69:33 29

7. FC Ohlsbach 40:25 27

8. FC Fischerbach 34:19 27

9. FC Wolfach 34:29 27

10. Ankara Gengenbach 37:48 26

11. SV Zunsweier 22:22 23

12. SG Schweighausen 29:42 20

13. SC Hofstetten 2 27:40 13

14. SV Hausach 2 22:56 9

15. FV Biberach 21:52 7

16. TuS Kinzigtal 15:91 0

Heimtabelle

1. VfR Hornberg 23:7 25

2. DJK Welschensteinach 33:11 19

3. SV Schapbach 28:13 19

4. SV Gengenbach 21:11 19

5. SV Reichenbach/G 21:12 18

6. FC Ohlsbach 24:12 17

7. SV Dörlinbach 43:19 16

8. Ankara Gengenbach 23:31 16

9. FC Wolfach 16:12 14

10. SV Zunsweier 11:12 11

11. SG Schweighausen 17:24 10

12. SC Hofstetten 2 16:14 9

13. FC Fischerbach 9:7 9

14. FV Biberach 6:19 4

15. SV Hausach 2 9:24 2

16. TuS Kinzigtal 13:47 0

Auswärtstabelle

1. SV Schapbach 24 : 10 18

2. FC Fischerbach 25 : 12 18

3. SV Reichenbach/G 22 : 8 16

4. SV Gengenbach 25 : 23 15

5. VfR Hornberg 21 : 14 14

6. SV Dörlinbach 26 : 14 13

7. FC Wolfach 18 : 17 13

8. SV Zunsweier 11 : 10 12

9. DJK Welschensteinach 20 : 22 12

10. FC Ohlsbach 16 : 13 10

11. Ankara Gengenbach 14 : 17 10

12. SG Schweighausen 12 : 18 10

13. SV Hausach 2 13 : 32 7

14. SC Hofstetten 2 11 : 26 4

15. FV Biberach 15 : 33 3

16. TuS Kinzigtal 2 : 44 0

Direkt an der B33

Abfahrt Bollenbach

Die Ligen im Überblick –

Oberliga bis Kreisliga B

Aktuelle Ergebnisse

und Spielberichte unter

www.kicker-der-ortenau.de

77716 Haslach-Bollenbach

Tel. 0 78 32 /4177 · Fax 0 78 32 /96892

www.goeppert-gartencenter.de

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8.30 bis 18.00 Uhr

Sa. 8.30 bis 16.00 Uhr · So. 10.00 bis 12.00 Uhr

57


Trainerstimmen

Top 3

Kreisliga B Staffel 3

VfR Hornberg

Francisco Sanchez

Platz 1

SV Schapbach

Manfred Schoch

Platz 2

SV Reichenbach/G

Sergej Herter

Platz 3

„Wir wollten um den Aufstieg mitspielen,

doch dass wir Tabellenerster sind, mit

dem war nicht unbedingt zu rechnen“,

so Hornbergs Trainer Francisco Sanchez.

„Nachdem wir in der vergangenen Saison

den vierten Platz belegten, war uns bewusst,

dass wir in dieser Runde nach oben

wollen. Denn die Lage in der Kreisliga B

wird immer schwerer. Viele Vereine rüsten

auf und die große Chance, die wir jetzt

haben, wollen wir auch nutzen.“

Seit Jahren wird in Hornberg eine gute

Jugendarbeit betrieben, das schlägt sich

auch im Spielerkader der Senioren nieder.

„Wir haben eine junge Mannschaft und

auch die zweite Mannschaft ist Tabellenführer.

Ich habe selbst bei den derzeitigen

Verhältnissen 23 bis 24 Mann im Training.

Alle sind hoch motiviert. Zudem kehren

vier Langzeitverletzte, die Stammspieler

waren, zurück, so dass der Konkurrenzkampf

geschürt wird. Auch werde ich vier

A­Juniorenspieler zum Kader dazu nehmen

und mit Alexander Vogel (SV Haslach)

kommt ein Hornberger Spieler wieder zurück.“

Nach einem verheißungsvollen Auftakt

mit sieben Siegen in Serie hat sich der

SV Schapbach nach dem Abstieg mehr

als gefangen. „Wir wussten nicht, wo wir

stehen und zudem hatten wir durch die

Relegationspiele auch eine sehr kurze Pause.

Das hat sich dann bis kurz vor der Winterpause

auch bei den Spielern bemerkbar

gemacht“, so Schapbachs Trainer Manfred

Schoch.

Er hat die Mannschaft nach dem Abstieg

übernommen und zieht eine zufriedene

Zwischenbilanz. „In den Spielen, wo es

nicht so gut lief, hatten wir auch Verletzungen

von Leistungsträger zu beklagen.

Und da der Kader in der Breite nicht so

gut aufgestellt ist, mussten wir Federn

lassen.“

Für die restlichen 13 Spiele ist Schoch zuversichtlich.

„Wir wollen oben dran bleiben.

Gut für uns ist, dass wir noch sieben

Heimspiele haben und auf eigenem Platz

sind wir schwer zu schlagen“, sieht Schoch

eine gute Basis, dass der SVS noch ein gewichtiges

Wörtchen um die Meisterschaft

mitreden kann.

Von einer guten Bilanz zur Winterpause

spricht Sergej Herter in seiner ersten

Saison als Trainer beim SV Reichenbach.

„Mit dem dritten Platz bin ich sehr zufrieden.

Wir sind in Schlagdistanz zum Führungsduo

und wollen und werden auch

in den restlichen Spielen oben dran bleiben.“

Mit den Leistungen ist Herter sehr zufrieden.

„In fast allen Spielen konnten wir

überzeugen. Allerdings haben wir auch

unnötig Punkte liegen lassen, sonst würden

wir noch besser dastehen.

Wir werden in der Vorbereitung Gas geben,

damit wir gleich zum Auftaktspiel

gegen Welschensteinach erfolgreich bestehen

können. Personell gab es kaum

Veränderungen. Kai Bürkle steht uns aus

beruflichen Gründen (Düsseldorf) nicht

zur Verfügung. Dafür haben wir uns

mit Matthias Jund vom SV Zunsweier verstärkt.“

Der Trainer blickt dem Rest der Saison

optimistisch entgegen und wird auch in

der kommenden Saison beim SV Reichenbach

„auf der Kommandobrücke stehen“.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Hofstetten 2 (A)

FC Fischerbach (H)

FC Ankara Gengenbach (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SG Schweighausen (A)

SC Hofstetten 2 (H)

FC Fischerbach (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

DJK Welschensteinach (A)

SG Schweighausen (H)

SC Hofstetten 2 (A)

Mit uma immer am

umaSchreibgeräte |Ullmann GmbH |D-77716 Fischerbach |www.uma-pen.com

58


Kreisliga B Staffel 3 & 4

Termine KLB 3 & KLB 4

Kreisliga B – Staffel 3

18. Spieltag

Samstag, 11.03.2017

Hofstetten II - Hornberg

Welschenst. - Reichenbach/G.

Sonntag, 12.03.2017

Hausach II - Gengenbach

FC Wolfach - Dörlinbach

FC Fischerbach - Ank. Gengenbach

Schweighausen - Schapbach

Ohlsbach - SV Zunsweier

FV Biberach - Kinzigtal

19. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

Hornberg - FC Fischerbach

Sonntag, 19.03.2017

Dörlinbach - Ank. Gengenbach

FC Wolfach - FV Biberach

Kinzigtal - Ohlsbach

SV Zunsweier - Hausach II

Gengenbach - Welschenst.

Reichenbach/G. - Schweighausen

Schapbach - Hofstetten II

20. Spieltag

Samstag, 25.03.2017

Welschenst. - SV Zunsweier

Sonntag, 26.03.2017

Hausach II - Kinzigtal

FV Biberach - Dörlinbach

Ohlsbach - FC Wolfach

Ank. Gengenbach - Hornberg

FC Fischerbach - Schapbach

Hofstetten II - Reichenbach/G.

Schweighausen - Gengenbach

21. Spieltag

Sonntag, 02.04.2017

Reichenbach/G. - FC Fischerbach

Schapbach - Ank. Gengenbach

Dörlinbach - Hornberg

FV Biberach - Ohlsbach

FC Wolfach - Hausach II

Kinzigtal - Welschenst.

SV Zunsweier - Schweighausen

Gengenbach - Hofstetten II

22. Spieltag

Samstag, 08.0.2017

Welschenst. - FC Wolfach

Sonntag, 09.04.2017

Hausach II - FV Biberach

Ohlsbach - Dörlinbach

Hornberg - Schapbach

Ank. Gengenbach - Reichenbach/G.

FC Fischerbach - Gengenbach

Hofstetten II - SV Zunsweier

Schweighausen - Kinzigtal

23. Spieltag

Samstag, 15.04.2017

SV Zunsweier - FC Fischerbach

Gengenbach - Ank. Gengenbach

Reichenbach/G. - Hornberg

Dörlinbach - Schapbach

Ohlsbach - Hausach II

FV Biberach - Welschenst.

FC Wolfach - Schweighausen

Kinzigtal - Hofstetten II

24. Spieltag

Freitag, 21.04.2017

Hofstetten II - FC Wolfach

Sonntag, 23.04.2017

Hausach II - Dörlinbach

Schweighausen - FV Biberach

Welschenst. - Ohlsbach

Schapbach - Reichenbach/G.

Hornberg - Gengenbach

Ank. Gengenbach - SV Zunsweier

FC Fischerbach - Kinzigtal

25. Spieltag

Sonntag, 30.04.2017

Hausach II - Welschenst.

FC Wolfach - FC Fischerbach

Kinzigtal - Ank. Gengenbach

SV Zunsweier - Hornberg

Gengenbach - Schapbach

Dörlinbach - Reichenbach/G.

Ohlsbach - Schweighausen

FV Biberach - Hofstetten II

26. Spieltag

Samstag, 06.05.2017

FC Fischerbach - FV Biberach

Welschenst. - Dörlinbach

Sonntag, 07.05.2017

Ank. Gengenbach - FC Wolfach

Hofstetten II - Ohlsbach

Schweighausen - Hausach II

Reichenbach/G. - Gengenbach

Schapbach - SV Zunsweier

Hornberg - Kinzigtal

27. Spieltag

Samstag, 13.05.2017

Welschenst. - Schweighausen

Sonntag, 14.05.2017

Hausach II - Hofstetten II

FC Fischerbach - Ohlsbach

FV Biberach - Ank. Gengenbach

FC Wolfach - Hornberg

Kinzigtal - Schapbach

SV Zunsweier - Reichenbach/G.

Dörlinbach - Gengenbach

28. Spieltag

Freitag, 19.05.2017

Hofstetten II - Welschenst.

Samstag, 20.05.2017

Schweighausen - Dörlinbach

Sonntag, 21.05.2017

Schapbach - FC Wolfach

Hornberg - FV Biberach

Ank. Gengenbach - Ohlsbach

FC Fischerbach - Hausach II

Gengenbach - SV Zunsweier

Reichenbach/G. - Kinzigtal

29. Spieltag

Sonntag, 28.05.2017

Welschenst. - FC Fischerbach

Hausach II - Ank. Gengenbach

Ohlsbach - Hornberg

FV Biberach - Schapbach

FC Wolfach - Reichenbach/G.

Kinzigtal - Gengenbach

Dörlinbach - SV Zunsweier

Schweighausen - Hofstetten II

30. Spieltag

Samstag, 03.06.2017

Hofstetten II - Dörlinbach

Gengenbach - FC Wolfach

Reichenbach/G. - FV Biberach

Schapbach - Ohlsbach

Hornberg - Hausach II

Ank. Gengenbach - Welschenst.

FC Fischerbach - Schweighausen

SV Zunsweier - Kinzigtal

Kreisliga B – Staffel 4

18. Spieltag

Sonntag, 12.03.2017

SV Niederschopfheim 2 – SV Oberweier

SV Heiligenzell – SV Grafenhausen

SV Ettenheimweiler – SC Kappel

TGB Lahr – SF Kürzell

SV Schmieheim – SV Kippenheimweiler

FC Ottenheim – SC Wallburg

FC Mietersheim – TuS Mahlberg

SC Friesenheim – FC Lahr-West

19. Spieltag

Samstag, 18.03.2017

SV Grafenhausen – SC Kappel

Sonntag, 19.03.2017

SV Oberweier – SV Ettenheimweiler

SV Heiligenzell – SC Friesenheim

FC Lahr-West – FC Mietersheim

TuS Mahlberg – FC Ottenheim

SV Kippenheimweiler – TGB Lahr

SF Kürzell – SV Niederschopfheim 2

20. Spieltag

Sonntag, 26.03.2017

SV Niederschopfh. 2 – SV Kippenheimw.

SC Friesenheim – SV Grafenhausen

SV Heiligenzell – FC Mietersheim

SC Kappel – SV Oberweier

SV Ettenheimweiler – SF Kürzell

TGB Lahr – SC Wallburg

SV Schmieheim – TuS Mahlberg

FC Ottenheim – FC Lahr-West

21. Spieltag

Sonntag, 02.04.2017

SV Kippenheimw. – SV Ettenheimw.

SF Kürzell – SC Kappel

SV Grafenhausen – SV Oberweier

SC Friesenheim – FC Mietersheim

SV Heiligenzell – FC Ottenheim

FC Lahr-West – SV Schmieheim

TuS Mahlberg – TGB Lahr

SC Wallburg – SV Niederschopfheim 2

22. Spieltag

Sonntag, 09.04.2017

SV Niederschopfheim 2 – TuS Mahlberg

FC Mietersheim – SV Grafenhausen

SV Schmieheim – SV Heiligenzell

FC Ottenheim – SC Friesenheim

SV Oberweier – SF Kürzell

SC Kappel – SV Kippenheimweiler

SV Ettenheimweiler – SC Wallburg

TGB Lahr – FC Lahr-West

23. Spieltag

Samstag, 15.04.2017

TuS Mahlberg – SV Ettenheimweiler

SC Wallburg – SC Kappel

SV Kippenheimweiler – SV Oberweier

SV Grafenhausen – SF Kürzell

FC Mietersheim – FC Ottenheim

SC Friesenheim – SV Schmieheim

SV Heiligenzell – TGB Lahr

FC Lahr-West – SV Niederschopfheim 2

24. Spieltag

Sonntag, 23.04.2017

SV Niederschopfheim 2 – SV Heiligenzell

FC Ottenheim – SV Grafenhausen

TGB Lahr – SC Friesenheim

SV Schmieheim – FC Mietersheim

SF Kürzell – SV Kippenheimweiler

SV Oberweier – SC Wallburg

SC Kappel – TuS Mahlberg

SV Ettenheimweiler – FC Lahr-West

25. Spieltag

Sonntag, 30.04.2017

SV Heiligenzell – SV Ettenheimweiler

FC Lahr-West – SC Kappel

TuS Mahlberg – SV Oberweier

SC Wallburg – SF Kürzell

SV Grafenhausen – SV Kippenheimweiler

FC Ottenheim – SV Schmieheim

FC Mietersheim – TGB Lahr

SC Friesenheim – SV Niederschopfheim 2

26. Spieltag

Sonntag, 07.05.2017

SV Niederschopfheim 2 – FC Mietersheim

SV Schmieheim – SV Grafenhausen

SC Kappel – SV Heiligenzell

SC Friesenheim – SV Ettenheimweiler

TGB Lahr – FC Ottenheim

SV Kippenheimweiler – SC Wallburg

SF Kürzell – TuS Mahlberg

SV Oberweier – FC Lahr-West

27. Spieltag

Sonntag, 14.05.2017

FC Mietersheim – SV Ettenheimweiler

SC Friesenheim – SC Kappel

SV Heiligenzell – SV Oberweier

FC Lahr-West – SF Kürzell

TuS Mahlberg – SV Kippenheimweiler

SV Grafenhausen – SC Wallburg

SV Schmieheim – TGB Lahr

FC Ottenheim – SV Niederschopfheim 2

28. Spieltag

Samstag, 20.05.2017

SV Oberweier – SC Friesenheim

Sonntag, 21.05.2017

TGB Lahr – SV Grafenhausen

SF Kürzell – SV Heiligenzell

SC Kappel – FC Mietersheim

SV Ettenheimweiler – FC Ottenheim

SV Niederschopfheim 2 – SV Schmieheim

SC Wallburg – TuS Mahlberg

SV Kippenheimweiler – FC Lahr-West

29. Spieltag

Sonntag, 28.05.2017

SV Schmieheim – SV Ettenheimweiler

FC Ottenheim – SC Kappel

FC Mietersheim – SV Oberweier

SC Friesenheim – SF Kürzell

SV Heiligenzell – SV Kippenheimweiler

FC Lahr-West – SC Wallburg

SV Grafenhausen – TuS Mahlberg

TGB Lahr – SV Niederschopfheim 2

30. Spieltag

Samstag, 03.06.2017

SV Niederschopfh. 2 – SV Grafenhausen

SC Wallburg – SV Heiligenzell

SV Kippenheimweiler – SC Friesenheim

SF Kürzell – FC Mietersheim

SV Oberweier – FC Ottenheim

SC Kappel – SV Schmieheim

SV Ettenheimweiler – TGB Lahr

TuS Mahlberg – FC Lahr-West

59


Blick auf die

Kreisliga B Staffel 4

Kreisliga B Staffel 4

Ein Kopf­an­Kopf­Rennen gibt es in der Kreisliga B Staffel 4, die

vom FC Ottenheim und dem SV Grafenhausen dominiert wird. Derzeit

haben beide Mannschaften jeweils 46 Punkte auf ihrem Konto

und haben mit 57 Toren auch die gleiche Tordifferenz vorzuweisen.

Die Tabellenführung hat im Moment der FCO, der mit 74 Toren

sieben Treffer mehr erzielt hat als der SVG. Dafür haben die Grafenhausener

mit erst 10 Gegentoren sieben Treffer weniger kassiert.

Der Zweikampf „tobt“ schon seit dem zweiten Spieltag. Die Grafenhausener

waren bis zum fünften Spieltag Tabellenführer, danach

übernahmen die Ottenheimer, die von Thorsten Moser und

Sven Wahle trainiert werden, den Platz an der Sonne, den sie auch

über die Winterpause einnehmen. Eine blütenweiße Weste hat der

SV Grafenhausen in den Heimspielen. In den bisherigen neun

Begegnungen verließ die Mannschaft von Trainer Christian Bär in

allen Spielen als Sieger den Platz und hat mit 27 Punkten optimal

gepunktet. Auch das Torverhältnis von 45:4 drückt die Überlegenheit

in den Heimspielen aus. Doch der FC Ottenheim steht Grafenhausen

nicht viel nach. In den acht Spielen auf eigenem Platz holte

er 22 von 24 möglichen Punkten und spielte nur einmal unentschieden

– 1:1 gegen den SV Oberweier. Im direkten Aufeinandertreffen

behielt Grafenhausen klar mit 4:1 die Oberhand.

Der Tabellendritte, die Sportfreunde Kürzell, haben mit 38 Punkten

bereits acht Punkte, und der Fünfte der Liga, der SV Oberweier, mit

36 Punkten schon 10 Zähler Rückstand auf das Führungsduo. Es

ist kaum anzunehmen, dass sie in das Titelrennen noch eingreifen

können, doch kampflos werden sie weder Ottenheim noch Grafenhausen

das Feld überlassen.

Weit abgeschlagen „zieren“ der SV Kippenheimweiler und

der SV Ettenheimweiler das Tabellenende. Der SVK belegt mit

acht Punkten (30:53 Tore) den vorletzten Platz, während Ettenheimweiler

erst ein Spiel gewinnen konnte und mit drei Punkten (13:80

Tore) Träger der „Roten Laterne“ ist.

In der Fairnesstabelle stehen Ottenheim und Grafenhausen ganz

vorn. Der FC Ottenheim hat in den bisherigen 17 Spielen nur

18 Verwarnungen kassiert und belegt mit einer Quote von 1,05 den

ersten Platz. Knapp dahinter rangiert der SV Grafenhausen. Er erhielt

22 Gelbe Karten, was einer Quote von 1,29 entspricht. Schlusslicht

ist hier die Mannschaft von TGB Lahr. 46 Verwarnungen,

fünf Ampelkarten und drei Rote Karten entsprechen einem Wert

von 4,47.

Auch die Torjägertabelle wird von einem Ottenheimer Spieler

angeführt. Kevin Krieg erzielte 21 Treffer und hat vier Tore mehr

geschossen als Michael Kunz vom SV Oberweier und Tim Walter

von Ottenheim, die beide 17­mal trafen. Beste Schützen beim

SV Grafenhausen sind Joshua Pickerich (13) sowie Manuel Göppert

und Mike Witt, die beide 10­mal trafen.

Es ist damit zu rechnen, dass auch nach der Winterpause der

FC Ottenheim wie auch der SV Grafenhausen ihre Erfolgsserie fortsetzen

werden. Zu dominant scheinen die beiden Spitzenclubs

gegenüber den anderen Vereinen. Weder der eine noch der andere

Verein kann sich einen Ausrutscher erlauben, denn das könnte

bereits eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft

bedeuten. Daher steht sowohl der FCO wie auch der SVG unter

gewaltigem Erfolgsdruck. Wer dies am Besten verkraften kann,

wird am Ende auch die „Nase“ knapp vorn haben.

Aufgrund des Redaktionsschluss

vor Ende des Transferfensters

finden Sie die aktuellen Spielerwechsel

auf unserer Homepage:

www.kicker-der-ortenau.de

Wir digitalisieren

IhreAktenberge

ab 14.90 €

1Leitz-Ordner

digitalisieren

Fon 0781 /9691260 60 | www.digital-archiv-service.de

60


Kreisliga B Staffel 4

Statistiken

Aufstiegsspiele zur

Kreisliga A

Torjäger

1. Kevin Krieg, FC Ottenheim 21

10./11.06.2017 2. KLB 1 – 2. KLB 3

10./11.06.2017 2. KLB 2 – 2. KLB 4

17./18.06.2017 2. KLB 3 – 2. KLB 1

17./18.06.2017 2. KLB 4 – 2. KLB 2

Für die Durchführung der Spiele gilt die

Spielordnung vom 1. Juli 2009.

2. Michael Kunz, SV Oberweier 17

Tim Walter, FC Ottenheim 17

4. Stefan Nett, SV Oberweier 14

5. Julian Muth, TGB Lahr 13

Joshua Pickering, FC Ottenheim 13

Daniel Weiß, SV Grafenhausen 13

8. Leon Gruninger, SC Kappel 11

9. Serkan Benakay, TuS Mahlberg 10

Manuel Göppert, SV Grafenhausen 10

Amadeus Oestreich-Subat, SC Wallburg 10

Mike Witt, SV Grafenhausen 10

Kevin Krieg

Michael Kunz

Tabelle

1. FC Ottenheim 74:17 46

2. SV Grafenhausen 67:10 46

3. SF Kürzell 43:18 38

4. SV Oberweier 47:24 36

5. SC Kappel 42:34 30

6. TGB Lahr 52:37 29

7. TuS Mahlberg 62:38 28

8. FC Lahr­ West 31:26 26

9. SC Wallburg 30:38 20

10. FC Mietersheim 20:47 20

11. SV Schmieheim 21:40 18

12. Niederschopfheim 2 32:48 17

13. SC Friesenheim 38:43 16

14. SV Heiligenzell 16:65 14

15. SV Kippenheimweiler 30:53 8

16. SV Ettenheimweiler 13:80 3

Heimtabelle

1. SV Grafenhausen 45:4 27

2. FC Ottenheim 41:8 22

3. TGB Lahr 34:6 22

4. SV Oberweier 23:14 19

5. FC Lahr­ West 24:17 18

6. SF Kürzell 23:13 17

7. FC Mietersheim 17:16 17

8. TuS Mahlberg 31:12 16

9. SC Kappel 24:19 15

10. SC Wallburg 12:17 13

11. Niederschopfheim 2 17:17 9

12. SV Schmieheim 9:20 8

13. SC Friesenheim 21:24 6

14. SV Heiligenzell 7:17 5

15. SV Kippenheimweiler 12:28 3

16. SV Ettenheimweiler 6:40 3

Auswärtstabelle

1. FC Ottenheim 33:9 24

2. SF Kürzell 20:5 21

3. SV Grafenhausen 22:6 19

4. SV Oberweier 24:10 17

5. SC Kappel 18:15 15

6. TuS Mahlberg 31:26 12

7. SC Friesenheim 17:19 10

8. SV Schmieheim 12:20 10

9. SV Heiligenzell 9:48 9

10. FC Lahr­ West 7:9 8

11. Niederschopfheim 2 15:31 8

12. SC Wallburg 18:21 7

13. TGB Lahr 18:31 7

14. SV Kippenheimweiler 18:25 5

15. FC Mietersheim 3:31 3

16. SV Ettenheimweiler 7:40 0

Die Ligen im Überblick – Oberliga bis Kreisliga B

Aktuelle Ergebnisse und Spielberichte unter

www.kicker-der-ortenau.de

Besucht uns auch auf unserer

Facebook-Seite!

61


Trainerstimmen

Top 3

Kreisliga B Staffel 4

FC Ottenheim

Thorsten Moser

Platz 1

SV Grafenhausen

Christian Bär

Platz 2

SF Kürzell

Tobia Aamar

Platz 3

Die Meisterschaft werden wohl

Grafenhausen und wir unter uns ausmachen,

alles andere wäre eine Überraschung“,

so Sven Wahle, der zusammen

mit Thorsten Moser den FC Ottenheim

trainiert und derzeit Tabellenführer ist.

„Nach einem Zweikampf sah es zunächst

nicht aus, denn drei, vier Mannschaften

mischten zu Beginn noch mit, doch dann

konnten wir uns mit Grafenhausen absetzen.

Die große Frage wird sein: Wer kommt

am besten nach der Winterpause in die

Spur. Auch wir dürfen uns keinen Ausrutscher

erlauben, denn auch der SVG wird

versuchen bis zum direkten Aufeinandertreffen

eine optimale Punktaus beute

zu schaffen. Wir dürfen nicht den Fehler

machen, die anderen Mannschaften zu

unterschätzen. Mit Ferdinand Weide kehrt

vom SV Niederschopfheim ein Ottenheimer

Spieler wieder zurück, so dass dies

uns auch weiterhelfen wird. Für uns, die

nach der Saison beim FC Ottenheim aufhören,

wäre es eine Supersache, wenn wir

uns mit einem Aufstieg verabschieden

könnten.

Bis auf wenige Ausnahmen zieht

Grafenhausens Trainer Christian Bär eine

überaus positive Bilanz. „Das einzige was

mir nicht gefallen hat, ist das Umschaltspiel

zwischen Defensive und Offensive.

Das hatte auch konditionelle Gründe.

Doch das ist Jammern auf hohem Niveau,“

In der Tat bei einer Niederlage und einem

Remis: es gibt schlechtere Bilanzen.

„Wichtig ist es, das wir gut aus den Startlöchern

kommen. Gleich die ersten drei

Spiele haben es in sich und wird zeigen,

wie gut wir in der Vorbereitung gearbeitet

haben. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es

bis zum letzten Spieltag spannend bleibt.

Doch ich bin von der Mannschaft und

den Spielern so überzeugt, dass unser Ziel

ganz klar die Meisterschaft ist. Dieses Team

hat den Aufstieg in die Kreisliga A einfach

verdient.“

Mit Moritz Liedel und Kevin Helde, beide

vom TuS Mahlberg, haben sich in der Winterpause

zwei weitere Spieler dem SVG

angeschlossen, so dass Christian Bär noch

mehr Alternativen hat und den Konkurrenzkampf

schürt.

In seiner zweiten Saison ist Tobia

Aamar Trainer bei den Sportfreunden

Kürzell. Mit dem derzeitigen Tabellenplatz

ist er sehr zufrieden. „Im Gegensatz zu den

anderen Spitzenteams haben wir einen

sehr kleinen Kader. Wenn sich bei unserer

Mannschaft zwei Leistungsträger verletzen,

haben wir Probleme. Das wirkte sich

auch in manchen Spielen aus. Trotzdem ist

der dritte Platz ein Erfolg für uns.“

Tobia Aamar denkt jedoch nicht daran die

Flinte ins Korn zu werfen. „Wir haben zwar

sechs Punkte Rückstand auf Ottenheim

und Grafenhausen, doch es sind noch

13 Spiele zu absolvieren, und da kann viel

passieren. Wir werden alles versuchen, damit

wir oben dran bleiben können. Sollte

eine der beiden Führenden schwächeln,

wollen wir bereit sein. Doch es wird eine

sehr schwere Aufgabe. Allerdings haben

wir auch nichts zu verlieren und können

ohne Druck aufspielen“, so der Trainer zu

den Aussichten in der Rückrunde.

Für die kommende Saison hat er seinen

Vertrag mit den Sportfreunden Kürzell verlängert.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Wallburg (H)

TuS Mahlberg (A)

FC Lahr­West (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Heiligenzell (A)

SC Kappel (H)

SC Friesenheim (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TGB Lahr (A)

SV Niederschopfheim 2 (H)

SV Ettenheimweiler (A)

Karkossa GmbH

62

kompetent * zuverlässig * sorgfältig für

Ihr Versicherungs- und Vorsorgemanagement

www.kzs-gmbh.de


DANKE

...dass Du an die Kraft

der Sonne glaubst.


„Immer

am

Ball.“

Jetztvon unserer

einzigartigen

genossenschaftlichen

Beratung profitieren.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

Nur wer seine Ziele im Auge behält, kann sie auch verwirklichen. Gut, wenn man sich auf diesem

Weg auf einen starken Partner verlassen kann: Mit unserer genossenschaftlichen Beratung

helfen wir Ihnen, Ihren ganz persönlichen Antrieb zu verwirklichen und Ihre Ziele zu erreichen.

Lassen Sie sich beraten –vor Ort in Ihrer Filiale –inIhrer Nähe.

Volksbanken

der Region

Volksbank Bühl Volksbank Kinzigtal Volksbank Lahr Volksbank in der Ortenau

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine