Kicker der Ortenau Winter 2018/2019

KickerderOrtenau

Sportmagazin Winter 2019 I Verkaufspreis 2,50 €

Die Bälle zappeln wieder im Netz

Ortenauer Kicker heiß auf die Rückrunde

Die Storys | Die Interviews | Die Ligen | Die Zwischenstatistik

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Ortenauer Fußball-Spaß

ersetzt den WM-Frust

SC Durbachtal und SV Oberwolfach dürfen träumen

– SV Zunsweier im Supertief

Hinter den Fans liegt ein hartes Jahr.

Weltmeister Deutschland verspielte

in Russland alles: Aus in der Vorrunde.

Nachbar Frankreich strahlt als neuer

Champion – Deutschland ist verwirrt und

sucht den Neuanfang.

Bevor wir in Depressionen verfallen – es

gibt eine ganze Menge Lichtblicke: In der

Ortenau – und über der Grenze im Land des

neuen Weltmeisters. Der Kicker der Ortenau

beleuchtet daher die regionale Vielfalt

des Spiels mit dem runden Leder und stellt

dabei die Freude der heimischen Kicker in

den Vordergrund.

Der Bezirk Offenburg hat auf über 100

Plätzen eine starke Vorrunde 2018/19 hingelegt.

Wir vom Kicker stimmen sie mit Fakten,

Statistiken, lesenswerten Stories und

Interviews auf die Rückrunde ein.

SC Sand vornweg

Die Sander Frauen sorgen einmal mehr

dafür, dass Racing Straßburg nicht der einzige

Erstligist in Schussweite ist. Die Sanderinnen

halten sich tapfer im hinteren Erstliga-Mittelfeld

und werden mit dem Abstieg

eher nichts zu tun haben.

Bis zur Oberliga der Männer klafft dann erst

einmal ein tabellarisches Loch – diesmal

hat der SV Linx (wieder einmal) den Sprung

in die höchste Ländle-Klasse geschafft. Der

SVL hält sich im hinteren Mittelfeld respektabel

(14./20 Punkte). Mit Adrian Vollmer

(3./12 Tore) und Marc Rubio (5./10) mischen

gar zwei Linxer in der Top-Ten der Torjäger

vorn mit. Der SV Oberachern (12./23

Punkte) sollte die Klasse ebenfalls halten.

OFV darf spekulieren

In der Verbandsliga stellt die Ortenau mit

dem OFV (3./32 Punkte), Kehler FV (7./29),

SC Lahr (11./22) und Laternenträger TuS

Oppenau (9) ein Viertel der Klasse. Um

den Aufstieg mitzukicken, wird für den OFV

schwer – den Abstieg zu vermeiden für Oppenau

ein Elends-Job.

Die Hälfte der Vereine der Landesliga sind

Ortenauer – und der neugegründete SC

Durbachtal (40 Punkte) macht einen Zähler

hinter Spitzenreiter SV Bühlertal eine Klasse-Figur.

Neuling SCD darf gar vom Aufstieg

träumen.

In der Bezirksliga gibt es ein Team, dem

dasselbe gelungen ist, wie Jürgen Klopps

FC Liverpool: Spitzenreiter SV Oberwolfach

(49 Punkte/vier Punkte vor dem SC Offenburg)

hat in der Vorrunde kein Spiel verloren.

Der Kicker hat sich mit SVO-Coach

Joachim Kehl unterhalten, der sagt: »Es

läuft gut bei uns – aber wir bleiben auf dem

Teppich«.

Der SVO-Teppich könnte in der Landesliga

landen.

Spannung garantiert

Spannend geht es darunter in der Kreisliga

A Nord zu: Fünf Vereine, angeführt von SF

Ichenheim (39) kämpfen nur fünf Punkte

auseinander um die Führung. In der Kreisliga

A Süd peilt der SV Mühlenbach mit

vier Punkten Vorsprung nach Jahren die

Bezirksliga-Rückkehr an.

In der Kellerliga atmen wir jetzt alle mal tief

durch – hatte bisher der TuS Kinzigtal (KLB

III/13. Platz/14 Punkte) die Schlagzeilen

der Nichtabsteigbaren dominiert, flackert

jetzt die Laterne eines anderen extrem bedauernswerten

Clubs auf! Der SV Zunsweier

(KLB II) steht nach 16 Partien mit 4:210

Toren und null Zählern so tief wie nie.

Die traurige Bilanz 2018 besagt: Einstellige

Niederlagen kamen beim SVZ vor, zweistellige

waren nicht selten – sogar über 20

Gegentreffer mussten öfters weggesteckt

werden.

»Netsportique« gibt Gas

Nach dem Abstieg in den Keller geht es zum

Finale noch eimal in vielversprechende Regionen:

In Rheinau-Linx, ein Steinwurf vom

Oberliga-Stadion des SVL, hat sich ein junges

Unternehmen etabliert, das es in den

zehn Jahren seines Bestehens auf satte 2,7

Millionen Jahresumsatz bringt (eigene Angaben).

Der Betrieb heißt Netsportique und

ist Online-Händler für Sportartikel aller Art.

Wir haben Netsportique besucht: Firmen-

Allrounder Erhan Metin versichert: »Neben

Frankreich – mit Racing an der Spitze – nehmen

wir jetzt die Ortenau und Südbaden

als Markt verstärkt ins Visier. Das Potenzial

ist riesig«.

Komplettiert wird unser Rückrunden-

Kicker von Trainerstimmen quer durch die

Ortenauer Ligen, von einem Überblick über

die heimischen Klassen und von Statistiken,

die die Kickerei anschaulich machen.

Viel Spaß beim Lesen und viel Glück für Ihre

Mannschaft in der Rückrunde.


Ihre Kicker-Redaktion

Inhalt

Die Storys

netsportique stellt sich vor 4 – 5

Erfolgsstory SV Oberwolfach 58

Die Ligen

Profi 6

SCF / KSC / Racing / SC Sand Damen

Impressum

Oberliga 11

Baden-Württemberg

Verbandsliga 14

Südbaden

Landesliga 20

Südbaden Staffel 1

Bezirksliga 27

Offenburg

Kreisliga A 32

Süd – Nord

Kreisliga B 44

Staffel 1 bis 4

Herausgeber

Rainer Mättler – Kicker der Ortenau

dtp- und mediaservice GmbH

In der Spöck 8

77656 Offenburg

Redaktion

Wolfgang Geiler

Rainer Henzel

Rainer Mättler

Maximilian Maassen

Telefon: 07 81 / 9 69 12-80

E-Mail: kicker@dtp-media.de

Anzeigen

dtp- und mediaservice GmbH

anzeigen.kicker@dtp-media.de

Fotos

dtp- und mediaservice GmbH

Wolfgang Geiler

Udo Künster

Michael Fissler

Rainer Henzel

u.v.m.

Druck

Print4Reseller, Neudrossenfeld

Die gesamte Zeitschrift ist urheberrechtlich geschützt,

jede Verwertung des Inhalts ist ohne Zustimmung des

Herausgebers unzulässig. Alle Angaben ohne Gewähr.

3


Der sanfte Riese

im Dornröschenschlaf

– Anzeige –

Online-Sportartikelhändler Netsportique nimmt die Ortenau ins Visier /

Club-Partnerschaften geplant

Die äußerlich unscheinbare Firma »Netsportique« liegt im

Windschatten des Rheinauer Vorortes Linx – unweit des SVL-

Oberliga-Stadions. Der Jahresumsatz des Online-Händlers

für Sportartikel aller Art kann sich sehen lassen: Respektable 2,7

Millionen Euro (laut eigenen Angaben).

Die Geschäfts-Perspektiven, so Erhan Metin, PR-Mann, Verkäufer

und Allrounder von Netsportique, sind »in der Ortenau und Südbaden

exzellent. Uns kennt hier ja derzeit fast noch niemand – aber

das wird sich ändern«, lacht der gebürtige Türke aus Trabzon am

Schwarzen Meer. „Wir haben die meisten Produkte auf Lager und

diese können direkt bei uns abgeholt werden. Ein Vorteil für Clubs

und Kunden aus der Region“, versichert Metin.

Die großen Lagerhallen von Netsportique sind wenig spektakulär.

Außenwerbung ist kein Thema. Erst, wenn man davorsteht, weiß

man, dass man da ist, wo man hinwollte. Die Gebäude sind voll bis

unters Dach mit Artikeln für Sport und Spaß – Vereine aller Art gehören

zur Kundschaft. Die Geschäfte laufen über Telefon, Internet,

E-Mails.

Der Markt ist riesig

»Der Markt ist einfach riesig – und wir liegen mitten in Europa«,

schwärmt Metin von seinem Unternehmen, »unsere Wege zu den

Kunden in ganz Europa sind kurz – die Aussichten sind daher glänzend«.

In den vollen Hallen des 2009 im englischen Shrewsbury (zwischen

Birmingham und Liverpool) gegründeten Unternehmens lagern

unter anderem Fußball-Tore, Medizinbälle, Dummies, Schiedsrichterstühle

für Tennis, Trainingsgeräte, Netze aller Art. Der Schwerpunkt

liegt auf Fußball. Der Millionen-Umsatz kommt nicht von

ungefähr. Zur Kundschaft des Ortenauer Online-Händlers zählen

neben dem nahe gelegenen SV Linx namhafte Fußball-Vereine wie

AS Monaco, AC Florenz und Rapid Wien – nicht zu vergessen der

benachbarte französische Erstligist Racing Straßburg.

Air-Dummies – für das perfekte Torschuss-Training

Florenz hat beispielsweise Netze und Trainingsmaterial geordert,

Rapid Wien Transport-Rollen für Tore. Racing, »unser Top-Kunde

aus Frankreich« (Metin), hat sich mit Jugend-Trainingsmaterial eingedeckt.

Dem AS Monaco hat Netsportique kürzlich unkompliziert

aus der Patsche geholfen, »als die ganz plötzlich in Dijon mehrere

Trainingstore brauchten«.

Netsportique hat nicht lange gefragt, warum – es hat umgehend

geliefert. »Das schätzt die Kundschaft«, freut sich Metin.

Oberligist SV Linx hat gerade erst vier Spieler-Kabinen und zwei

Vier-Sitzer für die Helfer vom Roten Kreuz am Spielfeldrand gekauft.

»Der SVL ist unser bester heimischer Kunde«, sagt Metin. Es ist fast

ein Haustür-Geschäft für Netsportique.

Unter den bekannten Käufern tauchen auch der HSV (Ballwurfmaschinen),

RB Leipzig (Trainings-Dummies) und 1860 München auf.

Und wo bleiben weitere Kunden aus der Ortenau?

Metin lacht: »Die müssen uns ja erst mal kennenlernen hier! Aber

unser Geschäft nimmt Fahrt auf – in Baden und in unserem Kreis«.

Neben Linx kauft bereits der unmittelbar benachbarte SV Freistett

(Trainings-Artikel) bei Netsportique. Auch der SV Diersheim hat sich

jüngst zwei Tore online besorgt.

Erhan Metin im Warenlager

»Wir peilen Partnerschaften mit Ortenauer Vereinen an«, erläutert

Metin einen wichtigen Teil der Geschäftsphilosophie. Den Anfang

macht Metins derzeitiger Verein DJK Tiergarten-Haslach. Der Trabzonspor-Fan

(31 Jahre) spielt dort in der Zweiten. »Ich gehe davon

aus, dass die Zusammenarbeit mit der DJK in diesem Frühjahr konkret

wird«, schätzt Metin.

4


– Anzeige –

Um die Möglichkeiten seines Unternehmens zu verdeutlichen, verweist

Metin auf die steile Erfolgs-Kurve in der jüngsten Vergangenheit.

»Während wir aktuell auf dem Weg zu rund 3 Millionen Euro

Umsatz sind, lagen wir im Jahr 2015 noch bei rund der Hälfte, also

zirka 1,4 Millionen. Das ist ein Anstieg, der sich sehen lassen kann –

und das macht uns sehr optimistisch«.

Zu den Rennern von Netsportique zählt beispielsweise ein Fußball-

Tor, das sich von vielen anderen gebräuchlichen Toren erheblich

unterscheidet. Es ist ein mit Weißpulver beschichtetes Aluminium-

Gehäuse – im Gegensatz zu vielen anderen Toren im Bausatz-Format.

»So ein Bausatz hat rund zehn Teile«, erklärt Metin, »und ist

dadurch sehr praktisch – auch bei der Reparatur.«

Das rund 100 Kilo schwere Gerät ist nicht weniger robust als die

klassischen Fußballtore. Es wird in Treviso (Italien) hergestellt und

kostet je nach Modell zwischen 1000 und 1300 Euro, so Metin, der

von den einfach transportierbaren Tor-Paketen schwärmt.

»Während man für die normalen verschweißten Ungetüme mit

7,32 mal 2,44 Metern einen Lastwagen braucht, können unsere

Kunden mit Klein-Transportern beliefert werden – schnell und

unkompliziert«.

Über 100 Ortenau-Plätze

In der Ortenau gibt es allein über 100 Fußballplätze – und eine

weitaus größere Anzahl an Nebenplätzen. Der Materialverschleiß

an Trainings-Geräten ist, wie Fachmann Metin erklärt, nicht zu unterschätzen.

»Nicht alles ist so stabil wie ein Fußball-Tor – und auch

die legen nach zehn Jahren die Ohren an«, lacht er.

Netsportique Bausatztor wird vorgeführt

Auf das Netsportique-Team, das hinter den Erfolgen seiner Firma

steht, hält Erhan Metin große Stücke: „Wir sind eine internationale,

junge, dynamische Mannschaft. Wir sprechen sechs Sprachen:

Deutsch, französisch, englisch, italienisch, spanisch und türkisch“.

An neuen Einfällen mangelt es Netsportique zuguterletzt auch

nicht: „Wir haben einen eigenen Produktentwicklungsbereich. Wir

lassen Produkte nicht nur herstellen, sondern entwickeln auch

neue und innovative Artikel – und bringen diese auf den Markt“,

erklärt Metin.

1700 m 2 Lagerfläche

Im Lager von Netsportique stapeln sich auf rund 1700 Quadratmetern

Sport-Artikel und Trainingsgeräte für Fußball- und viele andere

Vereine. »Wenn wir angerufen werden, sind wir für die Clubs da«,

versichert Metin, während draußen ein Transporter zehn praktische

Bausatz-Tore lädt.

Ein Fußballtor aus dem Netsportique-Sortiment

Der sanfte Online-Riese Netsportique erwacht aus dem Dornröschen-Schlaf.

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77866 Rheinau / Linx

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Christian Günter:

Hinrunde bestätigen

1. Bundesliga

„Dauerbrenner“ Christian Günter über

die Aussichten des SC Freiburg, seine Hobbys

und seine Heimat Tennenbronn

Kicker: Herr Günter, seit Ihrem 13. Lebensjahr spielen Sie Fußball

in Freiburg, wie oft sieht man Sie noch in Ihrer alten Heimat Tennenbronn?

Günter: Relativ oft, ich versuche schon alle zwei Wochen meine Familie

und Freunde zu besuchen, ab und zu finde ich dann auch den Weg auf

den Sportplatz des FV Tennenbronn, wo viele meiner Freunde in der Bezirksliga

kicken.

Kicker: 2018 haben Sie Ihren Vertrag beim SC Freiburg verlängert.

Spielte da auch die Nähe zu Ihrer Heimat Tennenbronn eine entscheidende

Rolle?

Günter: Unter anderem sicherlich auch, allerdings geht es in erster Linie

um den Verein selbst. Ich fühle mich in Freiburg einfach unglaublich

wohl, der Verein ist mittlerweile auch ein Stück Heimat für mich geworden.

Die Nähe zu meiner Familie spielte dabei sicherlich auch eine entscheidende

Rolle.

Kicker: Wie schwer war der Weg, zu einem gestandenen Fußballprofi

des SC Freiburg zu werden und welche Tipps würden Sie jungen,

talentierten Spielern mitgeben, damit ihr Traum, Fußballprofi zu

werden, in Erfüllung geht?

Günter: Es ist schwierig einzuschätzen, wie schwer der Weg war, mir fehlt

da ein Stück der Vergleich zu Anderen. Es war jedenfalls nicht einfach.

Vor allem war es für meine Familie nicht immer einfach, sie mussten

schon einiges an Zeit für mich opfern. Auch für mich selbst war der Abstand

zu meiner Familie und meinen Freunden nicht leicht, für Freizeit

außerhalb des Fußballs und der Schule blieb kaum Zeit. Jungen Spielern

gebe ich den Tipp, immer ehrgeizig zu bleiben, versuchen mehr zu tun

als die Anderen und ganz wichtig, nie den Spaß am Fußball verlieren.

Dann kann man es meiner Meinung nach weit bringen.

Kicker: Nach der Jugend beim SC schaffen es nur sehr wenige Spieler

in den Profibereich, einige finden sich dann bei unterklassigen Vereinen

wieder. Pflegen Sie noch regelmäßigen Kontakt zu den „alten“

Weggefährten aus dem damaligen Jugendbereich des SC?

Günter: Zu dem ein oder anderen Spieler habe ich schon noch Kontakt.

Es ist allerdings auch nicht immer einfach, da viele meiner alten Kollegen

in verschiedenen Städten verstreut wohnen. Ich treffe hier in Freiburg ab

und zu welche, da läuft man sich gelegentlich mal über den Weg, was

mich natürlich immer wieder freut.

Kicker: Was macht ein Christian Günter in seiner wenigen Zeit

außerhalb des Trainingsplatzes und des Fußballstadions? Haben Sie

bestimmte Hobbys?

Günter: Schwierig, ich mache eigentlich auch außerhalb des Fußballplatzes

sehr gerne Sport, aber natürlich bleibt da in einer normalen Trainingswoche

wenig Zeit. Im Sommer gehe ich dann auch schon mal gerne

auf den Tennisplatz. Früher bin ich sehr gerne Ski gefahren, allerdings

kann ich das mit meiner Fußballkarriere nicht mehr so vereinbaren. Ansonsten

verbringe ich, wie schon gesagt, gerne Zeit mit meiner Familie,

meiner Freundin und meinen Freunden. Am liebsten in der Natur.

Kicker: Machen Sie sich schon Gedanken darüber, was Sie nach

Ihrer Profikarriere beruflich vielleicht mal machen möchten, oder

kommt diese Frage zu früh?

Günter: Es schwirrt einem ab und zu schon mal durch den Kopf. Die Frage

kommt für mich dahingehend zu früh, dass ich noch nicht weiß ob ich im

Fußballgeschäft bleiben will, oder mich dann doch eher in eine andere

Richtung orientieren möchte. Deshalb stellt mir die Frage am besten in

fünf Jahren nochmal.

Kicker: Kommen wir zur Mannschaft des SC. Wo sehen Sie Ihre

Hauptaufgabe als stellvertretender Kapitän beim SC Freiburg?

Günter: Wir haben eine Struktur in der Mannschaft, in der eigentlich fast

alle Spieler, gerade aus dem Mannschaftsrat und drum herum Verantwortung

übernehmen, sowohl auf dem Platz, als auch außerhalb. Man

versucht gerade die jungen Spieler zu führen und zu unterstützen. Auf

dem Platz versucht man natürlich immer alle beieinander zu halten, auch

mal laut zu sein, um die Mannschaft aufzurütteln oder anzufeuern, um

sie nach vorne zu treiben. Darin sehe ich auch meine Hauptaufgaben.

Kicker: Zusammen mit Dominique Heintz und Alexander Schwolow

sind Sie der Dauerbrenner schlecht hin beim SC. Wie halten Sie der

hohen Belastung Stand? Sind da auch Extraeinheiten außerhalb des

Mannschaftstrainings vonnöten?

Günter: Lacht: Jetzt hat´s auch mich mal erwischt, die Interviewanfrage

kam vor meiner Verletzung! Passiert halt mal....

Aber natürlich mache ich auch außerhalb des Trainings viel für mich

selbst, was sich bis dato auch ausgezahlt hat. Aber wie ich schon oft betont

habe, gehört auch viel Glück dazu. Jetzt hat´s mir auf dem Platz in

Spanien halt mal den Muskel zugemacht... Aber zum Glück war ich dann

im Heimspiel gegen Hoffenheim wieder am Ball.

Kicker: Wie groß ist die Vorfreude auf das neue Stadion und welche

neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch?

Günter: Die Freude ist natürlich schon ein Stück weit da, aber ich glaube

das kommt erst dann richtig, wenn das Ding steht. Bisher kenne ich

es ja nur als Modell. Für den Verein selbst ist es natürlich als Einnahmequelle

enorm wichtig, da ein größeres Stadion stehen zu haben, den VIP-

Bereich größer zu machen, die Loge zu haben. Ich hoffe, dass wir den

Charme aus dem Schwarzwaldstadion mit rübernehmen können, dass

alle Fans so zahlreich erscheinen und für dieselbe Atmosphäre sorgen.

Da freue ich mich drauf.

Kicker: Letzte Frage….was können wir in der Rückrunde vom SC

Freiburg noch erwarten und welche persönlichen Ziele haben Sie sich

für das Jahr 2019 vorgenommen?

Günter: Ich hoffe natürlich, dass wir genauso viele Punkte wie in der Vorrunde

holen können und uns frühzeitig von der Abstiegszone entfernen

können. Allerdings rechne ich damit, dass es wieder bis zum Schluss spannend

bleiben wird. Für mich persönlich

gilt es die Vorrunde zu bestätigen. Ich

glaube, ich habe eine ganz gute Vorrunde

gespielt, konnte mich auch dort

nochmal ein Stück entwickeln und

hoffe, dass ich das auch in der Rückrunde

nochmal auf den Platz bekomme.

Dazu muss ich natürlich auch verletzungsfrei

bleiben.

6

Herr Günter, herzlichen Dank für das

Interview.

Christian Günter


3. Liga

Die 2. Liga im Visier:

der Traum der ersten lebt...

KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer zu den

Karlsruher Perspektiven / Trainer Schwartz

der richtige Mann am richtigen Platz

Drittligist KSC nimmt nach der Winterpause die »Mission Rückkehr

in die 2. Liga« in Angriff. Die Chancen für den Herbstmeister stehen

gut. KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer hat mit dem Kicker der

Ortenau über die Aussichten seines Vereins gesprochen.

Kicker: Guten Tag, Herr Kreuzer. Wie sind Sie mit dem Trainingslager

in Marbella zufrieden. Sind alle wieder heil zurückgekehrt?

Oliver Kreuzer: Gute Unterbringung, gute Plätze, gutes Wetter, ordentliche

Testpiele mit zwei Niederlagen und einem Sieg. Kurz: Alles eine

rundum gelungene Sache. Abwehrspieler Alexander Groiß laboriert

noch etwas an einer Bauchmuskelzerrung nach einer Blinddarm-OP.

Lediglich Youngster Eric Jansen hat eine kleine Blessur mitgebracht.

Neuzugang Sercan Sararer hat in Marbella gute Fortschritte gemacht,

braucht aber noch Zeit, den Rückstand aufzuholen.

Kicker: KSC-Trainer Alois Schwartz sagt, an Aufstieg denkt er derzeit

noch nicht. Ehrlich: Wie groß ist der Druck – sportlich und wirtschaftlich?

Kreuzer: Sportlich würde ich nicht von Druck sprechen. Jeder will doch

gewinnen. Das ist absolut positiver Druck. Wirtschaftlich könnten wir

zwar die 3. Liga nochmals stemmen – allerdings mit viel Bauch- und

Kopfschmerzen. In der 2. Liga werden beispielsweise zehnmal soviel

Fernsehgelder bezahlt wie in der Dritten – das macht ernorm was aus.

Sararer kann wichtig werden

Kicker: Neuzugang Sararer macht Fortschritte. Was dürfen die Fans

vom ehemaligen türkischen Nationalspieler erwarten.

Kreuzer: Der frühere Fürther Sararer hat infolge seiner Adduktorenverletzung

sieben Monate kein Spiel mehr gemacht. Wir haben Geduld mit

ihm. Wenn er fit ist, kann er den Unterschied machen. Sararer kann mit

seinen Qualitäten im Eins-gegen-Eins für uns auf der Zielgeraden zum

Saisonfinale ein entscheidender Faktor werden.

Kicker: Alois Schwartz hält sich deutlich länger als die Trainer vor

ihm. Was zeichnet ihn aus?

Kreuzer: Für Schwartz spricht, dass er den KSC nach seinem Amtsantritt in

der Abwehr stabilisierte und die Flut von Gegentoren eindämmte. Dafür

steht er gewiss. Seine damalige Serie von 21 Spielen ohne Niederlage

spricht für sich. Überhaupt hat er das komplette Team stabilisiert. Seine

ruhige Art tut dem KSC gut. Er ist bodenständig, kennt die Gegend: er ist

praktisch einer von uns. Zudem ist er kein Schaumschläger und bringt

mit seiner bedachten Art die Mannschaft Schritt für Schritt vorwärts. Wir

haben mit ihm bis 2020 verlängert, weil er der richtige Mann am richtigen

Platz ist.

Zwei Klasse-Stürmer

Kicker: In der Vorsaison war der KSC stark von einem Stürmer,

Fabian Schleusener (jetzt SV Sandhausen), abhängig. Diesmal läuft es

anders – ist das besser für den KSC?

Kreuzer: Auf jeden Fall. Wir hatten bei der Saisonanalyse diese Abhängigkeit

festgestellt und wollten es ändern. Es ist offensichtlich gelungen,

denn diesmal schießen Anton Fink und Marvion Pourié im Duett die Treffer.

Dadurch sind wir schwerer auszurechen, zumal auch im Mittelfeld

Marvin Wanitzek und Marc Lorenz Tore beisteuerten. Unsere Offensive

gehört zu den besten der Liga – die Abwehr übrigens auch. Die Folge ist

ein Spitzenplatz.

Kicker: ... den sie verteidigen wollen!

Kreuzer: Natürlich. Aber ich bin Realist und kein Träumer. Ich traue meiner

Mannschaft, zumal nach der starken Vorrunde, einen Platz ganz vorn

zu. Allerdings darf sie nicht nachlassen, nicht überheblich werden. Dann

können wir es packen!

Kicker: Werden Sie Ihre treffsicheren Stürmer und andere Leistungsträger

halten können?

Kreuzer: Falls wir aufsteigen sollten, verlängern sich 95 Prozent der Verträge

automatisch. Im Aufstiegsfall wird das Team definitiv zusammenbleiben

– und noch verstärkt.

Kicker: Ende letzten Jahres kursierte das Gerücht, der KSC marschiere

in die Insolvenz?

Kreuzer: Da war und ist absolut nix dran. Im Gegenteil: Wir könnten

durchaus noch ein Jahr dritte Liga stemmen, allerdings müßten wir uns

strecken – wobei Sponsoren, Gönner und Hausbank erneut gefordert

wären. Insolvenz ist völliger Unsinn.

Kicker: Wie weit ist die Ausgliederung der Profiabteilung vorangeschritten?

Kreuzer: Die Ausgliederung wird kommen. Ausgegliedert wird ja, weil

Kapital gebraucht wird. Der KSC braucht Kapital, das in einem eV zu

generieren nur schwer möglich ist. Derzeit sind wir dabei, die Voraussetzungen

für die Ausgliederung zu schaffen. Wann sie kommt, ist aber

noch offen.

Kontakt mit Winnie Schäfer

Kicker: Haben sie noch Kontakte zu alten Weggefährten, wie beispielsweise

Winnie Schäfer?

Kreuzer: Die gibt es. Winnie trainiert ja derzeit Teheran (Iran). Im Sommer

wollten wir gegen Teheran kickern. Es scheiterte an Visaproblemen.

Damals hatte ich mit Winnie Kontakt. Rainer Schütterle ist sehr oft hier

im Stadion. Immer wieder sehe ich Jens Nowotny, jetzt Spielerberater,

Gunter Metz (DFB-Jugendtrainer) und auch Michael Sternkopf.

Kicker: Sie sagten,

sie sind kein Träumer.

Wie sieht es bei einem

Ex-Bundesliga-Spieler

mit der Sehnsucht nach

der 1. Liga aus?

Kreuzer: Als KSC-ler darf

man durchaus von der

1. Liga träumen – warum

nicht. Aber als Realist

sehe ich zuallerst viereinhalb

Monate dritte Liga

vor uns, in denen wir uns

ins Zeug legen müssen,

die 2. Liga zu erreichen.

Dann sieht man weiter.

Herr Kreuzer, vielen Dank

für das Interview.

Oliver Kreuzer

Foto: Karlsruher SC

7


Straßburg –

Frankreich – Ligue 1

Fußball-Hochburg auf der anderen Rheinseite

Racing wirft Lille, Marseille, Lyon und

Bordeaux aus dem Pokal und ist im Finale /

Mothiba sogar ein Thema in Bremen

Die Ortenau ist näher an Europa als viele andere Regionen –

gleich über den Rheinbrücken liegt die europäische Hauptstadt

Straßburg. Fußball-Erstligist Racing mischt derzeit die

Ligue 1 im Nachbarland ordentlich auf. Weder der Kicker noch die

ortenauer Fans kommen daran vorbei, dass im Elsass momentan

der beste Fußball weit und breit gespielt wird. Frankreich ist nicht

grundlos Weltmeister geworden – und Racing kann Pokalsieger

werden.

Straßburgs Coach Thierry Laurey hat erst kürzlich »mit großem Stolz

auf mein starkes Team« vorzeitig beim elsässer Erstligisten bis ins

Jahr 2020 verlängert. Die Europapokale locken Racing inzwischen

sogar.

Erst vor zwei Jahren in die französische Elite-Klasse zurückgekehrt,

haben sich die Kicker von Trainer Laurey in relativ kurzer Zeit gehörigen

Respekt verschafft – auch bei Clubs, die wesentlich bekannter

als Racing sind.

Stark! 1:1 gegen PSG

Die hinter den Top-Clubs platzierten Elsässer setzten ein erstes Ausrufezeichen,

als sie zu Beginn des Winters dem verlustpunktfreien

Überflieger PSG Paris St. Germain in der heimischen Meinau ein 1:1

abknöpften. Der verblüffte deutsche Star-Trainer der verwunderten

Hauptstädter, Thomas Tuchel, musste damals eingestehen: »Wir haben

die Elsässer unterschätzt«.

Im Coupe de la Ligue hat Straßburg gleich mehrmals richtig hingelangt:

nacheinander warfen »Les Bleus« (die Blauen) den PSG-Verfolger

OSC Lille (2:0 daheim), im Dezember den Euroleague-Club

Olympiqe Marseille (4:2 nach Elfmeterschießen im Achtelfinale)

und danach den Championsleague-Verein Olympique Lyon (2:1 im

Viertelfinale) aus dem Pokal-Wettbewerb. Im Halbfinale gab Racing

aktuell Girondins Bordeaux mit 3:2 das Nachsehen – und steht damit

im Endspiel gegen Guingamp.

Lebo Mothiba (links) befindet sich aktuell in bestechender

Form. Er steht hoch im Kurs.

Racing-Coach Laurey fand diese jüngsten Erfolgs-Erlebnise »außerordentlich

beachtlich«. Und er setzte optimistisch nach: »Jetzt wollen

wir auch den Pokal holen«.

Mit seinem serbischen Kapitän Stefan Mitrovic, der als Innenverteidiger

die Defensive zusammenhält, will Racing im ausgehenden

Winter und Frühjahr alles daran setzen, weiterhin auf Schlagdistanz

zu den vier Plätzen zu bleiben, die zur Teilnahme an den europäischen

Wettbewerben berechtigen.

Mothiba gibt Gas

Guter Fußball im Land des Weltmeisters bleibt auch in der Bundesliga

nicht unbemerkt. Der Bremer Sportchef Frank Baumann ist

deshalb jüngst auf den Pokal-Schreck aus dem Elsass aufmerksam

geworden. Der südafrikanische Stürmer Lebo Mothiba vom Racing

Club wurde plötzlich zum Thema bei Werder Bremen.

»Ich habe mir vor ein paar Wochen Lebo Mothiba von Straßburg

angeschaut«, erklärte Baumann auf dem Internetportal www.soccerladuma,

»er macht das dort sehr gut und schießt viele Tore. Er ist

für viele Clubs in Europa ein interessanter Spieler.«

Werder hat zurzeit offensichtlich noch nicht das nötige Kleingeld.

»Er ist im Moment einfach zu teuer, er hat noch einen langfristigen

Vertrag. Außerdem haben wir selbst sehr gute Stürmer«, lächelte

Baumann die Sache vorerst weg.

Mothiba stammt aus Johannesburg und ist 2014 zum OSC Lille

gewechselt. Für vier Millionen Euro holte ihn im vergangenen

Sommer der Racing Club Straßburg. In 19 Ligaspielen erzielte der

22-Jährige acht Treffer und gab zwei Vorlagen – seinen Durchbruch

in der Ligue 1 hat er damit geschafft. Im Pokal-Halbfinale hat Mothiba

gegen Bordeaux im Doppelpack zuletzt nochmals zwei Treffer

nachgelegt

Marktwert steigt

Die Anweisungen von Racing-Coach Laurey (links) weisen

den Weg zum Erfolg.

Sein Marktwert wird inzwischen von transfermarkt.de auf sieben

Millionen Euro geschätzt – Tendenz steigend. Der Vertrag des südafrikanischen

Nationalspielers läuft bis 2023.

Auf der anderen Rheinseite tut sich eine Menge in Sachen Spitzenfußball

– Stürmer Mothiba von Racing Straßburg ist nur ein Beispiel

dafür.

8


1. Frauen-Bundesliga

40 Jahre erfolgreicher

Frauenfußball in Sand

Es ist eine richtige Erfolgsgeschichte des Frauenfußballs in

Sand. Angefangen hat alles im Spätjahr 1979, als das weibliche

Geschlecht unter den Fußballfans noch belächelt wurde.

Unter der Regie von Gerald Jungmann, heute Manager und Vorstand

Frauen in Sand, trafen sich lernwillige und fußballbegeisterte

Mädchen. Zunächst als Hobbymannschaft wurden dann später

drei Meisterschaften gefeiert.

1992 klopfte der SC Sand erstmals an die Tür der Bundesliga, haben

jedoch die Aufstiegsrunde verloren. Vier Jahre später war es soweit:

die Hanauerinnen spielten in der damaligen Bundesliga Gruppe

Süd. Nach dieser Saison wurde die eingleisige Bundesliga eingeführt

und die vier besten Teams konnten sich dafür qualifizieren.

Leider belegte der SC Sand nur den fünften Platz, so dass es wieder

zurück ging. Im Jahr 2003 wurde Sand unter Trainer Ralf Kaufmann

Meister in der Regionalliga, musste in den Aufstiegsspielen gegen

den Hamburger SV jedoch den Kürzeren ziehen.

Die Erfolgsgeschichte ging im Jahr 2012 weiter, als der SC Sand erneut

Meister in der Regionalliga Süd wurde und den Aufstieg in die

2. Bundesliga schaffte. Trainer war damals Oliver Dewes, der dann

in der nächsten Saison mit der Mannschaft einen hervorragenden

dritten Platz belegte. Im Jahr 2014 dann ein weiterer Meilenstein

in der Vereinsgeschichte. Unter Trainer Dieter Wendling wurde das

Team ungeschlagen Meister in der 2. Bundesliga und stieg in die

Bel Etage des deutschen Frauenfußballs auf. Richtig eng war es in

der Saison 2014/15 als der Klassenerhalt erst im letzten Spiel gesichert

wurde. Die Mannschaft, die von Sven Kahlert trainiert wurde,

gewann mit 1:0 bei Bayer 04 Leverkusen. In den Folgejahren hatten

die Sander Frauen mit dem Abstieg nichts mehr zu tun und wurden

zu einer festen Größe in der 1. Bundesliga. „Seit der Zugehörigkeit

der höchsten deutschen Spielklasse haben wir in den vergangenen

fünf Jahren noch nie auf einem Abstiegsplatz gestanden“, so Gerald

Jungmann.

Aktuell belegt die Mannschaft von Trainer Sascha Glass den achten

Tabellenplatz und hat mit den bisher erzielten 15 Punkten auch keine

Abstiegssorgen mehr. „Wir sind der kleinste Verein in der Bundesliga

und müssen mit den bescheidensten Mittel auskommen“,

weist Jungmann auf die Situation hin. „Deshalb kann unser Ziel nur

der Klassenerhalt sein.“

Erfolgreich war Sand auch in den Spielen um den DFB Pokal. Schied

man in Jahr 2010 mit 1:2 nach Elfmeterschießen in der ersten Runde

bei Borussia Mönchengladbach noch aus, konnte ein Jahr später

schon die zweite Runde erreicht werden. Hier war im Heimspiel gegen

den FCR 2001 Duisburg mit 0:2 Endstation. In den Folgejahren

wurde zumindest das Viertelfinale erreicht. 2012 kam das Aus gegen

den 1. FFC Turbine Potsdam (0:1) und 2014 schied Sand nach

der 0:2-Niederlage beim 1. FFC Frankfurt im Halbfinale aus dem

Wettbewerb aus. Höhepunkte des DFB-Pokals waren die Finalteilnahmen

in den Jahren 2016 und 2017. Beide Endspiele wurden mit

1:2 im Rhein-Energie-Stadion in Köln knapp mit 1:2 verloren. Ein

Jahr später, am 14. März 2018, war im Viertelfinale erneut Wolfsburg

der Gegner – und wieder hieß es 1:2. Im laufenden Wettbewerb

schied der SC Sand in der dritten Runde aus. Im Bundesliga-Duell

gegen die TSG 1899 Hoffenheim zogen die Hanauerinnen im heimischen

Orsay-Stadion nur ganz knapp mit 1:2 nach Verlängerung

den Kürzeren.

Beim SC Sand spielen insgesamt sieben Mannschaften. Die Frauen

in der Bundes-, Regional- und Landesliga. Erwähnenswert ist

der Altersdurchschnitt bei der dritten Mannschaft: der beträgt 18

Jahre. Im Bundesligateam spielen insgesamt elf Nationalspielerinnen,

darunter auch Carina Schlüter, die in der DFB-Auswahl spielt.

Desweiteren hat der SC mit der E-, D-, C- und B-Jugend noch vier

Jugendmannschaften im Einsatz.

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Oberliga

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Regionalliga Südwest

ist der Meister sportlich qualifiziert.

Der Zweite kann sich in einer Relegation

qualifizieren. Falls der Meister oder Vizemeister

nicht aufstiegsberechtigt sein

sollten, rücken nächstplatzierte Teams

nach, wobei für den direkten Aufstieg

mindestens der vierte, für die Relegation

mindestens der fünfte Tabellenplatz

erreicht werden muss.

Die letzten drei Klubs steigen in die Verbandsligen

ab. Abhängig vom Abstieg

aus der Regionalliga können bis zu sechs

Klubs absteigen. Die Anzahl der Absteiger

kann also variieren.

Torjäger

1. Marcel Sökler, SGV Freiberg 19

2. Kevin Dicklhuber, 1. Göppinger SV 14

3. Adrian Vollmer, SV Linx 12

Mijo Tunjic, Stuttgarter Kickers 12

5. Marc Rubio, SV Linx 10

6. Cristian Giles Sanchez, SSV Reutlingen 9

7. Gabriel Gallus, SV Oberachern 8

Benedikt Haibt, FC 08 Villingen 8

Tobias Klein, Bahlinger SC 8

Simon Lukas Lindner, FSV 08 Bissingen 8

11. Santiago Fischer, Bahlinger SC 7

Edmond Kapllani, SV Spielberg 7

13. Abdenour Amachaibou, Stuttgarter Kickers 6

Alexander Götz, FSV 08 Bissingen 6

Yannick Häringer, Bahlinger SC 6

Maximilian Rohr, SGV Freiberg 6

Michael Schürg, FC Nöttingen 6

Adrian Vollmer

Gabriel Gallus

Tabelle

1. SGV Freiberg 42:25 37

2. SV Stuttgarter Kickers 32:14 36

3. 1. Göppinger SV 31:16 35

4. SSV Reutlingen 31:19 35

5. FC Nöttingen 34:19 33

6. FC 08 Villingen 28:22 32

7. FSV 08 Bissingen 33:22 31

8. 1. CfR Pforzheim 23:20 30

9. Bahlinger SC 35:20 29

10. TSV Ilshofen 19:16 28

11. FV Ravensburg 25:20 24

12. SV Oberachern 35:41 23

13. Neckarsulmer SU 24:31 22

14. SV Linx 30:43 20

15. Normannia Gmünd 15:28 11

16. TSG Backnang 12:29 10

17. SV Spielberg 19:39 7

18. FC Germ. Friedrichstal 16:60 6

Heimtabelle

1. SV Oberachern 29:16 23

2. SSV Reutlingen 23:8 22

3. Stuttgarter Kickers 20:6 20

4. FC Nöttingen 28:15 20

5. FC 08 Villingen 20:13 20

6. Bahlinger SC 20:7 19

7. SGV Freiberg 25:13 19

8. 1. Göppinger SV 18:7 19

9. FSV 08 Bissingen 19:9 18

10. 1. CfR Pforzheim 10:6 16

11. TSV Ilshofen 10:5 15

12. FV Ravensburg 15:11 14

13. SV Linx 15:13 14

14. Neckarsulmer SU 6:7 14

15. Normannia Gmünd 6:10 6

16. TSG Backnang 5:9 6

17. SV Spielberg 11:20 6

18. FC Germ. Friedrichstal 7:22 6

Volker Gallus

Rechtsanwalt/Steuerberater

Dipl.-Betriebswirt (BA)

Fachanwalt für Steuerrecht

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Eschauer Allee 2

77694 Kehl-Goldscheuer

Auswärtstabelle

1. SGV Freiberg 17:12 18

2. 1. Göppinger SV 13:9 16

3. Stuttgarter Kickers 12:8 16

4. 1.CfR Pforzheim 13:14 14

5. FC Nöttingen 6:4 13

6. FSV 08 Bissingen 14:13 13

7. TSV Ilshofen 9:11 13

8. SSV Reutlingen 8:11 13

9. FC 08 Villingen 8:9 12

10. Bahlinger SC 15:13 10

11. FV Ravensburg 10:9 10

12. Neckarsulmer SU 18:24 8

13. SV Linx 15:30 6

14. Normannia Gmünd 9:18 5

15. TSG Volker Backnang Gallus 7:20 4

16. SV Rechtsanwalt/Steuerberater

Spielberg 8:19 1

17. SV Oberachern 6:25 0

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18. FC Germ. Friedrichstal 9:38 0

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11


Oberliga

Klassenerhalt im Visier

SV Linx und SV Oberachern

Selten war die Oberliga Baden-Württemberg so ausgeglichen besetzt

wie in dieser Saison. Im Kampf um die Meisterschaft geht

es genau so spannend zu, wie im unteren Drittel gegen den Abstieg.

Der Tabellenführer SG Freiberg (37 Punkte) hat gerade einen

Zähler Vorsprung vor dem großen Favoriten Stuttgarter Kickers, die

den sofortigen Wiederaufstieg schaffen möchten. Die Entscheidung

wird nicht so schnell fallen, denn der 1. Göppinger SV und der SSV

Reutlingen sind mit zwei Punkten Rückstand in Schlagdistanz zum

Spitzenreiter. Selbst der Bahlinger SC kann als Tabellenneunter mit

29 Punkten noch oben angreifen. Ganz schwer wird es für den 1. FC

Normannia Gmünd (11 Punkte) und die TSG Backnang (10) die Klasse

zuhalten. Da es wahrscheinlich vier Absteiger gibt, werden der SV

Spielberg (7) und der FC Germania Friechrichstal (6) wohl schon für

die Verbandsliga planen können. Es ist kaum damit zu rechnen, dass

sie sich noch retten können.

Die Vereine aus der Ortenau, der SV Oberachern und der SV Linx, befinden

sich zwar auch im unteren Drittel, haben jedoch gute Chancen

die Klasse zu halten. Die Acherner Vorstädter haben mit 23 Punkten

die bessere Ausgangsposition als die Rheinauer, die bisher 20 Punkte

einfahren konnten. Doch ein Ruhekissen ist dies keinesfalls. Daher

gilt es so schnell wie möglich weiter schnell zu punkten um mit dem

Abstieg nichts zu tun zu haben. Beiden Vereinen ist dies durchaus zuzutrauen.

Der Abstand des SVL zum Viertletzten 1. FC Normannia Gmünd beträgt

bereits neun Punkte, so dass die Mannschaft von Sascha Reiß

mit einem Auge schon nach oben schielen kann. Als Neuzugang kann

Linx mit Harry Föll einen Spieler melden, der in der Jugend beim OFV

gespielt hat und zuletzt beim Regionalligisten VfB Oldenburg unter

Vertrag stand. Der 21-Jährige wird dem SV Linx guttun. „Die Pause hat

uns gutgetan“, so SVL-Trainer Sascha Reiß.

Im Viertelfinale des SBFV-Rothaus-Pokal siegte der SV Linx

gegen Oberachern mit 6:5 nach Elfmeterschießen. Auch in

der Liga behielten die Rheinauer mit 1:0 die Oberhand.

„Vor allem im mentalen Bereich war es wichtig, dass die Spieler den

Kopf frei bekommen haben.“ Dem SVL steht ein heftiges Auftaktprogramm

ins Haus. Am 16. Februar kommt Reutlingen ins Hans-Weber-

Stadion, dann geht es nach Bissingen und dann kommt Nöttingen

nach Linx. „Gegen diese drei Mannschaften mussten wir richtig Lehrgeld

bezahlen“, erinnert sich Reiß an diese Spiele. Null Punkte und

3:12 Tore, so lautete die Bilanz. Das soll nicht mehr passieren. Für den

Erfolg sollen auch die beiden Torjäger des SVL sorgen, denn Adrian

Vollmer (12) und Marc Rubio (10) erzielten 22 der 30 erzielten Tore.

Oberacherns Trainer Marc Lerandy will so früh wie möglich den Klassenerhalt

perfekt machen. Dies ist durchaus machbar, zumal der Kader

noch größer ist. Zum SVO kommen Nicola Leberer und auch Nico

Huber meldete sich nach einem halbjährlichen Auslandsaufenthalt

wieder zurück. Mit Sebastien Rempp kommt von Vauban Straßburg

ein 20-jähriges Torwart-Talent, so dass der SVO breiter aufgestellt ist.

Daher geht Marc Lerandy auch optimistisch in die restlichen Spiele,

weiß aber, dass es „einen heißen Kampf geben wird“, bis der Klassenerhalt

perfekt ist. Ein Garant hierfür könnte auch die Heimstärke

der Oberacherner sein. Alle 23 Punkte wurden in den Heimspielen

geholt. Auswärts dagegen konnte noch nicht ein einziger Punkt gewonnen

werden.

Wenn es dem SVO gelingt, auch auf fremden Plätzen mal zu punkten,

dann ist sogar möglich, dass Oberachern in der Tabelle weiter nach

oben klettert. Gleich zum Auftakt reist der SVO zum Spitzenreiter. Bei

den Stuttgarter Kickers werden die Trauben zwar hoch hängen, aber

warum sollte im Gazi-Stadion auf der Waldau keine Überraschung

möglich sein. Positiv auch die Zeichen im Umfeld des SVO. Denn Mark

Bosselmann macht jetzt doch weiter bei den Acherner Vorstädtern.

Und zudem soll auch ein neuer Sponsor gefunden worden sein, so

dass wieder etwas Ruhe einkehren kann.

12


Oberliga

Termine Rückrunde

19. Spieltag

Samstag, 16.02.2019

SV Stuttgarter Kickers – SV Oberachern

1.CfR Pforzheim – FC Nöttingen

TSV Ilshofen – FSV 08 Bissingen

TSG Backnang – SV Spielberg

SGV Freiberg – FC 08 Villingen

1. FC Normannia Gmünd – Bahlinger SC

Neckarsulmer Sport-Union – 1. Göppinger SV

SV Linx – SSV Reutlingen 1905

FC Germ. Friedrichstal – FV Ravensburg

20. Spieltag

Samstag, 23.02.2019

1. FC Normannia Gmünd – FC Germ. Friedrichstal

SSV Reutlingen 1905 – TSG Backnang

FC Nöttingen – TSV Ilshofen

FSV 08 Bissingen – SV Linx

SV Oberachern – 1.CfR Pforzheim

Bahlinger SC – Neckarsulmer Sport-Union

FC 08 Villingen – FV Ravensburg

SV Spielberg – SGV Freiberg

21. Spieltag

Samstag, 02.03.2019

1.CfR Pforzheim – 1. Göppinger SV

SGV Freiberg – SSV Reutlingen 1905

FV Ravensburg – SV Spielberg

FC Germ. Friedrichstal – FC 08 Villingen

SV Stuttgarter Kickers – Bahlinger SC

TSV Ilshofen – SV Oberachern

SV Linx – FC Nöttingen

TSG Backnang – FSV 08 Bissingen

Neckarsulmer SU – 1. FC Normannia Gmünd

22. Spieltag

Samstag, 09.03.2019

FC Nöttingen – TSG Backnang

1. Göppinger SV – TSV Ilshofen

1. FC Normannia Gmünd – SV Stuttgarter Kickers

SSV Reutlingen 1905 – FV Ravensburg

Neckarsulmer SU – FC Germ. Friedrichstal

SV Oberachern – SV Linx

Bahlinger SC – 1.CfR Pforzheim

SV Spielberg – FC 08 Villingen

FSV 08 Bissingen – SGV Freiberg

23. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

SGV Freiberg – FC Nöttingen

FV Ravensburg – FSV 08 Bissingen

SV Stuttgarter Kickers – Neckarsulmer SU

1.CfR Pforzheim – 1. FC Normannia Gmünd

SV Linx – 1. Göppinger SV

TSG Backnang – SV Oberachern

FC 08 Villingen – SSV Reutlingen 1905

TSV Ilshofen – Bahlinger SC

Sonntag, 17.03.2019

FC Germ. Friedrichstal – SV Spielberg

24. Spieltag

Samstag, 23.03.2019

SV Stuttgarter Kickers – FC Germ. Friedrichstal

1. Göppinger SV – TSG Backnang

1. FC Normannia Gmünd – TSV Ilshofen

SSV Reutlingen 1905 – SV Spielberg

FC Nöttingen – FV Ravensburg

Bahlinger SC – SV Linx

Neckarsulmer Sport-Union – 1.CfR Pforzheim

FSV 08 Bissingen – FC 08 Villingen

SV Oberachern – SGV Freiberg

25. Spieltag

Freitag, 29.03.2019

1.CfR Pforzheim – SV Stuttgarter Kickers

Samstag, 30.03.2019

SGV Freiberg – 1. Göppinger SV

FV Ravensburg – SV Oberachern

FC 08 Villingen – FC Nöttingen

SV Spielberg – FSV 08 Bissingen

TSV Ilshofen – Neckarsulmer Sport-Union

SV Linx – 1. FC Normannia Gmünd

TSG Backnang – Bahlinger SC

Sonntag, 31.03.2019

FC Germ. Friedrichstal – SSV Reutlingen 1905

26. Spieltag

Freitag, 05.04.2019

FC Nöttingen – SV Spielberg

Samstag, 06.04.2019

1.CfR Pforzheim – FC Germ. Friedrichstal

1. FC Normannia Gmünd – TSG Backnang

SV Stuttgarter Kickers – TSV Ilshofen

1. Göppinger SV – FV Ravensburg

Neckarsulmer Sport-Union – SV Linx

FSV 08 Bissingen – SSV Reutlingen 1905

SV Oberachern – FC 08 Villingen

Bahlinger SC – SGV Freiberg

Mittwoch, 10.04.2019

Bahlinger SC – SSV Reutlingen 1905

27. Spieltag

Samstag, 13.04.2019

SSV Reutlingen 1905 – FC Nöttingen

SGV Freiberg – 1. FC Normannia Gmünd

FV Ravensburg – Bahlinger SC

FC 08 Villingen – 1. Göppinger SV

SV Spielberg – SV Oberachern

TSV Ilshofen – 1.CfR Pforzheim

SV Linx – SV Stuttgarter Kickers

TSG Backnang – Neckarsulmer Sport-Union

FC Germ. Friedrichstal – FSV 08 Bissingen

28. Spieltag

Donnerstag, 18.04.2019

1. Göppinger SV – SV Spielberg

SV Stuttgarter Kickers – TSG Backnang

FC Nöttingen – FSV 08 Bissingen

Neckarsulmer Sport-Union – SGV Freiberg

Samstag, 20.04.2019

1.CfR Pforzheim – SV Linx

1. FC Normannia Gmünd – FV Ravensburg

TSV Ilshofen – FC Germ. Friedrichstal

SV Oberachern – SSV Reutlingen 1905

Bahlinger SC – FC 08 Villingen

Montag, 22.04.2019

1. Göppinger SV – SV Stuttgarter Kickers

29. Spieltag

Freitag, 26.04.2019

FC Germ. Friedrichstal – FC Nöttingen

Samstag, 27.04.2019

SSV Reutlingen 1905 – 1. Göppinger SV

SGV Freiberg – SV Stuttgarter Kickers

FV Ravensburg – Neckarsulmer Sport-Union

FC 08 Villingen – 1. FC Normannia Gmünd

FSV 08 Bissingen – SV Oberachern

SV Linx – TSV Ilshofen

TSG Backnang – 1.CfR Pforzheim

SV Spielberg – Bahlinger SC

30. Spieltag

Mittwoch, 01.05.2019

1. Göppinger SV – FSV 08 Bissingen

1. FC Normannia Gmünd – SV Spielberg

SV Stuttgarter Kickers – FV Ravensburg

1.CfR Pforzheim – SGV Freiberg

SV Linx – FC Germ. Friedrichstal

TSV Ilshofen – TSG Backnang

SV Oberachern – FC Nöttingen

Neckarsulmer Sport-Union – FC 08 Villingen

31. Spieltag

Samstag, 04.05.2019

FC Nöttingen – 1. Göppinger SV

SGV Freiberg – TSV Ilshofen

FV Ravensburg – 1.CfR Pforzheim

SSV Reutlingen 1905 – 1. FC Normannia Gmünd

FC 08 Villingen – SV Stuttgarter Kickers

TSG Backnang – SV Linx

SV Spielberg – Neckarsulmer Sport-Union

FSV 08 Bissingen – Bahlinger SC

Sonntag, 05.05.2019

FC Germ. Friedrichstal – SV Oberachern

32. Spieltag

Samstag, 11.05.2019

1. Göppinger SV – SV Oberachern

1. FC Normannia Gmünd – FSV 08 Bissingen

SV Stuttgarter Kickers – SV Spielberg

1.CfR Pforzheim – FC 08 Villingen

TSG Backnang – FC Germ. Friedrichstal

Bahlinger SC – FC Nöttingen

TSV Ilshofen – FV Ravensburg

SV Linx – SGV Freiberg

Neckarsulmer Sport-Union – SSV Reutlingen 1905

33. Spieltag

Samstag, 18.05.2019

1. Göppinger SV – FC Germ. Friedrichstal

SGV Freiberg – TSG Backnang

FV Ravensburg – SV Linx

FC 08 Villingen – TSV Ilshofen

SV Spielberg – 1.CfR Pforzheim

SSV Reutlingen 1905 – SV Stuttgarter Kickers

FSV 08 Bissingen – Neckarsulmer Sport-Union

FC Nöttingen – 1. FC Normannia Gmünd

SV Oberachern – Bahlinger SC

34. Spieltag

Donnerstag, 30.05.2019

Bahlinger SC – 1. Göppinger SV

1. FC Normannia Gmünd – SV Oberachern

Neckarsulmer Sport-Union – FC Nöttingen

FSV 08 Bissingen – SV Stuttgarter Kickers

1.CfR Pforzheim – SSV Reutlingen 1905

TSV Ilshofen – SV Spielberg

SV Linx – FC 08 Villingen

TSG Backnang – FV Ravensburg

FC Germ. Friedrichstal – SGV Freiberg

13


Blick auf die

Verbandsliga

Verbandsliga Südbaden

Ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich in der Verbandsliga

der Freiburger FC und der 1. FC Rielasingen-Arlen. Derzeit

haben die Breisgauer, die unbedingt in die Oberliga Baden-

Württemberg aufsteigen wollen, mit 41 Punkten zwei Zähler mehr

auf dem Konto als die Mannschaft kurz vor der Schweizer Grenze.

Zwischen diesen beiden Mannschaften wird sich am Ende die Meisterschaft

entscheiden, denn der Offenburger FV ist als Tabellendritter

mit 32 Punkten schon etwas weiter entfernt.

Dennoch wird der OFV alles versuchen oben dranzubleiben. Dies

sollte möglich sein, denn auf eigenem Platz hat die Mannschaft

von Trainer Florian Kneuker hinter den Freiburgern die zweitbeste

Bilanz. 21 der 32 Punkte wurden im Karl-Heitz-Stadion geholt. Nur

drei Punkte hinter dem OFV rangiert der Kehler FV mit 26 Punkten

auf einem guten siebten Platz.

Nach dem Trainwechsel von Karim Matmour zu Heinz Braun haben

sich die Grenzstädter gefangen und eifrig gepunktet. Bei 12 Punkten

Rückstand auf den Spitzenreiter ist theoretisch noch viel möglich.

Wenn es dem KFV gelingt gleich eine kleine Serie hinzulegen,

dann kann es in der Tabelle noch weiter nach oben gehen.

Mit 22 Punkten belegt der SC Lahr den 11. Platz. Die Mannschaft von

Trainer Oliver Dewes sollte mit dem Abstiegskampf nichts zu tun

haben, allerdings muss sie immer ein wachsames Auge haben. Der

Vorsprung auf den Viertletzten FC Denzlingen beträgt lediglich vier

Punkte und der könnte bei einer Negativserie schnell schmelzen.

Daher ist es wichtig, dass sie nach der Winterpause gleich punkten

könnten. Dies sollte zum Auftakt beim SV Kuppenheim möglich

sein.

Beim TuS Oppenau dagegen ist die Lage wohl hoffnungslos. Die

Mannschaft aus dem hinteren Renchtal, die von Christian Seger

trainiert wird, hat erst neun Punkte auf dem Konto und ziert das

Tabellenende. Für den Neuling ist die Verbandsliga eine Nummer

zu groß. Die elf geschossenen Tore sind ebenso Minusrekord wie

die 50 Gegentreffer, die der TuS kassiert hat.

Dass es eine schwere Saison werden wird, das war sowohl Seger als

auch beim Verein klar. Auch wenn am Ende der Abstieg steht: das

Abenteuer Verbandsliga hat sich dennoch gelohnt, denn die Spieler

konnten viel Erfahrung sammeln.

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14


Verbandsliga Südbaden

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Der Meister der Verbandsliga Südbaden

qualifiziert sich für die Oberliga Baden-

Württemberg. Der Zweitplatzierte kann

über je zwei Relegationsspiele gegen

den Zweiten der Verbandsliga Baden

sowie (im Falle des Weiterkommens) den

Zweiten der Verbandsliga Württemberg

ebenfalls aufsteigen.

Üblicherweise steigen die vier letztplatzierten

Mannschaften ab in die drei Staffeln

der Landesliga Südbaden (Baden-

Baden/Offenburg, Freiburg/Hochrhein,

Schwarzwald/Bodensee). Die Anzahl der

Absteiger kann jedoch variieren.

Torjäger

1. Nedzad Plavci, 1. FC Rielasingen-Arlen 16

Marco Senftleber, Freiburger FC 16

3. Silvio Battaglia, 1. FC Rielasingen-Arlen 14

4. Tobias Krüger, FC Radolfzell 13

5. Christof Leiss, 1. SV Mörsch 11

6. Fabian Herrmann, Offenburger FV 10

Robin Niedhardt, FC Radolfzell 10

8. Mike Enderle, Freiburger FC 9

Marco Petereit, Offenburger FV 9

10. Bastian Bischoff, FC Auggen 8

Daniel Briegel, FV Lörrach-Brombach 8

Ümit Sen, SC Lahr 8

13. Martin Fischer, FSV Rot-Weiß Stegen 7

Lucas Grünbacher, SV 08 Kuppenheim 7

Marco Junker, Offenburger FV 7

Kevin Sax, Kehler FV 7

Alexander Stricker, FC Radolfzell 7

Fabian Herrmann

Ümit Sen

Tabelle

1. Freiburger FC 44:17 41

2. 1. FC Rielasingen-Arlen 56:21 39

3. Offenburger FV 41:23 32

4. FC Auggen 33:28 31

5. FC Radolfzell 41:32 30

6. SV 08 Kuppenheim 27:26 30

7. Kehler FV 30:29 29

8. SC Pfullendorf 38:26 27

9. SV Endingen 33:37 26

10. 1. SV Mörsch 25:28 23

11. SC Lahr 25:30 22

12. FV Lörrach-Brombach 27:32 21

13. FC Denzlingen 22:34 18

14. FC Waldkirch 21:36 14

15. FSV Rot-Weiß Stegen 17:42 13

16. TuS Oppenau 11:50 9

Heimtabelle

1. Freiburger FC 23:6 22

2. Offenburger FV 25:7 21

3. 1. FC Rielasingen-Arlen 28:16 18

4. SV 08 Kuppenheim 15:11 17

5. FC Auggen 16:12 15

6. FV Lörrach-Brombach 18:15 14

7. SC Lahr 15:15 14

8. Kehler FV 13:17 14

9. SV Endingen 16:18 13

10. SC Pfullendorf 17:14 12

11. FC Radolfzell 13:10 12

12. FC Denzlingen 18:18 12

13. 1. SV Mörsch 15:16 10

14. FC Waldkirch 7:11 7

15. TuS Oppenau 6:26 5

16. FSV Rot-Weiß Stegen 9:25 4

Auswärtstabelle

1. 1. FC Rielasingen-Arlen 28:5 21

2. Freiburger FC 21:11 19

3. FC Radolfzell 28:22 18

4. FC Auggen 17:16 16

5. SC Pfullendorf 21:12 15

6. Kehler FV 17:12 15

7. SV Endingen 17:19 13

8. 1. SV Mörsch 10:12 13

9. SV 08 Kuppenheim 12:15 13

10. Offenburger FV 16:16 11

11. FSV Rot-Weiß Stegen 8:17 9

12. SC Lahr 10:15 8

13. FV Lörrach-Brombach 9:17 7

14. FC Waldkirch 14:25 7

15. FC Denzlingen 4:16 6

16. TuS Oppenau 5:24 4

15


Trainerstimmen

Verbandsliga

Verbandsliga Südbaden

Offenburger FV

Florian Kneuker

Platz 3

Kehler FV

Heinz Braun

Platz 7

„Wir hatten einen sehr guten Start“, bilanziert OFV-Trainer

Florian Kneuker, der auch in der kommenden Saison an der Badstraße

trainieren wird, die Vorrunde. „Doch dann kam eine Phase,

wo wir unnötig Punkte verschenkt haben und ins Hintertreffen

gerieten. Erst kurz vor der Winterpause haben wir mit zwei Siegen

wieder in die Spur gefunden. Den dritten Tabellenplatz haben wir

uns redlich verdient und den wollen wir auch verteidigen – das ist

das Minimalziel.“ Von mehr spricht Kneuker allerdings nicht, doch

auch er weiß, dass in den restlichen zwölf Spielen noch vieles

möglich ist.

„Der Druck auf den Freiburger FC und auf Rielasingen-Arlen wollen

wir weiter aufrecht erhalten. Sollte eine der beiden Mannschaften

schwächeln, sollten wir da sein“, mach Kneuker deutlich,

dass kein Schlendrian einkehren wird. In der Vorbereitung wird

er alle Mann an Bord haben. So auch Sinan Süme, der wieder aus

Schottland zurück ist und Sascha Ruf kehrt nach langer Verletzungspause

wieder in den Kader zurück.

Am elften Spieltag hat Heinz Braun die Mannschaft des Kehler

FV übernommen. Und seine Bilanz ist beeindruckend: unter seiner

Regie gab es in den acht Spielen fünf Siege, zwei Unentschieden

und nur eine Niederlage (in Endingen). „In der Rückrunde

haben wir alle drei Spiele gewinnen können und sind gut in der

Spur“, so Heinz Braun, der sich mit seiner Mannschaft nach vorne

gearbeitet hat. Allerdings wird die erfolgreiche Arbeit über die

Saison hinaus nicht fortgesetzt. „Die Philosophie des Vereins, was

für mich ein zeitlicher Mehraufwand bedeutet hätte, war nicht

kompatibel. Ich finde es auch nicht so gut, dass der Wechsel von

mir zu Frank Berger so früh veröffentlicht wurde.“

Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt, dass Braun gerne weiter

gemacht hätte. „Ich hoffe, dass meine Spieler trotzdem weiter alles

geben werden, damit wir noch vorne reinkommen können.

Für meine Person sehe ich dem Rest der Saison positiv entgegen

und freue mich auf die kommenden Aufgaben.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

1. SV Märsch (H), TuS Oppenau (A)

SC Pfullendorf (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Pfullendorf (H), FC Radolfzell (A)

FSV Rot-Weiß Stegen (A)

SC Lahr

Oliver Dewes

Platz 11

TuS Oppenau

Christian Seger

Platz 16

Von einer durchwachsenen, aber keinesfalls guten Vorrunde

spricht Lahrs Trainer Oliver Dewes, zeigt sich aber dennoch nicht

unzufrieden. „Es ist in Ordnung, wie das bisher gelaufen ist. Sicher

hätten es mehr Punkte sein können. In einigen Spielen haben wir

auch manchmal unnötig Punkte liegenlassen.“ Ziel von Dewes

ist es, dass er mit seiner Mannschaft so schnell wie möglich viele

Punkte sammelt, damit der Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößert

wird. Derezeit sind es nur vier Punkte auf den viertletzten

Platz – es besteht Aufholbedarf.

„In der Vorbereitung werden wir die Grundlagen schaffen, damit

wir in der Tabelle weiter nach oben klettern können. Wir freuen

uns alle, dass es bald wieder los geht. Wir wollen gleich zum Auftakt

zeigen, dass dies möglich ist.“ Die Sturmmisere beim SCL soll

Ousman Bojang beenden. Der 20-jährige Offensivspieler vom FV

Sulz hat sich, ebenso wie Michael Lögler vom SV Niederschopfheim,

in der Winterpause den Lahrern angeschlossen.

Eigentlich ist der TuS Oppenau mit nur neun Punkten kaum

noch zu retten. Doch davon will Spielertrainer Christian Seger

nichts wissen. „Im Fußball ist Vieles möglich – warum auch auch

nicht der Klassenerhalt? Die Stimmung in der Mannschaft ist gut

und wir wollen auch nach der Winterpause den anderen Mannschaften

wenigstens Paroli bieten. Was dann dabei an Punkten

raus springt, werden wir sehen. Und sollten wir doch absteigen,

so dürfen wir uns nichts vorwerfen lassen. Ziel ist es, die jungen

Spieler besser zu machen und wenn wir doch absteigen, werden

wir wiederkommen und dann alles besser machen“, so Seger in

der Winterpause. „Auf jeden Fall werden wir uns dann würdig

aus der Verbandsliga verabschieden – haben wir es zumindest

versucht.“ Seger denkt dabei auch an die vielen Fans des TuS Oppenau,

die er und seine Mannschaft nicht enttäuschen möchte.

Ein erfolgreicher Startschuss kann schon im ersten Spiel nach der

Winterpause fallen – da spielt der TuS in Waldkirch – eine machbare

Aufgabe.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV 08 Kuppenheim (A), FC Auggen (H)

1. FC Rielasingen-Arlen (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Denzlingen (A), Offenburger FV (H)

FC Waldkirch (A)

16


Verbandsliga Südbaden

Termine Rückrunde

19. Spieltag

Samstag, 09.03.2019

Freiburger FC – SV Endingen

Offenburger FV – 1.SV Mörsch

FC Waldkirch – FV Lörrach-Brombach

FC Denzlingen – TuS Oppenau

Kehler FV – SC Pfullendorf

SV 08 Kuppenheim – SC Lahr

Sonntag, 10.03.2019

FSV Rot-Weiß Stegen – FC Radolfzell

FC Auggen – 1. FC Rielasingen-Arlen

20. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

FC Radolfzell – Kehler FV

SC Lahr – FC Auggen

SC Pfullendorf – FC Denzlingen

FV Lörrach-Brombach – Freiburger FC

SV Endingen – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 17.03.2019

1. FC Rielasingen-Arlen – FSV Rot-Weiß Stegen

TuS Oppenau – Offenburger FV

1.SV Mörsch – FC Waldkirch

21. Spieltag

Samstag, 23.03.2019

Offenburger FV – SC Pfullendorf

Freiburger FC – 1.SV Mörsch

FC Waldkirch – TuS Oppenau

FC Denzlingen – FC Radolfzell

SV 08 Kuppenheim – FV Lörrach-Brombach

Sonntag, 24.03.2019

FSV Rot-Weiß Stegen – Kehler FV

1. FC Rielasingen-Arlen – SC Lahr

FC Auggen – SV Endingen

22. Spieltag

Samstag, 30.03.2019

FC Radolfzell – Offenburger FV

SC Lahr – FSV Rot-Weiß Stegen

SV Endingen – 1. FC Rielasingen-Arlen

Kehler FV – FC Denzlingen

SC Pfullendorf – FC Waldkirch

1.SV Mörsch – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 31.03.2019

TuS Oppenau – Freiburger FC

FV Lörrach-Brombach – FC Auggen

23. Spieltag

Samstag, 06.04.2019

Freiburger FC – SC Pfullendorf

FC Waldkirch – FC Radolfzell

Offenburger FV – Kehler FV

SC Lahr – SV Endingen

SV 08 Kuppenheim – TuS Oppenau

FSV Rot-Weiß Stegen – FC Denzlingen

Sonntag, 07.04.2019

1. FC Rielasingen-Arlen – FV Lörrach-Brombach

FC Auggen – 1.SV Mörsch

24. Spieltag

Freitag, 12.04.2019

FC Denzlingen – Offenburger FV

Samstag, 13.04.2019

FV Lörrach-Brombach – SC Lahr

FC Radolfzell – Freiburger FC

SV Endingen – FSV Rot-Weiß Stegen

Kehler FV – FC Waldkirch

SC Pfullendorf – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 14.04.2019

TuS Oppenau – FC Auggen

1.SV Mörsch – 1. FC Rielasingen-Arlen

25. Spieltag

Freitag, 26.04.2019

FC Waldkirch – FC Denzlingen

Samstag, 27.04.2019

Freiburger FC – Kehler FV

SV 08 Kuppenheim – FC Radolfzell

SV Endingen – FV Lörrach-Brombach

SC Lahr – 1.SV Mörsch

FSV Rot-Weiß Stegen – Offenburger FV

Sonntag, 28.04.2019

FC Auggen – SC Pfullendorf

1. FC Rielasingen-Arlen – TuS Oppenau

26. Spieltag

Freitag, 03.05.2019

FC Denzlingen – Freiburger FC

SC Pfullendorf – 1. FC Rielasingen-Arlen

Samstag, 04.05.2019

FC Radolfzell – FC Auggen

Offenburger FV – FC Waldkirch

Kehler FV – SV 08 Kuppenheim

Sonntag, 05.05.2019

TuS Oppenau – SC Lahr

1.SV Mörsch – SV Endingen

FV Lörrach-Brombach – FSV Rot-Weiß Stegen

27. Spieltag

Freitag, 10.05.2019

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Radolfzell

Samstag, 11.05.2019

Freiburger FC – Offenburger FV

SC Lahr – SC Pfullendorf

SV 08 Kuppenheim – FC Denzlingen

SV Endingen – TuS Oppenau

FSV Rot-Weiß Stegen – FC Waldkirch

Sonntag, 12.05.2019

FC Auggen – Kehler FV

FV Lörrach-Brombach – 1.SV Mörsch

28. Spieltag

Freitag, 17.05.2019

FC Denzlingen – FC Auggen

Samstag, 18.05.2019

FC Radolfzell – SC Lahr

FC Waldkirch – Freiburger FC

Kehler FV – 1. FC Rielasingen-Arlen

Offenburger FV – SV 08 Kuppenheim

SC Pfullendorf – SV Endingen

Sonntag, 19.05.2019

1.SV Mörsch – FSV Rot-Weiß Stegen

TuS Oppenau – FV Lörrach-Brombach

29. Spieltag

Freitag, 24.05.2019

FSV Rot-Weiß Stegen – Freiburger FC

Sonntag, 26.05.2019

SV Endingen – FC Radolfzell

SC Lahr – Kehler FV

1. FC Rielasingen-Arlen – FC Denzlingen

SV 08 Kuppenheim – FC Waldkirch

1.SV Mörsch – TuS Oppenau

FV Lörrach-Brombach – SC Pfullendorf

FC Auggen – Offenburger FV

30. Spieltag

Samstag, 01.06.2019

TuS Oppenau – FSV Rot-Weiß Stegen

FC Waldkirch – FC Auggen

Offenburger FV – 1. FC Rielasingen-Arlen

FC Denzlingen – SC Lahr

Kehler FV – SV Endingen

FC Radolfzell – FV Lörrach-Brombach

SC Pfullendorf – 1.SV Mörsch

Freiburger FC – SV 08 Kuppenheim

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17


Saison 2018/2019

SBFV-ROTHAUS-POKAL

Der SV Linx ist auf dem besten Weg sich erneut fürs Finale um

den SBFV-Rothaus-Pokal zu qualifizieren. Allerdings müssen

sie noch ein großes Hindernis überwinden, am 17. April

spielen sie im Halbfinale beim FC 08 Villingen. Somit kommt es zur

Pokal-Revanche des letztjährigen Endspiels. Damals behielten die

Rheinauer im Stadion an der Dammenühle in Lahr mit 2:1 die Oberhand.

Obwohl die Rheinauer durch ein Eigentor bis zur 85. Minute

zurücklagen, konnten sie das Spiel noch drehen. Die Freude war in

Linx groß, denn in der ersten Runde des DFB-Pokals, zu dem der Gewinner

dieses Wettbewerbs qualifiziert ist, bekamen sie mit dem 1.

FC Nürnberg einen Bundesligisten zugelost. Vor fast 6.000 Zuschauern

musste der „Club“ Schwerstarbeit verrichten bis der knappe 2:1-

Sieg der Franken unter Dach und Fach war. Es war wieder ein echtes

Highlight mit Ortenauer Beteiligung.

Die Rheinauer konnten sich im aktuellen Wettbewerb im Viertelfinale

im Ortenau-Derby und Oberliga-Duell gegen den SV Oberachern

mit 6:5 nach Elfmeterschießen durchsetzen. Es war ein spannendes

Spiel, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten.

Der SVL hatte gegenüber den Acherner Vorstädtern an diesem Tag

die besseren Elfmeterschützen in seinen Reihen. Das zweite Halbfinale

bestreiten am 18. April die DJK Donaueschingen und der 1. FC

Rielasingen-Arlen. Hier ist der Verbandsligist vom Bodensee klarer

Favorit gegen den Landesligisten – aber Pokalspiele haben ja bekanntlich

andere Gesetze.

Aus der Ortenau nahmen am diesjährigen Pokal-Wettbewerb insgesamt

13 Mannschaften teil. Für den SV Freistett, SV Sasbachwalden

und SV Niederschopfheim war jedoch bereits in der Qualifikation

Endstation. In der zweiten Hauptrunde waren es immerhin

noch sieben Mannschaften, die um den Rothaus-Pokal spielten. Ins

Achtelfinale schaffte es dann, neben den beiden Oberligisten, nur

noch der Offenburger FV, der jedoch in Villingen deutlich mit 1:6

die Segel streichen musste. Da wissen also die Linxer, was auf sie

zukommen kann.

Für die Linxer steht also im Halbfinale erneut ein Oberliga-Duell

an. Die Schwarzwälder mischen in dieser Liga kräftig oben mit. Die

08er haben bisher 32 Punkte eingefahren und liegen nur fünf Zähler

hinter Spitzenreiter SGV Freiberg Fußball.

Die Linxer dagegen sind in der Oberliga-Tabelle, doch um einiges

tiefer platziert. Somit ist die Favoritenrolle klar. Mit dem Heimvorteil

im Rücken sollten die Villinger das Spiel gewinnen. Doch im Pokal

gelten andere Gesetze. Das mussten die Schwarzwälder im letztjährigen

Pokalfinale schmerzlich erfahren. Der SV Linx, der von Sascha

Reiß trainiert wird, hat jedoch nichts zu verlieren und kann die Reise

nach Villingen unbeschwert angehen.

Es wäre schön, wenn der SV Linx die Pokalhürde in Villingen meistern

würde. Doch da muss schon alles passen: die richtige Taktik

und auch das notwendige Spielglück. Es wäre schön, wenn es klappen

würde, denn im Finale wird der Sieger dieser Begegnung auf

jeden Fall klarer Favorit sein. Ein weiteres DFB-Pokalspiel, es wäre

für Linx bereits das dritte, würde der Mannschaft gut zu Gesicht stehen.

Die Fußballfans aus der Ortenau würden sich freuen, dass bei

einem eventuellen Losglück dann wieder ein Bundesligist gastieren

wird. Doch zunächst gilt es die 90 oder 120 Minuten so gut zu überstehen,

dass der Pokaltraum erneut realisiert werden könnte. Auch

ein erfolgreiches Elfmeterschießen würde die Reiß-Truppe gerne in

Kauf nehmen – Hauptsache wieder ins Finale einziehen. Die Fans

des SV Linx und die Fußballfreunde aus der ganzen Ortenau würden

es den Rheinauern gönnen, wenn sie auch im Jahr 2019 das

Pokalfinale erreichen und dann auch gewinnen würden.

FC 08 Villingen

(Oberliga)

– SV Linx

(Oberliga)

DJK Donaueschingen – 1. FC Rielasingen-Arlen

(Landesliga)

(Verbandsliga)

Halbfinal-Paarungen am 17. + 18. April

18


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Blick auf die

Landesliga Staffel 1

Landesliga Staffel 1

Acht Mannschaften aus dem Bezirk Baden-Baden und acht

Teams aus dem Bezirk: zahlenmäßig ist die Landesligastaffel

1 ausgeglichen besetzt. In dieser Saison sieht es derzeit so

aus, dass es zwei Mannschaften gibt, die dick im Meisterschaftsrennen

sind, dann kommt ein breites Mittelfeld, das bis zum Tabellenachten

geht. Der Rest der Vereine steckt im Abstiegskampf.

Gleich nach Beginn der Winterpause wird es sich zeigen, in welche

Richtung es bei den Vereinen geht. Auf jeden Fall ist ab dem 9. März

wieder mit spannenden Spielen zu rechnen, in denen es wieder

viele Überraschungen geben kann.

Spitzenreiter ist derzeit der SV Bühlertal, der die Tabelle mit 41

Punkten anführt. In dieser Saison will der SVB den Aufstieg schaffen,

denn im Vorjahr konnten sie sich in den Aufstiegsspielen gegen

die Reserve des FC 08 Villingen und dem FSV Rot-Weiß Stegen nicht

durchsetzen. Doch einen ungefährdeten Durchmarsch scheint es

nicht zu geben, denn der SC Durbachtal lauert mit nur einem Punkt

Rückstand auf dem zweiten Tabellenplatz.

Die Mannschaft vom Trainerduo Jan Haist und Thomas Brombach

hatte zu Rundenbeginn keiner auf der Rechnung. Wenn auch das

letzte Punktspiel im Dezember in Bühl 0:2 verloren wurde, die Rebdörfler

fühlen sich in der Rolle des Jägers pudelwohl. Keiner erwartet

die Meisterschaft oder den Aufstieg und so kann Durbachtal

auch nach der Winterpause unbeschwert aufspielen. Wenn die

beiden Torjäger Jan Philipowski (20) und Timo Petereit (12), die 32

der bisher erzielten 49 Tore schossen, weiter so gut treffen, ist alles

möglich.

Ob Rot-weiß Elchesheim, Dritter mit 34 Punkten, oder die Oberliga-Reserve

des SV Oberachern (33), SC Hofstetten (33) und der FV

Schutterwald (32) noch oben angreifen können, scheint fraglich.

Sie befinden sich im breiten Mittelfeld, in dem sich auch noch Aufsteiger

FV Langenwinkel (29) und der VfB Bühl (28) befinden.

Während man vom Verbandsliga-Absteiger Hofstetten davon ausgehen

konnte, dass sie eine gute Saison spielen werden, überrascht

der Auftritt von Langenwinkel. Die Mannschaft, die von Davor Sikanja

trainiert wird, ist der beste Aufsteiger und scheint sich in der

Landesliga pudelwohl zu fühlen. Mit Yasin Ilhan stellt der FVL auch

den besten Torjäger der Landesliga, der ebenso 20 Tore erzielt hat

wie Jan Philipowski vom SC Durbachtal.

Ab dem neunten Tabellenplatz beginnt die Abstiegszone. Auf diesem

Rang rangiert derzeit Aufsteiger TSV Loffenau mit 23 Punkten.

Ganz dick im Abstiegskampf stecken auch drei Mannschaften aus

der Ortenau. Mit 18 Punkten belegt der SV Freistett den 12. Platz.

Schon in der vorigen Saison mussten die Rheinauer lange zittern,

bis der Klassenerhalt gesichert war.

Einen Zähler weniger (17) hat der FSV Altdorf, der ebenfalls stark

gefährdet ist. Der FSV, der von Sven Wagner trainiert wird sollte

es dennoch schaffen, die Klasse zu halten. Auf dem vorletzten Tabellenplatz

steht der SV Stadelhofen. Erst 14 Punkten haben die

Renchtäler bisher eingefahren.

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Der Trainerwechsel von Markus Armbruster für Thomas Heilmann

zeigte zunächst auch keine Wirkung, denn die ersten vier Spiele unter

seiner Regie wurden allesamt verloren. Doch in den letzten drei

Spielen vor der Winterpause konnte der Verbandsliga-Absteiger

sieben von neun Punkten gewinnen und deutete einen leichten

Aufwärtstrend an.

Die Fairness-Tabelle wird vom FV Würmersheim angeführt, der in

den 18 Spielen 28 Gelbe Karten und keine Platzverweise kassiert

hat. Dies entspricht einer Quote von 1,55. Direkt dahinter der SC

Hofstetten, der eine Quote von 1,77 hat. Die Kinzigtäler bekamen

29 Gelbe Karten und eine Ampelkarte gezeigt. Schlusslicht dieser

Tabelle ist der SC Durbachtal. 57 Verwarnungen, zwei Gelb-Rote

Karten und fünf Platzverweise ergeben eine Quote von 4,55.

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Landesliga Staffel 1

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Verbandsliga

Südbaden ist der Meister sportlich qualifiziert.

Der Tabellenzweite der Landesliga

Staffel 1 kann sich in einer Dreier-Relegation

mit den Tabellenzweiten aus den

Landesliga Staffeln 2 + 3 für den Aufstieg

in die Verbadsliga qualifizieren.

Die Anzahl der Absteiger variiert. Gibt

es mehr Absteiger aus der Verbandsliga

und Aufsteiger aus den Bezirksligen als

Absteiger in die Bezirksliga und Aufsteiger

in die Verbandsliga, so erhöht sich

die Anzahl der Absteiger. Andererseits

kann es auch sein, dass es nur ein bis

zwei Absteiger gibt.

Torjäger

1. Yasin Ilhan, FV Langenwinkel 20

Jan Philipowski, SC Durbachtal 20

3. Tom Schneider, FV RW Elchesheim 18

4. Darwin Jacinto Sabando Cedeno, VfB Bühl 15

5. Timo Petereit, SC Durbachtal 12

6. Florian Kleinschmidt, FV Würmersheim 11

Arian Steiner, SC Hofstetten 11

8. Florian Huber, FV RW Elchesheim 10

Kevin Kopf, FV Schutterwald 10

10. Philip Keller, SV Bühlertal 9

Marvin Schillinger, FV Schutterwald 9

Marco Zier, SV Freistett 9

13. Hakan Ilhan, FV Langenwinkel 8

Maximilian Keller, SV Bühlertal 8

Yasin Ilhan

Jan Philipowski

Tabelle

1. SV Bühlertal 42:21 41

2. SC Durbachtal 49:27 40

3. FV RW Elchesheim 45:32 34

4. SV Oberachern 2 34:28 33

5. SC Hofstetten 33:29 33

6. FV Schutterwald 48:29 32

7. FV Langenwinkel 42:33 29

8. VfB Bühl 35:30 28

9. TSV Loffenau 32:31 23

10. SV Sinzheim 29:32 19

11. FV Würmersheim 28:39 18

12. SV Freistett 28:42 18

13. FSV Altdorf 27:41 17

14. SpVgg Ottenau 22:37 15

15. SV Stadelhofen 25:46 14

16. Rastatter SC /​DJK e.V. 26:48 11

Heimtabelle

1. SC Durbachtal 30:11 22

2. VfB Bühl 19:7 20

3. FV RW Elchesheim 24:13 20

4. SV Bühlertal 18:7 19

5. SC Hofstetten 21:16 19

6. FV Schutterwald 28:17 16

7. FV Langenwinkel 24:16 16

8. TSV Loffenau 18:12 15

9. SV Oberachern 2 15:13 15

10. SV Sinzheim 17:13 13

11. SpVgg Ottenau 13:11 13

12. FV Würmersheim 16:17 12

13. Rastatter SC /​DJK e.V. 19:21 11

14. FSV Altdorf 17:20 10

15. SV Freistett 15:23 7

16. SV Stadelhofen 11:23 3

Auswärtstabelle

1. SV Bühlertal 24:14 22

2. SV Oberachern 2 19:15 18

3. SC Durbachtal 19:16 18

4. FV Schutterwald 20:12 16

5. FV RW Elchesheim 21:19 14

6. SC Hofstetten 12:13 14

7. FV Langenwinkel 18:17 13

8. SV Freistett 13:19 11

9. SV Stadelhofen 14:23 11

10. TSV Loffenau 14:19 8

11. VfB Bühl 16:23 8

12. FSV Altdorf 10:21 7

13. SV Sinzheim 12:19 6

14. FV Würmersheim 12:22 6

15. SpVgg Ottenau 9:26 2

16. Rastatter SC / DJK e.V. 7:27 0

21


Trainerstimmen

Landesliga

Landesliga Staffel 1

SC Durbachtal

Thomas Brombach

Platz 2

SV Oberachern 2

Stefan Geppert

Platz 4

Es wird die letzte Saison des Trainerduos Jan Haist und Thomas

Brombach beim SC Durbachtal werden. Haist wird eine Pause

einlegen und Brombach wird Trainer beim SV Oberkirch. „Im

ersten Jahr der Fusion waren wir gespannt, was die Saison bringen

wird. Doch es hat gut geklappt, denn auch die Zusammenarbeit

mit den Funktionären war gut“, so Thomas Brombach vor

dem Trainingsbeginn zur Rückrunde.

„Wir sind auch völlig zufrieden, was den zweiten Tabellenplatz

betrifft. Dass wir viel Qualität in unserem Spielerkader haben, war

für uns nicht überraschend. Sicher hatten wir in einigen Spielen

auch das notwendige Matchglück, so dass wir Bühlertal immer

wieder unter Druck setzen konnten. Bühlertal ist zwar die reifere

Mannschaft, doch wir wollen weiter an ihnen dranbleiben. So

lange wie möglich wollen wir das Meisterschaftsrennen offen

gestalten und dann werden wir sehen, was am Ende dabei rauskommen

wird.“

„Mit dem bisherigen Saisonverlauf bin ich sehr zufrieden“, so

Stefan Geppert, Trainer der Oberliga-Reserve des SV Oberachern.

Die junge Mannschaft muss manchmal darunter leiden, dass einige

Spieler für den Kader der ersten Mannschaft abgestellt werden

mussten. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft. Zum Teil sind

wir ins Spiel gegangen, da hatten wir einen Altersschnitt knapp

unter 20 Jahren. Das Ziel ist es, die jungen Spieler an die Oberliga-Mannschaft

heranzuführen. Von der Landesliga zur Oberliga

ist es jedoch ein gewaltiger Sprung, was Qualität und Einsatzbereitschaft

betrifft. Ziel für die restlichen Spiele ist es, dass wir

mehr Konstanz auf dem Platz zeigen. Auch wollen wir unnötige

Niederlagen so gut wie möglich vermeiden.“ Geppert möchte,

dass zumindest die gute Vorrunde auch in den restlichen Spielen

nach der Winterpause bestätigt werden. Dass der SVO II noch

oben eingreifen kann, glaubt er allerdings nicht. „Durbachtal und

Bühlertal sind wohl weg, aber der dritte Platz, der sollte das Minimalziel

sein.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Schutterwald (H), SC Hofstetten (A)

FV Langenwinkel (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Langenwinkel (H), TSV Loffenau (A)

SV Bühlertal (A)

SC Hofstetten

Martin Leukel

Platz 5

FV Schutterwald

Frank Berger

Platz 6

„Wir können mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein“,

blickt Hofstettens Trainer Martin Leukel auf das erste Halbjahr zurück.

„Es war gut, dass wir uns nach dem Verbandsliga-Abstieg

schnell gefangen haben, was auch für die Mannschaft spricht.

Und nach einiger Zeit konnten wir auch stabile Ergebnisse erzielen.

Für mich ist Bühlertal der klare Favorit und dahinter ist

noch vieles möglich. Da ich nach fünf Jahren in Hofstetten als

Trainer aufhöre und eine Pause einlegen werde, möchte ich mit

der Mannschaft einen schönen Abschluss erleben. Wir werden im

Training die Voraussetzungen schaffen, dass wir auf Tuchfühlung

zu den vor uns platzierten Mannschaften bleiben. Sollten diese

mal eine Schwächephase haben, wollen wir zur Stelle sein. Wenn

es uns gelingt, noch konstanter zu spielen als in der Vorrunde,

sollte dies auch durchaus möglich sein. Die Mannschaft hat das

Zeug dazu, dies auch in die Tat umzusetzen, was sich dann auch

in den Ergebnissen widerspiegeln sollte.“

Frank Berger, Trainer des FV Schutterwald, möchte in seiner

letzten Saison bei den Grün-Weißen, auch nach der Winterpause

den Blick nach oben richten. Berger wird in der kommenden

Verbandsrunde Trainer beim Kehler FV. „Bis auf einige Spiele bin

ich mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden. Allerdings haben

wir auch acht Punkte unnötig liegen lassen, sonst würden

wir in der Tabelle noch besser dastehen. Wir haben gezeigt, dass

wir gut mithalten können und dies gilt es nach der Winterpause

zu bestätigen.“ Das kann der FVS gleich im er ersten Spiel, denn

da geht die Reise zum SC Durbachtal. „Das wird gleich eine richtig

heiße Begegnung“, so Berger. Er hofft auch, dass er mit seiner

Mannschaft mehr Konstanz zeigen kann. Das hat in der Vorrunde

doch ab und zu gefehlt. Wenn Schutterwald nach oben noch was

reißen möchte, dann müssten sie schon eine Siegesserie starten.

Doch mehr als der dritte Platz wird es wahrscheinlich nicht werden.

Doch das interessiert Berger nicht.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Würmersheim (A), SC Durbachtal (H)

SV Freistett (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Durbachtal (A), SV Freistett (H)

SV Stadelhofen (A)

22


Landesliga Staffel 1

Trainerstimmen

Landesliga

FV Langenwinkel

Davor Sikanja

Platz 7

SV Freistett

Christian Faulhaber

Platz 12

„Trotz Urlaub und einigen verletzten Spielern können wir

mit der Vorrunde sehr zufrieden sein“, so Langenwinkels Trainer

Davor Sikanja. „Die bisher erreichten 29 Punkte sind für einen

Neuling gut, doch es ist durchaus noch mehr drin. Nachdem die

Spieler die ersten Erfahrungen in der Landesliga gesammelt haben,

sind wir jetzt auf einem guten Weg. Ich erwarte keine Wunderdinge,

doch es hat sich gezeigt, dass wir in der neuen Umgebung,

die für einige Spieler totales Neuland ist, mithalten können.

Wenn es uns gelingt, die Defensive weiter zu stabilisieren, dann

sind wir durchaus in der Lage sogar ins obere Viertel der Tabelle

zu kommen. Das ist auch unser Ziel, dass wir uns noch um drei,

vier Plätze verbessern können.“

Doch Sikanja wird dies nicht mit erhöhtem Druck versuchen, sondern

der Mannschaft gewisse Freiheiten gönnen – jedoch ohne

das taktische Konzept über Bord zu werfen. Die Langenwinkler

werden auch in der Rückrunde für die eine oder andere Überraschung

gut sein.

Schon fast abgeschlagen schien der SV Freistett. Durch eine

Negativserie schienen die Rheinauer schon als sicherer Absteiger

festzustehen. „Es war nicht einfach in dieser Situation“, blickt Freistetts

Trainer Christian Faulhaber zurück. „Doch der Umschwung

kam noch vor der Winterpause, so dass wir den Anschluss wieder

geschafft haben. Für die restlichen Spiele konnten wir unseren

Kader vergrößern. So kehrt Sven Britz von seinem Aufenthalt aus

Argentinien wieder zurück und mit dem 18-jährigen Calvin Distel

wechselt ein Offensivspieler vom ASP Vauban zu uns. Somit sind

wir besser aufgestellt als vor der Winterpause. In der Vorbereitung

werden wir die Grundlagen schaffen, damit wir im Abstiegskampf

bestehen können.“

Allerdings wartet auf die Rheinauer ein happiges Auftaktprogramm.

Bei den Spielen gegen Bühl, Schutterwald und Hofstetten

ist der SVF richtig gefordert. Trotzdem ist Christian Faulhaber

guter Dinge, dass der Klassenerhalt geschafft werden kann.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberachern 2 (A), FV Würmersheim (H)

SC Durbachtal (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfB Bühl (H), FV Schutterwald (A)

SC Hofstetten (H)

FSV Altdorf

Christoph Oswald

Platz 13

SV Stadelhofen

Markus Armbruster

Platz 15

Nach dem die letzten Wochen vor der Winterpause schlecht

liefen, hat es beim FSV Altdorf einen Trainerwechsel gegeben. Mit

Christoph Oswald kehrt ein „alter Bekannter“ zurück. Der Spruch

„Neue Besen kehren gut“ wird beim FSV einfach durch das Wort

„alte“ ersetzt. „Zum Glück sind wir nicht so weit abgeschlagen,

so ist der Klassenerhalt durchaus machbar“, so Oswald, der nach

seinem Kreuzbandriss die Fußballstiefel allerdings nicht mehr

schnüren wird. „Ziel wird es sein, Punkt um Punkt zu sammeln, damit

wir uns aus der gefährdeten Zone entfernen können. Es ist ja

nicht der erste Abstiegskampf, den der FSV zu bewältigen hat. Es

muss uns gelingen, wieder zur alten Stärke zurückzufinden. Der

Spielerkader ist gut und breit aufgestellt, so dass ich optimistisch

den restlichen Begegnungen entgegen schauen kann.“

Oswald ist vom Klassenerhalt überzeugt und will erreichen, dass

in der Vorbereitung die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen

werden.

„Schwierig aber nicht unmöglich“, so sieht Stadelhofens Trainer

Markus Armbruster die derzeitige Situation. „Die Vorrunde

haben wird größtenteils katastrophal gespielt. Erst in den letzten

drei Begegnungen, wo wir sieben Punkte geholt haben, deuteten

an, welches Potential in der Mannschaft steckt. Doch die Leistungen

konnten wir nicht immer abrufen und daher ist die Platzierung

als sehr kritisch zu betrachten. Wenn es uns gelingt, an die

Leistungen der letzten drei Spiele vor der Winterpause anzuknüpfen,

dann ist der Klassenerhalt auf jeden Fall machbar“, sieht

Armbruster den restlichen Spielen doch optimistisch entgegen.

„Noch ist nichts verloren. Die Mannschaft hat durchaus Qualität,

konnte sie aber bisher selten auf dem Platz umsetzen. Hier gilt

es den Hebel anzusetzen. Der Abstand zum Tabellenzehnten beträgt

nur fünf Punkte, das ist durchaus aufzuholen. Die Voraussetzungen

für einen guten Start werden wir uns in der Vorbereitung

schaffen“, so Markus Armbruster.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SpVgg Ottenau (H), FV RW Elchesheim (A)

SV Sinzheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Sinzheim (H), VfB Bühl (A)

FV Schutterwald (H)

23


Termine Rückrunde

Landesliga Staffel 1

19. Spieltag

Samstag, 09.03.2019

SV Stadelhofen – SV Sinzheim

SC Durbachtal – FV Schutterwald

FV Würmersheim – SC Hofstetten

SV Bühlertal – TSV Loffenau

Sonntag, 10.03.2019

SV Oberachern 2 – FV Langenwinkel

FSV Altdorf – SpVgg Ottenau

Rastatter SC /​DJK e.V. – FV RW Elchesheim

SV Freistett – VfB Bühl

20. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

TSV Loffenau – SV Oberachern 2

FV Langenwinkel – FV Würmersheim

VfB Bühl – SV Stadelhofen

FV RW Elchesheim – FSV Altdorf

SC Hofstetten – SC Durbachtal

SV Sinzheim – Rastatter SC / DJK e.V.

Sonntag, 17.03.2019

SpVgg Ottenau – SV Bühlertal

FV Schutterwald – SV Freistett

21. Spieltag

Samstag, 23.03.2019

SC Durbachtal – FV Langenwinkel

SV Stadelhofen – FV Schutterwald

Rastatter SC /​DJK e.V. – VfB Bühl

FV Würmersheim – TSV Loffenau

SV Bühlertal – SV Oberachern 2

Sonntag, 24.03.2019

SpVgg Ottenau – FV RW Elchesheim

FSV Altdorf – SV Sinzheim

SV Freistett – SC Hofstetten

22. Spieltag

Samstag, 30.03.2019

VfB Bühl – FSV Altdorf

TSV Loffenau – SC Durbachtal

FV RW Elchesheim – SV Bühlertal

SC Hofstetten – SV Stadelhofen

SV Sinzheim – SpVgg Ottenau

FV Langenwinkel – SV Freistett

Sonntag, 31.03.2019

SV Oberachern 2 – FV Würmersheim

FV Schutterwald – Rastatter SC / DJK e.V.

23. Spieltag

Samstag, 06.04.2019

SC Durbachtal – SV Oberachern 2

SV Stadelhofen – FV Langenwinkel

SV Bühlertal – FV Würmersheim

FV RW Elchesheim – SV Sinzheim

Sonntag, 07.04.2019

SV Freistett – TSV Loffenau

SpVgg Ottenau – VfB Bühl

FSV Altdorf – FV Schutterwald

Rastatter SC /​ DJK e.V. – SC Hofstetten

24. Spieltag

Freitag, 12.04.2019

SV Sinzheim – SV Bühlertal

Samstag, 13.04.2019

TSV Loffenau – SV Stadelhofen

FV Langenwinkel – Rastatter SC / DJK e.V.

SC Hofstetten – FSV Altdorf

VfB Bühl – FV RW Elchesheim

FV Würmersheim – SC Durbachtal

Sonntag, 14.04.2019

FV Schutterwald – SpVgg Ottenau

SV Oberachern 2 – SV Freistett

25. Spieltag

Freitag, 26.04.2019

SV Stadelhofen – SV Oberachern 2

Samstag, 27.04.2019

FSV Altdorf – FV Langenwinkel

SV Bühlertal – SC Durbachtal

FV RW Elchesheim – FV Schutterwald

SV Sinzheim – VfB Bühl

Sonntag, 28.04.2019

Rastatter SC /​ DJK e.V. – TSV Loffenau

SV Freistett – FV Würmersheim

SpVgg Ottenau – SC Hofstetten

26. Spieltag

Freitag, 03.05.2019

FV Schutterwald – SV Sinzheim

Samstag, 04.05.2019

FV Langenwinkel – SpVgg Ottenau

SC Durbachtal – SV Freistett

SV Oberachern 2 – Rastatter SC / DJK e.V.

VfB Bühl – SV Bühlertal

SC Hofstetten – FV RW Elchesheim

FV Würmersheim – SV Stadelhofen

Sonntag, 05.05.2019

TSV Loffenau – FSV Altdorf

27. Spieltag

Freitag, 10.05.2019

VfB Bühl – FV Schutterwald

Samstag, 11.05.2019

FV RW Elchesheim – FV Langenwinkel

SV Stadelhofen – SC Durbachtal

SV Bühlertal – SV Freistett

SV Sinzheim – SC Hofstetten

Sonntag, 12.05.2019

SpVgg Ottenau – TSV Loffenau

FSV Altdorf – SV Oberachern 2

Rastatter SC /​ DJK e.V. – FV Würmersheim

28. Spieltag

Samstag, 18.05.2019

TSV Loffenau – FV RW Elchesheim

FV Langenwinkel – SV Sinzheim

SC Durbachtal – Rastatter SC / DJK e.V.

FV Würmersheim – FSV Altdorf

SC Hofstetten – VfB Bühl

Sonntag, 19.05.2019

FV Schutterwald – SV Bühlertal

SV Oberachern 2 – SpVgg Ottenau

SV Freistett – SV Stadelhofen

29. Spieltag

Freitag, 24.05.2019

FV RW Elchesheim – SV Oberachern 2

FV Schutterwald – SC Hofstetten

Sonntag, 26.05.2019

VfB Bühl – FV Langenwinkel

SpVgg Ottenau – FV Würmersheim

FSV Altdorf – SC Durbachtal

Rastatter SC /​ DJK e.V. – SV Freistett

SV Sinzheim – TSV Loffenau

SV Bühlertal – SV Stadelhofen

30. Spieltag

Samstag, 01.06.2019

SC Hofstetten – SV Bühlertal

SV Freistett – FSV Altdorf

SC Durbachtal – SpVgg Ottenau

FV Würmersheim – FV RW Elchesheim

SV Oberachern 2 – SV Sinzheim

TSV Loffenau – VfB Bühl

FV Langenwinkel – FV Schutterwald

SV Stadelhofen – Rastatter SC / DJK e.V.

Wir wünschen dem

SC Hofstetten viel Erfolg!

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Spannende Duelle um den

Rothaus-Bezirks-Pokal

Höhepunkt auf den Plätzen der Ortenau ist, neben den spannenden

Spielen um Aufstieg und Abstieg in den verschiedenen

Ligen, die Endspiele der Frauen und Herren um den

Rothaus Bezirkspokal, die schon traditionell am Ostermontag ausgetragen

werden.

Im vergangenen Jahr standen sich bei den Herren der SV Oberschopfheim

aus der Kreisliga A und der FV Langenwinkel aus der

Bezirksliga in Friesenheim gegenüber. Für beide Mannschaften

ein weiteres Highlight, denn der SVO stieg später in die Bezirksliga

und der FVL in die Landesliga auf. In einem spannenden Finale

gelang zunächst Julian Burg (22.) die Führung für Oberschopfheim,

die Eduard Jung in der 27. Minute ausgleichen konnte. Als sich die

Zuschauer schon auf eine Verlängerung eingestellt hatten, gelang

Langenwinkel in der Schlussminute durch Yasin Ilhan doch noch

der viel umjubelte Siegtreffer zum 2:1. Als Belohnung durfte der

Pokalsieger zum DFB-Pokalfinale nach Berlin reisen.

Im diesjährigen Wettbewerb starteten 95 Mannschaften um den

begehrten Pokal und auch um die Reise nach Berlin zu gewinnen.

Und wieder schaffte es der SV Oberschopfheim ins Endspiel.

Die Mannschaft von Trainer Sebastian Bruch, der nach dieser Saison

beim SVO seine erfolgreiche sechsjährige Tätigkeit beendet,

setzte sich im Viertelfinale knapp mit 4:3 nach Elfmeterschießen

gegen den FSV Seelbach durch. Auch im Halbfinale waren sie gefordert,

konnten jedoch durch Tore von Dimitri Holm und Julian

Burg, bei einem Gegentreffer von Jürgen Singler, wiederum knapp

gegen den Spitzenreiter der Kreiliga B Staffel 3, die SG Dörlinbach-

Schweighausen mit 2:1 gewinnen.

Gegner am Ostermontag um 15.30 Uhr in Niederschopfheim ist

der SV Oberharmersbach, der ebenfalls in der Bezirksliga spielt. Die

Mannschaft, die von Manfred Hellmig trainiert wird, setzte sich im

Viertelfinale beim SV Fautenbach mit 1:0 durch. Keine Probleme hatte

der SVO dann im Halbfinale. Beim SV Appenweier wurde klar mit

5:0 gewonnen. Die Tore erzielten Roman Boser, Marcel Lehmann,

Matthias Lehmann, Jonas Schwarz und Manuel Jilg. Somit kommt

es in Niederschopfheim zu einem Duell zweier Bezirksligisten.

Vom Tabellenstand der Bezirksliga her gesehen gilt der SV Oberschopfheim

als leichter Favorit, doch bei einem Endspiel kommt es

auch auf die Tagesform an. Die Zuschauer dürfen sich jedenfalls auf

spannende 90 oder 120 Minuten freuen.

Ebenfalls am Ostermontag steigt auch das Finale um den Rothaus

Bezirkspokal der Frauen. Um 13 Uhr stehen sich die Mannschaften

der SG Ödsbach/Zusenhofen/Oberkirch und der Spielvereinigung

Kehl-Sundheim gegenüber. Auch für die Sundheimer Frauen ist es

das zweite Endspiel in zwei Jahren. Im vergangenen Jahr verloren

sie mit 0:3 gegen die SG Bohlsbach/Rammersweier. Die Tore für die

SG erzielten Mandy Schwarz, Kimberley Deck und Sabine Milz.

Mit 16 Mannschaften wurde der diesjährige Pokalwettbewerb gestartet.

Kehl-Sundheim gewann in der ersten Runde souverän mit

6:0 bei der DJK Offenburg. Auch im Viertelfinale ließen sie nichts anbrennen

und dominierten mit 6:1 bei der SG Legelshurst/Urloffen.

Richtig eng und spannend war es dann im Halbfinale. Mit 4:3 nach

Elfmeterschießen gewannen sie gegen die SG Bohlsbach/Rammersweier

und warfen den Titelverteidiger aus dem Wettbewerb.

Die SG Ödsbach/Zusenhofen/Oberkirch musste in der ersten Runde

hart kämpfen, ehe der 2:1-Auswärtssieg bei der SG Kirnbach/

Schiltach/Hornberg unter Dach und Fach war. Auch im Viertelfinale

war es eine spannende Begegnung. Und wieder konnten sich die

Renchtälerinnen knapp durchsetzen. Diesmal mit 4:1 im Renchtalderby

gegen die SG Tiergarten-Haslach/Oppenau/Stadelhofen. Das

Halbfinale dagegen war wieder eine klare Sache. Mit einem deutlichen

4:1 beim SV Dörlinbach wurde die Finalteilnahme perfekt

gemacht.

Das Endspiel der Frauen ist ein echter Bezirksliga-Knaller. Hier trifft

mit der SG Ödsbach/Zusenhofen/Oberkirch der Tabellenzweite auf

den Dritten, die Spielvereinigung Kehl Sundheim. Spannend wird

sein, ob es den Renchtälerinnen gelingt, die Abwehr der Grenzstädterinnen

zu knacken, denn in der Liga haben sie in neun Begegnungen

erst sechs Gegentreffer kassiert.

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26


Bezirksliga Offenburg

Blick auf die

Bezirksliga

Noch kein Spiel verloren, vier Unentschieden und 15 Siege: das

ist die stolze Bilanz des SV Oberwolfach, der mit 49 Punkten

die Tabelle in der Bezirksliga anführt. Dazu hat die Mannschaft

von Trainer „Jogi“ Kehl mit 63 Toren die meisten Treffer erzielt

und stellt mit erst 17 Gegentoren in 19 Spielen die beste Abwehr

der Liga. Die Weichen sind klar auf Meisterschaft und Aufstieg gestellt.

Auf die Defensive hat der Coach zu Saisonbeginn wohl großen

Wert gelegt, denn in der vorigen Saison, als der SVO Fünfter

wurde, kassierten sie immerhin 59 Gegentore, was auch eine bessere

Platzierung verhinderte.

Trotz diesen imponierenden Zahlen wird es kein Selbstläufer werden,

denn der SC Offenburg, in der vergangenen Saison Tabellendritter,

bleibt dem SVO dicht auf den Fersen. Die Mannschaft von

Trainer Serkan Nezirov rangiert mit 45 Punkten auf dem zweiten

Tabellenplatz. Sieben Punkte beträgt der Vorsprung auf den Dritten

FV Unterharmersbach, der sich ebenso nicht geschlagen geben

wird wie der SV Oberschopfheim Sulz, der mit 37 Punkten sich auch

in Lauerstellung positioniert hat. Der Aufsteiger, der von Sebastian

Bruch trainiert wird, fühlt sich pudelwohl in neuer Umgebung und

belegt den vierten Platz. Auffallend ist, dass neben Oberwolfach

auch der SV Oberharmersbach auf eigenem Platz eine Macht und

noch ungeschlagen ist.

Ab dem Tabellenfünften FV Sulz (31 Punkte), der in der Saison

2017/18 Vizemeister wurde und in der Relegation gescheitert ist,

beginnt das Mittelfeld. Die Sulzer sind auch die Remiskönige der

Liga. In sieben Begegnungen wurden die Punkte geteilt. Hier wird

es sicherlich noch Verschiebungen in der Tabelle geben, denn zum

SV Niederschopfheim, der als Zwölfter 25 Punkte hat, beträgt der

Unterschied gerade mal sechs Punkte.

In diesem Feld befindet sich auch der VfR Willstätt. Den Landesliga-

Absteiger hatten viele Experten viel weiter vorne erwartet. Mit dem

neunten Platz dürften auch die eigenen Erwartungen nicht erfüllt

worden sein. Diese Mannschaften sollten eigentlich mit dem Abstieg

nichts zu tun haben – aber die Bezirksliga ist immer für Überraschungen

gut.

Gleich sechs Mannschaften sind in den heißen Abstiegskampf verwickelt.

Der Zeller FV führt die hinteren Plätze mit 17 Zähler vor dem

punktgleichen SV Oberkirch an. Nur einen Punkt weniger hat der SV

Hausach, der wiederum einen Punkt mehr hat als der Drittletzte,

der FV Rammersweier. Derzeit ist der FV Ettenheim mit 13 Punkten

Vorletzter und ist auch noch nicht abgeschrieben. Geht man davon

aus, dass die Landesligareserve des SC Durbachtal (8 Punkte) sich

wohl aus der Bezirksliga verabschieden muss, wird es bis zum Saisonende

ein Hauen und Stechen um den Klassenerhalt geben.

Spitzenreiter in der Fairness-Tabelle ist der SV Oberharmersbach.

Die Mannschaft von Trainer Manfred Hellmig kassierte in den bisherigen

19 Spielen erst 19 Gelbe Karten, was einer Quote von 1,0 entspricht.

Dahinter ist der SC Offenburg mit 33 Verwarnungen (1,73)

vor dem SV Niederschopfheim mit 34 Gelben Karten (1,78). Die

meisten Ampelkarten, jeweils fünf, kassierten der SV Hausach und

der FV Rammersweier, die zusätzlich auch noch einen Feldverweis

(Rote Karte) erhielten. Mit einer Quote von 3,57, bzw., 3,63, zieren

sie auch das Ende der Fairness-Tabelle.

Für Spannung, sowohl um die Meisterschaft wie auch im Abstiegskampf,

ist also wieder gesorgt. Dazu die packenden Lokalkämpfe:

die Bezirksliga wird auch nach der Winterpause wieder für interessante

Spiele sorgen, was dem Zuschauerzuspruch bestimmt nicht

abträglich ist.

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Statistiken

Bezirksliga Offenburg

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Landesliga ist

der Meister sportlich qualifiziert.

Der Tabellenzweite der Bezirksliga

Offenburg kann sich über die Relegation

mit dem Tabellenzweiten aus der

Bezirksliga Baden-Baden für den Aufstieg

in die Landesliga qualifizieren.

Die Anzahl der Absteiger kann variieren.

Die Absteiger aus der Bezirksliga steigen

in eine der beiden Kreisligen (Kreisligen

A Nord und Kreisliga A Süd) ab und werden

regionsbezogen eingeteilt.

Torjäger

1. Dimitri Holm, SV Oberschopfheim 17

2. Frederic Burger, SV Oberwolfach 16

3. Stefan Schwarz, FV Unterharmersbach 15

Jonas Wolf, SV Oberwolfach 15

5. Aliu Cisse, SC Offenburg 14

6. Lars Bischler, VfR Elgersweier 13

7. Ousman Bojang, FV Sulz 12

8. Tonio Bayer, SC Offenburg 11

Patrick Ben-Aissa, FV Unterharmersbach 11

10. Mohamed Adda, SC Lahr 2 U23 10

Gibbi Bah, Zeller FV 10

Gürkan Balta, SV Haslach 10

Georg Boser, SV Oberharmersbach 10

14. Jens Kiesele, FV Sulz 9

Fabian Kloos, FSV Seelbach 9

Mike Menninger, SC Lahr 2 U23 9

Oissim Nabti, SV Niederschopfheim 9

Michael Schwanz, FV Ettenheim 9

Dimitri Holm

Frederic Burger

Tabelle

1. SV Oberwolfach 63:17 49

2. SC Offenburg 56:23 45

3. FV Unterharmersbach 44:34 38

4. SV Oberschopfheim 55:28 37

5. FV Sulz 42:30 31

6. FSV Seelbach 27:24 30

7. SC Lahr 2 U23 44:32 28

8. SV Oberharmersbach 35:32 28

9. VfR Willstätt 32:33 28

10. VfR Elgersweier 26:27 28

11. SV Haslach 39:43 26

12. SV Niederschopfheim 37:35 25

13. Zeller FV 36:48 17

14. SV Oberkirch 20:36 17

15. SV Hausach 22:41 16

16. FV Rammersweier 28:50 15

17. FV Ettenheim 26:55 13

18. SC Durbachtal 2 15:59 8

Heimtabelle

1. SV Oberwolfach 40:8 28

2. SC Offenburg 34:11 27

3. SV Oberharmersbach 20:7 21

4. FV Unterharmersbach 28:22 21

5. SV Oberschopfheim 31:15 20

6. SC Lahr 2 U23 27:18 18

7. SV Niederschopfheim 21:16 16

8. VfR Elgersweier 14:9 16

9. SV Haslach 17:14 16

10. VfR Willstätt 18:13 15

11. FSV Seelbach 14:9 15

12. FV Sulz 23:18 14

13. Zeller FV 18:19 11

14. SV Oberkirch 12:15 11

15. FV Ettenheim 11:17 10

16. SV Hausach 11:20 10

17. FV Rammersweier 13:16 6

18. SC Durbachtal 2 12:36 5

Auswärtstabelle

1. SV Oberwolfach 23:9 21

2. SC Offenburg 22:12 18

3. SV Oberschopfheim 24:13 17

4. FV Sulz 19:12 17

5. FV Unterharmersbach 16:12 17

6. FSV Seelbach 13:15 15

7. VfR Willstätt 14:20 13

8. VfR Elgersweier 12:18 12

9. SC Lahr 2 U23 17:14 10

10. SV Haslach 22:29 10

11. SV Niederschopfheim 16:19 9

12. FV Rammersweier 15:34 9

13. SV Oberharmersbach 15:25 7

14. SV Hausach 11:21 6

15. Zeller FV 18:29 6

16. SV Oberkirch 8:21 6

17. SC Durbachtal 2 3:23 3

18. FV Ettenheim 15:38 3

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28


Bezirksliga Offenburg

Trainerstimmen

Bezirksliga

SV Oberwolfach

Jogi Kehl

Platz 1

SC Offenburg

Serkan Nezirov

Platz 2

FV U‘harmersbach

Markus Eichhorn

Platz 3

„Das wir die Tabelle zur Winterpause

anführen, mit dem war eigentlich nicht

zu rechnen“, analysiert Oberwolfachs Trainer

„Jogi“ Kehl. „Die Klasse ist um einiges

stärker als in den Vorjahren und mit 18

Mannschaften gibt es auch ein üppiges

Programm zu absolvieren. Dass wir im ersten

Drittel spielen, damit hatte ich vor der

Saison schon gerechnet. Da wir nur mit „eigenen“

Spielern bestückt sind, ist dies um

so höher zu bewerten. Es macht Spaß und

die junge Truppe zieht voll mit. Obwohl

wir ungeschlagen sind, haben wir nur

vier Punkte Vorsprung – das ist nicht viel.

In den letzten 15 Spielen kann noch viel

passieren. Allerdings wollen wir den ersten

Platz verteidigen. Wenn es uns gelingt, uns

im taktischen Bereich zu verbessern und

die Defensive zu stabilisieren, dann sollte

dies auch möglich sein. Wir werden uns

nicht zurücklehnen, sondern weiter hart

arbeiten, denn zum Auftakt nach der Winterpause

steht gleich das schwere Derby

gegen den SV Haslach an – und da wollen

wir fit sein.

„Wir haben die letzten 16 Spiele nicht

verloren und wir haben noch alle Chancen

die Meisterschaft zu gewinnen“, so Serkan

Nezirov, Trainer des SC Offenburg. „Wir wollen

angreifen und haben auch personell

die Weichen dafür gestellt. Vom Kehler FV

kehrt Assad Traikia und Juri Stroinoff vom

FV Rammersweier zurück.“

Da auch Narek Sermanoukian wieder zur

Verfügung steht, hat der Coach, der vor

kurzem mit der DFB Elite Jugend Lizenz

die dritthöchste Trainerlizen im deutschen

Fußball erworben hat, mehr Alternativen

zur Verfügung. „Wichtig ist natürlich, dass

wir nach der Winterpause einen guten Start

erwischen. Wir werden nicht locker lassen

und versuchen auf Oberwolfach weiter

Druck auszuüben. Sicherlich wird es eine

harte Rückrunde, denn auch wir werden

von den anderen Mannschaften gefordert.

Bei der Ausgeglichenheit der Bezirksliga

ist man in jedem Spiel gefordert. Wir sind

jedoch vorbereitet und werden versuchen

den Abstand zum SV Oberwolfach zu verkleinern

– noch ist alles offen.“

„Besser als gedacht“, so beschreibt Unterharmersbachs

Trainer Markus Eichhorn

den dritten Platz, den der FVU derzeit inne

hat. „So eine Saison haben wir eigentlich

nicht erwartet. Doch jetzt wollen wir die

Chance beim Schopfe packen und versuchen

oben ranzukommen. Wir sind in einer

sehr guten Ausgangsposition und werden

in den restlichen Spielen auch mehr Risiko

spielen – zu verlieren haben wir nichts.

Wenn es uns gelingt weiter so erfolgreich

zu spielen, dann wird vielleicht auch der

SCO unter Druck geraten.“

Nur ungern sieht Eichhorn die Zahl der

Gegentreffer. 34 Tore hat die Abwehr des

FVU schon kassiert. „Vor allem bei den zwei

Spielen, bei denen jeweils fünf Treffer kassiert

wurden, erinnert sich Eichhorn nur

ungern. Doch das ist Schnee von gestern.

Eichhorn richtet den Blick nach vorn und

hofft, dass er zumindest um den zweiten

Platz mit seiner Mannschaft noch eingreifen

kann. Die Oberwolfacher mit elf Punkten

Vorsprung sind wohl kaum noch einzuholen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Haslach (A)

FV Rammersweier (H)

Zeller FV (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberharmersbach (A)

FSV Seelbach (H)

FV Ettenheim (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfR Elgersweier (A)

SV Niederschopfheim (H)

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29


Trainerstimmen

Bezirksliga

Bezirksliga Offenburg

SV Hausach

Klaus Dold

Platz 15

FV Rammersweier

Umberto Vulcano

Platz 16

FV Ettenheim

Thorsten Moser

Platz 17

Vor einer Herkulesaufgabe steht Hausachs

neuer Trainer Klaus Dold. „Sie haben

mich gefragt, ob ich das Traineramt übernehmen

würde und ich habe zugesagt,“ so

der Coach zur Situation im Kinzigtal. „Wir

müssen von Anfang an Vollgas geben –

alles andere zählt nicht. Je nachdem können

vier bis fünf Mannschaften absteigen

und da wird es für uns schwer werden. Wir

müssen zunächst schauen, dass wir den

Anschluss nicht verlieren. Vor allem in der

Offensive muss mehr passieren.“ Was dem

Coach allerdings Sorgen bereitet, ist der

kleine Spielerkader, den er zur Verfügung

hat. „Da darf überhaupt nichts passieren,

sonst könnte es eng werden.“

Doch Dold geht die Sache optimistisch an.

„Zwar wird es schwer werden, doch die

Flinte werfe ich nicht so schnell ins Korn.“

Als ehemaliger Spieler des SV Hausach ist

der Kontakt zu den Kinzigtäler nicht abgerissen.

Da er auch das Umfeld gut kennt ist

es ihm nicht sonderlich schwer gefallen,

seine Zusage als Trainer für den Rest der

Saison zu geben.

Obwohl wir wussten, dass es eine

schwere Saison werden wird, haben wir

nicht damit gerechnet, dass wir nach unten

rutschen“, so Umberto Vulcano, Trainer

des FV Rammersweier.

„Wir hatten einen schlechten Saisonstart

und mussten auch auf verletzte Spieler

verzichten. Da die Personaldecke nicht so

groß ist, konnten wir diese nicht kompensieren.

Dazu verloren die Spieler immer

mehr das Selbstvertrauen und einige nahmen

die Spiele auch auf die leichte Schulter.

So haben wir auch unnötig wichtige

Punkte verloren. Diese Einstellung muss

und wird sich ändern. Wir werden nach der

Winterpause ein ganz anderes Gesicht zeigen

und das Niveau wird auch besser werden“,

blickt Vulcano dennoch optimistisch

nach vorn.

„Wir werden Vollgas geben, so dass eine

Leistungssteigerung auch erkennbar wird

und das ich auch notwendig.“ Der Trainer

ist absolut zuversichtlich, dass auch in der

kommenden Saison in Rammersweier Bezriksliga

gespielt wird.

„Dass es keine einfache Aufgabe wird,

das war uns schon im Vorfeld klar“, bringt

es Thorsten Moser, der den FV Ettenheim

zusammen mit Torsten Griesbaum trainiert,

auf den Punkt.

„Wie im Vorjahr haben uns auch vor der

Saison wieder Leistungsträger verlassen.

Schon in der Vorsaison war es ganz knapp,

dass wir die Klasse halten konnten und das

ist in der aktuellen Verbandsrunde genau

so. Die Chance ist auf jeden Fall da und wir

werden mit einer ordentlichen Vorbereitung

die Voraussetzungen dafür schaffen,

dass wir mit dem notwendigen Schwung

nach der Winterpause starten können.

Wenn es uns wie im Vorjahr gelingt, eine

Siegesserie zu starten, dann haben wir

noch alle Möglichkeiten. Dann muss allerdings

das Defensivverhalten besser

werden und die Offensive muss effektiver

werden. Wenn wir dies umsetzen sind wir

guter Dinge. Es wird bis zum Saisonende

eine spannende Angelegenheit und der

derzeitige Rückstand von vier Punkten auf

einen Nichtabstiegsplatz ist aufzuholen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FSV Seelbach (A)

FV Ettenheim (H)

VfR Willstätt (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberkirch (H)

SV Oberwolfach (A)

SV Oberschopfheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Lahr 2 (H)

SV Hausach (A)

SC Offenburg (H)

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30


Bezirksliga Offenburg

Termine Rückrunde

20. Spieltag

Samstag, 09.03.2019

SV Haslach – SV Oberwolfach

Sonntag, 10.03.2019

VfR Elgersweier – FV Unterharmersbach

Zeller FV – SV Niederschopfheim

FV Rammersweier – SV Oberkirch

VfR Willstätt – SV Oberschopfheim

FV Ettenheim – SC Lahr 2 U23

FSV Seelbach – SV Hausach

SV Oberharmersbach – SC Offenburg

FV Sulz – SC Durbachtal 2

24. Spieltag

Samstag, 06.04.2019

SV Oberkirch – SV Oberwolfach

SV Niederschopfheim – SV Oberschopfheim

Sonntag, 07.04.2019

SV Oberharmersbach – FV Unterharmersbach

FV Ettenheim – VfR Elgersweier

FSV Seelbach – FV Sulz

Zeller FV – SC Lahr 2 U23

FV Rammersweier – SV Hausach

SV Haslach – SC Offenburg

VfR Willstätt – SC Durbachtal 2

28. Spieltag

Dienstag, 30.04.2019

SV Oberschopfheim – SC Lahr 2 U23

SV Niederschopfheim – SC Durbachtal 2

Mittwoch, 01.05.2019

FV Ettenheim – FV Unterharmersbach

Zeller FV – VfR Elgersweier

FV Rammersweier – FV Sulz

SV Haslach – SV Oberharmersbach

VfR Willstätt – FSV Seelbach

SV Oberwolfach – SV Hausach

SV Oberkirch – SC Offenburg

32. Spieltag

Freitag, 24.05.2019

FV Rammersweier – VfR Willstätt

Sonntag, 26.05.2019

SV Haslach – FV Unterharmersbach

SV Oberschopfheim – VfR Elgersweier

SV Oberwolfach – FV Sulz

SV Oberkirch – SV Oberharmersbach

SV Niederschopfheim – FSV Seelbach

Zeller FV – FV Ettenheim

SV Hausach – SC Offenburg

SC Lahr 2 U23 – SC Durbachtal 2

21. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

VfR Elgersweier – FV Sulz

SC Offenburg – FSV Seelbach

SV Oberkirch – Zeller FV

SV Oberwolfach – FV Rammersweier

Sonntag, 17.03.2019

FV Unterharmersbach – SV Niederschopfheim

SC Durbachtal 2 – SV Oberharmersbach

SV Hausach – FV Ettenheim

SC Lahr 2 U23 – VfR Willstätt

SV Oberschopfheim – SV Haslach

22. Spieltag

Sonntag, 24.03.2019

FV Sulz – FV Unterharmersbach

SV Oberharmersbach – VfR Elgersweier

SV Niederschopfheim – SV Oberkirch

Zeller FV – SV Oberwolfach

FV Rammersweier – SV Oberschopfheim

SV Haslach – SC Lahr 2 U23

VfR Willstätt – SV Hausach

FV Ettenheim – SC Offenburg

FSV Seelbach – SC Durbachtal 2

23. Spieltag

Samstag, 30.03.2019

SC Offenburg – VfR Willstätt

SV Hausach – SV Haslach

SV Oberwolfach – SV Niederschopfheim

Sonntag, 31.03.2019

SV Oberschopfheim – Zeller FV

FV Unterharmersbach – SV Oberkirch

FV Sulz – SV Oberharmersbach

VfR Elgersweier – FSV Seelbach

SC Durbachtal 2 – FV Ettenheim

FV Rammersweier – SC Lahr 2 U23

25. Spieltag

Samstag, 13.04.2019

SC Offenburg – FV Rammersweier

Sonntag, 14.04.2019

SV Hausach – Zeller FV

SC Lahr 2 U23 – SV Niederschopfheim

SV Oberschopfheim – SV Oberkirch

FV Unterharmersbach – SV Oberwolfach

SV Oberharmersbach – FSV Seelbach

FV Sulz – FV Ettenheim

VfR Elgersweier – VfR Willstätt

SC Durbachtal 2 – SV Haslach

26. Spieltag

Donnerstag, 18.04.2019

FV Ettenheim – SV Oberharmersbach

SV Oberwolfach – SV Oberschopfheim

Samstag, 20.04.2019

FSV Seelbach – FV Unterharmersbach

SV Haslach – VfR Elgersweier

VfR Willstätt – FV Sulz

SV Oberkirch – SC Lahr 2 U23

SV Niederschopfheim – SV Hausach

Zeller FV – SC Offenburg

FV Rammersweier – SC Durbachtal 2

27. Spieltag

Samstag, 27.04.2019

SC Offenburg – SV Niederschopfheim

Sonntag, 28.04.2019

Zeller FV – SC Durbachtal 2

SV Hausach – SV Oberkirch

SC Lahr 2 U23 – SV Oberwolfach

FV Unterharmersbach – SV Oberschopfheim

FSV Seelbach – FV Ettenheim

SV Oberharmersbach – VfR Willstätt

FV Sulz – SV Haslach

VfR Elgersweier – FV Rammersweier

29. Spieltag

Freitag, 03.05.2019

SC Offenburg – SV Oberwolfach

Samstag, 04.05.2019

SC Durbachtal 2 – SV Oberkirch

Sonntag, 05.05.2019

FV Sulz – Zeller FV

VfR Elgersweier – SV Niederschopfheim

SV Hausach – SV Oberschopfheim

FV Unterharmersbach – SC Lahr 2 U23

FV Ettenheim – VfR Willstätt

FSV Seelbach – SV Haslach

SV Oberharmersbach – FV Rammersweier

30. Spieltag

Samstag, 11.05.2019

SV Oberkirch – VfR Elgersweier

Zeller FV – SV Oberharmersbach

SV Oberwolfach – SC Durbachtal 2

Sonntag, 12.05.2019

VfR Willstätt – FV Unterharmersbach

SV Niederschopfheim – FV Sulz

FV Rammersweier – FSV Seelbach

SV Haslach – FV Ettenheim

SC Lahr 2 U23 – SV Hausach

SV Oberschopfheim – SC Offenburg

31. Spieltag

Freitag, 17.05.2019

SC Offenburg – SC Lahr 2 U23

Samstag, 18.05.2019

VfR Elgersweier – SV Oberwolfach

SC Durbachtal 2 – SV Oberschopfheim

Sonntag, 19.05.2019

FSV Seelbach – Zeller FV

SV Oberharmersbach – SV Niederschopfheim

FV Sulz – SV Oberkirch

FV Unterharmersbach – SV Hausach

VfR Willstätt – SV Haslach

FV Ettenheim – FV Rammersweier

33. Spieltag

Mittwoch, 29.05.2019

FV Ettenheim – SV Niederschopfheim

FV Sulz – SV Oberschopfheim

Donnerstag, 30.05.2019

VfR Willstätt – Zeller FV

FSV Seelbach – SV Oberkirch

SV Oberharmersbach – SV Oberwolfach

VfR Elgersweier – SC Lahr 2 U23

SC Durbachtal 2 – SV Hausach

FV Unterharmersbach – SC Offenburg

SV Haslach – FV Rammersweier

34. Spieltag

Sonntag, 02.06.2019

FV Rammersweier – FV Unterharmersbach

SV Hausach – VfR Elgersweier

VfR Elgersweier

SC Lahr 2 U23 – FV Sulz

SV Oberschopfheim – SV Oberharmersbach

SV Oberwolfach – FSV Seelbach

SV Oberkirch – FV Ettenheim

SV Niederschopfheim – VfR Willstätt

Zeller FV – SV Haslach

SC Offenburg – SC Durbachtal 2

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31


Blick auf die

Kreisliga A Süd

Kreisliga A Süd

In der vergangenen Saison belegte der SV Mühlenbach den

vierten Platz. Die Mannschaft, die von Stephan Schmid trainiert

wird, ist in der aktuellen Verbandsrunde auf Meisterkurs. Allerdings

werden sie auch nach der Winterpause gefordert werden,

denn die Verfolger werden nicht lockerlassen.

Die Kinzigtäler führen die Liga mit 41 Punkten an, doch der Vorsprung

beträgt nur vier Punkte vor dem SV Rust, die mit 79 erzielten

Toren die treffsicherste Offensivabteilung stellen. Am treffsichersten

bei den Rustern, die von Reiner Heitz trainiert werden, waren

Dominik Schmider mit 20 Toren, Ivelin Momchilov (17), Motasem

Hammad (14), Cedric Bernard (10) und Marc Stubert (8), die 69

der 79 Tore erzielten. Doch nicht Schmider führt die Torschützenliste

an, sondern Flavius-Nicolae Oprea von der Spielvereinigung

Schiltach, der 25 Mal ins Schwarze traf. Auch der SC Orschweier (35

Punkte) ist noch oben dabei, genauso wie der SV Steinach (34) und

Aufsteiger SV Gengenbach, der bis jetzt 33 Punkte holen konnten.

Vor allem der SVG dürfte mit dieser Platzierung zufrieden sein, galt

es zunächst einmal sich in dieser Liga zu akklimatisieren. Dies ist der

Mannschaft von Trainer Ralf Schindler gut gelungen.

Zwar ist Mühlenbach auf der Pool-Position und die beste Ausgangssituation,

doch ein Selbstläufer wird es beileibe nicht werden. Die

anderen Vereine werden alles daran setzen, um nicht den Anschluss

an den Tabellenführer zu verlieren. Die Ausgeglichenheit der Mannschaften

lässt alle Möglichkeiten offen, wer am Ende die Nase vorn

haben wird. Zu dem sind die Top-Teams auch in den Spielen gegen

die „Underdogs“ nicht vor Überraschungen gefeit. Diese Teams

müssen so schnell wie möglich punkten, um nicht tiefer in den Keller

zu rutschen.

Mit dem SV Schapbach, der den sechsten Platz mit 26 Punkten

belegt, das große Mittelfeld. Bis zum Tabellenvorletzten VfR Hornberg

(18) sind es nur acht Punkte Unterschied. Da wird es bis zum

Saisonende spannend zugehen, denn es können auch mehr als

zwei Vereine absteigen. Lediglich der SV Münchweier scheint mit

zehn Punkten schon abgeschlagen, während das Schlusslicht, der

FV Dinglingen, mit mageren drei Punkten schon für die Kreisliga B

planen kann. Die Lahrer Vorstädter haben noch kein Spiel gewinnen

können und sind mit 65 Gegentoren auch die „Schießbude“

der Liga. Auch Dinglingen hat keine gute Defensivabteilung: sie

kassierten in den 17 Spielen 63 Gegentore.

Bis auf die letzten beiden Plätze ist in der Kreisliga A Staffel Nord

alles so eng beieinander, dass sich die Fans auf spannende und attraktive

Spiele freuen dürfen. Dies trifft auch auf die Schatzmeister

der Vereine zu, denn je mehr Spannung aufkommt, um so höher

sind die Zuschauerzahlen – und das nicht nur bei den Lokalderbys.

Obwohl der SV Grafenhausen mit 21 Punkten noch nicht aus dem

Schneider ist, überzeugen sie in der Fairness-Tabelle. In den bisherigen

17 Begegnungen kassierten sie 29 Gelbe Karten, aber keine

Platzverweise. Dies entspricht einer Quote von 1,7, die unwesentlich

besser als die von der Reserve des SV Oberwolfach ist (2,05).

Der SVO erhielt genausoviele Verwarnungen, musste aber noch

zwei Ampelkarten verkraften. Schlusslicht in dieser Tabelle ist der

SV Münchweier. Die Spieler des SVM sahen bisher 59 mal Gelb, kassierten

sieben Gelb-Rote und eine Rote Karte. Dies entspricht einer

Quote von 5,0. Die SG Nonnenweier-Allmannsweier belegt hier

den vorletzten Platz. 43 Verwarnungen, vier Ampelkarten und zwei

Platzverweise (Rot) bedeuten eine Quote von 3,82.

32


Kreisliga A Süd

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Bezirksliga ist

der Meister sportlich qualifiziert.

Die jeweils zweitplatzierten der Kreisliga

A Nord und Süd spielen in der Relegation

in einem Vor- und Rückspiel um einen

weiteren Aufsteiger in die Bezirksliga.

Die Anzahl der Absteiger kann variieren,

sie ist abhängig davon, wie viele Mannschaften

aus der Bezirksliga absteigen

bzw. wie viele Teams aus der Kreisliga B

aufsteigen und in die jeweilige Staffel

eingeteilt werden. Die Absteiger steigen

in die Kreisligen B (Staffel 1 – 4) ab und

werden dort regionsbezogen eingeteilt.

Torjäger

1. Flavius-Nicolae Oprea, SpVgg Schiltach 25

2. Dominik Schmider, SV Rust 20

3. Ivelin Momchilov, SV Rust 17

4. Marc Barthelmes,

SG Nonnenweier-Allmannsweier 16

5. Rasim Kastrati, SC Kuhbach-Reichenbach 15

6. Jonas Benz, SC Orschweier 14

Motasem Hammad, SV Rust 14

8. David Müller, SV Schapbach 13

9. Julian Krauth, SV Schapbach 12

Claudius Kreyer, SV Steinach 12

Michael Vollmer, SV Mühlenbach 12

12. Robin Blum, SV Steinach 11

Lukas Schmid, SV Schapbach 11

Mario Schwendemann, VfR Hornberg 11

15. Cedric Bernard, SV Rust 10

David Halsinger, SV Gengenbach 10

Flavius-Nicolae Oprea

Dominik Schmider

Tabelle

1. SV Mühlenbach 47:22 41

2. SV Rust 79:33 37

3. SC Orschweier 46:28 35

4. SV Steinach 45:24 34

5. SV Gengenbach 32:15 33

6. SV Schapbach 47:35 26

7. Nonnenw.-Allmannsw. 51:40 25

8. SV Oberwolfach 2 25:33 21

9. SV Grafenhausen 33:46 21

10. SC Kuhb.-Reichenbach 34:41 20

11. SpVgg Schiltach 38:51 20

12. FC Kirnbach 39:54 20

13. DJK Prinzbach 32:39 19

14. VfR Hornberg 41:46 18

15. SV Münchweier 25:63 10

16. FV Dinglingen 21:65 3

Heimtabelle

1. SV Mühlenbach 25:12 24

2. SV Schapbach 35:12 21

3. SC Orschweier 25:14 18

4. SV Steinach 16:8 17

5. SV Oberwolfach 2 18:11 17

6. DJK Prinzbach 23:20 17

7. SV Grafenhausen 18:19 17

8. SV Rust 43:11 16

9. FC Kirnbach 26:27 15

10. Nonnenw.-Allmannsw. 25:18 13

11. SpVgg Schiltach 24:20 13

12. SV Gengenbach 10:6 12

13. SC Kuhb.-Reichenbach 18:18 10

14. SV Münchweier 17:34 9

15. VfR Hornberg 13:21 6

16. FV Dinglingen 10:38 1

Auswärtstabelle

1. SV Rust 36:22 21

2. SV Gengenbach 22:9 21

3. SV Steinach 29:16 17

4. SV Mühlenbach 22:10 17

5. SC Orschweier 21:14 17

6. Nonnenw.-Allmannsw. 26:22 12

7. VfR Hornberg 28:25 12

8. SC Kuhb.-Reichenbach 16:23 10

9. SpVgg Schiltach 14:31 7

10. SV Schapbach 12:23 5

11. FC Kirnbach 13:27 5

12. SV Grafenhausen 15:27 4

13. SV Oberwolfach 2 7:22 4

14. DJK Prinzbach 9:19 2

15. FV Dinglingen 11:27 2

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33


Trainerstimmen

Kreisliga A Süd

Kreisliga A Süd

SV Mühlenbach

Stephan Schmid

Platz 1

SV Rust

Reiner Heitz

Platz 2

SC Orschweier

Florian Ey

Platz 3

„Wir haben uns für die Rückrunde eine

gute Ausgangsposition geschaffen“, so

Mühlenbachs Trainer Stephan Schmid,

der mit seiner Mannschaft die Tabelle in

der Kreisliga A Süd anführt. „Mit großer

Motivation wollen wir diesen Platz auch

verteidigen, obwohl Rust für mich der

klare Topfavorit ist. Sie haben ja nach der

Winterpause einen Vorteil, dass sie die ersten

vier Spiele auf eigenem Platz austragen

können – das könnte schon ein Vorteil

sein. Doch wir werden nicht nachlassen

– im Gegenteil. Unser Ziel vor der Saison

war, dass wir einen der beiden ersten Plätze

belegen und daher sind wir auch voll

im Soll. Wir haben eine gute Truppe, die

durchaus in der Lage ist den ersten Platz zu

verteidigen. Kurz vor der Winterpause hatten

wir eine Serie, in der wir sechs Spiele

hintereinander gewonnen haben. Und da

wollen wir zum Auftakt auch wieder nahtlos

anknüpfen. Da es im Spielerkader keine

Veränderungen gab, bin ich guter Dinge,

dass wir auch den Rest der Saison erfolgreich

gestalten können.“

„Wenn ich bedenke, dass wir mal zwölf

Punkte hinten dran waren, dann bin ich

mit der derzeitigen Platzierung zufrieden“,

so Reiner Heitz, Trainer des SV Rust.

„Wir hatten vor dem Jahreswechsel einen

richtig guten Lauf. Wir haben alles gewonnen

und es ist schade, dass die Winterpause

uns gestoppt hat. Natürlich wollen

wir jetzt noch ganz oben angreifen, denn

vier Punkte Unterschied auf Mühlenbach

sind durchaus noch aufzuholen. Allerdings

müssen wir auch aufpassen, denn

mit Orschweier, Steinach und Gengenbach

sitzen uns drei Mannschaften im Nacken,

die auch noch was reißen möchten. Wir

werden uns gut vorbereiten, um für die

kommenden schweren Aufgaben gerüstet

zu sein. Einen Ausrutscher dürfen wir uns

nicht erlauben, sonst können die anderen

Mannschaften aufholen – wir müssen also

aufpassen. Der zweite Platz ist kein Ruhekissen

und es wird bis zum Ende der Saison

spannend bleiben“, so Reiner Heitz, der positiv

gestimmt die ganze Sache sieht.

„Wir sind auf Tuchfühlung zur Spitze

und somit kann ich doch mit dem bisherigen

Saisonverlauf zufrieden sein“, so Orschweiers

Trainer Florian Ey.

„Die Spannung wird wahrscheinlich bis

zum Ende der Verbandsrunde gegeben

sein“, glaubt Ey daran, dass sich keine

Mannschaft entscheidend absetzen kann.

„Es ist mir gelungen die Mannschaft in

allen Teilen zu stabilisieren, allerdings

könnte die Effektivität der Offensive noch

besser sein. Wir lassen einfach zu viele

Chancen liegen, dies könnte sich im weiteren

Verlauf noch negativ auswirken. Positiv

dagegen ist die Heimbilanz und auch die

Spiele auf fremden Plätzen waren meist

von Erfolg gekrönt. Die Chancen, dass wir

bis zum Schluss oben mitspielen können,

sind gegeben, Allerdings muss da schon

Vieles passen. Wichtig ist auch, dass wir

von größeren Verletzungen verschont

bleiben. Zusammen mit meiner Mannschaft

sind wir hoch motiviert um noch

eine spannende Runde abzuliefern.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Kirnbach (H)

SV Oberwolfach 2 (A)

SV Steinach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

DJK Prinzbach (H)

SV Gengenbach (H)

SV Grafenhausen (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Steinach (H)

SV Schapbach (A)

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34


Kreisliga A Süd

Trainerstimmen

Kreisliga A Süd

VfR Hornberg

Francisco Sanchez

Platz 14

SV Münchweier

Marco Spitzer

Platz 15

FV Dinglingen

Philipp Schäfer

Platz 16

„In der Vorrunde hatten wir doch einige

Verletzte zu beklagen. Doch dies soll

keine Ausrede sein, denn bisher haben wir

nicht so toll gespielt“, blickt der Trainer des

VfR Hornberg, Francisco Sanchez Casado,

zurück. In seiner letzten Saison beim VfR

möchte sich der Coach unbedingt mit dem

Klassenerhalt verabschieden.

„Der Spielerkader ist nach der Winterpause

größer. Kai Lehmann, der pausierte sowie

Torhüter Timo Radtke werden uns verstärken,

Darüber hinaus haben wir Jugendspieler

Luca Fehrenbacher für die erste

Mannschaft freigemacht. Das sollte uns

helfen, dass wir die Klasse halten können.

Wir haben eine junge Truppe, fast alle aus

der eigenen Jugend, die hoch motiviert

auftreten wird.

Es wird zwar sehr eng werden, aber der

Abstand zum breiten Mittelfeld ist nicht

so groß, so dass wir durchaus berechtigte

Chancen haben den Klassenerhalt zu

schaffen. Mit Motivation und Einsatzbereitschaft

werden wird den Klassenerhalt

auch schaffen.“

„Ein Blick auf die Tabelle genügt, das

sagt alles aus. Dennoch werden wir alles

daran setzen, dass wir die Klasse noch halten

können“, so Münchweiers Trainer Marco

Spitzer.

„Aufgeben werden wir noch lange nicht.

So gering die Chancen auch sind – diese

wollen wir auf jeden Fall nutzen. Wir

machen vor allem in der Abwehr zu viele

Fehler. Die vielen Gegentore sind auch

durch individuelle Fehler von Spielern entstanden.

Das kann man im Training nicht

trainieren. Dieses Problem ist bei uns nicht

neu, allerdings haben wir im Vorjahr mehr

Tore geschossen. Wenn ich davon ausgehe,

dass es vier Absteiger gibt, werden

wir bis zum Schluss um den Klassenerhalt

kämpfen müssen. Wenn wir von Verletzungen

verschont bleiben, traue ich der

Mannschaft zu, dass sie durchaus in der

Lage ist, mehr Paroli zu bieten als in der

Vorrunde, wo doch einiges schief gelaufen

ist. Wir werden den Kopf nicht in den Sand

stecken, sonst bräuchten wir ja nicht mehr

antreten.“

„Ein Blick auf die Tabelle genügt: es

sieht für uns sehr schlecht aus.“ So bringt

es Dinglingens Trainer Philipp Schäfer

auf den Punkt. Auch wenn die Situation

nicht gerade berauschend ist – aufgeben

kommt für den Trainer überhaupt nicht in

Frage. „Wir hatten teilweise bis zu sieben

Verletzte, das war für unsere Verhältnisse

einfach zu viel. Das konnten wir nicht

kompensieren. Deshalb war es nicht verwunderlich,

dass wir in der Tabelle so weit

nach unten abrutschten. Auch müssen wir

noch drei Abgänge verkraften, so dass die

Aufgabe die Klasse zu halten sehr schwer

werden wird. Vor allem im Abwehrbereich

müssen wir uns deutlich steigern - die 65

Gegentore sind einfach zu viel. Alle rechnen

damit, dass wir schon abgestiegen

sind, doch warum sollte uns nicht mal eine

kleine positive Serie gelingen. So lange

rechnerisch etwas möglich ist, werden wir

versuchen, zunächst einmal den Abstand

zu verkürzen. Das wird keine einfache Aufgabe

für uns werden, doch die Hoffnung

stirbt ja bekanntlich zuletzt.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Oberwolfach 2 (H)

SV Steinach (A)

SV Schapbach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SG Nonnenweier-Allmannsweier (A)

SV Grafenhausen (A)

FC Kirnbach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Schapbach (H)

SpVgg Schiltach (A)

DJK Prinzbach (H)

35


Termine Rückrunde

Kreisliga A Süd

18. Spieltag

Sonntag, 10.03.2019

SV Gengenbach – SV Grafenhausen

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Münchweier

SV Mühlenbach – FC Kirnbach

VfR Hornberg – SV Oberwolfach 2

SC Orschweier – SV Steinach

FV Dinglingen – SV Schapbach

SC Kuhbach-Reichenbach – SpVgg Schiltach

SV Rust – DJK Prinzbach

19. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

SV Grafenhausen – SV Münchweier

Sonntag, 17.03.2019

FC Kirnbach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Rust – SV Gengenbach

DJK Prinzbach – SC Kuhbach-Reichenbach

SpVgg Schiltach – FV Dinglingen

SV Schapbach – SC Orschweier

SV Steinach – VfR Hornberg

SV Oberwolfach 2 – SV Mühlenbach

22. Spieltag

Sonntag, 07.04.2019

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Grafenhausen

SC Orschweier – SV Gengenbach

FV Dinglingen – SV Rust

FC Kirnbach – SV Oberwolfach 2

SV Münchweier – SV Steinach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Schapbach

SV Mühlenbach – SpVgg Schiltach

VfR Hornberg – DJK Prinzbach

23. Spieltag

Samstag, 13.04.2019

SV Steinach – FC Kirnbach

Sonntag, 14.04.2019

SpVgg Schiltach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Schapbach – SV Münchweier

SV Grafenhausen – SV Oberwolfach 2

SC Kuhbach-Reichenbach – FV Dinglingen

SV Rust – SC Orschweier

SV Gengenbach – VfR Hornberg

DJK Prinzbach – SV Mühlenbach

26. Spieltag

Samstag, 04.05.2019

SC Orschweier – SV Grafenhausen

Sonntag, 05.05.2019

SV Gengenbach – SV Münchweier

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Rust

SV Mühlenbach – SC Kuhbach-Reichenbach

VfR Hornberg – FV Dinglingen

SV Steinach – SV Schapbach

SV Oberwolfach 2 – SpVgg Schiltach

FC Kirnbach – DJK Prinzbach

27. Spieltag

Sonntag, 12.05.2019

SC Kuhbach-Reichenb. – SG Nonnenw.-Allmannsweier

SV Rust – SV Münchweier

SV Gengenbach – FC Kirnbach

DJK Prinzbach – SV Oberwolfach 2

SpVgg Schiltach – SV Steinach

SV Grafenhausen – SV Schapbach

SC Orschweier – VfR Hornberg

FV Dinglingen – SV Mühlenbach

30. Spieltag

Sonntag, 02.06.2019

SV Mühlenbach – SV Grafenhausen

SV Schapbach – SV Gengenbach

SV Steinach – SV Rust

SV Oberwolfach 2 – SC Kuhbach-Reichenbach

FC Kirnbach – FV Dinglingen

SV Münchweier – SC Orschweier

SG Nonnenweier-Allmannsweier – VfR Hornberg

SpVgg Schiltach – DJK Prinzbach

20. Spieltag

Sonntag, 24.03.2019

SV Rust – SV Grafenhausen

SC Kuhbach-Reichenbach – SV Gengenbach

SV Münchweier – FC Kirnbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – SV Oberwolfach 2

SV Mühlenbach – SV Steinach

VfR Hornberg – SV Schapbach

SC Orschweier – SpVgg Schiltach

FV Dinglingen – DJK Prinzbach

21. Spieltag

Samstag, 30.03.2019

SV Gengenbach – FV Dinglingen

SpVgg Schiltach – VfR Hornberg

Sonntag, 31.03.2019

SV Steinach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

SV Oberwolfach 2 – SV Münchweier

SV Grafenhausen – FC Kirnbach

SV Rust – SC Kuhbach-Reichenbach

DJK Prinzbach – SC Orschweier

SV Schapbach – SV Mühlenbach

24. Spieltag

Samstag, 20.04.2019

FV Dinglingen – SV Grafenhausen

SV Gengenbach – SV Mühlenbach

VfR Hornberg – SV Rust

SC Orschweier – SC Kuhbach-Reichenbach

SV Oberwolfach 2 – SV Steinach

FC Kirnbach – SV Schapbach

SV Münchweier – SpVgg Schiltach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – DJK Prinzbach

25. Spieltag

Samstag, 27.04.2019

SpVgg Schiltach – FC Kirnbach

SV Schapbach – SV Oberwolfach 2

Sonntag, 28.04.2019

SV Gengenbach – SG Nonnenweier-Allmannsweier

DJK Prinzbach – SV Münchweier

SV Grafenhausen – SV Steinach

FV Dinglingen – SC Orschweier

SC Kuhbach-Reichenbach – VfR Hornberg

SV Rust – SV Mühlenbach

28. Spieltag

Samstag, 18.05.2019

SV Steinach – DJK Prinzbach

Sonntag, 19.05.2019

VfR Hornberg – SV Grafenhausen

SV Oberwolfach 2 – SV Gengenbach

FC Kirnbach – SV Rust

SV Münchweier – SC Kuhbach-Reichenbach

SG Nonnenweier-Allmannsweier – FV Dinglingen

SV Mühlenbach – SC Orschweier

SV Schapbach – SpVgg Schiltach

29. Spieltag

Sonntag, 26.05.2019

SC Orschweier – SG Nonnenweier-Allmannsweier

FV Dinglingen – SV Münchweier

SC Kuhbach-Reichenbach – FC Kirnbach

SV Rust – SV Oberwolfach 2

SV Gengenbach – SV Steinach

DJK Prinzbach – SV Schapbach

SV Grafenhausen – SpVgg Schiltach

VfR Hornberg – SV Mühlenbach

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Blick auf die

Kreisliga A Nord

Kreisliga A Nord

Die Sportfreunde Ichenheim, der SV Fautenbach und der FV

Urloffen mussten in der vergangenen Saison den bitteren

Gang von der Bezirksliga in die Kreisliga gehen. Sie wurden

auch als Favoriten für die jetzt laufende Saison genannt, die an

Spannung kaum zu überbieten ist. Denn es zeichnet sich ein Kopfan-Kopf-Rennen

ab. Die ersten fünf Mannschaften trennen gerade

einmal fünf Punkte voneinander.

Angeführt wird die Tabelle von den Sportfreunden aus Ichenheim,

die bis jetzt 39 Punkte auf dem Konto haben. Prunkstück der Ichenheimer

ist die Abwehr, die erst 18 Gegentore in den bisherigen

17 Spielen kassierten. Doch die Neurieder, die von Christian Thau

trainiert werden, dürfen sich keinen Ausrutscher erlauben, denn

dahinter, nur einen Punkt weniger, lauert der FV Urloffen. Die

„Meerrettichdörfler“ von Michael Irsfeld warten nur darauf, um den

Mitabsteiger in der Tabelle zu überholen. Genau so dick im Aufstiegsrennen

befindet sich die Reserve des Oberligisten SV Linx. Mit

37 Punkten sind sie auf Schlagdistanz und werden dem Führungsduo

das Feld nicht kampflos überlassen.

Der SV Linx ist die einzige Mannschaft die zuhause noch kein Spiel

verloren hat, während der FV Urloffen auf fremdem Geläuf noch

keine Niederlage kassieren musste. In Lauerstellung befindet sich

auch der SV Renchen und sind mit 36 Punkten noch dick im Geschäft.

Der Fünfte im Bunde ist der FV Wagshurst. Die Mannschaft

von Trainer Tobias Mohr hat mit 34 Punkten noch alle Chancen,

ganz oben einzugreifen.

Auffallend ist auch die Tatsache, dass die derzeit fünf besten Mannschaften

auch am treffsichersten sind und bereits über 40 Tore bejubeln

konnten. Ichenheim und Urloffen trafen gar 49 Mal ins gegnerische

Tor. So viele Treffer gelangen auch dem SV Renchen.

Das Mittelfeld wird vom SV Fautenbach mit 24 Punkten angeführt.

Dahinter folgen SV Ödsbach (23), VfR Zusenhofen (22), die Reserve

des SV Stadelhofen (21), der FV Zell-Weierbach (20) und die DJK

Tiergarten-Haslach mit 19 Punkten. Diese Mannschaften sollten mit

dem Abstiegskampf nichts zu tun haben, obwohl auch in dieser

Klasse noch alles passieren kann.

In den unteren Regionen sieht es für den TuS Windschläg (10

Punkte) und den TuS Legelshurst (12) nicht gerade rosig aus. Auch

der SV Nußbach (14) und der SV Kork sowie der SV Appenweier

(beide 16 Punkte) stecken mitten im Schlamassel. Für diese Vereine

wird es schwer werden, um aus dem Keller zu kommen. Doch auch

hier ist noch alles möglich, so dass auch hier für Spannung bis zum

Saisonende gesorgt ist.

Auffallend in der Kreisliga A Nord ist, dass sich von den Spitzenteams

kein Spieler im vorderen Bereich der Torjägertabelle befindet.

Hier war Buba Conteh vom SV Appenweier mit 16 Toren am

erfolgreichsten. Erst auf der Position sechs steht mit Gabriel Pasenau

vom FV Wagshurst ein Torjäger der Aufstiegsaspiranten. Er traf

11 mal ins Schwarze.

Eine wahre Kartenflut musste der SV Kork über sich ergehen lassen.

Mit 58 Gelben Karten sowie einer Ampel- und einer Roten

Karte belegen sie den letzten Platz in der Fairness-Tabelle. Dies

entspricht einer Quote von 3,88. Mit 50 Karten (49 Gelbe und eine

Gelb-Rote) rangiert der TuS Windschläg auf dem drittletzten Platz

(3,05). Dazwischen der VfR Zusenhofen mit 40 Verwarnungen, einer

Gelb-Roten Karte und zwei Platzverweisen (Rote Karten) was eine

Quote von 3,11 und den vorletzten Platz bedeutet. Vorbildlich hier

die DJK Tiergarten-Haslach, die 26 Verwarnungen kassierte (Quote

1,52) und der FV Urloffen mit 31 Verwarnungen und ebenfalls ohne

Platzverweise (1,88).

38


Kreisliga A Nord

Statistiken

Infos über Auf- und Abstieg

Für den Aufstieg in die Bezirksliga ist

der Meister sportlich qualifiziert.

Die jeweils zweitplatzierten der Kreisliga

A Nord und Süd spielen in der Relegation

in einem Vor- und Rückspiel um einen

weiteren Aufsteiger in die Bezirksliga.

Die Anzahl der Absteiger kann variieren,

sie ist abhängig davon, wie viele Mannschaften

aus der Bezirksliga absteigen

bzw. wie viele Teams aus der Kreisliga B

aufsteigen und in die jeweilige Staffel

eingeteilt werden. Die Absteiger steigen

in die Kreisligen B (Staffel 1 – 4) ab und

werden dort regionsbezogen eingeteilt.

Torjäger

1. Buba Conteh, SV Appenweier 16

2. Andreas Falk, FV Zell-Weierbach 13

Bünyamin Günyakti, SV Renchen 13

Raphael Halter, SV Ödsbach 13

5. Fabian Schoch, SV Renchen 12

6. Liviu-Andrei Chirita, TUS Windschläg 11

Gabriel Pasenau, FV Wagshurst 11

Simon Vogt, SV Ödsbach 11

9. Marius Berger, FV Wagshurst 10

Dirk Feger, SF Ichenheim 10

Marc Nigey, SV Renchen 10

12. Suat Altintas, TuS Legelshurst 9

Jörg Baas, SV Kork 9

Raphael Bauhöfer, FV Wagshurst 9

Janosch Roth, SF Ichenheim 9

Johannes Schwab, FV Urloffen 9

Melvin Soth, FV Urloffen 9

Buba Conteh

Bünyamin Günyakti

Tabelle

1. SF Ichenheim 49:18 39

2. FV Urloffen 49:29 38

3. SV Linx 2 43:21 37

4. SV Renchen 49:21 36

5. FV Wagshurst 41:24 34

6. SV Fautenbach 31:26 24

7. SV Ödsbach 34:34 23

8. VfR Zusenhofen 35:30 22

9. SV Stadelhofen 2 27:38 21

10. FV Zell-Weierbach 31:33 20

11. DJK Tiergarten-Haslach 23:31 19

12. SV Appenweier 30:41 16

13. SV Kork 29:51 16

14. SV Nußbach 18:33 14

15. TuS Legelshurst 19:48 12

16. TUS Windschläg 24:54 10

Heimtabelle

1. SF Ichenheim 26:9 21

2. SV Linx 2 26:10 21

3. FV Wagshurst 17:7 19

4. SV Renchen 24:13 16

5. FV Urloffen 20:16 16

6. SV Ödsbach 21:18 16

7. DJK Tiergarten-Haslach 17:12 14

8. SV Appenweier 16:13 12

9. SV Fautenbach 18:12 11

10. SV Kork 18:26 10

11. VfR Zusenhofen 14:14 8

12. FV Zell-Weierbach 16:18 8

13. TUS Windschläg 16:24 7

14. SV Stadelhofen 2 11:26 7

15. SV Nußbach 7:14 6

16. TuS Legelshurst 9:24 6

Auswärtstabelle

1. FV Urloffen 29:13 22

2. SV Renchen 25:8 20

3. SF Ichenheim 23:9 18

4. SV Linx 2 17:11 16

5. FV Wagshurst 24:17 15

6. VfR Zusenhofen 21:16 14

7. SV Stadelhofen 2 16:12 14

8. SV Fautenbach 13:14 13

9. FV Zell-Weierbach 15:15 12

10. SV Nußbach 11:19 8

11. SV Ödsbach 13:16 7

12. SV Kork 11:25 6

13. TuS Legelshurst 10:24 6

14. DJK Tiergarten-Haslach 6:19 5

15. SV Appenweier 14:28 4

16. TUS Windschläg 8:30 3

39


Trainerstimmen

Kreisliga A Nord

Kreisliga A Nord

SF Ichenheim

Christian Thau

Platz 1

FV Urloffen

Michael Irsfeld

Platz 2

SV Renchen

Dieter Schindler

Platz 4

„Wir wollen oben bleiben“, so die klare

Aussage von Ichenheims Trainer Christian

Tau. „Unser Ziel ist klar: wir wollen

einen der beiden ersten Plätze erreichen.

Das wird zwar schwer werden, denn es

sind fünf Mannschaften, die das gleiche

Ziel haben. Daher werden die Spiele nach

der Winterpause nicht einfacher werden.

Trotzdem sind wir positiv gestimmt, dass

uns das auch gelingen wird. Gleich zum

Auftakt nach der Winterpause stehen uns

zwei schwere Spiele bevor: bei den direkten

Verfolgern Linx II und Urloffen. In

diesen Spielen müssen wir bestehen, dann

steigen unsere Chancen.

Doch auch sonst ist die Staffel so ausgeglichen

besetzt, dass Jeder Jeden schlagen

kann. Auch die Mannschaften aus den

unteren Regionen wollen erst mal geschlagen

werden. Das Meisterschaftsrennen

wird sich wohl bis zum Saisonende hinziehen

und da wollen wir auf jeden Fall dabei

sein. In der Vorbereitung werden wir die

Grundlagen für den weiteren Verlauf der

Verbandsrunde schaffen.“

„Wir freuen uns über den zweiten Tabellenplatz

– dies kam für mich jedoch

nicht überraschend“, so Urloffens Trainer

Michael Irsfeld. „Die fünf vorderen Mannschaften

trennen gerade mal fünf Punkte,

so dass noch alles möglich ist. Auswärts

haben wir nur ein Spiel verloren, lediglich

bei den Heimspielen haben wir doch

einige Punkte liegen lassen. Hier gilt es

den Hebel anzusetzen, sonst könnten wir

schnell ins Hintertreffen geraten. Allerdings

ist für uns der Aufstieg kein muss,

wir können also unbeschwert aufspielen.

Was uns jedoch nicht daran hindern wird,

dass wir angreifen werden um weiter oben

dran zu bleiben.

Es wird spannend bis zum Saisonende

zugehen. Ich glaube nicht, dass sich eine

der Mannschaften klar absetzen wird. Die

Motivation bei der Mannschaft ist sehr gut

und fast der komplette Kader hat bereits

für die nächste Saison zugesagt. Wir sind

gut aufgestellt und werden die Sache optimistisch

angehen“, so der Coach, der ebenfalls

für die neue Saison verlängert hat.

„Die 36 Punkte, die wir bisher geholt

haben, sind in Ordnung. Unser Ziel war es

oben mitzuspielen“, so Renchens Trainer

Dieter Schindler, der mit dem bisherigen

Saisonverlauf sehr zufrieden ist. „Diese Liga

ist so ausgeglichen besetzt, dass sich keine

der Mannschaften entscheidend absetzen

kann. Für die fünf Teams, die um die ersten

zwei Plätze spielen, ist alles möglich. Wir

werden weiter konzentriert arbeiten, so

dass wir uns bis zum Ende der Saison mitten

um die Aufstiegsplätze befinden. Für

uns gilt es vorallem, dass wir die Spiele gegen

die hinter uns platzierten Mannschaften

nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Ein unnötiger Ausrutscher könnte schon

das Ende aller Hoffnungen bedeuten und

dass sollte bei uns nicht passieren. Die

Mannschaft hat das Zeug dazu – muss

sich aber Woche für Woche neu beweisen,

denn auch die anderen Teams werden im

Meisterkampf nicht nachlassen. Wenn die

Saison auch noch so schwierig ist: wir gehen

optimistisch in die restlichen Begegnungen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Linx 2 (H)

FV Urloffen (A)

SV Appenweier (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

VfR Zusenhofen (A)

SF Ichenheim (H)

SV Renchen (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Ödsbach (H)

SV Linx 2 (A)

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Kreisliga A Nord

Trainerstimmen

Kreisliga A Nord

SV Nußbach

Serge Schallon

Platz 14

TuS Legelshurst

Horst Hilger

Platz 15

TuS Windschläg

Brian Günter

Platz 16

„Bedingt durch viele Verletzte und Urlauber

hatten wir keinen guten Start in die

Saison. Doch mit unseren 14 Punkten sind

wir in Schlagdistanz zu den Nichtabstiegsplätzen

– das stimmt mich hoffnungsvoll“,

so Nußbachs Trainer Serge Schallon. „Zur

Rückrunde ist unser Kader komplett, so

dass wir mit einer guten Vorbereitung wieder

Boden gutmachen können. Und das

muss auch schnell gehen, denn eine Negativserie

können wir uns nicht leisten. Was

mich weiter positiv stimmt ist die Tatsache,

dass wir nicht schlechter sind als die anderen

Mannschaften. Aber es gibt noch einiges

zu tun. So muss die Chancenverwertung

viel besser werden. Die 18 Tore, die

wir bisher erzielt haben, waren eindeutig

zu wenig. Mit dem Defensivverhalten bin

ich nur einigermaßen zufrieden. Bei neun

verlorenen Spielen haben wir 33 Gegentore

kassiert – auch hier ist noch Potential

nach oben. Wenn alles umgesetzt wird, bin

ich vom Klassenerhalt überzeugt. Ich glaube

an die Jungs dass sie das auch schaffen

können.“

„Der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz

ist nicht so groß, sodass wir alles noch

regeln können“, blickt Legelshurst Trainer

Horst Hilger, der Dietmar Baas in der Winterpause

ablöste nach vorn. „Klares Ziel für

uns ist es, dass der Abstieg unbedingt vermieden

werden kann. Wir haben alle Möglichkeiten

dazu. Gleich im ersten Spiel gegen

Windschläg geht es darum ein Zeichen

zu setzen. Dieses Spiel könnte richtungsweisend

für den weiteren Saisonverlauf

sein. Unsere Mannschaft kenne ich und

ich weiß, wo der Hebel angesetzt werden

muss. Erstes Ziel ist es die Abwehr zu stabilisieren.

48 Gegentore sind einfach zu viel.

Auch in der Offensive ist noch Luft nach

oben. Durch die zwei Neuzugänge, die uns

verstärken werden, haben wir auch nach

vorne mehr Potential. Auch hier sind 19

Treffer zu wenig. Doch ich bin optimistisch,

dass uns der Klassenerhalt noch gelingen

wird“, blickt Hilger nach vorn. Die sieben

Punkte Rückstand zum Tabellenelften können

wir noch aufholen – doch es bedarf einer

Steigerung in allen Mannschaftsteilen.

„Es ist noch alles möglich, wir haben es

selbst in der Hand“, blickt Windschlägs Trainer

Brian Günter trotz des letzten Tabellenplatzes

zuversichtlich in die Rückrunde.

„Vor der Saison verließen uns wichtige

Spieler, sodass anfangs auch die Qualität

fehlte. Uns war klar, dass wir mit den jungen

eigenen Spielern Zeit brauchen um

mithalten zu können. Knackpunkt in der

Vorrunde war auch der Spielabbruch – danach

kamen wir völlig aus dem Tritt. Mit

der richtigen Einstellung können wir den

Abstieg noch verhindern. Gleich die ersten

vier Spiele werden zeigen, in welche

Richtung es geht. Wir spielen besser, als

es der Tabellenplatz vermuten lässt. In der

Vorbereitung gilt es jetzt die Grundlagen

zu schaffen – und wir werden auch eine

viel bessere Rückrunde spielen – davon

bin ich überzeugt. Der Abstand zu einem

Nichtabstiegsplatz ist auch nicht so groß.

Aufgeben werden wir keinesfalls.“ Günter

hat bereits für die kommende Saison verlängert

– egal in welcher Klasse der TuS

dann spielen wird.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Wagshurst (A)

SV Kork (A)

TuS Windschläg (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Windschläg (H)

SV Ödsbach (A)

SV Linx 2 (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Legelshurst (A)

FV Wagshurst (H)

SV Nußbach (H)

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41


Termine Rückrunde

Kreisliga A Nord

18. Spieltag

Samstag, 09.03.2019

SF Ichenheim – SV Linx 2

Sonntag, 10.03.2019

FV Zell-Weierbach – SV Kork

FV Wagshurst – SV Nußbach

TuS Legelshurst – TUS Windschläg

SV Renchen – SV Ödsbach

VfR Zusenhofen – FV Urloffen

SV Stadelhofen 2 – SV Appenweier

SV Fautenbach – DJK Tiergarten-Haslach

19. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

SV Linx 2 – SV Renchen

Sonntag, 17.03.2019

TUS Windschläg – FV Wagshurst

SV Kork – SV Nußbach

FV Zell-Weierbach – SV Fautenbach

DJK Tiergarten-Haslach – SV Stadelhofen 2

SV Appenweier – VfR Zusenhofen

FV Urloffen – SF Ichenheim

SV Ödsbach – TuS Legelshurst

20. Spieltag

Samstag, 23.03.2019

SV Nußbach – TUS Windschläg

VfR Zusenhofen – DJK Tiergarten-Haslach

Sonntag, 24.03.2019

SV Fautenbach – SV Kork

SV Stadelhofen 2 – FV Zell-Weierbach

FV Wagshurst – SV Ödsbach

TuS Legelshurst – SV Linx 2

SV Renchen – FV Urloffen

SF Ichenheim – SV Appenweier

21. Spieltag

Samstag, 30.03.2019

SV Linx 2 – FV Wagshurst

Sonntag, 31.03.2019

SV Ödsbach – SV Nußbach

SV Kork – TUS Windschläg

SV Fautenbach – SV Stadelhofen 2

FV Zell-Weierbach – VfR Zusenhofen

DJK Tiergarten-Haslach – SF Ichenheim

SV Appenweier – SV Renchen

FV Urloffen – TuS Legelshurst

22. Spieltag

Sonntag, 07.04.2019

SV Stadelhofen 2 – SV Kork

SF Ichenheim – FV Zell-Weierbach

VfR Zusenhofen – SV Fautenbach

TUS Windschläg – SV Ödsbach

SV Nußbach – SV Linx 2

FV Wagshurst – FV Urloffen

TuS Legelshurst – SV Appenweier

SV Renchen – DJK Tiergarten-Haslach

23. Spieltag

Samstag, 13.04.2019

SV Linx 2 – TUS Windschläg

Sonntag, 14.04.2019

SV Appenweier – FV Wagshurst

FV Urloffen – SV Nußbach

SV Kork – SV Ödsbach

SV Stadelhofen 2 – VfR Zusenhofen

SV Fautenbach – SF Ichenheim

FV Zell-Weierbach – SV Renchen

DJK Tiergarten-Haslach – TuS Legelshurst

24. Spieltag

Samstag, 20.04.2019

VfR Zusenhofen – SV Kork

TuS Legelshurst – FV Zell-Weierbach

SV Renchen – SV Fautenbach

SF Ichenheim – SV Stadelhofen 2

SV Ödsbach – SV Linx 2

TUS Windschläg – FV Urloffen

SV Nußbach – SV Appenweier

FV Wagshurst – DJK Tiergarten-Haslach

25. Spieltag

Sonntag, 28.04.2019

FV Zell-Weierbach – FV Wagshurst

DJK Tiergarten-Haslach – SV Nußbach

SV Appenweier – TUS Windschläg

FV Urloffen – SV Ödsbach

SV Kork – SV Linx 2

VfR Zusenhofen – SF Ichenheim

SV Stadelhofen 2 – SV Renchen

SV Fautenbach – TuS Legelshurst

26. Spieltag

Sonntag, 05.05.2019

SF Ichenheim – SV Kork

SV Nußbach – FV Zell-Weierbach

FV Wagshurst – SV Fautenbach

TuS Legelshurst – SV Stadelhofen 2

SV Renchen – VfR Zusenhofen

SV Linx 2 – FV Urloffen

SV Ödsbach – SV Appenweier

TUS Windschläg – DJK Tiergarten-Haslach

27. Spieltag

Samstag, 11.05.2019

SV Stadelhofen 2 – FV Wagshurst

DJK Tiergarten-Haslach – SV Ödsbach

VfR Zusenhofen – TuS Legelshurst

Sonntag, 12.05.2019

SV Fautenbach – SV Nußbach

FV Zell-Weierbach – TUS Windschläg

SV Appenweier – SV Linx 2

SV Kork – FV Urloffen

SF Ichenheim – SV Renchen

28. Spieltag

Sonntag, 19.05.2019

SV Renchen – SV Kork

SV Ödsbach – FV Zell-Weierbach

TUS Windschläg – SV Fautenbach

SV Nußbach – SV Stadelhofen 2

FV Wagshurst – VfR Zusenhofen

TuS Legelshurst – SF Ichenheim

FV Urloffen – SV Appenweier

SV Linx 2 – DJK Tiergarten-Haslach

29. Spieltag

Sonntag, 26.05.2019

SF Ichenheim – FV Wagshurst

VfR Zusenhofen – SV Nußbach

SV Stadelhofen 2 – TUS Windschläg

SV Fautenbach – SV Ödsbach

FV Zell-Weierbach – SV Linx 2

DJK Tiergarten-Haslach – FV Urloffen

SV Kork – SV Appenweier

SV Renchen – TuS Legelshurst

30. Spieltag

Sonntag, 02.06.2019

TuS Legelshurst – SV Kork

FV Urloffen – FV Zell-Weierbach

SV Linx 2 – SV Fautenbach

SV Ödsbach – SV Stadelhofen 2

TUS Windschläg – VfR Zusenhofen

SV Nußbach – SF Ichenheim

FV Wagshurst – SV Renchen

SV Appenweier – DJK Tiergarten-Haslach

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Blick auf die

Kreisliga B Staffel 1

Kreisliga B Staffel 1

Ein Trio konnte sich zur Winterpause an der Tabellenspitze der

Kreisliga B Staffel 1 leicht absetzen. Dies sind der FV Bodersweier,

der punktgleich mit der zweiten Mannschaft des SV Freistett

die Tabelle mit 33 Punkten anführt. Die Reserve des SVF, der in der

vergangenen Saison aus der Kreisliga A abgestiegen ist, möchte sofort

wieder aufsteigen. Lediglich das bessere Torverhältnis des FVB

gibt derzeit den Ausschlag, dass sie den Platz an der Sonne innehaben.

Bei Bodersweier ist vor allem die starke Abwehr zu nennen,

denn in den bisherigen 15 Spielen kassierten sie nur 12 Gegentore

– ein sehr guter Wert. Im Meisterschaftsrennen mischt auch noch

kräftig der SV Diersheim mit. 32 Punkte hat der SVD auf dem Konto

und fühlt sich wohl in der Rolle des Jägers. Bei dieser Konstellation

wird es bis zum Saisonende spannend bleiben. Ausrutscher darf

sich keine der drei Mannschaften leisten.

Noch nicht ganz abgeschlagen ist die Spielvereinigung Kehl-Sundheim

mit 28 Punkten. Auch der FV Altenheim kann mit 27 Punkten

noch oben ins Titelrennen eingreifen, während der Abstand vom FV

Auenheim, der 25 Punkte hat, doch zu groß scheint. Doch in dieser

Liga ist alles möglich. Eine Vorentscheidung ist noch längst nicht

gefallen und es wird für alle Mannschaften wichtig sein, gut nach

der Winterpause aus den Startlöchern zu kommen. Der SC Sand,

der ebenfalls in der Vorsaison abgestiegen ist, scheint nicht richtig

auf Touren zu kommen. Mit lediglich 19 Punkten tummeln sie sich

im breiten Mittelfeld. Mit sieben Unentschieden sind sie die Remis-

Könige der Liga und haben mit 37:33 auch ein positives Torverhältnis.

Aufgrund der bisherigen Ergebnisse, die zum Teil sehr knapp

ausgefallen sind, ist den Sandern nach der Winterpause eine Steigerung

zuzutrauen.

Abgeschlagen mit nur neun Punkten befinden sich der SC Önsbach,

SV Neumühl und die Sportfreunde Goldscheuer am Tabellenende.

Bemerkenswert sind hier die vielen Gegentreffer, die Neumühl und

Goldscheuer kassieren mussten. Beim SVN waren es 53 und bei

Goldscheuer 64 Gegentore, was einem Schnitt von 4,27 Gegentreffern

entspricht.

Die Fairness-Tabelle führt der SV Diersheim an. Bei einer Quote

von 2,06 sind sie die einzige Mannschaft der Kreisliga B Staffel 1,

die noch keinen Platzverweis kassiert hat. Lediglich 31 Verwarnungen

wurden ausgesprochen. Zweiter in dieser Tabelle ist der

FV Auenheim. 27 Gelb-Rote Karten sowie eine Rote Karte ergeben

eine Quote von 2,13. Auch die Quote von Freistett (2,2) ist sehr gut.

30 Verwarnungen und eine Ampelkarte kassierten die Rheinauer

bisher. Den letzten Platz in der Fairness-Tabelle teilen sich der SV

Eckartsweier und der SV Leutesheim mit einer Quote von 4,06. Der

SVE erhielt 37 Verwarnungen und sah je drei Mal Gelb-Rot und Rot.

Beim SVL dagegen waren es nur eine Ampelkarte und eine Rote

Karte. Allerdings musste sie sich mit 53 Gelben Karten eine wahre

Kartenflut über sich ergehen lassen.

Auffallend beim Blick auf die Torschützenliste ist, dass sich von den

drei Topteams kein Spieler unter den ersten Fünf befindet. In der

Tabelle, die von Marco Klopfer vom SV Leutesheim mit 16 Treffern

angeführt wird, sind im Mittelfeld mit David Behnke (8), Stephan

Hemmler (8) und Patrick Baumert (7) von Spitzenreiter FV Bodersweier,

die mit 23 von 40 Toren über die Hälfte der Tore erzielt haben.

Gleich drei Mannschaften ist es gelungen auf eigenem Platz ungeschlagen

zu bleiben. Dies sind der SV Diersheim, SV Freistett II und

der FV Bodersweier. Auswärts dagegen haben alle Spitzenmannschaften

schon Federn lassen müssen.

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44


Kreisliga B Staffel 1

Statistiken

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 1 + 2 ,

3 + 4 spielen je in einem Vor- und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

In den Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga

und B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd

hat nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn

ihm das Recht nach § 42 der SPO zusteht

und sich bis spätestens zum letzten

Spieltag sich bei der spielleitenden Stelle

meldet, dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Marco Klöpfer, SV Leutesheim 16

2. Dennis Schulz, Spvgg Kehl-Sundheim 13

3. Florian Broß, VfR Rheinbischofsheim 12

4. Niels Huber, SC Sand 11

5. Pierre Wagner, SV Diersheim 10

6. Michael Boschert, SV Diersheim 9

Claudio Lo Vecchio, FV Altenheim 9

8. David Behnke, FV Bodersweier 8

Michael Berger, SV Freistett 2 8

Jonathan Serge Lionel Gesell, SC Önsbach 8

Stephan Hemmler, FV Bodersweier 8

Andreas Schulz, FV Auenheim 8

13. Patrick Baumert, FV Bodersweier 7

Daniel Kirchhofer, SV Leutesheim 7

Marco Klöpfer

Tabelle

1. FV Bodersweier 40:12 33

2. SV Freistett 2 35:19 33

3. SV Diersheim 37:15 32

4. Spvgg Kehl-Sundheim 39:21 28

5. FV Altenheim 43:38 27

6. FV Auenheim 26:20 25

7. VfR Rheinbischofsheim 34:18 23

8. SV Leutesheim 35:34 20

9. SC Sand 37:33 19

10. SV Honau 27:41 17

11. SV Eckartsweier 23:33 14

12. SC Önsbach 22:38 9

13. SV Neumühl 20:53 9

14. SF Goldscheuer 21:64 9

Heimtabelle

1. Spvgg Kehl-Sundheim 28:10 19

2. SV Diersheim 22:5 19

3. SV Freistett 2 17:9 19

4. FV Altenheim 26:13 18

5. FV Auenheim 14:3 16

6. FV Bodersweier 14:3 15

7. VfR Rheinbischofsheim 19:9 15

8. SC Sand 19:17 10

9. SV Honau 14:24 10

10. SV Neumühl 15:29 9

11. SV Leutesheim 11:15 8

12. SV Eckartsweier 11:17 7

13. SC Önsbach 9:16 5

14. SF Goldscheuer 9:41 3

Auswärtstabelle

1. FV Bodersweier 26:9 18

2. SV Freistett 2 18:10 14

3. SV Diersheim 15:10 13

4. SV Leutesheim 24:19 12

5. SC Sand 18:16 9

6. Spvgg Kehl-Sundheim 11:11 9

7. FV Auenheim 12:17 9

8. FV Altenheim 17:25 9

9. VfR Rheinbischofsheim 15:9 8

10. SV Honau 13:17 7

11. SV Eckartsweier 12:16 7

12. SF Goldscheuer 12:23 6

13. SC Önsbach 13:22 4

14. SV Neumühl 5:24 0

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Trainerstimmen

Top 3

Kreisliga B Staffel 1

FV Bodersweier

Karim Berrissou

Platz 1

SV Diersheim

Armin Reichmann

Platz 3

Kehl-Sundheim

Nikolas Mätz

Platz 4

„In dieser Liga sind viele Mannschaften,

die auf dem gleichen Niveau spielen“,

ist Bodersweiers Trainer Karim Berrissou

angetan von der Kreisliga B Staffel 1. „Mit

dem bisherigen Saisonverlauf bin ich zufrieden,

auch wenn wir zwischendurch

einen kleinen Durchhänger hatten – aber

das gibt es bei ziemlich jeder Mannschaft.

Die Rückrunde wird für alle sehr schwer

werden, denn zum Teil haben sich die anderen

Mannschaften erheblich verstärken

können. Derzeit führen wir die Tabelle an

und wir haben die Möglichkeit die Meisterschaft

zu gewinnen – allerdings haben die

anderen Mannschaften die gleiche Chancen.

Wir dürfen uns keine Schwächephase

mehr erlauben, denn sonst könnten wir

schnell ins Hintertreffen geraten. Jeder unnötige

Punktverlust kann am Ende richtig

weh tun – und das gilt es zu vermeiden.

Mit einer guten Vorbereitung wollen wir

für den Auftakt nach der Winterpause fit

sein. Wir werden Gas geben und ich habe

ein gutes Gefühl, dass wir ganz vorne bleiben

können.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Eckartsweier (H)

SV Neumühl (A)

SpVgg Kehl-Sundheim (H)

„Im Gegensatz zu anderen, bin ich vom

zweiten Tabellenplatz nicht so sehr überrascht“,

so Diersheims Trainer Armin Reichmann.

„Unser Ziel ist es vorne mitzuspielen

– und das ist uns bisher gut gelungen. Für

die Meisterschaft kommt für mich eigentlich

nur Bodersweier in Frage, denn sie haben

schon ein starkes Team. Doch um den

zweiten Platz kämpfen vier Mannschaften

und wird sind auch dabei. So gesehen bin

ich mit der Vorrunde durchaus zufrieden.

Da es nur noch elf Spiele bis Rundenschluss

sind, werden wir uns für den „Sprint“ richtig

vorbereiten. Vertrauen können wir weiter

auf eine stabile Abwehr und auch vorne

gehören wir zu den teffsichersten Mannschaften.

Wir haben alle Mann an Bord, so

dass wir uns auf die Rückrunde freuen. Das

Umfeld und das Team ist motiviert und wir

werden voll auf Angriff spielen, das erhöht

dann unsere Chancen. Druck verspüren wir

keinen, so dass wir die restlichen Spiele mit

einer gewissen Leichtigkeit angehen können

– den notwendigen Biss dürfen wir

jedoch nicht vermissen lassen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SpVgg Kehl-Sundheim (H)

SC Sand (A)

SC Önsbach (H)

„Vor der Saison haben wir einen richtigen

Umbruch vollzogen und viele junge

Spieler eingebaut, was auch der richtige

Schritt war“, so Nikolas Mätz, Trainer der

Spielvereinigung Kehl-Sundheim. „Wir

haben einen Drei-Jahres-Plan, so dass wir

nicht aufsteigen müssen. Dass sich dies

so positiv entwickelt hat, bestätigt die

gute Entwicklung, die die jungen Spieler

schon hinter sich haben. Es ist richtig gut

gelaufen und auch das Arbeiten mit der

jungen Truppe macht richtig Spaß. Dass

der Abstand zum Spitzenreiter nur fünf

Punkte beträgt, mit dem war nicht unbedingt

zu rechnen und lässt alle Möglichkeiten

offen. Wir müssen nicht unbedingt

gewinnen und können locker und entspannt

die Rückrunde angehen. Durch

die vier Neuzugänge sind wir auch in der

Breite nun besser aufgestellt, so dass ich

auch taktisch mehr Möglichkeiten habe.

Trotz aller Lockerheit wollen wir natürlich

jedes Spiel gewinnen und dann werden

wir schauen, was am Ende dabei rauskommt.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SV Diersheim (A)

SV Freistett 2 (H)

FV Bodersweier (A)

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Kreisliga B

Termine KLB 1 & KLB 2

Kreisliga B – Staffel 1

16. Spieltag

Sonntag, 17.03.2019

SV Freistett 2 – SV Neumühl

SC Önsbach – SV Honau

FV Auenheim – FV Altenheim

SV Leutesheim – SF Goldscheuer

FV Bodersweier – SV Eckartsweier

SV Diersheim – Spvgg Kehl-Sundheim

VfR Rheinbischofsheim – SC Sand

17. Spieltag

Sonntag, 24.03.2019

SF Goldscheuer – FV Auenheim

SV Honau – FV Altenheim

SC Önsbach – VfR Rheinbischofsheim

SC Sand – SV Diersheim

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Freistett 2

SV Neumühl – FV Bodersweier

SV Eckartsweier – SV Leutesheim

18. Spieltag

Sonntag, 31.03.2019

SV Freistett 2 – SC Sand

VfR Rheinbischofsheim – SV Honau

SV Diersheim – SC Önsbach

FV Altenheim – SF Goldscheuer

FV Auenheim – SV Eckartsweier

SV Leutesheim – SV Neumühl

FV Bodersweier – Spvgg Kehl-Sundheim

19. Spieltag

Samstag, 06.04.2019

SV Honau – SF Goldscheuer

SC Sand – FV Bodersweier

Sonntag, 07.04.2019

SV Neumühl – FV Auenheim

SV Eckartsweier – FV Altenheim

VfR Rheinbischofsheim – SV Diersheim

SC Önsbach – SV Freistett 2

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Leutesheim

20. Spieltag

Sonntag, 14.04.2019

SV Freistett 2 – VfR Rheinbischofsheim

SV Diersheim – SV Honau

FV Bodersweier – SC Önsbach

SF Goldscheuer – SV Eckartsweier

FV Altenheim – SV Neumühl

FV Auenheim – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Leutesheim – SC Sand

21. Spieltag

Samstag, 27.04.2019

VfR Rheinbischofsheim – FV Bodersweier

Sonntag, 28.04.2019

Spvgg Kehl-Sundheim – FV Altenheim

SV Neumühl – SF Goldscheuer

SV Honau – SV Eckartsweier

SV Diersheim – SV Freistett 2

SC Önsbach – SV Leutesheim

SC Sand – FV Auenheim

22. Spieltag

Sonntag, 05.05.2019

SV Freistett 2 – SV Honau

FV Auenheim – SC Önsbach

SV Leutesheim – VfR Rheinbischofsheim

FV Bodersweier – SV Diersheim

SV Eckartsweier – SV Neumühl

SF Goldscheuer – Spvgg Kehl-Sundheim

FV Altenheim – SC Sand

23. Spieltag

Sonntag, 12.05.2019

SV Freistett 2 – FV Bodersweier

VfR Rheinbischofsheim – FV Auenheim

SC Önsbach – FV Altenheim

Spvgg Kehl-Sundheim – SV Eckartsweier

SV Honau – SV Neumühl

SV Diersheim – SV Leutesheim

SC Sand – SF Goldscheuer

24. Spieltag

Sonntag, 19.05.2019

FV Bodersweier – SV Honau

SF Goldscheuer – SC Önsbach

FV Altenheim – VfR Rheinbischofsheim

FV Auenheim – SV Diersheim

SV Leutesheim – SV Freistett 2

SV Neumühl – Spvgg Kehl-Sundheim

SV Eckartsweier – SC Sand

25. Spieltag

Sonntag, 26.05.2019

SV Freistett 2 – FV Auenheim

SV Diersheim – FV Altenheim

VfR Rheinbischofsheim – SF Goldscheuer

SC Önsbach – SV Eckartsweier

SC Sand – SV Neumühl

SV Honau – Spvgg Kehl-Sundheim

FV Bodersweier – SV Leutesheim

26. Spieltag

Donnerstag, 30.05.2019

SV Leutesheim – SV Honau

SV Neumühl – SC Önsbach

SV Eckartsweier – VfR Rheinbischofsheim

SF Goldscheuer – SV Diersheim

FV Altenheim – SV Freistett 2

FV Auenheim – FV Bodersweier

Spvgg Kehl-Sundheim – SC Sand

Kreisliga B – Staffel 2

18. Spieltag

Sonntag, 10.03.2019

SV Lautenbach – SV Ulm

ETSV Offenburg – SV Zunsweier

FV Griesheim – FV Ata Spor Offenburg

TuS Bohlsbach – TuS Oppenau 2

FV Bottenau – SV Waltersweier

SV Bad Peterstal – SV Nesselried

FV Schutterwald 2 – SG Bühl/Weier

19. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

SV Lautenbach – FV Schutterwald 2

Sonntag, 17.03.2019

TuS Oppenau 2 – FV Griesheim

SV Ulm – ETSV Offenburg

SG Bühl/​Weier – SV Bad Peterstal

FV Bottenau – SV Nesselried

SV Waltersweier – TuS Bohlsbach

FV Ata Spor Offenburg – Offenburger FV 2

20. Spieltag

Samstag, 23.03.2019

SV Zunsweier – FV Ata Spor Offenburg

Sonntag, 24.03.2019

FV Schutterwald 2 – SV Ulm

SV Bad Peterstal – SV Lautenbach

Offenburger FV 2 – TuS Oppenau 2

FV Griesheim – SV Waltersweier

TuS Bohlsbach – SV Nesselried

FV Bottenau – SG Bühl/Weier

21. Spieltag

Sonntag, 31.03.2019

TuS Oppenau 2 – SV Zunsweier

FV Schutterwald 2 – SV Bad Peterstal

FV Ata Spor Offenburg – ETSV Offenburg

SV Lautenbach – FV Bottenau

SG Bühl/​Weier – TuS Bohlsbach

SV Nesselried – FV Griesheim

SV Waltersweier – Offenburger FV 2

22. Spieltag

Samstag, 06.04.2019

SV Zunsweier – SV Waltersweier

Offenburger FV 2 – SV Nesselried

Sonntag, 07.04.2019

SV Bad Peterstal – SV Ulm

TuS Bohlsbach – SV Lautenbach

FV Bottenau – FV Schutterwald 2

ETSV Offenburg – TuS Oppenau 2

FV Griesheim – SG Bühl/Weier

23. Spieltag

Sonntag, 14.04.2019

FV Schutterwald 2 – TuS Bohlsbach

SV Nesselried – SV Zunsweier

SV Waltersweier – ETSV Offenburg

SV Ulm – FV Ata Spor Offenburg

SV Bad Peterstal – FV Bottenau

SV Lautenbach – FV Griesheim

SG Bühl/​Weier – Offenburger FV 2

24. Spieltag

Samstag, 20.04.2019

FV Bottenau – SV Ulm

Offenburger FV 2 – SV Lautenbach

FV Griesheim – FV Schutterwald 2

TuS Bohlsbach – SV Bad Peterstal

FV Ata Spor Offenburg – TuS Oppenau 2

ETSV Offenburg – SV Nesselried

SG Bühl/​Weier – SV Zunsweier

25. Spieltag

Freitag, 26.04.2019

FV Schutterwald 2 – Offenburger FV 2

Samstag, 27.04.2019

SV Ulm – TuS Oppenau 2

Sonntag, 28.04.2019

SV Lautenbach – SV Zunsweier

SG Bühl/​Weier – ETSV Offenburg

SV Waltersweier – FV Ata Spor Offenburg

FV Bottenau – TuS Bohlsbach

SV Bad Peterstal – FV Griesheim

26. Spieltag

Samstag, 04.05.2019

SV Zunsweier – FV Schutterwald 2

Sonntag, 05.05.2019

TuS Oppenau 2 – SV Waltersweier

TuS Bohlsbach – SV Ulm

ETSV Offenburg – SV Lautenbach

Offenburger FV 2 – SV Bad Peterstal

FV Griesheim – FV Bottenau

FV Ata Spor Offenburg – SV Nesselried

27. Spieltag

Sonntag, 12.05.2019

SV Bad Peterstal – SV Zunsweier

FV Schutterwald 2 – ETSV Offenburg

SG Bühl/​Weier – FV Ata Spor Offenburg

SV Nesselried – TuS Oppenau 2

SV Ulm – SV Waltersweier

TuS Bohlsbach – FV Griesheim

FV Bottenau – Offenburger FV 2

28. Spieltag

Samstag, 18.05.2019

SV Zunsweier – FV Bottenau

Sonntag, 19.05.2019

TuS Oppenau 2 – SG Bühl/Weier

FV Griesheim – SV Ulm

FV Ata Spor Offenburg – SV Lautenbach

ETSV Offenburg – SV Bad Peterstal

Offenburger FV 2 – TuS Bohlsbach

SV Waltersweier – SV Nesselried

29. Spieltag

Sonntag, 26.05.2019

TuS Bohlsbach – SV Zunsweier

FV Bottenau – ETSV Offenburg

FV Schutterwald 2 – FV Ata Spor Offenburg

SV Lautenbach – TuS Oppenau 2

SG Bühl/​Weier – SV Waltersweier

SV Ulm – SV Nesselried

FV Griesheim – Offenburger FV 2

30. Spieltag

Sonntag, 02.06.2019

Offenburger FV 2 – SV Ulm

SV Waltersweier – SV Lautenbach

TuS Oppenau 2 – FV Schutterwald 2

FV Ata Spor Offenburg – SV Bad Peterstal

ETSV Offenburg – TuS Bohlsbach

SV Zunsweier – FV Griesheim

SV Nesselried – SG Bühl/Weier

47


Blick auf die

Kreisliga B Staffel 2

Kreisliga B Staffel 2

Gleich acht Mannschaften spielen in der Kreisliga B, Staffel

2 um die Meisterschaft. Ein so ausgeglichenes Feld gibt es

kaum in einer anderen Liga. Vom Spitzenreiter, der zweiten

Mannschaft des Offenburger FV, bis zum Tabellenachten, SV Ulm,

sind es lediglich sieben Punkte Unterschied. Imposant dabei die

Offensivstärke des OFV, der in den bisherigen 16 Spielen sage und

schreibe 100 Tore erzielt hat – im Schnitt also 6,25 Treffer pro Spiel.

Trotzdem beträgt der Vorsprung des OFV, der 36 Punkte auf dem

Konto hat und von Matthias Dautner trainiert wird, lediglich einen

Zähler vor dem SV Waltersweier und dem FV Griesheim, die 35

Punkte einfahren konnten. Mit 32 Punkten lauern der Vizemeister

der Saison 2017/18, Ata Spor Offenburg, der SV Lautenbach und

der SV Nesselried. Auch die zweite Mannschaft des TuS Oppenau

und der SV Ulm sind mit 30, bzw. 29 Punkten längst noch nicht abgeschrieben.

Neben den treffsicheren Schützen des OFV ist auch

der SV Ulm zu nennen, die mit 71 Toren die zweitbeste Offensive

der Klasse stellen. Trotz der fünf Niederlagen haben die Ulmer bisher

erst 28 Gegentore kassiert und es ist schon verwunderlich, dass

sie keine bessere Platzierung erreichen konnten.

Auch bei den Torjägern ist ein OFV-Spieler ganz vorn platziert. Gino

Lamm führt mit 31 Treffern überlegen die Torschützenliste an und

hat fast ein Drittel der Tore für den Spitzenreiter erzielt. Dadurch,

dass die ersten drei Mannschaften quasi Im Stadtduell aufeinander

treffen, liegt eine besondere Brisanz in den Spitzenspielen. Dies

trifft auch auf die Folgeplätze zu, in der sich Mannschaften aus dem

Renchtal gegenüber stehen.

Da so viele Mannschaften im Kampf um die beiden ersten Plätze

involviert sind, dürfte so schnell keine Vorentscheidung fallen.

Schon in der Hinrunde hat sich gezeigt, dass alle Teams ausnahmslos

nicht vor Niederlagen gefeit sind.

Die einzige Mannschaft, die auf eigenem Platz noch nicht besiegt

werden konnte, ist der FV Griesheim. Die Mannschaft von Trainer

Jürgen Wippich musste bei den sieben Heimspielen lediglich einmal

einen Punkt abgeben. Und mit 52 Toren haben sie zuhause

genau so viele Treffer erzielt wie der OFV, der allerdings auch eine

Heimniederlage kassiert hat (3:4 gegen Ata Spor Offenburg).

Wohl einmalig in der Geschichte im südbadischen Fußball ist die

Bilanz des SV Zunsweier. Sensationelle 210 Gegentore kassierte

der SVZ in den bisherigen 16 Spielen, was einem Schnitt von 13,12

Treffer pro Spiel bedeutet. Es krankte beim SVZ auch in der Offensive,

denn erst vier Tore konnte die Mannschaft erzielen. Trotzdem

hat der Verein mit Trainer Florian Blöcher für die kommende Saison

verlängert. Blöcher hatte die Mannschaft im September in einer

äußerst kritischen Situation beim SV Zunsweier übernommen.

Ziel nach der Winterpause ist es, die spielerische Qualität und somit

auch die Ergebnisse zu verbessern.

Dafür sind die Zunsweierer in der Fairness-Tabelle ganz vorn. Sie erhielten

in den 16 Spielen nur 19 Verwarnungen und sahen einmal

die Ampelkarte. Dies entspricht einer Quote von 1,37. Direkt dahinter

rangiert SV Lautenbach (1,43). 18 Verwarnungen und eine Rote

Karte stehen hier zu buchen. Ohne Platzverweise sind dagegen der

SV Nesselried (1,5), SV Waltersweier (1,75), SV Ulm (1,93), SV Bad Peterstal

(2,12) und der FV Griesheim (2,33) geblieben. Es wird sich

zeigen, ob es dem SVZ gelingt, die Negativserie zu beenden. Dies

wäre dem ruhmreichen Verein zu wünschen, der in ganz früheren

Zeiten sogar schon in der zweiten Amateurliga gespielt hat.

48


Kreisliga B Staffel 2

Statistiken

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 1 + 2 ,

3 + 4 spielen je in einem Vor- und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

In den Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga

und B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd

hat nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn

ihm das Recht nach § 42 der SPO zusteht

und sich bis spätestens zum letzten

Spieltag sich bei der spielleitenden Stelle

meldet, dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Gino Lamm, Offenburger FV 2 31

2. Fatih Burak Asik, FV Ata Spor Offenburg 22

3. Lucas Hurst, SV Nesselried 17

4. Tobias Eckenfels, SV Ulm 16

Adrian Spiegel, SV Lautenbach 16

6. Kamil Olender, SV Ulm 15

7. Marvin Schlomm, FV Schutterwald 2 14

8. Kevin Flügler, SV Waltersweier 13

9. Andre Blendl, SV Waltersweier 12

Tobias Kordua, FV Griesheim 12

Manuel Meier, SV Ulm 12

12. Kevin Martinez Majaron, Offenburger FV 2 11

Ersin Osmanov, Offenburger FV 2 11

14. Jannik Feuerbach, SV Lautenbach 10

Onur Keskin, FV Ata Spor Offenburg 10

Simon Minet, TuS Oppenau 2 10

Gino Lamm

Fatih Burak Asik

Tabelle

1. Offenburger FV 2 100:24 36

2. SV Waltersweier 60:17 35

3. FV Griesheim 66:26 35

4. FV Ata Spor Offenburg 67:25 32

5. SV Lautenbach 60:23 32

6. SV Nesselried 50:25 32

7. TuS Oppenau 2 45:28 30

8. SV Ulm 71:28 29

9. SG Bühl/​Weier 44:38 22

10. FV Schutterwald 2 32:41 16

11. SV Bad Peterstal 28:40 16

12. TuS Bohlsbach 27:52 12

13. FV Bottenau 22:50 9

14. ETSV Offenburg 17:66 7

15. SV Zunsweier 4:210 0

Heimtabelle

1. Offenburger FV 2 52:10 21

2. SV Nesselried 28:18 21

3. FV Griesheim 52:10 19

4. SV Waltersweier 38:8 19

5. TuS Oppenau 2 21:11 18

6. SV Lautenbach 21:11 17

7. SV Ulm 35:14 16

8. FV Ata Spor Offenburg 41:11 15

9. SG Bühl/​Weier 27:19 12

10. FV Bottenau 17:15 9

11. SV Bad Peterstal 15:24 8

12. FV Schutterwald 2 15:20 6

13. TuS Bohlsbach 7:20 4

14. ETSV Offenburg 8:33 3

15. SV Zunsweier 0:92 0

Auswärtstabelle

1. FV Ata Spor Offenburg 26:14 17

2. SV Waltersweier 22:9 16

3. FV Griesheim 14:16 16

4. Offenburger FV 2 48:14 15

5. SV Lautenbach 39:12 15

6. SV Ulm 36:14 13

7. TuS Oppenau 2 24:17 12

8. SV Nesselried 22:7 11

9. SG Bühl/​Weier 17:19 10

10. FV Schutterwald 2 17:21 10

11. SV Bad Peterstal 13:16 8

12. TuS Bohlsbach 20:32 8

13. ETSV Offenburg 9:33 4

14. FV Bottenau 5:35 0

15. SV Zunsweier 4:118 0

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49


Trainerstimmen

Top 3

Kreisliga B Staffel 2

SV Waltersweier

Josef Anselm-Zeiser

Platz 2

FV Griesheim

Jürgen Wippich

Platz 3

FV Ata Spor OG

Fikret Tohumcu

Platz 4

„Die Mannschaft habe ich in der Winterpause

von Jürgen Frädrich übernommen

und er hat mit dem zweiten Tabellenplatz

eine gute Ausgangsposition geschaffen“,

so der neue Coach des SV Waltersweier,

Josef Anselm-Zeiser. „Die Mannschaft ist

jung und ehrgeizig und ich kenne einige

Spieler auch ganz gut. Mit den drei, vier

erfahrenen Spielern stimmt auch die Mischung.

Unser Ziel ist die Meisterschaft

oder zumindest den Relegationsplatz zu

schaffen – und das ist durchaus möglich.

Zwar ist die zweite Mannschaft des OFV

der klare Favorit, doch wenn die mal Federn

lassen sollten, müssen wir da sein.

Es wird bis zum Saisonschluss ein enges

Rennen werden, schließlich mischen auch

noch andere Mannschaften mit und es

kann bis dahin auch noch viel passieren.

Wichtig ist, dass wir nach der Winterpause

gut aus den Startlöchern kommen und

gleich den Spitzenreiter unter Druck setzen

können. Ich freue mich auf die Aufgabe

und bin optimistisch, dass wir unser

Ziel erreichen werden.“

„Diese Liga ist extrem ausgeglichen

besetzt und wir sind mittendrin im Geschehen“,

so Jürgen Wippich, Trainer des

FV Griesheim. „Wenn es uns gelingt die

Abwehrarbeit, vor allem in den Auswärtsspielen,

zu verbessern, bin ich überzeugt,

dass wir bis zum letzten Spieltag oben

mitspielen werden. Unser Ziel ist klar: wir

wollen aufsteigen und dazu kann auch

die bisher makellose Heimbilanz beitragen.

Unsere Mannschaft ist auf allen Positionen

gut besetzt und wir wollen mit

dem Offenburger FV, der wohl durchmarschieren

wird, Gleichschritt halten. In der

Winterpause haben wir uns auch noch mit

zwei Spielern verstärken können, so dass

wir gut gerüstet sind. Das müssen wird

auch, denn gleich in den ersten sechs Begegnungen

kommt es zu Spitzenspielen.

Das sind wegweisende Spiele und danach

werden wir endgültig wissen, wohin die

Reise gehen soll“, blickt Wippich auf den

Start nach der Winterpause voraus. Er

blickt dem Rest der Saison zuversichtlich

entgegen.

„In dieser Saison ist es schwerer als in der

vorigen“, befindet es Fikret Tohumcu, Trainer

von Ata Spor Offenburg. Uns steht

noch eine anstrengende Rückrunde bevor,

denn oben ist alles dicht beisammen und

Jeder kann Jeden schlagen. Die Klasse ist

sehr ausgeglichen besetzt, so dass wahrscheinlich

keine Mannschaft ungehindert

durchmarschieren kann. Wohin bei

uns die Reise geht, wird sich gleich nach

der Winterpause zeigen, denn da warten

mit dem FV Griesheim und der zweiten

Mannschaft des Offenburger FV gleich

zwei richtig starke Mannschaften auf uns.

Wenn wir diese Spiele positiv gestalten

können, dann ist auch für uns noch alles

möglich. Als richtungsweisend möchte

ich diese Spiele nicht beschreiben, denn

die anderen Teams müssen auch noch gegeneinander

spielen. Wir werden uns gut

vorbereiten und werden dann versuchen

weiter im Konzert der Aufstiegsaspiranten

mitzumischen. Chancenlos sind wir keinesfalls,

doch Ausrutscher dürfen wir uns

keine mehr erlauben.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Bottenau (A)

TuS Bohlsbach (H)

FV Griesheim (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Ata Spor Offenburg (H)

TuS Oppenau 2 (A)

SV Waltersweier (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FV Griesheim (A)

Offenburger FV 2 (H)

SV Zunsweier (A)

50


Kreisliga B Staffel 3

Blick auf die

Kreisliga B Staffel 3

Spannung herrscht auch im Meisterschaftskampf in der Kreisliga

B Staffel 3. Von Spitzenreiter SG Dörlinbach-Schweighausen,

der die Tabelle mit 34 Punkten anführt, bis zum Tabellensechsten

SV Ortenberg (27) sind es lediglich sieben Punkte Differenz. Der

Vorsprung der Spielgemeinschaft ist jedoch ganz knapp. Der FC

Ohlsbach und der FC Fischerbach sind mit jeweils 33 Punkten dicht

auf den Fersen. Zum engsten Kreis ist auch der SV Diersburg zu nennen,

der als Tabellenvierter zwar „nur“ 30 Punkte auf dem Konto, ist

aber mit einem Spiel im Rückstand. Sollten die Diersburger diese

Begegnung gewinnen, könnten sie zumindest auf den dritten Platz

vorrücken. Selbst der FC Ankara Gengenbach ist mit ihren 29 Punkten

noch längst nicht aus dem Rennen.

Sie stellen mit 55 erzielten Toren die derzeit die beste Offensive der

Klasse und sind zusammen mit Ortenberg und Diersburg die Mannschaft,

die auf eigenem Platz noch kein Spiel verloren hat. Die türkische

Mannschaft hat somit ein Tor mehr erzielt als der derzeitige

Spitzenreiter.

Ein echter Favorit hat sich noch nicht heraus kristallisiert. Allen genannten

Mannschaften ist es zuzutrauen, dass sie am Ende der Saison

ganz oben stehen. Viel wird auch davon abhängen, wie sie nach

der Winterpause aus den Startlöchern kommen. Da auch diese Liga

sehr ausgeglichen besetzt ist, kann es Woche für Woche Verschiebungen

in den oberen Regionen geben. Vom FC Wolfach, der in der

vorigen Saison noch Tabellendritter war, hat man sich eigentlich

mehr erhofft. Mit 22 Punkten dümpeln sie als Neunter im Mittelfeld

und haben einen Zähler weniger als der SV Berghaupten, der auch

nicht mehr so richtig auf Touren kommt. Sie sind jedoch so stark,

dass sie den Spitzenmannschaften durchaus mehr als Paroli bieten

können.

Die meisten Gegentore kassierte bis dato der ASV Nordrach. In den

bisherigen 16 Spielen waren es 53 Teffer, die sie kassierten. Dies

entspricht einem Schnitt von 3,13 Toren. Bei den Spielen des ASV,

der mit 16 Punkten Elfter ist, wird also immer was geboten. Auch

die Remis-Spezialisten kommen aus dem Kinzigtal. Der FC Wolfach

und das Schlusslicht, SV Hasuach II, haben vier Mal unentschieden

gespielt, der FV Biberach teilte sich sogar in fünf Begegnungen die

Punkte – vier mal in Auswärtsbegegnungen.

Die Torschützenliste führt Timo Waslikowski vom FC Ankara Gengenbach

an. Mit seinen 21 Treffer hat er zwei mehr erzielt als Kevin

Schneider vom FC Ohlsbach. Bemerkenswert auch die Tatsache,

dass sich bei der SG Dörlinbach-Schweighausen gleich fünf Spieler

im vorderen Ranking befinden. Hendrik und Jürgen Singler erzielten

jeweils 13 Tore, Mario Lauer traf acht Mal und Pascal Geiger

sowie Lukas Zehnle konnten jeweils fünf Tore bejubeln. Somit hat

dieses Quartett 44 der 54 Tore für den Spitzenreiter erzielt.

Die Fairness-Tabelle wird vom FC Wolfach angeführt. Mit 30 Verwarnungen

und einer Gelb-Roten Karte haben sie eine Quote 2,06.

Sie rangieren damit knapp vor der SG Dörlinbach-Schweighausen

(2,12) und dem FC Fischerbach (2,31). Noch keinen Platzverweis

kassierte der FV Biberach und die DJK Welschensteinach, die jedoch

mit 42 und 46 Verwarnungen die meisten Gelben Karten sahen. Die

Quote von Biberach beträgt 2,62 und die von Welschensteinach

2,87. Schlusslicht mit einer Quote von 4,62 ist der ASV Nordrach.

56 mal wurde gegen sie der „gelbe Karton“ gezückt und erhielten

zudem noch sechs mal die Gelb-Rote Karte.

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51


Statistiken

Kreisliga B Staffel 3

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 1 + 2 ,

3 + 4 spielen je in einem Vor- und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

In den Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga

und B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd

hat nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn

ihm das Recht nach § 42 der SPO zusteht

und sich bis spätestens zum letzten

Spieltag sich bei der spielleitenden Stelle

meldet, dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Timo Waslikowski, FC Ankara Gengenbach 21

2. Kevin Schneider, FC Ohlsbach 19

3. Andre Braun, SV Reichenbach/​G 14

4. Henrik Singler,

SG Dörlinbach-Schweighausen 13

Jürgen Singler,

SG Dörlinbach-Schweighausen 13

6. Julian Kälble, SV Diersburg 11

7. Timo Eble, ASV Nordrach 9

Dennis Pracht, FC Wolfach 9

9. Christoph Bauernschmid, SSV Schwaibach 8

Mario Lauer, SG Dörlinbach-Schweighausen 8

Philipp Vollmer, SV Ortenberg 8

12. Dion Geiger, FC Ohlsbach 7

David Münch, FC Ankara Gengenbach 7

Thomas Spitzmüller, SV Diersburg 7

Timo Waslikowski

Kevin Schneider

Tabelle

1. SG Dörlinb.-Schweigh. 54:26 34

2. FC Ohlsbach 43:24 33

3. FC Fischerbach 29:19 33

4. SV Diersburg 43:28 30

5. FC Ankara Gengenb. 55:33 29

6. SV Ortenberg 29:23 27

7. SV Reichenbach/​G 34:23 24

8. SV Berghaupten 28:24 23

9. FC Wolfach 23:23 22

10. FV Biberach 16:25 17

11. ASV Nordrach 22:53 16

12. SSV Schwaibach 23:39 14

13. TuS Kinzigtal 19:43 14

14. DJK Welschensteinach 24:43 12

15. SC Hofstetten 2 17:33 10

Heimtabelle

1. SG Dörlinb.-Schweigh. 35:11 22

2. SV Ortenberg 19:6 22

3. SV Diersburg 29:13 19

4. FC Ankara Gengenb. 32:13 17

5. FC Fischerbach 18:10 17

6. SV Reichenbach/​G 22:5 16

7. FC Ohlsbach 18:12 16

8. ASV Nordrach 17:18 16

9. SV Berghaupten 14:7 15

10. FC Wolfach 12:8 14

11. SSV Schwaibach 14:18 13

12. TuS Kinzigtal 14:14 11

13. FV Biberach 7:14 7

14. DJK Welschensteinach 13:17 6

15. SC Hofstetten 2 11:18 6

Auswärtstabelle

1. FC Ohlsbach 25:12 17

2. FC Fischerbach 11:9 16

3. SG Dörlinb.-Schweigh. 19:15 12

4. FC Ankara Gengenb. 23:20 12

5. SV Diersburg 14:15 11

6. FV Biberach 9:11 10

7. SV Berghaupten 14:17 8

8. FC Wolfach 11:15 8

9. SV Reichenbach/​G 12:18 8

10. DJK Welschensteinach 11:26 6

11. SV Ortenberg 10:17 5

12. SC Hofstetten 2 6:15 4

13. TuS Kinzigtal 5:29 3

14. SSV Schwaibach 9:21 1

15. ASV Nordrach 5:35 0

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52


Kreisliga B Staffel 3

Trainerstimmen

Top 3

SG Dörlinbach-

Schweighausen

Markus Lach

Platz 1

FC Ohlsbach

Patrick Wussler

Platz 2

SV Diersburg

Andreas Seger

Platz 4

„Die Staffel ist so ausgeglichen und

kein Gegner darf unterschätzt werden“,

so Markus Lach vom Spitzenreiter SG

Dörlinbach-Schweighausen. „Es ist zwar

eine schwierige Aufgabe aber das macht

die Sache auch interessant. Wir hatten mal

einen Durchhänger und sind dadurch etwas

ins Hintertreffen geraten – das wäre

vermeidbar gewesen. Doch mit dem Saisonverlauf

bin ich im Großen und Ganzen

zufrieden. Wir müssen uns jetzt darauf

einstellen, dass wir nicht mehr die Jäger

– sondern die Gejagten sind. Gleich nach

der Winterpause müssen wir in Fischerbach

spielen, dann sind wir spielfrei und

dann müssen wir in Diersburg antreten.

Diese zwei Spiele werden schwer und vier

Punkte sollten wir schon holen. Wichtig ist

es, dass wir gut aus den Startlöchern kommen.

Auch dürfen wir uns keine Ausrutscher

mehr elauben, sonst wird es schwer

werden oben zu bleiben.“ Dennoch geht

Lach die Rückrunde positiv gestimmt an,

denn alles ist möglich.

„Bis zum Rundenschluss wird es knapp

werden, wer in unserer Staffel am Ende die

Nase vorn haben wird“, so Ohlsbachs Trainer

Patrick Wußler. „Bis auf einige Spiele,

in der wir zurück geworfen wurden, bin

ich mit dem Saisonverlauf zufrieden. Es

waren vermeidbare Punktverluste, die wir

uns eingehandelt haben und haben somit

auch einen Vorsprung verspielt. Wir sind jedoch

gut aufgestellt und werden die restlichen

Spiele voll auf Angriff spielen. Unser

Ziel ist es den Aufstieg anzustreben – und

das ist durchaus machbar, wenn auch die

Konkurrenz groß ist. Die Stimmung in der

Mannschaft ist gut und es sind alle hoch

motiviert um unser Ziel auch zu erreichen.

Wir sind gut aufgestellt, so dass wir bis zum

Saisonende um die Meisterschaft mitspielen

können.“ Wußler weiß um die schwere

der Aufgabe, doch die Chance will er mit

seiner Mannschaft beim Schopfe packen

und für ein Happy End beim FC Ohlsbach

sorgen. Die Chancen hierfür stehen nicht

schlecht.

Als extrem ausgeglichen bezeichnet

Diersburgs Trainer Andreas Seger die

Kreisliga B Staffel 3. „Wir hatten einen

miserablen Start. Nach vier Spieltagen

hatten wir lediglich zwei Punkte auf dem

Konto und unnötig viele Gegentore kassiert.

Da konnten wir das Thema Aufstieg

schon fast vergessen. Doch meine Mannschaft

steigerte sich dann von Spiel zu

Spiel und auch auswärts konnten wir gute

Leistungen zeigen. Das war dann plötzlich

ein anderes Niveau, das ich auch so erwartet

habe. Die Mannschaft ist sehr jung

und hat viel Potential, das nicht immer

abgerufen werden konnte. Dies können

wir uns nach der Winterpause nicht mehr

erlauben. Ob es dann am Ende reicht,

müssen wir abwarten. Ich gehe die Sache

jedoch optimistisch an. Wenn wir unsere

Leistungen in der Rückrunde bestätigen

– vor allem in den Auswärtsspielen, dann

haben wir große Chancen um die Meisterschaft

zu spielen.“ Zumindest den Relegationsplatz

sollte der SVD erreichen.

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Fischerbach (A)

Spielfrei

SV Diersburg (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SSV Schwaibach (H)

SV Ortenberg (A)

ASV Nordrach (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

TuS Kinzigtal (H)

SV Berghaupten (A)

SG Dörlinbach-Schweighausen (H)

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Termine KLB 3 & KLB 4

Kreisliga B

Kreisliga B – Staffel 3

18. Spieltag

Freitag, 08.03.2019

DJK Welschensteinach – SC Hofstetten 2

Sonntag, 10.03.2019

FC Ankara Gengenbach – FC Wolfach

SV Diersburg – TuS Kinzigtal

FC Fischerbach – SG Dörlinb.-Schweighausen

FC Ohlsbach – SSV Schwaibach

SV Reichenbach/​G – SV Ortenberg

FV Biberach – ASV Nordrach

19. Spieltag

Samstag, 16.03.2019

SC Hofstetten 2 – FC Fischerbach

FC Wolfach – TuS Kinzigtal

Sonntag, 17.03.2019

SV Berghaupten – SV Diersburg

FC Ankara Gengenbach – FV Biberach

ASV Nordrach – SV Reichenbach/G

SV Ortenberg – FC Ohlsbach

SSV Schwaibach – DJK Welschensteinach

20. Spieltag

Samstag, 23.03.2019

DJK Welschensteinach – SV Ortenberg

Sonntag, 24.03.2019

FV Biberach – FC Wolfach

SV Reichenbach/​G – FC Ankara Gengenbach

TuS Kinzigtal – SV Berghaupten

SV Diersburg – SG Dörlinbach-Schweighausen

FC Fischerbach – SSV Schwaibach

FC Ohlsbach – ASV Nordrach

21. Spieltag

Samstag, 30.03.2019

SC Hofstetten 2 – SV Diersburg

Sonntag, 31.03.2019

SG Dörlinbach-Schweighausen – TuS Kinzigtal

FC Wolfach – SV Berghaupten

FV Biberach – SV Reichenbach/G

FC Ankara Gengenbach – FC Ohlsbach

ASV Nordrach – DJK Welschensteinach

SV Ortenberg – FC Fischerbach

22. Spieltag

Samstag, 06.04.2019

DJK Welschensteinach – FC Ankara Gengenb.

Sonntag, 07.04.2019

SV Reichenbach/​G – FC Wolfach

FC Ohlsbach – FV Biberach

SV Berghaupten – SG Dörlinb.-Schweighausen

TuS Kinzigtal – SC Hofstetten 2

SV Diersburg – SSV Schwaibach

FC Fischerbach – ASV Nordrach

23. Spieltag

Samstag, 13.04.2019

SC Hofstetten 2 – SV Berghaupten

FC Wolfach – SG Dörlinbach-Schweighausen

Sonntag, 14.04.2019

SV Ortenberg – SV Diersburg

SSV Schwaibach – TuS Kinzigtal

SV Reichenbach/​G – FC Ohlsbach

FV Biberach – DJK Welschensteinach

FC Ankara Gengenbach – FC Fischerbach

24. Spieltag

Samstag, 20.04.2019

FC Ohlsbach – FC Wolfach

FC Fischerbach – FV Biberach

DJK Welschensteinach – SV Reichenbach/G

SG Dörlinb.-Schweighausen – SC Hofstetten 2

SV Berghaupten – SSV Schwaibach

TuS Kinzigtal – SV Ortenberg

SV Diersburg – ASV Nordrach

25. Spieltag

Freitag, 26.04.2019

FC Wolfach – SC Hofstetten 2

Sonntag, 28.04.2019

FC Ankara Gengenbach – SV Diersburg

ASV Nordrach – TuS Kinzigtal

SV Ortenberg – SV Berghaupten

SSV Schwaibach – SG Dörlinb.-Schweighausen

FC Ohlsbach – DJK Welschensteinach

SV Reichenbach/​G – FC Fischerbach

26. Spieltag

Samstag, 04.05.2019

DJK Welschensteinach – FC Wolfach

Sonntag, 05.05.2019

TuS Kinzigtal – FC Ankara Gengenbach

SV Diersburg – FV Biberach

FC Fischerbach – FC Ohlsbach

SC Hofstetten 2 – SSV Schwaibach

SG Dörlinb.-Schweighausen – SV Ortenberg

SV Berghaupten – ASV Nordrach

27. Spieltag

Samstag, 11.05.2019

DJK Welschensteinach – FC Fischerbach

Sonntag, 12.05.2019

SV Reichenbach/​G – SV Diersburg

FV Biberach – TuS Kinzigtal

FC Ankara Gengenbach – SV Berghaupten

ASV Nordrach – SG Dörlinbach-Schweighausen

SV Ortenberg – SC Hofstetten 2

FC Wolfach – SSV Schwaibach

28. Spieltag

Samstag, 18.05.2019

SC Hofstetten 2 – ASV Nordrach

Sonntag, 19.05.2019

FC Fischerbach – FC Wolfach

SG Dörlinb.-Schweigh. – FC Ankara Gengenb.

SV Berghaupten – FV Biberach

TuS Kinzigtal – SV Reichenbach/G

SV Diersburg – FC Ohlsbach

SSV Schwaibach – SV Ortenberg

29. Spieltag

Sonntag, 26.05.2019

DJK Welschensteinach – SV Diersburg

FC Ohlsbach – TuS Kinzigtal

SV Reichenbach/​G – SV Berghaupten

FV Biberach – SG Dörlinbach-Schweighausen

FC Ankara Gengenbach – SC Hofstetten 2

ASV Nordrach – SSV Schwaibach

FC Wolfach – SV Ortenberg

30. Spieltag

Sonntag, 02.06.2019

SSV Schwaibach – FC Ankara Gengenbach

SC Hofstetten 2 – FV Biberach

SG Dörlinb.-Schweighausen – SV

Reichenbach/G

SV Berghaupten – FC Ohlsbach

TuS Kinzigtal – DJK Welschensteinach

SV Diersburg – FC Fischerbach

SV Ortenberg – ASV Nordrach

Kreisliga B – Staffel 4

18. Spieltag

Sonntag, 10.03.2019

FSV Altdorf 2 – FC Mietersheim

SV Kippenheim – SG E.Weiler/Wallburg

FC Ottenheim – SC Kappel

TGB Lahr – SV Kippenheimweiler

SF Kürzell – SC Friesenheim

SV Heiligenzell – TuS Mahlberg

FV Langenwinkel 2 – SV Schmieheim

FC Lahr- West – SV Oberweier

19. Spieltag

Sonntag, 17.03.2019

SV Kippenheimweiler – FC Ottenheim

SV Kippenheim – FC Lahr- West

SV Oberweier – FV Langenwinkel 2

SV Schmieheim – FSV Altdorf 2

FC Mietersheim – SV Heiligenzell

TuS Mahlberg – SF Kürzell

SC Friesenheim – TGB Lahr

20. Spieltag

Sonntag, 24.03.2019

FSV Altdorf 2 – SV Oberweier

FC Lahr- West – SG E.Weiler/Wallburg

FV Langenwinkel 2 – SV Kippenheim

SC Kappel – SV Kippenheimweiler

FC Ottenheim – SC Friesenheim

TGB Lahr – TuS Mahlberg

SF Kürzell – FC Mietersheim

SV Heiligenzell – SV Schmieheim

21. Spieltag

Sonntag, 31.03.2019

SF Kürzell – SV Schmieheim

TuS Mahlberg – FC Ottenheim

SC Friesenheim – SC Kappel

SG E.Weiler/​Wallburg – SV Kippenheimweiler

FC Lahr- West – FV Langenwinkel 2

SV Kippenheim – FSV Altdorf 2

SV Oberweier – SV Heiligenzell

FC Mietersheim – TGB Lahr

22. Spieltag

Sonntag, 07.04.2019

FSV Altdorf 2 – FC Lahr- West

FV Langenwinkel 2 – SG E.Weiler/Wallburg

SV Heiligenzell – SV Kippenheim

SV Kippenheimweiler – SC Friesenheim

SC Kappel – TuS Mahlberg

FC Ottenheim – FC Mietersheim

TGB Lahr – SV Schmieheim

SF Kürzell – SV Oberweier

23. Spieltag

Sonntag, 14.04.2019

SV Schmieheim – FC Ottenheim

FC Mietersheim – SC Kappel

TuS Mahlberg – SV Kippenheimweiler

SG E.Weiler/​Wallburg – SC Friesenheim

FV Langenwinkel 2 – FSV Altdorf 2

FC Lahr- West – SV Heiligenzell

SV Kippenheim – SF Kürzell

SV Oberweier – TGB Lahr

Mittwoch, 17.04.2019

SG E.Weiler/​Wallburg – SC Kappel

24. Spieltag

Samstag, 20.04.2019

FSV Altdorf 2 – SG E.Weiler/Wallburg

TGB Lahr – SV Kippenheim

SF Kürzell – FC Lahr- West

SV Heiligenzell – FV Langenwinkel 2

SC Friesenheim – TuS Mahlberg

SV Kippenheimweiler – FC Mietersheim

SC Kappel – SV Schmieheim

SV Oberweier – FC Ottenheim

25. Spieltag

Samstag, 27.04.2019

FSV Altdorf 2 – SV Heiligenzell

SV Kippenheim – FC Ottenheim

Sonntag, 28.04.2019

SV Oberweier – SC Kappel

SV Schmieheim – SV Kippenheimweiler

FC Mietersheim – SC Friesenheim

SG E.Weiler/​Wallburg – TuS Mahlberg

FV Langenwinkel 2 – SF Kürzell

FC Lahr- West – TGB Lahr

26. Spieltag

Sonntag, 05.05.2019

SV Heiligenzell – SG E.Weiler/Wallburg

SC Kappel – SV Kippenheim

FC Ottenheim – FC Lahr- West

TGB Lahr – FV Langenwinkel 2

SF Kürzell – FSV Altdorf 2

TuS Mahlberg – FC Mietersheim

SC Friesenheim – SV Schmieheim

SV Kippenheimweiler – SV Oberweier

27. Spieltag

Sonntag, 12.05.2019

FSV Altdorf 2 – TGB Lahr

FV Langenwinkel 2 – FC Ottenheim

FC Lahr- West – SC Kappel

SV Kippenheim – SV Kippenheimweiler

SV Oberweier – SC Friesenheim

SV Schmieheim – TuS Mahlberg

SG E.Weiler/​Wallburg – FC Mietersheim

SV Heiligenzell – SF Kürzell

28. Spieltag

Sonntag, 19.05.2019

SF Kürzell – SG E.Weiler/Wallburg

SC Friesenheim – SV Kippenheim

SV Kippenheimweiler – FC Lahr- West

SC Kappel – FV Langenwinkel 2

FC Ottenheim – FSV Altdorf 2

TGB Lahr – SV Heiligenzell

FC Mietersheim – SV Schmieheim

TuS Mahlberg – SV Oberweier

29. Spieltag

Sonntag, 26.05.2019

FSV Altdorf 2 – SC Kappel

SV Heiligenzell – FC Ottenheim

FV Langenwinkel 2 – SV Kippenheimweiler

FC Lahr- West – SC Friesenheim

SV Kippenheim – TuS Mahlberg

SV Oberweier – FC Mietersheim

SG E.Weiler/​Wallburg – SV Schmieheim

SF Kürzell – TGB Lahr

30. Spieltag

Donnerstag, 30.05.2019

TGB Lahr – SG E.Weiler/Wallburg

FC Mietersheim – SV Kippenheim

TuS Mahlberg – FC Lahr- West

SC Friesenheim – FV Langenwinkel 2

SV Kippenheimweiler – FSV Altdorf 2

SC Kappel – SV Heiligenzell

FC Ottenheim – SF Kürzell

SV Schmieheim – SV Oberweier

54


Kreisliga B Staffel 4

Blick auf die

Kreisliga B Staffel 4

Ein kleines Polster hat sich der SV Oberweier in der Kreisliga B

Staffel 4 geschaffen. Der Tabellenfünfte der Saison 2017/18

führt die Tabelle mit 46 Punkten an. Imponierend dabei das

Torverhältnis von 81:17 für die Mannschaft von Trainer Andreas

Brix. Doch ein Ruhekissen ist das nicht, denn der FC Ottenheim

hat nur fünf Punkte weniger auf dem Konto. Der FCO, der in dieser

Saison von Stefan Schlageter trainiert wird, besitzt zudem noch die

stärkste Offensive der Liga. 95 mal trafen die Ottenheimer bisher ins

Schwarze und es wird nicht lange dauern, bis die magische Hunderter-Grenze

vom Kreisliga-A-Absteiger überschritten wird.

Auch der SC Kappel musste einen Abstieg verkraften und hat derzeit

34 Punkte zu Buche stehen, ebenso wie die zweite Mannschaft

des FSV Altdorf, der ebenfalls aus der höheren Klasse den Gang in

die Kreisliga B antreten musste. Alle drei Absteiger sind also oben

mit dabei und werden versuchen, es dem SV Oberweier so schwer

wie nur möglich machen.

Somit ist auch in dieser Liga für Spannung garantiert, denn kampflos

werden die Mannschaften dem Favoriten aus Oberweier das

Feld nicht überlassen. Durch die vielen Derbys sind auch hier immer

Überraschungen möglich. Das wird die Zuschauer freuen und

sie werden vermehrt zu den Spielen ihrer Vereine pilgern, um diese

dann zu unterstützen.

Freuen wird sich auf jeden Fall der jeweilige Platzkassierer, denn

durch die Ausgangssituation wird auch die „Kasse klingeln“.

In der Heimbilanz ist zurzeit der TuS Mahlberg vorn, der von den

zehn Heimspielen auch schon zwei Begegnungen verloren hat.

Hätte Oberweier zwei Heimspiele mehr, würden sie in dieser Tabelle

ganz oben stehen, denn in den acht Heimspielen spielten sie nur

einmal Unentschieden und sind als einzige Mannschaft zuhause

noch ungeschlagen.

Die gleiche Konstellation auch in der Auswärts-Tabelle. Auch hier

führt Oberweier, doch Ottenheim, das ein Spiel weniger auf fremdem

Platz ausgetragen hat, ist bisher ungeschlagen (ein Remis).

Ganz abgeschlagen in der Tabelle ist der FC Mietersheim. Das

Schlusslicht konnte bisher noch keinen einzigen Punkt holen. Und

das Torverhältnis mit 5:182 spricht ebenso Bände. Dieser Wert wird

nur noch vom SV Zunsweier (210 Gegentore) übertroffen.

Souveräner Spitzenreiter in der Torjägerliste ist Kevin Krieg vom FC

Ottenheim, der bis jetzt schon 31 Tore erzielt hat. Die starke Offensive

des FCO wird auch in dieser Liste mit Tim Walter und Ferdinand

Weide (je 16) sowie Marc Walter (9) und Marc Angenvorth mit acht

Toren dokumentiert, diese Spieler haben 80 der 95 Ottenheimer

Tore erzielt.

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Statistiken

Kreisliga B Staffel 4

Infos über die Aufsteiger

Der Bezirk Offenburg hat 4 Kreisligen B,

wobei die Meister Aufstiegsrecht haben

in die Kreisligen A Nord und Süd.

Die zweitplazierten der Staffel 1 + 2 ,

3 + 4 spielen je in einem Vor- und

Rückspiel um zwei weitere Aufsteiger

in die Kreisligen A Nord und Süd.

In den Kreisligen B 6 Reserve Bezirksliga

und B 7 + 8 Reserve KLA Nord und Süd

hat nur der Meister Aufstiegsrecht, wenn

ihm das Recht nach § 42 der SPO zusteht

und sich bis spätestens zum letzten

Spieltag sich bei der spielleitenden Stelle

meldet, dass er das Aufstiegsrecht wahrnehmen

will.

Torjäger

1. Kevin Krieg, FC Ottenheim 31

2. Marcel Berne, FC Lahr- West 18

3. Abdou Sadikou Ouro Aondo, SV Heiligenzell 17

4. Florian Baum, TuS Mahlberg 16

Tim Walter, FC Ottenheim 16

Ferdinand Weide, FC Ottenheim 16

7. Michael Kunz, SV Oberweier 14

Marcel Richter, SV Heiligenzell 14

9. Marius Beiser, SC Friesenheim 12

Kevin Gießler, TuS Mahlberg 12

Jeffrey Mootz, SV Oberweier 12

12. Jens Gerken, SV Kippenheim 11

Amadeus Oestreich-Subat,

SG E.Weiler/ Wallburg 11

14. Stefan Nett, SV Oberweier 10

Kevin Krieg

Marcel Berne

Tabelle

1. SV Oberweier 81:17 46

2. FC Ottenheim 95:22 41

3. SC Kappel 61:28 34

4. FSV Altdorf 2 55:24 34

5. TuS Mahlberg 51:32 32

6. SV Heiligenzell 65:31 31

7. SV Kippenheim 52:32 28

8. SV Schmieheim 35:34 27

9. FC Lahr-West 58:41 26

10. SG E.Weiler/ Wallburg 39:44 24

11. SC Friesenheim 37:32 23

12. SF Kürzell 35:33 16

13. SV Kippenheimweiler 29:58 15

14. FV Langenwinkel 2 16:58 9

15. TGB Lahr 25:71 8

16. FC Mietersheim 5:182 0

Heimtabelle

1. TuS Mahlberg 38:16 24

2. SV Oberweier 44:8 22

3. SV Schmieheim 23:13 21

4. SV Heiligenzell 44:10 19

5. FC Ottenheim 40:17 19

6. SC Kappel 41:15 18

7. SV Kippenheim 32:12 18

8. FC Lahr-West 29:13 16

9. FSV Altdorf 2 23:9 16

10. SG E.Weiler/ Wallburg 23:20 16

11. SC Friesenheim 13:14 12

12. SV Kippenheimweiler 18:22 12

13. SF Kürzell 10:12 10

14. TGB Lahr 12:36 4

15. FV Langenwinkel 2 6:22 3

16. FC Mietersheim 1:103 0

Auswärtstabelle

1. SV Oberweier 37:9 24

2. FC Ottenheim 55:5 22

3. FSV Altdorf 2 32:15 18

4. SC Kappel 20:13 16

5. SV Heiligenzell 21:21 12

6. SC Friesenheim 24:18 11

7. FC Lahr-West 29:28 10

8. SV Kippenheim 20:20 10

9. TuS Mahlberg 13:16 8

10. SG E.Weiler/ Wallburg 16:24 8

11. SF Kürzell 25:21 6

12. SV Schmieheim 12:21 6

13. FV Langenwinkel 2 10:36 6

14. TGB Lahr 13:35 4

15. SV Kippenheimweiler 11:36 3

16. FC Mietersheim 4:79 0

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56


Kreisliga B Staffel 4

Trainerstimmen

Top 3

SV Oberweier

Andreas Bix

Platz 1

FC Ottenheim

Stefan Schlageter

Platz 2

SC Kappel

Claus Kraskovic

Platz 4

„Da wir die letzten vier Jahre immer

vorne mit dabei waren, haben wir gehofft,

dass wir auch in dieser Saison vorne mitmischen

können. Dass es so gut klappt und

wir als Spitzenreiter überwintern können -

mit dem war nicht unbedingt zu rechnen.

Daher sind wir mit dem derzeitigen ersten

Tabellenplatz glücklich und zufrieden“, so

Oberweiers Trainer Andreas Bix. „Der Vorsprung

von fünf Punkten ist gut, aber noch

ist nichts entschieden. Es kann noch viel

passieren und es wird kein Spaziergang

werden. Auch bin ich davon überzeugt,

dass Ottenheim hartnäckig dran bleiben

wird, so dass es keinen Grund gibt sich auf

den Lorbeeren auszuruhen. Doch wir wollen

auch den Rest der Saison durchziehen.

In der Vorbereitung werden wir die Weichen

stellen und wir können auch ohne

jeglichen Druck aufspielen. Die Stimmung

in der Mannschaft ist hervorragend und

alle Spieler ziehen voll mit. Wir wollen den

ersten Platz verteidigen und ich bin guter

Dinge, dass uns dies auch gelingen wird.“

„Eigentlich bin ich mit dem Saisonverlauf

zufrieden“, so Ottenheims Trainer Stefan

Schlageter. „Die fünf Punkte Rückstand

auf Oberweier sind allerdings zwei zu viel.“

Dabei denkt der Coach an den letzten

Spieltag vor der Winterpause, als es auf

eigenem Platz gegen die SG E.Weiler/Wallburg

nur ein 3:3 gab. „Wir haben eine sehr

gute Offensive und wenn es uns gelingt,

dass wir noch weniger Gegentore bekommen,

dann können wir vielleicht noch an

Oberweier rankommen. Ich bin mir sicher,

dass wir das Rennen unter uns ausmachen

werden. Wir sind klar auf Kurs und wollen

mindestens den Relegationsplatz erreichen.

Der Auftakt wird natürlich schwer,

denn der SC Kappel gastiert gleich bei uns.

Für Kappel ist es wohl die letzte Chance,

damit sie uns noch auf die Pelle rücken

können. Wir sind jedoch gewappnet und

wenn es uns gelingt, es noch etwas besser

zu machen als in der Hinrunde, dann sehe

ich der ganzen Sache optimistisch entgegen.“

„Nach der grandiosen Rückrunde in der

vorigen Saison, wo wir noch den zweiten

Tabellenplatz erreicht haben, waren wir

gespannt was uns die neue Verbandsrunde

bringen wird. Wir waren auch sofort wieder

bei der Musik, doch schwere Verletzungen

von zwei Leistungsträgern warfen uns etwas

zurück“, so Kappels Trainer Claus Kraskovic.

„Oberweier und Ottenheim stehen

zurecht oben, sind ein Tick stärker als wir.

Trotzdem werden wir es nicht austrudeln

lassen, sondern bleiben weiter dran. Gleich

im ersten Spiel in Ottenheim werden wir

sehen, wie es weitergeht. Wir werden uns

so gut wie möglich verkaufen und können

auch das Zünglein an der Waage spielen.

Meine Mannschaft hat eine super Struktur

und ist mit jungen Spielern, zumeist aus

Kappel, gut aufgestellt. Auch das Umfeld

ist stimmig und es es macht Spaß zu trainieren.

Sollte es in dieser Saison nicht ganz

reichen, werden wir den Kopf nicht in den

Sand stecken, sondern in der Verbandsrunde

2019/20 wieder richtig angreifen.“

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Lahr-West (A)

FV Langenwinkel 2 (H)

FSV Altdorf 2 (A)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

SC Kappel (H)

SV Kippenheimweiler (A)

SC Friesenheim (H)

Auftaktspiele nach der Winterpause:

FC Ottenheim (A)

SV Kippenheimweiler (H)

SC Friesenheim (A)

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57


SV Oberwolfach im Fieber

– aber auf dem Teppich

Die Begeisterung beim Fußball-Bezirksliga-Topteam ist riesig / Coach Kehl: Ohne Druck die Spitze verteidigen

Zwischen Oberwolfach und Liverpool – Luftlinie rund 1000 Kilometer

auseinander – liegen Welten. Die Fußball-Vereine SV

Oberwolfach und der weltberühmte FC Liverpool haben allerdings

einige nicht unwesentliche Gemeinsamkeiten. Beide lagen

nach der Vorrunde klar an der Spitze ihrer Klasse. Der FC Liverpool

in der englischen Premierleague, der SVO in der Bezirksliga. Oberwolfach

hat dabei sogar einen kleinen Vorteil: Es kann aufsteigen.

Liverpool, Club des deutschen Star-Trainers Jürgen Klopp, kann dafür

die Championsleague gewinnen – davon träumt der Bezirksligist

SVO nicht mal.

Sowohl der SVO als auch Liverpool können diesmal auch den Titel

holen. »Das macht mich, meine Jungs, das Oberwolfacher Umfeld

und unsere vielen Fans sehr stolz«, erklärt SVO-Trainer Joachim Kehl.

Der Coach hat in und um den Verein »ein Fußballfieber ausgemacht,

wie wir es hier noch nie hatten.«

Brennen für den Erfolg

Vor Beginn der Rückrunde vier Punkte vor dem SC Offenburg (45)

platziert, verlieren Kehl und seine Jungs keinesfalls die Bodenhaftung:

»Ich kann meinen Spielern jetzt allerdings nicht sagen: spielt

um Platz drei! Das geht nicht«, so Kehl, »aber wir bleiben auf dem

Teppich.« Sollte der Teppich in der Landesliga landen, so Kehl, »nehmen

wir das natürlich gerne mit.« Die Spitze, sagt Kehl, »geben wir

nicht freiwillig ab, aber beim SVO gibt es keinen unnötigen Druck.

Wir haben nur heimische Fußballer, die für den Erfolg brennen.«

SVO-Platz berüchtigt wie Anfield

Einmal im Spätsommer hatte er 54 Spieler im Training. »Da musst du

die ganze Breite des Platzes nutzen«, lacht er. Apropos Platz: Der SVO-

Sportplatz ist – lokal betrachtet – eine ebenso berüchtigte Arena wie

die Anfield Road der Liverpooler in der großen Fußball-Welt. »Wir haben

200 bis 300 Zuschauer im

Schnitt«, erzählt Kehl, »zu den

Hits kommen auch mal 500.«

Das ist beachtlich im Tal – dann

geht es rund.

Der Sportplatz unweit der Wolf

war eine uneinnehmbare Festung

in der Vorrunde.

Wenn es nach Kehl geht, soll

es dabei bleiben. »Wir werden

optimal vorbereitet in die

Rückrunde gehen – die erste

richtungsweisende Partie ist

der Lokal-Hit in Haslach am

9. März.« Der SVO ist eine verschworene

Gemeinschaft, von

der in der Folge einige Korsettstangen

genannt werden

Coach „Jogi“ Kehl

sollen. Trainer Kehl schwärmt

sogar: »Eigentlich könnte ich

das ganze Team nennen!«

Das SVO-Tor hütet Tobias Armbruster, der in 19 Spielen 17 Treffer kassierte,

die wenigsten der Liga – eine routinierte Stütze der starken

SVO-Defensive mit Innenverteidiger Philipp Hermann. Seinem Coach

Kehl imponiert die »professionelle Einstellung des Abwehrchefs«, dessen

gutes Auge auch eine entscheidene Rolle bei der Spielgestaltung

spielt. In der Mitte glänzt der technisch starke Spielmacher Philipp

Heitzmann. »Er kann die entscheidenden Pässe spielen und bringt die

nötige Ruhe und Übersicht in unser Spiel«, versichert sein Coach.

63-Tore-Sturm

Spielmacher Philipp Heitzmann in Aktion.

Im 63-Tore-Sturm des SVO hat Frederic Burger zur Freude seines Trainers

»eine wahnsinnig positive Entwicklung« hinter sich. Der junge

Stürmer ist laut Trainer eiskalt vor dem gegnerischen Tor, zudem aber

gleichzeitig sehr mannschaftsdienlich. Burger geizt nicht mit gefährlichen

Vorlagen, die zu Treffern führen. 16 Mal hat er in der Vorrunde

selbst eingelocht. Mit SVO-Sturmkollege Jonas Wolf (15 Tore) mischt

er die Bezirksliga ordentlich auf.

Trainer Kehl – im fünften Jahr beim SVO, hat er gerade wieder verlängert

– hat nicht nur den Erfolg seiner Paradetruppe im Blick. »Wir setzen

auch alles dran, dass die Zweite des SVO die A-Klasse hält. Zudem

hat bei uns die Weiterentwicklung der Jugend absolute Priorität«,

versichert der Coach. Aktuell stehen zehn Youngster auf dem Sprung

zu den Aktiven – von denen der SVO drei Teams ins Rennen schickt.

Felix Rauber zum Beispiel, der Ex-A-Jugend-Kapitän, hat im Mittelfeld

auf Anhieb 18 Spiele in der Ersten hingelegt. »Das war richtig gut«,

lobt der Coach, »so etwas bestätigt einen Trainer bei der Arbeit. Mir

macht mein Job hier richtig Spaß.«

SVO wird gejagt

Nach der Winterpause geht es »gut vorbereitet, voller Begeisterung

und mit Freude am Spiel statt störendem Druck zur Sache«, sagt Kehl.

Der Spitzenreiter wird gejagt – »und wir nehmen den Kampf selbstverständlich

an«, verspricht der Coach.

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