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GALABAU PRAXIS November 2017

26 ➔ INHALT Eine

26 ➔ INHALT Eine Werksführung mit Frank Werpers, Vertriebsleiter Deutschland, für GALABAU PRAXIS Wer kennt Grillo noch nicht oder möchte mehr über sein gekauftes Grillo-Produkt wissen? Wo kommen die Maschinen her, wo wird produziert? Hier einige Antworten in Text, Bild und Video. Zur Geschichte: Am Anfang war Grillo nicht Grillo, sondern nannte sich Officine Pinza und wurde 1953 durch Benito Pinza gegründet. Mit der Markteinführung des Einachs-Schleppers Grillino im Jahr 1957 wurde der Name Grillo kreiert. Dies war für den Firmeninhaber Benito Pinza Anlass, sein Unternehmen 1957 in Grillo umzubenennen. ... so fing alles an Heute wird im Hause Grillo entwickelt, konstruiert, produziert und montiert – und dies in fünf Werken in und um Cesena (Italien). Ein weiteres Gebäude steht für die Verwaltung, Entwicklung, Konstruktion, für Schulungen und den Verkauf zur Verfügung. GALABAU PRAXIS November 2017

Grillo wächst - Erweiterung der Produktionsstätte 03 27 Aufgrund der steigenden weltweiten Nachfrage erweitert Grillo aktuell seine Produktions-Kapazitäten, um dem wachsenden Bedarf Rechnung zu tragen. Neue Modelle stehen für die Saison 2018 in den Startlöchern, und der dazu nötige Montagebereich befindet sich in der Endphase der Bauarbeiten. Bildquelle: GP ME Bis zum heutigen Tag ist Grillo ein familiengeführtes Unternehmen in zweiten Generation. Ca. 15.000 Maschinen werden im Jahr produziert und über das internationale Vertriebsnetz in mehr als 55 Länder verkauft. Dabei arbeitet das Unternehmen mit rund 1.000 Händlern, mehr als 50 Importeuren und 3 Verkaufsfilialen zusammen. Was versteht Grillo unter „produziert“? Zur Beantwortung dieser Frage führte uns Frank Werpers durch die fünf Grillo-Werke und zeigte, dass alle wichtigen Einzelteile in den Produktionsstätten mit modernen High-Tech-Werkzeugmaschinen hergestellt werden. Es wird gelasert, gestanzt, geschweißt, gebogen, gebohrt, geschnitten, lackiert. „Auch wenn die Kosten höher sind, als bei einem Zukauf der Einzelteile, hat es den Vorteil, dass wir in der Produktionskette schneller auf Veränderungen reagieren können, ohne dabei eine lange Vorlaufzeit einplanen zu müssen. Wir stellen hohe Ansprüche an die Qualität und können durch die eigene Produktion von wichtigen Teilen schnell und unkompliziert in die Fertigung eingreifen“ erklärt Frank Werpers. „Nicht alles kann von uns produziert werden, daher kaufen wir Motoren und Reifen von namhaften Herstellern, und Kunststoffteile GALABAU PRAXIS November 2017

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