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Wochen-Kurier 7/2018 - Lokalzeitung für Weiterstadt und Büttelborn

Lokalzeitung für die Stadt Weiterstadt und die Stadtteile Braunshardt, Schneppenhausen, Gräfenhausen und Riedbahn sowie Gemeinde Büttelborn mit Ortsteilen Klein-Gerau und Worfelden. Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Weiterstadt.

Mittwoch, den 14.

Mittwoch, den 14. Februar 2018 Seite 10 LOKALES VITAL UND GESUND WOHLFÜHLEN Die „Fun Collection“ spielte beim Rosenmontagsball des KVW auf zum Tanz. Die Gäste des Festes am Hofe des Prinzen tanzten ausgiebig zu den Klängen der Hofkapelle des KV Weiterstadt. Fotos: HS-Photo Berauschender Rosenmontagsball Prinz Bernd II. und Prinzessin Susanne I. gaben sich beim Fest am Hofe des Prinzen die Ehre Weiterstadt – Zum Rosenmontagsball, dem Fest am Hofe des Prinzen, lud der KV Weiterstadt am Montagabend ins Bürgerhaus ein. Die Hofkapelle „Fun Collection“ stimmte die Gäste ab 19.20 Uhr auf einen vergnüglichen Abend ein. Auf die festlich gekleideten Gäste wartete ein abwechslungsreiches Programm, bei dem der Tanz und damit die eigene Aktivität nicht zu kurz kommen sollte. Zum offiziellen Beginn spielten dann die Fanfarenbläser der Musikabteilung der SG Weiterstadt auf, bevor der Präsident mit den Würdenträgern des KVW die Gäste zur letzten großen Veranstaltung der Session vor dem Kindermaskenball und dem Lumpenball begrüßte. Seiner Ansprache folgte der Einzug der Tollitäten, die damit die Bühne eroberten und den traditionellen Walzer zur Eröffnung des Balls gemeinsam mit den Paaren der Würdenträger des KVW tanzten. Nach den Tänzen nahmen Prinz Bernhard II. und Prinzessin Susanne I. ihren Ehrenplatz auf der Bühne ein. Beim Tanz „King of Africa“, den die Prinzessgarde aufführte, wurden die Gäste auf den zweitgrößten Kontinent der Erde entführt. Diese Aufführung zeigte, auf welch hohem Niveau die Prinzessgarde sich bewegt – das Publikum war begeistert. Den nächsten Programmpunkt gestaltete die Sopranistin Sophie Buss. Ihr Beitrag, in dem sie auch das Publikum zum Mitsingen aufforderte, kam so gut an, dass sie ohne eine Zugabe nicht von der Bühne gelassen wurde. Die Garde Ihrer Lieblichkeit führte das Programm mit einem Gardetanz fort und erhielt dafür ebenfalls begeisterten Beifall des Publikums. Als nächster Höhepunkt kam die Verleihung des Prinz Konfetti-Ordens, der in diesem Jahr Sandra Nauheimer verliehen wurde, und damit zum ersten Male in der Vereinsgeschichte an eine Frau. Es ist nicht die erste renommierte Auszeichnung, die Sandra Nauheimer in ihrer noch jungen Firmengeschichte entgegennehmen durfte. 2015 erhielt sie den „Gloria Deutscher Kosmetikpreis“ vor mehreren hundert Bewerbern aus ganz Deutschland in der Kategorie „Kosmetikinstitut bis zwei Mitarbeiter“. Dieser Preis wird auch als der Oscar der Kosmetikbranche bezeichnet. Der KVW ist stolz darauf, Sandra Nauheimer in seinen Reihen zu haben. Da sie nicht nur Damen, sondern auch Herren behandele, werde sie zukünftig vielleicht auch den einen oder anderen Herren aus dem Verein begrüßen können, witzelte Sitzungspräsident Toni Samperio. Die Prinzregentengarde mit dem Showtanz „Love-Liebe“ zeigte ebenfalls eine perfekte Choreografie. Während des anschließenden Pausenempfangs des Prinzenpaares, in dem es Gäste auf der Bühne begrüßte, setzte die Hofkapelle „Fun Collection“ ihr Programm fort, was die Gäste mit reger Beteiligung beim Tanz honorierten. Mit dem Auftritt von Patrick Himmel wurde nach dem Pausenempfang der nächste Stargast begrüßt und die Gäste sangen fröhlich zu den Stimmungsliedern des Neu-Isenburgers mit. sund Gut investierte Zeit Kostenfreie Schulung für pflegende Angehörige bei Johanniter Pflegende Angehörige sind froh, wenn der anstrengende Tag zu Ende ist. Trotzdem sollten sie sich die Zeit nehmen, sich in einem Kurs von zehn Terminen praktische und hilfreiche Hinweise zur Pflege geben zu lassen. In diesem Jahr gibt es von den Johannitern zwei unterschiedliche Kurse im Angebot. Der Kurs in Weiterstadt richtet sich an pflegende Angehörige, Lebenspartner und Interessierte, der Kurs in Griesheim hat als Schwerpunkt die Pflege von dementiell erkrankten Personen. In beiden Kursen geht es darum, die pflegenden Angehörigen mit wertvollen Tipps und Tricks zu versorgen, die das Leben etwas erleichtern können. Es gibt ausreichend Zeit für Fragen, es wird Raum geben, sich auszutauschen und mitzuteilen über persönliche Erfahrungen. Darüber hinaus werden auch theoretische Grundlagen der Pflegeversicherung, wie z.B. über die Pflegestufen, vermittelt. Pflegende Angehörige sollten wissen, welche Hilfen ihnen aus der Sozialversicherung (z.B. berufsbegleitende Pflegezeit) zustehen. Nehmen Sie sich die Zeit. Sie ist gut investiert für jeden, der sich um einen pflegebedürftigen Menschen kümmert und dadurch einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt ist. Der Kurs in Griesheim für Angehörige von demenziell erkrankten Personen beginnt am 02.März. Er wird an zehn Terminen immer freitags von 15.00 bis 17.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Johanniter im Ostend 29 stattfinden. Kursleiterin ist Claudia Schäfer, geriatrische Fachkraft. Anmeldungen zu dem kostenfreien Kurs bitte unter der Telefonnummer 06155/ 6000 39. In Weiterstadt beginnt der Kurs am 20. März 2018. Hier wird an ebenfalls zehn Terminen immer dienstags von 18:30 bis 20:00 Uhr im Johanniterhaus in der Rudolf-Diesel-Str. 19 in Weiterstadt (neben dem Feuerwehrhaus, der Freiwilligen Feuerwehr Weiterstadt) stattfinden. Hier erwarten Sie unsere erfahrenen Mitarbeiter: Irene Geisenhof (Pflegeberaterin und examinierte Krankenschwester), Denise Shmidt (Dipl. Pflegewirtin und Altenpflegerin) und Alice Pitsch (Dipl. Pflegewirtin und Krankenschwester). Frau Leonhardt von der Engelapotheke wird in diesem Zusammenhang über richtige Medikamentengabe sprechen. Anmelden können sie sich über die Rufnummer 06150/189918 oder mit einer Mail an Frau Sonja Lewis sonja. lewis@johanniter.de. Diese Schulungen sind kostenfrei nach §45 Sozialgesetzbuch. johanniter Beim Eröffnungstanz zollte das Publikum dem Prinzenpaar stehend seine Hochachtung. Eine kleine Pause für (vorne, v.l.n.r.): Prinz Bernd II., Sängerin Sophie Buss, Prinzessin Susanne I. und (hinten) Sitzungspräsident Toni Samperio. Alleinunterhalter Patrick Himmel aus Neu-Isenburg schmetterte Stimmungslieder. Öffentliche Bekanntmachungen der Stadt Weiterstadt Seniorenversammlung Am Mittwoch, 28.Februar 2018, um 16:00 Uhr, findet die öffentliche Seniorenversammlung des Seniorenbeirats, im Bürgerzentrum Weiterstadt, Carl-Ulrich-Straße 9-11 in Weiterstadt mit folgender Tagesordnung statt: 1. Begrüßung 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung 3. Vortrag „ Gut vernetzt leben im Alter“, Referent Matthias Völler vom Diakonischen Werk 4. Rechenschaftsbericht Seniorenbeirat 2017 4.1. Tätigkeitsbericht Seniorenbüro „freiwillig aktiv“ 2017 4.2. Aussprache zu den Berichten 5. Verschiedenes 6 Ausblick Erna Moter, Vorsitzende Seniorenversammlung Lokales aus erster Hand! Wochen-Kurier Hinweisbekanntmachung Die Stadt Weiterstadt weist darauf hin, dass auf ihrer Internetseite unter www.weiterstadt.de - Verwaltung & Service - Öffentliche Bekanntmachungen - 7. Kalenderwoche die in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 1. Februar 2018 beschlossene und die Gefahrenabwehrverordnung Stellplatzsatzung eingestellt sind. Es wird auf das Recht aufmerksam gemacht, dass diese während der Sprechzeiten im Stadtbüro, Darmstädter Straße 40, montags bis mittwochs von 7:00 bis 18:00 Uhr, donnerstags und freitags von 7:00 bis 13:00 Uhr in Papierform einzusehen sind und gegen Kostenerstattung entsprechende Kopien gefertigt werden können. Weiterstadt, 12. Februar 2018 DER MAGISTRAT Ralf Möller, Bürgermeister Bluthochdruck Ab 140/90 mmHg riskieren Sie Herzinfarkt und Schlaganfall! Wissen Sie, wie hoch Ihr Blutdruck ist? Deutsche Herzstiftung Telefon 069 955128-0 www.herzstiftung.de

Mittwoch, den 14. Februar 2018 Seite 11 VITAL UND GESUND WOHLFÜHLEN ANZEIGE Zahnarztangst kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Beginnend mit dem unangenehmen Gefühl, dass bei regelmäßigen Kontrolltermine etwas gefunden werden könnte, über die Bedenken vor einer größeren Behandlung oder einem chirurgischen Eingriff, bis hin zur schlichten Panik sobald auch nur die Vorstellung ins Bewusstsein kommt, auf dem Zahnarztstuhl Platz nehmen zu müssen. Oliver Stephan Eckrich Gabriele Bernhard Dr. Angela Hechler Zahnarzt-Implantologe Zahnärztin Anästhesistin Verschlafen Sie Ihre Zahnbehandlung Für Patienten mit Zahnarztangst ist die Vollnarkose eine Alternative Ist die Zahnarztangst ausgeprägt, führt dies oft dazu, dass die betreffenden Patienten nur im Schmerzfall in die Praxis kommen. Meistens ist dann neben der Schmerzausschaltung auch zusätzlich eine umfangreiche Behandlung notwendig, da meist auch weitere Zähne behandlungsbedürftig sind. Dies ist alles andere als förderlich dem Patienten die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen. Das genaue Gegenteil ist der Fall- die Behandlungsdauer wächst und somit die Angst vor jedem Zahnarztbesuch. Wir möchten Ihnen heute unser neues Teammitglied, Frau Dr. Angela Hechler vorstellen. Sie ist seit über 20 Jahre Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin und begleitet professionell Auch Pillen und Salben altern AOK Hessen zur Haltbarkeit von Medikamenten unsere Narkosefälle. Besonders am Herzen liegt ihr die Behandlung von Kindern um mit der Narkose den Zahnarztbesuch so schonend wie möglich zu gestalten. Auch ängstliche Patienten können den Zahnarztbesuch anästhesiologisch betreut so schonend wie möglich erleben. Jeder Mensch ist anders, Behandlungssituationen werden ganz unterschiedlich wahrgenommen und variieren in ihrer Intensität. Da ist es gut, wenn man sich darauf verlassen kann, dass Sorgen und Schmerzen ernst genommen und im Rahmen modernster medizinischer Möglichkeiten gelindert werden können. Die Zahnarztpraxis Gabriele Bernhard & Kollegen bietet diese Option. Dr. Angela Hechler führt ein intensives Beratungsgespräch, stimmt das Narkoseverfahren der Wahl individuell ab. Der persönliche Gesundheitszustand wird genauso berücksichtigt, wie eingenommene Medikamente und Unverträglichkeiten. Bei Behandlungen mittlerer Dauer biete sich die Analgosedierung an. Patienten bleiben in einer Art entspanntem Dämmerschlaf ansprechbar, nehmen Ereignisse um sich herum weniger bis nicht mehr wahr. Werden längere Behandlungen nötig, ist die klassische Vollnarkose möglich. In jedem Fall überwacht die erfahrene Anästhesistin Frau Dr. Angela Hechler alle Körperfunktionen über die gesamte Behandlungsdauer am Zahnarztstuhl. Patienten dürfen die Praxis nach ein bis drei Stunden in Begleitung wieder verlassen. Sie sind in der Regel spätestens nach 24 Stunden wieder voll einsatzfähig. Einige Privatversicherungen erstatten die Kosten für Narkosen und auch gesetzliche Versicherungen übernehmen die Leistungen unter bestimmten Voraussetzungen, weiß Dr. Hechler – das kompetente Praxisteam informiert über die Möglichkeiten. Patienten mit deutlichen Angstreaktionen sollten Narkoseverfahren in Betracht ziehen, rät Gabriele Bernhard: Führt die Furcht zur Vermeidung regelmäßiger Kontrolltermine, werden Defekte oft spät entdeckt und behandelt. Unnötig intensive Maßnahmen und unnötig belastende Therapien sind die Folge. Die Zahnärzte Herr Eckrich und Frau Bernhard und unsere Anästhesistin Frau Dr. Angela Hechler beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihren Besuch! Zahnärzte Gabriele Bernhard Stephan Eckrich Sven Richter Dr. Géraldine Croissant Vorm Heiligenkreuz 15 64331 Weiterstadt Mo. - Do. 8.00-20.00 Uhr Freitag 8.00-18.00 Uhr Tel. 0 61 50 / 47 10 info@zahnarztpraxis-bernhard.de www.zahnarztpraxis-bernhard.de Salzgrotte MINERALIS Meeresklima an der Bergstraße Natürliche Hilfe bei: Stress – Erkältungen - Bronchitis Unsere Salzgrotte bietet Ihnen ein Mikroklima, wie man es Salzgrotte MINERALIS . Tel. 0 61 57 / 99 00 67 64319 Pfungstadt-Hahn . Karlsbader Straße 6 www.salzgrotte-mineralis.de . Termine nach telefonischer Vereinbarung GUTSCHEIN Sparen Sie bares Geld bei Ihrem Besuch in der Salzgrotte! statt 9,50 € nur 8,00 € bei Vorlage dieses Coupons www.Wochen-Kurier.info Das Mindesthaltbarkeitsdatum des Joghurts ist überschritten? Vermutlich kann man ihn trotzdem noch bedenkenlos verzehren. Bei Medikamenten sieht das jedoch ganz anders aus. Diese sollten unbedingt entsorgt werden. Patienten können abgelaufene und nicht mehr benötigte Arzneimittel in der Regel mit dem Restmüll loswerden. In die Toilette gehören sie keinesfalls. Auf jeder Medikamentenpackung muss ein Verfallsdatum angeben, wie lange das Arzneimittel verwendet werden darf. „Dieses Datum ist nicht bloß eine Empfehlung, sondern Teil der Zulassung des Arzneimittels“, erläutert Manfred Schmidt, AOK-Chef für den Kreis Darmstadt. Grundlage für das Haltbarkeitsdatum sind umfangreiche Studien. Darin testen die Hersteller beispielsweise, was passiert, wenn das Präparat verschiedenen Temperaturen ausgesetzt ist. Zugelassen werden industriell hergestellte Arzneimittel in der Regel mit einer Haltbarkeit von bis zu fünf Jahren. Wirkstoffe zersetzen sich „Wenn sich Wirkstoffe zersetzen, verlieren Arzneimittel nicht nur ihre Wirksamkeit, sondern es können auch schädliche Substanzen entstehen“, warnt Schmidt. Genau das kann passieren, wenn man Präparate zu lange aufbewahrt. Salben und Augentropfen sind meist nur kurze Zeit nach Anbruch haltbar. Patienten sollten sie nach Ablauf der Aufbrauchfrist entsorgen, da sich ansonsten Krankheitserreger stark vermehren können. Das Gleiche gilt für Säfte, etwa Hustensaft. Feuchtigkeit, höhere Temperaturen und Licht können ebenfalls dazu führen, dass sich Wirkstoffe schneller zersetzen. „Hängen Sie das Apothekenschränkchen daher nicht im warmen und oft feuchten Bad auf, sondern in einem kühlen Teil des Hauses oder der Wohnung“, empfiehlt Schmidt. Nicht zu warm, nicht zu kalt In der Packungsbeilage steht immer, bei welcher Temperatur das Medikament gelagert werden soll. Die Originalverpackung, die meistens auch wichtige Hinweise enthält, sollte unbedingt aufbewahrt werden. Bei Arzneimitteln, die nach dem ersten Öffnen schnell verderben oder verkeimen können, ist auf der Verpackung oder im Beipackzettel angegeben, wie lange sie nach der ersten Anwendung verwendet werden sollten. Sinnvoll ist es, das Datum, an dem das Arzneimittel geöffnet wurde, auf der Verpackung zu notieren. aok

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