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E_1930_Zeitung_Nr.034

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Automobil-Sektion

Automobil-Sektion Waldstatte des T.C. S. Generalversammlung. Die «Automobil-Revue» wird ehrenvoll als offizielles Publikationsorgan bestätigt. Die auf Anregung von Mitgliedern auf einen Wochentag anberaumte Generalversammlung schien anfänglich sich im engsten Kreise abwickeln zu müssen. Mit beträchtlichem «akademischen Viertel» stellte sich dann aber der Hauptharst noch ein, so dass der im Stammlokal zur Verfügung gestellte Saal vergangenen Donnerstagabend letzten Endes noch bis auf den letzten Platz besetzt war. Nach kurzer Begrüssung durch den Präsidenten •wurde gleich die Erledigung der Geschäfte an Hand genommen, welche sich unter reger Beteiligung der Anwesenden und trotz einiger zeitraubender Traktanden dennoch in verhältnismässig kurzer Zeit durchführen liess. Das sorgfältige Protokoll deT letzten Generalversammlung fand ohne weiteres Genehmigung, worauf der Vorsitzende, Herr Helmlin, seinen instruktiven Präsidialbericht über das abgelaufene Jahr zur Kenntnis gab. Seinen Ausführungen entnehmen wir, dass die Sektion in dieseT Zeit um 253 Mitglieder zugenommen hat und nunmehr 776 Automobilisten zählt. Dem Vorstand war ein reichliches Mass an Arbeit beschieden, das in 11 Sitzungen seinen Niederschlag fand, aber daneben einzelne der Sektionsfunktionäre manchen freien Abend und Nachmittag kostete. Die Tätigkeit des Office erweist eine erfreuliche Zunahme und insbesondere der Triptykdienst wird in vermehrtem Masse beansprucht. In einem geschickten Ueberblick erinnerte der Präsident nochmals an all die gelungenen Veranstaltungen, die im Jahre 1929 zur Durchführung gelangten und stets bei allen Beteiligten den besten Eindruck hinterliessen. wenn auch ab und zu noch der Besuch zu wünschen übrig liess. Das mit lebhaftem Applaus verdankte Referat fand gleichfalls diskussionslose Genehmigung. Die vom Kassier Zimmermann präsentierte Jahresrechnung ergab trotz einer Einnahme von über Fr. 7000 keinen allzu beträchtlichen Ueberschuss. wobei es keineswegs an einem sorgfältigen Haushalt durch den Finanzminister gefehlt hat, sondern aus dem Umstand erklärlich ist, dass die Sektion bei dem bisherigen äusserst bescheidenen Sektionsbeitrag von 3 Fr. sich frischgemut an eine Reihe Aufgaben heranmachte, die zwar alle zur vollen Zufriedenheit der Mitglieder gelöst wurden, dafür aber auch der Kasse tüchtig zusetzten. Der Rapport des Kassawesens illustrierte besser als alles, wie sehr die bereits letztes Jahr beschlossene Erhöhung des Beitrages um Fr. 2.— gerechtfertigt war. Die Rechnungsrevisoren äusserten sich sehr lobend über die peinlich genaue Kassaführung und einstimmig erfolgten Dechargeerteilung und Genehmigung der Rechnung. "Wie bereits aus dem Präsidialbericht hervorging, mussten einige der Vorstandsmitglieder, vorab Präsident, Aktuar und die beiden Kassiere einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit opfern, um die ordnungsgemässe Erledigung der stets zunehmenden Sektionsgeschäfte zu ermöglichen. Mit der Erstarikung der Sektion haben diese Arbeitsleistungen aber derart zugenommen, dass sie nicht mehr ohne Beeinträchtigung der beruflichen. Tätigkeit hätten, bewältigt werden können. Es musste deshalb nach einer Entlastung gesucht werden, die nur in der Form eines Sekretariatsfunktionärs denkbar ist. Es wurden mit der Firma Bucher & Cie., welche bekanntlich das Office verwaltet, Unterhandlungen in diesem Sinne gepflogen, und man konnte sich darauf einigen, dass ein in den Sekretariatsgeschäften und der Triptykausgabe bewanderter Angestellter gegen eine Pauschalentschädigung von Fr. 1500.— zur Verfügung gestellt wird, wobei nur ein Teil seiner Arbeitszeit durch die Sektion beansprucht wird. Dieser Vorschlag fand allgemeinen Anklang und der notwendige Kredit wurde von den Mitgliedern ohne Bedenken gewährt, um so mehr als diese Ausgabe aus den laufenden Einnahmen bestritten werden kann. Das Budget pro 1830 sieht bei vorsichtigster Bewertung aller Ausgaben- und Einnahmeposten einen Vermögensvorschlag von einigen hundert Franken vor und findet allgemeine Zustimmung. Das Programm für das laufende Jahr ist noch nicht definitiv festgelegt, doch schlägt der Vorstand nachfolgende Veranstaltungen vor: > halbtägige Osterfahrt nach Escholzmatt: Seerundfahrt im Mai, sofern auch bei den benachbarten Sektionen für die Tagung das notwendige Interesse vorhanden ist; halbtägige Sternfahrt nach Eggiwil im Juni; eintägiger Ausflug nach La Chaux-de-Fonds im Juli; dreitäg. Auslandsfahrt nach München im August; halbtägige Fahrt nach Ob- und Nidwaiden im September; halbtägige Ausfahrt nach Aegeri-Sihlbruck im Oktober; Jahresfest im November; Endlich soll auch der Motorenkurs im November wieder organisiert werden. Aus der Mitte der Versammlung werden noch zwei auf Einladung des Vorstandes ausgearbeitete Projekte für eine grössere Tour in die Freiberge und eine solche über den Gotthard nach dem Tessin sowie auch ein ungefähres Programm für die Münchner Fahrt besprochen. Der Sektionsbeitrag wird, wie bereits letztes Jahr beschlossen, auf Fr. 5.— angesetzt. Die Vorstandswahlen brachten unerwartete Ueberraschungen, indem einige Demissionen vorlagen, worunter sich auch diejenige des nunmehr amtsmüde gewordenen Präsidenten vorfand. Diese Mitteilung brachte eine Anzahl Diskussionsredner auf den Plan, welche alle die grossen Verdienste des bisherigen Vorsitzenden hervorhoben und ihm nahelegten, sich doch zu einer Wiederwahl bewegen zu lassen. Obwohl die Demissionsabsicht bei Herrn Helmlin anfänglich feststand, liess er sich glücklicherweise durch das allseitige Drängen und unter dem Hinweis darauf, wie sehr das neugeschaffene Sekretariat die Erfahrungen des Präsidenten noch nötig habe, bestimmen, das Amt für ein weiteres Jahr beizubehalten, wobei er aber seine feste Absicht bekundete, dannzumal auf Ablösung zu beharren. Sein Entschluss wurde mit anhaltendem Beifall quittiert. Dagegen schied Hr. Gemeindeammann J Schürch. ein eifriges Vorstandsmitglied, aus dem Komitee aus, da ihn seine vielseitigen Amtsverpflichtungen und -Chargen derart in .Anspruch nehmen, dass er nicht mehr in dem von ihm gewünschten Masse im Vorstand mitwirken könnte. An seiner Stelle wird als neuer Vertreter der Landschaft Herr Bankverwalter J. Tschupp in die Clubleitung berufen. Die übrigen Vorstandsmitglieder stellten sich erfreulicherweise neuerdings zur Verfügung, wodurch eine erspriessliche Tätigkeit zum vornherein gewährleistet ist. Das Komitee setzt sich nun wie folgt zusammen: AUTOMOBIL-REVUE 1930 — NO 34 Präsident: 0. Helmlin, Luzern Vizepräsident: Dr. med. F. Stimimann. Luzern. Aktuar: Dr. med. R. Zeiger, Luzern. 1. Kassier: L. Dönni, Luzern. 2. Kassier: H. Zimmermann, Luzern. Beisitzer: H. Bucher, Udligenswil; J. Odermatt, Dallenwil; Dr. med. K. Real, Schwyz; J. Tschupp, Eschenbach. Die Herren Kühne und Kaufmahn fungieren als Rechnungsrevisoren. Der abtretende Hr. J. Schürch wird einstimmig und unter Beifall zum Ehrenmitglied für seine der Sektion geleisteten Dienste ernannt. In der Zeitungsfrage wurden nicht viel Worte verloren. Der Vorsitzende erinnert an die letztjährige Abstimmung in dieser Angelegenheit, die einen fast einstimmigen Entscheid zugungsten der «Automobil-Revue» brachte. Seither ist aus Mitgliederkreisen kein anderer Wunsch mehr geäussert worden, so dass die «Automobil-Revue» stillschweigend neuerdings als offizielles Publikationsorgan bestätigt wird. Die Mitglieder sind dringend gebeten, die Clubnachrichten im Organ immer konsultieren zu wollen. Endlich wird noch der prächtige Kupferstich aufgestellt und bewundert, den die Sektion Basel T.C.S. anlässlich der letzten Seerundfa-hrt den Luzerner Freunden gewidmet hat. Das Bild wird eine Zierde des Clublokals werden. Nach den in bester Harmonie erledigten Geschäften folge der in nächster Nummer zu besprechende Vortrag von Herrn Dr. Lienert, dem Adjunkten der städtischen Polizei, über «Die Untersuchung von Strassenverkehrsunfallen», der den Automobilisten eine Reihe wertvoller Winke und Ratschläge brachte und ihnen andererseits auch die heikle Aufgabe illustrierte, welche der Polizei bei der Aufnahme des Tatbestandes obliegt. Der von Lichtbildern begleitete Vortrag begegnete grösstem Interesse und hinterliess einen vorzüglichen Eindruck. Bei einem guten Tropfen versammelten sich nach Schluss des offiziellen Teils noch eine Reihe der Anwesenden und stärkten sich zu neuen Taten, zum Wohl der Sektion Waldstätte des T. C. S.! b. A. C. S. A. C. S. SEKTION ZÜRICH. Zu der am 10. April 1930 im Bahnhofbüfett in Winterthur abgehaltenen Monatsversammlung der Sektion Zürich des A. G. S. hatten sich gegen 80 Teilnehmer eingefunden. Nach dem gemeinsamen Nachtessen begrüsste der Vorsitzende, Herr Präsident Heinrich Hürlimann, Zürich die Anwesenden und gedachte der erfreulichen Tätigkeit der letztes Jahr gegründeten Ortsgruppe Winterthur der Sektion. Dieselbe hat sich besonders bei der Schaffung eines Touristikbureaus in Winterthur sehr bewährt. Dessen Leiter, Herr H. Ruckstuhl, zollte Herrn Hürlimann besondere Anerkennung und überreichte ihm als Zeichen des Dankes für die der Sektion geleisteten wertvollen Dienste eine schöne Zinnkanne. Für den zweiten Teil des Abends war ein Lichtbildervortrag des Herrn Dr. Wilhelm Müller, Zürich, über «Die peruanischen Kordilleren und das Königreich der Inkas» vorgesehen. In einem zirka fünfviertelstündigen Vortrag wusste der Referent in sehr fesselnder Art und Weise über diesen interessanten südamerikanischen Staat zu referieren und machte so die Anwesenden mit einem Gebiet vertraut, das bis anbin für dies« ziemliches Neuland bedeutete. Nach einigen einleitenden allgemeinen Bemerkungen über Land und Leute ging dis Reise von der Küste des Stillen Ozeans über Arequipa in das Hochland von Peru, durch die peruanischen Kordilleren und das Quellgebiet des Amazonenstromes zur alten Inkastadt Cuszo. Eine grosse Zahl prächtig kolorierter Bilder orientierten über die eigenartigen Landschafts- und Gestein« formationen dieser Gebiete, wie auch über deren Sehenswürdigkeiten, Tierwelt und Bewohner. Von besonderem Interesse waren die Ausführungen Dr. Müllers über die Geschichte. Sitten und Gebräuche der alten Inkas und deren ^rosszügig angelegten Bauten und Staatsorganisation, wo sich, damals schon die ersten Anfänge einer allgemeinen Altersversorgung geltend machten: indem die mehr als 60 Jahre alten Einwohner keinerlei Arbeit mehr zu verrichten hatten. Ein wahrer Musterstaat tüchtiger Bürger hat hier bestanden, in dem die Sonnen- und Mondanbetung herrschte. Zahlreicha Bilder von der interessanten Inkasstadt Cuszo und; den heutigen Bewohnern dieses Gebietes beschlossen die Ausführungen des Vortragenden, die stai> ken Beifall fanden. Touristikbulletin des A.C.S. (vom 11. April 1930.) Die Wegeverhältnisse haben eich gegenüber der Vorwoche nur schwach geändert. Die Zufahrten in die Voralpen entsprechen den normalen Sommerverhältnissen. Im Jura, der schon seit 2 Wochen schneefrei ist, ist nur noch der Col du Marchairuz wegen Vereisungen und schmaler Fahrbahn lür den Automobilverkehr noch ungeeignet An wesentlichen Aederungen sind zu nennen: Jura; Weissenstein befahrbar von Solothurn zur Passhöhe; nördliche Zufahrt Gänsbrunnen- Weissenstein unpassierbar. Berner Oberland : Jaunpase befahrbar von Boltigen (Simmental) bis Passhöhe für alle Fahrzeuge; westliche Zufahrt Jaun (Bellegarde)-Jaunpass kann. voraussichtlich ab Sonntag, den 13. April für kleinere Fahrzeuge (Motorräder und Fahrräder) geöffnet werden. Graubünden: Strasse Landquart-Davos über die Höhe von Wolfgang durchwegs ohne Schneeketten passierbar, desgleichen die Landwaeserrouta Lenz-Tiefencastel-Davos, die schon seit einigen Tagen schneefrei ist. Chur-Arosa ohne Schneeketten Zollvorschriften. Ab 1. April 1930 bis En-ds September 1930 sind die reglementarischen Bureaustunden der schweizerischen Grenzzollämter für den Automobil- und Fahrradverkehr wie folgt festgesetzt : 7—12 und 13—19 Uhr. Während dieser Tageszeiten ein- oder ausgehende Touristenautomobile werden bei sämtlichen Grenzzollämtern ohne Erhebung einer Extraabfertigungsgebühr abgefertigt. Die Extraabfertigungsgebühren für Ausstellung oder Löschung eines Freipasses ausser den oben festgesetzten Abfertigungsstunden beträgt Fr. 5 pro Wagen. Bei Abfertigung mit Triptyk oder Grenzpassierscheinheft, sowie bei Löschung von provisorischen Eintrittskarten und bei blosser Anbringung des Visums wird keine Gebühr erho* ben (ausgenommen die auf die Ausstellung eines Zollfreipasses und auf der Abfertigung mit Grenzpassierscheinheft ruhenden statistischen Gebühren von Fr. —.10 per 100 kg. Für die Löschung von prov Ausfuhrfreipässea beträgt die Extraabfertigungsgebühr Fr; 1.—. 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