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E_1930_Zeitung_Nr.056

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ärtiger Hüter. «He,

ärtiger Hüter. «He, Sie da», ruft er empört den jungen Leuten zu, «diese Wiese hier ist Privateigentum. Ich bin der Wiesenwart, nun machen Sie man schleunigst, dass Sie wieder runterkommen.» Der junge Mann hebt den Kopf. «Das ist Privateigentum? Mann, das müssen Sie eben anschreiben!» Der Wiesenwart schüttelt unwillig den Kopf und ruft im Weiterfahren noch zurück: «Na, nun habe ichs Ihnen ja gesagt. Also ziehen Sie rasch weiter, die Wiese soll in vierzehn Tagen gemäht werden.» «Mensch», brüllt da der junge Mann, «in vierzehn Tagen soll sie gemäht werden? Da brauchst du keine Angst zu haben, bis dahin sind wir längst runter.» Läuft da einer an einem einsamen Schienenstrang entlang. Immer durch das schöne, hohe Gras hindurch. Gras ist Gras, sollte man meinen. Und ausserdem ist Sommer. Aber der vom lieben Gott und der Eisenbahnverwaltung auserkorene Bahnwärter weiss das besseT. Auf diesem Gras hat keiner zu gehen. Das steht so in seinen Vorschriften, auf die er sich natürlich prompt beruft. Den einsamen Wanderer ficht das gar nicht an. Er läuft ruhig weiter, und so bekommt der Bahnwärter schliesslich einher Kopf, der nicht nur von der Sonne so knallrot angemalt worden ist. »Herr,» schreit er in höchster Aufregung, «Herr, dieses Gras hier ist mein Gras, verstanden?» Der einsame Wanderer dreht sich geruhsam um: «Das ist dein Gras, Mann? Na, Mensch, dann friss es doch auf!» Der Mann, der dem lieben Gott am nächsten war Die Zeitungen berichten oft von sensationellen Höhenflügen, die Menschen bis über 10,000 m hinaufbringen. Der harmlose Fussgänger schaudert vor dieser Höhe; es dürfte aber doch interessieren, zu hören, was ein Flieger über ein solches Erlebnis zu berichten weiss: «Das schlimmste Hindernis bei einem solchen Flug in derart ungeheurer Höhe ist die Kälte, die grösste Gefahr die dünne Luft. Der Temperaturunterschied bei meinem Rekordflug betrag 80 Grad: auf der Erde hatten wir 25 Grad Wärme, droben 55 Grad Kälte. Die Kälte an sich wäre aber noch erträglich, wenn nicht der furchtbare Luftzug hinzukäme. Ich musste ohne Schutzbrille fliegen, da die Brillengläser in derartigen Höhen vollkommen vereisen und mir den Blick nehmen. Jedesmal, wenn man seitlich zum Flugzeug hinausschauen muss, um sich zu orientieren, beisst natürlich der eiskalte Zug in das blosse Auge, und so ist es mir bei dem Rekordflug passiert, dass mir in über 10,000 m Höhe das linke Auge zufror: es fing an zu tränen, und im Handumdrehen war es fest zusammengefroren. Das schmerzt natürlich heftig, aber es ist kein Grund, den Flug abzubrechen. Weit schlimmer ist die Einwirkung der überaus dünnen Luft auf den Körper. Man hat, je höher man kommt, um so mehr das Empfinden, als sinke man in eine Narkose: die Füsse werden eiskalt, die Kälte kriecht die Beine hoch, setzt sich im Leib Wein. Dabei besteht immer die ungeheure Gefahr, dass man das Atmen vergisst. Die Lunge will einfach nicht mehr arbeiten, und die weitere Gefahr ist dann, dass man erstickt. Man muss um jeden Preis ganz ruhig atmen, sozusagen im Gleichschritt atmen, •nur so kann man der Gefahr entgehen. Der ganze Flug in die Stratosphäre ist überhaupt, möchte ich sagen, eine Angelegenheit des ruhigen Atmens, denn in dem Augenblick, in dem einen die Ohnmacht überkommt, hat man nicht mehr die Kraft, den Motor abzustellen.» Wie man sieht, darf man sich nicht mühelos den paradisischen Gefilden nähern... Es ist stets ein ergreifendes Schauspiel, wenn man der täglich stattfindenden Entlassung von Sträflingen aus einem der grossen Gefängnisse beiwohnt. Sehr verschieden ist die Haltung, mit der diese dem Leben Wiedergeschenkten ihrem neuen Schicksal entgegenschreiten, die einen sicher und zielbewusst, viele aber auch scheu und schwankend. Wie Charles Kingston in einer englischen Wochenschrift hervorhebt, wartet fast stets ein elegantes Auto auf einen der Sträflinge, die das Londoner Zuchthaus verlassen. Es ist ein reicher Herr, der nach Monaten und Jahren der Not und Entbehrung den früher gewohnten Luxus wiederfindet. Mancher mit irdischen Gütern Gesegnete sitzt hinter schwedischen Gardinen, und es ist eigentlich unberechtigt, diesen reichen Gefangenen besonderes Mitleid zu schenken, denn bei ihnen war ja die Versuchung viel geringer, den Schritt vom Pfade des Rechts zu tun. Aber die Ironie des Schicksals, die den zu einem armseligen Leben verurteilt, der eigentlich an der reichbesetzten Tafel des Daseins sitzen könnte, verschafft solchen Gefängnisinsassen besondere Beachtung. So sitzt z. B. im Londoner Zuchthaus eine Dame der besten Gesellschaft, die einen prächtigen Landsitz und ein grosses Einkommen besitzt. Sie wurde wegen Mordes zum Tode verurteilt, dann zu 15jähriger Zuchthausstrafe begnadigt, und ihr Reichtum kommt zum grossen Teil daher, dass ihr Vermögen sich ausserordentlich vermehrt hat, da sie ja seit langem keinen Rappen davon ausgeben konnte. Es gibt auch reiche Sträflinge, die zur Zeit ihrer Verurteilung noch arm waren. Da ist z. B. der tragische Fall eines Mannes namens Cooper, der als einfacher Verkäufer verschiedene Schwindeleien beging und schliesslicli zu einer siebenjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Er sass noch nicht ein ^Jahr, als ein Onkel von ihm starb, der nach Südafrika ausgewandert war und dort ein grosses Vermögen erworben hatte. Da der Onkel seit Jahren keine Verbindung mehr mit seinen Verwandten in der Heimat hatte, so vermachte er seinen ganzen Besitz im Werte von 1,5 Millionen dem Sohn seines Bruders, eben dem Gefangenen. Der Rechtsanwalt, der Cooper diese Neuigkeit mitteilte, mächte damit keinen freudigen, aber tief erregenden Eindruck. Plötzlich Millionär zu werden und zugleich wie ein Tier gefangen zu sitzen, ohne mit dem Gelde etwas anfangen zu dürfen, ist gewiss ein furchtbares Erlebnis, dem des Tantalus des griechischen Hades vergleichbar. Cooper hatte noch viele Jahre ab- fest, man meint, die Arme stürben ab, und zusitzen, und obwohl er reich war, konnte er dabei legt sich ein bleierner Druck ins Gehirn, man möchte die Augen schliessen und einschmuggeln lassen, mit denen er sich'ei- sich nicht einmal die paar hundert Franken einschlafen. Das Denkvermögen wird fast nige Bequemlichkeiten verschafft hätte;' Er vollkommen ausgeschaltet, und man fühlt versuchte, die Wärter mit grossen Versprechungen zu bestechen und dazu zu sich, als sitze man bei der dritten Flasche be- Ist das alkoholfreie Tafelgetränk „MATTA" eine Ideale Erfrischung. Sträflinge als Millionäre Weekend- Fahrt Ein Vorschlag für keisse Sommertage Los von den langen Hosen! 50O Studenten des Dartmouth College im amerikanischen Staat New Hampshire veranstalteten kürzlich in den Strassen von New-York einen Demonstrationszug mit Fahnen, Transparenten und schmetternden Musikkapellen. Der Zweck der Uebung war, die Männerwelt zu den kurzen Hosen zu bekehren. Die Demonstranten erschienen daher mit nackten Knien, denen es freilich nicht gut bekam, da ein kalter Wind wehte. Die Schneidermeister sehen allerdings der Entwicklung der Dinge mit nicht geringerer Besorgnis entgegen, und sie haben einigen Grand dazu. Schon im vergangenen Jahre mussten sie zu ihrem Leidwesen feststellen, dass sich eine Bewegung gegen die konventionelle Schneidermode, die langen Hosen, hochgeschlossenen Westen und steifen Kragen, anzubahnen begann. New-York, Chicago und Boston waren mehrfach der Schauplatz imposanter Strassenzüge, in denen junge Männer, angeführt von Pfadfindern und Bergführern in Tirolertracht, einherzogen. Sie trugen Plakate mit der Inschrift: « Wir fordern eine vernünftige Männermode ! > Charles O'Neil, der Präsident des Dartmouth-College, dem die demonstrierenden Studenten angehören, lässt kein Mittel unversucht, die Begeisterung unter seinen Gelolgsleuten lebendig zu erhalten und den kurzen Hosen den Weg zu ebnen. In einer Proklamation, die er an seine Getreuen erlassen hat, heisst es : « Wir treten für die radikalste und konsequenteste Bewegung ein, die die Geschichte seit den Tagen zu verzeichnen hat, in denen die Männer die Rüstung ablegten und Hosen anzogen. In diesem Zeichen werden wir auch siegen ! » Die Erben des blutigen Sultans. Nur die ältere Generation unter uns erinnert sich noch an Abdul Hamid II., den Armenierschlächter,-der 1909 von den Jungtürken nach einer echt asiatischen despotischen 33jährigen Regierung abgesetzt wurde. Als er 1918 starb, war er schon fast vergessen, obschon er als einer der reichsten Männer galt, dessen Vermögen auf 30O Millionen Angenehme Kuraufenthalte und Ausflugsziele Baar (HoUgrotten)-Zug-Zugerberg-Aegerltal-Menzlngen-Walchwn-Rlsoh-Buonas Gutgefühlte Hotel*, Pensionen und Kinderheime. Auskünfte and Prospekte durch das kant. Verkehribureau Zag. II n 11 nnflttan R« *» n Schönste Tropfsteinhöhlen d. Schweiz ffiOIIgrUIien DaaI" Naturwunder I. Ranges. Menzingen R OU te: Kurgebiet und Ausflugsziel. OLEUM BASILEUM ins BASLEß- OEL AUTÖMÖBil^REVUE 1930 — Herrlicher Ausblick auf Zngersee. Grosse Gartenterrasse. Lebende Forellen. Tel. 20. Bes.: P. Moser. Lebende Forellen. Butterküche. Quahtätsweme. Telephon 128. Ede. Nusabaumer. 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Nun -wird sein Name von neuem genannt im Zusammenhang mit einem Prozess, den neun von zehn Frauen (nur die zehnte, Bidar, ist gestorben), und die 13 Prinzen und Prinzessinnen um das Millionenerbe anstrengen. Die illustre Gesellschaft ist so ziemlich überall über Europa und Asien zerstreut. Einer der Prinzen verdient seinen Unterhalt als Taxichauffeur in Budapest. Andere halten sich in Paris oder Kairo auf. Ihre Ansprüche stützen sich auf den Friedensvertrag von Lausanne im Jahre 1923, in dem sich die Nachfolgestaaten verpflichteten, das Eigentum türkischer Staatsangehöriger zu respektieren. Bereits soll sich Griechenland bereit erklärt haben, die Forderungen der Erben Abdul Hamids zu berücksichtigen. Den meisten Schwierigkeiten werden diese wohl in ihrer eigenen türkischen Heimat selbst begegnen, di© inzwischen sich zu einem Staatswesen umgewandelt hat, das mit einer Republik eine wenn auch sehr entfernte Aehnlichkeit hat Die Füsse werden kleiner. Wie der Sekretär der amerikanischen Schuhfäbrikanten-Vereinigung auf einem in New York stattgefundenen Bankett mitteilte, ist in den lezten Jahren ein ständiger Rückgang in der Nachfrage nach grossen Schuhnummern eingetreten. Dies sei dadurch zu erklären, dass der Durchschnittsamerikaner durch die wachsende Automobilisierung nur etwa ein Viertel der Strecken zu Fuss zurücklege wie vor dem Kriege. Ein Hospital zusammentelephoniert In einem Londoner Vorort haben Mitglieder eines Wohltätigkeitsvereins 2000 Fernsprechteilnehmer angerufen und um Beiträge für einen Hospitalneubau gebeten. Der Ertrag dieser Telephonate war 500,000 Mark und zwei unfreundliche Absagen. Es kann dir nichts geschehen. Auf den Bänken des Stadtparks von St. Martinsdyck, in der holländischen Provinz Zeelands, dürfen sich nach einer Bekanntmachung des Bürgermeisters Personen verschiedenerlei Geschlechts nur in einem Abstand von einem Meter niedersetzen. lilOfflllil Hotel Jakobshof Rendez-yons der Automobilisten. 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56 - 1930 ten Polka-Aermel ganz hinaufglitten über die weissen Unterärmel, höher als das graue Elastik, das sie über den Ellbogen zusammenhielt. Frank Wedekind 1900 Die Knie Pamelas machten sich sehr geltend; man, sah sie die Knie heben. Dabei hatte sie einen Mund, dessen Winkel leicht emporgezogen waren, dessen Unterlippe ein klein wenig vorstand, wie man es sieht, wenn jemand an einer Blume riecht.Die Schultern bildeten eine gerade Linie, und von Hüften war wenig zu sehen. Dazu ein Metamorphose der Mode Einst und Jetzt. Die .pathetische Mode ist die Mode von gestern, ist vielleicht auch das Modesymbol der Vergangenheit. Das Theatralische in der Kleidung •i wmmmm besiegt jede Strenge und Einfachheit in der Linie* Es ist das Pathos von Form unÜ Linie. Nunmehr hat der Gegenpol der Feberstilisierung gesiegt. Das Bild zeigt die übertriebene Eleganz der Frau von. gestern, an deren Stelle jetzt das Sportgirl trium-* phiert. Oben: Der Typus der neuen sportlichen Frau, der sich zur Schlichtheit ond Einfachheit in der Linie bekennt. Wald 'Zürich) m ü. M. Gasthaus z. Lauf ^chonsterAnsflngsort des Zürcher Oberlandes. — Itanern • Spezialitäten. Vorzügl. Küche. Reelle Weine. Äleu renoviert. Telephon 722. H. EIHOLZER. Route Wildhaus-Buchs 1000 m n.M. Kurhaus Grabserberg (öt. Galler-Oberland) Herrlicher Ausblick a. Bheintal—Alpsteingebirge. Butterküche, Qnalitätsweine. Zivile Preise. Tel. Garns 84. P. GANTENBEIN. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O» R.Wagners CH Tourlng, Führer Tür Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. RAPPERSWIL Rosenstadt EtjllSail Gasthof Krone idealer und schönster Ausflugs- sowie Aufenthaltsort am Zürichsee; im Zentrum der bedeutenden Durchgangsrouten von der West- und Zentralschweiz nach der Ostschweiz. Bestrenommierfe Hotels. Offizielles Verkehrsburean. Rendez-vons der Automobilisten. — Garage. Tel. 43. A. KAELIN, Mitglied des T. C. S. 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