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E_1930_Zeitung_Nr.072

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AUTOMOblL-KE VUE

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R über den Mangel an Höflichkeit seitens der Automobilisten haben sicher eine grosse Berechtigung. Wir sind alle schon einmal in die Lage gekommen, ausgerechnet wenn wir es sehr eilig hatten, eine grössere Strecke zu Fuss zurücklegen zu müssen. Wie froh wären wir gewesen, wenn uns da ein guter Geist in Gestalt eines Automobilisten erschienen wäre und uns zum Mitfahren eingeladen hätte. Doch Wagen um Wagen fuhr vorbei, uns in Schweiss und Staub zurücklassend. Ist es wirklich Mangel an Höflichkeit, Taktlosigkeit vonseiten der Autler, dass sie so wenig Verständnis für den armen Fussgänger zeigen? Das mag in vielen Fällen so sein. Oft ist es aber die grosse Eile, die dem gehetzten Geschäftsmann keine Zeit lässt, sich um die Passanten zu kümmern. Ein weiterer, vielleicht nicht so unwichtiger Grund, mag darin zu suchen sein, dass, wie verschiedene Beispiele vergangener Zeit gelehrt haben, die Höflichkeit der Automobilisten missbraucht wurde, indem sich so ein harmlos und ehrbar aussehender Fussgänger hernach als Gauner entpuppt hat. Ist es da noch verwunderlich, wenn der Autler fremden Fussgängern gegenüber mehr Vorsicht an den Tag legt? Ich selbst hatte in Frankreich öfters Gelegenheit, das Entgegenkommen der Automobilisten in Anspruch zu nehmen. Man scheint sich dort untereinander überhaupt mehr Zutrauen zu schenken als es hier in der Schweiz der Fall ist. Ueber das wäre noch mehr zu berichten. Der geschätzte Einsender mag ähnliche Verhältnisse in England angetroffen haben, die einen wirklich sympathisch berühren. Ich glaube, dass man es sicher allgemein hegrüssen würde, wenn der Autler in dieser Hinsicht vielleicht etwas mehr Rücksicht walten liesse. Es würde sicher das gegenwärtig mancherorts etwas gespannte Verhältnis zwischen Fussgänger und Auto etwas lockern helfen. E. S. in Langenthai. Sein Höflichkeitsrezept. Zu der eröffneten Diskussion über « Höflichkeit auf der Landstrasse» möchte ich Ihnen meine Einstellung bekanntgeben, der ich schon mehrere Jahre nachlebe: Wenn ich auf der Landstrasse einen Fussgänger vor mir sehe, so verlangsame ich das Tempo, winkt er mir, um einsteigen zu dürfen, so «ignoriere» ich sein Zeichen und halte nicht an; geht er ruhig weiter, wenn er mich hört, so verlangsame ich so viel, bis ich den Mann recht ansehen kann, und je nach dem Befund dieser schnellen Untersuchung halte ich an und lade ihn ein, einzusteigen. — Mein Prinzip ist also: Einen Mitfahrer selbst auswählen und niemals jemanden aufladen, der darum bittet! Es mag vielleicht zu kategorisch sein, aber Erfahrung macht klug! — Es kann aber auch passieren, dass ein so Eingeladener die Einladung nicht annimmt; einmal wurde ich sogar als « frecher Mann » tituliert, als ich eine ältere Dame aufladen wollte ! J. A. in Winterthur. • Vorsicht ist am Platze. Das Thema, unbekannte Fussgänger auf der Strasse beim Vorbeifahren in den Wagen aufzunehmen, hat schon verschiedentlich von sich reden gemacht. Auf Grund einiger Betrachtungen eines lesers der «Automobil-Revue» wird nun diese Frage zur Diskussion gestellt. Die erwähnten Bemerkungen erscheinen, mit einem kritischen Auge betrachtet, wohl als menschenfreundlich, jedoch vielleicht nicht als genügend durchdacht. — Selbstverständlich ist es eine angenehme Ueberraschung, wenn man auf staubiger Landstrasse einhergeht und von einem Automobilisten zur Mitfahrt eingeladen wird. Dies für den Fussgänger. Anders verhält sich die Sache, vom Standpunkt des Automobilisten betrachtet. Mit dem Einladen unbekannter Passagiere läuft der Automobilbesitzer ge- Konzerthaus Uhler St. Gallen Modernst eingerichtetes Gesellschaftsbau? am Platz tt. Küche and Keller. Zürcher Löwen bräa. Günstigei iafsteliungsplatz. Täglioh Künstler-Konzerte. Mit hoflioher Empfehiungt Telephon 31.36 A. üommer-Ledergerber. Unsere Diskussion: wisse Gefahren, die nicht unterschätzt werden dürfen. Es erscheint vielleicht angezeigt, auf die zwei wichtigsten schnell einzutreten. — Vor allem muss die Verantwortung des Führers über mitfahrende Personen hervorgehoben werden. Sollte sich wider Erwarten der geringste Unfall ereignen, so wird der unbekannte Dritte seine Ersatzforderung zu stellen wissen, was in den meisten Fällen ein gerichtliches Nachspiel zur Folge haben wird. Wenn auch der Automobilist eine diesbezügliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, so hindert dieser Schutz vor finanziellen Leistungen nicht, eine grösstmögliche Vorsicht walten zu lassen. Der unbekannte Dritte wird meistens rücksichtslos vorgehen und womöglich aus der Angelegenheit irgend einen Vorteil zu ziehen suchen, so dass sich ein anderes Bild ergibt, als wenn die Einigung eines analogen Falles unter Freunden oder Bekannten zu erfolgen hat, die zur Mitfahrt eingeladen worden sind. Dabei wird rechtlich noch in Erwägung zu ziehen sein, ob der Dritte zur Fahrt aufgefordert wurde oder ob er selbst den Automobilisten darum gebeten hat. — Ein weiterer Punkt ist daa Gefahrenmoment für den Fahrer selbst, der nicht wissen kann, wen er in seinen Wagen aufnimmt. Es ist aus nicht allzu seltenen Fällen, die sich in letzter Zeit ereigneten, bekannt, dass unwünschbare Subjekte sogar mit verbrecherischen Absichten Automobilisten zum Mitfahren anhielten. Dass eine Beobachtung des aufgenommenen Fremden, besonders wenn sich der Führer allein im Wagen befindet, nicht gut möglich ist, erscheint selbstverständlich. Der Lenker wird deshalb nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt, die nicht zuletzt auch für die öffentliche Sicherheit bedeutend werden können. — Allzu schwarz braucht man sich die Sache ja auch nicht vorzustellen und den Fussgänger stets als schlechtes Subjekt zu verdächtigen. Es handelt sich ja bei den oben erwähnten Verhältnissen, Gott sei Dank, um Ausnahmefälle. Persönlich stehe ich dem Aufnehmen von Fussgängern keineswegs feindlich gegenüber und lade öfters Passanten zur Weiterfahrt ein. Es handelt sich dabei darum, von Fall zu Fall einen Entscheid zu treffen, seine Menschenkenntnisse spielen zu lassen und auch Glück zu haben. Da aber dieses Thema zur Diskussion ausgeschrieben wurde, ist es doch am Platze, darauf hinzuweisen, dass der Automobilist nicht ohne weiteres jeden beliebigen Fussgänger in seinen Wagen aufzunehmen hat, ohne dabei einen Verstoss gegen die Höflichkeit auf der Landstrasse zu begehen. Es gibt Fälle, bei denen dem Fussgänger ein grosser Dienst erwiesen wird, aber meistens handelt es sich bloss um eine Bequemlichkeit oder sogar ein Profitieren; das Risiko, welches der Automobilist läuft, wird dann leicht zu gross. Die aufrichtigen und ehrlichen Fussgänger leiden eben auch unter schlechter Aufführung Törichter, gerade wie der anständige Automobilist Vorteile einbüsst wegen seinen unsauberen Fahrbrüdern. Seien wir also keine Egoisten, nehmen wir Passanten auf, aber mit einer gewissen kritischen Vorsicht und ohne zu vergessen, dass mit dieser Höflichkeit gewisse Gefahren verbunden sind. Dr. v. W., Pully-Port (Waadt). Darf eine Frau die Höflichkeit eines Automobilisten auf der Landstrasse in Anspruch nehmen? Ja, was verstehen wir denn unter Frau? Es ist auf alle Fälle kein Fräulein, und die Frauen unterscheiden sich von den Fräuleins dadurch, dass die ersteren verheiratet sind, nicht wahr? Aber wie kann der Autofahrer das einer weiblichen Person ansehen, ob sie nun verheiratet ist oder nicht? Ich meine vielleicht gerade deshalb, dass sie imstande ist, um diese Höflichkeit zu bitten. Wir Frauen im Zeitalter der idealen Bewegungsmöglichkeit sind doch nicht gar so misstrauisch wie eine alte Frau, uns ist es lieber, wenn wir rasch und bequem ein Stück vorwärts kommen. Schliesslich braucht man ja nicht von Anfang an zu vertrauen, das verlangt gewiss niemand, man muss sich erst ein wenig kennen lernen und kann dann immer auch wieder um einen Halt bitten, damit man aussteigen kann. Oder aber, wenn's doch wäre, dass dann die Bitte versagen sollte, nun da machen wir's halt ganz gleich wie unser Automobilist, wir denken nur noch an uns selbst und unsere Rettung, und können schliesslich auch bestimmt und energisch werden, um ja nicht willenlos zu sein. — Schliesslich, wenn es schief herauskommen sollte, dann haben wir ja die Schuld, weil wir um Mitfahrt gebeten haben. Also wagen wir es auch, wir Frauen, vertrauen wir dem Automobilisten, und wehe ihm, wenn er dieses Vertrauen missbraucht! Er wird es so bald nicht wieder gewinnen. Aber seien wir vorsichtig, bevor wir einsteigen, nachher ist es zu spät. Oder was meinen unsere Herren, sollen wir die Hand nicht aufstrecken? F. K., Küssnacht Route Wildhaus-Buchs 1000 m a/M. Kurhaus Grabserberg (St. Gal ler-Oberland) Herrlicher Ausblick a. Rheintal—Alpsteingebirge. Butterküche, Qualitätsweine. Zivile Preise. Tel. Garns 84. P. GANTENBEIN. Knotenpunkt der schönsten Alpenstrassen Prättigau—Flüelapass—Zügenstrasse - Albulapass—Julierpass Alte Bayerische Bierhalle steinenuorstadt Steinenberg RflSßl Prima Küche und Keller MltoHed des A. C. S. Ihre Wagenschlosser und -Schlüssel werden repariert und geliefert durch F. KERN, GENEVE 11, Poterie TeX 24173

72 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE 21 Unsere humoristische Ecke IIierwaldstätter - See und Umgebung Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O.R.Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe de« T. O. S. ^ ^ Reicher Jüngling: «Ja, mein Vater hat sehr viel zur _ . in TI «_ .,i ., i Erweckung der Menschheit getan!> _ Ich wollte Ihnen nur rasch mitteilen dass es Junge stu. aentin . «Fabelhaft! Ah. er ist Soziamir bei diesem abscheulichen Wetter natürlich ganz jj s t|, unmöglich ist. Ihnen heute den Besuch zu machen. ,.. «Nein, Fabrikant TOH Weckeruhren!» (Muskete Wien). ; i. «Meinetwegen, selbst wenn Sie Professor sind, können Sie in dieser Bekleidung hier nicht eintreten! Dieses Hotel ist weltberühmt!» «Das bin ich auch!» «Aber mein Heinrich, was tobst du denn so. Du hast doch sonst immer so schön gesungen, wenn du im Bade warst!» Das beliebte Week-Endund Tourenziel iaf Garaglermöglichkeit für ca. SO Wagen LüZtHfl Hotel Monopol-Metropoi 250 Betten. Gegenüber dem Hauptbahnhof u.in allernächster Nähe der Dampfachiöländen. Post u. Telegr. Grosses Cafö-Rest. Appartements m. Bad. Zimmer mit fhess. Wasser. Telephon 801 und 802. Garaso. A. G. S. T. C. S. Dir.: E.WAONBR Hotel Hipenrose, SSÄS^ Geeignete Räumlichkeiten für Vereine u. Gesellschaften. Vitznauerbof, ssssssssas reranda. — Küche und Keller von altem Rut — FUessendes Wasaeri Parkhotßi Vilznau Hotel-Kurhaus Bellevue-Rössli Grosse Parkanlagen mit Strandbad, Paddelboote, günstige Wochenend-Arrangement. Feinste Butterküche. Fisch-Sperialitäten. Volle Pension ab Fr. 8.—. HOTEL NATIONAL in schönster Lage am Sarnersee. — Grosse Terrasse. Weekcnd-flrrangement». Hutomobllisten-Spazialprels«, ruhig« Lag«, Garten. Restaurant. Kegelbahn. Vorzüglich geführte Ia Küche, billige Preis« Küche. Forellen. Garagen. Benzin. Oel. Mitgl. H.C.S.U.T, C.S. M. ROGGER-KATHRINER, Propr. Telephon 192. 8. Hnchler, neuer Besitz». Hotel Kasfanienbaum Vierwaldstattersee. Idealer Sommer-Aufenthalt. Warm- und kaltfliessendes Wasser. Weekejid-Arrangements. Autoausflüge. Garage. miwm Hotel 3 Königen und Post Altbekanntes, gutbürgerliches Haus mit massigen Preisen. — Den Herren Automobilisten bestens empfohlen. — Garage im Hause. Telephon Nr. 3. LUDWIG MEYER. Hergiswil Vierwaldstattersee KrOll 7 Telephon 5. Gut 111 EI16, bürgerl. Haus, In erhöhter I/ape. fcirossellestaiiration Platz. — Grosser Park, — Boxen* Hotel WILERBAD b. Samen Engelberg FUMICPIEN AM VIERWALDSrATfERSEE BEI STANSSTAD Hotel Knrbara Fürigen Bergbahn Automobilisten sind gute Kunden! Strandbad Fürigen Sportlicher Schulbetrieb. Mayer Fritz startet | zum pythagoreischen Lehrsatz: «Fertigmachen — Achtung — Los!» am Zürichsee Rendez-vous der Automobilisten. Butterküche. Stets lebende Fische. Qualitätsweine. Gesellschaftssaal. Garage (Einzelboxen). Schattiger Garten direkt am See. Zimmer mit fliessendem Wasser. E. Guggenbühl-Heer. Telephon 4. Verkehrsunfall. «Wo hin ich?» «Vielleicht Stadtplan gefällig, kostet nur einen Franken!» Di© junge Dam© plagte den Gärtner mit dummen Fragen : « Und mit den Raupen — was für Schritte unternehmen Sie da ? » « Mit den Raupen... da mache ich sechs Schritte ins Nachbarfeld, da drehe ich die Raupen ein halbes Dutzend Mal herum, so dass sie schwindlig werden und sich nicht zurückfinden.» Ballkater. «Beim letzten Vergnügen hat Polizist: «Ihren gestohlenen Wagen haben wir sich meine Frau stark erkältet. Das kommt wieder beigebracht. An was erkennen Sie Ihr natürlich von den tief ausgeschnittenen Klei- Auto?» dem!» Glücklicher Besitzer: «Es hat nur eine kleine ., . Fr a i M. _ —. IM- _X I dem A.C.S. Hotel des Alpes u. Conf iserie T.C.S. KÜSSNACHT AM RIGI Die berühmte klassische Stätte der Urschwelz RIGI-SEEBODENALP, 1030M.Q.M. Gute Fahrstnui afi Klunaeht Wunawkan Ss*. and Alpensicht am nnnrrpn Hotel ADLER Tel. 25. Ausflugsziel. Stets leb. Forellen. Fertige Menno. Pension ab Fr.-7... Prospekte. Tel. 7t. Qr. Terrasse. Prachtv. Rundsicht. Mod. Musikappar. Garage. Eigene Landwlrtsch. Von. Küche. Lebende Fische. Pen», ab Fr. 7.—. Prospekte. Tel. 12. Qros*. schalt. Garten direkt am See. Spez. In Fisch and Geflügel. Massige Preise. Tel. 2. Prachtv. Auss., vorz. KQche. Aatogarage. Pens, ab Fr.T.50. W.Setholier, gel.Koch.