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E_1938_Zeitung_Nr.066

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1« AUTOMOBIL-REVUE

1« AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 16.An£usrt 1938 — N° 66 Was verdienen sie ? Im allgemeinen herrscht die Meinung, dass ein Fabrikfahrer (also ein Rennfahrer, der für eine Fabrik fährt) enorme Summen verdient, und dass ©in Privatfahrer (also einer, der auf eigene Rechnung, mit eigenem Wagen fährt) draufzulegen hat. Im allgemeinen dürfte das auch stimmen. Es gibt indessen Fälle, da ein Fabrikfahrer, falls er nicht zu den Besten gehört, sehr geringe Entschädigungen erhält. Weil er daraus sein© Reisespesen für den Besuch der einzelnen Rennen zu bestreiten hat, kann es ihm passieren, dass er im einen oder andern Monat sogar etwas. drauflegt, falls er oder sein© Mannschaft nicht so gut abschneiden, dass noch die gewonnenen Preise hinzukommen. Wi© stellt sich überhaupt das Einkommen eines Rennfahrers, wie sieht so ein Vertrag aus, den er mit der Fabrik abschliesst, und woraus bestehen die Verdienstmöglichkeiten eines Privatfahrers ? Der Fabrikfahrer. Von Hans Ruesch. Nehmen wir die « Nummer Eins > einer gross,en Fabrik. Es soll hier nicht ein bestimmter Fall geschildert werden, sondern ein möglicher. Die Fabrik verspricht nun dem Hauptfahrer, ihn mit soundsoviel Prozenten, z. B. 25 %, an allen Preisen zu beteiligen, welche die Mannschaft Im Laufe des Jahres erringt. Das Werk kann aber nicht garantieren, dass es das ganze Jahr aktiv tätig sein wird. Kommt nämlich die Konkurrenz mit einem viel besseren Wagen heraus, dann ist es möglich, dass sich die Fabrik aus Prestigegründen zurückzieht, um in aller Stille neue Wagen vorzubereiten, bis sie konkurrenzfähig sind. Der Fahrer, der ja bei jeder andern Fabrik ein Engagement finden könnte, will nicht riskieren mangels guten Materials um jegliche Verdienstmöglichkeit zu kommen. Deswegen muss ihm die Fabrik eine Minimalsumm© garantieren, die ihm Jedenfalls ausbezahlt wird, selbst wenn es zu keinem einzigen Rennen kommen sollte. Bei einem der ganz grossen Asse in Deutschland kann diese Garantiesumme (Verträge werden immer vom Anfang bis End© eines Jahres abgeschlossen)' die flöhe von "etwa 150.000 Schweizerfranken erreichen. Aber die Fahrer, welche solche Verträge kriegen, kann man wohl an den Fingern einer Hand abzählen. Uebrigens erhält er dann von der Fabrik noch für die ganze Vertragsdauer eines ihrer schönsten Modelle zur Verfügung gestellt, wobei er lediglich für dessen Unterhalt aufzukommen hat. Daneben ist jeder Fahrer auf Kosten der Fabrik hoch versichert, kein billiger Spass, da die Gesellschaften sehr hohe Prämien fordern, um Rennunifälle zu decken. Natürlich gibt es unendlich viele Varianten, um einen Vertrag aufzustellen. So ist mir z. B. ein Fall in Erinnerung, da ein Fahrer für jeden seiner Starts eine Summe von fast 7000 Fr. ausbezahlt erhielt, wobei eine Minimalzahl von Starts vertraglich festgelegt war. Selbst wenn sein Wagen in der ersten Runde ausfiel, oder wenn er nur ein ganz kurzes, ein paar Minuten dauerndes Bergrennen zu fahren hatte, war die Startprämie seitens der Fabrik fällig. Auch das Aufteilen der gewonnenen Preise wird ganz verschieden gehandhabt. In einzelnen Fabriken ist es Brauch, dass 10 % der Preise an die Mechaniker gehen, die sich damit noch mehr Müh© geben, damit alles klappt und die auch dann nicht unzufrieden sind, wenn sie mal eine ganze Nacht hindurch an einem beschädigten Wagen arbeiten müssen, um ihn wieder auf die Bein©, besser gesagt, auf die Räder zu bringen. Vor einigen Jahren pflegte eine italienische Fabrik, die sich vier Fahrer verpflichtet hatte, die Preise in fünf zu teilen : ein Fünftel ging an die Fabrik selbst und diente der teilweisen Deckung der Rennspesen; die andern vier Fünftel flössen den Rennfahrern zu, gleichgültig ob sie das Rennen alle bestritten hatten oder nicht. Damit sich der < Mann von der Strasse > einen Begriff davon machen kann, welche Höhe die Preise pro Rennen erreichen, sei erwähnt, dass sich bei Grossveranstaltungen der erste Preis um 15—20.000 Schweizerfranken herum bewegt; di© nächsten sind dann entweder abgestuft oder es wird bei jedem folgenden Rang der Preis direkt halbiert (Grosser Preis' von Frankreich: Erster 100.000 ffr., Zweiter 50.000, Dritter 25.000). Tripolis z.B. richtet bedeutend höhere Preise aus und falls es einer Marke gelingt, gleich die ersten drei Plätze zu belegen, so gelangt eine ganz ansehnliche Summe unter die Fahrer zur Aufteilung. Im Prinzip der Prozentualbeteiligunig liegt auch die Tatsache begründet, dass es keine Roll© spielt, welcher Fahrer derselben Marke den ersten, welcher auf zweitem Platz landet usw. Um dies an einem Beispiel darzutun: eine italienische Fabrik hatte vier Fahrer engagiert, von denen ein jeder ein ganz kleines Fixum von etwa 400 Schweizerfranken monatlich ausbezahlt erhielt. Der Hauptfahrer war mit 45 % an den Einnahmen der Mannschaft beteiligt, ein anderer mit 20 %, zwei mit 10 %, das übrige ging an die Fabrik. Wurde einer der letztgenannten Fahrer im Rennen Erster, so fielen ihm dennoch nur 10% des Preises zu, der Hauptfahrer kassierte 45 % davon, selbst wenn er in der ersten Runde schon zur Aufgabe gezwungen war. Diese allgemeine Regel findet darin ihre Berechtigung, dass der Rennleiter je nach dem Stand des Rennens Anweisung gibt, wer auf Sieg und wer auf Platz fahren soll. Liegen die Fahrer z.B. mit grossem Abstand an der Spitze des Feldes (die Fahrer einer selben Marke, besser noch des selben « Stalles»), dann wird die Reihenfolge, in der sie das Ziel passieren, vom Rennleiter bestimmt, damit sich «seine» Fahrer nicht untereinander bekämpfen, was den einzelnen Sieg und Platz oder der ganzen Marke den Sieg kosten könnt©. Und dies lässt sich nur durchführen, falls es für den einzelnen Fahrer aufs selbe herauskommt, wen er vor sich hat, solange es nur einer seiner eigenen Leute ist. Der Privatfahrer. Der Privatfahrer, richtiger EinzeKahrer, kann sich auf niemanden verlassen als auf sich selbst, muss seine eigene Organisation haben, einen eigenen Lastwagen zum Transport des Wagens, einen oder zwei Mechaniker, di© ständig in seinem Dienst stehen. Dafür gehen die Startgelder, die er von den Organisatoren erhält, sowie die Preise, die er erringen kann, hundertprozentig in seine Tasche, ebenso wie die Prämien, welche di© Industriefirmen im Falle eines Sieges oder Platzes ausschreiben (Firmen, die Kerzen, Reifen, Oel, Brennstoff und anderes Zubehör liefern). Steht dem Fabrikfahrer nur Anspruch auf sein Fixum und einen Anteil der Preise zu, und geht alles übrige, wie Startgelder der Organisatoren und Prämien der Industrie an die Fabrik, so hat der Einzelfahrer überhaupt auf alles Anrecht, was er irgendwie und von irgendwo herausschinden kann. Damit er aber auf seine Kosten kommt, muss er ©inen klingenden Namen haben (denn der wirkt bei der Höhe der Startgelder mitbestimmend), ein guter Fahrer sein (um trotz seines Wagens, der immer langsamer ist als jene der Fabrikfahrer, an einzelnen Preisen partizipieren können) und ein über besondere organisatorisch© Talente verfügen, um die laufenden Spesen auf ein Minimum zu reduzieren. Beherrscht er den Zauber, dann wird es ihm gelingen, sich zwei Saisons hindurch mit einem Rennwagen aus zweiter Hand, einem alten Lastwagen und einem einzigen Mechaniker ehrenvoll durchzuschlagen. Hat er keine Erfahrung, dann begeht er Fehler über Fehler, sucht sich immer jene Rennen aus, die ihn viel kosten, ohne ihm etwas einzubringen, zerschlelsst den Wagen oder macht sich einen schlechten Namen. Di© Ausgaben des Privatfahrers bestehen aus: seinen Reisen von Rennen zu Rennen und Aufenthalt; dem Lohn für eine« Mechaniker das ganze Jahr hindurch; Amortisation, Unterhalt, Steuer und Versicherung für einen Schnell-Lastwagen; Amortisation seines Rennwagens; laufende Rennspesen (Brennstoff, Reifen, Revisionen, Ersatzteile usw.). Als Einnahmen kommen (falls er ein guter Fahrer ist) in Betracht: 1. Erste Preis© in kleinen Rennen und mittlere In grösseren Rennen. 2. Startgelder der Organisatoren (das höchste Startgeld von dem ich weiss, wurde übers Clearing überwiesen und repräsentiert© 10.800 Schweizerfranken. Das ist aber ein© Ausnahme; als Regel kann nicht einmal die Hälfte davon pro Rennen, ja nicht einmal ein Viertel angenommen werden). 3. Prämien der Industrie. Diese können für wichtige Zubehörteile, wie Reifen bis auf 2000 Fr. für eine grosses Rennen steigen. Wie gesagt aber — ein Einzelfahrer muss sehr geschickt sein, um auf seine Rechnung zu kommen. Sein Risiko ist immer gross, der Wagen (immer unversichert, da die Prämien unerschwinglich sind) kann zerstört werden oder Feuer fangen, er selbst erleidet vielleicht Verletzungen, ohne dass sich jemand seiner annimmt Das stabilisierte Mineralöl der Weltrekorde! G«n."Vertr. t d. Schwel»: J. schnyaer, St. Niklausstr. 54, Hlotliorn Laser: Basel, Genf, Zürich " zeigen die Zahlen und Tabellen der Fremdenverkehrsstatistiker* Ob's da nicht richtig wäre, den einen oder andern Ihrer Car Alpins durch einen neuen Berna zu ersetzen? Auf alle Fälle das sicherste Mittel, um nächstes Jahr die Kundschaft für Ihre Fahrten zu gewinnen. Bernawagen werden seit 3O Jahren höchsten Ansprüchen gerecht. "• *. ~^** - A Freund automobilistischer Vollblutzucht Qeneral-DIrektlon und Verkaufs-Service; A.-G.f Orden Verkauf der ALFA-ROMEO-Automoblle Lugano, Viale Catsarate 5, Tel. 24.235 Schlagenhauf A.-Q., Zürich, Verkaufslokal: Löwenstrasse 19, Telephon 72.878, Garage und Service: Winterthurerstrasse 297, Telephon 68.130. Firma Scherz, Bern, Monbijoustrasse 10, Telephon 29.443. Etablissements Oh. Ramuz S.A., Lausanne, avenue d'Echallens 2-4, Telephon 27.444. Service für Genf: Garage Umberto Marchesl. Rue du Vuache 17, Telephon 22.508. Can und Omnibusse für 8 bis 60 Plätze. Lastwagen von 800 bis 7000 kg Nutzlast. Motorwagenfabrik Berna A. G., Ölten

66 — DIENSTAG, 16. August 1938 AUTOMOBIL-REVUE Utas wären säe geworden. (Das Privatleben der Helden vom Volant interessiert unsere Leser immer wieder besonders stark. Und so versuchen wir heute gut ausgestatteten Zimmern und erst- macht am Nürburgnng ein Hotel mit einmal herauszufinden, was die berühmten klassiger Verpflegung auf. Das hat seine Asse geworden wären und wie sie sich ihren Frau unter sich. Er selbst beschäftigt Lebensunterhalt verdienen würden, hätten sie sich mit einer angrenzenden Werkstatt und wenn dann die verrückten Rennfahrer zu ihm kommen, da kann er nicht die Möglichkeit, ihre jetzige Tätigkeit auszuüben... Wir bitten die Herren Rennfahrer, ruhig zu protestieren, wenn es nicht Menschen gibt, die freiwillig einen sol- gar nicht mehr begreifen, dass es stimmt!) Beruf ausüben... Jtanteed ocn fötauchitsch: Wir sehen ihn als Förster - einer kleinen Försterei und Fischerei vorstehend, emsig und begeistert seinem Beruf obliegen. Forsten, Pirschen, Jagen, Forellen ziehen - mehr oder weniger unabhängig sein, den ganzen Tag in der freien Natur - als Unterlage ein ordentliches Frühstück, und mag von der Landstrasse draussen auch Motorenlärm in die Einsamkeit dringen - das kann unseren Manfred weder ablenken noch stören... Jladoif. Ctvtacciota wird Kinobesitzer im Winter. Er waltet gut seines Amtes und sucht für seine Besucher ebenso spannende wie aufregende Filme aus. Für weichlichen Kitsch hat er nicht viel übrig. An der Kasse passt er genau auf, dass jeder zahlt. Freibillette gibt es mitunter. Baby löst ihn hin und wieder ab - dann liest er Kriminalromane. Im Sommer mietet er einen Luxusdampfer und fährt mit Passagieren, von denen er sich bezahlen lässt, den Rhein hinauf und hinunter (er hat Uebung von Jugend auf!). Das Steuern des Schiffes in den ordentlichen Strömungen des Rheins macht Rudi immer wieder Spass... Tlick Seaman: Die Grossglocknerstrasse hat es ihm angetan 1 Er will sich auf dieser Strecke als amtlich geprüfter Fahrlehrer niederlassen und als Chefmechaniker nebenbei. 80% aller Wagen, die hinauffahren, werden ihn benötigen. Er kann den Leuten, die meist verzweifelt sind, Ratschläge geben, was sie zu tun haben, wie sie die Kurven nehmen müssen und wie sie am schnellsten bergab kommen. - Seaman wird ein grosses Geschäft dabei machen und gar nicht mehr daran denken, dass er einmal Sieger im Grossen Preis von Deutschland war... QCans Stuck wenn... hat sich eine Taucherausrüstung gekauft und versucht auf dem Gebiet «herauszuholen», was eben geht. Er ist überzeugt, dass er bei diesen «Touren» einmal auf versenkte Goldbarren oder andere ungeahnte Schätze stösst und es dann nicht mehr nötig hat, in die Tiefe zu steigen... Ausserdem gibt es an der Taucherausrüstung allerhand zu popeln ÖMstiaTUwotaxl übt sich in Dressuren aller Art. Er hat bald seine Schau zusammen und wird überall bejubelt. Er reist von Stadt zu Stadt und von Land zu Land. Den Höhepunkt des Abends bildet seine Schaunummer, wie er vom Sattel eines fahrenden Motorrads auf den Rücken eines Pferdes springt und zurück.... Das überbietet selbst die Reize jedes Autorennens... fiudall 2tasse wird Rundfunkansager, Reporter und Humorist. Er ist auf allen Plakaten gross angekündigt «Der lustige Rudi» und er hält die Zuschauer in Atem und Lachsalven. Manchmal muss er selbst mitlachen - das wirkt dann doppelt. Mitunter zaubert er auch - kurzum - er geht einer siegessicheren Zukunft entgegen. In seinem Privatleben ist er Gründer eines zeitgemässen Radfahrervereins. wird Direktor eines Autodroms mit allen Schikanen. Seine Programme lassen an Abwechslung nichts zu wünschen und zu basteln und die Sandbänke und Hügel auf dem Meeresgrund wollen mündliche Verständigung zwischen Fahrern ebenso überwunden werden, wie dieund Rennleitern unmöglich macht. Sitzen die höchsten Gipfel und schwersten Rennstrecken. Paula sitzt mit der Stoppuhr Brücken abgebrochen >. Dann kommt das Fahrer einmal in ihren Wagen, dann sind « die am Boot und schreibt darüber einen neuen Roman. übrig und wenn das nicht mehr zieht, macht er im Sommer Tennisplätze und im Winter eine Eislauf bahn in die Arena. Er ist seine eigene Attraktion und wenn er die Sache mal satt hat, verkauft er sie und geht als Diamantensucher nach Afrika. übernimmt im Winter als Skilehrer die «fortgeschritteneren Damen» und im Sommer gibt er Wasserskistunden. Ueber seine Erfolge auf diesen Gebieten brauchen wir weiter kein Wort zu verlieren.. wird Verkehrspilot in der modernsten Uebersee-Flugpost von Europa nach Kapstadt. Chouchou ist die Stewardess und sie beide mit ihrem «avion bleu» machen soviel von sich reden, dass sie monatelang vorher ausverkauft sind. Jeder will mit dem «avion bleu» reisen, wo es die beste Verpflegung gibt, womit man am schnellsten und bequemsten reist und in dem man sicher ist, unbeschadet ans Ziel zu kommen. Die Reise nach Afrika wird dann wie ein «trip» zum «Grandprix» nach Bern... Die renntechnisch richtige Beobachtung eines und tragbaren Anlassern, deren schwarze grossen autosportlichen Anlasses, wie desKabel vorher wie Schlangen quer über den € Grossen Preises der Schweiz > auf der Bremgartenstrecke, ist eigentlich nur möglich, wenn springen die Mechaniker wie die Wiesel da- Startplatz zwischen den Boliden hindurchliefen, man die Rennstrategie und -taktik aus denvon. Signalen herauszulesen vermag, die zwischen Die Motoren des Startfeldes heulen infernalisch auf, die Augen der Rennfahrer wan- den Boxen des Ersatzteillagers und den vorbeisausenden Rennwagen gewechselt werden. Der Signaldienst beginnt mit dem Augenblick des Startens der Motoren, deren Aufheulen eine Minute vor dem Startzeitpunkt jede Kommando der Rennleitung: «Mechaniker Startplatz räumen!» Mit ihren Batteriekästen Ctvästicut JCauti Signale, Zahlen, Zeichen... (TS ' '7V.-../>.._ Auch Zuschauer können Rennsignale verstehen! dern zwischen dem Drehzahlmesser, dem roten Licht der Startampel und ihrem Rennleiter hin und her. Im Leerlauf dürfen die Motoren nicht zu hoch auf Drehzahl gejagt werden, aber auch nicht zu langsam laufen, weil sonst sofort die Gefahr des Nasswerdens einer der hochhitzebeständigen Rennkerzen besteht. Auf annähernd 3000 Touren stehen zitternd die Nadeln der Drehzahlmesser; der Rennleiter gibt nun GROSSER'PREISDER SCHWEIZ Samstag, 20. August, 16.15 Uhr: Preis vom Bremgarten 100 km Sonntag, 21. August, BERN-20./21. August- BERN Nationales Rennen für Touren-, Sport' und Rennwagen Preis von Bern Europas bedeutendstes Rannen der 1,5-Liter-Klasse, mit den Spezialisten