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E_1948_Zeitung_Nr.013

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE xrmrocH, n. UXMZ ma - Nr. 13 Autosalon 1948: Wer die Wahl hat... wählt PENNZOIL BORGWARD Kugel-Kupplungen für Anhänger von 300-1200 kg. Tragkraft Original-Ersatzte für PLYMOUTH, CHRYSLER zu äusserst günstigen Preisen sofort ab'Lager lieferbar Bedienen Sie sich unseres EXPRESS-SERVICES E. Wagner, Centralgarage, Amriswil Telephon 501 GENFER SALON Seine Vorteil« Stand Nr. 122 Überraschend* Leistungen und Fahreigenschaften Lieferwagen, Motor 7 PS, 4-Gang-Getriebe Nutzlast 800-1000 kg, Ladefläche 1550X2750 mm 3-Tonnen-Diesellastwagen Motor 25/75 PS, 5-Gang-Getriebe Ein Chassis für lange Aufbauten wie Car, Brücken-, Kastenwagen, für Kipper und Sonderaufbauten Verlangan Sie Prospekte und Vertreterbesuch Genera - A. P. GLATTLI, Hotwiesenstr. 10 Zürich 6 Vertreter A. Haussmann, Wildegg I. Schmidt t Cie., Belpstr. 30 k, Ben J. Hess, Ufgerngarage, Ennetbadra Vertretung: ' AUTOMOBILE Lieferbrückenwagen mit Stahlkabine Preis Fr. 10 900.- Kastenwagen, extra gross und Seitentüren Preis Fr. 11 700.- Kombinationswagen, 5 Plätze, 600-800 kg Nutzlast, Schweizer Carosserie, sehr geräumig « Preis Fr. 13 950.- 50000.- 20000.- 10000.- 5000.- 2000.- 1000.- 500.- 100.- 50.- 25.- 10.- 50000.- 20000.- 20000.- 25000.- 20000.- 50000.- 50000.- 40000.- 20000.- 35 000.- 200 000.- Tel. 26 17.11/12 Es sind noch weitere Kantons- und Bezirksvtrtretungen za virgebei SEVA 56 Trefferplan 22369 Treffer - Fr. 530000.- 1 Lot Fr. 5.— (plus 40 Cts. für Porto) auf Postchedo konto III10026. Adresse: S EVA-Lotterie, Bern. Jede 10*Los»Serie enthält mindestens 1 Treffer. ZIEHVNG: S.MAI GEBR. MOSER & CIE. BERN Schwsrztorstr. 101 Fahrzeugbau Tel.(031)53215 Bootsmotoren OSCO 4, 6, 8 ZyL. 25 bis 100 PS Bootsmotoren OSCO Diesel 2, *, 6 Zyl, 35 bis 84 PS. Ford-Motoren 4, 6, 8 ZyL, für Industrie, Motorboot*, Traktoren etc. Dieselmotoren i, S ZyL, für Industrie. Motorboote, Traktoren etc. Motorschrauben, Schaltbretter, Umschaltgetrlebe etc. Besuchen Sie unsera STAND 203 am Automobil-Salon. Sich wenden *n: Generalvertretung OSCO Venil* 21 Freibnrc Speedometer - Service E. MAAQ TEL. 14 UU Wir reparieren: Kilometerzähler, alle«System« Tourenzähler Antriebtsalten Fernthermometer Oelmanometer Auto- Uhren Benzinpumpen Postretoursendungen franko ZORICH 8 DUFOURtTR. M Chauffeure verlängern Sie die Haltbarkeit Ihrer SCHUHE! Lassen Sie die Sohlen Vibrnm Dnfonr Crepe aufmontieren &t^W A. RAVESSOCD, LAUSANNE Schuhmacherei Mon Repos 36 Wir reparieren sämtliche Fernthermometer innert kürzester Zeit. Atelier für Feinmechanik BLANK & BLOCH, ZÜRICH 47 Dennlerstrasse 23 Telephon 254008 Der modernste Europäer, einzigartige Strassenlage, Heute! Vollstromlinie, Luftkühlung Salo* Stand Nr. 101.134 Saotschl & Kaeslfn, lange Breite, Züreherstrasse 144, Bas« Rupprecht freres, Garage Montchoisy, Lausanne Füllen Sie untenstehenden Bestellschein aus und senden Sie ihn an «Automobil-Revue»,' Postfach 603, Transit Bern. Bestellschein: Ich abonniere die «Automobil-Revue» bis 30. Juni 1948 und bitte Sie/«den Betrag von Fr. 4.20 w per Nachnahme zu erheben — wird auf Postcheck-Konto III 414 einbezahlt.*) braucht keine Schlagzeilen Ferd. Schenk, Worblaufen-Bern Generalvertretung - Telephon (031) 4 8161 das sichert Ihnen ein Abonnement I Nichtpassendes streichen

Nr. 13 - rnrnrocH. rr. Hinz AUTOMOBII^REVUE 19 Von Stand zu Stand (Fortsetzung von Seite 16) HEALEY Seitdem diese neue englische Marke bekannt geworden ist, gehört sie zu den am meisten diskutierten. Die einfache Formel, mit der ihr Inspirator, Donald Healey, einen gewöhnlichen, leistungsfähigen Tourenwagen herstellen wollte, heisst: Kräftiger Motor; leichte Konstruktion, gute Stromform, kleine Stirnfläche, hohe Hinterachsübersetzung. Das Rezept hat sich gut bewährt, denn der 2,4-Liter-Healey, der den grösseren Riley-Motor in einem Kastenrahmen leichtester Bauweise mit Schraubenfedern vorn und hinten verwendet (Längslenker-Einzelradfederung vorn, durch Querstab geführte Starrachse hinten), hat bei Prüfungen durch den belgischen Automobilklub in serienmässiger Ausführung Geschwindigkeiten von über 170 km/h erreicht. Dieses Jahr wird der etwas abgeänderte TypB mit neuen Karosserien gezeigt, von denen wir das schmucke Bertone-Cabriolet, das wir anlässlich des Mailänder Karosseriesalons abbildeten, ferner den bekannten roten Serie-Roadster sowie die Limousine von Duncon erwähnen möchten. Die letztere eng- Msche Firma, die seit kurzer Zeit Spezialkarosserien baut, hat verschiedene Ausführungen für das Healey-Fahrgestell entworfen, die sich crlle dem Charakter des Wagens besonders gut anpassen. HtLLMAN Die neuen Modelle sind nicht so zahlreich am diesjährigen Salon, ds dass man den verbesserten Hillman-Minx nicht bemerken würde. Auch in seiner neuen Ausführung gehört er zu den besseren Wagen der Kleinklasse. Der bewährte seitengesteuerte 6-PS-Vierzylindermotor ist nur unwesentlich verändert worden und leistet nach wie vor 35 Brems- PS. Neu ist die noch selten bei Kleinwagen angewendete Lenkradschaltung, und vor allem die hydraulische Bremse. Dos Vierganggetriebe, mit drei synchronisierten Gängen, ist neuerdings mit einem Sperring versehen, der verhindert, dass ein Gang durch zu rasches Durchbissen des Hebels vor der vollständigen Synchronisierung einschaltet. So ist es grundsätzlich unmöglich geworden, beim Schalten irgendein Geräusch zu verursachen. Die Karosserie stellt in ihrer Linie eine Weiterentwicklung der bekannten « Minx >-Form dar. Die Kühlerverschalung ist moderner geworden, das Schaltbrett neu entworfen, der Einbau eines Radioapparates ist gegen Mehrpreis möglich. Drei verschiedene Ausführungen-sind am Salon ausgestellt, die viertürige Limousine mit Schiebedach in zwei Exemplaren, ein schmuckes, ijweisitziges Cabriolet und das vierplätzige, als Lieferwagen rasch umwandelbare Nutzfahrzeug. HUMBER Unter den mannigfachen Erzeugnissen des Rootes-Konzems bildet der Humber < Hawk » den WagenmW grpssem Innenraum und sparsamer Maschine. Mit seinem Zweiliter-Vierzylindermotor gehört er zu den wirtschaftlichen mittleren Wagen; dank seiner Ausführung aber ist er zu den besseren Qualitätswagen zu zählen. Ein sehr solider Normalrahmen, durch eine untere Querfeder und üreieckquerlenker, einzelaufgehängte Vorderräder bilden das Fahrgestell. Der seitlich gesteuerte Motor leistet £6,7 PS bei einer verhäftnismässig bescheidenen Drehzahl von 3800 U/min. An der Ausführung der Karosserie ist nichts auszusetzen; Zigorrenzünder sowie Aschenbecher, Sonnenabblender, Armstütze, grosse Türtaschen, breiter Kofferraum, auf Wunsch eingebauter Radio und Heizung sind Beispiele für luxuriöse Ausstattung. Die Karosserielinie erinnert trotz ihren abgerundeten Linien an englische Tradition und kann eher bescheiden und ruhig bezeichnet werden. Die bekannte Kühlerform ist neben den nicht eingebauten Lampen beibehalten worden. Zwei weitere Modelle der Humber-Reihe sind der Super Snipe und der Pullman. Vom ersteren Typ ist eine Limousine am Salon ausgestellt. Auf dem gleichen, etwas verstärkten Chassis gebaut wie der Hawk ist aber dieses Modell mit einem zweimal grösseren Motor versehen, der bei 20 Steuer-PS 100 Brems^PS leistet. , INVICTA Nach dem ersten Nachkriegsdebut in Paris stellt diese kleine englische Marke, deren Nachkriegsmodell innerhalb kurzer Zeit die Aufmerksamkeit der Fachleute der ganzen Welt fand, auch in Genf aus. Das gezeigte Fahrgestell erlaubt, die sehr ungewöhnlichen Konstruktionsmerkmale des Invicta « Black Prince > in natura zu studieren. Invicta war eine der ersten Marken, die ein vollautomatisches, stufenios arbeitendes Getriebe einbaute, den sogenannten Drehmomentwandler, und dürfte den Ruhm beanspruchen, als erste Firma diese Bauweise serjenmässig. wenn auch in kleinen Serien, ausgewertet zu haben. Auch die Aufhängung der Räder Ist höchst orlgWveM und erfolgt sowohl vorn wie hinten ohne Spur- oder Radstandveränderung durch Hülsen- Vertikalführung. Die hintern Bremstrommeln sind neben dem Differential und nicht an den Rädern befestigt, so dass sie die ungefederten Massen nicht vergrössern. Der eingebaute Sechszyl'indermotor ist in Konstruktion und Fertigung eine wahre Augenweide; er kann eine gewisse Verwandtschaft mit dem Flugmotorenbau nicht verleugnen. Zwei obenliegende Nockenwellen, über 120 PS Bremsleistung bei ca. 5000 Touren (bei einem Hubvolumen von drei Liter, also eine Literjeistung von über 40) sind Merkmale, die dem Ziel dieser Marke, sich in die höchste Klasse der Automobilproduktion einzureihen, entsprechen. JAGUAR Das Programm von Jaguar (übrigens eine Firma mit grossen Exporterfolgen) stellt insofern ein Unikum in der teureren Klasse dar, als durch straffe Rationalisierung ^ine möglichst weitgehende Austauschbarkeit vieler Teile ermöglicht wird. Drei verschiedene Motoren, zwei Fahrgestelle undeine Limousinen-, bzw. Cabriolet-Karosserie genügen, um die drei Typenreihen 1^-Liter (9 PS, 4 Zylinder, 65 Brems-PS), 2^-Liter (14 PS, 103,5 Brems-PS, 6 Zylinder) und 3K-Liter (18 PS, 127 Brems-PS, 6 Zylinder) herzustellen. Die Kombination von gediegener, sportlicher Linienführung mit niedriger Gesamthöhe, geräumigen, sehr vollständig und mit Qualitätsmateniäl ausgerüsteten Aufbauten, kräftigen Motoren und bewährten Fahrgestellen hat der Marke Jaguar in der Schweiz zu einem bemerkenswerten Erfolg verholfen; und die Fabrikcabriolets, deren Herstellung nunmehr wieder aufgenommen wurde, dürften diesen noch unterstreichen ;{ielfen. Jaguar ist übrigens •ine 6er wenigen Marken mt einer charakteristischen Kühlerverschalung der traditionellen »portlichen Wagen. JOWETT Die Jowett-Werke zeigen dem Schweizer Publikum endlich ihren lang erwarteten, schon letztes Jahr angekündigten neuen Wagen, den « Javettn ». Als Fbmilienwagen der mittleren Preisklasse, ist dieser Wagen nach neuen Grundsätzen gebaut, ist leicht und dennoch geräumig, und damit schnell und komfortabel. Die Zeit der langen oder sogar künstlich verlängerten Motorhauben ist auch in England glücklich «passö >, und vor aHem finden die Passagiere Aufmerksamkeit und dann erst der Motor, der irgendwo noch Platz finden soll. Die Lösung von Jowett sieht den raumsparenden Boxermotor. Dieser kann sehr tief unten eingebaut werden und nimmt einen viel kleineren Raum in Anspruch. Der Kühler wurde hinter dem Motor montiert, um die Motorhaube zweckmässsiger zu gestalten. Diese Bauweise ergibt auch eine selten erreichte Zugänglichkeit. Weiteres Interesse beansprucht die Fahrgestellbauort. Das kurze Chassis, aas nicht über die starre Hinterachse hinausgeht, verlangt eine halb selbsttragende Karosserie, eine Anordnung, die eine sehr leichte Konstruktion gestattet. Die Abfederung erfolgt durch Torsionsstäbe; der Karosserieraum ist trotz der beschränkten Aussenabmessungen für eine Familie gedacht. Der Kofferraum gewinnt dank des Wegfallens des hinteren Chassisteils an Innenraum, Bei dem ausgestellten, hübschen Javelin besteht der vordere Teil vom Dach aus Plexiglas. LANCHESTER Bin luxuriös ausgestatteter, solid gebauter Kleinwagen, .würde der Lanchester, das kleinste zur Zeit vom Daimler-Konzern gebpute Modell, ohne das Exportprogramm, England wahrscheinlich sein Heimatland nicht verlassen. Er gehört zur Klasse der Qualitatsprodukte, die ihre treue Kundschaft besitzt, vor allem Leute, die nicht für nötig finden, den Schwankungen der Mode ständig zu folgen. Deshalb ist der Lanchester äusserlich nicht hypermodern geformt, aber sehr sorgfältig gebaut. Mit der Vorderrad-Einzelaufhängung ist ein Torsionsstabi'Ksator kombiniert; das Fahrgestell ist sehr kräftig und steif gebaut. Die Kraftübertragung umfasst, durch eine Daimler-Oelkupplung und ein Wilson- Planetengetriebe, eine Kombination, die die Fahrweise stark erleichtert. Der verhältnismässig hoch verdichtete 7pferdige obengesteuerte Vierzylindermotor leistet 40,5 Brems-PS. Die Innenausstattung der Karosserie ist aussergewöhnlich gut ausgeführt; die Hintersitze sind mit einer abklappbaren Mittellehne versehen. Einfach und gediegen ist das Instrumentenbrett angeordnet, dessen ganze linke Hälfte von einem geräumigen, abschliessbaren Kasten eingenommen ist. Die hintere Türe der Ganzstahl-Limousine ermöglicht einen besonders guten Zutritt zu den Sitzen. MG Die von Nuffield hergestellten MG - Produkte sind in der Schweiz, besonders bei der jungen Generation, sehr bekannt geworden. Unter den Sportwagen, die am Sdon ausgestellt sind, nimmt der zweisitzige TC «Midget> preislich einen besonders günstigen Platz ein, weshalb er auch so viele Anhänger gefunden hat. Die zwei Merkmale des Wagens sind sein niedriges Gewicht und sein Motor. "Letzterer, ein 1250-ccm-Vierzylinder, leistet 55,2 PS bei 5200 Touren, was mehr als 44 PS/bit«r ausmacht. Dazu ist er fähig, mit Hilfe eines Kompressors eine ziemlich bedeutende Mehrleistung abzugeben. Dass MG aber auch komfortable Wagen bauen kann, zeigt die Limousinenausführung, die als « lK-Liter-Saloon > bekannt ist und zum erstenmal in Genf ausgestellt wird. Der Motor fet etwas weniger gezüchtet, das Chassis aber neu entworfen, ohne dass das Gewicht sehr stark gestiegen wäre. Vorderradaufhängung, Zahnstangenlenkung und gefällige. Karosserie sind die Hauptmerkmale dieses interessanten Modelles. MORRIS Die Morris-Werke in Oxford, die Stammfirma des grossen Nuffidd-Konzerns, zeigen auch dieses Jahr ihre zwei kleineren Modelle, die sie zur Zeit ausschliesslich bauen. Diese Modelle gehören zu > den populärsten Wagen in England und haben seit Kriegsende in der Schweiz weitgehend den Platz der deutschen Kleinwagen eingenommen. Neuerdings werden sie in verschiedenen Farben und nicht nur, wie bisher seit, Kriegsende, in Schwarz geliefert. Die drei grün, beige und schwarz ausgestellten Modelle sind Vertreter der Typen «8>, einem Viersitzer mit seitengesteuertem Vierzylindermotor von 5 PS, sowie des grösseren Modells «10», einer viertürigen Limousine mit sechs Fenstern, 6 Steuer-PS und einer Höchstleistung von 37,7 Brems-PS. Die Innenausstattung beider ModeHe ist solid und hübsch ausgeführt; sie besitzen einen für diese Klasse grossen Kofferraum. Beide Typen sind ferner mit einem Vierganggetriebe mit drei synchronisierten Gängen sowie hydraulischen Loockheed- Bremsen ausgerüstet. > RILEY Für Liebhaber eines sportlichen Wagens erfül 1 len die Riley-Modelle die Rolle eines gleichzeitig auch für den Stadtverkehr und für den täglichen Gebrauch gebauten Fahrzeuges. Ein solcher Wagen stellt an seinen Motor besondere Anforderungen, einerseits in bezug auf Elastizität und Lebensdauer, anderseits in bezug auf Drehfreudigkeit und Leistung. Dass die Riley-Motoren diese Eigenschaften besitzen, bewiesen unter anderem ihre Erfolge in sportlichen Konkurrenzen. Dazu ist der Riley sehr strassensicher und besitzt ein völlig neu konstruiertes Fahrgestell mit präziser Zahnstangenlenkung und Vorderrad-Einzelaufhängung mit Torsionsstäben. Die Linie der Karosserie, wie übrigens die ganze Konstruktion, weicht ganz von den früheren Modellen ab. Sie ist niedriger geworden, die Ecken sind abgerundet und das Heck ist sehr hübsch geraten. Die Kühlerform wurde allerdings wenig verändert beibehalten, eine Selbstverständlichkeit für einen Wagen dieser Art, der nicht jedes Jahr der Mode seinen Tribut in Form eines neuer» Gesichtes entrichten will. Ausgestellt sind die beiden viertürigen Limousir nen mit den 1,5-Liter- (8/55 PS), bzw. 2,4-Liter- (12/90 PS)-Vierzylindermotoren. La donna e mobile Die Mode noch viel mehr! ROLLS ROYCE Ein Wagen mit' der charakteristisch eckigen Kühlerform von Rolls Royce gehört zu einem Automobilsalon, seitdem sich diese Marke durch ihre einzigartigen Konstruktions- und Fabrikationsmethoden den Ruf des « besten Wagens der Welt > erworben hat. Ohne dass man am laufenden ModeH « SHver Wraith », einem Sechszylindertyp mit einem 434-Liter-Motor und gegengesteuerten Ventilen, irmit seiner klassischen Linie und der modernen Technik, unanfechtbar in seiner Ausführung, behält seinen Wert viele Jahre hindurch Societe Commerciale Automobile - Lausanne Galerie St-Francois B Telephon (021) 3 37 00 ••4 L*Mu«aa«hlgMt b«4eM 4M weltbekannt« Hormonpräparat wieder den ganzen Organismus, dessen beginnende* Vertagen Sie •• deprimiert. Silber «0» «tf> Mein 100 Tabt. 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