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E_1948_Zeitung_Nr.013

E_1948_Zeitung_Nr.013

20 AUTOMOBIL-REVUE ,

20 AUTOMOBIL-REVUE , K.MARZ 1948 - Nr. 13 ganekvmche w*s»rrHich von den übrigen Wagen verschiedene Bauteile feststellen kann, so ist doch jedes einzelne Organ mit dem Mehr an Sorgfalt und Aufmerksamkeit gebaut worden, das den Ruf von RoUs Royce begründet hat. Oft hört man die Frage gestellt, ob ein RoHs Royce denn tatsächlich besser sei als die normalen Personenwagen. Sie seien versichert; er ist es. Die ausgestellte elfenbeinschwanze Limousine von H. J. Mulliner besitzt eine dem Chassis ebenbürtige Karosserie, deren Innenausstattung, Polsterung etc. genau so sorgsam fertiggestellt worden sind, wie die Einzelheiten des Fahrgestells. Dass der Ankaufspreis eines praktisch handgearbeiteten Wagens heute astronomische Höhen erreicht, lässt sich nicht vermeiden; trotz der zah'len-mässig vielleicht nicht sehr bedeutenden Rolle d'ieser Marke hat sie die Aufgabe, in vielen Eigenschaften, nachdem man eJn Automobil beurteilt, als Vergleichsmaßstab zu dienen. ROVER Diese für ihre Qualitätserzeugnisse bekannte Monke zeigt dieses Jahr die zwei kürzlich angekündigten Modelle «60» und *75>, die ©ine neue Motorbauweise zeigen. Die zwei nur durch den ZylindenzaM abweichenden Motoren sind mit hängenden Einlass- und stehenden Auslassventilen versehen, die von der gleichen, seitlich liegenden Nockenwelle durch Kipphebel und Stoßstangen angetrieben sind. Diese Anordnung der Ventile gestattet eine zweckmässige Gestaltung der Verbrenriungskammer, die sich der Halbkuge'lform mit der Zündkerze in der Mittetebene nähert. Dieser Motor dürfte für den Service sehr zugänglich sein, was auch zur Erhöhung der von dem höheren Kompressionsverhältnis gesteigerte Wirtschaftlichkeit beitragen wird. Dazu sind die neuen Modelle mit einem neu entworfenen Fahrgestell ausgerüstet, das vorne Einzelaufhängung, hinten eine verbreitete Spurweite aufweist. Die Karosserien sind wenig geändert, die Hintersitze sind breiter und die Innenausstattung anders gestaltet. Neben drei Limousinen der erwähnten Typen ist ein aufgeschnittener Motor und ein Modell der neu entworfenen Einzelradaufhängung ausgestellt. SINGER Eine klassische Konstruktion der Kleinwagen zeigen die ausgestellten SingenModeHe, die zu den kleineren Qualitätsfahrzeugen Englands zählen können. Sehr konservativ in jeder Beziehung sind diese Fahrzeuge für Liebhaber eines individuellen Wagens bestimmt. Der Sport-Zweisitzer ist mit einem 6-PS-Vierzylindermotor ausgerüstet, der 36 PS leistet. Die < Ten »-Limousine hat einen grösserenl200-cm s -Vierzylinder, und das grössere ModeH besitzt einen 8-PS-Motor. Das Hauptmerkmal der Singer-Vierzylindermotoren ist die obenliegende Nockenwelie, denen sie ihre Drehfreudigfceit verdanken. STANDARD Diese, seit dem Krieg grossgewordene Marke zeigt zum erstenmal in der Schweiz ihr neues Modell, den cVanguard», der eine kleine Revolution in der englischen Autoindustrie darstellt. In jeder Beziehung vollständig neu entwickelt, gehört dieses ModeH grössenmässig in die mittlere, preismässig aber zu den kleineren Wagen. Der Motor hat mit 2088 cm 3 11 Steuer-PS und leistet 69 PS bei 4000 T/min. Obengesteuert stellt er ©ine, ein hohes Drehmoment 'abgebende, geeignete Kraftquelle für einen nur 1130 kg wiegenden Wagen dar. Dazu zeigen Drehmoment- und Leistungskurve., dass er sehr elastisch ist, also schon bei kleinen Tourenzahlen • detn Wagen ein grosses Beschleunigungsvermögen erteilt. Das Chassis ist mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten versehen, die Bremsen arbeiten hydraulisch, alle drei Gänge sind synchronisiert und der Schalthebel am Lenkrad angebracht, so dass für bequeme Fahrweise gesorgt ist. Die Kdrosserie folgt der Pontonbauweise der amerikanischen Tendenz: Keine Kotflügel mehr, ein flaches Gesicht mit eingebauten Scheinwerfern. Neben diesem im Frühsommer lieferbaren Wagen, sind die bekannten Standard-Modelle «8» und cl4» ausgestellt. SUNBEAM Ein sportlicher Luxuswagen der mittleren Klasse ist der Sunbeam, der vom Rootes Konzern gebaut wird. Die altbewährten sechs- und zehnpferdigen Motoren sind, sowie das stark konstruierte Chassis ziemlich gleich geblieben. Beide Motoren können auf einem ähnlichen Fahrgestell montiert werden. Am Salon ist eine viertürige Limousine ausgestellt, beide mit dem grösseren 2 - Liter - Motor ausgerüstet. Um die Sicht von den Hintersitzen aus zu verbessern, besitzt die Limousine nur zwei lange Seitenfenster, wobei der hintere Fensterpfosten- wegfällt, was durch eine besondere Türkonstruktion möglich wurde. Die Innenausstattung der Karosserie ist mit besonderer Sorgfalt ausgedacht und umfasst Zigarrenzünder, Aschenbecher, grosse Türtaschen, Handschubkästchen, mittlere, zurückklappbare Armstütze, Lampe zum Rückwärtsfohren, Schiebedach etc. TRIUMPH Vor ziemlich genau zwei Jahren wurde das Naohkriegsmodell der Triumph-Werke, die seit 1945 unter der Leitung des Generaldirektors von Standard, Sir John Black, stehen, in Zürich offiziell aus der Taufe gehoben. Seither hat die Serienproduktion einen grossen Umfang angenommen. Neben dem bekannten 2—Ssitzigen Cabriolet in Serienausführung, das auf dem Stand ausgestellt wird, fällt besonders ein in seiner Linienführung geradezu exotisch anmutendes, originelles Cabriolet der Basler Firma Reinbold & Christe auf. Der Triumph besitzt ©inen obengesteuerten Vierzylindermotor von 9 PS, der an der Bremse 66 PS abgibt, ein Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung, einen Rohrrahmen mit vorderer Einzelradaufhängung sowie eine äussere Formgebung, die sehr individuell gehalten ist. Auch gezeigt wird die in scharfkantiger «Knife-Edge »-Art gehaltene Limousine mit dank schmalen Fensterrahmen sehr lichtem Inneren. VAUXHALL Die zu General Motors gehörende/i englischen VauxhaH werden in zwei Modelten in Biel montiert, dem 4-Zylinder «12» und dem grösseren «14», der mit einem Sechszylindermotar von 9-Steüer-PS ausgerüstet ist. Wohl konservativ in der äusseren Form, gehört Vauxhall aber in technischer Hinsicht zu den fortschrittlichen Firmen. Die halbselbsttragende Ausführung der Karosserie, die Dubonnet- Aufhängung der Vorderräder, die hydraulische Lookheed-Fussbremse sind einige dieser Merkmale, die diesen Qualitätswagen auszeichnen. Eher amerikanisch in der Abfederung, sind die VauxhaH-Modelle weich und elastisch in ihrer Fahrweise. Sie, werden mit Schiebedach ausgerüstet. Die Karosserie führung. zeigt eine sehr sorgfältige A Eines der technisch interessantesten Objekte am Genfer Salon ist die Flugturbine « Mamba » auf dem Stand von Armstrong-Siddeley. Prinzipzeichnung der Flugturbine . 1 Propeller, 2 Getriebe, 3 Eintrittsschacht, 4 Verdichter, 5 Kühlring, 6 Brennkammer, 7 Gasturbine, S Schubdüse. WOLSELEY Wolseley, ebenfalls dem Nuffield-Konzern angehörend, baut eine grosse Reihe verschiedener Modelle. Vom 5pferdigen «8> bis zu den neuen 18pferdigen, 7sitzigen Limousinen «25» Von den sechs nach Zylinderinhalt abgestuften Modelten sind deren nur zwei am Salon ausgestellt, der kleine «8» sowie der «18/85», ein mittleres Fahrzeug, der einen Sechszyiindermotor mit 12 Steuerund 71,4 Brems-PS hat. Die Wolseley sind Qualitätserzeugnisse der besten englischen Tradition. Die Motoren haben alle, trotz ihrer sanften Laufeigenschaften, gute Literleistupgen, und die Innenausrüstung gehört zum Vollkommensten der Kategorie und gleicht wirklich beinahe einem englischen Clubzimmer Die Flugturbine Armsfrong-Siddeley «Mamba) Bis zum Ende des, zweiten Weltkrieges wurden die Flugzeuge fast allgemein durch Propeller bewegt, welche mittels Kolbenmotoren getrieben wurden. Bei der sogenannten Flugturbine ist nun der Propeller nicht mehr durch einen Kolbenmotor,! sondern durch eine Gasturbine getrieben. Der Aufbau ist aus der Skizze Nr. 1 zu ersehen, und die Arbeitsweise ist kurz folgende: Einerseits wird' durch die Vorwärtsbewegung des Flugzeuges die Luft in den Eintrittsschacht (3) hineingepresst, anderseits wird sie durch die Saugwirkung der rotierenden Schaufelräder des Verdichters (4) hineingesaugt. Im Axialverdichter (4) wird die Luft nun. verdichtet und tritt in die Brennkammern (6) ein. Dort wird der Brennstoff (Kerosem) eingespritzt und verbrennt mit einer ständig brennenden Flamme, Durch die Erwärmung wird eine grosse Menge heisser und hochgespannter Abgase gebildet, wel- •: ehe in die Gasturbine (7) strömen. Dort geben sie ihre Energie über das Schaufelrad an die Turbinenwelle ab. Ein Teil der Turbinenleistung treibt den Axialverdichter, ein anderer Teil treibt dann da6 Getriebe (2) für den Propeller (1), welches das Flugzeug nach vorwärts bewegt. Die restlichen Abgase treten aus der Schubdüse (8) aus und erzeugen damit noch einen beträchtlichen Schub, welcher seinerseits noch hilft, das Flugzeug nach vorwärts zu treiben. Bei der Konstruktion des «Mamba » •war der Gedanke grundlegend, eine Flugturbine zu schaffen, welche mit Vorteil in bezug auf Gewicht und Abmessungen einen 1000-PS-Kolbenmotor ersetzen soll. Die erzielten Kennwerte des « Mamba» sind nun folgende: Startwellenleistting 1000 PS, da-zu kommt ein durch die Düse erzeugter Schub von 145 kg. Dies* beiden Werte ergeben die gleiche Leistung wie wenn daß Flugzeug mit 1120 PS angetrieben wäre. Die Drehzahl der Turbine beträgt beim Start 14 500 U/min, Daten: Gewicht ohne Propeller ca. 380 kg. Gewicht mit Propeller ca. 500"kg. Grös6ter Durchmesser 70 cm. Länge über alles 280 cm. Der spez. Verbrauch dürfte bei 1,6-kg Brennstoff liegen, das Leistungsgewicht beträgt 0,33 kg/PS. Ein technisch wertvolles Ausstellungsobjekt am Genfer Salon, . die Armstrong-Siddeley-Flugfurbine «Mamba». ' ' (Photos Wassermann, Geneve) Ball! Feststimmung — Hochbetrieb! Sie haben die erste Flasche vom „Besten", vielleicht schon die zweite geleert — tchon . zeigt sich leichte Schlagseite ... Arbon, Basel, Chur, Frauenfeld, St. Gallen, Glarus, Herisau, Luzern, Ölten, Romanshorn, Schaffhausen, Stans, Winterthur, Wohlen, Zug, Zürich Depots in Bern, Biel, La Chaux-de-Fonds, Interlaken, Thun Wie wäre es nun mit einer Flasche

Kr. 13 - Miiiwota. n.aXtz »«• AUTOMOBIMtEVUE 2] Von grosser Bedeutung für die Beurteilung der Qualität eines Reifens ist heute der Name des Herstellers. Seit über 24 Jahren stellt SEIBERLING*seine unermüdlichen Forschungen und Erfahrungen in den Dienst des Reifenbaues und ist dadurch heute bereits zu einem der grössten Reifenhersteller in Amerika geworden. Das Geheimnis dieses grossen Erfolges liegt in der hohen Qualität, AUTOMOBILWERKE FRANZ AG. - ZÜRICH Badenerstrasse 313 telephon (051) 272755 von {ahlnncsfähigem Fachmann AUTOREPARATUR- WERKSTATTE, an guter Verkehrslage. Eventuell mit Taxi- und Car-Konzessionen. — Offerten unter Chiffre A 32722 Lz an Publicitas, Luzern. 86756 Talmifm^uck Sportwagen Rennsport Harken wie M. G, Amflcar, Salmson, Bugatti, Jaguar, B.M.W. 2-Plätzer, ab Jahrgang 1934 oder neueres ModelL Offerten mit Photo nnt Chiffre 65030 an die Automobil-Revue, Bern. (13 Tulwfagtidt 4 PL. bis 10 PS. 65024 Offerten mit änsserster Preisangabe und Beschreibunr an R. M. 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