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E_1948_Zeitung_Nr.043

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE «tlTTTOCH, ». OKTOBER 1948 - Nr. 43 Da* «n#» rar den Felddfonst Mrogffd) befunden« umi von der Dnlted States Army übernommene Motorfahrzeug «rar ein < Nash-Lastwagen mir Vierradantrieb. Dieser *og. «Nosh-Quod > bot an den Fronte« des erstell Weltkrieges wid später aoeh fci Handel nid Industrie Rekordleistungen vollbracht »nd den < Nash >-Werken im Jahre 1918 den Rang der grössten Lastwagenfabrik der Welt verschafft. Die neuen c Nash »-Lastwagen sind das Ergebnis 35jähriger Erfahrung ond verfügen über hohe Quatitätjmerkmale 'm der Konstruktion van Motor. Chassis «nd Karosseria. Hohe Leistung - rasch - wendig - sparsam - grosse Ladefläche — aussergewöhnlich guter Radeinschlag Splatrig, Kabine snd Brücke in schweizerischer Qualitätsarbeit, Ladefläche SM m< (- Kipper Nutzlast .2,5 m 3 Baieh Bern: Biel/Nidaat Buchst Chan: Chur: Delemont: Frauenfeld: Fribourgi Geneve: Grenchen: Lausanne: Lugano: Kranenbühl & Co., Hordstrosse a Gebr. Hänni AG., länggaöstrasse 9S A. 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Nr. 43 - MITTWOCH, 6. OKTOBER 1948 AUTOMOBH REVUE 11 Diskussion um die Verstaatlichung der Importe: Die Motion Grimm vor dem Nationalrat Der Motion Grimm, die am letzten Donnerstag im Nationalrat begründet wurde, deren Entgegennahme der Bundesrat jedoch in ihrem Hauptpunkt ablehnte, währenddem er die übrigen Punkte in die weniger verbindliche Form eines Postulats umgewandelt wissen wollte, lagen ideologische, finanz- und wirtschaftspolitische Zielsetzungen zugrunde. Was sie will, ist in erster Linie die Zentralisierung der Einfuhr lebenswichtiger Roh- und Hilfsstoffe sowie von Gütern des Massenkonsums unter prinzipieller Wahrung der Wirtschaftsfreiheit im Inland, also die Schaffung eines staatlichen Einfuhrmonopols. Darunter würden als Güter des Massenkonsums auch Benzin und Dieselöl fallen, und so gesehen hat auch die schweizerische Automobilwirtschaft Anlass, das Schicksal dieses "Vorstosses in der Richtung nach einer gelenkten Wirtschaft aufmerksam zu verfolgen. Bedenken über die Auswirkungen einer Verstaatlichung der Treibstoffimporte in preis- wie in verkehrspolitischer Hinsicht Hessen sich nicht unterdrücken, und sie sind denn an dieser Stelle auch zum Ausdruck gekommen. Nationalrat Grimm stützte seine Motion vor allem auf den Wandel der wirtschaftlichen und politischen Situation der Welt nach dem Krieg. Eine Rückkehr zur Vorkriegszeit bezeichnete er als unmöglich; auch die freie Wirtschaft sei nicht mehr das, was sie vor dem Krieg gewesen. Wirtschaftlich betrachtet gehöre auch die Freiheit des Staates der Vergangenheit an, zumal nach der Behauptung des Redners die Planwirtschaft schon seit langem besteht. Auch hier gibt es jedoch einen schweizerischen Weg, jenen des organisierten Masseneinkaufs, um die Ernährung und die Vollbeschäftigung soweit als möglich sicherzustellen. Die Mittel für die Zentralisierung der Einfuhr skizzierend, erklärte der Motionär, die Importe sollen zwar nicht nationalisiert, wohl aber unter die Kontrolle des Staates gestellt werden. Nähme er den Import selbst in die Hand, so könnte er damit reichlich Geld verdienen und sich eine neue Finanzquelle erschliessen. Bundesrat Rubattel wies zunächst den Vorwurf zurück, der Bundesrat wähne sich auch jetzt noch in der Vorkriegszeit und habe sich der heutigen Situation nicht angepasst. Auf den Kerngehalt der Motion eingehend, legte der Sprecher der Landesregierung dar, sie tendiere darauf hin, dass die öffentliche Gewalt gewisse Gebiete der Privatwirtschaft an sich ziehe. Die Schweiz ist aber ein Rechtsstaat, und niemand kann bestehende Einrichtungen ohne Verfassungsgrundlage ändern. Deshalb wäre die Schaffung eines Einfuhrmonopols auf der Basis eines Bundesbeschlusses ein Ding der Unmöglichkeit. Zur Erhärtung dieser Feststellung zitierte der Redner einen prominenten Juristen, Prof. Nef (Zürich), nach dessen Darlegungen die Handelsund Gewerbefreiheit die Regel, der Grundsatz ist, der nur dort durchbrochen wird, wo es die Bundesverfassung ausdrücklich vorsieht. Rechtlich steht es ausser Zweifel, dass die Wirtschaftsartikel keine Handhabe zur Zentralisierung der Importe bieten. Im übrigen hat die Schweiz ihren hohen Lebensstandard unter der Wirtschaftsfreiheit erreicht und nicht unter einer Planwirtschaft. Was die Hoffnungen des Motionärs auf die Erschliessung neuer Finanzquellen durch ein staatliches Einfuhrmonopol betrifft, so vermochte sie Bundesrat Rubattel nicht zu teilen; man dürfe davon nicht zuviel erwarten, weil die Kosten des staatlichen Apparates sich bestimmt nicht in bescheidenen Grenzen bewegen würden, ganz abgesehen von den Risiken, die auch sie eingehen müssten. Allfällige Vorteile würden durch mit Sicherheit zu gewärti- Knapp zweieinhalb Jahre nach der kantonalen Abstimmung vom 26. Mai 1946, bei welcher das Zürcher Volk mit starker Mehrheit eine Kreditvorlage über die Reorganisation der Verkehrsverhältnisse im Oberland angenommen hatte, ist die erste Etappe der Ersetzung von drei veralteten und chronisch defizitären Sekundärbahnen durch den moderneren, bequemeren und leistungsfähigeren Autobus verwirklicht worden. Am Samstag ist der längst museumsreife « Choli» der Uerikon — Bauma - Bahn, die der Volksmund so treffend als « Ueberbeinbahn » titulierte, zum letztenmal vom Zürichseeufer nach Hinwil hinaufgepustet, und mit dem Fahrplanwechsel versehen seit dem Sonntag vier Autobusse den Personen-, Post- und Gepäckverkehr. Auf den beiden Strecken Rüti—Dürnten—Hadlikon—Edikon—Hinwil (6,5 km) und Rüti—Bubikon —Wolfshausen—Hombrechtikon—Uerikon— Stäfa (13 km) stehen der Bevölkerung an Werktagen ein volles Dutzend und an Sonntagen 10 Kurse zur Verfügung, was eine wesentliche Fahrplanverdichtung gegenüber den bisherigen Leistungen der mit Dampf betriebenen Eisenbahnlinie darstellt. Die langen Lieferfristen der einheimischen' gende Nachteile wieder aufgehoben, auch wenn der Motionär glaube, die Importpreise wichtiger Massengüter wie Benzin durch staatliche Importe verbilligen zu können. Indessen gab der Sprecher des Bundesrates zu, dass sich der Staat unter aussergewöhnlichen Verhältnissen gezwungen sehen könnte, zu den Mitteln zu greifen, wie sie die Motion im Auge hat. Der Bundesrat prüft heute diese Probleme mit Rücksicht auf die gegenwärtige Lage. Angesichts der schweren Konsequenzen, mit denen gerechnet werden müsste, hält der Bundesrat Punkt a) der Motion (Zentralisierung der Einfuhr) für unannehmbar und lehnt daher diesen Teil ab; dagegen kann er sich mit der Umwandlung der übrigen vier Punkte in ein Postulat einverstanden erklären. (Sie umfassen die Ausnützung gewisser Lebensmittelimporte zur Verbilligung der Lebenskosten, die Kontrolle von Kartellen und ähnlichen Organisationen, den Einbau der kriegswirtschaftlichen Organisation des Staates in die Organisation der Friedenswirtschaft und die Schaffung einer konsultativen Wirtschaftskommission.) Da der Motionär diesen Vorschlag nicht annehmen kann, wird' die Diskussion eröffnet, wobei Häberlin (Zürich) namens der radikaldemokratischen Fraktion Ablehnung der Motion beantragt, wobei er neben deren wirtschafts- vor allem die staatspolitischen Ziele beleuchtete. Darauf bricht der Präsident die Sitzung ab; die Fortsetzung der Debatte wie die Abstimmung stehen im Augenblick der Drucklegung dieser Nummer noch aus. Eröffnung des Autobusbetriebes im Zürcher Oberland Erste Etappe: Ersatz der Bahnlinie Uerikon—Hinwil durch das Auto Motorfahrzeugindustrie zwangen zu einer Abänderung der ursprünglichen Pläne und zu einem etappenweisen Vorgehen, denn die beiden elektrischen Schmalspur-Strassenbahnen Wetzikon— Meilen und Uster—Oetwil können voraussichtlich erst im Winter 1949/50 durch das neue Transportmittel abgelöst werden. Aus finanziellen und technischen Gründen erwies sich die Uebernahme der Bahnlinie Hinwil—Uerikon als besonders dringlich, und dank den Anstrengungen des Verwaltungsausschusses und namentlich des seine Funktionen nebenamtlich ausübenden Betriebsleiters Fritz Bräm ist es möglich geworden, fahrplanmässig mit der praktischen Sanierung zu beginnen. Wenige Tage vor der offiziellen Einweihung der VZO war der Presse Gelegenheit geboten, diesen gründlich vorbereiteten Bahnersatz, der berufen ist, für das öffentliche Verkehrswesen der Schweiz wertvolle Erfahrungen in technischer und ökonomischer Hinsicht zu liefern, in Augenschein zu nehmen. Von Zürich aus trug einer der vier neuen Alfa-Romeo-Wagen die Gäste nach Uerikon, wo in einen Veteranen des Dampfzeitalters hinübergewechselt würde. Bei der Rückfahrt erfolgte dann die Rekognoszierung der neuen Kurslinie Hinwil—Hadlikon—Oberdürnten—ROti—Bubikon —Wolfshausen—Hombrechtikon—Uerikon—Stäfa. Dabei liess sich beobachten, dass einzelne notwendig gewordene Strassenkorrektionen bereits vollendet oder in Angriff genommen sind. Ausser einer Vermehrung der Fahrgelegenheiten und der Sicherung wertvoller Anschlüsse in Richtung Zürich, Bern und Basel erfüllt das neue Verkehrsmittel längst gehegte Wünsche der Industriearbeiter, die nun die Möglichkeit besitzen, von Rüti oder Hinwil aus über die Mittagszeit nach Hause zu gelangen. Um überhaupt diesen Herbst den ersten f ahrplanmässigen Betrieb aufnehmen zu können, mussten die VZO Rollmaterial im Ausland erwerben. Im Anschluss an eine Bestellung der PTT-Verwaltung auf 50 Alfa-Romeo-Autobusse sind vier weitere Wagen für das Zürcher Oberland in Auftrag gegeben und termingerecht abgeliefert worden. Rund 5800 kg schwer, vermag der Wagen total 40 Personen, davon 25—29 auf Lederpolstersitzen, die doppelreihig beidseits eines schmalen Mittelganges installiert sind, aufzunehmen. An der Ausrüstung sind mehrere schweizerische Firmen beteiligt; so fertigten die Karosseriewerke Hess & Co. in Solothurn das Kurbelverdeck an, und die elektrische Ausrüstung stammt von Scintilla. Jedes Fahrzeug kommt auf ca. Fr. 80 000 zu stehen, woran sich der Fiskus in Form des Einfuhrzolles mit je rund Fr. 9000 « beteiligt»! Bis Frühjahr 1950 ein Park von 15 Autobussen und zwei Anhängern. Für die VZO befinden sich bei FBW in Wetzikon sieben und bei Saurer zwei Personentransportwagen in Konstruktion, deren Ablieferung aber frühestens in einem Jahr zu erwarten ist. Später sollen auch die beiden auf der Strecke Wetzikon—Kempten im Dienst stehenden Wagen übernommen werden, so dass im Frühling 1950 der Park der VZO 15 Autobusse und zwei Anhänger umfassen dürfte. Die Aufgabe der Verkehrsbetriebe des Zürcher Oberlandes stellt bei den mannigfaltigen Bedürfnissen, die es zu befriedigen gilt, ein Experiment dar, dessen Ergebnisse schätzenswerte Beiträge zur Abklärung weiterer Probleme des Bahnersatzes, an denen es ja in der Schweiz nicht mangelt, liefern werden. HANDEL UND IMM STHIE Bellevue-Garase, Bern. Anlässlich der Uebernahme der Untervertretung der Marken Chrysler, Plymouth, Standard, Triumph und Volkswagen von der Neuen Amag in Zürich veranstaltete die Bellevue-Garage in Bern am 1. Oktober 1948 einen kleinen Empfang, an welchem Vertreter der interessierten Firmen, Behörden und der Presse teilnahmen und Gelegenheit hatten, Exemplare der neuesten Modelle der erwähnten Marken zu besichtigen. Wenn die Blätter fallen: Wechsel auf PENNZOIL-Winteröl! AUTOSATTLEREI empfiehlt sich bestens für alle vorkommenden Arbeiten - Neupolstern - Anfertigung von Ueberzügen - Kühlerhoussen etc. Kurze Lieferfristen. E. BANGERTER, BURGDORF Telephon 986 Haben Sie Schmutzflecken auf Ihrem Wagenpolster oder Innenausstattung ? Schaffen Sie sich noch heute ein Bidon Parko Fabrik-Cleaner an. Sie werden von seiner Wirkung überrascht sein. 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