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März 2018 | Bürgerspiegel

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Seite 16 Anzeige Sonderthema Profi für Straßen- und Pflasterbausysteme Optimas Maschinenfabrik H. Kleinemas GmbH Industriestraße 12 | D-26683 Saterland-Ramsloh | Tel.: +49 4498 9242 - 0 | Fax: +49 4498 9242 - 42 | E-Mail: info@optimas.de Tanja Fürup arbeitet im Bereich Marketing. 1993 hat sie bei OPTIMAS ihre Ausbildung begonnen. Heute hat das Multitalent eine Vielzahl von Aufgaben: Von der Organisation interner Veranstaltungen und Schulungen bis hin zur Pressearbeit. „Ich bin sehr stolz auf meine Firma. Meine Kollegen sind mir ans Herz gewachsen - von der Putzfrau bis hin zur Geschäftsleitung. Inzwischen bin ich ein kleiner Baumaschinenfan geworden.“ Ruth Kops war 1982 die allererste Auszubildende. Darauf ist sie immer noch stolz. Heute ist sie die charmante Stimme in der Telefonzentrale und ist auch in der Verwaltung aktiv. „Ich habe die Firma quasi aufwachsen sehen. Im Laufe der Jahrzehnte bin ich richtig ‚optimatisiert‘ worden. Wenn ich Urlaub im Ausland mache, dann achte ich bei Pflasterbaustellen darauf, ob dort unsere Produkte im Einsatz sind. Wenn ja, freue ich mich wie Bolle.“ Heinz Meyer (64) ist stolz, als einer der ersten Mitarbeiter zu sehen, wie sich seine Firma in den letzten Jahren entwickelt hat. „Phänomenal, wie OP- TIMAS heute am Markt steht. Unsere Maschinen erleichtern die Pflasterarbeit enorm, egal, ob Pflastern im großen Stil oder im kleineren Privatbereich. Es ist körperschonendes Arbeiten, die Handhabung ist einfach und die Zeitersparnis enorm.“ Privat baut er übrigens Vogelhäuser und ist ein großer FCB-Fan. Uli Wulf (62) bringt das Geheimnis der Firma OPTIMAS so auf den Punkt: „Die Arbeit macht Spaß, das Betriebsklima ist top und die Kollegen kollegial.“ Deshalb will er auch - nachdem er in Rente gegangen ist - immer noch Kontakt zu OPTIMAS halten und mit dem Fahrrad vorbeikommen. „So schnell werden mich meine Kollegen nicht los,“ meint er lachend. Seine Hobbys? „Rasenmäher reparieren und meinen Garten mit dem Teich pflegen.“ zu früh von uns gegangen. Er war ein Mensch mit vielen Ideen und Visionen, ein Erfindergeist eben und dazu noch ein sehr herzlicher und freundschaftlicher Vorgesetzter. Als einer der ersten Mitarbeiter bin ich sehr stolz zu sehen, wie sich unsere Firma in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat und wie sie heute am Markt steht. Ich wünsche mir, dass OPTIMAS auch noch in den nächsten 30 Jahren Weltmarktführer ist. Die Weichen dafür sind gestellt.“ Auch Uli Wulf (62) ist ein Pionier der ersten Stunde und ebenfalls seit 38 Jahren dabei. Er ist für die Montage und Endabnahme der Neumaschinen zuständig – und auch für die Testfahrten der Pflasterverlegemaschinen. Er ist unglaublich stolz auf seine Firma und nennt dafür einige Gründe: „Stolz macht mich vor allem, dass alle Maschinen, die wir bauen und weltweit im Einsatz sind, durch meine Hände laufen. Ich habe die Endabnahme gemacht und sie dann in die weite Welt hinausgeschickt. Das ist ein so tolles Gefühl, das kann man nicht beschreiben.“ Wie hat er den Firmengründer Harald Kleinemas erlebt? „Harald Kleinemas hatte immer ein offenes Ohr für die Belegschaft. Er hat niemanden Servicetechniker Ewald Meyer demonstriert uns die Effektivität der Pflasterverlegemaschine in der Schulungshalle. In dieser Abteilung bei OPTIMAS werden die Greifer der Pflasterverlegemaschine montiert. Eine Arbeit, für die viel Konzentration nötig ist.

Sonderthema Seite 17 Anzeige Profi für Straßen- und Pflasterbausysteme Optimas Maschinenfabrik H. Kleinemas GmbH Industriestraße 12 | D-26683 Saterland-Ramsloh | Tel.: +49 4498 9242 - 0 | Fax: +49 4498 9242 - 42 | E-Mail: info@optimas.de Ausbilder Günter Meyer erklärt zwei seiner Azubis - Sören Straatmann (li.) und Leon Brinkmann (re.) - die Drehbank. Jeden Donnerstag nach der Frühstückspause werden die Berichtshefte vorgelegt. Azubi Philipp Park lernt Industriemechaniker im 3. Lehrjahr. Er kann seine Ausbildungsfirma nur weiterempfehlen. „Ich habe meine Entscheidung keine Sekunde lang bereut.“ im Regen stehen lassen und war sehr hilfsbereit. Wo er helfen konnte, hat er geholfen. Ich denke noch oft an die Freitagabende, an denen wir in gemütlicher Runde das Wochenende einläuteten. Es wurde geredet, gelacht und mittendrin war unser Chef. Harald Kleinemas war ein Mensch im wahrsten Sinne. Kein abgehobener Chef, sondern einer, der uns erst nahm. Er war human und gerecht.“ Für die heutigen Geschäftsführer Franz-Josef Werner und Sascha Brinkmann (Friedrich Kleinemas, der Sohn von Harald Kleinemas, hat sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen) ist es sehr wichtig, die Firma im Sinne des Seniorchefs weiterzuführen. „40 Jahre Erfindergeist“ sind für sie deshalb Verpflichtung und

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