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Birdie-Hunter Kurier 2016

Birdie-Hunter Kurier 2016

Interview

Interview Birdie-Hunter unterstützt den Schul- und Brunnenbau in Kenia von Quiet Way es auch anders geht, erzählt uns Bernadine Angalusha im Interview. Ihr Kontakt zur Heimat hat sie nie verloren und möchte ihrer Heimat etwas Bernadine Angalusha kam 1997 nach Deutschland und arbeitet als Postbotin in Hösbach. Durch den Bau eines Brunnens, fallen zum Teil kilometerlange Wege weg, um an sauberes Wasser zu gelangen. Außerdem wurde ein Waisenhaus 2005 gebaut, das ständig erweitert wird. BH: Hast Du Helfer in der Organisation? BA: Sibilla Wunderlich, Mathilde Lembach, Diana Junker-Reinhardt Für uns gehört es zu den alltäglichen Dingen den Wasserhahn zu öffnen und ein Glas Wasser zu trinken. Dass dies nicht überall in der Welt möglich ist, wissen wir, aber es ist so weit weg und das Geld das man spendet, kommt doch nicht an! Das zurückgeben und Lebensumstände, der dort lebenden Menschen verbessern. 2010 wurde von Bernadine der gemeinnützige Verein Quiet Way ins Leben gerufen. BH: Was ist Quiet Way? BA: Quiet Way versucht die Lebensumstände der Menschen in Kenia zu verbessern. BH: Zukünfige Projekte? BA: Bildung!!! In Kenia entscheiden oft triviale Dinge, wie z.B Tragen einer Schuluniform, ob der Zugang zur Schule gewährt wird. Eine Uniform ist für ärmliche Familien unerschwinglich. Deswegen gründete ich kurzerhand eine Nähstube, in der die Mütter die Uniformen selbst nähen können. Hilfe zur Selbsthilfe. 26

BH: Seit wann engagierst Du dich dafür und wie hat alles begonnen? BA: Seit 2001 und mit meinem Urlaubsgeld hat alles begonnen. Bei einem Heimatbesuch hat eine Frau im Dorf meinen guten Willen erkannt und mir ein Grundstück überlassen. Auf diesem Grundstück wurde dann, von meinem Urlaubs- und Weihnachtsgeld das erste Haus gebaut. BH: Was ist Deine Motivation? BA: Wenn man die leuchtenden Kinderaugen sieht, ist das Motivation genug. BH: Wie oft kommst Du dazu nach Kenia zu fliegen? BA: 1 x im Jahr. Es besteht die Möglichkeit mitzufliegen, um sich ein Bild zu machen. Geflogen wird nach Nairobi und danach geht es per Bus in das 8 Stunden entfernte Kamamega. BH: Von wem wirst Du unterstützt? BA: Von der Raiffeisenbank Aschaffenburg. BH: An was fehlt es am Meisten? BA: Bildung!!! Die Menschen müssen eine Ausbildung bekommen, um sich selbst zu helfen. BH: Vielen Dank für die interessanten Einblicke. Das Team von BH wünscht Dir viel Erfolg! Wir konnten mit einer Spende dazu beitragen, einen Brunnenbau zu ermöglichen. BH: Welche Projekte wurden bis jetzt realisiert? BA: Der Bau einer Schule, eines Waisenhauses, Bau von Brunnen, Unterbringung für die Kinder, sowie 2 x täglich eine warme Mahlzeit. BH: Hast Du Jemanden, der Vorort die Projekte begleitet? BA: Unsere Lehrerin Emelie Shisubille und Bischoff Julius Abungana sind Vorort. Ihr Spiel in guten Händen. LOTTO_0324_297x210_Finale RZ.indd 1 26.05.14 12:53 27

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