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Klinik für Innere

Klinik für Innere Medizin am Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden Neu mit psychoonkologischem Angeb Die InnereMedizin in den Spitalbetrieben des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden (SVAR) stellt die medizinische Grundversorgung sicher und verfügt über ein breites Spektrum an Spezialisten aus verschiedensten Fachgebieten. Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden www.spitalverbund.ch Die beiden Akutspitäler in Heiden und Herisau umfassen verschiedene Berufsgruppen und bieten eine qualitativ hochstehende medizinische Behandlung wie auch eine individuelle, bedürfnisgerechte und optimale Betreuung. Das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten und der Kontakt zu den Bezugspersonen stehen imMittelpunkt. Der neue Gastroenterologe Dr. med. Martin Koester nimmt Koloskopien zur Darmkrebsvorsorge vor und Dr.med. Iris Müller bietet neu psycho-onkologische Beratungen an. Ganzheitliche Beratung bei einer Krebserkrankung Seit Januar 2018 bietet das Spital Herisau neu so genannte psycho-onkologische Beratungen an. Eine Krebserkrankung erschüttert die Betroffenen in ihrer Ganzheit. Mit der Diagnose stellen sich oft viel Fragen und es können Ängste und Verunsicherung auftreten. Im Rahmen der Abklärungen müssen grosse Mengen an Informationen aufgenommen werden, welche wiederum im Leben eingeordnet werden sollten. Dies führt oft dazu, dass das Leben und der Alltag neuorganisiert werden müssen, beruflich und privat.Dazukommt je nachErkrankung eine Veränderung des Körperbildes. Dies ist oft schwierig zu akzeptieren und im Selbstbild zu integrieren. In der psycho-onkologischen Beratung im Spital Herisau werden die psycho-sozialen Sorgen und Ängste im Rahmen der Erkrankung, sowie deren Auswirkung für den Betroffenen inden Mittelpunkt gestellt. Der Mensch soll ganzheitlich wahrgenommen werden. Die psycho-onkologische Beratung soll die individuellen Nöte und Sorgen aufnehmen und den betroffenen Menschen auf dem Wegder Erkrankung unterstützen und Hilfe anzubieten. Dabei könnenauch nicht verstandenemedizinische Faktennochmals im Zentrumstehen und die Informationen sortiert und beleuchtet werden. Auch Angehörige profitieren Dieses Angebot steht allen Betroffenen und auch den Angehörigen offen. Die Angehörigen stehen oft im Schatten der Erkrankung des Partners –doch müssen sie sich ebenfalls umorientieren, mit den neuen Lebensumständen auseinandersetzen und den Umgang mit der veränderten Situation lernen. Das Angebot der psycho-onkologischen Beratung kann zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung in Anspruch genommen werden. Denn nicht nur bei der Diagnose einer Krebserkrankung entstehen Krisensituationen, oft ist auch das ersehnte Therapie-Ende ein kritischer Punkt im Krankheitsver Psycho­Onkologie mit Dr.Iris Müller­Käser im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden Seit kurzer Zeit bietet der Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden (SVAR) im Spital Herisau psycho-onkologische Beratungen an. Diese sollen füralle Betroffenen und derenAngehörige offenstehen. Dies ist unabhängig davon, ob dieBehandlung im Spital Herisau oder anderswo erfolgt. Dieals Belegärztin arbeitende Psycho-Onkologin, Dr.med.IrisMüller-Käser,ist ausgebildeteOnkologin undPsycho-Onkologin. Sie arbeitet nebender psycho-onkologischen Tätigkeit im Spital Herisau alsOnkologinineineronkologischen Praxis. 6 GESUNDHEITSMAGAZIN

ebot lauf.Denn die regelmässige Betreuung durch Onkologen und Pflege fallen plötzlich weg und es gilt in den –oft veränderten –Alltag zurückzukehren. Dies ist sowohl fürden Betroffenen und seine Angehörigen als auch für den Hausarzt eine herausfordernde Situation. Eine psycho-soziale Beratung und Begleitung ist dabei sinnvoll und hilfreich. Dadurch entsteht Raum über die Schwierigkeiten und oft schwelenden Ängste vor einem Rückfall zu sprechen oder fortbestehende Beschwerden wie Müdigkeit, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten anzuschauen und gezielt anzugehen. Generell kann und soll zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung –auch bei einem Rückfall oder als Begleitung im Sterbeprozess eine psychoonkologische Beratung eingesetzt werden und für die Betroffenen undderen Angehörige hilfreich sein. Dazu werden neben Gesprächen auch verschiedene Techniken eingesetzt und bei Bedarf unterstützende Medikamente verschrieben. Die Vergütung erfolgt über die Krankenkasse und bedarf keiner Zusatzversicherungen. Die Anmeldung erfolgt via den Hausarzt oder den betreuenden Onkologen. Können wir Darmkrebs verhindern? – Wasjeder über die Vorsorgekoloskopie wissen sollte Manchmal sollte man sich auch mitden unangenehmen Dingen desLebensauseinandersetzen, z. B. mit dem Darmkrebs.Darmkrebsist ein bösartiger Tumor des Dickdarms.Mit zunehmendenAlter steigtdas allgemeine Risiko, an einem Darmkrebs zu erkranken.Statistisch gesehenerkrankenetwa 5% derBevölkerung in der Schweiz in ihrem Leben an einem Darmkrebs. Ein Darmkrebs entsteht nicht ausdem Nichts, sondern entwickelt sichlangsam aus Vorstufen, ausDarmpolypen. Vorsorgeuntersuchungen verhindern Krebs Über 90%der Darmkrebserkrankungen werden bei Menschen diagnostiziert,die älterals 50 Jahrealt sind. Vorstufen des Darmkrebs (Polypen) machenkeine Beschwerden. Auchfrühe Stadiendes Darmkrebses bemerkendie Menschen in derRegel nicht.Bei einer Darmspiegelung, die ambulantdurchgeführtwerden kann,könnensymptomlosePolypen rechtzeitig entdeckt undsofort entferntwerden. Aus diesenentfernten Polypen kann dann kein Krebs mehr entstehen. Vorsorgeuntersuchungen retten Leben Bei einerkonsequentenTeilnahme der Bevölkerungan Vorsorgeprogrammen kann die Häufigkeitvon Darmkrebserkrankungen nachweislich verringert werden. Daherwirdvon den Krankenkassen in der Schweizallen Menschen ab dem50. LebensjahreineDarmspiegelung (Koloskopie)empfohlenund auch bezahlt. Am SpitalHerisau arbeiten Ärzte derverschiedenen Abteilungen in Zusammenarbeit mit den Hausärzten daran,das Darmkrebsrisiko zu verringern. Gastroenterologe Dr.med. Martin Berhold Koester Die Vorsorgekoloskopie am Spitalverbund AR im SpitalHerisauwird vonHerrn Dr.med.Martin Koester durchgeführt, der dort seit Februar dieses Jahresneu als Leitender Arztfür Gastroenterologie tätig ist. Dr. med. Martin B. Koester istFacharztfür InnereMedizin undSpezialist fürMagen-Darm-Erkrankungen(Internist und Gastroenterologe) und hat langjährige Erfahrungin Diagnostik undTherapievon Erkrankungen desMagen- Darm-Traktes, der Leber und Galle, sowie der Bauchspeicheldrüse.Erwirdfür Interessierte am 6. Juni 2018 um 19.30 UhramSpitalHerisauaucheinen Vortrag halten: «Könnenwir Darmkrebs verhindern? –Was jeder über die Vorsorgekoloskopie wissen sollte». Eine Anmeldung zurTeilnahmeist nicht notwendig. Eine Anmeldungzur Vorsorgekoloskopie bei Dr.med.Koester geschieht über Ihren Hausarzt. Sprechen Siemit Ihrem Hausarzt. GESUNDHEITSMAGAZIN 7

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