16.05.2015 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

16. Mai 2015 · Ausgabe KW 20/15 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Florian

Schneider,

Leiter der

Bäderbetriebe

Am 22. Mai 2015 öffnen

wir unser Strandbad

Eichwald, und jedes Jahr

herrscht im Vorfeld diese

ganz spezielle Vorfreude

bei unseren Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern –

auch wenn das sogenannte

„Auswintern“

jedes Jahr schwieriger

wird, weil Becken und

Technik „in die Jahre

gekommen“ sind. Das

Bäderteam gibt sein

Bestes für den Badespaß

der Gäste im Eichwaldbad

– für diesen Sommer und

auch für die Zukunft. In

diesem Sinne wünschen

wir allen viel schönes

Badewetter in unseren

Lindauer Frei- und Seebädern!

Erscheinungstermine

Ihre nächste BZ erscheint

Samstag, 30.05.2015

Samstag, 13.06.2015

Geschäftsleben:

Rekord-Überschuss

Staunen über glänzende

Zahlen des Maria-Martha-

Stifts. S. 6

Vereinsleben:

500 Jahre alt

Die Kröll-Kapelle am Alten

Aeschacher Friedhof. S. 8

Wissenswertes:

Willkommen im Hostel

Günstige, aber stilvolle

Übernachtungen in einer

wundervollen, alten Villa.

S. 10 – 11

BZ Special:

Hotel Neueröffnung

Das neue "Seereich" ist ein

wahres Schmuckstück nach

dem Vorbild klassischer

Villen geworden. S. 13 – 15

Feierlicher Festakt im Alten Rathaus

Ehrenbürgerwürde für Anneliese Spangehl – Goldener Bürgerring für Dr. Uwe Birk

„Es ist ein erfreulicher Anlass,

oder besser gesagt sind es zwei

erfreuliche Anlässe, die uns

heute hier zusammenführen.

Unser alter Rathaussaal dient

heute einmal nicht schwierigen

Verhandlungen, wie es derzeit

bei vielen bedeutsamen Themen

im Stadtrat an der Tagesordnung

ist. Nein, heute dürfen

wir uns darüber freuen, in

diesem historischen Saal, der

schon viele hochrangige Gäste

gesehen hat, zwei verdiente

Lindauer Persönlichkeiten zu

ehren. Das gehört zweifellos zu

den angenehmeren Aufgaben

eines Oberbürgermeisters.“

Mit diesen Sätzen begrüßte

Oberbürgermeister Dr. Gerhard

Ecker die anwesenden

Festgäste im Großen Saal des

Alten Rathauses, die sich zusammengefunden

hatten, um

den beiden Hauptpersonen des

Abends die Ehre zu erweisen.

Anneliese Spangehl erhielt

für ihre vielfältigen Verdienste

um ihre Heimatstadt Lindau (B)

die Ehrenbürgerschaft. Dr.

Uwe Birk nahm den Goldenen

Bürgerring für seine lange

ehrenamtliche Arbeit als dritter

Bürgermeister in Empfang.

Im vergangenen Jahr regte

Hartmut Zieher an, Anneliese

Spangehl eine Ehrung zukommen

zu lassen. Für OB Dr.

Ecker und seine Mitarbeiter

war schnell klar, dass es sich

bei der Ehrung für Frau Spangehl

nur um die Ehrenbürgerwürde

der Stadt Lindau (B)

handeln kann.

Anneliese Spangehl leistete

in ihrem langen Leben vieles:

der Einstieg in die Kommunalpolitik

geschah vor bereits

45 Jahren, als sie im Jahr 1970

als Nachrückerin für Dr. Lindner

in den Stadtrat berufen

wurde. Zunächst sollte Spangehls

Ehemann als Kandidat

zur Verfügung stehen, dieser

schlug jedoch seine Ehefrau

vor und brachte somit den

Stein für eine lange kommunalpolitische

Laufbahn ins

Rollen: 26 Jahre Mitglied des

Stadtrates, 32 Jahre Mitglied

des Kreistags, 12 Jahre als erste

Frau Vertreterin des Landrats.

„Ich bin einfach nur glücklich!“, Anneliese Spangehl bekam von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker die

Ehrenbürgerwürde der Stadt Lindau (B) verliehen.

BZ Fotos (3): DZ

Dr. Uwe Birk bekam neben dem Goldenen Bürgerring der Stadt Lindau (B) auch eine Urkunde ausgehändigt.

Bereits im Jahr 1988 erhielt

Spangehl dafür die Dankurkunde

für die kommunale

Selbstverwaltung und 14 Jahre

später, im Jahr 2002, die Verdienstmedaille

des Landkreises.

Als Rektorin der Grundschule

Insel und später der

Grundschule Insel-Aeschach

hatte Spangehl aber auch

einen Beruf, der sie aus- und

vor allen Dingen auch erfüllte.

Generationen von Kindern

erhielten durch sie das Rüstzeug

für ihr späteres Leben.

Auch das Schicksal von

Alten, Kranken und Benachteiligten

in unserer Gesellschaft

war Anneliese Spangehl

immer ein Anliegen. So

übernahm sie bereits 1972

für 24 Jahre das Amt der

Stiftungspflegerin im Heilig-

Geist-Hospital. Auch nach

Niederlegung ihrer politischen

Ämter im Jahre 2002

legte sie die Hände nicht in

den Schoß, sondern stellte

sich für elf Jahre als Leiterin

des Seniorenbeirates im Landkreis

zur Verfügung. So setzte

sie sich beispiellos und ohne

Unterlass in ihren Ehrenämtern

für das Wohl Ihrer Mitbürger

ein. (Fortsetzung Seite 3)

BZ Special:

Frischluft-Genuss

Open-Air-Gastronomie in

Lindau – Terrassen-Opening

im Nana. S. 21 – 23

▶ Seit 20 Jahren täglich

im Einsatz

Ambulanter Pflegedienst

des BRK Lindau

Seite 30

▶ BZ verlost

den Familien-

Freizeitführer

Kinder-Sommer

Seite 22


2 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 118 "Im Holben"

– Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.04.2015 in öffentlicher Sitzung den Aufstellungsbeschluss

gemäß § 2 (1) BauGB sowie die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr. 118

"Im Holben" in der Planfassung des Entwurfs vom 30.03.2015 unter Einarbeitung einer konkreten

Änderung gemäß § 3 (2) BauGB sowie die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher

Belange gemäß § 4 (2) BauGB beschlossen. Der so geänderte Entwurf erhält das Fassungsdatum

vom 29.04.2015.

Ziel und Zweck der Planung

Bei den Wohnhäusern im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Im Holben“ handelt es sich um

eine vierzeilige Siedlungseinheit aus den 1950er Jahren, welche eine wahrnehmbare, zusammengehörige

Einheit bildet. Diese soll in ihrem wesentlichen Erscheinungsbild erhalten bleiben. Zur

Verbesserung der Wohnqualität sollen jedoch geringfügige Erweiterungen in einem einheitlichen

Maß zulässig gemacht und den Bewohnern eine Vergrößerung der bisherigen Wohnfläche ermöglicht

werden. Hierfür ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes erforderlich.

Der Bebauungsplan wird gemäß § 13a BauGB als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten

Verfahren durchgeführt. Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6

Nr. 7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter bestehen nicht. Von einer Umweltprüfung nach

§ 2 (4) BauGB und einem Umweltbericht nach § 2a BauGB wird abgesehen. Ebenso unterliegt das

Vorhaben nicht der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Es gelten die

Vorschriften des vereinfachten Verfahrens gemäß § 13 (2) und (3) Satz 1 BauGB.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Der Bebauungsplan befindet sich auf der Gemarkung Lindau-Hoyren. Das Plangebiet mit nahezu

rechteckigem Zuschnitt wird im Nordosten von der „Holbeinstraße“, im Süden von einem Einzelhaus,

im Südwesten von der Straße „Im Holben“ und im Nordwesten von der „Reinwaldstraße“

begrenzt. Das Plangebiet umfasst die Flurstücke 613 sowie 613/8 bis 613/56 (durchgehend) und

weist eine Größe von ca. 5.915 m² auf.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bauungsplans Nr. 118 „Im Holben“ ist in der unten aufgeführten

Skizze schwarz umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 116 "An der Kirche St. Urban und Silvester"

– Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.04.2015 in öffentlicher Sitzung den Aufstellungsbeschluss

gemäß § 2 (1) BauGB sowie die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr. 116 "An der

Kirche St. Urban und Silvester" in der Planfassung des Entwurfs vom 09.04.2015 gemäß § 3 (2)

BauGB sowie die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 (2)

BauGB beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Ziel der Planung ist die Schaffung eines Wohngebietes für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die Wohngebäude

sind um eine Stichstraße herum angeordnet, wodurch sich eine kompakte Struktur des

Baugebietes ergibt. Die Gebäude fügen sich in die bestehende Bebauung ein und runden den künftigen

Ortsrand im Gebiet ab. Die bestehenden landwirtschaftlichen Gebäude werden im Zuge der

Planung abgebrochen. Die geplante Bebauung dient der Deckung des örtlichen Bedarfs an Wohnbaugrundstücken.

Die Aufstellung eines Bebauungsplanes ist erforderlich, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen

und den städtebaulichen Ordnungsrahmen in einem allgemeinen Wohngebiet (WA) zu schaffen

und die erforderliche Erschließung und Eingrünung zu sichern.

Der Bebauungsplan wird gemäß § 13a BauGB als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten

Verfahren durchgeführt. Bei der Planung handelt es sich um die Wiedernutzbarmachung

von Flächen im Siedlungsbereich und darüber hinaus um eine Einbeziehung untergeordneter

Außenbereichsflächen zur Arrondierung. Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Abs. 6

Nr. 7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter bestehen nicht. Von einer Umweltprüfung nach

§ 2 (4) BauGB und einem Umweltbericht nach § 2a BauGB wird abgesehen. Ebenso unterliegt das

Vorhaben nicht der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Es gelten die

Vorschriften des vereinfachten Verfahrens gemäß § 13 (2) und (3) Satz 1 BauGB. Der Flächennutzungsplan

wird nach § 13a (2) Nr. 2 BauGB im Wege der Berichtigung angepasst.

Räumliche Abgrenzung des

Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich

am westlichen Ortsrand von

Unterreitnau. Der Geltungsbereich

umfasst die Flurstücke

Nr. 17 und 17/4 sowie

das Teilflurstück Nr. 18

und weist eine Größe von

ca. 0,5 ha auf.

Der vorgesehene Geltungsbereich

des Bauungsplans Nr.

116 „An der Kirche St. Urban

und Silvester“ ist in der nebenstehenden

Skizze schwarz

umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen

Zu der Planung liegende folgende umweltbezogene Informationen vor:

Umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen

Zu der Planung liegende folgende umweltbezogene Informationen vor:

Art der vorhandenen Verfasser Themen

Information

Begründung zum Bebau- Stadt Lindau (B), Aussagen zur Beeinträchtigung der Umweltungsplan,

Stand vom Stadtbauamt, schutzgüter nach § 1 (6) Nr. 7 Buchstabe b

30.03.2015 Amt 6011 BauGB, Aussagen zur Erforderlichkeit der

Durchführung der Umweltprüfung und zur

naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung.

Öffentliche Auslegung

Der Bebauungsplanentwurf mit Begründung mit Stand vom 30.04.2015 liegt in der Zeit

von Dienstag, 26.05.2015, bis einschließlich Freitag, 26.06.2015,

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer, während der Öffnungszeiten,

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und

zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Währenddessen

hat jedermann die Möglichkeit zur Einsichtnahme und zur Information über die allgemeinen Ziele

und Zwecke des Bebauungsplans und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planungen sowie die

Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung.

Es wird darauf hingewiesen, dass Anregungen während der Auslegungsfrist vorgebracht werden

können, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den

Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Stadt deren Inhalt nicht kannte und

nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von

Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO - Normenkontrolle) ist

unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im

Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht

werden können.

Lindau (B), den 30.04.2015

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Art der vorhandenen Verfasser Themen

Information

Begründung zum Bebau- Kienzle, Vögele, Beschrieb der grünordnerischen Festungsplan,

Stand vom Blasberg GmbH, setzungen, Beschreibung der Flächen und

09.04.2015 Friedrichshafen ihres Umfelds hinsichtlich der bestehenden

Vegetation, Erläuterung der Auswirkungen

auf bestehende Schutzgebiete. Einschätzung

der Bedeutung der Flächen als Lebensraum

für Tiere und Pflanzen, für Boden, Wasser,

Klima und Luft Kultur- und Sachgüter sowie

Landschafts-/ Ortsbild, Erholungseignung und

menschliche Gesundheit sowie Einschätzung

der Auswirkungen, des Vorhabens zu den genannten

Schutzgütern. Aussagen zum Artenschutz.

Öffentliche Auslegung

Der Bebauungsplanentwurf mit Begründung mit Stand vom 09.04.2015 liegt in der Zeit

von Dienstag, 26.05.2015, bis einschließlich Freitag, 26.06.2015,

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer, während der Öffnungszeiten,

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und

zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Währenddessen

hat jedermann die Möglichkeit zur Einsichtnahme und zur Information über die allgemeinen Ziele

und Zwecke des Bebauungsplans und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planungen sowie die

Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung.

Es wird darauf hingewiesen, dass Anregungen während der Auslegungsfrist vorgebracht werden

können, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den

Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Stadt deren Inhalt nicht kannte und

nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von

Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO - Normenkontrolle) ist

unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im

Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht

werden können.

Lindau (B), den 30.04.2015

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

3

Umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen

Zu der Planung liegende folgende umweltbezogene Informationen vor:

Art der vorhandenen Verfasser Themen

Information

Begründung zum Büro für Stadtplanung Beschrieb der grünordnerischen Festsetzungen, Aussagen

Bebauungsplan, BfS Zint, Neu-Ulm zur Erforderlichkeit der Durch führung der Umwelt-

Stand vom 10.04.2015

prüfung und zur naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung,

Erläuterung des Umgangs mit dem Immissionsschutz

(Schall) in Bezug auf die Planung, Aussagen zur

speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung

Artenschutzfachliche Diplom-Biologin Aufnahme und Beschreibung vorkommender,

Einschätzung zum Tanja Irg, planungsrelevanter Tierarten, Beschreibung

Bebauungsplan Nr. 114 Kleinschafhausen der Auswirkungen des Vorhabens auf die

„Hoeckle-Areal“,

Fauna, artenschutzrechtlich erforderliche

Stand vom April 2015

Maßnahmen für die weitere Planung

Schalltechnische Unter- BEKON Lärmschutz Untersuchung von schädlichen Lärmimmissionen im

suchung zur geplanten und Akustik GmbH Sinne des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG)

Aufstellung des Bebauungs-

im Plangebiet unter Berücksichtigung der künftigen

plans „Hoeckle-Areal“ in

Lindau, Stand vom 18.03.2015

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Bebauungsplan Nr. 114 "Hoeckle-Areal"

– Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.04.2015 in öffentlicher Sitzung den Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 (1)

BauGB sowie die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans Nr. 114 "Hoeckle-Areal" in der Planfassung des Entwurfs

vom 10.04.2015 gemäß § 3 (2) BauGB sowie die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange

gemäß § 4 (2) BauGB beschlossen.

Ziel und Zweck der Planung

Die GWG, Lindauer Wohnungsgesellschaft mbH beabsichtigt, die bestehenden Gebäude innerhalb des Plangebiets abzureißen

und das Grundstück neu zu bebauen.

In der Stadt Lindau herrscht eine große Nachfrage an Wohnraum, insbesondere für Familien. Gleichzeitig besteht von

Seiten der Stadt Lindau die Absicht, bei der Entwicklung neuer Bauflächen, die Vorgaben des § 1a Abs. 2 BauGB zu berücksichtigen

und bei Neubauprojekten geeignete Innenbereichsflächen vorrangig zu entwickeln.

Ziel des Bebauungsplans ist die Realisierung einer zeitgemäßen Wohn- und Geschäftsbebauung auf einem ehemals gewerblich

genutzten Baugrundstück. Diese sieht entlang der Bregenzer Straße zwei Gebäude parallel zur Straße vor.

Dabei ist das nordwestliche Gebäude als rechtwinkliger Baukörper mit 4 Vollgeschossen und einem Satteldach geplant.

Das nordöstliche Gebäude ist als quadratischer Baukörper mit 3 bis 4 Vollgeschossen und einem Walmdach vorgesehen.

Im rückwärtigen Grundstücksbereich sind westlich der Erschließungsstraße insgesamt 4 rechtwinklige Gebäude

mit 3 Vollgeschossen im Innenbereich sowie 4 Vollgeschossen im Bereich zur Bahnlinie geplant. Der Bereich östlich der

Erschließungsstraße ist mit einer Reihenhausbebauung alternativ

mit 3 Vollgeschossen und einer Flachdachausbildung

(wobei das oberste Geschoss als Staffelgeschoss auszubilden

ist) bzw. einer 2 geschossigen Satteldachausbildung

geplant.

Der Bebauungsplan wird gemäß § 13 a BauGB als Bebauungsplan

der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren

durchgeführt. Die vorgegebenen Kriterien von weniger

als 20.000 m² nach § 13 a Abs. 1 Nr. 1 BauGB werden bei

einem Geltungsbereich von ca. 9.355 m² eingehalten.

Gemäß § 13 a Abs. 3 BauGB kann auf einen Umweltbericht

verzichtet werden. Ebenso unterliegt das Vorhaben nicht

der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung

nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet liegt im Stadtteil Lindau-Zech zwischen

der Bregenzer Straße und der Bahnlinie Lindau – Bregenz.

Das Plangebiet umfasst das Flurstück Nr. 1834 der Gemarkung

Lindau und weist eine Größe von ca. 9.355 m² auf.

Das Plangebiet befindet sich innerhalb des Gebietes "Soziale

Stadt Lindau-Zech".

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bauungsplans Nr.

114 „Hoeckle-Areal“ ist in der nebenstehend aufgeführten

Skizze schwarz umrandet dargestellt (unmaßstäblich).

Nutzung und Bebauung. Daraus abgeleitet Vorgabe von

erforderlichen Maßnahmen zum Immissionsschutz im

Plangebiet.

Öffentliche Auslegung

Der Bebauungsplanentwurf und seine Begründung mit Stand vom 10.04.2015 sowie den vorhandenen Fachgutachten

liegen in der Zeit

von Dienstag, 26.05.2015, bis einschließlich Freitag, 26.06.2015,

im Stadtbauamt der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, Foyer, während der Öffnungszeiten, öffentlich aus. Die

Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis

17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Währenddessen hat jedermann die Möglichkeit zur Einsichtnahme und zur Information

über die allgemeinen Ziele und Zwecke des Bebauungsplans und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planungen

sowie die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung.

Es wird darauf hingewiesen, dass Anregungen während der Auslegungsfrist vorgebracht werden können, dass nicht

fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben

können, sofern die Stadt deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit

des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO - Normenkontrolle)

ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen

der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Lindau (B), den 05.05.2015

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

AUF EIN

WORT

Am morgigen Sonntag

sind die Bürgerinnen und

Bürger Lindaus aufgerufen,

in Bürgerentscheiden

wichtige Weichenstellungen

für die Zukunft unserer

Stadt zu treffen. Es geht

um den Bau des Parkhauses

und das Gesamtprojekt

Inselhalle.

Die Entscheidung für das

weitere Vorgehen liegt nun

in der Verantwortung der

Bürgerinnen und Bürger.

Ich bitte Sie deshalb:

Beteiligen Sie sich an der

Abstimmung!

(Fortsetzung von Seite 1)

Ein Projekt, das Spangehl

sehr am Herzen liegt, ist die

1993 gegründete Bürgeraktion

„Wir helfen“, für die sie sich

noch heute voller Energie einsetzt.

Vor zwei Jahren erhielt sie

für ihre hervorragende ehrenamtliche

Arbeit das Bundesverdienstkreuz

1. Klasse.

Nun erhielt Anneliese

Spangehl in dankbarer Würdigung

ihrer außerordentlichen

Verdienste, die sie über Jahrzehnte

in kommunalen Eh–

renämtern und besonders auf

dem sozialen Gebiet aus Liebe

zu ihrer Heimatstadt und

ihren Mitbürgern erbracht

hat, das Ehrenbürgerrecht der

Stadt Lindau (B) verliehen.

Die zweite zu ehrende Person

des Abends war Dr. Uwe

Birk, den OB Dr. Ecker für sein

Unser demokratisch geprägtes

Gemeinwesen kann

dauerhaft nur dann funktionieren,

wenn wir von unseren

Mitgestaltungs- und Mitwirkungsrechten

Gebrauch

machen. Abstimmungen in

Bürgerentscheiden sollten

auf eine möglichst breite

Basis gestellt sein.

Verantwortung für die Entscheidungen

tragen auch die,

die nicht zur Abstimmung

gehen!

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

Feierlicher Festakt

Ehrung: Erste weibliche Ehrenbürgerin

Beim feierlichen Festakt darf die Eintragung in das Goldene Buch der

Stadt Lindau (B) natürlich nicht fehlen.

BZ Foto: DZ

herausragendes ehrenamtliches

Engagement würdigte

und ihm Anerkennung aussprach.

Wie auch bei Spangehl

beschloss der Stadtrat im März

einstimmig, Dr. Birk für seine

25-jährige Tätigkeit als 3. Bürgermeister

den Goldenen Bürgerring

der Stadt Lindau (B) zu

verleihen.

Dr. Birk ist seit 1990 Mitglied

des Lindauer Stadtrats

und wurde gleich zu Beginn

seines Mandates im ersten

Wahlgang zum 3. Bürgermeister

gewählt. Das Vertrauen

der Stadtratsmitglieder war

stets auf seiner Seite und so

kann Dr. Birk heute auf stolze

25 Jahre Bürgermeistertätigkeit

zurückblicken.

1988 ließ sich Dr. Birk als

Oberbürgermeister-Kandidat

aufstellen und hatte den Wahlsieg

nur knapp verpasst. Damals,

nach Ende der langen

Amtszeit von Josef Steurer, traten

fünf Kandidaten zur Wahl

an. Bei der Stichwahl am 20.

März erhielt Dr. Birk 47,5 %,

ein sehr beachtliches Ergebnis

gegen den damaligen Wahlsieger

Jürgen Müller.

Auch Dr. Birks Mandat im

Kreistag begann im Jahr 1990

und war der Beginn einer

langen kommunalpolitischen

Karriere, in der er sich sehr um

die Stadt Lindau und ihre Bürgerinnen

und Bürger verdient

gemacht hat. Für seine 25

Jahre währende, engagierte

Tätigkeit als ehrenamtlicher

Bürgermeister verlieh ihm der

Stadtrat der Stadt Lindau (B) in

dankbarer Würdigung seiner

Verdienste daher den Goldenen

Bürgerring.

Die Stadt Lindau (B) hat mit

Anneliese Spangehl nun wieder

eine lebende und die erste

weibliche Ehrenbürgerin. Dr.

Uwe Birk ist neben Maja Dornier

der zweite lebende Träger

des Goldenen Bürgerrings. BR


4 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Öffentliche Bekanntmachung einer Baugenehmigung

gemäß Art. 66 Abs. 2 Satz 4 und 5

Bayerische Bauordnung (BayBO)

Die Stadt Lindau -Stadtbauamt- hat am 06.05.2015 folgenden Baugenehmigungsbescheid erlassen:

Aktenzeichen: 055/2015 Lindau

Bauvorhaben: Teilabbruch der bestehenden Inselhalle Lindau

Baugrundstück: Zwanzigerstraße 12, Flur Nr.: 631/0 Gemarkung: Lindau

Das oben bezeichnete Bauvorhaben wird entsprechend den eingereichten Bauvorlagen und mit dem

Genehmigungsvermerk versehenen Plänen genehmigt.

Gründe:

Zur Entscheidung über den Bauantrag ist die Stadt Lindau (B) zuständig (Art. 53 BayBO und Art. 3 (1) 1

BayVwVfG i.V. mit § 1 der Verordnung über die Aufgaben der Großen Kreisstädte vom 25. 03. 1991

- GVBl. S. 123). Die Baugenehmigung wurde nach Art. 68 (1) BayBO erteilt, weil das Vorhaben

keinen öffentlich rechtlichen Vorschriften widerspricht, die im Genehmigungsverfahren nach Art.

60 BayBO zu prüfen sind.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe Klage bei dem

Bayerischen Verwaltungsgericht in Augsburg

Postfachanschrift: Postfach 11 23 43, 86048 Augsburg

Hausanschrift: Kornhausgasse 4, 86152 Augsburg

schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle dieses Gerichts erhoben

werden. Die Klage muss den Kläger, den Beklagten (Stadt Lindau (B)) und den Gegenstand des

Klagebegehrens bezeichnen und soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden

Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben, der angefochtene Bescheid soll in Urschrift

oder in Abschrift beigefügt werden. Der Klage und allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die

übrigen Beteiligten beifügt werden.

Hinweise zur Rechtsbehelfsbelehrung:

- Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung

vom 22.06.2007 (GVBl S. 390) wurde das Widerspruchsverfahren im Bereich des Baurechts

abgeschafft. Es besteht keine Möglichkeit, gegen diesen Bescheid Widerspruch einzulegen.

- Die Klageerhebung in elektronischer Form ist unzulässig.

- Kraft Bundesrechts ist in Prozessverfahren vor den Verwaltungsgerichten seit 01.07.2004

grundsätzlich ein Gebührenvorschuss zu entrichten.

Hinweis:

Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Nachbarn konnte die Zustellung der Baugenehmigung durch

diese öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden. Die Zustellung gilt mit dem Tage dieser Bekanntmachung

gemäß Art. 66 Abs. 2 BayBO als bewirkt.

Die Baugenehmigung einschließlich der genehmigten Planunterlagen kann im Stadtbauamt,

SG Bauordnung, Bregenzer Straße 8, 1. Stock, Zi. Nr. 8.1.24 während der üblichen Parteiverkehrszeiten

eingesehen werden. Es wird jedoch empfohlen, mit dem Sachbearbeiter, Herr Feuerbach,

unter der Rufnummer 918-625 hierfür einen Termin zu vereinbaren.

Lindau (B), den 07.05.2015

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 112 "Hangnachweg"

- Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses -

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 29.04.2015 in öffentlicher Sitzung den vorhabenbezogenen

Bebauungsplan Nr. 112 “Hangnachweg” in der Planfassung vom 10.04.2015 als Satzung

beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit nach § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich

bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Nr. 112 “Hangnachweg”

in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung bei der Stadt Lindau (B), Bregenzer

Straße 8, 88131 Lindau (B), montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie zusätzlich

mittwochs von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften

und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird

hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten

Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften

über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber

der Stadt unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts

geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB

beachtlich sind.

Zusätzlich wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen.

Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für die entsprechend §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen

Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres,

in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Lindau (B), den 05.05.2015

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung der Haushaltssatzung

Aufgrund der Art. 63 ff. der Gemeindeordnung hat der Stadtrat am 18.12.2014 folgende Haushaltssatzung

für das Jahr 2015 beschlossen, die hiermit gemäß Art. 65 Abs. 3 der Gemeindeordnung in

Verbindung mit Art. 26 Abs. 2 der Gemeindeordnung bekannt gegeben wird:

I.

§ 1

Der als Anlage beigefügte Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 wird hiermit festgesetzt; er schließt

im Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit

49.130.421 Euro

und

im Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit

15.664.899 Euro

ab.

§ 2

(1) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen

wird auf 1.613.000 Euro festgesetzt.

(2) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan des

Eigenbetriebes Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee) wird auf 3.366.000 Euro festgesetzt.

(3) Der Gesamtbetrag der Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan des

Eigenbetriebes Bäder wird auf 2.094.800 Euro festgesetzt.

(4) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan des Eigenbetriebes Immobilienmanagement

Lindau werden nicht festgesetzt.

(5) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögensplan des Senioren- und Pflegeheimes

Reutin werden nicht festgesetzt.

(6) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt des Regiebetriebes

Krematorium werden nicht festgesetzt.

(7) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung

werden nicht festgesetzt.

(8) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt des Regiebetriebes

Grundstücksmanagement werden nicht festgesetzt.

(9) Kredite zur Finanzierung von Ausgaben nach dem Vermögenshaushalt des Regiebetriebes

Gebäude- und Energiemanagement werden nicht festgesetzt.

§ 3

(1) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt wird auf

13.643.000 Euro festgesetzt.

(2) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (Bodensee) werden nicht festgesetzt.

(3) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes Bäder werden nicht festgesetzt.

(4) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes Immobilienmanagement

Lindau werden nicht festgesetzt.

(5) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Senioren- und Pflegeheimes Reutin

werden nicht festgesetzt.

(6) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Krematorium werden

nicht festgesetzt.

(7) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung

werden nicht festgesetzt.

(8) Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des Regiebetriebes Grundstücksmanagement

werden nicht festgesetzt.

(9) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt des Regiebetriebes

Gebäude- und Energiemanagement wird auf 33.255.000 Euro festgesetzt.

§ 4

Die Steuersätze (Hebesätze) für nachstehende Gemeindesteuern werden wie folgt festgesetzt:

1. Grundsteuer

a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (A) 325 v.H.

b) für Grundstücke (B) 405 v.H.

2. Gewerbesteuer 380 v.H.

§ 5

(1) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

wird auf 4.000.000 Euro festgesetzt.

(2) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Eigenbetriebes Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau (Bodensee) wird auf

800.000 Euro festgesetzt.

(3) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Eigenbetriebes Bäder wird auf 500.000 Euro festgesetzt.

(4) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Lindau wird auf 30.000 Euro festgesetzt.

(5) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan

des Senioren- und Pflegeheimes Reutin wird auf 130.000 Euro festgesetzt.

(6) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Krematorium wird auf 100.000 Euro festgesetzt.

(7) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Parkraumbewirtschaftung wird auf 200.000 Euro festgesetzt.

(8) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Grundstücksmanagement wird auf 30.000 Euro festgesetzt.

(9) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan

des Regiebetriebes Gebäude- und Energiemanagement wird auf 30.000 Euro festgesetzt.

§ 6

Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2015 in Kraft.

II.

Das Landratsamt Lindau (Bodensee) hat als Rechtsaufsichtsbehörde die Haushaltssatzung samt

Haushaltsplan geprüft und soweit erforderlich mit Schreiben vom 28.04.2015 genehmigt.

III.

Die Haushaltssatzung liegt gemäß Art. 65 Abs. 3 der Gemeindeordnung in Verbindung mit der

Bekanntmachungsverordnung vom 19.01.1983 während des ganzen Jahres im Verwaltungsgebäude

Toskana, Zimmer Nr. 4.0.04, innerhalb der allgemeinen Geschäftsstunden zur Einsicht

bereit. Gleichzeitig liegt der Haushaltsplan ab sofort eine Woche lang öffentlich aus.

Lindau (B), den 04.05.2015

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AUS DEM STADTRAT 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

5

Ja zum Gesamtprojekt Inselhalle!

CSU SPD CSU SPD FB JA FW

K. Schober Dr. U. Birk T. Hummler A. Rundel G. Brombeiß M. Hotz Dr. T. Zipse

Unsere Fraktionen sagen Ja zum

Gesamtprojekt Inselhalle mit

Stadtplatz und Parkhaus.

Lindau braucht das Inselhallen-

Parkhaus!

• Ja zu 27,5 Mio. € Förderung

Förderung annehmen –

das Gesamtprojekt umsetzen

27,5 Mio. € Förderung werden zur

Realisierung des Gesamtprojekts

gewährt. Parkplätze für Gäste und

Besucher, Veranstalter und Zulieferer

direkt an der Halle: Das ist

für ein Tagungszentrum so wichtig

wie der Wind beim Segeln.

Die Inselhalle braucht das Inselhallen-Parkhaus!

• Ja zum zukunftsweisenden

Parkplatzkonzept

Circa 500 Parkplätze von der

Insel aufs Festland verlegen

Das Inselhallen-Parkhaus ist

Schritt Eins, um insgesamt circa

500 Parkplätze auf das Festland

zum Karl-Bever-Platz und zum

Bahnhof Reutin zu verlagern. Das

neue Parkplatzkonzept braucht

das Inselhallen-Parkhaus!

• Ja zum Stadtplatz ohne Autos

Inselhalle + Parkhaus =

Stadtplatz für Bürger und Gäste!

Der Stadtplatz wird erst durch das

Parkhaus möglich. Wir wollen

einen schönen Platz zwischen

Altstadt und Wasser anstatt einer

Auto-Abstellfläche mit viel

Asphalt. Der neue Stadtplatz

braucht das Inselhallen-Parkhaus!

• Ja zur lebendigen Veränderung

in dieser Stadt

Leuchtturm, Löwe, Hauptbahnhof:

Was gestern neu war, gehört

heute zum Stadtbild!

Lindau wurde schon immer weitergebaut.

Besonders da, wo man

dem See Landfläche abgetrotzt

hat, stehen markante Gebäude für

die Infrastruktur, wie unser Hauptbahnhof.

Für eine zukunftstaugliche

Infrastruktur braucht Lindau

jetzt das Gesamtprojekt Inselhalle

mit Stadtplatz und Parkhaus!

• Ja zur Zukunft

Entscheiden Sie sich für eine

lebendige Stadt, geben Sie

Lindau Ihre Stimme!

Lindau braucht Leben und

Entwicklung. Lindau braucht

Zukunft!

Bitte gehen Sie morgen wählen

und stimmen Sie für das Gesamtprojekt

Inselhalle!

Jetzt gilt’s: Jede Stimme zählt!

Klimaschutz –„geparkt“!

BL

Weltweit

resignieren

die Wissenschaftler

beim Thema

Klimaschutz.

Der Versuch,

die Erwär-

Das neue Parkhaus

LI

Neben dem Eingriff

in das Stadtbild und

der Kostenfrage zeigt

das „Mut zu Lindaus

Zukunft“ Konzept

auch die künftige

Parkplatzentwicklung:

keine öffent-

Bürgervotum

ÖDP

Wie auch

immer die

Lindauer entscheiden,

es

ist gut, dass

die Bürger

jetzt zu Wort

kommen.

Denn morgen

Rettet...

mung auf

lichen Parkplätze

U. Kaiser 2°C zu beschränken

T. Ball

mehr am Amtsgericht,

Landratsamt,

P. Borel

wird über die

Zukunft der

U. Jöckel

wird kläglich scheitern. Damit

werden die Folgen des

Klimawandels unbeherrschbar.

Wie überall, so auch in

Lindau, bemühen sich Frauen

und Männer in Klimaschutzbeiräten

redlich die Katastrophe

abzumildern. Und wie

überall, schert sich die große

Mehrheit der Politik einen

Dreck darum, macht das

Gegenteil, will Parkhäuser

bauen und erdreistet sich

auch noch, dies als unsere

„Zukunft“ zu verkaufen.

Theater und den Kirchen (nur noch Anwohnerparkplätze).

Reduzierung der Plätze um

50% im Inselkern obwohl es jetzt schon mehr

Anwohnerberechtigungen gibt als Parkflächen.

Keine günstigen Parkplätze mehr für

Arbeitnehmer auf der Insel (Reduzierung Seeparkplatz

auf 100 Plätze). Keine Kurzzeitparkplätze

mehr für Einkäufe im Inselkern. Verlagerung

von 200 „Inselparkplätzen“ nach

Reutin. Kurzum, mit einem Ja zum Parkhaus

unterstützt man letztendlich auch dieses

Konzept. Wichtig wäre aber ein intelligentes

Gesamtkonzept, das insbesondere die Überbelastung

in den Sommermonaten auffängt und

Lindau nicht zu einer Museumsinsel macht.

Insel entschieden: Bleibt sie eine

Autoinsel (alles bleibt beim

Alten) oder werden Entwicklungen

ermöglicht, die intelligenter,

lebenswerter und zukunftsfähiger

sind? Morgen werden die

Weichen für die nächsten 50

Jahre gestellt, für eine Zukunft,

in der es keine autoverstopfte

Seebrücke mehr gibt – dafür

einen Rummel am altbewährten

Platz und viele Besucher, die sich

in Lindau wohl fühlen.

Deshalb empfiehlt die ÖDP: 2

Kreuze links – 1 Kreuz rechts!

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern.

Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Neues Verfassungsziel in Bayern

Besuch der Enquete-Kommission des Landtags in Lindau

Das neue Staatziel des Freistaates

Bayern ist in Art. 3 Abs. 2

der Bayerischen Verfassung formuliert:

Er fördert und sichert

gleichwertige Lebensverhältnisse

und Arbeitsbedingungen

in ganz Bayern, in Stadt und

Land. Um dieses Verfassungsziel

mit Leben zu erfüllen, hat der

Landtag die Enquete-Kommission

„Gleichwertige Lebensverhältnisse

in ganz Bayern“ eingesetzt.

Damit sie sich ein Bild direkt

vor Ort machen konnten,

reisten einige Mitglieder der

Enquete-Kommission nach

Lindau und besuchten unter

anderem den Treffpunkt Zech,

in dem Stadtkämmerer Herbert

Lau und Quartiersmanagerin

Gabriele Zobel das Projekt

„Soziale Stadt“ vorstellten.

Die Mitglieder der Enquete-Kommission, die zu Besuch in Lindau (B)

waren: Dr. Christoph Rabenstein, Annette Karl, Dr. Paul Wengert und

Herbert Woerlein.

BZ-Foto: BR

Unterstützt von OB Dr. Gerhard

Ecker und Bauamtsleiter

Georg Speth stellte Stadtplaner

Daniel Zöhler den Abgeordneten

das Integrierte Stadtentwicklungskonzept

vor und

zeigte ihnen die besondere

Situation Lindaus auf.

Anschließend ergab sich eine

lebhafte Diskussion, an der

auch Kreishandwerksmeister

Uli Kaiser beteiligt war. BR

FDP

... unseren

Rummelplatz

und kein Parkhaus

an dieser

exponierten

Stelle!

Das sind unsere

Wünsche

an die Lindauer

Wähler am

kommenden

Sonntag. Die Inselhalle wird

trotzdem für 42 Mio. Euro total

saniert. Dazu stehen wir. Auch

wenn wir bei diesen Beträgen –

trotz der hohen Zuschüsse –

Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Verantwortlich für die

Seiten 1 und Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Lena Choi (LC)

Birgit Russ (BR)

Karin Hörmann (KH)

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail:

Telefon: 0 83 82/2 33-30

Telefax: 0 83 82/2 33-14

Mobil: 01 71/5460458

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

kreitmeir.lindau@t-online.de

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82/75090-37

Telefax: 0 83 82/75090-38

Mobil: 0162/2 39 52 37

befürchten, dass es am Schluss

nicht ohne Steuer- und Abgabenerhöhungen

geht. Die CSU mit

den Herren Schober und Hummler

und Herr OB Dr. Ecker mit

seinen Unterstützern versichern

uns, dass das nicht geschehen

wird. Dürfen wir Ihnen glauben?

Oder wird schon heute geschummelt?

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Fachbetrieb für Mauerwerks-Entsalzung,

Kapillar-Entfeuchtung sowie Behandlung von

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E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann (HG)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-42

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Stefan Seufert (STS)

Herstellung:

Bodensee Medienzentrum

GmbH & Co. KG,

Lindauer Straße 11, 88069 Tettnang

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 17

vom 01.01.2015. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise:

14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 18,00 Euro/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 38,00 Euro/Jahr


6 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

GESCHÄFTSLEBEN

Maria-Martha-Stift erzielt Rekord-Überschuss

Ev. Diakonie Lindau Mitgliederversammlung staunt über glänzende Zahlen

Einmal mehr hat die Evangelische

Diakonie Lindau die These

widerlegt, dass menschenwürdig

Pflege und wirtschaftlicher Erfolg

nicht zusammenpassen. So

eindrucksvoll wie im Jahr 2014

ist ihr das allerdings noch nie

gelungen.

„Das Maria-Martha-Stift steht

auf gesunden Beinen“, erklärte

Kunsthandwerkermarkt in Lindau

An den Pfingstfeiertagen,

24. und 25. Mai 2015, gibt

es auf dem Kunsthandwerkermarkt,

der auf dem

Schrannenplatz der Lindauer

Insel stattfindet, wieder

zahlreiche handgefertigte

Unikate und Kuriositäten zu

entdecken. Neben hochwertigem

Schmuck aus Silber,

Gold und Edelsteinen warten

origineller Modeschmuck

aus antikem Besteck auf

den passenden Träger.

Musikliebhaber werden bei

exotischen Saxophonen aus

Bambus fündig, während

Finanzvorstand Rainer Hartmann

bescheiden, dessen Prognose

in Höhe von 60.000

Euro vom tatsächlichen Überschuss

in Höhe von 214.000

Euro weit in den Schatten

gestellt wurde. Rechnet man

Spenden und andere Zuwendungen

heraus, ergibt sich ein

operatives Ergebnis von

149.000 Euro.

Modebewusste ausgefallene

Sommerbekleidung erstehen

können. Zahlreiche Handwerker,

wie dieser Gründrechsler,

der filigrane Holzkunstwerke

herstellt, lassen sich außerdem

bei der Arbeit über die

Schulter schauen. Für die

kulinarische Verköstigung der

Besucher und ein kleines Mitmachprogramm

für die jungen

Gäste ist selbstverständlich

auch gesorgt. Geöffnet ist am

Sonntag von 11 bis 19 Uhr, am

Pfingstmontag von 11 bis 18

Uhr. www.kutipps.com

BZ-Foto: Veronika Baum

Pfarrer Eberhard Heuß, Vorsitzender

des Vereins, freute

sich neben dem außergewöhnlichen

Ergebnis besonders

über die Tatsache, dass die

Qualität der Arbeit im Haus

auch außerhalb Lindaus von

unabhängiger Seite festgestellt

wird: „Bestes Beispiel ist der

Gewinn des Altenpflegepreises.“

Darüber hinaus hätten gleich

drei Fernsehreportagen das

Maria-Martha-Stift als Positiv-

Beispiel bundesweit bekannt

gemacht. Er zeigte sich stolz,

dass Anke Franke sogar zu

einem Experten-Hearing der

Anke Franke und Eberhard Heuß bei einer kleinen Testrunde auf dem

Senioren-Dreirad-Tandem des Maria-Martha-Stifts.

BZ-Foto: NYF

Bayerischen Staatsregierung

eingeladen wurde, um ihre

Meinung zur Tarifwende in

der Pflege zu hören.

Heuß lobte ausdrücklich die

Zusammenarbeit der Führungspersonen

im Haus: Pflegedienstleiterin

Barbara Gregori,

Hauswirtschaftsleiterin Barbara

Mrowka-Bandte und Anke

Franke als Heimleiterin und

Geschäftsführerin der Diakonie

Lindau. „Ohne sie wären wir

heute nicht da, wo wir sind.“

Der gute Ruf des Hauses sei die

Grundlage für eine 100-prozentige

Belegungsquote und

damit für eine stabile wirtschaftliche

Basis. Daran hätten

alle Mitarbeiter und vor

allem auch ehrenamtliche

Helfer großen Anteil.

Doch auch die beiden weiteren

Standbeine des Trägervereins,

das Kinderhaus St. Stephan

und die Bahnhofsmission, zeigten

erfreuliche Entwicklungen.

„Wir konnten 2014 das 140-jährige

Bestehen des Kindergartens

feiern“, sagte Heuß. 3.470-mal

habe die Leiterin der Bahnhofsmission,

Regine Pasternak gemeinsam

mit fünf Ehrenamtlichen

liebevolle geholfen.

Außerdem wurde stetig in

die Weiterentwicklung des

„Eden“-Betreuungskonzepts

investiert und Anschaffungen

für mehr Lebensqualität gestemmt.

„Unser Dreirad-Tandem

ist ein gutes Beispiel dafür“,

sagte Anke Franke und

stieg mit Eberhard Heuß auf

das Fahrzeug, mit dem Senioren

gemeinsam mit einer

Begleitperson wieder die Freude

am Radfahren entdecken

und an altbekannte Orte

gelangen können, die sie sonst

nicht mehr erreichten.

Kassier Rainer Hartmann

gab einen finanziellen Ausblick:

Hartmann rechnet für

Arbeiten zur Erneuerung des

Daches mit einem Aufwand

von einer halben Millionen

Euro, der aber durch entsprechende

Rücklagen voll gedeckt

sei. Kommende Lasten seien

„sehr konservativ“ errechnet

und er gehe für 2015 im operativen

Geschäft von einer

schwarzen Null aus. BZ

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Haushälterin gesucht

(Lindau)

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sucht Haushälterin f. ca.

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Sie sollten Kinder mögen, selbstständig,

zuverlässig, fleißig, flexibel

und vertrauensvoll sein; Ausbildung

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GESCHÄFTSLEBEN 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

7

Gartenflohmarkt in Hergensweiler

Am Samstag, 16. Mai 2015,

veranstaltet der Gartenbauverein

Hergensweiler ab

15 Uhr einen Gartenflohmarkt

rund um das

Backhaus in Hergensweiler

und würde sich über viele

interessierte Besucher und

Gratenfreunde freuen.

BZ-Fotos: Privat

EXPERTEN-

TIPP

Auf deutschen Konten

liegen 2 Billionen Euro auf

gering oder nicht verzinsten

Anlagen. Es gibt keine

Zinsen mehr.

Welche Auswirkungen hat

das?

Um bei 3 Prozent Zinsen aus

100.000 Euro eine Summe

von 103.000 Euro zu erhalten,

dauert es ein Jahr. Bei

einem Zinssatz von aktuell

0,05 Prozent würde es über

59 (!) Jahre dauern, um

103.000 Euro zu besitzen.

Bei 0,01 Prozent Zinsen

dauert es sogar 295 Jahre!

Trotzdem zahlen viele Menschen

hohe Summen – auch

mit Monatsraten – in solche

Sparpläne ein.

Durch den Kaufkraftverlust

des Geldes spart man sich

dadurch regelrecht arm.

Sinnvoll sind solch niedrig

verzinste Tages- oder

Festgelder wirklich nur für

das kurzfristige Parken von

Geld oder für die täglich

verfügbaren „Notfallgroschen“.

Wer sein Geld langfristig

sinnvoll und flexibel anle-

Es gibt keine Zinsen mehr

gen möchte, sich vor Inflation,

Systemkrisen und Verlusten

schützen will, sollte sich also

auf die Suche nach Alternativen

machen und sich am besten eine

zweite Meinung einholen.

Eine objektive und verbraucherorientierte

Beratung bekommt

man bei freien Sachverständigen

für Kapitalanlagen und Altersvorsorge

(BVfS).

Sie beraten unabhängig und nach

den Richtlinien der Verbraucherschützer,

können aber ganz

konkrete Anlagetipps und auch

Produktempfehlungen aussprechen.

Somit bietet solch eine Beratung

Schutz vor Fehlentscheidungen

und gibt klare Orientierung bei

Geldanlagen und Altersvorsorge.

In Lindau gibt es diese Alternative

zur Bank und Versicherung bei

Ruhestandsplaner Bodensee.

Die Geschäftsführerin, Manuela

Finanzfachwirtin,

Freie Sachverständige

für

Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Manuela Klüber-

Wiedemann

Klüber-Wiedemann, ist

Finanzfachwirtin(FH),

zertifizierte Ruhestandsplanerin

und Mitglied

(Bereich Kapitalanlagen und

Altersvorsorge) beim

Bundesverband freier

Sachverständiger e.V.

Außerdem arbeitet sie als

Dozentin und Trainerin für

ökonomische Verbraucherbildung

und ist Autorin

zahlreicher Fachartikel und

Publikationen.

MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

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0 83 82/5 04 39 63

Kostenloser Informationsabend

zum Thema „Wohin mit dem

Geld bei Niedrigzinsen? Auswirkungen

auf Altersvorsorge und

Kapitalanlagen“ am:

Mittwoch, 20. Mai 2015,

um 19 Uhr bei Ruhestandsplaner

Bodensee

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de

Wachstum bei Kundenkrediten und -einlagen

Volksbank Lindau Vorstand zieht auf Mitgliederversammlung positives Fazit für 2014

Vorstand Josef Hodrus zog anlässlich

der Mitgliederversammlung

der Volksbank Lindau in der

Inselhalle ein positives Fazit für

das Jahr 2014: Trotz verschärfter

Regulatorik und der anhaltend

niedrigen Zinsen konnte die

Volksbank ein überdurchschnittliches

Wachstum bei den Kundenkrediten

und den Kundeneinlagen

erreichen. Die Bilanzsumme

lag zum Jahresende bei 856,1 Mio.

Euro (+3,21 Prozent).

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„Sicherheit ist unser Erfolgsrezept“,

verkündete Josef Hodrus

und blickte stolz auf die 21.614

Mitglieder der Bank: „Wir zocken

nicht mit Papieren, deren

Namen wir nicht einmal aussprechen

können. Wir sind

eine kundenorientierte und

regional verwurzelte Bank, die

einzig und allein ihren Mitgliedern

gehört.“

Tatsächlich scheint es so, als

wüssten die Menschen in diesen

Zeiten das Geschäftsmodell

der Genossenschaften immer

mehr zu schätzen. Über

1.000 neue Mitglieder konnte

die Volksbank im vergangenen

Jahr verzeichnen: ein Plus von

über 3 Prozent.

Heftig kritisiert wurde hingegen

der zunehmende „Regulierungsdruck“

seitens der Bankenaufsicht

und der Europäischen

Zentralbank (EZB). Die

Vorschriften gelten für Großbanken

genauso wie für die

hiesige, im Verhältnis kleine

Volksbank: „Das bindet enorme

Kapazitäten“, so der Vorstand.

Getrübt wird die gute Stimmung

auch durch das anhaltende

Niedrigzinsniveau. „Verlierer

sind insbesondere die

privaten Anleger – der kleine

Sparer“, kritisierte Hodrus und

wertet die Zinspolitik der EZB

als schlechtes Zeichen: „Die

Sparer zahlen die Zeche für

eine verfehlte Europapolitik!“

Grund zur Freude dagegen

haben in diesen Zeiten aber

Häuslebauer und Unternehmer,

welche von historisch

niedrigen Kreditzinsen profitieren

können.

Trotz manch ungünstiger

Vorzeichen aus der Gesamtwirtschaft,

zeigten sich die

Vorstände Hodrus und Mayer

für die Zukunft optimistisch:

„Wir haben unsere Hausaufgaben

gemacht.“ Und so werden

die Mitglieder der Volksbank

Lindau eG aller Voraussicht

nach auch wieder eine Dividende

von 6 Prozent erhalten,

ganz nach dem Motto: „Sicherheit

gewinnt“.

BZ

Die Vorstanände Josef Hodrus (li.) und Werner Mayer.










BZ-Foto: VBAW

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8 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

AUS DEM VEREINSLEBEN

Ein Lindauer Kleinod wird 500 Jahre alt

Kröll-Kapelle Förderverein Lindauer Kulturerbe Alter Friedhof“ bietet im Jubiläumsjahr feierliches Programm

Die Kröll-Kapelle, diese kleine,

eher unscheinbare Friedhofskapelle

am Eingang vom Langenweg

zum Alten Friedhof in Aeschach,

wird 500 Jahre alt. Der Förderverein

Lindauer Kulturerbe Alter

Friedhof“ hat sich vorgenommen,

das Jubiläum mit einer Reihe

von Veranstaltungen feierlich

zu begehen.

Der Alte Lindauer Friedhof ist

1512 während einer verheerenden

Pestepidemie, die in der

Stadt Lindau (Insel) wütete, in

Aeschach in einem Obstgarten

nahe der verfallenen Römervilla

angelegt worden. Der

Kirchhof zwischen den Kirchen

war angesichts der vielen

Toten zu klein geworden.

Drei Jahre später wurde auf

Betreiben des angesehenen

Bürgermeisters Oswald Kröll

(auch Krell) eine dazu gehörende

Kapelle gebaut. Dies war

seinem Einfluss, aber auch seinen

finanziellen Mitteln zu

verdanken. Demnach ist verständlich,

dass sie auch als

Grablege der Familie Kröll

diente. 14 Jahre nach seinem

Tod fanden drei seiner Söhne

in dieser Kapelle ihren Begräbnisplatz.

Sie waren bei einer

stürmischen Schiffsüberfahrt

von der Schweiz ertrunken.

Seit 1528 wurde im Zuge der

Reformation in Lindau die

gesamte Friedhofsanlage rein

protestantisch.

1647 wurde die Kröll-Kapelle

während der Belagerung von

den Schweden kurzerhand als

Quartier zweckentfremdet.

Zwischenzeitlich diente die

Ansegeln beim LSC

Viel Glück hatte der Lindauer

Segler-Club beim Ansegeln am

Sonntag, 10. Mai. Pünktlich

zum Start der Wettfahrt kam ein

leichter Wind auf. Erster der 29

gemeldeten Schiffe wurde Stefan

Rausch mit der „Magic Lady“

vor Anabel Kubeth mit der Club

J70 „no name I“ und Werni

Hemmeter mit seinem Lacustre

„Feuervogel“. Im Anschluss

saßen alle beim Grillen auf der

LSC-Terasse. Am Samstag hatte

es einen schwäbischen Abend gegeben.

Eine Tombola brachte 150

Euro für die Restaurierung der

historischen Jolle „Möve II“.

BZ-Fotos: Diederich

Eine verheerende Pestepidemie war der Grund, dass 1512 in Aeschach ein Friedhof angelegt werden

musste. Heute kümmert sich ein rühriger Verein um dessen Erhaltung als Kulturerbe.

BZ-Fotos: Borel

Die Kröll-Kapelle auf dem Alten Lindauer friedhof in Aeschach wird in

diesem Jahr 500 Jahre alt. Das Jubiläum wird feierlich begangen.

Kapelle auch mal als Schulhaus.

Nach einem Umbau 1831

war sie für genau hundert

Jahre das städtische Leichenhaus.

Ludwig Kick, der großherzige

Gönner der Stadt Lindau,

ließ den Alten Friedhof 1931

zu einem denkmalgeschützten

Park umwandeln und die verwahrloste

Kapelle zu einem

würdigen Gotteshaus umbauen.

Nach 1945 nutzten verschiedene

Gruppen die Kapelle

als kirchlichen Raum, bis sie

im Jahr 2005 von der Stadt mit

Mitteln der Denkmalpflege

saniert und mit einem neuen

Dach versehen wurde. Seitdem

versucht der rührige Vorstand

des Fördervereins „Lindauer

Kulturerbe Alter Friedhof“

durch Veranstaltungen

die Kapelle immer mal wieder

zu nutzen und damit den Bürgern

den historischen Friedhof

wieder näher zu bringen.

Ausstellungen, aber vor allem

musikalische Veranstaltungen

lassen sich hier dank der hervorragenden

Akustik ideal ausrichten.

Und so begann auch das

Jubiläumsprogramm 2015 mit

Musik: Ende April leitete Kirchenmusikdirektor

Christof

Falkenroth in der überfüllten

Kapelle ein beschwingtes

Frühlingssingen und eine

wohlklingende Stubenmusik

vom Trachten- und Heimatverein

„D‘Bayerisch Bodenseer

Lindau“ verzauberte zum Maianfang

die zahlreichen Zuhörer.

Im Juni (14. Juni um 11.30

Uhr) plant der Verein den

eigentlichen Festakt des 500.

Jubiläums, verbunden mit der

Eröffnung einer Skulpturenausstellung

heimischer Künstler

auf dem Areal des Friedhofs.

Dazu werden auch prominente

Gäste erwartet.

Von Juli bis September wird

eine Fotoausstellung in Form

eines Wettbewerbs in der

Kapelle zu sehen sein (Eröffnung

am 12. Juli um 11.30

Uhr).

Auf gutes Wetter hoffen die

Organisatoren im August (14.

August um 19.30 Uhr) für eine

besonders gestaltete Abendveranstaltung

im Freien, bei

der Musik und Kunst im Vordergrund

stehen.

Mit dem schon traditionellen

Chorkonzert von Eintracht

Liederhort (am 22. November

um 17 Uhr) wird das Jubiläumsjahr

zu Ende gehen.

Der Förderverein, dessen

Arbeit von vielen Mitgliedern

getragen wird, will mit seinem

Engagement dazu beitragen,

dass der Alte Friedhof mit seinem

„Geburtstagskind“, der

Kröll-Kapelle, noch bekannter

wird und auch außerhalb von

Lindau als eine ganz besondere

Kostbarkeit erkannt wird,

die Kunst und naturnahe

Erholung durch alle Jahreszeiten

hindurch erlebbar macht.

Der Förderverein bedankt

sich bei der Stadtgärtnerei,

dem Bauamt und dem Kulturamt

für ihre Unterstützung.

„Sie haben wesentlich dazu

beigetragen, dass das Jubiläum

der Kröll-Kapelle würdig gefeiert

werden kann“, so Vereinsvorsitzender

Peter Borel.

Ebenso möchte der Förderverein

seinen Dank an die

Künstler der Konzerte und der

Ausstellungen, an Helga Sauermann,

die Spender, Sponsoren

und treuen, aktiven Freunde

richten. Ihnen allen sei es zu

verdanken, dass in den letzten

Jahren mitten in Lindau ein

gepflegter und wunderschöner

Park mit bestens sanierten

Gräbern entstanden ist, in

dem die 500-jährige Lindauer

Geschichte nachverfolgt werden

kann.

BZ


WISSENSWERTES 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Bürgermeister verteilt viel Lob

Bodolz Neu gestalteter Rathausplatz mit Brunnen eingeweiht

WIR! bringen Bodolz

zum Leuchten

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Stadtwerke Lindau (B)

Die Bodolzer haben einen neu gestalteten Rathausplatz, der sich zu einem gern besuchten Treffpunkt

entwickeln soll. Hier wird Kinderfest gefeiert und der Weihnachtsmarkt aufgebaut.

BZ-Foto: HJK

„Der Rathausvorplatz ist äußerst

attraktiv und einer der

schönsten in der Umgebung

geworden“, schwärmt der Bodolzer

Bürgermeister Christian

Ruh. Zusammen mit rund 300

Einwohnern der Gemeinde Bodolz,

Politprominenz und den

am Bau beteiligten Planern und

Firmen wurde der Platz am 30.

April feierlich eingeweiht.








Steinbildhauermeister

René Geier

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Die Gesamtmaßnahme umfasste

nicht nur die Neugestaltung

des Rathausplatzes, sondern

auch die barrierefreie Umgestaltung

des Rathauses. Rund

400.000 Euro flossen in die

neuen Außenanlagen. 150.000

Euro erhielt die Gemeinde über

die Städtebauförderung der Regierung

von Schwaben, 250.000

Euro beträgt der Eigenanteil der

Gemeinde. Nicht gefördert

wurde die barrierefreie Umgestaltung

des Rathauses (105.000

Euro), da das eine Pflichtaufgabe

der Gemeinde ist.

„Wie man an dieser neu

gestalteten Fläche unschwer

erkennen kann, wurde hier mit

Bedacht und viel Liebe zum

Detail geplant und das letztendlich

auch umgesetzt“, lobte der

Bürgermeister alle beteiligten

Planer und Firmen. Sein Dank

richtete sich aber auch an das

Die Einwohner haben bei der Gestaltung mitgesprochen und kamen

auch gern zur feierlichen Einweihung.

BZ-Fotos: Gemeinde Bodolz

Regierungspräsidium für die

Förderung und die kollegiale

wie fachliche Begleitung während

der Baumaßnahme, an

den Gemeinderat und seine

Amtsvorgängerin, die das Projekt

auf den Weg gebracht hatten,

aber auch an die Bodolzer

Bevölkerung. „Bereits in einem

frühen Stadium der Planungen

wurde die Bürgerschaft befragt,

welche der möglichen Varianten

des Platzes zur Ausführung

kommen soll. Später dann hat

die Gemeinde drei verschiedene

Brunnenentwürfe zur Abstimmung

gestellt und auch

hier konnte dank einer hohen

Beteiligung der Bevölkerung ein

deutliches Ergebnis erreicht

werden, das dann auch zur

Umsetzung kam. Noch einmal

vielen Dank an Sie alle für Ihr

Interesse und Ihre Mitwirkung

bei der Gestaltung des Platzes

und damit auch an der Weiterentwicklung

unserer Gemeinde“,

so Bürgermeister Ruh bei

der feierlichen Einweihung. Im

Anschluss wurde der Maibaum

erstmals am neuen Standort auf

der Wiese gegenüber vom Rathaus

aufgestellt.

HG

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Drei Ausschreibungsteilnehmer hatten ihre Entwürfe für einen Brunnen

vor dem Rathaus bei der Gemeinde eingereicht. Die Bürgerbefragung

hat der Bodolzer Steinbildhauermeister René Geier gewonnen

und auf der am Rathausplatz angrenzenden Grünanlage seinen

Entwurf eines Bodolzer Brunnens umgesetzt.


10 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

WISSENSWERTES

„Willkommen zu Hause“ im Hostel Lindau

„das mietwerk“ Günstige, aber stilvolle Übernachtungen in einer wunderschönen alten Villa

„Willkommen zu Hause“ ist die

Philosophie, mit der das Team

vom Mietwerk in Lindau seine

Gäste empfängt. Seit drei Jahren

gibt es das Hostel in der wunderschönen

Villa aus dem Jahr

1888 in der Holdereggenstraße.

Hier dürfen sich sowohl Individualtouristen,

Radler, Familien,

Backpacker, Wanderer als auch

Gruppen herzlich willkommen

fühlen.

„Unser besonderes Anliegen ist

es, unseren Gästen eine günstige

aber stilvolle Übernachtung

am Bodensee und ein Zuhause

auf Zeit zu bereiten“, sagen Anette

Papke und Aurel Sommerlad.

Sie führen das Mietwerk in Lindau

mit Leidenschaft, Gelassenheit

und einem ganz besonderen

Gespür dafür, was Menschen

brauchen und was ihnen

gut tun könnte.

Im Hostel stehen 58 Betten in verschiedenen Kategorien

für Individualtouristen, Radler, Familien,

Backpacker, Wanderer und Gruppen zur Verfügung.

Die beliebte Lounge in einem ganz persönlichen Stilmix aus verschiedenen Epochen, Materialien und Farben lädt mit ihren großen Sesseln,

Schachtisch, Spielen, Büchern und Magazinen zur Entfaltung, Entspannung und zum Treffen mit den anderen Bewohnern ein. BZ-Fotos: Mietwerk

„Wir möchten, dass der Aufenthalt

bei uns für unsere Gäste

inspirierend und zu etwas ganz

Besonderem wird“, erzählen die

beiden Geschäftsführer bei

einem Rundgang durch das

Das Mietwerk kann einen schönen, 50 m 2 großen

Veranstaltungsraum für ca. 40 Personen z.B. für

Familienfeiern oder Seminare zur Verfügung stellen.

Hostel. Dafür haben sie ein eigenes,

ganz persönliches Design

kreiiert. Durch einen Mix aus

Möbeln mit Geschichte, neuen

Einrichtungsgegenständen,

interessanter Trödlerware, Familienerbstücken,

Wertvollem und

Belanglosem erhält jeder Raum

einen ganz eigenen Stil und verleiht

dem Haus eine entspannte

und freundliche Atmosphäre.

„Bei uns wohnst du nicht nur

auf deinem Zimmer, sondern

im ganzen Haus“, erläutern sie

die Idee, die z.B. hinter der

beliebten Lounge mit den großen

Sesseln, Schachtisch, Spielen,

Magazinen und Büchern

steckt. Auch eine Terrasse und

der herrliche Garten dürfen

gern genutzt werden, um sich

zu entfalten und Entspannung

zu finden.

Das Mietwerk Lindau kann

58 Betten in verschiedenen

Kategorien für Übernachtungen

zur Verfügung stellen: Einzelzimmer,

Doppelzimmer,

Zwei-Bett-Zimmer, Vier-Bett-

Zimmer, Sechs-Bett-Zimmer, ein

Appartement und ganz neu ab

September eine traumhafte

Ferienwohnung mit See- und

Bergsicht für vier Personen.

Radler dürfen sich über ein

abschließbares Fahrraddepot

und einen Radwaschplatz freuen.

Und falls mal etwas nicht

rund läuft, gibt es im Mietwerk

eine „do-it-yourself-Reparaturwerkstatt“

und gängige Ersatzteile.

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WISSENSWERTES 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Öko-Spitzenreiter aus Überzeugung

Gelebte Nachhaltigkeit vom Strom, übers Frühstück bis zum Büroartikel

Fortsetzung:

Wanderer dürfen ihre „Sportgeräte“

am hauseigenen Stiefel-

Wasch- und Trockenplatz und

ihre „Leibchen“ in der Waschmaschine

für den nächsten Einsatz

wieder fit machen.

„Und weil es uns wichtig ist,

verwenden wir biologische

Lebensmittel und Getränke,

ökologische Wasch- und Reinigungsmittel,

Büroartikel aus

Recyclingmaterial und beziehen

Ökostrom“, weisen Anette

Papke und Aurel Sommerlad auf

einen weiteren Aspekt hin, auf

den sie in ihrem Unternehmen

großen Wert legen. Ihr Mietwerk

wurde mit dem Zertifikat

Blaue Schwalbe für ökologisches

Engagement ausgezeichnet.

Und 2014 hat die Touristikwebsite

„tripadvisor“ das Mietwerk

in Lindau als „Öko-Spitzenreiter“

unter den gelisteten

Übernachtungsbetrieben mit

Silber geehrt. „Wir finden, Nachhaltigkeit,

Umweltbewusstsein

und ein günstiger Übernachtungspreis

müssen sich nicht

ausschließen“, sind die beiden

überzeugt.

Ab Sommer plant das Mietwerk

ein neues Angebot. Dann

gibt Yogalehrerin Nadja Rangl

Das Frühstück im Mietwerk ist

bio-zertifiziert.

Freundschaftliche Grüße

von nebenan

und weiterhin alles

Gute für Euch

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Wir gratulieren zum gelungenen Umbau

und wünschen weiterhin alles Gute!

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Das Team im Mietwerk (von links): Sam Mhlongo, Marlene Tinoco, die Geschäftsführer Anette Papke und

Aurel Sommerlad, Yogalehrerin Nadja Rangl (Kooperationspartner) sowie Elisabeth Mayr.

aus Bodolz für Gäste aber auch

für interessierte Einheimische

Kurse, die bei schönem Wetter

im Garten stattfinden.

„Aktuell sammeln wir Spenden

für die Erdbebenopfer in

Nepal und unterstützen die Allgäuer

Hilfsorganisation humedica

e.V.“, ist im Mietwerk zu erfahren.

Jeden Betrag, den Gäste im

Hostel oder bei der Online-

Buchung spenden, verdoppeln

Papke und Sommerlad und leiten

das Geld an humedica weiter.

BZ

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KURZ BERICHTET

Hut-Tag

11

Am Sonntag, 17. Mai

2015, findet der beliebte

Lindenberger Hut-Tag statt

und jährt sich heuer bereits

zum 16. Mal. Auch dieses

Jahr erwartet Lindenberg

alle Besucher am verkaufsoffenen

Sonntag mit einem

abwechslungsreichen und

spannenden Programm.

Neben den spektakulären

Walking Acts von „ART-ISTduo“

sowie musikalischen

Liveauftritten auf drei

Bühnen und dem kulturellen

Rahmenprogramm in der

gesamten Innenstadt dreht

sich wieder alles um das

Thema Hut. Natürlich wird

auch das neue Deutsche

Hutmuseum in das Programm

einbezogen. Unter

anderem findet auf dem

Museumsplatz der populäre

Hut-Markt statt. Um 11 Uhr

wird der 16. Lindenberger

Hut-Tag feierlich vor dem

Rathaus eröffnet. BZ

Dornier Museum

Am Sonntag, 17. Mai, ist

das Dornier Museum beim

Internationalen Museumstag

mit von der Partie. Mit

spannenden öffentlichen

Führungen und Kreativaktionen

erfahren die Besucher

Hintergrundinformationen

rund um das Dornier

Museum.

Museumsvogel Dodo begrüßt

ab 10.30 Uhr alle kleinen

und großen Besucher und

um 11 Uhr erzählt eine

Familienführung auf kindgerechte

Art die Geschichte

von 100 Jahren Luft- und

Raumfahrt. Ebenfalls um 11

Uhr findet die Zeitzeugenführung

statt, bei der ehemalige

„Dornianer“ neben

Erklärungen zur Dauerausstellung

auch Anekdoten aus

ihrem früheren Berufsalltag

zum Besten geben. Alle

kleinen Raumfahrtfans

bauen bei der Kreativaktion

„Die Ufos sind los“ zwischen

13 und 16 Uhr verrückte

Ufos und durchgeknallte

Außerirdische und spielen

an der neuen „Weltraumkiste“

im großen Museumshangar.

Von 14 bis 16 Uhr

ist im Flugsimulator der

virtuelle Rundflug über den

Bodensee möglich.

Als besonderes Angebot

ist der Museumseintritt an

diesem Tag für Kinder bis

einschließlich 16 Jahre frei;

Erwachsene bezahlen den

reduzierten Eintritt. BZ

Hardcorekonzert

Am Samstag, 16. Mai, stehen

im Club Vaudeville „Comeback

Kid“ und „Bane“ sowie

„My Iron Lung“, „World

Eater“ und „Tausend Löwen

unter Feinden“ auf der großen

Bühne. Einlass ist um 19

Uhr.

BZ


12 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

LINDAUER RÜCKBLICK

Bodenseebank-Kundin gewinnt Audi S1

Glücksgöttin Fortuna meinte es

mit Hildegard Breg aus Mollenberg

(Gemeinde Hergensweiler)

besonders gut: Die Kundin der

Bodenseebank landete bei der

jüngsten Sonder-Gewinnsparauslosung

der Volks- und Raiffeisenbanken

in Bayern einen

Haupttreffer und ist nun stolze

Besitzerin eines nagelneuen

Audi S1 Sportback. Vergangene

Woche konnten Hildegard

und Rainer Breg ihren Gewinn

im Audi Forum in Ingolstadt

abholen. Dabei wurden sie von

Bodenseebank-Vorstand Joachim

Hettler und Alfred Kollmuß

begleitet.

BZ-Foto: BoSeeBa

Großzügige Spenden für Tafelläden

Unter dem Motto „Geben ist

seliger denn Nehmen“ hatte

die Neuapostolische Kirche

Lindau ihre Gemeindemitglieder

dazu aufgerufen, z.B.

beim täglichen Einkauf etwas

zusätzlich für die Lindauer

Tafel einzukaufen. Eine

überwältigende Bereitschaft

hat innerhalb kürzester Zeit

ca 1.700 Artikel zusammengebracht.

Mit großer Freude

hat der Geschäftsführer der

Caritas des Landkreises

Lindau, Harald Thomas, am 8.

Mai in der Neuapostolischen

Kirche die großartige Spende

vom Gemeindevorsteher Heinz

Keck und seinem Organisationsteam

entgegengenommen.

BZ-Foto: GH

Aktionstage in Lindau

Anlässlich des europaweiten

Protesttages zur Gleichstellung

von Menschen mit Behinderung

veranstalteten die Kirchengemeinde

St. Verena-Versöhnerkirche, die

St. Gallus-Hilfe und das Tanzhaus

Lindau Aktionstage unter dem

Motto „einander begegnen“. In

den Redebeiträgen wurde deutlich,

dass durch die persönliche

Begegnung und ein näheres Kennenlernen

von Menschen mit und

ohne Behinderung Unsicherheiten

im Umgang miteinander sowie

Vorurteile abgebaut werden. Eine

inklusive Tanzgruppe des Tanzhauses

Lindau zeigte eine mitreißende

Darbietung.

BZ-Fotos: Karl

Feier für Stadtwerke-Jubilare

Bei den Stadtwerken Lindau wurde bisher Jubilare

einzeln geehrt. Klaus Steiner fasste jetzt

die Jubilarinnen und Jubilare der Jahre 2014 und

2015 in einer gemeinsamen Feier im „Strandhaus“

beim Barbecue zusammen: Insgesamt hatten

und haben 13 Personen ihr Betriebsjubiläum,

elf feierten ihr 25. und zwei ihr 40. Sie bringen

es zusammen auf 355 Jahre bei den Stadtwerken.

BZ-Fotos: SWLi

Spende fürs Tierheim

Die Belegschaft der Lindauer

Stadtwerke sammelte über 300

Euro Spenden für das Tierheim,

die von der Vorsitzenden des

Betriebsrates, Jutta Kalhorn

(li.), und Geschäftsführer Klaus

Steiner an Petra Seidl und die

Leiterin des Tierheims, Martina

Schwendner, überreicht wurden.

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FOS Schüler interviewen Zeitzeugen zum II. Weltkrieg

Spannend und aufschlussreich waren die ausführlichen

Berichte der zwölf Senioren, die sich

den Schülern der Klasse W11b als Zeitzeugen für

Interviews zur Verfügung gestellt haben. Vor dem

Besuch im Maria-Martha-Stift bereiteten sich die

Jugendlichen gründlich auf die Interviews vor. In

kleinen Gruppen erzählten die Bewohner einen

Nachmittag lang von ihren Erlebnissen und Erinnerungen

zu dieser Zeit, die sie zum Teil auch mit Bildern

veranschaulichten. Die Mitschriften, Bild- und

Tonaufnahmen werden nun von den Schülerinnen

und Schülern aufbereitet. Eine kleine Ausstellung

in der Aula der Staatlichen Fachoberschule Lindau

ist geplant.

BZ-Fotos: FOS


SPECIAL Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Mai 2015

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14 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

BZ-SPECIAL: HOTEL PENSION SEEREICH

Schmuckstück nach dem Vorbild klassischer Villen

Neueröffnung Aus der kleinen Pension „Sommerland“ wird großes, neues Garni-Hotel und Pension „Seereich“

Absolutes Highlight in der Außengestaltung des Seereichs sind die Rundbögen, die sich um den gesamten Gebäudekomplex reihen. Sie wurden mit Hilfe einer anspruchsvollen

handwerklichen Reliefputztechnik hervorgehoben und im Eingangsbereich als offene Arcaden gestaltet. Das gefällt nicht nur den Bauherren selbst äußerst gut. BZ-Foto: Haberland

In der Bregenzer Straße, im

sogenannten Quartier am Seeheim,

wurde ein sensibles

städtebauliches Projekt umgesetzt.

Wo noch bis September

2014 die Pension Sommerland

betrieben wurde, hat Ivanka

Blagus Mitte April 2015 ihr

neues Hotel und Pension Seereich

eröffnet.

Seit 2007 hat Ivanka Blagus die

Pension Sommerland in Lindau

SALTO gratuliert dem

»Hotel und Pension Seereich«

zum gelungenen Um- und

Neubau.

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geführt. Die elf Zimmer, nur

wenige Schritte vom Bodensee

entfernt, waren hervorragend

ausgebucht, bestätigt sie. Die

Lage und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis

habe die Gäste

begeistert und für eine ständig

wachsende Nachfrage gesorgt.

Deshalb haben sie und ihr

Mann Kristijan entschieden,

die Pension Sommerland zu

erweitern. Das Gebäude der

ehemaligen Pension Sommerland

haben sie umbauen und

sanieren lassen. Anstelle des benachbarten

Wohnhauses in der

Bregenzer Straße 18, das abgerissen

wurde, hat man einen Neubau

errichtet. Um trotzdem

eine harmonische Verbindung

der beiden Baukörper zu schaffen

und damit die Hotel- und

Pensionsgäste nicht das Haus

verlassen müssen, um von der

Anmeldung zu ihren Zimmern

zu gelangen, wurde ein eingeschossiger,

gläserner Zwischenbau

angelegt. Er beherbergt die

Rezeption. Zur Seeseite hinaus

dient er als Frühstücksraum des

Garni-Hotels mit angrenzender

Außenterrasse und Sitzpavillon

im Garten.

Nach umfangreichen Umbau-,

Sanierungs- und Neubaumaßnahmen

hat Familie Blagus

Mitte April 2015 in der Bregenzer

Straße 16-18 ihr neues

Hotel und Pension Seereich

Wir gratulieren zur Eröffnung.

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zum gelungenen Neubau.

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mit 32 Zimmern eröffnet.

Das Grundstück Bregenzer

Straße 16-18 liegt im Bereich der

früheren Villen Seeheim, Amsee

und Toscana. Diese Gebäude

sind wesentliche Elemente der

Lindauer Villenkultur. Davon

ausgehend, nimmt das neue

Ensemble in der Bregenzer Straße

ebenso wie die historischen

Vorbilder Elemente der klassischen

Architektur auf, allerdings

in diesem Fall in moderner

Interpretation. Damit soll

die unverwechselbare Identität

des Ortes bewahrt und gestärkt

werden.

Um den Bezug zur klassischen

Villenbebauung besonders

hervorzuheben, haben sich

die Bauherren und der Architekt

z.B. für bodentiefe Fenster

und französische Balkone entschieden,

haben die Gebäude

die typischen, flachen Walmdächer

und einen Dachüberstand.

Absolutes Highlight aber

sind die Rundbögen, die sich

im Erdgeschoss um den gesamten

Gebäudekomplex reihen.

Sie wurden zusätzlich mit

Hilfe einer anspruchsvollen,

handwerklichen Reliefputztechnik

hervorgehoben und

im Eingangsbereich als offene

Arcade gestaltet.

Fortsetzung nächste Seite

Seereich

Hotel und Pension

Bregenzer Straße 16-18

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BZ-SPECIAL: HOTEL PENSION SEEREICH 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Gäste checken ein in ihr eigenes „Seereich auf Zeit“

Drei-Sterne-Komfort 32 lichtdurchflutete Zimmer in hellem Design bieten privates Wohlfühl-Ambiente

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mit See- und Bergblick. Alle sind mit TV und WLAN sowie besten Matratzen für einen erholsamen Schlaf

ausgestattet.

BZ-Fotos: Seereich/Thomas Haberland

Fortsetzung:

„Die Außenansicht ist äußerst

gut gelungen. Dafür haben sich

die Mehrinvestitionen wirklich

gelohnt“, schwärmen Ivanka

Blagus und ihr Mann. Sie erhalten

auch von anderen viel positive

Resonanz für die Erscheinung

und offene Gestaltungsweise

ihres Hauses. Viele Lindauer

sind sehr interessiert und wagen

gern einen Blick ins Seereich.

Auch wenn sie selbst nicht hier

wohnen wollen: Sie sind herzlich

willkommen, im Seereich

einen Kaffee zu trinken oder

zwischen 7.30 und 10.30 Uhr zu

frühstücken (Buffet). Denn nicht

nur Urlauber wohnen hier gern.

Auch viele Einheimische quartieren

hier ihren Besuch ein.

Den erwartet in den neuen,

lichtdurchfluteten Zimmern in

hellem, herrlich leichtem Design

ein privates Wohlfühl-

Ambiente. Und trotz des neuen

Objektes dürfen sich die Gäste

im Seereich auch in Zukunft

über ein hervorragendes Preis-

Leistungs-Verhältnis freuen,

verspricht Ivanka Blagus. HG

Hier checken die Gäste ein in ihr eigenes „Seereich auf Zeit“.

Das Garni-Hotel und Pension „Seereich“ bietet seinen Gästen in jeder Hinsicht Drei-Sterne-Komfort.


16 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

ESSEN UND TRINKEN

Gäste werden mit südländischer Leidenschaft verwöhnt

„Sumser 2“ in Wasserburg eröffnet Ehemalige „Schleckeria“ ist jetzt Restaurant, Pizzeria und Gelateria

Am Lindenplatz in Wasserburg

werden Gäste jetzt mit südländischer

Leidenschaft verwöhnt.

Hier hat Aziz Celebi vor kurzem

in den Räumen der ehemaligen

„Schleckeria“ das „Sumser 2“ eröffnet.

Es vereint alle Angebote

eines Restaurants und einer Pizzeria

mit denen einer Gelateria.

Internationale und

regionale Weine

Wir wünschen

viel Erfolg!

Alte Bodensee Hausbrennerei

Weinkellerei · Großer Weinverkauf

Mo.–Fr. 8–12 Uhr, 14–18 Uhr

Sa. 8.30–12.30 Uhr

Raiffeisenstraße 23

88079 Kressbronn/Bodensee

www.weinkellerei-steinhauser.de

Herzlichen Glückwunsch


In den Räumen der ehemaligen „Schleckeria“ am Lindenplatz in Wasserburg hat jetzt unter neuer Leitung das Restaurant mit Pizzeria und

Gelateria „Sumser 2“ eröffnet. Das freut die Feriengäste und die Einheimischen gleichermaßen.

BZ-Fotos: GH

Familie Celebi betreibt seit

drei Jahren das „See Bistro“ in

der Halbinselstraße in Wasserburg.

Nachdem die „Schleckeria“

am wunderschönen Lindenplatz

in Wasserburg seit

längerer Zeit geschlossen war,

haben sich die beiden entschieden,

die zentral im Ortskern

gelegenen gastronomischen

Räumlichkeiten zu

übernehmen.

Unter dem Namen „Sumser 2“

haben sie hier ein Restaurant

mit Pizzeria und Gelateria eröffnet.

Die „2“ steht deshalb

im Namen, weil sie für Aziz

Celebi eine ganz besondere

Bedeutung hat. Er vereint zwei

Nationalitäten in sich. „Ich liebe

und lebe die südländische Leidenschaft,

aber ebenso die

Genauigkeit und das Qualitätsbewusstsein,

auf die man

hierzulande sehr viel Wert legt“,

erklärt er. Auch im „Sumser 2“

vereint er diese Eigenschaften.

Hier werden die Gäste mit süd-

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ländischer Leidenschaft und

deutscher Genauigkeit verwöhnt.

Hier pflegt man die gutbürgerliche,

bayerische Küche

genau so wie die italienische.

„Natürlich wird alles aus frischen,

regionalen Zutaten zubereitet“,

versichert der

Restaurant-Inhaber und weist

darauf hin, dass im „Sumser 2“

auch ein wechselndes Mittagstisch-Angebot

unterbreitet wird.

Dem Zusatz Gelateria wird

das „Sumser 2“ gerecht, indem

die Gäste hier unter verschiedenen

Kaffeespezialitäten und

einem großen Kuchenangebot

wählen können und: Es gibt

ganz viel Eis!

Das eröffnet doch sowohl

für die Wasserburger als auch

für ihre Feriengäste gute Aussichten

auf einen tollen Sommergenuss

am Lindenplatz. Dort






sind bei schönem Wetter die

Außensitzplätze unter den

großen Sonnenschirmen mit

ihrer hervorragender Aussicht

auf das bunte Treiben im Ortskern

natürlich besonders beliebt.

Aber auch das schöne

und gemütliche Ambiente im

Restaurant lädt zum Genießen

ein und steht auch gern für

Feierlichkeiten zur Verfügung.

HG

Sumser 2

Restaurant - Pizzeria - Gelateria

Lindenplatz 2

88142 Wasserburg (B)

Tel.: 0 83 82/2 74 63 46

Öffnungszeiten:

täglich 8.30 bis 22.45 Uhr,

durchgehend warme Küche

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Bei schönem Wetter sind natürlich die Außensitzplätze äußerst beliebt,

doch auch drinnen lässt es sich in angenehmer und gemütlicher

Atmosphäre genießen.

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Friedrichshafener Straße 15

88131 Lindau/B

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Wolfgang Kasper

Dipl. Finanzwirt (FH)

Christian Mayr

Steuerberater

Wir

gratulieren zur

Neueröffnung.

Wir wünschen

viel Erfolg!

WIR WÜNSCHEN

DEM NEUEN

TEAM

ALLES GUTE!

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Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

16. bis 30.05.2015

BZ-Foto: Stefan Seufert

Samstag, 16.05.2015

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt

Marktplatz , Insel

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

tägl. 10-18 Uhr, Emil Nolde – Der ungezähmte

Strom der Farbe

Aquarelle, Ölgemälde und Grafik, Sonderausstellung,

Stadtmuseum, Marktplatz, Insel

14-17 Uhr, Kinder-Kunst-Werkstatt auf den

Spuren von Emil Nolde: Maler-Atelier

mit der Lindauer Kunstmalerin Uli Eschbaumer,

Lindaupark, Kemptener Str. 1

15 Uhr, Ökumenischer Inselrundgang

Thema: Lindau in der Literatur,

Pulverturm, Hintere Insel

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Gasthaus

zum

Sünfzen

17-19 Uhr, Bauernmarkt am Gitzenweiler Hof

Eingangsbereich Campingplatz Gitzenweiler 88

19.30 Uhr, Comeback Kid, Bane, My Iron

Lung, World Eater, Tausend Löwen Unter

Feinden

Hardcore, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6-8

20 Uhr, Quadro Nuevo "Tango"

Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Singen für Nepal

Circlesong-Session, kommen, zuhören, mitsingen,

Eintritt frei, Spenden für ein Kinderheim

in der Erdbebenregion Nepal ,

Peterskirche, Oberer Schrannenplatz, Insel

BREGENZ

19.30 Uhr, Concerton in Presbyterio

Konzert mit dem Jugnen Kammerensemble

des Landeskonservatoriums und Helmut Binder

an der Orgel, Werke von Mozart, Haydn,

Albrechtsberger und Brixi; Herz-Jesu-Kirche,

Kolpingplatz 1

20 Uhr, Israel Galván: Lo Real - Wahrheit

Bregenzer Frühling, Festspielhaus, Platz der

Wiener Symphoniker 1

20.30 Uhr, I Baccala Clown

Clowntheater - Seelax-Festival, Freudenhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

FRIEDRICHSHAFEN

18 Uhr, Diner en blanc

Picknick ganz in weiß, Musik: Basement Ramblers,

Uferpromenade

21 Uhr, Caserne Club Nacht

fünf Clubs, sieben DJs, ein Eintritt,

Club Metropol, Fallenbrunnen 17

HERGENSWEILER

15 Uhr, Blumen- und Gartenflohmarkt

Pflanzen und Gartengeräte verkaufen, tauschen

und verschenken, rund ums Backhaus

KRESSBRONN

11-18 Uhr, Kunstmarkt – Kunsthandwerk

Seegarten, am Landungssteg

NONNENHORN

17.30 Uhr, Schülervorspiel

des Musikvereins Nonnenhorn, Eintritt frei,

Pfarrsaal, Seehalde 12

WASSERBURG

11.30 + 14 Uhr, Dampfschiff Felicitas

Fahrt nur bei schönem Wetter, Halbinsel

18 Uhr, Jahreskonzert Bläserschule VJBW

Sumserhalle, Reutener Str. 12

Sonntag, 17.05.2015

LINDAU

8-18 Uhr, Bürgerbegehren – Bürgerentscheid

über das Inselhallen-Parkhaus, in 11 Abstimmungslokalen

ab 7.30 Uhr, 4. BMW-Unterberger Triathlon

ab 9 Uhr Starts, Strandbad Eichwald

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

- Sammlertreffen

Gasthof Langenweg, Langenweg 24

10-17 Uhr, Internationaler Museumstag

in den Friedensräumen, Programm für Groß

und Klein, Vorträge, Kinderprogramm, Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25, Schachen

10 Uhr, Vortrag: Die Wand und Deckengemälde

der Villa Lindenhof

Friedensräume Villa Lindenhof, Lindenhofweg

25 , Schachen

10.30 Uhr, Stadtrundgang am Sonntag

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

12 Uhr, Frühlingsfest im Tierheim

Flohmarkt, Kinderprogramm und Bewirtung,

bei jedem Wetter, Fraunhoferstr. 40 , Zech

14.30-17 Uhr, Treffpunkt Café Lugeck

offene Begegnungsstätte, Kaffee und Kuchen,

Spiele, Gemeindehaus Lugeck, Steigstr. 36

15 Uhr, Auf der Suche nach dem Glück

Kinderprogramm, Friedensräume Villa Lindenhof,

Lindenhofweg 25 , Schachen

16 Uhr, Marionettenoper: Schwanensee

von Piotr Iljitsch Tschaikowski:

Stadttheater, Konzertsaal, Fischergasse 37

ab 17.45 Uhr, Bürgerentscheid Parkhaus Inselhalle

und Gesamtprojekt Inselhalle

Bekanntgabe der Ergebnisse,

Altes Rathaus, Bismarckplatz 4

ACHBERG

14.30 Uhr, Führung durch die Ausstellung

"Aufbruch ins Freie - Künstlerkolonien in

Deutschland um 1900", Schloss Achberg

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Maximilianstr. 1

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17. bis 23. Mai 2015

VERANSTALTUNGEN

BODOLZ

15-18 Uhr, Tanztee mit d. Sterntaler-Express

Gutsgasthof Köberle, Grundstr. 2

BREGENZ

11 Uhr, Liebes Leid und Lust

Der Chor Laguzzen unter der Leitung von Petra

Tschabrun zu Gast bei Renate Bauer,

Sonntagsmatinee in der Nepomukkapelle

(neben Kunsthaus)

KRESSBRONN

11-18 Uhr, Kunstmarkt – Kunsthandwerk

Seegarten, am Landungssteg

16 Uhr, Von Land und Leuten

Führung durch die Ausstellung mit Kees Tillema,

Lände, Galerie/Museum, Seestr. 24

19 Uhr, Kurkonzert

Schlösslepark

LANGENARGEN

20 Uhr, Promenadenkonzert

nur bei trockener Witterung,

Konzertmuschel, Untere Seestr. 3

LINDENBERG I. ALLGÄU

11 Uhr, Lindenberger Hut-Tag

Hut-Markt, Musik, Rahmenprogramm,

Modenschau und mehr, Lindenberg

WASSERBURG

11-16 Uhr, Panorama-Radrunde am Lindauer

Bodensee

Eröffnungsveranstaltung des LEADER-Projekts,

Besonderheiten der Region, besonders

schöne Aussichtspunkte, ca. 25 km Länge,

Teilnahme kostenlos, Anmeld.: 0 83 82/

270-155, Start an der Antonius-Kapelle in

Selmnau

17 Uhr, Promenadenkonzert

nur bei trockener Witterung, Halbinsel

Montag, 18.05.2015

LINDAU

7.30-12.30 Uhr, Natura 2000 - Managementpläne

täglich Mo-Fr: Einsichtnahme für interessierte

Bürger, Stadtbauamt, Bregenzer Str. 8

9 Uhr, Bayerische HIV-Testwoche

vom 18. bis 22. Mai; Einladung des Landratsamtes

zum kostenlosen und anonymen Test,

tel. Voranmeldung: 0 83 82 /270-620; Landratsamt

Lindau, Stiftsplatz 4, Insel

20 Uhr, Von den Tieren im Notieren

Autorenlesung mit Alissa Walser,

Stadtbücherei, Maximilianstr. 52

BREGENZ

10 Uhr, Ma Liberté

Macht/Schule/Theater,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

WASSERBURG

20 Uhr, Edelbrand- und Likörverkostung

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Dienstag, 19.05.2015

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang "Lindau erleben"

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis

entdecken, erforschen, beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19.19 Uhr, Vernissage Gisela Dobler und

Christa Hagel: Zusammenhang

Galerie im Innenhof, Cramergasse 9

20 Uhr, Genozid an den Armeniern

Informationsabend,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

FRIEDRICHSHAFEN

19 Uhr, Die Eiszeiten im Bodenseeraum

Vortrag mit Referent Oskar Keller,

Volkshochschule, Charlottenstr. 12

NONNENHORN

9.30-13 Uhr, Gemütlich geführte Radtour

bei gutem Wetter , ab Tourist-Info, Seehalde 2

14-19 Uhr, Zuschauen und Probieren

Schaubrennen, Obstbauer Hener, Conrad-

Forster-Str. 21

18 Uhr, Seeweindorf am Hörnle

Wissenswertes über die Region, die Entstehungs

des Bodensees, Landungssteg

SIGMARSZELL

13.30 Uhr, Bibel-Wanderweg

Frauenbund Sigmarszell, Feuerwehrhaus

WASSERBURG

17-22 Uhr, Blutspenden (BRK)

Sumserhalle, Reutener Str. 12

Mittwoch, 20.05.2015

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt

Marktplatz , Insel

10-13 Uhr, Blaues Umweltmobil

fair gehandelte Waren auf dem Wochenmarkt,

Marktplatz, Insel

19 Uhr, "Wohin mit dem Geld bei Niedrigzinsen?

Auswirkungen auf Altersvorsorge

und Kapitalanlagen"

kostenloser Informationsabend bei Ruhestandsplaner

Bodensee, Kemptener Str. 61

20 Uhr, Amnesty International Treffen

Gruppe Lindau, Ev. Gemeindehaus Hospiz,

Paradiesplatz 1

BODOLZ

15-17 Uhr, Bürgersprechstunde

bei Bürgermeister Christian Ruh,

Rathaus, Rathausstr. 20

BREGENZ

20.30 Uhr, Andreas Vitásek: Sekundenschlaf

Seelax-Festival, Freudenhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

FRIEDRICHSHAFEN

20 Uhr, Igudesman u. Joo - A Big Bohemian

Nightmare Music

Münchner Symphoniker, Graf-Zeppelin-Haus,

Hugo-Eckener-Saal, Olgastr. 20

HERGENSWEILER

20 Uhr, Abendkonzert

nur bei trockenem Wetter, Dorfplatz

LANGENARGEN

10 Uhr, Match Race Germany

internationale Segelregatta mit Rahmenprogramm

und Mitmachaktionen,

Langenargen, Bodenseeufer

NONNENHORN

10.30 Uhr, Führung durch d. Fischbrutanstalt

Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17 Uhr, Torkelerklärung mit Weinverkostung

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

SIGMARSZELL

19.30-20.30 Uhr, Meditation u. Entspannung

Reikizentrum - Akademie Seelenstaub, Tobelstr.

60

Donnerstag, 21.05.2015

LINDAU

9-11.15 Uhr, "Café MitEinander "

von Frauen für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis

entdecken, erforschen, beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

14.30-16 Uhr, Endlich wieder tanzen

Eine Kooperation zwischen der Tanzschule

Schnell und dem Maria-Martha-Stift, für Alte

und Demenzkranke, vom Walzer bis zum Rock

'n'Roll, Tanzschule Schnell, In der Grub 28/1

20 Uhr, Stadtrundgang am Abend

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

LANGENARGEN

8-13 Uhr, Wochenmarkt

Marktplatz

9 Uhr, Match Race Germany

Beginn der Qualifikationsrunde zum Großen

Preis von Deutschland, mit den weltbesten

Duellseglern

9.45 Uhr, Viertel vor Zehn in St. Martin

Kirchenführung, anschließend Orgelkonzert

Kath. Kirche St. Martin, Marktplatz 26

19 Uhr, Match Race Schlager-Hütte

Après-Sail Hütt'n im Regattadorf im Gondelhafen

mit Heiko Berger

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert mit d. MV Bösenreutin

Schäfflerplatz , Seehalde 2

WASSERBURG

16 Uhr, Jetzt wird wieder Schnaps gebrannt

Zuschauen und Probieren,

Alte Hausbrennerei Zürn, Dorfstr. 18

Freitag, 22.05.2015

LINDAU

14.30 Uhr, Stadtrundgang " Lindau erleben"

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-16.45 Uhr, Löwi Löwenzahn

Kinder suchen das gelbe Gold der Wiese, malen

mit den Blüten und kochen Löwenzahngelee,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene

Mangturm, Seehafen

BREGENZ

18 Uhr, Lantana: Speaking in Tongues

Schauspiel mit Musik,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20 Uhr, Trajal Harrell: Antigone Sr. / Twenty

Looks or Paris is Burning at The Judson

Church

Bregenzer Frühling, Festspielhaus, Platz der

Wiener Symphoniker 1

20.30 Uhr, Jamie Adkins: Circus Incognitus

Seelax-Festival,

Freudenhaus, Platz d. Wiener Symphoniker 1

LANGENARGEN

9 Uhr, Match Race Germany

Segelregatta mit d. weltbesten Duellseglern

10.30 Uhr, Historischer Spaziergang

Schloss Montfort, Treffpunkt, Untere Seestr. 3

19 Uhr, Match Race goes Lederhose u. Dirndl

Après-Sail Hütt'n im Regattadorf im Gondelhafen

mit den Eschbach Buam

WEISSENSBERG

17 Uhr, Hufeisenwerfen für Jedermann

Lampertsweiler

Samstag, 23.05.2015

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt

Marktplatz , Insel

10-12.15 Uhr, Löwi Löwenzahn

Kinder suchen das gelbe Gold der Wiese, malen

mit den Blüten und kochen Löwenzahngelee,

Verein Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

14 Uhr, Grenz-See: Von der anderen Seite geschrieben

Literarische Wanderung mit Manfred Menzel,

Info/Anmeld.: 0 83 82 /2 74 51 44 oder www.

seelese.de , Start an der Villa Leuchtenberg,

Eichwaldstraße 82

14-17 Uhr, Kinder-Kunst-Werkstatt auf den

Spuren von Emil Nolde: Grußkarten-Workshop

mit Kunstpädagoginnen, keine Anmeldung,

kostenlos, Lindaupark, Kemptener Str. 1

17-19 Uhr, Bauernmarkt am Gitzenweiler Hof

Regionale und mediterrane Spezialitäten,

Campingplatz, Gitzenweiler 88

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper : Die

Fledermaus

Johann Strauß, Stadttheater, Fischergasse 37

20 Uhr, Aja - Toni Eberle Akustik Quartett

Jazzclub Lindau, Stadtmuseum Cavazzen,

Brunnenhof, Marktplatz 6

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VERANSTALTUNGSKALENDER WWW


VERANSTALTUNGEN

23. bis 27. Mai 2015

ACHBERG

11-15 Uhr, Schlossrallye für Kinder und Jugendliche

ab 6 J. , spannende Entdeckungsreise durch

die Geschichte von Schloss Achberg ,

Anmeldung 0751/859510 oder info@Schloss-

Achberg.de

14 Uhr, Bilder, die man lesen kann

Schlossführung mit Dr. Maximilian Eiden,

Schloss Achberg

19 Uhr, Pavel Haas Quartett

Ensemble in Residence - Bodenseefestival,

Schloss Achberg, Rittersaal, Achberg

BREGENZ

20.30 Uhr, Jamie Adkins: Circus Incognitus

Seelax-Festival, Freudenhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

LANGENARGEN

Match Race Germany

Segelregatta mit d. weltbesten Duellseglern

13 Uhr, Porsche Club Deutschland

Fahrzeugpräsentation, Schnuppersegeln,

Riesenbaskatballaktion

19 Uhr, Match Race Abschluss Qualifikationsläufe

und Party

Après-Sail Hütt'n im Regattadorf im Gondelhafen

mit Heiko Berger

LINDENBERG I. ALLGÄU

13.30 Uhr, Unsere Heimat neu entdecken

Führung durch das Hutmuseum und die Stadtpfarrkirche,

Hutmuseum, Museumsplatz 1

WASSERBURG

10-17 Uhr, Künstlermarkt

Kreative und Kunsthandwerker präsentieren

an Ständen ihre selbstgefertigten Produkte,

Halbinsel

20 Uhr, Canta Brasil

Elke Wörndle und Johannes Deffner,

Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

WEISSENSBERG

13 Uhr, Hufeisenwerfen für Jedermann

Lampertsweiler

Sonntag, 24.05. (Pfingsten)

LINDAU

10.30 Uhr, Stadtrundgang am Sonntag

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

11-19 Uhr, Kunsthandwerkermarkt

Schrannenplatz, Insel

16 Uhr, Marionettenoper: Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

21 Uhr, Pentagram und The Order Of Israel

Heavy Metal,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

ACHBERG

14 Uhr, Geocaching für Kinder u. Jugendliche

Schloss Achberg

14.30 Uhr, Führung durch die Ausstellung

"Aufbruch ins Freie - Künstlerkolonien in

Deutschland um 1900", Schloss Achberg

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11 Uhr, Ein Hauch der Gottheit ist Musik

Geschichten, Anekdoten und Gedanken großer

Meister, Harfe und Rezitation , Sonntagsmatinee

in der Nepomukkapelle (neben

Kunsthaus)

18 + 21 Uhr, Lantana: Speaking in Tongues

Schauspiel mit Musik,

Vorarlberger Landestheater, Seestr. 1

20.30 Uhr, Jamie Adkins: Circus Incognitus

Seelax-Festival,

Freudenhaus, Platz d. Wiener Symphoniker 1

LANGENARGEN

Match Race Germany

Segelregatta mit d. weltbesten Duellseglern

19 Uhr, Match Race Après-Sail-Party

Après-Sail Hütt'n im Regattadorf im Gondelhafen

mit Heiko Berger

19 Uhr, Match Race Live: Jürgen Waideles

"Take a dance"

Live Band in der originalen Match Race Besetzung,

Match Race Halb- und Viertelfinale

WASSERBURG

15 Uhr, Garteneisenbahn

mit Dampf-, Diesel- und Elektrolokomotiven

durch die Gartenlandschaft,

Garteneisenbahnanlage, Ladestr.

15 Uhr, Vernissage Gerry Mayer – Skulptura

Ausstellung von Skulpturen in Bronze auf der

Halbinsel, Beginn am Hafen

17 Uhr, Promenadenkonzert

nur bei trockener Witterung, Halbinsel

WEISSENSBERG

11 Uhr, Hufeisenwerfen für Jedermann

Lampertsweiler

Montag, 25.05. (Pfingsten)

LINDAU

11-18 Uhr, Kunsthandwerkermarkt

Schrannenplatz, Insel

ACHBERG

11 Uhr, Geocaching für Kinder u. Jugendliche

Schloss Achberg

13 Uhr, Unerschrockene Künstlerinnen um 1900

Sonderführung mit Cosima Adler-Bechinger,

Schloss Achberg, Achberg

13 Uhr, Führung durch die Ausstellung

"Aufbruch ins Freie - Künstlerkolonien in

Deutschland um 1900", Schloss Achberg

LANGENARGEN

16 Uhr, Match Race Finale

Siegerehrung

WASSERBURG

11.30 + 14 Uhr, Dampfschiff Felicitas

Fahrt, nur bei schönem Wetter, Halbinsel

14 Uhr, Lauf des Lebens: Der liebe Augustin

Literarischer Spaziergang mit Manfred Menzel,

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Dienstag, 26.05.2015

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Stadtrundgang " Lindau erleben"

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis

entdecken, erforschen, beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

NONNENHORN

9.30-13 Uhr, gemütlich geführte Radtour

bei gutem Wetter, ab Tourist-Info, Seehalde 2

WASSERBURG

15-18 Uhr, Eine-Welt-Laden geöffnet

Pfarrheim St. Georg, Halbinselstr. 81

Mittwoch, 27.05.2015

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt

Marktplatz

10-13 Uhr, Blaues Umweltmobil

fair gehandelte Waren auf dem Wochenmarkt,

Marktplatz, Insel

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper:

La Traviata

von Giuseppe Verdi, Stadttheater, Konzertsaal,

Fischergasse 37

21 Uhr, Nachtwächterrundgang – Lindau bei

Nacht

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BREGENZ

19.30 Uhr, Cyrano de Bergerac

romantische Komödie, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

LANGENARGEN

15 Uhr, Museum Langenargen, Führung

Museum, Marktplatz 20

NONNENHORN

10.30 Uhr, Führung durch d. Fischbrutanstalt

Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17 Uhr, Torkelerklärung mit Weinverkostung

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

17 Uhr, Wein-Architektour

vier Winzer-Vinotheken und Weinkeller präsentieren

sich, Start an der Jakobus-Apotheke,

Am Apothekengarten, Seehalde 5

WASSERBURG

17 Uhr, Weinbau am Bayerischen Bodensee

Führung mit Verkostung klassischer Seeweine,

Weingut Schmidt, Hattnau 9

20 Uhr, Das Denken ist die stärkste Kraft der

Welt

Rundgespräch mit Anotn Kimpfler und Dieter

Koschek, Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

TAG UND NACHT

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28. bis 30. Mai 2015

VERANSTALTUNGEN

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Donnerstag, 28.05.2015

LINDAU

9-11.15 Uhr, "Café MitEinander "

von Frauen für Frauen, Mehrgenerationenhaus,

Leiblachstr. 8

14.30-18 Uhr, Naturforscher in der Wildnis

entdecken, erforschen, beobachten, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstr. 40

20 Uhr, Stadtrundgang am Abend

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

BREGENZ

20.30 Uhr, Camille O'Sullivan: Changeling

Seelax-Festival, Freudenhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

FRIEDRICHSHAFEN

20.30 Uhr, Die Spieldose

Jazznight: Jazz-Latin-Pop-Fusion,

Restaurant Refugium, Im Fallenbrunnen 17

HOHENEMS

Emsiana – Hohenemser Kulturfest

Konzerte, Theater, Museen, Ausstellungen,

Lesungen, Vorträge, Führungen und Kinderprogramm,

Hohenems

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau-Insel, Rotkreuz-Flohmarkt "Die Wundertüte",

In der Grub 22, Mo – Fr 10 – 17 Uhr

Lindau-Insel, Kreativ- und Handarbeitsgruppe,

Kulturbrücke, Neugasse 2, Mi ab 14.30 Uhr

Lindau-Insel, Töpfern, Kulturbrücke, Neugasse2,

Tel. Anm.: 08382/72328, 14-tägig Mi ab 14.30 Uhr

Lindau-Insel, Kinderprogramm, Kulturbrücke,

Neugasse 2, Fr 14 – 16 Uhr

Lindau-Insel, Selbsthilfegruppe für Menschen

mit Leukämien, Lymphonen u. anderen Blutsystemerkrankungen,

Tel. Info unter 08382/

26543, jeden 1. Fr/Monat ab 19 Uhr

Lindau-Insel, Seniorentreff der Kolpingsfamilie

Lindau, Kolpingheim Auf der Mauer, jeden 1. Do

im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach, Parkinson Selbsthilfegruppe

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2, jeden letzten Di

im Monat, 15 Uhr

Lindau-Aeschach, Frauentreff der Kolpingsfamilie

Lindau, Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di im Monat, 14.30 Uhr

Lindau-Aeschach, Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassenzimmer, Anheggerstraße 40,

Di + Do, 14.15 – 18 Uhr (nicht in den Ferien)

Lindau-Aeschach, Handball Schnuppertraining,

des TSV Lindau, Abteilung Handball,

ab Jahrgang 2006 in der Dreifachsporthalle:

AUSSTELLUNGEN

Stadtmuseum Cavazzen: Emil Nolde (1867-

1956, der deutsche Vertreter der Klassischen

Moderne; bis 30.08.2015, tägl. 10-18 Uhr,

öffentl. Führungen tägl. 10.30 Uhr + 14 Uhr,

Stadtmuseum Lindau, Marktplatz 6, Insel

Ehemals Reichsstädtische Bibliothek im Alten

Rathaus: Lindauer Kulturerbe – Bücher der

Jahre 1470 – 1820, bis Mitte Oktober tägl.

14-17.30 Uhr, Bismarckplatz, Insel

Galerie im Innenhof: "Zusammenhang"

Bilder und Objekte von Gisela Dobler und

Christa Hagel, 18. – 31.05., tägl. 11-17 Uhr,

Cramergasse 9, Insel

Galerie Zur Fischerin: Hellen Fellner, Holzschnitte,

Papierobjekte, Ludwigstraße 50, Insel

Villa Raum für Ideen: "Jahreszeiten",

Do + Sa 11-17 Uhr und nach tel. Vereinbarung:

0170/2914848, Bismarckplatz 5, Insel

Inselgalerie: Irina Levina, Malerei und Grafik,

Fischergasse 23, tgl. ab 14 Uhr, Insel

Villa Raum für Ideen: "Bunt mit Pinsel und

Farbe" von Ute Aichmann und "Kunst mit

Draht und Raku" von Liljana Persic, bis Anfang

Juni 2015, Mi, Do, Sa 11-17 Uhr und nach Vereinb.:

0170/2914848, Bismarckplatz 5, Insel

Landratsamt: Kunstausstellung mit Werken

von Cornelia Asal, Martina Fischer, Tanja

LANGENARGEN

9.45 Uhr, Viertel vor Zehn in St. Martin

Kirchenführung, anschließend Orgelkonzert

Kath. Kirche St. Martin, Marktplatz 26

NONNENHORN

10-12 Uhr, Wanderung durch Obst und Wein

Gasthof Adler, Sonnenbichlstr. 25

20 Uhr, Abendkonzert mit d. MV Unterreitnau

Schäfflerplatz

WASSERBURG

20.30 Uhr, Manfred Junker

Sologitarre, Eulenspiegel, Café, Dorfstr. 25

Freitag, 29.05.2015

LINDAU

14.30 Uhr, Stadtrundgang " Lindau erleben"

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

19 Uhr, Märchenstunde für Erwachsene

Mangturm, Seehafen

BREGENZ

18-24 Uhr, Lange Nacht der Kirchen

Orgel und Saxophon, Blockflöten, Kammerorchester

mit Harfe und junge Vokalisten; Herz-

Jesu-Kirche, Kolpingplatz 1

20.30 Uhr, Familie Flöz: Hotel Paradiso

Seelax-Festival, Freudenhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

LANGENARGEN

10.30 Uhr, Historischer Spaziergang

Schloss Montfort, Treffpunkt, Untere Seestr. 3

WASSERBURG

20 Uhr, Bienentreffen für Praktiker und Interessierte

Eulenspiegel, Kulturraum, Dorfstr. 25

Samstag, 30.05.2015

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt

Marktplatz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarkt

Amnesty International, Zechwaldstr. 1

17 Uhr, Weingenuss im Park

Christiane Thumbeck, Friedensräume Villa

Lindenhof, Lindenhofweg 25

17-19 Uhr, Bauernmarkt am Gitzenweiler Hof

Regionale und mediterrane Spezialitäten,

Campingplatz, Gitzenweiler 88

19.30 Uhr, Marionettenoper: Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater,

Konzertsaal, Fischergasse 37

20 Uhr, Terrassen-Opening im Nana

Bahnhofsplatz 1, Insel

jeden Di, 17-18.30 Uhr (nicht in den Ferien),

bis Jahrgang 2007 in der FOS Sporthalle:

donnerstags 17.15-18.30 Uhr (nicht in d. Ferien)

Lindau-Reutin, Kleiderladen Nachbarschaftshilfe,

Kemptener Str. 10, Di+Do 10 – 16 Uhr

Lindau-Reutin, SCB-Dienstagsradeln, Treffpunkt:

Schule Reutin, Schulstraße 23,

ca. 20 – 35 km, jeden Dienstag ab 18 Uhr

Lindau-Reutin, Leseclub des Kinderschutzbundes,

für Kinder der 1. – 5. Klasse, Kemptenerstr.

28, Di 15 – 17 Uhr ("Kreativ in Bild

und Wort"), Do 16 – 18 Uhr ("Theater in und

um die Buchstabenwelt")

Lindau-Reutin, Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46 a: Intern. Frauenfrühstück,

Mo. 9 – 12 Uhr; Kleinkind-Treff 2, Mo. 15 – 18

Uhr; Säuglings-Treff, Di. 9.30 – 11.30 Uhr;

Kleinkind-Treff 1, Di. 15 – 18 Uhr; Eltern-Café,

Do. 14.30 – 16.30 Uhr; Kids-Treff, für Eltern

m. Kindern von 1 – 8 J., Fr. 14 – 17 Uhr

Lindau-Reutin, English-Club Lindau e.V.,

Bräuhotel Steig, Steigstr. 31, Info: www.englishclub-lindau.de,

Tel.: 08389/256 oder E-Mail:

info@english-club-lindau.de, jeden Do ab 19 Uhr

Lindau-Reutin, Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi 18.15 Uhr, gemischte Gruppe Mi 19.15 Uhr

Lindau-Reutin, Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di 9 – 10 Uhr

Lindau, Lauf- und Walkingtreff, ab Motzacher

Wald, Mi 18.30 – 19.30 Uhr

Lindau-Zech, Jugendtreff Fresh, für Jugendliche

ab 13 J., Bregenzer Str. 177, Mo 17 – 20

Uhr, Fr 16 – 22 Uhr

Lindau-Zech, "Café MitEinander" im Mehrgenerationenhaus,

von Frauen für Frauen,

Leiblachstr. 8, Do 9 – 11.15 Uhr

Lindau-Zech, Anonyme Alkoholiker, Ev. Gemeindehaus,

Max-Halbe-Weg 2, Di + Fr, 20 – 22 Uhr

Lindau-Zech, Amnesty International, Bücher-/

Trödelflohmarkt, Zechwaldstr. 1, Sa, 10 –13 Uhr

Lindau, Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg, Treff: Parkplatz des

Trimm-Dich-Pfads, Do 17-18 Uhr

Lindau, Verein für Garten- und Landespflege,

Gasthof Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo im Monat, 19.30 Uhr

Wasserburg, Nordic-Walking-Tour, für Fortgeschrittene,

Info/Anmeld.: 08382/998015 o.

0174/9611461, Parkplatz Rechtsteiner im

Gewerbegebiet Hege, montags 15.30-17 Uhr

Langenargen, Turmbesteigung, tolle Aussicht

vom Schlossturm über den Bodensee bis zu

den Alpen, Schloss Montfort, Untere Seestr. 3,

tägl. 10-12 + 13-17 Uhr, nur bei gutem Wetter

Michel, Susanne Hobi und Teodora Bondar, bis

11.12.2015 zu den regulären Öffnungszeiten,

Landratsamt, Bregenzer Str. 35

Galerie Holbein: "Leidenschaftlich zeichnen"

von Hermann Schenkel (geb. 1948 in Biberach),

bis 24.05.2015, Fr/Sa/So 15 – 18 Uhr und nach

Vereinbarung: 08382/4507, Brougierstraße 6,

Lindau-Aeschach

Friedensräume Villa Lindenhof: Dauerausstellung

und Veranstaltungsprogramm (Infos

unter www.friedens-raeume.de), 19.04. –

18.10.2015, Di-Sa 10-17 Uhr, So + Feiertag

14-17 Uhr, Lindenhofweg 25. Lindau-Schachen

Kunstbahnhof Wasserburg: "Panta Rhei fließt

wieder", Malerei, Grafik und Plastik der Künstlergtruppe;

47. Ausstellung mit Lisa Kölbl-

Thiele, Berthold Aberle, Carls Henry, Anatoli

Basyrov, Hewah Salih, Hermann Feierabend;

Eintritt frei, 12. – 28.06.2015, Mi-Fr 14-18

Uhr, Sa-So 11-17 Uhr

Lände Kressbronn: "Von Land und Leuten"

Künstler Ostdeutschlands gewähren Einblicke

ins bäuerliche Milieu (20. Jh.), Leihgaben

des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus,

26.04. – 31.05.2015, Di-So 15-17 Uhr, Lände,

Seestraße 24, Kressbronn

Schloss Achberg: "Aufbruch ins Freie. Künstlerkolonien

in Deutschland um 1900" bis

18.10.2015, Fr 14-18 Uhr, Sa/So/Feiertage 10-

18 Uhr, Schlossführungen jeden 1. Sa/Monat

14.30 Uhr, Ausstellungsführungen So/Feiertage

14.30 Uhr, außerhalb der Öffnungszeiten

Führungen nach Vereinb.: 07 51 / 85 95 10

Städt. Galerie im Schloss Isny: "Ordnungssinn

und Dolce Vita. Fotografien der 1950er-Jahre"

von Otl Aicher (1922-1991), des bedeutenden

Designers (u.a. Signets der Olymp. Spiele

1972 München, Lufthansa, ZDF, u.a.), bis

07.06.2015, Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa/So/Feiertage

11-18 Uhr, Schloss 1, Isny

Neues Schloss Kisslegg: Sonderausstellung

Permanenta "Frühling - Sommer - Herbst",

Klaus Prior und Uli Scheitenberger zeigen eine

Ausstellung, die sich permanent verändert, bis

04.10.2015, Di/Do/Fr 14-17 Uhr, So + Feiertag

13-17 Uhr

Wasserburg Halbinsel: "Skulptura" Gerry Mayer

– 25 Skulpturen in Bronze, 24.05. – 25.10.

(Vernissage 24.05., 15 Uhr am Hafen), weitere

20 Skulpturen von 18.09. – 11.10.2015 im

KUBA (Kunstbahnhof), geöffnet Do-So 15-18 Uhr

Jüdisches Museum Hohenems: "Endstation

Sehnsucht" Eine Reise durch Yerushalayim-

Jerusalem-Al Quds, bis 14.02.2016, Schweizer

Str. 5, 6845 Hohenems, Österreich

21 Uhr, Ein bairischer Abend

Liquid, Django S, Zwoa Bier,

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6 -8

BREGENZ

11-17 Uhr, Frauenlaufmesse

mit Modenschau und Koch-Shows, Festspielhaus,

Platz der Wiener Symphoniker 1

14 Uhr, Fernanda Brandao

Meet and Greet, Festspielhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

19.30 Uhr, Cyrano de Bergerac

romantische Komödie, Vorarlberger Landestheater,

Großes Haus, Seestr. 1

20.30 Uhr, Familie Flöz: Hotel Paradiso

Seelax-Festival, Freudenhaus, Platz der Wiener

Symphoniker 1

WASSERBURG

14 Uhr, Bodenseelen: Droste mir mit Walser?

Literarischer Spaziergang mit Manfred Menzel,

Info/Anmeld.: 0 83 82 /2 74 51 44 oder www.

seelese.de , Start: Bahnhof

LIMARE – BADEN UND

SAUNALANDSCHAFT

Bregenzer Straße/Herbergsweg

88131 Lindau (B)

Familienbadezeiten bis 30. Juni:

Mo. geschlossen

Di. – Fr.: 13.30 – 18 Uhr

Sa. + So.: 10 – 21 Uhr

Saunalandschaft bis 30. Juni:

Mo. geschlossen

Di. – Fr.: 14 – 22 Uhr

Sa. + So.: 10 – 21 Uhr

(Mittwochs Damensaunatag!)

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 08382/2600-30

Mo. – Sa.: 10 – 18 Uhr + So.: 10 – 13 Uhr

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg

Tel.: 08382/887474

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2, 88149 Nonnenhorn

Tel.: 08382/8250

Impressum

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82/5 04 10-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung:

Bodensee Medienzentrum GmbH & Co. KG,

Lindauer Straße 11, 88069 Tettnang

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 17

vom 01.01.2015. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 19.500 Exemplare (Winter)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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die Redaktion keine Gewähr.

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Schema übernommen werden.

LINDAUER

Bürgerzeitung


SPECIAL

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung im Mai 2015

Wir wünschen uns viel schönes Wetter

Open-Air-Gastronomie Kulinarischer Genuss in geselliger Runde – Badespaß in Schwimmbädern beginnt bald

An schönen Frühlingstagen und

lauen Sommerabenden zieht

es viele magisch nach draußen.

Das entsprechende kulinarische

Angebot ist in Lindau und

Umgebung groß. Kühle Getränke

und passende Speisen gibt‘s

nicht nur im Biergarten, sondern

viele Restaurants, Cafés

und Bars verfügen auch über

herrliche Plätzchen, an denen

man gemütlich und gesellig im

Freien genießen kann.

Doch was außer dem schönen

Wetter treibt uns eigentlich

dazu, die Open-air-Gastronomie

zu genießen? Laut einer

Umfrage im Auftrag einer großen

deutschen Brauerei ist das

Zusammensein mit Freunden

der wichtigste Grund. Doch

auch der kulinarische Aspekt

spielt natürlich eine große Rolle.

An das Ambiente eines Biergartens

stellen Gäste heute steigende

Ansprüche. Markisen oder

Prost – auf das Leben, die Liebe und auf hoffentlich viel schönes

Wetter, das zum Open-Air-Genuss einlädt.

BZ-Foto: djd/Veltins

Sonnenschirme etwa sollten vor

zu heißer Sonnenbestrahlung

schützen. Am Abend freuen sich

die Biergartenbesucher über

zusätzliche Stehtische – sie sorgen

auf Anhieb für eine zwanglose

Kommunikation. Wenn die

Freifläche begrünt und dekoriert

ist, ist zudem schnell eine wohltuende

Atmosphäre geschaffen.

Viele Wirte bauen zudem eine

Zapfanlage oder eine Theke im

Außenbereich auf, auch ein Grill

oder eine Salatbar können Anziehungspunkte

im Biergarten sein.

Der eigentliche Ursprung der

deutschen Biergartenkultur

reicht bis ins 16. Jahrhundert

zurück. Die Brauer legten Bierkeller

an, um das im März und

April hergestellte Bier den Sommer

über in kühler Umgebung

lagern zu können. Irgendwann

wurde das kühl gelagerte Bier

dann sofort unter den Schatten

spendenden Bäumen der Bierkeller

getrunken. Der Biergarten

war „geboren“. In der hiesigen

Region gibt es allerdings kaum

Biergärten nach alter Tradition,

dafür aber viele Wirte, die ihre

Gäste bei schönem Wetter und

oft an traumhaft schönen und

gepflegten Plätzen gern auch

Open Air verwöhnen. BZ

Familienfreundliche Badestelle am See

Seit seiner Erbauung in den

60er Jahren erfreut sich die

Badestelle Lindenhof (ehemals

Seebad Lindenhof) einer

wachsenden Anhängerschaft.

Am Ufer des Lindenhofparks

im Lindauer Stadtteil Bad

Schachen gelegen, bietet sie

neben einem direkten Seezugang,

einem beeindruckenden

Panorama,

genügend Platz für kleine und

erwachsene Gäste auf den

großen Liegewiesen und auf

den Molen des ehemaligen

Hafens und dem Strandcafé

Lindenhof mit großem Biergarten

weitere Annehmlichkeiten.

Dazu gehören z.B. die Kabinen,

die man für die gesamte

Badesaison mieten kann, um

z.B. Liegestühle, Schirme und

Badeutensilien immer vor

Ort griffbereit zu haben und

nicht jedes Mal mitbringen

zu müssen. Und für Familien

mit Babys steht sogar eine

Wickelkabine zur Verfügung.

Mehr Infos: www.strandcafelindenhof.de

BZ-Foto: GH

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Am 23.05. geht´s los

© ludwig maier photography

In der Grub 27 - Lindau-Insel - 0 83 82 5 04 29 98

Auch vegane Speisen täglich geöffnet

Windsurfing

Stand Up Paddling

Surfschule Kreitmeir Lindau Telefon: 08382/2799459

Strandbad Eichwald www.surfschule-lindau.de

Spargel und

wechselnde

Tagesgerichte

Reservierung

unter

08382 / 21939

»Zum Alten Rathaus«

Restaurant an der Maximilianstraße

Bootsvermietung Lindau

An der Seebrücke














www.bootsvermietung-lindau.de

Bootsvermietung Lindau · Daniel Sandau + Team

wünschen Ihnen viele schöne Stunden auf dem See.

Spaß

Spiel und

Sport

Telefon 0 83 82/55 14

Mobil + 49/17 28 58 27 47


· GEWINNSPIEL

22 15. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

BZ-SPECIAL: Frischluft-Genuss

„KinderSommer“, der große

Familien-Freizeitführer für Allgäu-Bodensee

mit Oberschwaben

ist gerade in neuer Auflage

erschienen.

„Der neue ‚KinderSommer

2015‘ kann als das umfassendste

Werk dieser Art in unserer

Region gesehen werden. Bereits

die letztjährigen Ausgaben

waren absolute Verkaufsrenner!

Diese neue Ausgabe

wurde komplett überarbeitet:

Alle Ausflugsziele wurden genauestens

nachrecherchiert,

hunderte Veranstaltungen für

die ganze Familie gesammelt.

Neu dabei sind: Wegbeschreibungen

und Altersempfehlungen.

Das gibt dem Buch einen

Nutzwert, der für die ganze

Familie praktisch einmalig

ist“, sagt Herausgeber Michael

Pertl vom Szene Kultur Verlag

in Wangen.

Deutschlands Top-Urlaubsregion

Allgäu-Bodensee mit

Oberschwaben hat für Urlauber

und für Einheimische

unglaublich viel zu bieten. Das

Taschenbuch „KinderSommer“

ist ein umfangreiches

Nachschlagewerk mit über

480 Ausflugstipps.

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

Keine Chance für Langeweile

„KinderSommer 2015“ Neu überarbeitete Auflage erschienen

· GEWINNSPIEL

Die neue Auflage beschreibt

dabei spannende Ausflugsziele

für die ganze Familie, wie

Wildparks, Höhlen und

Schluchten, Museen zum

Anfassen, Ritterburgen, Reptilienzoos,

Freizeitparks und

vieles mehr. Planen Sie doch

für diesen Sommer z.B. mal

einen „Badespaß von See zu

See“ ein. Oder entführen Sie

Ihre Jüngsten in einen echten

Märchenwald, wo sie die Figuren

aus den Märchenerzählungen

der Gebrüder Grimm von

Angesicht zu Angesicht und

nicht nur vom Vorlesen aus

dem Buch kennenlernen können.

Bobs, Tubes und Cross-

Karts warten im Kinderpark in

Wertach auf actionhungrigen

Nachwuchs. Und wissen Sie

eigentlich, wie es auf einem

originalen Bauernhof aus dem

15. Jahrhundert zugeht? Oder

sind Ihre Kinder eher Wildnisforscher?

Ein Action-, Tierund

Naturpark wartet in

Allensbach auf neugierige

Besucher. Und meinen Sie, Sie

kriegen Ihre Kinder dazu, freiwillig

5 km zu wandern, wenn

auf dieser Strecke im Deggenhausertal

13 Schaukelstationen

auf sie warten, an denen

sie sich vergnügen können?

Manche Schaukeln sind so riesig,

dass die ganze Familie darauf

Platz hat. Kletterparks,

Tretboot oder Liliputbahn fahren,

Fußball-Golf spielen, sich

durch die Marienschlucht

kämpfen und Burgruinen erobern,

Bogenschießen lernen

oder als Pirat im Alpsee auf

Schatzsuche gehen...

Rund 550 Farbbilder auf

über 260 Seiten plus Altersempfehlungen,

Wegbeschreibungen,

Öffnungszeiten, Eintrittspreisen

etc. helfen Eltern,

zusammen mit ihren Sprösslingen

genau die richtigen

Ausflugsziele und Angebote

auszusuchen.

Die neue Ausgabe des Familien

Freizeitführers ist komplett

überarbeitet. Eintrittspreise

und Öffnungszeiten

sind auf dem neuesten Stand.

Parallel zum Buch gibt es

tagesaktuelle Veranstaltungstipps

auf der Internetseite:

www.kindersommer-online.de

Wer jetzt noch behauptet,

er wüsste nicht, was er an langen

Wochenenden und in den

Ferien anstellen kann, um

richtige Abenteuer zu erleben,

der hat den Freizeitführer

noch nicht gelesen.

Den kann man z.B. ganz

einfach über die Homepage

www.kindersommer-online.

de bestellen. Dort sind auch

noch mehr Informationen

zum Buch und zum Inhalt zu

finden.

Die BZ wünscht schon mal

allen Familien die Qual der

Wahl und wunderschöne,

gemeinsame Erlebnisse, die

teils sogar direkt vor der Haustür,

aber alle in der Region zu

finden sind.

BZ

Jubiläums-Party

13 Jahre Nana Restaurant, Bar, Dachterrasse

Das Nana bietet viele Partys, man kann es aber auch gern für eigene

Events buchen.

BZ-Fotos: Fritz Nitsche

Das maurische Tee- und Kaffeehaus im Nana (Bild unten) mit

Chillout-Dachterrasse (Bild oben) und Shishabar.

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost den Familien Freizeitführer

„KinderSommer

2015“ mit 260 Seiten, auf

denen mit 550 Farbfotos,

Karten und Infos über 480

Ausflugsziele am Bodensee,

im Allgäu und in Oberschwaben

vorgestellt werden.

Wer an unserem Gewinnspiel

teilnehmen möchte,

schreibt bitte bis spätestens

26. Mai 2015 unter dem Betreff

„KinderSommer“ an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per E-Mail:

verlag@bz-lindau.de

GROSSE

Jubiläums-

Party

30.05.15

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OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

www.obi.de

Per Post:

Lindauer Bürgerzeitung

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Wir wünschen viel Erfolg

und Spaß!

Danke!

und weiterhin viel Erfolg.

NEUE Internetseite:

www.medieninsel.com

lichen

Glückwunsch

!!!

Der beliebte Familien Freizeitführer „KinderSommer“ liegt jetzt in

einer neu überarbeiteten Auflage vor.

BZ-Foto: Szene Kultur Verlag

Ihr BZ-Team

druck- und werbemanufaktur


BZ-SPECIAL: Frischluft-Genuss 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Großes Terrassen-Opening am 30. Mai

13 Jahre Nana Chillout-Zone auf der Dachterrasse, Essen à la carte, coole Drinks und Tanz bis in die Morgenstunden

Das „Nana“ im Bahnhofsgebäude

direkt am Lindauer Hafen mit Restaurant,

Hafenbar und Terrasse

im Erdgeschoss sowie dem maurischen

Tee- und Kaffeehaus im

Obergeschoss mit wunderschöner,

neu gestalteter Chillout-

Dachterrasse und Shisha-Bar

feiert seinen 13. Geburtstag und

alle sollen mitfeiern! Die große

Terrassen-Opening-Party findet

am Samstag, 30. Mai, von 20 bis

4 Uhr statt.

Gefeiert wird im Nana überall

- drinnen , draußen, oben und

unten.

Ab 20 Uhr steht zunächst

sicher die neu gestaltete Dachterrasse

in gemütlichem Chillout-Ambiente

mit Essen à la

carte, coolen Sommer-Drinks

und passender musikalischer

Umrahmung, für die Gast-DJs

sorgen, im Mittelpunkt. Da

lässt sich der Sonnenuntergang

mit einem grandiosen

Blick auf den Lindauer Hafen,

den See, auf Bregenz und die

Alpen genießen. Auch die Shisha-Bar

mit vielen verschiedenen

Geschmacksangeboten

steht wieder zur Verfügung.

Nach dem gemütlichen Teil

ist geplant, dass es in der Partyzone

im Erdgeschoss heiß her

geht. Denn dann legen die DJs

andere Mucke auf und es kann

und soll bis in die frühen Morgenstunden

getanzt werden.

Los geht die große Terrassen-

Opening-Party zum 13. Nana-

Jubiläum übrigens um 20 Uhr.

Doch auch sonst lädt das

Nana gern zum Genießen ein.

Im Sommer ist täglich ab 9

Uhr geöffnet und man kann

den Tag mit einem Frühstück

hier an diesem herrlichen Ort

direkt an der Lindauer Hafenpromenade

beginnen. Die

Speise- und Getränkekarte

lässt keine Wünsche offen und

offeriert auch vegetarische

und vegane Angebote sowie

Eis, Kaffee- und Teespezialitäten,

Kuchen sowie Cocktails

und Fingerfood. Im Sommer

untermalen DJs jeden Donnerstag,

Freitag und Samstag

die besondere Stimmung auf

der Chillout-Dachterrasse mit

der passenden Musik. BZ

Nana – EatDrinkMusic

Bahnhofsplatz 1

88131 Lindau-Insel

Tel.: 0 83 82/9 34 70

Terrassen-Opening-Party

am 30. Mai ab 20 Uhr

@ www.nana-lindau.de

Die neu gestaltete Dachterrasse der Nana Bar an der Lindauer Hafenpromenade bietet nicht nur absolutes

Chillout-Feeling, sondern auch noch einen grandiosen Ausblick und eine Shisha-Bar.

BZ-Foto: HJK

Herzlichen Glückwunsch

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24 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

WISSENSWERTES

Generationenkonzert reißt Zuhörer aus Sitzen

Musik aus 159 Jahren 115 Laien-Musiker zwischen sechs und 94 Jahren musizieren gemeinsam

Wenn sich aus dem ruhigen

Strom alter Stimmen plötzlich

der glockenhelle Chor der Kinder

herausschält, wenn sein Klang

mit zarten Tönen das volle Lindauer

Stadttheater magisch berührt,

dann kann der geneigte

Zuhörer ein seltenes Phänomen

an sich beobachten: wie sich

eine Gänsehaut auf einer bereits

vorhandenen Gänsehaut bildet.

Beim außergewöhnlichen Generationenkonzert

dem vermutlich

ersten seiner Art in

Deutschland, gab es solche

Augenblicke reichlich: 115 Laien-Musiker

aus sämtlichen

Altersschichten zwischen

sechs und 94 Jahren haben die

Bühne im Stadttheater zu

einem Ort nicht nur der musikalischen

Begegnung gemacht,

sondern auch zur Brücke zwischen

sehr jung und sehr alt –

und allem, was dazwischen

liegt, 20-köpfiges Orchester

inklusive.

Der Abend war das Ergebnis

von zehn Wochen intensiver

Vorbereitung. Die Keimzelle

der Idee liegt bei Facebook, wie

die Heimleiterin Anke Franke

vom Maria-Martha-Stift in

ihrer Rede erklärte. Sie hatte

ein Video von der populären

Senioren-Rockband „The Zimmers“

gepostet und gefragt, ob

das nicht auch etwas für Lindau

sein könne – denn im

Maria-Martha-Stift gebe es

genügend musikalische Senioren

mit Ambitionen auch für

modernere Musik. Die Lindauer

Lucius Brombeis und Mario

Hamann haben die Idee dann

zum Generationenkonzert

weiterentwickelt. Bereits seit

Oktober arbeiteten auch die

Musikstudenten Vanessa Schick,

Janik Hollaender und Antonia

Efinger in Kooperation mit

dem Maria-Martha-Stift am

Projekt. Über den gelungenen

Kraftakt staunte auch ihre Professorin

aus Freiburg, Mechthild

Fuchs, nicht schlecht, die

eigens für ein heiteres Grußwort

angereist war.

Die Mühe der jungen Menschen

hat sich gelohnt, wie

das Musikprogramm aus mehr

als 100 Jahren zeigte, an dem

die Initiatoren als Moderatoren

und Dirigenten sowie

Instrumentalisten großen

Anteil hatten. Ein Dutzend

Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen

von 1851 bis 2010

waren der musikalische Kanon,

auf den sich die Musiker hörbar

gut verständigt haben. Für

das Konzert bedeutet das, dass

94-Jährige Michael Jackson

sangen und Sechsährige

inbrünstig „Im schönsten

Wiesengrunde“ schmetterten.

Somit brachte das Konzertprojekt

Menschen mit Musikstilen

in Berührung, die ihnen

sonst verborgen bleiben.

Und der Abend war auch

Vom Publikum gab‘s stehende Ovationen für das Generationenkonzert im Stadttheater.

die Sternstunde berührender

Solisten, die Lindau so noch

gar nicht kannte: Das wirklich

herzergreifende Duett aus dem

Klavierspiel der hochbetagten

Elisabeth Mayer und den Geigenklängen

der blutjungen

Teresa Zimmermann trieb

nicht wenigen Zuhörern einen

feuchten Schimmer in die

Augen, als das Titelthema des

Filmklassikers „Schindlers Liste“

wieder einen dieser Gänsehautmomente

provozierte.

Dass Musik als Jungbrunnen

wirkt, bewies Matthias Meßmer,

der mit seiner reifen Stimme

den Schlager „Marina“ so

charmant verkaufte, dass ihm

nicht nur die Herzen der reiferen

Damenwelt zuflogen.

Auch Dietmar Stoller zeigte

mit dem Schmachtfetzen

„Heimweh“ von Freddy Quinn,

wie schön doch die Zeit war

(„So schön, schön war die

Zeit...“) Chor und Orchester

trugen seine Stimme, gereift

wie altes Holz, in sehnsuchtsvolle

Höhen. Ach, seufz!

Aber ganz egal, ob gerade

Musik von den Beatles, Unheilig

oder den Comedian Harmonists

den Saal füllte –

immer war da dieses besondere

Gefühl von Berührtsein, das

BZ-Fotos: Flemming

auch Schirmherr Oberbürgermeister

Gerhard Ecker spürte.

Für die jungen Studenten ist

die Mission mit dem Konzert

vorerst zu Ende. Aber Mario

Hamann hofft hoffentlich

nicht umsonst, dass ihre

Initiative nur „das Samenkorn“

für künftige Generationenkonzerte

ist.

Die stehenden Ovationen

am Schluss waren jedenfalls

der Beleg, dass Projekte dieser

Art nicht nur gebraucht werden,

sondern tatsächlich auch

ankommen. Denn Gänsehäute

lügen nicht!

BZ/NYF

Initiatoren, Mitwirkende und das Publikum, das dieses erste Generationenkonzert

in Lindau erleben durfte und total begeistert ist hoffen

nun, dass es weitere Generationenkonzerte geben wird. Die lange

Vorbereitungsphase hat sich gelohnt. Da waren sich alle einig. Und

das Ergebnis hat viele echt überrascht.

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Am 17. Mai ist Frühlingsfest im Lindauer Tierheim

Das Tierheim Lindau lädt für

den 17. Mai herzlich zu seinem

jährlichen Frühlingsfest mit

buntem Rahmenprogramm

ein. So gibt es einen großen

Flohmarkt mit Nützlichem und

Spannendem für Zwei- und

Vierbeiner. Außerdem erfahren

Kinder bei der beliebten Tierheim-Ralley

spielerisch wieder

allerlei Wissenswertes rund um

Haus- und Wildtiere und einen

verantwortungsvollen Umgang

mit unserer Natur. Aber auch

ein Rundgang an den Tiergehegen

vorbei ist spannend. Denn

das Tierheim Lindau hat viele

verschiedene Bewohner: Neben

Hunden, Katzen, Kaninchen

und Wellensittichen leben dort

momentan auch Tierheimexoten,

wie beispielsweise

Hühner, Bartagamen oder

Wildtiere, die – nachdem sie

von den Tierheimmitarbeitern

wieder liebevoll aufgepäppelt

wurden – ausgewildert werden.

Auf dem Frühlingfest ist

für das leibliche Wohl bestens

gesorgt: Es gibt ein großes Kuchenbuffet

sowie vegetarische

und vegane Speisen. Beginn

des Frühlingsfestes ist um 12

Uhr. Es findet bei jedem Wetter

auf dem Gelände des Tierheims,

Frauenhoferstraße 40,

statt. An diesem Tag werden

jedoch keine Tiere vermittelt.

BZ-Foto: Tierheim Li


KUNST UND KULTUR 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Denkmalgeschützte Häuser als Kulisse

Am 20. Juni in vier Lindauer Innenhöfen: Renommierte Autoren lesen aus ihren Werken

Am frühen Abend durch die Altstadt

von Lindau flanieren, in

schönen Hinterhöfen denkmalgeschützter

Häuser der Stimme

von Dichtern lauschen, dazu ein

Glas Wein trinken und den Sommer

genießen: Am 20. Juni 2015

gibt es die Gelegenheit dazu. Aus

Hamburg, Bamberg, München

und vom Chiemsee reisen vier

renommierte Autoren an den Bodensee,

um an diesem „Tag der

Literatur“ in Lindau aus ihren

Romanen und Gedichten vorzutragen.

Die unglaubliche Nora Gomringer

ist eine der kraftvollsten

Stimmen unter den jungen

Lyrikern und Performern. Gert

Heidenreich zählt seit Jahrzehnten

zu den prägnantesten

Autoren des Landes und ist als

Sprecher im Rundfunk, Fernsehen

und auf Hörbüchern

weit bekannt. Norbert Niemann,

eben mit dem Carl-

Amery-Preis ausgezeichnet,

nimmt in seinen Romanen die

Herzstücke unserer Gesellschaft

in den Blick. Und Matthias

Politycki ist einer der

vielseitigsten Autoren der

mittleren Generation, der spätestens

seit seinem „Weiberroman“

(1997) zu den großen

Erzählern deutscher Sprache

zu rechnen ist.

„Literatur in den Höfen“ ist eine Veranstaltung des Kulturamts in Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Kraft und

mit Unterstützung des Bay. Staatsministeriums für Bildung und Kunst, des Hotels Helvetia und der Altemoeller´schen

Buchhandlung (Büchertische) sowie der Familien Berschneider und Feustel.

BZ-Foto: Kulturamt

Um 17 Uhr beginnt an vier

Orten gleichzeitig dieser literarische

Parcours: Nora Gomringer

liest im Hof des Orthauses,

Maximilianstr. 10, aus „Monster“

und andere Gedichte.

Gert Heidenreich liest im

Brunnenhof des Stadtmuseums,

Marktplatz 6, aus seinem

Roman „Der Fall“.

Norbert Niemann liest im

Hof des Hauses zum Baumgarten,

Auf der Mauer 3A, aus seinem

Roman „Die Einzigen“.

Matthias Politycki liest im

Ausstellung „Zusammenhang“

Unter dem Titel „Zusammenhang“

stellen Gisela Dobler

und Christa Hagel ihre Werke

aus. Zwischen Bild und Objekt,

Papier, Fundstück, Farbe und

Wachs suchen sie individuelle

Hof des Stadttheaters, Fischergasse

37, aus seinem Roman

„Samarkand, Samarkand“.

Die Autoren beginnen ihre

Lesungen immer zur vollen

Stunde (17, 18, 19 und 20 Uhr)

und lesen jeweils 20 bis 30

Minuten, um den Besuchern

die Möglichkeit zum Gespräch

mit den Autoren, zum Bücherkauf

und zum Wechsel an den

nächsten Lesungsort zu geben.

In den Höfen werden Getränke

angeboten.

Bei Regen findet die Veranstaltung

mit allen vier Autoren

um 19 Uhr im Stadttheater

statt. Info-Telefon am 20. Juni

ab 17 Uhr: 0 83 82/94 46 50.

Einlassarmbänder, die zum

Besuch aller vier Innenhöfe

berechtigen, sind erhältlich an

der Theaterkasse (An der Kalkhütte

2a, direkt neben dem

Haupteingang des Stadttheaters),

an der Museumskasse,

am Marktplatz 6, und in der

Altemöller’schen Buchhandlung,

Cramergasse 10.

BZ

Zusammenhänge. Die Ausstellung

ist vom 18. bis 31. Mai

täglich von 11 bis 17 Uhr

in der Galerie im Innenhof, Cramergasse

9, geöffnet. Vernissage:

19. Mai um 19.19 Uhr. BZ

Uli Boettcher in

Hohenweiler

25

Der Kulturausschuss der

Gemeinde Hohenweiler

in Vorarlberg konnte Uli

Boettcher für einen Auftritt

am 23. Mai 2015 um 20 Uhr

im „hokus“ in Hohenweiler

gewinnen. Mit seinem legendären

Stück „Ü40 – die Party

ist zu Ende“ begeisterte der

deutsche Kabarettist, Schauspieler

und Moderator schon

viele Menschen. Und diese

kamen wohl nach dem Genuss

des Programmes zum selben

Schluss wie Uli Boettcher: „Es

ist nicht das Altern, was dem

Mann über 40 Schwierigkeiten

macht. Nur der Umgang

damit...“ Karten gibt‘s im

Lindaupark oder unter Telefon:

00 43/55 73/8 33 15 BZ-Foto: PR

Singen für Nepal

Am Samstag, 16. Mai, widmet

Vokalkünstler Robert

Pakleppa den offenen Singabend

„Circlesongs, Singen

ohne Noten und aus der

Intuition“ in der Lindauer

Peterskirche den Ereignissen

in Nepal. Die Spendeneinnahmen

kommen auf

direktem Weg Betroffenen

zugute, es wird über das

Projekt berichtet. Beginn ist

um 20 Uhr. Eintritt frei. BZ

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„Skulptura“ in Wasserburg mit Gerry Mayer

Die Vernissage der diesjährigen

„Skulptura“-Ausstellung

auf der Halbinsel Wasserburg

findet am Sonntag, 24. Mai,

um 15 Uhr am Hafen von

Wasserburg statt.

Bis 25. Oktober werden 25

Bronzeskulpturen zu sehen

sein, die dieses Mal nicht

wie sonst von verschiedenen

Künstlern ausgestellt werden,

sondern ausschließlich von

Gerry Mayer stammen.

Der Künstler, der in Vorarlberg

lebt und arbeitet, hat bereits

an vielen internationalen

Kunstmessen, Einzel- und

Gruppenausstellungen

in der Schweiz, Österreich und

dem Fürstentum

Liechtenstein teilgenommen.

Projekte, Einzelwerke und

Werkserien von ihm im öffentlichen

Raum waren bereits in

den USA, der Schweiz,

Österreich, Italien und dem

Fürstentum Liechtenstein zu

bewundern.

Zusätzlich zur „Skulptura“-

Ausstellung auf der Halbinsel

wird er vom 18. September bis

11. Oktober weitere 20

Bronzeskulpturen im Kunstbahnhof

(Kuba) in Wasserburg

(jeweils donnerstags bis

sonntags von 15 bis 18 Uhr

geöffnet) zeigen.

Gerry Mayer arbeitet nicht nur

im Auftrag und nicht immer

für geplante Ausstellungen,

er arbeitet in erster Linie aus

seinem tiefsten Inneren

heraus, denn die Erfahrung

lehrt ihn: Authentizität

entsteht nur durch Konsequenz

und die Treue zu sich

selbst.

www.gerrymayer.com

BZ-Foto: Mayer

Int. Museumstag in den „friedens räumen“

Am Internationalen Museumstag,

Sonntag, 17. Mai, öffnen

die „friedens räume“ Lindau

von 10 bis 17 Uhr und bieten

ein besonderes Programm.

Gleich um 10 Uhr stellt Maximilian

Antesberger in seinem

Vortrag mit Bildern und

Zeichnungen die „Pompejanischen

Wand- und Deckenmalereien”

der Villa Lindenhof

vor, die ähnlich der in Schloss

Ismaning sind. Der Architekt

zeigt bei einem Rundgang, wie

sich Malerei und Architektur

gegenseitig ergänzen und

zu einer baugeschichtlichen

Einheit werden.

Am Nachmittag ist das Kinderprogramm

angesagt. Wieder

sind die Clowns „Stolpernasen”

zu Gast und gehen auf

die „Suche nach dem Glück”.

Das Theaterstück beginnt um

15 Uhr. Kinder und Erwachsene

sind herzlich eingeladen.

Bei guten Wetter ist das Café

im Museumsgarten geöffnet

und lädt zum Verweilen ein.

Interessierten Gästen werden

Führungen durch die „friedens

räume“ angeboten. BZ-Foto: PR




26 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

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SLK Club Mitglieder testen AMG GT S

Am Samstag, 2. Mai, waren Mitglieder

des SLK Clubs Bodensee-

Oberschwaben zu Gast in der

Mercedes-Benz Niederlassung in

Weißensberg.

Insgesamt 38 Personen wurden

um 9 Uhr von Peter Igel und

Markus Delkof in Weißensberg

mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück

empfangen.

Danach hatten alle anwesenden

Automobilfreunde und -freundinnen

die Möglichkeit, den neuen

Mercedes GT S AMG bei einer

Probenfahrt-Runde persönlich in

Augenschein zu nehmen und zu

testen.

Doch nicht nur dieses PS-starke

Gefährt durften die SLK-Freunde

selbst über die Straßen lenken.

Außerdem wurden Probefahrten

mit dem A 45 AMG, dem CLA 45

AMG, dem GLA 45 AMG, der

B-Klasse Elektro-Drive,

dem CLA-Shooting Brake,

dem Smart For 2 und dem

Smart For 4 angeboten, was gern

und reichlich in Anspruch genommen

wurde.

Total begeistert von dem Besuch

im Weißensberger Mercedes-

Autohaus starteten die Teilnehmer

gegen 12.30 Uhr von Weißensberg

aus zu einer Ausfahrt

nach Vorarlberg.

Der SLK Club Bodensee-Oberschwaben

vereint Fahrer von

Mercedes SLK der Baureihen

R170 und folgende.

„Wir helfen Urlaubern, die im Stau stehen“

ADAC Stauberater Vorbereitungstraining in Kempten für ihre Einsätze in der Ferienzeit

Ferienzeit und alle Welt ist auf

den Autobahnen Richtung Süden

unterwegs: Um Staus kommen

Urlauber da fast nicht herum. Die

Stauberater des ADAC Südbayern

stehen ihnen dann mit Rat und

Tat zur Seite.

„Von Beginn der Pfingstferien

bis zum Ende der Sommerferien

sind unsere Stauberater mit

ihren Motorrädern an den

Wochenenden auf neuralgischen

Strecken unterwegs, um

Verkehrsteilnehmern zu helfen“,

sagt Bernd Emmrich. Der

44-Jährige aus dem oberbayerischen

Bad Endorf ist seit

vergangenem Jahr Chef der 20

ADAC Stauberater in Südbayern

sowie der ADAC Flugbeobachtung.

Um für den Start in

die Saison 2015 gewappnet zu

sein, holte er sich mit seinem

Motorrad-Team bei einem

Training auf der ADAC Fahrsicherheitsanlage

Kempten

den letzten fahrerischen Feinschliff.

Das Team der ADAC Stauberater

besteht aus freien Mitarbeitern,

die sich in ihrer Freizeit

für von Stau und Pannen

geplagten Reisenden engagieren.

Darunter sind Versicherungsangestellte,

IT-Berater,

Polizisten, städtische Angestellte,

Mechaniker und mittlerweile

auch Rentner. Die

meisten sind sehr lange dabei,

einige sogar schon seit fast 30

Jahren.

Wesentliche Voraussetzung,

um als Stauberater fungieren

zu können, ist vor allem die

Freude am Umgang mit Menschen.

Aber natürlich ist auch

die Beherrschung des Motorrads

wichtig, um in heiklen

Stausituation oder bei widriger

Witterung sicher unterwegs

sein zu können. Die eigentliche

Arbeit des Stauberaters findet

aber nicht im Motorradsattel

statt, sondern bei liegengebliebenen

Fahrzeugen auf dem

Seitenstreifen und auf Rast-

ELEKTRISCH.

UND ELEKTRISIEREND.

Zeit für eine Probefahrt.

BZ-Foto: MD

Die ADAC Stauberater nutzen das Modell R 1200 RT von BMW. Das

Leergewicht beträgt gut 270 kg, im Einsatz kommt noch viel Gewicht

durch Getränke und Info-Material hinzu. Auch deshalb ist das Sicherheitstraining

von großer Bedeutung.

BZ-Foto: ADAC/mid

und Parkplätzen der Autobahnen.

Hier ist oft Einfühlungsvermögen

gefragt, wenn die

Nerven von Eltern mit quengelnden

Kindern im Auto

nach vielen Stunden Fahrt

blank liegen und vielleicht

noch eine Panne dazu kommt.

Mit kühlen Getränken, Spielsachen

und Malbüchern kann

der Stauberater dann die angespannte

Atmosphäre im Fahrzeug

wieder ins Lot bringen.

Darüber hinaus ist etwas

mechanisches Geschick hilfreich,

um bei kleinere Pannen

helfen zu können, sowie notfallmedizinische

Grundkenntnisse.

Jeder der fünf an den sommerlichen

Reisewochenenden

eingesetzten Stauberater ist für

einen bestimmten Abschnitt

zuständig. Dort werden der

Verkehrsfluss überwacht und

aktuelle Informationen zur

Verkehrslage an das mobile

ADAC Stau-Studio weitergegeben.

Diese werden dort gesammelt

und an die ADAC Verkehrsredaktion

sowie an lokale

Radiostationen abgegeben.

Selbstverständlich geben die

Stauberater auch direkt Informationen

an Reisende weiter

und empfehlen Alternativrouten,

wenn größere Staus die

Reisepläne durcheinander

bringen. Dazu kommt die

Unterstützung bei Pannen.

Wenn diese nicht selbst behoben

werden können, fordern

die Stauberater die Kollegen

der ADAC Straßenwacht an.

Jeder Einsatztag ist anders und

nicht planbar. Die Schwerpunkte

des Einsatzes der Stauberater

liegen auf der A 9 zwischen

Ingolstadt und München,

im Osten Münchens auf

der A 99 und auf der A 8 zwischen

Augsburg und München

bzw. zwischen München

und dem Chiemsee sowie auf

der A 93 zwischen Rosenheim

und der Landesgrenze zu

Österreich bei Kufstein.

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LEBEN UND WOHNEN 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

27

Stromsparcheck

Angebot für Haushalte mit niedrigem Einkommen

Ab sofort wird im Landkreis

Lindau für Haushalte mit niedrigem

Einkommen das Projekt

„Stromsparcheck“ angeboten.

Im Durchschnitt können Haushalte

mit einigen Stromspartipps

und -tricks etwa 150 Euro

jährlich einsparen. Hinzu kommen

noch Einsparungen beispielsweise

durch den Austausch

von alten Kühlgeräten

und auch eine Reduzierung des

Wasserverbrauchs ist durch den

Austausch von Siebeinsätzen

oder Duschköpfen recht einfach

möglich.

Doris Zeh und Wilhelm Kofler,

beides ausgebildete Energiesparhelfer,

zeigen auf, wie

leicht Stromsparen sein kann

und bauen bei ihren Beratungen

vor Ort auch gleich kostenlos

Soforthilfen ein, zum

Beispiel neue Lampen. Ermöglicht

werden die Beratungen

durch das bundesweite Projekt

„Stromsparcheck“, das nun

auch im Landkreis Lindau für

Haushalte mit niedrigem Einkommen

angeboten wird.

Die Beratungen und Sofortmaßnahmen

sind dank einer

Förderung des Bundes, des

Landkreises Lindau sowie den

beiden Wohnungsbaugesellschaften

GKWG und GWG als

Sponsoren kostenlos. Interessenten

melden sich direkt

beim Unternehmen Chance,

bei dem die beiden Energiesparhelfer

angestellt sind.

Zu Projektbeginn gibt es

Ihr Ansprechpartner für individuellen, kreativen

und qualitativen Zaun- und Torbau

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einen ganz besonderen Bonus:

Die ersten zehn „stromfressenden

Kühlschränke“, die durch

ein energieeffizientes Gerät ausgetauscht

werden, werden dank

Spenden des Fördervereins für

erneuerbare Energien und effiziente

Energienutzung (FFE)

sowie des Privatsponsors Klaus

Rötele und dank eines Bonus

des Bundes mit insgesamt 300

Euro bezuschusst. „Wir möchten

mit diesem Projekt eine

nachhaltige und dauerhafte

Stromkostensenkung erreichen

und die Eigenverantwortung

stärken,“ so Steffen Riedel, der

nicht nur Vorsitzender des Fördervereins

ist, sondern auch Klimaschutzbeauftragter

des

Landkreises. Auch Landrat

Elmar Stegmann steht hinter

dem Projekt: „Der Stromsparcheck

ist Teil unseres Klimaschutzkonzepts.“

Die Geschäftsführerin

vom Unternehmen

Chance, Claudia Mayer, sieht

darüber hinaus auch den arbeitsmarktpolitischen

Nutzen

des Stromsparchecks. Für die

beiden Mitarbeiter Doris Zeh

und Wilhelm Kofler ergibt sich

aus dem Projekt eine neue

berufliche Perspektive. „Wir

können uns in dem Bereich

sogar noch einen IHK-Abschluss

erlangen,“ so Zeh.

Bereits in 193 Gemeinden.

Städten und Landkreisen wird

der Stromsparcheck umgesetzt.

Das Projekt läuft noch

bis Ende des Jahres.

BZ/BZ-Bild rechts: LRA LI/SE

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Auf eines können sich

Hausbesitzer in Zukunft

verlassen: Die Heiz- und

Warmwasserkosten werden

weiter ansteigen. Wer

jedoch eine umfassende

Sanierung plant, kann dem

gelassen entgegensehen.

Rat suchende Hausbesitzer,

die sanieren möchten,

wissen aber oft nicht, wie

sie am besten den ersten

Schritt machen. Die Energieberatung

hat hier die

Möglichkeit, wirkungsvoll

einzugreifen und zu helfen.

„Haus sanieren – profitieren!“,

diese Initiative der

Deutschen Bundesstiftung

Umwelt (DBU) in Kooperation

mit dem Energie- und

Umweltzentrum Allgäu

(„eza!“), unterstützt Rat

suchende Besitzer von sanierungsbedürftigen

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28 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

LEBEN UND WOHNEN

Bauen in der Gemeinschaft liegt im Trend

Architekturbüro „Hand & Fuß“ Projekte in alternativer Bauform in Weißensberg und Heimesreutin gestartet

Das Lindauer Architekturbüro

„Hand & Fuß“ realisiert in Weißensberg

und Lindau/Heimesreutin

zwei weitere Projekte

mit Baugruppen. Bereits vor 18

Jahren entstand mit den 13 Reihenhäusern

an der Bleichewiese

das erste größere Projekt als

Baugruppenmodell des Architekturbüros.

Andere Projekte folgten: Doppelhäuser

(als kleinste Form der

Baugruppe) in Schachen, Reutin

und Hochbuch und das

Mehrfamilienhaus „Inselblick“

im Hasenweidweg oder im

Weiteren die Wohnprojekte

„Am Bach“ in Reutin und

„Achblick“ in Heimesreutin.

Weicht ein älteres Gebäude

einem Neubau, ist oft auch

eine gewisse Wehmut damit

verbunden. So fiel dem ehemaligen

Sportgeschäftsbesitzer

Joe Eggert in Weißensberg der

Abschied vom elterlichen Anwesen

nicht ganz leicht, weiß

Dipl. Ing. Horst Rummel als

Projektleiter zu berichten. Ein

Trost: Bei der Baugruppe, die

sich zusammengefunden hat,

handelt es sich um Familienmitglieder,

die hier ein Mehrgenerationenhaus

schaffen. In

Zukunft wird auf Grund der

demografischen Veränderung

das Modell Mehrgenerationenhaus

immer mehr an

Bedeutung gewinnen.

Für ein ökologisch denkendes

Architekturbüro wie „Hand &

Fuß“ waren die Fragen nach

der Energieart und dem Energieverbrauch

des Gebäudes entscheidend.

„Ressourcen müssen

geschont, Energie darf nicht

verschwendet werden. Energieeffizientes

Bauen schont die

Umwelt und zahlt sich in vielerlei

Hinsicht aus“, so die

Experten von „Hand & Fuß“.

Deshalb wird das neue Mehrfamilienhaus

„Säntisblick“ in

Weißensberg als richtungweisendes

KfW-Effizienzhaus 55

gebaut.

Dieses Haus zeichnet sich

unter anderem dadurch aus,

dass der jährliche Bedarf an

Primärenergie max. 55 Prozent

des Wertes beträgt, der

nach der neuesten Energieeinsparverordnung

(EnEV) für

Neubauten zulässig ist. Gebäude,

die nach diesem Standard

Die Baugemeinschaft „Säntisblick“ beim symbolischen Spatenstich mit Eggert-Skiern (von links):

Julius Rummel, Lena Rummel, Christine Rupflin, Dominik Eggert, Christiane Eggert, Joe Eggert BZ-Foto: Privat

errichtet werden, benötigen

also deutlich weniger Energie

als derzeit übliche Neubauten.

Um diese Anforderung zu

erreichen, wird das Haus nach

Süden ausgerichtet, optimal

Holzfenster

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und Decken kennzeichnen die

Gebäudehülle. Der Einbau von

Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

in jeder Wohnung

verbessert die Luftqualität

und trägt erheblich zur Energieeinsparung

bei. Dazu kommt

eine umweltfreundliche Pelletheizung

mit heizungsunterstützender

Solaranlage. Da die Wohnungseigentümer

bereits an ihr

Leben im Alter denken, wurden

die Wohnungen barrierefrei und

mit Aufzugsanlage konzipiert.

Ein weiteres Projekt in Heimesreutin,

das ebenfalls als Baugruppenmodell

realisiert wird, steht

bereits im Rohbau. Die Ausstattungsstandards

werden hier gleich

hoch sein wie beim Haus „Säntisblick“.

Beide Projekte werden aufgrund

des hohen Energiestandards

durch die KfW gefördert.

Baugruppen liegen derzeit absolut

im Trend. In Freiburg und

Tübingen gibt es diese Form des

Bauens bereits seit Mitte der 80er

Jahre. Als alternativer, moderner

Weg zum kostengünstigen eigenen

Heim findet das Bauen in der

Gemeinschaft immer mehr

Anhänger.

Fortsetzung nächste Seite

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LEBEN UND WOHNEN 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Baugruppen-Modell bietet viele Vorteile

Architekturbüro „Hand & Fuß“ Viel Erfahrung mit dieser Bauform und Fingerspitzengefühl für Baugemeinschaft

Fortsetzung:

„Im Gegensatz zur anonymen

Wohnungsproduktion von Bauträgern

kann hier jeder spätere

Eigentümer sowohl an den eigenen

vier Wänden als auch im

Ganzen mitgestalten: beispielsweise

am Grundriss, der Solaranlage

auf dem Dach, der

Waschküche oder dem Fahrradraum

im Keller, einem Aufzug

usw. Denn wer selbst nutzt, ob

gleich oder später, hat die

besten Vorstellungen von dem,

was er braucht“, so die Architekten

von „Hand & Fuß“.

Was bedeutet es für ein Architekturbüro,

mit einer Baugruppe

zu bauen? Während man es

beim Bau eines Einfamilienhauses

mit ein bis zwei Ansprechpartnern

zu tun hat, ist diese

Anzahl bei den Besprechungen

mit Baugruppen um ein Vielfaches

größer. Die Wohnungen

werden im Zuschnitt und der

Ausstattung bestmöglich nach

den Bedürfnissen der Einzelnen

ausgerichtet. „Für ein Architekturbüro

bedeutet das einen

hohen Aufwand an Planungsarbeit.

Diesen zu leisten, ist es aber

wert“, versichern die Architekten

von „Hand & Fuß“.

Abstimmungsprozesse innerhalb

der Baugruppe spielen eine

wichtige Rolle. „Bei diesen entfalten

Gruppen eine ganz eigene

Dynamik, da ist dann von strahlendem

Sonnenschein bis zu

Gewittersturm in der Regel alles

vorhanden. Der Architekt ist

hier Moderator, Schlichter und

Planer zugleich. Ideal ist es

natürlich, wenn man sich, wie

bei uns, diese Aufgaben in

einem Büro teilen kann“,

berichten die Architekten aus

ihren Erfahrungen.

Wie entsteht nun aber ein

derartiges Projekt? Im selteneren

Fall kommt eine Interessentengruppe

auf einen Architekten

zu, um das Projekt mit ihm

zu realisieren. Meistens läuft es

so ab: Ein Planer sichtet ein

Grundstück, für das er eine

Kaufoption erhalten kann.

Nachdem er geprüft hat, ob das

Grundstück attraktiv und vermarktbar

ist, macht er einen

Bauen in der Gemeinschaft – Mehrfamilienhaus „Am Sonnenrain“ in

Lindau/Heimesreutin

BZ-Plan-Ansicht: Hand & Fuß

Bauen in der Gemeinschaft – Mehrgenerationen-Haus „Säntisblick“ in Weißensberg BZ-Plan-Ansicht: Hand & Fuß

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ersten Entwurf. Dann fängt er

an, Interessenten für das Projekt

zu begeistern und nach Bauwilligen

zu suchen. Wenn sich die

erforderliche Anzahl der Interessenten

gefunden hat, wird das

Grundstück gekauft. Ohne Zwischenkauf

durch einen Bauträger

wird das gesamte Grundstück

von der Baugruppe, anteilmäßig

durch die späteren

Wohnungseigentümer, erworben.

„Diese Vorgehensweise bedeutet

eine geringere Grunderwerbsteuer,

geringere Notargebühren

und in der Regel keine

Provisionen“, erläutern die

Architekten die Vorteile.

Mit dem Grundstückskauf

erfolgt die Gründung der Baugemeinschaft.

Ein Notar beurkundet

die Teilungserklärung.

Danach beginnt die intensive

Planungsphase, in der alle Beteiligten

ihre Wünsche darlegen.

„Die Mitglieder einer Baugemeinschaft

bezahlen nur, was

sie tatsächlich bestellen. Neben

den reinen Baukosten sind das

die Nebenkosten für Grunderwerb,

Aufteilung und Architektenhonorar,

die anteilig umgelegt

werden (nach Wohnungsgrößen

und Ausstattungsstandard).

Aufschläge für Wagnis

und Gewinn entfallen. Deshalb

liegen die Gesamtkosten in der

Regel etwa 15 bis 20 Prozent

unter den ortsüblichen Immobilienpreisen“,

wissen die Architekten

von „Hand & Fuß“. Am

Ende des Projektes steht eine

transparente Kostenfeststellung,

wozu auch die Abrechnung der

Mehr- oder Minderleistungen

und Eigenleistungen gehören.

Mit dem Einzug in das neue

Haus wandelt sich die ehemalige

Baugruppe in eine Eigentümergemeinschaft.

Sie legt eine

Hausordnung fest und bestimmt

eine Verwaltung. Damit ist der

Grundstein für ein harmonisches

Miteinander in der

Gemeinschaft geschaffen. BZ

Hand & Fuß

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30 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

WISSENSWERTES

Täglich für über 100 Hilfebedürftige im Einsatz

Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) Kreisverband Lindau startete vor 20 Jahren den Ambulanten Pflegedienst

Das ganze Jahr für Pflegebedürftige im Einsatz: das Team des BRK-Pflegedienstes mit Leiterin Monika Hostenkamp (re.) und deren Stellvertreterin Ingrid Missal (3.v.r).

Es war im April 1995, als der

Lindauer Kreisverband des Bayerischen

Roten Kreuzes (BRK) den

Ambulanten Pflegedienst startete.

Wurden Pflegebedürftige

bis dahin noch von Ehrenamtlichen

der Rotkreuzbereitschaften

versorgt, so musste mit der im

selben Jahr eingeführten Pflegeversicherung

dieser Dienst völlig

neu organisiert werden. Diese

Aufgabe übernahm Monika

Hostenkamp, die nunmehr seit

20 Jahren den Ambulanten

Pflegedienst leitet.

„Unsere vordringlichste Aufgabe

ist es, die Selbstständigkeit

alter, kranker oder hilfsbedürftiger

Menschen in der vertrauten

häuslichen Umgebung

so lange wie möglich zu erhalten“,

betont Hostenkamp.

Dass dies in den meisten Fällen

auch sehr gut gelingt, beweise

die Tatsache, dass einzelne

Kunden vom Pflegedienst des

BRK Lindau schon seit dem

Jahr 2000 zu Hause betreut

werden. Seit 2004 ist der

Dienst auch nach DIN ISO zertifiziert.

Regelmäßige Kontrollen

durch den Medizinischen

Dienst der Krankenversicherungen

(MDK) zeigen ebenfalls,

dass die Qualität stimmt

Wir danken für die gute Zusammenarbeit!

Apotheker Klaus Rösler & Dr. Stefan Rösler

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– denn stets wurden die Prüfungen

mit Bestnote 1 bestanden.

Im Lindauer BRK-Pflegedienst

sind zur Zeit 21

Mitarbeiter/-innen hauptberuflich

beschäftigt – davon 14

als Pflegefachkräfte, drei als

Altenpflegerinnen und zwei

als Pflegehilfskräfte. Zwei Mitarbeiterinnen

sind in der Verwaltung

eingesetzt. Täglich

werden über 100 Kunden versorgt,

die im Stadtgebiet Lindau

(inkl. Oberreitnau, Hörbolz

etc.) und in umliegenden

Gemeinden wie Wasserburg,

Nonnenhorn, Bodolz und Sigmarszell

wohnen. Unter der

Woche werden jeden Tag elf

Touren gefahren – acht im

Frühdienst und drei im Spätdienst

– dazu kommen noch

mal sechs weitere Touren am

Wochenende. Allein im vergangenen

Jahr wurden nahezu

37.000 Hausbesuche absolviert.

Eine Auflistung der

Altersstruktur zeigt, dass der

weitaus größte Teil der betreuten

Pflegebedürftigen (43 Prozent)

zwischen 80 und 90 Jahren

alt sind. Immerhin jeder

fünfte Klient ist bereits älter als

90 Jahre.

Neben der aktiven Pflege in


Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!


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der häuslichen Umgebung, die

als sogenannte „Sachleistung“

abgerechnet wird, führt der

BRK-Pflegedienst auch regelmäßige

Beratungseinsätze

durch, wie Pflegedienstleiterin

Hostenkamp weiter erklärt.

Dies ist überall dort der Fall,

wo Pflegegeld in Anspruch

genommen wird. Abhängig

von der jeweiligen Pflegestufe

werden Pflegebedürftige und

ihre Angehörigen viertel- oder

halbjährlich vom BRK beraten.

Nicht selten gibt es unter den

Klienten auch Kinder und

Jugendliche, fallweise sogar

Kleinkinder, die geistig oder

körperlich behindert sind und

ebenfalls Pflegegeld erhalten.

„Der Pflegedienst hat sich

längst zu einem Kerngeschäftsfeld

des BRK-Kreisverbandes

entwickelt. Seit vielen

Jahren wird er kostendeckend

bewirtschaftet, teilweise werden

sogar Überschüsse erzielt“,

freut sich BRK-Kreisgeschäftsführer

Hans-Michael Fischer.

Der Dienst sei zudem sehr gut

vernetzt mit anderen Angeboten

des Roten Kreuzes, wie beispielsweise

dem Betreuten

Fahrdienst, dem Menüservice

oder auch dem Hausnotruf.

Nicht zuletzt aufgrund der

demografischen Entwicklung,

d.h. weil die Menschen immer

älter werden, sei der „Markt

der Pflege“ ein Geschäftsfeld

mit Zukunft, so Fischer.

Andererseits seien die Pflegekräfte

immer häufiger damit

konfrontiert, nach Zeit, sprich

„nach der Uhr zu pflegen“.

Dass nach wie vor viel wichtige

und wertvolle Zeit für die

Patientendokumentation aufgewendet

werden muss, sieht

Fischer ebenfalls kritisch. Ein

weiteres Problem sei der Fachkräftemangel.

Fortsetzung nächste Seite:


WISSENSWERTES 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

Pflegekräfte absolvieren 37.000 Hausbesuche

Bayerisches Rotes Kreuz KV Lindau sucht dringend FSJ-ler für Pflege-, Fahr- und Rettungsdienst

Fortsetzung:

Denn „momentan ist der

Markt für Pflegekräfte regelrecht

leergefegt“.

Aus diesem Grund wirbt der

BRK-Kreisverband verstärkt

um Mitarbeiter/-innen im

Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ),

welche die hauptamtlichen

Kräfte in der Ambulanten Pflege

unterstützen sollen.

Obwohl mit dem FSJ eine

Reihe von Vorteilen im Studium

(Anerkennung von Wartezeiten)

und Beruf (FSJ-Zeugnis

für Bewerbung) verbunden

sind, sei es seit Abschaffung

der Wehrpflicht zunehmend

schwieriger geworden, FSJ-ler

für den Pflegedienst, aber auch

den Fahrdienst und Rettungsdienst

des BRK-Kreisverbandes

zu finden, berichtet Fischer.

BZ

Jubiläum mit Partnern gefeiert

Ehrung Dank an Pflegedienstleiterin Monika Hostenkamp

Der Ambulante Pflegedienst

des BRK-Kreisverbandes Lindau

feierte im Rotkreuzhaus mit

Mitarbeitern, Geschäftspartnern

und Ehrengästen sein 20-jähriges

Bestehen.

„Es war der 1. April 1995, als

unser Pflegedienst an den Start

ging – damals noch mit einer

Mitarbeiterin und wenigen

Kunden. Heute, nach 20 Jahren,

haben wir 21 Mitarbeiterinnen,

die täglich über 100

Pflegebedürftige versorgen

und jährlich rund 37.000

Hausbesuche bewältigen. Eine

eindrucksvolle Bilanz, wie ich

meine, und ein Jubiläum, auf

das wir stolz sein dürfen“,

betonte Franz-Peter Seidl, Vorsitzender

des Bayerischen

Roten Kreuzes (BRK) Kreisverband

Lindau, bei einem Stehempfang

im Lindauer Rotkreuzhaus

zum 20-jährigen Bestehen

des Ambulanten Pflegedienstes.

Unter den zahlreichen

Gästen der Jubiläumsfeier

waren auch langjährige

Geschäftspartner und Vertreter

der Ärzteschaft.

Seidl bedankte sich bei Pflegedienst-Leiterin

Monika Hostenkamp

und ihrem Team für das

„große Engagement, die Professionalität

und die Einsatzbereitschaft,

die Tag für Tag

immer wieder aufs Neue

bewiesen werden“. Hostenkamp,

die auch stellvertretende

BRK-Kreisgeschäftsführerin

BRK-Kreisvorsitzender Franz-Peter Seidl überreichte Pflegedienst-

Leiterin Monika Hostenkamp für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit

einen Blumenstrauß.

BZ-Foto: Stock

ist, habe den Ambulanten Pflegedienst

nicht nur maßgeblich

mit aufgebaut, sondern auch

vom ersten Tag an bis heute

„erfolgreich geführt“. Somit

dürfe sie nun zeitgleich mit

dem Jubiläum auch ihre

20-jährige Betriebszugehörigkeit

feiern, sagte Seidl und

überreichte ihr aus diesem

Anlass einen Blumenstrauß.

Hostenkamp, eine examinierte

Krankenschwester, erinnerte

in ihrem Rückblick an

die Anfänge des Pflegedienstes

und an die Zeit vor 1995, als

Pflegebedürftige noch von den

Ehrenamtlichen der Rotkreuz-

Bereitschaften versorgt wurden.

Anfangs habe sie acht bis

zehn Kunden noch ganz allein

betreuen müssen – lediglich

an den Wochenenden sei sie

von Fachkräften aus dem ehemaligen

Kollegenkreis unterstützt

worden. „Heute hingegen

sind die Aufgaben gleichmäßig

auf viele Schultern verteilt,

alles funktioniert reibungslos

und auch das

Betriebsklima stimmt“, erklärte

die Pflegedienst-Leiterin.

„Durch sein Bestreben, die

Selbstständigkeit der älteren

Menschen in ihrer vertrauten

häuslichen Umgebung zu

erhalten, leistet der Ambulante

Pflegedienst einen großen

Beitrag für ein erfülltes und so

weit wie möglich selbstbestimmtes

Leben“, sagte Lindaus

Oberbürgermeister Gerhard

Ecker in seinem Grußwort.

In diesem Zusammenhang

dankte er auch den Pflegekräften

„für ihr großes Engagement

und ihre Leistungen

zum Wohle unserer Stadt“.

Denn Menschen, die anderen

Menschen helfen, ob nun

ehrenamtlich oder beruflich,

„haben unser aller Respekt verdient“,

so Ecker.

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Das Team vom Sanitätshaus

aus Wasserburg gratuliert herzlich!






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Pflegefachkraft Anita Uerlings gehört zum Team des BRK-Pflegedienstes.

Sie besucht Herbert Schindele dreimal täglich.

Er wird seit seinem Schlaganfall vor zwölf Jahren vom BRK-Pflegedienst

betreut und medizinisch versorgt.




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32 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

GESUND LEBEN

Zweiter Urologe verstärkt fachärztliches Team

Parksanatorium Aulendorf Medizinische Kompetenz für Patienten der onkologischen Rehabilitationsklinik

Peter Janku ergänzt seit kurzem

das fachärztliche Team der onkologischen

Rehabilitationsklinik

in Aulendorf. Der 53-Jährige

bringt viel Erfahrung aus einem

großen Krankenhaus mit.

„Wir freuen uns, dass Peter

Janku seine medizinischen

Kompetenzen nun für unsere

Patienten in der onkologischen

Rehabilitation einsetzt“, so Dr.

Christian Duncker, Chefarzt am

Waldburg-Zeil Parksanatorium.

„Mit seiner langjährigen

akutklinischen Erfahrung verstärkt

er das fachärztliche Team

der Reha-Klinik und stellt insbesondere

für den leitenden Urologen,

Dr. Georges Akoa Mbida,

eine große Bereicherung dar.

Beide Urologen sind davon

überzeugt, dass sie im Schulterschluss

das bestehende medizinische

Konzept, insbesondere

für Patienten mit Prostatakrebs,

noch weiter verfeinern und ausbauen

können.

Janku schätzt die Vorteile

einer stationären Rehabilitation:

„Gerade nach größeren operativen

Eingriffen sind die meisten

Tumorpatienten sehr belastet

und kämpfen mit vielfältigen

postoperativen Problemen. Während

einer stationären Rehabilitation

hat der Patient über

einen mehrwöchigen, zusammenhängenden

Zeitraum die

Möglichkeit, sich körperlich

und geistig zu stabilisieren und

sich mit seiner Gesundheit auseinanderzusetzen“,

so der erfahrene

Facharzt.

Nach seiner Ausbildung als

Kranken- und Gesundheitspfleger

studierte Janku an der Universität

Ulm Medizin. Schließlich

legte er 1999 seine Prüfung

als Facharzt für Urologie ab.

Der leitende Urologe, Dr. Georges Akoa Mbida (Mitte), und Chefarzt Dr. Christian Duncker (li.) wollen

an der onkologischen Rehabilitationsklinik Aulendorf mit Hilfe ihres neuen Kollegen Peter Janku (re.) das

medizinische Konzept besonders für Patienten mit Prostatakrebs noch weiter verfeinern. BZ-Fotos: WZK

Nach fachärztlicher Tätigkeit

in der urologischen Abteilung

des Kreiskrankenhauses Biberach

war Peter Janku als Oberarzt

und zuletzt seit über zehn Jahren

als leitender Oberarzt am

Sana Klinikum Biberach tätig.

Nun betreut er Patienten in

der Aulendorfer Waldburg-Zeil

Klinik.

BZ

Das Parksanatorium Aulendorf ist

eine Fachklinik für Onkologische

Rehabilitation der Waldburg-Zeil

Kliniken. Sie ist spezialisiert auf

die Behandlung von Beschwerdebildern,

die durch Krebserkrankungen

und deren Behandlung

entstehen. Dabei werden körperliche,

psychische und soziale Veränderungen

im Rahmen von Anschlussheilbehandlungen

(nach OPs,

Bestrahlungen oder Chemotherapie)

oder Heilverfahren therapiert.

@ www.parksanatoriumaulendorf.de

„Bewegt gesund. Innen und außen im Gleichgewicht“

Wolf-Dieter Fischer: Übungssammlung für Balance zwischen körperlicher und seelischer Gesundheit vorgestellt

Autor

Wolf-Dieter Fischer ist

ausgebildeter Diplomsportlehrer

an der Deutschen

Sporthochschule in Köln mit

Zusatzausbildung in Konzentrativer

Bewegungstherapie

(KBT). Seit 1977 hat er das

Therapeutische Bewegungszentrum

mit aufgebaut und

bis zu seinem Ruhestand

geleitet.

Zusammen mit seinen

Mitarbeitern hat er eine

„andere Bewegung“ über

Übungen, angelehnt an die

Arbeitsangebote der KBT,

in traditionelle körperorientierte

Herz-Kreislauf-,

Muskelaufbau- und Entspannungsprogramme

integriert.

So konnten sowohl bei der

stationären Patientenarbeit

wie auch bei ambulanten

Gesundheitsangeboten

biopsychosoziale Grundbedürfnisse

des Menschen in

der bewegungstherapeutischen

Gruppenarbeit

erfahr- und erlebbar gemacht

werden.

Heute arbeitet Wolf-Dieter

Fischer als Honorarkraft

bei den Waldburg-Zeil

Kliniken, ist Gastdozent an

der Gesundheitsakademie

Bodensee-Oberschwaben

und Referent beim Landesverband

für Prävention und

Rehabilitation von Herz-

Kreislauferkrankungen

Baden-Württemberg (LVPR)

und beim Württembergischen

Behinderten- und

Rehabilitationssportverband

(WBRS).

BZ

Der Titel „Bewegt gesund“ ist

das persönliche Credo des Autors

– und unter dieses Motto

stellte er auch sein Buch „Bewegt

gesund. Innen und außen

im Gleichgewicht“.

Autor

Wolf-Dieter

Fischer

Die persönliche

Gesundheit

wird durch ein

sinnvolles körperliches

Üben

und Trainieren

positiv beeinflusst,

ist die

Erfahrung

Fischers aus 35

Berufsjahren.

„Aber der

Selbstwert, die

eigenen Fähigkeiten

und der Umgang mit

anderen Mitmenschen sind

für eine gute und dauerhafte

Gesundheit ebenso wichtig“,

so der diplomierte Sportlehrer.

Das Buch versammelt daher

36 Übungen, die an die Konzentrative

Bewegungstherapie

„Bewegt gesund. Innen und

außen im Gleichgewicht“

ISBN 978–3–88006–321-1

ist direkt beim Therapeutischen

Bewegungszentrum

Tel.: 0 75 62/71 11 51

zu erwerben.

Das Therapeutische Bewegungszentrum

(BWZ) ist als

bewegungstherapeutisches

Gesundheitszentrum Teil der

Waldburg-Zeil Kliniken in

Isny-Neutrauchburg.

Es unterstützt deren Behandlungsund

Betreuungsauftrag als

Kompetenzzentrum für

Prävention, Rehabilitation und

Nachsorge unter dem Aspekt der

ganzheitlichen Bewegung.

Wer Bewegung richtig dosiert,

bleibt länger gesund.

angelehnt sind. Mit ihrer Hilfe

finden gesundheitsinteressierte

Leser eine Balance zwischen

der körperlichen und der seelischen

Gesundheit.

Im Bewegungszentrum der

Waldburg-Zeil Kliniken in Neutrauchburg

wird das nachhaltige

Bewegungskonzept praktisch

angewendet. Patienten,

Gäste und Kursteilnehmer erfahren

hier, wie biopsychosoziales

Denken und Handeln

Gesundheit, Lebensstil und

Umwelt positiv beeinflussen.

„Die Motivation, dieses

Buch zu schreiben, erwuchs

aus den vielen Wünschen von

Kollegen, Patienten und Kursleitern

nach schriftlichen Unterlagen

zu unserem Bewegungskonzept

‚Bewegt gesund‘,

nach dem wir in Neutrauchburg

arbeiten“, erläutert Wolf-

Dieter Fischer.

„Wir wissen, dass der gesundheitliche

Nutzen von körperlicher

Aktivität für alle

Altersgruppen allumfassend

ist“, erklärt Fischer. Beispielsweise

verringert sich das Risiko

für Herz- und Krebserkrankungen.

Die Übergewichts- und

Fettleibigkeitsraten werden gesenkt,

die Muskel- und Knochengesundheit

bleiben länger

erhalten. Die geistige Gesundheit

wird positiv unterstützt, die

Stimmungslage aufgehellt und

insgesamt kommt es zu einer

Stärkung des Immunsystems.

„Die körperliche Aktivität kann

sich aber nur dann auf die

Gesundheit positiv auswirken,

wenn die Belastungsmerkmale,

wie Intensität, Zeit, Dauer und

Dichte der Bewegungsprogramme

wie eine Medikamentendosis

vorher individuell festgelegt

worden sind“, betont der Autor.

Hierzu empfiehlt die EU-Leitlinie

zur körperlichen Aktivität

für erwachsene Nichtleistungssportler

wöchentliches Basistraining.

Das Buch hilft Sporttherapeuten

und Physiotherapeuten,

die funktions- und körperorientierten

Bewegungsprogramme

um psychosoziale

Übungsinhalte zu ergänzen.

Aber auch Patienten und Interessierte

erhalten wertvolle

Informationen über den Zusammenhang

von persönlicher

Gesundheit, eigenem Lebensstil

und Umwelt.

Das Grundlagenwissen, die

Übungssammlung mit den zugehörigen

Erklärungen und die

Botschaften in diesem Buch

sind nicht nur für Kursleiter

und Patienten, sondern für all

die Personen wichtig und nützlich,

die ihre persönliche Gesundheit

ganzheitlich fördern

wollen.

„Über ein neues ‚Bewegt werden‘

im Kopf und ein aktuelles

‚Bewegt sein‘ im Erleben wurde

das biopsychosoziale Konzept

der Bewegungstherapie im

Bewegungszentrum der Waldburg-Zeil

Kliniken erst möglich“,

führt Fischer aus. „Ge-

wünschte und nachhaltige

Verhaltensänderungen, angestoßen

über eine sinnvolle Bewegungstherapie,

werden nur

dann wahr, wenn die ausgewählten

Bewegungsangebote

ein Wahrnehmen und Bewusstwerden

individueller Verhaltensmuster

zulassen.“

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VORTRÄGE

20. Mai: 19.30 Uhr

…wenn einem die Luft

wegbleibt! Diagnostik und

Therapie am Lungenzentrum

Süd-West in Wangen

▸ Aula der

Heinrich-Brügger-Schule

der Fachkliniken Wangen

20. Mai: 19.00 Uhr

Sport bei Krebs – eine

Therapie?

▸ Parksanatorium

Aulendorf

10. Juni: 19.30 Uhr

Neue Ernährungsempfehlungen

zum Cholesterin

Was dürfen wir noch

(oder wieder) essen?

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Isny

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der Waldburg-

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GESUND LEBEN 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

33

Schniefend und schlapp durch den Frühling?

Pollenallergien Betroffene sollten bei Heuschnupfen beim Arzt Rat und Hilfe suchen

Eigentlich könnte es so schön

sein: Die Tage werden länger,

die Sonne scheint kräftiger vom

Himmel - Frühling eben. Aber in

einer vom Robert Koch-Institut

zwischen 2008 und 2011 durchgeführten

Beobachtungsstudie

klagten circa. zwölf Prozent der

Studienteilnehmer über Heuschnupfen.

Oft beginnt dieser

schon im Februar mit den ersten

Frühblühern. Spätestens jetzt im

Mai stehen viele Pflanzen in voller

Blüte.

Bei Pollenallergikern ist meist

nicht nur die Frühjahrsmüdigkeit

schuld, wenn sie sich

schlapp und leistungsschwach

fühlen. Denn Heuschnupfen,

der eine allergische Reaktion

auf Blütenpollen darstellt,

kann den Körper schlauchen.

Dazu kommt, dass eine oft

damit einhergehende verstopfte

Nase die Atmung behindert,

man nachts schlecht schlafen

kann und tagsüber umso

müder ist.

Heuschnupfensymptome sind nicht nur lästig, sie können auch

schlapp und leistungsschwach machen.

BZ-Foto: djd/Aerinaze/Fotolia

Konzentriertes Arbeiten fällt

somit oft schwer. Doch dies

sollte man nicht hinnehmen,

da bei unbehandeltem Heuschnupfen

die Lebensqualität

leiden kann.

Viele Betroffene helfen sich

mit rezeptfreien Mitteln. Doch

spätestens wenn diese Medikamente

nicht ausreichen, sollten

Betroffene einen Arzt aufsuchen

und sich beraten lassen.

Der Arzt kann auch Medikamente

verordnen, die nicht

frei verkäuflich sind, wie zum

Beispiel das Kombinationspräparat

Aerinaze.

Das neue Medikament verbindet

in Form einer Tablette

das Antihistaminikum Desloratadin,

das die Wirkung des

Allergie-Botenstoffs Histamin

hemmt und nicht müde

macht, mit dem Nasenschleimhaut

abschwellenden

Inhaltsstoff Pseudoephedrin.

Das Arzneimittel kann für

die Dauer von zehn Tagen eingenommen

werden. Das Kombinationspräparat

zeigte in

klinischen Studien eine gegenüber

seinen beiden Einzelwirkstoffen

vergleichbare Verträglichkeit.

Bezüglich der Abschwellung

der Nasenschleimhaut zeigte

es eine bessere Wirksamkeit als

das Antihistaminikum allein

Urlaubsvorbereitung: Blick in Impfpass

Vor einer Fernreise denken

die meisten daran, sich über

nötige Schutzimpfungen zu

informieren. Doch nicht nur

dann sollte man einen Blick

in den Impfpass werfen.

Gegen manche Erkrankung ist

eine regelmäßige Auffrischung

nötig. Alle zehn Jahre

sollte etwa der Impfschutz

vor Tetanus, Diphtherie

und Keuchhusten erneuert

werden. Bei allen nach 1970

Geborenen ist zudem die

Masernimpfung sinnvoll.

Denn selbst wer eine dieser

Krankheiten durchgemacht

hat, ist nicht zwangsläufig

immun. Hilfreiche Informationen

rund um das Thema

Impfung - darunter einen

praktischen Impfplaner -

gibt es beispielsweise unter

www.impftipp.de.

Beim Blick in den Impfpass

sollte darüber hinaus auch

der Impfstatus gegen Pneumokokken

und FSME kontrolliert

werden. Die Pneumokokken-Impfung

empfiehlt

die Ständige Impfkommission

am Robert Koch-Institut

(STIKO) für Menschen über

60 Jahre sowie für chronisch

Kranke. Die Bakterien können

vor allem bei Personen mit

geschwächtem Immunsystem

u.a. Lungenentzündungen

oder Hirnhautentzündungen

auslösen. Bei kleinen Kindern

sind schmerzhafte Mittelohrentzündungen

die häufigste

Folge.

BZ-Foto: DJD/Pfitzer DL/Corbis Super

Sonne, Wärme, Spaß im Freien: Frühling ist herrlich - wenn die Symptome

des Heuschnupfens richtig behandelt werden. BZ-Foto: djd/Aerinaze/Fotolia

und hinsichtlich der antiallergischen

Wirksamkeit war es

besser als Pseudoephedrin

allein.

Mit Heuschnupfen fühlt

man sich nicht nur schlecht,

oft sieht man ihn den Betroffenen

auch an. Ein paar kleine

Tricks können helfen: Mit

einem kalten Waschlappen die

Augen kühlen und beruhigen.

Die wunde Nase kann man

abends mit Heilsalbe behandeln

und tagsüber dezent

überpudern. Nasenspülungen

mit Meersalz können beruhigen

und die Schleimhäute reinigen.

Grüner Camouflage

kann Rötungen kaschieren,

und Frauen können mit einem

weißen unteren Lidstrich die

zugeschwollenen Augen optisch

öffnen. Wichtig: Möglichst

wasserfeste Make-ups

verwenden, am besten speziell

für Allergiker geeignete.

BZ/DJD

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Praxis

Dr. Mellinghoff

vom 26.5.-5.6. geschlossen

Vertretung:

1. Woche Dr. Krahl,

2. Woche Drs. Müller

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34 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

GESUND LEBEN

Noch exakteres Ergebnis und schnellere Heilung

Optical Express Lindau Interview mit Spezialistin Dr. med. Natalie Minko zur Femto-Lasik-Behandlung

Dr. med. Natalie Minko gehört

in Deutschland zu den High-

Volume-Operateuren und ist mit

jährlich über 1.500 selbst durchgeführten

Operationen eine anerkannte

Spezialistin auf dem

Gebiet der Augenchirurgie. Seit

einiger Zeit führt sie die Operation

zur Korrektur optischer Fehlsichtigkeiten

nicht mehr nach

der herkömmlichen Laser-in-situ-

Keratomileusis-Methode, kurz Lasik

genannt, durch, sondern nutzt

die Femto-Lasik-Methode. Die

BZ sprach mit Dr. Minko, die bei

Optical Express Lindau tätig ist,

über die Vorteile dieser Behandlungsart.

BZ: Frau Dr. Minko, sie nutzen

für Operationen zur Behandlung

von Fehlsichtigkeit seit

einiger Zeit die Premium-Lasik

mit dem Femtosekunden-

Laser. Was ist der Vorteil dieser

Methode?

Dr. med. Minko: Als Weiterentwicklung

der konventionellen

Lasik-Methode mit dem

Keratom hat der Patient bei

Optical Express die Möglichkeit,

sich mit der Femto-Lasik

in Kombination mit der Wellenfront-Technologie,

auch „iLasik“

genannt, behandeln zu lassen.

Der Unterschied zur traditionellen

Lasik liegt darin, dass

ausschließlich (also auch bei

der Präparation des Hornhautdeckels)

mit computergesteuerten

Lasern gearbeitet wird.

Das führt zu einer höheren

Präzision und Sicherheit bei

der Behandlung.

BZ: Wie kann man sich die

Laser-Behandlung vorstellen?

Dr. med. Minko: Bei der

herkömmlichen Lasik wird an

der Augenoberfläche eine

Hornhautlamelle mit einem

Messer (= Keratom) geschnitten,

aufgeklappt und dann die

entsprechende Fehlsichtigkeit

mit dem Laser mikrometergenau

korrigiert. Bei der Femto-

Lasik wird die Hornhautlamelle

nicht mit einem mechanischen

Keratom, sondern mit

dem Femtosekunden-Laser

berührungsfrei und schonend

erzeugt. Die Hornhautlamelle

kann in Dicke, Größe und Ausrichtung

genau an den jeweiligen

Patienten angepasst werden.

So werden eine noch kürzere

Heilungsphase und ein

genaueres Ergebnis erzielt.

BZ: Wer profitiert von der

„iLasik“?

Dr. med. Minko: Mit dem

„iLasik“-Verfahren kann Kurzsichtigkeit

bis -10 Dioptrie (dpt),

Weitsichtigkeit bis +4 dpt und

Hornhautverkrümmung bis 6 dpt

therapiert werden. Patienten

mit dünneren Hornhäuten

können damit auch behandelt

werden, da die Dicke der Hornhautlamelle

den individuellen

Gegebenheiten angepasst werden

kann.

Ein weiterer Vorteil der

Behandlung liegt darin, dass

man sehr schnell wieder einsetzbar

ist. Schon nach 24

Stunden dürfen die meisten

Patienten wieder selbst ein

Fahrzeug führen. Die Sehleistung

verbessert sich in den

nächsten Tagen und Wochen

immer weiter.

BZ: Für ein ideales Ergebnis sorgt

laut Fachmagazinen auch die

„iDesign“-Wellenfront-Technologie.

Stimmen Sie dem zu?

Dr. med. Minko: Ja, das ist

richtig. Jedes Auge ist anders

und mit dem „iDesign“ wird

eine Art Fingerabdruck des Auges

erstellt. Mit diesen für jeden

Patienten individuellen Daten

kann ein exakter Abtrag der

Hornhaut durch den Laser erfolgen,

der häufig auch zu einer

Verbesserung der Nachtsicht

und bei über 99 Prozent aller

Patienten mindestens 100 Prozent

Sehleistung ermöglicht.

BZ: Bei Operationen am Auge

wie einer Augenlaser-Behandlung

sind Sicherheit und Qualität

oberstes Gebot. Wie wird

das bei Optical Express sichergestellt?

Dr. med. Natalie Minko bei der Voruntersuchung zu einer Augenlaser-

OP bei Optical Express in Lindau.

BZ-Foto: Optical Express

Dr. med. Minko: Zum einen

sind die Zentren in Deutschland

alle durch die Dekra nach

ISO 9001:2008 zertifiziert. Zum

anderen hat Optical Express ein

internes Qualitätsmanagement,

das eine gleichbleibend hohe

Qualität in den Zentren sichert.

Die Mitarbeiter erhalten zudem

regelmäßig Schulungen

und die kooperierenden Ärzte

absolvieren ein spezielles Training,

an dessen Ende die Zertifizierung

durch die Kommission

für Refraktive Chirurgie (KRC)

steht. Die Wirksamkeit dieser

Anzeige Optical Express

Vorkehrungen wird immer wieder

durch unabhängige Studien

bestätigt, u.a. durch die Deutsche

Gesellschaft für Verbraucherstudien

und das Deutsche

Institut für Servicequalität. BZ

Optical Express Lindau

Dreierstraße 4

88131 Lindau (B)

Tel.: 0800/2 20 40 00

@ www.opticalexpress.de

EXPERTEN-

TIPP

Ob auf der Zahnoberfläche

oder tief im Zahn, in den

Zwischenräumen ruhend

oder sich schnell ausbreitend

– die Karies hat viele

Gesichter. Die ansteckende

Zahnerkrankung benötigt

gerade darum auch unterschiedliche

Herangehensweisen

an die Behandlung

der Löcher.

Viele Menschen verbinden

mit dem Gedanken an den

Zahnarzt das festverwurzelte

Bild des drohenden

Bohrers. Manche Zahnarztpatienten

entwickeln sogar

eine krankhafte Furcht vor

dem drillenden Eingriff, die

sogenannte Dentalphobie.

Betroffene gehen mitunter

so weit, dass sie Zahnkrankheiten

in Kauf nehmen, um

dieser stressigen Begegnung

aus dem Weg zu gehen.

Die Angst richtet sich

gegen die Zahnbehandlung

und die typischen Schritte,

die damit verbunden sind:

Bohrer, Betäubungsspritze

sind für sie Indikatoren für

die bevorstehenden Schmerzen

bei der Behandlung von

Karies.

Nicht immer muss der

Bohrer ran. Es existieren

durchaus schonendere Me-

Bohren? Es geht auch anders

thoden, um den faulenden Zahn

zu reparieren.

Die kinetische Kavitätenpräparation

ist eine Form der Behandlung,

die besonders sanft

zur Zahnsubstanz ist. Gemeint

ist damit die Bearbeitung eines

kariösen Zahns, um diesen für

die Aufnahme einer Füllung

vorzubereiten. Anstatt mit dem

Bohrer, wird ein mit Druckluft

betriebenes Gerät benutzt.

Dieser sogenannte KCP-Apparat

beschießt den Zahn mit Aluminiumoxidpartikeln.

Der Druck

des Strahls ist individuell einstellbar,

genauso wie die Größe

der Partikel. Das Pulver wird,

ähnlich wie bei einem Sandstrahler,

durch den Luftdruck auf den

Zahn geschleudert und dadurch

die Substanz abgetragen. So wird

ein kleines Loch im Zahn erzeugt,

durch welches dann die Karies

entfernt wird. Dieses Verfahren

ist in vielen Fällen der Ersttherapie

bei leichter bis mittlerer

Karies die bessere Wahl, denn

Dr.

Volker

Scholz

der Strahl arbeitet feiner, präziser,

ist schmerzfrei und lässt

die Nerven in Ruhe.

Dieses kontaktlose Abtragen

von Zahnsubstanz macht so die

Betäubungsspritze überflüssig,

ist sanft und leise und nicht

zeitaufwändig.

Auch für weniger ängstliche

Klienten ist der schonende

Strahl eine entspannte Alternative

zur Erstbehandlung der

kariösen Zähne.

Trotzdem gilt: Die Zahnkaries

ist ein Prozess. Durch regelmäßigen

Zahnarztbesuch,

gewissenhafte und konstante

Zahnpflege und gesunde Ernährung

kann man vorbeugen.

Denn bei früher Erkennung

sind drastische Schritte wie

die Kavitätenpräparation nicht

immer notwendig. Wir beraten

Sie gerne.

VS

Praxis für sanfte Zahnheilkunde

Dr. Volker Scholz

Europaplatz 1

88131 Lindau (B)

Telefon:

0 83 82/94 24 90

E-Mail:

info@sanfte-zahnheilkunde.de

@ www.sanftezahnheilkunde.de

EXPERTEN-TIPP

Schüßler-Salze

Studienleiterin

Erika

Amon

Wie wichtig Mineralstoffe für

die Gesundheit des Menschen

sind, wird heute immer wieder

betont. Eine besondere Art von

Mineralstofftherapie entwickelte

Dr. Schüßler vor etwa 100

Jahren: Schüßler-Salze enthalten

Mineralstoffe in genau

jener Zusammensetzung, die

dem Körper entspricht und in

der er sie aufnehmen kann. Sie

sorgen so für unser Wohlbefinden

und helfen, Krankheiten zu

vermeiden oder zu behandeln.

Zur Bestimmung der fehlenden

Salze leistet die Antlitzdiagnose

nach Hickethier

wertvolle Hilfe: Anhand

von Merkmalen im Gesicht

werden die Mineralmängel

festgestellt. Die so ermittelte

Zusammenstellung

ermöglicht die individuell

abgestimmte Einnahme von

Mineralstoffen. Ein Seminar

zum Thema „Schüßler-Salze

und Antlitzdiagnose“ findet

am 11. Juni statt. EA

Paracelsus Schule

Zeppelinstr. 2, Lindau (B)

Telefon:

0 83 82/9 79 49 94

@ www.paracelsus.de/lindau

Kinderschutzbund veranstaltet Babysitterkurs

Am Samstag, 6. Juni 2015, bietet

der Kinderschutzbund Lindau

Mädchen und Jungen ab 14 Jahren

von 9 bis 16 Uhr einen Babysitterkurs

an. Den Teilnehmern werden

im Kurs die Grundlagen über

Entwicklung des Kindes, Spielpädagogik,

Beschäftigungsmöglichkeiten,

Babypflege, Rechte und

Pflichten eines Babysitters und

auch Grundlagen für Erste Hilfe

am Kind vermittelt. Am Ende des

Kurses erhalten die Teilnehmer/

-innen ein Zertifikat. Infos/verbindliche

Anmeldung unter Tel.:

0 83 82/81 08. BZ


SERVICE 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

35

Persönliche Beratung

HIV: Testwoche in Bayern ab 18. Mai

Noch immer kommt es in Bayern

jährlich zu etwa 400 Neuinfektionen

mit der Immunschwächekrankheit

AIDS und noch

immer ist diese Krankheit nicht

heilbar. Um auf die Gefahren

der Ansteckung aber auch um

im Fall einer Erkrankung auf die

Therapiemöglichkeiten hinzuweisen,

findet in ganz Bayern

vom 18. bis 22. Mai die Bayerische

HIV-Testwoche statt. Auch

der Fachbereich Gesundheit am

Landratsamt Lindau möchte in

dieser Woche verstärkt auf die

Krankheit aufmerksam machen

und lädt Interessierte ein, sich

kostenlos und anonym auf das

Virus testen zu lassen.

Etwa 11.000 HIV-infizierte

Menschen leben zurzeit in

Bayern, 76 % davon sind Männer

mit gleichgeschlechtlichem

Sexualverkehr, der restliche

Anteil betrifft heterosexuelle

Männer und Frauen. Zu

den Risikofaktoren gehört vor

allem ungeschützter Geschlechtsverkehr

mit wechselnden

Partnern, besonders

betroffen ist hier die Gruppe

der homosexuellen Männer.

Auch Menschen, die intravenös

Drogen konsumieren und

ihre Nadeln tauschen, gehören

zu der Personengruppe

mit einem hohen Ansteckungsrisiko.

„Mit einer rechtzeitig und

konsequent durchgeführten

Therapie haben HIV-Infizierte

jedoch eine fast normale Lebenserwartung.

Deshalb sind

diese Tests so wichtig“, erklärt

Gesundheitsamtsleiter Michael

Bauerdick. Voraussetzung für

die Durchführung eines Tests

ist neben einem Risikofaktor

auch ein Zeitabstand von etwa

drei Monaten zum Risikoereignis.

Innerhalb dieser Zeitspanne

bildet der Mensch Antikörper

gegen das HI-Virus, die

durch spezielle Blutuntersuchungen

nachgewiesen werden

können.

Neben den Testverfahren ist

es den Mitarbeitern des Fachbereichs

Gesundheit am Landratsamt

ein wichtiges Anliegen,

im Beratungsgespräch auf

die Ansteckungsmöglichkeiten

mit dem HI-Virus und insbesondere

auf Schutzmaßnahmen

zur Verhinderung einer

HIV Ansteckung hinzuweisen.

Eine ausführliche Beratung

erfolgt nach telefonischer Voranmeldung

unter der Telefonnummer

0 83 82 /270-620.

SE

Rainhaus-Sanierung wird finanziell gefördert

BZ Foto: STS

Mit einem Zuschuss in Höhe

von 350.000 Euro, was 9,5%

der zuwendungsfähigen Kosten

entspricht, unterstützt die

Bayerische Landesstiftung die

Sanierung und den Umbau des

Rainhauses, wie Landtagsabgeordneter

Eberhard Rotter

aus dem Stiftungsrat erfahren

hat. Der Projektträger, die Lebenshilfe

e.V., Kreisvereinigung

Lindau, wird in dem Anwesen

17 inklusive Wohneinheiten für

Menschen mit und ohne Behinderung

einrichten. Im Rahmen

der nun möglichen Generalsanierung

werden neben der

statischen Instandsetzung auch

die Außenfassade wie auch die

Innenräume grundlegend saniert.

Auch die gesamte Haustechnik

wird auf den neuesten

Stand gebracht. Mit der nun

möglichen Generalsanierung

der historischen Bausubstanz

unterstützt der Freistaat Bayern

das hohe Engagement der Lebenshilfe

im Landkreis Lindau

und honoriert damit zugleich

den Einsatz für eine inklusive

Gesellschaft.

ER

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FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

Frank Lukas Wiatr

Lucyna Wiatr geb. Kaźmierczak

und Lech Wiatr,

88131 Lindau (Bodensee)

Frieda Heitinger

Verena Heitinger geb. Kohl

und Andreas Heitinger,

88142 Wasserburg (Bodensee)

Leni Julia Berlinger

Simone Helga Berlinger geb.

Lhotzky u. Simon Michael Berlinger,

88161 Lindenberg i.Allgäu

Theresa Giulia Loy

Marieke Loy geb. Sagawe

und Mario Johannes Loy,

80689 München

EHESCHLIESSUNGEN

Derya Arslan

und Cihan Dağistanli,

88161 Lindenberg i. Allgäu

STERBEFÄLLE

Marianne Plamenig geb. Thöni

88131 Lindau (Bodensee)

Joso Bulić

88131 Lindau (Bodensee)

Erika Irmgard Wieland

geb. Fischer

88046 Friedrichshafen

Helmut Adam Pfeifer

88131 Lindau (Bodensee)

Renate Waltraud Maria

Nonnenmacher geb. Ernst

88131 Lindau (Bodensee)

19.04. – 10.05

Felix Michael Rieping

Gabrielle Maria Rieping geb.

Matheja und Christian Frank Rieping,

88131 Lindau (Bodensee)

Johannes Maximilian Trautmann

Manuela Patricia Trautmann geb.

Loos und Benjamin Johannes

Trautmann, 88145 Opfenbach

Philipp Brutscher

Eva Brutscher

und Christian Schilling,

88167 Maierhöfen

Jakob Hermann Hagg

Diana Andrea Hagg

und Christian Kuprella,

88149 Nonnenhorn

Sandra Bräu

und René Gradert,

6914 Hohenweiler, Österreich

Ursula Erika Gisela Lebelt

geb. Tadewaldt

88131 Lindau (Bodensee)

Hugo Ulrich Koros

88138 Hergensweiler

Georg Hörmann

88131 Lindau (Bodensee)

Rosa Maria Burow geb. Höld

88131 Lindau (Bodensee)

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im Hause

Menz

Kemptener Straße 56 88131 Lindau (B) www.bestattungen-schwitzer.de

info@bestattungen-schwitzer.de TAG & NACHT 0 83 82 97 52 40

APOTHEKEN

Sa., 16. Mai 2015:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 84 51

So., 17. Mai 2015:

Steig-Apotheke, Schulstraße 34,

Reutin, Tel.: 7 39 62

Mo., 18. Mai 2015:

See-Apotheke, Bodolz–Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

Di., 19. Mai 2015:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse 17,

Insel, Tel.: 58 14

Mi., 20. Mai 2015:

St.Georgs-Apotheke, Bahnhofstr.

7, Wasserburg, Tel.: 88 76 50

Do., 21. Mai 2015:

Kant-Apotheke, Immanuel-Kant-

Str. 7, Zech, Tel.: 7 97 66

Fr., 22. Mai 2015:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2 a, Aeschach, Tel.: 2 21 21

Sa., 23. Mai 2015:

See-Apotheke, Bodolz–Enzisweiler

im Einkaufszentrum,

Tel.: 2 68 66

So., 24. Mai 2015:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51, Berliner Platz, Reutin,

Tel.: 58 21

Mo., 25. Mai 2015:

Möven-Apotheke, Hemigkofenerstraße

10, Kressbronn,

Telefon: 0 75 43 / 86 41

Di., 26. Mai 2015:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Insel, Tel.: 44 41

Mi., 27. Mai 2015:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse 17,

Insel, Tel.: 58 14

Do., 28. Mai 2015:

See-Apotheke, Obere Seestr. 17,

Langenargen, Tel.: 0 75 43/9 31 30

Fr., 29. Mai 2015:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1, Aeschach, Tel.: 59 51

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Ärzt. Bereitschaftsdienst 116 117

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Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

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Telefon (08382) 6894

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beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

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BEREITSCHAFT

An Wochenenden und Feiertagen

im unteren Kreis

Lindau: 01 80 / 5 05 99 91

Sie werden automat. mit dem diensthabenden

Zahnarzt verbunden. (Ge-sprächsgebühren 14

Cent aus dem Festnetz, aus Mobilfunknetzen

können abweich. Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10–12/18–19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de

KRANKENHAUS

Notaufnahme

Auskunft unter 116 117


ab 1. Mai geöffnet

36 16. Mai 2015 · BZ Nr. 20/15

AUS DER REGION

Eichenberg – reizvolles Dorf im Bodenseeraum

BZ-Wandertipp: Auf dem Pfänderrücken rund um den Hochberg

Unser heutiger Wandertipp führt

uns von Eichenberg erst Richtung

Pfänder, dann auf dem

Höhenweg nach Trögen,

auf den Hochberg, nach

Lutzenreute und auf

dem Alten Kirchweg

zurück zum Ausgangspunkt

in Eichenberg.

BZ WANDERTIPP

Die Anfahrt nach

Eichenberg erfolgt über

Hörbranz hinauf zum Kirchdorf

Eichenberg, das aber auch

sehr gut mit dem Bus erreichbar

ist. Parkmöglichkeiten gibt

es in der Ortsmitte.

Wir biegen nach dem Gasthof

Schönblick vor der ersten

Kehre links ab. Durch den

Wald geht es jetzt hinauf zum

Höhenweg.

Ein Teil des Höhenweges ist als

Lehrpfad gestaltet. Dreizehn illustrierte

Tafeln erklären dem Wanderer

anschaulich und eindrucksvoll

Wissenswertes über die Erzeugung

von Vorarlberger Bergkäse

und anderen Käsespezialitäten

– von der (Heu-) Gabel bis zur

(Besteck-) Gabel. Dieser Weg

informiert auch ausführlich über

Partnerschaften rund um die

bäuerliche Produktion und über

Beziehungen zwischen Bauern

und Sennereien, Gastwirten und

Handel.

Das Zusammenwirken bäuerlicher

Arbeit, das Bemühen um

den Erhalt der einzigartigen

Landschaft und das fachliche

Können der Käsemacher werden

direkt vor Ort realistisch nachvollziehbar.

Zwei weitere Tafeln

informieren über die einzigartige

Biotopvielfalt in Eichenberg.

Wir halten uns auf

dem Höhenweg links

und folgen diesem bis

nach Trögen. Auf

einem Sträßlein, vorbei

an einer Kapelle,

geht es Richtung Möggers.

Bei der nächsten Abzweigung

steigen wir links zur Hochbergalpe

hinauf.

Zum Gipfelkreuz des Hochbergs,

der seinen „großen Bruder“,

den Pfänder, um gerade mal

sechs Meter überragt, sind es nur

ein paar Schritte. Zurück bei der

Hochbergalpe, biegen wir links

ab. Jetzt geht es über eine kleine

Steilstufe hinab nach Schüssellehen.

Hier lädt der Fesslerhof mit

großer Sonnenterrasse zu einer

schmackhaften Jause ein.

Der Blick von hier oben über

den See zählt für mich zu einem

der schönsten auf dem Pfänderrücken.

Wer will, kann sich in der

hofeigenen Metzgerei mit allerlei

leckeren Wurst- und Fleischwaren

eindecken. Auch Lutzenreuter

Bergkäse gibt es hier zu kaufen.

Vom Fesslerhof steigen wir

nach Lutzenreute ab. Auch hier

gibt es eine Einkehrmöglichkeit.

Wir folgen ein paar Meter der

Straße Richtung Eichenberg, biegen

aber schnell wieder rechts ab.

Erst abfallend, dann wieder ansteigend

geht es auf dem Alten

Kirchweg erst über Wiesen, dann

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Von Schüssellehen hat man einen traumhaften Blick auf die Insel Lindau und den Bodensee.

im Wald zum Ausgangspunkt

nach Eichenberg zurück.

Varianten: Wem die rund

zweieinhalbstündige Wanderung

noch zu kurz ist, der folgt dem

Höhenweg bei der Abzweigung

zum Hochberg geradeaus bis

nach Möggers. Von hier geht es

links hinab nach Ried (Einkehrmöglichkeit

im Riedstüble) und

von dort am Riedbach entlang

weiter nach Lutzenreute. Von

dort weiter wie oben beschrieben.

Die Gehzeit verlängert sich um

rund eineinhalb Stunden.

Wer noch die Pfänderspitze

„mitnehmen“ will, geht auf dem

Höhenweg weiter über die Parzelle

Moos und über den Parkplatz am

Ende der Pfänderstraße bis zum

Pfänder mit mehreren Einkehrmöglichkeiten.

Die Gehzeit verlängert

sich hin und zurück dabei

ebenfalls um gut eineinhalb

Stunden.

WV

BZ-Fotos: WV

Vom Hochberg hat man einen

schönen Blick auf die Berge des

Bregenzerwaldes.

Auf der großen Sonnenterrasse des Fesslerhofes kann man wunderbar

Brotzeit machen.

Oben: Auch den schneebedeckten

Säntis kann man zwischen den

Bäumen sehen. Unten: Auf dem

Höhenweg erfährt man viel über

die Käseherstellung.

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AUF EINEN BLICK

Anforderungen:

Leichte Wanderung für die

ganze Familie, die allerdings

etwas Kondition erfordert.

Weglänge:

8 km

Gehzeit:

rund 2,5 Stunden

Höhenunterschied:

375 m

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