Eine „hügelige“ Fastenzeit!

meinepfarre.at

Eine „hügelige“ Fastenzeit!

A uferstehung

Ausschnitt aus einem

Glasfensterentwurf

von Adolf A. Osterider

5. Jahrgang, Nr. 1 • Februar 2008

PFARRVERBAND HAUS • SCHLADMING • PICHL

KATHOLISCHES PFARRBLATT


2

WORT DES PFARRERS

Ostern 08

Ostern – die Herkunft des Wortes

ist nicht ganz geklärt, entweder

vom ahd. „eostarun“ (lat. Alba

= Morgenröte), weniger von der Göttin

Ostara, oder aus einer germanischen

Wurzel. Vom Inhalt sind die romanischen

Sprachen näher am jüdischen

Ursprungsfest. Pesach/Pascha, das am

1. Frühlingsvollmond gefeierte Fest zur

Erinnerung an die Befreiung aus Ägypten,

meint den Vorüber-/Durchgang

(=Pascha) des Engels an den Häusern

der Hebräer: das Blut des Lammes an

den Türpfosten bedeutete Befreiung vom

Tod, der dann die Ägypter traf: Auch Jesus

ist für uns der Retter vor Sünde und

Tod durch seinen Durchgang in Leiden

und Sterben zur Auferstehung!

Ostern heißt deshalb auch neue Hoffnung,

neues Leben und Mut dazu! Das

braucht jeder Mensch, Mut und Hoffnung,

das ist auch der Proviant für den

Weg in die Zukunft, sonst wäre dieser

Weg blind und sinnlos.

Natürlich gilt es auch in der Kirche,

einen Weg für die Zukunft zu finden.

Mittelfristig wird dieses Bestreben in

den Dekanaten „Prozess 2010“ genannt.

In den 90er Jahren hat man begonnen,

sich darüber Gedanken zu machen,

wie die Katholische Kirche mit weniger

Priestern und (etwas)weniger Geld über

die Runden kommen wird. Für unser

Dekanat: Oberes Ennstal – Steirisches

Salzkammergut ist hier eine Teilung in 4

Regionen vorgesehen (siehe Karte). Das

Ungleiche daran ist, dass die Regionen

Nord, Ost und Mitte jeweils aus zwei

Pfarrverbänden zu je 3 Pfarren, also mit

2 Pfarrern ausgestattet sein sollen, nur

unsere Region West aus einem Pfarrver-

Februar 2008

band mit 5 Pfarren bestehen soll (und

langfristig nur einem Pfarrer). Darüber

bin ich mit der Diözesanleitung in Diskussion.

Unterschiedlicher Meinung sind

wir seit 1984, meinem Dienstantritt, im

Hinblick auf das Priesterbild. Ich denke,

dass sich der allein zugelassene Typ des

männlichen, ehelosen Priesters nicht

halten wird können, weil es keine

zwingende Begründung in der Bibel

gibt. In den fast 25 Jahren hat

sich am weltkirchlichen (und diözesanen)

Denken nichts geändert,

wohl aber sind die Zahlen der Priester

in den westlichen Ländern dramatisch

in den Keller gerasselt

mit den bekannten Folgen

der Pfarrzusammenlegungen.

Nur wenige, wie etwa

Helmut Schüller treten

hier entschlossen gegen

die unüberschaubaren W

Großräume auf. (Ich bin

Mitglied seiner „Pfarrerinitiative“)

Ein schnellerer

Weg zur mittelfristigen Entschärfung

besonders der angespannten Personalsituation

wäre der Einsatz von Laien als

PfarrleiterInnen. Warum, so frage ich

mich, soll es nicht möglich sein, gestandene

Frauen und Männer im Glauben an

die Spitze einer Pfarre zu setzen. Die Hl.

Messe hält weiterhin der Priester. Wortgottesdienste

gehören jetzt schon zum

(„Not“) Programm vieler Pfarren. Hier

haben wir dankenswerterweise einige

gute Männer und Frauen wie: Diakon

Hannes Stickler; Kurt Gregurka; Hans

Strahlhofer; Rosmarie Mitterwallner

und jetzt neu: Hannes Gruber und Eva

Klein. Aber in der Steiermark dürfen

derzeit nicht einmal Diakone Pfarren

leiten, andere Diözesen sind da schon

weiter. Das Argument dagegen ist, Eucharistievorsitz

und Pfarrleitung gehören

zusammen. Aber bei sinkenden Priesterzahlen

und dem doch löblichen Bestreben,

keine Pfarren aufzulösen, wird das

ein Spagat werden!!

KONKRET: Pfarrer Glawogger wird

im Sommer in den wohlverdienten Ruhestand

gehen, er feiert heuer sein Goldenes

Priesterjubiläum. Also soll ich

PROZESS 2010

im Dekanat

Oberes Ennstal –

Steirisches Salzkammergut

M

N

Stand: Mai 2006

O

diese Pfarre als 4. Pfarre übernehmen.

Noch dazu gibt es keine Garantie, dass

wir immer einen Kaplan haben. So sage

ich nein und schlage einen Diakon als

Pfarrleiter vor. Jedenfalls sind die Gespräche

noch nicht zu Ende. Vielleicht

kommen wir wirklich nicht umhin,

diese Region West zu bilden. Aber ich

möchte da nicht mit 5 Pfarren zwangsbeglückt

werden und werde andere kreative

Vorschläge einbringen. Ein Wort dazu:

Wenn der Bischof überlastet ist, kriegt

er einen Weihbischof; wenn der Generalvikar

überlastet ist, kriegt er einen Personalplaner;

wenn der Pfarrer überlastet

ist, kriegt er eine weitere Pfarre!!

Ich möchte schließen mit einem prophetischen

Wort des Grazer Pastoraltheologen

Rainer Bucher: „Der (ungewollte)

Rückzug der Priester,…, so bedauerlich

er ist, macht Räume frei für Laien, also

auch und besonders auch für Frauen.“

Ostern heißt Hoffnung, neues Leben

und Mut dazu, warum soll Ostern nicht

auch heissen, neue Wege zu beschreiten

in der Pfarrseelsorge.

Gesegnete Ostern!

Euer Pfarrer Bernhard Preiß


Das Fest aller Feste

Gedanken über Osterbräuche am Beispiel Polens

Obwohl Ostern ohne Zweifel das

wichtigste christliche Fest ist, hat es

anscheinend einen nicht so großen

Reiz wie Weihnachten. Ostern hat

weniger Symbole. Unsere Häuser

und Kirchen ändern ihr Äußeres

nicht - kein Schmuck, kein Flitter.

Sicherlich wissen nicht alle, warum

Ostern zu verschiedenen Terminen

sein kann und kein fi xes Datum hat.

Beim Konzil in Nicea im Jahr 325 wurde

Ostern auf den ersten Sonntag nach dem

ersten Frühlingsvollmond festgelegt. Der

genaue Zeitpunkt der Kreuzigung und

das Alter Christi lassen sich nicht exakt

rekonstruieren. Man nimmt den 7. April

des Jahres 30 als Tag des Kreuzestodes

an, was allerdings nicht heißt, dass Jesus

30 Jahre alt wurde, denn auch sein Geburtsdatum

ist nicht genau überliefert.

Manche Menschen sagen: Weihnachten

sollte das wichtigste Fest sein, denn wenn

Christus nicht geboren wäre, wäre er

auch nicht gestorben und auferstanden.

Das stimmt nur teilweise, denn erst das

Sterben und die Auferstehung haben uns

Heil gebracht. Die Auferstehung Christi

ist also der zentrale Inhalt unseres Glaubens.

In der Osterzeit berichten die Medien

gerne über traditionelle Bräuche zu

diesem Festkreis. Ich möchte hier einige

Osterbräuche aus meiner Heimat Polen

Der Pfarrverband auf einen Blick

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß

T 0676/87426394

Sprechstunde des Pfarrers nach

persönlicher Vereinbarung

Kaplan Mag. Marek Kwaśniak

T 0676/87426940

r.k. Pfarramt Schladming

Siedergasse 620, 8970 Schladming

T 03687/22359

Mobil: 0676/87426180

E-mail: schladming@graz-seckau.at

Kanzleistunden Schladming und Pichl

Di – Fr 7.30 – 12.00, Di 14.00 – 17.30

r.k. Pfarramt Haus

8967 Haus i. E. Nr. 1

T 03686/2316, E-mail: haus@graz-seckau.at

Kanzleistunden Haus

Mi 14.00 – 18.00, Fr 10.00 – 11.30

(Am 1. Monatsfreitag keine Kanzleistunden)

vorstellen. Manches ist sicher ähnlich

wie in Österreich, manches aber ist hier

unbekannt.

In Polen ist das Osterfrühstück

sehr wichtig - fast so feierlich wie der

Heilige Abend.- Die am Vortag gesegneten

Speisen (Brot, Eier, Wurst,

Salz u.a.) werden unter allen Familienmitgliedern

geteilt und nach den

Wünschen gegessen. Kunstvoll bemalte

und gekratzte Ostereier dürfen

auf keinem Tisch fehlen.

Am Ostermontag ist ein Brauch mit

dem Namen Śmigus – Dyngus üblich.

Er besteht darin, dass überwiegend junge

Burschen junge Mädchen mit Wasser

übergießen: je schöner ein Mädchen ist

desto stärker wird es übergossen. Ursprünglich

symbolisierte das eine Reinigung

des Körpers und der Seele. Heute

ist es nur noch ein Scherzbrauch, der

Erwachsene eher veranlasst diesem Tag

lieber nicht aus dem Haus gehen.

Einen anderen Osterbrauch fi nden

wir in Südpolen. Mit Stroh verkleidete

Personen ziehen schweigend, aber mit

Lärminstrumenten und Glocken herum

und bitten um Gaben. Diese Umzüge

haben ihre Wurzeln in der weltlichen

Geschichte. Einst suchten Gefangene der

Tataren in den Dörfern Zufl ucht. Ihnen

waren die Zungen abgeschnitten und die

Gesichter massakriert worden. Die Unglücklichen

waren damals mit Stroh und

Fetzen verhüllt und fl ehten so bei den

Bewohnern um Hilfe, die ihnen auch

gewährt wurde. Ein heute schon vergessener

Brauch heißt: „Hängt den Judas“.

OSTERN

Er wurde von

der Kirche verboten,

da er vor Brutalität begleitet war.

Am Gründonnerstag wurde eine große

Puppe, die den Verräter Judas symbolisierte,

hergestellt. Sie wurde auf einem

Baum oder Kirchenturm aufgehängt.

Am Karfreitag wurde sie gestürzt, zerrissen

und zum Schluss verbrannt und

in einen Fluss geworfen.

Es gibt in meiner Heimat Polen noch

viele andere Gewohnheiten, die leider

heute schon langsam vergehen. Junge

Leute haben heutzutage andere Interessen

und sehen vielfach keinen Sinn in

der Pfl ege dieses alten Brauchtums. Über

Jahrhunderte haben die Menschen neben

ihrem christlichen Glauben, auch

andere uralte Rituale praktiziert. Und

beides konnte nebeneinander existieren.

Schade, dass der christliche Glaube

in Ost- wie Westeuropa immer mehr

zur verborgenen Privatsache geworden

ist und dadurch auch viele religiöse Gemeinschaft

sbräuche verschwunden sind.

Kaplan Marek Kwaśniak

„Selig, die nicht sehen und doch glauben“ Joh.20,29

Einkehrtag für den Pfarrverband

mit Altbischof JOHANN WEBER

Samstag, 29. März 2008

Beginn um 15 Uhr im Stadtsaal Schladming

mit einem zweiteiligen Vortrag, anschließend

Gesprächsmöglichkeit und Beichtgelegenheit

19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche

Februar 2008

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PFARRVERBAND

Liturgische Dienste im Pfarrverband

Das Wort „Liturgie“ bedeutet

ursprünglich „öff entliches Werk“,

„Dienst des Volkes und für das Volk“.

Wenn wir gemeinsam feiern,

wenn die Kirche betet und

singt, ist Christus wie er es versprochen

hat gegenwärtig. „Wo zwei oder drei versammelt

sind in meinem Namen, da bin

ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20).“

Diese unsere kirchlichen Feiern brauchen

Menschen die Dienste übernehmen.

So gibt es verschiedene, ganz bestimmte

Rollen, die im Gottesdienst, die für sie

vorgesehene Aufgaben erfüllen. Seit dem

II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) ist

das Bewusstsein gestärkt worden, dass

alle Christen Kirche sind und das Volk

Gottes bilden. Die Lebendigkeit einer

Pfarrgemeinde äußert sich nicht zuletzt

auch darin, dass möglichst viele Gläubige

bereit sind, ehrenamtliche Dienste

zu übernehmen. Dies gilt auch und vor

allem für den Bereich der liturgischen

Dienste.

Ich möchte Ihnen heute in besonderer

Weise den Dienst des Kommunionhelfers

(m/w) und des Wortgottesdienstleiters

(m/w) vorstellen.

DER KOMMUNIONHELFER

Der Dienst der Kommunionhelfer ist

vergleichbar mit dem der Jünger bei der

Brotvermehrung: „Damit alle satt werden“.

Um den Dienst würdig und mit

der entsprechenden inneren Sicherheit

versehen zu können, ist eine Ausbildung

zu absolvieren. Beauft ragten Kommunionhelfern

wird in besonderer weise die

regelmäßige Teilnahme an Einkehrtagen

oder an anderen Veranstaltungen zur

geistlichen Vertiefung ans Herz gelegt.

Zu den Aufgaben des Kommunionhelfers

zählen; Beim Spenden der heiligen

Kommunion dem Priester zu helfen,

Kleinkinder zu segnen, das Reichen der

Kelchkommunion. Weiters gehört es zu

seinen Aufgaben die Krankenkommunion

an Sonntagen unmittelbar nach dem

Gemeindegottesdienst zu überbringen

und die Spendung der Krankenkommunion.

Das „Purifi zieren (Reinigen) von

Meßkelch und Patene(n) (Kommunion-

Februar 2008

schale)“ kann auch von Kommunionhelfern

vorgenommen werden..

In unserem Pfarrverband leisten diesen

wertvollen Dienst an der Gemeinde

folgende Personen:

Haus: Marianne Fuchs, Franz Fuchs,

Vroni Schwab, Elisabeth Schwab,

Marianne Anichhofer, Anton Schwab.

Schladming: Eva Klein, Florian Klein,

Brigitte Knauß, Gert Herfert, Josef Oberauer,

Franz Petter, Hilde Schlömmer,

Romana Schwaiger, Johann Strahlhofer.

Pichl: Stefan Schaumberger sen.

DER WORTGOTTESDIENSTLEITER

Die Kirche ist immer in Veränderung

begriff en, weil sich das Leben verändert.

In Zeiten wachsenden Priestermangels

versucht die römisch-katholische Kirche

der Steiermark die Gemeinden so

vorzubereiten, dass sie auch ohne Priester

am Sonntag und unter der Woche

Gottesdienst feiern können. Aus diesem

Grund gibt es den Dienst des Wortgottesdienstleiters.

Für die Ausbildung zum Wortgottesdienstleiter

wird ein Kurs benötigt und

es werden jährliche Vertiefungstreff en

angeboten. Die Ausbildung soll Frauen

und Männer dazu befähigen, in einer

Gruppe einen Sonntags-Wortgottesdienst

vorzubereiten und gemeinsam zu

leiten. Dieser Dienst bedarf auch einer

offi ziellen Beauft ragung durch den Bischof

mittels Dekret.

In unserem Pfarrverband sind Rosmarie

Mitterwallner, Kurt Gregurka,

GRATISQUARTIERE GESUCHT

Johann Strahlhofer als Wortgottesdienstleiter

ausgebildet und eingesetzt.

Vom Pfarrgemeinderat vorgeschlagen

und auch dazu bereit in der Zukunft diesen

Dienst zu verrichten sind Eva Klein

und Hannes Gruber. Nach Absolvierung

des diözesanen Kurses, werden sie

offi ziell in das Amt eingeführt und werden

mit uns die Liturgie in Form von

Wortgottesdiensten am Sonntag und an

Werktagen feiern.

Der emeritierte Bischof von Limburg

Franz Kamphaus spricht in Verbindung

mit Wortgottesdiensten am Sonntag von

„einer Handlung aus der Not heraus“.

Dieses Wort möge unsere Wortgottesdienstleiter

begleiten, wenn sie ihren

Dienst verrichten. Es muss das Streben

der Gemeinde, der Kirche sein, dass es

genug Priester gibt, die als Vorsteher

der Ortsgemeinden am Sonntag mit uns

Eucharistie feiern. Dafür sollte in jedem

Wortgottesdienst gebetet werden.

Nur die gemeinsame Messe vermag die

Verbindung zwischen den verschiedenen

Menschen unserer Glaubensgemeinschaft

und darüber hinaus zu schaff en,

damit das Wort Christi wahr wird. „Alle

sollen Eins sein“ (Joh. 17,21) Diesbezüglich

sei noch erwähnt, dass es der ausdrücklichen

Wunsch unseres Bischofs ist,

dass bei einem Sonntagswortgottesdienst

keine Kommunion ausgeteilt wird.

Ich wünsche allen Menschen die Dienst

tun in unseren Gottesdiensten, dass sie

diese Aufgabe in Freude und Dankbarkeit

erleben. Diakon Hannes

� Für den 7. Internationalen Kongress christlicher Ärzte, Medizinstudenten

und Menschen in Pflegeberufen, der von 7.-14. September

2008 in Schladming stattfindet und an dem Christen aus mehr als 65

Ländern teilnehmen werden, suchen die Organisatoren Gastfamilien,

die - vor allem für Medizinstudenten aus ärmeren Ländern -

Übernachtung mit Frühstück kostenlos zur Verfügung stellen können.

� Wer bereit ist, diese Gastfreundschaft anzubieten, möge sich bis

spätestens Ende März im Pfarrhof melden.

DANKE!


„PRAEDICARE AMOREM DEI“

Fortsetzung: Der Kirchenchor Schladming

Unser Kirchenchor (er zählt in seiner

– selten erreichbaren – Vollstimmigkeit

mit seinen willkommenen

Gästen 22 Sängerinnen und Sänger)

versucht, neben den kirchlichen

Hochfesten Ostern, Weihnachten

und dem alljährlichen Pfarrfest im

Juni etwa in jedem Monat zumindest

einen Gemeindegottesdienst

mitzugestalten.

Ein von vielen Menschen über unsere

Pfarre hinaus geschätzter (und

in vielen anderen Gemeinden nicht mehr

möglicher) Dienst ist die Mitgestaltung

von jährlich etwa 20 bis 30 Begräbnisfeiern.

Wir leisten diesen Dienst gerne und

bewusst auch als Ausdruck des Glaubens

an die Auferstehung.

Vom musikalischen Programm her

versuchen wir einen Bogen der Musikgeschichte

von der Renaissance bis zur

Gegenwart zu schlagen (seltene, gelegentliche

„Ausfl üge“ in den Choralgesang

oder in das neue Lied sollen diesen

Bogen erweitern). – An besonderen

Festen verdanken unsere Gottesdienste

instrumentalen Glanz meist aus der

städtischen Musikschule kommenden

Musiker(innen). Nicht aus Prachtliebe,

sondern in Besinnung auf eine alte örtliche

Tradition wollen wir besonderen

Gottesdiensten auch diese kunstvolle

Form erhalten. – Der Kantorendienst

in vielen Messfeiern ist ebenso großen

Dankes wert wie die gelegentliche, den

Religionslehrkräft en und Kindergärtnerinnen

zu verdankende Einbeziehung

der ganz Jungen unserer Pfarre (weil

ich gerade vom Alter schreibe; das ist

ein sorgenvolles Th ema für die Zukunft

unseres Chores: Ich gehöre mit meinen

sechzig Jahren noch zu jenen unterhalb

des Altersdurchschnittes!. Bei der Frage

des Nachwuchses für den Chor (und für

andere Dienste) und in Betrachtung des

durchschnittlichen sonntäglichen Gottesdienstbesuches

muss sich ein Großteil

unserer Pfarrgemeinde schon fragen

lassen: Kommt ihr mittlerweile nur mehr

zum Taufen und Begrabenwerden in die

Kirche?).

Ich will aber dennoch dankbar bleiben

für alles, was wir noch leisten können.

Mein Dank gebührt Herrn Koller, der

lange Zeit allein Organist war, dann viele

Jahre den Dienst mit mir geteilt hat und

nun leider krankheitshalber nicht mehr

dazu in der Lage ist. Mein Dank gilt

Frau Maurer für gelegentliche Aushilfen

und für die Mitwirkung bei Hochämtern

(wenn Chor und Orchester für jeden

Wink meiner zwei Hände dankbar sind).

Ein dankbares Gedenken widme ich

unserer lieben Inge Reiber, die vor drei

Jahren viel zu früh zu den himmlischen

Chören gerufen wurde; ihr verwaister

Platz wird wohl immer eine schmerzlich

empfundene Lücke bleiben.

Ganz besonders dankbar bin ich unseren

evangelischen Gastkräft en verbunden,

die ja – in schöner ökumenischer

Geschwisterlichkeit – in Wahrheit ganz

und gar unsere Chormitglieder geworden

sind.

Letztlich noch ein herzliches „Vergelts

Gott“ an alle anderen Dienste in der

Pfarre, an alle, die dem Chor gelegentlich

auch ihr Wohlwollen bekunden und

an unsere Geistlichen für Aufgeschlossenheit

und Vertrauen (und für das eine

oder andere Wort des Dankes und der

Ermutigung als wahre „Labsal und Wegzehrung“

für meine getreuen Chormitglieder).

PFARRVERBAND

Mit meinen Sängerinnen und Sängern

verbindet mich – neben dem gemeinsamen

Glauben – die Liebe zur Musik

zum gemeinsamen Dienst - so lange uns

Hände und Füße, Kopf und Stimmbänder

gehorchen.

Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

hat einigen Chorsängerinnen- und Sängern

seinen und den Dank der Diözese

für ihren langjährigen Dienst in der Kirchenmusik

übermittelt. Der Dank erging

an Christl Baier, Margarethe Egger, Hermine

Egger, Ingrid Scharzenberger, Ruda

Strauß, Emmy Wartinger, Franz Höfl ehner,

Herbert Knauß, Franz Kübler, Gustl

Steiner und Heribert Wurzer. Beim Festgottesdienst

am 8.Dezember hat Pfarrer

Bernhard Preiß die Dankesurkunden

überreicht.- Als Chorleiter habe ich mich

mit den Geehrten gefreut; mein Dank

und meine Verbundenheit gilt ihnen

und allen, die mit mir das wunderbare

Geschenk der Musik teilen und damit,

so hoff e ich, noch viele Jahre mithelfen,

die „Liebe Gottes zu verkünden“.

Rudi Nebl

Februar 2008

5

Fotos: Hilde Schlömmer


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JUNGE KIRCHE IM PFARRVERBAND

Sternsingen: Rückblick und Dank

Laut, nicht immer richtig, aber mit

großer Begeisterung sangen 45 Sternsinger

mit ihren Begleitern in rund 2500

Haushalten, Schihütten und Hotels von

PFARRE PICHL

In 4 ökumenischen Gruppen und

mit vollem Einsatz waren unsere

Sternsinger in allen Ortsteilen der Gemeinde

Pichl unterwegs.

1. Gruppe: Anja, Ingrid, Barbara und

Gudrun. 2. Gruppe: Selina, Maria, Hannah

und Hannes. 3. Gruppe: Stefanie,

Diana, Reinfried und Theresa. 4. Gruppe:

Elena, Katharina, Sarah und Julia.

Doch die Aktion wäre nicht möglich

ohne unsere Begleiter wie Angelika

Warter, Brigitte Rettensteiner, Brigitte

Walcher, Christine Keinprecht, Heinz

Marko, Helga Schlager, Lisi Höfl ehner

und Peter Schaumberger.

Herzlichen Dank an alle Sternsingerkinder,

Begleiter und Mitarbeiter, vor

allem auch Heidrun Marko für das Einstudieren

der Lieder und ganz besonders

an die gesamte Bevölkerung für

die Bewirtung und die großzügigen

Spenden. Der gesammelte Spendenbetrag

von € 4.017,04 ermöglicht

Menschen in Not der 3. Welt neue Lebenschancen.

Februar 2008

PFARRE SCHLADMING PFARRE HAUS

Schladming und Rohrmoos-Untertal

und sammelten beachtliche € 15.865,55

für Entwicklungshilfe - Projekte wie z.B.

bei den Indios im Amazonas - Regenwald

in Brasilien. Rund 1000 Stunden

haben die jungen Menschen und ihre

erwachsenen Helfer in Vorbereitung und

Ausführung der Sternsingeraktion investiert.

1000 Stunden, die zugleich Gottesdienst

und Dienst an den Menschen

und ein starkes Glaubenszeugnis – auch

im ökumenischen Sinn – da auch junge

Christen unserer Schwesterkirche mit

unterwegs waren. Der Sternsingergottesdienst

am 6. Jänner war Abschluss und

zugleich Höhepunkt dieser großartigen

Gemeinschaft saktion. In seiner Predigt

dankte Diakon Hannes allen und wandte

sich auch an jene Erwachsenen, die sich

beschweren, dass junge Menschen nichts

mehr mit der Kirche anfangen können

– die Sternsinger sind da ein wunderbarer

Gegenbeweis.

TERMINE

(ACHTUNG! im 2-3 maligem

Rhythmus- nicht alle 14 Tage)

jeweils am Dienstag

von 16 bis 17.30 Uhr

im Kath. Pfarrzentrum Schladming

26. Februar

außerdem Mitgestaltung einer

Kreuzwegandacht am 29.2.

4., 18. März

1., 15., 29. April

6., 20. Mai

Mitgestaltung des Fronleichnamgottesdienstes

am 22.5.

10., 24. Juni

Mitgestaltung eines gemeinsamen

Gottesdienstes der „Jungscharkinder

innerhalb des Pfarrverbandes“ am

15.6. um 10 Uhr in Schladming

1. Juli

gemeinsames 2-3 tägiges

Abschlusslager am „Hauser Kaibling“

Heuer waren in der Pfarre Haus mit

großem Einsatz 48 Mädchen und Buben

mit ihren Begleitern an drei Tagen als

Sternsinger unterwegs.

Es ist nicht selbstverständlich, dass der

Brauch des Sternsingens und die damit

verbundene Spendenaktion jedes Jahr so

gut gelingt, deshalb möchten allen, die

in irgendeiner Weise diese Aktion unterstützt

haben ein herzliches „Vergelt’s-

Gott“ sagen - ihr ward alle großartig und

habt vorbildlich mitgeholfen, die Not der

Welt zu lindern!

Das Hauser Sammelergebnis: € 8.890,-

Als Dankeschön für ihren unermüdlichen

Einsatz hat die Pfarre Haus die

Sternsingerkinder heuer zum großen

Sternsingertreff en am 12. Jänner in die

Oberlandhalle in Leoben eingeladen. Wir

feierten mit Weihbischof Dr. Franz Lackner

einen wunderschönen Gottesdienst,

die Sixtinische Kapelle spielte die tollsten

aktuellen Hits und das Th eaterstück von

den Traumfängern über die Kinderrechte

beeindruckte uns alle sehr. Es war wirklich

ein großes Erlebnis. Danke!


TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

SA 9.2. 18.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 10.2. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe (Dekanatsjugend)

19.00 Hl. Messe

DI 12.2. 19.00 Kreuzweg

FR 15.2. 19.00 Rhythm. Gottesdienst

im Pfarrzentrum

2. Fastensonntag

SA 16.2. 18.00 Vorabendmesse

gestaltet von der Jugendband

„Dynamis“ aus Heiligenkreuz/

Waasen

19.00 Vorabendmesse

SO 17.2. Familienfasttag

8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe Jugendband „Dynamis“

19.00 Hl. Messe

DI 19.2. 18.00 Hl. Messe mit Anbetung

8.30 Hl. Messe

8.30 Hl. Messe

Jugendband „Dynamis“

FR 22.2. 19.00 Hl. Messe in Mandling

3. Fastensonntag

SA 23.2 18.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 24.2. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe

19.00 Hl. Messe

FR 29.2. 16.30 Kreuzweg für Schüler

und Jungschar

4. Fastensonntag

SA 1.3. 18.00 Wortgottesfeier 19.00 Vorabendmesse

SO 2.3. 8.45 Familiengottesdienst 10.00 Hl. Messe – Familienmesse

gestaltet von den Erstkommunikanten

MO 3.3. 14.30 Kreuzweg gestaltet von

den Erstkommunionkindern

DI 4.3. 19.00 Taizégebet im Krankenhaus

8.30 Hl. Messe

8.30 Hl. Messe

FR 7.3. Kommuniongänge Kommuniongänge Kommuniongänge

5. Fastensonntag

14.00 Ökumenischer Weltgebetstag

der Frauen im Katholischen

Pfarrzentrum – siehe Seite 15

19.00 Hl. Messe mit Anbetung

SA 8.3. 18.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 9.3. 8.45 Hl. Messe -

Versöhnungsgottesdienst

10.00 Hl. Messe -

Versöhnungsgottesdienst

DI 11.3. 19.00 Kreuzweg

8.30 Wortgottesfeier

Februar 2008

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TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

FR 14.3. 19.00 Rhythm. Gottesdienst

im Pfarrzentrum

Karwoche

SA 15.3. Palmsonntag

18.00 Vorabendmesse 19.00 Wortgottesfeier

SO 16.3. 8.45 Palmsegnung am

Schlossplatz;

Hl. Messe in der Kirche

DI 18.3. 18.00 Hl. Messe mit Anbetung

MI 19.3. 18.00 Hl. Messe - Josefifeier

Februar 2008

10.00 Palmsegnung beim

Florianibildstock;

Hl. Messe in der Kirche

DO 20.3. Gründonnerstag

18.00 Hl. Messe – Feier des

letzten Abendmahles,

anschließend Ölbergandacht

19.00 Hl. Messe – Feier des

letzten Abendmahles,

anschließend Ölbergandacht

FR 21.3. Karfreitag

Kommuniongänge

15.00 Feier des Leidens

und Sterbens Christi

Kommuniongänge

10.00 Kreuzweg für Kinder und Familien

19.00 Feier des Leidens und

Sterbens Christi

Ostern

SA 22.3. Karsamstag

Grabesandachten

8.00 Oberhaus/Lehen/

Birnberg, 9.00 Ruperting/

Ennsling/Petersberg/Seewigtal

10.00 Weißenbach/Sonnberg

11.00 Markt Haus

13.30 Altenheim

14.00 Weißenbach

14.30 Petersberg – Roana

15.00 Ruperting - Maierl

15.30 Birnberg – Lauterl

16.00 Oberhaus

16.30 Haus - Pfarrkirche

Speisensegnungen

10.00 Altenheim

11.00 Pfarrkirche

14.00 Pfarrkirche

17.00 Wortgottesfeier für Familien

– mit Speisensegnung

Osternacht

19.00 Osternachtfeier 20.00 Osternacht - anschließend

Nachtwache bis Mitternacht

SO 23.3 Ostersonntag

MO 24.3.

8.45 Osterhochamt,

anschließend Prozession

6.00 Osterhochamt, Prozession, anschließend

Frühstück im Pfarrzentrum

19.00 Hl. Messe (Polnisch/Deutsch)

Ostermontag

10.00 Hl. Messe in Oberhaus

8.30 Palmsegnung beim

Pichlmayergut;

Hl. Messe in der Kirche

20.00 Hl. Messe – Feier des

letzten Abendmahles,

anschließend Ölbergandacht

Kommuniongänge

15.00 Feier des Leidens

und Sterbens Christi

11.00 Mandling

11.30 Pichl- Pfarrkirche

19.00 Osternachtfeier

8.30 Osterhochamt


TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

FR 28.3. 19.00 Hl. Messe in Mandling

2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag)

SA 29.3. 15.00 Vortrag von Bischof Weber im Stadtsaal Schladming – siehe Seite 3

19.00 Vorabendmesse

SO 30.3. Beginn der Sommerzeit

8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Hl. Messe

FR 4.4. Kommuniongänge Kommuniongänge

19.00 Hl. Messe mit Anbetung

3. Sonntag der Osterzeit

SA 5.4. 19.00 Vorabendmesse

Tauferneuerung der

Erstkommunikanten

19.00 Vorabendmesse

Kommuniongänge

SO 6.4. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Uhr Hl. Messe

DI 8.4. 19.00 Taizégebet im Krankenhaus

4. Sonntag der Osterzeit

SA 12.4. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 13.4. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe – Familienmesse

gestaltet von Erstkommunikanten

und Schülern

DI 15.4. 18.00 Hl. Messe mit Anbetung

FR 18.4. 19.00 Rhythm. Gottesdienst

im Pfarrzentrum

5. Sonntag der Osterzeit

SA 19.4. 19.00 Wortgottesfeier 19.00 Vorabendmesse

8.30 Hl. Messe

DO 17.4. – SA 19.4. Firmlager der Pfarren Schladming und Pichl in Graz

SO 20.4. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Hl. Messe

DO 24.4. Anbetungstag, 19.00 Hl. Messe

FR 25.4. 19.00 Mandling

6. Sonntag der Osterzeit

SA 26.4. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 27.4. 8.45 Hl. Messe 10.00 Wortgottesfeier 8.30 Hl. Messe

MO 28.4.

DI 29.4. 19.00 Bittprozession in

Weißenbach, anschl. Hl. Messe

10.00 Firmung in Haus

Bitttage

Pfarrverbandsbittgang nach Oberhaus – Prozessionsbeginn von Haus um 18.15 und

von der Lehenbrücke in Schladming um 18.30 – um ca. 19.00 Hl. Messe in Oberhaus

19.00 Bittprozession – Reithapkreuz;

Treff punkt in der Kirche

Februar 2008

9


10

TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

MI 30.4. 19.00 Bittprozession in Haus,

anschließend Hl. Messe

Februar 2008

19.00 Vorabendmesse

DO 1.5. Christi Himmelfahrt

8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Hl. Messe

FR 2.5. Kommuniongänge Kommuniongänge

19.00 Hl. Messe mit Anbetung

Kommuniongänge

7. Sonntag der Osterzeit

SA 3.5. 19.00 Florianimesse 19.00 Vorabendmesse 14.00 Familienwallfahrt

nach Forstau

SO 4.5. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Florianimesse

MO 5.5. 14.30 Maiandacht der

Erstkommunionkinder

DI 6.5. 19.00 Taizégebet im Krankenhaus

Pfingsten (Muttertag)

SA 10.5. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Hl. Messe

SO 11.5. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Hl. Messe

MO 12.5. 08.30 Wallfahrt nach Assach,

ab Sonnbergkreuzung;

10.15 Hl. Messe

10.00 Hl. Messe

FR 16.5. 19.00 Rhythm. Gottesdienst

im Pfarrzentrum

Dreifaltigkeitssonntag

SA 17.5. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 18.5. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Hl. Messe

DI 20.5. 17.00 Maiandacht gestaltet von

den Erstkommunionkindern

DO 22.5. Fronleichnam

8.45 Fronleichnamsfeier

mit Prozession

8. Sonntag im Jahreskreis

10.00 Fronleichnamsfeier

mit Prozession

SA 24.5. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 25.5. 8.45 Hl. Messe 10.00 Ökumenischer Gottesdienst

in der katholischen Kirche, gleichzeitig:

Ökumenischer Kindergottesdienst

DI 27.5. Anbetungstag, 19.00 Hl. Messe

9. Sonntag im Jahreskreis

SA 31.5. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

8.30 Wortgottesfeier

8.30 Fronleichnamsfeier

mit Prozession

SO 1.6. 8.45 Hl. Messe 9.00 Hl. Messe - Erstkommunion 8.30 Hl. Messe

Feier der Erstkommunion in Haus - SO 08.06. um 8.45

Feier der Erstkommunion in Pichl – SO 08.06. um 8.30


TERMINE IM PFARRVERBAND / JUNGE KIRCHE IM PFARRVERBAND

Pfarre Haus

Wenn nicht anders angegeben, beginnt die Messfeier

am Samstag um 18.00 / in der Sommerzeit um 19.00,

an Sonn- und Feiertagen um 08.45

� jeden Montag 8.00 Hl. Messe im Altenheim

� jeden Dienstag 18.00 Hl. Messe in der

Franziskuskapelle

� jeden Mittwoch 18.00 Hl. Messe in der Franziskuskapelle

/ Sommerzeit: 19.00 Hl. Messe in der Kirche

� jeden Freitag 9.00 in der Franziskuskapelle /

Sommerzeit: in der Kirche

Pfarrkaff eetermine: Sonntag, 06.04. und 01.06.

im Anschluss an die Hl. Messe

Kreuzweg: ab der 2. Fastenwoche jeden Freitag um 18.00

Maiandachten: jeden Freitag um 19.00

Pfarre Pichl

Wenn nicht anders angegeben, beginnt die Messfeier

an Sonn- und Feiertagen um 8.30

Tauftermine in Absprache mit dem Pfarramt!

Pfarre Schladming

Wenn nicht anders angegeben, beginnt die Messfeier

am Samstag um 19.00, an Sonn- und Feiertagen um 10.00

� Dienstags (14-tägig) 16.00 Hl. Messe im Altenheim

� jeden Mittwoch 19.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

� jeden Donnerstag 19.00 Hl. Messe im Krankenhaus

� jeden Freitag 19.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

Maiandachten: Dienstag – Ort und Zeit bitte dem

Gottesdienstkalender im Schaukasten entnehmen!

Wiederkehrende Fixtermine

� jeden 1. Freitag im Monat 15 - 17.00 „tragbar“ –

Kleidersammlung im Pfarrzentrum (nur gut erhaltene

Kleidung abgeben!)

� jeden 2. Dienstag im Monat 15 - 17.00 Krabbelrunde

im Pfarrzentrum

� jeden 3. Freitag im Monat 15 - 17.00 Eltern-Kind-Treff en

im Pfarrzentrum

� jeden 3. Samstag im Monat 14 - 17.00 Pfarrkaff ee

im Pfarrzentrum

Da sich kurzfristige Änderungen ergeben können, bitte die genaue Wochenordnung

dem Gottesdienstkalender im Schaukasten entnehmen!

Bereit zum Dienst am Altar:

Unsere „Minis“

Jede Pfarre in unserem Pfarrverband

hat eine Ministrantengruppe, die

über den Dienst am Altar hinaus

eine fröhliche Gemeinschaft ist.

Jede Woche – am Samstag in Schladming,

am Montag in Haus - treffen

sich die Ministranten und Ministrantinnen

und verbringen eine Stunde lernend,

spielend und unterhaltend. Alle

zwei Wochen haben die Schladminger

Ministranten die Möglichkeit einen

Turnsaal der Schule zu benutzen. Auch

in Haus besteht diese Möglichkeit. Für

die kommenden Sommerferien planen

wir - wie in jedem Jahr - einen gemeinsamen

Ausflug für alle Minigruppen zu

veranstalten.

Unterschiedlich lange versehen die

„Minis“ – so lautet die flotte Abkürzung

für „MinistrantInnen“ - den Dienst am

Altar. Nach der Erstkommunion besteht

die Möglichkeit zur Aufnahme. Einige

beginnen gleich, andere schließen sich

erst später an. Manche hören im Firmal-

ter wieder auf, einige sind auch danach

noch mit Freude und Eifer dabei.

Im vergangenen Dezember wurden

in den Pfarren Haus und Schladming

insgesamt 9 junge Menschen in

den Ministrantenkreis aufgenommen.

Jede Kinder- und Jugendgruppe, und so

auch die Ministranten brauchen einen

Betreuer. In unserem Pfarrverband sind

dafür David Moosbrugger und Kpl. Marek

Kwaśniak verantwortlich. Künftig

ist auch für die Minigruppe in Pichl eine

fixe Ministrantenstunde vorgesehen.

MinistrantInnen leisten in der Kirche

eine große Hilfe bei jeder Hl. Messe, besonders

aber bei den Festen, Hochzeiten,

Taufen, Begräbnissen. Ohne MinistrantInnen

würde beim Gottesdienst etwas

fehlen. Alle Kinder und Jugendlichen

machen den Dienst am Altar freiwillig.

Man kann es Hingabe nennen. Leider

muss man auch feststellen, dass heutzutage

der Ministrantendienst von Altersgenossen

manchmal sogar verspottet

wird. Deswegen haben manche jungen

Leute auch nicht den Mut, diesen Dienst

anzutreten oder manche geben das Mini-

strieren deshalb wieder auf. Es ist wichtig,

dass Eltern ihre Kinder ermutigen

und Freude zeigen, dass ihre Kinder die

Beziehungen zu Gott und der Kirchengemeinde

auf diese Weise ausdrücken

wollen. Christus hat im Evangelium gesagt:

„Lasst die Kindern zu mir kommen;

hindert sie nicht daran“. Ministrieren das

ist nicht nur eine irdische Sache - es hat

auch eine unsichtbare, göttliche Dimension.

Ganz gewiss bringt diese Zeit, die

die Buben und Mädchen als MinistrantInnen

beim Dienst am Altar verbringen,

in ihrem späteren Leben reiche Früchte.

Kaplan Marek Kwaśniak

VORANKÜNDIGUNG

Familienwallfahrt

nach Forstau zur

Lourdeskapelle

Treffpunkt:

Sa. 3. Mai 2008

14 Uhr

Parkplatz Talstation

Reiteralm in Gleiming

Februar 2008

11


12

JUNGE KIRCHE IM PFARRVERBAND

Firmgruppen

2007/2008

PFARRE SCHLADMING

Gruppe Anni G.

Lisanne Fischbacher, Michael Haring,

Katharina Hettegger,

Alexander Pürcher, Dominik Stocker

Gruppe Bettina Chum

Maximilian Ballestrem, Ivana Blazevic,

Jasmin Höllweger, Nathalie Pöschko,

Isabella Priesel, Nadine Reisinger

Gruppe Hannes Gruber

und Laura Hechl

Daniel Ederer, Christian Habersatter,

Kevin Lang, Gloria - Marie Pachernegg,

Manuel Pickl, Rainer Zischka

Gruppe Nicole Grießer

Birgit Fuchs, Stefan Knauß,

Constantin Pott, Herbert Reiter,

Daniel Riemelmoser,

Claudia Simair

Gruppe Angelika Hechl

und Petra Stückelschweiger

Marisa Hansel, Lisa Leidenfrost,

Natajia Michalak, Michael Siedler,

Nicole Stückelschweiger

Gruppe Thomas Stadler

Stefan Grasser, Severin Noiges,

Jennifer Schweiger, Petra Stocker,

Michael Stocker, Miriam Winter

PFARRE HAUS

Gruppe Helga Perner

Sandra Stiegler, Claudia Brandner,

Anna-Maria Millauer, Stefanie Sampl,

Katrin Watzinger, Angelika Perner,

Nora Gerhart, Daniel Malsky

Gruppe Pfarrer Bernhard Preiß

Romana Fuchs, Magdalena Fuchs,

Christina Mayr, Sandra Tritscher,

Anna-Lisa Resch, Margret Promok

Gruppe Christa Mayr und

Kaplan Marek Kwaśniak

Markus Maier, Florian Schneider,

Christoph Steger, Christoph Stocker,

Tamara Brandstätter, Diana Milisic,

Marina Stocker, Lisa Tritscher

Februar 2008

Firmung!?

Ich möchte einen Satz, den ich fast

nicht mehr hören kann, und der

mich immer wieder aufs Neue

ärgert, in die Mitte meiner

Gedanken zur Firmvorbereitung

und zur Firmung stellen.

Ein Pfarrer sagt: „Die Firmung ist

eigentlich die offi zielle Abmeldung

von der Kirche!“

Zum einen muss man einfach bedenken,

dass das derzeitige Firmalter (in

unserer Diözese: 13. und 14. Lebensjahr)

vielleicht mit ein Grund sein kann,

warum die offi ziellen Erwartungen,

nämlich dass unsere Neugefi rmten auch

weiterhin sehr oft den Gottesdienst mitfeiern

und sich auch sonst häufi g im

Pfarrleben sichtbar machen, nicht erfüllt

werden. Die jungen Menschen befi nden

sich in dieser Zeit in einer schwierigen

Phase ihres Lebens: zum einen gilt es die

richtige Berufswahl, den richtigen Lehrplatz

oder die richtige weiterführende

Schule zu fi nden, zum andern können

sie sich vielfach nur noch am Wochenende

mit ihren Freunden treff en und die

gemeinsame Freizeit wird dadurch etwas

knapp.

Aber vielleicht müssen wir, die wir in

unseren Pfarren beheimatet sind und

hier auch unsere Wurzeln haben, ein wenig

umdenken. Junge Menschen haben

es heute noch vielfach schwerer mit den

Anforderungen in Ausbildung, Beruf

und Freizeit zurecht zu kommen, viel-

leicht sollten wir hellhöriger und off ener

werden, damit sich die jungen Menschen

auch wieder etwas mehr angesprochen

und verstanden fühlen, und dadurch ein

guter Kontakt und ein Mitwirken in der

Pfarre möglich wird.

Jedoch fi nde ich es trotzdem aufb auend

und beglückend, wenn wir unsere jungen

Menschen anschauen, wo sich Schüler/

Innen schon jahrelang im Chor Shalom

mit ihren schönen Stimmen einbringen,

und neuerdings Mädchen zu einer ganz

tollen Band zusammengefunden haben

und Tauff eiern, Gottesdienste uvm. mit

Gesang und Musik begleiten, wo Mädchen

und Burschen wie selbstverständlich

ein Krippenspiel einstudieren und

mit Freude und Energie als Sternsinger

am Werk sind, oder wo wir jetzt schon

junge Lektoren und Lektorinnen im liturgischen

Dienst begrüßen dürfen, da

darf uns doch nicht nur zum Jammern

und Lamentieren zu Mute sein. Freuen

wir uns doch über den Geist Gottes, der

immer wieder, manchmal auch überraschend

seine Wirkung tut.

Die Firmbegleiter/Innen setzen sich

Jahr für Jahr in unserem Pfarrverband

mit viel Engagement und Kraft für die

Begleitung und Führung unserer Jugendlichen

bis zum Sakrament der Firmung

ein. Ihnen allen soll auch auf diesem Wege

ein ganz großes DANKE ausgesprochen

werden. ROL Maria Thier

Firmprobe für alle Firmlinge aus dem

Pfarrverband: FR. 25. 4. 2008 um

16.30 Uhr – Treff punkt: vor der Pfarrkirche

Haus/E.

Die Firmung findet - für den

ganzen Pfarrverband -

am Sonntag, 27. April

um 10 Uhr in der Pfarrkirche

Haus im Ennstal statt.

Firmspender wird unser

Herr Generalvikar Kanonikus

Mag. Helmut Burkard sein.


Innenrenovierung der

Oberhauser Kirche

Als erste Maßnahme wurde Anfang

Jänner unter Anleitung des

Restaurators Hubert Schwarz aus Graz

und dessen Mitarbeiter der Innenputz

vom Boden bis zu einer Höhe von ca.

1,5m abgeschlagen. Dies war durch die

jahrelang aufsteigende Feuchtigkeit und

durch den hohen Zementanteil im Putz

notwendig geworden. Die Mauer muss

nun bis zu 12 Monate austrocknen, damit

sich alle Salze und Mineralien aus der

Mauer lösen. Danach wird ein Kalkputz

aufgetragen. Im Außenbereich wurde auf

der Westseite das Niveau durch die Fa.

Rorate in der Pichler

Pfarrkirche

In Pichl wird die Rorate seit einigen

Jahren an einem Sonntag um den

8. Dezember gefeiert. Rorate-Messen

waren einst Frühmessen zu Ehren der

Gottesmutter an allen Werktagen im

Advent. Im vergangenen Advent war es

der 9. Dezember, an dem in der Rorate

um 6 Uhr früh als besonderer Anlass die

Vorstellung des neu geweihten Diakons

Hannes Stickler für die Pichler Pfarrbevölkerung

stattfand. Als Geschenk

überreichte der Pfarrgemeinderat eine

Dalmatik (Festkleid des Diakons).

Unter Verzicht auf elektrisches Licht

feierten im Kerzenschein Jung und Alt

mir Pfarrer Bernhard Preiß und Diakon

Hannes Stickler diesen besonderen Adventgottesdienst.

Die berührende, herzliche

Predigt von Diakon Hannes lässt

uns mit Freude den künft igen gemeinsamen

Wortgottesdiensten entgegensehen.

Danach lud der Pfarrgemeinderat

Pichl zum gemeinsamen Frühstück in

den Pfarrhof. Ein herzliches DANKE für

den zahlreichen Besuch!

Resch aus Oberhaus abgesenkt, um das

Wasser von der Kirche abzuleiten. Eine

neue Stiege auf den Chor ist auch erforderlich.

Weiters sind wir auf der Suche

nach neuen (gebrauchten) Bänken, die

man in einem Lager in Dobl bei Graz

aussuchen kann.

Es wird nun ein Kostenvoranschlag

für die gesamte Innenrenovierung, d.h.

Erneuern des Putzes, Restaurierung des

Hauptaltares und der beiden Seitenaltäre

sowie der Kanzel erstellt. Gleichzeitig

wird auch ein Kostenvorschlag für die

komplette Außenrenovierung der Hauser

Pfarrkirche eingeholt. Die fi nanzielle

und die zeitliche Umsetzung erfolgt gemeinsam

mit dem Baureferat der Diözese

und dem Bundesdenkmalamt.

Wir hoff en auf Ihre Unterstützung, um

diese wertvollen Zeugnisse christlichen

Glaubens aus der Vergangenheit für die

Zukunft erhalten zu können. Fredi Mayer

Adventsingen 2007

Am 7. Dezember veranstaltete der

Kirchenchor Pichl bereits zum 4. Male

das alle 2 Jahre stattfi ndende Adventsingen.

Mitwirkende waren die Pointlhäusl

Hausmusi mit Peter Stoaner, das

Bläserquartett Pichl und die 4. Klasse

Volksschule unter der Leitung von

Frau Dir. Fererberger.

Das zahlreich anwesende Publikum

konnte sich nach einer kurzen Begrüßung

von Pfarrer Bernhard Preiss auf

den Advent besinnlich einstimmen.

In bewährter Weise führte Heinz Gerhardter

durch das Programm und unterhielt

mit heiteren bis tiefgründigen

Weihnachtsgeschichten.

Danach konnte man den Abend bei

Glühwein und Kletzenbrot stimmungsvoll

ausklingen lassen. Volksschulkinder

boten Weihnachtsbäckerei zum

Verkauf an, um ihre Schulabschlussreise

fi nanziell etwas aufzubessern.

Glaubensgespräch

am Warterhof

Das bereits zur Tradition gewordene

Glaubensgespräch am 8. Dezember

am Warterhof in Mandling, war

auch diesmal wieder ein gemütlicher

Nachmittag mit Pfarrer Bernhard

Preiß, Kaplan Marek Kwaśniak und

PFARREN HAUS & PICHL

Freud & Leid

TAUFEN

PFARRE HAUS

Laura Sophie – Tochter von Huber

Ingrid und Wotruba Peter, Haus

Felix – Sohn von Ahornegger

Elisabeth und Kurt, Schladming

Marcel – Sohn von Schwarzkogler

Birgit und Walcher Martin, Gössenberg

HOCHZEITEN

Mösenbacher Benjamin und Röhrig

Astrid, Weißenbach, Mörlenbach

TODESFÄLLE

Schupfer August,

Erzherzog-Johannstraße

Meißnitzer Hildegard,

Raiff eisenstraße

Grössing Sophie,

Erzherzog-Johannstraße

Promok Anneliese, Hauserberg

PFARRE PICHL

GEBURTSTAGE

(bis 30.06.2008)

80. GEBURTSTAG

Kocher Johann, Gleiming 251

Pürstl Emma, Gleiming 19

85. GEBURTSTAG

Schwaiger Franz, Pichl 76

Schmid Theresia, Pichl 97

einigen Pichler Pfarrgemeindemitgliedern.

Kaplan Marek brachte uns in

einem Bildervortrag seine Heimat Polen

näher. Am meisten beeindruckten uns

die Menschenmassen bei Kirchenfesten.

Auch die Landschaft svielfalt wurde uns

gezeigt, von der wir uns wahrscheinlich

auf einer von Marek organisierten Polenreise

im Herbst überzeugen können.

Nach dem Vortrag wurden wir von

Hermi Warter köstlichst bewirtet und

ließen den Nachmittag mit interessanten

Gesprächen ausklingen. Der Pfarrgemeinderat

bedankt sich sehr herzlich bei

Familie Hermi und Hans Warter für die

Einladung und würde sich freuen, wenn

diese Tradition weiterhin beibehalten

wird. Annemarie Trinker

Februar 2008

13


14

JUNGE KIRCHE IM PFARRVERBAND / PFARRE SCHLADMING

Vorbereitung auf die Erstkommunion

21 Mädchen und Buben bereiten

sich in diesem Schuljahr in ihren Familien,

im Religionsunterricht und durch

das regelmäßige Mitfeiern von Gottesdiensten

auf den Empfang des Sakramentes

der Eucharistie vor:

Dino Brtan, Daniel Ebenschweiger, Michael

Gruber, Lukas Landl, Stefanie Lucic,

Karl Maier, Noah Percht, Lara Pichler,

Manuel Pichler, Tina Pichler, Nicolas Pitzer,

Valentin Rohrmoser, Ivona Salatovic,

Lucia Salatovic, Aline Scott, Jakob Schütz

(VS-Untertal), Lukas Steiner, Tobias

Stücklschweiger, Martina Wieser, Gregor

Zangl und Antonia Zwanzgleitner.

Ab März werden sie von Frau Barbara

Gruber, Frau Susanne Landl, Frau

Doris Maier, Frau Elke Scott, Frau

Liselotte Steiner und Frau Astrid

Zwanzgleitner in den sogenannten

Tischgruppen begleitet werden.

Familiengottesdienste in der Weihnachtszeit

In der Krippenandacht am Nachmittag des 24. Dezember haben Schülerinnen

und Schülern der 4. Klassen unserer Volksschule die Weihnachtsbotschaft in Form

einer Herbergssuche verkündet; die Feuerwehrjugend hat als Zeichen der Hoff nung

auf Frieden für die Welt das Friedenslicht gebracht und verteilt.

Februar 2008

PFARRE SCHLADMING

Wir laden die Pfarrgemeinde herzlich

zur Mitfeier der Erstkommunion am

1. Juni ein und bitten um ihr begleitendes

Gebet! ROL Mag. Eva Klein

PFARRE PICHL

Drei Kinder der 2. Klasse in Pichl

werden heuer die Erstkommunion feiern.

Es sind dies: Julia Royer, Simon

Breitfuß und Lukas Schaumberger.

Da die Eltern der Kinder sehr im

Fremdenverkehr beschäftigt sind,

werden wir erst nach Ostern mit der

außerschulischen Vorbereitung auf

das Fest beginnen. Gemeinsam mit

der Pfarrgemeinde feiern wir dann

am 8. Juni, dass Jesus das erste Mal im

Heiligen Brot zu den Kindern kommt.

Wir bitten alle um das begleitende

Gebet. RL Barbara Riemelmoser

PFARRE HAUS

17 Mädchen und Buben bereiten

sich seit Dezember auf den Empfang der

ersten Heiligen Kommunion am Sonntag,

dem 8. Juni vor. Es sind dies: Julia

Brunner, Christin Fuchs, Martin Fuchs,

Sebastian Gaisbauer, Matthias Grundner,

Markus Kolb, Simone Mandl, Tobias

Marx, Vanessa Petersmann, Sarah Pilz,

Dominik Pitzer, Mathias Pretscherer,

Walter Resch, Michael Ringdorfer, Lukas

Schütter, Lukas Spielmann und Sebastian

Walcher.

Gemeinsam mit ihren Eltern, Verwandten

und Freunden gestalten sie ein

Erinnerungsbuch, Basteln eine Krippe

und eine eigene Osterkerze, erkunden

das Kirchengebäude und feiern Gottesdienste

mit. Sie freuen sich schon sehr

auf die Gemeinschaft mit Jesus im Heiligen

Brot. Bitte begleiten Sie die Kinder

auf ihrem Weg mit Ihrem Gebet.

ROL Melitta Knaus

Am Sonntag der Heiligen Familie

(30.12.2007) waren erstmals besonders

Familien mit kleinen Kindern zum Gottesdienst

und zur Kindersegnung eingeladen.

Zahlreiche Familien mit ihren

Kindern im Krabbelalter haben diesen

Gottesdienst vorbereitet, mitgestaltet

und mitgefeiert. ROL Mag. Eva Klein


Literaturkreis in der Stadtbücherei

Seit Oktober letzten Jahres gibt es

in der Stadt-und Pfarrbücherei

Schladming einen Literaturkreis.

Entstanden aus dem Bedürfnis sich

über gelesene Bücher auszutauschen

bieten die Zusammenkünft e ein

Forum um über Bücher, Autoren und

Literatur zu diskutieren, Eindrücke und

Meinungen zu äußern, Hintergründe

zu beleuchten und zusätzliche Informationen,

z.B. über aktuelle Neuerscheinungen

zu erhalten. Mit diesem zusätzlichen

Angebot möchten wir auch das

Interesse für Bücher und die Beschäft igung

mit Literatur wecken.

Die jeweiligen Th emen werden je nach

Interessenlage durch die Teilnehmer bestimmt.

Als Einstiegslektüre wurde gemeinsam

der neueste Roman der aktuellen

Literaturnobelpreisträgerin Doris

informiert beten – betend handeln

Ökumenischer

Weltgebetstag

der Frauen

7. März 2008

Diese weltweite Laienbewegung

christlicher Frauen hat bereits

eine mehr als hundertjährige Tradition.

Sie vereint im Gebet und fördert die

Solidarität unter Christinnen in unterschiedlichen

Kulturen und Lebenssituationen.

Jedes Jahr laden Frauen aus

einem anderen Land zum Mitbeten

ihrer Liturgie ein. Heuer wird die Aufmerksamkeit

auf ein Land gelenkt, das

den Medien kaum einmal eine Notiz

wert ist – auf Guyana – an der Atlantikküste

im Nordosten von Südamerika.

Im Zentrum des Gottesdienstes, der in

Schladming am 7. März um 14 Uhr

im Katholischen Pfarrzentrum gefeiert

wird, steht heuer der Satz „Gottes

Weisheit schenkt neue Einsicht“. Mehr

dazu unter www.weltgebetstag.at.

Lessing ausgewählt. Unter dem Titel

„die Kluft “ schreibt Lessing über eine

Gesellschaft ohne Männer in den

Anfängen der Menschheitsgeschichte.

Ruhig, friedlich und harmonisch ist

das Zusammenleben. Als die ersten

männlichen Nachkommen geboren

werden fangen die Probleme an. Eine

Kluft zwischen den Geschlechtern

tut sich auf. Die Treff en sollen künft ig

regelmäßig einmal im Monat jeweils

Donnerstags um 19.30 Uhr in den

Räumlichkeiten der Bücherei stattfi nden.

Die Termine und Th emen werden

rechtzeitig bekannt gegeben. Mitmachen

kann jeder der gerne liest. Es

ist weder regelmäßige Teilnahme noch

Mitgliedschaft erforderlich.

Information bei Diana Stickler unter

03687/24715.

Stadt- und Pfarrbücherei

Schladming - zur Alten Schmiede

Salzburgerstraße 487

Öff nungszeiten:

Dienstag 16.00 – 19.00

Donnerstag 16.00 – 19.00

Samstag 9.00 – 12.00

Sonntag 10.00 – 11.00

Für das

Kindergartenjahr 2008/09

sind nur mehr wenige Plätze frei!

Anmeldungen werden ab sofort

bis Ende April gerne entgegen

genommen. Die Kindergartenleitung

des Kindergartens der

Pfarre Schladming

Die Aufgabe der Erziehung

ist nicht, das Kind zu formen,

sondern ihm zu erlauben,

sich zu off enbaren.

(Maria Montessori)

PFARRE SCHLADMING

Freud & Leid

TAUFEN

Tobias – Sohn von Mandl Barbara und

Müller Stephan, Schladming

TODESFÄLLE

Schönemann Lia, Schiefersteinweg 557

Lettner Anna Elisabeth, 8966 Aich 52

Schwab August, Salzburgerstraße 519

Müller Erna, Dachsteingasse 128

Kahr Elfried, Kofl er-Gföller-Str. 742

Heidlmayer Christa, Schladming

GEBURTSTAGE

(bis 30.06.2008)

70. GEBURTSTAGE

Pratscher Fritz, Katzenburgweg 322

Peßl Ingrid, Roseggerstraße 520

Steiner Hans, Linke Ennsau 606

75. GEBURTSTAGE

Zirngast Anna, Linke Ennsau 257

Gerhardter Berta, Rohrmoos

Südweg 123

Ing. Bliem Georg, Ramsauerstraße 128

Hatzenbichler Anna, Roseggerstraße 467

80. GEBURTSTAG

Stangl Eleonore, Untere Klaus 158

Thaller Heribert, Roseggerstraße 497

Landl Martha, Bahnhofstraße 397

Mayer Gertrude, Katzenburgweg 558

Derkogner Eva, Tutterstraße 206

Kobald Annemarie, Langegasse 524

Ainhirn Christine, Langegasse 407

Schrempf Aloisia, Sportplatzgasse 393

85. GEBURTSTAGE

Schneeweis Otto, Schulgasse 145

Kraml Otto, Schiefersteinweg 557

Eibl Stefanie, Roseggerstraße 442

Knauß Aloisia, Obere Klaus 255

90. GEBURTSTAG

Holler Johanna, Obere Klaus 80

Pfarrer Plesnicar Walter,

Kofl er-Gföller-Str. 742/13

91. GEBURTSTAG

Med. Rat Dr. Erlacher Alfred,

Hans-Stroblweg 172, Rohrmoos

Simonlehner Anna, Talbachgasse 152

93. GEBURTSTAG

Wiesbauer Franz, Bergwerkstraße 528

95. GEBURTSTAG

Ilgenfritz Henriette, Lendplatz 332

98. GEBURTSTAG

Petter Theresia, Talbachgasse 155

Februar 2008

15


16

EINFACH ZUM WEITERDENKEN

Eine

„hügelige“

Fastenzeit!

In der letzten Ausgabe des

internen Kommunikationsorgan

des Diakonissenkrankenhauses

Schladming, hat Prim. Dr. Harald

Simader den chinesischen Philosophen

Konfuzius mit den Worten

„Die Menschen stolpern nicht über

Berge, sondern über Maulwurfhügel.“

zitiert.

Damit war gemeint, dass nicht

die großen Herausforderungen

das Leben erschweren, sondern die

kleinen Probleme uns am stressfreien

Zusammenleben(arbeiten) hindern.

Prinzipiell kann ich mich dieser Aussage

anschließen, weil es auch meine

Erfahrung ist, dass es allzu oft Kleinigkeiten

sind die uns aus der Bahn werfen.

Wenn ich jedoch in die Heilige Schrift

schaue, so wird mein Blick auf eine ganz

besonderen Geschichte gerichtet.

Es ist die Geschichte von Jakob und

der Himmelsleiter. Dieser Gauner Jakob

weiß ganz genau, dass er viele Dummheiten

begangen hat. Er ist - bildhaft gesprochen

- über allerlei große und kleine

Hügel in seinem Leben gestolpert. Er hat

sich wo es nur gegangen ist, einen Vorteil

verschafft . (Gen. 27-33)

Februar 2008

IMPRESSUM

(Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz)

Das Pfarrblatt CREDO ist das Kommunikationsorgan

des Pfarrverbandes Haus, Schladming und Pichl

Inhaber und Herausgeber:

Römisch-katholischer Pfarrverband

Gestaltung:

Harald Krauße

Für den Inhalt verantwortlich:

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß, Siedergasse 620,

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der örtlichen Kirchenleitung muss nicht mit der

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Zusammenfassend für all seine Vergehen,

verwendet die Bibel das Bild vom

Stein den er sich als Kopfpolster nimmt

um darauf einzuschlafen. Im Traum

sieht er die Himmelsleiter auf der die

Engel Gottes auf und ab steigen und er

hört Gott sprechen. „Du bist gesegnet,

wen du dich zu mir bekennst“

Jakob erfährt im Schlaf, dass auch für

Ihn der im Leben an den kleinen Dingen,

und besonders auch an seiner eigenen

Unvollkommenheit gescheitert ist, ein

Weg zu Gott off en ist. Er nimmt sich die

Zusage Gottes „Ich verlasse dich nicht

und ich erfülle dir meine Versprechen“.

zu Herzen. Es braucht noch einige Zeit

und ein Ringen mit Gott an der Furt

von Jabbok bis aus Jakob dem Sünder

der Stammesvater Israel wird. Durch eine

Vielzahl von Prüfungen ist er im Le-

ben gereift und so geworden, wie Gott

es wollte und wie es seinem Innersten

entsprach.

So möchte ich das alte chinesische

Sprichwort im Lichte des Ersten Testaments

umdeuten.

Es sind die kleinen Hindernisse im Leben,

die uns als Leiter zum Himmel dienen.

Nicht ein sorgenfreies Leben bringt

uns letztlich näher zu Gott, sondern das

Ringen und Kämpfen mit den kleinen

Teufeln der schlechten Gewohnheiten

und mit uns selbst.

So wünsche ich Ihnen/euch eine „hügelige“

Fastenzeit an deren Ende das Fest

der Auferstehung Christi – Ostern – uns

immer mehr zu den Menschen formen

möchte, die wir sein sollten.

Es grüßt herzlichst

Diakon Hannes

An einen Haushalt

Erscheinungsort Schladming

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02Z033751

Foto: Kurt Gregurka

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