Aufrufe
vor 2 Jahren

SaarLorLux... c'est savoir vivre Herbst/Winter Edition 2020

  • Text
  • Menschen
  • Luxemburg
  • Frankreich
  • Saarbruecken
  • Lifestylemagazin
  • Savoirvivre
  • Badezimmer
  • Svolt
  • Branding
  • Foto
  • Unternehmen
  • Werbung
  • Marketing
  • Saarland
  • Saarlorlux
  • Savoir
  • Vivre
Winter Edition IV2020

eauté

eauté wellness&médecine Winter-Edition IV/2020 OMEGA-3-FETTSÄUREN essentiell und auch gut für die schlanke Linie… Im Stoffwechsel des menschlichen Organismus spielen Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle. Omega-3-Fettsäuren gehören zusammen mit den Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sind lebensnotwendig. Die Eigenschaften von Omega-3 kann man sich auch beim Abnehmen zunutze machen, wenn man auf eine gesunde Ernährung achtet, ohne jedoch einen strengen Diätplan einhalten zu müssen. Aber was sind Omega-3-Fettsäuren eigentlich? Die wichtigsten sind die langkettigen und essentiellen, EPA (Eicosapentaensäure) & DHA (Decosahexaensäure), darin die hervorragende Alpha-Linolensäure, auch ALA genannt. Unser Körper ist nicht in der Lage ALA selbst zu produzieren. Kann daher nur über die Nahrung, zum Beispiel, in Form fetter Kaltwasserfi sche bzw. hochwertiger Supplemente erfolgen. Neben einer guten Qualität der eingesetzten Öle sollten aber auch quantitative Aspekte berücksichtigt werden. Wichtig ist auch, dass man den Verzehr von Omega-6-Fettsäuren reduziert, da sie die Umwandlung von ALA in EPA und DHA blockieren. Die größte Omega-6-Gefahr sind Omega-6-reiche Öle, die bevorzugt zum Kochen verwendet werden. Das gilt beispielsweise für Maiskeimöl, Distelöl, Sonnenblumenöl und Sojaöl oder auch für den Verzehr von Fertigprodukten. Es ist besser, wenn man zum Kochen auch noch auf andere Öle ausweicht, zum Beispiel auf Kokosöl oder Olivenöl, während sich für Salate Olivenöl, Leinöl oder Hanföl besser eignen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfi ehlt 0,5 Prozent der täglichen Gesamtenergiezufuhr durch die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure abzudecken. Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren sollte dabei 5:1 sein, also fünf Teile Omega-6-Fettsäuren zu einem Teil Omega-3-Fettsäuren. Das durchschnittliche Verhältnis in der Bevölkerung liegt aber bei ca. 15:1. Die vermehrte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kann entzündungshemmend sein und sich auch als wirksamer Schlüssel zu einer erfolgreichen Gewichtsreduktion erweisen, denn sie erhöhen den Stoffwechsel, der durch die metabolische Rate messbar ist. Diese bestimmt die Anzahl der Kalorien, die pro Tag verbrannt werden. Ist die metabolische Rate hoch, ist der Kalorienverbrauch höher, sodass es leichter ist Gewicht zu verlieren. Omega-3-Fettsäuren können den Trainingseffekt erhöhen. Experten gehen von der Annahme aus, dass der erhöhte Trainingseffekt dadurch entsteht, dass anstelle von Kohlenhydraten, Fett als Energiequelle während der sportlichen Aktivitäten verwendet wird. Also könnten Omega3-Fettsäuren beim Abnehmen helfen. Les oméga-3 … des alliés de la minceur ? S’il y a bien un type d’acide gras dont on ne peut absolument pas se passer, ce sont bien les oméga-3. Il s’agit d’une famille d’acides gras essentiels qui jouent un rôle important dans le corps humain. Le corps ne sait pas les synthétiser, nous devons donc les obtenir par le biais de l’alimentation. Mais saviez-vous que les oméga-3 peuvent aider à maigrir? Non seulement ils empêchent la multiplication des cellules graisseuses, mais ils favorisent aussi la perte de poids. Alors pour un régime réussi pensez aux poissons gras, aux noix et à l'huile de lin. L’huile de poisson, et par extension les oméga-3, peuvent aider à mobiliser les graisses et à les utiliser comme source d’énergie pour être brûlées. 40 | SaarLorLux ...c›est savoir vivre PR-Anzeigen

Winter-Edition IV/2020 beauté wellness&médecine Gesundheit, Gemeinschaft, Genuss: Der 1. Saarländische Ernährungspreis Foto © IKK IKK-Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth (li.) überreicht gemeinsam mit Reinhold Jost (re.), Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, den Saarländischen Ernährungspreis in der Kategorie IKK-Südwest-Innovationspreis an die Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule Dillingen. Die IKK Südwest und das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz haben erstmals den Saarländischen Ernährungspreis verliehen. Eine prominente Jury, begleitet durch Minister Reinhold Jost und IKK-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth, hat dabei in Saarlands Großküchen die Kriterien Gesundheit & Genuss, Ökonomie sowie Innovation & Realisationunter unter die Lupe genommen. Ob in der Kantine, der Schule oder im Krankenhaus – mehr als 16,5 Millionen Menschen bundesweit essen mittlerweile täglich in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung. Die Anforderungen an die Mahlzeiten sind dabei hoch: sie sollen gesundheitsfördernd, abwechslungsreich und ausgewogen sein und natürlich gut schmecken. Die regionale Krankenkasse IKK Südwest und das Umweltministerium haben Saarlands beste Konzepte jetzt belohnt und auf einer Preisverleihung auf dem Wintringer Hof in vier Kategorien Preisgelder von insgesamt 6.000 Euro überreicht. Mit außergewöhnlichen Ideen und einem ganzheitlichen Konzept hat sich die Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule den IKK-Südwest-Innovationspreis verdient. „Ausschlaggebend für uns war die Kombination vieler Elemente, die die Gemeinschaftsverpflegung an dieser Schule zu einem beeindruckenden und schlüssigen Gesamtkonzept formen: frische Zutaten mit Fokus auf die Region, das soziale Ritual des gemeinsamen „Erlebnis“ Mittagessen aber auch, dass Schüler*innen mit klugen Ideen lernen, Lebensmittel wertzuschätzen und auf Verschwendung zu achten. All das zeigt, dass Ernährung an dieser Schule mit nachhaltiger Auswirkung auf die Gesundheit der Kinder innovativ gedacht wird“, so Preisstifter Prof. Loth. Und der Saarländische Ernährungspreis geht an… In den Kategorien Kitas & Schulen, Krankenhäuser & Rehaeinrichtungen, Betriebe sowie Senioreneinrichtungen haben die Max-von-der-Grün-Schule Merchweiler, das St. Nikolaus Hospital Wallerfangen, das Studentenwerk im Saarland e. V. (Hauptmensa Saarbrücken) und die Stiftung Saarbrücker Altenwohnstift überzeugt. Minister Jost: „Mit dem Ernährungspreis wollen wir Beispiele guter Praxis bekannt machen und andere Einrichtungen ermuntern, sich auch mit dem Thema auseinander zu setzen.“ Prof. Loth freute sich über eine gelungene Preisverleihung: „Mit diesen beeindruckenden Konzepten lassen sich die Einstellung und das Verhalten in punkto gesunde Ernährung im Saarland in allen Generationen nachhaltig verbessern. Das ist uns als regionale Krankenkasse ganz besonders wichtig. Wir danken allen Bewerbern für ihre tollen Ideen und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Saarländischen Ernährungspreis!“ Santé - Communauté - Plaisir La caisse maladie régionale IKK Südwest ainsi que le Ministère de l'Environnement et de la protection des Consommateurs ont remis le 1er Prix sarrois de l'Alimentation au collège Sophie Scholl de Dillingen. PR-Anzeigen SaarLorLux ...c›est savoir vivre | 41