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AbsolventInnenbefragung B.A. Public Health - Wintersemester 2010 ...

AbsolventInnenbefragung B.A. Public Health - Wintersemester 2010 ...

Abbildung 15: Vergleich

Abbildung 15: Vergleich der Erfahrungen mit gesundheitsbezogenen Arbeitsbereichen vor dem Studium und seit Studienabschluss (vorgegebene Kategorien), VZ- und TZ-Tätigkeiten, n (vor dem Studium) =50, n (seit Studienabschluss) =42, Mehrfachauswahl, prozentuale Verteilung Ebenfalls sollten die Befragten angeben, welcher der 16 vorgegebenen Public Health-relevanten Aufgaben sie nach Studienende bislang ausgeführt haben: Abbildung 16: Alle ausgeführten Public Health-relevanten Aufgaben seit Studienabschluss (vorgegebene Kategorien), sämtliche Beschäftigungsformen, n= 86, Mehrfachauswahl, absolute Verteilung In den genannten Aufgaben spiegeln sich die beiden Bremer Schwerpunkte deutlich wider. Ebenfalls sind Forschung, Beratung, Epidemiologie sowie Patienteninformation häufig genannte Aufgabenbereiche. 5.6 Selbständigkeit nach Studienabschluss Sieben AbsolventInnen waren nach Studienabschluss zumeist nebenberuflich selbständig tätig. Hinweise auf den PH-Bezug liefert nur die nebenberufliche 21

Selbständigkeit: Zu den jeweiligen Gesundheitsbereichen machten sieben Personen Angaben: Je eine Nennung der Bereiche Krankenhaus/stationäre Betreuung, Kostenträger der GKV/Krankenkassen, Patienteninformation, Beratungsfirmen und außeruniversitäre Forschung. drei Personen waren in keinem gesundheitsbezogenen Bereich tätig und eine Person in einem sonstigen nicht näher benannten Bereich. Befragt nach der Public Health-Relevanz ihrer nebenberuflichen Selbständigkeit wurde von zwölf Personen genannt: Forschung bzw. keine Public Health-Aufgaben (je 3 Nennungen), Beratung (2 Nennungen) und jeweils 1 Nennung zu: Gesundheitskommunikation/Patienteninformation, stationäre Versorgung Management/Planung/Organisation und Qualitätsmanagement. Folgende Bundesländer wurden als Arbeitsort der zumeist als Nebentätigkeit ausgeführten Selbständigkeit genannt: Bremen (3 Nennungen), Hamburg und Berlin (je 2 Nennungen), Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Bayern (je 1 Nennung). Eine Person war nach Studienabschluss in Vollzeit selbständig tätig; diese Selbständigkeit hatte allerdings keinen Gesundheitsbezug. 5.7 Erwerbslosigkeit nach Studienabschluss Zum Befragungszeitpunkt waren insgesamt nur vier von 109 Befragten erwerbslos (siehe Abb. 8). Ebenso wurde gefragt, ob die AbsolventInnen jemals – und wenn ja, wie lange – seit Beginn des PH-Studiums bis zum Befragungszeitpunkt ungewollt ohne berufliche Tätigkeit waren. 96 Personen machten hierzu Angaben, wobei eine Mehrfachauswahl möglich war: 64 Personen waren bislang nicht ungewollt erwerbslos, 31 Personen waren direkt nach Studienabschluss ungewollt erwerbslos und elf Personen nach Studienabschluss mit zwischenzeitlicher beruflicher Tätigkeit. Von diesen elf Personen studieren aktuell fünf Personen einen Masterstudiengang, vier sind erwerbstätig und je eine Person jobbt bzw. ist erwerbslos. Von diesen 31 Personen, die direkt nach Studienabschluss ungewollt erwerbslos waren, sind aktuell noch drei Personen erwerbslos: 14 Personen studieren ein Masterstudium, vier Personen arbeiten in Teil- bzw. Vollzeit und acht Personen führen aktuell eine andere Tätigkeit aus. Zur Dauer der ungewollten Erwerbslosigkeit seit Studienabschluss machten 28 Befragte Angaben; sie betrug im Durchschnitt insgesamt 10,5 Monate. Die Erwerbslosigkeit direkt nach dem Studium variierte zwischen einem und 27 Monaten und betrug im Durchschnitt insgesamt 10,5 Monate; Phasen der Erwerbslosigkeit nach Studienabschluss mit zwischenzeitlicher Erwerbstätigkeit dauerten insgesamt zwischen 3 und 28 Monaten und betrugen durchschnittlich insgesamt 5 Monate. 6. Masterstudium Wie in Abbildung 8 gezeigt wurde, absolvierten knapp 60% der Befragten zum Zeitpunkt der Befragung ein Masterstudium. 61 von 64 Befragten studieren einen 22

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