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271. Ausgabe, März 2013

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Wir wünschen

unseren Kunden

ein frohes Weihnachtsfest

und ein glückliches

Neues Jahr!

Das Burgenland baut

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen rückt das Thema "

Bauen und Sanieren"

wieder in den Vordergrund. Unser redaktioneller Schwerpunkt befasst sich

mit allem, was Häuslbauer und solche, die es werden wollen, wissen müssen.

Seiten 4-11

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Inhalt

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

Unendliche Geschichte:

Politwirbel um Weiterbau der S31

Wintersport:

Zukunft für St. Corona positiv

Reportage-Schwerpunkt:

Fastenzeit im Mittelburgenland

Bandwettbewerb:

Chance für junge Musiker

Ausflugstipp:

Mit dem Bike durchs Mittelburgenland

Impressum

Das

Wichtigste

zuerst:

GEWERBESCHAU

MOTOR-BAUEN-WOHNEN

FREIZEIT-LANDTECHNIK

IN KIRCHSCHLAG

PALMWOCHENENDE

SA 23. + SO 24. MÄRZ

Seiten 18-25

Region

10. März: Landwirt

Bei der kommenden burgenländischen Landwirtschaftskammerwahl

am 10. März wird der ÖVP-Bauernbund gegen die

SPÖ-Bauern antreten. Wer wahlberechtigt ist, wissen die Betroffenen

angeblich oft selbst nicht. Dabei brauchen die Bauern und

Grundbesitzer eine starke Vertretung und sollten von ihrer (Wahl-)

Stimme Gebrauch machen, denn die EU-Förderungen werden

um 2,8 Prozent gekürzt – pro Jahr sind das um 36 Millionen Euro

weniger für unsere heimischen Bauern. Der Bauernbund erreichte

bei der letzten Wahl 2008 das beste Ergebnis in der Geschichte

der Landwirtschaftskammerwahlen. Die SPÖ-Bauern wollen das

verlorene Mandat wieder zurückgewinnen.

Bei der burgenländischen

Landwirtschaftskammerwahl

am 10. März sind dieses Jahr

insgesamt 63.943 Personen

wahlberechtigt, das sind rund

3.500 Wahlberechtigte weniger

als bei der letzten Wahl 2008.

Da erreichte der Bauernbund

71,83 Prozent und 24 Mandate

(+1). Die SPÖ-Bauern kamen

auf 24,97 Prozent und acht Sitze

(-1). Die Landwirtschaftskammerwahl

findet alle fünf Jahre

statt – bereits zum fünften Mal

tritt Ök.-Rat Franz Stefan Hautzinger

für den Bauernbund an.

Für die SPÖ-Bauern kandidiert

der Piringsdorfer Bürgermeister

Ök.-Rat Stefan Hauser, der vor

rund zwei Jahren den Vorsitz in

der SPÖ-Fraktion übernommen

hat. Die FPÖ Bauern haben bei

der letzten Wahl den Einzug

in die Kammer verpasst und

verzichten daher heuer auf die

Kandidatur. Die Grünen sehen

das Interesse der Wähler für eine

grün-ökologische Arbeit im

bäuerlichen Bereich zu niedrig

und treten daher auch nicht an.

„Du bist auch Bauer?“

Bei der letzten Wahl hat die

SPÖ fast drei Prozent und ein

Mandat verloren, Hauser erklärt

sich das so: „Viele Grundbesitzer

wissen oft gar nichts von

ihrer Wahlberechtigung oder

werden bei der Wahl gefragt:

‚Du bist auch Bauer?‘ und das

wollen sich viele nicht antun.“

Die Freiheitlichen Bauern sehen

die Chancen bei der diesjährigen

Wahl gering und haben

sich daher entschlossen, auf

eine Kandidatur zu verzichten.

„Stattdessen wollen wir vermehrt

den persönlichen Kontakt

zu den Bauern suchen und ihnen

den ‚Rest des reinen Weines‘

einschenken, den uns die VP-

Kämmerer oft nur teilweise oder

gar nicht servieren“, so Walter

Zechmeister, Sprecher der Freiheitlichen

Bauern Burgenland.

Er beschuldigt die derzeitigen

Bauernvertreter Bauernpolitik

für eine Lobby bzw. für die Industrie

zu machen. Als Beispiel

nennt er unter anderem „die erst

vor kurzem beschlossene Einheitswertanpassung,

eine klare

Belastungswelle für die Bauern.

Das zeigt, dass der Bauer wieder

einmal als Geldbeschaffer

für die verkorkste Finanzpolitik

des Landes herhalten muss.“

Die Grünen Bauern treten

auch nicht zur Wahl an, fordern

jedoch eine Änderung

des Fördersystems: „Weg von

der bestehenden Flächenför-

Landwirtschaftskammerwahl

2013

HAUSMESSE BEI

L&M TOR-CENTER

IN OBERPULLENDORF

FREITAG, 8. +

SAMSTAG, 9. MÄRZ

Seiten 8-9

2 | 03/13 BM

HAUSMESSE BEI

GAGER PARKETT

IN LOCKENHAUS

DO 14. BIS

SO 17. MÄRZ 2013

Seiten 10-11

STEFAN HAUSER

SPÖ-Spitzenkandidat

WIR BURGENLÄNDER

WÄHLEN SPÖ BAUERN


Region

e wählen ihre Interessensvertreter

Die Arbeiterkammer

hat eine eigene Bauern-

Vernaderer-Abteilung

installiert, die fahren uns

drüber, wenn wir nicht

einig sind. Wir wollen kein

Bauerndisneyland im Burgenland,

wo alles aus

Holz ist und nichts

dahinter.

ÖVP-Agrarlandesrat

Andreas Liegenfeld

Foto: Stock.XCHNG

Die SPÖ macht sich für

die kleinstrukturierte

Landwirtschaft stark. Für

Bauern, die eine gesunde

Einstellung zu Grund und

Boden haben, die Produkte

herstellen, deren

Herkunft man kennt. Wo

man sich darauf verlassen

kann, dass von Beginn an

bis hin zum Verkauf alles

in Ordnung ist.

SPÖ-Soziallandesrat

Peter Rezar

derung, hin zu einer Förderung

für Arbeitsplätze am Hof

in Kombination mit einer ehrlichen

ökologisch-nachhaltigen

Bewirtschaftung wie Bioanbau

oder Gentechnikverzicht“, so

Jutta Spitzmüller von den Grünen

Bauern.

Kandidatenpräsentation

Als amtierender Präsident der

Landwirtschaftskammer präsentierte

Hautzinger sein Team

für die Wahl bei einer Auftaktveranstaltung

des Burgenländischen

Bauernbundes Anfang

Februar in Großwarasdorf. Dort

verkündet er: „Unsere zentralen

Themen sind der Schutz des

Eigentums, eine gesicherte Lebensmittelversorgung,

die Erschließung

neuer Produktionsfelder

und das Eintreten für eine

gesunde Umwelt.“

Hauser, als Spitzenkandidat

der SPÖ-Bauern, stellte seine

Kandidaten bei einer Landeskonferenz

bereits Ende Jänner

in Deutsch Tschantschendorf

vor. Laut Hauser stehen die

SPÖ-Bauern für „das Stärken

und Erhalten der Klein- und Mittelbetriebe.

Der Bewirtschafter

muss die Zahlungsansprüche

erhalten, deren Handelbarkeit

gehört abgeschafft. Weiters soll

die Arbeitszeit berücksichtigt

werden und nicht nur die Fläche.“

Wer ist wahlberechtigt?

Zur Stimmabgabe berechtigt

sind unter anderem Eigentümer

land- und forstwirtschaftlich

genutzter Grundstücke mit einer

Fläche ab 5.700 Quadratmeter

bzw. 57 Ar oder einem

Einheitswert von mindestens

1.500 Euro. Auch Pächter, in

der Landwirtschaft tätige Familienangehörige

sowie Erwerbsgenossenschaften

und Urbarialgemeinden

verfügen über

das Wahlrecht. Personen, die

im Burgenland eine land- und

forstwirtschaftliche selbstständige

Erwerbstätigkeit hauptberuflich

auf eigene Rechnung

ausüben, ohne dass sie Grund

besitzen (z. B. Pächter) sind

ebenfalls wahlberechtigt. Nicht

zu vergessen ist, dass auch

hauptberuflich im Betrieb tätige

Familienangehörige wählen

gehen können. Jeder Wähler ist

berechtigt bis zu drei Vorzugsstimmen

auf Wahlwerber (aber

maximal zwei pro Wahlwerber)

der von ihm gewählten Partei zu

vergeben.

Nicole Fennes

03/13 BM | 3


Region

Thema: Bauen –

Sanieren – Wohnen

Ein Service für unsere

Leser – alles rund um

Förderungen zum Hausbau

oder zur Sanierung.

Plus:

Das neue Baugesetz

Trautes Heim – im Förderdsch

Im Frühjahr haben die Häuslbauer wieder Saison, aber auch so manche Sanierung bei einem bestehenden

Haus kann im Frühjahr am besten begonnen werden. Nur ist es leider oft so, dass nicht

nur die Nerven der Häuslbauer und Renovierer während der Bauphase leiden, sondern auch die

Geldbörse. Dass Hausbauen oder -sanieren teure Unterfangen sind, ist allgemein bekannt – aber wer

weiß, wie er welche Förderungen richtig beantragt, dem ist schon ein großes Stück weitergeholfen.

Auch die Neuerungen im Baugesetz sollen einigen zukünftigen Hausherren die Bauphase erleichtern.

Foto: www.istockphoto.com/SusanneB

Pia und Karl-Heinz aus Lutzmannsburg

sind gerade in

der Endphase ihres Hausbaues

und haben die meisten behördlichen

Hürden bereits genommen.

Ihr Tipp für zukünftige

Häuslbauer: „Zuerst sollte man

sich beim Gemeindeamt informieren,

dort wird einem im Normalfall

sehr gut weitergeholfen,

auch benötigte Formulare liegen

dort meist auf. Wichtig ist auch,

sich bereits vor der Planung mit

den Gemeinde-Baurichtlinien

bekannt zu machen, mit denen

sollte auch der Planzeichner

vertraut sein, damit es dann bei

der Baufreigabe durch die Gemeinde

keine Probleme gibt.“

Alles rund um die Förderungen

erfährt man laut Pia ebenfalls

auf der Gemeinde bzw. im Internet,

auch Baumessen waren

hilfreich für das junge Paar.

Förderdschungel

oder alles klar?

Die zuständige Koordinatorin

der Wohnbauförderung Burgenland,

Claudia Pingitzer, ist der

Meinung: „Nein, es ist meines

Erachtens kein Förderdschungel

und es gibt viele Möglichkeiten,

sich kompetente Auskünfte

zu holen. Im Landhaus in

Eisenstadt gibt es eine eigene

Infostelle, wo vier Mitarbeiter für

persönliche oder telefonische

Beratungen zur Verfügung stehen.“

Weiters gebe es einmal

im Monat Bauberatungen in den

Bezirksvororten und als weitere

Informationsquelle nennt Pingitzer

die Wohnbaufibel, die auch

in den Gemeindeämtern oder

im Internet (siehe Infokasten)

zu finden ist. Dort werden auch

die vermeintlich kompliziertesten

Dinge einfach erklärt und auf

Zusätze wie Ortskernzuschlag

oder Kindersteigerungsbetrag

hingewiesen.

Erste Schritte zum Hausbau

Junge Paare stehen oft vor

der großen Frage: Wie gehen

wir es an? Natürlich holt man

sich Infos von Freunden und

Verwandten, doch auch da weiß

jeder anderes zu berichten. Pingitzer

schlägt vor: „Wichtig ist,

bei der Planung bereits auf energetische

Maßnahmen zu achten,

beispielsweise innovative,

klimarelevante Heizungs- und

Warmwasseraufbereitungsanlagen.

Weiters empfehle ich, Informationen

über alle Fördermöglichkeiten

bei einem Sprechtag

oder bei der Infostelle der Wohnbauförderung

einzuholen.“

Laufzeit und Rückzahlung

Das Wohnbauförderungsdarlehen

hat eine Laufzeit von 32,5

Jahren mit unterschiedlicher

Verzinsung, daher zahlt man in

den ersten zehn Jahren nur 1

Prozent des Darlehensbetrages

zurück. Das sind beispielsweise

bei einem Darlehen in der Höhe

von 40.000 Euro in den ersten

zehn Jahren monatlich 33,33 Euro

– und in letzten zehn Jahren

monatlich 258 Euro. Es gibt auch

Zuschüsse seitens der Wohnbauförderung,

die nicht rück-

zahlbar sind, etwa Zuschüsse

für die Installierung von Alarmanlagen

sowie Alternativenergieanlagen

(Solaranlage, Pelletsheizung,

Fernwärmeanschluss

etc.).

Stolpersteine

Viele Förderungswerber fühlen

sich mit der Situation überfordert.

Auf der Baustelle bzw.

beim Haus-Planen geht es

vielleicht mühsam voran und

zusätzlich sollte sich aber auch

um die Förderungen gekümmert

werden. Pingitzer weiß hier Abhilfe:

„Es ist manchmal so, dass

die Häuslbauer zu wenige oder

falsche Informationen haben.

Darum ist es wichtig, sich bereits

bei der Planung zu informieren,

sich mit der Wohnbauförderung

in Verbindung zu setzen oder

einen Sprechtag zu besuchen.

Bei der Antragsstellung selbst

gibt es kaum Schwierigkeiten.“

Nicole Fennes

4 | 03/13 BM


Region

ungel allein?

INFOS

Wohnbauförderung (WBF):

• Wohnbaufibel im Internet:

http://www.burgenland.at/media/file/2382_

Wohnbaufibel_2012.pdf

• Der gewährte Grundbetrag

der WBF ist einkommensabhängig.

Der

höchste Grundbetrag

sind 40.000 Euro, dieser

wird bei einem Jahresnettoeinkommen

von max.

17.500 Euro gewährt

(wenn nur eine Person

beantragt)

• Je nach Umständen können

Zuschläge beantragt

werden, Kindersteigerungsbetrag

oder Ortskernzuschlag.

Voraussetzungen/

Fristen:

Für die Darlehensbeantragung

unbedingt erforderlich

sind ein Bauplan mit Baufreigabe

bzw. Baubewilligung

sowie ein entsprechender

Energieausweis. Wichtig ist,

dass mindestens die Hälfte

der Liegenschaft im Eigentum

der Förderwerbenden ist. Der

Förderantrag muss innerhalb

eines Jahres ab Erteilung der

Baufreigabe bzw. Baubewilligung

eingebracht werden.

Förderauszahlung:

Vierteljährlich finden Beiratssitzungen

statt, wenn

das vollständig eingebrachte

Ansuchen diese passiert

hat, muss es anschließend

von der Landesregierung

genehmigt werden. Danach

werden die Schuldscheine

den Förderwerbenden übermittelt

und müssen beim

zuständigen Grundbuch

erstrangig eingetragen werden.

Wenn das Darlehen im

Grundbuch sichergestellt ist,

werden bei Fertigstellung des

Kellers oder der Fundamentierung

40 Prozent des Betrages

ausbezahlt, 60 Prozent

bei Fertigstellung des

erweiterten Rohbaues. Bei

Sanierungsdarlehen müssen

Originalrechnungen für die

Auszahlung des Darlehens

vorgelegt werden.

Beispielrechnung:

Ehepaar, 2 Verdiener, 2 Kinder unter 16 Jahren

Jahreshaushaltseinkommen netto: 23.011,24 Euro

Neubau Eigenheim im Ortskern, Wohnnutzfläche 149,56 m²

Grenzübergang zu verschenken

Ende 2011 haben die Bundesimmobiliengesellschaft

(BIG) und das Land Burgenland

den Vertrag zur Umgestaltung

der ehemaligen Grenzübergänge

Nickelsdorf, Klingenbach,

Deutschkreutz, Rattersdorf,

Heiligenkreuz im Lafnitztal und

Bonisdorf unterschrieben, um

sämtliche Eigentumsverhältnisse,

Rechte und Pflichten

festzulegen. Durch diesen Vertrag

war es der BIG möglich,

die ehemaligen Grenzposten

zum Verkauf auszuschreiben.

Was von den jahrzehntelangen

Grenzkontrollen - auch als Teil

des Eisernen Vorhangs - bis

heute geblieben ist, waren al-

Foto: Nicole Fennes

lerdings die Gebäude selbst,

die neuen Bauvorhaben im Weg

stehen. Denn der Abbruch kostet

Geld. Wie burgenland.orf.

at berichtet, werden die Grenzübergänge

daher von April bis

August 2013 verschenkt.

Betroffen sind zunächst die

Grenzposten Klingenbach, Heiligenkreuz,

Rattersdorf, Neuhaus

am Klausenbach und der kleine

Grenzübergang in Nickelsdorf.

Das Angebot der BIG richtet

sich dabei nicht an Nostalgiker,

die sich ein Stück Geschichte sichern

wollen, sondern in erster

Linie an Bauunternehmer, die

Elemente wie Flugdächer und

Kioske weiterverwerten wollen.

Mögliche Förderung:

Grundbetrag: ...................... 40.000 Euro

Kindersteigerungsbetrag: . ............ 22.000 Euro

Ortskernzuschlag: ................... 7.478 Euro

Sozialzuschlag: ...................... 5.500 Euro

Gesamt: .......................... 74.976 Euro

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Region

Thema: Bauen –

Sanieren – Wohnen

Ein Service für unsere

Leser – alles rund um

Förderungen zum Hausbau

oder zur Sanierung.

Plus:

Das neue Baugesetz

Vor allem Gebäude aus den

80er und 90er Jahren haben

das größte Sanierungspotenzial.

Sei es eine neue Fassade,

neue Fenster, ein neues Dach

oder eine neue Heizung. Nach

vielen Jahren der Nutzung

braucht selbst das schönste

Haus eine Überholung.

Hier werden dann die Fördermaßnahmen

für Sanierungen

spruchreif. Für eine umfassende

thermische Sanierung

von über 20 Jahre alten Gebäuden

werden Zuschüsse, z.B.

im Rahmen des so genannten

Sanierungsschecks (siehe Infokasten)

von bis zu 5.000 Euro

vergeben, die mit dem Konjunkturbonus

auf 7.000 Euro steigen

können. Wer gleichzeitig auf

eine umweltfreundliche Heizanlage

wie eine Wärmepumpe,

eine thermische Solaranlage

oder zum Beispiel Pellets- und

Hackschnitzel-Heizungen umsteigt,

erhält eine zusätzliche

Förderung von 2.000 Euro. Neu

ist hier auch die Förderung von

Nah- und Fernwärmeanschlüssen.

Energieausweis föderbar

Der Energieausweis ist für ein

Haus das, was der Typenschein

fürs Auto ist – und verpflichtend

für Neu-, Zu- und Umbauten,

sofern man die burgenländische

Wohnbauförderung in Anspruch

nehmen will.

Eine weitere Unterstützung

für Sanierer ist, dass der Energieausweis

erstmals extra pauschal

mit 300 Euro gefördert

wird. Insgesamt sind so Unterstützungen

von bis zu 9.300 Euro

möglich. Bei Teilsanierungen

sind bis zu 3.000 Euro möglich,

die sich mit Konjunkturbonus

und Energieausweisförderung

auf 4.300 Euro erhöhen können.

Nicole Fennes

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Baubewilligung)

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auch für Wohnungen

• Dämmung der Außenwände

oder von Geschoßdecken

• Erneuerung od. Sanierung von

Fenstern + Außentüren

• Umstellung des Wärmeerzeugungssystems

(z. B. Einbau einer

Wärmepumpe, Fernwärmeanschluss

etc.)

• Die Förderung beträgt bis zu

20 Prozent der förderfähigen

Kosten bzw. max. 5.000 Euro für

die thermische Sanierung und

max. 2.000 Euro für die Umstellung

des Wärmeerzeugungssystems.

Ein Zuschlag von 500

Euro für Dämmstoffe aus nachwachsenden

Rohstoffen oder

für Holzfenster kann auch beantragt

werden.

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Der Fahrplan zum Sanierungs-Scheck 2013

• Bei Antragstellung bis zum

30. 06. 2013 und Umsetzung

bis 31.03.2014 erhöht sich die

Förderung auf bis zu 30 Prozent

bzw. max. 9.000 Euro.

• Sämtliche Formblätter zur

Antragsstellung sind bei allen

Bankfilialen und Bausparkassen

erhältlich, sowie

auch im Internet unter

www.sanierungsscheck2013.at

bequem online abrufbar.

• Der Förderungsantrag muss

zwischen 14.1. und 31.12.2013

samt allen Beilagen bei einer der

Bausparkassen einlangen.

Notwendige Beilagen für Anträge

für Privathäuser und -wohnungen:

Ausgefüllter Antrag

inkl. Formularanhang, Grundbuchauszug

und Kostenvoranschläge

für beantragte Maßnahmen

• Bei Antragsstellung muss eine

aktuelle E-Mail-Adresse angeführt

werden, da der gesamte

Schriftverkehr der Förderungsabwicklung

ausschließlich per

E-Mail erfolgt.

• Eine Kombination des Sanierungsschecks

mit evtl. Landesförderungen

ist möglich

Achtung Stolpersteine

• Der Förderantrag muss VOR

der Umsetzung der Sanierung

eingereicht werden

• Maßnahmen, für die keine

Montagerechnung eines Professionisten

vorgelegt werden,

können nicht gefördert werden

• Bei einer umfassenden thermischen

Sanierung darf ein

bestimmter Wert des Heizwärmebedarfs

nicht überschritten

werden. Ist das doch der Fall,

kann eine Förderung für eine

Teilsanierung oder für eine Einzelbaumaßnahme

beantragt

werden.

6 | 03/13 BM


Region

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Für alle weiteren Fragen zum

Thema Sanierung und Förderung

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Neues Baugesetz im Klartext

Im Jänner 2013 änderte der

burgenländische Landtag das

Baugesetz. Betroffen davon sind

private Häuslbauer, aber auch

Gemeinden. Hier ein Überblick

über die die wichtigsten Änderungen

im neuen Baugesetz:

• Baulinien: Um bei bestehenden

Bauten eine nachträgliche

Wärmedämmung zu ermöglichen,

wird eine Unterschreitung

der Abstandsflächen zu

den Grundstücksgrenzen oder

ein Vorspringen über Baulinien

zugelassen.

• Alternativenergie: Sonnenkollektoren

und Photovoltaikanlagen

bis 5 kW sind vom

Baurecht ausgenommen und

müssen nicht mehr der Baubehörde

gemeldet werden.

• Realisierbarkeit: Künftig

muss vor Baubeginn die technische,

ökologische und wirtschaftliche

Realisierbarkeit des

Einsatzes von alternativen Systemen

berücksichtigt und dokumentiert

werden (z. B. Einsatz

von Wärmepumpen)

• Teilbenutzungsbewilligung:

Seit heuer können Häuslbauer

auch eine Fertigstellungsanzeige

machen, wenn nicht das

gesamte Gebäude, sondern nur

ein Bauabschnitt mit zumindest

einer Wohnung oder Nutzungseinheit

fertig gestellt ist (und

z.B. das Dachgeschoß erst später

ausgebaut wird).

• Bauplakette: Es muss künftig

eine Bauplakette gut sichtbar

auf der Baustelle angebracht

werden, damit schnell ersicht-

lich ist, ob bereits eine Baubewilligung

oder Baufreigabe

erteilt wurde.

• Bauführer: Bei Gebäuden

über 200 m² Wohnnutzfläche

muss ein Bauführer als Ansprechperson

und Verantwortlicher

für die Baubehörde fungieren.

• Schutzräume: Die verpflichtete

Errichtung von Schutzräumen

bei öffentlichen Gebäuden

von Gemeinden fällt durch die

neuen Bestimmungen weg.

• Geräuschbeeinträchtigung:

Die Geräuscheinwirkung von

Kinderspielplätzen, Kinderbetreuungseinrichtungen,

Schulen

und ähnlichen Anlagen gelten

nicht länger als Geräuschbeeinträchtigung

– daher entfallen etwaige

Schutzwall-Bauzwänge.

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10 | 03/13 BM

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oder trittschall (schwimmende verlegung) möglich war wurde mit der innovativen Parkettlösun

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bindung des Parketts mit dem untergrund und sorgt damit für eine m

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Region

Polit-Wirbel um Weiterbau der S31

Friedl zu S31: „Endlich aufhören, Menschen z

Am 22. Februar berief die ÖVP Mittelburgenland kurzfristig eine

Pressekonferenz ein. Anlass war ein scheinbar nie enden wollendes

Kapitel: Den Weiterbau der S31 als B61a bis Rattersdorf.

Laut ÖVP laufe die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) noch

immer nicht, obwohl schon im Dezember angekündigt. Auch die

Wahl der Trassenvariante nahe dem Sonnriegel ist der ÖVP ein

Dorn im Auge. Vorwürfe, die die SPÖ so keinesfalls auf sich sitzen

lassen will. SPÖ-LAbg. Bgm. Klaudia Friedl wirft der Bezirks-ÖVP

vor, keine anderen Themen zu haben und eine „verabscheuungswürdige

Politik der Verunsicherung“ zu betreiben. Die zuständige

Landesabteilung gibt indes als Baubeginn 2013 an.

Kurzer Rückblick: Die S31 soll

als B61a von Oberpullendorf

bis nach Rattersdorf weitergeführt

werden. Im Februar 2012

wurde bereits die strategische

Umweltprüfung für die beiden

Trassenvarianten durchgeführt.

Das Gutachten ergab eine Favorisierung

für den Verlauf nahe

dem Sonnriegel-Gebiet Steinberg

(Variante B – siehe Plan).

Laut ÖVP-LAbg. Mag. Werner

Gradwohl hätte bereits im Dezember

2012 mit dem nächsten

Schritt – der UVP – begonnen

werden sollen. „Ich selber habe

den Brief zur Einreichung der

UVP, datiert mit 21.12.2012,

gesehen, weshalb ich die ‚Sorgen‘

und Unterstellungen, dass

die UVP noch nicht läuft, nicht

nachvollziehen kann“, sagt

SPÖ-LAbg. Bgm. Klaudia Friedl.

Laut Gradwohl sei jedoch lediglich

ein formaler Antrag ohne

Unterlagen eingebracht worden,

ohne die die UVP nicht starten

könne. „Die UVP ist also offi-

ziell noch nicht im Gange“, so

Gradwohl. Bei der Pressekonferenz

räumt er ein, dass „nach

Auffassung einiger Rechtsexperten

eine UVP für eine Straße

unter zehn Kilometer gar nicht

notwendig wäre, die B61a bis

Rattersdorf wäre 9,881 Kilometer

lang“. Aus der zuständigen

Landesabteilung erklärt LR Helmut

Bieler: „Das UVP-Verfahren

läuft seit 21. Dezember 2012

und wird freiwillig durchgeführt.

Die gesetzliche Notwendigkeit

wäre nicht gegeben gewesen,

jedoch wird auf absolute

Transparenz und ein offenes

Planungsverfahren gemeinsam

mit den Bürgern gesetzt.“ (Der

viel diskutierte Antrag liegt der

Redaktion vor).

Baubeginn noch 2013

„Wir fordern einen raschen

Beginn der UVP, einen raschen

Baubeginn danach und einen

Bau bis zur Staatsgrenze in

einem durch, nicht zitzerlweise“,

so Gradwohl. Weiters führt er

aus: „Wir unterstützen den Trassenverlauf

an der Hottergrenze,

dieser wurde auch ursprünglich

von allen Gemeinden favorisiert

und akzeptiert. Die Vorteile sind

klar: Sie ist weiter weg vom

Sonnriegel-Wohngebiet und der

Hotter würde nicht durchschnitten

werden.“

Friedl kontert: „Die Wahl der

Trassenvariante wurde etliche

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Male erläutert und der Bevölkerung

gemeinsam mit Experten

präsentiert. Einige Anrainer des

Sonnriegels haben einen Fragenkatalog

mit Änderungswünschen

an das Land geschickt,

diese wurden überprüft und –

falls gerechtfertigt – miteingeplant.

Mein Verhältnis zur Bevölkerung

am Sonnriegel ist sehr

gut, es gibt einige wenige Anrainer,

die leider bis dato die Tras-

B1

B

Schon ab 17.980,– Euro.

Auslöser der Aufregung: Hier in grün eingezeichnet zwei Linien (B und

B1). Trassenvariante B ist die nahe dem Sonnriegel (von Experten und

Gutachtern bevorzugt) und Variante B1 wäre die Trassenvariante entlang

der Hottergrenze (von einigen Sonnriegel-Anwohnern bevorzugt)

12 | 03/13 BM

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Region

u verunsichern“

Größe

34-52

senwahl nicht verstehen können

und wollen, was ich persönlich

sehr bedaure.“

Bieler betont, dass die Trassenfindung

für ein solches

Straßenbauprojekt ein langer

Prozess sei, wo verschiedenste

Interessen gehört und vertreten

werden. „Die Experten sind sich

einig, dass die gewählte Variante

auch für die Anwohner der

Siedlung die sinnvollste, machbarste

und nachhaltigste ist. Im

Bereich des Siedlungsgebietes

Sonnriegel verläuft die Trasse in

Tieflage, zusätzlich wird ein vier

Meter hoher Sichtschutzdamm

errichtet“, so Bieler. Er bestätigt

den Baubeginn mit 2013.

„Diese Politik ist

verabscheuungswürdig“

Das Unverständnis bei Friedl

war groß, als sie mit den Aussagen

von Gradwohl konfrontiert

wurde: „Die Politik der Bezirks-

ÖVP-Mandatare ist rein populistisch

und zielt nur auf die

Verunsicherung der betroffenen

Menschen ab. Anscheinend hat

Mag. Gradwohl keine anderen

Themen, als bereits auch im

Land mit der ÖVP akkordierte

Projekte zweimal im Jahr aufzuwärmen.

Diese Politik der Verunsicherung

ist verabscheuungswürdig,

unsere Menschen warten auf

die Entlastung durch die B61a

und das Vorhaben ist absolut

im Zeitplan, was Mag. Gradwohl

betreibt ist nicht Politik für die

Menschen, sondern Politik gegen

die Menschen. Im Landtag

wurde das Projekt beschlossen,

es wird umgesetzt, er soll endlich

aufhören, die Menschen zu

verunsichern!“ Die 8.000 Anrainer

im Bezirk Oberpullendorf,

die seit Jahren auf diese Entlastungsstraße

warten, hoffen

auf eine rasche Umsetzung und

ein Ende dieser „never ending

story“.

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Pauschalierungen

Kurz vor Jahreswechsel hat das Bundesministerium

für Finanzen eine Nachfolgeregelung für die vom

Verfassungsgerichtshof aufgehobene Gaststättenpauschalierung

erlassen. Diese soll ebenso ausgeführt werden

wie Änderungen der land- und forstwirtschaftlichen

Pauschalierung.

Pauschalierung Gaststätten ab 2013

Kurz zur Vorgeschichte: Die bis einschließlich 2012

anwendbare Gaststättenpauschalierung führte im Vergleich

zu einer regulären Gewinnermittlung zu teils erheblichen

Abweichungen, weshalb sie vom Verfassungsgerichtshof

als verfassungswidrig erkannt wurde.

Nunmehr, geltend ab 2013, kann die Gastgewerbepauschalierung

für alle Betriebe angewendet werden,

wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

• Keine Buchführungspflicht

• Jahresumsatz kleiner € 255.000,00

• Gewerbeberechtigung

Die neue Verordnung sieht eine Ausgabenpauschalierung

vor, welche sich in 3 Teilpauschalen gliedert:

Grundpauschale (10% der Einnahmen, mind.

€ 3.000,00), Mobilitätspauschale (2 % der Einnahmen,

max. € 5.100,00) sowie Energie- und Raumpauschale

(8% der Einnahmen).

Bei Inanspruchnahme ist der Steuerpflichtige auch für

die nächsten beiden Jahre an die Pauschalierung gebunden.

Generelle Aussagen zur Vorteilhaftigkeit im Vergleich

zu einer vollständigen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

können nicht getroffen werden – es wird daher im Einzelfall

die jeweilige Einnahmen- und Ausgabenstruktur

zu prüfen sein.

Änderungen land- und forstwirtschaftliche

Pauschalierung ab 2014

Eine Inanspruchnahme der Pauschalierung soll ab

2014 nur mehr Betrieben möglich sein, deren Einheitswert

€ 130.000,00 nicht übersteigt (derzeit noch bis

€ 150.000,00 möglich).

Alle Betriebe mit Einheitswerten von über € 130.000,00

werden daher aus der Pauschalierungsregelung herausfallen.

Eine Vollpauschalierung steht dann nur mehr Betrieben

offen, deren Einheitswert unter € 75.000,00 liegt,

die nicht mehr als 60 ha selbst bewirtschaften oder auf

Dauer nicht mehr als 120 Vieheinheiten halten oder erzeugen.

Wir stehen Ihnen bei Detailfragen zur steueroptimalen

Anwendung der Pauschalierungen jederzeit gerne zur

Verfügung!

Zweite Chance:

Gratis den Hauptschulabschluss

nachholen

Das Jahr ist zwar noch jung,

wenn es um die Suche nach

einem geigneten, für die persönlichen

Talente und Begabungen

geeigneten Lehrplatz geht, ist

es aber bereits allerhöchste

Zeit, aktiv zu werden und entsprechende

Bewerbungen abzuschicken.

Das Problem dabei: Jedes

Jahr verlassen rund fünf Prozent

der Absolventen einer

Pflichtschule die schulische

Laufbahn ohne einen positiven

Hauptschulabschluss. Um genau

diesen Jugendlichen eine

Perspektive zu geben, bieten

die Burgenländischen Volkshochschulen

die Möglichkeit,

den Hauptschulabschluss im

zweiten Bildungsweg nachzuholen.

Mit Erfolg.

Seit Herbst 2007 haben mehr

als 250 Jugendliche diese

Chance genützt.

Philipp (18) ist einer von ihnen,

der seit kurzem als Lehrling

erfolgreich Karriere macht: „Ich

habe nach der Schule zwei Jahre

lang versucht, eine Lehrstelle

als Mechaniker zu finden, schon

als Kind habe ich immer an Rädern

gebastelt und später dann

am Moped und am Auto. Doch

ohne Hauptschulabschluss hatte

ich keine Chance. Ich habe

Die gute Nachricht

Noch nie war eine abgeschlossene Ausbildung so wichtig wie

in der heutigen Zeit. Gute Fachkräfte sind in vielen Bereichen

Mangelware und die Unternehmer kämpfen um die besten Köpfe des

Landes. Um überhaupt erst einmal in den Genuss einer fundierten

Lehr-Ausbildung zu kommen, braucht es einen Schulabschluss,

ohne den man auch in Sachen Lehre kaum weiterkommt. Damit

auch jener, die in jungen Jahren in Sachen Schule nicht allzu fleißig

unterwegs waren, der Weg zum Traumjob geebnet wird, bieten

die Burgenländischen Volkshochschulen nun die Möglichkeit,

kostenlos einen positiven Hauptschulabschluss nachzuholen.

jede Menge Bewerbungen geschrieben,

wurde aber nie genommen.

Ich durfte nicht einmal

zeigen, was ich kann.“

Entschluss zum Abschluss

Im September 2010 hat sich

Philipp dann dazu entschlossen,

den Hauptschulabschluss

nachzuholen. Seit Oktober 2011

hält er sein positives Zeugnis in

den Händen und konnte dadurch

endlich auch eine für ihn

passende Lehrstelle finden. Zurzeit

absolviert er eine Lehre als

Automechaniker.

Die Hauptschulabschlusslehrgänge

sind modular aufgebaut,

sodass ein Einstieg jederzeit

möglich ist. Je nach Bedarf

können auch nur einzelne Gegenstände

besucht werden.

Das Angebot wird vom Europäischen

Sozialfonds und

mit Kofinanzierungsmitteln von

Bund und Land Burgenland gefördert

und ist somit kostenlos.

Neben dem Hauptschulabschluss

können an den Burgenländischen

Volkshochschulen

unter anderem auch die

AHS-Matura, eine Studienberechtigungsprüfung

oder die

Berufsreifeprüfung nachgeholt

werden. Alle Informationen unter

www.vhs-burgenland.at

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Wir sind ein Unternehmen der DALLI Group und suchen zur Verstärkung unseres

österreichischen Teams in Warth/Niederösterreich (60km von Wien) eine/n

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Anforderungen: Abgeschlossene Lehre Hauptaufgaben: Instandhaltung, Wartung/

oder Ausbildung in einem der folgenden Reparatur von Produktionsanlagen und Gebäuden,

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Berufe: Betriebselektriker, Mechatroniker,

Elektroniker bzw. HTL-Absolvent von Wartungsplänen, Montage bzw. Demontage

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mit MS-Office, Kenntnisse im Umgang zur Produktivitätssteigerung, Aktualisierung

mit Elektro-Zeichenprogrammen von von Verteilerplänen

Vorteil, Kenntnisse im allgemeinen Umgang

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14 | 03/13 BM


Wirtschaft

Schlaue Füchse fahren einfach besser!

Spannende Zeiten in den

Czeczelits Automegastores:

Schlaue Füchse, coole Hendln

und jeden Monat tolle neue

Aktionen.

Wo Füchse und Hühner aufeinander

treffen, sind turbulente

Zeiten unvermeidlich. In den

Czeczelits Automegastores sagen

die beiden einander noch

lange nicht „Gute Nacht“ und

überraschen 2013 das ganze

Jahr lang, Monat für Monat mit

immer neuen coolen Aktionen!

Schlaue Autofahrer beobachten

das Treiben der beiden daher

ganz genau, um keinen der

Super-Vorteile zu versäumen:

Auf Facebook, im Internet,

in der lokalen Wochenzeitung

sowie natürlich vor Ort in den

Czeczelits-Automegastores in

Wiener Neustadt und Neunkirchen.

Der März startet mit einem

Eco-Service um 89 Euro, unübertroffen

günstigem Scheibenklar

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Die Geschäftsführer der Czeczelits Automegastores: Helmut Edlinger (links) und Franz Czeczelits

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Wirtschaft

Skigebiet von Schließung bedroht:

St. Corona: Die Zukunftsaussicht ist positiv

Während sich die Liftbetreiber im Skigebiet St. Corona am Wechsel in Niederösterreich über einen der schneereichsten Winter und

damit über optimale Pistenverhältnisse freuen können, rumort es im Hintergrund schon seit langem. Genauer gesagt, seitdem

das Land Niederösterreich zahlreiche Skigebiete übernommen und auf deren Wirtschaftlichkeit hin überprüft hat. Ergebnis für St.

Corona: Die Schließung. So weit ließ es eine Gruppe engagierter Einheimischer aber nicht kommen. Gemeinsam mit dem Land wurde

an einer Strategie zur Modernisierung und Aufrechterhaltung des Betriebs gefeilt. Mit Erfolg so scheint es. Vergangene Woche traf

man sich neuerlich zu Gesprächen. Und dieses Mal sind die Aussichten äußerst positiv.

Das Skigebiet im nieder-österreichischen

St. Corona am

Wechsel ist ein beliebtes Ausflugsziel

für Wintersportbegeisterte

aus dem Burgenland, aber

auch für zahlreiche Gäste aus

den osteuropäischen Nachbarländern.

Als das Land Niederösterreich

im Jahr 2011 einige

Skigebiete – darunter auch St.

Corona oder Mönichkirchen-

Mariensee – übernommen hat,

wurden erste Investitionsprojekte

ins Leben gerufen. Während

man im Nachbarskigebiet

Mönichkirchen am Wechsel aber

bereits mit dem Ausbau fertig

ist, sah es in St. Corona weit

weniger rosig aus. Nachdem

der Investitionsbedarf geprüft

wurde, stand fest, dass sich der

finanzielle Aufwand nicht rechnen

würde – und damit wäre das

das Aus für das Skigebiet. Die

zu dessen Rettung ins Leben

gerufene ARGE St. Corona verhandelt

seither gemeinsam mit

der Gemeinde und dem Land

und scheint sich nun auf einem

zukunftsträchtigen Weg zu befinden.

Vergangene Woche trafen

sich Vertreter der Gemeinde

bzw. der ARGE St. Corona, der

Österreichischen Hotel- und

Tourismusbank (ÖHT), Vertreter

des Landes sowie Sachverständige

vor Ort und nahmen

das neue Konzept für ein Ausbauvorhaben

nochmals genau

unter die Lupe. Dabei wurde

das Konzept als grundsätzlich

positiv beurteilt.

Neues Konzept

in der Zielgeraden

Konkret geht es um eine neue,

kuppelbare Sechsersesselbahn,

die Errichtung einer neuen Piste

und eine Sommerrodelbahn.

„Die positive Entwicklung der

Tourismusregion St. Corona ist

dem Land Niederösterreich ein

Anliegen. Daher haben wir bereits

im Sommer 2012 mit einem

Entwicklungsprozess für die Region

gestartet und ein Konzept

für Familientourismus vorgelegt.

Jetzt wird das neue Konzept

der Gemeinde bzw. ARGE St.

Corona überprüft. Wichtig ist

allerdings, dass dieses neue

16 | 03/13 BM

Konzept auch wirtschaftlich

tragfähig ist und das vorgegebene

maximale Investitionsvolumen

von 11,1 Millionen Euro

nicht übersteigt. Daher warten

wir auf das endgültige Gutachten

der ÖHT und werden dann

entscheiden“, sagt Wirtschaftsund

Tourismuslandesrätin Dr.

Petra Bohuslav (ÖVP). Generell

schaue die Sache aber sehr gut

aus und das Gutachten stehe

kurz vor der Finalisierung.

Die Verbesserung des Bergangebots

sowohl im Sommer

als auch im Winter sind aktuell

zentrale Elemente der landesweiten

niederösterreichischen

Tourismus-Strategie.

Hilfsangebot oder

Wahlzuckerl?

Rechtzeitig vor der NÖ Landtagswahl

am 3. März kam nun

auch ein „Hilfsangebot“ von

unerwarteter Seite: Der Kandidat

des „Team Stronach“ im

Bezirk Neunkichen, Peter Pick,

ließ im Rahmen einer Wahlveranstaltung

in St. Corona mit

einem Vorschlag aufhorchen:

Sollte das Land das Skigebiet

nicht retten können, könne er

sich durchaus vorstellen, dass

man über eine Beteiligung Frank

Stronachs reden könne.

Ein Vorschlag, der von Landesrätin

Bohuslav wohl eher

nicht allzu ernst genommen

wird: „Damit er (Anm. Frank

Stronach) ein neues ‚Spielzeug‘

hat, dass er dann wieder in die

Ecke schmeißen kann, wenn es

ihn in kürzester Zeit nicht mehr

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interessiert? Im Gegensatz dazu

arbeitet das Land seriös und

wirtschaftlich in enger Kooperation

mit der Region, damit wir

das Skigebiet fit für die Zukunft

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allen Bereichen größten Wert.

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machen können.“ Die Landesrätin

spielt damit auf Stronach-

Projekte in Niederösterreich

an, die laut ÖVP zum Teil nur

begonnen, aber nie finalisiert

wurden, wie etwa das Fußball-

Stadion in Wiener Neustadt, das

Stronach errichten wollte, das

aber, nachdem sich das Land

geweigert hatte, dafür die Haftungen

zu übernehmen, wieder

verworfen wurde.

Auf den Kosten für die Bereitstellung

der Infrastruktur am

Stadtrand Wiener Neustadts

bleibt nun die Gemeinde sitzen.

Für die beliebten Skigebiete

will man sich daher wohl nicht

auf die „Hilfe“ des Neo-Politikers

verlassen.

Cornelia Rehberger

Gesundheitsresort Königsberg GmbH

Sigrid Neubauer

Am Kurpark 1, 2853 Bad Schönau

sigrid.neubauer@gkbs.at

Tel.: 02646/8251-702


Mag. Franz X. Wendler

Unternehmensberater, Management-Trainer, Coach, Supervisor

Windstrom-Rekord

Im Lauf des heurigen Jahres Derzeit drehen sich im Burgenland

270 Windkraftanlagen,

wird das Burgenland laut dem

Energieversorger „Energie Bur-

davon 161 Windräder im Dienst

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Und glänzen

in jedem Haushalt!

genland“ (ehemals BEWAG)

rein rechnerisch die Stromautarkie

erreichen. Der erste Monat

gab schon einen kleinen Vorgeschmack

auf dieses Ziel: Im

Jänner konnten bereits 81 Prozent

des heimischen Bedarfs

durch sauberen Strom made in

Burgenland abgedeckt werden.

Und das, obwohl die tiefen Temperaturen

durchaus beachtliche

Verbrauchsspitzen verursacht

haben.

Am 18. Jänner konnte laut

Zahlen der „Energie Burgenland

mit einer Produktion von

rund 11,8 Millionen kWh ein historischer

Höchstwert bei der

Tageserzeugung im Burgenland

erreicht werden, die absolute

Verbrauchsspitze wurde mit 7,2

der „Energie Burgenland“. Bis

2014 soll sich die Zahl auf 210

erhöhen. Wenn alles planmäßig

läuft, wird bis 2015 eine Leistung

aus Ökostromanlagen

von bis zu 1.300 MW eingespeist

werden. Dies entspricht

der Leistung von rund sieben

Donaukraftwerken.

Aktuelle Daten zu Verbrauch

und Erzeugung unter www.netzburgenland.at

www.facebook.com/Bote.BM

Millionen kWh am 7. Februar

verbucht. „Das war ein guter

Start ins neue ALOIS Jahr“, MAYRHOFER sind sich

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die Vorstände 2860 der Kirchschlag Energie Bur-

i.d.B.W., Hauptplatz 27

genland, Michael Tel. 02646 Gerbavsits

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und Alois Ecker, www.bote-bw.at, einig. www.burgenland-mitte.at

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Manuel Fennes aus Deutschkreutz

stieg mit einer Mechaniker-

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Abschluss war für ihn aber

klar, dass er seiner Berufung

folgen möchte: Menschen

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sich an der Hildegard-von- wirklichte er seinen Traum und

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Bingen-Gesundheitsschule eröffnete sein eigenes Massagestudio

in Deutschkreutz,

zum medizinischen Masseur

ausbilden und danach in der wobei er gleichzeitig aber

Vitalakademie in Wien zum auch seinen mobilen Service

Fitness- und Wellnesstrainer nicht aufgeben wollte. In seiner

Freizeit trainiert der junge

mit Personal Coaching. „Büro Nachdem

er genug

braucht effiziente

und ressourcenschonende

praktische Erfahrungen

gesammelt hatte oder in Fitnessstudios. Aus-

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Unternehmer viel zu Hause

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– in Kurhotels, Thermen und giebige Spaziergänge mit seinem

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Sportzentren – wagte sich

der heute 27-Jährige ALOIS MAYRHOFER im Jahr E.U. „Duke“ liebt er genauso wie

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Autorenlesung am Mi 3. April 2013, 18 Uhr

in der Buchhandlung Mayrhofer

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Margaretha „Oma“ Toppelreiter

liest aus ihrem ersten Buch:

„Mit 90 auf dem Jakobsweg“

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Oma Toppelreiter hat im Alter von 87 Jahren begonnen, ihr

Leben radikal zu ändern. Auch wenn viele sie für verrückt

gehalten haben…

Mit 90 hat sie sich ihren großen Traum, am Jakobsweg zu

pilgern, verwirklicht.

Oma Toppelreiter hat vieles in ihrem Leben

noch spät radikal verändert. Zum Positiven,

wie sie immer wieder berichtet.

Mit 87 trat sie die erste Flugreise in ihrem

Leben an (Destination Malta), bereiste weiters

Irland, Frankreich und Italien, entdeckte

die Schönheit Spaniens, vor allem auch die

einzigartige Stimmung des Pilgerns.

Der „Erstkontakt“ mit Santiago de Compostela,

Finisterre und überhaupt dem Camino de

Santiago erfolgte 2009. Seitdem träumte

Oma Toppelreiter davon, selbst die älteste

Pilgerin auf dem Jakobsweg zu sein.

Tatsächlich pilgerte sie mit über 90 Jahren

120 Kilometer auf dem Jakobsweg und erhielt

die Compostela (Pilgerurkunde). Ärzte und viele „Freunde” prophezeiten

ihr, dass eine über 90jährige „nicht mehr kann” und sich lieber „schonen” solle.

Oma Toppelreiter zeigte sich und allen Zweiflern, dass es zum Erfolg führt, wenn

ein Ziel einem Herzenswunsch entspricht.

Mittlerweile will Oma Toppelreiter Menschen in jedem Alter helfen, wieder an

sich zu glauben, sich Ziele zu setzen und diese auch zu verwirklichen.

Inspirierend und gleichermaßen konkret erzählt Oma Toppelreiter, wie sie es

schaffte, vieles in ihrem Leben zum Positiven zu verändern und zeigt, wie jede

und jeder es schaffen kann. Egal, in welchem Alter.

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Lebensfreude! Alles Gute weiterhin!”

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03/13 BM | 17


Gewerbeschau Kirchschlag – Sa 23. und 24. März 2013

(Palmwochenende)

16

15

18

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7

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Johann Schwarz 0664 182 1515,

Johannes Stangl 0664 506 67 30

Zelt- und Event GMBH, 2851 Krumbach, Marktstraße 26

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Reinhard Ritter, Produktion und Verkauf von Holzschindeln,

2860 Kirchschlag, Wiener Straße 6a, Tel. 0664 / 39 46 048


Sa 23. + So 24. März 2013, Kirchschlag

Gewerbeschau Kirchschlag – Sa 23. und 24. März 2013

Motor• Bauen• Wohnen Sa 9-17 h , So 10-17 h

GEWERBESCHAU

Freizeit• Landtechnik

20

2

19

6

9

12

17

11 4 10

Foto: A.Z.

22. Gewerbeschau in Kirchschlag in der Buckligen Welt

Geballte Wirtschaftskraft auf einen Blick

Wenn am Palmwochenende zum 22. Mal die Gewerbeschau in

Kirchschlag über die Bühne geht, dann heißt es nichts wie ab

in die Bucklige Welt, um mit den Top-Unternehmern der Region zu

feiern, zu plaudern und von jeder Menge sensationeller Angebote

zu profitieren. Zu keiner anderen Zeit im Jahr hat man hier die

Möglichkeit, bei einem gemütlichen Rundgang die verschiedensten

Gewerbe und Dienstleister auf einen Blick zusammenzufinden,

und sich direkt vor Ort in den unterschiedlichsten Bereichen zu

informieren und beraten zu lassen. Dass bei so viel Wirtschaftsgeist

die Unterhaltung auch nicht zu kurz kommen darf, dafür haben die

Organisatoren auch heuer wieder bestens gesorgt.

Ganz klein hat alles angefangen,

vor 21 Jahren, im Herzen

der Buckligen Welt, als die Firma

Opel und Motorsport Knöbl

erstmals zur Hausmesse geladen

hat. Unter dem Motto „Motor,

Bauen, Wohnen, Freizeit

und Landtechnik“ bietet die 22.

Gewerbeschau in Kirchschlag

auch heuer wieder das Beste,

was die Wirtschaft der Region

zu bieten hat. Und das ist eine

Menge. Wer schon einmal mit

einem Unternehmer aus der

Region zu tun hatte, der kann sicherlich

bestätigen – in Sachen

Servicequalität und Kundennähe

macht den heimischen Betrieben

so schnell keiner etwas

vor. Und wo könnte man diesen

Umstand noch besser zeigen,

als an einem Wochenende mit

geballter Ladung Wirtschaftskompetenz?

Die Besucher erwartet neben

einem bunten Rahmenprogramm

ein umfangreicher und

übersichtlicher Einblick in die

verschiedensten Gewerbe und

ein aktueller Überblick über den

modernsten Stand der Dinge im

jeweiligen Bereich.

Am Samstag, 23. und Sonntag,

24. März, wird das Autozentrum

am westlichen Ortsrand

daher wieder zum großen

Messegelände. Aber nicht nur

dort. Auch für die diesjährige

Gewerbeschau hat man sich

wieder jede Menge Neues ausgedacht.

So wird beispielsweise

auch erstmals der Hauptplatz

von Kirchschlag in das bunte

Treiben miteingebunden, denn

dort feiert etwa „Sport 2000“-Picher

das 20-Jahr-Jubiläum mit

seinen Kunden und Gästen.

Wirtschaftskraft aus

der Vogelperspektive

Mit einem Mehr an Information,

Dienstleistung und kundenorientierten

Lösungsvorschlägen

in Kombination mit einer breiten

Produktpalette garantiert die

Gewerbeschau auch im 22. Jahr

ihres Bestehens ein volles Programm

in den Geschäften und

an den vielen Ständen.

Aufgrund des großen Andrangs

im vergangenen Jahr

werden auch heuer wieder

zahlreiche Unternehmer Hubschrauber-Rundflüge

als ganz

besonderen Gewinn anbieten.

Am Samstag werden jede

Stunde zwei dieser einzigartigen

Flugerlebnisse hoch über der

Buckligen Welt verlost. Und wer

weniger Glück im Spiel hat, der

hat wieder die Möglichkeit, sich

den Traum vom Fliegen selbst

zu erfüllen. Exklusiv für die

Kirchschlager Gewerbeschau

kann ein Hubschrauber-Rundflug

am Samstag und Sonntag

um 50 Euro vor Ort gebucht

werden.

Ostereier-Rallye

Da nur eine Woche nach der

Gewerbeschau der Osterhase

kommt, haben sich die Unternehmer

für die jungen Besucher

ein besonderes Extra ausgedacht.

Bei der großen Ostereier-Suchrallye

können sich

die Kinder spannend die Zeit

vertreiben, bevor es weitergeht

in die Hüpfburg, die bei keiner

Gewerbeschau fehlen darf.

Für das leibliche Wohl ist

bestens gesorgt, und wenn

zu Mittag wieder der Duft der

knusprigen Grillhenderl über

den Messeplatz weht, kommen

auch Feinspitze voll auf ihre

Kosten. Unterstützung kommt

wieder vom Unternehmernetzwerk

„Kirchschlag aktiv“, das für

die Organisation und den Ablauf

verantwortlich ist.

Cornelia Rehberger

03/12 BBW | 19


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Gewerbeschau Kirchschlag – Sa 23. und 24. März 2013

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des Versicherten und dessen Angehörigen durch Pensionsleistungen

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wegfallende Erwerbseinkommen ersetzen und somit

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komfortabel leben können, wie Sie es verdienen, sollten Sie

rechtzeitig die richtigen Maßnahmen setzen. Denn eines ist sicher:

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Präsentation der regionalen Gewerbetreibenden

an beiden Tagen

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mit tollen Preisen (Gewinnlose können an beiden Tagen

bei den teilnehmenden Betrieben ausgefüllt werden)

• Ostereier-Suchrallye an beiden Tagen ganztägig

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Gewerbeschau Kirchschlag – Sa 23. und 24. März 2013

Gewerbeschau Kirchschlag – Sa 23. und 24. März 2013

– Ostereier-Suchrallye, u.v.m.

• Kulinarische Schmankerl vom Grillhendl

bis zur Mehlspeise

• Verlosung von Hubschrauber Rundflügen am Samstag

Am Samstag, 23. März, werden zu jeder vollen Stunde jeweils zwei

Hubschrauber-Rundflüge verlost, zur Verfügung gestellt von den

Teilnehmern der Kirchschlager Gewerbeschau

Die Rundflüge gibt es am Samstag und Sonntag auch

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Gewerbeschau Kirchschlag – Sa 23. und 24. März 2013

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Kulinarik

Burgenland zu Gast in der Wiener Hofburg

Besucherrekord bei der Weinpräsentation

Erstklassig, einzigartig - unverwechselbar.

Mit diesen

Attributen ausgestattet präsentierten

die Winzer des Burgenlandes

ihr aktuelles Weinsortiment

in der Wiener Hofburg. 147

Winzer sowie eine kleine Delegation

aus dem Piemont boten

Ende Februar ihre Spitzenweine

in Weiß, Rot, Prickelnd und

süß zur Degustation an. 2.500

Weinliebhaber und Fachleute

(ein neuer Rekord!) nahmen

die Gelegenheit der ersten Präsentation

im Jahr wahr, um die

Topweine des Burgenlandes zu

verkosten.

Burgenland Verkostung

als Fixpunkt

„Unsere Bundeshauptstadt

Wien ist einer der wichtigsten

Absatzmärkte im Inland. Die

heimischen Weine sind dabei

nicht nur prominent in Handel

und der Gastronomie vertreten,

sondern auch bei den Konsumenten

überaus beliebt. Dies

erkennt man auch daran, dass

sich die Wein Burgenland-Präsentationen

mittlerweile zu absoluten

Fixpunkten im vinophilen

Kalender der Weinliebhaber

entwickelt haben“, zeigt sich

Matthias Siess, Obmann der

Wein Burgenland, erfreut über

den großen Erfolg der Präsentation.

Großartiger Jahrgang 2012

Und der nächste gute Wein

wartet bereits auf seine Genießer.

Das Jahr 2012 entspricht

mit ca. 700.000 hl einem Normaljahr.

Sowohl wetter- als

auch erntemäßig zählte das

Burgenland zu den Gewinnern.

Die optimale Traubengesundheit

brachte sehr gute Qualitäten,

wobei sich die ersten Weißweine

ausnehmend fruchtig und stoffig

präsentieren. Die Rotweine sind

tiefdunkel und zeichnen sich

durch große Kraft aus.

Als Topweinbaugebiet

etablieren

„Die Ziele in den kommenden

Jahren sind neben der Imagepflege

die wert- und mengenmäßige

Steigerung im Lebensmittelhandel,

das Ausbauen der

Position im Weinhandel und der

Gastronomie sowie der Aufbau

eines gut funktionierenden

Weintourismus. Das Burgenland

soll sich als DAS Topweinbau-

26 | 03/13 BM

Agrarminister beim heimischen Genuss - v.l. LR Andreas Liegenfeld, Walter & Irmgard Kirnbauer,

BM Niki Berlakovich, Markus Kirnbauer

v.l. Arno Piko, Florian Kubin, DI Alexander Walcher,

GF Asfinag, verkosten bei Josef Reumann

gebiet für Weiß-, Rot- & Süßweine

etablieren“, umreißt Wein

Burgenland GF Christian Zechmeister

die Strategie für die

Jahre 2013 bis 2015. „In punkto

Herkunft werden wir unsere

Dachmarke ,Burgenland‘ und

die vier spezifischen DAC Gebiete

forcieren“, so Zechmeister

weiter. Besondere Bedeutung

kommt dem Weintourismus zu.

Hier werden spezielle Kooperationen

mit Burgenland Tourismus

gestartet.

Wein Burgenland on Tour

Anschließend gehen die

Winzer auf Präsentationstour.

Der jährliche Fixpunkt im Design

Center in Linz ging am

Das Beste im Glas:

v.l. Christian Zechmeister,

GF Wein

Burgenland, Franz

Stefan Hautzinger,

Präs. der Bgld. Landwirtschaftskammer,

Weinkönigin Isabella

I.), LR Andreas Liegenfeld,

Matthias

Siess, Obmann Wein

Burgenland

v.l. Lukas Hundsdorfer präsentierte seine Weine

Sandra Toth, Patrik Fazekas und Dominik Reisner

28. Februar über die Bühne. Am

11. April 2013 steht Bratislava

am Programm, am 2. Mai werden

unsere Weine erstmals in

München präsentiert.

Martina Lex


Kulinarik

Mittelburgenländische Weine begeistern Skistars

Phantom: Kulinarik-Beitrag zur Ski-WM

Was das Skifahren selbst betrifft,

sind mittelburgenländische

Renngrößen eher spärlich

gesät. Dafür mischte man in

Punkto Genuss kräftig mit, wenn

es um die Feierlichkeiten abseits

der Piste ging. So konnte sich

das internationale Publikum von

den ausgezeichneten Weinen

aus dem Weingut K+K Kirnbauer

aus Deutschkreutz überzeugen.

Wenn das Phantom die Planai

anlässlich der Ski-WM in

Schladming besucht, dann hat

das nichts mit dem berühmten

Musical zu tun. Vielmehr überzeugt

der edle Tropfen „Das

Phantom“ aus dem Hause Kirnbauer

auf kulinarische Art und

Weise.

Während die skibegeisterten

Österreicher in der ersten Hälfte

der Ski-Weltmeisterschaft

noch lange Gesichter aufgrund

mangelnder Medaillen der heimischen

Starter machten, konnte

das After-Show-Programm

abseits der Piste dennoch

punkten. Der Promi-Hotspot

schlechthin war die Veranstaltungshalle

TirolBerg der Tirol

Werbung wo sich Größen aus

Sport, Politik, Wirtschaft, Medien

und Kultur gleich neben der

Medaillenbühne tummelten.

Mittendrin präsentierte sich

Foto: zVg

auch ein kulinarischer Beitrag

aus dem Mittelburgenland: Das

Weingut K+K Kirnbauer aus

Deutschkreutz kredenzte seine

vielfach ausgezeichneten

Weine. Neben aktuellen Sportstars

(Bild: Kitzbühel-Sieger

und Silbermedaillien-Gewinner

Dominik Paris) überzeugten sich

auch Ski-Legenden wie Werner

Grissmann oder Luc Alphand

von der Qualität des 2011er

Jahrgangs von „Das Phantom“.

Aber auch hochrangige Vertreter

aus Wirtschaft – wie RTL-

Topmanager Hans Mahr – und

Politik wurden am Stand der

Kirnbauers gesichtet. „Wenn es

auch mit den Medaillen derzeit

nicht so rosig ausschaut, so

dürfen wir hier internationales

Spitzenpublikum mit unserer

Gastfreundschaft und unseren

Weinen verwöhnen“, meinen

die Winzer Walter und Markus

Kirnbauer zu Beginn der Ski-

WM und Joe Margreiter, Chef

der Tirol Werbung und „Hausherr“

im TirolBerg fügt hinzu:

„Wir wollen unseren führenden

Platz als Tourismusdestination

ausbauen, und unsere Hoteliers

vertrauen hier auch seit Jahren

auf die Qualität der österreichischen

Weine“.

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einzigartige Vielfalt

Das Burgenland ist Österreichs östlichstes und auch jüngstes Bundesland. In Bezug auf Wein hat dieses junge Bundesland aber bereits

eine lange Tradition. Heute reifen auf rund 14.500 Hektar Reb fläche aromatische Weißweine, komplexe Rotweine und edelsüße

Spezialitäten. Der burgenländische Wein harmoniert ideal mit der Küche des Landes. Die Landschaft rund um den Neusiedler see und

das vielfältige Tourismusangebot bieten zudem für jeden Gast eine gelungene Abwechslung – eine Vielfalt auf höchstem Qualitätsniveau.

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03/13 BM | 27


Kulinarik

Fastenzeit: Zeit des freiwilligen Verzichts

Die Fastenzeit gibt nach wie vor vielen Menschen Anlass, Dinge

zu unterlassen, auf die sie sonst nur schwer verzichten können.

Egal ob weniger Fleisch, Zucker, Alkohol oder Computerspiele –

jeder interpretiert die Fastenzeit anders. Immer weniger wird die

Fastenzeit mit dem Verzicht auf Essen verbunden, immer öfter mit

persönlichen Vorsätzen. Jugendliche interessieren sich scheinbar

eher wenig bis gar nicht dafür – die Wirtschaft tangiert es nur

teilweise. Bemerkenswert ist, dass offenbar der eingeschränkte

Alkoholkonsum am meisten auffällt. Burgenland Mitte sprach mit

Jugendlichen und Unternehmern aus dem Bezirk.

Im Christentum beginnt die

Fastenzeit mit dem Aschermittwoch,

der den Fasching

beendet, und endet eigentlich

am Gründonnerstag vor Ostern,

wird aber um den Karfreitag und

Karsamstag verlängert. Grundsätzlich

dauert die Fastenzeit

40 Tage, in Bezug auf das 40tägige

Fasten von Jesus in der

Wüste – genau genommen sind

es aber 46 Tage, weil die Sonntage

dieser Zeitspanne vom

Fasten ausgenommen sind. An

den Sonntagen wurde das Fasten

also immer unterbrochen,

da Christen an jedem Sonntag

– auch in der Fastenzeit – die

Auferstehung Christi feiern. Das

Wort Fasten kommt laut der

Online-Enzyklopädie enzyklo.de

vom gotischen „fastan“ – was

(fest)halten, beobachten, bewachen

bedeutet.

Jeder Mensch is(s)t anders

Wer kennt ihn nicht – den

Fastenvorsatz, fast so beliebt

wie der Neujahrsvorsatz, nur

mit einem anderen Hintergrund.

Traditionell wird am Aschermittwoch

ein Fischgericht konsumiert

und dann bis zum Ende

der Fastenzeit auf Fleisch verzichtet.

Heute hat sich die Art

des Fastens aber geändert und

ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Vegetarier konsumieren

zum Beispiel ohnehin

kein Fleisch – viele neigen dazu,

auf Süßigkeiten oder Genussmittel

wie Kaffee, Alkohol

oder Zigaretten zu verzichten.

Abseits von der Ernährung gibt

es auch andere Dinge, auf die

verzichtet werden kann – einige

Menschen gehen in der Fastenzeit

weniger in Lokale oder

schauen weniger fern. Fasten

ist ein bewusster Verzicht auf

Dinge, die wir normalerweise

gerne essen oder tun – und Fasten

muss auch spürbar sein.

Auf Gemüse zu verzichten ist

für viele Menschen leichter als

auf Süßigkeiten. Es geht um das

Entbehren. In dieser Zeit des

freiwilligen „Mangels“ ändert

sich unsere Wahrnehmung. Die

Dinge, auf die wir in der Fastenzeit

verzichten, kommen uns

nicht mehr alltäglich vor, sondern

werden zum Ziel unserer

Begierde, etwas Besonderes.

Egal ob das Schokolade, ein

Schnitzerl, der morgendliche

Kaffee oder die tägliche Fernsehserie

ist.

Wie verändert uns Fasten?

Das Festhalten am Fastenvorsatz

wird aber zu einer Herausforderung

für Körper und

Geist. Viele nehmen in der Fastenzeit

einen anderen Blickwinkel

ein, beobachten Dinge,

die im hektischen Alltag sonst

immer übersehen werden. Was

aber ist das Ziel des Fastens?

Gottesnähe, Selbsterkenntnis,

Willensstärke, Disziplin, Gewichtsabnahme

– das ist für jeden

Menschen individuell. Und

es bietet auch die Chance, sich

selbst zu überraschen: Fällt es

mir leicht, sieben Wochen auf

Schokolade oder Wein zu ver-

www.istockphoto.com/ esseffe

zichten? Fasten wird auch oft

als neue Freiheit beschrieben.

In der Bibel ist Fasten oft nicht

nur die Sache eines Einzelnen,

sondern es steht für die Umkehr

einer ganzen Gesellschaft.

Fasten steht traditionell auch

dafür, gegen gesellschaftliche

Missstände anzugehen. Werden

wir durch das Fasten also bessere

Menschen? Einen Versuch

wäre es vielleicht wert…

Nicole Fennes

Lesen Sie die Fortsetzung zur

Burgenland Mitte-Reportage

zum Thema Fastenzeit

auf den Seiten 30 und 31

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28 | 03/13 BM


Lebensministerium sucht:

Die Bäuerinnen des Jahres

Sie sorgen dafür, dass die heimischen

Supermarktregale

mit regionalen Lebensmitteln gut

gefüllt sind, tragen einen großen

Teil zur Landschaftspflege vor

allem im ländlichen Raum bei

und schlagen sich gleichzeitig

mit erbitterten Preiskämpfen und

der hohen EU-Politik herum. Es

sind vielfältige Aufgaben, die ein

Bauer oder eine Bäuerin heute

zu bewältigen hat. Letztere will

nun wieder das Lebensministerium

vor den Vorhang holen.

Gesucht werden die Bäuerinnen

des Jahres 2013.

„Unsere Bäuerinnen haben

in den landwirtschaftlichen Betrieben

wichtige Aufgaben zu

erfüllen und sie tun dies auch

in einer bewundernswerten Art

und Weise. In nahezu der Hälfte

der burgenländischen Betriebe

scheinen Frauen bereits als

Betriebsführerin auf. Die Bäuerinnen

verstehen ihre Arbeit

als gemeinsames Schaffen von

Frauen und Männern von der

Feldarbeit bis hin zu den Tätigkeiten

in Stall, Keller und am

Schreibtisch“, so der Präsident

der Burgenländischen Landwirtschaftskammer,

Franz Stefan

Hautzinger.

Landwirtschaftsminister Niki

Berlakovich sucht daher österreichweit

wieder die Bäuerinnen

des Jahres, um besondere Leistungen

auszuzeichen. Landwirtinnen,

die am Wettbewerb

teilnehmen wollen, müssen Projekte

vorweisen können, die in

eine der drei Kategorien „Wirtschaft

& Innovation“, „Soziales

& Gesellschaft“ und „Bildung

und Konsumenteninformation“

passen. Aus den eingereichten

Projekten wird aus jeder Kategorie

das nach Ermessen der

Expertenjury beste Projekt mit je

2.000 Euro ausgezeichnet. Einreichfrist

ist der 15. Mai 2013.

Alle Infos und Anmeldung unter

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03/13 BM | 29


Kulinarik

Fastenzeit – die Meinung im Mittelburgenland

Die regionalen Unternehmer spüren die

Gänzlicher Fleischverzicht

dürfte in der Fastenzeit bei

den meisten Menschen wohl

eher nicht angesagt sein. Burgenland

Mitte befragte mehrere

Fleischer, Restaurants, Bars

Caféhäuser und Supermärkte

im Bezirk – der Tenor war relativ

einheitlich: Große Umsatz- oder

Besucherrückgänge gibt es in

der Fastenzeit nicht.

Zum Thema Fasten gibt es im

Bezirk unter den Unternehmern

unterschiedliche Meinungen. In

den Fleischereibetrieben wird

schon bemerkt, dass der Verkauf

in der Fastenzeit leicht zurückgeht.

Johann Hausensteiner

aus Kobersdorf dazu: „Bei

uns ist jährlich im Winter schon

ein leichter Umsatzrückgang

zu bemerken, vor allem in der

Fastenzeit. Das hält sich aber

über die Jahre hinweg stabil.

Ich selbst halte mich vor allem

an die höheren Fasttage wie

Aschermittwoch und Karfreitag.

Ich glaube, ein gesundes Maß

das ganze Jahr über ist besser

als ein kompletter Verzicht

in der Fastenzeit.“ Auch seine

Branchenkollegin Margarete

Hatwagner aus Bernstein sagt,

dass der Verkauf von Fleisch

in der Fastenzeit schon weniger

ist. Supermarktleiter in Horitschon,

Stefan Supper, meint,

dass man die Fastenzeit beim

Umsatz von Fleisch und Wurst

nicht merkt, außer an den beiden

hohen Fasttagen: „Generell

spürt man die Fastenzeit beim

Umsatz beziehungsweise beim

Fleisch- und Wurstverkauf nicht.

Lediglich an den beiden strengen

Fasttagen, Aschermittwoch

und Karfreitag, wird so gut wie

kein Fleisch und keine Wurst

verkauft. Im Frühjahr merkt

man, dass vermehrt light-Produkte

gekauft werden, weil die

Leute dann auf eine kalorienärmere

Ernährung achten, um den

Winterspeck loszuwerden. Beim

Süßigkeitenumsatz merkt man

die Fastenzeit auch nicht.“

Verzicht auf Alkohol

Was hingegen auffällt, ist der

Umstand, dass sich offenbar

mehr Leute dazu entschließen,

in der Fastenzeit keinen Alkohol

zu trinken, als dazu, kein Fleisch

zu essen. Klaus Schnabl, Inhaber

eines Restaurants in Oberpullendorf:

„Auffällig ist, dass

in der Fastenzeit circa 25 bis

30 Prozent weniger Alkohol

konsumiert wird, vor allem von

älteren Menschen. Der Fleischkonsum

hält sich eigentlich das

Jahr über gleich, aber in der Fastenzeit

bemerken wir, dass vermehrt

Fische und Salate bestellt

werden.“ Auch die Restaurantund

Café-Inhaberin Petra Koth

aus Oberpullendorf weist darauf

hin, dass als einziges in der Fastenzeit

auffällt, dass die Leute

weniger Alkohol trinken – bei

Essen oder Kaffee merke man

die Fastenzeit nicht. Die Besucherzahlen

seien ebenfalls nicht

Foto: istockphoto.com

auffällig niedriger – vor allem

an den Wochenenden nicht.

Über sich selbst sagt Koth: „Ich

selbst bin evangelisch und bei

uns wird keine Fastenzeit vorgegeben.

Aber ich persönlich finde

es nicht schlecht, wenn man –

aus welchen Gründen auch immer

– eine gewisse Zeit bewusst

auf etwas verzichtet.“

Jugendliche interessiert

Fasten nur wenig

Umfragen haben gezeigt,

dass sich junge Menschen nur

wenig für das Fasten interessieren,

am wenigsten fasten

sie aus religiösen Gründen. Am

ehesten noch verzichten auch

sie auf den Alkohol-Konsum.

Beate Schlaffer (21) aus Haschendorf

bestätigt dies und

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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Kulinarik

Fastenzeit kaum

sagt: „Ich halte mich grundsätzlich

nicht an die Fastenzeit.

Vielleicht probiere ich manchmal

weniger zu naschen, aber das

funktioniert auch nicht immer.“

In ihrem Freundeskreis sei es

so, dass die meisten auf nichts

verzichten, außer, dass sie außer

ab und zu beim Fortgehen

weniger Alkohol zu trinken..

Auch Yvonne Kriz (21) aus Oberpullendorf

ist der Meinung, auf

nichts verzichten zu müssen,

nur weil Fastenzeit ist: „Ich esse

und trinke, was ich will und

wann ich will. Die Fastenzeit ist

mir egal.“

Warum ist das Fasten bei jungen

Menschen nicht angesagt?

Beate meint dazu: „Ich glaube

einfach, dass das religiöse Fasten

bei den Jungen nicht in den

Köpfen ist, weil auch immer weniger

in die Kirche gehen oder

gehen müssen. Und sonst kann

ich ja fasten wann ich will, das

muss ja nicht gerade vor Ostern

sein. Manche fasten, weil sie

abnehmen wollen oder weil sie

sich gesünder ernähren wollen.“

Dietmar Hasler, Geschäftsführer

von zwei Lokalen in Oberpullendorf,

merkt auch eher wenig von

der Fastenzeit: „Wir haben am

23. Februar unseren neuen Club

eröffnet und da hat man von Fastenzeit

gar nichts gemerkt – im

Gegenteil. Aber in unserer Lounge

fällt schon ein bisschen auf,

dass seit Aschermittwoch etwas

weniger los ist beziehungsweise

weniger Alkohol getrunken wird,

aber im Grunde spüren wir die

Fastenzeit nicht wirklich.“

Fazit: Menschen interessieren

sich hauptsächlich für den

Verzicht von persönlichen Vorlieben,

sei es der Kaffee am

Morgen oder das Naschen am

Nachmittag oder aber auch dafür,

mit bösen Worten spärlicher

umzugehen. Bravo, denn etwas

Selbstdisziplin hat noch keinem

geschadet.

Nicole Fennes

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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Oma Toppelreiter hat im Alter von 87 Jahren begonnen, ihr

Leben radikal zu ändern. Auch wenn viele sie für verrückt

gehalten haben…

Mit 90 hat sie sich ihren großen Traum, am Jakobsweg zu

pilgern, verwirklicht.

Oma Toppelreiter hat vieles in ihrem Leben

noch spät radikal verändert. Zum Positiven,

wie sie immer wieder berichtet.

Mit 87 trat sie die erste Flugreise in ihrem

Leben an (Destination Malta), bereiste weiters

Irland, Frankreich und Italien, entdeckte

die Schönheit Spaniens, vor allem auch die

einzigartige Stimmung des Pilgerns.

Der „Erstkontakt“ mit Santiago de Compostela,

Finisterre und überhaupt dem Camino de

Santiago erfolgte 2009. Seitdem träumte

Oma Toppelreiter davon, selbst die älteste

Pilgerin auf dem Jakobsweg zu sein.

Tatsächlich pilgerte sie mit über 90 Jahren

120 Kilometer auf dem Jakobsweg und erhielt

die Compostela (Pilgerurkunde). Ärzte und viele „Freunde” prophezeiten

ihr, dass eine über 90jährige „nicht mehr kann” und sich lieber „schonen” solle.

Oma Toppelreiter zeigte sich und allen Zweiflern, dass es zum Erfolg führt, wenn

ein Ziel einem Herzenswunsch entspricht.

Mittlerweile will Oma Toppelreiter Menschen in jedem Alter helfen, wieder an

sich zu glauben, sich Ziele zu setzen und diese auch zu verwirklichen.

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Kultur-Bildung

„Mad Cow“ lässt 10 Jahre Revue passieren

Er ist das wohl berühmteste

„Rindvieh“ aus der Buckligen

Welt und weit über die Region

hinaus: Seit mittlerweile zehn

Jahren schreibt Dr. Franz Strobel

alias G.FRAST in seiner Kolumne

„Mad Cow“ darüber, was die

Region bewegt, aufregt und zu

dem gemacht hat, was sie heute

ist. Der Lionsclub Kirchschlag-

Bucklige Welt lud den Kolumnisten

anlässlich seines runden

Jubiläums zu einer Lesung nach

Bad Schönau, wo der Tierarzt

Ausschnitte aus seinen besten

Werken präsentierte.

Eine Ausgabe des „Boten

aus der Buckligen Welt“ (das

Schwestermagazin von „Burgenland

Mitte“ aus dem Verlagshaus

Mayrhofer in Kirchschlag)

ist ohne die Kolumne

„Mad Cow“ heute wohl kaum

mehr vorstellbar – trifft Dr. Franz

Strobel unter dem Pseudonym

G.FRAST mit seinen tiefgründigen

Gedanken zu aktuellen

Entwicklungen in der Buckligen

Welt doch immer wieder den

Nagel genau auf den Kopf. Seine

Kolumne ist ein augenzwinkernder,

rotzfrecher, punktgenauer,

manchmal schmerzlicher

aber immer humorvoller Befund

über aktuelle Themen und deren

Auswirkungen auf die Region.

Zum zehnjährigen Jubiläum

hielt Strobel nun Rückschau. Der

Lionsclub Kirchschlag-Bucklige

Welt lud Ende Februar zur Lesung

ins Pfarrzentrum nach Bad

Schönau und das Interesse war

enorm. Rund 150 interessierte

Fans und Leser kamen, um

gemeinsam mit dem Autor und

dem Team des „Boten aus der

Buckligen Welt“ die Ereignisse

Dr. Strobel las Auszüge aus zehn Jahren „Mad Cow“

Freuten sich über den gelungenen Abend (von links): „Mad Cow“ Dr. Franz

Strobel alias G.FRAST, der amtierende Lionsclub Kirchschlag-Bucklige

Welt-Präsident Ing. Herbert Nöst und Herausgeber Alois Mayrhofer

der vergangenen Dekade Revue

passieren zu lassen. Neben

Altbauer und -bäuerin, dem dazugehörigen

Jungbauern und

dem Milchmädchen, die immer

wieder „Hauptrollen“ in den

G.FRAST-Artikeln spielen, ging

es unter anderem auch um regionale

Aufreger-Themen wie die

Blauzungenkrankheit, skurille

EU-Vorgaben oder die Dauerkonkurrenz

zwischen Krumbach

und Kirchschlag.

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32 | 03/13 BM


Kultur-Bildung

Dr. Thomas Brunner erklärte neue Behandlungsmethoden

Pionier der Herz-Gesundheit

Der Lionsclub Kirchschlag-

Bucklige Welt lud zu einem

Vortrag ins Gesundheitsresort

Königsberg in Bad Schönau

zum Thema Herzgesundheit.

Der Kirchschlager Dr. Thomas

Brunner, Leiter des Instituts für

interventionelle Kardiologie am

Vienna Heart Center im Privatspital

Rudolfinerhaus und Pi-

Foto: Hannes Hofbauer

onier der Radialis-Angiografie

gab dem Publikum Einblicke

in modernste Behandlungsmöglichkeiten.

So können etwa

Patienten, die bisher nach einer

Herzkatheter-Operation mehrere

Tage im Krankenhaus verbringen

mussten, nach der neuen

Methode bereits am nächsten

Tag das Spital verlassen.

Eintritt:

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Frühlings-

in Bad Schönau

Ein musikalischer Blütenstrauß aus Operette und Musical

Annette Sattler (Mezzosopran), Sabine Freiler (Sopran), Anton Rendl (Bariton)

Elisabeth Fruhmann (Mezzosopran), Christian Richter (Klavier)

Bad Schönau

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19.30 h Konzert im Kultursaal Bad Schönau

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Reservierung: 02646 8251-341

Kartenvorverkauf: Sparkasse in Kirchschlag und Bad Schönau

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03/13 BM | 33


Kultur-Bildung

Chance für heimische Musiker

Bereits zum 18. Mal findet heuer wieder der burgenländische Bandwettbewerb statt. Eine Chance für junge Musiker, bekannter

zu werden und eine Karriere zu starten. Die ersten acht Plätze des Wettbewerbs erhalten einen Preis, den Siegern winken Geld,

Auftritte, CD’s und Equipment. Vertreter der Volksmusik sind ausgeschlossen und älter als 27 dürfen die Teilnehmer auch nicht sein.

Die Anmeldungen für den Wettbewerb laufen noch bis 22. März.

Unter dem Motto „America

is waiting“ findet auch heuer

wieder der burgenländische

Jugendbandwettbewerb statt.

Junge und ambitionierte Musiker

haben damit die Gelegenheit, ihr

Können öffentlich unter Beweis

zu stellen. Die heimische Banddichte

ist sehr hoch. Vor allem

im Mittelburgenland gibt es in

fast jeder Ortschaft bereits eine

Band. „Burgenland Mitte“ stellt

jedes Monat eine davon vor.

Wir wissen, dass die Jugend in

unserem Bezirk die Musik liebt

und sie auch ausleben möchte.

In den vergangenen Jahren hat

dieser Wettbewerb zahlreichen

Bands zu großer Bekanntheit

verholfen. Die Vorjahressieger

„The KK“ erreichten bei der

ORF-Show „Die große Chance“

das Halbfinale. Auch andere

ehemalige Teilnehmer und Gewinner

wie Ramazuri, Garish

oder Zeronic sind bereits über

die Landes- und Staatsgrenzen

hinaus bekannt.

Volkstümliche Musik

ausgeschlossen

Die Teilnahmebedingungen

sind relativ streng.

Die Mehrheit der Bandmitglieder

muss aus dem Burgenland

sein und die Band muss

einen Amateurstatus haben,

darf ihren Lebensunterhalt also

nicht vorwiegend mit der

Musik verdienen. Auch das

Alter spielt eine große Rolle,

so darf das älteste Bandmitglied

nicht älter als Jahrgang

1986 sein. Interessant ist auch,

dass volkstümliche Musik und

Auch für die Gewinner vom Vorjahr, „The KK“, war

der Wettbewerb ein Karrieresprungbrett

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Samstag, 13. April 2013, 20 Uhr

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Finale:

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Cselley Mühle Oslip,

Foto: zVg

Alleinunterhalter nicht berücksichtigt

werden – laut Landesjugendreferat

„aufgrund der

schweren Vergleichbarkeit zur

Popularmusik“. Die Darbietung

beim Wettbewerb muss natürlich

live sein und das Programm

darf nicht länger als 15 Minuten

dauern, 20 Minuten im Finale.

Die Jury bewertet den Auftritt

nach folgenden Kriterien: Bühnenpräsenz

(Show), Originalität

und Text, Ausführung (Technik,

Rhythmus, Musikalität).

Termine

Es wird vier Vorrunden vor

dem Finale geben, in denen die

teilnehmenden Bands auftreten,

das sind:

1. Vorrunde:

2. Vorrunde:

Cselley Mühle Oslip,

Freitag, 19. April 2013, 18 Uhr

3. Vorrunde:

Cselley Mühle Oslip,

Samstag, 20. April 2013, 18 Uhr

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Philharmoniker aus Kirchschlag

gründet Streichquartett

Ein Musikereignis

der gehobenen

Klasse erwartet

die Konzertbesucher

am 20. März

im Pfarrzentrum

Kirchschlag.

Der aus Kirchschlag

stammende

Geiger Harald

Krumpöck, Mitglied

der Wiener Philharmoniker, hat

es sich kürzlich zur Aufgabe gemacht,

ein eigenes Streichquartett,

das Zorbetto-Quartett, zu

bilden und wird eines der ersten

Konzerte dieses Ensembles in

seinem Heimatort präsentieren.

Gemeinsam mit seinen Philharmoniker-Kollegen

Martin Klimek

und Eckart Schwarz-Schulz sowie

seinem Bruder Karl-Heinz

Krumpöck, Mitglied der Wiener

Symphoniker, werden Werke

von Haydn, Mozart und Schumann

zur Aufführung gebracht.

Von der Wiener Klassik bis in

Foto: zVg

die heutige Zeit ist das Streichquartett

in der Besetzung aus

zwei Violinen, Bratsche und Violoncello

die bedeutendste Gattung

der Kammermusik.

Das Zorbetto-Quartett bringt

drei Klassiker zur Aufführung:

Joseph Haydn: Lerchenquartett,

W.A. Mozart: Streichquartett

in d-moll KV 421 sowie R.

Schumann: Streichquartett a-

moll op.41 Nr.1

Ein außergewöhnlicher Konzertabend,

den Sie nicht versäumen

sollten.

Kultur-Bildung

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Kultur-Bildung

Der Ungarnaufstand im Rathaus

Die Kulturvereinigung Oberpullendorf

lädt am kommenden

Freitag, 8. März um 19

Uhr zur Vernissage ins Rathaus.

Präsentiert wird die Ausstellung

„Der Ungarnaufstand 1956“

mit Ölbildern von Görgényi István.

Der Künstler hat in seinen

Werken die Geschichte seiner

Heimat festgehalten, die erst im

Jahr 2006 in einem Keller entdeckt

wurden. Die Ausstellung

ist bis 24. März zu sehen. Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

während der Amtsstunden sowie

Freitag, Samstag und Sonntag

von 13 bis 18 Uhr.

Fotos: zVg

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36 | 03/13 BM


Mag. Franz X. Wendler

Unternehmensberater, Management-Trainer, Coach, Supervisor

Kultur-Bildung

„Lola Blau“ in Deutschkreutz

Bereits im Jahr 1971 wurde

Georg Kreislers Ein-Frau-

Musical „Lola Blau“ mit Topsy

Küppers am Theater in der

Josefstadt in Wien uraufgeführt

und binnen kurzer Zeit, auch

international, ein großer Erfolg.

Tiefgründiger Humor und eine

komödiantische-wehmütige Inszenierung

machen das Stück

zu einem beliebten Bühnenklassiker,

der kommenden Sonntag

(10. März, 17 Uhr) im Vinatrium

Deutschkreutz präsentiert wird.

Die modernisierte Neuinszenierung

für die Festspiele Erl

wurde vom Publikum bejubelt

und danach als Gastspiel am

Wiener Volkstheater gezeigt und

soll nun auch das mittelburgenländische

Publikum fesseln. Als

Lola ist der Star des Raimundtheaters,

Carin Filipcic, zu sehen.

Am Klavier Belush Korenyi,

Regie führt Isabella Gregor.

Zum Inhalt: Die Hoffnungen

der jungen Schauspielerin Lola

Blau werden durch die Machtergreifung

der Nationalsozialisten

zerstört. Sie flieht zunächst in

die Schweiz, wo sie sich mit

Foto: zVg

kleinen Auftritten über Wasser

hält. Als sie ausgewiesen wird,

flüchtet sie nach Amerika. In

New York gelingt es ihr als Star

zahlreicher Shows Karriere zu

machen. Sie beschließt nach

Wien zurückzukehren, nachdem

sie einen Anruf von Leo,

ihrer Liebe aus Jugendtagen,

erhalten hat.

Carin Filipcic balanciert mit

Gesang und Schauspiel zwischen

Komödie und Tragödie.

Die Texte von Georg Kreisler

sind damals wie heute voll

Sprachwitz und schwarzem

Humor. Der Eintritt ist frei, Reservierung

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Margaretha „Oma“ Toppelreiter

liest aus ihrem ersten Buch:

„Mit 90 auf dem Jakobsweg“

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Oma Toppelreiter hat im Alter von 87 Jahren begonnen, ihr

Leben radikal zu ändern. Auch wenn viele sie für verrückt

gehalten haben…

Mit 90 hat sie sich ihren großen Traum, am Jakobsweg zu

pilgern, verwirklicht.

Oma Toppelreiter hat vieles in ihrem Leben

noch spät radikal verändert. Zum Positiven,

wie sie immer wieder berichtet.

Mit 87 trat sie die erste Flugreise in ihrem

Leben an (Destination Malta), bereiste weiters

Irland, Frankreich und Italien, entdeckte

die Schönheit Spaniens, vor allem auch die

einzigartige Stimmung des Pilgerns.

Der „Erstkontakt“ mit Santiago de Compostela,

Finisterre und überhaupt dem Camino de

Santiago erfolgte 2009. Seitdem träumte

Oma Toppelreiter davon, selbst die älteste

Pilgerin auf dem Jakobsweg zu sein.

Tatsächlich pilgerte sie mit über 90 Jahren

120 Kilometer auf dem Jakobsweg und erhielt

die Compostela (Pilgerurkunde). Ärzte und viele „Freunde” prophezeiten

ihr, dass eine über 90jährige „nicht mehr kann” und sich lieber „schonen” solle.

Oma Toppelreiter zeigte sich und allen Zweiflern, dass es zum Erfolg führt, wenn

ein Ziel einem Herzenswunsch entspricht.

Mittlerweile will Oma Toppelreiter Menschen in jedem Alter helfen, wieder an

sich zu glauben, sich Ziele zu setzen und diese auch zu verwirklichen.

Inspirierend und gleichermaßen konkret erzählt Oma Toppelreiter, wie sie es

schaffte, vieles in ihrem Leben zum Positiven zu verändern und zeigt, wie jede

und jeder es schaffen kann. Egal, in welchem Alter.

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Kultur-Bildung

Die Narren waren los...

Wo gibt es den schönsten Faschingsumzug in der Region? Diese Frage wurde

all unseren Facebook-Freunden gestellt und auch viele andere Online-Nutzer

aus der Region fanden die Umfrage spannend und machten mit. Ziel war es, den

schönsten Faschingsumzug in den Regionen Mittelburgenland und Bucklige Welt

zu finden. Die Gewinner-Umzüge der Umfrage, an der sich 230 Personen beteiligten,

waren Deutschkreutz – mit 66 Prozent der Stimmen – und Zöbern mit 24 Prozent

der Stimmen. Die restlichen zehn Prozent verteilten sich auf Lackenbach, Oberpullendorf,

Kirchschlag und Edlitz.

Deutschkreutzer

Faschingsumzug

Der Regen und die Kälte

hielt die Deutschkreutzer

und Besucher aus der

Umgebung nicht davon ab,

auch heuer wieder ihre einfallsreichen

Ideen mit aufwendigen

Kostümen und lustig gestalteten

Wägen zu präsentieren. Bekannt

ist der Deutschkreutzer

Faschingsumzug vor allem dafür,

dass immer wieder aktuelle

Themen aufgegriffen und mit

viel Humor umgesetzt

werden. Mit guter Laune

und Trinkfestigkeit

wurde auch nach dem

Umzug in den Lokalen

weitergefeiert.

...in

Deutschkreutz

38 | 03/13 BM


Kultur-Bildung

...in

Zöbern

Faschingsumzug in Zöbern

Der Faschingsumzug in Zöbern

hat bereits langjährige

Tradition und ist ein Highlight in

der Buckligen Welt. Besucher

von überall her kommen jedes

Jahr, um dem bunten Treiben

beizuwohnen. Anschließend

gab es auf dem Dorfplatz zahlreiche

Stände, bei denen sich

die Besucher mit Glühwein und

Snacks wärmten und sich eine

anständige Unterlage für das

Feiern bis in die späten Abendstunden

aneignen konnten.

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03/13 BM | 39


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Sport-Gesundheit

Tierische Spitzensportler auf dem Stockerl

Eine Teamsportart der tierischen

Art betreiben Gerald

Schinzel und Doris Prohaska

aus Deutsch Gerisdorf. Wenn

es draußen so richtig tief winterlich

und kalt wird, und sich

die meisten ins Warme retten,

blühen die Mittelburgenländer

und ihre vierbeinigen Mannschaftskollegen

so richtig auf.

Heuer starteten die beiden

erstmals bei einem offiziellen

Schlittenhunde-Rennen. Und

da musste es gleich eines der

anspruchsvollsten überhaupt

sein: Das Sedivackuv Longtrail-

Etappenrennen in Tschechien.

Ende Jänner starteten Gerald

Schinzel und Doris Prohaska

aus Deutsch Gerisdorf mit dem

„Wulfshill Royal Canin Racingteam“

bei einem der härtesten

Schlittenhunde-Rennen Mitteleuropas

im tschechischen Adlergebirge.

Insgesamt 233 Kilometer galt

es in vier Etappen zu bewältigen

– und dabei hatten sie zugkräftige

Unterstützung. Schinzel

startete mit zehn und Doris Prohaska

mit sieben Hunden, um in

unterschiedlichen Kategorien ihr

Können und das ihrer Hunde zu

beweisen.

Gleich die erste Etappe sollte

die Spreu vom Weizen trennen,

ging es doch von Beginn an auf

insgesamt 65 Kilometern stundenlang

durch eisiges Gebirge.

Auch die zweite Etappe war

eine Herausforderung für Tier

und Mensch, denn es galt an

diesem Tag, eine Streckenlänge

von 88 Kilometern nur durch die

Kraft der Hunde zu bewältigen,

wobei eine vierstündige Rast

eingehalten werden musste.

Fair Play

Gerald Schinzel, der am Vortag

noch Vierter war, erkämpfte

sich dabei souverän den dritten

Platz. Doris Prohaska hatte

Wintersport mal anders: Da, wo sonst Skifahrer ihre Schwünge

ziehen, bewies das Gespann von Gerald Schinzel, dass es mit

der europäischen Elite mithalten kann

Pech, denn sie verfehlte knapp

den letzten Checkpoint, da sie

einem anderen Musher (Anm.:

der menschliche Part eines

Schlittenhunde-Gespanns) geholfen

hatte. Dadurch konnte

sie am dritten Tag nicht in der

Rennklasse starten, sondern

musste das Rennen in der Tourenklasse

fortsetzen. Als Anerkennung

für ihren Einsatz und

ihre Hilfe, wurde ihr der „Fair

Play Preis“, verliehen. Die dritte

Etappe führte dann über 55

Kilometer in ein Biwak, wo die

Zelte aufgebaut und bei Minus

20 Grad die Nacht verbracht

wurde.

Die letzte Etappe führte

schließlich über 33 Kilometer

vom Biwak zurück ins Ziel.

Durch seine hervorragende

Zeit konnte Schinzel seinen

dritten Platz weiter festigen und

verfehlte Platz zwei nur um vier

Minuten.

Zufrieden mit den Leistungen

bei ihrem ersten Rennen dieser

Art zeigten sich die beiden Mittelburgenländer

auch im Rahmen

der Siegerehrung, bei der

sie stellvertretend für ihre insgesamt

17 Schlittenhunde die

Urkunden entgegennahmen.

Cornelia Rehberger

Verschnaufpause: Prohaska

und ihre sieben

Stockerlplatz: Schinzel und sein „40-pfotiges Gespann“

erreichte den ausgezeichneten dritten Platz Teamkollegen

in

40 | 03/13

minus

BM

ergibt

Z

Zoo Zo

das ein minus ergibt

,- weniger bezahlen

Foto: zVg

Strahlende Siegerin: Obwohl Doris

Prohaska mit ihren Hunden „nur“ in

der Touren-Kategorie ins Ziel kam,

durfte sie sich über eine Auszeichnung

ins Sachen Fair Play freuen


Sport-Gesundheit

Im Gespräch mit dem Nobelpreisträger

Inspiriert vom Motto der Konferenz

„Rio+20“ der Vereinten Forscher aus unterschiedlichsbieten

vielfältigste Denkanstöße der zentrale Faktor für die Ge-

HLFS Ursprung zurück, um die breite Palette an Themenge-

auf welche Weise die Bildung

Nationen, „The future we want“, ten Disziplinen in Wien, Klosterneuburg,

erhalten.

staltung einer wünschenswerten

trafen Schüler der Höheren

Salzburg, Innsbruck, So haben wir etwa erfahren, Zukunft ist.“

land- und forstwirtschaftlichen Zürich und Heidelberg zum welche modernen Forschungsansätze

Die Gespräche zwischen

Schule in Ursprung (Salzburg) Interview zu treffen. Darunter

die Krebsforschung Wissenschaftlern und Schülern

insgesamt 14 Spitzenforscher Krebsforscher und Nobelpreisträger

derzeit verfolgt, was wir aus wurden in einem Band mit dem

in Deutschland, Österreich und

Harald zur Hausen, Mole-

der Welt der Molekularbiologie Titel „Zukunftsdialog“ doku-

der Schweiz zum Interview. Darunter

kularbiologin Renée Schroeder, für unser Weltbild lernen könmentiert

und Wissenschafts-

auch Harald zur Hausen, Meeresbiologe Gerhard Herndl nen, welche Entwicklungen die minister Karlheinz Töchterle in

Krebsforscher von Weltrang und und Philosoph Konrad Paul Weltmeere nehmen könnten und Wien präsentiert.

Nobelpreisträger für Medizin. Liessmann.

Ganz vorne mit dabei: Der Schüler

Die gesammelten Eindrücke

Fabian Schweiger aus Ober-

aus den Begegnungen waren

pullendorf.

entsprechend vielfältig, wie der

Rund 6.500 Bahnkilometer Oberpullendorfer Schüler an der

legte das 17-köpfige Projekt- HLFS Ursprung, Fabian Schweiger,

Team der Salzburger Schule

berichtet: „Wir haben durch

Foto: zVg

Bild links: Fabian Schweiger

(re., mit Klassenkollege

Josef Gattringer) mit dem

Ergebnis des Schulprojektes,

dem Interviewband

„Zukunftsdialog“

Bild unten: Das Ursprunger

Projekt-Team mit Nobelpreisträger

Harald zur

Hausen am Deutschen

Krebsforschungszentrum

in Heidelberg

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.

.

siehe Einsatzkarte

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.

.

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.

300

.

.

S

Sport-Gesundheit

orf

34

h-

rf

6

wald

en

576

800

Frühlings-Ausflugstipp: Grenzüberschreitende

Wenn die letzten Schneeflocken schmelzen und die Temperaturen

der Strecken sowie für Ausbesserungs-

und Neubeschilde-

langsam aber sicher wieder in den Wohlfühlbereich wandern,

drängen sich Gedanken zu den verschiedensten Outdoor-Aktivitäten

rungsarbeiten rund 7.300 Euro

zwangsläufig in den Vordergrund. Das Mittelburgenland bietet mit

investiert. Dem Bike-Vergnügen

seiner einzigartigen Landschaft und den beliebten Naturparken

in der kommenden Saison steht

die perfekte Kulisse für ambitionierte Biker und macht einmal

also nichts mehr im Wege – außer

vielleicht die eigene Kondi-

mehr deutlich, dass Radfahren im Burgenland längst nicht nur

rund um den Neusiedler See Spaß machen kann. In Kooperation

tion.

mit der ARGE Mountainbike Wiener Alpen und im Burgenland

verfügt die Region über ein bestens erschlossenes Radwegenetz

für Mountainbiker, das tolle Touren für Anfänger, Hobbysportler

und Profis bereit hält.

Das Burgenland ist als Radlerparadies

weit über die Region

hinaus bekannt. Die sanfte

Hügellandschaft und Strecken

durch unberührte Naturlandschaften

bieten nicht nur einen

sportlichen Genuss für Hobby-

Radfahrer sondern auch die

eine oder andere echte Herausforderung

für Profibiker.

Damit das Outdoor-Erlebnis

optimal auf das jeweilige Können

zugeschnitten ist, sorgen

unterschiedlichste Strecken und 370

632

a b e n

400

Neugründe

H t . S c h r e i n e r

l g r .

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Ärgerbalzgr.

Eckfeld

E i c h w a l d

Kl. Hirschenstein

836

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454

SW.

556

Q.

504

S

Bru nne n gr.

T r ä n k b o d e n

Jhtt. 862

Gr. Hirschenstein

Brotriegel

Res.

B r e i t

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423

Zuberbach

Steinbach

Q

400

400

Glashütten

bei Langeck

im Burgenland

(467)

678

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Althodis

496

457

Weißenbachl

599

Oberkohlstätten

Mittelried

Gasthof

Kappel

313

500

439

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Birkenriegel

berbach 675

Glashütten

bei Schlaining

42 | 03/13 BM

518

340

Hoher Stein

438

Pullersberg

Langeck

im Burgenland

(347)

Res.

r W a l d

Gemeindeamt

Marktweg

339

G a n a u b a c h

418

Althodisbach

Abdecker

432

383

K l . S t e i n d

Vd. Schreine r r iegel

50

W

528

Heilstätte 712

Waldgebiet

Jh.

485

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Bremsberg

S t a u d

Roter

G

l a s g

Graben

r a b e n

V e n e g a n a g r .

Dürrleiten

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Kl.

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Steingraben

Rotes Kreuz

432 507

Margarethenwarte

S

i e g e l

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S t e i n g r a t z e n

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G ü n s

Stammwald

Rauhbühel

Langeck 446

im Burgenland

300

377

Res.

Hochstraß

(421)

r a b e n

Linke Lehne

Marchgraben

B i n d e r g r .

Schweingr.

802

Wh. Waldhof

T a n n e n w a l d

S i g e t

Weidriegel

605

Kahles Greut

Res.

Kaltes Bründl

S a l z r i e g e l

Wolftanz

Donatikapelle

497

Elendgraben

Hohe Trift

R ö t e n r

K l .

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B e e r r

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Sportpl.

P a r t l i n g

R o ß h o f g

R o t e - E r d e

D r e i e c k s t e i n

Geschriebenstein

884

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M i t t

Budiriegel

Res.

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Galgenberg

H i n t e r l e

Paulusbrunnen

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Res.

F e l b e r g r a b e n

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i e g e l

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B l a u

F i n s te r g r.

Ödes Schloß

F a

Gregorriegel

Goßbach

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307

Neubruch

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r r i e g e l

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M i t

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Gr. Beerriegel

Kohlrücken

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523

Satzenstein

Vogelsangbach

i

Remise

- G

r a b e n

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D i c

R o t e

602

Hollerwiese

B a n n h o l z

k r i e g e l

Liebinger Wald

G m ä r k

W e i n g e b i r g e

615

Predigtstuhl

Ziegeläcker

E r d e

V e

568

Szent Vid kápolna

587

Kalapos-kö

Tábor-hegy

l e m i -

Kendig

762

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K a r t

Supperdickwald

r d ö

Vörös kereszt

Eberlinggraben

Liebinger Bach

400

607

611

859

500

Hodisbach

555

383

Naturpark-Runde

G üns

366

l g r.

Hochbuchen

r a b e n

800

H t . S c h r e i n e r

600

r i e g e l

Ärgerbalzgr.

709

Kl. Hirschenstein

836

Fh.

Jh.

Res.

Stb.

Nußgrabenbach

Gasthof Kappel

Wurzen 368

374 Weinberg

E i c h w

Weißenbachl

494

Bannwald Q.

Kühberg

Res.

Res.

504Markt

Neuhodis

(326)

Naturpark-Runde

667

732

765

500

576

800

400

Glashütten

bei Langeck

im Burgenland

(467)

518

H o d i s b a c h

Dürnbach T r ä n

im Burgenland

50

662

608

(34

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B r e i t

55 55

279

500

627

400 400

Jhtt.

Rechnitzbach

535

h

Nußgrabenb.

Stb.

672

400

Res.

352

415

584

640

400

Oberfeld

403

Rotes Kreuz-Strecke

618

556

700

Point

Jugendgästehaus

Res.

311

379

432

3666

680

Res.

300

324

380

325

689

Q.

396

389

510

Schachendorf

H o s s z

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Hörmann-forrás

S ö

Rechnitz

(348)

400

384

371

331

455

Paulusbrunnen-Strecke

V

verschiedene Schwierigkeitsgrade

für die Qual der Touren-

Wahl.

Zusammen mit dem Land Burgenland

und mit Unterstützung

der Gemeinden entwickelte die

„ARGE Mountainbike Wiener

Alpen in Niederösterreich mit

Partnern im Burgenland“ in 40

Gemeinden im Burgenland über

19 Strecken mit einer Gesamtlänge

von rund 380 Kilometer

und über insgesamt 6.000 Höhenmeter.

500

t e t

- v ö

371

l g y

Rechnitzbach

322

287

500

A

Stajerházak

700

340

287

348 .

645

Geschriebenstein-Strecke

300

Maßstab 1: 60 000

Güns

Arpád-forrás

Szentkút

Bozsoki-patak

H

281

0 500 1000 1500 m

500

500

Meierhof

288

321

300

412

602

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Bozsoki-patak

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Bucsu

(Butsching)

258

309

Irány-hegy

i - e

655

Hót-hegy

428

(336)

Kecske-domb

359

500

Schneeweiß

Res.

335

600

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Fenyös-erdö

G e i ß b e r g

Rustenb.

Brunnriegel

Oház

609

549

Wiesingermajor

Velem

(St. Veit)

Bozsok

(Poschendorf)

300

400

300

300

400

283

316

Ret malom

Csekei-völgy

Zollamt

K e

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l l e r ga s s e

St. Anna Kapelle

243

Mannersdorf

an der Rabnitz

Res.

(245)

Tagwacht

326

K l a u s e n

Pintér-tetö

497

Dorschab.

S z a b ó - h e g y

Köszegszerdahely

(303)

Glashütterstr.

Güns

Point

343

400

Nyeste-Nyárs-patak

374

61

H

Cák

(Zackenbach)

Kalvarienberg

Föhrenhöhe Fütelekimajor

Gasthaus Supper Schule

Schloss

Café Heiling

Fütelekpuszta

Hauptpl. Pfarrkirche

Rathaus

Gasthaus

Schl.

Schlögl-Lackner

Friedhof

273

Unterloisdorf

Tabormühle

237

Kálvária-hegy

384

330 (336)

Augasse

Jüdischer

Friedhof

311

Pointg.

Wiener Str.

H e r r e n g a s s e

P r a n g e r g .

Weinbergstr.

300

Uj-erdö

344

Meierhof

Rosalienkapelle

346

F ö h r e n r i e g e l

(274)

Feketeföldö

Doroszloi-patak

K ü l s ö - e r d ö

K l e

Vizew

Sörgyár

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Weißenbach

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Kaser chs

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dorf

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ner

Ró-hegy

Kös

(Deuts

331 (

Szerdahely-patak

D o

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Ujerdömajor

(348)

Sportpl.

Köszeg

(Güns)

300

l ó i

300

316

233

- e r d ö

Lockenhaus

Bikeverleih, -verkauf, Service

Renault Schmall

Pizzeria Tanzcafé Amore

Tankstelle

Kalvarienberg

55

Hauptstr.

Obere G.

H o c h s t r.

Schule

Evang.

Kirche

Röm.-Kath.

Kirche

Hauptpl.

Schulg.

B a h n h o f s t

Marieng.

Sportplatz

Trockenbiotop

Jugendgästehaus

S t e

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Hauptstr.

G r a b e n

Burg

W e i n g e b i r g e

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Pilleng.

G ü n s e r s

i n a m a n g e r s

r a ß e

Ungarmarkt

Lockenhauser-

-wald

Ob.-

400

Geschriebenstein-Strecke

344

Eichriegel

Föhrenhöhe

-Kohlriegel

Neusatzen

Apfalter

Pullersbergwiesen Bad

Res. Liebing

Unt.-

389

384 (293)

330 Bikeverleih, -verkauf, Service

Renault Schmall

Wirtshaus-Günstalstubn

Lockenhaus

(336)

Pizzeria Tanzcafé Amore

Hammer

(315)

Rattersdorf

(293)

344 Gasthaus Supper

Café Heiling

Teich

Schloss

Res.

Gasthaus Schlögl-Lackner

Burg

446

Res.

Parapatitschberg

Feuchtbiotop

Ungarmarkt

t r.

Friedhof

Rechnitz

Für den Ausflug mit der gesamten

Familie sind die Family-

Strecken eher leichte Touren für

Einsteiger oder eben auch für

Familien mit Kindern ab zehn

Jahren gedacht. Diese Strecken

sind teilweise asphaltiert

oder leicht zu befahrene Schotterwege.

Die Fun-Strecken führen teilweise

über Schotterwege und

Forststraßen und sind schon

etwas anspruchsvoller. Sie bilden

den überwiegenden Teil

der Mountainbike-Strecken im

Burgenland.

Die Power-Strecken sind nur

für erfahrene Mountainbiker

geeignet. Anspruchsvolles Gelände

und Touren, die bis zu 60

Kilometer lang sind, erfordern

Ausdauer und Können.

Die Sicherheit steht selbstverständlich

auch beim Radeln

über Stock und Stein im Vordergrund.

Im vergangenen Jahr

wurde für die Instandhaltung

NIEDERÖSTERREICH

Hotterfeld

teinstückl

833

enzelanger

S z i n e s e

Szinesemajor

2

Foto und Karten: © ARGE MTB Wiener Alpen mit Partnern im Burgenland

500

Ungerbach

Steinmühle

Hotterwald

Pechgr.

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Langau

S

Untermoar

Hotel Post - Hönig

Obermoar

Bräuhaus

Kogelbauer

Ungerb.

Rotleiten

Staudenmühle

Redlshöhe

784

(484)

Hofmeister

t .

W o l

Reißenbach

Hotel Granditis

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Hotel

Post - Hönig

Oberhasel

Bräuhaus

Kogelbauer

55

a n

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Riegelbauer

500

Sportplatz

Bad

Kirchschlag

in der Buckligen Welt

Lehen

Tisch

616

657

50

Spanblechl

Steinb.

Ochsenriegel

781

Lebenbrunn

Redlschlag

Kanitzriegel

Bienenhütte

Langauer Bach

552

Herzogtum-Runde

Koglberg

(691)

711

Gschorb.

Gschorholz

Kogl

im Burgenland

Totenhauptwiese

Kirchschlag Holzschlag

(502)

in der Buckligen Welt

Dürrenriegel

596Hutkogel

606

Hutkogel

606

Martinikapelle

(548)

Lembach

500

Koglgr.

Günseck

Eckwald

Steinbach

im Burgenland

Lebengr.

Größerer Gr.

NÖ-Burgenland-Strecke

Schirnitzriegel

Bubendorf

630

im Burgenland

(371)

Minigr.

55

Sportplatz

55

S

Waldmühle

Gasthaus Stocker Gerda

(505)

Lembach

Walperskogel

a

607

Reiterriegel

u

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Schirnitzb.

Grusaub.

475

Wiedmanns

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558

Schlag

Radigundenstein

(442)

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(411)

Hüttwiesenb.

Res.

Zottl

Salmannsdorf

(479)

Lorenzbühel

Güns

442

Unterkohlstätten

(503)

400

400

400

E c k w a l d

Hofau

H o c h f e l d

G e r i s

SW.

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W i n k e

Lockenhauser-

-wald

Heanzenstein

361

391

Geißmühle

Mountainbiken im

320

386

Herz-Jesu-

Res.

Kpl.

367 Badesee

Dreifaltigkeitskpl.

431

352

Weingraben

Mittelburgenland:

390

384

KläranlageWinigwald

Häuslspitz

Draßmarkt

380

433

(341)

Karl

355

Rabenkopf Huberhaus

336

Zollhaus Res.

408

Variantenreiche 324 Strecken

Neustift

388

Res.

351

für jedes Sonnensee-Strecke

413

Können

Ritzing

Kogel

Kogelgfangwald

348

342• Geschriebenstein-

397

Kreuzkpl.

33

322

478 Strecke

304

367

Jhtt.

351

• Paulusbrunnen-Strecke

Res.

Oberrabnitz

R a b n

i t z

B U R G E N L A N D

L e m b a c h

384

Elsriegel

468

Zöbernbach

378

454

368

Res.

433

496

Hoch hinauf im

Mittelburgenland

Gleich vier Strecken rund um

den Naturpark Geschriebenstein

bieten Bikern sportliche

Herausforderungen in allen

Schwierigkeitsgraden. Als Einstieg

in das Mountainbike-Netz

kann hier jeweils die Gemeinde

Lockenhaus gewählt werden (siehe

linke Karte). Eine besondere

Herausforderung bietet dabei

die „Geschriebenstein-Strecke“,

die über insgesamt 56,5 Kilometern

bis über die ungarische

Grenze führt und fast 1.000 Höhenmeter

umfasst. Neben der

Paulusbrunnen-Strecke und der

55

404

d o

476

Res.

400

r f e r

Sportpl.

Gramesbach

Schirnitzbach

W a l d

Oberk

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500

400

400

Pilgersdorf

Weißenbachl

Weißenbachl

K l . S t e

Zigeunergr.

400

Schwendgraben

Erbwald

Unterrabnitz

Pfarrsdlg.

Güns

Bannwald

i n d l g r.

Rabnitz

400

400

Neugründe

Eckfeld

Deutsch-

Gerisdorf

Q.

Ärgerbalzgr.

Solibach

400

Glashütten

bei Langeck

im Burgenland

Langeck

im Burgenland

Res.

E i c h w a l d

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Jh.

415

Abdecker

Pullersberg

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H o

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Schl. 302

Bhf.

303

Markt • St. Martin Herzogtum-Runde

SG.

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308

467

374

Schmalzsteigriegel

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l i z a b a c h

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500

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400

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Hauptpl. Pfarrkirche

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Schlögl-Lackner

Friedhof

Res.

Roter

Graben

Hochstraß

Föhrenhöhe

Bad

Pullersbergwiesen Bikeverleih, -verkauf,

330

Service

Renault Schmall

Lockenhaus

(336)

Pizzeria Tanzcafé Amore

344

Gasthaus Supper

G

l a s g r a b e n

V e n e g a n a g r .

Dürrleiten

G l a s r

Mitteraub.

Föhrenhöhe

Fuchsriegel

438

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Linke Lehne

Marchgraben

Weidriegel

Außeraub.

G f a n g e n b a c

316

SG.

Res.

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407

Bad

• Naturpark-Runde 292

423

425

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• NÖ-Burgenland-Strecke

326 Lackenbach Lackendorf

(313)

(294)

Neckenmarkt,

352

Horitschon

SG. 410

457

Kirchenriegel

400

50

443

(344)

(375)

358

335

434

366

Hochbuchen

599

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400

(340)

B u c h

457

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439

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• Rotes Kreuz-Strecke

• Glasgraben-Strecke

(452)

330

438

(347)

467

339

418

Glashütterstr.

432

383

Güns

330 (336)

Augasse

377

Wiener

383

(421)

50

Café Heiling

Gasthaus Schlögl-Lackner

Glasgraben-Strecke

607

Sechterleiten

Gasthaus Schlögl-

Sechterleitner

Niklasberg

Feuchtbiotop

Str.

432

555

605

55

500

627

302

Burg

400

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B i n d

Schwei

Res.

26

3

Lockenhaus

Bikeverleih, -verkauf, Service

Renault Schmall

Pizzeria Tanzcafé Amore

Tankstelle

Kalvarienberg

55

Gasthaus Supper

Café Heiling

Hauptstr.

Obere G.

Schule

Hauptstr.

G r a b e n

268

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-Lackendorf

Rote

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s Bike-Paradies vor der Haustür

Sport-Gesundheit

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49

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Rotes Kreuz-Strecke, die zum

Genussradeln einladen, ist die

Naturpark-Runde von Lockenhaus

über Waldhof, Oberkohlstätten,

Langeck, Steinkreuz

und wieder zurück nach Lockenhaus

ein echtes Abenteuer

für Profis.

Ebenfalls grenzüberschreitend

– dieses Mal aber ins

Nachbarbundesland – ist die

„NÖ-Burgenland-Strecke“, die

etwa von Kirchschlag aus in

Angriff genommen werden kann

und über fast 40 Kilometer Bike-

Genuss pur bietet. Zwei weitere

Touren in diesem Gebiet sorgen

in verschiedenen Längen und

Schwierigkeitsgraden für Abwechslung

(siehe rechte Karte).

Von der 14 Kilometer langen

Glasgraben-Strecke ab Lockenhaus

bis hin zur Herzogtum-

Runde von Kirchschlag über

Lembach und zurück können

sich hier ambitionierte Biker so

richtig austoben.

Gut geplant ist

halb gewonnen

Neben der gründlichen Pflege

der Ausrüstung ist das Einholen

aller Hintergrund-Informationen

zu den jeweiligen Touren wie etwa

der Schwierigkeitsgrad der

Strecke, die Distanz und die zu

bewältigenden Höhenmeter vor

einem Mountainbike-Ausflug

mindestens ebenso wichtig.

Die „ARGE Mountainbike

Wiener Alpen in Niederösterreich

mit Partnern im Burgenland

bietet dazu unterschiedlichstes

Kartenmaterial inklusive detailierter

Streckenbeschreibungen

sowie Sehenswürdigkeiten und

Einkehrmöglichkeiten entlang

der Strecke.

Alle Informationen der ARGE

zum Mountainbike-Netz in Niederösterreich

und dem Burgenland

findet man im Internet unter

www.mbike.at

Cornelia Rehberger

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Sport-Gesundheit

Oberpullendorf

Kosmetik-Behandlungen in

Ihrer Apotheke zum Mohren

Die Haut ist Schutz und Barriere

vor der Außenwelt. Sie

verwehrt Erregern den Zutritt,

schirmt Sonnenstrahlen ab,

hilft bei der Regulierung der

Körperwärme und ermöglicht

unseren Tastsinn. Gleichzeitig

spiegelt sie die Stimmung und

den seelischen Zustand wider.

Eine schöne, glatte Haut wünschen

sich wohl die meisten

Menschen.

Oberpullendorf im Tanzfieber

Es wird wieder getanzt in

Oberpullendorf - Am Freitag,

9. und Samstag, 10. März

ist das Sporthotel Kurz erneut

die Bühne der nationalen und

internationalen Tanz-Elite.

Rund 870 Paare haben ihre

Teilnahme gemeldet, um ihr Talent

in klassischen als auch in lateinamerikanischen

Tänzen vor

einer fachkundigen Expertenjury

zu beweisen.

Jugendpaare, Paare der allgemeinen

Klasse und Seniorenpaare

zeigen sowohl Standard-,

als auch lateinamerikanische

Tänze. Daneben bringen die

Beginner-Paare, ebenso wie

die Profis das Parkett zum Beben.

Täglich von 10.00 bis 22.00

Uhr können sich die Besucher

von den Leistungen der Tanzsportler

überzeugen.

Das genaue Programm, die

jeweiligen Bewerbe und alle

Informationen zu der Veranstaltung

sind unter www.tanzsportverband.at

sowie unter

www.oberpullendorf.eliasch.at

(Homepage der Veranstaltung)

zu finden.

Ein ebenmäßiger Teint ist von

verschiedenen Faktoren abhängig:

schädliche Umwelteinflüsse,

UV-Strahlen, ungesunde

Ernährung, Stress und seelische

Belastungen können Hautalterung

beschleunigen. Mit zunehmendem

Alter nimmt auch die

Qualität, Produktion und Zahl

der Kollagenfasern und elastischen

Fasern ab. Die Haut wird

dünner und weniger elastisch.

Die mangelnde Elastizität führt

zur Faltenbildung, und da die

Fettproduktion in der Haut sinkt

verliert sie auch an Feuchtigkeit.

Wie viel und vor allem welche

Pflege die Haut braucht, ist vom

Hauttyp abhängig. Pflege sollte

regelmäßig erfolgen und einerseits

auf den Hauttyp und andererseits

auf die spezifischen Bedürfnisse

der Haut abgestimmt

sein.

Verschiedene Behandlungen

in unserer Apotheke

mit apothekenexklusiven

Kosmetikprodukten

Akne Behandlung

Abreinigen, Peeling, Tiefenreinigung,

Hochfrequenz (stark

abheilende Wirkung), Maske

Hochfrequenz

(Nachbehandlung Akne)

Beschädigte, schwache

Hautzellen gewinnen durch

die Hochfrequenz-Sauerstoff-

Stromleiter sehr viel Energie,

die Hautzellen werden belebt

(aufgeweckt).

Die Heilarbeit bei Akne wird

beschleunigt. Anwendung: bei

Akne, schlaffer Haut, Haarausfall

Reinigung

Abreinigen, Peeling, Tiefenreinigung,

Serum, Maske, Pflege

44 | 03/13 BM

Jutta Krutzler, unsere erfahrene

Kosmetikspezialistin. Kosmetikbehandlung

und ausführliche Beratung

zu allen kosmetischen Fragen in

unserer Apotheke „Zum Mohren“

in Oberpullendorf.

Anti-Aging-Behandlung

Schritt 1:

Dermabrasion – der Jungbrunnen

für Ihre Haut – sichtbare

und wirkungsvolle Verjüngung

der Gesichtshaut

durch ein sanftes, mechanisches

Peeling.

Schritt 2:

Iontophorese – Anti-Aging-

Präparate werden mittels

Gleichstrom in die Haut eingeschleust.

Schritt 3:

Hautstraffende Maske

Fruchtsäure Behandlung

Das Fruchtsäure-Peeling wird

auf jeden Hauttyp individuell

eingestellt. Es regt die Hauterneuerung

an, entfernt abgestorbene

Hautschüppchen, reduziert

die Dicke der Hornschicht,

steigert die Kollagenbildung,

sorgt für ein gleichmäßiges und

gepflegtes Hautbild.

Eine Fruchtsäure Behandlung

eignet sich besonders für:

• Fältchen

• reife Haut

• grobporige Haut

• müde wirkende Haut

• unreine Haut

• bei Anzeichen vorzeitiger

Hautalterung

• bei oberflächlichen

Aknenarben

• bei Verhornungsstörungen

Vereinbaren Sie Ihren

persönlichen Termin:

Tel.: 02612 42339

7350 Oberpullendorf

Schloßplatz 1

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Foto: zVg

Burgenland Mitte

Die nächste Ausgabe erscheint am

Mi 27. März 2013

Anzeigenschluss Fr, 15. März 2013

Erscheinungs gebiet:

Auflage: 54.060 Stück

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer,

Burgenland

Verleger, Herausgeber: Verlag Alois Mayrhofer

Niederösterreich

e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstraße 37,

www.burgenland-mitte.at

Redaktion und Anzeigenannahme, Satz,

Repro und Druck: Alois Mayrhofer e. U. , 2860

Kirchschlag Oberpullendorf

Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel.: 02646/7001,

Fax: DW 40.

Stmk.

E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at

www.mayrhofer.co.at

Chefredakteurin:

Hartberg Oberwart

Edith Wieser-Mayrhofer (redaktion@mayrhofer.co.at)

Redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia Rehberger, Martina Lex,

Edith Wieser-Mayrhofer, Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Nicole Fennes

Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Sandro Kallinger, Anna Schiefer

Anzeigenverwaltung: Johanna Aulabauer

Werbemanagement: Stefan Kickinger

Sie finden uns auch auf Facebook: http://www.facebook.com/Bote.BM

Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlunsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass geschlechtsspezifische

Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit

und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen. Persönliche

Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken!

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial.

Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne Gewähr veröffentlicht.


Sport-Gesundheit

Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee

Skitage in bezaubernder Landschaft

Ein erlebnisreiches Kinderland,

Genussplätze im nussplätze mit kuscheligen

stehen für unsere Gäste Ge-

gesamten Skigebiet und die

breite Steilhangumfahrung für

Familien sind die Highlights der

Schischaukel Mönichkirchen-

Mariensee. Zum Winterausklang

Rattan-Strandkörben und auch

klassischen Liegestühlen zur

Verfügung.

Action pur für Snowboarder

und Skifahrer mit Rail, Jump,

hat das beliebte Skigebiet noch Steilkurven, Butterbox und Dokument 1 01.10.2003 13:10 Uhr Seite 1

einige ganz besondere Highlights

auf Lager.

Crazy-Hill – auch das hat die

Schischaukel Mönichkirchen-

Mariensee im Programm.

Natürlich sind auch perfekte

Pisten und eine 100%ige Abdeckung

der Beschneiung bei uns

eine Selbstverständlichkeit.

Immer den Servicegedanken

vor Augen investieren wir

laufend in die Qualität des

Skigebietes. Drei topmoderne

4er-Sesselbahnen, ein Tellerlift

sowie ein Seillift für unsere

Jüngsten sorgen für den nötigen

Komfort beim Aufstieg. Die oben

erwähnten Investitionen in eine

großzügige Verbreiterung der

Familienabfahrt bringen mehr

Platz und dadurch Sicherheit

auf den Pisten. Das Pistenangebot

reicht vom Anfängerhang

bis zur schwarzen Profi-Piste.

Im gesamten Schigebiet

„Zuckerl“ für Frauen

und Senioren

Anlässlich des Weltfrauentags

am 8. März fahren alle weiblichen

Gäste zum ermäßigten

Tarif.

Für Senioren ab 60 Jahren

wird es jeweils am Dienstag günstiger,

denn da ist Seniorentag in

Mönichkirchen-Mariensee.

Schischaukel

Mönichkirchen-Mariensee

GmbH

2872 Mönichkirchen 358

Tel.: 02649/20906

office@schischaukel.net

Web: www.schischaukel.net

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Kategorie Pistenpflege

Ab Februar bis Saisonende

täglich von 9.00 bis 16.30 Uhr

St. Corona am Wechsel

Wintersport mit allen Sinnen genießen

Pistengütesiegel

Seal of approval for slopes

Sigillo di qualità per piste

TESTSIEGER 10/11

Kategorie Pistenpflege

Wohlfühlen mit allen Sinnen

– im Einklang mit der Natur

und der Region, das ist das Motto

des Skigebietes St. Corona am

Wechsel. Besondere Angebote

in der aktuellen Saison gibt es

außerdem am Weltfrauentag und

für Senioren!

Das Skigebiet St. Corona am

Wechsel sorgt für Pistenspaß

für alle Wintersportbegeisterten.

Das kinderfreundliche Skigebiet

bietet schneesicheres Pistenvergnügen

in ökologisch nahezu

unberührter Natur.

Beim Hinunterwedeln der

bestens präparierten Pisten

können Sie in der intakten Natur

den Alltagsstress hinter sich

lassen und den Schiurlaub oder

Schitag in vollen Zügen genießen.

Um die Schneesicherheit

zu garantieren wird Frau Holle

tatkräftig von einer modernen

Beschneiungsanlage unterstützt.

An der Piste angekommen,

bringt Sie ein Sessellift,

ein Schlepplift oder eine Vierersesselbahn

sicher und bequem

direkt ins Schivergnügen.

Günstiger Spezial-Tarif

Besonderes „Zuckerl für Senioren:

Jeden Donnerstag ist

in St. Corona Seniorentag mit

ermäßigten Tarifen für Wintersportler

ab 60 Jahren. Und auch

den „Weltfrauentag“ am 8. März

nützt man in St. Corona, um mit

den Gästen zu feiern, denn an

diesem Tag fahren alle Schifah-

rerinnen zu ermäßigten Tarifen.

St. Corona, das Schigebiet

zum Wellness-Schifahren, Sonnen-Faulenzen

und Seele baumeln

lassen.

Bergbahnen

St. Corona GmbH

2880 St. Corona

am Wechsel Nr. 81

Tel.: 02641/2383

E-Mail: info@corona.at

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03/13 BM | 45


Sport-Gesundheit

Weißt auch du eine Party/ein Fest in der Region, das es wert ist, besucht

zu werden? Dann mail uns: mail@burgenland-mitte.at

Break the Border

SA 9.3., ab 17 Uhr

Horitschon, Lazarus

46 | 03/13 BM

Gernot, Verti und Priko beim Chillen vor der Probe

Drummer Johnny gibt letzte Anweisungen

Immer für einen Spaß zu haben –

Verti, Johnny und Gernot

Bandportrait: „Snoir“

4 Jungs mit großen Visionen

Sie sind wohl die Band mit dem niedrigsten Altersdurchschnitt im

Mittelburgenland – und trotzdem gibt es „Snoir“ bereits seit zwei

Jahren. Jetzt stehen sie vor ihrem ersten großen Auftritt

und fiebern diesem mit purer Freude entgegen. Auf eine bestimmte

Musikrichtung wollen sich die Vier nicht festlegen,

sie sind in vielen Genres zu Hause. Hauptsache ist, dass die

Musik Spaß macht. Burgenland Mitte traf die lustige Truppe

aus Frankenau bei der Probe.

Die Punkrockpoppunk-Band

„Snoir“ gibt es in dieser Besetzung

seit Juli 2011. Der Name („Snör“

ausgesprochen) entstand durch die

von Bassist Lukas alias „Verti“ (15)

falsch ausgesprochene Snaredrum,

die kleine Trommel beim Schlagzeug.

So unsinnig das auf den ersten

Blick scheint, so kreativ ist es

aber. Genauso wie bei ihren Texten,

machen „Snoir“ keinen Hehl aus

ihrer jugendlichen Kreativität. „Als

wir begonnen haben, hatten die

Texte keinen Sinn. Jetzt machen sie

aber so langsam Sinn. Eine richtige

Botschaft haben sie aber trotzdem

nicht“, so der Jüngste im Bunde,

Leadgitarrist Gernot. Sein Alter ist

ein sagenumwobenes Geheimnis,

das zu lüften niemand berechtigt

ist. Vielleicht auch besser so…

Musikalisch durch und durch

Alle vier besuchen das Gymnasium

in Oberpullendorf. Sänger und

Gitarrist Dominik alias „Priko“ (16),

Drummer Johnny (15) und Bassist

Verti (15) kennen sich schon länger

– Gernot, der bereits mit sechs Jahren

Gitarre spielte, lernten sie bei

einem Rock-Pop Workshop kennen

und nahmen ihn sofort in die Band

auf. Drummer Johnny lernte bereits

im Kindergartenalter von seinem

Nachbarn die ersten Gitarrenakkorde

und Schlagzeugbeats – seit

nunmehr sechs Jahren lernt er an

der Musikschule Schlagzeug und will

später Tontechnik studieren. „Fast

mein gesamtes Leben besteht nur

aus Musik, Fußball und ein kleines

bisschen auch aus der Schule“, gesteht

Johnny. Sein absolutes Idol ist

Travis Barker, Drummer der Punk-

Band Blink-182 („Weil er einfach am

geilsten Schlagzeug spielt“). Zu seinen

lokalen Heros zählen vor allem

„Ramazuri“, das sagen auch seine

Bandkollegen. „Es ist für uns eine

große Ehre, mit ihnen am Break the

Border zu spielen“, sagt Bassist Verti

stolz. Der ambitionierte Fußballer

lässt in seiner Freizeit am liebsten

seine Playstation heiß laufen.

Aufwärmritual

Verti ist derjenige, der dafür sorgt,

dass Sänger Priko zur Höchstform

auflaufen kann. „Vor jeder Bandprobe

und vor jedem Auftritt haben Verti

und ich ein Gesangsaufwärmritual.

Er ist mein Aufwärmcoach. Hauptsächlich

drillt er mich mit unzähligen

Liegestütze und Sit-Ups, währenddessen

muss ich so laut schreien

wie ich nur kann“, beschreibt Priko

das Geheimnis seiner guten Stimme.

Das Equipment für die Auftritte hat

sich das junge Quartett selbst zusammengespart.

„Ich würde sagen,

dass wir, weil wir nicht das beste

Equipment haben, ziemlich improvi-


Sport-Gesundheit

„Snoir“ wollen hoch hinaus

sierend sind. Aber trotzdem glaube

ich, dass wir unsere Sache nicht so

schlecht machen – vor allem weil wir

noch recht jung sind“, schätzt Priko

die Band realistisch ein. Auch wenn

jetzt alle Sinne auf die Musik gerichtet

sind, will er später Mathe und

Sport studieren. Als leidenschaftlicher

Fußballer und Langschläfer

kommt ihm das Studentenleben

sicher sehr gelegen. Auf eine bestimmte

Musikrichtung wollen sich

„Snoir“ nicht festlegen. Jedes Lied

ist anders. „Kommt darauf an, wer

es schreibt“, meint Gernot.

Youtube und „America is

waiting“

„Jetzt werden wir erstmal alle

unsere Lieder aufnehmen und auf

Youtube stellen. Natürlich stehen

Live-Auftritte an oberster Stelle, um

unsere Live-Qualität zu verbessern.

Und nächstes Jahr könnten wir vielleicht

schon unser erstes Album

angehen“, sagt Gernot voller Tatendrang.

Der nächste Live-Auftritt von

„Snoir“ ist am 9. März, da spielen sie

als erste Band (18 Uhr) beim Break

the Border in Horitschon. Danach ist

„America is waiting“ angesagt und

„Snoir“ sind am 27. April bei der Vorrunde

des burgenländischen

Gesangswettbewerbs in der

Kuga zu sehen. Bei allem,

was die vier Jungs noch vorhaben,

werden wir sicher

noch öfter von ihnen hören.

„Snoir“ sind:

Dominik Prikoszovits (16):

Gesang und Gitarre

Lukas Vertesich (15): Bass

Johannes Gungl (15):

Schlagzeug

Gernot Andruchowitz (XX):

Leadgitarre

Nicole Fennes

Sänger Priko braucht sein

Aufwärmritual für eine gute Stimme

03/13 BM | 47


Schwing‘

deine

Flügel!

Sport-Gesundheit

EVENTS

Black & R‘n‘B-Night

DJ KingColin

8. März

16. März

back to the

eighties

DJ Thwiskey

B-DAY-PARTY

22. März

Hol dir dein Geschenk beim DJ!

Black Eagle Tanzbar

2860 Kirchschlag, Am Hauptplatz

Telefon: 02646 /26040

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