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Dokumentation des Wettbewerbes Spielbudenplatz

Documentation of the competition spielbudenplatz 2004

F r e i e u n d H a n s e s t a d t H a m b u r g

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt


V O R W O R T

F O R E W O R D

In einer Stadt richtet sich das Augenmerk meist

auf die bebauten Flächen. Dabei kommt den unbebauten

Flächen mindestens genau so viel Bedeutung

zu.

Eine gut gestaltete unbebaute Fläche wertet den

öffentlichen Raum enorm auf, während eine nicht

oder eine unglücklich gestaltete Fläche schnell

zum öffentlichen Ärgernis werden kann. Dabei bilden

Innenstädte und Ortszentren mit ihren Plätzen

seit Jahrhunderten den Mittelpunkt des wirtschaftlichen,

sozialen, kulturellen und politischen

Geschehens und haben große Bedeutung für die

Entwicklung unserer Gesellschaft. Auch wenn sie

in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder

starken Veränderungen ausgesetzt waren, die ihr

Bild beeinflussten, wurde ihre tradierte Funktion

im Kern nicht beschädigt. Das historische Erbe

und die Schönheit unserer Innenstadt und ihren

öffentlichen Räumen bilden einen einzigartigen

Rahmen für wirtschaftliche Tätigkeit in Verbindung

mit Kultur und zunehmend auch Tourismus.

Der Spielbudenplatz auf der Reeperbahn ist sicher

eines der prägnantesten Beispiele für diese

These. Als geografisches Zentrum in einem Gebiet

mit schillernder Historie hat er alle Voraussetzungen,

wieder ein attraktiver Anziehungspunkt

für die Menschen zu werden. Die Melange von

Verruchtem, Verrücktem und Genialem erwies

sich schon immer als idealer Humus für kulturelle

Schöpfungen jeglicher Couleur. Hans Albers, die

Beatles oder in jüngster Zeit die großen Musicals

- sie alle wussten das kreative Milieu St. Paulis zu

schätzen und konnten hier große Erfolge verzeichnen.

Mit seiner exponierten Lage ist der Spielbudenplatz

weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt.

Mit der Neugestaltung wollen wir nun dafür

sorgen, dass dieser prominente Platz einen

Wiedererkennungswert erhält, der seiner Bedeutung

gerecht wird.

In a city most attention is focused on its buildings.

However, non-built up areas are at least of equal

importance.

Well designed open space greatly enhances the

public realm whereas a neglected or badly designed

space can soon become an eyesore. Inner

cities and town centres and their squares have

been the heart of economic, social, cultural and

political activity for centuries and are of great significance

to the development of society. Although

they have been exposed to much change during

past centuries and their appearance altered, their

basic function has not been harried. The historic

heritage and beauty of our city centre and its open

spaces provide a unique setting for economic activity

in the context of culture, and increasingly of

tourism.

Spielbudenplatz, located on the Reeperbahn, is

surely one of the most fundamental examples of

this theory. Being the geographical centre of a district

with a dazzling history it has all the qualifications

to become an attractive focal point once

again. The blend of the immoral, the crazy and the

ingenious has in the past proved to be an ideal

hotbed for cultural creativity of all kinds. Hans

Albers, the Beatles, or more recently various musicals

all appreciated the creative milieu of St.

Pauli and achieved great success here.

Due to its exposed location Spielbudenplatz is

known beyond the boundaries of Hamburg. Its regeneration

is to ensure that this prominent place

will have a high recognition factor and do its name

justice.

Hamburg's image is not only determined by trade,

economy and culture, but also mainly by its welldesigned

open spaces and squares. The programme

'Metropolis Hamburg - Expanding City'

defines our aim as establishing the position of the

city as the centre of the metropolitan region and

2


Das Image Hamburgs ist aber nicht nur von Handel,

Wirtschaft und Kultur geprägt, sondern lebt

wesentlich von wohlgestalteten öffentlichen Räumen

und Plätzen. Mit dem Programm "Metropole

Hamburg Wachsende Stadt" wollen wir den Rang

der Stadt als Mittelpunkt der Metropolregion sichern

und ihr Wachstum nachhaltig fördern. Neben

der Erschließung neuer Stadtteile ist die Aufwertung

und Sanierung bereits bestehender

Quartiere ein wesentliches Kriterium dieses nachhaltigen

Wachstums.

Mit der Neugestaltung des Spielbudenplatzes

wollen wir zukunftsorientierte europäische

Stadtkultur schaffen, die den Anforderungen an

moderne Wirtschaftsformen und Lebensstile voll

gerecht wird.

Diese Broschüre soll einen Eindruck davon vermitteln,

zu welcher Kreativität und zu welchem

Ideenreichtum ein leerer Platz in einem lebendigen

Raum animieren kann.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die einfallsreichen

Entwürfe und bei der Jury für ihr

Engagement, aus den 326 Arbeiten die besten

auszuwählen - eine Aufgabe, die sicher nicht einfach

war.

Zuletzt möchte ich den Leserinnen und Lesern ein

kreatives "Platz da!" zurufen und viel Spaß mit der

Lektüre wünschen.

3

promoting long-term growth. Apart from opening

up new urban areas, the enhancement and redevelopment

of existing districts are essential criteria

of this sustainable growth.

With the redevelopment of Spielbudenplatz we

wish to generate a forward-looking European urban

culture that complies with the requirements of

modern economic systems and lifestyles.

This brochure attempts to give an impression of

the wealth of ideas and creativity which an empty

space within a lively environment can inspire.

I would like to thank all participants for their imaginative

designs and the jury for their dedication in

finding the best of the 326 schemes - surely not an

easy task.

Finally, I hope you will enjoy reading this brochure.

Senator Dr. Michael Freytag

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

State Ministry

of Urban Development and the Environment


I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

C O N T E N T S

AUSGANGSLAGE.....................................7

Anlass des Wettbewerbes................... 7

Historische Entwicklung.......................8

Stadträumliche Situation.................... 13

ZIELSETZUNG......................................... 16

VERFAHREN............................................18

Art des Wettbewerbes........................18

Preisgerichtsverlauf............................18

Liste der Verfahrensbeteiligten.......... 20

ERGEBNISSE.......................................... 22

1.-5. Preis...........................................24

Ankäufe..............................................44

Nachrücker.........................................52

1. Rundgang...................................... 54

2. Rundgang.................................... 105

3. Rundgang.................................... 144

NACHWEIS............................................ 160

IMPRESSUM..........................................162

5

STARTING POINT

Object of Competition.......................... 7

History.................................................. 8

Urban Situation.................................. 13

OBJECTIVES...........................................16

PROCEDURE...........................................18

Type of Competition...........................18

Jury meeting...................................... 18

Participants........................................ 20

RESULTS................................................. 22

1st-5th Prize.......................................24

Accreditations.................................... 44

Runners-up........................................ 52

1st Round.......................................... 54

2nd Round....................................... 105

3rd Round........................................ 144

SOURCE................................................ 160

IMPRINT................................................. 162


A U S G A N G S L A G E

S T A R T I N G P O I N T

Anlass des Wettbewerbes

St. Pauli ist zweifellos der von Touristen und Einwohnern

gleichermaßen meistbesuchte Stadtteil

Hamburgs. Insbesondere als Ort des leichten

Amüsements hat sich St. Pauli in den vergangenen

Jahrhunderten etabliert. Das Rotlichtviertel

auf dem Kiez und hier vor allem die Reeperbahn

sorgen für seine internationale Bekannt- und Berühmtheit.

Besucher aus aller Welt wandeln in Nostalgie auf

den Spuren des alten St. Pauli, der Zeit, als Hans

Albers seine Liebe zu diesem unnachahmlichen,

lebendigen Viertel besang und als die Beatles

ihre atemberaubende Karriere genau an diesem

Ort starteten.

In prominenter Lage an der Nahtstelle zwischen

der Innenstadt und St. Pauli befindet sich der

Spielbudenplatz, der von jeher ein Ort der Identifikation

und Orientierung war. Zusammen mit

dem Millerntorplatz bildet er den Eingang zu der

historischen Vorstadt St. Pauli und ist zugleich

zentraler Bereich des Vergnügungsviertels Reeperbahn.

Buntes Leben findet auf dem Spielbudenplatz

und auf der Reeperbahn in Form von Veranstaltungen

unterschiedlichster Art statt. Hierzu zählen

jährliche Festivitäten wie z. B. der Schlager

Move oder die Übertragung des Grand Prix d´

Eurovision. Aber auch einmalige Events wie die

Ausstrahlung der Fußballweltmeisterschaft im

Jahre 2002 auf überdimensionale Leinwände locken

regelmäßig Tausende von Besuchern an.

7

Object of the competition

St. Pauli is without doubt Hamburg's most visited

area, frequented by tourists and locals alike. During

past centuries St. Pauli has established a special

reputation as a place of light entertainment.

The red-light district `Kiez´ and especially the

Reeperbahn are of international repute and fame.

Visitors from all over the world never tire of the

nostalgic search for the old St. Pauli, immortalised

in the songs of Hans Albers and the place where

the Beatles started their breathtaking career.

Located in a prominent position at the interface of

the city centre and St. Pauli lies Spielbudenplatz,

a well-known point of orientation. In conjunction

with Millerntorplatz it forms the entrance to the

historical suburb and is the centre of the night-life

district Reeperbahn.

Spielbudenplatz and the adjacent Reeperbahn are

the venue of much colourful life brought on by a

variety of events. These include annual festivals,

such as Schlager Move or the showing of the

Grand Prix d' Eurovision, but also unique events

like the Football World Cup in 2002 that was transmitted

onto large screens attracting thousands of

visitors.

The appearance of Spielbudenplatz is lamentable,

and despite a number of planning proposals for its

refurbishment or re-design, it has as yet not been

possible to come up with an overall concept that

meets with consensual approval. In this context

the City of Hamburg arranged an international


Gestalterisch befindet sich der Spielbudenplatz

allerdings in einem beklagenswerten Zustand,

weshalb in den vergangenen Jahren diverse Vorschläge

zur Um- bzw. Neugestaltung des Platzraumes

gemacht wurden. Eine Gesamtkonzeption

mit allgemeiner Akzeptanz konnte bisher

jedoch nicht gefunden werden. Vor diesem Hintergrund

hat die Freie und Hansestadt Hamburg

einen internationalen Realisierungswettbewerb

ausgelobt, um angemessene und konsensfähige

Lösungsvorschläge für die Umgestaltung dieses

weltweit einzigartigen Ortes zu erhalten. Gesucht

wurde eine Konzeption, die dem besonderen

Charakter des Umfeldes entspricht, die den Platz

aufwertet und belebt und die zugleich den mehr

als 30 Jahre währenden Diskussionsprozess in

Öffentlichkeit und Verwaltung zu einem positiven

Ende zu führen vermag.

Historische Entwicklung

St. Pauli auf dem Hamburger Berg

Der Platz befindet sich im südlichen Bereich des

heutigen St. Pauli, das sich auf dem Hamburger

Berg entwickelte, einer Geesthöhe zwischen der

westlichen Stadtgrenze Hamburgs und dem

Grenzbach Pepermölenbek.

In das Gebiet vor den Toren der Stadt wurden

Einrichtungen verlegt, die nach der Anlage des

neuen Wallringes (1615-1626) die Entwicklung

der Neustadt behinderten. Auf diese Weise entstand

vor dem Millerntor, das aus der Stadt heraus

in Richtung Westen und Nordwesten führte

und über das somit auch die sich seit dem 16.

Jahrhundert westlich des Hamburger Berges

entwickelnde Stadt Altona erreicht werden

konnte, eine lockere Ansiedlung von Garten- und

competition to find a suitable solution for this unique

place, one that would find general acceptance.

A concept reflecting the special character of

the surroundings is sought, a concept that enhances

and invigorates the square, and one that also

brings the discussion among the public and the

authorities to a positive conclusion.

History

St. Pauli on Hamburger Berg

The square is located in the southern part of St.

Pauli as we know it today. The district developed

on Hamburger Berg, the geest ridge between the

western city boundary of Hamburg and the border

stream Pepermölenbek.

Activities that hindered the development of

Neustadt, after the construction of the ramparts

(1615-1626), were transposed to the area beyond

the town gates. Outside of Millerntor, the gate leading

west and north-west from the city and hence

to the city of Altona, which had been growing in

the west of Hamburger Berg since the 16th century,

this led to the development of an open settlement

of country houses along rural roads, but

mainly of various industrial sites, among them an

8


Landhäusern entlang der alten Landstraße. Vor

allem aber siedelten sich hier diverse Gewerbebereiche

an, hierzu gehörten eine geruchsintensive

Tranbrennerei, Glashütten und Ölmühlen,

an die noch heute Straßennamen im Karolinenviertel

erinnern. Angelegt wurden zudem ein so

genannter Gassenkummerplatz (eine Mülldeponie),

der Pesthof (ab 1797 Krankenhof genannt)

sowie verschiedene Friedhöfe.

Im Jahr 1682 wurde für die wachsende Bevölkerung

des Hamburger Berges die St.-Paulus-

Kirche gebaut, nach der St. Pauli rund 150 Jahre

später (1833) offiziell benannt wurde. Eine weitläufige

Vernichtung der vorhandenen Bausubstanz

erfuhr das Quartier erstmals durch französische

Truppen in den Jahren 1813/1814, bevor

St. Pauli ab 1815 im Rahmen des Wiederaufbaus

sein bis heute erkennbares teilweise schematisches

Straßensystem erhielt.

Um 1820 lebten bereits rund 6.000 Menschen

am Hamburger Berg, der im Jahr 1830 den Status

einer Vorstadt erhielt. Nachdem 1860/61 die

Torsperre aufgehoben wurde, entwickelte sich St.

Pauli zum dicht besiedelten Viertel: Im Jahr 1894

lebten etwa 72.000 Menschen in den typischen

Etagenhäusern, die im letzten Drittel des 19.

Jahrhunderts errichtet wurden und überwiegend

aus Kleinwohnungen bestanden. Während im

Vorfeld der Festungswälle vor dem Millerntor das

Quartier nur schwach besiedelt war und von den

Städtern vor allem zu Spaziergängen genutzt

wurde, verdichtete sich die Bebauung in Richtung

Altona, mit dem die Hamburger Vorstadt St.

Pauli nach der 1865 eingeführten Gewerbefreiheit

nun beinah vollständig verschmolz.

In dem Gebiet vor dem Altonaer Nobistor fanden

zu dieser Zeit auch zahlreiche fremde Seeleute

Unterkunft und oft, dem heutigen Erscheinungsbild

des Quartiers entsprechend, ein recht

9

odour-intensive fishoil factory, glassworks and oil

mill which can still be traced in the street names of

Karolinenviertel. Also laid out were the Gassenkummerplatz

(waste tip), the Pesthof (plague

yard, renamed sick yard in 1797) and several cemeteries.

In 1682, the St. Paulus Church was built for the growing

population of Hamburger Berg, after which St.

Pauli was officially named about 150 years later

(1833). The first large-scale destruction of buildings

was caused by French troops in 1813/1814 prior to

St. Pauli's reconstruction from 1815 onwards when

it received its still recognisable, partly schematic

system of streets.

Around 1820, 6,000 people lived on Hamburger

Berg which had been given suburban status in

1830. When the city gates were opened in

1860/61 St. Pauli developed into a densely populated

district: In 1894, around 72,000 people lived

in the typical blocks constructed during the last

third of the century and were generally made up of

small flats. While the foreland of the ramparts in

front of Millerntor was sparsely populated and

mainly used by promenading city dwellers, the

area towards Altona became more densely builtup.

Soon after freedom of trade was introduced in

1865, Altona merged almost entirely with the

Hamburg suburb of St. Pauli.

At this time numerous non-resident seamen had

their lodgings in the area outside Nobistor in Altona

and often, judging by today's appearances of

the neighbourhood, brawny amusements. In the

direction of Hamburg's Millerntor, however, contrasting

the robust and wild pleasures, rather harmless

distractions prevailed, centred around

Spielbudenplatz, the place for shows.

During the Second World War St. Pauli again suffered

large-scale destruction. Subsequent recon-


handfestes Amüsement. In Richtung des Hamburger

Millerntors hingegen boten sich neben diesen

rauhen und wüsten Vergnügungen eher

harmlose Zerstreuungen, deren räumliches Zentrum

der Spielbudenplatz als ein Ort für Schaustellungen

bildete.

Während des Zweiten Weltkrieges erfuhr St.

Pauli erneut große Zerstörungen. Der Wiederaufbau

erfolgte, insbesondere in den 1950er und

1960er Jahren, mit noch heute prägenden Bauten

im Stile der in erster Linie zweckorientierten

Nachkriegsarchitektur. Seit dieser Zeit verlor St.

Pauli darüber hinaus zunehmend seine Bedeutung

als Vergnügungszentrum, bis in den 1980er

Jahren eine neue Generation vor allem junger

Gastronome und Veranstalter das Quartier für

sich entdeckte. Sie ließen einen neuen Kiez entstehen,

dessen Theater, Clubs und sonstige Unterhaltungsstätten

heute wieder Menschen aus

nah und fern einen begehrten Begegnungsraum

bieten.

Der Spielbudenplatz: Vergnügungszentrum auf

dem Hamburger Berg

Gaben wandernde Schausteller ihre Künste bis

zur Mitte des 18. Jahrhunderts vor allem in Wirtschaften

am Steinweg oder in Buden am Großneumarkt

zum Besten, etablierte sich seit dieser

Zeit der Spielbudenplatz, parallel zur Reeperbahn

gelegen, zum beliebten Gebiet für Schaustellungen

der unterschiedlichsten Art.

Die Reeperbahn verdankt ihren Namen den Seildrehern,

die ihre robusten Seile, die Reepe, außerhalb

der Stadtmauern Hamburgs anfertigten.

Die Seile wurden aus Hanf gedreht und dann

geteert, wofür die Handwerker Bahnen von 250 m

Länge brauchten. Die Straße, die 1810 offiziell den

struction, especially during the 1950s and 1960s,

produced buildings, predominately in the style of

pragmatic post-war architecture that is still apparent

today. Since then St. Pauli has lost its significance

as an amusement district, until the 1980s,

when a new generation of mainly young gastronomes

and event organisers discovered the neighbourhood.

They conjured up a new Kiez where

theatres, clubs and other entertainment venues

offer a popular meeting place for people from far

and near.

Spielbudenplatz: Amusement Centre on Hambur-

ger Berg

Whilst until the middle of the 18th Century show

people performed mainly in the inns on Steinweg

or in huts on Großneumarkt, Spielbudenplatz, situated

alongside the Reeperbahn, established itself

as a popular place for shows of all kinds.

The Reeperbahn is named after the rope makers

who manufactured their robust ropes Reepe outside

the town walls of Hamburg. The ropes were

made of hemp and then tarred for which the craftspeople

required tracks of 250 m lengths. The road,

officially named Reeperbahn in 1810, was a long

and well-maintained boulevard, despite its later

development into an amusement district.

10


Namen Reeperbahn erhielt, war ein langer,

gepflegter Boulevard, auch wenn sich hier bald

ein Vergnügungsviertel entwickelte.

Da Prostitution innerhalb der Stadtgrenzen Hamburgs

verboten war, kamen interessierte Bürger

oder die immer gegenwärtigen Seeleute hierher.

Schiffseigner und Schiffsbauer gründeten Firmen,

Handwerker eröffneten Werkstätten und

Kneipen; Bordelle und Herbergen wurden für die

Seefahrer gebaut.

Veranstalter stellten Buden für das vergnügungshungrige

Publikum auf, was zu dem Namen

Spielbudenplatz (1795) führte. Bereits um 1800

war die Zahl hölzerner Buden, in denen Marionetten-Theater,

Naturalien-Sammlungen, Kunstreiter-

oder Seiltänzer-Aufführungen dargeboten

wurden, auf ein gutes Dutzend angewachsen.

Betrieben wurden die genannten Einrichtungen

durch so genannte unehrliche Leute, deren Unterhaltung

großen Anklang beim Publikum fand,

obwohl sie selbst innerhalb der Stadtgrenzen

nicht geduldet waren.

Wenig später (1805) wurde am Millerntor, dem

östlichen Ende von Reeperbahn und Spielbudenplatz,

der erste Hamburger Trichter errichtet, ein

Erfrischungspavillon, der sich, nach seiner Zerstörung

1813, ab 1820 als Ballhaus Trichter sowie

als Revuetheater großer Beliebtheit erfreute.

Das Gelände entlang des Spielbudenplatzes entwickelte

sich gemeinhin zum Ankerplatz der

Freude.

Nach der Zerstörung St. Paulis durch die Franzosen

wurden im Rahmen des zügigen Wiederaufbaus

an der Reeperbahn wie am Spielbudenplatz

zunächst erneut hölzerne Buden errichtet, die ab

1826, vorerst nur an der Reeperbahn, Steinbauten

mit Ladennutzungen weichen mussten. Zur

Ordnung des Geschehens entlang des Spielbu-

11

Since prostitution was prohibited within Hamburg's

city boundaries, interested citizens and the

ever present sailors came here. Ship owners and

ship builders set up firms, craftspeople opned

workshops, and bars, brothels and inns were built

for seamen.

Buden (huts) were put up for the pleasure-hungry

public which led to the name Spielbudenplatz

(1795). As soon as 1800, the number of wooden

stalls offering puppet theatre shows, exhibitions of

natural history objects, trick riders or tight rope

acts had exceeded a dozen. These establishments

were run by the so called 'unehrlich' (dishonest)

people whose entertainment was met by

approval although they were not tolerated within

the city boundary.

Not much later (1805) the first Hamburger Trichter

was opened at the eastern end of the Reeperbahn

and Spielbudenplatz, a refreshment pavilion that

was, after its destruction in 1813, rebuilt in 1820

as the popular Ballhaus Trichter and musical theatre.

The area along Spielbudenplatz generally

developed into a harbour of pleasure.

After the destruction of St. Pauli by the French the

stalls on Spielbudenplatz and along the Reeperbahn

were initially, from 1826 onwards and firstly

on the Reeperbahn, rebuilt of timber which later

had to make space for stone buildings with retail

use. To establish order in the development along

Spielbudenplatz the provisional buildings were

replaced after 1840. An example is the St. Pauli

Theater (Spielbudenplatz 29 - 30) constructed in

1840/41, the oldest theatre building in Hamburg.

The more successful showmen soon moved into

solid structures, the weather during performances

no longer being of consequence.

Towards Millerntor magnificent large concert

halls and beer palaces, music theatres and mu-


denplatzes wurden auch hier die Provisorien ab

1840 ersetzt, zum Beispiel durch das 1840/41

errichtete St. Pauli Theater (Spielbudenplatz 29 -

30), dem ältesten bestehenden Hamburger

Theatergebäude. Die erfolgreicheren unter den

Schaustellern konnten nun in feste Häuser übersiedeln,

weshalb das Wetter für die Vorstellungen

künftig nicht mehr von Bedeutung war.

In Richtung des Millerntores wurden prächtige

Großbauten für Konzert- und Bierpaläste, Musikund

Operettentheater erbaut, die jedoch Opfer

der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurden.

Sie wurden später, wie das Operettenhaus,

durch Neubauten ersetzt.

Als Folge der rasanten Entwicklungen des Quartiers

zum Zentrum für Vergnügungen jeglicher Art

sahen sich die Verantwortlichen Mitte des 19.

Jahrhunderts veranlasst, zwei bestehende Polizeiwachen

der Umgebung in der neuen Davidwache

am Spielbudenplatz zusammenzufassen,

um von dort das Treiben der Unterhaltungssuchenden

zu kontrollieren. Das noch heute bestehende

Gebäude der Wache wurde 1913/14 durch

Fritz Schumacher erbaut, sein hoher Backsteingiebel

sowie der mittig in der Fassade angeordnete

Erker mit Uhr repräsentierten das klassische

Hamburger Bürgerhaus, die Stilelemente werden

zum Ausdruck bürgerlicher Ordnung (siehe

Abbildung Seite 15).

In den folgenden Jahrzehnten wurde die räumliche

Gestaltung des Spielbudenplatzes stark vernachlässigt.

Im Laufe der letzten Jahre gab es

verschiedene Planungen und Diskussionen zu einer

Aufwertung des Platzes, die jedoch bislang zu

keinem umsetzbaren Ergebnis führten.

sic-comedy halls were built. These, however, fell

victim to the destruction of the Second World War

and were later replaced with new buildings, such

as Operettenhaus.

By the middle of the 19th century, the rapid development

of the area into an amusement district of

all colours prompted those responsible to join two

existing local police stations in the new Davidwache

on Spielbudenplatz from where they could

keep an eye on the activities of the pleasure-seekers.

The police station, built by Fritz Schumacher

in 1913/14, is still there today. Its high brick gable

as well as the central bay and clock are representative

of the classical Hamburg 'Bürgerhaus', its

style being the expression of bourgeois order.

During the following decades the appearance of

Spielbudenplatz was largely neglected. The last

few years saw a number of proposals and discussions

on the upgrading of Spielbudenplatz, none

of which have led to an implementable solution.

12


Stadträumliche Situation

St. Pauli mit seinem berühmten alten Rotlichtmilieu

hat sich in den letzten Jahren merklich gewandelt.

Zwar ist der Stadtteil noch immer ein

Eldorado für Nachteulen, aber neben den angestammten

Läden und Lokalen des Erotikgewerbes

nehmen kulturelle Einrichtungen wie Musikund

Unterhaltungstheater einen immer größeren

Stellenwert ein. Diskotheken, Clubs und Bars ergänzen

das nächtliche Angebot für breite Bevölkerungsschichten.

Auch ist der Standort St. Pauli für Dienstleister

vor allem aus dem kreativen Bereich zunehmend

interessant. Tatsächlich bewegt sich St. Pauli

weg von der sündigen Meile hin zum innovativen,

modernen Büro- und Unterhaltungsviertel. Im

Rahmen dieses Prozesses haben sich hier zudem

Einzelhandel und vielfältige gastronomische

Einrichtungen etabliert.

Dieser Umschwung spiegelt sich auch baulich im

Stadtteil wider. Insbesondere das erweiterte Umfeld

des Spielbudenplatzes wird in den nächsten

Jahren einige städtebaulich bedeutende Veränderungen

erfahren. Dabei handelt es sich

schwerpunktmäßig um Flächenkonversionen,

z.B. sollen das ehemalige Bavaria-Gelände südlich

des Spielbudenplatzes oder das Nomis-

Quartier im nördlichen Umfeld zu mischgenutzten

Vierteln für Wohnen, Büros und Gewerbe,

Dienstleistungen und Hotels entwickelt werden.

Zu den geplanten Einzelvorhaben mit direktem

Bezug zum Spielbudenplatz zählt der neue Hotelund

Dienstleistungskomplex Reeperbahn/Zirkusweg

auf dem Grundstück der ehemaligen Bowlingbahn

am östlichen Ende. Er soll zusammen

mit der bestehenden Bebauung am Millerntor,

aus Richtung City kommend, eine neue Torsituation

zur Reeperbahn und somit auch zum Stadt-

13

Urban Situation

St. Pauli and its famous red-light district has undergone

noticeable changes in recent years. The

district is still the Eldorado for those in search of

erotic adventure, but alongside the established

shops and bars of the sex trade cultural facilities

offering theatre and music are growing in importance.

A wide range of discos, clubs and bars

aimed at the general public round off the nocturnal

palette of attractions.

The location is also of increasing interest for service

providers, especially in the creative field. St.

Pauli is actually leaving the sinful mile behind and

moving towards innovative modern office development

and entertainment. In the course of this trend

retail trade and various restaurants have been established

here.

This trend is also reflected in the building development

of the district. Especially the extended area

around Spielbudenplatz will be subject to significant

urban planning changes in the coming years.

This will mainly embrace the conversion of uses.

The former Bavaria Brewery site south of Spielbudenplatz,

for example, or the development of

the Nomis-Quartier to the north, are to be developed

as mixed quarters with residential, office

and commercial uses as well as service provisions

and hotels.

Among the single building projects in the immediate

vicinity of Spielbudenplatz are the new hotel

and service complex on Reeperbahn/Zirkusweg,

the site of the former bowling alley at its eastern

end and the redevelopment of Schmidts Theater

to the south-west of the square. The hotel and service

complex in conjunction with existing buildings

at Millerntor, will, when approaching from the city

centre, form a new gateway to the Reeperbahn,

and thus to the district of St. Pauli. Also the buil-


teil St. Pauli bilden. Des Weiteren gehört hierzu

die Neugestaltung des Schmidts Theaters südwestlich

des Spielbudenplatzes. Auch das Gebäude

des ehemaligen Hallenbades neben dem

Schmidts Theater soll unter Beibehaltung der

denkmalgeschützten Fassade revitalisiert werden

(siehe Abbildung Seite 13 Mitte).

Bestehen bleiben und weiterhin genutzt werden

sollen das an der Ecke Spielbudenplatz und der

Straße Beim Trichter liegende Operettenhaus sowie

das Panoptikum direkt daneben. Im Operettenhaus

gastieren wechselnde Musiktheater (zzt.

“Mamma mia!”), im Panoptikum ist das Wachsfigurenkabinett

zu sehen.

An der Ecke Spielbudenplatz/Taubenstraße liegt

eine der wohl bekanntesten und belebtesten

Hamburger Tankstellen. Die nicht alltägliche

Tankstelle mit Convenience-Store ist ein Schauplatz

besonderer Art und Treffpunkt für Kiez-Besucher

und Bewohner von St. Pauli. Darüber hinaus

befinden sich an der Straße Spielbudenplatz

eine große Diskothek, die bekannten Privat-

Theaterhäuser Schmidt, Schmidts Tivoli und das

kürzlich renovierte St. Pauli-Theater sowie einige

Kneipen und Restaurants. Den Abschluss bildet

das historische, unter Denkmalschutz stehende

Polizeigebäude der bekannten Davidwache an

der Ecke zur Davidstraße.

Die Bebauung entlang der Straße Spielbudenplatz

ist von einer heterogenen Gebäudesilhouette

geprägt, die in der Dunkelheit durch die vielen

Leuchtreklamen einen eigenen Reiz entwickelt.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite

entlang der Reeperbahn befindet sich am östlichen

Eingang zwischen Millerntorplatz und der

Kleinen Seilerstraße ein fünf- bis elfgeschossiger

Neubaukomplex (siehe Abbildung Seite 13 oben).

ding of the former swimming baths adjacent to

Schmidts Theater is to be refurbished while keeping

its protected façade.

The Operettenhaus on the corner of Spielbudenplatz

and the street Beim Trichter, and next to it

the Panoptikum, are to be retained and their use

continued. A changing programme of musicals is

staged at the Operettenhaus (currently showing

'Mama Mia!') and waxworks are exhibited at the

Panoptikum.

On the corner of Spielbudenplatz/Taubenstraße is

Hamburg's busiest and most popular petrol station.

The unusual filling station plus convenience

store is a special place and meeting point for Kiez

visitors and the St. Pauli locals. A large disco, the

well-known private theatres Schmidts, Schmidts

Tivoli and the recently refurbished St. Pauli-Theater,

as well as several bars and restaurants are

located on the street Spielbudenplatz. On the corner

to Davidstraße is the protected building of the

famous and historical police station Davidwache.

The building elevation along the street Spielbudenplatz

is heterogeneous in appearance and develops

its own charm at night when the neon signs

are lit. A new building complex, five to eleven storeys

in height, is on the opposite side of the Reeperbahn,

at the entrance between Millerntorplatz

and Kleine Seilerstraße. The highest point of this

building faces Millerntorplatz, the five storey wing

along the Reeperbahn reflecting the scale of the

existing structures.

The actual square Spielbudenplatz, nearly 7,000 m²

in size, is currently an unpaved area of hoggin. A

two storey air raid shelter that is used as an underground

car park is situated directly beneath, its

access and egress points are at the eastern and

14


Der Hochpunkt dieser Bebauung befindet sich

am Millerntorplatz, die straßenbegleitende fünfgeschossige

Bebauung entlang der Reeperbahn

nimmt den Maßstab der bestehenden Bebauung

auf.

Der eigentliche, fast 7.000 m² große Spielbudenplatz

ist eine zurzeit unbefestigte Grandfläche.

Darunter befindet sich ein zweigeschossiger Luftschutzbunker,

der als Tiefgarage genutzt wird.

Die Ein- und Ausfahrten liegen an den Kopfseiten

des Platzes.

Die südlich an den Platz angrenzende Straße

Spielbudenplatz wurde im Jahr 1999 zurückgebaut.

Im Rahmen dieser Neugestaltung wurde

die Straße mit der Platzfläche auf ein einheitliches

Niveau gebracht und ein ca. 10 m breiter

Fußgängerbereich mit Baumpflanzungen eingerichtet.

15

western ends of the square. The street Spielbudenplatz

directly to the south of the square

was downgraded in size in 1999. In the course

of these alteration works the street and square

were brought to one continuous level and a footpath

with tree planting, approximately 10 m in

width, was constructed.


Z I E L S E T Z U N G

O B J E C T I V E S

Der heute wie eine Restfläche wirkende Spielbudenplatz

soll wieder als attraktiver Gesamtraum

erkennbar sein, der eine eigenständige Aufenthalts-

und Gebrauchsqualität aufweist und somit

seine prominente Rolle im öffentlichen Raum

angemessen erfüllen kann. Im Rahmen des

Wettbewerbes wurden deshalb Ideen und

Konzepte gesucht, anhand derer die vielfältigen

und den Ort prägenden Raumaspekte wirksam

werden können und die gleichzeitig die Nutzungsund

Gestaltqualitäten des Platzes neu bestimmen.

Als großzügige multifunktionale Veranstaltungsfläche,

als Ort überregionaler Events sowie

als zentraler Treffpunkt innerhalb des bunten

Stadtteils soll der Spielbudenplatz zukünftig den

eindeutigen Auftakt zur Reeperbahn darstellen

und durch seine Neugestaltung zum Markenzeichen

Hamburgs und St. Paulis sowie zur internationalen

Visitenkarte der Stadt avancieren.

Aufgrund seiner besonderen Lage auf der

Reeperbahn und wegen seiner Größe ist der

Spielbudenplatz von Interesse für eine Vielfalt von

Veranstaltungen. Der Platz soll deshalb Raum

bieten für Aufführungen und kulturelle Nutzungen

jeglicher Art, die gleichermaßen von internationaler

wie von gesamtstädtischer und/oder stadtteilbezogener

Bedeutung sein können. So sollen

künftig z. B. auch Wochenmärkte oder Stadtteilfeste

mit temporären gastronomischen Nutzungen,

die aus hygienetechnischen bzw. lebensmittelrechtlichen

Gründen zurzeit nicht möglich

sind, auf dem Spielbudenplatz organisiert werden

können. Die synergetischen Wirkungen mit den

benachbarten Restaurants, Bars, Diskotheken

und Theatern waren in diesem Zusammenhang

selbstverständlich zu beachten.

At present Spielbudenplatz appears to be a left

over plot of land. The attractive space and its particular

qualities of use are to become recognisable

once again and thus fulfill its prominent role in the

public realm in a representative manner. In the

course of the competition ideas and concepts

were sought which would bring out the diverse

spatial aspects that determine the character of the

place and, at the same time, would redefine the

usage and design qualities of the square. Spielbudenplatz,

as a generous, multi-functional space

for national events and a central meeting place in

the colourful district, shall, in future, shape the entrance

to the Reeperbahn, and become a landmark

of Hamburg and St. Pauli, as well as the international

calling card for the city of Hamburg.

The special location on Reeperbahn and its size

make Spielbudenplatz attractive for a multitude of

events. The square should accommodate space

for performances and cultural uses of all kinds, of

both international and city-wide and/or local

importance. In future it should be possible to organise

markets and local events with (temporary)

catering facilities that are currently not possible on

Spielbudenplatz due to hygiene and food regulations.

The synergetic effects on the restaurants,

bars, discotheques and theatres in the vicinity

were obviously to be considered in this context.

The participating designers were asked to respond

to the unique tension of the area, between

the world famous nightclub district and the densely

populated residential and working area with a

mixed population, and to represent this in an adequate

fashion. A new memorable and harmonious

design concept was sought, reducing all functional

16


Die Entwurfsverfasserinnen und -verfasser waren

aufgerufen, das einzigartige, dem Ort innewohnende

Spannungsverhältnis zwischen weltbekanntem

Vergnügungsviertel und dichtem Arbeitsund

Wohnort mit bunt gemischter Bevölkerung

aufzugreifen und in eine adäquate Gestaltung zu

überführen. Gesucht wurde ein neues, einprägsames

und stimmiges Konzept, das funktionale

Festlegungen auf das notwendige Maß reduziert

und dadurch eine hohe Flexibilität ermöglicht.

Künstlerische Aspekte sollten bei der gestalterischen

Neudeutung von vornherein einbezogen

werden und nicht die Rolle des "Narbenpflasters"

übernehmen.

Zielsetzung für den Spielbudenplatz ist es, an dieser

Stelle einen großzügigen, multifunktional nutzbaren

Raum zu schaffen, der einem einheitlichen

Gestaltungskanon verpflichtet ist und der einen

klaren Auftakt zur Reeperbahn bildet.

Unter der Berücksichtigung vielfältiger technischer

Rahmenbedingungen war eine wesentliche

Aufgabenstellung für die Gesamtkonzeption die

Formulierung von Aussagen zur Raumaufteilung,

zu Material und Oberflächengestaltung, zur Möblierung

sowie zur Beleuchtung der Fläche. In diesem

Zusammenhang waren primär folgende

Kriterien zu beachten:

- eine zeitgemäße architektonische Gestaltung

mit künstlerischem Anspruch,

- die Erfüllung einer gesamtstädtischen Funktion,

- eine frei zugängliche, multifunktional nutzbare

Platzfläche,

- die Betonung der Kopfseiten,

- die wirtschaftliche Unterhaltungsmöglichkeit.

17

designation to a minimum, making it highly flexible.

Artistic input should be an integral part of a

new design interpretation from the outset, and not

remain stuck in the role of a plaster to cover scars.

Objectives for Spielbudenplatz are to create a generous,

multi-functional space that follows a unified

design vocabulary and forms a clear prelude to

Reeperbahn.

In consideration of the many technical constraints,

the overall concept should primarily address the

design aspects of spatial division, materials and

surface treatment, furnishing, as well as lighting.

In this context the following main criteria were

considered:

- contemporary architectural design of artistic

standard,

- fulfilment of urban function,

- square as multi-functional space with open

access,

- emphasis of the short sides of the square,

- options for economic operation.


V E R F A H R E N

P R O C E D U R E

Art des Wettbewerbes

Anfang 2004 wurde der Wettbewerb als internationaler,

einstufiger, anonymer, architektonischer,

freiraumplanerischer und künstlerischer Realisierungswettbewerb

ausgelobt. Das Verfahren richtete

sich nach der “GRW 1995: Grundsätze und

Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der

Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens”,

die Lösung der Aufgabe sollte in einer Bearbeitungsstufe

gefunden werden.

Angesprochen waren Architektinnen und Architekten,

Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten

sowie freie Künstlerinnen und

Künstler. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

wurden aufgefordert, als Arbeitsgemeinschaften

aus mindestens zwei der vorgenannten Fachbereiche

interdisziplinär zusammenzuarbeiten, um

ein überzeugendes Gesamtkonzept zu entwickeln,

das sowohl architektonische, freiraumplanerische

als auch künstlerische Aspekte berücksichtigt.

Von mehr als 500 abgeforderten Wettbewerbsunterlagen

wurden insgesamt 326 Arbeiten fristgerecht

und den sonstigen formalen Leistungen

entsprechend eingereicht.

Preisgerichtsverlauf

Das Preisgericht tagte am 28. und 29. Juni 2004.

Zum Vorsitzenden der Jury wurde Herr Prof. Johann

Eisele, zur stellvertretenden Vorsitzenden

wurde Frau Mirjana Markovic gewählt.

Type of Competition

In early 2004 an international, single-stage, anonymous

design competition for architects, landscape

architects and artists was arranged. The

competition was held in accordance with `GRW

1995: Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe

auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus

und des Bauwesens´ (Rules and guidelines

for competitions for the disciplines of spatial planning,

urban planning and architecture). The solution

for the competition task was to be found in a

single working stage.

The competition was open to architects, landscape

architects and artists. Participants were

asked to work in collaboration with at least two of

the above disciplines to jointly develop a convincing

overall concept addressing aspects of architecture,

landscape architecture and art.

Of the 500 requests for the competition documentation

a total of 326 entries, complying with all formal

requirements, were submitted on time.

Jury Meeting

The jury met on 28th and 29th June 2004. Prof.

Johann Eisele was elected chairman of the jury,

vice chairwoman was Ms. Mirjana Markovic.

18


Nach einem Informationsrundgang, der der Begutachtung

der Arbeiten durch die Preisrichterinnen

und Preisrichter bezüglich ihrer funktionalen,

architektonischen, freiraumplanerischen und

künstlerischen Grundzüge diente, wurden im

ersten Wertungsdurchgang insgesamt 156 Beiträge

einstimmig ausgeschieden.

Vor dem zweiten Wertungsrundgang, in dem weitere

123 Arbeiten ausgeschieden wurden, fand

nochmals eine Diskussion zu den in der Auslobung

formulierten Beurteilungskriterien und der

Bedeutung der Aufgabe für die Entwicklung des

Wettbewerbsareals statt. In diesem Zusammenhang

wurden insbesondere die multifunktionale

Nutzbarkeit des Platzes und sein herausragender

Stellenwert in der Stadt und im Stadtteil unterstrichen.

Durch den hohen Bekanntheitsgrad St. Paulis

und der Reeperbahn sollte nun die mit dem

Verfahren verbundene Chance genutzt werden,

den Spielbudenplatz zur internationalen Visitenkarte

Hamburgs umzugestalten.

Nach dem dritten Wertungsrundgang, der die

Rückholung einiger Arbeiten aus dem ersten und

zweiten Wertungsrundgang beinhaltete, verblieben

14 Arbeiten in der engeren Wahl. Im Rahmen

einer lebhaften Diskussion und auf der Grundlage

einer Beschreibung der Beiträge durch die

Preisrichterinnen und Preisrichter erfolgte im Anschluss

die Vergabe der Preise und Ankäufe entsprechend

der in der Auslobung vorgesehenen

Verteilung.

19

During the first information round the jury examined

the submissions in respect of their functional,

architectural, landscape architectural and

artistic characteristics. In the subsequent first

appraisal round a total of 156 entries were unanimously

excluded.

Before the second appraisal round, in which a

further 123 entries were excluded, the jury once

again discussed the assessment criteria stated in

the competition brief and the implication of the

task on the development of the site. In this context

the significance of the multi-functional usage

of the square and its special importance for the

city and the district was stressed. Facilitated by

the degree of popularity of St. Pauli and the Reeperbahn,

the opportunity offered by the competition

should be seized to redevelop Spielbudenplatz

into an international calling card for Hamburg.

After the third appraisal round, in which several

entries of the first and second appraisal rounds

were reinstated to the procedure, 14 schemes

were chosen for the final selection. Following a

lively discussion, and on the basis of the written

descriptions of the schemes by members of the

jury, the prizes and accreditations were awarded

as set out in the competition brief.


Liste der Verfahrensbeteiligten

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

Prof. Bogomir Ecker, Künstler, Braunschweig

Erick van Egeraat, Architekt, Rotterdam

Prof. Johann Eisele, Architekt, Darmstadt

Wolfgang Frese, Architekt, London

Peter Gero, Baudezernent, Bezirksamt Hamburg-Mitte

Kamel Louafi, Landschaftsarchitekt, Berlin

Mirjana Markovic, Architektin, Hamburg

Prof. Armin Sandig, Präsident der Freien Akademie der Künste, Hamburg

Prof. Dr. Uwe Schneede, Leiter der Hamburger Kunsthalle

Andreas Slominski, Künstler, Hamburg

Benedetta Tagliabue, Landschaftsarchitektin, Barcelona

Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Hamburg

Stellvertretende Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

Günter Greis, Landschaftsarchitekt, Hamburg

Armand Grüntuch, Architekt, Berlin

Bodo Hafke, Leiter der Stadtplanungsabteilung, Bezirksamt Hamburg-Mitte

Dr. Christoph Heinrich, Hamburger Kunsthalle

Prof. Hans Kock, Freie Akademie der Künste, Hamburg

Prof. Raimund Kummer, Künstler, Berlin

Mahmood Sairally, Architekt, Hamburg

Linda Strüngmann, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU),

Amt für Stadtentwicklung

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Heinrich Bethge, Amtsleiter der Kulturbehörde

Karl-Heinz Böttrich-Scholz, Vertreter der IG St. Pauli

Dr. Heinrich Doppler, Staatsrat, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Andy Grote, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Hamburg- Mitte

Claudius Lieven, GAL-Bürgerschaftsfraktion

Ralf Lindenau, St. Pauli Bürgerverein

Dr. Wilfried Maier, Vorsitzender des Kulturausschusses

Markus Schreiber, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte

Jürgen Schütze, Anlieger

Henning Tants, CDU-Bürgerschaftsfraktion

Reinhard Wolf, Bereichsleiter Infrastruktur der Handelskammer Hamburg

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Ingolf Goritz, GAL-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte

Jörg Hamann, CDU-Bürgerschaftsfraktion

Grete Kleist, SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte

Hartmut Roderfeld, St. Pauli Bürgerverein

Dr. Roland Salchow, Staatsrat der Kulturbehörde

Lars Schütze, Anlieger

Participants

Professional Jurors

Prof. Bogomir Ecker, Artist, Braunschweig

Erick van Egeraat, Architect, Rotterdam

Prof. Johann Eisele, Architect, Darmstadt

Wolfgang Frese, Architect, London

Peter Gero, Head of Building Department, District Authority Hamburg-Mitte

Kamel Louafi, Landscape Architect, Berlin

Mirjana Markovic, Architect, Hamburg

Prof. Armin Sandig, President Freie Akademie der Künste, Hamburg

Prof. Dr. Uwe Schneede, Director Hamburger Kunsthalle

Andreas Slominski, Artist, Hamburg

Benedetta Tagliabue, Landscape Architect, Barcelona

Prof. Jörn Walter, Director of Building, Hamburg

Reserve List Professional Jurors

Günter Greis, Landscape Architect, Hamburg

Armand Grüntuch, Architect, Berlin

Bodo Hafke, Head of Urban Planning Department, District Authority Hamburg-Mitte

Dr. Christoph Heinrich, Hamburger Kunsthalle

Prof. Hans Kock, Freie Akademie der Künste, Hamburg

Prof. Raimund Kummer, Artist, Berlin

Mahmood Sairally, Architect, Hamburg

Linda Strüngmann, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Regional Planning Department

Expert Jurors

Heinrich Bethge, Head of Culture Authority

Karl-Heinz Böttrich-Scholz, Representative IG St. Pauli

Dr. Heinrich Doppler, Privy Councillor, State Ministry for Urban Development and the Environment

Andy Grote, Chairman SPD District Fraction Hamburg-Mitte

Claudius Lieven, GAL District Fraction

Ralf Lindenau, St. Pauli Residents´ Association

Dr. Wilfried Maier, Chairman Culture Committee

Markus Schreiber, District Authority Hamburg-Mitte, Head of Department

Jürgen Schütze, Resident

Henning Tants, CDU City Parliament Fraction

Reinhard Wolf, Head of Infrastructure Section, Chamber of Commerce Hamburg

Reserve List Expert Jurors

Ingolf Goritz, GAL District Fraction Hamburg-Mitte

Jörg Hamann, CDU City Parliament Fraction

Grete Kleist, SPD District Fraction Hamburg-Mitte

Hartmut Roderfeld, St. Pauli Residents´ Association

Dr. Roland Salchow, Privy Councillor, Culture Authority

Lars Schütze, Resident

20


Sachverständige

Jürgen Beckmann, Finanzbehörde Liegenschaftsverwaltung

Munise Demirel, Kulturbehörde, Referatsleitung Bildende Kunst, Künstler-

förderung, Kunst im öffentlichen Raum

Holger Djürken-Karnatz, BSU, Amt für Landesplanung

Heike Hohmann, BSU, Amt für Bauordnung und Hochbau

Susanna Kurth, BSU, Amt für Bauordnung und Hochbau

Dorina Littkowski, BSU, Amt für Landesplanung

Karsten Lübkert, BSU, Amt für Verkehr und Straßenwesen

Martin Minkenberg, Bezirksamt Hamburg-Mitte,

Garten- und Tiefbauabteilung

Michael Stiefler, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Stadtplanungsabteilung

Prof. Nicola Torke, Mitglied der Kunstkommission

Reinhild Wenzel, BSU, Amt für Landesplanung

Michael Wernecke, BSU, Amt für Bauordnung und Hochbau

Wettbewerbsmanagement

D&K architekten, Hamburg

Uwe Drost, Martina Nitzl

Andreas Beekmann, Hilke von Borstel, Jörg von Borstel, Andrea Dose,

Katharina Judt, Wiebke Kaiser, Johann Kunn, Bernhard Laible,

Wiebke Meyenburg, Diana Mohr, Maike Müller, Alexa Saure, Torben Sell,

Takane Stück, Anniki Stuhr, Thomas Zietko

21

Consultants

Jürgen Beckmann, Finance Authority, Land Registry Office

Munise Demirel, Culture Authority, Arts Department

Holger Djürken-Karnatz, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Landscape Department

Heike Hohmann, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Building Control Department

Susanna Kurth, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Building Control Department

Dorina Littkowski, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Regional Planning Department

Karsten Lübkert, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Transport and Highways Department

Martin Minkenberg, District Authority Hamburg-Mitte,

Garden and Engineering Department

Michael Stiefler, District Authority Hamburg-Mitte, Urban Planning

Prof. Nicola Torke, Member of the Arts Commission

Reinhild Wenzel, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Regional Planning Department

Michael Wernecke, State Ministry for Urban Development and the Environment,

Building Control Department

Competition Management

D&K architekten, Hamburg

Uwe Drost, Martina Nitzl

Andreas Beekmann, Hilke von Borstel, Jörg von Borstel, Andrea Dose,

Katharina Judt, Wiebke Kaiser, Johann Kunn, Bernhard Laible,

Wiebke Meyenburg, Diana Mohr, Maike Müller, Alexa Saure, Torben Sell,

Takane Stück, Anniki Stuhr, Thomas Zietko


E R G E B N I S S E

R E S U L T S


24

1. Preis 1075

1st Prize

Architekt (A): Uwe Mumm, Bergenhusen

Künstler (K): Sven Fuchs, Braunschweig

Mitarbeiter (M): Matthias Mumm


1. Preis

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Der Entwurf sieht eine die Reeperbahn flankierende

geschlossene Platzfläche vor, die westlich der

Taubenstraße leicht ansteigt. Zur Kreuzung Davidstraße/Reeperbahn

wird ein den Straßenraum

fassender Kopf gezeigt. Unter diesem Kopf bleibt

weiterhin Raum für die Tiefgaragenzufahrt und ein

Restaurant. Das östliche Ende des Spielbudenplatzes

wird zugunsten des westlichen Kopfes als

untergeordnete Rückseite ausgebildet.

Um diesem neuen Spielbudenplatz ein angemessenes

Erscheinungsbild zu geben, wird ein neues

Kleid wie eine Decke über den gesamten Platz

gelegt. Das Material Edelstahl vereint dabei Glanz

und Schein eines Vergnügungsviertels mit der

industriellen Atmosphäre einer Hafenstadt. Der

Kiez bekommt sein Paillettenkleid.

Diese im Sonnenlicht glänzende und dennoch

robuste Oberfläche stellt die Multifunktionalität

des neuen Spielbudenplatzes sicher.

In die sanft ansteigende Fläche des Platzes werden

Sitzstufen mit Blick in Richtung Millerntor eingefügt.

Der Platz erhält dadurch eine Tribüne mit

einem Blick auf mögliche Bühnen und Leinwände

an seinem östlichen Ende. Auf dem an der Davidwache

gelegenen Kopf des Platzes wird ein Tartanfeld

in den Boden eingebracht.

Die waagerechte Fläche des Spielbudenplatzes

wird durch die Addition von Licht wie die vertikalen

Flächen an der Reeperbahn behandelt. Die Installation

besteht aus roten Bodeneinbauleuchten, die

in einem Raster angeordnet wie ein großes LED-

Display funktionieren.

Es können stehende oder bewegte Bilder, Texte,

Informationen, Lichtkunst, Werbung, handygesteuerte

Videospiele und SMS-Nachrichten weitergegeben

werden.

25

1st Prize

Extract from Project Description

An enclosed square parallel to Reeperbahn is proposed,

rising slightly to the west of Taubenstraße.

At the junction Davidstraße/Reeperbahn an end

point is placed framing the street space. The access

to the underground car park and a restaurant

are accommodated beneath this end point. The

eastern end of Spielbudenplatz is secondary in

the design for the benefit of the western end.

To give the new Spielbudenplatz the appropriate

appearance a new dress is placed over the entire

square like a blanket. The material of stainless

steel combines the gloss and gleam of the amusement

district with the industrial atmosphere of the

port. The Kiez receives its sequined dress.

This surface, reflecting the sunlight whilst displaying

robust qualities, ensures the multi-functionality

of the new Spielbudenplatz.

In the gently rising surface of the square seating

steps facing Millerntor are incorporated. These

form tribunes offering views of potential stages

and screens at the eastern end of the square. At

the top end, near the Davidwache, a field of

EPDM rubberised surface is incorporated in the

paving.

The horizontal area Spielbudenplatz is treated like

the vertical surfaces along Reeperbahn by adding

light. The installation consists of red, recessed uplighters

arranged on a grid, that work like a huge

LED-display. Still or moving pictures, texts, information,

light art, advertisements, mobile phone

operated video games and text messages can be

passed on.


26

1. Preis, Modellfoto

1st Prize, model photograph


Beurteilung des Preisgerichts

Die Entwurfsverfasser machen die vorhandene

klare Geometrie des Platzes zur Grundlage ihrer

Gestaltung, da sie die Flexibilität der Nutzungen

an den Ausgangspunkt ihrer Überlegungen stellen.

Eine wertvolle Edelstahloberfläche, die bei

Tag und auch bei Dunkelheit interessant anmutet,

bildet den Schwerpunkt der Gestaltung. Die Griffigkeit

des Materials müsste überprüft werden.

Die Köpfe des Platzes sind unterschiedlich ausgeprägt

und durch ihre zurückgesetzte Position flächenbildend

für weitere Gestaltungsmöglichkeiten.

Das westliche Ende hebt sich um etwa 4 m

über den Platz, als Terrasse eines darunter liegenden

Restaurants bietet es eine attraktive Aussichtsplattform.

Die terrassierte Fläche, geneigt zum Spielbudenplatz

hin, könnte ein kommunikativer Schwerpunkt

bei Veranstaltungen werden. Die interessante

Lichtidee, als Paillettenkleid bezeichnet, ist kombiniert

mit einem elektronischen LED-Display-Spiel,

das eine Attraktion für den Besucher sein wird.

Über dieses interaktive Spiel könnte der Platz eine

besondere Anziehungskraft auch weit über Hamburg

hinaus entwickeln.

Die Integration des Platzes in die urbane Flächengestaltung

der Straße Spielbudenplatz müsste

gestalterisch noch gelöst werden. Die Kosten

der gewählten Belagsmaterialien scheinen nach

der derzeitigen Überprüfungslage hoch zu sein.

27

Appraisal of the jury

The existing, clear geometry of the square gives

rise to its design, the authors making flexibility of

use the starting point of their development concept.

The valuable stainless steel paving is interesting

in appearance during the day and at night: it

is the essence of the design. The non-slip properties

of the surface material would have to be confirmed.

Either end of the square is designed in a different

way. They are pushed back to make space for

other design opportunities. The eastern end is

raised by approximately 4 m above the level of the

square forming a terrace and attractive viewing

platform above a restaurant at street level.

The stepped area inclined towards Spielbudenplatz

could work as a point of interaction during

events. The interesting lighting concept (referred

to as a sequined dress) including an electronic

LED display will attract visitors. This interactive

display could develop into a special attraction

famous beyond the boundaries of Hamburg.

The integration of the square into the urban landscape

of the street Spielbudenplatz must still be

resolved in design terms. A preliminary check on

the costing of the chosen surface material seems

to be high.


28

2. Preis 1123

2nd Prize

Architekten (A): blauraum architekten, Hamburg

Volker Halbach

Landschaftsarchitekten

(L): NOD.NATUR, Stockholm

Johannes Cezelius

Mitarbeiter (M): Hanna Hardter,

Ondrej Sklabinski

Fachplaner (F): Peter Andres (Licht), Hamburg


2. Preis

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Zwei identische, 35 m hohe Objekte fungieren als

"Platzhalter", indem sie den bisher schwer wahrnehmbaren

Ort an seinen Kopfenden markieren.

Die Struktur setzt sich zusammen aus fünf Stahlträgern,

die jeweils aus zwei biegesteifen und seilverspannten

Rahmen mit Druckstäben bestehen.

Die Ausbildung der Objekte und ihr leichtes Einrücken

in Richtung Platzmitte erhalten den Blick

auf die Davidwache.

Neben ihrer skulpturalen Eigenschaft als Landmark

übernehmen sie weitere Funktionen: Sie ersetzen

die Aufbauten für die Tiefgaragenzufahrten,

der Sockelbereich kann als geschützter

Fahrradabstellbereich genutzt werden; ein weiterer

Bereich kann eine Lichtsteuerungsanlage oder

andere technische Einrichtungen aufnehmen. An

den Außenflächen können Leinwände und Werbeträger

montiert werden. Eine integrierte Effektbeleuchtung

illuminiert die Platzfläche und setzt

den Spielbudenplatz in Szene.

Das Konzept sieht einen Epoxidharzbelag vor, der

mit einer weiß-glänzenden Deckversiegelung versehen

wird.

Als zweites Material kommt die Oberflächenbespannung

ins Spiel. Hierfür ist ein Edelstahlgewebe

geplant, das in der Fernwirkung opak

wirkt und die Körper als "Raumskulpturen" zusammenhält,

in der Nähe jedoch ein subtiles Spiel

mit Transparenz und Reflexion erzeugt.

Die Platzfläche erhält ringsum eine Lichtfuge, in

die Bodeneinbauleuchten eingelassen sind. Diese

senkrecht strahlenden Spots lassen in aktiviertem

Zustand eine Lichtwand entstehen.

29

2nd Prize

Extract from Project Description

Two identical structures, 35 m in height, act as

'space frames' in that they mark the short sides of

a space that is difficult to grasp.

The structures are composed of five girders, each

consisting of two bending resistant frames steadied

with guys and struts.

The construction of these frames and their slight

inclination towards the centre of the square retains

unobstructed views of the Davidwache.

Apart from their sculptural function as a landmark

they serve further purposes: They replace the

structures above the access ramps to the underground

car park, their bases can be used as sheltered

bicycle stands and further areas can accommodate

the lighting control system or other technical

facilities. Screens and advertisement panels

can be attached to the outer areas. Integrated illumination

of the square will put Spielbudenplatz in

the limelight.

The concept proposes a material of epoxy resin

that is coated with a white, shiny sealant.

A second material is a skin of stainless steel fabric

that appears opaque from a distance, fusing the

objects it covers into spatial sculptures, but from

close up create a subtle play on transparency and

reflectance.

A light joint fitted with recessed uplighters is taken

around the entire square. When activated these

vertical beams create a wall of light.


30

2. Preis, Modellfoto

2nd Prize, model photograph


Beurteilung des Preisgerichts

Der Entwurf zeichnet sich durch zwei an den

Kopfseiten des Platzes gegenüberliegende "Platzhalter"

aus. Diese geben dem Platz durch die

Silhouette einen besonderen Reiz und stellen ein

stark identifizierendes Merkmal dar. Die Platzhalter

integrieren die Zufahrten der Tiefgarage.

Die Multifunktionalität ist gegeben. Es ist zu

begrüßen, dass von den Verfassern ein einheitlicher,

ruhiger Bodenbelag für den gesamten Platz

vorgesehen ist. Das vorgeschlagene Material,

Epoxidharzbelag, ist zu überprüfen.

Positiv ist, den Platz mit einer umlaufenden Rahmenbeleuchtung

zu umgeben. Die Verkehrssituation

der Taubenstraße wird verändert, es besteht

ein Niveauunterschied zum Platz. Die räumlichen

Proportionen der Platzhalter sind im Zusammenhang

mit der vorhandenen und geplanten

Bebauung (Türme) zu prüfen.

Die Platzhalter bieten die Chance einer wirtschaftlichen

Nutzung als Werbe- und Gastronomiefläche.

Insgesamt zeichnet sich die Arbeit durch eine

sehr klare Idee aus.

31

Appraisal of the jury

The design features two opposite `space frames´

on either end of the square. Their silhouettes create

special interest in the square and are a significant

landmark. The entrances to the underground

car park are integrated in the space frames.

The space is multi-functional. The choice of a uniform,

calm surface material for the square is

appreciated. The proposed material of epoxy resin

should be reviewed.

The lighting surrounding the square is a positive

design element. The traffic layout at Taubenstraße

is altered with a level change between the street

and the square. The spatial proportions of the

space frames needs to be reviewed in conjunction

with the proposed building development (towers).

The space frames could be used as an advertising

space and bar/restaurant offering the opportunity

for an economic return. Generally the

scheme is characterised by its clear design concept.


32

3. Preis 1014

3rd Prize

Landschaftsarchitekten

(L): Lützow 7, Berlin

C. Müller, J. Wehberg

Architekten (A): Spengler Wiescholek, Hamburg

Mitarbeiter (M): Rui Vilela, Ingo Deil,

Olaf Staack, Thore Kokulinsky


3. Preis

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Logistisch wohldurchdachte Vielfältigkeit bei der

Abwicklung aller Anforderungsprofile an diesen

Platzraum unter Schaffung einer unverwechselbaren

Identität, differenzierter hoher Aufenthaltsqualität

und klarer technischer Ausformulierbarkeit

der Realisierung. Das sind die Grundlagen der

hier vorgestellten Konzeption SPIELBUDE HAM-

BURG-FAHRBETRIEB.

Zwei plus zwei und eins plus zwei Platzbereiche

werden durch die Anlage zweier Stadt-Restaurationsterrassen,

von Bäumen überdeckt, bei Offenhaltung

oder Schließung der Taubenstraße gebildet.

Zwei mobile textiltransluzent überspannte Edelstahlgitterwerke

auf Fahrlafetten mit warmem, hölzernem

Bühnenparkett, die Spielbuden, stehen

sich an den Kopfenden des Platzraumes gegenüber.

Je eine Multimediabox, der so genannte

Operator´s Place, auf einem Stempel fest verankert

und mit Medien versorgt, beinhaltet einen

wesentlichen Anteil der Medientechnik. Der Fahrbetrieb

der Lafetten ermöglicht einer jeden der

beiden Spielbuden, beliebige Standorte auf der

Platzfläche einzunehmen.

Die Platzdecke besteht aus Asphaltbeton mit dem

Farbvorschlag Tiefblau. Die Führungsschienen der

Fahrlafetten entsprechen dem Prinzip der Straßenbahnschiene.

Im Bereich des durch Natursteintreppen gefassten

Vegetationsstandortes der Stadtterrassen besteht

die nutzbare Decke aus baumfreundlichem

Promenadengrand. Im platzseitigen Bereich der

Tiefgaragenabfahrten vorhandene Flächen werden

mit Natursteinmosaikpflaster ausgestattet.

33

3rd Prize

Extract from Project Description

The logistically well thought-out diversity in combination

with meeting all requirements of the square

whilst creating a unique identity, differential quality

of space and clear technical definition of implementation

are the basis of the concept SPIELBU-

DE HAMBURG-FAHRBETRIEB.

One plus one and one plus two spaces within the

square are formed by two city restaurant terraces,

under the canopies of trees, while Taubenstraße is

either closed or kept open.

Two mobile, translucent stainless steel latticework

structures on trolleys have a stage with warm

timber parquet flooring. These 'Spielbuden' are located

at either end of the square, facing one another.

One multi-media box each, the operator's place

firmly attached to a support and supplied with

media, contains the bulk of the media technology.

The drive operation of the trolleys enables each of

the two 'Spielbuden' to be placed anywhere within

the square.

The square is paved in bitumen concrete, the proposed

colour is deep blue. The rails for the trolley

are comparable to tram tracks.

The area of the planted city terraces, bordered by

stone steps, are paved in tree-friendly hoggin.

Existing areas facing the square at the access

ramps to the underground car park are paved in

natural stone mosaic paving.


34

3. Preis, Modellfoto

3rd Prize, model photograph


Beurteilung des Preisgerichts

Die Verfasser ermöglichen mit ihrem Entwurf eine

variable Nutzbarkeit und Bespielbarkeit des

Platzes. Durch verschiebbare Spielbuden entstehen

verschiedene Raumgrößen, die je nach Veranstaltung

und Bedarf realisierbar sind. Diese Lösung

durchbricht nicht nur eine statische Platzgestaltung,

sondern ermöglicht auch gleichzeitige

Veranstaltungen.

Die Gestaltung der Parkeinfahrten schafft mit begrenzten

Terrassen einen angenehmen Anblick

und eine Aufenthaltsqualität. Die geplanten Mediaboxen

sind auch bei verschlossenen Spielbuden

attraktiv.

Die Beleuchtung beider Seiten des Platzes und

der vorgeschlagene Belag sind gut vorstellbar. Die

Gestaltung der Spielbuden selbst scheint nicht

vollständig ausgeformt. Der Entwurf ist professionell

durchdacht, braucht aber eine weitere

Durcharbeitung. Eine qualifizierte Ausführung

scheint technisch und finanziell gut machbar.

35

Appraisal of the jury

The design enables the square to accommodate a

variety of uses and functions. The design of the

square allows for a variety of uses and the staging

of different events. Stalls can be moved to suit

various types of events altering the size of the

space. This solution avoids a static layout of the

space and allows for events to be staged.

The terraced design at the access to the car park

creates an appealing solution and invites people

to linger. The proposed media boxes are also attractive

when closed.

The lighting proposals on either sides of the

square and the proposed paving material are considered

suitable. The design of the stalls themselves

has not been resolved. The scheme is professionally

worked through but requires further

thought. Skilled implementation would be technically

and financially feasible.


36

4. Preis 1147

4th Prize

Architekt (A): Peter von Klitzing, Berlin

Landschaftsarchitekten

(L): plancontext landschaftsarchitektur,

Berlin

Brzezek, Loderer, Sadtler

Mitarbeiter (M): Lars Hopstock,

Juliane Sprondel


4. Preis

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Das Viertel ist im ständigen Wandel. Deshalb soll

statt fester Aufbauten oder Installationen eine freie

Fläche entstehen, eine offene Bühne, die dazu

anregt, sie sich anzueignen, zu experimentieren

und sie immer wieder neu zu bespielen.

Die Krümmungen der Platzform leiten sich aus

den leicht gebogenen weiteren Straßenfluchten

der Reeperbahn ab und geben dem Platz

Schwung und Dynamik.

An den bestehenden Straßenlichtmasten werden

Strahler montiert, die wie Bühnenscheinwerfer

Lichtkegel auf den Platz werfen. Die Hauptfarben

sind Orange-Gelb und Rot.

LED-Lichtbänder im Handlauf des Geländers tauchen

den Platzrand in eine goldene Farbe.

Durch rote Bodenstrahler im Bereich der Tiefgaragenabfahrten

und Lüftungsschächte beginnt die

"Unterwelt" geheimnisvoll zu leuchten.

Der Platz erhält einen dunklen Asphaltbelag in

Terrazzo-Optik. Die Zuschlagstoffe bewirken,

dass die Oberfläche im Sonnenschein glitzert. Bei

Regenwetter nimmt sie eine tiefe glänzend

schwarze Färbung an.

Die Dächer der Tiefgarageneinfahrten sind freitragende

Stahlbetonkonstruktionen mit einer seitlichen

Stahlkante. Der "Saum" zur Straße und die

Stufen an der Taubenstraße bestehen aus Beton-

Fertigteilen. Alle Betonelemente sind champagnerfarben

und feingestrahlt.

37

4th Prize

Extract from Project Description

The district is changing constantly. This is why an

open area without fixed structures or installations

should be created, an open stage that inspires to

experiment and to continuously stage new performances.

The curving shape of the square is derived from

the slightly curving alignment of Reeperbahn, lending

it momentum and dynamism.

Beams are fixed to exiting lampposts that throw

cones of light onto the square like spotlights on a

stage. The main colours are orange-yellow and

red.

LED light bands in the handrail bathe the edge of

the square in golden light. The underworld glows

mysteriously through red, recessed uplighters

around the underground car park access ramps

and ventilation shafts.

The square is paved in a terrazzo-like asphalt material.

Aggregate makes the surface gleam in the

sunlight. In rainy weather it assumes a dark, shiny

black coloration.

The roofs of the underground car park are cantilever

reinforced concrete structures, their sides are

edged in steel. The 'seam' along the street and the

steps at Taubenstraße are made of pre-cast concrete

units. All concrete elements have a champagne-coloured

and sandblasted finish.


38

4. Preis, Modellfoto

4th Prize, model photograph


Beurteilung des Preisgerichts

Der Entwurf besticht durch seine Klarheit: ein

Platz wie aus einem Guss. Der Zuschnitt, der an

einen Körper straff gespannter, vernähter Stoffbahnen

erinnern soll, dynamisiert das lange

Grundstück und lässt seine Starrheit vergessen.

Bemerkenswert für die formale Konsequenz der

Platzgestaltung ist auch die Art, wie die beiden

Dächer der Tiefgaragenzufahrten aus dem Platzkörper

herausgefaltet wurden. Ebenfalls positiv

hervorzuheben ist, wie die Fläche des Platzes

durch Kopfsteinpflaster kompakt gefasst wurde.

So wird aus der endlosen Fläche des Spielbudenplatzes

ein straff geformter, eleganter Platz, vielleicht

sogar so etwas wie eine Promenade. Die

mit dem Rücken zur Reeperbahn positionierten

Bänke könnten zu Publikumsrängen werden, von

denen aus sich das oberirdische Schauspiel auf

dem "Corso" verfolgen lässt.

So bietet der Entwurf eine leere Bühne, die für

Veranstaltungen auf unterschiedliche Weise

genutzt und bespielt werden kann, spätestens

dann aber als definierter Platz verschwindet. Sein

Charme und Charakter hängen wesentlich vom

Material und der Platzoberfläche ab. Es muss

geprüft werden, wie sich diese durch den täglichen

Betrieb mit seinen Notwendigkeiten von

Absperrungen, Aufbauten etc. verändert und ob

der glänzende, geschliffene Asphalt die erwünschte

Eleganz auch mit Patina behält oder

nach kurzer Zeit nur noch wie ein Stück einer vergessenen

Autobahn wirkt. Vor dem Hintergrund

der Aufenthaltsqualität muss die Farbgebung

hinterfragt werden. Die Taubenstraße ist als

öffentliche Verkehrsfläche nicht mehr wahrnehmbar.

Der Platz ist auf der südlichen Seite nicht

gegen ruhenden Verkehr gesichert.

39

Appraisal of the jury

The simplicity of the design is seductive: a square

cast as a single piece. The pattern resembles

lengths of cloth, tightly pulled over a body and

sown together, making the site dynamic, disregarding

its rigidity.

The design consistency is remarkable: both the

entrances to the underground car park unfold out

of the body of the square. Also commendable is

the granite sett paving forming an edge to the

square. The endless expanse of Spielbudenplatz

is transformed into an elegant space, possibly

even a promenade. Benches backing onto Reeperbahn

could become the tiers of a theatre from

which the show on the "Corso" can be watched.

The scheme offers an empty stage that can be

used and acted upon in different ways, letting the

boundaries of the square disappear. Its charm and

character is largely determined by the materials

and its surface. It needs to be examined in how far

every day use and erecting the necessary barriers,

structures etc. will change its appearance

over time, if the shiny, polished asphalt surface will

retain its intended elegance with age, or if it will

appear like a disused stretch of motorway. The

colour of the material needs to be reviewed considering

that people should enjoy spending time in

the square. Taubenstraße is no longer distinguishable

as a public road. The southern edge of the

square is not secured against parking cars.


40

5. Preis 1004

5th Prize

Architekt (A): Florian Zierer, Berlin

Landschaftsarchitekt

(L): Daniel Roehr, Berlin

Mitarbeiter (M): Alexander Kuhnert,

Fernando Gonzales

Fachplaner (F): Christoph Tyrra


5. Preis

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Das Meer war mit seiner unbegreiflichen Weite für

den Menschen zu jeder Zeit ein geheimnisvoller

Ort, eine eigene Welt. Mit dem Blick zum Horizont,

hinter dem die Schiffe verschwinden, erkennt der

Mensch einerseits seine eigene Begrenztheit,

denkt sich aber zugleich über sich selbst hinaus in

größere Zusammenhänge.

Die Inszenierung eines Stückes maritimer Identität

am Spielbudenplatz, um die Weite des Meeres

und der mit ihr verbundenen Emotionen in St.

Pauli zu evozieren, ist die Idee des Entwurfes.

Aus der Analogie zum Meer entwickelt sich die

Abstraktion des Wassers zu einem Ornament der

Fläche.

Abwechslungsreich, rhythmisch und doch mit nur

zwei Formsteinen gelegt, nimmt das Ornament

den flächigen Platzraum ein. Mitten auf dem Platz

(linienförmig) und an seinen Endpunkten (punktförmig)

direkt an den Kreuzungen verwandeln

steuerbare Wasserdüsen das abstrakte Thema in

einen haptischen, akustischen und optischen

Genuss.

An den Kopfenden des Platzes, der Davidwache

und dem Operettenhaus, markieren große Bäume

und je ein Brunnen den Zugang zum Platz, während

Bänke und filigrane Laternen, die mehr an

Masten auf Schiffen als an Laternen in der Stadt

erinnern, die Länge des Raumes begleiten.

41

5th Prize

Extract from Project Description

The intangible expanse of the sea has always

been a mysterious place for mankind, a world of

its own. The eye fixed on the horizon where ships

disappear, man recognises his own limitations,

and at the same time his thoughts extend beyond

himself into a larger context.

The design concept is to stage a piece of maritime

identity on Spielbudenplatz to evoke the expanse

of the sea and the associated emotions in St.

Pauli. From the analogy of the sea the abstraction

of water is developed into an ornament.

Diverse, rhythmic and yet laid using only two

types of block, the ornament extends across the

square. In the centre of the square (linear) and at

its short sides close to the road junctions (pointed)

controllable jets of water transform the abstract

theme into a haptic, acoustic and optical pleasure.

At the ends of the square, near the Davidwache

and the Operettenhaus, the entrances are marked

with mature trees and a fountain on both sides.

Benches and filigree lanterns that resemble masts

on a ship rather than streetlamps edge the length

of the space.


42

5. Preis, Modellfoto

5th Prize, model photograph


Beurteilung des Preisgerichts

Der Entwurf bildet eine Art Boulevard-Atmosphäre.

Aus dem Element des Wassers wird grafisch

ein abstraktes Ornament entwickelt, das die

Zeichnungsstrukturen des Platzes widerspiegelt

und ihm dadurch eine unverwechselbare Prägung

gibt. Der Entwurf nutzt den Platz in seiner vollen

Größe und bietet Möglichkeiten für viele Arten der

Nutzung. Der Entwurf verzichtet auf überflüssige

Möblierung; nur an den Seiten werden Bänke vorgesehen,

womit eine positive Stimmung durch

eine großzügige Eleganz erzeugt wird.

Insgesamt wird die Chance gesehen, dass sich

das öffentliche Leben auch am Tage auf diesem

Platz entwickeln könnte. Die Qualität des Platzes

ist ebenso zur Nachtzeit gegeben, da sich das

Beleuchtungskonzept gestalterisch homogen mit

der Grundidee des Boulevards ergänzt.

Kritisch zu überdenken ist die Konzeption des

Wasserspiels. Es ist zu hinterfragen, ob der Einsatz

des Elementes Wasser überhaupt notwendig

ist. Der Entwurf würde auch ohne funktionieren.

43

Appraisal of the jury

The design creates a kind of boulevard atmosphere.

An abstract ornament is developed using the

element of water, reflecting the patterns of the

square and giving it a distinctive appearance. The

scheme uses the entire area and offers opportunities

for all kinds of uses. The design omits all

unnecessary street furniture limiting it to benches

placed along the sides, thereby creating a positive

atmosphere and generous elegance.

Generally there is a possibility of the public adopting

the square during the day. The space also

works at night, its lighting concept harmonising

with and complementing the basic concept of the

boulevard.

The concept of the water feature should be reexamined.

It is questionable if the use of water is

necessary in this location. The scheme would also

work without it.


44

Ankauf 1002

Accreditation

Architekt (A): Joachim Ganz, Berlin

Landschaftsarchitektin

(L): Hannelore Kossel, Berlin

Mitarbeiter (M): Cornelia Breda

Fachplaner (F): Klaus Günter (Visualisierung)

Michael Milde (Modellbau)


Ankauf

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Es ist schön, dass die Reeperbahn noch zwei bis

drei Reihen Linden hat, deren Lücken gefüllt werden

sollten und deren abgängige Bäume ersetzt

werden müssen.

Um der lauten und unruhigen Umgebung, besonders

dem nächtlichen Blinken und Glitzern, einen

besonderen Raum entgegenzusetzen, werden

im Abstand von jeweils 20 m Lichtsäulen mit

einer Höhe von 9 m angeordnet. Das eigentliche

offene, etwa 300 m lange Platzfeld hat damit optisch

zwei kontrastierende Platzwände: Bäume

und gleichmäßiges Licht, das langsam, aber für

alle Lichtsäulen gleich, die Farbe ändern kann.

Für Veranstaltungen sind viele Lichtvarianten

denkbar.

Korrespondierend zu den Lichtsäulen werden an

der Platzkante zur Reeperbahn quadratische Sockel

als Bänke angeboten, in denen Versorgungseinheiten

für mobile Gastronomie, Märkte und

Veranstaltungen integriert sind.

Durch die Anhebung der nördlichen Platzkante

werden die Lüftungsschächte der Tiefgarage höhengleich

in die Platzfläche eingebunden.

Der neue Platz erhält einen Belag aus großformatigen

verschieden breiten Platten aus hellem und

dunklerem Granit, die rhythmisierend eine Welle

suggerieren. Die Platzfläche wird bei Dunkelheit

mit Lichtbändern in einheitlicher Farbgebung, die

in der Anordnung die "Welle" mitbetonen, illuminiert.

Die Zu- und Abfahrten der Tiefgarage erhalten mit

einer langen begehbaren Rampe eine keilförmige

Lichtskulptur, die, ohne den Platz an den Enden

zu verstellen, markante Eckpunkte bilden.

45

Accreditation

Extract from Project Description

It is good that the Reeperbahn still has two to

three rows of lime trees, with gaps that should be

filled and dying trees that must be replaced.

To set an exceptional space against the noisy and

busy environment that flashes and glitters at night,

light poles, 9 m in height, are arranged at 20 m

centres. The open square is 300 m in length and

receives two contrasting walls: trees and even

light that slowly changes colour, uniformly on all

light poles. Many lighting alternatives are conceivable

for events.

Corresponding to the light poles, box-shaped

blocks are placed at the edge of the square along

Reeperbahn. These provide seating and accommodate

the supply units for mobile catering, markets

and events.

The northern edge of the area is elevated to integrate

the ventilation shafts of the underground car

park into the level of the square.

The proposed square is paved in large, light and

dark granite slabs of different widths, providing a

rhythm that resembles a wave. The square is illuminated

at night using light bands of a uniform

colour, arranged to emphasise the wave.

An elongated ramp that can be walked on forms a

wedge-shaped light sculpture at the access to the

underground car park. This provides a striking end

point without obstructing the short sides of the

square.


46

Ankauf 1149

Accreditation

Architekt (A): Gabriele Glöckler, Stuttgart

Künstler (K): Rolf Mayer, Stuttgart

Fachplaner (F): Peter Paul Fischer (Licht), Köln

Schlaich, Bergermann +

Partner (Statik), Stuttgart

Jan Forner (Visualisierung),

Stuttgart

David Aliaga (Modell), Stuttgart


Ankauf

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Zwei unübersehbare Merk-Male an den beiden

Enden verbinden die Fläche optisch und machen

sie dadurch als Platz erst erkennbar.

Durch ihre Form sollen die Merk-Male eine emotionale

Aussage treffen, die dem Flair an diesem

Ort entsprechen, es aufgreifen und überhöhen.

Diesem Anspruch werden zwei große goldene Kugeln

gerecht, die über den Platzenden zu schweben

scheinen.

Die Enden werden über eine Länge von 30 m

hochgeklappt. Um den Platz zu der stark befahrenen

Reeperbahn hin deutlich abzugrenzen, wird

die Fläche dahin aufgewölbt. Es entsteht für den

virtuellen Lauf der Kugeln eine "Rollbahn".

Unter den Schrägen ergibt sich ein klar formulierter

Eingangsbereich für Autos, aber vor allem bilden

ein Café und eine Bar eine Empfangsloge an

den Platzenden.

Die Kugeln liegen in ihren Zentren genau 250 m

auseinander. Im Boden eingelassene Linien im

Abstand von 10 m und goldene "Messstangen" im

Abstand von 2 m strukturieren ein 250 m langes

"Maßband" auf dem im Abstand von 10 m die jeweilige

Entfernung zwischen 0 und 250 m "notiert"

ist. Die Stangen markieren die Messpunkte des

"Maßbands" und sperren das Terrain für Autos ab.

Für Fußgänger bleibt diese Grenze auch bei

Großveranstaltungen durchlässig.

Zu den goldenen Kugeln führen große Stufen, die

auch als Sitzstufen und Tribünen nutzbar sind.

Die Oberfläche ist aus einem roten Material (z.B.

Tartan) gegossen, das der Belastung von 60 t

standhält. Notausstiege und Lichtquellen werden

niveaugleich eingelassen.

47

Accreditation

Extract from Project Description

Two conspicuous objects at either end visually

link the square and make it distinguishable as a

space. The shape of the objects are intended to

make an emotional statement corresponding to

the flair of the place, taking it up and inflating it.

This claim is fulfilled by two large gold spheres

that hover over the short sides of the square.

The ends are raised over a length of 30 m. To

clearly dissociate the square from the heavily

trafficked Reeperbahn the surface bulges in this

direction forming a track as a virtual run of the

spheres.

Beneath the slanting sides there is a clearly defined

access point for cars, but more importantly,

a café and bar form the reception area at the

end of the square.

The spheres are placed exactly 250 m apart. Laid

into the paving are lines at 10 m intervals, and golden

measuring poles, 2 m apart. These subdivide

the 250 m long 'tape-measure' on which the

distance between 0 and 250 is noted at 10 m intervals.

The poles mark the measuring points on the

'tape-measure' and prevent cars from driving onto

the square. This border remains open for pedestrians,

even during large events.

Leading up to the gold spheres are large steps

that can be used for seating or as tribunes.

The surface is constructed of a red material (e.g.

EPDM rubberised surface) taking a load of up to

60 t. Emergency exits and light fittings are recessed.


48

Ankauf 1245

Accreditation

Architekten (A)/

Landschaftsarchitekten

(L): LOMA: architecture.landscape.

urbanism, Kassel

Illja Vukorep, Petra Brunnhofer,

Wolfgang Schück

Künstler (K): Fritz Balthaus, Berlin

Mitarbeiterin (M):Anett Heinzel


Ankauf

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

In den Spielbudenplatz wird eine rechteckige Fläche

aus Beton eingeschrieben. Diese Fläche wird

durch Fugen rhythmisiert. Es entstehen 16 Einzelflächen.

In der siebten Teilfläche liegt eine 13 m

große Scheibe. Die Scheibe dreht sich langsam

bei Tag. Sie ist bei Tag oberflächenbündig. In der

Nacht dreht sich die Scheibe nach oben. Es entsteht

ein sich langsam drehendes Podest. Die

Scheibe leuchtet nachts. Die Scheibe ist die Essenz

des Schaustellens, des Betrachtens und des

Betrachtetwerdens.

Die Oberfläche des Platzes glitzert. Die Konzentration

des Glitzers nimmt in Richtung Scheibe zu.

Auf der Scheibe wird die höchste Konzentration

an Glitzer erreicht. Die Platzfläche ist neutral. Die

Fläche aus Ortbeton ist leicht geneigt. Es wird eine

Aufkantung zur Straße Reeperbahn vorgenommen.

Die Baumreihe zwischen Spielbudenplatz

und der Straße Reeperbahn bleibt bestehen und

wirkt als Filter zwischen Platzraum und Straße.

Die Ein- und Ausfahrten der Tiefgarage werden erhalten,

auf eine Überdachung der Rampen wird

verzichtet, es erfolgt eine technische Nachrüstung

an dieser Stelle.

Die auf der Platzfläche befindlichen Betonfundamente

bleiben bestehen, die Lüftungs- und Notausgangsöffnungen

werden in die Platzoberfläche

integriert.

Eine Reihe Mastleuchten, die in die bestehende

Baumreihe integriert wird, übernimmt die funktionale

Ausleuchtung der Platzfläche. Im Bereich der

Platzaufkantung entlang der Reeperbahn markiert

eine Lichtlinie in der gesamten Länge den Abschluss

des Platzes.

49

Accreditation

Extract from Project Description

A square area of concrete is set into the surface of

Spielbudenplatz. The joints in the surface provide

a rhythm. 16 single fields are created. In the seventh

field a disc of a 13 m diameter is set. This

disc slowly revolves during the day when it is level

with the surrounding surface. At night the disc is

raised and transformed into a slowly revolving

platform. The disc glows at night. It is the essence

of the show, of watching and being watched.

The surface of the square glitters. The amount

of glitter increases towards the disc. The highest

concentration of glitter is found on the disc. The

surface of the square is neutral. The in-situ concrete

surface is slightly inclined. An edge is formed

along the Reeperbahn. The row of trees

between Spielbudenplatz and Reeperbahn is

retained and acts as a filter between square and

street.

The access and egress points to the underground

car park are retained without the roofs to their

ramps. Technical re-fitting will be carried out here.

The existing concrete foundations in the square

are retained, the ventilation shafts and emergency

exits are integrated into its surface.

A line of lighting masts is incorporated into the existing

row of trees and takes care of the functional

lighting. At the raised side of the square parallel to

Reeperbahn, a line of light marks the entire length

along the limit of the space.


50

Ankauf 1255

Accreditation

Architekten (A): bof architekten, Hamburg

Bert Bücking, Patrick Ostrop

Landschaftsarchitekten

(L): greenbox, Bochum

Hubertus Schäfer

Künstler (K): Sasa Vukasinovic, Bonn


Ankauf

Auszüge aus dem Erläuterungsbericht

Der Spielbudenplatz liegt privilegiert am Eingang

dieser weltweit einzigartigen Promenade. Wir verstehen

diesen Platz als die zentrale öffentliche

"Bühne" in dem gigantischen "Theater" Reeperbahn.

Unser Konzept sieht eine sparsam inszenierte

"stage" vor, die den Aktivitäten der Menschen

größtmöglichen Freiraum lässt. Die Grundidee

"live on stage" wird konsequent in Gestaltung,

Materialwahl, Detaillierung und Lichtkonzeption

umgesetzt.

Die Podeste nehmen verschiedene passive und

aktive Funktionen auf. Das Podest an der Davidwache

ist als multifunktionale Plattform für

Ausstellungen, Events, Konzerte und als attraktives,

exponiertes Aufenthaltsplateau konzipiert. In

dem Baukörper können Räume für Technik,

Lager, Umkleideräume oder auch kleine Läden,

Kioske integriert werden. In dem Podestbauwerk

vor dem Musicaltheater haben wir ein Bar-Café

mit Biergarten vorgesehen. Die Ein- und Ausfahrten

der Tiefgarage werden durch die beiden Podeste

überdacht und gestalterisch in die Konzeption

eingebettet.

Die Materialität des Holzes der Podestbauten

zieht sich in Form von rhythmischen Querbändern

aus Holzplanken über den Platz. Die Platzfläche

besteht aus Betonplanken, die quer zum Platz

verlegt werden. Die Lüftungen und Notausgänge

der Tiefgarage sind niveaugleich in die Platzoberfläche

integriert. Eine umlaufende Betonsteinkante

umrahmt den gesamten Platz und ist zum tiefer

gelegenen Niveau der Reeperbahn als halbmeterhohe

Sichtkante ausgebildet.

51

Accreditation

Extract from Project Description

Spielbudenplatz lies privileged at the entrance of

this world-wide unique promenade. We understand

this space to be the central public stage of

the gigantic theatre Reeperbahn.

Our concept is a modest 'stage' that leaves the largest

possible freedom for people's activities. The

basic concept of 'live on stage' is applied all the

way from design, choice of materials and detailing

to the lighting concept.

The platforms fulfill different passive and active

functions. The platform at Davidwache is multifunctional

and used for exhibitions and events. It

is intended as an attractive, exposed pedestal

where people like to pass time. The building can

accommodate space for technical equipment, storage,

changing rooms, lavatories, or small shops

and kiosks. The structure in front of the musical

theatre is proposed as a bar-café and beer garden.

The access ramps to the underground car

park are covered and visually integrated using the

two platforms.

The timber used as a material for the platforms is

continued across the square in rhythmic, diagonal

bands. The square itself is made of concrete

planks that are laid diagonally. The ventilation

shafts and emergency exits of the underground

car park are integrated at grade. A concrete edge

all the way around the square frames the space.

Along the lower level of the Reeperbahn this is a

fair-faced concrete wall, half a metre in height.


N A C H R Ü C K E R

R U N N E R S - U P

1142

1176

52

1. Nachrücker

1st Runner-up

A: Andreas Becher, Elmar Rottkamp, Berlin

L: Karl Thomanek, Hiltrud Duquesnoy, Berlin

M: Christopher Weiß, Ute Weiser,

Dirk Weichseldorfer

2. Nachrücker

2nd Runner-up

A: dreibund architekten, Bochum

Ballerstedt, Helms, Koblank

L: wbp, Bochum

Rebekka Junge, Christine Wolf

M: Jacqueline Köhler, Andree Bockholt,

Max Schulte-Hengesbach


3. Nachrücker

3rd Runner-up

A: Karl Bauer, Karlsruhe

L: Karl Bauer, Karlsruhe

K: Christian Heuchel, Köln

M: Günter Platte

F: Kress + Adams (Lichtplanung), Köln;

Führer, Kosch, Jürges (Statik), Aachen

4. Nachrücker

4th Runner-up

A: FUCHS.MAUCHER ARCHITEKTEN,

Waldkirch

L: Gisela Fleig-Herbemer, Waldkirch

K: Harald Herrmann

M: Simon Wussler, Christian Bauer

F: Knappscheider (Licht), Wuppertal

5. Nachrücker

5th Runner-up

A: Schaudt Architekten, Konstanz:

H. Hagmüller

L: Heintze, Konstanz

M: Bernd Brösecke, Joe Gain (Modell)

F: Fischer + Leisering (TWP), Konstanz;

Lichttechnik Altena, Weinstadt

53

1177

1139

1165


1. R U N D G A N G

1 s t R O U N D

1001

1003

54

L: Prof. Rainer Schmidt, München

K: Leon Pericles, Perth/ Australien

M:Damien Pericles, Perth/ Australien

A: Muck Petzet Architeken, München

K: Olafur Gislason, Hamburg

M:Daniela Rosenberger

F: Andreas Ferstl


A: FREISTIL ARCHITEKTEN, Hamburg:

Arne Nachtigahl, Stephan Fietjen

K: Will Heckhoff, Hamburg;

Mesaso Wrede, Hamburg

M: Corinna Kloss, Lynn Wollin

A: Léon Wohlhage Wernik, Berlin

L: ST raum a. Landschaftsarchitektur, Berlin

M: Katrin Klingberg, Jochen Menzer,

Trevor Sears

A: Guido Neubeck, Berlin

K: Michael Timm, Astrid Steinbrecher, Berlin

55

1007

1021

1027


1028

1029

1030

56

A: Robert Hirzel, Stuttgart

Peter Kern, Berlin

K: Andreas Voigt, Hamburg

A: Michael Gooss, Neustadt

K: Christoph Scheidel, Kaiserslautern

M: Thomas Lintz

F: Armin Werner

A: Lex Rijkers, Aschaffenburg

K: Nanna Hirsch

M: Carolin Bergmann, Daniel Milohnic,

Dirk Paschke


A: Muzaffer Ulas, Hamburg

K: Ulrich Rölfing, Hamburg

M: Lee`s agency, Peter Krieger

F: Hinnerk Schmidt (Bühnenbild),

Von Appen (Statik)

A: Sven Holzgreve, Berlin

L: Axel Klapka, Berlin

A: Guido Marcello, Lido Venezia

K: Davide Bertacca, Lido Venezia

M: Federico Gera, Luca Guido,

Daniele Volo, Andrea Zanon

57

1031

1032

1037


1038

1041

1045

58

A: A4 Architekten & Ingenieure, Hamburg:

Matthias Schubert, Titus Müller-Navarra

L: Wiggenhorn & van den Hövel, Hamburg:

Hubert Wiggenhorn, Martin van den Hövel

M: Birte Dau, Sabine Schroeder,

Melanie Ihlenfeld

A: Dimitri Dubinin, Hamburg

K: Roger Fumey, Hamburg

F: Achim Scholtz (Lichttechnik,

Lichtgestaltung, Deckensysteme),

Dirk Lütje (Baukostenberatung)

A: Jan Hartmann, Hamburg

K: Miriam Hoffmann, Birthe Unrau, Hamburg


A: Wolfgang Jütte, Hamburg

K: Heinz Pensky, Hamburg;

Rainer Albrecht, Wedel

A: Bruno Brandi, Hamburg

K: Christine Scherrer, Hamburg

M: Maik Gausmann, Norbert Jakob

A: Kai Micolowsky, Ahrensburg

L: Heike Schulze-Noethlichs, Ahrensburg

M: Jens Micolowsky

F: Claudia Liersch

59

1046

1047

1048


1055

1058

1059

60

A: Petra Benthien, Hamburg

K: Volker Lang, Hamburg

F: Lichtspiel - Peute, Hamburg (Lichtplg.):

Marion Lzarnetzki

A: Volker Schmidt, Hamburg

K: Benjamin Schubert, Hamburg

M: Marit Riemer

A: Klinkhammer/Schlüter, Hamburg

K: Cornelia Dusir, Hamburg


A: AKT Architektur, Hamburg:

Keidel Todt

K: Georg Geisler, Hamburg

M: David Bärenweiler, Illya Witte,

Andreas Keidel

A: Ronald Behrend, Hamburg

K: Christiane Wehr, Hamburg

M: Silke Peters, Jörn Müller, Klas Rühling,

Cornelia Schatte

A: Georg Küttinger, München

K: Laura Toelke, Hamburg

61

1060

1063

1064


1065

1067

1068

62

A: K. Lelek, Frankfurt/Main

K: M. Lelek, Bielefeld

M: Heiko Beck

A: Frederike Pfromm, Buchen

K: BFGF Büro für Gestaltungsfragen, Hamburg

M: Anna Maschmann, Isabel Quiroga, Andreas

Müller- Eissig

A: Ulrike Schmidt, Hamburg

K: Christoph Janiesch, Hamburg


A: Inga Wrede, Wedel

L: Dirk Schulze, Hamburg

K: Studio Kunst + Landschaft:

Insa Winkler, Hode

M: Kerstin Tanke

F: Gerd Kunnis

A: Jörg Döring, Hamburg

L: Karl Kaup, Hamburg

M: Miriam Döring

A: Dieter Scheel, Hamburg

K: Thorsten Palinsky, Hamburg

F: Hahn + Laue, Hamburg

63

1069

1073

1074


1077

1078

1079

64

A: LHD Architekten, Hamburg

K: Tomaiz Ziklinske, Hamburg;

Mariola Wisniowska, Hamburg

M: Karolina Karpowicz, Thomas Wieneke

F: Marc Nelson, Jan Hempel (Licht, Design,

Objekte, Planung)

A: Wolfgang Willkomm, Hamburg

K: Stefan Sohwericke, Hamburg;

Gerald Kappelmann, Hamburg

F: Peter Andres

A: Ulrich Holstein, Hamburg

L: Peter Horst-Glass, Hamburg

K: Michael Reich, Adendorf

M: Mathias Henning

F: Jochen Onescheit (Landschaftsgärtner),

Sabine Lieble ( Designerin)


A: Friedhelm Zeuner, Hamburg

K: Tom Zeuner, Hamburg

M: Christian Buss, Karen Nickol,

Tom Siegmann, Sonja Wierzbinski

A: Uwe Werner, Hamburg

K: Eleni Ioannidon, Hamburg

A: Thomas Maurer, Hamburg

K: Brigitta Höppner, Schleswig- Holstein

M: Christina Heeckt, Christian Heeckt,

Anna Mönkemeyer

65

1080

1081

1086


1087

1088

1089

66

A: Kerstin Rittner, Hamburg;

Olaf de Jong, Hamburg

K: Hedda Christians, Katja Peters, Hamburg

A: Paul Schüler, Hamburg

K: Dietmar Tanterl, München

A: Benno Krause, Hamburg

K: Helga Horn, Hamburg


A: Jan Ahnsorge, Neustadt;

Peter Oschkinat, Hamburg

K: Nina Brave, Amsterdam

F: Waack + Dähn ( Tiefbau),

Peter Andres (Lichtplanung)

A: B. Fleckenstein, Hamburg;

J. Meyer, Hamburg

K: Florian Borkenhagen, Hamburg

F: Dorothee Büsing,

Ingo Moltzen (Visualisierung),

Reinhard Latkl (Verkehrsplanung)

A: Jens Usadel, Hamburg

K: Werner Schaarmann, Hamburg

M: Greta Lorenz

67

1091

1092

1093


1095

1097

1099

68

A: Gerd Meyer-Eggers, Lüneburg

K: Dr. Manfred Schieler, Jesteburg

A: Marion Eggers, Hamburg

L: Constanze Edye, Hamburg

K: Boris Baumann, Hamburg

A: Erich Poppen, Schortens

K: Carsten Lange, Schortens,

Björn Stürmer, Jever


A: Christine Reck, Biberach

L: Viola Naser, Burgrieden

M: Annette Stockert

A: von Bismarck-Osten + Moritz, Natendorf:

Christina Moritz

L: Büro Grün plan, Hannover:

W. Jöris

M: Ingo Schmidt

A: Marta Albani, Mailand

Marcela Gomez, Mailand

K: Jordi Fontanet, Mailand

M: Michael Schott

F: Miriam Bauer

69

1100

1101

1102


1105

1110

1111

70

A: TÖPFER BERTULEIT ARCHITEKTEN, Berlin:

Sandra Töpfer, Dirk Bertuleit

K: Robert Müller, Berlin

L: Christian Henke, München

K: Mooz, München

A: Claudio Meninno, Gorizia

K: Anniina Koivu, Quickborn


A: Niemann-Architekten, Hamburg:

Achim Niemann

L: Hunck + Lorenz Freiraumplanung, Hamburg:

Heike Lorenz

K: Christiane Bruckmann, Hamburg

A: Johannsen und Partner, Hamburg:

Matthias Johannsen

K: Inga Momsel, Hamburg

M: Andrea Reiff, Iris Drewalowski,

Khaleo Abou-Khamis, Nicolai Oswald

F: Tom Schlotfeldt (Licht)

A: Otto Sauer, Bad Fallingbostel

K: Uwe Posdziech, Walsrode

M: Carolin Sauer, Andreas Kretzer

F: Bernd König (Licht)

71

1112

1113

1117


1118

1120

1121

72

A: Claudio Marcello, Stefan Barth,

Tilman Dorn, Hamburg

K: Ferdinand von Hoff, Hamburg

A: Uta + Heinz Volkenborn, Hamburg

K: Helmut Wiederhold, Hamburg

A: Christoph Niethammer, Hamburg

K: Annette Hammer, Hamburg


A: Kirsch+Bremer artandarchitecture.de,Hamburg:

Anja Bremer

L: Prof. Christiane Sörensen, Hamburg

K: Peter Pfertner, Köln

A: Dr. Renate Weidemann, Hamburg

L: R. Marie Höschel, Anja Merkel, Berlin

K: Heidrun Kremser +

LK Kunst Gymnasium Allee, Hamburg

M: Martin Weidemann

A: Kristin Bakbey, Karlsruhe

K: Ursula Bakbey, Münster

F: Dr. Kai Bakbey (freier Journalist)

73

1124

1125

1127


1128

1131

1133

74

A: Siegfried Ost, Memmingen

L: Scheck Landschaftsarchitekten, Haimhausen:

Ludwig Scheck

M: Stephan Gentz

A: Jochen Losereit, Berlin

K: Horlitz Schmitz-Michels

L: Bernd Zimmermann, Zolling

K: Matthias Hagl, Zolling;

Uwe Kaiser, Winkelhaid


A: [NAF]-ARCHITEKTEN, Kassel:

Harald Noll

K: Andrea Schulze Wilmert, Kassel

M: Claudia Sunder Plaßmann

A: Elkin + Brombach, Düsseldorf:

Peter Elkin

K: Henning Bertram, Köln

A: 03 München Architekten, München:

Garkisch, Schmid, Wimmer

L: Werkgemeinschaft Freiraum, Nürnberg:

Prof. Gerd Aufmkolk

K: Dr. Matthias Castorph, München

M: Tobias Kreis, Nikos Agoropoulos

F: Lichtplanung Fa. Inditec, Florian Rupp

75

1136

1138

1146


1148

1153

1155

76

A: pier 7 architekten, Düsseldorf:

Alexander Pier

L: FSW Landschaftsarchitekten, Düsseldorf:

Thomas Fenner

M: Christiane Schmidt, Britta Schäfer, Jens Gabe

A: Gerhard Bolten, Hamburg

K: Thomas Liedigk alias Paul Roxy, Hamburg

M: Martin Würl

A: Hargus + Schlühr Architekten BDA,

Mechtersen: Henning Hargus

K: Th. Darboven, Hamburg

M: Steen Hargus

F: E. D. Züblin AG (Konstr. und Kosten),

Hamburg


A: studio bmb architekten, Berlin:

beilmann/matcha/barczik

K: Susanne Buddenberg, Berlin

F: GrünKontor/Matthias Kolle;

(Landschaftsarchitekt), Münster

A: Andreas Rossmann, Schwerin

L: Matthias Proske, Schwerin

M: Gunda Justi, Stefan Matzke, Ines Reichardt

A: Dr. Gustav Hillmann, Berlin

L: Prof. Falk Trillitzsch, Berlin

M: Dirk Stendel

F: Ludvig Feller (Schrift + Zeichen)

77

1159

1162

1163


1164

1166

1168

78

A: Koschany + Zimmer KZA, Essen

L: Planungsbüro Drecker, Bottrop-Kirchhellen

K: J.J. Meyer, Essen

M: Matthias Brockmann, Anja Schäfer,

Karin Zimmermann, Christian Hochwald,

Heidrun Lehmann

F: Prof. Timm Ulrichs (Künstler), Münster

Arup Deutschland (TWP), Düsseldorf;

Torsten Wilde-Schröte

A: Dott. Architetto, Italien:

Fosca Bondielli

L: Dott. Architetto, Italien:

Fosca Bondielli

K: Henrik Bauer, Oliver Thiele, Wolfgang Rieger,

Darmstadt

L: Lex-Kerfers, Bockhorn:

Rita Lex-Kerfers

M: Christine Eicher, Margit Thalhammer


A: Alfons Lengdobler, München

K: Peter Weidl, Wittibreut

L: Sebastian Jensen, Hamburg

K: Tonia Kudrast, Hamburg

M: Harry Schulz, Ljucldica Jurcvc,

Johannes Wolgast (Landschaftsarch.),

Jens Hasche (3D)

F: Beamer Hersteller

A: Carmen Munjos de Frank, Hamburg

K: Edgar Reinhard, Zürich;

Hans Ulrich Schweizer, Zürich

M: Andreas Raestrup

F: Skrabanja, arche vision (Darstellung),

Jelinek (Lichtplanung)

79

1171

1173

1175


MODELL NICHT VORHANDEN

1178

1179

1181

80

A: Rainer Strauss, Dresden

L: kokenge ritter, Dresden:

Prof. H. Kokenge, Chr. Ritter

M: Carsten Streb, Frank Kungler, Alice Kube,

Jakub Figura

A: Jürgen Noll, Wiesbaden

K: Sandra Spock, Edermünde

A: Markus Ulrich, Aachen

L: Ludivine Baroton Paysagiste, Berlin

K: Anja Rosenbach, Gregor Grunwald, Berlin


A: Helmut Rentrop, Hannover

L: Jürgen H. Paul, Hannover

K: David Rentrop, Hannover

M: Maike Röhrig

A: Florian Fischer, München

L: Gunter Fischer, Augsburg

M: Simone Rein, Ann-Katrin Dibbert,

Marko Schleiff, Raul Bähme,

Alexandra Zeilhofer

F: CBP Cronauer Beratung Planung:

Lydia Thiesemann, Hamburg

A: Manuela Martins, Berlin

K: Thomas Martius, Berlin:

Prof. Cosima Striepe

M: Fatma Can

81

1183

1185

1186


1189

1193

1197

82

A: Theo Lorenz, London

L: Neil Davidson, London

M: Maciej Woroniecki

F: Dr. Tanja Siems (Urban + Traffic Designer)

A: Thielen + Mang Architekten, Berlin

K: Patricia Pisani, Berlin

A: Gabriele Church, Leipzig

K: Jürgen Meier, Leipzig

M: Sylvia Scharschuh


A: Halis Kayan, Berlin

K: Tobias Laukemper

M: Pekka Hofmann

L: Karsten Böcking, Kopenhagen

K: HOTEL PRO FORMA, Kopenhagen:

Kirsten Dehlholm

M: Line Strandgaard

A: Prof. Wolfgang Schreiber, Stuttgart

L: Prof. Bü Prechter, Stuttgart

M: Kerstin Marx, Irene Schreiber

83

1198

1200

1202


1204

1207

1211

84

A: Christoph Stinn, Olpe-Fahlenscheid

K: Margret Berghoff, Lennestadt

M: Beate Herrmann

A: Heinz- Bernd Girmann, Hamburg

K: Karl Heinz Steiner

L: Bernhard Küdde, Reken

K: Wilfried Hagebölling, Paderborn


A: Barbara Neumann-Landwehr, Groß-Glienicko

K: Bernhard Neumann, Stuttgart

M: Björn Kubeja

L: Jürgen Wagner, Schmallenberg

K: Prof. Thomas Virnich, Mönchengladbach

M: Corinna Krippendorf

A: Klaus Roth, Berlin

L: Joh. Grothaus, Potsdam

M: B. Nickel, J. Richter,

S. Helbig, D. Czechowski

F: Arnstedt (Modellbau)

85

1214

1216

1218


1219

1220

1222

86

A: B.A.L.I., Berlin:

Dahlke, Seebold, Vahrenhorst

K: Esther Glück, Berlin

A: R. Krallmann, Hamburg

K: Gerd Kallhardt, Emden

M: Friederike Thiele, Maike Huster

A: Jan Rossmanit, Leipzig

K: Thomas Wrobel, Leipzig

M: Lutz Siegel, Burkhardt Tiepelt


A: Tobias Eckert, München

K: Dieter Eckert, Göbelsbach

A: F. Heide, Frankfurt/Main

L: TOPOS, Berlin: S. Buddatsch

K: Wolf von Waldow, Berlin

M: Denise Baudoin, Roger Wohlwendt,

Tobias von Kortzfleisch,

Michaela Brummack, Karin Ganssauge

A: Kellner Schleich Wunderling Architekten,

Hannover: Lutz Schleich

L: Raumplan, Hannover:

H. W. Mohrmann

M: Arne Schreiber

87

1223

1226

1227


1228

1231

1234

88

A: Azar . Niedermeier Architekten, Berlin

K: Angela Lubic, Berlin

A: Reiner Maria Löneke, Berlin

L: Tanja Piening, Falkensee

F: Krista Kemmerling (Konzept)

A: SHE_arch, Hamburg:

Ulrich Hahnefeld, Stephan Schrick

K: Prof. Michael Lingner, Michael Hawk,

Prof. Bernhard Prinz, Gestaltungsgruppe Shift,

Claudia Huneke, Rassul Wassa,

Jörg Güttgemanns

F: Gerhard Backhaus (Licht)


A: Norbert Wurlitzer, Stuttgart

L: Plankontor S1, Stuttgart:

Ulrich Schuster

M: Daniel Römersperger

A: Karin Matedi, Frank Ostrowski, Düsseldorf

L: Klaus Klein, Düsseldorf

K: Sohei Hashimoto, Düsseldorf

M: Vivien Groeger

A: Hans Bergs, Bad Münster

K: Walter Brusigs, Bad Kreuznach

M: Dorian Zapp

F: Wilfried Flashaar-Bloedorn (Licht), Bingen;

Armin Hermans (Statik), Bad Kreuznach

89

1238

1240

1241


1243

1246

1249

90

A: Hans Eich, Hamburg

K: Wolf Maack, Hamburg

A: Architekturbüro Heinelt, Hamburg:

Inken Künne

K: Bez. FIGURALE, Hamburg

A: Farzaneh Habschick, Hamburg

K: Arbeitsgemeinschaft Frauenmalgruppe WIR,

Hamburg


A: Architekturbüro Kühne, Dresden:

Tell Kühne, Tom Kühne

K: Ingo Gerken, Berlin

A: Manfred Weisser, Northeim

L: Gerhard Kohl, Göttingen

K: Stephan Potengowski, Tübingen

M: Monika Dienberg

A: Prof. Holger Raschke, Darmstadt

91

1252

1254

1256


1258

1259

1260

92

A: Gerd Ruete, Hamburg

K: Gilbert Hoity, Nogent-sur-Marne

M: Norbert Schimanski

A: Joel Cannivé, Wien

K: Djamel Zeniti, Wien

M: Stéphanie Decker

F: Marc-Henry Kerger (Visualisierung)

A: Denise Dih, Berlin

Olaf Kobiella, Berlin

K: Ole Klingemann, Berlin


A: Paul Robbrecht, Gent

Hilde Daem, Gent

L: Erik Dhont, Brüssel

M: Gert Swalfs, Johannes Robbrecht,

Wim Walschap, Katrien Cammers,

Tom Feyen, Kaen Rygde

L: Günter Henke, Achim

Frank Kießling, Berlin

K: Bildhauerteam, Berlin:

Stefan Sprenker, Thomas Reifferscheid

M: Niels Latt, Holger Thießen,

Susanne Wendekamm

A: Taraz, Hamburg

K: Feldmann, Hamburg; Wulf

M: Sch. Taraz

93

1261

1264

1267


1270

1271

1275

94

A: Georg Ebbing, Bochum

K: Josef Schulz, Berlin

M: Anne Hangebruch

A: A. Barthel, Flintbek

K: Jörg Plickat, Kiel

A: Henrike Waldburg, Berlin

K: Alexis Derchain, Köln


A: Daniel Kohler, Berlin

K: Thorsten Goldberg, Berlin

A: R. Gargano, Hamburg

K: E. Lethgau, OT Stübben/Neuengöhrs

A: Dieter Patschan, Hamburg

L: Frank-Dieter Stucken, Bötersen

K: New Aspect, Hamburg: Thomas Wefer

M: Matthias Quente, Sven Hessler,

Thomas Vogel, Silke Stahmann

95

1276

1278

1282

MODELL NICHT VORHANDEN


1285

1286

1288

96

A: Burkhard Knollmann, Düsseldorf

K: Prof. Anton Markus Pasing, Münster

M: Götz Schrader, Marc Hoppermann

A: Matthias Weber, Hamburg

K: Thorsten Bremer, Hamburg;

Thomas Stordel, Hamburg

A: YOUSOFI Architekten, Braunschweig

K: Andreas Schebesta, Braunschweig


A: Hans-Georg Kotschate, Nettetal

L: Ado Lappen, Nettetal

M: Thomas Kißmann, Timo Kotschate,

Georg Häck

A: Hearle Hubacher, Zürich

L: Hager, Zürich

K: Christoph Hearle, Zürich

M: Pascal Posset, Thomas Lücke, Iris Thiessen

F: Bartelomeus Gijzen

L: C. L. Siebert, Hamburg

K: Thomas Behrendt

M: D. Reichelt, C. Mohn

F: Prof. Dr. G. Klaus, W. Pentz,

Dr. J. Rohwedder, M. Kruse, R. Hopf

97

1289

1290

1291


1292

1293

1295

98

A: büro13, Berlin: Philipp Koch

arch42, Leipzig: Ernst Scharf

L: Häfner/Jimenez, Berlin: Winfried Häfner

K: Martin G. Schmid, Hamburg;

Julia Rogge, Berlin

M: Melina Pagel

F: IB KRONE, Berlin: Martin Krone

A: Klaus Bremert, München

L: Manfred Semler, Neustadt/Donau

A: Ralf Grünewald, Hannover

L: Joachim v. Kortzfleisch, Wedemark

K: Dr. Frank Schulze, Hannover


K: Lucas Böttcher, Berlin

F: Christiane Haas, Mirko Kierdorf, Oliver Philip

A: Peter Schmidt, Hamburg

L: Raimund Herms, Potsdam

K: Jan Meyer Rogge, Hamburg

A: Höger+Partner, Berlin:

Thomas Höger

K: Julia Wenenhausen, Berlin

M: Carla Verner

F: Ralf Henning

99

1297

1299

1300

MODELL NICHT VORHANDEN


1301

1302

1304

100

A: Alberts Architekten, Berlin:

Heide von Beckerath

K: Susanne Bürner, Berlin

M: Kate Lemmen, Simon Smaczny

F: Diumebier Lichtdesign, Logsand Lumber,

WOB Heinrich Freudenberg,

Wilhelm Noack Metallbau, Glaserei Hiesinger,

LT Germany

A: Karawitz Architecture, Paris:

Mischa Witzmann

K: Jens Arnold, Paris

M: Veselin Tzenkof

A: Christoph Boden, Berlin

K: Stefan Barchtold, Berlin

M: Christoph Rack, Ingolf Keiner


A: MM-Architekten, Hannover:

Martin A. Müller

L: Irene Lohaus, Peter Carl, Hannover

M: Annette Wedemeyer

F: Martin Thanke (Darstellung)

A: Hans Christian Müller, Berlin

L: Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten:

Prof. Hans Loidl, Berlin

M: Leonard Grosch, Margit Mühler,

Bernd Joosten, Lorenz Kehl,

Nina Hildebrandt, Andreas Stoellger

A: Benjamin Jourdan, Frankfurt/Main

K: Jörg Wagner, Köln

M: Dari Parvanov, Felix Jourdan, Jan Mlecka

101

1307

1309

1310


1311

1313

1317

102

A: Kilian + Frenz Landschaftsarchitekten:

Michael Frenz, Bremen

L: Kilian + Frenz Landschaftsarchitekten:

Oliver Kilian, Bremen

K: Monika Pirch, Düsseldorf

M: Edla Heigl, Jürgen Opielka

A: Hertzsch Kersig Wardeiner;

Architekten-Partnerschaft, Kiel:

Jens-Peter Kersig

K: Michael Ziercke, Kiel; Birgit Schewe, Kiel;

Bernd Münster, Quern

M: Markus Wille

F: Ingenieure fürs Bauen, Jörg Dörwald, Gettorf

(Statik)

A: Guido Manfredi, Meran

Claudia Morri, Rimini

L: Marialuisa Cipriani, Rimini


L: Marion Brod, Dresden

K: Legmand Jozet, Berlin

M: Andrea Nikisch, Sören Foss

F: Laurent Ney, Dany Venlet

A: Wolfgang Rang, Frankfurt/Main

L: HERRCHEN + SCHMITT, Wiesbaden

K: Niels Gutschow, Absteinach

F: Bartenbach Lichtlabor, Innsbruck/München

FAAG Verkehrsplanung, Frankfurt

Werner Sobek Tragwerksingenieure, Frankfurt

A: K. Huwendiek, Hamburg

K: G. Huwendiek, Hamburg

103

1320

1321

1325


1327

104

A: Deller + Wellnhofer Architekten, Karlsfeld

L: Luska Karrer, Dachau

K: Jorn Ebner, Newcastle


A: Dl. Elmar Hagen, Wien

K: Mag. Alexandra Berlinger, Wien

M: tat ort GesbR

Wolfgang Fiel, MArch

mit Gey Bebie, Patrick Ehrhardt,

Kai Hellat, Anne-Katrin Paech,

Stefanie Waßer, Katharina Weistroffer

F: Johannes Liess (Tragwerksplanung),

Verena Perius (Kostenschätzung)

A: Alfred Messner, Harrislee

K: Wolfgang Jordan,

Silvie-Katarina Kampf,

Carsten Mildner,

Annkatrin Stahl, Hamburg

F: List . Notholt + Partner -lightindesigners,

Hamburg

2. R U N D G A N G

2 n d R O U N D

105

1006

1008


1009

1010

1012

106

A: Kalmbacher & Ludwig, Frankfurt/Main

K: Manfred Stumpf, Romrod

M: Bianca Trappel, Mathias Koch

F: Die Lichtplaner, Umburg Ipach und

Preisbusch (Landschaftsarchitektur),

Neu-Isenburg

A: Architektur 6H, Stuttgart:

Kugler, Eckhoff, Riebelmann

L: Michael Glück, Stuttgart

M: Irini Nomikou, Cathrin Schaal,

Florian Bäumler

A: Tobias Buschbeck, Berlin

K: Georg Börschsupan, Berlin


A: Peter Dürschinger, Fürth

L: Daniela Grosser-Seeger, Nürnberg

M: Evelyn Kopp

F: Thorsten Karl (Visualisierung),

Bernd Bündler (Stadt- und Verkehr)

Rene Risslano (Modellbau)

A: O. Ebben, Amsterdam

K: L. A. Poulsen, Amsterdam

A: S. Beck, Braunschweig

K: Elke Roziewski, Braunschweig

107

1013

1015

1016


1017

1018

1019

108

A: DE PICCIOTTO UND

WITTORF ARCHITEKTEN, Hamburg

L: Lohrer.Hochrein, Waldkraiburg

F: Prof. Martin Kreyßig,

Ulrike Brandi (Licht), Hamburg;

Horz + Ladewig (Tragwerk), Köln

A: P. Siechau, H. Walter, Fulda

K: F. E. Walther, Halstenbek

M: Anja Ritz, Christine Naske, Kathrin Kaffanke

A: Karin Bayer, Waldkirch

K: Horst Köbele, Freiburg


A: Danilo Bogdanovic, Georg Döring, Düsseldorf

K: Stefan Sous, Düsseldorf

A: RAUMWERK ARCHITEKTEN, Frankfurt/Main:

Thorsten Wagner

L: CLUB L 94, Köln:

Götz Klose

K: Willi Bucher, Ralf Kopp, Darmstadt

M: Alexandra Hartelt

A: Arturo Xalabarder Aulet, Barcelona

K: Joan Escofet Planas, Barcelona

M: Judith Albors Casanova

F: Lupe Garcia Redondo (Übersetzung)

109

1020

1024

1025


1026

1033

1034

110

A: Jochen Rabe, Hamburg

L: Uta Haubrich, Gudrun Lang, Hamburg

K: Christian Kosinar, Hamburg

A: APB. Architekten BDA, Hamburg:

Beisert Wilkens Grossmann-Hensel

L: GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg:

Gurr, Herbst und Partner

K: Georg Seibert, Berlin

M: Marc Lüders, Moritz Schneider,

Amahd Galedary

F: Marco Priebe (Marketing und Sales Manager

Philips Vidiwall), Son En Breugel

L: Klaus Scheuber, Freiburg

K: BILD.KÜNSTLER, Freiburg

M: Marion Popp


A: Dipl. Ing. Claudio Farina;

Dipl. Ing. Simon Dittmann

K: Sonja Vogt; Kathrin Villwock

A: Gabriele Krug-Brayshaw,

David Brayshaw, Hamburg

L: Roberto Giannerini, Riccardo Romanelli,

Franco Panozzo, Piove di Sacco

M: Riccardo Mietto

F: Dott. Denny Battistello, Vicenza

A: Aichner-Kazzer-Weisel Architekten, München

L: Dietmar Straub, Freising

111

1036

1040

1042


1043

1044

1049

112

A: Weyers-Architekten, Hamburg:

Rainer Weyers

K: TEAMTEC, Hamburg:

Birgit Stoehr

M: Jens Weyers, Oliver Gutmann

A: Wagenknecht Architekten:

Tillmann Wagenknecht, Timo Reimer,

Christian Löwnau, Kirsten Grunwald

L: Lutz Petersen

K: Frau Wagenknecht

A: Sven Erich Dethlefs, Hamburg

K: Georg Polke, Hamburg

M: Hauke Fischer, Oliver Lax, Klaus Dorn


A: Hans-Georg Dallmer, Hamburg

K: Curth Egmont, Hamburg

F: C. Niemeier, K. Rolffsen, T. Brand

A: Dieter Jannsen, Hamburg

L: Jan Michael Runge, Hamburg

K: Delfs & Janiak Architekturgestalter, Hamburg

A: Andreas Thomsen, Hamburg

K: Kunst & Konzept, Hamburg:

Andrea Grau

M: Söhnke Stieb, Heike Novotny

113

1051

1052

1054


1057

1061

1066

114

A: Claus Grunig, Reinbek

L: Mikko Feickert

K: Tapio Grunig, Hamburg

M: Maritta Antoniazzi

K: Ludzuweit, Hamburg

A: Eike Leiner, Hamburg

K: überNormalNull/Getting up, Hamburg


A: moka, Stuttgart:

Jean-Pierre Monclin, Sabine Kämpermann

K: Julia Reiners, Melanie Kämpermann,

Enkhtaivan Baljinnyam, Hamburg

A: L.E.O. Eckhardt, Berlin

L: Kai Fischer, Berlin

K: Bernd Wilhelm Blank, Berlin (Bildhauer)

M: Wladimir S. Zgordin, Nicolas Petzold

A: Kleffel Köhnhold

Papay Warncke, Hamburg

L: H. O. Dieter Schoppe, Hamburg

F: Helena Ewert/Christian Kühner

(Tragwerksplanung),

Arne Hülsmann (Lichtplanung),

Wiens + Partner (Modellbau),

Peter Wels (Zeichnungen)

115

1070

1071

1076


1082

1083

1084

116

L: Dr. Jörg Rekittke, Köln

K: Helge Steinhaus, Ahrbrok

M: Dominik Bueckers

A: Heinz Escherich, Hamburg

K: Renate Schattka, Hamburg

F: Mark Schattka (Grafiker)

A: ASW Architekten, Hamburg:

Sven Silcher, Asmus Werner,

Norbert Radedante

L: Agence TER, Henri Bava, Karlsruhe

M: Falko Schüssler, Gregor Werner


A: SEHW Architekten, Hamburg:

Christoph Winkler

L: Frank Sleegers, Hamburg

M: Michael Palm, Sabine Zweig, Silvia Dodel,

Diana Wagner, Sönke Meyer

F: Wetzel von Seht (Statik)

A: Johannes Niemeyer, Ammersbek

K: A. R. Sauerheimer, Hamburg

F: Rüdiger Rosink

A: Axel Hauschild, Kopenhagen

L: Anne Marie Bögh, Kopenhagen

117

1085

1090

1094


1103

1106

1107

118

A: Peter Rau, Geretsried

L: Marc Goossens, Walsdorf

A: Rainer Heinz, Rosenheim

L: Tobias Frauscher, München

K: Hannah Stegmayer, Toni Stegmayer,

Kiefersfelden

F: Conceptlicht, Traunreut

A: Schmidhelm-Winter, München:

Christian Winter, Andreas Schmidhelm

K: Nausikaa Hacker, Münsing

F: Jan Pautzke, Astrid Brückner


A: Nils Meier, Berlin

K: Ute Hoffritz, Berlin

M: Romy Werner, Wojtek Skowron

A: zanderroth architekten, Berlin;

Sascha Zander, Christian Roth

L: herrburg landschaftsarchitekten, Berlin;

Susanne Friedburg, Mareike Schönherr

K: Jens Reinert, Berlin

A: Heike Schnieder, Hamburg

K: Mona Hahn, Wien

M: Oliver Blattner

119

1108

1109

1114


1115

1119

1122

120

A: H. Krafft, K. Day, Hamburg

K: J. H. Berger, Schwerin

M: Serge Hann, Mario Krafft, Klaus Dalf,

Juan-Pablo Serra, Ute Wolf-Borrek,

Juliane Helene Berger, Florian Beye

A: Reinhard Kock, Hamburg; KONTOR B 3,

Hamburg: Hasselluhn, Kolthoff, Link

K: Tom Steilmacher, Bargteheide

M: Christian Freudenthal, Florian Marten

A: Marc-Olivier Mathez, Hamburg

K: Jaakov Blunas, Ruth Sachse, Hamburg

F: Peter Andres (Licht), Hamburg;

Erik Recke (Perspektiven), Hamburg

Wolfram Förster (Technische Bearbeitung),

Hamburg


A: Ekkehard Stückemann, Hannover

L: Ute Wrede, Hannover

M: Stephan Lüdecke, Ewgenij Miller

A: Karsten Schubert, Karlsruhe

L: Tilman Latz, Kranzberg

K: Gerhard Lang, Otzberg

M: Tobias Kramer, Susanne Genilke,

Michael Stegmeier, Onur Basri Gamurlli

A: Harry Roos, Basel

K: Bruno Haldner, Basel

F: Helmuth Pauli (Statik), Basel;

Regent Beleuchtungskörper AG, Basel

121

1129

1130

1132


1134

1135

1137

122

A: MODERSOHN&FREIESLEBEN, Berlin:

Johannes Modersohn, Antje Freiesleben

K: Prof. Hubert Kiezol, Köln

M: Barbara Erle, Janine Ritz

F: Licht-Kunst-Licht, Berlin: Thomas Kausen

A: N. Böttcher, Berlin

K: Detlef Schulz, Berlin

A: Walter Gebhardt, Hamburg

K: code_x Atelier für Freiräume, Bad Nenndorf:

Prof. Norbert Rob Schittek,

Prof. Kathrin Barbara Volk

F: Holger Henningsen,

Gordon Schittek (Visualisierung), Hamburg;

Christian Scheelk (Visualisierung), BS


A: H&M architeken, Karlsruhe:

Birgit Mehlhorn, Judith Haas

K: Hella Geiger, Heidelberg

M: David Müller

F: Luna.Lichtarchitektur: M. Friedrich,

Martina Körber (Fachber. Asphalt)

A: Ernst + Kathe Architekten, Berlin

K: Jens K. Kaul, Tina Born, Berlin

A: RHWL Architects, Berlin: Tim Laubinger

L: LandschaftsArchitektur, Berlin: Birgit Hammer

M: David Zölffel, Frank Gläsener, Hristo Dimitroff

F: Schlotfeld Licht Berlin, Th. Rullmann,

Aribert Kremmling (Tattookünstler)

123

1140

1141

1143


1144

1145

1150

124

A: Christoph Großmann, Hamburg;

Stephan Hupertz, Hamburg;

Vanessa Riecke, Berlin

K: Jo Schöpfer, Berlin

F: Dr.-Ing. Ulrich Jäppel,

Windels, Timm, Morgen (Statik), Hamburg,

Herbert Oberhagemann (Kosten),

Ahrensburg,

Herbert Denninghoff Modellbau, Hamburg

A: Peter Röcker, Stuttgart

K: Martin Staudenmaier, Stuttgart

A: Toni Cajamor, Barcelona

L: Mika IItomi, Barcelona

M: Manel Peribanez, Ivan Pablo Hoyos,

Caleb Trevino, David Baena, Cristina Moll,

Andreas Kammermeier


A: Rebouskos & Störkle, München:

Georgios Rebouskos

L: Matthias Kroitzsch, Gröbenzell

F: Gert Pfarre `Lichtplanung, München

A: Dott. arch. Giuseppe Zago,

Prof. arch. Gian Paolo Corda;

Dott. arch. Cornelia Sievers, Mailand

K: Gabriele Sievers, Lasbek-Gut;

Dimitris Kozaris, Mailand

F: Rolf Sievers

A: Lambert Rosenbusch, Hamburg

K: Georg Reichardt, Hamburg

M: Till Bingel, Thorsten Haun, Benjamin Kohl,

Ingwar Thomsen, Gerrit Baumann,

Max Steinberger

125

1151

1152

1157


1158

1160

1167

126

A: DHP Dubbick Hiersig + Partner, Düsseldorf

L: Wündrich, Düsseldorf

K: Paul Schwer, Düsseldorf

M: Marc Rhomberg, Manuela Rambalski,

Viktor Jansen, Susanne Wiemann

F: Elektro Decker GmbH (Lichtplanung), Essen

A: Krisch + Partner, Tübingen

R. Krisch

L: Stötzer und Neher, Sindelfingen

M: Silke Lindemann, Peter Neher,

Ulrike Tangermann-Grass

F: Richter + Borcherdt/Herr Kaunzner

(Brunnentechnik)

A: Lorber + Paul Architekten, Köln:

Gert Lorber/Annette Paul

K: Michael Zinganel, Wien

M: Angelina Bolten, Stefan Filz, Vera Hermanns

F: Annette Hartung (Lichtpl.), Köln;

Jörg Matthaei (Renderings), Köln


A: Benno Bauer, München

L: Gabriella Zahrias, München

F: Werning Tropp und Partner, (Lichtpl.),

Feldafing

A: Javier Esparaza, Barcelona

K: Doris Sewczyk, Barcelona

M: Rolf Sewczyk

A: HENDRIX Architektur Städtebau, Duisburg:

Heinrich Hendrix

L: B.S.L. Boyer Schulze, Duisburg:

Klaus Schulze

K: Lutz Fritsch, Köln

M: Anika Cordes, Thorsten Tölle

127

1172

1174

1182


1184

1188

1190

128

A: Kosemund + Putz, Hamburg

Achim Schröter

K: Klaus Geldmacher, Mühlheim/Ruhr

L: MOMENTUM CW3, Hannover

Marcus Cordes

K: Katharina Winkler, Hannover

M: Annamirl Weisshäupl, Tanja Kolendoicz

A: r + b landschaftsarchitektur, Dresden:

Jens Rossa, Sonja Rossa-Banthien

L: DD1 Architekten, Dresden

Eckart Helfrich

K: Jeppe Hein, Berlin

M: Franziska Schiefferdecker, Philipp Karg

F: Horre & Müller GmbH, Jens Müller, Bahretal

(Lichtplanung)


A: S. H. Zadeh, Hamburg

L: U. Weiler, Hamburg

A: Carsten Herzig, München

L: Ferdinand Nast, München

K: Melanie Herzig, Hamburg

L: Thomas Redlich, Berlin

Büro Grün + Bunt

K: Roland Fuhrmann, Berlin

129

1191

1192

1195


1199

1201

1203

130

A: Christian Coloman Schweitzer, Frankfurt

K: Youngho Lee, Frankfurt

M: Ryul Song

A: Caroline Raspé, Berlin

K: Gunda Förster, Berlin

M: Julia Lorenz, Denis Hildenbrand

A: Arthur O´ Looney, Dublin

K: Giovanna Sarti, Frankfurt

M: Ilinca Macarie, Roland Hatz, Bianca Klein,

Alexander Hirsch


A: Doris Bauer, Prof. Hinrich Bauer, Berlin

K: Richard Heß, Berlin

F: Pichler Ingenieure GmbH, Berlin

A: Eva Bohner, Berlin

K: Andy Brauneis, Augsburg

M: K. Schemmel, E. Kneissl, A. Spiegelhauer

A: Frank Röger, Berlin

L: freianlage.de, Seddinder See:

Ulrich Grünmüller, Christof Staiger

M: Annika Meyer

F: t.d. Meyer

131

1206

1209

1210


MODELL NICHT VORHANDEN

1213

1215

1217

132

A: Stefan Matthay, Hamburg

K: Eva Koslowski, Hamburg

M: Marek Koslowski, Ines Patino-Koslowski

A: Helmut Stahl, Würzburg

L: Ralph Schäffner, Kitzingen

M: Kamil Niewelt

A: MARCH, Amsterdam:

Mark Linnemann

K: Dominique Réthans

M: Jordi Sagales Vilaseca,

Elena del Pozo Fernandez


A: and8 ARCHITEKTEN, Hamburg:

Aisslinger Bracht

K: Filomeno Fusco, Hamburg

A: Henry Hess, Frankfurt/Main

L: Raimund Haase, Gießen

A: J. H. Ipach, Hamburg

K: Sven Pfeiffer, Berlin

133

1225

1232

1237

MODELL NICHT VORHANDEN


1239

1242

1247

134

A: D. Pfingsten, Dresden

L: Peuker, Dresden

A: PLANWERK PLATT, Lahr:

Johannes Platt

L: K.-H. Ganser, Offenburg

K: Rainer Michalik, Offenburg

F: Werner Stöcklin (Licht), Teningen

A: Andreas Cleve, Hamburg

K: Detlef Stiebich, Hamburg


K: Ulrich Winters, Hamburg

M: Raumschiff GmbH

Jogi Jörn, Christian Kaul

A: Joachim Schwegler, Fischen-Langenwang

K: John Rings, Fischen-Langenwang

A: Helmut Jahn, Chicago

L: Peter Walker & Partner, Berkeley

M: Francisco Gonzalez-Pulido

F: Werner Sobek-Ingenieure

135

1248

1251

1257


1262

1266

1273

136

A: Norbert Röhr, Hamburg;

Hanna Seyfarth, Hamburg

K: Shanar Moshtael, Hamburg

A: Harald Kuhn, Berlin

L: Jutta Hemming, Köln

K: Ole Canenbley, Berlin

A: Uwe Bernd Friedemann, Köln

K: Thomas Zitzwitz, Köln

M: Marc Wieneke

F: Lichtplanung Hartung, Köln

Annette Hartung


L: Martin Enzinger, Wien

K: Artison Wangpraseurt, Hamburg

M: Joachim Kräftner, Clemens Kolar

A: BCT ARCHITEKT, Hamburg:

Babis C. Tekeoglu

L: Reineke, Hannover

M: Matthias Gerecke

F: Fa. Rothermann (Lichtplanung)

A: BUSarchitektur, Wien

Laura P. Spinadel

K: PAC+, Wien

Roberto D´ Amico

M: Katrin Rätzsch, Bernd Pflüger,

Christoph Leitner, Camilo Ernesto,

Amézquita Aguilar

137

1274

1277

1280


1281

1283

1287

138

A: Sandra König, Berlin

L: OKT-LINES, Berlin:

Sören Schöbel, Friedrich Kuhlmann,

Frieder Gorser

K: Jürgen Albrecht, Hamburg

M: Carsten Ivar

A: Malgorzata Stopa, Gummersbach

K: Woldzimierz Stopa, Gummersbach

M: Jacek Stopa

A: Johannes Vogelsanger, Hamburg

K: Christoph Fischer, Hamburg


A: Prof. Reiner M. Borchard, Kiel

K: Julia Kruse, Susanne Wilke,

Pascal Maier, Daniel Ecker, Kiel

A: Christoph Macholz, Amsterdam

L: Plantraum, Halle:

André Hellberg

M: Stefan Petrat

A: KH-PLanung, Hamburg:

Kroll, Holstein

K: Thomas Holstein, Hamburg

F: Thomas Rath (Modellbau), Kiel

139

1294

1296

1298


1303

1305

1308

140

A: Molenaar. Architekten und Stadtplaner:

Klaus Molenaar, Gräfelfing

L: Claudia Weber, Gräfelfing

M: René Thonfeld, Jan-Frederick Peters,

Christian Söldner, Martina Mahr

F: Licht + Objektberatung: Wolfgang Engelhardt,

München

A: Baulampe, Gütersloh: Thomas Lampe

K: Jochen Twelker, Berlin

M: Sylvia Urban, Anna Jakubek,

Tim Lüking (Modellbau)

A: Bernd Bäss, Berlin

K: Stefan Kern, Hamburg

M: Alexander Block, Thorben Kramer

F: Thomy Stadler (Animation)


A: Bernd Zimmermann, Heilbronn

L: Michael Hink, Schwaigern

M: Regina Bestle-Zimmermann,

Cornelia Biegert, Ulrich Drössler

A: Claudius Pratsch, Berlin

L: Planung-Freiraum, Berlin:

Barbara Willecke

M: Claudia Zimmermann, Eva Reineck

A: Ulrich Pantle, Ludwigsburg

K: Peter Zimmermann, Köln

M: Daniel Schönle

141

1312

1314

1316


1318

1319

1323

142

A: Hermann Schütz, Braunschweig

L: Christine Schütz, Braunschweig

K: Heike Ponwitz, Berlin

F: Claus Schwing (Visualisierung)

A: PLAN iT 4D, Hamburg:

Ralf Müller

K: TRiTONia, Hamburg:

Beate Poldermann,

Dagmar Nettelmann

M: Jürgen Fischer

A: Karsten Weber, Sebastian Wiswedel,

Düsseldorf

K: Larissa Voltz, Hamburg

M: Hannes Neumann, Dany Piwko


A: quartiervier, Leipzig:

Hauke Herberg

L: quartiervier, Leipzig:

Kim Wortelkamp

K: Sven Johne, Leipzig

A: Atelier 72/14, Wien:

Erhard Göll

K: Gregor Pirovzi, Wien

M: S. Puttinger, E. Hartle, P. Prünster,

M. Tomaselli, M. Schiefer, R. Gmeiner, T. Krebs,

M. Gleis, F. Pfeifer, S. Benda, H. Opfer

143

1324

1328


3. R U N D G A N G

3 r d R O U N D

1005

1011

144

A: Thomas Heinle, Dresden

L: Andreas Blume, Dresden

K: Wolfgang Bosse, Dresden

M: Alrun Porkert, Nora Hille

F: Thomas Guslu (Modellbau)

A: Schaub + Partner, Hamburg

L: Dirk Junker, Hamburg

K: Finn Cato Gabrielsen, Speyer

M: Dieter Hemming, Mark Grotheer

F: Dr.-Ing. Poll (Tragwerk), Hamburg

Rolf Büntemeyer (Licht), Bremen

Wolfram Gothe (Präsentation), Hamburg


A: STORCH EHLERS U. PARTNER, Hannover

L: WES & Partner, Hamburg

K: Michael Bätz, Hamburg

M: Stefan Prifling, Oliver Töllner

A: A_lab Architekten, Berlin:

Jens Schmahl

L: hutterreimann Landschaftsarchitektur, Berlin,

Barbara Hutter, Stefan Reimann

M: Martin Stokman, Anja Schier,

Christiane Kuschel, Horst Bilek,

Franziska Böhmert

A: Walter H. Sindlinger, Stuttgart

K: F. J. M. Wittekind, Dettelbach

M: Björn Schimpf, Christoph Plessner

145

1022

1023

1035


1039

1050

1053

146

L: Andreas Bunk, Hamburg

K: Rolf Bergmeier, Hamburg

M: Markus Müller, Ina Blome, Marko Pabst,

Nick Isserstedt, Baiba Zvigule

A: 5elf Architekten, Hannover:

René Walkenhorst

K: Licht Kunst Licht, Bonn:

Stefan Hofmann

M: Phillip Raum, Alexander Thomass,

Marianna Weller

A: Hape Schneider, Hamburg

L: gartenlabor, Hamburg:

Nicola Bruns, Ando Yoo

K: Hans-Jörg Wiegner, Berlin

M: Andrea Lechte

F: form TL (Gerd Schmidt), Tragwerkspl.


A: Jan Ostermann, Hamburg

L: Ostermann Architekten, Hamburg

K: Heidi Fletcher, Hamburg

M: Gesine Beyer, Alexander Fedorenko,

Thomas Hackel

F: Harry Mayer, Hamburg (Lichtplanung)

A: Viktor Jung, Graz

K: Karl Stadlbauer, Hamburg

M: Klaus Marten, Reinhard Scholl

A: Mütel-Architekten, Hamburg:

Hans-Jochen Mütel, Gerlinde Mütel

K: Jan-Steffen Glade, Hamburg

M: Mareike Mütel, André Ziegenhirt

147

1056

1062

1072


1096

1098

1104

148

A: AIS Architekten, Hamburg: KD. Zimmermann

L: Hans-Dieter Winden, Vorwerk

M: Kazim Dogan

F: Video Data

A: Ulrich Treppesch, Hamburg

L: KuBus freiraumplanung, Berlin:

Rudolf Kaufmann

M: Rabea Seibert, Christian Franke,

Diana Kurscheid

F: WINDELS TIMM MORGEN (Statik);

DIE LICHTPLANER;

Michael Holzberger (3D-Modell);

Marc Scharnow (Visualisierung)

A: Andreas Schwarz, Berlin

K: Bernhard Meyer, Berlin


A: Naeve, Schroff, Schäfer Partner

Architekten, Hamburg

L: Andreas Krause, Freiburg

A: Timm Steindorff, Günz-Ostsee

L: Silke van Ackeren, Stralsund

K: Frank Raendchen, Hamburg

M: Robert Mittelbach, Matthias Krüger

A: Jörg Rügemer, Berlin

L: Mauro Hagel, Berlin

M: Mario Hesse, Stefan Schneider

149

1116

1126

1154


1156

1161

1169

150

A: Peter W. Schmidt, Berlin

L: relais Landschaftsarchitekten, Berlin:

Marianne Mommsen, Gero Heck

M: Lidia Benner, Lenin Cabarcas, Max Daiber,

Veronika Huber

A: Hohaus Hinz & Seifert, Hamburg:

Thomas Seifert

K: F. Metzger, Flintbek

M: Joaquin Allerding, Ulrich Schulten,

Lars Engelmann, Riek Delf Hinz

A: Janine Rabaschus, Bettina Rosenthal,

Dresden

K: Matthias Neumann,

Bradley Campbell, New York


A: Ute Paprotny, Hannover

L: Dirk Christiansen, Berlin

M: Florian Heilbronner

A: Frank Marohn, Stuttgart

K: Andreas Rohrbach, Kleinkahl- Edelbach

M: Susanne Widmer,

Schleich, Bergermann und Partner;

Frank Simon (Tragwerksplg), Stuttgart

F: Jogi Hild (Fotomontage), Frankfurt;

Dr. Sonja Müller (Kunsthistorikerin), Darmstadt

A: Lament Dugua, Berlin

L: M. Pouzol, Berlin

K: Véronique Faucheur, Berlin

151

1170

1180

1187


1194

1196

1205

152

A: Jan Spreen, München

K: Ute Barth, München

M: Angela Spreen, Lutz Geisel

A: Knoche Architekten, Stuttgart:

Prof. Christian Knoche, Gaby Kannegiesser

L: Stefan Fromm, Dettenhausen

M: Katja Fassmann, René Schrödl

A: Sibylle Urban, Dortmund

L: Manfred Karsch, Dortmund

K: Hellmut Neidhardt, Dortmund

M: Thomas Mielke, Imke Poeschel,

Andrea Blankenburg


A: Prof. Gerd Hamacher, Darmstadt

K: Birgit Kohlhaas, Köln

A: Günter Reiss, Berlin

K: Hans Scheib, Berlin

A: Marcus Monreal, Darmstadt

K: Sebastian Gerner, Darmstadt

M: Joachim F. Raab, Lisa Barucco,

Jan-Henrik Hafke, Ruben Lang

153

1208

1212

1221


1224

1229

1230

154

A: C. Drosdowki, Radevormwald

K: Stefan Seiffert, Hamburg

M: U. Knigge

A: Prof. Uwe Brederlau, Hannover

K: Klaus Madlowski, Hannover

A: Andreas Rieger, Dresden

K: Mira Beramüller, Berlin;

Jürgen Schlabitz, Dresden


A: TLB Architekten Ingenieure, Hamburg:

Uwe Thiesemann

K: Petra Grümig, Thun

M: Kirsten Winter, Sven-Ole Kirstein

A: Dirk Friedrich Sehmsdorf, Berlin

K: a 24_landschaft: Steffan Robel, Berlin

M: Meinhard Moschel

A/L: Georg Verhas, Düsseldorf

K: Inges Idee GbR, Berlin

M: Björn Holzmann

155

1233

1235

1236


1244

1250

1253

156

A: König + Vearncombe Architekten, Hamburg:

Stephanie König

L: Kuttner und Kahl, Hamburg

M: Marcus Linke, Christian Matthies

F: Tom Schlotfeldt (Licht), Hamburg

A: Raita Nakajima, London

L: Igor Marko, London

K: Peter Fink, London

A: KSV Krüger Schuberth Vandreike, Berlin

L: HANKE & PARTNER, Berlin:

Reinhard Hanke, Barbara Hanke,

Holger Plaasche

M: M. Jahnke, S. Hanke, M. Hanke

F: Licht Vision GmbH, Berlin

Raoul Hesse


A: Jörg Gribl, München

L: Jörg Gribl, München

K: Roman Signer, St. Gallen

M: Tanja Winkler, Damir Abdic, Jiri Gribl

A: Breuer + Weselmann, Hamburg:

Knut Breuer

L: Vera vom Kothen, Hamburg

M: Hannes Töpper

A: Prof. Dr. Ralf-R. Sommer, Cottbus

L: Hagen Engelmann, Cottbus

M: Annette Schwarz, Roberto Demuth,

Thomas Gohr, Ulrich Weineck, Stefan Palm

F: Elektro Behrend

157

1265

1268

1269


1272

1279

1284

158

A: Corneille+Uedingslohmann, Köln

Yves Corneille, Peter Uedingslohmann

L: Rheims & Partner, Krefeld

H.W. Rheims

K: Christian Freudenberger, Düsseldorf

M: Christian Dobrick, Katrin Simon,

Aysin Ipecki

F: Prof. Heinrich Kramer (Lichtdesign)

A: Phillip Economou, Darmstadt

K: Jens Trimpin

M: Ingrit Zala

F: Papakonstantinou (Statik);

Petry (Lichtplanung), Darmstadt

A: Ulrike Passe, Thomas Kälber, Berlin

K: Rolf Eisenburg, Berlin

F: Wolfgang Thal (Tragwerksplanung)


A: O. Christ, Hamburg

K: A. M. Gärtner, Hamburg

F: Sönke Andresen (Modellbau)

A: Sabine Heine, Stuttgart

K: Brigitte Balder, Berlin:

May-Britt Frank, Berlin

L: Tegnestue Peter Juhl, Kopenhagen

K: Peter Holst Henkel, Kopenhagen

M: Ulrik Kuggas, Anne Truelesen Schulz,

Sascha Rasmussen, Friedemann Rüter

159

1306

1315

1326


N A C H W E I S

Abbildungen

Umschlag

Modellfotos der Wettbewerbsbeiträge

Quelle: D&K architekten, Anja Zuchold

Seite 6

Luftbild

Quelle: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung

Seite 7 oben

Blick auf den Spielbudenplatz aus Richtung Nordwest

Quelle: D&K architekten

Seite 7 Mitte

Abgrenzung des Plangebietes

Quelle: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Seite 7 unten

Blick auf den Spielbudenplatz aus Richtung Osten

Quelle: Dirk Robbers

Seite 8 oben

Ausschnitt der historischen Karte von 1803

Quelle: Ernst Christian Schütt [Hrsg.], Hamburg in historischen

Stadtplänen, Berlin 1995

Seite 8 Mitte

Ausschnitt der historischen Karte von 1810

Quelle: Ernst Christian Schütt [Hrsg.], a.a.O.

Seite 8 unten

Der Spielbudenplatz um 1807, kolorierte Lithografie eines

unbekannten Künstlers

Quelle: Vereinsbank Hamburg

Seite 9 oben

Der Spielbudenplatz um 1835, kolorierte Lithografie von

Peter Suhr

Quelle: Carl Thinius, Damals in St. Pauli - Lust und Freude

in der Vorstadt, Hamburg o.J.

Seite 9 Mitte

Der Spielbudenplatz um 1842, kolorierte Lithografie von

J. Gray

Quelle: H. Hipp, FHH: Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst

an Elbe und Alster, Köln 1996

Seite 9 unten

Der Spielbudenplatz um 1855, kolorierter Stahlstich von

J. Gottheil, J. G. F. Poppel, G. M. Kurz

Quelle: Vereinsbank Hamburg

Seite 10 oben

Der Spielbudenplatz, Albumblatt von 1897

Quelle: Carl Thinius, a.a.O.

Seite 10 Mitte

Polizei-Bezirks-Gebäude (o.J.)

Quelle: Carl Thinius, a.a.O.

Seite 10 unten

Der Spielbudenplatz (1909), Fotografie von Dr. Trenkler

Co., Leipzig

Quelle: Carl Thinius, a.a.O.

Seite 11 oben

Der Spielbudenplatz (1896), Fotografie von Strumper & Co.

Quelle: Carl Thinius, a.a.O.

Seite 11 unten

St. Pauli Reeperbahn

Quelle: Carl Thinius, a.a.O.

Seite 12 oben

Veranstaltung auf dem Spielbudenplatz

Quelle: Schmidts Tivoli

S O U R C E

Illustrations

Cover

Models photographs of competition entries

Source: D&K architekten, Anja Zuchold

Page 6

Arial view

Source: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung

Page 7 top

View of Spielbudenplatz from north-west

Source: D&K architekten

Page 7 centre

Boundary of competition site

Source: State Ministry for Urban Development and

Environment

Page 7 bottom

View of Spielbudenplatz from east

Source: Dirk Robbers

Page 8 top

Detail of Historic Map, 1803

Source: Ernst Christian Schütt [Hrsg.], Hamburg in historischen

Stadtplänen, Berlin 1995

Page 8 centre

Detail of Historic Map, 1810

Source: Ernst Christian Schütt [Hrsg.]

Page 8 bottom

Spielbudenplatz, coloured lithograph by an unknown artist,

1807

Source: Vereinsbank Hamburg

Page 9 top

Spielbudenplatz, coloured lithograph by Peter Suhr, 1807

Source: Carl Thinius, Damals in St. Pauli - Lust und Freude

in der Vorstadt, Hamburg

Page 9 centre

Spielbudenplatz, coloured lithograph by J.Gray, 1842

Source: H. Hipp, FHH: Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst

an Elbe und Alster, Köln 1996

Page 9 bottom

Spielbudenplatz, coloured steel engraving by J. Gottheil,

J. G. F. Poppel, G. M. Kurz, 1855

Source: Vereinsbank Hamburg

Page 10 top

Spielbudenplatz, Albumblatt, 1897

Source: Carl Thinius

Page 10 centre

Polizei-Bezirks-Gebäude (undated)

Source: Carl Thinius

Page 10 bottom

Spielbudenplatz (1909), photograph by Dr. Trenkler Co.,

Leipzig

Source: Carl Thinius

Page 11 top

Spielbudenplatz (1896), photograph by Strumper & Co

Source: Carl Thinius

Page 11 bottom

St. Pauli Reeperbahn

Source: Carl Thinius

Page 12 top

Event on Spielbudenplatz

Source: Schmidts Tivoli

160


Seite 12 unten

St. Pauli Reeperbahn

Quelle: D&K architekten

Seite 13 oben

Bebauung am Millerntor

Quelle: D&K architekten

Seite 13 Mitte

Fassade des ehemaligen Hallenbades

Quelle: D&K architekten

Seite 13 unten

Zukünftige Ansicht des `Schmidt´

Quelle: Hohaus, Hinz & Seifert GmbH

Seite 14 oben

Operettenhaus

Quelle: D&K architekten

Seite 14 Mitte

Panoptikum

Quelle: D&K architekten

Seite 14 unten

Tankstelle an der Ecke Spielbudenplatz/Taubenstraße

Quelle: D&K architekten

Seite 15

Davidwache

Quelle: D&K architekten

Seite 16 oben

Nachtaufnahme St. Pauli

Quelle: D&K architekten

Seite 16 Mitte

Nachtaufnahme St. Pauli

Quelle: D&K architekten

Seite 16 unten

Nachtaufnahme St. Pauli

Quelle: D&K architekten

Seite 17

Veranstaltung auf dem Spielbudenplatz

Quelle: Schmidts Tivoli

Seite 18 und 19

Preisgerichtssitzung am 28. und 29. Juni 2004

Quelle: D&K architekten

Seite 24 bis 159

Modellfotos der Wettbewerbsbeiträge

Quelle: D&K architekten, Anja Zuchold

Literatur

HASPA [Hrsg.]:

Von Altona bis Zollenspieker: Das Haspa-Handbuch für alle

Stadtteile der Hansestadt, Hamburg 2002

HIPP, Hermann:

Freie und Hansestadt Hamburg: Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst

an Elbe und Alster, Köln 1996

161

Page 12 bottom

St. Pauli Reeperbahn

Source: D&K architekten

Page 13 top

Buildings at Millerntor

Source: D&K architekten

Page 13 centre

Facade of the former swimming bath

Source: D&K architekten

Page 13 bottom

Proposed elevation of `Schmidt´

Source: Hohaus, Hinz & Seifert GmbH

Page 14 top

Operettenhaus

Source: D&K architekten

Page 14 centre

Panoptikum

Source: D&K architekten

Page 14 bottom

Filling station at the corner of Spielbudenplatz/Taubenstraße

Source: D&K architekten

Page 15

Davidwache

Source: D&K architekten

Page 16 top

Nocturnal view of St. Pauli

Source: D&K architekten

Page 16 centre

Nocturnal view of St. Pauli

Source: D&K architekten

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Nocturnal view of St. Pauli

Source: D&K architekten

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Event on Spielbudenplatz

Source: Schmidts Tivoli

Page 18 and 19

Jury meeting, 28th and 29th June 2004

Source: D&K architekten

Page 24 to 159

Model photographs of competition entries

Source: D&K architekten, Anja Zuchold

Literature

HASPA [Hrsg.]:

Von Altona bis Zollenspieker: Das Haspa-Handbuch für alle

Stadtteile der Hansestadt, Hamburg 2002

HIPP, Hermann:

Freie und Hansestadt Hamburg: Geschichte, Kultur und Stadtbaukunst

an Elbe und Alster, Köln 1996


I M P R E S S U M

Herausgeberin

Published by

Freie und Hansestadt Hamburg

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt - Amt für Landesplanung

State Ministry for Urban Development and the Environment - Regional Planning Department

Alter Steinweg 4

20459 Hamburg

Referat für Öffentlichkeitsarbeit

Telefon 0049 40 4 28 40-0

Konzept/Gestaltung

Concept/Design

D&K architekten

Hohe Brücke 1/Haus der Seefahrt

20459 Hamburg

Telefon 0049 40 36 09 84-0

Telefax 0049 40 36 09 84-11

E-Mail info@drost-klose.de

Organisation/Redaktion

Production

D&K architekten

Uwe Drost, Wiebke Meyenburg, Martina Nitzl, Anniki Stuhr

Referat öffentlicher Raum, Innenstadtplanung und Stadtbild

Dorina Littkowski, Alec Müller, Linda Strüngmann, Reinhild Wenzel

Übersetzung

Translation

Caroline Ahrens

Druck

Print

Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung

Auflage: 2.000

November 2004

I M P R I N T

Anmerkung zur Verteilung

Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg herausgegeben. Sie

darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet

werden. Dies gilt für Bürgerschafts- und Bundestagswahlen sowie Wahlen zur Bezirksversammlung.

Missbräuchlich sind insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen,

Aufdrucken oder Aufkleben parteipolitischer Information oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum

Zwecke der Wahlwerbung.

Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als

Parteinahme der Landesregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Die genannten Beschränkungen

gelten unabhängig davon, wann, auf welchem Weg und in welcher Anzahl diese Druckschrift dem Empfänger zugegangen

ist.

Den Parteien ist es jedoch gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden.

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