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E_1930_Zeitung_Nr.027

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16 AUTOMOBIL-REVUb

16 AUTOMOBIL-REVUb 1930 - N»27 Der Auto-Fachmann sagt . . . . Der neue „JUWEL-EXTRA' mit Niederrahmen. Eine Spitzenleistung moderner Autotechnik. Die Brennabor-Werke haben die * stilleren Wintermonate dazu benutzt, für die kommende Automobil-Saison einen Wagen vorzubereiten, der sich maschinell und karosserietechnisch alle jene Neuerungenschaften des internationalen Automobilbaues zu eigen gemacht hat, die ihre Bewährungsprobe in der Fahrpraxis bestanden haben. Der Wagen hat äusserlich und innerlich so wesentliche Fortschritte gemacht, dass es sich lohnt, einige Augenblicke bei diesem neuen Typ zu verweilen. Schon auf den ersten Blick fällt dem Betrachter der tiefgezogene Niederrahmen mit Kreuztraverse ins Auge. Der neue Rahmen ist über beiden Achsen gekröpft und der Schwerpunkt des Wagens dadurch erheblich tiefer gelegt worden. Dem vergrösserten Sicherheitsfaktor der tiefen Schwerpunktlage gesellt sich die tiefere Bettung der Karosserie, die ausserdem 3V« L>ter, 45 HP, 6 Zyl.-Motor mit paarweise geteilten Zylinderköpfen and Dichtungen, Nelson - Bohnalite- Kolben, Luftreiniger and Schwingungsdämpfer. breiter und länger geworden ist. Sie hat mit allen diesen Eigenschaften nicht nur an Bequemlichkeit gewonnen, sondern auch eine Wandlung im Sinne der geltenden Automobil-Mode erfahren. Ihre schwungvolle Linienführung ist dem heutigen Geschmack angepasst. Die Windschutzscheibe wurde schräg gestellt, und die auf diese Weise pittoresk ge- Lenkrad mit Signalbetätigung. Hell- und Dunkel- Steuerung in Kugellagern laufend. Elegantes, griffiges schalter. Zündregulierung mit Fahrtrichtungsanzeiger. brochene Vorderkante mit dem feinen, flies- Angentohme, gummi gelagerte Einscheiben- Kupplung. senden Schwung der Rückenlinie ästhetisch gut zusammengestimmt Die praktische Bedeutung der schrägen Windschutzscheibe beruht darin, dass der Fahrer eine Blendwirkung von rückwärts nicht mehr zu fürchten braucht. Der Uebergang der unteren Karosseriekante von der Motorhaube auf den tiefgezogenen Rahmen verläuft in schönem Bogen. Aufbau und Chassis werden durch die innige Verschmelzung ihrer weich nach unten schwingenden Grenzlinien zu einer untrennbaren, formvollen Einheit zusammengeschweisst. Der Rahmen wurde durch ein eingelegtes Starrkreuz so sehr versteift, dass er keine Verwindungen erleiden kann. Die Karosserie wird dadurch klapperfest * und langlebig gemacht. Ihre Verbände können " Uchfeihafer BenänuHr Hondiarnre- ' Tn>mrmll)d»mefep Reichhaltiges, indirekt beleuchtetes Armaturenbrett. sich niemals lockern, denn sie ist viel fester mit dem Rahmen verbunden als der sonst übliche Aufbau. Im Motor sind die Nelson-Bohnalite-Kolben mit Invar-Stahlstreifen neu, die der Maschine grössere Beschleunigung verleihen und ihr höhere Kraftreserve schaffen, also die Leistung steigern. Das Geheimnis des Invar- Stahls beruht darin, dass er von der Wärme so gut wie gar nicht ausgedehnt wird. Die Leichtmetallkolben können daher* ebenso eng eingebaut werden wie Graugusskolben, haben nur ein ganz geringes Spiel und arbeiten deshalb lautlos und seidenweich. Sie vereinen in glücklicher Weise die Vorteile des Aluminiums — leichtes Gewicht und hohe Wärmeleitungsfähigkeit — mit den wertvol- en Eigenschaften des Gusseisens, nämlich geringerer Wärmeausdehnung und langer Lebensdauer. Von aussen nachstellbare Bremsen. Originell ist die Art, wie atn Brennabor-Juwel-Extra die Bremsen nachgestellt werden. Musste man früher zu diesem Zweck beinahe unter den Wagen kriechen, so wird die Regulierung jetzt von aussen her vorgenommen; ohne dass man sich die Hände dabei zu beichmutzen braucht. Unter der schönen Messingkappe, die die Radnabe von aussen abschliesst, liegt eine Oeffnung, in die der Schraubenzieher eingeführt wird, mit dessen Hilfe man in-kürzester Zeit die Bremsen aller ier Räder mühelos nachstellen kann. Es ist also auch für den Herrenfahrer weder eine Beschwerde noch ein Kunststück, seine Bremsen immer in Ordnung zu halten. Bedienungserleichterung ist überhaupt die Parole beim Aufbau dieses ausgesprochenen Herrenfahrer-Wagens gewesen. Brennabor war nie ein Freund der komplizierten und nicht unbedingt zuverlässig arbeitenden Zentralschmierung. Am Juwel-Extra werden die Federenden nicht mehr von Federbolzen getragen, die immer zu den unangenehmsten Schmierstellen gehörten, sondern sind in Weichgummibuchsen, sogenannten «Silent- Blocs» gebettet, die keinerlei Wartung brauchen. Durch diese Neuerung allein werden 12 peinliche Schmierstellen gespart. Gab es bisher an den Brennabor-Wagen noch 31 Schmierstellen, die eingefettet werden mussten, so sind diese Gelenke heute auf 6 verringert, die mit wenigen Handgriffen einfach, schnell und ohne Anstrengung zu bedienen sind. Unter dem Wagen befindet sich überhaupt f keine Schmierstelle mehr. Die neue, auf Kugellagern laufende Schnekkensteuerung mit elegantem und griffigem Lenkrad ist auch von zartester Hand spielend leicht zu regieren. Signalbetätigung, Zündverstellung, Hell- und Dunkelschaltung und der elektrische Winker werden vom Lenkrade aus betätigt. Alle die Hebel liegen nicht nur sehr bequem, sie sind auch unverwechselbar angeordnet. Ebenso werden vom Führersitze aus die Tippernadel und die Starterklappe des Vergasers reguliert. Dem Herrenfahrer wird das Fahren dadurch sehr erleichtert. Er soll nichts vermissen, was seine Freude am Fahren erhöht. Wie zu Haus ein schöner Wandschmuck, so erfreut im Führersitz ein sehr gefällig aussehendes Armaturenbrett. Vor dfcm Juwel- Fahrer liegen, bei Dunkelheit indirekt zu beleuchten, Amperemeter, Geschwindigkeitsmesser, Benzinuhr und der Licht- und Zündschalter in übersichtlicher Anordnung. Das Licht ist herausnehmbar und kann als Ableuchtlampe benutzt werden. Den schon äusserlich wahrnehmbaren Feinheiten des Wagens gesellen sich eine Anzahl kostbarer Einzelheiten, die für seinen inneren Wert von grösster Bedeutung sind. So laufen z. B. alle Bremswellen auf Rollenlagern, eine Konstruktion, die sonst nur bei den teuersten Wagen des Weltmarktes angewandt wird. Die vierfach gelagerte Kurbelwelle ist mit einem Schwingungsdämpfer ausgerüstet, der sie in allen Tourenzahlen gegen Drehschwingungen schützt, ihre ungewöhnlich starke Dimensionierung sichert die Welle, die auch gegen Biegungsschwingungen durch Gegengewichte ausbalanciert ist, gegen jede Formveränderung. Ein Grobsieb und ein j Feinsieb wirken als unbedingt zuverlässige Oelreiniger. Ein Luftfilter sorgt dafür, dass die in der Ansaugluft enthaltenen Staubteile ohne Rückstand ausgeschieden werden. Wie i Die luxuriöse Juwel-Extra-Limousina. wichtig selbst eine solche scheinbar gleichgültige Einzelheit ist, geht daraus hervor, dass nach genauen Berechnungen ohne solche Filter bei je hundert Kilometes Fahrt etwa 12 Gramm Staubkörner durch den Vergaser in den Motor gelangen. Die mikroskopisch feinen, glasharten Kristalle verbinden sich mit dem Oel zu einem wirksamen Schmirgel, der Bremsen von aussen einstellbar. Bremswellen auf Rollen gelagert. Kolben, Zylinderlaufbahn, Lager und Ventile vorzeitig verschleisst. So baut sich der neue Brennabor-Juwel- Extra aus einer Fülle in den richtigen Einklang gebrachter Einzelheiten organisch zu einem modernen Kraftwagen auf, dem tatsächlich nichts fehlt, was der Automobiltechniker und der Karosseriebauer mit den Mitteln unserer Zeit überhaupt bieten kann. Erstaunlich ist auch der aussergewöhnlich niedrige Preis, zu dem dieses mustergültige Produkt auf den Markt gebracht wird. Jeder Automobilinteressent, der mit dem Gedanken Bosch-Silentblocs, die das Federende in Gummi lagern u. jede Wartung erübrigen. umgeht, sich zum kommenden Frühjahr ein Automobil anzuschaffen, wird gut daran tun. wenn er sich zuvor durch eingehende Besichtigung und Erprobung auch mit dem neuen Brennabor-Juwel-Extra kritisch auseinandersetzt. Nous cherchons d'habiles agents regionaux pour les cantons de Geneve, vaud, Valais, Neuchätel et Fribourg, pour la diffusion de ce nouveau modele 1930 de haute qualite. La representation generale pour toute la Suisse romande pourrait etre confiee ä une firme possedant une Organisation de vente. Demander les conditions d£tailläes ä BRENNABOR AUTOMOBILE VERKAUF A.G., ZÜRICH Admiuutration, Druck und Uicnene: HALL WAO A.-CL flauersche Bucndrucierei und Wagaenco« .Veriigwuutalt, Bern,

N» 27 III. Blatt BERN, 26. März 1Q30 N° 27 III. Blatt BERN, 26. März 1930 Die Betonstrasse Amriswii - Arbon Von L. Wild, Strasseninspektot. L Die Strasse Amriswil-Arbon ist die Sohlussßtrecke der grossen Durchgangsstrasse Westschweiz-Zürich-Bodensee. Sie liegt in einer Höhenlage zwischen 440 und 450 m über dem Meer und verläuft im grössten Teil ihrer Länge gerade. Ungefähr in der Mitte ihrer Streckeneinteilung zeigt sie eine Kurve von 350 m Radius. Die Strasse durchzieht die Ortschaften Amriswll, Steinebrunn, Neukirch und Ebnat, welche bereits «Innerorts » mit anderen Belägen ausgebaut sind. Die Strecken zwischen diesen Ortschaften sind nunmehr neu in Beton ausgebaut. Die Längen dieser Teilstrecken betragen 1,965 km, bzw. 1,285 km, bzw. 0,609 km. Die Totallänge misst also 3,859 km. Die Längenprofile der drei Strassenstrecken zeigen Minimalgefälle von 0,15 Prozent und Maximalsteigungen von 3,7 Prozent. Im Querprofil der Betonstrasse wurde die Achse derselben gegenüber der bestehenden Strassenachse um 50 cm nach Norden verlegt, weil auf der südlichen Seite dieser Strassenstrecken eine Fernwasserleitung eingelegt ist. So wurde es möglich, ©ine Fahrbahnbreite der Betonstrasse von 5,70 m einzuhalten, und zudem auf der südlichen Seite für einen später auszubauenden Radfahrweg noch einen Streifen von 1,30 m Breite zu reservieren. Da das Terrain in der Umgebung fast durchwegs von Norden gegen Süden ansteigt, wurden südlich der genannten Teilstrecken Entwässerungen nötig. In langen Saugleitungen wurde das Wasser seitlich der Strasse gesammelt und in Durchlässen quer unter der Strasse weitergeleitet. Der Verkehr auf der Strasse Amriswil- Arbon muss als gross bezeichnet werden. Namentlich stark ist der Verkehr mit Motorfastwagen. Als Durchgangsstrasse Westschweiz-Ostschweiz ist sie auch eine ausgesprochene Automobilstrasse. Gerade diese Tatsachen waren für die Wahl des Betonbelages ausschlaggebend. Man zog dabei auch die Vorteile des Betonstrassenbaues rn Betracht, die darin liegen, dass man alle Baumaterialien im eigenen Lande beziehen kann. Die Rauhigkeit und Griffigkeit der Betonstrasse, ^selbst bei nassem Wetter, gestattet auch den Ausbau der Kurven mit geringen Sichtlängen. Die Helligkeit des Belages bei Nacht hat eine Vergrösserung der Verkehrssicherheit im Gefolge, die die Motorfährzeuglenker dankbar entgegennehmen und die im Interesse jedes Strassenbenützers liegt. Die geringe Abnutzung der Betonfahrbahn erfordert ein Minimum von Strassenunterhaltungskosten. Der hier auftretende lehmige Untergrund Hess diesen Belag mit weiteren Vorteilen zui Anwendung bringen. Obwohl man sich der Nachteile der Betonstrassen, die in der Schwierigkeit der Fugenausbildung und in der Bildung eventueller Risse liegen, wohl; bewusst war, wurde die Wahl dieser Decklage nicht schwer. Der erste dieser Nachteile ist durch Verbesserungen noch zu beheben; und dem zweiten wird heute eine untergeordnete Rolle beigemessen. Besichtigungen auf den verschiedensten Betonstrassen des In- und Auslandes haben uns gezeigt, dass die Berichte über vorhandene Risse übertrieben sind. Man war bei solchen Exkursionen* geradezu erstaunt, dass so viel Wesens daraus gemacht wurde. Diese Risse, meist Haarrisse, stören die Weiterentwicklung des Betonstrassenbaues, unserer Ansicht nach, nicht. Ministerialrat Vilbig, München, sagt mit! Recht, dass man die Betonstrassen nicht mit der Lupe betrachten und untersuchen soll, oder dies dann bei allen Belagsarten geschehen sollte. Dann würde man dabei Aehnliches oder Schlimmeres finden. Beim Bau dieser Decklagen muss man allerdings ernsthaft danach trachten, dass zu diesen Arbeiten nur qualifizierte Unternehmungen zugelassen werden. Diese Tatsachen waren bei der Wahl dieses Decklagensystems massgebend. Während der Bamperiode wurde die ganze Strecke für den Auto- und FuhrwerkverkehT gesperrt Der gesamte Verkehr musste von Von Cornavin zum Salon Plan des Stadtzentrums von Genf. Ganz links ist der Bahnhof Cornavln, rechts in Fettdruck die beiden Ausstellungssrebäude: Palais Electoral (Motorradausstellung) und Palais des Expositions (Automobilausstellung). Amriswii über Romanshorn nach Arbon und umgekehrt geleitet werden. Die Umleitung wurde staatlicherseits ausgeführt, während die Absperreinrichtungen, zum Schütze des Bauwerks durch die. ausführenden Unternehmer zu geschehen hatte. Der Lokalverkehr in den Ortschaften Amriswü, Steihebrunn, Neukirch und Ebnat konnte infolge des engmaschigen Gemeindestrassennetzes gut umgeleitet werden. Die Arbeitsausführungen wurden nach Planierungs-, Belags- und Anpassungsarbeiten getrennt und auch getrennt vergeben. In Zukunft wird es jedoch von Vorteil sein, die Herstellung des Planums derjenigen Firma zu übertragen, der die Ausführung des Betonbelages zugeteilt wird. Bei der Herstellung des Planums wurde das bestehende Querprofil beibehalten. Die Unebenheiten wurden durch Anritzen mit dem Aufreissapparat durch Dampfwalzen beseitigt. Steinbettanlagen wurden nur da erstellt, wo es der lehmige Untergrund erforderte. An wenigen Stellen, wo der Untergrund nassen Lehm oder Triebsand zeigte, yurden Steinbettanlagen mit überschüttetem Magerbeton (P120) ausgeführt. Diese Verstärkungen wären bei jedem anderen Belag in vermehrtem Masse notwendig geworden, die Armierung der Betondecklage gestattete hier, in gewissem Sinne Ersparnisse zu machen. Die Reinplanierunff für die Betonstrasse wurde genau nach dem Normalprofi erstellt und Unebenheiten oder Vertiefungen im Planum vermieden, welche die Bewegungsfreiheit der einzelnen Platten später hindern könnten. Die Herstellung des Betonbeläges wurde der Betonstrassen A.-G. übertragen. \uf Verlangen der Bauverwaltung des Standes Thurgau zog die Betonstrassen A.-G. ein Konsortium thurgauischer Unternehmer zur Mitarbeit heran, behielt aber die Bauleitung in ihren Händen und sorgte durch Stellung des örtlichen Bauleiters dafür, dass die bisherigen Erfahrungen im Betonstrassenbau restlos ausgenutzt wurden. Vertragsnehmerin dem Staate gegenüber ist also die Betonstrassen A.-G. Sie übernimmt für die Güte und sachgemässe Ausführung des Betonbelages eine Garantie von zehn Jahren. Unterhaltsarbeiten am Belag« während der Garantiezeit gehen zu Lasten der Betonstrassen A.-G., welche den Belas am Schlüsse der Garantiezeit dem Staate in gutem Zustande zu übergeben hat. (Fortsetzung folgt.) Verlangsame vor jeder Kreuzung soviel, dass du im Notfall noch vor der kreuzenden Strasse anhalten könntest. Vor jeder nicht ganz übersichtlichen Kreuzung ist Signal zu geben. 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