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E_1934_Zeitung_Nr.027

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - DiegDflSe fJDflse mfllidet mündet Oben oben in einen "Waerecüten waerechten macht Und und deshalb das Ansetzen des Hebers ricn t ^_ Nach Behandlung und Genehmigung der etatu- die Generalversammlung der Gesellschaft geneh- 8 mac 3 ne n- I- fc ^ 'O^f^^S'^^^x tärischen Geschäfte legte der Präsident der Tech- migte dafür einen grössern Kredit, wobei der Prä- Antwort- Da* Aus^iessen von Laierschalea nischen '& *• y( P\VAZT^ Kommission, Herr Prof. Dr. Schläpfer sident, unter Verdankung der bisherigen Hilfe, y^t^^^^^^^^^T^ C^^SüKl_^^^4 eiDen Bericht über die im ^gelaufenen Geschäfts- damit den warmen Appel an die Subvenienten ver- ^ ArbeUen SS? rieb Sar^einfach anhören Z ^^%$$Bgt3fZrr^ iahr durchgeführten Arbeiten ab. Zunächst sind band, im Interesse der VottswirWaft unten» '£ ta ÄÄ' noT Ä Sd^Ä \ V^7 / Abgasuntersuchungen an neueren Saurer-Diesel- Landes bei der Aufbringung der nötigen Geldmita^r_ rf „data Nur In Anbetracht dessen da« K \ ^ ^ / a m m motoren vorgenommen worden, wobei erhebliche tel nach besten Kräften mitzuwirken. besieh ^£ohl vor eTnem Mkserfok nicht scheuen N^ X B33S3 Fortechritte hinsichtlich der verminderten Geruchs- Das Tätigkeitsprogramm der Studiengesell- JJ "£_ W ?h nen ? ^ ^er^Inansriftoahme dieser „ „ , ^ belästigung konstatiert wurden, indem eine voll- gcWt sieht für das laufende Jahr vor allem den Äten nicht vo^ vornherein ab Die Wirkungsweise des neuen Aufbock-'aystems. kommenere Verbrennung der Gase erreicht wurde, Abschluss der begonnenen Versuche mit Holzgas- '" oe " en nKlUl yon ^ornnerein au. was für die allgemeine Verwendung von Diesel- betrieb vor, unter Drucklegung der Ergebnisse. Das Ausglessen der Lagerschalen, Setzt man den Wagenheber lediglich am Fahrzeugen in den Städten von grosser Bedeutung Daneben soll erneut der Frage der Verwendung Als erste Tätigkeit käme das Ausschmelzen de» aV.ib «ui, w ueuutlgt man em Mennacnes der sonst erioraerlicben Erkenntnifisen bereits weitgehend gefolgt. Die sehen Industrie eine vermehrte Aufmerksamkeit einer Gasflamme geschehen'kann." Ist das Metall Häuptarbeit des letzten Jahres betraf jedoch die geschenkt werden. An diesen Problemen sind samt- herausschmolzen, so spannen Sie die Schale an liehen Hubhöhe, um das Rad vom Boden frei Studien und Versuche auf dem Gebiete des Holz- liehe Wirtschaftskreise unseres Landes im hoch- ihrem Bund vorsichtig in den Schraubstock ein ZU bekommen, es sei denn, dass durch ir- gasbetriebes. In der Materialprüfungsanstalt der sten Masse interessiert. Zudem ist es, dank dem und wischen sie dann mit einem reinen, trockenen

N» 27 - 1934 ÄUTOMOBIL-KEVUE 11 entstehen, vielmehr soll das Metall dann matt glänzen. Schliesslich werden mit einem Nutenmeissel die Oelnuten eingezogen und die Schmierlöcher gebohrt. |ur.sf. '*x»dhisai«al iWle man einen Gabelschlüssgl durch Unterlegen einer Feile als Rohrzange benützen kann. Sind alle Lagerschalen ausgeschmolzen und verzinnt, so beginnt der zweite, schwierigere Akt, das eigentliche Ausgiessen der Schalen. Zunächst benötigen Sie eine Form, z. B. ein Stück Eisenrohr oder Rundeisen von einer Stärke, die einige Millimeter schwächer sein muss als die Lagerzapfen der Kurbelwelle. Ist der Kurbelzapfen z. B. 40 mm stark, so ist ein Stück Rohr von vielleicht 33 mm Durchmesser zu nehmen. Dieses Rohr sägt man in der Länge ein Stück ein und schiebt nun in den entstandenen Schlitz ein Stück Blech, das so lang sein muss, wie die auszugiessende Lagerschale lang ist. Dann stellen Sie die gut verzinnten Lagerschalen, je rechts und links eine, an die Form und binden sie mit Draht zusammen, das Ganze stellen Sie a/uf ein Stück Blech und dichten die Auflageflächen mit weichgemachtem Lehm, besser noch mit in Wasser aufgeweichter Astbestpappe gut ab, damit beim Ausgiessen kein Metall ausfliessen kann. Ist das alles geschehen, so wird das Ganze mit einer Gasflamme gut angewärmt, und zwar so, dass das Zinn im Lager nicht verbrennt, der Lehm oder die Asbestpappe aber völlig trocken werden. In der Zwischenzeit wird in einer Giesskelle oder irgendeinem eisernen Napf dag Weissmetall flüssig gemacht. Als Weissmetall nehme man immer nur das beste und teuerste was es gibt und benütze stets nur reine Schmelzgefässe, Schmelztiegel und Löffel. Das Vermischen einer bestimmten Sorte von Weissmetall mit irgendeinem anderen Metall ist sorgfältig zu vermeiden. Das Lagermetall hat die richtige Giesstemperatur, wenn durch das Eintauchen eines Tannen- oder Fichtenholzstabes ein Aufwallen des Metallbades entsteht. Beim Schmelzen bedecke man das Metall mit einer Schicht Holzkohlenstaub, um einen grossen Abbrand zu verhüten. Man giesse das Metall niemals zu kalt, sondern immer gut warm (380 bis 400° C Giesstemperatur).. Ein Ueberhitzen des Metalles auf 500 und mehr Grad ist zu vermeiden. Man achte beim Giessen darauf, dass aus dem Löffel keine Unreinlichkeiten mitgerissen werden. Diese sind mit einem Holzstäbchen zurückzuhal- , ten. Die Lagerschalen sind gut anzuwärmen. ! Nach dem Ausgiessen lassen Sie die Lagerschalen an der Luft erkalten, kühlen jedenfalls nicht mit Wasser nach, da das Metall darunter leidet und spröde wird, ist die ausgegossene Lagerschale abgekühlt, so kratzen Sie den Lehm oder Asbest weg, beseitigen den Bindedraht und nehmen beide Schalen ab. Um sich zu überzeugen, ob das Weissmetall auch gebunden hat, nehmen Sie eine Schale zwischen zwei Finger und schlagen mit einem Hammer leicht dagegen. Klingt die Schale metallisch rein — es muss ein reiner, heller Glockenton zu hören sein —, so ist das Lager gut, das Weissmetall hat sich mit der Messingschale gut vereinigt, fachlich ausgedrückt: das Metall hat gebunden. Klingt jedoch die Schale blechern oder überhaupt nicht, so hat das Weissmetall nicht gebunden, und es ist von vorn zu beginnen. Sind nun alle Schalen ausgegossen und haben alle gut gebunden, so sind sie oben glatt zu feilen (in der Neufabrikation besorgt dies eine Fräsmaschine), ohne dass aber vom Messing etwas weggenommen wird. Damit sie ausgedreht werden können, sind die Hauptlaigerschalen hierauf zusammenzulöten Sollten die alten Lagerschalen schon zu unrund sein oder sich dem Selberausgiessen allzu grosse Schwierigkeiten entgegenstellen, so kaufen Sie sich lieber fertige Lager. Das Einschoben der Lager. Die Lager werden beim Drehen 0,1—0,15 mm enger ausgebohrt, als der Kurbelzapfen stark ist, so dass das Metall an einzelnen Punkten stark drücken würde. Mit dem Schaber wird nun soviel Metall weggenommen, dass beim Anpassen der einzelnen Lagerhälften auf den Kurbelzapfen kein allzugrosser Widerstand mehr fühlbar ist, die Lagerschale darf sich also nicht mehr klemmen. Ist alles soweit vorbereitet, dann kann das Schaben beginnen. Der betr. Kurbelzapfen wird zunächst sauber gewiseht und dann mit etwas Tusche eingeschmiert. Die Tusche soll den Zweck haben, die Druckstellen deutlicher kenntlich zu machen, man schmiere sie daher möglichst dünn, hauchartig auf den Zapfen. Dann werden die betreffenden beiden Lagerschalen erst einzeln auf den Kurbelzapfen gelegt, um festzustellen, ob sie seitlich nicht etwa drükken oder die Hohlkehle zu klein ist. Sollte dies der Fall sein, so wird seitlich soviel weggeschabt, bis sich jede Lagerhälfte bequem auf dem Zapfon drehen lässt; seitliches Spiel sollen die Lager nicht haben, aber auch die Hohlkehle soll nicht drükken. Lassen sich nun beide Hälften bewegen, so schrauben Sie die Pleuelstange an, ziehen sie aber nicht gleich ganz fest, und bewegen sie hin und " her, damit sich die Druckstellen gut markieren. Je schwerer nun die Stange zu drehen war, um so mehr kann jetzt aus dem Lager herausgeschabt werden; ging die Stange schon leidlich, so schaben Sie nur die Druckstellen heraus, spannen sie wieder auf, bewegen die Stange und nehmen so lange die Druckstellen weg, bis das ganze Lager gleichmassig trägt und die Stange, ohne dass sie natürlich wackelt, sich ohne grosse Anstrengung bewegen lässt. Bei den Hauptlagern verfahren Sie genau so, nur müssen Sie hier erst den Grund schaben, d. h. die Lager im Gehäuse werden erst eingeschaht, bevor die oberen Lagerschalen, die in den Lagerdeckeln sind, aufgespannt werden, damit die Kurbelwelle gleichmässig auf allen Hauptlagern aufliegt. Dann erst werden die Lagerdeckel der Reihe nach aufgespannt und ebenfalls eingeschabt. Zu beachten ist dabei, dass die Lagerdeckel genau wie die Pleuelstangen etwas Spannung haben. Sind nun alle Lager eingeschabt, so kann man sie noch polieren, und zwar mit einem stumpfen Dreikantschaber, dessen scharfe Kanten man gerundet und dann abgezogen hat, dies soll den Zweck haben, alle unebenen Stellen, die beim Schaben entstanden sind, zu beseitigen bzw auszugleichen, eine Arbeit, die nicht unbedingt notwendig ist. Risse und Rillen dürfen dabei nicht ser, die Lichtmaschine, die Akkumulatoren, die Scheinwerfer und sonstige Stromverbraucher reichhaltig ergänzt wurden. -y- s P Anfrage 384. Provisionshöhe. Ich bezog laut einem am 2. Sept. 1930 geschlossenen Vertrag und bis heute eine Provision von 9 Cts. pro Liter Benzin. Nun will der Gegenkontrahent S. nur noch 8 Cts. pro LiteT bezahlen. Kann die Gegenpartei dies erwirken laut Vertrag oder nicht, kann eie event. vom Vertrag und den Vereinbarungen zurücktreten, nachdem ich sie pünktlich bezahlte und den Umsatz von 60 000 Liter auf 120000 Liter erhöhte? Am 2. September 1930 stand der BenzinpTeis auf ca. 50 Cts. pro Liter und heute auf 36 Cts. Muss ich mich in dieser Hinsicht auch den heutigen Preisen anpassen? R. W. in E. A n t w o T t: Die Klausel « Abnehmer räumt S. das Recht ein, die Bedingungen dieses Vertrages 5 neue WELTREKORDE den jeweiligen geschäftlichen Bedürfnissen von S. anzupassen und die hierfür erforderlichen Abänderungen jederzeit, jedoch unter Wahrung deT Grundsätze von Treu und Glauben, vorzunehmen >, gilt natürlich für den ganzen Vertrag. Die S. darf daher die Ihnen zugedachte Provision Ihren geschäftlichen Bedürfnissen anpassen, sie darf also die Provision angemessen herabsetzen. Diese Herabsetzung 'darf jedoch nur im Rahmen von Treu und aufgestellt von EYSTON am 19. März 1934 in MontlhSry Glauben geschehen, wobei Treu und Glauben einen auf A. E. C. mit Dieselmotor 6 Cyl. mit Maßstab des sittlichen und üblichen Handelns im Rechtsverkehr darstellt. Wir würden Ihnen daher empfehlen, Erkundigungen darüber einzuziehen, ob die S. andern « Abnehmern > die Provision ebenfalls gekürzt hat und ferner, ob die Gestehungskosten für Benzin sich in der letzten Zeit dennas- CASTROL AA sen geändert haben, dass sich eine Provisionsänderung rechtfertigt. Erst wenn Ihr Tatbestand in dem 'Sinne vervollständigt ist, kann mit Sicherheit gesagt werden, ob das Verhalten der S. Treu und Glauben entspricht oder nicht. * 1 km 19,38 Sek. Stundenmittel 185,740 km Anfrage 385. Sattelschlepper. Seit zwei Jahren besitze ich einen Ford-Sattelschlepper mit sehr 1 Meile 31,19 Sek. Stundenmittel 185,740 km starkem Anhänger. Anlässlich der Fahrzeugprüfung wurde mir aber nur eine Nutzlast von drei 5 km 1 Min. 37,09 Sek. Stundenmittel 185,395 km Tonnen bewilligt (im Kanton Zürich). Praktisch 5 Meilen 2 Min. 36,54Sek. Stundenmittel 185,085 km habe ich aber immer 5—7 Tonnen geladen und konnte damit auch jede Kontrolle anstandslos paspieren. Nun schreibt aber das neue Verkehrsge- 10 km 3 Min. 14,40 Sek. Stundenmittel 185,185 km eetz vor, dass nicht mehr geladen werden dürfe, als in der Verkehrsbewilligung eingetragen sei. Demgegenüber kann ich jedoch beweisen, dass seit Inbetriebsetzung keinerlei Störungen zu Tage getreten sind und ich auch keinen Unfall zu verzeichnen hatte. Das gleiche CASTROL „AA" ist Wie kann ich vorgehen, um ein höheres Ladegewicht zu erreichen, werden doch z. B. in Basel in allen guten Garagen erhältlich bei gleichem Wagen 5 Tonnen zugelassen. Wäre vielleicht der Einbau einer 3-Tonnen-Saurerachse am Schlepper eine Lösung? O. J. in S. Antwort: Aus Ihren Ausführungen ist leider nicht ersichtlich, aus welchen Gründen man Verlangen Sie CASTROL Generalvertreter für die Schweiz: seinerzeit nur eine Nutzlast von 3 t zugelassen hat. Ich nehme an, wohl deshalb, weil an- nur in plomb. 2-kg-Kannen BÜRKE & Co., ZÜRICH Abteilung: Motorenöle. Telephon 34.677 dernfalls das Gesamtgewicht des Lastenzuges die seinerzeit nach Konkordat zulässigen 9 t überstiegen hätte. Die Ladebestimmungen nach dem' Korkordate sind selbstverständlich heute nicht mehr schlechtweg gültig, da ja ein« Erhöhung des Ladegewichtes stattgefunden hat. Immerhin gilt natürlich Art. 55 der Vollziehungsverordnung, wonach die Belastung einer Achse 4 /s der Gesamtlast, bei Anhängern 5 t nicht übersteigen darf. Es ist deshalb meines Erachtens erforderlich, dass, Rückwärts •KIPPER für jeden wenn der Halter der Ansicht ist, die frühern Ladebestimmungen seien nicht mehr gültig, dass er den Zweiseiten 2bis7-T.-Camion Lastwagen oder Anhänger zur Neuprüfung der zuständigen Motorfahrzeugkontrolle vorführt. Patente Burkhardt Dreiseiten oder Anhänger Gemäss Art. 55 der Vollziehungsverordnung beträgt das zulässige Gesamtgewicht eines Anhängerzuges, wenn der Zugwagen ein Traktor ist, 14 t, und wenn er ein Sattelschlepper ist, 11 t, dabei darf natürlich die Achsbelastung des Anhängers 5 t nicht übersteigen. Im übrigen muss selbstverständlich die Konstruktion des Anhängers derart sein, dass eine solche Achsbelastung überhaupt zulässig ist. Ich nehme an, dass Sie bezügl. Ihres Anhängers einen Bestens empfohlene Garagen in der Fabrikationsausweis besitzen, aus dem die zulässige Belastung ersichtlich ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so würde ich Ihnen empfehlen, sich Auto- und Traktor-Anhänger OSTSCHWEIZ einen solchen Ausweis zu beschaffen, um dann dreiseitig kippbar durch den Motor des Zugwagens. darauf hin den Anhänger neuerdings der Motorfahrzeugkontrolle vorzuführen. O Denzler & Burkhardt, Maschinenfabrik, Zollbrück Niederster Bau. Das vollkommenste System. MtLö Auto-Reparaturen Bfidh«i»»tfc«h bei Sargan$ J - QRAF » INGENIEUR - Tel. 62. Mitglied des T. C. 8. Seiler. Elektrische Zündung, Licht und Anlasser der Kraftfahrzeuge. 2. Auflage, broschiert RM. 10.50, gebunden RM. 11.80, 251 Seiten, 286 Abbildungen. Verlag Wilhelm Knapp, Halle (Saale). Schaff hausen Tankreinigaugen Die cElektrizität im Auto> hatte lange Zeit den Charakter einer Geheimwissenschaft. Nur wenige Spezialisten waren imstande, die vorkommenden Störungen planmässig zu beheben. Die einschlägige Literatur hinkte der Entwicklung der Autoelektrik weit hinten nach und bot nur ganz spärliche Anhaltspunkte zum Selbststudium. Schon die erste Auflage des oben angeführten Werkes war deshalb dem Techniker, dem Mechaniker oder auch nur dem technisch interessierten Automobilisten hochwillkommen. Dr. Ing. Seiler verstand es, darin die elektrische Anlage des Automobils mit einfachen Worten verständlich zu machen. Anstatt wie andere Autoren auf diesem Gebiet nur einzelne Fabrikate von Apparaten zu beschreiben, legt er vor allem das Hauptgewicht auf die Erklärung des Prinzips. Sowohl dem Techniker wie dem Fachmann bedeutete die Lektüre des Buches einen bleibenden Gewinn. In der neuen Auflage hat die Behandlung der einzelnen Gebiete entsprechend den in der letzten Zeit gemachten Fortschritten noch eine beträchtlich Erweiterung erfahren. Speziell die Behandlung der Zündung wurde weitgehend ausgebaut, teils mit Rücksicht auf das Ueberhandnebmen der Batteriezündung, teils auf Grund der in den letzten Jahren neugewonnenen Erkenntnisse. Die Abhandlung über den Magnetzünder hat insofern eine Umarbeitung erfahren, als auch hier auf die neuesten Untersuchungen namhafter Physiker hingewiesen wird. Neu hinzugekommen sind Kapitel über Glühkerzen für Dieselmotoren, Zündungsprüfer, Störungsschutz für Radioempfänger und dergleichen, während die Abschnitte über den Anlas- mit bewährtem Rostschutz-Innenanstrich besorgt die „Tarei" Unternehmung f. Tankreinigung Ztirick-Albisritden, Felenbergstr. 283 Garage Tivoli Nähe Bahnhof Telephon 22 Reparatur-Werkstatt« Guy an St Oo. WINTERTHUR Auto-Spritzwerk „WILDBACH" (jMyilö) »Verfahren W. Gisler, Wildbachstr. - Tel. 19.39 DUNLOP Zürich 8 B. Frick & Co. PNEUMATIK-HAUS Oifonrstr. - Ecke Kreozstr. 15 Telenhon 21.333