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E_1935_Zeitung_Nr.101

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16 Automobil-Revue —

16 Automobil-Revue — 9"anz die Sprache des Gebendigen Warum tanzen die Tiere? Die Tänzerin Mary Wigman wurde einmal gefragt, was eigentlich «Tanz> sei. Sie antwortete: «Tanz ist jene Aeusserung, die man nicht verhindern kann.> Eine Antwort, die man kaum wissenschaftlich nennen kann — und doch ist auch der Wissenschaft niemals eine treffendere Erklärung gegeben worden. Der Völkerkundler hat die -verschiedensten Tanzkulte studiert, der Zoologe beschrieb die anmutigen Tanzspiele der Vögel und Insekten. Warum tanzen alle Völker, alle Rassen, warum tanzen auch die Tiere? Alle die Deutungen, die man dem Tanze gab, sind zwar nicht falsch, aber doch recht ungenügend und lückenhaft. Wir finden überall Kriegstänze, Spiele des erwarteten Sieges. Einen ähnlichen Sinn haben die Jagdtänze um die erlegte Beute. Wir kennen die mannigfaltigsten Formen der religiösen Tänze: Maskentänze, die um die Gunst der Verstorbenen oder der Götter werben, Zaubertänze, mystische Tänze, in denen Dämonen herbeigelockt oder gebannt werden. In der künstlerischen Gymnastik unserer Zeit wird getanzt, um Seelisches zum Ausdruck zu bringen, und wir tanzen um des geselligen Vergnügens willen. Und endlich ist es die Liebeshoffnung und Liebeswerbung, die dem erdgebundenen Körper Flügel und Bewegung verleiht. Aber damit ist der Sinn des Tanzes noch nicht restlos erfasst. Der wirkliche Urtrieb des Tanzes hat zunächst gar keine Absicht, keinen Zweck. Der lebendige Körper erhebt sich zur bewegten Form, eben weil er lebt, weil er nicht anders kann. Der lebensvolle Augenblick treibt unseren Körper zu springender, schwingender Bewegung. Und damit begreifen wir auch jene triebhafte Bewegung, die das Tier mit dem Menschen gemeinsam hat. Der Hund, der rein aus Freude am Leben dahinrast in seinem Sausewahn, zeigt uns, was eine solche Aeusserung ist, die man nicht verhindern kann. Zum Tanze wird die Bewegung offenbar erst dann, wenn die Gebärde irgendwie einem Gesetze, einem bestimmten Rhythmus gehorcht. Der Flug der Mücke, die auf ihre Beute zueilt, ist noch kein Tanz. Aber das muntere Auf und Nieder des Mückenschwarms am Sommerabend ist Tanz. Und ein Tanz ist es auch, wenn die Männchen der Eintagsfliegen während der Dämmerung über dem Wasser im munteren Spiele tollen, während die Weibchen am Ufer sitzen, um sich nur gelegentlich zu erheben und dabei ein Männchen aus dem Reigen zu entführen. Das Durcheinander und Umeinandergaukeln der Schmetterlinge ist Bewegung des hemmungslos lebenden Körpers und durchaus nicht nur Liebesspiel. Ebenso ist das Jagen und Haschen der Vögel Freude am Sichbewegen, wie aich ihr Gesang nichts anderes ist als Lebensüberschuss. Denn der Vogel singt doch zunächst deswegen, weil es ihm gefällt, und besonders Papageien begeistern sich geradezu an ihrem ohrenbetäubenden Kreischen. Nach diesen Betrachtungen können wir auch versuchen, den Liebestanz der Vögel zu deuten. Auch er ist die Betätigung eines überschäumenden Lebensgefühls, das ja gerade zur Brunstzeit einen Höhepunkt erreicht. Der Straussenhahn spreizt seine zitternden Flügel und umtänzelt seine Braut mit komischen Schritten. Dann wirft er sich auf den Boden, schlägt die Flügel auf und nieder, reckt den Hals weit nach hinten und peitscht mit dem baumelnden Hinterkopf, laut klatschend und wie im Takt, bald die rechte, bald die linke Flanke. Allgemein bekannt ist die Balz unseres Birkhuhns und des Auerhahns. Die Präriehühner Nordamerikas versammeln sich in Gruppen zu 20 Tieren auf einer Anhöhe; einer der Hähne rennt mit gesenktem Kopfe, waagrechten Flügeln und energischem Stampfen über den Boden, wobei er ein gurgelndes Krähen ausstösst und seinen Schwanz lebhaft schüttelt. Alsbald fallen die anderen mit ein; es beginnt ein Stampfen, Trommeln, Scharren und Krähen, lauter und lauter wird der Spektakel, toller und toller das Draufloslaufen, bis sie nahezu ekstatisch durcheinanderschwirren und übereinander weghüpfen. Diese Tiere zeigen, wie die zunächst triebhaften Gebärden eines einzelnen von den anderen Tieren verstanden werden, wie die Gesten des Eintänzers die Zuschauer anstecken. Das ist dann wohl auch der Sinn der eigentlichen Werbungstänze. Die Männchen der Springspinnen zum Beispiel schaukeln von einer Seite zur anderen und halten das erste Beinpaar steif in die Höhe, dann tanzt der Freier lebhaft um die aufmerksam zuschauende Geliebte herum, die endlich an dem wilden Treiben Gefallen findet und mitmacht. Solche Werbungskünste haben manchen Forscher veranlasst, geradezu von «Bestechungsmännchen> zu reden; bei den Tanzfliegen sind es die Weibchen, die den Reigen eröffnen. Von Zeit zu Zeit kommen einige Männchen mit einem Hochzeitsgeschenk in Gestalt einer eben gefangenen Mücke, die der Bräutigam vorsichtig mit seinen Mittelbeinen festhält und seinem auserwählten Weibe darbietet. Dieses Verführungsmanöver ist um so wunderbarer, als die pflanzen- • saftsaugenden Männchen für sich niemals tierische Nahrung holen! Die männlichen Schimpansen stampfen mit den Beinen und schlagen mit der fl.achen Hand rhythmisch auf den Boden. Das zuerst weniger tanzlustige Weibchen dreht sich dann um seine eigene Körperachse und nimmt an dem «Schuhplattl-Klatschen» teil. Fische, Molche, Schlangen schmiegen sich zärtlich aneinander, jagen und peitschen sich mit den Schwänzen. Manche Ameisen Südamerikas stürzen, wenn sie irgendeine Bedrängnis bemerkt haben, eilig zu ihren Gefährten, rennen mit geöffneten Kiefern äusserst erregt* in Spirallinien umher, richten ihren Hinterleib in die Höhe und stecken mit ihrem Tun alle Insassen des Baues an, bis der ganze Ameisenstaat alarmiert ist. Anders aber ist ihr Gebaren, ,wenn sie eine Futterstelle entdeckt haben. Da läuft das Tier ruckweise mit zuckenden Bewegungen durch den Stock, stösst alle Genossen heftig an, die gleich die steppenden Schritte mitmachen ,, und so das ganze Nest in Aufregung versetzen. - Hierauf ziehen alle aus, um nach dem Futter zu Bei manchen Insekten haben wir in den suchen. Zu dieser «Tanzsprache» gesellt sich dann letzten Jahren Tänze kennengelernt, die alsnoch eine «Tastsprache», indem sich die Tiere mit Verständigungsmittel bezeichnet werden können. Hier ist es nicht die Liebe, die zum Tanze begeistert, sondern Hunger und Lebensgefahr. ihren Fühlern beträllern; sie telegraphieren sozu- : sagen. Das Erstaunlichste aber hat neuerdings der Münchener Zoologe Professor Frisch auf dem Film festgehalten: die Tanzsprache bei den Bienen. Auch hier verkündet eine Biene durch einen Tanz, dass sie Nahrung gefunden hat. Mit trippelnden, schnellen Schritten dreht sich das Tierchen auf einer Stelle im engen Kreise bald rechts, bald links herum, Vreneh beim Güezibacken. (Victoria Photo) inmitten der anderen Bienen. Diese nehmen bald an diesem Rundtanz teil, indem sie ihre vorgestreckten Fühler an den Hinterleib der Vortänzerin anschmiegen. Alle Schwenkungen werden eifrig mitgemacht, so dass die Tänzerin bei ihren Bewegungen gleichsam einen Schwanz von Bienen hinter sich herführt. Dieser Tanz wird aber nur dann ausgeführt, wenn Blütenhonig in grossen Mengen entdeckt worden ist, also meistens nur am Morgen, weil da die Honigbehälter der Blumen noch voller Nektar sind. Ausser diesem Rundtanz gibt es noch einen anderen Tanz im Bienenstock. Er wird von den Pollensammlerinnen ausgeführt, wenn die Blumen der Umgebung reichlichen Blütenstaub liefern. Denn auch diesen brauchen die Bienen zur Nahrung. Da wird emsig in Form einer kleinen «8» herumgewirbelt, am auffallendsten aber ist hierbei die eigentümliche Schwänzelbewegung des Hinterleibs. «Schwänzeltanz» heisst diese Mitteilung im Gegensatz zum «Rundtanz» der Nektarsammler. Jeder neue Einblick in das Staatsgetriebe dieser Insekten ist reizvoll, diese Tanzsprache ist aber wohl das Anmutigste, was wir in der letzten Zeit von den Bienen erfahren haben. Dr. PTMarburg. Tanz der Schneegänse. GASTRONOMISCHE WINKE Wann und wie sollen Weine serviert werden? Rotweine werden am vorteilhaftesten in Zimmertemperatur serviert. Alte rote Flaschenweine sind wenigstens 24 Stunden vor dem Konsum im erwärmten Zimmer aufzustellen. Bei starkem Depot in der Flasche soll der Wein vorsichtig in eine erwärmte Karaffe umgefüllt werden. Weissweine, namentlich Bordeaux, sind sehr kalt, aber nicht « frappe » zu servieren. Nur Champagnerweine sollen « frappö » sein. Zu langes Lagern im Kühlschrank kann jeden Weisswein trüben, allerdings ohne den Geschmack zu beeinflussen. Leichte Weine sollen zuerst, nachher erst die schweren, vollen Ro.wiine serviert werden. Trockene Champagner sollen am Anfang, halbsüsse und süsse Champagner am Schlüsse der Mahlzeit offeriert werden. Zum Fisch: Neuenburger, Waadtländer, Bielerseeweine, Barsac, Chablis, Rheinwein oder Moselwein (kalt). Zu Entröes: Maienfelder, Jetstätter, Churer Döle, Leichte Bordeaux (in Zimmertemperatur). Zu Braten: Hallauer, Döle, Bordeaux, Velüiner und Tiroler (in Zimmertemperatur). Zu Wildbret: Feine, alte Döle und Burgunder (in Zimmertemperatur). Zu süssen Platten: Fendant, Sauteroes (kalt) und Champagner. Zu Mehlspeisen: Madere (kalt). Zum Käse: Nach Geschmack weisse oder rote, auch Porto. Zu den Früchten: Tokayer, Malaga, Sherry, Moscato passito (in Zimmertemperatur). Zum Kaffee: Kirsch, Zuger oder Baselbieter. Cognac, Cointreau, Cordial Medoc, Marc (in Zimmertemperatur). Zu kalten Platten: Weisse Schweizerweine (kalt) namentlich Neuchätel. Flaschenweine sind liegend aufzubewahren! 5CHWEIZER-QÜALMBWEIN

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