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E_1936_Zeitung_Nr.056

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16 Automobil-Revue N»56

16 Automobil-Revue N»56 Er befand sich nunmehr in einem düsteren Zirtf mer, in das er von der Hand eines Herkules hin-! eingestossen worden war. Und die Türe wurde hinter ihm zugeschlagen, nachdem er die folgenden Worte, die wie eine Eisdusche über ihn nieder-i gebraust waren, vernommen hatte: «Sie kommen wahrscheinlich wegen meiner Frau, junger Mann? Warten Sie nur ein Weil-! chen. Sie sind nicht der erste. Es wird Ihnen genau so gehen wie den anderen. In zehn Minuten werden Sie erfahren, wer ich bin!» Warten? Ein Blick in die Runde genügte, und alle Lust dazu war ihm vergangen. Rings um ihn her am Boden lagen Gestalten, die sich im trüben Dämmerlicht nur schwer unterscheiden Hessen, erstarrte, unbewegliche Leiber, die früher einmal lebendige Menschen gewesen sein mochten. :s Merandier fühlte, wie sein Herz in Todesangst pochte, wie kalter Schweiss auf seiner Stirne stände Mit einem einzigen Satz war er beim Fenster an-i gelangt, öffnete die geschlossenen Vorhänge, zttl brach die Scheiben und sprang hinaus. Zehn Sekunden später turnte er wieder über das Tor und fiel auf die Strasse hinaus. «Zu Hilfe! Zu Hilfe! Mörder! Ein Wahn^ sinniger! Polizei! Ist hier kein Gendarm? Niemand, der das Ungeheuer da festnimmt? » Man lachte ihm ins Gesicht. Ein Zimmer voller Leichen? Lieber Herr, Sie müssen sehr lebhafte Phantasie haben! Das sind Statuen..; Statuen für Grabmäler... Sie kommen da aus dem Haus von Hautrebois, dem Bildhauer, heraus. Zum Teufel 1 Er verträgt es eben nicht, wenn man seine Frau zu eingehend ansieht. Wahr* scheinlich hat er Sie strafweise in sein Atelier ein J DAS IST EIN TAG... Klassisch Gehöale rings, Drüber Wolkenkolosse, Unnennbar mollige, Fern hinabsegelnd. In Wäldern Das Summen der Bienen in Wipfeln, Und Vogelsang. Spielende Lichter in hellem Gezweige von Und der Duft der Kerbein und Bimblüten, Der Berauschende, Herschwimmend vom Feld. Da und dort farbige Kleider im Wald, Grell herausleuchtend. — Und ich, ich Einsamer, Gehe am Rande allein. Rieche wohl Duft von den Blüten. — Blühe ich auch ? Und sehe schmerzvollen Blickes Vorübergleiten Blühende Frauen . In hellichten, feinen Duftsommergewändern, Lass sie vorübergleiten Und mich auch —•• In'die Weiten Des einsamen Tags. gesperrt. Denn sie ist recht hübsch. Und was da? gegen sein Aeusseres betrifft, nicht wahr.;. », r « Mein Herr,» sagte der junge Mann liebens^ würdig, «ich komme nicht nur, um mich zu entschuldigen, sondern ich möchte vor allem ein Missverständnis aufklären. Wir haben uns beide über unsere Absichten geirrt, jeder zum Nachteil des anderen. Ich habe Sie für einen Menschenwürger gehalten. Sie wieder haben geglaubt, dass ich Ihrer Frau nachstelle. Aber mein Fall liegt ganz anders. Ich habe nicht Frau Hautrebois, sondern ausschliesslich dem Parfüm, das sie benützt, nachgestellt, von dem ich gerne eine chemische Analyse machen möchte. Ich bin nämlich Inhaber einer Parfümfabrik. Und wenn die Mischung Ihrer Frau wirklich neuartig und für Herstellung in grösseren Mengen verwertbar ist, bin ich gerne bereit, einen guten Preis dafür zu zahlen. » (Deutsch von Dr. Berta Schönmann.)' Bucherw Ludwig Helmhäuser Neue Bücher Ein Schweizer Kriminalroman. Da sagt man immer, es gebe keine Schweizer Schriftsteller, denen das Kriminalistische von der Hand gehe. Doch, es gibt sie, die Kriminalisten, wenn auch ihre Namen noch nicht in jedermanns Mund sind: Wolf Schwertenbach, Kurt Richtet kennt man, um nur zwei zu nennen, zu ihnen gesellt sich Arthur von Feiten mit seinem Roman «Element 91» (Verlag Huber & Co., Frauenleid). ' Diese Erzählung ist beinahe eine Denkaufgabe. Das Triebhafte am Kriminellen tritt völlig zurück hinter psychologischen und technischen Kombinationen. Hier liegt auch — es sei gleich gesagt — die Schwäche des Romans, in dessen Mittelpunkt als begehrtes Objekt eine Frau steht, die ein abgewiesener Liebhaber nach allen Regeln der Kriminalromankunst verfolgt. Nein, Mittelpunkt ist eigentlich der junge Graphologe, ein sympathischer Kopf, der mit seinen Kombinationen das Feld beherrscht und damit den Detektiv überflüssig macht. Der Leser mache sich darauf gefasst, im wilden Zickzack herumgeführt zu werden, in einem Irrgarten, wo man zuletzt keiner Blume mehr traut. Und doch versteht es der Verfasser, seinen Leser sachte aus dem Irrgarten herauszuführen auf eine plötzlich auftauchende Anhöhe, von der aus das Ganze wieder übersichtlich wird. An phantastischen Ueberraschungen wimmelt es in diesem Buch, aber sie sind mit einer freundlichen Geläufigkeit und mit spannender Technik erzählt. Es eignet sich vorzüglich, dösende Ferientage mit Leben, Farbe und weckender Spannung zu füllen. H. R. S. Vicld Baom. «Die Karriere der Doris Bart.» Roman. (Querido-Verlag, Amsterdam.) Das vorliegende, grossangelegte erzählende Werk bezeugt von neuem, dass Vicki Baum zurecht den Ruf und Ruhm einer bedeutenden Epikerin geniesst. «Die Karriere der Doris Hart» wird zweifellos ein mächtiger Erfolg. Diese wild bewegte Geschichte wird nicht bloss in fremde Sprachen übersetzt, sondern auch das Theater und auf jeden Fall der Film dürfte sich der abenteuerlichen Begebenheiten annehmen, von denen die Dichterin berichtet. Schon in den Schauplätzen, auf denen sich di. Ereignisse abspielen, ist das Interesse besonderer Art gesichert: New York, Mailand, Wien, Salzburg, Zürich, Paris, Riviera, Nordafrika und Südsee. Und dann erst die Menschen und ihre Schicksale 1 Da ist in erster Linie die Hauptperson, die Serviertochter und das Modell Doris Hart, eine Deutsche, die aus tiefstem Elend von Mann zu Mann wandert und auf dem Gipfel ihrer Lebenskurve Star der Metropolitan wird. Bis es so weit ist, durchschiesst ihr Geliebter Basil Nemiroff ihre Lunge und kommt dafür ins Zuchthaus. Dieser Mordversuch des Bildhauers, der Sensationsprozess und die Zuchthausepisode sind Kapitel, die den Handlungsreichtum dieses grossen Romanes noch mit besonderen Effekten füllen. Das Buch strotzt von dramatischen Ueberraschungen. Der Lebenslauf der tragischen Hauptfigur ist eingebettet in glänzende Gesellschaftsschilderungen aus der Boheme, der Hochfinanz, der Justiz, der Politik, der Kunst, des Elendes und des Luxus. Mit Zuckerwasser wurde dieses Sittengemäld« stärkster Prägung nicht geschrieben. Vicld Baum ist eine scharfe Beobachterin und führt eine geistvolle Feder. Sie schreibt ungewöhnlich fesselnd und meidet alten Tratsch. Das gibt ihrer Leistung Gewicht, Bedeutung und Hintergrund. Sie umschreibt auch nicht schüchtern und schamhaft, sondern greift keck zu und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Kapitel wimmeln von überraschenden Bemerkungen und Erkenntnissen. Ein einziger Satz belegt schon den Stil: Die Dichterin schreibt von einer verflossenen Opernsängerin, der italienischen Lehrerin von Doris, die ein Original ist unter einem Dutzend ebenso traf charakterisierter Gestalten: «Die Salvatori badete in melodramatischen Gebärden.» Wir haben schon lange kein Buch gelesen, das, wie dieses, raffiniert komponiert ist und doch nie auf das Niveau des Kitsches fällt, sondern streng dichterische Faktur zeigt. Es packt mit atemlose! Spannung, ist mit Bravour inszeniert und vermag wahrhaft menschlich zu erschüttern. Ein literarische! Volltreffer! E. W. Öubiton Gr. Freilichtspiele im Hofe des Ritterhauses Histor. getreue Kostamieruns » Reitergruppen Aufführungssonntage: 12. u. 26. Juli, 2. u. 9. August. - Beginn Je 14.15 Uhr Bequeme Zugsverbindungen zu und ab den Aufführungen nach Jeder Richtung. Extraschiff ab Zürich 11 Uhr mit direkter Verbindung nach Uerlkon Platzpreise: Fr. 4.50, 3.50, 2.S0,1.50,1.- (Billettsteuer Inbegriffen) Vorverkauf und Verkauf des Textbuches: In Bubikon bei A. Oberholzer, Tel. 29.145; in Zürich bei Kuoni, Tel. 33.610 Bei zweifelhaftem Wetter Auskunft durch die Telephonzentralen Rapperswil und Zürich von 10 Uhr an Autopark - Velopark - Büfett Prachtvolle neue Panoramastrasse Urnäsch • Schwägalp. Neue Verbindungsstrasse auch ab Nesslau via Bietbad und den gewaltigen Krizerenwald- Gelobte und billige Bahnhofbuffets in Scb.wi.galp und auf dem Säntis. 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N^ 56 —> Automohil-Revue 17 Der Nasenhändler In einem Gasthofe sassen bei der Mahlzeit mehrere Reisende und unter ihnen auch ein alter Krämer aus einer wenige Meilen entfernten Stadt, der als ein Geizhals bekannt war. Der Krämer hatte eine grosse Nase, die feuerrot war und die drei kleine Auswüchse zierten, so dass ihr Besitzer, der wegen seines Geizes ohnedies nicht beliebt war, oft ihretwegen verspottet wurde. Dem Krämer gegenüber hatte sich ein Fremder niedergelassen, den man für einen Handelsreisenden halten konnte; der betrachtete mit Aufmerksamkeit den Krämer und besonders dessen Nase. Der Krämer fühlte sich veranlasst, mit dem Fremden mehrere Worte zu sprechen' und gab zu verstehen, dass ihn die ungebührlich lange Betrachtung seines reichlich ausgestatteten Riechorganes sattsam verdriesse. Aber wie erstaunte der karge Mann, als ihm der Fremde mit grösster Höflichkeit zur Antwort gab: «Sie werden über meine Ihnen etwas beleidigend vorkommende Betrachtung Ihrer stattlichen Nase nicht mehr zürnen, wenn Sie meine Rechtfertigung gehört haben. Ich bin der Agent einer grossen Nasenhandlung und reise im Auftrage eines Handlungshauses, um die stattlichsten Nasen zu kaufen. Ihre Nase ist nun — ohne Schmeichelei — die schönste und erhabenste, welche mir bisher vorgekommen ist. Auch habe ich bereits einen schönen Vorrat von Nasen aus allen Ständen, aber Ihre Nase wäre mein Triumph und die Zierde des ganzen Warenlagers!» Voll Zweifel, was er sich von dieser Rede denken solle, schwieg der Krämer ein Weilchen und der Nasenkäufer fuhr deshalb fort: «Sie scheinen an meinen Worten zu zwei- Von Jakob Haringer. feln? Oh, sprechen Sie nur die Summe aus, welche Ihnen genügend wäre, für diesen Schmuck, für diese Königin aller Nasen, fordern Sie dafür, was Sie wollen!» «Aber, mein Herr», rief der Krämer unwillig. «Wie kann man eine Nase verkaufen, wenn man noch lebt?» «Oh, vom Leben ist keine Rede», sprach der Nasenhändler, «solange Sie leben, behalten Sie Ihre Nase in Frieden, erst nach Ihrem Tode tritt die Handlung in deren Alleinbesitz. Ich biete Ihnen hundert Taler in klingender Münze für die Nase und bin nur dann der Besitzer, wenn Sie gestorben sind; so behalten Sie ja die Nase durchs ganze Leben!» Dem geizigen Krämer schien es jetzt einzuleuchten, dass er ja auf diese Weise einen unerhört vorteilhaften Handel schliessen könnte; er fragte vorsichtig den Nasenhändler: «Wenn ich nun Ihren Wunsch erfülle und den Handel abschliesse, erhalte ich sodann von Ihnen die genannte Summe?» «So bald Sie vor der Gesellschaft hier, die als Zeuge für mich und Sie gültig ist, den wenn er dem andern 10 Taler Reugeld bezahlt.» Vergnügt rief der Krämer: «Damit bin ich gerne einverstanden!» »Nun gut, die ganze Gesellschaft ist Zeuge und ich fordere diese Herren auf, über Erfüllung der festgesetzten Bedingungen immer zu wachen.» Mit schwer unterdrücktem Lachen gelobten das die Anwesenden, die dem seltsamen Handel gelauscht hatten. Der Nasenhändler war froher Laune und flüsterte dem Kellner zu, er solle das Bestellte bringen. Der Kellner entfernte sich und kehrte bald mit einem glühenden Brenneisen in der Hand zurück, das ihm der Reisende abnahm. Damit fuhr er schnell nach der Nase des Krämers, der erschrocken zurückwich. Als er wütend nach der Ursache der Misshandlung, die seiner Nase zugedacht war, fragen wollte, stand der Nasenhändler mit dem glühenden Eisen schon wieder neben ihm und bat ihn freundlich, er solle seine Nase ein Weilchen herhalten, weil er sie, die er doch gekauft habe, mit dem Stempel seiner Firma bezeichnen müsse, um sie wiederzuerkennen. Der Krämer geriet in Zorn und verbat sich ein solches Ansinnen, allein der Nasenhändler bestand auf seinem erkauften Rechte und rief die zu Zeugen gebetene Gesellschaft um Bei- an. Alle traten auf seine Seite und Handel redlich abmachen, erhalten Sie diestand 100 Taler.» behaupteten, dass er im Rechte sei. Fröhlich rief der Krämer: «Ja, ich bin mit Was sollte der geizige Krämer tun? Nach Ihrem Angebot vollkommen 2ufrieden, Sie langem, vergeblichem Sträuben musste er sollen nach meinem Tode die gekaufte Nase sich doch entschliessen — da er seine Nase haben! unbezeichnet behalten wollte — von dem geschlossenen Handel zurückzutreten und dem «Schön, der Handel ist abgeschlossen, aber ich habe noch eine Bedingung zu machen, nämlich wegen des Reugeldes, denn es len. Nasenhändler zelyi Taler Reugeld zu bezah- könnte Sie oder mich der Handel gereuen; Mit lauten Verwünschungen über seinen daher wird festgesetzt, dass derjenige, welcher von uns beiden sein Wort zurücknimmt, Gasthof, in dem man seine Habsucht so derb Verlust verliess der geizige Krämer den vom ganzen Handel nur ablassen kann, gestraft hatte. Der Nasenagent aber war ein lustiger Vogel, der sich mit der Gesellschaft verschworen hatte, den geizigen Krämer zu prellen. Kaum war der Geizhals fort, begann die ganze Gesellschaft erst recht lustig zu werden. Es wurde solange getrunken, bis des Krämers 10 Taler im Besitze des Gastwirtes waren. Aber der Krämer mied von nun an ängstlich das ihm so gefährlich gewordene Gasthaus, was sich der Wirt nicht sehr zu Herzen nahm, da der geizige Kunde beinahe nichts zu verdienen gegeben hatte, während die lustige Gesellschaft sehr oft bei ihm einkehrte. Zwei Bitten und ein Opfer. Alexander I. von Russland schätzte den Fürsten Suboff ausserordentlich und war ihm so gewogen, dass er ihm gern jeden Wunsch, der sich in vernünftigen Grenzen hielt, erfüllte. Nur in einem Punkte konnte er ihm nicht willfahren, und das war in der Angelegenheit des Generals Arbenjeff. Dieser Mann war Armeeführer gewesen und hatte sich, nachdem er sonst immer tapfer und mutig gewesen, in einer Schlacht verleiten lassen, zu fliehen. Und der Kaiser konnte nichts so wenig leiden wie Feigheit. Er entsetzte den General von seinem Posten und verbannte ihn. Die Bemühungen Suboffs gingen nun dahin, den Kaiser zu bestimmen, Arbenjeff in Gnaden wieder aufzunehmen und in seinen alten Rang einzusetzen. Der Kaiser weigerte sich beharrlich, das zu tun. Eines Tages waren die beiden allein. Man sprach über dies und das. Plötzlich fragte der Fürst: « Würden mir Eure Majestät eine Bitte gewähren, ohne zu fragen? » « Gewiss, Suboff, welche Frage! » « Wirklich ohne zu fragen, Majestät? » «Du hast mein kaiserliches Wort!» Da legte Suboff dem Kaiser die Wiedereinsfellungturkunde für Arbenjeff vor. Der Kaiser zog die Brauen zusammen. Dann unterschrieb er. Schon wollte sich der Fürst freudig entfernen, als der Kaiser ihn zurückrief und sagte: « Eine Liebe ist der anderen wert. Willst du auch mir eine Bitte erfüllen, ohne zu fragen? » « Gewiss, Majestät.» «Dann zerreisse die Urkunde in deiner Hand.» Arbenjeff blieb in der Verbannung. Die Zutahrtsatrassen aus der ganzen 8chwelz sind erslohtlloh In O. 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