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E_1936_Zeitung_Nr.062

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Automobil-Revue — N°

Automobil-Revue — N° 62 Die Zufahrtsstrassen aus CH Tourlng, Führer BadRagaz • l » l ii An der Tamina-Schlucht L AI I Wl A N II Von den Automobilisten bevorzugtes Haus. Autoboxen. — Zimmer mit fliessendem Wasser. der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners für Automobllfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. 8. ST« GALLEN 673 m üb. M. DIE SCHÖNE STADT ZWISCHEN BODENSEE Berühmte Stiftskirche u. Bibliothek. Museen u. Gemäldegalerien. Die besten Autostrassen der Schweiz. Das belieb.Wochenend- u. Ausflugsziel Feinste Spezialttaten Gedleg. Erfrischungsraum Sargans das fahrende Restaurant t Jaeger's SPEZIALITATEN-KQche. A.C. S. Fo rellen - Tel. 80.327 - Auto-Park - T. O. S. SARGANS Cafe - Conditorei TOBLER RAGAZ T.C.S. Hotel Bahnhof A.C.S. Erstes Passantenhaus am Platz. Schöne Zimmer mit fliess. Warmund Kaltwasser von Fr. 3.— an. Vorzügl. Butterküche. Restauration zu jeder Tageszeit. Forellen. Grosser, schattiger Garten. Garage. Parkplatz. Tel. 80.229. Inhaber Farn, a Porta. 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Es liegen in diesen beiden Worten die grössten Spannungen, deren das menschliche Herz fähig ist. Es ist das Zentralfamilienproblem, hier platzen in der Regel die kräftigsten Individualwillen aufeinander, in irgend einer Form ist es das Erlebnis eines jeden Mannes. — Dieser interessante Artikel stammt aus der Feder des Herrn Dr. H. Schulthess und ist im Mai-Heft der « Eltern-Zeitschrift für Pflege und Erziehung des Kindes erschienen. Diese reichhaltig und vorzüglich redigierte Erziehungs-Zeitschrift sei allen Eltern warm empfohlen. Interessenten erhalten kostenlose Probehefte vom Art. Institut Orell Füssli, Zürich, oder durch jede Buchhandlung. Schwalbennester, die man essen kann! In China werden tatsächlich « richtige » Schwalbennester als Leckerbissen verzehrt. Diese Nester sind natürlich nicht mit unseren Schwalbennestern, die aus Lehm und Strassenschmutz gebaut werden, zu vergleichen. Es lebt dort eine besondere Gattung von Schwalben, die ihre Nester aus Schleim herstellen, den sie selbst absondern. Die Gefahr der Menschen witternd, bauen diese Schwalben ihre Nester an Uferfelsen, Höhlen und Wänden von Felsabgründen. Um aber in den Besitz solcher Nester zu gelangen, sind die Chinesen bereit, sogar ihr Leben zu wagen. An langen Tauen schweben sie gefährlich zwischen Himmel und Erde und suchen nach diesen kostbaren Nestern. — Dem Juliheft der fröhlichen Jugendzeitschrift «Dax Spatz» entnommen, das wieder viel Lehrreiches u. Uunterhaltendes zur Freude der Kinder bringt Ein Jahresabonnement kostet Fr. 4.80. Probehefte sind gratis vom Art. Institut OreU Füssli, Dietringerstr. 3, Zürich erhältlich. Der Spatz kann auch an Kiosken und in Buchhandlungen gekauft werden. denn wenn Billington eines Tages in Gedanken ist und seine jetzige mit seiner früheren Tätigkeit verwechselt, könnte es gewisse Schwierigkeiten geben. Billington ist auch mit dem Gedanken umgegangen, eine eigene Barbierstube unter dem Titel «Zum geschickten Henker» zu eröffnen, doch hat sich bisher noch kein Geldgeber gefunden, der geneigt wäre, das vielversprechende finanzieren. Unternehmen zu Müller: Also, denkt wer gestern vor dem Casino auf einer Bank sass. Ja, Dir werdet Augen machen, wenn Ihr's lest, Meyers. Wie die sich das nur leisten können. Dabei zahlen sie zu Hause die Gasrechnung nie und der Bäckerlehrling hat mir neulich gesagt, t — die höchste übrigens, die jemals in der amerikanischen Justizgeschichte gefordert wurde. Luciano ist angeklagt, einen nationalen «Laster-Trust» geleitet zu haben. Als Luciano vor wenigen Tagen in Newyork aus Arkansas ankam, war er von nicht weniger als vierzig Detektiven mit gezogenen Revolvern begleitet. Er selbst war nach der letzten Mode gekleidet und so elegant, dass ihn jeder Filmschauspieler hätte beneiden können. Sein dunkelblauer Anzug zeigte nicht die geringste Falte, und sein blaues Seidenhemd stimmte mit derdass Sie mit der Brotrechnung einen ganzen Monat im Rückstand sind. Aber grossartig tun, das können sie. Wenn wir eine passende Handtasche für Marietta finden, dann schmuggeln wir sie schon durch. schwerseidenen Krawatte auf das geschmackvollste überein. Die Detektivs, die Luciano aus Arkansas brachten, berichten, dass der Racketeer ein kleines Vermögen ausgegeben habe, um seine Auslieferung zu verhindern. Im Gefängnis habe er mit Geld nur So herumgeworfen und die Fünfdollarnoten wie wertloses Papier behandelt. Jedesmal, wenn er sich Zigaretten holen Hess, trug er dem Wärter auf, auch für die andern Gefängnisinsassen Tabak zu besorgen, und gab ihm ausserdem fünf Dollar Trinkgeld. Auch der Friseur, der ihn täglich in der Zelle rasieren und frisieren musste, bekam ein Trinkgeld in derselben Höhe. Aus einem Hotel Hess er sich das beste Bettzeug kommen, das dort aufzutreiben war, ausserdem besonders raffiniert zubereitete Mahlzeiten, deren Zusammenstellung er täglich über eine Stunde lang mit dem Oberkellner besprach. Mr. Dewey, der die Untersuchung gegen Luciano führt, war es, der die Kaution erwirkte, denn er sagte: « Das Einkommen Lucianos ist so gross, dass man jede beliebig hohe Summe von ihm verlangen kann. » Luciano antwortete darauf mit scheinheiligem Augenaufschlag: «Sie sollten eigentlich meine Schulden kennen, dann würden Sie von mir nicht so viel Geld erwarten. » Mr. Dewey Hess sich dadurch nicht beeinflussen:

N" 62 — Automobil-Revue 25 Das letzte Honorar von Heinrich Lämmlin. Ich lag noch im Bett und überlegte mir gerade, ob ich aufstehen sollte, 'denn meine Frau war zornig. Wenn sie zornig ist, dann ist es am besten, man lässt sich so wenig als möglich von ihr sehen, ganz besonders wenn man die Ursache des Zornes ist. Doch bin ich es nicht, so ist es etwas anderes — eine Frau findet ja immer einen Grund, um ihren Zorn zu bemänteln. Doch dieses Mal fühle ich mich selbst schuldig. Leider! — aber meine Zerknirschung ändert ja nichts an der Tatsache. Um es nur kurz zu sagen: Es fehlt am nötigen Kleingeld! — Was kann ich dafür? — Das meiner Frau begreiflich zu machen,, hiesse Selbstmord begehen, und so verleidet ist mir mein Leben trotz fünfjähriger Ehe noch nicht. Sage mir doch ein Mensch was ich dafür, kann, wenn die Redakteure immer anderes brauchen, als ich schreibe. Von Rechts wegen sollte sich der Zorn meiner Frau gegen die Redakteure richten; diese Herren haben einen breiten Rücken. — Aber kurz und gut — ich entschloss mich, im Bett zu bleiben, drehte mich auf die andere Seite und begann das Tapetenmuster zu studieren, als es läutete. — Meine Frau brachte mir einen Brief — einen ganz dünnen Brief ans Bett. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich ihn in den Händen hielt. Ich drehte ihn hin und her, schaute nach Anschrift und Absender und wusste dann, dass endlich wieder einmal ein Redakteur Erbarmen mit mir hatte. Da riss mich meine Gattin aus meinen Träumen: «Nun mach aber endlich den Brief auf! Du glaubst wohl, ich habe meine Zeit gestohlen?» — Diesen Ton kenne ich zur Genüge und so beeilte ich mich, ihrem Wunsche nachzukommen. Den üblichen Zettel reichte ich hin. «Na, also!» — meinte sie schon halb versöhnt. Doch, praktisch, wie sie ist, fragte sie gleich: «Wieviel gibt es?» Ich begann zu rechnen — so knapp als möglich — und als ich den Betrag dann nannte, da war der Friede wieder hergestellt. Ein heiteres Lächeln vertrieb die Wolken des Unmuts aus dem Gesicht meiner Ehekameradin, und in den sanftesten Tönen bat sie mich zum Frühstück. Da sieht man Taufe: Maria 6 Jahre: Marili 10 Jahr: Miggi « Meine Tochter spricht Englisch, Französisch, Italienisch und Esperanto.» «Was, auch Esperanto?» « Gewiss. wie eine Eingeborene» Georg berichtet seinem Freund: « Zuerst bekam :ch Angina, nachdem das überstanden war, wurde ich mit Malaria geplagt, danach kam Zuckerkrankheit und schliesslich Bronchialkatarrh...» «Aber um Gottes Willen, wie konntest du nur alle diese Krankheiten überstehen?» «Krankheiten? Ich erzähle doch von meiner medizinischen Prüfung! » «Und in welchem Stil wünschen Sie die Möbel, mein Herr?» «Das überlass ich Ihnen. Nur billig müssen sie sein!» «Also am besten in «Pappen- 20 Jahre: Mary wieder einmal, was für eine Macht das gedruckte Wort hat, dachte ich. Wenn die Herren Redakteure meine Frau kennen würden, dann würden sie mir sicher öfters so ein Blatt senden. Nach dem Frühstück mache ich meinen Spaziergang, und hatte das Glück, meinen Freund Hans zu treffen. «Du Hans, du könntest mir einen Gefallen tun!» — sagte ich zu ihm. «Gerne!» — antwortete er — «wieviel brauchst du?» — Na, der Hans kennt mich schon lange und weiss, wo mich der Stiefel drückt, da werden keine langen Reden gehalten. «Zwanzig Franken!», sage ich und er zückt die Brieftasche und reicht mi den Betrag hin. Da kann man sehen, dass e doch noch Leute gibt, die Geld haben, denki ich und zottle froh und mit dem Schicks; ausgesöhnt davon. Aber jetzt nur rasch z meiner bösen, lieben, kleinen Frau! Stolz lege ich fünfzehn Franken auf den Tisch und weide mich belustigt an ihrer Ueberraschung. «Woher hast du das?» — fragt sie mich. «Ach von Hans. Ein kleiner Vorschuss auf mein Honorar!» Aber jetzt enttäuscht sie mich. Erst ist sie stumm, dan schlägt sie die Hände über dem Kopf zusammen und stöhnt: «Ach du lieber Gott im Himmel!» — Na, denke ich, jetzt schlägt es dreizehn! Was hat denn das Geld mit dem Himmel zu tun? — «Na, jetzt mach...» — Aber nein, man soll nicht alles erzählen, was man so sagt, besonders nicht, wenn ma verheiratet ist. Wenn meine Frau dahinte käme, dann gute Nacht! — Ich erfahre auch rasch genug, was geschah. Meine Frau hat sich, im Vertrauen au das Honorar, ein Paar Schuhe geleistet, da heisst, beim Schuhmacher bestellt, da si sehr empfindliche Füsse hat und die fertige Fabrikware nicht tragen kann. — Na, so schlimm kann das ja nicht sein! denke ich erleichtert, aber da gesteht sie mir, dass zu einem Paar neuer Schuhe auch ei neues Kleid gehört, das sie sich auch gleich bestellte. Aufgebracht frage ich nach dem Kostenpunkt. «Rate!» — sagt meine Frau. Ich rate sehr hoch, aber sie schaut mich an, wie wenn ich verrückt wäre. Na, doch nicht soviel, schiesst es mir durch den Kopf, da sagt sie: «Du glaubst doch nicht, dass ich in so einem Lumpen ausginge?» — Jetzt muss ich mich setzen, jetzt ist meine Widerstandskraft gebrochen. Als ich den Preis höre — sehr billig natürlich — da konnte ich eine Stunde lang nicht aufstehen. Und meine Frau — die weinte! Oh, wie ich doch diese Weibertränen hasse! Durch sie kam alles Unglück in die Welt. — Nun fahr wohl, du schöne Zeit! Das ganze Honorar ist futsch, ehe ich es noch habe. — Und nun da alles überstanden ist, liege ich wieder im Bett und studiere das Tapetenmuster, das mir schon zum Ekel wird. Das aber weiss ich genau, wenn ich wieder Geld zu erhalten habe, dann sage ich kein Wort — aber ich lasse mein Zimmer neu tapezieren Immer das gleiche Muster ansehen, das hält ja kein Mensch aus... Wandet xUc Jdeale. 35 Jahre: Mia 65 Jahre : t Mutter Marie « Philipp, ich muss eine vollständig neue Kleiderausstattung haben. Ich bin sicher, dass die gesamte Nachbarschaft meine jetzige Garderobe in allen Einzelheiten auswendig kennt.» «Würde es da nicht billiger sein, in eine andere Gegend zu ziehen? » Hochzeitsreise. Mr. McCulloch aus Schottland trifft in Venedig einen Bekannten. «Was machen Sie hier?» «Meine Hochzeitsreise.» «Wo ist Ihre Frau? » « Daheim — sie kennt Venedig schon.» Redaktion des Auto-Magazins: f«M LJ___ b..j e.Li.ij (P.T.) W/Ilu ' Maienfeld Gasthaus Falknis Altbek. gutbtirgerhehes Haus. 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