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E_1938_Zeitung_Nr.089

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war das der Fall, so

war das der Fall, so lässt man besser die Hände davon. Erkennen kann man den gewesenen Unfall an den Kotflügeln und am Lack. Wurde schon einmal ein Kotflügel erneuert — man erkennt es daran, dass sein Lack mehr leuchtet als die übrigen — so ist schon etwas faul. Dann sucht man weiter und wird meist finden, dass die Haube, eine Tür, die Rückwand oder gar das gesamte Unterteil schon den zweiten Lack hat. Der zweite Lack fällt nie genau so aus wie der erste. Wenn man schräg gegen die Farbflä- • chen sieht, wird man immer, den Unterschied sehen. Die geringste Abweichung im Ton oder im Glanz genügt schon, um Verdacht zu schöpfen. Die technische Untersuchung. Oft ist das Alter gar nicht wichtig. Man weiss, der Wagen ist alt, hatte aber nie einen ernsten Unfall, und man will nur wissen, ob die Maschinenanlage einwandfrei ist, bzw. wieviel Reparaturkosten noch hineinzustecken sind. Jetzt hilft nur systematische Untersuchung. Wappnen Sie sich mit Geduld, sie dauert mindestens eine volle Stunde, oder Sie wissen nachher so viel wie vorher. Wir beginnen mit den lebenswichtigsten Teilen. Vorderachse und Lenkung. Wir nehmen zunächst nur das Lenkrad in die Hand und drehen bei stehendem Wagen, bis wir den geringsten Widerstand spüren. Lässt sich das iHandrad um mehr als 5 Grad ohne Widerstand idrehen, so ist die Schnecke oder Lenkspindel abgenutzt. Dann wird die Vorderachse hochgebockt lind die weitere Untersuchung von den Rädern aus vorgenommen. Am besten nimmt man sich, wenn man nicht viel Erfahrung hat, einen zweiten Mann BU Hilfe. I Zuerst lässt man ihn das Lenkrad festhalten tund prüft durch Hin- und Herwackeln der Räder, pb die Gelenke des Gestänges und der Spurstange Spiel haben. Dann fasst man jedes Rad für sich mit der linken Hand oben und mit der rechten unten an und wackelt in senkrechter Ebene. Hierbei wird die Luft in der Radlagerung (die meist durch (Nachstellen zu entfernen ist) und im Lenkbolzen fühlbar. Der zweite Mann beobachtet dabei gefaau, an welcher Stelle die Lagerung lose ist. Sie 'ist nur dann gut, wenn das Rad keine sichtbaren Seitenbewegungen macht und Sie nur einen ganz kleinen Ruck in der Hand spüren. Ob die Räder richtig stehen, können Sie nur «nit vernickeltem Augenmass sehen, da Sie doch keine Messinstrumente dafür in der Hand haben. Aber das spüren Sie zum Schluss bei der Fahrprüfung. Beim Freihändigfahren muss der Wagen schnurgeradeaus laufen. Dann ist es gut Der Motor. Die Untersuchung des Motors erfordert am meisten Sachkenntnis. Die Probefahrt, guter Anzug, flotte Bergsteigfähigkeit und luhiger Gang sagen /noch nicht alles. Mehr erfahren Sie, wenn Sie den Motor im Leerlauf befragen. rys/sssssssssssssssss/sssssssssssssssyss/sssssssyssssssss/ssssssssssA | "Meist ist der Leerlauf ein bisschen flott. Bann regelt man ihn an der Anschlagschraube des Vergasers soweit herunter, wie es nur eben geht. Kommt er dabei in ungleichmässigen Gang, so sind die Ventilführungen ausgeschlagen. Jetzt plötzlich den Vergaser aufgerissen! Bums, gibt es einen Rückschlag in den Vergaser, und der Motor steht. Das ist das Zeichen dafür, dass es bald neue Ventile und Ventilführungen kosten wird. Kolbenklacken (nur im Leerlauf hörbar) bei sonst guter Leistung bedeutet, dass die Kolben und Zylinderführungen schon reichlich abgenutzt sind, dass der Verkäufer aber neue Kolbenringe aufgelegt hat Das ist ein Verschleierangsversuch und Vorsicht ist am Platze. Ausschleifen und neue Kolben sind nicht billig. Verbrannte Kolben nnd festklebende Ringe erkennt man daran, dass bei flottem Leerlauf (der zweite Mann tritt ein bisschen aufs Gaspedal) Oelwolken stossweise aus dem Einfüllstutzen kommen. Auf ebener Fahrt geht's dabei trotzdem, recht flott und nur bei Steigungen macht der Motor schlapp. Bei einschleifbedürftigen Ventilen zieht dagegen der Motor auch nicht in der Ebene. Getriebe und Achsantrieb. Da der Verkäufer doch nicht den Getriehedeckel entfernt und Sie hineinsehen lässt, sind Sie bei der Prüfung des Getriebes auf Ihr Gefühl bei der Fahrprüfung angewiesen. Abgeschaltete Zahnflanken können Sie dabei allerdings nicht feststellen, aber das ist auch gar nicht so wichtig, wie oft gedacht wird. Dagegen fühlen Sie ganz genau an der Art des Schaltwiderstandes und an einem ganz feinen Ruck in der Hand, ob die Lagerungen der Hauptund der Nebenwelle in Ordnung sind. Die Luft in den Kardangelenken und im Hinterachsantriebe prüft man bei stehendem Wagen, indem man ein Hinterrad hochhebt und einen Getriebegang einschaltet. Beim Drehen des Hinterrades ist nacheinander die Luft im Achsantrieb und in den KardarGelenken fühlbar. Durch Hinund Herwackeln -iee Hinterrades prüft man gleichzeitig, ob die Lagerung des Rades fest ist. Auch bei der Prüfungsfahrt ist der Zustand von Hinterachse lyid Kardanwelle feststellbar. Gibt's beim plötzlichen Bremsen und Wiedergasgeben einen hörbaren Ruck im Antrieb, so ist zuviel Luft vorhanden. Bei Luft im Achsantrieb fangen die Kegelräder an zu singen und bei Luft in den Gelenken ist die Kardanwelle nicht mehr zentrisch und bringt den ganzen Wagen ins Zittern. Die Bremsen. Was nutzt der schönste Wagen, wenn er nicht anständig bremst. Alle vier Räder müssen genau glelchmässig ziehen. Der Wagen darf sich nicht einen Millimeter aus der Geraden entfernen, wenn Sie die Hände vom Lenkrad nehmen und plötzlich scharf das Bremspedal treten. Abgenutzte Beläge oder abgenutztes Gestänge erkennt man daran, dass der Fuss einen langen Weg zurücklegt, ehe die Bremse greift. Auf klappernde Karosserien, quietschende Türen und Federgehänge braucht man ja nicht extra aufmerksam zu machen. Die hört auch der Laie und möchte schnell wieder aus dem Wagen hinaus. Ebenso muss man alle elektrischen Apparate 4ind, alle Schemwerferschaltungen durchprobieren. I Das sind ungefähr die wichtigsten Dmge,i auf die man beim Kauf eines alten Wagens, zu achten hat. AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 4. NOVEMBER 1938 — N° 89 De* Dieselantrieb im Weltverkehr Innethalb weniger Dekaden ist die Verbrennungskraftmaschine zu einem der wichtigsten Träger des modernen Verkehrs emporgestiegen. Sie hat seine „Motorisierung" in grössten Ausmassen ermöglicht: der benzingespeiste Vergasermotor wurde ihr eigentlicher Wegbereiter. Im Automobilverkehr wie in der Aviatik ist er bis heute beherrschend geblieben, aber an seiner Seite finden 'wir als nicht nur gleichwertigen, sondern auf vielen Gebieten weit überlegenen Partner die mit Schweröl angetriebene Dieselmaschine. Diese Ueberlegenheit beruht nicht nur auf dem höheren thermischen Wirkungsgrad der letzteren, der es gestattet, einen grösseren Prozentsatz der Triebstoffwärme in mechanische Leistung umzusetzen, sondern auch in dem Vorteil der niedrigeren Kosten des als Betriebsstoff dienenden Gasöls; nicht zuletzt aber in dem Umstand, dass die Leistungsgrenzen des Dieselmotors erheblich weiter gespannt sind als die der Vergäsermaschine. Während sie für die letztere etwa bei 3000 PS liegen, können Schwerölmotoren bis zu 25 000 PS ent- Weltkrieg die skandinavischen Länder geleistet haben, verhalf bekanntlich dem wickeln. Damit aber geht auch ihr An-Schwerölmotowendungsbereich um ein Vielfaches über den raschen Vormarsch in allen Zweigen der zu seinem ungemein des Benzinmotors hinaus. Auf diese Weise Schiffahrt. stehen dem Dieselantrieb auch die Gebiete des Verkehrswesens offen, zu denen die Mitte 1914 w ; es Lloyds Register 297 Vergasermaschine nicht vorzudringen vermag, näm ich die Schiffahrt und auch die Fahrzeuge mit einer Gesamttonnage von ,' 243 287 BRT aus, die mit motorischem Antrieb versehen waren. Am 30. Juni d. Ja. Eisenbahnen. bezifferte sich der Wenn heute tatsächlich sämtliche Zweige des Verkehrs — auf der Strasse wie auf der Wcltbestand an Dieselschiffen Schiene, zu Wasser wie in der Luft — der auf 6912 Einheiten mit 15 232 953 BRT. Motorisierung zugänglich sind und sich Im Zeitraum dieses Vierteljahrhunderts hat ihrer Möglichkeiten auch schon in grösstem sich der Anteil der Motorschiffe an der Gesamthandelstonnage von 0,45 auf 22,5% Umfang bedienen, so ist dies allein dem Umstand zuzuschreiben, dass es dem Ma- erhöht und diese Relation wird sich ohne schinenbau gelungen ist, Dieselmotoren in nahezu allen in der Praxis benötigten Grössenordnungen herzustellen. Die Oelindustrie aber darf das Verdienst für sich in Anspruch nehmen, nicht nur über alle den technischen Anforderungen genügenden Schweröle in jeder benötigten Menge zu verfügen, sondern diese auch zu Preisen auf den Markt zu bringen, die die Verwendung von Dieselkraftstoffen an Stelle von Benzin zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Vorteil für ihre Benutzer machen. Es hat einer mühevollen Entwicklungsarbeit bedurft, bis dieses Ziel befriedigend erreicht wurde. Erst zwei Jahrzehnte, nachdem Rudolf Diesel seine nach ihm benannte „Gleichdruckmaschine" erfunden hatte, erscheint der Dieselmotor in einer technisch durchgebildeten und fabrikationsreifen Form, um zunächst als Unterseebootantrieb seine Brauchbarkeit in militärischen Diensten zu erweisen und bald danach seinen Eingang in die Handelsflotte zu finden. Die erfolgreiche Pionierarbeit, die auf dem letztgenannten Gebiet in den Jahren vor dem Zeige mir, wie du fährst, dann sage ich dir. wer du bist! Frage von Jahr zu Jahr stärker zu ihren Gunsten verschieben; denn in den Neubaubeständen ist das Ueberwiegen der motorisch betriebenen Fahrzeuge bereits so ausgeprägt, dass der Kurs der kommenden Entwicklung damit eindeutig klargelegt ist. Am 30. September 1938 waren von den in Patek, Philippe & Cie., Genf Die berühmte Genfer Uhrenfabrik 1839-1939 Ein Jahrhundert Kunst und Technik Vertreter in den meisten Städten GrifJkefitea H0DELL Schneeketten für alle Profile Thermostat • Kühlerjalousien • Ersatzfe le liefert prompt H. DIETIKER, Höschgasse 49, ZÜRICH, Telephon 22.522 Sind Sie wirklich mit Ihren Bremsen zufrieden? Wenn nicht, dann verlangen Sie von Ihrem Garagisten, dass er Ihnen den Bremsbelag FERODO, gewoben mit Bleieinlage montiert, mit der Original-Garantie FERODO die erste Marke der Welt! ABLAGEN: ZÜRICH Safia GENF Frick & Cie. BERN Safia E. Steiner LAUSANNE BASEL Suter & Cie. LUZERN . . .Ferrier, Güdel & Cie. CHAUX-DE-FON DS BIEL Efem S. A. FREIBURQ LUGANO E. Barchi NEUENBURG . Arsa Safia Pasche S.A. Arsa A. Borloz Bloch Bulliard . . . Urania Acc. Sicherheitsglas ST.GOTTHARD Ein Schweizerfabrikat, hergestellt durch die PRODUITS VITRIFlßS ST-CHRISTOPHE S.A. LAUSANNE • 10-12, Boulevard de Grartcy, 10-12 . 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89 — FREITAG, 4. NOVEMBER 1938 AUTOMOBIL-REVUE 29 der Welt im Bau befindlichen 685 Schiffen von zusammen 2 712 277 BRT allein 433 Fahrzeuge mit 1 752 903 BRT Motorschiffe, also fast 65 % der auf den Werften liegenden Welttonnage. Von den wichtigsten Bau- Vereiste Strossen sind für solche Fahrer kein Gebot zu äusserster Vorsicht. «Es wird schon nichts passieren> und «für was zahle ich Versicherungsprämien?», das sind so ihre Maximen. ländern seien umstehend die folgenden mit ihrem in Arbeit genommenen Schiffsraum verzeichnet: Neubaubestände an Motorschiffen am 30. Sept. 193S. Stuck BBT % der Neubautonnage Grossbritannien. . 81 506 203 57,2 Deutschland ... 87 249565 65,1 Holland 88 241 897 98,0 Japan 33 166 812 62,2 Italien 20 151 750 99,0 Schweden . . . . 23 115,150 98,5 Dänemark . . . . 19 111 690 100,0 Die stärkste Maschinenleistung, die bisher ein Motorschiff in der Welt aufzuweisen hat, wird der Anfang nächsten Jahres in Dienst tretende „Dominion Monarch", ein in England erbautes Fahrzeug von 26 500 BRT und einer Motorenstärke von insgesamt 32 000 Brems-PS, besitzen. Wie das Treiböl in der Schiffahrt Schritt für Schritt in die früher ausschliessliche Domäne der Kohle eindringt, so ist auch in dem anderen Verkehrszweig, in dem es in unmittelbaren Wettbewerb mit ihr tritt, im Eisenbahnbetrieb, ihr Vormarsch unaufhaltsam. Dieseltriebwagen und -lokomoüven sind heute nicht nur die schnellsten und billigsten Antriebsmittel auf der Schiene, sondern auch die beliebtesten. Durch die beträchtliche Beschleunigung und Auflockerung des Verkehrs, die sie Verbindung mit erhöhtem Reisekomfort bieten, haben sie die Anziehungskraft der Bahnen beim Publikum wieder um so viele Grade erhöht, dass die meisten Eisenbahnverwaltungen in der Einstellung von Dieselfahrzeugen das wirksamste Mittel erblicken, ihre Rentabilität zu bessern. So hat die Motorisierung auch hier ungemein rasche Fortschritte gemacht, obwohl sie praktisch erst seit einem Jahrfünft auf breiterer Grundlage entwickelt wurde. Wenn auch eine genaue ziffernmässige Erfassung ihres Standes in der Welt an der Unvollständigkeit und den zum Teil erheblichen Widersprüchen der vorliegenden statistischen Angaben scheitert, so mag doch die nachstehende Uebersicht immerhin einen gewissen Eindruck davon geben, in welchem Umfang heute in einigen wichtigen Ländern Dieselfahrzeuge auf der Schiene zum Einsatz gelangen (per 1. Januar 1938): Dieseltriebwagen Diesellokomotiven Deutschland . . . 671 1171 Frankreich. . . . 682 121 Italien. . . . . . 266 1 Argentinien . . . 245 25 Vereinigte Staaten 39 115 Holland 65 106 Grossbritannien. , 27 35 Insgesamt waren Anfang dieses Jahres in der Welt etwa 3000 Dieseltriebwagen und über 1700 Diesellokomotiven vorhanden. Mitte des Jahres wurde die Zahl der Dieselfahrzeuge im ganzen auf 5400 geschätzt. In Europa haben Deutschland und Frankreich unbestritten die Führung, aber auch in einigen kleineren Ländern wie Holland, Dänemark und Ungarn findet der Dieselantrieb bereits ein weites Betätigungsfeld, während Grossbritannien auf diesem Gebiet bemerkenswert rückständig ist. Mehr noch als die ständig wachsende Zahl der Fahrzeuge aber legt ihr Anteil am Gesamtverkehr von ihrer hohen Bedeutung für den modernen Eisenbahnbetrieb Zeugnis ab. So bewältigen beispielsweise in Frankreich die Dieselfahrzeuge bereits 23% des gesamten Personenverkehrs der Dampflokomotiven und für einige andere Länder wie Dänemark oder die frühere Tschechoslowakei werden noch weit höhere Anteile genannt. In Nordamerika liegen die Verhältnisse in vieler Hinsicht anders als in Europa, insofern dort im Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse der Langstrecken Diesellokomotiven vor Triebwagen vorherrschen. Die in den Vereinigten Staaten laufenden Maschinen gehören zu den stärksten Motoraggregaten, die in der Welt im Betrieb sind. Sie haben in den letzten Jahren, in denen sich die amerikanische Eisenbahnkrise rasch verschärfte, sehr starke Verbreitung gefunden, nachdem die bisherigen Erfahrungen einwandfrei die grossen wirtschaftlichen Vorteile der Verwendung von Dieselantrieben gegenüber kohle- wie Ölbefeuerten Dampfmaschinen erwiesen haben. In grossem Umfang wird dort zur Zeit der Ersatz von Dampf- durch Diesellokomotiven im Rangierdienst vorgenommen. Man schätzt, hierdurch den stündlichen Brennstoffverbrauch von 60 Gallonen Heizöl auf 45 Gallonen Dieselöl (1 Gallone — 3,78 Litter) senken zu können. Während somit die Eisenbahnen innerhalb ihres eigenen Tätigkeitsfeldes zu kräf- ÄFFOLTERN a. Ä. A. Dubs dipl. Automechaniker Tel. 946201 Modernste Einrichtung Zeitgemässe Preise Prima Referenzen BAAR (Kt. Zug) Garage Falken Xaver Stierli & Cie. Tel. 41222 General-Motors-Service Oldsmobile - Vauxhall Tag- und Nacht-Service BASEL Krähenbühl & Co. Hardstrasse 21 Telephon 24.664 Zuständige Vertreter für die Marken Peugeot - Studebaker SS Jaguar - International BERN Garage Stadtbach anerkannte Werkstätte der B. M.W. - Automobile Revisionen und Reparaturen aller Marken Verlangen Sie Kostenvoranschläge bei Fr. Riesen. Telephon 23.601. Aelteste Firma in Bern. BELP BIEL Hans Bronnimann Autowerkstätte Tel. 73.250 Gebr. 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