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E_1948_Zeitung_Nr.006

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Australien Nuffield in

Australien Nuffield in Australien Du Parlament von Neu-Südwales dürfte demnächst di« fecetzüchen Masenahmen treffen, die erforderlieh sind, tun jene Hindernisse aus dem Weg za räumen, die der Aufnahme der Personenwageaproduktion in Sydney durch die Nuffield- Organis&tion noch entgegenstehen* Zwei Bewilligungen für den Umbau bestehender und den Bau weiterer Gebäulichkeiten im Kostenbetrage von 70 000 Pfund sind bereit« erteilt worden. Deutschland Die Horch-Audi-Werke in Zwickau haben Bach der Demontage wieder einen neuen Maschinenpark beschaffen können und arbeiten mit 876 Mann aa Autoreparaturen und an der «erienmässigen Herstellung voa Atitoersatzteilea. Daneben werd*n auch landwirtschaftliche Maschine» gebaut. Aus der deutsehen Autoindustrie Dl« Phlaomen-Werke in Zittau sind zu landeeeigenen Betrieben erklärt worden. Sie arbeiten wieder mit etwa 400 Mann, stellen Autoersatzteile her und führen Reparaturen durch. Im weiteren besteht der Plan zur Wiederaufnahme des Autobauea. Die Spargelder für Volkswagen Kund 280000 Verträge für die Lieferung eines Volkswagens sind während der Zeit des Dritten Reiche« mit der Deutschen Arbeitsfront von Leuten abgeschlossen worden, die genug Vertrauen in den tausendjährigen Bestand dieser Organisation hatten. Das Volkswagenwerk als solches war nur als Lieferant für die Fahrzeuge vorgesehen, ist aber nicht Vertragspartner. Die für diesen Zweck «ingezahlten Beträge sollen indessen nicht verschwunden und auch nicht zum Bau des Werkes verwendet worden sein, sondern unberührt auf einem Sonderkonto der Bank der deutschen Arbeit in Berlin liegen. Welche Behandlung und Erledigung die ganze Angelegenheit finden soll, darüber läset sich heute noch nichts sagen. Frankreich Kurzmeldungen aus aller Welt Durch die Ehrenlegion ausgezeichnet 1 wurden verschiedene französische Auto-Industri- •Ue, nämlich A. Dutreux, Generaldirektor der Society Dunlop, J. A. Gregoire, der Konstrukteur des Personenwagens gleichen Namens, de Gary, Präsident der Hotchkiss-Werke, und Pierre Boulanger, Direktor von Citroen. Ein Importverbot für amerikanische Wagen hat einer R«ut«r-Meldung zufolg« Frankreich erlassen. Die Massnahme hat ihren Grund im herrschenden Devisenmangel. Ensrland Preiserhöhung bei Bristol Die Bristol-Werke haben den Verkauftpreis für die 2-Liter-Limousine ab Mitte Januar um 350 Pfund auf 2723 Pfund heraufgesetzt. Der Chassispreis ist auf 1125 Pfund festgesetzt. Reduktion der Exportpreise bei Nuffield Wie die Nuffield Organisation mitteilt, haben die Exportpreise für Morris-, Wolseley- und Riley- Personenwagen sowie für Morris-Lastwagen eine Reduktion erfahren, die von Land zu Land, je nach den Einfuhrbedingungen und den Konkurrenzverhältnissen, variiert. Sie ist das Ergebnis von Lord Nuffield's Entoehluss, 1 Mill. Pfund für di« Forderung des Exportes zur Verfügung zu stellen. Lastwagenindustrie und Verstaatlichung des Transportwesens Der Direktor der Leyland Motore Ltd. äusserte unlängst Bedenken über die ungünstigen Einflüsse, die die Verstaatlichung der Straßentransporte auf die Nutzfahrzeugindustrie haben könnte. Nach seiner Auffassung wird man der Industrie inskünftig vorschreiben, welchen Lastwagentyp sie zu fabrizieren und wem sie zu liefern habe. Das werde jeder Weiterentwicklung, jedem technischen Fortschritt hinderlich sein und müsse automatisch Rückwirkungen auf den Export zeitigen. Denn wenn man 6chon gezwungen sei, 6ich in der Produktion für den Inlandbedarf an eine konservative Linie zu halten, so bestehe erst recht keine Möglichkeit, in Uebersee mit dem Ausland in Konkurrenz zu treten. Oesterreich Ein Typenprogramm für die Autoindustrie Nach dem Scheitern eines ersten Plans, der die gesamte österreichische Motorfahrzeugindustrie hätte umfassen und die Zusammenarbeit innerhalb dieser hätte regeln sollen, sind nun die Grundlinien für ein neues Kernprogramm 1948/49 ausgearbeitet worden. Es soll der Industrie u. a. die Möglichkeit bieten, wieder zu einigermassen annehmbaren Produktioneziffern zu kommen. Von maßgebender Bedeutung war es dabei, neben der Auswahl der Typen die GrÖssenordnung der Produktion festzulegen und vor allem die Möglichkeit zur Erzielung eines tragbaren Preises zu schaffen. So ist nun ein AUTOMOBIL-REVUE «rrnrocH, IL FEBRUA» 194« - Nr. 6 Fabrikatioosprogramm entstanden, da« dea Hauptakzent auf VerwnheiÜichttnf und richtig« Placierung der Typen in dea einzelnes Werken legt und Gewähr für eine bei der zur Verfügung stehenden Eisenmenge höchstmögliche Produktion bieten solL Danach würde die Fabrikation wie folgt {«gliedert, bzw. konzentriert: Steyr-Daimler-Pnch AG,, Werft Graz: Motorräder 125 com und Fahrräder! Werk Steyr: Dieseltraktor und ab 1943 der 3-Tonnen-Diesellastwagen; Graf und Stift! Omnibusse, Trolleybusse und Omnibusanhänger; Saurer AG.: 5-Tonnen-Diesellaetwagen, der etwa ab 1949 durch den gegenwärtig in Entwicklung begriffenen 514- Tonnen-Diesel abgelöst werden soll; A u s t r o - Fiat: Wird sich in bescheidenem Mass mit den bestehenden Typen an der Belieferung des österreichischen Marktes beteiligen, währenddem Fross- Büsicing ausgeschieden ist. Ueberdies fasst Steyr als weiteres Ziel etwa für 1950 oder 1951 den Bau oder die Montage eines kleinen Personenwagens ins Auge. Abschliessend sei festgestellt, dass man aus der hier skizzierten ersten Planung natürlich noch keine grosse Produktion erwarten darf, vielmehr darf zunächst mit Produktionsziffern von etwa 30 Lastwagen und IS—20 Omnibussen monatlich gerechnet wexdea. Ü.S.A. Vier Fünftel aller Familien Autobesitzer An einer Konferenz von Verkehrsexperten vertrat der Ordinarius für Volkswirtschaft an der Universität Michigan die Auffassung, dass bis 1950 die Zahl der amerikanischen Familien, welche ein Auto besitzen, auf 810 pro Tausend ansteigen werde, verglichen mit 736 im jetzigen Zeitpunkt. Grössere «Lebenserwartung» amerikanischer Autos Nach einer Mitteilung der «National Highway Users Conference» hat sich die «Lebenserwar-, tung » von Autos seit 1935 um rund 50% erhöht. 1935 rechnete man damit, daes ein Wagen nach einer «Dienstzeit» von 8,3 Jahren und einer zurückgelegten Strecke von 58 000 Meilen (92 000 km) für die Verschrottung reif war; heute setzt man die Lebensdauer mit mehr als 12 Jahren und die Fahrstrecke mit 90 000 Meilen (144 000 km) an. 7 x /i % der amerikanischen Autos für Export Im Jahre 1947 sind von den USA 264 000 Personen- und Lastwagen exportiert worden, die etwa 1% °/o der Produktion entsprechen. Die Gesamtzahl der in den USA im Verkehr befindlichen Personenwagen beträgt jetzt 30 545 000; weitere 6% Millionen entfallen auf Lastwagen und Autobusse. Neben diesem Rekord muss ein anderer erwähnt werden: Die den Automobilisten auferlegten Sondersteuern erreichten 1947 eine Höhe von nicht weniger als 3 000 000000 Dollar. Reifenindustrie und Gummipolitik in den USA (Fortsetzung von Seit« 9) Nun verkörpert der Dualismus synthetischer Gummi'Naturgummi ein Problem, da« nicht allein die Industrie betrifft. Man erinnert eich, dass Amerika nach dem Eintritt Japans in den Krieg nahezu von sämtlichen Gummizufuhren abgeschnitten war und das« ea dam»U noch keine einzige Fabrik für dl« Herstellung von synthetischem Kautschuk besäe«. Verzichtete die Regierung jetzt auf den synthetischen Gummi, so könnte der Fall eintreten, dass diese Werke stillgelegt würden und sich die USA im Ernstfalle einer Wiederholung der Gummikrise des zweiten Weltkrieges gegenübersähen. Deshalb werden die Kunstgummifabriken heute noch subventioniert, und es ist anzunehmen, das« die Kautschukwirtschaft noch für weitere zwei bis drei Jahr« Beschränkungen unterworfen bleibt. Von staatlicher Einmischung frei, würde «Ich die Reifenindustrie fast aucschliesslich auf Naturgummi verlassen; aus Gründen der Landesverteidigung schieben die Behörden dem einen Riegel vor. Die Einstellung der Reifenindustrie setzt einen starken Optimismus voraus: dass es nämlich mög* lieh sein wird, den Gummibedarf durch Einfuhren zu decken. Dieser Optimismus scheint gerechtfertigt. Ueberraschenderweice haben die Plantagen in Ostasien den Krieg verblüffend gut überstanden, und selbst der holländisch-indonesische Konflikt vermochte die Kautschukausfuhr aus Indonesien nicht völlig zu unterbinden. Dazu hat Brasilien seine Jahrzehnte hindurch vernachlässigten Gummibäume wieder unter intensivere Bewirtschaftung genommen. Nach einer kürzlich erlassenen Verordnung fliessen 3 % der brasilianischen Bundessteuern einem Fonds für die Schaffung von Gummiplantagen im Amazonas-Becken zu. Brasilien beabsichtigt, zunächst 6eine eigene wachsende Gummiindustrie mit eigenem Rohmaterial zu versorgen (die beiden grössten «brasilianischen» Werke werden von Goodyear und Firestone betrieben), ferner den nordamerikanischen Markt mit etwa 25 % seiner Produktion zu beliefern. Die Bezugsquellen in Afrika dagegen hat die amerikanische Reifenindustrie so gut wie ganz abgeschrieben. Dafür betreibt 6ie die Versuche weiter, einheimische Pflanzen als Lieferanten von Latex zu benutzen. Die Guayule-Plantagen im Süden der USA bestehen noch immer, und erst dieser Tage ist ein neues Verfahren patentiert worden, das die Gewinnung von Guayule-Gummi erleichtert und die Kosten herabsetzt. E. B. 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Nr. 6 - MITTWOCH, IL rEBXUAK 194* AUTOMOBIL-REVUE IS I« NEUE AMAG, ZÜRICH, ÜTOQUAI 47, TtL241640 Städtische Strassenbahn Zürich Verpachtung des Autobusbetriebes im Limmattal Die Direktion der Städtischen Strtssenbahn Zürich beabsichtigt, ab 1. Mal 1948 den Betrieb der Ueberland-Autobuslinien Schönenwerd — Schlieren — Unterengstriagen — Weiningen und Höngg — Unterengstring«n durch private Autohalter ausführen zu lassen. Auf diesen Linien ist der Betriebsbeginn an Werktagen auf zirka 5.30 Uhr, an Sonntagen auf tirka 9.00 Uhr, der Betriebsschluss sonn- und werktags auf zirka 20.30 Uhr festgesetzt Die Kursfahrieistuögen sind nach besonderen Fahrplänen durchzuführen, die auf dem Betriebshureau der Strassenbahn eingesehen werden können. Daselbst werden auch weitere Auskünfte über den Betrieb erteilt Bei bestimmten Anlässen müssen die Fahrleistungen durch Einschaltkutee vermehrt werden. Als Fahrzeuge dürfen nur Schweizer Wagen EÜ 25—30 Plätzen eingesetzt werden. (SA 6082 Z Die Entschädigung der Autohalter erfolgt monatlich entsprechend den geleisteten Wagenkilometern. Interessenten für die Uebernahme des Betriebes belieben Angebote mit der Aufschrift « Autobusbetrieb Limmattal» bis spätestens 16. Februar 1948 der Direktion der Städtisch«! Strassenbahn Zürich, Bahnhofquai 5, Zürich 1, einzureichen. 600x16 mit weisser Seitenwand Gefahr! lauert dem Fahrer Oberall! An dl« Bremstechnik werden immer grössere Ansprüche gestellt. - American Brakeblok ist der beste je erzeugt« Sicher» heits-Bremsbelag. In USA verwenden 75% der Automobil-Industrie der hitzebastandig* Sicherheits-Bremsbelag Flotter Start und gesicherte Fahrt dank... Wir teilen allen Besitzern von Lancia-Automobilen mit, das» wir unserer Garage eine Spezialwerkstätte für LAN CIA-Wagen angegliedert haben. Sie verfügt über spezialisiertes Fachpersonal und steht unter der dem früheren Hauptmechaniker der Lancia-Generalvertretung für die Ost- und Zentralschweiz. 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