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E_1948_Zeitung_Nr.031

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,den dritten, an Kilometern längsten Reisetag 'hinter uns gebracht. Am vierten und letzten Tag reisen wir von Pressburg über die Hauptstadt Mährens, Brunn (Brno, 147), nach Iglau (Jihlava, 234) und kehren über Kolin nach dem Ausgangspunkt der Fahrt, Prag, zurück. Der letzte Abschnitt ist 375 km lang. Der besseren Uebersichtlichkeit wegen sei die « Slowakei-Tour » in den einzelnen Tagesabschnitten zusammengefasst: Ueberlandchauffeur Weiss steuert l.Tagt Prag—Olmütz 275 Ion 2. Tag: Olmütz—Hohe Tatra 300 km 3. Tag: Hohe Tatra—Pressburg 410 km 4. Tag: Pressburg—Prag ,375 km Zusammen 1360 km Ing. E. W. Schediwy. Das hörten die andern Fahrer im «Schänkhubel» schon, wenn Karl Weiss mit Seinem Diesel ankam. So sauber fuhr niemand vor. So weich bremste kaum einer. Es war ein geflügeltes Wort: «Karl Weiss steuert!» Sie hatten den kräftigen Kerl auch alle gern. Er war einer von den Menschen, denen alles glatt von der Hand geht. Und er schuftete nicht vergebens. Er war in den letzten Jahren fein bei der Firma Getters & Stock vorangekommen. Ja, man munkelte, die Elsi Getters, die Tochter des Inhabers, sonst ein kleiner, launischer Teufel, hätte ihr Herz an Karl Weiss gehängt. Wenigstens behauptete das der kleine, dicke Wolltnann, der Wirt des «Schänkhubels», heute auch wieder. Schlichting und Franzius, zwei Kameraden des Weiss, sassen dazu am Tische über ihren Kaffeetassen und nickten ernsthaft. «Ich'gönne es dem Karl schon», meinte der schwarze Franzius. «Hoffentlich steuert er das Mädchen ebenso sicher wie seinen Diesel. Die geht nämlich leicht auf den Schnellgang...» «Hast recht», meinte der dicke Schlichting, «bei der musst du hart in die Bremsen treten, sonst kommt der Wagen nicht zum Stehen ... » Da klang draussen das dumpfe, rumorende Ticken eines schweren Dieselmotors. «Kann der Karl Weiss sein», meinte der Wirt. Er war's. Er trat, gross und fast den ganzen Türrahmen füllend, ein, begrüsste die Kameraden und setzte sich ... Es gab das übliche Woher und Wohin ... «Nach Genf», sagte Weiss. «Da bist ja heute abend noch bei deinem Mädchen», nickte Schlichting. «Meine vorletzte Ueberlandfahrt», meinte Weiss ... «Wieso?» fragte Franzius. «Soll Fahrmeister werden bei unserem Allen ...» «Grossartig», rtaunte Schlichting, «dein Glück, dann hätt,e ich nichts mehr zu wünschen. He, was ziehst du denn für ein Gesicht dabei? Künftiger Schwiegersohn bist du doch auch !» Karl Weiss nickte, sah aber dabei gar nicht glücklich aus. «Ihr wisst's ja selbst, wie das ist, wenn man ein halbes Dutzend Jahre auf der Strasse gelegen hat ... Dann will das Blut nicht mehr anders. Dann ist's schwer, immer nur die Schreibstube oder die Werkstatt um sich zu haben ...» Franzius bot Weiss eine Zigarette an. Der steckte sie in den Mund; sie sah seltsam klein und weiss aus in dem massigen, wettergebräunten Gesicht des Weiss. «Das ist's doch aber nicht allein, Karl», flocht Schlichting ein, «du hast noch vor etwas Angst ... Vor deiner Ehe.» «Halt's Maul», knurrte Weiss und trank seinen Kaffee hastiger als sonst aus. Schneller als sonst stand er auch wieder auf und machte sich zum Gehen fertig. «Du, Karl,» rief ihm Franzius nach, «musst's wie bei einem neuen Wagen machen: das Lenkrad fest anpacken, die Bremsen scharf durchtreten. » Karl Weiss hörte das alles schon halb in der Tür, dann sass er wieder auf seinem Diesel. Jetzt nur noch 150 Kilometer, also gut drei Stunden, dann war er daheim. Nein, so schnell ging es nicht, obwohl der Tag warm und die Strasse trocken war. Hinter der nächsten Stadt hielt Johann mit seinem Lastwagen und fluchte unter der aufgeklappten Kühlerhaube wie ein Rohrspatz ... Weiss hielt und stand nehen dem Kameraden, der an den Zündkerzen bastelte und nichts fand. Doch Weiss schnüffelte irgendwo herum und meinte nur: «Kabel verbrannt!» Dann hatte er mit zwei Griffen die Stelle. Johann bedankte sich und nahm Weiss beiseite ... «Du pass besser auf deine Elsi auf. Sie schwippte gestern abend wieder einmal in die Stadt .v.» Doch Karl Weiss war ein vier zu ausgekochter Fahrer, als dass er irgendeinen Gedanken hätte aufkommen lassen, der nicht zum Fahren gehörte. Er kam pünktlich im Hofe der Firma Getters &Stock an, schüttelte dem alten Getters die Hand. Dann ging er auf Elsi zu und begrüsste sie wie immer, ein wenig täppisch und doch herzlich. «Also, das war die letzte Fahrt», meinte das Mädchen, «freust du dich?» ' «Nein, die vorletzte», widersprach Weiss, «übermorgen geht's noch einmal nach Romanshorn. So war es ausgemacht.» «Vater und ich haben aber anders entschieden 1» trotzte sie. «Weshalb?» «Weil du Ruhe haben sollst bis zur Hochzeit», lachte der alte Getters. «Nein», brummte Weis», «die Abschiedsfahrt müsst ihr mir lassen ... Verstehst du das, Vater ? Bist doch selber Fahrer gewesen ...» «Dann fahre ich mit!» bestürmte ihn Elsi. «Frauen gehören nicht neben den Fahrer», meinte Weiss. «Lass das Mädchen doch!»schlug ihm der alte Getters auf die Schulter. ABTO-HABAZII •r. 31 Durch Weiss zuckte ein Gedanke. «Dann gut!» Er fragte nicht herum, was Elsi am vorigen Abend in der Stadt gewollt habe. Er hatte seinen Plan schon fertig. Am übernächsten Tage ging's in aller Herrgottsfrühe los. Elsi sass neben ihm als Beifahrerin. Ihr kleiner, gelber Koffer steckte zwischen den Kisten des Triebwagens. Schweigend- fuhren sie die ersten 50 Kilometer. Da tauchte an der Strasse ein nettes Dorfwirtshaus mit einem Lindengarten auf. «Kaffee trinken, komm!» bat Elsi. Karl Weiss schüttelte den Kopf. «Wir müssen die Zeit einhalten, Mädchen. Das geht nicht ...» «Du bist langweilig!» «Gar nicht, aber ich habe aufzupassen ...» Karl Weiss trat in die Bremsen. Aus einer engen Nebenstrasse tauchten knapp vor der Kühlerhaube zwei Pferdeköpfe auf ... «Siehst du», meinte er und lenkte den Lastzug in einem kleinen, eleganten Bogen um das Hindernis. 30 Kilometer weiter schlängelte sich der Fluss neben der Strasse ganz nahe an den Wald, eine Wiese lockte verführerisch. «Hier Halt machen, frühstücken, ein bisschen sonnen», bat Elsi, »hast's doch gern, wenn ich braun aussehe ...» «Geht nicht», schüttelte Weiss den Kopf, «erst kommt der Dienst. Sonnen können wir uns, wenn wir spazierenfahren!» «Du bist unausstehlich», schürzte sie die Lippen ... «Andere Männer sind viel mehr Kavalier ...» «Wie meinst du das ... Hängt das damit zusammen, dass du vor drei Tagen abends in die Stadt gegangen bist ... ? » «Vielleicht ...» Weiss trat auf die Bremsen. Der Lastzug rollte nur noch langsam dahin ... «Ich weiss», sagte er ganz ruhig, «dass du heimlich ausgegangen bist. Warst wohl mit einem andern Mann zusammen! Sonst hättest du dich nicht verplappert ... Hör jetzt einmal gut zu! Ich habe keine Lust, eine Autopuppe zu heiraten. Ich brauche eine Frau, auf die ich mich verlassen kann ...» «Aha», lachte sie auf, «willst wohl jetzt schon den Strengen herausstecken!» «Nein, nein», lächelte Weiss ein wenig grimmig, «aber in der Ehe ist's wie beim Auto. Einer steuert. Wenn ein anderer neben dem Lenkrad sitzt und immer dazwischen redet, dann geht's leicht in den Strassengraben, und da gibt's ein Unglück. Entweder ich steuere und du verlässt dich drauf, dass ich das Fahren gelernt habe ... Oder du suchst dir einen andern Fahrer!» Elsi blieb der hübsche kleine Mund erst ein wenig offen stehen. Dann aber zog sie eigensinnig den bunten Schal fester. «Meinst du, dass ich auf dich angewiesen bin ... wie ? Vielleicht ist es umgekehrt .., Mein- Vater stellte dich an, jetzt wirst du Fahrmeister und dann Schwiegersohn ... So steht es doch ...» Karl Weiss gab keine Antwort. Er trat hart auf die Bremsen, der Lastzug stand. Dann umfasste er Elsi Getters, hob sie aus, stellte sie auf die Landstrasse, griff nach dem kleinen, gelben Koffer, stellte ihn neben das Mädchen. Dann zog er die Brieftasche. «Hier, zwanzig Franken! Die reichen für das Fahrgeld bis nach Hause. Grüsse deinen Vater, ich käme pünktlich wieder!» «Karl, lieber Karl!» rief das Mädchen ... Karl Weiss hatte längst Gas gegeben, der schwere Lastzug rückte an, fuhr immer schneller und verschwand in einer Staubwolke. * * * Nach drei Tagen fuhr Karl Weiss mit seinem Diesel, als ob nichts geschehen sei, in den Hof der Firma Getters & Stock ein. Wie immer, stand der alte Getters in der Tür und winkte Karl Weiss zu ... Dann kam Elsi Getters zum Vorschein und fiel ihrem Verlobten um den Hals. «Nun, hast du den richtigen Zug erwischt ? » lächelte Karl Weiss bärbeissig BESUCHEN SIE MEIRINGEN und die Kurorte im Haslital Das Ideale Ausfluguentrum, die Drehscheibe der Alpenpasse. 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Hart gleitet er am tiefblauen Wasser vorüber. Heiss brennt die Sonne. Vom Pass herab windet sich der noch junge Fluss und staut hier eisiges Gletscherwasser. Rastlos arbeitet der Motor und schneidet in schneller Fahrt die hohen Felswände beim Eingang zum langgezogenen Tale. In ihrem Schatten erreichen wir den Fuss des Passes und schon winkt weit oben die erste Serpentine. Die Passfahrt beginnt. Sie ist von einem ganz eigenartigen Zauber, ja sie ist das schönste überhaupt für den Automobilisten im Sommer. Nirgends wie hier fühlt man so stark den Puls des Motors. Der Wagen krallt sich förmlich in den Boden. Die Räder wühlen im Staub der Strasse, schleudern ihn hinaus in die flimmernde Luft und eilen weiter. Bei jeder Kurve erneuert sich ein munteres Spiel. Ein wenig Gas, ein langgezogener Sprint und dann dem Steuer viel Spielraum. Verlockend wäre es, sportlichem Wetteifer zu verfallen und in eiliger Fahrt der Höhe zuzustreben. Schöner aber und viel kostbarer ist der Halt auf halber Strecke. Dann blickt man über die uferlose Felswand hinab, auf all das, was man geschafft hat und der Blick umfängt die endlose Weite, die erhabene Schönheit des 3erges. Drunten tief im Tale grüsst das Idyll einer Hütte. Vor ihr weiden Kühe. Kaum sieht man sie und doch ist man ihnen nahe. Fast hört man sie schnaubend das karge Gras zermalmen. Man setzt sich auf einen Felsen und lässt die Beine baumeln. Dann steigt der Blick hinauf zur Höhe, unserem Ziel. Kampflustig brummt der Motor wieder. Sekunden später hat unser Braver die Müdigkeit überwunden und eilt ungestüm weiter. Alpenrosen grüssen, greifbar nahe, und verwitterte Felsen lassen die Zeitlosigkeit der Bergwelt ahnen. Je höher man steigt, um so glückhaftcr ist das befreiende Lustgefühl, das den Piloten umfängt. Für den feinsinnigen Menschen ist es kein Sieg über den Berg, wenn er die Passhöhe erreicht hat. Nein — es ist ein Näherkommen zur Natur und Alpenwelt, dorthin, wo wir uns ihr so unvergleichlich nahe und vertraut fühlen. Passfahrten sind nicht bloss Erlebnis, sie sollen zutiefst beglücken und beruhigen. Man sollte nie rasen, sondern gemächlich zum Berg als einem alten Freund kommen. Man sollte ihn an »einem Fusse grüssen und dann seiner trutzigen Wand Serpentine um Serpentine abgewinnen — sozusagen im besänftigenden Gespräch mit ihm. So wird der Pass zeitlebens unser Freund bleiben und immer wieder werden wir zu ihm zurückkehren. A. B-nd. Wann fahren Sie nach Bern? Wir möchten Sie so gerne durch unsere prächtigen Teppichlager führen. Ob unserer reichen Auswahl und den vorteilhaften Preisen werden Sie erstaun! sein und wie so viele, Ihren Freunden weitererzählen: «Der Gang zu Geelhaar lohnte sich»! Ein Gang zu Geelhaar lohnt sich WAS SIR DICHT STOSSICHER: Mit Selbstaufzug do.fUr Damen neu Fr.120w-' Fr.150.- [FISCHER samt] - R £ PA I) ATU I! 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