rik April 2018

blumediengruppe

APRIL 2018 | AUSGABE 391

KÖLN | DÜSSELDORF

DESIGN

Das Schönste

zum Wohnen

COMEBACK

Alle lieben

KYLIE

MINOGUE!

DATING

GRINDR

nach China verkauft

INTERVIEWS: KIM WILDE, EVA & ADELE, LISA STANSFIELD,

REVOLVERHELD, MY INDIGO


Mashrou’

Leila

koelner-philharmonie.de

0221 280 280

Dienstag

24.04.2018

20:00


INTRO 3

Inhalt

REGIONAL

04 Köln

13 Bühne

14 VIP

16 Cityradar

18 Reise

epaper.blu.fm

Alle Magazine

online und als App!

Kostenlos

LEBEN

Design

Dating

Wellness

KULTUR

Mode

Film

Musik

Kunst

Buch

KALENDER

51 Termine

61 Impressum

62 Stadtplan

66 Horoskop

Köln: Flüchtlinge

Lieber Leser,

der April ist da. Ein Monat, der mit einem internationalen Witztag beginnt, kann

doch nur gut werden, oder? Damit dieser Wunsch sich auch auf jeden Fall erfüllt,

haben wir für dich einmal mehr das Interessanteste, Relevanteste und Trendigste

zusammengestellt. Unser Cover-Star diesen Monat ist Kylie Minogue. Seit 1987

landet sie in schönster Regelmäßigkeit Welthits: „Can’t Get You Out of My Head“,

„All the Lovers“, „Better the Devil You Know“, „Slow“ und „I Should Be So Lucky“

sind nur einige davon. Jetzt meldet sie sich mit dem Album „Golden“ zurück – wir

sprachen mit der Australierin. Auch gesprochen haben wir mit Eva & Adele, zwei

Weltstars aus Deutschland, die zugleich Kunst wie auch LGBTIQ*-Aktivisten sind.

Euer rik Team

www.blu.fm, www.facebook.com/rikmagazin

Musik: Kim Wilde

Dating: Grindr

Kunst: EVA & ADELE


4 KÖLN

Community

sex on prep

Am 28. April wird sich in

der Richard-Wagner-Straße

der Workshop„ kreathiv

präventhiv“ mit allen Fragen

rund um die PrEP auseinandersetzen.

Eingeladen

sind nicht nur Nutzer oder

Interessierte, sondern auch

Aktivisten aus der Szene

oder Positive. Dabei soll

die PrEP als gleichwertiger

Schutz neben Kondomen

und Therapie diskutiert

werden. Jeder ist eingeladen,

über seine Erfahrungen mit

dieser Präventionsstrategie

zu berichten.

herzenslust.de

Herzenslust taucht in virtuelle

Realitäten ein

Nach zweijähriger Projektphase

ist es soweit: Herzenslust

stellt sein neues Projekt vor, die

„Virtual-Reality-Brillen von und mit

Herzenslust“.

Die Brillen werden zukünftig bei Vor-Ort-

Aktionen zum Einsatz kommen. Bis zu fünf

virtuelle Räume können besucht werden, in

denen auch der HIV-Test, Akzeptanz in der

Szene und schwuler Sex im Cruisingladen

eine Rolle spielen. Begleitet werden sie auf

der virtuellen Reise von Schauspieler Klaus

Nierhoff. „Für uns und die Gruppen vor Ort

ist es wichtig, aktuelle Themen der HIV-

Prävention immer wieder neu und spannend in

die Zielgruppe zu bringen“, so Oliver Schubert,

der den Bereich Schwule und Prävention in

der Aidshilfe NRW leitet. „Wer anhand der

Brillen in die virtuellen Präventionsräume

eintaucht, kann danach mit den Herzenslustleuten

vor Ort ins Gespräch kommen.

Das Projekt, an dem über 40 Ehren- und

Hauptamtliche mitgearbeitet haben, wurde

aus Mitteln des MAC AIDS FUND und darüber

hinaus vom Land NRW finanziert.

Rundfunkrat entscheidet:

Homosexualität darf Sünde genannt werden

Unter der Schirmherrschaft

von Oberbürgermeister

Kufen trafen sich

in Essen knapp 200 Ärzte

und Experten aus Aidshilfen,

Positiven-Selbsthilfe,

Prävention, Öffentlichem

Gesundheitswesen,

ambulanter und stationärer

Versorgung, Politik und

Verwaltung sowie Menschen

mit HIV zur Fachtagung

HIV-KONTROVERS.

Der Rundfunkrat des WDR hat in

seiner Sitzung am 20. Februar mit

großer Mehrheit eine Beschwerde gegen

die Folge „Lesbe trifft Homo-Ehe-Gegnerin“

zurückgewiesen.

Kritisiert wurde das Format

„Ausgepackt“ der

Jugendwelle 1Live, weil

die homophoben Äußerungen

angeblich journalistisch

unzureichend

kommentiert blieben.

Die Beschwerde berief

sich darauf, dass mit der

Sendung gegen Programmgrundsätze

zu Achtung und

Schutz der Menschenwürde verstoßen

wurde. Der Rundfunkrat teilte diese

Auffassung nicht, bat den Sender aber darum,

sensibler mit dem Thema umzugehen.

In der beanstandeten Sendung diskutierten

eine lesbische Frau und eine bekennende

Christin miteinander. „Ich bin gegen

Homosexualität, aus dem einfachen Grund,

dass Gott uns geschaffen hat als Mann und

Frau“, erklärt die 23-jährige Christin.

Die Hörfunkdirektorin wies

darauf hin, dass der Beitrag

nachträglich mit Erklärungen

versehen wurde, dass

Homosexualität laut der

Bundesärztekammer

keine Erkrankung sei und

keiner Heilung bedürfe.

Desweiteren wäre die

Sendung gezielt darauf

angelegt, zwei Menschen mit

„komplett konträren Meinungen,

Einstellungen und Lebensmodellen“

aufeinander treffen zu lassen. Die lesbische

Protagonistin hätte sich in der Sendung

ausreichend zu ihrer abweichenden

Auffassung geäußert.


APOTHEKEN E.V.

FREAK

Die neue Party im Gloria

KÖLN 5

NACHGEFRAGT

Ein Hitfeuerwerk:

Bambi Mercury

„Viele Jobs, die man tagsüber

macht, sind nicht so kreativ,

wie man als Mensch eigentlich

ist ...“, daher erschuf Tim Bambi

Mercury. Und er ist nun damit auch als

DJ erfolgreich.

Unter anderem bei der „SLAY!“ im The

Cage in Köln konnten die Klubber

sich schon an der Musikauswahl des

„Fairytale-Glitter-Bearded-ClubKid-

Dragqueen-Pokémon“ erfreuen.

„Warum ich gerne Klassiker, Retro-Hits

auflege?! Sie erinnern mich an meine

Jugend! Zudem ist die Musik von

damals prägend, das kann man sehr

gut bei den tausend Coverversionen

oder Samples in den aktuellen Liedern

hören. Und sie machen mir einfach

zeitlos gute Laune, die alten Hits.

Meine Favoriten sind Sandra „Maria

Magdalena“, Madonna „Like a Prayer“

und TLC „No Scrubs“. *rä

www.thecage.club

Ende Mai startet die erste FREAK

von Veranstalter Sascha Bayer im

Gloria. Aus dem sündigen Hamburg hat

sich mit DJ Berry E. einer der angesagtesten

DJs der Hansestadt angekündigt.

Außerdem lässt die Partygranate Barbara

Fox die Tanzschuhe Funken sprühen.

Der Local Hero rowdee schmeißt die

geilsten Musikperlen in die Boxen und

zusammen sorgen die drei für Dance,

Disco, Funk, Pop, House, RnB und die

beliebtesten Classics der letzten Jahre.

Die Bühne des Gloria wird in einen

Show-Tempel verwandelt, auf der die

Drags von The Scandalous die XXL Half

Time Show präsentieren. LouLou Blue als

Resident Drag der Sexy und ihre Crew

entführen in eine andere Welt und werden

hierbei von einem aufwendigen Bühnen-

Setup und einer Licht- und Videoshow

unterstützt. Tänzer begleiten die Queens

mit einer heißen Choreographie.

FOTO: PRIVAT

KOMPETENZ FÜR NAH UND FERN

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Hohenstaufenring 59 ▪ 50674 Köln

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2

DEUTSCHE ARBEITSGEMEINSCHAFT

HIV- UND HEPATITIS-KOMPETENTER

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Bankkarte, Bargeld und Kreditkarte sind Urlauber flexibel.

In Metropolen wie Amsterdam gibt es mittlerweile sogar ein

paar Restaurants, die nur Kartenzahlung akzeptieren. Und:

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6 KÖLN

Omar

Jalal

FLÜCHTLINGE

„Ich will nicht zurück dahin, da werde ich umgebracht.“

Wenn ein Mensch flüchtet, lässt er

vieles hinter sich: Teile seiner Kultur,

seiner Identität und nicht zuletzt die Zukunft,

die sich der Mensch in seiner Heimat

aufgebaut hatte. Hier im Exil wird neu

gestartet, mit neuen Regeln, neuer Kultur

und gänzlich neuem Umfeld.

DER GEDECKTE TISCH

Sofra: Das Wort stammt aus dem

Arabischen und bedeutet „Esstisch“. Ein

gedeckter Tisch, an dem die Familie zusammenkommt.

Wer geflohen ist, hat oft

keine Familie. Oder musste fliehen, weil die

Familie ihn oder sie verstoßen hat. Umso

wichtiger ist zum Beispiel dieses monatliche

Projekt in Köln, das im Jugendzentrum

anyway von Ibrahim Mokdad und Ina Wolf

ins Leben gerufen wurde, denn es gibt den

jungen Menschen für ein Essen lang „ein

Gefühl von Familie“. Junge Geflüchtete, die

auch im Exil ihre wahre Identität verstecken

müssen, die in ihrer Heimat als unnatürlich

gilt und abgelehnt wird. Ablehnung, die

ihnen auch hier jeden Tag in den Unterkünften

begegnet, wo sie mit Menschen

zusammenleben, die kein Verständnis dafür

haben, dass sie so sind, wie sie sind. Umso

wichtiger ist das „Sofra Dinner“ für die

jungen Menschen, das weit mehr ist als ein

einfaches Essen. Verständlich, dass einige

sogar aus Kassel oder Stuttgart angereist

kommen und das Dinner für sie den

Höhepunkt des Monats darstellt, denn

neben dem Essen gibt es die Möglichkeit,

sich mit anderen Menschen der LGBTIQ*-

Community auszutauschen, Filme zu

schauen, gemeinsam Musik zu hören (und

zu tanzen) oder an kleinen Workshops teilzunehmen.

Vor allem auch endlich mal man

selbst zu sein, ohne die Angst, der eigenen

Identität wegen diskriminiert oder sozial

geächtet zu werden. Bessere Integration

und ein schnelleres Erlernen der deutschen

Sprache sind positive Nebeneffekte,

die der interkulturelle Austausch mit sich

bringt. – Wir unterhalten uns mit drei jungen

Menschen über ihre Erfahrungen und

Erwartungen.

Omar kam vor fünf Monaten nach

Deutschland. Er ist wegen seiner Homosexualität

aus Tadschikistan geflohen,

einem autoritär regierten Staat, der zu den

repressivsten der Erde zählt. Ehemals Teil

der Sowjetunion, haben sich die Einwohner

nach deren Zusammenbruch zunehmend

dem Islam zugewandt. Entsprechend ablehnend

ist die konservative Gesellschaft gegenüber

LGBTIQ*-Menschen. „Ich lebe seit

sechs Jahren offen, ich hatte mein Comingout

zu einer sehr unpassenden Zeit: als ich

noch zur Schule ging. Ich konnte es auch

nicht verstecken. Die Gerüchte nahmen

ihren Lauf, das war gegen die religiösen

Gepflogenheiten. Es war ein großer Schock

für meine Eltern. Mein Vater und mein Bruder

waren sehr grob zu mir, sie haben mich oft

geschlagen.“ Und die Gewalt beschränkte

sich nicht auf sein Zuhause. „Gangs in den

Straßen, die mich kannten, verprügelten

mich auf das Brutalste, seitdem habe ich

Kopfschmerzen. Es ist eine große Schande,

schwul zu sein. Als Schwuler wird man dort

wie ein Tier behandelt.“ Der einzige Ausweg

war die Flucht. „Ich bin mit dem Flugzeug

von Duschanbe nach Frankfurt geflogen

und habe hier Asyl beantragt.“ Als Asylant

lebt er mit vielen anderen Geflüchteten in

einem Flüchtlingsheim. Deutsch hatte er

schon in der Schule. Vorkenntnisse, die es

ihm einfacher machen, die Sprache so gut

zu lernen, dass er bald Wirtschaft studieren

kann. Sein erstes Fazit nach der Ankunft:

„Für mich war es eine große Überraschung,

dass Menschen dich hier nicht danach beurteilen,

wer du bist. Du bist hier frei, kannst

unbehelligt über die Straße gehen. Ich bin so

glücklich, hier als schwuler Mensch leben zu

können.“ Und wie sieht es mit der Mentalität

aus? „Die Menschen hier sind sehr

offen, freundlich und hilfsbereit. Wenn man

fragt, helfen sie einem. Aber ich habe kleine

Unterschiede festgestellt, dass die Menschen

hier sehr streng sind mit Arbeit, Zeit,

Gründlichkeit. Sie machen sich viele Sorgen

um das Gesetz, um Vorschriften. Wenn in

meinem Land zum Beispiel jemand stürzt,

helfen die Menschen demjenigen sofort und

bringen ihn ins Krankenhaus. Hier ruft man

den Rettungswagen und wartet.“

Igor kommt aus Mazedonien und lebt seit

2013 hier. „Ich bin geflohen, weil ich in

Mazedonien Probleme damit habe, dass ich

schwul bin. Ich habe Probleme mit Polizisten,

mit der Familie, der Gesellschaft. Ich habe

sogar geheiratet und zwei Kinder, um in

Ruhe gelassen zu werden, aber ich musste

weg.“ Irgendwann war der Druck zu groß,

das Versteckspiel zu gefährlich. Ähnlich wie

in Tadschikistan erfährt man Ablehnung

und Ächtung – und das mitten in Europa.

Er ist froh, dass das hinter ihm liegt, und

nimmt, wann immer sich die Gelegenheit

bietet, aktiv an vielen CSDs teil. „Das Gute

an Deutschland ist, dass niemand einen


e yourself

be .brussels

KÖLN 7

Igor

diskriminiert, weil man schwul ist oder eine andere Nationalität

hat. Ich kann hier mit einem Mann Arm in Arm über die Straße

gehen, und das interessiert keinen. Ich werde hier in eine Disco

reingelassen, hier schaut keiner in dein Gesicht und sagt: ‚Du

kommst hier nicht rein.‘ Hier habe ich bislang keinen Rassismus

erfahren, keine Probleme mit Polizisten, keine Probleme mit

Männern oder Frauen.“ Einziger Wermutstropfen: „Hier will

man mein Schwulsein nicht anerkennen. Das Amt sagt, dass

ich aus anderen Gründen hier wäre. Ich bekomme alle drei bis

vier Monate meine Duldung verlängert. Ich würde gerne eine

Ausbildung machen oder arbeiten, am liebsten als Friseur, aber

ich darf das nicht, weil das Ausländeramt mich immer noch

nicht als Flüchtling anerkannt hat. Darum habe ich immer

noch keine Papiere. Ich will nicht zurück dahin, da werde ich

umgebracht.“

Jalal kam im September 2015 aus Syrien nach Deutschland.

Er kam über Jordanien in die Türkei, von dort mit einem Boot

nach Griechenland. Über Mazedonien, Serbien, Ungarn und

Österreich nach München. Manchmal zu Fuß, manchmal mit

dem Zug. Geflohen ist er vor dem Krieg. Und weil er schwul

ist. „Es ist sehr schwierig als schwuler Mensch. Weder die

Regierung, die Gesellschaft, noch die Familie akzeptiert das.

Wenn die Regierung weiß, dass ich schwul bin, darf ich nicht

arbeiten. Ich darf niemandem sagen, dass ich schwul bin.“

Schwierig für jemanden, der aus der Uni kommt und ins

Berufsleben einsteigt. Selbstverleugnung als Alltag. „Ich habe

Wirtschaftswissenschaften studiert, Fachrichtung Finanzierung

und Bankwesen, und abgeschlossen. Ich wollte noch den

Master machen, konnte das aber wegen des Kriegs nicht.“

Mittlerweile ist Jalal im Deutschkurs auf C1-Niveau, sodass

ihn nur noch eine Prüfung von der Uni trennt. Seine Zeugnisse

wurden auch alle anerkannt, dennoch möchte er erst eine

Ausbildung zum Bankkaufmann machen, „um Fuß zu fassen

in Deutschland. Zumindest möchte ich erst die Ausbildung

machen und dann den Master.“ Und wie kommt er hier mit

dem Leben zurecht? „Anfangs hatte ich Angst zu sagen, dass

ich schwul bin, habe aber im Laufe der Zeit gemerkt, dass das

den Menschen nichts ausmacht, dass sogar die Heterosexuellen

das akzeptieren. Und dass das Gesetz mich schützt.“ Nicht

der einzige Unterschied, der ihm aufgefallen ist. „Bei uns in

Syrien ist es so, dass wenn ich jemanden besuche und etwas

zu trinken angeboten bekomme, ich es drei Mal ablehne und

erst bei der vierten Frage annehme. Ich habe hier einen Freund

besucht und er hat mich gefragt, ob ich was trinken möchte,

und ich habe abgelehnt. Er hat einfach Okay gesagt und die

Sache war für ihn gegessen.“ *sd

www.sofracologne.de

Brussels Pride

weekend 18 – 21 mai

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8 KÖLN


KÖLN 9

Lyrische Abstraktionen von

MARCUS

OSTROWSKI

Bereits wiederkehrend, zeigt

der Kölner Inneneinrichter ligne

roset einen bildnerischen Werküberblick

des Schaffens des Kölners

Marcus Ostrowski. Die vom Künstler

und der Geschäftsführung des

Hauses konzipierte und gemeinsam

entwickelte Auswahl der Exponate

vermittelt im Ganzen ein harmonisches

und sich gegenseitig ergänzendes und

befruchtendes Zusammenwirken der

freien künstlerischen Arbeiten mit der

bestehenden Kollektion der Möbel.

Weder »schmücken« die Bilder die

Möbel, noch verhält es sich umgekehrt.

Das gezeigte Spektrum widerspiegelt

hinsichtlich der Formate, der Techniken

(Acrylbasis, Kreide, Graphit),

den Bildträgern (Holz, Leinwand

und Papier) und dem Zeitpunkt der

Entstehung (überwiegend 2017) eine

beeindruckende Vielfalt. Die Reduktion

der Stil- und Ausdrucksmittel entspricht

hier gewollter Absicht und dem

Streben nach wirkender Einheit. »Laut

ist es draußen wieder...«, so Ostrowski,

als er um die Stille seiner Wirkung angesprochen

wurde. Marcus Ostrowski

studierte an der Universität der Künste

Berlin. Er arbeitet als Designer, Dozent

und freier Künstler.

ligne roset Köln Hohenstaufenring

57, Montag bis Freitag 10 - 19 Uhr,

Samstags bis 18 Uhr


10 KÖLN

NACHGEFRAGT

KAI STÄNICKE

„Wenn Barbie etwas ganz anderes will, als

die Gesellschaft ihr vorgibt“

Der 1986 in Nordrhein-Westfalen

geborene Regisseur

wurde unter anderem mit seinem

Kurzfilm „Golden“ bekannt. Wir

fragten nach, was er jetzt so macht.

Woran arbeitest du gerade?

An einem Animationskurzfilm namens

PACE. Das ist ein Langzeitprojekt, wir

arbeiten daran schon drei Jahre. Jetzt sind

wir endlich in den Schnitt gestartet, 2018

wird er dann fertig. Dann gehen wir auf

Filmfestivals und hoffen, dass der Film

dort gut aufgenommen und auf möglichst

vielen Festivals gezeigt wird. Danach kann

man Lizenzen an verschiedene Vertriebe

und Verleihe für DVD-Kurzfilmsammlungen

usw. verkaufen.

Da brauchst du einen langen Atem.

Stichwort Crowdfunding: Ist es heute

einfacher, an Geld für einen Film zu

kommen?

Es ist weiterhin ein steiniger Weg. (lacht)

Die Projekte, die ich mache, werden meist

durch Filmförderung finanziert. Das heißt,

dass man mit seiner Projektidee zu den

Förderanstalten geht und dann mit etwas

Glück die Fördermittel erhält, den Film

zu machen. Sollte dann der Film viel Geld

einspielen, muss man das Geld später

zurückzahlen. Das kommt bei Kurzfilmen

aber eher selten vor, da sie nicht die Auswertungsform

wie lange Spielfilme haben.

Es handelt sich also in erster Linie um eine

Kulturförderung.

2017 konnte man via „GIRLS ON

FILM 2: BEFORE DAWN“ auch eine

lesbische Geschichte von dir sehen.

Der Film entstand 2015, es war mein erster

Animationsfilm namens „B“. Wir haben mit

Barbiepuppen animiert und unsere eigenen

Köpfe hergestellt, damit die Puppen Mimik

und Emotionen vermitteln können. Eine

Lizenz für den Film haben wir dann an

Peccadillo Pictures verkauft, die ihn auf

diese DVD-Compilation gebracht haben.

Wer oder was inspiriert dich denn

eigentlich?

Meine Ideen und Geschichten kommen

aus ganz verschiedenen Richtungen. Bei

„Barbie“ war es 2012, dass ich auf die Idee

kam, mal zu sehen, was wäre, wenn Barbie

etwas ganz anderes will, als die Gesellschaft

ihr vorgibt.

2018, was steht da an?

Mein erster langer Spielfilm ist die nächste

große Baustelle. Daran schreibe ich gerade,

das wird noch ein langer Prozess.

*Interview: Michael Rädel

www.kaistaenicke.com


KÖLN 11

3 Jahre

BOING

Seit 3 Jahren bietet Manuel Wolff im Stand-up

Comedy Club jede Woche neue Überraschungen

bereit. Alles, was Rang und Namen hat, ist hier

schon einmal aufgetreten und jeder Newcomer

wagt hier seine ersten Schritte.

Nach amerikanischem und britischem Vorbild gibt

es im echtesten Stand-Up Comedy Club Kölns seit

bereits fast drei Jahren jeden Donnerstag im Coellner

rohe, ehrliche Comedy. Keine Witzeerzähler oder

Gagdiebe, sondern Künstler, die ihre Persönlichkeit

auf die Bühne bringen und ohne Gimmicks ihre

verrückten Gedanken und scharfsinnige Beobachtungen

auf die Bühne bringen. Mal beißende Satire,

mal alberne Blödeleien - die ach so deutsche Grenze

zwischen Comedy & Kabarett gibt es hier nicht, hier

ist alles echt und unmittelbar. Das Prinzip ist immer

das Gleiche: 5 bis 7 Kurzauftritte von Comedians, die

neue Nummern testen oder heiße Newcomer, die ihre

ersten Schritte auf der Bühne wagen und am Ende

ein Top-Comedian als Headliner, der 30 Minuten aus

seinem Programm spielt.

www.boingcomedy.de

3

Bonnies

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Zentral in der Altstadt mit ihren tollen Bars und Restaurants

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12 KÖLN

INTERVIEW

Bundeslurch und Testosterontaliban suchen Models

FOTOS: BARBARA FROMMANN, BONN

Ein neuer Verlag für nicht nur queere

Fantasyliteratur und wissenschaftliche

Arbeiten schickt sich an, von Bonn aus die

Bücherregale der Republik zu erobern. Wir

sprachen mit Hagen Ulrich.

Ihr sucht Models? Wofür genau?

Diese Idee entstand, als wir für Shirts und

Hoodies aus dem Fanshop des Bundesamtes für

magische Wesen jemand brauchten, der die Textilien

präsentiert. Wir fanden einen Sportler, der

von einem unserer Maskenbildner dezent und

alltagstauglich als Vampir zurechtgeschminkt

wurde und die Shirts bei einem Shooting für den

Webshop präsentierte. Und dann kamen plötzlich

aus den Reihen unserer Autor*innen und Fans die

Idee: „Macht doch mal einen Fotokalender mit

bissigen Vampiren, Werwölfen und zarten Elfen

– aber ganz im Stil Australian Firefighters mit

Sixpack und oberkörperfrei.“

Und wer darf sich bewerben?

Jeder, der Spaß dabei hat, sich vor der Kamera zu

zeigen und mal so richtig den Kerl präsentieren

möchte. Aber neben dem muskelbepackten

Testosterontaliban, aus dem wir einen Werwolf

oder Vampir machen, darf sich auch gern der zarte

Twink melden, den wir dann eben in einen Elfen

verwandeln. Es sollen keine pornografischen

Aufnahmen werden, leicht erotisch gern und mit

Klischees spielend. Bewerbt euch per Mail!

Was hat es mit dem Bundeslurch Verlag

auf sich?

Der Bundeslurch Verlag trägt das Bundesamt

für magische Wesen, eine fiktive Behörde zur

Verwaltung der Angelegenheiten von Hexen,

Drachen und Vampiren. Die Idee haben wir mit

Ulrich Kelber, dem Staatssekretär im BMJ und

Bonner Abgeordneten, und einigen Autoren

entwickelt. Gäbe es diese mythischen Figuren

tatsächlich, wäre das in Deutschland kein Problem.

Man müsste das nur ordentlich verwalten.

Und dafür sind wir Deutschen ja bekannt und

berüchtigt. Weltweit.

Diese skurrile Idee wurde so populär, dass es

in Bonn mittlerweile ein Haus mit Amtsschild,

Dienstwagen und Deutschlandfahne samt Logo

gibt, das wir für das BAfmW gekauft haben.

Man kann uns wirklich besuchen. Tja, und dann

meldeten sich junge Autoren und fragten, ob wir

nicht deren Bücher verlegen könnten. Warum

nicht? *ck

www.bundesamt-magische-wesen.de


BÜHNE 13

Die Zauberflöten haben

„RHEINWEH“

„Rheinweh“ – ist das ansteckend?

Keine Bange, die Zauberflöten

müssen nicht ins Krankenhaus. Aber

behandlungsbedürftig ist es doch, dieses

„Rheinweh“, das einen überkommt,

wenn man das Leben am und auf dem

Rhein liebt – und zugleich darunter

leidet. Denn auf dem Rhein, auf einem

alten Passagierschiff, das mitsamt

seiner Besatzung auch schon bessere

Tage gesehen hat, befällt unsere

Sänger diese sonderbare Krankheit.

Auch wenn es nicht um Leben und Tod

geht – um Gehen oder Bleiben geht es

schon. Und wenn dann noch ein etwas

untypischer Flaschengeist ins Spiel

kommt, bleiben turbulente Verwicklungen,

unerwartete Begegnungen und

ein grandioser Untergang nicht aus.

Aber mehr wird nicht verraten...

Mit „Rheinweh“, das

irgendwo zwischen

Zahnweh und

Fernweh angesiedelt

ist, bringen die

40 Sänger aus Kölns

größtem Chor schwuler

Männer in ihrem zehnten

abendfüllenden Programm

Stimmgewalt und viel Bewegung

auf die Bühne. Kölsche Tön’

und unvergessene Rheinmelodien,

bekannte Schlager, klassische Klänge

und aktueller Chart-Pop – all das wird

frisch und frech interpretiert und im

gewohnten Zauberflöten-Sound unter

der musikalischen Leitung von Carsten

Wüster präsentiert: mal a-capella, mal

mit Klavierbegleitung von Andreas

Link. Choreografisch haben abermals

Ralf Borgartz, Arne Hoffmann und

Elke Berges den Zauberflöten auf die

Sprünge geholfen. Die Premiere des

zehnten abendfüllenden Programms

der Zauberflöten findet am 21. April

2018 um 20:00 Uhr im Comedia-

Theater in Köln statt.

www.offticket.de

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14 VIP

KLATSCH

& STERNE

FELIX JAEHN: COOL UND BI

„Ain’t Nobody (Loves Me

Better)“, „Cheerleader“, „Book of

Love“ und seine aktuelle Hitsingle „Cool“:

Felix Jaehn (rechts im Bild neben Marc

E. Bassy) ist einer der erfolgreichsten

Eurodance-Künstler der Gegenwart.

Der groovige Track ist eine Zusammenarbeit

mit US-Rap-Legende Gucci Mane

und Singer-Songwriter-Shootingstar Marc

E. Bassy – und ist auch auf Felix’ Debütalbum

„I“ zu finden: „Ich habe aus dem

Nichts zwei Welthits gelandet und danach

von einer Single zur nächsten gedacht,

mich von zahlreichen Kollaborationen inspirieren

lassen, meinen Sound gefunden.

Ich wollte euch aber immer schon noch

mehr von mir und meiner Musik zeigen,

und auf einmal war sie da, die Idee für

mein Debütalbum. Neben all den Shows

habe ich letztes Jahr ununterbrochen an

den Songs gearbeitet und bin jetzt zufrieden,

stolz und aufgeregt!“, verrät der

bisexuelle Felix dazu. Im April ist er live in

München, Köln, Hamburg und Offenbach

zu sehen! *rä www.eventim.de

JOHAN VOLNY: 33

Man sagt, Stiergeborene seien

wahre Genussmenschen mit viel

Sinn für das Schöne und Angenehme im

Leben. Und da unser aller Erotikdarsteller-

Stern Blondie Johan Volny am 27.4. 33

Jahre jung wird, damit also im Sternzeichen

Stier geboren wurde, ist er der lebende

Beweis! Er erfreute jahrelang in diversen

Filmen und live als sinnliches Model, sexy

Tänzer, potenter Stecher und auch mal

Bottom. Johan, nur das Beste. *rä

WAS FÜR EIN TOLLER

SCHWEDE!

Seine Stimme kennt man von

Hits mit David Guetta, Lindsey Stirling

oder auch Steve Angello, jetzt legt der

sexy (und schwule!) Alex Aris solo los. „Ich

habe in den letzten Jahren gelernt, was ich

will und wie ich mich am besten ausdrücken

kann“, erklärt der zwischen Stockholm

FOTO: LUCAS TAGGART

und Berlin pendelnde Sänger. „Ich nutze

meine Songs, um meine Erfahrungen und

Erlebnisse zu verarbeiten. Wobei ich aber

nicht zu viel über die jeweilige Bedeutung

der einzelnen Lyrics verraten möchte,

um den Hörern genug Freiraum für ihre

eigenen Interpretationen zu lassen. Jeder

Mensch hört einen Text auf andere Weise

und deutet immer ein wenig von seiner

ganz persönlichen Geschichte hinein. Das

möchte ich nicht zerstören.“

Gut, hören wir also bei Hits wie „Wrong

Love“ genau hin und interpretieren dann,

denn Alex hört man gerne zu! *rä

POESIE UND ELEKTRONIK-

GEPLUCKER

AB SYNDROM veröffentlichten

Ende März ihr drittes Album: „Plastik“.

Hierauf zeigt sich das Duo einmal mehr

schräg, poetisch und tanzbar. „Viele Stücke

sind von der Verfremdung und Verzögerung

des Beats aus gedacht: Dieser ist

oft Ausgangspunkt für die anschließende

Entstehung der Songs selbst“, verraten

sie. „Ein bisschen andere Rhythmen, schon

mit einem richtigen Groove, aber nicht so

straight.“ Klingt gut, ist gut. Fein. *rä


VIP 15

INTERVIEW

VADIM

ROMANOV

From Russia with Huge Love

Zwanzig Jahre lang

arbeitete der Hingucker

mit russischen Wurzeln

erfolgreich als Programmierer,

lernte aber noch als

Zweitberuf Friseur und ist

jetzt bekannt als Pornostern

unter anderem von TimTales.

Für uns nahm sich der international

Gefragte Zeit und

kam im Verlagshaus vorbei.

Warum hast du damals aufgehört,

als Programmierer

zu arbeiten?

Ich habe immer wieder Lust,

Neues zu entdecken. 2017 war

es dann so weit, der Zeitpunkt

war da, mit meiner IT-Arbeit

aufzuhören.

Und wie kam es zur

Friseurausbildung?

Ein Freund begann die Ausbildung,

da hatte ich auch Lust

darauf. Mein Traumberuf ist aber

Schauspieler. Am Ende meines

Lebens will ich möglichst viel

erlebt haben!

Deine Pornokarriere startete

dann mit dem Umzug

nach Deutschland, oder?

Fast. Ich lebe seit etwa drei

Jahren in Berlin und begann Ende

2016 damit, nachdem Tim Kruger

mich angesprochen hatte. Davor

hatte ich gar nicht so viel mit

Pornos am Hut. (grinst) Und ich

konnte mir absolut nicht vorstellen,

dass ich „BEST NEWCOMER

2017“ werden würde.

Wie viele Szenen drehst du

so im Monat?

Um genau zu sein: zwei bis drei

im Vierteljahr.

Du gehst auch aus, was

magst du besonders?

Na ja, ich gehe nicht oft aus, bin

schüchtern, aber ich mag Partys,

Museen, die Natur, Theater und

Musik – nur tanzen kann ich

nicht so gut.

*Interview: Michael Rädel

www.timtales.com

FOTO: N. BENIKE

FETISCH

Ostertreffen

Auch 2018 trifft sich die internationale

Männer- und Fetischszene in Berlin um die

christlichen Osterfeiertage herum, um zu kontakten,

zu flirten und vor allem um zu feiern.

FOTO: RSB

Los geht es schon am 28. März ab 21 Uhr mit dem

„Easter Warm Up“ im Woof (Fuggerstraße 37): „An

diesem Abend präsentieren wir zum ersten Mal alle

Kandidaten, die zur Wahl für den MISTER LEATHER

BERLIN 2018 antreten“, verrät der BLF dazu. Ab

22 Uhr am selben Tag steigt zudem die „Welcome

Party“ im Mutschmann’s (Martin-Luther-Straße

19), einen Tag später, am Donnerstag, trifft sich die

Szene schon ab 12 Uhr im Connection (Fuggerstraße

33) zum „Fetish Garage Sale“ – hier kann Mann sich

also damit eindecken, was er dann auf den folgenden

Veranstaltungen trägt. Viel Spaß und stay safe! *rä

www.blf.de


16 CITYRADAR

EXILE

Betriebsleiter Sascha und Hostess Pam Pengco nahmen die Gäste mit einem Shot in

Empfang, die am Fancy Friday im Exile ins Wochenende starteten.

CITYRADAR

Fotos: Stefan Kraushaar

GRAVITY

DJ Skippo feierte auf der Gravity zunächst selbst mit, bevor er am Mischpult

die Regie übernahm und den Dancefloor zum Wackeln brachte.

HOMORIENTAL

Auf der Homoriental haben die Habibis den tiefen Temperaturen

getrotzt und zu ihrer Lieblingsmusik kräftig Gas gegeben.

GREENKOM

Jede Menge Kerle kamen ins Nachtflug und

zeigten ihre Strandfigur, dabei ist noch gar

nicht Sommer!


CITYRADAR 17

MANDANZZ

Auch wenn die Mandanzz nur noch zu ausgewählten Terminen stattfindet, haben die 5 DJs im März gute

Stimmung verbreitet. In der Halle legten MANDANZZ-Resident-DJ Felix Jackson und DJ rowDee auf, bis die

Tanzfläche qualmte. DJ Windfuhr und Addicted ließen die Plattenteller heiß laufen.


18 REISE

FITNESS-WOCHE

auf Mallorca

Die Guapo Finca für gays

& friends liegt im wunderschönen

Südosten von Mallorca

am Ortsrand des malerischen

Städtchens Santanyi. Die romantische

Finca besteht aus mehreren

Gebäuden und bietet Einzelreisenden,

Paaren und Gruppen vielfältige

Wohnmöglichkeiten. Der schönste

Naturstrand Mallorcas, der Es Trenc

mit seiner großen Gay-Area ist in 20

Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Highlight der Anlage ist die weitläufige

Pool-Terrasse, wo man den

Sonnenuntergang genießen kann.

Vom 2.-8. Juni 2018 findet in der in der

Guapo Finca die MALLORCA FITNESS

WEEK for MEN mit dem bekannten

Kölner Fitnesstrainer Arne Derricks statt.

Arne führt mit den Teilnehmern sieben

Tage lang ein abwechslungsreiches

Fitnessprogramm aus Yoga, Pilates,

Workout/Functional Fitness, Aerobic,

Aquagymnastik im Pool, Beach Jogging,

Schwimmen im Meer durch. Abgerundet

mit individuellem Personal Training sowie

„Eat Smarter“-Ernährungscoachings.

Neben den Welcome & Farewell Abenden

wird ein abwechslungsreiches Actionund

Ausflugsprogramm angeboten. Dazu

gehören Wandern, Biking, Canyoning,

Küstenklettern, StandUp Paddling, Bootsund

Kayaktouren und ein Ausflug in die

Inselhauptstadt Palma.

Arne Derricks ist ausgebildeter Fitness-

Manager und Personal Trainer. Durch seine

langjährige Erfahrung

ist er mittlerweile eine

bekannte Größe im Fitnessbereich.

Man kennt

ihn auch als TV Coach

aus unterschiedlichen

Fernsehformaten. Seine

Kunden führt er mit

gezieltem 1:1 Personal

Training an ihr sportliches

Ziel oder motiviert und

begeistert sie durch seine

vielfältigen Gruppenkurse.

Mit dabei sind

auch Emmanuel Goujon

(Sport/Entspannungsmassagen,

Detox, Lymphdrainage, Ayurveda)

sowie Felix Weiser (Motivationscoaching mit

Schwerpunkt Hypnose).

Der Grundpreis inkl. Übernachtung/Frühstück,

Softgetränken und aller Kurse (2 x

pro Tag), Gruppen-Coachings + 2 Einzelstunden

Personal Coaching mit Arne liegt

bei 699 Euro, mit dem Promo-Code „rik

nur EUR 649.

Alle Infos und Details auf

www.guapofinca.net


fl o a t Bett, 180 × 200 cm, Holzart

Nussbaum, Naturleder tartufo

Küche | Essen | Wohnen | Schlafen

WER FEIERN KANN,

DARF AUCH HERRLICH

SCHLAFEN!

it´s a tree story.

TEAM 7 Hamburg City | D 10, Domstraße 10 | 20095 Hamburg | Tel. 040 329087-10

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DESIGN

Besonders

puristisches

Design

Stylisch und praktisch: Sting.

Mit ihren filigranen Metallbeinen

überzeugt die neue

Möbelserie Sting (engl. Stachel

oder Spitze) voll und ganz. Das

modular angelegte Programm

soll für jedes Sitzmöbel,

Sofas, Liegen oder Sessel den

passenden „Rahmen“ bieten,

benötigte Accessoires in Griffweite

bringen, aber auch solo

schlichtweg gut aussehen.

Unter den Massivhölzern

befinden sich Eiche, Esche

und Nussbaum. MDF-

Oberflächen in Lackfarben

sind jetzt auch pulverbeschichtet

erhältlich, diese

bleiben resistenter gegen

Kratzer. Bunte Glasplatten

werden farbig unterlackiert,

Gläser in einem Bronzeoder

Schwarzton komplett

durchgefärbt. Mit Marmor

und Kalkstein werden erstmals

auch Steinoberflächen

angeboten. Die kombinierfreudigen

Couchtische in den

Grundformen Kreis, Quadrat

und Rechteck umfassen drei

Höhen (30/35/40 cm), damit

auch versetzt angeordnete

Zweier- oder Dreiergruppen

entstehen können.

www.cor.de

TIPP

SESSEL

Lieber Leser,

die Welt wird hygge. Oder auch hyggelig. Das

ist jenes Wort für Glück daheim und Gemütlichkeit,

das gerade die ganze Welt verzaubert.

Wir haben in den folgenden Artikeln

für dich das zusammengestellt, von dem wir

denken, dass es dir helfen wird, dich – mit

oder ohne Partner, Nachwuchs, Verwandtschaft

oder Haustieren – hyggelig zu fühlen.

Aber so richtig!

Viel Spaß beim Lesen und Schauen.

Dein Team der blu Mediengruppe

Ein echtes Abschirmwunder

Manchmal will Mann einfach abschalten und entspannen.

Sehr gut, dass es Möbel wie diesen Sessel gibt!

Der moderne Retro-Ohrensessel von Anders Nörgaard,

Modell 149, ist elegant geschnitten und macht sich

schon allein aus diesem Grund nicht opamäßig breit. Und

seine Basis besteht aus einem modern proportionierten

Unterteil. Alles andere aber ist fast wie Uropas Retro-Ohrensessel.

Man beachte, wie handwerklich sorgfältig der Rücken mit

dem Sitz verbunden wurde. Oder was für eine wohlig-beschützende

Ausstrahlung die konservativen Ohren haben. Genau das ist es, was freistil 149 zum dauerhaften

Hingucker und vor allem Hinsetzer macht: diese Mischung aus alter und neuer Wohngeschichte

– die mit dem passenden Stoff noch an Dimension gewinnt.

www.freistil-rolfbenz.com

Zum Schweben!

Gemütlich wird es mit dieser klasse Möbelidee:

Moss.

TREND

Mit Moss ist ein modernes Sitz- und Ruhemöbel

entstanden, fast ein Liegemöbel – und

schon formal eine Weiterentwicklung von

Polstern, auf denen man einfach „nur“ gut und

bequem sitzt. Geprägt ist der Designansatz

von dem größtmöglichen Komfort, den ein

Polstermöbel bieten kann. Typisch COR, führt

der Neuentwurf aber ein Eigenleben: Den

monolithischen Möbelkörper segmentieren

feine Einschnitte, von plastisch wirkenden

Ziernähten (Paspeln) zusätzlich betont. Wie die

großen Kissen mit sanftem Knautscheffekt

sind auch die Seiten- und Rückenpartien sanft

abgerundet – ein gestalterischer Kunstgriff

zugunsten einer modernen, eher lässig-coolen

Gesamtwirkung. „Materialfülle und eine zur direkten

Sitzfläche hin immer weicher werdende

Polsterung mit Daunen zum Abschluss sind

funktional begründet, keine luxuriöse Spielerei“,

sagt der Geschäftsführende Gesellschafter

Leo Lübke. „Mit Moss verwirklichen wir unsere

Idee von Sitzkomfort in Reinkultur. Wer auf ihm

Platz nimmt oder ruht, soll sich sofort entspannen,

fast ‚schweben’ können.“ www.cor.de

FOTO: WWW.ISTOCKPHOTO.COM/GEBER86


WOHNEN

DESIGN

Modern

und komfortabel

Eines der erfolgreichsten Couchtischmodelle

von TEAM 7 ist der stufenlos höhenverstellbare

lift. In das Multitalent wurde

jetzt eine elektrische, netzunabhängige

Hubtechnik integriert: Die Höhenverstellung

erfolgt so ganz einfach per Knopfdruck.

Dies ermöglicht im Gegensatz

zu Ausführungen mit mechanischer

Höhenverstellung auch die neuen größeren

Formate: Mit den ergänzenden Größen

bis zu 100 x 100 bzw. 120 x 70 cm

bietet lift mehr Planungsmöglichkeiten

bei der Abstimmung auf die Größe der

Polstermöbel. Außerdem kann er nun

nicht nur als Couchtisch oder Verlängerung

für den Esstisch dienen, sondern

bietet für z. B. zwei Personen auch allein

genug Raum zum Essen.

EIN STUHL MIT SCHWUNG

Betrachtet man den Stuhl lui mit Holzfußgestell

als einen lässigen, gut geerdeten Typ, dann ist

diese Sitzgelegenheit mit Drehgestell der elegante,

aber nicht weniger coole Bruder. Auch dieser

lui verdankt sein charakteristisches Aussehen der

bequemen Sitzschale, die für höchsten Sitzkomfort

sorgt. Zusätzlichen Komfort schenkt das organisch geformte, luftige

Drehgestell mit einer speziellen Mechanik, die den Stuhl nach dem Aufstehen

automatisch in die Ausgangsposition zurückschwingen lässt. www.team7.de

Maßgefertigte Sofas in Berlin

Erlebbar in einem einzigartigen Showroom-

Konzept in einer herrschaftlichen Charlottenburger

Altbauwohnung, direkt am U-Bhf

Sophie-Charlotte Platz: Renetti.

Sofas mit Chaiselounge, Sessel oder Hocker, es gibt kaum

etwas, was das junge Berliner Unternehmen nicht bietet.

Und immer stehen die Bedürfnisse des Kunden im Fokus!

„Zusammen mit unseren italienischen Designern haben wir

eine Kollektion geschaffen, die sowohl klassische, als auch

moderne Sofa-Modelle beinhaltet und es uns erlaubt diese

entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen unserer

Kunden anzupassen. Wir bieten eine Auswahl von ca. 200

Stoff-und Farbkombinationen, sowie verschiedene Fußvarianten

an. Auch das Anpassen der Länge oder der Sitzhärte

des Sofas ist bei uns möglich“, verrät dazu Benjamin Keil,

Brand Manager bei Renetti. www.renetti.de


DATING

FOTO: GEMEINFREI/CC0

GESELLSCHAFT

XI IS WATCHING YOU!

GRINDR NACH CHINA VERKAUFT

Der Arbeitstitel für diesen

Artikel hieß „Mao is watching

you“. Das ist angesichts der neuen

Machtfülle, die dem chinesischen

Staatspräsidenten Xi Jinping

übertragen wurde, auch nicht

wirklich weit hergeholt. Kritik an der

„Gedankenwelt Xis“ kann in China

demnächst als verfassungswidrig

eingestuft und bestraft werden.

Was hat das mit Grindr zu tun?

GRINDR GEHÖRT JETZT EINEM CHINE-

SISCHEN UNTERNEHMEN

Bereits 2016 übernahm die chinesische

Firma „Kunlun Group“, eine in Hongkong

ansässige Tochterfirma der „Beijing Kunlun

Tech Co.“, 62 Prozent an Grindr, kürzlich

dann die verbleibenden 38 Prozent. Grindr-Gründer

Joel Simkhai ist gleichzeitig als

CEO zurückgetreten. Das zu den weltweit

größten Gaming- und Mobilapp-Anbietern

gehörende Unternehmen Kunlun ist damit

Herr über die Daten von täglich über drei

Millionen Datern aus aller Welt. Zwar bleibt

der Firmensitz von Grindr in den USA, und

die neuen Inhaber versichern, sich an dort

geltende Datenschutzbestimmungen zu

halten, Datenschützer und sogar US-amerikanische

Geheimdienstfachleute bezweifeln

laut einem Bericht der renommierten

Washington Post aber einen nachhaltigen

Schutz und warnen.

WAS WILL CHINA?

Es ist völlig unklar, warum sich chinesische

Unternehmen für enorme Summen an

Diensten beteiligen, die in China selbst

verboten oder blockiert sind. Geht es nur

um lukrative Investments oder könnte es

sein, dass anhand von Daten Personenprofile,

im Falle von Grindr mit äußerst

sensiblen Details, angelegt werden? Oder

um beides? Klar ist, dass eine Firma in

China fast keinerlei Handhabe dagegen

hat, wenn staatliche Organe Zugriff auf

Nutzerdaten verlangen. Zum Vergleich: Im

Zuge der NSA-Enthüllungen wurde bekannt,

wie selbst westliche Unternehmen

im Zweifel von Geheimdiensten zur Datenweitergabe

gezwungen wurden, bewusst

oder unbewusst.

GRINDR SELBST BEHÄLT SICH DATEN-

HANDEL VOR

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Märzausgabe

Grindr und andere Dating-Apps

im Hinblick auf Datenschutz geprüft. Mit

erschreckend negativem Urteil: „Aus Datenschutzsicht

zeigen viele Apps erhebliche

Schwächen. Sie verraten Daten, die

für ihre Nutzung unnötig sind. Zahlreiche

Anbieter behalten sich vor, diese Informationen

mit ‚Dritten‘ zu teilen. Spätestens

dann verliert der Nutzer die Kontrolle über

seine Daten. [...] Die ‚Dritten‘ sind große

Werbefirmen, die gekoppelt mit einer Gerätekennung

des Smartphones Nutzerprofile

bilden können.“ Unter ihnen laut

Stiftung Warentest im Falle von Grindr

auch Facebook, was in Summe zu einem

digital fast vollumfänglichen Personenprofil

führen kann, das unter Umständen

völlig unabhängig vom Willen der Nutzer

durch die Welt gesendet wird.

Diese Datensammlung übertrifft in ihrer

theoretischen Gefahr noch die inzwischen

allgemein bekannte konkrete

Gefahr, Grindr in Verfolgerstaaten zu


nutzen, in denen homosexuelle Handlungen unter Strafe

stehen. Am bekanntesten wohl das Beispiel Ägypten,

wo Sicherheitsbehörden Standortdaten über Fakeprofile

auslasen und dann zugriffen. Im Falle einer groß angelegten

chinesischen Datenbank über Personen könnte ein wahrer

Informationskrieg gegen die erfassten Individuen geführt

werden. Die mutmaßlichen Einmischungen Russlands in die

Wahlkämpfe von Frankreich und den USA mit teilweise intimen

und teilweise erfundenen Details über Politiker wären,

verglichen mit den Möglichkeiten umfassender konkreter

digitaler Dossiers, nur noch eine Randnotiz der Geschichte.

MALEN WIR ZU SCHWARZ?

Das muss jeder, der Apps nutzt, oder sonstwie Daten in

das weltweite Netz einspeist, ganz für sich alleine entscheiden.

Die Datenskandale der jungen Vergangenheit

sprechen ihre eigene Sprache. Die Politik hat jedenfalls

bereits Schritte unternommen, und so tritt am 25. Mai

die neue europäische Datenschutzgrundverordnung in

Kraft. Danach gilt das sogenannte Marktort-Prinzip, das

die bisher fast unmögliche rechtliche Handhabe gegen

Unternehmen aus dem europäischen Ausland regelt: Außereuropäische

Anbieter, die Waren und Dienstleistungen

in Europa anbieten, müssen sich dann an europäisches

Datenschutzrecht halten, sonst drohen empfindliche

Strafen. Das deutsche Beispiel des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes

zeigte gerade, wie schnell Strafandrohungen

zu merkbaren Verhaltensänderungen der Anbieter

führen können. Sehr wohl betrifft dies aber eben nur

nachweisbare Verstöße.

Welche Auswirkungen die Ignoranz von europäischen oder

deutschen Datenschutzgesetzen bisher für den normalen

Bürger im Falle von Grindr zur Folge haben konnte, zeigt

der folgende fast grotesk anmutende Bericht.

IDENTITÄTSKLAU BEI GRINDR

„Im Frühling letzten Jahres schrieb mich ein Freund auf

Facebook an, dass ich wohl doch nicht so konservativ sei

und zudem in Prag auf Sexsuche, das wisse er durch Grindr.

Ich weilte da gerade in Hamburg und hielt es für einen

schlechten und nur mäßig lustigen Scherz. Dann schickte

er mir einen Screenshot. Ja, tatsächlich war das mein Bild,

ein sommerliches oberkörperfreies Bild, von Facebook

gestohlen. Wenn Leute Grindr nutzen wollen, sollen sie

es gerne tun, aber bitte nicht mit meinem Bild in meinem

Namen! Also bat ich ihn, dieses Profil zu melden. Was er

tat. Die Antwort von Grindr war, dass ich das selber tun

müsse. Ich schrieb also Grindr, machte auf Aufforderung

ein Selfie mit meiner E-Mail-Adresse auf einem Zettel in

meiner Hand und es passierte … nichts. Nach einem Tag

die Antwort, dass ich erst mal ein Profil anlegen müsse, um

bearbeitet zu werden. Und dann solle ich schauen, ob der

Faker überhaupt noch da ist. Da ich aber in Hamburg und

Berlin lebe und nicht in Prag, könne ich dies jedoch nur tun,

wenn ich ein kostenpflichtiges Profil anlege, denn sonst

sieht man wohl nicht alle Männer (logisch, ja). Da ich darauf

keinen Bock hatte und meine E-Mails danach ignoriert

wurden, muss ich nun damit leben, dass ein Trottel in Prag

womöglich noch mein Bild nutzt. Grindr ist mein Recht am

eigenen Bild egal.“

TIPP

Identitätsklau ist eine Straftat. Eine Anzeige bei der Polizei

ist ratsam. Zu Datenschutzfragen stehen außerdem die

Verbraucherzentralen und die Wissensdatenbank des Bundesdatenschutzbeauftragten

zur Verfügung. *ck/rä


WELLNESS

FOTO: ISTOCKPHOTO.COM/RAWPIXELLTD

INTERVIEW

REGULA CURTI

Sie ist eine der Macherinnen hinter

den meditativen Alben der „BEYOND“-

Reihe, an denen auch Tina Turner

mitwirkt. Vor allem ist Regula Curti aber

Yoga-Lehrerin. Wir trafen sie im Berliner

SOHO HOUSE.

Wie kamen Sie zum Yoga?

Vor zwanzig Jahren arbeitete ich bei einer

internationalen Unternehmungsberatung

in Zürich. Im Erdgeschoss unseres Büros

unterrichtete Selvarajan Yesudian, der

große Yogi aus Südindien. Er war der erste

große Yogi, der in Zürich lehrte. Ich stand

oft vor seinem Raum still und lauschte dem

Om. Ich wusste, dass dies mein Weg sein

wird. Wie bei vielen Frauen und Männern in

der gestressten Geschäftswelt brauchte

es seine Zeit, bis ich den Mut fand, den

Yogaraum zu betreten. Ausreden wie „keine

Zeit“, „nicht der richtige Zeitpunkt“ oder

„die Schuhe vor der Türe sind schon etwas

alternativ“ etc. waren mir im Wege. Ich

habe zuerst klassisches Hatha Yoga gelernt

und habe dann meine große Leidenschaft

Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan gefunden.

Ich erlebe Kundalini Yoga sportlich, aber

auch sehr meditativ und vor allem transformierend.

Wir sprechen auch von einer

Technologie oder der Wissenschaft des

Körpers und des Geistes. Unterdessen sind

die Wirkungen von Yogaübungen und den

Meditationen

des Kundalini

Yogas

erforscht, und

die Wirkung

ist ein großer

Segen. Ich

habe durch

Yoga Zugang zu

meinem kreativen

Potenzial gefunden,

zu meiner inneren Kraft

und Ruhe und zu meiner

Lebensaufgabe. Die BEYOND-Musikprojekte

sind das Resultat meiner täglichen

Meditations- und Yogapraxis. Ohne diese

Disziplin würde ich den Anforderungen

meines vielseitigen Lebens nicht genügen.

Das Geschenk des Yogas sind ein ruhiger,

klarer Geist, ein spannkräftiger, beweglicher

Körper und Zugang zu meiner Seele und

ihrem Auftrag.

Gibt es Übungen, die jeder machen

sollte?

Bewusstes Atmen und Meditation, die

Baumstellung und der Sonnengruß.

Wo praktizieren Sie am liebsten?

Ich praktiziere am liebsten am Wasser:

am Ganges, am Zürichsee oder an einem

Bergbach. Der Yogaraum „Einsicht“ meines

Zentrums hat

auch eine

wunderschöne

Energie.

Ende letzten

Jahres

brachten

Sie Ihre vierte

„Beyond“-CD

auf den Markt,

darauf ist auch Ihre

Freundin Tina Turner zu

hören – machen Sie auch zusammen

Yoga?

Als wir 2007 die BEYOND-Musikprojekte

begonnen haben, praktizierte ich mit Tina

Yoga in meinem Zentrum. Sie hat die Atmosphäre

sehr genossen. Das Singen eines

Mantras zur Reinigung des Geistes verbindet

uns über die Jahre. Auf allen Alben singen wir

Gebete und Mantras aus allen großen Weltkulturen

und Religionen. Unsere BEYOND-

Musik wird weltweit von Yogis und Yoginis

gehört und gesungen. Die Heilkraft unserer

Musik möchten wir mit so vielen Menschen

als möglich teilen und so einen Beitrag zum

inneren und äußeren Frieden schenken.

*Interview: Michael Rädel

www.beyond-foundation.org


WENN ES UM MEINE

HIV-INFEKTION GEHT…

„Dank smart bin ich mit meiner HIV-Infektion nicht

alleine. Die smart Experten nehmen sich Zeit für

mich, hören mir zu und haben wertvolle Tipps.“

Alexander Toerschen 1 , 47

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(inkl. MwSt.) kleiner 70 Euro = Sofort-Bonus pro Packung von 2,50 Euro; Preis des Arzneimittels zwischen 70 Euro bis 300 Euro = Sofort-Bonus von 5 Euro pro Packung; Preis des Arzneimittels

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gewährt, nicht bei Hilfsmitteln, Nicht-Arzneimitteln, Rezepturen und frei verkäuflichen Arzneimitteln. Bei Kassenrezepten wird Ihr Sofort-Bonus Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben und sofort mit Ihrem

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möglich. Teilen Sie uns bei der Bestellung von Arzneimitteln eine Telefonnummer mit, die Sie angeben müssen, damit wir Sie durch pharmazeutisches Personal – ohne zusätzliche Gebühren – telefonisch

beraten können. Sitz der Apotheke: Europa Apotheek Venlo B.V., Dirk Hartogweg 14, NL-5928 LV Venlo

1 Name zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert.


WELLNESS

NACHGEFRAGT

Schlau zu HIV

mit Dr. Kümmerle

Trotz riesiger Fortschritte in der

HIV-Therapie und massiver Aufklärungskampagnen

zu Themen wie „Schutz

durch Therapie“ und trotz der Vorteile einer

regelmäßigen Testung, sind Stigmata und

Vorurteile gegen Positive immer noch an

der Tagesordnung. Wir fragten dazu bei Dr.

Tim Kümmerle, Infektiologe in der Praxis

am Ebertplatz in Köln, nach. *ck

Als Arzt mit HIV-Schwerpunkt

überbringen Sie häufig HIV-Diagnosen:

Was sind typische Reaktionen?

Bemerken Sie Unterschiede, abhängig

vom Wissensstand?

Die Reaktionen sind in der Tat sehr unterschiedlich.

Manche Patienten reagieren

sehr entspannt, für andere bricht eine Welt

zusammen. Der individuelle Wissensstand

ist dabei ein wichtiger Faktor: Patienten,

die sich intensiver mit dem Thema HIV

beschäftigt haben und aus dem Freundeskreis

HIV-positive Menschen kennen,

wissen, dass die Behandlung mit modernen

Medikamentenkombinationen nicht

mehr mit schweren Nebenwirkungen wie

Änderungen der Fettverteilung einhergeht

und zu einer Normalisierung der Lebenserwartung

führt. Das erleichtert den Umgang

mit der Diagnose.

Ist es immer noch so, dass Unwissen

über moderne Therapien viele

Männer vom HIV-Test abhält? Wie

ist Ihre Einschätzung der Kenntnis

von „Schutz durch Therapie“ bei den

Patienten?

Es gibt immer noch eine große Anzahl

an Menschen, die keinen Test machen,

obwohl sie ein hohes Risiko haben. Und

wir sehen viele Fälle von fortgeschrittenen

Aids-Erkrankungen, die man mit rechtzeitigem

HIV-Test hätte vermeiden können.

Angst vor medizinischen Konsequenzen

und Angst vor Stigmatisierung durch die

Diagnose sind dafür sicher die häufigsten

Ursachen. Manchen Menschen ist es

unnötigerweise peinlich, beim Arzt nach

einem HIV-Test zu fragen.

Nur wer um seinen HIV-Status weiß, kann

rechtzeitig mit den Medikamentenkombinationen

beginnen – und damit nicht nur

seine eigene Gesundheit erhalten, sondern

auch andere wirkungsvoll vor Ansteckung

schützen!

Wenn ein HIV-positiver Mensch

Angst vor Stigmatisierung hat: Was

raten Sie ihm?

Eine Stigmatisierung und Diskriminierung

von HIV-positiven Menschen findet leider

immer noch statt – auch innerhalb von

Hauptbetroffenengruppen wie zum Beispiel

schwulen Männern.

Deshalb gilt: Medizinische Sachverhalte

sind Privatsache. Es macht Sinn, sich gut

zu überlegen, wem man von der Diagnose

erzählen möchte. Ich empfehle beispielsweise

Zurückhaltung bei der Offenlegung

der Diagnose am Arbeitsplatz.

Am wichtigsten ist jedoch, sich klarzumachen,

dass heutzutage niemand mit einem

erfüllten Sexualleben geschützt ist vor HIV.

Und dass man nichts „falsch“ gemacht

hat, weil man positiv ist. Ohne belastende

„Schuldfrage“ kann man entspannter

und selbstbewusster mit der Diagnose

umgehen.

KOSMETIK

Siehst du aber gut aus!

Die Zeiten, in denen Mann nur Wasser und Seife im Bad an

sich ranließ, sind vorbei. Die meisten haben längst gemerkt,

dass die richtige Körperpflege einen nicht so schnell alt aussehen

lässt. Das ist es, was die Haut im Frühling wirklich braucht:

REINIGEN

Die Männerhaut produziert jetzt wieder mehr Fett. Um Mitessern

und Pickeln – auch auf freier Kopfhaut – vorzubeugen,

ist sorgfältiges Waschen ein Muss, am besten morgens und

abends. PH-neutrale Reinigungsgele oder -lotionen befreien

sanft, aber wirksam von Staub und Talg. Danach löst ein

Gesichts-Tonic die Kalkreste vom Leitungswasser. Sauber!

Großporige Haut wird wieder schöner, wenn man sich zudem

ein wöchentliches Peeling und dann eine revitalisierende Gesichtsmaske

gönnt.

FEUCHT HALTEN

Jetzt geht’s ans Eincremen, denn die Haut ab 25 produziert oft

nicht mehr ausreichend Feuchtigkeit, um von selbst geschmeidig

zu bleiben. Spezielle Tagescremes wirken wie ein Wasserspeicher

und ziehen schnell ein. So bleibt die Haut gesund und

glatt. Übrigens hat Stiftung Warentest kürzlich ein Dutzend

Gesichtscremes für Männer geprüft. Ergebnis: Teure Luxusmarken

pflegen nicht besser als Qualitätsprodukte zu fairen Preisen.

Testsieger wurde übrigens die Weleda-Feuchtigkeitscreme.

SCHÜTZEN

Nach der Rasur kann es zu Rötungen und Entzündungen kommen.

Dem lässt sich am besten mit einem Aftershave-Balsam vorbeugen.

Es enthält weniger Alkohol als Rasierwasser und ist deshalb verträglicher.

Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Aloe vera, Calendula und Hamamelis

wirken zudem entzündungshemmend und regenerierend. Fair

für Haut und Umwelt ist eine Körperpflege, die ohne Gentechnik,

Tierversuche und Mikroplastik auskommt. Zertifizierte Bio-Kosmetik

trägt zum Beispiel die Siegel von NaTrue, Ecovert oder BDIH.

Tipp: Oft lohnt sich ein Preisvergleich. Versandapotheken wie die

Europa Apotheek bieten Vergünstigungen auch auf hochwertige

Pflegeprodukte an.

www.europa-apotheek.com

FOTO: GEMEINFREI / CC0


MODE

TREND

FRÜHLING, SONNE,

LEBENSFREUDE

FOTOS: C. NOLTEKUHLMANN

Alles Gute zum Geburtstag, Lukas!

So gemütlich die kalte Jahreszeit auch sein kann, der Frühling

und der Sommer sind unschlagbar in Sachen Energie und Sonnenstrahlen

– die man in den richtigen Klamotten genießen sollte. Und wir

empfehlen diese Teile hier: Unser aller Szeneliebling Lukas Sauer – er

wird übrigens am 15. April 27 – trägt in dieser Modestrecke Oberteile

und Schuhe von PHINOMEN, ein angesagtes Label aus Deutschland. Wir

lieben! *rä phinomen.com


MODE

TREND

Angesagte Mode von

HORSE MEAT DISCO

Das international bekannte Projekt steht vor allem für Party, etwa in

London und Berlin, und für begehrte Disco-Sampler. Aber die können

auch Mode!

Hier haben wir für dich einige der sexy Teile zusammengestellt, die zu

echten Statements am Träger werden. „Das Material der T-Shirts ist

100 % Baumwolle, die T-Shirt-Marke ist B&C. Die Sweatshirt-Marke ist

Russell Europe, 80 % Baumwolle, 20 % Polyester“, so Uli von HMD.

Unsere Leser sparen bares Geld beim Kauf mit dem Code: HmdBlu! *rä

www.horsemeatdiscoberlin.com

Rabattcode beim Kauf: HmdBlu

FOTOS: RAF&WAY, WWW.RAFANDWAY.COM


MODE


FILM

FOTO: SQUARE ONE/ UNIVERSUM

„Jedes Leben ist lebenswert“

INTERVIEW

ANDREW GARFIELD

Unser Interview mit dem Star

aus „Solange ich atme“.

Andrew, Regie geführt bei „Solange

ich atme“ hat Andy Serkis, den wir

sonst eher als Gollum oder aus „Planet

der Affen“ kennen. Kannten Sie

ihn vorher?

Nicht persönlich, aber natürlich seine

Arbeit als Schauspieler. Ich war ein großer

Fan. Aber ich muss zugeben, dass ich auch

wirklich sehr erstaunt war zu erfahren, dass

er nun einen Film inszenieren wollte, in

dem Spezialeffekte und Tricktechnik nicht

die geringste Rolle spielen. Das machte

mich neugierig, und als wir uns dann unterhielten,

war für mich sofort klar, dass ich in

seinem Film dabei sein will. Er ist nicht nur

ein wunderbarer Mensch, sondern – wie

ich dann erfuhr – hat auch bildende Kunst

studiert. Seine Erfahrung als Schauspieler

gepaart mit dem Blick fürs Visuelle macht

ihn zum idealen Regisseur.

Er ist außerdem ein guter Freund und

Produktionspartner von Jonathan

Cavendish, dessen Vater Robin Sie

nun spielen. Wie viel hat der Ihnen

geholfen?

Mich mit ihm über seinen Vater zu unterhalten,

war Gold wert. Aber nicht nur er

hat ganz viele Erinnerungen mit mir geteilt,

sondern auch seine Mutter Diana, zahlreiche

ihrer Freunde und sogar Ärzte, die damals

Robin behandelt oder mit ihm für die

Rechte von Körperbehinderten gekämpft

haben. Allein die alten Fotoalben, die ich

durchblättern durfte! Für meine Rolle war

das enorm inspirierend.

Den Großteil des Films sind Sie ans

Bett oder den Rollstuhl gefesselt,

denn nach einer Polio-Erkrankung

war Cavendish vom Hals abwärts

gelähmt. Wie war das für Sie?

Das war eine interessante Herausforderung.

Wobei das Körperliche eher mit

technischen Fragen zu tun hatte: Wie

funktioniert diese externe Herzpumpe,

wie fühlt sich das an und wie geht man im

Alltag damit um? Das eigentlich Schwierige

waren natürlich die Emotionen, die

an diesen Zustand geknüpft waren. Ich

musste mich hineinversetzen in einen

Vater, der nicht eingreifen kann, wenn er

sieht, wie sein Sohn in einen Teich fällt. Der

sich nichts mehr wünscht, als mit seinem

Sohn Cricket zu spielen, obwohl er genau

weiß, dass das niemals möglich sein wird.

Wie Robin sich mit seiner Situation arrangiert

hat und wie er und Diana beschlossen

haben, sich über die Ärzte hinwegzusetzen

und gegen alle Widrigkeiten ein möglichst

erfülltes, gemeinsames Leben zu führen –

das hat mich unglaublich bewegt und ich

musste diesen wunderbaren Menschen

einfach gerecht werden.

Ist „Solange ich atme“ ein Film, von

dem wir etwas lernen können?

Jeder einzelne Mensch ist etwas wert, jedes

Leben ist lebenswert. Das ist für mich

die Botschaft dieser Geschichte, und so

schlicht wie sie ist, scheint es leider immer

noch nötig zu sein, uns daran zu erinnern.

Schon Robin hat damals darum gekämpft,

eine Brücke zu schlagen zwischen Menschen

mit körperlichen Einschränkungen

und solchen ohne. Ich würde mich freuen,

wenn wir mit dem Film auch einen kleinen

Teil dazu beitragen könnten.

Ihre Filmehefrau Claire Foy wurde

erst nach den Dreharbeiten wirklich

berühmt, und zwar durch die Serie

„The Crown“. Konnten Sie ihr ein paar

Tipps mitgeben, was in Sachen Ruhm

auf sie zukommt?

Ich glaube, ich war der Letzte, von dem

Claire einen Ratschlag brauchte. Ich hatte

immer den Eindruck, dass sie bestens

gewappnet ist für alles, was da kommt.

Schließlich ist sie eine tolle Frau, die mit

beiden Beinen im Leben steht und sehr

genau weiß, was sie will. Sie war gut vorbereitet

auf den Irrsinn, der ihr bevorstand.

Zumindest eher, als ich selbst es war.

Sie meinen, als Sie damals mit „The

Amazing Spider-Man“ über Nacht

zum Weltstar wurden?

Genau! Ich war damals zwar auf dem

Papier auch schon Ende zwanzig, aber

wirklich erwachsen war ich nicht. Eher

ein Kindskopf! Zum Glück hatte ich ein

paar gute alte Freunde und meine Familie

an meiner Seite, die mir den Kopf geradegerückt

haben, denn plötzlich steht

man vor lauter schrägen Situationen,


EIN FILM VON DOME KARUKOSKI

auf die eine menschliche Persönlichkeit eigentlich nicht

vorbereitet ist: Interviews geben, über rote Teppiche

laufen – das sind alles vollkommen unnatürliche Momente.

Ganz zu schweigen davon, dass ich lernen musste, mir

nicht zu Herzen zu nehmen, wie fremde Menschen mich

plötzlich behandelten. Weder die, die mir in den Arsch

gekrochen sind, noch die, die sich über mich das Maul

zerrissen haben.

Ganz anderes Thema, denn „Solange ich atme“

drückt auf die Tränendrüse. Wann haben Sie zuletzt

geweint?

Im Kino? Weiß ich gerade gar nicht mehr genau. Aber „Ist

das Leben nicht schön?“ ist zum Beispiel ein Film, der mich

immer wieder zum Heulen bringt.

Kullern sonst auch mal die Tränen?

Ständig! Dafür schäme ich mich auch gar nicht. Ob ich im

Fernsehen einen Bericht sehe über schreckliche Attentate

oder Massaker oder ob mir ein Taxifahrer davon erzählt,

dass sein Freund unheilbar an Krebs erkrankt ist – ich weine

wirklich oft.

Dabei gilt das bis heute vielen als unmännlich ...

Ja, ja, ich weiß schon: Große Jungs weinen nicht. Aber

darauf antworte ich immer: Echte Männer schon! In unserer

Gesellschaft sitzen viele immer noch einem großen Irrglauben

auf, was die Definition eines starken Mannes betrifft.

Dabei gehen in meinen Augen Stärke und Männlichkeit

Hand in Hand mit Verletzlichkeit. Der Late-Night-Moderator

Jimmy Kimmel hat zum Beispiel im letzten Jahr mehrmals

live im Fernsehen geweint, wegen des Herzfehlers seines

neugeborenen Sohnes oder wegen des Attentats in Las

Vegas. Die Zuschauer, ich eingeschlossen, waren irritiert

oder verwundert, was eigentlich traurig ist, denn genau

solche unverstellt ehrlichen Emotionen sind in Zeiten wie

den unseren wichtiger denn je.

Hatten Sie schon mal das Gefühl, einem bestimmten

Bild von Männlichkeit entsprechen zu müssen?

Zum Glück nicht wirklich. Irgendwie wusste ich immer,

dass es okay ist, Gefühle zu zeigen und auch mal schwach

zu sein, selbst wenn sich andere womöglich darüber lustig

machen. Instinktiv habe ich immer gespürt, dass es viel

schlimmer ist, alle Emotionen zu unterdrücken und in sich

hineinzufressen. Und tatsächlich bin ich überzeugt davon,

dass diese verinnerlichte Scham mit dazu beiträgt, dass so

viel mehr Männer als Frauen Selbstmord begehen.

Zum Abschluss noch zu Ihrer Rolle in „Angels in

America“. Sie waren 2017 in London in diesem

legendären Stück über Homosexualität und Aids in

den Achtzigerjahren zu sehen, nun stehen Sie darin

auch am Broadway auf der Bühne ...

Für mich ist es etwas ganz Besonderes, dass wir mit dem

Stück nach New York gekommen sind. Das ist für Tony

Kushners Werk eine Heimkehr, und das in Zeiten von Donald

Trump. Eine der Figuren im Stück ist ja Roy Cohn, der

als Anwalt früher auch Trump vertreten und beraten hat. In

meinen Augen hat diese Geschichte heute nichts von ihrer

Kraft eingebüßt, zumal man gesellschaftlich durchaus einen

Bogen schlagen kann von heute in die Reagan-Ära, in der

das Stück spielt.

*Interview: Jonathan Fink

Das ungekürzte Interview gibt es auf www.blu.fm

JETZT AUF

BLU-RAY , DVD UND

VIDEO ON DEMAND!

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CALIFORNIA. TOM OF FINLAND IMAGES ARE COPYRIGHTED AND USED WITH PERMISSION FROM TOM OF

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AND DESIGN SONY PICTURESHOME ENTERTAINMENT INC. ALL RIGHTS RESERVED


FILM

KINO

Ich begehre dich!

Es wird sehr erotisch im April, daran

ist „Das Jahr des Tigers“ schuld. Ein

lustvoll-historischer Film, der in und mit

queerer Gegenwart spielt.

Tom sammelt Tiermasken und bricht mit

seinem Kumpel regelmäßig in fremde

Wohnungen ein, um sie auszurauben. Bei

einem Einbruch steht er plötzlich vor dem

Bett des schlafenden Lars. Seine Lust

ist geweckt, auch wenn er sich dagegen

sträubt. Fortan beobachtet er seinen Auserwählten

heimlich. Zugleich entwickelt

Tom eine zweite Obsession zu einem

Motorradfahrer, der ihm immer wieder in

der Stadt begegnet. Nach und nach verirrt

sich Tom in seinem eigenen Versteckspiel,

in dem Fantasie und Wirklichkeit

bald nicht mehr klar zu trennen sind … bis

Lars seinem Beobachter auf die Schliche

kommt.

Die genauen Orts- und Zeitangaben für

die einzelnen Städte findest du hier:

www.queerfilmnacht.de

DVD

Wahrhaftige

Emotionen

FOTOS: SALZGEBER.DE

Der finnische Offizier Touko

Laaksonen kehrt als Held,

aber von Kriegserlebnissen

tief verstört, aus dem Zweiten

Weltkrieg in die Heimat zurück

und kommt auch dort mit

seiner Umwelt nicht zurecht. In

Helsinki werden schwule Männer

diskriminiert, verfolgt und

teilweise sogar zur Schließung

von Alibi-Ehen genötigt. Touko

findet Trost – und nach und

nach auch immer mehr Erfolg

– in seiner Kunst. Unter dem

Pseudonym „Tom of Finland“

zeichnet er hypersexuelle

Kunstwerke voller muskulöser

und schnauzbärtiger Männer.

Der Künstler entfacht damit

nicht nur die „Gay Revolution“,

sondern wird auch zur Symbolfigur

einer ganzen Generation

junger Männer. Diese vom

finnisch-amerikanischen Regisseur

Dome Karukoski einfühlsam

inszenierte Biografie von

Tom of Finland erzählt das von

Gegensätzen geprägte Leben

des Künstlers nach, nimmt sich

dabei hier und da künstlerische

Freiheiten (auch weil über

einige Bereiche von Laaksonens

Leben einfach keine Informationen

vorliegen), bildet aber insgesamt

sehr authentisch und

bei allen wichtigen Eckpunkten

korrekt die Vita des Künstlers

ab. Karukoski im Interview

mit uns: „Was die Emotionen

angeht, ist ‚Tom of Finland‘ sehr

wahrhaftig.“ *am

Erhältlich auf DVD und Blu-

Ray. Wir verlosen je 2 Exemplare!

www.blu.fm/gewinne

VOD

Länger ist besser ist böser ist glamouröser!

Man hat ja kaum Zeit, sich abzuschminken! Kaum ist die letzte Staffel von RuPaul’s Drag

Race All Stars zu Ende (Glückwunsch an Trixie Mattel), schon geht es mit der Jubiläumsstaffel

des „regulären“ Drag Race weiter.

Seit 22. März läuft die Show jeden Donnerstag in den USA, und nur wenige Stunden später

sind die Episoden dann bei OUTtv PRO powered by blu verfügbar! Bei dieser 10. Staffel

werden alle Bremsen gelöst und das Gaspedal bis zum Anschlag durchgetreten. Nicht nur

inhaltlich verspricht uns der inzwischen zweifache Emmy-Gewinner RuPaul mehr Spannung

denn je, es wird auch der innigste Wunsch eines jeden Drag-Race-Fans wahr: Die Folgen

werden länger! Dauerten sie bisher (inkl. US-Werbung) immer nur eine Stunde, was oft dazu

führte, dass viel tolles Material einfach nicht gezeigt

werden konnte, so dauert jede Folge auf VH1 jetzt

satte 90 Minuten – auf OUTtv PRO natürlich

ohne Werbung, also nicht ganz so lang.

Und auch die Begleitsendung „Untucked“

ist zurück; in den Worten von Mama

Ru persönlich: „Henny – wenn du

‚Untucked‘ nicht guckst, siehst du nur

die Hälfte der Story. Okurrr?“ Auch die

Folgen von „Untucked“ stehen jeweils

bereits wenige Stunden nach der

US-Ausstrahlung auf OUTtv PRO zum

Abruf bereit. *am

OUTtv PRO powered by blu findest du

auf www.outtv.de

FOTO: WORLD OF WONDER/OUTTV


MUSIK

KYLIE

INTERVIEW

Sie sitzt in rosa Rüschenbluse

und gestreifter Clochard-Hose

in der Suite eines Luxus-Hotels

und ist bester Laune. Ende Mai

wird die australische Sängerin und

Schauspielerin fünfzig Jahre alt.

Noch vor ihrem Ehrentag veröffentlicht

die 1,52 Meter große Künstlerin

ihr neues Album „Golden“, mit

dem sie jeglichen Frust einfach

wegtanzt. Im Interview erzählt

sie von ihrem Besuch in Nashville,

ihrem Mittel gegen Liebeskummer

und abenteuerlichen Fluchtplänen.

Dreißig Jahre sind seit deinem

Debütalbum vergangen. Ist es überhaupt

noch aufregend für dich, eine

neue Platte zu veröffentlichen?

Und wie! Ich habe fast einen Herzinfarkt

bekommen, als ein britischer Radiosender

das erste Mal die Single „Dancing“

gespielt hat. Ich konnte mich gar nicht

beruhigen! Und das Feedback war so

großartig, dass es mich fast zum Weinen

gebracht hätte. Daran gewöhnt man sich

nie! Aber es ist auch eine sehr besondere

Platte für mich.

Inwiefern?

Wir haben uns am Anfang sehr viel Zeit

genommen, um nach der Richtung für

den Sound zu suchen. Schließlich landeten

wir in Nashville bei Countrymusic,

was erheblichen Einfluss auf die Songs

nahm. Wenn du an diesem magischen

Ort bist, mit so vielen musikhistorischen

Stätten, gibt dir das eine erfrischend

andere Perspektive auf das Handwerk

des Songwriting. In allen Cafés und

Klubs triffst du auf junge Liedermacher,

die von ihrer Musik erzählen, und das

Publikum hört aufmerksam zu. Die Zeit

dort war unglaublich inspirierend für

mich.

Der Song „Live a Little“ erweckt

allerdings den Eindruck, dass du

insgeheim den Wunsch hegst, alles

stehen und liegen zu lassen und

dem Musikbusiness den Rücken zu

kehren.

Ja, manchmal ist das so, aber ich werde

sofort zum Schweigen gebracht, wenn

ich so etwas ausspreche.

FOTO: SOPHIE MULLER


MUSIK

„Ich muss das hier nicht machen!“

Von wem?

Von meinem Team, von meinen Freunden

... Wenn ich sage: „Nie wieder!“, dann

sagen sie nur: „Sei still, du weißt selber,

dass du weitermachen willst!“ Aber es

ist gut, wenn ich es mir hin und wieder

selbst laut sage, dass ich aufhöre, nur

damit ich weiß, dass es auch andere

Optionen im Leben für mich gibt. So

nach dem Motto: Ich muss das hier nicht

machen, ich kann auch die Flucht ergreifen!

(lacht) Das nimmt mir viel von dem

Druck, den ich mir selbst mache. Und es

erinnert mich daran, mir mal eine Pause

zu gönnen. Auch wenn ich nicht gut in

Pausen bin.

Was würdest du dann tun?

Mit dem Rucksack um die Welt reisen?

Ich bin ja nicht immer das Glamour-Girl.

Ein Teil von mir liebt das sehr bodenständige

Leben und die Natur!

Da ist jede Menge Herzschmerz

in den neuen Songs. Musstest du

dir nach der Trennung von deinem

Verlobten Joshua Sasse den Liebeskummer

von der Seele schreiben?

Ach, die Songs handeln generell über

mein Leben mit der Liebe, nicht explizit

über die letzte Liebe. Ich habe

viel Mist in Liebesdingen erlebt.

2016 war kein gutes Jahr

für mich. Es ist schlimm,

wenn du dich

selbst

verlierst, wenn du dich alleine und

hilflos fühlst und nicht mehr weißt, was

Liebe eigentlich bedeutet. Ich will nicht

übertreiben, aber es war schon recht

traumatisch nach der letzten Trennung.

Die Arbeit im Studio war da wie Therapie.

So schlimm?

Jetzt nicht mehr! Aber am Anfang kamen

nur weinerliche Lieder dabei raus. Zum

Glück waren die nicht gut, sodass wir

sie verwarfen, denn sonst wäre ich jetzt

wieder und wieder mit dem Kummer

konfrontiert. Erst als das Stück „A

Lifetime to Repair“ entstand, konnte ich

diese schlimme Phase langsam hinter

mir lassen. Ich hatte dann schon genug

Distanz, um das Ganze realistisch zu

betrachten – und auch mit ein bisschen

Humor.

Wie gehst du mit Liebeskummer

um?

Da fragst du eine Expertin! (lacht) Es

gibt ja verschiedene Arten von Herzschmerz:

Es gibt den Herzschmerz, wo

du denkst, den einzig Wahren verloren

zu haben, über den du nie hinwegkommen

wirst. Das hat es in meinem Leben

auch gegeben. Aber so war es nicht bei

meiner letzten Trennung. Danach fühlte

ich mich als Mensch gebrochen, das ist

etwas anderes als Liebeskummer. Es ging

also diesmal darum, mich selbst wieder

aufzubauen. Und es war großartig, das im

Studio tun zu können. Gerade wenn du

an einem Song wie „Dancing“ arbeitest,

der davon handelt rauszugehen und zu

tanzen, bringt dich das fast automatisch

an einen emotional besseren Platz.

Am 28. Mai wirst du fünfzig Jahre

alt. Was wünschst du dir?

Eigentlich jedes Jahr dasselbe: Peace,

Love & Happiness! Meine Probleme sind

im Vergleich zu denen anderer Menschen

recht klein, denn ich bin gut drauf

momentan. Insofern wünsche ich den

Menschen Glück, die gerade nicht so

eine gute Zeit haben.

Macht dir die Zahl fünfzig Angst?

Ich habe keine Angst, ich bin einfach

nur realistisch, wo ich im Leben stehe.

Im Titel-Song der Platte gibt es die

Zeile: „Wir sind nicht jung, wir sind nicht

alt. Wir sind ‚golden‘!“ Monatelang spukte

das in meinem Kopf herum, denn genau

so fühlt es sich mit fünfzig für mich an:

Ich bin irgendwo dazwischen. Was ich

aber mit Bestimmtheit sagen kann, ist:

Ich fühle mich heute definitiv besser als

noch vor einigen Jahren – viel positiver

und entspannter mit mir selbst.

Madonna wird ihr Alter ja immer

wieder zum Vorwurf gemacht. Da

wird dann gern gesagt, ihre Auftritte

schicken sich nicht für eine

Frau Ende fünfzig.

Wenn es eine Frage des Geschmacks ist,

bitteschön. Aber jeder hat einen anderen,

oder? Die Fixierung auf das Alter ist

nervig, und es ist langweilig. Mir war aber

klar, dass ich nach meinem Alter gefragt

werden würde. Das war ja schon bei meiner

letzten Platte vor vier Jahren so. Darauf

zu antworten, wird nicht einfacher.

Und es zeigt auch, wie viel Sexismus in

der Branche immer noch herrscht.

Wird es dir fehlen, nicht mehr in den

„Sexiest Woman Alive“-Listen der

Männer-Magazine aufzutauchen?

Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.

Aber schönen Dank auch für den

Hinweis! (lacht) Doch wer weiß: Vielleicht

machen die Herren für mich eine

50-plus-Kategorie auf?

Auf deine schwulen Fans kannst du

dich jedenfalls verlassen!

Always and forever! (Kylie singt) Ich habe

sogar ein Lied, das so heißt!

*Interview: Katja Schwemmers


MUSIK

FOTO: BENEDIKT SCHNERMANN

INTERVIEW

REVOLVERHELD:

DAS SCHÖNE LEBEN

Für Revolverheld geht es gerade

mal wieder drunter und

drüber: Die Jungs haben ein neues

Album fertig, die kommende Tour

wird lang und umfangreich – und

vorher geht es erst einmal nach

Südafrika für die Aufzeichnung der

neusten Staffel von „Sing meinen

Song“.

Ausgerechnet jetzt, wo Teile des Landes

kurz davorstehen, kein Wasser mehr zu

haben. „Dann gehen wir vielleicht vier

Wochen lang nicht duschen, ist auch mal

spannend“, scherzt Frontmann Johannes

Strate. Klar, man kann alles als Abenteuer

sehen, wenn man nur möchte – gerade

wenn die wilden Zeiten eigentlich hinter

einem liegen. Man höre nur die neue Single

„Immer noch fühlen“ und schon wird klar:

Auch Kris, Nils, Jakob und Johannes werden

älter und blicken dezent zurück. „Der

Song resümiert, wie es denn bis hierhin

war. Und wir kommen zu dem Schluss,

dass wir ein sehr schönes Leben haben.

Wir gehen sehr demutsvoll damit um, doch

gleichzeitig wollen wir das auch feiern.“

Was sie im gewissen Sinn ja bereits mit

ihrem MTV Unplugged gemacht haben –

es war das große Zelebrieren der eigenen

Karriere. Kein Wunder, dass sie nach einem

solchen Höhepunkt zunächst dachten, sie

würden eine Pause einlegen. „Wir wollten

etwas Luft reinlassen und entspannen.

Aber schon nach einem Monat haben wir

gemerkt, dass wir wieder Lust haben, neue

Musik zu machen. Musiker zu sein ist eben

kein Job wie der eines Bankangestellten,

der sich auf sein Sabbatical freut, den Stift

fallen lässt und für ein Jahr verschwindet.

Wir würden auch Musik machen, wenn es

nicht unser Beruf geworden wäre.“ Dabei

üben sie ihre Profession ja nun auch schon

seit 15 Jahren aus – wird es da nicht immer

schwieriger, Neues zu erschaffen? Vor

allem, wenn man viele alteingesessene

Fans hat, denen es ja im Allgemeinen so

geht, dass sie immer lieber die frühen Hits

wollen, als was immer die Band jetzt schon

wieder präsentiert? Man wird doch selbst

irgendwann seine ärgste Konkurrenz,

ob man will oder nicht. „Du meinst: Wen

interessieren schon die neuen Alben von

Depeche Mode?“, lacht Johannes. Aber

dann wiegelt er ab: „Bei uns ist es so, dass

die Menschen Revolverheld zu verschiedenen

Zeiten entdeckt haben und auch

wegen verschiedenen Alben oder Liedern

auf unsere Konzerte kommen.“

Nur logisch, dass ihr Publikum deshalb

mittlerweile mehrere Generationen umfasst,

die dann auch gerne mal die größten

Hallen des Landes füllen. Und zu solchen

Locations passen die Lieder des neuen

Albums „Zimmer mit Blick“ übrigens ganz

hervorragend, denn noch hymnischer und

größer als hier kann man kaum produzieren:

Lieder mit ganz großer Geste, wofür

sich die Jungs sehr bewusst entschieden

haben, um die Unplugged-Phase radikal zu

beenden. Sie hatten genug davon, akustisch

zu spielen, diese Art der Reduzierung

war für sie durch und gegessen. „Deshalb

klingen die neuen Lieder auch durchaus

so stadionesk“, gibt Johannes gerne zu.

Wenn Revolverheld ihren Südafrikatrip also

überstanden haben, werden sie – frisch

gewaschen – ihre bisher größten Shows

servieren. Ein schönes Leben haben sie,

wahrhaftig. *fis


HOUSE

Klub-Kult: S‘Express

Was der britische DJ Mark Moore (links im Bild)

1987 auf den Weg brachte, hat bis heute Bestand

und Berechtigung. Gerade erst erschien der größte

Hit des Acid-House-Projekts S‘Express als Remix:

„Theme From S‘Express“.

MUSIK

In den Singlecharts konnte das Projekt zwischen 1988 und

1996 unter anderem mit Top-30-Hits wie „Mantra for a State

of Mind“ (mit William Orbit!) und „Superfly Guy“ punkten.

Besonders der Einfluss des Projekts auf andere Musiker ist

nicht zu unterschätzen. Ende der 1990er legte Mastermind

Mark Moore sein Projekt S‘Express auf Eis, unlängst erschien

allerdings ein klasse Remixalbum: „Enjoy This Trip“. Unsere

Anspieltipps darauf sind „Nothing to Lose“ und „Hey Music

Lover“. Vor wenigen Wochen wurde ein Update von „Theme

From S‘Express“ veröffentlicht. 2018 soll es weitergehen ... *rä

POP-SOUL

TOM MISCH:

bescheiden und hübsch

Außergewöhnlich bescheiden ist der 22 Jahre junge Brite,

wenn man ihn mit anderen Altersgenossen vergleicht.

„Ich lasse den Dingen gerne ihren Lauf – sowohl bei meiner

Musik als auch bei meiner Fanbase“, sagte Tom. „Ich übe bei

meiner Musik keinen Druck aus und ich verfolge auch nicht

das Ziel, so groß wie möglich zu werden.“ Trotzdem wird er

immer populärer. Ein Grund dafür ist sicher auch der: „Ich

schätze, mein Sound ist positiv und funky und er hat Soul.

Meine Musik ist tendenziell eher

fröhlich als melancholisch.“

Das kann man auch bei

seinem neuen Album

„Geography“ raushören,

das am 6. April

bei Beyond The

Groove erscheint,

mit drauf ist auch

ein Duett mit De

La Soul. *rä

FOTO: C. CUMMINGS

THE TOUR

02.10.2018 MÜNCHEN

03.10.2018 CH-ZÜRICH

04.10.2018 MANNHEIM

06.10.2018 KÖLN

07.10.2018 BREMEN

08.10.2018 BOCHUM

09.10.2018 HAMBURG

11.10.2018 SCHWALMSTADT

12.10.2018 HANNOVER

13.10.2018 BERLIN

15.10.2018 FRANKFURT / M.

16.10.2018 STUTTGART

17.10.2018 NÜRNBERG

19.10.2018 AT-WIEN

NEUES ALBUM!

Ab dem 16.3. im Handel

TICKETS unter: www.eventim.de


MUSIK

FOTOS: IAN DEVANEY

INTERVIEW

LISA STANSFIELD

Vier Jahre nach ihrem erfolgreichen

Album „Seven“ meldet

sich die Soulkönigin mit dem Album

„Deeper“ zurück. Und kommt auf Tour!

Du arbeitest von Anfang an mit Ian Devaney

zusammen, auch bereits lange

bevor ihr geheiratet habt – schon in

eurer ersten Band Blue Zone mit Andy

Morris …

Ich war 14, als wir uns bei einer Aufführung

in der Schule zum ersten Mal getroffen

haben. Er war in der Schulband und ich eine

Cabaret-Sängerin. Aber richtig kennengelernt

haben wir uns erst, als ich gerade 18

war und mich mit einem Typen in einem Pub

verabredet hatte. Und der war so langweilig!

Gerade, als der kurz auf der Toilette

verschwand, tauchte Ian auf – mit Andy. Ich

rief: „Helft mir! Bitte kommt her, setzt euch

zu mir!“ Dann begannen wir sofort, über

Musik zu reden – und so wurde die Band

gegründet.

Wenn man mit seinem Musikpartner

ein Leben teilt, ist man dann ständig

dabei, neue Lieder zu schreiben?

Wir haben wortwörtlich hunderte Songs –

wir schreiben immer. Es dauerte zwei Monate,

das alles für dieses Album durchzugehen,

auch die Fetzen, die wir auf unseren Handys

aufgenommen haben und die betrunkenen

Messages … (lacht) Es ist wirklich ein Horror,

alles, was du auf dem Handy hast, durchzuarbeiten,

wenn du schon vorher weißt, dass

die Hälfte davon Müll ist. Aber da sind dann

eben auch Diamanten dazwischen.

Nicht nur das Cover von „Ghetto Heaven“,

sondern auch viele Tracks wie

„Everything“ oder „Desire“ erwecken

den Eindruck, dass ihr für „Deeper“ mit

eurem Kopf in den späten 80ern und

frühen 90ern wart.

Ich würde es auch so beschreiben. Das erste

Album war ja letztlich der Geburtshelfer

für alle folgenden – deshalb haben sie bis

heute vieles von diesem genetischen Code

mitbekommen und weitergegeben.

Im Song „Hercules“ ist ein Sample von

John Carpenter!

Es ist aus „Assault – Anschlag bei Nacht“.

Darum sage ich am Ende des Songs auch

„Got a smoke?“ (lacht) Es ist das Einzige,

was einer der Charaktere, Napoleon, im ganzen

Film spricht. Die Jungs wussten nicht,

dass ich es sagen würde und wir haben

nur noch gelacht! Wir wollten dieses kleine

Stückchen aus dem Soundtrack schon

lange in eines unserer Lieder packen, es war

nur eine Frage, wann es passieren würde

– und hier passte es, denn es ist ein sehr

tougher Song. Und John Carpenter gab uns

die Freigabe, weil er unser Lied offensichtlich

mochte.

Ein weiteres Lied, das mir auffiel, ist

„Just Can’t Help Myself“, bei dem die

Hi-Hats und die Snare aus dem Drum

& Bass-Kosmos sind …

Ich liebe dieses Lied, denn es ist dadurch so

edgy. Es geht in dem Stück auch ursprünglich

um Abhängigkeit. In vielen dieser Songs

geht es um mehr, nicht nur um Liebe, auch

wenn es so scheinen mag. Du kannst von

Liebe abhängig sein wie von Koks oder

Alkohol oder Zigaretten – und ich habe es

damals über Zigaretten geschrieben, weil ich

sie nicht aufgeben konnte.

Hast du es denn mittlerweile geschafft?

Ja, schon vor neun Jahren!

Die Basis eurer Musik kommt zu einem

großen Teil aus der Klubwelt – es wird

also bestimmt auch wieder Remixe

geben.

Ja, es sind auch schon welche in Auftrag

gegeben. Allerdings mag ich es nicht, wenn

man einfach nur das Tempo erhöht und der

Groove verloren geht. Sie sollen nicht so wie

die Originale sein, aber sie so zu ändern, dass

nichts davon übrig bleibt, finden wir dumm.

Wenn keine Melodie oder gar keine Stimme

mehr dabei ist … Aber es gibt einige, die gute

Remixe machen können.

*Interview: Christian K.L. Fischer

Lisa live

1.5. München, Philharmonie, 4.5. Leipzig,

Haus Auensee, 5.5. Hamburg, Mehr!-

Theater, 6.5. Berlin, Friedrichstadt-Palast,

8.5. Stuttgart, Theaterhaus, 10.5. Frankfurt,

Alte Oper W-Festival, 11.5. Düsseldorf,

Capitol Theater, 13.5. Hannover,

Theater am Aegi


TIPP

Tim Kamrad: „Down & Up“

Eine klasse Mischung aus klassischen Rockund

Pop- Sounds und der Inspiration von Funk

und Blues, die seine Begeisterung für die Musik

der 1960er- und 1970er-Jahre hörbar macht.

„Es ist nicht schlimm, wenn man mal hinfällt, man muss

nur wieder aufstehen. Es ist mein kleiner Slogan, der sich

durch die vielen Leute begründet, die mir erzählen wollten,

was ich denn tun soll. Musikalisch umgesetzt mit einer

großen Spannweite von Gitarren als Basis, groovigen Elementen

und einem Mix aus elektronischen und Hip-Hop-

Sounds mit organischen Einzelheiten, ganz mein Stil“,

so Tim über sein neues Album – und das Lied – mit der

zentralen Aussage. Mögen wir.

BMG_Elise_Blu_83x128.pdf 1 20.02.2018 16:26:27

„Die fantastische

neue Stimme aus Kanada

interpretiert Klassiker

des legendären

Chess-Labels.“

MUSIK

TOUR DATEN:

06.05. Köln / Yard Club at Kantine

07.05. Hamburg / Imperial Theater

08.05. Berlin / Auster-Club

10.05. Leipzig / Neues Schauspiel Leipzig

11.05. München / Einstein

www.ticketmaster.de

Tickets: 01805 – 2001*

*0,14 €/Min. dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.

ALS CD, VINYL UND DOWNLOAD ERHÄLTLICH!

FOTO: M. MAIBAUM

DISCO

Precious Wilson

1980 wurde das Solo-Debüt der ehemaligen Eruption-

Sängerin – der Stimme von Welthits wie „I Can’t Stand

The Rain“ – veröffentlicht. Jetzt erscheint das Album neu:

remastered und expanded.

Wie auch die Eruption-

Alben zuvor wurde „On

The Race Track“ von

Frank Farian produziert

und warf mit „Cry To

Me“ 1980 und „We Are

on the Race Track“ 1981

auch gleich zwei Chart-

Erfolge ab, auch die

Single-B-Seiten „If I

Loved You Less“ und

„Mr. Pilot Man“ wurden

populär. Das Album ist stilistisch abwechslungsreich und

bietet von Balladen bis hin zu Disco-Pop alles, was man

erwartet und liebt. Die 2018er-Version des Albums wurde

noch um drei Bonustracks erweitert: „Hold On, I’m Coming“

– ihre Zusammenarbeit mit Boney M. (das Lied ist auch auf

dem Nummer-eins-Album „Oceans Of Fantasy“ von Boney

M. zu finden) – und Wilsons beide größten Hits mit Eruption:

„One Way Ticket“ und „I Can’t Stand The Rain“. *rä

NEW ALBUM OUT NOW

Includes ‘Best Days’

On Tour

13.04. Köln 14.04. Berlin

16.04. Hamburg 23.04. Zürich

www.lissie.com


MUSIK

Vertrauter Pop und

fremde Wesen

FOTOS: SEAN J. VINCENT

INTERVIEW

KIM WILDE

Die erfahrene englische Popsängerin

glaubt fest an Ufos

sowie an die grenzenlose Macht der

Popmusik. Auf ihrem neusten Album

„Here Come The Aliens“ gelingt es

Kim Wilde, beide Passionen miteinander

in Einklang zu bringen.

„Ja, was soll es den sonst gewesen sein?“,

entrüstet sich Kim Wilde geradezu, als man

beim Treffen in einem berlinmittigen

Designhotel nur mal ganz sachte nachhakt,

ob das denn wirklich, auf alle Fälle und

ohne jeglichen Zweifel ein Ufo gewesen sei,

das sie damals 2009 zusammen mit zwei

Freundinnen am abendlichen Firmament

erblickt habe. „Das Teil strahlte wahnsinnig

hell, es war bestimmt hundert Mal so groß

wie ein Flugzeug und es bewegte sich im

Zickzack.“ Noch Fragen? Schon. Aufgeklärt

wurde die Sache naturgemäß nie. Doch in

dem Dorf in Hertfordshire bei London, in

dem die 57-jährige Wilde mit Mann und

den gerade flügge werdenden Kindern lebt,

raune man bis heute über das mysteriöse

Himmelsobjekt.

Wilde war acht, als die ersten Männer auf

dem Mond landeten und sie zusammen

mit ihrem Vater in wochenlanger Bastelarbeit

die Apollo-Rakete nachbaute, die

dann jahrelang auf dem Esstisch gestanden

hat. Und so bildet das Extraterrestrische

quasi die Klammer ihres ersten

Albums mit neuen Songs seit 2010. „1969“

fantasiert eine – da wir den Planeten

ziemlich traktiert haben, nicht zwingend

megafreundlich geartete – Heimsuchung

durch Erdfremde herbei, die finale Ballade

„Rosetta“ besingt die gleichnamige Weltraumsonde,

und das Albumcover selbst

sieht aus wie ein Alien-B-Movie-Plakat aus

den Fünfzigern.

Doch erfreulicherweise hat die Sängerin,

die ab den Achtzigern zu den marktführenden

Popstars des Planeten zählte,

bevor sie heiratete, Kinder bekam, zehn

Jahre pausierte, eine in England populäre

TV-Gärtnerin wurde und 2006 vor allem in

Deutschland und Holland ein prächtiges

Comeback feierte, den Kopf nicht ausschließlich

in den Wolken. Ganz handfester,

packender, zeitloser Pop ist ihr in Gemeinschaftsarbeit

mit ihrem Bruder Ricky,

mit dem sie seit jeher ihre Lieder schreibt,

gelungen. Es gibt zum Beispiel mit „Kandy

Krush“ einen Song über Sex, der noch dazu

vom eigenen Ehemann, Hal Fowler, handelt.

„Mein Mann macht mich immer noch

heiß“, teilt Wilde mit, „was eventuell auch

damit zusammenhängt, dass er zehn Jahre

jünger ist als ich.“ Man kann sich diese

Frau sehr, sehr, sehr gut beim fröhlichen

Damenabend im örtlichen Pub vorstellen.

Aber Kim Wilde bringt auch ernste Themen

glaubwürdig rüber. In „Cyber.Nation.War“

spricht sie sich vehement gegen Internet-

Mobbing aus, und „Solstice“, das an „Four

Letter Word“ erinnert, ist eine wahnsinnig

traurig-schöne Ballade nach einer wahren

Begebenheit über zwei Teenagerselbstmorde

an Mittsommer in ihrer Region. „Als

Mutter hat diese Nachricht mein Herz

gebrochen.“

Dass Kim Wilde, die in Großbritannien

immer mal wieder an Achtziger-Nostalgie-

Tourneen teilnimmt, dem Jahrzehnt ihrer

größten Chart-Erfolge auf „Here Come

The Aliens“ huldigt, gehört nachdrücklich

zum Konzept des Albums. Zu jedem der

neuen Songs habe sie eine Referenz im

Kopf, etwa Duran Duran, Billy Idol, Gary

Numan, Elvis Costello. „Ich verneige mich

vor meinen großen Idolen und empfinde

Dankbarkeit und Stolz, wenn ich an meine

Karriere denke“, sagt sie. „Ich will nicht

unbescheiden sein, aber ich hatte wirklich

eine Menge guter Songs.“

Mit ihrer neuen Single „Pop Don’t Stop“,

Wildes charttauglichster Nummer seit

Langem, könnte ihr auch endlich mal

wieder ein Radiohit gelingen. „Ich würde

mir wünschen, einen starken Akzent in

dieser Phase meiner Karriere zu setzen“,

so Kim Wilde. „Für mich kommen die Kraft

der Melodien und die Wärme der Worte nie

aus der Mode. Und ans Aufhören denke ich

schon gar nicht. Ich begeistere mich für

Musik, seit ich klein war. Das hört nie auf.“

Außer vielleicht, wenn die Aliens kommen

und uns mitnehmen.

*Steffen Rüth


TOUR

Kim Wilde

Gerade erschien Kim

Wildes neues Album „Here

Come The Aliens“, uuuund

damit geht sie dann auf

Tour.

MUSIK

Im Oktober 2018 legt Kim

unter anderem in Mannheim,

München, Berlin,

Hamburg und Stuttgart

los – freuen kann man sich

auf Hits wie „You Came“,

„Kids in America“ und „You Keep Me Hangin’ on“. Wir sind

dabei! Der Sängerin, die – wie etwa mit „Cambodia“ – in den

1980ern und 1990ern viele Hits landete, gelang an der Seite

von Nena mit „Anytime, Anyplace, Anywhere“ vor einigen

Jahren das Comeback. Und auch spätere Veröffentlichungen

wie etwa das Album „Come Out And Play“ im Jahr 2010

wurden wieder Chart-Erfolge. *rä

*** TOURDATEN *** 2.10. München, Muffathalle, 3.10. Zürich, Volkshaus Zürich,

4.10. Mannheim, Capitol, 6.10. Köln, Live Music Hall, 7.10. Bremen, Pier 2, 8.10. Bochum, eche,

9.10. Hamburg, Große Freiheit 36, 11.10. Schwalmstadt, Festhalle, 12.10. Hannover, Captiol,

13.10. Berlin, Huxleys Neue Welt, 15.10. Frankfurt/Main, Batschkapp, 16.10. Stuttgart, Theaterhaus,

17.10. Nürnberg, Hirsch, www.semmel.de


MUSIK

JAZZ

Sly & Robbie

und der Nils

Legenden treffen auf junge

Wilde.

An dem Album „Nordub“

arbeiteten viele Musiker.

Schon ein Blick auf das

Cover des Albums verrät,

hier war eine ganze Truppe

Künstler am Werk: Sly &

Robbie plus Nils Petter Molvaer

zusammen mit Eivind

Aarset und Vladislav Delay

– eine ganze Band! Eine

dubbige, chill-out-housige

Sache mit einem Touch

Reggae kam dabei heraus,

eingespielt mit viel Leidenschaft

und echten Instrumenten.

Sehr schön! *rä

KLASSIK

The New

Paganini Project

Musikalische Juwelen mit neuer Fassung und Feinschliff.

Der wagt was! Gleich an 24 Capricen für Violine von

Niccolò Paganini hat sich Niklas Liepe zusammen mit der

Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern

gewagt. Das Album „The New Paganini Project“ bietet

auf zwei CDs hochromantische und auch mal etwas jazzige

Neuinterpretationen der Kompositionen. Ein sinnlicher

Hörgenuss, fürwahr! *rä

FOTO: PEDER OTTO DYBVIK

FOTO: M. FOERSTER FOTO: KAUPO KIKKAS / SONY CLASSICAL

KLASSIK

FLORIAN ÜBERZEUGT

Erst Anfang 2013 begann der

Pianist Florian Christl, seine Kompositionen

zusammen mit befreundeten

Musikern live aufzuführen.

Die harmonischen Klangwelten aus Piano,

Violinen, Bratschen, Celli und Percussion

mit ihren eingängigen Melodien berührten

und bewegten das Publikum von Beginn

an. Florian selbst plante, organisierte

und veranstaltete die Konzerte. Gerade

erschien sein Debütalbum „Inspiration“,

darauf ist die Hälfte der Stücke für Piano

und Streichquintett arrangiert.

„Musik ist für mich der Ausdruck einer

Empfindung. Momente, Gefühle, Gedanken

inspirieren meine Melodien. Zum Beispiel

ein Spaziergang durch die Natur, ein

Abend mit meinen Freunden oder dieses

unbeschreibliche Gefühl, in einem Traum

die Arme auszubreiten und loszufliegen,“

erklärt Florian Christl. Ab Ende April ist

er auf Tour und macht unter anderem in

Bremen und München Station!


proudly presents

KIM WILDE

DIE POP-IKONE DER 80ER IST ZURÜCK

MIT EINEM BRANDNEUEN KNALLER-ALBUM VOLLER HITS

AB JETZT!

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HERE COME THE ALIENS TOUR 2018 02.10. MÜNCHEN // 03.10. ZÜRICH // 04.10. MANNHEIM // 06.10. KÖLN

// 07.10. BREMEN // 08.10. BOCHUM //

09.10. HAMBURG // 11.10. SCHWALMSTADT // 12.10. HANNOVER // 13.10. BERLIN // 15.10. FRANKFURT // 16.10. STUTTGART // 17.10. NÜRNBERG // 19.10. WIEN

Live 2018 30.4. Zürich // 01.05. München // 02.05. Wien // 04.05. Leipzig // 05.05. Hamburg

06.05. Berlin // 08.05. Stuttgart // 10.05. Frankfurt // 11.05. Düsseldorf // 13.05. Hannover

AB 6. APRIL

www.ear-music.net

Facebook: earmusicofficial

Youtube: earmusicofficial

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MUSIK

Instandhaltung

einer Seele

INTERVIEW

MY INDIGO

Man muss Zeit finden, ein

Leben zu leben. Vor allem,

wenn man 22 Jahre lang nur einen

Job ausübt. Selbst wenn man Sharon

den Adel heißt und die Frontfrau von

Within Temptation ist.

„Alles was ich getan habe, ist arbeiten

– auch wenn es sich bei mir gar nicht

wie Arbeit anfühlt, auch wenn es meine

Leidenschaft ist.“ Neues Album, neue

Tour, neue Lieder schreiben – ein endloser

Zyklus. Doch als es Zeit war, nach dem

letzten Werk „Hydra“ wieder kreativ zu sein,

kam einfach nichts. Absolute Leere. „Es hat

nicht funktioniert. Du kannst Musik einfach

nicht den Weg vorgeben, sie kommt,

wie sie kommt.“ An dem Punkt hätte man

auch alles hinschmeißen können, oder –

wie in ihrem Fall – sich wieder ganz darauf

konzentrieren, Mode zu designen. Aber das

war ihr nicht möglich, sie musste es weiter

probieren: „Musik ist das Werkzeug, das mir

dabei hilft, mit dem Leben umzugehen.“

Trotzdem brauchte sie erst einmal Zeit für

sich. „Ich machte mir neue Erinnerungen,

anstatt mich nur auf die alten zu verlassen.“

So viele Gespräche liefen bis dahin

nur nach dem Motto: Erinnerst du dich,

damals, vor zwanzig Jahren … „Obwohl alle

immer sagen, mach dir keine Gedanken,

wenn wir uns ein Jahr nicht sehen – wenn

wir uns treffen, haben wir immer eine

gute Zeit. Das gibt mir natürlich ein gutes

Gefühl. Doch auf der anderen Seite …“ Sie

begann sich also bewusst auf die besonderen

Menschen in ihrem Leben zu konzentrieren,

sie schuf viel Raum für Freunde, für

Familie. „Es war wie eine Instandhaltung

der Seele“, beschreibt sie es. Und als dann

plötzlich wieder neue Lieder aus ihr kamen,

haben diese sie selbst überrascht, denn

diese Songs hatten nichts mit dem symphonischen

Metal ihrer Band zu tun – es

waren Popstücke. „Ich musste verletzbarer

sein, näher an mir selbst, nicht so episch

und groß und enorm. Ich musste mehr darauf

achten, was ich wirklich fühle. Es sind

leichte Lieder, aber die Texte gehen tiefer

und bewegen hoffentlich.“

Das Album existiert deshalb in einer

komischen Situation: Alten Fans mag es

vielleicht nicht gefallen, weil es zu weit

weg ist vom Klang, den sie lieben, und

diejenigen, denen es gefallen könnte,

werden womöglich zögern, es zu hören,

weil sie Within Temptation nicht besonders

schätzen. Dabei ist das Album, das

Sharon als My Indigo veröffentlicht, etwas

völlig Unabhängiges und Eigenes. „Es ist

viel drin aus der Zeit, in der ich aufgewachsen

bin, viel Musik aus den 80ern

und 70ern – aber auch aus der Popmusik

des Jetzt.“ So oder so hat sie es damit

geschafft, den Knoten in sich zu lösen,

und mittlerweile arbeitet sie schon wieder

mit Within Temptation im Studio, obwohl

sie gleichzeitig noch dabei ist, die letzten

Songs für My Indigo zu mixen. „Es ist

gerade ein bisschen schizophren“, lacht

sie. „Aber es sind ja beides Seiten meines

Selbst.“ Es wird also ein wildes, aufregendes

Jahr, in dem sie ihr Leben so managen

muss, dass genug Raum bleibt, es auch

zu leben. Neue Erinnerungen wird sie auf

jeden Fall gewinnen. *fis


TOURNEE

Elise LeGrow live

Im Februar erschien ihr gefeiertes

Album „Playing Chess“, jetzt kommt

die Diva auf Konzerttournee.

TIPP

Entspannt und tiefgründig

Elise LeGrow startete ihre Karriere

einst in den Nachtklubs ihrer kanadischen

Heimatstadt Toronto – und sie

war auch mit einer Indie-Rock-Band

unterwegs. Die verschiedenen Einflüsse

taten ihr sehr gut, was man bei

den elf einfach coolen und sinnlichen

Stücken, alles Cover von Klassikern und

Raritäten, auf „Playing Chess“ hören

kann.

„Wir hatten eine klare Vorstellung

davon, wie das

Album klingen sollte“,

erinnert sich Elise.

„Gleichwohl schufen

wir eine Menge

Raum für Experimente.

Die Vielfalt

der Platte ergab sich

aus dem Aufeinandertreffen

meiner eigenen

musikalischen

Einflüsse mit denen

meiner Studiogefährten

– genreübergreifend und mehrere

Dekaden umfassend.“

Bald ist sie live in Deutschland unterwegs

und macht unter anderem

in Hamburg, Leipzig und München

musikalische Station. *rä

6.5. Köln, Yard Club / Kantine,

7.5. Hamburg, Imperial Theater,

8.5. Berlin, Auster-Club,

10.5. Leipzig, Neues Schauspiel

Leipzig, 11.5. München, Einstein

Lissies viertes Album „Castles“ ist Musik für einen hyggeligen Tag.

Und das nicht nur, weil der Albumtitel sich in dem geflügelten Wort „My home

is my castle“ versteckt, nein, diese Musik ist genau das Richtige, wenn man

sich vom Stress erholen will. Lissies leicht nasales Singen passt zu den entspannten

Beats ganz hervorragend – und die Texte lassen sinnieren. Ein klasse

Album mit viel Soul und Gitarren-Pop! Unsere Anspieltipps sind „Best Days“,

„World Away“, „Boyfriend“ und „What I Am Gonna Do“. *rä

Eine Bandgeschichte voller

Erfolge und voller Trauer, die

Geschichte einer Freundschaft.

MUSIK

COMEBACK

Nach dem

Schicksalsschlag

Nachdem das französische Duo

HER die Musikwelt mit seinen

kleinen, feinen Kompositionen

und EPs erobert hat, kündigten

Simon Carpentier und Viktor Solf

für 2018 ihr erstes Album „HER“

an. Doch der gemeinsame Weg

fand im August 2017 ein trauriges

Ende. Simon Carpentier verlor

den Kampf gegen den Krebs.

Mit der Single „We Choose“

verabschiedete sich Viktor von

seinem Weggefährten und Co-

Architekten des HER-Sounds.

Aber es sollte weitergehen: Viktor

Solf kündigte eine neue Tournee

an, unter anderem zwei Shows in

Deutschland. Er wird das Projekt

weiterführen, so wie es Simons

Wunsch gewesen ist.

FOTO: COOKING VINYL


KUNST

FOTO: M. RÄDEL

GESAMTINSTALLATION

L’AMOUR

Ganze vier Monate lang sind im

Jahr 2018 Gemälde, Fotografien,

Videos, Skulpturen und Zeichnungen

des berühmten Künstlerpaares in der

Hauptstadt zu erleben.

In einer umfassenden retrospektivischen

Gesamtinstallation kann man ab dem 27. April

bis Ende August ein Vierteljahrhundert Kunstschaffen

zweier Vollblutkünstler erleben. Eva

und Adele leben ihren „Alltag“ als Performance,

ganz getreu ihrem (Lebens-)Konzept

„Wherever we are is museum“. Und schon

Jahre vor dem Siegeszug der Gender-Debatte

durchbrachen sie Hetero-Geschlechter-

Stereotypen, indem sie sich einander anglichen.

Beide glatzköpfig, beide dressed to

impress in schicker Kleidung, die der Mainstream

eher dem „schönen Geschlecht“

zuordnen würde. Passend dazu ihr Slogan:

„Over the boundaries of gender“. Wegweisend,

die zwei.

Welche Kunstform ist euch die liebste?

ADELE: Die Arbeit im Atelier speist die Arbeit

in der Öffentlichkeit. Und die Arbeit, unsere

Performance, nährt die stillen Tage im Atelier.

Das hält sich die Waage. Anders könnten wir

auch nicht unsere Arbeit fortsetzen.

EVA: Wir machen auch Strandläufe, viele

Kilometer, wir achten und trainieren unseren

Körper.

ADELE: Er ist ja unser Medium.

EVA: Ein Trainingslager an der Ostsee für

High Heels! (lacht)

Warum habt ihr euch für das „weibliche

Auftreten“ entschieden?

ADELE: Das Weibliche ist auf jeden Fall

schwieriger. Als wir uns kennenlernten,

war ich eher hart, punkig drauf. Ich trug

eine schwarze Herren-Smokingjacke vom

Flohmarkt, lange Lackschuhe, ganz spitz.

Eva war schon sehr androgyn, weiße Kleider

und lackierte Nägel. Wir hatten aber

optisch schon eine Gemeinsamkeit: Wir

hatten beide kurz rasierte Köpfe, fast Glatzen.

Durch Eva hat sich meine Weiblichkeit

weiterentwickelt, sie hat mir gezeigt,

was Dame-Sein ist. Als Kind konnte ich

Frauengespräche nie leiden. Als ich als

Kind gefragt wurde, ich war 5, ob ich mal

heiraten würde, sagte ich: Höchstens einen

Mann mit Brüsten! Das war mein früher

Traum von einem Hermaphroditen, von

einem Mischwesen. Ich war eher Revolte,

Eva Dame.

EVA: Es gibt auch eine lange, lange Vorgeschichte

– schon von Kindesbeinen an

interessierte mich die Inszenierung

„Dame“, die ich anhand meiner Mutter studierte.

Ich hatte aber nie Interesse daran,

mein Geschlecht zu wechseln. Meine Mutter

war eine Art Superdame. Sie war mein

Vorbild. Die Dame ist ein Kunstwerk, das

lernte ich. All diese vielen Details, die eine

Dame ausmachen. Über Frauen hatte ich

keine Ahnung, aber über das Dame-Sein.

Wo habt ihr euch denn getroffen?

EVA: Schon vor EVA & ADELE arbeitete ich

als Künstler, aber ich hatte ein komplett

anderes Umfeld, ich war noch nicht Eva.

Obwohl mich das Weibliche schon immer

interessierte! Seit dem 15. Lebensjahr habe

ich über Geschlechtsanpassungen gelesen,

ich studierte auch das Thema Homosexualität.

Ich war ein Experte, ein Theoretiker!

Aber es gab irgendwo einen Riegel, der sagte:

Bis dahin und nicht weiter. Und kurz bevor

ich Adele begegnete, hatte ich das Gefühl:

Ich muss das tun, sonst geht es nicht weiter.

Und dann trafen wir uns auf einer Kreuzung

mitten in Umbrien.

ADELE: Wir waren beide auf dem Sprung in

ein neues Wagnis. Ich saß in einem Café und

hatte das Gefühl, dass das hier mein letzter

Tag sein würde. SO würde ich nicht zurückkommen.

Ich war in Aufbruchstimmung. Da

traf ich auf Eva. Und nach einem langen Tanz

verriet mir Eva, dass sie gerne immer Kleider

tragen würde.

EVA: Mir war schon länger klar, dass der

Schritt, sich mit Adele zusammenzutun, eine


KUNST

EVA & ADELE, Transformer-Performer HOTEL ROMA, 2008, Collage, Vinyl und

Öl auf Leinwand, 158 x 208 cm. EVA & ADELE und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

DU RISQUE

EVA & ADELE, Biographische

Skulptur No. 3, 2000,

Holztisch, Lacklederröcke,

Lack, 120 x 80 x 131 cm,

EVA & ADELE und

VG Bild-Kunst, Bonn 2018

hochriskante Entscheidung ist. Möglicherweise

hätte der Schritt zum totalen Absturz

führen können von dem, was ich mir als

Künstler schon erarbeitet hatte. Aber es

entstand etwas Neues und bei aller Disziplin

und Inszenierung sehr Befreiendes. Und das

soll uns erst mal einer nachmachen, dreißig

Jahre mit seiner Partnerin jeden Tag zusammen

zu sein, zusammen zu arbeiten! (lacht)

ADELE: Es war ein großes Glück, das wir

beide auf demselben Sprung waren, damals.

Und: Das Transsexuelle war etwa für meine

Mutter keine Überraschung. „Aber wenn ihr

wenigstens Haare hättet“, sagte sie einmal.

Ist das gemeinsame Arbeiten immer

harmonisch?

ADELE: Nein. Wir schreien auch mal richtig

rum. (grinst)

EVA: Ja, der Austausch wird auch mal lauter,

aber immer fruchtbar. Wir ergänzen und

befruchten uns.

ADELE: Wir sagen nicht und wir merken uns

auch nicht, wer nun was gemacht hat bei

einem Bild.

Inzwischen seid ihr sehr populär. Aber

wie ging es medial los?

EVA: In den Medien mit der „documenta 9“,

die Jan Hoet kuratiert hatte – wir sind mit einem

Flügelkostüm aufgetreten. Da entstand

ein dpa-Bild, das dann weltweit verbreitet

wurde. Und aus der ganzen Welt schickten

uns Leute das Bild in Zeitungsausschnitten

zu.

ADELE: Ganz zu Beginn unseres Werkes

haben wir ja auch nie aufgeklärt. Wir haben

immer gesagt: Die Verbreitung unseres

Bildes ist schon das Werk. Dass das Bild von

uns reist. Das allererste Medienbild erschien

aber am 11. August 1989 in der taz, da sieht

man EVA & ADELE Eis schleckend durch

Kreuzberg ziehen.

EVA: Erst bei unserer ersten traditionellen

Einzelausstellung 1997 haben wir uns erklärt.

ADELE: Aber nie alles aufgeklärt. Das ist nicht

unsere Aufgabe. Aber wir haben im Sinne der

Kunstaufklärung Informationen gegeben.

Lange bevor man öffentlich über

Gender-Stereotypen sprach, habt ihr

euch schon so „queer“ inszeniert. Das

war sicher auch schon gefährlich.

EVA: Anfangs sagte ich einmal zu Adele:

„Wenn das so weitergeht, gebe ich uns maximal

fünf Jahre.“ Was uns schon alles passiert

ist, lässt mich manchmal noch Albträume

haben.

ADELE: Einmal, als wir noch in Berlin-Schöneberg

lebten, gab es die Situation, dass wir

merkten, dass uns einige Typen nachgingen,

die uns gefährlich werden würden. Es dauerte

zu lange mit dem Türschlüssel, also drehten

wir uns um und winkten ihnen lachend

zu. Und sie ließen uns in Ruhe und ich hörte,

wie sie völlig irritiert zueinander sagten: „Die

beeden kommen hammermäßig rüber!“

EVA: Wir haben gelernt, Aggression mit einem

strahlenden Lächeln zu begegnen. Auch die,

die uns bedrohen, sind nur Menschen, die

womöglich nie etwas zu lachen hatten.

ADELE: Aber wir wollten NIE Opfer sein. Wir

verarbeiten das Erlebte, wir analysieren die

Situation und haben von Anfang an eine

hohe Wachsamkeit. Wir sind Aktivisten und

Vorreiter für viele Menschen, die sich darstellen.

Wir haben durch unser Freundlichsein

auch bei vielen die Angst genommen vorm

Anderssein.

Aber es gibt auch schöne Erfahrungen?

ADELE: Jaaa, vor allem!

EVA: Einmal standen wir auf einer Fähre in

einem Fjord. Ungefähr vierzig Männer filmten

den Sonnenuntergang – und machten

gleichzeitig einen Schwenk auf uns.

ADELE: Fürs Home-Kino! Aber das ist auch

Teil der Performance-Kunst, die Verbreitung

des Bildes. Wir sind Fotografen ohne Kamera.

*Interview: Michael Rädel

27.4. – 27.8., EVA & ADELE: L’AMOUR DU

RISQUE, me Collectors Room Berlin /

Stiftung Olbricht, Auguststr. 68, Berlin,

Mi – Mo, 12 – 18 Uhr, www.evaadele.com


KUNST

Berlin ehrt

GIANNI

VERSACE

INTERVIEW

Es gibt Leute, die sammeln

Briefmarken, und andere

die horten alte Bierdeckel.

Antonio Caravano sammelt

Gianni Versace.

Aber nicht nur dessen Mode, sondern

auch seine Möbeldesigns und die

Pop-Art-Bilder des verstorbenen

Designers, die die wenigsten

kennen. In New York hat er auf

einer Versteigerung sogar Versaces

Bett aus dem berühmten Miami-

Zuhause ergattert. Anlässlich

des zwanzigsten Todestages von

Gianni Versace stellt Caravano

seine Sammlung für eine Ausstellung

in Berlin zur Verfügung. Was

die Besucher dort erwartet und

ob das Versace-Bett bequem ist,

erzählte er uns im Kronprinzenpalais

in Berlin.

Du sammelst seit mehreren

Jahrzehnten Mode, Kunst und

Möbel von Gianni Versace. Deine

ganze Wohnung in Neapel

ist angefüllt mit außergewöhnlichen

Unikaten. Du musst ja

richtiger Fan sein.

Gianni Versace ist mein Leben, meine

Leidenschaft. Deshalb habe ich vor

einem Jahr entschieden, diese Ausstellung

anlässlich des zwanzigsten

Todestages von Gianni zu veranstalten.

Ich wollte, dass er auch in den Köpfen

anderer Menschen erhalten bleibt, die

eben keine Sammler sind oder ihn vielleicht

bislang gar nicht kannten.

Was wird denn der Besucher deiner

Ausstellung so alles zu sehen

bekommen?

Kleider, Accessoires, Möbel aus der

Home Collection, Kunst, Bondage-

Pieces. Wie viele Stücke es genau sind,

kann ich dir übrigens gar nicht

sagen*. Da habe ich den

Überblick verloren.

Stücken begonnen. Dabei habe ich gar

keinen Leder-Fetisch! (lacht) Es war

ein riesengroßer Skandal, als Gianni in

den 1990ern seine Models wie Prostituierte

gekleidet über den Laufsteg

schickte. Ziemlich reiche Prostituierte,

wenn du mich fragst.

Gab es diese Bondage-Kollektion

auch für Männer?

Ja, ja. Da konnte ich bislang allerdings

nur eine Hose und eine Weste auftreiben.

Die Sachen für die Frauen gefallen

mir aber sowieso viel besser. Es gab

auch Pieces aus Metall-Mesh.

Ich habe gehört, du hast mehr

oder weniger Giannis Einrichtung

aus seinem Miami-Zuhause

zusammengetragen.

Das ist richtig. Sie ist natürlich nicht

vollständig, aber ich habe einen

Teppich, Lampen, Kissen und sogar

das Original-Bettgestell, das ich auf

einer Auktion in New York ersteigert

habe. Es wird innerhalb der Ausstellung

einen Raum geben, der nur diesen

Objekten gewidmet ist.

Hast du schon mal drin geschlafen?

Ja.

Und, ist es bequem?

Nein, leider nicht. (lacht) Allerdings

konnte ich es auch nicht in

den USA lassen. Ich konnte Gianni

Versace nicht in den USA verrotten

lassen. Er war es, der Miami damals

mit Leben gefüllt hat. Er hat eine

Fantasie geschaffen – egal wo er

sich befand. Und die Leute, die

ihn umgaben, badeten in dieser

Fantasie. Mit seinem Tod wurde

es plötzlich auch in Miami ganz

ruhig und der Zauber war irgendwie

vergangen.

*Interview: Felix Just

FOTO: H. BJÖRKMAN (MONACO)

Bondage?

Ja klar.

Gianni Versace hat

Bondage-Kleider

designt?

Ich habe meine

Sammlung mit diesen

Noch einmal den Zauber von Gianni

Versace erleben? Das geht bis zum

13.4. im Kronprinzenpalais in Berlin,

www.retrospective-gianniversace.com

*Es sind übrigens 800 originale Ausstellungsstücke.

Wir haben noch mal

nachzählen lassen.


EROTIK

#Männerbilder

Kernige Kerle und sexy Burschen, das ist die Fotowelt von Oliver

aus dem Schwarzwald. Aber nicht nur.

„Meistens kommen die Männer auf mich zu, einfach auch, weil es sich rumgesprochen

hat. Wenn die Chemie stimmt, treffen wir uns und erarbeiten

zusammen die Motive“, verriet uns der Fotograf – und Wahl-Schwarzwälder

– Oliver einmal im Interview. Das gebürtige Nordlicht inszeniert aber auch

gerne Tiere und Natur mit seiner Kamera: „Ich überlege mir bei meinen

Streifzügen Motive und setze die dann um. Es gibt aber auch Schnappschüsse,

die entstehen, wenn ich irgendwo Tiere entdecke und meine

Kamera dabeihabe. Man kann nicht alles planen.“ Hier interessieren wir uns

aber erstmal nur für seine Männer ... *rä

www.planetromeo.com/photo-lounge,

photo-lounge@gmx.de

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BUCH

Filialleiter Thomas aus

Köln empfiehlt:

LIEBLINGSFILM

„Gods own country“

hat mich sehr berührt.

Einfühlsame

Liebesgeschichte

die mich ein wenig

an „Brokeback

Mountain“ erinnert

hat. Großes Gefühlskino

das in den Hochmooren einer

englischen Idylle spielt.

FOTOGRAFIE

Das womöglich schwulste Buch …

BUCHTIPP

„Call me by your

name“ gefällt mir

sehr. Der Film hat

zurecht einen Oscar

für das beste Drehbuch

gewonnen.

Bei diesem ergreifenden Roman

aber auch kein Wunder: Lesen,

weinen, lachen und mitfühlen ...

TOY EMPFEHLUNG IM APRIL

Diese kleinen unterschiedlichen Eier

sind dehnbar und für jede Größe

geeignet. Zu jedem Egg gibt es ein

Gleitgel. Einfach auspacken und

loslegen. Ein perfektes Spielzeug für

jede Gelegenheit.

BERLIN - HAMBURG - KÖLN - MÜNCHEN

BRUNOS.DE

… des Frühjahrs erschien

Ende März beim konkursbuch

Verlag.

„Mein schwules Auge“ ist eine Buchreihe,

die seit 15 Jahren – wir gratulieren

zum Geburtstag – dafür sorgt, dass

Homoerotik und queere Leidenschaften

auf dem Buchmarkt sichtbar sind und

dass gesellschaftliche Tabus gebrochen

werden können, um diese Welt zu

einem aufgeklärten und besseren Ort zu

machen!

„Mein schwules Auge – Das schwule

Jahrbuch der Erotik 14“ widmet sich unter

anderem Tom of Finland, der in seiner

Kunst mit Homosexuellenklischees

brach – und neue schuf. Aber diese Klischees

waren und sind sexy, damit kann

die Szene scheinbar recht gut leben.

Der immer fickrige Ledermann wurde

durch ihn zum Kult, lange vor den Village

People. Natürlich kann man sich jetzt

fragen, ob „schwul = weich“ als Klischee

etwas Schlechteres war.

Oder ob Klischees nicht

immer überholt sind. Aber

dieses Buch macht klar:

Weder ist das eine besser

oder schlechter, noch sind

Klischees für die Ewigkeit

in Stein gemeißelt. Vielmehr

sollten sie lustvoll

inszeniert und erotisch

gebrochen werden. Das

ist dann wohl eben die

schwule Sicht auf die

Dinge(r).

Und zu lesen gibt es auch jede

Menge, so schrieben unter anderem

Jamison Karon, Ralf König, Ralph Poole,

Rolf Redlin, Stephen Reigns und

Peter Rehberg für diesen Sonderband

der Reihe „Mein schwules Auge“.

„Der Fremde – Obsessionen – Zurück

zur Natur – Freiheit – Rausch … das

waren einige der Themen/Leitmotive,

die wir Herausgeber ins Zentrum

früherer Ausgaben unserer Anthologie

gestellt haben. Auf das jeweilige

Thema haben sich mehr oder weniger

direkt viele der Autoren, Fotografen

und Künstler in ihren Beiträgen eingelassen.

Das zentrale Thema dieser

Sondernummer ist Tom of Finland

und sein Einfluss auf die Schwulenbewegung.

Auslöser war eine Einladung

zu einer Künstlerresidenz in

der Tom of Finland Foundation

in Los Angeles, die ich im Frühjahr

2017 angenommen habe, um einige

Monate in dem Haus zu

arbeiten, in dem Tom

während er letzten 14

Jahre seines Lebens jeweils

das Winterhalbjahr

verbracht hatte“, verrät

einer der Herausgeber,

Rinaldo Hopf, über das

Buch. *rä

Die Buchvorstellung ist

am 1.4. im Schwulen

Museum* in Berlin,

www.schwulesmuseum.de


TERMINE 51

Kalender

APRIL

2018

SO 1.4.

KÖLN

Kultur

11:00 Schauspiel Köln,

2666, Basierend

auf dem Roman

von Roberto

Bolaño. 11 – 23

Uhr, Schanzenstr.

6-20

17:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

20:00 Philharmonie,

The Bar at

Buena Vista -

Grandfathers of

Cuban Music,

Bischofsgartenstr.

1

20:30 Gloria-Theater,

Olli Schulz,

„Scheiß Leben,

gut erzählt“

Tour 2018, Apostelnstr.

11

Party

20:00 Iron, Ostersonntag

mit

DJ Henkwart,

Schaafenstr. 45

23:00 ARTheater,

BEATZ&BOYZ

No. 46, Mainfloor

DJ Berry

E. und Dj Miss

Delicious mit

Dance & Electro.

Im Basement

Black Music

von Da Wood,

Ehrenfeldgürtel

127

6:00 Nachtflug,

GREEN KOMM,

Die After Hour

der ganz besonderen

Art. Progressive,

House

und Minimal,

Hohenzollernring

89

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Wochenendfinale

/ Happy

Hour, 19 – 20

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Wellness

am Sonntag,

Stündliche

Aufgüsse. Obst

und Erfrischungen

kostenlos.

Ab 15 Uhr

bereits Babylon

Island bei schönem

Wetter,

Friesenstr. 23

16:00 Phoenix, Wellnesstag,

Bis 20

Uhr stündliche

Aufgüsse mit

viel frischem

Obst zur

Erfrischung,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Eier sammeln

im Jail,

free balls = double

beer, Mühlenbach

53

22:00 Station 2B,

SinEaster,

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

15:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Sonntagskaffee

mit Spielenachmittag,

Kontakt:

Werner, Tel.:

0176 509422

65, Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Sunday

Chillout, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

16:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Full House, 15

- 20 Uhr stündliche

Aufgüsse.

Dazu Obst und

Naschereien,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

14:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

MANNHEIM

MO 2.4.

KÖLN

Kultur

19:00 Philharmonie,

Disney in Concert

- Die Eiskönigin,

Bischofsgartenstr.

1

20:30 Gloria-Theater,

Olli Schulz,

„Scheiß Leben,

gut erzählt“

Tour 2018, Apostelnstr.

11

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Partnertag,

2 Personen

zusammen

für nur 25

Euro, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

15:00 Station 2B,

PURE Easter,

Dresscode:

naked. Ab 21

Uhr Midnight

Fun, Pipinstr. 2

17:00 Babylon, AFTER

WORK SEX

MONDAY,

17 - 19 Uhr

Kölsch 1 Euro,

Longdrinks 4,90

Euro, Friesenstr.

23

18:00 Rubicon, Golden

Gays Stammtisch,

Gespräch

und/oder Filmabend,

Rubensstr.

8-10

20:00 Jail, Eier sammeln

im Jail,

free balls = double

beer, Mühlenbach

53

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

17:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Kreativ-Gruppe,

Entdecke Deine

kreative Seite

und Fähigkeiten“,

Kontakt:

Jürgen Glasmacher,

Email:

JPGlasmacher@

aol.com, Tel.:

01525/45 29

722 Johannes-

Weyer-Str. 1

ESSEN

Szene

17:00 Metropol Sauna,

Bi-Open,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Sparfüchse,

12 – 24 Uhr ist

2-4-1 Eintritt,

Viehofer

Straße 49

RHEIN/RUHR

Kultur

14:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

MANNHEIM

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werde ich bezahlt auf

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52 TERMINE

FOTO: CC0/PUBLIC DOMAIN

1.4. MITTWOCH

BEATZ&BOYZ –

NO. 46

Am Ostersonntag gibt es ordentlich

was zu feiern – kein Aprilscherz!

Die Beatz&Boyz hat richtig dicke

Eier am Start und bringt auf 2

Floors tanzbarste Musik auf die

Ohren. Oben auf dem Mainfloor

sind DJ Berry E. und Miss Delicious

mit Dance & Elektro zugange, im

Untergeschoss hat Da Wood Entmt

Blackmusik in der Plattenkiste.

Gute Sache! *nj

1.4., Beatz&Boyz – No. 46,

Artheater, Ehrenfeldgürtel 127,

Köln, 23 Uhr

6.4. FREITAG

SUSPIRIA - DAS

SCHÖNE UND DIE

BEATS

Die Feierei für Homo, Hetero und

Inbetween kommt heute mit

einem besonders schönen

Beinamen um die Ecke: Die Schöne

und die Beats – toll! Von Petra,

Rajko und Gregor gibt es dazu das

gewohnt krud-kecke Poppourri

aus Indie, Trash und WDR 2 mit

Schnaps, Schmus und Schwulitäten.

Wie immer darf bis Mitternacht

um den Eintritt gewürfelt

werden. *nj

6.4., Suspiria - Die Schöne und

die Beats, Coco Schmitz,

Aachener Str. 28, Köln, 22 Uhr

DI 3.4.

KÖLN

Kultur

20:00 Philharmonie,

The Bar at

Buena Vista -

Grandfathers of

Cuban Music,

Bischofsgartenstr.

1

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Facebooktag,

Nur 12

Euro Eintritt mit

Passwort für

alle Facebookfans,

Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

19:00 Babylon, Fetish

@ Babylon, Friesenstr.

23

19:00 Station 2B,

FORCE 4.0, SM/

Fetish-Event

(no dresscode),

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

10:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Dienstags-Frühstück,

Frühstück für

Menschen mit

HIV und Aids,

Unkostenbeitrag

1,50 Euro,

Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 Checkpoint

Düsseldorf,

HIV-Tests und

STI-Checks

für schwule

und bisexuelle

Männer*,

Anonym und

ohne Anmeldung,

www.

checkpointduesseldorf.

de, Johannes-

Weyer-Str. 1

ESSEN

Szene

18:00 Metropol Sauna,

Martin kocht für

dich!, Eintopf

gratis ab etwa

18 Uhr, Maxstr.

62

18:00 Pluto Sauna

Essen, young-

STARS, Freier

Eintritt bis 28

jahre bei 10 Euro

MVZ, Viehofer

Straße 49

MI 4.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Schauspiel Köln,

Mary Page Marlowe,

Von Tracy

Letts, Schanzenstr.

6-20

20:00 Philharmonie,

The Bar at

Buena Vista -

Grandfathers of

Cuban Music,

Bischofsgartenstr.

1

20:00 Coellner, Boing!,

Der Stand Up

Comedy Club

in Köln - das

Original!, Ubierring

22

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Two for

one, Erneuter

gratis Eintritt an

einem weiteren

Mittwoch innerhalb

von 30

Tagen, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Babylon, Relax

@ Babylon, Mit

stündlichen

Aufgüssen und

Obst, Friesenstr.

23

19:00 Jail, Naked - Jail,

Dresscode

naked (festes

Schuhwerk),

Mühlenbach 53

19:00 Station 2B,

Athleti‘cum,

sportswear,

underwear,

naked: Freidrink,

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 AWO Düsseldorf,,

„You´re

welcome –

Mashallah“,

Beratung für

schwule und

bisexuelle Männer

mit Migrationshintergrund,

Liststr. 2

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Gratiseintritt,

Am nächsten

Mittwoch gratis

in die Sauna,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Männer

mit Vollbart,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

18:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

DO 5.4.

KÖLN

19:00 Cafe Magnus,

Gegen die Alten,

Die schwule

Doppelkopf-

Gruppe, Zülpicher

Str. 48

Kultur

19:30 Philharmonie,

Studierende

der Klassen von

Paulo Álvares,

Florence Millet

und Pierre-

Laurent Aimard

u. a., Guicheff

Bogacz, Zimmermann,

Bischofsgartenstr.

1

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Woyzeck, Von

Georg Büchner,

Schanzenstr.

6-20

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Phoenix, Waschtag,

Bis 22 Uhr

Aufgüsse mit

Kalle & Co zu

jeder vollen

Stunde. 20 - 23

Uhr Schaum

in der Dampfsauna,

Richard-

Wagner-Straße

12

19:00 Station 2B,

PURE, Dresscode:

naked,

Pipinstr. 2

20:00 Jail, RedBull -

Jail, Wodka-/

Jägermeister-

RedBull im

Special, Mühlenbach

53

9:00 Babylon, Lucky

Day, Würfel

deinen Eintritt,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Szene

11:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Frühstück

für Menschen

mit Drogenerfahrung,

Kostenlos und

lecker, Extras:

Medizinische

Erstversorgung

und Tipps und

Tricks zu Safer

Use. Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Digital, Vergünstigter

Eintritt

mit Passwort,

Viehofer Straße

49

22:00 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

FR 6.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Die Weber, Von

Gerhart Hauptmann,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2


TERMINE 53

20:00 Philharmonie,

B. Böke, J. Gilchrist,

E. Sohn,

Girls‘ Choir

der Kathedrale

von Coventry

u. a., Britten,

Bischofsgartenstr.

1

Party

20:00 Exile, Fancy

Friday, Mit DJ

Queerious,

Schaafenstr.

61A

22:00 Coco Schmitz,

SUSPIRIA - DAS

SCHÖNE UND

DIE BEATS,

Indie, Pop und

Peinliches,

Aachener Str.

28

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

14:00 Baustelle4U,

Feierabendlounge,

21 – 22

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

19:00 Phoenix, Naked

Party, Ab 19 Uhr

Handtuchfreie

Zone in der

Special Area,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Black - Jail,

No dresscode,

Mühlenbach 53

22:00 Station 2B,

SinFriday, Soft

/ Bier 1 Euro,

HOT SHOTs,

Pipinstr. 2

9:00 Babylon, Partnertag,

Zwei

Personen - 24€,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Szene

23:00 K1 Club, Karaoke-Night,

Ab 4

Uhr AfterHour,

Bismarckstr. 93

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Naked Fun,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SA 7.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Die Weber, Von

Gerhart Hauptmann,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Comedia, Max

Goldt liest,

Lesung, Vondelstr.

4

20:00 Mittelblond,

THERAPIE

INKLUSIVE,

Soloprogramm

von Marcos

Schlüter,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

Götz Alsmann

... in Rom, G.

Alsmann, R.

Marhold, M.

Paßlick, I. Senst,

A. Sicking:,

Bischofsgartenstr.

1

Party

22:00 Jail, Jail(oh)

Clubbing, Mit

DJ Fabian (progressive

House).

Warm-up ab 20

Uhr, Mühlenbach

53

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Endlich Samstag,

21 – 22 Uhr

Kölsch 2 für 1,

Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Relax

@ Babylon, Mit

stündlichen

Aufgüssen und

Obst, Friesenstr.

23

16:30 Phoenix, Happy

Weekend, Bis 17

Uhr Glas Prosecco

ie Gast

gratis, Richard-

Wagner-Straße

12

22:00 Station 2B,

HEAVEN vs.

HELL, Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Party

20:00 K1 Club, Party

Night XL,

Charts / R‘n‘B /

Pop / 80s / 90s

/ 2000er. Ab 4

Uhr K1 After-

Hour, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

12:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für den kleinen

Hunger,

Viehofer Straße

49

23:55 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

0:00 Metropol Sauna,

After-Hour, Mit

DJ, Maxstr. 62

RHEIN/RUHR

Kultur

14:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SO 8.4.

KÖLN

Kultur

17:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

18:00 Schauspiel Köln,

Hamlet, Schanzenstr.

6-20

19:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

A. King, C. Hall,

J. Nagyová,

D. Pauletto,

D. Egorov,

M. Porter, B.

Cedel, Ensemble

Modern,

F. Ollu, Haddad,

Zelenka,

Bischofsgartenstr.

1

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Wochenendfinale

/ Happy

Hour, 19 – 20

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Wellness

am Sonntag,

Stündliche

Aufgüsse. Obst

und Erfrischungen

kostenlos.

Ab 15 Uhr

bereits Babylon

Island bei schönem

Wetter,

Friesenstr. 23

16:00 Phoenix, Wellnesstag,

Bis 20

Uhr stündliche

Aufgüsse mit

viel frischem

Obst zur

Erfrischung,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Jock - Jail,

No dresscode,

aber Männer

in Jock oder

underwear

erhalten Kölsch

als 2-4-1, Mühlenbach

53

21:00 Station 2B,

Midnight Fun,

HAPPY HOUR 2

for 1, Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Sunday

Chillout, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

16:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Full House, 15

- 20 Uhr stündliche

Aufgüsse.

Dazu Obst und

Naschereien,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

14:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

MO 9.4.

KÖLN

Kultur

20:00 Philharmonie,

L. Debargue,

Russian National

Orchestra,

M. Pletnev, Kar

owicz, Ravel,

Tschaikowsky,

Bischofsgartenstr.

1

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Partnertag,

2 Personen

zusammen

für nur 25

Euro, Richard-

Wagner-Straße

12


54 TERMINE

FOTO: SALZGEBER & CO. MEDIEN GMBH

9.4. MONTAG

JAHR DES TIGERS

Tom wohnt in Berlin, sammelt

Masken und erschreckt damit

Leute, benutzt sie für Sexchats

und zum Cruising im Park. Sie

kommen aber auch zum Einsatz,

wenn er mit seinem Kumpanen

Rachid in fremde Wohnungen

einsteigt. Eines Tages brechen die

beiden in die Wohnung von Lars

ein. Dort gibt es zwar nichts zu

holen, aber irgendwas ist anders.

Tom kehrt in die Wohnung zurück

und entwickelt eine gewisse

Leidenschaft für den

Unbekannten. *nj

9.4., homochrom: Jahr des Tigers,

Bambi, Klosterstr. 78,

Düsseldorf, 21 Uhr

14.4. SAMSTAG

HINTERGRUND-

RAUSCHEN

Direkt aus dem famosen Tresor in

Berlin kommt heute DJ HGR

(Hintergrundrauschen) in die

unheiligen Hallen des Artheater,

um an der Seite von „The Electric

Taste“ elektronische Klänge mit 120

BPM zu verteilen. In der IndieDisco

sind Alex Reitinger und Marsmädchen

die Schallplattenunterhalter

der Nacht. Wer poppen will,

geht ins PoppCafé mit Kivi Hank. *nj

14.4., Backstage Diaries,

Artheater, Ehrenfeldgürtel 127,

Köln, 23 Uhr

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

17:00 Babylon, AFTER

WORK SEX

MONDAY,

17 - 19 Uhr

Kölsch 1 Euro,

Longdrinks 4,90

Euro, Friesenstr.

23

18:00 Zum Pitter,

Golden Gays

Stammtisch,

Alter Markt 58

19:00 Station 2B,

BLUE Monday

op Kölsch, DICE

Day, Kölsch ab

1EUR, Pipinstr. 2

20:00 Jail, Monday

- Jail, No dresscode,

Mühlenbach

53

DÜSSELDORF

Kultur

19:00 Bambi, Sexarbeiterin,

Dokumentation

und

Publikumsgespräch

mit Lena

Morgenroth

Klosterstrasse,

Klosterstr. 78,

21:00 Bambi, JAHR

DES TIGERS,

Filmreihe

homochrom,

Klosterstr. 78

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

17:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Kreativ-Gruppe,

Entdecke Deine

kreative Seite

und Fähigkeiten“,

Kontakt:

Jürgen Glasmacher,

Email:

JPGlasmacher@

aol.com, Tel.:

01525/45 29

722 Johannes-

Weyer-Str. 1

20:00 SportHIV,

Stressfreier

Sport für Männer

mit HIV &

Aids, Einmalige

Anmeldegebühr,

Turnhalle der

Gemeinschaftsgrundschule

Helmholtzstrasse

16

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Sparfüchse,

12 – 24 Uhr ist

2-4-1 Eintritt,

Viehofer Straße

49

DI 10.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Schauspiel

Köln, SWAN

LAKE / LOCH

NA HEALA,

Tanzgastspiel,

Schanzenstr.

6-20

20:30 Atelier Theater,

Nicolas

Evertsbusch,

Die Quadratur

des Kreislers,

Roonstr. 78

21:00 Bürgerhaus Stollwerck,

NADA

SURF, „An Evening

with Nada

Surf Celebrating

the 15th Anniversary

of ‘Let

Go’ „, Dreikönigenstr.

23

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Phoenix, Super

Twinks Night,

Freier Eintritt

bis 28 Jahre bei

10 Euro MVZ.

Mit vielen Überraschungen

und

Erfrischungen,

Richard-Wagner-Straße

12

18:30 Rubicon, baraka,

lesbian, bisexual

, trans*

inter* and queer

immigrants

and refugees

women*,

Rubensstr. 8-10

19:00 Station 2B,

FORCE 4.0, SM/

Fetish-Event

(no dresscode),

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

10:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Dienstags-Frühstück,

Frühstück für

Menschen mit

HIV und Aids,

Unkostenbeitrag

1,50 Euro,

Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 Checkpoint

Düsseldorf,

HIV-Tests und

STI-Checks

für schwule

und bisexuelle

Männer*,

Anonym und

ohne Anmeldung,

www.

checkpointduesseldorf.

de, Johannes-

Weyer-Str. 1

ESSEN

Szene

18:00 Metropol Sauna,

Martin kocht für

dich!, Eintopf

gratis ab etwa

18 Uhr, Maxstr.

62

MI 11.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Schauspiel

Köln, SWAN

LAKE / LOCH

NA HEALA,

Tanzgastspiel,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Coellner, Boing!,

Der Stand Up

Comedy Club

in Köln - das

Original!, Ubierring

22

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Two for

one, Erneuter

gratis Eintritt an

einem weiteren

Mittwoch innerhalb

von 30

Tagen, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

19:00 Jail, Naked - Jail,

Dresscode

naked (festes

Schuhwerk),

Mühlenbach 53

19:00 Station 2B,

Athleti‘cum,

sportswear,

underwear,

naked: Freidrink,

Pipinstr. 2

9:00 Babylon, Planetromeo-Tag,

bis 24 Uhr. Ab

18 Uhr Relax @

Babylon, Friesenstr.

23

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Trans*

Gruppe,

Kontakt: Tom,

TomPrice@gmx.

de und Larissa,

engel.info@aol.

com, Vorgespräche

erbeten,

Johannes-

Weyer-Str. 1

19:00 AWO Düsseldorf,,

„You´re

welcome –

Mashallah“,

Beratung für

schwule und

bisexuelle Männer

mit Migrationshintergrund,

Liststr. 2

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Gratiseintritt,

Am nächsten

Mittwoch gratis

in die Sauna,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Männer

mit Vollbart,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

18:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

DO 12.4.

KÖLN

Kultur

19:00 Philharmonie,

Klassik mal

anders - Meeresrauschen,

WDR Sinfonieorchester

Köln,

J. Gaffigan, ,

I. Hecker, R.

Meyer: Britten,

Debussy, Mendelssohn

Bartholdy,

Bischofsgartenstr.

1

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Tod eines Handlungsreisenden,

Von Arthur Miller.

Deutsch von

Volker Schlöndorff,

Schanzenstr.

6-20

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31


TERMINE 55

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Phoenix, Waschtag,

Bis 22 Uhr

Aufgüsse mit

Kalle & Co zu

jeder vollen

Stunde. 20 - 23

Uhr Schaum

in der Dampfsauna,

Richard-

Wagner-Straße

12

19:00 Station 2B,

PURE, Dresscode:

naked,

Pipinstr. 2

20:00 Jail, RedBull -

Jail, Wodka-/

Jägermeister-

RedBull im

Special, Mühlenbach

53

9:00 Babylon, Club 500

Tag /// Lucky

Day, Ab 11 Uhr

Club 500 Tag:

Club 500 Mitglieder

haben

freien Eintritt.,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Szene

11:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Frühstück

für Menschen

mit Drogenerfahrung,

Kostenlos und

lecker, Extras:

Medizinische

Erstversorgung

und Tipps und

Tricks zu Safer

Use. Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

20:00 GAYROBIC

Aerobic für

schwule Männer,

Spendensammlung

zur

Kostendeckung

vor Ort, www.

gayrobicduesseldorf.de,

Sporthalle der

Hauptschule

Charlottenstr.

110, Eingang

über Klosterstrasse

ESSEN

Szene

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Digital, Vergünstigter

Eintritt

mit Passwort,

Viehofer Straße

49

22:00 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

FR 13.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Mary Page Marlowe,

Von Tracy

Letts, Schanzenstr.

6-20

20:00 Luxor, Isolation

Berlin, Konzert,

Luxemburger

Str. 40

20:00 Mittelblond,

THERAPIE

INKLUSIVE,

Soloprogramm

von Marcos

Schlüter,

Schwalbengasse

2

Party

20:00 Exile, Fancy

Friday, Mit DJ

Matthew Black,

Schaafenstr.

61A

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

14:00 Baustelle4U,

Feierabendlounge,

21 – 22

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

19:00 Phoenix, Naked

Party, Ab 19 Uhr

Handtuchfreie

Zone in der

Special Area,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Black - Jail,

No dresscode,

Mühlenbach 53

22:00 Station 2B,

SinFriday, Soft

/ Bier 1 Euro,

HOT SHOTs,

Pipinstr. 2

9:00 Babylon, Partnertag,

Zwei

Personen - 24€,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Szene

17:00 PULS -

Jugendtreff,

Kultur*imPULS,

Corneliusstr. 28

23:00 K1 Club, Karaoke-Night,

Ab 4

Uhr AfterHour,

Bismarckstr. 93

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Naked Fun,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SA 14.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Live Music

Hall, George

Ezra, Konzert,

Lichtstr. 30

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Peer Gynt, Von

Henrik Ibsen,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

GoGo Penguin,

Bischofsgartenstr.

1

Party

20:00 Exile, SaturGay

Night, Mit DJ

Sean Baker &

Chrystal Math,

Schaafenstr.

61A

23:00 ARTheater,

Backstage DiA-

RiES, Indie, Pop,

BritPop, Tronix,

Electronica,

Techno und

Minimal, Ehrenfeldgürtel

127

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Endlich Samstag,

21 – 22 Uhr

Kölsch 2 für 1,

Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Relax

@ Babylon, Mit

stündlichen

Aufgüssen und

Obst, Friesenstr.

23

16:30 Phoenix, Happy

Weekend / Bear,

Bis 17 Uhr Glas

Prosecco ie

Gast gratis. Ab

18 Uhr Bear,

für Bären und

deren Freunde,

Richard-Wagner-Straße

12

17:00 Station 2B, Stosszeit,

Pipinstr.

2

20:00 Jail, Fetish-Jail,

Männer im

Fetishoutfit

herzlich willkommen,

Mühlenbach

53

22:00 Station 2B,

HEAVEN vs.

HELL, Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Kultur

21:00 Bambi, THE

HAPPY PRINCE,

Filmreihe

homochrom,

Klosterstr. 78

Party

20:00 K1 Club, Party

Night XL,

Charts / R‘n‘B /

Pop / 80s / 90s

/ 2000er. Ab 4

Uhr K1 After-

Hour, Bismarckstr.

93

Szene

11:00 PULS - Jugendtreff,

Trans* and

Friends Brunch,

Corneliusstr. 28

ESSEN

Szene

12:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für den kleinen

Hunger,

Viehofer Straße

49

23:55 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

0:00 Metropol Sauna,

After-Hour, Mit

DJ, Maxstr. 62

RHEIN/RUHR

Kultur

14:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SO 15.4.

KÖLN

Kultur

17:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2


56 TERMINE

21.4. SAMSTAG

GRAVITY

Gravity ist ein Song von John

Mayer. Gravity ist ein Film mit

Sandra Bullock und George

Clooney. Gravity ist aber vor allem

eine geniale Party im Club Degree

in Köln! Hier stellen sich heute Jon

Doe, Card Mercier und Marc Vision

hinter die Plattenteller um ein

appetitliches elektronisches Menu

zu servieren, damit keiner am

nächsten Morgen musikhungrig ins

Bett gehen muss. Bon appetit! *nj

21.4., Gravity, Club Degree, Alter

Markt 36, Köln, 23 Uhr

FOTO: SEBASTIAN LUTY

21.4. SAMSTAG

#258

Was wäre Oberhausen ohne das

Druckluft? Und was wäre das

Druckluft ohne bang!? Langweiliger

wahrscheinlich! Gut also, dass

heute Ausgabe 258 der bang!

zelebriert wird. Die Tanzbereiche

des Tages sind in Indie(tronic) vs.

Popkultur, Techno, Punk/Indie-

Rock bzw. Funk/Soul unterteilt. Da

dürfte jede tanzwütige Seele ihr

Glück finden, oder nicht? *nj

21.4., bang!, Druckluft,

Am Förderturm 27,

Oberhausen, 22 Uhr

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Wochenendfinale

/ Happy

Hour, 19 – 20

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Wellness

am Sonntag,

Stündliche

Aufgüsse. Obst

und Erfrischungen

kostenlos.

Ab 15 Uhr

bereits Babylon

Island bei schönem

Wetter,

Friesenstr. 23

16:00 Phoenix, Wellnesstag,

Bis 20

Uhr stündliche

Aufgüsse mit

viel frischem

Obst zur

Erfrischung,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Jock - Jail,

No dresscode,

aber Männer

in Jock oder

underwear

erhalten Kölsch

als 2-4-1, Mühlenbach

53

21:00 Station 2B,

Midnight Fun,

HAPPY HOUR 2

for 1, Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

15:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Sonntagskaffee

mit Spielenachmittag,

Kontakt:

Werner, Tel.:

0176 509422

65, Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Sunday

Chillout, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

16:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Full House, 15

- 20 Uhr stündliche

Aufgüsse.

Dazu Obst und

Naschereien,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

14:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

MO 16.4.

KÖLN

Kultur

20:00 Philharmonie,

K. Gerstein,

Gürzenich-

Orchester Köln,

F. Roth, Busoni,

Mendelssohn

Bartholdy,

Schönberg,

Bischofsgartenstr.

1

Szene

12:00 Babylon, App-

Monday, Mit

dem Passwort

aus der Babylon

App Eintritt

für günstige 11

Euro, Friesenstr.

23

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Partnertag,

2 Personen

zusammen

für nur 25

Euro, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Casino-Eck,

Golden Gays

Stammtisch,

Kasinostr. 1a

19:00 Station 2B,

BLUE Monday

op Kölsch, DICE

Day, Kölsch ab

1EUR, Pipinstr. 2

20:00 Jail, Monday

- Jail, No dresscode,

Mühlenbach

53

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

17:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Kreativ-Gruppe,

Entdecke Deine

kreative Seite

und Fähigkeiten“,

Kontakt:

Jürgen Glasmacher,

Email:

JPGlasmacher@

aol.com, Tel.:

01525/45 29

722 Johannes-

Weyer-Str. 1

20:00 SportHIV,

Stressfreier

Sport für Männer

mit HIV &

Aids, Einmalige

Anmeldegebühr,

Turnhalle der

Gemeinschaftsgrundschule

Helmholtzstrasse

16

ESSEN

Szene

17:00 Metropol Sauna,

Bi-Open, Maxstr.

62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Sparfüchse,

12 – 24 Uhr ist

2-4-1 Eintritt,

Viehofer Straße

49

DI 17.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Schauspiel Köln,

Die Weber, Von

Gerhart Hauptmann,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Philharmonie,

K. Gerstein,

Gürzenich-

Orchester Köln,

F. Roth, Busoni,

Mendelssohn

Bartholdy,

Schönberg,

Bischofsgartenstr.

1

21:00 Filmpalette,

JAHR DES

TIGERS, Filmreihe

homochrom,

Lübecker

Str. 15

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Planet

Day, Für alle

Planetromeo-

Phoenixclub-

Mitglieder nur

12 Euro Eintritt

mit Passwort,

Richard-Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

19:00 Babylon, Fetish

@ Babylon, Friesenstr.

23

19:00 Station 2B,

FORCE 4.0, SM/

Fetish-Event

(no dresscode),

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

10:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Dienstags-Frühstück,

Frühstück für

Menschen mit

HIV und Aids,

Unkostenbeitrag

1,50 Euro,

Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 Checkpoint

Düsseldorf,

HIV-Tests und

STI-Checks

für schwule

und bisexuelle

Männer*,

Anonym und

ohne Anmeldung,

www.

checkpointduesseldorf.

de, Johannes-

Weyer-Str. 1

ESSEN

Szene

18:00 Metropol Sauna,

Martin kocht für

dich!, Eintopf

gratis ab etwa

18 Uhr, Maxstr.

62

MI 18.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Schauspiel Köln,

Wilhelm Tell,

Von Friedrich

Schiller, Schanzenstr.

6-20

20:00 Philharmonie,

Dresden, A.

Ott, Dresdner

Philharmonie,

M. Sanderling:

Bruckner, Schumann,

Bischofsgartenstr.

1

20:00 Coellner, Boing!,

Der Stand Up

Comedy Club

in Köln - das

Original!, Ubierring

22

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Two for

one, Erneuter

gratis Eintritt an

einem weiteren

Mittwoch innerhalb

von 30

Tagen, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Babylon, Relax

@ Babylon, Mit

stündlichen

Aufgüssen und

Obst, Friesenstr.

23

19:00 Jail, Naked - Jail,

Dresscode

naked (festes

Schuhwerk),

Mühlenbach 53


TERMINE 57

19:00 Station 2B,

Athleti‘cum,

sportswear,

underwear,

naked: Freidrink,

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 PULS - Jugendtreff,

Ü20

Abend, Pizza

backen, Corneliusstr.

28

19:00 AWO Düsseldorf,,

„You´re

welcome –

Mashallah“,

Beratung für

schwule und

bisexuelle Männer

mit Migrationshintergrund,

Liststr. 2

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Gratiseintritt,

Am nächsten

Mittwoch gratis

in die Sauna,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Männer

mit Vollbart,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

18:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

DO 19.4.

KÖLN

Kultur

19:00 Philharmonie,

WDR Happy

Hour – Klassik

um Sieben,

Landesjugendorchester

NRW,

J. Saraste, M.

Bongard: Dvo

ák, Rossini,

Bischofsgartenstr.

1

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Cyrano de Bergerac,

Romantische

Komödie

von Edmond

Rostand,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Gloria-Theater,

MIA, “Nie wieder

20” Tour,

Apostelnstr. 11

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Phoenix, Waschtag,

Bis 22 Uhr

Aufgüsse mit

Kalle & Co zu

jeder vollen

Stunde. 20 - 23

Uhr Schaum

in der Dampfsauna,

Richard-

Wagner-Straße

12

19:00 Station 2B,

PURE, Dresscode:

naked,

Pipinstr. 2

20:00 Jail, RedBull -

Jail, Wodka-/

Jägermeister-

RedBull im

Special, Mühlenbach

53

9:00 Babylon, Lucky

Day, Würfel

deinen Eintritt,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Szene

11:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Frühstück

für Menschen

mit Drogenerfahrung,

Kostenlos und

lecker, Extras:

Medizinische

Erstversorgung

und Tipps und

Tricks zu Safer

Use. Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

16:00 PULS - Jugendtreff,

Newcomerzone,

Eine

Stunde vor

der regulären

Öffnungszeiten

einmal in Ruhe

das PULS kennen

lernen, Corneliusstr.

28

20:00 GAYROBIC

Aerobic für

schwule Männer,

Spendensammlung

zur

Kostendeckung

vor Ort, www.

gayrobicduesseldorf.de,

Sporthalle der

Hauptschule

Charlottenstr.

110, Eingang

über Klosterstrasse

ESSEN

Szene

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Digital, Vergünstigter

Eintritt

mit Passwort,

Viehofer Straße

49

22:00 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

FR 20.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

20:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

Arabella Steinbacher

in KölnA.

Steinbacher,

WDR Sinfonieorchester

Köln,

J. Saraste, Beethoven,

Sibelius,

Bischofsgartenstr.

1

Party

20:00 Exile, Fancy Friday,

Mit Djane

Miss Mo, Schaafenstr.

61A

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

14:00 Baustelle4U,

Feierabendlounge,

21 – 22

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

19:00 Phoenix, Naked

Party, Ab 19 Uhr

Handtuchfreie

Zone in der

Special Area,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Black - Jail,

No dresscode,

Mühlenbach 53

22:00 Station 2B,

SinFriday, Soft

/ Bier 1 Euro,

HOT SHOTs,

Pipinstr. 2

9:00 Babylon, Partnertag,

Zwei

Personen - 24€,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Szene

17:00 PULS -

Jugendtreff,

Trans*Abend,

Corneliusstr. 28

23:00 K1 Club, Karaoke-Night,

Ab 4

Uhr AfterHour,

Bismarckstr. 93

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Naked Fun,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SA 21.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La

kölsche Vita,

Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Woyzeck, Von

Georg Büchner,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris,

Bärbel und

Gundula Brunst

auf den Weg

machen, ihre

Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

Arabella

Steinbacher in

KölnA. Steinbacher,

WDR Sinfonieorchester

Köln, J. Saraste,

Beethoven,

Sibelius,

Bischofsgartenstr.

1

Party

22:00 Jail, Jail(oh)

Clubbing, Mit

DJ Barbarossa

(progressive

House). Warmup

ab 20 Uhr,

Mühlenbach 53

23:00 Club Degree,

Gravity, Techno,

Deep House,

Tech House

und Progressive

mit den DJs

Jon Doe, Marc

Vision und Card

Mercier, Alter

Markt 36-42

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Endlich Samstag,

21 – 22 Uhr

Kölsch 2 für 1,

Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Relax

@ Babylon, Mit

stündlichen

Aufgüssen und

Obst, Friesenstr.

23


58 TERMINE

24.4. DIENSTAG

NACKT ÜBER

BERLIN

Jannik und Tai, von ihren Mitschülern

liebevoll Fetti und Fidschi

genannt, sind zwei ganz normale

Sechzehnjährige. Bis sie eines

Tages ihren Rektor sturzbetrunken

auf der Straße auflesen und in seiner

eigenen Wohnung einsperren.

Aus dem Scherz wird schnell eine

handfeste Entführung. Tai genießt

es, „Gott“ zu spielen und zwingt

den Lehrer zu einem Seelenstriptease.

Ein Höllentrip für Jannik,

der schnell bemerkt, dass Tai seine

zarte Verliebtheit nur ausnutzt.

24.4., Axel Ranisch: Nackt über

Berlin – Lesung und Gespräch,

Hotel Friends, Worringer

Str. 94-96, Düsseldorf, 20 Uhr

FOTO: STEFAN KRAUSHAAR

28.4. SAMSTAG

NEUE NAMEN

BRAUCHT DAS

LAND

Premiere heißt jetzt Sky, Raider

heißt heute Twix und das Venue

heißt nun Tivoli. HomOriental

bleibt aber auch nach 13 Jahren

HomOriental und das bedeutet:

orientalische Musik von Turkish-

Pop über Oriental, Farsi, Balkan

Sounds bis House. Musikverantwortlicher

des Abends ist einmal

mehr DJ Kanun Yildirim. Viel Spaß

beim Feiern! *nj

28.4., HomOriental, Tivoli,

Hohe Str. 14, Köln, 23 Uhr

16:30 Phoenix, Happy

Weekend, Bis 17

Uhr Glas Prosecco

ie Gast

gratis, Richard-

Wagner-Straße

12

19:00 Exile, Night of

the living Drag,

Das große

Finale, Schaafenstr.

61A

22:00 Station 2B,

Addiction,

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Party

20:00 K1 Club, Party

Night XL,

Charts / R‘n‘B /

Pop / 80s / 90s

/ 2000er. Ab 4

Uhr K1 After-

Hour, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

12:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für den kleinen

Hunger,

Viehofer Straße

49

23:55 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

0:00 Metropol Sauna,

After-Hour, Mit

DJ, Maxstr. 62

RHEIN/RUHR

Kultur

14:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

Party

22:00 Druckluft,

bang!, Floors:

Indie(tronic)

Vs. Popkultur,

Techno, Punk/

Indie-Rock u. a.,

Am Förderturm

27, Oberhausen

SO 22.4.

KÖLN

Kultur

17:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

19:30 Schauspiel Köln,

Wilhelm Tell,

Von Friedrich

Schiller, Schanzenstr.

6-20

20:00 Philharmonie,

K. Baráti, ORF

Radio-Symphonieorchester

Wien, C. Meister,

Bartók, Cerha,

Zemlinsky,

Bischofsgartenstr.

1

21:00 Filmpalette, THE

HAPPY PRINCE,

Filmreihe

homochrom,

Lübecker Str. 15

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Wochenendfinale

/ Happy

Hour, 19 – 20

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Wellness

am Sonntag

/ Youngster

Special, Stündliche

Aufgüsse.

Obst und

Erfrischungen

kostenlos. Unter

28 Jahren freier

Eintritt bei 10

Euro MVZ, Friesenstr.

23

16:00 Phoenix, Wellnesstag,

Bis 20

Uhr stündliche

Aufgüsse mit

viel frischem

Obst zur

Erfrischung,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Jock - Jail,

No dresscode,

aber Männer

in Jock oder

underwear

erhalten Kölsch

als 2-4-1, Mühlenbach

53

21:00 Station 2B,

Midnight Fun,

HAPPY HOUR 2

for 1, Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Sunday

Chillout, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

16:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Full House, 15

- 20 Uhr stündliche

Aufgüsse.

Dazu Obst und

Naschereien,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

14:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:00 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

MO 23.4.

KÖLN

Kultur

20:30 Gebäude 9,

Die Nerven,

Konzert, Deutz-

Mülheimer Str.

127

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Partnertag,

2 Personen

zusammen

für nur 25

Euro, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

17:00 Babylon, AFTER

WORK SEX

MONDAY,

17 - 19 Uhr

Kölsch 1 Euro,

Longdrinks 4,90

Euro, Friesenstr.

23

18:00 My Lord, Golden

Gays Stammtisch,

Muehlenbachstr

57

19:00 Station 2B,

BLUE Monday

op Kölsch, DICE

Day, Kölsch ab

1EUR, Pipinstr. 2

20:00 Jail, Monday

- Jail, No dresscode,

Mühlenbach

53

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

17:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Kreativ-Gruppe,

Entdecke Deine

kreative Seite

und Fähigkeiten“,

Kontakt:

Jürgen Glasmacher,

Email:

JPGlasmacher@

aol.com, Tel.:

01525/45 29

722 Johannes-

Weyer-Str. 1

20:00 SportHIV,

Stressfreier

Sport für Männer

mit HIV &

Aids, Einmalige

Anmeldegebühr,

Turnhalle der

Gemeinschaftsgrundschule

Helmholtzstrasse

16

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Sparfüchse,

12 – 24 Uhr ist

2-4-1 Eintritt,

Viehofer Straße

49

DI 24.4.

KÖLN

Kultur

20:00 Philharmonie,

Mashrou‘ Leila,

Bischofsgartenstr.

1

Szene

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Phoenix, Twinksnight,

Freier

Eintritt bis 28

Jahre bei 10

Euro MVZ.,

Richard-Wagner-Straße

12

18:30 Rubicon, baraka,

lesbian, bisexual

, trans*

inter* and queer

immigrants

and refugees

women*,

Rubensstr. 8-10


TERMINE 59

19:00 Station 2B,

FORCE 4.0, SM/

Fetish-Event

(no dresscode),

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Kultur

20:00 Hotel Friends,

Axel Ranisch

- Nackt über

Berlin, Lesung

und Gespräch,

Worringer Str.

94-96

Szene

10:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Dienstags-Frühstück,

Frühstück für

Menschen mit

HIV und Aids,

Unkostenbeitrag

1,50 Euro,

Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 Checkpoint

Düsseldorf,

HIV-Tests und

STI-Checks

für schwule

und bisexuelle

Männer*,

Anonym und

ohne Anmeldung,

www.

checkpointduesseldorf.

de, Johannes-

Weyer-Str. 1

ESSEN

Szene

18:00 Metropol Sauna,

Martin kocht für

dich!, Eintopf

gratis ab etwa

18 Uhr, Maxstr.

62

MI 25.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Schauspiel

Köln, Romeo

und Julia, Von

William Shakespeare,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Philharmonie,

A. Ottensamer,

Amsterdam

Sinfonietta,

C. Thompson,

Brahms,

Korngold,

Mozart, Weiner,

Bischofsgartenstr.

1

20:00 Coellner, Boing!,

Der Stand Up

Comedy Club

in Köln - das

Original!, Ubierring

22

Szene

10:00 Babylon, Facebook

Tag, Like

us on Facebook

und erfahre

mehr. Ab 12

Early @ Babylon.

Ab 18 Uhr Relax

@ Babylon, Friesenstr.

23

12:00 Pansauna,

Men only,

Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Two for

one, Erneuter

gratis Eintritt an

einem weiteren

Mittwoch innerhalb

von 30

Tagen, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

19:00 Jail, Naked - Jail,

Dresscode

naked (festes

Schuhwerk),

Mühlenbach 53

19:00 Station 2B,

Athleti‘cum,

sportswear,

underwear,

naked: Freidrink,

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

19:00 AWO Düsseldorf,,

„You´re

welcome –

Mashallah“,

Beratung für

schwule und

bisexuelle Männer

mit Migrationshintergrund,

Liststr. 2

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Gratiseintritt,

Am nächsten

Mittwoch gratis

in die Sauna,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für Männer

mit Vollbart,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

18:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

DO 26.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Tod eines Handlungsreisenden,

Von Arthur Miller.

Deutsch von

Volker Schlöndorff,

Schanzenstr.

6-20

20:00 Gloria-Theater,

Die große Rocko

Schamoni Show,

Apostelnstr. 11

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

18:00 Phoenix, Waschtag,

Bis 22 Uhr

Aufgüsse mit

Kalle & Co zu

jeder vollen

Stunde. 20 - 23

Uhr Schaum

in der Dampfsauna,

Richard-

Wagner-Straße

12

19:00 Station 2B,

PURE, Dresscode:

naked,

Pipinstr. 2

20:00 Jail, RedBull -

Jail, Wodka-/

Jägermeister-

RedBull im

Special, Mühlenbach

53

9:00 Babylon, Lucky

Day, Würfel

deinen Eintritt,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Kultur

20:00 Jazz-Schmiede,

Velvo sings

Eurovision, Liederabend

mit

bekannten Siegertiteln,

beinah

vergessenen

Verlierern und

so manchem

Eurovisons-

Klassiker, Himmelgeister

Str.

107g

Szene

11:00 Aids-Hilfe Düsseldorf,

Frühstück

für Menschen

mit Drogenerfahrung,

Kostenlos und

lecker, Extras:

Medizinische

Erstversorgung

und Tipps und

Tricks zu Safer

Use. Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Dates

& Drinks, Bismarckstr.

93

20:00 GAYROBIC

Aerobic für

schwule Männer,

Spendensammlung

zur

Kostendeckung

vor Ort, www.

gayrobicduesseldorf.de,

Sporthalle der

Hauptschule

Charlottenstr.

110, Eingang

über Klosterstrasse

ESSEN

Szene

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Digital, Vergünstigter

Eintritt

mit Passwort,

Viehofer Straße

49

22:00 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

FR 27.4.

KÖLN

Kultur

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

19:30 Schauspiel Köln,

Mary Page Marlowe,

Von Tracy

Letts, Schanzenstr.

6-20

20:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

R. Capuçon,

K. Soltani, L.

Shani, Dvo ák,

Tschaikowsky,

Bischofsgartenstr.

1

Party

22:00 Café Franck,

30Karat, House,

Elektro, Schlager,

Danceclassics

und 80er,

Eichendorfstr.

30

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht, Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

14:00 Baustelle4U,

Feierabendlounge,

21 – 22

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

19:00 Phoenix, Naked

Party, Ab 19 Uhr

Handtuchfreie

Zone in der

Special Area,

Richard-Wagner-Straße

12


60 TERMINE

30.4. MONTAG

MAYDAY MAYDAY

Seit 1991 versammelt die „Mutter

aller Raves“ jedes Jahr bis zu

20.000 Raver und Fans elektronischer

Tanzmusik in der Westfalenhalle

in Dortmund. Jedes

Jahr lässt einen das Line-up mit

der Zunge schnalzen – so auch

dieses Mal. Mit dabei sind: Sven

Väth, Adam Beyer, Ferry Corsten,

Chris Liebig, Lexy & K-Paul und

viele mehr. Das darf man sich nicht

entgehen lassen! *nj

30.4., MAYDAY, Westfalenhalle,

Rheinlanddamm 200, Dortmund,

19 Uhr

30.4. MONTAG

TANZINDENMAI

In der Walpurgisnacht wird

traditionell in den Mai getanzt,

egal ob mit Maifeuer, Bowle oder

Maibaum, Bräuche gibt es genug.

Ein besonders guter ist der Tanz in

den Mai von My Secret Garden, der

dieses Jahr im Kunsthaus Rhenania

stattfindet. Zu diesem Anlass

bringen Petra, Rajko und Gregor,

das Dreigestirn der Suspiria, Indie,

Elektropop und 80er unters Volk.

Gut so! *nj

30.4., My Secret Garden - Tanz

in den Mai, Kunsthaus Rhenania,

Bayenstr. 28, Köln, 23 Uhr

20:00 Jail, Black - Jail,

No dresscode,

Mühlenbach 53

22:00 Station 2B,

SinFriday, Soft

/ Bier 1 Euro,

HOT SHOTs,

Pipinstr. 2

9:00 Babylon, Partnertag,

Zwei

Personen - 24€,

Friesenstr. 23

DÜSSELDORF

Kultur

20:00 Savoy Theater,

Georgette Dee,

Mensch, Graf-

Adolf-Str. 47

Szene

17:00 PULS -

Jugendtreff,

Kultur*imPULS,

Corneliusstr. 28

23:00 K1 Club, Karaoke-Night,

Ab 4

Uhr AfterHour,

Bismarckstr. 93

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

18:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Naked Fun,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SA 28.4.

KÖLN

Kultur

18:00 Schauspiel Köln,

Woyzeck, Von

Georg Büchner,

Schanzenstr.

6-20

19:30 Scala, Kaffeebud

– La kölsche

Vita, Hohenzollernring

48

20:00 Lanxess Arena

(Kölnarena),

Sam Smith,

Konzert, Willy-

Brandt-Platz

20:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris, Bärbel

und Gundula

Brunst auf den

Weg machen,

ihre Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie, M.

Turk, A. Boos, C.

Sturm, A. Miles,

WDR Funkhausorchester

Köln, A. Eschwé,

Milhaud,

Mussorgsky,

Offenbach,

Rachmaninow,

Zimmermann,

Bischofsgartenstr.

1

20:30 Atelier Theater,

Travestieverkehrt,

Die

verkehrte Starrevue,

Roonstr.

78

Party

23:00 Tivoli, Hom-

Oriental,

Orientalparty

für Schwule,

Lesben und

Freunde, Hohe

Straße 14

23:00 Tomorrows

Club, MEN

FACTORY goes

Down Under,

Die Fetish-

Party nur für

Kerle im Club

„Down Under“

des Tomorrows,

Hohenzollernring

92

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Endlich Samstag,

21 – 22 Uhr

Kölsch 2 für 1,

Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Relax

@ Babylon, Mit

stündlichen

Aufgüssen und

Obst, Friesenstr.

23

16:30 Phoenix, Happy

Weekend, Bis 17

Uhr Glas Prosecco

ie Gast

gratis, Richard-

Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Fetish-Jail,

Männer im

Fetishoutfit

herzlich willkommen,

Mühlenbach

53

22:00 Station 2B,

HEAVEN vs.

HELL, Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Party

20:00 K1 Club, Party

Night XL,

Charts / R‘n‘B

/ Pop / 80s /

90s / 2000er.

Ab 4 Uhr K1

AfterHour, Bismarckstr.

93

ESSEN

Szene

12:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

für den kleinen

Hunger,

Viehofer Straße

49

23:55 Metropol Sauna,

Schaumparty,

Bis 4 Uhr, Maxstr.

62

RHEIN/RUHR

Kultur

14:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:30 Theater am

Marientor,

Wahnsinn, Das

Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

SO 29.4.

KÖLN

Kultur

16:00 Schauspiel

Köln, Woyzeck,

Von Georg

Büchner,

Schanzenstr.

6-20

17:30 Scala, Kaffeebud

– La

kölsche Vita,

Hohenzollernring

48

19:00 Mittelblond,

Hysterie am

Neumarkt,

Wenn sich die

drei Schwestern

Doris,

Bärbel und

Gundula Brunst

auf den Weg

machen, ihre

Weihnachtseinkäufe

zu

erledigen, ist

Hysterie vorprogrammiert.,

Schwalbengasse

2

20:00 Philharmonie,

Gewandhausorchester

Leipzig,

A. Nelsons,

Larcher, Mozart,

Tschaikowsky,

Bischofsgartenstr.

1

Party

15:00 Station 2B, ERE-

XION, Pipinstr. 2

Szene

12:00 Pansauna, Mixed,

Ob Mann, ob

Frau. Heute ist

die Pansauna

für jedermann

da, Händelstr.

31

14:00 Baustelle4U,

Wochenendfinale

/ Happy

Hour, 19 – 20

Uhr Kölsch 2 für

1, Pipinstr. 5

16:00 Babylon, Wellness

am Sonntag,

Stündliche

Aufgüsse. Obst

und Erfrischungen

kostenlos.

Ab 15 Uhr

bereits Babylon

Island bei schönem

Wetter,

Friesenstr. 23

16:00 Phoenix, Wellnesstag,

Bis 20

Uhr stündliche

Aufgüsse mit

viel frischem

Obst zur

Erfrischung,

Richard-Wagner-Straße

12

20:00 Jail, Jock - Jail,

No dresscode,

aber Männer

in Jock oder

underwear

erhalten Kölsch

als 2-4-1, Mühlenbach

53

DÜSSELDORF

Szene

15:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Sonntagskaffee

mit Spielenachmittag,

Kontakt:

Werner, Tel.:

0176 509422

65, Johannes-

Weyer-Str. 1

16:00 K1 Club, Sunday

Chillout, Bismarckstr.

93


TERMINE 61

ESSEN

Szene

16:00 Pluto Sauna

Essen, PLUTO

Full House, 15

- 20 Uhr stündliche

Aufgüsse.

Dazu Obst und

Naschereien,

Viehofer Straße

49

RHEIN/RUHR

Kultur

14:00 Theater am Marientor,

Wahnsinn,

Das Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

19:00 Theater am Marientor,

Wahnsinn,

Das Musical mit

den Hits von

Wolfgang Petry,

Plessingstraße

20, Duisburg

MO 30.4.

KÖLN

Szene

12:00 Pansauna, Men

only, Heute bleibt

die Pansauna

ausschliesslich

Männern vorbehalten,

Händelstr.

31

12:00 Phoenix, Partnertag,

2 Personen

zusammen

für nur 25

Euro, Richard-

Wagner-Straße

12

12:00 Ruhrpott, Der

Pott kocht,

Täglich

wechselnde,

hausgemachte

Eintöpfe und

Suppen, Salate,

Flammkuchen

und kleine

Snacks, Balduinstr.

20

17:00 Babylon, AFTER

WORK SEX

MONDAY,

17 - 19 Uhr

Kölsch 1 Euro,

Longdrinks 4,90

Euro, Friesenstr.

23

18:00 Kattwinkel,

Golden Gays,

Stammtisch,

Greesbergstr. 2

20:00 Jail, Naughty

Dance-Jail,

Mühlenbach 53

22:00 Station 2B,

SinLaborDay,

Pipinstr. 2

DÜSSELDORF

Szene

16:00 K1 Club, Dates &

Drinks,

Bismarckstr. 93

17:00 Aids-Hilfe

Düsseldorf,

Kreativ-Gruppe,

Entdecke Deine

kreative Seite

und Fähigkeiten“,

Email: JPGlasmacher@aol.com,

Tel.: 01525/45 29

722 Johannes-

Weyer-Str. 1

20:00 SportHIV, Stressfreier

Sport für

Männer mit HIV

& Aids, Einmalige

Anmeldegebühr,

Turnhalle der

Gemeinschaftsgrundschule

Helmholtzstrasse

16

DORTMUND

Party

19:00 Westfalenhalle,

MAYDAY „we stay

different“, 35

Künstler, 3 Floors,

14 Stunden

Musik, Rheinlanddamm

200

ESSEN

Szene

12:00 Metropol Sauna,

Cruisingtag, Mit

unbegrenztem

Wiedereintritt,

Maxstr. 62

23:59 Pluto Sauna

Essen, PLUTO für

Sparfüchse, 12 –

24 Uhr ist 2-4-1

Eintritt, Viehofer

Straße 49

ENTDECKE

DIE WELT

IMPRESSUM

Herausgeber: Christian Fischer (cf) &

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MITARBEITER:

Nico Januszewski (nj), Felix Just (fj),

Andreas Müller (am), Stefan Kraushaar,

Jonathan Fink, Sina Demir, Tobias Sauer (tos),

Christian K. L.. Fischer (fis), Steffen Rüth,

Katja Schwemmers

Lektorat (ausgewählte Texte):

Tomas M. Mielke, www.sprachdesign.de

Art-Direktion: Susan Kühner

Grafik: Janis Cimbulis

Cover: Kylie Minoque / Foto: Steve Schofield and

(c) Darenote Ltd.

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16356 Ahrensfelde,

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Moltkestraße

62 STADTPLAN

Stadtplan KÖLN

Christophstraße Gereonstraße

Kamekestraße

Venloer Straße

U

Moltkestraße

Lütticher Straße

Roonstraße

Aachener Straße

Richard-Wagner-Straße

91

29

7

10

55

64

73

Lindenstraße

71

115

Mozartstraße

113

U

Friesenplatz

Beethovenstraße

65

111

36

67

Hohenstaufenring Habsburgerring Hohenzollernring

69

105

70

66

Friesenwall

U

Rudolfplatz

U

Zülpicher

Platz

Schaafenstraße

Mauritiuswall

Friesenstraße

Magnusstraße

Ehrenstraße Breite Straße

12 90

Kettengasse

33

64

45

Pfeilstraße

77

Mittelstraße

Rubensstraße

57

Hahnenstraße

20

18 26

22 35

14

13

34

114

27 19

Marsilstein

21

U

Mauritiuskirche

76

81

37

dem Berlich

Auf

Neumarkt

Thieboldsgasse

Zeughausstraße

U

Neumarkt

110

Krebsgasse

Cäcilienstraße

Poststraße

U

Appellhofplatz/

Zeughaus

U

Appellhofplatz/

Breite Straße

107

Glockengasse

72

Schildergasse

U

Poststraße

Tunisstraße

Blaubach

Neuköllner Straße

103

106

108

Mauritiussteinweg

Perlengraben

Zülpicher Straße

U

Barbarossaplatz

Waisenhausgasse


STADTPLAN 63

Marzellenstraße

U

Dom/

Hauptbahnhof

HbF

U

Breslauer Platz/

Hauptbahnhof

Michael Philip Henderson, Olga Hartman und Partner

Fachärzte für Allgemeinmedizin, Suchtmedizin,

Immunologie, Infektiologie und Reisemedizin

Komödienstraße

Kölner Dom

104 109

Hohenzollernbrücke

Hausarztpraxis mit Schwerpunkten:

• HIV- / AIDS-Therapie • Reisemedizin

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Am Hof

Paxis-Telefon:

0221 • 570 8100

Hohenzollernring 48, 50672 Köln

info@merea.de, www.merea.de

Große Budengasse

Alter Markt

31

U

Rathaus

Hohe Straße

Gürzenichstraße

51

Obenmarspforten

75

Pipinstraße

Augustinerstraße

15

2

2

17 1

U

Heumarkt

Heumarkt

3 4

112

Deutzer Brücke

•Mietrecht

•Verkehrsunfallrecht

•Antidiskriminierung

•Arbeitsrecht

•Strafrecht

•u.a.

Hohe Pforte

8

58

Stephanstr. Marienplatz

11

9

23

63

Mathiasstraße

An der Malzmühle

49

Mühlenbach Filzengraben

60

50

Am Leystapel

Braugasse 12

50859 Köln

Tel: 02234/405769

www.bergmann-anwalt.de

Severinsbrücke

U

Severinstraße

Severinstraße

Bayenstraße


64 STADTPLAN

SZENE

Bars

1. Altstadt-Pub,

Unter Käster 5-7

2. Barcelon,

Vor St. Martin 10

3. Baustelle 4U,

Vor St. Martin 12

4. Beim Sir,

Heumarkt 27-29

7. Café Berlin,

Richard-Wagner-Str. 25

8. Casino Eck,

Kasinostr. 1a

9. Club 21,

Hohe Pforte 13-17

10. Coco Schmitz,

Aachener Str. 28

12. Era Bar,

Friesenwall 26

13. Ex-Corner,

Schaafenstr. 57-59

14. Exile on Mainstreet,

Schaafenstr. 61a

15. Gentle-Bears,

Vor Sankt Martin 12,

gentlebearscologne.de

17. Hühnerfranz,

Hühnergasse 5-7

18. Iron, Schaafenstr. 45

19. Ixbar,

Mauritiuswall 84

20. Mariechen,

Am Rinkenpfuhl 51

21. Marsil, Marsilstein 27

22. Die Mumu,

Schaafenstr. 51

23. My Lord,

Mühlenbach 57

26. Ruhrpott,

Balduinstraße 20/ Ecke

Schaafenstraße

27. Schampanja,

Mauritiuswall 43

29. Wirtz-Haus,

Roonstr. 78

31. Zum Pitter,

Alter Markt 58-60

Cafés/Bistros

33. Café Rico,

Mittelstr. 31

34. inSide Cafe,

Am Rinkenpfuhl 46,

www.inside-cafe.com

35. Zentral Garderobe,

Schaafenstr. 49

36. Regenbogen-Café,

Beethovenstr. 1

• Saint Louis,

Deutzer Freiheit 89

37. Diner‘s,

Neumarkt 16

Party-Locations

45. Sartory Säle,

Friesenstr. 44

• Wartesaal im

Zollhafen,

Im Zollhafen 2

Cruising-Bars

48. Jail – Cologne,

Mühlenbach 53

49. Pullerman,

Mathiasstr. 22

50. Deck 5,

Mathiasstr. 5

51. Station 2b, Pipinstr. 2

Saunen

52. Sauna Babylon

Cologne,

Friesenstr. 23-25

53. Sauna Vulcano,

Marienplatz 3-5

Sexshops/-Kinos

60. Gay Sex Messe,

Mathiasstr. 13

61. MGW.Cologne,

Händelstr. 53

62. Sex- & Gay Center,

Mathiasstr. 23

63. Sex- und Gay Shop,

Pfeilstr. 10

64. Cologne DOME

House of Fetish,

Händelstr. 27,

dome-fetish.de

BUSINESS

Apotheken

65. Birken-Apotheke,

Hohenstaufenring 59,

Tel. 2402242

• Paradies Apotheke,

Severinstr. 162a,

Tel. 329215,

www.paradies-apo.de

66. Westgate-Apotheke,

Habsburgerring 2,

Tel. 2402243

Ärzte

67. Dr. med.

Jochem Hay,

Allgemeinmedizin,

Hohenstaufenring

55,Tel. 2717870

• Dr. med. Mark

Porath, Wilhelm-

Schlombs-Allee 1,

50858 Köln, www.

arztpraxis-porath.de

Tel. 0221 9386580

• Dr. Jochen May,

Zahnarzt, Sülzburgstr.

21-23, Tel. 9411222,

www.praxis-may.com

69. mereaPraxis,

Michael Henderson

& Partner,

Hohenzollernring 48,

Tel. 443872,

www.merea.de

70. Michael Schlamp,

Zahnarzt,

Hohenzollern-ring 12,

Tel. 255535

• Praxis am Eberplatz,

Dres. med.

Kümmerle, Theisen,

Wyen, Voigt, Ebertplatz

1, Tel. 7604648,

www.praxis-ebertplatz.de

71. Dr. Stefan Scholten,

HIV-Schwerpunktpraxis,

Richard-

Wagner-Str. 9-11, Tel.

35505450

• HIV Schwerpunktpraxis

Dr. med.

Stephan Schölzel,

Kölner Straße 78,

53840 Troisdorf

Automobile

• Procar Automobile,

Bayerische Allee 1

Tel. 02234 915-0

procar-automobile.de

Fahrrad

• Radius,

Neusserstraße 188,

50733 Köln,

www.radius-koeln.de

Fitness

• Just Fit, Fitness-

Studios in NRW,

Tel. 02234 - 3345120,

www.justfit-clubs.de

72. Fitness First,

Schildergasse 94-96,

Tel. 0221 272620,

www.fitnessfirst.de

Handwerker

• Dirk Eßer,

Malermeister,

Niehler Str. 93,

50733 Köln,

Tel. 0173 3792233,

www.maler-esser.de

• Felix Forsbeck,

Tischlermeister,

Bachstraße 27,

50354 Hürth,

Tel. 0176/40301844,

www.felixforsbeck.de

Hotels

75. Dorint am Heumarkt,

Pipinstr. 1,

Tel. 28060, www.dorint.

com/koeln-city

76. Hotel Pullman

Cologne, Helenenstr.

14, Tel. 2750,

www.pullmanhotels.com

• Hyatt, Kennedy-Ufer

2A, 50679 Köln, 0221

8281234

77. Mercure Hotel,

Friesenstr. 44-48,

Tel. 16140,

www.mercure.com

Möbel

• Bettenwelten

GmbH,

Hansaring 53, 50670

Köln, 0221 91394410,

www.bettenwelten.de

• bulthaup am

mediapark,

Spichernstr. 77

• bulthaup kölnbraunsfeld,

Aachenerstrase,

524-528

• COR interlübke

Studio Köln,

Kaiser-Wilhelm-

Ring, 34

• Güney Möbel GmbH,

Küchentraum, Kerem

Menemenci, Händelstr.

17, 50674 Köln,

kuechentraum.com

• Hans Segmüller

Polstermöbel

GmbH und Co. KG,

Segmüller-Allee 1,

50259 Pulheim

• Küchen Konzept

Köln, Neusser Straße

731-733, 50737 Köln,

0221 29757370,

www.kuechenkonzept-koeln.de

• Ron Lion Köln,

Max Planck-Str. 13,

50858 Köln

• SieMatic am Ring,

Kaiser-Wilhelm-

Ring, 40

• SieMatic im Stilwerk

Düsseldorf,

Grünstrasse, 15

• Vianden - Die

Einrichtung,

Aachenerstrasse,

524-528

Mode

90. Bruno‘s, Kettengasse

20, Tel. 2725637

• Tailormadesuites,

Maßkleidung, Breite

Str. 6-26,

Tel. 0221-27260850,

tailormadesuites.de

Optiker

• Hesse & Holländer,

Venloer Str. 363,

Tel. 0221-50608780,

hesseundhollaender.de

• Optik Niederprün,

Hahnenstr. 2,

Tel. 0221-256858,

optik-niederpruem.de

• Simply Kontaktlinsen

Station Köln

GmBH,

Constantinstr. 90-92,

simply-station.de

Rechtsanwälte

• Ralf Bergmann,

Braugasse 12,

Tel. 02234-405769,

bergmann-anwalt.de

• Guiseppe Landucci,

Hohenstaufenring 72,

Tel. 0221 34 66 5598,

info@kanzleilanducci.de,

www.kanzleilanducci.de

• Dr. Jur. Werner

Sundermann,

Hohenzollernring 47,

50672 Köln,

Tel. 0221-2728280,

www.sundermannrechtswanwaltmediator.de

KULTUR

Bühne

• Atelier Theater,

Roonstr. 78,

Tel. 0221 24 24 85,

www.ateliertheater.de

• Horizont Theater,

Thürmchenswall 25.

• Opernhaus,

Rheinparkweg 1,

Tel. 0221 22128400

104. Philharmonie,

Bischofsgartenstr. 1

105. Scala,

Hohenzollernring 48

• Schauspielhaus:

Depot 1, Depot 2,

Grotte,

Schanzenstraße 6-20

107. Theater am Dom,

Glockengasse 11,

Opern Passagen

• Theater im

Bauturm,

Aachener Str. 24

Museen

108. Museum für Angewandte

Kunst Köln,

An der Rechtschule,

Tel. 22123860,

www.makk.de

109. Museum Ludwig,

Bischofsgartenstr. 1,

Tel. 22122370

• Rosa Archiv,

Salierring 4,

Tel. 78 98 60 19,

Mo-Fr nach Vereinbarung,

rosa-archiv.de

RAT & TAT

Gesundheit

• Lebensberatung,

Volker Schmidt,

Gestaltseelsorger,

Türnicher Str. 5, 50969

Köln,

Tel. 16 826 410,

freiheitswege.de

110. Aids- und STD-

Beratung,

Gesundheitsamt,

Neumarkt 15-21,

Tel. 22124602

111. Aidshilfe Köln,

Beethovenstr. 1

111. Lebenshaus-

Stiftung,

Beethovenstr. 1,

Tel. 202030,

www.lebenshausstiftung.de

112. Looks e.V.,

Beratung und

Unterstützung für

Jungs, die

anschaffen,

Pipinstr. 7,

Tel. 2405650,

www.looks-ev.de

112. Checkpoint der

Aidshilfe Köln, HIV

Schnelltest sowie

Syphilis, Tripper, Chlamydien

und Hep-C.

Wir sind für euch da:

Montag bis Donnerstag

von 19 Uhr bis 22 Uhr,

Pipinstr. 7,

Tel. 0221 99 57 12-17,

www.schnell-test.de

• Schwestern der

perpetuellen

Indulgenz, Adam-

Stegerwald-Str. 32,

Tel. 8874314,

sisters-news-cologne.de

Info

113. Anyway,

Jugendzentrum,

Kamekestr. 14,

Tel. 5777760,

anyway-koeln.de

114. Rubicon, Beratungszentrum

für Lesben &

Schwule (Sozialwerk

e.V.), Rubensstr. 8-10,

Tel. 27669990,

www.rubicon-koeln.de

115. Schwules Netzwerk

NRW, Lindenstr.

20, Tel. 2572847,

www.schwul-nrw.de

• Schwules Überfalltelefon

Köln, Pipinstr.

7, Mo 19-21 Uhr,

Tel. 19228,

www.koeln19228.de

• Erziehungsbüro

Rheinland GmbH,

Christophstraße 50-

52, 50670 Köln,

Tel. 0221- 720 26 226

ESSEN

Segerothstraße

9

Maxstr.

Gladbecker Straße

Friedrich-Ebert-Straße

7

4

6

11

3

Hindenburgstraße

10

12

Vereinstr.

Kettwiger Str.

Hachestraße

2

5

8

Schützenbahn

Gerlingstraße

1

Herzogstraße

Steeler Straße

SZENE

ESSEN

Bars

1. Barbados, Steeler

Str. 83

2. Briefkasten,

Hachestr. 21

3. C4-Klub, Hindenburgstr.

82-86

4. Colors, Lindenallee 89

5. Dampflock, Viehofer

Platz 14

6. Wilder Karl-Heinz,

Kettwigerstr. 60

7. Zum Pümpchen,

Kopstadtplatz 23

Party-Locations

• Studio, Schützenbahn

31

• Zeche Carl,

Wilhelm-Nieswandt-

Allee 100

Saunen

8. Pluto Sauna Essen,

Viehoferstr. 49

9. Metropol Sauna

Essen, Maxstr. 62

Sexshops und

-Kinos

10. Eros Boutique Gay

Shop, Klarastr. 19

11. Man Moviethek,

Vereinstr. 22

12. Wiscot, Friedrich-

Ebert-Str. 70

BUSINESS

Fitness

• CityFitness Essen,

Altendorfer Str. 97-101

Mode

• Blue Point Underwear,

Vereinstr. 18

• Rechtsanwälte

Anwaltskanzlei

Titze & Rodriguez,

Alfredstr. 108

KULTUR

Bühne

• Aalto-Theater,

Opernplatz 10

• GOP Varieté,

Rottstr. 30

• Grillo Theater,

Theaterplatz 11

• Philharmonie

Essen,

Huyssenallee 53

• Theater im Rathaus,

Porscheplatz 1

RAT & TAT

Gesundheit

• AIDS-Beratung des

Caritas-verbandes

für die Stadt Essen

e.V., Niederstr. 12-16

• AIDS-Hilfe Essen

e.V., Varnhorststr. 17

Community

• Café Vielfalt, Kleine

Stoppenberger Str.

13-15

• Essen X-Point,

Varnhorststr. 17


STADTPLAN 65

DÜSSELDORF

9

11

5

14

Hafenstr.

7

Berliner Allee

Bahnstr.

12

Graf-Adolf-Straße

8

6

3

4

1

Karlstraße

Kölner Straße

16

15

13

Reichsstraße

2

10

Herzogstraße

Jahnstr.

Corneliusstraße

17

DÜSSELDORF

SZENE

Bars

1. Bistro Levent,

Grupellostr. 32

2. Café Piranha,

Bilker Allee 11

3. Comeback,

Charlottenstr. 60

4. K1, Bismarckstr. 93

5. Ludwigs Bier & Brot,

Mertensgasse 11

6. Musk,

Charlottenstr. 47

7. Nähkörbchen,

Hafenstr. 11

8. Queenz,

Charlottenstr. 62

9. Sternschnuppe,

Sternstr. 2

10. Studio 1, Jahnstr. 2a

11. Zum goldenen Einhorn,

Ratinger Str. 18

Cafés / Bistros

• ARTCafé, Im Dahlacker

70 (Ecke Aachener

Str.)

• Wilma,

Charlottenstr. 60

Party-Locations

12. Nachtresidenz,

Bahnstr. 13

13. Stahlwerk,

Ronsdorfer Str. 134

14. Ufer 8, Rathausufer 8

15. Zakk, Fichtenstr. 40

Restaurants

• Hirschchen,

Alt-Pempelfort 2

• Laurens Restaurant,

Bismarckstr. 62

• Nooij Restaurant,

Hoffeldstr. 37

Saunen

16. Phoenix Sauna

Düsseldorf,

Platanenstr. 11a

BUSINESS

Ärzte

• Dr. med Martin

& Anselm K.

Gottstein, Werdener

Straße 8

• Tim Oliver Flettner,

Kaiserswertherstr. 55

• Zahnarztpraxis

Dr. Stolley, Berliner

Allee 56

Autohäuser

• Auto-Park Rath,

Oberhausener Str. 2

• smart Vertriebs

GmbH, Mercedesstr. 11

Dienstleistungen

• CJ-Sieben, Postfach

24 02 30

• Düsseldorf Tourismus,

Marktstr./

Ecke Rheinstr. bzw.

Immermannstr. 65b

• Stadtwerke Düsseldorf

AG, Höherweg 100

Finanzen & Recht

• Laureus AG Privat

Finanz, Ludwig-

Erhard-Allee 15

• Parilis, Hansaallee 249

Fitness

• Bodystreet Berliner

Allee, Berliner

Allee 56

• Bodystreet Düsseldorf

Münsterplatz,

Ulmenstr. 270

• EisenhauerTraining,

Münsterstr.

334-336

• Fit IN Düsseldorf,

Ringelsweide 14

• Olymp-Fitness-

Center,

Pempelforther Str. 47

Möbel &

Einrichtung

• Maßlos, Steinstr. 32

Optiker

• Hesse und Holländer

Augenoptik,

Ackerstraße 158,

Tel. 0211 63962200,

hesseundhollaender.de

Rechtsanwälte

• Rechtsanwalt

Gelbke,

Königsallee 61

• Semra Sanliünal,

Kaiser-Friedrich-

Ring 45

Sexshops

• book&xxx,

Bismarckstr. 86

Schulen

• Sprachcaffe, Grafenberger

Allee 78-80

Sport

• My Beauty Fit,

Rethelstr. 98

KULTUR

Bühne

• Capitol Theater,

Erkrather Str. 30

• Jazz Schmiede, Himmelgeister

Str. 107g

• Komödie Steinstr.

• Takelgarn, Philipp-

Reis-Str. 10

Galerie

• Fonis Galerie, Lindenstraße

90, 40233

Düsseldorf

RAT & TAT

Gesundheit

• AIDS-Beratung des

Gesundheitsamts,

Kölner Str. 180

• AIDS-Hilfe Düsseldorf

e.V., Johannes-

Weyer-Str. 1

Beratung

• Schwules Überfalltelefon,

Tel.

0211-19228

17. PULS - Treff für junge

Lesben, Schwule

& Bisexuelle,

Corneliusstr. 28

• SchLAu Düsseldorf

c/o Aidshilfe

Düsseldorf

Wirtschaft

• TARGOBANK,

Nordstr. 14

SZENE

BONN

Bars

• GAP Bonn, Obere Wilhelmstraße

29 53225

Bonn Beuel, Telefon:

+49 228 94909-77,

E-Mail: info@gap-inbonn.de

Community

• Boba‘s Gay N°1 Club,

Josefstr. 17, 53111 Bonn,

0228-650685


66 HOROSKOP

FOTO: DAVID SHANKBONE, CC SA 3.0

Geburtstagskind des Monats:

CYNTHIA NIXON, 9.4.1966

Die US-amerikanische Schauspielerin (Miranda

Hobbes aus „Sex and the City“) lebt seit

vielen Jahren mit Ehefrau Christine

Marinoni und dem gemeinsamen

Sohn zusammen; zuvor war Nixon

mit einem Mann verheiratet. Nixons

Bisexualität führte in der Öffentlichkeit

zu Verwirrung; sie selbst versucht Schubladendenken

zu vermeiden – sie habe sich einfach in

Christine verliebt. *bjö

HOMOSKOP

APRIL 2018

VON ADRIAN SPRUNG

WIDDER

21. MÄRZ – 20. APRIL

Und wieder ein Jahr älter. Was

soll’s, man ist so alt wie man sich fühlt,

gelle?! Daher solltest du in diesem

Monat ein paar Dinge unternehmen, die

dich glücklich machen und jung erhalten.

LÖWE

23. JULI – 23. AUGUST

Die Sterne sind dir hold im April

und begünstigen dein Geschick. Deine

Aufgaben werden dir leichter von der Hand

gehen und du kannst endlich mal diesen

großen bösen Haufen abarbeiten ...

SCHÜTZE

23. NOVEMBER – 21. DEZEMBER

Nun taut auch langsam der

Schütze wieder auf und wird geselliger.

Eine kleine Soirée hier, ein hübsches

Abendessen da, machen das Leben angenehmer

und holen aus dem Trott heraus.

STIER

21. APRIL – 20. MAI

Die Ostertage gönnen dir eine

kleine Ausflucht aus deinem Alltag. Nutze

sie. Ob religiös oder nicht. Diese Tage

können dir auch zur inneren Einkehr oder

Meditation dienlich sein.

JUNGFRAU

24. AUGUST – 23. SEPTEMBER

Regen dich die verschnupften,

schniefenden, triefenden Hustinetten in

Bus, Bahn oder überall sonst auf? Bleibe

ruhig und verständnisvoll – und besorge dir

Desinfektionsmittel.

STEINBOCK

22. DEZEMBER – 20. JANUAR

Auf manchen Steinbock wartet

im April leider sehr viel Arbeit. So viel, dass

du dich wahrlich unwohl fühlst und einfach

„keinen Bock“ mehr hast. Durchhalten ist

die Devise. Anerkennung ist dir gewiss.

ZWILLINGE

21. MAI – 21. JUNI

Es steht eine Grundsatzentscheidung

an, die dir etwas Kopfzerbrechen

bereitet. Suche ggf. bei dir nahestehenden

Menschen Rat. Oftmals sieht

alles schlimmer aus als es ist.

WAAGE

24. SEPTEMBER – 23. OKTOBER

Hin und her gerissen bist du

dieser Tage ob einer persönlichen Entscheidung.

Es hilft alles nichts, du musst

dich dem Dämon stellen. Es ist eine

Herausforderung, die du meistern wirst!

WASSERMANN

21. JANUAR – 19. FEBRUAR

Da ist er, der April! Und mit ihm

das frühlingshafte Treiben um dich herum.

Schau’ doch mal, ob du demselben nicht

auch etwas abgewinnen kannst. Du wirst

dich noch besser fühlen!

KREBS

22. JUNI – 22. JULI

Städtetrips machen Spaß und

sorgen für den kleinen Bildungsschub

zwischendurch. Der April ist günstig, um

einen Ausflug – in Begleitung – in eine

andere Stadt zu unternehmen.

SKORPION

24. OKTOBER – 22. NOVEMBER

Unsere Skorpione sind diesen

Monat aufgerufen, mal etwas ganz für

sich allein zu machen. Egal was. Hauptsache

raus und alle anderen hinter sich

gelassen.

FISCHE

20. FEBRUAR – 20. MÄRZ

Ach, wie schön ist Panama! Die

Sterne sagen dir, dass es Zeit wird, den

großen Urlaub dieses Jahres zu planen. Es

muss ja nicht gleich Mittelamerika sein.

Aber warum eigentlich nicht?

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