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DorfStadt 11-2018

Wir sind Elbvororte. Hochwertige lokale Berichte und Reportagen aus und über Rissen, Sülldorf, Iserbrook, Blankenese, Osdorf, Groß Flottbek, Nienstedten, Othmarschen, Bahrenfeld und Schenefeld.

DorfStadt

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ELBVORORTE: S.8 So kann Sport im Alter Spaß machen Foto: E&V/Ohge SPD-Fraktionschef auf Sommertour: S-Bahn: Neue Idee zum 10-Minuten Takt Dirk Kienscherf mit Anne Krischok und Frank Schmitt im Wildgehege Rissen Foto: Krohn sauberes, vitales trinkwasser regenerative energie barrierefreie bäder Sauberer Einsatz! ihr persönlicher problemlöser »0 40/ 87 66 10« www.kusserow-sandleben.de Es gibt noch Wunder... ..und freundliche Menschen – auch bei uns in den Elb vor - orten, wie unser Leser Bernd Sievering berichtet: Ich fuhr mit meinem Hund am 15. Juli mit der S1 von Blankenese nach Othmarschen. Nach dem verlassen des Zuges bemerkte ich den Verlust meiner Geld - börse (Inhalt Bargeld € 200,-, Haspa Card, Postbank Karte, Kreditkarte, Personalausweis und Führerschein und diverse andere Karten) Mein Erschrecken war gigantisch. Die Suche von S-Bahn Personal war fruchtlos. Ich begann das übliche Ver - fahren: Sperrung von Konten und Nachsuche, wie ich Er satz - dokumente bekommen könnte. Z.B. Bezirksamt Personalaus - weisstelle (nächstmöglicher Ter - min in drei Wochen mit Hin - weis, das man den Personal - ausweis ständig vorzeigbar haben müsste) Jedenfalls ging ca. drei Stunden später die Haustürklingel und über die Sprechanlage meldete sich ein Mann mit französischem Akzent und sagte, dass er eine Geldbörse in der „Metro“ gefunden habe. Er übergab die Börse, es fehlte nichts. Überglücklich bot ich ihm einen Finderlohn an. Er lehnte, außer meiner überschwenglichen Danksagung, jegliche monetäre Danksagung ab. Er hoffe nur, sagte er, wenn ihm das gleich passiere, dass auch eine ehrliche Person die Rückgabe veranlasse... www.dorfstadt.de So viel Polit-Prominenz ha - ben die Tiere im Wild - gehege Klövensteen sicher noch nie auf einmal gesehen – vielleicht interessiert sie es auch gar nicht: Am 1. August ließen sich SPD- Fraktionschef Dirk Kienscherf und die beiden Wahlkreis ab - geordneten Anne Krischok und Frank Schmitt über den Zustand und den Stand der Pläne zur Sanierung des Wild - geheges informieren. ELBVORORTE Die ursprünglich sehr hitzig geführte Debatte um die Wei terentwicklung des Wild geheges im Klöven - steen soll nach den Plänen des Bezirks auf die Sachebene zurückgeführt werden. Während die Anwohner- und Naturschützerinitiative Klöven - steensollleben weiter Unter - schriften für ihre Online- Petition und Spenden sammelt, sitzen die Interessengruppen bereits seit Wochen am Runden Tisch des Bürgervereins Rissen und diskutieren über die Zukunft des Wildgeheges. Der Förderverein Klövensteen bekräftigte vor einigen Tagen erneut seine Ziele, dass das Wildgehege eine öffentliche Einrichtung des Bezirks bleiben solle, zudem eintrittsfrei. Au - ßerdem solle das Wildgehege auch in Zukunft den Schwer - punkt auf die Umweltbildung RISSEN Zuvor waren die drei SPD- Politiker mit ihren Wählern in Lurup und Rissen ins Gespräch gekommen. „Wir haben einige gute Anregungen von den Bür - gerinnen und Bürgern erhalten, die wir gern für unsere politische Arbeit mitnehmen“, sagte Dirk Kienscherf am späten Nachmittag. Die Rissenerin Anne Krischok hätte ihrem Fraktionschef gerne noch den Wittenbergener Strand gezeigt, an dem vor drei Jahren die legen und sich zu einem nachhaltig wirtschaftlichen Betrieb entwickeln. Vorstand Jens-Joachim Stur - zenbecher betonte: „Der vorliegende Masterplan beschreibt nicht konkrete Planungen. Er stellt eine Sammlung von fachlich fundierten Ideen dar und soll alle Akteure – Anwohner, Naturschutzverbände, Bezirks - amt, etc. – an eine gemeinsame Diskussion heranführen. Ziel soll es sein, Kindern und Ju - gendlichen die Natur nahezubringen. Motto: Nur das, was ich kenne, kann ich auch schützen.“ Eine Modernisierung und neue Formen der Begeg - nung mit Tieren und Pflanzen könnten dieses Ziel unterstützen, meint Sturzenbecher. Für ihn ist klar: „Einen Eventpark wird es nicht geben und der Klövensteen wird seinen bisherigen Charakter behalten!“ DLRG-Station mit Unterstüt - zung der Stadt vom damaligen Bürgermeister Olaf Scholz eröffnet worden war. Frank Schmitt zeigte sich erstaunt von Kienscherfs Kreativität, der im DorfStadt-Sommerinterview einen beachtlichen Vorschlag zur Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Nahverkehrs mit der Linie S1 nach Wedel machte. Das Interview mit dem SPD- Fraktionsvorsitzenden finden Sie auf Seite 3... Workshops sollen Streit um Wildgehege schlichten Im Herbst wird es ergänzend zu den bisherigen Informationsund Diskussions veranstal tun - gen, die durch den Bürger ver ein Rissen e.V., aber auch vonseiten des Forsts und des Förder ver - eins bereits mit großem Besucherandrang durchgeführt wurden, noch eine Öffentliche Anhörung in Rissen geben, die sich derzeit in Vorbereitung befindet. Hier werden die Bür - gerinnen und Bürger noch einmal umfassend informiert und gebeten, sich in Arbeitsgruppen aktiv in die Entwicklung von konkreten Ideen einzubringen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Finanzierung der dringend notwendigen Sanierung. Die in der Diskussion häufig genannten 30 Mio. Euro beziehen sich auf die Gesamtkosten, sollten sämtliche Ideen des Master - plans umgesetzt werden. Dies war jedoch nie geplant. /// DorfStadt-Leser erhalten das hochwertige Transpatecgitter zum Preis des Standardgewebes. 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Ihr Markus Krohn (Herausgeber) Wir sind Elbvororte.

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