DER BIEBRICHER, Nr. 330, Mai 2019

biebricher

Stadtteilmagazin für Wiesbaden-Biebrich

Nr. 330 / Mai 2019 / kostenlos

Chor Chorage

feiert mit

Doppelkonzert

25-jähriges

Bestehen

BIG-Podiumsdiskussion

zur CityBahn

FRANK HENNIG

Kuno Hahn wird 75


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2 DER BIEBRICHER / SEPTEMBER 2008


Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt treue BIEBRICHER-Fans

rund um die Welt. So wissen

wir von mehreren Leserinnen

und Lesern in den USA, von

mindestens einem Leser auf der

Insel Bonaire in der Karibik, die

zu den niederländischen Antillen

gehört. Wir wissen von Leserinnen

und Lesern in Thailand

und den Philippinen. Zahlreiche

Fans gibt es in der Schweiz, insbesondere

in und um Biebrichs

Partnergemeinde Glarus im

gleichnamigen Kanton.

Nun würde uns interessieren,

wo wir noch überall gelesen

werden. Wir wissen, dass viele

BIEBRICHER-Ausgaben per Post

ins Ausland geschickt werden.

Wer es sich einfacher machen

möchte, kann in nahezu jeder

Ecke der Welt die jeweils neueste

und auch frühere BIEBRI-

CHER-Ausgaben im Internet

lesen und auch ausdrucken:

www.yumpu.com/kiosk/biebricher.

Schreiben Sie uns eine Nachricht

per E-Mail an der-biebricher@

gmx.de und teilen Sie uns mit,

wo Sie den BIEBRICHER lesen.

Besonders würde uns natürlich

auch interessieren, warum Sie

ihn lesen. Sind Sie in Biebrich

aufgewachsen oder haben Sie

mal vorübergehend in Biebrich

gelebt? Haben Sie andere – vielleicht

familiäre – Verbindungen

nach Biebrich? Wir sind auf Ihre

Storys gespannt. Und: Ihre Erlaubnis

vorausgesetzt, würden

wir auch gerne unsere Leserinnen

und Leser über das Ergebnis

dieses Aufrufs informieren.

Herzliche Grüße, wo auch immer

Sie diese Ausgabe Ihres

BIEBRICHERs lesen,

Ihr

Frank Hennig

IMPRESSUM

Herausgeber:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Inhaber: Gustav Gerich

Wilhelm-Tropp-Straße 15

65203 Wiesbaden

Telefon: 06 11 / 6 90 72 76

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FRANK HENNIG

Verantwortlicher Redakteur

im Sinne des Presserechts:

Chefredakteur Frank Hennig (fhg)

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Redaktionelle Mitarbeit:

Susanne Stauß (sst)

Anja Baumgart-Pietsch (art)

Robin Eisenmann (rei)

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Carolin Ruckes

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Herstellung:

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

Druck:

Druckerei Zeidler

Satz und Layout: Carolin Ruckes

BIEBRICHER-Leserinnen

und -Leser

gibt es rund um

den Globus. Teilen

Sie uns mit, in

welchen Ecken der

Welt Sie uns lesen.

Der Biebricher erscheint monatlich

und wird in Biebricher Geschäften,

Gaststätten, Cafés, Banken und Behörden,

etc. kostenlos zum Mitnehmen ausgelegt.

Die vom Verlag gestalteten bzw. erstellten

Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt

und dürfen nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des o.g. weiterverwendet

werden. Nachdrucke, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung von

gerich : druckerei und verlag seit 1882 e.K.

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 3


FRANK HENNIG

Doppelkonzert zu 25 Jahre „Chorage“

Gleich zwei stimmungsvolle

und jeweils gut besuchte Konzerte

in der Rotunde des Biebricher

Schlosses präsentierte

der Biebricher Chor „Chorage“

am 11. und 12. Mai aus Anlass

seines 25-jährigen Bestehens in

diesem Jahr.

Publikum dem Chor von Lied

zu Lied stärkeren Beifall zollte.

Besonders originell: Zu

den beiden ersten Songs

trat der Chor in kleiner

Besetzung mit Sängerinnen

und Sängern

auf, die schon seit der

Chorgründung dabei sind –

und dirigiert wurden sie von

ihrem Gründungschorleiter Dr.

Holger Meireis. Anschließend

übernahm Jürgen Bott und der

Chor präsentierte sich mit seiner

mittlerweile beachtlichen

Chorjubiläum

Region sowie auch schon im

Ausland – so beispielsweise im

vergangenen Jahr in Biebrichs

Partnergemeinde Glarus

in der Schweiz – haben

die Fangemeinde deutlich

anwachsen lassen.

Entstanden ist der Chor

1999 als „Junger Chor des

Männergesangvereins (MGV)

Fidelio 1891“. Doch schon kurz

darauf erfolgte die Namensgebung

zu „Chorage“, eine Kombination

aus Chor und Courage.

2004 trennte sich Chorage vom

Mutterverein und etablierte

sich als eigenständiger Verein.

Eine beeindruckende Vielfalt

bei den Chorarrangements

quer durch alle Musikstile ist

das Markenzeichen von Chorage.

Und dem wurden die Sängerinnen

und Sänger auch bei

ihren zwei Jubiläumskonzerten

wieder gerecht. Nach jeweils

Gründungschorleiter

Dr. Holger Meireis.

zwei Stunden endeten schöne

und unterhaltsame Konzerte,

die den Gästen wieder einmal

eindrucksvoll deutlich machten,

dass Chorgesang keinesfalls

langweilig ist. Im Gegenteil:

Mit dieser Art von Chorgesang

muss man sich um die Zukunft

des Chorgesangs keine Gedanken

machen.

(fhg)

FRANK HENNIG

FRANK HENNIG

Der mittlerweile auf über 50 Sängerinnen und Sänger angewachsene

Chor Chorage bei einem seiner zwei Jubiläumskonzerte im

Biebricher Schloss.

Einen bunten Strauß mit Melodien

quer durch die moderne

Chorliteratur hatte der Chor unter

seinem musikalischen Leiter

Jürgen Bott für das Jubiläums-

Doppelkonzert geschnürt. Typisch

für Chorage: Es war in

diesem Konzert wieder kein

eindeutiger Stil erkennbar – so

gab es unter anderem kirchliche

Lieder, Volkslieder, Schlager

und auch Pop. Allen vorgetragenen

Songs gemein war, dass

sie das Publikum ansprachen,

es fröhlich stimmten und das

Größe von über 50 Sängerinnen

und Sängern.

Mit Schwung und großem Einsatz

hat sich Chorage in den

nun 25 Jahren seines Bestehens

nicht nur in die Herzen der

Biebricher gesungen. Zahlreiche

Auftritte in Wiesbaden und der

Jürgen Bott war mit der gesanglichen Leistung seines Chores sichtlich

zufrieden.

4 DER BIEBRICHER / MAI 2019


ARCHIV FRANK HENNIG

Verschönerungs- und Verkehrsverein

blickt zufrieden

auf letztes Jahr zurück

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung

des Verschönerungs-

und Verkehrsvereins

Biebrich am 3. Mai zog der

Vorsitzende Klaus E. Zengerle

wieder eine positive Bilanz. Auf

eine Reihe interessanter Veranstaltungen

und Projekte zur

Verschönerung des Stadtteils

könne wieder zurückgeschaut

werden.

Zudem wurde im Vorfeld des

nächstjährigen Jubiläums „150

Jahre Verschönerungs- und

Verkehrsverein Biebrich mit 110

Jahre Museum Biebrich“ der

Flyer „Sehenswertes Biebrich“

aktualisiert und neu aufgelegt.

Auch die Instandsetzung und

Erhaltung des Mausoleums des

Mäzens und Gönners Hubertus

Kreitz nimmt Gestalt an:

„Gemeinsam mit der Landeshauptstadt

Wiesbaden wird der

VVB das Projekt vorantreiben.

Spenden hierzu sind erwünscht.

Die Kosten belaufen sich nach

vorläufiger Planung auf rund

200.000 Euro“, erklärte Zengerle.

Im weiteren Verlauf der Jahreshauptversammlung

hielt Dr.

Rolf Faber noch einen informativen

Vortrag über Leben und

Wirken des Hubertus Kreitz.

Weiterhin teilte Zengerle mit,

dass der Albert-Wappenstein

am Rheinufer kürzlich durch

InfraServ Wiesbaden gereinigt

und mit einem neuen Schutzglas

versehen wurde.

Das „Gibber Brünnchen“, das

einem Wohnungsneubau weichen

musste, erhält einen neuen

Standort: Gemeinsam mit

der Ortsverwaltung‚ dem zuständigen

Dezernat sowie Klaus

Herbert im Namen der verstorbenen

Stifterin Lore R. Herbert

habe man sich auf einen neuen

Standort in der Bachgasse verständigt.

„Der Platz wird nun

aufgehübscht und soll in der

Folge ein kleiner Mittelpunkt in

der Gibb werden“, wie Zengerle

erklärte. Weitere Projekte zur

Verschönerung des Stadtteiles,

wie beispielsweise die vom VVB

gewünschte Aufstellung der

Dywidag-Kuppel am Biebricher

Rheinufer, seien in Planung.

Bei den Neuwahlen im VVB

wurden die Vorstandsmitglieder

einstimmig in ihren Ämtern

bestätigt: Klaus E. Zengerle (1.

Vorsitzender), Bernhard Goos

(2. Vorsitzender) und Gerd

Schöpp (Schatzmeister). Als

neue Kassenprüfer wurden

Uwe Backeberg und Robert

Langendorf bestellt. Neu in den

Beirat wurde Daniel Chabemy

gewählt.

(fhg/red)

Der Vorstand des Verschönerungs- und Verkehrsvereins Biebrich

unter der Leitung von Klaus E. Zengerle wurde bei der Jahreshauptversammlung

im Amt bestätigt.

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 5


Vor 90 Jahren, 1929, feierte der

Wiesbadener Reit- und Fahr-Club

(WRFC) Turnierpremiere. Es war

die Geburtsstunde des heutigen

Internationalen Wiesbadener

Pfingstturniers. Vor 150 Jahren

zelebrierte zum ersten Mal die

Schweizer Uhrenmarke Longines

ihre Verbundenheit zum Pferd:

1869 fertigte Longines

eine Taschenuhr mit

einem gravierten

Pferdekopf an. 2019

geben sich diese

beiden Pferdesport-

Traditionalisten die

Hände: Longines wird

Titel-Partner, offizieller

Zeitnehmer und offizielle

Uhr des „Longines PfingstTurnier

Wiesbaden“ im Biebricher

Schlosspark.

ARCHIV FRANK HENNIG

Großer Pferdesport mit Atmosphäre und

Jubiläums-Pferdenacht

Longines

wird

„Titel-Partner“

„Für uns bedeutet die Partnerschaft

mit Longines Sicherheit

und Chance zugleich“, freut sich

WRFC-Präsidentin Kristina Dyckerhoff.

„Für mich und meine

Vorstandskollegen beim WRFC

und für unsere neuen Partner

stehen die Pferde und der Pferdesport

im absoluten Mittelpunkt.

Wir sind allesamt von der

Faszination, die von Pferden ausgeht,

gefesselt. Diese Faszination

kombiniert mit der Tradition und

Kulisse des Biebricher Schlossparks

ist das, was unser Turnier

einzigartig macht.“ Und Dyckerhoff

betont: „An dieser Stelle ein

Dankeschön an unseren langjährigen

Parcourschef und Sportchef

Frank Rothenberger, der unsere

neuen Partner und uns in

Verbindung gebracht

hat.“ Die Partnerschaft

ist in einem

ersten Schritt auf

fünf Jahre ausgelegt,

wobei es eine Verlängerungsoption

gibt.

Der jährlich sechsstellige

Betrag bietet dem WRFC Planungssicherheit.

„Die letzten drei

Turniere fanden bei hervorragendem

Wetter statt und bescherten

uns im vergangenen Jahr mit über

65.000 Besuchern einen neuen

Publikumsrekord. Bei schlechtem

Wetter kann es aber auch schnell

mal anders aussehen“, berichtet

Dyckerhoff.

Zum Zeichen der Partnerschaft

wird auch der Turnier-Höhepunkt

am Pfingstmontag, der Große

Preis, unter neuem Namen ausgeschrieben:

„Longines Grand

Prix, Großer Preis der Landeshauptstadt

Wiesbaden“.

Zum 83. Pfingstturnier vom 7.

bis 10. Juni werden wieder rund

200 Pferdesportler mit 400 Pferden

aus etwa 20 Nationen erwartet.

Rund 40 Prüfungen in

vier Disziplinen wird es in diesem

Jahr geben: Springen im traditionellen

Springparcours, Dressur

und Voltigieren im Viereck vor

der beeindruckenden Kulisse des

Biebricher Schlosses sowie Vielseitigkeit

quer durch das Gelände

des Schlossparks. Das Pfingstturnier

ist ein pferdesportliches

und gesellschaftliches Mammut-

Projekt. Es gehört, auch nach

Meinung der internationalen

Reitstars, zu den sportlich wichtigsten

und schönsten Pferdesport-Turnieren

der Welt. Das

ganz Besondere aber spielt sich

hinter den Kulissen ab: Denn das

Pfingstturnier wird alljährlich allein

von den WRFC-Mitgliedern

mit rein ehrenamtlichem Engagement

gestemmt. Das gibt es

in dieser Form nirgendwo sonst.

Sonst stecken hinter solchen

Großprojekten Agenturen und

professionelle Veranstalterorganisationen.

Die Mischung machts: Internationaler Pferdesport in der herrlichen Naturkulisse des Biebricher Schlossparks

beim „Longines Pfingstturnier Wiesbaden“.

Kristina Dyckerhoff, Präsidentin

des Wiesbadener Reit- und

Fahr-Clubs.

Groß ist auch das alljährliche

soziale Engagement des WRFC:

2.500 Flanier-Freikarten wurden

Biebricher Vereinen und

sozialen Einrichtungen wieder

zur Verfügung gestellt. Dyckerhoff

freut sich, dass das Turnier

bei den Biebrichern und Wiesbadenern

so beliebt ist. „Viele

kommen nicht nur wegen des

Sports, sondern auch wegen

der Atmosphäre, den vielen Verkaufsständen

und wegen den

Begegnungsmöglichkeiten in der

‚weißen Stadt‘.“ Einen großen

Dank richtet die WRFC-Präsidentin

an die städtischen Ämter „für

die außerordentlich gute Zusammenarbeit“.

Ein ganz besonderes Jubiläum

steht diesmal mit der „25.

Wiesbadener Pferdenacht“ am

Freitagabend, dem Turniereröffnungstag,

an. Das Motto dazu ist

auch in diesem Jahr wieder klar:

Pferde, Pferde, Pferde! Es soll

eine Mischung aus neuen Schaunummern

und Traditionsbildern

geben. „Wir werden ein großes

Kaleidoskop der verschiedenen

Rassen präsentieren“, freut sich

Ulrich Schneider, der von Beginn

an die Pferdenacht im Biebricher

Schlosspark organisiert. „Riesige

Shire Horses werden ebenso dabei

sein, wie Barockpferde, Connemara

Ponys, Tinker, Mustangs

oder Shetlandponys. Insgesamt

machen bei der 25. Wiesbadener

Pferdenacht mehr als 300

Pferde mit – so viele wie noch

nie!“ Auch in den nächsten 25

Jahren wird die Pferdenacht,

die seit 18 Jahren zusammen

ARCHIV FRANK HENNIG

6 DER BIEBRICHER / MAI 2019


FRANK HENNIG SPORTFOTOS-LAFRENTZ.DE

Pferde, Pferde und nochmals Pferde, das ist das alljährliche Motto

der Wiesbadener Pferdenacht, die in diesem Jahr zum 25. Mal

stattfindet.

mit der Spielbank Wiesbaden

präsentiert wird, wohl niemals

ohne das große Jagdbild oder

die Präsentation der prächtigen

Kutschen stattfinden. Sie gehören

einfach dazu. Zum Jubiläum

wird auch wieder das Trickreiter-

Team „Future Guys“ aus den

Niederlanden für rasante Action

sorgen.

Tickets für das Turnier können im

Internet bei www.Ticketmaster.

de und telefonisch unter (01806)

9990000 bestellt werden. Kristina

Dyckerhoff freut sich, dass

der Vorverkauf bereits sehr gut

läuft. Um Verständnis bittet sie,

dass aufgrund der heutzutage

bei solchen Großveranstaltungen

notwendigen, hohen Sicherheitsvorkehrungen

von den

Besuchern keine großen Taschen

mitgebracht werden dürfen und

das der Zugang zum Turniergelände

nur über den Haupteingang

am Schloss möglich sein

wird.

(fhg)

Biebrich ist wieder beflaggt – insgesamt stehen im Biebricher

Ortskern 22 Fahnenmasten. Finanziert wurden die Masten und

Fahnen übrigens nicht von der Stadt, sondern aus Mitteln der

Arbeitsgemeinschaft Biebricher Vereine und Verbände, ergänzt

um Mittel vom Biebricher Ortsbeirat. Bis zum Mosburgfest

Ende August wehen an den Masten überwiegend die Fahnen

von Biebrich, Wiesbaden, Hessen, Bund und EU. Außerdem die

Fahnen von Biebrichs Partnerstadt und -kanton Glarus in der

Schweiz sowie – aus Anlass des Pfingstturniers – vom Wiesbadener

Reit- und Fahr-Club (WRFC) und am Turnier teilnehmender

Staaten. Symbolisch wurde am 11. Mai eine WRFC-Fahne vom

Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Günter Noerpel, WRFC-

Präsidentin Kristina Dyckerhoff und Ortsvorsteher Kuno Hahn

(v.l.) gehisst.

(fhg)

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 7


Kuno Hahn feiert Fünfundsiebzigsten

FRANK HENNIG

„In der Herzkammer Biebrichs“,

wie Kuno Hahn die Turnhalle

des Turnvereins Biebrich in seiner

Begrüßungsrede bezeichnete,

feierte Biebrichs Ortsvorsteher

am 7. Mai seinen 75.

Geburtstag. Zahlreiche Freunde

und Weggefährten waren gekommen,

um dem Jubilar zu

gratulieren: darunter Familienmitglieder,

Freunde, Klassenkameraden,

frühere Lehrerkollegen

und Schüler, Parteifreunde

aus der SPD sowie zahlreiche

Vereinsvertreter und Biebricher.

In seiner kurzen Begrüßungsrede

lobte er einmal mehr seine

Heimat Biebrich, insbesondere

wegen der darin lebenden, toleranten

Menschen und wegen

ihres sozialen Engagements und

ihrer Vielfalt. „Biebrich hat viel

zu bieten“, wird Ortsvorsteher

Kuno Hahn nicht müde, bei offiziellen

Anlässen immer wieder

zu erklären. Und wenn er etwas

persönlicher wird, fügt er gerne

hinzu: „Auch mir hat Biebrich

viel geboten, vor allem eine behütete,

erlebnisreiche und schöne

Kindheit.“ Einen ganz persönlichen

Dank richtete Kuno

Hahn an seine Ehefrau Dagmar,

mit der er seit 48 Jahren zusammen

ist, sowie an seine beiden

Kinder. Statt persönlicher Geschenke

hatte er um Spenden

für das Kinder- und Jugendzentrum

Biebrich gebeten. Für die

musikalische Umrahmung der

lockeren Feier sorgte die Band

„The Birdys“ von der Biebricher

Riehlschule, begleitet von den

Wiesbadener Musikerlegenden

Hansi Malolepssy und Porky

Kronier.

Hahn wuchs in der Wilhelm-

Kalle-Straße auf. Das Gebäude

bewohnt er mit seiner Familie

noch heute. Hahns Großvater

und Vater betrieben in dem

Fröhliche Geburtstagsstimmung in der TVB-Turnhalle (v.l.): Kuno

Hahn mit Ehefrau Dagmar.

Kuno Hahn bei der Begrüßung der „Birdys“ (links) sowie Porky

Kronier (2.v.r.) und Hansi Malolepssy (rechts).

Gebäude eine Bäckerei und so

war die berufliche Entwicklung

des heutigen ehrenamtlichen

Ortsvorstehers zwangsläufig

in die gleiche Richtung vorgegeben.

Mit 13 Jahren kam er

aus der Volksschule, lernte bei

seinem Vater und war mit 19

Jahren bereits Bäckermeister.

Doch da die Konkurrenz durch

die Großbäckereien bedrohlich

anwuchs, fing er schon bald an,

nach beruflichen Alternativen

zu suchen. In der Abendschule

holte er deshalb die Mittlere

Reife nach, was wegen der frühen

Arbeitszeiten in der Bäckerei

gar nicht so problemlos war.

Anschließend besuchte er das

Hessen-Kolleg und legte sein

Abitur ab. In Mainz begann er

dann ein Studium mit dem Ziel

Jura, konzentrierte sich aber

später auf Deutsch und Englisch.

Es folgte ein zweijähriger

Studienaufenthalt in den

USA an der Sacramento State

University und ein einjähriger

Lehraufenthalt am Institute of

Foreign Studies in Monterey,

wo er auch seine spätere Ehefrau

kennenlernte, die am gleichen

Institut lehrte. Zurück in

Deutschland stand der Entschluss

fest, Lehrer zu werden,

was er von 1978 bis 2009 an

der Wiesbadener Oranienschule

war.

Seit 53 Jahren gehört Kuno

Hahn der SPD an. Vor 30 Jahren

wurde er in den Biebricher Ortsbeirat

gewählt und 1997 übernahm

er erstmals das Amt des

Ortsvorstehers. 2006 musste

er nach einem knappen Wahlausgang

in die zweite Reihe

zurücktreten, bevor er es 2011

wieder schaffte. Sein Ehrenamt

als Ortsvorsteher versteht er als

Traumjob.

(fhg)

FRANK HENNIG

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8 DER BIEBRICHER / MAI 2019


SUSANNE STAUß

„Dancing in the Rain“ bei Henkell Freixenet

Der Wettergott hatte kein Einsehen,

aber die Wiesbadener

ließen sich die Laune trotzdem

nicht verderben. Der erste Sekttag

in Biebrich unter dem neuen

Unternehmensnamen Henkell

Freixenet folgte dessen Motto

„Celebrate Life“ und war trotz

Dauerregens ein Erfolg.

Bei freiem Eintritt wurde den

Gästen auch viel geboten:

Großen Zuspruch erhielten erneut

die bewährten Führungen

durch die historischen Keller

des Henkell-Stammhauses, die

Tische der Spielbank Wiesbaden

und das Glücksrad sowie

die Tischkicker in der ehemaligen

Degorgierhalle. Wer Lust

auf eine kostenlose Spritztour

mit der Stadtbahn THermine

hatte, konnte auch in diesem

Jahr direkt bei Henkell Freixenet

einsteigen und zudem auf

diesem Weg das Werksgelände

kennenlernen.

Kira Schnürer beim Degorgieren im Shop.

Besonders beliebt waren

auch die Führungen

durch die neue

Sektmanufaktur, in

der die handwerkliche

Schaumweinherstellung

live und hautnah

miterlebt werden

konnte, sowie die nur

an diesem Tag zum

Sonderpreis angebotene

Degustation von

Schokolade und Sekt

im gläsernen Seminarraum

der Manufaktur.

Einen Riesen-

Ansturm erlebte der

Henkell Shop, in dem

das Team von Manufaktur-Leiterin

Kira

Schnürer ebenfalls mit

Live-Degorgieren faszinierte.

Doch wer geglaubt hatte, dass

bei diesem Wetter im Ehrenhof

des Anwesens nichts los sei,

HENKEL FREIXENET

Ausgelassene Sekttags-Stimmung bei einem Junggesellinnen-Abschied im

Ehrenhof der Sektkellerei.

wurde schnell eines Besseren

belehrt. Unter den vielen Schirmen

versammelten sich dick

eingepackte fröhliche Menschen,

die sich trotz permanenten

Nieselregen nicht vom

Tanzen unter freiem Himmel

abhalten ließen. Für die heißen

Rhythmen des Tages sorgten

Juliette & Telly, Sven West und

Jean Pearl, begleitet vom Saxofonisten

Gianni aus Italien.

„Dancing in the rain at its best“,

strahlte Kommunikationschef

Jan Rock und auch Vera Fray,

Verantwortliche für Inhouse-

Veranstaltungen bei Henkell

Freixenet, freute sich über das

Besucheraufkommen trotz Nässe

und Kälte: „Dass so viele

Menschen kommen, haben wir

angesichts der Wetterprognosen

nicht erwartet“, sagte sie

am späten Nachmittag. „Jetzt

gehen wir von insgesamt 5.000

Gästen aus.“ Erstmals hatte

Fray für diesen Tag verschiedene

Food-Trucks organisiert, die

im Ehrenhof kulinarische Leckereien

zu den schäumenden

Getränken anboten. Ein kleiner

Trost für alle, die leider nicht

zum Sekttag kommen konnten:

Die Kellerei kann das ganze Jahr

hindurch besichtigt werden, ein

Blick auf die Homepage informiert

über alle entsprechenden

Angebote.

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 9


Immer mehr Menschen ekeln

sich vor Dingen im öffentlichen

Raum. Das hat eine aktuelle

Forsa-Umfrage der KKH Kaufmännische

Krankenkasse zum

Internationalen Tag der Händehygiene

ergeben. Im Vergleich

zu 2015 zeigt sich: Den mit Abstand

größten Ekelfaktor haben

nach wie vor öffentliche Toiletten.

Für mittlerweile 91 Prozent

der Befragten ist die Nutzung

besonders unangenehm. Vor

vier Jahren galt dies noch für

87 Prozent. Auf Platz zwei stehen

aktuell Haltegriffe in Bussen

und Bahnen mit 55 Prozent

(2015: 47 Prozent), gefolgt von

– Die Gesundheitsseiten –

Immer mehr Menschen ekeln sich vor öffentlichen Toiletten

Handläufen von Rolltreppen

und Treppengeländern mit 50

Prozent (damals 45 Prozent).

Nahezu jeder Zweite ekelt sich

außerdem vor Türklinken in öffentlichen

Gebäuden. 2015 traf

dies noch auf jeden Dritten zu.

Für 43 Prozent der Befragten

ist das Berühren von Griffen

an Einkaufswagen, und für

33 Prozent das Drücken

von Tastaturen

an Geldautomaten

besonders unangenehm.

Vor vier Jahren

war auch dies

für deutlich weniger

Befragte ein Problem.

Zugenommen hat aber nicht

nur das Ekelempfinden, sondern

auch das Bedürfnis, sich

im Alltag besser gegen Viren

und Bakterien zu wappnen: So

trägt mittlerweile jeder Vierte

immer ein Desinfektionsspray

und jeder Fünfte stets Desinfektionstücher

mit sich. 2015

war es noch jeder Siebte beziehungsweise

jeder Achte. 53

Prozent der Befragten versuchen

aktuell darüber hinaus, im

Alltag möglichst wenige Dinge

wie Türklinken, Handläufe oder

Schalter anzufassen (2015 waren

es noch 46 Prozent).

Jeder

Vierte trägt

Desinfektionsspray

bei sich

Desinfektionsmittel hin oder

her: Experten raten vor allem

dringend zum regelmäßigen

Händewaschen, um die Verbreitung

von Keimen zu vermeiden.

Dem kommt aber

längst nicht jeder nach: Laut

Umfrage ekeln sich zwar mehr

Menschen, aber nach wie vor

wäscht sich jeder Dritte nicht

vor jeder Mahlzeit die Hände.

Auch nach dem Nach-Hause-

Kommen verzichten 29 Prozent

auf den Gang zum Waschbecken.

Immerhin: Nach dem

Toilettengang reinigt

sich nahezu jeder die

Hände (98 Prozent).

Jeder Siebte tut dies

außerdem tagsüber

unabhängig von bestimmten

Situationen

mindestens einmal pro

Stunde.

„Wer sich regelmäßig und

gründlich die Hände wäscht,

hat ein deutlich geringeres Risiko,

an Erkältungen, Grippe

und anderen Infektionen zu

erkranken“, sagt Carsten Kuhn

vom KKH-Serviceteam in Wiesbaden.

20 bis 30 Sekunden

sind nötig, um nahezu alle Erreger

abzuspülen. Wasser allein

reicht allerdings nicht: Mit

Seife werden Schmutz und Mikroorganismen

deutlich besser

entfernt. Antibakterielle Zusätze

dagegen sind zwar etwa in

Kliniken Pflicht, im Alltag aber

nicht nötig. Viel wichtiger ist es,

sich die Hände gründlich zu waschen,

auch zwischen den Fingern

und an den Kuppen. Die

Wassertemperatur spielt Untersuchungen

zufolge keine Rolle.

Kuhn empfiehlt allerdings, sich

die Hände nach dem Waschen

sorgfältig abzutrocknen, um

den Mikroorganismen kein

feuchtes Milieu zur Weiterverbreitung

zu bieten.

(red)

KKH

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10 DER BIEBRICHER / MAI 2019


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Wiesbaden

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des Sängerkreises Wiesbaden im als Nachwuchs an die Chöre heranzuführen.

Biebricher Schloss wurden wieder

zahlreiche Sängerinnen und

Sänger aus den im Sängerkreis Ausdrücklich bedankte sich die

zusammengeschlossenen Ihr persönlicher Auftritt Wiesbadener

in Ihrer Chören Tageszeitung für 25-, 40-, Marlis Mitteldorf für ihren un-

Stadtverordnetenvorsteherin bei

50-, 60- und 65-jährigen, aktiven

Gesang Mit diesen sowie Tageszeitungs-Anzeigen langjährige haben kreisvorsitzende und überreichte

ermüdlichen Einsatz als Sänger-

Mitwirkung Sie in Ihrer in Vereinsvorständen

Region einen guten Auftritt.

geehrt.

Die Sängerkreis-Vorsitzende Marlis

Mitteldorf hatte zur Ehrungsfeier

nicht nur die Sängerinnen

und Sänger sowie und deren

Freunde und Angehörigen, sondern

auch zahlreiche Ehrengäste

eingeladen. Unter den Gästen

befanden sich unter anderem

Stadtverordnetenvorsteherin

Christa Gabriel, Stadtrat Helmut

Nehrbass, Stadträtin Helga

Skolik, Günter Noerpel von der

Arbeitsgemeinschaft Biebricher

Vereine und Verbände sowie Ehrenmitglieder

des Sängerkreises,

Karin Weber und Horst Werner.

Ganz besonders herzlich begrüßte

Mitteldorf den Wiesbadener

Ehrenbürger und früheren Oberbürgermeister

Rudi Schmitt.

Stadtverordnetenvorsteherin Gabriel

betonte in ihrem Grußwort:

„Singen vermittelt Lebenslust,

wirkt befreiend und stärkt die soziale

Eingebundenheit.“ Sie regte

an, verstärkt Schulchöre und

Projektchöre zu fördern, um die

Lust am Singen bei Kindern und

ihr zu ihrem 65-jährigen Sängerjubiläum

einen Blumenstrauß.

Alt-OB Rudi Schmitt ließ es sich

nicht nehmen, eine launige Laudatio

auf die Jubilarin sowie Sängerkreisvorsitzende

zu halten und

wünschte ihr mindestens noch

weitere 14 erfolgreiche Jahre als

1. Vorsitzende. Mit der Aussage

„alt werden, ohne älter zu sein“

überreichte er ein Weinpräsent.

Weitere Geehrte aus Biebricher

Gesangvereinen: für 50 Jahre

Singtätigkeit wurden Klaus Günther

(MGV 1841 Rheingold) und

Günter Ruppert (MGV Fidelio)

geehrt sowie Dieter Clasen (MGV

Fidelio) für 40 Jahre. Volker Nickel

wurde für seine 25-jährige

Kassierertätigkeit beim Schubertbund

Wiesbaden und Tanja Birk

für 15 Jahre Schriftführerin beim

MGV 1841 Rheingold gedankt.

Musikalisch umrahmt wurde die

Feierstunde von der Sängervereinigung

Sängerlust Arion Dotzheim

unter Leitung von Istvan

Balota.

(red/fhg)

SÄNGERKREIS WIESBADEJN

Die Jubilarinnen und Jubilare der Ehrungsfeier des Sängerkreises

Wiesbaden auf der Freitreppe des Biebricher Schlosses.

DER BIEBRICHER / MAI 2019 11


NATIONAL MUSEUM U.S. AIR FORCE

Jubiläumsfest zu 70 Jahre Luftbrücke auf dem US-Airfield

Am 24. Juni 1948 begann die

Zeit der „Rosinenbomber“ – die

Luftbrücke zur Versorgung der

Westsektoren Berlins. Eigentlich

trug sie den Namen „Operation

Vittles“ (Operation Proviant),

später ging sie als „Berliner Luftbrücke“

in die Geschichte ein.

Nur etwas mehr als drei Jahre

nach den letzten Bombenangriffen

auf Hitlers Hauptstadt flogen

teilweise dieselben Piloten Kohle,

Candys und Medikamente zu

den einstigen Kriegsgegnern,

um Berlin nicht dem Einfluss

der Sowjetunion zu überlassen.

Etwa 2,3 Millionen Tonnen Lebensmittel

und andere Güter

wurden von elf westdeutschen

Flughäfen – darunter auch der

Flugplatz Erbenheim in Wiesbaden

– durch alliierte Luftkorridore

geflogen. Auf dem Höhepunkt

der Luftbrücke landete

und startete alle 90 Sekunden

eine Maschine in Berlin. 332

Tage dauerte die Blockade, bis

die Sowjetunion die Landwege

am 12. Mai 1949 wieder freigab.

Aus heutiger Sicht war die

Berlin-Blockade der erste große

Konflikt und die erste Kraftprobe

des Kalten Kriegs. Oberst

Noah C. Cloud, der Garnisonskommandeur

der US-Streitkräfte

Wiesbaden, nennt die Luftbrücke

eine historische Leistung und

zugleich „ein Schlüsselelement

der bis heute bestehenden engen

Freundschaft zwischen den

USA und Deutschland.“

An das Ende der Luftbrücke vor

nunmehr 70 Jahren will die US-

Garnison Wiesbaden am Pfingstmontag

(10. Juni) mit einer großen

Festveranstaltung erinnern.

Von 9.30 bis 20 Uhr öffnen sich

die sonst für Nicht-Militärs verschlossenen

Zugangstore zur

Beladung einer Douglas C-47 auf dem Airfield Erbenheim anlässlich

der „Operation Vittles“, die später als „Berliner Luftbrücke“ in

die Geschichte einging.

Zum 70. Jahrestag des Endes der Berliner Luftbrücke werden auf

dem Flugplatz der Wiesbadener Clay-Kaserne auch wieder Originalmaschinen

besichtigt werden können.

Clay-Kaserne in Wiesbaden-Erbenheim.

Die Besucher werden zahlreiche

historische und moderne Flugzeuge

bestaunen und teils auch

besichtigen können, darunter viele

legendäre Luftbrücken-Flieger

wie die „Douglas C-47 Skytrain“,

die sich anlässlich der Luftbrücken-Feierlichkeiten

zu dieser Zeit

in Deutschland treffen werden.

Außerdem sind mehrmals „Candy

Drops“ vorgesehen. Damit

soll an die legendäre Aktion des

US-Piloten Gail Halvorsen erinnert

werden, der als erster damit

anfing, beim Landeanflug auf

Berlin Süßigkeiten für die Kinder

im besetzten Berlin abzuwerfen.

Außerdem wird es natürlich auch

alle viele Leckereien geben, die

man mit einem deutsch-amerikanischen

Freundschaftsfest verbindet:

Hamburger, Hot Dogs, Spare

Ribs, American Ice Cream und,

und, und.

US-Oberst Noah C. Cloud freut

sich auf viele Besucherinnen und

Besucher. Die Sicherheitsvorkehrungen

für den US-Stützpunkt

machen es allerdings erforderlich,

die Besucherzahl zum

Fest auf 40.000 Personen zu

begrenzen. Daher benötigen

Besucher Eintrittstickets, die es

jedoch kostenlos – gegen eine

Bearbeitungsgebühr – bei der

Wiesbadener Touristen-Information

gibt. Die Besucher werden

gebeten, ausschließlich mit öffentlichen

Verkehrsmitteln oder

beispielsweise dem Fahrrad zum

Stützpunkt zu kommen, da es

vor Ort keine Auto-Parkplätze

geben wird. ESWE Verkehr wird

von verschiedenen entfernter

liegenden und ausgeschilderten

Parkplätzen einen Pendelbusservice

zum Flugplatz Erbenheim

einrichten. Hunde sollten zuhause

gelassen werden.

(fhg)

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12 DER BIEBRICHER / MAI 2019


FRANK HENNIG

Die Fahne mit dem DLRG-Adler ist wieder am Flaggenmast an der

DLRG-Rettungsstation gehisst! Das ist das Zeichen, dass die ehrenamtlichen

Lebensretter der Wasserrettungsorganisation wieder

einsatzbereit sind. Am 1. Mai hat die DLRG bundesweit und somit

auch in Biebrich den diesjährigen Rettungswachdienst wieder

begonnen. Die Mannschaft um ihren Vorsitzenden Norbert Höfel

(Foto) präsentierte sich zum Saisonstart mit allen ihren Booten auf

dem Rhein vor Biebrich. Telefonisch zu erreichen ist die DLRG-Station

an der Uferstraße 2a unter (0611) 65028 oder im Rettungsfall

über den Notruf der Feuerwehr 112.

(fhg)

Haus- und Grundeigentümer

auf Jubiläumsschifffahrt

Der Verein der Haus- und

Grundeigentümer Wiesbaden-

Biebrich begeht in diesem Jahr

sein 125-jähriges Bestehen.

Aus diesem Grund hatte der

Verein unter der Führung seines

Vorsitzender Gerd Breidenbach

seine Mitglieder am 4.

Mai zu einer Jubiläumsschifffahrt

mit der „Möwe“ von

Biebrich nach Frankfurt/Main,

mit anschließender Besichtigung

der Altstadt, eingeladen.

Rund 120 Mitglieder nahmen

an dieser Fahrt teil.

Zur Abfahrt am Biebricher

Rheinufer wurden sie von

Wiesbadens Oberbürgermeister

Sven Gerich, Ortsvorsteher

Kuno Hahn sowie Günter

Noerpel von der Arbeitsgemeinschaft

Biebricher Vereine

und Verbände verabschiedet.

Gerich nutzte die Gelegenheit,

um dem Verein zum Jubiläum

eine weitere Stadtplakette in

Gold sowie einen Scheck über

750 Euro zu überreichen. Die

erste goldene Plakette gab es

vor 25 Jahren zum 100-jährigen

Bestehen. „Damit beide

nicht verwechselt werden, ist

diese Plakette zusätzlich mit

einem Zirkonia veredelt“, so

Gerich.

(fhg)

FRANK HENNIG

MIT DER TRAUER LEBEN

ZU LERNEN, BRAUCHT

SEINE ZEIT.

Deswegen möchten wir

Sie so gut es geht

entlasten.

Ehrung vor der Abfahrt zur Jubiläumsschifffahrt (v.l.): Oberbürgermeister

Sven Gerich, Haus- und Grund-Vorsitzender Gerd

Breidenbach, Ortsvorsteher Kuno Hahn und Günter Noerpel von

der AG.

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 13


Der 1. Mai markiert in Biebrich

traditionell das Anrudern – den

Beginn der Rudersaison bei der

Rudergesellschaft Wiesbaden-

Biebrich (RWB). Nach dem Bootskorso

am Biebricher Schloss trafen

sich Vereinsmitglieder und

weitere Gäste am RWB-Bootshaus,

um ins Gespräch zu kommen,

neue Ruderboote zu taufen

und ehrenvolle Mitglieder hochleben

zu lassen.

FRANK HENNIG

Mit „Karamba“ und „Karacho“ sowie „Europa“ in

die neue Rudersaison

Neben den Würdigungen von

sportlich besonders aktiven Ruderinnen

und Ruderern dankte

der Verein auch in diesem Jahr

wieder besonders treuen Mitgliedern,

deren sportliche Aktivitäten

oft schon ein wenig zurückliegen.

So wurde Paul Kilbinger für

60-jährige Mitgliedschaft geehrt,

Gesine Reinsch, Irmgard und Andreas

Linke sowie Uwe Behrensen

und Roland Müller wurde 50

Taufe des neuen Wander-Vierers „Europa“ der Rudergesellschaft

Wiesbaden-Biebrich (v.r.): Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz,

seine Ehefrau Dr. Alexandra Diehl und der RWB-Vorsitzende Frank

Schwarz.

Jahre RWB-Treue und Gabriele

Slutzky für 25-jährige Mitgliedschaft

mit Urkunden und Ehrennadeln

ausgezeichnet.

Auch neue Boote wurden

in Dienst gestellt

und standesgemäß

getauft. So freute

sich die RWB mit ihrem

Vorsitzenden Frank

Schwarz, dass Hessens

Kultusminister Prof. Dr. Alexander

Lorz ein neues Vierer-Wanderboot

auf den Namen „Europa“

taufte. Zwei neue Einer,

sogenannte Skiffs, wurden von

Wiesbadens Oberbürgermeister

Sven Gerich und Biebrichs Ortsvorsteher

Kuno Hahn auf die Namen

„Karamba“ und „Karacho“

getauft.

Zudem freut sich die Rudergesellschaft

Wiesbaden-Biebrich seit

diesem Jahr das offizielle Siegel

„Gesundheitssport Rudern –

zertifiziertes Kursangebot“ des

Deutschen Ruderverbands tragen

zu dürfen. „Rudern ist eine

gesunde Sportart mit geringem

Verletzungsrisiko, die in der freien

Natur ausgeübt wird. Beim

Anrudern

bei der

Rudergesellschaft

Rudern wird die gesamte Muskulatur

trainiert ohne die Gelenke

übermäßig zu belasten. Die

Ausdauer, die Sauerstoffversorgung

im Körper wird

verbessert und somit

die Gesundheit von

Herz und Kreislauf gefördert.

Durch regelmäßiges

Rudern lassen

sich typische Risikofaktoren

wie Bewegungsmangel,

Übergewicht, Bluthochdruck,

erhöhter Blutzucker und Blutfettspiegel

verringern, die meist

Grundlage schwerwiegender Erkrankungen

sind“, erklärte Sportvorstand

Ulrike Seib. Betreut werden

die in dieser Saison schon

ausgebuchten Anfängerkurse

von einem Team aus Trainern mit

Lizenzen im Rudersport und sehr

erfahrenen Vereinsmitgliedern.

Nach dem offiziellen Teil wurde

zur Livemusik des Swing-Quintetts

„Tenor Badness“ bei Gegrilltem

sowie dem alljährlichen

Kaffee- und Kuchenverkauf der

Vereinsjugend noch den ganzen

Tag über bei herrlichem Sonnenschein

der Saisonstart am Biebricher

Rheinufer gefeiert. (fhg)

Viele Besucher beim Frühlingsmarkt

– trotz nicht frühlingshaften

Wetters

Das Wetter war nicht wirklich

frühlingshaft am 4. Mai, aber

die Schülerinnen und Schüler

der Waldorfschule schafften

es trotzdem, gemeinsam

mit dem Kollegium und

den Eltern fröhliche

Frühlings-Atmosphäre

auf das Schulgelände zu

bringen.

Waldorfschule

Mit dem Frühlingsmarkt lockte

man wieder zahlreiche Interessierte

in die Albert-Schweitzer-

Allee, die sich dort an leckerem

Essen laben, kleine Vorführungen

ansehen und viele Produkte

aus der schuleigenen Herstellung

kaufen konnten. Neben den beliebten

Bastelarbeiten, zum Beispiel

aus buntem Filz und Wolle,

gab es auch viele unterschiedliche

Gemüsepflänzchen aus

dem Schulgarten zu erwerben,

besonders groß war die

Vielfalt bei den Tomaten.

Ein großer Flohmarkt in

mehreren Räumen war

sehr gut besucht, am

Pizzabackofen bildete sich

wie üblich eine lange Schlange.

Im Akkord backten viele

Schüler Waffeln, die reißenden

Absatz fanden. Originelle alkoholfreie

Fruchtcocktails namens

„Rudolf“ und „Bloody Steiner“

mundeten den Besuchern ausgezeichnet.

Honig, Kerzen und dazu auch

Zahlreiche Bastelarbeiten konnten beim Frühlingsmarkt in der

Waldorfschule erworben werden.

Blumensamenmischungen, um

den Bienen genug Nahrung zu

bieten, waren im Angebot, denn

dem Thema Bienen widmet sich

die Schule seit einiger Zeit besonders

ausführlich – es gibt hier

sogar einen Schulimker. Auch

das schuleigene Bücherstübchen

war geöffnet. Im Café und in der

Mensa gab es Speis und Trank,

eine „Frühlingszauberwerkstatt“

lud zum Mitbasteln ein, zum Beispiel

bunte Frühlingskränze und

-gestecke. Auch Kräuterteemischungen,

Bienenwachstücher

und andere originelle Kleinigkeiten

hatten die Schüler zum Verkauf

vorbereitet.

(art)

ANJA BAUMGART-PEITSCH

14 DER BIEBRICHER / MAI 2019


7.–10. Juni 2019

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DER BIEBRICHER / APRIL 2019 15


Die Vorbereitungen zu den

diesjährigen 30. Kulturtagen

an der Waldstraße vom 16. bis

zum 30. Juni sind abgeschlossen

und die Organisatoren der

Kulturinitiative Waldstraße

kündigen wieder ein

sehr abwechslungsreiches

Programm

an, das neben Bewährtem

auch neue

Angebote beinhaltet.

ARCHIV FRANK HENNIG

Einladung zu den 30. Kulturtagen an der Waldstraße

Zum Beginn findet am

16. Juni um 15 Uhr ein Eröffnungsempfang

in der Markusgemeinde,

Waldstraße 85, mit

der Charly-Crow-Band statt.

Am 19. Juni wird eine XXL-Tour

auf dem Flughafen Frankfurt/

Main unternommen. Abfahrt

mit dem Bus am 2. Ring gegen

11.45 Uhr, Details folgen bei

der zwingend erforderlichen

Waldstraßenfest

am 29. und

30. Juni

Anmeldung unter der Telefonnummer

(0611) 8905684 oder

im Internet unter www.narrenlust-waldstraße.de.

Am 21. Juni

findet um 17 Uhr eine Ökumenische

Andacht auf dem

Ulrich-Weinerth-Platz

Die Band „SINFONIE Revival“ wird am Samstagabend (29. Juni) beim Waldstraßenfest

auf der Bühne stehen.

Gerlinde Fink wird wieder beim Waldstraßen-Frühschoppen am

23. Juni auf dem Ulrich-Weinerth-Platz dabei sein.

statt, um 19 Uhr folgt

ein Whisky-Tasting im

Gemeindesaal von St.

Kilian. Auch hierzu ist

eine Anmeldung erforderlich,

der Genussbeitrag

beträgt 20 Euro pro

Person. Eine Führung über die

Wiesbadener Mülldeponie wird

am 22. Juni um 10 Uhr angeboten,

ebenfalls mit vorheriger

Anmeldung. Am 23. Juni findet

um 11 Uhr wieder der beliebte

Frühschoppen mit Gerlinde

Fink auf dem Ulrich-Weinerth-

Platz statt, für das leibliche

Wohl sorgt das Team vom „Felseneck“.

Der Wim-Wenders-

Kino-Film über Papst Franziskus

„Ein Mann seiner Worte“ wird

am 25. Juni um 19.30 Uhr im

Gemeindesaal von St. Kilian gezeigt.

Der Höhepunkt und Abschluss

der Kulturtage

ist auch in diesem Jahr

wieder das zweitägige

Waldstraßenfest am 29.

und 30. Juni auf dem

Hof der Diesterwegschule

an der Waldstraße.

Am Samstag gehört

die Bühne ab 15 Uhr

den Waldsträßer Vereinen,

die dort in erster

Linie ihre Jugendarbeit

präsentieren. Für Kinder

gibt es während des

Nachmittags einen Bastel-

und einen Schminkstand,

Größere können

sich in Geschicklichkeit

üben. Mit Musik von „Couch

Potatoes“ geht es um 16 Uhr auf

der Bühne weiter. Das Abendprogramm

ab 19 Uhr gestaltet

wieder die Band „SINFONIE Revival“.

Wie in den Jahren zuvor

gibt es zudem ein großes Angebot

an Gegrilltem, Getränken

(Weine, Cocktails, Sekt, Biere)

und am Nachmittag Kaffee sowie

selbst gebackenen Kuchen

und Torten – alles zu bürgerlichen

Preisen. Am Sonntag lädt

die Kulturinitiative ab 11 Uhr

zum traditionellen und beliebten

Country-Frühschoppen ein.

Bis 15 Uhr ist zünftige Countrymusik

angesagt, in diesem Jahr

mit „Louisiana on Tour“. Dazu

werden sich auf dem Schulhof

der Diesterwegschule bestimmt

auch wieder viele Country-Linedancer

einfinden.

(fhg)

ARCHIV FRANK HENNIG

Grabpflege

in Wiesbaden

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Grabpflege auf den Wiesbadener Friedhöfen

Biebrich, Erbenheim, auf dem Südfriedhof sowie

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16 DER BIEBRICHER / MAI 2019


Überlegt erben und vererben

Es regnete in Strömen, was

gewiss den einen oder anderen

davon abhielt, das

Haus zu verlassen. Etwa ein

duzend Biebricher nahmen

jedoch am 8. Mai in der Albert-Schweitzer-Gemeinde

im

Parkfeld an der kostenlosen

Informationsveranstaltung

„Was Sie über Erben und Vererben

wissen sollten“ teil. Sie

wurde von Rechtsanwalt und

Notar Martin Sarris von der

Kanzlei Klein-Sarris-Engel-

Saraf aus dem Europaviertel

im Rahmen des 15. Bürger-

Info-Tages der Notarkammer

Frankfurt durchgeführt. Sarris,

selbst Biebricher, reichte

den Anwesenden zunächst

ein 40-seitiges Handout zu

elementaren Erbfragen. Aus

diesem trug er die wichtigsten

Punkte vor und bot in der

anschließenden Diskussionsrunde

viel Raum für persönliche

Anliegen.

Im Fall einer klassischen Familienbeziehung

mit Vater, Mutter

und leiblichen Kindern, die

sich grundsätzlich untereinander

verstehen, sei die Erbfolge

durch den Gesetzgeber

im Prinzip schon gut gelöst

und nicht zwingend ein Testament

nötig, so der Anwalt.

Anders sehe dies zum Beispiel

bei Patchworkfamilien aus,

bei Familien mit behinderten

Kindern, bei Menschen mit

einem Wohnsitz im Ausland

oder bei einem Ehepartner

aus dem Ausland. Kaum jemand

habe zum Beispiel

schon einmal von der Europäischen

Erbrechtsverordnung

gehört, die dramatische

Auswirkungen auf das Erbe

haben könnte. Sie legt nämlich

fest, dass im Todesfall das

Erbrecht des jeweiligen Landes

in Kraft tritt, in dem der

Verstorbene zuletzt seinen

Lebensmittelpunkt hatte. Und

dies gilt dann auch für das Seniorenheim

in der Tschechei

oder gar in Thailand oder den

Altersruhesitz in Andalusien.

Sarris erklärte den Unterschied

zwischen Vermächtnis

und Erbe und warnte vor einem

unüberlegten Verfassen

eines „Berliner Testaments“,

bei dem der hinterbliebene

Ehegatte alles erbt und die

Kinder erst einmal außen vor

bleiben.

Grundsätzlich sollte sich jede

Familie frühzeitig überlegen,

ob ein notariell beglaubigtes

und hinterlegtes Testament

nicht besser ist, als am Ende

des Tages unangenehme

Überraschungen zu erleben.

Ob und welches Testament

sinnvoll sein könnte, lässt sich

vorab jedenfalls schon einmal

in einem Beratungsgespräch

klären.

(sst)

SUSANNE STAUß

Rechtsanwalt und Notar Martin Sarris bei seinem Vortrag im

Albert-Schweitzer-Gemeindezentrum.

DER BIEBRICHER / MAI 2019 17


Karibik-Feeling beim diesjährigen

Kulturfest im Parkfeld

Die Kulturinitiative Parkfeld

veranstaltet am 22. Juni ab 15

Uhr in Zusammenarbeit mit

dem Kulturamt Wiesbaden

und Unterstützung durch den

Ortsbeirat Biebrich wieder das

beliebte Open-Air-Kulturfest

im Wendehammer des Paracelsuswegs.

Das Motto in diesem

Jahr lautet „Karibik“.

Längst kein Geheimnis mehr

sind alljährlich die ab 16 Uhr

angebotenen und dem Motto

angepassten lukullischen

Spezialitäten, die die Mitglieder

der Kulturinitiative alljährlich

selbst zubereiten und

ihren Gästen anbieten – in

diesem Jahr Gerichte aus der

karibischen Küche. Zudem

begeistert davor in den Nachmittagsstunden

das große

Kuchenbuffet – ebenfalls ausschließlich

mit selbst gebackenen

Kuchen und Torten. Ab

18 Uhr mixen Mitglieder des

Chores „Chorage“ Cocktails.

Von 15.30 bis 18.30 Uhr gibt

es zudem eine Kreativwerkstatt

für Kinder.

Hinzu kommt ein ausgewähltes

Musikprogramm: Pures

Karibik- & Kuba-Feeling erlebt

das Publikum auf der kleinen

Parkfeldbühne von 15.30 bis

18.30 Uhr mit „Corazón del

Caribe“. Die Formation um die

kubanische Sängerin Maritza

Hafner-Placencia und den

Musiker und Komponisten

Matthias Hafner an Gitarre,

Keyboards und Piano steht für

musikalisches Temperament

und karibische Leidenschaft

und begeistert mit Reggaeton,

Salsa, Son, Cumbia,

Bachata, Merengue und afrokubanischen

Grooves: Fiesta-

Stimmung ist garantiert.

Die Liebe zu Reggae und Soca

führte die aus fünf Nationen

stammenden Musiker der

Band „Riddim Posse“ zusammen,

die von 19.30 – 22.30

Uhr auf der Bühne stehen

werden. Ganz der karibischen

Musik verschrieben entwickelte

die Band ihren eigenen

Stil und ist mit ihrem unverwechselbaren

Sound einzigartig

in Europa. Musik, die in

Bauch und Beine geht! Fette

Grooves, ein knalliger Bläsersatz,

die markante Stimme von

Leadsänger Wayne Dallaway,

das Spiel des Ausnahmetrompeters

Kirt Dallaway, rockige

Gitarrenriffs, Steeldrums und

mehrstimmiger Gesang machen

diese reizvolle Mischung

aus. Ihre Spielfreude und Bühnenpräsenz,

die leidenschaftlichen

und energiegeladenen

Auftritte sind das Geheimnis

der Beliebtheit von „Riddim

Posse“.

Der Eintritt zum Kulturfest ist

frei. Ausführliche Programmflyer

liegen in Geschäften und

Lokalen in Biebrich und an öffentlichen

Stellen aus. (red/fhg)

EVIM Altenhilfe | Katharinenstift

Sommerfest

RIDDIM POSSE

Samstag, 15. Juni • 15.00-17.30 Uhr

Sommerwind und Sonnenschein…

…wir laden zum Feiern ein!

• Beginn mit Gottesdienst und Posaunenchor CVJM

• Danach Alleinunterhalter „Käpt`n James Cook“

• Fotoausstellung „Fotoblende 48“

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kontakt:

EVIM Seniorenzentrum Katharinenstift

Rathausstraße 62 – 64

65203 Wiesbaden-Biebrich

Telefon: 0611 6937112

Die Band „Riddim Posse“ ist abendlicher Haupt-Act beim diesjährigen

Kulturfest im Wendehammer des Paracelsuswegs.

18 DER BIEBRICHER / MAI 2019

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Samurai in den Osterferien

In diesen Osterferien bot das

Nibukai-Zentrum für asiatische

Kampfkünste in der Rheingaustraße

94 wieder ein Spezial-Programm

für Kinder an.

Mädchen und Jungen ab zehn

Jahren konnten sich unter der

Leitung von Sensei Gabriele

Freyberg an den „Waffen Japans“

erproben.

Die „Waffen Japans“ faszinieren

nicht nur die großen

Kämpfer, deshalb gab es in

den Osterferien das besondere

Angebot für die „Kleinen“ mit

den Sachen umzugehen, die

man sonst nur aus Filmen und

Animes kennt. Die Sicherheit

stand dabei natürlich immer

an vorderster Stelle. Ob Stockkampf,

Samurai-Schlacht mit

Schwertern – innerhalb dieser

Woche erreichten die Kinder

eine beachtliche Fertigkeit.

Da das Wetter schon hervorragend

mitspielte, konnten

die Übungen sogar an der frischen

Luft stattfinden. Selbstverständlich

gehörte auch die

Theorie zum Programm. Selbst

der fachgerechte Umgang mit

Essstäbchen, der an selbst gemachtem

Popcorn auf leckere

Weise geübt werden durfte,

stand auf dem Programm. Es

hat allen großen Spaß gemacht

und wird sicher nicht das letzte

Mal gewesen sein, dass die

„Samurai“ in den Ferien zusammengekommen

sind. Für die

Herbstferien ist bereits ein Kurs

„Selbstverteidigung“ für Kinder

ab acht Jahren geplant.

Wer Interesse hat, im Nibukai

mal am regulären Kindertraining

teilzunehmen, kann von

Montag bis Donnerstag zum

Schnuppern gern vorbeikommen.

Die Trainingszeiten sind

zusammen mit weiteren Informationen

im Internet unter

www.nibukai.de nachlesbar.

Für persönlichen Kontakt ist

Gabriele Freyberg unter mail@

nibukai.de oder (0611) 4090189

erreichbar.

(red)

NIBUKAI

Beim Nibukai-Osterferienangebot wurde auf den Rheinwiesen auch

Stockkampf geübt.

Erfolg ist einfach.

Wenn man das tun kann,

was einem am Herzen liegt.

Die Naspa fördert den Sport und unterstützt große

Sportereignisse und Spitzenmannschaften genauso

wie kleine Vereine und junge Talente, damit unsere

Region erfolgreich und dynamisch bleibt.

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DER BIEBRICHER / APRIL 2019 19


Stimmungsvolle Osternacht in der Oranierkirche

Einen stimmungsvollen Gottesdienst

zur Osternacht feierte

die evangelische Stadtjugendpfarrerin

Astrid Stephan mit

rund 30 Jugendlichen in der

Biebricher Oranierkirche. Es

war keine „Massenveranstaltung“

– „denn viele Gemeinden

feiern heute selbst ihre Osternacht,

so zum Beispiel gibt

es in Biebrich oder Auringen

ähnliche Veranstaltungen“,

sagte die Stadtjugendpfarrerin.

Zudem ist für die Wiesbadener

Jugendlichen auch das „weltliche“

Osterfeuer am Schlachthof

eine beliebte Alternative.

Doch, so Astrid Stephan, man

wolle dennoch

nicht auf die

Osternachtfeier

in der evangelischen

Jugendkirche

am Rheinufer

verzichten und

ganz bewusst

eine kleine, besonders

liebevoll

gestaltete Feier

daraus machen.

An mehreren

„Kreuzwegstationen“

entfaltete

sich das Panorama

der Ostergeschichte.

Vor

der Kirchentür

wurde ein hölzernes

Kreuz

mit Stacheldraht

als „Dornenkrone“

umwunden,

mehrere Got-

ANJA BAUMGART-PIETSCH

tesdienstteilnehmer trugen es

vor den Altar und legten es

dort nieder. Auf Papphockern

saßen die Gäste im Altarraum

verteilt und hörten der Band

des Stadtjugendpfarramts zu,

die eine bunte Mischung aus

Pop-Hits und christlicher Musik

mitgebracht hatte. Astrid Stephan

forderte die Teilnehmenden

dazu auf, ihre Anliegen

aufzuschreiben und symbolisch

eine Kerze in ein „Tränenmeer“,

eine große, blumengeschmückte

Wasserschale, zu

platzieren. Ein kleiner Leuchtturm

zwischen vielen Kerzen

setzte dann einen Impuls, über

Licht und Dunkel in dieser Osternacht

nachzudenken. Immer

wieder lasen Jugendliche aus

der Bibel vor und auch zahlreiche

andere Texte, Lieder und

Gebete sorgten für spirituelle

Impulse. Es kam jedoch auch

die gemeinsame Aktion nicht

zu kurz: Das Team hatte Osterkerzen

und Laternen vorbereitet,

die mit bunten Stiften gestaltet

werden konnten.

In sein Amt, das er bereits seit

einigen Monaten innehat, wurde

offiziell der neue Gemeindepädagoge

der Jugendkirchenarbeit,

Johannes Winkler,

Jugendliche tragen zur Osternacht ein mit Stacheldraht umwickelte Kreuz in die Oranier-

Gedächtnis-Kirche.

während des Gottesdienstes

eingeführt. Er ist mit einer Viertelstelle

an die Jugendkirche

abgeordnet und ersetzt damit

Martin Biehl, der den Erbenheimer

„Pluspunkt“ übernommen

hat. Winkler ist sonst in der

evangelischen Gemeinde Delkenheim

tätig. Astrid Stephan

wünschte ihm Gottes Segen

für sein Amt und freute sich,

dass das Team mit ihr und Sören

Dibbern nun wieder vollzählig

ist.

Nicht nur die große Osterkerze,

sondern für jeden auch

eine kleine wurde dann angezündet

und die

Lichter erhellten

den weiten Kirchenraum.

Mit

einem segnenden

Lied mit

gemeinsamen,

verbindenden

Gesten schloss

Astrid Stephan

um kurz nach

Mitternacht den

Osternachtgottesdienst,

der

noch mit einem

kleinen Osterfeuer

in einer

Feuerschale vor

der Kirche ausklang.

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20 DER BIEBRICHER / MAI 2019


„G-Town Café“ im Stadtteilzentrum

Gräselberg eröffnet

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STZ GRÄSELBERG

Zur Schreinerei Michel besteht

seit letztem Jahr guter Kontakt,

freut sich Steffi Filke vom

Stadtteilzentrum (STZ) Gräselberg.

Damals hatte der Betrieb

im Rahmen von „Wiesbaden

engagiert“ bereits für die Außenanlage

des STZ tatkräftig

mitgeholfen. Jetzt ist das

ehemalige Jugendcafé richtig

„aufgemöbelt“ worden: Es gibt

nun eine schicke Theke für den

selbstverwalteten Kioskverkauf

der Jugendlichen sowie einen

neuen Fußboden, neue Wandfarbe

in edlem Grau und auch

neue Barhocker und Möbel.

„Es sieht nicht mehr so wie ein

Raum für Kinder aus, sondern

wirkt einfach etwas edler und

erwachsener – so wie sich das

unsere Besucher und Besucherinnen

schon lange gewünscht

hatten“, meint Steffi Filke.

In der ersten Osterferienwoche

haben sich nun wieder zwei

Mitarbeiter der Schreinerei im

Stadtteilzentrum engagiert.

Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen

des STZ und einigen

Jugendlichen wurde der Raum

schick renoviert und für die offizielle

Eröffnung am 30. April

vorbereitet. Mitte des Monats

überzeugte sich auch Sozialdezernent

Christoph Manjura

bei einem Kurzbesuch von der

gelungenen Aktion und zeigte

sich beeindruckt von der tatkräftigen

Crew. „Besonders

engagiert haben sich für dieses

Projekt auch unsere beiden

Stammbesucher Hüseyin und

Batuhan Akcakaya“, lobt STZ-

Mitarbeiterin Isabelle Ziehm.

„Gemeinsam mit Studentinnen

der Hochschule Rhein-Main haben

sie regelrechtes Fundraising

betrieben und konnten sowohl

die Naspa als auch den Ortsbeirat

Biebrich davon überzeugen,

die Renovierungsaktion finanziell

zu fördern.“

Auch die Gestaltung des neuen

Jugendcafé-Raums, der

immer zu den Öffnungszeiten

des Stadtteilzentrums nutzbar

sein wird und den Namen „G-

Town Café“ tragen soll, war

eine Gemeinschaftsaktion der

Jugendlichen, die sich bereits

seit dem vergangenen November

viele Gedanken dazu

gemacht hatten. Das Einzige,

was es hier nicht gibt – ist Kaffee:

„Die Jugendlichen trinken

lieber Tee“, weiß Steffi Filke,

„oder Kaltgetränke.“ Und dazu

gibt’s aber immer was Süßes

vom selbstverwalteten Kiosk,

für den es richtige Schichtpläne

im STZ gibt.

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Den aktuellen BIEBRICHER und frühere Ausgaben

können Sie auch im Internet abrufen unter

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Bei den letzten Handgriffen vor der offiziellen Eröffnung des

„G-Town Cafés“ (v.l.): Isabelle Ziehm (STZ), Hüseyin Torun, Sozialdezernent

Christoph Manjura, Steffi Filke (STZ), Daniela Lorra

(Hochschule), Batuhan Akcakaya, Jenny Hess (Hochschule), Mia

Hammer, Felix Wahl (Schreiner), Moritz Decker-Horz (Schreiner)

und Jacqueline Kialla.








DER BIEBRICHER / MAI 2019 21


FRANK HENNIG

CityBahn-DialogBox informiert

über aktuellen Planungsstand

Noch bis Ende Mai steht die

„CityBahn-DialogBox“ in der

Galatea-Anlage vor dem Biebricher

Bürgersaal. „Wir wollen mit

den Bürgerinnen und Bürgern im

Gespräch bleiben“, betonte Verkehrsdezernent

Andreas Kowol

anlässlich der Eröffnung am 2.

Mai. Die Planungen im Stadtteil

werden in der DialogBox anhand

von Plänen, Illustrationen und Filmen

anschaulich gemacht.

Fachkundiges Personal, meist erfahrene

Busfahrerinnen und Busfahrer,

informieren donnerstags

von 12 bis 18 Uhr, freitags von

9 bis 15 Uhr sowie samstags von

10 bis 16 Uhr im persönlichen

Gespräch in der Dialogbox über

den aktuellen Planungsstand zur

geplanten neuen Wiesbadener

Die „CityBahn-DialogBox“ steht noch bis Ende Mai in der Galatea-

Anlage.

FRANK HENNIG

Bei der offiziellen Eröffnung (v.l.): Verkehrsdezernent Andreas

Kowol, Ortsvorsteher Kuno Hahn und CityBahn-Geschäftsführer

Hermann Zemlin.

Straßenbahn sowie insbesondere

zum geplanten Streckenverlauf

im Biebricher Ortskern. Die

persönliche Beratung begleitet

ein Online-Dialog unter www.

citybahn-verbindet.de zu zentralen

Themen wie beispielsweise

Stadtgestaltung und Lärm- und

Umweltschutz. Die Informationen

werden ständig aktualisiert

und an den aktuellen Planungsstand

angepasst.

„Wir brauchen eine Lösung für

die Verkehrsprobleme in Biebrich.

So wie heute kann es nicht

weitergehen“, erklärte Biebrichs

Ortsvorsteher Kuno Hahn bei der

DialogBox-Eröffnung. „Wir versuchen,

den Menschen die Notwendigkeit

einer zukunftsorientierten

und nachhaltigen Mobilität zu

vermitteln,“ ergänzte Prof. Dr.

Hermann Zemlin, Geschäftsführer

der CityBahn GmbH. „Mit der

CityBahn als Rückgrat und vielen

auf die individuellen Bedürfnisse

der Wiesbadner zugeschnittenen

Angeboten – vom Fahrradvermietsystem

über Elektrobusse bis

hin zum Autonomen Fahren.“

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22 DER BIEBRICHER / MAI 2019


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Karl-Heinz Durst, vollendete

am 13. Mai sein 90. Lebensjahr

und ist immer noch aktiv. In der

zurückliegenden Saison erwarb

er das Abzeichen zum 42. Mal.

Seit 1988 ist er bis heute bei der

Sportabzeichengemeinschaft

des Turnvereins Amöneburg

und der Betriebssportgemeinschaft

BSG Kalle-Albert als Prüfer

am Start für die Läufe tätig.

Seine Ehefrau Rosemarie steht

ihm übrigens sportlich in nichts

nach. Sie erwirbt seit 1992 regelmäßig

das Sportabzeichen

und hat es bisher auf 26 gebracht.

Als Prüferin ist sie Zeitnehmerin

für Läufer. Auch ihre

Tochter, der Schwiegersohn

und die vier Enkelkinder kommen

regelmäßig zur Sportabzeichenprüfung

nach Biebrich.

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 23


Emotionale Diskussionsrunde rund um die CityBahn:

Wagnis oder Chance für Biebrich

STEFAN WAGENPFEIL

Mit viel Emotionen sei die Diskussion

rund um das Projekt

CityBahn in den letzten Monaten

bereits geführt worden,

so der Biebricher Gewerbeverein

(BIG) in seiner Einladung.

„Deshalb war es uns wichtig,

ein ausgeglichenes Forum zu

schaffen, um uns allen einen

fairen Austausch von Meinungen

und Informationen zu

bieten“, begründete BIG-Chef

Markus Michel die von ihm

organisierte Diskussionsrunde.

Am Ende werden die meisten

der rund 150 Gäste dann allerdings

doch mit nicht allzu

viel neuen Erkenntnissen zur

stündigen Veranstaltung vorherzusehen.

Glücklicherweise

erwies sich Moderator und

BIEBRICHER“-Chefredakteur

Frank Hennig als wichtiger Ruhepol.

Wirklich neue Aspekte zu Planung,

Streckenführung und

schäftsinhaber ist die CityBahn

keine Lösung. Kunden nutzen

ja nicht ausschließlich Bus und

Bahn, um unsere Geschäfte zu

erreichen. Einige kommen von

außerhalb mit dem Auto. Die

können wir doch nicht ausschließen“,

so die klare Position

von Markus Michel und seinem

Gewerbeverein. Ihm stimmte

auch Wiesbadens Bürgermeister

zu. Man riskiere aktuell den

einzigen Handelskern außerhalb

der Innenstadt. Wer das

Auto ausschließt, werde den

Kampf gegen Einkaufsmöglichkeiten

„auf der grünen Wiese“

verlieren, so Oliver Franz.

Blick in die gut besuchte Feuerwehrhalle im Industriepark.

geplanten CityBahn die Feuerwehrhalle

im Industriepark von

InfraServ Wiesbaden in Biebrich

verlassen haben.

Die zentrale Frage, der sich

die Podiumsgäste an diesem

Abend stellen mussten: Ist das

Projekt CityBahn eine Chance

für Biebrich oder vielmehr ein

gefährliches Wagnis für Bürger

und Gewerbe? Unter den

Experten: Politischen Vertreter

wie Bürgermeister Oliver Franz,

Verkehrsdezernent Andreas

Kowol und Ortsvorsteher Kuno

Hahn, sowie die Sprecher der

Bürgerinitiativen (BI) Martin

Kraft („Bürger Pro-CityBahn“)

und Sylvia Schob („Mitbestimmung

CityBahn“). Aufkochende

Emotionen auf der Bühne

waren da auch bei der zwei-

wegfallenden Parkmöglichkeiten

brachte die Diskussionsrunde

nicht ans Licht. „Für uns Ge-

Eine ganz andere Prophezeiung

hatte da Dezernent Andreas

Kowol für die CityBahn-Gegner

parat und zog Vergleiche mit

der „Autostadt“ Rüsselsheim:

„Hier hat man zu lange nur

aufs Auto gesetzt und diese

Innenstadt werden sie auch in

zehn Jahren nicht mehr attraktiver

gestalten können.“ Auch

Martin Kraft ist der Meinung,

man habe das Verkehrsproblem

in der gesamten Landeshauptstadt

viel zu lange verdrängt

und laufe jetzt Gefahr, aus

Furcht vor Veränderung den

Kopf in den Sand zu stecken.

Ortsvorsteher Kuno Hahn sieht

ebenfalls keine Alternative zur

CityBahn. Er begründet dies

Ein Teil des Podiums bei der Diskussionsrunde rund um die Citybahn

(v.l.): Sylvia Schob, Markus Michel und Bürgermeister Oliver

Franz sowie Moderator Frank Hennig vom „BIEBRICHER“.

STEFAN WAGENPFEIL

24 DER BIEBRICHER / MAI 2019


STEFAN WAGENPFEIL

folgenden Verlust von über

250 öffentlichen Parkplätzen.

Auf die Frage von Moderator

Frank Hennig, ob die heute geplante

Streckenführung unveränderbar

festgeschrieben sei

oder man auch noch über eine

alternative Route nachdenken

könnte, erklärte Kowol: „Ja,

Veränderungen sind durchaus

noch möglich.“

Erleichterung gab es auch für

Anwohner entlang der Biebricher

Allee. Ihre Sorge, dass bei

Gleisbauarbeiten die zahllosen

Bäume der Bahn zum Opfer

fallen könnten, nahm ihnen der

Verkehrsdezernent und unterstrich:

„Wir prüfen das Wurzelwerk

sorgfältig. Sollten die 400

Bäume gefährdet sein, wird die

Stadtbahn eine andere Route

nehmen.“ Ein Versprechen, auf

das sich die Biebricher sicher

stützen werden.

(rei)

STEFAN WAGENPFEIL

Der andere Teil des Podiums (v.l.): Martin Kraft, Kuno Hahn und

Andreas Kowol.

vor allem mit weiteren zu erwartenden

Verkehrsproblemen

in der Zukunft und Verpflichtungen

gegenüber nachfolgenden

Generationen.

Das in der gesamten Diskussion

vergessen werde, dass es

aktuell seitens der städtischen

Planer keinen „Plan B“ außer

dem Bau der CityBahn gebe,

ärgerte Wiesbadens Ex-Oberbürgermeister

Achim Exner,

der im Publikum saß. „Das ist

absolut fahrlässig“, schimpfte

er.

Enttäuschend für viele der

Biebricher Gewerbetreibenden:

Zum für sie so bedeutsamen

Thema „finanzielle Entschädigung“

während des Baus einer

CityBahn gab es auch an

diesem Abend keinerlei Informationen.

Schließlich sei pro

Bauabschnitt mit Baustellen

von etwa einem Jahr zu rechnen.

Ein hohes Geschäftsrisiko

erklärte Michel, der in wenigen

Tagen auf der Mitgliederversammlung

des Vereins über die

Haltung zur CityBahn abstimmen

lassen möchte. „Das Ergebnis

der Abstimmung kann

ich nach heutigem Stand allerdings

leicht vorhersehen“.

Ein Großteil der CityBahn-

Ablehnung in Biebrich hängt

mit der bisher geplanten Streckenführung

mitten durch den

Biebricher Ortskern zusammen

und dem daraus unter anderem

Recht haben und Recht bekommen

ist oft ein langer Weg

auf welchem wir Sie gerne beraten und begleiten.

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 25


Neuer Standort für Bürgersaal und Soziale Dienste in Biebrich

Der Wiesbadener Magistrat

hat Anfang Mai einen Grundsatzbeschluss

zur Nachnutzung

des ehemaligen Geländes der

Freiherr-vom-Stein-Schule beschlossen.

„Uns allen war klar, dass sowohl

der Bürgersaal in Biebrich,

der aktuell in der Galatea-Anlage

untergebracht ist,

als auch der Standort Süd des

Amtes für Soziale Arbeit und

des Amtes für Grundsicherung

und Flüchtlinge möglichst rasch

eine neue Perspektive brauchen“,

so Oberbürgermeister

Sven Gerich. „Umso erfreulicher,

dass uns der geplante

und 2018 realisierte Umzug der

Freiherr-vom-Stein-Schule eine

ganz neue Möglichkeit eröffnet

hat.“ Denn die von der SEG

Stadtentwicklungsgesellschaft

Wiesbaden erarbeitete Machbarkeitsstudie,

die nun in den

Grundsatzbeschluss mündete,

zeigt auf, dass sowohl Bürgersaal

als auch die Sozialen Dienste

Süd auf dem Gelände der

ehemaligen Freiherr-vom-Stein-

Schule in der Wilhelm-Tropp-

Straße 26 in einem gemeinsamen

Neubau realisiert werden

können. Auch Stadtplanungsdezernent

Hans-Martin Kessler

zeigt sich zufrieden, dass mit

der vom Magistrat nun beschlossenen

Grundsatzvorlage

„alle weiteren Verfahrensschritte

eingeleitet und die notwendige

Umsetzung des für Biebrich

zentralen Stadtteil-Projektes

vorbereitet werden kann“. Mit

der Beschlussfassung ist somit

der Weg für die weitere Entwicklung

der Fläche frei.

Insbesondere Sozialdezernent

Christoph Manjura zeigt sich

über den offiziellen Startschuss

sichtlich erfreut: „Für die mehr

als 130 Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter des Standorts Süd,

der derzeit noch auf mehrere

Standorte verteilt ist, ist dies

das lang ersehnte Signal, dass

die Planungen für den neuen

Standort Süd endlich Fahrt aufnehmen“.

zeugt, und nicht (wie derzeit)

an den Rand. Auch Gerich

sieht in den aktuellen Planungen

einen großen Vorteil für

den Stadtteil selbst: „Biebrich

kann von den neuen Planungen

nur profitieren: den Bürgersaal

und den Standort der Sozialen

Dienste Süd so zentral in Biebrich

zu realisieren, wirkt enorm

belebend, zugleich können die

Bürgerinnen und Bürger von

der guten Erreichbarkeit profitieren.“

Mit dem Grundsatzbeschluss

zum neuen Standort für Bürgersaal

und Soziale Dienste Süd

wird darüber hinaus auch der

Priorität der Beschlussfassung

des Ortsbeirates Biebrich für die

bevorstehenden Haushaltsberatungen

2020/21 Rechnung getragen.

Dies wurde dem Ortsbeirat

in seiner Sitzung am 21.

Mai (nach Redaktionsschluss

dieser Ausgabe) vorgestellt.

(red)

Ein solcher Verwaltungsstandort

gehöre zudem mitten in

den Stadtteil, ist Manjura über-

ARCHIV FRANK HENNIG

Wo heute noch die Turnhalle der alten Freiherr-vom-Stein-Schule

steht, soll künftig der neue Biebricher Bürgersaal und ein neuer

Verwaltungsstandort entstehen.

26 DER BIEBRICHER / MAI 2019


Zu einer musikalischen Weinprobe

hatte die Gibber Kerbegesellschaft

am 18. April in

ihr Vereinsgebäude auf dem

Kerbeplatz eingeladen. Acht

Weine und ein Secco, allesamt

vom Weingut Kaspar Herke

aus Oestrich-Winkel, wurden

ausgeschenkt. Fachkundig

präsentiert wurden alle Weine

vom Winzer Franz Herke. Mit

viel Geschichts- und Fachwissen,

aber auch mit zahlreichen

FRANK HENNIG

Stimmungsvolle Weinprobe

bei der Kerbegesellschaft

Der diesjährige Gibber Zelt- und

Wiesenflohmarkt findet am 23.

Juni auf den Bleichwiesen in

Biebrich statt. Platzöffnung und

Beginn ist um 8 Uhr.

Die Siedlergemeinschaft

Rosenfeld und Selbsthilfe

feiert am 8. Juni ab 14 Uhr

in der Zaberner Straße wieder

ihr beliebtes Siedlerfest.

Rund um das Siedlerhaus,

das vor zwölf Jahren in gemeinschaftlicher

Arbeit von

den Siedlern selbst errichtet

wurde, werden Kaffee und

selbst gebackener Kuchen,

Wein, Sekt, verschiedene

Cocktails, Bier vom Fass und

Anekdoten und Reimen, wusste

Herke das Publikum kurzweilig

zu unterhalten – zusätzlich

begeisterte er mit von ihm

vorgetragenen Liedern.

Eröffnet wurde die Weinprobe

durch das Männerquartett

Nordend mit passenden

Rhein- und Weinliedern.

Rundherum war es ein unterhaltsamer

und genussvoller

Abend.

(fhg)

Musikalische Weinprobe bei der Gibber Kerbegesellschaft (v.l.):

Kerstin und Hans Jürgen Hubert vom Kerbevorstand zusammen

mit dem singenden und musizierenden Winzer Franz Herke.

Gibber Zelt- und Wiesenflohmarkt

Der Preis für den laufenden Meter

beträgt sechs Euro. Es ist keine

Voranmeldung nötig, die Bezahlung

erfolgt vor Ort. Für das

leibliche Wohl wird gesorgt. (red)

Einladung zum Siedlerfest

ab 16 Uhr Bratwurst vom

Grill angeboten. Natürlich

wird es auch wieder Ehrungen

langjähriger Mitglieder

der Siedlergemeinschaft geben

und auch der beliebte

Schätzwettbewerb für Groß

und Klein ist wieder vorgesehen.

Ab 19 Uhr steht

Livemusik mit Eddy auf dem

Programm.

(red/fhg)

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U N S E R E N Ä C H S T E V E R A N S T A L T U N G:

Im Bürgerhaus Alte Hafenschule

Zehntenhofstraße 6, 65201 Wiesbaden-Schierstein

„Augen auf beim Immobilienkauf –

die 7 typischen Fallen“

Referentin: Rechtsanwältin und Notarin Sophie Saraf

Gastreferent: Immobilien-Sachverständiger Marcel Schröder

am Donnerstag, 6. Juni 2019 um 18:00 Uhr

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Grillplatzes entscheiden. Endlich nicht mehr den Vermieter

beim Verlegen des Parketts um Erlaubnis bitten. Wer

träumt nicht von den eigenen vier Wänden?

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im Vorfeld kennen. Denn ganz gleich, ob Sie selbst

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Uhr im Bürgerhaus Alte Hafenschule in Schierstein

(Zehntenhofstraße 6, 65201 Wiesbaden).

An diesem kostenlosen Informationsabend werden Ihnen

Frau Rechtsanwältin + Notarin Sophie Saraf und der Immobilien-Sachverständige

Herr Marcel Schröder erläutern,

auf was beim Immobilienerwerb zu achten ist.

Begrenzte Teilnehmerzahl!

Um Anmeldung wird gebeten unter:

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 27


PRIVAT

Konzert-Zeitreise: „Alt trifft Neu“

Der Männergesang-Verein (MGV) 1841 Rheingold

Biebrich stellt am 8. Juni in der Oranier-

Gedächtnis-Kirche unter dem Motto „Zeitreise:

Alt trifft Neu“ seinen Projektchor unter

dem neuen Dirigenten Wolfgang Rieger vor.

Beginn ist um 19 Uhr.

Ein besonderes Klangerlebnis wird das ebenfalls

mitwirkende Bonifatius-Ensemble Lißberg,

Das Bonifatius-Ensemble Lißberg .

mit ihren mittelalterlichen Instrumenten unter

dem Dirigat von Kurt W. Racky sein. Weitere

Mitwirkende sind Annette Rieger (Geige) und

Katharina Jost (Sopran), Thomas Schermuly

und Bernd Genz an der Orgel sowie Marcel

Rudszeck (Klavier). Unter der Gesamtleitung

von Wolfgang Rieger wird den Zuhörern ein

kontrastreiches Programm geboten.

Nach dem Orgelspiel

beginnt der MGV mit

„Conquest of Paradise“.

Diese Tonfolge diente

Henry Maske als Eingangsmelodie

zu einem

Weltmeisterboxkampf

1994. Der Komponist

Vangelis benutzte dabei

echt-alte und pseudo-alte

Elemente aus dem 13.

und 14. Jahrhundert. In

der Folge werden Lieder von Friedrich Silcher

(18. und 19. Jahrhundert), Hanne Haller, Udo

Jürgens, Frank Farian, Santano und Gospels

vorgetragen. Das Bonifatius-Ensemble Lißberg

stellt welteinmalige Instrumente aus dem 8.

und 13. Jahrhundert vor. Weiter geht es mit

Melodien aus dem 12. Jahrhundert sowie Motetten

und Spirituals mit bis zu zwölf Stimmen

hin zur Neuzeit. Unter anderem: „Ave Generosa“

(Hildegard von Bingen), „Sing and rejoice“

(Knut Nystedt) und „Unclouded Day“ (Shawn

Kirchner). Mit dem Orgelspiel „Nun danket alle

Gott“ (Johann Sebastian Bach) endet das Konzert.

Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 13 Euro

und an der Abendkasse 15 Euro. Der Vorverkauf

findet unter anderem bei der Mode Ecke

Schuld in Schierstein, in der Buchhandlung

Pristaff in Biebrich und bei den Sängern statt.

(red)

„Filme im Schloss“ mit preisgekrönten Filmen aus England

„Filme im Schloss“ zeigt am 14. Juni um 20

Uhr im Vorführsaal der Deutschen Film- und

Medienbewertung (FBW) im Schloss Biebrich

„Lady Macbeth“, das mehrfach preisgekrönte

Spielfilmdebüt des englischen Theaterregisseurs

William Oldroyd. Es erzählt

von der Rache einer unterdrückten Frau im

England des 19. Jahrhunderts – ein intimes,

grandios inszeniertes Liebesdrama nach

Motiven der nach England verlegten Novelle

„Die Lady Macbeth von Mzensk“ von Nikolaj

Leskow. Die 21-jährige Florence Pugh in

der Titelrolle gilt als eine echte Entdeckung.

Es folgt am 28. Juni ebenfalls um 20 Uhr

„You Were Never Really Here“ (A Beautiful

Day), der neue Film der Schottin Lynne

Ramsay, die als „eine der talentiertesten

Regisseurinnen der Gegenwart gilt“ (epd

Film). Der beim Festival in Cannes als bester

Darsteller ausgezeichnete Joaquin Phoenix

spielt einen Mann, der mit rabiaten Methoden

Kinder reicher, mächtiger Personen aus

den Fängen von Menschenhändlern befreit.

Beide Filme laufen im Original mit Untertiteln.

Karten zum Preis von jeweils sechs Euro sind

an der Abendkasse im Biebricher Schloss

und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in

der Gaststätte „Ludwig” in der Wiesbadener

Wagemannstraße 33-35, erhältlich.

Vorbestellungen sind auch im Internet unter

www.filme-im-schloss.de sowie telefonisch

unter (0611) 840766 möglich.

(red)

Sommerfest des Nachbarschaftshauses am 15. Juni

Am 15. Juni veranstaltet das Nachbarschaftshaus Wiesbaden ab

15 Uhr wieder ein großes Sommerfest auf dem Jägerhofplatz und

rund um das Haus herum. Alle Mitglieder, Nachbarn, Freunde und

Interessierte, die das große Angebot des Nachbarschaftshauses

kennen oder kennenlernen wollen, sind eingeladen, einen bunten

und vielfältigen Nachmittag und Abend zu verbringen. Es soll wieder

ein familienfreundliches Beisammensein mit einem abwechslungsreichen

Bühnenprogramm und ab 19 Uhr mit stimmungsvoller

Livemusik werden.

(red)

Felseneck

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Burger-Woche

11. bis 16. Juni 2019

1. & 2. Juni ab 16.00 Uhr keine Küche!

29. & 30. Juni geschlossen!

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Schauen Sie doch mal vorbei!

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28 DER BIEBRICHER / MAI 2019


PRIVAT

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Die Mitglieder der Künstlergruppe „505 – Kunst am Rhein“ (v.l.):

Annette Scharner, Peter Wolf, Wolfgang Blanke, Elfie Clement,

Nicolaus Werner, Berthe Knieriem, Peter Bernhard und Anke

Rohde.

Neue Kunstgruppe „505 –

Kunst am Rhein“ gegründet

Zur weiteren Belebung der

Kunstszene in den Wiesbadener

Stadtteilen entlang des

Rheins hatte sich Annette

Scharner vor einem Jahr für

eine Vernetzung der bildenden

Künstler ausgesprochen.

Im Januar trafen sich nun in

ihrem Biebricher Atelier acht

professionell Kunst schaffende

Frauen und Männer und gründeten

die Kunstgruppe „505

– Kunst am Rhein“, wobei sich

die Zahl am örtlich Rheinkilometer

(vor Schierstein) orientiert.

Der Rheinkilometer 503

(vor dem Biebricher Schloss)

wurde bereits in der Vergangenheit

von einer Künstlerinitiative

genutzt.

Zur Kunstgruppe „505 – Kunst

am Rhein“ gehören neben

Annette Scharner (Schwerpunkt:

Malerei, Materialbilder,

Fotografie), Elfie Clement

(großfigürliche Plastik, Materialbilder),

Anke Rohde (Hyperrealismus

in Acrylmalerei),

Berthe Knieriem (Acrylmalerei,

Collagen, Aquarelle), Nicolaus

Werner (Performance, Zeichnungen,

Objekte), Wolfgang

Blanke (Pigment/Ölmalerei),

Peter Bernhard und Peter Wolf

(beide großformatige Acrylmalerei).

Seit der Gruppengründung

treffen sich die Mitglieder der

Kunstgruppe, allesamt mit

künstlerischer Ausbildung, in

unterschiedlichen Stilen und

Techniken arbeitend, mit verschiedenen

beruflichen Werdegängen

sowie zahlreichen

eigenen Ausstellungserfahrungen,

nun regelmäßig in einem

der verschiedenen Ateliers

und tauschen sich initiativ aus.

Das erste gemeinsame Ausstellungs-„coming

out“ ist

für den 17. und 18. August

geplant. Im Rahmen des

Rheingauer Kulturnetzwerker

Festivals, das zum ersten

Mal in Geisenheim am Rhein

unter dem Titel „schön hier“

stattfinden soll, wird die neue

Kunstgruppe „505 – Kunst am

Rhein“ sich im traditionellen

Geisenheimer Sektgut von

Norbert und Renate Bardong

an den beiden Veranstaltungstagen

präsentieren. Im

Herbst ist eine weitere Veranstaltung,

zusammen mit der

aus der Wiesbaden Innenstadt

bekannten „Tatorte Kunst“-

Reihe in verschiedenen Ateliers

der Kunstgruppe am Rhein

geplant. Am Wochenende 12.

und 13. Oktober werden zudem

in einigen Ateliers in Kastel,

Biebrich und Schierstein

umfangreiche Präsentationen

der acht Künstlerinnen und

Künstler zu sehen sein.

(fhg/red)

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Ausgaben können Sie auch im Internet abrufen

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DER BIEBRICHER / MAI 2019 29


Terminübersicht

26. Mai 2019

Europawahl und Wiesbadener

Oberbürgermeister-Direktwahl

31. Mai bis 2. Juni 2019

16. Biebricher Höfefest in

über 20 Höfen

4. Juni 2019

16 – 17 Uhr, Sprechstunde des

Ortsvorstehers im Biebricher

Rathaus, Rathausstraße 63, 1.

OG, Zimmer 23

7. – 10. Juni 2019

Internationales Pfingstturnier

Wiesbaden im Biebricher

Schlosspark

8. Juni 2019

14 Uhr, Siedlerfest der Siedlergemeinschaft

Rosenfeld und

Selbsthilfe rund um das Siedlerhaus,

Zaberner Straße

8. Juni 2019

19 Uhr, Konzert „Eine Zeitreise –

Alt trifft Neu“ mit dem Männergesangverein

1841 Rheingold

und dem Bonifatius-Ensemble

Lißberg, Oranier-Gedächtnis-

Kirche

11. Juni 2019

18.30 Uhr, öffentliche Sitzung

des Ortsbeirats Biebrich im

Biebricher Rathaus, Rathausstraße

63 (Bürgerfragestunde

zu Beginn)

12. Juni 2019

15 Uhr, Führung des Verschönerungs-

und Verkehrsvereins

Biebrich durch das Schloss Biebrich,

Treffpunkt Rotunde, Parkseite

14. Juni 2019

18 Uhr, Theaterprojekt „Große

Leute“, Fluxusschule Biebrich,

Pfälzer Straße 7

15. Juni 2019

15 Uhr, Sommerfest des Nachbarschaftshauses

auf dem Jägerhofplatz

16. Juni 2019

14 Uhr, Sommerfest im Garten

des Toni-Sender-Hauses, Pflegeheim

und Kindertagesstätte

feiern gemeinsam, Motto „Zirkus“

mit Vorführungen, Musik,

Kaffee und Kuchen sowie

Gegrilltem, Rudolf-Dyckerhoff-

Straße 30

20. Juni 2019

10 Uhr, Fronleichnamsgottesdienst

im Biebricher Schlosspark

(bei schlechtem Wetter um

10.30 Uhr in der St. Kilian-Kirche,

Holsteinstraße/Waldstraße)

21. Juni 2019

17 Uhr, 30. Kulturtage Waldstraße:

Ökumenische Andacht,

Ulrich-Weinerth-Platz

22. Juni 2019

15 Uhr, Kulturfest Parkfeld,

Wendehammer des Paracelsuswegs

23. Juni 2019

8 Uhr, Gibber Zelt- und Wiesenflohmarkt

auf den Bleichwiesen

in der Gibb

23. Juni 2019

11 Uhr, 30. Kulturtage Waldstraße:

Frühschoppen mit Gerlinde

Fink, Ulrich-Weinerth-

Platz

24. Juni 2019

14.30 Uhr, musikalischer Nachmittag

mit Friedel Anschau im

Saal des Toni-Sender-Hauses,

Rudolf-Dyckerhoff-Straße 30

25. Juni 2019

19.30 Uhr, 30. Kulturtage

Waldstraße: Wim-Wenders-

Kinofilm über Papst Franziskus

„Ein Mann seiner Worte“, Gemeindesaal

St. Kilian, Holsteinstraße/Waldstraße

29. und 30. Juni 2019

Waldstraßenfest auf dem Schulhof

der Diesterwegschule

Alle Angaben ohne Gewähr! Dies ist nur eine Veranstaltungsauswahl

– weitere Termine sind den Artikeln in dieser BIEBRICHER-

Ausgabe zu entnehmen.

Einladung zum Fronleichnamsfest

im Schlosspark

Auch in diesem Jahr wollen

die Gemeinden Herz Jesu,

St. Kilian, St. Marien und die

katholische kroatische Gemeinde

wieder den Festgottesdienst

zum Fronleichnamsfest

um 10 Uhr am Weiher

des Biebricher Schlossparks

miteinander feiern. In der sich

anschließenden Prozession

wird betend und singend mit

der Monstranz durch einen

Teil des Schlossparks gelaufen

und zum Gottesdienstort zurückgekehrt.

Nach dem feierlichen

eucharistischen Segen

sind alle Gottesdienstbesucher

herzlich zu einem Eintopfessen

eingeladen. Später gibt

es dann noch Kaffee und Kuchen,

sowie ein Spielangebot

für Kinder.

Sollte die Witterung der Planung

einen Strich durch die

Rechnung machen, findet der

Gottesdienst in der Kirche von

St. Kilian an der Waldstraße

statt, anschließend trifft man

sich im Gemeindesaal. In diesem

Fall läuten die Glocken

der beteiligten Gemeinden

um 10 Uhr und laden zum

Gottesdienst um 10.30 Uhr

ein. Wenn aber das Geläut um

9.30 Uhr erklingt, dann wissen

die Gottesdienstbesucher,

dass der Fronleichnamsgottesdienst

um 10 Uhr im Schlosspark

gefeiert werden kann.

Wie im vergangenen Jahr (Foto) hoffen die katholischen

Gemeinden auch in diesem Jahr wieder auf gutes Wetter zum

Fronleichnams-Festgottesdienst im Biebricher Schlosspark.

Ist Ihr Veranstaltungstermin hier nicht aufgeführt? Haben Sie uns den Termin

vielleicht gar nicht mitgeteilt? Veranstaltungshinweise senden Sie bitte,

ebenso wie Pressemitteilungen, direkt an die Redaktionsadresse:

Redaktion DER BIEBRICHER

Breslauer Straße 14 b · 65203 Wiesbaden

Tel.: (0611) 69 24 20 · Fax: (0611) 69 24 11 · der-biebricher@gmx.de

DER

BIEBRICHER – Termine 2019

Redaktionsschluss Anzeigenschluss Erscheinungstag

Juni 15. 06. 2019 17. 06. 2019 28. 06. 2019

Juli 13. 07. 2019 15. 07. 2019 26. 07. 2019

August 10. 08. 2019 12. 08. 2019 23. 08. 2019

September 14. 09. 2019 16. 09. 2019 27. 09. 2019

Oktober 12. 10. 2019 14. 10. 2019 25. 10. 2019

November 08. 11. 2019 11. 11. 2019 22. 11. 2019

Dezember 06. 12. 2019 06. 12. 2019 13. 12. 2019

Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten!

(red)

ARCHIV FRANK HENNIG

30 DER BIEBRICHER / MAI 2019


Caro & Marie | in Feierlaune

Mirko | Partymacher

sind auf dem Weg zum nächsten Fest

finden den Typen ganz schnuckelig

überlegen, ihn zum Sekt einzuladen

sein Auto bleibt heute daheim

kennt seine Wirkung auf Frauen

trinkt ja eigentlich lieber Bier …

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