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2


EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser,

am Europatag, dem 9. Mai, wurde am

Weißen Stein mit einem fröhlichen

Bürgerfest die Besiegelung einer offiziellen

Partnerschaft zwischen den Gemeinden

Beesel und Brüggen gefeiert.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie

in dieser Ausgabe.

Beesel und Brüggen pflegen bereits seit

vielen Jahren eine freundschaftliche

Zusammenarbeit auf unterschiedlichen

Ebenen. Beide Gemeinden sowie die

mittlerweile zu Roermond gehörende

Gemeinde Swalmen unterzeichneten

im Mai 1993 eine „Deklaration über

gute Nachbarschaft“. Die seit Februar

2011 im Amt befindliche Beeseler Bürgermeisterin

Dr. Petra Dassen-Housen

hat die Zusammenarbeit mit Brüggen

intensiv und mit großer Herzlichkeit

gepflegt.

Dr. Petra Dassen-Housen

Bei aller Freude über die jetzt geschlossene

strategische Partnerschaft gibt

es dennoch einen Wermutstropfen: So

dürfte die Unterzeichnung der Urkunde

eine der letzten Amtshandlungen von

Petra Dassen als

Beeseler Bürgermeisterin

gewesen sein. Denn

ab dem 1. Juni ist sie neue Bürgermeisterin

ihrer Geburtsstadt Kerkrade, die

mehr als dreimal so viel Einwohner

zählt, wie Beesel.

Welche Wertschätzung und Zuneigung

Petra Dassen in Beesel genießt, wurde

in der vergangenen Woche bei ihrer

offiziellen Verabschiedung noch einmal

deutlich. In einer Sondersitzung des Gemeinderates

würdigte Wethouder Bram

Jacobs das Wirken der Bürgermeisterin.

Anerkennende Worte namens der Euregio

fand Venlos Bürgermeister Antoin

Scholten, der Beesel ausdrücklich den

Erhalt der Selbstständigkeit wünschte.

Bei den 15 Ratsmitgliedern ging das

Mikrofon reihum, da jeder einzelne

sich von Petra Dassen verabschieden

wollte. Wie beliebt die Bürgermeisterin

ist, zeigte sich auch nach dem offiziellen

Procedere. Bei einem Picknick im

Park nahmen örtliche Vereine und eine

Vielzahl von Bürgern Abschied von der

Frau, die bereits mehrfach zur besten

Bürgermeisterin in der Gruppe der kleineren

Gemeinden gewählt wurde.

Niederländisch-deutsche Zusammenarbeit

wird auch in ihrem neuen Wirkungsort

groß geschrieben. So pflegt

Kerkrade seit jeher enge Kontakte

zu der deutschen Nachbarkommune

Herzogenrath. Unter dem Namen Eurode

bilden sie die erste symbolische

Europastadt.

Den vielen guten Wünschen schließe

ich mich gerne auch auf diesem Wege

an: Alles erdenklich Gute für deine

neue Aufgabe, liebe Petra. In Beesel

und auch in Brüggen wird man dich in

bester Erinnerung behalten.

Bis zum nächsten Mal

Ihr

Verehrte Mitbürgerinnen und

Mitbürger,

diese Ausgabe enthält einen Bericht

über den Abschluss eines

Partnerschaftsabkommens mit der

Gemeinde Beesel. Darin ist nahezu

alles beschrieben, was diesen

wundervollen Tag ausmachte.

Nicht erwähnt wurde, dass es eine

Mammutaufgabe für viele Beteiligte

war, zu diesem Punkt zu

kommen.

Und deshalb möchte ich an dieser

Stelle all denen in den Räten und

Verwaltungen dies- und jenseits

der Grenze danken, die durch ihren

Einsatz und ihr Engagement dieses

Abkommen mit unseren Nachbarn

und Freunden in Beesel möglich

gemacht haben.

Vielen Dank!

v.l.

Manuel Uebbing

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Gerd Schwarz

Redaktion

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DOHLEN, TONINDUSTRIE UND NOCH KEINE

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„Der nächste Urlaub

kommt bestimmt….“

(bigi) Dohlen – die Maskottchen des

Brüggener Ortsteils Bracht – konnten

beim letzten Mühlentag in der Brachter

Mühle beobachtet werden. Nicht in echt,

aber über eine Liveschaltung in ein Dohlennest.

Auf einem Monitor konnte verfolgt

werden, wie die Dohleneltern sich

bemühen müssen, ihren Nachwuchs satt

zu bekommen. Hermann Jansen und Peter

Schmitz ermöglichten diese Aufnahmen

und zeigten großformatige Fotografien

des Nestes. Führungen im Mühlenturm

wurden angeboten und auch die Dauerausstellung

über die Tonindustrie konnte

besichtigt werden.

An dieser Achse sollen künftig die Flügel befestigt werden.

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Regelmäßig lädt in den Sommermonaten

der Trägerverein Heimatmuseum Brachter

Mühle zur Besichtigung in die Mühle

und bietet dabei immer eine aktuelle,

temporäre Ausstellung. Bereits 1855 hatten

die Bürger Johann Erckens und Josef

Thoer an der Brüggener Straße diese

Turmwindmühle errichtet, die heute als

Ausstellungs- und Museumsraum genutzt

wird. 1903 ging die Brachter Mühle

in den Besitz der Familie Oude Hengel

über. Eigentümer ist nun die Gemeinde

Brüggen. Seit langem steht sie dort ohne

Flügel. Um den Erhalt der Brachter Mühle

bemühen sich die engagierten Mitglieder

des Trägervereins Heimatmuseum Brachter

Mühle.

Eine dem Original nachempfundene Haube,

eine originale Flügelwelle und Flügel

sollen die Mühle im Ortsbild wieder

hervorheben. Dafür werden weiterhin

Spenden gesammelt. „Wenn wir mit

Schulkindern eine Führung hier machen,

dann fragen die Kinder immer, warum

die Mühle keine Flügel hat“, so Jochen

Oude-Hengel vom Trägerverein. „Nachdem

1923 die Haube durch einen Sturm

weitgehend zerstört wurde, hat mein

Großvater das komplette Mahlwerk nach

unten gebaut. Die Tonindustrie hatte damals

schon Strom, mein Opa hat sich mit

da drangehängt und so konnte auch die

Mühle elektrifiziert werden.“ Fördermittel

des Ministeriums für Heimat, Kommunales,

Bau und Gleichstellung des Landes

Nordrhein-Westfalen sollen beantragt

werden. Durch eine Spende des Vorsitzenden

Gerhard Gottwald und seiner

Gattin Alexa konnte aus Nordholland eine

3,5 Tonnen schwere Achse einer alten

Mühle erworben werden. Da heutzutage

nur durchgehende Flügel erlaubt sind,

sollen zwei 22 Meter lange Blätter hier

angebracht werden. „Das Lager musste

früher mit Schweinefett geschmiert

werden und war in einem Naturstein

gelagert“, weiß Jochen Oude-Hengel zu

berichten.

Meist kommen die dritten Klassen der

Grundschule hier hin zu einer Führung.

„Dann zeige ich den Kindern auch den

Unterschied zwischen Weizen, Roggen

und Gerste. Da sind die richtig heiß

drauf“, freut sich Jochen Oude-Hengel

über das Interesse der Grundschüler. Neben

dem Mahlwerk in der Mühle ist ein

von Oude-Hengel gebautes Modell zu

sehen, wie die Mühle früher ausgesehen

hat. „Vor der Mühle war ein Erdwall. Der

Müller konnte von dort an den „Steert“,

an das Schwert der Mühle, gelangen. Damit

musste die Haube der Mühle gedreht

werden, um sie auszurichten. Es gab auch

zwei verschiedene Mahlsteine, einen für

das Viehgetreide und einen Mahlstein,

um Schrot für Schwarzbrot zu mahlen.

In der angrenzenden Remise sind die von

Wilfried Gerhards, Erich Hastenrath und

Rolf Jansen restaurierten landwirtschaftlichen

Geräte ausgestellt. Eine kleine

Attraktion gerade für Kinder ist die Feldbahn

von 1935, die Jochen Oude-Hengel

erwerben konnte. Sie stand auf dem

Gelände einer alten Ziegelei des ehemaligen

Eigentümers Anton van Eyk und war

komplett zugewachsen. Die Loren hatte

vorher bereits die Ziegelei Laumans zur

Verfügung gestellt. So erhalten Besucher

einen Eindruck, wie der Ton damals transportiert

wurde. In einer Vitrine sind die

von Johannes Bongartz erstellten originalgetreuen

Modelle von landwirtschaftlichen

Maschinen ausgestellt.

Wer sich in der Geschichte der regionalen

Ziegeleien auskennt und gerne in der

Brachter Mühle Führungen zu diesem

Thema in der Tonindustrie-Ausstellung

anbieten möchte, kann gerne Kontakt

aufnehmen über die Homepage www.

brachter-muehle.de. Es gibt sicher eine

Menge über die alten Ziegelformen,

Das von Jochen Oude-Hengel gefertigte

Modell zeigt die Mühle, wie sie früher

aussah.

Fotos: Birgit Sroka

First-Endstücke, den besonders verzierte

Randziegel und den weiteren Exponaten

zu erzählen.

Zu den Highlights an den offenen Mühlentagen

oder auch nach Terminvereinbarung,

gehört zweifellos auch das Mühlencafé

von Bäckermeister Erich Lehnen,

in dem man es sich bei Kaffee, Kuchen

und diversen Snacks gut gehen lassen

kann. Und so manche Heiratswillige hat

Erich Lehnen als ehrenamtlicher Standesbeamter

unter die Haube gebracht,

denn die Brachter Mühle erfreut sich

für so genannte Eventtrauungen großer

Beliebtheit.

Beim nächsten offenen Mühlentag

am Pfingstmontag, 10. Juni,

wird erstmals ein Brachter Trödel

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Mühlencafé

An der Brachter Mühle 13

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HISTORISCHE UNTERZEICHNUNG

AM WEISSEN STEIN

(bigi) Am Europatag, 9. Mai, wurde die

strategische und grenzüberschreitende

Partnerschaft der Gemeinden Brüggen

und Beesel auch auf dem Papier besiegelt.

Seit mehr als 25 Jahren arbeiten die

beiden Gemeinden schon in vielen Bereichen

freundschaftlich zusammen. Bei

einer Feier an der Grenze beider Länder,

am Weißen Stein im Brachter Wald, wurden

die Unterschriften unter den Partnerschaftsvertrag

gesetzt.

Wie Cäsar – er kam, sah und siegte –

würde auch die Partnerschaft zwischen

den Gemeinden Brüggen und Beesel

funktionieren, prophezeite Moderator

Frans Pollux, der humorvoll in die Feierlichkeiten

einführte. „Europa wird eins,

die Welt ist gerettet, Brüggen und Beesel

heiraten heute“, rief er unter dem Jubel

der zahlreichen Gäste. Beesels Bürgermeisterin

Petra Dassen, die von Brüggens

Bürgermeister Frank Gellen scherzhaft als

zukünftige Kaiserin der Niederlande bezeichnet

wurde, betonte die historische

Bedeutung der Grenze. Die elf Kilometer

räumlicher Abstand zwischen den beiden

Orten würden jetzt auf Null gesetzt.

Obwohl die Unterzeichnung wirklich ein

historisches Ereignis war, das mit großem

Aufwand gefeiert wurde, war die Stimmung

locker und gelöst. Die Anwesenden

hatten Spaß an dieser eigentlich förmlichen

Unterzeichnungs-Veranstaltung und

das zeigte bereits, dass die Partnerschaft

auf einer guten Basis steht.

Gouverneur Theo Bovens bezeichnete

Nordrhein-Westfalen als das „kleine Europa“.

Das echte Europa sitze im Kopf

und im Herz. Es beginne damit, dass man

sich hier in der Grenzregion als Bewohner

der Euregio empfinde. Die Städtepartnerschaft

sei ein Vorbild für Europa. Staatssekretär

Raymond Knops sagte: „Wir hier

formen zusammen Europa.“ Er freute sich

vor allem über die Begeisterung der Menschen

hier in der Grenzregion.

Während der Musikverein Cäcilia Brüggen

die „Ode an die Freude“ spielte, schritten

Petra Dassen und Frank Gellen dann zur

Vertragsunterschrift. Dr. Stephan Holthoff-Pförtner,

Minister für Bundes- und

Europaangelegenheiten, fragte ob der

ausgelassenen Stimmung: „Ich bin mir

nicht sicher, ob ich das Niederländische

eben richtig verstanden habe. Ist das

eine Städtepartnerschaft oder doch eine

Hochzeit?“ Es mache gute Laune, hier

eingeladen zu sein. Diese Partnerschaft

stehe für Freundschaft. Er betonte, dass

sich die Landesregierung den Abbau der

Grenzen auf die Fahne geschrieben habe

und wie wichtig es sei, auf allen Ebenen

die Beziehungen zu den Niederlanden zu

pflegen.

„Wenn ein Deutscher ein Stehpult sieht,

dann nutzt er es auch“, spielte Bürgermeister

Frank Gellen auf die einleitende

und humorvolle Beschreibung durch den

Moderator an. Er erinnerte an das Pfund

Kaffee, das schon viele Grenzbewohner

nach Deutschland schmuggelten in der

Hoffnung, nicht vom Zöllner erwischt zu

werden. „Der erste Gottesdienst nach

dem Krieg wurde in Bracht gemeinsam gefeiert.

Es ist zutiefst bewegend zu fühlen,

wie uns die niederländischen Nachbarn

und Freunde die Arme zur Versöhnung

ausstrecken“, so Gellen. Die Unterschiede

beider Länder müsse man zusammenbringen.

„Ich finde es fabelhaft, dass wir es

gewagt haben, hier gemeinsam an dem

Grenzort die Partnerschaft einzugehen“,

sagte er. Hier gäbe es nichts Trennendes

mehr. Alle müssten das Ihrige dazu

beitragen, dass sich die beschämende

Vergangenheit des zweiten Weltkrieges

nicht wiederhole. Er forderte den Abbau

der Bürokratie, um die Zusammenarbeit

zu erleichtern und dankte den Menschen

in der Region, die bereits vor langer Zeit

am Abbau der Grenzen gearbeitet haben.

An diesem Nachmittag besiegelten nicht

nur die Gemeinden Beesel und Brüggen

eine offizielle Partnerschaft. Auf der

Bühne nahm Vize-Bürgermeister Helmut

Stoffers allen Mut zusammen und machte

seiner langjährigen Partnerin Anni, einer

gebürtigen Beeselerin, einen Heiratsantrag.

Ein Hochzeitstermin ist bereits ins

Auge gefasst.

Beesels Bürgermeisterin Dr. Petra Dassen-Housen und Brüggens Bürgermeister Frank Gellen

unterzeichneten den Partnerschaftsvertrag.

Als Zeichen des freundschaftlichen und friedlichen Miteinanders stiegen Friedenstauben in den

Himmel.

Ein Schild mit neuem Partnerschaftslogo weist auf die Partnerschaft der Gemeinden Beesel und

Brüggen hin. Fotos: Birgit Sroka

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41. BRÜGGEN BURG- / PFINGSTFEST

FREITAG, 7. JUNI BIS MONTAG, 10. JUNI

Jubel, Trubel, Livemusik - das Brüggener Burg- /

Pfingstfestival als feste Institution im Brüggener

Veranstaltungsreigen, öffnet in diesem Jahr am

7. Juni die Pforten. Neben zahlreichen Händlern,

Kunsthandwerkern und Imbissständen kommen

Besucher auch auf der Kirmes voll auf Ihre

Kosten.

Offiziell eröffnet wird das Fest am Freitagabend

um 19.00 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich

durch den Bürgermeister und anschließender

Livemusik auf dem Kreuzherrenplatz.

Auch 2019 heißt es „bewusst Brüggen“ erleben.

Nach Feuerwerk und Lasershow in den Vorjahren,

ist in diesem Jahr ein anderes Highlight

geplant, welches im Gegensatz zu vergangenen

Überraschungen an allen Tagen, ab der Dämmerung,

bewundert werden kann.

An allen Tagen können sich Besucher auf musikalische

Highlights freuen. So haben die Organisa-

toren für die Festivaltage acht Bands verpflichtet,

so dass für jeden musikalischen

Geschmack etwas dabei sein dürfte

HIER EINE KURZÜBERSICHT DER

MUSIKACTS:

Fr, 07.06., 19 Uhr – Simple Tree,

21.30 Uhr – The Wood Butchers

Sa, 08.06., 19 Uhr – Birk,

21.30 Uhr – RANZIG

So, 09.06., 11.30 Uhr – Chickenhead,

19 Uhr – Fog Joggers,

anschl. Kings for a Day

Mo, 14.30 Uhr – The Earls

Die Freiluftkonzerte im Burginnenhof sind bei Vereinen und Besuchern gleichermaßen

beliebt. Archiv-Foto: Amicitia

BRÜGGENER SOMMER:

OFFENES SINGEN MIT DEM

AMICITIA-CHOR BRACHT

AM 30. JUNI

Den musikalischen Auftakt des „Brüggener

Sommers“ gestaltet am Sonntag, 30.

Juni, 16 Uhr, der Amicitia-Chor Bracht mit

dem beliebten „Offenen Singen“.

liebtesten Titel des unvergessenen Udo

Jürgens.

Der Chor freut sich auf das gemeinsame

Singen mit hoffentlich wieder zahlreichen

Besuchern. Sollte es regnen, kann in den

Kultursaal der Burg ausgewichen werden.

Der Eintritt ist frei.

Mit RANZIG steht am Samstagabend eine der bekanntesten niederrheinischen Rock

Cover Bands auf der Festivalbühne. Foto: Ranzig

Für die Freiluftveranstaltung im malerischen

Innenhof der Burg Brüggen hat

der von Hans-Josef Stieger geleitete Chor

einen bunten Mix aus bekannten Liedern

und Evergreens zusammengestellt.

Bei vielen Liedern ist das Publikum ausdrücklich

zum Mitsingen eingeladen.

Zum Repertoire des Amicitia-Chores

gehören unter anderem einige der be-

Freunde guter Chormusik können sich

bereits einen weiteren Termin vormerken:

Mit einem Konzert im Brachter Bürgersaal

begeht der Amicitia-Chor Bracht

am 22. September sein 110-jähriges Bestehen.

Als Mitwirkende hat die Amicitia

das bekannte Vokalensemble „Stimmlich“

eingeladen. Karten sollen ab Mitte

Juli in der Ratsstube Hamers und bei

Geschäftsführer Heinz-Peter Schoeps zu

haben sein.

KULTUR UND GENUSS IM CAFÉ BÜRGERMEISTER=AMT

21.06., 19:00 UHR - „AMTLICHE

TAFELRUNDE IN WEISS“

Alle Gäste kommen in weiß gekleidet (oder

sehr hell), die Deko der Tische, die Pavillons

(falls wir wettertechnisch möglich)

und natürlich der Wein werden weiß sein.

Geboten wird ein stimmungsvoller Abend,

mit netten Leuten an einer langen Tafel und

einem 4-Gänge Menü.

Reservierung erforderlich.

29.06., EINLASS 19:30 UHR:

LIVEKONZERT COLOGNE-

SILVERBEATS IM AMT:

Die „Cologne-Silverbeats“ starten mit allen

Gästen - bei hoffentlich schönem Wetter

draußen - in die Sommerkonzertsaison:

Von Elvis „Heartbreak Hotel“ über Bill Haley

bis zum Rock‘n Roll eines Chuck Berry.

- Auch Cliff Richard, Caterina Valente und

swingende deutsche Schlager der frühen

Sixties wie Rocco Granatas „Marina“ oder

Connie Francis‘ „Schöner, fremder Mann“

gehören ebenso zum unterhaltsamen

Repertoire der Cologne SilverBeats wie

unsterbliche Songs der Beatles, Kinks, Bob

Dylan, CCR und viele andere Hits der Beatgeneration.

Und als Zugabe gibt‘s noch ein

paar kölsche Klassiker.

Der Eintritt ist frei, eine Spende in den

Künstlerhut erbeten.

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BUNTE KLÄNGE AUF SCHLOSS

DILBORN – TAG DER OFFENEN TÜR

IN BRÜGGEN

Zum traditionellen Tag der offenen Tür

in Brüggen laden die ViaNobis – Die Jugendhilfe

Schloss Dilborn und der Freundeskreis

Jugendhilfe Schloss Dilborn e.

V. in diesem Jahr am Sonntag, 7. Juli, ab

9.30 Uhr ein. Unter dem Motto „Bunte

Klänge“ bietet die Jugendhilfe der ViaNobis

zusammen mit dem Freundeskreis viele

Attraktionen sowie ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm für Groß und

Klein an. Schirmherr ist Bürgermeister

Frank Gellen.

Gestartet wird am ersten Sonntag im Juli

um 9.30 Uhr mit einem Kinder- und Familiengottesdienst

der Weggemeinschaft

Born | Bracht | Brüggen auf dem Gelände

neben dem Spielplatz „Dilborner Piratennest“.

Das Bühnenprogramm beginnt

um 11 Uhr mit einem Konzert des Chores

STIMMLICH. Der Eintritt ist hier frei –

genau wie bei dem zweiten Konzert des

Tages mit KINGS FOR A DAY um 13 Uhr.

Parallel dazu warten ab 12.00 Uhr im

Schlosspark und auf dem Abenteuerspielplatz

insgesamt 20 verschiedene

Kreativangebote auf die Besucher: von

Kanufahren und Reiten über Musizieren,

Basteln, Schminken und vielem mehr ist

für jeden etwas dabei. Ein Wertmarkenverkauf

für Speisen und Getränke rundet

das Angebot ab.

Highlight der Veranstaltung ist um 15.30

Uhr der Auftritt von herrH, der als der vielversprechendste

Nachwuchskünstler der

deutschen Kindermusik-Szene gilt. Der

Eintritt für dieses Kinder-Mitmach-Konzert

für die ganze Familie beträgt für

Kinder bis 12 Jahre 6,00 Euro und für Erwachsene

8,00 Euro.

Die Karten sind erhältlich in der Tourist-Information,

Burg Brüggen, Telefon:

02163 57014711; eine Kartenreservierung

kann erfolgen über info@freundeskreis-schloss-dilborn.de.

Neben der Jugendhilfeeinrichtung und

dem Förderverein freuen sich Borussias

Jünter und ganz besonders die Kinder und

Jugendlichen auf viele Besucher.

KAB ERKUNDETE PER PLANWAGEN

DEN KREIS VIERSEN

32 Teilnehmer folgten am 1. Mai der Einladung der KAB-Pfarrgruppe St. Mariä-Himmelfahrt

zu einer interessanten Planwagenfahrt durch den Kreis Viersen. Ein vorzüglicher Guide war

dabei Hans-Josef Kampe. Foto: KAB

EINE ZEITREISE DURCH DIE

TEXTILGESCHICHTE - MONFORTS QUARTIER

Für den 19. Juni lädt die KAB Pfarrgruppe St.

Mariä Himmelfahrt Bracht zu einer interessanten

Fahrt zum TextilTechnikum im Monforts

Quartier in Mönchengladbach ein.

Zu sehen ist hier eine international einzigartige

Sammlung der Textiltechnik. Im Mittelpunkt

der ca. 150 Maschinen steht die

Weberei. Die Spanne reicht von den ältesten

Webstühlen bis zur modernen Luftdüsentechnik.

Zeugnisse der textilen Vergangenheit

der Stadt werden hier restauriert und

aufbewahrt.

Nach dem Museumsbesuch wartet auf die

Teilnehmer in der Kantine „Kette & Schuss“

ein Mittagessen.

Anschließend steht noch ein Besuch des neuen

interaktiven Vereinsmuseums Fohlenwelt

im Borussia-Park auf dem Programm. Auf

1.250 Quadratmetern ist dort die Geschichte

der Borussia von 1900 bis heute erlebbar.

Termin: Mittwoch, 19. Juni 2019, 10:00 Uhr –

Rückkehr gegen 17:00 Uhr

Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Das

Mittagessen (ca. 10 €) zahlt jeder selbst.

Anmeldung bis zum 9. Juni bei Gisela Dierichs,

Tel. 02157 9623 oder per Mail an rolf.

jansen@kab-bracht.de

Auch Gäste sind zu der Fahrt herzlich willkommen.

R.J.

INDISCHE KÜCHE FÜR EINEN GUTEN ZWECK

Wer die indische Küche liebt, oder sie gerne

kennenlernen möchte, hat dazu am Freitag,

28. Juni, Gelegenheit.

An diesem Abend lädt die Tamilisch Freikirchliche

Gemeinde Viersen-Dülken zu einem

Charity-Abend in die Evangelisch Freikirchlichen

Gemeinde Bracht, Stifterstraße 20, ein.

Angeboten wird die feine indische/tamilische

Küche im Rahmen eines Abendbuffets.

Der Erlös kommt dem Kinderheim „Shalom

Children Home“ im Westen Sri Lankas zugute,

dass die Dülkener Gemeinde nach dem

Tsunami im Jahr 2004, bei dem viele Kinder

ihre Eltern verloren haben, errichtet und

unterhält.

Der Kontakt zur Brachter Gemeinde kam zustande,

da Pastor Nixon Nicholas seit vielen

Jahren in Bracht wohnt.

Das Abendbuffet beginnt um 18 Uhr und kostet

für Erwachsene 12,50 Euro, für Kinder bis

10 Jahre 7,50 Euro.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung

erforderlich unter: currypalace15@

hotmail.com. Anmeldungen sind bis zum 22.

Juni möglich.

Infomaterial vom Experten

André Reischert für Sie zum

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7


112 DIE FEUERWEHR KOMMT HERBEI!

Im DRK Familienzentrum Sternenland erarbeiteten

die angehenden Schulkinder

im Rahmen der Brandschutzerziehung

die Notrufnummer der Feuerwehr.

Dabei lernten sie, wie man einen Notruf

absetzt, was man im Brandfall beachten

muss und wie man sich selber richtig

verhält.

THOMAS

WIRTZ

MALER-

UND LACKIERER-

MEISTER

Bei einem Experiment erfuhren die Kinder,

dass Feuer Sauerstoff braucht zum

Leben und was passiert, wenn man ihm

den Sauerstoff entzieht. Dafür wurde

zunächst ein Teelicht angezündet und

darüber ein Glas gestülpt. So konnten die

Kinder sehen, dass die Flamme erlischt,

wenn der Sauerstoff unter der Glasglocke

verbraucht ist. Eingehend wurden die Regeln

für den Umgang mit Feuerzeug und

Streichhölzern besprochen.

Die „ABC Feen und Zauberer“, wie sich

die Vorschulkinder selber nennen, bekamen

Besuch von Benjamin Zöller vom Löschzug

Bracht der Freiwilligen Feuerwehr

Brüggen. Er erfragte das vorhandene

Wissen der Kinder, beantwortete Fragen

und erzählte etwas über die Arbeit

der Feuerwehr. Die Kinder durften eine

Atemschutzmaske anziehen, die im Notfall

vor gefährlichem Rauch schützt, um

die Angst davor zu verlieren.

Benjamin Zöller vom Löschzug Bracht der Freiwilligen Feuerwehr

Brüggen beantwortete geduldig die Fragen der Kindergartenkinder. Foto:

DRK-Familienzentrum

Besonders spannend war ein Besuch der

Feuerwache in Bracht, zu dem Benjamin

Zöller eingeladen hatte. Hier konnten die

Kinder ein Feuerwehrauto bestaunen, erleben,

wie ein Feuerwehrmann mit Atemschutzmaske

aussieht und natürlich auch

mal einen Löschschlauch halten und mit

Wasser spritzen.

Für alle war es ein toller Tag, für den sich

Kinder und Erzieherinnen bei der Brachter

Feuerwehr herzlich bedanken. NaRö

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FEUERWEHR BRÜGGEN ÜBT BEI PETER VAN EYK

So könnte ein Einsatz auch in der Realität

beginnen: Am Samstag um 13.06 Uhr

löst die Gefahrenmeldeanlage der Firma

Peter van Eyk an der Stiegstraße aus. Sekunden

später haben die Mitglieder des

Löschzugs Bracht diese Alarmierung auf

ihren Meldern. Allerdings in diesem Fall

mit dem Zusatz „Übung“.

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Treppen und

Möbel aus

Meisterhand

Normalerweise treffen sich die Feuerwehrleute

zu festgelegten Zeiten, um

gemeinsam zu üben. Manchmal geht es

aber auch um etwas, das die Freiwillige

Feuerwehr auszeichnet – alarmiert zu

werden, sofort alles stehen und liegen zu

lassen und loszufahren.

Das Szenario, das sich die Führungen

der Löschzüge Bracht und Brüggen

ausgedacht hatten, geht so weiter: Zwei

Minuten später ruft ein Mitarbeiter, der

zufällig am Samstag in der Firma ist, hustend

an und bestätigt, dass es wirklich ein

Feuer gibt. Daraufhin wird der Löschzug

Brüggen auch sofort alarmiert.

Als das erste Fahrzeug am Brandort

eintrifft, wartet der Mitarbeiter aber

nicht wie verabredet an der Tür – er

ist verschwunden. Irgendwo in dem

Industriekomplex.

Für insgesamt 36 Wehrleute aus den beiden

Löschzügen beginnt ein Kampf gegen

die Zeit. Menschenrettung hat immer

oberste Priorität, der Mann muss aus dem

Rauch heraus. Wie ist der beste Zugang

zum Brandherd? Wie müssen die Fahrzeuge

stehen, damit von den richtigen Seiten

her gearbeitet werden kann? Was ist bei

dieser Firma besonders zu beachten?

Blitzschnell werden Entscheidungen getroffen,

beginnt die Suche nach dem Mann

und das Löschen des Feuers. Zeitgleich

sorgen die Wehrleute mit einem Was-

Mit Atemschutzausrüstung verschaffen sich die Wehrleute Zugang zum

Gebäude. Foto: Feuerwehr

serwerfer auch dafür, dass keine giftigen

Dämpfe in die Umgebung ziehen. Denn

wenn es dort wirklich brennen würde,

entstünden Salzsäuredämpfe, die für eine

Gefahr für die Menschen ringsum sorgen

würde.

Nach knapp zwei Stunden Arbeit ziehen

die Übungsleiter ein positives Fazit.

Zusammenarbeit und Kommunikation

haben gut funktioniert, der Mann ist gefunden

und das Feuer gelöscht worden.

Auch Peter-van-Eyk-Geschäftsführer

Frank Büschgens blickt zufrieden in die 36

erschöpften Gesichter. Für ihn ist es eine

Beruhigung, dass die Zusammenarbeit

zwischen der Firma und der Feuerwehr so

gut funktioniert. Alle zwei Jahre übt die

Feuerwehr dort verschiedene Szenarien.

Weil van Eyk ein energieintensives Unternehmen

ist – wenn der Betrieb unter

Volllast fährt, dann wird dort genauso

viel Strom verbraucht wie zeitgleich

im gesamten Rest der Burggemeinde

– können auch Gefahren durch Strom

auftreten. Am Wochenende, wenn dort

nicht gearbeitet wird, ist allerdings alles

stromlos.

Der Abschied fällt herzlich aus – auch

wenn sich alle gegenseitig versichern,

dass sie sich nicht für einen Ernstfall an

gleicher Stelle wieder sehen möchten.

8


JUGEND-

SPORTWOCHE BEI

TURA BRÜGGEN

Bei der Frauenfahrt der Burggemeinde ging es diesmal nach Herne und ins sauerländische Arnsberg. Foto: privat

FRAUEN-GESCHICHTS- UND KULTURFAHRT WAR

WIEDER EIN GENUSS

Eine hervorragende Resonanz fand die

Geschichts- und Kulturfahrt, zu der

Gleichstellungs- und Familienbeauftragte

Michaela Mevissen anlässlich des internationalen

Frauentages eingeladen

hatte.

Diesmal ging es nach Herne zu einer Besichtigung

von Schloss Strünkede. Das

Wasserschloss ist gut erhalten, aber

die Raubritter haben nur wenig aus der

Zeitgeschichte hinterlassen, so dass das

Schloss zum größten Teil aus dem Em-

schertal-Museum besteht. Aus Frauensicht

wurde die Familiengeschichte der

Strünkede durchleuchtet. Hier kam zum

Vorschein, dass ohne starke Frauen der

Familie Strünkede, die oft deutlich mehr

Geschick für Verhandlungen hatten, einiges

anders verlaufen wäre. Besichtigt

wurde auch die Schlosskapelle, die gerne

für Trauungen genutzt wird.

Am Nachmittag ging es dann weiter Richtung

Sauerland nach Arnsberg. Die Stadt

ist bekannt für seinen gut erhaltenen historischen

Ortskern. Bei der Busankunft

warteten zwei Schelme im Kostüm auf

die Frauengruppe, um beim Schelmengang

wahre und teilweise an den Haaren

herbeigezogene Geschichten zu erzählen.

Es wurde viel gelacht und bei strahlendem

Sonnenschein ging es am späten

Nachmittag wieder Richtung Brüggen.

Viele Brüggener Frauen haben diesen Tag

genossen und freuen sich, wenn in zwei

Jahren wieder eine interessante Fahrt angeboten

wird.

Vom 19. bis 22. Juni wird es vermutlich wieder

richtig laut im „innogy Sportpark“. TuRa Brüggen

lädt Fußballmannschaften der G (Bambini)

bis D-Jugend zur Jugend-Sportwoche ein: 800

Kinder kämpfen um die Siegerpokale in ihren

Altersklassen – ein Großereignis, das in der

Region seines Gleichen sucht, meint auch Jugendleiter

Thomas Drießen: „Das Interesse der

befreundeten Vereine war auch in diesem Jahr

wieder enorm. Wer einmal hier war, kommt garantiert

immer wieder. Ein besonderer Kick für

alle teilnehmenden Kinder: Jeder erhält am

Ende des Turniers einen eigenen kleinen Pokal.

Besonders freuen wir uns natürlich auf unsere

Kooperationspartner von DES Swalmen, die mit

zahlreichen Teams am Start sein werden.“ Den

Auftakt bildet am 19. Juni ein B-Jugend-Blitzturnier.

Auch die beliebte Tombola mit attraktiven

Preisen fehlt nicht.

Am Freitagabend, 21. Juni, laden die Jugendvertreter

ab 19.30 Uhr zur „2. Players Night“ für

Kids ab 10 Jahren ein.

Das Projekt wird im Rahmen des INTER-

REG-Programms Deutschland-Niederlande

durchgeführt und durch die Europäische Union,

das niederländische Wirtschaftsministerium,

das MWEIMH NRW und die Niedersächsische

Staatskanzlei gefördert. SC

Genießen Sie mit uns die

Erdbeer-Saison!

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Alles Gute

kommt von

9


SCHNUPPERTAG

DER DARTER UND

BOGENSPORTLER

Einen gemeinsamen Schnuppertag richten der 1.

Dart Club Lobberich 1988 e.V. und die Bogensportler

des SV GUT SCHUSS Brüggen-Born 1960

e.V. am Pfingstsamstag, 8. Juni aus.

Beide Vereine haben ihre Heimat auf der St.-Barbara-Str.

45 in Brüggen-Genholt, neben dem

Campingplatz Heide-Camp, gefunden. Die Bogensportler

sind hier jetzt seit rd. 5 Jahren aktiv,

die Darter im 3. Jahr, Zeit also etwas gemeinsam

auf die Beine zu stellen.

Wer gerne einmal seine Treffsicherheit mit dem

Pfeil auf eine Zielscheibe testen möchte, hat am

Pfingstsamstag von 14:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

Gelegenheit dazu. Gegen einen kleinen

Unkostenbeitrag darf mit der Hand, mit dem

Bogen oder vielleicht gar in einer noch sehr

jungen Sportart: mit dem Blasrohr auf die Mitte

gezielt werden. Verborgene Talente entdecken,

Breitensport für die ganze Familie, weg von PC,

Fernseher, Couch, es gibt viele gute Gründe sich

einmal diese Randsportarten in ihrer jeweiligen

sportlichen Variante anzusehen und

auszuprobieren.

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BEIM ZWEITEN EUREGIO-TEAM-SHOOTING-EVENT

DOMINIERTEN DIE NIEDERLANDE

Spitzenleistungen der Schießsportler gab

es beim Euregio-Team-Shooting-Event

(ETSE) zu bewundern, das an zwei

Mai-Wochenenden in Belfeld ausgetragen

wurde. Der in deutsch-niederländischer

Kooperation vom SV de Grensstreek

Belfeld und vom SV GUT SCHUSS Brüggen-Born

1960 ausgerichtete Wettbewerb

war auch bei seiner zweiten Auflage

für Sportler, Zuschauer und die vielen

Helfer sowohl hinsichtlich der sportlichen

Leistungen wie auch der grenzüberbrückenden

Wirkung ein voller Erfolg.

Außerordentlich lobenswert fand

GUT-SCHUSS-Vorsitzender Klaus Lamers

die kameradschaftliche Zusammenarbeit

und die Organisation des Wettbewerbs

mit über 200 Schützen. Kein Wunder,

dass bei diesem Umfeld die sportlichen

Ergebnisse hervorragend waren und die

spannenden Wettkämpfe häufig erst mit

dem letzten Schuss entschieden wurden.

Einen der beiden deutschen Siege verbuchte

die Bundesligamannschaft des

SV Wissen mit dem Luftgewehr, vor dem

SV de Grensstreek. Das Team von Reflex

Shooting belegte Rang drei. Für das

Heimteam von GUT SCHUSS war im Achtelfinale

trotz sehr guter Leistung, die in

der Endabrechnung immerhin Platz 10 bedeutete,

Schluss. Das Einzelfinale gewann

Manon Smeets (de Grensstreek) vor Sven

Giesen (SSV Tüschenbroich) und Sharon

Mekking (Reflex Shooting).

Hervorragend schlugen sich unsere heimischen

Luftpistolenschützen von St.

Georg Schellerbaum. Im Einzelfinale

gelang Marcel Joppen ein hervorragender

2. Platz hinter Bob Linders vom SVV

Enschede und vor Jan Brink vom SV de

Schutter. Im Teamwettbewerb gab es für

Schellerbaum den zweiten und für das

Team von GUT SCHUSS den dritten Platz.

Der Siegerpokal ging an Reflex Shooting.

Mit 39 gemeldeten Teams war das Aufgelegt-Wochenende

absolut ausgebucht

und bereits der Samstag an Spannung

kaum zu überbieten. Denn nur die 16

besten Teams qualifizierten sich für den

Final-Sonntag. Das Einzelfinale zum Abschluss

des ersten Tages blieb leider ohne

Brüggener Beteiligung. Im Teamwettbewerb

(3 Schützen á 30 Schuss) gab es

ein Halbfinale, bei dem es den kundigen

Zuschauern die Sprache verschlug: Team

2 von Aachen 632 Ringe gegen Team 1

von Aachen 631,6 Ringe, St. Seb. Düsseldorf

631,4 Ringe gegen St. Viktor Xanten

628,2 Ringe. Im Finale setzten sich mit

einer nochmaligen Steigerung auf 634

Ringe die Gäste aus der Landeshauptstadt

durch.

1.000 € FÜR BRÜGGENER LEBENSHILFE-WOHNSTÄTTE

„Wir möchten vor Ort etwas Gutes bewirken.

Die Lebenshilfe Kreis Viersen ist als regional arbeitender

Träger der Behindertenhilfe aus meiner

Sicht genau der richtige Empfänger“, fand

Lothar Doetsch und übergab im Namen seiner

Brüggener Firma Time Walker Personalmanagement

Lothar Doetsch (www.time-walker.de) der

Lebenshilfe-Wohnstätte in Brüggen eine Spende

in Höhe von 1.000 €.

„Solche Spenden ermöglichen Angebote, die

nicht von Kostenträgern refinanziert werden,

aber dem Leben von Menschen mit Behinderung

ein großes Stück Normalität geben. So

können wir damit beispielsweise den Besuch

von Sport-,Kultur- und Freizeitangebote ermöglichen.

In unserem Falle haben sich die Bewohner

ein barrierefreies Hochbeet gewünscht. Sie

möchten eigenes Gemüse und Kräuter anpflan-

zen, das man dann direkt in der eigenen

Küche verwenden kann“, sagte Bereichsleiterin

Petra Alshut.

Nicht nur durch Spenden, sondern auch

als Arbeitgeber zeigt Time Walker eine

soziale Einstellung.

Am 7. September will die Wohnstätte

an der Leonhard-Jansen-Straße gemeinsam

mit den Nachbarn ihr 15-jähriges

Bestehen feiern. In seiner Eigenschaft

als Nachbar wird Lothar Doetsch dazu

selbstverständlich auch eingeladen.

Das Luftgewehr-Team von GUT

SCHUSS. Foto: Klaus Lamers

Bereichsleiterin Petra Alshut (links) sowie die Bewohnerinnen der Brüggener Lebenshilfe-Wohnstätte Frau Schmitz

(2.v.l.) und Frau Steinforth (rechts) freuen sich über die 1.000 €-Spende von Time-Walker-Chef Lothar Doetsch. Foto:

Lebenshilfe

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FRÜHJAHRSPUTZ MAL ANDERS!

An Stelle einer Laufeinheit befreiten Mitglieder des Lauftreff TuRa Brüggen ihre

Laufstrecke von den Hinterlassenschaften gedankenloser Zeitgenossen. Foto: TuRa

An Stelle einer Laufeinheit machte sich der

Lauftreff TuRa Brüggen an einem Samstagvormittag

auf, „seine“ Laufstrecken zu säubern.

Mit Müllsäcken bewaffnet ging es um den Borner

See und über die Schwalmauen zum Depot

Haupteingang. Nach ca. 2,5 Stunden waren

die Säcke gefüllt. Zu den „Fundstücken“ gehörten

und unter anderem drei Autoreifen,

viele Schnapsflaschen, eine Wagenheber-Kiste

und ein Benzinkanister. Wie vorher mit der

Gemeindeverwaltung vereinbart, wurde der

Müll ordnungsgemäß beim Bauhof abgelegt.

Auf sauberen Wegen läuft es sich doch viel

besser!

TAGESFAHRT ZUM GEROLSTEINER

BRUNNEN AM 27. JUNI

Die KAB Pfarrgruppe St. Mariä Himmelfahrt

Bracht lädt für Donnerstag, 27. Juni, zu einer

Tagesfahrt mit dem Bus nach Gerolstein ein.

Dort gibt es „Entdeckungsreise in die Welt des

Mineralwassers“. Bei der Führung gibt es interessante

Informationen über Deutschlands

beliebtestes Mineralwasser.

Anschließend gibt es im Forsthaus Kasselburg

ein Mittagessen. Danach sind Flugvorführungen

der Greifvögel und eine Wolfsfütterung zu

sehen. Auf einem 10 ha großen Gelände lebt

das größte Wolfsrudel Westeuropas.

NEUBÜRGER NAHMEN AN

STADTFÜHRUNG TEIL

Der bei der Fahrt zu entrichtende Kostenanteil

beträgt: 20,00 € für Mitglieder und 30,00 € für

Gäste, Mittagessen inclusive.

Abfahrt 8:00 Uhr ab Brachter Mühle – Rückkehr

gegen 19:00 Uhr.

Anmeldung bis zum 9. Juni bei Gisela Dierichs,

Tel. 02157 – 9623, oder per Mail an rolf.jansen@kab-bracht.de

Bei dieser Fahrt sind auch Gäste herzlich

willkommen.

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Mehrere Neubürgerinnen und Neubürger nahmen am 1. Mai an einer Stadtführung

durch die ehrenamtliche Gästeführerin Donna Stuebler teil. Anschließend nutzte man

die Gelegenheit, sich bei einem Kaffee ein wenig näher kennenzulernen.

Foto: D. Stuebler

11


ZEHN JAHRE NIEDERRHEINISCHE

THEATERFESTSPIELE IN BRÜGGEN

UND DER REGION

Am 23. Juni beginnen vor der malerischen Kulisse

der Burg Brüggen die 10. Niederrheinischen

Theaterfestspiele – dieses Mal ganz im Zeichen

des 10-jährigen Jubiläums.

„Im Jubiläumsjahr wollen wir den Menschen in

der Region ungewöhnlich amüsante aber auch

nachdenkliche Theatererlebnisse bereiten“,

erklären Verena Bill und Michael Koenen, Leitungsteam

des Niederrheintheaters. Die beiden

Schauspieler haben die sommerlichen Theaterfestspiele

vor 10 Jahren ins Leben gerufen. Den

Rahmen für das Jubiläum bildet traditionell der

malerische Innenhof der Burg Brüggen, in dem

seit nunmehr zehn Jahren Theaterfans von nah

und fern bei den Freilichtaufführungen für Kinder

und Erwachsene auf ihre Kosten kommen.

Amüsante „Paartherapie“ wirft Schlaglicht auf

eine „ganz normal, verkorkste Beziehung“

Highlight des diesjährigen Sommertheaters

ist die Erfolgskomödie „Alles über Liebe“ des

zeitgenössischen Autors Stephan Eckel. Diese

schlagkräftige Beziehungskomödie kommt mal

beißend witzig, mal bitter ernst daher und zeigt

in zugespitzter Form Situationen, die nicht nur

so manchem Ehepaar durchaus bekannt vorkommen

werden:

„Wir freuen uns auf diese einzigartige Komödie

von Stephan Eckel, die bereits seit Jahren große

Erfolge auf deutschen Bühnen feiert,“ so Verena

Bill, die künstlerische Leitung und Regisseurin

des Theaters.

Neben Verena Bill als überforderte Therapeutin

und Michael Koenen als gestresster

Ehemann Carlos tritt Nadine Schaub

als frustrierte Ehefrau Anna auf.

Premiere ist am Mittwoch, 10. Juli. Insgesamt

kann sich das Theaterpublikum auf

sechs amüsante Aufführungen freuen,

die jeweils um 20.00 Uhr im Innenhof der

Burg beginnen.

Weitere Termine: 12.,13., 24., 26. und 27.

Juli.

Der Startschuss für die 10. Niederrheinischen

Theaterfestspiele fällt am 23.

Juni – bei freiem Eintritt – mit dem Kindertheaterstück

„Die drei Wünsche,“ frei

nach dem Märchen „Der Arme und der

Reiche“ der Brüder Grimm und Motiven

des Klassikers „Der kleine Prinz“. „Wir

spielen dieses lustige, aber auch nachdenkliche

Märchen über Armut, Reichtum,

Bräuche und Freundschaft für Kinder

und ihre Familien. Damit wollen wir

unserem Publikum vom Start weg zeigen,

welch einzigartige Atmosphäre sie in den

kommenden Wochen bei den 10. Theaterfestspielen

im Burgpark erwartet“,

sagt Michael Koenen.

Schauspielkurse zeigen Endpräsentation

bei freiem Eintritt

Eingerahmt wird das Festivalprogramm

NIEDERRHEINISCHER KERAMIKPREIS 2019 AN

ANGELIKA JANSEN AUS BRÜGGEN

IM JUBILÄUMSJAHR KÜNDIGT DAS

NIEDERRHEINTHEATER EINE PAARTHERAPIE AN

auch in diesem Jahr wieder durch Aufführungen

zweier Nachwuchsschauspielgruppen.

Eine davon ist der Theaterkurs

„Lebendiges Spiel“, der sich in diesem

Jahr neu formiert hat. Zwölf Teilnehmer

in gemischter Altersgruppe präsentieren

am 14.7. um 16 Uhr im Burgsaal „Szenen

aus dem Alltag“ aus Werken von Gerhart

Hauptmann.

Die Verleihung des Niederrheinischen

Keramikpreises im Rahmen des jährlichstattfindenden

Pottbäckermarktes

ging an die Brüggener Keramikdesignerin

Angelika Jansen.

Foto: Manuel Uebbing

Mit Lampenfieber dürften die Teilnehmer

der „10. Sommerschauspielschule“

ihrem Auftritt auf den „Brettern, die die

Welt bedeuten“ entgegen fiebern. Die

Teilnehmer besuchen in den ersten zwei

Wochen der Sommerferien zehn Tage

lang ganztägig den Schauspielunterricht,

für den die lokale Wirtschaft jedes

Jahr kostenlose Stipendien sponsort. Die

Gruppe, die aus Jugendlichen zwischen

14 und 19 Jahren besteht, wird am 28.

Juli um 16 Uhr im Burgsaal Szenen aus

der Weltliteratur präsentieren. Für die

Sommerschauspielschule 2019 können

sich interessierte Nachwuchsschauspieler

unter der E-Mail-Adresse info@niederrheintheater.de

für Casting-Termine

bewerben und sich mit etwas Glück die

kostenlose Workshop-Teilnahme sichern.

Theaterleiter und Schauspieler Michael

Koenen zu der Bedeutung des Jubiläums

und der Festspiele 2019 für ihn und seine

Partnerin Verena Bill: „Das Niederrhein-

Theater ist in den letzten Jahren enorm

gewachsen. Es hat mit der Burggemeinde

Brüggen, dem Kreis Viersen und dem

Theater Krefeld -Mönchengladbach nun

schon langjährige große Kooperationspartner.

Gleichzeitig sind und bleiben

im Jubiläumsjahr die Niederrheinischen

Theaterfestspiele und die Sommerschauspielschule

für Jugendliche, das Herz und

die Seele des NiederrheinTheaters. Die

Burg, das Publikum, die Atmosphäre –

nirgendwo sonst fühlt sich unser Team

mehr zuhause als auf der Open Air-Bühne

im malerischen Innenhof der Burg

Brüggen.“

Tickets gibt es u. a. unter: www.niederrheintheater.de

und einer Urkunde. Die Jurymitglieder

waren Diplom-Designer Knut Michalk

von der Hochschule Niederrhein sowie

Keramikdesigner Frank Schillo, selbst

Preisträger im Jahr 2015.

Die Stadt Krefeld unterstützt seit 20

Jahren die Entwicklung im Bereich des

keramischen Designs. Der mit 1000 Euro

dotierte Preis überraschte und freute

die Diplom-Keramikdesignerin Angelika

Jansen.

Bürgermeisterin Karin Meincke überreichte

ihr den Preis mit einer Glasstele

„Die Arbeiten Angelika Jansens zeigen,

welches Potential scheinbar ‚verstaubten‘

Keramiktechniken innewohnt, die

dem flüchtigen Blick kaum Neues offenbaren.

Die von ihr entwickelten Stücke

sprengen den klassischen Rahmen vergleichbarer

Objektkeramiken“, lobte die

Jury die konsequente Weiterentwicklung

und damit neue Interpretation von traditioneller

Objektkeramik.

v.l.n.r. Knut Michalk von der Hochschule Niederrhein und Frank Schillo, Preisträger 2015,

Bürgermeisterin Karin Meincke, Angelika Jansen, Claire Neidhardt, stellvertretende

Leiterin des Fachbereichs Marketing. Foto: Mark Mocnik

Restaurant Zur Kapelle an der Heide

Pfingstsonntag ab 09.00 h "Großes Frühstücksbuffet" schlemmen satt...

Pfingstmontag schließen wir um 12.00 h.

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PATSCHEL ERSCHEINT

ZUM DRITTEN MAL

Ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs

setzte der Borner Lehrer Heinrich

Malzkorn das Datum ‚15.5.46‘ als Abschluss

unter sein Manuskript ‚Patschel,

Schicksale einer Fischottersippe‘. Es dauerte

noch drei Jahre, bis die Erzählung

beim Mönchengladbacher Kühlen-Verlag

veröffentlicht wurde. Das ist siebzig Jahre

her und mit Beginn der Romangeschichte

vor neunzig Jahren ein guter Grund,

das Doppeljubiläum zu feiern. ‚Patschel‘

wurde 1962 zum letzten Mal aufgelegt

und im Antiquariat werden Exemplare -

wenn überhaupt - mit Preisen jenseits der

100 Euro gehandelt. Um das erhebliche

Interesse aufzufangen, wird Mitte August

2019 die dritte Auflage erscheinen.

Neben dem Text von Bibelgespräch

1949 wird die Neuauflage

fast 200 Fotografien und andere

Bilder beinhalten.

hofladen@biohof-bolten.de

und einer Doppelausstellung in Burg

Brüggen, wurde ein ‚Patscheljahr‘ ausgerufen.

Als ein Highlight finden an den vier

Freitagen ab dem 30. August eine Vorlesereihe

statt. Ausführliche Informationen

zu allen Aktionen und Terminen stehen

auf www.Patschel-Roman.de.

Viel mehr noch als die Geschichte einer

Otterfamilie, die gerade mal ein Viertel Das neue Buch wird ab Mitte August erhältlich

sein. Vorbestellungen beim örtli-

des Buchumfangs ausmacht, ist der Roman

eine Zeitreise durch unsere Heimat chen Buchhandel, in der Tourist-Info oder

in den Jahren 1929 bis 1933. Mit Worten den Originalschauplätzen des Romans

malt Autor Malzkorn bunte Bilder einer sind bereits jetzt möglich. Der Verkaufspreis

steht noch nicht exakt fest, weil er

Zeit vor unser inneres Auge, die wir heute

nur noch von schwarz-weißen Fotos oder sich an der Anzahl der Vorbestellungen

Filmen her Bibelgespräch kennen. Eine zu Mt längst 18,19 vergangene

Natur und Landschaft erwacht zu schenbuchpreis‘ zwischen zwölf und 15

orientiert, wird aber als ‚typischer Ta-

neuem Leben.

"Alles,

Ein

was

Werk,

zwei

das

von

sich

euch

im Regal

auf Erden Euro erbitten, liegen.

Montag, 24.06.2019 um 18:00 Uhr

zwischen

werden

Heimatliteratur,

sie von meinem

Belletristik

himmlischen

und

Vater erhalten.

Kochabend „Die Hochzeit zu Kanaa“

Tierbuch nicht

Denn

so recht

wo zwei

einsortieren

oder drei in

lassen

will. Der versammelt Verlauf der sind, Otter-Geschichte

da bin mitten unter ihnen."

meinem Namen

Pfarrheim St. Mariä Auch Himmelfahrt die Fischbestände Bracht im Park

Bischof-Dingelstad-Platz von Schloss 1 Dilborn fielen der

ist übrigens Dies oft ist dramatisch, die Bibelstelle, tragisch die wir und uns zu unserer

Otterin Patschel zum Opfer.

teilweise Leitlinie tieftraurig. "Feiern" Wer gegeben bei ‚Patschel‘ haben.

Dienstag, 25.06.2019 Aufnahme um 19.30 aus Uhr dem im Roman

ein lustiges ‚Watschel-Patschel‘ hört, irrt

Filmabend „Babettes beschriebenen Fest“ Jahr 1930. Foto:

gewaltig Die - die gesamte Geschichte Perikope richtet bei sich Mt hat an die Überschrift

Kirche St. Nikolaus Sammlung Brüggen Otto Lehmann.

Erwachsene. "Von der Verantwortung für den Bruder, für die

Schwester." Nach einem Zugang zu der Bibelstelle

und deren hat Deutung eine rund wollen zwan-

wir überlegen, was

Klosterstraße 40

Zum Doppeljubiläum Mittwoch, 26.06.2019 um 15:00 Uhr

zig Kopf die starke Zugangssätze Gruppe von zu der ‚Patschelisten‘

weit über "Wir die legen Buchauflage Wert darauf, geplant. spirituelle Heimat der dritten Patschel-Auflage. Kirche Foto: St. Aktion Maria Fischotterschutz/Jan Helferin Lüttelbracht Piecha

Leitlinie "Feiern"

Dieser eurasische Fischotter Andacht stand Modell zu Matthäus für die 18,19 Zeichnung auf dem Titelbild

Mit Vorträgen, dem Roman als Hörbuch

Genholter Str. 100

zu erhalten."

"Wir trauen uns, neues auszuprobieren."

"Wir bemühen uns, Gott im Alltag zu entdecken

und ihn deutlich zu machen."

TAGE konkret DER bedeuten.

Pfarrheim St. Peter Born (Petrusstube)

OFFENEN TÜR MIT STAUDENVERKAUF AM

Born 51

Donnerstag, den 27.06.2019 um 18.00 Uhr bis ca.

28./29. JUNI IN DER JUGENDWERKSTATT BRACHT

19.15 Uhr in der Petrustube im Pfarrheim Born.

Ute Maria Spitzer (Gemeindereferentin)

Die Brachter Jugendwerkstatt lädt für den

28. Juni, 12 bis 17 Uhr, und den 29. Juni,

Donnerstag

10 bis 14 Uhr, wieder zu Tagen der offenen

Tür ein.

Für Gartenliebhaber sind diese Tage seit

vielen Jahren eine willkommene Gelegenheit,

sich für kleines Geld mit Stauden

einzudecken, die von den Jugendlichen

auf dem Gartengelände am Alster Kirchweg

(Parkplatz an der Doppelturnhalle)

gehegt und gepflegt wurden. Dabei ist

diesmal Selbstbedienung angesagt. Körbe

oder Kisten für den Pflanzentransport

sollte jeder selbst mitbringen.

Wie immer werden auch Grillwürstchen

und Getränke angeboten.

Wer mag, kann sich auf der 5.400 qm

großen Gartenanlage mit Gewächshaus,

Biotop, Staudengarten und Hochbeeten

umschauen. Auf Wunsch ist auch eine

Führung durch das Haupthaus an der Altkevelaer

Straße möglich.

Das Mitarbeiterteam der Jugendwerkstatt

informiert gern vor Ort im persönlichen

Gespräch über die Arbeit und Intention

der Einrichtung.

Übersicht

Donnerstag, 27.06.2019 um 18.00 Uhr

Bibelgespräch zu Matthäus 18,19

Die Jugendwerkstatt ist eine berufsvorbereitende

Maßnahme des Kreises Viersen. Übersicht

In den Werkbereichen Gartenbau und

Hauswirtschaft/Catering werden hier seit

1985 jungen Menschen die nötigen fachlichen

Kenntnisse vermittelt. „Wir legen

aber auch großen Wert darauf, unseren

oft problembehafteten Schützlingen soziale

Kompetenzen, wie Pünktlichkeit,

Teamfähigkeit und ein gesundes Selbstbewusstsein“,

zu vermitteln, sagt Werkanleiterin

Vera Böhmer, die als Gartenbautechnikerin

vom ersten Tag an dabei

ist und über einen reichen Erfahrungsschatz

verfügt..

Informationen auch unter: www.

kreis-viersen.de/jugendwerkstatt

In der Jugendwerkstatt Bracht, die ihren Hauptsitz

in dem ehemaligen Schulgebäude auf der

Altkevelaer Straße hat, erwerben Jugendliche

Kenntnisse in den Werkbereichen Hauswirtschaft/

Catering und Gartenbau. Zum Mitarbeiterteam

gehören hinten v.l.n.r.: Alexander Klanten, Lisa

Hödel und Vera Böhmer.

Im Glauben feiern

Im glauben vereint

Unter dem Motto „Feiern“ lädt die Weggemeinschaft

Unser Motto Born-Bracht-Brüggen aus den Leitlinien in der Zeit

vom 24. bis 27. lautet Juni zu fu einen r 2019 Kochabend, einem

Filmabend, einer Andacht und einem Bibelgespräch

herzlich ein. ‚FEIERN‘

24.-27. Juni 2019

Montag, 24.06., 18 Uhr. Kochabend „Die

Hochzeit zu Kanaa“, im Pfarrheim Bracht, Bischof-Dingelstad-Platz

1. Unkostenbeitrag 7 €.

Anmeldung bis

Matthäus

17.06., bei

18,19

Beate Schmitz, Tel.

02157 "Alles, 909823. was zwei von euch auf Erden erbitten,

werden sie von meinem himmlischen

Vater erhalten.

Dienstag, 25.06., 19.30 Uhr. Filmabend „Babettes

Fest“ in der Kirche St. Nikolaus Brüggen.

Denn wo zwei oder drei in meinem

Mittwoch, Namen 26.06., 15 versammelt Uhr. Andacht sind, zu Matthäus

18,19,

da

in

bin

der

ich

Kirche

mitten

St. Maria-Helferin

unter ihnen."

Lüttelbracht.

Hierzu laden Pastor Frank Schürkens und

die kfd St. Peter Born herzlich ein. Im Anschluss

sind Wir alle sind zu Kaffee eine Gemeinschaft, und Kuchen eingeladen. die ihren

Glauben feiert und daraus lebt.

Donnerstag, 27.06., 18 Uhr. Bibelgespräch zu

Matthäus 18,19

Wir legen

im Pfarrheim

Wert darauf,

St. Peter Born.

spirituelle Heimat zu erhalten.

Wir trauen uns, neues auszuprobieren.

Wir bemühen uns, Gott im Alltag zu entdecken

und ihn deutlich zu machen.

13


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BÜLTER!

Mitglieder eines Oldtimer-Clubs legten am 1. Mai einen Zwischenstopp bei der Nachbarschaft „In der Stieg“ ein.

Foto: privat

MAIFEIER MIT ÜBERRASCHUNG

Seit über 40 Jahren begeht die Nachbarschaft

„In der Stieg (West)“ bereits den

Tanz in den Mai. Auch wenn die früher

zahlreichen Kinder, die begeistert das

Maifeuer um- und durchtanzten, längst

aus dem Haus sind und die ehemals zahlreichen

Gäste aus der Umgebung wegbleiben,

hält der harte Kern der Nachbarschaft

an der alten Tradition fest. Der

riesige Stahlmast als Maibaum ist längst

kleinen Maien gewichen, dem Frohsinn

und der Gemeinschaft tut das keinen

Abbruch.

In diesem Jahr erhielt die Nachbarschaft

unerwarteten Besuch. Der gemeinsame

Kaffee und Kuchen am 1. Mai war schon

beendet, als sich mit lautem Knattern ein

Oldtimer ankündigte. Die geschmückte

Garageneinfahrt und das muntere Treiben

veranlassten Michaela Mevissen

von der Gemeindeverwaltung, auf ihrer

Rundfahrt als Sozia in dem Bugatti-Nachbau

einen Zwischenstopp bei der Nachbarschaft

einzulegen. Während nun einige

Nachbarschaftsmitglieder selbst eine

kleine Spritztour mit dem offenen Wagen

machen durften, war man sich mit Michaele

Mevissen schnell einig, dass der Oldtimer-Club,

der während des Spargelmarktes

seine Schätzchen in der Klosterstraße

präsentierte, anschließend geschlossen

zur Nachbarschaft kommt, um dort vor

der Heimfahrt noch ein Kühlwasser oder

anderes Getränk und eine Grillwurst zu

sich zu nehmen. Da auch in der Nachbarschaft

einige Oldtimer-Besitzer zu finden

sind, war man schnell am Fachsimpeln.

Trotz der guten Stimmung mussten die

Mitglieder des Clubs doch irgendwann

die Heimfahrt antreten, jedoch nicht ohne

sich für das nächste Jahr zu verabreden,

in dem sie die Nachbarschaft am 1.

Mai erneut besuchen wollen.

HARMONISCHE MITGLIEDERVERSAMMLUNG BEIM

SPIELMANNSZUG BORN

Bei der Mitgliederversammlung des

Spielmannszuges St. Antonius Born gab

Geschäftsführer Jürgen Stroucken einen

umfassenden Bericht über die Aktivitäten

im Jahr 2018. Kassierer Roland van

Geffen konnte eine solide Kassenlage

vermelden. Jugendsprecher Robin Hillesheim

informierte über eine erfolgreiche

Kinder- und Jugendarbeit.

Für 10-jährige Mitgliedschaft wurden Ulrike

Stahr, Marvin Hillesheim, Roland van

Geffen, Daniela Hillesheim, Manfred Hillesheim,

Bernd van Dyck und Heiner Butzen

ausgezeichnet. Besondere Ehrungen

gab es für Roland van Geffen für 20 Jahre

sowie Andreas Henning für 25 Jahre aktive

Musikzeiten.

Bei den Vorstandswahlen wurden 1. Vorsitzender

Wolfram Strick, 1. Geschäftsführer

Jürgen Stroucken und 1. Kassierer Roland van

Geffen einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Jugendsprecher bleibt Robin Hillesheim.

Der Spielmannszug Born freut sich über neue

Mitglieder, insbesondere für die Register

Spielmannsflöte, Lyra und kleine Trommel.

Interessierte sind zu den Proben dienstags

von 18.30 bis 20 Uhr im Pfarrheim Born

herzlich eingeladen. Auskünfte erteilt gern

Wolfram Strick, Tel. 02163-9893348.

Für 10-jährige Mitgliedschaft wurden Ulrike Stahr, Marvin

Hillesheim und Heiner Butzen ausgezeichnet. Fotos: privat

14


Die Burggemeinde Brüggen ist Mitglied

im landesweiten Netzwerk ALTBAUNEU,

das durch die EnergieAgentur NRW koordiniert

und vom NRW-Wirtschaftsministerium

unterstützt wird. Energieeffizienz

und Wärmenutzung sind zentrale

Themen des Netzwerks, das wertvolle

Informationen rund um die Altbausanierung

gibt.

Interessierte Bürger erfahren auf der

Webseite www.alt-bau-neu.de Wissenswertes

rund um die Altbausanierung.

Zu den Themen „Heizungsoptimierung“,

Der Kirchturm der Brachter Pfarrkirche St.

Mariae-Himmelfahrt bietet derzeit einen

ungewohnten Anblick. Eine Gerüstkonstruktion

umfasst den Turm bis zur äußersten

Spitze.

Grund hierfür sind diverse Sanierungsarbeiten,

wie der stellvertretende Vorsitzende

des Kirchenvorstandes, Franz-Josef

Kaumanns, im Gespräch berichtet.

So muss die komplette Kupferabdeckung

einschließlich der Verbretterung

erneuert werden. Ausgebessert werden

auch Schadstellen am Turm sowie am

Kirchendach.

Von der Kirchturmspitze werden Hahn

und Kreuz abgenommen und am Boden

begutachtet. Je nach Zustand muss entschieden

werden, ob eine Restaurierung

möglich oder eine Erneuerung erforderlich

ist.

Die Kosten für die Maßnahme sind mit

450.000 Euro veranschlagt. Vom Bistum

werden davon zwei Drittel übernommen,

ein Drittel trägt die Pfarrgemeinde. Nach

der Wiederherstellung der historischen

Müller-Orgel und dem Pfarrheimneubau

am Bischof-Dingelstad-Platz sind die

Sanierungsarbeiten an der Kirche eine

weitere kostenträchtige Maßnahme, die

von der Brachter Pfarrgemeinde zu stemmen

ist.

„Ende September soll die Kirche wieder

ohne Gerüst zu sehen sein“, zeigt sich

Franz-Josef Kaumanns optimistisch. GS

„Gesundes Raumklima“, „Behaglichkeit

durch Wärmedämmung“, gibt die Burggemeinde

kostenlos Broschüren aus.

Ziel von ALTBAUNEU ist, den Bürgern Informationen

über sinnvolle Möglichkeiten

der Gebäude-Modernisierung zu bieten

und sie damit zu animieren, ihre Häuser

energetisch zukunftssicher zu gestalten.

In dem Zusammenhang ist es wichtig,

dass sich auch lokale Experten auf der

Website präsentieren.

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Energieberater sowie Architekten und

Ingenieure können sich in die Liste der

ALTBAUNEU – Expertensuche auf der

Website www.alt-bau-neu.de/brueggen

aufnehmen lassen.

Ansprechpartnerin bei der Gemeindeverwaltung

ist Renate Kirsch vom Sachgebiet

Planung, Bauen, Technik: Tel 02163/5701-

134, E-Mail Renate.Kirsch@brueggen.de

SANIERUNGSARBEITEN AM BRACHTER KIRCHTURM

Der Kirchturm ist komplett eingerüstet und auch am Bischof-Dingelstad-Platz

wird emsig gearbeitet. Foto: GS

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CITY MANAGEMENT DER BURGGEMEINDE

VERMITTELT LADENLOKAL

Ab Spätsommer wird den großen Rundbogenfenstern

Ecke Burgwall/Klosterstraße wieder

Leben eingehaucht. Künftig zieren hochwertige

Brautkleider das südliche Entree der Burggemeinde.

Nina Schröder-Starck betreibt dann

neben ihrem Traustübchen in Kaarst auch das

Brautloft in Brüggen. Avisierter Eröffnungstermin

ist Sonntag, 11 August 2019.

Das City Management der Burggemeinde war

federführend als Vermittler zwischen Mieter und

Vermieter verantwortlich und hat den Prozess

von der Kontaktherstellung bis zu den ersten

Gesprächen begleitet.

„In Zeiten von Internet und Onlinehandel sind

wir froh, einen hochwertigen Einzelhändler für

Brüggen gewinnen zu können“, sagt Brüggens

Wirtschaftsförderer Guido Schmidt, dem es ein

Anliegen ist, insbesondere Eigentümern von

Gewerbeimmobilien zu signalisieren, dass die

Wirtschaftsförderung im Rahmen ihrer Möglichkeiten

gern unterstützend tätig wird.

Neben der Übermittlung von Ansprechpartnern

wurden bei dem Objekt am Ortseingang auch

kreative Mietmodelle thematisiert.

Brüggen ist nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel

mit vielen attraktiven Geschäften,

dennoch müssen auch wir als Verwaltung dafür

Sorge tragen, dass der Ortskern attraktiv

bleibt, ergänzt Dominik Seifert, Mitarbeiter des

City-Managements.

Auch künftig will man proaktiv auf potenzielle

Betreiber und Eigentümer zugehen, um so sicherzustellen,

dass der Einzelhandel der Burggemeinde

auch weiterhin repräsentativ bleibt.

Gern würde man die Burggemeinde als

Hochzeitsstandort in der Region etablieren.

„Die gemeindliche Infrastruktur

mit Floristen, Goldschmiedin, Frisören,

Chauffeurdienst, Eventlocations, flexiblen

Trauungsterminen und in Kürze

einem Brautmodengeschäft würde dies

hergeben“, finden Schmidt und Seifert.

196 standesamtlichen Trauungen in 2018

und rund 800 Besucher bei der zweiten

Hochzeitsmesse auf Burg Brüggen beflügeln

die Überlegungen.

Hier zieht bald ein

Brautmodengeschäft ein:

v.l.n.r. Guido Schmidt

(Wirtschaftsförderung), Birgit

Stroetges (Eigentümerin), Nina

Schröder-Starck (Brautloft)

und Dominik Seifert (City

Management).

BEWÄHRTES BEWAHREN - NEUES DENKEN

WERBERING BRÜGGEN STELLTE VORSTAND NEU AUF

Auf seiner letzten Jahreshauptversammlung hat

sich der Vorstand des 1982 gegründeten Werberings

Brüggen weitgehend neu aufgestellt. Nach

nahezu 20 Jahren hat Gabriele Seifert-Lieck

(Tui-Reisecenter Brüggen) die Geschäftsführung

des Vereins übertragen. Mit einem weinenden

und einem lächelnden Auge verabschiedete sie

sich von der überaus erfolgreichen Vorstandsarbeit

im Verein und kann voller Stolz auf ihre Leistung

zurückblicken: Feste, die mittlerweile fest

zum Kulturprogramm der Burggemeinde Brüggen

gehören, sind durch den unermüdlichen

Einsatz von Seifert-Lieck erst möglich gemacht

worden. Ob Kinderferienstart, Heimatshoppen,

Brüggener Lichterglanz, Brüggen Klassik oder

-ganz aktuell- die Brüggener Hochzeitsmesse,

bei all diesen Festen war Gabriele Seifert-Lieck

maßgeblich an der Planung und Durchführung

beteiligt und mit ihr der Werbering Brüggen.

Dabei verstand sie es, mit ihrer herzlichen wie

überzeugenden Art viele Brüggener

Mitbürgerinnen und Mitbürger für diese

wichtige Arbeit zu begeistern und spannte

dabei auch Familie und Freunde mit

ein.

„Wir sind alle sehr dankbar für das, was

Gaby für den Werbering und für die

Gemeinde getan hat. Sie wird uns sehr

fehlen“, so die erste Vorsitzende Nicole

Kowarsch (Restaurant Hoch3). Thomas

Prell-Holthausen (Boerholzer Mähhhwerk)

fügt als neuer Geschäftsführer

hinzu: „Ich habe überaus großen Respekt

vor dem, was Gaby geleistet hat. Gewaltig

sind die Herausforderungen, ihre erfolgreiche

Arbeit fortzusetzen. Doch ich bin

davon überzeugt: Im Team kann das gelingen.“

Der neue Vorstand ist sich einig:

Es gilt, die erfolgreiche Arbeit seit Bestehen

des Vereins fortzusetzen und dabei

auch gleichzeitig neue Schwerpunkte zu

setzen, so wie es auch die Burggemeinde

plant. Die von Bürgermeister Frank Gellen

avisierte die Verstärkung des Sachgebietes

Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing,

Tourismus und Kultur wurde

bereits umgesetzt. Der neue Mitarbeiter

soll dabei auch als Bindeglied zwischen

Ehren- und Hauptamt fungieren und das

Ehrenamt bei administrativen Aufgaben

entlasten. Auch Frank Gellen bedankte

sich bei Seifert-Lieck und beim Werbering

für die geleistete Arbeit und ermunterte

den Verein, das Citymanagement tatkräftig

zu unterstützen.

„Das schafft Raum für neue, im Grunde

genommen aber auch alte Aufgaben

des Brüggener Werberings“, so Claudia

Holthausen (Boerholzer Mähhhwerk),

neue zweite Vorsitzende. „Wir müssen

uns weiterhin so eng wie möglich an die

Brüggener Gewerbetreibenden und an

die Brüggener Unternehmerschaft anbinden.

Dabei sollten wir nicht die Frage

stellen, was kann die Gemeinde für

uns tun? Wir alle, Gewerbetreibenden

sowie Bürgerinnen und Bürger, müssen

uns die Frage stellen: Was können wir

für Brüggen tun?“ Gabriele Seifert-Lieck

stellte sie dabei als Vorbild heraus. Im

neuen Vorstand war man sich einig: Anknüpfend

an die Arbeit bisherige Arbeit

müssen weiter Netzwerke geschaffen

und ausgebaut werden, Netzwerke, aus

denen alle ihren Nutzen ziehen können.

In Kürze wird sich der neue Vorstand,

zu dem auch Guido Schmidt von der Gemeinde

Brüggen gehört, zu einem Strategiebriefing

zusammenfinden. Man kann

gespannt darauf sein, wie der Brüggener

Werbering e.V. sich in Zukunft für unsere

Burggemeinde einsetzt. Eines scheint

jedoch jetzt schon sicher: Der Verein will

Bewusst Brüggen mit Leben füllen.

Der neu formierte Vorstand des Werberings verabschiedete die langjährige

Geschäftsführerin Gabriele Seifert-Lieck. V.l.n.r.: Nicole Kowarsch, Markus

Vollmer, Gabriele Seifert-Lieck, Claudia Holthausen, Guido Schmidt, Thomas

Prell-Holthausen

16


TURA BRÜGGEN

IN JEDER

HINSICHT GUT

AUFGESTELLT

(off) TuRa Brüggen, der größte Sportverein

vor Ort, ist in jeder Hinsicht gut

aufgestellt, wie die Mitglieder bei der

Jahreshauptversammlung im Vereinslokal

GoLeo auf dem Vennberg mit großer

Freude feststellten. TuRa zählt mittlerweile

1.681 Sportler, darunter 937 Kinder

und Jugendliche.

TuRa ehrte Günter Stolzenberger für

65-jährige und Helmut van de Flierdt für

60-jährige Mitgliedschaft. Auf 40 Jahre

blickte Toos Lutz zurück. 25 Jahre gehören

Gabriele Daamen, Jan Jansen, René

Kehren, Frank Linskens, Thomas Müller,

TuRa-Vorsitzender Hans-Willi (Mecki) Cüsters ehrte bei der

Jahreshauptversammlung langjährige Mitglieder für ihre Vereinstreue. Foto:

Frank Nasarzewski

Bernd Roesges, Heinz-Willi Thoenes,

Peter Weigand sowie Barbara und Frank

Heyer dem Verein an.

Wiederwahl gab es für die stellvertretende

Vorsitzende Benita Weiss. Frank

Nasarzewski ist neuer Geschäftsführer,

als Nachfolger von Bernd Roesges. Die

Position des Schatzmeisters bleibt vorerst

vakant. Stellvertretender Schatzmeister

bleibt Detlef Heines. Als neuen Sozialwart

wählte die Versammlung Michael Peters.

TURN- UND SPORTFREUNDE BRACHT EHRTEN

LANGJÄHRIGE MITGLIEDER

(bs). Die Jahresmitgliederversammlung

der Turn- und Sportfreunde Bracht (TSF)

wurde wie alljährlich im Vereinsheim der

Sportanlage am Alster Kirchweg abgehalten.

Die Kassiererinnen und Kassierer

aller Abteilungen stellten ihr Kassen vor,

die Hauptkasse des Vereines schloss sich

an. Willi Wittmann vom Fußballverband

Niederrhein überreichte im Rahmen der

Versammlung Joseph Becker das goldene

Jugendleiterehrenzeichen. TSF-Vorsitzender

Wolfgang Buchholz ehrte Heiner

Kessels und Werner Rieken für ihre

60-jährige Mitgliedschaft. Dieter Crins

zeichnete er für 50-jährige und Klaus

Jöriskes für 25-jährige Vereinstreue aus.

TSF-Vorsitzender Wolfgang Buchholz (rechts) zeichnete (v.l.n.r.) Heiner

Kessels, Werner Rieken, Klaus Jöriskes und Dieter Crins für langjährige

Vereinszugehörigkeit aus. Foto: TSF

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BÜLTER!

VOGELSCHUSS IN

BORN

Wie schnell doch zwei Jahre vorbei sind. Pfingstsonntag

endet die Regentschaft von König Wolfgang

Gorissen und seinen Ministern Bernd Houben

und Uwe Dittrich. Die St. Antonius-Schützenbruderschaft

Born 1655 e.V. dankt dem Dreigestirn

sowie Raffaela, Gitte und Gabi für ihren

tollen Einsatz.

Am Pfingstsonntag, 9. Juni, findet auf der Borner

Festwiese der Vogelschuss zur Ermittlung des

Nachfolgers statt. Der Wettstreit mit dem Schrotgewehr

verspricht wieder spannend zu werden.

Als „warm up“ gibt’s am Samstag ab 18:00 Uhr

ein gemütliches Beisammensein der Bruderschaftler

im und am Zelt.

PROGRAMMABLAUF DES TAGES

10:45 Uhr - Antreten Jungschützen

11:00 Uhr - Frühschoppen und Ermittlung

Jungschützenkönig

15:00 Uhr - Antreten auf der Festwiese und

Zug zur Kirche

15:30 Uhr - Schützenandacht, anschl. Zug

zur Festwiese

16:00 Uhr - Vogelschuss zur Ermittlung des

Schützenkönigs

anschl. Zug durch den Ort mit dem neuen

Schützenkönig

20:00 Uhr - Krönungsball im Zelt auf der

Festwiese

es spielt: Dirk Heinrichs. Eintritt frei.

Die St. Antonius-Schützenbruderschaft lädt herzlich

dazu ein, beim Vogelschuss die Kandidaten

anzufeuern und beim anschließenden Krönungsball

im Festzelt mit zu feiern.

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Mehr als die Vergangenheit interessiert mich

die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

Albert Einstein

18


Es gibt viele gute Gründe, aus der Kohle

auszusteigen: von der Vertreibung

von Menschen durch den Bergbau und der

immensen Zerstörung der Landschaft bis

hin zu den giftigen Emissionen aus den

Kraftwerksschloten, die unser aller Gesundheit

belasten. Der dringlichste Grund aber ist die

Zerstörung des Klimas durch die enorm

hohen CO 2 -Emissionen dieses Brennstoffs.

Der Sachverständigenrat

für Umweltfragen, der die

Bundesregierung berät, betont

die Vorteile eines schnelleren

Kohleausstiegs. Man könne

die CO 2 -Emissionen "zu relativ

geringen Kosten" senken und

hätte "erhebliche positive

Wirkungen" auf Umwelt

und Gesundheit. Außerdem

entstünden neue Impulse für die

Energiewirtschaft.

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europäische Stromnetz angeschlossen sind. Die Ökostrom Herkunftsnachweise entsprechen

dem Kriterienkatalog ÖKOSTROM PLUS der KlimaINVEST Green Concepts.

Mit der Entwertung der Ökostrom Herkunftsnachweise wird der Nachweis erbracht, dass im Jahr 2014

eine Strommenge in Höhe von mindestens 2.000.000 kWh einer zu 100 % ökologischen und

klimaneutralen Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie gegenüber steht.

Es werden mindestens 1.196 Tonnen CO 2 vermieden.

Die gesetzlich vorgeschriebene Entwertung der Ökostrom-Herkunftsnachweise wird über das

Register des Umweltbundesamtes durchgeführt und bestätigt.

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Die Burggemeinde Brüggen hat es sich zum

Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 die CO2 -

Emissionen um 30% gegenüber dem Jahr 2011

zu reduzieren. Doch nicht nur die Gemeinde

kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten,

sondern auch Sie als Bürgerin und Bürger.

Ohne Ihre Beteiligung kann dieses

Ziel nicht erreicht werden und

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sonstige Erzeugung 57,8 & 0 %

erneuerbare Enegie 17,3 % 100%

CO 2 Emmision 508 g/kWh 0g/kWh

radioaktiver Abfall 0,0007 g/kWh 0,0007 g/kWh

* Stromkennzeichnung gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz vom 7. Juli 2005. Erstellt nach dem

VDEW-Leitfaden. stand der Information (Stromkennzeichnung für das Jahr 2009)

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LEON GÜNTHER AUS BRÜGGEN ERHÄLT

FÖRDERPREIS DER RHEINISCHEN SPARKASSEN

Der Nachwuchsmusiker hatte für seinen

Auftritt beim diesjährigen Landeswettbewerb

die Höchstpunktzahl von 25 und

einen Ersten Preis erhalten. Beim Preisträgerkonzert

begeisterte er mit seiner Version

des Stückes Ameline von Eric Sammut

am Marimbaphon.

Seit neun Jahren spielt Günther klassisches

Schlagwerk und wird in der Kreismusikschule

Viersen von Veith Kloeters

unterrichtet. Bereits zweimal wurde der

Brüggener als Solist und im Ensemble

Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend

musiziert“. Er ist festes Mitglied im

Landesorchester NRW und spielt darüber

hinaus in anderen Orchestern.

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Leon Günther aus Brüggen wurde mit dem Förderpreis der Rheinischen

Sparkassen ausgezeichnet. Foto: Kreis Viersen

Für Leon Günther aus Brüggen hat sich

sein Auftritt am Marimbaphon in Düsseldorf

mehr als gelohnt: Der 17-jährige

Schüler der Kreismusikschule erhielt im

Rahmen des Landes-Preisträgerkonzerts

„Jugend musiziert“ in der Tonhalle den

Förderpreis der Rheinischen Sparkassen.

Thomas Pennartz, Geschäftsführer des

Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes,

übergab Günther den mit 2.000 Euro

dotierten Preis.

Daneben ist Günther Mitglied im Schlagzeugensemble

„SPLASH“. Ein musikalisches

Highlight der vergangenen Jahre

war sein Auftritt beim Projekt „International

SPLASH Orchestra“. Die Gruppe setzte

sich aus je fünf jungen Schlagzeugerinnen

und Schlagzeugern aus Deutschland, Korea

und Brasilien zusammen.

Zuletzt nahm Günther an mehreren Meisterkursen

mit etablierten Schlagzeugern

wie Rafael Sars und Stavik Stakhov teil.

Sein Berufswunsch ist es, Orchestermusiker

zu werden und Schlagzeug an einer

Musikhochschule zu studieren. Dabei ist

der jetzt verliehene Förderpreis eine willkommene

Unterstützung.

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Jugendliche für ihren Forschergeist

belohnen, das ist der Gedanke hinter

„Schüler experimentieren“. 76 Schülerinnen

und Schüler, die sich für die

MINT-Fächer (Mathematik, Informatik,

Naturwissenschaft, Technik) begeistern,

haben insgesamt 41 außergewöhnliche

Ideen und Projekte auf die Beine gestellt

und im Rahmen des Landeswettbewerbs

NRW präsentiert. Zu den Gewinnern, die

im Essener „Haus der Technik“ vorgestellt

und ausgezeichnet wurden, zählt

unter anderem Marla Simon (13) von der

Gesamtschule Brüggen. Sie beschäftigte

sich mit der Herstellung und Optimierung

von Grätzelzellen, mit denen man Lichte-

Marla Simon stellt ihr Projekt vor. Foto: innogy

nergie in elektrische Energie umwandeln

kann. Für ihr Projekt bekam Marla einen

Sonderpreis in der Kategorie Chemie in

Form eines Büchergutscheins überreicht.

Die Schülerin aus Brüggen überzeugte

mit ihrem Projekt und war bei der Preisübergabe

sichtlich stolz.

Die Preise überreichten Staatssekretär

Mathias Richter aus dem Schulministerium

NRW, Dr. Joachim Schneider, Bereichsvorstand

Technology & Operations

bei innogy und Dr. Corinna Kieren, Landeswettbewerbsleiterin

Schüler experimentieren

NRW.

innogy fördert den Landeswettbewerb

seit 27 Jahren. Glückwünsche kamen

auch von Frithjof Gerstner, Kommunalbetreuer

der innogy vor Ort.

20


DIE

BURGGEMEINDE

GEMEINSAM

NACH VORNE

BRINGEN

Vorstand des Werberings Brüggen e.V.

trifft sich mit dem neuen Mitarbeiter im

City-Management.

Führten ein konstruktives Gespräch v.l.n.r.: Dominik Seifert

(City-Management), Thomas Prell-Holthausen (Geschäftsführer

Werbering Brüggen), Claudia Holthausen (2. Vorsitzende

Werbering), Guido Schmidt (Wirtschaftsförderung Brüggen). Foto:

Werbering

„Überaus einvernehmlich, konstruktiv

und zukunftsorientiert“, so fasste Claudia

Holthausen, zweite Vorsitzende des

Werberings Brüggen e.V., das Treffen mit

Dominik Seifert, dem neuen Mitarbeiter

im City-Management, zusammen. In diesem

Gespräch ging es zum einen um die

zukünftige Ausrichtung der Brüggener

Feste. „Hier kann der Werbering mich

ansprechen, wenn Genehmigungen von

der Gemeinde eingeholt oder aber wenn

die richtigen Ansprechpartner gefunden

werden müssen. Unterstützen kann ich

auch beim Einholen von Angeboten“,

führte Seifert aus. Darüber hinaus unterhielt

man sich auch darüber, wie man den

Ortskern Brüggens noch mehr beleben

und die Aktivitäten des Werberings mit

der Arbeit der Brüggener Wirtschaftsförderung

noch enger verknüpfen könnte.

„Wir haben darüber nachgedacht,

wie man den ortsansässigen Einzelhandel

und die Gewerbetreibenden

in unserer Burggemeinde

zukunftsfähig vernetzen kann.

`Bewusst Brüggen´, das muss zu

einem gelebten Aushängeschild in

unserer Burggemeinde werden, ein

Aushängeschild, mit dem man sich

identifizieren kann. Denkbar ist hier

z.B. eine gemeinsame Präsenz von

Händlern, Dienstleistern, Gastronomen

und Handwerkern auf einer

einheitlichen digitalen Plattform

mit hohem Wiedererkennungswert.

Derlei Konzepte wurden in

der Vergangenheit schon zwar angeregt,

aber noch nicht umgesetzt.

Wir sollten endlich die Initiative

dazu ergreifen!“, forderte Thomas

Prell-Holthausen, Geschäftsführer

des Werberings. Und mit gutem

Beispiel geht der Werbering Brüggen

hier voran: Auf der neuen

Homepage des Vereins, die in Kürze

unter www.werbering-brueggen.

de online geht, werden alle Mitglieder

des Werberings die Möglichkeit

erhalten, ihr Unternehmen kurz

vorzustellen.

Am Ende waren sich alle Anwesenden

einig: City-Management, Wirtschaftsförderung

und Werbering

werden sich in Zukunft regelmäßig

treffen und gemeinsam versuchen,

unsere Burggemeinde nach vorne

zu bringen.

MEIN ERSTER MARATHON

EIN ERLEBNISBERICHT VON FRANK NASARZEWSKI

Kann man als Mittfünziger noch

sportliche Höchstleistungen

vollbringen? Als jemand, der ein

paa Kilo zu viel mit sich schleppte

und für den Sportevents

dann ein Genuss waren, wenn

er sie gemütlich vom Sofa aus im

Fernseher verfolgen konnte, hat

der Brüggener Frank Nasarzewski

gezeigt, was man mit einem

guten Trainingsplan und dem

nötigen Durchhaltevermögen

erreichen kann. Lesen Sie selbst.

Nun stand ich da bibbernd im Startblock

M – auf dem Hamburger Messegelände

bei typisch nordischem Schietwetter.

Und mich bekommt ein Gefühl

von Ehrfurcht und Demut. Denn gleich

geht es los – mit 56 Jahren mein allererster

Marathon. 42,195 km an einem

Stück laufen – das war mein Ziel.

Rückblick: Einen Marathon wollte ich

immer schon einmal laufen. Handicaps

waren mein gewaltiger Respekt vor

der Strecke und ein paar Kilo zu viel.

In meiner Jugend war ich Sport nicht

abgeneigt, aber über die Jahre wurde

ich dann doch eher der Mann für die

„3. Halbzeit“. Die großen Sportevents

dieser Welt waren schon mein Ding:

gemütlich auf dem Sofa vor den Fernseher

sitzen, bei Chips und Bier.

Vielleicht war es Schicksal oder Fügung,

dass ich im letzten Jahr die gebürtige

Brüggenerin Silke Optekamp,

mehrfache Deutsche Meisterin (u.a.

2013 in der Disziplin Marathon), über

eine berufliche Verbundenheit kennenlernen

durfte. Ein paar Monate spä-

ter war ich Feuer und Flamme für

die Idee war und bekam von Silke

den letzten Anschub: „Frank, das

schaffst du. Ich begleite dein Training

12 Wochen lang vor dem Lauf

und bleibe beim Marathon bis zum

Ziel an deiner Seite“. Ein Angebot,

das ich nicht ausschlagen konnte.

Letzten August meldete ich mich an

und begann hochmotiviert mit dem

Training. Allerdings passten 109

kg Lebendgewicht und Marathon

nicht wirklich zusammen. Meine

Anfangserfolge bei Kondition und

Gewichtsreduzierung wurden durch

die unvermeidlichen Leckereien in

der Advent- und Weihnachtszeit jäh

unterbrochen; eine lästige Erkältung

warf mich weitere vier Wochen

zurück. Erst ab Mitte Januar konnte

ich ernsthaft das Training nach Silkes

Plan aufnehmen. Check beim

Sportarzt, 4 Trainingseinheiten pro

Woche, Dauerläufe wechselnd mit

Intervalltraining und einem langen

Lauf bei 40 - 60 KM/Woche standen

auf dem Plan. Der große Tag rückte

näher. 15 kg leichter und mit einem

guten Konditionsgefühl stand ich

am 29. April aufgeregt mit Silke in

einem der letzten Startblöcke, als

der Startschuss fiel für insgesamt

über 10.000 Marathonläufer. Die

Strecke führte durch Hamburg, vorbei

an den schönsten markanten

Punkten meiner Lieblingsstadt und

tollen Zuschauern, die dich anfeuern

und quasi ins Ziel tragen. Silke

kümmert sich um alles, meine Pace,

die nötige Verpflegung, motivierte

mich immer wieder und gab mir die

Sicherheit, die ich brauchte. Familie

und Freunde outen sich an der Strecke

mit selbstgemachten Fanshirts und

Bannern als Fanbasis. Wahnsinn. Ab

Kilometer 30 kommt der Mann mit

dem Hammer, sagt man. Dank Silkes

Trainingsplan war ich gut darauf vorbereitet.

Die Beine waren schwer, aber

ich fühlte mich gut. Nach 5 Stunden

und 42 Minuten war ich am Ziel meiner

Träume. Welch ein emotionaler Moment.

Dieses unbeschreibliche Hochgefühl

wird mich noch lange begleiten.

Die Zeit ist nicht meisterlich, aber mein

Ziel war, durchzuhalten. Ohne die professionelle

Hilfe von Silke, die Unterstützung

meiner Familie und Freunde

wäre das Projekt nicht möglich gewesen.

Silkes Optimismus ist ansteckend

und ich habe neben dem sportlichen

Ziel einen liebenswerten Menschen

als Freundin dazugewonnen. Meine

liebe Frau hat mich von Anfang an

unterstützt und auch meine Freunde

waren da. So wurde das Wochenende

zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der

Muskelkater hat mich noch eine Weile

begleitet. Aber wie lautet der alte

Marathonspruch: Der Schmerz vergeht

– der Stolz bleibt.

21


RAUMPFLEGERIN

DER

GESAMTSCHULE

BRACHT IN DEN

RUHESTAND

VERABSCHIEDET

In einer feierlichen Runde wurde die Raumpflegerin

der Burggemeinde Brüggen, Bettina

Verkooyen, im Kreis ihrer Kolleginnen und

Kollegen in den Ruhestand verabschiedet.

Bettina Verkooyen sorgte seit 1993 für Sauberkeit

in der Gesamtschule Bracht. Im Januar

2018 feierte sie bereits ihr 25-jähriges Dienstjubiläum.

Bürgermeister Frank Gellen (links)

und Schulleiter Wolfgang Jöres dankten Frau

Verkooyen für ihr langjähriges Engagement

und ihre Zuverlässigkeit und verabschiedeten

sie mit den besten Wünschen für den neuen

Lebensabschnitt.

Foto: Gemeinde Brüggen

INNOGY UND BURGGEMEINDE BRÜGGEN RUFEN

ZUM KLIMASCHUTZPREIS 2019 AUF

„Mitmachen und das Klima schützen“ –

unter diesem Motto rufen innogy und die

Burggemeinde Brüggen zur Teilnahme

am innogy Klimaschutzpreis 2019 auf.

Mit dem Preis werden Projekte gefördert,

die den Umwelt- und Klimaschutz

in einer Stadt voranbringen. Seit 1995

wurden von innogy schon mehr als 6.000

Projekte ausgezeichnet.

An dem Wettbewerb können Schulen und

Kitas, Bürgerinnen und Bürger, Vereine,

Unternehmen, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften

oder Institutionen,

die in Brüggen ein Projekt zum Umweltund

Klimaschutz durchgeführt haben,

teilnehmen. Berücksichtigt werden können

auch Ideen, Planungen und Initiativen,

die sich noch in der Umsetzung befinden.

Privatpersonen können an dem

Wettbewerb nur teilnehmen, wenn ihre

Projekte auch der Allgemeinheit zugutekommen

und öffentlich zugänglich bzw.

nutzbar sind.

Fast lautlos schwebt in etwa zehn Metern

Höhe ein unbemanntes, futuristisch

aussehendes Flugobjekt, mit gut einem

Meter Durchmesser, auf dem Kreuzherrenplatz

in Brüggen. Die Rede ist vom

Hexacopter, den Westnetz zur Funktionskontrolle

an technischen Einrichtungen

einsetzt. Nach dem Motto „Technik live

erleben“ informieren sich die Aufsichtsratsmitglieder

der Netzgesellschaft Brüggen.E-Netz

im Rahmen ihrer jährlichen

Sitzung über die Einsatzmöglichkeiten

von sogenannten Hexacoptern. Westnetz-Mitarbeiter

Maik Neuser, einer der

Hexacopter-Piloten, erläutert den Gästen

und kommunalen Vertretern die Funktionsweise

des Hexacopters.

Sechs Motoren hat der kleine, rund sieben

Kilo schwere Multicopter, der sich

wie seine großen Vorbilder senkrecht

in die Höhe schrauben kann. „Dieses

kleine Wunderding hilft teure, zeitaufwändige

und oft auch risikobehaftete

Inspektionen von Menschen in schwindelnder

Höhe durch innovative Technik

zu ergänzen”, sagt Oliver Mankowski,

Geschäftsführer der Netzgesellschaft

Brüggen.E-Netz.

„Das fliegende Gerät verschafft einfach

mehr Überblick: Bei der Kontrolle von

Strommasten, der Inspektion von Wind-

Mit dem innogy Klimaschutzpreis werden

Ideen belohnt, die in besonderem Maße

Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen

in den Kommunen erhalten

oder verbessern. Die Gemeinde

und innogy prüfen die Wettbewerbs-Beiträge

und ermitteln die Sieger. Für den 1.

Preis gibt es 500 Euro, für den 2. Preis 300

Euro und für den 3. Preis 200 Euro. Alle

Bewerber, die nicht mit Platz 1 bis 3 bedacht

werden, erhalten einen Sachpreis.

2017 gewann der Kindergarten Lüttelbracht

im Bereich der Umweltbildung mit

dem Projekt „Wiesenwunder“ den innogy

Klimaschutzpreis.

Förderfähige Projekte können beispielsweise

Maßnahmen zur Verminderung

vorhandener Umweltbeeinträchtigungen,

wie zum Beispiel Lärmschutz und

Maßnahmen zur CO2-Reduktion sein,

Gewässer-Renaturierung, Erhaltung natürlichen

Lebensraumes, Initiativen zur

Abfallbeseitigung oder Maßnahmen zur

wirkungsvollen Energieeinsparung, wie

TECHNIK LIVE ERLEBEN - HEXACOPTER IM

EINSATZ

zum Beispiel Einsatz neuer Technologien

in der Wärmeerzeugung, Energiespartechnologien

in der Beleuchtung (LED),

Wärmedämmung in der Gebäudetechnik,

oder Maßnahmen zur Umweltbildung.

Besondere Teilnahmeunterlagen

sind nicht erforderlich. Der ausgewählte

Themenbereich sollte erläutert und der

Verlauf der notwendigen Arbeiten dokumentiert

werden. Besondere Antragsunterlagen

sind für die Teilnahme nicht

erforderlich.

Die Bewerbung ist an Renate Kirsch, Gemeindeverwaltung

Brüggen, Klosterstraße

38, 41379 Brüggen oder per E-Mail an

renate.kirsch@brueggen.de zu schicken.

Der Vorschlag muss für eine Beurteilung

durch eine Jury ausreichend schriftlich

erläutert werden. Mit der Abgabe der

Unterlagen erklären sich die Teilnehmer

einverstanden, dass ihre Arbeiten ggf.

veröffentlicht werden. Abgabeschluss

ist der 15. September. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

Maik Neuser von Westnetz (links) demonstriert die Möglichkeiten des

Hexacopters. Foto: Westnetz

kraftanlagen oder der Thermografie von

Photovoltaikanlagen wird er von Westnetz

eingesetzt“, ergänzt Georg Narciß,

Westnetz-Mitarbeiter und Geschäftsführer

der Brüggen.E-Netz.

Das innovative Fluggerät ist kann eine

Video-, Digital- oder Wärmebildkamera

mitführen. Bis zu 100 Meter Höhe dürfen

die flexiblen Kleinflieger mit einer

Aufstiegsgenehmigung erreichen. Gesteuert

werden sie von den Flugprofis

über Funkfernsteuerung (RC-Steuerung

/ Remote-Controll). Der Hexacopter kann

so auch schwer zugängliche Stellen erreichen

und auf diese Weise Aufnahmen

liefern, die zum Beispiel von einer Hebebühne

aus nicht möglich sind.

ZAPUH LÄDT ZUM TAG DER OFFENEN TÜR AM 15. JUNI EIN

INFORMATIONEN ZU HOSPIZARBEIT UND EHRENAMT

Das Zentrum für ambulante Palliativversorgung und Hospizarbeit

ZAPUH Grenzland lädt für Samstag, 15. Juni, 10

– 15 Uhr, zu einem Tag der offenen Tür im Hausarztzentrum

Borner Straße 32 ein.

Bei Kaffee und Kuchen gibt es die Möglichkeit, die kürzlich

bezogenen neuen Büros kennenzulernen. Man kann Hospizbegleitern

und Vorstand begegnen, sich eine Handmassage

geben lassen sowie in einer Auswahl von Büchern und

Broschüren zur Hospizarbeit schmökern.

Die Künstlerin Sabine Smith, Solingen, wird ihr Kunstwerk

Schmerztafeln überreichen, das vor dem Büro installiert

wird.

ZAPUH bietet am Tag der offenen Tür die Gelegenheit, ganz

ohne akuten Anlass etwas über die Hospizarbeit zu erfahren

und sich auch über das ehrenamtliche Engagement zu

informieren. Herzlich willkommen sind daher alle interessierten

Bürgerinnen und Bürger.

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DUMMI DOOF IM ZAUBERHAFTEN WALD

HÖRSPIEL TRIFFT DEN AKTUELLEN ZEITGEIST

„Dummi Doof im zauberhaften

Wald“ lautet der Titel einer

brandneuen Hörspiel-CD

für Kinder. Das spannende

Hörspiel nach einer Geschichte

von Roland Zetzen und Brigitte

Weber nimmt die Kinder

mit auf eine fantastische Reise

in die Welt der Lichtwesen.

Das moderne Märchen, mit

wunderschönen Liedern, handelt

von dem Müllmonster Dummi

Doof, das durch die Dummheit

der Menschen immer größer

wird.

Ob die Zwillinge Marc und Jana und der sprechende

Hund Ben es gemeinsam mit den liebevollen Naturwesen,

dem Einhorn Flavia und dem schützenden

Drachen schaffen, Dummi Doof zu besiegen,

erfährt man im Hörspiel.

„Als wir das Hörspiel geschrieben haben, konnten

wir noch nicht ahnen, wie ernst es Kinder damit ist,

sich gegen die fortwährende Umweltverschmutzung

aufzulehnen und tiefgreifende Änderungen

anzumahnen“, erzählt Roland Zetzen. „Insofern

haben wir mit dem Thema unseres Hörspiels voll

den aktuellen Zeitgeist getroffen.“

Die Hörspiel-CD ist zum Preis von 12 € erhältlich

bei Zerolandie-Events Roland Zetzen, Tel.02163-

6246, oder per Mail an info@zerolandie-events.de

BANDWORKSHOP IM JUGENDZENTRUM KOLIBRI

Im Jugendzentrum Kolibri in Bracht findet

ein Bandworkshop der besonderen

Art statt. Besonders ist er deshalb, weil

man, um hier mit zu machen, keinerlei

Vorerfahrungen brauchst. Das Einzige,

was man mitbringen sollte, ist der Spaß

am Umgang mit Musik. Wer zu den Leuten

gehört, die unter der Dusche singen

oder ständig auf dem Tisch herum trommeln

oder sich einfach nur gerne zur

Musik bewegen, ist hier genau richtig,

um mit Gleichgesinnten eigene Songs zu

schreiben und diese musikalisch zu verwirklichen.

Natürlich sind auch diejenigen

herzlich willkommen, die bereits ein

Instrument spielen bzw. Vorerfahrungen

haben.

Der Workshop richtet sich an alle, die mindestens

12 Jahre alt sind und sich trauen,

BURGI-SPARGELMARKT ZOG ZAHLREICHE

BESUCHER AN

Auch in diesem Jahr war der Spargelmarkt

der Burgi-Spargelbauen wieder

ein Anziehungspunkt für viele Brüggener

und Brüggen-Besucher. Da die

Spargelernte so früh wie selten zuvor

begonnen hatte, gab es an den Ständen

der Marktbeschicker reichlich Spargel in

unterschiedlichen Sorten und Sortierungen.

Auch Erdbeeren und neue Kartoffeln

wurden gerne gekauft. GS

auch mal etwas Neues und Ungewohntes

auszuprobieren.

Die Einsteiger-Termine sind der 06.06.,

13.06., 27.06. und 04.07., immer donnerstags,

jeweils ab 18:00 Uhr. LET´S SOUND

TOGETHER heißt es dann, und dazu lädt

das Jugendzentrum Kolibri an der Altkevelaer

Straße in Bracht herzlich ein.

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und Gästen

für ihre Treue in der nun

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Auf einem entsprechend präparierten Beet konnten sich auch

Besucher im Spargelstechen versuchen. Fachkundige Beobachter hier

waren „Burgi“ (Sophie Engels) und Michaela Mevissen (3.v.l.) von

der Gemeindeverwaltung. Fotos: GS

An den Marktständen gab es Spargel satt.

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27


Den Leserinnen und Lesern des

Stadtjournals gibt der Brüggener Arzt Dr.

med. Johann Heinrich Arens, Facharzt für

Allgemein- und Ernährungsmedizin, Monat

für Monat wertvolle Gesundheitstipps.

AUS PRAXIS UND APOTHEKE

PLÖTZLICHE

SCHULTERSTEIFHEIT

Rund ein Viertel der Deutschen konsultieren mindestens

einmal in ihrem Leben einen Arzt wegen

plötzlich auftretender Schulterschmerzen, die sogenannte

„Frozen Shoulder“.

Als Schulter bezeichnet man die Körperregion rund

um die Schultergelenke. Sie besteht aus den Knochen

des Schultergürtels, dem Kopf des Oberarmknochens

und umliegenden Weichteilen. Sie ist

zeitgleich unser mobilstes Gelenk, aber auch unser

instabilstes.

25 % aller Menschen haben einmal oder öfter im

Leben das Gefühl, die Schulter sei vor Schmerzen

wie „eingefroren“. Das Gefühl, das Patienten bei

dieser Krankheit haben, wird dadurch recht genau

beschrieben.

Zunächst treten die Beschwerden nur bei Bewegungen

auf, ohne das äußere Anlässe aufgetreten

sind. Nachfolgend treten die Beschwerden auch in

Ruhestellung und beim Schlafen auf, bis schließlich

jede Bewegung schmerzhaft ist und die Schulter

unbeweglich wird. Die Betroffenen sind meist zwischen

40 und 60 Jahre alt, Frauen trifft es häufiger

als Männer.

Der Verlauf dieser Erkrankung wird in drei Stadien

eingeteilt:

Stadium 1 - starke Schmerzen

Stadium 2 - Einsteifung, nach etwa 3 Monaten

Stadium 3 - Erholung oder „Auftauen“ der Schulter

Der Verlauf einer „Frozen Shoulder“ ist gut vorhersehbar,

jedoch für Patienten in der Regel mit Monate

dauernden Einschränkungen der Lebensqualität und

der Arbeitsfähigkeit verbunden.

Diagnostiziert wird die Erkrankung durch die zunehmende

und schmerzhafte Bewegungseinschränkung.

Aber auch die Befragung und die äußerliche

Inspektion, zum Beispiel das Fehlhalten der Schulter,

sind Aufschluss gebend für die Diagnose. Die

Schultersteifheit wird auch oft in Verbindung mit

Risikofaktoren wie Störung des Hormonsystems

oder Zuckerstoffwechselerkrankungen festgestellt.

Im Regelfall lassen die Beschwerden nach ca. zwei

Monaten etwas nach, aber die Einschränkung der

Schulter bleibt beständig. Hierbei ist das Ziel der

Behandlung, den Patienten schmerzlindernd zu

behandeln, etwa mit Schmerzmedikamenten oder

Cortisonspritzen in das betroffene Gelenk.

Eine Alternative zu den herkömmlichen Therapien

ist die sogenannte ACP-Therapie (Autologes Conditioniertes

Plasma). Dabei wird mit Hilfe von körpereigenem,

konditioniertem Blutplasma die Regeneration

des Gewebes in Gelenken beschleunigt, so dass

die Schmerzlinderung und Heilung schneller einsetzt.

In diesem Verfahren setzten Blutplättchen die

sogenannten Wachstumsfaktoren im Gewebe frei

und lindern so Verletzungen oder Entzündungen.

Durch eine Aufarbeitung des eigenen Blutes kann

dieser Effekt verstärkt und somit gezielt genutzt

werden. Es ist medizinisch erwiesen, dass durch das

ACP-Verfahren sowohl die Anzahl der Blutplättchen

als auch die Konzentration der Wachstumsfaktoren

signifikant erhöht wird.

Weitere sechs Monate taut die Schulter langsam

auf, hier ist es wichtig, Bewegungstherapien durch

Physiotherapeuten zu verordnen, damit keine Bewegungseinschränkungen

zurückbleiben. Beispiele

zeigen, dass die „Frozen Shoulder“ mit Hilfe von Physiotherapie

in der Regel folgenlos abheilt.

Operiert werden sollte nur, wenn konservative Therapien

versagen. Dabei werden Verklebungen in

der Gelenkkapsel gelöst. Und nicht immer wird die

Schulter durch die Op besser, im Gegenteil, bei einem

Viertel der Operierten ist es eher schlechter.

Liebe Leserinnen und Leser,

unter dieser Rubrik finden Sie regelmäßig

wertvolle Informationen, Tipps und

Anregungen zum Thema Gesundheit.

Die Autorin Claudia Weinig ist Inhaberin

der Apotheke am Katharinenhof.

PEINLICHE THEMEN? – IHRE

APOTHEKE VOR ORT BERÄT

DISKRET.

Es gibt Dinge, über die redet man nicht gern – nicht

mit den Freunden oder Nachbarn und manchmal

nicht einmal mit dem Partner oder den Familienangehörigen.

Oft handelt es sich dabei um Themen,

die unter der Gürtellinie liegen. Sie sind einem

peinlich und sehr oft auch belastend. Mintunter

verstärken sich die Probleme sogar, wenn man sie

totschweigt, anstatt sie aktiv anzugehen.

Wer mit intimen Beschwerden, wie beispielsweise

Hämorrhoiden, Scheidentrockenheit oder Blasenschwäche

zu kämpfen hat, ist nicht alleine. Und

noch wichtiger: In den meisten Fällen kann man

etwas dagegen unternehmen. Teils lassen sich die

Beschwerden bekämpfen oder zumindest die Symptome

lindern.

Als erste Anlaufstelle hat Ihre Apotheke vor Ort viele

Vorteile. Die Beratung hier ist:

Diskret: Apothekenmitarbeiter unterliegen der

Schweigepflicht. Nichts von dem Besprochenen

dringt nach außen. Für diskrete Gespräche gibt es

einen separaten Beratungsraum.

Kompetent: Studierte Pharmazeuten und ausgebildete

PTA verfügen über ein fundiertes Fachwissen.

Wir können Beschwerden einordnen und beraten.

Außerdem wissen wir, wann ein Arztbesuch zur

weiteren Abklärung nötig ist.

Individuell: Heute gibt es unzählige Informationen

im Internet, die viele gerade bei Tabuthemen

gerne nutzen. Für einen ersten Überblick ist dies

praktisch. Es empfiehlt sich jedoch, Informationen

von Fachgesellschaften oder Patientenorganisationen

zu nutzen und nicht etwa auf Blogs und Co. zu

vertrauen. Auch die individuelle Beratung für das

eigene Beschwerdebild liefert das Internet in der

Regel nicht. Nur ein persönliches Gespräch kann

das leisten.

Schnell: Für ein Beratungsgespräch in der Apotheke

benötigen Sie in der Regel keinen Termin. Neben

Tipps und Hausmitteln versorgt die Apotheke direkt

mit nötigen rezeptfreien Arznei- oder Hilfsmitteln.

Auch Rezepte vom Arzt lassen sich meist unmittelbar

einlösen. Ist ein Medikament nicht sofort

vorhanden, kann es in der Regel innerhalb weniger

Stunden geliefert werden, bei Bedarf auch bis nach

Hause.

Fazit: Mit Tabuthemen rund um Ihre Gesundheit

und Ihr Wohlbefinden sind Sie in Ihrer Apotheke

vor Ort gut aufgehoben. Bei Fragen berät man Sie

hier stets gern.

Herzlichst

Ihre Claudia Weinig

28


Gefäßwanddicke

der Halsschlagader (IMT Messung)

Die Blutgefässe müssen zugleich fest und dehnbar sein,

etwa so wie Ihr Gartenschlauch, der biegsam sein soll,

Gesundes Gefäß

aber gleichzeitig fest genug, um dem Wasserdruck stand-

zuhalten. Außerdem soll die Innenwand glatt genug sein,

um Ablagerungen, die zur Verstopfung führen, zu vermeiden.

Genau das misst die IMT= (engl.) „Intima-Media-Thickness“.

Geschädigtes Gefäß

Mit einer hochauflösenden Ultraschallsonde kann man sehen,

wie gut die innere Schutzschicht ist, ob es schon kleine

Plaques gibt. Anschließend sehen wir, ob der Fluss

der Gefäße noch völlig frei ist.

Die Untersuchung findet an der Halsschlagader statt.

Gefäßverstopfung

Sie ist ungefährlich und auch nicht schmerzhaft

– wie alle Ultraschalluntersuchungen.

Hausarztzentrum-Brüggen

Dr. J. H. Arens

FA f. Allgemein- / Sportund

Ernährungsmedizin

Dr. Z. Sharaf

FA f. Allgemeinmedizin /

Palliativmedizin (QPA)

Chr. Hagedorn

FA f. Allgemein- / Sport- /

Reise- / Präventivmedizin

Diana Benja

FA f. Allgemeinmedizin/

Diabetologin

Dr. A. Eypasch-Dollen

FA f. Allgemeinmedizin

• Borner Straße 32 · 41379 Brüggen · Telefon 02163-5749100 · Fax 02163-5749199

• Azaleenweg 15 · 41751 Viersen-Boisheim · Telefon 02153-2258 · Fax 02153-6700

www.hausarztzentrum-brueggen.de · info@hausarztzentrum-brueggen.de

29


An dieser Stelle gibt Dr. Christoph

Kohler praktische Tipps und wertvolle

Informationen rund um das Thema

Gesundheit und Wohlbefinden von

Haustieren. Der Autor ist Inhaber

einer Kleintierpraxis an der

Hochstraße 38.

AUS DER TIERARZTPRAXIS

ZWEI JAHRE SCHÖNEWEISS-PHYSIOTHERAPIE

(bs). Das Haus im Brachter Ortskern, gegenüber

dem Café Bürgermeisteramt, ist vielen

Brachtern noch als „Hotel König“ bekannt.

Am 6. Juni 2017 haben die Physiotherapeuten

Anika und Sebastian Schöneweiß in den

hellen, lichtdurchfluteten Räumen eine Praxis

eröffnet. Seitdem heißt es „Willkommen

bei Schöneweiß Physiotherapie in Brüggen

Bracht“. Gemeinsam mit den Patienten werden

von den beiden Fachkräften und ihrem

Team Ziele und Strategien erarbeitet, die

für die Patienten einen dauerhaften Erfolg

bedeuten. Zum Angebot zählen neben der

Krankengymnastik für Kinder und Erwachsene

auch neurophysiologische Behandlungen,

Triggerpunkttherapie, Atemtherapie, Massage-

und Wärmeanwendungen sowie manuelle

Lymphdrainage.

Zum zweijährigen Jubiläum stellen Anika und

Sebastian Schöneweiß fest, dass sie mit dem

Standort Bracht eine gute Wahl getroffen

haben. Inzwischen nutzt eine große Patientenzahl

das Angebot in der Marktstraße 2,

so dass weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

willkommen sind. Weitere Info: http://

schoeneweiss-physiotherapie.de/

Kleintierpraxis

Dr. Christoph Kohler

prakt. Tierarzt

Hochstr. 38 · Brüggen

Tel. 02163-57 57 44

Fax: 02163-5 75 16 29

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 9-12 Uhr und 15-18 Uhr

Sa.: 10-11.30 Uhr

Das Team der Physiotherapie-Praxis (v.l.): Andrea Gellen, Jessica Elsen, Sebastian Schöneweiß, Nina Houbertz, Anika Schöneweiß.

Francesca Klingen fehlt auf dem Foto. Foto: Bruno Schüttler

SPARDASPENDENWAHL 2019

MIT EINEM KLICK GESAMTSCHULE BRÜGGEN UNTERSTÜTZEN

RECHTSANWÄLTE

LANGE & KOLLEGEN

ZECKEN WERDEN WIEDER

AKTIV

Zecken können gefährliche Krankheiten auf Menschen

und Tiere übertragen.

Hunde häufiger als Katzen, aber auch Rinder und

Pferde können sich durch den Stich einer infizierten

Zecke anstecken und erkranken.

Die bekannteste Erkrankung ist die Borreliose; sie

zeigt sich in unterschiedlichen Krankheitsbildern. In

vielen Fällen erkrankt das infizierte Tier erst Monate

nach der Ansteckung, wenn der Zeckenstich schon

längst vergessen ist. Typische Krankheitszeichen

sind Fieber, sowie Bewegungsunlust aufgrund von

Muskel- oder Gelenkschmerzen; auch Nieren-, Herz-,

Haut- und neurologische Erkrankungen sind, wenn

auch seltener, möglich.

Weitere gefährliche von Zecken übertragene Krankheiten

sind die Babesiose, Ehrlichose und Anaplasmose.

Häufige erste Anzeichen einer möglichen

Infektion sind schnelle Ermüdung, Lustlosigkeit und

anhaltende Leistungsschwäche.

Bei Verdacht einer Infektion mit diesen Erkrankungen

sollten gezielte Blutuntersuchungen durchgeführt

werden, um eine möglichst frühzeitige Behandlung

einzuleiten, denn diese Erkrankungen, die unter Umständen

auch zum Tode führen können, sind

im Frühstadium noch gut behandelbar.

Bevor es aber zu einer Infektion und einer

möglichen Therapie kommt, sollte ein Augenmerk

auf die Prophylaxe gelegt werden.

So sollten die Tiere mit Antiparasitika aus

dem tierärztlichen Fachhandel und nicht mit

Präparaten aus dem Zoofachhandel behandelt

werden, da diese leider eine unzureichende

Schutzwirkung aufweisen.

Sichtbare Zecken müssen entfernt werden.

Die Gefahr, dass eine infizierte Zecke Ihrem

Hund den Krankheitserreger überträgt, ist

auch abhängig von der Verweildauer. Sollten

Sie also trotz bisher besprochener Prophylaxemaßnahmen

dennoch eine Zecke auf Ihrem

Hund finden, so muss diese schnellstmöglich entfernt

werden.

Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig:

1. Verwenden Sie zum Entfernen der Zecke nicht, wie

früher immer empfohlen, ein Öl, da die Zecke dann

vermehrt Speichel absondert und die Gefahr der Infektion

sich damit erhöht.

2. Zecken haben kein Gewinde, man kann sie nicht

rausdrehen, wie oft empfohlen wird. Wenn Sie eine

Zecke sicher entfernen wollen, dann benutzen Sie eine

sog. Zeckenzange. Die Stichstelle sollten Sie nach

dem Entfernen der Zecke desinfizieren.

Des Weiteren können Hunde gegen Borreliose schutzgeimpft

werden. Auch wenn der Impfstoff nicht

gegen alle krankmachenden Stämme der Borrelien

wirksam ist, so ist “Vorbeugen immer besser, als

Heilen!” Weil häufig behauptet wird: “Gegen Zecken

könne man impfen”, sei hier noch einmal klargestellt:

Die Impfung gegen Borreliose verhindert niemals

den Zeckenbefall, sie kann aber in vielen Fällen vor

Erkrankung schützen.

Die Gesamtschule Brüggen nimmt an der SpardaSpendenWahl 2019

teil. Unter dem Motto „WIR erkunden neue Wege!“ können Schulen

ihre Projekte präsentieren, bei denen die Schülerinnen und Schüler

der eigenen Neugierde nachgehen und in vielerlei Hinsicht innovativ

arbeiten und denken. In diesem Jahr werden von dem Gewinnsparverein

bei der Sparda-Bank West e.V. erstmals 200 Projekte von

Grund- und weiterführenden Schulen mit insgesamt 400.000 Euro

gefördert.

Arbeitsrecht

Arzthaftungsrecht

Bau- und Immobilienrecht

Erbrecht

Familien- und Scheidungsrecht

Internetrecht

Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Pferderecht

Reiserecht

Sozialrecht

Transport-und Speditionsrecht

Verkehrsrecht

Versicherungsrecht

Vertragsrecht

Verwaltungsrecht

Wettbewerb- und Markenrecht

Wirtschaftsrecht

Zivilrecht

Lange & Kollegen Bürogemeinschaft · Roermonder Str. 27 · 41379 Brüggen

Telefon 02163-5772160 · Fax 02163-5774590

info@lange-rechtsanwaelte.com

Bürozeiten: Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr.

Termine nach Vereinbarung, auch außerhalb der Bürozeiten.

Auch die Gesamtschule Brüggen nimmt an dem Wettbewerb teil.

„Wir erweitern unser schulisches Angebot um ein höchst attraktives

Sportgerät – die Air-Track-Bahn! Wir erkunden neue Wege zum

angstfreien Erlernen von Sprüngen und akrobatischen Elementen, ob

in einer AG, einer Projektwoche oder einfach in Pausen, zum Toben

und Spaß haben“, heißt es von dort.

Eine eigene Air-Track-Bahn würde gelenkschonendes Üben für alle

Altersklassen, Gleichgewichtsschulung und Stabilitätstraining mit

hohem Fun-Faktor ermöglichen.

MIT EINEM KLICK DABEI

Noch bis einschließlich 6. Juni, 18 Uhr, kann jeder das Projekt der

Gesamtschule Brüggen unterstützen.

Detaillierte Informationen gibt es unter:

www.spardaspendenwahl.de

30


APOTHEKEN-NOTDIENST

Sa 08.06. Dohlen-Apotheke Weizer Platz 3 Brüggen-Bracht 02157/871880

So 09.06. St. Antonius-Apotheke Schulstr. 28a Schwalmtal 02163/4417

Mo 10.06. Adler-Apotheke Kehrstr. 77 Nettetal-Kaldenkirchen 02157/6046

Di 11.06. Laurentius-Apotheke Goethestraße 3 Niederkrüchten 02163-5719707

Mi 12.06. Apotheke am Katharinenhof Borner Str. 32 Brüggen 02163-5749330

Do 13.06. Neue Grenz-Apotheke Bahnhofstr. 52 Nettetal-Kaldenkirchen 02157 3048

Fr 14.06. Engel-Apotheke Hauptstr. 36 Niederkrüchten-Elmpt 02163/81194

Sa 15.06. Schwanen-Apotheke Mittelstr. 56 Niederkrüchten 02163/47575

So 16.06. Burg-Apotheke Bruchstr. 4 Brüggen 02163/7278

Mo 17.06. Marien-Apotheke Ringstr. 2 Schwalmtal-Amern 02163/2309

Di 18.06. Sonnen-Apotheke Dülkener Str. 39 Schwalmtal 02163/4418

Mi 19.06. Dohlen-Apotheke Weizer Platz 3 Brüggen-Bracht 02157/871880

Do 20.06. Glocken-Apotheke Hauptstr. 14 Nettetal-Hinsbeck 02153/2561

Fr 21.06. Adler Apotheke Steegerstr. 1-3 Nettetal-Lobberich 02153/2262

Sa 22.06. Laurentius-Apotheke Goethestraße 3 Niederkrüchten-Elmpt 02163-5719707

So 23.06. Elefanten Apotheke Hubertusplatz 18 Nettetal-Schaag 02153 71040

Mo 24.06. Rosen-Apotheke Hochstr. 36 Nettetal-Lobberich 02153/2121

Di 25.06. Adler-Apotheke Kehrstr. 77 Nettetal-Kaldenkirchen 02157/6046

Mi 26.06. St. Antonius-Apotheke Schulstr. 28a Schwalmtal 02163/4417

Do 27.06. Schwanen-Apotheke Mittelstr. 56 Niederkrüchten 02163/47575

Fr 28.06. Lamberti Apotheke Lambertimarkt 12 Nettetal-Breyell 02153/7755

Sa 29.06. Kiependraeger-Apotheke Lobbericher Str. 3 Nettetal-Breyell 02153/971467

So 30.06. Adler Apotheke Steegerstr. 1-3 Nettetal-Lobberich 02153/2262

Mo 01.07. Nette-Apotheke Johannes-Cleven-Str. 4 Nettetal-Lobberich 02153/1398485

Di 02.07. Engel-Apotheke Hauptstr. 36 Niederkrüchten-Elmpt 02163/81194

Mi 03.07. Apotheke am Katharinenhof Borner Str. 32 Brüggen 02163-5749330

Do 04.07. Dohlen-Apotheke Weizer Platz 3 Brüggen-Bracht 02157/871880

Fr 05.07. Laurentius-Apotheke Goethestraße 3 Niederkrüchten-Elmpt 02163-5719707

Alle Angaben ohne Gewähr. Die tagesaktuellen Daten erhalten Sie über den kostenlosen Anruf (Festnetz) unter

Tel.-Nr. 0800 00 22833 oder unter www.apothekennotdienst-nrw.de

. . . dann zum Männerarzt

www.urologie-schwalmtal.de

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02157-871927

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Die Profis für Ihre Lebensqualität

Die professionellen Dienste von ASB/Gemeinsam sorgen dafür, dass Ihre Lebensqualität

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Rita Becker

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Pflege- Sozialzentrum und

Sozialzentrum

Brüggen

Brüggen

Pflege- und Sozialzentrum Brüggen

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Borner Straße 41

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41379 Brüggen

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Tel. (02163) 49 99 370

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Fax (02163) 49 98 399

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Mehr Info: www.asb-viersen.de

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31


STANDESAMTNACHRICHTEN

BRAUTPAAR DES MONATS

Am 10. Mai gaben sich Manuela Schmidt und Hubert Lehnen in der Brachter Mühle vor dem

Standesbeamten das Ja-Wort. Das Stadtjournal Brüggen gratuliert herzlich und wünscht für

den gemeinsamen Lebensweg alles erdenklich Gute. Foto: GS

In der Zeit vom 24. April bis zum 23. Mai

haben auf dem Standesamt Brüggen die

folgenden Paare die Ehe geschlossen

und einer Veröffentlichung schriftlich

zugestimmt:

27.04.

Lisa Gartz und Philipp Gerlach, Köln

Verena Lürpen und André Schoenmakers,

Wegberg

30.04.

Laura Born und Björn Stefan Klasen,

Niederkrüchten

03.05.

Margarete Hilgers und Willi Walter Karl

Fischer, Brüggen

04.05.

Natalia Wirachowski und Michael Boekels,

Brüggen

Elli Gierthmühlen und Ralph Smets,

Brüggen

Manuela Kückemanns und Martin Lothar

Kotzwender, Nettetal

10.05.

Manuela Johanna Schmidt und Hubert

Christian Lehnen, Brüggen

Nadine Lankeshofer und Daniel Peter Paterson,

Brüggen

11.05.

Manuela Wende und Arno Günter Ingenpaß,

Brüggen

17.05.

Sonja Gottschalk und Christian Winkels,

Viersen

18.05.

Alina Katharina Tillie Tillmanns und Sascha

Horst Weeger, Mönchengladbach

Ira Schmidtlein und Rolf Endemann,

Brüggen

Isabell Greif und Michael Feitisch,

Brüggen

Anne Niemöller und Niklas Alexander

Böhm, Mönchengladbach

20.05.

Sabrina Becker und Dominik Müller,

Viersen

SCHÜTZENFEST DER ST. NIKOLAUS BRUDERSCHAFT BRÜGGEN 1861

Die Brüggener St. Nikolaus Bruderschaft

feiert vom 14. bis zum

17. Juni ihr Schützenfest.

Schützenkönig Seyfi Ugurlu und

Königin Kamila kennt man über

die Grenzen von Brüggen hinaus

als Wirtspaar des Restaurants

„Zum Burghof“. Mit Minister Peter

Mellor und Sandra, Minister

Carsten Stevens mit Nadine sowie

Königsadjutant Theo Peiffer

stehen dem Königspaar erfahrene

Schützen zur Seite.

Am Freitag, 14. Juni, startet das

Schützenfest um 17:30 Uhr mit

dem Errichten des Königsmaien

am Festzelt, das seit 2005

zum ersten Mal wieder auf dem

Parkplatz am Kreuzherrenplatz

steht. Auf dem Brüggener Friedhof

findet um 18.15 die Totenehrung

mit Kranzniederlegung

und Großem Zapfenstreich

statt. Um 20:00 Uhr beginnt der

Schützenball im Festzelt mit der

Tanzband Voices.

Am Samstag, 15. Juni, beginnt

um 15:30 Uhr der Klompenball

für Jung und Alt mit dem Instrumentalverein

Kirchhoven,

Kaffee und Kuchen sowie verschiedenen

Angeboten für

Kinder. Ab 19:00 Uhr steigt

dann die 4. Brüggener-Klompen-Party

mit Voices.

Am Sonntag, 16. Juni, wird

um 08:30 Uhr das Festhochamt

in der Pfarrkirche St. Nikolaus

gehalten. Nach einem

großen Festumzug findet um

10:45 Uhr im Festzelt der

Frühschoppen mit der Ehrung

verdienter Mitglieder

statt. Die Königsparade ist

um 16.30 Uhr auf dem Nikolausplatz.

Ab 19:30 Uhr spielt

Saturn beim Königs-Gala-Ball

zum Tanz auf.

Am Montag, 17. Juni, beginnt

um 18:15 Uhr der Vogelschuss

auf dem Burggelände.

Brudermeister Thomas Krüger

und die Majestäten um

Schützenkönig Seyfi Ugurlu

hoffen auf viele Bewerber,

Freuen sich auf das bevorstehende Schützenfest: v.l.n.r. Königsadjutant Theo Peiffer, Minister Peter Mellor

mit Sandra, König Seyfi Ugurlu mit Kamila,

Minister Carsten Stevens mit Nadine. Foto: Bruderschaft

damit beim Krönungs- und Kränzerball ab 20:00 Uhr das Königs- und

Ministersilber an die neuen Amtsträger übergeben werden kann. Alle

Kränzerinnen und Kränzer werden als Dankeschön für ihre Unterstützung

zum Ehrentanz erwartet. Neben Ehrengästen werden auch Abordnungen

befreundeter Bruderschaften erwartet.

Bei allen Veranstaltungen im Festzelt ist der Eintritt frei. Gemeinsam

mit den Majestäten freut sich die Bruderschaft auf zahlreiche Besucher

bei der Traditionsverwaltung im Ortskern.

Informationen zum Schützenfest und zur St. Nikolaus-Bruderschaft gibt

es auch auf der Internetseite www.bruderschaft-brueggen.de sowie

auf der Facebookseite www.facebook.com/bruderschaftbrueggen.

32


DAMALS – AUS DEM PRIVATARCHIV VON WALTER FEYEN

GESCHICHTLICHES UND GESCHICHTEN IN BILDERN

„Herzbrot

für Herzblut“

Das DRK Brüggen lädt herzlich zur

Blutspende ein:

SO SAH IN

BRÜGGEN DIE

MÜLLABFUHR

VOR 1959 AUS.

FREITAG, 14.06.2019,

16.00 – 19.30 UHR,

Mensa der Gesamtschule

Bracht, Alster Kirchweg.

FREITAG, 05.07.2019,

15.00 – 19.30 UHR,

Kath. Pfarrzentrum Brüggen,

Klosterstr. 48

Bäckerei Erich Lehnen,

Bracht-Hülst:

Jeder Blutspender erhält von

uns ein Herzbrot!

ELISABETH UND WERNER KLOCKE FEIERN

DIAMANTHOCHZEIT

AM 12. JUNI SIND ELISABETH (81) UND WERNER KLOCKE (84) AUS BRÜGGEN 60 JAHRE VERHEIRATET.

Werner wurde in Härtensdorf/Sachsen

geboren und verbrachte seine Jugend

in Vielau, wo sein Vater als Bergmann

arbeitete. Nach der Schule absolvierte

er eine Ausbildung zum Zimmermann,

arbeitete später auch als Betonbauer. Als

18-Jähriger nutzte er die Möglichkeit, mit

einem Interzonenpass zu einer bei Osnabrück

lebenden Cousine zu reisen. Bis zur

Errichtung der Zonengrenze gelang es

ihm noch einige Male, unbehelligt nach

Hause zu reisen. Nachdem er einige Zeit

bei einer Tante in Gladbeck gelebt hatte,

fand er durch einen Arbeitskollegen eine

Wohnung in Gelsenkirchen.

Elisabeth Klocke wurde in Gelsenkirchen

geboren, wuchs dort auf und absolvierte

nach der Schule eine Ausbildung zur

Herrenschneiderin.

Beim Tanz in einer kleinen Gelsenkirchener

Gaststätte lernten Elisabeth und Werner

sich kennen und lieben. Für Elisabeth

war es das erste Mal, dass sie zum Tanzen

ging.

1959 wurde geheiratet. Nachdem man

ein Jahr bei der Mutter gewohnt hatte,

fand die junge Familie ihre erste eigene

Wohnung. Mit den Söhnen Frank

(1962), Rainer (1965) und Tochter Stefanie

(1969) wurde die Familie allmählich

größer. Nach Stationen in Dülmen und

Niederkrüchten wurde 1979 Brüggen der

Lebensmittelpunkt.

Während Werner zwischenzeitlich eine

Ausbildung zum Hochbautechniker absolviert

und eine Anstellung bei der Firma

Derix in Niederkrüchten gefunden hatte,

widmete sich Elisabeth dem Haushalt

und der Familie. Mit ganz viel Eigenleistung

hatten die Eheleute in Brüggen ein

Haus gebaut. Hier fühlte man sich schnell

heimisch. Besonders schätzen die Jubilare

den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft

in der Nachbarschaft. Gern erinnern

sich Elisabeth und

Werner an die zahlreichen

Urlaubsreisen in den Thüringer

Wald. Früher sind

sie gern und viel gewandert.

Heute halten sie sich

mit Nordic-Walking fit und

kümmern sich gemeinsam

um den schönen Garten.

Viel Freude bereiten ihnen

auch die vier Enkelkinder.

„Wir sind ein eingespieltes

Team, einer passt auf den

anderen auf und wir ergänzen

uns wunderbar“,

ziehen die Jubilare ein gemeinsames

Fazit. Gefeiert

wird das Ehejubiläum im

Familienkreis. GS

Badsanierung?

BÜLTER!

SPORTLER WURDEN GEEHRT

In Kooperation mit dem Gemeindesportverband

Brüggen hat die Burggemeinde

Brüggen im Brachter Bürgersaal erfolgreiche

Einzelsportler und Mannschaften

mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet.

Besonders geehrt wurden Hans-Willi

„Mecki“ Cüsters, 1. Vorsitzender von

TuRa Brüggen, und Lilian Kürten-Jansen,

die fast 20 Jahren Vorsitzende der Tennisgemeinschaft

Brüggen war. In Würdigung

ihrer Verdienste um den Sport

überreichte Kreissportbund-Vorsitzende

Angelika Feller beiden die goldene Verdienstnadel

des Kreissportbundes. Jungblut

Born erhielt als erster Sportverein

in der Gemeinde die Anerkennung als

Integrationsstützpunkt.

Die ausgezeichneten Sportler im Brachter Bürgersaal. Foto: Elmar Storch

Elisabeth und Werner Klocke freuen sich auf ihre

Diamanthochzeit. Foto: GS

33


WELT

YOGA

TAG

2019

TURA Brüggen

Jugend-Sportwoche 2019

Mi, 19. Juni

‣Ab 17:30 Uhr

Do, 20. Juni

‣Ab 12:00 Uhr

Fr, 21. Juni

B – Jugend Blitzturnier

BAMBINI Treff (2012 und jünger)

‣Ab 17:30 Uhr D - Jugend (2006/2007)

Sa, 22. Juni

‣Ab 10:00 Uhr F - Jugend (2010/2011)

‣Ab 15:00 Uhr E - Jugend (2008/2009)

Essen, Trinken,

Kaffee, Kuchen,

Tombola u.v.m

35.000 MENSCHEN IN NEU DEHLI

5.000 MENSCHEN IN NEW YORK

600 MENSCHEN IN BERLIN

YOGA VERBINDET MENSCHEN AUF DER GANZEN WELT

BRÜGGEN MACHT MIT

Innogy Sportpark

Auf dem Vennberg

Brüggen

Freitag,

21.06.2019

19.00 Uhr

Burggemeindehalle

Brüggen

Kreuzherrenplatz 2

Anmeldung erforderlich unter:

Anne Steinhauser

Tel. 0176 51107770

www.karana-yoga.de

Die Yoga Veranstaltung ist kostenlos.

Spenden werden erbeten für das

Frauenprojekt „Streevani“ der

Styler Missionsschwestern in Indien.

GV WALDESGRÜN

LÄDT ZUM

SOMMERFEST EIN

Der Gesangverein Waldesgrün Genholt 1904

veranstaltet am Samstag, 22. Juni, ab 18 Uhr,

und am Sonntag, 23. Juni, ab 11 Uhr, auf dem

Gelände des Vereinslokals „Zum Treffpunkt“ in

Geholt sein traditionelles Sommerfest und lädt

hierzu herzlich ein.

Den Auftakt macht am Samstag ab 18.00 Uhr

ein gemütlicher Dorfabend am Bierpavillon. Bei

guter Musik sowie Speis und Trank.

Am Sonntag startet das muntere Treiben um 11

Uhr. Neben Bierpavillon und Imbiss gibt es eine

Cafeteria mit einem großen Angebot an Kaffee

und Kuchen. Auch auf eine große Verlosung mit

200 hochwertigen und attraktiven Preisen können

sich die Gäste freuen. Lose sind bereits jetzt

bei den Vereinsmitgliedern, in der Gaststätte

„Zum Treffpunkt“ und in der Gärtnerei Müller

auf der Brachter Straße zu haben.

Für Unterhaltung sorgen der GV Waldesgrün,

befreundete Chöre sowie die Tanzgruppe des

TSF Bracht.

Auch Kinder kommen nicht zu kurz. Sie können

sich auf einer Hüpfburg austoben, knifflige Spiele

gewinnen oder sich schminken lassen.

Für 17 Uhr steht dann die stets mit Spannung

erwartete Ziehung der Tombola auf dem Programm,

nach der das Sommerfest so langsam

ausklingt.

Montag, 24. Juni 2019

20.00 Uhr Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Es wirken mit:

Musikverein „Cäcilia“ Brüggen - Leitung: André Frenzer

Gesamtleitung: Volker Mertens

LEBE BUNTER,

TANZE ZUMBA!

Jetzt neu im Pfarrzentrum Brüggen: Lebe

bunter, Tanze Zumba! Zumba® ist

ein einzigartiges Kursformat mit leicht

nachvollziehbaren Schrittkombinationen

zu mitreißenden Latino-Klängen und

manchmal auch Charts-Musik.

Eine ausgelassene Tanz-Stunde, die ganz

viel Lebensfreude und Energie verspricht.

Eher eine Fitness-Party als ein Training.

Und doch sehr effektiv.

Immer mittwochs von 17.30 -18.30 Uhr

im Pfarrzentrum Brüggen, Klosterstraße

48 (Nikolausplatz). Anmeldung bei Carmen

Happel unter 0176-32933390.

MESSDIENER-

WOCHENENDE

MIT ASTERIX

UND OBELIX

Das diesjährige Messdienerwochenende

der Weggemeinschaft Born-Bracht-

Brüggen in der Jugendbildungsstätte

St. Michaelturm stand unter dem Motto

Asterix & Obelix. Die Kinder waren am

Freitag alle zu Mirakulix 150. Geburtstag

angereist. Tragischerweise wurde dieser

in der Nacht von den Römern entführt

und musste von den Messdienern befreit

werden. Mit Unterstützung von Asterix

und Obelix wurden verschiedene Fertigkeiten

erlernt, so das Fährtenlesen,

den Hinkelsteinweitwurf und das Brauen

eines Zaubertranks. Derart gestärkt,

gelang es schließlich, Mirakulix aus den

Fängen der Römer zu befreien. So gab es

vor der Heimreise glücklicherweise noch

ein Happy End.

WELTYOGATAG

FÜR EIN

FRIEDLICHES

MITEINANDER

Der 21. Juni wurde von den Vereinten

Nationen (UNO) zum offiziellen „Weltyogatag“,

zum „International Day of Yoga“

erklärt, in der Erkenntnis, dass eine Verbreitung

von Informationen über die Vorteile

der Ausübung von Yoga förderlich

für die Gesundheit ist.

Der Weltyogatag soll jedes Jahr auch ein

Tag des Friedens sein, ein Tag der Verbundenheit

und Einheit. Ein Tag, an dem

weltweit viele Menschen Yoga ausüben,

als Beitrag zu einem friedlicheren Miteinander

und einem gesünderen, sinnerfüllten

Lebensstil. Es ist auch der Tag der

Sommer-Sonnenwende, d.h., in unseren

Breiten der Beginn des Sommers und der

längste Tag des Jahres.

Auch in Brüggen wird dieser Tag auf Initiative

von Anne Steinhauser begangen.

Interessierte sind herzlich eingeladen,

am Freitag, 21. Juni, 19.00 Uhr, mit Matte,

Kissen und bequemer Kleidung in

die Burggemeindehalle am Westring zu

kommen, um gemeinsam Yoga zu praktizieren.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Eintritt ist frei. Über eine Spende

für das Projekt in Indien „Streevani - Die

Stimme der Frauen“ würde man sich

freuen.

HEIMATABEND

AM 18. JUNI

Am Dienstag, 18.Juni, 19.30 Uhr, findet

der nächste Heimatabend der Heimatfreunde

Bracht in der Ratsstube Hamers,

Marktstraße 7, statt.

Alle interessierten Bürgerinnen und

Bürger sind hierzu wie immer herzlich

eingeladen.

MITMACHEN

BEIM

STADTRADELN

Noch bis zum 14. Juni kann man sich an

der Aktion Stadtradeln beteiligen. (Das

Stadtjournal berichtete hierzu in der letzten

Ausgabe.)

STREETWORK

BRÜGGEN

BIETET AN:

OFFENES

SPORTANGEBOT

Immer donnerstags von 19.30 –

21.00 Uhr in der Burggemeindehalle.

Einfach Spaß und Freude haben,

den Alltagsstress loslassen. Deine

Spielideen sind gefragt.

Sportsachen und etwas zu trinken

bitte mitbringen.

BEWEGEN UND

ENTSPANNEN

Sport und entspannen gemeinsam.

Ein Angebot für Mütter und Kinder

zwischen vier und neun Jahren.

Dienstags, 17 – 18 Uhr in der

Burggemeindehalle.

Bitte Sportsachen und etwas zu

trinken nicht vergessen.

Am Pfingstsonntag, 9. Juni, unterstützen

die Bürgermeister Frank Gellen (Brüggen),

Kalle Wassong (Niederkrüchten)

und Michael Pesch (Schwalmtal) die Aktion

mit einer gemeinsamen Radtour über

rd. 24 km. Die Tour startet um 11.30 Uhr

an der Gastronomie „Am Heidweiher“,

führt über Niederkrüchten-Overhetfeld

und endet gegen 15 Uhr in Brüggen beim

Pfingstfest. Jeder der mag, ist herzlich

zum Mitradeln eingeladen. Eine Anmeldung

ist nicht erforderlich. Registrieren

kann man sich unter https://www.stadtradeln.de/brueggen.

SOMMERFERI-

ENFAHRT NACH

DANGAST/

NORDSEE

Ein Reiseangebot für Kinder zwischen

12 und 14 Jahren, in der Zeit

vom 13. bis 19. August.

Gefahren wird mit 9-Sitzer-Bussen.

Es ist Platz für 16 Teilnehmer.

Die Ferienfahrt erfolgt in Kooperation

mit der Gesamtschule

Brüggen.

Infos und Anmeldung unter Tel.

015253940092.

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TERMINE IM JUNI/JULI

Die hier aufgeführten Termine werden aus der Veranstaltungsübersicht

auf der Homepage der Burggemeinde Brüggen generiert.

Voraussetzung dafür ist, dass Veranstalter ihre Termine online

selbst gemeldet haben: https://www.brueggen.de/mein-brueggen/

veranstaltungen/veranstaltungen-melden

04.06. 16:00 - 17:00

Kinderlesung

Gemeindebücherei, Kreuzherrenplatz 4

05.06. 14:00 - 15:00

Bürgersprechstunde mit Bürgermeister Frank

Gellen

Rathaus Brüggen, Klosterstr. 38

07.06.- 10.06.

41. Brüggener Pfingst- / Burgfest

Fußgängerzone und Burggelände

09.06. 11:00 - 18:00

Vogelschuss St. Antonius-

Schützenbruderschaft Born

Festwiese in Born, Schwalmweg

09.06. 11:30 - 15:00

Aktion Stadtradeln -Bürgermeister-Tour

Ab Restaurant am Heidweiher, Schwalmtal

10.06. 12:00 - 18:00

1. Brachter Mühlentrödel

Brachter Mühle, Brüggener Straße 13

12.06. 09:00 - 11:00

Brunnenwasser-Analyse im Labormobil

Nikolausplatz , VSR-Gewässerschutz e.V.

13.06. 15:00 - 16:00

Kinderlesung

Gemeindebücherei, Kreuzherrenplatz 4

14.06. 16:00 – 19:30

DRK Blutspendetermin

Bracht – Mensa Gesamtschule, Südwall 12

14.06. - 17.06.

Brüggener Schützenfest

St. Nikolaus Bruderschaft Brüggen 1861 e.V.

15.06. 20:00 - 22:30

Standard/Lateinparty

Tanzschule Happy Dance, Christenfeld 22b

16.06. 10:00 - 17:30

Tageswanderung: „Auf verschlungenen

Wegen unserer Heimat“

Wanderverein Brüggen, Parkplatz 11

18.06. 19:30

Heimatabend der Heimatfreunde Bracht

Ratsstube Hamers, Marktstraße 7

19.06. 10:00 - 15:00

350082

KAB Bracht: Eine Zeitreise durch die

Schwalmtal

Textilgeschichte

Monforts Quartier, Mönchengladbach

Reinigungssäule

DV11 + DH11

21.06. 19:00

1

Weltyogatag GF

Burggemeindehalle Brüggen, Nein

Kreuzherrenplatz 2 Herr Vos

27.09.13 per Mail

21.06. 19:00 - 22:30

Amtliche Tafelrunde in Weiss

Café Bürgermeister=Amt, Marktstrasse 1

22.06.

Jugendfußball: Gerümpelturnier der TSF

Bracht

Am Brachter Sportplatz 2

22.06. - 23.06.

Sommerfest Gesangverein Waldesgrün

Genholt

Vereinslokal „Zum Treffpunkt“, Genholter

Straße

23.06. 16:00 - 17:00

Brüggener Sommer: „Der Arme und der

Reiche“, Familientheater

NiederrheinTheater, Burg Brüggen

24.06. 18:30 - 19:30

Basistreffen der ZWAR-Gruppe Brüggen

Bistrobereich der Burggemeindehalle,

Kreuzherrenplatz 2

24.06. 20:00

Singen am See

Kirchenchor Cäcilia Born

27.06. 08:00 ab Brachter Mühle

KAB Bracht: Tagesfahrt zum Gerolsteiner

Brunnen

Entdeckungsreise in die Welt des

Mineralwassers

28.06. 18:00

Charity-Abend zug. Shalom Children Home

Indisch/tamilisches Abendbuffet

Ev. Freikirchliche Gemeinde Bracht,

Stifterstr. 20

28.06. - 01.07.

Bezirksschützenfest Bezirk Schwalmtal/

Brüggen

St. Petrus & St. Sebastianus Bruderschaft

Lüttelbracht Genholt

28.06. 12:00 – 17:00

29.06. 10:00 – 14:00

Tag der offenen Tür mit Staudenverkauf

Jugendwerkstatt Bracht, Alster Kirchweg

29.06. 20:00

Discofoxparty

Tanzschule Happy Dance, Christenfeld 22b

29.06. 20:00 - 22:15

Livekonzert Cologne-Silverbeats im Amt

Café Bürgermeister=Amt, Marktstrasse 1

25 Jahre Fressnapf.

Wir feiern Geburtstag, feiern Sie mit!

Fressnapf

Schwalmtal

Vogelsrather Weg 25b

0 21 63 - 41 53

29.06. 20:00 - 22:30

Kabarett (Abo)

Kulturforum Schloss Dilborn, Dilborner Straße 63

30.06. 16:00

Brüggener Sommer: Offenes Singen mit dem

Amicitia Chor Bracht

Innenhof Burg Brüggen, Burgwall 4

01.07. 14:30 – 17:00

Kleiderstube der Pfarrcaritas Bracht

Kirchplatz 10

02.07. 14:30 - 17:00

Kleidertruhe der Frauen-Union

05.07. 15:00 – 19:30

DRK Blutspendetermin

Brüggen – Kath. Pfarrzentrum Nikolausplatz

WANDERVEREIN NIEDER-

RHEIN BRÜGGEN

So,16.06., 10 Uhr. Tageswanderung. Auf verschlungenen

Pfaden. Mit PKW, Rucksack und Einkehr. Info:

Gabi und Helmut van der Velden, Tel. 02163/6610

So, 23.06., 9.00 Uhr. Tageswanderung. Von Obermaubach

– Nideggen. Mit PKW, Rucksack und Einkehr.

Info: Ria und Klaus Peters, Info: Tel. 02163/5232

So, 30.06., 9.00 Uhr. Tageswanderung. Zons – Urdenbacher

Kämpe – Zons. Mit PKW, Rucksack und

Einkehr. Ca. 10 KM. Info: Karin und Gerhard Hintze,

Tel. 02163/5232

Regelmäßige Wanderungen:

Jeden ersten Mittwoch im Monat längere Wanderung,

ca. 10 bis 15 km, 14 Uhr. Jeden zweiten und

vierten Mittwoch im Monat Nachmittagswanderungen

ins Blaue.

Jeweils ab Parkplatz 11, gegenüber Torschänke.

Auskunft: 1. Vors. Ursula Schunck, Tel. 02163 4999119

RADLERTREFF

Interessierte Radler treffen sich jeweils donnerstags,

14 Uhr, im Burginnenhof zu einer Radtour um Brüggen.

Wer gerne Fahrrad fährt und die Geselligkeit

liebt, ist herzlich zum Mitradeln eingeladen.

Leitung: Heinz Feikes, Tel. 02163 4997097

Fressnapf

Brüggen

Borner Straße 76

350 21 63 - 888 44 98

REDAKTION:

TEL. 0 21 63-5 71 67 09

GERD.SCHWARZ@BRUEGGEN.DE

ANZEIGEN:

TEL. 0 21 63-95 19 661

INFO@STADTJOURNAL-BRUEGGEN.DE

Redaktion: Gerd Schwarz,

Gemeindeverwaltungsdirektor a.D.

Tel. 02163-5716709, Mail: gerd.schwarz@brueggen.de

Druck: schmitzdruck&medien, 41379 Brüggen.

Verlag, Herausgeber, Anzeigenleitung und Gestaltung:

Manuel Uebbing,

Wildor-Hollmann-Straße 12, 41379 Brüggen,

Tel. 02163-9519661,

Mail: info@stadtjournal-brueggen.de

Erscheint monatlich. Verteilung kostenlos an alle Haushalte

in Brüggen, Bracht und Born. Auflage: 8.000 Stck.

Für vom Herausgeber gestaltete Anzeigen, Logos,

Texte und Fotos besteht Urheberrecht. Eine

Weiterverwertung bedarf der Rücksprache und

Genehmigung.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt

der Herausgeber keine Gewähr. Ein Anspruch auf

Veröffentlichung und Rücksendung von unverlangt eingereichten

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Verantwortlich für den Inhalt: Manuel Uebbing

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Weihersfeld 41 · D – 41379 Brüggen

t 02163-95093-0

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ERSCHEINT AM

2.-5. JULI

REDAKTIONS- UND

ANZEIGENSCHLUSS:

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