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Stadtjournal Juni 2021

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2


EDITORIAL

Uiuiui!

(bigi) So ein kleines „uiuiui“ kann

einiges ausdrücken. Je nach Betonung

kann es bewundernd verwendet,

als Respektsbekundung

gesagt werden, es kann fast schon

als „pass bloß auf“ verwendet

werden oder sogar als Warnung,

da läuft was schief, angewandt

werden. In letzter Zeit möchtet

ich oft „uiuiui“ sagen, man hat

manchmal das Gefühl auf einem

Pulverfass zu sitzen, welches jeden

Moment hochgehen kann.

Je nachdem, mit wem man sich

unterhält.

Das vergangene Jahr hat uns einiges

abverlangt und es hört ja

noch nicht auf. Wir möchten von

Ihnen liebe Leser und von Euch

– Kinder und Jugendliche – wissen,

wie fühlt Ihr Euch? Was

hat Euch in Bezug auf den Umgang

mit allen Coronaregeln

am meisten beeindruckt oder

welche überraschend positiven

Erlebnisse gab es? Wir suchen

jetzt mal bewusst das Gute in all

dem Schlamassel. Es gibt doch

sicherlich Erlebnisse, die einem

tatsächlich eine gute Erkenntnis

gebracht haben oder die in irgendeiner

Weise besonders das Herz

berührt haben?

Ein Beispiel: Manchmal hat man

ja so Momente, da hat man eigentlich

keine Lust irgendwo hinzugehen

oder selbst Besuch zu bekommen,

macht es aber natürlich

trotzdem und letztendlich wird

es wahrscheinlich dann auch ein

schöner Abend, klar. Aber im vergangenen

Jahr ist mir bewusst geworden,

wie schön es ist, Freunde

zu treffen, die man selten sieht.

Ich habe anders zugehört, wenn

erzählt wurde. Man sieht sich ja

Manuel Uebbing, Herausgeber | Birgit Sroka, Redaktion

so selten und da möchte man dem

mehr Beachtung schenken, es

mehr auskosten.

Ein anderes Beispiel: Ich habe

etliche Diskussionen erlebt, die

schnell aus dem Ruder geraten

sind. Vor allem in den Social Media.

Und jetzt bitte nicht lachen,

aber durch die Serie „Outlander“

habe ich gemerkt, wie klar oder

wie gepflegt sich die Leute da

ausgedrückt haben. Wie oft ein

„Entschuldige bitte, das hätte ich

so nicht sagen dürfen“ kam oder

eine direkte Aufforderung, sich

ordentlich zu benehmen, oder

dass Probleme klar angesprochen

werden, ohne um den heißen Brei

zu reden oder irgendwie hintenrum

eine Bemerkung reinzuwürgen.

Und da habe ich gemerkt, wie

dünn die Nerven bei den Leuten

heute scheinbar geworden sind,

dass viele dies alles verlernt haben.

Für mich habe ich dadurch

aber gelernt, noch stärker darauf

zu achten, wie ich mich ausdrücke,

weil das so wichtig ist.

Und jetzt sind wir mal gespannt,

was Sie so erlebt haben oder was

Ihnen besonders viel bedeutet

hat, was Ihnen in diesem letzten

Jahr besonders bewusst geworden

ist. Schreiben Sie bitte per

E-Mail an birgit.sroka@stadtjournal-brueggen.de,

wenn Sie

auch damit einverstanden sind,

dass wir – ohne Namen – auch

etwas daraus veröffentlichen

dürfen.

Birgit Sroka

Sie möchten uns etwas

zuschicken, haben Anregungen oder

Informationen?

(bigi) Wir freuen uns über all Ihre

Infos, Ankündigungen und Berichte,

die Sie uns zur Veröffentlichung zukommen

lassen. Tipp: Am besten

per E-Mail an birgit.sroka@stadtjournal-brueggen.de

ein einfaches

Word-Dokument, möglichst unformatiert

zuschicken. Bei Fotos benötigen

wir eine Quellenangabe. Bitte achten

Sie darauf, dass die abgebildeten Personen

auch wissen, dass ein Foto für

Gemeindebücherei

Brüggen

Öffnungszeiten:

montags 10.00 bis 13.00 Uhr

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mit freundlicher

Unterstützung der

Gemeindebücherei

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Ewald Arentz

„Der grosse

Sommer“

die Presse – auf Papier und online im

Internet - verwendet wird und damit

einverstanden sind. Bei Minderjährigen

ist dazu das Einverständnis der

Erziehungsberechtigten notwendig.

Haben Sie weitere Fragen oder Anregungen

– kein Problem – greifen

Sie einfach zum Telefon und nehmen

Sie Kontakt auf unter der Nummer

0151-14927116.

Alle anderen, sogar die eigene

Familie verduften ans Meer, an

einen See oder sonst wohin; auf jeden Fall weg- weit

weg von Zuhause von der Schule und der Enge; nur Frieder nicht. Er darf

nicht mit seiner großen, lauten, nervigen und wunderbaren Familie

mitfahren. Frieder muss büffeln, büffeln um die Nachprüfung und damit

die Versetzung zu schaffen. Damit Frieder nicht allein ist, quartiert

die Mutter ihn kurzerhand bei Oma und Großvater ein. Frieder hat kein

gutes Verhältnis zu seinem Großvater, dem Herrn Professor und versaut

es sich auch noch mit seiner Oma. Na großartig und dann sind auch noch

alle Freude weg. Alle nein, nicht alle. Seine Schwester Alma, Johann und

Beate, das Mädchen mit dem Flaschengrünen Badeanzug, sind auch

noch da. Gemeinsam erleben Sie Freundschaft und Angst, Respekt und

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Brüggen, 22. Mai. Lange haben

Sie von mir an dieser Stelle nichts

mehr über die Lage der Pandemie

in unserer Gemeinde gehört. Aber

bei den sich eigentlich immer nur

wiederholenden schlechten Nachrichten

in allen Medien wollten

wir das, was ohnehin alle wissen,

nicht auch noch in Dauerschleife

berichten. Jetzt wendet sich langsam

etwas zum Guten und plötzlich

müssen wir erkennen, dass

die Infektionszahlen in Brüggen

entgegen des gesamten letzten

Jahres beunruhigend erscheinen.

Im gesamten letzten Jahr hatten

wir stets das Glück, im Verhältnis

zu anderen Kommunen nur gering

betroffen zu sein. Aktuell sind die

Zahlen, wenn man sie als reine

Werte ohne Hintergrunderkenntnisse

sieht, ungewöhnlich hoch.

Hier dürfte aus unserer Sicht der

Umstand zu bedenken sein, dass

eine örtliche Kindertagesstätte

„angegriffen“ wurde und dadurch

Kinder, Erzieherinnen und deren

Familien betroffen waren. Das ist

ein Umstand, den niemand beeinflussen

oder verhindern kann.

Glücklicherweise verläuft eine

Infektion bei unseren Kindern zumeist

nahezu folgenlos und fast

unbemerkt. Das heißt allerdings,

man bemerkt das in der Regel

erst, wenn andere Personen

betroffen sind. Und

selbst ständige Tests sind

scheinbar keine Garantie

dafür, dass Ansteckungen

mit Sicherheit verhindert

werden können. Wir wünschen

von dieser Stelle

aus allen Betroffenen eine

schnelle und vollständige

Genesung.

Uns liegen auch andere

Daten vor, die die aktuellen

Zahlen zumindest insofern

relativieren, als dass nicht ein flächendeckendes

Auftreten von Infektionen

vorherrscht. Ich möchte

damit nicht so tun, als müssten wir

keine Vorsorge mehr treffen. Aber

ich möchte unbegründeten Ängsten

den Raum nehmen.

Genau wie Sie bin ich erschöpft.

Ich bin müde und kann es auch

nicht mehr hören, wünsche mir

Normalität und ein unbeschwertes

Leben zurück. Genau wie Sie kann

ich mir das gerade gar nicht vorstellen,

soweit liegt das alles schon

zurück. Auch das hat Corona aus

uns gemacht. Aber lassen Sie uns

noch einmal konzentriert die letzten

paar Wochen dieser schrecklichen

Zeit mit Mut und Zuversicht

anpeilen.

Viele von uns sind geimpft oder

werden es in naher Zukunft. Wir

haben umfangreiche Testmöglichkeiten

in unserer Gemeinde und

insgesamt ist erkennbar, dass die

dritte Welle gebrochen ist. Halten

wir die letzten – vielleicht anstrengendsten

– Wochen durch und riskieren

wir nicht zu schnell zu viel.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

in dieser schweren Zeit. Hoffen

wir, dass möglichst alle bald die

Pandemie gut überstanden haben

und wir endlich wieder das werden,

was wir sind: eine wundervolle

Gemeinde, mit wundervollen

Menschen, die sich helfen miteinander

in Kontakt treten möchten.

Ihnen alles Gute.

Frank Gellen

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4


Rat und Verwaltung der Burggemeinde Brüggen

trauern um

Herrn Hans-Josef Funke

Träger der Ehrenplakette der Gemeinde Brüggen

der am 7. Mai 2021 im Alter von 77 Jahren

verstorben ist.

Hans-Josef Funke gehörte von 1994 bis 2004

dem Rat der Gemeinde Brüggen an. Er hat

während dieser Zeit die Anliegen und Interessen

der Gemeinde Brüggen und ihrer Bürgerinnen

und Bürger in verschiedenen Fachausschüssen

und Gremien, davon zehn Jahre als Vorsitzender

des Kultur- und Fremdenverkehrsausschusses

gewissenhaft und sehr engagiert vertreten.

An vielen richtungsweisenden

kommunalpolitischen Entscheidungen war Hans-

Josef Funke maßgeblich beteiligt.

Seit 1992 war er im Vorstand und seit 1995 als 1.

Vorsitzender im Verkehrsverein Brüggen e.V. tätig.

Nicht nur während dieser Zeit, sondern solange es

seine Gesundheit zuließ, stellte sich Hans-Josef

Funke unermüdlich und uneigennützig in den

Dienst des Vereins. Mit seinem Engagement und

der von ihm begründeten Infrastruktur prägte

er entscheidend die Fremdenverkehrsförderung

und die Kulturarbeit in der Gemeinde. Er erhielt

zuletzt im Jahre 2011 eine Urkunde als Dank für

20 Jahre Brüggener Kirchenkonzerte.

Hans-Josef Funke war außerdem seit der

Gründung Mitglied des Trägervereins

Heimatmuseum Brachter Mühle und bis 2013

im Vorstand und als Schatzmeister tätig.

Er war verantwortlich für das musikalische

Rahmenprogramm der Mühlenfeste.

Der Rat, die Verwaltung, der Verkehrsverein

Brüggen e.V. und der Trägerverein Heimatmuseum

Brachter Mühle e.V. sind ihm für seinen Einsatz

zu Dank verpflichtet und werden Hajo Funke in

ehrender Erinnerung behalten.

Seiner Familie gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Frank Gellen

Bürgermeister

Mit Emba auf

dem Weg ins

Leben

(bigi) „Als meine Tochter mir

sagte, dass ich Opa werden

würde, hat mich das sehr gefreut. Es herrschte

eine große Mitfreude in unserer Familie. Erinnerungen

kamen meiner Frau und mir in den

Sinn. Wie war das noch, als wir Eltern wurden.

Geschichten wurden erzählt“, beschreibt der

evangelische Pastor Bernd Mackscheidt. Als

er dann mit sich und seinem Gott allein war,

dankte er ihm für das neue Leben. „In diesem

Moment kam mir ein Gedanke in den Sinn,

der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich dachte,

ob es stimmt, dass Gott jedem Menschen

einen Boten, einen Begleiter, einen Engel an

die Seite stellt? Und wenn, ab wann denn? Mir

gefiel der Gedanke, dass er das von Anfang an

machen würde. Und was

würden die beiden sich zu

sagen haben. Diese beiden

Wesen aus einer mir nicht

einsichtbaren und doch so

spürbar nahen Welt“, erzählt

Mackscheidt.

Aus dieser Inspiration entstand

das kleine Büchlein „Mit Emba auf

dem Weg ins Leben“. Er schrieb auf, was

ihm durch den Kopf ging und wünscht

allen Lesern „viel Freude, ein bisschen

Nachdenklichkeit, die Begegnung mit

dem eigenen Engel und mit Gott, dem

Schöpfer.“ Mackscheidt dankt an dieser

Stelle seiner Frau, die mit dem gemalten

Titelbild das Büchlein bereicherte.

Das Büchlein ist per E-Mail an BMackscheidt@gmx.de

zu beziehen. Der Preis

beträgt 4,95 Euro, inklusive Versand

dann 6,50 Euro.

Keine mediterrane Oase für Bracht?

(bigi) Es sollte eine öffentliche, mediterrane

Ruheoase werden. Ein Platz, wo sich jeder

auf eine Bank setzen kann und entspannen

kann. Das Projekt ist nun wahrscheinlich

gestorben, weil es hier Menschen gibt, die

zwischen „meins“ und „deins“ nicht unterscheiden

können. Muss wirklich alles eingezäunt

werden?

Björn Thönnißen (36), in dritter Generation

im Gartenbaubetrieb in Bracht tätig, hatte

gute Pläne. Ein angrenzender Acker mit

5.000 Quadratmetern wurde gekauft. Hier

sollte als privates Projekt ein mediterraner

Garten mit 300 Pflanzen als öffentliche Fläche

entstehen. „Der Acker sollte gemulcht

werden. Dann setzt sich Gras durch und man

könnte barfuß durch den kleinen Park gehen

oder hier ein Picknick machen im Schatten

von Palmen und Olivenbäumen“, so Thönnißen.

Vier Meter große Hanfpalmen, Granatapfelbäume,

Feigensorten, Yucca – es hört

sich fantastisch an. Die ersten kleineren

Hanfpalmen waren bereits gesetzt. Insgesamt

acht Palmen und drei bienenfreundliche

kalifornische Flieder wurden jedoch

schamlos ausgebuddelt und geklaut. „Jetzt

überlegen wir, ob wir das Projekt überhaupt

weitermachen sollen oder das Gelände lieber

einzäunen und betrieblich nutzen sollen“,

sagt Björn Thönnißen traurig.

Die Pläne gingen ja noch weiter. Es sollten

die Schneeglöckchentage, die jahrelang in

Hinsbeck stattgefunden haben, nach Bracht

geholt werden. Der mediterrane Park könnte

eine Attraktion für Bracht werden. Diesen

Sommer wäre die Fläche bereits fertig.

„Gerade jetzt in der Coronazeit wäre das ein

Stück Urlaub zu Hause“, betont Thönnißen.

Sogar Strandkörbe und Sonnenliegen waren

hier geplant und bereits Kontakte für den

Kauf von Strandkörben geknüpft. „Was wir

vorhatten, gibt es so in Deutschland nicht.

Es gibt keinen mediterranen Garten, der öffentlich

zugänglich ist“, macht Thönnißen

nochmal die Bedeutung des Projekts deutlich.

„Gerade fehlt der Antrieb, die Stimmung

ist raus. Müssten wir das Gelände

einzäunen, wäre das eine zusätzliche Investition

um die 16.000 Euro“, bedauert Björn

Thönnißen.

Foto: Birgit Sroka

Axel Lohan – Stellv. Vorsitzender

Verkehrsverein Brüggen e. V.

W. Bouscheljong – Geschäftsführer

Verkehrsverein Brüggen e. V.

und Trägerverein Heimatmuseum

Brachter Mühle e.V.

Gerhard Gottwald

Vorsitzender

Trägerverein Heimatmuseum Brachter

Mühle e.V.

5


Ehrenbürger verstorben

„Die Einbehaltung eines normalen

Körpergewichts, eine positive

Denkweise und Disziplin müssen

bei jedem ganz oben stehen, um bis

ins Alter fit zu bleiben.“ (Wildor

Hollmann)

(bigi/Gemeinde Brüggen) Im Alter

von 96 Jahren verstarb am 13. Mai

2021 Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr.

h.c. mult. Wildor Hollmann, seit 20

Jahren Ehrenbürger von Brüggen.

Von einer Coronainfektion erholte

sich der Pionier der Sportmedizin

nicht mehr.

Wildor Hollmann, geboren am 30.

Januar 1925 in Menden, war eine

weltweit anerkannte Koryphäe, Ehrenpräsident

der Deutschen Gesellschaft

für Sportmedizin und Prävention

und ein aufgeschlossener, interessierter

Gesprächspartner. Selbst

im Alter von 95 Jahren hielt er noch

Vorträge wie etwa „Vom Urknall zu

unserem heutigen Weltbild“ und faszinierte

mit seinem Wissen Fachleute,

Studenten, Zuhörer, Nachbarn,

Freunde und Bekannte. 2020 sollte

sein 95. Geburtstag in Brüggen

im Frühjahr groß gefeiert

werden, durch die Coronapandemie

kam es nicht mehr

dazu. Das Stadtjournal hatte

das große Glück, im Februar

letzten Jahres noch ein Interview

mit Professor Hollmann

führen zu dürfen, wo er aus

seinem Leben erzählte, von

seinem Kampf, nach schweren

Verletzungen im Zweiten

Weltkrieg, der Kriegsgefangenschaft

und der Rückkehr

in ein zerstörtes Deutschland,

überhaupt Arzt werden

zu können.

Nach dem Krieg nahm die

Zahl der Herzinfarkte stark

zu. „Da es wieder alles zu

essen gab, entstand die Wohlstandsgesellschaft“,

so Hollmann

damals im Gespräch.

1958 wurde das Institut

für Kreislaufund

Sportmedizin

gegründet. „MTAs

gab es damals noch

nicht. Die Ärzte machen

die Untersuchungen

des Stuhls,

des Liquors, des

Blutes selbst. Wenn

alle anderen dann

Feierabend hatten,

habe ich nachts im

Labor geforscht. Da

aß ich dann viele Eier oder täglich

eine Tafel Schokolade. Aber ich habe

auch täglich 20 Minuten mit 50

bis 70 Prozent der maximalen Leistungsfähigkeit

auf dem Ergometer

trainiert. Nachts kam ich dann auf

die Idee, man müsste ein eigenes

Forschungsinstitut mit eigenen Geräten

und eigenen Mitarbeitern haben“,

erinnerte sich Hollmann. Noch

im letzten Jahr begann er täglich um

10 Uhr mit seiner Arbeit zum Thema

„Bewusstsein und Quantenphysik“.

Er bedauerte, nicht mehr die Zeit zu

haben, weiter zur Quantenphysik

2019 konnte man Professor Hollmann noch bei

„Brüggen tanzt“ auf der Tanzfläche auf dem

Kreuzherrenplatz sehen.

Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr. h.c.

mult. Wildor Hollmann

zu forschen. Das

sei das wichtigste

für die Zukunft der

Menschheit.

2019 konnte man

Professor Hollmann

noch bei

„Brüggen tanzt“

auf der Tanzfläche

auf dem Kreuzherrenplatz

sehen.

„Tanzen löst ein

schwungvolles Erleben

aus und bewirkt physiologische

und psychische Veränderungen

im menschlichen Organismus“, so

der Professor. Er betonte, dass sich

die regelmäßige Bewegung beim

Tanzen positiv auf die Ruhe-Herzfrequenz

und den Ruhe-Blutdruck

auswirke. Jede körperliche Bewegung

– auch das Tanzen – intensiviere

den Gehirnstoffwechsel und

sei wichtig, um alterungsbedingten

Zellverlusten entgegenzuwirken.

Die Freude am Tanzen schütte zudem

das Glückshormon Dopamin

aus.

Mit Wildor Hollmann verliert Brüggen

einen Menschen, der andere begeistern

konnte, der als Vorbild gezeigt

hat, was mit Fröhlichkeit, Disziplin

und Neugierde zu erreichen

ist, der mit Wissensdurst und Hartnäckigkeit

die Welt verändert hat.

Jemand, der einfach ein wunderbar

netter Mensch war. Seinen Angehörigen,

Freunden und Kollegen sprechen

Bürgermeister Frank Gellen,

die Verwaltung der Burggemeinde

und das Stadtjournal herzliches Beileid

aus.

Info

1958 gründete Wildor Hollmann aus eigener

Initiative das Institut für Kreislaufforschung

und Sportmedizin in Köln, das er bis zu seiner

Emeritierung 1990 leitete. Von 1965 bis

1967 war er der erste gewählte Prorektor

der Deutschen Sporthochschule Köln, war

von 1969 bis 1971 deren Rektor. Während

dieser Zeit erreichte er für die Sporthochschule

deren Anerkennung als selbstständige

Wissenschaftliche Hochschule mit eigenem

Promotions- und Habilitationsrecht.

Bedeutende Station seiner Forschungstätigkeit

war 1954 die Einführung der

fahrradegometrischen Spiroergometrie als

Routineuntersuchungsmethode. Zu dieser

Zeit gab es in ganz Deutschland insgesamt

14 Fahrradergometer, davon allein acht im

Max-Planck-Institut Dortmund. In den USA

waren Ergometer noch völlig unbekannt.

Von Köln aus fand diese Methode weltweite

Ausbreitung. 1955 erfolgte die Einführung

der Ergometrie-Blutdruckmessung mit einem

Gerät, das für Blutdruckmessung während

körperlicher Arbeit geeignet war und

sich in seinen Grundprinzipien ebenfalls

weltweit durchsetzte. Die von Hollmann

propagierte Blutdruckselbstmessung durch

den Patienten war seinerzeit ein Novum,

heute ist sie eine Selbstverständlichkeit.

Ebenfalls legte er den Grundstein für weitere

zukunftsweisende Entwicklungen in der

Sportmedizin, wie die Laktat-Leistungsdiagnostik,

ohne die heute jedes Training

undenkbar wäre.

In der zweiten Hälfte der 60er-Jahre löste

Hollmann die wohl größte Revolution in der

kardiologischen Therapiegeschichte des zurückliegenden

Jahrhunderts aus. Er vertrat

die These, dass Bewegungsmangel einen

Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

darstellt und stellte dies auch unter Beweis.

Daraus wurde erstmals deutlich, dass

Herzinfarktpatienten keiner totalen Ruhigstellung

und Schonung bedurften, sondern

Bewegungstherapie und Rehabilitation

durch körperliches Training. Die Weltgesundheitsorganisation

machte sich diesen

Standpunkt - der tausenden Menschen das

Leben gerettet haben dürfte - zu eigen.

Wildor Hollmanns Forschungstätigkeit

fand ihren Niederschlag unter anderem in

mehreren hundert Publikationen. Dabei gilt

das mit Theodor Hettinger verfasste Buch

„Sportmedizin – Grundlagen für Arbeit,

Training und Präventivmedizin“ als „Bibel

der Sportmedizin“. (Quelle: Gemeinde

Brüggen)

Professor Hollmann beim Spatenstich

Wildor-Hollmann-Strasse.

Professor Hollmann wird 2010

Ehrenbürger der Gemeinde Brüggen

6


Das Lächeln ist immer geblieben

(tom) Regelmäßig dienstags treffen

sich bei gutem Wetter die „Musikanten

vom See“ am Borner See.

Mit ihrer Musik, die weit über den

See schallt und auch im Wald zu

hören ist, unterhalten sie die Spaziergänger,

die dann gerne in der

Nähe des Musizierplatzes einen

Moment verweilen. Zugegeben, sie

sind keine Profis. Aber sie machen

den Menschen eine Freude. Und

das ist so wertvoll.

Seit 13 Jahren spielt der Schwalmtaler

Karl-Heinz Rennett (79) regelmäßig

Trompete am Borner See

und lässt auf diese Weise bekannte

Heimatlieder erklingen. Dabei

haben ihn schon verschiedene

Musikerkollegen begleitet. In den

letzten Jahren hat sich eine Gruppe

zusammengefunden, die gemeinsam

musiziert. Dazu gehört

der Brüggener Heinrich Wesseler

(89), der Alphorn oder Akkordeon

spielt. Als Verstärkung ist zu den

beiden der Posaunist Franz Stumpf

(81) aus Niederkrüchten hinzugestoßen.

Oft ist auch der Wassenberger

Kurt Paulussa (86) mit

seinem Waldhorn dabei und der

Schaager Theo Wassei (85) mit der

Mundharmonika.

Die Verbundenheit zur Region und

zur Musik hat die Idee wachsen lassen

den Singplatz am Borner See als

Standpunkt zu wählen. „Ich wurde

in Brüggen geboren und bin 1958

nach Born gezogen“, erzählt Rennett

und ergänzt: „Deshalb kenne

ich die Gegend und den Borner See

natürlich sehr gut“. Dass die Begleiter

von Karl-Heinz Rennett im

Laufe der Jahre gewechselt haben,

ist alters- und zeitbedingt. Neben

den Terminen am Borner See, wird

nach Möglichkeit auch gemeinsam

geübt. Dies geschah viele Jahre in

der Heimatstube in Waldniel und

findet nun im Fahrradkeller der

St. Antonius Residenz im Park in

Waldniel statt, wenn die Coronaregeln

das zulassen.

Die regelmäßige Spielzeit hat dazu

geführt, dass vor drei Jahren

die Erlaubnis vom Brüggener Ordnungsamt

kam, mit dem Auto zum

Singplatz zu fahren, damit die Instrumente

nicht hingetragen werden

müssen. „Wir dürfen dienstags

zwischen 14.30 und 16.30 Uhr mit

dem Auto hier sein und beginnen

dann gegen 15 Uhr. Unsere Termine

finden eigentlich von Ostern bis

Oktober statt, aber durch das gute

Wetter konnten wir dieses Jahr

schon einmal früher damit beginnen“,

so Rennett. Das Wetter spielt

bei allen Terminen eine Rolle, wie

Heinrich Wesseler ergänzt. „Wir

sind ja auch nicht mehr die Jüngsten

und da muss man natürlich auf

die Gesundheit achten, damit der

Spaß an der Musik nicht vergeht“.

Spaß haben auch die Zuhörer, wenn

Heimatliedern wie „Kein schöner

Land“ und „Walzer der Liebe“ erklingen.

Aufgrund des COVID-19

Virus wird von allen Beteiligten

und Zuhörern auf genügend Abstand

geachtet. „Natürlich merkt

man wie Corona die Leute beschäftigt

und bedrückt, aber das Lächeln

in den Gesichtern ist immer geblieben,

wenn die Musik ertönt ist“, so

Rennett. Die Leute werden auch

aktiv bei der Liedauswahl mit einbezogen,

denn bestimmte Lieder

gehören für sie einfach dazu und

werden deshalb gerne gewünscht.

Foto: Birgit Sroka

Schnupperstunden an der Kreismusikschule Viersen

Termine nach Absprache möglich

Kreis Viersen. Musikalische Abwechslung

im Pandemie-Alltag:

Die Kreismusikschule Viersen

bietet Schnupperstunden für alle

Instrumente sowie Gesang an. Das

Angebot richtet sich an Interessierte

jeder Altersstufe. Termine sind

nach Absprache möglich.

Die Schnupperstunden können als

Einzelstunden (je 45 Minuten) oder

Vierer-Block (viermal je 30 oder 45

Minuten) gebucht werden. Der Instrumental-

und Gesangsunterricht

findet vor Ort in Viersen und den

Musikschulzentren im Kreis statt.

Interessierte können sich vorab online

unter www.kreismusikschuleviersen.de

oder telefonisch über

02162 39-2321 zum Fächerkanon

der Kreismusikschule informieren.

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Was können die Burggemeinde Brüggen

und der Kreis Viersen für den Klimaschutz tun?

Die Burggemeinde Brüggen

schreibt gemeinsam mit dem Kreis

Viersen, den Städten Tönisvorst

und Viersen sowie den Gemeinden

Grefrath, Niederkrüchten und

Schwalmtal das Klimaschutzkonzept

aus dem Jahr 2013 fort.

Bringen Sie jetzt Ihre Ideen

ein!

Brautpaar des

Monats

Roland und Sandra Zohlen geb. Terstappen

gaben sich am 15. Mai in der Brachter Mühle

im engsten Familienkreis das Ja-Wort.

„Wer miteinander durchsteht, was Ihr in

den letzten Monaten erlebt habt, der kennt

bereits das Geheimnis einer glücklichen

Ehe und meistert gemeinsam jede Hürde.

Für Eure gemeinsame Zukunft wünschen

wir Euch von Herzen alles Liebe und Gute“,

wünscht die Familie der Brautleute.

Foto: Andrea Hoffmann

Die Burggemeinde ruft

gemeinsam mit den Partnerkommunen

alle Interessierten

auf, sich aktiv

zu beteiligen! Haben Sie

Ideen, Wünsche und Anregungen

zum Klimaschutz? Dann sind

Bürger und Bürgerinnen, lokale

Akteure aus Vereinen, Zivilgesellschaft,

Wirtschaft und Politik

herzlich eingeladen, sich noch bis

zum 30. Juni 2021 mit Ideen für

Maßnahmen zum Klimaschutz

auf einer interaktiven Karte einzubringen.

Auf der Karte können

Markierungen gesetzt und Hinweise

gegeben werden, wo im Kreisgebiet

Potenziale zur Einsparung von

Treibhausgasen liegen oder Maßnahmen

für mehr Klimaschutz

möglich sind. Dazu zählen unter

anderem Ideen zum Ausbau der erneuerbaren

Energien, Vorschläge

zu Beratungsangeboten oder Hinweise

auf Potenziale in der Mobilität.

Zusätzlich steht unter der Karte

auch ein Eingabefeld für allgemeine

Anregungen zur Verfügung.

Im Nachgang der Onlinebeteiligung

werden die Eingaben

sorgfältig ausgewertet. Die Anregungen

fließen dabei in die Erarbeitung

des Konzeptes ein. Also

ganz einfach den hier abgebildeten

QR-Code scannen.

Den Link zur Karte und

mehr Informationen gibt

es auch unter: www.brueggen.de/familie-leben/

klimaschutz.

Die Gemeindeverwaltung

freut sich auf Ihre

Teilnahme!

INFO

In den Jahren 2012/2013 hat die Burggemeinde

Brüggen im Rahmen der

“Nationalen Klimaschutzinitiative“

der Bundesregierung ein umfassendes

„integriertes kommunales Klimaschutzkonzept“

erstellen lassen. Der

Rat der Burggemeinde hat diesem

Konzept im Dezember 2013 zugestimmt.

Seitdem sind zahlreiche Maßnahmen

geplant und umgesetzt worden.

In einem nächsten Schritt werden

im Rahmen der Potenzialanalyse für

alle Partner Energie- und Treibhausgas-Minderungspotenziale

ermittelt.

Parallel zu der Onlinebeteiligung werden

themenspezifische Workshops

durchgeführt, die verwaltungsintern

mit den Koordinatorinnen und Koordinatoren

der Partner sowie den jeweiligen

Fachkräften aus den jeweiligen

Verwaltungsbereichen abgehalten

werden. Die fünfteilige Workshop-

Reihe behandelt die Handlungsfelder:

„Entwicklungsplanung und Raumordnung“,

„Kommunale Gebäude und

Anlagen“, „Mobilität“, „Bildung und

Kommunikation“ sowie „Wirtschaft“.

Ziel der Workshops ist die Entwicklung

von Zukunftsperspektiven in den jeweiligen

Themenschwerpunkten aus

Sicht der kommunalen Experten. Ferner

sollen konkrete Maßnahmen zum

Klimaschutz gesammelt, diskutiert

und geschärft werden. Dies soll unter

der Prämisse geschehen, was für die

Partner umsetzbar ist. Nach der Sommerpause

ist ein Zwischenbericht für

die politischen Gremien der Projektpartner

geplant. Der endgültige Maßnahmenkatalog

wird im Anschluss

daran erstellt. Zielsetzung ist es, den

Endbericht im 1. Quartal des Jahres

2022 zur abschließenden politischen

Beratung vorlegen zu können. Zum

Ende des Projektes ist eine Abschlussveranstaltung

mit der energielenker

projects GmbH und den Koordinatorinnen

und Koordinatoren der Partner

geplant.

Es haben sich getraut…

Eheschließungen im Zeitraum

20. April bis 17. Mai 2021

21. April – Patrick Dücker und Ines

Straßburger aus Mönchengladbach

30. April – Johannes-Wilhelm Lüynder

und Jessica Christina Van Sloun aus

Niederkrüchten

30. April – Thomas Hensel und

Mareike Mevißen aus Wachtendonk

7. Mai – Raphael Martin Baues und

Angelina Gebhardt aus Brüggen

8. Mai – Etienne Lisges und Linda

Winkels aus Brüggen

12. Mai – Paul Willi Käding und

Barbara Maria Wallrafen aus Brüggen

15. Mai – Sven Reimann und Maja Ja

Yang Meißner aus Mönchengladbach

15. Mai – Stefan Kothes und Simone

Plücken aus Nettetal

15. Mai – Roland Zohlen und Sandra

Maria Terstappen aus Brüggen

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Dienstag, 10. November 2020 08:39:04

8


9


Anna-Maria Goumagia auch im

Landeswettbewerb erfolgreich

(bigi) Der 58. Regionalwettbewerb

„Jugend musiziert“ für Viersen-Mönchengladbach

bescherte

den Nachwuchsmusikern aus dem

Kreis Viersen in der Altersgruppe

I und II (Jahrgang 2013 – 2010)

gute Ergebnisse. Insgesamt hatten

27 Schülerinnen und Schüler aus

dem Kreis Viersen teilgenommen.

Darunter war auch die elfjährige

Anna-Maria Goumagia mit ihrer

Gitarre, die nun sogar im Landeswettbewerb

einen zweiten Preis

erhielt.

Der Regionalwettbewerb fand

dieses Jahr erstmals digital statt.

Dafür nahmen die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer ihre Beiträge

auf Video auf. Sechs Schülerinnen

und Schüler der Kreismusikschule

Viersen in der Altersgruppe

II konnten sich für den Landeswettbewerb

qualifizieren. „Die

aktuelle Situation stellt unsere

jungen Talente vor besondere Herausforderungen

und wir können

stolz sein auf die Ergebnisse, die

unsere Schüler erreicht haben“,

bekräftigt Ralf Holtschneider,

Leiter der Kreismusikschule Viersen.

Der Landeswettbewerb für

die Altersgruppe II fand vom 13.

bis 16. Mai, ebenfalls in digitaler

Form, in Dortmund statt. Mit 24

Punkten hatte sich Anna-Maria

Goumagia für den Landeswettbewerb

qualifiziert. Dort erhielt sie

21 von möglichen 25 Punkten und

einen zweiten Platz in der Sparte

Gitarre.

Die Bornerin besucht die fünfte

Klasse des Albert-Magnus-Gymnasiums

in Dülken. Einmal in der

Woche fährt sie nach Mönchengladbach,

wo sie Unterricht von

der Musikschullehrerin Christine

Schneider erhält. Bereits seit fünf

Jahren spielt Anna-Maria Goumagia

klassische Gitarre, zunächst

gemeinsam mit ihrem Bruder. Ihre

Lehrerin erkannte ihr Talent und

schlug nach kurzer Zeit bereits

Einzelunterricht vor sowie nun

die Teilnahme am Wettbewerb.

„Wenn mir etwas besonders gut

gefällt, dann sag ich ihr, was ich

spielen möchte. Im Kindergarten

haben beide Erzieherinnen Gitarre

gespielt. Das gefiel mir gut und ich

wollte das auch lernen“, erklärt die

Schülerin ihre Liebe zur Gitarre.

Täglich übt sie etwa zehn Minuten.

„Für den Wettbewerb war das

dann schon mehr“, schmunzelt sie.

Vier Stücke musste sie dafür ohne

Unterbrechung spielen: Nilpferd,

Vals, Mr. Downand’s Midnight

und eine Etude. Das wurde per Video

aufgenommen und als USB-

Stick an die Jury verschickt. Für

den Landeswettbewerb kam dann

noch ein fünftes Stück hinzu: Zemer

Atik – ein Tanzlied aus Israel.

Anna-Maria Goumagia mag jede

Art von Musik, das ist ihr Element.

Sie tanzt Ballett, zeichnet

gerne und möchte gerne nochmal

bei dem Wettbewerb mitmachen.

Foto: Birgit Sroka

Einführung des Schokotickets in der

Burggemeinde Brüggen

Mit der Einführung des Schokotickets

in der Burggemeinde Brüggen

ab dem Schuljahr 2021/2022

für alle Schülerinnen und Schüler

der Gesamtschule hat die Politik

eine zukunftsweisende Entscheidung

getroffen. Zukünftig werden

nur noch Grundschüler durch einen

Schülerspezialverkehr befördert, ab

der Klasse 5 steht ausschließlich der

ÖPNV in Form des Schokotickets zur

Verfügung. Eine Mischform, also

Schokoticket plus Schülerspezialverkehr

ab der 5. Klasse, war rechtlich

nicht möglich.

Wie bei allen Entscheidungen im

Leben, so kann auch die Einführung

des Schokotickets nicht für alle Nutzer

den gleichen Vorteil bringen. Das

wurde auch von einigen Vertretern

der Elternschaft vor der abschließenden

Entscheidung des Gemeinderats

geäußert und in die Entscheidung

einbezogen. Es wäre demnach unehrlich,

wenn man das Schokoticket

als alleinigen „Heilsbringer“ darstellen

und die Gegenargumente nicht

nennen würde. Aber letztlich gab

die Summe der Pro-Argumente den

Ausschlag, sich für die neue Beförderungsart

zu entscheiden.

Was also spricht für das

Schokoticket?

• Die Heranführung an den ÖPNV

und die dauerhafte Bindung an

den öffentlichen Personenverkehr

als Mittel gegen Zunahme des

Autoverkehrs und mit positiven

Folgen für den Klimaschutz

• Verbesserung der Mobilität und

Unabhängigkeit der Schülerinnen

und Schüler

• Die Gesamtschule wäre nicht

mehr die einzige weiterführende

Schule ohne Schokoticket, damit

wäre der Wettbewerbsnachteil

aufgehoben

• Auch nichtfahrberechtigte Schülerinnen

und Schüler könnten das

Schokoticket als Selbstzahler erwerben

und die Vorteile nutzen

• Die dauerhafte Bindung an den

ÖPNV ist ein wichtiges Ziel der

Landesregierung

Nachteilig ist zweifelsohne, dass einige,

hoffentlich wenige – das variiert

jedes Jahr – möglicherweise einen

längeren Schulweg in Kauf nehmen

müssen, weil die bisherige direkte

Verbindung nicht mehr besteht.

Ich bitte aber zu bedenken, dass wir

„unseren“ Schülerinnen und Schülern

nicht mehr abverlangen als allen

anderen Schülerinnen und Schülern

aus unserer Gemeinde, die ebenfalls

das Schokoticket als Beförderungsform

zu weiterführenden Schulen

außerhalb unserer Gemeinde nutzen

müssen.

Schon seit langem wurde von Schülerinnen

und Schülern der höheren

Klassen unserer Gesamtschule immer

wieder gefordert, das Schokoticket

anzubieten, damit die Selbstständigkeit

dieser Gruppe unterstützt

wird.

Dies konnte über Jahre nicht umgesetzt

werden, weil wir vertraglich

langfristig an den Schülerspezialverkehr

gebunden waren. Jetzt gab

es nach Auslaufen der Verträge die

Chance des Umlenkens.

Ich bitte alle Schülerinnen und Schüler

sowie deren Eltern, die glauben,

dass die neue Beförderungsform für

sie oder ihre Kinder nachteilig ist um

Verständnis. Wir konnten es leider

nicht allen recht machen. Gravierende

Härten versuchen wir aber durch

kreative Alternativen abzufedern.

Wenn die neuen Fahrpläne bekannt

gemacht werden, wird möglicherweise

erkennbar, dass mit den alten

und teilweise neuen Linien viele

zuvor befürchtete Härten geringer

ausfallen als gedacht. Daher bitte ich

diejenigen, die für sich einen Nachteil

sehen, sich direkt an uns als Gemeindeverwaltung

zu wenden. Wir

werden mit Ihnen gemeinsam versuchen,

mögliche Probleme zu lösen.

Uns alle bitte ich, dass wir der neuen

Beförderungsform des Schokotickets

jetzt die faire Chance geben, sich in

der Praxis zu bewähren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

• Die Benutzung des ÖPNV hat

lt. SchülerfahrkostenVO grundsätzlich

Vorrang vor den anderen

Beförderungsarten

Frank Gellen

Bürgermeister

• Das Schokoticket begleitet die

Nutzer auf dem Weg in die Selbständigkeit

und ist mit Bus und

Bahn im gesamten Verkehrsverbund

NRW nutzbar

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Radservice am Nikolausplatz

Badeverbot am Venekoten- und Dahmensee

Kreis Viersen, die Gemeinden Brüggen und Niederkrüchten sowie die Kreispolizeibehörde gehen

gemeinsam gegen Lärm und Müll an den beiden Seen vor

Niederkrüchten/Brüggen/Viersen.

Müll, Lärmbelästigung, offenes

Feuer und missachtete Betretungsverbote

im Landschaftsschutzgebiet

sind Probleme, mit denen sich

die Gemeinden Brüggen und Niederkrüchten

sowie die Anwohner

am Venekotensee und Dahmensee

regelmäßig in den Sommermonaten

konfrontiert sehen. Auf

Initiative von Landrat Dr. Andreas

Coenen haben sich der Kreis, die

beiden Bürgermeister der Westkreis-Gemeinden

Frank Gellen

und Karl-Heinz Wassong sowie die

Kreispolizei nun auf ein gemeinsames

Vorgehen verständigt. Damit

soll vermieden werden, dass sich

die Situation an den beiden Seen in

diesem Sommer wiederholt. So soll

eine Allgemeinverfügung Alkohol,

Lärm, offenes Feuer, Rauchen,

Ab sofort können Pedalritter in der

Burggemeinde eine neue Radservicestation

nutzen. Diese ist mit einer

Luftpumpe ausgestattet und mit

Werkzeugen, die für kleinere Reparaturen

benötigt werden – wie Schraubendreher

und Schraubenschlüssel.

Der Zugang zu den Werkzeugen wird

über ein Münzpfandschloss reguliert.

Die Servicestation verfügt außerdem

über zwei Halterungen, an denen die

Fahrräder für Reparaturen aufgehängt

werden können und ist am Nikolausplatz

gegenüber dem Rathaus

zu finden.

Grillen und Baden verbieten sowie

ein Anleingebot für Hunde beinhalten.

Die Maßnahmen dienen der

Gefahren- und Brandabwehr sowie

dem Natur- und Umweltschutz.

Landrat Andreas Coenen sichert

den Einsatz der Kreispolizei im

Rahmen der Amtshilfe zu. Sie

unterstützt die Ordnungsämter aus

Brüggen und Niederkrüchten. Unabhängig

hiervon werden an beiden

Seen Sicherheits-dienste die Einhaltung

der neuen Regeln kontrollieren.

Auch der umliegende Parkraum

wird engmaschig überwacht.

Parallel führt die Burggemeinde

Brüggen Gespräche mit dem Kreis

Viersen, um die Einrichtung eines

Naturbads am Dahmensee als alternative,

legale Bademöglichkeit

zu prüfen.

Landrat Dr. Andreas Coenen erklärt:

„Mir war wichtig, alle zuständigen

Behörden an einen Tisch

zu holen, um dauerhaft eine Lösung

für das von Jahr zu Jahr gravierender

werdende Problem zu

finden. Ich bin froh, dass wir einen

Weg gefunden haben, mit dem wir

die Natur und die Anwohner schützen

können.“ „Natürlich locken

die immer wärmeren Sommer viele

Menschen ans Wasser. Dennoch

müssen wir die Sicherheit und den

Schutz der Natur gewährleisten.

Da die Ansprache derer, die sich

nicht an die bisherigen Regeln hielten,

leider zu keiner Verbesserung

der Situation führte, ergreifen wir

nun entsprechende Maßnahmen“,

erklären die beiden Bürgermeister

ihr gemeinsames Vorgehen.

Foto: Birgit Sroka

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Die Burggemeinde beteiligt sich an

einem Pilotprojekt des fahrradfreundlichen

Kreises Viersen. Weitere Servicepunkte

finden sich an der Info-

Stelle des Naturparks an den Krickenbecker

Seen, den Bahnhöfen Kempen

und Viersen und in Schwalmtal am

Marktplatz Waldniel. Die lichtblauen

Stationen sind rund 1,40 Meter

hoch und haben einen Umfang von

40 Mal 40 Zentimetern. Sie sind

mit den Signets des Kreises Viersen

und der jeweiligen Kommune

versehen. Mithilfe der Stationen

können Radfahrer bei Pannen kleine

Reparaturen rund um die Uhr

selbst ausführen. „Wir freuen uns

sehr darüber, dass wir nun auch

hier in Brüggen eine solche Radservicestation

haben“, so Guido

Schmidt und Marietta Peckels von

der Burggemeinde Brüggen. „Ein

weiterer wichtiger Baustein in

unserem Bemühen um einen fahrradfreundlichen

Tourismus und ein

guter Service die Radfahrerinnen

und Radfahrer im Alltag.“

Für die Wartung der Radservicestationen

hat der Kreis einen Vertrag

mit einem privaten Dienstleister

geschlossen. Die Schadens-

Hotline erreichen Sie unter der

Telefonnummer: 0157 – 396 120 60

oder per E-Mail an rad-service@

web.de.

Foto: Gemeinde Brüggen

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den Oomen, Kunden im Bäckerhandwerk der so 1972 gut seine und absolviert mit Meister-

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geborene

in das Familienunternehmen der Region mit ein, frischen das mittlerweile

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Bis heute ist der Bäckermeister Führen gemeinsam als „Stollenkönig die Geschäfte vom

der Landbäckerei Oomen:

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der Landbäckerei Oomen:

(v.l.) Jan Linssen, Manfred Oomen

und Sylvia Ronneburg

2014 wurde Manfred Oomen mit dem

Zacharias-Preis ausgezeichnet

Im Alter von 15 Jahren fertigte Konditorlehrling

Manfred Oomen sein erstes Schaustück für seine

Mutter Gertrud

„Alles Gute kommt von Oomen“ – auch in Zukunft

„Alles Gute kommt von Oomen“

„Alles Gute kommt von Oomen“

– auch – in in Zukunft

2014 wurde Manfred Oomen mit dem

Zacharias-Preis ausgezeichnet

ANZ

ANZEIG

Gemeinsam mit Sylvia Ronneburg, die 1983 ihre

Bäckerlehre bei Oomen absolvierte und heute Mitinhaberin

des Betriebs ist, führt Manfred Oomen, der

in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiern konnte,

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wird.

und möchte das Unternehmen seiner Familie weiterführen.

Damit Gemeinsam gilt auch für mit die Sylvia Zukunft: Ronneburg, „Alles Gute die 1983 ihre

Gemeinsam mit Sylvia Ronneburg, die 1983 ihre

Bäckerlehre bei Oomen absolvierte und heute Mitinhaberin

des bei Willy

kommt von Bäckerlehre Oomen!“. 1949 gründen

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die

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Zukunft. nächste Mit Generation Jan Linssen nun gesichert. ist die Nachfolge Als Verkaufsleiter durch die

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gehört und möchte der Betriebswirt das Unternehmen fortan seiner zur Geschäftsführung

Familie weiterführen.

und möchte

Damit

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Familie

„Alles

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Damit gilt auch für die Zukunft: „Alles Gute

Gute

kommt von Oomen!“.

kommt von Oomen!“.

Die Landbäckerei Oomen am Ostring 51

in Wachtendonk

Über 70 Jahre ist es her, dass sich Willy Oomen

einen Traum erfüllte: Gemeinsam mit seiner Frau

Gertrud eröffnete der Bäckermeister im Jahr 1949 in

Wachtendonk seine eigene Bäckerei und legte damit

den Grundstein für die lange Erfolgsgeschichte der

Landbäckerei Oomen. Am heutigen 8. Mai 2021 hätte

Willy Oomen seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine

Bäckerei ist inzwischen in dritter Generation als Familienbetrieb

erfolgreich. Nach dem Tod von Willy Oomen

im Jahr 1982 stieg Sohn Manfred in das Geschäft

ein. Mit Jan Linssen ist nun die nächste Generation

gesichert. Als Verkaufsleiter führt der Enkelsohn des

Firmengründers heute gemeinsam mit Manfred Oomen

und Mitinhaberin Sylvia Ronneburg den traditionsreichen

Handwerksbetrieb.

Im Alter von 14 Jahren begann der gebürtige Geldrianer

Willy Oomen seine Bäckerlehre in Wachtendonk.

Nach erfolgreichem Abschluss wurde er übernommen

und absolvierte in seinem früheren Lehrbetrieb seine

Meisterprüfung. Im Oktober 1949 heiratete er seine

Ehefrau Gertrud, geborene Giesen, und wagte mit ihr

den Schritt in die Selbstständigkeit. Auf der Feldstraße

6 in Wachtendonk eröffnete das frisch vermählte

Ehepaar seine eigene Bäckerei. Ihr wichtigstes Startkapital

waren sechs Kisten Rosinen, eine seltene Kostbarkeit

in der Nachkriegszeit. Schnell sprach es sich in

der Region herum: „Bei Oomen gibt es Rosinenbrot!“

Die Leidenschaft für das Bäckerhandwerk vererbten

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13


Die Gemeindewerke Brüggen GmbH, eine Tochtergesellschaft der Burggemeinde

Brüggen, ist Versorger im Bereich Trinkwasser und Strom, sowie Erbringer von

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Nummer 02157/8736782. Gerne können Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auch

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BÜLTER!

Murrejubbel à la Tante Trude

(bigi) Die Veranstaltungsreihe „Stadt

Land Fluss – Tage der Rheinischen

Landschaft” findet alle zwei Jahre

in einer anderen rheinischen Region

statt und wird den Kulturlandschaftsraum

Schwalm-Nette vom 5. bis 26.

September 2021 mit

allen Sinnen erlebbar

machen. Initiator und

Förderer des Projekts

ist der Landschaftsverband

Rheinland

(LVR). Die Koordination

des Veranstaltungsprogramms

erfolgt von Seiten der

Biologischen Station

Krickenbecker Seen sowie der Naturschutzstation

Haus Wildenrath

und dem Zweckverband Naturpark

Schwalm-Nette.

Die Veranstaltungen werden die

Vielfalt neu zu entdeckender Ziele

vor der Haustür aufzeigen.

Dabei können

Sie die charakteristischen

Eigenschaften

der Natur- und Kulturlandschaften

an

Schwalm und Nette

auf abwechslungsreiche

und unterhaltsame

Art und Weise

erfahren.

Sechs Einrichtungen

der offenen Kinderund

Jugendarbeit führen dabei ein

ganz besonderes Projekt durch: „Gemeinsam

mit den Kindern und Jugendlichen

sammeln wir Rezepte, die

im Niederrhein heimisch sind. Daraus

entsteht ein Kochflyer oder ein

Kochbuch, je nach Anzahl der Rezepte.

In Plattdeutsch und in Hochdeutsch

können die Rezepte erläutert

werden“, beschreibt Gaby Wintraken,

Leiterin des Jugendzentrums

Second Home. Schön wäre es, wenn

die Rezepte personalisiert sind, etwa

„Murrejubbel à la Tante Trude“ oder

„Schnibbelskock nach Oma Ela“.

Die Kinder und Jugendlichen sollen

auch in einer Jury

mitwirken. Geplant

ist dann, auch ein

Rezept auszusuchen,

um damit ein Kochvideo

zu drehen, in

dem eine „Oma“ mit

dem Nachwuchs gemeinsam

kocht. „Da

ergeben sich sicher

spannende Gespräche

über die frühere Zeit“, ist sich

Gaby Wintraken sicher.

Die Zutaten des Siegerrezeptes landen

in einer Kochtüte, die in den

beteiligten Gemeinden dann im

September ausgegeben werden. Die

Rezeptesammlung

wird ebenfalls darin

zu finden sein.

Was im September

dann in den

Gemeinde alles

stattfindet, erfährt

man im Juni, dann

erscheint das zur

Aktion gehörende

Programmheft.

Infos unter www.

stadtlandflussschwalm-nette.de.

Beteiligt ist das Jugendzentrum SecondHome,

der Jugendtreff Born,

das Doc5 in Niederkrüchten, der

BigBass – Rollender Jugendtreff, das

Chilly in Amern und das Alo in Dülken.

Ansprech- und Sammelpartner

für die Rezepte sind alle genannten

Einrichtungen. Gerne können Rezeptvorschläge

per E-Mail an soschmecktderniederrhein@gmail.com

aber selbstverständlich auch über

alle beteiligten Jugendzentren, über

die Social Media Accounts, per Post

oder auch persönlich bis zum Ende

der Sommerferien eingereicht werden.

Das geht absolut formlos, handgeschrieben,

getippt, abfotografiert

aus den Aufzeichnungen von Tante

Else, mit oder ohne Fleisch, gerne

mit Erläuterungen auch in Platt. „In

die Kochtüte kommt alles, was man

für dieses Rezept braucht. Natürlich

können wir kein Rinderfilet finanzieren,

aber Niederrhein-Rezepte

beinhalten meist viel Gemüse, vielleicht

Speck oder Geräuchertes. Für

den Inhalt werden wir uns auch an

die hiesigen Bauern wenden, damit

wir regional sind. Spenden werden

da gerne entgegengenommen“, bittet

Gaby Wintraken.

14


15


Lange vermisst, jetzt wieder da. Das Kreuzworträtsel im Stadtjournal, mit Unterstützung der Gemeindewerke Brüggen

wertvolles

Möbelholz

Kuhantilope

Mannschaftssportart

poetisch:

Biene

aus

tiefstem

Herzen

student.

Organisation

(Abk.)

italienische

Hauptstadt

Sumpfgelände

Ringel-,

Saugwurm

Harnstoff

(lateinisch)

Idol,

Kultfigur

nordamerikanischer

Strom

germanische

Gottheit

äußere

Gestaltung

(engl.)

laute,

kurze

Äußerung,

Dschungelheld

die persönl.

Gesichtshaut

(erste Per-

Fürwort

straffen son Plural)

Staat in

Nahost,

Persien

dt. Philosoph

(Immanuel)

ächzen,

krachen

(Tür,

Diele)

Kopfbedeckung

Stadt

in den

Nieder-

6 landen Schrei

Union

1

Aufgeld

Abk. für

Europäische

Buschwerk,

Dickicht

österr.

Abtei

an der

Donau

Dynastie

im alten

Peru

Feuchtigkeit

Platzmangel,

Raumnot

berufen,

nominieren

Getreideart,

Kukuruz

Edelgas

Haustier

regelmäßige

finanzielle

Zuwendung

ausgedehntes

Gastmahl

altindischer

Gott

Stille

englischer

Beingelenk

anfänglich

Vorsilbe:

gegen

(griech.)

11

junger

Pflanzenspross

Feingewicht

für Edelmetalle

eine

Zahl

altrömische

Monatstage

Speiseraum

für Studenten

Dichterin

Geliebter

der

Hero

Bindewort

Doppelehe

Vornehmtuer

poln.

Hafenstadt

9 10

3

Gerät zum

Messen

der Wassertiefe

7

Stacheltier

Dickhäuter,

Rüsseltier

zerbrochen

umschlagen,

umkippen

(Schiff)

emsiges

Insekt

Technik:

Verbindungsstück

hasten Schwur Baustoff

zu

keiner

Zeit

Spaß,

Vergnügen

(ugs.)

ugs. für

nein

Fragewort:

Auf welche

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Abschiedsgruß

getrocknetes

Gras

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vor dem

2 Hafen

Artikel

8

nordischer

Hirsch

4

spaßig,

komisch

größte

d. Gesellschaftsinseln

österr.-

ungar.

Komponist

Lobrede

chem.

Zeichen

für

Helium

eine

Chemiefaser

5

Lösungswort:

Verantwortung ...

Teilnahme erst ab 14 Jahren möglich; ausgeschlossen sind Mitarbeiter der

Gemeindewerke Brüggen oder verbundener Unternehmen und Mitarbeiter

des Verlages. Das Los entscheidet, die Gewinner werden kurzfristig

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Veranstalter

des Rätsels und verantwortlich für die Datenverarbeitung sind die

Gemeindewerke Brüggen GmbH. Näheres zur Verarbeitung ihrer Daten und

zu ihren Rechten nach dem geltenden Datenschutzrecht finden Sie unter

www.zum-naturstrom.de > AGBs zu Gewinnspielen.

Gewinnen Sie 10 Einkaufsgutscheine im Wert von je 15,- €. Einlösbar bei

Einzelhandels-Mitgliedern des Werbering Brüggen, Bracht und Born.

Wir ermitteln unter den Einsendern 10 Gewinner. Lösungswort per E-Mail oder Brief senden an:

info@gemeindewerke-brueggen.de · Holtweg 60 · 41379 Brüggen-Bracht

(Absender nicht vergessen) Einsendeschluss ist 14 Tage nach Erscheinen dieser Ausgabe.

16


Keine Frage,

wir müssen Verantwortung übernehmen

für kommende Generationen .

Quelle: NABU

Der Klimawandel wird weltweit immer spürbarer.

Er beeinträchtigt bereits heute die Lebensgrundlagen von Milliarden

von Menschen und bedroht 20 bis 30 Prozent der auf der Erde

vorkommenden Arten. Deutschland steht auf Platz 6 der weltweit

größten CO 2 -Emittenten, daher kommt uns eine besondere

Verantwortung zu, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Umwelt schützen

oder Kohle verbrennen –

Sie haben es in der Hand!

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und Verbraucherinnen und wechseln Sie

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17


Advertorial

Sie haben eine Immobilie geerbt.

Was es bei der Erbschaft von Immobilien zu beachten gibt.

Gesetzliche Erbfolge | Erbschein | Erbengemeinschaft

Eine Informationsserie von Gerhardts Immobilien – Teil 2

Es gibt viele mögliche Konstellationen,

wie die gesetzliche

Erbfolge eintreten kann, diese ist

im BGB geregelt. Dort finden Sie

das sogenannte Ordnungssystem,

welches Verwandte je nach Abstammung

in Ordnungen aufteilt.

Zur 1. Ordnung (§ 1924 BGB) gehören

demnach alle Kinder und Enkelkinder

des Erblassers. Dazu zählen auch

nicht geborene aber bereits gezeugte

Kinder.

Zur 2. Ordnung (§ 1925 BGB) gehören

die Eltern, die Geschwister und die

Nichten und Neffen des Erblassers.

Auch geschiedene Elternteile des oder

der Verstorbenen sind Erben zweiter

Ordnung.

Zur 3. Ordnung (§ 1926 BGB) gehören

die Großeltern, die Onkel und Tanten

des Erblassers, sowie die Cousins und

Cousinen.

Beachten Sie, dass bei Eintritt der

gesetzlichen Erbfolge die nachfolgende

Ordnung von der vorstehenden

Ordnung von der Erbfolge ausgeschlossen

wird. Dem Ehegatten

/ der Ehegattin oder dem eingetragenen

Lebenspartner bzw. der eingetragenen

Lebenspartnerin steht

ein gesetzliches Ehegattenerbrecht

zu. Dabei gilt es festzustellen, ob

man in einer Zugewinngemeinschaft

lebt oder die Gütertrennung

bzw. Gütergemeinschaft vereinbart

wurde.

Gibt es keinen Ehevertrag lebt

man im gesetzlichen Güterstand

der Zugewinngemeinschaft. Dies

bedeutet, dass das Vermögen während

der Ehe getrennt bleibt. Insbesondere

wird auch das Anfangsvermögen

jedes Ehegatten lediglich

diesem zugerechnet. Im Falle

einer Scheidung oder falls einer der

Partner stirbt, wird ein Zugewinnausgleich

vollzogen, wobei das

Anfangsvermögen grundsätzlich

außer Ansatz bleibt.

Der Erbschein

Wenn Sie Grundbesitz erben und

Sie den Grundbesitz auf Ihren Namen

umschreiben lassen wollen

- eine Umschreibung ist übrigens

in den ersten beiden Jahren nach

dem Erbfall kostenlos möglich -

verlangt das Grundbuchamt meist

einen Erbschein. Sind Sie Erbe aufgrund

eines privaten Testaments

oder der gesetzlichen Erbfolge,

dann kommen Sie um den Erbschein

nicht herum. Die einzige

Ausnahme ist ein notarielles Testament,

mit welchem zumindest in

den meisten Fällen kein Erbschein

erforderlich ist.

Den Erbschein beantragen Sie beim

Amtsgericht am letzten Wohnsitz

des Verstorbenen. Hierbei müssen

Sie unbedingt beachten, dass der

Erbschein nur von Erben beantragt

werden darf und nicht etwa von

Pflichtteilsberechtigten. Ebenso

wichtig ist es zu wissen, dass Sie

mit Beantragung des Erbscheins

auch unwiderruflich das Erbe annehmen.

Prüfen Sie also vorher

genau, was Sie erben werden und

ob Sie mehr Verbindlichkeiten

als Vermögenswerte übernehmen

würden.

Der Antrag des Erbscheins erfolgt

schriftlich oder mündlich zu Protokoll

oder Sie lassen den Antrag

durch einen Notar stellen. Beim

Antrag müssen alle Erben korrekt

und vollständig benannt werden,

die sich aus der gesetzlichen Erbfolge,

einem Testament oder einem

Erbvertrag ergeben. Wenn mehrere

Personen erben, kann der Antrag

gemeinsam oder von einem Erben

gestellt werden.

Das Amtsgericht prüft die Angaben

und benötigt, sofern kein

Testament vorliegt, folgende

Dokumente.

Ihren Personalausweis oder Reisepass

Sterbeurkunde des Verstorbenen

Testament oder Erbvertrag (sofern

vorhanden)

Heiratsurkunde (sofern vorhanden)

Geburts- und Sterbeurkunden aller

Erben oder verstorbenen Erben

Anschrift aller Erben

Seien Sie sich bewusst, dass Sie

sehr wahrscheinlich eidesstattlich

versichern müssen, dass Ihnen

nichts bekannt ist, was gegen die

Richtigkeit Ihrer Angaben spricht.

Die Kosten des Erbscheins richten

sich nach der Höhe des Nachlasses.

An den Kosten des Erbscheins

müssen sich alle Erben beteiligen.

Nach § 46 des Gerichts- und Notarkostengesetzes

(GNotKG) sind Sie

bei der Erbschaft von Immobilien

zur Angabe des Verkehrswertes

verpflichtet. Eventuell übernommene

Schulden können davon abgezogen

werden.

Die Erbengemeinschaft

Laut Definition bilden mehrere

Erben, entweder nach gesetzlicher

Erbfolge oder weil es der letzte

Wille des/der Verstorbenen war,

eine Erbengemeinschaft. Eine solche

Erbengemeinschaft hat den

alleinigen Zweck, den Nachlass so

schnell wie möglich zu verteilen,

das Vermögen aus dem Nachlass

bis dahin gemeinsam zu verwalten,

Verbindlichkeiten zu begleichen

und die Erbschaftsteuererklärung

abzugeben.

Da die Erbengemeinschaft nicht

von Dauer ist, hat sie keine Rechtsfähigkeit

- kann also weder klagen

noch verklagt werden. Alle Erben

haben die Hand auf dem Vermögen

und bilden eine sogenannte

Gesamthandsgemeinschaft. Das

bedeutet, dass jeder Einzelne zwar

Eigentümer ist, aber nur mit den

anderen Erben zusammen handlungsfähig

ist. Keiner der Erben

kann demnach alleine einzelne

Gegenstände aus dem Nachlass

verkaufen oder verschenken - auch

nicht den eigenen Anteil.

Um im Sinne der Erbengemeinschaft

handeln zu können, ermitteln

Sie den Nachlass und beantragen

Sie einen Erbschein. Prüfen Sie

vor Beantragung des Erbscheins

unbedingt, ob Sie wirklich Vermögen

oder doch eher nur Schulden

erben würden. Sollten die Verpflichtungen

höher sein als das

zu erbende Vermögen, empfiehlt

es sich das Erbe auszuschlagen.

Sollte es Nachlassschulden geben,

die geringer sind als das geerbte

Gesamtvermögen, sollten Sie diese

aus dem Nachlass bezahlen. Dazu

könnten Sie ggf. einzelne Gegenstände

oder auch Immobilien

verkaufen.

Prüfen Sie, ob Zuwendungen im

Rahmen einer vorweggenommenen

Erbfolge bestehen. Hat beispielsweise

eines der Kinder bereits

zu Lebzeiten ein Grundstück

als Zuwendung bekommen, dann

kann diese sogenannte Schenkung ausgleichspflichtig

sein. Zudem ist jeder

Erbe gegenüber den anderen Erben auf

Verlangen auskunftspflichtig und muss

angeben, ob er zu Lebzeiten vom Verstorbenen

Geschenke oder Zuwendungen

erhalten hat. Berücksichtigen Sie

dabei auch Pflegeleistungen. Hat einer

der Erben den Verstorbenen unentgeltlich

und ohne Gegenleistung gepflegt,

kann er nun im Erbfall dafür einen Ausgleich

verlangen.

Verteilen Sie die teilbaren Gegenstände

in Abstimmung und Einvernehmen mit

den anderen Erben. Jeder Erbe soll sich

Gegenstände, Geld und Wertpapiere aus

dem Vermögen nehmen. Die Grundlagen

dafür sind im BGB § 2042 und § 752

geregelt. Verkaufen Sie die unteilbaren

Gegenstände, wie beispielsweise Immobilien,

ein Oldtimer oder ein kostbares

Gemälde, welches so eben nicht geteilt

werden kann. Um die Teilung zu vereinfachen,

sollten diese Dinge veräußert

werden, um den Erlös unter den Erben

aufteilen zu können.

Bei dem Verkauf einer Immobilie müssen

die Erben einen realistischen Verkehrswert

ermitteln und den Verkauf,

auch innerhalb der Erbengemeinschaft,

notariell beurkunden lassen. Kann keine

Einigung erzielt werden, wird oftmals

eine Teilungsversteigerung in Betracht

gezogen. Können sich die Beteiligten

nicht einigen, kann auch ein Notar zu Rate

gezogen werden. Beachten Sie hierbei

auch die Erbschaftssteuer und die damit

verbundenen Pflichten. (s. Teil 1 dieser

Informationsserie, veröffentlicht im April

2021)

Ist das Verhältnis unter den Erben weniger

harmonisch und die Gemeinschaft

zerstritten, dann ziehen Sie eine neutrale

Person, wie beispielsweise einen Notar,

hinzu. Wenn sich um den Verkauf von

Immobilien gestritten wird, kann auch

ein professioneller und seriöser Immobilienmakler

Ihr Ansprechpartner sein.

Die neutrale Person sollte mit allen Erben

gleichermaßen kommunizieren und

jedem einzelnen zur gleichen Zeit dieselben

Informationen zukommen lassen.

Beispielsweise sollte ein Makler dann

jeden Erben gleichermaßen über den Status

des Immobilienverkaufs informieren.

Quelle: „Hurra, mein Haus ist weg!“,

Arndt Gerhardts, www.im-g.de/hurra

Sie sind Teil einer Erbengemeinschaft und suchen nach einem vertrauensvollen Partner, der

Ihnen bei dem Verkauf Ihrer Immobilie unter die Arme greift? Sie benötigen ein aktuelles

Wertgutachten, um den Verkehrswert einer geerbten Immobilie zu ermitteln? Dann sind wir

der richtige Ansprechpartner! Wir stehen Ihnen gern beratend zur Seite. Kontaktieren Sie

uns - das Team von Gerhardts Immobilien ist für Sie da!

Boerholzer Str. 26 | 41379 Brüggen | T el.: +49 (0) 2157-9474 | Fax: +49 (0) 2157-124690

E-Mail: 18 info@im-g.de | Web: www.im-g.de


Zweifache Auszeichnung für Jan Altenburg aus

Brüggen

(bigi) Auch bei „Schüler

experimentieren“ ist in

2021 alles ein bisschen

anders. Bildschirme

leuchten in den Gesichtern,

alle sind online,

niemand schüttelt Hände.

Trotzdem sind Kreativität

und Innovationsgeist

noch da: 65 Kinder und

Jugendliche haben sich

mit 43 Projekten über die

Regionalwettbewerbe für

den NRW-Landeswettbewerb von

„Schüler experimentieren” qualifiziert.

In sieben Fachgebieten

galt es die drei ersten Plätze plus

20 Sonderpreise zu vergeben. 26

Jury-Mitglieder aus Wirtschaft,

Forschung und Bildung hatten

keine leichte Aufgabe: Die Jungforscherinnen

und Jungforscher

haben außergewöhnliche Ideen

und Projekte auf die Beine gestellt.

Auf das Sieger-Treppchen hat es

Jan Altenburg von der Gesamtschule

Brüggen gleich zwei Mal

geschafft. Im Live-Stream wurde

sein Projekt „Wildbienennisthilfen“

mit dem ersten Platz im Fachgebiet

Biologie und dem zweiten

Platz beim Sonderpreis Umwelt

ausgezeichnet. Der Siebtklässler

erforschte, welche Nisthilfen gerne

von Wildbienen angenommen und

besiedelt werden.

Jan Altenburg ist ebenso wie der

Lehrer Christian Croonenbroek

im Umweltrat der Gesamtschule.

Croonenbroek schlug dem

13-Jährigen vor, sich ein Projekt

zur Wildbienenhilfe zu überlegen.

Damit begannen die Recherchen

im Internet. Jan Altenburg kniete

sich tief in das Thema. Durch ein

Video inspiriert, entschloss er sich,

mit Ton zu arbeiten. „Der Rest war

ausprobieren und bauen. Ich frickel

sehr gerne mit dem Holz im Schuppen“,

sagt er bescheiden. Sein Opa

überwachte dann die Sägearbeiten,

gebaut hat Jan Altenburg die

Wildbienen-Nisthilfe selbst. aus

Pappelholz, Eiche, Buche, aus

verschiedenen Röhrchenarten wie

Bambus, Schilf und Pappröhrchen

sowie Ton, stellte er die Nisthilfe

zusammen. Dazu verfasste Altenburg

eine zwölfseitige schriftliche

Arbeit. Für den Landeswettbewerb

wurde diese dann auf 15 Seiten

ergänzt.

Seit März hat er einen Bienenstock

von einem Bekannten der Familie,

der Imker ist. Künftig will Jan

Altenburg selbst Honig herstellen.

Angst vor Bienenstichen hat er

nicht. Im Gegensatz zu den Honigbienen

haben Wildbienen spezielle

Ansprüche bei den Lochgrößen

der Nisthilfen. Bestandteil seiner

Arbeit war auch, die Angebote im

Handel mit den Ansprüchen der

Wildbienen zu vergleichen. Er rät

von Schilfröhrchen ab, die bei Hitze

brüchig werden oder von Vögeln

herausgerupft werden. „Die Schlitze

in Lochziegeln sind zum Beispiel

meist zu groß“, hat der Schüler

herausgefunden. Auch hat er die

Genholter Hof meets Eis Berger

Dass der Blick über den

eigenen Tellerrand hinaus

spannende Kooperationen

ermöglicht, hat

zuletzt der Genholter

Hof in Brüggen erfahren

dürfen. So ist die angehende

Hofübernehmerin

Christina Ingenrieth auf

der Suche nach neuen

Ideen für den Hofladen

des Genholter Hofes

auf Peter Telgmann von

Eis Berger aus Werne

gestoßen. „Wir sind

immer wieder auf der

Suche nach Produkten

mit spannenden Hintergrundgeschichten,

deren Erzeuger wir als Direktvermarkter

im besten Fall persönlich kennen“, so Christina

Ingenrieth. Die Hintergrundgeschichte, die Peter

Erfahrung machen müssen, dass

ein Specht zwischendurch Löcher

in das zunächst verwendete Material

gebohrt hat und die Bienenlarven

herausgeholt hat. „Bei Ton

kommt er nicht durch“, schmunzelt

Jan Altenburg zufrieden.

Wer die Wildbienen-Nisthilfe

nachbauen möchte, kann sich per

E-Mail an altenburg-jan@gmx.de

wenden. Dann kann er auch weitere

Tipps geben, wie man etwa die

Röhrchen von hinten verschließen

sollte.

Foto: Birgit Sroka

INFO

„Schüler experimentieren“ ist die

Sparte für jüngere Schülerinnen

und Schüler des Wettbewerbs

„Jugend forscht“. Die jungen

Forschenden traten in den Kategorien

Mathematik/Informatik, Chemie,

Technik, Arbeitswelt, Geo- und

Raumwissenschaft, Biologie

und Physik gegeneinander an.

Westenergie unterstützt den NRW-

Landeswettbewerb von „Schüler

experimentieren“ im Rahmen ihrer

deutschlandweiten Bildungsinitiative

„3malE – Bildung mit Energie“. Ziel

der Initiative ist es, insbesondere

junge Menschen über das Entdecken,

Erforschen und Erleben von Energie

für Technik zu begeistern und sie dazu

zu motivieren, sich engagiert mit

Energiefragen auseinanderzusetzen.

Herzstück der Initiative ist das

Internet Portal www.3malE.de, das

sich gezielt an Schülerinnen und

Schüler aller Altersklassen, Eltern,

Lehrerinnen und Lehrer, Studierende

und Dozierende wendet.

zu erzählen hat, ist definitiv außergewöhnlich. Denn

er hat sich mit 14 Jahren auf den Weg gemacht, seiner

Leidenschaft für „echtes Eis - eben ohne viel Firlefanz

und Schnickschnack“ nachzugehen. Nachdem

Christina Ingenrieth und Peter Telgmann sich dann

im Frühjahr 2021 auf Abstand persönlich getroffen

und das Eis probiert haben, stand der Kooperation

nichts mehr im Weg. Sodass es jetzt im hofeigenen

Laden Milcheis aus 70 Prozent feinster Landmilch

sowie veganes, laktose- und glutenfreies Fruchteis zu

kaufen gibt. Außerdem sind die Becher, in denen das

Eis portioniert ist, aus 100 Prozent recyceltem Plastik.

Das ist ein weiterer Aspekt, auf den immer mehr

bewusste Verbraucher Wert legen. „Nur mit solchen

Nischenprodukten, hinter denen Peter als Produzent

und wir als Direktvermarkter zu 100 Prozent stehen,

können wir uns vom Supermarktangebot differenzieren“,

berichtet die Hofnachfolgerin und freut sich über

die stetig wachsende Nachfrage der Kunden.

Foto: Genholter Hof

19

1999 ***

*** seit 1999

Wir freuen

uns auf ein

Wiedersehen

Unser Innenhof ist

seit dem 20. Mai

wieder zum Kaffee

und Kuchen

geöffnet!

Unser Hofladen ist von

Mo.–Fr. 08:00 – 18:30 Uhr,

Sa. 08:00 – 18:00 Uhr

und So. 09:00 – 18:00 Uhr

für Sie geöffnet.

Aktuelle Informationen

über die Öffnung unseres

Spargelrestaurants können

Sie über unsere Homepage,

Facebook, Instagram oder

telefonisch einholen.

3 Gästezimmer

Genholter Hof · Familie Ingenrieth

Genholter Straße 61 · 41379 Brüggen

Telefon 0 21 63 / 68 64

www.genholter-hof.de


Advertorial

Online-Boom sorgt im ODLO Logistikzentrum für viel Arbeit

In Brüggen steht das weltweit tätige Logistikzentrum der führenden internationalen Sportbekleidungsmarke ODLO.

Die Pandemie hat das Geschäft von ODLO zusätzlich angekurbelt.

Das Unternehmen möchte neue Mitarbeiter-/innen (m/w/d) einstellen.

ODLO zählt zu den führenden

Sportlabels weltweit. Die Schweizer

Marke mit norwegischen Wurzeln

ist europäischer Marktführer im Bereich

der Funktionswäsche und zählt

in den Segmenten Running, Cycling,

Outdoor und Nordische Disziplinen

zu den begehrtesten Sportmarken

weltweit.

In Brüggen, im Industriegebiet

Christenfeld, befindet sich die

Deutschland-Niederlassung von

ODLO mit dem modernen Logistikzentrum,

über welches das weltweite

Geschäft des Unternehmens abgewickelt

wird. Es hat sich gezeigt,

dass die Geschäftsfelder, die ODLO

bedient, durch die Beschränkungen

während der Pandemie noch einmal

zusätzlich spürbar gewachsen sind.

Sport vor der Haustür boomt

Die Menschen wollen raus, in der

Natur aktiv sein. Viele haben das

Spazierengehen, das Wandern und

Radfahren für sich entdeckt oder

wiederentdeckt. Auch Running

boomt. Alle Individualsportarten,

die man im Freien ausführen kann.

Alleine, mit dem Partner oder mit

der Familie. Alles Corona-konform.

Das kleine Abenteuer vor der

Haustür, in der heimischen Region,

im eigenen Land hat derzeit Hochkonjunktur.

Und wie es Experten

einschätzen, wird dieses Verhalten

auch nach der Eindämmung der Pandemie

Bestand haben. Urlaub an der

Ost- oder Nordsee und in den Alpen,

statt Fernreise.

Online-Shopping beliebt

Dieses geänderte Freizeitverhalten

ist ebenso eine Folge von Corona

wie die weiter

steigende Beliebtheit des Online-

Shopping. Kein Wunder, da viele

Geschäfte nur sehr begrenzt Kunden

empfangen dürfen. Beide Faktoren

haben dazu

geführt, dass im

Logistikzentrum

von ODLO stets

neue Mitarbeiter

eingestellt werden.

Auch Schüler

ab 18 Jahren und

Studenten, die

regelmäßig einen

Nebenverdienst

suchen, sind für

die anfallenden

Arbeiten bestens

geeignet.

Nachhaltiges Wachstum

Die Sportmarke befindet sich schon

länger weltweit im Aufwind. Dazu

trägt bei, dass die Schweizer Marke

auf Qualität und Nachhaltigkeit

setzt. Zwei Drittel aller Produkte

werden bereits aus nachhaltigen Materialien

gefertigt. So wird das Polyester

der umsatzstärksten Produktlinien

in vielen Fällen zu 100% aus

gebrauchten PET-Flaschen gewonnen.

Ein Prozess, den ODLO konsequent

weiter vorantreibt, um sein

Ziel zu erreichen, möglichst schnell

ein klimaneutrales Unternehmen

zu werden. ODLO sieht sich für die

Zukunft sehr gut aufgestellt. Die

Zeichen stehen auf nachhaltigem

Wachstum. Das Logistikzentrum

in Brüggen ist dafür ein deutlicher

Gradmesser.

Sie möchten mehr erfahren?

www.odlo.com

Sie sind auf Jobsuche?

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an

personal-logistik@odlo.com

20


Wie erlebe ich gerade die Ausbildung

im Einzelhandel?

Manchmal ist es schon schwierig die

ganzen Bestimmungen einzuhalten,

da diese ja immer wieder mal geändert

wurden oder werden. Es war ein

ziemliches Gewusel, was man darf

und nicht. Aber im Endeffekt hat

sich jetzt, denke ich, jeder an diese

Situation gewöhnt, auch wenn es

noch so schwer ist in dieser Zeit. Bis

jetzt wurde keiner meiner Kollegen

in die Kurzarbeit geschickt. Aber

man merkt schon, wenn man an der

Kasse eingesetzt ist, dass die ältere

Generation das Gespräch sucht, da

sie oft allein sind und jemanden zum

Reden suchen. Weil eben halt nicht

die Familie zum Kaffee und Kuchen

kommen kann oder die Enkel mal

nachmittags zum Spielen.

Was erzählen meine Mitschüler in

der Berufsschule, die noch nicht

öffnen durften?

Ausbildung während der Corona Pandemie

Kevin, 19, absolviert gerade eine Ausbildung zum Verkäufer im Einzelhandel und ist im

zweiten Ausbildungsjahr. Er hat zusammengefasst, wie er seine Ausbildungszeit während

Corona empfindet.

Einige Betriebe haben dann in der

Zeit, wo sie nicht öffnen durften,

ihre Inventur gemacht. Aber mittlerweile

dürfen auch diese wieder

öffnen, zwar nur mit Terminreservierung

der Kunden, aber sie haben

wenigstens wieder geöffnet.

Wie erfolgt der Unterricht in der

Berufsschule?

Vor ein paar Wochen hatten wir

noch Präsenzunterricht. Da lief der

Unterricht normal für uns Verkäufer

und Einzelhändler weiter. Aber

unsere Azubis aus dem ersten Lehrjahr

hatten zu dem Zeitpunkt immer

noch Distanzunterricht, da sie erst

im September ihre Zwischenprüfung

schreiben. Wir Azubis aus dem

zweiten Lehrjahr haben bald im Mai

unsere Abschlussprüfung und wurden

deshalb im Präsenzunterricht

bis zu den Osterferien unterrichtet.

Aber nach den Osterferien ging es

nun auch für uns in den Distanzunterricht,

damit wir uns nicht rund

drei Wochen vor der Prüfung eventuell

noch anstecken.

Hat die Pandemie Auswirkungen

auf meine Prüfungen?

Sollte das Infektionsgeschehen weiter

in die Höhe gehen, sah die IHK

(Industrie und Handelskammer) vor,

die Prüfung im Mai erst mal abzusagen,

und dann auf einen späteren

Zeitpunkt zu verschieben. Angst

hatte ich auf der einen Seite schon

etwas, man fragt sich natürlich, wie

wird es den jetzt weiter gehen? Wann

und wie wird die Prüfung überhaupt

stattfinden? Die schriftliche Prüfung

konnte zum Glück stattfinden.

Die mündliche Prüfung ist am 2.

Juni, es bleibt also weiter spannend.

Bin ich mit der Unterrichtsregelung

zufrieden?

Es hat Vor- und Nachteile. Aber im

Großen und Ganzen spreche ich jetzt

mal hier für alle Schüler/innen. Ich

denke schon, dass der Präsenzunterricht

besser wäre, da einige Azubis

Probleme bei Aufgaben haben und

diese dann allein nicht bewältigen

können, mit dem Unterrichtsstoff

nicht mehr mitkommen und eventuell

das Schuljahr wiederholen müssen.

Der Nachteil am Distanzunterricht

ist, dass man Zuhause leicht abgelenkt

wird, etwa durch technische

Geräte. Ich wünsche mir einfach,

dass wir bald wieder zur Normalität

zurückkehren können, dass die

Schule wieder ganz normal mit Präsenzunterricht

stattfindet.

Hans-Josef Funke -

fast 70 Jahre im Dienst der Musica Sacra

Nach langer Krankheit verstarb am

7. Mai 2021 Hans-Josef Funke nach

fast siebzigjährigem Mitwirken erst

im Kinder- später im Kirchenchor

der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt

Bracht. „Er war nicht nur ein eifriger

und guter Sänger, sondern auch 34

Jahre im Vorstand des Chores aktiv,

darunter 25 Jahre als engagierter erster

Vorsitzender. In dieser Funktion

hat HaJo, wie er genannt wurde, viele

Konzerte des Chores mit organisiert

und auch die Kirchenkonzertreihe

ab 1991 zuerst in Bracht und später

in allen Kirchen Brüggens ins Leben

gerufen“, teilt Hermann-Josef Leven,

Vorsitzender des Kirchenchors Sankt

Mariä-Himmelfahrt Bracht, mit.

Zweimal konnte unter Dank seiner

Initiative und Unterstützung der

Chorleiter und des Kirchenchores

Was wären meine dringlichsten

Wünsche für die Zukunft?

Mein Wunsch wäre, dass wir es mal

an den Schulen hinbekommen würden,

genügend Schnelltest zu haben,

damit halt jeder wieder am Präsenzunterricht

teilnehmen kann und wir

nicht noch länger im Distanzunterricht

sein müssen. Dass man sich mal

wieder mit Freunden treffen kann,

auf Konzerte gehen kann, und man

sich auch mit der Familie einfach zu

Weihnachten oder zu welchen Festen

auch immer, zusammensetzten

kann und man sich dann nicht mehr

über Zoom, Skype oder ähnliches

verabreden muss, um Geburtstag zu

feiern. Es wäre schön, wenn wir irgendwann

mal alle geimpft sind.

Seine Freizeit verbringt Kevin mittlerweile

gerne an der frischen Luft,

hat begonnen zu fotografieren.

Kontakt mit Freunden hält er über

die sozialen Medien und über den

Discord-Server der Jugendzentren.

Man gewöhne sich an die Situation,

doch die Unbeschwertheit gehe einfach

verloren, teilt er mit.

die Schöpfung mit großem Orchester

und Solisten in der Brachter Kirche

aufgeführt werden. „Sein Einsatz

auch für die Gemeinschaft des Chores

bleiben uns in dankbarer Erinnerung

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie

und den Angehörigen“, betont

Leven.

Foto: privat

21


Gewinner und Gewinnerinnen

für die Online-Beteiligung am Integrierten Handlungskonzept Ortskern Brüggen stehen fest

Die Burggemeinde Brüggen erarbeitet

derzeit mit dem Planungsbüro

STADTKINDER aus Dortmund

das Integrierte Handlungskonzept

für den Ortskern von Brüggen.

Weitere Einzelheiten sind auch auf

der Homepage der Burggemeinde

veröffentlicht.

Unter den namentlichen Einsendungen

der Erwachsenen wurden

20 Karten für die Aufführung von

02163 - 5777782

Brüggen Klassik(er) am Samstag,

den 29. August ausgelost. Die Gewinner,

die mit der Bekanntmachung

einverstanden sind:

Sabrina Blümel, Sven Heuer, Fabian

Wilbert, Katharina Schulte,

Willi Leven, Erwin Nasarzewski,

Paul Offermanns, Andreas Greschek,

Heike Nerger, Elvira Humer,

Elke Müller, Twent Kliczbor; Maria

Könighausen; Claus Munsch, Anke

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Rütten, Sonja Ring.

Alle Kinder bis 14 Jahre, die mit Namen

teilgenommen haben, erhalten

eine Freikarte für den Natur- und

Tierpark Brüggen, außerdem erhalten

die drei namentlich genannten

Jugendlichen einen Gutschein für

ein Eis, gesponsert vom Jugendtreff

Second Home.

Die Übergabe der Karten hat Corona-bedingt

noch nicht stattgefunden.

Sie wird aber auf jeden Fall vor den

Sommerferien in geeigneter Weise

erfolgen.

In den nächsten Wochen werden

noch weitere örtliche Akteure in den

Prozess eingebunden. Über den weiteren

Verlauf wird berichtet.

Was können die Burggemeinde Brüggen und der Kreis Viersen für den

Klimaschutz tun?

Kostenfreier Online-Vortrag „Fördermittel für die energetische Sanierung“ am 7. Juni - 18 Uhr

Nachdem Klimaschutzmanagerin

Renate Kirsch Anfang April 2020

Energieberatungen vor Ort durch

die Verbraucherzentrale NRW vermitteln

konnte, fand am 13. April

eine Online-Veranstaltung Burggemeinde

Brüggen in Kooperation mit

der Klima-Allianz, der Verbraucherzentrale

NRW und der Energieagentur.NRW

zum Thema Photovoltaik

und Batteriespeicher statt. An der

Online-Veranstaltung informierte

ein Energieberater der Verbraucherzentrale

die über 200 Teilnehmer

aus dem Kreis Viersen und stand für

Fragen zur Verfügung.

Die gelungene Veranstaltung gab

Anlass zur Planung weiterer Online-

Vorträge durch die Klima-Allianz,

einem Netzwerk der Klimaschutzmanager

im Kreis Viersen. Organisator

der Online-Veranstaltung am 7.

Juni ist diesmal die Stadt Kempen in

Kooperation mit der Klima-Allianz

Kreis Viersen, der Verbraucherzentrale

NRW und der EnergieAgentur

NRW.

Die Themen:

Welche Fördergelder kann ich

als Eigenheimbesitzer für den

Tausch von Heizung oder Fenster

beantragen?

Kann man Fördermittel kombinieren

und wenn ja, bei welchen

Baumaßnahmen?

Sind Förderkredite auch beim

Neubau erhältlich?

Zu diesen und vielen andere Fragen

zum Erhalt von Fördergeldern für

Privatleute im Zusammenhang mit

der Sanierung bestehender Wohngebäude

und beim Neubau wird

informiert. Denn wer effizient baut

oder saniert, kann mehrere Förderprogramme

nutzen.

Immer mehr Hausbesitzer überlegen,

welche Investitionen im eigenen

Haus sinnvoll sind, und wie die

Finanzierung dafür gestemmt werden

kann. „Der Vortrag zeigt auf,

welche Fördermittelgeber es für die

verschiedenen Baumaßnahmen gibt,

welche Maßnahmen zu welchen

Konditionen förderwürdig sind und

Eine Institution

verlässt die

Schule

Mensaverpflegung ohne Käthi

Schnitzler? Nicht vorstellbar. Seit

nunmehr fast einem Vierteljahrhundert

versorgte sie mit ihrem

Team in jeder Mittagspause hunderte

von Schülerinnen und Schülern

sowie etliche Lehrerinnen und

Lehrer mit einer warmen Mahlzeit

– immer frisch zubereitet, immer

pünktlich, immer zuverlässig. Ob

Menü 1, Menü 2, Salat oder einfach

eine schnelle Pommes, immer hatte

man Gelegenheit, neue Kraft für

den Nachmittag zu tanken. Auch

in den Hofpausen konnte man jederzeit

eine schnelle Stärkung erhalten

oder auch einfach mal den

Heißhunger auf Süßigkeiten stillen.

„Doch auch an unserer Mensapächterin

ist das letzte Jahr unter

Corona-Bedingungen und ohne

regelmäßigen Mensabetrieb nicht

spurlos vorbeigegangen, und so

wie der Förderabruf funktioniert“,

so Referent Dietmar Berhardi, Energieberater

der Verbraucherzentrale.

Neben der Behandlung der verschiedenen

Fördertöpfe werden anhand

von Praxisbeispielen die Kombination

von Maßnahmen und ihre förderrelevante

Wechselwirkung in den

Blick genommen.

Fragen und eigene Erfahrungsberichte

der Teilnehmer sind ausdrücklich

erwünscht. Über folgenden Link können

Sie sich kostenfrei anmelden: https://

zoom.us/j/93501078645

Beginn ist um 18 Uhr.

riet ihr die Stimme der Vernunft,

jetzt einen Schlussstrich zu ziehen.

Wir bedanken uns für die zuverlässige,

ehrliche Küche und wünschen

Frau Schnitzler alles Gute für den

wohlverdienten Ruhestand!“, teilt

Schulleiter Heiko Glade mit.

Foto: Gesamtschule Brüggen

22


Jugend forscht ist eine Erfahrung wert

(bigi) Megan Spielberg aus der Q2

der Gesamtschule Brüggen untersuchte

bei Jugend forscht, ob Flettner-Rotoren

als Antrieb die Schifffahrt

revolutionieren könnten. Dafür

erhielt sie einen dritten Preis im

Fachbereich Technik.

Megan Spielberg (19) macht seit

vielen Jahren bei Jugend forscht

mit. Vor der Oberstufe in der Gesamtschule

Brüggen besuchte sie

die Janusz-Korczak-Realschule

in Waldniel. In der siebten Klasse

nahm sie das

erste Mal an dem

Wettbewerb teil.

„Der Flettner-

Rotor besteht aus

sich drehenden

Zylindern. Es

gibt ihn seit über

100 Jahren in

der Schifffahrt.

Durch Rotation

erzeugt man eine

Querkraft, die

als Antrieb statt

eines Segels genutzt

wird“, beschreibt

Megan

Schützen gedenken der Toten

Obwohl durch die Corona Pandemie

das Schützenfest 2021 nicht

stattfinden konnte, hat es sich die

Schützengesellschaft Boerholz-

Alst nicht nehmen lassen der Verstorbenen

zu gedenken.

Fleißige Anwohner, Nachbarn und

Schützen haben beide Kreuze und

die Kapelle festlich hergerichtet

und raus geputzt. Viele Fahnen

und Banner an den Ortseingängen

schmücken den Ort. Leider fehlt

HAT IHR WAGEN

EINEN TICK,

KOMMEN SIE ZU

OVERDICK!

Spielberg. Der

Effekt heißt Magnus-Effekt,

benannt

nach Heinrich

Gustav Magnus, ein deutscher

Physiker und Chemiker. „Heutzutage

wird der Antrieb genutzt, um

Treibstoff zu sparen. Der Wind

muss dann aus einer bestimmten

Richtung kommen“, erklärt sie.

Eine 15-seitige Ausarbeitung mit

vielen Bildern und Grafiken hat die

Schülerin für den Regionalwettbewerb

Niederrhein eingereicht.

Um Strömungsbilder selbst darzustellen,

baute die Schwalmtalerin

einen Windkanal mit zwei Lagen

Fliegengitter und einer Lage Strohhalme.

„Der Windkanal dient der

Begradigung der Strömung. Um

die Strömung sichtbar zu machen,

hat die Schule eine Nebelmaschine

gekauft.“ So konnte sie bekannte

Strömungsbilder aus dem Experiment

ableiten. Ihr Ziel war es zu

erforschen, wie mehrere Zylinder

die Strömung beeinflussen, leider

fehlte dazu dann doch die Zeit.

Nach dem Abi beginnt für Megan

Spielberg ein Informatik-Studium

an der Fontys.

„Die Teilnahme an Jugend forscht

ist auf jeden Fall eine Erfahrung.

Durch die Vorstellung an seinem

Stand am Wettbewerbstag erlangt

man Selbstbewusstsein und man

muss nicht unbedingt gewinnen.

Nachher mit den anderen Teilnehmern

auf der Bühne zu stehen, ist

schon eine tolle Erfahrung“, findet

sie und fordert auf, sich als Schüler

an dem Wettbewerb zu beteiligen.

„Den Wettbewerb wegen Corona

ausfallen zu lassen, wäre für viele

eine Enttäuschung gewesen. So hat

er diesmal zwar anders stattgefunden,

aber das war trotzdem gut“,

betont Megan Spielberg.

Foto: Birgit Sroka

das hektische Treiben in, um und

an der Festhalle, den Königs- und

die Offiziersbögen sowie die Zuschauer,

die bei den Umzügen und

Paraden die Straßen säumen. Erlaubt

war diesmal nur eine kleine

Abordnung aus Fahnenoffizieren

und Vorstand, die in einem kleinen

und feierlichen Rahmen, unter

Wahrung des Abstandsgebotes

den wichtigen Teil der Tradition

durchführten. Mit einer Kranzniederlegung

und kurzer Ansprache

durch den ersten Vorsitzenden

an der Boerholzer Kapelle und

den beiden Kreuzen in Alst wurde

so den Opfern der Kriege, sowie

an allen Verstorbenen Mitglieder

gedacht.

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Ein kleiner und weiterer Höhepunkt

war die Übergabe der neuangefertigten

Ministerketten, die

nun, neben der im Jahr 2019 neuen

Königskette, das Bild des Königstrios

komplettieren. Christiane

Gerlach überreichte dem ersten

Vorsitzenden, Ralf Buchholz, die

beiden neuen Ketten, die neben

der Königskette ebenfalls von ihm

gestiftet wurden.

Direktverkauf

in Kempen!

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23

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DIE PARTNERSEITE DER GEMEINDEN BEESEL UND BRÜGGEN

Coronavirus sorgt für viele zusätzliche Fragen bei Grenzpendlern

Um allgemeine Hindernisse für

Grenzpendler ebenso wie durch Corona

verursachte Probleme in den

deutschen Grenzregionen ging es

beim jüngsten Treffen des Grenznetzes,

dass digital stattfand. Rund 30

Experten aus verschiedenen Grenzregionen

folgten der Einladung

des GrenzInfoPunkts der euregio

rhein-maas-nord und diskutierten

grenzüberschreitende steuerliche

und sozialversicherungsrechtliche

Fragestellungen.

Zweimal im Jahr treffen sich die

Mitglieder des Grenznetzes, um

Kinderbetreuung in Beesel

Wie werden in Beesel die Kinder betreut

und wie klappt das während der

Corona-Zeit? Renske Janssen, zuständig

für die Kommunikation mit

der Gemeinde Beesel teilt uns mit:

In gemeente Beesel kennen we:

- Kinderopvang: 0-4 jaar

- Gastouders: 0-12 jaar

- Buitenschoolse opvang (BSO):

4-12 jaar

sich über aktuelle Hindernisse für

Grenzpendler auszutauschen und

Probleme zu analysieren. Mit dabei

sind neben der deutsch-niederländischen

Grenzregion Rhein-Maas-

Nord, auch die Region Sønderjylland-Schleswig

ebenso wie die Euregio

Maas-Rhein, die EUREGIO

(Gronau) und die deutsch-französisch-schweizerische

Oberrheinkonferenz

aus der trinationalen Metropolregion

Oberrhein, vertreten

durch das INFOBEST-Netzwerk

und die Großregion.

Bei der digitalen Zusammenkunft

ging es dieses Mal vor allem um Corona

und die Situation an den Grenzen:

Wer braucht wann ein negatives

Testergebnis? Wann muss man in

Quarantäne und welche Ausnahmen

gibt es? Darüber hinaus wurden auch

die Probleme und Lösungsansätze

bei der Besteuerung von Arbeitsentgelt

und Kurzarbeitergeld besprochen.

Auch die Frage, wie lange

die Ausnahmen fürs Homeoffice im

Bereich der Sozialversicherung noch

gelten und was danach kommt, wurde

intensiv diskutiert. Daneben ging

es zusätzlich um tägliche Probleme

und Fragen von Grenzgängern: Wer

kommt für die Kosten der orthopädischen

Arbeitsschuhe auf? Wann

ist der Verzicht einer kleinen Rente

sinnvoll, um den Wechsel des zuständigen

Landes bei der Krankenversicherung

zu verursachen? All

das und mehr führte zu einem wertvollen

Erfahrungsaustausch, der in

den Alltag der grenzüberschreitenden

Beratungen einfließen wird.

Aktuelle Themen zum Coronavirus und

Grenzgänger kann man finden auf

https://grenzinfo.eu/informationen/

arbeiten-im-nachbarland/coronavirusund-grenzgaenger/

De Kinderopvang, gastouders en

BSO zijn een tijdje gesloten geweest

in verband met corona. Gedurende

deze tijd bleef de kinderopvang wel

beschikbaar voor ouders met cruciale

beroepen. Inmiddels is alles weer

geopend. Er is een protocol Kinderopvang

opgesteld waarin staat welke

maatregelen medewerkers van

kinderopvangorganisaties en gastouders

moeten nemen. Bijvoorbeeld

als het gaat om veiligheid en hygiëne.

Het protocol voor de kinderopvang

wordt regelmatig aangepast

aan nieuwe ontwikkelingen of inzichten.

Daarnaast heeft het RIVM

een Generiek Kader kinderopvang

ontwikkeld met voorstellen hoe kinderopvangorganisaties

en scholen

de verspreidingsrisico’s nog verder

kunnen inperken.

Een gastouder heeft de zorg voor

zijn/haar eigen kinderen (als hij/zij

die heeft) en voor andermans kinderen.

Het aan de gastouder om te

beoordelen of de gastouder zich binnen

de ‘werksetting’ comfortabel

genoeg voelt om, binnen de geldende

maatregelen, open te gaan. Als

hierin onvoldoende oplossing kan

worden gevonden, dan is het aan de

gastouder een afweging te maken

om (nog) niet open te gaan.

Mehr Geld für Eltern! Online-Vortrag am 22. Juni – 20 Uhr

Kennen Sie schon den Kinderzuschlag

oder die Leistungen des Bildung-

und Teilhabepaketes? Sie haben

Kinder, sind berufstätig und auf

Ihrem Konto ist es schon mal knapp?

Vielleicht können wir Ihnen helfen!

Die Leistungen Kinderzuschlag und

die Leistungen des Bildung- und

Teilhabepaketes sind oft weniger

bekannt. Die Referentinnen Renate

Hieb von der Familienkasse NRW

und Michaela Berndt, Mitarbeiterin

aus dem Bereich Bildung und

Teilhabe der Burggemeinde Brüggen

werden Ihnen diese finanziellen

Leistungen in einem digitalen

Abendvortrag näher erläutern.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne

per E-Mail an michaela.mevissen@brueggen.de.

Die Online-Veranstaltung

findet am 22. Juni um 20

Uhr statt. Einloggen kann man sich

unter https://global.gotomeeting.

com/join/779695661 statt.

Eine Veranstaltung der Beauftragten

für Chancengleichheit in Kooperation

mit dem Arbeitskreis der

Gleichstellungsbeauftragten des

Kreises Viersen.

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TERMINE NACH

VEREINBARUNG


g

Neue Fahrradfachhandlung

für den Ortskern von Brüggen

Dass die Fahrradbranche ein Gewinner

der Corona-Krise ist, ist

freilich nicht von der Hand zu weisen.

Laut Auswertung des Zweirad-Industrie-Verbandes

wurden

in 2020 5,04 Millionen Fahrräder

und E-Bikes verkauft, 2019 waren

es noch 4,3 Millionen Räder. Einen

großen Anteil an dieser Entwicklung

trägt der Absatz an E-Bikes,

der im Jahr 2020 1,95 Millionen

Stück betrug. Dies entspricht einem

Zuwachs von ca. 43 Prozent

gegenüber dem Vorjahr.

Aufgrund solcher Entwicklungen

verwundert es nicht, dass die

Burggemeinde Brüggen Anstrengungen

in Richtung einer neuen

Fahrradfachhandlung für den

Brüggener Ortskern unternommen

und einen Betreiber für die leerstehende

Immobilie auf der Borner

Straße gesucht hat. „Es ist wichtig,

sich den Leerstand einmal vor Ort

anzuschauen und Gespräche mit

den Eigentümern zu suchen, hierbei

lassen sich meist schon geeignete

Nutzungen oder Konzepte für

Objekte filtern, sodass konkrete

Betreiber angesprochen werden

können“, erklärt Guido Schmidt

von der Brüggener Wirtschaftsförderung.

„Nach der Besichtigung

und einem Brainstorming im Büro

war klar, dass uns eine weitere

Fahrradfachhandlung gut zu Gesicht

steht, insbesondere im fahrradfreundlichen

Kreis Viersen und

Neu in Brüggen

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speziell hier in und um Brüggen,

gab es durchaus noch Bedarf“, so

Schmidt weiter.

Mit der Firma Bike & Sport konnte

nun schlussendlich ein Unternehmen

für den Standort begeistert

werden, das bereits über eine

Dependance in Heinsberg verfügt

und jahrelange Erfahrung im Bereich

E-Bikes und Pedelecs mitbringt.

„Mit Herrn Amhausend

haben wir im dritten Anlauf einen

perfekten Betreiber für die leerstehende

Gewerbeeinheit im Ortskern

gefunden“, freut sich Dominik

Seifert, als City-Manager der

Burggemeinde federführend für

die Akquise und Betreibersuche

verantwortlich. Die neue Fahrradfachhandlung

auf der Borner Straße

22 in Brüggen ist auf E-Bikes

und Pedelecs spezialisiert und bietet

seit Anfang Mai auf über 200

Quadratmetern neben aktuell 150

Rädern auch eine Werkstatt und

jede Menge Zubehör. „Wir bieten

natürlich auch normale Trekkingund

City-Räder, unser Sortiment

soll in den nächsten Wochen erweitert

werden“, so André Amhausend,

Geschäftsführer der Firma

Bike & Sport. „Wir sind froh unsere

Produkte zukünftig in Brüggen

präsentieren und hoffentlich zahlreich

verkaufen zu dürfen“, ergänzt

Amhausend.

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Einfach mal

Danke sagen!

(bigi) Horst Kalin (84) geht es sicher

wie vielen anderen Menschen.

Er und seine Frau sind auf Unterstützung

durch andere Menschen

angewiesen. Er hat Hochachtung

vor den Mitarbeitern der Pflegedienste,

die sich liebevoll darum

kümmern, dass es anderen Menschen

besser geht, dass ihr Umfeld

schön ist. Darum möchte er einfach

mal Danke sagen.

Vor zwei Jahren bekam seine Frau

Maria (82) einen Schlaganfall.

Zunächst pflegte Horst Kalin sie

selbst, bevor er selbst krank wurde

und nun nach drei Schlaganfällen

auf Hilfe angewiesen ist. „Die Leute

sind für einen Menschen da. Ich

habe Hochachtung vor den Mitarbeitern“,

betont er von Herzen. „Bei

uns sind Mitarbeiter des ASB. Einmal

wöchentlich wird eingekauft.

Es wird alles eingeräumt, so wie es

sich gehört und auch die Putzhilfe

arbeitet ordentlich“, lobt er. Dass

das nicht selbstverständlich ist, hat

er auch schon mal erlebt. Darum ist

es ihm eine Herzensangelegenheit,

die Mitarbeiter öffentlich zu loben.

Die Hilfen werden über die Krankenkassen

abgerechnet. Er selbst

hat die Pflegestufe drei, seine Frau

Maria Stufe vier. „Wenn ich Probleme

habe, dann brauche ich nur

da anrufen und die Leute beraten

mich und sagen mir auch, was man

machen kann und ob man das genehmigt

bekommt“, erzählt Horst

Kalin dankbar.

Foto: Birgit Sroka

IMPRESSUM

Redaktion: Birgit Sroka

Tel. 0151-14927116 | 02157-888 3846

birgit.sroka@stadtjournal-brueggen.de

Anzeigen: Manuel Uebbing

Tel. 0152 57 83 86 89

info@stadtjournal-brueggen.de

Verlag, Herausgeber, Anzeigenleitung und Gestaltung:

Manuel Uebbing,

Wildor-Hollmann-Straße 12, 41379 Brüggen,

Tel. 0152 57 83 86 89,

Mail: manuel.uebbing@stadtjournal-brueggen.de

Erscheint monatlich. Verteilung kostenlos an alle Haushalte

in Brüggen, Bracht und Born. Auflage: 8.100 Stck.

Für vom Herausgeber gestaltete Anzeigen, Logos,

Texte und Fotos besteht Urheberrecht. Eine

Weiterverwertung bedarf der Rücksprache und

Genehmigung.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos

übernimmt der Herausgeber keine Gewähr. Ein Anspruch

auf Veröffentlichung und Rücksendung von unverlangt

eingereichten Manuskripten und

Fotos besteht grundsätzlich nicht.

Gültig ist die Anzeigenpreisliste in

unseren Mediaunterlagen auf:

www.stadtjournal-brueggen.de

Preise, AGBs und

Datenschutzerklärung

unter www.stadtjournalbrueggen.de

Verantwortlich für den Inhalt:

Manuel Uebbing

Druck:

Die nächste Ausgabe

erscheint in der ersten

Juli-Woche.

Redaktions- und

Anzeigenschluss: 23. Juni

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Aus der Arztpraxis

Schokolade gegen Bluthochdruck

Den Leserinnen und Lesern des Stadtjournals

gibt der Brüggener Arzt Dr. med. Johann

Heinrich Arens, Facharzt für Allgemein- und

Ernährungsmedizin, Monat für Monat

wertvolle Gesundheitstipps.

Wenn es auch schön wäre, aber leider gibt’s

Schokolade noch nicht auf Rezept. Und dabei ist sie

doch so gesund: Schokolade beruhigt gestresste Gemüter,

gilt als Nervennahrung und senkt sogar den

Blutdruck. Wer jetzt aber denkt, prima, dann gönn

ich mir eine Tafel Nuss-Nougat – stopp! Die Rede ist

hier ausschließlich von dunkler Schokolade. Quasi

Bitterschokolade statt bitterer Pillen.

Schon ein Stück am Tag wirkt sich positiv auf den

Blutdruck aus. Voraussetzung ist, dass die Schokolade

einen Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent

besitzt. Den positiven Effekt verdankt Bitterschokolade

den Flavanolen im Kakao. Sie weiten die

Blutgefäße und dadurch sinkt der Druck. Hierbei

gilt: Je höher der Kakaoanteil, desto höher auch der

Anteil an Flavanolen. Zahlreiche Studien belegen

diesen positiven Effekt. Bei Patienten mit Bluthochdruck

erreicht man mit zwei Stück Bitterschokolade

immerhin so viel wie mit 30 Minuten Bewegung am

Tag. Was nicht heißen soll, dass Schokolade Bewegung

ersetzt. Aber sich nach einem ausgedehnten

Spaziergang mit einem Stück dunkler Schokolade zu

belohnen, ist ausgesprochen sinnvoll für Hochdruckpatienten.

Aber auch nur für diese – bei Menschen

mit normalem Blutdruck zeigen die Flavanole keine

Wirkung.

Das soll jetzt keine Aufforderung zum maßlosen

Schoko-Konsum sein – mehr als ein oder zwei Stücke

sollte man pro Tag nicht zu sich nehmen. Denn

leider enthält Schokolade ja auch noch Zucker und

Fett, beides eher das Gegenteil von gesund. Eine Kakao-

und Schokoladendiät ist daher als langfristige

Therapie für Blutdruckpatienten ungeeignet. Denn

zu viel Schokolade macht dick und Übergewicht ist

ein Risikofaktor für Bluthochdruck.

Es bleibt aber mein Rat: Wenn schon Schokolade,

dann bitte dunkle. Denn wenn Bluthochdruck

dadurch auch nur wenig gesenkt wird – schon eine

geringe Senkung verringert das Todesrisiko durch

Schlaganfall oder Herzinfarkt. Übrigens – wenn die

Schokolade zusätzlich auch noch Nüsse enthält, ist

sie gleich doppelt gesund. Denn Nüsse sind eine

wertvolle Ballaststoffquelle, enthalten gute Fette

sowie wichtige Vitamine und wirken sich so vorteilhaft

auf die Gesundheit aus, dass sie einen eigenen

Beitrag wert sind.

An dieser Stelle gibt Dr. Christoph

Kohler praktische Tipps und wertvolle

Informationen rund um das Thema

Gesundheit und Wohlbefinden von

Haustieren. Der Autor ist Inhaber einer

Kleintierpraxis an der Hochstraße 38.

Aus der Tierarztpraxis

Zecken werden wieder aktiv.

Zecken können gefährliche Krankheiten auf Menschen

und Tiere übertragen.

Hunde häufiger als Katzen, aber auch Rinder und

Pferde können sich durch den Stich einer infizierten

Zecke anstecken und erkranken. Die bekannteste

Erkrankung ist die Borreliose, sie zeigt sich in unterschiedlichen

Krankheitsbildern. In vielen Fällen

erkrankt das infizierte Tier erst Monate nach der

Ansteckung, wenn der Zeckenstich schon längst vergessen

ist. Typische Krankheitszeichen sind Fieber,

sowie Bewegungsunlust aufgrund von Muskel- oder

Gelenkschmerzen; auch Nieren-, Herz-, Haut- und

neurologische Erkrankungen sind, wenn auch seltener

möglich. Weitere gefährliche von Zecken übertragene

Krankheiten sind die Babesiose, Ehrlichose

und Anaplasmose. Häufige erste Anzeichen einer

möglichen Infektion sind schnell Ermüdung, Lustlosigkeit

und anhaltende Leistungsschwäche. Bei

Verdacht einer Infektion mit diesen Erkrankungen

sollten gezielte Blutuntersuchungen durchgeführt

werden, um eine möglichst frühzeitige Behandlung

einzuleiten, denn diese Erkrankungen, die unter

Umständen auch zum Tode führen können, sind im

Frühstadium noch gut behandelbar.

Bevor es aber zu einer Infektion und einer

möglichen Therapie kommt, sollte ein Augenmerk

auf die Prophylaxe gelegt werden.

So sollten die Tiere mit Antiparasitika aus

dem tierärztlichen Fachhandel und nicht

mit Präparaten aus dem Zoofachhandel

behandelt werden, da diese leider eine

unzureichende Schutzwirkung aufweisen.

Sichtbare Zecken müssen entfernt werden.

Die Gefahr, dass eine infizierte Zecke Ihrem

Hund den Krankheitserreger überträgt, ist

auch abhängig von der Verweildauer. Sollten

Sie also trotz bisher besprochener Prophylaxemaßnahmen

dennoch eine Zecke auf Ihrem Hund

finden, so muss diese schnellstmöglich entfernt

werden.

Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig:

1. Verwenden Sie zum Entfernen der Zecke nicht, wie

früher immer empfohlen, ein Öl, da die Zecke dann

vermehrt Speichel absondert und die Gefahr der Infektion

sich damit erhöht.

2. Zecken haben kein Gewinde. Wenn Sie eine Zecke

sicher entfernen wollen, dann benutzen Sie eine sog.

Kleintierpraxis

Dr. Christoph Kohler

prakt. Tierarzt

Hochstr. 38 · Brüggen

Tel. 02163-57 57 44

Fax: 02163-5 75 16 29

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 9-12 Uhr und 15-18 Uhr

Sa.: 10-11.30 Uhr

Zeckenzange. Die Stichstelle sollten Sie nach dem

Entfernen der Zecke desinfizieren.

Desweiteren können Hunde gegen Borreliose

schutzgeimpft werden. Auch wenn der Impfstoff

nicht gegen alle krankmachenden Stämme der Borrelien

wirksam ist, so ist “Vorbeugen immer besser

als Heilen!” Weil häufig behauptet wird: “Gegen Zecken

könne man impfen”, sei hier noch einmal klargestellt:

Die Impfung gegen Borreliose verhindert

niemals den Zeckenbefall, sie kann aber in vielen

Fällen vor Erkrankung schützen.

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Bonschen

(bigi) Seit 1996 ist Hans Bonschen

in Brüggen als Immobilienmakler

tätig. Der diplomierte Bankbetriebswirt

arbeitete zuvor 18 Jahre

in der Volksbank Niederkrüchten,

bevor er den Schritt in die Selbständigkeit

wagte.

Spende

überreicht

„1990 begann die Fusionswelle der

Banken. Da kam ich nicht mehr

weiter und ich habe oft gesehen,

mit welchen Unterlagen die Immobiliensuchenden

bei der Bank

ankamen, um eine Finanzierung

zu besprechen. Da habe ich mir

gedacht, das kann ich besser“,

schmunzelt Hans Bonschen. So

begann er, umfangreiche Exposees

für Kunden zu erstellen. Aktuelle

Wohnflächenberechnungen etwa

seien damals gar nicht so üblich

gewesen. „Mir macht es Spaß, mit

den Leuten zu reden und in die

glücklichen Augen zu schauen,

wenn das Haus der Träume dann

gefunden wurde“, beschreibt der

61-Jährige. „Unser Credo ist, wir

wollen das Haus so gut kennenlernen,

wie der Eigentümer es kennt“,

betont er. Wichtig ist ihm auch, darauf

zu achten, dass für alle Veränderungen

an einem Haus entsprechende

Genehmigungen vorhanden

sind, etwa bei einem Anbau

einer Terrassenüberdachung oder

einem Dachausbau zum Wohnraum.

„Wenn festgestellt wird,

dass keine Genehmigungsunterlagen

mehr vorliegen, dann holen wir

diese ein“, erklärt Hans Bonschen.

Änderungen durch die Coronapandemie

habe es kaum gegeben.

„Wir haben immer schon Einzelbesichtigungen

gemacht“, ist ihm

wichtig. Rita Rölkes (55) steht ihm

bei allem zuverlässig zur Seite und

kümmert sich um die Vollständigkeit

der Exposees. „Fairplay ist absolut

wichtig. Auf keinen Fall darf

etwas über ein Haus verschwiegen

werden. Aber ich kenne die Menschen

hier und weiß, wer gerne

selbst renoviert und das auch kann

oder wer ein Objekt als Investition

sucht oder welcher Kunde was

für ein Haus sucht“, so Bonschen.

Durch seine große Erfahrung

könnte er viele Anekdoten erzählen,

über Häuser und Menschen.

„Spannende Häuser gibt es immer

wieder, etwa war da mal die alte

Villa aus dem 18. Jahrhundert, mit

alter Bleiverglasung noch in den

Fenstern. Solche alten Gebäude

auszumessen und Pläne zu erstellen

ist schon arbeitsintensiv, aber

gerade die Sachen machen Spaß“,

betont der Brüggener, der Mitglied

bei Borussia ist und sich gerne die

Spiele dort anschaut.

Foto: Birgit Sroka

Luis (3), Ute Jencius, Charlotte van Zagelhoff, Tim Prüver, Isabelle (4), Jochen Netzer und

Emma (10) begutachten das bunte Hühnerhäuschen. Berufsbedingt konnte Elezar Fortes

nicht dabei sein, lässt aber alle herzlich grüßen. Foto: Birgit Sroka

(bigi) Der Weihnachtsmarkt musste

zwar ausfallen, doch Jochen

Netzer, Elezar Fortes und Tim Prüver

– abgekürzt JET – verkauften

dennoch reichlich Glögg in der

Vorweihnachtszeit. Die skandinavische

Variante des Glühweins

kam bei den Brüggener so gut an,

dass eine Spende aus dem Verkauf

in Höhe von 1000 Euro an

den Förderverein des Natur- und

Tierparks zusammenkam. Coronabedingt

konnte diese jetzt erst offiziell

überreicht werden. Ute Jencius

und Charlotte van Zagelhoff

vom Förderverein freuen sich sehr

darüber. Die Spende

macht es möglich, dass

bald ein neues Häuschen

von einigen Hühnern

bezogen werden

kann. Sie danken den

Glöggbegeisterten.

„Wir sind selbst begeisterte

Tierparkbesucher

und somit glücklich,

hier den Förderverein

unterstützen zu können“,

freut sich Tim

Prüver. „Die Kunden

sind glögglich, wir sind

glücklich“, lacht er.

Das nächste Projekt des Fördervereins

wird eine Voliere für das Gehege

der Uhus. Die beiden prächtigen

Tiere wurden vom Kreis

eingezogen und nun im Tierpark

untergebracht. Spenden sind sehr

willkommen.

28


Diamantene Hochzeit

(bigi) Hans (82) und Erika (78)

Dernbach feiern im Juni diamantene

Hochzeit. Am 16. Juni 1961 wurde

standesamtlich geheiratet und einen

Tag später dann kirchlich.

Am 16. Juni 1961

Hans Dernbach kommt gebürtig aus

Dülken. Seine Frau Erika wurde in

Bracht geboren. Hier lernten sich

beide bei der Brachter Kirmes 1959

kennen und lieben. „Ich hatte gerade

ein neues Auto, einen Lloyd. Damit

habe ich sie spazieren

gefahren“,

grinst er. Oft war

das Paar dann

mit Freunden

unterwegs, in eine

Milchbar ging

man gemeinsam

aus. Hans Dernbach

ist gelernter

Zigarrenmacher.

Doch die Firma

schloss ein halbes

Jahr nach

der Ausbildung. Er arbeitete dann

in einer Schuhfabrik in Dülken,

übernahm weitere Arbeiten und war

dann 30 Jahre bis zur Rente als Berufskraftfahrer

in Nettetal tätig. Erika

Dernbach arbeitete drei Jahre in

Breyell in einer Strumpffabrik und

später in einer Näherei in Bracht.

Bei ihren Eltern bewohnten sie ein

Zimmer, bevor es 1961 in die erste

eigene Wohnung ging. Seit 52 Jahren

wohnen sie schon auf der Lessingstraße

in Bracht. Fünf Jungs gebar

Erna Dernbach, ein Sohn kam bei

einem Verkehrsunfall als Kind ums

Leben. Über sechs Enkelkinder dürfen

sich die beiden freuen, vier Jungs

und zwei Mädchen. „Wir haben auf

vieles verzichtet für die Kinder. So

war das damals“, so Hans Dernbach.

Erika Dernbach pflegte zudem zehn

Jahre ihre Eltern, die im gleichen

Haus wohnten. Später pflegte sie

dann weitere zehn Jahre ihre Tante.

Hans Dernbach liebte das Autorennen.

Er nahm sogar in England an

einer Weltmeisterschaft teil. „Ich

wurde sechster, trotz einer defekten

Lenkung“, merkt er an. Die Kinder

waren oft an den Wochenenden mit

bei den Rennen als sie klein waren.

Das Paar ist oft bei Fußballspielen

des TSF Bracht dabei, denn ein

Sohn, ein Enkel und eine Enkelin

sind dort Schiedsrichter. Hans und

Erika sind beide Mitglieder bei den

Wasserratten. 33 Jahre waren sie

beim Karnevalszug dabei, etwa als

Colonia-Duo. Karneval bereitete

beiden immer viel Freude. Außerdem

sind sie Mitglieder im Mühlenverein.

Anlässlich der Goldhochzeit

wagte Hans Dernbach einen Tandemsprung

mit dem Fallschirm.

Das Geheimnis ihrer langen Ehe:

„Wir haben uns immer gut vertragen“,

betonen beide. Und ab und

zu wurde eine Faust in der Tasche

gemacht. Hans Dernbach sammelt

Briefmarken, malt und werkelt gerne

mit Holz. Erika Dernbach hat leider

fast ihr Gehör verloren, was ihr gerade

jetzt in der Maskenzeit sehr zu

schaffen macht. Sie strickt viel, auch

Borussia-Schals für die Kinder. Für

eine örtliche Bäckerei waren beide

zehn Jahre im VIP-Zelt der Borussia

tätig. „Das war eine schöne Zeit mit

vielen Veranstaltungen“, erinnern

sie sich gerne. Nun hoffen beide,

die diamantene Hochzeit irgendwie

feiern zu können. Sie hoffen, dass

Corona es bald wieder zulässt, mehr

unternehmen zu können. Gratulationen

sind am besten über den Sohn

Micky möglich.

Foto: Birgit Sroka

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Betreff: Stadtjournal

Der Wunsch

nach Normalität

(red.) In Brüggen gibt es viele Organisationen

und Menschen, die

sich um die Senioren der Burggemeinde

kümmern, obwohl dies

während der Coronazeit sehr

schwierig ist. Dabei erfahren sie

auch, welche Sorgen und Nöte die

älteren Menschen haben.

Viele der älteren Menschen haben

Angst rauszugehen und haben

durch die Maskenpflicht noch zusätzliche

Schwierigkeiten. „Durch

meine Gehörlosigkeit habe ich große

Probleme bei der Kommunikation

mit meinen Mitmenschen. Ein

Großteil der Mimik geht durch die

Masken verloren und Lippenlesen

ist auch nicht mehr möglich“, teilte

ein 78-jähriger Brüggener mit. Um

den Kontakt mit seinen Mitmenschen

nicht komplett zu verlieren,

nutzt er Nachrichtendienste auf

seinem Smartphone.

Viele Senioren betonen, dass sie

sich eingesperrt fühlen und den

Kontakt mit ihren Angehörigen

vermissen. Auch hier werden Anrufe

als gut und sehr tröstlich empfunden

und die Stimmen über ein

Telefon hören zu können, hat so

wieder mehr an Wert gewonnen.

„Ein kurzes Gespräch über Gott

und die Welt hilft schon sehr. Nur

Neues erfährt man selten, da auch

die anderen zu Hause bleiben und

nicht viel unternehmen dürfen“,

berichtet ein weiterer Brüggener.

Manche fühlen sich eingesperrt,

Kontakt zu Mitgliedern aus Vereinen

und Gruppen fällt schwer.

„Wenn ich Bekannte beim Einkaufen

treffen, erkenne ich sie manchmal

nicht sofort“, stellen viele fest.

Im Vergleich zum Stadtleben könne

man sich auf dem Land jedoch

nicht wirklich beklagen, da frische

Luft und eventuell die Arbeit im

Garten oder Ausflüge in die Natur

viel Wert haben.

Doch es gibt auch ältere Menschen,

die unbedarft mit der Situation umgehen

und dabei auch schon mal

leichtsinnig werden, da viele auch

nicht mehr genau wissen, welche

Regeln nun eigentlich gültig sind.

Auch wenn es rücksichtslos wirkt,

sollte man diesen Menschen mit

Rücksicht und Verständnis begegnen.

Die Angst hinter allem, die

durch Verordnungen und ständige

Änderungen noch verstärkt wird,

sorgt nicht nur für Sorgenfalten,

sondern kann auch krank machen.

Deshalb ist es für alle wichtig auch

in dieser Zeit ein positives Gemüt

zu bewahren, denn auch diese Zeit

geht vorbei.

Alle Senioren haben eines gemeinsam:

Den Wunsch, endlich wieder

normalen Kontakt zu Mitmenschen

haben zu dürfen und ihre

Angehörigen auch wieder richtig

in den Arm nehmen zu können.

Der Pflegestützpunkt

informiert

Verlängerung der Corona-Sonderregelungen

für Pflegebedürftige und ihre

Angehörige

Die Corona-bedingten Unterstützungsleistungen

der Pflegeversicherung

werden bis Ende Juni 2021 verlängert.

Folgendes hat sich geändert:

Die Pauschale für Pflegehilfsmittel, die

zum Verbrauch bestimmt sind, wurde

von 40 Euro auf 60 Euro angehoben. Ab

Pflegegrad 1 besteht ein Anspruch auf

Pflegehilfsmittel, etwa Desinfektionsmittel

oder Handschuhe. Diese können

über Apotheken und Sanitätshäuser bezogen

werden.

Nicht genutzte Entlastungsbeträge (monatlich

125 Euro) aus dem Vorjahr können

noch bis zum 30. September 2021

verwendet werden. Sie verfallen nicht,

wie bisher, bereits im Juni. Der Entlastungsbetrag

steht jedem Pflegebedürftigen

ab dem Pflegegrad 1 zu und kann

etwa für hauswirtschaftliche Hilfen genutzt

werden. Für pflegende Angehörige

gilt: Eine kurzfristige Arbeitsfreistellung

aufgrund eines Pflegenotfalles umfasst

anstatt bisher zehn Tage nunmehr 20

Tage. Das Pflegeunterstützungsgeld

dient als Lohnersatz. Angehörige können

ihre Arbeitszeit kurzfristiger und flexibler

zugunsten der Familienpflegezeit

reduzieren

Priorisierte Impfung für Menschen mit

den Pflegegraden 4 und 5, sowie Kontaktpersonen

von Pflegebedürftigen

Das Impfzentrum Viersen ist in Zusammenarbeit

mit den Hausärzten des

Kreisgebietes derzeit bemüht, Pflegebedürftige

der Pflegegrade 4 und 5 und

deren Kontaktpersonen priorisiert zu

impfen. Die Betroffenen sollen, falls ein

Impfwunsch besteht, Kontakt mit dem

Hausarzt aufnehmen. Dieser hat dann

die Möglichkeit, für den Betroffenen

den Impfstoff des Herstellers BionTech

im Impfzentrum abzurufen. Dazu ist ein

gewisser, zeitlicher Vorlauf notwendig.

Die Impfung der Pflegebedürftigen soll

dann aber zeitnah in der Häuslichkeit

Seniorenberatung

Die Seniorenberatung ist Ihr Ansprechpartner

für alle Fragen und in allen

Angelegenheiten rund um´s Thema

„Älterwerden in Brüggen“. Pflege- und

Wohnberatung sind allgemeine Schwerpunkte;

besondere Einzelthemen sind

z.B. Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfahren,

Patientenverfügungen,

Fragen der Pflegefinanzierung, altersgerechte

Wohnraumanpassungen und

mehr….

Die Beratung ist unabhängig, vertraulich

und unentgeltlich.

Ältere Menschen und ihre Angehörigen

sind herzlich willkommen in

den offenen Sprechstunden:

Rathaus Brüggen, Zimmer 405

Klosterstraße 38, montags, 14 bis 16 Uhr

Verwaltungsstelle Bracht,

Marktstraße 36, donnerstags, 10 bis 12

Uhr

Außerhalb der Sprechzeiten erreichen

Sie die Beratungsstelle unter

02153/89850- mit den Durchwahlen -25,

-26, -28 und -32.

erfolgen.

Eine Terminbuchung für bis zu zwei Kontaktpersonen

von Pflegebedürftigen ist

nun unabhängig vom Pflegegrad im Impfzentrum

möglich. Die impfberechtigten

Kontaktpersonen müssen nicht als Pflegepersonen

bei der Pflegekasse angegeben

sein oder werden. Beim Impftermin vorzulegen

ist die Bescheinigung der Impfberechtigung

als Kontaktperson nach §3

Abs.1 Nr.3 a und b Corona-Impfverordnung,

sowie eine Kopie des Bescheides der Pflegeversicherung

über eine Pflegegradeinstufung.

Es informiert die Impf-Hotline des Kreises

Viersen unter 02162/5300-350.

Bestattungen

HAUSER

Hilfe im Trauerfall seit 1900

Erd-, Feuer- und Seebestattungen

Königstraße 21 a, 41379 Brüggen

Tel. 02157 / 6622

www.bestattungen-brüggen.de

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Patientenverfügung • Betreuungsvollmacht • Absicherung ersparter

Gelder • Sterbegeldversicherung • kostenlose Bestattungsvorsorge

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APOTHEKEN-NOTDIENST

notdienstkalender_20210521232002

Datum Apotheke Straße PLZ Ort Telefon Ortsteil

01.06.2021 Lamberti Apotheke Lambertimarkt 12 41334 Nettetal 02153/7755 Breyell

02.06.2021 Bären Apotheke Lindenallee 13 41751 Viersen 02162-55393 Dülken

03.06.2021 Nette-Apotheke Johannes-Cleven-Str. 4 41334 Nettetal 02153/1398485 Lobberich

04.06.2021 Adler-Apotheke Kehrstr. 77 41334 Nettetal 02157/6046 Kaldenkirchen

05.06.2021 Elefanten Apotheke Hubertusplatz 18 41334 Nettetal 02153 71040 Schaag

06.06.2021 Laurentius-Apotheke Goethestraße 3 41372 Niederkrüchten 15152227278

07.06.2021 Rosen-Apotheke Hochstr. 36 41334 Nettetal 02153/2121 Lobberich

08.06.2021 Engel-Apotheke Hauptstr. 36 41372 Niederkrüchten-Elmpt 02163/81194 Elmpt

09.06.2021 Apotheke am Katharinenhof Borner Str. 32 41379 Brüggen 02163-5749330

10.06.2021 Marien-Apotheke Ringstr. 2 41366 Schwalmtal 02163/2309 Amern

11.06.2021 Schwanen-Apotheke Mittelstr. 56 41372 Niederkrüchten 02163/47575

12.06.2021 Dohlen-Apotheke Weizer Platz 3 41379 Brüggen 02157/871880 Bracht

13.06.2021 Neue Grenz-Apotheke Bahnhofstr. 52 41334 Nettetal 02157 3048 Kaldenkirchen

14.06.2021 Nette-Apotheke Johannes-Cleven-Str. 4 41334 Nettetal 02153/1398485 Lobberich

15.06.2021 Sonnen-Apotheke Dülkener Str. 39 41366 Schwalmtal 02163/4418 Waldniel

16.06.2021 St. Antonius-Apotheke Schulstr. 28a 41366 Schwalmtal 02163/4417

17.06.2021 Kiependraeger-Apotheke Lobbericher Str. 3 41334 Nettetal 02153/971467 Breyell

18.06.2021 Adler Apotheke Steegerstr. 1-3 41334 Nettetal 02153/2262 Lobberich

19.06.2021 Adler-Apotheke Kehrstr. 77 41334 Nettetal 02157/6046 Kaldenkirchen

20.06.2021 Marien-Apotheke Ringstr. 2 41366 Schwalmtal 02163/2309 Amern

21.06.2021 Lamberti Apotheke Lambertimarkt 12 41334 Nettetal 02153/7755 Breyell

22.06.2021 Elefanten Apotheke Hubertusplatz 18 41334 Nettetal 02153 71040 Schaag

23.06.2021 Engel-Apotheke Hauptstr. 36 41372 Niederkrüchten-Elmpt 02163/81194 Elmpt

24.06.2021 Rosen-Apotheke Hochstr. 36 41334 Nettetal 02153/2121 Lobberich

25.06.2021 Nette-Apotheke Johannes-Cleven-Str. 4 41334 Nettetal 02153/1398485 Lobberich

26.06.2021 Apotheke am Katharinenhof Borner Str. 32 41379 Brüggen 02163-5749330

27.06.2021 Sonnen-Apotheke Dülkener Str. 39 41366 Schwalmtal 02163/4418 Waldniel

28.06.2021 Laurentius-Apotheke Goethestraße 3 41372 Niederkrüchten 15152227278

29.06.2021 Burg-Apotheke Bruchstr. 4 41379 Brüggen 02163/7278

30.06.2021 Schwanen-Apotheke Mittelstr. 56 41372 Niederkrüchten 02163/47575

01.07.2021 Dohlen-Apotheke Weizer Platz 3 41379 Brüggen 02157/871880 Bracht

02.07.2021 St. Antonius-Apotheke Schulstr. 28a 41366 Schwalmtal 02163/4417

03.07.2021 Kiependraeger-Apotheke Lobbericher Str. 3 41334 Nettetal 02153/971467 Breyell

04.07.2021 Elefanten Apotheke Hubertusplatz 18 41334 Nettetal 02153 71040 Schaag

05.07.2021 Adler-Apotheke Kehrstr. 77 41334 Nettetal 02157/6046 Kaldenkirchen

Alle Angaben ohne Gewähr. Die tagesaktuellen Daten erhalten Sie über den kostenlosen Anruf (Festnetz) unter Tel.-Nr. 0800 00 22833 oder

unter www.apothekennotdienst-nrw.de

Das DRK Brüggen lädt

herzlich zur Blutspende ein:

Freitag, 11.06.2021, 16.00 –

19.30 Uhr,

Bürgersaal Bracht/Ratsstube Hamers

Marktstraße 7

Freitag, 18.06.2021, 15.00 –

19.30 Uhr,

Burggemeindehalle Brüggen

Kreuzherrenplatz 2

Terminreservierung unter:

www.blutspendedienst-west.de

Herzbrot für

Herzblut

Bäckerei Erich Lehnen,

Bracht-Hülst:

Jeder Blutspender erhält von

uns ein Herzbrot!

Haben Sie Fragen, Tipps oder

Anregungen, dann schreiben

Sie bitte eine E-Mail an

birgit.sroka@stadtjournalbrueggen.de

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erhalten bleibt. Gerne beraten wir Sie – kostenlos und kompetent. Rufen Sie uns an!

Rita Becker

Leitung,

Pflege- und

Sozialzentrum

Brüggen

Pflege- und Sozialzentrum Brüggen

Borner Straße 41

41379 Brüggen

Tel. (02163) 49 99 370

Fax (02163) 49 98 399

Mehr Info: www.asb-viersen.de

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