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Das Stadtgespräch Ausgabe August 2021 auf Mein Rheda-Wiedenbrück

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AUGUST<br />

<strong>2021</strong><br />

20. <strong>August</strong> <strong>2021</strong><br />

Messe »Ausbildung & Arbeit«<br />

Stadthalle <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

27. & 28. <strong>August</strong> <strong>2021</strong><br />

»arbeitsplatz messe«<br />

A2 Forum <strong>Rheda</strong><br />

DAS STADTGESPRÄCH ONLINE: das-stadtgespräch.de<br />

NR. 584<br />

47. JAHRGANG


FORD<br />

LEASING<br />

OFFENSIVE<br />

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Nettodarlehensbetrag 15.255,- €<br />

Monatsraten 36 x à 123,01,- €<br />

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung):<br />

Ford Puma : 6,6 (innerorts), 5,2 (außerorts), 5,7 (kombiniert); CO 2<br />

-Emissionen: 128 g/km<br />

(kombiniert).<br />

Wir sind für mehrere bestimmte Darlehensgeber tätig und handeln nicht als unabhängiger Darlehensvermittler.<br />

<br />

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Beispielfoto eines Fahrzeuges der Baureihe. Die Ausstattungsmerkmale des abgebildeten Fahrzeuges sind nicht Bestandteil des Angebotes. 1 Ford Leasingangebot, Angebot der Ford Bank<br />

GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24-34, 50933 Köln. Gültig bei verbindlichen Kundenbestellungen und Darlehensverträgen. <strong>Das</strong> Angebot stellt das repräsentative Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung<br />

dar. Ist der Darlehensnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsabschluss ein Widerrufsrecht nach § 495 BGB. 2 Gilt für Privatkunden. Gilt für einen Ford Puma Cool&Connect.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


S<br />

Sommer Open Air und mehr<br />

Kultur gratis in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

(Kem) Nach mehr als einem Jahr Pause wegen der Covid-19-Pandemie<br />

wird die Flora Westfalica die Bewohner und Besucher dieser Stadt im<br />

Sommer mit einem facettenreichen Kultur-Programm begeistern. Ein<br />

besonderes Bonbon: Zur Freude der Gäste sind viele Veranstaltungen<br />

gratis. Dieses Angebot bestätigt einmal mehr, dass <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

eine bürgerfreundliche Stadt ist.<br />

»Die Pandemie hat uns <strong>auf</strong> eine harte Probe gestellt. Wir mussten<br />

immer wieder <strong>auf</strong> die sich verändernden Bedingungen reagieren«,<br />

blickte Flora-Geschäftsführer Sebastian Siefert bei der Presse-Vorstellung<br />

des Programms zurück. Alle Künstler hätten sich aber bereit<br />

erklärt <strong>auf</strong> einen neuen Termin in der Stadthalle auszuweichen, berichtete<br />

er sichtbar glücklich.<br />

Besonders stolz zeigte er sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden<br />

des Flora-Aufsichtsrats, Ralf Harz sowie Kerstin Bruchmann-Schön,<br />

Elke Leßmeier und Malte Meier vom Team der Flora Westfalica bei der<br />

Präsentation des Programms für den<br />

Kultursommer <strong>2021</strong><br />

Unter diesem Titel haben die Städte <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>, Gütersloh und<br />

Rietberg ein gemeinsames Veranstaltungspaket geschnürt. Es bindet<br />

1 Saitenspringer<br />

vorrangig Künstlerinnen und Künstler aus der heimischen Region ein.<br />

Von den 480.000 € hohen Gesamt<strong>auf</strong>wendungen trägt die Bundesregierung<br />

aus ihrem Programm »NEUSTART KULTUR« 380.000 €.<br />

Klassik <strong>auf</strong> der Vorburg<br />

Nach dem Kultur-Picknick in der dritten Juli-Dekade wird am 22. <strong>August</strong>,<br />

18–20 Uhr, Einlass 17.30 Uhr, die Neue Philharmonie Westfalen aus<br />

Recklinghausen – Dirigent GMD Rasmus Baumann – <strong>auf</strong> der Vorburg<br />

beim Schloss <strong>Rheda</strong> mit dem Programm »Piazzolla – Tango sinfonisch«<br />

begeistern. Kostenlose Tickets für das Open-Air-Ereignis sind ab sofort<br />

bei der Flora Westfalica (Tel. 05242/9303-0 oder www.flora-westfalica.<br />

de) erhältlich. Auch spontane Besucher sind willkommen, solange die<br />

Plätze reichen. Ein spezieller Sitzplan sieht 1000 Plätze vor.<br />

Kunst im Park und in der City<br />

Die Flora Westfalica lädt am 28. und 29.8. zusammen mit der Werkstatt<br />

Bleichäuschen ein zum Street-Art-Festival im Flora-Park, in der Innenstadt<br />

<strong>Rheda</strong> und <strong>auf</strong> dem Bahnhofsvorplatz ein. Verschiedene Straßenkünstler<br />

und Graffitisprayer werden für besondere visuelle Erlebnisse<br />

sorgen. Außerdem laden verschiedene Workshops (Land Art XS im q<br />

5 18 42<br />

Keine Angst vor der<br />

Führerschein-Prüfung<br />

Ein Löschzug<br />

Wie wär’s denn mal mit<br />

wurde 100<br />

Wassersport?<br />

12/32<br />

Aktuelle Messen zu<br />

Ausbildung und Beruf<br />

DAS STADTGESPRÄCH IM AUGUST<br />

22<br />

Wo bitte geht’s zum<br />

Schützenfest?<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

3


1 Juan Pablo Foto: privat<br />

Bleichhäuschen und Erlenbruchwald, Graffiti in Spielerei und Skatepark)<br />

ein, selbst aktiv zu werden. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bei<br />

den Veranstaltern erforderlich.<br />

Umsonst und draußen geht es weiter<br />

In diesem Sommer gehen die Platzkonzerte erstmals auch <strong>auf</strong> die Dörfer.<br />

Kostenlose Tickets sind bei der Flora Westfalica (Tel. 05242/9303-0<br />

oder www.flora-westfalica.de) erhältlich. Auch spontane Besucher sind<br />

willkommen, solange die Plätze reichen.<br />

Nach dem Konzert in St. Vit geht es weiter mit dem Platzkonzert in<br />

Lintel am Sonntag, dem 15.8., 15.30 Uhr, an der Postdammschule mit<br />

»Saitenspringer and friends«* (die schönsten Klassiker der Rock- und<br />

Popgeschichte).<br />

Es folgt das Platzkonzert an der Mittelhegge am Sonntag, dem 29.8.,<br />

15.30 Uhr, mit der »Juan Pablo & Band«* (moderne Rock- und Popsongs,<br />

abr auch Klassiker und Folklore aus Lateinamerika). <strong>Das</strong> Konzert zieht<br />

vom Rathausplatz an die Mittelhegge, weil dort Covid-19-konform mehr<br />

Besuchende Platz finden.<br />

Zauberbaum – Veranstaltungen für Kinder*<br />

Wie bei den Platzkonzerten gibt es die kostenlosen Tickets bei der Flora<br />

Westfalica (Tel. 05242/9303-0 oder www.flora-westfalica.de). Ebenfalls<br />

hier sind spontane Besucher willkommen, solange die Plätze (<strong>auf</strong> 150<br />

1 Pirat Pauli Foto: Niekamp Company<br />

limitiert) reichen. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen.<br />

Essen & Trinken können mitgebracht werden.<br />

Pirat Pauli und das quietschvergnügte Seeungeheuer* wird präsentiert<br />

vom Niekamp Theater am Sonntag, dem 22.8., 15.30 Uhr, im<br />

Flora-Westfalica-Park an der Mittelhegge. Ein weiteres Stück folgt im<br />

September.<br />

Yoga im Park<br />

Ist immer mittwochs im <strong>August</strong> und September, 18 Uhr, <strong>auf</strong> der Wiese<br />

am Emshaus. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Zutritt zur Wiese ab<br />

17.30 Uhr, solange der Platz reicht.<br />

Streetfood Festival<br />

Von Freitag bis Sonntag, dem 6. bis 8.8. gibt es <strong>auf</strong> dem Doktorplatz<br />

<strong>Rheda</strong> zum vierten Mal zahlreiche Streetfood-Leckereien.<br />

Generelle Hinweise<br />

Es gelten die zum Veranstaltungsdatum gültigen Corona-Schutzmaßnahmen.<br />

Bitte informieren Sie sich kurzfristig vor Beginn der entsprechenden<br />

Veranstaltung!<br />

*Für diese Veranstaltung gibt es limitierte, kostenlose Tickets im Webshop<br />

der Flora Westfalica unter www.flora- westfalica.de<br />

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TV-Radio-Video Brökelmann Medientechnik 9044-0<br />

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Zimmertüren Ebeling 0172/9463076<br />

LIEFERN – REPARIEREN – BERATEN<br />

4 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


krane-brillen.de<br />

Foto: Palatinate Stock/Shutterstock<br />

Fahrschulspezial –<br />

Freie Fahrt voraus!<br />

Endlich den Führerschein in der Hand halten und losgelöst von Taxi Mama<br />

und Papa die Welt erkunden! <strong>Das</strong> ist für fast alle Jugendlichen der große<br />

Traum zu Beginn der Volljährigkeit. Doch um diesen in der Hand zu halten,<br />

muss als Erstes die Fahrschule besucht werden. Und dazu gehört nicht<br />

nur der Gang in die Fahrschule, um die Theorie rund um die gängigen<br />

Verkehrsschilder und -regeln zu erlernen, sondern auch einige praktische<br />

Übungsstunden mit einem erfahrenen Fahrlehrer. Und da aller Anfang<br />

schwer ist, muss die erste Fahrstunde gar nicht unbedingt <strong>auf</strong> der offenen<br />

Straße mit dem Fahrlehrer sein. Denn dafür gibt es sogenannte<br />

Verkehrsübungsplätze, <strong>auf</strong> denen man bereits vor der Volljährigkeit das<br />

Autofahren üben darf. Hierbei gilt es allerdings einige Richtlinien zu<br />

beachten. Aber auch der Gang zum Erste-Hilfe-Kurs und zum Optiker<br />

gehört zum Erwerb des Führerscheins dazu. Denn bei der Teilnahme am<br />

Straßenverkehr sollte man seine Verkehrsteilnehmer immer klar im Auge<br />

behalten können. Und wenn doch mal ein Unfall passiert, sollte man die<br />

wichtigsten medizinischen Griffe kennen, um Hilfe zu leisten.<br />

Alles in allem steht aber der Spaß beim Fahren lernen immer im Vordergrund.<br />

Von daher freuen wir uns, euch <strong>auf</strong> den nächsten Seiten tolle<br />

Fahrschulen, Anbieter von Fahrsicherheitstrainings und Optiker anbieten<br />

zu dürfen.<br />

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feiert Geburtstag<br />

1 Glas*<br />

inklusive!<br />

* Beim K<strong>auf</strong> einer Brille in Sehstärke echte 50% Rabatt <strong>auf</strong> den UVP<br />

des jeweiligen Glases bis zum 14.08.<strong>2021</strong>, nicht mit anderen<br />

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KRANE SEHEN & HÖREN<br />

RATHAUSSTRASSE 33 · RIETBERG · T 0 52 44-97 44 52<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

5


Gut sehen –<br />

sicher fahren!<br />

Egal ob mit Auto, Motorrad oder<br />

mit dem Fahrrad – als Teilnehmer<br />

im Straßenverkehr sollte das richtige<br />

Sehvermögen immer gegeben<br />

sein! Und nicht nur beim Führerscheinerwerb<br />

ist es wichtig sein<br />

Sehvermögen testen zulassen.<br />

Denn auch über die Jahre können<br />

die Augen schlechter werden<br />

oder es kann sich eine sogenannte<br />

»Nachtblindheit« entwickeln. Dies<br />

ist der Fall, wenn Sie in der Dämmerung<br />

und im Dunkeln deutlich<br />

schlechter sehen als bei Tag. <strong>Das</strong><br />

Auge passt sich den schlechteren<br />

Lichtverhältnissen also nicht mehr<br />

wie gewohnt an. Um immer <strong>auf</strong><br />

der sicheren Seite zu sein, sollten<br />

Sie Ihre Augen also alle ein bis<br />

zwei Jahre testen lassen. Sollte<br />

der Sehtest für den Führerschein<br />

nicht bestanden werden, gibt es<br />

im Führerschein eine Eintragung.<br />

Diese verpflichtet den Fahrer beim<br />

Fahren eines Fahrzeuges dazu,<br />

eine Brille oder Kontaktlinsen mit<br />

der nötigen Sehstärke zu tragen.<br />

Foto: Judex/Adobe Stock<br />

Um einen Sehtest zu machen,<br />

müssen Sie auch nicht erst <strong>auf</strong> einen<br />

freien Termin beim Augenarzt<br />

warten. Denn auch der Optiker vor<br />

Ort kann mit Ihnen einen gültigen<br />

Sehtest durchführen.<br />

SEHTEST?<br />

Hauptsache<br />

ich seh gut aus!<br />

Seh- & Hörtests bei Kessner & Heimann<br />

Berliner Straße 42 • 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> • Telefon 05242-43101 • rheda@optik-kessner-heimann.de<br />

Schürenstraße 1 • 48336 Sassenberg • Telefon 02583-22 66 • sassenberg@optik-kessner-heimann.de<br />

6 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Spaß beim Fahren<br />

Nach langen Abenden des Theorieunterrichts,<br />

der ein oder<br />

anderen Fahrstunde und dem<br />

erfolgreichen Ablegen der theoretischen<br />

und praktischen Prüfung<br />

ist es endlich soweit. Der<br />

Führerschein ist in der Tasche<br />

und es geht ab <strong>auf</strong> die Straße!<br />

<strong>Das</strong> heißt jedoch nicht, dass<br />

man im Straßenverkehr und im<br />

Umgang mit seinem Fahrzeug<br />

nichts mehr dazu lernen kann.<br />

Denn wer seine Fähigkeiten<br />

auch nach der Fahrschulzeit verbessern<br />

will, kann sein Können<br />

bei einem der vielen Möglichkeiten<br />

eines Fahrsicherheitstrainings<br />

unter Beweis stellen und<br />

dabei garantiert noch einiges<br />

dazu lernen. Denn es gibt die<br />

unterschiedlichsten Arten eines<br />

Fahrsicherheitstrainings. Sei es<br />

ein Basis-, ein Intensiv- oder<br />

auch ein Profi-Training. Und<br />

nicht nur mit dem Auto, sondern<br />

auch mit dem Bus, LKW,<br />

Transporter oder dem Motorrad<br />

besteht hier die Möglichkeit,<br />

voll <strong>auf</strong> seine Kosten zu kommen<br />

und sein Fahrzeug besser<br />

kennenzulernen.<br />

<strong>Das</strong> Ziel eines Fahrsicherheitstrainings<br />

ist es, sich noch<br />

sicherer im Straßenverkehr zu<br />

fühlen und Gefahren frühzeitig<br />

zu erkennen und durch eine vorausschauende<br />

Fahrweise möglichst<br />

zu vermeiden. Treu nach<br />

dem Motto »Gefahren erkennen,<br />

vermeiden und bewältigen!«.<br />

MIT SICHERHEIT FAHREN LERNEN<br />

Wir sind die Fahrschule Safety-Drive<br />

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Anton-Paehler-Str. 5 • 33397 Rietberg<br />

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Ich bin Marco<br />

und ich helfe dir<br />

gerne bei deinem<br />

Führerschein.<br />

Du kannst dich<br />

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unserer Website<br />

online anmelden<br />

oder einfach<br />

anrufen unter:<br />

Tel. 0177 89022 92<br />

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Wir bilden in den Klassen B, BE, A,<br />

AU, A1, AM, Mofa, und L aus.<br />

Inhaber: Markus Grönebaum . Strombergerstr. 3 . 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Fon: 05242 - 55202 . Mobil 0172 - 6489033 . Mail: markusgroenebaum@t-online.de<br />

www.fahrschule-grönebaum.de<br />

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Spaß!<br />

Informationen zu Trainingsterminen und -inhalten:<br />

ADAC Fahrsicherheitstraining Paderborn<br />

Borchener Straße 340 - 33106 Paderborn<br />

Fon: (0 52 51) 87 888 78 Fax: (0 52 51) 87 888 79<br />

Oder im Internet unter<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

7


Mit Sicherheit zum Führerschein –<br />

Begleitetes Fahren ab 17<br />

Bock <strong>auf</strong> Auto fahren?<br />

Jetzt Fahren üben <strong>auf</strong> dem<br />

Verkehrsübungsplatz Harsewinkel!<br />

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Tel. 0160 2935750<br />

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Jugendliche<br />

ab 15 Jahren<br />

15 / Std.<br />

*Samstags insofern keine Rennveranstaltungen anliegen.<br />

(Bitte im Kalender <strong>auf</strong> unserer Internetseite einsehen)<br />

MSC Harsewinkel e.V. im ADAC<br />

Boomberge 28 • 33419 Harsewinkel<br />

montags &<br />

dienstags von<br />

13.30 – 18 Uhr<br />

samstags* von<br />

11 – 17 Uhr<br />

Endlich ab ins Auto – und das bereits mit 17? Seit einigen Jahren gibt es die<br />

Möglichkeit für 17-Jährige, die Führerscheinprüfung bereits vorm Erreichen<br />

der Volljährigkeit abzulegen. Ziel vom Führerschein mit 17 ist es, Jugendliche<br />

durch die Anwesenheit einer älteren Begleitperson für kritische Situationen<br />

im Straßenverkehr zu sensibilisieren, um sicher am Verkehr teilzunehmen,<br />

bevor es später alleine <strong>auf</strong> die Straße geht. Aber um als Begleitperson <strong>auf</strong>gelistet<br />

zu werden, müssen einige Richtlinien erfüllt sein. Die Begleitperson<br />

muss mindestens 30 Jahre alt sein, den Führerschein der Klasse B seit mindestens<br />

fünf Jahren besitzen und darf maximal einen Punkt in Flensburg haben.<br />

Zudem darf sie nicht mehr als 0,5 Promille Alkohol im Blut haben oder<br />

unter dem Einfluss von Drogen stehen, wenn Sie als Begleitperson fungiert.<br />

Wichtig ist noch, dass der Führerschein mit 17 kein richtiger Führerschein,<br />

sondern eine Prüfbescheinigung ist. Diese läuft drei Monate nach<br />

dem 18. Lebensjahr aus. Bis dahin muss die Prüfbescheinigung gegen den<br />

richtigen Führerschein an der Führerscheinstelle ausgetauscht werden. Falls<br />

die Fahrerlaubnis ausgenutzt wird und die Straßen ohne Begleitperson erkundet<br />

werden, kann dieses ganz schön teuer werden. Denn hier kommen<br />

<strong>auf</strong> den jungen Fahranfänger nicht nur eine Geldstrafe und ein Punkt in<br />

Flensburg zu, sondern er muss zudem noch ein Aufbauseminar absolvieren,<br />

bevor die Fahrerlaubnis wieder erteilt wird. Um bei den praktischen<br />

Fahrstunden bereits etwas Geübter zu sein, gibt es die Möglichkeit, <strong>auf</strong> einem<br />

Verkehrsübungsplatz vor der Volljährigkeit mit einer Begleitperson das<br />

Fahren zu üben. So können gegebenenfalls auch weniger Übungsstunden<br />

notwendig sein und die Kosten lassen sich etwas reduzieren.<br />

Als Fazit lässt sich sagen, dass der Führerschein mit 17 keine Nachteile,<br />

sondern eher Vorteile mit sich bringt. Er ist nicht teurer als der »normale«<br />

Führerschein und man fühlt sich sicherer im Straßenverkehr, wenn es mit<br />

18 dann endlich alleine losgeht.<br />

FAIR – VERLÄSSLICH – GUT. SEIT 1985<br />

Unsere Fahrschulen in <strong>Wiedenbrück</strong>, Bokel und<br />

Langenberg bieten Qualitäts-Ausbildungen in allen<br />

Klassen als Schaltwagen und Automatik (B197)<br />

an. Zudem könnt ihr bei uns Seminare für Fahranfänger<br />

und für den Punktabbau besuchen. Unser<br />

Team ist mit 6 Fahrlehrer/innen stark besetzt!<br />

Unsere Berufskraftfahrer-Akademie verfügt<br />

über Module für Lkw- & Busfahrer/innen (95)<br />

und Schulungen für Gefahrgut- und Staplerfahrer.<br />

Es ist möglich, eine Förderung für den Führerschein<br />

Lkw & Bus mit einem Bildungsgutschein<br />

zu erwerben.<br />

Katthagen 5 | am Büschers Platz | <strong>Wiedenbrück</strong><br />

Sichtbar und erreichbar<br />

info@fahrschule-borgdorf.de • www.fahrschule-borgdorf.de<br />

www.facebook.com/Fahrschule-Borgdorf<br />

www.instagram.com/fahrschule.borgdorf<br />

Telefonisch 05248- 6965<br />

Informiert euch und besucht uns!<br />

dienstags & mittwochs, auch in den Ferien<br />

17.00 Uhr – 19.00 Uhr Beratung und Anmeldung<br />

19.00 Uhr – 20.30 Uhr Unterricht<br />

8 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Jetzt<br />

anmelden!<br />

Seit über 50 Jahren bilden wir in<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> erfolgreich<br />

Fahrschüler aus. Dabei legen<br />

wir großen Wert <strong>auf</strong> eine gute<br />

Ausbildung. Dietmar Kirchner<br />

ist Fahrlehrer, Inhaber der Fahrschule<br />

und leidenschaftlicher<br />

Motorradfahrer. Er setzt ebenfalls<br />

einen großen Schwerpunkt <strong>auf</strong> die<br />

Motorradausbildung. Zudem wird<br />

die Autoausbildung fortschrittlich<br />

<strong>auf</strong> einem Tesla Model S mit 0%<br />

Emissionen geschult.<br />

Sicherheit und Gewissenhaftigkeit<br />

sind natürlich die Kernpunkte, die<br />

vorrausgesetzt werden. Was jedoch<br />

ebenfalls für eine erfolgreiche<br />

Fahrausbildung gegeben sein<br />

muss, ist der Spaßfaktor! Denn für<br />

eine erfolgreiche Fahrausbildung<br />

muss für Fahrschule Kirchner Fahren<br />

mit Spaß gegeben sein.<br />

Dietmar Kirchner 1974<br />

Seit 1974 bis heute...<br />

Dietmar<br />

Kirchner<br />

<strong>2021</strong><br />

Wir bieten auch Aufbau- und<br />

Auffrischungsseminare an!<br />

gerne auch für Motorrad<br />

Tel. 05242 / 5700317 oder 0171 / 6308797<br />

info@fahren-mit-spass.de • www.fahren-mit-spass.de<br />

Ringstraße 9 • 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Motorradsaison –<br />

Es müssen nicht immer 4 Räder sein!<br />

Die Sonne scheint, die Temperaturen sind um die 20 °C und die Straßen<br />

sind trocken. Für viele das optimale Wetter für eine schöne Motorradtour.<br />

Denn bei zu niedrigen Temperaturen, Schnee oder auch<br />

Regen macht das Fahren nicht nur keinen Spaß, sondern ist auch noch<br />

äußerst gefährlich. Aus diesem Grund sind die meisten Motorräder<br />

auch mit Saison-Kennzeichen angemeldet. <strong>Das</strong> heißt, im Winter stehen<br />

diese in den Garagen, wo sie frei von jeglichen Witterungsverhältnissen<br />

gelagert werden und ab Frühling wird dann in die neue Saison<br />

gestartet. Die Motorräder sind also auch nur in dem angemeldeten<br />

Zeitraum versichert. Meist startet die Saison im März und geht bis<br />

zum September.<br />

Für viele Motorradfahrer dient das Motorrad aber nicht nur als reines<br />

Fortbewegungsmittel oder als Hobby, es verkörpert vielmehr einen<br />

Lifestyle. Um bei der Fahrt immer sicher unterwegs zu sein, ist ein<br />

Check vor Beginn der Saison ratsam. Bremsen, Reifendruck, Motoröl<br />

und Lichter sind dabei nur einige Stellen, die gecheckt werden sollten.<br />

Alles muss im tadellosen Zustand sein, damit auch keine Gefahr für<br />

sich und andere Verkehrsteilnehmer besteht. Denn gerade für Motorradfahrer<br />

ist es unverzichtbar doppelt <strong>auf</strong>zupassen, da sie <strong>auf</strong>grund<br />

der geringen Größe leicht von anderen Teilnehmern im Straßenverkehr<br />

übersehen werden können. Wenn sich das Motorrad nun im einwandfreien<br />

Zustand bereit für die Saison befindet, sollte noch an die eigene<br />

Schutzausrüstung gedacht werden. Darunter fallen beispielsweise der<br />

Schutzhelm, die Jacke, Stiefel und vieles mehr.<br />

Wer seine Fähigkeiten nach dem Führerscheinerwerb noch verbessern<br />

will, kann auch weitere Kurse wie zum Beispiel ein Fahrsicherheitstraining<br />

oder Ausweichtraining belegen. Hierfür lassen sich<br />

zahlreiche Anbieter finden.<br />

Foto: Alexander Kirch/Shutterstock<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

9


MMittler in<br />

schwierigen<br />

Zeiten<br />

Pfarrer Thomas Hengstebeck<br />

als Dechant eingeführt<br />

(Kem) Anfang Juli führte Monsignore Dr. Michael<br />

Bredeck in Vertretung des Erzbischofs den<br />

Pfarrer Thomas Hengstebeck in der St. Clemenskirche<br />

offiziell in das Amt des Dechanten<br />

des Dekanates Rietberg-<strong>Wiedenbrück</strong> ein. <strong>Das</strong><br />

125.000 Katholiken zählende Dekanat mit seinen<br />

60 aktiven Priestern, neun Diakonen und<br />

20 Gemeindereferentinnen und -referenten<br />

ist nahezu deckungsgleich mit dem Kreis Gütersloh<br />

– nur Harsewinkel und Benteler gehören<br />

nicht dazu. Der festliche Rahmen des Konzerts<br />

für Tuba und Orgel mit dem Dekanatskantor<br />

Harald Gokus und dem Tubist Felix Hengstebeck,<br />

Neffe des Dechanten, in Verbindung<br />

mit einer Covid-19-konformen hohen Zahl von<br />

Besuchern boten einen würdigen Rahmen für<br />

dieses definitiv nicht alltägliche Ereignis.<br />

1 Verabschiedung und Einführung der Dechanten: (V. l.) Der frühere Dechant Josef Dieste, Dechant Thomas Hengstebeck,<br />

die beiden stellvertretenden Dechanten Pfarrer Karl-Josef Auris und Pastor Michael Krischer, Monsignore Dr.<br />

Michael Bredeck<br />

Laudatio<br />

In seiner Ansprache unterstrich der Leiter der<br />

Hauptabteilung Pastorale Dienste des Erzbistums<br />

wie wichtig das Dechantenamt für die<br />

25 Pfarreien und Pfarrvikarien, sechs Pastoralverbünde<br />

und haupt- wie ehrenamtlichen<br />

Personen, das Erzbistum und die kirchlichen<br />

Institutionen sei. Zu seiner Rolle gehöre es<br />

die Anliegen der Gemeindemitglieder <strong>auf</strong>zunehmen<br />

und in das Erzbistum zu tragen und<br />

umgekehrt. Ganz besonders wichtig sei es aber<br />

auch »im gemeinsamen Miteinander« und Ehr-<br />

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10 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


lichkeit die Vertrauenskrise der Kirche zu überwinden. Mit Dechant und<br />

Pfarrer Thomas Hengstebeck sehe er genau den richtigen Mann für diese<br />

Herausforderungen. Im Zusammenspiel von <strong>auf</strong>richtigem Erbarmen,<br />

Güte, Demut, Milde und Geduld – wie der Pfarrgemeinderatsvorsitzende<br />

Ingo Besselmann aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser in<br />

seiner Lesung zitierte – werde er die Aufgaben »als ›gutes Werkzeug‹ im<br />

Namen Gottes« angehen.<br />

Dem bisherigen zweiten stellvertretenden Dechanten stehen mit<br />

Pfarrer Karl-Josef Auris (Pastoraler Raum Verl / Schloß Holte-Stukenbrock)<br />

und Pastor Michael Krischer (Pastoralverbund Stockkämpen<br />

mit den Gemeinden Borgholzhausen, Halle, Steinhagen, Versmold,<br />

Werther) zwei erfahrene und engagierte Seelsorger als Stellvertreter<br />

zur Seite.<br />

Dank<br />

Dr. Michael Bredeck und der Dekanatsreferent Matthias Stumpe dankten<br />

zudem den scheidenden Dechanten Pfarrer Josef Dieste aus Halle<br />

für seine »unvorstellbare« 28-jährige Dechantenzeit, seine Gedanken<br />

und Beiträge sowie stets zuverlässige Arbeit und seine freundliche<br />

Zuwendung.<br />

Dechant Thomas Hengstebeck zeigte sich dankbar für das ihm durch<br />

die Wahl von den Pfarreien und Pfarrvikarien geschenkte Vertrauen. Mit<br />

Blick <strong>auf</strong> seine beiden Vertreter freute er sich <strong>auf</strong> die neuen Aufgaben<br />

und dass er gespannt sei, was sie gemeinsam in der fünfjährigen Amtszeit<br />

zum Wohle der Menschen im Dechanat in diesen für die Kirche nicht<br />

einfachen Zeiten ›<strong>auf</strong> die Beine stellen‹ können. Und mit Blick <strong>auf</strong> die<br />

lange Amtszeit seines Vorgängers fügte er augenzwinkernd an, dass er<br />

dieses Amt <strong>auf</strong> keinen Fall so lange ausüben werde.<br />

<strong>Stadtgespräch</strong>-Verlosung<br />

In unserer letzten <strong>Ausgabe</strong> gab es einiges zu gewinnen. Aus den<br />

zahlreichen Einschriften und den vielen richtigen Antworten konnten<br />

wir insgesamt 30 glückliche Gewinner ermitteln. Die richtige Antwort<br />

<strong>auf</strong> die Frage, wie viele Äffchen in der Juli-<strong>Ausgabe</strong> des <strong>Stadtgespräch</strong>s<br />

versteckt waren, ist 16.<br />

Jeweils 1 x 2 Freikarten für das Safariland Stukenbrock haben<br />

Lasse Herbold sowie Daniela Deittert gewonnen.<br />

Die 10er Freikarte für die Freibäder in <strong>Rheda</strong> & <strong>Wiedenbrück</strong> ging<br />

an Maike Herbold. Viktor Reifschneider darf sich über den Tages<strong>auf</strong>enthalt<br />

für die ganze Familie inkl. 20 € Wertgutschein für den Freibadkiosk<br />

»Auszeit« freuen.<br />

Jeweils eine Freikarte für den Kletterpark Rietberg haben Uli Osthus,<br />

Pascal Lückenotto, Robert Jentschke und Stephanie Warschkow<br />

ergattert. Nadine Pohlmann und Wolfgang Gebhardt sind mit je einer<br />

Freikarte beim House Running in <strong>Rheda</strong> dabei.<br />

Für den Kletterpark Interakteam in Bielefeld oder Detmold können<br />

Heribert Maasjosthustmann, Conny Seemann, Lisa-Marie Meyer,<br />

Nicole Huster, Lilia Reifschneider, Melanie Thiele, Till Hartwig, Anna<br />

Dahlke, Günther Osthus, Sandra Großebrummel, Carl Pape, Frank<br />

Panreck, Alexander Jackwert, Janina Kleisle, Natalie Kuhre, Anna Spittenarend,<br />

Ingrid Wahlers, Walburga Baumeister, Matthias Weck und<br />

Tobias Meyer je einen 10 € Wertgutschein einlösen.<br />

Wir danken allen Sponsoren und Teilnehmern für’s Mitmachen<br />

und wünschen den Glücklichen viel Spaß mit ihren Gewinnen!<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

11


MESSE AUSBILDUNG & ARBEIT<br />

Berufsorientierung und Jobs in der Stadthalle<br />

Eltern von jugendlichen Kindern kennen die Situation: Auf die viel gestellte<br />

Frage aus dem Familien- und Freundeskreis »Was willst Du denn<br />

mal nach der Schule machen?« – ein Achselzucken. Kein Wunder – es<br />

gibt rund 360 Ausbildungsberufe allein im dualen System (Ausbildungsbetrieb/Berufsschule).<br />

Jedes Jahr kommen neue Berufe hinzu wie z.B.<br />

K<strong>auf</strong>leute für E-Commerce, K<strong>auf</strong>leute für Digitalisierungsmanagement<br />

oder IT-System-Elektroniker.<br />

Dazu kommen jede Menge Ausbildungsgänge an berufsbildenden<br />

Schulen, duale Studiengänge und natürlich die akademische Ausbildung<br />

an der Uni. Kein Wunder also, dass es für Eltern und Jugendliche nicht<br />

leicht ist, den richtigen Einstieg ins Berufsleben zu finden. Wenn dann<br />

noch die Corona-Pandemie es fast unmöglich macht, mit einem Praktikum<br />

in Unternehmen und Berufszweige hinein zu schnuppern, dann<br />

bleibt eine gewisse Ratlosigkeit.<br />

Dem wollen die Aussteller bei der Messe Ausbildung und Arbeit <strong>2021</strong><br />

am 20.08.<strong>2021</strong> von 09:00 bis 17:00 Uhr vor und in der Stadthalle <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

mit persönlichen Gesprächen entgegenwirken. Über<br />

35 heimischen Unternehmen präsentieren sich in der Stadthalle und<br />

stellen ihr Ausbildungs- und Jobangebot vor. Auch wenn es für <strong>2021</strong><br />

noch die eine oder andere Chance <strong>auf</strong> einen Ausbildungsplatz gibt, so<br />

wollen die Unternehmen in erster Linie das Interesse an Ausbildung<br />

künftiger Schulabsolventen wecken. Auszubildende informieren über<br />

ihren Arbeitsalltag und vor der Stadthalle können Besucher der Messe<br />

ihr Geschick testen: Vom Minibagger fahren bis elektrische Schaltungen<br />

<strong>auf</strong>bauen – Hauptsache mal etwas ausprobieren und ins Gespräch kommen!<br />

Jeder Ausbildungsbetrieb ist auch Arbeitgeber – in vielen Unternehmen<br />

gibt es Vakanzen, so dass Personen, die sich beruflich verändern<br />

möchten, hier ebenfalls berufliche Perspektiven geboten werden.<br />

Neben den Ansprechpartnern der Unternehmen finden die Messeteilnehmer<br />

kompetente Gesprächspartner für Beratungen in Sachen<br />

Ausbildung und Arbeit, für die normalerweise lange Wege und Termine<br />

gemacht werden müssen: Vertreter der Industrie- und Handelskammer,<br />

12<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: Flora Westfalica<br />

der Agentur für Arbeit, des Handwerks um viele mehr bieten Tipps und<br />

konkrete Hilfestellung für die Job- und Ausbildungssuche.<br />

»Die Messe kommt zu richtigen Zeit: Wir können so unseren Jugendlichen<br />

helfen, eine Ausbildung zu finden und außerdem viele Unternehmen<br />

hier vor Ort direkt unterstützen. Gerade nach dem Lockdown<br />

ist uns das wichtig. Nutzen Sie den Tag!« Dazu ruft Bürgermeister<br />

Theo Mettenborg die Bürgerinnen und Bürger <strong>auf</strong>.<br />

Ausführliche Information unter www.ausbildung-rhwd.de/<br />

Messe. Hier können auch vorab Termine mit den ausstellenden<br />

Unternehmen für den Messetag gemacht werden.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

13


WIR SIND DABEI!<br />

AUSBILDUNG<br />

UND ARBEIT<br />

<strong>2021</strong><br />

Aussteller:<br />

Unternehmen<br />

3C Unternehmensgruppe<br />

Caritasverband für den Kreis<br />

Gütersloh e.V.<br />

COBUS ConCept GmbH<br />

Elektro Hansmeier GmbH & Co. KG<br />

Elmer Logistik GmbH & Co. KG<br />

EUROVIA TEERBAU GmbH<br />

Ferdinand Effertz<br />

Bedachungen-Gerüstbau GmbH<br />

Fine Decor GmbH<br />

GARANT Gruppe<br />

Geldmacher und Kottenstedde GmbH<br />

H+H Hübsch Glas- und<br />

Gebäudereinigung<br />

Hansmeier Steuerungstechnik<br />

GmbH & Co. KG<br />

HEJON Plus Dämmstoffvertrieb GmbH<br />

Hermann Einberger GmbH<br />

Hille Eventservice<br />

KHW Kommunale<br />

Haus und Wohnen GmbH<br />

Kraemer Baumaschinen<br />

GmbH & Co. KG<br />

Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong><br />

LVM-Büro Michael Berhorn<br />

Mosecker GmbH & Co. KG<br />

Pro Arbeit e. V.<br />

Prophete GmbH & Co. KG<br />

Ratskeller <strong>Wiedenbrück</strong><br />

GmbH & Co. KG<br />

Rikus Steuerberater GbR<br />

Senger Südwestfalen GmbH<br />

Seniorenheim St. Elisabeth<br />

SIMONSWERK GmbH<br />

Splietker Bau GmbH & Co. KG<br />

Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Tischlerei Voltmann GmbH & Co. KG<br />

Tönnies Unternehmensgruppe<br />

Venjakob Maschinenbau<br />

GmbH & Co. KG<br />

Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG<br />

Westag & Getalit AG<br />

WESTFALIA-Automotive GmbH<br />

Wohnstore Westermann<br />

GmbH & Co. KG<br />

Messepartner<br />

Unternehmen:<br />

Agentur für Arbeit Gütersloh<br />

BANG Gütersloh e.V.<br />

Dachdecker-Innung Gütersloh<br />

Ems-Berufskolleg<br />

Europe Direct Kreis Gütersloh<br />

FHDW Fachhochschule für Wirtschaft<br />

Fortbildungs-Akademie<br />

Reckenberg-Ems GmbH<br />

Handwerksbildungszentrum Brackwede<br />

IHK Industrie- und Handelskammer<br />

Ostwestfalen zu Bielefeld<br />

Jobcenter Kreis Gütersloh<br />

Kolping Akademie für<br />

Gesundheits- und Sozialwesen GmbH<br />

Kreishandwerkerschaft Gütersloh<br />

Kreispolizeibehörde Gütersloh<br />

Pro Arbeit e. V.<br />

Reckenberg-Berufskolleg<br />

Tischlerbildungszentrum der<br />

Tischlerinnung Gütersloh<br />

MESSE<br />

Chance für Zukunft in<br />

Die Messe in der Stadthalle bietet die Gelegenheit, mit Arbeitgebern<br />

und Ausbildungsbetrieben aus <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> ins Gespräch zu<br />

kommen. Diese Chance, in persönlichen Kontakt zu treten, ist in Corona-Zeiten<br />

keine Selbstverständlichkeit. Messebesucher müssen deshalb<br />

einen Nachweis GGG – Genesen, Getestet oder Geimpft mitbringen und<br />

sich den Regeln zum Infektionsschutz, z.B. Maske tragen, Abstand halten<br />

etc. anpassen (bitte informieren Sie sich vorab über die geltende<br />

Coronaschutzverordnung bzw. die geltenden Einlassvorraussetzungen<br />

über die Homepage zur Messe www.ausbildung-rhwd.de/messe). Doch<br />

dann ist der Weg frei – zum neuen Job, zum Praktikumsplatz oder zum<br />

zukünftigen Ausbildungsplatz.<br />

Da das Ausbildungs- und Jobangebot in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> breit<br />

gefächert ist, gibt es die Möglichkeit, sich mit einem oder mehreren<br />

Buttons „auszuweisen“ – als interessiert in Ausbildung und Arbeit in<br />

folgenden Bereichen:<br />

• Technisch (ab in Industrie und Fertigung)<br />

• Sozial (Engagiert in Erziehung, Gesundheit, Betreuung….)<br />

• K<strong>auf</strong>männisch (Büro & Co.)<br />

• Handwerklich (sehen was man tut: von Friseur/in bis Zimmerfrau/mann)<br />

• Natur und Umwelt (im Freien arbeiten)<br />

• IT (nur Buchstaben: PC und EDV: z.B. IT Administrator/in)<br />

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14<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


BESUCH<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Auch die Firmen zeigen mit diesen Buttons ihre Möglichkeiten!<br />

Klar im Vorteil sind Messebesucher, die sich gut vorbereitet <strong>auf</strong> den<br />

Weg machen.<br />

Auf der Internetseite www.ausbidung-rhwd.de/messe sind die Unternehmen<br />

dargestellt, die sich am 20.08.<strong>2021</strong> in der Stadthalle präsentieren.<br />

Wer es ernst meint mit der Suche nach einem neuen Job oder<br />

einer Ausbildung klickt sich hier schon einmal durch und informiert<br />

sich vorab über die Aussteller. Es besteht sogar die Möglichkeit, vorab<br />

einen Gesprächstermin <strong>auf</strong> der Messe anzufragen. <strong>Das</strong> macht es einfach,<br />

mit dem Termin in der Tasche <strong>auf</strong> die Gesprächspartner am Infostand<br />

zuzugehen.<br />

„Genau dieser Schritt fällt vielen Menschen leider schwer“, sagt Till<br />

Oberschäfer, Personalchef bei der Westfalia-Automotive GmbH. „Dabei<br />

freue ich mich, wenn Messebesucher z.B. mit einer Frage <strong>auf</strong> uns<br />

zukommen.“ Richtig gut ist deshalb, wer sich vorher überlegt, was er<br />

sucht – z.B. eine Ausbildung oder Beschäftigung im k<strong>auf</strong>männischen<br />

Bereich und dann einfach bei den Unternehmen anfragt, ob oder welche<br />

Ausbildungen bzw. Jobs angeboten werden. q<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

15


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Aber auch wer noch nicht genau weiß, in welche Richtung er oder<br />

sie sich beruflich entwickeln möchte, erhält <strong>auf</strong> der Messe Anregung<br />

und Unterstützung. Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter klären<br />

individuell Möglichkeiten beruflicher Weiterentwicklung. Die Berufskollegs<br />

Reckenberg und Ems stellen ihre Bildungsangebote vor und klären<br />

Voraussetzungen für eine Anmeldung ab. Die Vertretungen von Handwerk<br />

und Industrie informieren über Berufe und Ausbildungsbörsen.<br />

Selbst wer noch keinen Ausbildungsplatz für <strong>2021</strong> gefunden hat, hat<br />

noch gute Chancen. Auf der Messe und auch online. So wurde von den<br />

Industrie- und Handelskammern Bielefeld und Lippe in Kooperation<br />

mit der Handwerkskammer zu Bielefeld die Aktion Ausbildungschance<br />

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16<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


10 Gründe für den Messebesuch<br />

1. Praktikumsplatz sichern<br />

2. Ausbildungsplatz finden<br />

3. Neue Arbeit, neue berufliche Perspektive entdecken<br />

4. Bewerbungsmappen-Check wahrnehmen<br />

5. Über Karriere im Handwerk informieren<br />

6. Tipps zum Vorstellungsgespräch mitnehmen<br />

7. Schule nach der Schule kennenlernen - Berufskollegs<br />

8. Ideen für Freiwilligendienst oder Auslandsjahr sammeln<br />

9. Duale Studiengänge – über Varianten lernen<br />

10. Minibagger fahren, Fahrrad flicken, eine Grillzange selber machen,<br />

Rohrpost bauen, mit Feuer ein Dach dicht machen….<br />

und vieles mehr.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

17


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Wer keine Lust hat, selbst mit dem Auto zu fahren, um in die schönen<br />

Urlaubsgebiete zu gelangen, muss nicht immer in den Flieger oder<br />

in den Zug steigen. Auch eine Busfahrt in den nächsten Urlaub kann<br />

sehr schön sein und hat durchaus seine Vorteile. Bei einer Reise mit<br />

dem Bus können Sie sich zum Beispiel einiges an Zeit ersparen durch<br />

lästige Fahrten zum größeren Hauptbahnhof, wo von dort die Reise<br />

erst richtig losgeht oder dem nächstgelegenen Flughafen mit langen<br />

Warte- und Onboarding-Zeiten. Zudem bieten die meisten regional<br />

ansässigen Busunternehmen schöne Reiseziele an. Hier können Sie<br />

nicht nur eine schöne Zeit verbringen, sondern lernen <strong>auf</strong> der Fahrt<br />

bereits nette Menschen kennen, mit denen Sie möglicherweise sogar<br />

einige Urlaubsaktivitäten gemeinsam unternehmen können.<br />

Überzeugen Sie sich doch selbst vor Ihrer nächsten Reise von dem<br />

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<br />

18 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Wildes Wasser, wie <strong>auf</strong> der Drau, wird im Team bezwungen. Foto: privat<br />

Erfolgreich <strong>auf</strong> dem Wasser<br />

Vielseitiger Kanu Club <strong>Wiedenbrück</strong>-<strong>Rheda</strong><br />

(bew) Ob trickreiches Kanu Freestyle, rasantes<br />

Boatercross, klassische Kanuwanderfahrten oder<br />

Wildwasser-Touren in ganz Europa – der Kanu<br />

Club <strong>Wiedenbrück</strong>-<strong>Rheda</strong> (KCWD) beherrscht nahezu<br />

alle Disziplinen dieses Wassersports und<br />

ist damit obendrein sehr erfolgreich. Während<br />

der Pandemie hatte der Verein zahlreiche Anfragen<br />

von Interessierten – sportliche Aktivitäten<br />

<strong>auf</strong> heimischen Gewässern boomten. Jetzt ist<br />

der Trainingsbetrieb endlich wieder gestartet.<br />

Wer sich jetzt wundert, wo <strong>auf</strong> der Ems<br />

besagtes Wildwasser zu finden ist, dem sei gesagt,<br />

dass die Trainingsmöglichkeiten vor Ort<br />

durchaus vielfältig sind. Slalomstrecken finden<br />

sich am Burgweg und am Ratsgymnasium. Die<br />

Disziplin Freestyle wird ebenfalls <strong>auf</strong> der Ems<br />

geübt und dann in Kanuparks in Hohenlimburg<br />

oder <strong>auf</strong> der Ruhr in Neheim perfektioniert.<br />

Sicheres Schwimmen ist Voraussetzung<br />

»Wer den Sport ausprobieren möchte, nimmt<br />

am besten Kontakt über das entsprechende Formular<br />

<strong>auf</strong> unserer Homepage <strong>auf</strong>, wendet sich<br />

an den Vorstand oder die jeweiligen Übungsleiter<br />

des Vereins«, erklärt Stefan Barwich, zweiter<br />

Vorsitzender des KCWD. Zum Paddeln reichen<br />

erst einmal Sport und Badebekleidung sowie ein<br />

Paar Schuhe, die nass werden dürfen. Kleidung<br />

zum Wechseln ist ebenfalls empfehlenswert.<br />

Boote, Paddel, Schwimmwesten und weiteres<br />

Zubehör werden vom Verein gestellt. <strong>Das</strong> sichere<br />

Schwimmen ist allerdings die Grundvoraussetzung<br />

für den Wassersport.<br />

Derzeit findet das Training für Kinder und<br />

Jugendliche immer dienstags von 17 bis 19 Uhr<br />

<strong>auf</strong> der Ems am Bootshaus statt. q<br />

<br />

Wir danken unseren Kunden und Geschäftspartnern<br />

für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> 19


Niermeier. Bei den Juniorinnen belegte Nele<br />

Barwich Platz 2. Außerdem konnte sich Mads<br />

beim Hohenlimburger Boatercross <strong>auf</strong> Platz 1<br />

vorpaddeln.<br />

Gemeinsame Wanderfahrten<br />

Ebenfalls hoch im Kurs stehen die gemeinsam<br />

organisierten Kanu-Wanderfahrten und Wildwasserfreizeiten.<br />

Pfingsten wurde <strong>auf</strong> der Diemel,<br />

über Fronleichnam in Osttirol und Kärnten<br />

gepaddelt. Ziel in diesem Sommer für die<br />

Familien ist Slowenien, während die Junioren<br />

im <strong>August</strong> in das obere Inntal starten.<br />

Jeden zweiten Sonntag im Monat steht<br />

eine Kanuwanderfahrt <strong>auf</strong> einem Fluss in der<br />

näheren Umgebung <strong>auf</strong> dem Programm. Hier<br />

sind auch Neueinsteiger mit ersten Paddelerfahrungen<br />

willkommen. Im Herbst steht noch<br />

eine viertägige Spreewaldtour an.<br />

Kontakt und weitere Infos unter www.kcwd.de<br />

1 Auch regelmäßige Wanderfahrten, wie hier <strong>auf</strong> der Spree, bietet der Kanu Club <strong>Wiedenbrück</strong>-<strong>Rheda</strong> seinen Mitgliedern.<br />

Die Fortgeschrittenen treffen sich montags<br />

zu gleichen Zeit. <strong>Das</strong> Rollentraining wird<br />

mittwochs von 19.15 bis 21.30 Uhr im Freibad<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> absolviert.<br />

Jugend sammelt Erfolge<br />

Wohin viel Spaß am Kanu-Sport in Kombination<br />

mit intensivem Training und sportlicher Begabung<br />

führen können, sieht man bei einigen<br />

Mitgliedern des KCWD. So sind Nele und Mads<br />

Barwich bereits seit einigen Jahren im Jugendund<br />

Juniorenbereich erfolgreich. Beide traten<br />

Ende Juli wieder zur Deutschen Meisterschaft<br />

und EM-Qualifikation im Kanu Freestyle im<br />

bayerischen Plattling an (Resultate lagen bei<br />

Redaktionsschluss noch nicht vor).<br />

Der Sieg im, pandemiebedingt online<br />

ausgetragenen, Neheimer Kanufreestyle Rodeo<br />

ging an Mads Barwich und an Maximilian<br />

Benteler bei den Rookies, gefolgt von Justin<br />

Surfen lernen<br />

Neue Kurse <strong>auf</strong> dem Linteler See<br />

Die Surfschule am Linteler See bietet in Kooperation<br />

mit dem Kreissportbund Gütersloh<br />

e.V. erneut Windsurfkurse für Einsteiger an.<br />

Kinder (ab ca. 6 Jahren), Jugendliche und Erwachsene<br />

haben während eines 3-tägigen<br />

Kurses die Möglichkeit, das Windsurfen <strong>auf</strong><br />

dem Linteler See zu erlernen. <strong>Das</strong> Material<br />

wird komplett gestellt.<br />

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, innerhalb<br />

des Kurses die Prüfung zum »Surf-Grundschein«<br />

abzulegen. Die Kurszeiten sind Freitag<br />

17–20 Uhr, Samstag + Sonntag 13–18 Uhr.<br />

Weitere Termine erfragen Sie bitte unter<br />

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20 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Wie Urlaub zu Hause<br />

Unbeschwerte Tage genießen<br />

Nicht alle Menschen zieht es im Urlaub in die Ferne. Lange galt es als<br />

langweilig im Urlaub nicht wegzufahren, aber durch die Pandemie haben<br />

wir unsere Heimat zu schätzen gelernt.<br />

Die Öffnung der Restaurants ist nicht nur kulinarisch ein großes<br />

Glück. Endlich wieder unverhoffte Begegnungen und wieder raus aus<br />

der eigenen Küche. Abends mit Freunden verabreden, in der Mittagspause<br />

eine Kleinigkeit beim Italiener essen, mit der Freundin einen Kaffee<br />

trinken, all das ist endlich wieder möglich.<br />

Nach monatelangen Einschränkungen während der Corona-Pandemie<br />

steht einem netten Abend im Biergarten oder schick Essen gehen im<br />

Restaurant nichts mehr im Wege. Es geht nicht nur um guten Wein und<br />

tolles Essen, es geht um Ablenkung. Ein Stück mehr Normalität hat uns<br />

allen gefehlt. Umso mehr genießen Sie dieses Stück wiedergewonnene<br />

Freiheit in vollen Zügen.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

21


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Die Tradition<br />

geht weiter<br />

Die Throngesellschaften grüßen<br />

zur Schützenfestzeit <strong>2021</strong><br />

Hartnäckig macht in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> das Gerücht die Runde, dass<br />

Überlegungen zur Durchführung eines gemeinsamen Schützenfestes<br />

im Bereich der Stadthalle geführt werden. Als Veranstaltungsmonat<br />

sei der September angedacht.<br />

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1 Silberkönigspaar, 96/97, Stadtschützen: Angelika und Friedhelm Beckstedde, Leni<br />

Overkott und Franz Salubier, Thronoffizier Hanis Lange, Königin Brigitte Jurek und<br />

König Hubert Overkott,Thronoffizier Willy Westermann, Elke und Sven Lehmann,<br />

Martina und Achim Sampl<br />

Aus der Gerüchteküche<br />

Es sei an ein abgespecktes Programm mit Antreten, Festmarsch und<br />

Festball bzw. Disco gedacht. Die Veranstaltung solle ein wenig für die Covid-19-bedingt<br />

abgesagten Schützenfeste entschädigen. Die von uns bis<br />

zum Redaktionsschluss durchgeführten Recherchen aber zeigten, dass die<br />

Idee noch nicht in trockenen Tüchern ist. Hinter der vorgehaltenen Hand<br />

erfuhren wir, dass der Gedanke nicht nur Zustimmung fand, sondern<br />

1 <strong>Das</strong> Silberkönigspaar 96/97 Batenhorst: Alfred und Ursula Brand, Heinz-Hermann<br />

und Anette Hagemann, Hubert und Gisela Verhoff, Gerhard und Thea Jakobtorweihen,<br />

König Rudolf und Königin Rosalia Schultenkemper, Konrad und Marianne Körkemeier,<br />

Hans und Irmgard Harm, Hubert und Hildegard Monkenbusch<br />

22 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 25 Jahre Thron, Sebastianer, Franz und Anna Fölling, Heinz und Hildegard Wellerdiek, Königspaar Stefan und Brigitte Hansel,<br />

Burkhard und Erika Mallwitz, Karl-Heinz und Thea Ahn<br />

Sicherlich werden dann diese traditionsreichen<br />

Schützenfeste in einer<br />

Stimmung gefeiert, die das bisher<br />

Bekannte euphorisch übertreffen<br />

wird. Dar<strong>auf</strong> hoffen alle Schützinnen<br />

und Schützen und alle, die ihre<br />

Feste genießen. Wer will ihnen diese<br />

Hoffnung verdenken?<br />

Unser ganz besonderer Gruß<br />

gilt den Königspaaren der Stadtschützen,<br />

der Sebastianer, der<br />

Hubertusbruderschaft und der<br />

Bauernschützen und ihren Throngefolgen.<br />

Sie wenden sich in den<br />

nachfolgenden Grußworten an ihre<br />

Schützenvölker und die Besuchenden<br />

der vier Großveranstaltungen.<br />

Der Gruß gilt ebenfalls den Jubelkönigspaaren<br />

sowie den Kinder- und<br />

Jugendschützenmajestäten.<br />

ebenfalls <strong>auf</strong> Skepsis und Ablehnung<br />

gestoßen sei: So hieß es, dass<br />

man nicht alles machen müsse,<br />

was nach den Corona-Regeln möglich<br />

sei und ob das Fest überhaupt<br />

angesichts der steigenden Inzidenzen<br />

steigen könne. Es wurde auch<br />

dar<strong>auf</strong> verwiesen, dass es ja schon<br />

im vierjährigen Rhythmus ein Gemeinschafts-Schützenfest<br />

gebe.<br />

Wir sind nun natürlich gespannt,<br />

ob das Gerücht ein Gerücht bleibt<br />

oder ob es tatsächlich Gestalt annimmt.<br />

letzten Sommer erwartet, dass uns<br />

die Pandemie noch so lange beschäftigen<br />

würde. Natürlich sind<br />

alle Freundinnen und Freunde des<br />

Schützenwesens mega-traurig, dass<br />

alles so gekommen ist.<br />

Froh<br />

ist man aber durch die vielen Impfungen<br />

zugleich, dass man doch<br />

immer mehr die Hoffnung <strong>auf</strong><br />

die vier beliebten Schützen- und<br />

Volksfeste im nächsten Jahr hat.<br />

In diesem Sinne: Bleiben Sie<br />

gesund und hoffentlich <strong>auf</strong> ein<br />

Wiedersehen im nächsten Jahr <strong>auf</strong><br />

den Festplätzen der vier Schützenvereine<br />

in der Doppelstadt<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>. q<br />

In einem Boot<br />

Ja, wer hätte das gedacht, dass<br />

es nach 2020 auch in diesem Jahr<br />

wieder keines der vier traditionsreichen<br />

Schützen- und Volksfeste<br />

des Schützenvereins zu <strong>Rheda</strong> von<br />

1833, der St. Hubertus-Schützenbruderschaft<br />

Batenhorst, des St.<br />

Sebastian-Bürgerschützenvereins<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> und des Schützenvereins<br />

der Landgemeinde <strong>Rheda</strong><br />

geben wird. Fast keiner hatte im<br />

1 Silberkönigspaar Bauernschützen, Claudi I. und Toni I. Düpmann (vorne) mit Throngefolge v.l. Marie-Luise und Günter Ramfort,<br />

Elvira und Peter Jungeilges, Hildegard und Stefan Fechtelkord, Inge und Hermann Dahlkemper.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

23


7 Die Throngesellschaft der Stadtschützen:<br />

(v.l.) Kerstin Heitmann und<br />

Klaus Michels, Michelle Mühle und<br />

Max Ernst, Thronoffizier Burkhard<br />

Specht, Königin Jeanette und<br />

König René Mühle, Thronoffizier Frank<br />

Arzu, Zivka Ivanova und Thomas Pieper<br />

und Tanja und Dirk Buschmaas<br />

Grußwort des Königspaares<br />

des Schützenvereins<br />

zu <strong>Rheda</strong> von 1833<br />

Liebe <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>erinnen<br />

und -brücker,<br />

liebe Schützenschwestern und<br />

Schützenbrüder!<br />

Lange wurde unser Leben wie wir es<br />

kannten »<strong>auf</strong> Eis« gelegt, so langsam<br />

sieht es endlich wieder besser<br />

aus. Wir finden immer mehr zur<br />

Normalität zurück. Was vorher der<br />

Standard war, fühlt sich nun etwas<br />

komisch an, aber doch sehr gut.<br />

Wir blicken optimistisch in die Zukunft<br />

und hoffen, dass es uns bald<br />

wieder möglich ist zusammen zu<br />

tanzen, zu singen und zu lachen.<br />

Liebe Grüße senden König René I.<br />

und Königin Jeannette I. Mühle<br />

samt Throngefolge des Stadtschützenvereines<br />

zu <strong>Rheda</strong> e.V.<br />

von 1833.<br />

Grußwort des Königspaares<br />

der St. Hubertus-Schützenbruderschaft<br />

Batenhorst<br />

Liebe <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>erinnen<br />

und -brücker, liebe Batenhorsterinnen,<br />

liebe Batenhorster.<br />

Liebe Schützenschwestern und<br />

Schützenbrüder!<br />

Im Volksmund sagt man ja: »Aller<br />

guten Dinge sind drei!«. Als Ingrid<br />

und ich im Jahr 2019 mit unserem<br />

Throngefolge die Regentschaft in<br />

1 Jungschützenkönigin der<br />

Stadtschützen, Kim Winkel<br />

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24 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


7 Thron der St. Hubertus Bruderschaftmit<br />

den Paaren (v.l.) Jürgen und Martina<br />

Handeick, Andreas und Susanne Hartmann,<br />

Jörg und Annette Johannpaschedag,<br />

Marlies Seifert und Ralf Wiedenhaus,<br />

König Michael und Königin Ingrid<br />

Wiedenhaus, Karin und Franz Lücke,<br />

Jürgen und Kirsten Otterpohl, Martin<br />

und Marlies Schnieder, Roland Fohrmann<br />

und Heidrun Witte<br />

Batenhorst für ein Jahr antreten<br />

durften, hätten wir auch nicht gedacht,<br />

dass daraus, Stand heute,<br />

drei Jahre werden könnten. Hatten<br />

wir Anfang des letzten Jahres 2020<br />

noch die winzig kleine Hoffnung,<br />

mit euch gemeinsam ein Schützenfest<br />

feiern zu können, entwickelten<br />

sich die Pandemiezahlen aber so,<br />

dass wir uns – bis <strong>auf</strong> kleine Corona<br />

konforme Zusammenkünfte – weder<br />

treffen, geschweige denn ein Schützenfest<br />

feiern konnten. Nun gibt<br />

die Entwicklung Anlass zur Hoffnung,<br />

dass wir dies dann im Jahr<br />

2022 wieder tun können. Wir, die<br />

Throngesellschaft der St. Hubertus<br />

Bruderschaft Batenhorst, wünschen<br />

euch und allen Mitbürgerinnen und<br />

-bürgern vor allem Gesundheit und<br />

hoffen, dass wir dann im nächsten<br />

Jahr wieder alle gemeinsam ein tolles<br />

Schützenfest feiern können.<br />

Mit herzlichen Grüßen<br />

Michael und Ingrid Wiedenhaus<br />

Grußwort des Königspaares<br />

des St. Sebastian-Bürgerschützenvereins<br />

<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Liebe Schützenschwestern, liebe<br />

Schützenbrüder,<br />

liebe Bürgerinnen und Bürger von<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>,<br />

als es am ersten <strong>August</strong>wochenende<br />

2019 <strong>auf</strong> dem Schützenplatz<br />

an der Reitbahn hieß: »Wir haben<br />

einen neuen König«, startete für<br />

uns sowie unser Thronge-<br />

q<br />

1 Jungschützenkönigin der St.<br />

Hubertusbruderschaft, Daniela Vollmer<br />

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Wir sehen<br />

uns, <strong>auf</strong> dem<br />

Werlplatz,<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

25


7 Die Throngesellschaft des St. Sebastian<br />

Bürgerschützenvereins: (v.l.) Maik<br />

Rieke und Kim Wohlfahrt, Roni und<br />

Daniela Aust, König Markus und Königin<br />

Andrea Grundkötter, Timo und Luisa<br />

Grundkötter sowie Lena Grundkötter<br />

und Christian Meyer<br />

folge das vermeintlich 1. Jahr als<br />

Throngesellschaft des St.-Sebastian<br />

Bürgerschützenvereins <strong>Wiedenbrück</strong>.<br />

Mit viel Freude starteten wir in<br />

unsere Amtszeit, doch wie jeder<br />

weiß, wurde diese jäh unterbrochen<br />

und unerwartet nun bereits<br />

um zwei Jahre verlängert.<br />

Auch in diesem Jahr bleibt uns<br />

Anfang <strong>August</strong> nur die Erinnerung<br />

an frühere Schützenfeste.<br />

Doch die aktuellen Entwicklungen<br />

zeigen uns, es wird auch<br />

eine Zeit nach Corona geben.<br />

Und natürlich freuen wir uns als<br />

Königspaar mit unserem Throngefolge<br />

<strong>auf</strong> ein besseres Schützenjahr<br />

2022, <strong>auf</strong> die Besuche bei<br />

unseren befreundeten Vereinen<br />

und die Rückkehr zu normalen<br />

sozialen Kontakten.Mit unserer<br />

Aktion »Gemeinsam niemals einsam«<br />

und »Schützenfest zuhause«<br />

haben wir im letzten Jahr gezeigt,<br />

dass wir als Gemeinschaft zusammenstehen.<br />

Verlieren wir also gemeinsam<br />

nicht die Zuversicht,<br />

sondern freuen wir uns <strong>auf</strong> die<br />

Zeiten die uns bevor stehen… wir<br />

freuen uns dar<strong>auf</strong>!<br />

Mit einem dreifach<br />

kräftigen Horrido:<br />

Andrea und Markus Grundkötter<br />

Königspaar 2019 – 2022<br />

1 Jungschützenkönig der Sebastianer,<br />

Akram Mathias Hegazi<br />

Achtung!<br />

Achtung!<br />

Achtung!<br />

Achtung!<br />

Achtung!<br />

Achtung!<br />

... der Countdown zum<br />

Schützenfest 2022 läuft!<br />

Bis dahin heißt es weiterhin:<br />

gesund bleiben!<br />

Horrido!<br />

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26 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


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7 Die Throngesellschaft der Landgemeinde<br />

<strong>Rheda</strong>: (v.l.) Kirsten Dreve und<br />

Jan Milchers, Katrin und Timo Westergerling,<br />

das Königspaar Stephie II.<br />

Merschmann und Niko I. Hille, Carina<br />

und Tino Hille, Nicole Ossenbrink und<br />

Matthias Deppe<br />

Grußwort des Königspaares<br />

des Schützenvereins<br />

der Landgemeinde<br />

<strong>Rheda</strong><br />

Horrido liebe Schützenschwestern<br />

und Schützenbrüder,<br />

vor einem Jahr hätten wir nicht gedacht,<br />

dass wir noch ein weiteres<br />

Jahr »in die Verlängerung« gehen<br />

würden. Wir blicken freudig nach<br />

vorne und freuen uns riesig <strong>auf</strong><br />

die hoffentlich bald kommenden<br />

Veranstaltungen, die wir mit euch<br />

Bauernschützen erleben dürfen.<br />

Von Herzen möchten wir uns<br />

bei unserem Thron, unseren Thronoffizieren,<br />

unseren Familien und<br />

Freunden dafür bedanken, dass<br />

sie uns auch weiterhin so tatkräftig<br />

in unserer Regentschaft<br />

unterstützen. Unsere Thronjahre<br />

sind nicht nur in der jüngeren<br />

Geschichte des Schützenvereins<br />

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eine wundervolle Zeit, die uns<br />

trotz der Umstände noch immer<br />

sehr viel Freude bereitet.<br />

Bis hoffentlich ganz bald,<br />

Euer König Niko I. &<br />

Eure Königin Stephie II.<br />

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27


seit 1998<br />

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A<br />

Abschied von einer<br />

ganz besonderen Schulzeit<br />

Schulentlassungen <strong>2021</strong><br />

1 Osterrath Realschule: (v. l.) Lilia Michaelis (SV-Lehrerin), Lisa Gödde (Ehrenpreis für besonderes Engagement in der Schule), Medra<br />

Hanna (Jahrgangsbeste), Anja Ramsel (Fördervereinsvorsitzende), Olaf Diekwisch (Schulleiter)<br />

(Kem) Bis wenige Wochen vor der Zeugnisübergabe<br />

sah es fast so aus, als wenn der Abschlussjahrgang<br />

<strong>2021</strong> Covid 19 bedingt ohne eine Feierstunde hätte<br />

Abschied nehmen müssen. Aber dann fielen zum<br />

Glück die Inzidenzwerte und die Schulen erhielten<br />

die Genehmigung für die Gestaltung eines festlichen<br />

Rahmens. Die Veranstaltungen manifestierten<br />

sich als ein Abschied von einer ganz besonderen<br />

Schulzeit mit einem Wechselbad von Digital-, Hybrid-<br />

und Präsenzunterricht sowie Mund-Nase-Maske,<br />

Abstand und weiteren Hygieneregeln.<br />

fort und 25 gehen in eine betriebliche Ausbildung.<br />

Ehrungen: Gerne zeichnete er die Klassenbesten aus:<br />

Acelya Aytaskin (10a), Carla Brinkschnieder (10b), Lisa<br />

Gödde (10c). Medra Hanna aus der Klasse 10d erhielt<br />

mit einem Notendurchschnitt von 1,1 die Ehrung der<br />

Jahrgangsbesten.<br />

Fiorina Monni, Carla Brinkschnieder und Lisa Gödde<br />

wurden für ihr Engagement für die Schulgemeinschaft<br />

von der SV-Lehrerin Lilia Michaelis sowie den<br />

Fördervereinsvorsitzenden Anja Ramsel und Bettina<br />

Grothues mit dem Ehrenpreis des Fördervereins geehrt.<br />

Osterrath-Realschule:<br />

»Die Meister von morgen« starten durch<br />

Großer Dank ging an alle Lehrpersonen, dass die<br />

Schülerinnen und Schüler sich während des Distanzunterrichts<br />

sehr gut betreut fühlten, machten die<br />

Klassensprecherinnen und -sprecher der vier Abschlussklassen<br />

– Denisa Pruna und Stefan Jordan,<br />

Fiorina Monni und Carla Brinkschnieder, Klara Gieras<br />

und Lisa Gödde, Charlotte Weber und Julia Goldkuhle<br />

deutlich. Auch die Klassenlehrerinnen und -lehrer<br />

fanden <strong>auf</strong> unterschiedlichste Art und Weise sehr<br />

persönliche Abschiedsworte.<br />

Schulleiter Olaf Diekwisch zeigte sich stolz<br />

und zufrieden mit diesem besonderen Jahrgang:<br />

»Die Meister von morgen sind eigentlich schon die<br />

Meister von heute«, denn 70 von den 113 Entlasschüler/innen<br />

haben die Qualifikation für die Oberstufe<br />

erlangt, 36 besuchen diese auch in Zukunft.<br />

42 setzen ihre Schull<strong>auf</strong>bahn an den Berufskollegs<br />

Ratsgymnasium: In der Ruhe liegt die Kraft<br />

»Uns bringt nichts zu schnell aus der Ruhe«, hielt<br />

Stufensprecher Nico Meyer bei der feierlichen Verabschiedung<br />

der 93 Abiturientinnen und Abiturienten<br />

beim gemeinsamen Rückblick mit Linn Bönhoff <strong>auf</strong><br />

die zuletzt von der Pandemie geprägten Schulzeit<br />

fest: »Exakt vor 468 Tagen war unser letzter regulärer<br />

Schultag.«<br />

»Ihr habt euch zu selbstständigen Organisationstalenten<br />

entwickelt«, lobte Thea Grammer, die<br />

die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Natalie<br />

Bartoldus und Andreas Meister als Stufenkoordinatorin<br />

begleitet hat. Die Elternvertreterin Marion<br />

Zopp sprach als stolze Mutter: »Unter diesen Bedingungen<br />

hätte ich das Abi nicht geschafft«.<br />

Ehrungen: Die Schülerinnen und Schüler dankten den<br />

Stufenleitern und den Lehrkräften der Leistungskurse<br />

mit kleinen Geschenken. Neben ihren Reifezeugnissen<br />

erhielten sie individuelle Auszeichnungen. Für heraus-<br />

28 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Die Collage zeigt die 93 Abiturientinnen und Abiturienten mit ihrem Reifezeugnis. Foto: Sören Voss<br />

ragende Leistungen im Abitur wurden geehrt: Björn Sutthoff (1,0), Pauline<br />

Pabel (1,1) und Julia Max (1,2) – und für besonderes Engagement: Judith<br />

Bultschnieder (Medienscout), Carla Bultschnieder (Kanu-AG), Jakob Grochtmann<br />

(Schülersprecher u. SV-Team), Hannah Kipp (besonderer Einsatz für<br />

das Projekt »Schule ohne Rassismus«), Malin Löhner (Technikschülerin u.<br />

Medienscout), Nico Meyer (Technikschüler), Benedikt Ritterbach (Technikschüler/Medienscout<br />

u. Kanu-AG) Björn Sutthoff (Medienscout).<br />

Aus dem Corona-Hilfsfond der Stadt <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> gibt es<br />

für den Abijahrgang 21 eine Spende in Höhe von 2000 Euro, die Bürgermeister<br />

Theo Mettenborg mit seiner Videobotschaft überreichte.<br />

Moritz-Fontaine-Gesamtschule:<br />

Auf eine positive Zukunft schauen<br />

»Durch eine gute Zusammenarbeit haben wir die Herausforderungen der<br />

Pandemie gemeistert. Die Lehrerinnen und Lehrer standen uns helfend<br />

und fördernd zur Seite. Sie hörten zu und waren unsere Ansprechpartner<br />

in guten und in schlechten Tagen«, blickten bei der Abschlussfeier am<br />

Standort <strong>Rheda</strong> Marlon Glatzer und Talya-Nur Yilmaz für die Klasse 10e<br />

mit großem Dank zurück. Über anerkennende Worte durch die Klassen-<br />

und Schulleitung im Umgang mit dem von Covid 19 geprägten<br />

Schulalltag konnten sich ebenfalls alle Schülerinnen und Schüler aus den<br />

zehnten Klassen freuen: »Ihr seid ein ganz besonderer Jahrgang. Ihr habt<br />

euch tapfer durch die für uns alle sehr belastende Pandemiesituation<br />

gekämpft und respektable schulische Abschlüsse erzielt: Von der Praktikumsklasse<br />

des 9. Jahrgangs hat jede Schülerin und jeder Schüler einen<br />

Hauptschulabschluss 9 bestanden. Von 228 Schülerinnen und Schülern<br />

des 10. Jahrgangs haben 59 einen Hauptschulabschluss erreicht, 46 die<br />

Fachoberschulreife und 116 die Fachoberschulreife mit Qualifikation für<br />

die Oberstufe«, äußerte die Schulleiterin Sylvia Peto in ihrer Rede ihren<br />

Stolz <strong>auf</strong> die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte. q<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

29


1 Dank für die gute Zusammenarbeit an der Moritz-Fontaine-Gesamtschule: (v. l.) Marlon Glatzer, Maleen Perez Bendlage, Talya-Nur Yilmaz, Lena Öksüz, (Klassenpflegschaft:<br />

Angela Perez Bendlage, Michael Wenningkamp) Thomas Blesse, Agnieszka Chávez Rodríguez.<br />

Ehrungen: Als beste Absolventen und Jahrgangsbeste wurden geehrt:<br />

10e Lena Öksüz (1,4), 10a Hannah Haverkamp (1,24), 10f Moritz Schweig<br />

(1,38), 10g Caspar Breische (1,43), 10d Leonie Plugge (1,3).<br />

Ganz besonders freute sich die Schulleiterin dar<strong>auf</strong>, dass sie 83<br />

Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien in der Oberstufe<br />

begrüßen darf. »Allen anderen, die uns verlassen werden, wünsche ich<br />

<strong>auf</strong> ihrem weiteren Berufs- und Lebensweg alles nur erdenklich Gute<br />

und hoffe, dass ihr alle eure Schulzeit an der Moritz-Fontaine-Gesamtschule<br />

in guter Erinnerung behalten werdet«, sagte Sylvia Peto nach<br />

der klassenweise durchgeführten Veranstaltung. Bürgermeister Theo<br />

Mettenborg verabschiedete die Absolventinnen und Absolventen mit<br />

einer persönlichen Videobotschaft. Um seiner Solidarität Ausdruck zu<br />

verleihen, stellte er für eine spätere außerschulische Zusammenkunft<br />

einen finanziellen Beitrag in Aussicht.<br />

Einstein-Gymnasium: Nach jeder Klippe ging es weiter<br />

»Trotz des Unterrichts, der seit dem 13. März 2020 bedingt durch Covid<br />

19 nicht wie gewohnt stattfand, stehen wir jetzt hier. Die Schule hat<br />

einen guten Job gemacht, die Lehrerinnen und Lehrer haben uns sehr<br />

geholfen. Es hätten sich fast Freundschaften zwischen den Lehrpersonen<br />

und den Lernenden entwickelt, sprachen Timur Itek und die<br />

beiden Moderatoren Sophie Westermann und Leander Glomm den 115<br />

Aiturieninnen und Abiturienten aus dem Herzen. Für die Eltern stellte<br />

Max Bruninger fest: »Ihr habt eigenverantwortliches Lernen gelernt«.<br />

Die drei Jahrgangsstufenleitenden Dr. Birgit Audehm, Frank Uhlmann<br />

und Christian Pfeil dankten für die »sehr angenehme, humorvolle und<br />

zuverlässige Zusammenarbeit in dieser bewegten Zeit. Schulleiter Jörg<br />

Droste knüpfte an: »Ihr habt alle Klippen angenommen«. Stolz sei er<br />

auch <strong>auf</strong> die »Seiteneinsteiger«, Kinder, die ohne deutsche Sprachkenntnisse<br />

ans Einstein-Gymnasium gekommen seien und jetzt mit<br />

hervorragenden Abiturleistungen den Abschluss erreicht hätten.<br />

Ehrungen: Stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler, die unter<br />

erschwerten Bedingungen ein gelungenes Abitur ablegten, wurden<br />

Sasa Drljaca, Angjela Koceva, Zuzanna Pietrysko geehrt. Sie bedankten<br />

sich vor allem bei ihrer Lehrerin Annette Scholle, die – obwohl<br />

schon pensioniert – ihnen die Beherrschung der deutschen Sprache<br />

ermöglicht und in allen Fragen rund um die Schule zur Seite gestanden<br />

habe. In der Reihe der Gratulanten sprachen ebenfalls Georg<br />

30 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Strahlende Gesichter nach der Übergabe der Abitur-Zeugnisse am Einstein-Gymnasium<br />

Effertz (Stellv. Bürgermeister), Norbert Ahlke (Vize-Bürgermeister<br />

von Herzebrock-Clarholz) sowie Gunnar Weeke (Vertreter des Vereins<br />

der Freunde und Förderer des Einstein-Gymnasiums). Bürgermeister<br />

Theo Mettenborg hatte der Einstein-Abiturientia schon am Vortag<br />

die Glückwünsche der Stadt per Videobotschaft übermittelt und dem<br />

Abschlussjahrgang einen Zuschuss von 2000 Euro für eine Feier in<br />

coronafreien Zeiten angekündigt.<br />

Über besondere Ehrungen konnten sich freuen: die Jahrgangsbesten<br />

Sandra Zaleski (1,0), Florian Zeqiraj (1,1), Jonatan Antar Büyükdag<br />

und Lara Marie Droste (1,2), Alena Rawe – zugleich beste Realschülerin,<br />

Elena Disselkamp (1,3), Marie Westkämper, Jule Brunninger, Annica<br />

Geldmacher, Julia Groteheide (zweitbeste Realschülerin), Christian<br />

Dubovoj (1,4) sowie Lukas Vogt und Amelie Humpe (1,5). Besondere<br />

Auszeichnungen gab es für Luk Runschke, Christian Dubovoj u. Leonard<br />

Sielhorst durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft, für<br />

Julia Groteheide und Angjela Koceva durch die Gesellschaft Deutscher<br />

Chemiker, für Letztere ebenfalls durch die Deutsche Gesellschaft für<br />

Philosophie sowie für Theresa Ramsel durch den Erzbischof des Erzbistums<br />

Paderborn.<br />

Wegen der Corona-Vorgaben fiel das kulturelle Begleitprogramm<br />

in diesem Jahr etwas geringer aus als gewohnt. Bemerkenswert war<br />

der Auftritt von Schulleiter Jörg Droste, der zum Gesang von Katharina<br />

Heimann das Stück »Good Riddance – Time of your life« <strong>auf</strong> der<br />

Gitarre begleitete.<br />

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1 Eine besondere Ehrung für die Jahrgangsbesten: Im Vordergrund die Jahrgangsbeste<br />

Sandra Zaleski mit Schulleiter Jörg Droste (l.) und Jahrgangsstufenleiter Christian Pfeil.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

31


Foto: pattilabelle - stock.adobe.com<br />

Ausbildung und berufliche Neu orien tierung<br />

Die »arbeitsplatz messe« macht Karriere!<br />

Am 27. und 28. <strong>August</strong> im A2 Forum<br />

1 Der 27.8. ist primär<br />

dem Thema Ausbildung<br />

gewid met,<br />

am 28.8. stehen<br />

Fach- und Führungskräfte<br />

im Fokus.<br />

Facettenreiches Programm – vom Bewerbungstraining bis zu<br />

konkreten Stellenangeboten Die »arbeitsplatz messe« in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

widmet sich am 27. und 28. <strong>August</strong> <strong>2021</strong> sowohl angehenden<br />

Auszubildenden, die verschiedene Karrieremöglichkeiten kennenlernen<br />

möchten, als auch Beschäftigten, die eine berufliche Weiterentwickelung<br />

anstreben. Im A2 Forum präsentieren sich modern <strong>auf</strong>gestellte<br />

Betriebe der Region aus verschiedensten Branchen. So erwartet die<br />

Besucher bei den Ausstellern ein äußerst vielfältiger Mix. »Wir haben<br />

Unternehmen aus Industrie und Handwerk ebenso an Bord wie<br />

IT-Dienstleister, den Pflegebereich, verschiedenste Bildungsträger, den<br />

öffentlichen Dienst und vieles mehr. Ganz gleich, ob Schulabsolventen<br />

sich grundsätzlich orientieren möchten, welcher Berufsweg für sie der<br />

richtige ist, oder ob die Besucher bereits als Fach- oder Führungskräfte<br />

ausgebildet sind und nach einer neuen Herausforderung suchen: Auf<br />

unserer ›arbeitsplatz messe‹ gibt es unglaublich viele Möglichkeiten<br />

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Perspektivenwechsel<br />

1 Die Messe & Ausstellung GbR möchte regionale Betriebe zielgerichtet<br />

mit potenziellen neuen Mitarbeitern und Auszubildenden zusammenbringen<br />

und hat für die »arbeitsplatz messe <strong>2021</strong>« in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> ein<br />

ausgefeiltes Rahmenprogramm entwickelt.<br />

zu entdecken. Außerdem kann man hier direkt persönliche Kontakte zu<br />

den Ansprechpartnern <strong>auf</strong> Arbeitgeberseite knüpfen«, sagt der Veranstalter<br />

Marc Breckenkamp von der Messe & Ausstellung GbR.<br />

Beide Messetage bieten ein facettenreiches Rahmenprogramm mit<br />

Vorträgen und Präsentationen. Der erste Messetag ist vorrangig der<br />

Ausbildung gewidmet. Neben der klassischen k<strong>auf</strong>männischen oder<br />

gewerblichen Lehre wird auch das duale Studium vorgestellt. Welche<br />

Perspektiven eröffnen die verschiedenen Ausbildungswege, und was<br />

passt am besten zu der jeweiligen Person? Was ist für eine erfolgreiche<br />

Bewerbung zu beachten? Zu diesen und vielen weiteren Themen geben<br />

Experten unterschiedlicher Fachrichtungen vor Ort praktische Tipps.<br />

Du hast die Motivation.<br />

Wir den Antrieb.<br />

Gelegenheit für den Aufbau von Netzwerken<br />

»Wer sich bereits für einen Berufsweg entschieden hat, kann <strong>auf</strong> der<br />

Messe gleich ein breites Spektrum an Ausbildungsplätzen näher kennenlernen.<br />

Ob Mediengestaltung, IT und Digitalisierung, Bedienung oder<br />

Montage von Maschinen und Anlagen, das Gesundheitswesen, Hausbau,<br />

Umweltschutz und vieles mehr – auch die Betätigungsfelder bei der Bundespolizei<br />

und der Bundeswehr laden zum persönlichen Kennenlernen<br />

ein. Dies wird den Besuchern sicher viele interessante Impulse geben«,<br />

so Marc Breckenkamp weiter.<br />

Der Geschäftsführer der Messe & Ausstellung GbR versteht die »arbeitsplatz<br />

messe« aber auch als einen wichtigen Treffpunkt, um Netzwerke<br />

zu bilden – gerade für Fach- und Führungskräfte, die sich in der<br />

Region Ostwestfalen-Lippe weiterentwickeln möchten: »Auch für diese<br />

Zielgruppe lohnt sich der Besuch des A2 Forums am 27. und 28. <strong>August</strong><br />

– allein schon wegen der Vielfalt an offenen Stellen. Namhafte Unternehmen<br />

aus der Automobil- und Landmaschinenbranche, dem Metallund<br />

dem Straßenbau sowie rund um Themen wie Wohnen, Einrichten,<br />

Informatik und Pflege etc. präsentieren unterschiedlichste Stellenprofile<br />

und Perspektiven für einen neuen Start«.<br />

Um einen möglichst unbeschwerten Messebesuch zu gewährleisten,<br />

werden die Besucher gebeten, sich <strong>auf</strong> der Internetseite »messearbeitsplatz.de/rheda-wiedenbrueck«<br />

rechtzeitig vor der Teilnahme über<br />

die aktuellen Vorgaben zu informieren.<br />

Überblick: Fr. 27.8., 8.30-13.30 Uhr + Sa. 28.8., 10.00-16.00 Uhr<br />

Eintritt zur »arbeitsplatz messe« und Parken am A2 Forum: frei<br />

https://messe-arbeitsplatz.de/rheda-wiedenbrueck<br />

Zukunft ernten: www.claas.jobs<br />

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· Bundespolizeiakademie<br />

· Caritasverband für den<br />

Kreis Gütersloh e.V.<br />

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· Lebenshilfe e.V. Bielefeld<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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33


E<br />

Ein weiter so wie bisher<br />

lässt die Verkehrsprobleme<br />

wachsen<br />

Verkehrsumfrage der Agenda 21<br />

Die über 2000 Hinweise aus den über 500 Rückmeldungen aus der<br />

Verkehrsumfrage <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> der Lokalen Agenda 21 machen<br />

deutlich, dass es sehr viel Diskussionsbedarf gibt, so Dr. Wolfgang Tietz,<br />

Sprecher des Agenda-Arbeitskreises Verkehr. Die Umfrage lief von März<br />

bis Mai. Am 24. <strong>August</strong>, 17 Uhr, stellt der Arbeitskreis die Ergebnisse<br />

voraussichtlich im Rat vor. Nachfolgend geben wir einen ersten, kleinen<br />

Einblick in die Umfrage.<br />

Schwerpunkte<br />

Die Frage nach dem Sicherheitsempfinden bestätigt, dass die Autofahrer<br />

ein hohes Sicherheitsgefühl empfinden. Die Fußgänger sind geteilter<br />

Auffassung. Bei den Radfahrern überwiegt ein »schlechtes« Sicherheitsempfinden.<br />

Bei der Frage nach der Lebensqualität überwiegt die Förderung<br />

des Radverkehrs in den Zentren.<br />

Fußgänger<br />

Zahlreiche Teilnehmer der Umfrage fordern ebenere Fußwege. Oft seien die<br />

Bürgersteige zu schmal. Andere wünschen sich mehr Sitzgelegenheiten.<br />

Ein wichtiges Thema ist auch eine bessere Beleuchtung der Gehwege.<br />

Die neuen Lampen im <strong>Rheda</strong>er Teil der Flora Westfalica seien leider nur<br />

nett, so einige Hinweise. Im Blickpunkt standen ebenfalls <strong>auf</strong> Bürgersteige<br />

ragende ungepflegte Hecken, die unterlassene Räumpflicht bei Schnee<br />

und liegengelassener Müll. »Radfahrer runter vom Bürgersteig!«, ist der<br />

Appell vieler Teilnehmer. Viele wünschen sich rücksichtsvollere Fahrradund<br />

E-Bike-Fahrer. In der Kritik stehen ebenfalls zugeparkte Gehwege.<br />

Radfahrer<br />

Bei der Verkehrs- und Stadtplanung sollte der Ausbau eines geschlossenen<br />

Radwegenetzes und nicht das Auto im Vordergrund stehen, lautet eine häufig<br />

gestellte Forderung. Ferner müssten viele Radwege breiter sein, getrennt<br />

von den Gehwegen und Bürgersteigen und nicht über die Straße verl<strong>auf</strong>en.<br />

Dort würden die Autos zu nah überholen. Einige klagten über Schüler, die<br />

sich wie Rowdys benehmen und über Radfahrer, die <strong>auf</strong> der falschen Straßenseite<br />

fahren. Viele Radfahrer vermissen u.a. einen Radweg nach Wadersloh<br />

und einen Radschnellweg bzw. eine Fahrradstraße nach Gütersloh.<br />

Autofahrer<br />

Ein vielfach geteilter Wunsch lautete, dass die Verkehrswende nicht ausschließlich<br />

aus der Schlechterstellung von Autofahrern bestehen sollte. Im<br />

suburbanen Bereich – wie in RWD und Umgebung bleibe der individuelle<br />

Verkehr nötig. Die Schaffung von alternativem ÖPNV sei da kaum möglich.<br />

Die schleppende Schlaglochbeseitigung und eine schlechte Qualität des<br />

Straßenbelages, ein Verkehrsschilderwald und schlechtes Baustellen-Management<br />

(zu lange und mehrere Baustellen gleichzeitig) wurden bemängelt.<br />

Falschparker, Drängler, Raser und Ignoranten der Tempo-30-Zonen<br />

seien schärfer zu kontrollieren und zu bestrafen. Raimund Kemper<br />

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34 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


M<br />

Mit jeder Menge Beton begannen die Rohbauarbeiten<br />

Rot-Weiss St. Vit startete ins Abenteuer »Neues Vereinsheim«<br />

1 Beton, Marsch! In der ersten Juni-Hälfte wurde der Baustoff für die Bodenplatte geliefert. Sie wurde in zwei Etappen gegossen.<br />

(Kem) <strong>Das</strong> neue Vereinsheim des Rot-Weiss St. Vit e. V. nimmt Form an:<br />

Die Bodenplatte für das 44 m lange und mit Dachüberstand 12 m tiefe<br />

Gebäude ist gegossen, die Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser<br />

sind gelegt. Und im <strong>August</strong> folgen die Errichtung der vorgefertigten<br />

Wände und die Dacheindeckung für das in Holzrahmenbauweise geplante<br />

Gebäude <strong>auf</strong> der St. Viter Alm, kündigte Gerd Siede, Vorsitzender<br />

des Sportvereins an. Die Rohbauarbeiten führen Firmen aus. Der Verein<br />

sichert sich damit für diesen Teil der Arbeiten die Gewährleistung. Zudem<br />

ist hierfür der Einsatz von schwerem Gerät erforderlich.<br />

»Vom Einzug in diesem Jahr wollen wir aber nicht sprechen«, so<br />

der Vorsitzende. Schließlich müssen dann ja noch Trockenbauarbeiten<br />

gestemmt, Fenster und Türen, Heizung, Elektrik, sanitäre Einrichtungen<br />

eingebaut, Fliesen verlegt, die Malerarbeiten erledigt und das feste Inventar<br />

montiert werden.<br />

»Dabei setzen wir <strong>auf</strong> das Engagement unserer Mitglieder. Wir machen<br />

viel selber«, berichtete Gerd Siede. »<strong>Das</strong> Vereinsheim ist uns eine<br />

Herzenssache«. Der Vorsitzende meinte bei einer vorsichtigen Vorausschau,<br />

dass er <strong>auf</strong> die Fertigstellung des Projekts frühestens Anfang des<br />

nächsten Jahres oder einige Monate später hofft.<br />

Sein Dank gilt allen, die ihre Unterstützung schon zugesagt haben wie<br />

auch den baubegleitenden Experten der Firma Splietker und Architekt<br />

Bernhard Leßmann, die das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Vorstand<br />

erarbeitet haben sowie Ortsvorsteher Dieter Feldmann, der für<br />

Rot-Weiss St. Vit einen Spenden<strong>auf</strong>ruf gestartet hatte. Er schrieb: »Jeder,<br />

der dieses großartige Projekt unterstützen möchte, ist jetzt zur Mithilfe<br />

<strong>auf</strong>gerufen. Daher möchte ich zu einer großen Spendenaktion <strong>auf</strong>rufen!<br />

Ich weiß, dass weder Gerd Siede noch Werner Thiemig noch alle anderen<br />

Aktiven gern betteln gehen. Diese Aufgabe übernehme ich sehr gerne«.<br />

Die Spendenkontonummern lauten: Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong>:<br />

DE46 4785 3520 0025 0085 90 und Volksbank Gütersloh: DE89 4786 0125<br />

0412 9354 01. Für jede Spende wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt,<br />

die beim Finanzamt geltend gemacht werden kann.<br />

Ein Spender aus <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> schrieb Rot-Weiss u.a. als Begründung<br />

für seine Unterstützung kurz und knapp ins Gästebuch: »<strong>Das</strong> Engagement<br />

von Rot-Weiss ist super und zukunftsweisend. Ihr holt die Kinder von der<br />

Straße, weg von Personen, die sie schlecht beeinflussen! Lasst sie ihre Kräfte<br />

und ihren Teamgeist erfahren und Stress und Frustration im Sport abbauen<br />

und nicht an Mitmenschen auslassen! Hunderte von Youngsters sind begeistert<br />

von dem, was Gerd Siede und Kollegen dort machen. Vielleicht ist<br />

ein neuer Azubi, Sachbearbeiter, Abteilungsleiter oder CEO dabei!?«<br />

ERGONOMISCHER SITZKOMFORT<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

35


#heimatkick<br />

Unsere Power für Deinen Verein<br />

Förderverein<br />

Andreasschule<br />

<strong>Rheda</strong> e.V.<br />

Pferdeschutzhof<br />

Four Seasons e.V.<br />

Ein Teil vom Ganzen<br />

all inklusive e.V.<br />

Unsere Power für Deinen Verein. Unter dem Motto hat das Stadtwerk<br />

5.000 Euro für das lokale Engagement der Vereine in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Aktion #heimatkick<br />

konnten sich die Vereine und Organisationen mit ihren Projektideen<br />

bewerben und #heimatkicks sammeln. Den Kunden des Stadtwerks<br />

kam die schöne Aufgabe zu, ihr Kontingent an Spendencodes für<br />

ihren Lieblingsverein zu vergeben.<br />

Für die offizielle Übergabe der Spenden hat sich das Stadtwerk<br />

eine besondere Location ausgesucht: Die teilnehmenden Vereine<br />

konnten sich ein 15-Minuten-Zeitfenster im Klostergarten in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

buchen. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen<br />

Temperaturen in toller Atmosphäre freuten sich die Vereine über die<br />

großen Spendenchecks und die damit verbundene Unterstützung<br />

für ihre jeweiligen Projekte.<br />

»Als regionales Stadtwerk ist es uns ein Herzensanliegen den<br />

Vereinen und Organisationen in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> unter die Arme<br />

zu greifen und tolle Projektideen zu unterstützen«, betont Torsten<br />

Fischer, Geschäftsführer des Stadtwerks. Insgesamt 10 schöne Ideen<br />

wurden bei der ersten Runde #heimatkick gefördert: Sonnenschirme<br />

für den Klostergarten, Bodentrampoline im Freibad <strong>Rheda</strong>, Judomatten<br />

für das Nachwuchstraining, altersgerechte Tennisschläger und<br />

-bälle für das Jugendtraining, neue GPS-Geräte für die Rettungshunde,<br />

und … und … und<br />

Diese Vereine haben sich bei der Aktion beworben und jeweils 500<br />

Euro erhalten:<br />

- Pferdeschutzhof Four Seasons e.V.<br />

- Förderverein Andreasschule <strong>Rheda</strong> e.V.<br />

- BRH Rettungshundestaffel Lippe-Ems<br />

- Ein Teil vom Ganzen all inklusive e.V.<br />

- TSG »Schwarz-Gelb« <strong>Rheda</strong> v. 1861 e.V.<br />

- Ländlicher Reitverein Reckenberg <strong>Wiedenbrück</strong> e.V.<br />

- TC Emspark <strong>Wiedenbrück</strong> e.V.<br />

- Mentor – Die Leselernhelfer <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> e.V.<br />

- Genossenschaft Kloster <strong>Wiedenbrück</strong> eG<br />

- Förderverein Freibad <strong>Rheda</strong> e.V.<br />

BRH Rettungshundestaffel<br />

Lippe-Ems<br />

TSG »Schwarz-<br />

Gelb« <strong>Rheda</strong><br />

v. 1861 e.V.<br />

Ländlicher Reitverein<br />

Reckenberg <strong>Wiedenbrück</strong> e.V.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Die nächste Runde #heimat<br />

kick startete bereits im Juli.<br />

Aktuell können sich wieder<br />

Vereine und Institutionen<br />

<strong>auf</strong> www.heimatkick.de<br />

bewerben. <strong>Das</strong> Stadtwerk<br />

stellt nochmal 5.000 Euro<br />

zur Verfügung. Mitmachen<br />

lohnt sich!<br />

TC Emspark<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> e.V.<br />

Mentor – Die Leselernhelfer<br />

<strong>Rheda</strong>-<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> e.V.<br />

Förderverein<br />

Freibad <strong>Rheda</strong> e.V.<br />

Genossenschaft Kloster<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> eG<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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37


<strong>Stadtgespräch</strong> <strong>2021</strong> · Mitarbeitersuche regional<br />

Jobbörse<br />

für die<br />

Region<br />

Kunststoffverarbeitende Industrie<br />

Foto: adobe stock<br />

Die kunststoffverarbeitende Industrie ist<br />

eine vielfältige Branche; Kunststoffe werden<br />

zu ganz unterschiedlichen Produkten verarbeitet.<br />

Verpackungen, technische Teile für die<br />

Elektro- und Automobilindustrie sowie<br />

Produkte für die Möbel-, Bau- und Freizeitindustrie<br />

sind typische Erzeugnisse dieses<br />

FÜR UNSER TEAM SUCHEN WIR:<br />

Verfahrensmechaniker (m/w/d)<br />

Holzmechaniker / Tischler (m/w/d)<br />

Fachkraft für Lagerlogistik / Fachlagerist (m/w/d)<br />

Wirtschaftszweiges. Die Kunststoffverarbeitung<br />

als relativ junger Industriezweig ist<br />

nach wie vor eine Wachstumsbranche, sowohl<br />

was die Produktions-, die Umsatz- wie<br />

auch die Beschäftigungsentwicklung der<br />

letzten Jahrzehnte betrifft. Mit über 300.000<br />

Erwerbstätigen ist die von kleinen und mittleren<br />

Unternehmen geprägte Kunststoffverarbeitung<br />

eine bedeutende Branche innerhalb<br />

des Verarbeitenden Gewerbes.<br />

Nach Ländern bzw. Weltregionen gibt es jedoch<br />

große Unterschiede beim Wachstum: Während<br />

die Kunststoffverarbeitung in Deutschland nur<br />

noch leicht wächst, ist sie in Schwellenländern<br />

wie China, aber auch in Osteuropa, deutlich<br />

stärker <strong>auf</strong> dem Vormarsch. Nicht nur die weltweite<br />

Nachfrage steigt, auch die Produktionskapazitäten<br />

werden in vielen Ländern erweitert.<br />

Die Kunststoffverarbeitung in Deutschland<br />

steht vor vielfältigen Herausforderungen<br />

im Kontext mit der internationalen Entwicklung<br />

von Markt- und Produktionsstrukturen,<br />

mit Kosten und Verfügbarkeit von Rohstoffen<br />

und Energie, mit Recycling und Ressourceneffzienz,<br />

aber auch im Hinblick <strong>auf</strong> Innovationen<br />

und Investitionen.<br />

Für die Kunststoffverarbeitung wird von einer<br />

zunehmenden Kompetenzintensität der Arbeitsplätze<br />

ausgegangen. Die Branche ist sich<br />

sicher: Ein steigender Bedarf nach Fachkräften<br />

mit betrieblicher oder akademischer Ausbildung<br />

wird erwartet.<br />

Produktionshelfer (m/w/d)<br />

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Telefon: 05207 - 95 00 4475, E-Mail: bewerbung@froli.com (nur PDF)<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: adobe stock<br />

Tür- und Fensterbau<br />

Helle, lichtdurchflutete Räume, großflächige Fenster und vielfältig<br />

gestaltete Glasanbauten, das sind die Merkmale der modernen Fenster-<br />

und Türbautechnik. Fenster vom großflächigen Fassadenteil bis<br />

zum kleinen kunstgewerblichen Fenster eines Baudenkmals und die<br />

modernste Form des Wohnens, der Wintergarten. Um all das geht es<br />

beim modernen Tür- und Fensterbau.<br />

Moderne Fenster und Türen müssen mittlerweile vieles bieten – sie<br />

müssen maßgebliche Anforderungen an Lichteintrag, Wärme-, Schallund<br />

Einbruchschutz erfüllen.<br />

Wenn es um den Wärmeschutz geht, ist es notwendig, wenn Fenster<br />

und Türen optimale Werte im Bereich der Energieeffizienz <strong>auf</strong>weisen<br />

– besonders neu gebaute oder modernisierte Gebäude haben sich<br />

nämlich an die Vorgaben der Energieeinsparverordnung zu halten.<br />

Für einen hohen Schalldämmwert obliegt es allen Fenster- und Türkomponenten<br />

optimal zusammenzuspielen. Generell gilt: Je höher<br />

der Glasanteil und je größer der Abstand zwischen den einzelnen<br />

Glasscheiben, desto höher der Dämmwert. Rund um die Verglasung<br />

begünstigen mehrere Dichtungsebenen ebenfalls einen höheren Wert.<br />

Der Einbruchschutz hat bei Fenster und Türen fast schon oberste<br />

Priorität. Besonders Fenster bilden die Schwachstelle des Hauses und<br />

sind daher bei einer Vielzahl von Einbrechern als Einstieg sehr beliebt.<br />

Die Einbruchsmethoden reichen vom Aufhebeln der Fenster über das<br />

Durchstechen der Fensterdichtung bis hin zur kompletten Zerstörung<br />

der Verglasung. Für mehr Sicherheit sind Maßnahmen und Sicherheitssysteme<br />

zu wählen, die den Einbruch deutlich erschweren: So<br />

wirken Pilzkopfzapfen im Schließmechanismus einem Aufhebeln des<br />

Fensters entgegen. Abschließbare Fenstergriffe verhindern ein einfaches<br />

Öffnen, wenn die Scheibe eingeschlagen ist. Möglich ist ebenso<br />

eine Verglasung, die einen hohen Widerstandsfaktor <strong>auf</strong>weist und so<br />

kaum zerstörbar ist.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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39


Foto: adobe stock<br />

Gesundheits- & Krankenpfleger * * Berufsbezeichnung bezieht sich <strong>auf</strong> w/m/d<br />

Die Menschen in Deutschland werden immer älter, weshalb man sie<br />

daher länger pflegt. Zudem steigt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit<br />

einer Pflegebedürftigkeit. Die geburtenstarken Jahrgänge,<br />

von denen aktuell viele in der Pflege beschäftigt sind, werden ab 2030<br />

in Rente gehen. <strong>Das</strong> verschärft den Pflegenotstand noch stärker. Aktuell<br />

arbeiten in Deutschland 1,4 Millionen Pflegekräfte. Sie sorgen für 3,7<br />

Millionen Patienten. Der Pflegenotstand wird sich in den nächsten Jahrzehnten<br />

noch weiter zuspitzen. Man geht von 4,6 Millionen Pflegebedürftigen<br />

ab 2030, und einer Verdopplung der Zahl bis 2050 aus. Daher<br />

ist es immens wichtig, jetzt für diesen Beruf zu werben – die duale<br />

Ausbildung hierzu dauert 3 Jahre. Sie ist auch als Berufsfachschulausbildung<br />

mit einem Hochschulstudium kombinierbar. Seit Januar 2020<br />

ist die Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in eine<br />

andere; die Reform der Pflegeberufe hat aus drei Ausbildungen eine<br />

gemacht – es gibt jetzt eine ganz neue, generalistische Pflegeausbildung:<br />

die zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau. Sie vereint<br />

die bisherigen Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege,<br />

in der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. In<br />

der neuen Ausbildung werden die Auszubildenden in allen drei Bereichen<br />

ausgebildet – und können somit später als Pfleger oder Pflegerin<br />

im Krankenhaus, im Seniorenheim und im Bereich der Kinderpflege<br />

arbeiten. Gesundheits- und Krankenpfleger betreuen Patienten in allen<br />

Fachabteilungen, aber auch ambulant. Wunden versorgen,<br />

Medikamente verabreichen, Infusionen legen, den Ärzten assistieren,<br />

die Patienten <strong>auf</strong> die Behandlungen vorbereiten und Betreuung während<br />

der Durchführung sind die Kern<strong>auf</strong>gaben. Sie achten <strong>auf</strong> Aussehen,<br />

Schlaf und Appetit der Patienten, messen regelmäßig Temperatur,<br />

Blutdruck und Puls. Sie dokumentieren alles, informieren die<br />

behandelnden Ärzte über Veränderungen und erstellen Pflegepläne.<br />

<strong>Das</strong> Essen reichen, waschen und baden von Patienten gehört auch<br />

dazu. Gesundheits- und Krankenpfleger übernehmen administrative<br />

Aufgaben, wie Abrechnungs-, Organisations- und Verwaltungsarbeiten,<br />

überwachen den Materialbestand und Arzneimittelvorrat und führen<br />

Nachbestellungen aus.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Foto: adobe stock<br />

Metallverarbeitende Industrie<br />

Die Hersteller von Metallerzeugnissen werden häufig als metallverarbeitende<br />

Industrie zusammengefasst. <strong>Das</strong> Statistische Bundesamt<br />

subsumiert die Betriebe im Wirtschaftszweig »Herstellung von Metallerzeugnissen«<br />

mit 25. Demnach sind die Erzeugnisse, die von den Unternehmen<br />

dieses Wirtschaftszweigs produziert werden, in der Regel<br />

statisch und unbeweglich. Der gesamte Wirtschaftszweig gliedert sich<br />

wiederum in acht Teilbereiche: Stahl und Leichtmetallbau,<br />

Herstellung von Metalltanks und -behältern und Herstellung<br />

von Heizkörpern und -kesseln, Herstellung von Dampfkesseln, Herstellung<br />

von Waffen und Munition, Herstellung von Schmiede- , Press- ,<br />

Zieh- und Stanzteilen, Oberflächenveredelung, Wärmebehandlung<br />

und Mechanik, Herstellung von Schneidwaren, Werkzeugen, Schlössern<br />

und Beschlägen sowie die Herstellung von sonstigen Metallwaren.<br />

Die Metallbranche beschäftigt sich mit der Planung und Durchführung<br />

von Herstellungsprozessen sowie Inspektions-, Wartungs- und<br />

Instandsetzung von Anlagen oder Maschinen zur Metallbearbeitung.<br />

Für die Produktion und der Arbeit mit diesen Gegenständen sind<br />

Mechaniker aus unterschiedlichsten Bereichen gefragt, welche sich<br />

mit den Eigenschaften der Metalle auseinandersetzen. Als Fachkraft<br />

für Metalltechnik lernt man in der Ausbildung die Füge- und Montagetechniken<br />

kennen, die für die Herstellung, Instandhaltung und<br />

Überwachung von technischen Systemen benötigt.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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41


G<br />

Gottesdienst den<br />

Feuerwehrleuten<br />

zur Ehre<br />

100 Jahre Löschzug St. Vit<br />

In den Reihen des Löschzugs St. Vit war die Freude über die großartige<br />

Beteiligung aus den befreundeten Feuerwehren und der Bevölkerung<br />

des Dorfes und dem öffentlichen Leben groß: Über 150 Personen waren<br />

gekommen, um mit dem Festgottesdienst das hundertjährige Wirken der<br />

Feuerwehr in St. Vit zu würdigen. Um unter Beachtung der Covid-19-Regeln<br />

allen Besuchern die Teilnahme zu ermöglichen, fand der Gottesdienst<br />

<strong>auf</strong> dem Rasen vor St. Vitus statt.<br />

Pfarrer Rüdiger Rasche dankte den Floriansjüngern für ihre Einsätze<br />

und den Dienst an der Gemeinschaft in den zurückliegenden Jahrzehnten.<br />

Sie ständen treu zu ihren Aufgaben, würden alles stehen und liegen<br />

lassen, wenn sie zum Einsatz gerufen würden. Dabei würden sie oftmals<br />

die eigene Gesundheit und ihr Leben zum Schutze der Nächsten <strong>auf</strong>s<br />

Spiel setzen.<br />

<strong>Das</strong> sei authentisch gelebter Glaube, sagte der Pfarrer. Eigentlich sei<br />

jeder <strong>auf</strong>gerufen nicht einfach vorbeizugehen. »Wir sind froh und dankbar,<br />

dass Ihr da seid!« Um die Dankbarkeit zu zeigen, folgten die Besucher<br />

gerne seiner Bitte um Applaus. Er sprach ihnen aus dem Herzen, als er<br />

dem Jubiläumszug alles Gute für die Zukunft wünschte.<br />

Die am ersten Juli-Wochenende geplante zweitägige Feier zum<br />

100-jährigen Jubiläum des Löschzugs St. Vit musste leider wegen der<br />

Pandemie abgesagt werden. Sie wird aber im nächsten Jahr am 25.<br />

1 Die Pferdespritze des Löschzugs nach seiner Renovierung 1982<br />

September nachgeholt. Der Löschzug feiert dann gemeinsam mit den<br />

Löschzügen Batenhorst und Lintel. Sie können 2022 ebenfalls <strong>auf</strong> ihr<br />

100-jähriges Bestehen zurückblicken.<br />

Ein Blick in die Geschichte<br />

Die 44 Feuerwehrmänner der ersten Stunde trafen sich im Juni 1921<br />

in der Gaststätte Aussel zur Gründungsversammlung der Freiwilligen<br />

Feuerwehr St. Vit. Sie wählten Josef Brünkenheger zum Brandmeister.<br />

Stellvertreter war <strong>August</strong> Splietker. Zu ihren Uniformen aus schwerer<br />

Baumwolle trugen sie Gummistiefel und die seinerzeit obligatorischen<br />

Pickelhauben. Zu den fast ausschließlichen Brandeinsätzen alarmierten<br />

die sturmläutenden Glocken von St. Vitus. An den Einsatzorten unterstützte<br />

die Feuerwehrkameraden ein von einem Pferd gezogener Spritzenwagen.<br />

Einhergehend mit dem technischen Fortschritt änderten sich<br />

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42 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr St. Vit aus dem Gründungsjahr 1921<br />

die Alarmierung und die Ausrüstung. Die Ausstattung der Feuerwehrleute<br />

wurde funktionsgerecht, sicherer und gewann an Tragekomfort.<br />

Aktuell gehören dem Löschzug 36 Feuermänner und fünf Frauen an. Fünf<br />

Mitglieder sind beurlaubt, acht bilden die Ehrenabteilung.<br />

100 Jahre Löschzugführer<br />

Josef Brünkenheger 1921-1926 Stellvertreter <strong>August</strong> Splietker, Karl Siewecke<br />

1926-1951 Stellvertreter Bernhard Schnusenberg, Albert Heitmeier<br />

1951-1954 Stellvertreter <strong>August</strong> Richter, Hermann Frankrone (Dorf) 1954-<br />

1966 Stellvertreter Hermann Frankrone (Busch), Bernhard Hilgenkamp<br />

1966-1977 Stellvertreter Albert Schürmann bis 1983, Helmut Frankrone<br />

1977-2001 Stellvertreter Helmut Gersting bis 1983-2001. Der heutige Löschzugführer<br />

Martin Frankrone leitet seit 20 Jahren die Geschicke der<br />

Feuerwehr in St. Vit. Seit 2019 ist Karl-Heinz Holste sein Stellvertreter.<br />

Sein Vorgänger war Hermann Gödde (2001-2019).<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> bat den Löschzugführer anlässlich des Jubiläums<br />

um ein Interview.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Welche Wünsche haben Sie zum Jubiläumsjahr?<br />

Martin Frankrone: Wir wünschen uns sehnlichst, dass wir im nächsten<br />

Jahr wieder unser Feuerwehrfest feiern und die Feier des Jubiläums nachholen<br />

können. Und natürlich wünschen wir uns, dass sich immer wieder<br />

junge Menschen finden, die uns bei unseren Einsätzen unterstützen<br />

wollen und dass das bereits bewilligte Katastrophenschutzfahrzeug<br />

nun zügig bestellt werden kann.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

43


1 Der Jubiläumslöschzug freut sich über viele Glückwünsche.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Welches sind heute Ihre Einsatzschwerpunkte?<br />

Martin Frankrone: Heute handelt es sich fast ausschließlich um technische<br />

Hilfeleistungen. Insbesondere <strong>auf</strong> der A2, zwischen den Auffahrten<br />

in der Marburg und bei Oelde, sind wir häufig im Einsatz.<br />

Glücklicherweise sind es oft nur kleinere Unfälle oder technische Probleme,<br />

die zu lösen sind. Im vergangenen Herbst mussten wir zu einem<br />

schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge ausrücken. Im Anschluss<br />

haben wir gemeinsam über das Erlebte gesprochen und versucht die<br />

Dinge zu verarbeiten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich an<br />

einen Ansprechpartner der Psychosozialen Unterstützung zu wenden.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>: Wie erfolgt die Alarmierung?<br />

Martin Frankrone: Alle Mitglieder tragen einen digitalen Funkmeldeempfänger.<br />

Er gibt die Art des Einsatzes (Brand, technische<br />

Hilfeleistung etc.) an und ob es sich um einen Klein-, Mittel- oder<br />

Großeinsatz handelt. Wir sind durch die direkte Benachrichtigung in<br />

der Lage, innerhalb von vier Minuten mit dem ersten Fahrzeug jeden<br />

Einsatzort in St. Vit zu erreichen.<br />

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44 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


S<br />

Stellungnahme der Stadtverwaltung<br />

Scheibchenweise Fakten über Pandemie-Cluster 2<br />

Zum Artikel »Scheibchenweise Fakten über Pandemie-Cluster« in der<br />

Juli-<strong>Ausgabe</strong> des <strong>Stadtgespräch</strong>s stellen wir fest, dass die Ausführungen,<br />

die Bürgermeister Theo Mettenborg in diesem Artikel zugeordnet<br />

werden, falsch sind (»Bürgermeister Theo Mettenborg ergänzte, dass<br />

man die Entwicklung des Pandemieausbruchs vor der Nennung des<br />

Namens erst beobachten wollte. Er bekräftigte, dass der Zusammenhalt<br />

zwischen Behörden wichtig sei, natürlich auch mit den Menschen.<br />

Aber manchmal gehe es schnell, zwischen Tür und Angel...«). Richtig<br />

ist vielmehr:<br />

Bürgermeister Mettenborg hat in der Ratssitzung <strong>auf</strong> die grundsätzliche<br />

Zuständigkeit des Kreises Gütersloh als Gesundheitsbehörde<br />

und der Bezirksregierung Detmold als Arbeitsschutzbehörde aus<br />

fachlicher und inhaltlicher Sicht für Fragestellungen im Zuge der Co-<br />

rona-Pandemie hingewiesen. Er hat deutlich gemacht, dass die Stadt<br />

in einem Unternehmen nur eingreifen kann, wenn die inhaltliche und<br />

fachliche Beurteilung durch die Behörden erfolgt ist. Ordnungsbehördlich<br />

kann hier sonst nicht entsprechend gehandelt werden. Die<br />

Beurteilungen vom Kreis und der Bezirksregierung machen die Stadtverwaltung<br />

erst handlungsfähig.<br />

Weiter hat der Bürgermeister deutlich gemacht, dass er hinsichtlich<br />

der Namensnennung des Unternehmens Daut als Amtsträger an rechtstaatliche<br />

Grundsätze gebunden ist und nicht einfach ein Unternehmen<br />

konkret benennen kann, sofern hierfür seitens des Unternehmens keine<br />

Freigabe vorliegt. Selbstverständlich hätte der Bürgermeister die Bürgerinnen<br />

und Bürger direkt über den Ausbruch im Unternehmen informiert,<br />

sofern es ihm rechtlich möglich gewesen wäre.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

45


Der<br />

Buchti<br />

Lucy Foley<br />

»Sommernachtstraum«<br />

Die junge Engländerin, Jahrgang<br />

1986, Lucy Foley sieht so nett<br />

und harmlos aus, aber sie hat<br />

eindeutig mächtige Thriller-Gene.<br />

Schon ihr erster Krimi, »Neuschnee«<br />

wurde ein internationaler<br />

Erfolg. Und <strong>auf</strong> der Erfolgsschiene<br />

sehe ich nach der Lektüre<br />

von »Sommernacht« auch diesen<br />

Roman.<br />

Die Kulisse für den Thriller<br />

ist dabei romantisch oder wild<br />

romantisch oder eben nur wild.<br />

Die Handlung spielt <strong>auf</strong> einer<br />

einsamen Insel vor der irischen<br />

Küste. Will und Julia haben dorthin<br />

die Gäste geladen, um mit<br />

ihnen ihre Hochzeit zu feiern.<br />

Natürlich ist alles durchorganisiert,<br />

denn es soll ein rauschendes<br />

Fest geben. Nichts soll dem<br />

Zufall überlassen bleiben, dafür<br />

wurde eigens die Hochzeitsplanerin<br />

engagiert, die gleichzeitig<br />

die Hüterin des Herrensitzes ist,<br />

<strong>auf</strong> dem die Hochzeitsfeier stattfinden<br />

soll. Schließlich heiratet<br />

nicht irgendwer, sondern Julia,<br />

die Tochter eines reichen Bauunternehmers,<br />

und Will, der Star<br />

einer Fernsehshow ist.<br />

Doch dann läuft nicht alles<br />

so wie geplant. Es ist zwar Sommer,<br />

aber ein ordentlicher Sturm<br />

zieht <strong>auf</strong>, der das Inselchen von<br />

der Außenwelt abschneidet und<br />

Kälte und Regen mit sich bringt.<br />

Doch das eigentliche Problem<br />

sind die Gäste selbst. Die fröhlichen<br />

Hochzeitsgäste haben<br />

alle ihr Päckchen zu tragen. Am<br />

unbefangensten wirken die old<br />

Boys aus Wills Internatszeiten.<br />

Sie schwelgen in Erinnerungen<br />

und lassen diese durch S<strong>auf</strong>rituale<br />

hochleben. Doch aus<br />

der guten alten Zeit haben sie<br />

durchaus auch noch Skelette<br />

im Kleiderschrank. Doch auch<br />

<strong>auf</strong> Julias Seite ist beileibe nicht<br />

alles eitel Sonnenschein, dafür<br />

sorgt schon ihre kleine Schwester<br />

Olivia, die alles andere als<br />

eine ideale Brautjungfer ist. Und<br />

auch Charlie, der mit seiner Frau<br />

anreist, ist nicht so unbeschwert<br />

wie es der beste Freund der Braut<br />

eigentlich sein sollte.<br />

Die Leserschaft darf sich jedenfalls<br />

<strong>auf</strong> jede Menge Überraschungen<br />

bei den Hochzeitsfeierlichkeiten<br />

<strong>auf</strong> dieser angeblich<br />

Fluch-beladenen Insel freuen.<br />

Erschienen bei Penguin, 446<br />

Seiten, 15 Euro.<br />

Der<br />

Hörbuch ti<br />

Dr. Eckart von<br />

Hirschhausen<br />

»Mensch, Erde!«<br />

<strong>Das</strong> neue Hörbuch des Mediziners<br />

und Comedians Dr. Eckart<br />

von Hirschhausen ist garantiert<br />

zehn Prozent weniger lustig als<br />

früher, wie der Klappentext selbstironisch<br />

verkündet.<br />

Und recht<br />

hat er damit,<br />

aber<br />

mittlerweile<br />

wissen<br />

viele, dass<br />

Hirschhausen<br />

nicht allein<br />

für kurzweilige Fernsehunterhaltung<br />

steht, sondern immer<br />

auch zum Denken anregt. Aber<br />

keine Bange, wie gewohnt liefert<br />

er seine bittere Medizin immer<br />

mit einem Löffelchen Zucker,<br />

sprich mit einer ordentlichen<br />

Prise Humor, denn Lachen ist<br />

bekanntlich ja gesund.<br />

Der Ansatz seiner neuesten<br />

Überlegungen, die in 23 in sich<br />

geschlossenen Kapiteln <strong>auf</strong> zwei<br />

Hör-CDs verteilt sind, ist so einfach<br />

wie überzeugend. Er sagt,<br />

dass wir Menschen nicht die<br />

Welt retten müssen, sondern<br />

uns selbst. Wir leben gesünder<br />

und länger als jede Generation<br />

vor uns. Und doch sind wir<br />

verletzlicher als gedacht: Ein<br />

Virus hält uns in Atem und ungebremst<br />

schlittern wir in die<br />

Klimakrise. Langsam dämmert<br />

uns: Gesundheit ist mehr als<br />

Pillen und Apparate. Wir Menschen<br />

brauchen, um gesund zu<br />

sein, als allererstes etwas zu essen,<br />

zu trinken, zu atmen. Und<br />

erträgliche Außentemperaturen.<br />

Gesunde Menschen gibt es<br />

nur <strong>auf</strong> einer gesunden Erde.<br />

Eckart von Hirschhausen zeigt,<br />

was die globalen Krisen unserer<br />

Zeit für die Gesundheit von<br />

jedem Einzelnen bedeuten. Er<br />

trifft Vordenker und Vorbilder<br />

und macht sich <strong>auf</strong> die Suche<br />

nach guten Ideen für eine bessere<br />

Welt. Warum kann man gegen<br />

Viren immun werden, aber nie<br />

gegen Wassermangel und Hitze?<br />

Wieso haben wir für nichts Zeit,<br />

aber so viel Zeug? Verbrauchen<br />

wir so viel, weil wir nicht wissen,<br />

was wir wirklich brauchen? Und<br />

wie viel CO2 stößt man eigentlich<br />

aus, wenn man über die<br />

eigenen Widersprüche<br />

lacht?<br />

Neben vielen<br />

Überraschungen<br />

enthält<br />

das Buch auch<br />

Passagen, die<br />

einem, oder<br />

zumindest<br />

mir, aus der<br />

tiefsten Seele sprechen, zum<br />

Beispiel die Kritik an der unsäglichen<br />

Coffee-to-go-Manie. Denn<br />

seit wann muss man eigentlich<br />

beim Kaffeetrinken durch die<br />

Gegend l<strong>auf</strong>en und warum?<br />

Erschienen ist die kurzweilige<br />

Hörfassung des Buchs, die auch<br />

einen Mitschnitt als Bonustrack<br />

aus seinem letzten Liveprogramm<br />

enthält, im Hörverlag.<br />

Der Kinderbuchti<br />

Kuschel das Känguru!<br />

<strong>Das</strong> Känguru hat seinen Rucksack<br />

vergessen! Doch ein kleiner<br />

Stups hilft ihm, sich zu erinnern.<br />

Dieses liebevoll illustrierte<br />

Bilderbuch für Kinder ab drei<br />

Jahren lässt sowohl Vorleser als<br />

auch Zuhörer einen abenteuerlichen<br />

Tag im Leben des Kängurus<br />

miterleben. Auf jeder Seite findet<br />

sich eine neue Aufgabe, die<br />

die Kinder erfüllen können, um<br />

dem Känguru <strong>auf</strong> seiner Reise<br />

zu helfen. So bietet dieses Buch<br />

nicht nur Spaß an der niedlichen<br />

Geschichte, sondern hilft den<br />

Kindern auch noch dabei, ihre<br />

motorischen Fähigkeiten auszubauen<br />

– und regt ihre Fantasie<br />

an. Ein großer Spaß, nicht nur<br />

für die Kleinsten in der Familie!<br />

Erschienen ist das Mitmachabenteuer<br />

im mvg-Verlag, 64 Seiten,<br />

Hardcover, 8,99 Euro.<br />

46 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

47


1 Kreuzritterburg als ideale Location<br />

J<br />

Je <strong>auf</strong>wändiger die<br />

Hochzeit desto…?<br />

Ich erinnere mich noch an einen müden Fernsehabend vor einigen Jahren.<br />

Beim Zappen fiel mir die wunderbare Tempelritterburg südlich von<br />

Tarragona <strong>auf</strong>, in deren Nähe wir schon ein paar Mal wundervollen Urlaub<br />

gemacht hatten. <strong>Das</strong> TV-Format war allerdings keine Reisesendung, vielmehr<br />

ging es um die Hochzeit der Sängerin Sarah Connor mit Marc Terenzi.<br />

<strong>Das</strong> Paar hatte die traumhafte Burg für ihre Hochzeit gemietet, zusammen<br />

mit dem davor liegenden Strand, über den Marc <strong>auf</strong> einem weißen Pferd<br />

geritten kam, um seine Sarah zu ehelichen. Doch nicht bevor er ein eigens<br />

für sie komponiertes Lied mit seiner Band <strong>auf</strong> dem Meer-umtobten Felsen<br />

vor der Burg zum Besten gegeben hatte. Anschließend wurde in der<br />

Templerburg gefeiert, was übrigens preislich gar nicht mal so günstig ist.<br />

Kann es noch romantischer werden? Wohl kaum, allein schon, weil ich<br />

mir eine schönere Location nur schwer vorstellen kann.<br />

Doch dann kam, was ich in meinem Bekanntenkreis schon des Öfteren<br />

beobachtet habe. Die Ehe mit dem Märchenbeginn hielt gerade einmal vier<br />

Jahre, inklusive Scheidungsphase. <strong>Das</strong> ist nicht lange. Und das ist auch<br />

keineswegs ungewöhnlich, wie eine Studie von mehr als 3.000 Ehepaaren<br />

zeigt, die den Zusammenhang zwischen dem finanziellen Aufwand für die<br />

Hochzeit und die Dauer der anschließenden Ehe untersucht. Die Studie der<br />

Emory University in Atlanta, Georgia, stammt nüchterner Weise aus dem<br />

Fachbereich Wirtschaft und weist durchaus einen Zusammenhang nach.<br />

Der lautet aber keineswegs »je <strong>auf</strong>wändiger die Hochzeit desto länger die<br />

Ehe«, sondern umgekehrt.<br />

Diamonds are forever?<br />

Die Hochzeitsindustrie setzt allein in den USA mehr als fünfzig Milliarden<br />

Dollar jährlich um. Der durchschnittliche finanzielle Aufwand für<br />

eine Hochzeit lag laut einer Angabe des riesigen Hochzeitportals The<br />

Knot bei knapp 30.000 Dollar. Diese Zahl stammt von 2013, heute dürfte<br />

das eher mehr sein. Ordentlich in Gang kam die Hochzeitsindustrie bereits<br />

in den späten Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts, denn das<br />

weltweit agierende Diamantenimperium De Beers kreierte den besten<br />

Werbeslogan des Jahrhunderts mit »a diamond is forever«, was sich<br />

vor allem <strong>auf</strong> den Verlobungsring bezog. Auch 80 Jahre später hieß die<br />

Argumentation für den Verlobungsring: Sind nicht zwei Monatsgehälter<br />

ein kleiner Preis für etwas, was ewig hält?<br />

Diamanten halten in der Tat so gut wie ewig nach menschlichen<br />

Dimensionen, aber eben deren Ehen nicht notwendiger Weise. Ich könnte<br />

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48 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


1 Großer Bahnhof garantiert keine lange Ehe.<br />

mir vorstellen, dass so manche Beziehung schon im Vor-Ehestress dem<br />

Scheitern anheim fällt. Wurde 1959 noch empfohlen, Paare sollten ihre<br />

Hochzeit zwei Monate im Voraus planen, so war in den 1990er Jahren<br />

schon ein knappes Jahr vorgesehen. Heute empfiehlt The Knot einen<br />

Vorl<strong>auf</strong> von deutlich über einem Jahr. Denn es gibt so viel zu tun. Die<br />

entsprechende Checkliste, die nach Monaten geordnet ist, umfasst mittlerweile<br />

mehr als 70 Positionen, wobei ich nur die Oberpunkte gezählt<br />

habe. Schließlich muss neben dem schon erwähnten Budget natürlich<br />

auch der Stil der Hochzeit vierzehn Monate vor der Feier gewählt sein,<br />

ebenso wie die Gästeliste! Da muss doch wirklich alles passen. Wenn<br />

nur noch ein halbes Jahr Zeit ist, muss der Bäcker für die Hochzeitstorte<br />

ebenso gefunden werden wie der Kalligraph für die Einladungskarten<br />

und die Limousine für das Brautpaar. Spätestens einen Monat vor der<br />

Hochzeit muss das Brautkleid angeliefert und gebügelt sein, die entsprechenden<br />

Outfits für die Trauzeugen müssen selbstverständlich persönlich<br />

kontrolliert werden. Apropos persönlich: Ohne einen Hochplaner ist<br />

das Ganze natürlich so gut wie nicht zu schaffen. Und wenn trotzdem<br />

etwas schief geht, gibt es ja immer noch die Wedding Insurance Policy,<br />

also die Hochzeitsversicherung. Die springt ein, wenn die Limo am<br />

Hochzeitstag nicht kommt und kurzfristig eine neue bestellt werden<br />

muss, der Smoking des Trauzeugen am Flughafen verloren geht oder<br />

der Veranstalter des Hochzeitsessens plötzlich pleite macht.<br />

Darf ’s ne Nummer kleiner sein?<br />

Hinter diesen unfassbaren Anstrengungen steht natürlich der Wille, dass<br />

alles zur Hochzeit perfekt sein soll, damit später auch alles perfekt wird.<br />

Je mehr Aufwand das Paar treibt, desto länger soll die Ehe halten. Aber<br />

das genaue Gegenteil scheint wahr zu sein, wie die Wirtschaftswissenschaftler<br />

herausgefunden haben. Die Erklärung dafür fällt natürlich<br />

in einen ganz anderen Fachbereich, vermutlich den der Psychologen.<br />

Denn mit dem Aufwand, den man über ein Jahr lang treibt, steigen<br />

natürlich auch die Erwartungen des Paares. Wenn schon die Hochzeit<br />

eine Märchenhochzeit ist, dann muss das weitere Leben doch ebenfalls<br />

märchenhaft sein. <strong>Das</strong> Problem ist nur, dass der Alltag diese vollkommen<br />

übersteigerten Erwartungen in den allermeisten Fällen eben nicht erfüllen<br />

kann. Und das nicht mal bei den Promis mit viel Geld. Ich erinnere<br />

an die Trauhochzeit von Charles und Diana mit royaler Kutsche, die von<br />

sechs Schimmeln gezogen wurde, oder waren es acht? Wie erbärmlich<br />

endete dieses Märchen! Dann doch besser eine schlichte und ergreifende<br />

Feier mit Leuten, die einem etwas bedeuten, und mit Erwartungen, die<br />

im Alltag bestehen können. Im nächsten <strong>Stadtgespräch</strong> geht es um die<br />

Flitterwochen, über die es auch einiges zu sagen gibt.<br />

Faszinierend. Inspirierend.<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

49


C<br />

CDU, SPD, FDP und<br />

Offene Liste für die Fortsetzung<br />

der bekannten<br />

Planungen<br />

Dauerbrenner »Kolpingstraße«<br />

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»Seit rund vier Jahren beschäftigen wir uns mit dem Projekt. Es hat sich in<br />

dieser Zeit gewandelt. Manches wurde nachgebessert. (Red. beispielsweise<br />

wurde die Einzelhandelsfläche um mehr als 40 % reduziert, alleine der<br />

Textilbereich wurde von 1400 <strong>auf</strong> 300 m² für Ernsting’s family verkleinert,<br />

es sollen rund 60 Wohnungen entstehen) In der Summe ist das Projekt eine<br />

sehr gute Kompromisslösung. Die Stadtverwaltung begleitet das Projekt<br />

positiv. Der Standort ist für <strong>Rheda</strong> maßgeschneidert. Es bestehen noch<br />

Fragen zur Verkehrsbelastung beim Bahnhofskreisel und im Bereich der<br />

Kita. Der Investor muss sie klären. Die Verwaltung arbeitet zu«, resümierte<br />

der Technische Beigeordnete Stephan Pfeffer zum weiteren Vorgehen beim<br />

Procom-Vorhaben an der Kolpingstraße <strong>auf</strong> der Sitzung des Ausschusses<br />

für Bauen und Stadtentwicklung (ABS) Ende Juni.<br />

Eine Mehrheit von 13 Stimmen aus CDU, SPD, FDP und Offene Liste gegen<br />

10 Stimmen von move, Grüne und FWG stimmt mit dieser Auffassung<br />

in den Grundzügen überein. Sie beschloss einen im Vorfeld der Sitzung<br />

gemeinsamen erarbeiteten Vorschlag: »Der ABS hält auch weiterhin an den<br />

bestehenden Planungen zur Kolpingstraße fest und fordert die Verwaltung<br />

<strong>auf</strong>, gemeinsam mit der Firma Procom ein Verkehrskonzept vorzulegen,<br />

bei dem die Kolpingstraße zwischen Hagemannstraße und Pixeler Straße<br />

weitestgehend verkehrsberuhigt und zugleich die Aufnahmekapazität des<br />

Kreisverkehrs deutlich erhöht wird«.<br />

Autolawine<br />

Der Austausch von ersten Lösungsansätzen bestimmte zeitweise die Diskussion<br />

im ABS. Eine ergänzende Verkehrsuntersuchung der Ingenieurgesellschaft<br />

Röver prognostiziert durch das Procom-Projekt 330 zusätzliche<br />

Autofahrten je Stunde durch Kunden, Mieter und Besucher. <strong>Das</strong> könne<br />

die Kolpingstraße zusätzlich vertragen. Um aber die St. Clemens-Kita vor<br />

einer eventuellen Blechlawine zu schützen, ist eben eine Verkehrsberuhigung<br />

oder vollständige Abbindung dieses Bereichs bzw. eine echte oder<br />

50 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


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unechte Einbahnstraßenregelung sowie als teuerste und schwierigste<br />

Lösung (Eigentumsverhältnisse, Höhenunterschied) eine alternative Verkehrsführung<br />

über die Ladestraße zur Pixeler Straße in der Diskussion.<br />

Beim Kreisel besteht die Sorge vor einem Kollaps: Der Verkehrsgutachter<br />

bewertet die Situation beim durchschnittlichen Verkehrs<strong>auf</strong>kommen<br />

als »noch ausreichend«. In Spitzenzeiten, insbesondere freitags 17 Uhr, sei<br />

die Kapazität aber schon jetzt überfordert. Der Fachbereichsleiter Tiefbau,<br />

Michael Duhme, nannte als einen möglichen Lösungsansatz eine Zurücksetzung<br />

der jetzt zu nahe am Kreisel liegenden Verkehrsinseln. Sie seien<br />

eine der Ursachen für den Rückstau. Patrick Büker (FDP) schlug zusätzliche<br />

Rechtsabbiegespuren am Kreisel vor. Pocrom selber denkt ebenfalls an<br />

eine verbesserte Führung für den Radverkehr.<br />

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Anbindung an die Innenstadt<br />

Der zentrale Punkt einer Anbindung an die Innenstadt <strong>Rheda</strong> wird über die<br />

Hagemannstraße erreicht. Dieser Weg sei 21 m länger als die ursprünglich<br />

geplante Verbindung über das Grundstück der Kath. Kirchengemeinde, so<br />

Dennis Barth, Geschäftsführer der Hamburger Procom Invest. Die Anbindung<br />

am Kolpinghaus steht nicht mehr zur Verfügung. Allerdings liege<br />

noch eine Interessenbekundung der Gesellschaft bei der Kath. Gemeinde<br />

vor, so der Geschäftsführer.<br />

Zu der Anbindung besteht eine geteilte <strong>Mein</strong>ung. Beispielsweise für<br />

die SPD ist sie kein primärer Bestandteil: »Wir kennen unsere Pappenheimer«,<br />

sagte Marco Sänger mit einer Prise Humor. Ohnehin hatte schon der<br />

»Rote Teppich« vom K<strong>auf</strong>land keine Stärkung des 250 m entfernt liegenden<br />

Zentrums gebracht. <strong>Das</strong> dürfte von der rund 600 m entfernt liegenden<br />

Kolpingstraße eher noch weniger zu erwarten sein. Hermann Heller-Jordan<br />

(Bündnisgrüne): »Wer an einer Symbiose zwischen Kolpingstraße und<br />

Innenstadt glaubt, ist realitätsfremd«. Entsprechend äußerten sich die<br />

move-Sprecher.<br />

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Parkplätze<br />

Procom weist 213 Parkplätze für den Handel und 87 für das Wohnen sowie<br />

weitere für eventuelle Innenstadtbesucher aus. <strong>Das</strong> Problem, das aus der<br />

geplanten Mitnutzung der im städtischen Besitz stehenden 30 Schotterparkplätze<br />

für Pendler entsteht, hält der Geschäftsführer für lösbar.<br />

Einzelhandelsstandort<br />

Es bestehen Diskrepanzen hinsichtlich der Einschätzung der Auswirkungen<br />

des geplanten Eink<strong>auf</strong>szentrums (Auf rund 4.400 m²: REWE, Ross- q<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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1 Der Procom-Prokurist Bastian Hämmerle und Dennis Barth, Geschäftsführer der Hamburger Procom Invest, stellten das geplante<br />

Projekt an der Kolpingstraße im ABS vor.<br />

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mann, Ernsting’s family – kann<br />

hier am Standort <strong>Rheda</strong> gehalten<br />

werden – und Woolworth – dafür<br />

ggf. KHW-Zentrale: Barth spontan<br />

zu diesem Vorschlag von Alwin Wedeler,<br />

Bündnisgrüne: »Wir können<br />

uns die KHW hier wohl vorstellen«).<br />

Pro<br />

<strong>Das</strong> Gutachterbüro Stadt + Handel<br />

erkennt grundsätzlich keine<br />

negativen Auswirkungen <strong>auf</strong> die<br />

Innenstadt. Es sieht <strong>auf</strong>grund<br />

der Wegeverbindung zwischen<br />

der Kolpingstraße u. Innenstadt<br />

einen Mehrwert für das Zentrum<br />

– geht dabei aber von einer<br />

Verbindung beim Kolpinghaus<br />

aus. Die vom Masterplan 2020+<br />

abweichende positive Beurteilung<br />

der Kolpingstraße führt das<br />

Büro u.a. <strong>auf</strong> geänderte Trends<br />

im Einzelhandel zurück. Alle dem<br />

Projekt ebenfalls zustimmenden<br />

Fraktionen u. die Stadtverwaltung<br />

teilen diese Einschätzung. Die positiven<br />

Effekte würden die negativen<br />

Auswirkungen überwiegen.<br />

Der Procom-Geschäftsführer: »Die<br />

Verträglichkeitsuntersuchung<br />

sieht keine schädlichen Auswirkungen<br />

<strong>auf</strong> andere Stadtbereiche.<br />

Der ›Kuchen‹ reicht für K<strong>auf</strong>land<br />

und REWE. Zudem spreche K<strong>auf</strong>land<br />

eine bestimmte Klientel an<br />

u. wir hoffen, dass REWE zusätzliche<br />

Kunden anzieht. Kunden<br />

entscheiden sich für den kürzesten<br />

oder interessantesten Weg«.<br />

Marco Sänger: »<strong>Rheda</strong> mit seinen<br />

26.000 Einwohnern hat eine ›eklatante‹<br />

Versorgungslücke«. Patrick<br />

Büker (FDP) stellv. für die anderen<br />

Fraktionen: »<strong>Das</strong> Vorhaben ist für<br />

<strong>Rheda</strong> ein Gewinn. Ein Großteil der<br />

<strong>Rheda</strong>er fährt nach <strong>Wiedenbrück</strong>«.<br />

Kontra<br />

Dagegen stehen die Stellungnahmen<br />

der IHK und des Einzelhandelsverbandes:<br />

Die Bedarfe an<br />

Einzelhandel seien gedeckt. Alwin<br />

Wedeler (Bündnisgrüne): »Es<br />

gibt in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> keinen<br />

Mangel an Vollsortimentern«. Hermann<br />

Heller-Jordan (Bündnisgrüne):<br />

»Wir benötigen kein weiteres<br />

Discounter-Paradies.« Dr. Andreas<br />

Gernold (move): »Wir lehnen ein<br />

neues autarkes Zentrum ab. Es<br />

ist unbedingt zu verwerfen. Was<br />

treibt Sie an, daran festzuhalten«?<br />

Dr. Martin Hünten (move) in einem<br />

Glocke-Interview: Die Kolpingstraße<br />

sei als Einzelhandelsstandort<br />

ungeeignet. Es sei fatal, in einer<br />

derart zentralen Lage Einzelhandel<br />

anzusiedeln. Die FWG schreibt in<br />

ihrem Antrag: »Die Realisierung<br />

eines Großmarktes an diesem<br />

Standort muss verhindert werden,<br />

weil dieser eher der Entwicklung<br />

des Stadtzentrums in <strong>Rheda</strong> schadet<br />

als nützt«. Christina Coban<br />

(CDU) kann diese Argumentation<br />

nicht nachvollziehen – sie spricht<br />

move an: »Nur in K.O.-Kriterien zu<br />

denken, wie Sie es tun, führt zu<br />

nichts. <strong>Das</strong>s Sie so querschießen,<br />

kann ich nicht verstehen«.<br />

Wohnen<br />

Procom schlägt einen Wohnungsmix<br />

aus Einzimmerwohnungen, 15<br />

Zweizimmerwohnungen mit ca.<br />

52 m², 19 Dreizimmerwohnungen<br />

je 87 m² sowie sechzehn 98<br />

m² große Vierzimmerwohnungen<br />

mit insgesamt rund 7000 m² vor<br />

– davon 20 % als Sozialer Wohnungsbau.<br />

Die Gebäude erhalten<br />

4500 m² begrünte Dachflächen.<br />

Alwin Wedeler: »Bauen Sie so viel<br />

Wohnungen wie es geht – mit einigen<br />

Dienstleistern, und Handel<br />

so wenig wie geht«. Marco Sänger:<br />

»Eine reine Wohnbebauung ist ein<br />

legitimes Ziel«. Dr. Andreas Gernold:<br />

»Wir fordern ein ganz überwiegendes<br />

Wohnen«!<br />

Ausblick<br />

Der Procom-Prokurist Bastian<br />

Hämmerle sagte: »Wir sind überzeugt,<br />

dass das ein gutes Projekt<br />

für <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> ist«.<br />

Patrick Büker stellte für die vier<br />

Fraktionen fest: »Unsere Anforderungen<br />

an das Projekt sind zu<br />

großen Teilen erfüllt. Es ist darum<br />

nicht nachzuvollziehen, kurz<br />

vor dem Ende der Planungen eine<br />

Vollbremsung hinzulegen, wie es<br />

move, die Bündnisgrünen und<br />

die FWG fordern«. Uwe Henkenjohann<br />

(CDU): »Wir brauchen eine<br />

verbindliche Zeitachse und eine<br />

ebensolche Gesprächskultur«. Auf<br />

seine Frage, was passiere, wenn<br />

das Projekt scheitere, sagte der<br />

Geschäftsführer, dass Procom sein<br />

Wohnungsprojekt nicht erweitern<br />

werde. In diesem Bereich seien<br />

dann besondere Lärmschutzmaßnahmen<br />

erforderlich. Seine Erwähnung<br />

des »Lemgoer Modells« kann<br />

als Hinweis gedeutet werden, dass<br />

Procom sich als Alternative aber<br />

Unterkünfte für Arbeitende in der<br />

Fleischindustrie vorstellen könne.<br />

Raimund Kemper<br />

52 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


„Tiere gut zu<br />

behandeln ist<br />

für uns selbstverständlich.“<br />

Über 10.000 landwirtschaftliche<br />

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Franziska, Mitarbeiterin<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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53


Schwedenrätsel<br />

Hafenstadt<br />

in<br />

Marokko<br />

Rest<br />

im Glas<br />

Künstlervermittler<br />

afrikanischer<br />

Strom<br />

Baumwollhose<br />

Grundton<br />

einer<br />

Tonart<br />

Anstrengung<br />

Zeitungsanzeige,<br />

Annonce<br />

niederl.<br />

Maler<br />

(Vincent<br />

van)<br />

umsonst<br />

(für ...)<br />

schwerer<br />

Sturm<br />

3<br />

Falschspieler,<br />

Betrüger<br />

Lösungswort:<br />

fröhlich<br />

1<br />

nicht<br />

ganz,<br />

partiell<br />

klein<br />

kariertes<br />

Gewebe<br />

2<br />

11<br />

zähflüssiges<br />

Kohle-<br />

6 produkt<br />

10<br />

tschechische<br />

Hauptstadt<br />

römischer<br />

Kaiser<br />

Sudoku<br />

leicht<br />

Ansehen,<br />

Prestige,<br />

Bild<br />

(engl.)<br />

Abstellraum<br />

für Fahrzeuge<br />

japanischer<br />

Zwergbaum<br />

Pastenbehälter<br />

Kurort<br />

in Südtirol<br />

Göttin<br />

der<br />

Künste<br />

Haushaltsplan<br />

Zauberin,<br />

Märchengestalt<br />

Punkt<br />

<strong>auf</strong> dem<br />

Spielwürfel<br />

Abendkleid<br />

Würdigung<br />

russische<br />

Monarchin<br />

8<br />

Sohn des<br />

letzten<br />

österr.<br />

Kaisers<br />

Geschäftszimmer,<br />

-stelle<br />

deutscher<br />

Physiker<br />

(Heinrich)<br />

Gesichtsausdruck<br />

Kunststil<br />

aus<br />

Frankreich<br />

äußerste<br />

Armut<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11<br />

4<br />

Sportskanone<br />

(ugs.)<br />

9<br />

Eink<strong>auf</strong>sstraße<br />

in<br />

Düsseldorf<br />

(Kzw.)<br />

mittel<br />

im Jahre<br />

(lateinisch)<br />

Flachsfaser;<br />

Gewebeart<br />

Greifwerkzeug<br />

engl.<br />

Dramatiker<br />

(John)<br />

Mörtelüberzug<br />

<strong>auf</strong> Mauerwerk<br />

Würzmittel<br />

für<br />

Speisen<br />

Lautstärkemaß<br />

algerische<br />

Stadt<br />

oberster<br />

Teil des<br />

Getreidehalms<br />

Verordnung,<br />

Erlass<br />

Nadelloch<br />

rhythmischer<br />

Sprechgesang<br />

Gewaltherrscher<br />

Kreuzesinschrift<br />

amerik.<br />

Schauspieler<br />

(Richard)<br />

7<br />

Abk.: medizinischtechn.<br />

Assistent<br />

franz.<br />

unbestimmter<br />

Artikel<br />

kleine<br />

Brücke<br />

Zeitalter<br />

5<br />

Prophet<br />

im Alten<br />

Testament<br />

Dienststelle;<br />

Behörde<br />

Ton- und<br />

Datenträger<br />

(Abk.)<br />

akust.<br />

Autosignalgerät<br />

chem.<br />

Zeichen<br />

für<br />

Helium<br />

Abschnitt<br />

eines<br />

Films<br />

Friedensvogel<br />

Klemmbefestigung<br />

Empfehlung<br />

Singgemeinschaft<br />

Bewohner<br />

einer italienischen<br />

Insel<br />

Eingang;<br />

Vorspeise<br />

(franz.)<br />

Unser Lösungswort vom letzten Mal: Sonnenschirm<br />

Tragen Sie in die leeren Felder die Ziffern 1 bis 9 so ein, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3-x-3-Gebiet jede der<br />

Ziffern 1 bis 9 genau einmal vorkommt.<br />

54 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


KKlares Ja<br />

zur Kolpingstraße<br />

Initiative <strong>Rheda</strong><br />

(Kem) »Wir bedauern es, dass move und mit ihr die Bündnisgrünen sowie<br />

die FWG die Kolpingstraße als Einzelhandelsstandort ablehnen«, sagte<br />

die Vorsitzende der Initiative <strong>Rheda</strong>, Margret Reker, nach der jüngsten<br />

ABS-Sitzung. Insbesondere spricht sie move an. Fraktionsmitglied Dr.<br />

Martin Hünten hatte der Initiative <strong>auf</strong>grund ihrer positiven Bewertung<br />

des Projekts »einen plötzlichen Sinneswandel« vorgeworfen und eine<br />

»Beeinflussung durch den Investor« angedeutet. Die Vorsitzende stellt<br />

klar, dass die positive Positionierung der Initiative zur Kolpingstraße<br />

schon lange bekannt ist. Viele Abwägungen der K<strong>auf</strong>mannschaft hätten<br />

zu der Entscheidung geführt: Schon damals hätte man in der Initiative<br />

– im Gegensatz zur Stadtverwaltung und den Parteien – nicht an eine<br />

Belebung der Innenstadt durch K<strong>auf</strong>land geglaubt. Ebenso sei klar, dass<br />

das geplante Fachmarktzentrum nicht zur Stärkung geeignet sei. Aber es<br />

werde auch nicht schaden. Der REWE-Markt biete die Chance, die Bürger<br />

an <strong>Rheda</strong> zu binden, die nur ungern im K<strong>auf</strong>land eink<strong>auf</strong>en und in die<br />

»Zwischenstadt« am Feldhüserweg und EDEKA Schenke ausweichen.<br />

<strong>Das</strong> sei die wirkliche Bedrohung für die Prosperität <strong>Rheda</strong>s und nicht das<br />

Procom-Vorhaben. Fakt sei darüber hinaus, dass »Ernsting’s Family« nur<br />

an der Kolpingstraße eine Zukunft für seinen Standort in <strong>Rheda</strong> sieht.<br />

»Wir bedauern das sehr«, so die Vorsitzende.<br />

Sie wies dar<strong>auf</strong> hin, dass der Investor alles eben Mögliche in den<br />

Bereichen Wohnen (60 WE), Verkehr, Architektur, Lärmschutz und Eingrünung<br />

tue, um ebenfalls die Kritiker für das Projekt zu gewinnen. Ihr<br />

Vorwurf an move: Der Verein hätte es im vergangenen Wahlkampf bei<br />

diesem Thema mit den Tatsachen nicht so ganz genau genommen, um<br />

1 Die Vorsitzende der Initiative <strong>Rheda</strong>, Margret Reker, stellt klar, dass die positive<br />

Positionierung der Initiative zu dem Procom-Projekt an der Kolpingstraße schon lange<br />

bekannt ist.<br />

so die Bürger in einer Unterschriftenaktion für ein Nein zu gewinnen.<br />

Die Vorsitzende zeigt Verständnis für die Forderung nach mehr Wohnungen.<br />

Aber dem werde ja durch das Vorhaben entsprochen. Sie fragt<br />

die Kritiker des Projekts, ob sie denn schon einen Investor hätten, der<br />

bereit sei, mehr Wohnungen zu bauen und fügt gleich an, dass sie sich<br />

das nicht vorstellen könne. »Wenn wir der Investor wären, hätten wir uns<br />

von dem Vorhaben an der Kolpingstraße schon längst verabschiedet«.<br />

Sie gab zudem zu bedenken, dass die Erfahrungen von Procom andere<br />

Investoren von vornherein abschrecken könnte, überhaupt in <strong>Rheda</strong><br />

tätig zu werden. Dann würde die Industriebrache noch lange erhalten<br />

bleiben, wenn Procom sich zurückziehen würde. Oder sei die von Procom<br />

angedeutete Alternative den Kritikern lieber?<br />

<br />

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<br />

<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

55


Wir stehen<br />

Ihnen<br />

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Nach Rücksprache mit dem Standesamt<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> dürfen wir zu unserem<br />

Bedauern aus datenschutzrechtlichen Gründen<br />

keine Eheschließungen und Sterbefälle<br />

mehr veröffentlichen.<br />

Wünschen Sie dennoch eine Veröffentlichung,<br />

können Sie uns diese gerne per Mail an<br />

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bis zum 19.08.<strong>2021</strong> zukommen lassen.<br />

Vorausgesetzt, Sie sind berechtigt dazu und legen<br />

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56 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Nicht verzagen<br />

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U<br />

Unterschriftenaktion<br />

wurde zum Selbstläufer<br />

Kein Klotz in der Bleichstraße<br />

1 Vertretende der Bürgerinitiative »Kein Klotz« am Informationsstand <strong>auf</strong> dem<br />

Rathausplatz. (v. l.) Marvin Schmidt, Marco Rückl, Marita Peter, Dr. Peter Karduck<br />

und Aysegül Winter.<br />

(Kem) »Es ist unfassbar, wie man überhaupt so ein Projekt planen kann«,<br />

hörten die Akteure der Bürgerinitiative »Kein Klotz« wiederholt bei der<br />

Sammlung von Unterschriften gegen die geplante KHW-Zentrale im<br />

Herzen des Quartiers rund um die Bleichstraße, berichtete uns Aysegül<br />

Winter von der Bürgerinitiative.<br />

Der Unmut der Bevölkerung über das Bauprojekt lässt sich in Zahlen<br />

fassen: In nicht viel mehr als 10 Stunden gemeinsamer Präsenz, verteilt<br />

<strong>auf</strong> mehrere Samstage, konnte die Bürgerinitiative in <strong>Rheda</strong> und in <strong>Wiedenbrück</strong><br />

zirka 1800 Unterschriften sammeln (Stand 15.7.). »Dahinter<br />

stehen 1800 <strong>auf</strong>gebrachte Menschen«, brachte Marco Rückl den Erfolg<br />

<strong>auf</strong> den Punkt.<br />

Ebenfalls im parlamentarischen Raum konnte »Kein Klotz« sich über<br />

einen Zwischenerfolg freuen: Die CDU-Fraktion sieht sehr viel Potential,<br />

es besser als derzeit zu machen. Sie nennt in einem offenen Brief (v.<br />

17.6.) für die Bevölkerung bei dem Projekt »erhebliche Verfahrens- und<br />

Konzeptmängel«. Ihr Resümee: »Wir lehnen das Vorhaben der KHW an<br />

dem Standort ab«. Die FWG pflichtete der CDU bei: »Eine Realisierung<br />

kann problemlos <strong>auf</strong> dem Areal an der Kolpingstraße zusammen mit<br />

einem attraktiven Angebot an Wohnungen erfolgen«. (E-Mail FWG, v.<br />

17.6.). In der ABS-Sitzung am 24.6. benennen ebenfalls die Bündnisgrünen<br />

die Kolpingstraße als Standort. Der Investor äußert sich positiv dazu.<br />

Zwischenzeitlich befinden sich die Vertretenden von »Kein Klotz«<br />

ebenfalls im Gespräch mit der FDP-Fraktion. Erste Kontakte wurden mit<br />

move und der FWG geknüpft. Gespräche mit den Bündnisgrünen stehen<br />

noch an.<br />

Der Technische Beigeordnete Stephan Pfeffer hatte »Kein Klotz« am<br />

15. Juli im Nachgang zu einem offenen Brief an den Bürgermeister zu<br />

einem Gespräch eingeladen. Dabei kam es zu einem Austausch der Argumente.<br />

Die Sprechenden von »Kein Klotz« wiesen <strong>auf</strong>die breite Unterstützung<br />

durch die Bevölkerung hin. Die Unterschriftenlisten sollen vor<br />

der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung<br />

offiziell an die Stadtverwaltung übergeben werden, wenn die Bleichstraße<br />

wieder zur Beratung <strong>auf</strong> der Tagesordnung steht.<br />

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M.E. Verlag GmbH & Co. KG, Michael Ebeling<br />

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Nickelstraße 21, 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>,<br />

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www.das-stadtgespraech.de<br />

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Erscheinungsweise: monatlich<br />

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Preise unverändert seit 07/2011<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong> wird als Monatsmagazin mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit<br />

und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche müssen abgelehnt werden. Namentlich gekennzeichnete<br />

Artikel stimmen nicht unbedingt mit der <strong>Mein</strong>ung des Herausgebers überein. Für unverlangt eingesandte Manuskripte,<br />

Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung übernommen. Die Veröffentlichung und Kürzung derselben behalten wir uns<br />

vor. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt<br />

insbesondere für Anzeigen.<br />

Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte oder nicht geschaltete Anzeigen oder Beilagen wird Haftung nur bis zur Höhe<br />

des entsprechenden Anzeigen- bzw. Beilagenpreises übernommen. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Zeitschrift darf<br />

ohne schriftliche Genehmigung des Verlages vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fällt insbesondere die<br />

gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung <strong>auf</strong> CD-Rom.<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

57


1 Experten in Sachen Inneneinrichtung: LDetlef Lüchtenborg, Hendrik Schmidt<br />

und Susanne Bochert<br />

Lüchtenborg Wohnstil<br />

Modernes Wohndesign und exklusive Raumlösungen<br />

Stark <strong>auf</strong>gestellt zeigt sich ab dem 1. <strong>August</strong> »Lüchtenborg Wohnstil«.<br />

Susanne Bochert, vielen bekannt aus ihrer Selbstständigkeit in <strong>Wiedenbrück</strong>,<br />

ist neben Inhaber Detlef Lüchtenborg und Einrichtungsplaner<br />

Henrik Schmidt eine weitere kreative Komponente im Team Lüchtenborg.<br />

I<br />

In aller Munde<br />

Kriegels Kruste<br />

<strong>Das</strong> Startup-Unternehmen Kriegels Kruste ist bereits gut ein Jahr in aller<br />

Munde. Seitdem kennt man Daniela und Markus Kriegel vom Wochenmarkt<br />

in <strong>Rheda</strong> und dem näheren Umkreis. Die beiden haben bewiesen,<br />

1 Jürgen Schmidt und Liridona Ramadani<br />

»Wenn Sie <strong>auf</strong> exklusive Einrichtungsideen, topmoderne Materialien<br />

und handwerkliche Präzision Wert legen, sind wir der richtige Partner.<br />

Als Spezialisten für Ihr persönliches Wohlfühl-Ambiente beraten wir Sie<br />

mit Kreativität und Erfahrung«, verspricht Detlef Lüchtenborg.<br />

»Wir erarbeiten im Zusammenspiel mit Farben und Textilien Vorschläge<br />

und greifen <strong>auf</strong> sehr hochwertige Materialien zurück, die wir von<br />

ausgesuchten Lieferanten beziehen. Selbstverständlich fertigen wir Ihre<br />

Dekorationen und Polsterungen in unserem eigenen Atelier und garantieren<br />

beste handwerkliche Ausführung und Qualität. Sie werden ganz<br />

individuell beraten – ob im Showroom, wo Sie sich Designanregungen<br />

holen können, oder bei Ihnen zu Hause, wodurch Ihre Räume vor Ort<br />

gestaltet werden können«, erklärt der Inhaber weiter.<br />

Lüchtenborg Wohnstil bietet ein großes Spektrum an Leistungen,<br />

die das Zuhause außergewöhnlich machen. Neben den klassischen<br />

Raumausstatterarbeiten gehören auch die Komplettausstattung sowie<br />

Um- und Ausbauten dazu. »Wir planen, organisieren und koordinieren<br />

die Arbeiten vor Ort, steuern die verschiedenen Gewerke und sorgen<br />

für einen reibungslosen, sauberen und stressfreien Umbau. So bieten<br />

wir Ihnen von der ersten Idee über die Planung bis zur handwerklichen<br />

Ausführung und Nachbetreuung alles aus einer Hand«, so Detlef Lüchtenborg<br />

abschließend.<br />

Lüchtenborg Wohnstil · Berliner Straße 48 · 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Telefon 0 52 42 / 96 80 99 · www.luechtenborg-wohnstil.de<br />

dass aus einer Idee mehr werden kann, denn die Nachfrage nach glutenfreien<br />

und veganen Low-Carb-Produkten steigt kontinuierlich an.<br />

Zwar ist Kriegels Kruste inzwischen nicht mehr <strong>auf</strong> dem Wochenmarkt<br />

in <strong>Rheda</strong> vertreten, aber dafür haben Daniela und Markus Kriegel<br />

in Evelyn Steffensmeier von »Steffensmeier hygge tid« die perfekte<br />

Vertriebspartnerin gefunden. Hier bekommen Kunden ab sofort von<br />

Montag bis Samstag alle Backwaren frisch aus der Backstube von<br />

Kriegels-Kruste.<br />

Steffensmeier hygge tid · Evelyn Steffensmeier · Markt 3<br />

33378 <strong>Rheda</strong>- <strong>Wiedenbrück</strong><br />

E<br />

Eine weitere K<strong>auf</strong>frau<br />

im Einzelhandel<br />

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung. Am 21. Juni <strong>2021</strong><br />

bestand Frau Liridona Ramadani vor dem Prüfungsausschuss der IHK<br />

ihre Prüfung zur K<strong>auf</strong>frau im Einzelhandel mit gutem Erfolg.<br />

Geschäftsführer Jürgen Schmidt bedankte sich im Rahmen einer<br />

kleinen Feierstunde und im Namen des gesamten Teams bei der K<strong>auf</strong>frau<br />

und übergab ihr den zugesagten Arbeitsvertrag mit Festanstellung. »Wir<br />

sind sehr stolz <strong>auf</strong> die Leistung von Frau Ramadani und freuen uns, dass<br />

sie über ihre Ausbildung hinaus unser Team verstärken wird«, betonte<br />

Jürgen Schmidt.<br />

58<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


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neue Ausstellung<br />

Kesselbrink 1<br />

Bielefelder<br />

<strong>Das</strong> Magazin für Stadtmenschen<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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59


1 Skizze vom Ausstellungs<strong>auf</strong>bau<br />

»Bielefeld fährt Rad« in der Volksbank<br />

Vom 2. <strong>August</strong> an neue Ausstellung in der Lobby am Kesselbrink in Bielefeld<br />

Noch nie gab es so viele Fahrräder in Deutschland wie derzeit: Auf knapp<br />

80 Millionen Exemplare wird der Bestand geschätzt. Tendenz: weiter<br />

steigend. Schon seit Jahren liegt Fahrradfahren im Trend. Es ist umweltfreundlich,<br />

steigert die Fitness, schont den Geldbeutel und macht<br />

obendrein noch Spaß. Gründe genug also, um dem angesagten Fortbewegungsmittel<br />

eine Ausstellung zu widmen: »Bielefeld fährt Rad – Tradition<br />

und Zukunft in Bewegung« heißt sie und ist vom 2. <strong>August</strong> an in<br />

der Lobby der Volksbank Bielefeld-Gütersloh am Kesselbrink zu sehen.<br />

»Die Ausstellung bringt den Besucherinnen und Besuchern in Erinnerung,<br />

dass Bielefeld einst zu den bedeutendsten Fahrradstädten<br />

Deutschlands gehörte«, erläutert Michael Deitert, Vorstandsvorsitzender<br />

der Volksbank Bielefeld-Gütersloh. Zu den ersten Fabrikanten in Bielefeld<br />

zählte Nikolaus Dürkopp, der 1886 mit der Herstellung von Hoch-,<br />

Drei- und Niederrädern begann. Viele weitere namhafte Unternehmen<br />

folgten seinem Beispiel und stiegen in die Produktion ein.<br />

Auch die Zubehörindustrie florierte, so dass sich die Region zu einer<br />

Hochburg des Zweiradbaus entwickelte. 1950 stammten 30 Prozent der<br />

gesamten westdeutschen Fahrradfertigung aus Bielefeld. Noch in anderer<br />

Hinsicht machte Bielefeld als Fahrradstadt 1886 von sich reden: Bei<br />

Gundlach erschien die erste <strong>Ausgabe</strong> der Fachzeitschrift »RadMarkt«. Bis<br />

heute berichtet das Magazin einmal pro Monat über die Zweiradbranche.<br />

In der Geschichte des Radsports spielt Bielefeld ebenfalls eine bedeutende<br />

Rolle. Die Radrennbahn im Osten der Stadt gilt als bautechnisches<br />

Meisterwerk. Experten sind sich einig: Die besonders hohen Steilkurven<br />

machen sie zu einer der schnellsten Bahnen Europas. Ein Modell der<br />

Anlage ist in der Volksbank-Lobby zu sehen. Gezeigt werden darüber<br />

hinaus unterschiedliche Fahrradtypen, zum Beispiel ein Lastenrad, ein<br />

Urban Bike und ein original Alpecin-Rennrad. Passend zur Urlaubssaison<br />

geht es außerdem um das Trendthema Bike Packing.<br />

<strong>Das</strong> Fahrrad hat das Zeug, zum Inbegriff der Nachhaltigkeit zu werden.<br />

Auch dieser Aspekt wird in der Ausstellung beleuchtet. Wer etwa<br />

jeden Tag fünf Kilometer zur Arbeit fährt und wieder zurück nach Hause,<br />

und dafür nicht das Auto, sondern das Rad nutzt, verursacht rund 300<br />

Kilogramm weniger CO2 pro Jahr.<br />

Es gibt in der Volksbank-Lobby nicht nur etwas zu sehen, sondern<br />

auch zu hören. Zu Wort kommen vier Fahrradakteure aus der Region,<br />

darunter der Geschäftsführer einer Radmanufaktur und ein Fahrradsammler,<br />

der fast 250 Exemplare sein Eigen nennt. Zu besichtigen ist<br />

die Ausstellung bis zum 31. Januar 2022, und zwar montags bis freitags<br />

zwischen 9 und 12.30 Uhr sowie zwischen 14.30 und 17 Uhr, donnerstags<br />

bis 18 Uhr. Entstanden ist sie in Kooperation mit dem Historischen Museum<br />

und dem Stadtmagazin »Bielefelder«.<br />

Ebenfalls in der Lobby präsentieren regionale Händler und Manufakturen<br />

ausgewählte Designprodukte.<br />

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bieten Ihnen neben dem erforderlichen Führscheinsehtest auch unseren<br />

umfassenden Augencheck an! Mit Hilfe der Wellenfront-Technologie<br />

können wir die Sehstärke ermitteln, und das nicht nur bei Tag.<br />

Sie haben schon mal bemerkt, dass Ihnen Fahrten bei Dämmerung<br />

oder Nacht schwerfallen? Mit unserer innovativen Messtechnik basierend<br />

<strong>auf</strong> hochpräzisen Geräten und einer ausführlichen 3D-Seherlebnis-Messung,<br />

können wir auch die feinen Unterschiede zwischen<br />

Tag- und Nachtsehen feststellen. So können also nach dem Screening<br />

Brillengläser gefertigt werden, die so individuell und einzigartig sind,<br />

wie der/die Träger/in selbst.<br />

Damit also auch Sie entspannt am Straßenverkehr teilhaben können<br />

und den Durchblick behalten, bitten wir Sie um eine Terminabsprache<br />

zu unserer Sehberatung.<br />

K<br />

Kreissparkasse<br />

<strong>Wiedenbrück</strong> sponsert<br />

kleine Tröster<br />

Erneut Kuscheltiere für die jüngsten Patienten<br />

Wenn Kinder bedingt durch einen Unfall oder Krankheit in einem<br />

Rettungswagen zum Krankenhaus transportiert werden müssen, ist<br />

das nicht nur für die kleinen Patienten, sondern auch für erfahrene<br />

Rettungskräfte eine schwierige Situation. Zum wiederholten Mal hat<br />

die Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong> nun kleine Kuscheltier-Eisbären gespendet,<br />

die die Einsatzkräfte den Kindern als Geschenk überreichen.<br />

»<strong>Das</strong> ist eine richtig gute Sache und eine große Hilfe für uns«,<br />

erklärt der stellvertretende Leiter der Feuer- und Rettungswache,<br />

Andreas Harder. Die Kuscheltiere wirken wie ein Trostpflaster, weil die<br />

Kinder was Kuscheliges im Arm halten und oftmals ihre Verletzung<br />

oder Schmerzen ein wenig verdrängen. »Uns als Kreissparkasse vor<br />

Ort liegt es am Herzen, dass junge Patienten in einer schwierigen Lage<br />

Trost erfahren und es ist schön zu hören, dass es anscheinend auch<br />

Kessner & Heimann<br />

Berliner Straße 42 · 33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Tel. 05242/43101 • rheda@optik- kessner-heimann.de<br />

Kessner & Heimann<br />

Schüren straße 1 · 48336 Sassenberg<br />

Tel. 02583/2266 • sassenberg@optik-kessner-heimann.de<br />

optik-kessner-heimann.de<br />

1 (V.l.) KSK-Geschäftsstellenleiter Marcel Knüwer, KSK-Vorstandsmitglied Emilian Klein,<br />

Sven Bücker, Andreas Harder und Christian Neumann von der Feuer- und Rettungswache<br />

sowie Georg Effertz bei der Übergabe der kleinen Eisbären für die jüngsten Patienten.<br />

wirkt«, betont Geschäftsstellenleiter Marcel Knüwer, der knapp 400<br />

Stück der niedlichen kleinen weißen Eisbären in der Rettungswache<br />

überreichte. Georg Effertz bedankte sich als stellvertretender Bürgermeister<br />

im Namen von Rat und Verwaltung bei der Sparkasse: »Es ist<br />

schön, wenn so ein kleines Stofftier den Kindern die Angst ein wenig<br />

nehmen kann«, meinte er.<br />

Rietberger Str. 9<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

Telefon: 05242 579 19-0<br />

kontakt@niehof.de<br />

GmbH<br />

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www.niehof.de<br />

ÖFFNUNGSZEITEN<br />

GEWERBLICHE KUNDEN<br />

MONTAG BIS FREITAG<br />

AB 7.30 UHR<br />

Bitte mit telefonischer<br />

Anmeldung!<br />

PRIVATKUNDEN<br />

MONTAG BIS FREITAG<br />

14.30 – 17.00 UHR<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

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61


seit 1998<br />

Telefon: 54822<br />

Doppeltes<br />

Jubiläum –<br />

Doppeltes<br />

Glück<br />

Telefon: 964545<br />

Treffen Sie eine<br />

gesunde Entscheidung!<br />

Reformhaus<br />

Schmerling<br />

Im Unternehmen Küchen<br />

Schmidt gibt es doppelten Grund<br />

zur Freude. Vor 25 Jahren traten<br />

Frau Dorothee Osterroth aus<br />

Sassenberg und Frau Monika<br />

Reichert-Ortkras aus <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

dem Unternehmen bei.<br />

Bis heute haben beide mit ihrem<br />

beständigen Einsatz maßgeblich<br />

zum großen Erfolg von Küchen<br />

Schmidt beigetragen. Frau Osterroth<br />

übernahm sehr verantwortungsvoll<br />

und mit viel Geschick<br />

die Assistenz der Geschäftsleitung<br />

sowie unzählige andere<br />

Aufgaben in der Firmengruppe<br />

Schmidt. Frau Reichert-Ortkras<br />

regelt mit viel Engagement die<br />

Warenpräsentation der großen<br />

Ausstellung mit aktuell über 100<br />

Musterküchen sowie die Leitung<br />

der Raumpflege.<br />

1 (V.l.) Jürgen Schmidt, Dorothee Osterroth, Monika Reichert-Ortkras<br />

Küchen Schmidt in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

zählt heute zu<br />

dem führenden und größten<br />

Küchenfachmarkt im Kreis und<br />

beschäftigt aktuell 28 Mitarbeiter*innen.<br />

Im Rahmen einer<br />

kleinen Feierstunde bedankte<br />

sich der Geschäftsführer und<br />

Inhaber Jürgen Schmidt bei den<br />

Jubilarinnen für ihr Engagement,<br />

ihre Treue und Loyalität. »25 Jahre<br />

sind in der heutigen Zeit etwas<br />

ganz Besonderes, wor<strong>auf</strong> wir alle<br />

sehr stolz sind.« Der Inhaber ergänzt:<br />

»Langfristigkeit, Vertrauen,<br />

professionelle und kreative<br />

Gestaltung nebst Umsetzung,<br />

zufriedene Mitarbeiter wie auch<br />

guter und vertrauensvoller Umgang<br />

mit unseren Kunden gelten<br />

als selbstverständlich«.<br />

Den Jubilarinnen und dem<br />

Team wünscht Jürgen Schmidt<br />

weiterhin viel Gesundheit, Glück<br />

und Zufriedenheit, sowie gutes<br />

Gelingen.<br />

Reformwaren & Naturkosmetik<br />

Klingelbrink 25a • <strong>Wiedenbrück</strong><br />

Tel.: 0 52 42 / 55 974<br />

seit 1998<br />

Telefon: 54822<br />

Telefon: 964545<br />

M<br />

MSC Harsewinkel<br />

Verkehrsübungsplatz<br />

Der MSC Harsewinkel betreibt<br />

den Verkehrsübungsplatz Harsewinkel.<br />

Er befindet sich <strong>auf</strong> dem<br />

Motorsportgelände des MSC<br />

Harsewinkel und wird für die entsprechenden<br />

Übungszeiten für die<br />

Fahrer mit Verkehrsschildern und<br />

Pylonen umgebaut.<br />

Übung macht den Meister: Ob<br />

Fahranfänger oder Wiedereinsteiger,<br />

<strong>auf</strong> dem rund 70.000qm großen,<br />

modernen Verkehrsübungsplatz<br />

in Harsewinkel können Sie<br />

sich mit dem Fahrgefühl und den<br />

Verkehrsregeln vertraut machen.<br />

Der Verkehrsübungsplatz eignet<br />

sich perfekt zu privaten Fahrstunden.<br />

Üben Sie hier ohne Stress für<br />

mehr Sicherheit für den alltäglichen<br />

Straßenverkehr und trainieren<br />

Sie verschiedene Fahrmanöver.<br />

Üben Sie <strong>auf</strong> dem Testgelände alle<br />

wichtigen Verkehrssituationen<br />

wie Anfahren, Anfahren mit Handbremse,<br />

Schalten, Abbiegevorgänge,<br />

rückwärts Fahren und rückwärts<br />

Einparken. Somit gewinnen<br />

Sie an Fahrgefühl und entwickeln<br />

ein Mindestmaß an Sicherheit im<br />

richtigen Straßenverkehr.<br />

Auf dieser Fläche können ungeübte<br />

Fahrer nach Herzenslust ihr<br />

fahrerisches Können verbessern<br />

und Fahrpraxis erlangen mit einer<br />

Maximalgeschwindigkeit von<br />

30kmh, um andere Übungsteilnehmer<br />

nicht zu gefährden.<br />

<strong>Das</strong> Mindestalter der Fahrer<br />

beträgt 15 Jahre. Personen ohne<br />

Fahrerlaubnis dürfen das Gelände<br />

nur in Begleitung einer Person<br />

nutzen, die mindestens 25 Jahre<br />

alt ist, seit mindestens drei Jahren<br />

eine gültige Fahrerlaubnis besitzt<br />

und der Fahrzeuginhaber ist.<br />

Der Verkehrsübungsplatz wird<br />

nach den bekannten Corona-Bedingungen<br />

betrieben und die<br />

Benutzung ist für Pkw/Motorrad<br />

gestattet.<br />

MSC Harsewinkel e.V. im ADAC<br />

Boomberge 28 · 33419 Harsewinkel<br />

msc.harsewinkel@gmail.com<br />

WhatsApp & Telefon:<br />

+49 (0)160 / 2935750<br />

62<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Die SKW Haus & Grund Immobilien<br />

GmbH vermittelt ab sofort<br />

auch Immobilienrenten in Kooperation<br />

mit der Deutsche Leibrenten<br />

Grundbesitz AG. Damit erweitert<br />

die Sparkassen-Tochter aus Gütersloh<br />

ihr Produktportfolio und<br />

kann künftig <strong>auf</strong> die Wünsche älterer<br />

Haus- und Wohnungsbesitzer<br />

noch besser eingehen.<br />

»Als einer der größten Immobilienvermittler<br />

hier in der Region<br />

freuen wir uns, jetzt auch die<br />

Immobilienverrentung in unser<br />

Portfolio <strong>auf</strong>zunehmen. Mit der<br />

Deutsche Leibrenten Grundbesitz<br />

AG haben wir den idealen Partner<br />

gefunden, der unseren Transparenzanforderungen<br />

und hohen Qualitätsansprüchen<br />

gerecht wird«,<br />

sagt Simone Bille, Geschäftsführerin<br />

der SKW Haus & Grund. »Mit<br />

vielen unserer Kunden arbeiten wir<br />

– auch über die Sparkasse – schon<br />

seit Jahrzehnten vertrauensvoll<br />

zusammen. Jetzt können wir denjenigen,<br />

die sich mehr finanziellen<br />

Spielraum im Alter wünschen, eine<br />

S<br />

Kooperation: SKW Haus & Grund und<br />

Deutsche Leib renten Grundbesitz AG<br />

Transparente und sichere Altersfinanzierung für Senioren<br />

sichere Alternative bieten, ohne<br />

dass sie aus ihrem liebgewonnenen<br />

Heim ausziehen müssen.«<br />

Die SKW Haus & Grund legt<br />

besonderen Wert <strong>auf</strong> einen etablierten<br />

und serösen Partner für die<br />

Immobilienverrentung. »Unsere<br />

Ansprüche an unsere Beratung und<br />

Produktgestaltung sind hoch. Die<br />

Deutsche Leibrenten AG arbeitet<br />

als Marktführer in ihrer Branche<br />

ebenfalls <strong>auf</strong> erstklassigem Niveau.<br />

Die Produktgestaltung orientiert<br />

sich an den Anforderungen des<br />

Marktes und den Wünschen unserer<br />

Kunden«, sagt SKW-Geschäftsführerin<br />

Bille. Zu den besonderen<br />

Vorteilen des Angebots der Deutsche<br />

Leibrenten AG gehören unter<br />

anderem: die Verpflichtung zur Instandhaltung<br />

der Immobilien und<br />

ein Weiterverk<strong>auf</strong>sverbot, solange<br />

die Kunden leben. Gleichzeitig genießen<br />

die Kunden die Vorteile aus<br />

Nießbrauch und Wohnrecht mit einem<br />

lebenslangen Nutzungsrecht.<br />

Immobilienprofi Bille hat sich bewusst<br />

gegen andere Modelle entschieden:<br />

»Beim Teilverk<strong>auf</strong> oder<br />

der Umkehrhypothek verbleibt<br />

immer ein Risiko oder eine Belastung<br />

beim Kunden. Mit unserem<br />

Verrentungsmodell der Deutsche<br />

Leibrenten ist der Kunde hingegen<br />

auch für den Ernstfall abgesichert.«<br />

Die SKW Haus & Grund hat<br />

einen gesteigerten Bedarf für Altersfinanzierungen<br />

ausgemacht:<br />

»Die Nachfrage nach Immobilienrenten<br />

steigt. Viele Senioren<br />

möchten zuhause wohnen bleiben<br />

und das in ihrer Immobilie<br />

investierte Vermögen nutzen«, so<br />

die SKW-Geschäftsführerin. Vor<br />

allem bei den heute 70-Jährigen<br />

würden viele Frauen eine geringe<br />

Rente beziehen, weil nur die Ehepartner<br />

im Erwerbsleben gestanden<br />

haben. »Wir möchten diesen<br />

Frauen einen sicheren Ruhestand<br />

ermöglichen, auch dann, wenn der<br />

Ehepartner früher verstirbt. Mit der<br />

Deutsche Leibrenten AG stellen wir<br />

individuelle Lösungen zusammen,<br />

die eine Verrentung mit monatlicher<br />

Zahlung, Einmalbetrag oder<br />

einer Kombination aus beidem<br />

beinhalten.«Für viele Senioren ist<br />

die eigene Immobilie mehr als nur<br />

eine Herzensangelegenheit: »Einer<br />

unserer Kunden ist blind, für ihn<br />

bedeutet die vertraute Umgebung<br />

auch Sicherheit und Mobilität im<br />

Alltag. Mit einer Immobilienverrentung<br />

können wir ihm jetzt eine<br />

Zukunft in den vier Wänden seines<br />

Vertrauens ermöglichen«, so<br />

SKW-Expertin Bille.<br />

»Die SKW Haus & Grund ist<br />

dank ihrer Beratungsqualität und<br />

regionalen Verbundenheit besonders<br />

nah am Kunden und hat sich<br />

als feste Größe im Großraum Gütersloh<br />

etabliert. Wir freuen uns <strong>auf</strong><br />

die Zusammenarbeit und sind zuversichtlich,<br />

unsere Ziele gemeinsam<br />

zu erreichen«, sagt Thorsten<br />

Zucht, Vertriebsvorstand bei der<br />

Deutsche Leibrenten AG. »Die SKW<br />

Haus & Grund ist ideal <strong>auf</strong>gestellt,<br />

um älteren Immobilienbesitzern<br />

eine optimale Beratung für einen<br />

finanziell sorgenfreien Ruhestand<br />

anzubieten.«<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Anzeigen<br />

63


S<br />

1 Michael Meier (2. von links) hat den Bandhersteller Simonswerk als langjähriger Geschäftsführer nachhaltig geprägt. In seine Fußstapfen treten Dr. Frank Remy, David Bannas<br />

und Rolf Thöne (von links).<br />

Simonswerk die ganze Schaffenskraft gewidmet<br />

Geschäftsführer Michael Meier in den Ruhestand verabschiedet<br />

(bew) »Die Stufen in den zweiten Stock waren heute ein gutes Stück höher,<br />

als all die Jahre zuvor«, beschreibt der langjährige Geschäftsführer von<br />

Simonswerk, Michael Meier, die Gefühle an seinem letzten Arbeitstag.<br />

Die leichte Wehmut ist verständlich – 41 Jahre und damit sein gesamtes<br />

Berufsleben hat der gebürtige Nordhesse dem <strong>Rheda</strong>er Traditionsunternehmen<br />

gewidmet, davon allein 24 Jahre als Geschäftsführer. Eine überaus<br />

prägende und erfolgreiche Zeit ist es gewesen, in denen sich Simonswerk<br />

als Hersteller von hochqualitativen und innovativen Bandsystemen für<br />

Haus-, Objekt- und Wohnraumtüren als Marktführer profiliert hat.<br />

Bandbewusstsein geschaffen<br />

»Wir haben in diesen Jahrzehnten das Türband als Produkt wahrnehmbar<br />

gemacht und bei Architekten und Bauherren ein regelrechtes Bandbewusstsein<br />

etabliert«, erläutert Michael Meier die positive Entwicklung der<br />

vergangenen Jahrzehnte. <strong>Das</strong>s dann ausgerechnet das verdeckte Türband<br />

»Tectus« (lat. für versteckt, Anm. d. Red.) einer der technischen Meilensteine<br />

und ein Bestseller der Produktpalette wurde, sei zwar ein wenig kurios,<br />

habe aber dem anhaltenden Trend des geradlinigen Bauens von Beginn<br />

an Rechnung getragen, unterstreicht Meier.<br />

Mit dieser Weitsicht, technischem Know-how, Verbundenheit und<br />

großem Arbeitsethos habe stets die gesamte Belegschaft von Simonswerk<br />

für den Erfolg der Endprodukte gesorgt, ist es dem scheidenden Geschäftsführer<br />

besonders wichtig zu betonen. Meier: »Der starke Zusammenhalt,<br />

gerade auch zu Corona-Zeiten, hat einmal mehr gezeigt, dass Belegschaft<br />

und Gesellschafter dieses Familienunternehmens im wahrsten Sinne ein<br />

starkes Werk bilden«.<br />

Die Nachfolger sind bereits angetreten<br />

In die Fußstapfen Michael Meiers sind seine Nachfolger bereits getreten.<br />

Auf eine Unterteilung mit drei Geschäftsführern einigten sich die Gesellschafter<br />

der Simonswerk Gruppe <strong>auf</strong>grund des starken Wachstums in<br />

den vergangenen Jahren, insbesondere auch im internationalen Geschäft.<br />

Neben Dr. Frank Remy, der schon seit Mitte 2017 den Bereich Technik,<br />

Produktion, Logistik und Eink<strong>auf</strong> verantwortet, werden zukünftig David<br />

Bannas die Bereiche Finanzen, Personal und IT und Rolf Thöne die Bereiche<br />

Vertrieb, Marketing sowie Forschung und Entwicklung übernehmen.<br />

David Bannas und Rolf Thöne sind bereits mit zeitlichem Versatz und<br />

ihren jeweiligen Erfahrungswerten ins Unternehmen gestartet, um einen<br />

reibungslosen Übergang der Geschäftsführungstätigkeit zu gewährleisten.<br />

Michael Meier wird zukünftig mit seiner Expertise und Tatkraft im Beirat<br />

des Simonswerk zur Verfügung stehen.<br />

Telefon: 964545<br />

seit 1998<br />

Telefon: 54822<br />

Familie, Freiheit, Fremdsprache<br />

Auf die Frage, wie er denn den kommenden Ruhestand gestalten möchte,<br />

erklärte Michael Meier zuletzt: »Viel Zeit mit der Familie verbringen, die<br />

Freiheit genießen, nicht mehr dem Diktat des Terminkalenders zu unterliegen<br />

und als weitere Fremdsprache würde ich gern Italienisch erlernen«.<br />

Für diese Pläne wünscht auch das <strong>Stadtgespräch</strong> viel Muße und alles Gute.<br />

64<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


Paters Kellerbier<br />

P<br />

frisch<br />

von Hand gefüllt<br />

Klosterladen Alte Küche ist ein Knüller<br />

(Kem) »Paters Kellerbier ist eine wirklich tolle Idee. Ich freue mich, dass<br />

die Klostergenossenschaft in Kooperation mit der Hohenfelder Privatbrauerei<br />

es möglich gemacht hat, so eine Bierspezialität in einem dazu<br />

passenden Gebinde anzubieten. Es fügt sich genau in die Philosophie des<br />

Klosterladens ein, handgemachte und selber im Klostergarten erzeugte<br />

sowie nachhaltige Produkte in das Sortiment zu nehmen, die direkt aus<br />

der näheren Region stammen«, schwärmte Georg Effertz vom Aufsichtsrat<br />

der Genossenschaft bei der Präsentation des süffigen Getränks.<br />

Sabine Daelen vom Vorstand der Klostergenossenschaft und Hohenfelder-Vertriebsleiter<br />

Markus Korfmacher stellten die Spezialität Ende Juni<br />

vor. Seitdem kann sie über den Online-Shop erworben werden, bzw. an<br />

den zeitlich begrenzten Öffnungstagen des Klosterladens.<br />

Paters Kellerbier knüpft an die historisch überlieferte Brautradition der<br />

Franziskaner an. Die Glaubensbrüder genossen den Gerstensaft gerade in<br />

der Fastenzeit. Zum einen bricht Flüssiges nicht die Enthaltsamkeit und<br />

andererseits macht es zugleich satt.<br />

Die aus der Kooperation der Klostergenossenschaft mit der Privatbrauerei<br />

entstandene Spezialität ist ein definitiv authentisches Produkt. Dafür<br />

sorgen eine frische und <strong>auf</strong> den aktuellen Bedarf ausgerichtete Abfüllung<br />

per Hand ohne künstliche Haltbarmacher in ein Ein-Liter-Gebinde mit Bügelverschluss.<br />

<strong>Das</strong> absolut harmonische Zusammenspiel aus Hopfenbitter<br />

und Malzsüße macht das unfiltrierte, naturtrübe Helle so einzigartig.<br />

Schon das ebenfalls per Hand <strong>auf</strong>geklebte Etikett mit einer Teilansicht des<br />

Franziskusbrunnens unterstreicht die Qualität dieses Frischeproduktes.<br />

1 <strong>Das</strong> Vorstandsmitglied Sabine Daelen von der Klostergenossenschaft und der<br />

Hohenfelder-Vertriebsleiter Markus Korfmacher stellten Paters Kellerbier im<br />

Klostergarten vor.<br />

Klosterladen<br />

Sabine Daelen führt den Erfolg des Klosterladens <strong>auf</strong> die erlesene Auswahl<br />

ganz besonderer Dinge aus der näheren Umgebung und eigener<br />

Anfertigung der Mitglieder zurück. Dazu gehören praktische Dinge für die<br />

Küche wie beispielsweise die selbst gestrickten Spültücher und vom Hand-<br />

K<br />

Kultur Räume Gütersloh<br />

Kabarett- und Kleinkunstreihe »SchLaDo«<br />

Gute Nachrichten, im September starten die Kultur Räume Gütersloh mit<br />

der Reihe »SchLaDo« wieder durch zu einem Angriff <strong>auf</strong> die Lachmuskeln.<br />

In Kooperation mit dem KulturBüro-OWL präsentieren bekannte<br />

und beliebte Künstlerinnen und Künstler in Stadthalle und Theater ein<br />

Feuerwerk aus Kabarett, Kleinkunst und Konzerten. Der »Schöne Lange<br />

Donnerstag« beginnt am 2. September mit dem bekannten Duo Funke &<br />

Rüther. Es folgen die feisten, Christine Prayon, Andreas Rebers und Bruno<br />

»Günna« Knust. Am 16. Dezember rechnen Thomas Philipzen und Funke<br />

& Rüther in »STORNO <strong>2021</strong>« mit dem vergangenen Jahr ab und am 17.<br />

kommt Götz Alsmann mit seinem aktuellen Programm »L.I.E.B.E.« nach<br />

Gütersloh. Im neuen Jahr betreten dann unter anderem Lisa Eckhart, Sarah<br />

Bosetti, Jürgen Becker, Wilfried Schmickler und die GlasBlasSing die<br />

Bühne. Tickets sind ab sofort im ServiceCenter der Gütersloh Marketing<br />

GmbH und online erhältlich. Wer bis zum 1. September ein Einzelticket<br />

arbeitsteam genähten Handtücher aus rohem Leinen, fein gedrechselte<br />

Schatullen aus Holz, Ems-Kaffee und ayurvedische Tees sowie Giersch-Pesto<br />

und Tomatensauce von Carmen aus der Klosterküche.<br />

Neustart in allen Bereichen<br />

Die zwischenzeitlich über 860 Mitglieder zählende Genossenschaft sei<br />

aber auch in allen anderen Bereichen toll unterwegs, berichtete Sabine<br />

Daelen mit sichtbarer Freude. Zirka 90 Freiwillige engagieren sich in neun<br />

verschiedenen Teams. <strong>Das</strong> Gästehaus hat seinen Betrieb im Juni <strong>auf</strong>genommen:<br />

Die Nachfrage ist bereits groß. Ebenfalls das durch Covid 19<br />

zum Erliegen gekommene Veranstaltungsprogramm startet wieder. Am<br />

30.7. laden die Liederlichen Brüder im Klostergarten zum Mitsing-Konzert<br />

ein (18 Uhr). Am 5. <strong>August</strong> stellt die Autorin Alexandra Matzke ihr Buch<br />

»Glücksorte in OWL« vor (19.30 Uhr /10 €). Es folgen am 15.8. ein Konzert<br />

in der Marienkirche mit Elisabeth Schnippe (Gesang) und an der Harfe<br />

Sylvia Gottstein (17 Uhr /15 €) und am 26.8. »LeseSnacks«, 1. OG (19.30 Uhr):<br />

»Wir stellen unsere Lieblingsbücher vor u. tauschen uns aus«. Der erste<br />

Oasentag fand bereits statt und ab September lädt die Genossenschaft zu<br />

Klosterführungen ein. Freiwillige haben bei der Renovierung von Räumen<br />

mit angepackt, wo sie nur eben konnten. Die Arbeiten seien jetzt soweit<br />

fertig, berichtete Sabine Daelen.<br />

1 L.I.E.B.E. von Götz Alsmann Foto: Jens Koch<br />

neu erwirbt, erhält 15% Rabatt <strong>auf</strong> den regulären Preis. Die Veranstaltung<br />

»STORNO <strong>2021</strong>« ist davon ausgenommen. Die Reihe wird unterstützt von<br />

der Sponsorengemeinschaft KulturPLUS+.<br />

www.kultur-räume-gt.de<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Anzeigen<br />

65


Neuanfänge in Krisenzeiten – ja, alles ist möglich.<br />

Am 1.4.<strong>2021</strong> gründeten wir, Carola Hüttner und<br />

Hülya Doymaz, ein ganzheitliches Institut für<br />

individuelle Begleitung in <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong><br />

<strong>auf</strong>grund unserer eigenen Geschichte. Menschen<br />

<strong>auf</strong> allen Ebenen in ihre ureigene Kraft zu begleiten<br />

ist unser Auftrag. Wir bieten einen Ort, an<br />

dem der Prozess einzelner Menschen, von Partnern<br />

oder von Teams in diese Ausrichtung der<br />

eigenen Potenzialentfaltung oder aber der Bewältigung<br />

von belastenden Situationen beginnen<br />

kann. Kernelemente unseres Wirkens sind<br />

die Arbeit mit dem inneren Team, dem inneren<br />

Kind, Entdeckungsreisen in die eigene Gedankenstruktur,<br />

kulturelle Integrationsarbeit u.v.m.<br />

Einzel-, Paar-, Familien-, Team- und Unternehmensberatungen<br />

durch uns und oder<br />

unser Team und durch Referenten gestaltete<br />

Gesprächsabende gehören ebenso wie Seminare,<br />

Ausstellungen, Kreativangebote mit<br />

therapeutischem Hintergrund, Impulsvideos<br />

T<br />

und Podcasts zum Angebot des Institutes.<br />

Kooperationen mit einem wachsenden Netzwerk<br />

von europaweit angesiedelten Fachleuten<br />

sind Bestandteil unseres Wirkens. Unser Angebot<br />

ist deutsch und türkisch. Auch haben wir<br />

einen Verlag gegründet, der Bücher mit den<br />

einzelnen Lebensgeschichten von Menschen<br />

in verschiedenen Sprachen als impulsgebende<br />

Möglichkeit veröffentlicht. Wir richten uns mit<br />

unserem Angebot an Privatpersonen wie auch<br />

an Geschäftskunden. Zudem bieten wir mit dem<br />

Bildungsnetzwerk MenschSein eine Plattform<br />

der Sichtbarkeit für gemeinnützige Wirkbereiche<br />

an. Aktuelles findet man <strong>auf</strong> unserer Homepage<br />

www.invidich-institut.de, aber auch <strong>auf</strong> Facebook<br />

und Instagram. Unsere Themenimpulse<br />

gibt es <strong>auf</strong> YouTube und über Spotify.<br />

Tönnies unterstützt Umstellung des Handels<br />

<strong>auf</strong> höhere Haltungsformen<br />

Erfolg der Agenda t30<br />

Die Tönnies Unternehmensgruppe unterstützt das klare Signal des<br />

Lebensmitteleinzelhandels (LEH) zur Sicherung der deutschen landwirtschaftlichen<br />

Erzeuger. »Als langjähriger Partner des deutschen LEH<br />

stehen wir im kontinuierlichen Austausch um die Weiterentwicklung<br />

des Fleischsortiments«, sagt Clemens Tönnies, Geschäftsführender Gesellschafter<br />

des Unternehmens. »Auf dieser Grundlage haben wir unsere<br />

Nachhaltigkeitsagenda t30 im Jahr 2019 entwickelt, die nun in der Praxis<br />

wirkt. Wir freuen uns darüber, dass der Handel <strong>auf</strong> Qualitätsfleisch, made<br />

in Germany setzt und damit die Existenz der deutschen landwirtschaftlichen<br />

Familienbetriebe sichert«, ergänzt Maximilian Tönnies. Damit gibt<br />

der Handel ein klares Bekenntnis zur Fleischproduktion in Deutschland.<br />

Viele Jahre hat Tönnies mit den landwirtschaftlichen Erzeugern und<br />

dem LEH daran gearbeitet, das in Deutschland erzeugte Fleisch in höheren<br />

Haltungsformen zu entwickeln. »Dies ist ein klares Bekenntnis für die<br />

Unterstützung einer zukunftsfähigen Nutzierhaltung in Deutschland.<br />

Mit den klaren Zielmarken schafft der Handel Planungssicherheit und<br />

einen angemessenen Vorl<strong>auf</strong> für uns und vor allem unsere vielen tausend<br />

landwirtschaftlichen Zulieferer. »Für alle Landwirte, die die höhere<br />

Haltungsform, wie damals bei der Einführung des QS-Systems, noch<br />

nicht umsetzen können, garantieren wir die Zukunftsperspektive«, sagt<br />

Clemens Tönnies.<br />

Tönnies fährt Programme in allen Haltungsformen mit allen namhaften<br />

deutschen Einzelhändlern und hat sich damit inzwischen zu<br />

dem größten Anbieter für Schweinefleisch der Haltungsformen 3 und<br />

4 in Deutschland entwickelt. »Wir freuen uns riesig, dass diese Initiative<br />

nun ihren wichtigen Meilenstein erreicht.« Ab dem 1. Juli haben alle<br />

Einzelhändler den Teilnehmern der Initiative Tierwohl versprochen, ihr<br />

Frischfleischsortiment <strong>auf</strong> die Haltungsform 2 umzustellen.<br />

Mit der Umstellung <strong>auf</strong> die Haltungsform 2 ist ein wichtiger Schritt<br />

für weitergehende Initiativen geschaffen, denn nun gibt es ein Grundangebot,<br />

das über dem gesetzlichen Standard liegt. Somit gibt es ab 1.7.<br />

mehr Tierwohl für alle Käuferschichten. Außerdem macht der Ausbau<br />

bereits bestehender Marktangebote der Haltungsformen 3 und 4 schon<br />

jetzt allen Verbrauchern ein Angebot, die bereit sind den hohen Aufwand<br />

für die Haltung zu vergüten.<br />

Forderung an die Politik<br />

Aus dem Impuls und der Nachhaltigkeitsstrategie der Wirtschaft werden<br />

nun Strukturen und Produkte. Um diese langfristig zu entwickeln fordert<br />

Tönnies die Politik <strong>auf</strong>, die Weiterentwicklung der Nutztierhaltung zu<br />

unterstützen. »Der Mehr<strong>auf</strong>wand der Landwirte muss vergütet werden<br />

und der Umbau von Ställen unbürokratisch und praxistauglich genehmigt<br />

werden.« Die Umsetzung der Borchert-Empfehlungen auch für die<br />

Finanzierung des Umbaus sind wichtige Baustellen der Politik, damit<br />

die Transformation gelingt.<br />

66<br />

Anzeigen<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


M<br />

Mit Apple Pay und der girocard<br />

jetzt auch im E-Commerce bezahlen<br />

Die Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong> baut das Leistungsspektrum von Apple<br />

Pay weiter aus. Ab sofort können Kundinnen und Kunden der Sparkasse<br />

über Apple Pay mit ihrer digitalen girocard in Apps und im Internet<br />

einfach, sicher und vertraulich bezahlen.<br />

Es ist das erste Mal, dass deutsche Nutzer die girocard direkt im<br />

Online-Shopping einsetzen können. Mit dieser Innovation ermöglicht<br />

es die Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong> ihren Kundinnen und Kunden, ihre<br />

Einkäufe online genauso schnell und unkompliziert zu bezahlen wie<br />

an der Ladenkasse – ohne dass sie ein Kundenkonto anlegen oder ihre<br />

Zahlungs-, Rechnungs- oder Versandinformationen mehrfach eingeben<br />

müssen. Die girocard – das führende bargeldlose Zahlverfahren in<br />

Deutschland – kommt bisher ausschließlich für Kartenzahlungen im<br />

stationären Handel zum Einsatz. Mit Apple Pay kann man die girocard<br />

nun auch einfacher zum Beispiel zum Bezahlen von Lebensmittellieferungen,<br />

beim Shopping im Internet, im Personennahverkehr oder beim<br />

Parken einsetzen.<br />

»Mit der E-Commerce-Fähigkeit der digitalen girocard in Apple Pay<br />

untermauert die Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong> einmal mehr ihre Innovationsführerschaft<br />

bei Mobile Payment-Produkten, die sie mit dem<br />

Marktstart von Apple Pay Ende 2019 und der Integration der girocard<br />

im <strong>August</strong> 2020 eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat«, kommentiert<br />

Emilian Klein, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong>, den<br />

nächsten Meilenstein im Apple Pay-Projekt der Sparkassen sowie den<br />

Leistungsausbau der girocard. »Bezahlen mit der Sparkasse – überall,<br />

mit allen Medien, für alle Kunden – das Sparkassen-Girokonto bietet<br />

unseren Kunden dafür jetzt noch mehr Optionen.«<br />

Als weitere Produktinnovation bietet die Kreissparkasse <strong>Wiedenbrück</strong><br />

einen Online-Käuferschutz für Zahlungen mit der girocard an,<br />

der einen vergleichbaren Leistungsumfang wie der anderer gebräuchlicher<br />

Online-Zahlverfahren <strong>auf</strong>weist. Die Kunden erhalten bei jeder<br />

girocard-Zahlung in Apps und im Internet mit Apple Pay automatisch<br />

diesen Käuferschutz ohne Zusatzkosten.<br />

Vom Start an akzeptieren Flixbus, MediaMarkt, Bolt, Wolt, TooGood-<br />

ToGo, GetYourGuide und Lieferando girocard-Zahlungen über Apple Pay<br />

in ihren Apps und Online-Shops. Ebenfalls von Beginn an dabei sind<br />

mehrere Nahverkehrsunternehmen, darunter der Münchner Verkehrsund<br />

Tarifverbund (MVV), der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein<br />

(NAH.SH) sowie die VAG Nürnberg. Unter anderem Booking.com, der<br />

Juwelier Christ, Cyberport, der dm Drogerie Markt und die Berliner Verkehrsbetriebe<br />

(BVG) werden die Funktion im Sommer aktivieren. Für<br />

Online-Händler ist die girocard mit ihrer hohen Verbreitung und der<br />

Zahlungsgarantie eine attraktive Ergänzung des Zahlungsmix in ihren<br />

Apps oder Web-Shops. Alleine 46 Millionen girocards der Sparkassen-Finanzgruppe<br />

sind bundesweit im Uml<strong>auf</strong>.<br />

Die enge Zusammenarbeit zwischen der Sparkassen-Finanzgruppe<br />

und Apple ist eine echte Erfolgsgeschichte. Seit Dezember 2019 bieten<br />

die Sparkassen ihren Kunden das mobile Bezahlen mit Apple Pay an, zunächst<br />

mit Sparkassen-Kreditkarten. Am 25. <strong>August</strong> 2020 integrierten die<br />

Sparkassen als erste und bislang einzige Institutsgruppe der Deutschen<br />

Kreditwirtschaft die girocard in Apple Pay – eine der erfolgreichsten Produkteinführungen<br />

der Sparkassen in den letzten Jahren.<br />

Apple Pay lässt sich leicht einrichten. Auf dem iPhone müssen Kunden<br />

lediglich die Wallet App öffnen, <strong>auf</strong> »Karte hinzufügen« tippen und<br />

dann die Anweisungen zum Hinzufügen der Sparkassen-Card befolgen.<br />

Nach dem Hinzufügen einer Karte können die Kunden Apple Pay sofort<br />

<strong>auf</strong> dem iPhone, der Apple Watch und dem iPad nutzen. Die Kunden<br />

erhalten weiterhin alle mit der Sparkassen-Card verbundenen Vorteile.<br />

Sicherheit und Vertraulichkeit haben bei Apple Pay höchste Priorität.<br />

Bei der Verwendung einer Sparkassen-Card mit Apple Pay werden die<br />

tatsächlichen Kartennummern weder im Gerät, noch <strong>auf</strong> den Apple-Servern<br />

gespeichert. Stattdessen wird ihnen eine eindeutige Gerätekontonummer<br />

zugewiesen, die verschlüsselt und sicher im Secure-Element<br />

des Geräts gespeichert wird. Jeder App- oder Online-Eink<strong>auf</strong> ist sicher,<br />

denn die Authentifizierung erfolgt entweder über Face ID (Gesichtserkennung),<br />

Touch ID (Fingerabdruck) oder den Code des Geräts.<br />

Weitere Informationen zu Apple Pay, finden Sie unter: http://www.apple.<br />

com/de/apple-pay/ und www.sparkasse.de/applepay<br />

<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

Anzeigen<br />

67


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di., mi., fr. 13:00 - 17:00 Uhr, do. 13:00<br />

- 18:00 Uhr, sa. 9:00 - 13:00 Uhr nach<br />

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Bewerbung einfach per Post an:<br />

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Chiffre-Nummer , Nickelstraße 7a,<br />

33378 <strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong>”<br />

Wir sammeln die eingegangenen Antworten<br />

und leiten diese ungeöffnet an die Inserenten weiter.<br />

Für alles weitere ist der Inserent verantwortlich.<br />

KLEINANZEIGE<br />

TEXT FÜR DIE AUSGABE<br />

Nr. 585 – September <strong>2021</strong><br />

ANZEIGENSCHLUSS:<br />

Donnerstag, 19.08.<strong>2021</strong><br />

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Betrag bitte in bar beifügen!<br />

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<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

69


Termine<br />

1<br />

»Hommage à Bosch« (Ausschnitt) von Woldemar Winkler<br />

2<br />

Junge Chöre München<br />

Juli<br />

Weitere Veranstaltungen am Anfang<br />

dieser <strong>Ausgabe</strong>!<br />

MI 28<br />

8.00 »Meer und mehr«<br />

Rund 60 Werke in Öl, Acryl und auch<br />

Kollagen stellt die St. Viter Künstlerin<br />

Inge Schwarz bis Ende <strong>2021</strong> <strong>auf</strong> der<br />

Empore der ersten Etage im Rathaus<br />

<strong>Rheda</strong> aus. Mit Motiven wie Landschaften<br />

am Meer, Impressionen aus<br />

der Stadt oder Menschen. Öffnungszeiten:<br />

Mo–Fr 8–12 Uhr und Mo–Mi<br />

14–17 Uhr + Do 14–18 Uhr.<br />

8.00 »Man muss sehen lernen« 1<br />

Zu entdecken gibt es viel: menschliches,<br />

tierisches, pflanzliche Strukturen<br />

und fabelhafte Wesen aus dem<br />

Reich der Phantasie und Mythologie,<br />

Poesie und Romantik, Obsession<br />

und Traum, Sinnlichkeit und Erotik.<br />

Retro spektive des 1902 nahe Dresden<br />

geborenen und nach dem 2. Weltkrieg<br />

in Gütersloh sesshaft gewordenen<br />

Künstlers Woldemar Winkler. Ort:<br />

Forum der Stadthalle Gütersloh. Bis<br />

15. September. Öffnungszeiten: Mo–<br />

Fr 8–12 Uhr, zu Veranstaltungen und<br />

nach Vereinbarung. Anmeldung erbeten:<br />

Tel. 05241/864-244. Eintritt: frei.<br />

14.00 »Music for Ears« & »Body Music«<br />

Installationen der Klangkünstlerin<br />

Dodo Schielein <strong>auf</strong> dem Kulturgut<br />

Nottbeck. Sie bestimmen Ihren Eintrittspreis<br />

selbst. Bis 12. September.<br />

Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa,<br />

So, Feiertag: 11–18 Uhr. Infos: www.<br />

kulturgut-nottbeck.de<br />

Foto: Detlef Güthenke<br />

14.00 »Die Welt in der Tasche«.<br />

Expeditionen ins Ungewisse.<br />

Reisebiografien westfälischer Autoren<br />

und Autorinnen und eine Suche<br />

nach dem glücklichen Arabien. Ausstellung<br />

bis 29. <strong>August</strong> <strong>auf</strong> dem Kulturgut<br />

Haus Nottbeck. Der aktuelle<br />

Droste-Preisträger Michael Roes liest<br />

am 22. <strong>August</strong> um 16.30 Uhr aus »Melancholie<br />

des Reisens«. Anmeldung:<br />

Tel. 02529/9497900 oder museum@<br />

kulturgut-nottbeck.de. Sie bestimmen<br />

Ihren Eintrittspreis selbst. Öffnungszeiten:<br />

Di–Fr 14–18 Uhr, Sa,<br />

So, Feiertag: 11–18 Uhr. Infos: www.<br />

kulturgut- nottbeck.de<br />

DO 29<br />

9.30 Bilder von Ina Schollenberger<br />

Bunt gemischt sind die Werke der<br />

<strong>Wiedenbrück</strong>er Hobby-Künstlerin –<br />

abstrakt bzw. realistisch, bunt und<br />

schwarz-weiß, mit Öl- und auch mit<br />

Acrylfarben gemalt. Zum ersten Mal<br />

überhaupt werden sie in der Anker<br />

Villa bis zum 1. Oktober einer breiten<br />

Öffentlichkeit gezeigt. Öffnungszeiten:<br />

Do–So 9.30–18 Uhr.<br />

FR 30<br />

18.30 Orgelmusik zum Feierabend<br />

Orgelkonzert mit Christian Vorbeck<br />

(Witten) in St. Clemens. Eintritt: limitierte<br />

kostenlose Tickets nur bei der<br />

Flora Westfalica. Einlass am Seiteneingang<br />

(Maskenpflicht). Weitere Termine:<br />

Fr 6. <strong>August</strong> mit den Münsteraner<br />

Musikern Lutz Wagner (Cello) und<br />

Thomas Schmitz (Orgel) | Fr 13. <strong>August</strong><br />

mit Mona Rozdestvenskyte (Bremen)<br />

| Fr. 20. <strong>August</strong> mit Jan Jesut-<br />

Änderungen vorbehalten. Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch der<br />

Veranstaltungen nach den aktuell gültigen Corona-Auflagen!<br />

has (Bielefeld – Handpan, Percussion,<br />

Synthesizer), Sebastian Gokus (Köln<br />

– Marimba, Udu, Synthesizer) und Harald<br />

Gokus (Orgel) | Fr 27. <strong>August</strong> mit<br />

Tobias Leschke (Iserlohn).<br />

SA 31<br />

14.00–18.00 »Wer kennt den sowas«<br />

Ausstellung mit Raritäten und Kuriositäten<br />

im Radio- und Telefonmuseum,<br />

Eusterbrockstr. 44. Geöffnet: Sa,<br />

So und feiertags 14–18 Uhr. Gruppenführungen<br />

sind möglich. Anmeldung<br />

erforderlich bei Richard Kügeler, Tel.<br />

05242/44330 bzw. rkuegeler@aol.<br />

com. Infos: verstaerkeramt.eu<br />

<strong>August</strong><br />

MO 2<br />

17.00 In den Sommerferien Judo<br />

ausprobieren<br />

Die Judoabteilung der TSG <strong>Rheda</strong> freut<br />

sich zum Training in der Sporthalle der<br />

Johannisschule (Lessing straße 5) <strong>auf</strong><br />

viele Neugierige: jeden Mo 17–18.15 Uhr<br />

6- bis 11-Jährige | Mo 18.15–19.30 Uhr<br />

12- bis 15-Jährige | Mo 19.30–21 Uhr ab 16<br />

Jahre. Auch sonst tut sich viel. Kommt<br />

gerne vorbei und lernt den tollsten<br />

Sport der Welt kennen: Judo.<br />

MI 4<br />

11.00 Öffentliche Führung<br />

durch <strong>Wiedenbrück</strong>. Ohne Anmeldung.<br />

Start: Adenauerplatz. Kosten: 3 €.<br />

DO 5<br />

19.30–21.00 »Glücksorte in<br />

Ostwestfalen-Lippe«<br />

Die geborene <strong>Wiedenbrück</strong>erin Alexandra<br />

Matzke stellt in ihrem Band<br />

80 interessante Ausflugsziele von<br />

Stemwede bis Salzkotten und von<br />

<strong>Rheda</strong>-<strong>Wiedenbrück</strong> bis Höxter vor.<br />

Im Anschluss an die Lesung können<br />

Exemplare käuflich erworben<br />

werden. Eintritt: 10 €. Reservierung<br />

über ein Formular <strong>auf</strong> https://<br />

kloster- wiedenbrueck.de/events/<br />

lesung-mit-alexandra-matzkegluecksorte-in-owl,<br />

telefonisch unter<br />

05242/92890 oder unter info@<br />

kloster- wiedenbrueck.de . Bezahlung /<br />

Abholung der reservierten Tickets im<br />

Kloster: Mo–Fr, 9–12 Uhr.<br />

SA 7<br />

20.00 Mephisto<br />

Aus einer Demokratie wird eine Diktatur.<br />

Jeder muss für sich entscheiden,<br />

ob er mitmacht oder gegen den<br />

Strom schwimmt. Auch der Schauspieler<br />

Hendrik Höfgen. Der träumt<br />

von seinem künftigen Ruhm, verrät<br />

seine Frau, seine Wegbegleiter, seine<br />

Freunde... Theaterstück der Burgbühne<br />

Stromberg frei nach dem Roman<br />

von Klaus Mann. Regie: Hendrik Becker.<br />

Tickets (Kind, Student 8 €, Erw.<br />

10 €) im VVK bei der Burgbühne Stromberg,<br />

Burgstraße 5, Tel. 02529/948484<br />

(Di 15–20 Uhr, Do 10.15–12.30 Uhr) und<br />

der Flora Westfalica, Rathausplatz<br />

8–10, Tel. 05242/930110. Weitere Termine:<br />

Do 12., Sa 14., Di 17., Do 19., Sa 21.,<br />

Di 24., Do 26., Sa 28., Di 31. <strong>August</strong>,<br />

Do 2., Sa 4. Sept. jew. 20 Uhr. Infos:<br />

www.burgbuehne.de<br />

DI 10<br />

20.00 Emil und die Detektive<br />

Zum ersten Mal darf Emil allein nach<br />

Berlin fahren. Im Futter seines feinen<br />

Sonntagsanzugs hat er 140 Mark für<br />

seine Oma mit einer Stecknadel sicher<br />

befestigt. Doch als er während<br />

der Zugfahrt kurz eingeschlafen war,<br />

klaute ihm jemand das Geld. Und so<br />

muss sich Emil in eine <strong>auf</strong>regende Verfolgungsjagd<br />

stürzen. Quer durch die<br />

große fremde Stadt, immer hinter der<br />

vermeintlichen Diebin her, unterstützt<br />

von vielen Berliner Jungs und Mädchen...<br />

Theaterstück der Burgbühne<br />

Stromberg nach Erich Kästner. Regie:<br />

Hendrik Becker. Tickets (Kind, Student<br />

5 €, Erw. 7 €) im VVK bei der Burgbühne<br />

Stromberg, Burgstraße 5, Tel.<br />

02529/948484 (Di 15–20 Uhr, Do 10.15–<br />

12.30 Uhr) und der Flora Westfalica,<br />

Rathausplatz 8–10, Tel. 05242/930110.<br />

Weitere Termine: So 15., 22., 29. <strong>August</strong><br />

und 5. September jeweils 15 Uhr.<br />

Infos: www.burgbuehne.de<br />

FR 13<br />

19.00 Konzert mit Björn Amadeus<br />

Besondere Musik, frische Texte und<br />

viel Begeisterung zeichnen den 2014<br />

erfolgreichen Teilnehmer bei »The<br />

Voice of Germany« aus. In der Veranstaltungsreihe<br />

»Sommer – Sonne – Segen«<br />

des Evangelischen Kirchenkreises<br />

Gütersloh gastiert er im Wapelbad.<br />

Kostenlose Tickets (bis zu fünf p.P.<br />

bestellbar): erwachsenenbildung@kkekvw.de<br />

oder Tel. 05241/23485-130 an.<br />

Infos: www.kirchegt.de/sommer<br />

FR 20<br />

9.00–17.00 Ausbildung & Arbeit<br />

Messe rund um Ausbildung und Jobs<br />

in und vor der Stadthalle. Infos vorn.<br />

FR 27<br />

8.30–13.30 »arbeitsplatz messe«<br />

Auch Sa 28. <strong>August</strong>, 10–16 Uhr. Infos<br />

vorn. Ort: A2 Forum. Eintritt und Parken:<br />

frei. Infos: messe- arbeitsplatz.de/<br />

rheda-wiedenbrueck<br />

19.00 Junge Chöre München 2<br />

Mit »Wir sind wieder da! – Ein<br />

besonderes Chorona-Konzert« werden<br />

30 junge SängerInnen (Ltg. Bernhard<br />

u. Johanna Reimann) die Zuhörer<br />

in ihren Bann ziehen. Nach fast zweijähriger<br />

Tourneepause gastieren sie in<br />

der Aegidiuskirche. Türkollekte für die<br />

Chor-Arbeit der Jungen Chöre. Infos:<br />

www.junge- choere-muenchen.de<br />

SO 29<br />

15.00 Festgottesdienst <strong>auf</strong> dem<br />

Kirchplatz <strong>Wiedenbrück</strong><br />

Mit offizieller Verabschiedung von<br />

Kantor Jürgen Wüstefeld sowie ca.<br />

120 Sänger/innen der Aegidius-Chöre,<br />

zehn Bläsern, einem Streicherensemble,<br />

dem Vokalensemble <strong>Wiedenbrück</strong><br />

und Organist Engelbert Schön.<br />

11.00–18.00 Kultursommer<br />

Konzert- und Picknicktag<br />

Einen ganzen Tag lang geben Ensembles<br />

und Solisten der Schule für Musik<br />

im Kreis Warendorf <strong>auf</strong> dem Kulturgut<br />

Nottbeck eine Kostprobe ihres<br />

Könnens. Mit Buchvorstellung der<br />

»Südseeskizzen« des westfälischen<br />

Missionars <strong>August</strong> Erdland. Zwischendurch<br />

darf im Grünen gepicknickt<br />

werden. Anmeldung erbeten unter<br />

Tel. 02529/9497900 oder oder E-Mail<br />

museum@kulturgut-nottbeck.de.<br />

Infos: www.kulturgut-nottbeck.de<br />

70 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>


<strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong><br />

71


Schutz<br />

ist einfach.<br />

Mit Privat-Schutz Plus,<br />

dem Sicherheitspaket<br />

für Ihren Alltag.<br />

kskwd.de<br />

Wenn’s um Geld geht<br />

Kreissparkasse<br />

<strong>Wiedenbrück</strong><br />

72 <strong>Das</strong> <strong>Stadtgespräch</strong>

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