Bergisch Gladbach diskutiert! GLKOMPAKT - GL VERLAGS GmbH

glverlag.de

Bergisch Gladbach diskutiert! GLKOMPAKT - GL VERLAGS GmbH

An alle Haushalte mit Tagespost

Seite 22 und 23

Bergisch Gladbach diskutiert!

Was sagen

die Sterne?

Horoskop

Seite 24

Nr. 7 – September 2010 – 11. Jahrgang – ISSN 1615-4223

www.glverlag.de

GLKOMPAKT

Das Stadtmagazin fur Bergisch Gladbach

Ein Sticker – Viele Gewinne!

Mehr Info´s auf der Rückseite

StadtgeSpräch | Seite 6 rätSelSpaSS | Seite 38 terMINe | Seite 40 - 41


Public Relation

Leben zwischen Metropole

und dem Bergischen Land!

Bauvorhaben mit

16 modernen

Doppelhaushälften

„Alte Gärtnerei Holweide“

Der Baubeginn ist erfolgt!

In absolut verkehrsgünstiger Lage von Holweide finden Sie

lebenswerte und liebenswerte Einfamilienhäuser. Stadtnah,

aber dennoch dörflich! Auf dem zentral gelegenen

Grundstück war früher eine Gärtnerei. Hier entstehen nun

perfekt konzipierte Doppelhaushälften im Stil moderner

Stadthäuser. Diese trendige Bauweise, heute natürlich

„Townhouses“ genannt, vereint familienfreundliche Grundrisse

mit den Anforderungen an ein umweltbewusstes

und zukunftsweisendes Bauen.

Willkommen in der „Alten Gärtnerei Holweide“

Die soliden, Stein auf Stein erstellten Häuser, sind natürlich

unterkellert und bieten bis zu ca. 152 m 2 Wohnfläche. Im

Kellergeschoss stehen zusätzlich bis zu ca. 49 m 2 Nutz-

fläche zur Verfügung. Neben einem hellen Wohnzimmer,

der Küche, Gäste-WC und einem Badezimmer mit Badewanne

und Dusche, bieten die Häuser 3 Schlaf- oder

Arbeitszimmer. Ferner ist im Dachgeschoss ein schickes,

vielseitig nutzbares Studio mit sonniger Dachterrasse vorhanden.

Bei der Planung sind natürlich energieeinsparende

Maßnahmen berücksichtigt worden. So verfügen die Doppelhaushälften

über eine moderne Wärmedämmung (inklusive

Keller), Solaranlage, Brennwert-Heiztherme und

eine Fußbodenheizung.

Leicht zu finden! Super gelegen! Klasse zu leben!

Die Kaspar-Düppes-Straße liegt zentral im alten Ortskern

von Holweide. In einer kleinen Anwohnerstraße entsteht

dieses innovative Bauvorhaben. Stadtnah und doch ländlich

bietet dieses Wohnquartier ein attraktives Angebot

an Einzelhandel und Handwerk, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten

und einen Wochenmarkt. Kindertagesstätten,

Grundschulen und weiterführende Schulangebote sind

fußläufig erreichbar. Holweide ist ein wirklich „grüner“

Stadtteil. Wiesenlandschaften mit alten Baumbeständen

und der Bachlauf der Strunde, prägen seit je her das historische

Ortsbild. In Anlehnung an die zahlreichen „hohlen“

Weiden, erhielt der Stadtteil seinen Namen. Beschreibt man

Holweide, muss man auch die Vorzüge und den hohen

Freizeitwert der Region zwischen Kölner Innenstadt und

dem Bergischen Land erwähnen, denn wenige Fahrminuten

in Richtung Bergisch Gladbach beginnen auch schon

die Grenzen zwischen dem Kölner und dem Bergisch

Gladbacher Stadtgebiet zu verschmelzen.

„Alte Gärtnerei Holweide“

ein Bauvorhaben der Nord-Süd-Hausbau GmbH

Vertrieb durch BREUER Immobilien –

In Dellbrück am Markt!

Dellbrücker Hauptstraße 76 –

Eingang An der Kemperwiese

Ihr Ansprechpartner: Gerhard Breuer

Telefon: 0221-88 88 80-80

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Was ist angesagt für die Herbst-Mode 2010?

Mode Breidenbach in der oberen Hauptstraße gab mir die Antwort.

Dabei ist mir die neue Marke „Expresso“ aufgefallen, die Stärken

besonders hervorhebt und die Schwachstellen raffiniert kaschiert.

Feminin mit einer kernigen Note: Bequeme leggingsartige Hosen,

ein Oberteil mit üppigen Blumenmuster und diverse Falttechniken

an der Taille. Dazu eine hell graue lange Strickjacke mit breitem

Gürtel. Fertig!

Impressum

Herausgeber und Verlag: GL Verlags GmbH

Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202.28 28 0 • Fax: 02202.28 28 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (V.i.S.d.P.)

Anzeigen: Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Grafik: Natascha Burgmer, Christoph Dettmar

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Nächste Ausgabe: 30.09.2010 Anzeigenvorlagen: 10.09.2010

GL KOMPAKT wird an alle Haushalte mit Tagespost durch die Deutsche Post AG verteilt,

inklusiv Postfächer. Weitere liegen an öffentlichen Stellen und Banken aus.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen und Daten träger

übernimmt der Verlag keine Haf tung.

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Die GL Verlags GmbH ist Mitglied im Verband

der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.

Titelseite: H-ZWO Agentur für Kommunikation GmbH und Natascha Burgmer

Liebe Leserinnen und Leser,

was sagt man dazu? Google Street View lichtet die halbe

Republik ab, und die Stadt Bergisch Gladbach wehrt sich

gegen die Veröffentlichung seiner Straßenzüge im WWW.

Zugegebenermaßen mit einem rechtlichen Kniff, doch bis

jetzt durchaus wirkungsvoll. Stand Ende August wurde kein

Kamerawagen von Google in GL gesichtet. Meine Einschätzung:

Gut gemacht, verehrter Stadtrat! Und sollte Google

doch noch die verlangte Kilometer-Pauschale zahlen, hat sich

Bergisch Gladbach zumindest teuer verkauft und kann über

EUR 40.000 unerwartete Einnahmen verbuchen. Eigentlich

ja eine Kleinigkeit für einen Konzern, der allein im I. Quartal

2010 einen Gewinn von fast zwei Mrd. Dollar machte. Da

nimmt sich der Schuldenberg der Stadt Bergisch Gladbach mit

über 300 Mio. Euro fast marginal aus. Ist er aber nicht. Diese

Schulden engen den Handlungsspielraum der Stadt brutal ein.

Oder etwa doch nicht? Denn was bitte schön macht man

im Kreise der Familie, wenn es hinten und vorn nicht passt

mit dem Geld? Man dreht jeden, wirklich jeden Stein um,

um zu sehen, wo man sparen oder mehr Geld auftreiben

kann. Die Stadt Langenfeld – da, wo die Bürger die Straßen

selbst reinigen – hat vorgemacht, wie man aus Schulden eine

schwarze Null macht. Wenn Sie, verehrte Leser, Ideen und

Anregungen in petto haben, wo und wie Bergisch Gladbach

sparen, kürzen oder neue Einnahmen schaffen kann, schreiben

Sie uns an redaktion@glkompakt.de

Gespannt auf Ihre Vorschläge grüßt freundlich

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

3


12

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

4

September 2010

Editorial/Impressum …………… 3

Der Rechtstipp ………………… 5

Stadtgespräch ………………… 6

Der Immobilientipp …………… 7

Stadtnews …………………… 8

Bensberg-Classic ……………… 9

Kultur- und Stadtfest ………… 10

Rockin` Jan Wellem …………… 11

Baby-Galerie ………………… 12

Marie & Alexander …………… 12

Entlang der Strunde …………… 13

Quelle: Shutterstock

22

9

34

RheinBerg Galerie …………… 14

Preisfrage …………………… 15

Singen macht glücklich ……… 16

Adler Apotheke ……………… 18

Interview - Doris Schwitthale … 20

Bergisch Gladbach diskutiert … 22

Horoskop …………………… 24

Sinnvolles Leben …………… 26

Energetische Modernisierung … 28

Der Solartipp ………………… 29

Rentner Pubertät ……………… 30

13

AOK - Schlaganfall & Herzinfakt ... 31

Der neue Volvo S60 …………… 32

ADAC-Rettungskarte ………… 32

Optisch wie ein „Neuer“ ……… 33

SV Bergisch Gladbach 09 ……… 34

Der Steuertipp ……………… 35

Der Himmel auf Erden ……… 36

Rätselspaß …………………… 38

Neue Kurse der Turnerschaft … 39

Termine ……………………… 40

Persönlich - Franz Hardy ……… 42


Der Rechtstipp

Vorsicht Abnahme!

Die Erfahrung zeigt, dass Bauvorhaben

selten gänzlich ohne Probleme

über die Bühne gehen. Oft betrifft dies

kleinere Mängel während der Bauphase.

Diese können die Vertragspartner

in der Regel vor Ort absprechen.

Besondere Vorsicht ist jedoch geboten,

wenn der Bauunternehmer das

Gebäude bereits errichtet, bzw. der

Handwerker sein Gewerk erstellt hat.

Der Unternehmer wird dann auf eine

so genannte Abnahme des Gebäudes

drängen. Mit einer solchen Abnahme

nimmt der Bauherr das Gebäude oder

die Leistungen des Handwerkers als

mangelfreie Leistung seines Vertragspartners

entgegen. Dies hat für beide

Seiten weit reichende Konsequenzen.

Florian Ernst ist Fachanwalt

für Miet-und Wohnungseigentumsrecht

in der

Kanzlei Leonhard & Imig,

Bergisch Gladbach-Bensberg

Zum einen kehrt sich die Beweislast um. Musste bis dahin der Bauunternehmer

beweisen, dass das Gebäude mangelfrei errichtet wurde, muss dies ab

sofort der Bauherr. Sofern Streit über etwaige Baumängel entsteht und sich

diese Mängel beispielsweise auch nicht durch ein Sachverständigengutachten

beweisen lassen, geht dies nach Abnahme des Gebäudes zu Lasten des

Bauherrn.

Zum anderen beginnt mit der Abnahme des Gebäudes die Gewährleistungsfrist

zu laufen. Bei Verträgen nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch beträgt

diese Frist 5 Jahre. Bei Verträgen, für welche die Vergabe- und Vertragsordnung

für Bauleistungen Teil B (VOB/B) vereinbart wurde, beträgt die Frist

lediglich 4 Jahre. Hierauf ist besonderes zu achten.

Für den Unternehmer ist die Abnahme deshalb wichtig, weil erst dadurch

sein Vergütungsanspruch fällig wird, das heißt der Bauherr dann (die Restsumme)

zahlen muss. Dies gilt zumindest, wenn es sich um einen Werkvertrag

nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches handelt. Sollte

hingegen die VOB/B vereinbart worden sein, muss der Unternehmer zusätzlich

eine nachprüfbare Schlussrechnung erstellen.

Die Abnahme des Gebäudes hat somit weit reichende Konsequenzen. Sie

sollte daher nicht leichtfertig erklärt werden. Ist das Gebäude jedoch – von

kleineren Restarbeiten abgesehen – fertig gestellt, hat der Unternehmer einen

Anspruch darauf, dass der Bauherr das Gebäude abnimmt. Letzterer darf

die Abnahme in jenem Falle nicht verhindern. Ist die bereits erwähnte VOB/B

Vertragsbestandteil, gilt das Gebäude nach 12 Werktagen nach schriftlicher

Mitteilung des Unternehmers, dass dieses fertig gestellt wurde, als

abgenommen. Sollten zu diesem Zeitpunkt Mängel bekannt sein, sollte sich

der Bauherr unbedingt vorbehalten, seine Rechte bezüglich dieser Mängel

geltend zu machen. Sinnvollerweise halten die Vertragsparteien schriftlich

fest, welche Restarbeiten der Unternehmer vornimmt. Ebenso sinnvoll ist,

festzuhalten, bis wann dies geschieht. In diesem Zusammenhang muss der

Bauherr wissen, dass eine Abnahme auch darin liegen kann, dass er in sein

neues Haus einzieht, ohne sich bei dem Bauunternehmer zu beschweren.

Der Bauherr hätte dann das Gebäude stillschweigend abgenommen, ohne

dass ihm dieses bewusst war. Darauf, ob ihm die Folgen seines Handels bewusst

war, kommt es nicht an.

Für beide Seiten gilt es daher, Unklarheiten rund um die Abnahme zu vermeiden.

Sollten hier Fehler begangen werden, kann dies die eine oder andere

Seite teuer zu stehen kommen. Dies kann vermieden werden. Für eine

Beratung stehen wir daher jederzeit gerne zur Verfügung. Rechtsschutzversicherer

kommen für Bauherren in der Regel zumindest für die Kosten eines

ersten Beratungsgespräches auf.

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT 08.2010

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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STADTGESPRÄCH | Katja Weiler

Komplexes Miteinander

Interview mit Rechtsanwältin Katja Weiler, Abteilung Mietrecht und Wohneigentumsrecht beim

Haus & Grund Rhein-Berg e. V., der aktuell weit über 6.000 Mitglieder zählt.

Von Ulrich Kläsener

Zinsen auf Rekordtief. Ungewisse Zukunftsaussichten,

was die globale Kapitalanlage

anbelangt. Registrieren Sie eine Flucht in

Sachwerte wie vermietetes Wohneigentum?

Wohneigentum ja, allerdings ist

ein Trend zum Vermietungseigentum

nicht erkennbar.

Welche Gründe machen Sie dafür aus?

Vermietungseigentum ist nicht

ganz ohne Tücken.

Sie sprechen die gefürchteten Mietnomaden

an?

Sicherlich gibt es auch die, wobei

man konstatieren kann, dass die

meisten Mietverhältnisse unproblematisch

laufen. In erster Linie ist

das Mietrecht komplizierter und

damit für beide Seiten schwerer

nachvollziehbar geworden. Das

birgt Konfliktpotenzial.

Inwiefern?

Die Tendenz der letzten 20, 30 Jahre

ist eindeutig, die Position der

Mieter ist massiv gestärkt worden.

Das reicht von Schönheitsreparaturen

bis Kündigungsfristen. Ein

Indikator ist die wachsende Anzahl

an Mietprozessen.

Als gravierender Eingriff gilt die Mietrechtsreform

von 2001. Was hat es damit

auf sich – können Sie einige wichtige Punkte

benennen?

Betriebskosten zum Beispiel müssen

innerhalb einer Frist von zwölf

Monaten abgerechnet werden.

Und für Mieter gilt nur noch eine

einheitliche Kündigungsfrist von

drei Monaten bei unbefristeten

Mietverträgen.

Rechtsanwältin Katja Weiler

Sie sprechen die Betriebs- und damit auch

die Kosten für Wärme und Warmwasser an.

Ein ewiger Zankapfel zwischen Vermieter

und Mieter?

Auch hier wird es kompliziert. Die

Heizkostenverordnung verlangt,

dass der Eigentümer des Gebäudes

den anteiligen Verbrauch mit geeigneten

Geräten zu ermitteln hat.

Aber: Von den Kosten des Betriebs

einer zentralen Heizungsanlage

sind nur zwischen 50 und 70 Prozent

nach dem erfassten Wärmeverbrauch

der Nutzer zu verteilen,

die übrigen Kosten nach Wohn-,

Nutzfläche oder Raumvolumen.

Es gab hier 2009 eine Neuregelung.

Der verbrauchsabhängige Teil im

Abrechnungsmaßstab kann vom

Eigentümer wie bis Ende 2008

grundsätzlich im Bereich zwischen

50 und 70 Prozent gewählt werden.

Neu geregelt worden ist der

Abrechnungsmodus bei Häusern,

die nicht den Anforderungen der

Wärmeschutzverordnung von 1994

entsprechen. Hier sind 70 Prozent

der Heizkosten verbrauchsabhängig

abzurechnen.

Was tut der Vermieter, wenn er unschlüssig

ist, was zu tun ist und sich nicht auf rechtliches

Glatteis begeben will?

Dafür sind wir dann da. Vieles

lässt sich schon telefonisch klären.

Rund 8.000 telefonische Anfragen

erreichen meine beiden Kollegen

und mich jedes Jahr. Wir beraten

juristisch zu allen Fragen rund

ums Eigentum wie WEG-Recht,

Mietrecht, Nachbarschaftsrecht,

übernehmen die außergerichtliche

Vertretung und erstellen natürlich

auch die richtige Betriebskostenabrechnung.

Ist auch der angehende Hausbesitzer und Vermieter

bei Ihnen an der richtigen Adresse?

Sicher, weil wir Käufe auch aus

rechtlicher Sicht prüfen oder zum

Beispiel einen Mieter-Solvenzcheck

anbieten.

Stichwort Solvenz. Wenn der künftige Mieter

sein Gehalt oder sein Vermögen denn

überhaupt schon vor dem Mietverhältnis

preisgibt: Wie viel sollte der Mieter verdienen,

damit er die Miete dann auch tatsächlich

bezahlen kann?

Sicher kann man sich nie sein, aber

wenn die verlangte Miete mehr als

50 Prozent des verfügbaren Netto-Gehaltes

ausmacht, sollte man

vorsichtig sein.

Stimmt es, dass man als Mitglied bei Haus

und Grund Sondertarife für Strom, Gas und

Versicherungen erhält?

Ja, wobei wir unser Leistungsangebot

mit Beratungen zum Thema

Energie und zuletzt noch zu den

Bereichen Brandschutz und Sicherungsanlagen

kontinuierlich erweitert

haben.

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Der Immobilientipp

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Wenn nicht jetzt, wann dann?

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Bei den derzeitigen, historisch niedrigen

Zinsen, wird einem der Schritt

ins eigene Haus leichter gemacht und

die Preise für Einfamilienhäuser in und

im Umland von Bergisch Gladbach sind

konstant und im Moment eher unterbewertet.

Je nach Lage, Ausstattung

und Größe, liegen die Kaufpreise für

ein gebrauchtes Reihenhaus durchschnittlich

zwischen € 140.000,00 und €

220.000,00. Für ein freistehendes Haus

aus 2. Hand muss der Käufer zwischen €

170.000,00 bis € 390.000,00 angelegen.

Ansprechpartner:

Gerhard Breuer

Telefon: 0221. 88 88 80 80

(Quelle: Preisspiegel 2010 Wohnimmobilien NRW, Immobilienverband

Deutschland, IVD). Abweichungen von diesen statistischen

Durchschnittswerten sind natürlich je nach Lage, Wohnfläche, Grundstücksgröße

und Exklusivität des Objektes, möglich.

Zu dem Kaufpreis addieren sich Kaufnebenkosten

und oft ein nicht unerheblicher Investitionsbedarf!

Die Umsetzung des Immobilienwunsches ist für manch eine junge Familie

eine Herausforderung. Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?

Wie viel Eigenkapital benötige ich? Was bleibt nach Abschluss der

Finanzierung noch zum leben übrig? Entscheide ich mich für einen

Neubau oder kaufe ich ein älteres, preiswerteres Haus? Es gilt viele

Fragen zu klären und Risiken abzuwägen. Zieht man eine ältere

Bestandsimmobilie in die engere Wahl, muss gegebenenfalls ein zusätzlicher

Aufwand für Renovierung, Instandsetzung und Modernisierungen

eingeplant werden. Die zeitliche Beanspruchung durch Eigenleistungen,

aber auch die persönlichen handwerklichen Fähigkeiten

sollten richtig eingeschätzt sein.

Zinnsätze wie im Paradies!

Stimmen der Beleihungswert, der Eigenkapitalanteil und die allgemeine

Bonität der Erwerber, kann zu erstaunlich günstigen Zinssätzen

finanziert werden. Die Konditionen für ein Hypothekendarlehen

mit 10 Jahren Zinsbindung beginnen, je nach Beleihungsauslauf und

Höhe, derzeit ab 3,5 % nominal (anfänglicher effektiver Jahreszins

3,56%, freibleibendes Angebot vom 16.08.2010). Bei diesen Zinssätzen

lohnt sich auch der Blick auf einen Neubau vom Bauträger.

Eine Alternative zum Second-Hand-Haus ist der Kauf vom Bauträger

sowieso. Auch wenn der Preis im ersten Moment vielleicht höher erscheint,

auf längere Sicht kann der Kauf eines modernen Neubaus

nach der Energieeinsparverordnung günstiger sein. Zu beachten sind

die attraktiven Förderprogramme der NRW-Bank und der KfW-Bank.

Diese sind für Neu- und Altbaufinanzierungen erhältlich, werden aber

speziell für Neubauten nochmals deutlich subventioniert. Infos hierzu

finden Sie unter: www.nrwbank.de/de/wohnraumportal. Wie Sie sich

auch entscheiden, Altbau oder Neubau; stimmen die persönlichen

wirtschaftlichen Voraussetzungen ist der Kauf einer eigengenutzten

Immobilie ein wesentlicher Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge.

Sie haben Fragen zu diesem Thema?

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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Damit kein Teller leer bleibt:

Spende an den Ueding-Fonds

Von rund 3.700 Jungen und

Mädchen in Bergisch GladbacherKindertagesstättenkommen

mindestens 600 aus

Familien mit erheblichen finanziellen

Schwierigkeiten.

Damit der Kindergartenbesuch

nicht am Essensbeitrag für die

gemeinsame Mittagsmahlzeit

scheitert (50 bis 60 Euro monatlich)

und kein Kind ohne

Mittagessen bleibt, hat die

Stadt den Luise-Ueding-Fonds

aufgelegt. Eltern mit geringem

Einkommen können darüber für

sechs Monate von den Beiträgen

befreit werden. Der Fonds

erhielt unlängst eine Spende

in Höhe von 5.730 Euro von

der Ernst und Gertrud Deckert-

Stiftung. Freude herrschte da

bei Bürgermeister Lutz Urbach,

Fonds-Verwalter Johannes Zenz

(Stadtjugendamt) und dem

Justitiar der Deckert-Stiftung,

Manfred Haesemann.

++++++++++++

Vandalismus am

Gladbacher S-Bahnhof

Die Polizei registrierte in den

letzten Monaten mehrfach

mutwillige Zerstörungen im

Bereich des S-Bahnhofes in der

Stadtmitte. Zuletzt wurden am

Fahrkartenverkaufs-Container

drei Lamellenverkleidungen an

der Toilettenseite eingetreten

und verbeult. Der geschätzte

Schaden beträgt 3.000 bis

5.000 Euro.

++++++++++++

Schritt für Schritt zu

altem Rathaus-Glanz

Selbst ist der Bürger – Der Verschönerungsverein

Bergisch

Gladbach hat sich der zwei

arg unansehnlich gewordenen

Fenstergitter im Rathaus-

Erdgeschoss neben dem Rats-

keller-Eingang angenommen

und für die fachgerechte Restaurierung

gesorgt. Die Stadt

Bergisch Gladbach hätte für die

Restaurierung der Gitter nicht

aufkommen können, da die

Haushaltslage solche Ausgaben

nicht zulässt. Vorher gingen bereits

die Renovierung des Treppenhauses,

die Restaurierung

der Ölgemälde im Ratssaal, die

Vergoldung des Wetterhahns

und einiges mehr auf Konto

und Kosten des Verschönerungsvereines.

++++++++++++

Neue Studiengänge,

Info-Veranstaltung im b.i.b.

Über internationale Kombistudiengänge

in den Bereichen

Event, Marketing und Mediendesign

informiert das b.i.b.

International College, Hauptstraße

2 in Bergisch Gladbach

am 9. September um 14 Uhr

(Event, Marketing) und um 16

Uhr (Mediendesign). Die Studiengänge

beginnen im Oktober.

++++++++++++

Aus Konjunkturpaket II:

Ferienzeit – Schulbauzeit

Die Stadt Bergisch Gladbach

nutzte die Sommerferienzeit,

um u. a. mit Mitteln aus dem

Konjunkturpaket II vor allem

Schulen fit fürs neue Schuljahr

zu machen. So im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium,

in dem die

Generalsanierung (Bauvolumen

insgesamt 6,5 Millionen

Euro) in den Sommerferien in

den dritten und letzten Bauabschnitt

ging, der bis April

2011 abgeschlossen sein soll.

Für die Deckenertüchtigung

der KGS Frankenforst (Taubenstraße)

werden Mittel in Höhe

von 590.000 Euro aus dem

Konjunkturpaket II verbaut.

Im Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

geht es vor allem um

den Ausbau und Erweiterung

des Mensabereiches (400.000

Euro). 930.000 Euro aus dem

Konjunkturpaket II fließen in

die Komplettsanierung der

Turnhalle der Concordia-Grundschule

in Schildgen. Dachflächer

und Fensterfronten des

Albertus-Magnus-Gymnasium

werden für 1,7 Millionen Euro

saniert. Weitere Maßnahmen in

Bergisch Gladbacher Schulen:

Fassadensanierung Integrierte

Gesamtschule Paffrath; Lehrküche

Berufskolleg Bensberger

Straße; Fenster- und Fassadenerneuerung

Sporttrakt Schulzentrum

Saaler Mühle; neue

Fenster und Erweiterungsbau

Mensa Schulzentrum Kleefeld;

Mensa-Umbauten Johannes-

Gutenberg-Realschule und

Schulzentrum Herkenrath.

++++++++++++

Regionale 2010:

Streit ums Grün

Die Regionale 2010-Planungen,

die u. a. die Neu- und Umgestaltung

der Bergisch Gladbacher

Innenstadt betreffen, sorgen

weiter für Diskussionsstoff. Als

„unangemessen“ weist die die

Stadt die Kritik von der Fraktion

„Bündnis 90/Die Grünen“ am

Umgang mit Grün in der Fußgängerzone

zurück. Statt der

heute existenten 55 sehe der

Entwurf des Büros Gunter Fischer

63 Bäumen vor. Insbesondere

am westlichen Stadteingang

und am Bahnhof würden

neue Baumreihen gepflanzt. Im

Geschäftsbereich in der Hauptstraße

wird der Baumbestand

moderat reduziert. „Wir schauen

uns bei der Umgestaltung

der Stadtmitte jeden Baum

einzeln an. Es werden keine

Bäume gefällt, um sie drei Meter

weiter neu anzupflanzen.

Große vitale Bäume bleiben

selbstverständlich erhalten“,

so Regionale-Projektleiterin Gisela

Müller-Veit. Bei Fragen zu

den Regionale-Planungen können

sich Bürger mittwochs von

11 bis 13 Uhr in der Stadt:box

am S-Bahnhof informieren.

++++++++++++

Radio Berg bleibt

Marktführer

Mit einer Tagesreichweite von

30,5 % bleibt Radio Berg der

mit Abstand meistgehörte Sender

im Rheinisch-Bergischen

und Oberbergischen Kreis. Die

Ergebnisse der Studie EMA

NRW 2010 II zeigen eindrucksvoll,

dass der Lokalsender (Bild:

Chefredakteur David Fernandez)

deutlich vor seinen Mitbewerbern

WDR 2 (20,3 %),

Eins Live (19,1 %) sowie SWR 3

(9,5) rangiert. Insgesamt schalten

täglich 167.000 Hörer Radio

Berg ein.

++++++++++++

Bethanien Kinder-

und Jugenddorf

Am 26. September ab 10:30

Uhr findet wieder das traditionelles

Erntedank- und Herbstfest

statt. Neufeldweg 2, 51427

Bergisch Gladbach


15. Original - Bensberg - Classic

In diesem Jahr lautet das

Motto „Seen und Flüsse im

Bergischen“. Eine wiederum

wunderschöne Strecke führt

die Teilnehmer etwa 100 km

durch das bergische Land. Unter

anderem werden die Orte

Refrath, Bergisch Gladbach,

Herrenstrunden, Dürscheid,

Marienfeldheide, Engelskirchen,

Overath und Untereschbach

durchfahren! Es werden

Gewässer aller Art an der Strecke

liegen und die Teilnehmer

müssen in gewohnter Art auch

wieder Fragen, Fotoaufgaben

und eine knifflige technische

Prüfungen ablegen.

Start um 11.00 Uhr im Minutentakt

aus der Fußgängerzone,

Schloßstraße in Bensberg.

Die Startfahne für die ersten

Teilnehmer wird MdB Wolfgang

Bosbach schwingen und anschließend

selbst an der Rallye

teilnehmen. Auch unser Bürgermeister

Lutz Urbach lässt

es sich nicht nehmen an der

beliebten Rallye teilzunehmen.

Es werden wieder ca. 100 Teilnehmer

erwartet , die natürlich

auch nach der Auswertung der

Ergebnisse am späten Nachmittag

prämiert werden. Ältestes

Fahrzeug wird ein Austro Daimler

aus dem Jahre 1927, gefolgt

von zwei Ford T-Modellen aus

dem Jahre 1930. Ein buntes

Bild verschiedener Automarken,

von extremen Raritäten,

aber auch von früheren Alltagsfahrzeugen,

wie einem Golf GTI

der ersten Serie, der auch im-

19. September 2010

mer bei der 2000 km Deutschlandfahrt

dabei ist. Ein bunter

Bilderbogen an historischen

Raritäten erwartet die Besucher!

Es erwartet also nicht nur

die Teilnehmer ein spannender

und schöner Tag, auch für die

zahlreichen Zuschauer dürfte

der Nachmittag nicht langweilig

werden.

Der Vorsitzende der Bensberg

Classic Heinz Weikert verspricht

darüber hinaus auch noch, dass

die ganze Fußgängerzone in

Bensberg zu einem einmaligen

Event mit kulinarischer , aber

auch akustischer Angebote

wird. Helfer der Karnevalsgesellschaft

Bensberger Garde

Schwarz-Weiss (Heinz Weikert

ist auch Präsident dieser Gesellschaft)

werden in einem

Gourmetzelt für das leibliche

Wohl sorgen, aber auch einfache

Speisen, wie Grillwürstchen

oder Pommes werden das

Angebot ergänzen. Unterstützt

durch viele weitere Karnevalsgesellschaften,

die als Helfer

die Rallye betreuen, wird dieser

Sonntag wieder zum Highlight

in der Bensberger Fußgängerzone.

www.classic.bensberger.com

Übrigens:

An diesem Tag findet auch

wieder auf dem Heimatmuseumsgelände

das Fest

„Bürger für Bürger“ statt.

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10. – 13. September

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Bergisch Gladbach feiert

Kultur- und Stadtfest 2010

Vom 10. bis zum 13. September verwandelt

sich der Konrad-Adenauer-Platz

wieder zu einer bunten Kulturmeile für

viele tausend Besucherinnen und Besucher.

Neben bewährten Attraktionen wie dem

15. Bergisch Gladbacher StadtLauf, der

Vereinsbörse und dem randvollen Bühnenprogramm

tragen 2010 die städtischen Kultureinrichtungen

besonders zum Gelingen

bei. „Das Stadtfest hat in diesem Jahr kulturell

allerhand zu bieten. Zwischen Bühne,

Bauernmarkt, Festmeile und den auch am

Sonntag geöffneten Geschäften können

die Gäste viele Kulturangebote kostenlos

nutzen“, freut sich Dr. Alexander von Petersenn,

Vorsitzender der Interessengemeinschaft

Stadtmitte als Veranstalter. Mit von

der Partie sind auch in diesem Jahr wieder

zahllose ehrenamtliche Unterstützer, Vereine

und Sponsoren, die das Fest gemeinsam

zu einem Erlebnis machen.

Kultureinrichtungen aktiv dabei!

In der städtischen Galerie Villa Zanders

präsentiert sich der Arbeitskreis der Künstler

mit einer Jubiläumsausstellung zum

25. Bestehen. Führungen, Besichtigungen,

Künstlergesprä-che und Museumsangebote

für Kinder und Erwachsene finden in

der Villa am Samstag und Sonntag statt.

Darunter am Sonntagnachmittag eines der

beliebten Erzählkonzerte mit Klaus Heider:

„Sophia, die Tochter des Königs sowie spä-

ter ein Künstlergespräch mit Finissage der

Künstlerin Beatrix Opolka. Die Max-Bruch-

Musikschule bietet neben Beiträgen auf der

großen Bühne auch Instrumentenbau am

Stand auf der Kulturmeile an; die VHS lädt

am Samstag zu einem Tag der offenen Tür.

Einen Blick hinter die Kulissen gewährt am

Samstagnachmittag der Bergische Löwe,

bevor abends dann die Bühne für Ferdi Linzenich

frei gemacht wird.

Kinder-Rallye

Eine gute Idee hatte das Kulturbüro: Mit

einer Kinder-Rallye werden junge Gäste

auf der Kultur- und Vereinsbörse von Stand

zu Stand geschickt. Unter dem Motto „Ich

weiß alles!“ absolvieren Jungen und Mädchen

im Alter von 6 bis 14 Jahren ein Frage-Quiz,

das kreuz und quer über die Vereinsmeile

führt. Am Ende steht dann fest,

ob man tatsächlich alles weiß. Außerdem

winken kleine Preise.

Livemusik am Samstagabend:

Jochen Damm & Friends

Der Bergisch Gladbacher Jochen Damm

ist als Bandleader seit Jahren eine feste

Größe im Musikbusiness. Joe Cocker, Gloria

Gaynor, Chris De Burg – Jochen Damm

hat schon mit allen zusammen Musik gemacht.

Seine Auftrittsliste reicht von den

Kölner Lichtern und dem Refrather Kirschblütenfest

über diverse Auftritte für RTL

Starkes Bühnenprogramm –

Kulturveranstaltungen in der VHS,

der Villa Zanders und im Bergischen

Löwen – 25 Jahre AdK –

15. Bergisch Gladbacher StadtLauf

bis zum Monegassischen Fürstenhaus. Die

Vollblutmusiker um Jochen Damm spielen

alles, was Hüften und Beine zum Schwingen

bringt: von Roger Cicero bis zu den

großen Klassikern der Soulmusik, von Kölschen

Evergreens bis zur aktuellen TOP40-

Chartmusik. Die Stücke werden von den

Top-musikern nicht einfach nur nachgespielt,

sondern bekommen mit Saxophon,

Keybord, exzellentem Gesang und ganz viel

Herzblut einen ganz eigenen Groove. Das

kann ein großer Abend werden!

Livemusik am Sonntagabend:

Rasmus

Etwas ruhiger – aber richtig schön und

kraftvoll – klingt am Sonntagabend das

Stadtfest aus. Das Programm bestreitet

der Singer-Songwriter Rasmus, dessen

Markenzeichen seine rote Gitarre und eine

unverwechselbare Stimme sind. Rasmus

hat in den letzten Jahren unzählige Liveauftritte

absolviert und zuletzt ein Album

mit eigenen Stücken produziert, das im

September erscheinen wird. Auf dem Kultur-

& Stadtfest 2010 wird Rasmus neben

eigenen Songs auch eine Reihe bekannter

und unbekannter Coversongs spielen. Wem

Künstler wie Cat Stevens, Damien Rice oder

auch Oasis gefallen, der wird große Freude

daran haben, Rasmus zuzuhören.

www.bergischgladbach.de


Die Party geht weiter

Rockin’ Jan Wellem Vol. II – Erlöse für Kunstrasenplatz

Zum Ausklang der Open

Air Saison 2010 wartet im

Sportpark Heidkamp ein echtes

Highlight auf die Musik-Fans.

Am Samstag, 18. September

2010, steigt ab 16 Uhr

„Rockin´ Jan Wellem Vol. II“

– das größte Open Air Live-

Spektakel der Region mit fünf

angesagten Bands aus Bergisch

Gladbach und Umgebung.

Veranstalter SSV Jan Wellem

05 Bergisch Gladbach e.V.

hofft nicht nur angesichts der

attraktiven Kombination von

zivilen Preisen und dem Klasse-

Programm auf ein volles Haus.

Der Traditionsverein benötigt

dringend neue Einnahmequellen,

nachdem mit Geldern

der öffentlichen Hand für die

Finanzierung des Kunstrasenplatzes

aktuell nicht mehr zu

rechnen ist. Ein Kraftakt. So

muss Jan Wellem nicht nur

Der Erlös der Veranstaltung

soll zur Finanzierung des

Kunstrasenplatzes auf dem

Sportplatz Am Rübezahlwald

beitragen.

den von Beginn an bekannten

Eigenanteil von 350.000 Euro

stemmen, was bereits geschafft

ist, sondern auch die Lücke zu

den Gesamtkosten in Höhe

von 600.000 Euro schließen.

Das emsige SSV-Team um Geschäftsführer

Kajo Höffken entwickelte

daher in Absprache mit

der Leitung des benachbarten

DBG eine abgespeckte Version

der Sportanlage. Sie umfasst

einen Kunstrasen-Fußballplatz,

ein Kleinfeld, eine 100-Meter-

Tartan-Sprintbahn sowie Wurf-

und Sprunganlagen für die

Leichtathletik. Eine 400-Meter-

Tartanbahn steht dagegen bereits

auf der Streichliste. An der

Notwendigkeit der Kunstrasen-

Anlage besteht laut Höffken

kein Zweifel: „Immerhin wird

unser Platz von ca. 1.500 Kindern,

Junioren und Senioren

des SSV Jan Wellem sowie des

benachbarten DBG täglich von

9.00 bis 22.00 Uhr benutzt.“

Unter dem Link „Patenschaft

Sportpark“ auf www.ssvjanwellem.de

kann sich jeder für

den Kunstrasenplatz einbringen.

Auch die Einnahmen aus

Turnieren und Veranstaltungen

wie Rockin´ Jan Wellem Vol. II

sollen den Weg zum Kunstrasenplatz

ebnen. Höffken: „Mithin

bekommt der geneigte Musik-Fan

am 18. September für

nur 5 Euro Eintritt gut 6 Stunden

Live-Musik von einigen

regionalen Top-Acts zu sehen.“

„Rockin’ Jan Wellem Vol. II“

18. September 2010, 16 Uhr

Karten: Abendkasse

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Fotos fangen ganz besondere Momente ein

Baby-Galerie: Internet-Auftritt des Evangelischen Krankenhauses Bergisch Gladbach

Die Zeit, in der Mütter ihre Neugeborenen

in der Frauenklinik des Evangelischen

Krankenhauses Bergisch

Gladbach (EVK) entbinden und die

frischgebackenen Väter vor Freude am

liebsten die gesamte Welt umarmen,

ist für alle Beteiligten eine hochemotionale

Phase. Diese für die stolzen

Eltern spannenden und einzigartigen

Stunden hält die Fotografin Heike

Mintel fest. Ob allein oder mit der

Schwester, schlafend oder mit wachen

Augen – Heike Mintel rückt das Baby

stets ins passende Licht.

Sie fotografiert Babys, die wenige Stunden

zuvor in der Frauenklinik des EVK zur Welt

gekommen sind. Diese Bilder werden auf

Die Bergisch Gladbacher Standesamtsstatistik

2009 präsentiert bei der Namensgebung

für Neugeborene keine Überraschungen,

lediglich leichte Verlagerungen in den

Spitzenpositionen: Marie war im vergangenen

Jahr unangefochten Nummer eins bei

den Mädchennamen, kleine Jungen heißen

2009 vorzugsweise Alexander.

Die Namensstatistik zeigt hohe Kontinuität

besonders bei der Vergabe der Mädchennamen:

2009 wie 2006 lagen Marie und

Sophie auf Platz 1 und 2 (2009: 64 und 58

Einträge, 2006: 71 und 57 Nennungen). Auf

dritter Position folgt im aktuellen Berichtsjahr

der Name Hannah (27mal), der 2006

nicht unter den Top Five auftauchte.

Die Eltern von männlichem Nachwuchs

lieben offensichtlich eher die Abwechslung:

Alexander und Ben (2009: 30 bzw.

29) haben Paul und Jan (2006: je 31) von

die EVK-Internetseite gestellt. Passende

Farben wie Hellblau oder Rosa umrahmen

die Aufnahmen der Neugeborenen ebenso

wie Plüschtiere, die nur selten fehlen dürfen.

Bislang haben rund 150 Eltern ihre

Mädchen und Jungen in der Fotogalerie

verewigt.

www.evk.de/Babygalerie.aspx

Seit 2010 gibt es den Foto-Service am EVK.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz“,

berichtet Oberarzt David Tenckhoff.

Hat ein Baby das Licht der Welt erblickt,

sind Heike Mintel und ihre Kamera

nicht weit. „Aber nicht im Kreißsaal“.

Wir geben der Mutter und demKind nach

der Geburt die wohlverdiente Erholung.

Erst wenn beide bereit sind und die Mutter

den vorderen Rängen verdrängt, an dritter

Stelle folgt heuer mit 25 Zählern Maximilian

(2006: Noah, Leon und Alexander, je 27

mal).

Insgesamt hält der Trend schon seit Jahrzehnten

an. 2009 finden sich auf den

Plätzen 4 bis 10: bei den Mädchen Mia,

Johanna, Anna, Charlotte, Maria, Lena und

Emma; bei den Jungen Louis, Leon, Jonas,

Paul, Felix, Henry und Emil.

Das Bergisch Gladbacher Standesamt registriert

dabei alle Kinder, die innerhalb der

Stadtgrenzen zur Welt kommen, also auch

z.B. von Kölner Eltern, die in einem hiesigen

Krankenhaus entbinden. 2093 Beurkundungen

gab es 2009 (2008: 2263), wobei die

Jungen mit 32 Neugeborenen in der Überzahl

waren (1057). 69 Neugeborene hatten

eine ausländische Mutter, einer ehelichen

Verbindung entstammten 1566 Kinder.

Fotos: EVK

das Einverständnis gegeben hat, schießt

Heike Mintel wunderschöne Fotos“,

erklärt Oberarzt Tenckhoff.

Heike Mintel macht den Job unentgeltlich.

Die Fotos sind die beste Werbung

für die Fotografin aus Bergisch Gladbach.

„Die Aufnahmen haben auch für unser

Krankenhaus und unsere Abteilung eine

tolle Außenwirkung“, verrät David Tenckhoff.

Eine Sache liegt dem Oberarzt besonders

am Herzen. „Wir üben keinerlei Druck auf

die Eltern aus. Wir weisen während der

Geburts-Infoabende auf das Foto-Angebot

hin. Es ist eine freiwillige Entscheidung. Die

Eltern können in Ruhe zu Hause überlegen,

ob sie dieses Angebot annehmen wollen.“

Eheschließungen und Lebenspartnerschaften:

Keine Experimente

Die Bereitschaft, den Bund der Ehe

einzugehen, hat in Bergisch Gladbach

im letzten Jahr wieder leicht

zugenommen: 2009 gaben sich 528

Paare das Jawort, sieben mehr als im

Vorjahr. Bei den 513 nach deutschem

Recht beurkundeten Ehen wählten

die Partner den Namen des Mannes

448mal als Ehenamen, den der Frau in

21 Fällen. 59mal blieb alles beim Alten

und jede/r behielt den gewohnten Namen.

Namensvoranstellungen wurden

39mal gewünscht, Namensanfügungen

18mal. Die Lebenspartnerschaften

wurden dieses Jahr 13mal beurkundet,

davon 7 Männer- und 6

Frauenpartnerschaften.


25. September 2010

Entlang der Strunde:

Es tut sich was!

Baubeginn in Herrenstrunden – „Reise in die Heimat“

Eine gute Nachricht im Regionalejahr

2010: Das Projekt

RegioGrün – Entlang der Strunde

geht in die Umsetzung! Der

Startschuss, auf den die Landschaftsplaner

so lange hingearbeitet

haben, fällt noch in diesem

Monat. „Mitte September

beginnen in Herrenstrunden die

Bauarbeiten. Die Quelle wird

mit einem Weg erschlossen und

die Einfassung mit Natursteinen

aufgearbeitet. Auch eine

Hinweistafel wird angebracht“,

so Thomas Klostermann von

der städtischen Abteilung

StadtGrün.

Zusammen mit dem Landschaftsarchitekten

Alexander

Nix hat Klostermann das Projekt

auf Bergisch Gladbacher

Gebiet vorangetrieben. Ab der

Stadtgrenze übernehmen die

Kollegen von der Stadt Köln die

Entwicklung der Landschaftsachse

Strunder Bach. Entstehen

wird ein Rad-Fußweg von

der Strundequelle bis zur unterirdischen

Mündung in Köln-

Mülheim. Hinweistafeln zu

kulturhistorisch bedeutsamen

Orten bringen den Menschen

in der Region ein Stück Heimat

Das Projekt „RegioGrün“ konnte

in Bergisch Gladbach auf

große Unterstützung bauen.

„Viele Bürgerinnen und Bürger

haben sich für ihre Landschaft

eingesetzt“, betont StadtGrün

Leiter Wolfgang Leuthe. Ein

runder Tisch in Herrenstrunden

beteiligte sich aktiv. Bei einer

Pflanzaktion im April haben Privatleute,

Firmen, Politiker und

Vereine Lindenbäume gespendet

und gemeinsam gepflanzt.

Auch künstlerische Initiativen

trugen zum Projekt bei, so der

Fotograf Wolfgang Heuwinkel

mit einer Plakat- und Postkartenaktion

2008 sowie zuletzt

der Künstler Joachim Wittwer

mit einer Foto-Ausstellung

und dem Bild-und Erzählband

„Bachgeschichten“ mit Alexander

Nix.

Wandern Sie mit!

Wer mehr erfahren will, kann

das bei einer „Reise in die Heimat“

tun. Bei der Wanderung erfährt

man alles über den „fleißigsten

Bach Deutschlands“.

Treffpunkt: 25.9.2010, 10 Uhr,

Dorfplatz Herrenstrunden.

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Neue Modeshops in der RheinBerg Galerie

Internationale Mode

bestens in Szene gesetzt

Internationaler Lifestyle hält Einzug in der RheinBerg Galerie. Vier neue Showrooms

sorgen im lichtdurchfluteten Einkaufszentrum ab Sommer/Herbst 2010 für

trendigen Chic. GL KOMPAKt sprach mit Bettina Wisniewski, Center-Management

RheinBerg Galerie, über die Mode-Offensive. Marc O‘Polo, Mexx Mode, Esprit Collection

und Street One. Mit neuen Showrooms präsentieren sich gleich vier erfolgreiche

Modemarken in der RheinBerg Galerie.

Wie kommt es zu der Fashion-Offensive?

Wir sind immer bemüht, die RheinBerg Galerie

immer noch ein bisschen attraktiver zu

gestalten. Zumal wir mit dem Modekonzept

neue Käufer begeistern und das Angebot so

aufstellen wollen, dass wir den Wünschen

Bergisch Gladbacher Kunden bei uns vor

Ort nachkommen können.

Das Konzept geht auf?

Wir sind da sehr zuversichtlich. Der aktuelle

Trend zeigt ohnehin nach oben. Wir

konnten im bisherigen Jahresverlauf rund

20 Prozent mehr Besucher zählen als im

Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das

Feedback unserer Mietpartner zeigt, dass

sie sich immer mehr Stammkundschaft

NEUE MODE IN DER RHEINBERG GALERIE

Marc O‘Polo der Inbegriff für

moderne leger-sportliche Mode

aus überwiegend natürlichen

Materialien, mit dem Anspruch,

die begehrteste Premium-Casual-Lifestyle-Marke

auf dem europäischen

Markt zu sein. Für modebewusste

Frauen wie Männer.

aufbauen. Das tut auch der Innenstadt gut.

Sie sprechen die weitere Händlerschaft

in der Gladbacher City an. Anfangs war

unklar, ob die Konstellation passig ist.

Ich sehe es als Gesamtkonzept. Wir brauchen

die Innenstadt, die Innenstadt braucht uns.

Momentan liegt die Auslastung in der

RheinBerg Galerie bei 100 Prozent. Das

bedeutet in Zahlen 42 Geschäfte bei einer

Verkaufsfläche von 12.500 m². Hat

der Standort RheinBerg Galerie eine

gewisse Eigendynamik angenommen?

In der Tat erhalten wir Anfragen von Interessenten,

die in der RheinBerg Galerie gern

ein Geschäft eröffnen würden.

Mexx Mode, für das „ein bisschen

anders sein“, zeichnet

sich, inspiriert vom Leben in

großen Metropolen bereits mit

seinem Storekonzept, in Anlehnung

an typische New Yorker

Lofts, mit vielen authentischen

Details aus.

Esprit, edc und Esprit Collection

präsentieren sich nun auf einer

Fläche. Der Shop strahlt in neuem

Glanz. Hochwertige, elegante

Business-Mode in kontinuierlich

guter Qualität und Passform erwartet

die modebewusste Dame

bei Esprit Collection.

Center-Managerin

Bettina Wisniewski

im Interview

Wie erklären Sie sich das?

Die RheinBerg Galerie ist ein Treffpunkt, ein

Stück Lebensqualität geworden. Hier trifft

man sich, geht bummeln, fühlt sich wohl.

Ein großer Pluspunkt ist übrigens auch unser

Parkhaus mit den großzügigen Parktaschen

und seiner offenen, transparenten

Bauweise. Nicht zu vergessen: Unsere Aktionen

begeistern immer wieder.

Was steht demnächst an?

Ganz aktuell stellen wir beim Kultur- und

Stadtfest das Thema Mode in den Mittelpunkt.

Am Wochenende 11./12. September

mit dem verkaufsoffenen Sonntag von

13 bis 18 Uhr zeigen unsere Modepartner

ihre Herbst-/Wintertrends, bei einer Kindermodenschau

werden die Kreationen

einer regionalen Designerin präsentiert. Ein

Highlight ist sicher das Umstyling von vier

Bewerbern, denen wir einen Typberater an

die Seite stellen, der von der neuen Frisur

über Kosmetik bis hin zu Kleidungsfragen

alles im Hause begleitet.

Die Marke Street One steht für

aktuelle Trends. Mit einem Gespür

für Mode und einem kompletten

Fashion-Sortiment inkl. Accessoires

und Bodywear. Street One

zählt heute zu einer der führenden

und erfolgreichsten Young-

Fashion-Marken für Frauen.


Integrierte Versorgung von Schlaganfall- und Herzinfarkt-Patienten

Roter Faden in der Behandlung

Wie lassen sich Herzinfarkt- und

Schlaganfall-Patienten von Notaufnahme

bis Reha nahtlos behandeln? Wie

lassen sich Zweitinfarkte verhindern und

Krankenhaus-Aufenthalte verringern? Wie

vermittelt man Patienten das sichere Gefühl

der optimalen Versorgung ohne Wartezeiten?

Unter Federführung der AOK Rheinland/Hamburg

im Rheinisch-Bergischen

Kreis wurden neue Versorgungsmodelle

entwickelt und in mehrjährigen Pilotprojekten

erfolgreich eingesetzt.

Von A bis Z exzellent organisiert

Die Versorgungsmodelle Schlaganfall und

Kardiologie verbessern nicht nur die Behandlung

während der akuten Krankheitsphase

in der Klinik. Sie bieten auch eine

organisierte Nachsorge durch Hausärzte,

Neurologen und Kardiologen über ein Jahr

hinweg. Die Patienten erhalten einen „roten

Faden“ in der Behandlung. Mit einem

Behandlungsplan wird für sie ein nahtloser

Übergang zwischen stationärer Behandlung

und Rehabilitation mit Überleitungsbetreuung

in die einjährige ambulante

Nachsorge festgelegt.

„Gute Zusammenarbeit der Ärzte“

„Wir verdanken es der guten Zusammenarbeit

der Ärzte und den erfolgreichen Ergebnis-sen

in den Pilotregionen, dass das

Projekt zur Integrierten Versorgung u. a. im

Rheinisch-Bergischen Kreis angeboten werden

kann“, betont Annegret Fleck, AOK-Regionaldirektorin

im Rheinisch-Bergischen

AUS LIEBE ZU

PFLANZEN!

Kreis. Die Vorteile: hohe Versorgungsqualität,

festgelegte, kurze Wartezeiten, klare

Wegweisung im Medizinbetrieb und feste

Ansprechpartner im Versorgungsnetz

im Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach

und im Evangelischen Krankenhaus

Bergisch Gladbach.

Vertragspartner der Versorgungsmodelle

Versorgungsmodell Schlaganfall: AOK

Rheinland/Hamburg als Federführer, Vereinigte

IKK, KKH-Allianz, Landwirtschaftliche

Krankenkasse NRW, Krankenkasse für den

Gartenbau, Marien-Krankenhaus Bergisch

Gladbach, Reha-Einrichtungen, Hausärzte,

Neurologen.

Beim Versorgungsmodell Kardiologie: AOK

Rheinland/Hamburg als Federführer, Vereinigte

IKK, Evangelisches Krankenhaus

Bergisch Gladbach, Hausärzte/Fachärzte

mit bestimmten Voraussetzungen, Reha-

Einrichtungen.

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Offene Akademietagung im Kardinal-Schulte-Haus am 7. September 2010

„Singen macht glücklich“

Und Frau Höpker bittet zum Gesang

Es wird wieder gesungen, aber warum?

Sind es die Erkenntnisse über die positiven

seelischen und sozialen Wirkungen

des Singens? Woher stammen die teilweise

vorherrschende Zurückhaltung und die

Berührungsängste? Unter dem Motto „Singen

macht glücklich – Renaissance einer

Alltagskultur“ befasst sich eine offene Akademietagung

am 7. September 2010 in der

Bensberger Thomas-Morus-Akademie (im

Kardinal-Schulte-Haus) mit dem Phänomen

Singen.

Erlebnis gemeinsamen Singens

Indes wird am 7. September in der Bensberger

Höhenlage nicht nur referiert und

diskutiert, gesungen wird am Abend auch,

und das nicht zu knapp. „Frau Höpker bittet

zum Gesang“ ist Motto und Programm

zugleich. Die professionelle Sängerin und

Pianistin lädt schon seit einiger Zeit mit

großem Erfolg dazu ein, gemeinsam zu singen.

Egal ob Popsongs, Schlager, Volkslied

oder Evergreen: Frau Höpker gibt den Ton

an und liefert den Text. Das Publikum wird

zum Chor und gestaltet den Rest selbst.

Dienstag, 7. September 2010,

18.30 – 21.30 Uhr, 20 Euro

Die Thomas-Morus-Akademie

Die beiden Veranstaltungen sind Bestandteil

eines breit angelegten Austauschs, den

die Thomas-Morus-Akademie in Form von

Tagungen, Kunstausstellungen, Studienprojekten,

Ferienakademien, Erkundungen,

Forschungsprojekten und Workshops

anbietet. Die Thomas-Morus-Akademie –

eine Katholische Akademie im Erzbistum

Köln – ist Tagungs- und Bildungsstätte

gleichermaßen. Sie behandelt Themen gesellschaftlicher,

kultureller, wirtschaftlicher,

politischer und theologischer Natur. Allein

der September 2010 zählt zwölf teils

mehrtägige Veranstaltungen der Thomas-

Morus-Akademie, die von Kunstgeschichte

(„Frühmittelalterliches Rom“) bis hin zu

Bergischer Trilogie (Festival Bunte Kirchen

im Bergischen Land) und der Mediennutzung

von Kindern und Jugendlichen („Leben

in virtuellen Welten“) reichen.

Das Kardinal-Schulte-Haus

Die Thomas-Morus-Akademie ist Mieter im

Kardinal-Schulte-Haus – also jenem imposanten

Gebäude, das rund 30 Höhenmeter

oberhalb der Overather Straße liegt und

einen etwas bizarren städtebaulichen Kontrast

zum Wohnpark „Klein-Manhattan“ bildet.

Das Erzbistum Köln betreibt das Kardinal-Schulte-Haus

als Tagungszentrum. Von

1926 bis 1929 in einer 80.000 m² großen

Parklandschaft erbaut, diente das Kardinal-

Schulte-Haus zunächst als Priesterseminar

(Ausbildungsstätte für Priesteramtskandidaten).

Auf 4.000 m² bebauter Fläche

fanden sich Kapelle, Sakristei, Bibliothek,

Vorstandssaal, Lesezimmer, Refektorium

(Speisesaal), Besuchs- und Sprechzimmer,

190 Alumnenzimmer (Zimmer der Seminaristen),

Musikzimmer, Krankenzimmer, Turnhalle,

Billardzimmer, Badeanlage, Bäckerei

und vieles mehr.

Panoramablick über die Kölner Bucht

Während und nach dem zweiten Weltkrieg

diente das Kardinal-Schulte-Haus Deutschen,

Amerikanern, Briten und Belgiern als

Lazarett, ehe das Priesterseminar kurzzeitig

wieder einzog. Ein Alten- und Pflegeheim

kam ebenso hinzu wie ein Notkrankenhaus.

Seit 1959 hat die Thomas-Morus-Akademie

ihren Sitz im Kardinal-Schulte-Haus, das inzwischen

als Tagungszentrum über 44 Einzelzimmer,

109 Doppelzimmer und ein Vierbettzimmer

verfügt. Heute fasziniert am

Kardinal-Schulte-Haus übrigens nicht nur

der Panoramablick über die Kölner Bucht.

Reizvoll erscheint auch die Kombination

von modern-funktionaler Innenarchitektur,

professioneller Tagungstechnik, feiner Küche

und dem klassischen Äußeren.

KontaKt

Thomas-Morus-Akademie Bensberg

Overather Straße 51-53

51429 Bergisch Gladbach

Telefon 02204.40 84 72

www.tma-bensberg.de


www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

18

Vom „Pillendreher“ zum

Gesundheitsberater

in Schmelztiegel Bensberger

E Stadtgeschichte wird 188 Jahre

alt. Die Adler Apotheke Bensberg

in der Schloßstraße 72 bietet heute,

im 21. Jahrhundert, alle Facetten

eines modernen Gesundheitsdienstleisters.

Das Spektrum reicht

von professioneller Beratung und

Pharmazeutik über angenehmes

Ambiente im Kundenraum inklusive

Natur-Abteilung mit Tees und

biologischen Körperpflege-Sortimenten,

Kosmetik- und Körperpflegeabteilung,

Sterillabor und

virtueller Apotheke im Internet.

Arzneikunde moderner Prägung

war keine Selbstverständlichkeit

im Jahre 1822, als Theodor Schmitt

– damals noch in den Räumen des

Bensberger Schlosses – die Adler

Apotheke eröffnete.

Die erste und einzige Apotheke im

Kreis Mülheim

„Gestorben ohne ärztliche Hilfe an Auszehrung“

war eine Formel, die man in den Sterberegistern

am Anfang des 19. Jahrhunderts

häufig las. Dies änderte sich, als sich der Arzt

Dr. Johann Daniel Hasbach 1819 in Bensberg

niederließ. Trotzdem kam für einige Kranke

jede Hilfe zu spät, da die erforderlichen Medikamente

erst aus Köln beschafft werden

mussten. Daher erhielt der Apotheker Theodor

Schmitt von der preußischen Regierung

in Köln die Konzession zur Errichtung der ersten

und damals einzigen Apotheke im Kreis

Mülheim: der Adler Apotheke Bensberg.

140 Jahre in der Schloßstraße

Seit 1822 in den Räumen des „Neuen

Schlosses zu Bensberg“ betrieben, musste

die Adler Apotheke 1840 in das hierfür neu

errichtete Haus im alten Schlossgarten, der

heutigen Schlossstrasse, dem Standort bis

zum heutigen Tage, umziehen. Der Grund

war die Umwandlung des Schlosses zur

preußischen Kadettenanstalt. Bis 1852 führte

der 14-fache Vater Schmitt die Apotheke.

Eine Zäsur markiert das Jahr 1963: Manfred

Odendahl übernahm die Apothekenleitung

von Anton Hewel; seit 1994 ist sein Sohn

Christoph Odendahl der Adler-Apotheker in

der Schloßstraße.

Umgeben vom Charme der

Geschichte

So umfangreich die Modernisierungen auch

waren, die Apotheker Manfred Odendahl

und später sein Sohn Christoph mit der

Vergrößerung des Kundenraums, der Einrichtung

eines Sterillabors zur Zytostatika

Zubereitung und der virtuellen Apotheke

vornahm, so traditionsverbunden präsentiert

sich die Adler Apotheke Bensberg

auch im Jahr 2010. Über 400 Exponate aus

der wechselhaften Geschichte können in

Museums-Vitrinen in Augenschein genommen

werden. Und nach wie vor ist die Adler

Apotheke Bensberg nur eines von zwei Gebäuden,

die von der ursprünglichen Bebau-

Manfred Odendahl

ung des 19. Jahrhunderts in der früheren

Agger-, dann Haupt- und heute Schloßstraße

erhalten geblieben sind.


Im Notfall Service bis ans

Krankenbett

Heute besteht das Kompentenz-

Team um Christoph Odendahl

aus 16 Voll- und Teilzeitkräften,

darunter Apothekerinnen, Pharmazeutisch

Technische Assistentinnen,

Apotheken-Helferinnen

und Pharmazeutisch Kaufmännische

Angestellte und ein Bote.

Der hauseigene Botendienst liefert

täglich am Nachmittag auch

Medikamente aus, sofern man in

dem charmanten Bau am Wendekreis

– eigene Kundenparkplätzen

gibt es direkt nebenan –

nicht selbst vorbeischauen kann

Intensive Kunden-

Beratung, spezialisiertes

Angebot

Da „Gesundheit auch Hautsache

ist“, finden Kunden im

Kosmetik- und Körperpflegesortiment

stets ein umfangreiches

Angebot verträglicher

Pflegeprodukte auch für Allergiker.

Die Intensivberatung

der Adler Apotheke Bensberg

befasst sich mit Blutdruck- und

Christoph Odendahl

Blutzuckermessungen oder

mit notwendigen Impfungen

bei Fernreisen. Darüber hinaus

stellt die Adler Apotheke Bensberg

in der Sterilabteilung patientenindividuelle

Infusionen

für ambulante Einrichtungen

her. Selbstverständlich bereiten

die Mitarbeiter nach wie vor

auch individuelle Rezepturen,

homöopathische Mischungen

und Vitalstoffmischungen zu.

Qualität, wie sie durch das Arzneibuch

vorgeschrieben ist, ist

in der Adler Apotheke Bensberg

das Maß aller Dinge.

Die virtuelle Adler-

Apotheke-Bensberg.de

Einfach und schnell präsentiert

sich die Adler Apotheke Bensberg

im Internet: Hier gibt es

neben aktuellen Gesundheits-

Informationen und einer interessanten

Linksammlung von „A

wie Allergien“ bis „Z wie Zähne“,

einen komfortablen Shop,

den stets aktuellen Notdienstplan,

sowie Wissenswertes zur

Geschichte Bensbergs und der

Adler Apotheke Bensberg.

Adler Apotheke Bensberg

Schloßstraße 72,

51429 Bergisch Gladbach

Tel: 02204.5 47 47

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag:

8:00 – 19:00 Uhr,

Samstag: 8:30 – 14:00 Uhr

www.adler-apotheke-bensberg.de

Lackier- und

Hagelschadenzentrum

• Lackkratzer

• Hagelschäden

• Dellen jeglicher Art

• Beseitigung von

Unfallschäden

• Fuhrparkbetreuung

LADok FAHrzeUgpFLege

Inh.Zemir Kadiric

Gustav-Stresemann-Str. 10

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 - 45 95 09

Telefax: 0 22 02 - 45 91 58

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www.ladok.de

Schauplatz

Bergisch Gladbach

Papiermühle Alte Dombach

Telefon: 0 22 02 / 93 66 80

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Tiefgarage unter jedem Haus

� Wellness-Oase mit Schwimmbad und Sauna, Friseur, Kosmetik

� täglich geöffnetes „Parkcafé“ und Restaurant „Schlossberg“

� 24-h-Service (Rezeption/Security-Dienst)

� Ärztehaus, Physiotherapie, ambulante Pflege im Schlosspark

� individuelle Service-Angebote

(z. B. Shuttle-Service, Einkaufsdienst, Wohnungsreinigung)

� Mietwohnungen ab ca. 783 €/Monat

Besichtigung aktuell verfügbarer Grundrisse

am Sonntag, den 26. September 2010

von 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt Rezeption Haus 10

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Nikolaus Kleine gastierte im Refrather Atrium des Bestattungshauses Koziol

Pudelskern & Gretchenfrage

Kunst & Kultur haben bereits seit Jahren ihren festen Platz im Refrather Atrium des Bestattungshauses Koziol. Unlängst

erst gastierte Kabarettist Nikolaus Kleine mit „Pudelskern & Gretchenfrage – Goethes Faust als szenische Lesung“ im Atrium.

Zum wiederholten Male, weil die Nachfrage so groß war. GL KOMPAKT sprach mit Doris Schwitthale, Inhaberin des

Bestattungshauses, über das rege kulturelle Engagement an einem Ort, der üblicherweise Abschiedsfeiern vorbehalten ist.

Beisetzungen, Trauerbegleitung, Blumenarrangements

und Abschiedsreden

– was hat das klassische Repertoire

eines Bestattungshauses mit Kabarett,

Gesang und bildender Kunst zu tun?

Auf den ersten Blick natürlich nichts.

Aber ich erlebe immer wieder, dass

bei vielen Menschen eine gewisse

Hemmschwelle besteht, in ein Bestattungshaus

zu gehen um sich über

das ein oder andere zu informieren.

Wir wollten die Möglichkeit bieten,

einen Eindruck von unserem Haus zu

bekommen, ohne gleich mit dem Tod

konfrontiert zu werden.

Das Konzept geht auf?

Absolut. Unsere sechs Veranstaltungen

pro Jahr sind seit 2008 immer

ausverkauft.

Was Sie sich wie erklären?

Da gibt es einige Gründe. Das künstlerische

Angebot ist hochwertig, dazu

bieten wir einen sehr guten Imbiss, der

ebenso im Kostenbeitrag von sieben

Euro enthalten ist wie die Getränke. Viele

Refrather schätzen es auch, dass ein

Kulturangebot direkt vor Ort existiert,

das man zu Fuß erreichen kann. Das

macht unsere Veranstaltungen in der

Summe attraktiv. Zumal: Die Atmosphäre

fasziniert die Gäste immer wieder.

Doris Schwitthale

Sie selbst gelten als Veranstalterin mit

Herzblut und einem Faible für Kunst

und Kultur. Hat sich das in Kulturszene

inzwischen herumgesprochen?

Erstaunlicherweise ja. Ich erhalte oft

Anfragen von Künstlern, die gern bei

uns auftreten würden. Das gilt auch

für die bildenden Künstler, also Maler

und Bildhauer, die bei uns ausstellen.

Demnach ist das Ganze ein Selbstläufer

geworden?

Das ist nur die halbe Wahrheit. Die

Organisation nimmt einiges an Zeit in

Anspruch. Flyer, Plakate, die Kommunikation

mit den Künstlern, die Einladungen

etc. sind jedes Mal eine Herausforderung.

Seit wann existiert überhaupt ein kulturelles

Angebot im Atrium?

Ausgangspunkt war eine Vortrags-Veranstaltung

im Jahr 1995. Ein Freund

des Hauses engagierte sich seinerzeit

ehrenamtlich in Kathmandu, Nepal,

um Zwangsprostitution zu bekämpfen.

Er suchte für einen Dia-Vortrag

entsprechende Räumlichkeiten, das

Atrium bietet da auch angesichts des

Fassungsvermögens von ca. 100 Leu-

ten eine gute Plattform. Klar haben wir

sofort zugesagt, und was anfangs eine

Spendenveranstaltung war, haben wir

dann als kulturelle Veranstaltungsreihe

fortgesetzt.

Sie präsentieren im Atrium in erster Linie

Kunst und Künstler der Region?

Ich versuche es. Vor allem rheinischbergische

und Kölner Künstlerinnen

und Künstler gastieren im Atrium.

Nach welchen Kriterien gestalten Sie

das Programm?

Abwechslungsreichtum ist ein Punkt,

damit für jeden etwas von Lesungen

und Konzerten über Theater bis hin zu

Kabarett und Vorträgen dabei ist. Eine

Clownin und ein Zauberer sind auch

schon aufgetreten.

Verbote werden unter Kulturschaffenden

oft mitleidig belächelt – was ist

für ein Bestattungshaus dennoch absolut

inakzeptabel? Anders gefragt: Was

würden Sie niemals ins Programm mit

aufnehmen?

Ich achte natürlich darauf, dass nichts

präsentiert wird, was den Raum mit

seiner ursprünglichen

Bestimmung als Trauerhalle

entwürdigen

könnte.

Für welche Veranstaltung

dagegen würden

Sie liebend gern einmal

die Tore des Atriums

öffnen?

Kurz gefasst: Alles,

was kreativ ist, macht

mich neugierig. Ich

bin also grundsätzlich

sehr offen und in alle

Richtungen interessiert.


Gönnen Sie sich

eine Auszeit in

unserem Biergarten.

Genießen Sie die Sonne, die frische Luft und unser einzigartiges

Päffgen-Kölsch vom Fass. Die Küche verwöhnt Sie sowohl mit

marktfrischer Brauhaus-Küche, als auch mit Spezialitäten der Saison

in unterschiedlichsten Variationen.

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um seine Gesundheitsaktivitäten zu planen und sich

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Kommunale Schuldenkrise: Alarmierende Umfrage von Ernst & Young

Wo würden Sie kürzen?

Langenfeld ist es. Düsseldorf ist es. Und Dresden ist es auch. Die drei Städte sind schuldenfrei.

Langenfeld hat es in einem mehrjährigen Konsolidierungsprozess geschafft, den Schuldenstand

auf Null zu fahren. Düsseldorf und Dresden dagegen verkauften ihr Tafelsilber

– Düsseldorf sein RWE-Aktienpaket, Dresden seinen Immobilienbestand. Und Bergisch Gladbach?

Die Stadt sitzt auf über 300 Millionen Euro Schulden, das bedeutet Nothaushalt unter

Aufsicht des Landrates.

Kommunaler Schuldenberg:

Bergisch Gladbach im Vergleich

Bergisch Gladbach steht mit seiner desolaten

Haushaltslage nicht allein auf weiter

Flur. Kommunen wie Köln, Oberhausen,

Duisburg oder Siegburg zum Beispiel geht

es weit schlechter, rechnet man die Pro-

Kopf-Verschuldung an. Zumal die Schuldenkrise

Gemeinden und Städte quer durch die

Republik zu einem Schock-Sparprogramm

zwingt, wie bei einer Umfrage der Unternehmensberatung

Ernst & Young unter 300

deutschen Kommunen herauskam.

Jede dritte Kommune kann schon jetzt keinen

ausgeglichenen Haushalt mehr vorlegen.

60 Prozent der Städte und Gemeinden

wollen daher in Zukunft kommunale Leistungen

reduzieren, 84 Prozent darüber hinaus

Gebühren und Steuern erhöhen.

Was meinen Sie?

31 Prozent der Kommunen wollen

bei der Straßenbeleuchtung Geld

sparen.

29 Prozent wollen das Geld für Jugend-

und Seniorenbetreuung kürzen.

14 Prozent wollen Bäder schließen.

11 Prozent wollen den Nahverkehr

ausdünnen und die Öffnungszeiten

von Kitas kappen.

Wo sollte die Stadt Bergisch Gladbach sparen und kürzen? Wo und wie sollte sie die

Einnahmesituation erhöhen? Ein Beispiel: Warum kostet die Ausleihe einer Film-DVD

in den Gladbacher Büchereien nur einen Euro für sagenhafte fünf Tage? Da würde

man in der Videothek Minimum das 10-fache zahlen. Und dass „Harry Potter und

der Halbblutprinz“, „Horst Schlämmer – Isch kandidiere“ und „Twilight – Biss zum

Morgengrauen“ nicht unbedingt unter den Bildungs- oder Kulturauftrag fallen, dürfte

jedem einleuchten. Gleiches gilt für die meisten der zum Super-Spar-Preis ausleihbaren

CDs und Hörbücher. Diskutieren Sie mit uns! Reichen auch Sie Vorschläge bei unserem

Redakteur Ulrich Kläsener ein!

Schreiben Sie an: redaktion@glkompakt.de

In Zukunft:

Kürzungen. Schließungen. Einsparungen.

Laut Ernst & Young und „Spiegel“ bekommen

das jetzt auch die Bürgerinnen und

Bürger im Alltag zu spüren:

Gebührenerhöhungen.

Steuererhöhungen.

Zusätzliche Einnahmen erhoffen sich laut

Ernst & Young und „Spiegel“ die Kommunen

von Gebühren- und Steuererhöhungen:

46 Prozent wollen Steuern für

Grundstück-Eigentümer anheben.

44 Prozent wollen die Eintrittspreise

von Bädern, Theatern und

Museen erhöhen.

33 Prozent wollen die Kita-Gebühren

erhöhen.

33 Prozent planen eine höhere

Hundesteuer.

Quelle: Shutterstock


Bergisch Gladbach belegt Kamerafahrten mit Gebühren

Das Aus

für Google Street View?

Von Ulrich Kläsener

Trotz aller Proteste geht der US-amerikanische

Internetkonzern Google mit seinem

Foto-Stadtplan „Google Street View“

(Google Straßenansicht) in Deutschland im

November 2010 ans Netz. Zunächst werden

die Straßenzüge der 20 größten deutschen

Städte ins Internet gestellt – mit

Millionen von Häuserfassaden. Werbetreibende

sind begeistert, doch Datenschützer

bleiben skeptisch. Bergisch Gladbachs

reale Straßenzüge werden voraussichtlich

nicht im www zu sehen sein.

Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hat in

seiner Sitzung Mitte Juli beschlossen, dass

Kamerafahrten durch das Stadtgebiet zum

Zweck der Veröffentlichung von Bildern im

Internet künftig genehmigungs- und gebührenpflichtig

sind.

Der Gebührentarif setzt als Benutzungsgebühr

für diesen Fall 100 Euro pro angefangenen

Kilometer fest; Stadtrat und Verkehrsausschuss

sind mit ihrem Beschluss

damit weit über den Verwaltungsvorschlag

von 20 Euro hinausgegangen. Das wären

bei über 400 Gladbacher Straßenkilometern

Quelle: Stadt Bergisch Gladbach

Was meinen Sie?

über 40.000 Euro, die Google für seine Kamerafahrten

berappen müsste. Bei bisher

ähnlich gelagerten Fällen hatte Google seine

Kamerafahrten eingestellt.

Im Klartext legt die Sondernutzungssatzung

der Stadt Bergisch Gladbach künftig

folgendes fest: „Einer Erlaubnis bedarf

auch jede Benutzung der Straße zu dem

Zweck, eine umfassende fotografische

oder digitale Darstellung des Gemeindegebietes

oder eines zusammenhängenden

Teils dieses Gebietes oder einzelner Straßenzüge

aufzunehmen oder grafisch oder

digital weiter zu verwenden.“

Der Vorbehalt der Erlaubnis, der nun in

der Satzung verankert ist, bedeutet nicht

zwangsläufig, dass die Kamera-Befahrung

durch die Stadt Bergisch Gladbach untersagt

werden kann. Hierzu müssten begangene

oder beabsichtigte Rechtsverstöße

des Antragstellers bekannt sein. Genehmigungspflicht

bedeutet aber in jedem Fall,

dass für das Vorhaben bei der städtischen

Ordnungsbehörde vor der Befahrung ein

Antrag gestellt werden muss.

Hat der Rat der Stadt Bergisch Gladbach die richtige Entscheidung getroffen?

Glauben Sie an einen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Google Street

View? Will Google den digitalen Kontrollstaat auf eigene Rechnung schaffen?

Oder tut die Stadt Google Unrecht, weil in Deutschland schließlich die so genannte

Panoramafreiheit gilt, wonach sogar Fotos von urheberrechtlich geschützten

Gebäudekonstrukten verwertet werden dürfen?

Diskutieren Sie mit uns! Sagen Sie uns Ihre Meinung! Schreiben Sie uns!

redaktion@glkompakt.de

360˚ Blick, Ausgangspunkt:

SB-Service Kreissparkasse

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23


Horoskop

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Widder

21.03.-20.04.

Diesen Monat werden Sie eine ganz neue Seite

von sich selbst erleben und mit Erstaunen

feststellen, was noch so alles in Ihnen steckt.

Diese neu entdeckte Fähigkeit sollte tunlichst

gepflegt werden.

Stier

21.04.-20.05.

Gehen Sie Ihrer Wege, wenn andere in das

übliche Krisengejammer einfallen, ganz einfach

weil es nichts wirklich zu nörgeln gibt.

Machen Sie statt dessen einen Erholungstrip

- notfalls allein!

Zwilling

21.05.-21.06.

Was für ein Monat! Sie bekommen fast alles

in Ihren Schoß gelegt, ohne dass Sie auch nur

einen Finger dafür krumm machen müssen.

Lassen Sie es nicht die anderen spüren - große

Neidgefahr!

Krebs

22.06.-22.07.

Bewegung tut gut - und Ihnen erst recht,

weil Bequemlichkeit zwar sehr erholsam sein

kann, zuviel davon aber der Gesundheit missfällt.

Also los geht´s: Spaziergänge, Ausflüge,

Schwimmen usw. usw.

Löwe

23.07.-23.08.

Telefonieren bis der Arzt kommt hat nicht

unbedingt etwas mit guter Kommunikation

zu tun. Ihr extensiver Handy-Gebrauch droht

eher alle Gespräche mit den wirklich wichtigen

Menschen zu killen.

Jungfrau

24.08.-23.09.

Viele Anschaffungen, auch große, stehen jetzt

unter einem guten Stern - nur auf Ratenkäufe

sollten Sie doch besser verzichten. Diesen

Monat also sollten Sie sich und Ihren Lieben

etwas Gutes tun.

Waage

24.09.-23.10.

Im Moment erweckt es den Anschein, als sei

bei Ihnen alles im Lot - glauben Sie. Diesen

Monat sollten Sie die Vernachlässigten der

letzten Wochen besänftigen. Und das fängt

mit Ihrer Familie an.

Skorpion

24.10.-22.11.

Da ist noch was drin - die Errungenschaft der

letzten Wochen hat noch viel mehr Potenzial

als von Ihnen vermutet. Das wird sich schon

Anfang des Monats herausstellen. Bleiben

Sie am Ball!

Schütze

23.11.-21.12.

Auch jemand, der breit grinst, kann ein Finsterling

sein. Also seien Sie ganz besonders

am Monatsende auf der Hut und lassen sich

nicht vom Schein blenden. Das Gefahrenpotenzial

ist groß.

Steinbock

22.12.-20.01.

Manch altes eingefahrenes Ritual ist zwar

bequem, wenn Sie aber die Absicht haben,

einem Menschen eine überraschende Freude

machen zu wollen, sollten Sie mal - im positivsten

Sinne - den Spieß umdrehen.

Wassermann

22.01.-19.02.

Was Sie sich in den letzten Wochen zurecht

gelegt haben, sollten Sie in diesem Monat

starten, auch wenn der Brocken riesig erscheint.

Die Sterne drücken Ihnen auf jeden

Fall die Daumen.

Fisch

20.02.-20.03.

Das wird ein schöner, besonders stressfreier

Monat werden. Fast alles, was drohte, den

Monat zu versemmeln, löst sich in Luft auf

oder kommt später auf Sie zu. Sie haben also

Zeit zur Vorbereitung.

Name: Marietta Scheer

Geburtsdatum: 20.04.1988

Sternzeichen: Widder

Positive Eigenschaften: liebenswürdig,

höflich, freundlich und offen

Marietta Scheer hat Ihre 3-jährige Ausbildung

als Augenoptikerin bei dem Unternehmen

POTYKA Brillen + Hörakustik GmbH in Bergisch

Gladbach, Obere Hauptstraße, erfolgreich beendet.

Zu ihrer großen Freude hat sie einen Anstellungsvertrag

für eine Weiterbeschäftigung

gerade unterschrieben. Ihr aufgeschlossenes

Wesen passt gut in die Firmen-Philosophie der

Geschäftsführer, Josef Körber und Mark Peters.

Frau Scheer, ein neuer Lebensweg hat begonnen.

Die Sterne stehen gut.

Was ist Ihr täglicher Ansporn?

„ Meine Aufgaben als Augenoptikerin

bestehen darin alle Arten von Sehinstrumenten

und Sehhilfen anzufertigen und

anzupassen. Ich helfe und berate gerne

und schätze gleichzeitig die präzise Arbeit.

Eine Brille funktioniert nicht einfach „von

der Stange“, eine wichtige Säule dabei ist

die handwerkliche Komponente. Ich versetehe

mich außerdem als „Brillen-Mode

Beraterin“ - ein Beruf den man

nicht lernen kann!

„Ihre ersten drei Frauen sind an Pilzvergiftung

gestorben, und Ihre vierte ist jetzt im Swimming-Pool

ertrunken. Finden Sie das nicht auch ein bisschen

merkwürdig?“

„Nein, nicht wirklich.

Nina mochte einfach keine Pilze.“


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26

„Warum mache ich

das eigentlich?“

„Wozu soll mein

Leben gut sein?“

Besonders Krisenzeiten oder

Zeiten großer Veränderung

lassen mich nach dem Sinn

meines Da Seins fragen. Der

Sinn des Lebens ist nicht einmalig,

er ist dauernd. Wie viel

Einfluss habe ich auf mein

Leben? Und wie kann ich das

sinnvoll ausfüllen?

Die Frage nach dem Sinn ist „menschlich“

und für meine „Erdung“ ist es

wichtig immer wieder Antworten darauf

zu finden. Es geht um mein Hier und Jetzt,

um Entscheidungen zu treffen. Leben will

gestaltet und bestanden werden. Mein

Weg ist nicht festgelegt, sondern von Unwägbarkeiten

und Risiken geprägt.

Meine/Unsere Zukunft wird geprägt von:

• Meinem/Unseren freien Willen.

• Meinen/Unseren Entscheidungen über

Werte.

• Die Unbeständigkeit, sich ständig wech-

selnder Situationen.

Nicht meine Wünsche geben mir Sinn, sondern

die Art und Weise wie ich mich mit den

Umständen, mit Anderen und mir auseinandersetze,

d.h. wie ich die Möglichkeiten

des Lebens nutze, mit Enttäuschungen und

Erfüllungen in meinem Leben umgehe und

wie ich es gestalte.

Demnach bedeutet sinnvolles Leben

1. das was mir wertvoll ist, als bereichernd

und schön zu erfahren.

2. Situationen, Kontakte und mich selbst

wo es möglich ist zu verändern und zu

verbessern.

3. Und immer dann, wenn unveränderliche

Umstände zu ertragen sind, daran zu

wachsen und zu reifen.

Die meiste Zeit lebe ich meinen Alltag unreflektiert

vor mich hin. Und erst in Krisenzeiten,

Zeiten plötzlicher Veränderung, bin ich

berührt und werfe einen kritischen Blick auf

das Vergangene und frage:

• Was ist das Wesentliche in meinem

Privat- und Berufsleben heute?

• Von welchen Vorstellungen und Werten

werde ich geleitet?

• Was bedeutet Alter für mich?

• Welche Rolle spielt Zeit?

• Was ist der Sinn meines weiteren Lebens?

Sinnvolles Leben ist meine ständige Begegnung

und Wahrnehmung von Veränderung,

neuen Lebenswerten. Diesen, meinen Sinn

kann ich spüren, ich kann ihn fühlen, bevor

er mir langsam immer mehr bewusst wird.

Das ist meine Intuition. Ich kann lernen

dieser, meiner Intuition zu folgen. Ihr, mir

zu vertrauen (Selbst-Vertrauen). Ein Ge-

spür für mich selbst (Selbst-Erkenntnis) zu

bekommen; wahrnehmen was und dass ich

mir Selbst-Bewusst und Selbst-Wert bin.

Die Vergänglichkeit in meinem Leben und

der Tod fordern mich auf in jedem Augenblick

meines Lebens einen Sinn zu finden.

Als Mensch in der heutigen Zeit versuche

ich, obwohl ich zeitlich gesehen immer älter

werde, jung zu bleiben? Ein bitteres

Schicksal?

Stirbt es sich nicht schwerer, wenn ich jung

bin? Was das Sterben so schwer macht

ist die fehlende Fülle des Lebens, das sich

„Sattfühlen“, das, in unzähligen Situationen,

versäumte Leben. Aus der Fülle heraus

könnte der Tod seinen Schrecken verlieren,

so hat die Angst vor dem Tod viel mit der

gefühlten Leere mitten im Leben zu tun.

Autor

Thomas Niegisch

ist Psychologischer

Berater, Gestaltberater

und Hypnosecoach

(HA)®

Hypnosepraxis in Bergisch Gladbach

Tel. 02202.5 90 73, www.hypnose-gl.de


Public Relation

Die Heilpraktikerschule hp-fit eröffnet Seminarort in

Bergisch Gladbach – Interview mit Standort-Leiterin Kerstin Schüppel

Heilpraktiker werden

Die Bildungslandschaft in Bergisch

Gladbach erhält veritablen Zuwachs.

Mit hp-fit eröffnet im September

2010 eine etablierte, bundesweit tätige

Heilpraktikerschule für Aus- und

Weiterbildung einen Seminarstandort

in Bergisch Gladbach. Standort-

Leiterin Kerstin Schüppel, Heilpraktikerin

und MTA, äußert sich im

Interview mit GL Kompakt zu Voraussetzungen

und Chancen der Aus- und

Weiterbildung im Rahmen einer Heilpraktikerschule.

Frage: Nicht jeder darf sich Heilpraktiker

nennen, die Bestimmungen darüber sind

im Heilpraktikergesetz geregelt. Was hat es

damit auf sich?

Kerstin Schüppel: Das Heilpraktikergesetz

schreibt vor, dass man eine so genannte

„Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde

ohne Bestallung“ erwerben muss, um als

Heilpraktiker praktizieren zu dürfen.

Frage: Aber im Gegensatz zum Schulmediziner,

der an einer Universität studiert

haben muss, ist für den Heilpraktiker keine

staatliche Ausbildung vorgeschrieben.

Kerstin Schüppel: Das ist korrekt, aber

die Erlaubnis zur Heilpraktikertätigkeit bekommt

nur, wer eine zweiteilige Prüfung

durch einen Amtsarzt beim örtlichen Gesundheitsamt

besteht. Man wird schriftlich

und mündlich geprüft. Der aktuelle Trend

ist eindeutig: Die Überprüfungen bei den

Gesundheitsämtern werden immer schwieriger.

Eine intensive Vorbereitung ist erforderlich,

um diese letzte Hürde auf dem Weg

zum Heilpraktiker zu nehmen.

Frage: hp-fit – zertifiziert vom Verband

Deutscher Heilpraktiker e.V. – bietet eine

entsprechende Ausbildung zur Vorbereitung

auf die amtsärztliche Überprüfung an. Kann

jeder daran teilnehmen oder sind an die

Teilnahme Voraussetzungen geknüpft?

Kerstin Schüppel: Nein, Voraussetzungen

wie zum Beispiel die allgemeine Hochschulreife

oder eine spezielle Berufsausbildung

sind nicht mitzubringen. Sicherlich hilfreich

ist grundsätzliches Interesse an Medizin respektive

Naturheilkunde.

Frage: Das hieße, dass man den Lehrgang

auch belegen könnte, um seinen Horizont

zu erweitern, also ohne eine berufliche Tätigkeit

ins Auge zu fassen.

Kerstin Schüppel: Natürlich.

Frage: Wie lange dauert der Grundausbildungslehrgang?

Kerstin Schüppel: Die Wochenend-Seminare

erstrecken sich über zwölf Monate,

wobei man jederzeit einsteigen kann. Vollzeit-Teilnehmer

können wir daher ebenso

gut vorbereiten wie Berufstätige. So oder

so gilt: Auf ein gutes Manuskript und ein

erfahrenes Team von Dozenten aufbauend,

begleiten wir die Teilnehmer vom Anfang

ihrer Heilpraktikerausbildung bis zum erfolgreichen

Abschluss der Überprüfung. Inklusive

Intensivseminar unmittelbar davor.

Frage: Welche Lerninhalte werden vermittelt?

Kerstin Schüppel: Beim Grundausbildungslehrgang

befassen wir uns primär mit

dem allgemeinen, medizinischen Grundwissen

bei Anatomie, Physiologie und Pathologie.

In praktischen Übungen wenden unsere

Teilnehmer ihr Wissen an und vertiefen es.

Anamnese, Grundlagen der körperlichen

Untersuchung und Labordiagnostik sind in

den entsprechenden Lehrblöcken enthalten.

Frage: Als Praxisunterstützungskonzept

bietet hp-fit auch Weiterbildungen in den

verschiedenen Diagnostik- und Therapieformen

an.

Kerstin Schüppel: Man darf nicht vergessen,

dass der Heilpraktiker rechtlich zur

Fortbildung verpflichtet ist. Das heißt: In

den Therapien, die er ausübt, muss er die

ausreichende Sachkunde nachweisen, und

das geht eben nur, wenn er sich fortbildet.

Ebenso muss er sich über Fortschritte dieser

Methoden kontinuierlich informieren.

Frage: Welche Weiterbildungen bieten Sie

an?

Kerstin Schüppel: Unter anderem in

den Bereichen Phytotherapie, Cranio-Sakral-Therapie,

Schädelakupunktur, Dunkelfelddiagnostik,

Dorn-Breuß-Methode,

Notfallseminar, Sanfte Osteopathie und

Cellsymbiosistherapie.

KONTAKT hp-fit

Seminarort Bergisch Gladbach

Friedrich-Ebert-Straße

51429 Bergisch Gladbach

Tel: 0 53 02 - 91 73 93

E-Mail: info@hp-fit.de

www.hp-fit.de

www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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Mehr Komfort – weniger Kosten

RBS brachte Wohnungen in Hand auf den neuesten energetischen Stand

Im bislang ehrgeizigsten Modernisierungsprojekt

der kommunalen Rheinisch-

Bergischen Siedlungsgesellschaft mbH

(RBS) wurden 85 Bestandswohnungen in

der Schmidt-Blegge-Straße für rund 1,8 Millionen

Euro energetisch modernisiert. Weiterhin

schuf die RBS (Gesellschafter: Stadt

Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer

Kreis, Gemeinde Kürten, Kreissparkasse

Köln) elf neue Wohnungen im benachbarten

Niedrigenergie-Neubau bei einem Investitionsvolumen

von 1,2 Millionen Euro.

Nach einjähriger Bauzeit profitieren die

vorwiegend älteren Mieter der Wohnanlage

der „Krabb“ vom umfangreichen Umbau

des Wohngebäudes aus dem Jahr 1966 und

Heizkosteneinsparungen von bis zu 40 Prozent.

Neben der aufwendigen Außendämmung

mit einem Wärmeverbundsystem

und einer Solarthermie-Anlage ließ die RBS

ein neues zentrales Holzpellet-Heizsystem

installieren. Zusätzlich wurde der Komfort

für die Mieter durch erneuerte Aufzüge und

automatisierte Eingangstüren verbessert.

Die in die Wohnanlage integrierte Seniorenbegegnungsstätte

„TREFFpunkt Anna

Haus“ der Caritas RheinBerg wurde ebenfalls

von der RBS modernisiert; eine neue

Zufahrt schafft jetzt Erleichterung für gehbehinderte

Besucher. Durch den Einsatz

zinsgünstiger KfW-Kredite beträgt die künftige

Nettokaltmiete lediglich 5,41 Euro pro

Quadratmeter Wohnfläche monatlich.

Im Neubau des Mehrfamilienhauses Von-

Kettler-Straße 1 sind sämtliche Wohnungen

barrierefrei und eine etwa 100 Quadratmeter

große Wohnung im Untergeschoss

zusätzlich für Rollstuhlfahrer geeignet. Der

Energieverbrauch des Gesamthauses liegt

unter 40 kWh. Warmwasser und Heizungswärme

werden über die Pelletheizung der

benachbarten Seniorenwohnanlage „Anna-

Haus“ geliefert.

Beide Wohnanlagen verbindet eine weitläufige

Gartenanlage, die mit einem Mehrgenerationenspielplatz,

zwei Boule-Plätzen

und einem Hochkräutergarten gestaltet

wurde.

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Der Solartipp

Endlich Klarheit über

Einspeisevergütung in 2010

Nach wochenlangem Ringen, beschlossen

Bundestag und Bundesrat nun die Kürzung

der Einspeisevergütung rückwirkend zum

01.07.2010.

Die Kürzung der Vergütung wird nun in

zwei zeitlichen Schritten erfolgen und lässt

dadurch die vorhandene hohe Nachfrage

weiter ansteigen, berichtet uns Frau Hohns

von der Regenerativen Generation.

Da wir hier nicht auf alle Änderungen eingehen

können und dies auch nur mit Fachleuten

besprochen werden kann, finden Sie

hier eine erste Übersicht für Photovoltaikanlagen

bis 30 kWp. (Einfamilienhäuser

und kleine Gewerbebetriebe)

Bei Volleinspeisung des

produzierten Stroms

Schritt 1: Inbetriebnahme der Anlage

01.07.-30.09.2010 – neu 34,05 Ct/kWh

Schritt 2: Inbetriebnahme der Anlage

01.10.-31.12.2010 - neu 32,88 Ct/kWh

Eine entscheidende Neuerung gibt es bei

der Vergütung für den selbst genutzten

Strom. Um einen zusätzlichen Anreiz für einen

erhöhten „Vor-Ort-Verbrauch“ zuschaffen,

wird nun unterschieden zwischen: der

Abnahme von unter 30% und ab 30% des

selbst genutzten Stroms (gemessen an der

jährlichen Stromerzeugung).

Vergütung bei Selbstverbrauch

bis 30%

Schritt 1: Inbetriebnahme der Anlage

01.07.-30.09.2010- neu 17,67 Ct/kWh

Schritt 2: Inbetriebnahme der Anlage

01.10.-31.12.2010- neu 16,65 Ct/kWh

Vergütung bei Selbstverbrauch

ab 30%

Schritt 1: Inbetriebnahme der Anlage

01.07.-30.09.2010- neu 22,05 Ct/kWh

Schritt 2: Inbetriebnahme der Anlage

01.10.-31.12.2010- neu 21,03 Ct/kWh

(Für die Richtigkeit der Angaben kann

keine Gewähr übernommen werden)

Dieser Anreiz ist besonders für kleine Anlage

oder gewerbliche Betriebe sehr interessant.

Einfacher ist es nicht geworden- aber immer

noch höchst lukrativ! Gerne beantworten

wir Ihnen alle Fragen zum Thema und

freuen uns auf Ihren Anruf!

Ihre Ansprechpartnerin:

Sigrid Hohns

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

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www.GLVerlag.de GL KOMPAKT Nr. 07

30

RentneR

Pubertät

Von Karl Feldkamp

Da behauptete mein schon länger Altersrente

empfangender Mitruheständler

und Freund Werner neulich, die Pubertät

beende jemand erst, wenn er entscheide,

sich nicht mehr lächerlich zu machen sondern

über sich selbst zu lachen. Nun ist die

Pubertät gewöhnlich bekannt als Alterphase

zwischen Wahn und Sinn, in der Kinder

älter und reifer sein wollen, als sie sich

in Wahrheit fühlen und Eltern und deren

jugendlicher Nachwuchs aneinander verzweifeln.

Werner fordert mich nun einmal gern als

Konkurrenten um Weisheit im Alter heraus

und hat allein deswegen schon mehr Grund

zum Lachen, weil er eine höhere Rente bezieht

als ich. Ja, ich habe tatsächlich noch

Angst, mich lächerlich zu machen. Wenn

ich allein bedenke, wie schusselig Senioren

mit zunehmendem Alter werden können.

Ich - zum Beispiel – vergesse den Haustürschlüssel,

bekleckere mich beim Essen und

spreche unsere langjährige Nachbarin mit

falschem Namen an. Das Getriebe meines

Autos protestiert krachend gegen meine

Art zu schalten. Und neulich habe ich sogar

versucht, mich mit der elektrischen Zahnbürste

zu rasieren. Und darüber soll ich

lachen können? Allerdings liebe ich zudem

- ganz und gar pubertierend – den Widerspruch

um seiner selbst willen. Es macht

mir diebischen Spaß, wenn sich mein um

Altersmilde bemühter Mitsenior über meine

absolut unvernünftigen Gegenargumente

aufregt. Immerhin hält alles, was Spaß

macht, jung. Und jugendlichen Menschen

sagt man per se vor allem Unvernunft nach.

Letztlich tue ich meinem älteren Freund

damit nur einen Gefallen. Denn Streitlust

erhöht die Leidenschaft, während milde

lächelnde Altersweise eher schlaff und leidenschaftslos

daherkommen. Tun sich doch

im Alter ohnehin genügend andere Leidenschaftsdefizite

auf.

Wenn ich ehrlich bin, entzündet sich mancher

Streit an unserem beiderseitig nicht

eingestandenen Altersstarrsinn. Jeder ver-

teidigt seine vergangene Lebensart als die

einzig wahre, so, als kämpften wir um den

Sinn unseres ganzen bisherigen Daseins.

Das mag auch Überlebenskampf sein, da

wir im Grunde nicht mehr in der Lage sind,

mit allen Zeiterscheinungen souverän umzugehen.

Allerdings, wenn gewisse gesellschaftliche

und ökologische Entwicklungen

nicht gestoppt werden, könnte die Menschheit

wirklich daran zu Grunde gehen. Zum

Beispiel an jener gierigen Wirtschaftswachstumsideologie

und ihren Folgen für

Umwelt und mernschliches Zusammenleben.

Jonathan Swift (irischer Satiriker, 1667 –

1745) meinte: Alte Herren und Kometen

werden aus dem gleichen Grund verehrt:

Wegen langer Bärte und der Behauptung,

dass sie Ereignisse voraussagen können.

Vermutlich wird die Welt dennoch nicht

durch jene Katastrophen untergehen, die

ängstliche Altersweise gern vorhersagen.

Trotzig pubertär hoffe ich, dass auch einsichtige

Junge das Ungemach verhindern

werden.

Mein Freund Werner glaubt, über sich und

seine Alterserscheinungen lachen zu können.

Über die Vernunft der Jugend kann

er allerdings nicht mehr lachen und schon

gar nicht über deren pubertäres Verhalten.

Ich hingegen, empfinde meine spätpubertären

Tendenzen als zunehmend lustvoller

und kann durchaus immer häufiger darüber

lachen.

!

Karl Feldkamp, 1943 in Lübeck geboren,

lebt seit 1989 in Bergisch Gladbach

und arbeitet als selbstständiger Supervisor

und freier Autor.

Er schreibt Gedichte, Geschichten und

Satiren und hat schon 5 Bücher und

ein Hörspiel veröffentlicht. 2009 erhielt

er den Preis des Stadtverbandes Kultur

Bergisch Gladbach „Der Bopp“.

Feldkamp gehört dem Verband Deutscher

Schriftsteller (VS) an sowie dem

Wort & Kunst e.V., einer Gladbacher

Autorenvereinigung, die gleichzeitig Förderverein

für Literatur & Kunst der Stadt-

und Kreisbücherei Bergisch Gladbach ist.

www.karl-feldkamp.de

Anthologie „Zwischen Wahn und Sinn“

Aufruf an alle bergische Autorinnen und Autoren

reichen Sie Ihre Gedichte oder Prosatexte bis

zum 15. September ein.

Nähere Infos unter:

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Ein umweltschonendes und klimaverträgliches Zuhause bietet

nicht nur mehr Lebensqualität, es sichert auch die Zukunft unserer

Kinder. Wir von der RBS setzen daher seit Jahren auf modernsten

Wohnraum und maximale Energieeffizienz. Überzeugen Sie sich

selbst und entdecken Sie eine neue Dimension des Wohnens –

verantwortungsvoll, nachhaltig, zukunftsweisend!

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Welche Namen lagen 2006 und 2009, lt. Namensstatistik,

auf Platz 1 der Mädchennamen?

Bitte senden Sie die Lösung

bis zum 20.09.2010 an:

Preise:

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Dynamisch designt –

sportlich unterwegs

Coupéartige Dachlinie – neue Motorentechnologie

– aktive Geschwindigkeits-

und Abstandsregelung. Mit dem Volvo

S60 rollt eine exzellent ausgestattete,

schnittige Mittelklasse-Limousine in die

Showrooms der Händler, die beim Preis-

Leistungs-Verhältnis regelmäßig Bestnoten

erhält. Zur Wahl stehen ab Mitte September

2010 zunächst fünf Benziner und

zwei Diesel in vier Ausstattungsvarianten.

Der Einstiegspreis liegt bei 27.000 Euro für

den kleinsten Benziner T3 (1,6 Liter Hubraum,

110 kW, 150 PS).

ADAC-Rettungskarte

Geschäftsstellen helfen weiter

Ab sofort können alle Autofahrer in den

Geschäftsstellen des Clubs kostenlos eine

Broschüre zur Rettungskarte sowie einen

Safety first – typisch Volvo

Was macht den neuen Volvo S60 so besonders?

„Typisch schwedisch“, so Klaus Busch,

Betriebsleiter des Volvo-Spezialisten La Linea,

„sind die zahlreichen Sicherheitsextras. Markant

sind natürlich auch die sportlichen Fahreigenschaften

und das dynamische Design.“

Und tatsächlich: Schon in der Basisversion

sind sechs Airbags an Bord, außer ESP und

ABS gibt es zudem City-Safety, eine automatische

Bremse für den Einsatz im Stadtverkehr,

die bis 30 km/h arbeitet.

Hinweisaufkleber für die Windschutzscheibe

des eigenen Autos bekommen. Der

Aufkleber signalisiert den Rettungskräften

nach einem Unfall, dass eine Rettungskarte

an Bord ist. Auf der Rettungskarte finden

Einsatzkräfte die notwendigen Informationen,

um nach einem schweren Unfall

das Fahrzeug fachgerecht aufzuschneiden

und die Insassen schnellstmöglich und

schonend zu retten. Der ADAC hat weiterhin

eine verbraucherfreundliche Website

mit allen Links zu den Herstellern, die Rettungskarten

anbieten, eingerichtet. Unter

www.rettungskarte.de kann man sich die

Rettungskarte für das eigene Auto herunterladen.

Die Geschäftsstellen des Clubs

sind bei Bedarf auch beim Ausdruck der

Karte (diese muss unbedingt farbig ausgedruckt

werden) behilflich. Der beste und

einheitliche Platz für die Rettungskarte ist

Starker Auftritt im Profil

Äußerlich tritt die Limousine mit kurzen

Überhängen und einem keilförmigen Profil

auf, als sei der Volvo S60 stets auf dem

Sprung. Die Abmessungen im Vergleich

zum Vorgänger sind in der Länge mit 4,63

Meter fast unverändert, der Radstand

(2,78 Meter) und die Breite (1,87 Meter)

haben etwas zugelegt. Der Viertürer bietet

im Innenraum vorn wie hinten gute Platzverhältnisse,

der Kofferraum bringt es auf

380 Liter.

Dreiliter-Turbo mit 304 PS

Vom Basismotor gibt es noch eine zweite

Variante mit 132 kW (180 PS), der dritte

Benziner ist eine Zweilitermaschine mit

176 kW (240 PS). Außerdem im Angebot

ist der S60 T6-AWD, ein Dreiliter-Turbo

mit sechs Zylindern, 224 kW (304 PS) und

Allradantrieb. Neu im Motorenprogramm

ist ein Zweiliterbenziner mit 149 kW (203

PS). Der S60 2.0T soll nur 7,9 Liter auf 100

Kilometer benötigen. Alle Modelle erfüllen

Euro 5 und haben eine Sechsgangschaltung,

die beiden Allradmodelle haben Automatik

serienmäßig.

hinter der Fahrersonnenblende, weil sie

dort von den Einsatzkräften als erstes gesucht

wird.

Inzwischen bieten die meisten Hersteller

Infokarten an. Die Rettungskarte soll sich

– gemäß ADAC – direkt im Auto befinden,

weil viele Feuerwehren heute noch nicht

die Möglichkeit haben, die lebensrettenden

Informationen schnell via Internet

abzufragen. Außerdem ist eine exakte

Identifikation des Fahrzeugs am Unfallort

oft fehlerhaft und zeitraubend. Bis die automatisierte

Übermittlung der Rettungsdaten

an die Einsatzkräfte problemlos

und flächendeckend funktioniert, ist die

Rettungskarte im Auto die beste Lösung,

um im Ernstfall schnell an die relevanten

Fahrzeugdaten zu gelangen.

www.adac.de


Aha-Erlebnisse

beim Aufbereiter

Optisch wie ein „Neuer“

Der erste Eindruck erhält in der Regel

keine zweite Chance. Daher empfiehlt

sich vor Gebrauchtwagenverkauf und Leasing-Rückgabe

die Fahrt zum Aufbereiter.

Er realisiert, wovon Otto Normalfahrer nur

träumen kann: Der außen wie innen mit

Beulen, Dellen, Kratzern, Löchern & Co. versehene

Wagen wird optisch fast ein Neuer

und Repräsentationsobjekt zugleich. Das

zahlt sich in barer Münze aus.

Auch für die Aspekte Besitzerstolz und

Werterhaltung sind die Profis von der Fahrzeugpflege

verantwortlich. Beispiel Lackschaden.

Wird aus dem Kratzer eine kapitale

Roststelle, kommt einen die Reparatur

im Nachhinein immer teurer zu stehen als

eine präventive Maßnahme. Wolkenfreies

Beilackieren und nicht sichtbare Klarlackübergänge

auf Altlackierungen wären da

eine ernst zu nehmende Alternative.

Ob umfassende Lackierarbeiten bei Kratzer,

Delle oder Beule überhaupt nötig sind,

richtet sich nach der Schwere des Scha-

CO 22

Zemir Kadiric´

dens, wobei sanfte Reparaturmethoden

günstiger eingestuft werden als eine Neulackierung.

Und das optisch einwandfrei,

also ohne sichtbaren Ergebnisunterschied.

Selbst schwer zugängliche Stellen bessern

Experten einwandfrei aus, möglichst ohne

Austausch von teuren Karosserieteilen

Immer aktuell sind auch Hagelschäden. Es

existieren auch hier Smart-Repair-Methoden,

die Hagelschäden an PKW dauerhaft

entfernen. Ohne Neulackierung, weil es oft

schon genügt, die beeinträchtigten Stellen

vorsichtig und fachgerecht auszubeulen.

Der Originallack bleibt also vollständig erhalten.

Das Beste daran: Alle Teilkaskover-

Der neue Auris Hybrid HSD.

Jetzt! Nicht irgendwann.

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sicherungen kommen für Hagelschäden am

Fahrzeug auf.

Für eine erhebliche Wertminderung und ein

unattraktives Erscheinungsbild sorgen auch

Brandlöcher in Polsterflächen. Musste früher

der komplette Sitzbezug ausgetauscht

werden, gibt es heute die Möglichkeit,

verschiedenfarbige Textilfaserpartikel mit

Hilfe von Spezialklebstoffen auf beschädigte

Polsterflächen aufzubringen. Die Reparaturstelle

ist vom Originalbezug kaum zu

unterscheiden, zumal strapazierfähig und

belastbar.

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33


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34

Mit einem guten

neunten Tabellenplatz

in der NRW-Liga hat

sich die erste Mannschaft des SV

Bergisch Gladbach 09 in die Sommerpause

verabschiedet. Jetzt rollt der Ball wieder,

und die Roten Teufel gehen in ihre zweite

Oberligasaison. Mit sechs Abgängen und

elf Neuzugängen hat sich einiges getan im

Team. Während der sechswöchigen Vorbereitungsphase

mit Testspielen, u. a. gegen

Borussia Mönchengladbach und Norwich

City, und Trainingslager ist dieses auch

schon ein bisschen zusammengewachsen

und konnte sich mit Kopf und Kondition

auf die nun anstehenden Begegnungen

einstellen. Leicht machen werden es die

Gegner den 09ern sicher nicht. „Die erste

NRW-Liga-Saison, in der wir noch vom

Überraschungseffekt des Liga-Neulings

und vom Feuer der Aufstiegseuphorie profitieren

konnten, ist vorbei“, erklärt Trainer

Lars Leese. „Jetzt wissen die gegnerischen

Mannschaften, woran sie mit uns sind und

können sich entsprechend darauf einstellen.“

Das heißt also für die Leese-Elf, dop-

Dass es in der B-Junioren-Bundesliga nicht

einfach werden würde, wussten alle Beteiligten

des SV 09 schon vor dem ersten

Anpfiff. Gleich im ersten Spiel setzte es

dann eine 0:7-Niederlage beim FC Schalke

04. Der Aufsteiger aus der Mittelrheinliga

steht vor der Herausforderung, eine komplett

neue Mannschaft aufbauen zu müssen

– lediglich fünf Spieler aus dem alten

Kader blieben dem Team erhalten. Der

Aufstieg in die Bundesliga stellt Amateurvereine

immer wieder vor große sportliche

Hürden, die es zu meistern gilt. Für angespannte

Nerven sorgte eine extrem kurze

Vorbereitungsphase von nur vier Wochen,

in denen zudem die Hälfte des Kaders im

Urlaub weilte.

Trotz allem hat das Team großes Potential.

Die Spielklasse ist mit der Bundesliga

deutlich anspruchsvoller geworden, das

SV 09 peilt in NRW-Liga den Klassenerhalt an

Viele attraktive Partien stehen auf dem Spielplan – Zahlreiche neue Spieler

pelt hart arbeiten, um gegen starke Teams

wie Fortuna Köln, Rot-Weiß Essen oder

Germania Windeck zu punkten. Erklärtes

Ziel für diese Saison ist der Klassenerhalt.

Höher möchte der Coach die Latte im Moment

nicht hängen. Am 5. September bestreiten

die Roten Teufel ihr zweites Heimspiel

gegen den SC Westfalia Herne. Vor

dem Anpfiff der Liga-Begegnung haben

die 09er noch ein ganz besonderes Bonbon

parat: Eine Mannschaft aus Spielern

B-Junioren des SV 09 wollen in Bundesliga

für Furore sorgen

Team ganz neu zusammengestellt – Hohe Anforderungen

Trainer-Team ist dennoch optimistisch. Die

Mannschaft hat sich schnell gefunden, tritt

beherzt auf und zieht an einem Strang. Geplant

ist nach einer ersten Phase der Beobachtung

und Eingewöhnung, den Kader zu

verkleinern, um die optimale Betreuung jedes

Kickers zu gewährleisten. Man hofft im

Haifischbecken Bundesliga mit dem Team

zu bestehen.

der 09-Jugend tritt gegen ein Team aus

den Reihen der Freunde und Förderer an.

So können sich die Fans gleich auf zwei

spannende Spiele freuen. Am 10. September

ist das Leese-Team bei Rot-Weiß Essen

zu Gast, für den 19. und den 22. September

stehen die Begegnungen gegen den 1. FC Kleve

(BELKAW-Arena) und bei Fortuna Köln an.

Lars Leese und seine Jungs freuen sich schon

auf viele tolle Spiele und wollen die Großen in

der Liga wieder ein bisschen ärgern.

Als neuer Trainer wird ab sofort Ismail

Kaya die Mannschaft übernehmen.

Als Co-Trainer unterstützt ihn Thomas Dürrenberg.

Beide gehören schon seit einiger

Zeit dem Trainerstab der B-Junioren an.

Der SV 09 wünscht dem Trainergespann

viel Erfolg und Glück bei der äußerst

schwierigen Mission „Bundesliga“.


Der Steuertipp

Karlsruhe beglückt Steuerzahler!!!

Das Finanzamt muss die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer

steuermindernd berücksichtigen. Diesen Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht

am Donnerstag (19.7.2010) veröffentlicht

(Az: 2 BvL 13/09). Ein Hauptschullehrer hatte gegen die Neuregelung

von 2007 geklagt.

Der Entscheidung nach müssen Aufwendungen

für häusliche Arbeitszimmer

nun auch dann von der Steuer

abgesetzt werden können, wenn das

Zimmer nicht den Mittelpunkt der gesamten

Arbeit darstellt.

Wenn in Schule oder Betrieb der Betroffenen

kein anderer Arbeitsplatz

zur Verfügung steht, muss nach der

höchstrichterlichen Entscheidung

eine steuerliche Berücksichtigung

erfolgen. Der Gesetzgeber wurde ver-

pflichtet, rückwirkend ab 2007 eine Neuregelung zu erlassen.

Bisher: Bis 2007 konnten die Kosten für Arbeitszimmer auch

dann abgesetzt werden, wenn der Steuerpflichtige nur einen

Teil seiner Arbeit dort verrichtete. Seit 2007 konnten häusliche

Arbeitszimmer nur noch dann abgesetzt werden, wenn die berufliche

Tätigkeit ausschließlich dort stattfand. Lehrer, die in der

Schule unterrichteten und zu Hause nacharbeiteten, bekamen

keine Steuervergünstigung mehr.

Aufgrund der wachsenden Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit

der Regel setzten die Finanzämter schon seit 2009 die Einkommenssteuer

bezüglich der Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers

nur noch vorläufig fest.

Aktuell: Das Bundesministerium für Finanzen hat nun gem.

Schreiben vom 12. August 2010 geregelt, wie die Finanzbehörden

bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Neuregelung verfahren

sollen. Die Festsetzung der Einkommensteuer soll spätestens

ab dem 10 September 2010 im Hinblick auf den o. g. Beschluss

des BVerfG vorläufig erfolgen. Im Interesse der Bürger und aus

verwaltungsökonomischen Gründen sollen dabei nachgewiesene

und glaubhaft gemachte Aufwendungen für ein häusliches

Arbeitszimmer vorläufig bis zur Höhe von 1.250 Euro berücksichtigt

werden. Viele Bürger dürfen sich nun auf eine nachträgliche

Erstattung freuen.

Was nun?: Wer seine Kosten unbeirrt in der Steuer angegeben

hatte und dem ablehnenden Bescheid widersprochen hat, dem

hat der Musterprozess jetzt auch den Nachschlag gesichert.

Zudem blieben Steuerbescheide, die einen so genannten Vorläufigkeitsvermerk

in dieser Sache tragen, automatisch offen.

„Betroffene können sich zurücklehnen und aufs Geld warten.“

Wer in den vergangenen Jahren keine Werbungskosten fürs

häusliche Arbeitszimmer geltend gemacht hat, kann dagegen

nicht profitieren. Für ihn sind die Jahre verloren. Ausnahme: Wer

noch einen offenen Steuerbescheid aus 2009, 2008 oder 2007

unter dem Vorbehalt der Nachprüfung gem. § 164 AO hat, kann

jetzt noch rasch seine Kosten nachschieben.

Weitere Infos unter www.servos-winter.de

Christian Servos

Steuerberater der Kanzlei

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DERHIMMELAUFERDEN

Fotografien von Helmut Simak aus Kürten-Herweg

Das Bergische Land, die Region rund um Höxter/Warburg und die Insel

Sylt – diese drei Gegenden bedeuten für Helmut Simak Heimat. Unter dem

Titel „DERHIMMELAUFERDEN“ hat der gelernte Schriftsetzer und Grafikdesigner

diesen drei Landschaften eine Fotoreihe gewidmet.

Helmut Simaks Landschaftsaufnahmen

aus dem Zyklus „DERHIMMELAUF-

ERDEN“ sind Spiegel natürlicher Schönheit.

Die in den verschiedenen Heimaten

Simaks entstandene Sammlung fotografischer

Bilder wirkt in ihrer Darstellung auf

den Betrachter spannend und dramatisch.

Ein unverklärter Blick für Natur trifft auf

eine ungebrochene, ausdrucksvolle Farbgebung.

Der Fotograf hält inspirierende

Momente fest, die die Vereinigung von

Himmel und Erde wenngleich selten, so

doch tatsächlich preisgeben.

Wahrhaftigkeit ist das markanteste Charakteristikum

realistischer Landschaftsfotografie,

das Unvorhersehbare ihr vielleicht

größter Reiz. Daher bilden Zufall und

Konzeptfreiheit den Freiraum, den der

Fotograf Simak seinem künstlerischen

Gegenstand – dem Phänomen Natur – bereits

seit Jahren einräumt. Er setzt nicht in

Szene oder konstruiert, sondern ist weit

mehr faszinierter, professioneller Begleiter

freier Elemente und ihrer einzigartigen Choreographie.

Das Überraschungsmoment

bannt Fotografen und Betrachter.

Erfrischende, neue Perspektiven üben im

Zyklus zwischen Himmel und Erde das

Wechselspiel mit klassischen Ansichten.

Ihnen gemein ist der geschärfte und reine

Blick fürs Himmlische, fürs Erdige und

ihr plötzliches Zusammentreffen. So reichlich

ungebunden, wesentlich und wundersam

führen im Augenblick der Aufnahme

die Landschaften selbst bei Simaks Foto-

Expeditionen Regie.

Unverkennbar ist die Hingabe des Fotografen

an den freien Lauf der Dinge.

Simak versteht sich als Mittler von Werten,

die es zu schätzen und bewahren

gilt: „Durch die Verbindung von Dokumentation

und Emotionalität möchte ich

den Blick auf die Natur und ihre bewahrenswerte

Faszination schärfen, sie fühlen

und achten.“ Es geht beim Himmel auf

Erden auch um echte Teilhabe. Denn –

wer will, der kann: Die Fotografien sind

durchgängig unbetitelt, jedoch mit den

entscheidenden Informationen für ein

einprägsame Selbsterlebnis vor Ort versehen.

Beispiel: Herweg / Buschweg_03.

September_17.25 Uhr

Helmut Simak

geb. 1952 in Peckelsheim,

Kreis Höxter

Aufgewachsen in

Borgholz, Kreis Höxter

Schriftsetzerlehre

Fachoberschule

Fester und freier

Mitarbeiter in verschiedenen

grafischen

Betrieben und

Werbeagenturen

Seit 1994 selbständiger

Grafikdesigner

und Fotograf

Die nächste Fotoausstellung:

DERHIMMELAUFERDEN

31. Aug. bis 17. Sept. 2010

Kreishausfoyer, Am Rübezahlwald

Bergisch Gladbach-Heidkamp

Mo. bis. Do.: 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag: 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Informationen: Tel. 0 22 07. 91 01 51

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Hause sind – Tag und Nacht

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für Senioren

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Jeden Samstag: Disco on Ice

16.00 – 19.00 Uhr

Jeden Sonntag: Disco on Ice

16.00 – 20.00 Uhr

Die Saison hat begonnen…!

Die Saison

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Unsere Laufzeiten:

montags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

dienstags 10.00 – 12.00 15.00 – 17.00

mittwochs 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

donnerstags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

freitags 10.00 – 12.00 14.00 – 16.30 20. 20.00 – 22.00

samstags 16.00 – 19.00

sonntags 10.00 – 12.00 13.00 – 15.00 16.00 – 20.00

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ÖFFNUNGSZEITEN DER KÜCHE:DIENSTAG-SONNTAG 12.00-14.00 UHR UND 18.00-22.00 UHR

Neues Kurssemester der Turnerschaft

beginnt am 30. August 2010

… mit über 140 Angeboten. Sie finden im

Programmheft der Turnerschaft ein großes

Themenspektrum das für jeden Teilnehmer

etwas zu bieten hat. Unter den Rubriken:

Gesund/Rücken, Soft & sanft, Fit & Power,

Kids & junge Leute und Tanz können

Sportinteressierte sich ein geeignetes

Sportangebot auswählen. Neben den klassischen

wie Wassergymnastik, werden auch

mehrere Rückenfitness- und Wirbelsäulengymnastik-Kurse

angeboten. Der Trend

setzt sich durch: Wellness, Stressabbau,

„Entschleunigen“ und sich wohl fühlen.

Für Jugendliche ab 13 Jahren hat sich das

Jugendfitnessstudio „Totally Sports“ der TS

79 einen Namen gemacht. Dort wird nicht

nur die sportliche Betätigung der Jugendlichen

gefördert, sondern auch der Charakter

eines Treffpunktes unterstützt. In Form

von Wochenendseminaren werden u.a.

„Feldenkrais auch für Zähneknirscher, Ayurveda

für den Alltag, Druckpunktmassage,

Gesunde Vorschläge für die leichte Küche

und ein Fitnessführerschein angeboten.

Dies gehört ebenso ins Programm wie Nordic

Walking und ein Entspannungsworkshop

für Frauen.

Das komplette Programmheft mit ausführlichen

Kommentaren und Anmeldeformularen

liegt aus in den Filialen der Kreissparkasse

Köln, den Bürgerzentren Bergisch

Gladbach, Bensberg sowie im Bürgerhaus

Bergischer Löwe und in den ganztägig geöffneten

Vereinshäusern der Turnerschaft,

am Langemarckweg 24 und 31d. Nutzen

Sie auch die Geschäftsstelle am Langemarckweg

14, für individuelle Beratungen.

Anmeldung und Information:

Turnerschaft Bergisch Gladbach 1879 e. V.

Tel.: 02202.9 52 80, Fax: 02202.95 28 70

Geschäftszeiten:

Montag - Donnerstag: 9 - 18 Uhr

Freitag: 9 - 16 Uhr

www.TS79.de

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40

Gesangverein

Harmonie

Bensberg-

Kaule

Kaulenfest

am 4./5. September

Am Samstag, 4.9.2010

gegen 15.30 Uhr geben

Chöre der

Harmonie

Bensberg-Kaule

zur Eröffnung des Kaulefestes

eine Kostprobe ihres

musikalischen Könnens.

www.

harmonie-bensbergkaule.de

36. Kinderkleiderbörse

Verkauf am

25.09.2010

von 9.30 - 13.00 Uhr

EV. Gemeindezentum

zum Heilsbrunnen

Im Kleefeld • B. Gladbach-Hebborn

Bergisch Gladbacher

Erzählkonzertreihe

für Kinder 2010/2011

ab 5 Jahre

Die erfolgreiche Reihe startet mit

acht Veranstaltungen im Rahmen

des Kultur- und Stadtfestes am

12. September um 17 Uhr

in der Villa Zanders. Einritt frei.

www.geschichten-erzaehlen.de

Praxis

Daniela Hirzel

Hauptstraße 247

51465 Berg. Gladbach

Tel.: 02202/863449

Samstag, 18.09.2010

13.00 - 17.00 Uhr

Workshop für Frauen

„Zickenalarm?!“

Klagen, jammern, zetern, streiten –

ist das erlaubt?

Die weiblichen „Schattenseiten“

entdecken, zulassen und nutzen!

Donnerstag, 23.09.2010

20.00 - 21.00 Uhr

Vortragsreihe

„Wieder heil werden –

Wege für Kinder

und Jugendliche“

Muck Frings

Diplom-Heilpädagogin,

Gestalttherapeutin

Lese-Rechtschreib-Schwäche und

ihre Therapie mit Schülern und

Schülerinnen der Klasse 5 und Erfahrungen

aus der Schulberatung

Anmeldung unter: 02202-863449

„Klangvolle

Sonntage“

in der ServiceResidenz

Schloss Bensberg

am Sonntag,

26. September 2010,11.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Raum Vier Jahreszeiten

Im Schlosspark 10

51429 Bergisch Gladbach

Karten und Infos:

Tel. 02204.8300

www.schlossbensberg.de

Mit wunderschönen Werken von

Bach, Schumann und Brahms.

Forum am Montag

Es musiziert Ida Bieler im Duo

mit James Maddox.

Schulbegleitung

für Schülerinnen

und Schüler mit

Asperger-Syndrom

Referentin: Dipl.-Psychologin,

psycho logische Psychotherapeutin

Brit Wilczek

Sie arbeitet seit 20 Jahren mit

Kindern und Jugendlichen mit

autistischen Störungen.

Freitag, 17.09.2010

19.15 Uhr - 22.00 Uhr in der

Privatschule

Am Büchel 100

53173 Bonn-Bad Godesberg

Tel. 02 28 - 74 89 90

Evangelisches Gemeindehaus

Kippekausen

Am Rittersteg 1

51427 Bergisch Gladbach

(Refrath)

Info unter

Tel. 0 22 04 - 6 91 43

Montag

20.09.2010

19.30 – 21.30 Uhr

Wie können

wir uns

lebendiger

fühlen?

Wer oder was befreit uns

von lähmenden Blockierungen

und öffnet neue Möglich keiten

der Bewegung?

Aktion 25

Bergisch Gladbach erkunden

Samstag, 25. September 2010

» Durch das alte

Bergisch Gladbach«

Bustour (10 Euro)

mit Hermann Josef Rodenbach.

Vom Konrad-Adenauer-Platz fährt der

Bus durch die Stadtteile Gladbachs in den

Grenzen vor 1975.

11.00 Uhr ab GeschichteLokal Bensberg

11.15 Uhr ab Rathaus Stadtmitte

13.45 Uhr Kaffee und Kuchen im

GeschichteLokal

14.30 Uhr Fahrt zum Rathaus

Stadtmitte

»Bergbaurelikte«

6-km-Wanderung (5 Euro)

mit Herbert Ommer.

Von der Grube Blücher am Naturfreundehaus

geht es durch die Hardt an etlichen

früheren Gruben vorbei zum GL.

14.00 Uhr ab GeschichteLokal Bensberg

Bustransfer nach Haus Hardt

15.45 Uhr Bustransfer zum

GeschichteLokal

16.00 Uhr Kaffee und Kuchen im

GeschichteLokal

Tickets

Montags bis donnerstags von 16 - 19 Uhr im

Geschichte Lokal

Bensberg, Eichelstraße 2, Ecke Falltorstraße

Telefon: 0 22 04 - 20 16 84

www.bgv-rhein-berg.de

MeditationsnachMittag

18.09.2010

von 15.00 bis 18.00 Uhr

Einlass ab 14.30 Uhr

anmeldung unter

02202 - 927 58 91 oder

info@tranzformation.net

Theater im Puppenpavillon

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-

Realschule) in Bensberg

Kasper und der Dieb auf roten Pfoten

(von 3 bis 10 Jahre)

05.09.10 & 12.09.10, 15 Uhr

Ein spannender und sehr pfiffiger

Kasper-Krimi!

Wer rettet Willi Wutz?

(von 4 bis 10 Jahre)

18.09.10 & 25.09.10,15 Uhr

Na, hoffentlich fällt seinen Freunden

etwas ein, um ihn zu retten!

Edgar Allan Poe: Geschichten aus

dem Schattenreich

(für Jugendliche und Erwachsene)

Donnerstag 30.09.10, 19.30 Uhr

Anmeldung unter:

Tel. 02204.54636

www.puppenpavillon.de

TRAUMSOMMERNÄCHTE

Samstag 18. September, 20 Uhr

(Spielzeiteröffnung)

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Sonntag 19. September, 20 Uhr

�� DER KLEINE PRINZ ���

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����� �� ���

Samstag 25. September, 20 Uhr

Sonntag 26. September, 20 Uhr

��� ������������� ������������� THEAS Theater �����

Jakobstraße 103

������

51465

������

Bergisch

��

Gladbach

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Telefon 02202.92 76 50 15

www.theas.de

Herkenrather

Second Hand Verkauf

für Kinderbekleidung, Spielsachen,

Babyartikel, Umstandsmoden etc.

und mit gemütlicher Cafeteria!

2. Okt. 2010 von 8.30 - 12.00 Uhr

(Schwangere und Frauen im Mutterschutz

mit gültigem Mutterpass ab 8.00 Uhr)

Katholischer Kindergarten, Ball 15

Listenausgabe für Neukunden

am 15. September telefonisch unter

02204 - 82922, von 19.30 bis 21.00 Uhr

Katholische Öffentliche Bücherei

Schildgen

Altenberger-Dom-Str. 140

(hinter der Herz-Jesu-Kirche), Schildgen

Telefon 02202.81230

www.herz-jesu-schildgen.de

Mittwoch, 08.09.2010 – 19 Uhr in den

Räumen der Bücherei

„Das weiße Band“

Film und Gespräch mit

Clara-Maria Schellhoss

Kosten: 5 € mit Imbiss in der Pause

ohne Anmeldung

Freitag, 17.09.2010 – 20 Uhr im Pfarrsaal

„Pfälzer Tropfen“

Tobias Müller vom Rupertsberger

Winzerverein kommt zu einem Vortrag

mit Weinverkostung.

Eintritt: 12 €

Vorverkauf bei:

Weinhandlung Pompette, Blumen Appolt,

Optik Broich und in der Bücherei Herz Jesu


www.industriemuseum.lvr.de, Tel.: 02234.9 92 15 55

Papiermarkt

Sonntag, 05.9.2010 11 bis 18 Uhr:

PapierMarkt mit Bastelangebot und Trödelständen

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 12.9.2010 11 bis 18 Uhr:

Um 15 Uhr findet eine Führung durch die Papiermühle Alte Dombach

statt. Sie vermittelt Informationen über das Baudenkmal und

zur Papierherstellung.

Erwachsene 3,- €, Kinder und Jugendliche frei

Mitmach-Ausstellung „Druck machen“

Ab 18. 9.2010 bis 30.4.2011.

Große und kleine Besucher können Drucktechniken kennen lernen

und ausprobieren.

Dienstag – Freitag 10 – 17 Uhr;

Samstag, Sonntag und Feiertage 11 – 18 Uhr

Offener Sonntag in der Druckwerkstatt

Sonntag, 19.9.2010 11 bis 17 Uhr.

Malerei aus dem Hausbuch der Mendelschen Zwölfbruderstiftung,

Nürnberg, Bd. 2. Stadtbibliothek Nürnberg.

Museums Führung

Sonntag, 19.9.2010 14.00 Uhr.

Montag, 6.9. 2010: Veranstaltung „Sicherheit für Senioren“

Ort: Bensberger Bank, Schloßstr. 82 in Bensberg

Beginn: 19 Uhr zusammen mit der Polizei des Rheinisch-Bergischen

Kreis. Frau Gundhild Hebborn, Kriminalhauptkommissarin, berichtet,

welchen Gefährdungen ältere Menschen ausgesetzt sind (Enkeltrick

etc.) und wie sie sich davor effektiv schützen können.

Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

1. Meisterkonzert

Keiko Hattori –

Kostbarkeiten der Klaviermusik

Parkett: reihe: 07 Platz: 02

Wer sitzt am 21.09.2010 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Dienstag

21. Sept. 2010, 20:00 Uhr

ab 04.03.10

Bergisch Gladbach • Schloßstr. 46 - 48 • 02204 / 56639

www.cineplex.de

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

Telefon: 02202.3 89 99

www.bergischerloewe.de

11.09.2010, 20 Uhr

Ferdinand Linzenich „Ich liebe das Leben

…weil ich darin auftreten darf!“

18.09.2010, 17 Uhr

Rheinisch-Bergischer Sängerkreis

Thank you for the music, 75-jährigen Jubiläums

19.09.2010, 14:30 Uhr

4 ½ Freunde und die Fahndung nach dem Schuldirektor

von Joachim Friedrich - ab 5 Jahren

21.09.2010, 20 Uhr

VR Bank präsentiert: Keiko Hattori - Kostbarkeiten der

Klaviermusik, 1. Meisterkonzert

Programm: L. van Beethoven / F. Schubert

22.09.2010, 19:30 Uhr

Das große Wunschkonzert der Volksmusik

moderiert von Lutz Ackermann.

23.09.2010, 20 Uhr

Willibert Pauels „Der fromme Jeck“

28.09.2010, 19:30 Uhr

Die Brüder Grimm mit Martin Lüttge u. a.

29.09.2010, 19:30 Uhr

Mörderische Fantasien, Kriminalschauspiel

mit Irene Clarin und Peter Fricke

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Persönlich

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Franz Hardy

hält das Ruder in der Hand

Franz Hardy ist Vorstandssprecher der VR

Bank eG Bergisch Gladbach. Seit 2005 lenkt

er mit seiner erfolgreichen Mannschaft verantwortungsvoll

die Geschicke der größten

Genossenschaftsbank im Rheinisch Bergischen

Kreis. Der passionierte Freizeitsegler

ist verheiratet und hat eine Tochter.

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann

besuchte er die Fachschule für Betriebswirtschaft

und begann seine berufliche Karriere

als Verbandsprüfer beim Genossenschaftsverband

Rheinland e.V. Von 1983 bis 2005

war er Mitglied des Vorstandes der Raiffeisenbank

Overath-Rösrath eG, bevor er

2005 den Vorstandsvorsitz der VR Bank

eG Bergisch Gladbach (vormals VR-Bank

Bergisch Gladbach-Overath-Rösrath eG)

übernahm.

Neben seiner eigentlichen beruflichen Tätigkeit

engagiert sich Franz Hardy seit Jahren

ehrenamtlich in den Bürgerstiftungen

Bergisch Gladbach und Overath für die Förderung

von Bildung, Integration, Jugendund

Seniorenarbeit, Kunst und Kultur in der

Region. Weitere Bürger vom gesellschaftlichen

Engagement zu überzeugen liegt

ihm besonders am Herzen. Franz Hardy ist

Gründungsmitglied und amtierender Präsident

des Lions Clubs Rösrath. In der Freizeit

entspannt er beim Segeln, Skifahren, Laufen

oder Golfspielen im Bergischen Land.

Der erfahrene Banker hat in seinem Leben

manchem Unwetter getrotzt und gefährliche

Klippen sicher „umschifft“. Wenn

andere hektisch werden, bewahrt er Ruhe.

„Den guten Steuermann erkennt man erst

im Sturm“, wusste schon Seneca.

Was gefällt Ihnen an Bergisch Gladbach?

Die engagierten Menschen, die Nähe zur Natur

und zu meinem Wohnort.

Welches soziale Projekt liegt Ihnen

am Herzen?

Als Vorstandsmitglied der Bürgerstiftungen

Bergisch Gladbach und Overath ganz besonders

die Unterstützung der Stiftungen und

ihres vorbildlichen Engagements für das Gemeinwohl

in der Region.

Freizeit ist für Sie…

…kostbar und knapp: Freizeit ist, keine Termine

zu haben.

Wie viele Stunden schlafen Sie

durchschnittlich?

Sieben bis acht Stunden.

Was kann Sie motivieren?

Zuspruch – beruflich wie privat, Herausforderungen

und Erfolg.

Worüber können Sie herzlich lachen?

Über einen guten kölschen Witz.

Was für Musik hören Sie gerne?

Bei Musik mag ich die Vielfalt und die Variationen.

Die Bandbreite, die ich gerne höre, reicht

daher von Schubert bis BAP.

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am

liebsten?

Als leidenschaftlicher Segler – natürlich auf

oder am Wasser!

Wie sehen Sie der Zukunft entgegen?

Mit Freude.

Was lesen Sie gern?

Zuletzt den Roman „Nachtzug nach Lissabon“

von Pascal Mercier.

Was wollten Sie als Kind immer

werden/sein?

Lehrer. Denn ich habe Spaß am Umgang mit

Menschen und mag lebendige und kommunikative

Arbeit.

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft

von Ihnen.

Gelassenheit.

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Es muss lange her sein – ich kann mich nicht

erinnern.

Wen möchten Sie gern mal kennenlernen?

Joschka Fischer. Ich würde die Chance nutzen

und ihm einige Fragen zu seinem bewegten

Leben stellen.

Mit was kann man Sie überraschen?

Mit einer spontanen, schlagfertigen Aktion.

Feiern Sie Ihre Geburtstage?

Ja, immer. Meistens im kleinen Kreis und mit

den für mich wichtigsten Menschen.

Mit wem sind Sie besonders gern zusammen?

Mit ideen-, geistreichen und humorvollen

Menschen.

Wie viel paar Schuhe haben Sie?

Ich weiß es nicht genau, schätze aber mindestens

zehn Paar – inklusive Sport- und Freizeitschuhe.

Was haben Sie schon mal spontan gemacht?

Persönliche Einkäufe. Auf dem Wochenmarkt –

bei frischen, appetitlichen Lebensmitteln kann

ich mich kaum zurückhalten.

Sie haben einen Wunsch frei.

Was wünschen Sie sich?

Chancengleichheit in einer gewaltfreien Gesellschaft.

Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?

Im August. Ich habe mir „Me too“ angesehen,

ein schwungvolles, humorvolles Liebesdrama

zwischen einem Mann mit Down-Syndrom und

seiner „normalen“ Arbeitskollegin.

Welchen Film würden Sie sich nochmal

anschauen?

Jenseits von Afrika.

Bei was können Sie nicht widerstehen?

Bei gutem Wein und ebensolcher Pasta.

Was empfehlen Sie der heutigen Jugend?

Ich rate jungen Menschen, eigene Ideen zu

entwickeln und entschlossen an ihren Zielen

festzuhalten. Es ist auch für die eigene Persönlichkeitsentwicklung

wertvoll, Verantwortung

zu übernehmen, sich zu engagieren und die

Zukunft einer Gesellschaft mitzugestalten.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Et hät noch immer jot jejange.


Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

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- -

Wir machen den Weg frei.

VR Bank eG

Bergisch Gladbach


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