Aufrufe
vor 2 Jahren

SaarLorLux ...c'est savoir vivre Herbst/Winter Edition 2019

  • Text
  • Saarlorluxsavoirvivre
  • Luxemburg
  • Wellness
  • Saarlandtherme
  • Lifestyle
  • Magazin
  • Saarbruecken
  • Zeit
  • Werbung
  • Marketing
  • Saarland
  • Savoir
  • Saarlorlux
  • Vivre
Herbst/Winter Edition III/2019/2020

art&cultur

art&cultur Herbst-Winter-Edition III/2019/2020 AQUARELLE GEORG FOX KLEINE STERNSTUNDE FÜR DAS GLÜCK IM SAARLAND! Der saarländische Charme besitzt einen besonderen Promotor – Schriftsteller Georg Fox – Wenn er liest, hat man das Gefühl, zu einem Teil der Szenerie zu werden. Innerhalb weniger Monate hat der Autor mit seinem neuen Buch SAARLANDFAR- 24 | SaarLorLux ...c›est savoir vivre BEN bereits die zweite Auflage erreicht. Zwischen Nachdenklichkeit und Humor zeichnet Georg Fox darin ein buntes Kaleidoskop von vielen fröhlichen Nuancen des saarländischen Lebens. Fox ist der stille Beobachter, welcher seine Erlebnisse bisweilen mit Tiefsinn und auch mit Ironie aufschreibt. Mit dem Begriff „Dorfsaarland“ gibt dieser Autor der dörflichen Lebensart eine neue Wertigkeit. Der Autor schreibt über das „Dorfsaarland“ und gibt der dörflichen Lebensart eine neue Wertigkeit. Mit dem Kulturpreis im Regionalverband und dem Gewinn des saarländischen Mundartpreises sowie mit weiteren Auszeichnungen wurden Texte von Fox bereits prämiert. Seit mehr als vierzig Jahren hat Georg Fox mit Skizzen und Aquarellen seiner Heimat ein kleines Denkmal gesetzt. Über 12 Jahre lang hat Fox zwischen 1981 und 1994 die Titelaquarelle auf 35 verschiedenen örtlichen Telefonbüchern im Gebiet zwischen Koblenz und Saarbrücken gestaltet und erzielte damit Millionenauflagen. Seine Aquarelle sind liebevolle Darstellungen der saarländischen Landschaft und des Lebens seiner Bewohner. Bei seinen Mundarttexten schafft der Autor den Spagat zwischen Erzählung und Satire, oft gibt es etwas zum Schmunzeln. „Òòmends schbääd“ heißen seine saarländischen Nachtgedanken, die mit den Geschichten vom „Hausbau“ und der „Landung in Ensheim“ typische Erlebnisse beschreiben. PR-Anzeigen

Herbst-Winter-Edition III/2019/2020 art&cultur Das Buch SAARLANDFARBEN hat über 200 Seiten und erscheint in der Edition Schaumberg (www.edition-schaumberg. de). Es ist im Buchhandel erhältlich! Einige sehr ansprechenden Aquarelle von Georg Fox mit Bezug zu den Saarlandfarben möchte das Magazin SaarLorLux .. c'est savoir vivre den Leserinnen und Leser gerne präsentieren. www.nachtgedanken-saarland.de Moments de bonheur sarrois Depuis près de 40 ans déjà, le charme sarrois a son promoteur : l’écrivain Georg Fox. Dans son livre actuel intitulé « Saarlandfarben », couleurs de Sarre, l’auteur relate, entre réflexion et humour, la vie des sarrois par ses aquarelles de couleurs très nuancées. En lisant ses livres, on ressent l’auteur qui glisse en douce dans le rôle d’un observateur qui décrit tout son vécu avec profondeur et ironie. Les aquarelles de Georg Fox ont aussi durant de nombreuses années, illustré les annuaires téléphoniques de la région entre Coblence et Sarrebruck. Ses textes écrits en dialecte sarrois dans ses livres, s’adaptent parfaitement aux motifs de ses aquarelles. C’est une sorte de symbiose qui nous met souvent le sourire aux lèvres…. Wünschenswerte schöpferische Ruhe in unruhigen Zeiten Kreativität braucht Muße Wenn unser Geist unter Strom steht, ist kein Raum für bunte und fröhliche Gedanken. Doch diese brauchen wir, wenn wir kreativ sein wollen. Unser innerer Bilderspeicher kann uns nur etwas zur Verfügung stellen, wenn er gefüllt ist. Und um ihn zu füllen, brauchen wir Zeit für Muße. Zeit zum „Gucken“. Entspannt auf dem Sofa liegen, in aller Ruhe ein Buch lesen oder einer angenehmen Melodie lauschen. Ganz im Hier und Jetzt sein. Nichtstun ist wertvoll. Doch wir haben es verlernt, weil wir nicht mehr aus dem immer schnelleren Alltag ausbrechen können. a propos Viele haben jedoch immer weniger Zeit innezuhalten. Auch Freizeit und Urlaub sind keine Garantie mehr für Muße. „Ich glaub ein ganz großes Problem der Muße ist, dass wir heute in einer Gesellschaft leben, in der es sich wirklich nicht mehr viele Menschen erlauben, mal auch wirklich nichts zu tun“, sagt die Philosophin Katharina Ceming. Und das führe dazu, dass wir in unserer Freizeit genauso getrieben seien wie in der Arbeitszeit und eigentlich völlig gestresst aus der Freizeit zurückkommen würden. Momente der Muße zu erkennen und zu nutzen, ist Teil der Lebenskunst. Was uns jedoch so schwerfällt, ist es, die Dinge langsam anzugehen. Zeit ist das was uns am meisten fehlt. PR-Anzeigen SaarLorLux ...c›est savoir vivre | 25